SnowPro 02/2026 DE

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Gipfelblick Schneesportunterricht mit Kindern Special Die neue Swiss Snow League Community Chunlei Li –Brückenbauer zwischen China und der Schweiz 05 10 23

stereoskis.com

Kili Weibel Brand Ambassador

Ab in den Schnee!

Liebe Schneesportlehrpersonen

Was macht guten Unterricht aus? Diese Frage stellen wir Lehrpersonen uns im Schulzimmer, und ihr stellt sie euch als Schneesportlehrpersonen draussen im Schnee. Dabei verbinden die Grundsätze des guten Unterrichts unsere beiden Berufe. Bildungsforschung und Praxis haben entscheidende Faktoren für erfolgreichen Unterricht identifiziert: Guter Unterricht ist klar strukturiert, aktivierend, motivierend, differenziert, feedbackreich und vor allem beziehungsorientiert. Es ist erwiesen, dass die Beziehungsqualität einer der stärksten Faktoren für den Lernerfolg ist.

Was kommt dir in den Sinn, wenn du an deine Schulzeit zurückdenkst? Wohl weniger die Zeit im Schulzimmer als die gemeinsamen Momente ausserhalb des Schulhauses. Genau diese prägenden Gemeinschaftserlebnisse im Schnee zählen für viele Schülerinnen und Schüler zu den Highlights ihrer Schulzeit. In diesen Wochen sind zahlreiche Schulklassen in den Bergen unterwegs. So entstehen Erlebnisse, die die körperliche und mentale Gesundheit positiv beeinflussen und den Beziehungsaufbau nachhaltig stärken.

Es gibt vielseitige Formen, um diese ausserschulischen Aktivitäten zu fördern. Eine willkommene Gelegenheit bieten Schneesporttage und -lager. In diesem ausserschulischen Lern- und Lebensraum können gemeinsam vielfältige Schneesportarten auf der Piste oder Loipe erlernt und der Schnee als Bau- und Spielmaterial eingesetzt werden. Sie bieten auch den Raum für Aktivitäten wie eine spontane Schneeballschlacht. Die Förderung von Schneesport und Wintererlebnissen für Kinder und Jugendliche während ihrer gesamten schulischen Laufbahn ermöglicht zudem eine positive Verbindung zur Schweizer Bergwelt, zur Natur im Winter und zur beruflichen Realität der Bergbevölkerung.

Derzeit sind viele unserer Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Standorten in der Schweiz in einer Schneesportklasse eingeteilt. Ich wünsche euch viel Schwung, unvergessliche Erlebnisse auf der Piste und vor allem Freude. Wir sind gespannt, was die Kinder und Jugendlichen zurück in der Schule über ihre Schneesporterlebnisse und ihre Schneesportlehrpersonen berichten werden.

Sportliche Grüsse, Sandra Locher Benguerel

– Lehrerin an der Scola Bilingua in Chur, Geschäftsleitungsmitglied des Verbandes Lehrerinnen und Lehrer Schweiz (LCH), Vertreterin des LCH im Vorstand von GoSnow (gosnow.ch)

Gipfelblick

Vercorin 05 16 10 18 21 22 25 27

Schneesportunterricht mit Kindern

Special

Die neue Swiss Snow League

Mountain Lab

Sonnenschutz: ein Muss in den Bergen

Kurzschwung

Privatlektion

Umgang von Skischulen mit Notfallmedikamenten

Community

Chunlei Li – Brückenbauer zwischen China und der Schweiz

Supporter

Bergstafette

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Lernen, lachen, leisten

Schneesportunterricht mit Kindern

Sabrina Blattner, von allen liebevoll Strubel genannt, ist seit 20 Jahren Skilehrerin aus Leidenschaft. Im Winter ist sie täglich im Einsatz für die Schweizer Skischule Davos. Zu ihren Gästen gehören Kinder wie Erwachsene, Einsteiger:innen, Fortgeschrittene und Könner:innen, welchen sie das Skifahren im Gruppen- oder Privatunterricht beibringt. Nebenbei ist sie auch in der Ausbildung von Swiss Snowsports tätig und leitet skischulinterne Trainings und Ausbildungen. Im Interview mit Swiss Snowsports teilt sie ihren Erfahrungsschatz und gibt Auskunft, was guten Kinderunterricht ausmacht, welche Kompetenzen als Lehrperson wichtig sind und was es mit dem neuen Wahlmodul «Kids Specialist» auf sich hat.

zVg Swiss Snowsports: Sabrina, Was hat dich dazu bewogen, Schneesportlehrperson zu werden und wie sieht dein Arbeitsalltag aus?

Sabrina: Eigentlich war die Karriere als Skilehrerin gar nicht geplant. Nach meinem Studium hat es mich in die Berge gezogen und ich habe eine Saison in der Schweizer Skischule Davos gearbeitet. Als Unterländerin habe ich dann bemerkt,

” Denn nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen.

dass ich gar nicht so gut Ski fahre, wie ich gemeint habe. Der Ehrgeiz hat mich gepackt und ich wollte besser werden. Zudem habe ich die Chance erhalten, die Ausbildung zur Schneesportlehrperson zu absolvieren und so bin ich in diesem Beruf geblieben. Der Arbeitsplatz im Freien und die spannende Tätigkeit haben dazu beigetragen, dass ich nun seit 20 Jahren in Davos Schneesport unterrichten darf.

In meinem Arbeitsalltag liegt der Fokus auf dem Unterrichten. Ob eigene Stammgäste oder von der Skischule zugewie-

sene Gäste, ob Kinder oder Erwachsene, ich bin während der Wintersaison für die Skischule im Einsatz. Nebenbei kümmere ich mich gemeinsam mit unserem Technischen Leiter um die skischulinternen Schulungen. Zudem leiste ich für die Ausbildung von Swiss Snowsports auch immer wieder Einsätze.

Was ist das Schöne am Schneesportunterricht mit Kindern?

Am Unterrichten mit Kindern mag ich ihr ehrliches Feedback am meisten. Ein strahlendes Kinderlachen zu sehen ist das Schönste an meinem Beruf. Diese Freude steckt an und motiviert mich. Denn nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen. An meinem Job mag ich auch, dass kein Tag wie der andere ist. Das bringt Abwechslung in mein Leben.

Welche Herausforderungen begegnen dir im Alltag?

Je nach Alter der Kinder kann es herausfordernd sein, die Kinder zu lesen und ihre Bedürfnisse zu erkennen. Das kann daran liegen, dass sich die Kinder noch nicht richtig ausdrücken können, oder sie ihr Befinden noch nicht einordnen können. Die kindliche (Körper-)Sprache zu

lesen und zu verstehen ist somit manchmal eine Herausforderung. Mit wachsender Erfahrung wird dies jedoch immer einfacher.

Eine andere Herausforderung ist es, nicht allzu stark am geplanten Unterricht festzuhalten. Die Struktur oder der rote Faden des Unterrichts kann gut vorbereitet werden. In der Praxis auf dem Schnee muss man aber situationselastisch

Seit 20 Jahren unterrichtet Sabrina an der Skischule Davos.

bleiben und die Gäste via Standortbestimmung «am richtigen Ort» abholen. Nur wenn man die Bedürfnisse der Gäste erkennt, kann man sie motivieren und begeistern, sodass der Unterricht Früchte trägt.

Welche Lernhilfen braucht ein Kind, damit es Schneesport erlernen kann?

Die wichtigste Lernhilfe ist die intrinsische Motivation des Kindes. Wenn es selbst Skifahren lernen will, ist das die halbe Miete. Dasselbe gilt auch für Erwachsene und alle anderen Gäste. Von da an liegt es an der Lehrperson, die richtigen Bedingungen zu schaffen, damit das Kind oder der Gast das optimale Lernumfeld erfährt und Schneesport erlernen kann. Dabei kommt es darauf an, dass die Lernhilfen wie Schwimmnudeln, Pylonen, Metaphern etc. so gewählt werden, dass sie zum persönlichen Setting des Gasts passen. Es geht darum, eine Vernetzung mit etwas zu schaffen, das der Gast kennt. Das können zum Beispiel andere Sportarten sein, oder bei Kindern auch eine Geschichte, ein Idol oder ein Hobby. Die Vernetzungsmöglichkeiten sind unendlich. Hier sind Einfühlungsvermögen und der Dialog mit dem Gast unentbehrlich. Man muss zuhören und herausspüren, auf welche Lernhilfen er oder sie anspricht und wo man mit dem Unterricht ansetzen kann.

Welche Kompetenzen stehen dabei bei der Lehrperson im Fokus?

Grundsätzlich braucht es drei Schlüsselkompetenzen, um guten Unterricht vermitteln zu können. Im SnowHow haben wir diese drei Kompetenzen folgendermassen formuliert: «Sich als Lehrperson engagieren», «Sportart unterrichten» und «Sportart verstehen». Wichtig ist demnach, dass eine Lehrperson weiss, wie man die Gäste «abholen» kann, welche Bewegungsabläufe fürs Erlernen der Sportart wichtig sind und wie man diese beibringt. Es ist zum Beispiel spannend zu sehen, dass sich frischgebackene

” Man muss situationselastisch bleiben.

Lehrpersonen häufig Sorgen machen, dass ihr technisches Können nicht gut genug sein könnte, um guten Unterricht anbieten zu können. Reklamationen, dass eine Lehrperson nicht gut genug Ski fährt, sind aber äusserst selten. Ein Gast, insbesondere ein:e Einsteiger:in kann nur schwer einschätzen, ob das technische Können der Lehrperson genügend ist. Andererseits merkt er oder sie sofort, wie die Lehrperson auftritt, welche Rolle sie einnimmt und ob der Unterrichtsstil zu

den eigenen Bedürfnissen passt. Deswegen sind für mich die Kompetenzen «sich als Lehrperson engagieren» und «Unterrichten» teilweise sogar wichtiger als das technische Können.

Welche Tipps und Tricks funktionieren im Unterricht mit Kindern meistens?

Für mich gilt der Leitsatz «Teamwork makes the dream work». Gerade im Gruppenunterricht versuche ich immer den Teamgeist der ganzen Gruppe zu fördern. Wenn sich die Kinder als Team sehen, das ein gemeinsames Ziel hat und alle dafür vollen Einsatz geben, wirkt dies sehr motivierend auf die Kinder und auch auf mich als Lehrperson. Mein Ziel ist es immer, die intrinsische Motivation der Kinder zu wecken. Wenn die Kinder beispielsweise lernen möchten, wie man richtig Kurven fährt, kommen sie aus eigenem Antrieb die Pisten hinunter und erlernen das Skifahren viel nachhaltiger, als wenn ich sie dafür mit Gummibärchen bestechen muss. Vor Kurzem durfte ich einen zweieinhalbjährigen Jungen unterrichten. Zu Beginn war seine Mutter immer an unserer Seite. Dank den altersgerechten Übungen, die ich mit ihm gemacht habe, hat er realisiert, dass er immer besser wird und dass Skifahren Spass macht. Seine intrinsische Motivation war es, einmal mit dem Sessellift zu

Im Unterricht mit Kindern ist der Spass im Vordergrund.
Einfühlungsvermögen und der Dialog mit dem Gast sind unentbehrlich.

fahren. Dank seiner guten Fortschritte konnten wir dieses Ziel dann auch innert nützlicher Frist erreichen. Mein Highlight war, dass ich es geschafft habe, die Lernhilfe und Methodenwahl zu finden, die zum Jungen passt und ihm ein unvergessliches Erlebnis ermöglichen durfte

Mit der Ausbildungsrevision wurde das neue Wahlmodul «Kids Specialist» eingeführt. Was können Teilnehmende von diesem Modul erwarten?

Die Teilnehmenden können ihr Fachwissen vertiefen und erhalten praxisorientierte Werkzeuge für guten Kinderunterricht. Vor allem lernen die Teilnehmenden, wie Kinder alters- und entwicklungsstufengerecht angesprochen und unterrichtet werden können. Sie erfahren, wie die Lernprozesse spielerisch, sicher und nachhaltig gestaltet werden und wie man mit speziellen Bedürfnissen wie zum Beispiel Ängsten oder Verhaltensauffälligkeiten umgehen kann. Abschliessend wird gelehrt, wie man die Unterrichtseinheiten bewusst plant, reflektiert und weiterentwickelt. Der praxisbezogene Hauptfokus liegt auf der Stufe Red League. Dieses Jahr wird zudem auch die neue Swiss Snow League ein Thema sein, die nächsten Winter eingeführt wird. Bei allen Inhalten des Moduls ist es zentral, dass sie auch direkt auf dem Schnee umsetzbar sind.

Welche Inhalte, im Vergleich zum Kids Instructor Kurs, werden zusätzlich geschult?

Das Thema Individualisieren im Gruppenunterricht nimmt einen wichtigen Teil ein. Es geht darum, dass die Lehrperson die Bedürfnisse aller Mitglieder einer Gruppe erkennt und im Rahmen des Gruppenunterrichts auch auf diese eingehen kann. Weitere wichtige Inhalte sind der Umgang mit herausfordernden Situationen wie Angst, Verhaltensauffälligkeiten und Überoder Unterforderung sowie erlebnisorientierter und adressatengerechter Unterricht. Die übergeordnete Frage lautet also, welche Qualitätsmerkmale guter Kinder-

unterricht aufweist. Zudem hat das Modul zum Ziel, dass bei der Lehrperson auch im Bereich Sportartkönnen eine technische Weiterentwicklung stattfindet.

Welche Tipps kannst du angehenden Kids Specialists geben?

Man sollte sich der Vorbildfunktion, die man als Schneesportlehrperson innehat, immer bewusst sein. Die Kinder nehmen uns als Held:innen wahr und auch bei den Erwachsenen geniessen wir hohes Ansehen. Zudem ist aktives Zuhören der Schlüssel zu gutem Unterricht. Wenn wir wissen, was der Gast will und wie er sich fühlt, und wir den Mut aufbringen, die eigene Unterrichtsplanung daran anzupassen, ist das Fundament, damit guter Unterricht vermittelt werden kann, gelegt. Die Unterrichtssequenz muss nicht bis ins letzte Detail geplant und getaktet sein. Sie sollte jedoch den Bedürfnissen des Gasts entsprechen und eine gemeinsam definierte SMARTE Zielsetzung verfolgen. Keep it simple but keep it.

Auf was freust du dich in diesem Winter am meisten?

Auf das Unbekannte – dass ich noch nicht weiss, was mich alles erwartet und kein Tag dem anderen gleicht. Darauf freue ich mich immer und es macht meinen Beruf spannend.

Jetzt zum «Kids Specialist» werden

Schneesportunterricht mit Kindern macht dir Spass?

Möchtest du dein Fachwissen erweitern und auch technisch etwas dazulernen?

Hat es dich schon immer interessiert, wie man die Kleinen begeistern und motivieren kann?

Dann melde dich jetzt für das Wahlmodul «Kids Specialist» an.

Anmeldung bis 23.02.2026

Sabrina ist auch bei der Ausbildung von Swiss Snowsports im Einsatz.

Mehr Erlebnis, mehr Zeitgeist, mehr Schneesportfreude

Die neue Swiss Snow League

Nach rund zehn Jahren erfindet sich unsere Swiss Snow League neu. Mit dem umfassenden Update ist ein zeitgemässes, multimediales Lerninstrument entstanden, das die Lust auf Entdecken weckt, Erlebnisse in den Mittelpunkt stellt und die Freude am Schneesport spürbar macht – analog wie digital, für Kinder wie für Skischulen.

Der Swiss Snow Pass –ein haptisches Highlight

Das bisherige Skischul-Büchlein wird nun durch den Swiss Snow Pass ersetzt. Dieser wurde als hochwertiger, physischer Begleiter konzipiert – als persönlicher Pass und Ausweis für jedes Kind im Schneesport. Ski und Snowboard sind erstmals klar getrennt, ebenso die Sprachversionen. Hochwertige Materialien, kindgerechtes Design und SammelStickers erhöhen den emotionalen Wert und sollen die Verlustrate des Büchleins deutlich senken. Das Ergebnis: Ein Pass, der einen durch die ganze League be

Digitale Plattform als sinnvolle Ergänzung

Zusätzlich zum physischen Pass gibt es eine digitale Plattform, die ergänzende Inhalte rund um die Swiss Snow League bündelt. Videos, Inputs und Übungen unterstützen Kinder, Eltern und Lehrpersonen so zusätzlich beim Lernen und Lehren. Die digitale Plattform bleibt dabei bewusst ein ergänzendes Lehrmittel und ersetzt nicht die Administration oder Organisation. Dank modularem Aufbau wird sie laufend weiterentwickelt, sodass wir auch in den kommenden Jahren flexibel auf Bedürfnisse, Trends und Entwicklun

Testwinter und Einführung

Im Winter 2025/26 prüfen elf ausgewählte Testskischulen aus verschiedenen Regionen, Sprachräumen und Grössen das neue Konzept. Die gewonnenen Erfahrungen fliessen anschliessend in die Weiterentwicklung ein. Die vollständige Einführung ist für die Saison 2026/27 geplant.

Faster. Always

Redster S9 Revoshock S

Bisherige Illustrationen

Entworfen und illustriert von Lucas Zbinden, haben Snowli und seine Freunde bis heute abertausende Kinder begeistert.

Swiss Snowsports hofft, dass auch die neuen Illustrationen bei den Kindern gut ankommen und lange in guter Erinnerung bleiben werden.

Auch visuell gehen wir neue Wege: Snowli und seine Freunde haben ein Refresh erhalten, um Kinder in modernem Stil zu begeistern. Die neuen Illustrationen sind flexibel aufgebaut und lassen sich ohne grossen Aufwand in analogen wie digitalen Kanälen einsetzen – statisch oder animiert. Übrigens: Auch die Snowli-Geschichte ist bereits im neuen Design umgesetzt und ab sofort als Kinderbuch in der Schweizer Skischule deines Vertrauens erhältlich.

Wir freuen uns auf diese wichtige und tolle Modernisierung und danken allen Mitwirkenden für die Unterstützung bei der Erarbeitung!

FRANJO VON ALLMEN

… im vergangenen Winter in den Schweizer Skischulen insgesamt über 2,7 Millionen Stunden Gruppenunterricht an Kinder erteilt wurden?

Nehmen wir an, sieben Kinder sind in einer Klasse und eine Schneesportlehrperson kann an einem Tag zwei Klassen unterrichten. So müsste eine Schneesportlehrperson 133 Jahre lang ununterbrochen arbeiten, inklusive Wochenenden und ohne einen freien Tag, um auf dieselbe Anzahl Stunden zu kommen. Zum Glück gibt es viele tolle Schweizer Skischulen in der ganzen Schweiz und noch mehr motivierte Schneesportlehrpersonen, denn dieses Arbeitspensum passt in keine Lebenszeit, ge

24. bis 26. April 2026 10. Formations-EM

Die Formations-Europameisterschaften sind der Treffpunkt für alle Schneesport-Akrobaten! Perfekte Rahmenbedingen, attraktive Preisgelder und ein exklusives Rahmenprogramm: 36. Int. Frühlings-Schneefest mit Beatrice Egli | Alp Trida | Samstag, 25. April 2026 | 13 Uhr

Informationen und Anmeldung: samnaun.ch/formations-em

La Roche-Posay

Sonnenschutz: ein Muss in den Bergen

Genauso wie Helm, Brille und Handschuhe ist die richtige Sonnencreme ein unverzichtbarer Teil der Schneesportausrüstung. Vor allem in den verschneiten Bergen nimmt die Intensität der UV-Strahlung zu und Sonnenschutz ist unverzichtbar. La Roche-Posay hat sich dem Hautschutz verschrieben und präsentiert ein praktisches Produkt, das in jede Ski- oder Snowboardjacke passt.

Unsere Atmosphäre dient als natürlicher Sonnenschutz, indem die Ozonschicht schädliche UV-Strahlung absorbiert und so die Intensität der Sonnenstrahlung am Boden reduziert. Steigt man nun höher in die Berge, wird die Atmosphäre immer dünner und somit nimmt auch der Schutz vor der Sonnenstrahlung ab. Man schätzt, dass die UV-Strahlung alle 1'000 Höhenmeter um 10 bis 12 % zunimmt. Selbst bei bewölktem Himmel ist die Haut gefährdet. Bis zu 80 % der UV-Strahlen dringen durch die Wolken hindurch und erreichen den Boden. Wenn in den Bergen dann Schnee liegt, wird die UV-Strahlung, die auf unsere Haut wirkt, noch intensiver: Schnee reflektiert bis zu 90 % der UV-Strahlen.

Unter diesen extremen Bedingungen, denen sich Schneesportler:innen immer wieder aussetzen, ist ein Sonnenschutz mit Lichtschutzfaktor (LSF) 50+ unverzichtbar, um das Risiko von Sonnenbrand, vorzeitiger Hautalterung und Hautkrebs zu verringern. In den Bergen ist die Haut zudem stark den Elementen ausgesetzt: Wind, Kälte und plötzliche Temperaturschwankungen setzen ihr zu. Eine gute Feuchtigkeitsversorgung von Gesicht, Lippen und Händen minimiert das Risiko von Trockenheit und Spannungsgefühlen.

Swiss Snowsports und die Schweizer Skischulen vertrauen deswegen auf Sonnenschutz von La Roche-Posay und seine Sonnenschutzserie Anthelios, um Schneesportlehrpersonen und Schüler:innen vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen.

Text

Wie wirkt sich UV-Strahlung auf unsere Haut aus?

Sonnenstrahlung setzt sich aus ultravioletten (UV) Strahlen verschiedener Wellenlänge zusammen. UV-B-Strahlen (zwischen 280 und 320 nm) machen maximal 5 % der UV-Strahlen aus und sind für Sonnenbrände verantwortlich. UV-A-Strahlen machen 95 % der UVStrahlen aus, die auf die Erde treffen, und können gravierende Hautschäden, darunter Hautalterung, verursachen. UV-AStrahlen teilen sich ausserdem in kurze UV-A-Strahlen (zwischen 320 und 340 nm) und lange UV-A-Strahlen (zwischen 340 und 400 nm) auf. Letztere beinhalten wiederum ultra-lange UV-A-Strahlen (zwischen 380 und 400 nm). Ultra-lange Strahlung ist einer der Hauptgründe für Hautalterung und trägt in Kombination mit anderen UV-Strahlen zur Entstehung von Hautkrebs bei.

Das Fluide Anthelios

UVmune 400 LSF50+

Die Nr. 1 unter den Sonnenschutzprodukten in Apotheken, ist mit ihrem ultrakompakten Format die ideale Begleiterin auf der Piste und in den Bergen. Sie passt leicht in die Tasche und ist immer griffbereit, um den Sonnenschutz auch kurz auf dem Sessellift reaktivieren zu können.

Aber vor allem bietet der innovative Filter Mexoryl 400 einen breiten Schutz vor UVA- und UVB-Strahlung. So können vorzeitige Hautalterung und Zellschäden vorgebeugt werden. Die parfümfreie, ultra-flüssige und leichte Formel ist zudem für empfindliche Haut geeignet und hinterlässt nach dem Auftragen keinen fettigen Film oder weisse Spuren.

Ideal für Sportler:innen

Das Fluide Anthelios UVmune 400 LSF50+ ist wasser- und schweissresistent. Auch bei starkem Schwitzen oder bei Kontakt mit Wasser und Schnee lässt der Sonnenschutz nicht nach.

Für einen gesunden Teint gibt's das Fluide Anthelios UVmune 400 LSF50+ auch in einer getönten Version sowie für fettige Haut (Oil Control) in einer Version mit mattierender Wirkung. Zur Bekämpfung von Hyperpigmentierung existiert zudem eine Variante speziell gegen Pigmentflecke. Die Sonnencreme von La RochePosay ist für jeden Hauttyp geeignet und dank der praktischen Anwendung und des handlichen Formats die ideale Begleiterin für die Sonnenstunden auf den Pisten.

Die Produkte von La Roche-Posay werden von Dermatolog:innen empfohlen und sind in Apotheken erhältlich.

Weitere Informationen zu den Kursen und zur Anmeldung

Swiss Snow Happening 2026 in Mürren – das Revival

Vom 8. bis 11. April 2026 verwandelt sich Mürren nach 2018 zum zweiten Mal in eine Wettkampfstätte für Schneesportlehrpersonen: Das Swiss Snow Happening bietet vier Tage sportliches Kräftemessen, spannende Wettkämpfe und Partystimmung vor einer atemberaubenden Bergkulisse. Bereits die Anreise mit der steilsten Seilbahn der Welt ist einen Besuch im autofreien Bergdorf Mürren wert. Ob Teilnehmer:in, Fan oder Partybesucher – in Mürren trifft sich 2026 die Community der Schweizer Skischulen, um gemeinsam die Wintersaison ausklingen zu lassen.

