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SCHULNOTIZEN

agenda

Veranstaltungen OBERUFERER CHRISTGEBURTSSPIEL ELTERNSCHULE

19.12.2013, Do 20:00 Uhr Grosser Saal

“ZEITGESCHEHEN UND ANTHROPOSOPHIE” Seminar mit Alois Heigl (7 Termine)

ELTERNSCHULE “DIE ERZIEHUNG DES KINDES” Seminar mit Maria Dörig (7 Termine)

TREFFEN DER ADVENTSBASARSTANDVERANTWORTLICHEN

Jeweils Montag: 09., 16.12.2013 20., 27.01.2014 03., 10.02.2014 20:15 Uhr , Grosser Saal Jeweils Mittwoch: 15., 22., 29. Jan. 05., 12., 19., 26. Feb. 2014 19:30 Uhr, Kindergarten 21.01.2013, Di 20:15 Uhr Eurythmiesaal

“Musik für Musik ” 01.02.2014, Sa ab 19.30 Musikcafé Sturm & Gsang 20.00 Uhr Konzert Dezibelles aus Zürich Grosser Saal

ELTERNSCHULE

“MEDIENKOMPETENZ ALS NEUE KULTUR14.02.2014, Fr 20:15 Uhr TECHNIK?” VORTRAG UND SEMINAR 15.02.2014, Sa 9 –13:00 Uhr Uwe Buermann Grosser Saal

WERKGRUPPEN STREICH- & RENOVIERUNGSAKTION EINGANGSBEREICH & TREPPENHAUS S. 1 S. 2 S. 2 S. 3 S. 4 S. 5-7 S. 8 S. 9 S. 10 S. 11 S. 12-16 S. 17-18 S. 19

ultag Letzter Sch hten c a vor Weihn ird für die w . ez .D Am Freitag, 20 s und Schüler da Schülerinnen ie istgeburtssp l Oberuferer Chr t. aufgeführ it, ohnten Uhrze ginnt zur gew be le , hu ch Sc au ie en D in anderen Jahr endet aber, wie . 10:30 Uhr bereits um ca. Hort statt! Es findet kein

Ferien & Freie Tage 2013/14 21.12. Sa - 06.01.14 Mo Weihnachtsferien 28.02. Fr - 09.03.14 So 18.04. Fr - 04.05.14 So 29.05. Do - 01.06.14 So 09.06.14 Mo 12.07. Sa - 24.08.14 So

Winterferien Ostern Auffahrt Pfingsten Sommerferien

06 2013

Editorial & Impressum > Aus dem KIGA > 2.Klasse ”Weihnachtsbacken” > 3.Klasse auf dem Biohof > 5.Klasse “Tiergedichte” > Alles nur für Schüler! > Buchtipps > “Musik für Musik ” > ELTERNSCHULE > Adventsbasar > “Always in Progress” > Inserate & Anzeigen > Christgeburtsspiel

In den Winterferien


Liebe Eltern, Freunde, Lehrer unserer Schule

Öffnungszeiten & Kontakte Krabbelgruppe ‹Sunneblueme› 1. Gruppe: Mittwoch von 9:30 bis 11:30 Uhr 2. Gruppe: Donnerstag von 9:30 bis 11:30 Uhr Kontaktperson:

Myrrhiam Hemberger Oertly, Leiterin der Krabbelgruppe +41 (0)71 670 06 22

Spielgruppe ‹Spatzenäscht› Mo. - Fr.:

von 8:30 bis 12:00 Uhr

Mi. und Do. finden „Hoftage“ auf dem Jakobshof statt. Kontaktperson:

Susanne Ohl Urquizo, Leiterin der Spielgruppe +41 (0)71 688 68 13

von 7:30 bis 12:00 Uhr

Kontaktperson:

Maria Dörig, Leiterin KIGA +41 (0)71 672 98 14

Vermissen Sie etwas auf unserer Homepage? Eine kurze Mitteilung genügt, wir kümmern uns darum. + mailto:webmaster@rssk.ch

Redaktionsschluss: Ausgabe 01/2014 >>20.01.2014

PS: Lieber in Farbe lesen? >>>>>>>>>>>>>>>>> www.rssk.ch/schulnotizen Tania Monti & Sabine Kretschmer, Redaktion Hinweis:

Hort (Mittagsbetreuung) Mo. - Mi.: von 12:00 bis 17:00 Uhr Do.oder Fr.: von 12:00 bis 15:00 Uhr Kontaktperson: Verena Ummenhofer, Leiterin Hort + 49 151 261 05 234 Anmeldungen Sekretariat: Silvia Blaser + 41 71 672 17 10 SCHULSEKRETARIAT: Mo - Fr 7.30 - 13.00 Uhr Silvia Blaser

+41 (0)71 672 17 10 mail@rssk.ch

Hat Sie etwas besonders beeindruckt? Hatten Sie ein Erlebnis, was Sie ganz besonders bewegt und was Sie gern mit uns teilen möchten? Vermissen Sie einen Beitrag, zu einem Thema, welches Sie besonders wichtig finden? Haben Sie einen Hinweis, der auch andere Eltern interessieren könnte? Dann schreiben Sie uns! Zögern Sie nicht! Uns ist jeder Beitrag, ein kurzer ... oder langer willkommen.

Bitte senden Sie alle Anfragen/Beiträge etc. die Schulnotizen betreffend an: +mailto:schulnotizen@rssk.ch

Kindergarten ‹Lavendel - Rosmarin› Mo. - Fr.:

Schreiben Sie mit!

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Schulforum (Anregungen, Infos zur Schulentwicklung): Dietlind Fischer: Mail: schulforum@rssk.ch oder: Briefkasten im EG, Schulgebäude Vermittlungsorgan (Unterstützung in Konfliktsituationen): Mail: vermittlungsorgan@rssk.ch Dietlind Fischer + 49 7771 54 84

Falls Sie Ihren Beitrag nicht rechtzeitig zum Redaktionsschluss einsenden können, informieren Sie uns bitte. Sonst ist es möglich, dass wir Ihren Beitrag aus organisatorischen Gründen nicht mehr mit aufnehmen können; in diesem Falle erscheint er leider erst in der nächsten Ausgabe. Wir bitten dafür um Verständnis.

Impressum

Redaktion & Layout: Sabine Kretschmer schulnotizen@rssk.ch Ernst-Bärtschi-Weg 5 D- 78468 Konstanz T. + 49. 7531. 66071 Co-Redaktion: Tania Monti, Peter Bittner Herausgeber: Schulführung der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen Bahnhofstrasse 15 CH- 8280 Kreuzlingen T. +41. 71. 6721710 www.rssk.ch

Beisitz: Oliver van der Waerden Lektorat: Maria Rechsteiner Auflage: 300; ca. 7-9 x jährlich Konditionen für Inserate: Format A4 Fr. 200.Format A5 (Quer) Fr. 110,Format A6 (Hoch) Fr. 60.Bei Mehrfachbuchung 20% Rabatt Beilagen auf Anfrage Für Mitglieder der Schulgemeinschaft: Kleininserate kostenlos, kommerzielle Werbeinserate 50%

Bitte senden Sie Ihren Beitrag/ Druckvorlage in digitaler Form (JPEG, TIFF, PDF, EPS, doc, xls) weitere nach Absprache) ein.

Für Anzeigen & Inserate, die im PDF-Format eingereicht werden, übernehmen wir keine Verantwortung, weder inhaltlich noch orthographisch.


Aus dem Kindergarten Ist es möglich, dem kleinen Kind den Sinn des Menschenlebens zu vermitteln ? Eines unserer Grundelemente dazu ist der Reigen. In diesem können die Kinder, mit in Gesten gebrachten Liedern, Versen und Spielen, eine sinngebende Welt erfahren. Wie kann das aussehen ? Zum Beispiel für so einen Gedanken, dass das Christuskind dort in den Herzen der Menschen geboren wird, wo richtiges Tun, Fühlen und Erkenntnis des geistigen Wirkens zusammen kommen? Im folgenden Vers aus dem Nikolaus - Reigen wird dieses Geschehen für die Kinder bildhaft erlebt:

Maria spricht zu St. Nikolaus: “Ich ha gsammlet Sternegold, vom Himmel abe hell und hold. Doch s`Gold, das glitzered fii und lind - das gitt no kei Kleid fürs Chind. Niklaus, gang uf d`Erde glii, sammle vo de Mensche d` Liebi ii. Denn chani wäbe us Himmel und Erde, s`Christuskleid, das s Wienacht chan werde.” In diesem Sinne wünschen wir Ihnen eine lichtvolle, gesegnete Weihnachtszeit. Monica Struve und Maria Dörig

“Weihnachtsbacken” der 2.Klasse

Ein Sonntag wie im Bilderbuch Eine “richtige” Backstube von innen anschauen und sogar drin “werkeln” dürfen, für die Weihnachtsbäckerei; so “richtig”, nicht wie zu Hause, wo der Platz für die vielen Bleche bald knapp wird und man auf den Hund, die Katze und die Wände aufpassen muss. Michael Reitberger hat es ermöglicht: gestern betraten 14 Zweitklässler, 4 Mamis und 2 Papis die “Weihnachtswerkstatt”, sprich Michael’s Backstube, in der Cherisy.

Die Spannung war gross: jeder musste sich vorerst in frisch gewaschene Backschürzen und -mützen stürzen und dann “Halt!” zuerst die Hände waschen. Dann, nachdem jeder seine Werkgruppe gefunden hat, legten alle 20 Händepaare los: Nüsse schälen, Rezepte vorlesen, Backzutaten ausrechnen und abwägen, Teige zubereiten, “Ausstecherle” ausstechen, ab und zu mal probieren, ob das Ganze auch wirklich schmeckt... alle Hände, ölig-glänzend in sinnlich-duftender

“Ei-Mehl-Vanillezucker-Crème”, waren wahrlich beschäftigt. Ein Vorweihnachts-Sonntag wie im Bilderbuch, märchenhaft passend und sehr gut organisiert: vielen Dank, lieber Michael, liebe Annette! Kinga Toth für die “Weihnachtswichtel”

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Drittklässler auf dem Biobauernhof

In der Ackerbauepoche lernen die Kinder der 3. Klasse den Kreislauf vom Korn zum Brot theoretisch und praktisch kennen. Der praktische Teil fand im vergangenen Monat auf dem Demeter-Hof von Familie Tschudin statt. An diesem Tag am Bauernhof haben die Kinder erleben dürfen wie mühsam diese Arbeit früher war, als es noch keine Traktoren und Maschinen gab. Aber nicht nur

das: Sie durften den lebendigen Zusammenhang von Mensch, Natur und Arbeit näher erfahren.

