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Penzberg

Gutes behalten, Neues gestalten - miteinander.

SPD

Zeitung der SPD für Penzberg Stadtentwicklung - Umwelt - Wirtschaft - Arbeit - Tourismus - Bildung - Soziales - Jugend - Gesundheit - Freizeit - Sport - Erholung - Kultur

Liebe Penzbergerinnen, liebe Penzberger die Kommunalwahl am 16. März steht bevor. Für die Stadt Penzberg werden die Karten neu gemischt. Unser Bürgermeister Hans Mummert, der

Markus Kleinen, Ortsvorsitzender SPD Penzberg

die Stadt 18 Jahre lang mit großer Umsicht und Erfolg geführt hat, kann aus Altersgründen nicht wieder für dieses Amt kandidieren. Für die Zukunft der Stadt Penzberg ist es essentiell wichtig, wer künftig an der Spitze steht. Wer die Verwaltung leitet. Wer im Stadtrat mit Mehrheit die Richtung vorgibt und die Entscheidungen trifft, die notwendig und zukunftsweisend sind. Mit dieser Ausgabe unserer Zeitung der SPD für Penzberg wollen wir Ihnen für die Kommunalwahl am 16. März 2014 unsere Bürgermeisterkandidatin Elke Zehetner vorstellen und unsere Kandidaten für den Stadtrat. Darüber hinaus wollen wir Sie mit unserem Programm bekannt machen, das wir für die Zukunft der Stadt erarbeitet haben.

Elke Zehetner, parteifreie Bürgermeisterkandidatin der SPD Penzberg

Penzberg fit machen für die Zukunft Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, Penzberg ist geprägt von sozialdemokratischer Politik: SPDBürgermeister haben in den vergangenen 95 Jahren unsere Stadt in guten wie in schweren Zeiten durch Krisen und Bedrohungen geführt. Ihre vorausschauende und nachhaltige Politik hat Penzberg zu dem besonderen Fleck im Oberland gemacht, der es heute ist. Hier ist bestes Oberbayern! Wir sind nicht nur stolz auf die wirtschaftliche Entwicklung Penzbergs, gerade das soziale und solidarische Miteinander, das aktive Vereinsleben, sind besondere Kennzeichen unserer liebenswerten Stadt. Dieses überaus positive Bild unserer Stadt verdanken wir

vor allem auch dem Engagement und der Verantwortung der Penzberger Bürgerinnen und Bürger. Die Penzberger SPD hat mit der Nominierung der parteifreien Bürgermeisterkandidatin Elke Zehetner im Februar 2013 wieder unter Beweis gestellt, dass sie den Mut hat, sich weiter zu entwickeln und zu erneuern. Maßgeblich für die Wahl von Elke Zehetner war der Wunsch der Parteimitglieder, das Bürgermeisteramt mit fachlicher und sozialer Kompetenz zu besetzen. Dies war ihnen wichtiger als bloße Parteizugehörigkeit. Dieser Weg war nicht der einfachste. Aber schnell wurde uns Sozialdemokraten klar, dass

wir zusammen mit Elke Zehetner den richtigen Weg gewählt haben. Ihre Nominierung hat uns großen Zuspruch aus der Bevöl-kerung gebracht. Zusammen mit ihr haben wir nicht nur 24 Kandidaten für den Stadtrat aufgestellt - es ist ein Team entstanden, das zusammenhält und auf das wir stolz sind! Elke Zehetner hat die Kompetenz, eine Verwaltung zu führen, sie hat die Fähigkeit, Menschen zusammen zu bringen, sie kann zuhören und sagt klar Ihre Meinung - ihr Wort gilt! Elke Zehetner ist geradlinig und authentisch – unsere Erste Bürgermeisterin! Penzberg ist von jeher geprägt von Zuwanderung und immer

wieder rasanter Entwicklung, von stetigen Veränderungen. Wir Penzberger Sozialdemokraten wollen auch in Zukunft Verantwortung übernehmen für die positive Entwicklung unserer Stadt - Gutes behalten und den damit verbundenen innovativen Wandel. - Neues gestalten Wir Penzberger Sozialdemokraten werden uns auch weiterhin für das soziale Miteinander in unserer Stadt einsetzen. Dabei ist wichtig, dass sich auch in Zukunft Penzbergerinnen und Penzberger miteinander oder auch einzeln für soziale Gerechtigkeit engagieren, ihre Ideen einbringen und Verantwortung übernehmen. Mit der Ersten Bürgermeisterin

Eine starke Truppe:  unsere Kandidatinnen und Kandidaten BürgermeisterKandidatin Elke Zehetner mit ihrem Team für den Stadtrat Adrian Leinweber, Regina Bartusch, Markus Kleinen,Ute FrohweinSendl, Thomas Keller, Alexandra Link-Lichius, Hardi Lenk, Iris Ihßen, Michael Zöller, Susanne Meindl, Willi Dienstbier, Maryam Benzadi, Markus Bocksberger, Manfred Kubbies, Axel Wessner, Andreas Herold, Holger Fey, Artur Schenk, Gerhard Resenberger, Max Schulz,Herbert Preuß, Stefan König, Benno Arnstadt.

Elke Zehetner und einer starken SPD-Stadtratsfraktion bleiben unsere Ziele und Visionen nicht nur Versprechen im Wahlprogramm, sondern sie werden konsequent und im Dialog mit den Menschen in unserer Stadt umgesetzt. - Miteinander Geben Sie uns die Möglichkeit, mit Ihnen Penzbergs Zukunft zu gestalten! Ihr Vertrauen ist uns Verpflichtung und Ansporn! Wählen Sie am 16. März Elke Zehetner zur Ersten Bürgermeisterin und die SPD zur stärksten Fraktion! Markus Kleinen Ortsvorsitzender SPD Penzberg

Themen, die uns alle angehen:

Die Schwerpunkte unseres Programms für die nächsten sechs Jahre:

Finanzen Nachhaltige Finanzpolitik auch in Zukunft, weiterhin solide Haushaltspoltik (S 6)

Stadtentwicklung, Umwelt Quicklebendig, vielfältig, interessant und bunt. Energiewende und ökologisches Wirtschaften fördern. (S. 7)

Wirtschaft, Arbeit, Tourismus

Klare Ziele, Wirtschafts- und Gewerbestandort Penzberg sichern. Penzberg und Tourismus sind kein Gegensatz (S. 7)

Bildung, Soziales, Jugend, Gesundheit

Bildungsangebote und soziale Grundversorgung sichern. Konzept für alle Generationen. Jugend soll mitgestalten (S. 7)

Freizeit, Sport, Erholung

Hier zu leben macht Spaß (S 8)

Kultur Musikleben unterstützen, Sanierung der Stathalle, Konzept für Gut Hub, Erhalt der Kinokultur in Penzberg (S. 8)


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Zeitung der SPD für Penzberg

Penzberg

Februar 2014, Seite 2

Gutes behalten, Neues gestalten - miteinander.

SPD

War eine Herausforderung: die Neugestaltung der Innenstadtx

Außen historisch , Innen neu: Das Rathaus nach dem großen Brand

1. Bürgermeister Hans Mummert: Rückblick und Ausblick

36 Jahre für die Stadt und ihre Bürger im Einsatz Seit 36 Jahren ist Hans Mummert bereits als Kommunalpolitiker

für die Stadt Penzberg im Einsatz: zunächst trat er 1965 in die SPD ein. Ab 1970 war er Mitglied des Ortsvorstandes und von 1981 bis 1996 war er 1.  Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Penzberg. In den Stadtrat gewählt wurde er im Jahr 1978. Von 1985 bis 1996 war er unter dem damaligen 1. Bürgermeister Kurt Wessner 2. Bürgermeister. Bei den Kommunalwahlen im Jahr 1996 wurde er zum 1. Bürgermeister gewählt. Bei den Kommunalwahlen 2002 und 2008 wählten ihn die Bürger und Bürgerinnen der Stadt Penzberg jeweils erneut mit deutlichen Mehrheiten als ihren 1. Bürgermeister an die Spitze der Stadt. Mit diesem Brief an die Bürger und Bürgerinnen läßt er nochmals die 18 Jahre seiner Amtszeit als 1. Bürgermeister Revue passieren und weist den Weg in die Zukunft. Liebe Penzbergerinnen und Penzberger, ich habe von meinem Vorgänger, Herrn Altbürgermeister Kurt Wessner, eine Stadt übernommen, die geprägt war durch eine erfolgreiche Umstrukturierungsphase nach der Bergwerksschließung. Für mich, als Mensch der aus der Industrie kam, mit dem Stadtrat und der Verwaltung galt es nun, dieses Erbe weiter zu entwickeln, um unsere Stadt für die Zukunft zu rüsten. Das Thema Stadtentwicklung und Ausbau der Infrastruktur stand für mich dabei an oberster Stelle. Wohnen, Arbeiten und Erholung waren die Vorgaben. Voraussetzung dafür war die Entwicklung eines neuen Flächennutzungsplanes mit den Schwerpunkten Wohnentwicklung und Schutz der wertvollen Naturräume sowie des Industrie- und Gewerbegebietes im Nonnenwald. Dabei zeigte sich immer wieder, dass der Spagat zwischen Ökonomie und Ökologie schwierig ist

