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Vechte

KURIER

LOS AMIGOS Ochsenstraße 1 48529 Nordhorn Tel. 05921 7134560 Fax 05921 7134562

Heimatblatt für die Grafschaft Bentheim

Ausgabe August 2012/2

Anzeigenblatt · Immer tagesaktuell auf www.vechtekurier.de · Seit über 35 Jahren

Wietmarschen - Lohne

www.losamigos-nordhorn.de

Aus dem Inhalt: Niedergrafschaft Neues vom MGH Senfkorn in Emlichheim - Seite 3

Eine Gemeinde stellt sich vor...

Konzerte in Emlichheim Seite 5

Wietmarschen-Lohne (sw). Die Gemeinde Wietmarschen zählt seit kurzem zu den Gemeinden und Städten, bei denen der VechteKURIER jeden zweiten Samstag kostenlos in alle Haushalte geliefert wird. Eine Gemeinde mit einer beeindruckenden und langen Historie. Ein Wallfahrtsort mit einer wunderschönen und imposanten Klosteranlage und ein Ort mit Sitz eines alten Adelsgeschlechts vergangener Tage. Aber nicht nur die Geschichte lässt staunen. Auch in der Gegenwart hat die Gemeinde einiges zu bieten. Und die Zukunft lässt ebenso noch Fortschritte und Entwicklungen erwarten. Der wirtschaftliche Aufschwung ist im vollen Gange. Attraktive Bauplätze werden erschlossen. Das alles in unmittelbarer Nähe zum „Playa del Lohne“. Das Leben genießen - In der Gemeinde Wietmarschen ist es möglich! Lesen Sie weiter auf Seite 11

Sternwarte Neuenhaus präsentiert - Seite 9 Volkslauf Georgsdorf Seite 10 Nordhorn Heute: Grafschafter Triathlon - Seite13 90 Jahre Sängervereinigung Nordhorn - Seite 16 Obergrafschaft Drachenboot-Cup Schüttorf - Seite 19 Heute: Internationaler Flohmarkt in Bentheim - Seite 20 Sonderthemen Tag des offenen Denkmals - Seite 22 Veranstaltungen in Lingen - Seite 23 Neues Angebot des VVV Nordhorn - Seite 27

Foto: Sven Wesker

und viel Interessantes mehr im VechteKURIER

Eine gute Küche ist das Fundament allen Glücks. (Auguste Escoffier)

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Kurz notiert ... Mäinschen van vandage van Jan Mülstegen

sen bliede, at se sik tröffen hadden. Noa een lang Pröatken beslötten se, bijmekaar to bliewen. Nicht trauen, nee, dat nich. Et kunn ok wall souner Trauschien. Noa een kott Settken hadden se et vöarmekaar. Een auld Hüürhuus millen in ´nen mooien Naturkonträin, nett passend t eär, hadden se fünnen.Dann smeten se eäre Plünnen bijmekaar en leewdden glückig en tofree. Hans göink as Mäister ieder Dag noa de Schole en had soadöänig een fast Ienkum-

Hans was Mäister. He was ´ne Mann, de in de Tied van vandage pöss. An´t Trauen was he nich kömmen. As Naturleefhebber swarwde he geärne döar de Natur. Up ´nen mooien Dag lööp he up ´nen Rummelmarkt. Doâr kwam em sine frogere Schoolfreundin Renate tomöte De has he joarenlang nich meär seen. Se kömmen tohoape an ´n Proat en löpen soa tobij verdan oawer denn Markt. Bäide vernömmen, at se gemeensame Interessen hadden. En was-

men. Renate oawernömm Huus en Hoff, dat Vee en et Landwark. Doarmet had se denn helen Dag genoog met to doon. Up de Duur wööd Renate en Böilt Wark doch to völl. Se verwochde van Hans, at he moal met anpackde. Men dat döä he nich. He meende, at he noa ´n langen Dag in de Schole, doch oârig verbruukd was. Se, soa sää he, wüss ja garnich wo Kinner ´nen Mäister kepott maken künnen. At he in Huus was, muss he Röste hemmen en nich noch

swoâr warken. Doârmet was ´t doan! Et duurde nich lande, du kreeg Renate Hölpe van eären Noaber Dietrich. Denn was Buur en wüss wo et de langs goan muss. Men et bleef nich ut at sik de bäiden soa sachte nöäger kömmen. An ´nen goo ´n Dag vertäilde Renate Hans, dat se denn Noaber Dietrich trauen woll. Hans pöss dat natürlik nich. He verspröck Renate at he sik bettern woll en in Frää met eär tohoape hier verdan lewen woll. Doâr lööt

Da ist für jeden was dabei! Kinderkleiderbörse in Neuenhaus Neuenhaus. Am Samstag, den 06. Oktober 2012 findet wieder eine Kinderkleider- und Spielzeugbörse im ev.-luth. Gemeindehaus, außerordentlich

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USAmerikaner (Kw.) großes Flüssigkeitsmaß

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Schulstr. 7, statt. In der Zeit von 10.00 bis 11.30 Uhr kann nach Herzenslust gestöbert werden. Angeboten werden alle Sachen rund um

Buschgelände

Abk.: im Umbau

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eh. italienische Währung (Mz.)

Rufname von Guevara † 1967

Ort bei Zwolle (NL)

Initialen Tucholskis Höhenzug im Weserbergland

Bergbach

Vulkan auf Hawaii

Fremdwortteil: nicht gehärtetes Eisen

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indideutsche scher Vorsilbe Bundesstaat Aktienmarkt

zugkräftig

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dt. Dramatiker † (Bertolt)

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Fremdwortteil: aus

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Impressum: VechteKURIER Werbe- und Verlagsgesellschaft mbH Coesfelder Hof 2, 48527 Nordhorn Geschäftsstelle: Jahnstraße 32 . 48529 Nordhorn Telefon: 05921 819697-0 Telefax: 05921 819697-9 eMail: info@vechtekurier.de Internet: www.vechtekurier.de Geschäftsführung Dipl.-Kfm. Jochen Anderweit Anzeigenberatung Friedrich ter Horst (verantwortlich für Anzeigen) Tel. 05921 819697-1 Mobil: 0176 14480501 f.terhorst@vechtekurier.de Alexander ter Horst Tel. 05921 819697-3 Mobil: 0176 14480503 a.terhorst@vechtekurier.de Ralf Jüngerhans Tel. 05921 819697-4 Mobil: 0176 14480504 r.juengerhans@vechtekurier.de Daniela Naß Tel. 0 5921 819697-8 Mobil: 0176 14480502 d.nass@vechtekurier.de Redaktion Sven Wesker Tel. 05921 819697-5 Mobil: 0176 14480505 redaktion@vechtekurier.de Gestaltung Petra Heisig Tel. 05921 707-713 satz@vechtekurier.de Druck: Grafschafter Nachrichten GmbH & Co. KG, Nordhorn Für unverlangt eingesandte Unterlagen und Fotos wird keine Gewähr übernommen. Alle Berichte geben die Meinung der Autoren wieder. Alle Angaben nach bestem Wissen, jedoch ohne Gewähr oder Haftung für die Richtigkeit und Vollständigkeit. Irrtum vorbehalten. An von uns erstellten Anzeigen behalten wir uns die Rechte vor.

Gestalt der dt. Heldensage

Gegner Luthers † 1543

Öffnungszeiten: Täglich 10:00 - 23:00 Uhr (Montag Ruhetag)

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Pfandanstalt

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tropischer Fruchtbaum

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Kind, sowie Umstandsmode. Wer noch mitmachen möchte, kann sich noch bis zum 22.09.2012 einen Tisch unter folgender Rufnummer: 0 59

se sik nich up in. Se traude Dietrich en Tröck bij em up ´n Hoff. An denn Traudag kwam Hans ok as Gast en tot Trauen in de Karke spöilde he de Orgel.

Der nächste VechteKURIER erscheint am: Geist im orient. Märchen

3 italienisch: ja

8. September 2012 Anzeigen-Annahmeschluss: 04.09.2012

I A H P I ORG A N I SMU S L O B E N E C SOS S E B I ENE UDO RECK NE OP E L e r de gab R G L ng us ZUSE L I F su A HAB E N A Lö zten I CE WI E let GH I L B R C G HE I A A I RBAG T EN T AGE SORDNUNG R E MELISSE


Samtgemeinde Emlichheim Kunterbunt – für jung und alt

Das neue Herbst/Winter-Programm im „Senfkorn“ Emlichheim Emlichheim. Wieder einmal ein kunterbuntes Programm für jung und alt: ob Kinderbetreuung im Senfkorn, Zwergenclub, Kreativ-Atelier 50+ oder Gedächtnistraining für Senioren: Das Mehrgenerationenhaus Senfkorn bietet für die meist graue Zeit im Herbst und Winter mit neuen Kursen und Programmen ein abwechlungsreiches Programm. Mit dem neuen Halbjahresprogramm Herbst / Winter 2012 starten wir nach den Sommerferien: Neu ist beispielsweise der Deutschkurs für Niederlän-

der und der Gesprächskreis für pflegende Angehörige. Das Thema „Gesundheit für jung und alt“ wird im Senfkorn groß geschrieben: ob mit dem Kochkurs für die schnelle und gesunde Küche oder mit den Vorträgen „Das beste Essen für Kinder“ oder „Gesund und aktiv ins Alter“. Hier ist für jeden etwas dabei. „Die Entlastung im Alltag und das Wohlbefinden der Besucher jeglicher Altersgruppe liegt uns am Herzen. Das neue Halbjahresprogramm ist zudem in vielen Bereichen auf die Hilfe und Entlastung von

Familien und Senioren zugeschnitten. Wir freuen uns, dass unsere Kurse und Angebote so gut angenommen werden“, berichtet Melanie Breukelman, Geschäftsführerin des Mehrgenerationenhauses Senfkorn. Ab September ist das Programm auf der Homepage www.mgh-senfkorn.de einzusehen. Das Programmheft ist außerdem im Mehrgenerationenhaus Senfkorn in Emlichheim sowie an vielen Auslagestellen in der Grafschaft erhältlich. Foto: MGH Senfkorn Emlichheim

Nur noch wenige freie Plätze

Kinderbetreuung im Mehrgenerationenhaus Senfkorn Emlichheim. Buntes Treiben im Senfkorn: die Kinder aus der „Krümelkiste“ und die „kleinen Strolche“ wollen in

Mehrgenerationenhaus bietet für Kleinkinder zwischen 0-3 Jahren zwei unterschiedliche Betreuungskonzepte an: In der Krippengruppe „Krümelkiste“ haben die Eltern die Möglichkeit, sich den Krippenplatz und somit auch die Betreuungskosten mit anderen Eltern zu teilen (Platzsharing). Besonderheit der „Krümelkiste“ sind unsere Firmen-Kita-Plätze. Firmen können für Ihre Mitarbeiterinnen aber auch Mitarbeiter, einen Krippenplatz finanzieren. Die Plätze werden vom Europäischen Sozialfond (ESF) bezuschusst und bieten den Arbeitnehmer/innen die Möglichkeit, flexibel in ihren Beruf wieder einzusteigen mit sehr geringen Kosten für die Kinderbetreuung. Natürlich können auch Eltern, die keine Unterstützung vom Arbeitgeber bekommen, einen Krippenplatz bekommen. Die Foto: MGH Senfkorn Kernbetreuungszeit ist von 8:00 Uhr bis 13:00 Uhr, nach Bedarf kann die Betreuung an 7:30-14:00 Uhr verlängert werden. Der Krippenbeitrag richtet sich nach dem durchGold und Silber Ankauf • zum tagesaktuellen Preis Öffnungszeiten: schnittlichen BruttoeinkomMontag - Freitag 10.00 - 12.00 Uhr • faire Preise men und beträgt minimal 14.30 - 17.30 Uhr • keine Gebühren ! im e h h c li 118,00 Euro bis maximal • kostenlose Analyse in Em Jetzt auch 224,00 Euro pro Monat. (Ge 0152 51544225 • diskret schwisterkinder zahlen nur Hauptstraße 9 – in den Räumen von Borghorst-Unverfehrt • 49824 Emlichheim den Garten und spielen gehen. Eine Gruppe von Senioren, die sich zum Frühstück im Senfkorn getroffen hat,

beobachtet lachend die Kinder beim Schuheanziehen. Eine Begegnungsstätte sondergleichen: Das Senfkorn

DAS GOLDLÄDCH N

noch die Hälfte). In der zweiten Gruppe „Die kleinen Strolche“ wird Flexibilität groß geschrieben. Ganz individuell können die Eltern ihre Kinder zum gemeinsamen spielen, toben und basteln bringen. Wir bieten den Kindern einen Ort, an dem sie sich und andere Kinder erleben und Grenzen auf gleicher Ebene erfahren können. Viele Eltern nutzen das flexible Betreuungsangebot, um ihre Kinder nach ihren eigenen Bedürfnissen langsam und sicher auf den Kindergarten vorzubereiten. Bei einer Mitgliedschaft im Förderverein (jährlich minimal 25,00 Euro) zahlen Sie pro Kind 3,50 Euro (Geschwisterkinder bezahlen zu den gleichen Betreuungszeiten nur noch die Hälfte). In beiden Gruppen besteht die Möglichkeit, ein warmes, kindgerechtes Mittagessen zu bestellen. In beiden Gruppen sind noch Plätze frei. Der Vorteil der Kinderbetreuung im Senfkorn ist die familiäre Umgebung, die von den Kindern und auch von den Eltern als sehr angenehm empfunden wird. Nähere Informationen erhalten Sie unter www. mgh-senfkorn.de oder unter der Rufnummer 0 59 43/9 83 97 37.

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Samtgemeinde Emlichheim Herbstfest mit verkaufsoffenem Sonntag

Viel Programm in Emlichheim – Neue Kartoffelkönigin wird gekrönt Emlichheim. Ein fester Bestandteil im VeranstaltungsKalender der Gemeinde Emlichheim ist das Herbstfest am 2. Wochenende im September. Mittlerweile sind es nicht nur die Emlichheimer und deren Nachbarn, die das Fest besuchen, sondern auch von weit her kommen Gäste. Viele Aussteller bieten am Sonnabend und am Sonntag im Ortskern von Emlichheim ihre Waren an. Schausteller mit ihren Fahrgeschäften sorgen dafür, dass es „rund“ geht. Die Geschäfte haben am Sonnabend von 9 bis 18 Uhr und am Sonntag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Kinderflohmarkt startet am Sonnabend um 9 Uhr an der Wilsumer Straße. Für Groß und Klein wird es einige Fahrgeschäfte und Hüpfburgen geben, wo sie sich ausgelassen vergnügen kön-

nen. Anschließend besteht die Möglichkeit sich bei Kaffee und Kuchen zu stärken. Um 16.30 Uhr wird am Sonnabend an der Hauptkreuzung eine neue Kartoffelkönigin gewählt. Anschließend wird Alleinunterhalter Karl Heinz Determann für musikalische Unterhaltung sorgen. Die örtlichen Geschäfte und Vereine begrüßen die Besucher herzlich an ihren Ständen und locken mit einem attraktiven Rahmenprogramm. Für die Besucher wird es auch wieder den Bummelpass mit vielen Vergünstigungen sowie einer Verlosung geben. Dieser kann ab Ende August in den Geschäften, beim Bürgerbüro und im VVV für 3 € erworben werden. Die Verlosung findet am Sonntag um 17 Uhr vor dem Geschäft Doeker statt. Außerdem gilt es den Nach-

schub an Holunderbeeren zu sichern, da der Emlichheimer Jubiläumslikör weiter produziert wird. Für die Produktion des „Emmelkamper Holunderlikörs“ sollen wieder Holunderbeeren gesammelt werden. Dazu ruft die Gemeinde Emlichheim auf. Die Früchte können während des Herbstfestes am Sonnabend, 8. September, von 11 bis 15 Uhr vor dem Rathaus sowie zu den Öffnungszeiten der drei „Kiebitzmärkte“ abgegeben werden. Gemeindedirektorin Daniela Kösters empfiehlt, sich schon jetzt in der Natur nach Holunderbüschen umzuschauen und sich die Orte zu merken. Denn am 8. September heißt es, möglichst viele Früchte bei den Sammelstellen abzugeben. Dabei ist Frische oberstes Gebot für die empfindlichen

Beeren. Belohnt wird die Erntearbeit mit einem Betrag von einem Euro pro Kilogramm. Zusätzlich winken für die drei fleißigsten Sammler Sonderpreise. Auf dem Rathausstand wird die Feinbrennerei Sasse das so genannte Entrispen demonstrieren und einige Beeren entsaften. Es besteht die Möglichkeit, frischen

Foto: Privat

Holundersaft direkt am Stand zu kaufen. Für die Produktion des „Emmelkamper Holunderlikörs“ wurden im vergangenen Jahr rund 2,4 Tonnen Holunderbeeren gesammelt. Sie wurden von der Feinbrennerei Sasse aus Schöppingen zum „Emmelkamper Holunderlikör“ verarbeitet.

Sozialverband VDK Emlichheim on Tour Im Sommer Tirol – Im September Tagesfahrt

Emlichheim (sw). Die diesjährige Urlaubsfahrt des Sozialverband VDK Emlichheim ging nach Brandenberg in Tirol ins „Hotel Neuwirt“. Die Reisegruppe konnte viele schöne Tage genießen und unter anderem den Garda See in seiner malerischen Umgebung und Kitzbühel besuchen. Die Teilnehmer waren einstimmig der Meinung: „Das war eine gelungene Fahrt!“ Aus diesem Grund sind die Planungen für das nächste Jahr bereits wieder angelaufen und als Ziel wurde der Thüringer Wald ausgesucht. Anmeldungen nimmt schon jetzt Herr Gosink vom Sozialverband VDK Emlichheim unter der Telefonnummer 05943-1579 entgegen. Für den 20. September 2012 ist wieder eine Tagesfahrt geplant. Diese Tour hat den Emsländischen und Ostfrisischen Raum als Ziel. Auch Nichtmitglieder sind herzliche eingeladen. Für diese Fahrt nimmt Herr Gosink ab sofort die Anmeldungen entgegen. Treffpunkt ist der Busbahnhof in Emlichheim. Abfahrt ist um 8 Uhr.