Für mehr Eindrücke dazu lassen wir die Bilder sprechen und freuen uns auf Brot und Brötchen.

Der Acker wurde an diesem Tag mühsam mit dem von den Kindern - und mit Hilfe des Experten Tobias Rascher und des Klassenbären - gezogenen Pflug gepflügt und geeggt. Anschließend wurde gesät.

Großer Dank gilt Familie Tschudin für diese schöne Möglichkeit des Erlebens, für den leckeren Saft und das Spielen im Heustall! Tania Monti

Ein “ Weihnachts- Batzen” für unsere Lehrer Besonders dieses Jahr liegt mir das Weihnachtsgeld unserer Lehrer sehr am Herzen. Sie sichern durch Honorarverzicht den laufenden Unterricht! Die Familien, die schon länger an unserer Schule sind, kennen das Vorgehen. Unseren neuen Familien möchte ich kurz erklären, worum es geht. Unsere Lehrer haben keinen offiziellen Anspruch auf ein 13. zusätzliches Honorar oder ein Weihnachtsgeld. Darum sammeln wir jeweils im Dezember. Jeder

gibt was er möchte oder kann. Gut wäre es, wenn der Betrag für den jeweiligen Klassenlehrer/Kindergärtnerin in einen, mit Namen versehenen Briefumschlag, den Betrag für die Fachlehrer in einen eigenen Briefumschlag gesteckt würde. Da unser Elternrat noch keine Form angenommen hat, können die Umschläge dieses Jahr direkt bei Frau Blaser abgegeben werden. Sie verteilt den Betrag für die Fachlehrer (inkl. Frau Rechsteiner und Frau Blaser) nach Pensum. Die Beträge für die

Klassenlehrer gehen gesammelt an die jeweilige Person. Überreicht werden die Umschläge am Schluss mit je einer Weihnachtskarte. Damit fürs Sekretariat genug Zeit fürs Verteilen und die Karten bleibt, bitten wir um Abgabe der Umschläge bis Montag, 16. Dezember 2013. In der Hoffnung auf grosszügige Spenden verbleibe ich mit freundlichen Grüssen Katja Brack

Es gibt frischen Most! Es gibt wieder frisch gepressten, naturbelassenen

BIO-Apfelsaft

von Christian Schwarz Naturprodukte Der gesamte Erlös von Fr. 2.- je Liter kommt vollumfänglich der Schule zu Gute. An dieser Stelle vielen Dank an Christian Schwarz! Der Kühlschrank mit dem Saft befindet sich beim Eingang zum grossen Saal. Bons für den Bezug können im Sekretariat erworben werden. Frische Nachlieferung möglichst Dienstag. Bei Fragen: 071 667 09 51 3


Tiergedichte der 5.Klasse In der Waldorfpädagogik beginnt der eigentliche naturwissenschaftliche Unterricht mit der Menschen- und Tierkundeepoche in der 4. Klasse. Auch schon zuvor wurde den Kindern durch den Erzählstoff die Natur in unterschiedlicher Weise geschildert: durch die Märchen in der 1. Klasse, die Tierfabeln im 2. Schuljahr und auch in der Biblischen Schöpfungsgeschichte in der 3. Klasse. Die Kinder konnten bis zum 10. Lebensjahr ganz in diese Erzählungen ihres Klassenlehrers eintauchen. Ja, sie konnten die Tier- und Pflanzenwelt und überhaupt die ganze Natur durch innerliches Mitfühlen und Nachempfinden erleben. Im vierten Schuljahr nun verändert sich das Verhältnis zwischen Kind und Umwelt. Die starke Verbundenheit mit der Umgebung und den Mitmenschen tritt ein Stück weit zurück. Dadurch entsteht Raum für eine neue Fähigkeit:

das äußere Betrachten. Genau dieses Beobachten von außen ist neben dem Einfühlungsvermögen, das die Kinder ohnehin schon in Fülle mit sich bringen, eine wichtige Voraussetzung, um in der 4. Klasse mit der Menschen- und Tierkunde beginnen zu können. Rudolf Steiner war es ein großes Anliegen, den naturwissenschaftlichen Unterricht mit einer Darstellung des Menschen zu beginnen. „ …Sie mögen mit Recht sagen: Man wird dem Kinde von der Naturgeschichte des Menschen, wenn es neun Jahre alt geworden ist, noch wenig sagen können. Doch es mag noch so wenig sein, aber das Wenige, was man dem Kinde vom Menschen beibringen kann, das bringe man ihm als Vorbereitung für allen anderen naturgeschichtlichen Unterricht bei. Sie werden wissen müssen, indem sie das tun, dass im Menschen gewissermaßen eine Synthesis, eine Zusammenfassung

Der Uhu (1)

Der Alpensteinbock

Der Uhu ist ein scheues Tier, tagsüber zeigt er sich kaum dir. Nachts sehen seine orangenen Augen sehr gut, den Wald durchfliegt er voller Mut. Lautlos geht er nachts zum Jagen, füllt sich mit allerlei Getier den Magen. Gerne frisst das Eulentier Mäuse mal dort und mal hier. Gesellschaft mag er nicht so gerne, die Verwandtschaft sieht er lieber aus der Ferne. (von Noah)

Der Steinbock liebt die frische Luft und fürchtet keine noch so tiefe Kluft. Er frisst gerne grüne Gräslein, ein bisschen mehr als jedes Häslein. Seine Hörner wachsen jedes Jahr bis zu einem Meter gar! Auch im Winter springt er munter, sogar bis ins Tal hinunter. Verbinden tut uns zwei, dass auch ich Steinbock bin, wenn auch nur in den Sternen, und mein Kopf so hart ist, wie der eines Steinbocks in Fahrt. Der Steinbock ist ein schlaues Tier, darum zeigt er sich nur selten dir! (von Robin) Der Wolf

Der Uhu (2) Ein Vogel ist er, groß und schön, fliegt lautlos leise durch den Föhn. Guter Jäger in der Nacht, für was ist er sonst gedacht? Das große Tier gibt’s auch hier. Bei uns, da fühlt sich’s richtig wohl, wenn’s gibt Bäume, die sind hohl. (von Silvan)

Der Wolf ist groß, der frisst kein Moos. Er frisst gern Fleisch, doch ohne Reis. Er frisst auch Aas, doch Frisches mag er lieber. So ist das, das kann ich dir sagen, mein Lieber! (von Liam)

aller drei Naturreiche vorliegt, dass die drei übrigen Naturreiche im Menschen auf einer höheren Stufe zusammengefasst sind…“ Beginnend mit der Darstellung des Menschen also, werden nun den Kindern in den folgenden Schuljahren die Tierund die Pflanzenwelt und auch die Geologie nahe gebracht, um in der 8. Klasse den Kreis dann wieder mit einer Menschenkundeepoche zu schließen. Nach dem Einstieg mit zahlreichen Beobachtungen und Erzählungen über die Tierwelt im vergangenen Schuljahr, hat sich jeder Fünftklässler aktuell intensiv mit einem bestimmten Tier beschäftigt, um im Anschluss ein kleines Referat zu halten. Teil dieser Arbeit war es, ein Gedicht über das ausgewählte Tier zu schreiben. Janine Trick Dazu nun einige Beispiele:

Der Elefant Der Elefant, so wird er genannt. Mit seinen großen Ohren wurde er geboren. Erwachsen ist er mit 18 Jahren und lebt bis dahin auch mit Gefahren. Das sind zum Beispiel Raubkatzen mit ihren großen Tatzen. Die wertvollen Stoßzähne der ausgewachsenen Elefanten sind bis zwei Zentner schwer, deswegen erschießen einige Menschen sie mit ihrem Gewehr. Die Elefanten leben in einer Herde wie die wilden Pferde. Dort bleiben sie wie eine Familie zusammen und streben gemeinsam nach dem Überleben. (von Aiyana)

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“Katrin und Bob”, Folge 3 von Ruth-Maria 3. Ein Streich Am nächsten Morgen erwachte Luci als erste. Sie ging hinaus auf den Balkon und sah Fernando mit einem Korb in der Hand zum Häuschen kommen. Sie lief schnell ins Haus und weckte die Anderen. In Windeseile hatten sie sich angezogen und die Haare gekämmt. Als sie gerade fertig waren, klingelte Fernando. Die Mädchen ließen ihn hinein. Er hatte ihnen Olivenbrot und Ciabatta mitgebracht. Sie aßen das Olivenbrot und die Ciabatta mit großem Vergnügen. Als sie fertig gegessen hatten, sagte Fernando, dass in der Nähe ihres kleinen Ferienhauses ein gutes Restaurant sei. So beschlossen sie das Mittagessen zu genießen. Aber was sollten sie davor machen? Sie gingen natürlich ans Meer. Am Morgen war es wunderschön: die Sonne ging gerade auf und der ganze Strand war noch leer, doch das würde sich bald ändern. Schon nach einer halben Stunde kamen die ersten Badegäste. Zum Glück hatten sie ihren eigenen Strand. Er war außerdem einer der größten! Die Zeit verging wie im Fluge und da war es auch schon elf nach Eins. Sie packten ihre Sachen zusammen und machten sich auf den Weg ins Restaurant.

