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smalltalk 3-19 Oktober

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Die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Oktober 2019

smalltalk INHALT S. 1 PEKO-Präsidentinnen im Interview S. 3 Die KITA ist umgezogen S. 4 Kurzporträt Prof. Marco Bueter und Dr. Dominik Schneider S. 5 Dr. Anna Zortea verstärkt die Pneumologie S. 6 Alles Gute zum Lehranfang S. 8 Rolf Baumberger – Malen als Passion S. 8 Wir gratulieren!

Editorial Liebe Leserinnen und Leser Die PEKO hat mitunter mit unangenehmen Themen zu tun. Beim gemeinsamen small­ talk-Interview- und Fototermin mit der schei­ denden und der neuen PEKO-Präsidentin zeigten sich jedoch beide entspannt und ga­ ben bereitwillig Auskunft. Was Lea Lyss und Claudia Auer über ihre PEKO-Arbeit und ihre Erfahrungen erzählt haben, erfahren Sie in der Hauptgeschichte (ab S. 1). Mit einem Lächeln im Gesicht berichtet Anna Zortea über ihren gelungenen Einstieg als Oberärztin in der Medizinischen Klinik und lobt dabei die familiäre Atmosphäre am SMA. Dass auch ihr die Menschen wichtig sind, wird deutlich, wenn sie als Erstes über ihr Interes­ se für die Lebensgeschichte ihrer Patienten spricht (S. 5). Neue freundliche Gesichter stossen jedes Jahr im August zum Spital. Dann starten jeweils rund ein Dutzend junge Frauen und Männer in ihre Berufslehre. Wer die diesjäh­ rigen Newbies sind, lesen sie im HR-Beitrag auf S. 6. Die Redaktion wünscht Ihnen einen sonnigen und freundlichen Herbst.

Die neue und die bisherige PEKO-Präsidentin: Claudia Auer (links) und Lea Lyss.

Für kompetent umsorgte Mitarbeitende Per Anfang September trat Lea Lyss aus der Personalkommission (PEKO) zurück und übergab das Präsidium an Claudia Auer. Im smalltalk-Interview sprechen die beiden über Ihre PEKO-Erfah­ rungen und erklären, warum man bei Problemen am Arbeitsplatz nicht zuwarten soll. (mwn.) Claudia Auer, Sie sind neue PEKOPräsidentin, herzliche Gratulation! Was hat Sie dazu bewogen, diese Funktion zu übernehmen? Auer: Als PEKO-Präsidentin möchte ich dazu beitragen, dass sich die Mitarbeitenden im SMA wohl fühlen. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um gute Arbeit für unsere Pa­ tientinnen und Patienten zu leisten. In diesem Sinn möchten sich auch die Mitarbeitenden «kompetent umsorgt» fühlen.

Lea Lyss, nach 7 Jahren als PEKOMitglied und -Präsidentin sind Sie diesen Sommer zurückgetreten. Weshalb? Lyss: Einerseits ist die Amtsdauer eines PEKOMitglieds auf acht Jahre begrenzt. Ander­ seits finde ich, dass ein neuer Wind der PEKO nun gut tut. Das SMA als Organisation steht heute an einem anderen Ort als damals, als es von den sogenannten «Turbulenzen» durchgeschüttelt wurde. Diese neue Ära soll sich auch in der Zusammensetzung der PEKO widerspiegeln.

Marco Winz 1


Fokus

Welche Erfahrungen haben Sie während Ihrer Amtszeit gemacht? Lyss: Es ist wichtig, dass wir offen und ehrlich miteinander umgehen und gut kommunizie­ ren. Dann habe ich gelernt, dass es bei Kon­ flikten ganz selten nur Schwarz oder Weiss, falsch oder richtig gibt. Die meisten Fälle bewegen sich im Bereich der verschiedenen Grautöne. Gut zuhören, Einfühlungsvermö­ gen und die ausgleichende und objektive Funktion der PEKO sind daher wichtig.

Claudia Auer:

«Die Mitarbeitenden sollen sich wohlfühlen.»

Lea Lyss:

«Bei Konflikten gibt es selten nur Schwarz oder Weiss.»