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Foto: Privat


Samtgemeinde Emlichheim Sommerakademie startet in Emlichheim mit Konzertreihe Kammermusik-Ensembles konzertieren in der Aula im Schulzentrum

Emlichheim. Am Montag, mer der 36. Internationalen konzertieren um 20 Uhr in tung findet im Rahmen der „Konden 3. September 2012 ist es Sommerakademie für Kam- der Aula im Schulzentrum in Veranstaltungsreihe Niedersachsen Emlichheim. Die Veranstal- zept Kultur“ der Bürgergewieder soweit: Die Teilneh- mermusik meinschaft Emlichheim statt. Dann werden wieder die jungen talentierten Musikstudenten verschiedener Nationen auf der Bühne glänzen. Mit erstaunlicher Professionalität, einer hohen musikalischen Qualität in ihren Darbietungen und mit technischer Brillanz und Virtuosität überzeugen sie immer wieder ihr Publikum, ohne dabei ihre Spiel- und Experimentierfreudigkeit zu verlieren. Zum 13. Mal in Folge zeigen die jungen und talentierten Teilnehmer der Sommerakademie für Kammermusik im Kloster Frenswegen beim in Fotos: Bürgergemeinschaft Emlichheim Montag-Klassik-Konzert

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„Alle Vögel alle“ zwitschern

Leipziger Querflötenensemble „Quintessenz“ und Günter Schoßböck im Haus Ringerbrügen Emlichheim. Zu einem vergnüglichen Besuch der Vogelwelt lädt die Bürgergemeinschaft Emlichheim am Freitag, 14. September 2012 um 20 Uhr ins Haus Ringerbrüggen ein. Das Leipziger Flötenensemble Quintessenz wird – unterstützt durch den Schauspieler Günter Schlößbeck - den Konzertbesucher einen Abend lang in die Vogelwelt entführen und sich in fünf Kapiteln ganz den zwitschernden „Kollegen“ widmen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Reihe „Konzept Kultur“ statt. Das Leipziger Querflötenensemble „Quintessenz“ wurde im Januar 1996 gegründet. Die fünf Musiker Anna Garzuly, Gudrun Hinze, Ute Günther, Bettine Keyßer und Chrisian Sprenger studierten an renommierten Hochschulen, waren Preisträger bei anerkannten Wettbewerben, spielen solistisch in verschie-

denen großen Orchestern. Ursprünglich wollten die befreundeten Flötisten einfach nur zusammen ein wenig musizieren, Swing und Jazz spielen. Aber bald entdeckten sie ihr Talent zum Arrangieren und ihre Freude am „Programme – Schmieden“. So haben sie sich zum Ensemble mit „Pfiff“ zusammengefunden und sich die Bühnen erobert. Dabei präsentieren sie inzwischen international anerkannt und erfolgreich den Charme und die Klangvielfalt der gesamten Querflötenfamilie. Was einmal als musikalisches Freizeitvergnügen begann wuchs sich zum zweiten Beruf aus. Die Gruppe spielte bereits auf großen Festivals in Zagorje, Manschester und in New York, ist aber auch in kleinen exklusiven SzeneVeranstaltungen zu hören und im Haus Ringerbrüggen! Sogar zum zweiten Mal gastieren sie in Emlichheim. Auch auf diver-

sen CD-Produktionen sind sie zu hören. Das Repertoire von „Quintessenz“ reicht dabei von der Klassik bis zum Jazz und von der Renaissance bis zur Moderne. „Alle Vögel alle“ ist ein poetisch-musikalisches Divertimento und ist eine Einladung zu einem vergnüglichen Besuch der Vogelwelt. Dabei kann der Konzertbesucher das Leben der zwitschernden Wesen belauschen, sich u.a. ihrem Liebensleben widmen und dabei durchaus gewisse skurrile Parallelen zur Menschenwelt feststellen. Der Schauspieler und Sprecher Günter Schoßböck moderiert die Expedition ins Reich der Gefiederten und unterstützt mit poetischen Beiträgen von Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Heinz Erhardt, Heinrich Heine und J.W. von Goethe . Musikalisch darf man sich auf Kompositionen von Antonio

Vivaldi, Camille Saint-Saens, J.S. Bach u.a. freuen. Infos und Hörbeispiele auch unter: www. quintessenz-leipzig.de. Karten für dies besondere Konzert gibt es in Emlichheim in Hannes Laden und im Büro des VVV, in Nordhorn in der Buchhandlung Viola Taube und in allen Pro-Ticket-Verkaufsstellen. Te-

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Foto: Bürgergemeinschaft Emlichheim

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Samtgemeinde Emlichheim Ferienpassaktion in Emlichheim 120 Kinder bei der KNAX-Pool-Party der Sparkasse

Emlichheim. Anknüpfend an die Erfolge der vergangenen KNAX-Pool-Parties veranstaltete die Sparkasse am 20. August 2012 von 14 -17 Uhr erneut eine KNAX-Pool-Party im Emlichheimer Hallenbad. Schon eine halbe Stunde vor Beginn versammelten sich die ersten erwartungsvollen Ferienpass-Inhaber vor dem Eingang. Vorab wurden die Eintrittskarten zum Sonderpreis von 1 Euro in den Sparkassen-Geschäftsstellen ausgegeben, so dass ein Großteil der zur Verfügung stehenden Karten schnell vergriffen waren. Das Team einer renommierten Bielefelder

Eventagentur animierte die Kinder bei attraktiven Spielen im Wasser und am Beckenrand mitzumachen. Untermalt wurden die Spiele durch aktuelle Musiktitel. Die 120 Kinder freuten sich nicht nur über die abwechslungsreichen Spiele, sondern auch über die zahlreichen Präsente der Sparkasse. Zur Erfrischung standen kostenlose Getränke zur Verfügung. Betreut wurden die begeisterten Kinder durch die zahlreichen Helfer der Sparkassen aus Emlichheim und Hoogstede sowie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hallenbades. Foto: Kreissparkasse

Bekuplast Open 2012

Hochklassiges Tennis im neunten Jahr in Folge Emlichheim. Der TC BW Emlichheim veranstaltet vom 24. bis 26.August 2012 zum neunten Mal in Folge die „bekuplast open“. Das Turnier hat sich in den letzten Jahren zu einer festen Größe im Turnierkalender der Tennisregion Ems-Vechte und weit darüber hinaus entwickelt und etabliert. Nahezu 100 Teilnehmer aus etwa 30 Vereinen bilden Jahr für Jahr den Rahmen dieses bei den Teilnehmern sehr beliebten Tennisturniers. Dem Veranstalter ist es wichtig, dass alle Tennisspieler und -spielrinnen sich in etwa auf gleichem sportlichem Niveau begegnen können. Darum wurden auch dieses Mal wieder verschiedenste Konkurrenzen von der Kreis- bis zur Bezirksebene angeboten. Einige offene Klassen sorgen dafür, dass auch Tennissport auf höchstem Niveau zu sehen sein wird. Damit alle Teilnehmer zumindest zwei Spiele austragen können, wird neben der Haupt- auch jeweils eine Nebenrunde gespielt. Dadurch kann garantiert werden, dass mehr als die Hälfte aller Teilnehmer mit gewonnen Preisgeldern die Heimreise antreten können. Ein weiterer wichtiger Aspekt dieser Veranstaltung ist das Zusammenführen von Menschen mit gleichem Hobby in ei-

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ner familiären und freundlichen Atmosphäre. Daher haben die Veranstalter für die Teilnehmer auf der Anlage des TC BW Emlichheim ein “Rundum-SorglosPaket” geschnürt. Für eine geringe Teilnahmegebühr wird an allen Turniertagen durchgängig ein hervorragendes Catering geboten. Die Teilnehmer spie-

len in für sie leistungsmäßig passenden Konkurrenzen und das Umfeld bietet ein familiäres Flair, wo die Sportler in gemütlicher Runde miteinander Erfahrungen austauschen und sich wohl fühlen können. Zusätzlich soll diese Veranstaltung aber auch dazu beitragen, neue Menschen kennen zu lernen,

neue Kontakte zu knüpfen und das Sportliche mit dem Spaß zu verbinden. Letztendlich ein Event mit dem übergeordneten Ziel, etwas Gutes für den Tennissport zu tun. Der TC BW Emlichheim ist stolz, mit zahlreichen Sponsoren Geldgeber gefunden zu haben, die es auch in diesem Jahr ermöglichen, ein

Tennisturnier mit Wohlfühl-Ambiente und attraktiven Geld- und Sachpreisen zu organisieren. Weitere Informationen mit z. B. Teilnehmern, Siegerlisten und Fotos aus den Vorjahren können im Internet auf der Hompage der bekuplast open unter www.bekuplast-open.de abgerufen werden.

Fotos: TC BW Emlichheim


Samtgemeinde Uelsen Spielleute BSV Uelsen - Bilder einer Ausstellung Konzert mit prominenten Gästen in Neuenhaus

Uelsen/Neuenhaus. Ein einmaliges Konzert versprechen die Spielleute BSV Uelsen ihrem Publikum, wenn sie am 15. September gemeinsam mit zwei herausragenden Ensembles die Bühne betreten. Das Uelsener Orchester unter der Leitung von Jan Mons hat zu seinem 40. Jubiläum nicht nur selbst ansprechende Musik z.B. aus den Filmen „Forrest Gump“ und „Fluch der Karibik“ ein-

studiert, sondern sich auch Gäste eingeladen, mit denen gemeinsam Modest Mussorgskys berühmtes und abwechslungsreiches Werk „Bilder einer Ausstellung“ aufgeführt wird. Das Querflöten-Ensemble „Quintessenz“ aus Leipzig, dessen Musiker als Solisten bei den großen Orchestern des Gewandhauses und des MDR engagiert sind, wird die Zuhörer mit seinen schwungvollen Arrange-

ments überraschen. Nicht nur für die Ohren sondern auch für die Augen bietet das „German Marimba Duo“ aus Lübeck aufregende Momente, wenn die beiden Profi-Schlagzeuger ihre vielen Schlägel über ihre beiden großen Xylophone wirbeln lassen. Beide Ensembles ergänzen das Programm der Spielleute BSV, die mit ihren kurzweiligen Konzerten in den vergangenen Jahren immer

wieder begeistern konnten. Die Veranstaltung, die bereits vormittags mit diversen Workshops für Flötisten und Schlagzeuger aus der Region und einer Musikmesse beginnt, wird vom Förderverein der Spielleute, von der „Kontaktstelle Musik“ des Landkreises Grafschaft Bentheim, von der „Musikschule Niedergrafschaft“ und von der „Stiftung Emsländische Landschaft“ unterstützt.

Das Konzert beginnt um 20 Uhr im Forum des LiseMeitner-Gymnasiums in Neuenhaus. Eintrittskarten sind im Vorverkauf für 10,00 Euro, bzw. 6,00 Euro für Ermäßigte im Geschäft von Marlene Mons in Uelsen erhältlich. An der Abendkasse wird ein Aufschlag von 2,00 Euro erhoben. Weitere Informationen findet man auch auf www. spielleute-uelsen.de

Foto: Privat

Diese Tiere vom Tierhof Wilsum wünschen sich ein schönes Zuhause!

Diese Katze ist sehr verschmust und neugierig. Dieser junge Kater sucht ein neues Zuhause. Dieses Kätzchen sucht eine neue Familie. Dieses junge Widder-Mix Böckchen ist ca. vier Monate alt und zutraulich. Bei Interesse bitte melden unter:

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Mit der Klöngruppe unterwegs

Sozialverband Uelsen - Ausflug in die Niederlande Uelsen. Nach vielen Veranstaltungen steht beim Sozialverband Uelsen am kommenden Mittwoch wieder ein Highlight der Sommermonate auf dem Pro-

gramm. Am 29. August lädt die Klöngruppe zu einer Busfahrt in die Niederlande ein. Ziel des Ausflugs ist eine Betriebsbesichtigung. Im Anschluss soll dem Na-

H Golden Wok H Original asiatische Küche

men alle Ehre gemacht und bei Kaffee und Kuchen geklönt werden. Abfahrt ist um 25 Uhr beim DRK-Haus in Uelsen. Die Teilnahme ist kostenlos.

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Samtgemeinde Uelsen

Gemütlich einkehren und lecker essen

Landgasthof de Vries - Neues Ausflugslokal im Feriengebiet Uelsen Uelsen (pez). Der Gast soll sich rundum wohlfühlen – unter dieser Maxime V. 1.0 ual n a hat Inhaber de Vries die Räumlichkeiten der früheren GaststätnM sigSiegfried n te De pora ifikatione z e te „AltCLoorgSteenebarg“ umfassend saniert. Entstanden ist ein neues Ausflugsosp lokal, wo man gemütlich verweilen, lecker essen und auch kegeln kann. Zwischen saftigen Wiesen im Uelsener Feriengebiet, nahe des Abenteuerspielplatzes und des Campingplatzes „Heideruh“, hat der neue Landgasthof de Vries seit Kurzem seine Türen geöffnet. Schon draußen sind die ersten Veränderungen zu sehen: Die Terrasse wurde verschönert, neues Mobiliar angeschafft. Rund 80 Sitzplätze sind unter freiem Himmel vorhanden. In der angrenzenden Gaststube ist fast nichts mehr so, wie es war. Trennwände verschwanden, die Theke erfuhr einen Komplettumbau und bietet mit der neuen Zapfanlage einen echten Hingucker. Die ganze Inneneinrichtung mit ihren warmen Beige- und Brauntönen und Sitzecken im Halbrund strahlt eine gemütliche Atmosphäre aus. Ebenfalls erneuert wurde das Rückbüfett Fotos: VechteKURIER und die Kaffeeküche hinter der Theke. Dort werden alle möglichen Kaffee- und Teespezialitäten zubereitet. Kräftig investiert hat Inhaber Siegfried de Vries auch in die eigentliche Küche. Sie ist jetzt wie neu. Der Fußboden wurde ebenso ausgetauscht wie das Leitungssystem, die Elektrik sowie die Be- und Entlüftung. Die Küchengeräte stehen nun auf einem Sockel. Neu angeschafft wurden ser n u Kombidämpfer, Multibräter, Kühltihlen hen“! e f sche und Durchschubspülmaschine. p em krüstc r i Außerdem entstand ein eigener groW gler ßer Kühlraum. Koch im Landgasthof „Ke

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de Vries ist Ralf von Frantzki. Er verfügt über langjährige Erfahrung und hat in guten Häusern im In- und Ausland gearbeitet. Auf Frische legt der Profi allergrößten Wert. „Wir haben die deutsche Küche auf unsere Fahnen geschrieben, wollen aber unseren Nachbarn gerne mal ,in die Töpfe schauen’, denn gutes Essen verbindet, dann werden aus Fremden sehr schnell Freunde“, heißt es auf der Speisekarte. Sie ist umfangreich. Gerne werden nach den Wünschen der Gäste Menüs zusammengestellt, rustikal oder festlich kalte und warme Büfetts oder Grill- und Themenabende geplant. Vorbei an der Küche und einer kleinen Kinderspielecke entstand im rückwärtigen Bereich, wo es zu den Kegelbahnen geht, ein neues Restaurant. Mit seinen 36 Sitzplätzen ist es ideal für private Feiern und für Kloatscheetertreffen. Die Kegelanlage mit ihren zwei Bahnen nutzen momentan mehrere Kegelklubs. Weitere Interessenten können sich gerne melden. Siegfried de Vries, der auch den Campingplatz „Heideruh“ betreibt, hat für seinen Landgasthof vier Mitarbeiter fest eingestellt. Dazu kommen zwei Aushilfen. Die Sanierungs- und Renovierungsarbeiten haben heimische Firmen erledigt. Der Gasthof ist außer mittwochs (Ruhetag) in der Woche von 17 bis 23 Uhr geöffnet sowie am Wochenende von 10 Uhr bis in die Nacht hinein. Das Ausflugslokal hat keine spezielle Zielgruppe. Ob jung oder alt, Tourist oder Einheimischer – im Landgasthof de Vries (Lasebrok 66, 49843 Uelsen, Tel.: 05942 - 1211) ist jeder willkommen.

