Die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Mai 2021
smalltalk lltalk INHALT S. 1 Acht Jahre «smalltalk» ein Blick zurück und in die Zukunft S. 4 Unsere Personalzeitungen im Überblick S. 6 Die App für das SMArtnet S. 8 Herzliche Gratulation
Editorial Liebe Leserinnen und Leser Nicht nur in der Spitalwelt ist in den letzten Jahren viel passiert. Auch die Digitalisierung schreitet mit grossen Schritten voran. So ist es an der Zeit ein neues Kapitel aufzuschlagen und dem «smalltalk», so wie er jetzt besteht, adieu zu sagen. Wer nun aber denkt, dass es keine Mitarbeiterzeitung mehr gibt, liegt falsch. Die meisten Themen des bisherigen «smalltalk» werden weitergeführt – in digitaler Form auf dem SMArtnet. Damit die News zukünftig schneller unterwegs abgerufen werden können, kann das SMArtnet nun, ähnlich wie bei einer App, abgerufen werden. Wie das geht? Wir erklären es Ihnen Schritt für Schritt und sind gespannt auf Ihr Feedback. Wer bereits über neun Jahre im SMA tätig ist, kennt ihn vielleicht noch: den Wellenbrecher, die frühere Personalzeitung. Die Geschichte unserer Personalzeitungen erfahren Sie auf den Seiten vier und fünf. In diesem Sinne wünschen wir viel Spass bei der Abschlussausgabe des «smalltalk» und freuen uns auf eine digitale Zukunft. Ursula Palumbo-Keller
Ab heute digital verfügbar
Acht Jahre «smalltalk» – bereit für etwas Neues Im Jahr 1998 rief das Spital Männedorf seine erste Mitarbeiterzeitung ins Leben, den «Wellenbrecher». Nach 15 Jahren wurde dieser eingestellt und im Dezember 2013 durch den «smalltalk» ersetzt. 2021 gibt es wieder eine Veränderung – in digitaler Form. In Zeiten der Digitalisierung war es eine Frage der Zeit, bis auch der «smalltalk» in ein der Zeit angemessenes Format transferiert werden würde. Nun ist es soweit: der «smalltalk» wird ins SMArtnet integriert und dieses wird weiterentwickelt zu einer mobilen App. Im Interview erzählt uns die Initiantin des «smalltalk», Martina Meyer, Leiterin Marketing & Kommunikation, mehr dazu.
«Smalltalk»: Was hat dich im Jahr 2013 dazu bewogen die Mitarbeiterzeitung «smalltalk» einzuführen und den «Wellenbrecher» abzulösen? Martina Meyer: Als ich im Juli 2013 meine Arbeit als Leiterin Marketing & Kommunikation aufnahm, befand sich das Spital Männedorf in einer turbulenten Zeit. Zusammen mit dem damaligen CEO ad interim, > 1
Fokus
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«Die Mitarbeitenden erhalten die Informationen nun tagesaktuell. Alle Informationen sind auf einem einzigen Kanal und ortsunabhängig abrufbar.» Martina Meyer, Leiterin Marketing & Kommunikation
> Beat Straubhaar, haben wir den «smalltalk» initiiert, um die Kommunikation zwischen der Spitalleitung und den Mitarbeitenden zu verbessern und zu stärken. Was steckt(e) hinter der Idee einer Mitarbeiterzeitung? Unser Ziel war es die ganze Belegschaft wieder zusammenzubringen und ein Wir-Gefühl zu vermitteln. Weiter wollten wir mehr Transparenz und Verständnis zwischen den einzelnen Disziplinen schaffen. Die Mitarbeitenden sowie Berufsgruppen sollten sich besser kennenlernen. Dabei sollte auch der informelle Austausch gefördert werden und Persönliches Platz haben. Zentral war aber bestimmt die Verbesserung des Informationsflusses. Was waren deine persönlichen Highlights während der acht Jahre «smalltalk»? Schön war, dass sich der «smalltalk» bald etablierte und schnell als Nachfolger des Wellenbrechers akzeptiert wurde. Ich habe mich auch darüber gefreut, dass sich Mitarbeitende und Teams aktiv bei uns meldeten, weil sie sich im «smalltalk» der übrigen Belegschaft vorstellen wollten. Weshalb erfolgt die Überführung des «smalltalk» in ein digitales Format genau jetzt? Dass sich der «smalltalk» in seiner Form verändern würde, hat sich schon länger abgezeichnet, denn die Digitalisierung hat uns alle 2
eingeholt. In den vergangenen acht Jahren ist diesbezüglich viel passiert.
Wir können Personen, die nicht vor Ort sind schneller erreichen.
