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Innsbruck an den Inn Altruistic Hedonism Deluxe

towards a culture of bliss

E3 - Insitut für Gestaltung Studio 2 · Universität Innsbruck

Christian Höller, Judith Prossliner


Innsbruck an den Inn Altruistic Hedonism Deluxe

towards a culture of bliss

In Anlehnung an den Ideenwettbewerb EUROPAN 15 erarbeiteten Studierende des Institut für Gestaltung. Studio 2 der Universtiät Innsbruck im Sommersemester 2019 Konzepte einer lebenswerten Stadt auf dem Gebiet zwischen Marktplatz und Universtiätsbrücke. Es werden urbane, soziale, ethische und ökonomische und ökologische Ansätze entwickelt um den Stadtraum qualitativ, Inklusiv und heterogen zu gestalten. Zur Freude und zum Nutzen aller.

Jasmin Aked · Teresa Auderer · Yann Birsens · Josefine Blomdahl · Bogdan Casovskij · Paolo Castegnaro · Michel Devos Oliver Hamedinger · Julia Horner · Peter Jensen · Florian Juen · Michelle Kahlert · Thomas Kasseroler · Hanseung Kim Andreas Leiter · Sophie Mariacher · Johannes Michael Mayer · Gina Naessens · Laurin Nix · Iris Pfeiffer · Alina Plunger Justine Ringeltaube · Jonas Rosenfelder · Nadja Rumpfhuber · Alexander Salcher · Robert Vergeiner · Alex Walcher

E3 - Insitut für Gestaltung Studio 2 · Universität Innsbruck

Christian Höller, Judith Prossliner 2

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‘DER’ MARKT Ein neuer Markt für Innsbruck Alexander Salcher

“der” Markt ist der Titel meines Entwurfsprojektes für den Marktplatz in Innsbruck. Es war mein Wunsch, einen Raum zu schaffen, der in der Wahrnehmung als “Gesamtobjekt” spürbar wird. Der Markt ist in seiner derzeitigen Form weder spürbar noch tritt er visuell mit den Menschen in Kontakt. In meinem Entwurf wollte ich die Grenze - baulich und visuell - zwischen dem Marktplatz und der aktuellen Markthalle aufheben. Es soll wieder ein Ort der Begegnung entstehen, der auch dem hedonistischem Denken entspricht. Der Markt als Ort der Begegnung an dem Produkte aus der Region und darüber hinaus wieder leidenschaftlich genossen werden können. In meinem Entwurf ist die Lebensfreude unter dem neuen Dach wieder

Konzept einer räumlichen Entwicklung

greifbar. Die Stände der Marktbetreiber, das soziale Gefüge, das Leben unter dem Dach produzieren eine Qualität, die schon von weitem sichtbar und auch hörbar ist. Neue Zonen und Bereiche und eine völlig neue Raumwahrnehmung werden durch das Dach generiert. Das Dach bietet die Möglichkeit es zu benutzen wie eine

Konzept einer zweiten Ebene

Art Stadtmöbel - das Dach als architektonische Landschaft inmitten einer historischen Stadt. Der Markt wird mit dieser Architektur wieder ein identitätsstiftender Ort - eine pulsierende Stadt mit einem neuen Markt am Inn.

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SOUND WAVE Musik für jedermann Julia Horner

Das Konzept sound-wave beruht auf der Idee, Musik im öffentlichen Raum für möglichst viele verschiedene Zielgruppen und Menschen zugänglich und erlebbar zu machen. Um diese Idee in ein Konzept umsetzen zu können, benötigt es mehrere kleine bühnenartige Orte, welche in der Innenstadt Innsbrucks und entlang der Innpromenade situiert werden. Diese Bühnen bekommen eine schalenartige Form, inspiriert von einer Klangwelle welche sich vom Leisen (Piano in der Musiksprache) bis hin zum Lauten (Forte) erstreckt. Diese Klangwelle, der musikalische Ausdruck für das lauter werden ist Crescendo, bildet die Basis für den Entwurf der Bühnen. Die Bühnenschalen werden so gestaltet, dass innerhalb dieser, Musik gemacht und verschiedene Instrumente ausprobiert werden können.

Bewegungsbühne | Perspektive

Saitenbühne | Perspektive

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Trommelbühne | im städtischen Kontext

Klavierbühne | Perspektive

Lageplan | dunkel: Bühnen geplant, hell: Bühnen optional

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CONTAINING SPACE Peter Marius Jensen

Städte sind geprägt vom Kapitalismus und eingenommen durch eine Idee des Konsums und der Bewegung. Kapitalismus braucht Platz, braucht Raum. „Containing Space“ hat viele Eingänge. Keine Mauern, doch aber eine Grenze. Jeder kann eintreten, jedoch muss Konsum draußen bleiben. Die Stäbe auf dem 3

Platz verhindern eine Platzeinnahme jenes. Sie stellen also Besetzer dar, sind gleichzeitig aber auch Wächter.

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10 5

50 30

+-0,00m

2

100

Menschen kommen hierher, um sich zurückzuziehen und

-5,6m

1

zwischen den verschiedenen Ebenen des Platzes einen 10,2m

Ort der Langsamkeit zu finden. Gleichzeitig bietet dieser Raum auch eine Möglichkeit für Nähe. Nähe zwischen den Stäben, die die Menschen zu sich bringen. Bevor er sie zurückführt in die Welt des Kapitalismus. In der Mitte

1. Alte Marktplatz Austellung

des Platzes geht eine Treppe eine Ebene tiefer in einen

2. Parken

ellipsenförmigen Ausstellungsraum, der weiter in die

3. Parkkeller einfahrt

Tiefgarage führt. Hier kann man noch einmal verweilen

1

10 5

und sich durch eine Ausstellung mit Bildern des alten

50 20

100

Marktplatzes das Aussehen dieses zu vergegenwärtigen. Das und sich vor Augen führen, dass Raum niemandem gehört, aber vielfältig sein kann. Und Platz bietet. Platz für den Kapitalismus. Aber eben auch für Unbeweglichkeit und Nähe.

+2,00m

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1. Eingang zur parkkeller und austellung 2. Glaselipse eingang, Austellung 1

10 5

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50 20

100

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BACK TO THE BANKS Sophie Mariacher, Alex Walcher

With this design, we had one clear goal: To create a space in which people come together, engage with one another and sit by the waterside to enjoy the breathtaking view of the mountains. As already shown in the first exercise, we want to frame the view of the Nordkette and the Mariahilf district. We have managed this by designing an underground building which nestles against a sheltered bay. The two bridges connecting each side form a link between our design, the city and nature. The building combines several functions: a bar with a small stage, allowing concerts or spontaneous performances to take place, a restaurant with a pool above, which creates an atmospheric play of light in the room, a lounge which is on a lower level and therefore partly under water, a large window, where a big screen can be let down and movies or sport events can be shown and a room with flexible

B

Bildunterschrift falls gewünscht

use.

B

The main concept of our building is cooking leftover food from the market hall as we want to prevent the the wastage of valuable resources. Furthermore, our building provides space for the people of Innsbruck to interact and learn new skills for which we have foreseen a plan

Back to the Banks Lageplan 1:1000 Mariacher Sophie & Walcher Alex

for the week. In the evening, the regular gastronomic use of the bar and restaurant takes place.

+3.00

+-0.00

A Back to the Banks Schnitt Maßstab 1:100 Mariacher Sophie & Walcher Alex

Lounge

-3.00 -3.45

A

-3.45 Lager

Restaurant

Lager

-3.00

Kühlraum Küche

WC

Lounge

Allzweckraum

Bar

-3.00

Bühne

Gaderobe

-3.00

+-0.00

Back to the Banks Grundriss Maßstab 1:200 Mariacher Sophie & Walcher Alex

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ADVENTUR` INN Gina Naessens, Jazzy Aked

“Adventur`Inn” wie der Name schon verrät, ist unserer Projekt ein Ort an dem Spiel und Spaß an erster Stelle stehen. Hierbei steht zunächst die Kletterhalle an sich im Vordergrund. Denn hier ist das Ziel unseren Aussichtspunkt zu erreichen, dass kann man entweder durch seine Kletterkünste erzielen oder durch Benutzung unserer Erlebnistreppe erreichen. Doch wenn klettern noch zu schwierig und unsere Treppe zu langweilig ist, gibt es immer noch die Gelegenheit unsere Boulderstrecke zu benutzen, welche mit einer Vielzahl von Netzen gesichert ist. Wenn man oben angekommen ist, kann man über die Rutsche zum Aussichtspunkt gelangen. Im Außenbereich befinden sich die schlangenartigen Röhren, welche aus unserem Objekt herauswachsen und über dem Inn verbunden mit Netzen eine plattformartige Chill-Zone einrichten. An den Stellen an denen die Röhren in die Luft ragen, sind Schaukeln angebracht und bilden dort einen spielplatzartigen Bereich. An den restlichen Stellen eignet sich unser röhrenartiges Netz optimal für viele verscheidene Sitzgelegenheiten. Deswegen sehen wir unser Projekt nicht nur als Ort für Erlebnisse, sondern auch als ein Ort der Entspannung, dabei war es vorallem das Ziel eine breite Altersklasse anzusprechen und damit der Stadt und jedem dort lebenden Menschen diesen Mehrwert zu geben.

