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unabhängig - überparteilich - neutral

54. Ausgabe Februar 2015

www.stadt-magazin.eu

● BIEDENKOPF

● BREIDENBACH

● DAUTPHETAL

● BAD LAASPHE

● STEFFENBERG

MONATLICHES KOSTENLOSES MAGAZIN

en: m e h T

essen H n i n wahle l a n u ten a d i Komm d n ster ka i e m r e 4 Bürg rsch a m n e BID) ( e ß a Fried tr Hains r e d in Höhle

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NL E T S KO


Editorial

Inhalt

Seite

Liebe Leserinnen, liebe Leser, das ‚neue‘ Jahr geht in den zweiten Monat, die Zeit verfliegt. Die Kommunalwahlen in Hessen stehen an und für die Bürgermeisterwahl in Steffenberg stehen gleich 4 Kandidaten zur Wahl. Wir berichten in dieser Ausgabe darüber.

Aktuelles Politik

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Aus dem Geschäftsleben

6

Breidenbach

7

Palette von Themen zusammengestellt und hoffen das auch für

Kunst & Kultur

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Sie, lieber Leser/liebe Leserin was dabei ist.

Aktuelles GUTSCHEIN - Ecke

9

Eine ganze Reihe von Basaren und Märkten finden im Einzugsgebiet statt, diesen haben wir eine ganze Seite gewidmet und auch sonst haben wir Ihnen wieder eine breite

Viel Spaß beim Lesen wünscht

Basar und Markt

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Bildung

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Notrufnummern • Kino

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Veranstaltungskalender

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Alleweil Tag des ...

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Spaß- und Rätselecke

15

Ihr Team vom

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www.hentschel-ing-buero.de

Impressum

www.stadt-magazin.eu www.stadt-magazin.eu info@stadt-magazin.eu

Tel. 0 64 61 / 92 60 114 • Fax: 0 64 61 / 92 60 120 Gestaltung und Druck: Akman Werbetechnik • Hainstr. 59 • Biedenkopf Tel.0 64 61 / 92 67 02 • Fax 92 60 120 • info@akman-werbetechnik.de Für die Werbeanzeigen & Beratung: Arno Ullrich, Tel. 06461/926701 e-mail: mz@stadt-magazin.eu • Wir übernehmen auch gerne die Gestaltung für Ihre Werbeanzeige. • Bürozeiten: Mo. - Fr.: 9.00 - 12.30 & 14.00 - 18.00 Uhr

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Verbreitung: Die Verbreitung erfolgt über Knotenpunkte in der Region in folgenden Ortschaften: ● BIEDENKOPF und STADTTEILE ● DAUTPHETAL ● STEFFENBERG ● GEMEINDE BREIDENBACH ● STADTKERN BAD LAASPHE ● Auflage: 5.000 Stk.

Die Rechte an Fotos, Artikeln, Anzeigenentwürfen bleiben bei uns. Keine Gewähr für unverlangt eingesandte Manuskripte oder Fotos. Reproduktionen des Inhalts ganz oder teilweise nur mit unserer Erlaubnis. Alle Angaben ohne Gewähr. Gekennzeichnete Artikel geben die Meinung des Verfassers wieder, der auch verantwortlich ist. Schadenersatzanprüche sind ausgeschlossen. Für Druckfehler keine Haftung. Anzeigenpreisliste Stand 11/2012. Herausgeber: Akman Werbetechnik, M. Akman


Aktuelles

Sperrung vorerst aufgehoben Im vergangenen Jahr wurde die B 253 im nördlichen Abschnitt zwischen Hatzfeld-Eifa und der Einmündung der L 3091 nach Dexbach (inklusive dieses Einmündungsbereichs) ausgebaut. Seit dem 18. Dezember ist die Vollsperrung der B 253 in diesem Bereich nun aufgehoben, die Strecke wieder durchgängig befahrbar. Im Vorfeld des Streckenbaus wurden bereits zwei neue Brückenbauwerke (die Brücke über den Quellbach sowie die Brücke über den Quellfaden des Kesselbachs) gebaut. Über die Wintermonate finden nun keine Bautätigkeiten auf der dieser Strecke statt. Voraussichtlich im März (geeignete Witterung vorausgesetzt) wird die B 253 dann aber erneut voll gesperrt, um den südlichen Bauabschnitt auszubauen. Dieser Abschnitt erstreckt sich zwischen Biedenkopf und der Einmündung der L 3091 nach Dexbach und soll bis zum Herbst dieses Jahres fertig ausgebaut sein. Im südlichen Streckenabschnitt wird in diesem Jahr im Zuge der Verbesserung der Streckenführung auch eine Brücke über den Kesselbach neu gebaut. Während der Vollsperrung in diesem

Aktuell ist die besagte Strecke Richtung HatzfeldEifa wieder befahrbar; aber die nächste Sperrung ist bereits angekündigt.

Fotos: Stadt-Magazin

Jahr wird der Verkehr - wie auch bereits in 2015 - großräumig auf der B 62, der B 252 und der B 236 über Biedenkopf, Lahntal, Wetter, Münchhausen und Battenberg umgeleitet. Die Hinterländer sind’s gewohnt.

Geheimnisvolle Höhle in der Hainstraße In der Biedenkopfer Hainstraße gegenüber der Firma Akman-Werbetechnik wurden Arbeiten zum Bau eines Mehrfamilienhauses mit Tiefgarage (siehe nebenstehende Grafik) begonnen. Dabei hat sich bei den Baggerarbeiten ein großes Loch, quasi eine Höhle, aufgetan: gut mannshoch und etwa 1,20 Meter breit. Etwa acht Meter führt das Loch in den Berg hinein. Nein - es handelt sich nicht um einen Geheimgang zum Schloss, wie zunächst Vermutungen laut wurden. Auch ist es kein "natürlicher Kühlschrank" noch ein romantisches Räuberversteck. Viele Spekulationen rankten sich um das Erdloch und nach wie vor ist das Interesse groß.

