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Samstag, 15. Juli, 20 Uhr Helmut List Halle

Dancing Queen

William Byrd (1543–1623) Laudibus in Sanctis

Benjamin Britten (1913–1976) Choral Dances aus „Gloriana“ 1. Time 2. Concord 3. Time and Concord 4. Country Girls 5. Rustics and Fishermen 6. Final Dance of Homage


Van Morrison (*1945) arr. Alexander L’Estrange (*1974) Moondance Paul Simon (*1941) and Art Garfunkel (*1941) arr. Alexander L’Estrange The Sound of Silence Kate Rusby (*1973) arr. Jim Clements (*1983) Underneath the Stars

Claudio Monteverdi (1567–1643) Adoramus Te, Christe (1620)

Aus: The Triumphs of Oriana (1601) John Mundy (1555–1630) Lightly She Whipped o’er the Dales George Marson (ca. 1573–1632) The Nymphs and Shepherds Danced Thomas Hunt (1580–1685) Hark! Hark! Did Ye Ever Hear so Sweet a Singing

Folksong arr. Guy Turner (*1955) O Waly, Waly Folksong arr. Thomas Hewitt Jones (*1984) Shenandoah

Claudio Monteverdi Laetatus Sum a 5 (1650) Justin Bieber (*1994) arr. Jim Clements Beautiful

Johann Sebastian Bach (1685–1750) arr. Ward Swingle (1927–2015) Bourée

Irving Berlin (1888–1989) arr. Jim Clements Cheek to Cheek Luis Demetrio (1931–2007) & Pablo Beltrán Ruiz (1915–2008) arr. Alexander L’Estrange Sway


VOCES8 Andrea Halsey & Emily Dickens, Sopran Chris Wardle & Barnaby Smith, Countertenor Sam Dressel & Oliver Vincent, Tenor Robert Clark & Jonathan Pacey, Bass

Dancing Queen Die gekrönten Königinnen der Herrscherhäuser und die ungekrönten der Tanzfläche sind die Heldinnen im Programm von VOCES8. Als im Sommer 1976 der ABBA-Hit „Dancing Queen“ die Charts

Patronanz:

eroberte, wurde sein Titel sofort zum geflügelten Wort: Als „Tanzkönigin“ galt ­ fortan das heißeste Mädel Samstagnacht in der Disco. Unfreiwillig nahm der Song

Programmdauer: Erster Konzertteil: ca. 45 Minuten Pause: ca. 30 Minuten Zweiter Konzertteil: ca. 40 Minuten

aber auch eine ganz andere Bedeutung an, als Agnetha und Anni-Frid ihn für die zukünftige Königin von Schweden

Hörfunk: Donnerstag, 17. August, 19.30 Uhr, Ö1

sangen, Silvia Sommerlath.


Zum Programm

Drei Königinnen Drei gekrönte Königinnen haben den Löwenanteil des heutigen Abends zu verantworten: Queen Elizabeth I. aus dem Hause Tudor, genannt „Oriana“, Queen Elizabeth II. aus dem Hause Windsor, genannt „Gloriana“, und Silvia von Schweden, die aus keinem Adelshaus stammt und doch an königlichem Auftreten kaum zu übertreffen ist.

Elizabeth I. hört katholische Motetten Wenn Elizabeth I. sich in ihre Privatkapelle zurückzog, um ihre ganz persönliche Andacht zu pflegen, ließ sie alle Staatsräson beiseite und lauschte voller Hingebung gesungenen Psalmen in lateinischer Sprache. Nach außen gab sie sich kompromisslos protestantisch, ein würdiges Haupt der „Church of England“. Sie verfolgte ihre Feinde, besonders die Jesuiten, mit eiserner Hand und setzte im Gottesdienst rigoros Gesänge in englischer Sprache durch, schon allein, um die katholischen Keimzellen im Norden Englands ein für alle Mal zu ersticken. Heimlich aber, im Innersten ihres Herzens, hing sie den schönen Gesängen der „Altgläubigen“ bzw. „Papisten“ an. Wohl deshalb duldete sie, dass ihr eigener Hofkomponist William Byrd stur seinem katholischen Glauben treu blieb und heimlich lateinische Messen komponierte, die in den Privatkapellen katholischer Adliger aufgeführt wurden. Wie gerne hätte die Königin zugehört, doch war die lateinische Messe tabu. Lediglich lateinische Psalmen oder Hymnen durfte sie in ihrer Chapel Royal singen lassen wie das wunderbare „Laudibus in Sanctis“.