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FORO D´ORO Multiple Nutzung kommerzieller Räume Iris Pfeiffer

Die Markthalle ist ein wichtiger Versorgungspunkt in der Stadt für BewohnerInnen und Reisende. Der Marktplatz direkt am Inn mit dem Ausblick auf die Nordkette und den gegenüberliegenden Häusern von Mariahilf ist ein

Normaler Geschäftsbetrieb , bevor die Markthalle ausgeräumt wird

Magnet für zahllose Gäste. Damit sich die Menschen nicht nur mit Lebensmitteln versorgen können, sondern auch die Möglichkeit zum Austausch mit anderen und zum Kulturgenuss haben, wird die Markthalle zu einem Forum umfunktioniert. Denn bereits die Römer wussten, dass ein zentraler Platz mehr bieten muss als eine rein kommerzielle Nutzung. Ausgehend vom unbedingt erhaltenswerten und sehr schönen Altbau entwickelt sich die rund 120m lange goldfarbige Fassade, die das Thema der Torbögen des Altbestandes aufnimmt und weiterführt. Die Markthalle selbst gliedert sich in zwei Bereiche: einen innenlieg-

die Markthalle ist ausgeräumt und wird für das Konzert vorbereitet

enden Verkaufsraum, der sich über das Untergeschoß und das Erdgeschoß erstreckt und ein Forum, das dem Untergeschoß im Außenbereich vorgelagert ist. Die Dachfläche ist, wie auch das Forum, als öffentlicher Raum jederzeit für die Stadt nutzbar. Die Einrichtung der Markthalle ist sehr flexibel gestaltet. So können kulturelle Veranstaltungen in verschiedenen Größenordnungen stattfinden. Die Erdgeschoßebene des Neubaus lässt sich automatisch absenken und gibt so eine große und perfekt situierte Veranstaltungshalle frei. Durch die Verlegung des Parkhauses und der Markthallenggarage auf das Gelände der ehemaligen Finanzlandesdirektion kann das gesamte Areal um die Markthalle autofrei gehalten werden.

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It´s partytime!

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LIGHTS Justine Monique Ringeltaube

Vor 160 Jahren erhellten erstmals Gaslampen die Straßen Innsbrucks. Heute kommen effiziente LED-Lichtsysteme für die Beleuchtung des öffentlichen Raumes zum Einsatz. Die Entwicklung einer künstlichen Beleuchtung und die daraus entstandene Unabhängigkeit vom Tag-Nacht-Rythmus haben zu massiven Änderungen im Alltag geführt. Abendliche Freizeitgestaltungen sind erst durch konstante Beleuchtungsmittel möglich geworden.. Durch das Projekt “Lights” habe ich viel über den Umgang

Licht für die Stadt

und die Wirkung von Licht gelernt. Verschiedenste Formen und Varianten erforscht und in Szene gesetzt. Nach und nach entstanden unterschiedliche Installationen für den Bereich auf und um dem Marktplatz in Innsbruck, welche am Tag aber vorallem bei Nacht funktionieren und den jeweiligen Ort mit Hilfe von Licht-und

Bildunterschrift falls gewünscht

Schattenspielen aufwerten und zum erkunden einladen. “Auch das kleinste Licht hat sein Atmosphärchen.” Marie von Ebner-Eschenbach

Lichtröhren

16 Lichtpavillon_1

Lichtpavillon_2

Bildunterschrift falls gewünscht

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InnLine Eine Seilbahn für Innsbruck Jonas Rosenfelder

InnLine ist eine Vision für eine Seilbahn-Strecke durch die Stadt Innsbruck. Die Idee ist, dass man die Stadt ohne zusätzliche Verkehrsmittel erreichen und erfahren kann. Die Seilbahn ist ein Schritt zu einer autobefreiten Stadt. Vom Auto oder dem Zug steigt man in Gondeln und erreicht den Stadtkern lautlos, ohne Ampeln, ohne Stau, ohne Strss. Die Seilbahn ist eine Entlastung für die Stadt und Ihrer tagtäglichen Benutzer- Bewohner, Touristen, Pendler, Schüler, Studenten. Im Bereich des Stadtkerns- der Altstadt Innsbruckswird die Seilbahn unterirdisch weitergeführt und hat so keinen negativen Einfluss auf das Bild der Stadt. An der Station Markplatz wechselt die Seilbahn vom Unterzum Oberirdischen und wird weiter über eine Fußgängerbrücke geführt, die gleichzeitig auch als Stütze der Seilbahn dient. Die Seilbahn ermöglicht es die Stadt neu zu erfahren. Sie erschafft neue Perspektiven und führt dazu, dass man die Stadt, umgeben von Bergen, neu wahrnimmt.

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LIVING WALLS Nadja Rumpfhuber

Das Projekt living walls soll der Stadt Innsbruck, im besonderen dem Marktplatz, einen großen Mehrwert geben. Die Idee ist es, einen Raum zu schaffen ohne sich dem umliegenden Konsumzwang hingeben zu müssen. Bei diesem Projekt soll der Fokus in der Entspannung, Wahrnehmung und des bewussten Erlebens der Stadt liegen. Es werden unterschiedliche Zonen geschaffen, die nach freiem Empfinden bespielt und genutzt werden können. Die konstruktive wie auch architektonische Struktur aus imprägnierten Karton bietet Platz für die

Step 1: Koffer holen

gewünschten Aktivitäten und gliedert den ohnehin ungenutzten Marktplatz. Der Gedanke war, den Platz zu zonieren, um private, halböffentliche und öffentliche Räume zu schaffen. Die organischen Formen der living walls können jederzeit aufgebaut und wieder verändert werden. Durch die wabenförmige Struktur lassen sich die Möbel zu dünnen Elementen zusammenschieben und somit leicht ver-

Step 2: Koffer öffnen

stauen. Das Projekt soll Touristen, Bewohner, Studenten und Kinder, also Alt und Jung vereinen und einen Ort der Kommunikation, Freude, Ruhe, Auszeit und Bildung schaffen.

Step 3: aufstellen und auspacken

20 Struktur der living walls

Step: auseinanderziehen

Bildunterschrift falls gewünscht

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strecke. Eine

über dem Inn

ANBRUCKEN Andreas Leiter

ANBRUCKEN AufenthaltsqualAndreas Leiter

e sollte die

n. Die Brücke sollte mehr sein, als nur eine weitere Verbind-

m geschichts-

ung der beiden Innufer als reine Transitstrecke. Eine konsumfreie öffentliche Outdoorfläche über dem Inn „schwebend“ wird angestrebt. Eine hohe Aufenthaltsqual-

den attraktivstenität und neue Ein- bzw. geniale Ausblicke sollte die Brücke für die Überquerer/-innen bieten.

Die Brücke sollte mehr sein, als nur eine weitere Verbindchlag innerhalb ung der beiden Innufer als reine Transitstrecke. Eine

Als Verbindung des Marktplatzes mit dem geschichtsDie entstehende konsumfreie öffentliche Outdoorfläche über dem Inn

trächtigen Stadtteil Anpruggen stellt sie den attraktivsten

„schwebend“ wird angestrebt. Eine hohe Aufenthaltsqual-

es Spektrum an und schönsten Platz für einen Brückenschlag innerhalb ität und neue Ein- bzw. geniale Ausblicke sollte die

des Europan Wettbewerbsgeländes dar. Die entstehende

Brücke für die Überquerer/-innen bieten. nvolle VerbindBegegnungszone für ein möglichst breites Spektrum an Personen, stellt zusätzlich auch eine sinnvolle Verbind-

Sicht dar. Mögli- des Marktplatzes in verkehrstechnischer Sicht dar. MögliAls Verbindung ungsmöglichkeit mit dem geschichts-

ches Anpruggen Konfliktpotenzial trächtigen stelltzwischen sie denRadfahrer/-innen attraktivsten und er/-innen undStadtteil Fußgänger/-innen wird durch das Verlagern der beiden

Schnitt A-A

und schönsten Platz für einen Brückenschlag innerhalb

Fortbewegungsarten auf zwei Ebenen gelöst. ern derdesbeiden Europan Wettbewerbsgeländes dar. Die entstehende

elöst.

Begegnungszone für ein möglichst breites Spektrum an Der einheitliche Brückenoberflächenbelag aus Eichen-

Personen, stelltholz zusätzlich eine sinnvolle Verbind-und durch erzeugt auch ein stimmiges Erscheinungsbild ungsmöglichkeitintegrierte in verkehrstechnischer Sicht dar. MögliBeleuchtungsquellen entsteht auch nachts ein einladender öffentlicher Raum.

