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Nr. 6

STEIER[:MARKE:]TING W inter 2 0 13 / 14 www.steiermark.com/b2b

Foto © Steiermark Tourismus / ikarus.cc

Gemeinsam Sind Wir Ein Herz


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Steirisches Lebensgefühl im Winter

Ein Takt weniger Geschäftigkeit, ein Pulsschlag mehr Herzlichkeit.

Geschätzte Partner! darf es zukünftig sicher noch größerer gemeinsamer Anstrengungen, gerade weil wir es in unseren Zielgruppen und –märkten mit sehr potenten Mitbewerbern zu tun haben. Diese 6. Ausgabe des SteierMARKEting versucht wieder, Ihnen einerseits

die Grundinformationen fürs Marketing und die dazu gehörigen Aktionen schmackhaft aufzubereiten, andererseits auch einen Blick auf die Entwicklungen im Tourismus zu werfen. Konkrete Mitmachmöglichkeiten finden Sie laufend über den Branchennewsletter „Grüner Tourismus-Donnerstag“ oder

den „Grünen Blitz“ ausgeschrieben – und natürlich auf www.steiermark.com/b2b. Wir freuen uns auf die Fortsetzung einer sehr, sehr guten Zusammenarbeit.

Mit herzlichen Grüßen für eine erfolgreiche Wintersaison 2013/14 Georg Bliem und Ihr Team von Steiermark Tourismus

Foto: Steiermark Tourismus / Gery Wolf

Niemand weiß es besser als Sie, dass sich Erfolge ohne großes Engagement nicht so mir nix dir nix fortschreiben lassen. Die Steiermark hat in den vergangenen Saisonen erfreulicherweise immer sehr gute Ergebnisse erzielen können. Dies muss natürlich auch das Ziel für die nächsten sein, allerdings be-


STEIER[:MARKE:]TING Winter 2013 / 14

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Langer Marketing-atem Der nächste Winter dauert bis zum 22. April: Grund genug, das Konzept der traditionellen Medienbeileger zu ändern. Nachgedacht wurde schon länger, im kommenden Winter werden erstmals Anzeigenkollektive inkl. redaktioneller Beiträge die Beileger ersetzen. Neugierig geworden? So wird der neue Auftritt z.  B. ausschauen: Eine Seite in der WAZ wird aus einem redaktionellen Einstieg ins Thema bestehen und dann mit zum Thema passenden Inseraten von Betrieben/Orten/ Regionen, ... ergänzt, um damit einen schönen urlaubs­ anregenden Steiermark-Auftritt zu ermöglichen. Fünf Argumente für diesen neuen Versuch der Zusammenarbeit mit den steirischen Partnern: • Längere Präsenz der Steiermark bei den Zeitungs­ lesern • Vielfältigere Mitmachmöglichkeit der Betriebe und Regionen unter dem Steiermark-Dach

• Mehrere Werbewellen können konkretere Angebote bieten • Kurzfristige Urlaubsentscheidung gerade im Winter immer häufiger, deshalb ist ein mehrmaliges Sich-insGedächtnis-Rufen wichtig • Differenziertere Medienauswahl bzw. neue Medien für verschiedene Zielgruppen in Ö, D, H, CZ, SK und NL werden ebenfalls ins Auge gefasst. Drei Werbewellen sind geplant: Anfang November für den Winterauftakt, Mitte Dezember für die Kernzeit sowie im Jänner und Februar für die Semesterferien in Ö, die Winterferien vor allem in Bayern und die Osterferien. Bei der Medienauswahl konzentriert sich Steiermark Tourismus auf auflagenstarke Tageszeitungen bzw. versucht auch, das passende Themenumfeld für die Anzeigenkollektive samt Redaktion (z.B. im Reiseteil, in medieneigenen Beilagen …) zu schaffen. Die Ausschreibung für diese Anzeigenkollektive erfolgte über einen Grünen Blitz, die Unterlagen sind auf www.steiermark.com/b2b zu finden.

Den steirischen Winter noch kulinarischer zu zeigen, ist eine Marken-Herzensangelegenheit. Ich hoffe, es machen viele Partner mit. Hermann Schützenhöfer Landeshauptmann-Stv. und Tourismusreferent

Fotos: Steiermark Tourismus / ikarus.cc, bigshot.at, Harry Schiffer, Robert Sommerauer; Land Steiermark

Kulinarische Winterreise durch die Steiermark

Die Vorbereitungen brutzeln auf hoher Flamme: Die Steiermark soll den Gästen im Winter 13 / 14 verstärkt als kulinarische Destination im Winter schmackhaft gemacht werden. Dazu sind z.  B. auf den Skihütten verstärkt gastronomische Aktionen (Suppentage, Apfel­ wochen, Ölspur im Schnee, Produktverkostungen,

Weinpräsentationen), kulinarische Events / Thementage (Weltrekord-Apfelstrudel, Ölspur-Skirennen, Kochshow etc.) geplant bzw. sollen sich Skihüttenbetreiber noch stärker mit den Genussproduzenten vernetzen. www.steiermark.com/kulinarium

Mit den neuen Anzeigen­ kollektiven samt redaktionellen Beiträgen möchten wir einen längeren Marketingatem im Winter erreichen und das Winterinteresse bis zu den späten Ostern wach halten. Georg Bliem GF Steiermark Tourismus


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Die Steiermark weiSS-grün

Wenn am 22. April 2014 die Osterfeiertage vorbei sind, dann wird für Touristiker ein sehr langer Winter zu Ende gegangen sein. Einerseits musste das Interesse fürs Skifahren über Monate am Köcheln gehalten werden, andererseits sollte den Frühlingshungrigen die Möglichkeit für den ersten Frühlingsurlaub im Grünen schmackhaft gemacht worden sein. Eine Möglichkeit, beides zu verbinden ist der Steiermark-Frühling in Wien: Am Palm­wochenende (10. – 13. April 2014) wird der Steiermark-Frühling am Rathausplatz wieder Steirisches Lebensgefühl in Reinkultur erlebbar machen. Die Bewerbung dieses großen Steiermark-Auftritts wird ab Februar u. a. mit der Haushaltszustellung der Dorfzeitung natürlich auf den blühenden Frühling, aber noch immer auch auf weiße Ostern Bezug nehmen. Steiermark Touristik, das Reisebüro von Steiermark Tourismus, wird bei den Packages den Fokus auf die Skiopenings mit Skilehrer und Skiverleih und natürlich auch die späten Ostern für den Sonnenskilauf und den ersten Frühlingsurlaub legen. Auch in allen Themen, vom Alpinskifahren bis zur Wellness, wird es „weiße und grüne“ Angebote und Marketingmaßnahmen geben.

Das Themenmarketing-Quartett Neben der Kulinarischen Winterreise (Seite 3) setzt Steiermark Tourismus natürlich weiter auf die definierten Marketingthemen. Alpin & Familie: Spezielle Zeiträume und eine ganze spezielle Zielgruppe sollen im kommenden Winter angesprochen werden – Eltern bzw. Großeltern mit Kleinkindern (0 – 6 Jahre), sprich (Groß-) Eltern, die nicht auf Ferienzeiten Rücksicht nehmen müssen und somit bis 23. Dezember, von 7. – 31.1. sowie im März Urlaub nehmen können. Hierfür wird es Angebote zum Skifahrenlernen aber auch für erwachsene Wiedereinsteiger geben. Marketing: Online- und Printwerbung sowie Vertriebskooperationen in Süd-D und Ö. Im Bereich Alpin werden darüber hinaus Anzeigenkollektive inkl. redaktioneller Beiträge in CZ, SK und H geschaltet, eine Medienkooperation in NL mit dem Niederländ. Automobilklub ANWB abgeschlossen und bei der ÖW-Kampagne „Ein Winter voller Lebensfreude“ in H, CZ und NL mit je 2 Partnern aus der Steiermark zu verschiedenen Themenschwerpunkten (von der Familie bis zum Freeriden) mitgemacht. Dabei wird es Beileger, OnlineMarketing, Pressearbeit, Wirtschaftskooperationen und Direct Mailings geben. Die ÖW-Kampagne wird auch in SLO und SK mit steirischer Beteiligung mit Beileger und Online-Maßnahmen durchgeführt Wellness wird in mehreren Aktionszeiträumen beworben: von Dezember bis Februar mit den Schwerpunkten Wärme tanken, Wintererholung, Winterschlaf sowie das Frühlingserwachen mit den Schwerpunkten Krafttanken, Schönheit, Gesundheit von März – April jeweils über

eine landing page gekoppelt mit den Anzeigenkollektiven (siehe Seite 3) auf den Märkten Ö + D. Langlaufen: Eines der besonders erfolgreichen Pressethemen der letzten Wintersaison wird für die kommende ausgebaut:

Packages, die die sportlich-physischen, wellness-ernährungstechnischen wie sozialen Bedürfnisse von Frauen besonders berücksichtigen. Dazu wird es auch Medienkooperationen in OÖ, NÖ, Wien und Süd-D geben.

