Club-Zeitschrift Nr. 32 zur Golfsaison 2012/2013 für Mitglieder, Partner und Freunde.
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Golf-Club Freudenstadt e.V. Gegründet 1929. Einer der ältesten Clubs und eine der schönsten Golfanlagen in Baden-Württemberg.
Herzlich willkommen und „Schönes Spiel“
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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Entd eck e n Sie d a s B es o ndere . Wi r f re u e n u ns au f I h r en B esuch .
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Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Vorwort des Club Präsidenten:
Liebe Golffreunde, die Turnier-Saison 2012 ging mit einem grandiosen Golf-Tag zu Ende. Das Martinsgans-Turnier war voll ausgebucht und zum Essen passte „keine Maus“ mehr ins Restaurant. Eine tolle Stimmung, die durch den sonnigen Traum auf herrlichen Fairways hervorgerufen und durch eine tolle Leistung unserer Gastronomie verstärkt wurde. Wie gut geht es uns doch im heimatlichen Golf-Club Freudenstadt. Wir sind weiter auf einem guten Weg wie ich Ihnen mit den folgenden Informationen aufzeigen kann: Unsere Mitgliederzahl ist wieder im Steigen begriffen. Auch wenn wir heute noch nicht wissen, wie viele Kündigungen uns zum Ende des Jahres erreichen, sind wir nach den vorliegenden über 20 Neuanmeldungen optimistisch, dass der Saldo auch im kommenden Jahr positiv sein wird. Im Gäste-Ranking top Auch die Greenfee-Einnahmen lassen sich nach dem Rekordjahr 2011 wieder gut an. Wir liegen sogar noch über dem Top-Ergebnis des vergangenen Jahres. Fazit: Unser Club ist bei den GreenfeeSpielern positiv im Gespräch. Kann man sich etwas Besseres wünschen? Um das weiter zu verstärken, haben wir unsere Homepage im Internet moderner und attraktiver gestaltet. So kann zum Beispiel jeder Interessent unsere Anlage, d.h. jede Bahn, virtuell auf ihre Herausforderungen erkunden. Diese guten Botschaften schaffen die Voraussetzungen, dass der Vorstand auf seinem Weg der Optimierung und Steigerung der Attraktivität des Clubs fortfahren
kann. Jüngster Erfolg für den Golf-Club Freudenstadt e.V.: die Goldmedaille als höchste Auszeichnung des DGV im Programm „Golf und Natur“. Das ist nicht nur eine „ökologisch“ begründete Auszeichnung, sondern der Club unterzieht sich bei diesem Programm einer strengen Qualitätszertifizierung. In unseren Golfplatz wurden auch 2012 wieder viele Einzelmaßnahmen zur Erhöhung der Qualität oder für noch mehr Freude am Golfspiel investiert. Dies ist zwar eine „Schraube ohne Ende“, aber wenn man nicht dranbleibt, ist ein gefährlicher Investitionsstau die Folge. Haus-Aufgaben jetzt anpacken Unser Clubhaus ist eine gesellige Wohlfühl-Oase. Aber: es braucht jetzt dringend etwas mehr als ein neues „Make-up“. Nach 40 Jahren ist es an der Zeit, verschiedene Modernisierungen vorzunehmen. So werden wir nach der Zustimmung der Mitglieder auf der außerordentlichen Mitgliederversammlung das Dach erneuern und mit einer Solaranlage versehen, um die Kosten für Heizung und Warmwasser zu senken. Gleichzeitig wird die restliche Fensterfront erneuert und das Haus bekommt einen neuen Anstrich. Der Maschinenpark der Greenkeeper ist nicht nur Tag für Tag im Einsatz - er bedarf genauso ständiger Erneuerung. Manchmal frage ich mich schon, wie das mit dem begrenztem Budget durch die nicht sehr hohe Mitgliederzahl alles zu schaffen ist. Aber die Vergangenheit hat gezeigt, es geht! Dazu tragen ganz besonders auch unsere vielen Spender und Sponsoren bei. Dafür ein herzliches „Dankeschön“! Manchmal muss man Überlegungen auch verschieben, wenn die Realität es verlangt. Unsere Prüfung zur Errichtung eines Kurzplatzes hat ergeben, dass einige wichtige Eigentümer von Grundstücken, die zur Anpachtung notwendig wären, Ihre Zustimmung verweigern. Nun muss man erst einmal schauen, wie es weitergehen kann. Aber wir haben diesbezüglich keine Eile! Ganz besonders freut mich, dass sich ein tolles Team zusammengefunden hat, um die Jugendarbeit im Club voranzubringen. Mehr dazu finden Sie in diesem Heft! Und viele gute und interessante Informationen mehr! Das TEE zur Golfsaison 2013 ist wieder ein Spiegelbild eines lebendigen und attraktiven Golfclubs. Zu diesem Bild tragen viele, viele Mitarbeiter und Mitglieder bei, denen ich ganz herzlich für ihre engagierte und erfolgreiche Arbeit danken möchte! Für die Golfsaison 2013 wünsche ich allen Mitgliedern, Freunden, Förderern und Gästen einen zeitigen Frühjahrsauftakt, viele warme, sonnige Tage und erfolgreiche Golfrunden auf unserer gold-prämierten Anlage. Herzlichst Ihr Volker Henne
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reund ff l o G e b e i L
sich in ll , erfreut a B em in ößerer le k on immer gr e Sport mit gi e oß R gr r er re d se , n aturu Golf rum: Das N esonders in a b w d h n ic u rl d n tü ie anDeutschla wissen na nzigartig. D als Spieler ei ie t S is t. s ei en th re nik , b Belie ways und G ügen , Tech ir gn a F er V en s e d f ch u is ören die erlebnis a nt spieler en Spiel geh ortart verei h p S ic e re ll lg o fo sv er reffm spruch er genaue T reude . Zu d sf d en n u eb g L n d u Natur un kte Schw g, der perfe n u lt a H e g richti eigenes er hat sein d je t. d n en u m e o m uder wie der an nlage in Fre t A is e h tz ic la rl p er lf Kein Go olferherz r unsere h lässt jedes G esonders fü d b n lt u gi e s m a r a D Flair. tz hat Ch ser Golfpla n U parkt. d a st den indernisse , h er ss a W . gen Grüns höher schla r gepflegte h se d n u ahnen ssen . ähnliche B eistungskla L er ll a er lf Go nde wird warten auf t – jede Ru is re o c S er lingen Egal wie d . Zum Ausk is n eb rl E em nen wir hier zu ein olftages kön G en d en n wöhnt eines span fehlen . Ver p em r u n “ 9 nsere das „Loch 1 Blick auf u it m d n u üche n man bei feiner K schaft, kan d n la ld a w rz mals enttolle Schwa hläge noch sc b A en n die einzel ssen . passieren la e u ev R t n denspan dt wie Freu ta ss u m is r u ichFür eine To nlage ein w a lf o G e gt e e gepfl licher stadt ist ein anch zusätz M . r to k fa ort er die tiger S tand stadt, weil en d u re F t nach itekGast komm svolle Arch ch u r sp n a iäre nd d die famil idyllische u n u s e tz la P Lochen weiß. tur des 18b zu schätz u cl lf o G lle im n dieser S te A tmosphäre a lb a sh e d Lob gilt esamten Ein großes und dem g e n en H er olk rbeit usammena Präsident V Z ie ragend . D s. b des Clu iert hervor n o m ti iu k d n si fu rä b nP und Golfclu e Gäste , wü t eb d li ta S d n u en zwisch e Mitglieder annende Ihnen , lieb ste Saison sp ch ä n ie d r Quäntchen schen wir fü das gewisse re ie n r u T gegnun, für ressante Be te Golfrunden in le ie v natürlich b. Glück und und im Clu tz la P em gen auf d
ald Julian Ossw meister Oberbürger
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use Michael Kra irektor Tourismusd
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Clubzeitschrift Nr. 32 zur Golfsaison 2012/2013
Vorwort Präsident........................................................3 Grußwort der Stadt Freudenstadt...................................4 Gäste-Golf: alle Infos............................................... 6-7 Clubmeisterschaften............................................... 8-11 Herren-Mannschaft.................................................... 12 Damen-Mannschaft............................................... 14-15 Herrengolf.......................................................... 16-17 Damengolf............................................................... 18 Seniorengolf............................................................ 20 Golf & Natur Platzinfos......................................... 22-23 Personalgolf, Partnerclubs, ........................................ 24 Mannschaft Mid-Amateure.......................................... 26 Senioren-Mannschaft................................................. 28 Seniorinnen-Mannschaft............................................. 30 Gerold Fischer: Unsere Golf-Legende........................ 32-33 Hotel Bareiss Golf-Trophy........................................... 34 Hotel Traube Tonbach-Cup.......................................... 36 20 Jahre Super-Senioren............................................ 38 Jugend-Golf............................................................. 40 Erfolgsmodell VHS, News ........................................... 42 Ligaspiel-Termine, Afrika, Abschlag Schule.................... 44 Golf & Internet, Gold-Ball.......................................... 46 Trainings-Tipps vom Golf-Pro................................. 48-49 Aquamotec, Übungs-Spiegel........................................ 50 Wintergolf, Hochzeit, Hole-in-one............................... 52 Finanzen, Greenfee-Statistik ...................................... 54 Dank an Sponsoren.................................................... 55 Turnier-Sponsoren-Danke, Etikette nach DGV ................ 56 Golfkurse in Freudenstadt........................................... 59 Handicap-Tabelle, Neumitglieder, Fördermitglieder..... 60-61 Impressum............................................................... 62
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Danke an unsere Inserenten: Alpirsbacher Klosterbräu................19 Bechtle Brillen.............................. 45 Café Pause.. ................................. 21 Clausen & Rauter PR-Büro. . ........... 45 erfi E. Fischer Arbeitsplatzsysteme ......47 Formtec Kunststoffe. . .....................31 Freudenstadt Tourismus. . ............... 43 Galerie Schanbacher . . .....................21 Geiger Raumkonzepte.....................21 Gesundheitspark Hohenfreudenstadt . . .. 58 Golfclub Restaurant . . .................... 55 Haug + Schöttle Fenster.. .............. 53 Hotel Bareiss................................ 35 Hotel Grüner Wald......................... 25 Hotel Lauterbad.............................31 Hotel Palmenwald . . .........................13 Hotel Traube-Tonbach. . .................. 37 Karosserie Hehr............................ 27 Kläger Haustechnik....................... 53 Klumpp Holzbau .......................... 51 Kranz, Monika, Innenarchitektur . . ... 45 Kreissparkasse Freudenstadt..........47 Lavita Hübsch.............................. 51 Maler Wirth.................................. 27 Mobile Wellness + Massagen......... 29 Mode Katalin Lang. . ......................... 2 Mode Uli Gwinner.......................... 55 Neurologische Klinik Selzer............41 Oest Heizöl und Pellets...................51 Pizza-Express Il Pianeta................ 25 RA Schrön, Trommsdorf, Beckert.... 62 Raumsysteme 3M......................... 63 Restaurant Da Enzo....................... 57 Schlüssel-Bernhardt..................... 62 Seniorenheime Walter. . .................. 50 Stadtwerke Freudenstadt............... 39 Sparkassenversicherung FDS.. ........ 29 Volksbank Freudenstadt. . ............... 64 VUD Medien J. Walther................... 43 Weiss & Nesch Reisen................... 29 WP STB Wössner Weis & Kollegen . . . 63 Zanocco GmbH . . ............................. 58
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Multikulti ist in aller Munde. Auch im Schwarzwald. Hier wird seit Jahrzehnten Kultur, Sport und Tourismus perfekt kombiniert: Wandern, Wellness, Rad fahren, gut Essen und Trinken und natürlich auch Golfen. All diese Dinge und noch vieles mehr bietet Ihnen das Tourismus-Juwel „Freudenstadt-Baiersbronn“.
Plus-Punkte für Freudenstadt
Günstige Gäste-Tage
Wer seine Golfziele plant, hat klare Vorstellungen. Gäste, die sich für Freudenstadt entschieden haben, waren von diesen Fakten begeistert:
Wenn Sie aus einem Partner-Club kommen, informiert Sie die Partner-ClubListe (Club-Website, Sekreteriat) über die Ermäßigungen und Spielzeiten. Allen anderen Gästen, denen wir hier schon „Herzlich Willkommen“ sagen, möchten wir diese Tagesempfehlungen geben:
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Durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnerhotels sowie den Tourismusverbänden Freudenstadt und Baiersbronn wartet ein attraktives Angebot an Golfspiel- und Golfprobiermöglichkeiten auf Sie. Gäste unserer Partnerhotels und Inhaber einer Gästekarte profitieren dabei von Nachlass auf das Greenfee. Und wenn Sie im Urlaub an Ihrem Handicap arbeiten möchten, könnte die Golfwoche mit Intensivtraining bei unseren Golflehrern ideal für Sie sein. Golfneugierige können im Schnupperkurs Erfahrung sammeln oder Sie wählen den Kompaktkurs zur Platzerlaubnis (PE)! Gerne informiert Sie das Clubsekretariat (s. auch S. 59).
günstiges Greenfee keine Startzeiten parkähnliche Anlage ruhig und gepflegt sportlich reizvoll Top-Gastronomie
Bilden Sie sich ihr eigenes Urteil. Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir als einer der ältesten Golfclubs in Deutschland in golferischer wie gastlicher Hinsicht Ihren Ansprüchen gerecht werden. Laufen oder fahren? Jeder hat seine Präferenzen. Kommt mit oder ohne Trolley. Oder liebt den Komfort mit dem E-Cart. Sechs E-Carts stehen bereit, aber auch E-Trolleys können Sie mieten. Zieh-Trolleys gibt es reichlich, die anderen sollten Sie sich vorreservieren. Preise siehe Kasten rechte Seite.
Tipps für Gäste Warum denn in die Ferne schweifen, sieh das Gute liegt so nah. Herzlich willkommen.
Montags: nach stark bespieltem Wochenende meist schwacher Besuch. Ideal, wenn Sie in Ruhe eine Runde spielen wollen. Dienstags: am frühen Vormittag oder nach ca. 14 Uhr starten. Ab 11:30 Uhr haben Damen oder Senioren (wechselnd) ihren Golftag. Oder Sie melden sich am Montag an, Gäste sind willkommen. Mittwochs: meist ein guter Tag, da hier nur selten Turniere stattfinden. Donnerstags: am frühen Vormittag oder nach ca. 15 Uhr starten, da ab 11:30 Uhr die Herrengolfer des Clubs ausschwärmen. Aber auch zum Herrengolf-Turnier können sich Gäste bis morgens 9:00 Uhr anmelden. Freitags: im Internet den Turnierplan prüfen, hier könnten Sie evtl. ein 9-LochTurnier am Nachmittag mitspielen. Wochenende: Sa. oder So. Turnier, siehe Turnierplan im Internet. Mitspielen meist möglich. Details im Sekretariat. Besonderheiten: Mit seiner über 80-jährigen Geschichte ist der Golf-Club Freudenstadt keine Anlage vom Reißbrett. Sondern eine naturgegebene Verwirklichung der Möglichkeiten. Nicht alle Lauf- und Fahrwege sind selbsterklärend, aber gut beschildert. So von der Bahn zwei zum Tee drei, vom Loch neun am Clubhaus vorbei zum Tee zehn, oder von der 16 kommend zur 17. Bei vielen unvergesslich: Bahn 11 „über den Zaun“. Sie spielen dort über einen öffentlichen Spazierweg (ohne jemand abzuschießen) ins Tal, um von dort hinauf ins hintere Waldeck und das Loch 11 zu treffen.
Fairway Bahn 2, ein Par 4, mit kleinem Wassergraben in der Talsohle
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Golfen mit Ampel? Warum nicht? Viele Golfer kennen das von nicht einsehbaren Fairway-Landeflächen (Spiel über Kuppen oder Hügel). In Freudenstadt ein Service, um Golfern, die an der 10 einsteigen wollen, zu zeigen: „Halt, der Flight von der neun hat Vorfahrt.“ Dazu drücken Sie beim Erreichen des neunten Grüns den Schalter, mit dem die Ampel am Clubhaus auf Rot springt, Sie putten nun Loch 9 in aller Ruhe zu Ende und gehen dann am PuttingGrün und Clubhaus vorbei zum zehnten Abschlag. TIPP: Die Ampel steht 15 min. auf Rot und gilt als Stop für „HalbrundenEinsteiger“. Wer von Loch 9 kommt, braucht also nicht bei Rot zu warten, sondern geht „vorfahrtberechtigt“ durch zum Tee 10. Terrasse. Clubhaus. Loch 19. Nehmen Sie sich Zeit. Ob duschen, umziehen oder nicht - die ErholungsGenießerpause mit freundlicher Betreuung durch unsere Club-Gastronomie haben Sie sich doch redlich verdient. Vielleicht muss ein Birdie gefeiert oder ein Ballverlust „ertränkt“ werden, der Magen ruft nach Nachschub und wenn Sie dann erst die Speisekarte durchblättern, läuft Ihnen ohnehin das Wasser im Munde zusammen. Wir wünschen genussvollen Aufenthalt.
Kontakt: Golf-Club Freudenstadt e.V., Ziegelwäldle 3, 72250 Freudenstadt Club-Manager Karsten Pollak, Sekretariat: Evelyn Reitz, Iris Berg, Tel. (0 74 41) 30 60, Fax (0 74 41) 23 65 info@golfclub-freudenstadt.de Saison: April bis Oktober, Sekretariat 9 bis 18 Uhr Preise: Greenfee: Mo - Fr € 55,-, Sa/So/Feiertage € 65,Keine Startzeiten. Evlt. Nachfrage wg. Turnieren etc. Driving-Range: Range-Fee € 10,-, Rangebälle (Korb 32 B.) € 2,- als Token im Sekretariat Miet-Service: Ziehtrolleys € 3,- , E-Trolleys € 10,E-Carts € 25,- (bitte vorher reservieren) Hunde: Ja, erlaubt, bitte anleinen Clubrestaurant: Oskar Buchwald und Gabi Zorn Tel. (0 74 41) 8 34 16 Geöffnet: Di - So. Golfschule: Head-Pro Peter Dworak, Tel. 0152-53680762 www.golfschule-dworak.de
Blick von Grün 1 auf Fairway 18 (li.), See (Mitte) und Fairway 1.
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Von Sportwart Richard Liebe. Von Freitag, 31. 8. bis Sonntag, 2. 9., wurden die diesjährigen Clubmeisterschaften ausgetragen. In der Damen-, Herren- und Mid-AmateureWertung war an allen 3 Tagen je eine Runde zu spielen. Seniorinnen, Senioren und 9-Loch Spieler spielten Samstag und Sonntag je 18- bzw. 9-Loch. Bei den Herren lag Titelverteidiger Lukas Kocheise am Freitag vor Frank Bayh in Führung. Der ‚Moving-Day‘ am Samstag änderte das Bild. Lukas verlor in dieser Runde 5 Schläge auf Richard Liebe, der eine 76 spielte. Frank Bayh lag nach einer 85 zehn Schläge hinter Lukas Kocheise.
Lukas Kocheise
Am Sonntag erzielte Lukas eine solide 78 und verteidigte den Titel mit 11 Schlägen Vorsprung: Zum 5. Mal Clubmeister. Richard Liebe verteidigte seinen zweiten Platz mit einem Schlag Vorsprung und wurde zum 4. Mal Vizemeister. Mit einer hervorragenden 78 schob sich Peter Weigelt noch auf den dritten Platz. Bei den Damen lag Britta Hermann vor der Finalrunde mit 5 Schlägen in Führung vor Antje Bessey-Klingler, dicht gefolgt von der Titelverteidigerin Anja Chini mit 6 Schlägen. Britta Hermann gab den Vorsprung nicht mehr her und wurde mit 6 Schlägen Vorsprung Clubmeisterin vor Anja Chini, die Vizemeisterin wurde. Den Titel bei den Mid-Amateuren gewann Richard Liebe zum sechsten Mal mit
sieben Schlägen vor Frank Bayh. Bei den Seniorinnen lagen Getrud Mitzel und Monika Peter am ersten Tag mit 93 Schlägen gleichauf. Die Verfolgerinnen lagen schon 5 Schläge zurück. Am Finaltag konnte sich Gertrud Mitzel mit konstantem Spiel und einer weiteren 93 über den Titel freuen. Monika Peter wurde mit einem Rückstand von 2 Schlägen Vizemeisterin. In der Seniorenmeisterschaft lag Ulrich Klingler am Samstag mit einer 82er Runde ein Schlag vor Peter Weigelt. Dr. Rainer Sahner war mit 84 Schlägen enger Verfolger. Doch am Sonntag gab es einen klaren Sieger: Mit einer 78er Runde gewann Peter Weigelt den Titel mit 5 Schlägen Vorsprung vor Ulrich Klingler. Mit 3 Schlägen Rückstand folgte Dr. Rainer Sahner.
