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Zugestellt durch Post.at Ausgabe 02/2011 Erscheinungsort Vöcklabruck

Stadtnachrichten

Magazin der SPÖ Vöcklabruck Seniorenheim:

Vize Bgm. Hubert Mayer fordert Neubau!

Sommerkindergarten:

SPÖ - Forderung umgesetzt!


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Titel

Städtisches Seniorenheim Weil der Mensch zählt! Ziel eines verantwortungsvollen Umganges der Gesellschaft mit der „älteren Generation“ ist es, den Seniorinnen und Senioren neben der Pflege auch Wohlfühlen und Wohnen in entsprechend guter Qualität zu bieten. “Dazu muss man sich auch politisch bekennen und rechtzeitig die Weichen dafür stellen. Lippenbekenntnisse dazu werden nicht reichen!“, sagt SPÖ Vizebürgermeister Hubert Mayer.

Schon mehrmals hat die SPÖ Vöcklabruck auf die Problematik aufmerksam gemacht, wonach unser derzeitiges Seniorenheim am Pfarrerfeld den Anforderungen eines zeitgemäßen Alten- und Pflegeheimes nicht mehr entspricht. Dass akuter Handlungsbedarf besteht, das wissen wir schon lange, doch gibt es immer noch politische Gruppierungen, die den Ernst der Lage einfach nicht wahrhaben wollen. „Unser Heim ist, speziell was das Bauliche angeht, nur noch aufgrund einer Ausnahmebewilligung geöffnet, die Mängelliste ist erschreckend“, so Hubert Mayer. „Der aktuelle Bescheid listet penibel genau auf, was ein modernes Senioren und Pflegeheim braucht, und zeigt dadurch auch auf, was alles in unserem Heim fehlt! So wird beschrieben, dass die Anzahl der Normplätze nicht den gesetzlichen Erfordernissen entspricht. Die Wohn-/

Schlafräume von fast allen Ein-Personen-Wohneinheiten weisen größtenteils Flächen unter 14 m² auf, eines davon sogar unter 12m²; die Bäder von 113 EinPersonen-Wohneinheiten sind kleiner als 4m², und davon sind mehr als 70 Bäder nicht barrierefrei“. Mayer weiter: „Ich werde des Öfteren von betroffenen Angehörigen Pflegebedürftiger auf die katastrophalen Zustände angesprochen die Mängelliste ist erschreckend und höre dann massive Klagen über die schlechten Waschmöglichkeiten in diesen „Kleinstbädern.“ Ausdrücklich sei hier aber festgestellt, dass die Leistungen des Pflegepersonals hervorragend sind. In einem modernen, neuen Heim würden deren Arbeitsbedingungen und Leistungen für die Bewohner noch weit besser sein als jetzt!“

„Für mich stellt sich jede Gesellschaft selbst ein Zeugnis darüber aus, wie sie mit „ihren“ Seniorinnen und Senioren umgeht!“, stellt Mayer grundsätzlich fest. „Wenn man keinen starken politischen Willen entwickelt , klar erkennbare Mängel oder sogar Missstände zu bekämpfen, sagt das tatsächlich etwas über die Wertigkeit unserer älteren Generation in der heutigen Zeit aus. Wir stellen eindeutig fest, dass hier ein Umdenken überfällig ist und den Seniorinnen und Senioren in unserer Stadt und Umgebung endlich ein Heim gebaut wird, dass auch ohne einer „Ausnahmebewilligung“ (siehe Faksimile) betrieben werden kann.