Fotos: © Steiermark Tourismus / photo-austria.at, Jürgen Hammerschmid, Leo Himsl, ikarus.cc, Gery Wolf

Späte Ostern und der SteiermarkFrühling in Wien


STEIER[:MARKE:]TING Winter 2013 / 14

5 Verwurzelt in der Region Baukultur als Fundament für eine nachhaltige Entwicklung im Tourismus

Flug & Zug

Unser T ipp

InterSky stockte die Verbindung GrazZürich auf 3 x täglich unter der Woche, 1 x am Samstag und 2 x am Sonntag auf, Air Berlin Graz-Berlin auf 6 x pro Woche (ohne Samstag). www.flyintersky.com www.airberlin.com

Aviso für den Winter 2014 / 15: Die ÖBB und die Tschechische Bahn werden ab Dez. 2014 die Städte Graz (mit den Stationen Bruck/Mur, Kapfenberg, Mürzzuschlag), Wien, Brünn und Prag im Zweistundentakt mit dem railjet verbinden. Die Fahrtzeit Prag – Graz beträgt 6h 50min. www.oebb.at

Hoteliers, örtliche und regionale Tourismusverantwortliche, Architekten, Raumplaner und Architekturinteressierte sind aufgerufen, einen Tag lang über das Thema Nachhaltigkeit, regionaler Auftritt, gewachsene Identität und Architektur zu diskutieren und nachzudenken. Nach der erfolgreichen Premiere vor zwei Jahren auf Schloss Gamlitz mit 146 Teilnehmern steht einem zweiten prominent besetzten Symposium nichts mehr im Wege. • Willi Sieber, Experte im Bereich Umweltmanagement • DI Wolfgang Pöschl, Architekt vieler Hotelbauten, mehrmaliger Träger des Staatspreises für Architektur mit Schwerpunkt „nachhaltiges Bauen“

• Gerold Schneider: Architekt und Hotelier des Almhof in Lech • Melanie Franke, Direktorin Rogner-Bad Blumau • Wilhelm Himmel (Nachhaltigkeitskoordinator der Steiermark), Alice Tauss (biodynam. Weingut in Leutschach) und Georg Bliem (ST-GF) sind in den Diskussionsrunden unter der Leitung von Hans Gangoly dabei. Fr., 15. Nov. 2013, 9.30 – 15.30 Uhr Schloss Seggau bei Leibnitz www.seggau.com Weitere Informationen zur Veranstaltung: www.naturparkakademie.at (ab Mitte September)

Grüne Reise in die Steiermark

Fotos: © Schloss Seggau; Gangoly & Kristiner; Graz Tourismus

Im Rahmen der neuen atb-experience der Österreich Werbung, die sich im Juni dem Thema Nachhaltigkeit widmete, führte eine Studienreise 10 Vertreter von Australien bis Japan, von Spanien bis Dänemark in die Steiermark, um die besten Beispiele nachhaltiger Auftritte kennen zu lernen. Dabei wurden Rogner-Bad Blumau, die Schokola-

denmanufaktur von Josef Zotter sowie die Genusshauptstadt Graz besucht. Der Erfahrungsgewinn aus dem Kontakt mit den internationalen Partnern fließt auch in den ST-eigenen Auftritt im Bereich des grünen und nachhaltigen Urlaubens und Reisens, der im Herbst online geschaltet wird, mit ein.

3. Platz in der österreichweiten Kongressstatistik Als Belohnung für 10 Jahre konsequente Marketingarbeit der Steiermark Convention, einer Angebotsgruppe von Steiermark Tourismus, erzielte die Steiermark im Jahr 2012 den 3. Platz in der österreichweiten Kongressstatistik der mira (meeting industry report austria). Bei über 1.250 Veranstaltungen konnten mehr als 120.000 Teilnehmer von den 53 Mitgliedern erreicht werden. www.steiermark-convention.com

Das Experteninterview – 3 Fragen an:

Univ.-Prof. Arch. DI  Hans Gangoly Architekt und Leiter des Instituts für Gebäudelehre an der TU Graz. www.gangoly.at Architektur wird als Mittel der Identitätsstiftung im Touris­mus genützt. Worin liegt dabei die größte Chance? Gute Architektur kann, richtig eingesetzt, eine ganz bestimmte unverwechselbare Atmosphäre erzeugen. Diesen atmosphärischen Aspekt haben schon die Grand Hotels des ausklingenden 19. Jhdt. genutzt, wie auch die großen internationalen Hotelketten zur ersten Hochblüte des Flugtourismus. Damals wurde damit im Falle der Grand Hotels eine bestimmte Gesellschaftsform dargestellt und die großen Hotelketten haben mit ihren immer identischen, auch gestalterischen Standards den Menschen folgende Botschaft suggeriert: Wo immer du auf der Welt gerade bist, wir haben für dich das Hotelzimmer, das du bereits kennst und das dir gefällt. Dadurch wurden symbolisch die Distanzen, die das Flugzeug zeitlich schrumpfen ließ, auch atmosphärisch ausblendet. Heute kann und muss dieser atmosphärische Aspekt für die Formulierung eines unverwechselbaren, regional verorteten und den Inhalten der touristischen Nutzung verpflichteten architektonischen Gesamtkonzeptes genutzt werden. Die Wahl der richtigen Materialien, das Nutzen von regionalen handwerklichen Möglichkeiten und die damit verbundene Schaffung von Wertigkeiten, die von Gästen wahrgenommen werden können, sind dabei zentrale Überlegungen. Ab wann kann Architektur das nicht mehr erfüllen? Architektur ist im touristischen Sinn eine Bühne, die idealerweise bei den Gästen eine gewisse Gestimmtheit erzeugt. Die Handlungen auf dieser Bühne sollen dann natürlich dieser beabsichtigten Grundstimmung entsprechen. Das Produkt muss also halten, was die Architektur verspricht. Menschen reagieren generell sehr sensibel auf das Auseinanderklaffen von motivierter Erwartung und deren Nichteinlösung. Es ist also wichtig zu wissen, wie Gestaltung eingesetzt werden kann. Oft habe ich den Eindruck, dass man nicht um die Wirkung von architektonischen Gestaltungsmitteln Bescheid weiß und Dinge einfach kopiert werden (weil sie woanders erfolgreich funktionieren). Ähnlich problematisch ist „aufgeregte“ Architektur zu sehen. Sie sorgt in der Regel für kurzfristige mediale Aufregung. Diese Aufmerksamkeit kann in den meisten Fällen nicht dauerhaft aufrechterhalten werden. Architektur als Teil eines touristischen Konzeptes funktioniert nur dann, wenn sie für alle Beteiligten Teil einer bewusst gelebten Kultur sein kann. Sie leiten beim Architektursymposium am 15. November die Podiumsdiskussionen. Worauf werden Sie dabei am meisten Wert legen? Ich denke, es wird sehr interessante Beiträge geben, die das Thema Architektur im Tourismus und dabei vor allem den Aspekt der Nachhaltigkeit von ganz unterschiedlichen Seiten beleuchten. Wir werden auch versuchen herauszuarbeiten, dass Architektur nicht nur eine Frage der Gestaltung ist, sondern dass architektonische Überlegungen bereits bei der Suche nach Identität an einem bestimmten Ort angestellt werden müssen.


