LUST AUF GUT Magazin | Hannover Nr. 180

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e Qualität ohn Grenzen

REPUBLIC OF CULTURE | Hannover und drum herum | 180

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www.lust-auf-gut.de


© Isa Fischer

hausgezeichnet

10 / 2017

10 / 2018

10 / 2019

Prinzenstr. 10 · 30159 Hannover · Tel. 0511 300303 · E-Mail info@hug.immo www.hug.immo


LUST AUF GUT MACHT MUT „Am Ende wird alles GU T! Und wenn es noch nicht GU T ist, ist es noch nicht das Ende.” Oscar Wilde In diesem Sinne wünschen wir uns alle n viel MUT und ein GUTes Ende dieser schwierige n Zeit – mit MU T voran … Herzliche Grüße Dirk und Frank Scherrer Roc-Botschaft Hannover


EINWOHNER RoC Hannover Nr. 180

LUST AUF GUT MACHT MUT Frank und Dirk Scherrer Thomas und Carl-Anton Payer Danny Rothmund Katrin Tyschper Anton Ehlers und Ian Kolloch Anke Arnemann Lars Blome Jan Steininger Helena Hoffmann Katja K ­ ottmann Valentin Hoffmann Dirk Wolf und Bianca Schendel-Schmale * A little help from my friends Advice Team – human resources Atelier Bindernagel Bündnis Niedersachsen hält zusammen Bürgerstiftung Hannover Druckhaus Breyer Freunde der Herrenhäuser Gärten Freunde des Historischen Museums in Kooperation mit WOK-Küchenmuseum GOOD JOB Hanns-Lilje-Stiftung

Helge Krückeberg Fotografie Internationale Schule Hannover Region Iris Klöpper Fotografie & Fotodesign Jazz-Club Hannover Kirchlicher Entwicklungsdienst Konditorei Kreipe Liberale Jüdische Gemeinde MAICA Marcus Maretzki Niedersächsische Sparkassenstiftung Novum! Werbemedien Pakull Immobilienmanagement Pier 51 Ron & Roger’s Sabine Ehlers Sabine Scherrer Samay Tee Squeeze Graphix TRIO hair & company vph media VGH-Stiftung YTPI


RoC Botschaf t

Hannover

Scherrer – Gestaltung und Produktion von Digital- und Printmedien StriehlstraĂ&#x;e 3 | 30159 Hannover T: +49 (511) 260 90 35-1 www.scherrer.de


Mut-Kultur | LUST AUF GUT MACHT MUT

LUST AUF GUT MACHT MUT. #mitmutvoran Hashtag für Facebook und Instagram

Die ganze Aktion im Internet auf www.lust-auf-gut.de/gutmacher/lust-auf-gut-macht-mut/


Mut a) Fähigkeit, in einer gefährlichen, riskanten Situation seine Angst zu überwinden; Furchtlosigkeit angesichts einer Situation, in der man Angst haben könnte. b) Bereitschaft, angesichts zu erwartender Nachteile etwas zu tun, was man für richtig hält. aus: Duden

Die Situation mit Corona ist nicht einfach. Das spüren wir wohl ALLE am eigenen Leib. Wohl noch einige Monate. Also, wo ist die Perspektive, wo der Horizont? Deshalb fragen wir mit LUST AUF GUT MACHT MUT: Was macht dir, was macht Ihnen Mut? Die Porträts und Statements stellen wir ins Internet, auf Facebook, Instagram und YouTube. Denn GUTE Beispiele machen doch MUT.

Wussten Sie schon: Aus körpersprachlicher Sicht ist in jedem gehenden Menschen MUT vorhanden. Es bedarf unzähliger Versuche und Scheitern, bis ein Kleinkind gehen lernt. Bei uns ist es automatisiert – sonst wären wir vor lauter Grübeln noch nicht vom Bett ins Bad gekommen. Wenn wir stehen, empfinden wir Sicherheit. Etwas Neues zu wagen und den ersten Schritt zu tun beinhaltet Mut. Wenn wir uns das verinnerlichen, trauen wir uns mehr zu und sind selbstsicher.

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Foto: Iris Klöpper Fotografie & Fotodesign, www.kloepper-fotodesign.de

Mut-Kultur | Frank und Dirk Scherrer – Gestaltung und Produktion von Digital- und Printmedien

Frank und Dirk Scherrer Unternehmer mit Agentur für analoge und digitale Medien, RoC-Botschafter und Macher von LUSTAUF GUT Hannover www.scherrer.de

„ Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich eine andere. Diese Gewissheit macht uns MUT.“

„Was wäre das Leben, ­hätten wir nicht den MUT, etwas zu riskieren.“ Vincent van Gogh


Mut-Kultur | Thomas und Carl-Anton Payer – C. A. Möller Hausverwaltung

Foto: Iris Klöpper Fotografie & Fotodesign, www.kloepper-fotodesign.de

„Mut macht uns, dass die Entstehung unserer neuen ­Sozialwohnungen dank einem tollen ­Bauteam trotz Corona gut voran geht.“

Thomas und Carl-Anton Payer Unternehmer, Bauherren und Geschäftsführer von C. A. Möller Hausverwaltung www.ca-moeller.de

Danny Rothmund Freier Designer für visuelle Kommunkation www.dannyrothmund.com

„MUT machen meine Familie und mein ­Netzwerk.“

Foto: Iris Klöpper Fotografie & Fotodesign, www.kloepper-fotodesign.de

Mut-Kultur | Danny Rothmund– Freier Designer


Mut-Kultur | Katrin Tyschper – SEIDEL Innendekoration

Foto: Iris Klöpper Fotografie & Fotodesign, www.kloepper-fotodesign.de

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„Mut machen mir das Vertrauen unserer Kunden und die Innovationen.“

Katrin Tyschper Geschäftsleitung bei SEIDEL Innendekoration www.seidel-innendekoration.de


Mut-Kultur | Kinderzirkus Giovanni

Anton Ehlers Ian Kolloch www.kinderzirkus-giovanni.de

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Mut-Kultur | Anke Arnemann – Kreativbüro für Marketing | Innenarchitektur | Homestaging

„Kreativität überwindet alle Hindernisse. Das macht mir Mut und lässt mich wagen.“

Lars Blome Inhaber der Rahmenwerkstatt ArteFaktor www.artefaktor.de

Foto: Iris Klöpper Fotografie & Fotodesign, www.kloepper-fotodesign.de

Selbständig mit einem Kreativbüro für Marketing | Innenarchitektur | Homestaging www.anke-arnemann.de

Mut-Kultur | Lars Blome – Rahmenwerkstatt ArteFaktor

„Mut macht mir, dass schöne Dinge nach wie vor gefragt sind!“

Foto: Iris Klöpper Fotografie & Fotodesign, www.kloepper-fotodesign.de

Anke Arnemann

(oben)

Foto: Iris Klöpper Fotografie & Fotodesign, www.kloepper-fotodesign.de

„Das Publikum bemerkt es nicht, aber wir sprechen die ganze Zeit miteinander. Das gibt uns Kraft. MiteinanderSprechen hilft, gibt Kraft und Mut – uns allen, besonders in Corona-Zeiten!“


Mut-Kultur | Gielissen

„Wir brennen darauf, mit ­Freude und Spaß trotzdem ­weiter zu ­machen – das macht uns ­MUT.“

Helena Hoffmann

Valentin Hoffmann

Projektleiterin www.gielissen.de

Katja ­Kottmann Projektmanagement www.gielissen.de

Jan Steininger

Foto: Jörn Kay

Projektleiter www.gielissen.de

MUT

Lagerleiter www.gielissen.de


Mut-Kultur | Dirk Wolf und Bianca Schendel-Schmale – skriptura dialog systeme

„Was uns Mut macht? Unser Team! Zusammen haben wir schon manche Krise überstanden. Diese geht auch vorüber …“

Dirk Wolf und Bianca Schendel-Schmale Unternehmer/in und Experten/in für dialogorientierte online- und offline-Marketing-Kommunikation und Berater für Datenschutz und Datensicherheit skriptura.de

Foto: Iris Klöpper Fotografie & Fotodesign, www.kloepper-fotodesign.de

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RoC erklärt Wer? Was? Wie? Unser kleiner illustrativer Guide für Hannover. Wer waren unsere großen Erfinder, Denker und Künstler, was sind unsere Wahrzeichen in Hannover und drum herum?