Entstehen soll an dieser Stelle ein 7-Familienhaus mit Tiefgarage, hier eine Konzeptzeichnung von Akman-Werbetechnik. Grafik: Akman-Werbetechnik

Viele Schaulustige kommen vorbei um die Höhle persönlich zu betrachten. Nach den jüngsten Erkenntnissen und Vermutungen stellt die Höhle eine Art Luftschutzkeller dar, der kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs begonnen wurde. Anwohner erinnern sich, dass nach Kriegsende der Eingang zugeschüttet wurde. Das Stadt-Magazin möchte nun heimische Zeitzeugen befragen, die zum Zweiten Weltkrieg noch Interessantes zu erzählen wissen, das mit unserer Region zusammenhängt. Die Kontaktdaten finden sich im Impressum, und die besagten Zeitzeugen sind aufgefordert, ihre Erlebnisse mit uns und unserer Leserschaft zu teilen. Es könnte in loser Folge in künftigen Stadt-Magazinen darüber berichtet werden. Stellt wohl eine Art Luftschutzkeller dar, der kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges gegraben wurde und nach Kriegsende zugeschüttet wurde. Foto: Stadt-Magazin

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Politik Kommunalwahlen in Hessen 2016 und Bürgermeisterwahlen Die Kommunalwahlen in Hessen 2016 finden am 6. März dieses Jahres statt. Die Hessische Landesregierung hat durch Verordnung vom 13. Mai 2015 diesen Tag als Wahltag festgelegt.

Ortsbeiräte. Zeitgleich mit den Kommunalwahlen finden auch einige Bürgermeisterwahlen statt, darunter auch in Steffenberg. Eine Besonderheit haben wir hier:

Alle fünf Jahre werden in Hessen Kommunalvertretungen gewählt. Dazu gehören die Wahl der Kreistage, Stadtverordnetenversammlungen und Gemeinde-vertretungen sowie der

Es stellen sich gleich vier Bürgermeisterkandidaten zur Wahl. Dies sind (vl.): Gerhard Acker (BLS-Kandidat), Michael Röther (parteilos) sowie Maik Schmidt (SPD-Kandidat) und Gernot Wege (parteilos).

Es ist anzunehmen, dass besonders viele Augen auf den Ausgang der Wahlen in Hessen schauen. "Werden sich die turbulenten Ereignisse der letzten Monate in den Wahlergebnissen widerspiegeln?", fragt sich das Redaktionsteam des Stadt-

Magazins. "Wir wollen nichts herbeireden oder den Teufel an die Wand malen - können aber eine gewisse Besorgnis nicht leugnen." Bleibt nun abzuwarten, was sich ergibt.

Bürgerblock will mehr Sauberkeit, mehr Licht und weniger Leerstand Nachdem auch schon die CDU-Vertreter dem Stadt-Magazin ihre Vorhaben kundgetan haben und wir berichteten, lesen Sie heute über die Pläne des Bürgerblocks – vorgestellt von Heinz Olbert und Uwe Funk. Von den übrigen Parteien wurden uns bislang keine Informationen eingereicht, so dass wir diesbezüglich nicht gleichziehen können. Heinz Olbert bemängelte nachlassende Sauberkeit in der Stadt sowie die neue Beleuchtung die fast nur Nachteile für die Bevölkerung bringe und es immer mehr Leerstand gebe. Zudem seien in den letzten fünf Jahren Steuern und Gebühren erhöht worden - etwa Grund-und Gewerbesteuer, Kindergartengebühren, Hundesteuer, Abwassergebühren. „Hausbesitzer sollen demnächst mit einer neuen, lebenslangen Abgabe, den wiederkehrenden Straßenbeiträgen, belastet werden und in Wallau auf dem Badgelände plant man ein Freizeitgelände mit hohen Herstellungssowie Folgekosten, obwohl eine große Mehrheit in Wallau dieses Gelände an diesem Standort gar nicht will“, so Olbert. Uwe Funk betonte, der Bürgerblock sei für ein Freizeitgelände an einem geeigneten Standort, das Badgelände sollte vermarktet und der Erlös sollte neben dem neuen Freizeitgelände auch zur Sanierung oder auch zur Erweiterung von Spielplätzen (etwa „Auf der Spitze“) verwendet werden. „In Biedenkopf wünschen wir uns mehr Musik, Kultur und Blumen auf dem Marktplatz und endlich eine attraktive Vermarktung des Gebäudes Marktplatz 2“, sagen die Mitglieder und finden: „Um die neu geschaffene Freifläche nutzen zu können, sollte hier unbedingt ein Gastronomiebetrieb, ein Café oder ein Bistro für die untere

Etage interessiert werden.“ Um Investoren zu gewinnen, soll die Stadt die notwendigen Rahmenbedingungen schaffen. Dazu zählt der Bürgerblock ein Leerstandskataster, einen Förderlotsen, kostenloses WLAN sowie eine Imagebroschüre für Geschäfts- und Privatleute. Tourismus und Kultur sollten unbedingt weiter gefördert werden. Attraktive Veranstaltungen für junge Menschen, wie beispielsweise ein Kinder- und Jugendtag, sind nach Meinung der Bürgerblock’ler dringend notwendig, ebenso Barrierefreiheit. Weitere Stichworte: Erhalt von Bürgerhäusern, Spielplätzen und Turnhallen in allen Stadtteilen, Sanierung des maroden Straßennetzes und flächendeckende Mobilfunkabdeckung. Als Spitzenkandidaten für das Stadtparlament wurden Heinz Olbert, für den Ortsbeirat Biedenkopf Marita Prätorius, für den Ortsbeirat Dexbach Manfred Wa g n e r, f ü r d e n O r t s b e i r a t Engelbach Eckhard Müller, für den Ortsbeirat Weifenbach Michael Miss und für eine Gemeinschaftsliste des Ortsbeirates Eckelshausen Mario Schmidt und Giso Dersch gewählt. Heinz Olbert Bürgerblock

Foto: privat

Kreisverwaltung will mit Bürgerhilfe noch besser werden Für Anregungen, Kritik und Lob, Hinweise, aber auch für Dank, Beschwerden oder neue Ideen ist der Landkreis offen und fordert seine Bürgerinnen und Bürger dazu auf. Auf der landkreiseigenen Website unter www.marburg-biedenkopf.de wird mittels Kontaktformular dazu eine einfache Möglichkeit geboten. Ziel der Kreisverwaltung ist es dabei nach eigener Aussage, den

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Service für die Einwohner des Landkreises stetig verbessern. „Es ist uns wichtig, zu erfahren, wenn Sie mit einer Dienstleistung von uns nicht zufrieden waren. Ebenso freuen wir uns über einen Verbesserungsvorschlag oder einen Hinweis. Wenn wir etwas gut gemacht haben, spornt uns Ihr Lob noch weiter an“, sagt Landrätin Kirsten Fründt und bittet daher um entsprechende Rückmeldung.