Neben den sportlichen Highlights erwartet die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Livemusik, DJs und Karaoke. Wer noch auf der Suche nach einer Unterkunft ist, kann das Kontaktformular der Schweizer Skischule Mürren nutzen.

Die Anmeldung für die Einzelwettkämpfe ist vom 06. bis 16. März 2026 online unter www.snowsports.ch/ happening möglich. Sichere dir rechtzeitig deinen Platz und sei dabei, wenn Mürren nach 2018 zum zweiten Mal zum Zentrum der Schneesportlehrpersonen wird!

Basic Level MTB Guide

Auch im kommenden Sommer bietet Swiss Cycling Guide wieder die vereinheitlichte Ausbildung für Bergberufe und -verbände an. Mitglieder von Swiss Snowsports haben so die Möglichkeit, eine verkürzte Ausbildung zum Mountainbike Guide zu absolvieren.

Die Ausbildung findet in zwei Teilen statt und beinhaltet eine Aufnahmeprüfung für die fahrtechnischen und konditionellen Kompetenzen. Im ersten Teil liegt der Fokus auf dem Grundlagenwissen und dem praxisnahen Fachwissen im Bereich Guiding/Tourenführung. Wird dieser Teil erfolgreich abgeschlossen, wird im zweiten Teil Fachwissen in den Bereichen Methodik und Didaktik vermittelt und man lernt Fahrtechnikkurse für Einsteiger:innen zu planen und durchzuführen. Die Guide-Kompetenzen werden abschliessend mit einer theoretischen und einer praktischen Prüfung getestet.

FIRED UP, UNSTOPPABLE.

THE 2026 COLLECTION

Medizinische Notfälle auf der Piste

Umgang von Skischulen mit Notfallmedikamenten: Sind sie gut genug vorbereitet?

Als Apothekerin und Skilehrerin beschäftigt sich Charline Nussbaumer mit dem Gebrauch von Notfallmedikamenten in den Schweizer Skischulen. Obwohl es in den Skischulen regelmässig zu medizinischen Notfällen kommt, werden medizinische Informationen oft informell übermittelt. Um die kompetente Handhabung von Medikamenten zu gewährleisten, hat sie einen Leitfaden mit einheitlichen Best Practices erstellt.

Der Alltag einer Skilehrperson ist intensiv: sie muss täglich Technik, Pädagogik und Spass miteinander verbinden. Dabei kommt es ab und an nicht nur zu Unfällen während der Kurse, sondern auch immer wieder zu anderen medizinischen Notfällen auf der Piste. Ihre Arbeit ist enorm anspruchsvoll, denn auf der Piste kommen eine risikoreiche Sportart, die Aufsicht von Minderjährigen und die oft grosse Distanz zu medizinischen Einrichtungen zusammen. Darum stellt die Betreuung von Schüler:innen mit chronischen oder risikobehafteten Erkrankungen – etwa Asthma, schweren Allergien, Epilepsie oder Diabetes – in Verbindung mit Aspekten wie Sicherheit, Organisation und Verantwortung eine Herausforderung dar.

Eine Umfrage unter 14 Skischulen in der Westschweiz zeigt ein klares Bild:

• 64,3 % der Schulen hatten schon mit schweren Allergien zu tun.

• 42,9 % mussten bereits Hypoglykämie-Episoden bewältigen.

• Und mehr als ein Drittel der Leiter:innen berichten, dass eine Skilehrperson ein Notfallmedikament verabreichen musste.

Aufgrund meiner beruflichen Erfahrung als Apothekerin und Skilehrerin war ich schon mehrfach in Situationen, in denen eine schnelle medizinische Behandlung nötig war. Obwohl diese Vorfälle bisher immer ohne Komplikationen verliefen, stellte ich mir die Frage, wie die Skischulen den Einsatz von Notfallmedikamenten in den Kursen handhaben.

Die heutigen Praktiken basieren oft auf einer informellen Weitergabe von medizinischen Informationen, ohne standardisierte Protokolle oder Schulungen für die Skilehrpersonen. Wirklich gut vorbereitet sind also die wenigsten: 85,7 % der Skischulen bieten keine spezifische Schulung zu diesem Thema an und 92,9 % verfügen über keine offiziellen Verfahren. Auch die Erfassung medizinischer Informationen bei der Anmeldung von Schüler:innen erfolgt viel zu oft nur informell.

Ein Leitfaden für Swiss Snowsports

Um diese Lücken zu schliessen, habe ich einen eigenen Leitfaden für die Schulen von Swiss Snowsports entwickelt. Das Ziel ist simpel: einheitliche Praktiken, um die Sicherheit der Schüler:innen und Skilehrpersonen sowie die kompetente Handhabung von Notfallmedikamenten zu gewährleisten. Im neuen Leitfaden findet man die häufigsten Krankheiten,

die Warnsignale, auf die man achten sollte, und wie man sich bei einem Notfall verhalten sollte. Zudem erklärt er, wie man welche Notfallmedikamente richtig verabreicht und was bis zum Eintreffen der Rettungskräfte zu tun ist.