Es war ein seltsamer Fisch von gewaltiger Größe, der im 18. Jahrhundert das Steinhuder Meer ­unsicher machte. Der monströse Raubfisch aus Eichenholz wurde 1772 als erstes deutsches U-Boot von dem Ingenieur Jakob C. Praetorius auf der Inselfestung Wilhelmstein gebaut. Ob der „Steinhuder Hecht“ tatsächlich, wie behauptet, zwölf Minuten lang durch den größten See Nordwestdeutschlands tauchte, gilt jedoch angesichts der geringen Wassertiefe des Gewässers als fraglich.

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Für den Hobbykonstrukteur Karl Jatho war es eine kleine Sensation, als ihm im August 1903 mit seinem motorisierten „Drachenflieger“ auf der Vahren­ walder Heide ein erster Luftsprung gelang. Zwar waren dem Beamten in der Folge kaum große fliegerische Erfolge vergönnt, dennoch feierte Hannover den Flugpionier dreißig Jahre später – nicht ganz unumstritten – als „ersten Motorflieger der Welt”. Mit dem Karl Jatho Terminal am Airport erinnert die Stadt bis heute an das bedeutende Ereignis der hannoverschen Luftfahrt. Für großes Aufsehen sorgte im Jahr 2013 auch der goldene „Leibniz-Keks“, den das Krümelmonster vom Stammhaus der Firma Bahlsen stibitzte und gegen ein Lösegeld von 52.000 Kekspackungen beinahe unbeschädigt zurückgab. Der berühmte Keks, nur echt mit 52 Zähnen, wurde nach dem Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz benannt und versüßte bereits vor 130 Jahren – erst als „Cakes“, dann als „Keks“ – kleinen und großen Hannoveranern den Tag. (Illustration aus Heft 112)

Seit bald fünfzehn Jahren schmückt ein „schwarzer Bär“ die gleichnamige ­Straßenkreuzung in Linden-Mitte. Einst ­bildete hier die Gaststätte „Der schwarze Bär” den geselligen Mittelpunkt des heutigen Kultstadtteils. Den Lindenern gelten aber vor allem die drei Schornsteine des 1962 in Betrieb genommenen Heizkraftwerkes – im Volksmund „die drei warmen Brüder“ genannt – als Wahrzeichen ihres Kiezes. (Illustration aus Heft 112)

Seit der feierlichen Enthüllung seines Denkmals im Jahr 1861 thront Hannovers einstiger König Ernst August I. hoch zu Ross vor dem Hauptbahnhof der Stadt. Nur während des U-BahnBaus in den 1970er Jahren musste der Landesvater seinen Posten auf dem schweren Granitsockel kurzfristig räumen. Heute treffen sich Hannoveraner und Auswärtige dort original hannöversch „unterm Schwanz“.


Rasante Fahrten waren sein Geschäft: Als Schausteller und ­Fabrikant konstruierte Hugo Haase mit seinen elektrisch betriebenen Karussells, Berg- und Talbahnen und Wasser­ rutschen gleich mehrere Weltneuheiten für die Vergnügungs­industrie. Zu den spektakulärsten Erfindungen des ­hannoverschen Karussellkönigs zählt aber die 1909 gebaute erste transportable Achterbahn der Welt.

Die Kröpcke-Uhr, bekannt als beliebter Treffpunkt im Herzen der Stadt, hat eine bewegte Geschichte hinter sich: Nach ihrer Installation im Jahr 1885 musste sie zwei Weltkriege, eine Demontage und schwere Beschädigungen e­ rdulden, bis sie 1977 als Nachbildung neu aufgestellt wurde. In ihrem gläsernen Bauch wurden fortan wechselnde Kunstwerke zur Schau gestellt. Damit knüpfte die Stadt indirekt an das spektakuläre Straßenkunst-Experiment der 70er Jahre an, dessen krönenden Abschluss 1974 die „Nanas“ der französischen Künst­ lerin Niki de Saint Phalle bildeten. Wegen der weiblichen Rundungen zunächst ­umstritten, gelten die Skulpturen heute als Maskottchen der Stadt.

Zu den touristischen Highlights der grünsten Stadt Deutschlands zählt fraglos der Große Garten in Herrenhausen. Das historische Kernstück der Herrenhäuser Gärten ­erlebte unter Aufsicht von Hannovers Kurfürstin Sophie eine erste Blütezeit im 17. Jahrhundert und entwickelte sich in der Folge zu einem der bedeutendsten Barockgärten Europas. Unweit des Großen Gartens gründeten 1898 die Brüder Emil und Josef Berliner eine Schallplatten-Fabrik in Hannovers Nordstadt und brachten von hier aus mit der massenhaften Schallplatten­produktion den mobilen Klang in die Welt.

Bitte blättern Sie um, um noch mehr zu erfahren.

Illustrationen : Jörn Gebert, Squeeze Graphix

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Leinen los und Tretboot ahoi! Seit über 80 Jahren ist Hannover Seestadt: Nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt, erstreckt sich der 2,4 km lange Maschsee durch das südliche Stadtgebiet. Das von 1.650 Arbeitern zwischen 1934 und 1936 in den feuchten Maschwiesen ausgehobene Seebecken entwickelte sich mit Strandbad und Urlaubsflair schnell zum beliebten Erholungsgebiet der Hannoveraner. Seither lockt der See auch viele auswärtige Gäste in die Stadt, sei es zu Ruderregatten oder dem überregional bekannten Maschseefest. Hinter den sanften Wellen des Maschsees, auf denen jeden Sommer bunte Plastikenten beim NKR-Entenrennen für den guten Zweck um die Wette schwimmen, ragt ein aus Fernsehansprachen und Werbepostkarten bekannter Prachtbau samt Kuppel hervor. Hier residierte jedoch nicht der König von Hannover, sondern seit der Ein­ weihung im Jahr 1913 der ehrwürdige Magistrat der Stadt. Unikat mit Ausblick: Kein anderes Rathaus ist zuvor oder danach mit einer Kuppel gekrönt worden. Ein weltweit einzigartiger Bogenaufzug erlaubt die schräge Fahrt durch die knapp 98 Meter hohe Kuppel des Neuen Rathauses und einen atemberaubenden Blick auf die Stadt

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Auf der grünen Rasenfläche des Waterlooplatzes ragt eine über 46 Meter hohe Siegessäule in den Himmel über Hannover. Die um 1830 von Hofbauarchitekt Laves errichtete Waterloosäule wurde einst als „vaterländisches Monument“ für die bei Waterloo gefallenen Hannoveraner auf dem ehemaligen Exerzierplatz der Stadt angelegt. Namenstafeln und erbeutete Kanonenkugeln erinnern an den Sieg gegen Napoleon Bonaparte. An der Spitze der Säule thront im Original die römische Siegesgöttin Victoria, in unserer Zeichnung hat sich jedoch eine der drei Nana-Figuren als Maskottchen der Stadt auf die Säule geschlichen.

Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wurde in Hannover-Linden Auto­ mobilgeschichte geschrieben. Das weltbekannte Unternehmen Hanomag hatte bislang nur als Hersteller von Lokomotiven für Aufsehen gesorgt. Nun scharte es plötzlich versierte Automobilkonstrukteure um sich und präsentierte einen völlig neuartigen 1,9-Liter Vorkammer-Dieselmotor. Von der Leistungskraft des Diesels überzeugten sich die Konstrukteure mit einer Rekordfahrt auf einer eigens zu diesem Zweck gesperrten Teststrecke der neuen Reichsautobahn. Schnell entwickelte sich die Hanomag zum größten Hersteller von Personenwagen mit Klein-Diesel-Motoren und entsandte von ihrem hannoverschen Werksgelände bis 1941 stolze 100.000 Fahrzeuge in die weite Welt.


