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DENKANSTÖSSE ZU LEBENSFRAGEN

JESUS

Legende oder Wirklichkeit?


Weihnachtszeit! Einmal im Jahr wird die Geschichte vom „Christkind“ aktuell. Doch was hat es mit diesem „Jesus-Kind“ auf sich? Ist es eine Legende oder Wirklichkeit? In der Bibel finden wir seine erstaunliche Biographie, zum Beispiel im Lukas-Evangelium: Die Geburt von Jesus Christus – eine Freude für alle ­Menschen. Lukas 2: Bethlehem in Juda vor ca. 2.000 Jahren. Endlich trifft ein, was Gott voraussagen ließ: Der Messias, der Retter Jesus, wird geboren. In einem Stall liegt das Baby in einer Futterkrippe. Plötzlich erscheint den Hirten auf dem Feld ein Engel. Er sagt ihnen: „Fürchtet euch nicht! Denn siehe, ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volk widerfahren soll. Denn euch ist heute … der Retter geboren, welcher ist Christus, der Herr.“ Jesus Christus ist Gottes Sohn und tut Wunder! Inzwischen erwachsen, begibt sich Jesus an den Fluss Jordan. Plötzlich hört man Gottes Stimme aus dem Himmel: „Du bist mein geliebter Sohn; an dir habe ich Wohlgefallen“ (Lukas 3,22). Jesus Christus ist der Sohn Gottes, der den Himmel verließ, um zu uns Menschen zu kommen. Er befreit Menschen aus der Not. Lukas 5: Einem Gelähmten sagt er: „Deine Sünden sind dir vergeben … Ich sage dir, steh auf, nimm deine Liegematte und geh heim!“ Und sofort steht dieser auf und kann gehen. Lukas 7: Ein Junge ist gestorben. Die Mutter ist verzweifelt. Jesus, der Herr, spricht zu dem Toten: „Junger Mann, ich sage dir: Steh auf!“ Und das Fantastische geschieht: Der Junge wird wieder lebendig! Lukas 8: Einem Sturmwind gebietet Jesus Christus: „Sei still!“ Und sofort bewegt sich kein Lüftchen


„… EUCH IST HEUTE DER HEILAND GEBOREN, WELCHER IST CHRISTUS, DER HERR.“

mehr. Die Menschen staunen und sind außer sich.

Jesus Christus stirbt am Kreuz und überwindet den Tod. Lukas 22: Seine Feinde ergreiDIE BIBEL: LUKAS 2,10 fen ihn. Im Verhör fragt einer: „Bist du … der Sohn Gottes?“ Er antwortet: „Ihr sagt es, denn ich bin es!“ Doch sie verspotten und schlagen ihn! Wenn er Gottes Sohn ist, warum wehrt er sich nicht? Schließlich k­ reuzigen sie ihn. Er stirbt einen qualvollen Tod, opfert sich selbst. ­Lukas 24: Drei Tage tot – und dann die Sensation: ­Jesus ­Christus wird wieder lebendig! Als einige zu seinem Grab kommen, ist dort ein Engel, der ihnen zuruft: „Er ist nicht hier, sondern er ist auferstanden.“ Hunderte haben ihn danach gesehen und seine siegreiche Auferstehung bezeugt. Anhand der Bibel erklärt der Herr Jesus, warum sein Tod und seine Auferstehung notwendig waren: Damit Gott uns Menschen die Sünden vergeben kann und wir nicht für immer verloren gehen müssen. Dann kehrt Jesus, der Herr, in den Himmel zurück. Vorher gibt er seinen Jüngern den Auftrag, die gute Nachricht von Gottes Liebe in der ganzen Welt zu verbreiten. Jesus Christus ist Wirklichkeit, keine Legende! Auch wenn der heutige Weihnachtstrubel oft nichts mehr mit dem Sohn Gottes zu tun hat, bleiben doch seine einzigartige Geburt, seine Wunder, sein Tod und seine leibhaftige Auferstehung historische Tatsachen, die jeden Menschen angehen. Gott liebt alle Menschen! Immer noch gilt die Einladung der Bibel: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst gerettet werden“ (Apostelgeschichte 16,31). Jeder, der an Jesus Christus glaubt, empfängt ewiges Leben und wird von Gott angenommen. Wer seine Lebensführung ihm unterstellt, muss die Zukunft nicht mehr fürchten. Nehmen Sie sich doch während der Feiertage einmal Zeit, im Lukas-Evangelium die Geschichte von Jesus Christus nachzulesen. Sie werden staunen! Ich wünsche Ihnen frohe und gesegnete Weihnachten! Peter Bronclik


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Bethlehem in Juda vor 2.000 ­Jahren: Der Retter Jesus wird geboren. In einem Stall liegt das Baby in e­ iner Krippe. Was hat es mit diesem „Christkind“ wirklich auf sich?

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F62 Jesus - Legende oder Wirklichkeit?  
F62 Jesus - Legende oder Wirklichkeit?