Bescheid der OÖ Landesregierung

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Stadtnachrichten


Titel

Die Standortfrage sieht Mayer noch krise auszureden, find ich einfach nicht lange nicht als geklärt. „Im Bescheid der fair“. OÖ Landesregierung erging der Auftrag, Dass die letzten großen Neubaubis Anfang 2011 ein „Konzept über den ten im Heimbereich in unserem Bezirk geplanten Neubau des Gemeindealten- überwiegend in SPÖ Gemeinden errichund Pflegeheimes Vöcklabruck an einem tet wurden, ist kein Zufall. Dort hat man oder mehreren Standorten“ vorzulegen. eben Prioritäten gesetzt! Darin sollte neben den möglichen StandAuch in der Krise hat man beharrlich orten auch ein Zeitplan enthalten sein. an die zuständigen Stellen im Land appelJüngste Entwicklungen in Vöckla- liert und sich behauptet. Der Startschuss bruck eröffnen nun ganz neue Perspek- für einen Heimneubau im benachbarten tiven und könnten die Lebensqualität in Timelkam steht nun, trotz langjähriger einem Neubau noch erheblich steigern. Querschüsse aus der Bezirks-ÖVP unGeschehen ist bisher sehr wenig, um mittelbar bevor! Es geht also doch! nicht zu sagen gar nichts! Begründet Hubert Mayer weiter:“ So lange sich wird dies stets mit der fidie politischen Mitbewerdie Standorfrage ist nanziellen Lage und der ber weigern klare Positionoch nicht geklärt Wirtschaftskrise. „Das nen zu beziehen, so lange lasse ich so nicht gelten!“, werden wir in Vöcklabruck gibt sich Vizebgm. Mayer kämpferisch. nicht weiter kommen. Und wenn die „In den letzten Jahren sind sehr wohl FPÖ mit ihrem Vorsitzenden im Hocheinige Heime in unserem Bezirk neu bauausschuss davon spricht, dass in ungebaut oder generalsaniert worden. Es serem Heim „eh nur ein paar Kleinigkeihandelte sich dabei stets um engagierte ten zu reparieren“ wären, dann weiß ich, Gemeinden oder zumindest deren po- welche Werte denen wichtig sind.“ litische Führungen, die energisch und „Die SPÖ Vöcklabruck und ich werkonsequent an der Umsetzung ihrer den uns weiter mit aller Kraft dafür einPläne gearbeitet haben. In Vöcklabruck setzen, dass Vöcklabruck ein Alten und hatte man, solange das Sozialressort Pflegeheim bekommt, dass unserer Benoch bei der SPÖ war, offenbar seitens zirksstadt und ihren Bewohnerinnen und der Bürgermeisterpartei kein Interesse, Bewohnern auch würdig ist. Die Zeit den Neubau, wie schon immer von uns des taktischen, politischen Verhinderns gefordert, zu unterstützen und voranzu- muss endlich vorbei sein!“ verspricht treiben. Und sich heute auf die Finanz- Hubert Mayer.

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Zeitgemäße Pflege ist in diesen Bädern nicht mehr möglich

Impressum: Medieninhaber, Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich, SPÖ Vöcklabruck, Vorsitzender Alois Schrattenecker, Karl Lötsch Straße 3, 4840 Vöcklabruck. Redaktionelle Leitung u. Layout: Stefan Maier, Dürnauerstraße 66, 4840 Vöcklabruck. Fotos SPÖ Vöcklabruck; Druck: VöcklaDruck

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Familen/Kindergärten

Sommerkindergarten 2011 Bedarfsorientiert - den Bedürfnissen der Eltern angepasst, ausreichende Öffnungszeiten, angemessene Elternbeiträge - so muss ein Sommerkindergarten sein. Letztes Jahr wurden diese Kriterien nicht erfüllt, daher gab es zu wenige Anmeldungen und die Betreuung fand nicht statt. Die Vorschläge der SPÖ wurden 2010, von den anderen Parteien, nicht aufgenommen. Der Sommerkindergarten wird heuer, vom 1. August bis 2. September, in Zusammenarbeit der Stadtgemeinde und dem Don-Bosco-Kindergarten durchgeführt. Erfreulich dabei ist, dass 60 Kinder, davon 38 Kinder aus Vöcklabruck angemeldet sind. Gedacht ist dieses Betreuungsangebot grundsätzlich für Kindergartenkinder. Volksschulkinder werden dann genommen, wenn es für diese keine andere Betreuung gibt und es die Gruppenzusammenstellung ermöglicht. Der Sommerkindergarten wird täglich von 7.30 Uhr bis 16.00 Uhr geöffnet sein. Der Unkostenbeitrag beträgt wöchentlich € 25,00 und beinhaltet unter anderem das Mittagessen, eine tägliche Jause und Bastelmateriel.