6 T rend s

Die Deutschen im Internet undZugang nutZung Internet 73 %der derdeutSChe Deutschen onlIne-reISemarkt: ab 14 Jahren hatten imZugangJanuar 2012 zumdeS Internet – Tendenz weiter steigend. (Quelle der 3 Diagramme: RA 2000 bis RA 2012 face-to-face, FUR)

Vernetzung TV mit Internet 26 % der Österreicher von 15 bis 59 Jahren nennen inzwischen ein internetfähiges TVGerät ihr Eigen. 65 % haben den Schritt in die vernetzte Fernsehzukunft noch nicht gewagt. Doch zweifellos ist die Revolution im Wohnzimmer bereits voll im Gange. 2012 wurden bereits 47,9 % der in Österreich verkauften Flachbildfernseher Smart-TVGeräte. Damit wurden 98 % mehr SmartTV-Geräte als noch im Jahr davor verkauft. Quelle: Magazin update Frühling 2013, (werbeplanung.at), Seite 16

Nutzung im Internet Vergleich Österreich:Deutschland Die Österreicher im Internet Die Österreicher sind zu 80 % im Netz. Zur Altersstruktur 14 – 19 Jahre: 96 % | 20 – 29 Jahre: 97 % 30 – 39 Jahre: 96 % | 40 – 49 Jahre: 90 % 50 – 59 Jahre: 81 %. Quelle: Magazin werbeplanung.at 2012, S. 66

80 % der heimischen Gesamtbevölkerung nutzen das Internet. Die Verwendung selbst wird allerdings immer vielfältiger und flexibler. Nicht zuletzt verändert der anhaltende Smartphone-Boom und die damit einhergehenden Möglichkeit, immer und überall online zu sein, die Nutzergewohnheiten. Insbesondere leicht zugängliche OnlineTätigkeiten machen das Surfen unterwegs effizient. Durchschnittlich 12 Stunden pro Woche, also rund 103 Minuten täglich, verbringen die Österreicherinnen und Österreicher aktiv im Internet. Dabei wird an fünf von sieben Tagen ins World Wide Web eingestiegen. Bezüglich der online verbrachten Zeit zeigt sich ein deutliches Altersgefälle. So verbringen Internetnutzer im Alter von bis zu 19 Jahren im Schnitt 15 Stunden pro Woche im Internet. User zwischen 30 und 39 Jahren sind durchschnittlich 12 Stunden pro Woche online. In der Gruppe der über 60-Jährigen sinkt dieser Wert auf 8 Stunden. Männer weisen eine überdurchschnittliche Nutzungszeit auf. Quelle: www.pressetext.com/news/20120510025

73% in Deutschland mit Internetzugang – Mehr als 3x so viele wie 2000 (Basis: deutschsprachige Bevölkerung 14+ Jahre; bis 2010 nur Deutsche)

73%

68%

62% 54% 47%

der deutSChe onlIne-reISemarkt: InternetnutZung fÜr dIe reISeplanung 39% 22%

Internetnutzung für Urlaubsreisen: Das Internet gewinnt auch beim Thema Urlaubsreisen immer mehr an Bedeutung der deutSCheBevölkerung onlIne-reISemarkt: InternetnutZung (Basis: deutschsprachige 14+ Jahre; bis 2010 nur Deutsche) 2000

2002

2004

2006

fÜr dIe reISeplanung

2008

2010

2012

55

51

45 Zugang zum Internet. 73% der Bevölkerung abfür 14 Jahren hatten im Januar 2012 Internetnutzung Urlaubsreisen: Das Internet gewinnt 45 38 in % beim Thema Urlaubsreisen immer mehr an Bedeutung auch Quelle: RA 2000 bis RA 2012 face-to-face, FUR 39

(Basis: deutschsprachige Bevölkerung 14+ Jahre; bis 2010 nur Deutsche)

29

24

21 in %

10

11

7

33

29

55

51

17

Internet zur Information über Urlaubsreisen genutzt davon in den letzten 12 Monaten

23

45

4516

38

39 Internetzugang im Detail: 33 2 29 29 alle Teilgruppen wachsen, die „Nachzügler“ am stärksten 24 21 2002 2000 2004 2006 2008 (Basis: deutschsprachige Bevölkerung 14+ Jahre; 2006 nur Deutsche)

in 10 %

2010

17

7 hatten

11

Internet zur Buchung Internet zur Information über von Urlaubsreisen Urlaubsreisen genutzt genutzt davon davon in den letzten 12 in den letzten 12 Monaten Monaten

2012

23

Internet zur Buchung

Jan. Jan. 2012 von2006 Urlaubsreisen

16

genutzt

davon Im Januar 2012 sich 55% der Bevölkerung jemals im Internet zum Thema Urlaubsreisen informiert, 45% der in den letzten 12 2 Monaten es 33% der Bevölkerung zu Bevölkerung (auch) innerhalb hatten 95 91der letzten 12 Monate. Zur Buchung von Urlaubsreisen 93 92 86 83 2000Zeitpunkt 2002 2004 2006(auch) innerhalb 2008 2010letzten80 2012 82 diesem schon genutzt, 23% der 12 Monate. 80

74 73 70 67 65 Quelle: RA 2012 2000 hatten bis RA 2012 face-to-face, FUR Im Januar sich 55% der Bevölkerung jemals im Internet56zum Thema Urlaubsreisen informiert, 45% der 54 54 Bevölkerung (auch) innerhalb der letzten 12 Monate. Zur Buchung von Urlaubsreisen hatten es 33% der Bevölkerung zu 3912 Monate. diesem Zeitpunkt schon genutzt, 23% 38 (auch) innerhalb der letzten Reisen ab fünf Tagen 33 Quelle: RA 2000 bis RA 2012 face-to-face, FUR

8

19

Informationen zu Reisezielen, Unterkünften und Preisen Reisen ab fünf Tagen sind die meistgesuchten im Gesamt 14-29 30-49 50-69 Informationen 70+ u. EK m. EK Netz o. EK Haupt Real Abi + (Basis: Haupturlaubsreisen (HUR) der deutschsprachigen Bevölkerung 14+ Jahre, 2005 nur Deutsche)

Entwicklung 2006 2012 Informationen zu Reisezielen, Unterkünften und Preisen + + + + + + sind die meistgesuchten Informationen im+ Netz +

Nutzungszeit in Stunden pro Woche Frage 18/19

19%

Preisvergleich Info Reiseziel

Basis: Nutzen Internet zumindest mehrmals pro Monat - Zufallsauswahl

15

15

Preisvergleich Info Unterkunft

13 12

12

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11

8

8%

Info Veranstaltungen vor Ort

Alle

Männer Frauen

14-19 Jahre

20-29 Jahre

30-39 Jahre

40-49 Jahre

50-59 Jahre

60-69 70 J. u. Jahre älter

Durchschnittliche Nutzungszeit, Angabe in Stunden

Quelle: INTEGRAL, AIM - Austrian Internet Monitor, rep. Österr. ab 14 Jahren, Jänner bis März 2012, n=2500 pro Quartal

HUR 2011

HUR 2011

HUR 2005

HUR 2005

3%

6%

Info Mietwagen 5%

Info Mietwagen

3%

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9%3%

3%

Info Bahn

Info Bahn

+ 11%

30% 27%

20%

20%

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Info Flug

Info Veranstaltungen vor Ort

27%

9%

Info Pauschal-/ BausteinreisenInfo Flug

8

16%

16%

Bausteinreisen

31%

30%

16%

Info Pauschal-/ Info Unterkunft

10

16%

19%

Quelle: RA 2006 und 2012 face-to-face, FUR

+ + 31% 23% 64%

3%

14%

9%

6%

5% 3%

1 Quelle: RARA 2006 undund RA 2012 face-to-face, FUR Quelle: 2006 RA 2012 face-to-face, FUR

Statistik steiermark.com

Österreich: NFC geht in die nächste Runde

Betrachtungszeitraum: 1.10.2012 – 31.3.2013

Die Funktechnik NFC (near field communication) kommt in immer mehr Geschäften und Supermärkten zum Einsatz. Auch die erste NFC-Bankomatkarte ist bereits im Umlauf. Seit April 2013 werde die NFCBankomatkarten produziert. Bis Jahresende sollen bereits vier Millionen Bankomatkarten mit NFC ausgestattet und im Umlauf sein. Der Vorteil für Kunden: Sie müssen die Karte nur noch vor wenige Sekunden zum

Die beliebtesten Themen: Bewegen vor Kulinarium

Besucher 2012 / 2013 Kultur 2 %

Wellness 14 %

Kulinarium 30 %

Bewegen 54 %

Beliebteste Thermen • Therme Nova • Heiltherme Bad Waltersdorf • Rogner Bad Blumau Beliebteste Keywords • Weihnachtskekse • Ausflugsziele Steiermark • Apfelbrot • Wellnesshotel Steiermark • Spagatkrapfen • Skigebiete Steiermark • Wandern Steiermark • Kletzenbrot • Langlaufen Steiermark Beliebteste Skigebiete • Schladming/Planai – ski amadé • Stuhleck-Semmering • Tauplitz / Bad Mitterndorf

Kassen-Terminal halten und sie nicht wie bisher einstecken und einen PIN-Code eingeben. Das funktioniert allerdings nur dort, wo es bereits ein entsprechendes NFC-Terminal an den Kassen gibt. Wann erfolgt der nächste Schritt: Bargeldloses Zahlen mittels NFC-fähigen Handys? Wir werden sehen! Quelle: kurier.at

Dingsda: Begriffe einfach erklärt Adviews = Sichtkontakte Wie oft wird das Werbemittel auf einer Website angezeigt (100.000 Adviews = 100.000 x wird das Werbemittel angezeigt) Cost per click = Kosten pro Klick Man bezahlt nur wenn der User auf das Werbemittel klickt.