Aktuelles "Voneinander lernen - Miteinander leben" Flüchtlingshilfe im Diakonischen Werk in Biedenkopf Von der Ankunft der Flüchtlinge bis zu ihrer Integration ist es ein weiter Weg. Das wissen auch die Mitwirkenden im Arbeitskreis Flüchtlingshilfe des Diakonischen Werks in Biedenkopf. Seit über einem Jahr setzen sich mehr als 30 Freiwillig Engagierte unter dem Motto "Voneinander lernen Miteinander leben" in verschiedenen Bereichen ein. Ob der Deutschunterricht im Diakonischen Werk, die Spielecke in der Gemeinschaftsunterkunft, die Fahrradvermittlung oder die Suche nach einer Wohnung - die bedarfsgerechte Flüchtlingshilfe ist nicht nur vielfältig, sondern wird auch stark nachgefragt. Integrationspaten, die Flüchtlinge beispielsweise bei Arztbesuchen und Behördengängen begleiten, und Sprachvermittler suchen derzeit dringend zusätzliche Mitstreiter. Daher freuten sie sich über die Anfrage der Rotarier nach aktiver Mithilfe. Auch deren Vorschlag, in regelmäßigen Abständen einen "Markt der Möglichkeiten" zu veranstalten, fand großen Anklang. Dabei könnten sich die Flüchtlinge über ehrenamtliche Angebote informieren und zwanglos mit Einheimischen in Kontakt kommen. Doch trotz allem Einsatz hat ehrenamtliche Flüchtlingshilfe auch Grenzen: Ein großes Thema beim jüngsten Treffen des

Arbeitskreises waren Praktikantenplätze. Einige Flüchtlinge konnten bereits positive Erfahrungen in einem Praktikum sammeln. Die Freiwillig Engagierten wünschen sich hier weitere Angebote heimischer Betriebe und könnten aus ihrer Tätigkeit Flüchtlinge nennen, die bereits über ausreichende Deutschkenntnisse verfügen. Wer Flüchtlinge mit Wohnungsangeboten, Fahrradspenden einem Praktikumplatz oder auch ehrenamtlichem Einsatz unterstützen möchte, kann sich beim Diakonischen Werk melden,Telefon: 06461-95400

Friedensmarsch 2016 - Gemeinsam für den Frieden Trotz des schlechten Wetters mit Schnee und Kälte waren rund 300 Menschen am Samstag den 16. Januar unterwegs, um die Botschaft des Friedens zu verbreiten. Die evangelische und katholische Kirchengemeinde hatten mit der muslimischen Gemeinde eingeladen. Der Friedensmarsch wurde bei der Yunus-Emre Moschee in der Biedenkopfer Industriestraße mit einer Rede des Moscheevorsitzenden Mehmet Horuz begonnen. Mit Polizeibeamten und Vertretern des städtischen Ordnungsamtes marschierten die mehreren hundert Teilnehmer in Richtung Marktplatz, wo Bürgermeister Joachim Thiemig (SPD) sich für die Zusammenarbeit der Gemeinden und Marschierenden herzlichst bedankte. Im Anschluss sprachen Pfarrerin Natascha Reuter und Kirchenvorsteherin Margarethe Hütter ein Friedensgebet in der evangelischen Stadtkirche und zündeten mit den Teilnehmern Kerzenlichter an, um der Menschheit ein Licht aufgehen zu lassen. Es wurden Lieder gesungen und einander Frieden gewünscht. Schließlich wurde der Friedensmarsch in der katholischen Kirche St. Josef mit einem ursprünglich französischem Friedensgebet von Pfarrer Christoph Hentschel beendet. Durch diese Aktion und Teilnahme vieler Bürger aus Biedenkopf, aber auch aus weiter entfernten Gebieten, wurde erkenntlich gemacht, dass Frieden die Menschen zusammenhält und dies für die heutige Zeit unerlässlich ist. Bürgermeister Thiemig hofft darauf, "dass der nächste Friedensmarsch schon bald wieder in Biedenkopf stattfinden wird."

Rund 300 Menschen demonstrierten am 16. Januar trotz schlechten Wetters für Frieden und Verständigung. Fotos: privat

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Aus dem Geschäftsleben Biedenkopf Florian Lettermann: Personal Trainer in und um Biedenkopf „Körperliche Betätigung führt zu geistigem und körperlichem Wohlbefinden und legt die Grundlage für Gesundheit, innere Ausgeglichenheit und Erfolg!“ Diese Überzeugung vertritt Florian Lettermann und bietet ein vielfältiges Dienstleistungsangebot rund um die Fitness. „Ausgehend von einem ausführlichen Anamnesegespräch unterstütze ich meine Kunden mit einer umfangreichen Ernährungsberatung und der Erstellung eines vielfältigen Trainingsplans. Um diesen besonders interessant und anspruchsvoll zu gestalten, integriere ich neben den üblichen Trainingsformaten gerne Elemente der Elektromuskelstimulation sowie des Kinesis –Trainings“, sagt der ausgebildete Fitnessökonom der vom Konzept des Personal Trainings überzeugt ist. Ems-/Ema-Technologie, 20 minütiges hocheffektives Ganzkörpertraining mit elektrischen Impulsen mit medizinischer Zulassung sowie Kineses-Training, dreidimensionales Seilzugtraining lauten hier die Schlagworte. „Jegliche Zielsetzungen wie etwa Muskelaufbau über Herz-Kreislauf-Training

bis hin zur Fettverbrennung sind auf gesunde Art und Weise erreichbar“, meint der Fachmann. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Website des Personal Trainers, unter ptlettermann.de. Telefonisch ist der Biedenkopfer Fachtrainer unter (0151) 645 058 23 erreichbar und steht für ein kostenloses Beratungsgespräch, etwa im Studio, bereit. "Als Personal Trainer verstehe ich mich nicht nur als professioneller Berater, der ein hocheffektives und perfekt auf den Kunden abgestimmtes Fitness- und Ernährungskonzept erarbeitet. Ich motiviere zudem mental und bewege meine Kunden zu Höchstleistungen im Privat- und Berufsleben", sagt Florian Lettermann. Foto: privat

Die Givebox: langsam wird's Nachdem Stellplatz und Betreuung nun gegeben sind, geht es an die praktische Umsetzung der so genannten Givebox. Das heißt konkret: Der Bau derselben beginnt. Baumaterial ist größtenteils vorhanden. Es soll eine etwa mannshohe Hütte mit einer Tür werden, innen mit Regalen und einer Kleiderstange ausgestattet. Der Standort ist günstig gelegen, so dass man die Box mit dem Auto anfahren kann, um größere Gegenstände aus- oder einzuladen.