Gerold Fischer
Richard Liebe
Ulrich Hoschka
Ulrike Vela Orellana Britta Hermann
Jörn Oliver Kläger
Uli Klingler Hansjörg Pfeifle
Lewi Hermann Anja Chini
Matthias Rauter
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Oliver Hermann
Holger Theurer
Ottmar Hoffmann
Wolfgang Hermes Hartmut Theurer
Hans Wiechmann
Brigitte Grebe Ünsal Henne-Sturm
Dr. Roman Husz
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Der Preis für das 1. Netto der Clubmeisterschaften (Wertung über 2 Runden) ging an Dominique Hehr mit 134 Nettoschlägen (71, 63) sowie die beste Nettorunde mit 63 Nettoschlägen. Das 2. Netto ging mit 136 Nettoschlägen an Peter Weigelt (70, 66). Bei den 9-Loch Meisterschaften gab es nach zwei Runden ein Stechen zwischen vier Teilnehmern. Hier setzte sich Gabriele Walter als Clubmeisterin durch. VizeClubmeister wurden Wolfgang Kuhnle, Eva Geiger-Steiner und Ulrike Vela-Orellana. Das erste Netto gewann Wolfgang Kuhnle, der auch die beste Netto-Runde spielte. Sehr erfreulich war die Gesamt-Teilnahme von 60 Spielern bei den 18 Loch Clubmeisterschaften. Bei den 9-Loch
Bernhard Steiner
Clubmeisterschaften waren es dieses Jahr leider nur 9 Teilnehmer (Vorjahr 15 Teilnehmer). Ich hoffe, dass die Teilnehmerzahl bei den 9-Loch Meisterschaften in den kommenden Jahren wieder steigen wird. 2013 werden wir dieses Turnier ein drittes mal austragen, als reine Nettowertung. Danach werden wir prüfen, ob wir die 9-Loch-Clubmeisterschaften fortsetzen. Vorraussichtlich dann nur bei einer Mindestbeteiligung ab 15 Spielern.
Max Wenzelburger und Felix Schlott. Richard Liebe und Frank Bayh konnten sich aber in der Finalrunde trotz einem Doppelbogey an der 18 mit einer glänzenden 75 durchsetzen und wurden zum 5. Mal Vierer-Clubmeister, der Vizetitel ging mit 5 Schlägen Rückstand an Joachim Rothfuß und Rafael Wagner.
Bereits eine Woche vor den EinzelClubmeisterschaften wurden die ViererClubmeisterschaften über 2 Runden ausgetragen. Das Team mit Sportwart Richard Liebe und Frank Bayh lag nach Runde 1 mit 88 Schlägen schlaggleich mit Joachim Rothfuß und Rafael Wagner sowie
Es waren zwei äußerst gelungene Veranstaltungen und an dieser Stelle nochmals an alle Sieger und Siegerinnen meinen herzlichen Glückwunsch!
Dominique Hehr
Margit Burkhardt
Erik Husz
A. Kielwein
Das beste Netto über zwei Rwunden und die beste Nettorunde gewannen Dr. Andreas und Anne Kielwein mit Runden von 71 und 63 Schlägen.
S. Mitzel
Rafael Wagner
Katrin Allmendinger
Ünsal Henne-Sturm
Edith Schmelzle
Julia Kaftan
Jo Hehr Frank Hehl
Michael Schulze
Gertrud Mitzel
von links: Astrid Schindele Bauer, Monika Peter Dagmar Hermes Gertrud Mitzel Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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Lily Qin-Mössmer
Lydia Appel
Cornelia Hoffmann
Christine Kirschenmann
Astrid Schindele-Bauer
Uli Klingler
Peter Weigelt
Anja Chini Antje Bessey-Klingler Britta Hermann
Anja Chini
Dr. Rainer Sahner Frank Bayh
Peter Weigelt
Britta Hermann
Katrin Allmendinger
Wolfgang Mäder
Hansjörg Pfeifle
Heinz Karle
Lukas Kocheise
Frank Bayh Richard Liebe
10 10
Bernhard Steiner
Manfred Walter
Hartmut Theurer
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Peter Weigelt
Dr. Rainer Sahner
Monika Peter
Bernd Rentschler
Uli Klingler
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Herren-Mannschaft Wenn einer eine Reise tut... Das Club-Aushängeschild macht Fortschritte. Von Klaus Kotlinski.
Reisende in Sachen Golf: So kamen wir uns dieses Jahr vor, denn die Spielplaner vom BWGV waren der Meinung, dass wir unser Ländle besser kennenlernen sollten und „verbannte“ uns bei unseren zwei Spielen jeweils ans andere Ende von Baden-Württemberg. Zunächst ging es zum Golfclub Markgräflerland Kandern im Länderzipfel Schweiz/Deutschland. Im Prinzip ein Schweizer Club auf deutschen Gebiet und nicht per E-Mail erreichbar. Die Handys switchten um auf Swisscom.
Neoprenanzüge als Mannschaftskleidung sehr empfohlen. Proberunde möglich? Es wurde heftig diskutiert. Das „etwas“ überforderte Sekretariat erlaubte dann, bei einer kurzen Regenpause, zumindest die Löcher 10 bis 18 zu spielen. Was durch den wieder einsetzenden Regen nicht zu einem spielerischen Highlight wurde. Nasse Handschuhe, feuchte Griffe - manchmal flog der Schläger weiter als der Ball. Keine erfreulichen Aussichten und wir bemühten schon die Regelbücher, wie am nächsten Morgen zu verfahren sei.
Hier hatten wir am 19.5. unser erstes Ligaspiel zur DMM mit den Teams von Donau-Riss, Baden Hills, Gröbernhof, Königsfeld, Owingen-Überlingen, Rickenbach, Steißlingen und Urloffen. Kandern ist ein idyllischer Golfplatz, wenn da nicht das Loch 17 wäre. Es klingt zwar blöd, aber ohne die 17 wären wir aufgestiegen. Keiner von uns spielte dieses Loch besser als Doppelbogey und mancher wäre sogar damit glücklich.
Doch die gute Laune ließen wir uns nicht verderben. Der zünftige Mannschaftsabend tat allen gut.
Unsere Mitbewerber waren hier leider erfolgreicher. Wir hatten schließlich 4 oder 5 Schläge zuviel. Trotzdem ein sehr gutes Ergebnis, denn in Kandern mussten wir auf Lukas, unseren besten Spieler, verzichten. Er hatte sich einen Bänderriss zugezogen und war rekonvaleszent.
Gut tat uns auch neben dem Teamgeist der begeisternde, aufopfernde Einsatzwille von Lukas, denn er ließ es sich trotz Schiene nicht nehmen, im Rahmen seiner „Wunderheilung“ bei uns mitzuspielen. Und das wussten wir abends auch entsprechend zu würdigen.
Nichtsdestotrotz war die Stimmung bestens. Guter Golfplatz, herrliches Wetter, toller Teamgeist. In Ravensburg „Land unter“.
Pünktlich um 7:15 waren alle beim Frühstück, wobei ein guter Visagist sicher hätte mit frühstücken sollen. Sei’s drum der tolle Abend war es wert.
Gänzlich anders waren die Verhältnisse am 9. Juni beim 2. Ligaspiel zur BWMM mit den Mannschaften von Alpirsbach, Donau-Riss, ER-Club Schwaben, Hochstatt-Härtsfeld-Ries, Hohenstaufen, Reischenhof, Steißlingen und Teck im Golfclub Ravensburg. Anreise bei strömenden Regen. Der Platz wie eine oberschwäbische Seenlandschaft. Komplett vollgelaufene Bunker, überflutete Greens,
Bei der Anfahrt zum Golfclub war komplett unklar, ob und wie gespielt werden konnte. Eine Platzbegehung von Platzrichtern und Golfplatzbetreiber! um 8:00 Uhr sollte Klarheit schaffen. Ergebnis: Es wird gespielt. Die Bodenverhältnisse waren extrem schwierig, aber durch den stärkeren Wind wurden die Wolken vertrieben und am Mittag kam die Sonne raus. Wir wurden nicht letzter oder vorletzter, son-
dern landeten im soliden Mittelfeld. Nur: Mit Sieg und Aufstieg hatten wir nichts zu tun. Die Mannschaften vor uns hatten nur einstellige Handicaps am Start. Was mir aber wichtig war: Wir sind in Kandern und Ravensburg als geschlossene Mannschaft aufgetreten und nicht als Gruppe von 8 Egoisten. An diesem Corpsgeist werden wir weiter arbeiten und ich hoffe, dass auch die Bereitschaft (bei den unten nicht Genannten) wieder steigt, sich für die 1. Mannschaft zu engagieren. Sie ist einfach das sportliche Aushängeschild eines Golfclubs. Bestes Beispiel und Vorbild war für mich in dieser Saison Lukas Kocheise. Ihr Bestes für die 1. Mannschaft gaben: Lukas Kocheise, Frank Bayh, Richard Liebe, Rafael Wagner, Frank Hehl, Alexander Gaiser, Joachim Hehr, Erik und Roman Husz, Michael Schulze, Oliver Hermann und „in traurigen SMS und E-Mail Gedanken“ in München unser 2. Rekonvaleszent Maximilian Wenzelburger sowie als zuverlässige Reserve Ulrich Klingler. Ausblick für 2013 Im nächsten Jahr wird einiges anders. Im Rahmen der „Operation Gold für Brasilia 2016“, hat der DGV beschlossen, in allen Leistungsklassen den Ligabetrieb einzuführen. Für uns heißt das: 5 oder mehr Spieltage. Wobei ich hoffe, dass das Regionalprinzip berücksichtigt wird. Denn Anreisen von über 200 km sind in den unteren Ligen ein Unding. Da wir im Moment nur einen begrenzten Spielerkader haben, mit Überschneidungen zu den Midamateuren, haben wir uns entschlossen, für 2013 keine Midamateurmannschaft zu melden. So könnten wir unsere 1. Mannschaft personell verstärken. Das ist aber keine endgültige Abmeldung der Midamateure. Wir möchten nur 2013 Erfahrungen sammeln, um dann besser zu entscheiden. Für Einsatz und Engagement aller Spieler ein ganz großes Dankeschön. Ich hoffe, ihr seid 2013 wieder alle an Bord. Euer Klaus Kotlinski
-El Capitano-
Frank Bayh Michael Schulze Oliver Hermann
Dr. Roman Husz
Frank Hehl
Info 1. Mannschaft: Rafael Wagner
Erik Husz
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Pro: Peter Dworak
Richard Liebe
Ulrich Klingler
non playing captain seit 2012 Klaus Kotlinski Tel. 07071-52642 E-Mail: ska.kotlinski@t-online.de 4 Spiele DMM und 1 Spiel BWM Startberechtigt: Herren bis Hcp. 18,4 (ohne Altersbegrenzung) Mannschaft: 8 Spieler plus 2 Ersatzspieler Meldeschluss: 3 Tage vor Spieltermin Mannschaftstraining: 8 Termine à 2 Std. Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
LUXUS OHNE WORTE „Wellnesshotel Palmenwald Schwarzwaldhof “
Nach über zwei Jahren aufwendiger Kernsanierung und liebevoller Renovierung lädt das romantische, unter Denkmalsschutz stehende, Wellnesshotel zum Verweilen, Genießen und Entdecken ein. Es erstrahlt mit 83 Zimmern und Suiten im neuen Glanz einer vergangenen Zeit. Zum Stadtzentrum sowie zum Kongresszentrum sind es nur wenige Gehminuten.
„Zeit für Genüsslichkeit“
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Der Tag beginnt mit unserem reichhaltigen Frühstücksbuffet mit Bio-Vital-Ecke. Unsere Restaurants „Palmenwald“ und „Royal Carpe Diem“ öffnen die Pforten für unsere Hausgäste sowie für all die, die etwas ganz Besonderes genießen möchten. In den weiteren Abendstunden freut sich unsere Bar „Paul Lechler“ auf einen Besuch zu leckeren Cocktails und Weinen.
Kulinarik
Restaurant „Palmenwald“, Restaurant „Royal Carpe Diem“, Frühstücksraum, Kaminlounge, Aussichtsterrasse, Hotelbar „Paul Lechler“.
Wellness – Beauty & Fitness
Erleben Sie die unbeschwerte Leichtigkeit des Seins in unserer Wellness-Oase „Rosen-Spa“ mit € 289,finnischer Sauna, Dampfbad, n rso pro Pe nrlä Ve d un Schwimmbad, Eis- und RuheVor„Golf und gerungsnächte bereich und Fitnessraum. Die Spa-Relax für zubuchbar stilvoll eingerichteten BehandSie und Ihn“ lungsräume und das türkische Inklusivleistungen: Bad (Hamam) stehen Ihnen für n 2 Übernachtungen im Doppelzimmer diverse Therapien und Massagen Superior gegen Gebühr zur Verfügung. n Ein Glas Rosé-Sekt zur Begrüßung n n n n n
Wellnesshotel Palmenwald Schwarzwaldhof Lauterbadstr. 56 72250 Freudenstadt Tel.: +49 (0) 7441/888 70 Fax: +49 (0) 7441/ 888 7 111 E-Mail: booking@palmenwald.de Web: www.palmenwald.de
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2012
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Eine Flasche Wasser im Zimmer 2x reichhaltiges Frühstückbuffet 1x 4-Gang Menü im Restaurant „Palmenwald“ am 1. Abend 1x Lunchpaket 1 kleines Golfgeschenk 1x Greenfee im GC Freudenstadt Kostenfreier Eintritt in unsere Wellness-Oase „Rosen Spa“, Bademantel, Badeslipper, Tee, Obst Eine entspannende Rosen-Öl-Massage von 25 min. Konus Gästekarte – kostenfreie Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel im Schwarzwald
Meeting, Konferenz & Event Für Ihr Geschäftsmeeting, Tagung und Ihre persönliche Feier ist das Wellnesshotel der ideale Treffpunkt für bis zu 150 Gästen.
Entfernungen (ca.)
Straßburg 75 km, Stuttgart 85km, Europapark Rust 90 km, Bodensee 100 km, Basel 160 km. 13
Damen-Mannschaft Baden-Württemberg - wir kommen. Aufwärts-Trend im dritten Mannschaftsjahr. Von Britta Hermann
Kennt ihr die oft gehörte Durchhalteparole? „Wir sind auf einem guten Weg“. Richtig. Sie gilt auch für unsere Damenmannschaft. Denn: wir konnten zwar nicht aufsteigen, doch der Abstand zu den Aufsteigern wird von Jahr zu Jahr knapper. Auch in der Saison 2012 hatten wir zwei Spiele zu absolvieren. Den Anfang machte die Qualifikation zur BWMM am 12.05. in Steißlingen. Eigentlich ein Grund zur Freude, da wir den Platz schon 2011 bei der DMM gespielt und kennengelernt
gen waren also optimal, alles zu geben und auf Fehler der anderen zu hoffen! Na ja, war ja nur so ein Gedanke! Die anderen Spielerinnen sind zwar mit furchtbaren Ergebnissen hereingekommen, doch die Mädels von Freudenstadt leider auch. Es gab eine Pufferzonenanpassung von -4 und Überspielungen waren nicht vorgabenwirksam. Das Ergebnis war, dass wir von 12 Mannschaften auf dem 10. Platz gelandet sind. Schade. In Steißlingen spielten Julia Kaftan, Anja Chini, Britta Hermann, Antje Bessey-Klingler, Alissa Marie Kotlinski und Katrin Allmendinger. Diese Niederlage mussten wir schnell wegstecken. Gezielt bereiteten wir uns deshalb mit unserem Pro Peter beim Mannschaftstraining auf die nächste Schlacht vor.
hatten. Leider hat uns das nicht geholfen. Das Wetter hatte dem kompletten Turnier einen Strich durch die Rechnung gemacht. Es regnete, nein, es schüttete von Anfang bis Ende! Allerdings: Wir witterten eine Chance, da nicht alle Mitstreiterinnen auch gute Regenspieler waren. Die Bedingun-
Am 09.06. war die Gruppenliga der DMM im GC Hohenstaufen in Donzdorf. Hier lief vieles besser. Das Wetter hat mitgespielt und wir waren nun besser in Schwung. Auf dem sehr anspruchsvollen Platz konnten wir immerhin den geteilten 6. Platz erzielen. Teilgenommen
haben hier 10 Mannschaften. Die ersten 5 sind ins Finale beim Golfclub Breisgau eingezogen, was wir nur um 3 Schläge verpasst haben. Das wäre echt super gewesen! Aber „wäre und hätte“ gibt`s nicht, denn wir spielen alle Golf! In Donzdorf spielten Julia Kaftan, Sabine Hoschka, Anja Chini, Britta Hermann, Antje Bessey-Klingler und Stefanie Haier. Fazit: Den anfänglichen Druck, Mannschaftsgolf zu spielen, haben nach dem dritten Jahr alle überwunden. Da sich nächstes Jahr durch die Anzahl der Spiele viel ändert, hoffen wir, mehr Chancen nutzen zu können. Also Daumendrücken für eine erfolgreiche Mannschaftsrunde 2013.
Info Damen-Mannschaft:
Mannschaftskapitänin (seit 2012): Britta Hermann, HCP 12,7 E-Mail: BrittaHermann@ISN-GMBH.DE Telefon +49 (0) 7022-212945, mobil +49 (0) 152 56 72 54 14 Termine: 4 Spiele DMM und 1 Spiel BWMM Startberechtigt: alle Damen des GC FDS (altersunabhängig) bis max. HCP 22,4 Spielart: Zählspiel brutto Mannschaftsstärke: 10 Spielerinnen Mannschaftstraining: 5 Termine à 2 Std.
Sabine Hoschka, Julia Kaftan, Katrin Allmendinger, Britta Hermann (Captain), Antje Bessey-Klingler, Alissa Marie Kotlinski, Anja Chini, Cornelia Hoffmann
14
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Ach sooo...
Julia Kaftan (10,7)
Sabine Hoschka (11,5)
Britta Hermann (12,7)
Anja Chini (13,5)
Antje Klingler (15,8)
Dein Lieblingsschläger?
Eisen 7
Hybrid
Driver
Driver
Sandeisen
Der schönste Platz, den du je gespielt hast?
Dachstein Tauern Golf & Country Club (Österreich)
Sorry, es gibt bis jetzt noch keinen nennenswerten
Praia del Rey (Portugal)
Le Touessrok (Mauritius)
Monticello (Italien)
Welchen Platz würdest du gerne mal spielen?
Pebble Beach (Amerika, Californien)
Weiß nicht
Kapalua Plantation Course (Hawaii, Maui)
Crans-Montana (Schweiz) Einen in England
Mit wem würdest du gerne mal Golf spielen?
Barack Obama
------
Alvaro Quiros
Laura Davies
Tiger
Was möchtest du auf unserem Platz unbedingt mal schaffen?
Eine Par-Runde
Hole in one schon passiert :-))
Mit dem ersten Schlag an der 7 aufs Grün
Hole-in-one an der 15
An jedem Loch nur einen Putt
Hast du ein Ritual oder eine besondere Eigenheit vor einem Turnier?
Immer die gleiche Reihenfolge beim Aufwärmen. Putten, kurzes Spiel, langes Spiel
Nein
Gehe im Clubhaus nur auf die mittlere Toilette!
Möglichst rechtzeitig zum Start kommen….
Ruhig bleiben
Welches Loch in Fds würdest du gerne von vorne herein streichen wollen?
Loch 17
Loch 9 finde ich nicht so prickelnd
Loch 11
Loch 8
Gar keins
Ach sooo...
Regine Schlott (16,1)
Stefanie Haier (16,4)
Alissa Marie Kotlinski (18,1)
Katrin Allmendinger (20,3)
Cornelia Hoffmann (21,7)
Dein Lieblingsschläger?
Holz 5
Driver
Eisen 7 und Sandwedge
Sandwedge
Rescue mit meinem Glücksbringer Willi
Der schönste Platz, den du je gespielt hast?
Penha Longa (Portugal)
Bad Liebenzell
Donzdorf, Brunnwies
Lanna Golf Course Chiang Mai (Thailand)
?
Welchen Platz würdest du gerne mal spielen?
St.Andrews (Schottland)
St. Leon-Rot
Haribo Golfplatz Jakobsberg
Blue Canyon Country Club (Phuket, Thailand)
St. Andrews (Schottland)
Mit wem würdest du gerne mal Golf spielen?
Robert Redford
Tiger
--------
--------
Pablo Larrazabal
Eine Par-Runde
Mit dem ersten Schlag an der 7 aufs Grün
Birdie an der 11, Eagle (egal wo, nur kein Par 3)
Eine Runde ohne an der 1 (oder an der 18) in den Teich zu schlagen? Putt-Linie an der 17 lesen können? An der 11 das Grün treffen - ohne Umweg in Wald oder Abhang?
Ein Eagle an der 11
---------
Musik hören. Alle Glücksbringer mitschleppen, die ich besitze
Nö - aber irgendwann opfere ich vor dem Turnier einen Ball dem Teichmonster an der 1/18 - vielleicht ist es dann zufrieden und lässt mich die 1/18 ohne Strafschlag spielen?
Ja, aber ich werde es ändern, da es bis jetzt nicht viel gebracht hat
Loch 11, Loch 12, Loch 16
Eigentlich Loch 10, aber neuerdings die 12, da ich immer mit einem Ball weniger an der 13 ankomme!
Was möchtest du auf unserem Platz unbedingt mal schaffen?
Hast du ein Ritual oder eine besondere Eigenheit vor einem Turnier?
---------
Welches Loch in Fds würdest du gerne von vorne herein streichen wollen?
Gar keins (seitdem ich nicht mehr an der 6 im Wald liege)
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Loch 9
Loch 10 und Loch 11
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Golfplatz Oberallgäu, Bahn 3
Golfplatz Sonnenalp, Bahn 18
April-Auswärtsstart beim GC Bad Liebenzell
Mai-Ausflug zum GC Baden-Baden
Golfplatz Oberallgäu, Bahn 8. Ein Par 3, von oben ins Tal.
6. Herrengolf-Freundschaftscup. 1. Platz GC FDS mit 474 Nettopunkten, 2. Platz GC Königsfeld mit 411 Nettopunkten, 3. Platz GCDN mit 405 Nettopunkten.