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Samtgemeinde Neuenhaus Sternwarte Neuenhaus präsentiert Abwechslungsreiches Sommerprogramm

Neuenhaus. Auch in der Zeit der kurzen Nächte bietet die Sternwarte Neuenhaus ein abwechslungsreiches Programm rund um den nächtlichen Sternenhimmel. Bereits am Wochenende des 11. Augusts konnten wieder vermehrt Sternschnuppen beobachtet werden. Aus diesem Grund bot die Sternwarte am Mittwoch, den 8. August viele Informationen rund um die kosmischen Besucher. Die Gäste erfuhren, wie Sternschnuppen entstehen, an welcher Stelle des Himmels beobachtet werden muss und warum ein Glas Rotwein bei der Beobachtung hilft. Darüber hinaus konnten sogar echte Sternschnuppen in die Hände genommen werden. In den Sommerferien waren wieder kleine Astronomen in der Sternwarte aktiv und im Rahmen der Ferienpassaktion

wurden die großen und kleinen Geheimnisse des Weltraums erforscht. Bedingt durch die große Nachfrage war das Teilnehmerkontingent von 250 Plätzen innerhalb von zwei Tagen ausgebucht. Hierzu Christoph Lohuis: „Die riesige Nachfrage hat auch uns überrascht und wir hätten die Teilnehmerzahl mehr als verdoppeln können. Auf eine weitere Erhöhung der Teilnehmerzahl verzichteten wir, um zu gewährleisten, dass die teilnehmenden Kinder während der Veranstaltung intensiv in ihren Aktivitäten unterstützt werden konnten.“ In den Herbstferien bietet die Sternwarte Neuenhaus von 18.00Uhr bis 19.00Uhr -jeweils am Mittwoch- ebenfalls ein Programm für Kinder an. Für diese Veranstaltung nimmt die Sternwarte Neuenhaus bereits Anmeldungen entgegen,

da auch hier die Teilnehmerzahl begrenzt ist. Der Eintritt beläuft sich für diese Veranstaltung auf 2 Euro. Darüber hinaus ist die Sternwarte Neuenhaus jeden Mittwoch ab 20 Uhr geöffnet. In den kommenden Monaten steht der sommerliche Sternenhimmel im Mittelpunkt. Die Besucher erfahren, was der zweite Mensch auf dem Mond als erstes machte, das planetarische Nebel nichts mit Planeten gemeinsam haben und ab Anfang September steht die Beobachtung von bunten Sternen auf dem Programm. Ein weiteres Highlight erwartet die Besucher am 17. Oktober diesen Jahres. Für diesen Abend

konnte die Sternwarte Neuenhaus Emil Khalisi vom MaxPlanck-Institut aus Heidelberg gewinnen. Der Wissenschaftler berichtet in seinem Vortrag „Der Mars im Visier der Raumfahrt“ über vergangene, aktuelle und zukünftige Raumfahrtmissionen zum Planeten Mars. Die Veranstaltung wird durch das MaxPlanck-Institut sowie die KlausTschira Stiftung unterstützt, so dass die Veranstaltung an diesem Abend kostenlos ist. Bedingt durch das begrenzte Kartenkontingent ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich. Neben der Möglichkeit, dass Gruppen (Betriebsausflüge, Stammtische, usw.) die Stern-

warte auch zu anderen Terminen besuchen können, macht Christoph Lohuis, zuständig für die Bildungsarbeit, darauf aufmerksam, dass bereits aktuell Anmeldungen für Kindergärten und Schulen für das kommende Schuljahr angenommen werden und bereits viele Termine vergriffen sind. „Wir bieten für jede Jahrgangsstufe didaktisch und methodisch angepasste Programme, die gerne in Absprache mit der Lehrkraft in die aktuelle Unterrichtseinheit integriert werden können“, ergänzt Lohuis. Weitere Informationen und Anmeldungen sind unter 05941-990904, info@avgb.de oder www.avgb.de abrufbar.

TSV Georgsdorf lädt ein Jugendsportwoche vom 30. August bis 9. September

Georgsdorf. Die Jugendabteilung der TSV-Georgsdorf richtet wie in den Vergangen Jahren ab dem 30.08.12 die Jugendsportwoche aus. Für das leibliche Wohl wird wie immer gesorgt. Besonders unsere Kinder/Jugendlichen würden sich über Eure Unterstützung als Zuschauer sehr freuen. Da am Samstag, den 01.09.12 der TSV-er Volkslauf stattfindet, der durch die TSV-Laufabteilung organisiert und veranstaltet wird, wird an diesem Termin kein Fussballturnier gespielt, um unseren Jugendlichen und Mannschaften die Möglichkeit zu geben, dort als Läufer zu starten. Hier

FISCH

&

nun die genauen Termine für die Jugendsportwoche:Do., 30.08.12 : 17.30 Uhr C-Jugend, Fr., 31.08.12: 19.00 Uhr I. Senioren – ASC Grün/ Weiß II., Fr., 31.08.12: 19.30 Uhr II. Senioren – Alemania NOH II., Sa., 01.09.12: TSVer Volkslauf, So., 02.09.12: 13.00 Uhr Mini/F-Jugend (zeitgleich), Mo., 03.09.12: 18.00 Uhr B-Jugend, Di., 04.09.12: 18.00 Uhr C-Mädchen, Mi., 05.09.12: 18.00 Uhr A-Jugend, Do., 06.09.12: 17.30 Uhr BMädchen, Fr., 07.09.12: 17.30 Uhr EI. + EII.-Jugend, Sa. 08.09.12, 14.00 Uhr D-Jugend, So., 09.09.12: 15.00 Uhr Familienfussballturnier.

MEHR

Veldhausener Str. 67/69 49828 Neuenhaus Mo. – Di.: 10.00 – 18.00 Uhr Mi. – Fr.: 10.00 – 19:00 Uhr Sa.: 10.00 – 17.00 Uhr

Telefon: 0049 - (0) 5941 - 920410

Zum

Foto: Sternwarte Neuenhaus

Stadtfest

am

26.8.2012

von 13.00 bis 18.00 Uhr geöffnet Spezielles Angebot: Matjes Brötchen 1,00 € 9


Samtgemeinde Neuenhaus Volkslauf Georgsdorf 2012

Laufevent des TSV Georgsdorf im 5. Jahr in Folge Georgsdorf. Bereits zum fünften Mal veranstaltet der TSV Georgsdorf das stetig wachsende Laufevent für Jedermann. Die Laufstrecke ist ein Rundkurs im Ortskern von Georgsdorf. Sie wurde offiziell von einem bestellten Vermessungsingenieur ausgemessen. Vom Start am Vereinsheim führt die Strecke zum Süd-Nord-Kanal über einen langen, geraden und schnellen Streckenabschnitt am Kanal entlang durch den Dorfpark zurück zum Vereinsheim. Jeder Läufer, auch ohne Vereinszugehörigkeit, ist startberechtigt. Die zugeteilte Startnummer ist während des Laufes gut sichtbar vorne zu

tragen. Die Veranstaltung findet bei jeder Witterung statt. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung. Die in der Anmeldung angegebenen Daten werden zu Laufauswertungszwecken in EDV Anlagen gespeichert und teilweise in Ergebnislisten im Internet und vor Ort veröffentlicht. Umkleide- und Duschmöglichkeiten sind im Vereinsheim ausreichend vorhanden. Außerdem sind Parkmöglichkeiten in der Nähe des Vereinsheims gegeben. Die Versorgung und Verpflegung der Läufer wird im Start- und Zielbereich, sowie an der Strecke gewährleistet. Weiterhin wird ein Imbiss sowie Kaffee und Kuchen ange-

Fotos: TSV Georgsdorf

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boten. Die gesamte Strecke sowie der Start- und Zielbereich wird vom Sanitätsdienst überwacht. Das Startgeld ist bei der Anmeldung zu entrichten. Meldeschluss für Voranmeldungen ist der 30. August 2012. Nachmeldungen sind bis zu einer Stunde vor dem Lauf möglich. Die Startgelder betragen beim Bambinilauf – frei, Schülerlauf – 3 Euro, Walking & Nordic Walking - 6 Euro und bei 5000 m. und 10.000 m. - 6 Euro. Bei Nachmeldung wird eine Gebühr von 2 Euro erhoben. Die Anmeldungen können bei Baja Sport, Bahnhofstraße 33, Nordhorn, Liane Heinks, Amselstrasse 34, 49828 Georgsdorf oder online unter: www.tsvgeorgsdorf. de abgegeben werden. Der 500m-Bambinilauf bis 6 Jahre startet um 14.45 Uhr, der 1.500m-Schülerlauf um 15.30 Uhr und das 5.000m-Walking & Nordic Walking um 15.35 Uhr Die Hauptläufe starten über 5.000m (2 Runden) um 17.00 Uhr und über 10.000m (4 Runden) um 17.05 Uhr. Ansprechpartner sind Heidi Köster (05946/699511) und Liane Heinks (05946/1680). Weitere Infos gibt es unter www.tsvgeorgsdorf.de oder per Email über volkslauf2012@tsvgeorgsdorf.de. Die Teilnehmer des Bambinilaufes und Schülerlauf erhalten eine Erinnerungsmedaille. Die Teilnehmer von Nordic-Walking, 5.000m und 10.000m erhalten ein Funktionsshirt und auf Wunsch kann eine Urkunde ausgedruckt werden.

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Gemeinde Wietmarschen Wietmarschen stellt sich vor... Von der Entstehung bis zur Gegenwart

Wietmarschen-Lohne. Die größeren Ortsteile Wietmarschen und Lohne wurden gleichzeitig im Jahre 1152 urkundlich erstmals erwähnt. Der Name Wietmarschen deutet auf eine dem Wasser abge-

rungene Weidefläche hin „Wyt in de Mersch“. Wietmarschen hat sich aus dem von Ritter Hugo von Büren gegründeten kloster entwickelt. Das Kloster, zunächst Eigentum der Gräfin Gertrudis von Bentheim, wur-

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de später dem Bischof von Münster unterstellt. Später wurde das Kloster zu einem Frauenkloster, das mehrere Jahrhunderte bis nach dem Dreißigjährigen Krieg bestand. Wietmarschen erlebte seine Glanzzeit zwischen 1320 und 1489. Es erlangte vor allem durch seine Mutter-Gottes-Statue Berühmtheit und ist auch heute noch ein Wallfahrtsort. 1544 widersetzten sich die Nonnen des Klosters mit Erfolg der Reformation. Sein wirtschaftlicher Niedergang war jedoch nicht aufzuhalten und 1675 wurde es durch den Fürstbischof von Münster in ein hochadeliges-freiweltliches Damenstift umgewandelt. Da das Bentheimer Land fast

restlos reformiert worden war, fungierte das strikt katholische Kloster als Versorgungsinstitut des katholischen westfälischen Adels. Im Jahre 1808 erfolgte die Sekularation. Also die restlose Auflösung des Stiftes und der Übergang des Vermögens in den Besitz des Fürsten zu Bentheim. Im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten sich neben dem bereits bestehenden Dorfkern Einzelsiedlungen, die vor allem im nördlichen Teil der Gemarkungen teilweise bis in das Hochmoorgebiet hineinwuchsen. Die frühere Bauernschaft Lohne wurde urkundlich erstmals 1152 bei der Gründung des Klosters Wietmarschen und 1154 bei einer Grenzbeschreibung des

Klosters gegen Bakelde und Lohne genannt. Lohne zerfiel schon in alter Zeit in vier Bauernschaften: Süd-, Mittelund Nordlohne sowie Lohne auf dem Oerde. Mittellohne wird erstmals 1285 erwähnt. Auf der ehemaligen Wasserburg, Schloss Herzford, 14. Jahrhundert als Bollwerk der Bischöfe zu Münster gegen Lingen und die Tecklenburger angelegt, war das Geschlecht der Loen (Lohn) als Lehensleute ansässig. Von der Burg sind heute noch das dreiflügelige Herrenhaus und die Brückenpfeiler erhalten. Ein ganz neues Gesicht bekam Lohne, als nach dem Ersten Weltkrieg die „Dökult“ im Lohner Feld einige tausend Hektar Sumpf- und Ödland in fruchtbaren Boden verwandelte. Die wirtschaftliche Entwicklung der Ortsteile wurde jahrhundertelang bis zwischen den beiden Weltkriegen, bedingt durch die Landschaft, vorwiegend von der bäuerlichen Struktur bestimmt. Erst nach 1945 setzte eine Aufwärtsentwicklung der handwerklich-gewerbebtrieblichen Komponente ein. Die Gemeinde Wietmarschen ist in ihren jetzigen Grenzen noch relativ jung. Im Jahre 1974 wurde aus der um den Orts

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Fotos: Sven Wesker

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Gemeinde Wietmarschen teils Schepsdorf verkleinerten Gemeinde Schepsdorf-Lohne und den Gemeinden Schwartenpohl und Wachendorf eine neue Verwaltungseinheit gebildet. Gleichzeitig wurde der Teil der neuen Gemeinde, der bislang zum Landkreis Grafschaft Bentheim gehörte, in den Landkreis Lingen eingegliedert. Bereits drei Jahre später ergab sich eine weitere kommunalpolitische Veränderung: Die soeben gebildete Gemeinde wurde im Rahmen der Kreisreform nunmehr dem Landkreis Grafschaft Bentheim zugeordnet. Doch damit nicht genug. Schon ein weiteres Jahr später, 1978, wurden die Orte Herzford, Rheitlage

und Wachendorf, der sogenannte Vorgarten Lingens, von der Gemeinde Wietmarschen abgetrennt und der Stadt Lingen zugeordnet. Bis heute hat sich die Gemeinde Wietmarschen auf Grunde der günstigen Lage zwischen Lingen und Nordhorn zur idealen Wohngemeinde entwickelt. Günstige Baulandpreise sorgen dafür, dass viele Einfamilienhäuser gebaut werden. Viel Grün in den verkehrsberuhigt ausgebauten neuen Siedlungen sorgen für ein angenehmes Wohnumfeld. Die Restaurierung des historischen Stiftsbereiches sowie die durchgeführten Dorferneuerungsmaßnahmen haben Wietmarschen zu einem beliebten Ausflugsziel gemacht. Die in den nächsten Jahren geplante Neugestaltung des

Fotos: Sven Wesker

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Besonders in dem an der A 31 entstandenen großen Gewerbegebiet haben sich bereits eine Vielzahl von Firmen angesiedelt und es sind weitere Gewerbeansiedlungen zu erwarten. In den letzten Jahren sind dort etwa 1600 Arbeitsplätze entstanden. Die örtlichen Fachgeschäfte und die mittelständischen Handwerksbetriebe

Ortskerns Wietmarschen soll die Attraktivität weiter steigern. Im Hinblick auf die Verbesserung der strukturellen und wirtschaftlichen Situation und um das Arbeitsplatzangebot zu vergrößern, hat die Gemeinde in den Ortsteilen Wietmarschen und Lohne verkehrsgünstig gelegene preisgünstige Gewerbegebiete ausgewiesen.

sorgen für die Erhaltung und den Ausbau der Angebotsvielfalt. Die Gemeinde Wietmarschen verfügt über eine gute Ausstattung mit den Einrichtugen der täglichen Daseinsvorsorge. Sie ist ständig bemüht, durch die Verbesserung und Erweiterung aller Einrichtungen, die den Bürgern dienen, die Lebensqualität zu erhöhen.

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Nordhorn Rund um den Vechtesee Grafschafter Triathlon 2012

Nordhorn. Heute startet wieder der Grafschafter Triathlon rund um den Vechtesee in seine zehnte Runde. Dieses Sportevent wird vom Triathlon Verband Niedersachsen organisiert, der Nordhorn im Vorfeld schon als „Top-Location“ für einen Wettbewerb dieser Art bezeichnete. Dabei gibt es drei verschiedene Rennen über unterschiedliche Distanzen oder als Staffel organisiert. Zum einen wird über die Sprintdistanz gestarten, was für die Teilnehmer 500 m Schwimmen, 24 km Radfahren und 6 km Laufen bedeutet. Beim Volkstriathlon ist die Laufstrecke auf 4 km reduziert. Der Sieger des Volkstriathlon erringt gleichzeitig den Kreismeistertitel. Die Staffel wird über die selbe Distanz absolviert. Hier darf ein Teilnehmer keine zwei Disziplinen hin-

tereinander absolvieren. Teilnahmeberechtigt sind Frauen und Männer ab 16 Jahren. Die Sprinter starten um 15 Uhr, während die Staffel- und Volkstriathlonteilnehmer um 15.30 Uhr auf die Strecke geschickt werden. Auf dem Neumarkt wird die Wechselzone für die Athleten eingerichtet, was den Zuschauern einen direkten Einblick in die Finessen dieses Sports gewähren wird. Eine Nachmeldung nach dem offiziellen Anmeldeschluss ist am Samstag, den 25. August 2012 (Veranstaltungstag) von 11 bis 14 Uhr auf dem Veranstaltungsgelände möglich. Eine Nachmeldegebühr von 3,00 € wird fällig. Wegen des Radrennens beim Grafschafter Triathlon wird es heute zu Verkehrsbehinderungen kommen. Das Rennen führt vom Neumarkt über

die Seeuferstraße, den Oorder Weg und die Emsbürener Straße bis zum Parkplatz „Tillenberge“. Dort ist die Wendemarke für die Radrennfahrer. Diese Straßen werden von 14:30 Uhr bis 17:15 Uhr für den Fahrzeugverkehr gesperrt. Die Anlieger können während dieser Zeit ihre Grundstücke mit dem Auto weder anfahren noch verlassen. Die Anlieger der einmündenden Straßen können ihre Grundstücke zum Teil auch nur über Umwege erreichen. Selbstverständlich gelangen Polizei-, Feuerwehrund Krankenwagen im Notfall auch während der Sperrung zu den Anwohnern. Die Verantwortlichen bitten die betroffenen Anlieger im Interesse des Sports um Verständnis für die knapp dreistündige Sperrung. Fotos: www.grafschafter-triathlon.de

Erfolgreiches Wochenende auf Norderney und in Borken LCN-Triathleten aktiv und als Werber für den „Grafschafter Triathlon“

Nordhorn. Mehrere Triathleten vom Leichtathletik Club Nordhorn (LCN) nutzten das vergangene Wochenende, um am bedeutenden „Islandman“ auf Norderney teilzunehmen und bei der 27. Auflage des Borkener Triathlons zu starten. Diese willkommenen Gelegenheiten nutzten sie, sich selbst auf den Grafschafter Triathlon am kommenden Samstag beim Vechtesee vorzubereiten und gleichzeitig bei den auswärtigen Triathleten für

diese Veranstaltung zu werben. Der „3. Islandman-Triathlon“ auf Norderney verzeichnete einen neuen Teilnehmerrekord. Über 350 Triathleten gingen über die Sprintdistanz mit einer 500 Meter langen Schwimmstrecke in der Nordsee, mit 20 km langen Radfahren und 5 km Laufen an den Start. Aufgrund des herrlichen Wetters und der großen Urlauberanzahl konnten sich die Sportler über viele Tausend Zuschauer freuen, die das Spek-

takel am Nordstrand begeistert miterlebten. Als Gesamtsieger lief der ehemalige Dortmunder Profi Andreas Niedrig nach 56:15 Minuten über die Ziellinie auf der Strandpromenade. Klaus Eckstein vom LCN konnte seinen Sieg bei der „IslandmanPremiere“ vor zwei Jahren nicht wiederholen, sondern kam nach 57:43 Minuten diesmal auf Platz vier. Sein Clubkamerad Bernd Brege überzeugte mit einer für ihn sehr guten Zeit von 1:06:12

Stunden und landete auf den 41. Platz. Volker Knoop und Hermann Vos, ebenfalls LCN, belegten in 1:15:26 bzw. 1:11:29 Stunden die Plätze 139 und 140. Joachim Scheider startete nach längerer Verletzungspause über die sogenannte „Schnupperdistanz“ von 100 m Schwimmen, 5 km Radfahren und 2 km Laufen und belegte in 31:59 Minuten eine Mittelfeldplatzierung. Bei der 27. Auflage des Borkener Triathlons startete n zwei Triath-

leten des LCN über die Distanz von 600 m Schwimmen, 32 km Radfahren und 7,5 km Laufen. Imke Sumbeck siegte in ihrer Altersklasse bei Temperaturen von knapp 35 ° in einer Zeit von 1:51:09 Stunden. Michal Busche hatte auf der abschließenden Laufstrecke das Pech, dass eine Verpflegungsstelle kein Wasser mehr reichen konnte und benötigte bis zum Ziel 2:06:23 Stunden und blegte damit Platz 35 in der Altersklasse 45.