Um das weitere Vorgehen zu organisieren, melden sich Interessierte, die bei Bau und Betrieb mitmachen wollen, telefonisch (06461-3210) oder per E-Mail (info@stadtmagazin.eu). Je mehr Menschen mithelfen, desto eher kann die Givebox in Betrieb gehen. Die Redaktion freut sich auf entsprechende Resonanz.

Zu unserem Weihnachtsmarktartikel in der Januarausgabe des Stadt-Magazins: ‚Biedenkopfer Weihnachtsmarkt: gemischte Eindrücke‘ erhielten wir ein Schreiben der Werbegemeinschaft-Biedenkopf, welches wir hier kommentarlos ungekürzt wiedergeben:

Werbegemeinschaft Biedenkopf - Weihnachtsmarkt erfolgreich Der in der 53. Ausgabe vom Januar 2016 abgedruckte Bericht „Biedenkopfer Weihnachtsmarkt: gemischte Eindrücke“ vermittelt dem Leser den Eindruck, dass der Weihnachtsmarkt 2015 nicht erfolgreich war. Dies wird durch Formulierungen wie „sehr dürftig“, „längst nicht“ und „immerhin“ besonders unterstrichen. Vielmehr hat der Weihnachtsmarkt vom 18. Bis 20. Dezember 2015 die Erwartungen des Vorstands vom Treffpunkt Biedenkopf - sowie der überwiegenden Zahl der Teilnehmer und Standbetreiber - weit übertroffen. Wir haben von allen Seiten aus der umliegenden Region ein durchgehend positives Feedback erhalten, es wäre der gelungenste Weihnachtsmarkt seit Jahren gewesen. Zudem trifft die Behauptung, „Ein kleines Karussell drehte hin und

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wieder seine Runden“ in keinster Weise zu, da dieses fast ununterbrochen im Betrieb war. Aufgrund der Tatsache, dass innerhalb kürzester Zeit dieser Weihnachtsmarkt durch ein hohes Engagement von Mitgliedern des Treffpunkts sowie der Standbetreiber erfolgreich realisiert wurde, spiegelt der besagte Bericht des Stadt-Magazins nicht annähernd den sehr positiven Gesamteindruck wieder. Mit freundlichen Grüßen Werbegemeinschaft Treffpunkt Biedenkopf e. V. Feyzi Erdar – 2. Vorsitzender


Breidenbach

Neue Mitte nimmt Formen an Die „Neue Mitte“ in Breidenbach macht Fortschritte. Bereits im Dezember wurde das Bäckerei-Café eröffnet; viele Kunden nutzen es bereits. Das Haus in der Bachstraße Nummer 3, daneben angesiedelt, soll hingegen abgerissen werden. Denn dort soll ein weiterer Neubau entstehen der unter anderem eine neue Apotheke beinhaltet. Diese soll so groß sein wie die beiden aktuell betriebenen zusammen. Des Weiteren sollen hier eine oder zwei Arztpraxen Platz finden und ebenso eine Penthouse-Wohnung mitsamt Dachterrasse. Bauherr des rund zwei Millionen Euro teuren Projekts ist Apotheker Alexander Hesse. Baubeginn soll schon im kommenden Monat sein. Der Apotheker hat vor, das Angebot

über das der aktuellen Perf- und Brunnen-Apotheke hinaus zu erweitern, und zwar um einen großen Drogeriebereich, denn eine Drogerie gibt es in Breidenbach aktuell nicht. Rund 260 Quadratmeter Fläche sind allein für die Apotheke im Erdgeschoss des Neubaus geplant – eingeschlossen der Büro- und Nebenräume. Wenn alles klappt wie geplant, soll der Bau schon Ende dieses Jahres fertiggestellt sein. Das Stadt-Magazin berichtete schon einmal kurz im November 2015 über die beginnenden Bauarbeiten in der Neuen Mitte Breidenbach.

Panoramaaufnahme der ‚Neuen Mitte‘ vom Januar 2016. Foto: Stadt-Magazin

Zu mild zum Eislaufen auf heimischen Seen Nichts mit „still und starr ruht der See“. Und schon gar nichts Mitte/Ende Februar“, mag mancher hoffen. Warten wir’s ab. mit Eislaufen. Bis zum Redaktionsschluss jedenfalls waren die Temperaturen im Hinterland nicht dazu dienlich, eine tragfähige Eisfläche auf den Perfstausee zu frosten, obwohl es kurzzeitig doch recht kalt wurde. Vielleicht ist es tatsächlich dem Klimawandel geschuldet, dass diese Nutzungsmöglichkeit schon seit einigen Jahren nicht mehr besteht. Viele Leser des Stadt-Magazins werden sich noch erinnern, dass vor Jahren der Perfstausee im Winter auch Treffpunkt war für Eislaufbegeisterte sowie große und kleinere Eishockeyspieler. Kleinere Kinder wurden auf Schlitten, warm eingepackt, über die glatte Fläche gezogen, schneefreie Bahnen wurden bei Bedarf geschoben und miteinander gab es viel Spaß bei deutlichen Minusgraden. Im Uferbereich wurde dann ein Schluck Heißgetränk aus der Im Februar 1993 tummelten sich Eislauffreunde in großer mitgebrachten Thermoskanne genossen, bevor es dann Zahl am und auf dem Perfstausee. Fotos: Archiv sportlich-spielerisch weiterging. „Vielleicht wird’s ja noch –

Nachfolge für Zahnarztpraxis in Biedenkopf In der angesehenen Zahnarztpraxis von Dr. Rudolf Mayer in der Freiherr-vom-Stein-Straße 15 in Biedenkopf erleben die Patientinnen und Patienten derzeit, wie eine optimale Nachfolgeregelung aussehen kann. Seit dem 1. Januar 2016 leitet Dr. Manuel Brusius das bewährte

Praxis-Team und führt es in eine sichere Zukunft mit Kontinuität in der persönlichen Zuwendung zu den Patienten und Professionalität in der Anwendung neuster Erkenntnisse und Techniken der Zahnmedizin.