und wegen der geografischen Lage unserer Stadt auch in Zukunft immer eine große Herausforderung bleiben wird. Entwicklung Gewerbegebiet Die Stärke unserer Stadt liegt im gewerblichen und industriellen Bereich. Erweiterungsmöglichkeiten für Penzberger und die Ansiedlung weiterer Betriebe waren vordringlich. Das ist gelungen. Mit der Erschließung über die sogenannte Westanbindung wurde zudem der Stadtteil Wölfl vom Verkehr wesentlich entlastet. Kauf von Gut Hub Eine zukunftsweisende Entscheidung war gleich zu Beginn meiner Amtszeit der Ankauf von 98 Hektar Grund und Boden von Gut Hub. Ein Gebiet, das wie die Berghalde zu einem wertvollen Naherholungsgebiet für unsere Bürgerinnen und Bürger geworden ist. Ausbau der Infrastruktur Viele Millionen Euro wurden während meiner Amtszeit ausgegeben für die nötige Infra-

struktur, die Konsolidierung unserer Stadtwerke, den Ausbau und die Sanierung unseres Wasser- und Kanalsystems sowie der Kläranlage. Wir haben uns bei der Wasserversorgung auf eigene Beine gestellt mit dem Brunnen bei Habach und dem neuen Hochbehälter in Oberriedern. Trotz dieser hohen Investitionen sind die Gebühren für Wasser und Kanal in einem vertretbaren Bereich geblieben. Schulen, Kindergärten, Sportplätze Viel investiert wurde auch in den letzen Jahren im Bereich Schulen und Kindergärten wie etwa die Fertigstellung der Grundschule mit Kindergarten und Hort an der Birkenstraße, Erweiterungsmaßnahmen an der Bürgermeister-Prandl-Schule, die Aufstockung der Mittelschule samt Mensa für die Ganztags-

betreuung, die Einführung der Jugendsozialarbeit an den Schulen. 11 verschiedene Kinderbetreuungseinrichtungen bieten ein breites Angebot. Mit dem Bau von zwei Kunstrasenplätzen wurden die besten Voraussetzungen für unsere jungen Sportler und die Aktiven der Penzberger Sportvereine und Schulen geschaffen und vieles andere mehr. Einsatz für Senioren Neben unseren jungen Menschen haben wir auch unsere nicht Senioren vergessen: der Generalsanierung im Seniorenheim der Stadt nach dem Brand im Jahre 2000 folgte die Sanierung des Altbaues sowie die der Seniorenwohnungen in der Sigmundstraße. Krankenhaus Penzberg Besonders gefreut hat mich, dass wir mit nachhaltiger

Unterstützung der Bürger und des Krankenhausfördervereins unser Krankenhaus in Penzberg erhalten konnten. Die Neugestaltung der Innenstadt war eine große Herausforderung, aber ein notweniger Schritt. Das gilt auch für den neuen Stadtplatz, der sich bei verschiedenen Anlässen bereits bewährt hat. Rathausbrand Geschockt hat mich und auch viele Bürgerinnen und Bürger der Brand unseres Rathauses am 18. August 2009. Doch das Gebäude erstrahlt nun wieder in neuem Glanz. Kernstück dabei ist der neue große Sitzungssaal. Hochwasserschutz Zwei schwere Hochwasser begleiteten meine Amtszeit: Das Pfingsthochwasser 1999 und das Hochwasser 2005. Letztlich konnten wir Schutzmaßnahmen an der Loisach in Maxkron und am Säubach/Schwadergraben errichten, die uns im Juni 2013 vor weiterem Schaden bewahrten. Kulturelles Leben Im Besonderen hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten unser kulturelles Leben entwickelt. Die Palette beinhaltet Musik, Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Kabarett. Auch wenn es noch an so manchen Räumlichkeiten fehlt, so ist doch festzustellen, dass die Stadt finanziell und ideell Musik, Kunst und Kultur in großem Maße unterstützt hat. Dies wurde auch deutlich mit der Neueröffnung unseres Bergwerksmuseums. Wir können stolz sein auf die Entwicklung unserer Stadt in den vergangenen Jahrzehnten. Wichtig war mir

dabei, dass unser Penzberg eine offene Stadt geblieben ist. Beim Fest der 74 Nationen hat man das deutlich gespürt. Es kann uns alle stolz machen, dass Menschen, die zu uns kommen, sich hier wohl fühlen. Stolz macht mich auch das vielfältige ehrenamtliche Engagement in unseren Penzberger Vereinen und Organisationen. Mir ist es jetzt ein großes Anliegen, das Geschick dieser Stadt in gute Hände zu legen. Ich bitte Sie deshalb, unserer Bürgermeisterkandidatin Elke Zehetner und den Kandidaten der SPD-Stadtratsliste Ihr Vertrauen zu schenken. Ich habe Elke Zehetner vor ca. 4 Jahren kennengelernt, als sie im Auftrag der Stadt eine zweitätige Klausur mit Stadtrat und Verwaltung zum Thema Konsolidierung des Haushaltes leitete und moderierte. Ihre fachliche Kompetenz und ihr freundliches Auftreten, das geprägt war von Zuhören und verbindenden Worten auch bei schwierigen Themen, haben mich beeindruckt. Ihre Familie und ihr Bekenntnis zu unserer Stadt, die sie vor 17 Jahren bewusst als ihren Lebensmittelpunkt gewählt haben, sind Garant, dass Elke Zehetner alle Kraft für Penzberg einsetzen wird. Liebe Penzbergerinnen und Penzberger, jede Generation kann und soll neue Ideen entwickeln und neue Wege beschreiten. Ich glaube an Penzbergs Zukunft! Glück-Auf Ihr Hans Mummert

Ein guter Standort für Industrie, Gewerbe und Handwerk: das neue Gewerbegebiet

Geschichte modern präsentiert: Das Bergerksmuseum

Schgutzmaßnahmen an Säubach und Schwadergraben sowie an der Loisach verhindern jetzt schwere Schäden bei Hochwasser


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Zeitung der SPD für Penzberg

Februar 2014, Seite 3

Gutes behalten, Neues gestalten - miteinander. Bürgermeisterkandidatin Elke Zehetner:

Penzberg

SPD

„Das will ich für Penzberg erreichen“

Das gab es in Penzberg noch nie: zum ersten Mal in der Geschichte der Stadt bewirbt sich mit Elke Zehetner eine Frau um das Bürgermeisteramt. Sie tritt als parteifreie Kandidatin für die SPD Penzberg an und wurde bei der Aufstellungskonferenz mit überwältigender Mehrheit nominiert. Elke Zehetner Die 45jährige Penzbergerin wirft ihre Fachkenntnisse und ihre berufliche Erfahrung in die Waagschale. „Ich bin mir bewusst, dass die Verantwortung überaus groß ist, eine Stadt mit rund 16.500 Einwohnern zu leiten und zu führen. Das ist eine herausragend wichtige und verantwortungsvolle Aufgabe.“ Ihre Motivation, für das höch-

überzeugte sowohl als Mensch als auch mit ihrer beruflichen Qualifikation und Leistung als hoch geschätzte Führungskraft in der Verwaltung der Stadt München. Das selbe Engagement, das sie für ihr Amt in München einbrachte, will sie nun in das Amt als Bürgermeisterin der Stadt Penzberg einbringen.

und seine Menschen realisieren zu können. „Wir gehen die Dinge gemeinsam an.“ Rückhalt sind dabei ihre intakte Familie und die von der SPD Penzberg ins Rennen geschickten Kandidaten: „Ich habe eine Familie, die tatsächlich hinter mir steht und mich unterstützt und wir haben eine hervorragende SPD-Stadtratsliste mit 24 Kandidaten und