LCN-Triathleten beim Rheiner-Channel-Triathlon Klaus Eckstein Sieger in der olympischen Distanz

Nordhorn/Rheine. Beim „Rheiner-Channel-Triathlon“ am vergangenen Sonntag starteten mehrere Triathleten vom Leichtathletik Club Nordhorn (LCN). Über die olympische Distanz waren 1500 m zu schwimmen, 40 km mit dem Rad zu bewältigen und abschließend 10 km zu laufen. Klaus Eckstein konnte sich mit seiner Zeit von 1:59:11 Stunden den Gesamtsieg si-

chern. Er lag bereits nach dem Schwimmen in Führung, konnte diese auf der Radstrecke knapp verteidigen und baute sie beim Laufen auf einen Vorsprung von über 4 Minuten vor dem Zweitplatzierten aus. Die weiteren Startet des LCN über diese Distanz kamen auf Platz 22, Bernhard Alferink in 2:23:57 Stunden, Harald Schrader auf Platz 46 in 2:33:54 Std. und

Frank Veltmaat auf Platz 73 in 2:51:27 Std. Im 146-köpfigen Starterfeld über die Volksdistanz mit 500 m Schwimmen, 20 km Radfahren und 5 km Laufen beteiligten sich fünf Triathleten vom LCN. Als Erster der LCN-Teilnehmer kam Daniel Ensink ins Ziel. Mit seiner Zeit von 1:01:58 Stunden wurde er Vierter dieses Wettkampfes und holte sich den Sieg in seiner Al-

tersklasse M 30. Gerd Hölmann folgte nach einer ebenso starken Leistung mit seiner Zeit von 1:02:04 Std. auf Gesamtplatz 6 und sicherte sich den 2. Platz in seiner Altersklasse. Ebenfalls starke Leistungen zeigten die weiteren LCN-Starter/innen. Frank Fimpler kam auf Platz 48 (1:10:15 Std.), Silvia Ottoweß auf Platz 45 (1:11:47 Std.) und Imke Sumbeck auf Platz

51 (1:13:21 Std.) Ottoweß und Sumbeck sicherten sich jeweils den 2. Platz in ihren Altersklassen. Nach den Worten von Michael Busche vom LCN bilden die Leistungen bei den Wettbewerben in Rheine gute Voraussetzungen für eine erfolgreiche Teilnahme beim „Grafschafter Triathlon“ am 25. August beim Vechtesee in Nordhorn.

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Nordhorn „Philip Kroonenberg & Band“

20. Nordhorner Musiksommer 2012 – 5. Konzert Nordhorn. Den Abschluss des diesjährigen Musiksommers im Nordhorner Stadtpark bildet am Samstag, den 25. August ab 19 Uhr Philip Kroonenberg mit seiner Band. Kroonenberg, der in Presseberichten häufig mit J.J. Cale, Ry Cooder oder auch Willy DeVille verglichen

wird, besticht durch seine eigenen Songs, die er mit musikalischer Genialität und einer einzigartigen rauen und dabei doch warmen Stimme darbringt. Seine Stilrichtungen variieren zwischen Folkblues, Swamp, Ragtime und Calypso. Seine Texte erzählen die Geschichten ei-

nes Lebens. Sie handeln von Liebe, Geburt und Tod – und allem, was zu einem langen Leben dazugehört. Philip Kroonenberg, der in früheren Jahren schon mit seinem damaligen Partner Ad Vanderveen als „Personnel“ unter anderem in Nashville mit bekannten Musikern wie

dem Bassisten Leland Sklar, Aufnahmen machte, kommt mit seiner eigenen Band nach Nordhorn, die in klassischer Rockbesetzung den Grooveteppich für seine Musik legt. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung im Nordhorner Stadtpark ist frei. Foto: Stadt Nordhorn

Studium erfolgreich beendet

Drei Bachelor-Studenten der Grafschafter Volksbank diplomiert Hannover/Grafschaft Bentheim. Drei Bachelor-Studenten der Grafschafter Volksbank, Meike Kip, Ellen Krümpel und Cornelia Sauvagerd, haben kürzlich ihre Abschlussurkunden für das erfolgreich absolvierte Studium zum Bachelor of Arts in Banking and Finance in Hannover erhalten. Die Urkunden an die insgesamt 42 Bachelorabsolventen wurden im Rahmen eines Festaktes in Hannover vom Leiter der Berufsakademie Hannover-RastedeRendsburg, Dr. Frank Pool, und vom Direktor des Genossenschaftsverbandes WeserEms, Rainer Backenköhler, überreicht. Teilgenommen haben über 250 Vorstände und Personalverantwortliche der ausbildenden Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie Eltern und Freunde der Absolventen. Das Fest bildete einen würdigen Abschluss für drei Jahre intensives Studium, das den Studenten ein hohes Maß an Eigenengagement abforderte. Meike Kip wurde bei der Veranstaltung besonders geehrt, weil sie zu den fünf besten Absolventen des Jahrgangs gehört. Die Zukunftsaussichten für die Absolventen sind gut. Es besteht ein ständiger Bedarf an BA-Absolventen in den ausbildenden Banken. So wird Meike Kip nun bei der Grafschafter Volksbank zur Controlling-Mitarbeiterin qualifiziert, Ellen Krümpel hat eine Privatkunden-Beraterposition in der Geschäftsstelle Bad Bentheim übernommen und Cornelia Sauvagerd eine Pri-

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vatkunden-Beraterposition in der Nordhorner Geschäftsstelle „An der Torbrücke“. Bei der Grafschafter Volksbank können Abiturienten die praktische Ausbildung zum Bankkaufmann mit einem dreijährigen Studium der Betriebswirtschaft verbinden. Drei BA-Studenten der Grafschafter Volksbank erhielten im Rahmen eines Festaktes in Hannover ihre Abschlussurkunden für das erfolgreich absolvierte Studium zum Bachelor of Arts in Banking and Finance: Meike Kip (3. von links), Cornelia Sauvagerd (4. von links) und Ellen Krümpel. Mit dabei waren als Vertreter der Bank Bereichsleiter Vertriebsmanagement Michael Weggebakker (links) und Personalleiterin Sigrun Menken sowie der Leiter der Berufsakademie, Dr. Frank Pool. Foto: Grafschafter Volksbank

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Nordhorn „Jugendkriminalität und Jugendgefährdung“ Ausstellung in der Sparkasse Nordhorn-Mitte

Nordhorn. Bis zum 1. September 2012 ist die PolizeiAusstellung „Jugendkriminalität und Jugendgefährdung“ in der Sparkasse Nordhorn-Mitte (Hauptstrasse) zu sehen. Zu jugendtypischen Delikten werden Informationsbroschüren ausgelegt. Dazu gehören der Laden- und der Fahrraddiebstahl, die oftmals mit Alkohol-

genuss verbundene Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen, Sachbeschädigungen, Vandalismus und Drogen. Ziel der Ausstellung ist es, Kindern, Jugendlichen, Heranwachsenden und deren Eltern jugendtypisches Fehlverhalten sowie geeignete Präventionen aufzuzeigen. Einzelheiten und Erläuterungen erhalten

Interessierte auch nach den Aktionswochen „Jugendkriminalität und Jugendgefährdung“ von den Sachbearbeitern des „Jugendkriminalität“ beim Polizeikommissariat Nordhorn. Die Ausstellung wird dort am 2. September 2012 von 11 bis 17 Uhr am „Tag der offenen Tür“ zu sehen sein. Foto: Kreissparkasse Nordhorn

Ruisdael-Stipendium für junge Künstler Grafschafter Sparkassenstiftung spendet 11 500 Euro

Nordhorn/Grafschaft Bentheim. Um junge Künstler (Einzelpersonen oder Gruppen) zu fördern, wird erstmals das Ruisdael-Stipendium ausgelobt. Für das Stipendium werden junge Künstlerinnen und Künstler, die frisch aus dem Studium kommen, von einer Jury ausgewählt. Eine Besonderheit bei der Auswahl der Stipendiaten ist der geografische Bezug zu Ruisdael: Der Stipendiat wird entlang der Reiseroute Berlin – Bad Bentheim – Amsterdam ausgesucht. Der Bezug kann unabhängig von der Nationalität übder den Geburtsort, den Lebensraum oder den Studien-Abschlußort hergestellt werden.Der niederländische Maler Jacob Isaackszoon van Ruisdael (1628 – 1682) beschäftigt die Sparkasse und Sparkassenstiftung schon seit Jahren Am Anfang stand in den

1980er Jahren der Kauf eines Originalgemäldes, das um 1655 entstanden ist und die Burg Bentheim zeigt. Über viele Jahre wurde dieses Gemälde in einer von der Sparkasse finanzierten Nieschenvitrine im Kreuzgang

Stellenmarkt Prospekte - Verteiler (m/w) für NOH. Guter Nebenverd. Fon: 05921 992050 des Klosters Frenswegen fachgerecht der Öffentlichkeit präsentiert. Eine neue Präsentation des Gemäldes befindet sich seit diesem Jahr auf der Burg Bentheim im Rahmen des Kunstprojektes „raumsichten“, das von der Grafschafter Sparkassenstiftung maßgeblich gefördert wird. Die Spende der Sparkassenstiftung von 11 500 Euro stellt

knapp die Hälfte der benötigten Mittel dar. Die andere Hälfte kommt von der Emsländischen Landschaft für die Kreise Emsland und Grafschaft Bentheim, von der Kunstwegen EWIF und vom Landkreis Grafschaft Bentheim. Bei der Spendenübergabe unterstrich der Stiftungsratsvorsitzende Hubert Winter: „ Jacob van Ruisdael wird nicht umsonst der Rembrandt der Landschaftsmalerei genannt. Die vielen Gemäldevariationen von der Burg Bentheim sind heute über die Welt verstreut und zum Teil in bedeutenden Museen zu sehen. Die Sparkassenstiftung hat sich entschlossen, dem Antrag der Städtischen Galerie Nordhorn auf Förderung eines Ruisdael-Stipendiums als Pilotprojekt zuzustimmen. Wir alle dürfen gespannt sein, wie das Ergebnis aus historischem

Namenspatronat und zeitgenössischer Kunst ausfallen wird. Im weiteren Verlauf des Gesprächs bei der Spendenübergabe dankten der Bürgermeister der Stadt Nordhorn, Thomas Berling, und Veronika Olbrich, Leiterin der

Städtischen Galerie Nordhorn, der Grafschafter Sparkassenstiftung für die Zuwendung. Auch für Thomas Berling und Veronika Olbrich stelle das Projekt eine ganz besondere Chance zur Förderung der Kunst dar.

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v. li.: Hubert Winter, Stiftungsratsvorsitzender, Veronika Olbrich, Leiterin der Städtischen Galerie, und Bürgermeister Thomas Berling bei der Spendenünbergabe.

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Nordhorn Die Ehrenplakette des Europarates und Magic Malbork Gruppe aus Nordhorn besuchte polnische Partnerstadt

Nordhorn/Malbork. Zwei große Anlässe hatten die polnische Stadt Malbork veranlasst, neben einer Gruppe aus Nordhorn auch Vertreter aus den weiteren Partnerstädten Margny-les-Compiègne (F), Sölvesborg (Schweden), Trakai (Litauen) und Mohnheim am Rhein (Nordrhein-Westfalen) einzuladen. Die Nordhorner Delegation bestand aus der stellv. Bürgermeisterin Ingrid Thole, dem Vorsitzenden des Partnerschaftskomitees Hans-Joachim Haming sowie als Dolmetscherin und Mitglied des Komitees Isabella Meinders und Gabi Hülsmann von der Nordhorner Stadtverwaltung. Eingebettet in das Rahmenprogramm der Feierlichkeiten von „Magic-Malbork“, erhielt der Bürgermeister Andrzej Rychlowski die Ehrenplakette des Europarates durch den ehemaligen italienischen Senator Prof. Renzo Gubert. Die Ehrenplakette des Europarates ist die dritte und letzte Vorstufe des Europapreises. Erst wenn eine Stadt das Eu-

ropa-Diplomen (1. Stufe), Europa-Fahne (2. Stufe) und die Ehrenplakette erhalten hat, ist es möglich, den eigentlichen Europapreis des Europarates zu erhalten. Die Ehrenplakette ist eine Auszeichnung, mit der der Europarat die Arbeit mit den Partnerstädten würdigt. Die Verleihung der Plakette fand auf einer Bühne im Stadtzentrum Malborks statt. Der Festakt wurde musikalisch umrahmt. u. a. Paulina Czapla mit „Freude, schöner Götterfunken“. Bürgermeister Rychlowski freute sich, die Auszeichnung im Beisein der Gäste aus den Partnerstädten zu erhalten. In seiner Rede erwähnte er, dass Nordhorn im September ebenfalls die Ehrenplakette erhalten wird, zu deren Verleihung er auch nach Nordhorn reist. Mit Nordhorn, der ältesten Partnerstadt Malborks (seit 1995), besteht seit vielen Jahren eine enge Zusammenarbeit. Er werde alles tun, damit dies auch in Zukunft so bleibt und die Kontakte weiter ausgebaut werden.

Der ehemalige italienische Senators Prof. Renzo Gubert betonte insbesondere die Bedeutung der Auszeichnung für den Europarat. Er wünsche sich ein Europa der Bürger, wozu Malbork durch seine intensive Arbeit mit den Partnerstädten beitragen würde. Die vielen Kontakte zeigen, dass Malbork sich Seite an Seite mit den Partnerstädten ein gemeinsames Europa mitgestalten möchte. Malbork habe 2008 das Diplom und 2009 die Ehrenfahne des Europarates erhalten, aufgrund der weiteren kontinuierlichen Arbeit würde nun die Ehrenplakette verliehen. Im Anschluss an den Festakt gab es die Gelegenheit, die neusten Projekte in der Stadt zu besichtigen. Unter anderem eröffnete ein 3-Sterne-Hotel im Zentrum der Innenstadt, ein modernes Gebäude für eine Grundschule konnte rechtzeitig zum kommenden Schuljahr fertiggestellt werden, eine Leichtathletikanlage mit Tribüne für bis zu 3000 Besucher ist entstanden

Foto: Stadt Nordhorn

und ein Dino-Park mit 40 Dinosauriern auf einem Gebiet von 5 h mit Mini-Zoo, 5D-EffektKino und Hochseilgarten wurde als ein attraktives Ziel für Familien mit Kindern errichtet. Außerdem gibt es einen neuen Bootshafen an der „Nogat“ in Malbork als ein Teil des Wasserweges „Weichsel-WerderRing“. Abends durften die Gäste der Stadt teilnehmen an der atemberaubenden Show „Magic-Malbork“ vor der Kulisse der gewaltigen Marienburg. Akrobaten, Tänzer und Sänger mit den dazu passenden Lichtund Lasereffekten sowie un-

termalt mit Musik ergaben eine beeindruckende professionelle Veranstaltung, für die Malbork inzwischen berühmt ist und die jedes Jahr viele Tausend Besucherinnen und Besucher in die Stadt zieht. Neben den vielen Eindrücken von der Festivitäten war die Nordhorner Gruppe wieder einmal beeindruckt von der herzlichen Gastfreundschaft in der polnischen Partnerstadt. Durch die persönlichen Begegnungen und Gespräche erarbeiten wir uns ein gemeinsames Europa, jenseits von Verträgen und Regularien.

90 Jahre Sängervereinigung Nordhorn

Großes Jubiläumskonzert im KTS mit internationaler Beteiligung Nordhorn. Die Sängervereinigung Nordhorn feiert in diesem Jahr ihren 90. Geburtstag. Einen Chorgeburtstag

und dazu noch einen so stolzen kann man am Besten mit einem großen Konzert feiern. Zum Konzert werden inter-

essante Chöre und Solisten erwartet. Aus den Niederlanden der bekannte Operettenchor „Polyhymnia“ aus

Zeist, die Sopranistin Karin Hertsenberg aus Oldenzaal und aus Chile der stimmgewaltige Tenor Luis del Rio, bekannt von den German Tenors. Als Pianistin konnte Roxine Engelbarts aus Bentheim gewonnen werden. Die musikalische Leitung des anspruchsvollen Festkonzertes liegt in den Händen von Rob Zieverink aus Oldenzaal.

Das Jubiläumskonzert geht am Samstag, den 22. September 2012, um 19 Uhr im Konzert- und Theatersaal am Ootmarsumer Weg über die Bühne. Karten sind im Vorverkauf (13,50 €; mit GN-Card 12 €) beim VVV in Nordhorn (Firnhaberstr. 17) und bei allen Sängern des Chores erhältlich.

