Christoph Blocher in den Ständerat
Philipp Schoch Snowboarder, Olympiasieger
« Christoph Blocher ist eine Persönlichkeit mit Ecken und Kanten, der beharrlich sein Ziel verfolgen kann. So wird man Olympiasieger oder ein guter Ständerat für den Kanton Zürich! »
Überparteiliches Komitee Christoph Blocher in den Ständerat, Nüschelerstrasse 35, 8001 Zürich, www.blocher.ch
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Schlimme Woche für die Demokratie
V O N C H R I S T
H M Ö R G E L I
D e m ok r at i e he i sst ni c ht s and e r e s al s Volksherrschaft Was vielen herrschsüchtigen Politikern missfällt Sie haben l e t z t e W oc he unse r e D e m ok r at i e so schamlos angegriffen wie kaum je zuvor Der Bundesrat hat sich –übertönt vom Getöse des laufenden Wahlkampfs – am Freitag fast unbemerkt für die Verfassungsger i c ht sb ar k e i t ausg e sp r oc he n Ei n p aar Ri c ht e r st e l l e n si c h k ünft i g über den Souverän Um nach eigene m Er m e sse n Ent sc he i d e von Volk und Volksvertretern für nicht i g z u e r k l är e n D e r Ri c ht e r st aat wär e Re al i t ät D i e D e m ok r at i e würde ausgehebelt
Gleichentags befürwortete der Nationalrat die Einschränkung der p ar l am e nt ar i sc he n I m m uni t ät
Über die Aufhebung der Immunität soll nicht mehr das Ratsplenum in offe ne r Ent sc he i d ung b e fi nd e n, sond e r n d i e H i nt e r k am m e r e i ne r
S p e z i al k om m i ssi on A usg e d ac ht hat si c h d i e se s und e m ok r at i sc he Heckenschützenprojekt FDP-National r at Kur t Fl ur i D i e S t r afve r folgung – so der Solothurner Etatist – sei «natürlich abhängig von der Exponiertheit, die man als Ratsmitglied ja weitgehend selber verursacht» Der Klartext Fluris lautet:
S e l b e r sc hul d , we nn S V P - P ar l amentarier im Gefängnis landen; sie vertreten halt einfach das falsche
Gedankengut
Der Ständerat hat entschieden, k ünft i g b e i V ol k si ni t i at i ve n e i n «Vorprüfungsverfahren» einzuführ e n V e r wal t ung sfunk t i onär e aus den Departementen von Simonetta Sommaruga und Micheline CalmyRe y sol l e n « noc h vor d e r Unt e rsc hr i ft e nsam m l ung auf m ög l i c he W i d e r sp r üc he z um V öl k e r r e c ht aufmerksam machen» Das Ergebnis dieses Beamtenurteils wird gut sichtbar auf jeden Unterschriftenb og e n aufg e d r uc k t Rauc he n g efähr d e t I hr e Ge sund he i t ! Unt e rschreiben gefährdet Ihre staatsbürgerliche Integrität! Präventiv fürs V öl k e r r e c ht D e fi ni t i v g e g e n d i e Volksrechte
A m 1 Ok t ob e r wol l t e d i e S V P e i ne W ahl k und g e b ung auf d e m Bundesplatz veranstalten Die Behörden verweigerten diesen demokratischen Akt, weil sich schon die Ge we r k sc haft Uni a ang e m e l d e t habe Schliesslich marschierten illegal anwesende Sans-Papiers mit Fahnen, Transparenten und Trillerp fe i fe n d ur c h d i e Be r ne r I nne nst ad t D as Re c ht d e r fr e i e n Me inungsäusserung gilt in erster Linie für kriminelle Ausländer Zu Lasten von S V P - A nhäng e r n, d i e b r av Steuern zahlen und sich an Recht und Gesetz halten Schlimme Woche für die Demokratie Schlimme Woche für die Schweiz
Keine Parallelagenda des Nationalbankpräsidenten zulassen
Gemäss Medienberichten soll der neue Vorsitzende des internationalen Financial Stability Board (FSB) bereits im Oktober 2011 bestimmt werden Wie bereits vor einigen Wochen bekannt wurde, kandidiert offenbar auch Nationalbank-Präsident Philipp Hildebrand für dieses Amt Der Bundesrat hat sich bisher geweigert, zu dieser Kandidatur Stellung zu nehmen Nun muss er dies dringend tun und Hildebrand die Annahme eines solchen Amtes untersagen, sollte er weiterhin SNBPräsident bleiben wollen
MARTIN BALTISSER
GENERALSEKRETÄR
SVP SCHWEIZ
Beide Funktionen würden zu unmöglichen Interessenkonflikten führen Für die SVP ist es unverständlich, dass der SNB-Präsi-
dent offensichtlich eine parallele Agenda fährt und damit die Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit der Nationalbank aufs Spiel setzt Das internationale Financial Stability Board (FSB) beschäftigt sich mit Fragen der Finanzmarktstabilität und der Finanzmarktregulierung Dabei führt die Organisation auch Länderre-
in Bundesbern
MATTHIAS HAUSER KANTONSRAT SVP HÜNTWANGEN
1987 war ich überzeugt, die FDP die SVP oder vielleicht die EDU seien Parteien, in die ich später beitreten könnte Auch die CVP war ok einfach ein bisschen katholisch Zu Diskussionen über das Waldsterben trug ich im Deutschunterricht die Dächlikappe des ACS (Automobilclub Schweiz)
«Auf den Strukturen der Gesellschaft muss man turnen, statt sie abzuschaffen » Dieses war meine Überzeugung 1993 Sie richtete sich gegen Schweizkritiker von damals, gegen Leistungsfeinde, Armee- und Schulnotenabschaffer, Alternativ-Autonome, Frauenstreikerinnen: Gegen Linke und Heimatmüde
Es war die Zeit, als meine Lehrerinnen das «Brunner-Sünneli» an den lila Wollenpullover hefteten am 14 Juni (Frauenstreiktag) der Unterricht ruhte und statt dessen der Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern gedacht wurde, als die Armeeabschaffung ein aktives Ziel der Linken war, als der Vortrag von Golfkriegsgeneral Norman Schwarzkopf in Winterthur zu gewalt-

tätigen Unruhen führte, die Zeit, als die Mehrheit der FDP-Mitglieder anerkannte Schmälerungen der direkten Demokratie als vernachlässigbar empfanden, angesichts der Chancen, welche der europäische Wirtschaftsraum biete Um diesem Zerfall etwas zu entgegnen, wollte ich die Junge SVP gründen Internet war noch nicht verbreitet Am Telefon mit dem Parteisekretariat sagte man mir, dass es die Junge SVP schon gebe Immerhin blieb die Gründung der «JSVP Züri Unterland» Die Jungpartei als Instrument für spannende politische Diskurse, um das Interesse an der Politik bei anderen Jungen zu wecken, somit der Demokratie zu dienen und die Gesellschaft zu stützen Statt, wie die Linken, sie zu bekämpfen und Farbbeutel gegen das Ratshaus zu werfen Es war ein Schwimmen gegen den Strom Heute haben sich die Strukturen selbst vor den Anliegen der Heimatmüden verneigt Zum Beispiel punkto Armeeabschaffung: Sie ist nicht mehr nötig Mit ungerechten Urteilen über die Schweiz im Zweiten Weltkrieg wurde der Wert der Verteidigung zu Boden geschwatzt Konsensorientierte Bürgerliche reagierten auf den links-medialen Druck mit einer hohen Kadenz von ArmeeReformen Ein Viertel der Anzahl










views durch und gibt Empfehlungen für die Standards und die Aufsicht der Finanzmärkte ab Die Organisation hat also einen Auftrag, der von Fall zu Fall im Konflikt zur Politik einzelner Länder und Finanzplätze steht Der Präsident einer solchen Organisation kann nicht gleichzeitig einer Nationalbank vorstehen die unabhängig bleiben will Interessenkonflikte wären vorprogrammiert Vor diesem Hintergrund ist es für die SVP unverständlich dass der Bundesrat eine Parallelagenda von Nationalbankpräsident Hildebrand zulässt Der Bundesrat hat sich auf entsprechende Fragen aus dem Parlament in der vergangenen Herbstsession geweigert, zu einer möglichen Kandidatur von Hildebrand Stellung zu nehmen Nun stehen offenbar Entscheide beim FSB bereits kurz bevor Der Bundesrat muss jetzt dringend Position beziehen und dem Nationalbankpräsidenten ein Doppelmandat verbieten
Wehrmänner von damals ein Bruchteil der Infrastruktur, nur noch 40% der Zwanzigjährigen, die eine Rekrutenschule absolvieren, Ausrüstungsmangel Mehr hätte sich die Linke nicht wünschen können Zum Beispiel punkto Neutralität: Sie existiert nicht mehr Als Mitglied des Internationalen Währungsfonds (1 Abstimmung), als Herkunftsland von UNO-Truppen (Blauhelme, 2 Abstimmung), als UNO-Mitglied (3 Abstimmung) und mit einem neuen Militärgesetz (Militärgesetzrevision, 4 Abstimmung), welches bewaffnete Schweizer Soldaten im Ausland erlaubt, und mit der Nato-Trimmung der Einsatzverfahren sind wir auf der Weltbühne mit dabei, wenn es Konflikte gibt Eine geltungssüchtige Bundesrätin zerrte uns dabei tolpatschig ins Rampenlicht Zum Beispiel punkto Kernenergie: Der Umgang mit der Technologie steht heute gar nicht mehr zur Debatte Selbst FDP und CVP wollen den Ausstieg Damals war höchstens das Moratorium umstritten Zum Beispiel punkto Demokratie: Heute sollen Richter entscheiden, ob der Volkswille gültig ist und sich dabei auch auf Recht stützen, dass nicht vom Volk beschlossen wurde (z B Europäische Menschenrechtskonvention) Einbürgerungen sind Verwaltungsakte geworden Dass die grösste Partei nicht angemessen im Bundesrat vertreten ist wird von allen anderen begrüsst Kantonale Regierungsräte vereinbaren mit
Masseneinwanderung stoppen
Jetzt ist genug! Damit wir uns nicht fremd im eigenen Land fühlen müssen!