Mit dieser lateinischen Motette von William Byrd eröffnen VOCES8 ihr Programm. Dem perfekten Renaissance-Satz dieses Stückes – sanft fließende oder kraftvolle Themen, die imitierend durch die Stimmen geführt werden –, antworten unsere Gäste aus England am Ende des ersten Programmteils mit zwei geistlichen Werken von Claudio Monteverdi: Sein „Adoramus te, Christe, et benedicimus tibi“ wurde 1620 in einer venezianischen Motettensammlung gedruckt und ist im schlichten, akkordischen Satz gehalten, so als ob sechs Stimmen zu einem einzigen Sänger verschmelzen sollten. Dagegen hat Monteverdi im fünfstimmigen Psalm „Laetatus sum“ den altehrwürdigen Motettensatz der Renaissance in etwas prickelnd Neues, Quicklebendiges verwandelt. Queen Elizabeth hätte diesen Psalm als Nr. 122 gezählt, in der Vulgata dagegen, also auf katholischer Seite, handelt es sich um den 121. Psalm. Wie sehr hätte die Königin all jene Adligen ihres Landes beneidet, die schon wenige Jahre nach ihrem Tod nach Venedig reisten, um dort den Markuskapellmeister Claudio Monteverdi zu erleben, wie er solche Psalmen dirigierte. Englische Sänger ließen sich ohnehin nie davon abhalten, wunderbare katholische Musik aus Italien zu singen, die heimlich oder offiziell, je nach Großwetterlage, importiert wurde.

„Elizabeth, of course“ Am 6. Februar 1952 starb in London King George VI. Seine Tochter Elizabeth erhielt die Todesnachricht mitten in Kenia, wo sie vor einer geplanten Reise nach Neuseeland Station machte. Auf die Frage, welchen Namen sie sich als Königin geben wolle, antwortete sie: „Elizabeth, of course“. Obwohl sie mit dem letzten Atemzug ihres Vaters automatisch Königin wurde, bedurfte es natürlich einer Krönung in Westminster Abbey. Es war die erste Krönung, die im Fernsehen weltweit


übertragen wurde, ein Medienereignis, dessen Vorbereitung 16 Monate in Anspruch nahm. Am 2. Juni 1953 war es endlich so weit, die Welt hielt den Atem an und versammelte sich vor den TV-Geräten, wo immer seinerzeit welche zu ergattern waren. Nur sechs Tage nach der Krönung gratulierte das Royal Opera House in Covent Garden der neuen Königin mit einer Krönungsoper – wahrhaft ein Kuriosum im Jahr 1953! Benjamin Britten hatte sie komponiert, und sie trug passender­weise den Namen „Gloriana“. Es war jener Beiname „Die Glorreiche“, den der Dichter Edmund Spencer der ersten Elizabeth auf Englands Thron verliehen hatte. Er drang sogar bis zu den einfachen Soldaten ihres Heeres durch, die nach der berühmten Rede von Tilbury und dem Sieg über die Armada 1588 von Herzen „Gloriana, Gloriana“ riefen. Die Uraufführung von Brittens Oper war alles andere als glorreich: Die Liebesbeziehung der alternden Elizabeth I. zum jungen Earl of Essex zum Gegenstand einer Krönungsoper zu machen, war von vornherein „a bad idea“. Den Essex sang der Lebensgefährte des Komponisten, Peter Pears. Joan Cross als Elizabeth musste eine alternde Zicke mimen – nicht gerade die perfekte „Show“ für eine junge Königin von 27 Jahren, der die Herzen zuflogen. „Gloriana“ versank sofort in der Versenkung. Geblieben sind die schönen „Choral Dances“, Tanzmadrigale im Stil der Renaissance, die Britten in den Gang der Handlung einflocht. Ihre Titel sind teils allegorisch („Zeit“, „Eintracht“), teils volkstümlich („Mädchen vom Land“, „Bauern und Fischersleute“). Die sechsteilige Suite gipfelt in einem „Final Dance of Homage“, in einem abschließenden Tanz der Würdigung. Natürlich verneigten sich die Chorsänger und die Tänzer des Royal Ballet anno 1953 nicht vor Elizabeth I., sondern vor der neuen Königin, Elizabeth II. Wer hätte ahnen können, dass man anno 2017 in Graz diese Chöre immer noch ihr zu Ehren aufführen kann – zu Lebzeiten!

„The Triumphs of Oriana“ „Oriana“ war ein anderer Ehrentitel der ersten Elizabeth: nicht „Gloriana“, die „Glorreiche“, sondern „Oriana“, die „Ehrwürdige“. Das versteinerte, gepuderte Gesicht der alten Königin ließ wohl kein anderes Beiwort mehr zu, als die Sammlung „The Triumphs of Oriana“ 1601 im Druck erschien. Diese leichten, tänzerischen Lobgesänge auf die gar nicht mehr so sehr flinke Königin wurden von englischen „Madrigalisten“ verfasst, also von solchen Komponisten, die sich das italienische Madrigal zum Vorbild nahmen. Entsprechend leichtfüßig kommen die Töne von John Mundy oder Thoms Hunt daher.

„The Sound of Silence“ Zwischen den Lobgesängen auf Elizabeth I. und Elizabeth II. singen VOCES8 einige Pop-Klassiker. Hier seien nur kurz die bekanntesten dieser Songs erwähnt: „Moondance“, das dritte Studio-Album des Liedermachers Van Morrison aus Nordirland, aufgenommen 1969 in New York, veröffentlicht 1970. „The Sound of Silence“, der erste Charts-Hit von Paul Simon und Art Garfunkel, war zunächst ein komplettes Fiasko. Erst ein Remix durch eine amerikanische Radiostation brachte Ende 1965 den Durchbruch, und der „Sound“ von Simon & Garfunkel war geboren. Paul Simon, der New-Jersey-Boy aus jüdisch-ungarischem Elternhaus, hat den allerersten Hit selbst geschrieben. Als sich der Filmregisseur Mike Nichols zwei Jahre später dazu entschloss, „The Sound of Silence“ für seinen Film „The Graduate“ („Die Reifeprüfung“) zu verwenden, rümpften die Kollegen die Nase: Einen zwei Jahre alten Popsong für einen aktuellen Film verwenden? Die Paarung wurde zum Klassiker. Dustin Hofmanns Gesicht und „The Sound of Silence“ bilden seitdem eine Ikone der Sechzigerjahre.


„Cheek to Cheek“ von Irving Berlin: Nur knapp verpasste Irving Berlin 1936 den Oscar für den besten Originalsong, als er mit „Cheek to Cheek“ nominiert war. Fred Astaire hatte diesen Song so hinreißend gesungen und getanzt (im Filmmusical „Top Hat“ – „Ich tanz mich in dein Herz hinein“), dass der Song fünf Wochen lang auf Platz 1 der damaligen Charts rangierte und damit der erfolgreichste Song des ganzen Jahres wurde. Endlos die Liste der Jazz- und Popgrößen, die diesen Klassiker der Dreißigerjahre später gecovert haben.

„Dancing Queen“: Silvia von Schweden Obwohl „Dancing Queen“ von ABBA diesem Programm seinen Namen gab, weil es im ursprünglichen Programmentwurf vorkam, hat die Agentur den Song in der letzten Programmfassung gestrichen. Wir sind zuversichtlich, dass VOCES8 ihn wenigstens als Zugabe singen werden. Am 19. Juni 1976 heiratete König Carl XVI. Gustaf von Schweden seine große Liebe, die Deutsche Silvia Sommerlath. Die Nichte eines lutherischen Theologieprofessors der Uni Leipzig war in vielerlei Hinsicht eine ideale Kandidatin: schön, charismatisch, weltgewandt, sechs Sprachen sprechend und bei den Olympischen Spielen in München und Innsbruck organisationserfahren. Sie hatte nur einen Makel: sie war bürgerlich. Hätte sich Carl Gustav in sie verliebt, als er noch Kronprinz war, hätte er für diese Mésaillance auf die Krone verzichten müssen. Als König aber durfte er die Braut frei wählen. Also jubelten die Schweden dem neuen Traumpaar zu – nicht weniger begeistert als bei der Hochzeit der zukünftigen Königin Victoria im Juni 2010. Am Vorabend der Hochzeit ereignete sich in der Königlichen Oper ein Auftritt, der Popgeschichte schreiben sollte: ABBA trat in Barockkostümen auf die Bühne und sang zum ersten Mal live einen Song, der erst zwei Monate später auf Platte

erscheinen sollte: „Dancing Queen“. Obwohl dieses Lied ein Gespräch zwischen jungen Mädels am Samstagabend vor der Disco schildert, also nicht gerade „standesgemäß“ war, wurde sein Titel sofort auf die königliche Braut bezogen: Silvia von Schweden war fortan immer auch ein wenig die „Dancing Queen“, obwohl sie nicht durch ihre Tanzkünste in die­ Annalen des Königshauses eingegangen ist, sondern durch viele andere löbliche Qualitäten. Der Song selbst stürmte ab Mitte August 1976 die Charts. In Deutschland hielt er sich 26 Wochen an der Spitze, weitgehend auf Platz 1, in den USA 22 Wochen, in England 15 Wochen. In Österreich hielt die Begeisterung zwar auch fast fünf Monate an, doch „Dancing Queen“ war nie Nr. 1, sondern maximal Nr. 4. Woran das wohl gelegen haben mag? Josef Beheimb