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Fußgänger-/innen wird durch das Verlagern der beiden

sbild und durch Fortbewegungsarten auf zwei Ebenen gelöst.

t auch nachts ein

Schnitt B-B

a

a) Handlauf Edelstahlrohr mit integrierter Beleuchtung b) Geländer aus Flachstahl mit Edelstahlseilen c) Geländerbefestigung mit Bolzen d) Entwässerung Längsleitung aus Blech

d= 60 mm d= 10 mm d= 10 mm b= 146 mm

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b

167

Schnitt C-C 50

Brückenstudien

Gefälle 3%

Mitte: Trennung der beiden Verkehrsrichtungen durch Neigung des Bodenbelags und die entsehende Fuge zwischen den Eichenbohlen

Integrierte Beleuchtung im Geländer: beleuchtete Fahrbahn, ohne Radfahrer zu blenden

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d

Entwässerung nach innen 610 305

305 3% Gefälle 395

3% Gefälle

c Belag Eichendielen Kantholz Unterkonstruktion aus Flachstahl (auf Stahlkonsolen befestigt) Abdichtung Stahlbeton

Konstruktion

28 mm 40 mm 70 mm 10 mm 300 mm

SEducationalVersion

50

GSEducationalVersion

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Integrierte Beleuchtung im Geländer: beleuchtete Fahrbahn, ohne Radfahrer zu blenden

Mitte: Trennung der beiden Verkehrsrichtungen durch Neigung des Bodenbelags und die entsehende Fuge zwischen den Eichenbohlen

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IBKCALL Der Ruf für Veränderung Oliver Thomas Hamedinger Bei meinem Projekt habe ich mich vor allem mit einem neuen Umgang und Bespielung des Innufers auseinandergesetzt, welche sich auf die + Steigerung der Lebensqualität fokusiert. Dabei habe ich eine Stadvision entwickelt und aus dieser Vision ein essentielles Element, mein überdachtes und multifunktionales open-space Gebäude gewählt und dieses ausgearbeitet. Das von mir entwickelte Gebäude unterstreicht in jedem Detail den Ruf nach vollkommener öffentlichkeit und Nutzbarkeit und soll als Stadt in der Stadt genutzt, bespeilt und gelebt werden.

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Devos

Wir geben Innsbruck einen täglichen regionalen Markt und eine Möglichkeit, um am Inn zu entspannen, ohne Mit einer neuen und innovativen Markthalle wollen wir an Ausgaben gebunden zu sein. Die neue Markthalle die Gesellschaft bereichern. Ein begrüntes Dach bietet GREEN MARKET soll den Marktplatz beleben und regionale Händler Platz Entspannen. Sitzmöglichkeiten in Richtung Yann zum Birsens, Michel Devos Inn bieten den Besuchern den nötigen Komfort, um unterstützen. im Freien den Ausblick auf die Nordkette zu genießen. Eine Promenade mit beidseitigem Zugang macht das Dach für die Besucher erreichbar. Neben einer „chillout area“ wird auch „urban gardening“ großgeschrieben. Auf der großen Grünfläche des Daches, besteht ebenfalls die Möglichkeit einen hauseigenen Garten für die Markthalle anzulegen. Der Mit einer neuen und innovativen Markthalle wollen wirist Aufenthalt auf der neuen Grünfläche der Markthalle die Gesellschaft bereichern.gebunden. Ein begrüntes Dach bietet nicht an das Konsumieren Platz zum Entspannen. Sitzmöglichkeiten in Richtung Im Herz der Markthalle wird Platz für Verkaufsstände Inn bietenRegionale den Besuchern den nötigen im geboten. Produzenten habenKomfort, hier dieum MögFreien den dieMann Nordkette zu genießen. Eine lichkeit ihreAusblick Ware anauf den zu bringen und werden somit gefördert. Des Weiteren wird die Markthalle mit Promenade mit beidseitigem Zugang macht das Dach für einem Großem Kühlraum optimiert. Verkaufsstände die Besucher erreichbar. können zu einem kleinen Beitrage angemietet Auf der großen Grünfläche des Daches, bestehtwerden, die welches wiederrum für Abwechslung in Möglichkeit einen hauseigenen Garten fürder dieMarkthalle Markthalle sorgt. Bei Bedarf können Stände Freiem direkt am anzulegen. Der Aufenthalt auf derim neuen Grünfläche der Inn angemietet werden und somit der Markt nach drauMarkthalle ist nicht an das Konsumieren gebunden. Im ßen verlegt werden. Herz der Markthalle wird Platz für Verkaufsstände geboWir geben Innsbruck einen täglichen regionalen Markt ten. Regionale Produzenten haben hier die Möglichkeit und eine Möglichkeit, um am Inn zu entspannen, ohne ihre Ware an den Mann zu bringen und werden somit an Ausgaben gebunden zu sein. Die neue Markthalle gefördert. Des Weiteren wird die Markthalle mit einem soll den Marktplatz beleben und regionale Händler Großem Kühlraum optimiert. Verkaufsstände können unterstützen.

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Detail

Grundriss

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Schnitt

Schnitt

26 Schnitt

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CONNECT´INN Fußgängerbrücke über den Inn Laurin Nix

Die Stadt Innsbruck trägt ihren Namen aufgrund des Flusses. Welcher Fluss? Fragt man sich ganz gerne. Bis auf einige wenige Orte funktioniert der Inn in Innsbruck als eine Art Kanal, der das Wasser aus den Bergen durch das Stadtgebiet führt und dabei die Stadt in die nördliche und die südliche Hälfte trennt. Aber warum nutzt man die Natur nicht oder nähert sich ihr an, sondern schützt sich mit hohen Mauern vor ihrer Gewalt und versucht sie kontrolliert vom Menschen weg zu halten? Gerade in einer sport- und naturbegeisterten Bevölkerung wie in Innsbruck müsste die Nähe zum Wasser und die Nutzung seiner Kraft gefallen. Warum also gibt es diesen Aufenthaltsraum noch nicht und kann man diesen eventuell mit für die Stadt praktischen Nutzen verbinden? Daher soll die Brücke eine lebhafte Verbindung des Stadtzentrums auf der südlichen Inn und der nördlich des Inn gelegenen Wohngebiete werden. Sie soll dabei nicht primär als Fußgängerverkehrsader, sondern auch als Aufenthaltsraum „auf dem Wasser“ funktionieren. Sie soll den Menschen die Chance geben die Qualitäten beider Innufer, das Panorama aber auch die Kraft des Wassers zu genießen, dabei aber die schützende und infrastrukturelle Funktionalität behalten.

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ISCHE NOSTALGIE

ASOVSKIJ

SYNTHETISCHE NOSTALGIE SYNTHETISCHE NOSTALGIE BOGDAN CASOVSKIJ BOGDAN CASOVSKIJ SYNTHETISCHE NOSTALGIE BOGDAN CASOVSKIJ

der Nostalgie:

SYNTHETISCHE NOSTALGIE BOGDAN CASOVSKIJ

asiert sich auf Geschichte, ist sie aber nicht. Dies ion von Erinnerungen. Unser Gehirn denkt mit der Nostalgie: nen, übertreibt und schafft ein neues Bild, neue Nostalgie: ist immer von en. FreudeBedeutung in solchender Momenten asiert sich auf Geschichte, ist sie aber nicht. Dies Bedeutung der Nostalgie: r die Unzugänglichkeit begleitet. on von Erinnerungen. Unser Gehirn denkt mit Nostalgie basiert sich auf Geschichte, ist sie aber nicht. Dies Bedeutung der Nostalgie: nen, übertreibt und schafft ein neues Bild, Unser neue Gehirn Nostalgie basiert sich auf Geschichte, aber denkt nicht. Dies ist eine Illusion von Erinnerungen. mit assieren, wenn im historischen Kontext den ist sie Bedeutung der Nostalgie: n. Freude ist in solchen Momenten ist immer voneinGehirn eine Illusion von Erinnerungen. Unser denkt mit den Emotionen, übertreibt und schafft neues Bild, neue basiert Geschichte, sie aber Titel nicht. Dies freien LaufNostalgie gelassen wird sich undauf versucht wird,ist sich Seite die Unzugänglichkeit begleitet. den Emotionen, übertreibt und schafft ein neues Bild, neue Erinnerungen. Freude in solchen Momenten istaber immer von Nostalgie basiert auf Geschichte, sie nicht. Dies eine von Erinnerungen. Unser ist Gehirn denkt mit erinnern ist und esIllusion zu fühlen, dassich möglicherweise Erinnerungen. Freude in solchen Momenten ist immer von ist eine Illusion von Erinnerungen. Unser Gehirn denkt mit Trauer über die Unzugänglichkeit begleitet. den Emotionen, übertreibt und schafft ein neues Bild, neue ist? den die Emotionen, übertreibtden und schafft ein neues Bild, neue Trauer über Unzugänglichkeit begleitet. ssieren, wenn im historischen Kontext Erinnerungen. Freude in solchen Momenten ist immer von Erinnerungen. Freude in solchen Momenten ist immer von wird passieren, wenn im historischen Kontext reien LaufWas gelassen wird unddie versucht wird, sich Trauer über dieüber Unzugänglichkeit begleitet. Titelden Seite Unzugänglichkeit begleitet. Fragen basiert sichTrauer mein Projekt auf Nostalgie Was wird passieren, wenn im der historischen Kontext wird, den sich Emotionen freien Lauf gelassen wird und versucht erinnern und es zu fühlen, das möglicherweise Emotionen freien Laufund gelassen wird und versucht wird, sich hen und der Natur. an etwas zu erinnern zu fühlen, das möglicherweise Was wirdWas passieren, wenn es im historischen Kontext den wird passieren, wenn im historischen Kontext den ist?

an etwas zu ist? erinnern undLauf es gelassen zu fühlen, das möglicherweise Emotionen freien versucht wird,sich sich nie passiert Emotionen freien Lauf gelassen wird wird undund versucht wird, nie passiert ist? zu erinnern und es zu fühlen, das möglicherweise an etwas an etwas zu erinnern und es zu fühlen, das möglicherweise ragen basiert sich nie mein Projekt passiert ist? auf der Nostalgie Auf diesen Fragen nie passiert ist? basiert sich mein Projekt auf der Nostalgie en und derAuf Natur. diesen Fragen basiert sich mein Projekt auf der Nostalgie des Menschen und der Natur. Auf diesen Fragen basiert sich mein Projekt auf der Nostalgie des Menschen und der Natur. Auf diesen Fragen basiert sichNatur. mein Projekt auf der Nostalgie des Menschen und der Kurzübung des Menschen und der Natur.