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Amtskollegen Verträge die in der halben Schweiz gelten, weitreichend und ohne Volksabstimmung Zum Beispiel punkto Leistung und Sozialstaat: Die Prämienverbilligung der Krankenkassen gab es damals noch nicht Auch keine Schulsozialarbeit Die Gemeinwesen zahlten Sozialhilfe nach Bedarf statt nach Richtlinien Dafür hatte die öffentliche Hand weniger Schulden, die AHV und IV weniger Probleme und die Menschen mehr Geld zum Leben Und Eigenverantwortung Die Liste liesse sich fortsetzen Und sie wird in den nächsten Jahren weitergeschrieben Es sind entscheidende Jahre Es geht um den Bankenplatz Um die Energieversorgung Darum, dass der Sozialstaat bezahlbar bleibt und wir Eigenverantwortung verlangen Es geht um den Rest der Armee Um unser Verhältnis zur EU, um unsere Unabhängigkeit und Neutralität Vor allem um die direkte Demokratie: Eigentlich geht es um die Schweiz Um sie zu retten, müssen die Mehrheitsverhältnisse in Bundesbern ändern Auch im Ständerat Die geschilderten Entwicklungen belegen, dass die Haltung der grössten Partei heute nicht in der Mehrheit ist Früher war links Opposition und das Stöckli konservativ – heute ist es umgekehrt Bürgerliche Partner haben die Haltung geändert, an der Schweiz gesägt – und sind geschrumpft Die Wende 2011 gelingt dann, wenn FDP und CVP erfahren, wo der Meister hockt












Ernst Stocker, Landwirt, Regierungsrat, Wädenswil
Theres Weber, Präsidentin Zürcher Landfrauen Vereinigung, Kantonsrätin, Uetikon am See Markus Bachofner, Landwirt, Bauernverband Kanton Zürich, Fehraltorf Rolf Gerber, dipl. Ingenieur Agronom ETH, Zürich Jakob Gut, Landwirt, alt Gemeindepräsident , Birmensdorf
Keine Steuererhöhungen!
Diesen Montag debattierte der Kantonsrat über die Dringlichkeit eines Postulats, das anstelle von Steuererhöhungen ein Sanierungsprogramm der Staatsfinanzen fordert Eine deutliche Mehrheit von 103 Kantonsräten unterstützte den Antrag auf Dringlichkeit Zudem standen einige Bildungsthemen zur Debatte
Y V E S S E N N
K A N T O N S R AT S V P W I N T E RT H U R
Mit einem Postulat wird der Regierungsrat ersucht, für den konsolidierten Entwicklungs- und Finanzplan (KEF) für die Jahre 2012–2015 eine Variante zu entwickeln, welche den mittelfristigen Haushaltausgleich ohne Erhöhungen des Steuerfusses gewährleistet Martin Arnold (SVP, Oberrieden) stellte klar, dass aufgrund des zeitlichen Ablaufs die möglichen Handlungsoptionen dringlich aufgezeigt werden müssen Allerdings sei es extrem undringlich, über eine weitere Verschuldung nachzudenken Diese Überlegung würde unseren Vorstellungen über die Sanierung des Staatshaushalts diametral entgegenstehen Hans-Peter Amrein (SVP, Küsnacht) befürchtete, dass anstelle der vom Regierungsrat vorgeschlagenen Steuererhöhungen einer weiteren Verschuldung die Hintertür geöffnet werde Es sei dringlich den Regierungsrat auf den Weg der Tugend zurückzuführen und diesen vor einer weiteren Verschuldung abzuhalten Im
Laufe der Debatte betonte die CVP, dass eine Erhöhung der Steuern nicht in Frage komme und die AL stellte fest, dass es keine andere Möglichkeit gebe, als die Steuern zu erhöhen Der Rat unterstützte schliesslich den Antrag auf Dringlichkeit mit deutlichen 103 Stimmen
Gebärdensprache
Mit einer Motion und einem Postulat forderten die Grünen und die SP die Förderung und Gleichstellung der Gebärdensprache und einen frühen Zugang zur Gebärdensprache Peter Preisig (SVP Hinwil) stellte klar dass keine Gesetze angepasst werden müssten Es bestehe bereits ein gutes Angebot an verschiedenen Schulen Die Verantwortung eine passende Schule zu finden, liege bei den Eltern Zudem folge die SVP-Fraktion dem Entschied des Regierungsrates und lehne beide Vorstösse ab Der Kantonsrat sah dies auch so und votierte deutlich dagegen
General Guisan
Mit einem Postulat forderten Claudio Zanetti (SVP, Zollikon) und Rolf André Siegenthaler (SVP, Zürich) den Regierungsrat auf, die notwendi-
ein Postulat betreffend Sanierungsprogramm statt Steuererhöhungen für dringlich erklärt die Mitglieder der Berufsbildungskommission gewählt
eine Motion betreffend Förderung und Gleichstellung der Gebärdensprache abgelehnt
ein Postulat betreffend früher Zugang zur Gebärdensprache abgelehnt
ein Postulat betreffend «General Guisan – Wiederstand nach Schweizer Art» an der Volksschule abgelehnt
eine Interpellation betreffend Massnahmen zugunsten von Lernenden mit Dyslexie/Legasthenie mit Diskussion erledigt ein Postulat betreffend Timeout-Platzierungen von Volksschülern abgelehnt
ein Postulat betreffend Gleichbehandlung Angehöriger aller Religionen an Zürcher Schulen abgelehnt
3 Oktober 2011
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Mir Buure
gen Massnahmen in die Wege zu leiten, damit im Geschichtsunterricht der Oberstufe sowie der Mittel- und Berufsschulen ergänzend zu bestehenden Lehrmitteln das soeben im Stämpfli Verlag erschienene Buch des Historikers und Journalisten Markus Somm «General Guisan – Widerstand nach Schweizer Art» eingesetzt werden könne (siehe Kommentar) Das Postulat wurde abgelehnt
Religiöse Feste
Mit einem Postulat forderte EDU, EVP und Matthias Hauser (SVP, Hüntwangen) den Regierungsrat auf die Bestimmungen für den Bezug von Jokertagen dahingehend zu ändern, dass Schülerinnen und Schüler für religiöse Feste die nicht bereits nationale oder kantonale Feiertage seien, Jokertage einsetzen zu müssen Momentan zeige sich die Situation so, dass vor allem Angehörige anderer Religionen für die Teilnahme an religiösen Festen dispensiert werden müssten Wegen dieser Praxis hätten sie sowohl an allen offiziellen Festtagen als auch an Festetagen ihrer Religion schulfrei bzw könnten den Unterricht nicht besuchen Diese Situation werde von christlichen Schülern zu Recht als Diskriminierung aufgefasst, denn oft würden jene Schülerinnen und Schüler zusätzlich zu den ihnen noch zustehenden beiden Jokertagen beziehen, so dass sie also zwei bis drei unterrichtsfreie Tage mehr beziehen könnten Dieser Missstand könne behoben werden, wenn bekennende Angehörige der verschiedenen Religionen für die Teilnahme an ihren religiösen Festen ihre Jokertage einsetzen müssten So hätten alle Schülerinnen und Schüller, egal welcher Religion, gleich viele Freitage pro Jahr Damit könne den vielen Schulausfällen bzw der Abwesenheit einzelner Schüler wenigstens ein wenig entgegengewirkt werden Ausserdem könne diese einfache Massnahme einen bescheidenen Beitrag zum Erhalt des Religionsfriedens an unseren Schulen leisten Dispensationsgesuche für religiöse Feste, die mehr als die beiden Jokertage beanspruchen würden müssten in der ersten Woche des Schuljahres eingereicht werden Das Postulat wurde mit 61 zu 98 Stimmen abgelehnt
wähled de Alfred Heer wieder in Nationalrat
Der Kanton als chronischer Sozialfall

Die Zürcher Regierung stellt dem Kanton eine Steuererhöhung um satte 7% in Aussicht Damit geht er den bequemsten Weg, mit keinem Wort wird das unkontrollierte Selbstwachstum der Verwaltungstätigkeit erwähnt Von 1990 bis 2008 sind die Zahlen der Aufwandsteigerung des Kantons Zürich sehr genau vorhanden: In diesen 18 Jahren erfolgte eine Steigerung der Aufwandseite in den zürcherischen Bilanzen um über 104% Prozent oder rund 4% pro Jahr Inflationsbereinigt sinken die entsprechenden Werte auf 59% Steigerung oder rund 2,6% pro Jahr Nur schon die Verbilligung der Krankenkassenprämien hat im Zeitraum von 1990 bis 2008 zu einer Aufwandsteigerung von rund einer halben Milliarde Franken geführt Damit ist aber der Staatsaufwand immer noch jedes Jahr um 1 1% über dem durchschnittlichen Wirtschaftswachstum von 1,5% gewachsen Die Bevölkerung des Kantons ist in dieser Zeit lediglich um 13% angestiegen Wächst der Staatsaufwand nicht im gewohnten Prozentbereich, sprechen die Lobbyisten von SP, Grüne und VPOD reflexartig vom «Totsparen des Staates» Aber statt brutalen Staatsabbau sehen wir rasanten Ausbau der Verwaltung: Allein die letzten acht Jahre sind so bezeichnend wie fatal: Spitzenreiter der exzessiven Ausgaben ist der Budgetposten «soziale Wohlfahrt» mit 40% Steigerung, der Bereich «Allgemeine Verwaltung» ist in den letzten acht Jahren um 28%, «Bildung» um 24%, und «Kultur und Freizeit» um 20% gestiegen Würde man den behördlichen Umgang mit Geld durch-
leuchten wie Konzerne – es kämen mancherorts düstere Befunde hoch Die grosse Aufblähung geht einher mit einem entsprechenden Personalausbau: Innert nur vier Jahren hat Zürich seine 30 595 Vollzeitstellen auf 32 513 vermehrt, seit 2006 stehen nun 1918 Personen zusätzlich auf der Gehaltsliste des Kantons Alleine innert eines Jahres hat sich der Aufwand fürs Staatspersonal um 8,7% intensiviert Weit überdurchschnittliche Personalsteigerungen weisen das Migrationsund das Sozialamt sowie das Amt für Verkehr auf Immer grössere Summen verschlingen auch die Spitäler, die Universität und die Fachhochschulen Bei Letzteren ist die Zahl der Studierenden innert acht Jahren um 164% gestiegen
Mit Verlaub: Das Desaster der Beamtenversicherungskasse und die Verkantonalisierung der Spitalfinanzierung sind nur vorgeschoben, diese Umstände waren schon lange bekannt Aus volkswirtschaftlichen Gründen hat die damalige bürgerliche Mehrheit im Parlament um die Jahrtausendwende die Steuern moderat gesenkt – und damit wesentlich mehr Steuersubstrat hereingeholt als mit einst höheren Steuern Nur wer aus Prinzip hohe Steuern befürwortet, rechnet noch mit proportionalen Einnahmen zum Steuerfuss Um zu normalen Verhältnissen zurückzufinden, kommt der Kanton nicht um weitere Sanierungsprogramme herum Der Weg über neue Steuern würde die Aufwandsteigerung nur noch mehr befeuern Statt Pfründe und aufgeblähte Verwaltungen weiter zu füttern, ist der Staat auf ein vernünftiges Mass zurückzustutzen Aus diesem Grund wird sich die SVP anlässlich der Budgetdebatte im Dezember auch nicht auf faule Kompromisse einlassen und den Staatssteuerfuss bei 100% belassen
S T Ä N D E R A T S W A H L E N V O M 2 3 O K T O B E R 2 0 1 1
Wo steht Felix Gutzwiller?
Wo steht der freisinnige Zürcher Ständerat Felix Gutzwiller? Seinem Mitkandidaten Christoph Blocher der sich in Zürich für den Ständerat bewirbt, habe er schon seine unverbrüchliche politische Nähe und Unterstützung signalisiert doch die Mutterpartei FDP nicht er, beharre eben auf Distanz gegenüber dem ungeliebten SVPler Ganz andere Töne äussert Gutzwiller, wenn er sich einem linksliberalen Publikum öffnet In einem E-Mail bedankt sich Gutzwiller dieser Tage bei einem Wahlkampfhelfer, der unbedingt Blocher verhindern will und deshalb Gutzwiller mit der grünliberalen Ständeratskollegin
Verena Diener empfiehlt O-Ton Gutzwiller: «Ich kann Sie versichern, dass ich Frau Diener sehr schätze und wir an allen jetzt laufenden Podien immer nur Gutes voneinander sagen So können wir uns am besten unterstützen!» Gutzwiller kommt auf einen zweiten Wahlgang zu sprechen: «Auch in diesem Fall ist uns Ihre Unterstützung sehr wichtig » Der angebliche Blocher-Freund Gutzwiller mutiert zum Wahlticket-Begleiter der grünliberalen Diener Liberalkonservativ? Grünliberal? Der geschmeidige Gutzwiller ist ein Mann für alle Wechselfälle (kkl) Quelle: Weltwoche Nr 40 11
2 x auf Ihre Liste
«NurdankIhren 2Stimmen habeauchich aufPlatz29 eineChance!»
fürdenKantonZürich
indenNationalrat 23.Oktober2011
AuchPlatz29hateineChance! Ichkämpfeweiter! Wahlspenden:PC-KontoNr.87-786913-1
Hans Staub, Präsident ZBV, Wädenswil; NR Max Binder, Illnau; KR Hans Frei, Watt; GR Rudolf Fürst, Mönchaltorf; KR Hanspeter Haug, Weiningen; Stadtrat Heini Hauser , Wädenswil; KR Hans-Heinrich Heusser , Seegräben; KR Beat Huber, Buchs; KR Konrad Langhart, Oberstammheim; NR Ernst Schibli, Otel ngen; GR Adrian Stocker , Wädenswil; RR Ernst Stocker , Wädenswil; GR Peter Wepfer-Wehrli, Oberstammheim
SVP-Schiessen 2011
Hier geht es zu den Ranglisten: www svp-schiessen ch
Alfred Heer, bisher Parteipräsident
Wie weiter?
