SIEGESSÄULE Januar 2019

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SIEGESSAULE JANUAR 2019 • SIEGESSAEULE.DE

WE ARE QUEER BERLIN

THINK BIG Jedes Gramm feiern: Fett-Aktivismus in Berlin Licht aus: Sexclubs in Gefahr

Aktiv für Body-Positivity: Magda, George und Mäks

Opulentes Lesbenkino: „The Favourite“

BERLINS MEISTGELESENES STADTMAGAZIN

EXPANDED CONTENT IN ENGLISH


WIR HABEN WIRKLICH NOCH SO VIEL ZU TUN. Dekameron

FOKUS: GENDER EIN THEMENTAG ZU PATRIARCHAT UND MACHT

10. FEBRUAR 2019 GESPRÄCH, WORKSHOP, PERFORMANCE MIT Gülay Çağlar, Lucy Chebout,

Florian Fischer, Naika Foroutan, Margarete Stokowski, Klaus Theweleit, Studentinnen der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ u.a. WWW.BERLINER-ENSEMBLE.DE/ FOKUS-GENDER


Inhalt 3

FOTO: ANJA MÜLLER

Seite 18 Titel Jeder Körper ist richtig! In Berlin etabliert sich zunehmend eine Szene für FettAktivismus. Wir haben drei Leute getroffen, die sich für „Body-Positivity“ einsetzen

„Happy New Year!“ Viel Spaß mit der Januarausgabe der SIEGESSÄULE wünscht Chefredakteur Jan Noll

Special Media SDL GmbH SIEGESSÄULE Ritterstr. 3 10969 Berlin Redaktion, Tel.: 23 55 39-0 redaktion@siegessaeule.de SIEGESSÄULE.DE Redaktionsschluss: 07.01. Programmtermine: -33, -46 termine@siegessaeule.de Terminschluss: 07.01. Anzeigen: -13 anzeigen@siegessaeule.de Anzeigenschluss: 14.01. Kleinanzeigen kleinanzeigen@siegessaeule.de Kleinanzeigenschluss: 10.01. Abonnement: -55 abo@siegessaeule.de SIEGESSÄULE 02/2019 erscheint am 30.01.

Seite 24 Buch Martin Dammann sammelte über Jahre Privatfotos, die Soldaten der Wehrmacht in „Frauenkleidern“ zeigen. Das Buch „Soldier Studies“, das einige dieser Fotos nun der Öffentlichkeit zugänglich macht, erzeugte ein enormes Medienecho. Wir haben mit Dammann gesprochen

FOTO: HASSAN FOTO: SAMMLUNG MARTIN DAMMANN

FOTO: CHRISTIAN KRAUSS

Seite 08 Politik Die lesbischen Frauen Success Johnson aus Nigeria und Diana Namusoke aus Uganda kämpfen für ein Leben in Deutschland

wir

heute

hier

5 Tach auch

24 Buch

39 Programm

Am 13.12. stimmte der Deutsche Bundestag über das umstrittene Gesetz zum dritten Geschlechtseintrag ab. Hannah Geiger kommentiert

Neue Biografie über Kickboxerin Claudia Fingerhuth

Das ganze Berlin-Programm English calendar of events

28 Film

66 Stadtplan

Opulentes, lesbisches Prachtstück: „The Favourite – Intrigen und Irrsinn“

70 Essen

30 Bühne

Staatstragend: Essen und Politik

Olympia Bukkakis mit „Gender Euphoria“ in den Sophiensælen

72 Kleinanzeigen

14 Stadt

32 Musik Albumtipps, Antina Christ über Sopor Aeternus & The Ensemble of Shadows

80 Flashlights

Das „CTM Festival“ feiert 20. Geburtstag

10 Community Immer mehr Sexclubs in Berlin sind von Schließung bedroht oder werden durch Auflagen und Razzien belastet. Hat das System?, fragt Jeff Mannes

18 Titel Fett-Aktivismus

36 English Sex clubs under threat, transmediale

38 Klatsch

82 Das Letzte Kolumne von FaulenzA

82 Impressum


wir

4 Stadtbild

Am 23.11. wurde Dragperformer GodXXX Noirphiles im SO36 zur „Miss Kotti 2018“ gekürt Festgehalten von Jackie Baier fotografie.jackiebaier.de


Tach auch 5

Schwerer Eingriff

Major infringement

Am 13.12. hat der Deutsche Bundestag über das umstrittene Gesetz zum dritten Geschlechtseintrag abgestimmt. Forderungen der Betroffenen blieben dabei außen vor. Nervig, findet SIEGESSÄULE-Volontärin Hannah Geiger

On December 13, the German Bundestag voted on the contested law concerning the third-gender option. Demands of those affected were ignored. SIEGESSÄULE editorial assistant Hannah Geiger is annoyed

> Schon immer mischten sich Politiker*innen in das Selbstbestim> Politicians have always interfered with people's right to self-demungsrecht von Menschen ein. Einmal mehr bitter erfahren termination. The Bundestag's recent debate on amending the mussten wir das diese Woche, als im Bundestag die Gesetzesändestatute of the third-gender option served as a bitter reminder. It rung zum dritten Geschlechtseintrag debattiert wurde. Das Zögern was disappointing, to say the least, to see the CDU and the SPD revon CDU und SPD bei der Schaffung einer dritten Option und die luctantly adopt what you could barely call a solution: inter* people am 13.12. beschlossene Minimallösung sind enttäuschend: Weiterwho want to change their official status are still required to obtain a hin benötigen inter* Personen ein ärztliches Attest, wenn sie ihren certificate from a doctor. Non-binary trans* are completely excludPersonenstand ändern wollen. Nichtbinäre trans* Personen sind ed, as the third-sex option of “various” is only available for inter* von dem Gesetz ganz ausgeschlossen, denn die dritte Geschlechtspersons with specific physical conditions pertaining to, for examoption „divers“ steht nur inter* Personen mit bestimmten körperliple, chromosomes or genitalia. The Federal Constitutional Court's chen Voraussetzungen offen – etwa in Bezug auf Chromosomen proposal to completely remove gender from civil status – the most oder Genitalien. Auf die vom Bundesverfassungsgericht vorgeradical yet most sensible idea – was not even brought up in the deschlagene Lösung, den personenstandsrechtlichen Geschlechtsbate. In arguments against opening up the third-gender option to eintrag ganz zu streichen, wurde in der Bundestagsdebatte gar more people, “objective” medical assessments were contrasted with nicht eingegangen – dabei wäre das die radikalste und sinnvollste “subjective” decisions of those actually affected. But really, who can Variante gewesen. Als Argument gegen eine Öffnung des dritten know someone's gender better than oneself? Geschlechtseintrags für mehr Menschen wurde in der Debatte oft What we're seeing here is legal paternalism on a very personal die „subjektive“ Einschätzung des eigenen Geschlechts durch die issue – and who's behind it? Mostly cis politicians. The Bundestag Betroffenen der „objektiven“ Bewertung von Ärzt*innen gegendebate didn't include one single person who openly identified as übergestellt und als unzureichend bemängelt. Aber wer kann das trans* or inter*. Once again, in all likelihood, people not affected by eigene Geschlecht besser benennen als man selbst? Es gibt also the matter were the ones holding the discussion. Trans* and inter* weiterhin eine gesetzliche Bevormundung bei einem sehr persön- people were apparently not given the chance to speak, and the lichen Thema – und von wem? Von vornehmlich cis-geschlechtliopinions offered by groups of those impacted were pushed aside. chen Politiker*innen. In der Bundestagsdebatte trat keine einzige Beyond all of this, the bigger question is: What does politics have to sich offen als trans* oder inter* positionierende Person auf. Wahrdo with such personal issues as gender? Nothing – because it's noscheinlich haben wieder einmal nur body else's business whether one deMenschen über ein Anliegen diskufines oneself as male, female, tiert, die nicht betroffen sind. Offenbar non-binary, undefined, dog, cat or ... in so persönlichen Themen wie Geschlecht verloren? kam keine einzige trans* oder inter* mouse. These kinds of personal dePerson zu Wort und an den Stellungnahmen cisions shouldn't be made in haste von Betroffenenverbänden wurde vorbeientby politics. It's absurd that a few ... have to do with such personal topics as gender? schieden. politicians feel entitled to prevent Unabhängig davon stellt sich generell die Frage: the self-determination of approxiWas hat Politik eigentlich bei so persönlichen Themen wie mately 1.3 million trans* and inter* people in Germany (according Geschlecht verloren? Nichts, denn es geht niemanden außer to the LSVD). Politics should be shaped by people and adapt to their sie selbst etwas an, wenn Personen sich als männlich, weiblich, needs – not the other way around. The fact of the matter is that dazwischen, undefiniert, Hund, Katze oder Maus definieren. Permore and more people are living beyond the gender binary. Politisönliche Entscheidungen wie diese sollten nicht von der Politik cians should finally accept this and create humane living condi„abgenickt“ werden müssen. Dass einige wenige Politiker*innen tions for those concerned – or else just stay out of it. Only then are sich anmaßen, den rund 1,3 Millionen trans* und inter* Menschen they actually doing their job. < Translation: Joey Hansom in Deutschland (Pressemitteilung LSVD) Hürden in den Weg zur Selbstbestimmung zu legen, ist absurd. Politik sollte von Menschen geformt werden und sich ihren Bedürfnissen anpassen und nicht andersherum. Fakt ist, dass immer mehr Menschen jenseits der Geschlechterbinarität leben. Das sollte die Politik endlich akzeptieren, menschenwürdige Lebensbedingungen für die Betroffenen schaffen und sich ansonsten raushalten. Denn nur dann erfüllt sie ihren Zweck. <

Was hat die Politik

What does politics


wir

6 Magazin

In Neukölln Nach den mittlerweile zum Berliner Literaturkanon zählenden Werken „Futschi Envogue: Die besten Lifestyletipps aus Neukölln“ und „Futschi Deluxe: Das Beste aus Neuköllns Kneipenküche“ beglückt uns die passionierte Wirtin, Comedy-Tunte und Edith-Schröder-Vertraute Jutta Hartmann alias Bob Schneider mit der neusten Ausgabe ihrer Sachbuchreihe: „Futschi Voyage: Die besten Reisetipps für den Dschungel von Neukölln“. Auf 64 herrlich gestalteten Seiten führt uns die Bierschwemmen-Baronesse durch die schönsten Ecken des Bezirks: vom Schloss Britz über das SchwuZ bis hin zu Kropp Delikatessen und Feinkost auf der Karl-Marx-Straße. Das ideale Geschenk für Neuneuköllner*innen und Mutti zu Hause in Bottrop, die den bunten Bezirk immer noch für eine No-go-Area hält. Für 9,90 Euro erschienen bei der GCM Go City Media GmbH.

Im Kaufrausch Der Berliner Fetisch-Store Gear wird in diesem Monat zehn Jahre alt! Am 23. Januar 2009 von Matthias Kaminsky und Rob Dilly gestartet, brachte der Laden als einer der ersten Sports und Urban Gear in das damals noch stark von Leder, Gummi und Toys geprägte Angebot der schwulen Schöneberger Fetischläden. Damit trug Gear einer sich immer weiter verjüngenden Klientel Rechnung, die begann, sich irgendwo zwischen Club- und Fetischszene genreübergreifend neu zu erfinden. Mittlerweile hat der Laden nicht nur seine eigene Mottoshirt-Kollektion, sondern auch eine Dependance im hippen Londoner Bezirk Shoreditch. Gefeiert wird der Geburtstag am 23.01. ab 19:00 mit Freibier im Prinzknecht. Happy Birthday! gearberlin.com

Im Schlafzimmer Ganz unter uns gesprochen: Wer wollte sich nicht schon mal von Matthias Panitz, Tristan Rehbold oder anderen Berliner Szeneschnitten das Ejakulat vom Körper zuzeln lassen? Das geht nun ganz einfach – und man muss den Jungs noch nicht mal vorab ein Bier ausgeben. „Wixies Wichstücher“ heißt das Zauberwort! Die Papierlappen aus der formschönen Spenderbox sind nämlich jetzt in einer „Berlin Boys Edition“ erschienen. Zehn Porträts von Berliner Schwulis lauern lüstern auf Zellstoff gebannt und taugen neben ihrer rein praktischen Funktion außerdem als stilvoller Eyecatcher im Schlafzimmer. Für knapp 12 Euro auf planetnaughty.com

Im Arsch „Weapons of Ass Destruction“ lautet der stilvolle Name eines Online-Stores für Sextoys aller Art, der uns kürzlich beim – ähm – Surfen aufgefallen ist. Im Angebot des Stores gibt es neben so schrägen Fundstücken wie „The Butt Baby“, ein Silikonbaby zum In-den-Arsch-Stecken (... ernsthaft?), auch herrliche Dildos mit Berliner Lokalkolorit. Unser Favorit: „The Berlin Pipe“, offiziell eine zärtliche Hommage an den Berghain-Sexclub Lab.oratory. Käufer*innen brauchen neben einem großen Anus aber auch eine dicke Geldbörse, denn das fette Silikonrohr kostet stolze 499,99 Dollar. weapons-of-ass-destruction.com


Community 7

Was macht eigentlich ... das #unteilbar-Bündnis?

Tickets 030. 883 15 82 // www.bar-jeder-vernunft.de

Unter dem Motto „#unteilbar – Solidarität statt Ausgrenzung, für eine offene und freie Gesellschaft“ ging am 13. Oktober letzten Jahres ein breites gesellschaftliches Bündnis auf die Straße. Rund 242.000 Menschen nahmen an der Demonstration teil: ein großer Erfolg, der einige Diskussionen anstoßen konnte. Nun erschien kürzlich eine Streitschrift mit den Redebeiträgen der Demo. Wie aber geht es mit #unteilbar weiter? SIEGESSÄULE-Autorin Paula Balov hat mit Raven Musialik vom Bündnis nachgefragt > Raven, welchen Eindruck hat die #unteilbar-Demo bei dir hinterlassen? Es war ein beeindruckendes Zeichen und größer, als wir erwartet haben. Vor dem Hintergrund, dass Rassismus und Sexismus salonfähig werden, entstand das Ziel, viele Stimmen für Solidarität zu vereinen. Beteiligt waren Verbände, Gewerkschaften, Kirchen, aber auch kleine Gruppen, Geflüchtetenvereine oder Akteur*innen der queeren Community. Wir haben von vielen Menschen gehört, dass sie durch die Demo neue Motivation für ihre politische Arbeit gefunden haben. Wie können so verschiedene politische Akteur*innen an einem Strang ziehen? Es gab ja im Kontext der Demo auch Kritik ... Die Beteiligten müssen übereinstimmen, dass es einen gemeinsamen Nenner bezüglich Antirassismus, Antisexismus, sozialer Ungleichheit u. a. braucht sowie die Bereitschaft, mit den vielfältigen Positionen in eine Aushandlung zu treten. Damit ein Bündnis dies aushält, ist zum einen vertrauensvolle Kommunikation nötig, zum anderen die Überzeugung, dass wir uns nicht gegeneinander ausspielen lassen wollen – dass unsere Solidarität und unsere Kämpfe unteilbar sind. Klar muss man die Konflikte auch sehen und nicht ignorieren, zugleich wollen wir uns aber auf die Punkte konzentrieren, wo wir Gemeinsamkeiten haben und Zusammenarbeit möglich ist. Ihr habt jetzt die Streitschrift „#unteilbar. Für eine offene und solidarische Gesellschaft“ veröffentlicht. Wie kam es dazu? Wir hatten bereits den Gedanken, so was in der Art zu machen, als uns das Angebot vom Ullstein Verlag erreichte. Da haben wir zugeschlagen. Das Buch dokumentiert die Reden der Auftaktund Abschlusskundgebung und zeigt die Vielfalt, mit der die Akteur*innen für Solidarität und gegen Diskriminierung kämpfen. Im Dezember fanden im HAU die Buchpräsentation und eine öffentliche Debatte statt. Wie war das? Wir wollten den Raum öffnen und abgeben: Nicht wir Organisator*innen sollten uns darüber austauschen, wie wir die Demo empfunden haben, sondern andere Menschen aus dem Kosmos von #unteilbar. Mein Eindruck war, dass der Grundgedanke weiterhin sehr lebendig ist und es viele Anknüpfungspunkte gibt. Welche Pläne habt ihr für die Zukunft? Wir haben sehr viele Ideen. Aktuell arbeiten wir daran, uns dahingehend handlungsund entscheidungsfähige, aber zugleich offene Strukturen zu geben. Auf jeden Fall waren das Event im HAU und das Buch erst der Anfang: Wir werden andere Formate ausprobieren und es wird auch mit anderen AkteurInnen Gespräche geben. <

Raven Musialik ist Mitglied im Orgateam von #unteilbar

Tickets 030. 883 15 82 // www.bar-jeder-vernunft.de

Bündnis #unteilbar (Hg.): #unteilbar: Für eine offene und solidarische Gesellschaft, Ullstein Hardcover, 80 Seiten, 8 Euro

Tickets 030. 39 06 65 50 // www.tipi-am-kanzleramt.de

Tickets 030. 39 06 65 50 // www.tipi-am-kanzleramt.de


wir

8 Politik

Für ein Leben in Sicherheit

FOTO: HASSAN

Success Johnson, 27, und Diana Namusoke, 48, kämpfen für ein Leben in Deutschland ohne Angst und Verfolgung. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) glaubt ihnen nicht, dass sie lesbisch sind. Eine Abschiebung in ihre Herkunftsländer könnte für sie lebensgefährlich sein. Deshalb gewährten Pastoren aus Berlin ihnen Kirchenasyl in der Hauptstadt, wo sie seit Ende November leben. In einer Online-Petition, gestartet von der lesbischen Beratungsstelle LeTRa in München, fordern sie nun den Stopp ihrer Abschiebungen

Online-Petition „Bleiberecht für Success Johnson und Diana Namusoke!“ unter: change.org Foto: Diana Namusoke (li.) und Success Johnson

> „Warum glauben sie uns nicht?”, fragt Success Johnson, als wir sie in einer Berliner Kirche zum Gespräch treffen. Hier hat die Nigerianerin zusammen mit der Uganderin Diana Namusoke Asyl erhalten, als für beide die Abschiebung in ihre Herkunftsländer angeordnet wurde. Gemeinden können Geflüchteten Kirchenasyl gewähren, das vom Staat geduldet wird. Betroffene und Unterstützer*innen haben dann Zeit, auf erneute Überprüfung der Fälle zu drängen oder auf dem Rechtsweg Lösungen zu finden. Es fällt Johnson schwer, ihre Geschichte zu erzählen. In Benin City/Nigeria verliert sie als kleines Kind Mutter, Vater und Bruder. Sie wächst bei ihrer Schwester auf. Johnson ist noch jung, als Nachbar*innen anfangen über sie zu reden, weil sie gern Jungenkleidung trägt. Mit 16 beschließt sie, das Land zu verlassen, um sich selbst und ihre Schwester zu schützen. Ein Bekannter bietet ihr an, sie nach Europa zu bringen. Im Gegenzug für die Überfahrt fordert er in Libyen dann Sex von ihr. Auf dem Boot nach Spanien ist sie bereits schwanger, wenige Monate nach der Ankunft bringt sie eine Tochter zur Welt. Da sie zu dieser Zeit auf der Straße lebt, nimmt das spanische Jugendamt ihr das Kind weg. Um den Traumata zu entkommen, reist sie weiter und landet 2016 in einer Flüchtlingsunterkunft in München. Auch Namusoke weiß früh, dass sie anders ist. Mit 13 Jahren verliebt sie sich in eine

Schulfreundin. Mit 16 schmeißen ihre Eltern sie aus dem Haus. „Ich wusste, dass ich so geboren wurde, ich konnte mich nicht ändern”, sagt sie. Sie findet Arbeit in Ugandas Hauptstadt Kampala, doch erfährt immer wieder Übergriffe. 2014 lauert ein Mob ihr auf und schlägt sie brutal zusammen. Nur knapp kommt sie mit dem Leben davon. In Uganda steigt derzeit die Gewalt gegen LGBTI-Personen an. Durch die Arbeit von Aktivist*innen und internationalen Druck wird die Strafe für Homosexualität von Todesstrafe zu lebenslanger Haft umgewandelt, bevor das entsprechende Gesetz 2013 vom Parlament verabschiedet wird. Mit Unterstützung fliegt Namusoke nach Deutschland und kommt in ein Asylheim nahe München. In ihrer ersten Anhörung des BAMF erzählt Namusoke, dass sie lesbisch ist und deswegen floh, doch dann bekommt sie Angst. Sie lebt auf engem Raum mit anderen afrikanischen Geflüchteten. „Ich dachte, wenn ich es weiterhin erzähle, wird das Probleme bringen“, erklärt sie. In der zweiten Anhörung sagt sie stattdessen, dass sie zwangsverheiratet werden sollte. Johnson ergeht es ähnlich. Erst als beide Kontakt zu einer Gruppe von lesbischen Geflüchteten aus Afrika finden, werden sie ermutigt. Doch das BAMF und auch das Bayrische Verwaltungsgericht, bei dem Namusoke mittlerweile gegen den negativen Asylbescheid klagt, unterstellen den Frauen fortan, dass sie lügen würden. In einer Stellungnahme gegenüber SIEGESSÄULE erklärt das BAMF, „Glaubhaftmachung setzt … einen schlüssigen Sachvortrag voraus.“ Dazu gehöre die „lückenlose Schilderung“ der Erlebnisse. Bei Johnson und Namusoke scheint dies wohl nach Ansicht des BAMF nicht gegeben. Enttäuschend, denn hier zeigt sich ein Mangel an Sensibilität dafür, dass Geflüchtete oft ihre sexuelle Orientierung verheimlichen, da sie schlimme Erfahrungen gemacht haben oder sich vor Entblößung gegenüber Entscheider*innen, Dolmetscher*innen oder Heimgenoss*innen fürchten. Johnson und Namusoke haben einen einfachen Traum: endlich in Sicherheit sein. Für beide liegt die Hoffnung nun bei den laufenden Gerichtsverfahren. < Leila van Rinsum


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10 Community

ILLUSTRATION: IVAN KULESHOV

Das Ende der Berliner Freiheit?

ajpnia.berlin quaelgeist.sm boese-buben-berlin.de

> Berlin steht für Freiheit, Hedonismus, Vielfalt, Sex. Als ich 2014 aus der Provinz hierherzog, war ich fasziniert von dem, was die Stadt zu bieten hatte. Das Tom’s in der Motzstraße war die erste Bar, die ich hier betrat, deren Darkroom der erste, den ich je erleben durfte. Hier wurden auch, wie Dirk Ludigs für SIEGESSÄULE schon im vergangenen Monat schrieb, in Zeiten der Berliner Mauer Razzien der amerikanischen Militärpolizei durchgeführt. Die Barkeeper versteckten dann die schwulen und bisexuellen US-Soldaten, die das Tom’s besuchten, im Darkroom. Dies ist nur ein Beispiel staatlicher und polizeilicher Gewalt gegen Queers, die auch in Berlin lange spürbar war. Kurz nach Entschärfung des Paragrafen 175 flammte die Homophobie während der Aids-Krise wieder stärker auf. Heute wird Berlin als eine der sexuellsten Städte der Welt und als Europas queere Hauptstadt gefeiert. Nun aber sehen viele diese Freiheit wieder in Gefahr. Mehrere queere Sexräume mussten in diesem Jahr bereits vorübergehend schließen. Das Tom’s, die Scheune und das Mutschmanns im Nollendorfkiez mussten ihre Darkrooms zeitweilig sperren. Das CDL hat im letzten Sommer endgültig zugemacht. Besonders stark kämpfen nicht kommerzielle Räume und Vereine, die oft über ein geringes Budget verfügen und auf ehrenamtlichem Engagement basieren. Wie zum Beispiel der queere BDSM-Sexclub Quälgeist: zu Beginn 2018 musste der seinen langjährigen Standort am Mehringdamm verlassen, weil der Vermieter dort Eigentumswohnungen einrichten will. Kurz nach der Wiedereröffnung in der neuen Location in AltMariendorf musste der Verein seinen Betrieb auch schon wieder einstellen. Grund: noch ausstehende Genehmigungen der Ämter. Zum

Mitte November fand im schwulen Sexclub Ajpnia eine Kontrolle durch die Bau- und Gewerbeämter statt – begleitet von Polizist*innen in voller Montur und mitten während einer Sexparty. SIEGESSÄULE.DE berichtete. Das Vorgehen löste einen Aufschrei in der Szene aus, fühlten einige sich doch an die dunklen Zeiten erinnert, als Razzien in der LGBTI-Szene zum Alltag gehörten. Tatsächlich kämpfen momentan viele queere Sexorte in Berlin nicht nur mit den steigenden Mieten, sondern auch mit Kontrollen und bürokratischen Auflagen, die gerade für nicht kommerzielle Clubbetreiber und Vereine schwer zu erfüllen sind. Einige Räume sind gar von Schließung bedroht oder mussten bereits vorübergehend zumachen. Die zuständigen Ämter verweisen auf die Vorschriften, etwa die Erfordernisse des Brandschutzes. Sind unsere Freiräume gefährdet? SIEGESSÄULE-Autor Jeff Mannes hat bei Clubbetreibern und bei der Politik nachgefragt

Teil wurden diese auch deshalb nötig, weil die Behörden in Tempelhof-Schöneberg, anders als die in Kreuzberg, die bisher für den Quälgeist zuständig waren, den Raum nicht mehr als Vereinsheim einstufen, erzählt Alexander Schmitt vom Vorstand des Quälgeist Berlin e. V. „Wir werden nun wahrscheinlich als Gast- oder Vergnügungsstätte klassifiziert.“ Dies würde mit neuen Auflagen, etwa bezüglich der Anzahl der Toiletten, einhergehen. Auch ist nicht klar, ob eine „Vergnügungsstätte“ an diesem Standort überhaupt zulässig ist. Ob und wann der Quälgeist wieder öffnen kann, ist demnach ungewiss. Ähnlich geht es aktuell dem schwulen BDSM-Verein Böse Buben: Er darf seine Räume weitere drei Jahre nutzen, muss dafür aber neue Auflagen erfüllen, die mit hohen Kosten verbunden sind. Dazu gehört der Einbau eines barrierefreien WCs. Und nun auch noch die Kontrolle im Ajpnia während des laufenden Betriebes. Warum dieser plötzliche Feldzug gegen queere Sexorte? 2017 kam es zu einem Brand in der schwulen Sauna Steam Works in Schöneberg, bei dem drei Menschen ums Leben kamen. Wie sich herausstellte, wurde die Sauna ohne Ge-


Community 11 nehmigung des Bauamts umgebaut, ein zweiter, gesetzlich vorgeschriebener Rettungsweg fehlte. Daraufhin wurden die Kontrollen in ähnlichen Räumlichkeiten im Kiez durch das Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg verschärft, auch aufgrund anonymer Hinweise, wie uns der Bezirksstadtrat und Leiter der Abteilung Stadtentwicklung und Bauen, Jörn Oltmann, erklärt. „Als Betreiber muss ich mir meiner Verantwortung bewusst sein. Mein Eindruck ist, dass manche der Meinung sind, sie könnten ihren Betrieb einfach mal aufmachen, ohne sich mit dem Bau- und dem Planungsrecht auseinanderzusetzen.” Die NutzerInnen dieser Räume müssten sich darauf verlassen können, dass etwa Rettungswege vorhanden sind. In diesem Punkt stimmt ihm Carsten Schatz zu. Der schwule Politiker sitzt für Die Linke im Berliner Abgeordnetenhaus. „Brandschutz hat etwas mit Sicherheit zu tun!“, sagt er gegenüber SIEGESSÄULE. „Ich möchte nicht, dass sich so etwas wie in der Steam Works Sauna wiederholt.” Darüber hinaus gehe es bei einigen der Auflagen um Inklusion, denn auch Menschen mit Behinderungen sollten Zugang zu allen Räumen haben. „Das Ajpnia zum Beispiel ist ja ein sehr inklusiver Club. Da sind auch viele Rollstuhlfahrende, um dort Sex zu haben. Und das ist gut so.” Nicht alle Hürden, mit denen queere Sexräume in Berlin kämpfen, lassen sich aber über die Erfordernisse des Brandschutzes oder der Inklusion erklären. Die Probleme sind viel diverser. So wie beim Quälgeist, der als „Vergnügungsstätte“ ähnlichen Regeln zu entsprechen hätte wie große, gewinnorientierte Betriebe. Oft wirken die Vorgaben, die die Clubs erfüllen müssen, auch wenig durchdacht. Beim Ajpnia wurde unter anderem bemängelt, dass das Jugendschutzgesetz nicht ausliege, obwohl Personen unter 18 Jahren dort ohnehin keinen Zugang haben. „Aufgrund unseres Treppenhauses sind wir leider nicht barrierefrei, auch nicht mit einem rollstuhlgerechten WC“, sagt Martin vom Vorstand des Böse Buben über den vom Amt geforderten Umbau, der sich außerdem für ihren Verein vielleicht gar nicht lohnt, denn was nach den drei Jahren passiert, ist ungewiss. Sollten die Bebauungspläne dann vorsehen, an ihrem Standort Wohnraum zu schaffen, müssten sie ebenfalls schließen. Er verstehe, dass es wichtig ist, gewisse Auflagen zu erfüllen, sagt Martin. Dennoch sorgt er sich: „Wo ist sie denn hin, die viel gepriesene Toleranz? Ich beobachte die Situation seit Jahren. Und ich glaube, das ist der Anfang vom Roll-

back. Wenn wir das durchgehen lassen, dann kommt die große Welle erst noch nach.” Frank und Peter vom Ajpnia-Vorstand betonen gegenüber SIEGESSÄULE, dass sie immer darum bemüht seien, die Gesetze hundertprozentig einzuhalten. „Im September 2016 war ja schon mal jemand vom Bezirksamt zur Kontrolle bei uns. Wir haben danach nie wieder etwas von ihnen gehört und wiegten uns in Sicherheit.” Nun hängen sie in der Schwebe, denn etwas Offizielles haben sie auch nach der jüngsten Kontrolle nicht gehört. Ihr Verdacht: „Es drängt sich ein wenig die Vermutung auf, Schöneberg soll ,schöner’ werden.” Dies streitet Oltmann vom Bezirksamt ab. Schließlich seien nur fünf Prozent der derzeit im Kiez geprüften Räumlichkeiten der queeren Szene zuzuordnen. Gespräche, zum Beispiel mit dem Tom’s, hätten in der Vergangenheit schon zu positiven Ergebnissen geführt, beanstandete Mängel wurden bereits teilweise beseitigt. Darüber hinaus sei gemeinsam mit dem schwulen Anti-Gewalt-Projekt Maneo bald eine Gesprächsrunde mit Clubbetreibenden geplant. Carsten Schatz sieht dagegen durchaus auch strukturelle Probleme, die in den Verantwortungsbereich der Politik fallen – wenn etwa die Einstufung queerer Sexräume als „Vergnügungsstätten“ jetzt die Regel werden würde, sagt er, würde das Berlin „dramatisch verändern“. Denn Vergnügungsstätten sind vor allem in sogenannten Misch- und urbanen Gebieten vorgesehen. In Industriegebieten wie dem, in dem sich der Quälgeist befindet, können sie nur mit Ausnahmeregelung existieren, in sogenannten Wohngebieten, „und das könnte das Ajpnia treffen“, wären sie gar nicht zulässig. Das müsse man sich deshalb auf stadtpolitischer Ebene sehr genau ansehen. Und auch die Ämter müssten bei der Umsetzung und Anwendung von Regeln jeden verfügbaren Spielraum, den die bestehenden Gesetze bieten, nutzen, damit auch nicht kommerzielle queere Sexorte weiterhin eine Chance haben in Berlin. <


wir

12 Community

Zündstoffe Queere Positionen und Kritik derzuhalten, auf denen sich ein Krach ereignet. Community – Szene – Infrastruktur: dies scheinen drei Kontexte zu sein, die hier eine Rolle spielen. Die „Community“ soll die Gemeinschaft aller queeren Menschen sein, sie ist ein oft beschworenes Argument. Das Zusammenstehen ist queerpolitisch außerordentlich wünschenswert; allerdings findet es sich im Alltagsbewusstsein nur selten wieder. Da leben die Leute in ihren Teilgemeinschaften von L, von S usw. Die LSBT*IQ-Community ist eine Koalition, eine aus Fraktionen sinnvoll zusammengefügte Interessengruppe. Ihre Akteure arbeiten als Lobbyisten und in eigenen Verbänden. Zündstoffe werden sie nur vorsichStreiten ist gut, Zerstreiten schadet. Wie kriegt queer den Unterschied hin, fragt tig anfassen, um nicht selber Schaden der Soziologe Rüdiger Lautmann zu nehmen. Vor hundert Jahren, in den Gründungsjahrzehnten der Homosexuellenbewegung, war das Gefühl des Einigseins übrigens größer als heute. m queeren Alltag sind alle paar Wochen neue Beschwerden daDie „Szene“ hat da ein stärkeres Realitätskaliber. Hier tummeln rüber zu hören, wie wir miteinander umgehen, zumal dass L sich Menschen und Aktivitäten in großer Buntheit. Die SIEGESoder S oder T* oder I oder Q zu viel oder zu wenig an Zuwendung SÄULE bildet das in ihrem letzten Heftdrittel mit Programm und einheimsen. Nicht selten gehen die Erfolge der einen Fraktion auf Kleinanzeigen ab – unvollständig. Das liebenswerte Chaos widerKosten einer anderen. Dann wird der Mangel an Solidarität eingesetzt sich jeder Vereinheitlichung. Wenn es einmal zum Streit klagt, wird die Robustheit eines Voranschreitens bemängelt, wird kommt, dann brodelt nicht der ganze Kessel. Kein Zündstoff vereine „feindliche Übernahme“ befürchtet. Gerade die besonders mag die gesamte Szene in Brand zu setzen. Jeder Streit bleibt auf rührigen Initiativen sehen sich unter Feuer, sei es das Schwule Teilöffentlichkeiten begrenzt. Wie viele Queeries haben eigentlich Museum, sei es die Schwulenberatung, sogar die Bundesstiftung mitbekommen, dass die Schwulenberatung mit Rad und Tat um Magnus Hirschfeld, um drei Beispiele von vielen zu nennen. Was ein Grundstück am Südkreuz konkurrierte, um darauf eine große passiert hier? Ist es so schlimm, wie es scheint? Wohnanlage zu errichten? Es wurde rege Bericht erstattet, aber an Streiten könnte auch fröhlich machen, als ein Wettbewerb um den meisten ging es vorbei. Wenn im Schwulen Museum ein Jahr bessere Problemlösungen. Die Kontrahent*innen teilen aus, genieder Frau ausgerufen wird, obwohl viele aus der Gründergeneration ßen ihre Kraft, spüren ihr Gegenüber, beide Seiten lernen. So kann die Stirn runzeln, geht auch das vorüber. der Konflikt eine Win-win-Situation sein. Aber wenn Queere unDie „Infrastruktur“ der queeren Welt ist am verletzlichsten. Hier tereinander streiten, dann setzt es Verletzungen. Sie zielen auf sind über die Jahre Einrichtungen entstanden, in denen Menschen empfindliche Stellen, auf ihre angefochtene Lebensweise. Da tut arbeiten, um die Bedürfnisse einer großen Klientel zu erfüllen. Unes besonders weh. Denn von denen angegriffen zu werden, mit terhaltung, soziale Arbeit, Beratung, Wohnen und vieles andere denen wir auf hoher See im selben Boot sitzen, weckt Ängste werden bereitgestellt. Es sind mittelständische Unternehmen, die vorm Ertrinken. geschäftlich tätig sind und den subkulturellen Rummel abfedern. Oft scheinen die Kritiker*innen besser als die Angeklagten zu Sie folgen der Logik ihrer Organisation, nicht aber den Stimmunwissen, welch trübe Suppen gekocht werden und was alles noch gen in Community und Szene. folgen könnte. Moralische Keulen werden geschwungen, böse Brandherde lassen sich begrenzen, wenn sie in dem Feld bleiben, Charaktere werden vorgeführt, ganze Untergangsszenarien auf dem sie entstanden sind. In der Community kritisieren sich gemalt. Das mitanzusehen wäre ein Genuss, gäbe es nicht die dann die betroffenen Fraktionen untereinander, in der Szene blarealen Verluste an Motivation und Reputation der Aktiven. Vor sen die Trompeten ihre jeweilige Meinung, und die Einrichtungen allem unser gemeinsamer Gegner, die heteronormative Umwelt, der Infrastruktur optimieren ihre Leistungsfähigkeit. reibt sich die Hände und stoppt eine halbherzig gewährte UnterZündstellen und Bruchlinien wird es immer geben. An ihnen stützung. zeigen sich mögliche Schwächen der queeren Kultur – bevor ein Was tun? Wie die Vorteile eines Konflikts retten und die Verluste Gegner sie entdeckt und gegen uns wendet. Jetzt ist der Moment gering halten? Kräche lassen sich einhegen, lassen sich zivilisiefür Strukturverbesserungen und Wachstum. Der interne Zoff retren, ohne sie unter den Teppich zu kehren. Dazu lohnt es sich, tet die Zukunft des queeren Projekts. < einige Unterscheidungen zu machen und die Ebenen auseinanFOTO: HASSAN

Rüdiger Lautmann war Professor für Soziologie an der Universität Bremen und lebt jetzt in Berlin

I


FOTO: KESHET DEUTSCHLAND E. V.

Community 13

VOLKSBÜHNE Coming Society von Susanne Kennedy & Markus Selg ab 17.01.19

Jüdisch und queer LGBTI-Feindlichkeit und Antisemitismus: Mehrfachdiskriminierung ist ein Problem für viele queere Juden und Jüdinnen. Im vergangenen November gründete sich deshalb in Berlin der Verein Keshet Deutschland e. V. von und für jüdische LGBTI. Wir sprachen mit dem Vorsitzenden Monty Ott Foto: Dalia Grinfeld, Monty Ott und Leo Schapiro von Keshet Deutschland e. V. (v. l. n. r.) facebook.com/keshetdeutschland

> „Keshet“ heißt auf Hebräisch Regenbogen – ein passender Name für den neuen Verein Keshet Deutschland, der eine Anlaufstelle und Interessenvertretung für queer-jüdisches Leben sein möchte. Anfang November letzten Jahres wurde er von Leo Schapiro, Dalia Grinfeld und Monty Ott ins Leben gerufen. Die drei wollten damit unter anderem einen Safe Space gegen Diskriminierung schaffen, wie Monty gegenüber SIEGESSÄULE erklärt. Als jüdischer queerer Mensch sei man einem doppelten Leidensdruck ausgesetzt: „Zum einen gibt es in konservativeren jüdischen Gruppierungen noch immer Homophobie. Wie in den meisten Religionen trifft man auch in der jüdischen Gemeinde auf Menschen, die mit queerer Identität nicht umgehen können. Ein anderes dringliches Thema ist der Anti-

semitismus, der nicht nur allgemein immer salonfähiger wird, sondern eben auch in der queeren Community. Um jüdische LGBTI davor zu schützen, wollen wir den öffentlichen Diskurs öffnen. Bei uns können sich Betroffene auch positiv mit ihrer queer-jüdischen Identität auseinandersetzen.“ Dabei sehe sich Keshet nicht als Gegenangebot zur jüdischen Gemeinde. Vielmehr wolle man in sie hineinwirken und zeigen, wie vielfältig jüdisches Leben in Deutschland ist. Die jüdische Gemeinschaft sei hier noch immer relativ klein, sagt Monty. „Denn vor etwa 30 Jahren hat sie erst einen richtigen Schub in ihrer Entwicklung nach der Shoah erhalten.“ Unter anderem mit Institutionen wie dem Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk oder der Jüdischen Studierendenunion seien aber in zunehmendem Maße auch junge Perspektiven präsent. „Dadurch gibt es Erneuerungsprozesse und mehr sichtbare Vielfalt.“ Dass das Angebot von Keshet gut anzukommen scheint, zeigte sich bereits bei der Einführungsveranstaltung des Vereins in Charlottenburg am 30. November: Weit über 50 Gäste erschienen, um gemeinsam den Sabbat zu feiern. < Elliot Zehms

www.volksbuehne.berlin


wir

14 Stadt

Foto: Oliver Baurhenn

Musik im Kontext

FOTO: HASSAN

Die „CTM“, das „Festival for Adventurous Music and Art“, feiert in diesem Jahr 20. Geburtstag. Im vielseitigen Programm – bestehend aus Konzerten, Partys, Performances, Talks, Filmscreenings, Workshops und Installationen – finden sich wieder etliche queere Künstler*innen. Wir sprachen mit Oliver Baurhenn, einem der drei Macher des Festivals

CTM Festival 2019, 25.01.–03.02., diverse Locations, mit Linn da Quebrada, Tirza, Colin Self, Venetian Snares, Lotic, Juliana Huxtable, Mieko Suzuki, Bendik Giske, Machine Woman, Rui Ho u. v. m. ctm-festival.de

> Oliver, das „CTM Festival“ wurde kurz vor der Jahrtausendwende gegründet und findet seitdem jährlich parallel und in enger Kooperation mit der transmediale, dem Festival für digitale Kulturen und Kunst statt. Wie hat sich das „CTM Festival“ im Laufe der Jahre entwickelt? Seit wir 1999 klein, aber bereits zahlreich an Tagen anfingen, gab es viele Entwicklungsschritte in der elektronischen Musik. Diese wurden einst ausgelöst durch erschwingliche tragbare Computer, und seitdem experimentieren immer mehr Musiker*innen mit neuen Technologien und verbinden sich mit Künstler*innen anderer Disziplinen von einst audiovisuellen Projekten zu heute immersiven Erfahrungsräumen. Nach der ersten „CTM“-Ausgabe hätten wir damals nicht erwartet, dass das Festival einmal zwanzig Jahre alt werden würde. Wir haben uns kontinuierlich weiterentwickelt. Dabei geht es nicht allein um Musik: In den letzten Jahren gewannen aktuelle Diskussionen über GenderBalance, Herkunft oder LGBTI einen immer größeren Einfluss. Diese Themen fanden Einzug in unser Festival über die Musik. „CTM“ steht also für Musik im Kontext, im Kontext ihrer Entstehung. Was kannst du zum diesjährigen Thema „Persistence“ sagen? Das Wort „Hartnäckigkeit“ oder „Beharrlichkeit“ ist mit positiven und negativen Aspekten verbunden. Es gibt heute so viele Dogmen, mit denen Menschen extreme Dinge for-

dern, ob berechtigt oder nicht. Wir dagegen schlagen vor, mit Hypothesen statt mit Dogmen zu arbeiten, und wir versuchen, die Menschen dazu zu ermutigen, Dialoge zu führen und Fragen zu stellen, anstatt einander gegenseitig mit Intoleranz zu bombardieren. Es ist der Versuch, gemeinsam einen Weg aus den vielen Sackgassen zu finden. Es wurden mehrere queere Acts angekündigt. Hast du ein paar Tipps oder persönliche Favoriten? Zum Eröffnungskonzert tritt Linn da Quebrada aus Brasilien auf, die ja während der Berlinale 2018 auf dem SIEGESSÄULE-Cover zu sehen war. Sie setzt beharrlich ihre Musik als Rapperin und Aktivistin ein, wendet sich mit den Mitteln des Funk Carioca gegen Transphobie und andere Formen struktureller Gewalt. Ihr Engagement war schon vor den letzten Präsidentschaftswahlen in Brasilien äußerst wichtig, aber nun ist es drängender als je zuvor. Viele hier in Europa wissen nicht, wie extrem die Bedingungen in Brasilien sind. Das bringt uns zu meiner nächsten Frage: 2018 hattet ihr mehrere Kooperationen mit Red Bull, darunter eine Closing-Party im SchwuZ. Es ist bekannt, dass der milliardenschwere Gründer der Energy-Drink-Firma bald ein rechtes, nationales Medienunternehmen starten will. Macht „CTM“ weiter mit der Partnerschaft? Nicht für diese Ausgabe. Sagen wir es so: In Bezug auf das Festival ist die Kooperation momentan auf Eis gelegt. Was die Zukunft betrifft, werden wir sehen. Mit Red Bull wurde die Angelegenheit intensiv diskutiert. Es ist, sagen wir, ambivalent. Die Firma hat unbestreitbar eine gewisse finanzielle Macht, aber damit kann sie eben auch viele unbekannte, aufstrebende Künstler*innen unterstützen, die dann eine Stimme gegen Ungerechtigkeit und Diskriminierung erheben können. < Interview: Joey Hansom


siehe www.ctm-festival.de/concerts/calendar/

Freitag 25.01. – Donnerstag 31.01.2019 CTM

Klubnacht Start 24 Uhr

Samstag 26.01.2019

Berghain Aleksi Perälä LIVE Andrea Daniel Miller DJ Pete DJ Rush Don Williams Jonzon Rolando Ryan Elliott Panorama Bar Opal Sunn LIVE Brother Nebula Derek Plaslaiko Desert Sound Colony Floorplan Monty Luke Nick Höppner Waajeed

Live From Earth Klub Start 22 Uhr

Donnerstag 24.01.2019

Säule MCR-T LIVE DJ Gigola Matrixxman B2B Bauernfeind Sentimental Rave

Freitag 18.01.2019 Start 24 Uhr Italorama Bar

Panorama Bar Italoconnection LIVE Daniele Baldelli Franz Scala Visitor From Another Meaning

Mittwoch 16.01.2019 Start 19 Uhr & Donnerstag 17.01.2019 Start 17 & 21 Uhr Powerhouse

Berghain Planningtorock LIVE

Klubnacht Start 24 Uhr

Samstag 12.01.2019

Berghain Gesloten Cirkel LIVE Amotik December JP Enfant Nur Jaber Paàl Roi Perez Vincent Neumann Panorama Bar Noo LIVE Albrecht Wassersleben Carlos Valdes Jason Kendig Job Jobse Justin Cudmore Omer Or:la

Start 22 Uhr

ich weiter und fand schließlich in einer Wellblechhütte eine rothaarige Frau, in deren Augen die Scherben zerbrochener Träume das trübe Licht brachen. Sie überreichte mir einen Schlüssel, brachte mich vorbei am Hitlermobil zu meinem vergleichsweise unauffälligen Wagen. Verstört brauste ich davon, sammelte Joe ein, und wir verbrachten die Nacht auf einem verlassenen Campingplatz am Rande eines Nationalparks. Trotz Erschöpfung fand ich keinen Schlaf und so verschaffte ich mir mit einem Gang zur Toilette ein wenig Abwechslung. Unter dem schummrigen Licht des Toilettenschildes saß ein riesiger, bulliger und stark tätowierter Mann auf einer Kühlbox. Zum Umdrehen war es längst zu spät und natürlich erhob sich das Ungeheuer unverzüglich und schnauzte mich an: „Willst du pissen oder kacken?“ Paralysiert starrte ich auf den Hünen. „Oder willst du ‘n Bier?!“ Jemand, der Bier anbietet, muss doch nett sein, dachte ich, und Alkohol macht ja bekanntlich müde. Hirnbefreit sagte ich wohl Ja und schon saß ich neben ihm mit einer Dose Bier in der Hand. „Du bist aus Deutschland? Großartig! Ich bin Nationalsozialist!“ ... Mir entgleiste das Gesicht. Was zum Teufel wollte mir Australien mit diesem Tag sagen?? Mein Blick wanderte auf seine Tattoos: Hakenkreuz, SS-Runen, alles dabei. Und weit und breit keine Menschenseele. Hastig trank ich mein Bier aus und behauptete, nun zurück zu der sehr großen Gruppe von Freunden zu müssen, mit der ich hier übernachten würde. Ich floh und betete, in dieser Nacht nicht noch mal aufs Klo zu müssen. Abgeschminkt betrachtet war die Lehre aus diesem Tag wohl folgende: (Nazi-)Deutschland triggert Menschen nach wie vor. Ob im australischen Outback oder der deutschen Prärie, die Denkmuster der Wutbürger sind am Ende die gleichen. Schnelle Lösungen, leichte Feindbilder, Schreckgespenster der Vergangenheit als Idole. Und wir müssen uns ihnen entgegenstellen, weltweit! Eure Doris <

Liber Null

facebook.com/ belmontdoris

Donnerstag 10.01.2019

> Meine zuckersüßen Liebesperlen, ich bin’s wieder, die extrem gut geschminkte Tunte. Viele von uns entfleuchen ja über die kalte Jahreszeit gerne mal in südliche Gefilde. Während in Deutschland die Graupelschauer plöddern, knallt woanders die Sonne. Und damit wären wir auch schon beim Thema: ähm, Deutschland. Im weitesten Sinne. So leid es mir tut. Vor einiger Zeit unternahm ich im Winter einen Ausflug zu meinem Kumpel Joe nach Australien. „Doris Down Under“! Ich packte meine Stöckel ein und landete keine 24 Stunden später in Brisbane. Nach den Demütigungen der Holzklasse und einer exorbitanten Flugdauer freute ich mich auf erste, bereichernde Kontakte mit Einheimischen. Die heiße australische Luft schlug mir entgegen. Endlich Urlaub! Meer, Kängurus, Landschaft … Mit Entspannung war allerdings erst mal nix, denn Joe zog es vor, mich nicht vom Flughafen abzuholen, und bat mich stattdessen auch noch, auf dem Weg zu seiner Bude den reservierten Mietwagen abzuholen. Charmant, diese Heteros. Ich stieg also in ein Taxi. Vom Jetlag heimgesucht, bat ich das Universum still um einen maulfaulen Taxifahrer. Pech gehabt, der Mann am Steuer eröffnete sogleich das Gespräch: „Ach, Sie sind aus Deutschland? Kennen Sie Hitler? Wie finden Sie den?“ Ihr kennt das sicher: kalt erwischt und nervlich nicht für so eine Situation gewappnet. „Wie soll ich den schon finden, er ist seit über 70 Jahren tot!“ ... ‘ne Topantwort, ich hab ihn sicher zum Nachdenken angeregt. Bei der Autovermietung angekommen, fand ich dort einen Schrottplatz vor, auf dem Autoleichen auf ihr unausweichliches Ende warteten. Beim Betreten des Geländes fiel mein Blick sogleich auf einen Van. Verziert war das gute Stück, ihr ahnt es vielleicht, mit dem Konterfei von Adolf Hitler. Ergänzend hinzugefügt das Obama-Zitat: „Yes We Can“. Wow, wenn das mein Wagen sein soll, mach ich ‘nen Aufstand! Mit einem Kloß im Hals wackelte

Doris Belmont geistert seit geraumer Zeit durch die Berliner Szene, mesmeriert ihr Publikum mit dem Charme einer Gründerzeit-Bibliothekarin und engagiert sich für diverse politische Events. Viermal im Jahr veranstaltet sie gemeinsam mit ihren Schwestern die Show „LudVixxen“ in der Bar Ludwig

Säule Nullam Rem Natam featuring Evelyn Bencicova LIVE SSS LIVE Maenad Veyl MXM Unhuman

FOTO: MATTHES VON BIEBERSTEIN

Community 15


NEU wir 16 Community

NZEHN

WIEDER

Szene machen

IN MITTE

Der Berliner Marcel Danner wurde Anfang Dezember zum „Mr Gay Germany 2019“ gewählt. Im Rahmen der Wahl rief der 29Jährige die Kampagne #blutsbruder ins Leben, mit der er auf die Diskriminierung von schwulen und bisexuellen Männern beim Blutspenden aufmerksam machen möchte. Außerdem arbeitet er in der Marketingabteilung der Yorck-Kinogruppe und ist Host der MonGay-Filmreihe im Kino International

Herzlich Willkommen Jahr, im Neuen Jahr r, zum Sehen und Gesehenwerden Gesehenwer den in der Schlüterstraße 53, Charlottenburg und ab 14. 02. 2019 auch in der Chausseestraße 49, Mitte.

Mehr Infos auf: mrgaygermany.de

Marcel auf Instagram: karussellfahrt_

Joachim Becka und sein gesamtes T e eam Team

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> Marcel, was sind deine konkreten Forderungen mit #blutsbruder? Erstens, dass vor dem Blutspenden nicht nach sexueller Orientierung, sondern sexuellem Verhalten – safe oder unsafe, monogam oder poly – gefragt wird. Unter anderem in Spanien und Portugal wird das schon so gehandhabt. Zweitens, dass die sogenannte Rückstellungsfrist für MSM-Männer verkürzt wird. Seit 2017 sind Männer, die Sex mit Männern haben, nämlich zum Spenden zugelassen – aber nur, wenn sie zwölf Monate zuvor keinen Sex hatten. Das ist eine Art passiver Ausschluss. Wenn ein Hetero ungeschützten Sex hatte, wird er nur drei Monate zurückgestellt. Alle schwulen und bisexuellen Männer werden aktuell als Risikogruppe abgestempelt. Ich finde, die Pauschalisierung muss aufhören. Führt die Frage nach sexuellem Verhalten nicht zu einer Unterteilung in „gute“ und „schlechte“ Schwule? Ich würde es nicht gut oder schlecht nennen. Jeder kann entscheiden, wie er leben möchte, und ich möchte niemanden davon abhalten, Sex zu haben. Sex ist etwas Schönes. Aber wenn ich Single bin und mich ausprobiere, muss ich nicht unbedingt Blut spenden. Wenn ich aber in einer monogamen Beziehung lebe,

warum darf ich dann nicht? Ich habe einen Freund, wir leben monogam, und sonst praktizieren wir Safer Sex, das heißt, wir benutzen Kondome, ich nehme keine PrEP. Dass ich nicht spenden darf, ist diskriminierend. Man sollte nicht fragen, ob jemand schwul ist, sondern wie jemand Sex hat. Du wirst als „Mr Gay Germany“ als „Repräsentant der Community“ bezeichnet. Was heißt das? Neben der Kampagne werde ich so viele CSDs wie möglich besuchen und den Kontakt zu LGBTs suchen. Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen und wurde auf dem Gymnasium immer als „Schwuchtel“ gehänselt. Eine Community ist das Wichtigste bei einem Coming-out – mir hat das damals gefehlt. Die Wahl der Finalisten fand auf einer siebentägigen Kreuzfahrt im Mittelmeer statt. Wie war das? Es war eine sehr emotionale Reise. Wir haben uns wie Heidis Mädchen gefühlt und es gab auch genauso viel Drama wie bei „Germany’s next Topmodel“ (lacht). Es gab verschiedene Challenges: Interview, Sport, Laufsteg, Fotoshootings etc., und einer wollte die BademodenChallenge nicht mitmachen. Aber das gehört dazu, man muss auch im Rampenlicht stehen können. Interview: hage


News 17

FOTO: LIUDMILA JEREMIES

Kurz und bündig +++ Die Clubcommission Berlin e. V. hat Ende November einen neuen Vorstand gewählt: Neue Vorsitzende des Verbands der Berliner Club-, Festival-, Open-Air-, Partyund Kulturereignisveranstalter*innen ist Pamela Schobeß, Betreiberin des Gretchens. Die Mitglieder votierten zudem für mehr Frauen im erweiterten Vorstand: Neu dabei ist u. a. DJ İpek İpekçioğlu (u. a. Gayhane, Foto), der Anfang Juli neben Ilse Kokula und Sigrid Grajek der Preis für lesbische Sichtbarkeit verliehen wurde. +++ Am 10.12. wurde der Verein „Kalima“ gegründet, der sich zukünftig für die „Vertretung und Inklusion von marginalisierten, diskriminierten und schlechtergestellten Minderheiten und Gruppen innerhalb der muslimischen Community Deutschlands“ einsetzen möchte. Initiiert wurde der Verein von dem offen schwulen Imam Christian Awhan Hermann. +++ Das Café Sarotti-Höfe wurde Anfang Dezember vorübergehend geschlossen. Die Geschäftsleitung des Hotels Sarotti-Höfe hatte sich dazu entschlossen, den Pachtvertrag mit dem bisherigen Betreiber aufzulösen. In einer Stellungnahme gaben sie als Grund „die schlechten Bewertungen und das negative Feedback über das Café“ an. Ein Termin zur Neueröffnung soll im Januar 2019 bekannt gegeben werden. +++ Anfang Dezember hat der Paritätische Wohlfahrtsverband Berlin bundesweit zum ersten Mal einen Preis für Frauen mit Behinderungen (PIA) verliehen. PIA soll die Leistungen von Frauen mit Behinderungen in Berlin sichtbarer machen, sie stärken und würdigen. +++ Ende November feierte das La Leander in Potsdam, das sich selbst als das „queere Wohnzimmer der Stadt“ bezeichnet, 20-jähriges Jubiläum. Das La Leander ist der wichtigste Anlaufpunkt für LGBTI in Potsdam und nicht nur eine Bar, sondern hier wird auch Aufklärungs- und Präventionsarbeit geleistet und sich sozial engagiert. +++ Der Szenetreff Café November im Prenzlauer Berg wird 25 Jahre alt. Das wird am 31.12. ab 20 Uhr gefeiert. Zum Jubiläum gibt es ein Buffet mit den besten Gerichten aus 25 Jahren.

Die Lounge 16. Januar 2019 Mi 19.30 Uhr silent green Kulturquartier

»Humor in der Musik« Rundfunkchor Berlin und seine Solisten Gijs Leenaars Dirigent Gayle Tufts Moderation DJ Malfatti

Tickets 15 Euro Tel. 030 / 20 29 87 22 tickets@rundfunkchor-berlin.de


wir

18 Titel

Think Big


Titel 19 Fotos: Anja Müller anja-muellerfotografie.de Location: Village Community Center Berlin, Kurfürstenstr. 31, 10785 Berlin village.berlin

> Die Weihnachtsfeiertage gelten allgemein als die „Zeit der Völlerei“, in der man sich ohne schlechtes Gewissen mal „was gönnt“. Ob Gans mit Rotkohl und Klößen, Marzipanbrot oder Spekulatius. Alles geht. Doch pünktlich zu Silvester geht es dann los mit den guten Vorsätzen, die sich oft genug ums Abnehmen drehen – als wäre dies das Wichtigste auf der Welt. Und so fallen beim Mittagstisch dann wieder Sätze wie: „Ich verzichte auf Kohlenhydrate“, „Zucker ist so ungesund“ oder „Ich esse nur noch fettreduziert“. Kennen wir die Situation nicht alle irgendwie? Man sitzt beim Essen, gemeinsam mit Freund*innen, Bekannten, Verwandten oder Arbeitskolleg*innen – und irgendwann dreht sich das Gespräch nur noch darum, was man zu sich nehmen sollte und was nicht. Solche Konversationen bekommt man übrigens nicht nur zum neuen Jahr serviert, sondern fast täglich zu hören. Der sogenannte Diet Talk ist ein fester Bestandteil unseres Alltags. Endlose Diätgespräche

Die LGBTI-Community ist seit jeher Keimzelle politischer Diskurse und gerade in den letzten Jahren haben Bewusstsein für und Aktivismus zu Themen wie Rassismus oder Sexismus erneuten Auftrieb erhalten. Eine positive Entwicklung, bei der jedoch eine in weiten Teilen der Gesellschaft und Community diskriminierte Gruppe selten mitgedacht wird: fette Menschen. Zunehmend regt sich dagegen queerer Widerstand. SIEGESSÄULE-Redakteurin Kaey über Körpernormen, Schlankheitsdiktat und den erstarkenden Fett-Aktivismus

„Diet Talk ist gesellschaftlich so normalisiert, dass er uns kaum mehr als das auffällt, was er ist: in kleinen Dosierungen verpackte Normierungen“, schreibt dazu Magda Albrecht in ihrem Buch „Fa(t)shionista. Rund und glücklich durchs Leben“, das Anfang 2018 erschien. „Diet Talk ist wie ein Kontrollmechanismus, das implizite Ideal ,schlank’ und den expliziten Feind ,fett' nicht auch nur einen einzigen Tag aus dem Auge zu verlieren.“ „Fa(t)shionista“ berichtet von Magdas eigenen, oft schmerzvollen Erfahrungen als nicht schlanker Mensch in einer, wie sie es nennt, fettphoben Gesellschaft. Außerdem widerlegt sie mithilfe einiger interessanter Fakten die Vorurteile, die es gegenüber Dicken gibt – etwa das Klischee, dass dicke Menschen per se ungesund seien. Die Berlinerin ist Autorin beim Blog Mädchenmannschaft und hält seit vielen Jahren Vorträge als queerfemi-


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20 Titel

nistische politische Bildnerin. Seit Erscheinen ihres Buches gilt sie als eine prominente Vertreterin von „Body Positivity“ und Fett-Aktivismus, den Gegenbewegungen zur Dickendiskriminierung, und hat mittlerweile etliche Interviews für Printmedien und im Fernsehen gegeben. Alltagsdiskriminierung Das Thema trifft einen Nerv. Kein Wunder: wenn man als dicker Mensch am Tisch sitzt

Mäks ... veranstaltet in Berlin etliche Events, Workshops und Gruppen zum Thema Fat-Empowerment maeks.me

und Diet Talks mit anhören muss, fühlt man sich oft mit angesprochen. Nicht nur das – man fühlt sich ausgegrenzt. Denn sofort stellt sich der Eindruck ein, dass man über das, was gerade auf dem eigenen Teller liegt, bewertet wird. Das ist durchaus Diskriminierung, wenn auch auf eine subtile Art und Weise. Und natürlich gibt es das auch in direkterer Form: etwa wenn dir wildfremde Menschen ungefragt Ernährungstipps oder eine kostenlose Klamottenberatung geben. Die Diskriminierung geht natürlich häufig noch weiter, über heimliche Tuschelei bis hin zu öffentlichen Beschimpfungen. „Ich habe einmal erlebt, dass hinter mir Typen diskutiert haben, ob ich nun fett oder süß sei. Was sich in deren Logik offensichtlich auch ganz klar ausschließen muss“, erzählt Magda gegenüber SIEGESSÄULE.

Schönheitsideale im Wandel? Klar, es wirkt, als habe sich das gesellschaftliche Schönheitsideal in den letzten Jahren verändert. Immer öfter sind auch in den Mainstream-Medien Menschen zu sehen, die nicht in die Kategorie „Size zero“ passen. Ein Beispiel dafür sind Castingshows wie „The Voice of Germany“, in denen die Kandidat*innen aufgrund ihres Talents und nicht ihres Aussehens weiterkommen. Auch PlusSize-Models sind in aller Munde. Heidi Klum hat in der letzten Staffel ihrer Sendung „Germany's next Topmodel“ endlich einige Teilnehmerinnen dabeigehabt, die rundlicher sind. Und auf RTL2 gibt es sogar das TV-Casting-Format „Curvy Supermodel“. Doch man darf sich davon nicht täuschen lassen, denn wer genau hinsieht, dem fällt auf, dass auch bei vielen der genannten Formate die Menschen in ein bestimmtes Ideal passen müssen. Gerade bei fülligen Frauen geht es um die sogenannte Sanduhr-Silhouette. Wichtig sind dabei die Proportionen: Oberweite, Hüfte und Taille müssen auch hier in „perfektem Einklang” sein, um ein den Normen nach ästhetisch ansprechendes Bild zu ergeben. Sobald man nicht mehr in dieses Ideal passt und der Bauch beispielsweise zu ausgeprägt ist, hat man auch schon wieder verloren. Denn eigentlich gilt noch immer: schlank sein ist in unserer Gesellschaft das oberste Ziel. Ein dünner Körper symbolisiert im Allgemeinen Erfolg – und darum geht es ja schließlich im Kapitalismus. Leistungsfähigkeit ist das oberste Gebot. Wer es nach einem Zwölf-Stunden-Arbeitstag noch schafft, ins Fitnessstudio zu gehen, um das Sixpack in Schuss zu halten, kann sich als Vorbild feiern lassen. Ein positives Körpergefühl „Fett ist seit meiner Kindheit für mich ein negatives Wort“, sagt George P. Scott aus San Francisco, der seit zwei Jahren in Berlin lebt. „Damals wurde ich in der Schule und auch von Familienmitgliedern fett genannt. Und das war immer als Beleidigung gemeint.“ Im letzten Jahr trat er als Dragqueen Lola Rose im SO36 bei der Miss-Kotti-Wahl an. In einer der Laufstegkategorien stolzierte er in einem durchsichtigen Outfit über die Bühne und war darunter komplett nackt. Dafür erntete er Begeisterungsstürme und den Sieg beim Wettbewerb. Für George hat das viel mit „Body Positivity” zu tun. Die „Body Positivity”-Bewegung hat ihren Ursprung in den USA. Es geht darum, jede Körperform zu akzeptieren, zu würdigen und zu zeigen, dass Schönheitsideale ein gesellschaftliches Konstrukt sind. Den ersten Höhepunkt erlebte die Bewegung, als Connie


Titel 21 Sobczak 1996 die Organisation „The Body Positive“ gründete – nachdem ihre Schwester an den Folgen einer Essstörung gestorben war. Ausgangspunkt für diese noch recht neue Bewegung ist der Fett-Aktivismus der 60erJahre. Bereits 1967 trafen sich im New Yorker Central Park 500 dicke Menschen, die gemeinsam aßen und Diätbücher verbrannten. Damit wurde gegen Dickendiskriminierung und Körpernormierung demonstriert. Dieses „Fat-in“ gilt als einer der Auslöser des „Fat Acceptance Movement“ bzw. des Fett-Aktivismus. Im selben Jahr veröffentlichte der Autor Lew Louderback in der Saturday Evening Post den Artikel „Mehr Leute sollten fett sein!“ und bezog sich darin auf die Diskriminierungserfahrungen seiner Frau. Fett ist besser als sein Ruf Mäks Roßmöller hat Psychologie studiert und eine Ausbildung in systemischer Therapie und Körperarbeit gemacht. Mäks definiert sich als nicht binär und bevorzugt „ber“ als Artikel und Pronomen. Mäks forscht seit drei Jahren zum Thema Fettgewebe – und was es alles kann. „Der schlechte Ruf, der dem Fettgewebe anhaftet, ist wissenschaftlich ungerechtfertigt. Und das hat System“, erklärt Mäks im Gespräch mit SIEGESSÄULE. Das Fettgewebe habe viele wichtige Funktionen. Das unbeliebte „Schwabbeln“ zum Beispiel sorge dafür, dass das umliegende Gewebe und die Organe gut durchblutet sind und ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Mäks ist bereits auf vielen – hauptsächlich queerfeministischen – Bühnen zum Thema Fat Shaming und Dickendiskriminierung aufgetreten und bietet unterschiedliche Formate an, die sich mit dem Thema auseinandersetzen. Ein Format ist das „Fat Queer Hang Out“, das im Projektraum H48 in Neukölln stattfindet. Es ist ein unverbindliches Treffen für

fette Queers jeden zweiten Dienstag im Monat. Man kann zusammen abhängen, miteinander quatschen oder mal einen Film schauen. Das zweite Format ist die „Reframe Fat – Reclaim Movement"-Reihe, die bei xart splitta e. V. in Neukölln stattfindet und voraussichtlich im Februar in die nächste Runde geht. Eine feste Gruppe von mehreren fetten Queers trifft sich über einen längeren Zeitraum, um sich mit dem Thema „fett” und Bewegung auseinanderzusetzen. Mäks stellt

George ... ist als Dragqueen Lola Rose unterwegs und „Body Positivity“ ist u. a. ein Thema seiner Performances instagram.com/georgenroses


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Magda ... ist die Autorin des Erfolgsbuches „Fa(t)shionista. Rund und glücklich durchs Leben“ magda-albrecht.de

Studien vor, zeigt u. a. selbst gebaute Modelle von Fettgewebe und erklärt auch, welche ungeahnten Superkräfte es eigentlich besitzt. Zum Beispiel sind im Fettgewebe gelagerte T-Zellen, die für die Immunabwehr zuständig sind, besonders schnell, ausdauernd und angriffslustig. Das Fettgewebe ist somit also viel mehr als nur das „Silo des Körpers“. Das dritte Angebot sind zehn Einzelsitzungen unter dem Titel „Reclaim your Body_fat“. Viele Leute fühlen sich in Gruppen nicht wohl. Doch alleine ist es schwer, die über Jahre antrainierten Körpernormen wieder über Bord zu werfen. Dabei kann diese Art von individueller Unterstützung ein guter Lösungsansatz sein. Außerdem organisiert Mäks seit Kurzem „FLab: Fat Laboratory of Movement". Hier forschen verschiedene fette Queers und Aktivist*innen gemeinsam zum Thema fett. Hauptstadt des Fett-Aktivismus Gerade in Berlin passiert in Sachen Fett-Aktivismus viel: Im Jahr 2018 organisierte beispielsweise Kay P. Rhina, Mitglied des Performance-Kollektivs Trash Deluxe, beim Jugendnetzwerk Lambda einen Workshop zum Thema Fett-Empowerment und Fett-Sensibilisierung. Außerdem veranstaltete Kay das „Fat Cabaret“ im Ballhaus Berlin, bei dem hauptsächlich dicke Performer*innen auf der Bühne standen. Die Aktivistin Louisa Doloxa organisiert in unregelmäßigen Abständen „Fat Live, Die Yum“-Dinner, ebenfalls im Projektraum H48 in Neukölln. Hier treffen sich di-

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Titel 23 cke queere Menschen, die gemeinsam miteinander essen. Mary Amamble schreibt auf ihrem Blog „Bodymary“ Texte zu Themen wie Mode für Dicke und ist häufig auf Podien zu Gast. Der Künstler Mischa Badasyan arbeitet seit einiger Zeit an dem Projekt „Weil ich dich liebe“, bei dem nackte Menschen mit den unterschiedlichsten Körperformen im öffentlichen Raum fotografiert werden. Es gibt also die verschiedensten Ansätze, um etwas gegen Dickendiskriminierung zu unternehmen. Das kann beim Posten von Fotos in selbstbewussten Posen in sozialen Netzwerken beginnen. Andere veranstalten Events, und einige nehmen sich einfach den Raum auf einer Bühne, um ihre Message zu senden. „Man muss nicht immer auf der Straße demonstrieren. Man kann kleine Babyschritte machen und einfach das Kleid anziehen, das man toll findet und in dem man sich wohlfühlt – egal ob andere es zu eng finden oder irgendwas Abfälliges dazu sagen“, erklärt George, der einen ganz intuitiven Ansatz zum Thema Aktivismus hat. „In meinen Performances verarbeite ich Themen, die mich gerade bewegen. Das kann Rassismus sein, Suizid oder anderes. Hier kann ich Aussagen treffen, ich bekomme die Möglichkeit, dass meine Stimme gehört wird.“ Konkrete Forderungen So allgegenwärtig das Thema im Alltag ist, so vielfältig sind die Möglichkeiten, sich zu empowern, findet auch Magda und sagt im Interview: „Die einen machen Kunst und Selbstdarstellung und packen ihren Körper bei FettPerformances in den Mittelpunkt. Andere machen Musik oder schreiben Texte für Blogs oder Bücher. Ich finde, die Strategien können sich an den eigenen Vorlieben orientieren. Um den Kern von Dickendiskriminierung zu

bekämpfen, brauchen wir aber auch konkrete Veränderungen im Gesundheitsbereich.“ Für sie ist dabei ein Punkt besonders kritikwürdig, nämlich die pauschale Gleichsetzung von Dicksein mit bestimmten Krankheiten, obwohl es dazu noch nicht einmal in der Wissenschaft einen Konsens gibt. In ihrem Buch schreibt sie, wie sich die Ansicht, der dicke Körper sei krank, in den letzten Jahrzehnten verfestigt hat. So berichtet das Kapitel „Eine kleine Geschichte des Body-Mass-Index (BMI)”, dass die Weltgesundheitsorganisation 1997 festlegte, dass Menschen mit einem BMI zwischen 25 und 30 bereits als übergewichtig gelten. Der BMI spielt auch in der Arbeitswelt eine Rolle. Lehrer*innen, die einen BMI über 30 haben, wurden bis vor wenigen Jahren nicht auf Lebenszeit verbeamtet. Nach einigen erfolgreichen Klagen ist es heute nicht mehr so einfach, eine Verbeamtung aufgrund des Gewichts abzulehnen. Trotzdem fordert Magda im Interview, dass „die Medizin und der Gesundheitsbereich sich vom Body-Mass-Index verabschieden müssen, weil der maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass wir in Kategorien gepresst werden. Diese Tabelle wird oft dafür benutzt, um Menschen Therapien aufzudrängen oder in Diäten zu zwingen. So wird ihnen immer wieder gespiegelt, dass ihre Körper nicht normal seien.“ Keine queere Lobby für Fette? Beim Fett-Aktivismus geht es, wie etwa auch bei vielen Diskussionen um LGBTI-Feindlichkeit, im Grunde um die Frage, was die Norm ist. Wer bestimmt die Norm eigentlich? Und vor allem: warum muss man der Norm entsprechen? Rassismus, Sexismus, Homound Trans*phobie sind Themen, die in unserer Stadt derzeit zu Recht nachdrücklich

thematisiert werden. Der Ansatz dabei ist Intersektionalität. Also: Mehrfachdiskriminierung mitzudenken und zu verhandeln. Doch was ist mit fetten Leuten? Noch immer scheint es auch in queeren Räumen salonfähig zu sein, dicke Menschen auszugrenzen. Das fängt bei GayRomeo an, wo „keine Dicken“ allzu gern schon in der Headline steht. Und auch auf unseren Bühnen sieht man nach wie vor hauptsächlich schlanke Personen. Der mangelnde Schulterschluss mit Fetten könnte daran liegen, dass viele denken, fette Menschen seien an ihrer Körperfülle selber schuld. Man könne doch abnehmen! Man müsse doch nur diszipliniert sein und die Kontrolle bewahren! Aber wer von uns kann das schon: jeden Tag, zu jeder Zeit. Gerade Essen ist etwas Essenzielles, wir alle müssen essen, um zu überleben. Wir müssen uns also tagtäglich damit auseinandersetzen. Und niemand hat die Kraft, sich jeden Tag zu maßregeln und sich zu fragen: Esse ich das jetzt? Ist das Glücksgefühl, das mir Schokolade verschafft, etwas Schlechtes? Sind mein Appetit, meine Lebensfreude, mein Körper etwas Schlechtes? Das kann sich doch für niemanden nach einem erfüllten, glücklichen Leben anhören! Wir sollten anfangen, wirklich zu akzeptieren, dass der Wert eines Menschen nicht von der Form seines Körpers abhängt und dass es Millionen von unterschiedlichen Körpern gibt, die auf ihre jeweilige Art und Weise ganz genau richtig sind. Und diese Vielfalt sollten wir feiern. < Kaey

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heute

Von Gardinen und Bustiers

Martin Dammann: „Soldier Studies“, Hatje Cantz, 128 Seiten, 28 Euro

Das hätte man heutzutage kaum noch für möglich gehalten: Ein Bildband, der Männer in „Frauenklamotten“ zeigt, sorgt für Furore. Doch „Soldier Studies“ von Martin Dammann hat genau das geschafft und ging in den Medien wie in den sozialen Netzwerken ab wie Schmitdts Katze. Allein der Untertitel

„Cross-Dressing in der Wehrmacht“ macht sofort klar, woran das liegen könnte. Wir haben mit Dammann über den Hype und die große Faszination an dem Buch gesprochen

> Viele der Aufnahmen in „Soldier Studies“ sind unscharf und verwackelt. Sie zeigen keine Beautys oder beeindruckenden Kostüme. Aber wie so oft kommt es auf den Kontext an. Die Privataufnahmen, die der in Berlin lebende Künstler Martin Dammann gesammelt hat, zeigen vornehmlich Soldaten der Wehrmacht – jener Armee, die Europa mit einem Vernichtungskrieg überzog. Und dennoch sind diese Amateurfotos

Zeugnisse verspielter Momente von teils erstaunlicher Unschuld und Naivität. Sie werfen also ein warmes menschliches Licht auf Personen, die Teil eines Systems waren, das zu Recht als unmenschlich gebrandmarkt ist. Das muss für Diskussionsstoff sorgen – würde man zumindest denken. Das Erstaunliche dabei ist jedoch, dass 24 Bilder aus dem Buch bereits 2007 in diversen Ausstellungen zu sehen waren. Die Reaktionen darauf: ein laues Lüftchen. Auf Rückfrage von SIEGESSÄULE erklärt sich Dammann das wesentlich größere Echo auf sein neues Buch so: „Im Grunde wundert mich, dass die Fotoserie in der Kunstwelt nicht damals schon mehr Wellen geschlagen hat, denn die Themen, die diese Fotos berühren, also Zweiter Weltkrieg, Nationalsozialismus und Genderfragen, wurden auch vor zehn Jahren schon heiß diskutiert. #metoo mag die Aufmerksamkeit für Genderfragen verstärkt haben. Aber vielleicht liegt die Antwort ja auch ganz woanders. Vielleicht ist die Gesellschaft doch etwas weitergekommen im Umgang mit Widersprüchlichem. Vor zehn Jahren wäre es vielleicht noch nicht möglich gewesen, Wehrmachtssoldaten einer breiten Öffentlichkeit von solch einer weichen Seite zu zeigen, ohne dass das als Verharmlosung empfunden worden wäre.“ Und Verharmlosen will Dammann nichts. Das macht er im Einleitungstext zum Band mehr als deutlich. Darin weist er darauf hin, dass es das Phänomen Crossdressing bei Soldaten in allen Armeen weltweit gab. Die Gründe dafür seien vielfältig. Teils ging es dabei nur um den puren Klamauk, wenn man kleine Aufführungen inszenierte, um der Langeweile zu trotzen, die ein Soldatenleben zum Teil mit sich brachte. Manchmal mochte auch die Sehnsucht nach der Nähe einer Frau dahintergesteckt haben oder tatsächlich der Wunsch, eine geheim gehaltene trans Identität für einen kurzen Moment ausleben zu können. Was die genauen Gründe der verkleideten Jungs und

FOTO:SAMMLUNG MARTIN DAMMANN

FOTO: SAMMLUNG MARTIN DAMMANN

24 Buch


Buch 25

FOTO: SAMMLUNG MARTIN DAMMANN

INGO METZMACHER

Männer auf den Bildern sein mögen, darüber kann Dammann nur spekulieren. Zwar scheinen einige Szenen stark homosexuell konnotiert zu sein, aber Gewissheit gibt es darüber nicht. Dammann, der bereits seit Ende der 90er-Jahre Fotoalben von Soldaten beruflich für das Londoner „Archive of Modern Conflict“ kauft, hat selbst wiederum keine nähere Recherche zu den genauen Hintergründen der Fotos betrieben. Meist finde er sie in den Kreisen der Militariasammler und -händler, erklärt er. Mit Zeitzeugen direkt habe er nicht gesprochen. So gibt er lediglich die Informationen, die sich aus den Beschriftungen in den privaten Alben oder auf den Fotos ergeben, wieder. Daraus sowie aus den Motiven selbst konnte er jedoch eine grobe Zuordnung erstellen, die den Band gliedert in „Rekrutenzeit“, „Kompaniefeste“, „Front“ und „Kriegsgefangenenlager“. Eine Sache ist ihm jedoch über die Jahre seiner Sammlertätigkeit aufgefallen: Eine besondere „Fülle“ von Soldaten in Frauenkleidung finde sich „ausgerechnet in deutschen Fotoalben aus dem Zweiten Weltkrieg“. Ein recht interessanter Umstand. „Ich nehme an, dass es dafür mehrere Gründe gab“, erklärt Dammann. „Sicher wurde das Crossdressing in der Wehrmacht befördert durch die Tradition von Rollentausch im deutschen Karneval. Das gab es so zum Beispiel im englischsprachigen Raum nicht. Dann waren deutsche Soldaten im Zweiten Weltkrieg oft besonders lange und weit von ihrer Heimat entfernt. Am Ende werden sogar die Nationalsozialisten selbst einen gewissen Einfluss gehabt haben, da es zu ihrer Strategie gehört hat, die Soldaten zu ermutigen, ihre Erlebnisse in Fotos und Familienalben festzuhalten.“ Und das taten sie offenbar haufenweise. Von der Qualität der Bilder her ist der Band sicherlich nur etwas für Liebhaber, doch ihr historischer Inhalt verleiht ihnen eine Anziehungskraft zwischen Faszination und Schrecken. < rob

Cédric Tiberghien Klavier Nathalie Forget Ondes Martenot Mikhail Petrenko Bass Rundfunkchor Berlin

Sa 02.02. 20 Uhr | Philharmonie MESSIAEN ›Trois petites liturgies de la présence divine‹ SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 13 ›Babi Jar‹

So 03.02. Casual Concert 20.30 Uhr | Philharmonie SCHOSTAKOWITSCH Symphonie Nr. 13 ›Babi Jar‹ dso-berlin.de


heute

26 Buch

Ulrike Gramann: „Die Sportlerin“, Marta Press, 322 Seiten, 22 Euro

Die Nacht von Lissabon NACH DEM ROMAN VON ERICH MARIA REMARQUE IN EINER BÜHNENFASSUNG VON REGIE

PREMIERE 11/JANUAR

MAXIM GORKI THEATER Am Festungsgraben 2, 10117 Berlin Karten: (030) 20221-115 . www.gorki.de Medienpartner:

FOTO: ANNA TIESSEN

Foto: Claudia Fingerhuth

Die Kämpferin Wer in der feministischen Kampfsportszene Berlins aktiv ist, kennt sie: Claudia Fingerhuth. Zusammen mit ihrer Partnerin gründete sie den Verein Lowkick, der Kickboxen für Frauen und Mädchen anbietet. Im Buch „Die Sportlerin“ schildert Ulrike Gramann ihr Leben > „Man verhält sich anders, wenn man weiß: Im Notfall hau ich dir eins auf die Schnauze.“ Allein dieses Zitat von Claudia Fingerhuth bringt ihre Motivation für den Kampfsport auf den Punkt. Schon seit den späten 80er-Jahren widmet sich die gebürtige Berlinerin ihrer großen Leidenschaft Kickboxen und gründete 2009 den Kampfsportverein Lowkick, um Frauen und Mädchen zu empowern. Wer als Feministin in Berlin lebt und sich für Kickboxen interessiert, ist ihr mit Sicherheit schon einmal begegnet. Die Autorin Ulrike Gramann hat sich nun im Buch „Die Sportlerin“ mit Fingerhuths Leben beschäftigt. Es ist eine Huldigung ganz im Sinne feministischer Literatur: nah und authentisch an realen Personen, die sonst nicht so sehr im Fokus einer breiten Öffentlichkeit stehen. Gramanns biografische Erzählung ist zweigeteilt. Erst Claudias Kindheit, ihre Begeisterung für Bewegung, ihr enges Familienumfeld, Tristesse, das Gefühl, anders zu sein im konservativen Dahlem, wo sie mit einer alkoholkranken Mutter und einem Stiefvater aufwuchs, der sie missbrauchte. Die seltenen Treffen mit

ihrem leiblichen Vater waren für sie die wenigen Highlights. Schon damals half ihr Sport als Ablenkung, war Bewegung der Motor ihres Lebens. Dann, in den 80ern, der Umzug nach Kreuzberg, Politisierung, Demos, Straßenkämpfe, 1. Mai, Untersuchungshaft, schließlich das Ankommen in der autonomen Lesbenszene. Hier lernte Claudia im Sommer 1987 ihre spätere Partnerin Inken kennen, die ihr das Kickboxen beibrachte. Zusammen mieteten sie einen Dojo in Kreuzberg – seitdem sind sie Trainerinnen. Damit reihten sie sich in die aufgeweckte Lesbenszene von damals ein, denn Selbstverteidigung galt als selbstverständlicher Teil der Bewegung. So ließen sie sich damals auch nicht davon stören, dass Frauenboxen bis Mitte der 90erJahre wegen angeblicher gesundheitlicher Gefährdungen offiziell verboten war. All das schildert Gramann in ihrer Biografie, die jedoch teils unzusammenhängend wirkt. Ein klares literarisches Konzept ist nur schwer zu erkennen, es wirkt so, als hätte sie die Notizen, die sie sich bei ihren Treffen mit Claudia gemacht hat, nahezu ungefiltert übernommen. Trotzdem schafft sie es, Claudia in ihrer ganzen feministischen Kämpferinnennatur darzustellen, und könnte so auch anderen Frauen und Queers Mut machen, ihre eigene Kraft zu erkennen und richtig einzusetzen. Eine Kraft, die Claudia benötigte und auch hatte, als nicht nur ihre Partnerin Inken an Krebs erkrankte, sondern später auch sie selbst. So wie die Autorin kommt man zu dem Schluss: „Zäh. Trittsicher. Unermüdlich. So ist Claudia.“ < Hannah Geiger


Seitenblick

ILLUSTRATION: ROBERTO MANTEUFEL

Buch 27

Seitenblick Der alte Haudegen Aristoteles wirkt bis heute nach – auch in Falk Richters neuem Buch, findet Roberto Manteufel

> Letztens belauschte ich in einer Bar eine hitzige Diskussion an meinem Nebentisch. Ein bunter Haufen stritt über die vielbeschworenen Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Diverse Studien wurden zitiert, und die biologistische Sicht, dass einige Eigenschaften genetisch prädisponiert seien, fand sich dabei genauso vertreten wie jene, alle Unterschiede im Verhalten seien rein soziokulturell zu erklären. Irgendwann landeten sie bei ihrer Argumentation mitten in der Steinzeit. Männer seien eben damals die Jäger gewesen und hätten das Sagen gehabt, während die Frauen das Feuer hüteten – das hinterlasse bis heute Spuren. Es folgte kurzes Schweigen in der Gruppe. Ich

musste derweil schmunzeln. Warum? Da für sie alle offenbar feststand, dass die zotteligen Höhlenmänner in der mächtigeren Position gewesen seien, schlicht weil sie für das Fleisch sorgten. Doch war das wirklich so? Natürlich werde ich diese Frage hier jetzt nicht klären können, aber sie steht meiner Meinung nach stellvertretend für etwas ganz anderes. Nämlich die Notwendigkeit, selbst intuitiv einleuchtende Allgemeinplätze kritisch zu hinterfragen. Anders gesagt: die Kunst der Dialektik. Nur klingt das furchtbar altbacken, eben nach Philosophengefasel. Dabei bedeutet Dialektik zuallererst nichts weiter als den banalen Wunsch, zutreffende von falschen Aussagen zu unterscheiden. Wer hat recht und wer hat unrecht? Nahezu jede Diskussion und jeder Streit sind also so gesehen Spielarten der Dialektik. Ich erwähne das, weil ich (Nerd, der ich bin) vor ein paar Monaten ein wenig in Aristoteles’ Schrift „Topik“ rumgestöbert habe. Darin geht es genau darum. Um das Handwerk, effektiv eine Diskussion zu führen, indem man Aussagen auf ihre Wahrhaftigkeit abklopft und Verknüpfungen zwischen ihnen zieht. Zwar war diese Abhandlung staubtrocken, aber ich empfand sie dennoch als hilfreich. Gerade in einer Zeit, die derart laut ist wie die unsere, in der Fake News ein Standardbegriff geworden ist und in der von überall im Millisekundentakt Informationen auf uns einprasseln, kann die Schärfung des eigenen kognitiven Filtermoduls nicht schaden. Insbesondere weil mir scheint, dass es eher Schopenhauers Definition der Dialektik ist, die derzeit total en vogue ist. Er hat gesagt, dass sie letztlich nur ein Mittel ist, um in Gesprächen recht zu behalten. Und zwar um jeden Preis. Die Wahrheit spielt keine Rolle – Trump lässt grüßen … Doch das ist ein anderes Thema. Aber komplexe Zusammenhänge zu erfassen ist eine Fähigkeit, die Gold wert ist. Und ich würde behaupten, der Theatermacher Falk Richter ist jemand, der sie besitzt. Gerade erschien sein Buch „Disconnected“ (Alexander Verlag), das den Untertitel „Theater Tanz Politik“ trägt. Und seine Streitschrift, die in drei Vorlesungen gegliedert ist, hält, was sie verspricht. In zig Talkshows, die sich um das ominöse „Flüchtlingsjahr 2015“ und das weltweite Erstarken nationaler Bewegungen drehten, habe ich persönlich immer eines vermisst: einen Bezug zum Finanzmarktcrash im Jahr 2008. Doch Falk Richter stellt ihn konsequent her. Den Crash und überhaupt die ganze Systematik des Neoliberalismus lässt er als maßgebende Elemente in seine Erklärungen für den aktuellen Rechtsruck mit einfließen. Diese Analysen sind gleichermaßen dialektisch wie sie mutig sind – weil sie die wie ein Mantra wiederholten Meinungen in besagten Talkshows, dass 2015 „Fehler“ gemacht worden seien und man die Menschen „überfordert“ hätte, als viel zu kurz gedacht entlarven. Und ich freue mich schon sehr darauf, ein ausführliches Gespräch mit ihm nicht nur über dieses Thema, sondern genauso über LGBT-Rechte, die AfD, Smartphones und natürlich die Rolle des Theaters bei all dem für die Märzausgabe der SIEGESSÄULE zu führen. <

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heute

28 Film

FOTO: 20TH CENTURY FOX

Foto: Emma Stone als Abigail in „The Favourite – Intrigen und Irrsinn“

Sex ist Macht The Favourite – Intrigen und Irrsinn, UK/USA/IRL 2018, Regie: Yorgos Lanthimos, mit Olivia Coleman, Emma Stone, Rachel Weisz ab 24.01. im Kino SIEGESSÄULE präsentiert Preview bei MonGay, 21.01., 22:00, Kino International

Das neue Kinojahr startet gleich mit einem absoluten Highlight: Die preisgekrönte Historienkomödie „The Favourite – Intrigen und Irrsinn“ über das Ränkespiel um Queen Anne und ihre Liebhaberinnen ist ein opulentes Prachtstück > England wird im ausgehenden 18. Jahrhundert von Queen Anne (unfassbar gut: Olivia Colman) regiert, die sich statt um den Krieg mit Frankreich lieber um ihre Liebhaberinnen kümmert – und ihre 17 Stallhasen, die bei ihr im Palast wohnen. Sie erinnern Anne an ihre 17 Kinder, von denen kein einziges mehr am Leben ist. Die Regentin wurde vom Schicksal gebeutelt, was sie mit einer Mischung aus Durchtriebenheit und Infantilität zu überspielen versteht. Das Spiel mit Macht und Sex beherrscht sie allemal. Am Hof hat es sich Herzogin Sarah Churchill (Rachel Weisz) als erste Hofdame, Vertraute und Geliebte von Queen Anne bequem gemacht. Ihre Rolle als „Favoritin" weiß sie geschickt auszunutzen, auch da, wo sich Gelegenheit bietet, in politische Entscheidungen einzugreifen. Sie ist klug genug, dafür zu sorgen, dass die gesundheitlich angeschlagene Regentin bei aller Kritik („Du siehst aus wie ein betrunkener Dachs“) ihr gewogen bleibt. Bei Tisch wie auch im Him-

melbett. Die Dinge ändern sich, als Sarahs jüngere Cousine Abigail (Emma Stone, so herrlich böse wie nie) um Unterkunft bittet. Sie ist nach tiefem gesellschaftlichem Fall ihren Adelstitel los und das soll keinesfalls so bleiben. Sarah nimmt Abigail auf und vermittelt ihr einiges, was hoffähig macht. Beim Entenschießen sagt sie einmal zu ihr: „Ich mach noch einen Killer aus dir." Sarah ahnt nicht, wie recht sie damit hat. Kaum dass Abigail die Königin und Sarah beim Têtea-Tête belauscht hat, entbrennt der Kampf um Annes Gunst und die damit verbundene Macht. Nur eine kann gewinnen. Dieser Film gehört dem grandios aufspielenden Trio Colman als Königin sowie Weisz und Stone als Rivalinnen Sarah und Abigail. Sie machen „The Favourite" zum Erlebnis. Die geschliffenen Dialoge haben Witz und Bosheit, Zweideutigkeit und Perfidität. „The Favourite" ist zudem ein saftiger Kommentar zu Sex als Machtinstrument unter Frauen. Männer bleiben in diesem Ränkespiel Nebenfiguren, die am langen Arm der Frauen verhungern – da nützt auch die höchste Perücke nichts. Die Ausstattung von fast erschlagender Opulenz ist großartig. Weitwinkel- und Fisheye-Objektive verstärken den überbordenden Eindruck der fast absurd zudekorierten Interieurs, die mit ihren endlos erscheinenden Fluren zugleich Spielplatz wie Käfig sein können. Die Kostüme, von den hinreißenden Hosenanzügen, die Rachel Weisz trägt, bis zu den Roben, die durch Schnürung und Drapierung das Dekolleté betonen, sind eine Klasse für sich. Erstaunlich, wie bei all dem Geflecht aus „Intrigen und Irrsinn" es dennoch Empathie mit den Figuren gibt, was für Regisseur Lanthimos und sein bisheriges Werk („Dogtooth", „Lobster") eher ungewöhnlich ist. Ihm ist mit diesem Film ein cineastisches Schmuckstück gelungen. Zu Recht regnete es Preise, gleich zehn bei den British Independent Film Awards. Beim Filmfestival in Venedig war bereits Olivia Colman als beste Darstellerin geehrt und der Film mit dem Großen Preis der Jury ausgezeichnet worden. < Frank Hermann


FOTO: HULTON ARCHIVE/GETTY IMAGES

Film 29 Anlässlich des Ende Dezember im Kino startenden Biopics über FrankensteinErfinderin Mary Shelley kommentiert SIEGESSÄULE-Verlegerin und L-MAG-Chefredakteurin Manuela Kay in unserer Filmkolumne die Entstehung des berühmtesten Monsters der Literaturund Filmgeschichte

Queering the screen Mary Shelley, US/UK/L 2017, Regie: Haifaa Al Mansour, mit Elle Fanning, Ben Hardy, ab 27.12. im Kino

> Wir alle sind im Grunde jenes Monster aus „Frankenstein“, das wohl das berühmteste der Film- und Literaturgeschichte ist. Erfunden hat die Geschichte um den Schweizer Arzt Dr. Frankenstein und dessen Idee, einen Menschen aus Leichenteilen zusammenzusetzen und zu neuem Leben zu erwecken, eine 19-jährige Engländerin: Mary Shelley. Dies ist genau 200 Jahre her und der Ausnahmeliteratin wird im gleichnamigen Film der saudi-arabischen Regisseurin Haifaa Al Mansour („Das Mädchen Wadjda“) ein nur allzu berechtigtes Denkmal gesetzt.

Was aber ist queer daran? So ziemlich alles! Mary Shelley (1797–1851) war die Tochter der berühmten Feministin Mary Wollstonecraft („Die Verteidigung der Frauenrechte“). Obwohl ihre Mutter bereits zehn Tage nach der Geburt verstarb, hatte deren feministische Lebensphilosophie starken Einfluss auf sie. Schon in jungen Jahren tat sich die freidenkende Mary mit dem angesehenen englischen Dichter Percy Shelley zusammen. Bis zu dessen frühem Tod führten sie eine wilde, wechselhafte und offene Beziehung und Ehe. Mary und Percy Shelley waren Gäste des exzentrischen Dichters Lord Byron in dessen Villa am Genfer See. Hier ging es in wüsten Partynächten unter massivem Alkoholund Drogeneinfluss heiß her. Ein Bild davon bekommt man in Ken Russells brillantem Film „Gothic“ (1986). Angestiftet von Byron, der ebenfalls ein wildes und bei Weitem nicht immer heterosexuelles Liebesleben führte, gab es einen Wettstreit unter den Gästen, wer die beste Gruselgeschichte schreiben würde. Im Kreise der angesehenen Literaten war es überraschenderweise die 19-jährige Mary, die mit „Frankenstein oder der moderne Prometheus“ den Vogel abschoss. Auch Byron und Shelley mussten dies zugeben. Doch weil sie eine Frau war, konnte der Roman 1818 nur anonym publiziert werden – erst 1831, 13 Jahre nach seinem Erscheinen, machte die Autorin ihre Urheberschaft offiziell. Eine ähnliche Geschichte erzählt übrigens das zeitgleich in die Kinos kommende Biopic „Colette“ (Kinostart: 03.01.) um die bisexuelle Autorin, deren Bücher aufgrund ihres Geschlechts ebenfalls zunächst nicht unter ihrem Namen publiziert werden konnten. Mary Shelleys „Frankenstein“ lieferte nicht nur die Vorlage für zahllose Filme, sondern auch den Grundstein für ein ganzes Genre. Ihr sogenanntes Monster ist – anders als in den meisten Verfilmungen – ein feinfühliges, verängstigtes Geschöpf, das fließend Französisch spricht und seine Existenz schlicht nicht versteht. In stark homoerotischen Anklängen sucht das namenlose Monster seinen Schöpfer, den Arzt Viktor Frankenstein, um den Sinn seines Lebens und vor allem seine Andersartigkeit zu verstehen. Dass es dabei zu Katastrophen und Missverständnissen kommt, verstehen alle Geschöpfe, die sich am Rande der Gesellschaft, ausgestoßen, unverstanden und anders fühlen. In der berühmtesten aller Verfilmungen von 1931 prägt Boris Karloff (Foto) das Monstergenre entscheidend mit seiner Performance und etablierte das böse und mordende Ungetüm. Dass die Geschichte aber auch ganz anders gelesen werden kann, wissen wir spätestens seit der „Rocky Horror Picture Show“ (1975), in der bekanntlich ein sehr queerer „Arzt“ namens Frank 'n' Furter seinen Rocky als Liebesobjekt für sich erschafft. Ein bisschen von diesem unverstandenen, einsamen Monster auf der Suche nach Sinn und Liebe steckt doch in allen von uns – oder? <

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heute

FOTO: NIKLAS VAN SHWARZDORN

30 Bühne

Gender als Baustelle Die Kunst der nicht binären australischen Performer*in Olympia Bukkakis bewegt sich zwischen zeitgenössischem Tanz und alternativem Drag. Bei den „Tanztagen“ präsentiert sie die Performance „Gender Euphoria“ Gender Euphoria, 18.–19.01., 20:30, Sophiensæle sophiensaele.com

> Olympia, wie kamst du darauf, ein Stück über alternative Trans*- und Dragidentitäten zu machen? In den letzten Jahren werden mehr und mehr transweibliche Stimmen in der breiten Gesellschaft präsent. Außerdem wird Drag immer bekannter durch die US-Show „RuPaul’s Dragrace“. Das gängige Bild ist dabei aber oft, dass eine Dragqueen ein Mann ist, der sich als Frau kleidet. In Bezug auf trans* Menschen gibt es die Wahrnehmung, dass dies ausschließlich Personen sind, die mit einem bestimmten Geschlecht geboren wurden und nun im anderen Geschlecht leben. So einfach ist das nicht. Ich bin sowohl trans als auch Dragqueen, aber nicht unbedingt im traditionellen Sinne. Ich bin nicht binär und interessiere mich eher für die Grenzen als für die klar defi-

nierten Kategorien. Um mich selbst besser zu verstehen, habe ich mit 14 Performer*innen, alle trans und nicht binär, Interviews gemacht. Was wird uns bei „Gender Euphoria“ erwarten? Es ist eine Lecture Performance in der Form einer Drag-KabarettShow. Drei der Menschen, die ich interviewt habe, Oozing Gloop, Oly Stash und Cheryl, werden auch Gastperformances machen. Es soll unterhaltsam und lustig werden. Ich finde nämlich, dass Humor wichtig ist, um das Publikum für dieses Thema zu interessieren. Man wird aber auch viel über die Lebensgeschichte und Gedanken aller Beteiligten erfahren. Dazu ein bisschen Theorie von Judith Butler und Jacques Lacan. Die Kulisse ist einer Baustelle nachempfunden, da „Drag als Baustelle für neue Geschlechtsrealitäten" der Untertitel der Performance ist. Du organisierst auch die Closing Party ... Ja, die heißt „Get Fucked“. Das hat mehrere Bedeutungen. Es heißt, den Körper eines anderen aufzunehmen, es kann aber auch als Imperativ verstanden werden, sich zu verbessern oder sich von einer Situation zu entfernen. „Get Fucked“ ist eine queere Party mit Performances, die ich seit mehreren Jahren in Berlin organisiere. Früher jede Woche, nun unregelmäßig. Wann hast du angefangen, Performances zu machen? 2009, als ich noch in Australien lebte, habe ich angefangen Kleidung von der Straße zu sammeln und damit zu arbeiten. Gemeinsam mit einem Freund habe ich die alternative Dragszene in Melbourne gestartet, weil ich die andere Szene langweilig fand. Mir war es zu trans*- und dragnormativ. Wie findest du die Berliner Dragszene? In Berlin ist alles ein bisschen schmutziger und trashiger. Was in Berlin eher normaler Drag ist, wäre in vielen anderen Städten schon alternativ. Glatze, keine Perücke oder komisches Make-up gehören hier beinahe zum Alltag. Arbeitest du gerade noch an etwas anderem? Ich will „Get Fucked“ wieder regelmäßiger machen. Dafür suche ich noch nach einem Ort. Und ich plane auch einen Podcast mit Oozing Gloop auf SoundCloud. Es wird „Slurry" heißen, das bedeutet auf Deutsch „Gülle“. Es wird um Politik, Alltag, Feiern, Kunst und Theorie gehen. Dabei soll es interessant und komisch sein. Wir werden außerdem das Soundprojekt „Collective Anxiety“ des Berliner Künstlers Vincent Reynaud präsentieren. < Interview: Milan Ziebula


BĂźhne 31 Zum neuen Jahr zieht es SIEGESSĂ„ULE-Autor Eckhard Weber gleich wieder ins Musikleben der Hauptstadt, wo im Januar vor allem ZeitgenĂśssisches lockt staatsoper-berlin.de ultraschallberlin.de

Bretterwald > Frisch ins neue Jahr mit der queeren Kraft neuer Musik. Die ist nämlich nicht nur spannend, sinnlich, raffiniert, rauschhaft, meditativ, klug, ekstatisch. Sondern: seit der Moderne versuchten Komponist*innen konsequent Grenzen und binäre Kategorien zu sprengen. Wenn das nicht queer ist, ja was denn sonst? Etwa das MusiktheaterstĂźck „Kopernikus“ (ab 18.01.) des schwulen Komponisten Claude Vivier, zu entdecken an der Staatsoper Unter den Linden: ein „Todes-Opernritual“, so der Untertitel, aber praktisch eine Reise in ein abgefahrenes Jenseits, eine Mischung aus Musikhimmel, Unterbewusstsein und Zauberland Oz. Antike Philosophen und neuzeitli-

che Astronomen werden beschworen, aber auch der Zauberer Merlin, Mozart und seine KĂśnigin der Nacht, Wagner und seine Isolde mit Tristan. Claude Vivier ist als Waisenkind in Kanada aufgewachsen, zwischendurch war er im Priesterseminar, später studierte er unter anderem in KĂśln bei Karlheinz Stockhausen. In den 70ern reiste Vivier nach Iran, Japan, Thailand und Bali, was seine Musik entscheidend prägte. 1983 wurde er mit nur 34 Jahren in Paris ermordet. Damals plante er eine Oper Ăźber den Tod Tschaikowskys und entwarf gerade ein StĂźck Ăźber einen Protagonisten namens Claude (!), der von einer Metro-Bekanntschaft erstochen wird. In Claude Viviers Musik vermischen sich gegensätzliche Elemente: Die Mystik katholischer Kirchenmusik, sinnliche Gesten aus der Operntradition und EinflĂźsse aus der Musik verschiedener Kulturen Asiens. Das Durchbrechen von Grenzen und die Aufhebung vormals starrer Gegensätze demonstrieren auch die Konzerte beim entspannt quirligen Neue-Musik-Festival Ultraschall Berlin (16.–20.01.), darunter viele UrauffĂźhrungen. So gibt es vom schwulen Berliner Komponisten Eres Holz sein neues StĂźck „Madrigal“ (17.01.), das die beiden Instrumente Schalmei und Akkordeon zusammenbringt und die Expressivität von Gesangsgesten instrumental einfängt. Holz‘ Berliner Kolleg*in Laure Leander aka Martin Hiendl hinterfragt in einem neuen StĂźck (19.01.), bislang noch ohne Titel, westliche Zeitpolitiken und Hierarchien zwischen Komponist*innen und Interpret*innen. Starkomponistin Olga Neuwirth ist mit „incidendo/fluido“ und zwei weiteren Werken (19.01.) vertreten, die unsere Klangwahrnehmung vielfach herausfordern und einfallsreich Perspektivwechsel erlauben. Zudem gibt es ein EnsemblestĂźck von Johannes Maria Staud, „Wheat, not oats, dear. I’m afraid“ (18.01.), das von einem NewYork-Gedicht der lesbischen Lyrikerin Elizabeth Bishop inspiriert wurde. Und das sind nur einige der Grenzen sprengenden Highlights des Festivals. <

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heute

32 Musik

Curses

Die Kerzen

„Romantic Fiction“ Dischi Autunno

„Erotik International“ Staatsakt/Caroline International

> Das Debütalbum des „Pornceptual“-Residents Curses ist ein äußerst gelungenes Beispiel für den derzeitigen Trend, Clubmusik auf der Grenze zwischen House/Techno und dem allgegenwärtigen Goth-Revival neu auszuloten. So kombiniert auch der Wahlberliner zeitgenössische Dancemusic mit Einflüssen von Cold Wave, Post-Punk und 80er-Pop. „Harbinger Of The Light“ etwa klingt wie eine böse Version der Pet Shop Boys, während „Crucify“ oder das gruftige „Silence In The Dark“ featuring Jennifer Cardini, eine Kritik am inflationär gebrauchten Queer-Begriff, irgendwo zwischen Bauhaus und Mt. Sims oszillieren. Antipop de luxe. <

> Mittlerweile kann man durchaus von einem positiven Trend sprechen: Deutschsprachige Popmusik holt sich die Attitüde zurück. Angeschoben von Austropoppern wie Bilderbuch und weiterentwickelt durch queere Künstler wie Drangsal, stellen immer mehr Acts aus der sonst sturzbiederen deutschen Poplandschaft ein stylishes Image gleichberechtigt neben ihre musikalischen Qualitäten. Neuestes Beispiel: Die Kerzen aus Ludwigslust in MecklenburgVorpommern. Ihre erste EP ist im besten Sinne des Wortes ein campes Sahneschnittchen: In einer aufgeblasenen New-Romantic-Schulterpolsterproduktion verschmelzen Dreampop mit Hamburger Schule und jeder Menge Cheesyness. <

LP

Strip Down

„Heart To Mouth“ BMG/Vagrant

„Remakings“ Strip Down/Spinnup

> Trotz Songwriter-Credits für Popgrößen wie Rihanna, Cher oder die Backstreet Boys und einer krassen Stimme im Stevie-Nicks-meets-Sia-Style kam die eigene Musikkarriere der lesbischen Künstlerin LP zunächst schwer in Gang. Erst mit Album Nummer vier – mittlerweile Platin in etlichen Ländern – und der Single „Lost On You“ ging es für die US-Amerikanerin 2015 bergauf. Dieser Trend könnte sich nun mit „Heart To Mouth“ fortsetzen, denn die Platte besticht mit erstklassig komponierten und virtuos gesungenen Powerpopsongs, die Indie- und Mainstreamappeal so bestechend vereinen, dass sich wirklich niemand beschweren kann. <

> Als Elie Gregory alias Strip Down 2013 das Cover der SIEGESSÄULE zierte, identifizierte sich der Berliner Electropop-Act noch als weiblich und hatte gerade erst begonnen Musik zu machen. Nun, fünf Jahre später, erscheint das Debütalbum, und die Veränderungen dieser Zeitspanne manifestieren sich unmittelbar auf der Platte. Gregory verarbeitet die eigene Transition zu einem tanzbaren, queerpolitischen Statement: Über gradlinigen Electrotracks singt Strip Down mit sich selbst im Duett – einmal mit der hohen Stimme vor, einmal mit der tiefen Stimme nach der Transition. Das Ergebnis stellt Identitätskategorien radikal infrage. < Texte: jano


Musik 33

FOTO: MARCUS WITTE

Antina Christ ist Hairund Make-up-Artist, Dragperformer und DJ. Für das Drehmoment schreibt sie über „Like A Corpse Standing In Desperation“, das 2005er-Raritys-Album des Darkwave-Projekts Sopor Aeternus & The Ensemble Of Shadows

Drehmoment mit Antina Christ > Schwierig, als Musikliebhaber nur ein Album auszuwählen. Darum entschied ich mich für gleich drei in einem: Bei „Like A Corpse Standing In Desperation“ handelt sich um eine im Jahre 2005 erschienene Raritätenbox der Darkwave-Band Sopor Aeternus & The Ensemble Of Shadows. Die Aufnahmen umfassen 15 Jahre „originale Demos, Raritäten und dokumentierte Misserfolge“. Die Box besteht aus drei CDs (das sind so runde, silberne Scheiben, mit denen man früher Musik gehört hat): „Original Demo Recordings“, „Voyager – The Jugglers of Jusa" und „Flowers in Formaldehyde“. Ich kann mich noch daran erinnern, wie ich sehnsüchtig auf diese Veröffentlichung gewartet habe, da diese mehrere bis dato unveröffentlichte Songs aus den 90ern enthielt, die sonst nur sehr teuer auf diversen EPs auf eBay zu ersteigern waren. Die musikalische Bandbreite der Songs reicht von Darkwave, Gothrock und „Medieval Doom Folk“ (so bezeichnet die sagenumwobene Goth-Göttin Anna Varney Cantodea alias Sopor Aeternus den musikalischen Stil von einigen ihrer Releases) bis hin zu Dark Ambient und elektronisch-poppigen Klängen. Somit ist die Musik genauso vielfältig und tiefgehend wie die Stimme und die Texte. Dieses Album half mir durch eine schwere Zeit der Unwissenheit und der Konflikte mit meiner Identität als Mensch, als extrovertierte Person und mit meiner Stellung als Sonderling in der Gesellschaft. Meine Highlights sind: „Dead Souls“, im Original ein treibender Rhythmus, gespickt mit roher Finsternis – ein DarkwaveTräumchen! Die Ballade „Tanz der Grausamkeit“, die trotz ihrer suizidalen Thematik eine sehr beruhigende und fast schon esoterische Wirkung entfaltet. „Do You Know My Name?“ vom ersten Sopor-Album wurde (gelungen) mit einer Prise Synth-Pop neu eingespielt und enthält den berühmten „Sopor-Schrei“, den Fans des deutschen Musikprojekts so lieben. „Anima II“ klingt wie ein Hexenzirkel, der eifrig und rituell die körperliche Transition herbeiruft. Eine Beschwörung, entstanden aus Schmerz. Vampireske Romantik hingegen versprüht „Baptisma“. In dieser Sammlung sieht man all die zauberhafte Vielfalt, die ein Genie am Rande des Wahnsinns zu erschaffen vermag – mit viel Feenstaub und einem Hauch von Camp. Und bei all den Depressionen und den endlosen Schmerzen habe ich immer das Gefühl, Anna holt mich im letzten Moment mit einem gütigen Lächeln ab und flüstert: „Du bist wunderschön!" <

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heute

34 Trend

FOTO: TANJA SCHNITZLER

Style File

3 Fragen an ... ... Designerin Petra dos Santos. Seit über 20 Jahren fertigt Petra Designs aus Leder an. Dabei wird alles – von BondageGears über edle Korsagen bis hin zu Wohnaccessoires – selbst im eigenen Atelier angefertigt

Labelcheck

FOTO: VICTOR VIRGILE/GAMMA-RAPHO VIA GETTY IMAGES

Seit jeher sind gerade Produkte für Kinder von Geschlechterstereotypen geprägt. Grundsätzlich gilt: für Jungs ist alles in Blau gehalten, und Mädchen mögen nur Rosa. Gegen diese Klischees möchte Superstar Céline Dion jetzt etwas unternehmen. Gemeinsam mit dem Kinderlabel Nununu hat sie das neue Label Célinununu gegründet. Hier gibt es geschlechtsneutrale Klamotten, die sowohl Jungs als auch Mädchen tragen können. celinenununu.com

Was fasziniert dich am Material Leder so sehr? Leder gibt es in den unterschiedlichsten Arten, je nach Beschaffenheit ist es vielfältig einsetzbar. Es ist eines der nachhaltigsten Naturmaterialien und daher besonders wertvoll. Bei guter Pflege hält es quasi ein Leben lang. Was inspiriert dich bei deinen selbst entworfenen Kollektionen? Ich mag klassische Designs, die zeitlos tragbar sind. Und auch japanische Designs inspirieren mich sehr. Auf welches Fetisch-Accessoire sollte keine Lesbe verzichten? Meiner Meinung nach sollte es in jedem Lesbenhaushalt einen guten Dos-Santos-Strap-on und gutes Gleitgel geben.

FOTO: ROBERT M. BERLIN

Gesehen bei ... Chanel

SIEGESSÄULE-Redakteurin Kaey streckt ihre Fühler aus und sammelt die neusten Trends aus den Bereichen Mode und Beauty. Ihre Fundstücke präsentiert sie jeden Monat in der Style File

Einmal im Jahr präsentiert Chanel seine Pre-Fall-Show. Bei der sogenannten Métiers d’Art liegt der Fokus vor allem auf der Handwerkskunst, die bei der Anfertigung der aufwendigen Designs eine Grundvoraussetzung ist und für die Einzigartigkeit des Modelabels steht. Anfang Dezember wurde der Tempel von Dendur im ägyptischen Flügel des Metropolitan Museum of Art zum Laufsteg. Ganz in Gold gekleidet war als Celebrity Model und Markenbotschafter Rapper Pharrell Williams (Foto) mit dabei. Chanel.com

Trendy Orveda ist die neu gegründete Luxus-Beautymarke der trans Frau Sue Y. Nabi, die von 2005 bis 2009 Chefin von L’Oréal war. Ihre vegane Produktlinie ist momentan total angesagt und in aller Munde. Billig ist das Ganze leider nicht und der Clay-Mud Cleansing Powder gehört mit 99 Euro zu einem der preiswerteren Angebote. Den Puder, mit schwarzem Tee und Tonmineralien, kann man nach dem Aufschäumen auftragen und so die Haut auf besonders gründliche Weise reinigen. orveda.com


Trend 35 CARLOS

ACOSTA

SANTIAGO

ALFONSO

EIN FILM VON

KEYVIN

EDILSON MANUEL

LAURA

MARTÍNEZ OLBERA NUÑEZ DE LA UZ

DREHBUCH

ICÍAR BOLLAÍN PAUL LAVERTY

PREMIERE: SO. 6.01., 13 UHR, CINEMA PARIS IN ANWESENHEIT VON CARLOS ACOSTA CINE EN ESPAÑOL: MI. 16.01, 19 UHR, NEUES OFF IN ANWESENHEIT VON PAUL LAVERTY

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wtf?

36 an English roundup

Lockdown Quälgeist’s cages shall remain unoccupied until further notice – just one example of Berlin’s sex clubs getting shut down. Joey Hansom sums up reporting by Jeff Mannes and Franziska Schulteß > Many of us choose to live in Berlin because of its permissive atmosphere. While the Hauptstadt isn't immune to Germany’s obsession with rules, it remains a haven for hedonists with its anything-goes attitude. Our city has numerous sex clubs, which over the years have had a big role in many Berliners' lives as safer spaces to explore their sexuality and to meet like-minded people.

Slowly, however, these places are starting to disappear. There are several contributing factors, not least the internet, which has enabled us new ways of connecting. But there’s a disturbing trend of sex clubs under threat, with city officials and police proactively involved. It's easy to conclude that LGBTI are increasingly accepted by society, but so-called progress is often accompanied by a rollback: if gays can get married now, then they should get married and stop slutting around, right? In 2018, several such locations had to close or were thrust into bureaucratic limbo. Authorities forced Tom's Bar, Scheune and Mutschmanns in Schöneberg to shutter their darkrooms temporarily, and CDL had to close permanently. Non-commercial clubs struggle the

most. Citing rising rents from gentrification, the kink-centric Quälgeist had to move from Kreuzberg to Tempelhof. Their new space was promptly shut down by ordinances classifying the association’s headquarters as a public place of entertainment, with all the expenses that entails. Its reopening is in doubt. The BDSM-oriented Böse Buben is being forced to make costly renovations if they want to stay open, even though they might lose their current location in another three years. Perhaps most disturbing is what happened at Ajpnia in November: over 20 police officers and officials showed up during “business” hours for an unannounced inspection. This all follows the 2017 fire in the gay sauna Steam Works, which claimed three lives. It turned out the legally required escape route was missing. Obviously, this is unacceptable. Everyone needs to follow basic safety codes. But when Tempelhof-Schöneberg mayor Jörn Oltmann cites “anonymous tips” as one reason for the the tightened controls, it suggests these occurrences may be part of a coordinated crackdown. Berliner Polizei have a gay and a lesbian representative as a bridge to the queer community. However, especially considering our contentious relationship with police since at least Stonewall, what does it mean when dein Freund und Helfer barges in on you having sex? I could make some kind of “fuck the police” joke here, but instead, I'll get serious for a moment: We should recognize that these places are part of the city's unique ecosystem, even if we don’t visit them ourselves. If we don't protect their existence, we might find that one day, all the city's dreck has been cleaned up, and that our beloved slutty Berlin has turned into a priss. < Joey Hansom

Magische Momente für 2019 wünschen Andreas Walter und Team

Brillen in Mitte Friedrichstraße 133 Alte Schönhauser Straße 5 www.brillen-mitte.berlin


an English roundup 37 transmediale, Jan. 31 – Feb. 3, Haus der Kulturen der Welt

US-born Michaela Dudley is a trans woman, Juris Doctor, author, translator and performer living and loving in Berlin

transmediale.de

PHOTO: ALEXA VACHON

PHOTO: JUDITH ENGEL

A column of international perspectives on queer Berlin

Year-end reflections > It's that time again: a period of heightened self-indulgence punctuated by moments of self-reflection. Speaking of which, that smirking bitch in my mirror has returned. An aging trans woman. Black lacquer with Blue Label liquor. She's batting her lush eyelashes, as she sets her sights on me. The interrogation resumes with her inquiring as to my love life in 2019. She asks, “Will there be more flirting, more romancing or more intense sex?” That's a “multiple joys” question, and I say yes to all of the above. Even to quickies, which do have their shortcomings, as it were. Now, on the occasion of the turning of the year, I would like to impart a few tidbits of advice to those, presumably younger, readers who might be outside the framework of my mirror. No, it's not a surefire cure for hangovers. Nevertheless, it's a form of soul-searching which might save you an unnecessary headache. For one, it is essential not to confuse passion with obsession. Passion allows you be the servant of your own freedom, whereas obsession coerces you into being a slave of your fears. Of course, there's often a very thin line between the two. Between Christmas and New Year's Day, in particular, this line tends to be blurred. Oh, I know. In the midst of the holy daze, I yearned for those hedonistic knights. Yes, mounted knights and at least partly clad in latex – no barebacking with strangers, of course. Nonetheless, I've gone down on everything except the Titanic. Men, women, couples, waking up even more horny and hungry. To paraphrase an old adage, I was intent on having my cock and eating it too. As my festering appetite remains, I've grown comfortable with dining in a considerably smaller, cozier circle of lovers and friends for whom “erotic intelligence” is not a contradictory term. My menu continues to include dozens of positions from the Kama Sutra, but I don't have to work through them all like going through a checklist. In fact, I've come to realize that a “sex-course meal” can be enjoyed as a Dinner for One. Yes, masturbation must not be disdained as a poor substitute for sexual interactions with others. And for auto-eroticism, you don't even need a driver's license. Undoubtedly, I know of the surges and urges one feels at the end of December. A New Year's Eve without an Adam used to be unthinkable for me. When the rapturous fireworks erupt above Brandenburg Gate, who wants to be alone? And if you put yourself out there, you have good chances of meeting cheery people in a flirtatious mood. A one-night stand can be as invigorating as my midnight plunges naked into the cold North Sea waves in years past. Go for it, if it feels good, but don't thrust yourself head-first into a desperate encounter that's doomed to leave you even lonelier than at the outset. As for myself, I'll ring in 2019 with Venetian baroque music, Cognac and a chess match with my alter ego in the mirror. Two black queens feasting upon the white bishop. Cheers, everyone! Happy New Year! <

“Get off Grindr!“ Joe von Hutch chatted with queer theorist Shaka McGlotten (pictured), a speaker at the 32nd transmediale, urging you to end your digital addictions > Giving away your data to help destroy democracy? Almost a year after the Cambridge Analytica scandal, billions of users still haven’t quit Facebook. One organization that has is transmediale, Berlin's annual art and digital culture festival returning this month. After their departure manifesto published in the fall, event planners refocused communication on newsletters, the direct messaging app Telegram and the festival website. Ditching Facebook is a decision that Professor Shaka McGlotten, one of the keynote speakers at transmediale 2019, supports. “If we’re not so dependent on platforms that are part of a larger apparatus manipulating us in fine-tuned ways, what else might happen?” Pointing to Tumblr’s recent porn ban, McGlotten sees potential opportunities for new technologies and communities to emerge online: “People will create their own platforms. Maybe there’s going to be a uniquely queer microblogging site that picks up where Tumblr left off,” they suggest to SIEGESSÄULE. Exploring cultural emergence in the digital world is this year’s focus. Artists, researchers and activists lead the two new study circles framing the festival: “Affective Infrastructures“ and “Uneasy Alliances“ draw heavily on feminist and queer theory, but non-scholars are also welcome. Asking how technology captures emotions to control bodies interests anyone who has spent hours swiping for new matches or felt “ringxiety” to pick up a phone that isn’t ringing. “Time on device is maximized through a variety of ways, including certain design techniques and psychological hacks,” McGlotten explains. “These devices and platforms are designed to be as addictive as possible.” For their own performance lecture, McGlotten promises to talk about their personal experience with love and tantric spirituality. Tinta Turner, McGlotten’s drag persona, also makes an appearance with simple advice for living life off of social media. "Get off Grindr and go cruising!“ < Joe von Hutch

English elsewhere On Germany’s third-gender option: p. 5

Calendar of events: pp. 39-65


heute Rita Ora FOTO: JON KOPALOFF/FILMMAGIC

Hape Kerkeling

FOTO: MICHAEL TRAN/FILMMAGIC

FOTO: TARGET PRESSE AGENTUR GMBH/GETTY IMAGES

FOTO: SAMIR HUSSEIN/SAMIR HUSSEIN/WIREIMAG

38 Klatsch

Taron Egerton

FOTO: JOE KAKE

Demi Moore

Unsere Klatschreporterin seit 1999: Karin Schupp „K-Word“, ihre Kolumne, jeden Freitag neu auf l-mag.de!

> Vor vier Jahren zog sich Hape Kerkeling aus dem Rampenlicht zurück, aber in einem Gala-Interview anlässlich seiner Kindheitsverfilmung „Der Junge muss an die frische Luft“ (25.12.) machte er uns jetzt Hoffnungen auf eine Rückkehr. Schon im letzten Jahr sei er „beinah noch mal schwach geworden“, verriet er. Die „wirklich dolle komische Rolle in einer Krimiserie“ des USSenders ABC habe er letztlich aber abgelehnt, nachdem er einen Wahrsager in Hollywood konsultiert hatte, der einen Flop vorhersah (und damit recht behielt!). Keine internationale Karriere also – aber: einen weiteren Horst SchlämmerFilm hält er tatsächlich für „vorstellbar“. Wird da etwa ein Lesbentraum der 90er wahr? Demi Moore („Ghost“) soll mit der New Yorker Stylistin und Mode-Bloggerin Masha Mandzuka liiert sein – in deren Heimatland Serbien soll darüber schon seit 2017 getuschelt werden. Das erste Bi-Gerücht über Moore ist das nicht: Schon während ihrer Ehen mit Bruce Willis und Ashton Kutcher wurden ihr Affären mit Frauen nachgesagt. Während die beiden aber bisher nur beim Bummeln mit Mandzukas Tochter geknipst wurden, erwischten Paparazzi Chloë Grace Moretz („Die Wolken von Sils Maria“) beim Knutschen mit Playboy-Model Kate Harrison. Die 21-Jährige, die zwei schwule Brüder hat und in ihrem neuen Film „The Miseducation of Cameron Post“ eine Lesbe spielt, war bis vor Kurzem noch mit Promi-Sohn Brooklyn Beckham zusammen. Schwule im Weltall: Der Tod von Bordarzt Culber (Wilson Cruz) in „Star Trek: Discovery“ stürzte nicht nur seinen Lebensgefährten Lt. Stamets (Anthony Rapp) in Trauer. Die gute Nachricht: Culber kehrt in Staffel 2 (Netflix, ab 18.01.) zurück! Wie genau er zum Leben erweckt wird, ist noch nicht bekannt. Kein Geheimnis ist aber, dass

sich das erste Homo-Paar der Enterprise wiedersehen wird – „und wenn die Fans (mit dieser Szene) nicht zufrieden sind, dann weiß ich auch nicht weiter“, sagte Rapp, der ebenso wie Cruz selbst schwul ist, der Website Bustle. „Angst hatte ich keine“, sagte Rita Ora („Ich hatte mein Leben lang romantische Beziehungen mit Männern und Frauen“) in Stylist über ihr Bi-Coming-out im Mai. „Ich habe nur auf den richtigen Grund gewartet, weil sich das vorher nie richtig angefühlt hat.“ Die britische Sängerin („For You“) hatte mit dem Statement auf den Shitstorm um ihren Song „Girls“ reagiert, der wegen Zeilen wie „Red wine/ I just wanna kiss girls, girls, girls“ als billige Hetero-Fantasie kritisiert worden war. „Ich bin nicht schwul“, sagte „Robin Hood“-Star Taron Egerton (ab 19.01. im Kino) der Radio Times. „Aber zwei meiner Kumpels hatten ihr Comingout mit 15 und ich habe sie gerne unterstützt“ – in seiner Clique seien sich eben alle ihrer Sexualität sicher. Das Gerücht war aufgekommen, weil er das Instagram-Foto eines Freundes mit den Worten „Schnuckel“ und „Er gehört mir, mir ganz allein“ kommentiert hatte. Und da seine Freunde nun mal „schnuckelig“ und „hinreißend“ seien, so versprach er, werde er das auch weiterhin tun. Demnächst spielt der Waliser die Hauptrolle im EltonJohn-Biopic „Rocketman“ (Kinostart: 30.05.). Der lesbische Intrigantenstadl „The Favourite“ (Kinostart: 24.01.) gehört mit fünf Nominierungen, darunter für die Hauptdarstellerinnen Olivia Colman, Emma Stone und Rachel Weisz, zu den Favoriten der Golden Globes (06.01.). Für ihre queeren Rollen nominiert sind auch Rami Malek („Bohemian Rhapsody“), Melissa McCarthy und Richard E. Grant („Can You Ever Forgive Me?“, ab 21.02.), Lucas Hedges („Der verlorene Sohn“, ab 21.02.), Hugh Grant und Ben Whishaw („A Very English Scandal“), Darren Criss und Edgar Ramírez für „The Assassination of Gianni Versace“ und Billy Porter für „Pose“. Als „Bester ausländischer Film“ steht auch das belgische trans* Drama „Girl“ zur zur Wahl. Apropos Filmpreise: US-Comedian Kevin Hart („Jumanji 2“) gab den Job als Moderator der kommenden Oscar-Verleihung zurück, nachdem er wegen früherer homophober Witze und Tweets kritisiert worden war. Zunächst empörte er sich auf Instagram, dass er seine „Vergangenheit weder rechtfertigen noch erklären“ werde, entschuldigte sich aber einen Tag später dann doch „aufrichtig bei der LGBTQ-Community für die unsensiblen Worte“. Das weltweite Netz hatte schnell Ersatzvorschläge parat, darunter die homosexuellen Comedians Wanda Sykes, Hannah Gadsby und Billy Eichner. <


hier

Programm 39

präsentiert

Fr 18.01., 20:00, Astra

Anna Calvi

Foto: CAMI

FOTO: ANNA CALVI

> Mit ihrem epischen, Post-Punk- und No-Waveinspirierten Indierock-Album „Hunter“ landete die britische Künstlerin Anna Calvi auf Platz eins der SIEGESSÄULE-Jahrescharts 2018. Nun bringt die lesbische Musikerin ihr Werk nach einer ausverkauften Show im Berghain erneut live nach Berlin. Wir verlosen 3 × 2 Tickets auf SIEGESSÄULE.DE! < > On her most recent album, British artist Anna Calvi tapped into post-punk and no-wave sounds, with echoes of 80s radio hits. The epic Hunter subsequently landed at the top of our 2018 year-end list. Now, after her last sold-out concert at Berghain, the lesbian musician is heading back to Berlin. We’re giving away 3 × 2 tickets at SIEGESSAEULE.DE! <

01.02. - 02.02.2019 · 20.00 Uhr KONZERTHAUS BERLIN · GROSSER SAAL

Denis Matsuev Klavier KONZERTHAUSORCHESTER BERLIN THOMAS SANDERLING Dirigent Johannes Brahms Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 d-Moll op. 15 Mieczysław Weinberg Sinfonie Nr. 22 op. 154 Ticket-Hotline 030 · 20 30 9 2101, konzerthaus.de


hier

40 Programm

Mo

diverse Locations

31.12.

2018 SILVESTER INS H IT D MIT E R NEUE JAH 17:30

+ 21:30 UHR

| - FOTO: GUIDO WOLLER

www.BKA-THEATER.de

20:00 Sonntags-Club > Silvester, Gemeinsam ins neue Jahr feiern. NYE party 21:00 Maze > Fully Automated Luxury of Oblivion, „Lecken x Mina“, live: BLEID, Tami T, Paartanz, DJs Deepneue, KILLA, Carmen16, marum, Objekt, S

21:00

Mo 31.12. Partys zu Silvester / New Year’s Eve

FOTO: ARSENAL - INSTITUT FĂœR FILM UND VIDEOKUNST E.V.

> Silvester ist in Berlin nicht nur eine Nacht, sondern zieht sich feiertechnisch Ăźber Tage hinweg. Starten kann man dafĂźr perfekt im queeren Party-Epizentrum SchwuZ, wo zur „Over and Out“ ab 22:00 Victoria Bacon, Samuel Gieben u. a. Pop, Retro und House auflegen. Vom 31.12. um 21:00 bis Mittwoch, nämlich ganze 39 Stunden lang, kann man wiederum auf der „Der Goldene Reiter“Sause in der Wilden Renate durchtanzen, Live-Act: Hercules & Love Affair. Getoppt wird das nur von der legendären „Silvester Klubnacht“ ab dem 01.01. um 01:00 im Berghain. Durchgängig bis Donnerstag schweben hier gefĂźhlt fast alle Clubkids Berlins selig ins neue Jahr zu Techno und sĂźĂ&#x;em Disco-Sound. <

> New Year’s Eve in Berlin lasts more than one night – you party for days if you like. Where to start? You can count down at Over and Out (22:00 at SchwuZ), with Victoria Bacon, Samuel Gieben and other DJs spinning pop, retro and house music. Raging harder and longer is Der Goldene Reiter (21:00 at Wilde Renate), going nonstop till Wednesday, featuring live act Hercules & Love Affair. Still, 39 hours is merely a warm-up for the legendary Silvester Klubnacht (Jan. 1 at 01:00 at Berghain), which will last till Thursday, where a full four floors will pull in the city’s club kids from all corners for techno and disco delight. <

21:00 Arsenal

Mi 02.01. The Miseducation of Cameron Post > Wie der prominent besetzte „Boy Erased“ behandelt auch „The Miseducation of Cameron Post“ das Thema „Homoheilung“. Er erzählt von einer Teenagerin, die beim Sex mit der BallkĂśnigin erwischt und daraufhin in ein Erziehungslager gesteckt wird. Anstatt auf groĂ&#x;e Dramatik setzt der Film eher auf Humor und ZwischentĂśne. <

> Whereas Boy Erased uses dramatic effect to explore pseudoscientific conversion therapy, the Sundance-premiered The Miseducation of Cameron Post goes more for humor and nuance. The titular teenager is sent to pray the gay away after her boyfriend catches her having sex with the prom queen. <

21:00

22:00 22:00

Ruston, Violet, viscerale. NYE special of the all-gender hedonistic orgy Salon zur wilden Renate > NYE 2019 – Der Goldene Reiter, Party bis 02.01., live: Hercules & Love Affair, DJs Ata, KornĂŠl KovĂĄcs, Mike Dehnert, Damiano von Erckert, Budino, Jamaica Suk, Kris Baha, S Ruston, Sabine Hoffmann, Samuel Gieben, Mavin u. a.. The club hosts a two-day-long NYE party with a hyper-queer line-up Insomnia > Silvester, mixed-gender, DJs Monty, Scary, Basti Wach, alGee. NYE party in the queerfriendly hedonist dance club SO36 > Silvesterparty, Line-up TBA SchwuZ > Silvester, „Over and out – The New Years Bash“, DJs Victoria Bacon, marsmaedchen, PomoZ, Chroma, Mike Starr, Lucky Pierre, Samuel Gieben, mikki_p, Didi Disco, Gitti Reinhardt (Pop, Retro, House). Eleven DJs, three floors and an outrageous crowd that rocks

23:00 Arena Club > hoe_mies, "Stay Golden Edition", DJs Kikelomo, Hunni'd Jaws, Carmel, Caramel Mafia, Offbeatsupportah, Dylan the Gypsy, Miriam, Lucia Lu, Meg10, Mini Kiki Ball by House of Melody (Trap, Old Skool, Dancehall, RnB, Hip Hop) 23:00 Polygon > NYC 2019 – Revolver Party, ohne Vorverkauf-Ticket Abendkasse erst ab 03:00, DJs Maringo, Alexio, TiasZ, Sultonic, Brett Knacksen, Marcel db, Mr.Fonk, Fixie Fate (House, Techno, Disco). The naughty gay circuit’s party NYE special 23:00 Ipse > GMF – Thunderball, live: Emy Perez, DJs Peter van Vught, Katy Bähm, Tom Peters, Andrew Moore u. a. (Electro, House, Techno, Urban, Pop, R’n’B, Hip Hop). The well known party series’ explosive NYE special 23:00 Radialsystem V > Silvetserparty, mit DJ Ipek. New Years Eve party 23:00 Connection Club > Connection Silvesterparty, DJs A.Disko, Future Disco (Electro, House, R’n’B). NYE party at SchĂśneberg’s popular gay club 23:00 KitKatClub > Silvester Bizarre, „KitKatClubnacht“, DJs Wolle XPD, Clark Kent, DramaNui, Annie O., Der Puk, Alice D. (Techno, Electro). Have sex or just dance till the first dawn of the new year 23:00 Musik & Frieden > Silvester im Irrenhouse, mit groĂ&#x;er Glamourshow, DJs Divinity, BĂźrger P., Influx, Simon Lacoste, Magic Magnus & Nina (House, Pop). The NYE edition of Nina Queer’s poppy gay party with a drag show


Programm 41 23:59 Suicide Circus > NYE, live: Snax, DJs Housemeister, AÊrea Negrot, Cari Lekebusch, Kiki, Errorbeauty, Púca u. a. 23:59 about blank > Blankdown – NYE, queer friendly, live: Stanley Schmidt, DJs Rotciv, Solaris, Natascha Kann, Kvrt, Jessamine, Caleb ESC, Blind Observatory u. a. 01:00 Berghain > Silvester Klubnacht, Party auf allen Floors inklusive Lab.oratory & Elektroakustischer Salon, live: Lotus Eater, Discodromo, Chris Cruse, Answer Code Request, Boris, Dr. Rubinstein, Efdemin, Cormac, Derrick Carter, Gerd Janson, Barker u. a. The nastiest, loudest and longest-lasting New Year’s Eve party in town

Di

01.01.

1. Januar 2019 20 Uhr, Philharmonie Genius Händel Neujahrskonzert

20:00

20:00

20:00

20:00

Kultur 18:00 Deutsche Oper > Die Fledermaus, Operette in drei Akten. Operetta 18:00 Tempodrom > Silvesterkonzert, Deutsches-Symphonie-Orchester meets Zirkus Roncalli. Classical music meets circus 19:30 Berliner Ensemble > Die Dreigroschenoper,

21:00

Brecht/Weill, inszeniert von Robert Wilson. The Threepenny Opera, directed by Robert Wilson Philharmonie > Neujahrskonzert Genius Händel, Der RIAS Kammerchor. Choir concert Kookaburra Comedy Club > Auf Nimmerwiedersehen 2018, Die Brauseboys-Jahresbilanz SchaubĂźhne > Im Herzen der Gewalt, Drama Ăźber eine Vergewaltigung an einem Mann. Drama BKA-Theater > Claire Waldoff: „Ich will aber gerade vom Leben singen...“, Musikkabarett eine musikalische Biographie von und mit Sigrid Grajek. A musical cabaret portraying the life of Claire Waldoff Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party

Bars

SIGRID GRAJEK | -

www.BKA-THEATER.de

17:00 Woof > Underbear Afternoon, Internationale Cruisingbar, ab 21:00: „New Years Day Cruising“. Meeting place for hairy men 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday, Host: Steffi 19:30 Blond > Neujahrsstart, mit Karaoke 20:00 FilmbĂźhne am Steinplatz > Bingo am Steinplatz, Bingo mit Margot SchlĂśnzke und Giselle d’Apricot. Bingo night

20:00 MĂśbel Olfe > Mädchendisko, der Abend fĂźr Frauen, Lesben, Trans*, DJ TBA. Olfe’s midweek bar night for girls 20:00 Betty F*** > Klinik-Treff, Tiny gay bar 22:00 Ficken 3000 > Der LohntĂźtenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby

Clubs 10:00 about blank > blankdown – NYE, Party bis Mittwoch, queer-friendly, Running Order TBA 10:00 Berghain > Silvester Klubnacht, die NYE geht nonstop weiter, live. Honey Dijon, DJs Luigi di Venere, Paramida, Kobosil, Luke Slater, Marcel Dettmann, Steffi, Massimiliano Pagliara, nd_baumecker, Roi Perez, Ryan Eliott, Pom Pom u. a. The party madness goes on till Thursday 10:00 Salon zur wilden Renate > NYE 2019 – Der Goldene Reiter, Party nonstop bis 02. Januar,, Running Order TBA 21:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Alex Monster, Norman Weber, Ale Castro, Sylvie Maziarz, Dario & Hover, Ricardo Rodriguez, Frankie Flowerz (Deep House, Techno, Minimal, Breaks, Grooves). Special New Year’s Day edition

Sex 06:00 Der Boiler > Boiler Jahreswechsel, Saunabetrieb an den Feiertagen, ganztägig geĂśffnet. Gay sauna 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, fĂźr Boys von 18-28, ab 24 Uhr fĂźr alle! 22:00 New Action > First Fuck, Hangover Party im neuen Jahr. Sex party

Mi

02.01. BO I LE R Sp ecial youngSTARS Sauna-Event fĂźr Jungs bis 28 Jahre | ab 18 Uhr

Kultur 19:30 Deutsche Oper > Der Barbier von Sevilla, Inszenierung von Katharina Thalbach. Melodramma buffo in two acts 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 Kookaburra Comedy Club > Auf Nimmerwiedersehen 2018, Die Brauseboys-Jahresbilanz. Reading show 20:00 NeukĂśllner Oper > Welcome to Hell, ZwĂślf Menschen und eine Woche StraĂ&#x;enkampf beim G20Gipfel. Play 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 SchaubĂźhne > Im Herzen der Gewalt, Drama Ăźber eine Vergewaltigung an einem Mann. Drama

20:00 BKA-Theater > Hallo 2019!, Neujahrsshow mit Ades Zabel & Company. Trashy drag show 21:00 Arsenal > The Miseducation of Cameron Post, Lesbisches Drama, OF. Drama in English

Bars 18:00 Himmelreich > Doppeldecker, schwuler HouseMusik-Abend. Gay bar night 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar with trashy interior 20:30 Blond > Bingo, Host: Ilia 20:30 Marienhof > Bergfest 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music). Oldies bar night 22:00 New Action > Break the Week, Open House Night, no dresscode. Regular bar night

Clubs 10:00 Berghain > Silvester Klubnacht, die Party geht nonstop weiter, DJs Prins Thomas, Soundstream, Rød-

hĂĽd, Terence Fixmer, Volvox, Tama Sumo, Tornado Wallace, Virginia u. a. The party madness goes on till Thursday 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs UnerhĂśrt, Dr. Double U, Jordan (Techno, Electro). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Still Awake, mixed-gender, live: The Mover, DJs Mike Huckaby, Barbara Preisinger, Helena Hauff, REKA u. a. (Techno, Tech House)

Sex 06:00 Der Boiler > Boiler Jahreswechsel, Saunabetrieb an den Feiertagen, ganztägig geĂśffnet. Gay sauna 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 BĂśse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party 18:00 Der Boiler > YoungStars-Sauna, fĂźr Jungs bis 28 Jahre. Sauna and cruising for guys through age 28 19:00 Ego > Bi Time Lights up, gay, trans, bi, welcome. Sex party 19:00 Ajpnia > FeierabendVerkehr, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Sex, Kennenlernen, Entspannen“. Relaxed sex party 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off

19 – HALLO 20 INS H IT D E MIT R NEUE JAH | -

www.BKA-THEATER.de

WEDNESDAYS 2. / 9. / 16. / 23. / 30. 1. 22 h - End

HAPPY HOUR with DJ Set

THURSDAYS 3. / 10. / 17. / 24. / 31. 1.

NAKED SEX PARTY 21 h - End FRIDAYS 4. / 11. / 18. / 25. 1.

WEEKENDSTARTER 22 h - End SATURDAYS 5. / 12. / 19. / 26. 1.

KLUBNACHT 22 h - End SATURDAY 5. 1.

BLUF NIGHT 22 h - 24 h

Dresscode Leather - Breeches - Boots - Uniform

Martin-Luther-Str. 19 10777 Berlin-SchĂśneberg www.mutschmanns.de

SUNDAY 6. 1. - Doors open 17h-19h

COFFE & CREAM 17 h - End

CLUBBING

FLIRTING

CRUISING


hier

42 Programm

FOTO: THOMAS JAUK

19:30 Deutsche Oper

Do 03.01. Die Fledermaus > Ein Prinz Orlofsky mit butchiger AttitĂźde, leicht bekleidete Männer, knutschende Frauenpaare ... In VillazĂłns Inszenierung der Wiener Operette hat der Maskenball, der im Zentrum der Handlung steht, starke queere Akzente. Heute ist die letzte Gelegenheit der Saison, „Die Fledermaus“ zu sehen. <

> A Prince Orlofsky with a butch attitude, scantily clad men, women making out with each other ‌ the masquerade is the center of action in this Viennese operetta, and Villazón has added plenty of queer touches. Tonight is your last chance to experience his production of Die Fledermaus! <

FOTO: SCHWUZ

23:00 SchwuZ

Fr 04.01. Divas > Ab Januar wird die ursprĂźnglich sonntägliche Partyreihe„Divas“ jeden ersten Freitag im Zweimonatsrhythmus stattfinden. Auf zwei Floors präsentieren Amy Strong (Foto, li.) und Destiny Drescher (Foto, re.) DJs wie Bamby Mercury oder Francis. Die heutige Ikonenparty ist „Dragmama“ RuPaul gewidmet. <

> Starting this month, SchwuZ’s tribute to pop icons is switching from Sundays to Fridays, every other month. This time, the party’s promoters Amy Strong and Destiny Drescher (pictured L-R) welcome DJs such as Bamby Mercury and Francis, dedicating two floors to the O.G. drag mother, RuPaul. <

FOTO: CHRIS PHILLIPS

23:00 KitKatClub

Do

03.01. HIV? Syphilis?

Stopp

die Ungewissheit! Kostenlose und anonyme Schnelltests in nur 30 Minuten! 1. und 3. Donnerstag, 16.00 bis 20.00 Uhr

Bars 18:00 Schwules Museum > Sex im Alter: Hommage zum 69. Geburtstag von Mahide Lein, KuratorinnenfĂźhrung. Guided tour 18:00 Crack Bellmer > Queerkultural - Tango, Tanzveranstaltung mit hochkarätigen Lehrern. Tango workshop 18:00 Der Boiler > WohlfĂźhlAbend, bis 21:00. Relaxed sauna night 19:00 k-fetisch > FuĂ&#x;ballfans gegen Homophobie, Das Team von Sportif Lezbon aus Ankara stellt sich vor und berichtet Ăźber die Situation von LBGTI* in der TĂźrkei. Turkish football club Sportif Lezbon talks about the situation of LGBTI in their country 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in SchĂśneberg, Stammtisch. Open meeting

Kultur 19:00 Nocti Vagus Dunkelrestaurant > Schatten des Todes, Krimi-Theater. Crime play 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 Deutsche Oper > Die Fledermaus, Operette in drei Akten. Operetta 20:00 Dodo > Liam Michael Blaney und Ben Heuer, Konzert der Beiden „Voice of Germany“ Teilnehmer. Concert 20:00 Kookaburra Comedy Club > Auf Nimmerwiedersehen 2018, Die Brauseboys-Jahresbilanz. Reading show

Fr

04.01. 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 18:00 Sexclusivitäten > Freudensalon, Astrosalon mit Doris Wollschläger. Zodiac sign

Kultur

aidshilfe-potsdam.de 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, „Alles kann, nichts muss“, Host: Jonas. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal 21:00 MĂśbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJ Daniel Wang. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80sstyle gay cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Schlagerparty. German hit song night in the sleazy sex club 22:00 New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only 22:30 Zum Schmutzigen Hobby > Barbie Girls & Boys, 90er und Trashparty. The Hobby indulges in pop music

19:00 EWA Frauenzentrum > Konzert: Duendita, New Yorker R’n’B Sängerin. Concert 19:00 Nocti Vagus Dunkelrestaurant > House of Battlemore, Gruseltheater im Dunkeln. Crime theater in complete darkness 19:00 Pfefferberg Theater > AschenbrĂśdel/Rotkäppchen, Märchen fĂźr Erwachsene, um 20:30: „Schneewittchen/Rapunzel“. Fairytales for Grown-ups 19:00 Bar jeder Vernunft > Die alten schĂśnen Lieder, Best Of von Tim Fischer und seinem Pianisten Thomas DĂśrschel. Chanson night 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > Yes but No, TheaterstĂźck Ăźber Sexualität und Begehren. Play 19:30 Komische Oper > Die Perlen der Cleopatra, Operette in drei Akten. Operetta 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Tipi am Kanzleramt > WinteĐŻ, Chanson Programm von Vladimir Korneev. Chanson night

Clubs 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Fortune Taylor. Karaoke night 23:00 Suicide Circus > Chantal’s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal’s infamously lascivious weekly party explosion

19 – HALLO 20 INS H IT D MIT E R NEUE JAH | -

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Sex

Fr 04.01. Gegen > Sie ist die Vorreiterin der vielen Partys, die derzeit Sex, Tanz und Gender-Vielfalt hochleben lassen. Unter dem Motto „8ternity“ feiert die queere Erfolgssause heute ihren achten Geburtstag und als DJs hauen dafĂźr Paula Temple, Xik, Gloria Viagra, La Fraicheur (Foto), Resident Warbear u. a. auf die Electro-Pauke. <

20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 20:00 NeukĂśllner Oper > Welcome to Hell, ZwĂślf Menschen und eine Woche StraĂ&#x;enkampf beim G20Gipfel. Play 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 SchaubĂźhne > Im Herzen der Gewalt, Drama Ăźber eine Vergewaltigung an einem Mann. Drama 20:00 BKA-Theater > Hallo 2019!, Neujahrsshow mit Ades Zabel & Company. Trashy drag show 20:30 Theaterdiscounter > The Making of Americans, StĂźck von Gertrude Stein. Play

> All of the city’s numerous parties championing sex, techno and gender diversity have the pioneering Gegen to thank. Tonight’s “8ternity“ edition celebrates their eighth anniversary with a badass lineup including Paula Temple, Xik, Gloria Viagra, La Fraicheur (pictured) and resident Warbear. <

19 – HALLO 20 INS H IT D E MIT R NEUE JAH | -

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12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, „Enjoy the difference“ 19:00 BĂśse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 20:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 Mutschmann’s > Naked-Sex-Party

VLADIMIR KORNEEV & BAND 18. 12. – 06. 01. Tickets 030. 39 06 65 50 www.tipi-am-kanzleramt.de


Paganini Preisträger: DMITRI BERLINSKY

Russische Kammerphilharmonie St. Petersburg • Leitung: Juri Gilbo

04.01.19 • Fr 20 Uhr • BERLIN • Philharmonie 20:00 theaterforum kreuzberg > Nest für einen Star, Inszenierung von Theater Colorado. Play 20:00 Kookaburra Comedy Club > Auf Nimmerwiedersehen 2018, Die Brauseboys-Jahresbilanz. 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus. Modern circus 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Philharmonie > Paganini Nacht, Russische Kammerphilharmonie. Classical concert 20:00 Schaubühne > Im Herzen der Gewalt, Drama über eine Vergewaltigung an einem Mann. Drama 20:00 Berliner Ensemble > Panikherz, Theaterstück nach einem Buch von Benjamin von Stuckrad-Barre. Play 20:00 BKA-Theater > Hallo 2019!, Neujahrsshow mit Ades Zabel & Company. Trashy drag show 20:00 AHA > TGIF – Trash Goddess in Film, Filmabend und Talk mit Gaby Tupper und Cathérine. Film screening and talk show 20:00 Dodo > Open Stage, Selber singen 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang 20:30 Theaterdiscounter > The Making of Americans, Stück von Gertrude Stein. Play

Bars 19:00 Flax > Welcome 2019! Karaokeshow, Hosts: Kevin, Nico & die jungen Wilden. Gay bar, hotspot for young locals 19:30 Blond > Sexy-Music-Box, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Pussycat > Black Weekend – BerlinCigarMen, Gay Cigar Salon 21:00 Incognito > Spielespasssss, Host: Margot Schlönzke. Trivia night

21:30 Marienhof > Pop & Schlager, mit Musikquiz, Host & DJ: Doris. Poppy trivia night 22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Mutschmann’s > WeekendStarter, Popular fetish bar with darkroom 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 23:00 Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, For Queers, Tarts und Friends!, DJ Jordan Snapper (Pop, R’n’B, Mainstream). Divergent party tunes, open to all genders

20:00 Begine > Die Pop-Perlen der Tangoschlampe, Andrea legt auf: Bekanntes und Unbekanntes, Neues und Altes. Pop music 22:00 Die Busche > Crazy Friday, „Wochenende, Party, Geil!“, (Charts, Electro, Schlager) 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: King Josephine. Karaoke night 23:00 Maze > Atomic, „Party for Queers and Folks“, DJs Marco Ward, Trust.The.Girl, Jaycap u. a. (Indie, Electro) 23:00 SchwuZ > Divas, „A night dedicated to RuPaul“, mit Drag-Battle, hosted by Destiny Drescher & Amy Strong, DJs Bambi Mercury, Francis, Simon LaCoste, DJNK u. a. 23:00 KitKatClub > Gegen 8ternity, 8 years birthday, live: Ayarcana, Stave, DJs Paula Temple, Ira, Mar/us, Xik, Alhek, Ireen Amnes, Warbear, Ady Toledano, La Fraicheur, La Schmock, Gloria Viagra, Tumulto (Techno, Electro, Deep House). Massive queer but mixed party at a sex club 23:00 Connection Club > Youngsters Party, „young & beautiful“, DJ Katy Bähm (Pop, Main, R’n’B). A twinky pop party at Schöneberg’s clubbing institution

als nur

Sauna! Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag 12:00 bis 6:00 Freitag 12:00 bis Montag 6:00 durchgehend

Mehringdamm 34 / Berlin Kreuzberg T e l .: 030 - 57 707 175 Mehringdamm (U6/U7)

Sex 20:00 Böse Buben > Cocksucker Contest, Wir suchen den Besten, Dresscode für Sucker: white socks + naked, underwear, short pants, Dresscode für Genießer: colored socks + naked, underwear, short pants 20:00 Club Culture Houze > Fist and Fuck, Dress code: fetish, rubber. Men only 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear

Specials

PAGANINI NACHT

Clubs

Mehr Entspannung pur

Programm 43

31.12. – Silvester Standardeintritt (inkl. 12 Stunden Aufenthalt) 19 Uhr: Docking UnterTage mit Snacks 1.1.2019 – Neujahr Standardeintritt: 21 € Exklusiv 100 Tickets (Einlass ab 14 Uhr) im Vorverkauf ohne Warteschlange: 26 € VVK im Boiler oder Code

www.boiler-berlin.de


hier

44 Programm

FOTO: DFC KREUZBERG

10:00 GretelBergmannSporthalle

Sa

05.01.

A JURASSIC PARKA

| -

www.BKA-THEATER.de

Sa 05.01. FuĂ&#x;ballfans gegen Homophobie Hallenmasters > Das 6. FuĂ&#x;ballfans gegen Homophobie Hallenmasters steigt heute ab 10:00. Dabei: das Team des DFC Kreuzberg (Foto) in neuen SIEGESSĂ„ULE-Trikots. Flankiert wird das Turnier u. a. von einer Veranstaltung im k*fetisch am 03.01.: Ab 19:00 berichtet das Team von Sportif Lezbon Ăźber die Situation von LGBTI in der TĂźrkei. <

> The 6th “Football Fans Against Homophobia“ games start today. Taking part is the DFC Kreuzberg team (pictured) in their new SIEGESSĂ„ULE jerseys. Along with the tournament will be a talk at k-fetisch on Jan. 3 at 19:00, where the Sportif Lezbon team will discuss the situation of LGBTI in Turkey. <

FOTO: JO? RN HARTMANN

20:00 BKA-Theater

Sa 05.01. Ades Zabel & Company: Hallo 2019! > Prost 2019! Mit einer Runde Futschi und Berliner Humor feiert die berĂźhmteste NeukĂśllnerin ins neue Jahr. Edith SchrĂśder alias Ades Zabel (Foto, Mitte) wird dabei von ihren treuen BĂźhnenschwestern Bob Schneider, Roman Shamov und Biggy van Blond (Foto, v. li. n. re.) begleitet. <

> Cheers to 2019! With a round of Futschi and Berliner humor, NeukÜlln’s classiest lady is celebrating the New Year. Edith SchrÜder a.k.a Ades Zabel (pictured, center) will be accompanied by her loyal stage sisters Bob Schneider, Roman Shamov and Biggy van Blond (pictured L-R). <

FOTO: ALFRED MORINAI

20:00 Tipi am Kanzleramt

10:00 Gretel-BergmannSporthalle > 6. FuĂ&#x;ballfans gegen Homophobie Hallenmasters, 10:00 Turnierbeginn. Soccer tournament 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 16:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Schwules Museum > Rainbow Arcade – Queere Videospielgeschichte 1985-2018, AusstellungsfĂźhrung. Guided tour 19:30 Location: TBA > Black Weekend – Leather Dinner, Full Menu in full Gear, reservation: www.male.space

Kultur 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy, auch um 19:30. Modern circus 16:00 Kookaburra Comedy Club > Auf Nimmerwiedersehen 2018, Die Brauseboys-Jahresbilanz, auch 20:00. Reading show 18:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik, auch um 21:30. Modern circus 19:00 Schwules Museum > Finissage 12 Monde, Abschlussveranstaltung zur feministischen Filmreihe. Closing event 19:00 Pfefferberg Theater > AschenbrĂśdel/Hase und Igel, Märchen fĂźr Erwachsene, 20:30: „Hänsel und Gretel/Rapunzel“. Fairytales for Grown-ups

Bars

Sa 05.01. Vladimir Korneev & Band: WINTĂˆ R > Der Crooner mit Baritonstimme und einem Hang zu franzĂśsischen Chansons lädt zu einem besinnlichen Winterkonzert mit weihnachtlichem Touch. Es ist das dritte Chansonprogramm von Vladimir Korneev, der jedem Song eine tiefe, sentimentale Färbung zu geben weiĂ&#x;. <

> The crooner with a baritone voice and a penchant for French songs welcomes you to a warm winter concert with a Christmassy touch. It’s the third chanson show by Vladimir Korneev, who knows how to give each tune a deep, sentimental flair. <

19:00 Nocti Vagus Dunkelrestaurant > Piano Träume, Konzert & Dinner. Dinner concert 19:00 Bar jeder Vernunft > Die alten schĂśnen Lieder, Best Of von Tim Fischer und seinem Pianisten Thomas DĂśrschel. Chanson night 19:30 Staatsoper Unter den Linden > Hänsel und Gretel, LiMärchenoper von Engelbert Humperdinck, Hänsel wird von Mezzosopranistin Natalia Skrycka verkĂśrpert. Opera. Adaption of Grimm’s’ fairy tale 20:00 Dodo > Shalom Heverim, Konzert 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Tipi am Kanzleramt > WinteĐŻ , Chansonprogramm von Vladimir Korneev. Chanson night 20:00 theaterforum kreuzberg > Nest fĂźr einen Star, Inszenierung von Theater Colorado, mit Simone Ritscher & Marcus Zollfrank. Play 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 SchaubĂźhne > Im Herzen der Gewalt, Drama Ăźber eine Vergewaltigung an einem Mann. Drama 20:00 AHA > Circus Prohst , Tunten, Tiere, Transaktionen, Trash Show mit Open Stage, live: Ophelia van Elendt & Margarete von Untot. Trash drag show 20:00 BKA-Theater > Hallo 2019!, Neujahrsshow mit Ades Zabel & Company. Trashy drag show 20:00 Begine > FilmFrauen – FrauenFilme, Die FilmFreundinnen treffen sich zum Gucken von Filmen und Serien. Film screening 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon KreuzkĂślln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Maxim Gorki Theater – Studio > The Sequel, Inszenierung von Nora AbdelMaksoud. Play 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show 23:30 BKA-Theater > Jurassica Parka Late Night: Paillette geht immer, Die stadtbekannte Dragqueen präsentiert ihr Livetalk-Format mit wechselnden Gästen. Comedy talk show

19 – HALLO 20 INS H IT D E MIT R NEUE JAH | -

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18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Flax > Feste feiern!, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Barbiche > Tabu, Barabend mit DJ Longevilo. Casual bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox Night, Be your

own DJ. Friedrichshain’s well known gay bar 20:00 Club der polnischen Versager > Anko-kai, „Party for hairy Geishas and Yakuzas with boobs“, mit Show. Japanese gay party, open for all genders 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Bar B104 > Sistas, Party for Women and Friends, DJ Andretti (Pop, R’n’B, Vocalhouse). Lesbian party in the queer-oriented bar 21:00 MĂśbel Olfe > DJ Shambhu, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start 22:00 Eschschloraque > DJSet by Marie LeĂŁo 22:00 Rauschgold > Disco Inferno, DJ Fixie Fate 22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, „die späte Party bis Sonntag frĂźh“. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar

Clubs

22:00 Die Busche > GroĂ&#x;stadtnacht, (Electro, House, Charts, Main, Schlager, Oldie). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: The Shredder. Karaoke night 23:00 Connection Club > Zirkus Berlin, hosted by Destiny Drescher, DJ Future Disco (Pop, Main). Circusthemed gay party 23:00 KitKatClub > CarneBall Bizarre, „KitKatClubnacht“, DJs Der Freak, Puk, Flash, Ziggy Stardust (Acid, Electrotechno, NuTrance, Progressive). Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:00 SchwuZ > bump!, „Das Retro-Studio“, DJs derMicha, Modeopfer, mikki_p, Gitti Reinhardt, Cuftan, Doris Disse, Didi Disco (80s, 90s, 70s/Schlager). Gay party with retro club classics


Programm 45 presented by

sa. 5. Januar

mmm...

bump! 23:00 Schicksaal-Thommyhaus > Flowers Of Romance, DJs TerrorWave (PostPunk, Minimal Wave, Electronic, Synth). Queer gothic party 23:30 UnterTage > 2 Jahre Ratchet, „Birthday Bash“, DJs Caramel Mafia, Meg10, Lennox, Offbeatsupportah (Hip Hop, R’n’B, Trap, Dancehall, Afrobeat). Anniversary of the queer hip-hop party series 23:55 GriessmĂźhle > CockTail d’Amore, DJs TBA + CockTail d’Amore Soundmachine (Deep House, Nu Disco). Popular gay discolectro party

So

15:00 15 UHR

18:00

06.01.

20:00 BĂśse Buben > BĂśseBuben-Nacht, SM und spanking. Einlass bis 3:00. The classic spanking party, entry till 3:00 20:00 Club Culture Houze > Wild Weekend, Mixed/Queer-Lounge. Dress code: erotic, fantasy 21:00 Ajpnia > NachtVerkehr, Entspannte Party fĂźr Positive und nicht Positive. Relaxed sex party 22:00 New Action > Cruising Non Stop, „Gay night for all kinds of fetish“ 22:00 Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men 22:00 Mutschmann’s > Black Weekend – BLUF Leather Night, Dress code: Leder, Uniform, Fetisch, strikter Dresscode. Dress code: leather, breeches, uniform, fetish, strict dress code

20:00

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www.BKA-THEATER.de

22:00 Lab.oratory > Yellow Facts, piss without dress code 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty

Sex

SIGRIDS T KABARET KAFFEE + KUCHEN

+49 30 2162299 www.l-support.net 11:00 Sonntags-Club > Lesben aktiv, Wanderung durchs Brisetal. Hiking tour 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration

Kultur 15:00 theaterforum kreuzberg > Nest fĂźr einen Star, Inszenierung von Theater Colorado, mit Simone Ritscher & Marcus Zollfrank. Play 15:00 BKA-Theater > Kabarett, Kaffee & Kuchen, Lieder des Berliner Kabaretts und VarietĂŠs aus den ersten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts, mit Sigrid Grajek. Chanson concert 15:00 Staatsoper Unter den Linden > Hänsel und Gretel, LiMärchenoper von Engelbert Humperdinck, Hänsel wird von Mezzosopranistin Natalia Skrycka verkĂśrpert. Opera. Adaption of Grimm’s’ fairy tale

15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 18:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 18:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 18:00 Maxim Gorki Theater > VerrĂźcktes Blut, Von Nurkan Erpulat & Jens Hillje. A free stage adaptation of the film La JournĂŠe de la Jupe 19:00 Bar jeder Vernunft > Die alten schĂśnen Lieder, Best Of von Tim Fischer und seinem Pianisten Thomas DