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Kontakt: Stiftung Missionswerk Werner Heukelbach DE: 51700 Bergneustadt CH: Postfach 650, 4800 Zofingen heukelbach.org

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Depression - immer mehr Menschen sind ernsthaft davon betroffen. Das Heft „Licht und Hoffnung für dich“ zeigt Wege aus der Depression und erklärt, wie man sie mit Gottes Hilfe gehen kann. (A5-Format, 32 Seiten) Schicken Sie mir bitte dieses kostenfreie Heft! NAME, VORNAME

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* 0,14 €/Min. aus dt. Festnetz. Max. 0,42 €/Min. aus dt. Mobilfunknetzen. ** Normaler Festnetz-Tarif. *** Zum Standard-Festnetztarif erreichbar. Mit Flatrate i.d.R. ohne Zusatzkosten. Eventuelle Zusatzkosten abhängig von Ihrem Telefonanbieter.

Stress – die Seuche des Jahrhunderts. Immer unter Druck. Der bis in die Nacht hinein volle Terminkalender lässt keine Zeit zum Ausruhen. Wo ist der Ausweg aus dem Hamsterrad?

Die Stiftung arbeitet überkonfessionell und distanziert sich von Sekten jeder Art. Sie möchte zum vorurteilsfreien Lesen der Bibel als dem Wort Gottes ermutigen. Diese Publikation ist unverkäuflich. Die Weitergabe erfolgt in Eigenverantwortung der verteilenden Privatperson oder Einrichtung.

F48

DENKANSTÖSSE ZU LEBENSFRAGEN

Hektik – Stress – Burnout


„Ich merkte, wie Jesus mir meine Lasten abnahm und ich aufatmen konnte.“

Stress und Hektik. Tag für Tag. Immer unter Druck. In der Firma, in der Schule, zu Hause, sogar in der Freizeit. Voller Terminkalender. Bis in die Nacht hinein! Keine Zeit zum Ausruhen und Entspannen. Ein Nachrichtenmagazin bringt es auf den Punkt: „Stress – die Seuche des Jahrhunderts!“ Burnout – ausgebrannt! Ich war erst 25, als es bei mir so weit war. Stressiger Beruf, laufend Telefonate, Termine, Kundengespräche, Berechnungen, Auskünfte, Ärger, Überstunden, Frust … Irgendwann machten Körper und Seele nicht mehr mit. Schlafstörungen, Alpträume, Ängste, Herzrhythmusstörungen. Nichts ging mehr. Dann zog der Arzt mich aus dem Verkehr, und es folgte eine mehrwöchige Kur. Endlich mal Ruhe und Zeit haben! Endlich mal nicht getrieben werden. Endlich mal ehrlich werden zu sich selbst. Ja, die ständige Jagd nach Erfolg und Anerkennung hatte mich krank gemacht. Der Stress war zur Sucht geworden. Doch jetzt hatte ich den Kopf frei zum Nachdenken über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens. „Was ist eigentlich der Sinn meines Lebens? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Gott – gibt es ihn wirklich?“ Endlich mal Zeit, um über Gott nachzudenken. Freunde hatten mir geraten, eine Bibel mit in die Kur zu nehmen. Jeden Tag las ich darin. Dadurch lernte ich Jesus Christus, den Sohn Gottes, kennen. Einmal las ich im Markus-Evangelium, wie Jesus und seine Jünger mit dem Boot in ein Unwetter ge-

rieten. Es drohte zu sinken. Die Jünger schrien um Hilfe. Ja, in einer ähnlichen Situation befand ich mich doch auch. Was tat Jesus? Er stand auf und bedrohte das Unwetter: „Schweig, werde still!“ Wind und Wellen legten sich sofort. Dann war es still. Und Jesus sprach zu ihnen: „Was seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben?“ (siehe: Die Bibel: Markus 4,35-41)

Jesus Christus gibt Frieden und Hoffnung! Das war es, was mir fehlte. Mir fehlte der Glaube an Jesus Christus! Mein Leben ohne Gott war vergleichbar mit einem untergehenden Boot. Doch dann fing ich an zu beten. Ich redete mit Jesus. Er ist keine Illusion. Er lebt wirklich. Er ist stärker als alle Verzweiflung. Er ist zwar unsichtbar, aber herrlich erfahrbar. Ich bat ihn um Vergebung meiner Sünden und dass ich ihn bis jetzt ignoriert hatte. Auch erzählte ich ihm alles, was mir Not und Sorgen machte. Und ich merkte, wie er mir meine schweren Lasten abnahm und ich endlich wieder aufatmen konnte. Jesus Christus bringt aufgewühlte, ausgebrannte Seelen zur Ruhe: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben“ (Die Bibel: Matthäus 11,28). Seinen wunderbaren Frieden bekam ich. Ich vertraute darauf, dass er durch seinen Tod am Kreuz auch für meine Schuld bezahlt hat. Dass er wieder auferstanden ist und lebt. Und dass jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben bei Gott geschenkt bekommt und so vor der ewigen Hölle bewahrt wird. So steht es in der Bibel. Jesus Christus ist seitdem der Herr meines Lebens. Täglich spreche ich mit ihm und lese in der Bibel. Er ist immer bei mir und gibt mir die beruhigende Gewissheit, dass ich mit seiner Hilfe auch Schwierigkeiten überwinden kann. Gott musste mich erst aus dem Verkehr ziehen, damit ich verstand, was das Allerwichtigste im Leben ist! Vertrauen auch Sie sich mit allen Ihren Sorgen Jesus Christus an. Peter Bronclik