Tel.: 05921 307141

Foto: Sängervereinigung Nordhorn

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Nordhorn „Spiel und Spaß“

Ferienpassveranstaltung auf dem Jugendplatz in Brandlecht Nordhorn. Am Montag, den 13. August 2012 fand auf dem Jugendplatz in Brandlecht ein Spiel- und Spaßangebot für Kinder von 6 bis 13 Jahren statt. 35 Kinder nahmen an der Ferienpassveranstaltung teil. Es gab verschiedene sportliche Aufgaben wie zum Beispiel Dosenwerfen, Strumpfhosentennis oder Basketballkörbe werfen. Bei anderen Aufgaben ging es zum Beispiel um Wissen oder Tastsinn, beispielsweise beim Quiz oder bei der Ratebox, in der verschiedene Gegenstände „erfühlt“ werden mussten.

Zwei Jugendliche aus dem Jugendforum Brandlecht und fünf Jugendliche aus dem zentralen Jugendforum besetzten die verschiedenen Stationen. Unterstützt wurden sie dabei von der Stadt Nordhorn. Viel Spaß bereitete den Kindern auch Spieleklassiker wie das Verkleidungswettrennen oder „Feuer, Wasser, Gefahr“, die mit allen gemeinsam gespielt wurden. „Spiel und Spaß in Brandlecht“ ist eine von mehreren Aktionen, die vom zentralen Jugendforum und den Jugendforen in den Sommerferien auf verschie-

denen Nordhorner Jugendplätzen organisiert werden. Die Jugendlichen möchten mit den Veranstaltungen im Ferienpass und im Sommerloch die Jugendplätze beleben und auf sie aufmerksam machen. Zwei Spieleolympiaden auf den Jugendplätzen in Klausheide und Bookholt haben bereits stattgefunden. Am Ende der Ferien folgt am Donnerstag, den 30. August 2012 in Foto: Stadt Nordhorn der Zeit von 15 bis 18 Uhr ein Beachvolleyballturnier für „Funpark“ am Schutenweg in getreten wird. Der Weg zum Jugendliche von 12 bis 16 Deegfeld, bei dem in Zwei- Platz wird ab dem SchulzentJahren auf dem Jugendplatz erteams gegeneinander an- rum Deegfeld ausgeschildert.

Euregio Karate Nordhorn on Tour Trainingswoche 2012 in Pinkafeld in Österreich

Nordhorn/Pinkafeld. Pinkafeld ist eine Stadtgemeinde mit 5531 Einwohnern im österreichischen Burgenland im Bezirk Oberwart. Sie machte 1967 mit der Gründung der höheren technischen Bundeslehranstalt (HTBL) einen wichtigen Schritt in Richtung Schul- und Fachhochschul-Stadt. In der Ferienzeit ist die HTBL ein sehr gefragtes Internat im Burgenland. Haupt- und Nebenhäuser, mehrere Sporthallen, Sportplätze und ein großes Hallen- und Freibad gehören zu dieser Einrichtung. Jedes Jahr lädt nun Franz Strauss (10. DAN) vom österreichischen Ju Jitsu Verband und der Wado Te Jutsu Verein Leopoldstadt Wien zu diesem internationalen Lehrgang nach Pinkafeld in die HTBL ein. In diesem Jahr fand die Trainingswoche vom 08.07. bis 14.07.2012 zum 37. Mal statt. Unterstützt wurde Franz Strauss von hochrangigen internationalen Danträgern (Großmeistern): Vlado Schmidt (10. Dan Ju Jitsu), Massimo Curtl Glardina (9. Dan Ju Jitsu), Jürgen Kippel (8. Dan Ju Jitsu), Nico Romano (8. Dan Ju Jitsu), Michael Stapel (7. Dan Ju Jitsu), Günter Painter (8. Dan Ju Jitsu), Wolfgang Linert (6. Dan Aikido), Franz Braun (7. Dan Shaolin Kempo). Seit über dreißig Jahren

ist Shihan Franz Braun Lehrgangsleiter für den Bereich Kempo in dieser Trainingswoche. Neben Sportlern aus verschiedenen Kampfsportvereinen zieht der Lehrgang auch viele kampfsportinteressierte Studenten aus Salzburg und Wien an. Dabei ist jedes Alter vertreten. Als am Sonntag, den 08. Juli 2012 u. a. die Sportler

men Frühstück am Montagmorgen begann die intensive Trainingswoche. Die gesamten Facetten des Shaolin-Kempo standen dabei auf dem ausgefeilten Lehrplan von Franz Braun, der seinen Athleten sämtliche Aufmerksamkeit und Konzentration in dieser Woche abverlangte. Eine Trainingswoche durchzogen mit täglich vier

stand zur Erholung zur Verfügung. Viele Sportler nutzten diesen Nachmittag, um Wien zu erkunden oder ins angrenzende Hallen-/Freibad zu gehen. Damit Sportler aus den unterschiedlichen Vereinen eine Kostprobe ihres Könnens demonstrieren konnten, wurde grundsätzlich der späte Donnerstagnachmittag dafür freige-

des Euregio Karate Nordhorn eV. aus Emlichheim, Nordhorn, Starnberg und Dörentrup anreisten, empfing sie strahlender Sonnenschein in Pinkafeld. Bis zum ersten Trainingsbeginn konnte der Sonntag noch genutzt werden, um die Zimmer zu beziehen und sich in Pinkafeld etwas umzusehen. Schon nach dem ersten gemeinsa-

intensiven Trainingseinheiten. Die Intensität des Trainings ist nur in einer solchen Trainingswoche möglich. Nur der Mittwoch sah laut Wochentrainingsplan für morgens den obligatorischen Waldlauf von ca. 10 km vor, welcher sich durch die Umgebung von Pinkafeld erstreckte. Dafür war dann der Mittwochnachmittag frei und

halten. Die Sportler von Euregio Karate Nordhorn waren immer ein Hauptbestandteil dieser Lehrgangsdemonstration. Hier wurden neben Abwehrtechniken u.a. Messer, Stock auch spezifisches Turnierkarate und Katas/Sifats (Kampfläufe) gezeigt. Wie in vielen Jahren zuvor wurde die Vorführung mit viel Ablaus belohnt.

Foto: Euregio Karate Nordhorn

Am Abend trafen sich dann alle Lehrgangsteilnehmer zur gemeinsamen LehrgangsGrillparty in der lokalen ungarischen Weinstube. Neben vielen Kontakten war dieser Abend gekrönt durch erkenntnisreiche Diskussionen und eine ausgelassene Stimmung. Für den Freitag stand wieder ein hartes Leistungstraining auf dem Programm. In 30sekündigen Intervallen mussten abwechselnd, an verschiedenen Stationen, Übungen u. a. mit Gewichten wiederholt werden. Die Trainingswoche wurde für die Sportler des Euregio Karate Nordhorn e.V. durch Shihan Franz Braun beendet. Während seines Abschlussplädoyers und dem gemeinsamen Abnehmen der Vereinsfahnen konnten einige Sportler ihre Emotionen nicht mehr verbergen. Es war die Freude über das phantastische Trainingslager, Freude sich dieser Herausforderung gestellt zu haben und seine Grenzen erreicht zu haben. Der gesamte Lehrgang mit allen Lehrgangsteilnehmern endete mit dem offiziellen Abgrüßen durch Franz Strauß. Alle Sportler von Euregio Karate Nordhorn waren sich einig das die Trainingswoche Pinkafeld in 2013 wieder auf dem Programm steht.

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Nordhorn ERFO-Cup 2012

100er Mixed-Tennisturnier beim SV Vorwärts Nordhorn Nordhorn. Zum 12. Mal führte die Tennisabteilung des SV Vorwärts Nordhorn das 100er Mixed-Tennisturnier um die vom Nordhorner Bekleidungswerk „ Erfo“ gestifteten Pokale durch. Bei diesem Turnier

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müssen beide Akteure zusammen mindestens 100 Jahre alt sein. In diesem Jahr nahmen 64 Tennisspielerinnen und Tennisspieler aus der Grafschaft sowie aus Denekamp, Utrecht, Thuine, Diepholz und Heek teil.

Bei herrlichem Sommerwetter und bei bester Stimmung wurden die Spiele in zwei Gruppen durchgeführt. In jeder Gruppe spielten 16 Paarungen in Vor-, Zwischen- und Finalrunde auf Zeit. Jedes Paar hatte fünf, die

gewannen die Neuenhauser und belegten damit den dritten Platz. Den ERFO-Cup in dieser Gruppe konnten die Vorjahressieger Gisela Kalus und Martin Schmid aus Heek klar gegen Jenny Portheine und Werner Veldboer (VfL/Weiße Elf) verteidigen. Die weiteren Platzierungen der A-Gruppe: 5. Jutta Heetlage und Rainer Krebs, 6. Elke und Udo Marquardt, 7. Anita Lüken und Ulli Tecker-Geesen, 8. Gaby und Hermann Müller (zeitweise Norbert Kalter), 9. Beate Kunert und Dick Herstel, 10. Eljo Kuiler und Martijn Boogaard, 11. Willy und Rob Blokhuis, 12. Esther Bennett und Bernhard van der Molen, 13. Hanna Gehlhaar und Hendrik Pollex (zeitweise Alfred Gehlhaar), 14. Frieda Und Jan Kronemeyer, 15. Rita Bruns und Jos v. Herpt, 16. Joke Dissel und Bennie Leferink. In der B-Gruppe sicherten sich Marion und Wolfgang Kleinschmidt (Vorwärts) den ERFO-Cup. Sie gewannen das Finale gegen Agnes Winkels und Manfred Szellas (VfL/Weiße Elf), die somit Zweite wurden. Um den 3. und Foto: SV Vorwärts Nordhorn 4. Platz spielten Anke Behrens (Vorwärts) und Helmut Terwey (Eintracht) gegen Anette und Manfred Dircks. Die Vertretung von Vorwärts/Eintracht gewannen knapp den dritten Platz. Die weiteren Platzierungen der BGruppe: 5. Elisabeth und Benno Hüsken, 6. Bärbel Krebs und Arno Vos, 7. Heike und Wolfgang Sluet, 8. Mariet Olde Dubbelink und Peter Neugebauer, 9. Brigitte Runde und Heinz Bischoff, 10. Lisa und Horst Schumacher, 11. Pauline und Jan Heuvels, 12. Elke Meyer-Ratering und Andreas Ratering, 13. Swanette Albers und Gerwien Heetlage, 14. Pauline Bült und Peter Reynders, 15. Elke Schumann und Horst Brinkman, 16. Helga und Wolfgang Quandt. Das Turnier endete mit einem gemütlichen Beisammensein auf der schönen Terrasse der Vorwärts-Tennisanlage. Die 13. Auflage dieses erfolgreichen Turniers ist wieder für den 1. Sonntag im August 2013 mit der Unterstützung des Bekleidungswerkes „ERFO“ geplant.

Finalteilnehmer sechs, Spiele zu absolvieren. In der Gruppe A spielten Karin Wissmann und Herfried Langhorst aus Neuenhaus gegen Janny Schuiteman und Klaus Drogt (Vorwärts) um den 3. bzw. 4 Platz. Das Spiel


Samtgemeinde Schüttorf Ein Ständchen zum Geburtstag Bläsergruppe Hegering II ehrt Peter Westerboer

Schüttorf. Musik und geselliges Beisammensein gehören bei der Bläsergruppe des Hegerings II Schüttorf untrennbar zueinander. Schon seit mehr als 50 Jahren besteht die Gruppe. Durch ihren ständigen Einsatz und ihr Engagement für die Pflege des alten Brauchtums ist sie zum Aushängeschild für die Jägerschaft und den Hegering geworden. So ist es auch ein alter Brauch, einem Mitglied zu gewissen Geburtstagen ein Ständchen zu bringen und zu gratulieren. Auch bei anderen Anlässen und Veranstaltungen der Jägerschaft und des Hegerings sind die Bläser immer wieder gern gesehen. Im vergangenen Monat Juli ließ es sich die Bläsergruppe nicht nehmen, dem langjähri-

gen Mitglied Peter Westerboer aus Nordhorn, ganz im Sinne des alten Brauchtums, ein Ständchen zu bringen und zum 75. Geburtstag zu gratulieren. Unter freiem Himmel und bei gutem Wetter konnte an Peter Westerboers Teich in gemütlicher Runde gefeiert werden. Der Klang der Hörner war noch weithin zu hören. Für die Gruppe war es eine Selbstverständlichkeit, zum Geburtstag ein paar Stücke zum Besten zu geben und den Jubilar zu ehren. „ Im Nachhinein möchte ich mich nochmal bei den Jagdhornbläsern bedanken. Ich hoffe, dass auch weiter das alte Brauchtum so gehegt und gepflegt wird“, dankte Peter Westerboer seinen Freunden und Kameraden.

Fotos: Privat

Drachenbootcup bei bestem Wetter FH-Studenten „Ab in die Steinzeit“ gewinnen erneut

Schüttorf (md). Der Drachenboot-Cup fand am zweiten Augustwochenende am Quendorfer See in Schüttorf statt. Bei bestem Wetter konnten sich die Besucher spannende und unterhaltsame Drachenbootrennen auf dem Quendorfer See anschauen. Schon am Samstag lieferten sich die Teams in den Qualifiktionsläufen spannende Duelle. Am Samstagabend fand dann die große Strandparty statt, die jedes Jahr für gute Stimmung und viel Spaß steht. Großen Anklang fand das Feuerwerk, welches auf dem See gezündet wurde. Sonntag füllte sich

der Strand am See schnell mit Menschen, die den strahlenden Sonnenschein genießen und sich die Finalläufe ansehen wollten. Das Finale bestritten „Ab in die Steinzeit“ und „Waikiki Surprise“ und es war spannend bis zum Zieleinlauf. Dieses Jahr konnten die Studenten „Ab in die Steinzeit“ im 20er Drachenboot den Wettkampf wie im Vorjahr für sich entscheiden. Das Rennen in den 12er Drachenbooten konnte das Team „Dragon Hunter“ mit der besten Leistung gewinnen. Durch den Ausfall eines Drachenbootes, welches

durch einen Schaden nicht weiter genutzt werden konnte, dauerten die Läufe auf dem See länger, als geplant. Auch in diesem Jahr waren nicht nur die Wettkämpfe auf dem See angesagt, sondern die Besucher konnten sich über die meist bunt kostümierten Teams freuen, die für Unterhaltung sorgten. Das

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Team „Drachenschluck“ vom Schüttorfer „Pluspunkt“ sorgte hierbei bei den Zuschauern dafür, dass immer wieder durch kleine Einlagen Spaß und Abwechslung geboten wurde. Die Zuschauer hatten die Möglichkeit über das originellste Kostüm abzustimmen. Den Preis für das Beste Kostüm erhielten die “Schüttorfer Blechbüchsen“. Ein buntes Rahmenprogramm rund um den Quendorfer See lieferte für junge und alte Besucher die Möglichkeit, sich neben den Wettläufen zu amüsieren. Ein großer Kran bot die Gelegenheit, bei klarem Himmel

einen Überblick über den See von hoch oben zu erhalten. Für die Kinder waren Spielmöglichkeiten aufgebaut. Nachdem in den vergangenen zwei Jahren das Wetter nicht auf der Seite der Veranstalter lag, hatten die Kinder in diesem Jahr auch die Gelegenheit am Rand des Sees abseits der Rennstrecke im Wasser zu planschen und zu schwimmen. Durch die Tage des Drachenbootcups führte wieder mit einer unterhaltsamen Moderation Ramon de Jong. Für das leibliche Wohl der Besucher und der Sportler war bestens gesorgt.

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Bad Bentheim »Bad Bentheim Schwein«

Frischluftführung zur raumsichten-Station Bad Bentheim. Am vergangenen Sonntag, den 19. August, fand um 11.30 Uhr eine Frischluftführung zur raumsichten-Station »Bad Bentheim Schwein« statt. Die komplexe Arbeit des britischen Künstlers Paul Etienne Lincoln hat im Zuge der raumsichtenEröffnung Anfang Mai für viel Aufmerksamkeit gesorgt. Das Schwein war und ist laut ‘Welt’ sogar “der heimliche Star” des Kunstprojekts. In seinem Inneren befindet sich eine kleine Orgel, die der Künstler anläss-

lich der Eröffnung zum ersten Mal zum Klingen brachte. Die empfindlichen Pfeifen und Einzelteile der Mechanik sind auch der Grund dafür, dass das Schwein bislang noch nicht wie ursprünglich vorgesehen in den kleinen Zierbau auf der Insel im Teich des Schlossparks eingezogen ist. Ein Zwilling ohne kostbares Innenleben soll in Zukunft dort stehen, das Original hingegen bekommt einen eigenen Ausstellungsraum über der Katharinenkirche auf der Burg Bentheim. Betreten

kann man diesen Raum allerdings nicht, lediglich Gucklöcher werden einen Einblick gewähren. Den Besuchern soll der Eindruck vermittelt werden, als ob sie durch ein Fernglas direkt in den Zierbau auf der Insel schauen würden. Ein weiterer Termin rund um das raumsichten-projekt findet am 16. September mit der Radtour Nordhorn-Hestrup »Einfach mal ‚anderswohin’« statt. Treffpunkt ist um 14.30 Uhr an der Reiterbrücke am Vechtesee in Nordhorn.