Die Währungs- und Eurokrise ist weiterhin in aller Munde und die Hiobsbotschaften überschlagen sich täglich, sodass der/die
Bürger/in aufgibt, sich damit zu befassen Vieles wird als zu komplex dargestellt damit sich der Mann/die Frau auf der Strasse sagt: Ich verstehe dies sowieso nicht Im Grunde genommen ist es aber sehr einfach: Wir haben in den letzten Jahren alle über unsere Verhältnisse gelebt, damit riesige Schuldenberge aufgebaut und staunen jetzt, dass diese Schulden bedient werden müssen Schulden haben die unangenehme Eigenschaft, dass es nur zwei Möglichkeiten gibt sie zu begleichen Entweder der Gläubiger verzichtet oder man muss sie zurückzahlen Eine dritte Möglichkeit gibt es nicht In der EU ist das Ganze noch mit einem fehlkonstruierten Währungssystem unterlegt und dies will man nicht zugeben weil es einem Gesichtsverlust gleichkäme Man widersetzt sich mit Stolz und Hochmut der wehtuenden Wahrheit, und meint mit grossen Sprüchen und
Absichtserklärungen lasse sich das Schuldenproblem lösen Interessant ist, dass in den letzten Tagen der EZB-Präsident, Jean Claude Trichet, Folgendes sagte: «Wir stehen vor der globalen Krise der öffentlichen Finanzen, und wir (Euro-Zone) sind das Epizentrum dieser Krise » IWF Chefin Christine Lagarde will den Schutzschirm schnellstmöglich auf 1,3 Billionen Euro vergrössern und viele namhafte Ökonomen beginnen in Artikeln das Ende des Währungssystems in der heutigen Form zu beschreiben, was bis vor ein paar Wochen noch als political unkorrekt gegolten hat Ich habe das ungute Gefühl, dass die Bevölkerung nun kommunikativ auf das grosse Desaster vorbereitet wird anders kann ich mir die glasklaren Aussagen nicht vorstellen
In der Schweiz hat sich die Nationalbank mit dem Festsetzen einer Frankenuntergrenze von CHF 1 20 zum Euro faktisch in die Hände der Bankrotteure in Europa begeben Somit wird unsere Nationalbank zum Teil des Problems und nicht mehr zur Lösung desselben Die Politik verabschiedet populistische Hilfspakete, die gar nichts nützen, anstatt die Probleme an der Wurzel anzupacken Die «Pflästerlipolitik» mit den
willkürlichen Marktinterventionen wird nie zum Ziel führen – ja sie ist geradezu kontraproduktiv Im Finanzbereich hätte man schon lange alle Mechanismen mit Hebelfunktionen (Derivate, Optionen) verbieten sollen und das Schattenbanksystem der Hedge Fonds in die Bankenregulierung mit einbeziehen Auf der steuerlichen Seite müsste man die Unternehmenssteuern massiv senken damit wir die Arbeitsplätze bei uns behalten können und die Wertschöpfung nicht ins Ausland wegzieht In den Unternehmen müssen wir bereit sein für den gleichen Lohn mehr zu arbeiten, damit wir die Produktivität erhöhen, um am Markt konkurrenzfähig zu bleiben Dies wären alles Massnahmen die wir selber beeinflussen können, im Gegensatz zu den Massnahmen der Nationalbank, welche im Worst Case Szenario uns in den Ruin treiben würden Als Unternehmer bin ich es gewohnt mit Risiken umzugehen, doch das Risiko, das mich killt muss ich unbedingt ausschliessen Ich glaube jedoch dass unsere Notenbank das Risiko eingegangen ist, dass sie killen könnte Als Aussenstehender bleibt einem nur noch das Prinzip der Hoffnung, welche bekanntlich zuletzt stirbt

Hans-Ulrich Lehmann
Hans Fehr , bisher
wählen SVP
In den 70er-Jahren ist die Bevölkerung der Schweiz gemäss vorliegenden Bundesstatistiken nur um 125 000 Menschen angestiegen In den folgenden 80er-Jahren bereits wieder um 300 000 in zehn Jahren In den vergangenen fünf Jahren sind nun über 400 000 Menschen neu in die Schweiz eingewandert, nicht nur qualifizierte Leute! Da haben sich die Wirtschaftsvertreter der FDP gewaltig getäuscht
Die ganz grosse Einwanderungswelle steht uns noch bevor, wenn sich
Völlig daneben
Dies ist meiner Meinung nach das Pseudo-Wahlkundebuchlein der Bundeskanzlei Anstatt einer klaren Wahlanleitung, die fur die ganze Bevölkerung verständlich wäre, wurde nun ein kulinarisch-politisches Elaborat geschaffen welches mehr verwirrend ist als klar und aufklärend Es ist eine Tatsache, dass zirka 90% der Bevölkerung apolitisch ist, was nicht negativ zu bewerten ist Diese Bevölkerung verlangt nach einer einfachen und klaren Bot-
aus den Schuldnerländern (z B Griechenland, Spanien, Portugal usw ) die Arbeitslosen dank der Personenfreizügigkeit Richtung Schweiz in Bewegung setzen Auch wird der Zustrom von Asylsuchenden aus Nordafrika enorm zunehmen Was nützen in einer solchen Situation Verbetonierungsinititive Landschaftsinitiative, Kulturlandinitiative usw , welche von grün-linker Seite lanciert werden, wobei diese Parteien der Einwanderung ebenfalls positiv gegenüberstehen
schaft und nicht nach einer unverständlichen verbildeten Wahlsuppe aus Bundesbern Die wichtigste Grundinformation wäre, wie fülle ich meinen Wahlzettel richtig aus, mit einer einfachen bildlichen Darstellung des Kumulierens und Panaschierens Offenbar haben die Verantwortlichen in Bundesbern gar kein Interesse, das Stimmvolk richtig zu informieren Stimmabstinenz und Desinteresse sind die Folgen Dazu passen auch die wochenlange
Keine deutschen Kampfflugzeuge!
Das Parlament hat dem Kauf neuer Kampfflugzeuge zugestimmt Damit stellt sich die Frage nach dem geeigneten Flugzeugtyp In der Evaluation befinden sich der unter deutscher Federführung hergestellte Eurofighter der französische Rafale und der schwedische Gripen Das neue Kampfflugzeug wird zwar kaum je in einem bewaffneten Konflikt zum Einsatz kommen
Deshalb benötigen wir nicht das raffinierteste, sondern das kostengünstigste Flugzeug Neben den Kosten sollten
Miliztauglichkeit und Wartungsfreundlichkeit den Ausschlag geben Fakten die eindeutig für den schwedischen Gripen sprechen Der Eurofighter sollte von der Evaluation ausgeschlossen werden Gründe: Deutschland hat mehrere Abkommen mit unserem Land gebrochen Ferner hat der ehemalige deutsche Finanzminister Peer Steinbrück (Peitschen-Peer) unser Land seinerzeit im Rahmen des Steuerstreits mit Billigung der Bundeskanzlerin in arroganter Weise be-
Trotz gewaltigem Bauboom im engen Mittelland herrscht nach wie vor grosse Wohnungsnot Jeden Tag das gleiche Bild auf den hoffnungslos überlasteten Verkehrsachsen Zürich–Bern und Basel–Luzern morgens und abends in beiden Richtungen Das gleiche Bild in den Zügen Jedem Bürger sollte für die Zukunft eines bewusst sein: Der Boden in dieser kleinen und schönen Schweiz ist nicht vermehrbar!
Georges Rasom, Winterthur
Politberieselung in unserem Staatsfernsehen und Staatsradio bis zum Gehtnichtmehr Der gesunde Menschenverstand ist in Bundesbern schon lange abhanden gekommen, dafür werden fur teures Geld Polit- und Medienwissenschaftler angestellt mit ihren einseitigen Botschaften nach dem Motto: Wess Brot ich ess, dess Lied ich sing!