Kurzübung

Titel TitelSeite Seite

Kurzübung

Kurzübung Kurzübung

Kurzübung

Welt der Blumen

n

n

Titel Seite Titel Seite

Welt der Moos

Welt der Moos Welt der Blumen Welt der Blumen

Moos Welt der Moose

Welt der Moos

Welt der Pilzen

Welt der Moos

Welt der Algen

Welt der Algen Pilzen 30 Welt Welt der der Pilze Pilzen

Welt Welt der der Algen Algen

Welt der Pilzen

Welt der Algen

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MARKTBRÜCKE Ganz Innsbruck an den Inn Thomas Kasseroler

- kritische Betrachtung unserer von Konsum und Hedonismus geprägten Gesellschaft - diese wird um das gesamte Markthallenareal herum spürbar (Lebensmittelmarkt, Restaurants, Freizeitvergnügen, Freiräume, Tourismus, Luxusgüter,...) - Funktionen für Menschen, die nicht an dieser Gesellschaft teilhaben können - meist sozial schwächere Menschen (Langzeitarbeitslose, Obdachlose, Flüchtlinge, Asylanten, chronisch Erkrankte, Menschen mit Behinderung) - Durchmischung der Funktionen auf dem gesamten Areal Mit diesen Funktionen würde der Stadtteil sowohl hedonistische Lebensgewohnheiten ansprechen und fördern, gleichzeitig jedoch diese gesellschaftlichen Strukturen infrage stellen. Er würde sich wirklich allen Bewohnern Innsbrucks öffnen und einen Großteil der Gesellschaft zum Nachdenken anregen. Das Areal erlangt dadurch eine soziale Heterogenität und schließt Menschen ein und nicht aus, was einen „produktiven“, bereichernden Einfluss auf die Stadt hat.

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omWohnzimmer ks

gnaro ks Wohnzimmer gnaro gnaro

om nn’room LIV’INN’ROOM Liv’Inn’room nn’room ks Wohnzimmer brucks Innsbrucks Wohnzimmer Wohnzimmer nn’room brucks Wohnzimmer gnaro Paolo Castegnaro Castegnaro brucks Wohnzimmer Castegnaro tz hat viele gute Eigenschaften und Poten-

tz hat viele gute Eigenschaften und PotenCastegnaro Ort zum verweilen in der Stadt zu sein, atz hat viele gute Eigenschaften und Potenen durch eine Anzahl von negativen atz diese hat viele gute Eigenschaften und PotenOrt zum verweilen in der Stadt zu sein, tz hat viele gute Eigenschaften und Potengeschränkt. Dieses Projekt soll die Ort zum verweilen in der Stadt zu positiven sein, en diese durch eine Anzahl von negativen Ort zumdurch verweilen der und Stadt zu sein, Markplatzes hervorheben en diese eine in Anzahl vongleichzeitig negativen geschränkt. Dieses Projekt soll die positiven nen tz hat viele gute Eigenschaften und Potendiese durch eine Anzahl von negativen Aspekte reduzieren. Eshat soll in erster Linie Der Marktplatz viele gute Eigenschaften und Potengeschränkt. Dieses Projekt soll die positiven arktplatz hat viele gute Eigenschaften und PotenMarkplatzes hervorheben und gleichzeitig Ort zum verweilen in der Stadt zu sein, zialDieses ein guter Ort verweilen in der Stadt zu sein, geschränkt. Projekt soll die positiven atz eine Verbesserung derzum AufenthaltsqualMarkplatzes hervorheben gleichzeitig hat viele gute Eigenschaften und Potenguter Ort zum verweilen inund der zuLinie sein, nnarktplatz Aspekte reduzieren. Es soll in Stadt erster en diese durch eine Anzahl von negativen jedoch werden diese durch eine Anzahl von negativen arktplatz hat viele gute Eigenschaften und PotenMarkplatzes hervorheben und gleichzeitig Form eines speziellen Charakters oder Atn Aspekte reduzieren. Es soll in erster Linie guter zumdurch verweilen in der Stadt zu sein, hngeschränkt. werden diese eine Anzahl vonpositiven negativen atz eineOrt Verbesserung der AufenthaltsqualDieses Projekt soll die Aspekten eingeschränkt. Dieses Projekt guter Ort zum verweilen in der zuLinie sein, soll die positiven nhe Aspekte reduzieren. Es soll in Stadt erster sich von anderen Plätzen und Fußgängeratz eine Verbesserung der Aufenthaltsqualwerden diese durch eine Anzahl von die negativen ten eingeschränkt. Dieses Projekt soll positiven Form eines speziellen Charakters oder At- und gleichzeitig Markplatzes hervorheben und gleichzeitig Aspekte des Markplatzes hervorheben hsbruck werden diese durch eine Anzahl von negativen atz eine Verbesserung der Aufenthaltsqualbruck unterscheidet. Form eines speziellen Charakters oder Atten eingeschränkt. Dieses Projekt soll die positiven teAspekte des Markplatzes hervorheben und gleichzeitig nie reduzieren. Es soll in erster Linie sich vondieanderen Plätzen Fußgängernegativen Aspekteund reduzieren. Es soll in erster Linie ten eingeschränkt. Dieses Projekt soll die positiven Form eines speziellen Charakters oder At-Linie te des Markplatzes hervorheben und gleichzeitig ie sich von anderen Plätzen und Fußgängergativen Aspekte reduzieren. Es soll in erster atz eine Verbesserung der Aufenthaltsqualdem Marktplatz eine Verbesserung der Aufenthaltsqualsbruck unterscheidet. te des Markplatzes hervorheben und gleichzeitig gativen Aspekte reduzieren. Es soll in erster Linie e sich von anderen Plätzen und Fußgängerkonzept beruht auf den Ort an dem wir Marktplatz eine Verbesserung der Aufenthaltsqualsbruck unterscheidet. Form eines speziellen Charakters oder Atität geben in Form eines speziellen Charakters oder At-