In unseren Kursen legen wir grossen Wert auf die Sicherheit aller Beteiligten. Durch klare und einheitliche Strukturen und Abläufe bei medizinischen Notfällen möchten wir das Vertrauen der Eltern stärken und den Skilehrpersonen ihre Arbeit auf der Piste erleichtern.

Wenn Skikultur verbindet

Chunlei Li – Brückenbauer zwischen China und der Schweiz

Vom selbstgebauten Paar Ski in Nordchina bis auf die Pisten der Schweiz: Chunlei Li verbindet zwei Skikulturen und lebt vor, wie Leidenschaft Grenzen überwindet.

Chunlei Li

Skigebiet(e): Homebase Titlis, Engelberg, unterwegs in der ganzen Schweiz

Skilehrer seit: 1998 in China, seit Wintersaison 2013/14 in der Schweiz

Winterjob: Selbstständiger Skilehrer für chinesischsprachige Gäste

Sommerjob: Offen für neue Kooperationen

Chunlei Li wuchs in Yabuli auf, einer Kleinstadt im Norden Chinas. Seinen ersten Kontakt mit dem Skifahren hatte er als kleiner Junge vor dem Fernseher: Ein Skirennen flimmerte über den Bildschirm und faszinierte ihn so sehr, dass er gleich selbst einen Versuch starten wollte. Zu diesem Zeitpunkt gab es in seiner Heimatprovinz jedoch weder Ausrüstung zu kaufen noch zu mieten, so fertigte er sich kurzerhand selbst sein eigenes Paar Ski an. Am Hang hinter dem Elternhaus erfolgten die ersten Fahrversuche – und brachten die selbstgebauten Latten immer wieder zu Bruch. Doch Chunlei gab nicht auf. Diesen Durchhaltewillen hat er sich bis heute bewahrt.

Chunlei wirbt für die Schweizer Berge.

Erste chinesische Skigebiete

Als 1996 in Yabuli dann Chinas erstes touristisches Skigebiet eröffnet wurde, war Chunlei Li entsprechend sofort zur Stelle. Erst im Pistendienst, später als Skilehrer, eignete er sich die systematischen Grundlagen des Skisports an. Es folgten Tätigkeiten im Management von Schneesportschulen, unter anderem in Chongli, dem Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2022.

Von Yabuli nach Gstaad

Ein Freund machte Chunlei Li auf ein Casting von Schweiz Tourismus aufmerksam. Acht chinesische Skilehrpersonen sollten die Chance erhalten, in der Schweiz zu unterrichten. Chunlei zögerte nicht und wurde aus einer Vielzahl an

Für mich war die Schweiz schon immer das Paradies des Skifahrens.

Bewerber:innen ausgewählt: «Für mich war die Schweiz schon immer das Paradies des Skifahrens.» So trat er seine Reise nach Gstaad an, wo er als Skilehrer für chinesische Gäste arbeitete und Trainings von Swiss Snowsports absolvierte. Chunlei war tief beeindruckt von der einzigartigen Skikultur, dem fortschrittlichen Ausbildungssystem und den professionellen Lehrmethoden.

Zunächst arbeitete er fast ausschliesslich im Kinderland der Skischule Gstaad und stellte dabei fest, wie durchdacht das Schweizer System für den Kinder-Skiunterricht ist. Diese pädagogischen Konzepte wollte er nach China bringen, um dort Kindern wie Erwachsenen ein sicheres und freudvolles Skifahren zu ermöglichen. 2014/15 gelang es ihm schliess-

lich mit Unterstützung einer Schweizer Skischule, das Schweizer Betriebsmodell im chinesischen Skigebiet Chongli Dolomiti zu implementieren. Zurück in der Schweiz, setzte Chunlei die Ausbildung von Swiss Snowsports fort, absolvierte im vergangenen Herbst die Berufsprüfung und erlangte als erster Chinese überhaupt den eidgenössischen Fachausweis.

Chinesische Tourist:innen auf Schweizer Pisten

Mit seiner starken Präsenz in den chinesischen Sozialen Medien konnte Chunlei seine chinesisch sprechende Kundschaft kontinuierlich ausbauen. Seine Arbeit entwickelte sich von reinem Skiunterricht hin zu einer Kombination aus Skikursen, Reiseberatung und touristischer Betreuung. Sein Ziel dabei ist es, die Marke Schweiz im chinesischen Markt noch stärker zu positionieren.

