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P U R E

P A S S I O N

F O R

F L Y I N G


I N H A LT

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ADVENTURE [6] Tour de Mt. Blanc Das Tal von Chamonix ist ein Magnet. Wer einmal dort war, verfällt der Faszination Mont Blanc.

TECHNIK

[16] Austria Express

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Der »Weitwanderweg 01« durchquert Österreich von Wien im Osten bis zum Bodensee im Westen. Andreas Viehböck ist der 1000-Kilometer-Route mit dem Gleitschirm gefolgt.

Runter kommen sie alle!?

[20] Seven Summits Drei Tage. Sieben Gipfel. 9000 Höhenmeter. Start am Gipfel selbstverständlich inklusive.

Auf dem Markt für Rettungsfallschirme hat sich viel bewegt. Kreuzkappen haben die traditionellen Rundkappen abgelöst. Ein großes Sicherheitsplus für uns Piloten.

PRODUKTE [28] Gleitschirme 2019

TITELMOTIV

Unsere Schirme für Einsteiger, Streckenflieger, Abenteurer und Alpinisten.

PORTRAIT

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Gurtzeuge 2019

Junge Junge...! Mit dem Fliegen begann er mit sechs, sein erstes 200 Kilometer FAI-Dreieck flog er mit 16. Thomas »Tom« Friedrich ist wohl das, was man ein fliegerisches Wunderkind nennt.

www.skywalk.info

Komfortabel in die Luft: Unsere Gurtzeuge für Einsteiger, Aufsteiger und Überflieger.

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skywalk Accessoires Zubehör und stylische Bekleidung für Piloten.

skywalk.paragliders

Glider: TEQUILA5 Spot: Punta de Higaldo | Teneriffa Fotograf: Tristan Shu Pilot: Stephan Gruber

skywalkparagliders

IMPRESSUM Herausgeber

Redaktion

Bildredaktion

Design & Layout

Skywalk GmbH & Co. KG Windeckstraße 4 · 83250 Marquartstein GERMANY Tel.: +49 -8641-69484-0 Mail: info@skywalk.info

Gerhard Holzner, Christoph Kirsch Daniel Gassner, Rolf Rinklin

Gerhard Holzner, Rolf Rinklin

Formgeber - Rolf Rinklin www.formgeber.de

Übersetzung David Humphrey

Fotos Tristan Shu, Philippe Broers, Alex Höll-

Druck

warth, Red Bull Content Pool, skywalk

www.wp-consult.eu


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Was uns bei skywalk antreibt. Wenn jemand in der Gleitschirmszene arbeitet, kommt schnell die Vorstellung auf, dass hier „das Hobby zum

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Beruf“ gemacht wurde. Die Wahrheit in meinem Fall ist aber, dass ich großen Spaß daran habe, Ideen Gestalt zu geben, meine Vorstellungen in eine Gemeinschaft einzubringen und daraus entstehende Bewegungen voranzutreiben. Um das in der Produktentwicklung erfolgreich zu tun, ist es notwendig, nicht nur dem Mainstream zu folgen, sondern immer wieder neue, manchmal auch außergewöhnliche Wege zu beschreiten. Ebenso wichtig ist es, den Piloten zuzuhören, Bedürfnisse zu erkennen, um diesen durch passende Produkte Gestalt geben zu können. Das ist genau es, was uns bei skywalk so viel Spaß macht und uns jeden Tag antreibt. Gemeinsam im Team überlegen wir, was die Gleitschirmszene benötigt und vor allem, was sie zukünftig noch benötigen könnte... Aus dieser Leidenschaft heraus entstehen einzigartige Produkte wie der ARAK, das BREEZE oder auch unser neuer X-ALPS Schirm. Diesen Entwicklungsprozess entscheidend mitzugestalten, ist ein Privileg, das wir hier bei skywalk nun seit fast 20 Jahren genießen. Es motiviert uns und zumindest momentan scheinen uns die Ideen nicht auszugehen. Also freuen wir uns darauf, auch in Zukunft einen maßgeblichen Teil der Gleitschirm-Geschichte mitzu-

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schreiben. :-) Euer Arne und das ganze skywalk Team

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Teneriffa - Punta de Higaldo Wer an diesem Tag in der Bucht von Punta de Higaldo fliegen wollte, benötigte Fingerspitzengefühl. Denn für den offiziellen Startplatz war Teneriffas berüchtigter Nordwest-Wind mal wieder viel zu stark. Stephan und Rolf haben ihre TEQUILAs direkt am Wasser aufgezogen und sich vom Wind über die stacheligen Kakteen tragen lassen. Die Belohnung: Eine stundenlange Soaringsession, die erst endete als die Sonne am Horizont verschwunden war. Ganz zur Freude von Fotograf Tristan reichte der Aufwind weit über den Atlantik. Stephans Swoopsession brachte dem skywalk-Entwickler die Ehre des diesjährigen »MAGALOG-Titelhelden« ein - unsere kleine interne Krone, um die bei den Teampiloten bei den Fotosessions des französischen Starfotografen gerne gefochten wird. Möge Stephan sie mit Würde tragen. Bis zur nächsten Reise, wenn Tristan wieder sein von allen sehnsüchtig erwartetes »we have a winner!« ausruft! :-)

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Tour de Mont Blanc Das Tal von Chamonix ist ein Magnet. Warum? Das lässt sich nicht einfach beschreiben. Doch wer einmal dort war, erliegt der Faszination Mont Blanc. Und kommt immer wieder 6


Text: Christoph Kirsch | Fotos: Tristan Shu, Simon Oberrauner

A

„Gänsehaut-Feeling”

cht Minuten. Umsteigen. Acht Minuten. Aussteigen. Länger dauert die Fahrt auf die Aiguille du Midi nicht. In nur 16 Minuten bringt uns die atemberaubend konstruierte Seilbahn auf 3777 Meter hinauf. Dann stehen wir fast 3000 Meter über dem vermutlich berühmtesten Ort der Alpen. Klitzeklein liegt Chamonix unter uns. Gänsehaut-Feeling. Wir fühlen uns ein bisschen wie Raumfahrer, die aus ihrer Kapsel die Erde inspizieren. Wie eine Festung thront die Seilbahnstation inmitten der höchsten Gipfel, der steilsten Felswände und großartigsten Gletscherflächen der Alpen. 7


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Wie in einer anderen Galaxie: Die schroffen Gletscherbrüche des Mont Blanc-Massivs sind faszinierend und abschreckend zugleich.

Europas höchster Punkt scheint zum Greifen nah – ein Katzensprung, lägen da nicht noch zwei Viertausender mit ihren abweisenden Eisfeldern dazwischen.

Gänsehaut an der Aiguille du Midi Auf der windstillen und heute von der Sonne angewärmten Aussichtsplattform der Aiguille du Midi gewinnen wir einen Eindruck von der Faszination, die das Mont Blanc-Massiv seit Jahrhunderten auf Abenteurer aus aller Welt ausübt. Matterhorn-Erstbesteiger Edward Whymper, Bergsteiger-Legende Walter Bonatti oder Speedbergsteiger Ueli Steck. Es gibt wohl keinen großen Alpinisten, der dieser Magie nicht erlegen ist. Seit der Erstbesteigung des höchsten Berges Europas vor bald 250 Jahren schreibt das französische Städtchen am Fuß des Mont Blanc regelmäßig Bergsportgeschichte. Wer etwas auf sich hält, den zieht es nach Chamonix, um seine Leidenschaft für Berge auszuleben und womöglich mit einer neuen Bestleistung ein Ausrufezeichen zu setzen.

Sightseeing am Brevént Auch uns hat die Faszination Chamonix ereilt. Wir wollen ein paar ruhige Spätsommertage nutzen, um das Gebiet kennenzulernen. Nach ein paar Erkundungsflügen auf der vergletscherten Nordseite haben wir heute den geschichtsträchtigen Startplatz Planpraz gewählt.

„Wir fühlen uns wie Raumfahrer“

Top of Europe: Noch wenige Schritte bis zum Mont Blanc-Gipfel. Auf 4807 Meter wird die Luft langsam dünn.

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Den Mont Blanc immer im Blick: Die weiße Kuppe des höchsten Gipfels Europas liegt königlich über dem Tal von Chamonix.

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„Alle Drus und Aiguilles im Blickfeld“ Pieppieppieppieppiep. 1,5 Meter, 1,8 Meter, 2,5, 3,0 Meter pro Sekunde. Mit der Geschwindigkeit der Aiguille du Midi-Seilbahn steigen wir über den Planpraz- Startplatz. Die ungewöhnlich sanfte Thermik trägt uns bis auf 3000 Meter hinauf. Erneut stellt sich Gänsehaut-Feeling ein. Lange Zeit war »Le Brevént« Ausgangspunkt der größten Streckenflüge der Alpen. Seit 2003 führt die Route die Piloten der Red Bull X-Alps regelmäßig hier vorbei. Irgendwo in den riesigen Eisflanken auf der anderen Talseite ist heute unser Freund Simon Oberrauner unterwegs. Er hat sich ein besonderes Geburtstagsgeschenk für seinen Bruder ausgedacht. Sie möchten den Mont Blanc zu Fuß besteigen und zusammen im Tandem runterfliegen. Für Simon »nur« eine außergewöhnliche Trainingsetappe für die nächsten Red Bull X-Alps, für uns eine unvorstellbare Leistung. 2500 Höhenmeter Aufstieg an einem Tag in der dünnen Höhenluft? Da fliegen wir lieber im Talkessel von Chamonix auf und ab und genießen den Ausblick auf das imposante Mont Blanc-Massiv in spätsommerlich angewärmter Luft. Die »Drus« und »Aiguilles« im Blick und die ein oder andere Abenteuergeschichte von Walter Bonatti im Kopf …

Die beste Zeit, um Chamonix einen Besuch abzustatten, sind Spätsommer und Herbst. Dann gleichen sich die enormen Temperaturunterschiede zwischen den vereisten Viertausendern des Mont Blanc-Massivs und der sonnigen Südhänge des Brevént-Rückens aus und die Luft wird ruhiger. Während der Sommermonate ist es vom 1. Juli bis 31. August zudem verboten, auf der Südseite des Tals zu fliegen, um Helikoptereinsätze nicht zu gefährden.