Die Interpreten VOCES8 Das britische Vokalensemble VOCES8 ist nicht nur eines der erfolgreichsten Ensembles Englands, sondern auch das vielleicht vielfältigste. In wenigen Jahren ist es den zwei Sängerinnen und sechs Sängern gelungen, sich in der Vokalwelt als feste Größe zu etablieren: Heute zählt VOCES8 zu den führenden Ensembles weltweit. Die Sänger beherrschen das ernste Fach ebenso wie das unterhaltsame und bieten ein Repertoire von früher Polyphonie bis zu Jazz- und Poparrangements. Sie begeistern mit einer überzeugenden Kombination aus musikalischem Können, klanglichem Reiz und mitreißender Bühnenpräsenz. Im A-Cappella-Repertoire zu Hause, suchen sie immer wieder auch Kooperationen, etwa mit Orchestern wie dem französischen Barockensemble „Les Inventions“ oder mit Solisten wie der Geigerin Rachel Podger. VOCES8 hat mit Jim Clements einen eigenen „Arranger in Residence“ und arbeitet eng mit Komponisten wie Ola Gjeilo, Jonathan Dove oder Thomas Hewitt Jones zusammen. Bislang hat VOCES8 elf CDs veröffentlicht, drei davon bei Decca, zudem erschienen bei Edition Peters Noten ihrer eigenen Arrangements. Ausgedehnte Tourneen mit Konzerten und Workshops führen sie in die ganze Welt. Sie waren bei zahlreichen wichtigen

Festivals und Konzerthäusern zu Gast, darunter beim National Centre for the Performing Arts Bejing, in der Tokyo Opera City, dem Tel Aviv Opera House oder der Wigmore Hall. In Deutschland sangen sie schon mehrfach beim Rheingau Musik Festival, dem Heidelberger Frühling oder den Thüringer Bachwochen und freuen sich über viele Wiedereinladungen, so von der Elbphilharmonie Hamburg, dem Konzerthaus Wien, den Ludwigsburger Schlossfestspielen und von vielen größeren und kleineren Veranstaltern im ganzen deutschsprachigen Raum. Als zweiten Schwerpunkt sieht das Ensemble seine Nachwuchsarbeit und kooperiert mit Jugend- und Erwachsenenchören, gibt jährlich dutzende Workshops, ist „Resident Ensemble“ verschiedener Schulen Englands, initiiert immer wieder große Education-Projekte und gibt jedes Jahr einen Sommerkurs an der „Milton Abbey“. Inzwischen arbeiten die Sänger auf diese Weise jährlich mit rund 20.000 Menschen und 2013 erschien bei Edition Peters ein Sachbuch über ihr Education-Konzept, „The VOCES8 Method“. Zur gleichen Zeit bezogen die Sänger im Herzen Londons eine ehemalige Kirche; sie haben dort mit dem „Gresham Centre“ eine Heimat für ihre Nachwuchsprojekte und sonstigen Aktivitäten gefunden.


Aviso Sonntag, 23. Juli – Helmut List Halle, 20 Uhr

Fiesta Criolla Geistliche und weltliche Tanzlieder aus Peru: Cachuas, Tonadas und Tonadillas aus dem „Codex Trujillo de Lima“ (Kathedrale von Lima 1780-1790) Tembembe Ensamble Continuo (Mexiko) La Capella Reial de Catalunya Hespèrion XXI Leitung: Jordi Savall

Es waren unruhige Zeiten, als fromme Padres der Kathedrale von Lima im Codex Trujillo die Tanzlieder Perus zusammentrugen: 1780 brach eine Indianer-Revolte los, angeführt vom letzten Sprössling des letzten Inka. Der spanische Vizekönig ließ den Aufrührer Túpac Amaru vierteilen und machte ihn dadurch zur Legende. Um 1790 breiteten sich die Ideen der Französischen Revolution in Lima aus. Umso wichtiger schien es, die alten Gesänge und Tänze zu bewahren. 225 Jahre später hat sie Jordi Savall aus den Archiven geholt. Er erweckt die Tonadas und Tonadillas zu neuem Leben, die Arbeits- und Tanzlieder der Indios, die Cachua-Tänze und die fröhlichen Gesänge. Sie alle waren zum singenden Tanzen bestimmt: „para bailar cantando“.


Wir verschlafen ein Drittel unseres Lebens.

WERNER BERG Mensch und Landschaft

17. Juni bis 27. August 2017 Ö1 Club-Mitglieder nützen den Tag und genießen den Abend.

Steirisches Feuerwehrmuseum Kunst & Kultur Marktstraße 1, 8522 Groß St. Florian www.feuerwehrmuseum.at

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24.03.-20.08.2017

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Fußballgroßer Tonklumpen auf hellblauem Autodach Erwin Wurm

Programmheft Dancing Queen  

15.7., Helmut List Halle

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