Will voll Zuversicht an Penzbergs Zukunft arbeiten: Bürgermeisterkanidatin Elke Zehetner ste Amt im Rathaus zu kandidieren, erwuchs aus der wachsenden Begeisterung zu der Stadt, die für sie und ihre Familie nach dem Umzug vor 16 Jahren zur Heimat wurde: „Penzberg und die Menschen, die hier bei uns leben und arbeiten, haben es verdient, dass wir uns dafür einsetzen. Penzberg ist eine lebens- und liebenswerte Stadt, in der Leben, Wohnen und Arbeiten auch in Zukunft mit Herz und Verstand ermöglicht werden muss. Es gibt viel zu tun: lassen Sie uns miteinander an einer guten Zukunft für Penzberg arbeiten.“ „Miteinander“ ist für Elke Zehetner das Schlüsselwort, um ihre Vision für Penzberg

zwei Nachrückern, die die Gesellschaft Penzbergs widerspiegelt. Von jung bis gereift, in ganz unterschiedlichen Ausbildungs- und Berufsgruppen. Jeder und Jede wird sich absolut für die Belange der Stadt und ihre Menschen einsetzen.“ Zum aktuellen Wahlkampf meint Zehetner „Wir machen seriöse Politik, ohne Schaufensteranträge, weil das eigentliche Handeln für unsere Stadt nicht im Wahlkampfgetöse untergehen darf.“ Entsprechend, so die Bürgermeisterkandidatin, ist auch das sorgfältig gemeinsam mit den Kandidaten der SPD erarbeitete Wahlprogramm aufgebaut.

„Die Themenkomplexe umfassen alle Lebens- und Entwicklungsbereiche der Stadt.“ Zehetner hebt dabei besonders hervor: „Jungen Menschen muss mit dem Ausbau des Schulstandortes mit weiterführenden Schulen die Möglichkeit geschaffen werden, ihr Leben in Penzberg zu gestalten. Mir liegen eine absolut gute Kinder- und Jugendbetreuung, von der Familie über Kinderkrippe, Kindergarten, Schule und weiterführende Schulen bis zur Berufsausbildung am Herzen. Ebenso aber auch die vielen Familien und Berufstätigen, die für das gesellschaftliche Miteinander in Penzberg und den wirtschaftlichen Erfolg der Stadt die Garanten sind. Und für unsere älteren Mitbürger müssen die Wohnmöglichkeiten und Einrichtungen vorhanden sein, die es ihnen erlauben, ein erfülltes Leben zu führen.“ Um das alles umsetzen zu können, muss laut Zehetner eine vorausschauende Politik auf allen Gebieten betrieben werden:  im Finanzbereich, bei der Infrastruktur, bei der Förderung von Wirtschaft, Handwerk, Handel, Gewerbe und Industrie. „Da müssen wir gemeinsam mit allen Beteiligten an der Umsetzung unserer im Wahlprogramm enthaltenen Visionen arbeiten.“ „Während der 26 Jahre im Dienst der Landeshauptstadt habe ich das nötige Wissen und Können erworben, um im Laufe der nächsten sechs Jahre gemeinsam mit dem Stadtrat und den Bürgern für Penzberg gute Lösungen zu finden und Entwicklungen in Gang zu setzen.“

Eingerahmt: Kandidatin Elke Zehetner mit den zwei langgedienten Bürgermeistern und SPDGranden, Penzbergs Bürgrmeister Hans Mummert und Münchens Oberbürgermeister Christian Ude.

Bewährte Führungskraft in der Landeshauptstadt München als Kommunalbeamtin der Verwaltung der Landeshauptstadt München. In den 26 Jahren als Kommunalbeamtin bei der Stadt München stieg sie bis in die höchste Führungsebene des Kreisverwaltungsreferats auf, wurde Büroleiterin des parteifreien Referatsleiters Dr. Wilfried Blume-Beyerle in Deutschlands größtem Ordnungsamt mit 3.600 Mitarbeitern und koordiniert dort alle Aktivitäten. Die studierte Oberverwaltungsrätin („bei der Bundeswehr entspräche mein Rang dem eines Oberstleutnants, also einem Standortkommandanten“) ist verantwortlich für die sachliche und politische Beratung, für Management, Controlling, Steuerung, Bürgerund Dienstleistungsorientierung sowie die ÖffentlichkeitsElke Zehetner an ihrem jet- arbeit. Darüber hinaus ist Elke Zehetner Dozentin und zigen Arbeitsplatz im Prüferin an der Bayerischen Kreisverwaltungsreferat und Thüringer der Landeshauptstadt Verwaltungsschule. München. Persönliches: Geboren wurde Elke Zehetner in Schäßburg in Siebenbürgen.1970, im Alter von zwei Jahren, kam sie mit ihrer Familie nach Geretsried. Seit 1997 ist sie Penzbergerin. Nach dem Abitur begann sie zielstrebig ihre Berufslaufbahn

Die Zehetners: Eine Familie, die sich sehen lassen kann

Seit 19 Jahren sind Elke und Michael Zehetner mittlerweile verheiratet. Seit 17 Jahren leben sie mit ihrer Familie in Penzberg. Die beiden Töchter Eva und Verena sind 9 und 12 Jahre alt. Beide gehen in Penzberg zur Schule. Die Familie ist integriert in das Leben der Stadt. Ehemann und Töchter unterstützen Elke Zehetner bei ihrer Kandidatur für das BÜrgermeisteramt in Penzberg.

Liebe Penzbergerinnen und Penzberger, Mit Hans Mummert scheidet ein ausgesprochen erfolgreicher, angesehener und unumstrittener Bürgermeister nach 3 Amtsperioden aus seinem Amt aus. Aber er hat rechtzeitig Vorsorge getroffen und mit Elke Zehetner eine wirklich gute Kandidatin für die Nachfolge vorgeschlagen. Ich traue mir zu, das zu beurteilen, denn sie arbeitet seit 26 Jahren bei der Stadt München in einer ganz wichtigen Funktion als Büroleiterin des Kreisverwaltungsreferenten, der für Sicherheit und Ordnung in der Landeshauptstadt zuständig ist. Und sie hat in dieser Funktion Sachkompetenz bewiesen, Verwaltungserfahrung - sie bildet ja selber Verwaltungsmitarbeiter im Kommunalrecht, in kommunalpolitischen Fragen aus und sie hat auch das Kommunikationstalent, um mit allen persönlich Kontakt aufzunehmen, um ihre Meinung einzuholen und Entscheidungen zu erläutern und verständlich zu machen. Diese soziale Kompetenz, diese kommunikative Kompetenz, diese Verwaltungserfahrung wird die gelernte Führungskraft in den Dienst der Stadt Penzberg einbringen. Sie sollten diese Chance nutzen und dabei auch noch würdigen, dass sie eine zuverlässige Person ist, die nicht ihr Fähnchen in den Wind hält. Bei ihr weiß man woran man ist! Sie ist aber nicht Mitglied der SPD, sondern eine parteiunabhängige Person und ich denke, dass das in der Kommunalpolitik, wo man mit allen Bürgerinnen und Bürgern zusammenarbeiten muss, kein Nachteil ist, sondern ein Vorteil sein kann. Also sorgen sie für eine weibliche Nachfolge für Hans Mummert, für eine kompetente und zuverlässige Bürgermeisterin und unterstützen sie Elke Zehetner. Ihr Christian Ude, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München


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Penzberg

SPD

Zeitung der SPD für Penzberg

Februar 2014, Seite 4

Gutes behalten, Neues gestalten - miteinander.