Auf dieser Website sind alle Tipps zusammengefasst: https://www.chamoniarde.com/en/activities/free-flying

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PORTRAIT

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Stell Dir vor, Du wächst in einem Feinkostladen auf. Die Regale sind gefüllt mit Delikatessen aus allen Ländern dieser Welt. Und täglich bringt ein Transporter erlesene Früchte, frische Krustentiere, wohlriechenden Schinken und duftendes Gebäck. Thomas Friedrich ist in einem solchen Feinkostladen aufgewachsen – der Flugschule seines Vaters. Klar, dass er bereits im Kindesalter eine Vorliebe für ganz besondere Delikatessen entwickelte: Fliegerische 5-Gänge-Menüs. 12

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ls Thomas Friedrich zum ersten Mal mit einem Miniwing am Übungshang spielt, ist er gerademal sechs Jahre alt. Damals wiegt »Tom« ganze 25 Kilo. Kein Wunder also, dass er schon ein paar Jahre später regelmäßig von oben auf den Gelderkogel und die erwachsenen Flugschüler herunterblickt. Während seine Schulkameraden im Sportverein kicken und am Reck turnen, verbringt Tom einen Großteil seiner Freizeit in der väterlichen Flugschule. Und wird zu einem Meis-

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ter im Groundhandling. Mit den Feinheiten von Schulschirmen und Hochleistern kennt er sich schon aus, wie nur wenige Experten, bevor er das gesetzlich vorgeschriebene Mindestalter für die Ausbildung zum Piloten erreicht hat.

Schöckl statt Schulbank Seit Tom 14 ist, darf er mit väterlichem Flugauftrag in der Thermik kreisen und auf Strecke gehen. Sein erstes Zweihunderter FAI-Dreieck fliegt er 2017. Da ist er gerade 16 Jahre alt geworden.

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Zu Toms Lieblingsbergen gehört der Schöckl – ein feines Fluggelände zwischen den hohen Bergen der Alpen und dem südsteirischen Hügelland. Am Hausberg der Grazer Flieger-Community lässt sich stundenlang soaren, in der Thermik fliegen und zwischendurch toplanden. Um von dem nur knapp 1400 Meter hohen Berg auf Strecke zu gehen, bedarf es allerdings mehr als eine ausgefeilte Flugtechnik. Gefragt sind Geduld, Gespür für den richtigen Moment und Meteo- und Geländekenntnisse, die weit über den Rand des eigenen Tellers hinausreichen. Deswegen hat der Schöckl bereits Talente wie Paul Guschlbauer und Simon Oberrauner geformt. Die beiden X-Alps-Athleten haben Toms Interesse für Hike & Fly-, Vol Bivi- und Abenteuerreisen bereits im Teenageralter geweckt. Der knapp zehn Jahre ältere Simon Oberrauner, der zur gleichen Zeit wie Thomas die Höhenflugausbildung in der väterlichen Flugschule absolviert hat, gehört heute zu Toms engstem Freundeskreis. 2017 begleitet Thomas seinen Freund als Supporter auf dem härtesten Abenteuerrennen der Welt. Sein Job ist vor allem, die Thermik zu erschnüffeln, damit der X-Alps-Athlet möglichst effizient den Weg von Salzburg nach Monaco findet. 2018 gibt Thomas beim »Ironfly«, einer italienischen Variante der Red Bull-X Alps, sein Debüt bei einem mehrtägigen Adventurerennen. Den Kurs von 458 Kilometer mit sechs Wendepunkten in den Westalpen umrundet er als einer der Schnellsten. Vor ihm: nur Simon Oberrauner und die internationale Elite der Adventure-Piloten. Unterwegs feiert er noch schnell seinen 17. Geburtstag. 2019 wird Thomas Friedrich 18 Jahre alt. Den Sommer hat er sich bereits freigenommen, um Simon Oberrauner wieder bei den Red Bull X-Alps zu unterstützen. Als Amuse-Gueule sozusagen – denn 2021 möchte er das Abenteuerrennen gerne selbst bestreiten. Quasi als Hauptgericht seines fliegerischen 5-Gänge-Menüs … 13


TECHNIK

Runter kommen sie alle !? Mehr Sicherheit mit modernen Rettungsfallschirmen Text: Christoph Kirsch Fotos und Grafiken:skywalk

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iemand kauft gerne die Katze im Sack. Und deswegen testet eigentlich jeder Pilot seinen neuen Schirm vor dem Kauf ausgiebig. Das Gleiche gilt für das Gurtzeug. Persönliche Vorlieben über Handling, Komfort und Fluggefühl sind auschlaggebend, bevor die Kaufentscheidung fällt. Ganz anders sieht die Entscheidung beim Rettungsgerät aus. Denn wer wirft schon freiwillig seinen Notfallschirm? Lohnt sich ein Neukauf? Und was ist überhaupt Stand der Technik? Kreuzkappen -Rettungsfallschirme haben gegenüber herkömmlichen Rundkappen viele Vorteile. Zwei Vorteile machen sich schon

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In den vergangenen Jahren hat sich auf dem Markt für Rettungsfallschirme viel bewegt. Neue Konzepte lösen die ursprünglich für Fallschirmsport und Militär entwickelten Rundkappen ab. Durchgesetzt haben sich vor allem die sogenannten »Kreuzkappen«. Sie bieten bei ähnlich niedriger Komplexität viele Vorteile gegenüber herkömmlichen Rundkappen. bemerkbar, ohne die Rettung zu testen oder gar im Ernstfall einzusetzen: Kreuzkappen sind deutlich leichter und haben ein geringeres Packmaß als herkömmliche Rundkappen. Grund dafür ist, dass sie bauartbedingt bei gleicher ausgelegter Fläche eine größere projizierte Fläche besitzen – letztere ist maßgeblich für den Sinkwert des Systems verantwortlich. Für eine Kreuzkappe mit gleicher projizierter Fläche muss also weniger Tuch verwendet werden. Verbunden mit modernen Leichtbaumaterialien liegen Gewicht und Volumen einer modernen Kreuzkappe wie der skywalk PEPPER

CROSS LIGHT rund ein Drittel unter dem handelsüblicher Rundkappen. Das niedrigere Gewicht macht sich aber nicht nur im Rucksack positiv bemerkbar, sondern auch im Worst Case: Die Auslösung fällt wegen der geringeren Wurfkraft im wahrsten Sinne des Wortes leichter. Das kann insbesondere bei hohen G-Kräften ein unbezahlbarer Vorteil sein.

Schneller offen (Lebens-)wichtige Vorteile der Kreuzkappen liegen aber vor allem bei Öffnungszeit und Pendelstabilität. Weil Kreuzkappen 15


Aufwändige Herstellung: Das bei der PEPPER CROSS LIGHT verwendete Leichttuch von Delcotex hat ein Gewicht von nur 22 Gramm pro 10.000 Meter Faden. Angegeben wird der Wert in der Einheit dtex. Schäfte Schützen Kettfäden Schussfaden Streichbaum

Auge

Gewebe

Litze

eine geringere Bauhöhe als die konstruktionsbedingt birnenförmigen Rundkappen haben, kann sich die volle Fläche schneller entfalten. Öffnungen an den vier Ecken der Kreuzkappe lassen die gestaute Luft kontrolliert entweichen und dämpfen allfällige Pendelbewegungen deutlich. Höhere Pendelstabilität bedeutet weniger Dynamik und damit ein deutlich geringeres Verletzungsrisiko bei der »Landung«.

Vorwärtsfahrt Wird über Kreuzkappen gesprochen, wird oft lebhaft über das Thema »Vorwärtsfahrt« diskutiert. Rein mathematisch betrachtet, verringert Gleitleistung die vertikale Sinkgeschwindigkeit eines Rettungsfallschirms. Dadurch wäre es möglich die Fläche nochmals zu verkleinern um an Gewicht einzusparen. Beim Aufprall wirkt sich die Abdrift jedoch schnell negativ aus, insbesondere wenn der in Notlage befindliche Pilot zusätzlich vom Talwind auf ein Hindernis zugetrieben wird. skywalks Kreuzkappen sind symmetrisch konstruiert und haben keine systembedingte Vorwärtsfahrt. Große Flächen minimieren die Sinkgeschwindigkeit.

Die »20-Prozent-Regel« gilt nicht mehr Mindestens so häufig wie über das Thema Abdrift wird über die ideale Größe des Rettungsschirms diskutiert. Wie hart wird der Aufprall, wenn die Rettung sehr klein ist? Zieht mich eine zu große Rettung gar nach oben, wenn ich nach dem Auslösen in einen Aufwind gerate? Einen Orientierungswert bot lange Zeit die »20 Prozent-Regel«. Sie sagt, dass die maximale Anhängelast eines Rettungsschirms 20 Prozent über dem Abfluggewicht liegen soll, ein Pilot mit 100 Kilo Startgewicht also einen Rettungsschirm mit einer zulässigen Anhängelast von rund 120 Kilo wählen sollte. Ausgangspunkt dieser weit verbreiteten Meinung war das lange etablierte LTF-Prüfverfahren, das einen maximalen Sinkwert von 6,8 m/s erlaubt. Dieser Wert entspricht einem Sprung aus 2,4 Meter Höhe – man war also gut beraten, sein Rettungsgerät etwas größer zu wählen. Heute werden Rettungsschirme zusätzlich nach dem EN-Testverfahren durchlaufen. Dessen Grenzwert liegt bei deutlich niedrigeren 5,5 m/s, entsprechend einem Sprung aus 1,5 Metern Höhe. EN-geprüfte Rettungsgeräte bieten daher auch dann

Das skywalk-Team beim Praxistest: Wohl kaum ein Hobbypilot zieht seinen Rettungsschirm freiwillig. Umso besser, wenn man sich im Falle aller Fälle auf

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sein Material verlassen kann.