„Restaurant Piccola“ las Anne ihnen laut vor, als sie vor dem Restaurant mit ihren Fahrrädern ankamen. Das Essen schmeckte köstlich und die Mädchen genossen es, mal ganz ohne ihre Eltern oder sonst einem Erwachsenen, Ferien machen zu dürfen. Als sich alle satt gegessen hatten, wollten die Mädchen ins Kino. Fernando kam nicht mit, also gingen sie alleine. Es war ein sehr spannender Film und als er zu Ende war, war es auch schon 15:30 Uhr. Das Abendessen nahmen sie mit ans Meer. Bob sagte, dass sie sich so fühlte, als hätte sie den ganzen Tag nur gegessen und die Anderen nickten zustimmend. „Ich finde wir sollten morgen mal etwas Anderes machen. Z. B. Fernando einen Streich spielen!“ Das war eine gute Idee und sie beratschlagten sich, wie sie Fernando einen Streich spielen könnten. Zum Glück hatte Luci fast ihre ganze ScherzartikelSammlung mitgebracht. Sie konnten sich jedoch nicht einigen, bis Anne schließlich den besten Vorschlag machte. Sie hatte eine durchsichtige Schnur gefunden und nun hatte sie eine prachtvolle Idee. Am nächsten Morgen kam Fernando nichts ahnend zu den vier Mädchen. Die hatten schon vergnügt den

Frühstückstisch gedeckt und warteten ganz fröhlich darauf, dass sie essen konnten. Als Fernando eintrat wurde er grinsend begrüßt. Sie setzten sich und warteten darauf, dass Fernando anfing zu essen. Schon bald hob er den Arm und wollte nach der Marmelade greifen. Alle drei Mädchen schauten gespannt auf Luci, die nun den durchsichtigen Faden mit dem Schildchen Marmelade von ihrem Schoß nahm und als Fernando danach griff, zog Luci ein bisschen am Faden und schon setzte sich das Marmeladenglas in Bewegung, Richtung Luci, die neben Fernando saß. Der verblüffte Fernando schaute ungläubig auf das sich auf Luci zubewegende Marmeladenglas. Dann schüttelte er den Kopf und wollte nach dem Honig greifen. Doch mit dem passierte genau das gleiche. Nun bemerkte er doch die durchsichtige Schnur und begann laut zu lachen. „Da habt ihr mich aber ganz schön rein gelegt.“ Da lachten auch die Anderen, die die ganze Zeit schon gegrinst hatten, so laut los, dass die Katze, die draußen vorbei rannte, erschrocken stehen blieb. Hier in Italien würden sie sehr viel Spaß haben.

Nur für Schüler! RÄTSELAufgabe

ERRATA CORRIGE Durch einen Druckfehler konnte das Rätsel der letzten Ausgabe der Schulnotizen nicht richtig dargestellt werden. Wir veröffentlichen es deshalb wieder hier: “Haus im Wald, Geschwister sieben, Mutter weg, allein geblieben, Kreide Mehl, r i nicht aufgepasst, w s haben r e l h e F s böser ungebet’ner Gast. Trotz de e Gewinnerin! ! n i a s e Keine Freude, großer Schreck a Li bereits ren Mon mt e li u t a Uhrenkasten als Versteck r Wir g ein kom se! h c s t u g s Schere, Faden, Bauch und Steine. h Hau Dein Ei Dir nac u z t s Welches Märchen ich wohl meine?” o per P Eingesandt von Martina Bittner Geheimschrift

Achtung! An alle Schüler bis zur 4. Klasse!

Schreibe Deine Lösung in Geheimschrift und gewinne mit Glück einen Eisgutschein! Sende Deine Lösung bitte an schulnotizen@rssk.ch oder bitte Deine Eltern darum-scanne die Geheimschrift ein. Postanschrift:

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Redaktion Schulnotizen Sabine Kretschmer, Ernst-Bärtschi-Weg 5, D-78467 Konstanz


“Bob und Katrin”, Folge 4 von Ruth-Maria  4. Es brennt!

und Flammen umgeben in ihrem Zimmer eingeschlossen waren.

Als sie mit dem Frühstück fertig waren, riefen sie erst mal bei ihren Eltern an und berichteten ihnen, was sie in den letzten Tagen erlebt hatten. Bobs Eltern fanden das sehr amüsant und Katrins Mutter freute sich, dass es den Mädchen gut ging. Als alle telefoniert hatten, gingen sie mit Picknick ans Meer. Sie suchten nach Muscheln: rote, weiße und braune. Daraus machten sie sich Ketten. Auf einmal hörten sie hinter sich ein leises Jaulen. Bob und Luci drehten sich um und sahen zwei kleine, streunende Hunde. Nun überlegten sie, wer die Hunde bekommen sollte, da sie niemandem gehörten: Bob und Katrin konnten keinen nehmen, da sie schon einen Hund hatten. Also blieben nur noch Anne und Luci, die sich riesig freuten und den ganzen Tag und sogar noch im Bett über die Hunde redeten. Bald darauf schliefen alle ein. Bob, die am Fenster schlief, wachte mitten in der Nacht von einem schrecklichen Traum auf. Sie hatte von einer brennenden Hütte geträumt und immer noch den Rauchgeruch in der Nase. Sie merkte bald, dass es irgendwo brannte. Sie lehnte sich aus dem Fenster und sah, dass das Dach des Nachbarhauses in Flammen stand und bald einbrechen würde. Bob weckte ihre Freundinnen und alle waren sogleich hellwach! Das nette Italienerpaar stand vor dem brennenden Haus und war sehr verzweifelt, weil ihre Zwillinge von Rauch

Anne konnte von allen am besten Italienisch und bekam die Aufgabe, das aufgeregte Paar zu beruhigen. In der Zwischenzeit wollten die Anderen versuchen die Zwillinge zu retten. Auf die Frage, warum die Feuerwehr noch nicht da wäre, bekam Anne die Antwort, dass sie noch auf einem anderen Einsatz war. Währenddessen holte Bob schnell ein paar Laken und knotete sie aneinander. Dann kletterte sie mit den Laken an der Regenrinne hinauf und erreichte die Zwillinge, die sie verstört ansahen. Dann befestigte sie die Laken an einem Bettpfosten der Zwillinge. Sie hängte das improvisierte Seil aus dem Fenster. Sie erklärte ihnen ihren Plan und eine nach der anderen kletterte und rutschte hinunter. Da die Regenrinne sich aufgeheizt hatte, beschloss Bob auch am Seil hinunter zu klettern. Doch das Seil hielt ihr Gewicht nicht aus und zerriss. Aus dreieinhalb Metern fiel Bob in die Tiefe. Ein Krankenwagen kam und holte sie ab. Katrin, Luci, Anne und die Nachbarfamilie schauten dem Wagen bestürzt nach. „Na dann gute Nacht“ sagte Anne leise! In dieser Nacht konnte niemand mehr schlafen. Alle wussten, dass Bob die nächsten vier Wochen nicht in Italien verbringen konnte, da sie sich das linke Bein gebrochen hatte und dieses drei bis vier Wochen im Gips bleiben musste.

Der Heimflug für Bob war sehr langweilig und die erste Woche verging nur langsam. Der Doktor kam und nach einer Untersuchung meinte er, dass das Bein bald wieder verheilt sein würde! So verging die zweite und dritte Woche etwas schneller und schließlich wurde der Gips entfernt. Endlich konnte Bob wieder normal laufen! Fünf Tage danach bekam sie zwei Postkarten aus Italien. Die erste von der Italienerfamilie, sie schrieben: Liebe Bob Danke noch mal für deine tolle Hilfe. Freunde, Verwandte und deine Freundinnen haben uns beim Aufbau unseres Hauses geholfen. Grüße aus Italien, Deine Italiener Die zweite Postkarte kam von ihren Freundinnen, diese schrieben: Liebe Bob Wir haben die beiden Hunde unseren Nachbarn geschenkt, sie dürften ja gar nicht mit in den Flieger! Wir vermissen dich ganz arg und nehmen deshalb heute Nacht noch den Heimflug. Bis bald deine Luci, Anne und Katrin Bob freute sich so sehr auf Katrin, dass sie einen Luftsprung machte und durch die Wohnung raste. Dabei fielen leider ein paar Vasen und Teller herunter und Bob bekam eine Standpauke von ihrer Mutter!!!!!

Nur für Schüler!

Rezept für gebrannte Mandeln: 200 g Mandeln 150 g Zucker, 2 Päck. Vanillezucker 50 ml Wasser Zimt zum Bestreuen

von Johannes

Alles in eine Pfanne geben, zum Kochen bringen, rühren bis das Wasser verdampft ist und der Zucker zu krümeln beginnt. Dann die Mandeln sofort auf einem Backbech verteilen und erkalten lassen - nach Geschmack mit Zimt bestreuen.

Hast Du eine schöne Idee für diese Seite? Schicke sie an schulnotizen@rssk.ch Bist Du der Erste - erwartet Dich eine kleine Überraschung! Wir freuen uns auf Deine Antwort. Die Redaktion Postadresse: Sabine Kretschmer Ernst-Bärtschi-Weg 5 D-78467 Konstanz Sudoku-Lösung aus der letzten Ausgabe:

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Rätsel:

Es hat ein Loch, Es macht ein Loch Und schlüpft auch selbst durch dieses Loch. Was ist das? Eingesandt von Martina Bittner

Kinderkreuzworträtsel

Trage die Begriffe, die Du siehst, in das Rätselgitter ein!

Gwüscht? Wieso fliesst Wasser immer im Uhrzeigersinn den Abfluss hinunter? Das tut es nicht immer. Lösung: Mal linksherum, mal rechtsherum: Die Richtung, in der das Wasser im Lavabo oder in der Badewanne abfliesst, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Die Form des Beckens, die Konstruktion des Abflusses und die Eigenbewegung des Wassers können die Drehrichtung beeinflussen. Würde die Behauptung stimmen, dass das Wasser auf der nördlichen Erdhalbkugel anders abfliesst als auf der südlichen, dann müsste es auf dem Äquator vollkommen gerade abfliessen. Das konnte aber noch nie beobachtet werden. Wenn du die Drehbewegung des Wassers beobachten möchtest, dann falte ein kleines Papierschiffchen und setze es nach dem nächsten Bad in die Wanne. Welche Richtung wird es am Ende einschlagen? Im Uhrzeigersinn oder dagegen? Pass genau auf! Die kleinen Wirbel, die im Wasser entstehen, kannst du erkennen, wenn du ein klein wenig Kaffeepulver ins volle Lavabo gibst. Sie werden die verschiedensten Drehbewegungen ausführen, bis der Hauptwirbel sie schliesslich in die Tiefe reisst.