Nervenkitzel und jubelnde Menschenmassen: Ab 1924 feierte der Motorsport auch in Hannover große Erfolge. In jenem Jahr bretterten zum ersten Mal 168 Motorräder durch Hannovers ­Eilenriede, dem größten zentrumsnahen Stadtwald Europas. Die „Eilenriederennen“ lockten zehntausende Zuschauer und allerhand Prominenz an die knapp 5 Kilometer lange Strecke. Der gefährliche Kurs durch den Wald und die hohe Geschwindigkeit kosteten jedoch manchen Motorradfahrer das Leben. Erhöhte Sicherheitsauflagen, Klagen über Waldschäden und Lärmbelästigungen führten Mitte der 1950er Jahre zum Ende der Rennveranstaltungen. Anfang der 2000er erlebte das „Eilenriederennen“ ein Revival als sommerliches Laufevent.

Ein Zeppelin auf Schienen legte in den frühen 1930er Jahren eine Rekordfahrt nach der anderen hin. Der „Flugbahn-Wagen“, wie ihn sein Konstrukteur Franz Kruckenberg treffend bezeichnete, wurde in Hannover-Leinhausen erbaut und flog mit Spitzengeschwindigkeiten von 230,2 km/h über die Bahngleise. Der 26 Meter lange silberne Schienenzeppelin erwies sich zwar für die Anforderungen des Bahnverkehrs als untauglich. Dennoch sollte das „Flugzeug auf Schienen“ dem Schienenschnellverkehr den Weg ebnen und seinen Geschwindigkeitsrekord über 24 Jahre halten.

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Illustrationen : Jörn Gebert, Squeeze Graphix

Zu den Eckpunkten der Rennstrecke der rasanten Eilenriederennen zählte der im Stadtteil Zoo gelegene Lister Turm. Die wechselhafte Geschichte des ehemaligen Wartturms der Hannoverschen Landwehr reicht bis in das 14. Jahrhundert zurück. Das ursprüngliche Gebäude wurde jedoch im 19. Jahrhundert samt Turm abgerissen und durch eine romantisierende Nachbildung mit Schmuckfachwerk ersetzt. Das Gebäude diente zunächst als Ausflugslokal, dann als Folterkeller für die Nationalsozialisten. Nach dem 2. Weltkrieg zogen nacheinander die englische Militärpost und die Hochschule für Musik und Theater ein, bevor der Lister Turm schließlich zum Freizeitheim umfunktioniert wurde.


RoC-Netzwerk | LUST AUF GUT – Print und digital

Wer / wann / wie / was / warum: die Republic of Culture. Die Republic of Culture (RoC) ist eine Netzwerk-Plattform als Position gegen die BilligBillig-Kultur. Die GUT-Macher in den LUST-AUF-GUT-Magazinen und dem Internet werben für das GUTE. Also für das GUT Gedachte, GUT Gestaltete, GUT Gemachte, das GUT Präsentierte. Und das mit ihrer Zeit, ihrer Arbeit und auch ihrem Geld. Für Kreation, Kultur, Soziales, aber auch in der kommerziellen Kommunikation. Wir vernetzen dort die KLASSISCHE KULTUR und SOZIALES (beides kostenlos) mit der von uns mal so genannten AUFTRAGSKULTUR (Architektur, Design, Fotografie und Gestaltung), der KOMMERZIELLEN KULTUR (Marken) und dem qualifizierten Handel (auch Galerien). Also eine Exzellenz-Initiative für die Kultur ohne Grenzen.

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Kurz gesagt: Stadt-Kultur, Bau-Kultur, Bar-Kultur, Körper-Kultur, Schlaf-Kultur, Tanz-Kultur, KreativKultur, Reise-Kultur, Wohn-Kultur, Spaß-Kultur, Marken-Kultur, Regional-Kultur, Lebens-Kultur, Lese-Kultur, Theater-Kultur, Unternehmens-Kultur, Museums-Kultur, Freizeit-Kultur, Diskussions-Kultur, Rede-Kultur, Ess-Kultur, Design-Kultur, Gestaltungs-Kultur, Schreib-Kultur, Jugend-Kultur, Sprach-Kultur, Verhandlungs-Kultur, ­Unternehmer-Kultur, Glaubens-Kultur, Einrichtungs-Kultur … oder auch umgekehrt: Kultur-Land, Kultur-Einrichtungen, Kultur-Institutionen, Kultur-Träger. Es war wirklich und ist immer noch an der Zeit, sonst wären es nicht bald 200 Ausgaben. Dank der engagierten RoC-Botschaften in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Uns ALLEN geht es nicht um Abgrenzung, sondern um eine ganzheitliche An-Sicht der Kultur. Wir wollen loben, ausloben. Die, die einfach versuchen, die Dinge gut zu machen. Aber ehrlich – es geht schon etwas gegen die Billig-Billig- und die Geiz-Kultur. In diesem Sinne zeigen Sie ruhig Haltung und machen Sie es GUT. Frank Scherrer


GUT-Kultur | LUST AUF GUT – Magazine und Internet mit Haltung

Alle reden über Haltung, aber … Die einen reden und wünschen sie herbei – die Haltung. Wir halten die Haltung nun seit 10 Jahren hoch.

Wenn auch nur für das GUTE (für uns ist das eben ein Synonym für Nachhaltigkeit). Also für GUTE Dinge und die GutMacher. Im Mittelstand, im Handel, im Handwerk und in der Dienstleistung. Und natürlich auch im Sozialen, in der Kultur und der Menschlichkeit. Wir wollen keinen gegen den anderen ausspielen. Deshalb sehen wir die Dinge ganzheitlich, haben wir einen ganzheit­ lichen Kulturbegriff.

Also, tun wir weiter GUTES und reden darüber.

lust-auf-gut.de

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Foto: Jan-Gerrit Schäfer

Bar-Kultur | Jazz Club Hannover


They call it jazz. We call it best music in town. Get blown away at the „orange club“. Jazz Club Hannover www.jazz-club.de Am Lindener Berge 38 30449 Hannover info@jazz-club.org

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Foto: Adobe Stock, Matthias BĂźhner, www.stock.adobe.com


Ess-Kultur | Freunde des Historischen Museums und World of Kitchen Museum

Historisch Kochen – von einem ­Museum ins andere Sie kennen das WOK noch nicht? Das Küchenmuseum „World of Kitchen”, das erste und einzige große Museum für Küchen in Europa, in HannoverList? Dann wird es aber höchste Zeit! Wir, die „Freunde des Historischen Museums e. V.”, sind für Sie mit einer Aktion vor Ort, die quasi auf der Zunge zergeht. Weil unser Haus, das Historische Museum Hannover, seine Türen hat schließen müssen, ziehen wir von einem Museum ins andere und lassen es dabei kulinarisch krachen! Unter Anleitung von Carl-Werner Möller-Hof zum Berge, dem Gründer und Chef des WOK, wollen wir gemeinsam „Historisch Kochen” und schlemmen. Zur Einstimmung gibt es eine höchst informative und unterhaltsame Führung durch die Ausstellung mit mehr als 40 Küchen vieler Nationen und Epochen – eine Veranstaltung, die man sich nicht entgehen lassen darf! 1. Termin: 19. September 2020, 18 Uhr Führung, ab 19 Uhr „Historisch Kochen” Teilnahmegebühr 85 Euro pro Person (inklusive Führung und 10 Euro Softdrinks) Anmeldung und Informationen unter: Freunde-Historisches-Museum@Hannover-Stadt.de

Freunde des Historischen Museums www.ein-stueck-hannover.de Pferdestraße 6 30159 Hannover T: +49 (511) 168-421 38

World of Kitchen Museum www.wok-museum.de Spichernstraße 22 30161 Hannover T: +49 (511) 543 00 858

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Foto: Jens Schulze, www.jens-schulze.com


Stiftungs-Kultur | Hanns-Lilje-Stiftung

„Judas“ – Verräter? Erlöser? Das Stück von Lot Vekemanns geht unter die Haut, wirft einen neuen Blick auf Judas. Es stellt die Tradition ebenso wie die Zuschauer in Frage. Seit Frühjahr 2020 tourt die Inszenierung des Schloss­ theaters Celle durch norddeutsche Kirchen. Ein Beispiel aus den über 2800 geförderten Projekten. Ziehen Sie auch mit uns andere in Ihren Bann!