Ulrich Welti, Küsnacht
schimpft, uns «Indianern» mit der Kavallerie gedroht Erst kürzlich wollte er (um den Druck auf die Schweiz zu erhöhen) «die Pferde satteln» Wenn wir uns nun trotzdem für den Eurofighter entscheiden fühlen sich die deutsche Regierung und Steinbrück in ihrem bisherigen Kurs bestärkt Weitere Unverschämtheiten würden dann nicht lange auf sich warten lassen
Otto Weiersmüller, Uetikon
Eintritt frei ! Parkplätze vorhanden Montag 10. Oktober, 20:00 Uhr, Eichi Niederglatt
Eine Veranstaltung der SVP Bezirk-Dielsdorf und der SVP Niederglatt
Grosse Unterschriftsammelaktion von diversen Nationalratskandidaten
ab 19:00 Uhr im Interview mit Ste en Riedel, Chefredaktor Zürcher Unterländer


UrsWeiss,Stadtrat,Illnau-E retikon. Mitglieder: TheresWeber- Gachnang,Kantonsrätin,Präsidentin ZürcherLandfrauen; RegulaKuhn,a.Kantonsrätin,E retikon; BarbaraNägeli,GemeindepräsidentinMarthalen; ElisabethP ugshaupt,PräsidentinRegionalverbandderRai eisenbankenZürichundScha hausen; TrixZürcher,PräsidentinSVP Grüningen; MarkusKägi,Regierungsrat,Niederglatt; AlfredHeer,Nationalrat,PräsidentSVPKt.Zürich; RogerLiebi,PräsidentSVPStadtZürich; DanielOswald,PräsidentSVPStadtWinterthur; HansRutschmann,Nationalrat,PräsidentKant. GewerbeverbandZürich; RobertKeller,a.Nationalrat,Pfä kon; JakobFreund,a.Nationalrat,PräsidentVerbandSchweizerVolksmusik; HanspeterHulliger,PräsidentGemeindepräsidentenverbandKt.Zürich; RenéHuber,StadtpräsidentKloten; BernhardKrismer,GemeindepräsidentWallisellen; WilfriedOtt,GemeindepräsidentFehraltorf; HansStreit,StadtratUster; KurtSpillmann,StadtratDübendorf; ReinhardFürst,StadtratIllnau-E retikon; HansStaub,PräsidentZürcherBauernverband; KasparReuttimann,PräsidentWaldwirtschaftsverbandKt.Zürich; KasparWetli,PräsidentSchweiz.Weinbauverein; WilliZollinger,PräsidentVerbandfürLandtechnik,SektionZürich; UeliVögeli,DirektorLandw.SchuleStrickhof; UrsAmstutz, DirektorWaldwirtschaftSchweiz; PascalForrer,DirektorSchweizerHagelversicherung; UrsStähli,PräsidentZürcherSchiesssportverband; MikeBloch,ObmannSchützengesellschaftStadtZürich; UrsChristen,PräsidentASTAGSektionZürich
Fadegrad
Von den Ärmsten lernen
V O N R O L F A
S I E G E N T H A L E R
Unser Wohlfahrtsstaat gerät an seine finanziellen Grenzen Der Wunsch des Regierungsrates nach zusätzlichen Steuereinnahmen zeigt dies deutlich Der Staat wird immer teurer Nehmen wir das Schulwesen Die öffentliche Schule braucht laufend mehr Mittel Es gab noch nie so viele Studenten an Unis und Fachhochschulen Sind die Leute klüger geworden? Eher sinken die Anforderungen Dafür steigen die Ansprüche der Lehrer, die Bildungsverwaltung nimmt überhand und die Effektivität verabschiedet sich Wenn Kinder abweichendes Verhalten zeigen, und das tun die meisten, werden sie mit allerlei Massnahmen passend gemacht Privatschulen sind teuer, aber sie decken die Bedürfnisse der Kinder meist gezielter ab Im Informationsbulletin des Liberalen Instituts erklärt Prof James Tooley Resultate seiner Forschungstätigkeit über das Bildungswesen in den ärmsten Gegenden Ghanas, Nigerias, Kenias, Chinas und Indiens Die Hauptlast der Bildung wird in kleinen, sehr günstigen, staatlich nicht anerkannten Privatschulen erbracht Die Mehrzahl der Schüler in Vorstädten, Slums und auf dem Land gehen in solche «low cost private schools» Tooleys Studien zeigen, dass die Qualität dieses Angebots für monatlich 2–5 Dollar erstaunlich gut ist Wenn nicht, schicken die Eltern ihre Kinder in eine andere Schule Wo der Staat mit gut finanzierten Schulen einstieg, verdrängte er die Privaten zunächst Weil die Qualität der öffentlichen nicht genügte, wechselten die Schüler aber wieder in Privatschulen Daraufhin lancierte Tooley eine Kette von Billig-Privatschulen mit einheitlichem Konzept und Marktauftritt Sie garantieren den Unterricht für unter 5 Dollar monatlich inklusive Schulmaterial, -uniformen, Verpflegung und medizinischer Grundversorgung Die Aussage ist: Privatschulen orientieren sich an den Bedürfnissen von Eltern und Schülern, und zwar umso effektiver, je weniger sich der Staat einmischt Die Erkenntnis lautet, dass die Qualität des Bildungswesens proportional zur Freiheit des Marktes steigt Den Eltern kann man dabei getrost vertrauen, weil sie einerseits am Erfolg ihrer Sprösslinge interessiert sind und andererseits für ihr Geld Leistung erwarten Das ist etwas ganz anderes als die handgestrickten Elterngruppen, die den Anschein erwecken, die öffentliche Schule zu begleiten, sich in der Wirkung aber letztlich auf das Kuchenbacken für den Elternabend erschöpfen Zeit für solchen Schabernack haben eh nur nicht Berufstätige und Lehrer, die für ihr soziales Engagement entschädigt werden Konsequenz: Wollen wir die Qualität des Bildungswesens steigern und die Kosten senken, müssen wir den Privatschulen möglichst viel Freiheit lassen und die Eltern via Steuererleichterung von Gemeinkosten entlasten, damit sie an Handlungsfreiheit gewinnen Die freie Schulwahl muss kommen!