Auf welche Erfolge und allenfalls Schwierigkeiten blicken Sie zurück? Lyss: Ich bin beispielsweise stolz auf den zweiwöchigen Vaterschaftsurlaub, den wir in das überarbeitete Personalreglement ein­ bringen konnten. Auch die Besitzstandswah­ rung für die Mitarbeitenden beim Wechsel der Pensions­kasse war ein Erfolg. Und dass die Spital­leitung und der CEO uns als Partner sehen und konstruktiv mit uns zusammenar­ beiten, ist sicher ebenfalls positiv. Schwierig war es manchmal, weil sich die Mitarbeiten­ den oft zu spät bei uns melden. Sie gelangen erst an die PEKO, wenn die Situation schon

PEKO-Mitglieder und Kontakt (per 1. Sept. 2019)

Claudia Auer Berufsbildnerin Anästhesiepflege Bereich OP & Spezialstationen Präsidentin

Petra Inderbitzin Mitarbeiterin Empfang/Patientenaufnahme Bereich Finanzen und Administration

Dr. med. Isabella Bernasconi Leitende Ärztin Gynäkologie und Geburtshilfe Ärztlicher Bereich Kontakt • persönlich ansprechen • E-Mail: peko@spitalmaennedorf.ch • E-Mail an Mitglieder direkt

Falk Dumrese Diätkoch Bereich Logistik & Hotellerie

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Christina Günther Berufsbildnerin Pflege Bereich Pflegedienst

Alle Meldungen werden vertraulich behandelt.


verfahren ist. Das macht eine Lösung natürlich nicht einfacher. Auch haben sich teilweise Vorgesetzte gegenüber Mit­ arbeitenden nicht sehr vorbildlich verhal­ ten und waren kein «Leuchtturm» für ihre Kolleginnen und Kollegen. Welche Themen haben die PEKO in der letzten Zeit beschäftigt? Auer: Immer wieder ein Thema sind Quali-­ Gespräche, zu denen wir Mitarbeitende begleiten. Auch bei Kündigungen versuchen wir, Betroffene zu unterstützen. Lyss: Das neue Mobilitätskonzept, die neuen Berufskleider oder etwa auch die KITA sind Themen, bei denen wir uns in der letzten Zeit ebenfalls engagiert haben. Welche Themen beschäftigen die PEKO aktuell und in naher Zukunft? Auer: Die Regelung für die Umkleidezeit ist ein aktuelles Thema. Oft ist es aber so, dass die PEKO-Arbeit nicht planbar ist und spon­ tan Themen auftauchen. Dann übernehmen wir die Rolle der Feuerwehr und unterstüt­ zen die Mitarbeitenden so gut wie möglich. Was tut die PEKO, um als unterstützende Organisation wahrgenommen zu werden und im Haus sichtbar zu sein? Auer: Die Sichtbarkeit der PEKO ist noch nicht optimal, hier können wir noch besser werden. Bereits heute stellen wir uns jedoch an den Einführungsveranstaltungen für Mit­ arbeitende vor und ab und zu machen wir eine kleine Standaktion, um auf uns aufmerk­ sam zu machen. Für 2020 haben wir zudem eine weitere Informationsveranstaltung für die Mitarbeitenden geplant. Auch das SMArt­ Net bietet noch Potenzial, um uns und unsere Arbeit transparent und bekannt zu machen.

Freundlich und kindergerecht Die KITA des Spitals Männedorf zog Mitte September an den Mittelweg 10 in Männedorf. Die Kinder und die Betreue­ rinnen können sich über einladende und praktische neue Räumlichkeiten freuen.

Mitte September zog die KITA des Spitals Männedorf um. Sie wechselte vom Standort in einem Personalhaus an der alten Land­ strasse in einen Block am Mittelweg 10. Die Räumlichkeiten am neuen Standort wurden renoviert und kindergerecht sowie behin­ dertenfreundlich ausgebaut. Somit konnten die Kinder und ihre Betreuerinnen in eine

grosszügige, einladende und praktische KITA einziehen. Die neue KITA am Mittel­ weg umfasst 2 Gruppenräume, Schlaf- und Spielräume, eine Küche sowie kinderge­ rechte sanitäre Anlagen. Zum Spielen und für den Aufenthalt im Freien stehen ein klei­ ner, geschützter Garten sowie ein Sitzplatz zur Verfügung.