16
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Herrengolf
Jeden Donnerstag erwartungsvoll am Start. Von Rainer Sturm
„Und wann treffen wir uns? Donnerstag?“ „Oh nein, Donnerstag geht gar nicht. Der ist von April bis Ende Oktober voll ausgebucht!“ „Was? Ausgebucht - wie geht denn das?“ „Ganz einfach: Donnerstag ist Herrengolf in Freudenstadt. Und wenn man erst mal in dieser kleinen, feinen Runde dabei ist, will man keinen Termin, kein Turnier, keinen Ausflug versäumen.“ „Donnerwetter.“
Traube Tonbach Eisbahn
Beim Slotracing in Glatten
Jahresrückblick 2012
Kampf um jeden Zentimeter
In der Baiersbronner Eishalle
Schon zu Beginn ein Highlight: Herrengolfer Heiner F. hatte auf die hoteleigene Eisbahn eingeladen. Am 12. Januar war alles perfekt präpariert. Vom Eismeister mit Regelbuch und Meterstab bis zum Glühwein und kleinem Klaren. Ein kalter, toller Spaß, der in der Traube-Blockhütte bei feinem Speis und Trank excellent getoppt wurde. Ein großes Dankeschön. Nach der Eisbahn ging‘s am 16.2. an die Rennbahn. Bei OldToys und dem Slotracingclub in Glatten steht die vierspurige, 31 m lange Ninco/Holzbahn (Maßstab 1:32). Mit Computer-Zeitmessung und allem Drum und Dran. Die sieben Teilnehmer (1 Gast aus Schweden) lieferten sich heiße Rennen. Das „Kind im Manne“ kam ganz groß raus. Sportlich ambitioniert gings am 8. März erneut aufs Eis, bevor am 19. April mit einem Texax Scramble die Golfsaison begann. Eine Woche später: Auftakt des monatlichen „Auswärts-Programms“: GC Bad Liebenzell war blütenreicher Auftakt (Bild oben). Der Wonnemonat Mai glänzte mit dem traditionellen Vatertagsturnier (Da/He) und dem Ausflug zum „Golfen im Park“, wie es der GC Baden-Baden treffend beschreibt (Clubgründung 1907, Gründungsmitglied des DGV, Par 64-Platz - sehr tricky). Juni mit Höhepunkten Am 22.6. waren wir Ausrichter für den 6. Herrengolf-Freundschaftscup mit den Herren aus Bondorf (GCDN) und Königsfeld. Dank Verstärkung guter Mid-Amateure konnten wir unseren Heimvorteil voll auspielen und der üppige Pokal steht bis zum Frühjahr 2013 im Freudenstädter Clubhaus. Pokal-Verteidigung 2013 ist beim GC Domäne Niederreutin in Bondorf. Bitte rechtzeitig einplanen. Eine Woche darauf der „Knaller des Jahres“: 2-Tages-Ausflug nach Oberstdorf. Traumplätze und Traumwetter: GC Sonnenalp und GC Oberallgäu haben alle begeistert. Aber: nach diesem Highlight sahen die Folgeziele „alt“ aus. SigmarinClubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
gen, Gröbernhof, Schönbuch und Hofgut Scheibenhardt ein beachtliches Programm bei sinkender Teilnahme. Fazit: Organisationstalent und ReiseMinister Gerhard Grebe kündigt für 2013 Änderungen an. Weniger aber dafür hochkarätige 2-Tages-Ziele. Wir dürfen gespannt sein. Teilnahme-Niveau gehalten Der „Herrengolf-Donnerstag“ hat in FDS seinen festen Platz gefunden. Spielfreudige Neuzugänge glichen die Abgänge aus. Es blieb bei ca. 17 Golfer im Schnitt (29 Spieltage mit 473 Herren). „StammHerren“ mit den meisten Teilnahmen waren Rudi Schlotter (25x), Gerhard Grebe und Peter Küchler (je 22x) und Hans-Peter Ruhl (20x). Super. 2-Schläger-Abgolfen und Eclectic-Wertung 2012 Letzter offizieller Herrengolftag war der 25.10. Höhepunkte: Spannung und Spaß bei 2-Schlägerwahl und Schönwetter-Golfrunde sowie viel Genuss beim Abschluss-Menu mit Beifall für die JahresEclectic-Sieger. Gewonnen haben: Brutto-Wertung (Wanderpokal) Rainer Sturm.................33 Brutto Ulrich Klinger.................32 Brutto Joachim Hehr.................32 Brutto Netto-Wertung (Wanderpokal) Johannes Fox.................64 Netto Dieter Stöhr..................59 Netto Michael Große................58 Netto
Termine Golfsaison 2013 Im Terminkalender blockieren: 1. Herrengolf-Donnerstage, 2. Freundschaftscup in Bondorf, 3. Vatertagsturnier mit unseren Damen. 4. FS in Gutach (mit Seniorengolfern) am 20. Juni, 5. Generationen-Cup gegen Mid-Amateure am 3./4.8. Tipp für die Golfsaison 2013: Trainerstunden nehmen, die CMT besuchen und bei www.golf.de die Trainingstipps lesen und ansehen. In diesem Sinne: bleibt fit, golfhungrig, fröhlich und unserer Truppe treu. Euer Mens Captain Rainer
Info Herrengolf:
Mens Captain (seit 2011): Rainer Sturm, HCP 14,7 Telefon: 07443-240 99 81 E-Mail: rainer@sturmwerbung.de Termin: jeden Donnerstag Start: April-Aug.14:00 Uhr, Sept-Okt. 12:30 Uhr Meldeschluss: Do. 9 Uhr (Clubhaus, Tel., web) Spielart und Wertung: gem. Ausschreibung wechselnd, siehe Jahresplan (web + Tafel) Startgeld: Jahresgebühr 30 €, od. 5 €/Einzelteilnahme, plus 5 € (wenn vorgabenwirksam) Teilnehmer zwischen 15 und 30 Herren Gäste willkommen. Gebühr für Gäste: Greenfee + 10 € Startgeld 17
Ladies Captains Freudenstadt und Weitenburg
Damengolf Jeden zweiten Dienstag heißt es:
Fast nahtlos ging es am Anfang der Saison vom Winterprogramm mit Einkehr in der Traube Tonbach Hütte und dem Seidtenhof am 10. April zum Angolfen über und alsbald fand auch schon wieder unser traditionelles Turnier mit Spargelessen statt. Im Mai ging´s los beim GC Weitenburg. Dort fanden wir „Sandy“artige Bedingungen vor. Das Spiel war gleichermaßen schlecht und die Damen von der Weitenburg haben haushoch gewonnen.
Lounging auf der Terrasse Baden-
Nach vielen schönen Turnierdienstagen starteten wir unseren 2-tägigen Ausflug Richtung Frankreich. Über die Vogesen ging es zum Golf de Bitche und auf dem Rückweg machten wir Halt beim GC Baden-Baden. Heiß war´s, schön war´s, die Plätze, die Stimmung und auch das Golfen. Dann hatten wir anstatt
Baden
Jahresrückblick von Monika Kranz
einer Sommer – Sonne – Sonnenschein – Periode eine, in der es nur regnete, regnete und regnete. Alles fiel aus und ins Wasser. Schade!
Siegerinnen von Bitche
Sogar beim Ladies Captain´s Cup mussten wir auf eine Indoor-PuttingChallenge umdisponieren, da ein schweres Gewitter uns einen Strich durch die Rechnung machte. Unser Abschluss – ein Texas Scramble – fand dann wieder bei freundlichen Wetterbedingungen statt. Das Abendessen war perfekt, wie auch der ganze Tag, alles in allem ein wunderschöner Abschlusstag! Ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren und bis zum nächsten Jahr mit Euch in alter Frische! An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an Brigitte Grebe, deren Platz als Ladies-Co-Captain in der kommenden Saison Gaby Lutz einnehmen wird: Herzlich willkommen. Siegerinnen vom Turnier 08.05. „Spargelessen“
Ladies Captain´s Cup
Info Damengolf:
Ladies Captain seit 2010: Monika Kranz, Tel. 0172-6261038 E-Mail: monikakranz@t-online.de Ab 2013 mit Gaby Lutz, Tel. 07446/1020 E-Mail: gablutz@gmx.de Termine: jeden 2.+4. Dienstag des Monats Start 13:00 - 15:00 Uhr Teilnehmer: 15-25 Damen, Gäste: willkommen Anmeldung: Tag vor Wettspiel bis 17:00 Uhr 18
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Oskar`s Kochclub Traditionsgemäß nach Ende der Golfsaison trafen sich im November 2012 erneut begeisterte "Koch-Nasen" zu einem lehrreichen Nachmittag in Oskar's Kochschule. Wobei die Mühen und Freuden der "Lehre" anschließend mit dem unter Oskar Buchwalds Leitung entstehenden Gourmet-Dinner belohnt wurden. Diesmal drehte sich alles um das kochtechnisch besonders anspruchsvolle Thema Fisch. Mit Hilfe präziser Arbeitsanweisungen von Oskar und Gabi erarbeiteten sich die jeweils für einen Gang verantwortlichen KochPaare ein insgesamt excellent komponiertes 6-Gang Gourmet-Menü von hoher Qualität. Nach golferischen Maßstäben eindeutig eine Leistung im einstelligen Bereich! Darüber waren sich alle, der Chef-Koch und die zum Dinner eingeladenen Partner einig. Kein Wunder also, dass sich die lockere Küchen-Atmosphähre nahtlos auf den gemeinsamen Abend mit delikatem Menü und korrespondierenden Weinen übertrug.
ch im Jetzt au urant! sta Club-Re
Mit dem berühmten Brauwasser aus dem Schwarzwald.
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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Seniorengolf Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat:
Seit 26 Jahren eine aktive und fröhliche Gruppe.
Von Manfred Haag.
Chancen auf eine vordere Platzierung erhöht. So haben auch die eine Chance, die sonst eher im unteren Mittelfeld stehen - ein Ansporn zum häufigerem Mitmachen für uns alle. Die Sieger der ECLECTIC: Dagmar Hermes für Brutto Damen, Hans-Peter Ruhl für Brutto Herren; Roland Fischer für Netto Klasse A und Dieter Stöhr für Netto Klasse B. Auch im Winter aktiv
Wie war die Saison 2012 für uns Senioren ? Ganz einfach – normal.
wie es sich nicht gehört, zwei krachende Niederlagen einstecken mussten.
Wir hatten kein Highlight wie im Jubiläumsjahr 2011. Das heißt aber nicht, dass es einförmig oder langweilig war. Ganz im Gegenteil. Mit Freude stellen wir fest: Die Teilnehmerzahl hat sich auf gewachsenem Niveau gefestigt. Ganz besonders, wenn man sich anschaut, wie viele Seniorengolfer/innen zu unseren auswärtigen Freundschaftsturnieren mitgefahren sind. Deshalb gleich an dieser Stelle:
Bei allen drei Gelegenheiten aber sind die Einladungen für die Saison 2013 schon erfolgt. Und dies mit großer Herzlichkeit – wir können uns also auf ein Wiedersehen mit unseren Freunden freuen.
Alle Senioren sind herzlich eingeladen, in der kommenden Saison mitzumachen. Sowohl bei den Wettspielen auf unserer heimischen Anlage, aber auch wenn wir auf „Reisen“ gehen. Unser Dienstagsturnus ist unverändert: alle 14 Tage am ersten und dritten Dienstag im Monat. Jeder Neuzugang ist willkommen. Traditionelle Club-Freundschaften Unsere langjährigen Freundschaftsturniere haben die sportlichen und, ebenso wichtig, die persönlichen Beziehungen zu den anderen Clubs weiter gefestigt. Gutach war in diesem Jahr bei uns zu Gast. Wie es sich gehört, haben wir das Turnier gewonnen. In Hechingen und Schönbuch waren wir die Gäste, wobei wir,
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Jux-Turnier zum Saison-Ausklang Wie immer haben wir im Oktober unser Abschlussturnier veranstaltet einschließlich einem gemeinsamen Abendessen.
Dem Anlass entsprechend haben wir ‚Querfeldein’ gespielt und allen hat es großen Spaß gemacht. Und weil es dazu passt, wurden die Sieger nicht nach Leistung, sondern durch Los ermittelt. Wer kümmert sich bei einem Jux-Turnier schon ums Handicap! Zum Abschluss ein Rückblick auf die abgelaufene Saison unter Einbezug aller Turniere, soweit dies statistisch sinnvoll ist. Sicher kann man geteilter Meinung zur Eclectic-Wertung sein, weil nicht alle Turniere berücksichtigt werden können. Lochspiel und Teamspiel werden ja nicht berücksichtigt, weil keine Einzelwertung vorliegt. Aber eines wird aufgezeigt: nämlich ein gewisser Spiegel der abgelaufenen Saison. Weil die häufige Teilnahme eine wichtige Rolle spielt und gerade dies die
Wie immer in der Winterzeit treffen wir uns an jedem ersten Dienstag im Monat ab 16 Uhr im Hotel Lauterbad/Stüble zum Stammtisch. Termine Golfsaison 2013 vormerken: 1. Senioren-Dienstag 14-täg., 2. Freundschaftsspiel (FS) mit Hechingen in FDS am 4. Juni, 3. FS in Gutach (mit Herrengolfern) am 20. Juni, 4. FS mit Schönbuch in FDS am 20. August, 5. Generationen-Cup gegen unsere Mid-Amateure am 3.+4.8..
In diesem Sinne an alle Club-Senioren: Kommt 2013 zu den Seniorengolfern. Es macht Spaß und tut unserer Gesundheit gut: herzlich Willkommen. Manfred Haag Senioren Captain
Info Seniorengolf:
Senioren-Captain: Manfred Haag, Hcp. 31,5 Tel: (0 74 43) 3190 E-Mail: manfred.haag@online.de Termine:1. 3. (und evtl 5.) Dienstag im Monat Start: 12:30 Uhr (ab September 12:00 Uhr) Gäste herzlich willkommen Anmeldung: jeweils Montag, 17:00 Uhr Weitere Info: Schwarzes Brett - Senioren Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
ANz Langholz FDS Golf:Layout 1
22.10.2012
14:41 Uhr
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Freudenstädter Langholz®.
Das Schwarzwald-Genuß-Souvenir!
Seite 2
Das Original: In einer edlen Holz-Geschenkverpackung.
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Marktplatz 65 72250 Freudenstadt fon: 07441/85606 www.cafepause.de www.suesses-online.com
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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„Mission Gold“ erfüllt. Golf-Club Freudenstadt ist nun „Gold-Club“.
Höchste Auszeichnung für Freudenstädter Golfanlage beim Umweltprogramm Golf & Natur vom Deutschen Golfverband
Von Platzwart Dr. Ulrich Schanbacher
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Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
"Gold im Visier" - war mein BerichtsTitel im Clubmagazin 2012 - "damit Golf und Natur zum Erlebnis wird". Das war das Ziel. Und das haben wir geschafft. Eine tolle Leistung aller Beteiligten. Grundidee des Vorstandes: Die Auszeich-
Platzwart Dr. Ulrich Schanbacher (links) und Head-Greenkeeper Hans Finkbeiner (rechts) bei der Verleihung des Gold-Zertifikats durch den Präsidenten des Deutschen Golfverbandes Hans Joachim Nothelfer (Mitte) bei der Abendveranstaltung am Vorabend des Verbandstages des Deutschen Golfverbandes am 13. April 2012 in Frankfurt.
nung soll ein Markenzeichen für unseren Golfclub sein, als Club, der sich vorbildlich in ökologischer Weise um die Platzpflege bemüht und seine Landschaft schützt und pflegt. Nun ist es vollbracht: Wir Freudenstädter gehören zu den dreizehn Clubs in Deutschland, denen diese Auszeichnung vom Deutschen Golfverband verliehen wurde. Da kommt Freude auf. Und auch etwas Stolz. Die Pflege und Optimierung unseres Platzes stehen aber weiterhin im Focus. Kleiner Rückblick: Auch 2012 hat gezeigt, dass unser Platz zunehmend den teils extremen Witterungsverhältnissen (Trockenheit oder Regennässe) gewachsen ist. Und: Der Zustand der Grüns und Fairways hat sich weiter verbessert. Ein großer Fortschritt zur Optimierung der Pflege ist die automatische Steuerung für die Beregnungsanlage des gesamten Golfplatzes. Jetzt kann gezielt und dadurch wirkungsvoller überall bewässert werden. Ob Fairways, Grüns und sonstige kritische Punkte. Mit Funk- und Handyeinsatz - die perfekte Lösung.
Beide Maßnahmen werden kostenneutral realisiert, da die Baufirma Aufschüttungen und Einbau des Materials ohne Berechnung durchführen wird. Wir hoffen, dass die neu entstandenen Flächen dann auch zur Golfsaison 2013 bespielbar sein werden. Danke für vielseitige Unterstützung Sowohl für die konstruktiven Anregungen zur Platzverbesserung als auch für das großzügige Sponsoring von vielen Mitgliedern möchte ich mich auch hier nachdrücklich bedanken. Es ist schön, wie bei uns der Gemeinschaftsgedanke in Wort und Tat gelebt wird. Aber: auch unserem Greenkeeperteam gilt großes Lob und Dank. Allen voran unserem Headgreenkeeper Hans Finkbeiner. Das Team hat erneut keine Mühe gescheut, um jederzeit möglichst optimale Platzverhältnisse zu schaffen.
Die zusätzlichen Aufgaben neben der Pflege des Platzes, die wir uns für die Saison 2012 vorgenommen hatten, wie neue Drainagen der Bunker, Einebnung von schiefen Abschlägen, Auslichten von inzwischen zu groß gewordenen Bäumen etc., konnten neben der Routinearbeit bewältigt werden. Durch die großzügige Spende eines Mitgliedes, das nicht genannt werden möchte, war es uns möglich, für die Belüftung unserer zwei Seen (Dr. RuisingerSeeanlage) an der 11 und 12 eine neue Umwälzanlage zu installieren. Sie arbeitet wesentlich umweltfreundlicher als die bisherige, deren Stromverbrauch pro Jahr bei ca. 1200 Euro lag, während bei der neuen Anlage der Stromverbrauch bei sogar erhöhter Leistung nur ca. 150 Euro kostet. Verbesserungen für die neue Saison Sobald es die Wetterlage zulässt, sind über den Winter noch zwei Veränderungen am Platz geplant. Im Bereich der Landezone des Drives an unserem 3. Loch wird die Einebnung der beiden unteren Stufen vorgenommen. Das vergrößert die Landezone und macht die Bahn attraktiver. Zudem wird an unserer Bahn 6 im Bereich vor dem Grün die schiefe Ebene zum Abschlag 7 hin durch eine entsprechende Aufschüttung angehoben. Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Das Team für unsere Platz-Perfektion: v.l. Platzwart Dr. Ulrich Schanbacher, Hans Finkbeiner, Daniel Badowski, Eugen Haist, Kalojan Vodenitscharov.
Info Platzwart:
Verantwortlich im Clubvorstand (seit 2005): Dr. Ulrich Schanbacher, HCP 10,4 Telefon: 07441/1853 E-Mail: artinternational@t-online.de Mitarbeiter: Headgreenkeeper Hans Finkbeiner und weitere 3 Greenkeeper Platzgröße: 47 ha Spielbahnenlänge: Herren 5.636 m; CR 70,3; Slope 133; Par 71 Damen 4.962 m; CR 72,0; Slope 130; Par 71 Auszeichnung: Gold-Medaille „Golf und Natur“ 23
Personal-Golf - gut für alle.
Neues aus dem Sekretariat
Vorstand und Golflehrer haben 2010 gemeinsam eine Initiative gestartet, die für uns alle Früchte trägt: Alle Greenkeeper und die ganze Sekretariatsmannschaft erhalten regelmäßig theoretischen und praktischen Golf-Unterricht von Peter Dworak oder Paul Sahm.
Nachdem Frau Renate Wolf uns nach knapp drei Jahren wieder verlassen hat, weil sie aus familiären Gründen eine Arbeitsstelle näher an ihrem Zuhause gefunden hat, konnten wir sehr schnell eine Nachfolgerin finden.
Auch 2012 stand wöchentlich eine Stunde Golftraining auf dem Programm, immer im Wechsel bei Peter und Paul.
Neben der Weiterentwicklung des eigenen Golfspiels fördert das Projekt „Personal-Golf“ den Teamgeist unter den Mitarbeitern und bringt auch für die Club-Golfer und Gäste Vorteile: jeder Mitarbeiter entwickelt dadurch, dass er selbst Golf spielt, ein viel besseres Verständnis für den Sport und die Anforderungen, die von Mitgliedern und Gästen an Platzpflege und Vorbereitung für die Durchführung eines optimalen Wettspielbetrieb gestellt werden.
Partnerclubs und das Thema Greenfee-Ermäßigungen Freude für alle, die gern auf fremden Plätzen spielen und mit der Partnerclub-Idee beste Erfahrungen gemacht haben. Nur geringe Änderungen
Bereits Mitte August 2012 trat Frau Iris Berg ihren Dienst bei uns an. Eine für beide Seiten glückliche Konstellation: Frau Berg, die nach 12 Jahren wieder in ihre Geburtsstadt Freudenstadt zurückgekehrt ist, freut sich darüber, ihre Kenntnisse als ehemalige Golfclubsekretärin des Golfclub Bad Salzdetfurth (Nähe Hildesheim/Niedersachsen) bei uns einzubringen und wir haben uns darüber gefreut, eine zweite kompetente Mitarbeiterin für unser Sekretariat zu verpflichten.
Wie im vergangenen Jahr können wir auch diesmal Mitte November keine konkrete Aussage über die
Die Einarbeitung ging auf Grund der guten Voraussetzungen für beide Seiten sehr schnell und Frau Berg gehört inzwischen schon fest „zum Inventar“ im Club.
Clubs, Termine und Kosten machen. Fest steht aber: die Idee wird auch in 2013 fortgeschrieben.
Mitglieder, Vorstand und Kollegen freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit!
Auf der Clubliste wird es gegenüber 2012 kein Hapimag-Angebot mehr geben. Bei den Terminen/ Preisen sind die Veränderungen bzw. Anpassungen nur unwesentlich. Die endgültigen Daten werden ca. Ende Januar feststehen. Die entsprechenden Infoblätter können dann von www.bwgv.de als pdf-Datei heruntergeladen und ausgedruckt werden.
