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Bläser Konzert auf der Promenade

Sänger Shantychor feiert

Ausflügler Auf zu Schloss und „Meer“

Laufen statt Parken 16. Kurparklauf bringt Jung und Alt in Bewegung Das Stadtmagazin der Schaumburger Nachrichten für Bad Nenndorf und Umgebung Heimat erleben

Juni 2014


2 | Blitzlicht

Deistertag lockt Besucherströme an

Bei geführten Wanderungen erfuhren die Besucher Wissenswertes über Fauna und Flora.

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er 7. Deistertag hat am 4. Mai Tausende Interessierte in den Höhenzug gelockt. Und damit auch zahlreiche Besucher in die Samt­ gemeinden Nenndorf und Rodenberg, wo sie Angebote wie Segway­Touren, Wanderungen, Kutschfahrten und nutzten.

Kanonen beeindruck­ „Wie mag es wohl ten die Anwesenden. in den vergange­ Helmut Stille, der nen Jahrhunderten selbst an den Aus­ in der Deisterstadt grabungen beteiligt ausgesehen haben?“ war, erklärte, wie die Dieser Frage konn­ Rodenberger früher ten Besucher der ihre Schlossanlage Rodenberger Muse­ verteidigten. umslandschaft nach­ gehen. Während des Ebenfalls geöffnet Deistertages zeigte war das Heimatmu­ die Museumsland­ seum im ehemaligen schaft Amt Roden­ Die Jagdhornbläser sorgten in Ständehaus. Dort berg im Heimat­ und Rodenberg für den passenden Fotos: jps unternahmen die Be­ Freilichtmuseum, wie Klang. sucher eine Zeitreise Rodenberg früher ausschaute. Die Besucher konnten die durch die Geschichte. „Wie kleideten zwei mittelalterlichen Artillerietürme sich die Leute damals, und welche Fes­ besichtigen, die bei den Ausgrabungen te feierten die Rodenberger früher?“ freigelegt wurden. Familie Härkner aus Auf all diese Fragen gab das Heimat­ Lauenau war erstaunt, welche Schätze museum Antworten. Klänge aus dem in den Türmen zu finden sind. Beson­ Wald lieferte der Auftritt des Jagd­ ders die originalgetreu nachgebauten hornbläsercorps Schaumburg.

Partner und Freunde – seit 40 Jahren

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nlässlich des 40­jähri­ gen Bestehens der Ver­ eins­Partnerschaft zwischen dem VfL Bad Nenndorf und dem Handball­Club Doude­ ville sind 35 Sportler des VfL nach Frankreich gereist. Zu­ sätzlich zu Ausflügen standen auch traditionelle Handball­ spiele auf dem Programm.

Ein gemeinsamer Tagesausflug führte die Gäste und Gastgeber nach Le Hav­ re. Die nach dem Zweiten Weltkrieg mit Betonarchitektur wiederaufgebau­ te Stadt an der Mündung des Flusses Seine ist mittlerweile UNESCO­Welt­ kulturerbe. Le Havre bot damit einen vor allem optischen Kontrast zu den beschaulichen normannischen Dör­ fern mit ihren Fachwerkhäusern, die die Landschaft prägen. Als eines der schönsten Städtchen der Normandie gilt der Küstenort Veules­les­Roses, der Ziel eines weiteren Ausflugs war. Dessen Sehenswürdigkeiten erkunde­ ten die Besucher bei einer Schnitzel­ jagd.

Höhepunkt war die offizi­ elle „Geburtstagsfeier“ der Partnerschaft, bei der die Bad Nenndorfer die vier Jahrzehnte des Sportler­ Die Bad Nenndorfer Besucher in le Havre. Foto: pr. austausches in einer Multi­ media­Präsentation Revue passieren ließen. Die zahlreichen alten Dokumente, Bilder Im sportlichen Vergleich traten jeweils eine Herren­, eine Damen­ und und Videos, die von Silke und Nils Engelking zusammenge­ eine Jugendmannschaft der Deutschen und der Franzosen gegenein­ stellt worden waren, weckten Erinnerungen und Gefühle bei ander an. Die Ergebnisse hatten wie üblich nur geringen Stellenwert. Franzosen wie Deutschen. Dabei wurde deutlich, wie eng die Vielmehr wurden im Anschluss an die Handball­Begegnungen Pläne für Freundschaften über all die Jahre geknüpft worden sind. die Fortsetzung des Austausches im kommenden Jahr geschmiedet.


Inhalt

Inhalt 2 Blitzlicht

• Deistertag lockt Besucherströme an • Partner und Freunde – seit 40 Jahren • Sommerfest fürs Papageienhaus

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Sommerfest fürs Papageienhaus

4 Titel

• Zurück auf der Ur­Strecke

6 Vorschau

• Seemannslieder zum Matjes • Beeindruckend intensiv • Von Schloss Bückeburg bis Wilhelmstein • Explosives im Kesselhaus • Tradition verpflichtet • Mädchenchor beschließt Tournee in der Kurstadt • Großes Musical am Pfingstmontag

12 Das volle Programm

• 50 Jahre Scheller mit Oldies und Familienfest • Der SoVD lässt’s brutzeln • Aktuelles auf der Leinwand

16 SN präsentieren

Die Papageien sollen ein artgerechtes Winterquartier bekommen. Foto: gus

18 Rodenberg & Lauenau

er Förderverein „Kleiner Zoo am Krater“ lädt für Sonnabend, 21. Juni, zum Sommerfest auf das Areal vor dem Tiergehege an der B65 ein. Beginn ist um 11 Uhr. Ins Leben gerufen wurde das Sommerfest als Jazz­ frühschoppen mit Livemusik. Seit drei Jahren sieht das neue Konzept ein Familien­ und Sommerfest vor. Dabei wird ge­ grillt, es gibt Pommes frites und kalte Getränke. Außerdem soll auch wieder Livemusik zu hören sein.

• „Den Deister erleben“ – als App und Magazin • Schlosshof wird zum Tanztempel • Schützenfest: noch jünger, noch bunter

19 Barsinghausen

• Fünf Liebhaber sollen es sein

20 Wunstorf

• Durch­Blicke aus dem Treibhaus

21 Lindhorst

• Haltestellen und Parkplätze im Visier

22 Hund, Katze, Maus

• Reitschule Hartmann: Pferde verstehen und Pferden vertrauen

23 Aus der Geschäftswelt

• Professionalität mit Herz • Fahrschule Schlieker: „Solide, erfahren, gut“ • Noch mehr Service mit neuer Zweigstelle • In lauschigen Winkeln kulinarisch genießen • Alles für die Schule – von Anspitzer bis Zirkel

28 Gesundheit

• Was tun bei ausgeprägter Gesichtsröte? • Gesundheitstipp: Smoothie nach Traditioneller Chinesischer Medizin • Staatsbad Nenndorf – Gesundheit und Wohlbefinden unter einem Dach

32 Senioren

• Service für ältere Menschen im Visier • Curanum eröffnet Beratungsbüro im Kolonnaden­Gebäude

34 Service

• Gewinnspiel: Kennen Sie Bad Nenndorf? • 25 Jahre lang „Leinen los“ • Bad Nenndorf auf einen Blick

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Im geöffneten Kiosk werden Kaffee, Kuchen und Eis an­ geboten. Für die Kinder ist zudem Stockbrotgrillen geplant. Auch eine Hüpfburg wird angeboten, und beim Kinder­ schminken können sich die Jungen und Mädchen nach Her­ zenslust die Gesichter verzieren lassen. Der Zoo mit der neuen Ziegenwiese ist selbstverständ­ lich ebenfalls geöffnet. Auf Wunsch können die Besucher an Führungen teilnehmen. Neuerungen gibt es in dem kleinen Tierpark eigentlich jedes Jahr – für manche davon sind die Sommerfestbesucher indirekt mitverantwortlich. Denn die Einnahmen aus dem Sommerfest flossen schon in den vergangenen Jahren in Zooprojekte. Diesmal soll der Innenausbau des neu gebauten Papageienhauses unter­ stützt werden. Das Haus steht bereits. Jetzt müssen innen noch die Käfiganlagen finanziert werden. „Damit haben die Papageien zukünftig ein artgerechtes Winterquartier“, schreibt der Förderverein in einer Ankündigung des Festes. Der Kraterzoo ist in der Sommerzeit täglich von 9 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.


4 | Titel

Zurück auf von der Kurpromenade aus am Kurtheater entlang in Richtung Sonnengarten laufen, von dort aus an der Süntelbuchenallee vorbei zum Panoramaweg und dann ent­ weder erst hinunter zum Erlengrund oder direkt hinauf auf den Galenberg und an­ schließend ins Ziel. Dieses befindet sich ebenfalls auf der Promenade – dem idea­ len Ort, wie Chef­Organisator Ulrich Deh­ ne von der Skigemeinschaft Nordschaum­ burg (SGNS) betont.

Auch Walker und Nordic-Walker können sich auf der anspruchsvollen Strecke messen. Fotos: sk

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er 16. Kurparklauf steht am Sonnabend, 14. Juni, auf dem Pro­ gramm. Vier Laufstrecken stehen zur Auswahl, zudem sind Walker und Nor­ dic­Walker willkommen. Die Strecke ist wieder die Alte, denn die Baustellen sind Geschichte: Zum ersten Mal seit 2010 können die Sportler wieder

Los geht es um 13.30 Uhr mit der Fünf­ Kilometer­Strecke für Walker und Nordic Walker. Um 14.30 Uhr nehmen die Mäd­ chen bis Jahrgang 1999 den 1000­Meter­ Schnupper­Lauf in Angriff, um 14.45 Uhr folgen ihnen die Jungen selben Alters. Der 2,5­Kilometer­Trimm­dich­Lauf wird um 15 Uhr gestartet, zugelassen sind erwachsene Spaßläufer sowie Kinder und Jugendliche bis Jahrgang 1995. Der Fünf­ Kilometer­Lauf über zwei Kurpark­Runden beginnt um 15.30 Uhr für alle Startklassen.

SCHÖNE SOMMERREISEN 2014 12.06. - 19.06. 17.06. - 23.06. 19.06. - 22.06. 15.07. - 24.07. 15.07. - 26.07. 16.07. - 20.07. 17.07. - 23.07. 17.07. - 24.07. 25.07. - 29.07. 30.07. - 06.08. 31.07. - 03.08. 09.08. - 16.08. 14.08. - 17.08. 17.08. - 23.08. 19.08. - 24.08. 24.08. - 31.08.

Toskanische Riviera mit Pisa, Florenz … Norwegens Fjorde – klassische Route Die Oberlausitz Irland – grüne Insel im Atlantik Nordkap – Lofoten Glacier- und Bernina-Express St. Malo: Normandie / Bretagne / Jersey Jungholz / Tirol Ostseestrand: Rügen, Hiddensee, Darß Höhepunkte im Baltikum Minikreuzfahrt London / Amsterdam Blühendes Cornwall Goldenes Prag Arzl im Pitztal / Tirol Die Südseeinsel des Nordens: Bornholm Ostseebad Kühlungsborn

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Titel

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der Ur-Strecke Der Hauptlauf über zehn Kilometer ist um 16.30 Uhr an der Reihe. Dann geht es über drei Park­Runden zuzüglich Erlengrund­Abstecher. Das organisatorische Erfolgs­Trio ist dasselbe wie in den Vorjahren. Die SGNS setzt den Ablauf um, die Kur­ und Tourismusgesellschaft (KurT) ist Gast­ geber, und die Volksbank in Schaum­ burg fungiert als Hauptsponsor. Der Kurparklauf ist Teil der Schaumbur­ ger Laufserie und als Hügellauf eine der sportlich anspruchsvollsten Ver­ anstaltungen. Laufpässe für die Serie gibt es im Start/Ziel­Bereich. Anmeldungen sind bis zum 9. Juni in Internet auf www.kurparklauf.de möglich. Das Startgeld beträgt drei Euro für Schüler und Jugendliche, sechs Euro für Erwachsene. Nachmel­ dungen können am Tag des Laufs bis 30 Minuten vor den jeweiligen Starts vorgenommen werden. Diejenigen,

die sich voranmelden, nehmen an einer Verlosaktion mit zahlreichen Sachpreisen teil. Startnummernvergabe ist ab 12.30 Uhr in der Wandelhalle. Die Sieger­ ehrung des 1000­ und des 2500­Me­ ter­Laufs ist für 16 Uhr angesetzt, die Sieger aller übrigen Läufe werden ab 17.45 Uhr gekürt. Ein Rahmenpro­ gramm gibt es auch: Die Trommler der Gruppe „Deixa Fallar“ geben wie­ der den Rhythmus vor, die SGNS ser­ viert Kuchen und Kaffee, und die KurT sorgt am Fontänenfeld für Getränke­ und Grillstand.

Der Lauf bietet Sport und Spaß für Groß und Klein.

Die Einschreibung ist wieder in der Wandelhalle angesiedelt.

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6 | Vorschau

Der Shantychor aus Lohnde würzt den Matjes im Bürgerhaus.

Foto: pr.

Seemannslieder zum Matjes

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ie Traditionsveranstaltung „Mat­ jes mit Musik“ der Siedlergemein­ schaft Haste­Hohnhorst wirft ihre Schatten voraus. Am Sonnabend, 14. Juni, ist es soweit. Der Kartenverkauf hat bereits begonnen. Um 18 Uhr begrüßt das Team der Siedler­ gemeinschaft die Besucher im Bürgerhaus Haste, Hauptstraße 42. Der aus Funk­ und Fernsehen bekannte Shantychor Lohnde von 1989 sorgt für die musikalische Un­ terhaltung. Zusätzlich zu Matjes in unter­ schiedlichen Variationen und mit schmack­

haften Beilagen wird alternativ Fleischkäse mit Pellkartoffelsalat angeboten. Der Preis pro Karte beträgt zwölf Euro. Die Billetts sind im Vorverkauf bei Hein­ rich Holstein, Hauptstraße 18 in Haste, bei Helmut Bruns, Feldweg 12 in Hohnhorst, und bei Rolf­Gerd Knapp, Dorfstraße 26 in Haste, erhältlich. Die Haster und Hohn­ horster Siedler weisen darauf hin, dass die Kartenzahl begrenzt ist. Die Shantysänger aus Lohnde haben ein umfangreiches Repertoire zu bieten, das

aus mehr als 80 Liedern besteht. Zusätz­ lich zu maritimen Hits wie „Aloha heja he“, „My Bonnie is over the ocean“ und „Eine Seefahrt, die ist lustig“ stehen auch Lieder wie „Auf nach Californio“, „Was wollen wir trinken?“ und „Whiskey in the jar“ auf dem Liedzettel. Und auch „Glory Halleluja“ hat der Chor im Programm. Das Ensemble ist unter anderem auf dem Hamburger Fischmarkt, beim Hafen­ konzert von Radio Bremen, beim Shanty­ chor­Treffen in Prag sowie bei zahlreichen regionalen Festivals aufgetreten.


Vorschau

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Beeindruckend intensiv Stephen Burch ist bereits durch ganz Europa getourt. Foto: pr.

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roße Intensität ist beim Konzert von „The Great Park“ im Kesselhaus garantiert. Das Konzert beginnt am Freitag, 20. Juni, um 20 Uhr. Hinter dem Na­ men „The Great Park“ verbirgt sich der britische Musiker Stephen Burch. Dessen Intensität hat Veranstalter Thomas Ritter derart beeindruckt, dass er ihn kurzerhand zu einem Konzert nach Lauenau einlud. „Allein mit seiner Stimme und seiner Gitarre erzielt er eine sehr starke Bühnenprä­ senz“, verspricht Ritter. Stephen Burch ist ein englischer Singer/Songwriter, der zur Zeit in Deutschland lebt. Er begann seine musikalische Karriere, während er auf einer sehr ländlichen Farm in Ir­ land lebte – zuerst musizierte er mit akustischen Gitarren, dem Familien­Klavier aber auch mit Besen und Ketten. Seine lyrischen Lieder tragen einen erzählenden Cha­ rakter und erinnern an die irischen Felder von Cork, aber ebenso an die Straßen Berlins. Bilder der Verfolgung, Klän­ ge von dringenden Reisen und der Suche nach Heimat­ das große, verbindende Thema ist das des ernsten Dramas in „The Great Park“. In den vergangenen Jahren ist Stephen Burch durch Deutschland, die Niederlande, der Schweiz, Österreich, Po­ len, Belgien, Spanien, Portugal, Italien, Dänemark und die britischen Inseln gereist. Er nahm mehr als zwölf Alben auf und schrieb Musik für mehrere Filme. Seine Lieder wurden bereits mehrfach gecovert, unter anderem von Liz Green, „The Sons of Noel and Adrian“ und „Thrity Pounds of Bones“. Der Eintritt kostet an der Abendkasse acht, ermäßigt sechs Euro. Erhältlich sind Tickets im Vorverkauf bei den Bioläden Lauenau und Bad Nenndorf sowie in der SN­Ge­ schäftstelle in Stadthagen.

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8 | Vorschau

Von Schloss Bückeburg bis Wilhelmstein

Das Steinhuder Meer ist Ziel eines Ausflugs.

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leich mehrere Wanderungen und Ausflüge bietet die Kur­ und Tou­ rismusgesellschaft (KurT) für den Monat Juni an. Unter anderem sind der Deister und Bückeburg die Ziele. Mit dem Förster in den Deisterwald heißt es am Sonnabend, 7. Juni. Um 14 Uhr beginnt eine Wanderung mit Ewald Hom­ burg an der Cecilienhöhe. Interessierte Naturfreunde können an einer forst­ und jagdkundlichen Führung mit dem pensionierten Oberförster Ewald Homburg durch den Deister teilnehmen. Zu Beginn der Führung werden den Teil­ nehmern die Entstehung der Hügelkette, die heutigen Besitzverhältnisse und die verschiedenen Holzarten erklärt. Auf dem rund zwei Kilometer langen Rundweg gibt es viel Wissenswertes über die Waldbestände, die Forstwirtschaft und Forstbetriebe zu erfahren. Darüber hinaus spricht Ewald Homburg über die Tierwelt

im Deister und zeigt am Ende der Tour ei­ nige Exponate. Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Cecilien­ höhe im Deister. Die Führung dauert etwa zweieinhalb Stunden. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro und ist mit Bad Nenndorf­Card oder Gästeticket frei.

Fotos: pr. Eine Halbtagesfahrt nach Steinhude ist für Sonntag, 8. Juni, 12.30 Uhr bis 18 Uhr, geplant. Die Passagiere genießen eine Fahrt durch das wunderschöne Schaum­ burger Land und besuchen den beschauli­ chen Fischerort Steinhude.

Das Domizil Alexanders zu SchaumburgLippe ist ebenfalls Ausflugsziel der KurT.


Vorschau

Sie haben dort die Möglich­ keit, mit dem Auswanderer­ boot zur Insel Wilhelmstein zu fahren und die Festung zu besichtigen. Ein Café lädt zum Verweilen ein. Auch Bummeln entlang dem Steinhuder Meer und in den Museen ist möglich. Die Haltestellen sind: Drei Steine 12.30 Uhr, Moorbade­ haus 12.35 Uhr, Am Thermal­ bad 12.40 Uhr. Die Tickets gibt es aus­ schließlich im Vorverkauf in der Tourist­Information im Haus Kassel für zehn Euro, mit Bad Nenndorf­Card oder Gäs­ teticket für neun Euro. Eine botanische Parkführung bietet die KurT für Mittwoch, 11. Juni, 14 Uhr, an. Start ist am Haus Kassel. Bei dieser botanischen Park­ führung sehen Sie die Be­ sonderheiten der Natur und werden auf die einzigartigen Schönheiten hingewiesen. Es gibt viel Wissenswertes zum Thema der Bäume und Pflan­ zen im historischen Kurpark Bad Nenndorf. Die Führung dauert andert­ halb bis zwei Stunden. Die Teilnahme kostet 2,50 Euro und ist mit Bad Nenndorf­Card oder Gästeticket frei. Eine Trecker-Planwagenfahrt ist für Sonnabend, 14. Juni, vorgesehen. Start ist am Rondell neben dem Haus Kas­ sel. Wegen des Kurparklaufs wurde die Anfangszeit auf 9.30 Uhr vorgezogen.

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Die Steinhuder Museen sind ebenfalls Ziel der Halbtagesfahrt.

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Spare Rips satt am 21. Juni ab 18 Uhr

Fisch-Satt-Woche

Auf zu einer Halbtagesfahrt nach Bückeburg geht es am Sonntag, 22. Juni. Von 12.30 bis 18 Uhr dauert der Trip in die ehemalige Residenzstadt.

vom 26. Juli bis 2. August 2013 Fisch frisch aus der Pfanne

Öffnungszeiten: Mo.-Sa.:ab 17 Uhr So. ab 11.30 Uhr und nach Absprache Mittwoch und Donnerstag Ruhetag

Die Teilnehmer haben die Möglichkeit, das Schloss mit der fürstlichen Hofreitschule und das Mausoleum zu besich­ tigen oder im schönen Park das Café zu besuchen. Eben­ falls laden das Hubschrauber­ Museum und die Fußgän­ gerzone zum Verweilen ein. Haltestellen: Drei Steine 12.30 Uhr, Moorbadehaus 12.35 Uhr, Am Thermalbad 12.40 Uhr. Die Tickets gibt es nur im Vorverkauf in der Tourist-Information im Haus Kassel für zehn Euro, mit Bad NenndorfCard oder Gästeticket kostet die Fahrt neun Euro.

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10 | Vorschau

Explosives im Kesselhaus

Tradition verpflichtet

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Todd Wolfe und seine Band kommen ins Kesselhaus. Foto: pr.

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ie „Todd­Wolfe­Band“ soll Blues­Rock­Fans im Kessel­ haus begeistern. Das Konzert der Nordamerikaner ist für Sonnabend, 7. Juni, 20 Uhr, geplant. In seiner Heimat Amerika als Gi­ tarrenwunder gefeiert, teilte der ehemalige Lead­Gitarrist und Song­ writing­Partner von Sheryl Crow die Bühne unter anderem mit Legenden wie Eric Clapton. Doch eigentlich will Todd Wolfe etwas ganz Ande­ res: mit seiner eigenen Band spielen und sich so wenig wie möglich um kommerzielle Zwänge kümmern.

as Blasorchester Bad Nenndorf gibt am Sonntag, 15. Juni, ein Promenadenkonzert am Pavillon am Schlösschen. Beginn ist um 15.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Der Musik­ und Trachtenverein Bad Nenndorf besteht aus zwei Abteilungen: dem Blasorchester Bad Nenndorf und der Trachtengruppe „Nenndorfer Rotrö­ cke“. Bis 1988 waren beide Gruppen dem Schützenverein Bad Nenndorf zugeord­ net gewesen. Das Blasorchester Bad Nenndorf wird seit seiner Gründung vom jetzigen Leiter der Kurmusik, Georg Kovács, dirigiert, der auch heute gelegentlich seine Berufs­

musiker anhält, die Reihen des Blasor­ chesters zu verstärken. Das Ensemble be­ steht aktuell aus 24 aktiven Musikanten. In jüngster Zeit sind einige neue Mitglie­ der dem Orchester beigetreten. Dennoch ist jeder interessierte „Musikfreund“, der ein Blasinstrument beherrscht oder alte Kenntnisse auffrischen und verbessern will, zum Mittun eingeladen. Das Blasorchester trifft sich frei­ tags um 19.30 Uhr im Zwischenbau von Wandelhalle und „Haus Kassel“ zu zwei Übungsstunden mit 30­minütiger Pause. Wer sich für die Tänze der Trachtengrup­ pe interessiert, kann die Internetseite der Gruppe ansehen: www.nenndorfer rotroecke.de.

Todd Wolfe agiert jenseits be­ kannter Banalitäten, sein Spiel ist faszinierend und locker. Die Band grooved sich einfach massiv nach vorn. Auch dieses Jahr stellen Todd Wolfe und seine Bandmitglieder Ro­ ger Voss (Drums) und Justine Gard­ ner (Bass) ihr kraftvolles genaues Zusammenspiel bei zahlreichen Konzertauftritten wieder unter Be­ weis. Eine explosive Mischung er­ wartet das Publikum im Kesselhaus. Karten gibt es bei den Bioläden Lauenau und Bad Nenndorf sowie in der Geschäftsstelle der Schaumburger Nachrichten, Vornhäger Straße 44a. Sie kosten zwölf Euro, ermäßigt acht Euro.

Mit dem Promenadenkonzert pflegt das Blasorchester Bad Nenndorf seine lange Tradition. Foto: pr.


Vorschau

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Mädchenchor beschließt Tournee in der Kurstadt

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Musik des 21. Jahrhunderts, vom Chorlied bis zur Chor­Oper.

er Mädchenchor Hannover gibt sein Abschlusskonzert der diesjäh­ rigen Tournee in der Bad Nenn­ dorfer Wandelhalle. Termin ist Sonntag, 22. Juni. Das Konzert beginnt um 16 Uhr. Das Ensemble ist einer der führenden Chöre seiner Gattung weltweit, heißt es in einer Ankündigung des Kulturforums Bad Nenndorf. Er genießt in der interna­ tionalen Chorwelt ein hohes Ansehen und wurde zu Konzerttourneen in fast alle eu­ ropäischen Länder sowie in die USA, nach Israel, Brasilien, Chile, Russland, Japan und China eingeladen. Der Mädchenchor aus der Leinestadt gewann darüber hinaus höchste Preise bei nationalen und internationalen Chor­ wettbewerben, unter anderem beim Deut­ schen Chorwettbewerb, beim Johannes Brahms Wettbewerb, bei den BBC Awards

Der Mädchenchor lässt seine Stimmen in der Wandelhalle erklingen. Foto: Martin Schlüter in London und beim Internationalen Kam­ merchor­Wettbewerb Marktoberdorf. Der Chor produzierte Rundfunkaufnahmen bei deutschen und europäischen Sendern und ist auf mehr als 20 CDs zu hören. Das Re­ pertoire deckt gleich mehrere Jahrhunder­ te ab, es reicht von der Renaissance bis zur

Namhafte Komponisten haben für den Hannoveraner Mädchenchor geschrieben: Toshio Hosokawa, Wilhelm Killmayer, Arvo Pärt, Thilo Medek, Steffen Schleiermacher, Alfred Koerppen, Veljo Tormis, Einojuhani Rautavaara, Knut Nystedt, Manfred Tro­ jahn, Wilfried Hiller, Peter Eötvös, Vinko Globokar und andere. Der Mädchenchor ist zudem Träger der Hannoverschen Stadtplakette und wurde mit dem Bern­ hard Sprengel Preis für Musik sowie dem Niedersachsen Preis für Kultur ausgezeich­ net. Der Eintritt kostet 15 Euro in allen Sitz­ bereichen. Karten gibt es in der Tourist­ Information und an der Tageskasse. Un­ terstützt wird dieses Gastspiel von der Sparkasse Schaumburg.