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„Es hat lange gedauert, bis auch die anderen Parteien eingesehen haben, dass eine Sommerbetreuung nur dann funktioniert, wenn man ordentliche Bedingungen schafft“, so SPÖ Stadtrat Alois Schrattenecker.

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Personen

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Herta Köttl, 55, ist seit 1997 als Ersatzgemeinderätin und seit der letzten Wahl als Gemeinderätin für die SPÖ Vöcklabruck im Gemeinderat tätig. Sie ist im Ausschuss für Familienangelegenheiten und Kindergärten. Als Ersatzmitglied in den Ausschüssen für Wirtschafts- und Gesundheitsangelegenheiten, öffentliche Ordnung und Sicherheit, Wohnungsangelegenheiten sowie Rechts- und Grundangelegenheiten. Herta Köttl ist verheiratet, Hausfrau und hat eine erwachsene Tochter. Seit 2003 ist sie Vorsitzende der SPÖ-Frauen in Vöcklabruck, von denen viele Veranstaltungen organisiert werden, deren Reingewinn für soziale Zwecke gespendet wird.

Sie setzt sich intensiv für die Anliegen der Frauen ein. Besonders wichtig sind ihr dabei die Themen: Einkommens- und Chancengleichheit, wie z. B. „gleicher Lohn für gleiche Arbeit“. Auch beim Thema Frauenquote liegt Österreich bei den Nachzüglern. Frauen von heute können auf dem aufbauen, was in den letzten 100 Jahren erreicht wurde. Bis zur vollen Chancengleichheit gibt es freilich noch genug zu tun! Ihre Hobbys sind Musik hören, Lesen und die Natur genießen. herta.koettl@asak.at

Gerhard Till, 62,

ist in der dritten Periode in der SPÖ-Vöcklabruck tätig, aktives Gemeinderatsmitglied und Mitglied in den Ausschüssen Umwelt und Mobilität sowie Hochbau. Am 22.Sept.1948 in Braunau am Inn geboren, kam er im Alter von 3 Jahren nach Attersee. Nach Besuch der Volksschule in Attersee und der Hauptschule in St. Georgen begann er 1962 seine Berufsausbildung zum Gärtner in der Gärtnerei Hueber in Vöcklabruck. Nach dem Präsenzdienst beim Bundesheer heiratete er 1969 seine Gattin Stefanie. 1972 nahm er einen Berufswechsel vor und war dann bis zu seiner Pensionierung in der EDV der Eternit-Werke L. Hatschek AG beschäftigt. Er hat zwei Söhne im Alter von 42 und 36 Jahren. Seine Hobbys sind, sein Hund, mit dem er einige Jahre Mitglied bei der Suchhundestaffel beim Roten Kreuz Vöcklabruck war. Snooker und sein Garten runden sein Profil ab. Sein Ziel ist es, sich aktiv und mit aller Kraft für ein soziales und lebenswertes Vöcklabruck einzubringen. gerhard.till@asak.at

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25.05.2011 10:01:41


Organisation

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Kinderfreunde Pfingstlager 2011 Vom 11.-13. Juni fand das Kinderfreunde Landespfingstlager in Micheldorf statt. Das Zeltlager stand unter dem Motto „Solidarität“, es gab einige Spiele und Workshops zu diesem Thema. Unter anderem wurde den Kindern ein Eröffnungsfest, Kreativ- und Spielstationen und ein Planspiel geboten. Als besondere Auszeichnung gilt bei den Kinderfreunden die Verleihung des Falken-Rottuches. Diese Auszeichnung bekam heuer Alois Lang für seinen Einsatz bei den Kinderfreunden Vöcklabruck. Neu ist, dass es nun auch für die Freundschaftskinder eine Auszeichnung gibt. Als Anerkennung für ihr Enga-