Foto: kunstwegen

Internationale Flohmarkt in Bad Bentheim Heute Bummeln und Stöbern rund um die Burg

Bad Bentheim (md). Am letzten Augustwochende findet traditionell der Internationale Flohmarkt in Bad Bentheim statt. Im Schlossgarten haben die größtenteils privaten Anbieter an diesem Tag die Möglichkeit, ihre Waren den Besuchern anzubieten. Der Internationale Flohmarkt bietet den Besuchern die Gelegenheit zum stöbern, feilschen oder einem gemütlichen Bum-

mel über den Markt. Es werden Waren angeboten von Alt bis Neu. Für jeden Geschmack ist etwas dabei und manch einer wird die Gelegenheit nutzen, ein Schnäppchen zu ergattern. Auch in diesem Jahr ist der Markt bereits ausgebucht und es werden tausende Besucher erwartet. Der Flohmarkt ist am Samstag dem 25. August von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. Foto: Manuela Dorn

Kurpark Bad Bentheim ein Lichtermeer Lampionfest bei schönstem Wetter gut besucht

Bad Bentheim (md). Das Lampionfest fand am dritten Samstag im August im Kurpark in Bad Bentheim statt. Die Besucher konnten sich über ein gelungenes Fest freuen, welches den Park mit Einsetzen der Dämmerung in ein Lichtermeer verwandelte. Vor dem Einbruch der Dunkelheit konnten die Besucher ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm aus Musik, Tanz und Spiel genießen. Livebands spielten auf der Bühne und luden zum mitschunkeln und Tanzen ein. Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen Temperaturen kamen die Menschen zum Kurpark, um das Lampionfest zu erleben. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt

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und die Besucher ließen sich gerne an den aufgestellten Tischen und Stühlen nieder, um die Stimmung zu genießen. Die Kinder konnten sich über ein buntes Unterhaltungsprogramm freuen. Eine Hüpfburg

lud zum Toben ein und an verschiedenen Geschicklichkeitsspielen, wie z.B. den „Heißen Draht“ konnten sich nicht nur die Kleinen ausprobieren. Der Minigolfplatz war sehr gut besucht und Jung und Alt ver-

suchte sein Geschick beim Golfen. Auf dem Teich waren „Wasserbälle“ das Highlight, in denen die Kinder ohne nass zu werden auf dem Wasser toben konnten. Die Miniaturboote und Schiffe, die ausgestellt waren, konnten aus der Nähe betrachtet werden, bei Fragen der Besucher standen die Besitzer gerne Rede und Antwort. Bunte Lampiongirlanden und Fackeln leuchteten die Wege aus, das Wasser spiegelte die Lichter wider und die Besucher konnten das Fest im stimmungsvollen Licht weiterfeiern. Das große Höhenfeuerwerk war der Höhepunkt des Lampionfestes und bildete einen wunderbaren Abschluss. Fotos: Manuela Dorn

Mi. 29.08. und 05.09. Sa. 25.08. und 01.09. So. 02.09. sowie 08.09. und Fr. 31.08. Beginn 16:00 Uhr Beginn 20:30 Uhr Fr. 07.09. Beginn 20:30 (Nacht der Lichter) So. 26.08. Beginn 16:00


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Unsere Grafschaft „Tag des offenen Denkmals“ am 9. September Rundreisen führen zu Baudenkmalen zwischen Uelsen und Schüttorf

Grafschaft Bentheim. Am „Tag des offenen Denkmals“ bieten zwei Bustouren die Möglichkeit, mehrere Baudenkmale in der Ober- und Niedergrafschaft sowie in Nordhorn zu besuchen. Die Denkmalschutzbehörden des Landkreises Grafschaft Bentheim und der Stadt Nordhorn veranstalten gemeinsam zwei Rundreisen, bei denen verschiedene Baudenkmale in der Grafschaft besichtigt werden können und insbesondere zu deren Holzkonstruktionen Interessantes zu erfahren sein wird. Denn der „Tag des offenen Denkmals“ steht in diesem Jahr unter dem Motto „Holz“. Seit Menschengedenken wird Holz in Kunst, Architektur oder im Handwerk verwendet: für jungsteinzeitliche Langhäuser ebenso wie für stattliche Fachwerkbauten, beeindruckende Dachwerke oder für kostbare Innenausstattungen. Holz war, zumindest in früheren Zeiten, ein vergleichsweise günstiger Baustoff, der sich flexibel einsetzen und gut bearbeiten ließ. Mit miteinander verbundenen Balken konnten zum Beispiel hervorragend gerüstartige, sehr tragfähige Baukörper konstruiert werden. Bei Fachwerkbauten und Dachstühlen nutzte man diese Vorteile ebenso wie bei technischen Anlagen wie Müh-

len. Im Rahmen der Bustouren durch die Grafschaft am „Tag des offenen Denkmals“ sollen Beispiele hierfür besichtigt werden. So kann am „Tag des offenen Denkmals“ die evangelisch-reformierte Kirche am Markt in Nordhorn besucht werden. Hier wird im Mittelpunkt des Interesses der Dachstuhl über der 1445 geweihten, spätgotischen dreischiffigen Hallenkirche sowie deren später angefügter Turm stehen. Wie das Dachwerk über der Kirche kann der ab 1489 errichtete Turm mit seinem Glockenstuhl und mit seinem barocken, 1749 erneuerten Turmhelm bestiegen werden. Sowohl von diesem Kirchturm als auch vom 1535 fertig gestellten Turm der evangelisch-reformierten Kirche in Schüttorf, die am „Tag des offenen Denkmals“ ebenso zu besichtigen sein wird, besteht ein lohnender Ausblick über Nordhorn beziehungsweise Schüttorf sowie über die Grafschaft. Eine weitere Station der Rundreisen wird das Kloster Frenswegen in Nordhorn sein, das mit seiner bis ins 15. Jahrhundert zurückreichenden erhaltenen Bausubstanz zu den ältesten und prominentesten Baudenkmalen in der Grafschaft zählt. Hier kann zum ersten das sonst nicht zugängliche hölzerne Dachwerk erkundet

werden. Darüber hinaus sind die frisch sanierten und ausgebauten Klostergebäude einschließlich eines während der Baumaßnahmen gefundenen Brunnens einen Besuch wert. In Gildehaus wird die Ostmühle angefahren, die 1749/1750 aus Bentheimer Sandstein als holländische Turmwindmühle errichtet wurde, nachdem ihr Vorgänger 1747 bei einem Sturm zerstört worden war. Im Mittelpunkt des Interesses am

„Tag des offenen Denkmals“ soll das hölzerne Mühlenwerk mit den wiederhergestellten Flügeln, der Kappe und dem Steert und deren Funktionsweise stehen. Schließlich wird einer der Busse den Bronzezeithof in Uelsen ansteuern. Im Zeichen des aktuellen Mottos „Holz“ werden Methoden historischer Holzbearbeitung, Verarbeitungstechniken sowie die Herstellung früher Holzverbindungen den Besu-

chern nahe gebracht. Selbstverständlich können auch die Bauwerke des Bauernhofes aus der Bronzezeit besichtigt werden. Aus aktuellem Anlass wird zudem die Spinnerei Bussmaate am Stadtring in Nordhorn in die Bustouren einbezogen. Denn die erhaltenen Teile der 1911/1912 nach einem Entwurf der Enscheder Architekten Beltman erstellte Spinnerei wird zur Zeit unter anderem für die Lebenshilfe umgebaut. Diese Arbeiten werden am „Tag des offenen Denkmals“ kurz vor dem Abschluss stehen. Hiervon können sich die Besucher dann ein Bild machen. Der erste Bus wird am „Tag des offenen Denkmals“ um 11.00 Uhr am Kuhmplatz in Schüttorf starten und zur Ostmühle nach Gildehaus fahren. Von dort wird es nach Nordhorn gehen, zuerst zum Kloster Frenswegen und dann zur Spinnerei Bussmaate. Gegen 16.30 Uhr wird dieser Bus nach Schüttorf zurückkehren, wo noch die evangelischreformierten Kirche besichtigt werden kann. Der zweite Bus wird seine Rundreise um 11.00 Uhr in Uelsen beginnen, um nach Nordhorn zur evangelischreformierten Kirche am Markt zu fahren. Weitere Stationen werden in Nordhorn wieder das Kloster Frenswegen und

die Spinnerei Bussmaate sein. Schließlich wird dieser Bus gegen 16.30 Uhr nach Uelsen zurückfahren, wo der Bronzezeithof besucht werden kann. Das Programm an den verschiedenen Stationen kann sowohl von den Teilnehmern der Rundfahrten als auch von weiteren Besuchern wahrgenommen werden. Der Fahrt- und Teilnahmepreis für die Rundreisen betragen jeweils 5,00 € pro Person. Im Kloster Frenswegen besteht die Möglichkeit, ein Mittagessen und Kaffee zu erhalten; dieses Angebot ist in dem Preis von 5,00 € pro Person nicht enthalten. Anmeldungen werden erbeten an: Elisabeth Blömer, Landkreis Grafschaft Bentheim, van-Delden-Straße 1-7, 48529 Nordhorn, Telefon: 05921/96-1704, Telefax: 05921/96-52704 oder per EMail an elisabeth.bloemer@ grafschaft.de. Die Veranstalter weisen darauf hin, dass die Teilnahme an den Bustouren auf eigene Gefahr erfolgt. Es wird festes Schuhwerk und angemessene Kleidung gegen Regen und Wind empfohlen. Weitere Informationen im Internet unter www.grafschaftbentheim.de oder unter www. nordhorn.de. Hier sind die Bustouren mit den Abfahrtsund Ankunftszeiten jeweils näher beschrieben.

Fotos: Sven Wesker

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Rund um die Grafschaft Rock Unplugged Nacht - die Vierte

Mit Pohlmann, Gerrit Rüsken, em Sees und King`s Casket im Kulturforum St. Michael Lingen. Am Samstag, den 1. September um 20.30 Uhr geht die Rock Unplugged Nacht im Kulturforum Sankt Michael in Lingen in die vierte Runde. Die Besucher erwartet

ein individuelles Programm mit verschiedenen Bands. Das gesamte Pogramm wird auf der Internetseite www. Unplugged-Nacht.de bekannt gegeben. Schon jetzt steht jedoch fest, dass das Musik-

konzept den Geschmack des Publikums treffen und für jede Altersgruppe musikalischen Hochgenuss bieten wird. Neben den größten Talenten der lokalen Musikszene wird der Moderator Johannes Striet vom Radiosender SWR3 das Publikum durch den Abend führen. Es treten auf: King`s Casket, em Sees, Gerrit Rüsken und Pohlmann. Bereits in den letzten beiden Jahren war der Andrang auf die Rock Unplugged Nacht riesig. Karten zum Preis von 12 Euro (9 Euro erm.) gibt es bei der Tourist Info, Tel. 0591/9144144 und unter www.lingen.de. Fotos: FD Kultur Stadt Lingen

Urban Priol anstatt in den Emslandhallen nun im Lingener Theater Erworbene Emslandhallenkarten bitte umtauschen

Lingen. Der Kabarettist Urban Priol wird am Donnerstag, den 20. September um 20 Uhr im Lingener Theater an der Wilhelmshöhe mit seinem neuen Programm „Wie im Film“ auftreten. Die erworbenen Karten für die Emslandhallen behalten für den Auftritt im Theater ihre Gültigkeit. Diese Karten müssten gegen extra reservierte Theaterplätze getauscht werden. Man kennt das Gefühl: Du wachst auf und denkst dir – ich bin im falschen Film. Aber nicht einmal das Murmeltier grüßt dich. Deutschland aktuell: Ein

Land ohne Agenda, eine Regierung ohne Kompass. Ein Regierungsprogramm mit dem Motto: -‚Scheitern als Chance.’ Stolz verkündet die PraktikantenCombo von Schwarz-Gelb: -„Wir fahren in der Krise auf Sicht!“ So did the ‚Titanic’. Als kleines Prinzip Hoffnung muss herhalten, dass die Eisberge, die auf Kollisionskurs liegen, dank der Klimaerwärmung bis zum Crash abgeschmolzen sind. Und die selbsternannten Weltklimaretter feiern es schon als Erfolg, dass bei ihren verbalen Ausblähungen immerhin kein Methangas

freigesetzt wird. Da sehnt man sich nach großem Kino, hofft darauf, dass irgendwann Bruce Willis erscheint und mit einem Satz die Probleme löst: -„Geben Sie mir den Präsidenten!“ Man stelle sich das in seiner ganzen Erbärmlichkeit bei uns vor: Bruce Willis verlangt nach dem Präsidenten und es erscheint – Kermit, der Frosch, der mit seiner Teiltapezierten Schloss Bellevue bewohnt. Karten zum Preis von 25 bis 29 Euro gibt es im Vorverkauf bei der Tourist Info, Tel. 0591/9144144 und unter www.lingen.de .

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son kümmert sich Guido Rolfes um anfallende Heckenarbeiten und das Pflanzen der grünen Grundstücksbegrenzungen. Außerdem werden geschmackvolle und kreative Raum- und Saaldekoration individuell nach den Wünschen der Kunden erstellt und aufgebaut. Für die glücklichsten wie traurigsten Tage im Leben kann liebevolle Hochzeits- und Trauerfloristik bestellt werden. Die Blumendiele öffnet von Montag bis Freitag von 8.30 bis 12.30 und 14 bis 18 Uhr für ihre Kunden. Mittwoch Nachmittag bleibt die Blumendiele geschlossen und ist am Samstag von 8 bis 13 Uhr geöffnet.

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Neuer Schwung für erneuerbare Energien

(dbu). Der 15. August beschert Hausbesitzern höhere Zuschüsse und Boni für den Einsatz erneuerbarer Energien. Der Einbau von Solarkollektoren, Biomasseheizkesseln und Wärmepumpen wird ab morgen mit bis zu 500 Euro mehr staatlicher Förderung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) belohnt. Das teilte Andreas Skrypietz, Projektleiter der Klimaschutz- und Beratungskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit. Skrypietz: „Die Nachfrage nach Wärme aus erneuerbaren Energien wird durch die staatlichen Finanzspritzen wieder steigen. Wer neben der neuen Heizanlage auch neu Dämmen möchte, wird von der BAFA besonders belohnt.“ Die neuen Mindestförderbeträge und Boni für Solarkollektoren, Biomasseanlagen und Wärme-

pumpen können beim BAFA beantragt werden. „Besonders Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern profitieren von den neuen Fördersätzen“, sagt Skrypietz. Diese beträfen Solaranlagen bis 40 Quadratmeter Kollektorfläche und Biomasseheizkessel und Wärmepumpen bis 100 Kilowatt Leistung. Bei gleichzeitiger Installation einer

Biomasseanlage oder einer Wärmepumpe in Kombination mit Solarkollektoren gebe es zukünftig einen Bonus in Höhe von 500 Euro. Neu sei auch ein Effizienzbonus für den Einsatz von Wärmepumpen in gut gedämmten Gebäuden. „Wer den gesamten

Energiebedarf des Hauses mit einer energetischen Sanierung senkt, kann die benötigte Heizanlage danach auch kleiner auslegen“, so Skrypietz. Der Energieverbrauch älterer und unsanierter Wohngebäude lasse sich durch gute Dämmung und neue Fenster in Kombination mit wirkungsvoller Heizungsund Lüftungstechnik um mehr als drei Viertel senken. Das BAFA-Programm könne dafür mit Krediten und Zuschüssen der KfW-Bank kombiniert werden. Voraussetzung sei jedoch, dass das Haus zum KfW-Effizienzhaus ausgebaut werde. Die Förderung der Einzelmaßnahmen wie die Installation einer Solarkollektoranlage könne aber auch unabhängig von einer Sanierung gefördert werden. Skrypietz rät, eine Sanierung dann durchzuführen, wenn ohnehin Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten anstehen.


Rund ums Haus Damit die angestrebten Energieeinsparungen wirklich eintreten, sei zudem wichtig, die Planung in die Hände eines qualifizierten Energieberaters zu legen, der die Sanierung Schritt für Schritt begleite.

Wer unsicher ist, ob sich eine energetische Sanierung seines Hauses lohnt, kann in einem ersten Schritt den kostenlosen Energie-Check von „Haus sanieren – profitieren“ machen. Die Erstberatung

durch einen extra geschulten Handwerker oder Energieberater gibt Besitzern von Ein- und Zweifamilienhäusern einen Überblick, welche Stellen ihres Hauses besonders sanierungsbedürftig sind.

Nach der Beratung erhält der Hausbesitzer eine Mappe mit Informationen, die er für die nächsten Sanierungsschritte benötigt. Bundesweit beteiligen sich rund 12.000 Handwerker aller Gewerke an der

Aktion. Unter www.sanierenprofitieren.de können sich Interessierte über die Initiative informieren und einen Handwerker in ihrer Nähe finden, um den kostenlosen Service zu nutzen.