Großes Musical am Pfingstmontag G leich drei größere Veranstaltungen plant die Kirchengemeinde Hohn­ horst für den Monat Juni. Das Musical „Der barmherzige Samariter“ mit rund 60 Kindern zwischen fünf und 13 Jahren wird am Pfingstsonntag, 9. Juni, ab 10 Uhr in der Martins­Kirche Hohnhorst aufgeführt. Die Vorlage stammt vom Verein Adonia, der biblische Geschich­ ten auf moderne Weise und mit peppi­ gen Liedern verarbeitet. Die Kinder sind schon ganz aufgeregt, und in den Fami­ lien laufen die Proben­CDs auf Hochtou­ ren. Bis zur Aufführung wird aus zwei Chorgruppen, einer Theatergruppe und einer Tanzgruppe ein mitreißendes Mu­ sical. Der Eintritt ist frei.

Ebenfalls am Pfingstsonntag wer­ den in der Martins­Kirche der moderne „Gofresh“-Gottesdienst und der traditionelle Pfingstgottesdienst zusammen gefeiert. Beginn ist um 10 Uhr. Das Mot­

to lautet „eins“. „Dabei geht es um die Einheit der Gemeinde, die durch Gottes Geist bewirkt wird“, kündigt die Gemein­ de an und kommt damit dem Ursprung des Pfingstfestes auf die Spur. Außer der Orgel wirken die Band „Praisemusic“ und der neue Projektchor mit mehr als fünfzig Sängern mit.

Folk-Balladen und Blues mit deutsch­ sprachigen Texten sind in Hohnhorst am Sonnabend, 14. Juni, ab 19.30 Uhr zu hören. Zu Gast sind Lutz Scheufler und dessen Söhne Daniel und Benjamin. In der ehemaligen DDR war Lutz Scheufler bekannt wie ein bunter Hund. Über viele Jahre hatte er zusammen mit dem säch­ sischen Evangelisten Theo Lehmann in unzähligen Konzerten und Veranstaltun­ gen Menschen die frohe Botschaft von Jesus Christus in Wort und Musik ver­ kündet. Bis 2013 war er Jugendevange­ list der sächsischen Landeskirche. Nach

Die Kinder proben bereits fleißig für das Pfingst-Musical. Foto: pr.

Hohnhorst in die Martins­Kirche kommt der Liedermacher als Sänger mit Gitar­ re und Bluesharp, begleitet von seinen Söhnen Daniel und Benjamin (Piano und Percussion).Der Eintritt ist frei.


12 | Das volle Programm

Die Oldie-Band „The FBIs“ spielt zum 50-Jährigen des Scheller.

50 Jahre Scheller mit Oldies und Familienfest Der Hohnhorster Ortsteil Scheller wird in diesem Jahr 50 (wir berichteten). Und deshalb ist für Sonnabend und Sonntag, 28./29. Juni, ein großes Fest geplant. Der 1964 gegründete Ortsteil, der räumlich an das Haster Siedlungsgebiet grenzt, wird bis zum Fest mit einer Chronik gewürdigt. Diese soll in Kürze präsentiert werden. Und wenn am Sonnabend, 28. Juni, um 18 Uhr der Kommers im Festzelt be­ ginnt, soll die 50­jährige Geschichte erst recht im Fokus stehen. Moderiert wird der Kommers im Zelt an der katholischen Kirche von Margit und Jens Gümmer. Im An­ schluss daran beginnt um 20.30 Uhr ein Tanzabend mit der Haster Band „The FBIs“. Am Sonntag, 29. Juni, steht dann ein Familienfest auf dem Programm. Den Auftakt bildet um 10 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst in der katholischen Kirche. Um 12 Uhr wird das Katerfrühstück im Zelt aufgetischt. Und ein Familienprogramm mit Spiel und Spaß ist ab 13.30 Uhr zu absolvieren. Dabei stehen ein Niedrigseilgarten, eine Ballonfee, ein Kinderschminktisch und vieles mehr zur Verfügung. Ab 15.30 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen. Für 18 Uhr ist der Ausklang des Festes vor­ gesehen.

Foto: pr.


Das volle Programm

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Veranstaltungen im Juni Kein Anspruch auf Vollständigkeit und alle Angaben ohne Gewähr.

10.00 - 12.30 Das Haus der Dichterin ist geöffnet Agnes-Miegel-Haus, Bad Nenndorf 15.00 Forever Young Tanztee mit Livemusik, Parkhotel Deutsches Haus, Bad Nenndorf 15.00 Tanztee mit Jan Matysiak Hotel Hannover, Bad Nenndorf 15.30 Sonntagskonzert Wandelhalle, Bad Nenndorf MONTAG, 2. JUNI 15.00 Kegeln des Kneipp-Vereins Akropolis, Bad Nenndorf 15.00 - 17.00 Spiele DRK-Seniorenbegegnungsstätte, Brunnenstraße 2, Bad Nenndorf 16.15 Herzinfarkt – kein unvermeidliches Schicksal Vortrag, Klinik Niedersachsen, Bad Nenn. 16.30 - 18.00 Osteoporose-Selbsthilfegruppe Mit Rainer Apholz, Curanum Senioren Residenz, Bad Nenndorf 18.00 Abnahme der leichtathletischen Übungen für das Deutsche Sportabzeichen Sportplatz Rodenberg, Rodenberg DIENSTAG, 3. JUNI 15.30 Das Kur-Ensemble geht auf Italienreise Wandelhalle, Bad Nenndorf MITTWOCH, 4. JUNI 10.00 Boulen mit dem Kneipp-Verein Haus Kassel, Bad Nenndorf 13.30 Radtour des Kneipp-Vereins über 35 Kilometer Kreisel Horster Straße, Bad Nenndorf 15.00 Kaffeekränzchen Hotel Hannover, Bad Nenndorf

15.00 - 17.00 Das Haus der Dichterin ist geöffnet Agnes-Miegel-Haus, Bad Nenndorf 15.30 Tanztee Mit Livemusik, Wandelhalle 15.30 Themen der Zeit DRK-Seniorenbegegnungsstätte DONNERSTAG, 5. JUNI 15.00 Tanztee mit Livemusik Parkhotel Deutsches Haus, Bad Nenndorf 15.30 Kaffeehausmusik Schlösschen Bad Nenndorf 15.30 Karten- und andere Spiele Mit Elfriede Büsing vom Kneipp-Verein, Cafe Frenkel, Bad Nenndorf FREITAG, 6. JUNI 13.00 Kurzwanderung des Kneipp-Vereins mit Adolf Brakemeier, Strecke: 7 km, Haus Kassel, Bad Nenndorf 20.00 Übungsschießen Luftgewehr Mehrgenerationenhaus Bad Nenndorf SONNABEND, 7. JUNI 10.00 DSC-Sommerlauf und Bouleturnier Sportplatz Feggendorf 14.00 Wanderung mit dem „Förster in den Deisterwald“ Treffen an der Cecilienhöhe, Bad Nenn. 20.00 Bitter Sweet Alley Konzert, Rock der 70er, 80er und 90er Jahre, Muuh!-Theater, Barsinghausen 20.00 Todd Wolfe Blues-Rock, Kesselhaus Lauenau SONNTAG, 8. JUNI 10.00 - 12.30 Das Haus der Dichterin ist geöffnet Agnes-Miegel-Haus, Bad Nenndorf

10.00 Pfingst-Frühstücksbuffet (nur mit Reservierung, Tourist-Info: 05723-748560), Schlösschen Bad Nenndorf 10.30 „Pfingst-Sause“ An der Musikmuschel/Frühschoppen mit dem „Magic Boogie Duo“, Bad Nenndorf 12.30 Halbtagesfahrt von Bad Nenndorf nach Steinhude Haus Kassel, Bad Nenndorf 15.00 Forever Young Tanztee mit Livemusik, Parkhotel Deutsches Haus, Bad Nenndorf 15.00 Kaffeeklatsch für Mitglieder und Gäste Cafe Frenkel, Bad Nenndorf 15.00 Tanztee mit Jan Matysiak Hotel Hannover, Bad Nenndorf MONTAG, 9. JUNI 10.00 Der barmherzige Samariter Kindermusical, Martinskirche Hohnhorst 15.30 „Pfingst-Sause“ An der Musikmuschel-„Moody Groove“, Bad Nenndorf DIENSTAG, 10. JUNI 15.30 Mit Melodien durch die Welt reist das Kur-Ensemble Wandelhalle, Bad Nenndorf MITTWOCH, 11. JUNI 9.00 DRK-Seniorenfrühstück Hotel Hannover, Bad Nenndorf 10.00 Boulen mit dem Kneipp-Verein Haus Kassel, Bad Nenndorf 13.30 Radtour des Kneipp-Vereins über 35 Kilometer Kreisel Horster Straße, Bad Nenndorf

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SONNTAG, 1. JUNI


Foto: fotolia.com

14 | Das volle Programm

Der SoVD lässt’s brutzeln Der SoVD (Sozialverband Deutschland), Ortsgrup­ pe Bad Nenndorf, grillt am Sonnabend, 21. Juni, bei Familie Lorz, Bad Nenndorf, Haster Straße 3. Angegrillt wird um 14.30 Uhr. Interes­ sierte werden gebeten, sich bis zum 17. Juni bei der Orts­ vorsitzenden, Elke Mayer, unter Telefon 05723­81622 oder den anderen Funktions­ trägern anzumelden.

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14.00 Botanische Parkführung in Bad Nenndorf Treffen am Haus Kassel, Bad Nenndorf 15.00 - 17.00 Das Haus der Dichterin ist geöffnet Agnes-Miegel-Haus, Bad Nenndorf 15.00 Kaffeekränzchen Hotel Hannover, Bad Nenndorf 15.00 Kneipp-Kreativ-Gruppe Basteln + Handarbeiten mit Erika Barth, Curanum Senioren Residenz, Bad Nenndorf 15.30 Riechen, schmecken, fühlen DRK-Seniorenbegegnungsstätte, Brunnenstraße 2, Bad Nenndorf 15.30 Tanztee mit Livemusik, Wandelhalle 19.00 Abschlusskonzert SchlaffhorstAndersen-Schule Wandelhalle, Bad Nenndorf DONNERSTAG, 12. JUNI 15.00 Tanztee mit Livemusik Parkhotel Deutsches Haus, Bad Nenndorf 15.30 Kaffeehausmusik Schlösschen Bad Nenndorf 15.30 Karten- und andere Spiele mit Elfriede Büsing vom Kneipp-Verein, Cafe Frenkel, Bad Nenndorf FREITAG, 13. JUNI 13.00 Wanderung des Kneipp-Vereins zum Nordmannsturm Kreisel Horster Straße, Länge 13 km, Bad Nenndorf 20.00 Übungsschießen Luftgewehr Mehrgenerationenhaus Bad Nenndorf SONNABEND, 14. JUNI 9.30 Trecker-Planwagenfahrt Abfahrt Haus Kassel 13.30 Kurparklauf Siegerehrung ab 16 Uhr, Haus Kassel, Bad Nenndorf 19.30 Scheufler und Scheufler Martinskirche Hohnhorst SONNTAG, 15. JUNI 10.00 - 12.30 Das Haus der Dichterin ist geöffnet Agnes-Miegel-Haus, Bad Nenndorf 15.00 Forever Young Tanztee mit Livemusik, Parkhotel Deutsches Haus, Bad Nenndorf 15.00 Tanztee mit Jan Matysiak Hotel Hannover, Bad Nenndorf 15.30 Promenadenkonzert des Blasorchesters, Bad Nenndorf