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Brücken bauen, gemeinsam Zukunft gestalten, Dialoge stiften. Hanns-Lilje-Stiftung www.lilje-stiftung.de Knochenhauerstr. 33, 30159 Hannover, T: +49 (511) 1241-165


Rede-Kultur | Sabine Ehlers Focus Training

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Das wahre ­Geheimnis des Erfolgs ist die Begeisterung.   Walter Percy Chrysler

Sabine Ehlers Foto: Iris Klöpper, www.kloepper-fotodesign.de

Moderatorin, Sprecherin, Coach für Online-Video-Präsentationen Für einen starken Auftritt www.sabine-ehlers.com Berliner Allee 60 A 30175 Hannover T: +49 (177) 265 19 60



Die Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen Die siebzehn farbigen Piktogramme stehen für ein weltweites Programm, das die Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen beschlossen haben. Bis zum Jahr 2030 sollen die Ziele erreicht werden. Jeder unterzeichnende Staat hat dafür eigene Unterziele aufgestellt und Indikatoren formuliert, mit denen das Fortschreiten dokumentiert wird. Die Staaten berichten an die Vereinten Nationen über die Ergebnisse der Umsetzung. Ein breites Netzwerk von zivilgesellschaftlichen Akteuren engagiert sich ebenfalls im Rahmen der Umsetzung. Die siebzehn Ziele bilden die Agenda 2030, deren Umsetzung den Spagat schaffen will, ­einerseits soziale Grundlagen zu sichern bzw. zu schaffen und gleichzeitig die planetarischen Grenzen zu wahren. Diese globale Perspektive führt dazu, dass manche Länder ihren Kohlenstoffdioxid Ausstoß stark verringern müssen, während andere Zuwächse haben dürfen. Ganz unabhängig von diesem globalen politischen Blick gibt die Agenda 2030 uns allen vor, was die Fridays for Future im letzten Jahr sichtbar und deutlich artikuliert haben: die planetarischen Grenzen sind erreicht, der Klimawandel wird für viele Länder massiv spürbar. Ein Wandel zu weniger Verbrauch bei gleichzeitig qualitativ guten Standards – dahin muss sich der Konsum von Produkten bewegen. Die Agenda 2030 benennt dies in Ziel 12: Verantwortungsvoller Konsum. 26

Dafür müssen die Menschen bereit sein, weniger und mit bewussten Entscheidungen zu kaufen. Die Produkte können dann auch teurer sein, wenn sie nachhaltig hergestellt wurden. Dafür müssen ökologische, soziale und auch internationale Aspekte berücksichtigt werden. Der tägliche Kaffeegenuss muss auch die Existenzsicherung der Kleinbauern ermöglichen, der soziale Gedanke darf nicht an unserem Kaffeebecher aufhören.

Logos: www.17ziele.de

Diese Einstellung im Bereich von Produktion und Konsum von Gütern voran zu bringen, daran arbeitet der Kirchliche Entwicklungsdienst (KED). Das Verantwortungsbewusstsein von Studierenden und kirchlich engagierten Erwachsenen mit Bildungsangeboten zu fördern und die praktische Umsetzung zu beraten und zu begleiten, das ist unser Anliegen.


Glaubens-Kultur | Kirchlicher Entwicklungsdienst

Kirchlicher Entwicklungsdienst der evangelisch-lutherischen Landeskirchen in Braunschweig und Hannovers www.ked-niedersachsen.de Kreuzkirchhof 1 – 3 30159 Hannover T: +49 (511) 353749-27


Neue Blickwinkel wagen. Grafikdesign und Illustration in jedem Stil passend für Ihre Kommunikation – kreativ, originell und auf den Punkt.

Squeeze Graphix Jörn Gebert – Illustrator, Grafiker, Weltenbummler www.joerngebert.de Fössestraße 77 | 30451 Hannover T: +49 (172) 4 29 37 90


Kommunikations-Kultur | Squeeze Graphix

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Achim Gärtner

Emmanouil Klöpper

Dr. Gisela Wildeboer*

Gunawan Wibisono

Joachim Wehrmann

Jutta Barth*

Karo Eggert*

Kersten Jodexnis

Kirsten Scholz*

Simón Serra

Winfried Dahn*

Marc Masconi

Marco Filippig

Martina Machulla*

Nicole Friedrichs*

Petra Henniger von Wallersbrunn

Susann Tenschert

Timo Warnecke

Uli Schneider

Uli Stein*

Vardanush Gevorgyan*

Winfried Dahn*

Jasmin Bel

Tina Voss

Emidio Gaudioso

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Kreativ-Kultur | #kunst trotz(t) corona

#kunst trotz(t) corona Nach der ersten Schockstarre über 100 % Verlust meiner Aufträge auf den ­großen Messen und anderen Events, regte sich etwas in mir: Der kreative Überlebenswille! #kunst trotz(t) corona! Ich portraitiere Menschen, die sich trauen und mir vertrauen, in Sicherheit für die Gesundheit ein Shooting in meinem Studio zu absolvieren. Wir können und wollen nicht auf Kunst und Kultur verzichten! Kunst hält uns am Leben – miteinander trotz Corona! * Ich danke allen, die mich finanziell bei dieser Aktion unterstützt haben.

IRIS KLÖPPER Fotografie & Fotodesign www.kloepper-fotodesign.de Roscherstraße 5 30161 Hannover T: +49 (172) 5116037

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Lebens-Kultur | SAMAY Tee

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Pure Energie aus dem Amazonas​ SAMAY Tee www.samay-tee.de

Foto: Leo Salas Z, leosalasz@palomar.ec

Forbacher Straße 1 30559 Hannover T: +49 (176) 4177-9179


Kommunikations-Kultur | GOOD JOB

Idee

Konzept

Lösung

Foto: Alexander Hees, www.tjingwan.com

Aufgabe

Unser Kreativ-Team bestehend aus Künstlern, Designer, Grafiker & Illustrator, Texter und Handwerker sowie ein erfahrenes Projektmanagement entwickeln einzigartige Konzeptionen. Dabei entstehen individuelle und neuartige Ideen, zugeschnitten auf die Bedürfnisse unserer Kunden.

GOOD JOB

CREATIVE . CONCEPTS . CONVERSIONS

rp@goodjob-agentur.com Wörthstraße 15 | 30161 Hannover T: +49 (511) 165 770 86

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FürSprecher 10 x 10 x 19 x

43 x

Dirk Scherrer RoC-Botschaft ­Hannover

Frank Scherrer RoC-Botschaft ­Hannover

9x

Maike Körber Senior Manager Product & Communications

12 x

Mairi Kroll Geschäftsfüherin der Kestner Gesellschaft

Sabine Ehlers Moderatorin Sprecherin Coach für Online-VideoPräsentationen

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Rainer Schilling Creative Director

10 x

10 x 12 x

12 x

Regine Rabanus Fotografin

Robert Drees Galerist

20 x

Sebastian Texter Geschäftsführer Kirsch & Kern

Vanessa Erstmann Freiberufliche PR-Redakteurin, Marketingberaterin und Autorin von ­Unternehmensgeschichten 1. Vorsitzende Jazz Club Hannover

9x

11 x

12 x

Petra Barthel Heilpraktikerin und ­Rechtsanwältin Kathleen Kuhlmann vph Handels- und ­Dienstleistungsgesellschaft

Jan A. Wolff Filmemacher und Kopf von NEXTFRAME

Vanessa Krukenberg Selbstständige Projektmanagerin


356 x GUUUUTES 10 x

10 x

11 x

12 x

Nicole Kondla Textilbetriebswirtin

Danny Rothmund Grafikdesigner

Marc Theis Fotograf

Astrid Schicht Selbstständige ­Marketingberaterin

12 x Tanja Bierkamp Die Projektpatin – Interim Marketingsupport

11 x

10 x Jeannette G. Eilenstein-Canöztürk Diplom-Designerin (FH), Künstlerin

10 x

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21 x

Dr. Ulrike Brenning Kulturjournalistin und Wahlhannoveranerin

13 x

25 x

Ulrike Groffy Festivalleitung „das salon­festival” in Hannover

Sascha Gustiné Private Banking für Unternehmer/ Förderkreis der Kestner Gesellschaft

Annika Ollrog Leiterin der Geschäftsstelle der Rudolf Pichlmayr-Stiftung

Lober, besser FürSprecher, darf/kann jede/r werden.