Weitere kostenlose Kinderrätsel, Labyrinthbilder, Malvorlagen und kreative Ausmalbilder für Kinder findet Ihr auf der Webseite:

Dezember-Frage: Was sind Luftlöcher?

die besten witze www.malvorlagen-bilder.de

Weihnachts-Witze

Lösung auf Seite 2

Kommt ein Huhn in den Supermarkt und sagt zur Verkäuferin: “Ich hätte gerne zwei leere Eierkartons”. Darauf die Verkäuferin:” Für was braucht ein Huhn leere Eierkartons?” Antwortet das Huhn: “Wir fliegen nächste Woche in den Urlaub und wir nehmen unsere Kinder mit!” Vielen Dank, Verena, für den Witz! Die Mutter ruft ihrem kleinen Sohn im Nebenzimmer zu:“Jonas! Sei so lieb und zünde schon mal den Adventskranz an!” Eine Weile später ruft der kleine Sohn seine Mutter: “Die Kerzen auch, Mama?” Sagt die Oma zur Enkelin: “Diese Weihnachten möchte ich dir ein schönes Buch schenken. Du kannst dir aussuchen, welches auch immer du haben möchtest!” Darauf die Enkelin: “Klasse. Wenn das so ist, möchte ich dein Sparbuch haben!” 7


Als Weihnachten beinahe ausgefallen ... An Weihnachten geschehen auf der Welt oft wundersame Dinge. Georg Dreißig erzählt von Königssöhnen und Waisenkindern, von Räubern und Kindermädchen, die in der Weihnachtszeit ganz Erstaunliches erlebt haben. Die kleine Franziska plagt auf einmal die Frage, wie alt denn eigentlich das Christkind ist, da seine Geburt doch schon so viele Jahre zurückliegt. In einem Waisenhaus sorgt ein Findelkind dafür, dass plötzlich alle Menschen ganz anders sind als zuvor. Die Tiere, die den Brunnen mit dem Wasser des Lebens bewachen, sind ganz bekümmert, weil die Quelle zu versiegen droht. Und in der Familie von Rályi und Bolyó sieht es dieses Jahr tatsächlich so aus, als müsste Weihnachten ausfallen, obwohl sich alle schon so darauf gefreut haben. Doch immer wieder wird Mensch und Tier auf wundersame Weise geholfen, sodass alle Fragen beantwortet und schwierige Situationen gemeistert werden können – und dass Weihnachten auch dieses Jahr wieder stattfinden kann. ISBN-13: 978-3-8251-7416-3 Verlag: Urachhaus, 2010 Altersstufe: ab 6 Jahren €12,90 (D)

Wisst ihr eigentlich, warum uns die Engel aus dem Himmel auf die Erde schicken und uns manchmal sogar recht alt werden lassen? Sie tun es, damit wir Gelegenheit haben, im Leben wenigstens ein bisschen klug und weise zu werden und, wenn unsere Zeit gekommen ist, etwas in den Himmel mitzubringen, worüber sie sich freuen können.

Buchempfehlungen der Redaktion Léon und Louise

Inhaltsangabe und Rezension: © Dieter Wunderlich 2011

Inhalt: Im Alter von 17 Jahren kommt Léon Le Gall 1918 nach Saint-Luc-sur-Marne und verliebt sich dort in die gleichaltrige Louise Janvier. Bei ihrem ersten gemeinsamen Ausflug geraten sie in einen Luftangriff, werden schwer verletzt und getrennt. Zehn Jahre später sieht Léon die Totgeglaubte in Paris wieder. Er ist inzwischen verheiratet und Vater. Sie entsagen einander. Erst als die Deutschen einmarschieren und Louise Frankreich verlässt, schreibt sie Léon einen Brief ... Die ungewöhnliche Liebesbeziehung, um die sich der Roman “Léon und Louise” von Alex Capus dreht, beginnt 1918 und endet 1986. Ausführlich wird vor allem die Zeit von 1940 bis 1945 geschildert. Da spiegelt sich in den persönlichen Erlebnissen von Yvonne, Léon und Louise die Zeitgeschichte: die deutsche Besatzung Frankreichs, die Befreiung durch Charles de Gaulle und die Jagd der Freifranzosen auf Kollaborateure. “Léon und Louise” lässt sich als Plädoyer für Anstand und Toleranz verstehen. Erzählt wird die Geschichte von Léons Enkel, der wohl mit Alex Capus gleichzusetzen ist. “Léon und Louise” beginnt mit dem Ende, dem Trauergottesdienst für Léon Le Gall am 16. April 1986 in der Kathedrale Notre Dame in Paris. Vom zweiten Kapitel an entwickelt sich Originalausgabe: Carl Hanser Verlag, München 2011 die Handlung chronologisch vom Kennenlernen bis zu einem Bootsausflug von Léon und Louise im Jahr 1962. (Die letzten Jahrzehnte werden übersprungen. ISBN: 978-3-446-23630-1, 315 Seiten, 19.90 € (D)

Alex Capus vermeidet in “Léon und Louise” jede Effekthascherei. Stilsicher schreibt er in einer leisen, poetischen Sprache. Elegant und unaufdringlich arbeitet er mit Komik und Humor.

BuchKultur Opitz

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UST-ID:

DE249390292

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DVD vom Crossover-Konzert „Colors of Earth“, Rosenzweig Orchestra Das erste Konzert unter dem Motto “Musik für Musik” war umrahmt mit Ansprachen von Stadtammann Andreas Netzle, Schulpräsident Jürg Schenkel sowie Martin Kressibucher, Leiter der Schulaufsicht des Amtes für Volksschule Kanton Thurgau. Markus Oertly hat, unterstützt durch die beiden 10. Klässler Elias Desax und Lauro Ulrich als zusätzliche Kameramänner, mit grossem Einsatz das ganze Konzert mit 6 Kameras aufgenommen und geschnitten und damit wie angekündigt eine professionell gestaltete DVD (hochauflösende MPEG4-Datei) erstellt. Dies ist insofern bedeutungsvoll, da die gespielten Musikstücke Eigenkompositionen von Fabian sind und das mittlere sogar eine Uraufführung war. Die Video-DVD vom Konzert kann zum Spezial-Preis von Fr. 18.bei Alois Heigl, Tel. 0041 71 669 20 82 oder per Mail unter heigl@gmx.ch bestellt werden.

UNSER GESCH ENKTIP

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Das Rosenzweig Orchestra unter der Leitung von Fabian Rosenzweig anlässlich des Konzerts vom 25.10.13 an der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen (Foto Markus Oertly) das Lassen Sie sich ! en eh tg en t “Musik für Musik” nich

„Sturm & Gsang”

“Dezibelles” A-cappella-Gesangsquartett Samstag, 1. Februar 2014, 20:00 Uhr Musikcafé ab 19:30 Uhr Kein Eintritt - Spende zu Gunsten “Musik

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für Musik”

Steiner Schule Kreuzlingen Bahnhofstrasse 15

Die Neue Zürcher Zeitung vom 18.1.13 beschrieb eine Aufführung so: “Die vier musikalischen und charmanten Sängerinnen, die sich im Zürcher Jugendchor kennengelernt und 2009 ein festes Quartett gegründet haben, übten an den Gestaden des Zürichsees vierstimmig ein Repertoire, das hin und her wogte zwischen verschiedenen Traditionen. Und als gelte es, diese musikalische Flexibilität szenisch zu unterstreichen, glänzten die Dezibelles auch wiederholt in leichtfüssigen Choreografien. Die vier Sängerinnen wollen sich mit Strassenmusik und Platzkonzerten allerdings nicht zufriedengeben. In Eigenregie haben sie nun das Album «Sturm & Gsang» aufgenommen, das ihren künstlerischen Ehrgeiz und ihr gesangliches Können eindrücklich beweist. Wiederum staunt man über die stilistische Breite, dieser Klangkörper lässt sich durch kein stilistisches Korsett einengen. Bei den Dezibelles handelt es sich

um ein A-cappella-Gesangsquartett, das man sich in der Tonhalle ebenso vorstellen könnte wie am Jodlerfest, am Eurovision Song Contest ebenso wie im Jazzklub.” Ein mit Schwung, Humor und Können gefüllter Gesangsabend, professionell vorgetragen von den Dezibelles!


Auskunft und Anmeldung: Maria Dörig bis 10.01. 2014. Das Büchlein “Die Erziehung des Kindes” kann bei der Kursleiterin bezogen werden. TEL : +41 62 822 83 49

Maria Dörig Kindergärtnerin

ELTERNSCHULE

IM DEZEMBER - FEBRUAR “ZEITGESCHEHEN UND ANTHROPOSOPHIE”

Seminaristische Arbeit zu den Hintergründen der Waldorfpädagogik

Seminar mit Alois Heigl

Jeweils Montags: 02., 09., 16. Dezember 2013, 13., 20., 27. Januar, 03. Februar 2014 20:15 Uhr - 22:00 Uhr Grosser Saal der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen Kosten: Freier 35 Euro/40 BetragSFR Die grossen Fragen der Menschheit warten gerade auch in unserer heutigen Zeit auf Antworten, die letztlich in uns selber zu suchen sind. Oft sind Herausforderungen im familiären, beruflichen und schulischen Bereich gross und nicht leicht zu bewältigen. Umso wichtiger ist es, die Hintergründe des Weltgeschehens und der pädagogischen Aufgaben immer besser mit Bewusstsein zu durchdringen, um auch Nöte und Sorgen des Alltags zu meistern. Wie kann neben diesen Lebens-Tatsachen „durch Denken und Empfinden der Himmel erobert werden“ (Worte der blind und taub gewordenen Helen Keller)? Nach Rudolf Steiner ist es notwendig geworden, dass der Schatz der Geheimwissenschaft veröffentlicht werden soll. Er führt aus: „Fragen wie: Woher kommt der Mensch? Was ist sein Ziel? Was verbirgt die sichtbare Gestalt? Was geschieht nach dem Tode?“ müssen nicht durch Mutmassungen und Theorie beantwortet werden, sondern durch konkrete Tatsachen. Durch die seminaristische Arbeit wird anhand einzelner Kapitel aus dem Vortragszyklus von Rudolf Steiner „Vor dem Tore der Theosophie“ (GA 95; ISBN 3-7274-0952-5) der Hintergrund der Waldorfschule und der Welt behandelt. Die Abende sollen immer mit einem aktuellen Teil, der von den TeilnehmerInnen mitgestaltet wird, beginnen. Zunächst werden die Grundlagen an sieben Abenden erarbeitet. Es besteht die Möglichkeit einer Fortsetzung. Interesse am Menschen und der Welt sind die einzigen Voraussetzungen, um an diesen Abenden teilzunehmen.