Unsere Kandidaten für Elke Zehetner Bürgermeisterkandidatin Platz 1 45 Jahre verheiratet, zwei Töchter Oberverwaltungsrätin, Dozentin der Bayerischen Verwaltungsschule parteifreie Kandidatin

Kreistag Listenplatz 2

Adrian Leinweber Stadtrat, stellv. Fraktionsvorsitzender

Platz 2

44 Jahre verheiratet, ein Sohn Bankkaufmann, Vertriebsleiter eines Penzberger Unternehmens

Regina Bartusch Stadträtin

Platz 3 60 Jahre verheiratet, ein Sohn Lehrerin für Krankenpflege

Kreistag Listenplatz 10 Markus Kleinen Platz 4 44 Jahre verheiratet, ein Sohn selbständiger Architekt

Kreistag Listenplatz 11

Thomas Keller

Ute Frohwein-Sendl Stadträtin

Platz 5

53 Jahre verheiratet Dipl. Sozialpädagogin (FH)

Kreistag Listenplatz 30

Stadtrat

Platz 6

42 Jahre verheiratet, zwei Söhne Schreinermeister, Bereichsleiter in einer Behindertenwerkstatt

Kreistag Listenplatz 35

Alexandra Link-Lichius Platz 7 39 Jahre verheiratet, zwei Töchter, ein Sohn Lehrerin

Kreistag Listenplatz 34

Hardi Lenk Stadtrat

Platz 8

47 Jahre verheiratet, zwei Söhne, eine Tochter Zimmerermeister und Bautechniker

Iris Ihßen Stadträtin

Platz 9

41 Jahre verheiratet, drei Kinder Bank Filialleiterin parteifreie Kandidatin

Michael Zöller Stadtrat, stellvertr. Fraktionsvorsitzender

Platz 10

48 Jahre, verheiratet, ein Sohn, eine Tochter Dipl.-Ing (FH) Maschinenbau, Leiter eines Betriebes im Landkreis

Kreistag Listenplatz 41

Susanne Meindl Platz 11 47 Jahre verheiratet, drei Kinder Assistentin parteifreie Kandidatin

Kreistag Listenplatz 42

Willi Dienstbier Platz 12 52 Jahre verheiratet, Feinblechner

Hans Mummert 1. Bürgermeister 66 Jahre verheiratet eine Tochter, ein Sohn

Kreistag Listenplatz 19


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Februar 2014, Seite 5

Penzberg

Zeitung der SPD für Penzberg

SPD

Gutes behalten, Neues gestalten - miteinander.

Stadt und Landkreis Mayram Sigrid Benzadi Platz 13 50 Jahre ein Sohn Angestellte, Auftragsbearbeitung Export

Markus Bocksberger Platz 14 43 Jahre, verheiratet, ein Sohn, eine Tochter Augenoptikermeister, Wirt

Kreistag Listenplatz 46 .

parteifreier Kandidat

Prof. Dr. Manfred Kubbies Platz 15 61 Jahre verheiratet, drei Kinder wissenschaftlicher Angestellter und Hochschullehrer

Axel Wessner Platz 16 52 Jahre Chemielaborant

Kreistag Listenplatz 45

Andreas Herold Platz 17 46 Jahre verheiratet zwei Mädchen Winzer, Weinhändler

Holger Fey Platz 18 40 Jahre verheiratet ein Sohn Dipl.-Ing. (FH) Bauwesen

parteifreier Kandidat

Arthur Schenk Platz 19

parteifreier Kandidat

48 Jahre verheiratet zwei Söhne Chemotechniker

Gerhard Resenberger Platz 20

Kreistag Listenplatz 55

57 Jahre verheiratet zwei Kinder Vertrieb und Marketing für Sport-Textilien

Max Schulz Platz 21 18 Jahre Auszubildender

Herbert Preuß Platz 22

parteifreier Kandidat

63 Jahre verheiratet ein Sohn Chemotechniker

Stefan König Platz 23 54 Jahre verheiratet Schriftsteller und PR-Fachmann

Benno Arnstadt Platz 24 32 Jahre Arzt parteifreier Kandidat

Bayram Yerli Nachrücker, Platz 25

Jürgen Schrag-Richter Nachrücker, Platz 26

43 Jahre verheiratet 2 Söhne, eine Tochter Blechschlosser

36 Jahre verheiratet ein Sohn Personalfachwirt parteifreier Kandidat


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Zeitung der SPD für Penzberg

Penzberg

SPD

Februar 2014, Seite 6

Gutes behalten, Neues gestalten - miteinander.

Wir gehen auf Sie zu. Wir hören Ihnen zu. Wir versuchen, Ihre Anregungen umzusetzen. Wir freuen uns, wenn Sie mitmachen, so wie bei unseren bisherigen Aktionen:

Wir sind für Sie da!

Das Wahlprogramm der SPD Penzberg für die Legislaturperiode 2014 - 2020 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, die erfolgreiche Entwicklung unserer Stadt und das soziale, solidarische Miteinander haben ihre Wurzeln im Engagement und der Verantwortung der Penzberger Bürgerinnen und Bürger sowie in der vorausschauenden Politik sozialdemokratischer Bürgermeister und einer starken SPD-Stadtratsfraktion. Eine engagierte Stadtverwaltung hat unsere Ziele und Vorstellungen verarbeitet und umgesetzt. Die positive Entwicklung unserer Stadt in den letzten Jahrzehnten und den damit verbundenen innovativen Wandel wollen wir auch in Zukunft verantwortungsvoll mitgestalten. Die Penzberger SPD wird sich auch weiterhin für das soziale Miteinander in unserer Stadt einsetzen. Dabei ist wichtig, dass sich auch in Zukunft Vereine, Gruppierungen und ebenso Einzelpersonen für die soziale Gerechtigkeit engagieren, ihre Ideen einbringen und Verantwortung mitübernehmen. Wir werden auch weiterhin das ehrenamtliche Engagement in großem Umfang fördern und unterstützen. Nehmen Sie aufmerksam Anteil an dem, was wir tun und an dem, was wir uns vornehmen! Wir werden Ihr Vertrauen nicht enttäuschen sondern zuverlässig daran arbeiten, die Ziele für unsere Stadt zu erreichen und für deren Wohl zu arbeiten.

Mit Elke Zehetner als Erster Bürgermeisterin und einer starken SPD-Stadtratsfraktion bleiben diese Ziele im Wahlprogramm nicht leere Versprechungen sondern werden konsequent unter frühzeitiger Information und Einbeziehung der Penzberger Bevölkerung umgesetzt. Lassen Sie uns gemeinsam an der Realisierung unserer wichtigen Projekte und an der Fortentwicklung unserer Stadt arbeiten. Gehen Sie mit uns und den vielen Frauen und Männern in verantwortlicher Position auf allen Ebenen der Politik, Verwaltung und Wirtschaft auf den Weg in eine gute Zukunft für unsere Heimatstadt. Penzberg und die Menschen, die hier bei uns leben und arbeiten, haben es verdient, dass wir uns anstrengen. Nehmen Sie uns wahr, kommen Sie auf uns zu und gehen Sie vor allem zur Wahl und unterstützen Sie uns mit Ihren Stimmen. Mit einem herzlichen Glück auf!

Markus Kleinen Adrian Leinweber Elke Zehetner SPD SPD – Fraktions- parteifreie BürgermeisterOrtsvorsitzender vorsitzender Kandidatin der SPD Penzberg

Penzbergs Vorsprung weiter ausbauen

Macht Spaß: miteinander Frühstücken auf dem Stadtplatzz

Nachhaltige Finanzen auch in Zukunft. Kommunale Selbstverwaltung durch solide Haushaltspolitik. Die Finanzen sind der Dreh- und Angelpunkt der kommunalen Selbstverwaltung. Deshalb muss alles dafür getan werden, die Handlungsfähigkeit unserer Stadt auch in Zukunft zu erhalten. Die Gewerbesteuer als wichtigste kommunale Einnahmequelle muss mit großer Aufmerksamkeit beobachtet werden. Maßnahmen auf Bundes-, Landesoder Kreisebene, die die Einnahmen der Stadt gefährden Nur ein Miteinander von Stadtverwaltung mit Bürgerinnen und Bürgern bringt gute Ergebnisse.

oder ihr zusätzliche Ausgaben aufbürden, sind laufend zu prüfen. Die SPD Penzberg wird die entsprechenden Diskussionen intensiv führen. Ein Teil der möglicherweise auftretenden, vorübergehenden städtischen Finanzprobleme rührt daher, dass die vom Bund und vor allem vom Land auf die Kommunen übertragenen Aufgaben völlig unzureichend finanziert werden. Die SPD Penzberg wird den vollen Kostenersatz vor allem im Schulbereich fordern. Darüber hinaus wird der Freistaat aufgefordert, seine finanzielle

Ver-antwortung bei der Kinderbetreuung (Kinderkrippen, Kindergärten, Horte) deutlich und nachhaltig auszubauen. Weiterhin antizyklische Fi-nanzpolitik und verantwortungsbewusster Umgang mit Finanzen. Der Kurs, den Haushalt zu konsolidieren, Ausgaben zu senken und, wo möglich, Einnahmen sozial verträglich zu verbessern, muss fortgesetzt werden. Damit wird auch eine langfristige Handlungsfähigkeit gewährleistet. Die künftige Entwicklung des

Stadthaushalts bleibt Unsicherheiten ausgesetzt. Die kommunalen Leistungen stehen grundsätzlich unter Finanzierungsvorbehalt. Für zusätzliche Leistungen ist grundsätzlich eine Gegenfinanzierung anzustreben. Die SPD Penzberg verpflichtet sich zu strikter Haushaltsdisziplin. Sie fühlt sich dabei der antizyklischen Finanzpolitik verpflichtet. Alle zu treffenden Maßnahmen werden im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten der Stadt geprüft und verantwortungsvoll wahrgenommen.