SEO = search engine optimizing = Suchmaschinenoptimierung Eine Website soll mit bestimmten Begriffen (keywords) in den Suchmaschinen (wie z.B.: google) ganz weit vorne sichtbar sein. Ausschlaggebend dafür sind: Titel, Beschreibung, Überschriften, fett geschriebene Wörter im Text und Links u.v.m.

Grafiken/Screenshots: www.steiermark.com; Reiseanalyse/FUR; werbeplanung.at

Denken Sie an eine normale Woche. An wie vielen von sieben Tagen einer Woche gehen sie normalerweise ins Internet? Wie viel Zeit verbringen Sie an einem normalen Tag, an dem Sie das Internet nutzen, insgesamt mit dem Internet?

Reiseziel 14+ Jahre, 35% 76% Info 138% 44% 23% 13% (Basis: Haupturlaubsreisen19% (HUR) der23% deutschsprachigen Bevölkerung 2005 nur Deutsche)


STEIER[:MARKE:]TING Winter 2013 / 14

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Com, schauen Sie sich das an.

Bildarchiv neu Zur Zeit wird unter Hochdruck am neuen Fotoarchiv gearbeitet: Neue Auswahlfunktionen werden den Usern eine bessere Bildsuche ermöglichen, neue Bilder werden aber

auch leichter eingespielt werden können. 3.000 Steiermark-Bilder werden zudem auf ihre Aktualität und Verstichwortung überprüft, sodass das mittlerweile 8 Jahre alte

Bildarchiv wieder einen zeitgemäßen, ans CD der www.steiemark.com angepassten Auftritt erhält. Ab Oktober soll umgestellt werden.

www.steiermark.com/foto

Ostern, Kampagne Bewegen, Sommerkampagne Niederlande, Ungarn, Tschechien ...) mittels landing pages durchgeführt.

Eine landing page dient dazu, aktiv die buchbaren Pakete ins Schaufenster zu stellen und vor allem konkrete Anfragen und Buchungen zu generieren.

Diese Anfragen des potentiellen Urlaubsgastes wurden automatisch per Mail an die Partner übermittelt. Hier einige Beispiele:

Online-Werbung landing pages Steiermark Tourismus hat in den letzten Monaten große Online-Kampagnen (Kampagne

ZIMNÍ DOVOLENÁ Ve ŠtÝrsku


8H au ptsac he viel Herz

Aichstern-Käse in Herzform und an der Farbe getüftelt habe, bis der Käse richtig haltbar, ansehnlich und wohlschmeckend wurde. Jetzt bin ich wirklich zufrieden damit.“ Erhältlich ist der HerzKäse ab Hof bei der Familie Aichstern in Rohrbach bei Graz. www.aichstern.at

Zwei Frauen – eine gute Idee: Der neue Steirertisch in Herzform erweitert das Herzsortiment der Steiermark um ein wesentliches Element für das Steirische Lebensgefühl, einen Stehtisch, an dem man gemütlich zusammenstehen, ein Glas Wein trinken und ratschen kann. Grafik-Designerin Rosemarie Hofer aus St.  Nikolai / Sausal hat diesen kreiert, Tischler­meisterin Ing. Birgit Kumpusch aus

Obersteirische Molkerei 8 Jahre schon ist die OM ein herzhafter Partner. Das Herz begleitet die gesamte Produktpalette von der Milch übers Joghurt bis zum Topfen. www.oml.at

Gleinstätten stellt diesen in Handarbeit her. www.steirertisch.at Der Steirertisch ist neben der SteiermarkHerzbank, dem Herzkäse, der Steiermark­ torte, dem Genussapfel, dem Kernöl und den Käferbohnen mit Herz, dem Herzbrot u.v.m. eine von mittlerweile über 50 Produktkooperationen mit dem SteiermarkHerz.

Fotos: designquartier; Steiermark Tourismus / Bernhard Loder; Obersteirische Molkerei

Landessieger Vinzenz Stern ist stolz auf sein neues Genussmittel: den SteiermarkHerzkäse aus Rohmilch samt Rosmarin und Holunder mit einer Mindestreifezeit von 5 Monaten. Vinzenz Stern jun.: „Ich bin so begeistert vom Grünen Herz, dass ich ein Jahr lang am Geschmack, dieser Herzform

Steirertisch in Herzform


STEIER[:MARKE:]TING Winter 2013 / 14

9 Das Auge isst mit: Filme mit Herz Kurz bevor die CINESTYRIA Filmcommission and Fonds von Steiermark Tourismus 2014 10 Jahre lang aktiv am Filmmarkt ist, rückt sie auch 2013 das Grüne Herz in zahlreichen Produktionen ins rechte Licht. Als zentrale Anlaufstelle für alle Film und TV-Angelegenheiten des Landes Steiermark wird besonderes Augenmerk auf die internationale Verwertung sowie die touristische Wertigkeit der eingereichten Projekte gelegt. „Rosaria“ moderner Heimatfilm, Produktion: Film27 Rosaria kommt mit 10 Kindern, die, wie sie, Opfer eines Erdbeben in Italien sind, auf Einladung eines steirischen Dorfes angereist. Ein paar Tage sollen sie bleiben, um sich zu erholen und erlittenes Leid ein wenig zu vergessen. Doch schon mit der Ankunft, schon vom ersten Augenblick an, setzt sich etwas in den Menschen in Bewegung, das vorerst unmerklich, dann aber vehement jede vermeintliche Ruhe und Idylle umgräbt. Regie: Peter Keglevic. Drehzeit: im Sommer ca. 23 Tage in der Steiermark Geplante Ausstrahlung: März 2014 auf ORF und ZDF DarstellerInnen: August Schmölzer, Henriette Confurius, Manuel Rubey, David Rott, … „Universum – Hummeln – Die Himmelsbärchen“ Doku, Prod-Fa.: Power of Earth Sie ist ein pelzig-behaartes, brummendes

Fluginsekt, das jedermann kennt, aber über das man landläufig kaum etwas weiß: Die Hummel! Ist sie eine Verwandte der Bienen? Kann sie stechen? Produziert sie Honig? Das sind nur einige der immer wieder auftauchenden Fragen. Und selbst die Wissenschaft weiß heute noch längst nicht alle Geheimnisse der Hummeln zu enträtseln. So konnte erst 1996 bewiesen werden, warum die pummeligen Hummeln überhaupt fliegen können. Für ein Jahr begleiten wir die geheimnisvollen Wege der Hummeln und erleben noch nie zuvor Gesehenes. Regie: Prof. Dr. Kurt Mündl Ausstrahlung: Ende 2013 „Naturparke Steiermark – Vom Schützen durch‘s Nützen“ Doku, Prod-Fa.: RAN-Film „Schützen durch Nützen“ - so lautet das Motto der steirischen Naturparke. Sie haben sich zur Aufgabe gemacht, die vielfältigen Natur- und Kulturlandschaften der Steiermark zu bewahren. Der Dokumentarfilm besucht die steirischen Naturparke im Wandel der Jahreszeiten und stellt dabei verschiedene Initiativen vor, die im Geiste der Naturpark-Philosophie die Lebensräume vor Ort gestalten. Regie: Alfred Ninaus Geplante Ausstrahlung: März 2014 „Universum – Peter Rosegger“ Universum plus Österreich-Bild Prod-Fa.: Epo Film

Presserekord: 172.445.810 Leser in D Der vergangene Winter geht als erfolgreichster in die Pressearbeit von Steiermark Tourismus auf dem deutschen Markt ein. 1.776 Clippings bedeuteten eine Auflage von 27.694.694 und eine Reichweite von

172.445.810 Lesern. Dabei waren das Langlaufen für Frauen, der Offline-Urlaub sowie natürlich die Alpine Ski WM als Anlass für Reisegeschichten ganz vorne dabei.