„Ich merkte, wie Jesus mir meine Lasten abnahm und ich aufatmen konnte.“

Stress und Hektik. Tag für Tag. Immer unter Druck. In der Firma, in der Schule, zu Hause, sogar in der Freizeit. Voller Terminkalender. Bis in die Nacht hinein! Keine Zeit zum Ausruhen und Entspannen. Ein Nachrichtenmagazin bringt es auf den Punkt: „Stress – die Seuche des Jahrhunderts!“ Burnout – ausgebrannt! Ich war erst 25, als es bei mir so weit war. Stressiger Beruf, laufend Telefonate, Termine, Kundengespräche, Berechnungen, Auskünfte, Ärger, Überstunden, Frust … Irgendwann machten Körper und Seele nicht mehr mit. Schlafstörungen, Alpträume, Ängste, Herzrhythmusstörungen. Nichts ging mehr. Dann zog der Arzt mich aus dem Verkehr, und es folgte eine mehrwöchige Kur. Endlich mal Ruhe und Zeit haben! Endlich mal nicht getrieben werden. Endlich mal ehrlich werden zu sich selbst. Ja, die ständige Jagd nach Erfolg und Anerkennung hatte mich krank gemacht. Der Stress war zur Sucht geworden. Doch jetzt hatte ich den Kopf frei zum Nachdenken über die wirklich wichtigen Fragen des Lebens. „Was ist eigentlich der Sinn meines Lebens? Woher komme ich? Wohin gehe ich? Gott – gibt es ihn wirklich?“ Endlich mal Zeit, um über Gott nachzudenken. Freunde hatten mir geraten, eine Bibel mit in die Kur zu nehmen. Jeden Tag las ich darin. Dadurch lernte ich Jesus Christus, den Sohn Gottes, kennen. Einmal las ich im Markus-Evangelium, wie Jesus und seine Jünger mit dem Boot in ein Unwetter ge-

rieten. Es drohte zu sinken. Die Jünger schrien um Hilfe. Ja, in einer ähnlichen Situation befand ich mich doch auch. Was tat Jesus? Er stand auf und bedrohte das Unwetter: „Schweig, werde still!“ Wind und Wellen legten sich sofort. Dann war es still. Und Jesus sprach zu ihnen: „Was seid ihr so furchtsam? Wie, habt ihr keinen Glauben?“ (siehe: Die Bibel: Markus 4,35-41)

Jesus Christus gibt Frieden und Hoffnung! Das war es, was mir fehlte. Mir fehlte der Glaube an Jesus Christus! Mein Leben ohne Gott war vergleichbar mit einem untergehenden Boot. Doch dann fing ich an zu beten. Ich redete mit Jesus. Er ist keine Illusion. Er lebt wirklich. Er ist stärker als alle Verzweiflung. Er ist zwar unsichtbar, aber herrlich erfahrbar. Ich bat ihn um Vergebung meiner Sünden und dass ich ihn bis jetzt ignoriert hatte. Auch erzählte ich ihm alles, was mir Not und Sorgen machte. Und ich merkte, wie er mir meine schweren Lasten abnahm und ich endlich wieder aufatmen konnte. Jesus Christus bringt aufgewühlte, ausgebrannte Seelen zur Ruhe: „Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben“ (Die Bibel: Matthäus 11,28). Seinen wunderbaren Frieden bekam ich. Ich vertraute darauf, dass er durch seinen Tod am Kreuz auch für meine Schuld bezahlt hat. Dass er wieder auferstanden ist und lebt. Und dass jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben bei Gott geschenkt bekommt und so vor der ewigen Hölle bewahrt wird. So steht es in der Bibel. Jesus Christus ist seitdem der Herr meines Lebens. Täglich spreche ich mit ihm und lese in der Bibel. Er ist immer bei mir und gibt mir die beruhigende Gewissheit, dass ich mit seiner Hilfe auch Schwierigkeiten überwinden kann. Gott musste mich erst aus dem Verkehr ziehen, damit ich verstand, was das Allerwichtigste im Leben ist! Vertrauen auch Sie sich mit allen Ihren Sorgen Jesus Christus an. Peter Bronclik


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