Die Stadtverwaltung erzielt mit ihrer Arbeitsquantität und – qualität eine hohe Zufriedenheit bei der Penzberger Bevölkerung. Mit qualifizierten

Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der Stadtverwaltung sind bestmögliche Arbeitsergebnisse zu erzielen. Diese Arbeitsergebnise, aber auch Leistungen und

die laufenden Prozesse sind mit allen zur Verfügung stehenden Medien den Bürgerinnen und Bürgern zu vermitteln.

im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten. Der Aufbau eines effizienten Gebäude- und Liegenschaftsmanagements ist nötig. Bei Verkauf von städtischen Grundstücken an Privatinvestoren ist der Zeitrahmen für die Realisierung vertraglich zu vereinbaren. Wohngebiete parallel zusammen mit Arbeitsplätzen ausgewogen entwickeln. Verkehr Gutes behalten… Bestens bewährt hat sich die sinnvolle Straßenführung mit Westtangente und Kreisverkehr. Die gemeindeeigenen Straßen werden in Abstimmung mit den Stadtwerken (Wasser und Kanal) stetig saniert und ausgebaut. Im Rahmen des ISEK wurde ein Gutachten über Verkehrsströme und -lärm in Auftrag gegeben. Stets enge Zusammenarbeit mit Polizei und Behörden, gezielte Geschwindigkeitsüberwachung. 80 % der Straßen sind verkehrsberuhigt bzw. mit Tempo-30Regelung versehen. …Neues gestalten Im ISEK geplante Verkehrsprojekte unterstützen und weiterführen, um dem in Stoßzeiten auftretenden Verkehrsstaus entgegen zu wirken. Verkehrskreisel neu anlegen dort, wo es für alle Verkehrsteilnehmer sinnvoll ist. Stadtbus-System zur Reduzierung des Individualverkehrs weiter ausbauen. Rad- und Fußwege aus den Erkenntnissen ISEK entwickeln, z.B. am Gleisbogen, weiter ausbauen.

Eine für alle Nutzer optimierte Lösung für den Verkehr durch die Meichelbeckstraße. (Anregung aus den Stadtteilgesprächen). Eine Wohnraumanalyse erstellen mit örtlichen Arbeitgebern zur Verbesserung der Pendlersituation. Energieeffizienz und Energiewende Gutes behalten… Zusammen mit fachkundigen Bürgern wurde das integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept erarbeitet. Das Kommunalunternehmen Stadtwerke wurde neben den bestehenden Sparten Wasser und Kanal um den Bereich Energie erweitert. Die Umsetzung der Energiewende wurde durch verschiedene Projekte begonnen, z.B. Geothermie für das Rathaus, Neubau der Stadtwerke als Passivhaus, Ausbau Solar- und Photovoltaikanlagen, schrittweise energetische Sanierung städtischer Gebäude, Erstellung eines Wärmekatasters über das gesamte Stadtgebiet. Seit 12 Jahren wird eine städtische Energieberatung für die Bürger angeboten, diese wird seit Oktober 2013 durch die Verbraucherzentrale Bayern verstärkt. Durch aktive Ansiedlungspolitik konnte die Hauptgeschäftsstelle der Energiewende Oberland in Penzberg angesiedelt werden. Ein weiterer Gedanke ist die Etablierung einer Energiemesse.

Stadtentwicklung und Umwelt

Neujahrsempfang der SPD: mit den Bürgern im Gespräch

Jeden Freitag um Vier in einem anderen Stadtteil

Die Penzberger sollen mitreden beim neuen Brunnen für den Stadtplatz

Quicklebendig, vielfältig, interessant und bunt. Eine der ersten Aufgaben für die neue Bürgermeisterin und den Stadtrat wird es sein, den mit den Bürgern, der Stadt und den Planern begonnenen Entwicklungsprozess des Integrierten städtebaulichen Entwicklungskonzepts (ISEK) abzuschließen. Daraus werden wir ein Leitbild für die Stadt entwickeln, mit dem sich alle Bürgerinnen und Bürger identifizieren können. Innenstadt Gutes behalten… Die Neugestaltung und der barrierefreie Umbau der Innenstadt sowie die Fertigstellung des Stadtplatzes waren Meilensteine der Stadtentwicklung. In der Innenstadt wurden 60 Stufen zu Geschäften und Häusern zurückgebaut. traditionsbewusst, lebendig, freundlich und modern. … Neues gestalten Den Bahnhof zur Visitenkarte der Stadt machen, Anforderungsprofil dafür entwickeln. Den Stadtplatz beleben, unterstützen aller Aktivitäten wie z.B. attraktiver Brunnen, Dauerstandln für die Adventszeit, Open Air-Kino, Public-Viewing, Märkte und Feste (z.B. Kürbisfest, regionaler Bauernmarkt), fest installierte Sommerbühne für Vereine, Innenstadtsortiment mit Gewerbeverein und StadtmarketingGenossenschaft ergänzen. Parkleitsystem (PLS) optimieren durch verbesserte grafische

Darstellung. Bereits vorhandene öffentliche Tiefgaragenstellplätze reaktivieren, aktuelles Parkplatzangebot verbessern, evtl. Neubau eines Parkdecks. Stellplatzsatzung vereinfachen und anpassen an den aktuellen Bedarf. Innerstädtische Innenhöfe zugänglich machen und beleben. Sicherheit der Radfahrer in der Bahnhofstraße verbessern, z.B. durch grafische Umgestaltung der Fahrbahn. Flächenentwicklung Gutes behalten… Das Vermögen der Stadt wurde durch Erhalt und Erwerb von Grundstücken und Immobilienbesitz ständig vermehrt, derzeit geschätzte 200 Mio. Euro! … Neues gestalten Städteplanerische Vision: Rettungsdienste auf das Gelände der Layritzhalle verlagern (Feuerwehr, Rotes Kreuz, Polizei, Bergwacht, Wasserwacht). So schaffen wir zentrumsnah hinter der Stadthalle eine hochwertige Entwicklungsfläche für verschiedenste Nutzungen. Ein sensibler Umgang mit Flächen ist erforderlich: Aufgrund der Lage der Stadt Penzberg ist Fläche eine endliche Ressource. Hier ist weiterhin ein Mittelweg zwischen Ökologie und Ökonomie ist zu schaffen. Auch künftig ist ein sinnvoller An- und Verkauf städtebaulich wichtiger Grundstücke und Immobilien anzustreben, z.B. Ankauf des EDEKA-Geländes und/oder des Layritz-Geländes


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Zeitung der SPD für Penzberg

Februar 2014, Seite 7

Penzberg

SPD

Gutes behalten, Neues gestalten - miteinander. Energiewende - ein Projekt für alle. Ökologisches Wirtschaften fördern! … Neues gestalten Wir wollen die Energiewende zusammen mit den Bürgern umsetzen. Dazu müssen neben der ideellen Überzeugungsarbeit auch finanzielle Anreize geschaffen werden. Der einzelne Bürger muss aus der Energiewende Vorteile ziehen können. Ein sinnvolles In-

strument sind dabei Energiegenossenschaften, z.B. zum Betrieb von Energieversorgungsanlagen.Anzustreben sind die enge Kooperation mit der Energiewende Oberland und dem Kompetenzzentrum Energie EKO e.V. am Alten Kraftwerk sowie die Förderung der Energieeffizienz in den Haushalten. Ein Städtischer Klimaschutz-manager soll eingestellt werden.