Fotos: Cinestyria, Steirerkraft, Steirerhuhn

„Peter Rosegger – Vom Waldbauernbub zum Bestsellerautor“ Doku, Prod-Fa.: RAN Film Der Film erzählt vom Leben und Werk des steirischen Bestsellerautors Peter Rosegger, der am 31.7.1843 als ältestes von sieben Kindern auf dem Kluppeneggerhof am Alpl geboren wurde. Viele der Erfahrungen und Erlebnisse aus seinen Kinder- und Jugendjahren verarbeitete Rosegger später literarisch. Regie: Alfred Ninaus. Ausstrahlung: 17. März 2013, ORF 2, 16:28 Uhr Erlebnis Österreich, 197.000 Zuseher. Auf 3 SAT voraussichtlich im Dezember 13. „Universum – Ausseerland“ Doku, Prod-Fa.: RAN Film Der Film erzählt vom malerischen Ausseerland, das wie keine andere Region Österreichs Künstlerinnen und Künstler in ihren Bann zieht und Touristen anlockt, obwohl man den Ausseerinnen und Ausseern nachsagt, äußerst eigenwillig und nicht immer aufgeschlossen ihren Gästen gegenüber zu sein. Dieser Widerspruch löst sich gerade in

diesem Wesen der Ausseer auf und in der Landschaft, die schon so vielen großen Namen zur Seelenlandschaft wurde. Regie: Manfred Corrine Ausstrahlung: voraussichtlich 2013 „Zeitloses Wissen“ Doku, Prod-Fa.: Posch TV Das „Österreichische Freilichtmuseum Stübing“ zählt zu den bedeutendsten Freilichtmuseen Europas. Es bietet einen eindrucksvollen Einblick in die bäuerliche Kultur unserer Vorfahren aus sechs Jahrhunderten und verbildlicht Österreichs landschaftliche und kulturelle Vielfalt. Die Dokumentation „Zeitloses Wissen“ beschäftigt sich mit dem Wissen und Können unserer Vorfahren und findet spannende Verbindung zu den aktuellen wie auch zukunftsträchtigen Themen unserer Zeit wie Design, moderne Architektur, Energie, Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Regie: Reinhart Grundner Ausstrahlung: voraussichtlich 2013 www.cinestyria.com

161 Schulbesuche von Young Styria Ein kleines Team von Young Styria, der Angebotsgruppe für Schul- und Jugendreisen von Steiermark Tourismus mit 33 Mitgliedern, war unterwegs: in 3 Tagen wurden 161 Schulen in Graz und erstmals auch im Burgenland besucht. Ziel dieser Reise war es, den LehrerInnen die jugendgerechten

Angebote der Steiermark vorzustellen. Die ersten Anmeldungen für Studienreisen der Lehrer sind auch schon eingelangt zusätzlich zu den Studienreisen von 35 Lehrern aus Süd-Deutschland. www.young-styria.com

Steirerhuhn

Steirerkraft Seit vielen Jahren schon ist die in St. Rup­ recht/Raab beheimatete Steirerkraft ein überzeugender Partner mit Herz. Dieses ziert Kernölflaschen, Käferbohnendosen,

Das Leben und Wirken des großen steirischen Heimatdichters und Vordenkers Peter Rosegger. Eine Hommage an einen herausragenden Humanisten, dessen Arbeit seiner Zeit weit voraus war. Regie: Klaus T. Steindl Geplante Ausstrahlung: Universum: 2014, Ö-Bild Ende 2013

Kürbis-, Polenta- und Apfelchipssackerln, wird in Inseraten genauso eingesetzt wie im Internet. www.steirerkraft.com

Das Wohl der Tiere, die regionale Verbundenheit und der sorgfältige Umgang mit Umweltressourcen sind die Erfolgsfaktoren der Herbert Lugitsch u. Söhne Ges.mbH. Das Besondere am Steirerhuhn ist aber nicht nur ihre streng geprüfte und qualitätsvolle Aufzucht, sondern auch der österreichweit einzigartige geschlossene Wertschöpfungskreislauf. Ersteres kommt den Konsumenten zugute, zweiteres der Region. Und dem Grünen Herz. www.steirerhuhn.at

www.steiermark.com

einfach, gemeinsam genießen!

Herbert Lugitsch u. Söhne Ges.mbH 8330 Gniebing 52 | Tel. +43 (0)3152/2424-0


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Zahlen und Entwicklungen

Deutschland – Winter 2012/13

Ungarn – Winter 2012/13

Ankünfte: 981.613 (+ 0,7 %) Nächtigungen: 3.010.392 (– 1,2 %) Aufenthaltsdauer: 3,1 Tage

Ankünfte: 207.961 (+ 1,3 %) Nächtigungen: 938.205 (+ 0,6 %) Aufenthaltsdauer: 4,5 Tage

Ankünfte: 80.286 (+ 1,0 %) Nächtigungen: 320.044 (+ 0,4 %) Aufenthaltsdauer: 4,0 Tage

Österreich bleibt mit einem Ankunftsteil von 66,5 % und Nächtigungsanteil von 59,4 % der wichtigste Herkunftsmarkt für die Steiermark. Ankünfte Winter 12/13: + 0,7 % (981.613 Gäste), Nächtigungen: – 1,2  % (3.010.392). Besonders erfreulich: Für Österreicher zählt die Steiermark nach wie vor zum beliebtesten Winterurlaubsland, kein anderes Bundesland erzielt mehr Ankünfte aus dem Heimmarkt, wiewohl die Nächtigungen der Österreicher in Salzburg einen höheren Wert erzielen. Innerhalb der Österreicher-Nächtigungen in der Steiermark sind die Steirer die ankünfte- wie nächtigungsstärkste Zielgruppe.

Der wichtigste Auslandsmarkt Deutschland bleibt im Winter 12/13 mit 207.961 Ankünften und 938.205 Nächtigungen der zweitwichtigste Gesamtmarkt. Einem Ankünfteplus von 1,3 % (+ 2.646) steht ein Nächtigungsplus von 0,6 % (+ 5.575) gegenüber. Der Ankunftsanteil am Gesamtmarkt liegt bei 14,1 %, bei den Nächtigungen bei 18,5 %.

Mit 80.286 Ankünften und 320.044 Nächtigungen ist die Steiermark wieder auf einem positiven Kurs, immerhin musste das Grüne Herz Österreichs im Winter 2011/12 erstmals in 15 Jahren eine rückläufige Entwicklung hinnehmen. Nach Ankünften sowie Nächtigungen befindet sich Ungarn weiterhin an zweiter Stelle am Auslandsmarkt. Im Österreich-Vergleich hat die Steiermark die Marktführerschaft sowohl bei den Ankünften mit einem Anteil von 30,4 % (Vgl WHJ 12: 29,8 %) als auch bei den Nächtigungen mit 32,3 % (Vgl WHJ 12: 31,4 %) weiter ausbauen können.

Top 10 der Österreicher Nächtigungen Bad Radkersburg 207.952 Graz 204.757 Bad Waltersdorf 185.928 Schladming 142.604 Loipersdorf bei Fürstenfeld 131.231 Rohrmoos-Untertal 111.946 Ramsau am Dachstein 108.827 Bad Blumau  77.743 Pichl-Preunegg  72.332 Sebersdorf 63.828

Top 10 der Deutschen

Top 10 der Ungarn

Ramsau am Dachstein Rohrmoos-Untertal Schladming Pichl-Preunegg Graz Haus Bad Mitterndorf Pruggern Predlitz-Turrach Tauplitz

Nächtigungen Sankt Georgen ob Murau 77.187 Schönberg-Lachtal 40.953 Vordernberg 17.358 Predlitz-Turrach 14.095 Spital am Semmering 11.778 Rohrmoos-Untertal 11.595 Tauplitz 11.518 Haus 11.328 Schladming 10.370 Murau 9.523

Die Top 10 Gemeinden nach Nächtigungen haben in Summe einen Anteil von 42,9  % an den Inlands-Winternächtigungen in der Steiermark.