Moderne Rettungsschirme dürfen eine maximale Sinkgeschwindigkeit von 5,5 m/s haben. Das entspricht einem Sprung aus 1,5 Metern Höhe.

Sprunghöhe

5m 4 4 2 1 0

2

4

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6,8

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m/s

vertikale Geschwindigkeit

genug Sicherheitsreserven, wenn der Fallschirm nahe der maximal zugelassenen Obergrenze gewählt wird. Hohe Flächenbelastung wirkt sich zudem positiv auf die Pendelstabilität aus.

Aufwändiges Produktionsverfahren Es klingt verrückt: Noch vor wenigen Jahren wog eine komplette Gleitschirmausrüstung fast zwanzig Kilogramm - oder sogar mehr. Heute muss man sein Setup keiner großen Diät unterziehen, um die Hälfte abzuspecken. Das bei der PEPPER CROSS LIGHT verwendete Leichttuch des deutschen Herstellers Delcotex hat ein Fadengewicht von nur 22 Gramm pro 10.000 Meter Faden. Angegeben wird der Wert in der Einheit dtex. »Je feiner die zu verarbeitenden Garne werden, desto anspruchsvoller gestaltet sich der gesamte Herstellungsprozess. Um wirtschaftlich zu fertigen, muss die Webmaschine mit möglichst hoher Geschwindigkeit laufen. Dies wiederum verursacht hohe mechanische Belastungen auf die einzelnen, extrem feinen Fäden. Hier die richtige Feinabstimmung zu finden gehört sicherlich zu den großen Herausforderungen. Weiterhin ist die

Fehlerbehebung bei Kett- oder Schussfadenbruch deutlich schwieriger aufgrund der extrem hohen Garnfeinheit. Man sieht schlichtweg den einzelnen Faden nur sehr schwer! Insbesondere bei solch anspruchsvollen Artikeln zahlt sich die langjährige Erfahrung unserer Mitarbeiter aus« – so Carl Mrusek, Head of Business Development von Delcotex.

Die in drei Größen erhältliche PEPPER CROSS LIGHT setzt bei Öffnungszeit und Pendelstabilität, Packmaß und Gewicht neue Maßstäbe. Ab nur 990 Gramm gehört sie zu den leichtesten Rettungsgeräten am Markt. Unsere ebenfalls in drei Größen erhältliche SALSA hat den gleichen Aufbau wie die ursprünglich für die Red Bull X-Alps entwickelte PEPPER CROSS LIGHT und ermöglicht einen preisgünstigen Einstieg in die Welt der Kreuzkappen-Technologie.

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ADVENTURE

Austria

Auf dem Nordalpenweg von Wien an den Bodensee

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Express

Text: Christoph Kirsch | Fotos: © SPORT 2000, Christian Hemmelmeir

942 km Strecke - 31.600 Höhenmeter

Der »Nordalpenweg« ist eine der interessantesten Wanderrouten der Alpen. Auf rund 1000 Kilometer Streckenlänge durchquert der »Weitwanderweg 01« Österreich von der Hauptstadt Wien im Osten bis Bregenz am Bodensee. Andreas Viehböck hat versucht, der Route mit dem Gleitschirm zu folgen.

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Andreas ist angefixt. Nachdem er Paul Guschlbauer 2017 als Supporter bei den Red Bull X-Alps unterstützt hatte, wollte er unbedingt selbst ein ähnliches Abenteuer durchführen. Die Herausforderung: Mit dem Gleitschirmfliegen hatte der Profi-Mountainbiker erst zwei Jahre zuvor begonnen. Meistens war der Downhill-Experte mit einem Miniwing unterwegs. Der Gleitschirm war vor allem Sport- und Trainingsgerät, mit dem er schnell und einfach seine Hausberge besteigen konnte. Nach den ersten Streckenflügen mit dem SPICE fühlte er sich für seine privaten X-Alps gewappnet. Und mit dem »Nordalpenweg« fand er schnell eine Route, die seinem Wunsch entsprach, sein Heimatland noch besser kennenzulernen. Ohne aufwändige Logistik. Der »01er« durchquert die Alpenrepublik auf ihrer gesamten Breite

und der annähernd maximalen Länge. Für den Oberösterreicher perfekt. Denn die Tour startet quasi vor seiner Haustür. Das komplette Equipment fand in seinem RANGE X-ALPS2 Gurtzeug Platz, seinen Supporter Björn Hunger wollte er unterwegs nur treffen, um Nahrungsvorräte aufzufüllen, Akkus zu laden und schönes Film- und Fotomaterial aufzunehmen.

Start am »Big Wall« Vor Andreas Viehböck liegen rund 500 Kilometer Luftlinie. Eine X-Alps würdige Route, vor allem, weil Andreas sie aus beruflichen Gründen erst im September angehen kann. Die Tage würden kürzer und die Thermik deutlich schwächer sein. Vorteil: Die Gefahr von Überentwicklungen und unangenehmen Talwinden ist im Spätsommer geringer. Normalerweise … 19


„Tag 4 war der beste Flugtag meiner bisherigen XC-Laufbahn!“ Fast exakt am östlichsten Punkt der österreichischen Alpen liegt die Hohe Wand. Der »Big Wall« – der Hausberg der Wiener Gleitschirmszene – sollte Ausgangspunkt für die Tour sein, für die sich Andreas 20 Tage aus dem Alltag ausklinken will. An guten Tagen ist die Hohe Wand ein Sprungbrett für thermischen Anschluss an die Wildalpen. Doch wie so oft im Flugsport spielt das Wetter nicht immer mit. Für Andreas Viehböck bedeutet das, dass er sein Projekt erstmal mit einem längeren Fußmarsch starten muss. Bis zum Abend absolviert er dennoch 50 Kilometer Luftlinie. Bei stürmischen Bedingungen schlägt er sein erstes Abendlager am Schneeberg auf.

Im X-Alps-Stil Der Schneeberg begrüßt Andreas am nächsten Morgen mit mäßiger Thermik. Doch mit einigen Toplandings und Aufstiegen kann er im X-Alps-Stil wieder satte Kilometer in Richtung Westen unter die Sohlen und den ARAK bringen, den er sich für sein Vorhaben ausgesucht hatte. »Am dritten Tag meiner Reise zog dann von Norden eine massive Kaltfront durch Österreich und ich musste von der Route des Nordalpenwegs nach Süden ausweichen. Die Wildalpen waren bis auf weiteres zu gefährlich«, blickt Andreas auf den weiteren Verlauf seiner Tour zurück. Mit einem fantastischen Abendflug vom »Mandl« kann er dennoch bis zum Grimming im Enns20

tal fliegen. Trotz teils widrigen Wetters hat er erneut 50 Kilometer absolviert und ist seiner angepeilten Zeitvorgabe voraus.

Über den Dachstein »Tag 4 war der beste Flugtag meiner bisherigen XC-Laufbahn!« freut sich Andreas noch heute. Nach einem zachen Aufstieg kann er am Grimming-Gipfel starten und über den Dachstein bis in den Pongau fliegen. Zufrieden legt sich Andreas in seinen Biwaksack. Die Route des Nordalpenwegs hat er verlassen. Wegen des windigen Wetters hofft er, in den nächsten Tagen auf der Pinzgauer XC-Rennstrecke schnell und bequem Kilometer in der Luft zu sammeln. Langsam machen sich trotz Andreas‘ hervorragender Kondition und der guten Vorbereitung die Anstrengungen der ersten Tage bemerkbar. Am elften Tag seines Abenteuer-Trips erreicht er Tirols Hauptstadt Innsbruck. Große Blasen an den Füßen zwingen ihn zum Pausieren. Der Pinzgauer Spaziergang hatte ihm die kalte Schulter gezeigt, und anstatt langen Wolkenstraßen zu folgen, musste Andreas sein Tagesziel von 50 Kilometern mit vielen kräftezehrenden Hikes und verlängerten Abgleitern meistern.

gesagt. Die Chancen auf einen längeren Flug sinken gegen Null. Andreas möchte sein Projekt aber auf jeden Fall erfolgreich abschließen. Zu eindrucksvoll sind die Tagestrips durch die Berge auf für ihn unbekannten Pfaden. Nach einem Tag Pause sind die Blasen wieder soweit abgeheilt, dass er seinen Trip fortsetzen kann. Er entschließt sich, die verbleibenden 180 Kilometer zum Bodensee zu Fuß auf Wanderwegen und Nebenstraßen zu absolvieren. Nach drei langen Tagesetappen erreicht er am vierzehnten Tag seiner Reise um neun Uhr abends überglücklich den Bodensee. Hinter ihm liegen eindrucksvolle Erfahrungen, 702,4 Kilometer und 31655 Höhenmeter Fußmarsch sowie 240,5 XC-Kilometer. Eine Bilanz, die sich hinter der vieler Red Bull X-Alps-Athleten nicht verstecken muss! »Für mich war es ein eindrucksvolles Projekt. Vor allem fliegerisch habe ich viel dazugelernt«, freut sich das Mountainbike-Ass auf sein nächstes Abenteuer mit dem Gleitschirm. Bei den Red Bull X-Alps 2019 ist er wieder als Supporter dabei.

Zu Fuß durchs Allgäu. Zu den Blasen gesellt sich nun auch noch schlechtes Wetter. Für die nächsten Tage sind kalte Temperaturen und viel Wind an-

Daten, Fakten und schöne Videos zur Tour gibt es hier: http://meinzielvoraugen.sport2000.at/


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ADVENTURE

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7 summits

Drei Tage. Sieben Gipfel. 9000 Höhenmeter. Michael Schneider ist Bergsteiger und Gleitschirmflieger. Und am liebsten schnell und leicht unterwegs. Mit den »Seven Summits« hat er sich ein besonders spannendes Projekt vorgenommen. Die Besteigung der sieben charakterstärksten Berge des Stubaitals. Start am Gipfel inklusive.

Kein Tourismus-Gag: Die Seven Summits des Stubaitals sind eine Auswahl ganz besonderer Gipfel. Mit dem Gleitschirm hat sie noch niemand beflogen

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Text: Christoph Kirsch / Fotos: Michi Schneider / Tourismusverband Stubai

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roße Bergsteiger haben große Ziele. Einen Achttausender. Oder am besten gleich alle Vierzehn. Als genauso anspruchsvoll gelten die »Seven Summits«, die sieben höchsten Gipfel der sieben Kontinente unseres Planenten. Doch warum in die Ferne schweifen? Denn die interessantesten Ziele liegen oft direkt vor unserer Haustür. Die Bergführer des Tiroler Stubaitals sind diesem Gedanken gefolgt und haben aus über 500 Gipfeln ihres Heimattals die sieben charakterstärksten ausgesucht - die »Seven Summits des Stubaitals«. Eine Idee, die mehr ist als der Wunsch innovativer Tourismusmanager, um noch mehr Gäste anzulocken. Denn hinter den sieben Gipfeln verbergen sich hochalpine Ziele, knackige Bergtouren und anspruchsvolle Wanderungen. »Diese Gipfel erzählen besondere Geschichten, prägen die Landschaft und hinterlassen einen besonderen Eindruck«, so die Stubaier Bergführer. Allen gemeinsam ist ihr eindrucksvolles Panorama. Wer sie alle besteigt, bekommt ein vollständiges Bild des 35 Kilometer langen Tals, das vom mediterran angehauchten Innsbruck im Norden bis zur eisummantelten italienischen Grenze am Alpenhauptkamm reicht. Und als Belohnung eine kleine Trophäe … Michael »Michi« Schneider ist mit dem Stubaital bestens vertraut. Viele Gipfel hat er bereits bestiegen. Mit Turnschuhen, Bergstiefeln und mit Tourenski. Doch nur von einer Handvoll ist er bereits mit dem Gleitschirm geflogen. Im Tourenbuch des leidenschaftlichen Gleitschirm-Alpinisten fehlten bis vor kurzem noch Berge wie der Wilde Freiger, das Zuckerhütl, der Habicht und viele andere Klassiker. Als der skywalk-Mitarbeiter von den Seven Summits hörte, war schnell klar, dass er sie im Ostalpenstil be-

zwingen will. An einem Tag hoch und runter. Mit leichtem Gepäck. Und am besten gleich mehrere Gipfel an einem Tag. Nach intensiver Vorbereitung mit Landkarten, Wegbeschreibungen und Internetbeschreibungen stehen drei Tagestouren fest. Die Herausforderung: Bei der Auswahl der »Seven Summits« haben die Stubaier Bergführer vermutlich nicht an Gleitschirmflieger gedacht …

Etappe 1: Rinnenspitze (3003 mNN) und Hoher Burgstall (2611 mNN) Nach einem frühen Aufbruch an der Oberrisalm im Oberbergtal kann Michi Schneider ziemlich schnell seinen ersten Stempel auf der Seven Summits-Karte einstanzen. Schon am frühen Vormittag erreicht er voller Freude die Rinnenspitze. Wie erhofft, streichen thermische Ablösungen den Osthang hinauf, so dass er seinen kleinen TONKA mit etwas Feingefühl auf einem Felsvorsprung aufziehen kann. Die Rinnenspitze gilt mit 3003 Meter NN als der am leichtesten besteigbare Dreitausender des Stubaitals. Eigentlich ein kleinerer Gipfel, mit ihrem exponierten Gipfelgrat bietet sie aber hochalpines Ambiente. Tief beeindruckt von der Kulisse rauscht Michi mit seinem 12-Quadratmeter-Schirm ins Tal, um vom Gasthaus Bärenbad aus sein zweites Etappenziel in Angriff zu nehmen: Den Hohen Burgstall, an dem sich in den Fünfzigerjahren schon Sir Edmund Hillary auf seine Expedition zum Mount Everest eingestimmt hatte. »Am Hohen Burgstall hatte ich nahezu ideale Startverhältnisse, und ich konnte einen genüsslichen Abgleiter nach Neustift machen«, freut sich Michi Schneider über den erfolgreichen Abschluss der ersten Etappe seines Abenteuers.

Etappe 2: Habicht (3277 mNN) , Elfer (2505 mNN), Serles (2717 mNN) Die nächste schwachwindige Wetterlage lässt nicht lange auf sich warten. Mit Habicht, Elfer und Serles will Michi Schneider auf der zweiten Etappe seines Seven Sum-

Ziel erreicht: Am Gipfel des Zuckerhütl - dem höchsten Gipfel der Stubaier Alpen.

„Du mit‘m Gleitschirm Die Mitarbeiter des Tourismusbüros staunen nicht schlecht …:


mits-Projekts gleich drei Gipfel und 4000 Höhenmeter an einem Tag bewältigen. Wieder bricht er früh auf. Immerhin liegt sein erstes Tagesziel 1900 Höhenmeter über dem Talgrund. Für gut trainierte Bergsteiger ist der Habicht eine knackige Tagestour, für Michi nur ein Zwischenziel. Sein Plan ist, vom Habicht direkt zum Elfer zu fliegen, dort unterhalb des Gipfels topzulanden, um möglichst wenig zum zweiten Gipfel des Tages aufsteigen zu müssen. Zuvor gilt es allerdings abermals, einen Startplatz zu finden. »Der Habicht erlaubt keinen Start direkt am Gipfel«, resümiert der Paraalpinist. »Ich musste deswegen leider wieder etwas absteigen, bis ich den Tonka schließlich in einem Firnfeld auslegen konnte.« Michis Plan geht auf und nach einem Flug durch die karge und schroffe Bergwelt rund um Innsbrucks Hausberg kann er kurz später auf einem Wiesenrücken oberhalb der Bergstation des Gleitschirmdorados »Elfer« einlanden. Mit nur 300 Höhenmeter Aufstieg erreicht er schon zur Mittagszeit sein zweites Tagesziel. »Zeitlich war ich super im Rennen und das Wetter war phänomenal, keinerlei Anzeichen von Überentwicklungen oder Regenschauern.« Die Thermik ist mittlerweile so kräftig, dass er den 2502 Meter hohen Elfer sogar überhöhen kann, bevor er nach Kampl abgleitet, Ausgangspunkt für den dritten und letzten Gipfel dieses Tages. Nun galt es, Zähne zusammenbeißen. Denn auf die Serles waren nochmal 1600 Höhenmeter zu bewältigen. »Als ich endlich oben ankam, war das ein unbeschreibliches Gefühl«, schwärmt Michi. »Von der Serles konnte ich so ziemlich die ganze Strecke überblicken, die ich seit dem Morgen zurückgelegt hatte.« Lange hält sich Michi Schneider dennoch nicht auf. Zehn Minuten später steht er neben seinem Auto am Gasthof Feuerstein im Gschnitzer Tal.

worscht enck untawegs? Des hot no koana gschafft!“

Etappe 3: Wilder Freiger (3418 mNN) und Zuckerhütl (3507 mNN) Michael Schneider kann kaum glauben, dass auf seiner Seven Summits- Stempelkarte nun nur noch zwei Gipfel offen sind. »Der Wilde Freiger und vor allem das Zuckerhütl waren eigentlich der Auslöser meines Projekts! Sie wollte ich schon seit langem besteigen!« Beides sind hochalpine Gipfel mit langen Zustiegen über große Gletscher. Michi Schneider will sich Vorteile des Gleitschirms nutzen und beide an einem Tag befliegen. Bei der nächsten Wetterlage mit wenig Wind in der Höhe ist es soweit. Von der Grawa Alm, einem beliebten Tourenausgangspunkt, steigt er auf einer in weiten Teilen selbst kreierten Route über die Sulzenauhütte zum Wilden Freiger. Schon am Signalgipfel, einem Vorgipfel, zeigen sich perfekte Wolken und Windbedingungen. Vom Wilden Freiger ist der verbleibende Weg zum Zuckerhütl gut zu sehen. Über Gletscher, Grate und blockiges Gelände führt die Route über den Wilden Pfaff, einen weiteren Stubaier Klassiker, der den Wilden Freiger sogar um fast 50 Meter überragt. Es ist geschafft. Michael Schneider ist überwältigt. Obwohl der Tag perfekt für Hochtouren ist, steht er vollkommen alleine auf dem Zuckerhütl, dem höchsten Gipfel der Stubaier Alpen. Er zwickt die letzte Gravur in seine Karte. Die Seven Summits sind bezwungen! Der Start auf dem Gletscher ist Routine. Der Flug über die zerklüfteten Eisbrüche und Gletscherspalten umso beeindruckender. Die Mitarbeiter des Tourismusbüros staunen nicht schlecht, als Michael Schneider auf dem Heimweg seine Trophäe aus Zirbenholz abholt.

Weitere Abenteuer von Michi unter: www.michaelschneider-adventure.de 25


P R O D U K T I N F O R M AT I O N

Technik aus Leidenschaft skywalk Schirme sind vollgepackt mit ausgeklügelter Technik – Mini Ribs, C-Wires, 3D-Shaping und Co. machen Deinen Schirm leistungsstärker und sicherer. Die untenstehenden Piktogramme zeigen Dir auf den folgenden Produktseiten, welche Technik jeweils in jedem einzelnen unserer Modelle steckt. Allen skywalk-Schirmen gemeinsam: Das patentierte »JET FLAP« System, dass das Verhalten im Langsamflug bis hin zum Stömungsabriss verbessert, den grünen Bereich zum Stallpunkt hin erweitert und gleichzeitig die Steigleistung verbessert!

Erklärung aller skywalk Product-Feature-Icons Welche Technik steckt in Deinem skywalk Gleitschirm JET FLAP: Unsere JET FLAPS erweitern den grünen Bereich bei Annäherung an den Stallpunkt, erhöhen damit erheblich die Sicherheit und sorgen gleichzeitig für eine Verbesserung der Steigleistung.

3-Leinen-Ebenen: Verringert die Anzahl an Leinen und damit den Luftwiderstand. Vorteile: mehr Leistung und bessere Übersicht am Startplatz.

Rigid Foil: Nylonfäden an der Eintrittskante halten die Flügelnase in Form und sorgen für einen konstanteren Staudruck. Vorteile: besseres Startverhalten, mehr Leistung und niedrigeres Kappengewicht. 3D-Shaping: Die exakte Berechnung der Flügelnase und der Einbau eines weiteren Tuchstreifens verringert die Faltenbildung in diesem sensiblen Teil des Schirms. Vorteile: exakter geformte Kappe, mehr Leistung.

C-Wires: Innenliegende Bögen aus Nylon über den Aufhängepunkten der Leinen der C-Ebene. Vorteile: bessere Lastverteilung, weniger Widerstand, mehr Leistung.

Mini Ribs: Die Verdopplung der Zelle am Achterliek erhöht die Formstabilität erheblich. Vorteil: Weniger Verwirbelungen verbessern die Aerodynamik und damit die Leistung. Automatisches Entsandungssystem: Durchlässige Öffnungen der Profilrippen am Achterliek sorgen dafür, dass Sand und Schmutz im Schirm automatisch zum Außenflügel transportiert wird und dort herausrieseln kann. Das schont das Tuch und »erleichtert« die Hinterkante.

Loops & Hooks: Unsere Schlaufen und Bänder auf dem Obersegel ermöglichen, die Kappe auch in schwierigstem alpinen Gelände auszulegen.

Shark Nose: Die Shark Nose-Technologie verbessert in Kombination mit einem entsprechenden Flügeldesign die Druckverteilung in der Schirmkappe erheblich. Vorteile: deutlich satteres Fluggefühl und deutliches Leistungsplus vor allem beim beschleunigten Gleiten. Speed Control Handle: Ein Griff am hintersten Tragegurt ermöglicht bei Betätigung des Beschleunigers, Turbulenzen, Geschwindigkeit und Pitch auszugleichen, ohne dabei aus dem Beschleuniger zu gehen.

26


PRODUCT HIGHLIGHT

ARAK ARAK Das Multitool Wenn Du schon immer einen Schirm fliegen wolltest, der jedem Anspruch gerecht wird, ist der ARAK Deine erste Wahl! Unsere dritte Intermediate Baureihe sprengt herkömmliche Kategorien und kombiniert alles, was Du Dir von Deinem Gleitschirm wünschst. Der ARAK steht für einfache Handhabung, satte Performance und vor allem: jede Menge Flugspaß! Weil wir mit dem TEQUILA und dem CHILI bereits zwei charakterstarke Intermediates am Start haben, konnte das Entwick-

lungsteam um Alex Höllwarth und Stephan Gruber ganz neue Wege gehen. »Der ARAK ist das perfekte Multitalent für alle Piloten, die einen vielseitigen Schirm suchen und hohe Ansprüche an ihre Kappe stellen. Unser Fokus lag darauf, einen in der Handhabung einfachen Intermediate mit verspieltem Handling zu entwickeln, der seinem Piloten in den härtesten Bedingungen einen kühlen Kopf bewahrt. Dabei sollte die Leistung so hoch sein, dass auch ambitionierte XC-Piloten ihre hochgesteckten Ziele erreichen«, schwärmt Alex Höllwarth. Bei der Materialwahl haben wir gleichermaßen

an die Vielflieger sowie Hike & Fly Piloten gedacht: Dank innovativer Tuchkombination lässt sich der ARAK klein komprimieren und passt locker in moderne Hike&Fly Rucksäcke. Dennoch ist der Schirm robust genug, um auch ausdauernde Groundhandling-Sessions oder verspieltes Fliegen an der Düne wegzustecken. Deinem fliegerischen Horizont sind somit keine Grenzen gesetzt.  Vom Aufsteiger bis zum Profi, vom Hike & Fly Enthusiast bis zum Abenteurer  – mit dem ARAK hast Du immer einen zuverlässigen Partner für jeden Anspruch! 27


CLASSIC PARAGLIDERS

MESCAL

MESCAL wir den MESCAL5 nicht nur etwas, sondern viel besser als seine Vorgänger machen wollDer MESCAL ist unser Schirm für die Aus- ten, haben wir den Erfahrungsschatz aus vier bildung und die ersten Flüge in der Thermik. MESCAL-Generationen genutzt. HerausgeSein ausgewogenes Flugverhalten und seine, kommen ist ein Schirm einer neuen Generatiim wahrsten Sinne des Wortes, einfachen on. Bei der Entwicklung haben wir viele kleine Eigenschaften wissen aber auch erfahrene Details einfach verbessert. Und mindestens Piloten zu schätzen – gerade dann, wenn die genauso viele große Lösungen vollkommen Bedingungen bei Start, Landung oder in der neu gedacht. Das kompakte Konzept mit Thermik eben mal nicht so einfach sind. Weil einer Streckung von 4,8 und einer gegenüber Einfach. Fliegen. Lernen.

dem Vorgänger geringfügig erhöhten Zellanzahl, innovativen Technologien wie Shark Nose und doppeltem 3D-Shaping an der Eintrittskante sorgt dafür, dass Flugschüler noch einfacher in die dritte Dimension kommen. Und Genuss-Piloten einfach Spaß haben. Einsteiger machen mit dem MESCAL5 schnelle Lernfortschritte, während Routiniers einen entspannten Nachmittag über dem Gipfel ihres Hausbergs genießen.

MESCAL5

allrounder – LTF09: A | EN: A XS

S

M

L

38

38

38

38

38

22,36

25,80

27,47

29,20

31,28

Streckung ausgelegt

18,88 10,36 8,10 4,80

21,79 11,13 8,70 4,80

23,21 11,48 8,97 4,80

24,66 11,84 9,25 4,80

26,42 12,25 9,58 4,80

Streckung projiziert

3,47

3,47

3,47

3,47

3,47

Schirmgewicht (kg) Gewichtsbereich (kg)

4,6 55-77

4,8 70-95

5,0 85-105

5,2 95-120

5,4 110-135

XS

S

M

L

49

49

49

49

49

22,90

25,20

27,10

29,00

31,00

Streckung ausgelegt

19,40 11,01 8,56 5,29

21,40 11,55 8,98 5,29

22,90 11,97 9,31 5,29

24,60 12,39 9,63 5,29

26,30 12,81 9,96 5,29

Streckung projiziert

3,78

3,78

3,78

3,78

3,78

Schirmgewicht (kg)

4,7 55-82 82-85

5,0 70-95

5,3 85-105

5,5 95-115 115-120

5,9 105-135 –

Zellen Fläche ausgel. (m2) purple blue

Fläche proj. (m2) Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m)

lime orange

TEQUILA 5

intermediate – LTF09: B I EN: B Zellen Fläche ausgel. (m2) Fläche proj. (m2) Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m)

lime red

28

petrol

XL

Gewichtsbereich (kg) erweiterter Gewichtsbereich (kg)

XL


TEQUILA Kopf frei. Für das Wesentliche. Der TEQUILA ist unser Genussflügel für Einsteiger, Umsteiger und Aufsteiger. Er verbindet verblüffend einfaches Flugverhalten mit sehr einfach erfliegbarer Leistung. Das Kappenkonzept sorgt dafür, dass der TEQUILA5 außergewöhnlich ruhig in der Luft liegt. Speziell in unruhiger Luft zieht der TEQUILA5 beim Gleiten sauber durch und vermittelt viel Laufruhe. Die angenehm ausgelegte Dämpfung sorgt schon beim ersten Kreis in der Thermik für Sicherheit und Vertrauen. Der TEQUILA5 lässt sich in der Thermik sehr einfach zentrieren und steigt fast von alleine. Der Steuerdruck nimmt linear zu und dank des ausgewogenen Handlings lässt sich die Schräglage sehr gut dosieren. Besonderen Wert haben wir auf die einfache Bedienung der Abstiegshilfen gelegt. Somit haben auch Gelegenheitspiloten den Kopf frei für das Wesentliche, wenn es einmal schnell runter gehen soll.

TEQUILA

CHILI 4

high end intermediate – LTF09: B I EN: B Zellen Fläche ausgel. (m2) Fläche proj. (m2) Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m)

lime

Streckung ausgelegt orange

Streckung projiziert Schirmgewicht (kg)

petrol

Gewichtsbereich (kg)

XXS

XS

57

57

21,39

24,59

26,40

28,28

30,23

18,34 10,99

21,08 11,79

22,64 12,21

24,25 12,64

25,92 13,07

8,79 5,65 4,21

9,43 5,65 4,21

9,77 5,65 4,21

10,11 5,65 4,21

10,45 5,65 4,21

4,9 55-77

5,2 70-95

5,5 85-105

5,8 95-115

6,1 105-135

dark green

M

L

57

57

CAYENNE 5

xc sportster – LTF09: C I EN: C

white

S 57

XS

S

M

L

Zellen Fläche ausgel. (m2)

69 22,68

69 24,10

69 26,07

69 27,85

Fläche proj. (m2) Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m)

19,43 12,06 9,68

20,65 12,43 9,98

22,34 12,93 10,38

23,87 13,36 10,72

Streckung ausgelegt

6,41

6,41

6,41

6,41

Streckung projiziert

4,92 5,0

4,92 5,2

4,92 5,5

4,92 5,8

75-95

85-105

95-115

105-130

Schirmgewicht (kg) Gewichtsbereich (kg)


LIGHTWEIGHT PARAGLIDERS

MASALA Freiheit. Jeden Tag. Der MASALA ist der Schirm für alle Hike&Fly-Piloten und ambitionierten ParaAlpinisten, die ihre ultraleichte Ausrüstung immer dabei haben wollen. Das leichteste Mitglied unserer Lightweight-Familie lässt sich so klein zusammenfalten wie ein Handtuch und passt in den kleinsten Rucksack. Dabei ist der MASALA3 viel mehr als eine Abstiegshilfe für Alpinisten: Sein spielerisches Handling begeistert sogar verwöhnte Thermikliebhaber und er hat genug Leistung, um Streckenflieger spielerisch von Bart zu Bart zu tragen. Der in fünf Größen mit LFT/ EN A zugelassene Leichtschirm fliegt so einfach, dass schon Flugschüler von Anfang an mit einer leichten Ausrüstung in die dritte Dimension starten können. Die kleinen Größen XXS und XS sind interessant für leichte Piloten, und dank ihrer nach oben erweiterten Gewichtsbereiche ebenso für Paraalpinisten und Starkwindpiloten, die auf winzigen Gipfeln starten oder an der Küste soaren wollen, wenn der Wind mal wieder etwas kräftiger bläst.

MASALA

MASALA 3

ultralight allrounder – LTF09: A | EN: A

lime white petrol

XXS

XS

S

M

L

38

38

38

38

38

19,87

22,36

25,80

27,47

29,20

16,78

18,88

21,79

23,21

24,66

Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m) Streckung ausgelegt

9,76 7,63 4,80

10,36 8,10 4,80

11,13 8,70 4,80

11,48 8,97 4,80

11,84 9,25 4,80

Zellen Fläche ausgel. (m2) Fläche proj. (m2)

Streckung projiziert

3,47

3,47

3,47

3,47

3,47

Schirmgewicht (kg)* Gewichtsbereich (kg)

2,7 55-70

3,0 55-77

3,3 70-95

3,5 85-105

3,6 95-120

erweiterter Gewichtsbereich (kg)

70-85

77-90

*mit Dyneema Tragegurt, mit Regular-Tragegurt ca. +150 g

ARRIBA3

lightweight intermediate – LTF09: B | EN: B

blue

30 30

green

XS

S

M

L

Zellen Fläche ausgel. (m2)

45 22,17

45 25,54

45 28,30

45 30,32

Fläche proj. (m2)

18,85

21,72

24,06

25,78

Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m) Streckung ausgelegt

10,74 8,5 5,20

11,52 9,12 5,20

12,13 9,61 5,20

12,56 9,94 5,20

Streckung projiziert

3,84

3,84

3,84

3,84

Schirmgewicht (kg) Gewichtsbereich (kg)

3,9 50-75

4,2 70-95

4,5 85-110

4,9 100-130

erweiterter Gewichtsbereich (kg)

75-80

95-100

110-115

130-135


CUMEO Leistung. Leicht gemacht. Der CUMEO ist unser Schirm für alle leistungshungrigen Streckenflieger, die am liebsten abseits von Seilbahnen und Passstraßen starten – oder einfach nur das Gewicht und das Volumen ihrer XC-Ausrüstung optimieren wollen. Der CUMEO interpretiert

das Konzept unseres Bestsellers CHILI auf die leichte Art. Weil wir das Gewicht nur dort reduziert haben, wo es Streckenflieger nicht spüren, liegt der CUMEO genauso satt in der Luft wie der CHILI. Er gibt seinem Piloten dasselbe präzise Feedback, hat dieselbe ausgewogene Flugcharakteristik und lässt sich im gesamten Steuer-

wegverlauf genauso intuitiv steuern. Die moderaten Steuerkräfte und Bremswege sind konsequent auf die Anforderungen von XC-Piloten abgestimmt, die stundenlang ihrer Traumroute folgen wollen. Der Unterschied? Im Rucksack – beim Aufstieg zum Startplatz oder auf dem Heimweg von Deinem großen Flug.

CUMEO light mid level intermediate – LTF09: B I EN: B Zellen Fläche ausgel. (m2) Fläche proj. (m2) Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m) Streckung ausgelegt

lime

petrol

XXS

XS

S

M

L

57 21,4

57 23,3

57 24,8

57 26,4

57 28,6

18,3 10,75

20,0 11,22

21,3 11,58

22,6 11,94

24,5 12,42

8,60

8,98

9,26

9,55

9,93

5,40

5,40

5,40

5,40

5,40

4,03 4,1

4,03 4,3

4,03 4,5

4,03 4,7

4,03 5,0

Gewichtsbereich (kg)

50 - 75

65 - 85

75 - 95

85 - 105

95 - 120

erweiterter Gewichtsbereich (kg)

75 - 80

85 - 90

95 - 100

105 - 110

120 - 125

Streckung projiziert mustard

ARAK

Schirmgewicht (kg)

CUMEO

lightweight high end intermediate – LTF09: B I EN: B Zellen Fläche ausgel. (m2)

white

Fläche proj. (m2) Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m) Streckung ausgelegt Streckung projiziert Schirmgewicht (kg)

blue

Gewichtsbereich (kg)

XXS

XS

S

M

57

57

57

57

21,39

24,59

26,40

28,28

18,34 10,99

21,08 11,79

22,64 12,21

24,25 12,64

8,79 5,65 4,21

9,43 5,65 4,21

9,77 5,65 4,21

10,11 5,65 4,21

3,7 55-77

4,1 70-95

4,3 85-105

4,6 95-115

31


LIGHTWEIGHT PARAGLIDERS

SPICE SPICE biniert. Konstruiert für XC-Piloten, die die ihren Startplatz gerne abseits des viele Stunden in den Bergen und in der Mainstreams suchen. Die verwendeDer SPICE ist ein Sportklasseflügel, der Luft verbringen. Die ausgewählten Ma- te Tuchkombination macht den SPICE die Performance des CAYENNE mit dem terialien sind perfekt auf die Anfor- im Vergleich zum CAYENNE5 deutlich Gewicht eines Bergsteigerschirms kom- derungen von XC-Piloten abgestimmt, leichter.

Weite Ausflüge. Leicht gemacht.

SPICE

lightweight xc sportster – LTF09: C I EN: C

white

green

32

XXS

XS

S

M

Zellen Fläche ausgel. (m2)

69 21,52

69 22,68

69 24,10

69 26,07

Fläche proj. (m2)

18,44

19,43

20,65

22,34

Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m) Streckung ausgelegt

11,75 9,43 6,41

12,06 9,68 6,41

12,43 9,98 6,41

12,93 10,38 6,41

Streckung projiziert

4,92

4,92

4,92

4,92

Schirmgewicht (kg) Gewichtsbereich (kg)

3,7 60-85

3,9 75-95

4,1 85-105

4,3 95-115

lightweight performance – LTF09: D | EN: D

white

Video

32

orange

POISON X-ALPS XS

S

M

Zellen Fläche ausgel. (m2)

80 21,50

80 23,00

80 24,40

Fläche proj. (m2)

18,54

19,83

21,04

Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m) Streckung ausgelegt

12,27 10,00 6,99

12,69 10,35 6,99

13,07 10,66 6,99

Streckung projiziert

5,40

5,40

5,40

Schirmgewicht (kg) Gewichtsbereich (kg)

4,0

4,2

4,4

65-90

85-105

95-115


Foto: zooom.at/Harald Tauderer

X-ALPS Die Fortsetzung der Erfolgsstory 2017 hat skywalk Geschichte geschrieben: Vier der fünf bestplatzierten Athleten der Red Bull X-Alps haben auf unseren Ultraleicht-Hochleister gesetzt. 2019 geht skywalk mit einer brandneuen Version des Siegerschirms von 2017 an den Start. Der X-ALPS4 ist eine vollständige Neukonstruktion - entwickelt mit dem technologischen Know-how unseres R& D-Teams und der intensiven Erfahrung unserer X-Alps-Athleten. Herausgekommen ist ein Ultraleicht-Hochleister, der erneut seinesgleichen sucht. Verglichen mit seinem Vorgänger besticht der neue X-ALPS4 mit erhöhter Laufruhe, präziserem Handling und lässt sich selbst bei schwierigen Bedingungen nun noch einfacher fliegen. Das neue Profil, die Leinengeometrie und skywalks innovative Speed Control, die es erlaubt den Anstellwinkel in turbulenter Luft bei hohen Geschwindigkeiten mit den hinteren Tragegurten zu kontrollieren, machen den X-ALPS4 unbestritten zum aktuell leistungsstärksten Dreileiner!