MONTAG, 16. JUNI 15.00 - 17.00 Spiele DRK-Seniorenbegegnungsstätte, Brunnenstraße 2, Bad Nenndorf 16.15 Das Kreuz mit dem Kreuz Vortrag, Ursache und Behandlungsmöglichkeiten von Rückenschmerzen, Klinik Niedersachsen, Bad Nenndorf DIENSTAG, 17. JUNI 15.30 Das Kur-Ensemble bittet zum Nachmittag mit W.A. Mozart Wandelhalle, Bad Nenndorf MITTWOCH, 18. JUNI 10.00 Boulen mit dem Kneipp-Verein Haus Kassel, Bad Nenndorf 13.30 Kneipp-Radtour nach Wegeners/ Hof Liethe Kreisel Horster Straße, Länge ca.35 km, Bad Nenndorf 15.00 - 17.00 Das Haus der Dichterin ist geöffnet Agnes-Miegel-Haus, Bad Nenndorf 15.00 Kaffeekränzchen Hotel Hannover, Bad Nenndorf 15.30 Bingo DRK-Seniorenbegegnungsstätte, Brunnenstraße 2, Bad Nenndorf 15.30 Tanztee mit Livemusik, Wandelhalle DONNERSTAG, 19. JUNI 15.00 Tanztee mit Livemusik Parkhotel Deutsches Haus, Bad Nenndorf 15.30 Kaffeehausmusik Schlösschen Bad Nenndorf 15.30 Karten- und andere Spiele mit Elfriede Büsing vom Kneipp-Verein, Cafe Frenkel, Bad Nenndorf FREITAG, 20. JUNI 13.00 Kurzwanderung des Kneipp-Vereins Haus Kassel, Länge ca.7 km 20.00 Übungsschießen Luftgewehr Mehrgenerationenhaus Bad Nenndorf 20.00 The Great Park Singer-Songwriter, Kesselhaus Lauenau SONNABEND, 21. JUNI 14.00 Sommerfest mit Musik und Führungen Kraterzoo Bad Nenndorf 14.00 Sommerfest mit Musik und Führungen Vogelpark am Krater, Bad Nenndorf 14.30 Grillen des SoVD An der Haster Straße 3, Bad Nenndorf. 15.30 Nachmittagskonzert mit dem Kur-Ensemble, Wandelhalle


Das volle Programm

20.00 Kleinkaliberstand Cecilienhöhe Schießen um den Stadtpokal, Cecilienhöhe SONNTAG, 22. JUNI 10.00 - 17.00 Treffen der Shantychöre mit dem Blasorchester Bad Nenndorf, Hafen Idensen: 10.00 - 12.30 Das Haus der Dichterin ist geöffnet Agnes-Miegel-Haus, Bad Nenndorf 10.00 Sonntagsradtour: des Kneipp-Vereins nach Wiedensahl Kreisel Horster Straße-Länge ca.65 km, Bad Nenndorf. 12.30 Halbtagesfahrt von Bad Nenndorf nach Bückeburg Haus Kassel, Bad Nenndorf 15.00 Forever Young Tanztee mit Livemusik, Parkhotel Deutsches Haus, Bad Nenndorf 15.00 Tanztee mit Jan Matysiak Hotel Hannover, Bad Nenndorf 16.00 Mädchenchor Hannover Der Mädchenchor Hannover ist einer der führenden Chöre seiner Gattung weltweit. Wandelhalle, Bad Nenndorf MONTAG, 23. JUNI 15.30 Kaffeetafel DRK-Seniorenbegegnungsstätte, Brunnenstraße 2, Bad Nenndorf 16.15 Was geschieht mit mir? Vortrag – Der Weg durch die Krankheit, Klinik Niedersachsen, Bad Nenndorf DIENSTAG, 24. JUNI 15.30 Opernklänge mit dem Kur-Ensemble, Wandelhalle MITTWOCH, 25. JUNI 9.00 DRK-Seniorenfrühstück Hotel Hannover, Bad Nenndorf 10.00 Boulen mit dem Kneipp-Verein Haus Kassel, Bad Nenndorf 13.30 Radtour des Kneipp-Vereins Kreisel Horster Straße-Länge ca.35 km, Bad Nenndorf 15.00 - 17.00 Das Haus der Dichterin ist geöffnet Agnes-Miegel-Haus, Bad Nenndorf 15.00 Kaffeekränzchen Hotel Hannover, Bad Nenndorf 15.30 Lesen und Lauschen DRK-Seniorenbegegnungsstätte, Brunnenstraße 2, Bad Nenndorf

15.30 Tanztee mit Livemusik, Wandelhalle 19.00 Dämmerschoppen mit „Take Jazz“ Wandelhalle, Bad Nenndorf DONNERSTAG, 26. JUNI 15.00 Tanztee mit Livemusik Parkhotel Deutsches Haus, Bad Nenndorf 15.30 Kaffeehausmusik Schlösschen Bad Nenndorf 15.30 Karten- und andere Spiele Mit Elfriede Büsing vom Kneipp-Verein, Cafe Frenkel, Bad Nenndorf 19.00 Vortrag über Schüßler-Salze von Naturheilpraktikerin Ute Martin, Curanum Senioren Residenz, Bad Nenndorf FREITAG, 27. JUNI 12.00 Wanderung des Kneipp-Vereins in Bakede Agnes-Miegel-Platz-Länge ca.12 km, Bad Nenndorf. 20.00 Übungsschießen Luftgewehr Mehrgenerationenhaus Bad Nenndorf SONNABEND, 28. JUNI 14.30 Calenberger Landsommer „Die Braut von Calenberg” gegenüber der Grundschule, festes Schuhwerk, Anmeldung unter Telefon (05105) 62013, Parkplatz, Im Steinhof, Barsinghausen, Groß Munzel SONNTAG, 29. JUNI 10.00 - 12.30 Das Haus der Dichterin ist geöffnet Agnes-Miegel-Haus, Bad Nenndorf 11.00 - 17.00 Flohmarkt Rewe-Parkplatz, Wunstorf 15.00 Forever Young Tanztee mit Livemusik, Parkhotel Deutsches Haus, Bad Nenndorf 15.00 Tanztee mit Jan Matysiak Hotel Hannover, Bad Nenndorf 15.30 BSW-Regionalkonzert mit 8 Chören Wandelhalle, Bad Nenndorf MONTAG, 30. JUNI 15.00 - 17.00 Gedächtnistraining DRK-Seniorenbegegnungsstätte, Brunnenstraße 2, Bad Nenndorf 16.15 Kopfschmerz Klinik Niedersachsen, Bad Nenndorf

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Aktuelles auf der Leinwand Das Bad Nenndorfer Kino „Phönix­Kurlichtspiele“ bie­ tet dienstags bis freitags jeweils um 18 und um 20.30 Uhr Vorstellungen aktueller Kinofilme an. Der Kinosaal im Kurtheater an der Ecke Kurhausstraße/Hauptstraße bietet rund 200 Zuschau­ ern Platz. An den Wochen­ enden gibt es zudem den Kino­Kaffeeklatsch mit Nos­ talgie­Vorführungen und Verköstigung im Bistro der Wandelhalle sowie das Fa­ milienkino. Nähere Infor­ mationen sind auf www.kino-badnenndorf.de nachzulesen.


16 | SN präsentieren

„Den Deister erleben“ – als App und Magazin

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b Anfang Juni ist in vielen Ge­ schäften in den Samtgemeinden Nenndorf und Rodenberg das Buch „Den Deister erleben“ erhältlich – ein brandneuer Einkaufs­ und Stadtfüh­ rer der Schaumburger Nachrichten. Das 80 Seiten starke Druckwerk umfasst In­ formationen zu interessanten Ausflugs­ zielen, besonderen Einrichtungen und zahlreichen Firmen in der Region. Und das Besondere: „Den Deister er­ leben“ ist zusätzlich auch als App für Smartphones erhältlich. Zudem wird das Magazin als blätterbares Ma­ gazin auf der Internetseite der Schaumburger Nachrichten ste­ hen.

SN-Mediaberaterin Daniela Kleinsorge: „Das brandneue Buch ‚Den Deister erleben‘ gibt es nicht nur in gedruckter Version, sondern auch als App für Smartphones. Foto: rg

Enthal­ ten ist alles Wis­ senswerte über das östliche Schaumburg – sei es über Geschäfte, Dienstleister, Gewerbebetriebe, Restau­ rants, touristische Highlights, schöne Plätze und Freizeittipps. Hinzu kommen die aktuellen Infos zu Schulen und Ver­ waltungen.

In gedruckter Form erhalten rund 10.000 Haushalte das Magazin. Die zuge­ hörige App ist übersichtlich in fünf Be­ reiche gegliedert: Unternehmen, Ange­ bote, Wissenswertes, Parken und Karte. Rund 50 Geschäftsleute, Vereine und Dienstleister haben die Chance ergriffen, die Kombinationsmöglichkeit von Buch und App für sich zu nutzen, um sich da­ mit quasi „der ganzen Welt“ zu präsentie­ ren. Die App steht im App­Store von App­ le und im Play­Store von Google kostenlos zum Herunterladen zur Verfügung. Die Nutzung ist denkbar einfach und erfolgt quasi intuitiv. Jeder einzelne Menüpunkt ist gespickt mit nützlichen Infos. Der Clou dabei: Wer mit der App in der Region am Deister unterwegs ist, kann je nach Standort mehr über die nächstge­ legenen Einkaufsmöglichkeiten, Dienst­ leister und Gewerbetreibenden erfahren. Und mit den in der App veröffentlichten Angeboten lässt sich in den betreffenden Geschäften gleich noch der eine oder an­ dere Euro sparen. Noch ins gedruckte Magazin zu kommen, ist nicht mehr möglich – wohl aber in die App. Interessierte können sich hierzu an SN-Mediaberaterin Daniela Kleinsorge wenden: Telefon (05723) 9084180.

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SN präsentieren

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Schlosshof wird zum Tanztempel

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ie Schaumburger Nachrichten prä­ sentieren die wohl stilvollste Party des Jahres: Am Freitag, 20. Juni, ist ab 21 Uhr im Bückeburger Schlosshof wieder „Funky Castle“ angesagt. Die Band „max&friends“ wird den Platz in einen Tanztempel verwandeln. Stimmung wie auf einem Livekonzert: Pop, Rock, vor allem aber R&B, Soul und ak­ tuelle Chartbreaker sind Programm. Keine Band in Nadelstreifen rockt dabei mehr als „max&friends“. Und diese Truppe will das Publikum aufrütteln, fesseln und mitreißen. Denn „max&friends“ versuchen, die besten Sänger überhaupt zu präsentieren. Allen voran natürlich die unglaubliche Nathalie Dorra, die wohl authentischste Soulstimme Deutschlands. Das wichtigste Attribut für den Erfolg dieser Band ist aber ihre enor­

me Livepower. In jedem Solo steckt Leiden­ schaft. Nicht umsonst sind „max&friends“ bereits in ganz Europa bei Konzerten, Galas und Festivals aufgetreten. Die Besetzung besteht aus Saxophon, Gitarre, Keyboard, Bass und Schlagzeug. Jeder der Musiker hat schon Jazzpreise ge­ wonnen oder mit vielen berühmten Stars gearbeitet. Aber „max&friends“ sind nicht nur eine Band. Alle sind echte Freunde und freuen sich, jede Sekunde miteinander Mu­ sik zu spielen. Und das hört man, ob beim Bundespresseball oder bei „Rock am Ring“. Oder eben bei „Funky Castle“ in Bückeburg. Karten gibt es für 33 Euro in der SN­Ge­ schäftsstelle an der Vornhäger Straße 44 in Stadthagen.

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Die Stimmung bei „Funky Castle“ gilt unter Musik- und Partyfreunden als einzigartig. Foto: rg

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…mit der authentischsten Soulstimme Deutschlands und einer enormen unverwechselbaren Livepower.

Freitag · 20. Juni 2014 · 21 Uhr im Innenhof Schloss Bückeburg Begrenzte Anzahl an Eintrittskarten! Eintritt: 33 Euro KEINE ABENDKASSE!


18 | Rodenberg & Lauenau

Schützenfest: noch jünger, noch bunter Das Fest soll wieder Spaß für die ganze Familie bedeuten. Fotos: pr.

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ie Vorbereitungen für das Roden­ berger Bürgerschützenfest vom 12. bis 14. Juli in der Deisterstadt laufen bereits auf Hochtouren. Das Komi­ tee ist erneut verjüngt worden, und auch beim Schießen sollen die Teilnehmer jün­ ger werden. Das Schützenfestkomitee um den Komi­ tee­Ältesten, Frank Döpke, hatte die Arbeit im Frühjahr aufgenommen, und so können die Bürger erwarten, dass auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt geboten wird. Außer den bewährten Programmpunkten soll es in diesem Jahr eine Erweiterung im Schieß­ angebot geben. Durch die Anschaffung ei­ nes Lichtpunktgewehres dürfen nun auch Mädchen und Jungen im Alter von neun bis elf Jahren den sogenannten Nach­ wuchspreis ausschießen. Dieses wird beim Kinderfestnachmittag am Sonnabend der Fall sein. An den sons­

tigen Regularien für Schüler­, Jung­ und Bürgerschützenkönig ändert sich nichts. Genauere Informationen zum Bürger­ schützenfest 2014 gibt es auf der Internet­ seite www.schuetzenfest­rodenberg.de. Bei der ersten Sitzung in diesem Jahr wurden die Reihen des Schützenkomitees mit Sören Kramer (26) und Sascha Schra­ der (37) weiter verjüngt. Darüber hinaus wurde Stephan Battermann von den Mit­ gliedern einstimmig zum stellvertretenden

Sascha Schrader (links) und Sören Kramer sind neu im Komitee freuen sich aufs Schützenfest 2014.