Nächtigungen 139.509 106.287 86.714 68.689 64.424   61.125  39.210 32.566  31.815 28.200

5-Jahres-Entwicklung: Winter 2008 – 2013

5-Jahres-Entwicklung: Winter 2008 – 2013

5-Jahres-Entwicklung: Winter 2008 – 2013

Ankünfte: Nächtigungen:

Ankünfte: Nächtigungen:

Ankünfte: Nächtigungen:

+ 122.986 Gäste (+ 14,3 %) + 240.925 (+ 8,7 %)

5-Jahres-Entwicklung der Nächtigungen:

+ 4.008 Gäste (+ 2,0 %) – 45.771 (– 4,7 %)

5-Jahres-Entwicklung der Nächtigungen:

+ 1.109 Gäste (+ 1,4 %) – 4.032 (– 1,2 %)

5-Jahres-Entwicklung der Nächtigungen:

Quelle und Landkarten: Landesstatistik Steiermark

Österreich – Winter 2012/13


STEIER[:MARKE:]TING Winter 2013 / 14

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Die wichtigsten Zahlen auf einen Blick GESAMT Winter 2012/13: Rekordwinter teils übertroffen, teils nicht

Österreich 59,40 %

Deutschland 18,51 %

Ankünfte: 1.476.072 Gäste (+ 0,7 %) Nächtigungen: 5.068.327 (– 0,5 %) Aufenthaltsdauer: 3,4 Tage

Ungarn 6,31 %

Die Steiermark konnte erneut ein sehr gutes Winterergebnis verbuchen: Über 5 Mio. Nächtigungen und knapp 1,5 Mio. Ankünfte machen den Winter 2013 (Nov. 12 bis April 13) mit einem leichten Zuwachs bei Ankünften und einem kleinen Minus bei den Nächtigungen zum zweitbesten Winter aller Zeiten in der Steiermark.

Top 10 Gesamt

Sonstige 9,48 %

Nächtigungs-Anteile nach Herkunfts­ märkten im Winter 2012/ 2013

Niederlande Italien Tschech. Rep. Slowakei

Winter 2008 – 2013: Ankünfte

Winter 2008 – 2013: Nächtigungen

5-Jahres-Entwicklung

5-Jahres-Entwicklung

Ankünfte:

Nächtigungen:

1,71 % 0,77 % 2,76 % 1,06 %

Nächtigungen Graz 384.421 Schladming 355.965 Ramsau am Dachstein 336.990 Rohrmoos-Untertal 318.267 Bad Radkersburg 210.100 Bad Waltersdorf 193.996 Pichl-Preunegg 180.212 Haus 179.298 Sankt Georgen ob Murau 170.710 Loipersdorf bei Fürstenfeld 137.044 Die Top 10 Gemeinden nach Nächtigungen haben in Summe einen Anteil von 48,7 % an den Gesamt-Winternächtigungen im Grünen Herz Österreichs.

Tschechien – Winter 2012/13

+ 148.991 Gäste (+ 11,2 %)

Niederlande – Winter 2012/13

+ 250.767 (+ 5,2 %)

Slowakei – Winter 2012/13

Ankünfte: 35.828 (– 4,7 %) Nächtigungen: 139.948 (– 6,0 %) Aufenthaltsdauer: 3,9 Tage

Ankünfte: 15.821 (– 0,4 %) Nächtigungen: 86.739 (– 6,6 %) Aufenthaltsdauer: 5,5 Tage

Ankünfte: 14.093 (+ 2,7 %) Nächtigungen: 53.829 (+ 3,8 %) Aufenthaltsdauer: 3,8 Tage

Tschechiens Entwicklung ist nach Jahren mit den größten Steigerungen rückläufig. Einem Ankünfteminus von 4,7 % (– 1.774) steht ein Nächtigungsminus von 6,0 % (– 8.983) gegenüber. Die Tschechische Republik bleibt trotz der Verluste mit diesem Ergebnis der drittwichtigste Auslandsmarkt im Winter in der Steiermark.

Nach dem Plus im Winter 2011/12 musste die Steiermark nun erneut Einbrüche aus den Niederlanden hinnehmen. 15.821 Ankünfte (– 0,4 %) sorgten für 86.739 Nächtigungen (– 6,6 %). Die Niederlande sind der viertwichtigste Auslandsmarkt der Steiermark im Winter.

Die Slowakei hat sich in den letzten Jahren hervorragend entwickelt und konnte diesen Trend auch im Winter 2012/13 fortsetzen. 14.093 Gäste (+ 2,7 %) sorgten für 53.829 Nächtigungen (+ 3,8 %). Sehr erfreulich ist die konstante Aufenthaltsdauer von knapp 3,8 Tagen.

Top 10 der Tschechen

Top 10 der Niederländer

Top 10 der Slowaken

Nächtigungen Ramsau am Dachstein 13.175 Rohrmoos-Untertal 10.336 Tauplitz 7.956 Schladming 7.929 Predlitz-Turrach 6.075 Haus 4.520 Hohentauern 4.257 Pichl-Preunegg 4.245 Sankt Georgen ob Murau 4.216 Bad Mitterndorf 3.499

Spital am Semmering Rohrmoos-Untertal Schladming Ramsau am Dachstein Pichl-Preunegg Haus Tauplitz Graz Pruggern Bad Mitterndorf

5-Jahres-Entwicklung: Winter 2008 – 2013

5-Jahres-Entwicklung: Winter 2008 – 2013

5-Jahres-Entwicklung: Winter 2008 – 2013

Ankünfte: Nächtigungen:

Ankünfte: Nächtigungen:

Ankünfte: Nächtigungen:

Ramsau am Dachstein Rohrmoos-Untertal Tauplitz Schladming Pruggern Haus Spital am Semmering Pichl-Preunegg Predlitz-Turrach Bad Mitterndorf

Nächtigungen 21.938 17.677 14.875 13.089 12.157 11.643 8.187 7.235 3.672 3.158

+ 5.783 Gäste (+ 19,2 %) + 20.069 (+ 16,7 %)

5-Jahres-Entwicklung der Nächtigungen:

– 868 Gäste (– 5,2 %) – 11.780 (– 12,0 %)

5-Jahres-Entwicklung der Nächtigungen:

Nächtigungen 8.368 7.043 6.989 6.694 3.205 3.202 1.887 1.852 1.200    898

+ 4.739 Gäste (+ 50,7 %) + 18.323 (+ 51,6 %)

5-Jahres-Entwicklung der Nächtigungen:

Weitere Informationen: www.steiermark.com/b2b/marktbeobachtung · Zahlen: Landesstatistik Steiermark, www.statistik.steiermark.at, Rubrik Tourismus


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Trend- & Mitbewerbersplitter

Diversifikation ist das Schlagwort. Die SkiVerkäufe stagnieren weltweit bei insgesamt 3,2 bis 3,3 Mio. Paar Skier. Ein Blick zurück in die Vergangenheit verdeutlicht dieses Bild der sinkenden Skiverkäufe: vor ca. 10 Jahren waren es mit rd. 6 Millionen fast doppelt so viele Paare, die über die Ladentische gingen. Was bedeutet diese Entwicklung für die Ski-Industrie: Die Produzenten bemühen sich nun um eine breite Diversifikation des Angebots im Bereich der Accessoires wie z.B. Helme, Skischuhe, Skibrillen etc., um das Risiko zu reduzieren. Der Verkauf von Skischuhen hat inzwischen den Verkauf von Skiern überholt. Denn wer gelegentlich Ski fährt, leiht lieber anstatt zu kaufen. Dennoch bedarf es eines perfekt sitzenden, am besten individuell einstellbaren Schuhs. Hier hat man das Angebot entsprechend erweitert. Der reine Alpin­skilauf in gewohnter Form existiert fast nicht mehr. Es geht vor allem auch um Langlauf- oder Tourenski. (Quelle: www.format.at, 23. April, 2013; www.allesheute.at, 23. April 2013)

Skifoan is des Leiwandste – auch woanders? Bei den Norwegern heißt’s „Skiing on boat“, in den Städten nennt man es „Urban skiing“ und Serfaus-Fiss-Ladis wirbt beispielsweise mit der ersten Spur, die es am Morgen zu ziehen gilt. Eines haben jedoch alle Skigebiete und Angebotsersteller gemeinsam – es geht immer ums Erlebnis am Ski. Nachdem der Winter-Urlauber heute nicht unbedingt nur Ski-Urlauber

sein muss und vor Ort im Urlaub aus einer Vielzahl von Angeboten wie beispielsweise Bergfrühstück, Fackelwanderung, Nachtrodeln, Huskys im Schnee, Winterwandern, etc. auswählen kann, wird es für den Anbieter zunehmend wichtiger auch bei einer umfangreichen Produktpalette eine klare Unterscheidung zu anderen zu schaffen.