Händewaschen im kindergerechten Lavabo.

Zum Schluss: Haben Sie ein spezielles Anliegen oder eine Botschaft an die Mitarbeitenden? Lyss: Ja, ich fordere die Mitarbeitenden auf, nicht die Faust im Sack zu machen, sondern bei Problemen Unterstützung zu suchen, zum Beispiel bei der PEKO. Auer: Genau, ich wünsche mir, dass alle, die das möchten, sich getrauen uns anzuspre­ chen und auf die PEKO zuzukommen. Dafür sind wir da. 3


Fokus

Mit zwei neuen Chefärzten ins 2020 Im Januar 2020 nehmen gleich zwei neue Chefärzte ihre Tätigkeit am SMA auf. Prof. Dr. med. Marco Bueter tritt die Nachfolge von Prof. Dr. med. Rolf Schlumpf als Chefarzt Viszeralchirurgie an. Zugleich wird er Klinikleiter Chirurgie. Zum gleichen Zeitpunkt übernimmt Dr. med. Dominik Schneider die Leitung der Klinik für Innere Medizin von Prof. Dr. med. Georg Schulthess.

Prof. Dr. med. Marco Bueter – Chefarzt Viszeralchirurgie und Klinikleiter Chirurgie Im Juni hat der Verwal­ tungsrat des Spitals Männe­ dorf Prof. Dr. med. Marco Bueter einstimmig zum neuen Klinikleiter Chirurgie und Chefarzt Viszeralchirur­ gie gewählt. Mit Marco Bue­ ter konnte das SMA einen ausgewiesenen und sehr erfahrenen Spezialisten im Fachbereich Viszeralchirur­ gie mit den Schwerpunkten minimal-invasive Chirurgie und vor allem bariatrisch-metabolische Chirurgie gewinnen. Marco Bueter kennt das Spital Männedorf aufgrund seiner Tätig­ keit als Belegarzt seit 2014 bereits sehr gut. Marco Bueter absolvierte das Studium der Humanmedizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg in Deutschland, wo er im Jahre 2008 seinen Facharzttitel für Chirurgie erlangte. Nach einem zweijährigen Forschungsaufenthalt am Department of Investigative Medicine am Hammersmith Hospital des Imperial College in London, ist er seit 2010 am Universitätsspital Zürich in der Viszeral- und Transplantationschirurgie tätig. Hier übernahm er im Mai 2013 die Leitung für das bariatrische Programm. Im Jahr 2011 erhielt er am Imperial College London den PhD-Titel (Doctor of Philosophy) und konnte 2014 an der Universität Würzburg habilitieren («Venia legen­ di»). Im Oktober 2015 wurde Prof. Bueter in den Vorstand der «Swiss Society for the Study of Morbid Obesity and Metabolic Disorders» (SMOB) berufen und wurde zwei Jahre später zum Vizepräsiden­ ten der Fachgesellschaft gewählt. Im Oktober 2016 erhielt er die schweizweite erste Assistenzprofessur für bariatrisch-metabolische Chirurgie an der Universität Zürich. Im Mai 2018 wurde Prof. Bueter zum Leitenden Arzt am Universitätsspital Zürich ernannt. Marco Bueter ist verheiratet und lebt mit seiner Frau Mira und den beiden Kindern Moritz und Madita in Uster. Als begeisterter Velofah­ rer legt Prof. Bueter mehrere tausend Kilometer im Jahr zurück und verbringt auch sonst gerne viel Zeit mit seiner Familie in der Natur. 4