Komitee­Ältesten gewählt, nachdem Georg Hudalla dieses Amt zur Verfügung gestellt hatte. Das Fest soll aber nicht nur noch jünger sondern auch noch bunter werden. Der seit 2013 neue Schützenoberst, Michael Grädener, ruft daher alle Rodenberger zum Schmücken der Häuser und Straßen wäh­ rend des Schützenfestes auf. Insbesondere die Marschrouten des Bataillons sollten mit Fahnen und Wimpeln in den Farben rot­weiß­grün verschönert werden. Grädener verweist in diesem Zusam­ menhang auf die Möglichkeit, eine Fah­ nenweihe von ihm und seinem Adjutanten kurz vor dem Schützenfest vornehmen zu lassen. Denn dies gilt als Voraussetzung, damit die Stadtfahne vor einem Haus we­ hen darf. Interessenten können sich unter der Rufnummer 0171­417 26 73 oder per Mail an graedener@t­online.de direkt beim Oberst melden.

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Barsinghausen

Fünf Liebhaber sollen es sein

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ünf Männer für mich. Ein Sexperiment“ heißt es am Freitag, 6. Juni, im Bar­ singhäuser Muuh­Theater. Die Show zum gleichnamigen Buch von Annette Meisl beginnt um 20 Uhr, Einlass ins Foyer ist ab 19 Uhr. „Nur einen Mann? Ich will fünf!“ Dies beschließt Annette Meisl, als ihre Ehe nach fünfzehn vermeintlich glücklichen Jahren scheitert. Sie startet ihr persön­ liches „5­Lover­Project“ und be­ stimmt die Spielregeln der Liebe ab sofort selbst: Fünf Liebhaber sollen es sein. Gleichzeitig, ver­ steht sich. Selbstbewusst und charmant wie sie ist, muss sie auf diese nicht lange warten. Humorvoll und offen gewährt die Auto­ rin Einblicke in ihr Liebesleben und zeigt, wie man nach einer großen Enttäuschung nicht nur sein Selbstwertgefühl wiederge­ winnt, sondern vor allem sexy und begehrt eine selbstbestimm­ te Sexualität lebt. Nach ihrem großen Bucherfolg singt und spielt sich die cha­ rismatische Annette Meisl jetzt auch auf der Bühne in die Herzen der Zuschauer. Begleitet von der großartigen Nathalie Haitink am Klavier, findet sie souverän und wie eine echte Diva aus vergan­

Annette Meisl will gleich fünf Männer. Foto: pr.

genen Zeiten schnell den Weg in ihr Konzertdebüt unter der fre­ chen Regie von Mike Weber. Es ist mehr als nur ein Kon­ zert mit gesanglich überzeugend und berührend vorgetragenen Stücken wie „Ich weiß nicht, zu wem ich gehöre“, „Bitte geh nicht fort“ oder „Nur nicht aus Liebe weinen“. Es ist die Geschichte der Annette Meisl, ihre ganz persön­ liche Liebesgeschichte mit allen Höhen und Tiefen, die sie dem Publikum unverstellt und selbst­ ironisch präsentiert. Der Eintritt kostet an der Abendkasse 17 Euro, im Vorver­ kauf sind die Billetts für 13 Euro zu bekommen. Vorverkaufsstel­ len in Barsinghausen sind unter anderem der Bücherlädchen an der Marktstraße 43, Tourismus Barsinghausen, Osterstraße 4, und Touristik Friedrichs, Markt­ straße 24. Außerdem gibt es Ti­ ckets online bei www.diekuhbar. de. Platzreservierungen sind nicht möglich.

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20 | Wunstorf

Die fiktive Brutkolonie geflügelter Kreaturen ist die Arbeit von Frauke Danzer. Foto:pr.

Durch-Blicke aus dem Treibhaus

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hne die „Durch­Blicke“, die Kunst in den Glashäusern unter dem freien Himmel, ist die Saison auf dem Wilhelmstein kaum noch denkbar. Die Kunstobjekte sind für viele der rund 60 000 Besucher des künstlichen Eilands im Steinhuder Meer zum Anziehungs­ punkt geworden. In dieser Saison steht das Thema „Im Treibhaus“ im Mittelpunkt. Fünf Frauen präsentieren in den Glashäu­ sern ihre künstlerischen Positionen. Fast alle Künstlerinnen kommen aus Berlin oder dem Umkreis von Berlin. Zu ihnen gehört auch Frauke Danzer mit ihrer Installation „Helden des Himmels? “, die aus einer fiktiven Brutko­ lonie geflügelter Kreaturen besteht. Es können manipulierte menschliche Wesen oder beflü­ gelte Heilsbringer sein, sagt die Künstlerin, die Bewertung dieser neuen Spezies liege allein beim Betrachter. Marina Schreiber („Koralline Mantelzellen“) benutzt das Gewächshaus als Terrarium für ihre Drahtskulpturen aus elektronischen Bau­ teilen. Sie finden Halt an den Wänden und der Decke und sollen den Betrachter in ihren abs­ trakten Formen an biomorphe ozeanische Ge­ schöpfe erinnern. Mit ihrer Installation „Bitte nur im Dunkeln gießen“ irritiert Martina Be­ cker die Wahrnehmung des Publikums. Auf

den ersten Blick scheint es ein Gewächshaus zur Kultivierung exotischer Pflanzen zu sein. Bei näherer Betrachtung jedoch wirkt es ver­ lassen und verwildert. Maria Fieseler­Roschat verwendet für ihre Installation „Mare Nostrum“ Materialien, ohne die in unserem Alltag nichts mehr ginge: un­ vergängliches Plastik, ein wichtiger Sekundär­ Rohstoff in der Industrie, in der Kunst zum Kunstwerk recycelt. Die Objekte ihrer Instal­ lation hängen von der Decke des Glashauses, schweben spielerisch in der Luft und bedecken den Boden. Zentrales Thema der Kunst von Sabine Fassl im „Modul der Serie XI“ ist die Natur, und auch das Verhältnis von Natur, Kultur und Natur­ wissenschaften und den damit verbundenen moralischen und ethischen Fragen: Was darf der Mensch und was nicht? „Mich interessie­ ren jegliche Versuche des Menschen, das Cha­ os in der Natur, in welcher Form auch immer, zu fassen und zu verstehen“, sagt Fassl. Die Ausstellung ist bis Mitte Oktober auf dem Wilhelmstein zu besichtigen. Der Ein­ tritt ist frei, die Überfahrt ist kostenpflichtig. Weitere Informationen sind unter www.meer­ kunstraum.de abrufbar.


Lindhorst

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Haltestellen und Parkplätze im Visier

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ie Bushaltestellen besser ausstatten und Behinder­ tenparkplätze sinnvoller verteilen. Das sind zwei der Projek­ te, die sich der Seniorenbeirat der Samtgemeinde Lindhorst auf die Fahnen geschrieben hat. Der im November 2013 gegrün­ dete Beirat will nicht nur herum­ sitzen, sondern aktiv die Interes­ sen der Senioren und Behinderten vertreten, erklären Manfred Völker und Hans­Georg von Fersen. „Etwa zwei bis drei Projekte pro Jahr“, stellt sich Völker vor. Dazu zählen samtgemeindeweite Projekte und konkrete Probleme, die in den einzelnen Gemeinden auffallen. Um hier gut vernetzt zu sein, hat der Beirat gemeinsam mit Samtgemeindebürgermeister An­ dreas Günther beschlossen, dass Völker als Beiratsvorsitzender an der Bürgermeisterrunde teilnimmt. Zudem bekommt der Beirat von al­ len Sitzungen der Gemeinde und Samtgemeinde Einladungen, um re­ levante Themen mitdiskutieren zu können. Die Beiratsmitglieder sind bereits mittendrin in ihrer Ar­ beit. Sie sind zum Beispiel durch alle Gemeinden gegangen, um den Zustand der Bushaltestellen zu prüfen. „Haltestellen gibt es genug, aber die Qualität kann man verbessern“, sagt Völker. Überwiegend fehlten Sitzplätze, manchmal auch Un­ terstände oder einfach ein frischer Anstrich. Entsprechende Empfehlungen und Verbesserungswünsche hat der Beirat nun an die politischen Entscheidungsträger weitergeleitet. Nach Dringlichkeit und Möglichkeiten sollen vorhandene Mängel ausgeräumt werden. Zweites Projekt: „Es gibt zu wenige Behindertenparkplätze“ – und die, die es gibt, sind oftmals viel zu weit vom Zielort entfernt. So lautet das Fazit des Behindertenbeirats. Beispie­ le: Sowohl bei der Volksbank in Lindhorst als auf dem Park­ platz des Rathauses befinden sich die Behindertenplätze „in der letzten Ecke“. Was das Rathaus angeht: „Das werden wir ändern“, sagte Günther.

Manfred Völker (links) und HansGeorg von Fersen (rechts) vom Seniorenbeirat sowie Samtgemeindebürgermeister Andreas Günther. Foto: kil

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22 | Hund | Katze | Maus

Reitschule Hartmann: Pferde verstehen und Pferden vertrauen geben sie den Anfängern eine vertrauens­ volle Basis. Für das Team der Reitschule ist dies der wichtigste Baustein im Umgang mit dem Pferd, denn nur so ist auch Freude und Spaß im Sattel möglich.

Susanne Fischer mit Tochter Darlene und Nadine Redeker. Foto: pr.

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eamwork, Vertrauen, Verstehen und Verantwortung zum und mit dem Partner Pferd sind der wichtigste Baustein für Freude im Reitsport. Seit 17 Jahren werden Kinder und Jugendliche mit Spiel und Spaß an das Reiten herangeführt. Unter der Leitung von Susanne Fischer lernen Kinder und Jugendliche mit Spaß das Reiten. Unterstützt wird sie von ihrer Tochter Darlene, geprüfte Betreuerin im Reitsport vom Reiterverband Hannover/ Bremen, und Nadine Redeker, Trainerin C im Westernreiten. Den Reitschülern stehen sieben Schul­ pferde/Ponys zur Verfügung. Für jeden ist das passende Pferd dabei. Durch ihre Aus­ geglichenheit und ihr freundliches Wesen

REITSCHULE HARTMANN • Täglicher Reitunterricht für Kinder und Jugendliche • Ferienreitkurse für alle ab 5 Jahren (In den Sommerferien gibt es noch freie Plätze) • Kurse zum Erwerb der ersten Reitabzeichen • Kurse zur Stärkung des Selbstvertrauens, der Teamfähigkeit und des Verantwortungsgefühls mit dem Medium Pferd

Susanne Fischer · 0171 531 1313 www.reitschule-hartmann.de

Bei der Ausbildung der Schüler wird auf ein vielfältiges Konzept zurückgegriffen. Die Zeit, die die Kinder auf dem Hof ver­ bringen, soll ihnen zeigen, dass sie auch eine große Verantwortung gegenüber ih­ rem Pony haben. So gehören außer dem Reiten auch die Pflege und die Versorgung der Ponys mit zur Ausbildung. Außerdem wird viel Wert auf ein Miteinander gelegt, die fortgeschrittenen Reiter unterstützen die Anfänger. Auch Kinder ab fünf Jahren können in den Ferienkursen erste Erfahrungen mit und auf dem Pferd machen. Immer zu zweit wird den Kindern ein Pony zugeteilt. Gemeinsam sind sie für ihr Tier verant­ wortlich. So beginnt der Tag immer mit der Versorgung der Ponys, was das Füt­ tern und auch das Säubern der Ausläufe einschließt. Dann ist Zeit für ein gemein­ sames Frühstück, dort lernen sich alle besser kennen.

So gestärkt werden die Ponys von ihren kleinen Reitern geputzt und gesattelt. In der Reithalle bilden das Pony und seine Reiter ein Team. Ein Schüler reitet, und der andere führt. So lernen sie Vertrauen zum Partner und zum Pferd. Auf dem Pferd wird das Körpergefühl mit auf Kinder an­ gepassten Übungen geschult. Wobei die Kinder den Übungen immer wieder sehr kreative Namen geben. Diese reichen von der „Vogelscheuche“ bis hin zum „Düsenjäger“. Am letzten Tag sind die Eltern immer gern gesehene Gäste. Oft wünschen sich die jungen Teilnehmer ein Verkleidungsreiten als Vorführung für ihre Mamas, Papas, Omas und Opas. In den Kursen sind aber auch die fortge­ schrittenen Reiter willkommen und kön­ nen ihre ersten Abzeichen im Reitsport ab­ legen. Vom Steckenpferd bis zum Großen Hufeisen (neue Bezeichnung RA10 bis RA7) wird im Sommer alles an­ geboten. Schauen Sie doch einfach mal auf die Web­Site­ www. Reitschule­Hartmann.de. Die Reitschüler helfen auch hier dem Team der Reitschule bei der Gestaltung mit.


Aus der Geschäftswelt

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Professionalität mit Herz „Professionalität mit Herz“ ist das Motto von Inge Spielberg. Foto: pr.