Alois Heigl Pädagoge

ten! nuar each Mo, 13. Ja b e t Bit mt am ermin se kom Der T . Ersatzwei zu. lt in entfäl Februar h . 0 Mo, 1

Der Wesenskern “Ich” - ist eine Form KINDERZIRKUS IN DEN HERBSTFERIEN “Sind wir Bewohner der geistigen Kraft. Aber woher kommt es? Wie entsteht es? Wodurch wird es zweier Welten?”

als auch pädagogische und allgemeine erarbeitet werden - dies lässt der Kurs für die Teilnehmer offen. Auf Grund persönlicher Erfahrungen und Reflektionen werden zum Thema unterschiedliche Wege offengelegt.

geformt? Welche Möglichkeiten bietet es uns? Welches Potential kann jeder Einzelne dadurch für die Zukunft entfalten?

Der neue Kurs “Zeitgeschehen und Anthroposophie” mit Alois Heigl ist eine willkommene Bereicherung im AbendGrundlage für diese kontemplative programm der Elternschule, das zeigt Arbeit in der Gruppe bildet das ganznicht nur die Besucherzahl. Der Kurs ist Wie schon 2013 findet unter Leitung von Jakob Surbeck heitliche Menschenbild Rudolf Steiners. off(Zirkuspädagoge en für alle, mit dieHochschulabschluss sich durch das emaTeatro Dimitri) derTh Scuola in den Herbstferien 2 x eine Zirkuswoche für Kinder von 8 – 13 Jahren Auf dieser Basis können sowohl angesprochen fühlen. Man kann jederstatt. ELTERNSCHULE persönliche Entwicklungsperspektiven, zeit noch hinzukommen.

Eine sehr interesssante Möglichkeit etwas mehr Bewusstsein in das eigene tägliche Schaffen zu integrieren.

Sabine Kretschmer

Rudolf Steiner Kreuzlingen Konstanz Anmeldung: ab Schule sofort direkt bei Jakob Surbeck • Bahnhofstrasse 15 • 0041 71 672 17 10 • mail@rssk.ch • www.rssk.ch Tel: +41 78 721 26 14

www.circusbadabum.ch IM JANUAR - FEBRUAR

“DIE ERZIEHUNG DES KINDES VON GESICHTSPUNKT DER GEISTESWISSENSCHAFT”

Seminar mit Maria Dörig

Jeweils Mittwoch: 15., 22., 29. Januar 05., 12., 19., 26. Februar 2014 19:30 Uhr - 21:00 Uhr Kindergarten der Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen Kosten: Freier Beitrag In dieser kleinen Schrift hat Rudolf Steiner einige Grundideen der anthroposophischen Erziehungskunst dargelegt. Die Basis für ein Verständnis seiner Menschenkunde und wichtige Aspekte der Erziehung werden darin beschrieben. Im Seminar geht es um ein Kennenlernen der menschenkundlichen Begriffe und um Ideen für die Erziehung der sich entwickelnden Persönlichkeit des Kindes. Vorauskenntnisse sind nicht nötig.

Auskunft und Anmeldung: Maria Dörig bis 10.01. 2014. Das Büchlein “Die Erziehung des Kindes” kann bei der Kursleiterin bezogen werden. TEL : +41 62 822 83 49

Bitte vormerken! Beachten Sie auch unseren aktuellen Flyer mit den gesamten Hinweisen. Maria Dörig Kindergärtnerin

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BOK - INFO - Treffen der Standverantwortlichen Liebe Standverantwortliche, liebe Lehrer und Lehrerinnen Ich möchte mich herzlich bedanken für das grosse Engagement vor, während und nach dem Basar. Wir haben gemerkt, dass wir pro Stand weniger Leute waren, das bedeutete, dass es mit Pausen machen und selber über den Basar schlendern, nicht so rosig bestellt war. Sie alle haben das mitgetragen und durchgetragen. Dafür herzlichen Dank. Das ist nicht einfach selbstverständlich. Wir vom BOK lassen eine alte Tradition wieder aufleben. Wir möchten uns mit allen Standverantwortlichen und LehrerInnen, welche mit den Schülern

den Basar mitgestaltet haben, treffen. So können wir vom BOK hören, was gut war und wo Verbesserung angebracht ist. Wir können vom BOK Rückmeldungen, die wir erhalten haben, weitergeben. In einer Mail haben Sie den BOKFeedback-Fragebogen erhalten. Diesen haben wir sonst jedes Jahr am Basar verteilt. Wir sind froh um die schriftliche Rückmeldung. Das ersetzt aber nicht den persönlichen Austausch am Treffen im Januar. Senden Sie ihn doch bitte bis zum 13.01.2014 an uns zurück.

Das Treffen findet statt: 21.01.14 20:15 Eurythmiesaal

Liebe Eltern Vielen herzlichen Dank für Ihren engagierten und tatkräftigen Einsatz beim Basar. Viele Rückmeldungen bezeugen, dass unser Basar ein einzigartiges Angebot mit vielen wertvollen Mitmachständen bietet. Ebenso wird die sehr stimmungsvolle Atmosphäre gelobt. Gemeinsam ist es uns gelungen, uns positiv in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Der geschätzte finanzielle Erfolg von ca. 55‘000.- Fr. liegt im Bereich vom letzten Jahr. Silvia Blaser

mit freundlichen Grüssen Catherine Langenbach

Adventsbasar - Rückblicke Liebe Kranzerinnen und Unterstützer der Kranzstube Vielen Dank an alle, die in diesem Jahr so zahlreich zum Vorkranzen erschienen sind und wunderschöne Kränze für den Basar gefertigt haben. Ebenso einen grossen Dank an die, die zu Hause gekranzt haben und ihre Werke vorbeigebracht haben.

Es waren sehr schöne Kränze und ich hoffe, dass Ihr auch im nächsten Jahr wieder dabei seid, um an dem Erfolg von diesem Jahr anzuknüpfen. Es war toll, dass in diesem Jahr so viele neue Kranzerinnen den Weg zu uns gefunden haben und sind überwältigt gewesen von der tollen Unterstützung.

Ausserdem einen grossen Dank an alle, die uns in diesem Jahr mit wunderbarem Kranzmaterial aus ihren Gärten versorgt haben. Eine schöne Adventszeit wünscht Euch allen Anne-Kristin Schaper

Abgabe Bescheinigung für Kontrollbesuch bei Zahnarzt und Arzt (betrifft nur in der Schweiz wohnhafte Eltern) Bitte denken Sie daran, dass wir vom Departement für Erziehung und Kultur verpflichtet sind die Kontrollbesuche zu gewährleisten. 11

Wir erwarten die Bescheinigung für den Zahnarztbesuch jährlich bis zum 31. März des laufenden Schuljahres. Die Bestätigung des ärztlichen Kontrollbesuches (betrifft nur 1., 4., 9.Klasse) ist ebenfalls bis 31.03. des jeweiligen Schuljahres einzureichen.

Vielen Dank für die fristgerechte Einreichung der Bescheinigungen. Silvia Blaser, Sekretariat


“Always in Progress” Hier tut sich was - Helfen Sie mit!

In jeder Ausgabe werden Sie über den Stand der Dinge informiert, woran die Gruppen und Gremien arbeiten, welche Ideen und Projekte entstehen, usw. An dieser Stelle bittet die Redaktion alle Gruppen und Ausschüsse

Gruppe “Aktionen und Fördern”

“Werkgruppe”

Gruppe für Öffentlichkeitsarbeit

Es gibt viele Wege, wie jeder Einzelne die Schule unterstützen kann. Neben den bereits bestehenden Aktionen, wie Bildungsprozent, jährlicher Kunstkalender und neu “Musik für Musik” wird es im Frühjahr 2014

Sucht MacherINNEN für 2014 mit fundierten handwerklichen Kenntnissen und Tatkraft. Bitte melden bei: thbrack@swissonline.ch

Auf unserer frisch entstandenen Seite adventsbasar.ch findet Ihr unser neu entstandenes VIDEO, die erste Bastelanleitung zum Herstellen einer selbstgeschöpften Weihnachtskarte- mit ganz einfachen Mitteln, die jeder im Haus hat, entsteht in 15 Min. ein ganz individuelles Weihnachtsgeschenk. Einfach mal anklicken und nachmachen. Unsere Schul-Homepage wird derzeit gezügelt auf ein neues erweitertes System. Die Schulnotizen werden weiter optimiert.

einen Sponsorenlauf geben. Nähere Infos dazu folgen nach dem ersten Treffen der Gruppe Anfang des Jahres.

Die Renovation des Treppen- und Eingangsbereiches inclusive Fenster und Beleuchtung ist in den ersten Planungsschritten und für die Winterferien anvisiert.

Aus dem Vorstand Liebe Schuleltern Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu. Neben dem normalen Alltag waren bedeutende Fragen zu bearbeiten: Wie geht es unserer Schule? Wie geht es mit unserer Schule weiter? Wo soll/ kann es hingehen? – und was sind die nächsten Schritte, die zu tun sind? Fragen, die in diesem Jahr besonders im Vordergrund standen und stehen, die uns Alle angehen und die wir in den beiden Gesamtelternabenden gemeinsam angegangen sind. Frau Anderegg hat uns mit all den Fragen, Sorgen und Ängsten sehr sorgfältig begleitet und geholfen, eine

klare Richtung einzuschlagen. Daraus ist die Gründung einer Schulleitung und eines Elternrates, als neue strukturelle Einheiten, entstanden, um die Schule wieder zu stärken und die Wege transparenter zu machen. Es ist spürbar, dass daraus eine Kraft erwachsen ist, die Mut macht. Denn die eigentliche Arbeit kommt erst jetzt. Mut gemacht hat auch der Basar, ein buntes Treiben in mannigfaltigen Farben, Gerüchen, Lichtern, Glitzern und Liederklängen. Für mich ein Spiegel unserer Schulgemeinschaft, ein Jeder leuchtet in seinen Eigenfarben und

bringt seine ganz einzigartige Persönlichkeit und Fähigkeiten mit ein. Daraus entsteht das Gesamtkunstwerk Schule, das auch im Basar zur Entfaltung kommt. Für den Mut, der dieses Jahr zurückgekommen ist und Ihrer aller Einsatz rund ums Jahr für die Schule, möchte ich mich im Namen des Schulvorstandes herzlich bei Ihnen bedanken und wünsche allen eine besinnliche Weihnachtszeit und einen guten Start ins kommende Jahr. Reinhard Heusel (Schulvater und Vorstandsmitglied)

Gründung des Elternrates Frank Regenscheit wurde an der Hauptversammlung im November 2013 als Elternvertreter mit der Neu-Gründung des Elternrates an unserer Schule beauftragt. Jeweils am nächstfolgenden Elternabend der einzelnen Klassen werden durch die Klasseneltern, je ein Elternvertreter und sein Stellvertreter gewählt. Die Wahlen sind bereits in vollem Gange und dauern noch bis ca. Ende Januar, so dass der Elternrat Anfang des neuen Jahres, voraussichtlich im Februar, seine Arbeit aufnehmen kann. Geplant sind 6- wöchentliche Treffen bzw. quartalsweise Treffen im Elternrat, so dass ein reger Austausch entstehen kann.