gement wurden einige Kinder der Kinderfreunde Vöcklabruck mit dem Freundschaftsband belohnt. Am Abend standen natürlich das Lagerfeuer und das Knacker- bzw. Stockbrotgrillen im Vordergrund. „Ich finde es immer schön, gemeinsam und gemütlich beim Lagerfeuer zu sitzen, Spaß zu haben, gemeinsam zu spielen und Lieder zu singen. Besonders freut es mich, wenn mir die Kinder am Ende des Zeltlagers sagen, wie lustig und schön sie dieses Wochenende gefunden haben, “ so die Kinderfreunde Regionsvorsitzende Karin Schrattenecker.

Alois Lang (3.v.l.) erhielt das Rottuch verliehen

Gemeinsames musizieren beim Pfingstlager

SPÖ - Frauen Sommercafe lockte viele Gäste Die SPÖ Frauen veranstalteten am 10. Juni zum zweiten Mal ein Sommercafe am Stadtplatz. Die Besucherinnen und Besucher wurden mit hausgemachten Mehlspeisen, Kaffee und gut gekühlten Getränken bewirtet. Angeregte Unterhaltungen, gute Gespräche und viel Information machten das Sommercafe zu einer sehr gelungenen Veranstaltung. Die SPÖ Frauen freuten sich, dass die Anwesenden einen vergnüglichen Nachmittag hatten und gleichzeitig Geld erwirtschaftet wurde, um es sozialen Projekten zu spenden.

Tolle Stimmung am Stadtplatz

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Organisation

Pensionistenverband Aktuelles Aus gesundheitlichen Gründen kann der Vorsitzende des Pensionistenverbandes Ortsgruppe Vöcklabruck, Alfred Köttl, seine Tätigkeit derzeit nicht ausüben. Als Stellvertreter übernimmt Christian Kurz seine Aufgaben. Am Tag der älteren Generation am 8. Oktober 2011 wird ein neuer Vorsitzender gewählt.

Termine Am 22. Juni veranstaltete der Pensionistenverband Ortsgruppe Vöcklabruck wieder das Seniorencafe am Stadtplatz. Die vielen Besucherinnen und Besucher konnten sich auch Informationen über Reisen, Ausflüge und andere Veranstaltungen holen. Mit Kaffee und selbst gemachten Kuchen konnten wir alle verwöhnen.

Juli und August sind Sommerferien im Seniorenclub. 9. Juli, Grillnachmittag bei den Stockschützen. 25. Juli, Fahrt zu den Seefestspielen Mörbisch

SPÖ Frauen beim Ausflug nach Steyr

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ZUM SALZKAMMERGUT 29.01.10 11:43


Organisation

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Stadtpartei Der Erneuerungsprozess der SPÖ Oberösterreich biegt nach rund 18 Monaten auf die Zielgerade ein. Von Beginn an arbeitete die Stadtpartei Vöcklabruck kontinuierlich mit und brachte sich bei zahlreichen Gelegenheiten auf Bezirksund Landesebene aktiv ein. Nun beginnt die Projektphase „morgen.rot bei uns im Ort“. Am 8. Juni trafen sich SPÖ Mitglieder aus Attnang-Puchheim, Regau und Vöcklabruck, um diese wichtige Projekt-

phase gemeinsam mit Leben zu füllen. In einer lockeren aber konstruktiven Runde erörterten die Sozialdemokraten, welche konkreten Projekte man gemeinsam gestalten und umsetzen kann und welche Möglichkeiten der Vernetzung zur Erreichung dieser Ziele sinnvoll und dienlich sind. Ein Blick auf die in den vergangenen Monaten gesammelten Anregungen und Kritikpunkte der Parteibasis zeigte, dass nicht nur in Vöcklabruck großer Wert