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In Großteil unseres AlltagsWG-Zimmer verbringen: etc. Die Warum Wohnung/ aus/ das Wohnzimmer/ Hause können wir uns problemlos hinsetzen nflüssen. Des Weiteren gibt unser zu Hause n, um zu rasten oder um zu ruhen. Es bietet Hause können wir uns problemlos hinsetzen Großteil unseres Alltags verbringen: Die Wohnung/ unserem zu zu Hause können uns hinsetzen glichkeit uns ziehen oderwir Schutz aus/ WG-Zimmer etc. Warum n wirdas unsWohnzimmer/ dortzurück für so lange Zeit aufhalten ? problemlos In n, um zukonzentrieren rasten oderzu um zu ruhen. Es bietet beiten/ und zur Selbstverglichkeit uns zurück ziehen oder Schutz n, um zu rasten oder um zu ruhen. Es bietet aus/ das Wohnzimmer/ WG-Zimmer etc. Warum oder hinlegen, um zu rasten oder um zu ruhen. Es bietet inflüssen. Des Weiteren gibt unser zu Hause n wir dort für so lange Zeit aufhalten ? 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Des Weiteren gibt unser zu Hause rbeiten/ konzentrieren und zurzuSelbstverem zu Hause können wir unsum problemlos hinsetzen hinlegen, umsoll zu rasten oder ruhen. bietet die Möglichkeit uns zurück zu ziehen oder Es Schutz ’Inn’room“ diese elementaren Qualitäten beiten/ konzentrieren und zur SelbstverRaum zum arbeiten/ konzentrieren und zur Selbstverrbeiten/ und zur auses inkonzentrieren den Raum bringen, inlegen, um zuöffentlichen rasten oder um zuSelbstverruhen. Es bietet ’Inn’room“ soll diese elementaren Qualitäten die Möglichkeit uns zurück zu ziehen oder Schutz mwelteinflüssen. Des Installationen Weiteren gibt unser mit den technischen eineszu Hause Inn’room“ soll diese elementaren Qualitäten sorgung. „Liv’Inn’room“ soll diese elementaren Qualitäten ’Inn’room“ solluns diese elementaren Qualitäten tadtbewohner oder auch Stadtbesucher die Möglichkeit zurück zu ziehen oder zu Schutz mit den technischen Installationen eines mwelteinflüssen. Des Weiteren gibtzur unser Hause zum arbeiten/ konzentrieren und SelbstverHauses in zusammen den öffentlichen Raum bringen, mit den technischen Installationen eines mit den technischen Installationen eines mwelteinflüssen. Des Weiteren gibt unser zu Hause mit technischen Installationen eines fürden längere Zeit in der Stadt aufhalten kann, Hauses in den öffentlichen Raum bringen, zum arbeiten/ konzentrieren und zur Selbstverng. „Liv’Inn’room“ soll diese Qualitäten Stadtbewohner oder auch elementaren Stadtbesucher auses in den öffentlichen Raum privaten zu Hauses in denbringen, öffentlichen Raum bringen, zum arbeiten/ konzentrieren und zur SelbstverHauses in den dentechnischen öffentlichen Raum bringen, nStadtbewohner zweites Wohnzimmer bzw. Zu Hause wär. oder auch Stadtbesucher ng. „Liv’Inn’room“ soll diese elementaren Qualitäten mmen mit Installationen oder auch Stadtbesucher htadtbewohner für längere Zeit in der Stadt aufhalten kann,Stadtbesucher damit jeder Stadtbewohner odereines auch ng. „Liv’Inn’room“ soll diese elementaren Qualitäten Stadtbewohner oder auch Stadtbesucher hner derden Stadt einen Teil seines Lebens mmen mit technischen Installationen eines h für längere Zeit in der Stadt aufhalten kann, en zu Hauses in den öffentlichen Raum bringen, für längere Zeit in der Stadt aufhalten kann, mühelos sich für längere Zeit in der Stadt aufhalten kann, nmen zweites Wohnzimmer bzw. Zu Hause eines wär. mit den technischen Installationen für längere Zeit in der Stadt aufhalten kann, nnsbruck verbringen kann, um Innsbrucks en zu Hauses in den öffentlichen Raum bringen, n zweites Wohnzimmer bzw. Zu Hause wär. jeder Stadtbewohner oder auch Stadtbesucher n zweites Wohnzimmer bzw. Zu Hause wär. ob es sein zweites Wohnzimmer bzw. Zu Hause wär. ohner derals Stadt einen Teil seines Lebens en zu in den öffentlichen Raum bringen, jeder Stadtbewohner oder auch Stadtbesucher n zweites Zu Hause wär. en zuHauses genießen und Besucher ankommen os sich fürWohnzimmer längere Zeit inbzw. der Stadt aufhalten hner der Stadt Teil seines Lebens ohner der Stadt einen Teil seines Lebens Wo dereinen Bewohner der Stadt einen Teil kann, nnsbruck verbringenoder kann, umStadtbesucher Innsbrucks seines Lebens jeder Stadtbewohner auch os sich für längere Zeit in der Stadt aufhalten kann, das Leben in Innsbruck auf einer anderen nnsbruck verbringen kann, um Innsbrucks ohner der Stadt einenInnsbruck Teil seines Lebens es sein zweites Wohnzimmer bzw. Zu Hause wär. in der Stadt verbringen kann, um Innsbrucks nnsbruck verbringen kann, um Innsbrucks ten zu genießen und Besucher ankommen os sich für längere Zeit in der Stadt aufhalten kann, es sein zweites Wohnzimmer bzw. Zu Hause wär. en zu genießen und Besucher ankommen schönste Seiten zu genießen und Besucher ankommen er Bewohner der Stadt einen Teil seines Lebens en. nnsbruck verbringen kann, um ankommen Innsbrucks ten zu genießen und Besucher das Leben in Innsbruck auf einer anderen es sein zweites Wohnzimmer bzw. Zu Hause wär. das Leben inder Innsbruck auf einer anderen er Bewohner Stadt einen Teil seines Lebens können und das Leben in Innsbruck auf einer anderen Stadt Innsbruck verbringen kann, um Innsbrucks ten zu genießen und Besucher ankommen das Leben in Innsbruck auf einer anderen ren. Bewohner der Stadt einen kann, Teil seines Lebens en. Ebene erfahren. Stadt Innsbruck verbringen um Innsbrucks ste ankommen das Lebenzu in genießen Innsbruckund aufBesucher einer anderen en. Seiten

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Stadt Innsbruck verbringen kann, um Innsbrucks ste Seiten genießen und Besucher ankommen n und das zu Leben in Innsbruck auf einer anderen en. ste Seiten zu genießen und Besucher ankommen nerfahren. und das Leben in Innsbruck auf einer anderen nerfahren. und das Leben in Innsbruck auf einer anderen erfahren. Altstadt//Stadtidentität Stadtidentität Altstadt

Altstadt / Stadtidentität

Markplatz//Verweilen Verweilen Markplatz

Markplatz / Verweilen

Markplatz / Verweilen

Altstadt / Stadtidentität

Altstadt / Stadtidentität

Markplatz / Verweilen

Liegen Liegen Liegen

Altstadt / Stadtidentität

Markplatz / Verweilen

Altstadt / Stadtidentität

Markplatz / Verweilen

Altstadt / Stadtidentität

Markplatz / Verweilen

Schutz

Schutz

Altstadt / Stadtidentität

Altstadt / Stadtidentität

Markplatz / Verweilen

Liegen

Liegen

Schutz

Liegen

Maria-Theresien-Str.// Maria-Theresien-Str. Kommerz Maria-Theresien-Str. / Kommerz Kommerz

Maria-Theresien-Str. / Kommerz

Maria-Theresien-Str. / Kommerz / Studio 2 I Maria-Theresien-Str. Entwerfen 3 I Paolo PaoloCastegnaro Castegnaro Studio Studio22I IEntwerfen Entwerfen33I IPaolo Castegnaro Kommerz

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Schutz

Liegen

Schutz

Liegen

Markplatz / Verweilen

Maria-Theresien-Str. / Maria-Theresien-Str. / Kommerz Kommerz Studio 2 I Entwerfen 3 I Paolo Castegnaro

Maria-Theresien-Str. / Kommerz

Studio 2 I Entwerfen 3 I Paolo Castegnaro

Maria-Theresien-Str. / Kommerz

Schutz

Schutz

Liegen Liegen

Schutz

Schutz

Sitzen Sitzen

Schutz

Sitzen

Sitzen

Sitzen Sitzen Sitzen Sitzen

Studio 2 I Entwerfen 3 I Paolo Castegnaro

Sitzen Sitzen

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IN(N)TERWEAVE IN(N)TERWEAVE eine Stadt in der Stadt Stadt Florian Florian Juen, Juen, Josefine Josefine Blomdahl Blomdahl

In(n)terweave In(n)terweave ist ist ein ein soziales soziales und und ökologisches ökologisches WohnWohnbaukonzept. Dieses Dieses Projekt Projekt soll soll allen allen Menschen Menschen einen einen baukonzept.

leistbaren leistbaren Lebensraum Lebensraum im im Raum Raum Innsbruck Innsbruck bieten. bieten. Dabei Dabei leben Menschen Menschen unterschiedlichster unterschiedlichster Gesellschaftsklassen Gesellschaftsklassen leben und und jeglichen jeglichen Alters zusammen. Alters zusammen.

ii n a v e n (( n n )) tt e e rr w w e e a v e e ii n e ne e ss tt aa d d tt ii n n d de e rr ss tt aa d d tt

ways to go ways to go

Florian Juen & Josefine Blomdahl Florian Florian Juen Juen & & Josefine Josefine Blomdahl Blomdahl

living living together together

recreation recreation

parc / urban garden parc / urban garden

Als Als Bauplatz Bauplatz wurde wurde die die jetzige jetzige Polizeidirektion gewählt. Polizeidirektion gewählt. Der Innenhof Innenhof erstreckt erstreckt sich sich in in Richtung Richtung der der Nordkette Nordkette Der und und nimmt nimmt einen einen direkten direkten Bezug Bezug zum zum Inn Inn und und den den nahe nahe gelegenen Marktplatz Marktplatz auf. auf. gelegenen

things to do things to do

Konzept Konzept

schematische zeichnungen schematische zeichnungen

Interweave Interweave besteht besteht aus aus 292 292 Modulen, Modulen, die die auf auf 4 4 Etagen Etagen angereiht sind. Die Module werden aus rein ökologischen angereiht sind. Die Module werden aus rein ökologischen Materialien angefertigt. angefertigt. Jedes Jedes einzelne Materialien einzelne Modul Modul hat hat eine eine A-A A-A A-A

B-B B-B B-B A A A

B B B

Geschäfte Geschäfte Geschäfte

Café Café Café

Bistrot Bistrot Bistrot

Bio Markt Bio Markt Bio Markt

Kindergarten Kindergarten Kindergarten

EG EG EG

Größe Größe von von 6m 6m auf auf 8m. 8m. Die Die Module Module können auf mehrere können auf mehrere Module erweitert erweitert werden. werden. Module Café / Restaurant Café Café // Restaurant Restaurant