X-ALPS X-ALPS 4

Foto: zooom.at/Felix Wölk

ultralight performance – LTF09: D | EN: D

white

XS

S

M‘

Zellen Fläche ausgel. (m2) Fläche proj. (m2)

82 20,70

82 21,70

82 22,80

17,50

18,34

19,27

Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m) Streckung ausgelegt

12,00 9,71 6,99

12,32 9,94 6,99

12,63 10,19 6,99

Streckung projiziert

5,40

5,40

5,40

Schirmgewicht (kg)

3,5

3,7

3,9

70-85

70-95

85-105

Gewichtsbereich (kg)

*Zulassung in Vorbereitung - Daten nicht final


MINIWING

TONKA Klein. Leicht. Schnell. Unsere TONKA´s eröffnen neue Horizonte. Sie sind superklein, superleicht und superschnell. Und damit wie geschaffen für alpine Abenteuer. Dabei hat jede Größe ihren ganz eigenen Charakter … Mit nur 10,2 m² projizierter Fläche ist der TONKA2 XXS der kleinste und mit 1,8 kg zugleich einer der leichtesten LTF/EN zugelassenen Gleitschirme. Je nach Abfluggewicht sind die Größen XXS und XS für den Wettbewerbseinsatz oder für rasante Flüge ins Tal konstruiert. Für Piloten, die weniger Dynamik und Geschwindigkeit suchen, gibt es den Flügel in einer weiteren Größe mit knapp 15 m² projizierter Fläche. Dieser ist der perfekte Begleiter für ambitionierte Hike & Fly Touren. Das Konzept beruht auf unserem bewährten Leichtschirm MASALA und verfügt dadurch über die besten Gene, damit Du Dich auch bei einem heißen Ritt auf die nötigen Sicherheitsreserven verlassen kannst!

TONKA

TONKA2

ultralight miniwing – LTF09: C/D EN: C/D Zellen Fläche ausgel. (m2) Fläche proj. (m2) white

Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m) Streckung ausgelegt Streckung projiziert

orange

Schirmgewicht (kg) Gewichtsbereich (kg)

XXS

XS

S

34

34

34

12,13 10,25 7,63 5,94 4,80

14,06 11,89 8,22 6,40 4,80

17,46 14,76 9,1 6 7,13 4,80

3,44 1,8

3,44 2,1

3,44 2,4

69-73 (D)

60-85 (D)

60-90 (C)

TONIC 2 lind

34

mustard


TANDEM

JOIN‘T JOIN‘T wichtsbereich ein sattes Fluggefühl mit höchster Stabilität. Das runde Handling mit leichtgängigen Steuerwegen gehört Mit seinem riesigen Gewichtsbereich zum Feinsten in der Tandemklasse. (100 – 200 kg in der Größe S und Der JOIN’T3 ist der Fun-Schirm unter den 130 – 225 kg in der Größe M) ist der Tandems – egal ob im gewerblichen oder JOIN`T 3 der ideale Begleiter für leichte privaten Einsatz. Der Spaß beginnt beim und schwere Paare. Beide Größen bieten Start, denn der JOIN’T3 steigt durch das sowohl im unteren wie im oberen Ge- sehr niedrige Gewicht der Kappe müheZusammen fliegen. Zusammen genießen.

biplace – LTF09: B I EN: B

los auf. Schon nach einer überraschend kurzen Startstrecke sind Pilot und Passagier in der Luft. Sein direktes Handling begeistert in der Thermik, beim Höheabbauen über dem Landeplatz und bei dynamischen Flugeinlagen mit dem Gast. Dank seines einfachen Flareverhaltens lässt sich der JOIN’T3 mühelos auf den Punkt setzen.

JOIN‘T3 Zellen Fläche ausgel. (m2) Fläche proj. (m2)

lime

orange

Spannweite ausgel. (m) Spannweite proj. (m) Streckung ausgelegt Streckung projiziert Schirmgewicht (kg) Gewichtsbereich (kg)

S 49 37,50

M 49 41,20

32,00 14,20 11,20

35,20 14,87 11,73

5,37 3,91 7,2

5,37 3,91 7,6

100-200

130-225


HARNESSES BREEZE Einfach. Modular. Vielseitig Das BREEZE ist ein einfach aufgebautes Komfortgurtzeug, das vielfältigste Ansprüche erfüllt. Es ist: bequem, sicher, leicht und noch dazu modular aufgebaut. Das BREEZE kommt ohne Sitzbrett. Die Sitzschale umschließt den Körper perfekt und sorgt für höchsten Komfort. Die Höhe der Aufhängepunkte haben wir moderat gewählt. So ermöglicht die Geometrie eine intuitive Kraftübertragung von Steuerimpulsen und Gewichtsverlagerung. Ganz oben auf unserer To Do-Liste stand bei der BREEZE Entwicklung das Thema Sicherheit. Mit dem BREEZE integrieren wir die für die Red Bull X-Alps entwickelte PERMAIR-Technologie zum ersten Mal in ein Komfort-Gurtzeug. Der Luftprotektor vereint die Vorteile von Schaumstoff- und Staudruckprotektoren. PERMAIR bietet maximale Dämpfung bei minimalem Gewicht und Platzbedarf im Packsack. Ein großes Rückenstaufach mit Befestigungsmöglichkeit für eine Trinkblase sowie eine abnehmbare Cockpittasche sorgen für ausreichend Stauraum. Der modulare Aufbau des BREEZE bietet die Möglichkeit das Cover mit wenigen Handgriffen von der Sitzschale zu trennen. Das Gewicht des ohnehin leichten Komfortgurts sinkt dann von 2,1 Kilo auf nur 1100 Gramm!

BREEZE Das Cover kann mit wenigen Handgriffen von der Sitzschale getrennt werden, das Gewicht reduziert sich dann um 50%!!

Der Winkel des Cockpits kann an die Sichtbedingungen angepasst werden. Die Tasche bietet Platz für Snacks, Kamera, etc.

BREEZE

modular harness – LTF09 I max 120 kg

RANGE X-ALPS 36

crown blue

Körpergröße (cm) Gewicht inkl. Cover (kg) Gewicht ohne Cover (kg)

S 155 - 172 2,10 1,10

M 170 - 183 2,2 1,17

L 182 -195 2,3 1,24


RANGE X-ALPS

Bei den Red Bull X-Alps 2017 flogen ein Drittel aller Teilnehmer mit unserem Ultraleichtgurtzeug. Mit ihrem Input haben wir Komfort, Alltagstauglichkeit und Langlebigkeit der Serienversion des RANGE X-ALPS2 nochmals deutlich verbessert.

RANGE X-ALPS Minimales Packmaß. Maximale Aerodynamik.Voller Komfort.

Das technische Innenleben des RANGE X-ALPS 2 im Überblick: 7

1 - Power Frame

10

9

8

2 - Rettungsschirm V-Leinen Kanal 3

3 - Front Rettungssystem 4

4 - Carbon Fußplatte 5 - Staudrucknase 6 - Staufach »Sitz«

1 2

11

6

5

7 - Staufach »Rücken« 8 - Lycra Innentasche

9 - Aerodynamischer Staudruckflügel Extrem leicht bei minimalem Platzbedarf: Das RANGE X-ALPS2 erfüllt beide Anforde-

10 - RECCO ® Reflektor 11 - Protektor mit PERM AIR Technologie (18 cm dick | 32 G).

rungen mit Bravour.

ultralight competition harness – LTF09 I max 100 kg

petrol

Mit dem RANGE X-ALPS2 definiert skywalk eine neue Klasse. Denn das vollverkleidete vollumfänglich mit EN/LTF zugelassene Ultraleichtgurtzeug wiegt inklusive Protektor und Karabiner nur 1,8 Kilogramm. Damit ist das neue RANGE X-ALPS2 erste Wahl für Hike & Fly-Athleten und XC-Piloten, die bei Wettbewerben ans Limit gehen wollen oder auf eine außergewöhnlich leichte Ausrüstung setzen. XC-Piloten müssen bei Komfort und Sicherheit dennoch auf nichts verzichten. skywalks einzigartiger Protektor mit PERMAIR Technologie vereint die Vorteile von Schaumstoff- und Staudruckprotektoren. Der Protektor wird vor dem Start mit dem Inflation Bag aufgepumpt und bietet somit bereits während der Startphase maximalen Schutz. Lässt der Pilot die Luft heraus, verschwindet die Flugausrüstung in einem 50 Liter-Rucksack. skywalks innovativer Power Frame integriert den Piloten perfekt in seinen Sitz, das übersichtliche Get-up-System mit zwei Schließen gewährleistet einen bequemen Einstieg und gut zugängliche Verstellbänder erlauben ihm, den Gurt auch während des Fluges individuell einzustellen. Das RANGE X-ALPS2 bietet vollen Komfort, bei maximaler Aerodynamik und minimalem Packmaß.

RANGE X-ALPS 2 Körpergröße (cm) Gewicht (kg)

S

M

L

160 - 176 1,8

173 - 184 1,9

183 - 200 2,0


HARNESSES

CULT CULT Starten. Platz nehmen. Wohlfühlen.

Der Power Frame sorgt für ideale Druckverteilung und Abstützung - Flugkomfort garantiert!

Um Neues zu schaffen, muss man manchmal ungewöhnliche Wege betreten. Für unser Allround-Gurtzeug CULT haben wir Bewegungsabläufe in unterschiedlichen Sportarten analysiert und uns intensiv mit Kinematik, Ergonomie und Produktdesign befasst. Herausgekommen ist ein Gurtzeug, das durch seinen außergewöhnlich hohen Komfort, neue Sicherheitsfeatures, seine einfache Bedienbarkeit und sein schlankes Design neue Maßstäbe setzt. Die Basis für den hohen Flugkomfort liefern unser neuer Power Frame und das erstmals bei einem Gleitschirmgurtzeug individuell an die Rückenlänge des Piloten anpassbare Rückenteil. Zusammen sorgen sie dafür, dass sich das CULT an den Piloten anschmiegt wie ein maßgeschneiderter Rucksack. Die mit »+« und »-« gekennzeichneten Schlaufen an den verstellbaren Rücken-, Schulter-, Brust- und Beingurten ermöglichen darüber hinaus, die Dämpfung des Gurtzeugs wie das Fahrwerk eines modernen Autos jederzeit individuell anzupassen. Einsteiger und Profis fühlen sich im CULT sofort wohl, steuern ihren Gleitschirm intuitiv – und damit sicher.