Was wird sich ändern?
Für unsere Clubmitglieder liegt im Sekretariat ein Ausdruck bereit. Sie können die Daten aber auch von unserer Club-Website ablesen, herunterladen und ausdrucken.
Finale mit 9-Loch-Turnier Am 17. Oktober ging es beim „9-Loch-Personal-Abgolfen“ auf die Runde. Das Wetter zeigte sich noch einmal von seiner schönsten Seite und so stand einem erfolgreichen Wettspiel nichts mehr im Wege. Das beste Bruttoergebnis - wen wundert es - erspielte mit einer Runde von 1 unter PAR (19 Bruttopunkte auf 9 Loch), unser Pro Paul Sahm. Im Netto siegte Evelyn Reitz mit tollen 25 Nettopunkten und konnte – es war längst fällig – ihr Handicap von -54 auf -47 verbessern.
Golfen mit Ampel - was Sie beachten sollten: Die Ampelanlage vor der Clubhaus-Terrasse (bei TEE 10) wurde installiert, um den Rundenbeginn an Bahn zehn – speziell an Wochenenden – zu ermöglichen. Sie gilt für alle, die an der 10 einsteigen wollen. Rot bedeutet: „Halt, der Flight von der neun hat Vorfahrt.“ Grün gilt nur den „Einsteigern“ und bedeutet: jetzt können Sie an der 10 starten. Wichtige Grundregeln Wenn Sie als 18-Loch-Golfer Grün neun erreichen, betätigen Sie dort den Ampel-Schalter. Sie spielen jetzt das Loch zu Ende und gehen am Clubhaus vorbei zum zehnten Abschlag. Die Ampel steht 15 min. auf Rot und gilt NUR als Stop für „Halbrunden-Einsteiger“. Wer von Loch 9 kommt und ohne Pause durchspielt, braucht nicht bei Rot zu warten, sondern geht „vorfahrtberechtigt“ durch zum Tee 10. Wenn Sie jedoch am Clubhaus eine längere Pause machen (Kaffee trinken etc.) erlischt ihr Spielrecht an TEE 10. Sie dürfen dann nur dort starten, wenn die Ampel auf „Grün“ schaltet. Bei hohem Spielaufkommen kann die Ampel manuell auf „Dauerrot“ geschaltet werden, sodass dann kein Spielbeginn an der 10 möglich ist.
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Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
www.ilpianeta.de
Auf können Sie unsere komplette Speisekarte als pdf runterladen. Mit allen Infos über unseren sensationellen Pizza-Express zu Ihnen nach Hause. Die Lieferbezirke reichen bis Pfalzgrafenweiler, Waldachtal, Alpirsbach etc. Je weiter die Liefertour, desto höher ist der Mindestbestellwert. Siehe Speisekarte.
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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Mid-Amateure
Aufgestiegen, um unterzugehen. Von Frank Bayh, Mannschaftskapitän
Und dann das „Aus“ durch das neue Ligasystem.
Unglücklicherweise bedeutet das für den einen oder anderen unserer TopGolfer das vorläufige Aus im Mannschaftssport. Wir werden aber alle Spieler in den Trainingskader der ersten Mannschaft übernehmen, und hoffen, alle möglichst schnell fit für die Mannschaft zu bekommen, denn auch hier kann uns ein vergrößerter Kader nur dienlich sein, die gestiegene Anzahl von Spielen erfolgreich zu bewältigen.
Der olympische Gedanke In der Golfwelt scheint es sich mit dem olympischen Gedanken anders zu verhalten, als im wahren Leben. Heißt es doch sonst „dabei sein, ist alles“, so muss der Leitgedanke, zumindest was unsere Mid-Ama teurmannschaft betrifft, umgeschrieben werden. Doch das bedarf der Erläuterung. Golf ist nun endlich in die Riege der olympischen Sportarten aufgestiegen. Leider mit der verbandseitigen Konsequenz, dass im Amateurbereich ein neues Ligasystem eingeführt wird. Das Kontraproduktive dabei: Das System sieht für die Club-Mannschaften dermaßen viele Spieltage vor, dass ein so kleiner, beschaulicher Golf-Club wie der unsere, personell keine Chance hat, nächstes Jahr sowohl eine Mid-Amateur-, wie auch eine erste Herrenmannschaft antreten zu lassen.
In den letzten beiden Spielen wollten wir noch einmal alles geben und uns so teuer als möglich verkaufen. Auch wenn es keine Rolle mehr spielte, ob Klassenerhalt, Abstieg oder Aufstieg. Wir wussten ja bereits, dass wir im kommenden Jahr nicht mehr antreten konnten. Letztlich blieb es aber bei dem Ergebnis, das schon die Papierform am Anfang der Spielrunde erahnen ließ: Wir wurden Letzte und müssen einräumen, engagiert gegen Windmühlen gekämpft zu haben. Für die Freudenstadt Mid-Amateure spielten 2012: Richard Liebe, Rafael Wagner, Roman Husz, Oliver Hermann, Michael Schulze, Hans Frey, Jo Hehr, Ulrich Klingler, Tobias Kranz, Ottmar Hoffmann, Matthias Hofmann, Frank Hehl, Frank Bayh.
Für mich bedeutet dieser Entschluss ebenfalls den Abschied als Mannschaftskapitän. Ein Amt, das ich nun die letzten sechs Jahre mit viel Freude, und hoffentlich zur Zufriedenheit meiner Teamkameraden, geführt habe. Schön war die Zeit, ich werde es vermissen. Nun zum sportlichen Rückblick. Wir hatten ja im vergangenen Jahr das große Werk vollbracht und waren in die dritte Liga aufgestiegen. Infolgedessen war uns bewusst, dass es eine immens schwere Aufgabe werden würde, uns in dieser Liga zu halten. Waren doch die konkurrierenden Mannschaften in den addierten Spielerhandicaps um bis zu vierzig Zähler besser als wir.
Der Großteil unseres Teams spielte auch bislang schon parallel in der Herrenmannschaft. Mit dann künftig um die zehn Spieltermine (zuzüglich Vorspielen), vorwiegend auswärts, ist diese Belastung für die (berufstätigen) Spieler schlicht nicht mehr zumutbar. Die letzte Konsequenz heißt also:
Info Mid-Amateure:
Mannschaftskapitän 2007-2012: Frank Bayh, Hcp. 9,1 E-Mail: photo@bayh.de Telefon +49 (0) 177 25 83 26 8 Termine: ab Saison 2013 keine Mid-Amateurmannschaft gemeldet. Startberechtigt: alle Herren des GC FDS (ab 35. Lebensjahr) bis max. HCP 18,4 Spielart: Stableford Mannschaftsstärke: 9 Spieler Wer von der alten Mannschaft nicht bei den Herren oder Senioren mitspielt, kann mit der Herren-Mannschaft trainieren.
Trotz dieser fast schon Chancenlosigkeit, machten wir uns hoch motiviert ans Werk und konnten tatsächlich anfangs noch gut mithalten. Unser Waterloo erlebten wir allerdings am zweiten Spieltag auf dem Heimatplatz, wo wir - man muss es nennen, wie es ist - eine, obendrein für ein Heimspiel, eher klägliche Darbietung ablieferten.
Wir melden die Mid-Amateure ab! Da es schon aus sportlicher Sicht keine Diskussion gibt, welche der Mannschaften es zu halten gilt, haben wir den schweren, aber logischen Schritt getan und werden zur kommenden Saison keine Mid-Amateurmannschaft mehr melden. Die „Ersten (Herren-)Mannschaften“ sind das Aushängeschild eines jeden Sportvereins, als solchen wir uns vom Golf-Club Freudenstadt ja schließlich auch verstehen, und darum gilt die mannschaftliche Ausrichtung des Vereins bei den Herren fürderhin der ersten Mannschaft.
Der Golfgott ist einem eben nicht immer wohl gesonnen, und an diesem Tag hatte er sich gegen die gesamte Freudenstädter Equipe verschworen. Welch deutlicher Dämpfer für unser Engagement. Auch als schon klar war, wohin die Reise geht: Frank Bayh
Tobias Kranz Ottmar Hoffmann
Hans Frey Jo Hehr
Matthias Hofmann
Richard Liebe
Michael Schulze
Oliver Hermann
Ulrich Klingler Rafael Wagner
Dr. Roman Husz Paul Michael Kaufmann
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Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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Senioren-Mannschaft BWGV-Seniorenliga: Qualifikationsgruppe 10. Mit personeller Verstärkung neue Akzente gesetzt. Von Hansjörg Pfeifle.
v.l. Rainer Sturm, Helmut Gimbel, Peter Halm, Horst Kilian, Hansjörg Pfeifle, Mario Craca, Siegfried Mitzel, Peter Weigelt. Nicht auf dem Bild sind: Dr. Thomas Käser, Dr. Ulrich Schanbacher, Wolfgang Mäder, Rolf Hartenstein, Heinz Karle.
Ausflug nach Bad Leonfelden, GC Sterngartl
Einsätze 2012
Vorhang auf. Neue Saison. Neue Gegner. Neue Mannschaft. Erste Szene: Treffpunkt Clubhaus-Stammtisch. Wir besprechen die Termine und studieren die Gegner. Für die Mannschaft sind 13 Spieler gemeldet. Pro Wettspiel starten neun, die besten sieben Ergebnisse kommen in die Wertung. Gemeinsam beschließen wir: die vorderen zwei Drittel werden nach dem aktuell besten Handicap, die restlichen Plätze rotierend belegt.
Heinz Karle und Hansjörg Pfeifle beim Vorspiel in Mönsheim
12. Mai, Stuttgarter GC Golfclub Solitude II. Der Mönsheimer Platz hat einige schon beim Vorspiel beeindruckt. Bei den Baden-Baden PAR 4 müssen wir Stg Solitude II länger sein, als in Freudenstadt Freudenstadt üblich. Wenn man Pforzheim II nur könnte. Aber einige konnten natürlich. Das Vorspiel am Mittwoch sorgte für aktuelle Platzkenntnis. Am Spieltag nach einer verregneten Nacht war es unangenehm frisch und kühl, aber trocken. Alle hatten sich viel vorgenommen. Doch gerade das und dann noch zu Saisonbeginn war wohl zuviel. Unser Leistungsvermögen wurde selten voll ausgeschöpft. Gespannt warteten wir auf die Ergebnisse. Rote Laterne oder doch besser? Nun: es gab einen ersten Lichtblick. Endlich mal nicht Letzter. Und damit Auftrieb für den nächsten Termin in Baden-Baden. 16. Juni in Baden-Baden. Drei Tage zuvor hatten wir den Kurs erkundet und uns auf die Schwierigkeiten vorbereitet. Als Lokalmatador konnte ich meinen Mitspielern wichtige letzte Tipps geben. Am Wettkampftag war es sommerlich heiß, verlangte gute Kondition aber war auch ein Genuss, einen der ältesten Golfplätze Deutschlands zu spielen. Allerdings: Turnierdruck, Platz-Topographie, viele PAR 3 und enge Bahnen knabberten am Score. Wenn auf den Grüns die Putts nicht fielen, war Demut gefragt. Drei Dinge waren herausragend: 1. Die Heimmannschaft hat - wie
28
Horst Kilian
oft - klar gesiegt. 2. Wir konnten den Einzel-Bruttosieg nach Freudenstadt holen. 3. Wir schafften das kaum Geglaubte: zweiter Platz vor Stuttgart und Pforzheim. 21. Juli in Freudenstadt. Das Heimspiel weckte Hoffungen. Man kennt den Platz, weiß wie die Grüns laufen und fühlt sich sicher. Für die Gäste wiederum ist alles ungewohnt und mit Überraschungen gespickt. Der Platz war trotz Regenperiode in gutem Zustand und bestmöglich 12.Mai Stuttgart
16.Juni BadenBaden
21.Juli Freudenstadt
8. Sept. Pforzheim
Endstand
122
132
113
151
518
140
104
124
117
485
107
106
103
132
448
98
82
81
120
381
Spielform: Zählspiel nach Stableford, gewertet Bruttopunkte
präpariert. Der erste Flight brauchte noch Regenzeug - dann blieb es dauerhaft trocken und teilweise sonnig. Weniger sonnig das End-Resultat. Der Ehrgeiz, gerade hier beste Ergebnisse zu spielen, hat genau das behindert. Aber - wer golft, kennt das. FDS stellte den Nettosieger und die Mannschaft mit 10 Punkten Rückstand den dritten Platz. 8. September, GC Pforzheim. Letztes Ligaspiel der Saison. Können wir uns noch steigern? Das Heimspiel war unser schwächstes Ergebnis. Gelingt uns die Rehabilitation? Das Vorspiel am Mittwoch wurde locker und gut absolviert. Am Samstag dann herrlichstes Spätsommerwetter mit fast 30 Grad. Und das schien uns zu bekommen. Denn die einlaufenden Ergebnisse waren durchweg erfreulich. Nein - sie waren sogar die besten der Saison. Während Baden-Baden in Höchstform den Aufstieg schaffte, belegten wir an diesem Tag vor Solitude und Pforzheim den zweiten Platz. Ein schöner Achtungserfolg zum Finale.
Peter Weigelt
4
Hansjörg Pfeifle
4
Heinz Karle
4
Horst Kilian
4
Rainer Sturm
4
Siegfried Mitzel
3
Wolfgang Mäder
3
Mario Craca
2
Dr. Thomas Käser
2
Peter Halm
2
Helmut Gimbel
2
Rolf Hartenstein
1
Dr. U. Schanbacher
1
Beim GC Regensburg
Termine 2013: 9.5.
Schönbuch II
15.6.
Freudenstadt
20.7.
Domäne Niederreutin II
14.9.
Weitenburg
Ausblick für 2013: Nachdem unsere Mid-Amateure (früher Jung-Senioren) durch drastisch veränderte Vorgaben (Teams, Termine etc) keine Mannschaft melden, werden einige gute Spieler, die 55 Jahre oder älter sind, unser Team verstärken. Das dürfte der Seniorenmannschaft noch mehr Schlagkraft verleihen, wenn es 2013 um den Aufstiegskampf geht. Seit der Saison 2012 Captain der Seniorenmannschaft: Hansjörg Pfeifle. Nervenstarker, langjähriger Mannschaftsgolfer. Garant für gute Stimmung und engagierten Einsatz.
Info Seniorenmannschaft:
Mannschaftscaptain (seit 2012): Hansjörg Pfeifle, Hcp. 11,9 Telefon: 07 22/38 00 16 53 E-Mail: hpfeifle@web.de Termine: 4 Ligaspiele siehe oben Startberechtigt: alle Senioren des GC FDS (ab 55. Lebensjahr) bis max. HCP 22,4 Meldeschluss des Kaders: 31. März 2013 Spielart: Stableford Bruttopunkte Mannschaftsstärke: 9 Senioren (die besten sieben Ergebnisse werden gewertet) Vorspiel n. Absprache ermäßigt Greenfee Ligaspiel mit kostenfreier Bewirtung Mannschaftstraining: 8 Termine à 2 Std. Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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Seniorinnen-Mannschaft BWGV- Seniorinnen-Liga : 3. Liga Gruppe C. Tolle Steigerung. Von Gisela Gaiser
Spieler-Kader und Einsätze Gisela Gaiser
4
Anneliese Hartwig
4
Christine Kirschenmann
4
Dagmar Hermes
3
Gertrud Mitzel
3
Dörthe Hartenstein
2
Monika Peter
2
Uschi Fortenbacher
1
Astrid Schindele-Bauer
1
Ursula Gottowy
-
Margit Gröbe-Häbich
-
Annemarie Weinmar
-
Ünsal Henne-Sturm
-
Von links: Margit-Gröbe-Häbich, Uschi Fortenbacher, Traudl Mitzel, Dagmar Hermes, Dörthe Hartenstein, Gisela Gaiser, Anneliese Hartwig, Monika Peter, Annemarie Weinmar, vorne: Christine Kirschenmann und Astrid Schindele-Bauer.
Es war ein spannendes Jahr bei der Seniorinnen-Liga in der Gruppe C. Reizvolle Clubs und gute Mannschaften standen auf dem Wettspiel-Programm. Der BWGV hatte uns mit Urloffen, Pforzheim/Karlshäuser Hof und Bad Liebenzell eingeteilt. Der Spielmodus war unverändert: Es starten je 6 Damen und die fünf besten Brutto-Ergebnisse werden gewertet. Auftakt war im Mai beim GC Urloffen. Bei herrlichem Frühlingswetter versuchten wir den ebenen, aber doch langen Platz zu bezwingen. Unsere Damen spielten sensationelle 77 Bruttopunkte, die jedoch nicht zur Führung reichten. Die Damen aus Urloffen nutzten ihren Heimvorteil mit 83 Punkten voll aus. Im Juni folgte unser Heimspiel in Freudenstadt: Auch wir waren auf unserem „Hausplatz“ im Vorteil, und holten nicht nur die 6 Punkte Rückstand auf, sondern lagen mit vier Punkten Vorsprung auf dem ersten Platz. Der GC Karlshäuser Hof/ Pforzheim folgte mit schweren, abwechslungsreichen Fairways. Hier wiederholte sich das Ganze. Denn auch die Liga-Damen von Pforzheim nutzten ihr Wissen um den eigenen Platz und spielten sich mit 8 Punkten Vorsprung an die Spitze.
Golfclub
19. Mai Urloffen
Trotzdem möchte ich hervorheben, dass 2012 die beste Ligasaison war, seit ich Captain bin, und wir als Mannschaft 289 Punkte erzielten. 33 Punkte mehr als im Jahr 2011. Unser Durchschnitt je Spiel: über 70 Bruttopunkte. Herausragend - das Topergebnis von Traudl Mitzel mit 24 Bruttopunkten in Bad Liebenzell. In diesem Jahr durften wir als neues MannschaftsMitglied Astrid SchindeleBauer begrüßen, die bei ihrem Debut gleich hervorragend punkten konnte. Leider ist unser langjähriges und treues Mannschaftsmitglied Monika Laufer in diesem Jahr viel zu jung verstorben.
Zum Jahresabschluss zauberten uns Gaby und Oskar wieder ein tolles Menu und der gelungene Abend klang mit vielen interessanten Gesprächen und Anekdoten aus. Erste Planungen für 2013: Ich werde wieder einen Mannschaftsausflug organisieren, eventuell mit Pro-Begleitung! Allen Spielerinnen, Ersatzspielerinnen und Caddies an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön für Euren Einsatz, Euer Engagement und Eure Treue zu unserer Mannschaft! Wir sind ein super Team und es ist schön, sich auf alle verlassen zu können. Herzlichst Eure Gisela
Info Seniorinnenmannschaft:
Unser Abschlussturnier fand im GC Bad Liebenzell statt. Hier machten uns die pfeilschnellen Grüns zu schaffen, so dass
Platz
wir an Boden verloren und die Damen aus Pforzheim Saison-Siegerinnen wurden.
17. Juni FDS
21. Juli Pforzheim
1
Pforzheim
80
58
90
2
Urloffen
83
61
72
3
Freudenstadt
77
71
72
4
Bad Liebenzell
64
64
64
Unser Coach Peter Dworak gab sich bei den 6 Trainingseinheiten wieder größte Mühe, uns die Raffinessen der Annährungen, Putts und Drives zu vermitteln. Erfreulich: fast alle Trainings fanden vollzählig statt. Das 8. Sept. brachte auch für die Bad LieTotal Clubmeisterschaften die benzell entsprechende Routine 77 305 und unsere Traudl Mitzel wurde Clubmeisterin bei 78 294 den Seniorinnen, dicht 69 289 gefolgt von Monika Peter und Anneliese Hartwig. 78
270
Mannschaftscaptain (seit 2009): Gisela Gaiser, Hcp. 14,5, Tel. 07441/4847 E-Mail: finish-gaiser@gmx.de Termine: 4 Ligaspiele pro Saison Ab 2013: Aufstiegsspiel bei Platz 1 und 2 Startberechtigt: alle Seniorinnen des GC FDS (ab 50. Lebensjahr) bis max HCP 22,4 Meldeschluß des Kaders: 31. März 2013 Spielart: Stableford Bruttopunkte Mannschaftsstärke: 6 Seniorinnen (die besten 5 Ergebnisse werden gewertet) Proberunde in der Woche vor dem Spiel Ligaspiel mit kostenfreier Bewirtung Mannschaftstraining: 6 Termine à 2 Std.
Wertung: 5 von 6 Ergebnissen - Summe Brutto-Stablefordpunkte
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Unsere Golf-Legende Umwerfend. Einzigartig. Charmant. Vorbildlich. Viel geehrter nationaler und internationaler Golf-Professional. Ehrenpräsident der PGA of Germany. Ehrenmitglied des GC Freudenstadt. Auch mit 85 Jahren (!!!) lacht der Schalk aus seinen Augen. Um ein paar Angaben gebeten, entsteht seine Überschrift „Mein turbulenter aber fröhlicher Lebenslauf“. Und endet typisch Gerold Fischer mit einem frechen Augenzwinkern und den Angaben: „Ab 2012 unbrauchbarer alter Dackel mit wunderschönen Erinnerungen“.