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Kunst & Kultur Buchenauerin schreibt erfolgreich Fantasy-Romane Heute stellen wir unseren Lesern die Buchenauer Romanautorin rausgebracht wird. Mira Valentin vor. Ein neues Buch entsteht meist urplötzlich innerhalb weniger Stunden in meinem Kopf. Ich habe eine Idee, spinne zwei oder drei Frau Valentin: Woran arbeiten Sie aktuell? Grundgedanken dazu und denke mir einen Einstieg aus. Dann Mein aktuelles Projekt ist die Jugendbuch-Trilogie „Das Geheimnis schreibe ich einfach los, vollkommen ohne Plan ins Blaue hinein. Ich der Talente“. Sie erscheint im Carlsen Verlag unter dem Label „Bit- bin dann nicht mehr von dieser Welt, schlafe nur noch vier Stunden tersweet“. Insgesamt wird es drei Taschenbücher mit je 650 Seiten pro Nacht und nutze jede freie Sekunde, um zu schreiben (tagsüber geben. Das erste erscheint am 18. März, pünktlich zur Buchmesse muss ich ja arbeiten). Es ist ein unglaublicher Kraftakt, körperlich in Leipzig, wo ich dann auch eine Lesung auf der begehrten „Fanta- wie geistig, aber so entstehen 650 Seiten in rund sechs Monaten. Also 100 Seiten pro Monat kommen gut als Durchschnittswert hin. sy-Insel“ machen darf. Die komplette Trilogie habe ich innerhalb von eineinhalb Jahren geNeben den Taschenbüchern werden die „Talente“ auch als E-Books schrieben. veröffentlicht. Wegen der enormen Seitenanzahl hat man hier jedes Buch noch einmal in drei Teile geteilt. Es wird also insgesamt neun Das klingt wirklich spannend. Darf ich fragen, was Sie für die Zukunft E-Books geben. Davon sind die ersten beiden bereits erschienen planen? und können bei Amazon oder anderen Online-Buchhändlern heruntergeladen werden. Die Printausgabe kann dann ab März überall im Ganz ehrlich? Ich will die Talente verfilmt haben! Die Möglichkeit Buchhandel gekauft werden. dazu besteht immerhin – der Verlag würde dann die Filmrechte verhandeln, das ist alles schon schriftlich festgelegt. Nun brauche ich Und worum geht es in dieser Trilogie? „nur“ noch viele begeisterte Leser und das berühmte Quäntchen Glück. Drücken Sie mir die Daumen!<< In der Trilogie – die bewusst auch für ältere Jugendliche und Erwachsene angelegt ist – geht es um eine Gruppe Jugendlicher mit besonderen Fähigkeiten (Talenten), deren Schicksal es ist, gegen ihre mystischen Feinde, die Dschinn, zu kämpfen. Die Dschinn rauben Menschen durch einen Kuss ihre Gefühle; und die Talente sollen das verhindern. Meine Hauptperson, die 16-jährige Melek, gerät dabei nicht nur zwischen die Fronten, sondern landet direkt im Mühlrad des Schicksals, welches sie arg durcheinanderwirbelt.<< Spielt auch unsere Region in der Geschichte eine Rolle? Absolut: Die gesamte Story spielt im Hinterland, vorwiegend zwischen Buchenau und Biedenkopf. Sie findet also mitten im realen Leben statt. Einige Leser sagen mittlerweile, sie trauen sich gar nicht mehr in den Wald zu gehen, weil sie Angst haben, dort einem grünäugigen Eichhörnchen zu begegnen. Und im zweiten Teil erfahren die Buchenauer dann auch, was ihrem nächsten Grenzgang droht ... Und was passiert bei Ihnen so im „normalen Leben“? Im normalen Leben bin ich Journalistin und arbeite für verschiedene Jugend-, Frauen- und Pferdemagazine. Ich bin 38 Jahre alt, alleinerziehend, habe zwei Kinder und gerade in Buchenau mein Traumhaus gebaut. Das letzte Jahr war also entsprechend ereignisreich. Mit bürgerlichem Namen heiße ich Regina Käsmayr. Das Pseudonym Mira Valentin habe ich in Absprache mit meiner Literaturagentin gewählt, weil die Fantasy/Jugendbuch-Schiene nach einem etwas peppigeren Namen schrie, der auch im englischsprachigen Ausland aussprechbar sein sollte. Wann haben Sie mit dem Schreiben begonnen? Ich schreibe schon seit meiner Kindheit. Mein erstes Manuskript (30 Seiten) produzierte ich mit zwölf Jahren, von da an fast jedes Jahr eines. Die erste größere Veröffentlichung war ein Krimi (2009), dann folgten einige Pferdefachbücher und die Lebensgeschichte der Ortsvorsteherin von Allendorf, Gunhild Krämer-Kornja („Annerscht – Ein Leben mit Contergan“). „Das Geheimnis der Talente“ ist allerdings mein erstes Werk, das im großen Stil von einem großen Verlag he-

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Bildunterschrift: Mira Valentin alias Regina Käsmayr lässt ihre Trilogie im Hinterland spielen - und das recht erfolgreich. Foto: privat


Dies und Das

Einlösbar bis zum 30.11.2015

Weihnachtsbaumeinsammeln der Jugendfeuerwehren der Stadt Biedenkopf

Hier wäre Platz für weitere

Am 09.01.2016 wurden wie jedes Jahr von den Jugendfeuerwehren in Biedenkopf, Breidenstein, Eckelshausen, Kombach, Wallau und Weifenbach die ausgedienten Weihnachtsbäume eingesammelt. Die Jugendlichen ziehen dabei von Haus zu Haus und bringen die Bäume zu Sammelpunkten, von wo sie dann zur Entsorgung abtransportiert werden. In den meisten Fällen werden die Bäume verbrannt. Dieses Jahr waren es ca. 1200 Bäume im Stadtgebiet. Der Entsorgungsdienst wird von den Jugendfeuerwehren kostenlos angeboten, jedoch sind sie über eine Spende sehr dankbar. Die Spendenbereitschaft der Bevölkerung ist hierbei sehr hoch, so erhalten die Jugendfeuerwehren meist auch Spenden von Haushalten, die gar keinen Weihnachtsbaum hatten. An dieser

e n i e h c s t u G

Sprechen Sie uns an: Tel. 06461 92 60 114

Stelle bedanken wir uns ganz herzlich für die gute Unterstützung der Jugendarbeit, denn nur so lassen sich die Ausgaben wie z.B. Zeltlager, Fahrten, Schwimmbadbesuche, Spiele, Bastelmaterial usw. finanzieren. Marco Soldan - Stadtjugendfeuerwehrwart Biedenkopf