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die Eheleute Kaufinteressenten fühlungsvermögen, Sensibilität, und Doppelhäusern, Bauern­ auf Wunsch zum Notar oder zu Verantwortungsbewusstsein, und Resthöfen und Wohnungen. Gesprächen mit Kreditinstituten. Vertrauen und natürlich ein ho­ „Wir haben gut vermittelt und hes Maß an Fachkenntnis und suchen nun neue Objekte.“ Die Intensiv bemühen sie sich zu­ Erfahrung. Schließlich geht es Bewertung der Immobilien ist dem um Menschen, die aus Al­ hierbei ja auch um beträchtliche bei Spielberg Immobilien kosten­ frei. tersgründen oder nach dem Tod Summen.“ des Ehepartners den schweren Aktuell liegt ein besonderes Entschluss gefasst haben, sich von ihrem Eigenheim zu tren­ Augenmerk des Ehepaares Spiel­ nen. Eingehende Beratung und berg auf der Suche nach Ein­ und Unterstützung sowie bei Bedarf Mehrfamilienhäusern, Reihen­ gemeinsame Besuche in mögli­ Seit 21 Jahren steht das Mak­ chen Seniorenheimen sind für Sie möchten Ihre Immobilie verkaufen lerbüro Käufern und Verkäu­ sie eine Selbstverständlichkeit, fern von Immobilien aller Art sagt Inge Spielberg. und wir möchten Sie dabei unterstützen. mit Rat und Tat zur Seite – in „Professionalität mit Herz“ bil­ Hameln­Pyrmont, in der Region Hannover wie auch im Land­ det für sie dabei ein wesentliches kreis Schaumburg. Persönliche Motto ihres Unternehmens. „Der und enge Beratung sowie abso­ Kauf oder Verkauf einer Immobi­ Kostenfrei für den Verkäufer! lute Vertrauenswürdigkeit ha­ lie ist immer durch eine Verän­ ben für das Ehepaar Spielberg derung im Leben von Menschen oberste Priorität. Und wenn hervorgerufen. Es beginnt ein Inge Spielberg von „persönlicher neuer Lebensabschnitt. Das be­ Beratung“ spricht, sind das für deutet für uns, mehr zu tun als sie nicht nur leere Worte. Über einen ganz normalen Job. Die Hausbesichtigungen und Ver­ Vermittlung einer Immobilie tragsentwürfe hinaus begleiten erfordert ganz viel Gefühl, Ein­ er eine sucht ein Haus in der Innenstadt, ein an­ derer wünscht sich eine Wohnung auf dem Lande, wie­ der ein anderer möchte seinen Hof, seine Wohnung oder ein anderes Objekt verkaufen: Für all diese und weitere Anliegen sind Inge und Dieter Spielberg von Spielberg Immobilien in Bad Münder die richtigen An­ sprechpartner.

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24 | Aus der Geschäftswelt

Fahrschule Schlieker: „Solide, erfahren, gut“

Die Fahrlehrer Andi, Kati und Manni bilden das Schlieker-Team. Fotos: pr.

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eit mittlerweile einem Jahr führt Andreas Jäckel als Inhaber die Geschicke der Fahrschule Schlieker. Das Traditionsun­ ternehmen mit drei Nieder­ lassungen setzt auf Erfahrung aus drei Jahrzehnten und auf ein junges, hoch motiviertes Team. Zusätzlich zum Stamm­ sitz in Lauenau an der Cop­ penbrügger Landstraße 25 gibt es bereits seit 1988 die Zweigstelle in Bad Nenndorf gegenüber dem Gymnasium und seit 2010 eine weitere Zweigstelle an der Langen Straße 65 in Rodenberg. An allen drei Standorten bietet die Fahrschule die Ausbil­ dungen für sämtliche Motor­ rad­ und Autoführerscheine an. Bei den Krafträdern reicht das Spektrum vom Mofa bis zur Klasse „A offen“. Die Mo­ fa­Fahrerlaubnisse können Jugendliche bereits mit 15 Jahren erwerben. Selbstver­ ständlich bietet die Fahrschu­

le Schlieker für Autos auch den „Führerschein mit 17“ an. Das Motto des Betriebs lau­ tet „solide, erfahren, gut“. Und das Team – bestehend aus den Fahrlehrern Manni, Kati und Andi – bietet auch Auf­ frischungen an. Beispielswei­ se, wenn jemand nach langer Pause einfach mal wieder üben möchte, worauf es bei Autobahnfahrten ankommt. Oder wenn jemand aus ande­ ren Gründen sein Wissen auf­ frischen möchte. Schließlich gibt es seit kurzem das neue Punkte­System. Telefonisch ist die Fahr­ schule unter der Rufnummer 05043­989111 erreichbar. Auf www.fahrschuleschlieker.de gibt es zudem ein Kontaktfor­ mular und weitere Informa­ tionen. Das Büro in Lauenau ist Montag und Mittwoch von 17 bis 18.30 Uhr geöffnet, das Büro in Rodenberg Montag und Donnerstag von 17 bis 18.30 Uhr, das Büro in Bad Nenndorf Dienstag und Don­ nerstag von 17 bis 18.30 Uhr.


Aus der Geschäftswelt

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Noch mehr Service mit neuer Zweigstelle

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m Mai haben die Rechts­ anwälte Thorsten Kru­ ckenberg und Sylvia Viola Greim eine Zweigstelle in Bad Nenndorf eröffnet. Direkt im ehemaligen Bahnhofsgebäude gelegen, bietet dort die Büro­ gemeinschaft Besprechungen nach vorheriger telefonischer Vereinbarung an (05723/98 75 800). „Die Zweigstelle sehen wir als Service für unsere bereits bestehenden Mandate in der Samtgemeinde“, so Krucken­ berg, der selbst seit 1995 in Bad Nenndorf mit seiner Fami­ lie lebt. Kanzleisitz der beiden Juristen bleibt jedoch weiter­ hin Lauenau, von wo auch die juristischen Fälle bearbeitet werden. „Die Mandanten können sich zukünftig aussuchen, ob sie in Lauenau oder Bad Nenndorf

beraten werden wollen“, er­ läutert Sylvia Greim. „Für vie­ le ist der Weg von Nenndorf oder Haste nach Lauenau eben ziemlich weit“, ergänzt ihr Kol­ lege Thorsten Kruckenberg. Im Januar 1999 hat der 46­Jährige seine Rechtsan­ waltskanzlei im Flecken er­ öffnet. Im Jahr 2005 bildete er zusammen mit Greim eine Bürogemeinschaft. Der aus Al­ gesdorf stammende Jurist ist seit 2005 Fachanwalt für Fami­ lienrecht, im Jahr 2009 hat er den Fachanwaltskurs Erbrecht bestanden. Weitere Schwer­ punkte seiner juristischen Ar­ beit bilden das Verkehrs­und Arbeitsrecht. Sylvia Viola Greim, die in Burgwedel lebt, widmet sich vor allem den Rechtsfragen im Miet­, Sozial­ und Strafrecht.

Die Rechtsanwälte Sylvia Viola Greim und Thorsten Kruckenberg haben eine Zweigstelle in Bad Nenndorf eröffnet. Foto: gus

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und zugleich Fachanwalt für Familienrecht

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26 | Aus der Geschäftswelt

In lauschigen Winkeln kulinarisch genießen Kerstin Parno (links) und Vater Rolf genießen ein kühles Helles – serviert von Marleen Böhne in einer idyllischen Laube, in der sich auch diverses „Milchvieh“ wohlfühlt.

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er Sommer kommt, die heiß ersehnte Bier­ gartensaison hat be­ gonnen. Im Restaurant "Zum dicken Heinrich" ist der vielge­ staltige Biergarten mit gemüt­ lichen Winkeln und Platz für gesellige Runden ein wahres Paradies für Ausflügler, be­ sonders für Familien mit Kin­ dern: Die Sonnenterrasse gibt den Blick frei auf den Spielplatz, wo die Kleinen

spielen und toben können. Und in einer schattigen Laube leistet grasendes „Milchvieh” Gesellschaft. Die lebensgroßen und lebensecht nachgebilde­ ten Kuhfiguren fügen sich per­ fekt ins ländliche Ambiente.

dienstags gilt das Angebot "Spargel satt".

Den ganzen Juni über heißt es beim „Dicken Heinrich” in Lüdersfeld „Lust auf Matjes?” Der milde Hering wird mit Hausfrauen­Soße oder mit „Heinrichs Biergarten” ist Senf­Dill­Soße serviert und bei schönem Wetter montags vielem mehr. bis sonnabends ab 17 Uhr sowie Im Juni kommen außerdem sonn- und feiertags ab 11 Uhr geöffnet. Hier locken herzhaf­ Fußballfans auf ihre Kosten: te Speisen: Mittwochs werden Bei gutem Wetter wird zur im Freien Kartoffelpuffer ge­ Weltmeisterschaft im Biergarbraten. Donnerstags kommen ten ein großer TV­Bildschirm Rippchen auf den Tisch, und aufgestellt. Bei Regen kann die freitags gibt es im Biergarten deutsche Elf im Restaurant an­ deftige Haxen. Täglich ver­ gefeuert werden. wöhnt die Biergarten­Karte Hier noch ein Blick in den außerdem mit weiteren Lecke­ reien – von Nackensteaks und Hochsommer: Für Sonntag, Wildbratwurst bis zu sommer­ 6. Juli, lädt der „Dicke Hein­ lich leichten Gerichten, zum rich“ ab 11 Uhr zum FamilienBeispiel vegetarische Flamm­ und Jägerfrühschoppen in den kuchen mit Frühlingslauch Biergarten ein. Die Schaum­ und Fetakäse oder fruchtige burger Jagdhornbläser setzen die Instrumente an, und es Hähnchenspieße. gibt eine Jagdhundevorfüh­ Frischer Spargel in verschie- rung. Kunsthandwerk und denen Variationen steht noch Mode sind ebenfalls mit von bis zum 24. Juni täglich auf der Partie. Und für die jüngs­ der Speisenkarte – aber nur ten Besucher wird eine Hüpf­ im Restaurant. Montags und burg aufgebaut.


Aus der Geschäftswelt

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Alles für die Schule – von Anspitzer bis Zirkel

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Kletties können die Kinder die Motive sogar nachträglich ändern. Auch den Inhalt für die Behältnisse können Eltern und Schüler komplett bei Borchers „Lesen&Schenken“ bekommen. Vom Anspitzer bis zum Zirkel gibt es alle erdenklichen Schulmaterialien. Und natürlich auch die aktuellen Schulbü­ cher. Dabei stimmt sich Inhaberin Maren Borchers mit den Grundschulen Haste und Bad Nenndorf sowie mit der IGS Rodenberg und dem Gymnasium Bad Nenndorf ab – es besteht eine enge Kooperation mit den Schulen, sodass die Profiberater stets wis­ sen, was wo benötigt wird.

ltern und Großeltern, die auf der Suche nach einem vielseitigen und gleichzeitig schicken Schulran­ zen sind, werden ab sofort bei „Borchers Lesen&Schenken“ in der Bad Nenndorfer Fußgängerzone fündig. Das Fachgeschäft führt jetzt multifunktionale und rücken­ schonende Ranzen und Schulrucksäcke der Marke „ergobag“. Einerseits gibt es Ranzen für Erstklässler, andererseits Schulrucksäcke namens „satch“ für Kinder ab der 4. Klasse. Beide sind nach dem „ergobag“­Ergonomiekonzept konzi­ piert worden, das eine optimale Lastver­ teilung garantiert. Zwei Aluschienen sta­ bilisieren den Rucksack, das Gewicht wird von den Schultern auf den Beckenbereich verlagert. Der bequem gepolsterte Hüftgurt entlastet den Rücken, was Haltungsschäden vermeidet. Außerdem wachsen der Ranzen und der Schulrucksack – eine Mischung aus Tornister und Trecking­Rücksack – mit: Der Ranzen kann bis zu einer Körpergröße von 1,50 Metern angepasst werden, der Schul­ rucksack bis zu einer Körperlänge von 1,80 Metern. Aus dem Hause „ergobag“ gibt es bei Bor­ chers „Lesen&Schenken“ außerdem passen­ de Etuis, Federmäppchen, Schlamperboxen, Portemonnaies und Sporttaschen. Was die Schüler aber noch mehr begeistern dürf­ te, sind die unterschiedlichen Motive, mit

Marie (stehend von links), Johanna, Aliyah, Joleen und Jelle finden die „ergobag“-Ranzen und –Schulrucksäcke richtig cool.

Die Gurte sind präzise auf die Körpergröße der Kinder einstellbar. Fotos: gus

denen die „ergobag“­Ranzen und –Schul­ rucksäcke bedruckt sind: Raumschiffe, Tie­ re, Fußballer und Vieles mehr stehen zur Auswahl. Und der Clou: Mit sogenannten

Das Fachgeschäft bietet ein Rundum­ Sorglos­Paket an. Eltern können ihre Ma­ terialliste abgeben, und die Borchers­Mit­ arbeiter stellen die gewünschten Artikel binnen 24 Stunden zusammen. Obendrein können sämtliche Bücher auch in Folie eingeschweißt werden, dafür gibt es das „CoLibri“­Cover­System. Borchers „Lesen&Schenken“ an der Haupt­ straße 28 in Bad Nenndorf ist montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie sonnabends von 10 bis 13 Uhr geöffnet. Telefonisch ist das Geschäft unter Telefon 05723/7980280 oder 0152/53372954 (WhatsApp) erreichbar. Bestellung rund um die Uhr: www.borchers­buch.de


28 | Gesundheit

Was tun bei ausgeprägter Gesichtsröte?