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Was hat er nicht alles erlebt, gemacht, geleistet und erreicht. Am 26. 7. 1927 wird er in Bodenbach im Elbsandsteingebirge geboren. Schwärmt von Großvaters Bauernhof und Jagdrevieren. Die Liebe zu Natur, Heimat und Menschen entsteht. Nach turbulenten Kriegsjahren landet er im Flüchtlingslager Mittenwald-LuttenClubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
1929) als Starter fungiert und seine Golf-Weisheiten mit auf die Runde gibt. A propos Wissen und Weisheiten: Von 2006 bis heute ist Gerold Fischer freier, ehrenamtlicher Mitarbeiter am Deutschen Golf-Archiv der Sporthochschule in Köln. Hätten sie einen besseren finden können? Wohl kaum. Er hat Bernhard Langer zum Pro ausgebildet und mit Dwight D. Eisenhower manche Golfrunde in Garmisch gedreht. Da macht manch Promi beim Traube Tonbach Golf-Cup große Ohren, wenn Gerold Fischer ins Erzählen kommt. Seine letzte und vielleicht höchste Auszeichnung wurde Gerold Fischer 2011 zuteil. Als einziger Deutscher erhielt er die Ehrung für 50 Jahre Mitgliedschaft bei der „Professional Golfers Association of Germany“ von der University of Birmingham als Würdigung für seine außergewöhnlichen Verdienste um den Golfsport (gr. Bild). Eine große Karriere. Ein großartiger Liebhaber und Förderer unseres Golfsports. Und ein liebenswürdiger Mensch, der uns auch mit seinem einzigartigen „Gebet eines Turnierspielers“ immer wieder zum Schmunzeln veranlasst.
see. Schon bald wird er in Farchant bei Garmisch-Partenkirchen sesshaft. Seine sportliche Vielseitigkeit sorgt für schnelle Integration. Das Gymnasium in Garmisch 1946 nannte er nach drei Jahren Kriegsdienst „erfolglos“. Cleverer war seine schulfreie Zeit. Sein gutes Englisch brachte ihm im amerikanisch geführten Golfclub einen Job als Caddy und später als „Desk-Clerk“ im Büro ein. Mit der Währungsreform 1948 wurde er offiziell „Angestellter im amerikanischen Erholungszentrum für die Streitkräfte in Europa“. Dann ging‘s Schlag auf Schlag: Golf-Supervisor, im Winter Skiraumund Verleih-Verwalter, Skilehrer auf der Zugspitze (Hotel Schneefernerhaus) und stellvertretender Tournamentdirektor unter Inge Wörndle (die 1936 im OlympiaKomitee dabei war). Kurz: schon bald musste der 24-jährige alle regionalen Sportwettbewerbe organisieren. Ob Golf, Ski, Wasserski oder Tontaubenschießen. Er war immer in seinem Element. Beim ersten Arlberg-Kandahar-Skirennen in Garmisch-Partenkirchen war er Organisationsmitarbeiter und zugleich jüngster bayerischer internationaler Kampfrichter. Immer oben am Start dabei. Inzwischen „PGA Teaching Professional“ für Anfänger und Fortgeschrittene, ging er 1957 als Golflehrer nach Innsbruck-Igls. Wo er obendrein den Platzbau vollenden half, da der Golfplatz-Architekt H. E. Gärtner plötzlich verstorben war. Ein Jahr später schickte ihn der Golflehrerverband nach Freudenstadt. „Kassel oder Freudenstadt?“ hatte man ihn gefragt - er entschied sich für den Schwarzwald. Unter Kurdirektor Karl Weidenbach war er Angestellter der Stadt. Zuständig für das Golf-Training, Turnierleitung und Platzpflege. Die 60-Minuten-Trainerstunde brachte ihm 1958 vier Mark. Harte Zeiten. Auch für Winterschlaf war kein Platz. 1960 Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Eben typisch Gerold Fischer.
gründete Gerold Fischer die Freudenstädter Skischule und holte Brigitte SchmidtBöhringer als erste Skilehrerin. Beim Deutschen Golflehrer-Verband (DGLV) war er von 1965 bis 1968 zweiter Vorsitzender und von 1972 bis 1986 vierzehn Jahre ihr Präsident. Höhepunkte in dieser Zeit: 1974-1986 Kapitän der Deutschen Professional Nationalmannschaft und im Sommer 1978 holte er das erste und einzige Golf-Pro-Länderspiel gegen die Schweiz nach Freudenstadt (es endete 13:13). 1981 war Gerold Fischer Gründungsmitglied der World PGA im Royal St. Georges Club in Sandwich, GB-Kanalküste. Golf war und ist sein Leben. Und diese Leidenschaft hat er immer engagiert, begeisternd und gut gelaunt weitergegegben. Fast alle der älteren Clubgolfer haben seine Sprüche und Lehren noch im Kopf und viele Gäste im Hotel Traube Tonbach haben seine Lehrstunden goutiert. Nach drei Hüftoperationen ist zwar die Gehhilfe wichtiger als Eisen 7 oder Holz 3, aber alle im Golf-Club Freudenstadt freuen sich, wenn er bei den Clubmeisterschaften noch neben Ulrich Hoschka (Jahrgang
pielers
Gebet eines Turniers Von Gerold Fischer,
Golfprofessional
n ganzen Tag, Herr, hilf mir heut de n Schlag zu Schlag. mit gutem Spiel, vo llen Weis, Mit Deiner gütig, sti et, Hook und Slice, schütz mich vor Sock n, nicht nur zielen, lass mich auch treffe Ball heut spielen. und keinen falschen gen Schläger wählen, Und stets den richt‘ htig zählen -lass Mitbewerber ric und gut ausfüllen die Scorekarte recht nger stillen. und meinen Birdiehu kein Gewitter Und schick uns heute n ich nicht zitter, und dass beim Putte l siegen kann mach das ich auch ma . nn vor Größenwahn und schütz mich da
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Das Golf-Turnier-Highlight - diesmal ohne Regenkleidung.
20. Bareiss Jubiläums-Golf-Trophy
„Feiertage“ wie diese gibt es selten: Zum 20. Mal wurde am Freitag, 15. Juni, die Bareiss Trophy auf der Freudenstädter Golfanlage ausgespielt. Nach der Begrüßung durch Gastgeber Hannes Bareiss machten sich die Teilnehmer auf den Weg zu ihren Start-Tees. Auf der Runde wurden die Spieler mit allerlei Köstlichkeiten bestens versorgt. Der Platz präsentierte sich trotz der ergiebigen Niederschläge der Vortage in einem sehr guten Zustand. Bestens gelaunt trafen die Spieler dann nach knapp 5 Stunden zum gemütlichen Beisammensein und zur Siegerehrung auf der Clubhausterrasse ein. Preise wurden für das beste Bruttoergebnis der Damen (Gisela Gaiser, 19 P.) und Herren (Alexander Gaiser, 20 P.) sowie an die besten drei Spieler in den Nettoklassen A, B und C vergeben. Für die Hausgäste des Hotels gab es eine zusätzliche Wertung. Die begehrte Bareiss Trophy für das beste Tagesnetto sicherte sich Christian Gronauer nach Stechen gegen Rüdiger Schuhmacher vom G&CC Baden. Die Sonderpreise für Nearest to the Pin gingen bei den Damen an Ingrid Thomma (GC Tuniberg/5,38 m), bei den Herren an Helmut Gimbel (8,20 m). Den Longest Drive Damen machte Monika Peter, bei den Herren Udo Büntgen-Hartmann (GC Am Alten Fliess). Nach der Siegerehrung auf der Clubhausterrasse machten sich die Teilnehmer auf den Weg zum Morlokhof, wo in historischem Ambiente ein köstliches Winner-Dinner auf sie wartete.
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Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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14. Traube Tonbach-Cup im Golfclub Freudenstadt
Prominente unter ferner spielten
Freudenstadt - Ein Glück, dass Berti Vogts am Dienstag noch beim WM-Qualifikationsspiel seiner aserbaidschanischen Nationalmannschaft in Portugal weilte – denn deshalb wurde der Traube Tonbach-Cup von Mittwoch auf Freitag verschoben.
guten Stimmung tat das keinen Abbruch, da diejenigen, die ihr Soll bereits erfüllt hatten, am Clubheim vom freundlichen Personal des Hotels Traube Tonbach mit kleinen Köstlichkeiten und Champagner verwöhnt wurden.
So schwärmte der Präsident des Golfclubs Freudenstadt Volker Henne bei der Siegerehrung von einem echten „Traumtag“ und auch So spielte man nicht im Regen, sondern an Heiner Finkbeiner, Patron des Hotels Traube einem wunderbaren Spätsommertag bei strah- Tonbach, war durchaus angetan von dem lendem Sonnenschein. Ideale Golfbedingungen Turnier, wenn man von seiner eigenen Leistung absieht: „Wenn meine Köche so kochen würden also für die 88 Teilnehmer, die den Tag auf dem Golfplatz genossen und bester Stimmung wie ich heute gespielt habe, dann gute Nacht“, witzelte Finkbeiner. waren. Das Feld setzte sich wie immer aus Mitgliedern des Golfclubs Freudenstadt, Gästen des Hotels Traube Tonbach und Prominenten zusammen. In diesem Jahr war neben Trainer Berti Vogts mit Stefan Kunz ein weiterer Europameister von 1996 am Start.
Die Laune der prominenten Spieler war vor dem Kanonenstart besser als ihre späteren Leistungen. Im Bild (von links): Sebastian Finkbeiner, Heiner Finkbeiner, Markus Wojnar, Stefan Kuntz, Berti Vogts, Horst Köppel und Ulrich Stein. Foto: U. Klumpp
ja noch nie gespielt“, fasste der 85-Jährige auf seine unnachahmliche Art das Turnier zusammen. In den Wertungen hatten meist die Clubgolfer die Nase vorn. Die Prominenten schnitten dieses Mal nicht so gut ab. Berti Vogts, der den Traube-Tonbach-Cup auch schon gewonnen hatte, wurde in der Netto-B-Klasse 23. mit 21 Punkten. „Da gehört bei so einem ausgeglichenen Feld ein wenig Glück dazu“, erklärte Heiner Finkbeiner. „Und er hat gerade zwei anstrengende WM-Qualifikationsspiele hinter sich, da ist es klar, dass er sich nicht gleich auf Golf konzentrieren kann.“
Auch Gerold Fischer, der die Siegerehrung vornahm, war wie immer bei dieser Gelegenheit, zu Scherzen aufgelegt: „Bisher habe ich Auch die anderen Promis boten durchimmer an den Wahlspruch meines Großvaters schnittliche Leistungen. Am besten schnitt geglaubt, der lautet: Ein eiliger Mensch hat Stefan Kuntz als 13. in der Netto-A-Klasse ab. kein Glück. Aber so langsam wie heute habt ihr ken: Bitte vormer f-Cup ol G 15. Traube 13 20 . pt Se . 13
Außerdem waren der ehemalige Fußballtrainer Horst Köppel, der ehemalige Bundesligakeeper Uli Stein und Markus Wojnar, Geschäftsführer des Schweizer Uhrenherstelllers Maurice Lacroix, mit dabei. In Viererflights erfolgte um 10 Uhr der Kanonenstart.
e) Unter der Regie des ältesten Turnierleio J. Deley -Team (Fot ach-Service nb To ters Deutschlands, Gerold Fischer, be Das Trau ging es zunächst zügig voran. Am Nachmittag gab es aber doch die üblichen Verzögerungen. Während die einen den Golfparcous ohne größere Unterbrechungen absolvierten, gab es für andere längere Pausen, so dass die Siegerehrung mit deutlicher Verspätung stattfand. Der
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Von Stephan Schneider, Schwarzwälder Bote, FDS.
Bruttosieger waren bei den Herren Roland Kessler (Stuttgarter GC Solitude) mit 19 Punkten und Gisela Gaiser (GC FDS) mit 22 Punkten bei den Damen. Die Spezialpreise gingen für Longest Drive Damen an Anneliese Hartwig (FDS), für Longest Drive Herren an Roland Kessler (STG); Nearest to the Pin Damen, gewann Gunvor Andersson, bei den Herren siegte Dieter Stöhr (beide GC Freudenstadt). Aber wo sich alle Teilnehmer als Sieger fühlen durften: beim abendlichen TurnierDinner in der Köhler-Stube. Ein erlesenes Finale der besonderen Art.
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Foto: rike / pixelio.de
20 Jahre Super-Senioren
von Gisela Abele.
Ehre, wem Ehre gebührt. Wenn im Clubmagazin über die verschiedenen Spielgemeinschaften geschrieben wird, ist es an der Zeit, auch über die zweitälteste und äußerst beständige Gruppe zu berichten - die Super-Senioren.
Wir alle genießen es, unseren Golfpark in herrlicher Natur und frischer Luft in Handicap-Nähe zu begehen. Manchmal auch mit medizinischer Betreuung, damit Haltung und Atmung korrekt sind.
Die Idee dazu entstand,...
...am mittäglichen Stammtisch im Clubhaus ist Höhepunkt des Tages. Aber die Saison-Krönung ist die Jahrespreisverleihung des von Otto Roth vor 20 Jahren gestifteten Wanderpokals. Nicht am Saison- sondern am Jahresende.
...als Lollo Schmitt 1992 ihren runden Geburtstag feierte. Damals wurde die junge Mannschaft der „Jung-Senioren“ gegründet. Da fühlten wir uns als ältere Jahrgänge herausgefordert. Wie fit und sportlich aktiv wir damals noch jungen „Super-Senioren“ waren, zeigt das Rundschreiben von Otto Roth aus dem Jahre 1995. Die Zeichnung vom Ski-laufenden Golfer sollte verdeutlichen, dass man neben der Golfsaison im Sommer auch auf Langlauf-Skiern im Winter zusammen auf Tour ging. Noch heute, 20 Jahre nach Gründung der Gruppe, sind wir in der Golfsaison alle 14 Tage mittwochs um 10.00 Uhr an Tee 1, um unser sportliches 9-Loch-Wettspiel zu starten.
Die anschließende Preisverteilung...
Denn auch die Wintersaison wird regelmäßig 14-tägig genutzt, um den Mittags-Stammtisch mit regem Gedankenaustausch über regionale wie internationale aktuelle Themen zu würzen. Dass dabei auch zahlreiche nicht mehr golf-aktive Super-Senioren kommen und manchmal 15 bis 20 Personen die Runde krönen - das ist ein schöner Beleg für den freundschaftlichen Zusammenhalt unserer etwas älteren Golfer-Generation im Golf-Club Freudenstadt.
Gisela Abele mitt Lollo und Ernst Sch
Thea Eppe, Ernst Schmitt
Reinhard Sommer
Hildegard Thierer Prof. Dr. Meyer-Preschany
Manfred Pfeffer
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Ernst Fischer
Ernst Schmitt
Dr. Rainer Sahner
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Neuer Schwung.
Über Aktionen, Erfolge und Veränderungen. Von Jugendwartin Evelyn Reitz.
Talentiade: Sieger mit Urkunden und Medaillen
Pfingstcamp
Abschlag Schule Jugend-Clubmeisterschaft
Übergangsweise habe ich das Amt des Jugendwarts für 1 Jahr übernommen und kann auf ein tolles Golfjahr zurückblicken: • 36 golfbegeisterte Kinder & Jugendliche im Training
Sommercamp
Talentiade Putten
Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Platzreifeprüfung 2012: • Dustin-Lucas Wetzel • Julius Rauter • Lewi Hermann
• zwei Jugendcamps in den Pfingst- und Sommerferien
• Lena Butz
• VR-Talentiade mit über 20 Kindern aus dem GC Freudenstadt und dem GC Öschberghof
• Moritz Rauter
•
drei Projekte mit Freudenstädter Schulen
•
23 Kinder und Jugendliche bei der Jugend-Clubmeisterschaft
Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei Peter Dworak & Paul Sahm für das altersgerechte Training in den verschiedenen Gruppen. Alle Kinder und Jugendlichen sind mit viel Freude und Spaß dabei. Das Jahr 2013 bringt weitere positive Veränderungen mit sich. Ich darf Ihnen das neue JUGENDTEAM vorstellen: Das Amt des Jugendwarts übernimmt Lukas Kocheise, unterstützt wird er von seinem Team: Britta Hermann, Matthias Rauter und mir. Mit neuem Schwung und noch mehr Ideen starten wir in die Golfsaison 2013 und möchten gemeinsam die Jugendarbeit im Golf-Club Freudenstadt weiter voranbringen.
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2012
• Julian Kaupp
Info Jugendgolf:
Jugendwart: Lukas Kocheise Handy: 0160/8015920 Email: lukaskocheise@web.de Jugendteam: Britta Hermann, Matthias Rauter Evelyn Reitz (Sekretariat) Training: Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 18 Jahren von April bis Oktober Camps: Pfingst- und Sommerferien Turniere: ab Mai Kosten: keine, im Clubbeitrag enthalten Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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Erfolgsmodell VHS Beliebt und erfolgreich: PE-Kurs mit der VHS Von Paul Sahm Auch 2012 bot der Golf-Club Freudenstadt wieder 2 Platzreifekurse in Kooperation mit der Freudenstädter Volkshochschule an. Der erste Kurs startete Ende April, der 2. Kurs Mitte August. Der Kurs hat das Ziel die Platzreife zu erlangen, also den „Führerschein“ für den Golfplatz. Mit 199,-- € ist man dabei, hat 15 Stunden Training und 4 Stunden Regelkunde. Ein fast unschlagbares Angebot. Zudem können in der Kurszeit die Übungsanlagen kostenfrei benutzt werden. Nach der großen Akzeptanz 2011... ... wurden unsere Erwartungen sogar übertroffen. Zum Aprilkurs meldeten sich 28 Teilnehmer (inkl. Wiederholer). Super. Um optimale Lernerfolge zu sichern, wurden nach der ersten Einheit drei kleinere Gruppen gebildet.
Erfolgreicher verkaufen
zu gehen, um einen Eindruck von den Schwierigkeiten zu bekommen. Für die spätere „Platzreife“ ein cleveres Vorgehen. Anfang Juli wurde es Ernst: Antreten zur Prüfung. Im ersten Anlauf schafften es 6 von 18 Kursteilnehmern. Zum Kurs-Abschluss gab es ein erstes kleines Golf-Turnier: Captain‘s Choice über 9 Loch. Begleitet wurden die Neulinge von unseren Vorständen und einigen helfenden Mitgliedern. Danach empfingen wir Pros zusammen mit Evelyn Reitz und Karsten Pollak die Turnierspieler mit einem Gläschen Sekt an Grün 9. Erfolgs-Fortsetzung: Einige Kursteilnehmer sind inzwischen fester Bestandteil unseres Clublebens und nehmen regelmäßig an Turnieren teil. Auch der zweite Kurs im August...
Genauso erfreulich wie die Kursteilnahme war in diesem Jahr auch das Wetter. 2011 waren Kurstage = Regentage. Diesmal konnte es am Vortag schütten, unsere Trainingsabende waren regen- und gewitterfrei. Das Engagement der Teilnehmer war enorm. Manche glaubte man Tag und Nacht auf der Übungsanlage zu treffen. Häufig nutzte man auch das Angebot, mit uns Golflehrern über den Platz
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... war mit 16 Teilnehmern gut besetzt und wurde mit gutem Golfwetter belohnt. Wir arbeiteten sehr konzentriert in zwei Gruppen. Einer von uns schulte die „Wiederholer“, während sich der andere den „Neulingen“ widmete. Die Mischung, die Stimmung und die Golflust – alles war prächtig.
Schaufensterpuppen sind für uns alle zwar Alltag und selbstverständlich - aber dass sie richtig teuer sind, wissen die wenigsten. Etwa 850 € kostet die Einzelfigur, die meist in Asien gefertigt werden. Da Christoph Grebe (Sohn unseres Vize) ein auf Shop-Ausstattung erfolgreiches Unternehmen mit Sitz in China betreibt, war er gern bereit, für unseren ProShop zwei Figuren als Spende zur Verfügung zu stellen. Leider bestanden nur zwei. Wir hoffen allerdings, dass wir den Rest im nächsten Jahr wieder sehen, um sie dann „platzreif“ zu machen. Zu guter Letzt möchten wir uns als Golfschule, Peter und Paul, ganz herzlich bei allen Teilnehmern bedanken. Es waren zwei tolle Kurse und wir hoffen, viele von euch in den nächsten Jahren oder schon im Frühjahrskurs wieder zu sehen und wünschen uns, dass die folgenden Kurse genauso erfolgreich werden, wie bisher.
Ende Oktober ging Peter mit den Teilnehmern über den Platz, während ich mich um die „Wiederholer“ kümmerte.
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
28.07.2013
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Manche Dinge muss man einfach mit den eigenen Augen sehen.
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Fürstlich speisen | Hochgenuss im Weinberg Festivals in historischen Mauern | Hits für Kids Geschichte erleben | Natürlich unterwegs
Sie erzählen Geschichten und sind doch selbst ein Stück Geschichte: die Schlösser, Burgen, Gärten und Klöster Baden-Württembergs. Das Taschenbuch. „Geheimnisvoll & Märchenhaft“ ist ein kompakter Reisebegleiter zu 130 historischen Kleinoden des Landes. Dazu gibt es wertvolle Tipps, wo man fürstlich speisen kann, Kinder gern gesehen sind oder den Gast Kultur pur erwartet. Im Buchhandel zum Preis von 6,90 Euro erhältlich (ISBN-Nr. 978-3-923719-92-1). Online kann der 88-seitige Ausflugsführer unter: www.vud.com bestellt werden. 72250 Freudenstadt · Tel. +49(0)7441 9103-0 · www.vud.com
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Kurz & knapp: Mannschafts-Termine 2013
Die vom Verband festgelegten Wettspiel-Termine im Jahre 2013 sind eingetroffen. Bitte an alle Mannschaftsspieler/innen: tragt die Termine gleich in eure Kalender ein, damit ihr Urlaubsplanungen, Reisen, Treffen etc. entsprechend abstimmen könnt. Für die Captains ist es oft während der Saison schwer, das Team leistungsstark an den Start zu bringen. Denkt also an rechtzeitige Disposition und Information, wenn es tatsächlich nicht gehen sollte. Herren BWMM Herren 2013 Qualifikation 22. 09.
GC Markgräflerland Kandern
DMM Herren Gruppenliga 2013 Gruppe 3 12. 05.
GC Schloss Nippenburg
01. 06.
GC golfyouup
30. 06.