Überzeugungsarbeit Information und Überzeugungsarbeit an Schulen und an der Volkshochschule Penzberg ausweiten. Öffentliche Gebäude wie das Wellenbad weiter energetisch sanieren. Piloptprojekte Pilotprojekte der Stadt für zentrale Wärmeversorgung in einzelnen Stadtquartieren, z.B. Quartier Stadthalle oder Quartier Altenheim mit den umliegenden Wohnungen der

Wohnungsbaugenossenschaft. Pilotprojekte für zentrale Energieversorgung, z.B. Blockheizkraftwerke in Neubaugebieten Kommunale Daseinsvorsorge sichern Die Wasserversorgung muss weiterhin in kommunaler Hand bleiben.Im Bereich Energie sind Zusammenschlüsse mit kommunalen Partnern anzustreben. Übernahme des Gasund der Stromnetzes in kommunale Hand prüfen.

tern bzw. renaturieren, das Stadtbus-System mit erneuerbarer Energie betreiben und zur Reduzierung des Individualverkehrs weiter ausbauen, die Bewerbung für die Kleine Landesgartenschau aktiv unterstützen. Einen Klimaschutzmanager als

zentrale Anlaufstelle für Umweltprojekte mit Bürgerbeteiligung etablieren (z.B. Pflanzaktionen, Car Sharing). Weiterhin ist die enge Zusammenarbeit mit Bund Naturschutz, Siedler- und Eigenheimverein sowie dem Gartenbauverein zu erhalten.

Kooperation der Volkshochschule in Sachen Bildung und Weiterbildung mit Firmen. Regelmäßige Firmenbesuche durch Bürgermeisterin und Stadträte. Tourismus Penzberg und Tourismus sind kein Gegensatz sondern ein Begriff für die Zukunft. Gutes behalten… Die Stadt Penzberg samt ihrem Umland ist von wunderbarer Natur umgeben. Rund um Penzberg hat der Tourismus seinen festen Platz. Die Stadt selbst hingegen ist für Touristen bislang nur ein Durchgangsort. Dabei eignet sich Penzberg durchaus als Tourismusstandort. Als Infrastruktur und feste Einrichtungen sind dazu vorhanden: Zwei Autobahnabfahrten, ein Bahnhof, ein in alle Richtungen ausgebautes Straßennetz, Radwege, ein Golfplatz, ein Barfußpfad, das Naherholungsgebiet Gut Hub und die Berghalde, das Bergwerksund das Stadtmuseum. Zwei stadteigene Weiher, das Wellenbad, ein Bergwerksund ein Skulpturenpfad (der noch zu vollenden ist). Es gibt Kirchen aller Konfessionen und ein islamisches Kulturzentrum mit Moschee. Ein Veranstaltungskalender weist die wichtigsten Events und Möglichkeiten in der Stadt aus - wie das jährlich stattfindende Volksfest und weitere Höhepunkte in der Stadt.

Für Feriengäste, die in Penzberg bleiben und Ausflüge in die herrliche Umgebung machen wollen, gibt es gute Unterkünfte in den vorhandenen Beherbergungsstätten. Die Zahl der Gästeübernachtungen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. …Neues gestalten Diesen Standortvorteil wollen wir für die Zukunft nutzen, ausbauen und uns auch am sanften Tourismus versuchen. Wir wollen weitere Gästeunterkünfte (Boarding House, Pension, Ferienwohnungen, Hotel) unterstützen und damit diese Entwicklung weiter fördern. Das Kulturamt soll die Aufgabe übernehmen, den Tourismus nachhaltig zu entwikkeln und dazu in einer Broschüre alle Möglichkeiten für einen Aufenthalt in Penzberg beschreiben (Übernachtung, Verpflegung, Aktivitäten, Kartenmaterial). Kooperationen z.B. mit dem Tourismusverband Pfaffenwinkel weiterführen. Der Aufbau einer entsprechenden Präsentation auf der Web-Seite der Stadt mit allen wesentlichen Informationen für Touristen (Schlafen, Essen, Erleben) gehört dazu. Die Planungshoheit der Stadt nutzen: Rechtliche Grundlagen für den Bau eines Hotels schaffen.

Finanzierungs- und Bildungsgerechtigkeit sowohl für den städtischen Träger wie auch für alle anderen Einrichtungen neu geordnet. Dezentrales Anmeldeverfahren in den Kindergarteneinrichtungen optimieren. Ausbau des Schulstandortes Penzberg, z.B. mit weiterem Ausbau von Ganztagsklassen, Ganztagsschule und Ganztagesangeboten an Grund- und Mittelschule prüfen. Etablierung einer Integrationsgrundschule und weiterer Grundschulklassen prüfen. Ansiedlung z.B. weiterführender Schulen wie einer Berufsschule für naturwissenschaftliche Fachkräfte, einer Berufsoberschule (Sozialer Zweig) zur beruflichen Weiterbildung im erzieherischen Bereich, einer FOS, einer Fachakademie für ErzieherInnen. Kooperation

mit der Berufsfachschule für Altenpflege der Rummelsberger Anstalten e.V. Neue Räume für die Musikschule müssen geschaffen werden. Weitere Punkte: Räumliche Weiterentwicklung im Bereich der Volkshochschule und der städtischen Bücherei ermöglichen. Unterstützung und Förderung der Volkshochschule/städtischen Bücherei mit Zugang für alle Altersgruppen unserer Gesellschaft. Soziales Gutes behalten… Bereitstellung von bezahlbarem Wohnraum. Unterstützung und Förderung der Integration, z.B. Café International. Investitionen im städtischen Seniorenzentrum (Wohnbereiche, geschützter Wohnbereich und Kapelle). ...................Fortsetzung S. 8

Penzberg - rotes Herz und grüne Lunge Umwelt Gutes behalten… Penzberg verfügt über große Grünflächen und ökologisch hochwertige Flächen. Trotz der stetigen Entwicklung der Stadt ist der Mittelweg zwischen Ökologie und Ökonomie gelungen.

Als Einzelprojekt wurde z.B. der Breitfilz wieder vernässt und in den ursprünglichen Zustand zurückgeführt. … Neues gestalten Jetzt müssen wir weiterhin sensibel mit Grünflächen und Biotopen umgehen und diese dort, wo es möglich ist, erwei-

Bewegungsspaß für jedes Alter: Mehrgenerationen-Bewegungspark

Wirtschaft, Arbeit, Tourismus Klare Ziele und gute Ideen für die Zukunft. Wirtschaft, Arbeit, Industrie, Gewerbe Durch vorausschauende Standort- und Ansiedlungspolitik hat sich die Stadt Penzberg zu einem der stärksten Industrie- und Gewerbestandorte im Oberland entwikkelt, z.B. durch die Ausweisung von Industrie- und Gewerbeflächen im Nonnenwald. Die Arbeitsplätze konnten in den letzten 20 Jahren um 60 % gesteigert werden! Wirtschaftsstandort Penzberg sichern als Gewerbestandort Nr. 1. Gutes behalten… Das Büro für Wirtschaftsförderung arbeitet erfolgreich und wurde um das Thema „Energie“ erweitert. Hohe Standortattraktivität durch sehr gute Infrastruktur vor allem im Hinblick auf Verkehr, Wohnen, Pendeln, Freizeit. Hohe Standortattraktivität für die Unternehmen im Hinblick auf Verkehrsinfrastruktur, Anbindung an Ballungszentren, Bildung, Kinderbetreuung, Lebensstandard und somit Zufriedenheit der Mitarbeiter. Stetig steigende Zahl der sich niederlassenden Betriebe im Stadtbezirk. Durch das gute Flächenangebot konnten Penzberger Betriebe erweitern und neue Unternehmen ansiedeln. Nahezu Vollbeschäftigung. Bereitstellung von Gewerbeflächen, Unterstützung des Gewerbevereins Penzberg und

Gründung einer Stadtmarketing-Genossenschaft mit dem Ziel, besonders die Innenstadt zu beleben. z.B. Wochenmarkt in der Stadtmitte. Etablierung der „Nacht der Ausbildung“. Verdichtung statt Flächenverbrauch. …Neues gestalten Weiterhin aktive Wirtschaftsförderung, insbesondere mit dem Ziel, Unternehmen aus dem Bereich erneuerbare Energien anzusiedeln. Weiterhin aktive Ansiedlungswerbung für neue Betriebe, um in einem guten Branchenmix vielfältige Arbeitsplatzangebote zu schaffen. Gewerbesteuerhebesatz beibehalten. Neues Gewerbegebiet auf dem EDEKA-Gelände unter besonderer Berücksichtigung des Innenstadtsortimentes erschließen. Industrie- und Gewerbeflächen im Nonnenwald für Betriebe, die Arbeitsplätze schaffen, verantwortungsvoll vermarkten. Bestehende Gewerbegebiete, z.B.im Industrie- und Gewerbegebiet Seeshaupter Straße baulich optimieren. Erweiterungsmöglichkeiten für ansässige Unternehmen weiter fördern. Wirtschaftsinformationssystem Penzberg (WiSPe) als Vernetzungsmöglichkeit reaktivieren. Gewerbe- / Einzelhandelsschau in der Innenstadt. Energiemesse fortführen. Nahversorgung in der Innenstadt fördern.