auf noch mehr Bürgernähe gelegt werden muss. Die SPÖ muss insbesondere vor Ort noch mehr Gespräche mit den Menschen suchen und jederzeit als Ansprechpartner für die Nöte und Sorgen der Einwohnerinnen und Einwohner zur Verfügung stehen. Dies gilt nicht zuletzt auch für die wichtigen Funktionäre der Partei. Der Vorsitzende der Stadtpartei Vöcklabruck, Stadtrat Alois Schrattenecker, zeigte sich mit dem Sitzungsverlauf zufrieden und motiviert, den engeren Kontakt mit den Bürgerinnen und Bürgern verstärkt zu suchen. „Es mangelt nicht an wichtigen Themen, die in den kommenden Monaten auf der politischen Tagesordnung stehen. Die Menschen werden uns wieder häufiger zu Gesicht bekommen, damit sie die Gelegenheit haben, über diese Themen mit uns vor Ort zu sprechen,“ versprach Schrattenecker nach Beendigung des Treffens.

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Vereine

Schwimmverein Vöcklabrucker Schwimmer sind nicht zu schlagen Mit neuer Vereinsbekleidung ausgestattet, nahm der SV Vöcklabruck am Wochenende des 28./29. Mai 2011 in Traun bei den OÖ Kindermannschafsmeisterschaften teil und holte dort mit herausragenden Leistungen sowohl bei den Mädchen als auch bei den Burschen den Oberösterreichischen Kindermannschaftsmeistertitel. Als Draufgabe erschwamm die männliche Jugendmannschaft des SVV ebenfalls souverän den 1. Rang.

Nicht nur mannschaftlich, sondern auch in der Einzelmehrlagenwertung konnten die Vöcklabrucker überzeugen. In allen Bewerben unschlagbar war Franziska Ruttenstock im Jahrgang 2001 und sicherte sich so den 1. Rang, während Vereinskollegin Magdalena Stix den dritten Rang erkämpfte. Super Leistungen bei starker Konkurrenz erbrachten auch Adina Gramlich (Jg. 2002) mit Silber und Penn Katja (Jg. 1999) mit Bronze. Bei den Burschen sicherten sich Lu Duo-Ji und Simon Goller Rang 2 bzw. 3 im Jg. 2000, während Patrik Lenzeder (Jg. 1999) mit tollen Zeiten den dritten Platz erschwamm. Spannend verliefen die Wettkämpfe bei der männlichen Jugend, und schlussendlich durfte sich neben Benedikt Schachtner in der Jugendklasse auch Peter Supper in der Schüler I-Klasse über Silber freuen.

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swim & chill


Familien / Landesorganisation

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Familienausflug Eine familienfreundliche Maßnahme der Stadt Ein voller Erfolg war der Familienausflug der Stadtgemeinde Vöcklabruck, der am 7. Mai statt fand. Insgesamt nahmen 29 kinderreiche Familien dieses tolle Angebot wahr. Bei strahlendem Sonnenschein ging es zuerst zur längsten Sommerrodelbahn Österreichs, der Keltenblitz-Bahn in Hallein. Anschließend wurden alle Familien ins Gasthaus „Zum guten Hirten“ zum Essen eingeladen. Nach einem guten und stärkenden Mittagessen ging es weiter in den Tierpark Hellbrunn. Der Familienausflug der Stadtgemeinde ist nur eine der vielen familienfreundlichen Maßnahmen in Vöcklabruck. Als nächstes ist das bereits traditionelle Familienfest geplant, das heuer am 13. August stattfinden wird.

„All diese Maßnahmen sind nicht in jeder Gemeinde selbstverständlich. Umso mehr freut es mich, als zuständigen Familien Stadtrat, dass wir in Vöcklabruck diese Angebote setzen können“, so SPÖ Stadtrat Alois Schrattenecker.