Matthias Könnecke Werbung, Marketing

12 x

Sie, Sie oder auch Sie. Kostet nix, ist nur ein klein wenig Arbeit. Denn wir bräuchten einen kurzen Text. Warum Ihnen GUTES wichtig ist, ein gutes Netzwerk, warum Sie gern GUTES fördern. Oder auch warum Hannover oder Umgebung anders sind, als viele denken. Dazu brauchen wir noch 10 bis 25 Leute, Plätze, ­Macher, Institutionen, Galerien, Kollegen oder?, die Sie GUT finden. Die Gelobten müssen nicht schon mal bei LUST AUF GUT genannt oder verlinkt sein. Dürfen aber auch schon zum x-ten Mal gelobt werden – soll es ja geben. Dazu eine kurze Bemerkung, wieso Sie sie GUT finden. Und ein Porträtfoto von Ihnen, denn wir wollen ja keine anonymen Rankings haben.

Mehr unter www.lust-auf-gut.de/hannover/fuersprecher/

Burkhard Remmers Internationale Kommunikation, Wilkhahn


Fürsprecher

Rainer ­Schilling Creative Director www.schillingcorporatebrand.com Ich komme aus einer der schönsten Ecken in Deutschland, aus Franken, habe in Frankfurt, New York, San Diego, Düsseldorf und Hamburg gelebt und gearbeitet. In Hannover bin ich geblieben. Das sagt für mich alles über diese gern unterschätzte Stadt, die ich lieben gelernt habe.

Scherrer Gute Gestaltung.

Beckmanns Weinhaus In der Calenberger Straße. Norditalienisch angehaucht, immer lecker, immer locker.

Herrenhäuser Gärten Da wird Versailles neidisch.

Horstmann+Sander Schönste Herrenschuhabteilung im Norden. 36

Nomos Glashütte Uhren, die man brauchen kann.

Physical Park Fitness mit Stil.

Restaurant Pier 51 Der Klassiker am Maschsee. Nachmittags am Steg einen Kaffee in der Sonne.

Schlösser Hannover In der Luisenstraße. Mode für entspannte Männer.

Trio hair & company Die Wella-Kreativschmiede sorgt auch im Alltag für einen tollen Schopf.

Wilkhahn

Foto: Martin Bühler, www.martin-buehler.com

Büromöbel von Menschen für Menschen.


Fürsprecher

Jazz Club Hannover Best music in town: Der international als „orange club“ bekannte Jazzkeller auf dem Lindener Berg ist seit über 50 Jahren ein musikalischer Hot Spot der Stadt. Ob traditioneller Swing oder angesagter Funk Jazz, hier erklingen die verschiedensten Facetten des Jazz. Und wenn die großen Stars der J­ azzszene auf die Bühne des kleinen Kult-Clubs treten, dann trennen sie nur wenige Zentimeter von dem Publikum. Jazz hautnah!

Vanessa Erstmann Freiberufliche PR-Redakteurin, Marketingberaterin und Autorin von ­Unternehmensgeschichten 1. Vorsitzende Jazz Club Hannover, www.jazz-club.de

Holländische Kakao-Stube Foto: Hans-Jürgen Oertelt, www.hjoertelt.com

Hannovers älteste Konditorei serviert seit 1895 die köstlichste heiße ­Schokolade ganz Deutschlands und kreiert göttliche Torten, Pralinen und Baumkuchen nach alten Rezepturen und ohne Konservierungsstoffe. Ein Paradies für Kuchen- und Schokoladenliebhaber mitten im Zentrum der Leinestadt.

Parfümerie Liebe Der wohlriechendste Ort in ganz Hannover befindet sich im Herzen der Stadt. Mitten im Zentrum lässt die familiengeführte Parfümerie Liebe die Hannoveraner seit bald 150 Jahren gut duften. Neben einem großen ­Repertoire an exquisiten Düften widmet sich das Traditionsgeschäft mit Cremes, Make-Up und Mode gleich rundum der Schönheit ihrer Kundinnen und Kunden – und das mit viel Liebe.

Teestübchen Zwischen ausgewählten Elementen aus dem Interieur der königlichen ­Eisenbahndirektion und geblümten Sitzpolstern entfaltet sich eine ganz eigene nostalgische Atmosphäre. Dazu der Duft und Geschmack von mindestens hundert aromatischen Teesorten und warmem, selbst­ gebackenem Kuchen und die Zeit bleibt für einen langen Genuss­ moment stehen.

Lodderbast Es ist das beliebteste und zugleich kleinste Kino Deutschlands: Gerade ­einmal 20 Freunde des kuratierten Filmvergnügens finden auf den ­bunten Retro-Cocktailsesseln im Kleinstkino an der Berliner Allee Platz. Auch das Kinoprogramm ist alles andere als Mainstream – hier werden statt Block­bustern ausgewählte Perlen der Filmindustrie gezeigt. Selbst­ gemachte Limo, Flaschenbier, knuspriges Popcorn und eine persönliche Filmein­führung runden den Kinogenuss in Wohnzimmer-Atmosphäre ab.

Loretta’s Nostalgischer Charme am Maschpark: In dem Mitte der 1930er Jahre errichteten kleinen Milchhäuschen werden heute mediterrane Köstlichkeiten und edle Tropfen aus der Vinothek statt Molkereiprodukten serviert. Geblieben ist die ganz eigene gemütliche Atmosphäre, die im Winter bei Kerzenschein in den historischen Bau und im Sommer bei lauer Maschseeluft auf die ­Terrasse lockt. Das Frühstücksangebot für Langschläfer am Wochenende ist längst kein Geheimtipp mehr!

Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur und Zeichenkunst Ein Museum, das bereits von außen einem Kunstwerk gleicht: Wunderschön gelegen, in einem prächtigen Palais, das 1780 mitten im Georgengarten errichtet wurde, bietet das Museum seinen Besuchern die Crème de la Crème der spitzen Feder.

Café Centrale Der perfekte Ort, um bei herzhaften oder süßen Köstlichkeiten und den ­Kaffeespezialitäten des Hauses für einen Moment dem Trubel der City zu entfliehen und dennoch mitten im Geschehen zu sein. Sehr zu empfehlen ist auch das umfangreiche Brunch-Angebot – die perfekte Vorbereitung für ausgedehnte Shoppingtouren durch Hannovers Innenstadt.

Mehr unter www.lust-auf-gut.de/hannover/fuersprecher/

Als gebürtige Hannoveranerin, die obendrein auch noch viel über das Image der Leinestadt geforscht hat und hier auf vielfältige Weise kulturpolitisch aktiv ist, weiß ich sowohl um die offensichtlichen als auch um viele der versteckten Schönheiten Hannovers! Und doch gibt es auch in der eigenen Stadt immer wieder so viel neues GUTES zu entdecken, das LUST macht, es weiterzuempfehlen und mit anderen begeisterungsfähigen Menschen zu teilen. Hannover ist für mich nicht nur Heimat und Wohlfühlort, sondern auch wichtiges Forum für ein buntes und spannendes Netzwerk. Und überhaupt, den Hannoveranern wird ja gern ein besonderes Talent in Sachen Netzwerkpflege nachgesagt – umso schöner, dass wir nun mit LUST AUF GUT endlich auch ein derart hochwertiges Medium hierfür haben! Lasst uns mit viel LUST sehr GUT einander kennenlernen und unterstützen! Ich freue mich darauf!