Dr. med. Dominik Schneider – Chefarzt Klinik für Innere Medizin Im Juli hat der Verwal­ tungsrat Dr. med. Dominik Schneider einstimmig zum neuen Chefarzt Innere Me­ dizin gewählt. Dr. Schneider bringt eine breite internis­ tische Erfahrung mit (FMH Innere Medizin, Fähigkeits­ ausweis in Notfallmedizin, Interdisziplinärer Schwer­ punkt Palliativmedizin FMH, Master in Palliativ Care und Schmerzspezialist). Nach seinen Assistenzarztjahren am Regionalspital Thun, Stadtspital Triemli, Inselspital Bern und Universitätsspital Zürich war er ab 2008 Oberarzt am Kantonsspital Aarau und ab 2011 am USZ. Seit 2015 ist er am SMA als Leitender Arzt und ärztlicher Leiter der Palliativstation engagiert. Verwaltungsrat und Spitalleitung sind überzeugt, dass mit Dominik Schneider eine fachlich und menschlich für diese Chefarztpositi­ on bestens geeignete Person gewählt wurde. Er bringt wichtige Voraussetzungen mit, um das heute im SMA herrschende Füh­ rungsverständnis umzusetzen. Dieses besteht insbesondere darin, interdisziplinäre und interprofessionelle Teams zu unterstützen und Rahmenbedingungen für Topleistungen zu schaffen. Dominik Schneider ist verheiratet und lebt mit seiner Frau Patricia und seinen beiden Kindern Sophia und Timo in Stäfa. In seiner Freizeit geniesst er es vor allem, Zeit mit seiner Familie zu verbrin­ gen. Einen Ausgleich findet er aber auch bei der Gartenarbeit und -gestaltung sowie beim Joggen.


Im Gespräch

«Die Geschichte meiner Patienten interessiert mich» Dr. med. Anna Zortea ist Fachärztin Pneumologie und seit Juli am SMA tätig. Im Interview erklärt sie, was sie an diesem Fachgebiet fasziniert – und warum sie sich bereits nach kurzer Zeit am SMA wohlgefühlt hat. (mwn.)

Anna Zortea, wer sind Sie? Ich bin ausgeglichen, einfühlsam und ich bin jemand, der sich für die Menschen inter­ essiert. Im Spitalalltag heisst das etwa, dass mich die Lebensgeschichte meiner Patien­ ten ebenso interessiert wie die eigentliche Krankengeschichte.

Haben Sie spezielle Interessen innerhalb der Pneumologie? Grundsätzlich schätze ich, wie schon er­ wähnt, die Vielseitigkeit des Fachgebiets. Besonders interessant finde ich Herausfor­ derungen wie die Diagnostik seltener Lun­ generkrankungen oder unklarer Atemnot. Auch manuelle Tätigkeiten wie die Bron­ choskopie interessieren mich sehr.

Sie sind seit Juli am Spital Männedorf tätig. Wie war Ihr Einstieg? Mein Einstieg war sehr angenehm und er wurde mir leicht gemacht, da ich im Team rasch aufgenommen wurde. Ich komme vom USZ und schätze die kurzen Wege und die familiäre Atmosphäre am SMA vielleicht auch deshalb ganz besonders. Was hat Sie an der Stelle hier in Männedorf gereizt? Die überschaubare Grösse und die enge interdisziplinäre Zusammenarbeit waren für mich sicher gute Argumente. Zudem schätze ich die aussergewöhnliche Lage am See sehr. Das mag daran liegen, dass ich in Rapperswil aufgewachsen bin und einen starken Bezug zur Region habe. Wie sieht Ihr Arbeitstag aus? Ich bin zu je 50 Prozent in der allgemeinen Inneren Medizin und in der Pneumologie tä­ tig. Je nachdem sieht mein Tagesprogramm etwas anders aus. In der Inneren Medizin betreue ich beispielsweise die Assistenten und gehe mit auf die Visite. In der Pneumo­ logie prägen die Sprechstunden und Unter­ suchungen, zum Beispiel Bronchoskopien, den Alltag. Dieses breite Spektrum und die damit verbundene Abwechslung schätze ich sehr.

Gibt es in Ihrem Bereich auch Schnittstellen mit dem USZ? Ja, ein Beispiel ist das hochspezialisierte USZ-Lungen-Board, an dem wir voraus­ sichtlich etwa alle zwei Monate teilnehmen. An diesem Board geben anerkannte Spe­ zialisten ihre Einschätzung zu anspruchs­ vollen Fällen ab und können entsprechend befragt werden. Es ist geplant, dass wir uns künftig von Männedorf aus per Video zuschalten können. Pneumologin Anna Zortea schätzt die Vielseitigkeit ihres Fachgebiets.