Gewinner genossen Party-Menü mit edlen Zutaten von Rewe Die Gewinner unseres Fotowettbewerbs "Schrägstes Partyfoto" durften sich über einen 333-Euro-Rewe-Gutschein zum Jahreswechsel freuen und haben davon ihre Silvesterparty bestritten. Hier nun ein paar Ideen für Ihre nächste Party sowie einige Foto-Eindrücke. Die Speisenfolge finden sich weiter unten im Text. Die dazugehörigen Rezepte können sich Interessierte aus dem Internet heraussuchen, etwa bei Chefkoch.de oder auch auf rewe.de/rezepte wo sich beispielsweise das Rezept der Mousse au chocolat wiederfindet. Als so genanntes Amuse gueule, also ein mundgerechter Appetithappen vorab, eignen sich Champignons mit Creme-Häubchen und Kaviar-Topping. Als Vorspeise folgt darauf ein Scheibchen Lachsrolle im Spinatteig. Als nächster Gang steht ein pikantes Zwiebelsüppchen auf dem Menüplan. Ein frisches Sorbet aus tiefgekühlten Rewe-Himbeeren bringt kühle Erfrischung in die Speisenfolge. Als Hauptgang haben die Silvesterpartygäste "Lendchen vom Schwein an Pfeffersoße Olivier" genossen, und zwar zu Kartoffelgratin und - jugendlich-mexikanisch - Taccosalat.

Ein sahniges, selbstgemachtes Scholkoladenmousse als Dessert rundete das edle Menü ab. Natürlich wurde auch das Silvesterfeuerwerk mit Raketen vom Rewe-Supermarkt in Biedenkopf abgefeuert. Die Markenbezeichnung "Skypainter" wurde dem farbenfrohen Effekt gerecht. "Es war eine sehr gelungene Party mit einem Dutzend Gästen, denen das ReweMenü allesamt geschmeckt hat", so die fröhlichen Gewinner. Anzeige

Das Gewinner-Menü für die Sieger des Malwettbewerbs mit Zutaten vom Biedenkopfer Rewe-Markt Wolf kam ausgesprochen gut an. Fotos/Collage: privat

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Basar und Markt

Wallauer Kinderbasar in den Startlöchern Demnächst haben Schnäppchenjäger wieder gut lachen. Der Frühjahrsbasar im Dietrich Bonhoeffer-Haus in Wallau steht in den Startlöchern. Wenn der Nachwuchs wieder aus allem herausgewachsen ist, bekommt man am 20. Februar, von 14 bis 16 Uhr, dort die Möglichkeit, alles was gebraucht und gut erhalten ist, günstig zu kaufen. Angeboten werden beispielsweise Hosen, Pullis oder Strampler, aber auch Fahrräder, Kinderwagen, Wickeltische oder Spielzeug. Aber nicht nur Babys oder Kindergartenkinder profitieren vom Basar. Für Schulkinder bis Größe 188 gibt es ebenfalls günstiges Gebrauchtes. Von Bekleidung und Sportsachen über Konsolen-Spiele oder Bücher und Schul-Lern-Programme, bis hin zu Trendgeräten wie Waveboard oder Inliner. Auf dem Kinderbasar können auch Kinder wieder selbst ihre Spielsachen Natürlich können auch Kinder wieder selbst ihre Spielsachen anbieanbieten und so ihr Taschengeld aufbessern. ten und sich somit ihr Taschengeld aufbessern. Im Foyer des BonFoto: Archiv hoeffer-Hauses stehen dafür Verkaufstische bereit – 5 Euro beträgt dafür die Gebühr. Die anderen Tische sind für 7,50 Euro pro Tisch zu haben. Die Tischreservierung ist ab Donnerstag, 5. Februar, 9 Uhr, Tischmiete kommt der Kita „Unterm Regenbogen“ in Wallau zugute. bei Anke Wagner möglich; Telefon 06461 / 989 262. Der Erlös der Es soll davon Spielzeug angeschafft werden.

Nummernvergabe für den Kinder- und Jugendbasar Am Montag, dem 15. Februar, werden ab 14 Uhr die Verkäufernummern für den Kinder- und Jugendbasar Feudingen vergeben. Dies ist telefonisch möglich, und zwar bei

folgenden Mitarbeiterinnen: Ute Momberger 06461-2190, Anne Velten 06461-2745, Kathrin Kuhly 02754-1452 und Birgit Kammerau 02752-7164. Der Basar findet am Sonntag, dem 13. März zwischen 10 und 13 Uhr statt - wie gewohnt in der Volkshalle Feudingen. Zum Verkauf kommen rund 12.000 Teile - von Kinderwagen und Fahrrädern bis Kleidung in Größe XL und Schuhe bis Größe 42. Auf der Empore findet sich ein riesiges Angebot an Spielsachen. Stecksteine und Bilderbücher, Puppen und Zubehör, aber auch Schulranzen, Inlineskater und vieles mehr wird angeboten. Der Erlös kommt wieder Kindergärten und Schulen im Kreis Biedenkopf sowie Bad Laasphe zugute.

Foto: Veranstalter

Second-Hand-Basar „Alles für Kinder“ im BGH in Steffenberg-Niedereisenhausen Traditionell findet am letzten Samstag im Februar und am letzten Samstag im September immer der Second-Hand-Basar „Alles für Kinder“ im BGH in Steffenberg-Niedereisenhausen statt. Der nächste Termin ist also der 27.02.2016. Die Veranstaltung ist wie gewohnt von 13:00 bis 16:00 Uhr. Der Eintritt ist natürlich frei.