Sicher und gut mit dem Rad in Penzberg unterwegs

Zukunftswerkstatt: Zukunft gestalten mit den Penzberger Bürgerinnen und Bürgern

Bildung, Soziales, Jugend, Gesundheit Bildungsangebote und soziale Grundversorgung sichern. Konzepte für alle Generationen. Gutes behalten… Bereitstellung eines vielfältigen Angebotes in der Kinderbetreuung (12 KiTa-Einrichtungen mit unterschiedlichen pädagogischen Ansätzen). Kindergartenplätze: Jedes Kind erhält einen Kindergartenplatz. Kinderkrippenplätze: Für 60 % der Kinder sind Krippenplätze vorhanden. Damit ist der Rechtsanspruch mehr als abgedeckt. Unterstützung von Gymnasium und Realschule, z.B. Pausenhof Gymnasium und verbessertes Parkplatzangebot. Förderung der städtischen Musikschule. Unterstützung und Förderung von Einrichtungen wie VHS und Städtische Bücherei.

Bereitstellung eines Grundstückes und finanzielle Unterstützung für den Neubau der Montessori-Schule an der Seeshaupter Straße. Unterstützung des Landkreises beim Bau der Turnhalle an der Birkenstraße. Unterstützung beim Aufbau der Berufsfachschule für Altenpflege der Rummelsberger Anstalten e.V. Bildung muss für jeden zugänglich sein. …Neues gestalten Herausforderungen in der Kinderbetreuung annehmen mit bedarfsorientiertem, weiterem Ausbau der Kindertageseinrichtungen. Vorhandene Einrichtungen bedarfsgerecht ausbauen. Die Penzberger Kindertageseinrichtungen (Pädagogische Vielfalt) werden unter dem Gesichtspunkt der Förder-,

Im Gespräch kennenlernen, zuhören und Anregungen aufnehmen

So kennt man uns: Unser Ape und wir - Freitags um Vier!


Zeitung der SPD für Penzberg

...Soziales, Jugend, Gesundheit Soziales ...Gutes behalten Barrierefreier Ausbau der Innenstadt, der städtischen Einrichtungen sowie der Verwaltung. Investitionen im städtischen Friedhof: Erweiterung der Urnengräber und Anlage eines Gräberfeldes für Muslime. ...Neues gestalten Ergonomische Sitzgelegenheiten schaffen, Raum für Andacht und Besinnung. Unterstützung der Vereine. Finanzielle Ausstattung der Fachstelle zur Vermeidung von Obdachlosigkeit (der Erfolg: Rückgang der Obdachlosenzahl von ca. 40 Obdachlosen auf nunmehr zwei) Ausstattung des Jugendzentrums mit zwei Vollzeitstellen. Sozialpädagogische Betreuung des JugendCafés Chillout. Gut funktionierendes Bürgerbüro mit Sozial- und Versicherungsamt. Gesellschaftliche Teilhabe sichern, Integration gestalten. Stärkung des Lebens in der Gemeinschaft

und Möglichkeiten der Teilhabe für kranke und erwerbsgeminderte Menschen aus allen Gesellschaftsschichten schaffen: Inklusion und Integration. Gezielte Förderung sozial benachteiligter Menschen, z.B. in Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen. Bei Regelangeboten der Altenhilfe und im Pflegebereich Aktion „Penzberger helfen Penzbergern“. Ehrenamtsbörse mit zentraler Anlaufstelle. Wohnraum neu schaffen, z.B. Einheimischen-Modell. Wohnraum für verschiedene Familienstrukturen, Single-Haushalte/ Großfamilie. Aktives ehrenamtliches Bürgerengagement und die Arbeit der Vereine fördern, ausbauen und unterstützen. Bezahlbaren Wohnraum für unsere Bürger erhalten: Energetische Sanierung des Bestandes zur Verringerung der Nebenkosten. Besser leben in einer älter werdenden Gesellschaft. Zeitgemäßen Standard unserer Rettungsorganisationen aufrechterhalten und unterstützen. Wohnen im Alter: weiterer Ausbau

Stimmzettel zur Wahl des Stadtrats in Penzberg am 16. März 2014

Stimmzettel zur Wahl des ersten Bürgermeisters in Penzberg am 16. März 2014

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Wahlvorschlag Nr. 01

te Mus

Sozialdemokratische Partei Deutschlands

Wahlvorschlag Nr. 02

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Kennwort 200

Wahlvorschlag Nr. 02

Kennwort:

Februar 2014, Seite 8

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Gutes behalten, Neues gestalten - miteinander.

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SPD

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Penzberg

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Druck zeitung zehetner_Layout 2 31.01.2014 14:21 Seite 8

Elke Zehetner

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) Elke Zehetner, Oberverwaltungsrätin

Oberverwaltungsrätin

(SPD)

201

Wahlvorschlag Nr. 03

Leinweber Adrian, Kaufmännischer Leiter, Stadtratsmitglied 202

seniorengerechter, zentrumsnaher städtischer Wohnungen, ambulante Versorgung sicherstellen. Angebote, Maßnahmen zur Unterstützung, Beratung und Entlastung von pflegenden Angehörigen ausbauen. Mehr Einbettzimmer im Städtischen Seniorenzentrum. Aktive Seniorenarbeit unterstützen. Einkaufsservice für Senioren in Zusammenarbeit mit Nachbarschaftshilfe einrichten. Seniorenlotsen organisieren. Begegnungsstätte für alle Altersgruppen in der städtischen Bücherei schaffen. Barrierefreiheit für Stadtmuseum und Bergwerksmuseum.

203

Bartusch Regina, Lehrerin für Krankenpflege, Stadtratsmitglied Kleinen Markus, Architekt, selbständig

204 205

Frohwein-Sendl Ute, Diplom-Sozialpädagogin, Stadtratsmitglied Keller Thomas, Schreinermeister, Stadtratsmitglied

206

Link-Lichius Alexandra, Lehrerin 207

Lenk Hardi, Zimmerermeister, selbständig, Stadtratsmitglied 208

Ihßen Iris, Bankkauffrau, Stadtratsmitglied 209

Zöller Michael, Vertriebsleiter, Stadtratsmitglied 210

Gesundheit

Die Jugend soll mitgestalten. Gutes behalten… Unterstützung und Förderung der Präventionsarbeit durch Streetworker, Jugendsozialarbeit in Schulen, Jugendzentrum und Chillout. Unterstützung von Einzelaktionen (z.B. Bau der Dirt-Bike-Bahn), Förderung der Jugendarbeit in den Vereinen. Nacht der Ausbildung, Stellwerk, Berufscafé, Nachtbus, Lesefuzzies. …Neues gestalten „Tag der Demokratie“ für Kinder und Jugendliche („Bürgermeister“ und „Stadträte“ aus allen Schulen, Planspiel Politik).

Jugendparlament mit niedrigen bürokratischen Hürden, mit Mitbestimmungsrechten und eigenem Budget etablieren. Jungbürgerversammlung einrichten. Skaterpark fertigstellen. Präventionsarbeit weiter unterstützen. Jugendarbeit in den Vereinen unterstützen Kreativtag der Penzberger Vereine beibehalten und unterstützen. Jugendzentren fördern, räumliche Situation verbessern. Informationsangebot für die Jugend auf der Internetseite der Stadt jugendgerecht bgestalten. Zusätzliche Jugendangebote ei Bedarf unterstützen.

Meindl Susanne, kaufm. Angestellte 211

Gutes behalten… Klinikum Penzberg als Haus der medizinischen Grundversorgung blieb erhalten. Unterstützung des Breitensports. …Neues gestalten Im Klinikum Grundversorgung aufrechterhalten und weiteren Ausbau unterstützen. Breite Facharztversorgung fördern. Prävention im Gesundheitsbereich unterstützen: Errichtung eines MehrgenerationenBewegungsparks. Aktiven Breitensport fördern. Teilnahme am Projekt „Gesunder Landkreis“. FairTradeCity unterstützen.