GC Freudenstadt
21. 07.
GC Baden Hills
BWGV-Seniorenliga 2013 Qualifikationsgruppe 11 09.05.
Schönbuch II
15.06.
Freudenstadt
20.07.
Domäne Niederreutin II
08.09.
Ortenau
Unbedingt vormerken: Generationen-Cup im Ryder-Cup-Format: 3. und 4. August 2013 Damen BWMM Damen 2013 Qualifikation 22. 09.
GC Bad Rappenau
DMM Damen Gruppenliga 2013 Gruppe 1 12. 05.
Freiburger GC
02. 06.
GC Rickenbach
30. 06.
GC Königsfeld
21.07.
GC Freudenstadt
BWGV-Seniorinnenliga 2013 3. Liga Gruppe C 09.05.
Urloffen
15.06.
Baden-Baden
20.07.
Freudenstadt
08.09.
Bad Liebenzell
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Afrika sagt DANKE. Liebe Mitglieder, erinnern Sie sich an das Sparschwein „Afrika“, das an den Clubmeisterschaften von Tisch zu Tisch wanderte? Insgesamt kamen stolze 500 € für das Krankenhausprojekt in Burundi zusammen. Initiator des Projektes ist Dr. Rainer Schach (Allgemeinmediziner, Horb-Altheim). Burundi liegt mit circa 10 Mio. Einwohnern in Ostafrika und zählt zu den kleinsten Ländern des Kontinents. Dr. Schach unterstützt den
Projekt "Abschlag Schule" Die Kooperation mit den Freudenstädtern Schulen geht weiter. 2012 wurden drei Golf-Projekte realisiert. Sowohl die Kinder der Hartranft Grundschule und als auch die Kinder der Christophorus Schule trainierten jeweils an 6 Nachmittagen unter der Leitung von Paul Sahm. Die Schülerinnen und Schüler erhielten vom Putten bis zum langen Spiel eine Runduminformation zum Thema Golf und hatten sichtlich Spaß daran. Unter der Leitung von Lehrer Ralf Saur veranstaltete die Eduard-
Aufbau und den Betrieb eines kleinen Krankenhaus (30-40 Betten) in Songa. Annähernd die Hälfte der Einwohner ist jünger als 15 Jahre. Leider liegt die Lebenserwartung nur bei ungefähr 50 Jahren. Nicht zuletzt auf Grund fehlender medizinischer Versorgung. Durch die Hilfe des „Schweinchens“ können die Afrikaner schon bald ein weiteres medizinisches Gerät aus dem LKW ausladen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Ihr Lukas Kocheise.
Spranger-Schule für Ihre Schüler einen Projekttag im Golf-Club Freudenstadt. Bei unseren Golflehrern Peter Dworak und Paul Sahm konnten die Schüler erste Golferfahrungen sammeln. Zum Abschluss des Tages stand eine Fahrt mit dem Golf-Cart hoch im Kurs. Alle drei Projekte wurden aus Fördermitteln der Aktion "Abschlag Schule", eine Kooperation des DGV und VCG, finanziert. Der Golf-Club Freudenstadt freut sich auf weitere Projekte und AGs im nächsten Jahr und hofft, einige Schüler/innen für den Golfsport begeistern zu können.
Wir trauern um unsere Club-Mitglieder
Gert Finkbeiner Monika Laufer die uns unerwartet und viel zu früh verlassen haben. Beides sympathische, angenehme und geschätzte Mitglieder unserer großen Golfer-Familie. wir werden Sie vermissen. Unser Mitgefühl gilt Ihren angehörigen.
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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Golf im Internet
Goldig Einen Golfball zum Vernaschen? "Hatten wir das nicht schon?", dachte ich, als es beim FernfahrerCup 2012 für alle Damen einen goldenen Golfball gab. Wunderbar glänzend, mit den typischen Dimples (Vertiefungen), in Original Ballgröße.
Zu Beginn der Saison 2012 haben wir unsere neue Homepage online geschaltet. Ziel des Relaunches war ein modernerer und strukturierterer Auftritt. Das Design und die Menüstruktur wurden komplett überarbeitet. Außerdem wurden einige neue Funktionen eingebaut. Ein attraktives Highlight ist die 3D-Visualisierung unseres Golfplatzes, mit der die Bahnen im Überflug zu betrachten sind. Wer unsere neue Seite noch nicht besucht hat, der sollte dies schnell nachholen: www.golfclub-freudenstadt.de Positives Echo von allen Seiten Das Fazit nach einer Saison mit der neuen Webseite ist sehr positiv. Nach einigen Startschwierigkeiten wurde die Seite sehr gut angenommen und besucht. So haben wir viele erfreuliche Rückmeldungen von Mitgliedern und Gästen bekommen. Für die Golfsaison 2013 werden wir in den Wintermonaten an einer speziellen Version für mobiles Surfen arbeiten (smartphone, TabletPC wie iPad etc.).
Damit sind wir dann für die wachsende Nutzerschaft der mobilen Medien zeitgemäß aufgestellt. Tipps für Platzinfos:
Toll, dachte ich, eine super Idee. Bekommt man Lust auf etwas Süsses, hat man damit eine üppige Portion. Zu Hause wanderte die goldene Kugel sicherheitshalber in den Kühlschrank. Man muss ja nicht gleich schwach werden.
Zur Wettersituation informiert Sie die Webcam, die Platzbelegung ist für Tag und Woche ersichtlich, aber am eindrucksvollsten sind die Infos über die Bahnen. Aber: wählen Sie nicht die einzelnen Bahnen, sondern gehen Sie von dem Menüpunkt "Übersicht" aus. Wenn Sie dort die Bahn anklicken erhalten Sie deutlich mehr Infos als nur den Überflug. Es gibt die Flugkurven von TEE gelb und rot, es gibt den Überflug und es gibt Details zu den Grüns mit Vermaßung. Außerdem gibt die Homepage alle Infos zu Golfkursen, zur Jugend, zu den Mannschaften (mit Berichten) und zu den Spielkreisen (Herren, Damen, Senioren). Ferner viele Gäste-Tipps, Infos zu Club-Historie, Vorstand, Sekretariat und Gastronomie. Dazu einen anregenden Imagefilm. Deshalb: unbedingt in Ruhe durchklicken. Viel Spaß.
Allerdings - das Wissen um die süße Versuchung ging mir oft im Kopf herum. Irgendwann war es mit meiner Standhaftigkeit vorbei. Jetzt oder nie. Die besondere Belohnung. Heute ist mein Tag. Also das Goldstück aus dem eiskalten Kühlschrank geholt. Ja und nun? Ganz schön hart. Alles durchgefroren? Komisch. Beißen? Keine Wirkung. Mit dem Messer? Kleine Kratzer. Also dann - das große Brotmesser. Doch stop: was war das? So hart konnte eine Praline gar nicht sein? Weitere heftige Schnitte - doch plötzlich wurde mir klar: das ist gar keine Praline. Das ist ein richtiger Golfball. Vergoldet. Aber sonst durch und durch der gleiche, mit dem wir jahrein, jahraus auf dem Golfplatz unterwegs sind. Ooohhh was war ich doch für ein Träumer. Wochenlang einen "Süßen Schatz" gehütet - und in der Stunde größter Nasch-Lust hart auf dem Boden der Tatsachen gelandet. So kann es gehen. Eine wahre Geschichte, über die wir schon oft gelacht haben. Ünsal Henne-Sturm
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Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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11.10.2011
11:24
Teetime.
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s Kreissparkasse Freudenstadt
Seit 1929 steht der Golfclub Freudenstadt e.V. mit seiner 18-Loch-Anlage in reizvoller Schwarzwaldlandschaft für „GolfFreuden“ auf hohem Niveau in und um Freudenstadt. Beim Golf wie bei Finanzgeschäften gilt: der Erfolg stellt sich durch Routine ein. Durch Entscheidungen mit Selbstvertrauen und ohne Zweifel am Gelingen. Da sind Sie beim Golfclub Freudenstadt genau richtig - und bei Ihrem persönlichen Bankberater der Kreissparkasse Freudenstadt vor Ort. Gut. FürClubzeitschrift Sie. Kreissparkasse Freudenstadt. 47 GC Freudenstadt 2013
Jetzt guck’ doch ‘mal, wo Du hinstehst. Wie oft hört man diese Bemerkung des Mitspielers, nachdem der Golfball völlig unerwartet im Wald verschwindet. Wir Spieler, egal ob Plus-Handicaper oder Einsteiger, sind uns komplett einig, dass es zweierlei Voraussetzungen bedarf, um einen Schlag ins Ziel zu bringen: eine perfekte Bewegung mit dem richtigen Schläger und eine perfekte geometrische Einstellung von Körper und Schläger bezüglich des Ziels. Dies gilt für alle Schläge, für volle Schwünge, Pitchs, Chips, Putts und Bunkerschläge. So, und warum bringen wir dann so wenig Bälle genau ins Ziel? Weil sowohl der perfekte Schwung, als auch die perfekte „Einstellung“ (Positionierung) am Ball, von unzähligen Parametern abhängen.
Pre-Shot-Routine, was’n das? Übungs-Tipps von der Golfschule im GC Freudenstadt. Von Peter Dworak, Dipl. Golflehrer PGA of Germany
Es gibt einige Spieler aus meinem Schülerkreis, denen ich einen nahezu perfekten Schwung und auch eine gute Technik beim Annähern und Putten bescheinigen kann. Und trotzdem bewegen sich deren Spielleistung und somit auch das Handicap in Regionen von 10, 20 oder sogar höher. Dies kann nur so sein, weil sie andere, fürs Golf wichtige Dinge, nicht beherrschen: Strategie, Spiel- und Schlagtaktik, Course-Management und Risikoabwägung, mangelnde Zielfähigkeit, Unkenntnis der Flugweiten einzelner Schläger, zu starke emotionale Schwankungen und Nervosität, eingeschränkte Konzentrationsfähigkeit und mangelnde Schlagvorbereitung. Um all dies in den Griff zu bekommen, bedarf es einer gut funktionierenden „Pre-Shot-Routine“, die sehr individuell aussehen kann, jedoch alle wichtigen Faktoren enthält. Was sind die entscheidenden inneren Abläufe während der Routine? Worauf sollte man die Aufmerksamkeit lenken, um sich Schlag für Schlag die beste Chance auf Erfolg zu geben? Die Antwort klingt einfach – aber sie macht den entscheidenden Unterschied. Allein drei Dinge entscheiden darüber, ob wir ständig hinter unseren Erwartungen zurückbleiben oder ob wir unser technisches Potential ausschöpfen. • passende Strategie • korrektes Zielen • Schwung natürlich geschehen lassen
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Unter Strategie verstehen wir alle Überlegungen des Course-Managements, der Risikoabwägung und der Schlägerwahl. Die ausgiebige Visualisierung der Gesamtsituation und des geplanten Ballflugs sind Voraussetzung für den Erfolg. Faktoren, wie Lage des Balles, genaue Entfernung zum Ziel (mit modernen LaserEntfernungsmessern kein Problem), WindClubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
und Wettereinflüsse, Fahnenposition, etc. werden hier bewertet und mit einer klaren und bewussten Entscheidung abgeschlossen. Was ist eine gute Strategie? Wichtige Voraussetzungen bzw. Merkmale einer guten Strategie sind: Die Entscheidung muss immer zur jeweiligen Situation und den tatsächlichen Fähigkeiten passen. Die Entscheidung sollte in einem ausgeglichenen emotionalen Zustand getroffen werden und weder von Ärger noch Wut, Enttäuschung oder Euphorie vernebelt sein. Um gute Entscheidungen zu treffen, müssen wir sowohl den Platz als auch unser Spiel und unser Equipment (insbesondere die Weite unserer Schläger) genauestens kennen. Nicht umsonst haben Tourprofessionals von ihren Caddys vermessene Birdie-Books und wissen auf den Meter genau, wie weit sie ihre Schläger schlagen. Hier eine Flugweitentabelle, die die Weiten eines Playing Professionals, eines Teaching Professionals (meine Weiten) sowie die eines durchschnittlichen Herrenund Damenspielers zeigt:
Jim Furyk
ich
Herren HCP 20
Damen HCP 30
LW
78
75
SW
91
95
70
40
PW
119
115
90
50
E9
133
125
100
60
E8
142
135
110
70
E7
153
146
120
80
E6
165
156
130
90
E5
178
168
140
E4
178
Hybrid 20
206
Hybrid 23
192
H5 H3
229
Driver
256
185 150
100
200
170
110
235
200
130
Erinnern Sie sich an einen gelochten langen Putt, bei dem Sie schon vor der eigentlichen Schlagausführung gewusst haben, dass er ins Loch gehen wird. Sie haben genau vorhergesehen, wie der Ball laufen wird und genau gespürt, wie die dazugehörige Bewegung sich anfühlt. Den Schlag „fühlen“. Das ist genau das Gefühl, das wir bei jedem Schlag anstreben sollten. Je intensiver wir die Verbindung mit dem Ziel mit all unseren Sinnen spüren, desto klarer programmieren wir unser Unterbewusstsein, genau das zu tun, was wir uns vorstellen. In einen Golfschwung sind mehrere Hundert Muskeln involviert, die perfekt aufeinander abgestimmt sein müssen, um den Golfball millimetergenau im passenden Eintreffwinkel und mit der richtigen Geschwindigkeit zu spielen. Die bewusste Steuerung eines derart komplexen Bewegungsmusters ist unmöglich. Je mehr wir versuchen bewusst zu steuern, desto mehr beeinträchtigen wir den im Unterbewusstsein abgespeicherten Bewegungsablauf und zerstören unseren Schwung. Das ist in etwa damit vergleichbar, wenn wir überlegen, welchen Muskel wir wann wie bewegen müssen, um eine Treppe hinunterzusteigen. In diesem Fall würden wir wohl öfter hinfallen, als unbeschadet unten anzukommen. „Hit and hope“ ist „Käse“. Man muss einen Golfschwung geschehen lassen, „loslassen“. Loslassen bedeutet jedoch nicht „hit and hope“, wobei wir einfach auf den Ball schlagen und hoffen, dass er in die richtige Richtung geht. Loslassen basiert auf einer tiefen Verbindung mit dem Ziel und dem festen Vertrauen auf unser Unterbewusstsein und auf unseren technisch solide funktionierenden Golfschwung. Gute Spieler empfinden das „Loslassen“ als ob der Schlag „einfach passiert“. Eine Pre-Shot-Routine dient dazu: n
Während der Zeitdauer des Ablaufs „herunterzukommen“, d.h. die Umgebung auszublenden (eine Black Box aufzubauen), Adrenalinpegel und Pulsfrequenz auf ein Normalmass zu bekommen und Selbstvertrauen aufzubauen.
n
Unter Berücksichtigung vieler Einflussfaktoren, Course-Management und Risikoabwägung, die richtige Entscheidung der Schlagausführung zu treffen.
n
Sich auf den Golfschwung vorzubereiten (Probeschwung, Atmung, Waggle, Schwungidee, etc.).
n
Mit der geometrischen Einstellung am Ball die Zielerfassung zu realisieren.
Flugweiten sind, wie der Name schon sagt, reine „Carry“-Weiten (ohne Rollweiten), nichts anderes zählt. Mit dem Zielen vollziehen wir den Übergang vom rationalen Denken zur Intuition. Richtiges Zielen bedeutet weitaus mehr als die akkurate Ausrichtung des Körpers und des Schlägerblatts vor dem Schlag. Es geht darum, eine möglichst intensive Verbindung zum Ziel herzustellen und den Schlag so klar wie möglich zu sehen und zu spüren. Ein Zwischenziel im Nahbereich (1-3 Meter) oder ein „Großraumziel“ am Horizont hilft hierbei unbedingt. Orientieren Sie sich stets an einem möglichst genauen und markanten Ziel. Bäume, Strommasten, Bunkerkanten oder Fahnen sind gute Ziele. Am Horizont gibt es fast immer einen authentischen Punkt. Stellen Sie sich ganz genau Ihren gewünschten Ballflug vor. Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Die Pre-Shot-Routine ist der Übergang vom rationalen Denken zur Intuition. Wie die Routine äußerlich aussieht, ist zunächst zweitrangig. Je intensiver und
öfter wir es allerdings schaffen, mit einer guten Strategie eine intensive Zielverbundenheit herzustellen und dann voller Vertrauen loszulassen, desto konstanter wird auch der Habitus und desto näher kommen wir an unser wahres Potential. Die Routine trainieren. Ob die Routine beim Einsteiger bewusst nur fünf oder beim Scratch-Spieler zwanzig Positionen umfasst ist egal. Wichtig ist, dass diese Routine mit zunehmender Spielerfahrung stetig ausgebaut wird und im Spiel und Training einen bedeutsamen Platz einnimmt. Die nachfolgende Checkliste zeigt auf, welche Elemente in einer „kompletten“ Routine stecken können. Gleichen Sie bitte ab, was für Sie von Nutzen sein könnte. Wie man eine Pre-Shot-Routine am besten trainiert und welche Techniken man von den Profis übernehmen sollte, kann man gerne von uns Pros, Peter und Paul, erfahren. Sportliche Grüße und allzeit schönes Spiel wünscht Ihr/Euer Peter Dworak
Check-Liste 1. Visualisierung Gesamtsituation (Course-Management) 2. Visualisierung Ballflug (Course-Management) 3. Schlägerwahl unter Berücksichtigung von: n Entfernung n Höhenunterschied, Schräglage n Wind n Witterung n Balllage n Course-Management 4. Positive innere Erwartungshaltung (Diesen Schlag kann ich !!!...) 5. Probeschwung (Reaktion Postshot) 6. Visualisierung Ziel (Großraum oder Zwischenziel) 7. Atmung 8. Positionierung am Ball (Reaktion Postshot) n Blattausrichtung n Grifflage n Ausrichtung n Ballposition n Körperwinkel n Ev. Waggle n Körperstreckung - Muskeltonus 9. und max. 1 Schwungidee fassen (Reaktion Postshot) 49
Aquamotec für gesunde Gewässer Was da auf Anhieb wie ein "putziges Entenhäuschen" aussieht, ist eine hochmoderne Regenerationsanlage, die unser Teichwasser in der "Dr. Ruisinger Seeanlage" zwischen Bahn 11 und 12 laufend umwälzt.
ziert und die Sicht im Tief-Wasser wird klarer. Außerdem: keine üblen Gerüche und bessere Lebensbedingungen der Tierwelt.
So kommt auch bei Gewässern, die stehen oder nur schwachen Durchfluss haben, verstärkt Sauerstoff in den Teichgrund.
Wie Platzwart Dr. Ulrich Schanbacher schon auf Seite 23 berichtet, arbeitet die neue Aquamotec-Anlage wesentlich umweltfreundlicher als die bisherige, deren Stromkosten pro Jahr bei ca. 1200 Euro lagen, während bei der neuen Anlage der Stromverbrauch trotz erhöhter Leistung nur ca. 150 Euro kostet.
Der Sauerstoff im tieferen Wasser sorgt für intensiven Abbau der toten Biomasse. Der Schlamm wird abgebaut, Blaualgen werden redu-
Für die großzügige Spende unseres Mitglieds, das nicht genannt werden möchte, bedanken wir uns auch an dieser Stelle sehr herzlich.
Zwei Spiegel zur Haltungs-Kontrolle
Foto Uli Braun / Seeger-Druck
Unsere Driving Range hat jetzt ein "Extra" mehr: zwei rechtwinklig im Boden verankerte große Spiegel ermöglichen allen Golfern jederzeit die korrekte Kontrolle ihrer Schlägerhaltung und Schwungebene. Bitte nicht abschlagen, nur Haltungskontrolle mit Trockenschwüngen. Die Spiegel im Wert von 2.500 € wurden von Merklin-Werbung gesponsert. Sie informieren rückseitig über die Produkte- und ServiceBereiche des Baiersbronner Werbetechnik-Unternehmens.
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Raureif, Frost oder Schnee auf dem Platz. Was tun? Was Golfer beachten sollten. Textauszug vom DGV
Wintergolf In den Wintermonaten führt das Bespielen, insbesondere der empfindlichen Grüns, unter widrigen Witterungsbedingungen oft zu nachhaltigen Schäden. Teilweise kommen sie erst Jahre später zum Tragen und erfordern dann erhöhten Pflegeaufwand oder sogar Umbaumaßnahmen. Denn bei Temperaturen unter 4°C stellt der Rasen das Wachsen ein. Das ist jedoch unerlässlich für die Regeneration der Fläche.
n der Bodendruck durch Carts ist doppelt so hoch wie bei Trolleys
Deshalb sollte in kritischen Situationen, z.B. bei Raureif, Frost, Schnee und großer Nässe der Rasen nicht betreten bzw. nicht befahren werden:
Sind Nachbar-Winter anders?
n weil Fußtritte und Fahrspuren bei Frost das Pflanzengewebe der Gräser zerstören und hässliche Narben im Rasen hinterlassen n weil die Erholungsphase der Rasenflächen im Winter mehrere Wochen dauern kann n weil beschädigte Pflanzenteile leichter von Krankheitserregern befallen werden n weil feuchte oder schneebedeckte Böden bei Belastung stärker verdichtet werden n weil die Schäden das Einwandern von Unkräutern und insbesondere Poa annua (Jähriges Rispengras) fördern sowie die Anfälligkeit gegenüber Rasenkrankheiten (bspw. Schneeschimmel oder Fäulen). Das mindert die Qualität der Rasenflächen und die Putteigenschaften der Grüns werden verschlechtert. Warum Trolley- + Cartverbot ? Golfer, die ihre Bags tragen, haben zwar einen etwas höheren Bodendruck als Golfer mit Trolleys, doch das Verbot von Trolleys und Carts ist folgerichtig, denn: n ein Golfer mit Trolley belastet die 10-fache Fläche, ein Cart belastet die 50-fache Fläche
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n Engstellen werden durch Trolleys und Carts an den gleichen Stellen besonders belastet n „tragende“ Golfer weichen Nassstellen aus, Cart-Fahrer meist nicht n spritzendes Dreckwasser durch Carts hindert Gräser an der Fotosynthese Sperrungen auch auf benachbarten Anlagen können ganz anders sein. Dies mag an kleinklimatischen Unterschieden liegen und schon in wenigen Kilometern Luftlinie Abweichungen bei Niederschlag und Temperatur bedeuten. Auch die pflanzenbaulichen und vegetationstechnischen Vorraussetzungen bzw. die andere Bodenart kann ausschlaggebend sein. Entscheidend außerdem: die Nutzungsfrequenz der Anlage sowie die Philosophie und finanzielle Ausstattung des Golfclubs. Rasenflächen unterliegen zwar einer natürlichen Abnutzung, sie wird aber durch Golf bei ungünstiger Witterung beschleunigt. Wer die Grüns alle paar Jahre erneuert, kann damit anders umgehen, als mit Grüns, die 30 Jahre halten müssen. Deshalb unsere Bitte: Auf www.golfclub-freudenstadt.de finden Sie täglich die Platz-Infos zur Bespielbarkeit. Beachten Sie die WinterRegeln, die Schilder an Abschlag 1 und 10 sowie an der Platzinfo-Tafel! Nur dann haben Sie auch in der nächsten Golfsaison wieder richtig viel Freude beim Spielen auf unserem wunderschönen Golfplatz!