An mehr als 70 Tischen werden Sachen wie Kleidung, Schuhe, Spiele, Bücher für Kinder von 0 Jahren bis zu Teeny-Größen angeboten. Aber auch große Teile wie Kinderwagen, Fahrräder, Treppengitter suchen neue Besitzer. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Unter folgende Mailadresse dient als Kontakt: aroether@gmx.de

Am 12. März: Dorfmarkt in Niedereisenhausen Geschenkartikel, Kräuterbonbons, Textilien, Gewürze, Lederwaren, daneben Naturprodukte, Modeschmuck, Hüte, Socken, Kurz- und Stahlwaren, aber auch Besen und Bürsten, frisch gebrannte Mandeln, Essig und Öle, Kä-

In der Dorfstraße, Marktstraße, Sandstraße und Schulstraße findet am Samstag, dem 12. März, wieder das traditionelle Event statt. Zwischen 10 und 17 Uhr können Interessierte hier bummeln, essen, gucken und kaufen. Veranstalter ist der Verein Niedereisenhausen Dorf(er)leben. Der Markt ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil des dörflichen Lebens und der Region und findet jährlich am zweiten Samstag im März statt. Es beteiligt sich wieder eine Vielzahl von örtlichen Vereinen. Essen und Trinken werden angeboten von der örtlichen Feuerwehr, der Jazztanzgruppe des Ortes, dem ausrichtenden Verein, ebenso vom Bienenzuchtverein, der Brauchtumsgruppe Obereisenhausen und der FreiEindrücke vom en Christengemeinde. vergangenen Die Evangelische Kirchengemeinde Obereisenhausen, die GrundDorfmarkt in schulbetreuung der Hinterlandschule, der Förderkreis Nepalhilfe Niedereisenhausen. sind zudem mit Informations- und Verkaufsständen dabei. Die Kinder dürfen sich schon auf das kleine Karussell freuen, das auch in Fotos: Archiv diesem Jahr dank der Spenden von Geschäften und Betrieben kostenfrei seine Runden dreht. Für musikalische Abwechslung sorgen se, Gartenmöbel bis hin zu Töpferwaren und Markenspielzeug... die Bläsergruppe, der MGV Niedereisenhausen und „Musikraum Das Angebot auf dem Niedereisenhäuser Dorfmarkt kann sich se- zwo“. Weitere Überraschungen sind nicht ausgeschlossen. hen lassen.

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Innovatives Technikmodul von StudiumPlus in Biedenkopf Zum zweiten Mal trafen sich Studierende von StudiumPlus, dem dualen Studienprogramm der Technischen Hochschule Mittelhessen, am Campus Biedenkopf, um beim so genannten Technikmodul zwei Tage lang intensiv theoretische Inhalte in die Praxis zu übertragen – und das mit erheblichem Spaßfaktor. „Warum fliegt ein Auto aus der Kurve (oder auch nicht)?“ lautete der Titel der Lehr-

Stadtrat Jürgen Schneider (2. von rechts) begrüßte die Organisatoren des Technikmoduls (von links) Prof. Dr. Werner Bonath, Cornelia Fritzsch, Prof. Dr. Gerd Manthei und Prof. Dr. Thorsten Beck.

veranstaltung. Entwickelt wurde das Technikmodul, um an anschaulichen Beispielen zu zeigen, wie Inhalte aus Grundlagenfächern wie Mathematik und Physik im „echten Leben“ angewandt werden. Das Modul wird im Wechsel an den Studienorten in Bad Hersfeld, Bad Vilbel, Biedenkopf und Frankenberg ausgerichtet. 55 Studierende der Studiengänge Ingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen trafen sich in Biedenkopf und wurden vom Ersten Stadtrat Jürgen Schneider begrüßt. „Wir freuen uns, dass die heimische Politik sich dafür interessiert, was am Campus Biedenkopf passiert“, sagte eingangs Außenstellenleiter Prof. Dr. Gerd Manthei. Und es passierte allerhand: Zu Beginn präsentierte Prof. Dr. Thor-

sten Beck einen Ausschnitte aus dem Film „Blues Brothers“ mit wilder Verfolgungsjagd. Filmbeispiele von Wagen, die bei Rennen aus der Kurve getragen wurden, führten ebenfalls zum Thema des Moduls: Die Teilnehmer sollten sich auf spielerische Weise mit Physik, Thermodynamik und Mechanik befassen und dabei selbst ein Fahrzeug bauen, das flott unterwegs ist und dennoch möglichst nicht aus der Kurve fliegt. Damit das gelingt, mussten sich die Studierenden mit Fliehkraft, Zentrifugalkraft, Sensorik und Programmierung befassen – und sogar mit Wirtschaftswissenschaft, denn die Kosten für die entsprechende Technik durften natürlich nicht außer Acht bleiben. Die Teilnehmer erarbeiteten Vorträge zu einzelnen Themengebieten, vor allem aber durften sie tüfteln und basteln: mit Technik-Lego, zu dem auch Programmierbausteine und Sensoren gehören. Sie konstruierten zunächst ein Lego-Auto ohne Sensorik, später auch noch eines mit Sensorik. Und um den Ehrgeiz der Studierenden zu wecken, gab es am Ende natürlich ein Autorennen. Da zeigte sich dann, wer das schnellste Auto gebaut hatte – auf gerader Strecke und bei Kurvenfahrt. Die Teams mussten beweisen, dass sie die Sensorik so programmiert hatten, dass ihre Autos nicht in die Bande fahren. Ein Riesenspaß, aber auch eine echte Herausforderung – und mit Sicherheit zwei Tage, die den angehenden Ingenieuren und Wirtschaftsingenieuren ganz plastisch vor Augen geführt haben, wofür sie das Wissen brauchen, das sie sich in den Vorlesungen erarbeiten.