Fotos: Steiermark Tourismus / Jürgen Fuchs, ikarus.cc, lanxx, Gerhard Lukasiewicz, photo-austria.at, Herbert Raffalt, Harry Schiffer

Wandel in Ski-Industrie


STEIER[:MARKE:]TING Winter 2013 / 14

13 Wellnessfaktor Wald Zur Entspannung, Erholung und auf der Suche nach intensiven Sinneseindrücken geht man gerne in den Wald. Die Urbanisierung und damit einhergehend auch das Bedürfnis nach Naturerlebnis steigen stetig. Da ist es durchaus nachvollziehbar, dass „Landschaft und Natur“ als wichtigstes Motiv für einen Urlaub in der Steiermark gelten. Ein Blick über den Tellerrand zeigt wie wichtig das „Meer an Bäumen“ eingestuft wird: beim Bäderverband Mecklenburg-Vorpommern möchte man die Entwicklung von Wäldern zu Kur- und Heilwäldern vorantreiben und diese als Therapeutikum nutzen, denn ihm werden gesundheitsfördernde Eigenschaften unter anderem durch seine allergenarme, sauerstoffreiche Luft und

Wirtschaftsfaktor Wandern

seine beruhigende Wirkung zugeschrieben. Auch eine britische Forschergruppe hat im Fachmagazin “Psychological Science” klarstellt, dass Grünflächen die wahre Sehnsucht der Stadtbewohner sind: Höchstens eine Hochzeit oder ein neuer Job hätten einen noch positiveren Effekt auf die Psyche. Wie weitreichend die „Wald-Effekte“ sind, spürt man ja auch in den steirischen Zirbenzimmern: Die durchschnittliche Ersparnis im Zirbenholzbett liegt bei 3500 Herzschlägen pro Tag, das entspricht ca. einer Stunde ”Herzarbeit“. (Quelle: www.destinet.at; 23. April 2013. www.psychologicalscience.org; 22. April 2013. www.4betterdays.com; 5. Juli 2013)

Zeit statt Zeug

Der Klimabericht 2013 zeigt, dass Österreich zwar weniger Emissionen verursacht hat, dennoch CO2-Zertifikate zukaufen musste. Sehr zufriedenstellend ist dieses Ergebnis nicht und ob die Ziele für 2050 erreicht werden können, ist mehr als unklar. Gerade an Weihnachten wird jedes Jahr fast das Doppelte an CO2 produziert.

Wandern ist in der gesellschaftlichen Mitte angekommen und damit ein spannender Zukunftsmarkt mit vielen Facetten, denn: das Thema ist modern und hat sich zu einem „All-age-Phänomen“ à la Harry Potter entwickelt. Damit kurbelt es auch gleich eine ganze Reihe an Branchen (Mode, Outdoor, Tourismus, Gastronomie, Sportartikel, Medien, regionale Produkte) an. Das Beste daran – Wandern ist kein saisonales Geschäft, sondern kann das ganze Jahr über stattfinden. Auf geht’s. (Quelle: Zukunftsletter 04/13)

Kekse backen statt Küchengeräte kaufen. Was braucht man und wenn ja, wie viel davon? Diese Frage beschäftigt derzeit nicht nur die Medienlandschaft, sondern auch viele Konsumenten, welche sich bewusst gegen „alles“ entscheiden. Manchmal ist weniger mehr. Wie man dieses Problem geschenkmäßig auch gut lösen kann, zeigt die Seite www.zeit-statt-zeug.de. Das nächste Weihnachtsfest kann somit kommen.

SteirerInnen sagen: „Tourismus fördert wirtschaftliche Entwicklung.“

Steiermark Tourismus ließ wieder die Meinung der SteirerInnen zum steirischen Tourismus erheben. Das Ergebnis: 97 % der SteirerInnen sind überzeugt, dass Tourismus wesentlich zur künftigen Entwicklung der Steiermark beiträgt. Ob Absicherung von Arbeitsplätzen, Ruf des Wirtschaftsstand­

CO 2nachten

ortes oder Image des Bundeslandes an sich, Tourismus steuert wesentlich zur positiven Entwicklung und zum Wohlstand des Landes bei. Viele fühlen sich dadurch auch animiert, selbst in der Heimat ihren Urlaub zu verbringen und empfinden die Anwesenheit von Touristen als Bereicherung.

Aber jede Krise zeigt oft auch Chancen auf – auf www.co2nachten.net werden in diesem Fall einige sehr förderliche Geschenkideen präsentiert oder einfach nur Möglichkeiten aufgezeigt, wie wir gemeinsam aktiv unser Klima erhalten können. (Quelle: Die Presse online; 3. Juli 2013)

AirBnB – Urlaub bei Freunden Mit einer Luftmatratze (engl. Airbed) und einem selbstgemachten Frühstück (engl. Breakfast) begann 2007 in einem Wohnzimmer in San Francisco die Geschichte von AirBnB. Die beiden Gründer und Designer Joe Gebbia und Brian Chesky boten während einer großen Design-Messe drei Luftmatratzen in ihrem Loft als Übernachtungsmöglichkeit für Gäste an. Sie garnierten das Ganze mit einer großen Menge kalifornischer Gastfreundschaft und beherbergten

so ihre allerersten Gäste. Ein Vorzeigeprojekt der Sharing-Szene, das heute in mehr als 190 Ländern Zimmer auf Zeit vermittelt. Allerdings: New York hat das Untervermieten von privatem Wohnraum schon verboten, Berlin und Frankreich überlegen auch schon. Quellen: www.brandeins.de; www.derstandard.at, www.airbnb.de/story


14 Alpenregion Nationalpark Gesäuse „Dank meines Namens könnte ich im Dezember in zweierlei Gestalt auftreten“, berichtet der Gesäuse-Regionschef Thomas Drechsler schmunzelnd. „Zum Start der Rauhnächte am 21. Dezember beim Thomas-Nikolo in Gams bei Hieflau oder gleich Anfang Dezember beim Hammerschmied-

Teufellauf in St. Gallen. Beide Veranstaltungen sind tief in der Geschichte der Region verwurzelt und stellen unverfälschtes Gesäuse-Brauchtum dar.“ www.gesaeuse.at

REGIONSREISE DURCH DAS WINTERBRAUCHTU Ausseerland – Salzkammergut „Schab, Habergeiß, Schimmelreiter & Co läuten seit über 100 Jahren den Winter im Ausseerland beim Nikolospiel am 5. November in Bad Mitterndorf ein“, erläutert Regions-GF Ernst Kammerer. „Dann geht’s Anfang Jänner mit den Berigln und Glöcklern weiter, bevor Anfang März Flinserln und Trommelweiber im Ausseer Fasching das Kommando übernehmen, denn Tradition wird bei uns wirklich großgeschrieben und gelebt.“ www.ausseerland.at

Graz & Region Graz „Seit 1991 öffnet das Steirische Volksliedwerk in Graz in der Vorweihnachtszeit das Büro für Weihnachtslieder alljährlich seine Pforten, um alle Interessierten mit heimischem und internationalem Noten- und Textmaterial zu versorgen“, macht Dieter Hardt-Stremayr als Chef von Graz Mut zur Musik. Das Büro ist auch heuer wieder im Steirischen Heimatwerk in der Sporgasse 23 zu finden und hilft bei Lücken in Text oder Melodie wieder auf die Sprünge, ebenso ist es eine Auskunftsstelle für alle Fragen rund um das Singen und Musizieren sowie um weihnachtliche Bräuche.