Weshalb haben Sie sich auf die Pneumologie spezialisiert? Früh in meiner Laufbahn war ich in der Höhenklinik Wald tätig, wo meine Faszina­ tion für die Pneumologie geweckt wurde. Die Pneumologie ist ein sehr vielseitiges Fachgebiet und vereint so unterschiedliche Tätigkeiten wie die Schlafmedizin, Asthma­ behandlungen oder auch die Mitwirkung bei der Tumordiagnostik. Zudem überschneidet sich die Pneumologie mit anderen Fachge­ bieten (z.B. der Kardiologie oder der Rheu­ matologie), was ebenfalls zur Vielseitigkeit beiträgt.

Wie leben Sie und was unternehmen Sie in Ihrer Freizeit? Ich wohne in Zürich und pendle täglich ans SMA. An den Wochenenden unternehme ich häufig Bergwanderungen oder Skitouren. Zudem mag ich klassische Musik und besu­ che gerne Klassikkonzerte. Ich selbst spiele Querflöte, wobei ich das Instrument in der letzten Zeit etwas vernachlässigt habe. Aber bestimmt gibt es wieder Zeiten, in denen ich wieder mehr zum Üben und Spie­ len komme. (lacht)

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Wir

Alles Gute zum Start in die Berufslehre 12 neue Lernende haben Mitte August am Spital Männedorf ihre Berufslehre begonnen. Während zwei abwechslungsreichen Einführungstagen konnten sie sich gegenseitig kennen­ lernen und erhielten einen ersten Eindruck vom Spital.

Am 12. August sind 12 Lernende in die Grundausbildung am Spital Männedorf gestartet. Zusammen mit dem Bildungs­ team (Ursula Müller und Katja Schaub, Fachverantwortliche Bildung FaGe) und der Lehrlingsverantwortlichen HR (Clau­ dia Schmidweber) haben sie die ersten beiden interdisziplinären Einführungstage

absolviert. Bei Gruppenarbeiten (Interview führen mit Passanten, Eierfall-Spiel, ge­ meinsames Erarbeiten von Lösungswegen etc.), aber auch beim gemeinsamen Znü­ ni und Mittagessen, konnten die Lernen­ den sich gegenseitig näher kennenlernen. Bereichert wurden die beiden Tage mit Vorträgen von externen Referenten zum

Projekt «zackstark – rauchfreie Lehre» sowie zum Thema «souveräner Auftritt/ Knigge-Regeln». Die Lehrlingsverantwort­ lichen wünschen allen Lernenden einen guten Start in die zwei- beziehungsweise dreijährige Lehre und freuen sich darauf, sie während ihrer Ausbildung zu begleiten und zu unterstützen.

Bei den Gruppenarbeiten kam auch der Spass nicht zu kurz.

Oben v.l.n.r.: Leonie Augustin (Kauffrau i.A.), Lorena Schwyter (FaBe i.A.), Lea Breitenstein (FaGe i.A.), Maret Amweg (FaGe i.A.), Erika Enerio (Köchin i.A.), Andreas Hunziker (Koch i.A.), Chris Gmür (Logistiker i.A.) Unten v.l.n.r.: Yasmin Schwendimann (FaGe i.A.), Nora Boller, (FaGe i.A.), Diana Amoako, (MPT i.A.), Antonia Spanic (FaGe i.A.), Patrizia Lagana (FaGe i.A.).

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Pinnwand

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N AN E G FRA Rolf

r erge b m Bau

Was war Ihr Traumberuf als Kind? Wie für so viele Knaben war Fussballer mein Traumberuf. Nennen Sie drei Eigenschaften, die auf Sie zutreffen. Ich bin humorvoll, vielseitig interessiert und pünktlich. Ihr Lieblingssong? Stairway to Heaven von Led Zeppelin Ihr Lieblingsfilm oder Ihre Lieblingsserie? Ich bin kaum im Kino und schaue auch keine Serien, aber Alain Delon-Filme haben mir immer sehr gefallen. Ihr Lieblingsmaler? Max Ernst (Red.: Maler, Grafiker und Bildhauer, 1891 – 1976) Wie nutzen Sie Social Media? Ich bin kein Fan von Social Media, ehrlich gesagt. Instagramm und andere Plattfor­ men bieten aber eine gute Gelegenheit, um meine Bilder zu präsentieren und deshalb bin ich dort dabei. Das möchte ich unbedingt einmal tun. Ich möchte einmal ein halbes Jahr Zeit haben und einfach loslaufen, zum Beispiel Richtung Portugal und schauen, wie weit ich komme.