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Gerechtere Frauenlöhne durch mehr Einkommenstransparenz

„Wie wird bezahlt?“ – ab Juli müssen Einkommensberichte auf den Tisch „Über Geld spricht man nicht“ – dieses Tabu soll mit den Einkommensberichten, die Betriebe mit mehr als 1000 Beschäftigten ab Ende Juli vorlegen müssen, endlich gebrochen werden. Die Berichte werden einen betriebsinternen Überblick und Vergleich über die Einkommensverteilung zwischen Frauen und Männern geben und sind ein erster Schritt zum Schließen der Einkommensschere, „dem weitere folgen müssen, denn mit dem Aufzeigen alleine wird es nicht getan sein“, wie Landesfrauenvorsitzende NRin Sonja Ablinger betont. Oberösterreich geht sogar noch einen Schritt weiter: Auf Initiative der SPÖ OÖ wurde beschlossen, dass landeseigene Betriebe bereits

ab 150 MitarbeiterInnen einen Einkommensbericht erstellen müssen. „Wenn Einkommen kein Beichtgeheimnis mehr ist, kommen wir echter Einkommenstransparenz sicher ein Stück näher, ein Anfang ist gemacht. Zum Ziel - gleicher Lohn für gleiche/gleichwertige Arbeit – ist es aber noch ein weiter Weg“, so die Landesfrauenvorsitzende. Die Tücken liegen auch bei den Einkommensberichten im Detail, denn sie beinhalten zwar die durchschnittlichen Gehälter von Frauen und Männern, Zulagen und Prämien, Weiterbildungsmöglichkeiten, Diensthandy usw. sind darin aber nicht enthalten. Die SPÖ Frauen OÖ bleiben bei ihrer Forderung, dass in weiterer Folge bereits in Betrieben mit

Ziehen gemeinsam an einem Strang für gerechte Frauenlöhne: SP-Frauenchefin Sonja Ablinger im Nationalrat und die Abgeordnete Petra Müllner im oö. Landtag. mehr als 25 MitarbeiterInnen die durchschnittlichen Löhne und Gehälter von Frauen und Männern offengelegt werden, weil die meisten Frauen in Klein- und Kleinstbetrieben arbeiten. Nur so profitieren auch sie davon!

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www.ooe.spoe.at

Oberösterreich

Ackerl: Bessere Schule für alle 6- bis 15jährigen!

Bildung mit Zukunft Das Jahr 2011 steht für die SPÖ Oberösterreich im Zeichen der „Bildung mit Zukunft“. Es geht um gerechte Bildungschancen für alle.

Schwerpunkte der jetzt von der SPÖ Oberösterreich gestarteten landesweiten Kampagne „Bildung mit Zukunft“ zusammen.

„Unser vorrangiges Ziel ist eine bessere Schule für alle 6- bis 15jährigen. Eine Schule ohne Stress, ohne Hausübungen und ohne Nachhilfe. Eine Schule, in der unsere Kinder die Freude am Lernen ausleben können, mit bestens ausgebildeten LehrerInnen, für die wir ebenfalls die besten Rahmenbedingungen schaffen müssen, die sie für ihre Arbeit brauchen! Wir wollen eine neue Lern- und Lehrkultur, bei der das Stärken von Fähigkeiten, Begabungen, Talenten und Interessen steht. Es geht um gleiche Bildungschancen für alle!“, fasst SPÖ-Landesvorsitzender LH-Stv. Josef Ackerl die

Weitere Kampagnenschwerpunkte: 

Erste Weichenstellung über den Bildungsweg erst mit 14 nach eingehender Beratung. Eine derart weitreichende Entscheidung mit 10 ist zu früh. Gleiches Bildungsangebot in jedem Bezirk. Damit es keine regionalen Benachteiligungen gibt. Bestens ausgebildete und motivierte LehrerInnen, für die beste Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen.

Jede zweite Schule sollte ganztägig geführt werden, wobei sich Unterricht, Lern-und Freizeit mehrmals am Tag abwechseln. Damit die Eltern die echte Entscheidungsfreiheit haben. Freundliches und kindgerechtes Lernumfeld, damit Lernen Freude macht.

Ackerl: „Uns geht es darum, unseren Kindern universelle Bildung zu vermitteln, die ihnen alle Chancen im Leben eröffnet. Bildung ist eine der wichtigsten Grundlagen unseres Zusammenlebens. Ein gutes Bildungssystem, insbesondere eine gute Schule, ist ein wesentlicher Aspekt unserer Auffassung von einer gerechten Gesellschaft“.


Ausgabe Juli 2011