Dienstbier Willi, Feinblechner 212

Benzadi Mayram, Exportsachbearbeiterin 213

Bocksberger Markus, Gastronom 214

Kubbies Manfred, Hochschullehrer, Prof.-Dr. 215

Wessner Axel, Chemielaborant 216

Herold Andreas, Weinhändler, selbständig 217

Fey Holger, Bauingenieur, selbständig 218

Schenk Arthur, Chemotechniker

Freizeit, Erholung, Sport mobilstellplätze (Bereich mit Ver- und Entsorung), Open-Air-Kino mit PicknickCharakter. Hier zu leben macht Spaß! Familienfreundliches Wellenbad weiter aufwerten (energetische Sanierung!) und Attraktivität steigern im Kinder- und Jugendbereich (Rutsche), Saunabereich. Unterstützen von Aktionen und Events (z.B. Discoschwimmen mit Beach-Bar, Open Air-Kino) Sanitäre Anlagen der Wellenbadturnhalle sanieren. Tartanplätze an der Wellenbad-Turnhalle wiederbeleben, evtl. mit Überdachung zum Ganzjahresbetrieb für die Bereiche Leicht-

athletik und Basketball. Naturbäder Hubsee und Eitzenberger Weiher erhalten. Campingplatz am Hubsee für Kurzzeit-Camper öffnen und Camping-Badeplatz öffentlich zugänglich machen. Sportvereine bei der Sicherung von vereinseigenem Gelände und Anlagen unterstützen. Weiterhin alle Vereine, Übungsleiter und die vielen ehrenamtlichen Helfer fördern und unterstützen. Skaterpark fertigstellen. Attraktivität von Schul-Pausenhöfen für außerschulische Nutzung steigern. Spielplatz an der Ludwig-März-Straße mit grünem Klassenzimmer.

Resenberger Gerhard, Kaufmann 220

Schulz Max, Bürokaufmann (Auszubildender) 221

Preuß Herbert, Chemotechniker 222

König Stefan, Publizist 223

Arnstadt Benno, Arzt 224

ter

Stimmzettel zur Wahl des Kreistags im Landkreis Weilheim-Schongau am 16. März 2014

ST ER

markt. Radwegenetz „Rund um Penzberg“ weiter ausbauen, verbessern und beschildern (z.B. Verbindung DaserwegMaxkron und Antdorfer Str.Breunetsried). Freizeitkarte erstellen mit Radwegenetz, Sportstätten und Einrichtungen, Bolzund Spielplätzen, Sportvereinen und Kontaktpersonen. Freizeitgelände Berghalde reaktivieren und optimieren (evtl. unter Einbeziehung von Privatinvestoren) z.B. mit Minigolfplatz, Downhillstrecke für Mountainbiker, Nacht - bzw. Trainingsloipe für Langläufer und Skater, Kletterwald, Wohn-

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U

Gutes behalten… Die Freizeit- und Sportanlagen wurden in den vergangenen Jahren ständig verbessert und erweitert, die Vereine gefördert und unterstützt, .z. B. mit Barmitteln und Übungsleiterzuschüssen, Betriebskostenzuschüssen für Vereine mit eigenem Gelände. Neu geschaffen wurden zwei Kunstrasenplätze, Barfußpfad und Badeplatz am Huberer Weiher, Eisplatz und Sommerstockbahnen auf der Berghalde. …Neues gestalten Stadtplatz beleben: Brunnen, Dauerstandln für die Adventszeit, Märkte und Feste, z.B. Kürbisfest, regionaler Bauern-

219

Wahlvorschlag Nr. 02 Kennwort 200

Kulturelles Leben in der Stadt

Impressum: Verantwortlicher Herausgeber: Ortsverein Penzberg der SPD Markus Kleinen/Vorsitzender Am Schachthügel 4a 82377 Penzberg Redaktion/Gestaltung: E. Mrotzek Fotos: Mrotzek, Mummert, privat

Lagerflächen für die Requisiten der Penzberger Kulturschaffenden und Vereine bereitstellen. Ausbau und Steigerung der Attraktivität des Barfußpfades. Beginn des Skulpturenpfades am Schlossbichl. Installation einer digitalen Anzeigetafel in der Innenstadt, neue Werbeflächen an den Stadteingängen, Glaskästen für Plakate. Neuer Internetauftritt der Stadt mit einem Veranstaltungskalender, der auch Vereinen zugänglich ist. Würdige und parkähnliche Gestaltung der Friedhofsanlagen. Raum zu Andacht und Besinnung. Stadtplatz, Gut Hub, Musikschule, Kino Stadtplatz mit Großveranstaltungen, Märkten, Stadtfesten, jahreszeitliche Aktionen, Open Air-Kino, Public-Viewing, fest iinstallierter Sommerbühne beleben. Weiterentwicklung von Gut Hub für kulturelle Veranstaltungen und private Feiern. Kulturmittelpunkt in der Innenstadt rund um Stadthalle, Oberlandler Volkstheater und Kino schaffen. Das Metropolkino, Baujahr

...

1952, mit ansprechendem Bistrobetrieb und vielfältiger Nutzung für kleinere Veranstaltungen wiederbeleben. Kino-Kultur in Penzberg erhalten. Neubau der städtischen Musikschule auf dem Gelände der alten Schulturnhalle der Bürgermeister-Prandl-Grundund Mittelschule. Räumlichkeiten für Verwaltung und Unterricht der Volkshochschule schaffen. Vielfalt ist für uns mehr als nur ein Wort. Konzept zur Nutzung des Gesamtanwesens von Gut Hub entwickeln und Infrastruktur optimieren, z.B. Einbinden in den überregionalen Prälatenweg. Erhalt und Pflege der städtepartnerschaftlichen Freundschaften zu Langon/Frankreich, Ahlen/Nordrhein-Westfalen, Tempelhof-Schöneberg/Berlin und Lugau/Erzgebirge. Skulpturenpfad fortführen Jugendtreff „Chillout“ erhalten, bei Bedarf längere Öffnungszeiten. Kulturschaffende Vereine und Organisationen weiterhin unterstützen und stärken.

Penzberg – weltoffen und vielfältig, für Chancengleichheit und Integration. Interreligiöses Miteinander in Penzberg unterstützen und weiterentwickeln. Selbstbild „Eine Stadt – 74 Nationen“ stärken und ausbauen. Lassen Sie uns Gutes behalten, Neues gestalten miteinander.

M

Generationenübergreifend, interreligiös, bunt und lebendig. Gutes behalten… Etablierung der „Ländlichen Konzerte“, Bläserklassenprojekt an der Bürgermeister-PrandlGrund- und Mittelschule. Seit 1999 Kulturpreis der Stadt. Anbau eines Foyers für das Oberlandler Volkstheater. Kinderund Jugendliteraturpreis „Penzberger Urmel“. Sanierung, Ausund Umbau des Bergwerkmuseums und Übernahme durch die Stadt Penzberg. Kultur ist Lebensqualität. ...Neues gestalten Sanierung der Stadthalle. Erweiterung der Stadtbüchereii durch zusätzliche neue Räumlichkeiten. Ausbau und erweitern des Angebotes der Stadtbücherei. Stadtmuseum mit wechselnden Ausstellungen von überregionalem Interesse weiterentwickeln.

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)

er

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Stimmzettel zur Wahl des Landrats im Landkreis Weilheim-Schongau am 16. März 2014

Wahlvorschlag Nr. 01

Wahlvorschlag Nr. 02 Kennwort: Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) Wahlvorschlag Nr. 03

Wahlvorschlag Nr. 04

Dr. Zeller Friedrich, Landrat, Schongau

3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3 3

202

Zehetner Elke, Oberverwaltungsrätin, Penzberg ...

210

Bartusch Regina, Lehrerin für Krankenpflege, Stadträtin, Kreisrätin, Penzberg

211

Kleinen Markus, Architekt, selbständig, Penzberg ...

219

Mummert Hans, 1. Bürgermeister, Kreisrat, Penzberg ...

230

Frohwein-Sendl Ute, Diplom-Sozialpädagogin, Stadträtin, Penzberg ...

234 235

Link-Lichius Alexandra, Lehrerin, Penzberg Keller Thomas, Schreinermeister, Stadtrat, Penzberg ...

241 242

Zöller Michael, Vertriebsleiter, Stadtrat, Penzberg Meindl Susanne, kaufm. Angestellte, Penzberg ...

245

Kubbies Manfred, Hochschullehrer, Prof.-Dr. Penzberg

246

Benzadi Mayram, Exportsachbearbeiterin, Penzberg ...

255

Schenk Arthur, Chemotechniker, Penzberg ...


Zeitung der SPD für Penzberg