Fürsprecher

Burkhard Remmers Internationale Kommunikation, Wilkhahn www.wilkhahn.com

Im Sommer 2020 lebe ich schon 25 Jahre in Hannover. Ich kannte die Stadt zuvor nur von der CeBIT, die inzwischen Geschichte ist. Morgens noch dunkel beim Aufbruch vom Quartier der „Messe-Mutti” und abends schon wieder dunkel auf dem Weg zurück … und häufig ziemlich nass.

Das kleine Fest im Großen Garten mit der poetischen Qualität der Darbietungen und dem Familien-Happening-Charakter mit Picknick und Bollerwagen Die Kunst im öffentlichen Raum, der man sich durchaus häufiger bewusst sein sollte, um einen pfleglichen Umgang damit zu fördern Die Konzerte in der Marktkirche, die an diesem besonderen Ort Musik und Spiritualität verbinden Der Coworking und Maker Space Hafven, der mit dem Staatspreis für Architektur ausgezeichnet einer neuen Arbeitskultur Heimathafen und Himmel bietet.

Foto: Frank Schinski, www.frankschinski.de

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Warum ich als Süddeutscher dennoch hierher kam? Das war schon damals „Lust auf Gut”, in diesem Falle ehrlicherweise ausschließlich die Lust auf den neuen Job bei Wilkhahn. Einem ­Unternehmen, dass sich ganz frühzeitig dem „Less is more” der Moderne verschrieben hatte. Hannover wurde für mich die Liebe auf den dritten Blick oder den vierten. Keine heiße Liebschaft, sondern eine erstmal spröde Freundin, deren Qualitäten sich im Alltag bewiesen und die viel mehr zu bieten hat, als vermutet. Heute freue ich mich, Gästen und Freunden zu helfen, die besonderen Schätze dieser Stadt zu ent­ decken. Und heute genieße ich, dass die ­Plattform „Lust auf Gut“, so gar nicht spröde Menschen in Hannover zusammenbringt, um ­ eidenschaft für das Bessere ­Haltung und L zu teilen!

Das samstägliche Stöbern über den ­Flohmarkt am Leine-Ufer, der übrigens aus Paris entlehnt und der erste seiner Art in Deutschland gewesen sein soll. Die Nanas der Künstlerin Niki de Saint Phalle, die mir an jedem Arbeitstag ein heiteres Spalier bilden Der „Königliche Pferdestall” als neue Visitenkarte der Leibniz-Uni, die dem hohen ­Engagement eines ehemaligen Unipräsidenten und einiger hannoverscher Unternehmen zu ­danken ist Die architektonischen Perlen der Nachkriegs­ moderne wie das Sparkassengebäude am Aegi, das sich in der Glasfassade der NORD/LB spiegelt

Die Fahrt mit dem Schrägaufzug in der Rathauskuppel, die mit dem grandiosen Rundumblick endet und vorher mit dem Besuch der Stadtmodelle beginnen sollte, um sich immer wieder die Vergangenheit bewusst zu machen. Das Sprengel-Museum, in dem erstklassige Ausstellungen von sensationell passionierten Führern erklärt werden. Das Gebäude des Landtags, das es schon zweimal geschafft hat, den 1.Preis des BDANiedersachsen zu gewinnen. Die Markthalle, die mit dem Charme eines zur dauerhaften Qualität gewordenen Provisoriums zu kulinarischen Streifzügen einlädt


Kunst-Kultur | Atelier ­Bindernagel

Atelierbesuch Winterausstellung Keramik und Silber Werner Bück, Gefäß Skulptur Marit Bindernagel, Schmuck Objekt Sonntagspreview 4. + 11. Oktober 2020, 11 – 19 Uhr 26. November – 19. Dezember 2020 14. Januar – 13. Februar 2021 jeweils donnerstags und samstags 11 – 19 Uhr

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Atelier ­Bindernagel www.atelierbindernagel.de Jakobistraße 22 / Im Hof 31134 Hildesheim T: +49 (1577) 9060821

Foto: Benjamin Frik. Model: Helena Miko

Schmuck + Tischkultur


„Der Mensch ist das Maß aller Dinge“

Advice Team human resources Foto: Adobe Stock, sandra

www.advice-team.de Rathenaustraße 12 30159 Hannover T: +49 (511) 36 08 69 81


Beratungs-Kultur | Advice Team – human resources

Stressabbau-Beratung für Ihre Mitarbeiter – ein Employee Assistance Program für belastete Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Wer kennt das nicht? Die Ausfallzahlen der Belegschaft steigen und steigen und steigen. Führungskräfte können die ­Ausfallzeiten wenig kontrollieren, Mitarbeiter trauen sich nicht, ihre Belastungen anzusprechen. Aus dem „Gesundheitsreport Arbeitsunfähigkeiten“ der Techniker Krankenkasse des Jahres 2019 geht hervor, dass die Fehlzeiten aufgrund psychischer Erkrankungen innerhalb eines Jahres um 2,2 % gestiegen sind. Die AU-Dauer pro ­Krankheitsfall betrug 2018 mehr als 40 Tage (Frauen: 41,4; Männer 44,6). „Psychische Störungen bildeten damit im Jahr 2018 erstmals die bedeutsamste Erkrankungsgruppe im Hinblick auf Fehlzeiten.“ (vgl. TK, Gesundheitsreport ­Arbeits­unfähigkeiten 2019, S. 5). Es wird deutlich, dass heutige Stressfaktoren und Belastungen aus dem beruflichen wie aus dem privaten Bereich kommen. Zudem wirken sich private Probleme negativ auf den betrieblichen Alltag und die Produktivität aus. Genauso haben ­berufliche Probleme Einfluss auf die Freizeit- und Erholungsphasen der Beschäftigten (Gereiztheit, Antriebslosigkeit, Schlafstörungen usw.), die den Erholungswert mindern. Das Advice Team – human resources bietet Ihnen und Ihren Mitarbeitern ein EAP (Employee Assistance Program), das auch den Namen „stressabbauende Beratung“ trägt. Diese Beratung findet telefonisch statt und kann von allen ­Mit­arbeitern kostenfrei und anonym genutzt werden. Mögliche Beratungsthemen können aus dem beruflichen wie auch aus dem privaten Bereich stammen, da sich diese gegenseitig beeinflussen und Auswirkungen auf Produktivität, ­Effektivität und Einsatzbereitschaft haben. Dies sind Ihre Vorteile als Arbeitgeber: · Fehlzeiten und Ausfallkosten werden reduziert. · Sie profitieren von gesunden und motivierten Mitarbeitern. · Sie verbessern Ihre Attraktivität als Arbeitgeber. · Die Mitarbeiterbindung steigt. · Die Abwanderungsrate sinkt, gleichzeitig werden Personalbeschaffungs- und Einarbeitungskosten minimiert. Unser EAP bzw. unsere stressabbauende Beratung kann in zahlreichen Bereichen unterstützen, so dass Ihre ­Mitarbeiter ihren (Berufs-) Alltag wieder gelassen und gesund meistern können. Wir freuen uns auf Ihre Anfragen, die wir gerne persönlich beantworten. Das macht Lust auf Gut!