Ausufernde Asyl- und Sozialindustrie
BRUNO AMACKER
GEMEINDERAT SVP
ZÜRICH 6
Am heutigen Abend ging es um die Behandlung des Geschäftsberichts der Asyl-Organisation Zürich (AOZ) 2010 Dass die Stadt Zürich eine bestimmte Anzahl Asylbewerber betreuen muss ist unbestritten Aber diese eigentliche Kernaufgabe ist mittlerweile vollständig in den Hintergrund getreten und die AOZ hat sich mehr und mehr zu einem Schwergewicht in der Asyl- und Sozialindustrie entwi ckelt Mittlerweile betreibt sie ein Restaurant, einen Cateringbetrieb, eine Velowerkstatt ein Internetcafé ein Übersetzungsbüro, eine Dolmetscherschule, eine Reinigungsausbildung usw usw , also alles Sachen, die mit dem ursprünglichen Auftrag überhaupt nichts mehr zu tun haben Mittlerweile hat er sich zu einem eigentlichen Mischkonzern im Asyl- und Sozialbereich entwickelt Das einzige was nicht mit einem richtigen Konzern vergleichbar ist, ist der Erfolg Gemeint ist nicht nur der finanzielle Erfolg Natürlich kann man Integration nicht in absoluten Grössen messen Aber man kann beispielsweise mit anderen Ländern vergleichen Und wenn man die Realitäten vergleicht dann hat man nicht den Eindruck, dass Integration in der Schweiz besonders gut gelingt, vom Aufwand-/ Vertragsverhältnis ganz zu schweigen Natürlich darf man da nicht mit europäischen Ländern, die es alle gleich schlecht machen, vergleichen, sondern mit Ländern, wo die Integration gut klappt, und das sind Beispiele im angelsächsischen Raum Dort klappt das im Grossen und Ganzen sehr gut In den USA beispielsweise zählen Einwanderer aus dem Nahen Osten zu den besonders gut integrierten, überdurchschnittlich gebildeten und verdienenden Einwanderern So gibt es Untersu-
G E W A LT E X Z
chungen, die Auswandererfamilien aus dem Nahen Osten begleitet und untersucht haben wobei man Wert auf Leuten aus derselben Grossfamilie, also mit gleichem sozioökonomischen Hintergrund und gleicher Bildungsnähe/ -ferne legte Und es wurde festgestellt dass diejenigen, welche in die USA ausgewandert sind, sich sehr schnell integriert haben und es sehr schnell zu Unabhängigkeit und Wohlstand gebracht haben Dann hat man diejenigen Familienmitglieder angeschaut, die in skandinavische Länder ausgewandert sind und konnte feststellen, dass die meisten von ihnen noch nach Jahren enorme Mühe hatten, ihr Leben in den Griff zu bekommen und dieses eigenständig zu führen und am Tropf der öffentlichen Wohlfahrt hängen Die Gründe dafür sind klar: Während dem die USA keine staatlichen Integrationsund Betreuungsprojekte kennen, sind die Leute selber gefordert, Initiative zu entwickeln und etwas zu erreichen Demgegenüber wirkt sich die ausufernde Sozial- und Asylindustrie in Skandinavien lähmend auf die Einwanderer aus Tatsachen, dies endlich auch hierzulande zur Kenntnis zu nehmen gilt
Es ist an der Zeit, dass wir auch bei der Einwanderung zur gleichen Erkenntnis kommen wie schon bei der Entwicklungshilfe Früher war da auch die SVP allein, mittlerweile hat sich das mehr und mehr durchgesetzt, und zwar auch bei vielen Linken Nämlich dass diese Art von Entwicklungshilfe genau das Gegenteil von dem bewirkt, wo man ursprünglich eigentlich beabsichtigt hat und dass weniger eben mehr ist Die Einsicht scheint sich auch in vielen anderen, verwandten Gebieten durchzusetzen, beispielsweise bei der Europafrage aber auch bei der Zuwanderung und eben auch bei der Integration, wo es sich gleich verhält wie bei der Entwicklungshilfe
Gewalt in der Stadt Zürich –Lage ausser Kontrolle
Nach den gewalttätigen Ausschreitungen der letzten Wochen verlangt die SVP vom Stadtrat, die Sicherheit in der Stadt Zürich wieder zu gewährleisten
G E M E I N D E R AT R O G E R L I E B I
PA RT E I P R Ä S I D E N T S TA D T Z Ü R I C H
Wer die Partie Grasshoppers Zürich – FC Zürich am Sonntag, 2 Oktober, am Fernsehen und im Stadion verfolgt hat, ist erschüttert über die offenbar nicht mehr zu zügelnde Gewaltbereitschaft von Jugendlichen in der Stadt Zürich
Vermummte am Werk
Die SVP der Stadt Zürich hat schon mehrfach kritisiert, dass die Konstruktion des Stadions Zürich dazu einlädt, Pyromaterialien vor und während des Spieles einzuschleusen Ganz offensichtlich – zumindest zeigen dies die Fernsehbilder – kam es während des besagten Spiels zu einer bewussten Feuerattacke Wer gegen wen dies interessiert die SVP der Stadt Zürich nicht Erschüttert zeigen wir uns auch
darüber, dass einmal mehr Vermummte zu Hunderten gesichtet wurden, und zwar nicht nur im Stadion Es ist eine Schande, was sich in Zürich mittlerweile Wochenende für Wochenende an Gewaltexzessen abspielt
Schluss mit Laisser-faire-Politik Die bis vor kurzem gelebte Laisserfaire-Politik von allen Seiten – Stadtregierung Polizeiführung und vor allem der Justiz – muss ein für alle Mal ein Ende haben Auf die Stadt Zürich wird heute mit dem Finger gezeigt –Hochglanzbroschüren und «Wir-haben-uns-alle-lieb-Integrationspolitik» zum Trotz
Die SVP der Stadt Zürich hat genug und fordert den Stadtrat auf die Stadt Zürich wieder sicher zu machen und alles zu unternehmen, um die Rädelsführer und Täter zu fassen und deren Herkunft zu veröffentlichen! Gleichzeitig fordern wir die Justiz zu aller Härte im Rahmen des Gesetzes auf
Erneut massive Ausschreitungen –diesmal in einem Sportstadion
Woche für Woche das gleiche Bild in der Stadt
Zürich: Die Gewaltexzesse in den Zürcher Strassen nehmen kein Ende mehr Sei es an Demonstrationen, an einer so genannten Freiluft-Party oder wie jüngst in einem Fussballstadion Diese Gewalt darf nicht mehr toleriert werden Es kann und darf nicht sein, dass Familien und gerade junge Menschen sich nicht mehr trauen, ein Fussballspiel zu besuchen Die Verantwortung hierfür tragen alleine diese Chaoten Diese müssen nebst harten Strafen mit lange dauernden Schweiz weiten Stadionverboten belegt werden Des Weiteren darf es nicht sein, dass Zürcherinnen und Zürcher am 1 Mai vor der drohenden Gefahr aus der Stadt fliehen müssen und Jugendliche an Freitagund Samstag-Abenden die Innenstadt wegen potenziellen Gewaltakten meiden
Die SVP der Stadt Zürich hat schon mehrfach kritisiert, dass die Konstruktion des Stadions Letzigrund dazu einlädt Pyromaterialien vor und während des Spieles einzuschleusen Ganz of-
fensichtlich kam es während des besagten Spiels zu einer bewussten Feuerattacke Wer gegen wen ist aus Sicht der SVP irrelevant Erschüttert zeigen wir uns auch darüber, dass einmal mehr Vermummte zu Hunderten gesichtet wurden, und zwar nicht nur im Stadion Es ist eine Schande, was sich in Zürich mittlerweile Wochenende für Wochenende an Gewaltexzessen abspielt
Die SVP fordert
• die konsequente Umsetzung des Vermummungsverbotes;
• dass Hooligans mit aller Härte des Gesetzes bestraft und nicht mehr verhätschelt werden;
• dass die Täter mit Ausschöpfung aller gesetzlichen Mittel zur Rechenschaft gezogen werden;
• keine Duldung von illegalen Veranstaltungen (Partys) und Demonstrationen;
• die Ausschaffung von kriminellen Ausländern
Es ist genug Die Zeit der Duldung von illegalen Veranstaltungen von Vermummten, von Gewalt und Sachbeschädigungen ist vorbei Die Laisserfaire-Politik in den letzten Jahren muss für ein und allemal ein Ende haben
Kein Grund zur Panik – fast alles im Griff
Erst wenn das fremde Ei zerbrochen und der Kuckuck ausgeschloffen, ja dann wird’s schon bald im Nest höchst ungemütlich für den Rest
Doch erst wenn Wiesen, Wald und Hügel bis hin zum letzten Rasenziegel betoniert und umgegraben, werden wir den Aufstand wagen
Aber erst wenn per Meter oder Fuss mal ein Schweizer leben muss merkt sogar der weichste Grind, dass wir überbevölkert sind
Wer nun glaubt das sei doch viel zu spät zweifelt an der NASA und ihrer Genialität, denn bis dann gibt’s auf dem Mond und ähnlichen Gebieten sicher Villen mit Wasseranschluss zu kaufen oder mieten, wer aber auswandern will darf oder sogar muss das entscheidet wie gewohnt ein Schengen-Beschluss N N
Einladung zur öffentlichen Veranstaltung
Dienstag, 11. Oktober 2011
20.00 Uhr, Lake Side Zürich Bellerivestrasse 170, am Zürichhorn
Ständeratskandidat Christoph Blocher
im Gespräch mit Roger Köppel
19.30 Uhr, Podium mit den Nationalratskandidaten:
Alfred Heer, Nationalrat
Susanne Brunner, alt Kantonsrätin
Prof. Dr. Hans-Ueli Vogt, Kantonsrat
Thomas Matter, Unternehmer
Türöffnung und Gratis-Willkommensapéro ab 18.30 Uhr Zu Fuss in 10 Minuten ab Bahnhof Tiefenbrunnen gut erreichbar; Parkplätze vorhanden.
Wir freuen uns auf Ihr Erscheinen!