Wer zu Gesichtsröte neigt, sollte bei der Wahl der Kosmetik sorgfältig sein. Foto: pr.

Am besten vermeiden Betroffe­ ne Aufregung und Anstrengung. Aber sie sollten auch zu fetthal­ tige Pflegeprodukte sowie solche, die ätherische Öle, Duft­ und Kon­ servierungsstoffe enthalten, nicht benutzen. Inhaltsstoffe, die die Haut beruhigen und die Blutgefä­ ße stärken, seien besser.

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anche Menschen er­ röten sofort, andere haben nach dem Sport oder wenn sie sich aufregen stun­ denlang einen hochroten Kopf. Diese Neigung ist meistens ge­ netisch bedingt: Die Gefäßregu­ lierung der Betroffenen ist beein­ trächtigt, wie Gernot Herrmann vom Berufsverband der Deut­ schen Dermatologen erläutert.

Die Gesichtsröte könne leicht ka­ schiert werden, etwa mit Produk­ ten mit einer grünlichen Tönung. Aber das Make­up sollte leicht sein und die Haut nicht abdich­ ten. Ein guter Sonnenschutz sei unerlässlich. Betroffene reinigen ihre Gesichtshaut besser nicht mit Peelings und alkoholhaltigen Präparaten. Denn diese regen die Durchblutung an und können empfindliche Haut reizen.

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Wer ständig rot im Gesicht ist, sollte einen Arzt aufsuchen. Denn dahinter können hoher Blutdruck oder diverse innere Erkrankun­ gen stecken, sagt Herrmann. Auch Hauterkrankungen seien möglich. Ein Beispiel: Ist die Haut sehr empfindlich, brennt, juckt und neigt zu Schwellungen, könne es sich um die chronische Erkran­ kung Rosazea handeln. Die Haut bildet dann vermehrt neue Gefä­ ße oder erweitert bestehende.

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Gesundheit

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Gesundheitstipp

Smoothie nach Traditioneller Chinesischer Medizin

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ie Basis der Traditionellen Chine­ sischen Medizin bildet die Lehre der fünf Elemente: Holz – Feuer – Erde – Metall – Wasser. Diesen Elemen­ ten werden unsere Organe, Emotionen und auch Lebensmittel zugeordnet. Alle Lebensumstände finden in diesem System einen Platz. Die Gegensätze Yin&Yang sind vielen schon ein Begriff. Dabei geht es in ers­ ter Linie immer um die Gesunderhal­ tung des Menschen. Das bedeutet, man versucht im täglichen Leben immer eine gute Balance der Elemente und der Yin&Yang Anteile zu erreichen. Und dabei spielt gerade das Essen eine große Rolle! Wenn in jedem Essen alle Elemente enthalten sind kann langfris­ tig einem Mangel vorgebeugt werden. Es gibt zum Beispiel wärmende, küh­ lende und neutrale Lebensmittel. Ist es im Sommer sehr warm und schweiß­ treibend, dann ist es sinnvoll kühlen­ de Lebensmittel zu essen. Wenn es draußen kalt ist und jemand eh schon immer sehr friert, helfen wärmende

Lebensmittel die Balance wieder her­ zustellen. Smoothies sind pürierte Getränke aus Obst und Gemüse. Frisch zubereitet, reich an Vitaminen, Mineralien. Auch von Kindern gerne getrunken! Das Rezept: Saft von 2 Orangen (H) 1 dicke Scheibe frische Ananas (H) 1 kleine Banane (E) 1 Birne (E) frische Minze (M) 1 kleines Stück Ingwer (M) 1 gute Messerspitze Kakao (F) ca. 250 ml Wasser (W) Alle Elemente (H – Holz, E – Erde, M – Metall, F – Feuer, W­ Wasser) sind enthalten und ergeben eine kühlende Wirkung! Verwenden Sie reifes Obst. Alles wa­ schen und schälen, in einen Mixer geben und zerkleinern. Je nach Geschmack noch etwas Wasser dazu geben.

Eine gute Handvoll gemischter Sa­ lat dazu, gerne auch ein paar Blätter Löwenzahn, Giersch, Zitronenmelis­ se, Petersilie….macht aus dem Frucht Smoothie einen grünen Smoothie mit einer durchaus interessanten Ge­ schmacksnote und weitern wertvollen pflanzlichen Inhaltsstoffen. Bleiben Sie in Balance!

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Staatsbad Nenndorf – Gesundheit und Wohlbefinden unter einem Dach Das Staatsbad Nenndorf fungiert mit seinen Bereichen Landgrafen-Klinik, MediFit, Landgrafentherme und Moorbadehaus als Rundum-Versorger in Sachen Gesundheit. Dem ambulanten Patienten steht in der Landgrafen-Klinik eine „Praxis für Physiotherapie“ über vier Ebenen mit über 750 qm modernster Therapiefläche plus Schwimmbad mit Thermalsole (33°) für alle Möglichkeiten der Physio-, Massage- und Sporttherapie offen.

Heute möchten wir Ihnen gerne erläutern, was sich hinter dem Begriff „AKUPUNKT-Massage nach Penzel“ verbirgt.

„Krankheit ist eine Störung des Energie­ flusses“, davon war Willy Penzel (1918 bis 1985) überzeugt. Der Masseur und medizi­ nische Bademeister aus Norddeutschland ist Begründer der ältesten Meridianthe­ rapie mit Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin -der AKUPUNKTMASSAGE nach Penzel. Vor allem in Deutschland, Österreich und der Schweiz, darüber hinaus in 22 Ländern weltweit wird diese ganzheitliche, unblutige und schmerzfreie Therapie praktiziert.

Die Idee, die hinter Willy Penzels Aussage steckt, orientiert sich an dem seit Jahrtau­ senden bewährten Heilwissen der fern­ östlichen Medizin, die dem Energiekreis­ lauf alle anderen Körpersysteme (etwa Nerven- oder Muskelsystem) unterordnet. Im gesunden Körper, so die Überzeugung der „alten Chinesen“, zirkuliert die Energie oder Lebenskraft ständig entlang von Me­ ridianen - ähnlich wie beispielsweise der Blut- oder Nervenkreislauf. Schmerzen, Beschwerden und Krankheit sind dem­ nach Indiz dafür, dass die Verteilung der Lebensenergie aus dem Gleichgewicht ge­ raten ist.


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Nach Abschluss eines ausführlichen Patientengesprächs und dem Erheben eines „energetischen Befundes“ beginnt die Be­ handlung: Der Therapeut streicht mit dem Massagestäbchen entlang der Meridiane und löst so Blockaden im Energie­ kreislauf. Bei Bedarf stimuliert der Therapeut spezielle Aku­ punkturpunkte, die als „Schalter“ für den Fluss der Energie verantwortlich sind. Bestandteil einer Behandlungsserie ist neben der Meridiantherapie auch die spezielle Narbenpflege und die energetische Wirbelsäulenbehandlung. Denn nicht selten sind Narben oder etwa ein blockiertes Kreuz­Darm­ bein­Gelenk Ursache für unzureichenden Energiefluss. Ziel der Behandlung ist es, den freien Fluss der Energie im ge­ samten Organismus wieder herzustellen. Ob Kopfschmerzen oder Migräne, Allergien, Erkrankungen des Verdauungstraktes oder schmerzhafte Wirbelsäulen­ und Gelenkerkrankungen, Neuralgien oder Rheuma ­ die Einsatzmöglichkeiten dieser anerkannten und erfolgreichen Methode sind vielfältig. Häufig berichten Patienten, dass quasi als „Nebenergebnis“ der Therapie auch andere gesund­ heitliche Beeinträchtigungen verschwinden: Probleme mit dem Kreislauf etwa, oder Schlafstörungen. Das ist einfach zu erklären: Mit der AKUPUNKT­MASSAGE nach Penzel wird bei jeder Behandlung nicht nur ein Krank­ heitssymptom therapiert, sondern der gesamte Organismus mit seiner Vielzahl von Störungen beeinflusst. Die APM wirkt auf den ganzen Menschen. Die AKUPUNKT­MASSAGE nach Penzel wird von Kranken­ pflegern und ­schwestern, Masseuren sowie Physiothera­ peuten ausgeführt, wenn dafür die Verordnung eines Arztes (Privatrezept) vorliegt. Zur Vorsorge, allgemeinen Gesunder­ haltung und Steigerung der Leistungsfähigkeit ist die Durch­ führung auch ohne Verordnung möglich.

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32 | Senioren

Service für ältere Menschen im Visier

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chritte zu mehr Service für ältere Menschen in Bad Nenndorf und Haste sind Thema im Behinderten­ und Se­ niorenbeirat der Samtgemein­ de Nenndorf gewesen. Für den Bahnfahrkartenverkauf soll eine Lösung her, ein Ort für eine Se­ niorensprechstunde könnte in Kürze präsentiert werden. Klaus Dieter Salzbrunn wies auf den in Bad Nenndorf weg­ gefallenen Fahrkartenverkauf der Deutschen Bahn hin. Zu Jahresbeginn hatte ein Reise­ büro im Bahnhof geschlossen. Seither gebe es zwar noch am Automaten auf dem Bahnsteig Fahrkarten außerhalb des Großraumtarifs Hannover. Doch dort komme „Otto­Normal­Verbraucher“ kaum zu­ recht, weil das System kompliziert sei und kein Kunde alle Spartarife kannte. Salzbrunn forderte Maßnahmen, um wieder einen um­ fassenden Ticketverkauf in der Kurstadt zu ermöglichen. Siegfried Kreft sagte, momentan müssten Bahnkunden für überregionale Fahrkarten bis Wunstorf oder Barsing­ hausen reisen. Dies könne nicht im Sinne Bad Nenndorfs sein. Salzbrunn hatte vorgeschlagen, dass der Ticket­ verkauf im Bürgerbüro oder in der Touristinformation angesiedelt wird. Im Bahnhof ist zwar in den früheren

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Dem Kurort fehlt ein Sanitätshaus. Bis vor einigen Jahren hatte es in der Innenstadt noch eines gegeben. Foto: gus Reisebüro­Räumen die Zweigstelle eines Rechtsan­ waltsbüros eröffnet worden. Doch der Verkauf von Bahntickets ist für diesen Betrieb kein Thema. Hinsichtlich eines Ortes für eine Seniorensprech­ stunde hat Beirats­Vorsitzender Friedrich Kräft das neue Büro des Pflegeheims Curanum im Kolonna­ dengebäude ins Spiel gebracht. Mit Heimleiter Peter Langenau habe er bereits gesprochen, und dieser sei begeistert gewesen. Das Curanum nutzt das Büro an der oberen Kur­ hausstraße an zwei Tagen pro Woche. Denkbar wäre, dass der Seniorenbeirat dort in den freien Zeiten eine Sprechstunde anbietet. Eine Vereinbarung dazu muss aber erst noch gefasst werden. Nach Ansicht der Beiratsmitglieder fehlt in der Kur­ stadt zudem ein Sanitätshaus, idealer Standort wäre das leere Ladenlokal in der Fußgängerzone, wo einst ein Dessousladen angesiedelt war.


Senioren

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Curanum eröffnet Beratungsbüro im Kolonnaden-Gebäude

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ie Curanum­Residenz in Bad Nenndorf hat ein Be­ ratungsbüro an der obe­ ren Kurhausstraße im gerade erst sanierten Kolonnaden­Gebäude eröffnet. Dort gibt es Beratung zu allen Bereichen der Pflege – von der Kurzzeitpflege über die Ver­ hinderungspflege und die Dau­ erpflege bis hin zur ambulanten Pflege. Dienstags und donnerstags steht von 11 bis 17 Uhr entweder die Leiterin des ambulanten Pfle­ gedienstes, Yvonne Brenner, oder eine Vertretung als Experte für Ihre Fragen bereit. Unter der Te­ lefonnummer 0151­14052329 und 05723­790951 können auch Ter­ mine zu anderen Zeiten verabre­ det werden. Mit Blick auf die Feier des 20­jährigen Curanum­Bestehens im September 2014 sind bereits einige Veränderungen in Vor­ bereitung. Das Restaurant wird neu möbliert, das Café „Africa“ erhält eine neue Theke, die Re­ zeption im Foyer wird erneuert und das Haus C bekommt einen Anbau. Café und Restaurant sind übrigens öffentlich.

116 Pflegeplätze und 101 Apparte­ ments hat das Curanum. In die Appar­ tements können auch komplett selbst­ ständige Bewohner einziehen, die dann nach Bedarf Pflegeleistungen des am­ bulanten Dienstes dazubuchen können. Der ambulante Dienst ist 365 Tage im Jahr rund um die Uhr im Einsatz. Auch außerhalb des Hauses.

Yvonne Brenner ist dienstags und donnerstags im Beratungsbüro des Curanum zugegen. Foto: gus

Gute Pflege in Ihrem Zuhause. Zu unserem Pflegeverständnis gehört es Sie individuell und herzlich bei Ihnen Zuhause zu pflegen und zu betreuen.