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62 Druck- und Medien-Kultur | Druckhaus Breyer

Beständigkeit Tradition Kontinuität 158 Jahre Leistung Nachhaltigkeit Zufriedenheit Flexibilität

Druckhaus Breyer 158 Jahre Druck

www.druckhaus-breyer.de Burgmannsweg 3 49356 Diepholz T: +49 (54 41) 9 89 10


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Niedersachsen


Regional-Kultur | Bündnis „Niedersachsen hält zusammen“

Das Bündnis für uns alle: wir wollen die Arbeit von den vielen ­engagierten Helfern da draußen sichtbar machen – und Euch Anlaufstellen aufzeigen, wenn Ihr selber Hilfe braucht. „Niedersachsen hält zusammen“ setzt während der Zeit von Corona ein Zeichen für Solidarität und ruft zum ­gemeinsamen Engagement auf: Zum Eintragen von Projekten, zum Annehmen von Hilfen und zum Austauschen und Diskutieren. Gemeinsam schaffen wir das. Macht mit!

hält zusammen Bündnis „Niedersachsen hält zusammen“ c/o Niedersächsische Staatskanzlei www.niedersachsen-haelt-zusammen.de Planckstraße 2 30169 Hannover


Foto-Kultur | Helge KrĂźckeberg Fotografie


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Helge Krückeberg Fotografie www.helgekrueckeberg.de Küchengartenstraße 4 30449 Hannover T: +49 (511) 642 142 58



Festival-Kultur | VGH-Stiftung

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VGH-Stiftung Literaturfest Niedersachsen www.vgh-stiftung.de www.literaturfest-niedersachsen.de Schiffgraben 6 – 8 30159 Hannover T: +49 (511) 36 03-8 90


Ess-Kultur | Konditorei Kreipe

Wir kneten, rühren, schneiden, braten, kochen … … nicht nur Kuchen und Leckeres aus der Konditorei, mit luxuriösen Zutaten wie Valrhona Schokolade, ­duftenden Vanilleschoten, perfekt reifen Früchten und ­exotischen Gewürzen, sondern auch Feines und Herzhaftes für Zwischendurch.


SĂźĂ&#x;, lecker und mehr. Konditorei Kreipe www.konditorei-kreipe.de Bahnhofstr. 12 30159 Hannover T: +49 (511) 32 37 55


Finanz-Kultur | Marcus Maretzki

Foto: Roland Schmidt, www.rolandschmidt-fotografie.de

Ruhestandsplanung bringt Klarheit und Sicherheit.


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Marcus Maretzki MLP Finanzberatung SE Zertifizierter Ruhestandsplaner (FH) www.marcus-maretzki.de MarienstraĂ&#x;e 11 30171 Hannover marcus.maretzki@mlp.de


Glaubens-Kultur | Liberale Jüdische Gemeinde Hannover

Liberale Jüdische ­ Gemeinde Hannover Foto: Roland Halbe, www.rolandhalbe.eu

Gemeindezentrum Etz Chaim www.ljgh.de Fuhsestraße 6 30419 Hannover T: +49 (511) 288011


Film-Kultur | vph media

LIVE

Wir streamen Ihre Veranstaltung ins Internet · Konferenzen · Schulungen · Meetings · Konzerte · Talks

Foto: Roman Rvachov, www.shutterstock.com

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vph media Film & Produktion www.vph-media.de Carl-Zeiss-Straße 15 30966 Hemmingen T: +49 (511) 94 28-394


Seeblick, Ruhe, Himmel, Natur – aus einzig­artiger Perspektive über dem Maschsee lässt sich die anspruchsvolle Küche des ­Restaurants PIER 51 mit allen ­Sinnen genießen. Finden Sie Entspannung bei ­individuellen ­kulinarischen ­Angeboten mit frischen ­regio­nalen Produkten und ­exklusiven Weinen.

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Pier 51 Restaurant / Bar www.pier51.de Rudolf-von-Bennigsen-Ufer 51 30173 Hannover T: +49 (511) 8071800


Foto: Vojislav Nikolic, Frankfurt

Genuss-Kultur | Pier 51


Lebens-Kultur | Verein A little help from my friends

Verein A little help from my friends Schnelle unbürokratische Hilfe www.help-my-friends.org

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Hannoveraner helfen Hannoveranern Der als gemeinnützig anerkannte Verein „A little help from my friends e.V.” hilft schnell und unbürokratisch ­Menschen in Hannover, die unverschuldet in eine finanzielle Notsituation geraten sind und bei denen die ­bestehenden sozialen Strukturen nicht greifen. Leider gibt es unzählige Menschen, die davon betroffen sind. In vielen Fällen tragen relativ geringe Beträge dazu bei, das Schlimmste aufzufangen.

Illustration: istockphoto, Creative-Touch

Manchmal sind es Kleinigkeiten, die eine Krise auslösen: Wenn zum Beispiel die 40 Euro Zuzahlung für dringend erforderliche Medikamente nicht mehr drin sind, eine Rentnerin ihre Heizkosten nicht mehr aufbringt oder eine mittellose Familie keine Weihnachtsgeschenke für ihre drei Kinder kaufen kann. „A little help from my friends” hilft hier schnell und unbürokratisch. Der Verein erfährt von Hannoveranern in Not über ein Netzwerk soge­ nannter Botschafter, Mitarbeiter sozialer Organisationen, an die Bedürftige sich wenden. Diese Botschafter ­wenden sich schriftlich an „Little Help” mit einer kurzen Schilderung der Situation. Die finanzielle Zuwendung ­erfolgt dann innerhalb weniger Tage. Das Prinzip ist einfach, schnell und schützt vor Missbrauch. „Es gibt so viel unverschuldete Not in Hannover. Ich würde mir wünschen, dass sich Menschen, die sich das nicht vorstellen können, einen Morgen neben mich in die Praxis setzen und den Patienten zuhören, die uns brauchen”, beschreibt Dr. Stefanie Holm, niedergelassene Hausärztin in Hannover, die Motivation für ihr Engagement und die Gründung des Vereins.


Bistro-Kultur | Ron & Roger’s

Besser zu viel gegessen als zu wenig getrunken.

Foto: Alexander Hees, www.tjingwan.com

“ Mit Liebe selbstgemacht: GUTE, schnelle Küche trifft Ambiente & Kunst. Stillvoll. Einfach. Lecker.

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Max Böhm

Ron & Roger’s Bistro & Bar

www.ron-rogers.de Engelbosteler Damm 34 30167 Hannover T: +49 (511) 701 01 07



Sprach-Kultur | Internationale Schule Hannover Region

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Internationale Schule Hannover Region www.is-hr.de Bruchmeisterallee 6 30169 Hannover T: +49 (511) 270 416 50

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4 x GUT-Events: Preview, 21. Mai 2019, Gielissen, Langenhagen

Wäsche, 20. August 2019, Seidel, Garbsen

Fotos Preview: Claus-Dieter Hoff; Fotos Wäsche-Event: Helge Krückeberg


Kommunikations-Kultur | LUST AUF GUT

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Museum, 19. November 2019, Freunde des Historischen Museums,

Neujahrsempfang, 4. Februar 2020, Jazz Club Hannover

Fotos: Helge KrĂźckeberg


Kommunikations-Kultur | LUST AUF GUT

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Stiftungs-Kultur | Bürgerstiftung Hannover

Die Muse ist für alle da!

Bürgerstiftung Hannover Projekt „Musikpatenschaften – MUPA”

Foto: Imgorthand, iStock, www.istockphoto.com

www.buergerstiftung-hannover.de Warmbüchenstraße 19 30159 Hannover T: +49 (511) 45 00 07-70


Internet-Kultur | YTPI Internetagentur

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go digital!

Starten Sie mit YTPI die digitale Markterschließung. Webseiten, Onlineshops, Online Marketing und Digitalisierung von Vertriebsprozessen. Jetzt staatliche Fördergelder von bis zu 16.500€ sichern. Die YTPI Internetagentur ist ein autorisiertes Beratungsunternehmen im Förderprogramm go-digital.

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Foto: Martin Wimmer, www.istockphoto.com

YTPI Internetagentur


Foto: AdobeStock, stasnds

Haar- und Kosmetik-Kultur | TRIO hair & company


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JAHRE TRIO HAIR ODER: WARUM EIN PROFESSIONELLES FRISEURTEAM DEN UNTERSCHIED MACHT.

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Medien-Kultur | novum! Werbemedien

„Mit dem Erreichen von Zielgruppen ist es wie mit dem Aufspüren von Tieren: Sie sind schwer anzutreffen.“

Out- und Indoorbäder

Gastronomie/ Hotels

Beachclubs und Strände Urbaner Raum Kultur

!