Café / Restaurant Café Café // Restaurant Restaurant

Yoga- / Tanzstudios Yoga/ Yoga- / Tanzstudios Tanzstudios

A A A

Öffentlich Supermarkt Öffentlich Öffentlich Kindergarten Supermarkt Supermarkt Ateliers Kindergarten Kindergarten Ausstellungsräume Ateliers Ateliers Yogaund Tanzstudios Ausstellungsräume Ausstellungsräume Cafés / Restaurants YogaYoga- und und Tanzstudios Tanzstudios Innenhöfe Cafés Cafés // Restaurants Restaurants Innenhöfe Innenhöfe Privat Privat Wohnungen Privat Wohnungen Wohnungen

B B B

1. OG 1.1. OG OG

Privat Privat Wohnungen Privat Wohnungen Wohnungen

Lageplan Lageplan

2. OG 2. 2. OG OG

Privat Privat Wohnungen Privat Wohnungen Wohnungen

3. OG 3. 3. OG OG Privat

Wohnungen Privat Privat Wohnungen Wohnungen

4. OG 4. 4. OG OG

Privat Wohnungen Privat Privat Wohnungen Wohnungen Urban Garden Urban Urban Garden Garden

5. OG 5. 5. OG OG Urban Garden Urban Garden Urban Garden

schematische zeichnungen schematische zeichnungen

Schnitt Schnitt A-A A-A | | Schnitt Schnitt B-B B-B

schematische zeichnungen schematische zeichnungen technisches konzept tt e on e cc h hn n ii ss cc h he e ss kk o n zz e ep p tt

A-A A-A A-A B-B B-B B-B A A A

B B B

Geschäfte Geschäfte Geschäfte

Café Café Café Bistrot Bistrot Bistrot

Bio Markt Bio Bio Markt Markt Kindergarten Kindergarten Kindergarten

Café / Restaurant Café Café // Restaurant Restaurant Café / Restaurant Café Café // Restaurant Restaurant

Yoga- / Tanzstudios Yoga- / Yoga- / Tanzstudios Tanzstudios

A A A

EG EG EG

Öffentlich Supermarkt Öffentlich Öffentlich Kindergarten Supermarkt Supermarkt Ateliers Kindergarten Kindergarten Ausstellungsräume Ateliers Ateliers Yogaund Tanzstudios Ausstellungsräume Ausstellungsräume Cafés Restaurants Yoga- /und und Tanzstudios YogaTanzstudios Innenhöfe Cafés // Restaurants Restaurants Cafés Innenhöfe Innenhöfe Privat Privat Wohnungen Privat Wohnungen Wohnungen

B B B

1. OG 1.1. OG OG Privat

Wohnungen Privat Privat Wohnungen Wohnungen

tragende Wände (Massivholz) tragende tragende Wände Wände (Massivholz) (Massivholz) Stütze Stütze Stütze

1 Modul besteht aus 2 Hälfte 11 Modul Modul besteht besteht aus aus 2 2 Hälfte Hälfte Obergurt Obergurt Obergurt 2. OG 2. 2. OG OG Privat

Wohnungen Privat Privat Wohnungen Wohnungen

tragende Stütze tragende tragende Stütze Stütze 3. OG 3. 3. OG OG Privat

Wohnungen Privat Privat Wohnungen Wohnungen

Brettschichtholz Brettschichtholz Brettschichtholz

4. OG 4. 4. OG OG

Privat Privat Wohnungen Privat Wohnungen Wohnungen Urban Garden Urban Urban Garden Garden

5. OG 5. 5. OG OG Urban Garden Urban Garden Urban Garden

36 Technisches schematische zeichnungen s c h e m a t i s c h e zKonzept eichnungen Technisches Konzept technisches konzept tt e on e cc h hn n ii ss cc h he e ss kk o n zz e ep p tt

parc parc | | ground ground floor floor

urban urban garden garden

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rten und vorwissen eigenes obst und gemüse an-

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n. In der markthalle werden biologische und regionale

e angeboten, das Rooftop Cafe lädt zum verweilen INN’TERTWINED

INN’TERTWINED auch das begehbare eine angenehme AtBringing Nature backdach to thebietet city Bringing Nature back to the city

Kahlert re zumMichelle Aufenthalt sowie erstklassige Aussichten auf

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Michelle Kahlert

dkette. Es werden regelmäßig kostenlose FortbildunINN’TERTWINED Bringing Nature back to the city

d kurse rund um das gärtnern, Kochen und die Natur

überdachten, halboffenen Bereich angeboten. Michelle Kahlert INN’TERTWINED

das Fundament fürback dieto zukünftige Entwicklung eines Bringing Nature the city Der Trend der Urbanisierung ist schon seit Jahrhunderten in

Der Trend der Urbanisierung ist schon seit Jahrhunderten in unserer Gesellschaft zu beobachten. Michelle Kahlert Innsbrucks gelegt.

unserer Gesellschaft zu mehr beobachten. Allein bis 2030 werden als 75 Prozent der WeltbevölkAllein bis 2030 werden mehr als ProzentDieses der Weltbevölkerung laut Prognosen in Städten75 wohnen. Tempo und erung laut Prognosen in Städten wohnen. Dieses Tempo und Ausmaß der Verstädterung verändert Landschaften, es entAusmaß der Verstädterung verändert Landschaften, es entstehen unter Hochhäuser undseit Strassen, die Naturin Der Trend deranderem Urbanisierung ist schon Jahrhunderten stehen wird oftunter in deranderem Stadt vernachlässigt. unserer Gesellschaft zuHochhäuser beobachten.und Strassen, die Natur wird oft in der Stadt vernachlässigt. Das Projekt INN’TERTWINED der Stadt ein WohnAllein bis 2030 werden mehr gibt als 75 Prozent dergrünes WeltbevölkDer Trend der Urbanisierung gibt istVerbindung schon seit Jahrhunderten in Das Projekt INN’TERTWINED der Stadt ein grünes Wohnzimmer, eine architektonische zwischen Mensch erung laut Prognosen in Städten wohnen. Dieses Tempo und unserer Gesellschaft zu beobachten. zimmer, eine architektonische Verbindung zwischen Mensch und Natur, im Rahmen eines Konzeptes persönliche Ausmaß derdie Verstädterung verändert Landschaften, es entAllein bis 2030 werden mehr als 75 Prozent der Weltbevölkund Natur, die im Rahmen eines Konzeptes persönliche Weiterentwicklung durch gartenarbeit, Freizeit, Genuss, stehen unter anderem Hochhäuser und Strassen, die Natur erung laut Prognosen inund Städten wohnen. Dieses Tempo und Weiterentwicklung gartenarbeit, Freizeit, Genuss, Ernährung ,Integration Gemeinschaft kombiniert und wird oft in der Stadtdurch vernachlässigt. Ausmaß der Verstädterung verändert Landschaften, es entErnährung ,Integration und Gemeinschaft kombiniert und somit den Problemen der Urbanisierung entgegenwirkt. Das Projekt INN’TERTWINED gibt der Stadt ein grünes Wohnstehen unter anderem Hochhäuser und Strassen, die Natur somit den Problemen der Urbanisierung entgegenwirkt. Mein Projekt der allgemeinheit die möglichkeit auch zimmer, eine gibt architektonische Verbindung zwischen Mensch wird oft in derund Stadt vernachlässigt. Mein Projekt gibt der allgemeinheit die möglichkeit auch ohne garten vorwissen eigenes obst und gemüse und Natur, die im Rahmen eines Konzeptes persönlicheanDas Projekt gibt derbiologische Stadtund eingemüse grünes Wohnohne garten undmarkthalle vorwissen eigenes obst anzubauen. InINN’TERTWINED der werden und regionale Weiterentwicklung durch gartenarbeit, Freizeit, Genuss, zimmer, eine architektonische Verbindung zwischen Mensch zubauen. der markthalle werden biologische regionale Produkte In angeboten, das Rooftop Cafe lädtkombiniert zumund verweilen Ernährung ,Integration und Gemeinschaft und und Natur, die im Rahmen eines Konzeptes persönliche Produkte angeboten, das Rooftop Cafe lädt zum verweilen ein und auch das begehbare dach bietet entgegenwirkt. eine angenehme Atsomit den Problemen der Urbanisierung Weiterentwicklung durch gartenarbeit, Freizeit, Genuss, auf ein und auch das begehbare dacherstklassige bietet eine Aussichten angenehme mosphäre zum Aufenthalt sowie Mein Projekt gibt der allgemeinheit die möglichkeit auch AtErnährung ,Integration und Gemeinschaft kombiniert und mosphäre zum Aufenthalt sowie erstklassige Aussichten die nordkette. Es vorwissen werden regelmäßig kostenlose Fortbildunohne garten und eigenes obst und gemüse an-auf somit den Problemen der Urbanisierung entgegenwirkt. die werden regelmäßig kostenlose Fortbildungennordkette. und kurse rund um das gärtnern, Kochen und die Natur zubauen. In derEs markthalle werden biologische und regionale Mein Projekt gibt der allgemeinheit die möglichkeit auch gen und kurse rund um das gärtnern, Kochen und die Natur in dem überdachten, Produkte angeboten, halboffenen das Rooftop Bereich Cafe lädtangeboten. zum verweilen ohne garten und vorwissen eigenes obst und gemüse anin dem überdachten, halboffenen Bereich angeboten. Es wird das Fundament für die zukünftige Entwicklung eines ein und auch das begehbare dach bietet eine angenehme Atzubauen. In der markthalle werden biologische und regionale Es wird das Fundament für die zukünftige Entwicklung eines grünen Innsbrucks gelegt. sowie erstklassige Aussichten auf mosphäre zum Aufenthalt Produkte angeboten, das Rooftop Cafe lädt zum verweilen grünen Innsbrucks gelegt. die nordkette. Es werden regelmäßig kostenlose Fortbildunein und auch das begehbare dach bietet eine angenehme Atgen und kurse rund um das gärtnern, Kochen und die Natur mosphäre zum Aufenthalt sowie erstklassige Aussichten auf in dem überdachten, halboffenen Bereich angeboten. die nordkette. Es werden regelmäßig kostenlose FortbildunEs wird das Fundament für die zukünftige Entwicklung eines gen und kurse rund um das gärtnern, Kochen und die Natur grünen Innsbrucks gelegt. in dem überdachten, halboffenen Bereich angeboten.