Es war schon immer eine Herausforderung die verschiedenen Berufsgruppen zu erreichen: während die einen den ganzen Tag am Computer sitzen, brauchen die anderen keinen Büroarbeitsplatz für ihre Arbeit. Ich glaube, dass wir heute an einem Punkt angekommen sind, an dem wir mehr Personen digital über eine App erreichen als mit dem physischen Versand nach Hause.
Was wirst du am «smalltalk» vermissen? Ich persönlich habe ab und zu auch gerne Papier in der Hand. Ich freue mich jetzt aber auf die Zukunft. Ich glaube die Integration des «smalltalk» ins SMArtnet ist der richtige Weg.
Dazu kommt, dass wir bis vor zwei Jahren den «smalltalk» jeweils zusammen mit dem Lohnausweis nach Hause geschickt haben. Nach der Digitalisierung des Lohnausweises, mussten wir den «smalltalk» separat verschicken. Hat die Covid-Pandemie etwas mit dem Entscheid den «smalltalk» zu digitalisieren zu tun? Wenn ja, welcher? Die Covid-Zeit hat der Digitalisierung noch einen Schub verliehen, daher haben wir uns nun für diesen Weg entschieden. Natürlich spielt auch die Kosteneinsparung eine Rolle. Es können Ausgaben für das Layout, den Druck und den Versand eingespart werden. Neu ist, dass das SMArtnet via einer Webapplikation, ähnlicher einer App, abgerufen werden kann. Auf diese Weise haben die Mitarbeitenden schnell und unkompliziert Zugriff auf alle relevanten Informationen.
Welchen Mehrwert bietet die Integration des «smalltalk» in das SMArtnet? Auf was können sich die Leserinnen und Leser freuen? Die Mitarbeitenden erhalten die Informationen nun tagesaktuell. Alle Informationen sind auf einem einzigen Kanal und ortsunabhängig abrufbar: ob zuhause, im ÖV oder im Büro. Zudem bleiben die Beiträge nach wie vor persönlich – wir haben schon Ideen wie wir diese durch digitale Medien noch persönlicher gestalten können, um näher bei den Mitarbeitenden zu sein. An dieser Stelle möchte ich mich beim Blattmacher Marco Winz bedanken, der den «smalltalk» während der acht Jahre als Redaktor begleitet hat und die Fäden in der Hand hielt. Auch bedanken möchte ich mich bei Ursula Palumbo-Keller, die das SMArtnet App vorangetrieben hat und so einen weiteren Digitalisierungsschritt im Spital Männedorf begleitet hat.
Vom Papier aufs Handy – das halten unsere Mitarbeitenden davon Was werden unsere Mitarbeitenden vermissen und auf was freuen sie sich? Wir haben nachgefragt.
«Für die Zukunft wünsche ich mir … Beiträge, die es mir ermöglichen einen neuen Blick auf andere Disziplinen zu werfen und somit ihre aktuellen Themen zu kennen.» Adina Frei, Co-Leitung Pflege OZM
«Ich freue mich auf die Digitalisierung, weil … ich die News des ehemaligen ‹smalltalk› zu jeder Zeit auf dem SMArtnet abrufen kann. Eine Broschüre wird irgendwann weggeworfen – aus den Augen, aus dem Sinn.» Christina Oikonomou, Arztsekretärin m.v.V. Gynäkologie & Geburtshilfe
«Ich freue mich auf die Digitalisierung, weil… ich den ‹smalltalk› zukünftig von überall aus und zu jeder Zeit lesen kann. Zudem befürworte ich die Digitalisierung. Jedes Blatt, das gespart werden kann, ist eine gute Sache.» Simon Milosavljevic, HR-Assistent
«Am ‹smalltalk› vermissen werde ich … dass ich als Nostalgikerin nichts mehr in der Hand haben werde. Allerdings bin ich umweltbewusst und befürworte das Konzept daher ohne Frage.» Tanja Heusser, dipl. Physiotherapeutin mbA
«Ich freue mich auf die Digitalisierung, weil … wir auf diese Weise einen Beitrag zur Schonung der Umwelt leisten können.» André Bichsel, Projektleiter Technik
«Für die Zukunft wünsche ich mir … dass er genauso informativ bleibt wie bis anhin und ich ihn schnell und einfach abrufen kann.» Dr. med. Beat Frank, Co-Leitung Notfall 3
Chronik «Wellenbrecher» – «smalltalk» - SMArtnet «kompetent umsorgt» – die Vision unseres Spitals «ambulant vor stationär» am SMA
März 2017
1998 bis 2012 Der Wellenbrecher erscheint in verschiedenen Layouts
Dezember 2013
Gemeinsam für die Gesundheit, Kooperation mit dem Universitätsspital Zürich
Erste Ausgabe des «smalltalk»: «Jeder muss merken, dass er ein Teil des Ganzen ist»
Oktober 2014
Juli 2019
April 2018
Mai 2021
Palliative Care-Zertifizierung – ein Blick hinter die Kulissen Juni 2016
Aus- und Weiterbildung hoch im Kurs
Mai 2015
Strategie als Wegweiser – Projekte als Motor
Juni 2020
Coronafrühling 2020 – eine Zwischenbilanz
Die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Mai 2021
Mai 2021
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Foto: Georg Liesch, Chirurgie
S. 8 Herzliche Gratulation
Editorial Liebe Leserinnen und Leser Nicht nur in der Spitalwelt ist in den letzten Jahren viel passiert. Auch die Digitalisierung schreitet mit grossen Schritten voran. So ist es an der Zeit ein neues Kapitel aufzuschlagen und dem «smalltalk», so wie er jetzt besteht, adieu zu sagen. Wer nun aber denkt, dass es keine Mitarbeiterzeitung mehr gibt, liegt falsch. Die meisten Themen des bisherigen «smalltalk» werden weitergeführt – in digitaler Form auf dem SMArtnet.