Begrüssung: Urs Fehr, Gemeinderat und Kreisparteipräsident Kreis 7
Moderation: Roger Köppel, Weltwoche
Schweizer wählen SVP www.svp7.ch
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Ich wähle Thomas Matter in den Nationalrat ...
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Wöchentliche Fernsehsendung mit Christoph Blocher
t Bundesrat Christoph Blocher stellt sich wöchentlich den agen von Dr Matthias Ackeret, Journalist und Autor des Buches Das Blocher-Prinzip» Die aktuelle Fernsehsendung wird weils am Samstagnachmittag ab 14 00 Uhr im Internet auf www teleblocher ch übertragen
Uhr, Restaurant Hirschen (am Schwamendingerplatz), Zürich-Schwamendingen
22 Oktober 2011: Schmiede Wiedikon (vor Reisebüro), Birmensdorferstrasse 155/157
5 November 2011: Migros M-Märt Wiedikon, Birmensdorferstrasse 320
12 November 2011: Schmiede Wiedikon (vor Reisebüro), Birmensdorferstrasse 155/157
19 November 2011: Migros M-Märt Wiedikon Birmensdorferstrasse 320 Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage www svp3 ch
S V P - F R A U E N
SVP-Frauen Kanton Zürich
Donnerstag, 17 November 2011, 19 00 Uhr, Weinwirtschaft/Weinladen am Stampfenbach Walchestrasse 11 Zürich www weinwirtschaft ch, SVP-Weihnachtsanlass mit gemütlichen Abendessen, Neukonstituierung Vorstand SVP-Frauen Kanton Zürich Tramstation: Stampfenbachplatz Alle Interessierte sind herzlich willkommen! Nähere Angaben folgen
ISSN 1660–6701
Organ: Schweizerische Volkspartei des Kantons Zürich Erscheint jeden Freitag
Kantonsrat / Fraktion
Montag 24 Oktober 2011 13 00 Uhr Sitzung Zunfthaus zur Haue
S V P - S TA M M
Bezirk Bülach / Embrach
Jeweils am letzten Sonntag im Monat ab 10 30 bis 12 00 Uhr Restaurant Rose Oberembrach
Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30 Uhr Restaurant Löwen Dielsdorf
Bezirk Hinwil / Wetzikon
Jeweils am letzten Donnerstag im Monat, ab 19 30 Uhr, Restaurant Sternen, Bertschikerstrasse 10 Medikon (Wetzikon ZH)
Bezirk Horgen / Oberrieden
Jeden 3 Donnerstag im Monat, ab 19 00 Uhr, Bar Galerie zur Zinne, Oberrieden
Bezirk Meilen / Küsnacht
Jeden Sonntag von 10 bis 12 Uhr Restaurant Schützenstube, Küsnacht
Bezirk Meilen / Männedorf
Jeden ersten Samstag im Monat 11 00 bis 12 00 Uhr Restaurant Widenbad Männedorf (ausgenommen August)
Bezirk Pfäffikon / Weisslingen
Jeweils am letzten Samstag im Monat, ab 10 30 Uhr Nöggis Bierhanä Neschwil
Bezirk Uster / Uster
Jeden ersten Samstag im Monat, 11 00 bis 12 00 Uhr, Landgasthof Puurehuus, Wermatswil
Bezirk Winterthur / Seuzach
Jeden ersten Sonntag im Monat, ab 10 00 Uhr, Restaurant Bernergüetli, Seuzach
Junge SVP Kanton Zürich
Jeden ersten Samstag im Monat 20 00 Uhr
Parteihöck, im Raum Zürich, Standort und Details werden auf unserer Homepage: www jsvp-zh ch aufgeschaltet
Junge SVP Stadt und Bezirk Winterthur
Jeden ersten Freitag im Monat, ab 20 00 Uhr, in der First Choice Bar, Winterthur
Stadt Winterthur / Seen
Jeden ersten Dienstag im Monat ab 19 00 Uhr, Restaurant Kafi Burehus, WinterthurSeen
Stadt Winterthur / Wülflingen
Jeweils Samstagmorgen ab 11 00 Uhr Restaurant Hirschen Winterthur-Wülflingen
Stadt Zürich / Kreis 3
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Falcone Birmensdorferstrasse 150 Zürich-Wiedikon
Stadt Zürich / Kreis 6
Jeden ersten Montag im Monat, 19 00 Uhr, Restaurant Neubühl, Winterthurerstrasse 175, Zürich
Stadt Zürich / Kreis 10
Jeden zweiten Montag im Monat, ab 19 00 Uhr, Guido s Restaurant, Alte Trotte, Limmattalstrasse 88 Zürich
Stadt Zürich / Kreis 11
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30
Uhr, Restaurant Felsenberg, Felsenrainweg 19, Zürich-Seebach
Stadt Zürich / Kreis 12
Jeden ersten Dienstag im Monat, ab 19 30
Winterthur Altstadt Veltheim Mattenbach und Töss
Jeden letzten Dienstag im Monat ab 19 00
Uhr, Restaurant Central, Wülflingerstrasse 5, Winterthur
S V P - V E R A N S TA LT U N G E N
Bezirk Dielsdorf / Dielsdorf
Samstag, 8 Oktober 2011, 09 00–11 00 Uhr, vor der Gerichtsapotheke im Dorfzentrum, Standaktion (wir sammeln Unterschriften gegen die Masseneinwanderung) mit National Ernst Schibli
Bezirk Dielsdorf und SVP Niederglatt
Montag, 10 Oktober 2011, 19 30–22 00 Uhr, Mehrzweckhalle Eichi, Wahlveranstaltung, Christoph Blocher im Interview mit Steffen Riedel Chefredaktor Zürcher Unterländer Eintritt frei Parkplätze vorhanden Festwirtschaft ab 19 00 Uhr
Bezirk Pfäffikon / Russikon
Freitag 7 Oktober 2011 19 00 Uhr (Apéro)
Schützenhaus Russikon SVP-Party Parteimitglieder, Gäste und Freunde der SVP sind herzlich eingeladen Um 19 30 Uhr servieren wir unseren traditionellen Beinschinken mit Kartoffelsalat Im Anschluss referiert unser Ehrengast Kantonsrat Gregor A Rutz Nationalratskandidat, zum Thema «Wo klemmt es bei der Umsetzung der Ausschaffungs-Initiative?»
Danach führen wir wiederum einen LottoMatch mit attraktiven Preisen durch! Wir freuen uns auf einen gemütlichen Abend!
Samstag, 8 Oktober 2011, 09 00–11 30 Uhr, bei der Wertstoffsammelstelle Russikon (Postautokreisel), Standaktion Dabei werden wir unterstützt von den Nationalratskandidatinnen- und Kandidaten der SVP: Simone Akermann Hans Frei Alfred Heer Martin Suter und Patrick Walder Der Anlass bietet gute Gelegenheit, die Kandidierenden kennen zu lernen und verspricht interessante Gespräche! Bitte benützen Sie die Parkplätze beim Gemeindehaus! Wir laden Sie herzlich ein bei uns «hereinzuschauen»!