Hochsteiermark

Oststeiermark

„Wo der Schnee am längsten liegt, die Gämsen am höchsten springen, die Adventmärkte nach Lebkuchen und Glühmost duften, wo die weißen Bergmänner die Barbara feiern und dem Jagdlichen Advent ein kräftiges Waidmannsheil zurufen, da geht’s auch um den Wiedereinstieg zum Skivergnügen. Wo persönliche Betreuung durch den Skilehrer garantiert wird, da ist die HOCHsteiermark“, sagt Claudia Flatscher, Geschäftsführerin der HOCHsteiermark, „vom Alternativprogramm für den NichtSkifahrer über den Transfer zum Skigebiet, dem Skiverleih bis zur Hundebetreuung – echt gamsig, oder? G´spusi nicht ausgeschlossen…“ www.hochsteiermark.at

„In der romantischen Winterlandschaft mit den verträumten Gärten zeigen sich die oststeirischen Betriebe in der idyllische Adventszeit von ihre genussvollsten Seite: kreative Kochworkshops, um die traditionellen Weihnachtsgerichte und Bäckereien der Region kennen zu lernen, die Kleinen erwarten süße Stunden in der Kinderbackstube, in einer Schauimkerei oder in der Schokoladenmanufaktur. Zudem veranstalten unsere Gartenexperten Adventdekorations- und Geschenkeworkshops, damit der selbstgemachte, traditionelle Christbaumschmuck den selbstgesuchten Christbaum schmücken kann“, kommt Regions-GF Eva Pataki regelrecht ins Schwärmen. www.oststeiermark.com

Fotos: Steiermark Tourismus / bigshot.at, Der Plankenauer, ikarus.cc, Achim Meurer, Herbert Raffalt, Harry Schiffer, Gery Wolf

www.adventingraz.at www.steirisches-volksliedwerk.at


STEIER[:MARKE:]TING Winter 2013 / 14

15 Ramsau am Dachstein Regions GF Elias Walser weiß, wo er den ersten Abend im neuen Jahr verbringt: „Immer am 1. Jänner des Jahres ist eine der größten evangelischen Kirchen in Österreich bis auf den letzten Platz gefüllt, wenn die SOUListen zum Neujahrskonzert in die evangelische Kirche von Ramsau am Dachstein einladen. Dieses Konzert bildet gleich-

zeitig den Abschluss von „Advent unterm Dachstein“, welcher am 29. November 2013 beginnt und ist ein großartiger Start in das neue Jahr für alle Gäste und Einheimische.“ www.ramsau.com

M

Schladming-Dachstein „Wenn bei Einbruch der Dunkelheit weißgewandete Gruppen mit beleuchteten Kappen durch die Nacht ziehen, dann sind die Glöckler unterwegs“, erzählt Noch-Regions-GF Hermann Gruber. „Denn in der (letzten) Rauhnacht am 4. Jänner stellen die Gröbminger-Passen mit ihren großen Glocken und bunt leuchtenden Glöcklerkappen einen wahren Brauchtumsschatz dar. Im Dunkel der Nacht wird es plötzlich ganz laut und die urig vorgetragenen Glöcklersprüche verscheuchen böse Geister wie die Frostriesen, um Wachstumskräfte neu zu erwecken. Ein tiefer Einblick in die tief verwurzelte Tradition der Einheimischen.“

Südsteiermark | Schilcherland | Lipizzanerheimat „Bei uns definiert sich die Tradition natürlich auch im Winter über den Wein: Von den Junkerpräsentationen ab 6. November bis zum Junkerball, dazu der Weinwinter in der Südsteiermark mit u.  a. Lagenweinverkostung, Johanneswein-Segnung, Fassprobenverkostungen u.v.m., oder einfach ein Buschenschankbesuch im Winter. Christkindlmärkte von Schloss Spielfeld bis Ligist oder Handwerkskurse im Naturparkzentrum Grottenhof ergänzen den Wintergenuss im Süden und Westen“, zählt Christina Trsten­jak die Vorzüge der Region auf. www.lipizzanerheimat.com www.suedsteiermark.com www.schilcherland-steiermark.at

www.schladming-dachstein.at

Thermenland Steiermark „Wenn im Bad Waltersdorf Heißluftballone tanzen, dann ist der Jahreswechsel nicht mehr weit“, sagt Franz Rauchenberger, GF des Thermenland Steiermark. Auch heuer wieder wird das neue Jahr mit dem „Tanz der Ballone“ begrüßt. Unzählige bunte Heißluftballone tanzen zu klassischer Musik. Dazu gibt es Köstlichkeiten aus der Region und den traditionellen Sauschädeltanz. Ein Feuerwerk um Mitternacht darf da auch nicht fehlen. Und weil es bis Silvester noch ein wenig hin ist: „Mein Tipp für die Adventszeit ist der ‚Advent, wia’s früahrer wor’ in Bad Gleichenberg. Die Lichter am Kurplatz gehen aus und Kerzen erhellen den Platz. Stimmungsvoller kann der Advent nicht sein.“ www.thermenland.at

Urlaubsregion Murtal „Vom Farracher Advent bis zu den Faschingrennern spannt sich bei uns im Murtal der Brauchtumsbogen. Bei ersterem besticht die Qualität nicht nur beim Kunsthandwerk und den Musikdarbietungen, sondern auch im Kulinarium auf 2-Hauben-Niveau. Bei den Faschingrennern wird man mit alten Figuren wie Heanagreifer/Hühnergreifer, Wegauskehrer mit den Faschen, den Vetteln, Scherenschleifer, Schirmmacher, Schinder und Geschirrkramer konfrontiert, sodass dieser Brauch sogar in die österr. Liste des immateriellen Kulturgutes der UNESCO aufgenommen wurde“, freut sich Petra Moscher als Regions-GF. www.murtal.at


16 DIE HERZ-BOTSCHAFTER VON STEIERMARK TOURISMUS

Illustration: Alfred Zettler / atelier-zettler.at

Wer ist wofür zuständig und wie erreichbar? Unter www.steiermark.com/mitarbeiter finden Sie die aktuelle Liste der ST-Herzdamen und -buben. :-)

Die richtige Nutzung des Steiermark-Logos 9 von 10 Österreicher kennen das Grüne Herz Österreichs und nicht nur das – sie verbinden damit sofort Urlaubsgefühle. Nachdem die Identifikation seitens der Bevölkerung sehr stark ist, und die Steirer stolz auf ihr Herz sind, tragen wir es sehr gerne gemeinsam mit unseren Partnern in die Welt hinaus.

Eine starke Marke hat ein Bild bzw. ein Logo. Durch Veränderung verliert es an Intensität. Das Grüne Herz Österreichs ist als geschützte Wort-Bild-Marke eingetragen und darf daher nicht verändert werden. Das allgemein gültige Steiermark-Herzlogo für Steier­mark Tourismus und alle touristischen Partner:

Alternative bei Platzmangel Wenn das Steiermark-Logo aus Platzgründen in der Breite kleiner als 2,5 cm abgedruckt wird, kommt in diesem Sonderfall das Steiermark-Label zum Einsatz, da bei dieser Größe der Claim „Das Grüne Herz Österreichs“ nicht mehr lesbar ist.

Damit wir in unserem Auftritt noch stärker werden, stellen wir das Steiermark-Logo für touristische Zwecke sehr gerne zur Verfügung. Mit Wirtschaftspartnern werden auf Wunsch gerne Lizenzvereinbarungen getroffen.

IMPRESSUM Herausgeber: Steiermark Tourismus. Redaktion: Ute Hödl (Konzept und Text), Martina Haselwander (Mafo/Statistik), Veronika Jeitler (Projektkoordination). Für den Inhalt verantwortlich: Georg Bliem. Grafik: www.rinnerhofer.at Fotos: siehe jeweilige Seite. Titelbild: © Steiermark Tourismus / ikarus.cc. Illustration ST-Team: Alfred Zettler. Druck: Universitätsdruckerei Klampfer, St. Ruprecht an der Raab. Stand: Juli 2013. Änderungen vorbehalten.

2,5 cm

< 2,5 cm

Farbdefinition 4C CMYK: 100 / 0 / 100 / 20 Farbdefinition Schmuckfarbe Pantone 348 C Fremdsprachen-Versionen chinesisch, englisch, französisch, holländisch, italienisch, kroatisch, polnisch, rumänisch, slowakisch, slowenisch, tschechisch, ungarisch; (in alphabetischer Reihenfolge) Für Logoanforderungen oder neue markenkonforme Logoentwicklungen mit Grünem Herz wenden Sie sich bitte an veronika.jeitler@steiermark.com.

Steiermark Tourismus St.-Peter-Hauptstraße 243, 8042 Graz T 0316-40 03-DW, F 0316-40 03-10 info@steiermark.com, www.steiermark.com


Steiermarketing Winter 2013/2014