Hilfe im Sanierungs-Dschungel Das bringt die Fachunternehmererklärung

(dbu). Wer saniert oder neu baut, steht anfangs vor einem Dschungel aus Fachbegriffen. Viele Bauherren verlassen sich auf das Wort ihres Architekten oder Energieberaters. Doch auf dem Bau warten viele Fallstricke, und auch Architekt und Berater können nicht jeden Schritt kontrollieren. „Wer selbst gut informiert ist und den Überblick behält, umgeht Fettnäpfchen und spart am Ende Energie – im Haus, aber auch die eigene“, sagt Andreas Skrypietz, Leiter der Klimaschutz- und Beratungskampagne „Haus sanieren – profitieren“ der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). Ein wichtiger Begriff, den Bauherren kennen sollten, sei die Fachunternehmererklärung. Skrypietz: „Was auf Beamtendeutsch so kompliziert klingt, ist nicht mehr als eine Bescheinigung, dass der Handwerker seine Arbeit korrekt gemacht hat. Aber die ist enorm wichtig.“ Wenn das beauftragte Unternehmen von sich aus eine Fachunternehmererklärung vorlegt, sei das für den Bauherrn ein Beleg, dass der Betrieb sich an die gesetzlichen Vorschriften gehalten habe, erklärt der gelernte Energieberater Skrypietz. Die Fachunternehmererklärung sei laut Energieeinsparverordnung (EnEV) Pflicht für alle Bauschritte, die später beim Energiesparen helfen. Das könne der Einbau neuer Fenster sein, die Erneuerung der Heizung, aber auch das Dämmen und Verputzen von Außenwänden, Kellerdecke und Dach. Besonders, wenn der Bauherr Sanierungsförderung beantragt hat, sei

eine fehlende Erklärung ärgerlich, so Skrypietz. „Wenn die Erklärung vom Handwerker nicht vollständig ausgefüllt wird oder die einzelnen Werte nicht plausibel sind, erkennen Zuschussgeber sie nicht an“, sagt er weiter. Dann komme im Nachhinein viel Arbeit und Ärger auf den Bauherren zu. Er müsse belegen, dass sein Haus die verlangten Effizienzstandards erfüllt. Wenn Handwerker keine Fachunternehmererklärung abgeben, könne dies aber auch ein Indiz dafür sein, dass sie die Fachkriterien missachtet haben. Das könne wiederum fatale Auswirkungen haben: Würden Dämmmaterialen falsch

angebracht, entstünden in der Regel Wärmebrücken. Über sie werde die Wärme aus den Räumen schneller nach außen transportiert als durch andere Bauteile. Das sei etwa an Deckenanschlüssen, Fensterrahmen, Ecken im Haus oder ungedämmten Stahlbetonbauteilen der Fall. „An diesen Stellen ist die Schimmelgefahr besonders groß, weil sich dort gut Feuchtigkeit bilden kann“, sagt Skrypietz. Auch der Einbau einer neuen Heizung dürfe laut Förderrichtlinien nur mit hydraulischem Abgleich erfolgen, der ebenfalls bescheinigt werden sollte. Dabei nehme der Handwerker an der

Heizung kleinere Einstellungen vor, die die Wärme im Haus gleichmäßig verteilen. Im höchstgelegenen oder weitest entfernten Raum werden die Heizkörper bei gleicher Pumpleistung dann genau so warm wie am zur Hauptanlage nächstgelegenen Heizkörper. Allein dieser Abgleich senke den Energiebedarf um zehn bis 20 Kilowattstunden pro Quadratmeter im Jahr. Zudem sei der Aufwand dafür relativ gering, sagt Skrypietz: „Der Effizienzschub und mögliche bauliche Herausforderungen finden in der Regel ausschließlich im Keller statt, weil dort die Hauptanlagen stehen.“ Die Kosten für das

Verbessern der alten Anlage oder den Einbau moderner Hocheffizienzpumpen zahlten sich wegen der Energieeinsparung schon innerhalb von zwei Jahren aus. “Wenn Heizungsinstallateure diesen Abgleich nicht durchführen, wird der vom Gesetzgeber verlangte Energieeffizienzstandard möglicherweise nicht erreicht“, so Skrypietz. Die Fachunternehmererklärung sollte auf jeden Fall angefordert werden, wenn der Handwerker sie nicht von sich aus vorlege. Weitere Fachbegriffe erklärt „Haus sanieren – profitieren“ in einem Sanierungs-ABC im Internet: http://www.sanierenprofitieren.de/1547.html.

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Grafschaft mobil TÜV NORD Rettungskarten Guter Rat für schnelle Rettung

Grafschaft Bentheim. Rettungskarten der gängigsten Fahrzeughersteller, die im Falle eines Unfalles wichtige Informationen über Besonderheiten und Gefahrenstellen an einem Fahrzeug für die Retter vor Ort parat halten, sind jetzt über die Internetseite von TÜV NORD zu beziehen. Zusätzlich gibt es an der TÜV-STATION in Nordhorn, Sachsenstr. 7, kostenlose Aufkleber, die auf das Vorhandensein der Rettungskarte im Wagen hinweisen. So kann bei schweren Unfällen schneller, effektiver und sicherer agiert und im Extremfall Leben gerettet werden. Rettungskräfte befinden sich am Unfallort oft in einem Dilemma: Moderne Fahrzeuge aus hochfesten Materialien und ausgestattet mit Airbags und anderen Sicherheitssystemen sind nach schweren Unfällen nur schwer ‚zu knacken‘. Wo können schwere Geräte wie hydraulische Karosseriescheren und –spreizer gefahrlos angesetzt werden? Wo befinden sich Airbags, Gaslei-

tungen, Steuergeräte oder Hochvoltbauteile, die die Rettung erschweren oder die Unfallfolgen noch verschlimmern können? Gibt es Teile, die die Retter im schlimmsten Fall selbst gefährden können? Da selbst die Identifizierung des

Jetzt auch Anhängervermietung Lingener Straße 137 – NOH Telefon 0 59 21 / 3 02 14 33 deformierten Fahrzeugs mit genauer Typbezeichnung und Baujahr am Unfallort schwierig ist, wissen die Rettungskräfte oftmals nicht, wo sie effektiv, schnell und gezielt eingreifen können. Hilfe bietet da die Rettungskarte, die anhand einer farbigen schematischen Darstellung mit genormten Elementen die Lage aller rettungstechnisch relevanten Bauteile genauestens anzeigt. Fast alle Fahrzeughersteller haben inzwischen ‚Rettungskarten für Einsatzkräfte in Notfällen‘ erstellt.

Werden diese Karten gut zugänglich zum Beispiel an der Sonnenblende auf der Fahrerseite mitgeführt, können sich die Rettungskräfte schnell informieren und somit die Zeit für die Bergung von verletzten Personen verkürzen. Schließlich gilt es, die „Goldene Stunde“ optimal zu nutzen, die für eine erfolgversprechende Rettung von schwer verletzten Unfallopfern maximal zur Verfügung steht: 20 Minuten für Alarmierung und Anfahrt, 20 Minuten für die Rettung vor Ort und 20 Minuten für die medizinische Erstversorgung und den Abtransport in eine Klinik. Die Rettungskarten fast aller Fahrzeugtypen stehen jetzt über die TÜV NORD Internetseite abruf- und ausdruckbereit zur Verfügung. Zusätzlich gibt es an den TÜV-STATIONEN kostenlos Rettungskarten-Hinweisaufkleber, die Rettungskräfte auf die Karte im Fahrzeuginnern aufmerksam machen sollen. Sie werden von innen an der Windschutzscheibe rechts oben oder rechts un-

Foto: TÜV-Station Nordhorn

ten so angebracht, dass das Blickfeld für den Fahrer nicht eingeschränkt wird. Christian Berends, der Leiter der TÜVSTATION in Nordhorn erläutert: „Bei schweren Unfällen zählt oft jede Sekunde. Mit der Unterstützung der Initiative Rettungskarte und unseren Hinweis-Aufklebern wollen wir dazu beitragen, dass Rettungskräfte am Unfallort effektiv lebensrettend agieren

können. Wir laden alle Fahrzeugbesitzer dazu ein, unser kostenloses Angebot zu nutzen“.

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Allnet-Flatrates bieten Verbrauchern oft günstige Tarife.

Foto: djd/E-Plus Gruppe


Grafschaft mobil Neues Angebot des VVV Nordhorn Radtouren mit Bustransfer

Nordhorn/Grafschaft Bentheim. Ab sofort bietet der VVV-Stadt- und Citymarketing Nordhorn e.V. in Zusammenarbeit mit der Bentheimer Eisenbahn ein besonderes Angebot an: Geführte Radtouren mit Bustransfer. Diese Touren kann man sowohl als Gruppe individuell buchen sowie als Gruppe oder Einzelperson bei den vom VVV angebotenen öffentlichen Terminen teilnehmen. Der VVV bietet in dieser Saison insgesamt 10 öffentliche Termine an, bei denen unterschiedliche Ziele angefahren werden. Die Radler

werden mit den eigenen Fahrrädern von einem Bus der Bentheimer Eisenbahn zum Zielort gebracht. Von dort aus beginnt die geführte Fahrrad-

schenstationen und natürlich auch unterschiedliche Mahlzeiten. Die öffentlichen Touren starten am Dienstag, 28. August mit der „Moor-Erleb-

Tourenbegleitung bis nach Nordhorn, eine Besichtigung des Emsland Moormuseums in Groß Hesepe mit Torfbahnfahrt und eine Kaffeetafel im

tour mit einem professionellen Tourenleiter. Während der Touren erwarten die Teilnehmer jeweils interessante Zwi-

nis-Tour“, bei der die Radtour in Twist beginnt. Inbegriffen sind hier die Busfahrt nach Twist inkl. Fahrradtransport,

Stiftscafé Wietmarschen. Die Kosten betragen bei diesem Angebot pro Person 41,00 €, GN-Card-Inhaber erhalten

Foto: VVV Nordhorn

3,00 € Rabatt. Die zweite Tour führt am Freitag, 31. August nach Hardenberg in den Niederlanden. Im September und Oktober sind noch 8 weitere Touren zu unterschiedlichen Zielen wie zum Beispiel Meppen, Emlichheim, Rheine oder Almelo (NL) geplant. Eine Anmeldung beim VVV Nordhorn unter Tel: 05921/8039-0 ist erforderlich. Die Touren werden jeweils bei einer Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen durchgeführt. Nähre Infos zu den Touren sind unter www.vvvnordhorn.de zu finden.

Urlaub in der Region

Tourismus in der Grafschaft Bentheim bleibt auf Kurs Grafschaft Bentheim. Die Reiseregion Grafschaft Bentheim konnte 2011 ihr Rekordergebnis aus dem Vorjahr behaupten. Dies berichtete der Grafschaft Bentheim Tourismus (GBT) bei seiner diesjährigen Mitgliederversammlung in Wietmarschen. Mit 833.139 Übernachtungen gab es sogar einen leichten Zuwachs im Vergleich zu 2010 (+1,3 %). Bei den Gästeankünften gab es einen kleinen Rückgang: insgesamt 228.339 Gäste haben in der Grafschaft ihren Urlaub verbracht (-2,8 % im Vergleich zum Vorjahr). „Nach den rekordverdächtigen Zuwächsen 2010 freuen wir uns sehr, dass wir 2011 bei den Übernachtungen noch einmal zulegen konnten. Wir sind mit unseren Marketingaktivitäten und Projekten

auf dem richtigen Weg“, so das Resümee von Hans-Werner Schwarz, dem Vorstandsvorsitzenden des GBT. Zuvor war die GBT-Geschäftsführerin Ruth Diekel in ihrem Saisonrückblick auf das Vorjahr eingegangen, das nicht nur aufgrund der Verteidigung des Titels „fahrradfreundlichster Landkreis Niedersachsens“ erfolgreich verlaufen ist. So hat sich auch die Konzentration auf die Niederlande als wichtigstem Auslandsmarkt ausgezahlt. Mit 393.453 Übernachtungen gab es in diesem Bereich erneut ein kleines Plus nach den kräftigen Zuwächsen 2010. Alle ausländischen Gäste generieren inzwischen 421.000 Übernachtungen in der Grafschaft und damit gut die Hälfte aller Übernachtungen. Weitere

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Indikatoren der touristischen Entwicklung zeigen ebenfalls eine erfreuliche Tendenz. Die Besuche auf der Homepage www.grafschaft-bentheim-tourismus.de nehmen seit Jahren zu. Mit mehr als 100.000 Besuchern und 475.000 Klicks konnte die Anzahl der Zugriffe seit 2008 verdoppelt werden. „Von den Tagesausflugszielen aus der Grafschaft bekommen wir ebenfalls positive Rückmeldungen. Mit dem Tierpark Nordhorn, dem Thermalsoleund Schwefelbad Bad Bentheim und der Burg Bentheim

konnten die drei beliebtesten Ausflugsziele der Region in 2011 erneut einen Besucheranstieg verzeichnen“, freut sich Ruth Diekel. Als neue Themen stünden für die nächste Zeit das Wandern sowie die Fortschreibung des touristischen Leitbildes auf der Agenda. Falk Hassenpflug von der IHK stellte außerdem das Projekt „GEO-Tourismusmonitor“ vor. Aufgrund der wachsenden Herausforderungen im touristischen Wettbewerbsumfeld werde die Orientierung an wirtschaftlichen Kennziffern immer

wichtiger. Mit dem Tourismusmonitor werden daher zur Zeit von der IHK in der GEO-Region (Grafschaft Bentheim, Emsland, Osnabrücker Land) Kennzahlen erhoben, anhand derer sich die Wettbewerbssituation von Betrieben und Kommunen darstellen lasse. Hierüber könne das Wissen über die touristischen Strukturen vor Ort effizient gebündelt und kommuniziert werden. Die ersten Ergebnisse des Tourismusmonitors sollen im November 2012 präsentiert werden.

GBT-Geschäftsführerin Ruth Diekel und der Vorstandsvorsitzende Hans-Werner Schwarz (rechts) begrüßen bei der diesjährigen Mitgliederversammlung Gastredner Falk Hassenpflug von der IHK

Foto: GBT

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Tierische Grafschaft Mit Bat-Detektor auf Fledermausjagd

NABU informiert über Fledermäuse als heimliche Mitbewohner Nordhorn. Auch in diesem Jahr geht es im Tierpark Nordhorn wieder auf die Suche nach heimischen Fledermausarten. Aufgrund der großen Begeisterung in den Vorjahren, laden der NABU Grafschaft Bentheim und der Tierpark Nordhorn diesmal an zwei aufeinanderfolgenden Tagen zur Exkursionsveranstaltung in den Tierpark ein. Der Fledermausexperte Wolfgang Lefers wird am Freitag, den 31.08.2012 sowie am Samstag, den 1.09.2012 alle Interessierten in der Zeit von

19:00 bis ca. 21.30 Uhr auf „flattrige Entdeckungsreise“ mitnehmen (Treffpunkt: Eingang Tierpark Nordhorn, 19:00 Uhr). Eine Anmeldung zu der Veranstaltung unter 0592171200-0 ist zwingend erforderlich! Die Teilnahmegebühr beträgt 3,00 € für Erwachsene und 2,00 € für Kinder ab 6 Jahre. Kleinere Kinder dürfen mitgebracht werden, allerdings ist das Thema Fledermäuse sehr komplex und für die Altersgruppe unter 6 Jahren eher ungeeingnet. Mitglieder vom NABU oder dem Förderverein

des Tierparks erhalten gegen Vorlage des Mitgliedsausweises 1,00 € Ermäßigung. Neben dem fantastischen Erlebnis die Ultraschalllaute der Fledermäuse durch einen Detektor auch für den Menschen hörbar zu machen, steht an diesem Abend die Aufklärung über die interessanten Fledertiere an vorderster Stelle. Vielen Hausbesitzern treibt es tiefe Sorgenfalten auf die Stirn, wenn mit dem Hereinbrechen der Dunkelheit für kurze Zeit ein Zirpen, Kratzen, Wispern und Zetern auf ihrem Dachboden beginnt. „Solch eine Geräuschkulisse entstammt jedoch häufig nicht den gefürchteten Ratten, Mäusen oder anderen unliebsamen Hausgenossen, sondern es sind Fledermäuse,

die sich als heimliche Mitbewohner einquartiert haben“, erläutert Wolfgang Lefers vom NABU Grafschaft Bentheim. Unterschlupfmöglichkeiten

Fotos: Tierpark Nordhorn

wie Dachböden oder Mauerspalten in Häusern bieten den Tieren optimale Bedingungen für die gemeinschaftliche Aufzucht des Nachwuchses im Sommer („Wochenstuben“) oder für Überwinterungsquartiere während der kalten Jahreszeit. „Große Wochenstubenquartiere mit hunder-

ten von Tieren gibt es leider nur noch selten. Sie befinden sich wenn dann auf Dachböden von Kirchen oder alten Schlössern. In einem auch für Kinder spannenden Film zeigen wir an diesem Abend eindrucksvolle Bilder von solchen Fledermausmassen“, so Dr. Heike Weber vom Tierpark Nordhorn. Man darf gespannt sein, wie viele Fledermäuse in diesem Jahr auf dem Tierparkgelände aufgespürt werden können. Da ab und an auch immer wieder verletzte Fledermäuse in der Auffangstation des Zoos landen ist die Wahrscheinlich groß, dass Dr. Weber den Teilnehmern zumindest ein Tier ganz aus der Nähe zeigen können wird. Also, schnell zum Telefonhörer greifen und anmelden!

Foto- und Videowettbewerb 2012 „Mein Tierpark Nordhorn – tierisch gut!“

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Nordhorn (tp). Der Tierpark veranstaltet mit großzügiger Unterstützung von „Küchen Ekelhoff“ und PIER 99 einen Foto- und Videowettbewerb für jung und alt zum Thema „Mein Tierpark Nordhorn – tierisch gut!“. Der Wettbewerb beginnt am 15.08.2012 und endet am 30.10.2012. Tolle Preise sind zu gewinnen. Fotowettbewerb - In der Zeit vom 15. August bis zum 30. Oktober kann jeder Besucher sein selbst fotografiertes Lieblingsfoto einsenden ( email@zoonordhorn.de). Die Datei sollte dabei eine Größe von 6 MB nicht überschreiten. Das Foto wird anschließend auf der Homepage www.zoonordhorn.de und www.dierentuinen. de veröffentlicht. Die Bewertung im Fotowettbewerb läuft in erster Instanz über die Anzahl der Bewertungen „und erhaltene Sterne“-Klicks auf der Internetseite www.zoonordhorn.de und www.dierentuinen.de. Aus den

Seite 1 Nordhorn

parkNordhorn. Aus den Video´s mit den häufigsten „gefällt mir“-Klicks wählt am Ende die Jury die Siegervideos aus. Die Teilnahmebedingungen finden Sie unter: www.zoonordhorn. de und www.dierentuinen.de Auch auf anderen Medien (z.B. Facebook www.facebook.com/ tierparknordhorn) kann das Bildmaterial veröffentlicht werden um auf den Wettbewerb hinzuweisen. Je Wettbewerb gibt es attraktive Preise zu gewinnen: 1.Ekelhoff Topfset im Wert von 499,-€ und einen Übernachtungsgutschein im Riverside Hotel Nordhorn für Foto: Tierpark Nordhorn 2 Personen/NächDas Bildmaterial wird anschlie- te. ßend auf der Homepage www. 2.1x Familien Jahreskarte für zoonordhorn.de, www.dieren- den Tierpark / Zoo Nordhorn tuinen.de und http://www.fa- und ein WMF Wok. cebook.com/TierparkNordhorn 3.100,-€ Wertgutschein für den veröffentlicht. Die Bewertung Tierpark / Zoo Nordhorn. im Fotowettbewerb läuft über 4.1x Familien Jahreskarte für die Anzahl der „gefällt mir“- den Tierpark / Zoo Nordhorn Klicks auf der Internet-Seite 5.1x Jahreskarte für 1 Person http://www.facebook.com/Tier- für den Tierpark / Zoo Nordhorn. meistgeklickten Bildern wählt am Ende die Jury die Siegerfotos aus. Videowettbewerb In der Zeit vom 15. August bis zum 30. Oktober kann jeder Besucher sein selbst gedrehtes Lieblingsvideo einsenden ( email@zoonordhorn.de). Die Datei sollte dabei eine Größe von 25 MB nicht überschreiten.