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Es wird das Fundament für die zukünftige Entwicklung eines grünen Innsbrucks gelegt.

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LIVING BRIDGE johannes mayer

nature. freedom. joy auf diesen drei säulen baut das projekt “living bridge” auf. die idee war es, im zuge des europan wettbewerbs eine neue verbindung vom herzog-sigmund ufer zum stadtteil mariahilf-st. nikolaus im bereich marktplatz zu schaffen. inspiriert von den wellenmustern im sand und verwehungen im schnee sollte ein mehrwert für die gesamte innsbrucker bevölkerung entstehen. unter dem namen living bridge lässt

inspiration

sich ein multifunktioneller raum ohne einschränkung verstehen. weg von der idee einer klassischen verbindung von a nach b, die eine normale brücke verfolgt stehen tätigkeiten wie etwa flanieren, spielen, entdecken, entspannen, genießen und vor allem leben im vordergrund. das gesamtkonzept basiert auf verschiedenen wegen, welche mehrere ebenen ergeben. diese ebenen sind wiederum von einem begehebaren netz überspannt, welches einen eigenen

marktplatz areal

lebendigen naturraum im mittlerweile immer dichter werdenden stadtraum schafft. die großzügigen flächen sind unterschiedlich bespielbar und lassen keine wünsche offen. ob zum flanieren, nachdenekn, als verbindung oder für kleinere street art festivals - diese neue “natur” schafft wie das original einen ort der entdeckt werden will - ganz nach dem motto “nature.freedom.joy”. first steps

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MEDIEN GEMEINSCHAFT MEDIENGEMEINSCHAFT Medien Gemeinschaft ist überall MEDIEN GEMEINSCHAFT Internet-Sendestudios Hanseung EngeKim und Hanseung Kim

verwinkelte Gasse und Schaufenster

Hanseung Kim

Die medien Gemeinschaft ist nicht auf einen Ort beschränkt, Das Konzept Kombination Internet-Sendung Das Motivist dereine Raumform wurde ausaus der Altstadt mitgebracht. sondern über die ganze Stadt verteilt. Kleine Einpersonen-Sendund verschiedenen Aktivitätenliegt für gegenüber Einwohnerder und BesuchDie medien Gemeinschaft Altstadt. Die estudios befinden sich an wichtigen Orten in der Stadt. Gemeinschaft, die für Schneide steht, steht im Gegener vonmedien Innsbruck. Jede medien Gemeinschaft hat unterschiedliche Größen und

satz zur Altstadt, hat aber gleichzeitig ähnliche Eigenschaften. MEDIEN GEMEINSCHAFT MEDIEN GEMEINSCHAFT MEDIEN GEMEINSCHAFT

Formen, gleichzeitig eine Gemeinsamkeit runder großer Enge und verwinkelte Enge und Enge verwinkelte Gasse und und verwinkelte Schaufenster Gasse undGasse Schaufenster und Schaufenster Dasaber aus der mitgebrachte Motiv ist eine enge und und verHier können SieAltstadt beispielsweise verschiedene AusstellunSchaufenster. winkelte Gasse. gen und Performances durchführen. Gleichzeitig bieten Reisende können aus der ganzen Stadt in Innsbruck aufAltstadt die mediTouristen durch die engen Gassen der wir optimierte schlendern Möglichkeiten, um die Inhalte der Ausstelund finden Wege zum attraktive Geschäfte. Und das ist aus en Gemeinschaft stoßen. lung aufzunehmen und im Internet zu übertragen. Hanseung Kim Hanseung Kim Hanseung Kim

Das Motiv der Raumform Das Motivwurde derDas Raumform aus Motiv derder Altstadt wurde Raumform aus mitgebracht. der wurde Altstadt aus mitgebracht. der Altstadt mitgebracht.

Die medien Gemeinschaft Die medien liegt Gemeinschaft Die medien gegenüber Gemeinschaft liegt der gegenüber Altstadt. liegt Die der gegenüber Altstadt. der Die Altstadt. Die

Gründen der Charme der Altstadt.

medien Gemeinschaft, mediendie Gemeinschaft, fürmedien Schneide Gemeinschaft, die steht, für Schneide steht die im Gegenfür steht, Schneide steht im steht, Gegensteht im Gegensatz zur Altstadt,satz hatzur aber Altstadt, gleichzeitig satz hat zur aber Altstadt, ähnliche gleichzeitig hat Eigenschaften. aberähnliche gleichzeitig Eigenschaften. ähnliche Eigenschaften.

Lage unterschiedlicher Medien Gemeinschaft in Innsbruck

Das aus der Altstadt Das aus mitgebrachte der Altstadt Das aus Motiv mitgebrachte der Altstadt ist eine enge mitgebrachte Motiv und istvereineMotiv enge ist und eine ver-enge und verwinkelte Gasse. winkelte Gasse. winkelte Gasse.

Touristen schlendern Touristen durch schlendern Touristen die engen durch schlendern Gassen die engen der durch Altstadt Gassen die engen der Altstadt Gassen der Altstadt

Die Medien Gemeinschaft stellt Studios für Produktionen

und finden Wege undzum finden attraktive Wege und finden zum Geschäfte. attraktive WegeUnd zum Geschäfte. das attraktive ist ausUnd Geschäfte. das ist aus Und das ist aus

Auch die medien Gemeinschaft ist geteilt und immer enger

Gründen der Charme Gründen der der Altstadt. Gründen Charme der der Altstadt. Charme der Altstadt.

die vielen aktuellen persönlichen Internet-Sendungen zur MEDIEN GEMEINSCHAFT und kurvenreicher miteinander verbunden. Auf diesem Durch-

Auch die medien Auch Gemeinschaft die medien Auchist Gemeinschaft diegeteilt medien undGemeinschaft immer ist geteilt enger und ist immer geteilt enger und immer enger und kurvenreicher undmiteinander kurvenreicher undverbunden. kurvenreicher miteinander Auf verbunden. miteinander diesem DurchAuf verbunden. diesem DurchAuf diesem Durch-

gang finden Siegang möglicherweise finden gang Sie möglicherweise interessante finden Sie möglicherweise Studios. interessante Außer-interessante Studios. AußerStudios. AußerMedien Gemeinschaft überall Bildung, dem ist diese Durchgang dem ist diese nicht dem Durchgang nur ist horizontal, diesenicht Durchgang nur sondern horizontal, nicht auchnursondern horizontal, auchsondern auch Verfügung. Die Bereiche umfassen zumistBeispiel gang finden Sie möglicherweise interessante Studios. vertikal Außerständig vertikal miteinander ständig vertikal verbunden. miteinander ständig miteinander verbunden. verbunden.

Hanseung Kim

Kultur, Gesellschaft und Politik. dem ist diese Durchgang nicht nur horizontal, sondern auch vertikal ständig miteinander verbunden.

Das besondere Merkmal ist, dass die Ausstrahlungen die normalerweise nicht öffentlich sind offline besucht und

MEINSCHAFT Die medien Gemeinschaft ist nicht auf einen Ort beschränkt, Über die Mediengemeinschaft meinschaft istgesehen überall werden können.

sondern über die ganze Stadt verteilt. Kleine Einpersonen-Send-

können Menschen aufestudios der ganzen Welt die Aktivitäten befinden sich an wichtigen Orten in der Stadt.der

Jede medienoffline Gemeinschaft hat unterschiedliche Größen und Stadt sowohl online als auch verfolgen.

Formen, aber gleichzeitig eine Gemeinsamkeit runder und großer Schaufenster. Grundstück Reisende können aus der ganzen Stadt in Innsbruck auf die medi-Grundstück

Grundstück

Verwinkelte Gasse der Verwinkelte Altstadt Gasse Verwinkelte der Altstadt Gasse der Von Altstadt einer geraden Linie Von zu einer einer geraden Kurve Von Linie einer zugeraden einer Kurve Linie zu einer Kurve

en Gemeinschaft stoßen.