Die Elternvertreter werden regelmässig in den Schulnotizen über die Aktivitäten zu den einzelnen Themen berichten. Aufgaben des Elternrates: Der Elternrat ist ein Konsultativorgan. Er ist das Gremium, in dem Austausch gepflegt werden kann über Themen, die aktuell sind oder die angeregt werden sollen zur Verbesserung des Schulalltags, z.B.: • Verbindung unterhalten zwischen Kollegium und/ oder Vorstand. • Begegnungsräume schaffen in der Schule. • Allgemeine Elternabende oder Ähnliches organisieren/ anregen. • Koordination von Elternarbeit an der Schule.

• Mindestens ein Treffen pro Jahr zwischen ER und Kollegium. • Vertretung ER im Vorstand durch die/ den Vorsitzenden (1 Person). • Bearbeitung von Themen, die vom Kollegium angeregt werden. • Problemfelder verobjektivieren (z.B. Gerüchte; der ER ist keine Ombudsstelle). • Elternratsmitglieder können auch in Arbeitsgruppen mitarbeiten, die ad hoc gebildet werden zu Themen, die von den Eltern gewünscht werden. • Anregungen geben für die Arbeitsgruppe „Öffentlichkeitsarbeit“. Frank Regenscheit & Sabine Kretschmer 12


Jahreshauptversammlung 2013 Träger der regionalen Waldorfschule Rudolf Steiner Schulverein Kreuzlingen Konstanz

Rudolf Steiner Schule Kreuzlingen Bahnhofstrasse 15 CH – 8280 Kreuzlingen

Protokoll

Jahreshauptversammlung, Dienstag 05.11.2013, 20.15 Uhr, grosser Saal Traktanden 1. Begrüssung 2. Wahl der Stimmenzähler 3. Protokoll Hauptversammlung vom 06.11.2012 4. Berichte des Vorstandes und des Lehrerkollegiums 5. Vorstellung der Jahresrechnung 2011/2012 6. Bericht der Revisoren 7. Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes 8. Wahl des Vorstandes 9. Wahl der Revisoren 10. Verschiedenes / Umfrage Anwesend: 47 Mitglieder und 5 Gäste Entschuldigt: Chr. M. Pawlitzki, Johannes Peters, Matthias Peters, Fam. Züger, Fam. Ehrhardt, Philipp Wurz, Sabine Kretschmer, Monika Regenscheit 1. Begrüssung Martin Baier-Waldmann begrüsst die Anwesenden und leitet die Versammlung zusammen mit Reinhard Heusel. Speziell begrüsst wird Elisabeth Anderegg, die den Erneuerungsprozess der Schule leitet. Wir können auf ein gutes Jahr zurückblicken, bis im Frühjahr die Wolken aufzogen. 2. Wahl der Stimmenzähler Als Stimmenzähler werden einstimmig gewählt: Richard Reisch, Lydia Scherrmann 3. Protokoll HV 06.11.12 Das Protokoll der HV vom 06.11.12 wird mit 42 Ja Stimmen und einer Enthaltung genehmigt und verdankt. 4. Berichte des Vorstandes und des Lehrerkollegiums Berichte des Vorstandes aus den jeweiligen Ressorts: • Liegenschaften: Renovation im Kindergarten durchgeführt auf Initiative der Kindergärtnerinnen und der Eltern. Schulhaus: Fenster im Erdgeschoss und teilweise im 1. OG sind gestrichen worden. Aktion von F. Regenscheit organisiert, wurde in der 1. Ferienwoche im Sommer von Eltern ausgeführt. Für das Treppenhaus haben die Kräfte nicht gereicht. Viele kleinere Reparaturen und Unterhaltsarbeiten wurden vor allem durch die Werkgruppe ausgeführt. • Kooperation Wahlwies: regelmässigeTreffen mit den Kooperationspartnern um im Austausch zu bleiben • Konvent: ausserordentliche Sitzungen um ein realistisches Budget 13/14 zu erstellen. • Neuentwicklung des Hortkonzeptes war zeitintensiv und spannend. • IG Konstanz: die regelmässigen Treffen dienen der gegenseitigen Wahrnehmung, ob sich daraus eine Zusammenarbeit ergibt, ist offen. • Vorschule Kiga: Entscheid, nur noch eine Gruppe zu führen. Zwischenlösung mit Vermietung der Räume im 1. Stock. • Finanzen: GBK, schwierige Entwicklung im Frühling war zeitintensiv…die Schulführung musste miteinbezogen werden. • Mittagstisch: div. Gespräche mit Köchinnen, Bearbeitung von Rückmeldungen • Werbung: neue Beschilderung, überarbeitetes Logo, vermehrt über Printmedien Werbung gemacht. Bericht von Oliver van der Waerden aus dem Kollegium: Wir sind eine Menschengemeinschaft, die aufeinander angewiesen ist. Chancen, aber auch Zumutungen: Gemeinschaftsbildung und Eigensein stehen sich im Dialog gegenüber. 13


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Wir hatten 3 Abschiede: A. Heigl, M. Naudascher Lauinger, A. Scheibel, tragende Säulen, wie werden die Lücken gefüllt? Neue Lehrerinnen sind gekommen… • In den 2 Kollegiumstagen haben wir mit Begleitung von Herrn Di Ronco, Fragen zur Kündigung von Lehrpersonen und allgemeine Regelungen bei Personalfragen bearbeitet. - Frau Brunner von der PH hat uns zur Mathematik weitergebildet, es war ein spannender Austausch. • Erneuerung des Gesellschaftervertrages gemacht, intensive Zusammenarbeit im Kollegium in der Konferenzzeit. • Aus der Bemühung wieder mehr Musik in die Schule zu bringen, wurden das Musikprojekt im Advent mit der Unterstufe und das schulübergreifende Oberstufenchor-Projekt mit Peter Appenzeller durchgeführt. • Das Mittsommerspiel konnte nach längerem Unterbruch wieder durchgeführt werden. • 8. Kl. Spiel konnte noch mit Frau Horlacher erfolgreich abgeschlossen werden, bevor sie erkrankt ist. Wir sind in intensiver Verbindung mit ihr und hoffen, dass sie wieder kommen kann. 5. Vorstellung der Jahresrechnung 2012/2013 In der Einladung sind alle wichtigen Posten erläutert. Speziell erwähnt werden: Erfolgsrechnung: • leichter Rückgang der Schulbeiträge, wurde ausgeglichen durch weniger Ausgaben • Basarertrag unter Fr. 50‘000.-. Der Basar ist nicht nur finanziell, sondern auch sozial wichtig und öffentlichkeitswirksam. • Bildungsprozente stabil geblieben, Netzwerkaspekt ist wichtig • Honorare erhöht um Fr. 40‘000.-, war möglich und nötig • 10% Entwicklungsbeitrag ist eingehalten, keine zusätzliche Nachforderung 6. Bericht der Revisoren Ruedi Tobler ist entschuldigt, Max Oertli berichtet, dass Stichproben gemacht wurden, die Buchhaltung ordentlich und sorgfältig geführt ist. Der Prüfungsbericht ist in der Einladungsbroschüre abgedruckt. Er liest den Bericht nicht vor und bittet um die Annahme der Jahresrechnung, die Entlastung des Vorstandes und die Annahme des Antrages, den Verlust von Fr. 2328.38 dem Eigenkapital zu belasten. 7. Genehmigung der Jahresrechnung und Entlastung des Vorstandes Die Jahresrechnung, die Entlastung des Vorstandes und die Verrechnung des Verlustes mit dem Eigenkapital werden mit 39 Ja Stimmen, 6 Enthaltungen und keiner Gegenstimme genehmigt. 8. Wahl des Vorstandes Es kandidieren die Bisherigen: • Martin Baier-Waldmann, Vize-Präsident • Katascha Görres • Reinhard Heusel • Frank Regenscheit Mit 41 Ja Stimmen und 4 Enthaltungen werden alle gewählt, keine Gegenstimmen Der Vorstand wirbt für neue Mitglieder, da mehr Unterstützung gebraucht wird. 9. Wahl der Revisoren Die Bisherigen stellen sich wieder zur Verfügung: Rudolf Tobler und Max Oertli werden mit 47 JaStimmen, ohne Nein und ohne Enthaltungen gewählt. Dorothee Berger dankt im Namen des Kollegiums allen für die gute Arbeit und das grosse Engagement. 10. Nachwahl Gemischte Budgetkommission (GBK) GBK: Zusammensetzung Vorstand; Lehrer und 2 Elternvertreter. Eine Elternvertretung ist vakant. Petra Simon stellt sich kurz vor. Die Familie hat je 1 Kind an der Schule, im Kiga und in der Spielgruppe. Sie war schon in verschiedenen Vereinen tätig, möchte gerne eine neue Herausforderung annehmen. Frau Simon wird mit 46 Ja Stimmen, einer Enthaltung und ohne Gegenstimme gewählt. 11. Verschiedenes / Umfrage Verabschiedung: Reinhard Heusel: Daniel Rhyner, Leiter Werkgruppe ist ein sehr langjähriger Mitgestalter der Schule: Im Vorstand war er in der Baukommission, mit dem BOK hat er eng zusammengearbeitet, als Leiter der Werkgruppe. Er hat die Werkgruppe über 7 Jahre geleitet und hat dort die Zünipause-Kultur entwickelt, die mittlerweile legendär ist. Viel Unsichtbares wird in der Werkgruppe geleistet, gebrauchte Schulbänke von der Staatsschule werden abgeholt, unsere alten entsorgt. Wie legt man z.B.die Leitungen für die Pizzeria? Die Werkgruppe weiss es. Verbesserungen wurden eingeführt, jeder ist immer am Lernen. Kontinuität ist Daniel Rhyer wichtig und dass das Wissen weitergegeben wird, damit es Nachfolgende

Protokoll: Silvia Blaser, 07.12.13

Versammlungsleiter: Martin Baier-Waldmann/Reinhard Heusel

Basar: Sabine Kretschmer sucht noch Plakatverteiler für Kreuzlingen und Konstanz. Anregungen zum Verteilen von Flyern und Aufhängen von Plakaten. Ende ca. 22.20 Uhr

Sponsorenlauf ist für 13/14 geplant: Wer übernimmt die Organisation? Thomas Langendörfer, unser Sportlehrer hat bereits beim letzten Mal mitgeholfen. Die Umsetzung am Sporttag hat gut funktioniert. Bedenken wegen der Sponsorensuche werden geäussert. Hier bräuchte es Hilfeleistung für die Eltern und Kinder.