Wir sind 365 Tage rund um die Uhr für Sie erreichbar, 7 Tage die Woche, auch an Sonn- und Feiertagen.

Grundpflege: • Aktivierende Körperpflege • Unterstützung beim Duschen und Baden • Unterstützung beim An- und Ausziehen • Mobilisierung und Lagerung im Bett Behandlungspflege nach ärztlicher Verordnung:

Das Haus will sich außerdem als Kneipp­Einrichtung zertifizie­ ren lassen. Dafür sind bereits alle Vorbereitungen gelaufen. Zugute kam dem Curanum, dass es über ein Bewegungsbecken und eine Sauna verfügt. Beim Tag der offe­ nen Tür am 8. Oktober 2014 wol­ len Vertreter des Kneipp­Vereins ein mobiles Tretbecken präsen­ tieren. Und auch eine Kneipp­ Laufstraße soll es dann schon geben.

• Medikamentengabe • Blutzuckermessung • Insulininjektionen • Injektionen s.c. und i.m. • Verbände/Wundversorgung • Medizinische Einreibungen • Kompressionsstrümpfe/ Kompressionsverbände Wir arbeiten eng mit Ihren Hausund Fachärzten zusammen,um Ihnen eine optimale ärztliche Versorgung zu garantieren.

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Unser Ziel ist es Ihre Lebensqualität in Ihrer gewohnten Umgebung zu fördern und zu erhalten.

Hauswirtschaft: • Aufräumen und Reinigung der Wohnung • Einkaufen • Pflegen von Wäsche und Kleidung Wir unterstützen Sie bei Ihrer alltäglichen Hausarbeit. Beratungsangebot:

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Wir bieten Ihnen Begutachtungsbesuche, um Sie vor und während der MDK Begutachtung optimal zu begleiten. Direkte Unterstützung bei der pflegerischen und medizinischen Übernahme aus dem Krankenhaus, den Kliniken und Reha-Einrichtungen. Unsere Beratunsgespräche sind für Sie kostenlos.

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34 | Service

Kennen Sie Bad Nenndorf? nanu-Gewinnspiel

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Auf welchem Parkplatz ist das Rollschuhlaufen untersagt? Foto: gus

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er Shantychor „Leinen Los“ aus Bad Nenndorf feiert in diesem Jahr sein 25 jähriges Bestehen. Zu dem An­ lass steigt am Sonntag, 29. Juni, das Regionalchorfest des Bahnso­ zialwerks (BSW) in der Wandel­ halle. Beginn ist um 15.30 Uhr.

nline­Skaten ist eine angesagte Freizeit­ beschäftigung vor allem junger Leute. Diese bevorzugen asphaltierte Feldwege, weil sie dort freie Bahn haben und sich den Platz nicht mit Autos teilen müssen. Solche Wege gibt es in der Feldmark rund um Bad Nenndorf reichlich. Doch auch innerorts tummeln sich die Rollschuhläufer oft, und das ist manchen ein Dorn im Auge. So auch den Hausherren an diesem Parkplatz der Kurstadt. Dort ist das Skaten auf Inlinern ausdrücklich untersagt, wie das abgebildete Schild unmissverständlich anzeigt. Neben­ an befindet sich – etwa 2,50 Meter höher gelegen – noch ein weiterer Parkplatz, der über eine Treppe zu erreichen ist. Doch die Frage lautet diesmal: An welchem Parkplatz ist das abgebildete Verbotsschild zu sehen?

Wer die Antwort kennt, kann diese bis Dienstag, 10. Juni, an die Schaumburger Nachrichten, Hauptstraße 4, 31542 Bad Nenn­ dorf, oder per Fax an 05723­9084179 senden. Die Teilnehmer an der Verlosung müssen un­ bedingt ihre Telefonnummer angeben, damit sie im Falle eines Gewinns informiert werden können. Als Preise gibt es einmal zwei Karten für die Party „Funky Castle“ am 20. Juni in Bückeburg zu gewinnen. Die Lösung des Rätsels in der Mail-Ausgabe lautete Nabu, denn dessen Nenndorfer Ortsgruppe bewirtschaftet das Grundstück an der Bubikopfallee. Gewonnen haben Ruth Edelberg aus Rodenberg und Helga Wüstefeld aus Bad Nenndorf.

25 Jahre lang „Leinen los“

Sänger dazu kamen, wurde aus der Gruppe bald ein starker und harmonischer Shantychor. Während Auftritten in den Bad Nenndorfer Kliniken und auch bei der damaligen Wirtschafts­ schau stellten die Sänger ihr neues Repertoire vor.

Thomas Fleps wurde 1997 An diesem Konzert nehmen Chorleiter, und es folgten ei­ alle acht BSW­Chöre aus dem gene Konzerte in der Wandel­ Schaumburger Land teil. Na­ Seit einem Vierteljahrhundert auf der Schiffplanke halle. In 2008 gab es das ers­ mentlich sind das die BSW­ daheim: Der Chor „Leinen Los“. Foto: pr. te Shantychor­Treffen an der Chorgemeinschaft Haste/Wal­ Musikmuschel, das zu einer tringhausen/Rodenberg, der Männergesangverein und Gemischte Chor anderes Liedgut vortragen. Schnell waren festen Größe im Veranstaltungskalender Lindhorst, die Männer­Chorgemeinschaft sich die Sänger einig, und es wurden See­ geworden ist. Seemanns­Chöre aus dem In­ Schaumburg (Bad Nenndorf/ Ohndorf/ mannslieder einstudiert. Herbert Sobotto und Ausland haben daran teilgenommen. Rehren) und der Shantychor „Leinen Los“ und Reinhard Schmidt begleiteten das En­ 2013 musste Fleps die Chorleitung krank­ selbst. Als Gast­Ensemble ist außerdem der semble mit dem Schifferklavier, und Walter Sickau dirigierte den neuen Shantychor, heitsbedingt aufgeben. Seitdem hat Igor Schaumburger Shantychor eingeladen. der sich 1989 schließlich den Namen „Lei­ Tomanoski die Leitung des Ensembles inne. „Sein junger Schwung beflügelt uns wieder Ende der achtziger Jahre des vorigen nen Los“ gab. neu“, schreibt der Vorsitzende, Albert Büt­ Jahrhunderts wollte der Männergesang­ Da die meisten Sänger aus dem Männer­ he­Razik, in einer Vorschau. verein Bad Nenndorf etwas Bewegung in den Probenalltag bringen und auch einmal chor mitmachten und auch einige externe


Service

Bad Nenndorf auf einen Blick

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Da geht’s lang in der Kurstadt Kartenvorverkauf für Veranstaltun­ gen der Kur­ und Tourismusgesell­ schaft, des Kulturforums, Heimspiele H96 und eventim: Wandelhalle, Di.­So. 14­19 Uhr, Tel. 0 57 23 / 74 85 80 und in der Tourist­Info im Haus Kassel, Mo.­Fr. 9­18 Uhr, Mai­Okt. 9­12 Uhr, Tel. 0 57 23 / 74 85 60 Leseraum: Foyer Wandelhalle, tägl. 9­18 Uhr

Terminvorschau JULI Sonntag, 6. Juli: Gemeindefest der Apelerner Kirche Sonnabend, 12. Juli, 14­17 Uhr Sportabzeichentag VfL Bad Nenndorf Sonnabend, 12. Juli, bis Montag, 14. Juli Rodenberger Bürgerschützenfest Sonntag, 20. Juli: Frühschoppenkonzert beim Schützenfest des Schützenvereins Bad Nenndorf Montag, 28. Juli, 18 Uhr: Letzte Sportabzeichenabnahme des VfL Bad Nenndorf vor den Ferien

AUGUST Sonnabend, 30. August: Sportlerball des TuS Riehe SEPTEMBER Sonntag, 21. September, 17 Uhr: Weimarer Bläserquartett auf Schloss von Hammerstein, Apelern Sonnabend, 27. September, 20 Uhr Kabarettist Werner Brix in der Wandelhalle Sonnabend, 25. Oktober, 20 Uhr: Puppen-Comedy mit Jörg Jara im Kurtheater

Montag, 28. Juli, 18 Uhr Letzte Sportabzeichenabnahme des VfL Bad Nenndorf vor den Ferien

Impressum „nanu“ Das Stadtmagazin für Bad Nenndorf und Umgebung, herausgege­ ben von den Schaumburger Nachrichten | Redaktion: Guido Scholl, Haus Kassel, Haupt­ straße 4, 31542 Bad Nenndorf, Telefon (0 57 23) 9 08 41 72, Fax (05723) 9 08 41 79, E­Mail: sn­badnenndorf@madsack.de | Gestaltung: Schaumburger Nachrichten, Vera Elze | Verantwortlich: Marc Fügmann | Anzeigen: Arne Frank (verantwortlich), Vornhäger Str. 44, 31655 Stadthagen

Spielraum: Im Haus Kassel, täglich 9­18 Uhr, Zugang über den Haupteingang Wandelhalle Kur-Konzerte: mit dem Kurensemble, Leitung György Kovács in der Wandelhalle oder Musikmuschel im Kurpark Di. 15.30 Uhr Do. 15.30 Uhr Sa. 15.30 Uhr Operetten Tanztee: Mittwochs 15.30 Uhr Tourist-Information: Haus Kassel, Hauptstr. 4 Tel.: 0 57 23 / 74 85 60 Agnes-Miegel-Haus Agnes­Miegel­Platz 3, Gedenkstät­ te der ostpreußischen Balladen­ dichterin, frühere Ehrenbürgerin Bad Nenndorfs. Öffnungszeiten: Mi. 15­17 Uhr, So. 10­12 Uhr Bücherei im Haus der Begegnung Hauptstr. 36, Tel.: 05723/987­165 Öffnungszeiten: Mo., Mi., Do, Fr. 15­18 Uhr, So. nach dem Kindergot­ tesdienst 11.30­12.30 Uhr Minigolf im Kurpark April bis Oktober, Tel.: 0 57 23 / 74 01 59 Öffentliche Sportgeräte: Kurhausstraße oberhalb der Landgrafentherme


Indoor-Cycling

Spirit and Sport

ChiYoga Männerzeit

Gyrotonic, Personal Training

Der Bewegungsraum, bietet vielfältige Bewegungsangebote, die bereichern und Spaß in der Gruppe bieten oder aber uns helfen, in die Ruhe einzutauchen.

Kursplan Montag

Dienstag

Mittwoch

Donnerstag

8:30-9:30 Pilates mit Birgit

9:00-10:00 Bodywork mit Kerstin

9:30-11:00 ChiYoga „Im Fluss der Zeit“ mit Kerstin

8:15-9:15 ChiYoga Richte dich auf mit Kerstin

10.00-11.00 Zumba mit Astrid

mit Anmeldung

10:00-11:00 Mami macht sich fit* mit Yvonne

9:00-10:30 TriloChi „Im Fluss der Zeit“ mit Kerstin

10:00-11:00 Indoor-Cycling mit Alexandra

10:45-11:45 TriloChi mit Kerstin

12.30-14.00 Bürozeit Bad Nenndorf

9:30-10:30 Pilates mit Birgit

18:30-19:30 3/4 Dance & Rückenfitness mit Kerstin

17:45-18:45 Indoor-Cycling mit Katja

15.00-16.00 Kesselhüpfer B.Schüller in Lauenau

16:45-17:45 Kesselhüpfer mit B. Schüller

10.30-11.30 Bürozeit Lauenau

18:30-19:45 TriloChi mit Weiyi

18:45 - 20.00 TriloChi mit Kerstin

18:30-19:30 Bollywood-Tanz für Anfänger mit Sheena

18:15-19:15 Step-Aerobic & Bodywork mit Kerstin

18:00-19:00 Zumba mit Astrid

19:30-20:45 Yoga Rishkeschreihe mit Manja

19:00 - 20.00 TriloChi mit Katja

19:00-20:00 SSS SchritteSchwitzen-Spaß mit Kerstin

20:00-21:00 Indoor-Cycling mit Reiner

20:15-21:15 SandsackSpezial mit S.Künne 0152.2147663

20:00-21:30 Selbstverteidigung mit Stefan Künne

20:00-21:00 Pilates mit Birgit

9:45-11:00 TriloChi mit Weiyi

20:15-21:30 ChiYoga Männerzeit mit Kerstin

Freitag

19:45-21:00 ChiYoga „Im Fluss der Zeit“ mit Kerstin 19:30-20:30 Bollywood-Tanz für Erfahrene mit Sheena 20:00-21:00 Biom. Gym nach E. Materia P. Hänisch in Lauenau

Sonntag:

11:00-12:00 Indoor-Cycling mit Andrea

Die Kurse in Bad Nenndorf sind ROT markiert

*Dieser Kurs ist zeitlich begrenzt.

ganzheitliche Sportangebot

funktionelle Sportangebot

Änderungen vorbehalten. Die Kurse finden ab 3 Pers. statt.

Info & Anmeldung Kerstin Hecking Am Markt 7 | Lauenau Kramerstr. 1 | Bad Nenndorf Tel. 0174 7899336 | www.spiritandsport.de

nanu – Ausgabe Juni 2014  

Stadtmagazin für Bad Nenndorf und Umgebung