Mit der Bergwacht entwickelt:

Internationaler Standard:

SAR-Schlaufen (search and rescue)

Ein RECCO-Reflektor beschleu-

erleichtern Bergungen mit

nigt Rettungsaktionen.

der Seilwinde. Variable Rückenlängenanpassung: Die Schultergurte können individuell an die Rückenlänge des Piloten angepasst werden.

CULT4

crossover harness – LTF09 I max 120 kg

38 38

chocolate

navy

coal

Körpergröße (cm) Gewicht (kg) Sitzbrett (cm)

S < 158 - 172 3,9 30,5x41

M 168 - 182 4,2 33 x 44

L 178-200 > 4,9 36 x 48


RESCUE

SALSA PEPPER SALSA | PEPPER sein können, wenn es darauf ankommt. unsere Rettung für Gewichtsfetischisten. Große Flächen sorgen für eine geringe Die ebenfalls in drei Größen erhältliche Unsere Kreuzkappen-Rettungsfallschirme Sinkgeschwindigkeit, der symmetrische SALSA ist nur wenige Gramm schwerer. erhöhen Deine Sicherheit entscheidend. Auf- Aufbau verhindert eine systembeding- Die SALSA hat den gleichen Aufbau wie grund ihrer Konstruktion haben sie eine sehr te Vorwärtsfahrt. Somit ist ein stabiler die PEPPER und ermöglicht einen preisgeringe Öffnungszeit und eine hohe Pendel- Sinkflug mit einer angenehmen Landung günstigen Einstieg in die Welt der Kreuzstabilität – zwei Faktoren, die entscheidend möglich. Die PEPPER CROSS LIGHT ist kappen-Technologie.

Sicher zurück auf den Boden.

SALSA

square rescue chute

Fläche ausgelegt (m2) Gewicht mit Innencontainer (g) Anzahl der Bahnen Sinken bei der jeweiligen zugelassenen Anhängelast (m/s) 90

110

135

EN zugelassene maximale Anhängelast (kg) LTF/EN Gütesiegel

20 5,1

20 5,1

24 5,0

90

110

135

ja

ja

ja

90

110

135

32,50 1140

40,10 1440

Sinken bei der jeweiligen zugelassenen Anhängelast (m/s)

20 5,2

20 5,2

24 5,2

EN zugelassene maximale Anhängelast (kg) LTF/EN Gütesiegel

90 ja

110 ja

135 ja

Anzahl der Bahnen

110

135 40,10 1900

26,90 990

Fläche ausgelegt (m2) Gewicht mit Innencontainer (g)

90

110 32,50 1550

PEPPER CROSS LIGHT

lightweight square rescue

39

90 26,90 1350

135


ACCESSORIES

Nützliches und Schönes … für skywalk Piloten Mehr Info und Bestellung unter: shop.skywalk.info

Packsack ALPINE

Größenverhältnisse der Abbildungen entsprechen nicht den orignial Größenverhältnissen.

Größe M: 135 l | 1,045 kg Größe L: 175 l | 1,180 kg Mit seiner robusten Bauweise und vielen intelligenten Features, wie zum Beispiel einer Magnet-Schließe am Hüftgurt, schluckt der ALPINE alles, was Pilotinnen und Piloten an einem Flugtag dabei haben.

Packsack HIKE Volumen: 35l | Gewicht: 440g Volumen: 55l | Gewicht: 480g Volumen: 80l | Gewicht: 520g Unerreicht in puncto Packmaß, Gewicht und Tragekomfort. Unser HIKE bietet ausreichend Platz für eine Leichtausrüstung. Somit steht ausgedehnten Hike & Fly Abenteuern nichts mehr im Wege.

Schnellpacksack EASY BAG 200 Liter Volumen | Gewicht: 800g Der EASY BAG ermöglicht, Schirm und Gurt einfach und schnell zusammenzupacken. Bei 200 Litern Fassungsvermögen wiegt er nur 800 Gramm und ist damit leichter als ein herkömmlicher Packsack.

SOFTBAG Länge: 2,86m | Gewicht: 470g Zellenpacksack mit optimaler Belüftung und vielen nützlichen Features, das eingenähte Kompressionsaußenband ermöglicht ein zusätzliches Komprimieren des Softbags.

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STORAGE BAG PLUS

FIRST AID KIT

Luftiger Aufbewahrungssack zur optimalen Lagerung. Spart Platz und schont den Schirm. Gewicht: 494 g

Enthält Verbandszeug, unter anderem Rettungsdecke, Zeckenzange und Notfall Messer. Gewicht: 184 g


Hochwertiges, gepolstertes Packband. Unisize | Farbe: schwarz | Gewicht: 90g

ACCESSORIES

Kompressionsband

Kompressionsband light Krompressionsinnenpacksack Belüfteter und komprimierbarer Innenpacksack in 4 verschiedenen Größen: - XS: für Miniwings, Gewicht: 100 g - S: für Leichtschirme, Gewicht: 142 g - M: für Standard-Gleitschirme, Gewicht: 211 g - L: für Tandemschirme, Gewicht: 241 g

Leichtes, gepolstertes Packband. Unisize | Farbe: weiß | Gewicht: 46 g

Tragegurttasche In zwei verschiedenen Ausführungen: Riserbag Light: Gewicht 19g Riserbag Classic: Gewicht 29g

Tandemspreize REGULAR

Steuergriffe STANDARD

Starre Tandemspreize mit Aluminiumsteg und zwei Einhängeschlaufen zur optimalen Lastverteilung des Passagiers. Inklusive Retter-Verbindungsleine und Hauptkarabiner mit Druckknopf-Automatikverschluss und Verdrehsicherung. Gewicht: 269g

Erhältlich in drei unterschiedlichen Ausführungen: - mit Magnet - mit Wirbel und Magnet - mit Wirbel und Druckknopf

Tandemspreize SOFT Flexible Tandemspreize mit zwei Einhängeschlaufen zur optimalen Lastverteilung des Passagiers. Inklusive Retter-Verbindungsleine und Hauptkarabiner mit Druckknopf-Automatikverschluss und Verdrehsicherung. Gewicht: 99g

Steuergriffe HIKE Leicht, erhältlich mit Druckknopf oder Klett.

Steuergriffe ERGO Größenverstellbar, mit Magnet.

Beschleuniger Zweistufiger Beschleuniger inklusive Brummelhaken und Stopper.

Alukarabiner TRIPLE LOCK Gewicht: 63g | Bruchlast: 28 kN

Karabiner STRATUS INOX Austri Alpin

Cockpit Unisize. Geräumig, winkelverstellbare Auflage,

Gewicht: 130g | Bruchlast: 28 kN

Hip Bag

WINDSACK Maße: 95 cm x 23 cm

Telefon, Brieftasche, Akkus, Ersatzleinen oder Multifunktions-Tool – die Hüfttasche nimmt alle wichtigen Extras auf, die Du an einem langen Flugtag dabei hast.

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ACCESSORIES, SPORTSWEAR & FASHION

skywalk Sportswear BANDANA Hochelastisches Multifunktionstuch mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten. Als Halstuch, Sturmhaube, Haarband oder Kopftuch wird es zum nützlichen Flieger-Accessoire.

In Zusammenarbeit mit SALEWA produzieren wir eine hochwertige Bekleidungskollektion für Piloten. Unser Anspruch: Höchste Qualität. Funktionale Materialien und für die Anforderungen von Piloten optimierte Schnitte sorgen dafür, dass

TEAM Shirt Größen: S-XL Farbe: grau meliert 100% Baumwolle Shirt mit klassischem Design.

SPEEDARMS Größen: S-XL Farbe: petrol 100% Lycra Speedarms im skywalk Design - damit nichts mehr flattert! Mit Daumenloch, Reißverschluss, stretchelastisch, atmungsaktiv, feuchtigkeitsabweisend.

SALEWA Pedroc Wind Jacke Größen: S-XL Farbe: navy Gewicht: 100g Atmungsaktiv, wind- und wasserabweisend, leicht, klein verpackbar in integrierter Kompressionstasche.

SALEWA Pedroc Light DST Hose Größen: S-XL Farbe: schwarz Gewicht: 235g Atmungsaktiv, windabweisend, wasserabweisend, elastisch, strapazierfähig, Vier-Wege-Stretch. 42

Modische Funktionskleidung in Zusammenarbeit mit SALEWA

Du auf dem Weg zum Startplatz keinen überflüssigen Tropfen Schweiß verlierst und in der Luft optimal temperiert unterwegs bist.


Die von den Athleten als Wettbewerbskleidung getragene Red Bull X-Alps Kollektion ist bei Deinem skywalk-Fachh채ndler oder im skywalk-Webshop erh채ltlich. Sichere Dir schnell Dein Lieblingsst체ck aus der streng limitierten Auflage und werde Teil des h채rtesten Adventure Rennens der Welt!

X-ALPS COLLECTION

Red Bull X-Alps - Kollektion 2019

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PHOTO: STORY TELLER-L ABS/CLOR ADO, PAUL & MAGDALENA GUSCHLBAUER

SALE WA .COM

Profile for Skywalk GmbH & Co. KG

skywalk Paragliders - MAGALOG 2019 | DE  

This is the skywalk paragliders MAGALOG 2019 in german language!

skywalk Paragliders - MAGALOG 2019 | DE  

This is the skywalk paragliders MAGALOG 2019 in german language!