Senioren in der Grafschaft „Generationsfreundliches Einkaufen“ Fachgeschäft Glaß erhielt Zertifikat

Nordhorn. Durch die Initiative des Nordhorner Seniorenbeirates wurde in diesen Tagen das Fachgeschäft Glaß, Inhaber C. Landman in der Blanke mit dem Zertifikat für „Generationsfreundliches Einkaufen“ ausgezeichnet. Im Beisein des Beirates und regionalen Fernsehsenders ev1.tv wurde das von der Landesinitiative Niedersachsen Generationsgerechter Alltag (LINGA) gemeinsam mit dem Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, dem Unternehmerverband Einzelhandel Niedersachsen-Bremen e.V. und des Landesseniorenrates

Niedersachsen e.V. entwickelte Kennzeichen feierlich übergeben. Diese Auszeichnung belegt: Alle Kunden, egal ob Eltern mit Kinderwagen, Menschen im Rollstuhl oder mit Gehhilfen und Seniorinnen und Senioren können in diesem Fachgeschäft unbeschwert einkaufen. Das gut durchdachte Einkaufskonzept wurde von zwei ausgebildeten Testern des Seniorenrates, Christine Momann und Franz Schmelnik, auf der Grundlage eines mehrseitigen Fragebogens geprüft und erhielt dabei einen Wert von 95%. Der amtierende Nordhorner Seniorenbeirat hat insgesamt die Ausbildung erhalten und

Sommerfest Kotting

Bunter Nachmittag für Bewohner und Gäste Nordhorn (sw). Ende Juli feierte das SSB-Seniorenzentrum Kotting sein alljährliches Sommerfest. Bei hochsommerlichen Temperaturen konnten die Bewohner und das Team von SSB Kotting zahlreiche Gäste begrüßen. Neben den Angehörigen der Bewohner und den ehrenamtlichen Mitarbeitern konnten auch die Pastoren Allin und Bergfried der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde sowie Christa Schmidt und Elisabeth Brinkers vom St. Augustinus Pfarramt willkommen geheißen werden. Um 15 Uhr konnte die Heimleiterin Frau Klein alle Anwesenden mit ihrer Begrüßung in einen lustigen Nachmittag begleiten. Herr Voigt, Leiter der lustigen Dorfmusikanten und ebenfalls Bewohner des betreuten Wohnens, führte die

Gäste, nachdem Kaffee und Kuchen genossen wurde, durch das musikalische Programm des Tages. Alle Bewohner und deren Familien schunkelten, sangen oder summten die Lieder mit. In den musikalischen Pausen wusste Friedrich Roths das Publikum mit kurzen amüsanten Anekdoten und Witzen zu unterhalten und wurde mit lachendem Beifall belohnt. Den unvermeidbaren Durst an diesem heißen Julitag konnten die Gäste mit Kaltgetränken, kühlem Bier und einer erfrischenden Bowle bekämpfen. Am späten Nachmittag endete das Sommerfest und ein erfolgreicher und gemütlicher Nachmittag mit dem Dank der Heimleitung an alle Mitarbeiter, die diesen Tag so unvergesslich gemacht haben.

Foto: Privat

wird künftig weitere Nordhorner Geschäfte ansprechen, die mit dem besonderen Logo ausgestattet werden wollen. Insgesamt 58 Kriterien wurden geprüft. Darüber hinaus nahmen die Prüfer eine Abschlußbewertung mit einem sehr positiven Ergebnis vor. Um das Qualitätszeichen zu erhalten, müssen alle bewerteten A-Kriterien erfüllt und gleichzeitig insgesamt 70% der jeweils möglichen Gesamtpunktzahl erreicht werden. Das Siegel „Generationsfreundliches Einkaufen“ wird für drei Jahre vergeben. Zur Verlängerung bedarf es einer erneuten Prüfung. In Nordhorn ist die Firma Glaß

Der Vorsitzende des Seniorenbeirates, Franz Schmelnik, überreicht Frau Landman das Zertifikat zum „Generationsfreundlichem Einkaufen“ Foto: Stadt Nordhorn

das 6. Fachgeschäft, das diese Auszeichnung erhalten hat. Das Bürgerfernsehen ev1.tv wird voraussichtlich in

einem Filmbeitrag über die Arbeit des Nordhorner Seniorenbeirates auch über die Preisübergabe berichten.

„Mehrgenerationenhaus Senfkorn“ Seniorenservicebüro Emlichheim begrüßt neue Mitarbeiterin

Emlichheim. Anfang Juli 2012 hat Imke Röttger die Nachfolge von Nina Wesselink übernommen, die aus eigenem Wunsch ausgeschieden ist. Die gelernte Sozial- und Pflegeberaterin und Altenpflegerin freut sich auf die neuen Aufgaben im Seniorenservicebüro. „In meinem Beruf als Altenpflegerin habe ich gelernt, mit den physischen und psychischen Problemen der Senioren umzugehen. Ich weiß, wovon ich spreche: ich war so nah an den Senioren in der Pflege dran und verstehe die Probleme und Aufgaben der pflegenden Angehörigen“, so Röttger. Aus gesundheitlichen Gründen kann sie den Beruf in der Altenpflege nicht mehr ausüben. Da sie aber den Bezug zu den Senioren nicht verlieren wollte, hat sie eine Zusatzausbildung zur Sozial- und Pflegeberaterin gemacht. „Zwar bin ich nicht mehr bei der Pflege tätig, dafür stehe ich den Senioren und den Angehörigen aber mit Rat und Tat im Seniorenservicebüro in Emlichheim zur Seite“, verspricht Röttger. Das Seniorenservicebüro bietet Hilfestellung beim Ausfüllen und Bear-

beiten von diversen Anträgen, wie z.B. Pflegeanträgen, Befreiungsanträgen, Kuranträgen usw. Die Mitarbeiter beraten individuell und unabhängig rund um die Pflege, vermitteln bzgl. Pflegeeinstufung, Vollmachten etc. Zudem beraten sie bzgl. Wohnformen im Alter und erhalten Informationen über Umbaumaßnahmen in Wohnungen wie z.B. einen Badumbau oder einen stufenlosen Eingang. Mögliche Finanzierungsmöglichkeiten werden vorgestellt und bei der Antragsstellung geholfen. Die Beratung ist kostenlos und erfolgt ehrenamtlich. Ein weiterer Baustein im Seniorenservicebüro ist die Vermittlung der Seniorenbegleiter. „Mit der Einrichtung des Seniorenservicebüros sind wir eine wichtige Anlaufstelle für alte und pflegebedürftige Menschen und deren Angehörige,“ so Breukelman, Leiterin des Seniorenservicebüros, „Wir beantworten Ihre Fragen zur Lebens- und Alltagsbewältigung und bieten Informationen und Dienstleistungen aus einer Hand, um so älteren Menschen unnötigen Aufwand

zu ersparen. Ein weiteres Ziel ist es, die Kenntnisse und Fähigkeiten älterer Menschen zu stärken und zu nutzen, ihre Selbständigkeit und Lebensqualität zu bewahren und zu fördern“, erklärt Breukelman.

Das Foto zeigt die Leiterin des Mehrgenerationenhauses Senfkorn (rechts Melanie Breukelman) mit der neuen Mitarbeiterin (links Imke Röttger). Foto: MGH Senfkorn

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Senioren in der Grafschaft Volksliedersingen im Pflegezentrum Nordhorn Musik und Gesang sorgen jeden Dienstag für beste Stimmung

Nordhorn. Dienstag Nachmittag im Pflegezentrum Nordhorn – das steht mittlerweite nahezu automatisch für fröhlichen Gesang und vergnügte Stimmung! Um 15.00 Uhr treffen sich seit Jahren ehrenamtlich tätige Damen unter der musikalischen Leitung von Alide Arends. Zunächst trinken diese ehrenamtlichen Helferinnen gemütlich Kaffee in der Wohnund Pflegeeinrichtung der Rovenkampstraße. Ab 15.45 Uhr wird dann im Kreise zahlreicher BewohnerInnen und Gäste munter und kräftig gesungen. Frau Arends spielt dazu Akkordeon und sorgt jede Woche aufs Neue für beste Stimmung. Gesungen wird bevorzugt altes Liedgut, dass vielen der TeilnehmerInnen noch aus „jungen Jahren“ vertraut ist. Zwar stehen Liedermappen zur Verfügung – gebraucht werden sie aber oftmals nicht. „Das haben wir im Kopf und im Herzen!“, so die Aussage einer über 80-jährigen Bewohnerin. Das Pflegezentrum Nordhorn bietet neben diesem wöchentlich stattfindenden „Highlight“ ein vielseitiges Beschäftigung- und Unterhaltungsprogramm. Gymnastikrunden, Gedächtnistraining, Spaziergänge, Spielerunden, tiergestützte Therapie, Motomedtraining – all das und Vieles mehr gehört zum Alltag der BewohnerInnen in

der Rovenkampstraße. Die Teilnahme an den Aktivitäten ist selbstverständlich für jede Person freiwillig. Freiwillig ist auch der Dienst der ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, denen das Pflegezentrum Nordhorn auch auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön ausspricht! Eine letzte Anmerkung: zum Volksliedersingen dienstags um 15.45 Uhr ist auch die Öffentlichkeit herzlich eingeladen.

Foto: Pflegezentrum Nordhorn

Fit im hohen Alter

Bewegung und Tanzen lernen mit Senioren Nordhorn. Ein Weiterbildungsangebot für haupt- und ehrenamtliche Mitarbeiter/ innen in Alten- und Pflegeheimen und ambulanten Diensten: Körperliche Aktivierung hat positive Auswirkungen auf die Alltagsfähigkeiten im Alter. Gerade ältere Menschen, die auf Grund körperlicher Einschränkungen, persönlicher Verluste und Erkrankungen, wie z.B. Demenz, sich zunehmend mehr aus der Umwelt

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zurückziehen, ist es besonders wichtig, wieder einen Bezug zum eigenen Selbst zu bekommen. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass sich durch sportliche Aktivitäten die innere Zufriedenheit und Ausgeglichenheit verbessert, was Auswirkungen auf ein verbessertes Schlafverhalten hat und bei Demenzerkrankten eine Abfederung der inneren Unruhe unterstützt.

Mit regelmäßiger körperlicher Betätigung bleiben die motorischen Fähigkeiten länger erhalten und unterstützen somit einen möglichst langfristigen Erhalt selbstständiger Handlungen. Dieses Angebot richtet sich speziell an diejenigen Mitarbeiter/innen und ehrenamtlichen Seniorenbegleiter/ innen, deren Arbeitsschwerpunkt in der Beschäftigung und Betreuung älterer (Demenz-)Personen liegen. An-

hand von praktischen Übungen und Anleitungen erlernen sie ein Potpourri von Bewegungsaktivitäten, welches sie ohne großen Aufwand in ihrem Arbeitsalltag im Umgang mit Senioren und Seniorinnen einsetzen können. Hierzu gehören u. a. Bewegungsübungen im Sitzen und Stehen, Sitztänze, Gleichgewichtsübungen, leichte Übungseinheiten aus dem Krafttraining sowie Finger- und Koordina-

tionsübungen. Ort: Nordhorn, Termine: Do, 27.09.2012, 9.00 bis 16.00 Uhr oder Do, 14.03.2013, 9.00 bis 16.00 Uhr, Kosten: 55 Euro pro Termin, Referentin: Gabriele Gill, Bewegungs- und Gedächtnistrainerin, Anmeldeschluss: 19.09.2012 bzw. 06.03.2013, Veranstaltung Nr.: NOH EL 019/2. Infos und Anmeldung: LEB Nordhorn, Tel. 05921 – 72 72 98 0 oder biz-nordhorn@leb.de.


Gesundheit „Rücken-Fit-Kurs“

LCN startet mit neuem Programm Nordhorn. Der Leichtathletik Club Nordhorn (LCN) startet am Donnerstag, 6. September, mit einem neuen Gesundheitsförderungskurs „Rücken-Fit“. Dieser Kurs dient dazu, Rückenbeschwerden vorzubeugen und findet an zwölf Terminen jeweils donnerstags von 19 bis 20 Uhr statt. Die Teilnehmer/innen erlernen neben rückengerechtem Bewegungsverhalten ein Übungsprogramm zur Kräfti-

gung der Rumpfmuskulatur, im Schulterbereich zu lösen. funktionelle Übungen zur Kräf- Kursleiterin ist Gabriele Smetigung und Dehnung sowie ein mann, Übungsleiterin beim LCN, die speziell für dieses Kursangebot ausgebildet ist. Das Programm „RückenFit“ ist im Rahmen der Gesundheitsförderung von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschussungsfähig. Weitere Informationen gibt es bei GaHerz-Kreislauf-Training. Die- briele Smemann, Telefon se Übungen dienen dazu, Ver- (05921)38596, die auch Anspannungen im Rücken und meldungen entgegennimmt.

Die Malteser bieten Erste Hilfe Grundkurs

Nordhorn. Der Malteser Hilfsdienst e.V. (MHD) veranstaltet in der nächsten Zeit einen Erste-Hilfe-Grundkurs. In 8 Doppelstunden werden die Grundlagen für den „Fall der Fälle“ vermittelt. Der Grundkurs ist für alle Personen, die im Notfall helfen können wollen, Führerscheinbewerber, Jugendgruppenleiter und Betriebshelfer. Die Kursteilnehmer haben dabei unter anderem die Möglichkeit die Defibrillation an einem Trainingsgerät zu üben. Die Kurs findet statt

am 20. + 27. + 28. September jeweils von 18:00-22:00 Uhr in der Malteser Stadtgeschäftsstelle, Zeppelinstraße 17, 48529 Nordhorn. Information und Anmeldung unter www.malteser-kurse.de oder unter Tel. (0591) 61059-0. Die Malteser in Lingen jetzt auch bei Facebook besuchen: www.facebook.com/ malteser.lingen

Apotheken

Notdienstplan

für Nordhorn und die Ober- und Niedergrafschaft Ziffern in Schwarz bei NOH: Nordhorn Dienst 8 bis 8 Uhr am Folgetag. Ziffern in Rot bei NOH: Nordhorn Dienst 8 bis 22 Uhr. Ziffern in Rot bei OG: Obergrafschaft Dienst bis 8 Uhr am Folgetag.

August 2012

Essen auf Rädern! für Nordhorn und für die gesamte Niedergrafschaft

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Nordhorn und Obergrafschaft A = Stadt Apotheke, Markt 10, Schüttorf, Tel. 059 23 / 711 60 B = Altendorfer Apotheke, Lingener Str. 41, Nordhorn, Tel. 059 21 / 712 62 42 C = Rathaus Apotheke, Neuer Weg 12, Gildehaus, Tel. 059 24/ 53 20 D = Apotheke am Postdamm, Postdamm 1, Nordhorn, Tel. 059 21 / 139 36 E = Bookholter Apotheke, Veldhauser Str. 192, Nordhorn, Tel. 059 21 / 834 30 F = Kempers Esch Apoth., Salzberger Str. 20, Schüttorf, Tel. 059 23 / 43 43 G = Columbus-Apotheke, Kokenmühlenstr. 11, Nordhorn, Tel. 059 21 / 721199 H = Grafschaft-Apotheke, Bentheimer Str. 34, Nordhorn, Tel. 059 21 / 40 97 J = Apotheke Am Kreuzkamp, Südstr. 61, Bad Bentheim, Tel. 059 22 / 44 00 K = Hirsch-Apotheke, Gildehauser Weg 65, Nordhorn, Tel. 059 21 / 30 37 70 L = Linden-Apotheke, Lindenallee 15, Nordhorn, Tel. 059 21 / 884 90 M = Vechte Apotheke, Winstr. 10, Schüttorf, Tel. 059 23 / 950 80 N = Loewen-Apotheke, Denekamper Str. 5, Nordhorn, Tel. 059 21 / 63 33 O = Marien-Apotheke, Osnabrücker Str. 1, Nordhorn, Tel. 059 21 / 30 31 77 P = Die Kur Apotheke, Bahnhofstr. 6, Bad Bentheim, Tel. 059 22 / 60 06 Q = Quaink-Apotheke, Bahnhofstr. 29, Nordhorn, Tel. 059 21 / 880 88 R = Stadtflur-Apotheke, Immenweg 23b, Nordhorn, Tel. 059 21 / 713 56 35 S = Burg Apotheke, Graf-Egbert-Str. 7, Schüttorf, Tel. 059 23 / 90 35 88 T = Stern-Apotheke, Gildehauser Weg 53, Nordhorn, Tel. 059 21 / 54 40 Niedergrafschaft Äh Apotheke im Ärztehaus, Neuenhaus, Berliner Str. 9, Tel.: 0 59 41 / 920 99 83 Burg-Apotheke, Neuenhaus, Hauptstraße 30, Tel.: 0 59 41 / 84 00 Dinkel-Apotheke, Neuenhaus, Hauptstraße 48, Tel.: 0 59 41 / 98 95 94 Kronen-Apotheke, Uelsen, Neuenhauser Str. 30, Tel.: 0 59 42 / 535 Löwen-Apotheke, Hoogstede, Hauptstraße 32, Tel.: 0 59 44 / 785 Markt-Apotheke, Uelsen, Am Markt 5, Tel.: 0 59 42 / 808 Müller‘sche-Apotheke, Emlichheim, Hauptstr. 12, Tel.: 0 59 43 / 306 Rats-Apotheke, Veldhausen, Dr.-Picardt-Str. 46, Tel.: 0 59 41 / 18 37 Ring-Apotheke, Emlichheim, Ringer Straße 5, Tel.: 0 59 43 / 12 22

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