Letzte Ausgabe des «smalltalk»
Damit die News zukünftig schneller unterwegs abgerufen werden können, kann das SMArtnet nun, ähnlich wie bei einer App, abgerufen werden. Wie das geht? Wir erklären es Ihnen Schritt für Schritt und sind gespannt auf Ihr Feedback. Wer bereits über neun Jahre im SMA tätig ist, kennt ihn vielleicht noch: den Wellenbrecher, die frühere Personalzeitung. Die Geschichte unserer Personalzeitungen erfahren Sie auf den Seiten vier und fünf. In diesem Sinne wünschen wir viel Spass bei der Abschlussausgabe des «smalltalks» und freuen uns auf eine digitale Zukunft. Ursula Palumbo-Keller
Ab heute digital verfügbar
Integration des «smalltalk» ins SMArtnet
Acht Jahre «smalltalk» – bereit für etwas Neues Im Jahr 1998 rief das Spital Männedorf seine erste Mitarbeiterzeitung ins Leben, den «Wellenbrecher». Nach 15 Jahren wurde dieser eingestellt und im Dezember 2013 durch den «smalltalk» ersetzt. 2021 gibt es wieder eine Veränderung – in digitaler Form. In Zeiten der Digitalisierung war es eine Frage der Zeit, bis auch der «smalltalk» in ein der Zeit angemessenes Format transferiert werden würde. Nun ist es soweit: der «smalltalk» wird ins SMArtnet integriert und dieses wird weiterentwickelt zu einer mobilen App. Im Interview erzählt uns die Initiantin des «smalltalk», Martina Meyer, Leiterin Marketing & Kommunikation, mehr dazu.
«Smalltalk»: Was hat dich im Jahr 2013 dazu bewogen die Mitarbeiterzeitung «smalltalk» einzuführen und den «Wellenbrecher» abzulösen? Martina Meyer: Als ich im Juli 2013 meine Arbeit als Leiterin Marketing & Kommunikation aufnahm, befand sich das Spital Männedorf in einer turbulenten Zeit. Zusammen mit dem damaligen CEO ad interim, > 1
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SMArtnet App Das SMArtnet ist neu noch einfacher übers Handy oder Tablet abrufbar. Die wichtigsten Funktionen des SMArtnets sind damit immer für Sie griffbereit: News, Bereiche, Telefonbuch, Events, Bilder & Videos.
Zugriff & Installation
Bedienung
Damit der Zugriff zum SMArtnet noch einfacher und schneller wird, können Sie bei der ersten Verwendung auf dem Home-Bildschirm Ihres Mobilgeräts einen Button dafür einrichten. Gehen Sie dazu folgendermassen vor:
Das SMArtnet auf Mobile ist in der Bedienung sehr ähnlich, wie Sie es bereits von der Desktopversion her kennen. Der Bildschirm besteht im Grundsatz aus drei Teilen:
1. Öffnen Sie auf dem Mobilgerät den vorinstallierten Browser: Apple iOS: Safari Browser Google Android: Chrome Browser 2. Navigieren Sie zu smartnet.spitalmaennedorf.ch oder scannen Sie den QR Code am Ende dieser Anleitung 3. SMArtNet erkennt dann, dass Sie sich von einem mobilen Gerät anmelden und zeigt Ihnen die entsprechende Installationsanleitung an, wie links in einem Beispiel dargestellt Einrichten des Buttons auf dem Mobile
4. Die Installation ist je nach Betriebssystem etwas anders:
Hauptbereich Beim ersten Einloggen finden Sie den News-Stream im Hauptbereich der App. Je nach gewähltem Modul wird hier der Inhalt des entsprechenden Moduls angezeigt.
Filternavigation Der Filter-Button oben links ermöglicht es Ihnen, in jedem Modul gewisse Filterungen vorzunehmen. Zum Beispiel im News Modul die Kanäle oder im Telefonbuch die Suche nach Abteilungen oder Namen. Diese Optionen kennen Sie bereits von der linken Spalte im SMArtnet auf dem Desktop.
Ihre Vorteile mit der SMArtnet App Die Verwendung der SMArtnet App ermöglicht es Ihnen, jederzeit und unkompliziert auf die relevantesten Funktionen unseres Intranets zuzugreifen. Sie können nun auch die Beiträge, die Sie bis anhin nur auf Papier in der jeweiligen «smalltalk» Ausgabe lesen konnten, immer wieder ortsunabhängig abrufen und kommentieren. Die Digitalisierung bringt den schönen Nebeneffekt der Agilität mit sich. So kann auch die SMArtnet App zeitnah weiterentwickelt und verbessert werden. Ideen von Mitarbeitenden werden gerne aufgenommen, geprüft und wenn möglich umgesetzt.
Modulnavigation Über den Modul-Button oben rechts gelangen Sie auf die weiteren Module wie Telefonbuch oder Events. Tippen Sie dazu auf das gewünschte Modul in der Modulnavigation und das Modul wird im Hauptbereich geöffnet.
Haben Sie eine Idee? Dann senden Sie diese an socialmedia@spitalmaennedorf.ch Durch Scannen des untenstehenden QR Codes können Sie das SMArtnet App direkt auf Ihrem mobilen Gerät öffnen.
Auf iOS Geräten wählen Sie am unteren Rand und dann die Option «Zum Home-Bildschirm» Auf Android Geräten wählen Sie oben rechts und dann «Zum Startbildschirm hinzufügen» 5. Dadurch wird auf dem Home-Bildschrim ein neuer Button fix installiert. Wenn Sie diesen öffnen, können Sie sich schliesslich im SMArtnet mit Ihrem Windows Benutzernamen und Kennwort anmelden.
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Pinnwand
Jubilarinnen & Jubilare Januar bis April 2021
35 Jahre
30 Jahre
Bukurije Nebiu-Spaijoski Stationsreinigung
20 Jahre
Anita Wetter-Schwager OP-Pflege
20 Jahre
Ljuljeta Husenaj Station 4.0
15 Jahre
Thomas Famos Küche
20 Jahre
15 Jahre
Sylvia Böhler Urogynäkologie
Yves Marchand Anästhesie Pflege
15 Jahre
Radivoje Vidic Labor
30 Jahre
Silvia Hug Room-Service Restaurant & Café-Bar
15 Jahre
Nicole Dobmann-Lumpp MTRA
15 Jahre
Patricia Frick-Marinelli Pflegedienst Onkologie Zentrum
Sandra Luisa Dos Santos Ferreira Restaurant & Café-Bar
5 Jahre 15 Jahre
Fadil Bujupaj OP-Reinigung
Wolfgang Kühn, Aerzte Radiologie
Liane Plath, Oberärzte Chirurgie
Kevin Pfeiffer, Stationsreinigung
Brigitte Klein, Pflegedienst Onkologie Zentrum
Barbara Spiess, Ärztesekretariat Gyn/Geburts Hilfe Heidi Spörri, Room-Service Marianna Svobodová, Fachärzte Anästhesie
Mohamed Ramlan Ali Hussain, Küche Astrid Castelberg, Pflegerische Spezialberatung Viviane Flammer, Informatik
10 Jahre
Nicole Vitacca, Sekretariat Onkologie Zentrum
Gabriela Pfister, Ärztesekretariat Gastroenterologie
Yvonne Holdener, Sozialberatung
Renate Hanenberg, Überwachungsstation
Jürgen Stöckle, OP-Pflege
Sharon Fresa, Station 4.3 Astrid Simeria, Aerzte Radiologie
Prisca Mattmann-Lacolla, Oberärzte Medizin Precious Omoruyi, Station 4.2 Sabrina Ueltschi, Pflege Katharina Casauro, Leitende Ärzte Onkologie Gjylijeta Jusufi, Mitarbeiter-Pool
Sebahate Ibrahimi, Reinigung Nebenbetriebe Melanie Calonder, Station 5.4 Karola Hausmann, Akutgeriatrie Kristina Kostadinovic, Station 4.0 Matthias Wigger, Informatik Daniela Stauffer, Station 5.4
IMPRESSUM: Herausgeber: Spital Männedorf AG, Asylstrasse 10, 8708 Männedorf Redaktion: Ursula Palumbo-Keller (upa) Gestaltung: Designport GmbH, Zürich Kontakt: medien@spitalmaennedorf.ch «smalltalk» ist die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Spitals Männedorf