Es wandert wie ein Labyrinth durch eine Passage. Jede runde Wand hat ein großes Schaufenster und Sie können Sendungen und Ausstellungen ansehen. Hier können Sie verschiedene Aktivitäten in Innsbrucker sehen. Ausstellungsund Sendeinhalte sind sowohl online als auch offline zu sehen.

meinschaft ist nicht auf einen Ort beschränkt,

Es wandert wie ein Labyrinth durch eine Passage. Jede runde Wand hat ein Es saugt Menschen in Zylindern unterschiedlicher Größe herum.großes Es fragtSchaufenster sich, und Sie können Sendungen und Ausstellungen ansehen. was im Raum zwischen den Zylindern passiert. Es entstehen vieleHier Kupferleitunkönnen Sie verschiedene Aktivitäten in Innsbrucker sehen. Ausstellungsgen auf relativ kleinem Raum. und Sendeinhalte sind sowohl online als auch offline zu sehen.

Es saugt Menschen in Zylindern unterschiedlicher Größe herum. Es fragt sich, was im Raum zwischen den Zylindern passiert. Es entstehen viele Kupferleitungen auf relativ kleinem Raum.

Lage unterschiedlicher Medien Gemeinschaft in Innsbruck

die ganze Stadt verteilt. Kleine Einpersonen-SendProzess der form

den sich an wichtigen Orten in der Stadt.

Prozess der formProzess der form

emeinschaft hat unterschiedliche Größen und

gleichzeitig eine Gemeinsamkeit runder und großer

en aus der ganzen Stadt in Innsbruck auf die medi-

aft stoßen. Lage unterschiedlicher Medien Gemeinschaft in Innsbruck

Eingang zum Nord-Westen

Eingang zum Nord-Westen

Jedes Studio hat ein großes Fenster. Besucher können verschiedene Sendungen, Ausstellungen und Performances sehen.

Grundstück

Verwinkelte Gasse der Altstadt

Von einer geraden Linie zu einer Kurve

Prozess der form Ein ständig laufender und kurvenreicher Korridor

Kleine Medien Gemeinschaft auf der Maria theresie Straße 42 Kleine Medien Gemeinschaft auf der Maria theresie Straße

Kleine Medien Gemeinschaft auf dem Walther Park

Kleine Medien Gemeinschaft auf dem Walther Park

Ein vertikale Erschließung

Ein ständig laufender und kurvenreicher Korridor

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BRIDGE OF ISLANDS Alina Plunger

Die Bridge of Islands ist nicht nur eine Durchgangsbrücke, sondern vielmehr ein Aufenthaltsort. Die Hängebrücke besteht aus mehrerenunterschiedlich großen, miteinander verbundenen Holzplatten. Durch die verschiedenen Größen, sowie durch die Verschiebung der Platten entstehen viele Nischen. Eine Treppe ermöglicht es zu den oberen Inseln der Brücke zu gelangen. Drei Inseln sind nur für die Aussicht, Ruhe und zum Zusammensitzen ausgelegt. Entlang der unteren Ebene sind entlang des Durchganges weitere Aufenthaltsbereiche, die auch von Straßenkünstlern kostenfrei genutzt werden können. Entlang des Ufers stehen Pop - up - Stores aus Holz, wo es Streetfood und verschiedene Spielangebote gibt. Jeder hat das Recht das Ständchen kostenlos zu mieten.

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ALTRUISTIC ALTRUISTICHEDONISM HEDONISMDELUX DELUX PARKHAUS ATELIERS Parkhaus-Ateliers Parkhaus-Ateliers Teresa Auderer Teresa TeresaAuderer Auderer

Aus Auseinem einembestehenden bestehendenParkhaus Parkhausam amHerzog Herzog Sigmund Sigmund Ufer Ufer55entsteht entstehteine einegroße großeAusstellungsAusstellungs-und und ArbeitsArbeitsKünstler. flächefür fürKünstler. Künstler.Die Ateliers sind alleine oder von fläche mehreren Personen nutzbar. Die Besonderheit dabei ist, DieAteliers Ateliers sind alleine oder mitmehreren mehreren Personenund dass sich alle in alleine Form und Chrarakter unterscheiden Die sind oder mit Personen nutzbar. DieBesonderheit Besonderheit dabei ist,dass dasssie siesich sich alle alle in in somit jedes ein Unikat für dabei sich ist. nutzbar. Die ist, Formund undDimension Dimensionunterscheiden unterscheidenund undsomit somitjedes jedes ein ein Form Unikatfür fürsich sichist. ist. Zwischen den Ateliers bilden offene Terrassen frei beUnikat spielbare Flächen. Das Dach erhält eine gemeinschaftlich nutzbare Ausstellungskuppel. Nach außen verglaste und nach innen abgeschlossene „Terrarien“ mit gutem Blick auf Stadt, Inn samt Promenade und Berge bieten Platz für Workshops, Kurse, Ausstellungen und Meetings. Menschen sollen respektvoll und ehrlich mit bedarfsweise angemieteten den Räumen umgehen. Der Erlös der Miete geht direkt an das Gebäude und wird zur Instandhaltung eben jenes verwendet. Task 11 -- ein ein adaptiver, adaptiver, mietbarer mietbarer Raum Raum Task

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Standort der Landespolizeidirektion bis hin zum Marktplatz. gesamten Bau diverse Rankpflanzen etc. einwachsen.

Vergeiner Robert

Geschaffen wird eine Terrasse am oberen Ende, Beutel die

ZEILE 1: NATUR AM INN Zeile 2: Falls Vorhanden - Untertitel

einzelne Räumesind für in eineiner oderMetallumrandung mehrere Personeneingefasst, bieten sowie Die Netzte welche ein Auskragender Teiln mit einem gespannen Weg über dem wiederum an den künstlichen Bäumen befestigt ist. Die

Vergeiner Robert

Bestehend aus zwei Netzten, Metallstützen in Baumform

Wasser. Diesind bewachsenen Netze können teils und als Sonenschutz Beutel von Metallgestängen werden vom und hängenden Beuteln, zieht sichumhüllt der Entwurf vom jetzigen dienen und solten mit Pflanzen aus Region bewachsen sein. unteren Netz Das obere Netz trägt dieMarktplatz. Personen Standort der getragen. Landespolizeidirektion bis hin zum

und das Geländer. Durch die Fertigung in Netzen können am

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gesamten Bau diverse Rankpflanzen etc. einwachsen. Die Netzte wird sind in einer Metallumrandung welche Geschaffen eine Terrasse am oberen eingefasst, Ende, Beutel die

Bestehend aus zwei Netzten, Metallstützen in Baumform und hängenden Beuteln, zieht sich der Entwurf vom jetzigen

wiederum an den Bäumen Personen befestigt ist. Die sowie einzelne Räume fürkünstlichen ein oder mehrere bieten

Standort der Landespolizeidirektion bis hin zum Marktplatz.

ein Auskragender Teiln mit einem gespannen Weg über dem

Beutel sind von Metallgestängen umhüllt und werden vom unteren Netz getragen. Das obere Netz trägt die Personen

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Bestehend aus zwei Netzten, Metallstützen in Baumform

Wasser. Die bewachsenen Netze können teils als Sonenschutz und das Geländer. Durch die Fertigung in Netzen können am

dienen und solten mit Pflanzen aus Region bewachsen sein. gesamten Bau diverse Rankpflanzen etc. einwachsen.

Die Netzte sind in einer Metallumrandung eingefasst, welche

an den künstlichen Bäumen befestigt ist. Die undwiederum hängenden Beuteln, zieht sich der Entwurf vom jetzigen Beutel sind von Metallgestängen umhüllt und werden vom

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Standort der Landespolizeidirektion bis hin zum Marktplatz. und das Geländer. Durch die Fertigung in Netzen können am unteren Netz getragen. Das obere Netz trägt die Personen

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gesamten Bau diverse Rankpflanzen etc. einwachsen.

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Geschaffen wird eine Terrasse am oberen Ende, Beutel die einzelne Räume für ein oder mehrere Personen bieten sowie ein Auskragender Teiln mit einem gespannen Weg über dem Wasser. Die bewachsenen Netze können teils als Sonenschutz dienen und solten mit Pflanzen aus Region bewachsen sein.

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Geschaffen wird eine Terrasse am oberen Ende, Beutel die einzelne Räume für ein oder mehrere Personen bieten sowie ein Auskragender Teiln mit einem gespannen Weg über dem Wasser. Die bewachsenen Netze können teils als Sonenschutz dienen und solten mit Pflanzen aus Region bewachsen sein.

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Die Netzte sind in einer Metallumrandung eingefasst, welche wiederum an den künstlichen Bäumen befestigt ist. Die Beutel sind von Metallgestängen umhüllt und werden vom unteren Netz getragen. Das obere Netz trägt die Personen und das Geländer. Durch die Fertigung in Netzen können am

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gesamten Bau diverse Rankpflanzen etc. einwachsen. Bildunterschrift falls gewünscht

Geschaffen wird eine Terrasse am oberen Ende, Beutel die einzelne Räume für ein oder mehrere Personen bieten sowie

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ein Auskragender Teiln mit einem gespannen Weg über dem Wasser. Die bewachsenen Netze können teils als Sonenschutz dienen und solten mit Pflanzen aus Region bewachsen sein. 48

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Profile for Studio 2 Institut für Gestaltung

Altrustic Hedonsim Deluxe  

Christian Höller, Judith Prossliner, Innsbruck University

Altrustic Hedonsim Deluxe  

Christian Höller, Judith Prossliner, Innsbruck University

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