Das Klischee der chinesischen Gäste, die nur für ein Foto auf den Ski stehen, de-

Schwungvolle Privatlektion mit chinesischem Gast.

mentiert Chunlei klar. Im Gegenteil – der sportliche Ehrgeiz sei sehr gross: «Chinesische Skifahrende sind oft vorsichtiger, aber auch sehr fleissig und ambitio-

” Chinesische Skifahrende sind oft vorsichtiger, aber auch sehr fleissig und ambitioniert.

niert.» Als Lehrperson geht Chunlei auf die kulturellen Bedürfnisse seiner Gäste ein, integriert kurze Videos und Fotostopps an schönen Orten in den Unterricht. Das erfüllt den Wunsch nach Urlaubserinnerungen, dient aber auch der technischen Analyse. Denn eines ist für Chunlei klar: Die Schweiz ist der prädestinierte Ort, um die Leidenschaft fürs Skifahren zu entfachen – und dafür reicht schon ein einziger Tag auf den Ski aus.

PRECISION EVOLVED

Schweizer Skischule Vercorin

Fünf Dinge, die mich ausmachen

Mein Motto

Verstehe deine Gäste, um deine Leidenschaft mit ihnen zu teilen.

Was mich einzigartig macht

Im Herzen von Vercorin verwurzelt; ein lokales, gut ausgebildetes und leidenschaftliches Team. Wir verbinden die Tradition des Dorfes mit modernen Kursen in einer atemberaubenden Natur.

Mein grösstes Abenteuer bis jetzt

Die Ausrichtung der Walliser Schneesportlehrpersonenmeisterschaften mit einer tollen Atmosphäre und spannenden Wettkämpfen!

Darauf freue ich mich jedes Jahr

Der Beginn der Wintersaison, wenn wir unsere treuen Familien wiedersehen, die neuen Schüler:innen begrüssen und die Energie des ersten Schnees im Dorf spüren.

Was ich noch nie jemandem erzählt habe

Viele unserer Skilehrpersonen haben das Skifahren in unserer Schule gelernt.

Two lies, one truth

1 Anlässlich der Alpinen Ski-Weltmeisterschaften wird nächste Saison eine Seilbahnverbindung nach Crans-Montana eingeweiht.

2 Einer unserer Skilehrer machte Bekanntschaft mit einer Gemse, als er nach einem FreerideSprung zufälligerweise auf ihr landete.

3 Ab dem nächsten Sommer bieten wir eine neue Sportart an: Kitesurfen in unserem Schneegarten.

Name & Zuhause

3967 Vercorin

Pisten 35 km

Tal 1'400 m ü.M.

Berg 2'400 m ü.M.

Entspannt

Überschaubar

Treu & beständig

Familiär

Geheimtipp

Lifte 9

Adrenalin pur

Weitläufig

Überraschend & spontan

Szenetreff

Klassiker

Best Of You

Saisonale Highlights

Unsere Kurse am Samstagvormittag, bei denen wir die ganze Saison über mit Stolz über 150 Kinder in verschiedenen Disziplinen unterrichten: Skifahren, Snowboarden, Skirennen, Freestyle und Freeride.

Darauf freut ihr euch am meisten Auf unseren traditionellen Raclette-

abend zum Saisonstart mit dem gesamten Team, bei dem die ersten «Après-Ski»-Medaillen der Saison vergeben werden.

So tönt es, wenn ihr wieder nach Hause geht

Eine grosse Tasse Ovomaltine gegen den Muskelkater und jede Menge Geschichten zum Erzählen.

Impressum

SnowPro erscheint 4 Mal pro Jahr, jeweils im Februar, Mai, Juli und November.

Die Zeitschrift SnowPro ist eine Publikation des Verbandes Swiss Snowsports.

Für Mitglieder des Verbandes Swiss Snowsports im Beitrag inbegriffen.

Herausgeber/Adressänderungen

Swiss Snowsports

Arastrasse 6, 3048 Worblaufen marketing@snowsports.ch www.snowsports.ch

Projektleitung

Mathias Imoberdorf (Swiss Snowsports)

Nina Stadelmann (Tincan AG)

Produktion

Tincan AG

Feldpark 17, 6300 Zug www.tincan.ch

Redaktion

Mathias Imoberdorf (Swiss Snowsports)

Nina Stadelmann (Tincan AG)

Aline Rousseau (Tincan AG)

Jacqueline Hübscher (Tincan AG)

Lara Twerenbold (Tincan AG)

Yannic Bucher (Tincan AG)

Übersetzungen

Translingua AG

Layout/Gestaltung

Wesllen Fuqua (Tincan AG)

Joana Chopard (Tincan AG)

Fotos

zVg, Swiss Snowsports, Tincan AG, La Roche-Posay, Schilthornbahn

Anzeigen

Mihaela Šimic` (Tincan AG) m.simic@tincan.ch

Druckerei

Jordi AG

Aemmenmattstrasse 22, 3123 Belp www.jordibelp.ch

Druckauflage

9'600 Exemplare DE 3'400 Exemplare FR

Lösung «Two lies, one truth» 1 – Lie | 2 – Truth | 3 – Lie

Agenda

08.–11.04.2026

Swiss Snow Happening 2026 Mürren

17.–19.09.2026

Herbstkurs und Delegiertenversammlung SSSA Crans-Montana

05.–08.10.2026

Eidg. Berufsprüfung 2026 Nottwil

01.–04.11.2026

Swiss Snowsports Forum 2026 Zermatt

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