Ja-Wort
Was lange währt, wird endlich gut! Nach eingehender „Prüfung“ haben unser Clubmanager Karsten Pollak und seine Julia geheiratet. Das Ja-Wort gaben sie sich vor der Standesbeamtin im Rathaus Freudenstadt. Ein Spalier aus Familie, Freunden und Golfern bildete den angemessenen Rahmen zum anschließenden Essen im Clubrestaurant. Der Vorstand wünschte den beiden golferisch korrekt: "... dass sie in Zukunft ein tolles Zweier-Team im Foursome bilden, das unbelastet von atmosphärischen Störungen stets gerade Drives und erfolgreiche Putts spielt. Bewegliche und unbewegliche Hindernisse sollten mit gegenseitiger Unterstützung elegant bewältigt werden!"
Auch bemerkenswert: Ein "Hole-in-one" erzielten 2012: Wilhelm Kalmbach am 3. April an Bahn 17 Ernst Hauer am 21. September an Bahn 8 Matthias Hofmann am 25. Mai an Bahn 8 (9-Loch-Turnier). Der Eintrag in die öffentliche Tafel erfolgt nur bei Turnierergebnissen.
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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Grund zur Freude in Freudenstadt. Von Bernd Rentschler, Finanzen
Finanzen Wie letztes Jahr kann ich auch über 2012 nur Positives berichten. Nach den mir Mitte November vorliegenden Zahlen könnten wir das außerordentliche gute Ergebnis des Jahres 2011 in 2012 noch übertreffen. Nur die unverhältnismäßig steigenden Energiekosten bereiten uns Kopfzerbrechen.
Die Altkredite des Golf-Clubs werden in 2012 bis auf 21.000 € getilgt sein. Wir wären also in 2013 schuldenfrei. Da wir jedoch im kommenden Winter umfangreiche Sanierungsmaßnahmen am Clubhaus vornehmen müssen, bleibt dies ein Wunschtraum. Frei nach dem Motto „Stillstand ist Rückschritt“ werden wir die
Achtung: Das Bild greift der Realität vor. Denn Mitte November war noch unklar, wann die Baumaßnahme wetterbedingt am sinnvollsten starten kann. Es könnte auch Anfang März werden.
Jüngste Anschaffung für das Greenkeeping-Team: Der neue Grünsmäher mit Hybrid-Technik. Auch ein Beitrag zum Umweltschutz. Bei diesem Mäher treibt ein Motor einen Generator an, der dann die 3 Elektromotoren mit Strom versorgt.
geplante Sanierung durchführen, nachdem wir auch Ende Oktober 2012 die Zustimmung der Mitglieder erhalten haben. Nach vorliegenden Zahlen belaufen sich die Sanierungskosten auf ca. 160.000 €. Wir werden dafür ca.100.000 € an Krediten aufnehmen und ca. 60.000 € aus Eigenmitteln finanzieren. Uns liegen bereits Angebote über zinsgünstige KfW-Darlehen vor, die genauen Zahlen werde ich bei der Mitgliederversammlung im März 2013 vorlegen. Seit Basel II wird für jeden Kreditnehmer von der Bank ein Rating erstellt. Abhängig vom Ergebnis des Ratings wird dann der jeweilige Zinssatz festgelegt. Auch wir sind deshalb einem Rating unterzogen worden. Dabei hat es mich sehr gefreut, daß wir ein für Vereine außerordentlich gutes Rating (2b) bekommen haben. Dies zeigt, daß wir auch wirtschaftlich auf dem richtigen Weg sind.
Greenfee - Planziel übertroffen Dass es sehr schwer würde, das Ergebnis aus dem Rekordjahr 2011 wieder zu erreichen bzw. sogar zu übertreffen, war uns durchaus bewusst. Deshalb hatten wir
in der Planung etwas weniger an Greenfee-Einnahmen als in 2011 veranschlagt.
Info Finanzen:
zuständig (seit 2006) Bernd Rentschler, HCP 17,6 Telefon: 0711-7590240 E-Mail: bernd@rentschler.com
Und das Ergebnis? Stand Mitte November haben wir unser Planziel übertroffen und liegen nur ganz knapp unter dem Vorjahreswert. Ein sehr gutes Ergebnis, bedenkt man, dass einer der wichtigsten Monate in der Saison (Juli) vom Wetter her buchstäblich ins Wasser fiel. Trotz der teils ergiebigen Niederschläge mussten wir unseren Golfplatz an keinem Tag komplett sperren. Und auch die Resonanz der zahlreichen Gäste war durchweg positiv. „Ein landschaftlich sehr schöner und topp gepflegter Golfplatz“. Dazu keine Startund große Wartezeiten. Dies alles macht unseren Golfplatz für Gäste attraktiv. Auch die gute Zusammenarbeit mit unseren Partnerhotels, der Freudenstadt Tourismus und der Baiersbronn Touristik sorgt dafür, dass wir Gäste aus nah und fern bei uns begrüßen können. Die Zahl der Spieler, die mit dem Leisure Breaks Gutscheinbuch (two for one) zu uns kommen, hat in diesem Jahr erstmals die 1.000er Marke überschritten. Bedenkt man, dass ein großer Teil dieser Golfer nur aufgrund unserer Teilnahme an der "two for one-Aktion" unseren Golfplatz besucht, ist eines schon jetzt klar: wir werden auch in Zukunft in diesem Gutschein-Buch vertreten sein.
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Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Dank an alle Sponsoren Alpirsbacher Klosterbräu architare • barbara benz einrichten GmbH + Co. KG Armbruster Assekuranz GmbH Baiersbronn Touristik Eugen Wolf Metallwarenfabrik GmbH & Co. KG Formtec Kunststoffe GmbH & Co. KG Freudenstadt Tourismus Hermann Wein GmbH & Co. KG Hotel Bareiss Hotel Engel Obertal Hotel Palmenwald Schwarzwaldhof Hotel Traube Tonbach Karosserie Hehr Kläger Haustechnik Kur-&Sporthotel Lauterbad Lavita Hübsch GmbH Plastoform GmbH Rieber GmbH & Co. KG RWT Reutlinger Wirtschaftstreuhand GmbH Volksbank Horb-Freudenstadt eG Wir bedanken uns auch für die zahlreichen, großzügigen Spenden von Mitgliedern, die zur weiteren Verschönerung und Optimierung unseres Clubhauses und unserer Anlage beigetragen haben!
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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Herzlichen Dank an alle Turnier-Sponsoren
Etikette Auch wenn viele Spieler Golf einfach nur als Freizeitspaß ansehen, so ist doch im Umgang mit anderen die notwendige Rücksichtnahme zu beachten und der eigene Egoismus oder die eigene Nachlässigkeit auf ein Maß zu reduzieren, dass andere Spieler nicht nachteilig dadurch betroffen sind. Spirit of the Game Wer bei einem versehentlichen Regelverstoß sagt "Es hat doch keiner gesehen", der sollte sich diesen Absatz nochmals durchlesen. Es kommt nicht darauf an, ob andere etwas sehen, sondern es reicht aus, dass der Spieler es weiß, damit dieser sich die Strafe anrechnet. Wer sich schon bei versehentlichen Verstößen so verhält, für den kommt ein vorsätzlicher Regelverstoß natürlich erst recht nicht in Frage. Stellen Sie sich einmal die Frage, wie viele Spieler Sie ohne Zähler 18 Löcher spielen lassen würden und ob die anderen Sie auch dazu zählen. Sicherheit Gerade am ersten Abschlag ist hier Sorgfalt geboten, da dort oft viele Spieler stehen und meistens mehrere mit Probeschwüngen beschäftigt sind. Auch wenn andere Menschen einige Meter entfernt stehen, darf nie ein Schläger in deren Richtung geschwungen werden. Neben Steinen, die in ihre Richtung fliegen können, kommt es nicht allzu selten vor, dass ein Schlägerkopf sich löst, der gravierende Verletzungen verursachen kann.
56
Ein Schlag, der in dem Wissen darum gemacht wird, dass andere Spieler dadurch gefährdet werden, kann (bzw. sollte) zur sofortigen Disqualifikation führen. Rücksicht auf andere Spieler Daraus ergibt sich, dass das Telefonieren nicht völlig verboten ist, aber so erfolgen muss, dass niemand dadurch gestört wird. Klingeltöne, die zu hören sind, während ein Spieler seinen Ball anspricht, können als schwerwiegender Etiketteverstoß mit Disqualifikation bestraft werden. Die Tatsache, dass es nicht ausdrücklich verboten ist, macht es aber dennoch nicht zu einem erstrebenswerten Vorkommnis: Telefonieren in Anwesenheit anderer Spieler ist rücksichtslos und bedarf eines wichtigeren Grunds als einer alltäglichen Unterhaltung. Es mag sehr interessant sein, den Break zu verfolgen, den der Ball des Mitbewerbers auf dem Grün nimmt, aber das muss aus einer Entfernung geschehen, die den Spieler nicht stört. Das Grün sollte sofort nach Beendigung des Lochs verlassen werden. Falls man sich unsicher über die Schlagzahl auf dem betreffenden Loch ist, kann diese auf dem Weg zum nächsten Abschlag ermittelt werden. Zügig spielen und Anschluss halten Langsames Spiel ist ein Grund, dass manche Spieler nicht mehr an Wettspielen teilnehmen. Das Problem ist weniger die Anzahl Schläge als viel mehr ein viel zu
Im DGV-Regelbuch gibt es zum offiziellen Text eine "Erläuterung". Hier ein Auszug. Lesen Sie, was zwar selbstverständlich ist, aberzu oft "vergessen" wird. langsames Tempo zwischen den Schlägen. Wer nach dem Motto spielt "Ich lasse mich nicht hetzen", der muss sich fragen lassen, wieso er sich das Recht herausnimmt, die Spieler hinter sich aufzuhalten. Diese sind vielleicht nur nicht in Sichtweite, weil sie die Hoffnung verloren haben, durchspielen zu dürfen. Auf den Schlag vorbereitet sein Es macht keinen Sinn, dass alle drei Spieler erst nach links an den Fairwayrand zum Ball des ersten Spielers gehen und danach gemeinsam an den rechten Fairwayrand zum Ball des nächsten Spielers. Der Spieler des Balles rechts muss nach dem Schlag seines Mitbewerbers am linken Rand unmittelbar spielbereit an seinem Ball stehen. Ball verloren Man darf fünf Minuten suchen, aber man darf nicht a) die Gruppe hinter sich 5 Minuten beim Suchen zuschauen lassen oder b) einen Ball im Aus suchen, wo der Ball sowieso nicht gespielt werden dürfte. Tipp: Kennen Sie das Regelquiz? Wenn Sie schon bei "rules4you.de" sind, testen Sie doch mal Ihr Wissen mit dem Regelquiz. Es gibt immer noch etwas zu lernen. Wetten, dass Sie nicht auf Anhieb alle Fragen richtig beantworten?
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Bienvenuti ... liebe Golferinnen und Golfer. Wer wie Sie die Raffinesse, Eleganz und Vielfalt des edlen Golfsports liebt, der kommt bei mir gleichermaßen in den Genuss excellenter Köstlichkeiten. Seit 25 Jahren bin ich Koch aus Leidenschaft und Gastgeber aus vollem Herzen. Genießen Sie, was die frische mediterrane italienische Küche im Ristorante da Enzo zu bieten hat. Mehr als Pizza, mehr als guten Wein, mehr als Frutti di Mare. Gönnen Sie sich öfter „ein bisschen Urlaub in Italien“. Wir sagen: „Herzlich willkommen“. Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Reichstraße 20 72250 Freudenstadt Tel. 0 74 41 - 86 67 46 57
Az-GolfclubmagazinFDS-2012
18.10.2011
10:35 Uhr
Hotel Teuchelwald
Seite 1
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Schömberger Straße 9 · 72250 Freudenstadt Tel. 074 41/53 2-120 · Fax 53 2-135 www.Hotel-Teuchelwald.de ● Unser
stilvolles Restaurant mit seinen großzügigen Nebenräumen bietet den idealen Rahmen für Ihre Feste und Feiern (100 Plätze) ● Ob Tagungen oder Seminare, bei uns sind Sie immer in guten Händen ● Genießen Sie mit „allen Sinnen“ bei unseren Brunchsonntagen ● Lassen Sie sich bei „Wellness im Park“ verwöhnen ● Traumhafter Ausblick auf Freudenstadt von unserer Sonnenterrasse
Hotel Teuchelwald
z!
Besser mit Her
im Gesundheitspark Hohenfreudenstadt
KLINIK MIT FACHBEREICHEN FÜR: INNERE MEDIZIN, ORTHOPÄDIE und PSYCHOSOMATIK Diabeteszentrum Nordschwarzwald Lehrklinik für Ernährungsmedizin ● beihilfefähig ● gesetzliche Krankenkassen ● private Krankenkassen ● Gesundheitswochen ● Spezialprogramme
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Zentrum für Prävention & Rehabilitation Tripsenweg 17 · 72250 Freudenstadt Tel. 074 41/53 4-0 · Fax 53 4-666 www.Klinik-Hohenfreudenstadt.de 58
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Intensivkurs Birdie 2013
Golfkurse 2013 Wenn Sie den Golfsport näher kennen lernen wollen, bietet Ihnen der Golf-Club Freudenstadt mit der PGA Golfschule von Dipl. Golflehrer Peter Dworak (PGA of Germany) interessante Kursangebote. Für Beginner ebenso wie für Könner. Was bedeutet PGA Golfschule im Golf-Club Freudenstadt e.V.? Die Mitglieder der PGA of Germany stehen seit vielen Jahren für Golfunterricht auf höchstem Niveau. Seit Beginn der Saison 2009 haben Golfclubs und Golfschulen die Möglichkeit, als offiziell anerkannte PGA Golfschule auch nach außen klar zu signalisieren, dass Golf-Einsteiger ebenso wie Fortgeschrittene und Spitzenspieler auf der Golfanlage nach den anerkannt modernsten Methoden durch bestens geschulte PGA Professionals unterrichtet werden. Im Golf-Club Freudenstadt garantiert die Golfschule Peter Dworak mit seinen fully qualified Golfprofessionals Peter Dworak (G1) und Paul Sahm (G4) Training auf höchstem Niveau. Kurz: wo außen das Gütesiegel PGA Golfschule prangt, findet sich innen Qualität „Made in Germany“. Schnupperkurs 2013 Kursinhalte: Erklärungen und Demonstration zum Golfsport. Einführung in die Grundtechniken des Spiels: Putt, Chip, Pitch und voller Schwung. Kleiner Puttwettbewerb als Abschluss. Kurse nur durch PGA-Professionals. Leistungen: Kurs, Benutzung der Übungsanlage, Übungsbälle, Leihausrüstung und Abschlussdrink im Clubrestaurant. Preise: 2 Stunden mit 2-3 Personen pro Person .................................................€ 55,00 2 Stunden mit 4-6 Personen pro Person .................................................€ 45,00 Größere Gruppen auf Anfrage Termine: Der Kurs kann individuell gebucht werden. Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Kursinhalte: Erklärungen und Demonstration zum Golfsport. Einführung und Vertiefung der Grundtechniken Putt, Chip, Pitch, Bunkerspiel und voller Schwung. Regelkunde in Theorie und Praxis, Regeltest und Platzerlaubnisrunde nach DGV-Richtlinien. Kurse nur durch PGA-Professionals unter der Leitung von DiplomGolfprofessional (G1) Peter Dworak. Das Kursziel ist die Erlangung der Platzerlaubnis nach den Richtlinien des DGV. Leistungen: Kurs, Benutzung der Übungsanlage und des Platzes, Übungsbälle, Leihausrüstung, Literatur (Golfregeln in Frage und Antwort und Golf-Leitfaden), EinstiegsPräsent.
Preise: 12 Stunden, 1 Person ...................... € 699,00 15 Stunden mit 2 Pers., p. P. ........... € 449,00 20 Stunden mit 3-4 Pers., p. P. ...... € 449,00 Termine Kursbeginn: Die Kurse können individuell terminiert werden (üblicherweise an 4 bis 6 aufeinander folgenden Tagen).
Einsteigerpaket Saison 2013
Platzreifekurs-VHS 2013
Mit dieser Aktion haben wir ein ideales Instrument für den Einstieg in den Golfsport geschaffen. Golfunterricht, Nutzung der Übungsanlage, Leihausrüstung, Regelunterricht, praktische und theoretische Platzreifeprüfung nach DGV-Richtlinien (DGV-Platzreife). Leistungen: n Berechtigung zur Nutzung der gesamten Übungsanlage bis zur Erlangung unserer intern gültigen Platzerlaubnis, höchstens jedoch 3 Monate. n Nach Absolvieren des Individualunterrichts, der praktischen Platzreifeprüfung über 9-Loch, dem Besuch zweier Regelabende und der Theorieprüfung erhalten Sie die Platzerlaubnis auf unserem 18-Loch-Platz. n Individualunterricht (16 mal 30 Minuten) in der Golfschule, davon entfallen 5 Einheiten auf die praktische Platzreifeprüfung nach den Richtlinien des Deutschen Golf Verbandes. n Regelunterricht in Theorie und Praxis inklusive Theorieprüfung nach den Richtlinien von DGV und VcG (Vereinigung clubfreier Golfspieler). n Übungsbälle während der Unterrichtseinheiten. n Leihausrüstung innerhalb der 3 Monate. n Einschlägige Literatur „Golfregeln in Frage und Antwort“ und „Golf-Leitfaden“. n Einstiegs-Präsent.
Kursinhalte: Erklärungen und greich: Demonstration zum Golfsport. Beliebt & erfol in Platzreifekurs Einführung und Vertiefung der VHS operation mit Ko Grundtechniken des Spiels: Putt, Chip, Pitch, Bunkerspiel und voller Schwung. Regelkunde in Theorie und Praxis. Vorbereitung auf die zertifizierte Platzreife nach DGV-Richtlinien (Deutscher Golfverband). Praktische und theoretische Prüfung. Kurse nur durch PGA-Professionals unter der Leitung von Diplom-Golfprofessional (G1) Peter Dworak.