Friseursalons

Point of Sale


Um Zielgruppen effektiv erreichen zu können, kommt es neben dem richtigen Moment vor allem auf die Relevanz des Touchpoints an, der den Kontakt zwischen der Werbebotschaft und dem potentiellen Kunden herstellt. Wir bringen Sie ins richtige Umfeld.

Fitnessstudios Beauty- und Sonnenstudios

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Mode-Kultur | MAICA

Wir stehen für den perfekten Look für jeden Anlass und das richtige Maß zeitgemäßer Modernität!

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Foto: Isabell Adolf

Stadt-Kultur | Freunde der Herrenhäuser Gärten


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Werden Sie Mitglied bei den Freunden der Herrenhäuser Gärten e. V. unter www.freunde-der-herrenhaeuser-gaerten.com


Kommunikations-Kultur | LUST AUF GUT in Print und Online

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Direkt vom Magazin ins Internet. Kostenlos. www.lust-auf-gut.de


Körper-Kultur | Kosmetik-Institut Gegg

Regeneration durch Massage Unser Ziel sollte nicht sein, gegen das Alter zu rebellieren, sondern unser Aussehen so zu gestalten, dass es dem entspricht, wie wir uns fühlen. Durch unsere Massagetechnik ist es möglich, die Durchblutung des Gewebes so zu verbessern, dass ein Regenerationsprozess angestoßen wird. Die Ergebnisse sind sofort deutlich zu sehen. In der Presse ist immer wieder zu lesen, dass ähnliche Methoden in

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einigen Metropolen angeboten werden. Das ist gut so, denn es zeigt, dass diese Technik so erfolgreich ist, dass sie inzwischen weltweit Anerkennung gefunden hat. Im Kosmetikinstitut Christel Gegg in Freiburg wird diese Massagetechnik seit dreißig Jahren erfolgreich praktiziert.

Christel Gegg Manuelles Gesichts-Lifting

Christel Gegg Fachkosmetik

Wir formen Körper Manuelles Gesichtslifting www.kosmetik-gegg.de Andreas-Hofer-Straße 73 79111 Freiburg T: +49 (761) 44 25 35 ISBN 978-3-9811924-0-7

ISBN 978-3-9811924-1-4

Foto: Klaus Polkowski

Selbstdarstellung eines GutMachers aus dem Freiburger LUST-AUF-GUT-Magazin. Beispiel „Christel Gegg”.

„Christel Gegg” bei www.lust-auf-gut.de rechts in die Suche eingeben.

Mit den Koordinaten. Mit einem passenden Suchbegriff. Mit den Seiten aus den bisherigen Magazinen. Mit den Titeln, die „Christel Gegg” belegt hatte.

Aber vielleicht wollen Sie noch mehr: Aktuell werden 8 Ergebnisse zu „Christel Gegg”angezeigt. Das erste (links oben) zeigt die Online-Präsenz aus dem Magazin für „Christel Gegg” an. Wenn Sie darauf klicken, kommen Sie auf die „kostenlose” Präsenz aus 4 Magazinen.

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Kommunikations-Kultur | LUST AUF GUT in Print und Online

Sport-Kultur | Sport Bohny

„We own the mountains with style.

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von Peak Performance www.peakperformance.com

Egal ob auf der Piste Diese Saison werden

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Fotos: Peak Performance

Fotos: Peak Performance

Öffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 19.30 Uhr, Sa 10 – 19 Uhr sport_bohny_gmbh Sport.Bohny

Selbstdarstellung eines GutMachers aus dem Freiburger Magazin LUST-AUF-GUT. Beispiel „Sport Bohny”. Mit einem QR-Code.

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Jetzt den QR-Code mit dem Smartphone scannen (mit der Fotokamera). Klarastraße 100, 79106 Freiburg T: +49 (761) 211 76 70 Öffnungszeiten: Mo – Fr 10 – 19.30 Uhr, Sa 10 – 19 Uhr sport_bohny_gmbh Sport.Bohny

Fotos: Peak Performance

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Dann geht das mit einer InternetPräsenz so:

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oder beim Tourengehen.

Und Sie sind direkt bei der Premium Internet-Präsenz von „Sport Bohny” auf der Netzwerk-Internet-Plattform von LUST AUT GUT.


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Fazit: Besseres Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen, mehr Sichtbarkeit, mehr Kontakte, mehr Image, mehr Reichweite. SEO nennt man das auch.

Jetzt sind Sie dran. Persönliche Empfehlungen

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Alle gebuchten Magazine (mit Link zum kompletten Magazin)

lust-auf-gut.de

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Sauber.


Dienstleistungs-Kultur | Pakull Immobilienmanagement

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Stiftungs-Kultur | Niedersächsische Sparkassenstiftung

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Foto: Wavebreakmedia, iStock, www.istockphoto.com

Damit am Ende fĂźr alle alles GUT wird.

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Rechts-Kultur | Sabine Scherrer

Sabine Scherrer Rechtsanwältin Schwerpunkt Familienrecht Verfahrensbeiständin www.scherrer-ra.de Brabeckstraße 177 D 30539 Hannover T: +49 (511) 51 99 82-74


Und so geht es ab Nr. 159 weiter:

Karlsruhe & B-B Nr. 159

Freiburg Nr. 160

Luzern Nr. 161

Ulm Nr. 162

Augsburg Nr. 163

Wien Nr. 164

Frankfurt Nr. 165

Hamburg Nr. 166

Heidelberg Nr.167

Schwarzwald Nr. 169

Stuttgart Nr. 170

Berlin Nr. 171

Würzburg Nr. 172

Augsburg Nr. 173

Allgäu und Bodensee Nr. 174

Freiburg Nr. 175

Ulm Nr. 176

Karlsruhe & B-B Nr. 177

Frankfurt Nr. 178

Starnberg Ammersee Nr. 179


GUT-Kultur | Magazine LUST AUF GUT

Die Ausgaben 1 bis 158 von LUST AUF GUT gibt es jetzt immer noch auf www-lust-auf-gut.de zum Blättern und zum lustvollen GutMacher-Entdecken. Das GUTe lebt eben lang. Oder doch so: Lang lebe das GUTe!

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GUT-Kultur | LUST AUF GUT

Tue Gutes und rede darüber. Impressum RoC-Botschaft Hannover: Scherrer GbR – Gestaltung und Produktion von Digital- und Printmedien, Striehlstraße 3, 30159 Hannover, www.scherrer.de, +49 (511) 260 90 35-1, hannover@republic-of-culture.de Herausgeber: ROC, Frankfurt, www.republic-of-culture.de | Konzept, Idee: Thomas Feicht Gesamtherstellung: scherrer. | Grafik: Astrid Hasse, Danny Rothmund | Art Direction: Rainer Schilling Bildbearbeitung: Constanze Kramer | Illustrationen der Einstiegsseiten: Jörn Gebert Druck: Druckhaus Breyer, gedruckt auf Maxioffset von der IGEPA | Auflage: 9.000 | Erscheinungstermin: September 2020 Rechte, Nutzung und Copyrights: Alle Rechte liegen bei Scherrer GbR – Gestaltung und Produktion von Digital- und Printmedien. Republic of Culture ist ein eingetragenes Markenzeichen der Republic of Culture Internet & Marketing UG. Auszug und Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung. Für die Beiträge der Teilnehmer liegt jegliche Verantwortung beim Teilnehmer selbst. Der Herausgeber übernimmt keinerlei Verantwortung für den Inhalt oder eventuelle Urheberrechtsverletzungen. Die LUST-AUF-GUT-Magazine erscheinen pro Jahr unregelmäßig 1 – 2 Mal pro Stadt und Region. Bei den Beiträgen handelt es sich prinzipiell um bezahlte Präsentationen. Ausnahmen bilden Kulturbeiträge und Soziales.


Als echt regionaler Fleischer-Handwerksbetrieb stehen wir seit über 80 Jahren mit unserem Familienunternehmen für selbstgemachte Qualitätsprodukte. Zum mit nach Hause nehmen oder zum gleich Genießen in unseren Geschäften. Willkommen beim Wurst-Basar. wurst-basar.de


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