Beim abschließenden Rennen traten die Lego-Autos der Studierenden gegeneinander an – ein großer Spaß für alle. Fotos: Veranstalter

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Notrufnummern Notrufe und Notdienste

Bad Laasphe 110 Polizeistation Biedenkopf

Polizei Feuerwache Krankentransport Ärztlicher Notfalldienst

112 Rettungsdienst / Krankentransport Rettungswache • 0 27 52 / 8 88 112 Krankentransport Rettungswache • 0 27 52 / 8 88 116 117 Notfalldienst An der Gontardslust 7 • Bad Berleburg

112 Krankentransport Marburg Rettungsleitstelle • 0 64 21 / 19 222

116 117 Notfalldienst DKH Wehrda • Hebronberg 5 • Marburg

DRK-Krankenhaus Biedenkopf Hainstraße 77 • 0 64 61 / 77 - 0 Giftnotrufzentrale Hessen 0 61 31 / 1 92 40 o. 0 61 31 / 23 24 66

Krankenhaus Giftnotrufzentrale Heizöl-Notdienst Apothekennotdienst Stadtverwaltung

Wallau und Bad Laasphe 0 27 52 / 90 9-0 Stadt Bad Laasphe Mühlenstr. 20 • www.bad-laasphe.de

Bauhof

0 27 52 / 909-280 oder 909-333

0 64 61 / 75 85 99 0

Versorgung Gas

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E.On Mitte • Mühlweg 16 0 18 03 / 34 64 27

Versorgung Strom

0 27 52 / 47 00

Kernstadt & Wallau: Stadtwerke Bied. • Mühlweg 16 • 95 05 - 41 Restliche Stadtteile: E.On Mitte • Mühlweg 16 • 0 18 01 / 32 63 26

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027 52 / 909-351 (techn. Bereich)

Stadtwerke Biedenkopf 0 64 61 / 95 05 - 42

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Veranstaltungen Februar 2016 Biedenkopf

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Wann?

Was?

27.02.2016 20:00 Uhr 05.03.2016 20:00 Uhr

Theater im Bürgerhaus

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Ennio Marchetto The living paper Veranstalter: Kultur- und Veranstaltungsring Biedenkopf e.V.

Bürgerhaus im Parkhotel, Bürgerhaus im Parkhotel,

Bad Laasphe

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Geführte Wanderungen - weitere Infos bitte auf der Bad Laaspher Webseite entnehmen

Startpunkte, siehe Info auf der Web-Seite Eintritt: 5,-- € / 4,-- € ermäßigt mit Gästekarte, Karten an der Tageskasse Weitere Infos: TKS Bad Laasphe GmbH, Tel. 02752-898.

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Breidenbach

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Beisammensein, der Austausch untereinander steht im Vordergrund

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Dautphetal

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Gemeindehaus Dautphe

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FeG Friedensdorf

Steffenberg

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28.02., 13.00 - 16.00

Second – Hand – Basar ,,Alles für Kinder‘‘ Ansprechpartnerin Annemarie Rötherim

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22.02. ab 14.30 Uhr

Ev. Kirchengemeinde CafèEv.

Gemeindehaus Oberhörlen

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VHS Seniorennachmittag Faschingnachmittag

Bürgerhaus Niedereisenhausen

Weitere Veranstaltungen und aktuelle Informationen finden Sie in unserem Online Kalender bzw. unserem Online Magazin unter www.stadt-magazin.eu. Einsendeschluß für die Dezember-Ausgabe ist der 15. November 2015! Anzeige

Redaktionsschluss für die März-Ausgabe des Stadt-Magazins ist der 15. Februar 2016

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Alleweil

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Fit und in Form ab Februar Alleweil – jetzt besonders zum Jahresbeginn – boomen sie wieder: die Diät-Tipps in den Zeitschriften und die Sonderaktionen der Fitnessstudios oder in jüngster Zeit auch die betreuten Abspeck-Kuren im Internet. Lange vorbei sind die Zeiten in denen man über die Feiertage üppige Festmenüs, Myriaden an selbstgebackenen Plätzchen und zwischendurch Naschereien, "Apfel, Nuss und Mandelkern" ohne Reue genießen konnte dieweil man im Stall und auf den Fel-

dern oft schwere k ö r p e r l iche Arbeit zu verrichten hatte. Probieren Sie doch mal das eine oder andere Sportangebot aus, rät die Redaktion und wünscht allseits Freude und Erfolg beim sportlichen Tun.

Denk doch mal an den „Welttag der Kranken“ Wann haben Sie zuletzt einen Krankenbesuch gemacht? Oft nimmt man sich solches vor, vor allem wenn der Patient schon länger an seiner Krankheit leidet. Doch oft rafft man sich nicht oder zu selten auf. Am 11. dieses Monats haben wir den „Welttag der Kranken“. Dieser wurde im Jahr 1993 eingeführt, und zwar anlässlich des Gedenkens an alle von Krankheiten heimgesuchten und gezeichneten Menschen von Papst Johannes Paul II. In der Schweiz findet der Tag der Kranken jeweils am ersten Sonntag im März statt. Sicherlich bedarf es nicht zwingend eines solchen Gedenktages; aber wenn er dazu führt, dass

man mit einem Krankenbesuch Freude bringen und Freundschaft vermitteln kann, dann ist er seinem Zweck sicherlich gerecht geworden. Also machen Sie sich einmal wieder auf und besuchen Sie einen Menschen im Seniorenheim, im Krankenhaus oder am heimischen Krankenbett. Sie werden sehen, dass auch Sie selbst davon bereichert werden. Anzeige

Dreiste Diesel-Diebe „Wie dreist muss man sein?“, fragte uns letztens ein Leser, der mitbekommen hatte, dass Anfang Januar aus einem in der Biedenkopfer Industriestraße abgestellten Lastwagen Diesel illegal abgezapft worden ist. „Da hat es ja einer echt nötig gehabt“, meinte er weiter und fragt sich, ob es nicht viel erfüllender und wohltuender ist, wenn man sich sein Einkommen mit ehrlichem Tun verdient hat. „Auch im Hinterland ist wohl nichts mehr wirklich sicher“, zieht unser Leser enttäuscht Resümee. Anzeige

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Februar- RÄTSEL

??? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ? ?? ? ?? ? Lösung des Januar - Rätsels

Oft oder doch nie!

? ? ? ? ? ? Welche beiden Schneemänner sind gleich?

1

2

3

2 und 6 sind gleich !

4

5

6

? ? ? ? ? ? ? ? ? Gewonnen werden kann eine Kaffee-Maschine gestiftet von

Gewonnen hat:

Dagmar Müller aus Breidenbach

OHG

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einen Gutschein im Wert von 25,- EUR von Hild-Bürobedarf-Biedenkopf!

Spaß-Ecke

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en? d fliegt nach ob Was ist weiß un e! ck hneeflo - Eine kranke Sc

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Stadt Magazin Ausgabe Februar 2016  

Stadtmagazin für Biedenkopf, Bad Laasphe, Breidenbach, Dautphetal, Steffenberg, Gladenbach

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