Themenpaten (vom Gesamtelternabend) Edgar Steigmann dankt dem Vorstand. Seine spontane Gruppe wollte bewusst durch Emotionalität aufwecken, Impuls an die Gemeinschaft geben. Die Mitglieder haben sich nicht mehr getroffen. Eine neue Schulleitung ist die richtige Richtung, um anstehende Veränderungen anzugehen. Die Gruppe löst sich auf. Alexandra Marschall: die Gruppe hat sich getroffen: Es ist Begeisterung entstanden. Es beschäftigt sie, wie eine zeitgemässe Waldorfschule aussehen könnte, die neue Eltern anlockt. Lernkultur bis jetzt war gut, aber reicht nicht mehr für die heutigen Anforderungen. Welche Projekte braucht es dafür oder was ist sinnvoll? Kreativitätsentwicklung soll nicht abnehmen, Lösungskompetenz angelegt werden. Hartmut Moos kennt sich gut aus im neuen Lehrplan 21. Die Gruppe möchte ein Demoprojekt erarbeiten, 21 Menschen sind interessiert mitzuarbeiten. Wie informiert und bezieht die Gruppe die bestehende Lehrerschaft und Schulleitung mit ein? Das Anliegen darf nicht gegen etwas, sondern kooperativ mit Kollegium und Leitung angelegt sein. Karima Nachit, Themenpate Fundraising: noch kein Treffen gemacht. Wer noch dazukommen will, bitte bei ihr melden.

Jörg Schneider: Wie ist die finanzielle Situation jetzt, wie wird mit dem Defizit 13/14 angegangen? Beschluss des Konventes: neue Schulleitung einsetzen. Insgesamt 25% Verlust an Schülern/Eltern. Nach der Budgetversammlung hat es noch Abgänge gegeben, sodass für das laufende Jahr ca. Fr. 120‘000.- fehlen. Für 14/15 müssen wir das Doppelte einsparen, weil alle Reserven aufgebraucht sind. Ideen und Fragen dazu werden ausgetauscht.

Frau Anderegg erläutert nochmals die Wichtigkeit und die Aufgaben des Elternrates. Fragen dazu werden beantwortet. Die Versammlung spricht Frank Regenscheit das Vertrauen aus, den Gründungsvorsitz des Elternrates zu übernehmen. Er implementiert ihn, wenn alle Klassen einen Elternrat und eine Stellvertretung gewählt haben. Wir versuchen bis Weihnachten möglichst alle Vertreter gewählt zu haben.

Frank Regenscheit: Jutta und Peter Baumann (Kranzgruppenleitung und GÖA) sind nicht anwesend, trotzdem wollen wir ihre jahrelange und engagierte Mitarbeit würdigen. Jutta hat sehr viel geleistet in der Kranzgruppe, jeweils tagelang Materialien zusammengesucht und organisiert, und hat viele Helfer motivieren können mitzuarbeiten, sodass die Kranzgruppe weiter besteht. Peter war über lange Zeit in der Gruppe für Öffentlichkeitsarbeit und wurde auch als kritischer Beobachter der Versammlungen geschätzt. Wir danken sehr herzlich für die Zuverlässigkeit und die grosse Hilfsbereitschaft von Jutta und Peter. Sie erhalten einen Gutschein von Eugens Café. Katascha Görres: Andrea Wicki war 5 Jahre im Vorstand, davor in der GÖA. Besonders erwähnenswert ist, dass sie bereits in der Floristikgruppe tätig war, bevor sie Schulmutter geworden ist. Sie hat einen guten Kontakt zu anderen Eltern und manches Telefonat bekommen und Wogen geglättet. Eine grosse Arbeit war, das Konzept für Umsetzung der Richtlinien für die Vorsorgeuntersuchungen zu erarbeiten. „Vielen herzlichen Dank. Schade, dass du gut gehst. Schön hast du uns Zeit geschenkt, ein bisschen Zeit schenken wir dir zurück mit einem Gutschein für den Gärtner Couvreur“.

leichter haben. Er erhält als Dank für sein grosses Engagement einen Gutschein von der Gärtnerei Schleusser.


Arbeit an der neuen Homepage - einem Teil der Öffentlichkeitsarbeit Website neu und doch alt geblieben?

Unsere Website - Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft Zu den Aufgaben der Gruppe für Öffentichkeitsarbeit (GÖA) gehört die Betreuung der Internetpräsenz unserer Schule. Die Schulhomepage ist dabei der wichtigste Kommunikationskanal, neben z.B. Wikipedia (Artikel), LinkedIn (Firmenprofil), Issuu (Sammlung von Dokumenten) und YouTube (Videos). In den letzten 16 Monaten haben wir hier Massnahmen gesetzt, um Transparenz, Wartbarkeit, Kostensituation und Aubaufähigkeit zu verbessern. Bestandsaufnahme und Konsolidierung Die Schulhomepage ist als Schülerprojekt im Jahr 19xx entstanden. Die GÖA hat das Projekt mit Ende der Schulzeit des Initiators, David Bräutigam, übernommen. Von Frank Schmidt wurde das heutige Design ausgearbeitet, die Homepage auf eine Content Management-Plattform gezügelt und Newsletter-Funktionalität bereitgestellt. Im Herbst 2012 wurde in Gesprächen mit Frank klar, dass der Support für sein System, auf dem die Schulhomepage lief, zu Ende ging: Wir mussten eine Lösung für ein Nachfolgersystem finden. Diese sollte nachhaltig sein und die Möglichkeit bieten, interne Prozesse (z.B. Aufgabenabwicklung, Kommunikation, Dokumenten- und Wissensmanagement) effizient zu unterstützen. Wir wussten: Die Schulhomepage ist über 3 Internetadressen, sogenannte “Domains”, erreichbar. Durch den Ausfall eines Servers stellte sich im Herbst 2012 quasi durch Zufall heraus, dass keine dieser Domains im Besitz der Schule waren. Das lässt sich insofern erklären, als dass sowohl die Homepage selbst als auch die Domains aus separaten Privatinitiativen entstanden bzw. angeschafft worden waren. Quasi als Folge wurden auch die E-Mail-Konten, da sie abhängig von den jeweiligen Domains sind, von zwei separaten

Firmen, sogenannten Hostern, bedient. Im November 2012 und Januar 2013 wurden die Besitzrechte der Domains an die Schule übertragen. Im Oktober wurde die Schulhomepage auf Basis einer neuen Technologie von Grund auf neu entwickelt. Ein Ziel dabei war, das äussere Erscheinungsbild (Design) identisch zu übernehmen. Ende Oktober wurde das neue System bei einem spezialisierten Schweizer Hoster (DjangoEurope.com) in Betrieb genommen und dabei Domainund E-Mail-Management ebenso zusammengefasst. Das Ergebnis ist einfache Wartbarkeit, höhere Transparenz und in Summe niedrigere Kosten. Gemeinnütziges Engagement Die Umsetzung einer neuen Homepage kann leicht ein umfangreiches und kostspieliges Unterfangen werden. Besonders, wenn an dieses System Wünsche herangetragen werden, die über ein “Prospekt im Internet” hinausgehen (z.B. Newsletter-Versand, redaktionelle Arbeitsabläufe zum Erstellen und Veröffentlichen von Texten, Dokumentverwaltung, Wissensmanagement, interne Plattform zur transparenten Zusammenarbeit). Jede grössere Organisation benötigt in unserer schnelllebigen Zeit elektronische Unterstützung zur Beschleunigung und Vereinfachung derartiger Prozesse. Transparenz innerhalb der Organisation ist ohne Umsetzung solcher Anforderungen kaum mehr möglich. Unsere Schule benötigt Transparenz und effiziente Prozesse gerade jetzt dringend wie einen Bissen Brot. Gleichzeitig fehlen uns die Mittel, um das oben Beschriebene finanzieren zu können. Hier ist deshalb gemeinnütziges Engagement und Eigeninitiative gefragt. In der GÖA sind wir mit gutem Beispiel vorangegangen: Die gesamte Entwicklung (Programmierung, Konfiguration, Inbetriebnahme) der neuen Homepage haben wir als Eltern kostenlos durchgeführt. Die Betreuung und Anpassungen geschehen ebenso in Eigen-

Schlosserarbeiten aller Art Treppen, Geländer, Überdachungen 15

Richard Reisch

regie kostenlos in der Freizeit bzw. neben dem Beruf. Auch das erste Jahr der nun reduzierten Hosting-Kosten beim neuen Provider wurde von uns intern freiwillig gesponsert. Es schmerzt dabei allein, dass wir ein sehr kleiner Kreis sind, der diese aufwändige Arbeit umsetzen muss. Ein Aufruf von uns per E-Mail im Oktober hat zwar etwas Resonanz gebracht, aber leider keine einzige Freiwilligenmeldung zur Mitarbeit. Pläne für die Zukunft Die neue Schulhomepage “im alten Kleid” hat bereits neue Funktionalität: Auf Smartphones und Tablets wird die Homepage optimiert dargestellt (Responsive Design) und alle Seiten können nun einfach bearbeitet werden (durchgängig CMS-Funktionalität). Geplant sind weiter: • Selbständige Newsletter An- und • Abmeldung • Benutzerprofile mit Berechtigungen (Einloggen für jederfrau/mann, um in der Schule oder an der Homepage mitarbeiten zu können) • Rollen (Schüler, Lehrer, Eltern, Ehemalige, Interessenten, etc.) und Arbeitsgruppen • Bereiche für Dokumentation (Wiki) und Aufgaben (ToDo-Listen) • Erstellen von Artikeln für die Schulnotizen in Form von Beiträgen auf der Homepage Wir hoffen, in naher Zukunft Eltern, Schüler und Lehrer für die Mitarbeit gewinnen zu können. Grafische Arbeiten, Programmierung und Texte schreiben können erlernt werden. Die Vision ist, dass am Ende jede/r an der Schule an der Homepage oder den Schulnotizen mitarbeitet. Das Ergebnis kann etwas sein, mit dem sich die ganze Schule identifiziert - nicht nur einige Wenige. So stiften wir Gemeinschaft! www.steinerschulekreuzlingen.ch www.steinerschulekreuzlingen.com www.rssk.ch Peter Bittner