Preis: ............................................... € 499,00 Außerdem im Programm: Workshops „kurzes Spiel“, „SAM Putt Lab“ und „Runter mit dem Score“. Mehr Infos dazu unter www.golfclub-freudenstadt.de oder www.golfschule-dworak.de
Sollte am Ende des Kurses das Ziel, die Erlangung der DGV-Platzreife, nicht erreicht werden, hat der Kursteilnehmer die Möglichkeit, den nachfolgenden Kurs zu Sonderkonditionen zu belegen. Leistungen: Kurs, Teilnahme am Regelunterricht, unbegrenzte Benutzung der Übungsanlage, Prüfungsgebühren, Übungsbälle während der Unterrichtseinheiten, Leihausrüstung, Literatur (Golfregeln in Frage und Antwort und Golf-Leitfaden), Einstiegs-Präsent. Preise: 15 Stunden Golfunterricht, 4 Stunden Regelunterricht, 4 Stunden Prüfung pro Person ..............................€ 199,00 für Wiederholer..................... € 149,00 Gruppengröße: 6 bis 10 Teilnehmer Termine: siehe www.golfclub-freudenstadt. de oder www.golfschule-dworak.de
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Stammvorgaben S t a n d N o v emb e r 2 0 1 2
Siegfried Widmann
24,6
Hannelore Kunz
30
Irma Fischer
36
Holger Theurer
24,8
Carola Hornung
30,1
Rolf Häbich
36
Heiderose Buck
24,9
Lukas Krämer
30,1
Dr. med. Olga Klais
36
Konrad Fink
24,9
Helga Nicklas
30,1
Traudl Klaus
36
Bertil Andersson
25
Peter Wirth
30,1
Elfriede Stangl
36
Dr. Christian Buchner
25
Andreas Dümmler
30,3
Ulrike Vela Orellana
36
Lukas Kocheise
4,2
Gerhard Bukenberger
15,8
Eberhard Berger
20,6
Christa Eberhardt
25,3
Elfriede Finkbeiner
30,3
Dieter Vetter
36
Michael Krohe
6,2
Ernst Husz
16
Dr. Andreas Kielwein
20,6
Barbara Benz
25,5
Cornelia Bechthold-Grafe
30,4
Gabriele Zorn
36
Richard Liebe
6,8
Regine Schlott
16,1
Andreas Eberhardt
20,7
Dr. Thomas Bombel
25,5
Margaretha Clemens
30,4
Eberhard Armbruster
37
Max Wenzelburger
7,9
Tillmann Schmelzle
16,2
Rolf Eberhardt
20,7
Rudolf Schlotter
25,5
Rainer Dürkes
30,4
Birgit Bioulac-Woide
37
Frank Hehl
8,8
Thomas Stratmann
16,3
Hans-Peter Fischer
20,7
Prof. Dr. Manfred MeierPreschany
25,6
Rainer Kranz
30,4
Ingeborg Edel
37
Dr. Rainer Sahner
9
Helmut Gimbel
16,4
Helmut Mündler
20,7
Claudia Brückner
25,7
Jana Breuer
30,5
Stefani Fink
37
Frank Bayh
9,1
Stefanie Haier
16,4
Katalin Lang
20,8
Barbara Kummer
25,8
Carl-Philipp Kern
30,5
Manfred Gräber
37
Rafael Wagner
9,2
Ottmar Hoffmann
16,4
Christiane Schad
21,4
Hartmut Theurer
25,8
Christian Felchle
30,7
Michael Große
37
Alexander Gaiser
9,3
Ulrich Hoschka
16,5
Maxime Hoffmann
21,5
Vanessa Wagner
25,8
Inge Hoferer
30,7
Tobias Bombel
38
Felix Schlott
9,8
Peter Halm
16,8
Dr. Jochen Bahnmüller
21,6
Eberhard Kappler
25,9
Dr. Edit Schanbacher
30,7
Tim Brünz
38
Peter Weigelt
9,9
Annemarie Weinmar
16,8
Hans Jörg Schmelzle
21,6
Michael Wirth
26
Markus Beilharz
30,9
Christian Gronauer
38
Gerold Fischer
10
Rolf Fischer
16,9
Dominique Hehr
21,7
Jürgen Burkhard
26,1
Carl Bernard Freise
30,9
Aaron Staneker
38
Erik Husz
10,3
Anneliese Hartwig
16,9
Ünsal Henne-Sturm
21,7
Dr. Hans-Jörg Holzwarth
26,1
Dieter Hoffmann
30,9
Matthias Wolff
40
26,1
Vera Haueisen
31
Dr. Jan Baer
41
Dr. Ulrich Schanbacher
10,4
Alexander Hils
16,9
Cornelia Hoffmann
21,7
Margarita Richter
Joachim Hehr
10,6
Yurdaer Cesur-Brünz
17
Helmut Bechtle
21,8
Adolf Meintel
26,2
Johannes Fox
31,2
Sarah Gekeler
41
Julia Kaftan
10,7
Monika Peter
17,1
Johannes Baumer
22,1
Eugen Duss
26,3
Rolf Baering
31,3
Karin Henne
41
Axel Pfeffer
10,7
Moritz Baumer
17,2
Dr. Hinrich Hartwig
22,1
Martine Francoise Hauser
26,3
Hannes Bareiss
31,3
Julia Lakner
41
Joachim Rothfuß
10,8
Ursula Fortenbacher
17,2
Karin Mäder
22,1
Ursula Halm
26,4
Christine Knaus
31,3
Luca Löffler
41
Ernst Hauer
10,9
Markus Bantle
17,3
Christoph Schmid
22,1
Reinhard Sommer
26,4
Prof. Dr. Hans-Jochen Schneider
31,3
Stefan Hettich
42
Carl Hornung
10,9
Dr. Matthias Gekeler
17,3
Brigitte Grebe
22,3
Dr. Jörg Weidenbach
26,4
Kurt Klumpp
31,4
Horst Klais
42
Michael Schulze
11
Hans Kummer
17,5
Gerd Jekel
22,3
Michael Mössmer
26,5
Gerda Schlotter
31,4
Rolf Lachenmann
42
Ulrich Klingler
11,3
Edith Schmelzle
17,6
Julian Braun
22,4
Barbara Stroh
26,5
Uwe Ade
31,5
Elsbeth Moritz
42
Sabine Hoschka
11,5
Roland Fischer
17,7
Oskar W. Buchwald
22,5
Gianluca Tinghino
26,5
Manfred Haag
31,5
Jaqueline Simon
42
Otto Buck
11,8
Bernd Rentschler
17,8
Sonja Kilian
22,5
Beate List
26,7
Hannelore Derricks
31,6
Bruno Bioulac
43
Hansjörg Pfeifle
11,9
Ben Krug
17,9
Philipp Wenzelburger
22,5
Renate Agster
26,8
Julian Helmes
31,6
Fabian Bombel
43
Oliver Hermann
12
Dr. Frohmut Helmes
18
Dr. Heide Ries
22,7
Charlotte Fischer
27,1
Heiner Finkbeiner
31,7
Dominik Kaltenbach
43
Sabine Selzer
12
Christine Kirschenmann
18
Frank Heinzelmann
22,8
Erika Klumpp
27,1
Daniel Kramer
31,7
Lutz Oberle
43
Roland Duss
12,1
Hans-Joachim Selzer
18
Gisela Abele
22,9
Monika Kranz
27,1
Georg Bauer
31,9
Dr. Astrid Blank
44
Dr. Hans-Peter Knaus
12,1
Alissa Marie Kotlinski
18,1
Gerhard Grebe
22,9
Dr. med. Sieglinde Kotlinski
27,2
Gaby Lutz
31,9
Renate Küchler
44
Gertrud Mitzel
12,3
Matthias Rauter
18,1
Ursula Rothfuß
23
Heinrich Edel
27,3
Timm Robin Kemme
32
Diethart Goldammer
45
27,5
Günther Züfle
32,1
Lena Oberle
45
Wolfgang Mäder
12,4
Rolf Ullrich Hartenstein
18,2
Bernd Staudenmaier
23
Rudolf Fürst
Britta Hermann
12,7
Reinhard Schad
18,2
Klaus Bukenberger
23,1
Ute Schmidt
27,5
Annabelle Fuchs
32,6
Dr. Walter Rosenberger
45
Dirk Brünz
12,8
Gerhard Weinmar
18,2
Carl Christian Gaiser
23,1
Dr. Jiri Breuer
27,6
Dr. Gunter Gronauer
32,7
Isabelle Esther Simon
45
Hans Frey
12,8
Joachim Zoll
18,2
Dr. Jürgen Oberle
23,1
Manfred Bukenberger
27,6
Dr. Inge Gronauer
32,7
Nicola Staudenmaier
45
Horst Kilian
13,4
Johannes Fetscher
18,3
Helmut Rauch
23,1
Heidemarie Eitel
27,6
Roland Frey
32,9
Carlo Stolz
45
Anja Chini
13,5
Michael Fortenbacher
18,3
Thea Eppe
23,2
Monika Möhrle
27,6
Gabriele Walter
33
Max Vielhuber- Kirschenmann
45
Dr. Roman Husz
13,5
Dörthe Hartenstein
18,4
Hermann Haier
23,2
Helmut Braun
27,8
Martina Frey
33,1
Rita Frey
46
Heinz Karle
13,6
Alexander Dümmler
18,5
Jürgen Staneker
23,3
Ernst Fischer
27,8
Rafael Frey
33,5
Corvin Gronauer
46
Simone Köbbel
13,6
Rudi Franz
18,5
Manfred Walter
23,3
Lily Qin-Mössmer
27,9
Elisabeth Gekeler
33,5
Sabine Zanocco
46
Renate Fischer-Preschle
13,8
Reinhard Hauser
18,6
Walter Haase
23,4
Christel Fischer
28,1
Werner Sinn
33,8
Jörn Oliver Kläger
47
Tobias Kranz
14,1
Werner Kirschenmann
18,7
Albert Hoferer
23,4
Sabine Krohe
28,1
Maria Andersson
33,9
Margarete Westermann
47
Siegfried Mitzel
14,4
Astrid Schindele-Bauer
18,7
Henning Krämer
23,4
Wolfgang Kuhnle
28,1
David Peter Wirth
33,9
Eva Gekeler
48
Gisela Gaiser
14,5
Margit Burkhard
18,8
Eberhard Lutz
23,4
Liselotte Meier-Preschany
28,3
Andreas Kloss
34
Lucas Staudenmaier
48
Henrik Südmeyer
14,5
Ursula Gottowy
18,9
Dieter Stöhr
23,4
Thomas Fink
28,5
Christian Schmid
34
Ehrentraud Käser
49
Konstantin Kaufmann
14,6
Gertraud Mündler
18,9
Annette Bombel
23,5
Dr. Jana Dvorak-Lansloot
28,7
Volker Henne
34,1
Anette Kübler
50
Walter Nübel
14,6
Dr. Dieter Bombel
19
Peter Küchler
23,5
Regina Haase
28,7
Rita Holzwarth
34,1
Hasko Schumacher
52
Rainer Sturm
14,7
Andrea Bukenberger
19,1
Werner Ackermann
23,6
Sybille Luther
28,7
Ursula Stöhr
34,4
Claus-Dieter Wetzel
52
28,7
Peter Merz
34,5
Lewi Hermann
53
Gerhard Haller
14,8
Hans-Peter Ruhl
19,3
Daniel Fischer
23,6
Hans-Dieter Powiersky
Dagmar Hermes
15
Hermann Trautz
19,4
Johann Wurmdobler
23,6
Irmgard Trautz
28,7
Andrea Armbruster
35
Dr. Luba Husz
53
Bernd Ziegler
15,1
Alexander Brückner
19,6
Manfred Pfeffer
23,9
Klaus Peter Frey
28,9
Chris Hermann
35
Simon Mönch
53
Dr. Thomas Käser
15,2
Margit Gröbe-Häbich
19,6
Andreas Fischer
24
Marion Brielmeier
29,1
Margot Wagner
35,4
Stefanie Wirth
53
Matthias Hofmann
15,5
Dominik Heinzelmann
19,8
Laura Vielhuber-Kirschenmann
24
Gabriele Duss
29,1
Daniel Czinczoll
35,5
Renate Baering
54
Dr. Gerhard H. Schmid
15,5
Dr. Dirk-Frederik Gebert
20,1
Klaus Kotlinski
24,1
Eva Geiger-Steiner
29,1
Thomas Fleig
35,5
Gerhard Bay
54
Wilhelm Kalmbach
15,6
Jürgen Walther
20,1
Stefan Schmidt
24,4
Roland Brünz
29,3
Nelly Gerhardt
35,5
Annegret Bechtle
54
Dr. Axel Maurer
15,6
Karin Faißt
20,2
Lydia Appel
24,5
Elisabeth Marie Freise
29,5
Dagmar Goldammer
35,5
Kerstin Bombel
54
Mario Craca
15,7
Katrin Allmendinger
20,3
Hermine Hartmann
24,5
Kurt Nöcker
29,5
Thomas Klaus
35,5
Valentin Böttcher
54
Wolfgang Hermes
15,7
Bernhard Steiner
20,3
Herbert Möhrle
24,5
Helmut Stangl
29,5
Michael Vela Orellana
35,5
Peter Branstner
54
Heino Baumer
15,8
Börries-Ulrich Holzwarth 20,4
Hildegard Thierer
24,5
Alexander Hettich
29,7
Ingeburg Merz
35,7
Doris Braun
54
Antje Bessey-Klingler
15,8
Ernst Schmitt
Hans-Jürgen Müller
24,6
Gunvor Andersson
29,8
Sebastian Finkbeiner
36
Elfie Brodbeck
54
60
20,5
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Fritz Brodbeck
54
Ana-Maria Stöhr
54
Jan Brodbeck
54
Dr. Ernst Stöhr
54
Lena Butz
54
Marc Stolz
54
Herbert Decker
54
Frank Tinnefeld
54
Christian Epple
54
Radka Titova
54
Christiane Fischer
54
Beate Türk
54
Brunhilde Bühler
Dr. Bernard Freise
54
Juliane Votteler
54
Steven Bukenberger
Caroline Freise
54
John-Paul Wackenhut
54
Marion Butz
Sabine Freise
54
Daniel Zanocco
54
Dr. Susanne Colsman
Birgit Frey
54
Dustin-Lucas Wetzel
54
Irene Dieterle
Ruth Gräber-Blattert
54
Tim Baumer
---
Dr. med. Hans Engels
Evelyn Graf
54
Benedikt Becht
---
Luzadiela Fernandez
Juliane Hehl
54
Rolf Eberhardt
---
Richard Goos
Kristin Heinzelmann
54
Etienne Fischer
---
Marianne Hettich
54
Anna-Katharina Freise
---
Reiner Höni
54
Intra Marie Gregor
---
Gretel Hornberger
54
Lasse Hagenow
---
Herbert Igel
54
Janine Hehl
---
Dieter Kaltenbach
54
Egbert Kaftan
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Philippe Kaltenbach
54
Fynn Köbbel
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Holger Kappler
54
Nicolas Meier-Preschany ---
Dr. Rainer Kolzer
Kevin Kappler
54
Noah Pietag
---
Hans Lang
Madeleine Kappler
54
Maximilian Porstein
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Christa Leckebusch
Meike Kappler
54
Robin Rack
---
Hermann Leckebusch
Sabine Kappler
54
Maximilian Schulte
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Traugott Lieb
Sandro Kappler
54
Sarah Staneker
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Ulrike Mansfeld
Julian Kaupp
54
Tanja Staneker
---
Wolfgang Mayer
Anne Kielwein
54
Nils Thiele
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Dr. Eberhard Müll
Christine Kloss
54
Herbert Türk
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Irmgard Müller
Dr. Bertil Kluthe
54
Hanspeter Verfürden
---
Dr. Stephan Krüger
54
Stefan von Hausen
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Dr. Dorothee Müller-Müll
Dora Kugler-Wolff
54
Geert Lansloot
54
Marlene Lardi
54
Werner Lips
54
Carolin Mattes
54
Timo Mattes
54
David Maurer
54
Prof. Dr Ralf Metzler
54
Dagmar Mezger
54
Monika Möhrle
54
Fritz Morlok
54
Katharina Müll
54
Dr. Beatrix Oberle
54
Lara Oberle
54
Nicole Pietag
54
Matthias Preskar
54
Dieter Ragas
54
Marita Ragas
54
Julius Rauter
54
Moritz Rauter
54
Stefanie Renz
54
Susanne Roller
54
Fabian Saucken
54
Susanne Saucken
54
Annette Schaufler
54
Stefan Schaufler
54
Ernst Schleh
54
Friedrich Schlott
54
Hans-Peter Schmid
54
Erika Siegfried
54
Nora Sinn
54
Ulrike Skala
54
Patrick Speiser
54
Ursula Staneker
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Passive und fördernde Mitglieder Traudl Baumer Frank Th. Birk
Dr. Wolfgang Haug Francoise Hehr Ursula Holzwarth Ingrid Hornberger-Hiller Saskia Klima Dieter Kohm
Joachim Rastetter Christoph Riethmüller
Mitglieder mit Hcp-Führung in einem anderen Club
Isabella Riethmüller
Hildegard Breuer
Rhein-Sieg, GC
Peter Schindele
Marion Butz
Wittkoppenberg GmbH
Sonja Schindele
Dr. Sayed El Magboul
Rhein-Sieg, GC
Lottelore Schmitt
Dr. Thomas Engels
Neckartal, GC
Ursula Schneider
Luke Hagenow
Alpirsbach, GC
Hubert Spinner
Carl-Joachim Schaefer
Fabian Haug
Stuttgarter GC Solitude
Paul Michael Kaufmann
Kirchheim-Wendlingen, GC
Klaus Keller
Gröbernhof, GC
Herbert Kemmer
Würzburg, GC
Monika Kramer
Tuniberg, GC
Daniele Lardi
Sempachersee
Sven Mäder
Stuttgarter GC Solitude
Simone van Loo
Wolfgang Mayer
Pforzheim, GC
Siegfried Wagner
Christian Alexander Meier-Preschany
Kronberg, G&LC
Ralf Peter Walter
Julius Reisch
Reischenhof, GC
John Schanbacher
Niederreutin, GC Domäne
Jürgen Weyrich
Soltau, GC
Hans-Werner Wiechmann
Burgkonradsheim, Golf
Rita Ziegler
Golf Club Brand
Thomas Zink
Marhördt, GC
Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
Claus N. Steim Sigrid Stocks Manfred Uhle Dr. Heiner Unterberg Michael van Loo
Gudrun Walther Marc Wesle Jürgen Weyrich Nicole Wich Jürgen Wusterhaus Helmut Zwissler
Neumitglieder 2012
Neumitglieder 2013
Gerhard Bay
Jana Bischof
Valentin Böttcher
Frank Derricks
Peter Branstner
Jutta Dieterle
Elfie Brodbeck
Michael Dieterle
Fritz Brodbeck
Erwin Dingler
Jan Brodbeck
Ulrike Gwinner
Lena Butz
Thomas Hipp
Daniel Czinczoll
Hanns-Friedrich Kettenbaum
Christian Epple
Ilke Michaela Kettenbaum
Stefani Fink
Wolfgang Kruck
Thomas Fink
Hans-Peter Kübler
Birgit Frey
Anne Matschke
Roland Frey
Birgit Mattes
Nelly Gerhardt
Matthias Mattes
Lasse Hagenow
Hedi Oest
Janine Hehl
Detlef Quass
Kristin Heinzelmann
Alexander Rack
Dr. Frohmut Helmes
Ingeborg Rack
Julian Helmes
Hansjörg Roller
Gretel Hornberger
Frank Weis
Julian Kaupp
Martin Züfle
Jörn Oliver Kläger Daniel Kramer Werner Lips Luca Löffler Eberhard Lutz Gaby Lutz Carolin Mattes Timo Mattes David Maurer Lutz Oberle Noah Pietag
Alle Neumitglieder begrüßen wir mit einem „Herzlich Willkommen“ in unserer Clubgemeinschaft. Und ein genauso herzliches Dankeschön gilt unseren passiven und fördernden Mitgliedern.
Robin Rack Dieter Ragas Marita Ragas Stefanie Renz Susanne von Saucken Ernst Schleh Ulrike Skala Patrick Speiser Ursula Staneker Ana-Maria Stöhr Dieter Stöhr Dr. Ernst Stöhr Radka Titova Claus-Dieter Wetzel Dustin-Lucas Wetzel Michael Wirth Stefanie Wirth Daniel Zanocco Sabine Zanocco Günther Züfle
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R e c h t s a n w a l t s k a n z l e i
SCHRÖN TROMMSDORFF BECKERT MICHAEL TROMMSDORFF Fachanwalt für Familienrecht Erbrecht Vertragsrecht Inkasso und Zwangsvollstreckung HANS-BERND BECKERT Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Arbeitsrecht Handels- und Gesellschaftsrecht Makler- und Immobilienrecht MICHAEL DOLL Rechtsanwalt Straf- und Verkehrsrecht Miet- und Wohnungseigentümerrecht Internetrecht
Schulstr. 23 72250 Freudenstadt Telefon 07441/91810 Fax 07441/918171 e-mail: info@rechtsanwaelte-freudenstadt.de www.anwalt.de/ra-stbk
Vorstand Präsident: Volker Henne Vizepräsident: Gerhard Grebe Schatzmeister: Bernd Rentschler Sportwart: Richard Liebe Platzwart: Dr. Ulrich Schanbacher Mitwirkende dieser Ausgabe: gesamter Vorstand, Club-Sekretariat, alle Abteilungsleiter, P. Dworak und Paul Sahm (Pros), Anzeigen: Gerhard Grebe Fotos: Hotels (Traube, Bareiss), und GC-Mitglieder Redaktion, Layout, Druckvorlage: Rainer Sturm, Text und Bild, Waldachtal E-Mail: info@sturmwerbung.de, Tel. 07443-240 99 81, www.stormpic.de Die Clubzeitschrift TEE erscheint einmal jährlich im Dezember für die Folge-Saison. Druckauflage: 3.500, Verteilung: kostenlos an Mitglieder, Hotels, Tourismus FDS und Baiersbronn, Firmen, CMT-Messe Stuttgart und alle Golf-Gäste und -Interessenten. Druckerei: Conzelmann, Albstadt
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In eigener Sache: Danke. Auch in dieser Ausgabe haben Hinweise und Anregungen von Clubmitgliedern, Club-Partnern und -Freunden dazu beigetragen, das Heft noch informativer, nützlicher und lesefreundlicher zu machen. Sollten wir Satzfehler oder anderes übersehen haben, bitten wir um Nachsicht. Bitte bleiben Sie kritisch und helfen Sie uns, die Clubzeitschrift als kommunikative, lebendige Verbindung unserer Freudenstädter Golf-Gemeinschaft zu erhalten und zu pflegen. Bitte haben Sie Verständnis, wenn wir in Bezug auf Ergebnislisten zurück liegender Turniere auf die umfassende Internet-Statistik unter www.mygolf.de verweisen. Dort sind alle Clubturniere mit Handicap-Entwicklung jedes Clubgolfers detailliert fest gehalten. Im TEE wird lediglich über die großen Hotel-Turniere oder Charity- bzw. GedächtnisTurniere berichtet.
EU
Herausgeber: Golf-Club Freudenstadt e.V. Ziegelwäldle 3, 72250 Freudenstadt Club-Manager: Karsten Pollak Sekretariat: Evelyn Reitz, Iris Berg, Tel. (0 74 41) 30 60, Fax 23 65 info@golfclub-freudenstadt.de www.golfclub-freudenstadt.de
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Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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Moosstr. 13 72250 Freudenstadt Tel. (0 74 41) 91 00-50 Siemensstraße 3 71149 Bondorf Tel. (0 74 57) 94 88-0 zentrale@woessner-weis.de www.woessner-weis.de
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m3 Raumsysteme GmbH | Inselstraße 1 | 72202 Nagold | T +49 (0)7452 88 80 94-0 | info@m3raumsysteme.com Clubzeitschrift GC Freudenstadt 2013
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