Bezirk Winterthur / Hettlingen
Donnerstag 3 November 2011 20 00 Uhr
Gemeindesaal Hettlingen Vortrag von Frank Urbaniok (Gerichtspsychiater) über «Straftäter – was sind das für Menschen, was können wir tun» Eintritt ist frei Weitere Infos unter www svp-hettlingen ch
Kanton Zürich, Bezirk Uster und Junge SVP
Mittwoch, 12 Oktober 2011, 17 30 Uhr (Türöffnung), in der Landihalle, Uster, Oktoberfest Begrüssung durch Nationalrat Alfred Heer Präsident SVP Kanton Zürich Kurzansprache von Anita Borer Präsidentin JSVP Kanton Zürich, Nationalratskandidatin und Hauptansprache von Christoph Blocher, a Bundesrat, Ständeratskandidat Bewirtung: 17 30 bis 19 30 Uhr / Reden: ab 19 30 Uhr / Festbetrieb: 20 30 bis 23 00 Uhr Tischreservationen unter: sekretariat@svp-zuerich ch oder 044 217 77 66, Berücksichtigung nach Eingang
Stadt Zürich / Kreis 1 und 2
Samstag 8 Oktober 2011 09 30 Uhr vor dem Café Mandarin im Morgental Zürich-Wollishofen, Standaktion zu den Nationalratswahlen
Stadt Zürich / Kreis 3
Samstag 8 Oktober 2011 09 00–11 30 Uhr
Schmiede Wiedikon (vor Reisebüro), Birmensdorferstrasse 155/157, Standaktion Weitere Standaktionen (jeweils am Samstag, 9 00 bis 11 30 Uhr):
15 Oktober 2011: Migros M-Märt Wiedikon, Birmensdorferstrasse 320
Donnerstag 8 Dezember 2011 ab 19 30 Uhr Restaurant Schützenruh Uetlibergstrasse 300 Jass- und Kegelabend
Stadt Zürich / Kreis 4 und 5
Samstag 8 Oktober 2011 10 00 Uhr Röntgenplatz Standaktion zu den Nationalratswahlen
Stadt Zürich / Kreis 6
Samstag, 8 Oktober 2011, 09 30–12 00 Uhr, Schaffhauserplatz auf Traminsel Standaktion
Samstag, 15 Oktober 2011, 09 30–12 00 Uhr, bei Coop, Tramhaltestelle Guggach, Standaktion
Samstag 22 Oktober 2011 09 30–12 00 Uhr Rigiplatz Standaktion
Stadt Zürich / Kreis 7
Dienstag, 11 Oktober 2011, 20 00 Uhr (Türöffnung und Gratis-Willkommensapéro ab 18 30 Uhr) Lake Side Zürich Bellerivestrasse 170 am Zürichhorn öffentliche Veranstaltung «Ständeratskandidat Christoph Blocher im Gespräch mit Roger Köppel» 19 15 Uhr, Podium mit den Nationalratskandidaten: Alfred Heer Nationalrat Susanne Brunner alt Kantonsrätin Prof Dr Hans-Ueli Vogt Kantonsrat Nationalratskandidat Mauro Tuena, Gemeinderat und Fraktionspräsident SVP Stadt Zürich sowie Thomas Matter, Unternehmer Begrüssung: Urs Fehr Gemeinderat und Kreisparteipräsident Kreis 7 Moderation: Roger Köppel Weltwoche Zu Fuss in 10 Minuten ab Bahnhof Tiefenbrunnen gut erreichbar; Parkplätze vorhanden Veranstalter: Urs Fehr, Gemeinderat und Kreisparteipräsident Kreis 7
Stadt Zürich / Kreis 9
Samstag, 8 Oktober 2011, 09 00–11 30 Uhr, Albisriederstrasse 330, hinter Buswartehäuschen Fellenbergstrasse, Standaktion zu den eidgenössischen Wahlen vom 23 Oktober 2011
Samstag, 15 Oktober 2011, 09 00–11 30 Uhr, Lindenplatz, vor dem alten Brunnen (Seite Badenerstrasse), Standaktion zu den eidgenössischen Wahlen vom 23 Oktober 2011
Samstag, 29 Oktober 2011, 09 00–11 30 Uhr, Albisriederstrasse 330, hinter Buswartehäuschen Fellenbergstrasse, Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 27 November 2011
Freitag, 4 November 2011, ab 19 00 Uhr, Restaurant Sternen Albisrieden, Jägerstübli, Albisriederstrasse 371, Zürich, Raclette-Plausch
Samstag 5 November 2011 09 00–11 30 Uhr, Lindenplatz, vor dem alten Brunnen (Seite Badenerstrasse), Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 27 November 2011
Samstag 12 November 2011 09 00–11 30 Uhr Albisriederstrasse 365 vor Migros Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 27 November 2011
Samstag 19 November 2011 09 00–11 30 Uhr Lindenplatz vor dem alten Brunnen (Seite Badenerstrasse), Standaktion zu den Abstimmungsvorlagen vom 27 November 2011
Stadt Zürich / Kreis 10
Samstag 8 Oktober 2011 10 00 Uhr Migros Höngg Standaktion Weitere Standaktionen (jeweils am Samstag, 10 00 Uhr): 15 Oktober 2011, Röschibachplatz und 22 Oktober 2011, Migros Höngg
Stadt Zürich / Kreis 12
Samstag, 8 Oktober 2011, 09 00–12 00 Uhr, vor der Migros, Schwamendingen, Standaktion mit Nationalratskandidaten Weitere Standaktionen (jeweils am Samstag 9 00 bis 12 00 Uhr): 15 Oktober und 22 Oktober 2011
SVP-Frauen Schweiz
Dienstag, 29 November 2011 bis Sonntag, 4 Dezember 2011 Studienreise «Besuch der UNO New York» Wir wollen die UNO insbesondere die Arbeit der ständigen Schweizer Mission sowie unser Generalkonsulat in New York näher kennen lernen In einem ganztägigen Besuch treffen wir die verschiedenen Vertreter und erfahren mehr über ihre Aufgabe und Tätigkeit Der Besuch wird abgerundet mit einem Rundgang durch das UNO-Gebäude Weiter besuchen wir das Christmas Spectacular in der Radio City Music Hall Sie sind herzlich willkommen! Übernachtung: 4Sterne Hotel Hemsley Pauschalpreis ab Zürich: CHF 2290 00 Basis Doppelzimmer / CHF 2985 00 Basis Einzelzimmer Teilnehmerzahl 30 Personen Die Reise wird für alle SVP-Mitglieder organisiert und wird begleitet von Rita Gygax Präsidentin SVP-Frauen Schweiz und Nationalrat Dr Ulrich Schlüer Mitglied der Aussenpolitischen Kommission Kontakt: ritagygax@hotmail com
SVP-Frauen Stadt Zürich Montag 30 Januar 2012 19 00 Uhr Hotel Mercure Stoller, Albisriederplatz, Zürich, Generalversammlung
Samstag, 8 Oktober 2011, 12 30–14 00 Uhr, bei der Landi Höri Standaktion für die Nationalratswahlen inklusive Unterschriftensammlung «Gegen Masseneinwanderung» mit Nationalrat Hans Fehr
Mittwoch, 19 Oktober 2011, 19 00 Uhr, Restaurant Frohsinn Kloten Sessionsveranstaltung zu den Schwerpunkten der Herbstsession 2011 mit den Nationalräten Hans Fehr und Hans Rutschmann Anschliessend, ab 20 15 Uhr, Bezirks-Delegiertenversammlung Veranstalter: SVP Bezirk Bülach M
OTO R R A D - C L U B S V P
Jahresschlusstreffen
Freitag 7 Oktober 2011 20 00 Uhr Restaurant Oberes Triemli bei Gallmann’s SVP
Abonnementspreis jährlich: Parteimitglieder Fr 48 –Nichtmitglieder Fr 58 –+2 5% Mehrwertsteuer
Redaktion: Seite 1–8 Dr Yves Gadient (gad ) Tel 044 217 77 64 Fax 044 217 77 65 zb@svp-zuerich ch
Inseraten-Annahme: print-ad kretz gmbh, Fredi Kretz General-Wille-Strasse 147 Postfach 8706 Feldmeilen Tel 044 924 20 70 Fax 044 924 20 79 inserate@zuercher-bote ch
Inseratenschluss: Dienstag 17 00 Uhr
Insertionspreis 95 Rp , Gelegenheitsinserate (private) mind 20 mm 2-spaltig Fr 30 –+ 8% Mehrwertsteuer
Druck und Abonnementsdienst: Stutz Druck AG Einsiedlerstrasse 29, 8820 Wädenswil Tel 044 783 99 11, Fax 044 783 99 22 info@stutz-druck ch
1 Stock Schneiderstube, Birmensdorferstrasse 533, Zürich, Jahresschlusstreffen Apéro 19 00 Uhr Nachtessen 20 00 Uhr
Kontinuität <lat.> continuitas – «ununterbrochene Fortdauer»
Damit eine Botschaft Erfolg bringt, darf nicht von ihr abgewichen werden. Denn Beständigkeit ist ein Prinzip des Erfolges. Deshalb raten wir unseren Kunden: Bleiben Sie Ihrer Botschaft treu! Denn nur ununterbrochenes Fortbestehen einer Botschaft bringt den Erfolg.
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