Hauptstrasse 28 8573 Siegershausen Tel. +41 71 697 01 01 schlosser.reisch@bluewin.ch

5 Bildungs%


Ein Weihnachtgeschenk und die Balance Ein individuelles Weihnachtsgeschenk zu bekommen ist heute, in Zeiten von Amazon, Multimedia und Logistikhöchstleistungen, immer noch genauso schön, wie vor 100 Jahren und vermutlich wird es das - für die nächsten auch noch so bleiben! Der Wert eines Geschenks lässt sich eigentlich nur an der Herzenswärme, die es ausstrahlt, messen, das weiss jeder. Und doch werden diese Geschenke immer seltener. Diese Sorte Geschenke findet man nur an einigen Orten, unserer Adventsbasar ist nur einer davon. Und dann gibt es da noch diese andere Möglichkeit - sich in ein paar Minuten die Musse zu nehmen und selbst etwas zu basteln. Oft braucht es nur einige wenige Dinge, die man vielleicht schon im Haus hat - 3 Dinge sollte man in jedem Fall dabei haben: Idee, Musse und Zeit. Damit es in Zukunft ein wenig leichter wird, gibt es jetzt auf unserer neuen Seite www. adventsbasar.ch, eine Bastelanleitung zum “Weihnachtskarte selber schöpfen”. Markus Oertly hat mit einigen Mädchen aus der 7.Klasse an unserem Adventsbasar ein Video gedreht und in seiner Werkstatt geschnitten und vertont. Nebenbei kann man auch einen Schöpfrahmen auf der Homepage bestellen. Peter Bittner hat nicht nur die Seite

www.adventsbasr.ch programmiert, sondern auch das Video professionell eingebunden. Danke! Ein schönes Weihnachtsgeschenk für uns alle! Wir freuen uns darauf, dass diese neue online-Präsenz in der Zukunft viele neue Gäste auf unseren Adventsbasar locken wird. Dadurch wird auch intern die Elternarbeit an unserer Schule transparenter und die Mitarbeit erleichtert. So wie diese Aktion der Öffentlichkeitsarbeit, sind im vergangenen Jahr viele Dinge in Bewegung gekommen. Deshalb möchte ich mich an dieser Stelle bei allen bedanken, die durch ihre Beiträge und ihr Mitwirken, die Schulnotizen und andere Projekte unterstützt haben. Auch Euer positives Feedback hat dazu beigetragen, dass zum Beispiel die Schulnotizen von einem 6-seitigen Blättchen zu einer kleinen ansehnlichen Zeitung unserer Schule gewachsen sind. Für alle “Dreck- und Tippppfehler”, die auch hier wie in jeder ordentlichen Zeitung vorgekommen sind, möchte ich mich hiermit entschuldigen und um Nachsicht bitten, da diese Zeitung auch nur von Menschen gemacht wird. Und ich möchte mich bei all denen bedanken, die für unsere Schule mutig neue Wege gegangen sind, damit unsere Kinder auch weiterhin

diese Schule besuchen können und wir uns alle gemeinsam daran erinnert haben, warum wir uns hier treffen. Ich bin dankbar dafür, dass ich durch meine Arbeit für die Öffentlichkeitspräsenz der Schule, einen kleinen Anteil dafür leisten durfte, dass es unsere Schule weiter in Kreuzlingen gibt. Dass unsere Schule ein Stück mehr Wertschätzung und Anerkennung als bildungspolitische Bereicherung in der Öffentlichkeit erfährt. Ich bin überzeugt, dass der anthroposophische Beitrag für die Bildung ein wichtiger ist und eine Bereicherung darstellt, welcher in die Welt getragen gehört. Allerdings führt wie in jedem guten Projektmanagement nur die Balance zum Erfolg. Erst, wenn das Zusammenspiel aller Komponenten optimal funktioniert kann ein Projekt zum Erfolg reifen. So ist jeder Beitrag wichtig und nötig, wenn er an der richtigen Stelle steht. In diesem Sinne wünsche ich allen eine gesegnete Weihnachtszeit und viel Kraft fürs Neue Jahr. Sabine Kretschmer “bekommt man dinge, bemerkt man es gleich. bekommt man werte, bemerkt man es erst, wenn man sich mit ihnen bewährt.” Helmut Seethaler - Wiener Zetteldichter

Waldorfpädagogik - Aktuell Schulversuch mit waldorfpädagogischen Elementen startet in HamburgWilhelmsburg Hamburg/Stuttgart, 25.11.2013/CU.

Ein bislang einmaliger Schulversuch startet in dem als sozialer Brennpunkt geltenden Hamburg-Wilhelmsburg: WaldorflehrerInnen und LehrerInnen der staatlichen Ganztagsschule Fährstraße (GTSFS) wollen in einer Schule zusammenarbeiten. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung mit der Interkulturellen WaldorfInitiative wurde am 24. Oktober 2013 vom Hamburger Senat unterzeichnet. „Der Bund der Freien Waldorfschulen begrüßt die Initiative, die die Erfahrungen der bisherigen LehrerInnen der Fährstraßenschule mit dem Ansatz der WaldorfpädagogInnen zusammenbringen will“, betont dazu Henning Kullak-Ublick, Vorstandsmitglied des Bundes der Freien Waldorfschulen (BdFWS). Es sei sehr erfreulich gewesen, wie schnell sich die LehrerInnen bei ihren Arbeitstreffen in vielen Punkten darüber verständigen konnten, was zum Wohl der Wihelmsburger Kinder in der Schule notwendig ist. Waldorfpädagogen und Mitglieder des bisherigen Kollegiums der GTSFS hatten während des gesamten letzten Schuljahres zusammen Grundzüge einer gemeinsamen Pädagogik erarbeitet. Das Kollegium hatte sich im Laufe des Jahres dreimal mit großer

Mehrheit für den Schulversuch ausgesprochen. Es ist vorgesehen, dass die drei Klassen jeweils von einem/r WaldorflehrerIn und einem der bisherigen LehrerInnen der GTSFS gemeinsam unterrichtet werden. Zum Schuljahr 2014/15 soll der Schulversuch beginnen. Eine Konzeptgruppe, bestehend aus Lehrern der GTSFS und WaldorflehrerInnen, erarbeitet gegenwärtig die Einzelheiten des Konzeptes für die Eingangsklassen. Am 28.11. 2013 findet ein Informationsabend für Wilhelmsburger Eltern statt, die ihre Kinder nächstes Jahr in der Ganztagsschule Fährstraße einschulen wollen. Die GTSFS wird im Rahmen des Schulversuchs schrittweise um wichtige Elemente der Waldorfpädagogik erweitert, wobei das Klassenlehrerprinzip im Zentrum des Lernens steht. In Doppelstunden führen die Klassenlehrer die Kinder in alle großen Gebiete des Wissens ein. In diesen jeweils drei bis vier Wochen umfassenden Unterrichtsblöcken werden Fächer wie Deutsch, Mathematik, Sachunterricht u.a. erteilt. Wissenschaftliche Studien bestätigen, dass über mehrere Jahre andauernde verbindliche Beziehungen zu einem/r KlassenlehrerIn und der so genannte Epochenunterricht der Waldorfschulen für Kinder aller Begabungen förderlich sind. In den Fachstunden und am Nachmittag werden Fremdsprachen, Handarbeit, Kunst,

Musik und Bewegungsfächer unterrichtet. Herkunftssprachlicher Unterricht wird angestrebt, ebenfalls vertiefter Deutschunterricht, um Kindern mit Migrationsgeschichte einen sicheren Gebrauch der deutschen Sprache in Wort und Schrift zu ermöglichen. Im Sinne eines ganzheitlichen Lernens sollen kognitive Bildungsinhalte mit einem breiten Angebot von hand-werklich-künstlerischen und musischen Fächern kombiniert werden. Für Kinder mit besonderem Förderbedarf gibt es zusätzliche Lern-, Sprach- und Übungsangebote. Die Waldorfpädagogik ist im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg schon seit Jahren mit einem interkulturellen Waldorfkindergarten präsent, der inzwischen an zwei Standorten arbeitet. Ursprünglich sollte dort auch eine Waldorfschule entstehen, vomSchulsenator kam dann jedoch der Vorschlag des Schulversuchs an der GTSFS – in gewisser Weise eine Anlehnung an den Schulversuch der Albert Schweitzer Schule aus dem Jahre 1945, der ebenfalls mit waldorfpädagogischen Elementen gearbeitet hat und diese bis heute enthält. Es gilt das gesprochene Wort! Bund der Freien Waldorfschulen e.V. Die derzeit 232 deutschen Waldorfschulen haben sich zum Bund der Freien Waldorfschulen e.V. mit Sitz in Stuttgart zusammengeschlossen, wo 1919 die erste Waldorfschule eröffnet wurde. Die föderative Vereinigung lässt die Autonomie der einzelnen Waldorfschule unangetastet, nimmt aber gemeinsame Aufgaben und Interessen wahr. 16


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Liebe Eltern und Freunde Wir laden Sie herzlich zu unserem alljährlichen Weihnachtsspiel ein. Seit Gründung unserer Schule pflegt das Lehrerkollegium die schöne Tradition, die Weihnachtsgeschichte für alle Kinder, Eltern und Freunde der Schule im Oberuferer Weihnachtsspiel lebendig werden zu lassen. Das Spiel erzählt in der unverwechselbar urigen Sprache der Haidbauern aus der Gegend um Oberufer an der Donau die Weihnachtsgeschichte. Es versetzt uns zurück an die Wurzeln unserer abendländischen Kultur und lässt uns die Verkündigung und Geburt Christi in sehr ursprünglicher Form miterleben. Dem Zuschauer schenkt es dabei einen Moment der Ruhe im Trubel des Alltags und gibt Zeit, sich wieder auf das Wesentliche zu besinnen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das Lehrerkollegium der Rudolf Steiner Schule

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Schulnotizen 06 2013