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a­ ist enorm breit. Inspir r und der Techniken r­ We den Mein Vater war Grafike bei h ich aber auc nst und tion finde sch Bo us hat mir in Sachen Ku ym ron Hie von Max Ernst, Weg gegeben. ken arbeite ich Architektur viel auf den Jackson Pollock. Heute r ode ich viel Zeit in er Antikt­ /od und yl Als kleiner Bub habe Acr den vorwiegend mit auf d Un . cht bra aus ver seinem Atelier nen. Oft arbeite ich ungen usche auf Lei tig ich Bes n te nde kre sta kon Ferienreisen zufälligen Strukturen sstellungen ersten Au und tig n zei ich rke gle we von Bau n heraus und bringe Programm. So Forme links, ins regelmässig auf dem ht, meistens von oben Lic angefangen zu das h frü on Fantasie r sch ine ich me e hab . Dabei lasse ich el in meinen Ta­ Bild spi Bei mmung zum Sti r n, ine ere me zzi h ski ien Lauf. Je nac r ich Chefkoch in fre ei un­ dab en teh ens gebüchern. Mit 30 wa t der Jahreszei ika. Dieses Land, und fig häu ich bei wo er, einem Hotel in Südafr Bild un­ terschiedliche die und r ltu Ku ar­ he utönen seine arachaisc Ocker-, Grün- und Bla haben bei mir mit e Projekte neu d sin vergleichlichen Farben nt me Mo Rückkehr beite. Im r ine me Bei . es mich öst gel rde etwas aus ren. Zum Beispiel wü dann mit dem am Gä ich e hab ch den iz Ko we als Sch uf in die , von meinem Ber Malen finde ich reizen m Bei lagen. en. sch onn zu beg ei ler len Ma zu meiner Ma ine Seele bau­ Bogen tka­ Ro n rte bie hal es Ruhe und ich kann me Innenseite ein ziniert mich aber Die die und aus h tisc tas meln lassen. Malen fas etwa sieht fan Leidenschaft für bis men For , ein zu ade auch, weil ich meiner ger en ukturen lad leihen kann. Bei Str ues zu sehen Farben Ausdruck ver auszuarbeiten und Ne her ler nst Kü dem , und fre end meinem Jug schaffen. istent von H.R. und zu Ralf Abati, er war Ass ernt. Die Palette Giger, habe ich viel gel

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Pinnwand

Jubliarinnen & Jubilare Oktober bis Dezember 2019

20 Jahre 30 Jahre

Janine Gethmann Institut für Anästhesie und Intensivmedizin

30 Jahre

Susanna Weber Anästhesiepflege

Paramsothy Subramaniam Küche 20 Jahre

Kerstin Hunold IPS

Myriam Seha IPS

10 Jahre

5 Jahre

Barbara Freitag Chirurgie

Noemi Gugger, Station 5.4

Joy Wernli-Peter Gebärabteilung Daniela Jucker Station 4.0 Michael Jacober Rettungsdienst Catrina Wick Station 4.0

Brigitte Balmer Room Service

20 Jahre

liche Herz tion! ula Grat

Rolf Baumberger Hotellerie

15 Jahre

Heike Schulthess, Notfallpflege Michèle Belviso, Marketing & Kommunikation Nicole Bonassi, Rettungsdienst Urs Bürki, Rettungsdienst

SMA-Agenda Oktober Do 3. Kaderworkshop Do 24. – So 27. SMA an der Expo Rapperswil-Jona

November Sa 14.

Nationaler Zukunftstag

Ivan Fauchère, Kardiologie Julia Khatri, Pflegeexperten

Dezember

Nicola Fielder, Human Resources

Sa 14. Do 19.

Denis Alavanja, Rettungsdienst

Patientenweihnacht Weihnachtsaktion für MItarbeitende

Tanja Heusser, Physiotherapie Fabienne von Holzen, Station 3.1

IMPRESSUM: Herausgeber: Spital Männedorf AG, Asylstrasse 10, 8708 Männedorf Redaktion: Marco Winz (mwn.), Martina Meyer (mmz.) Gestaltung: Designport GmbH, Zürich Kontakt: medien@spitalmaennedorf.ch «smalltalk» ist die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Spitals Männedorf und erscheint viermal jährlich.


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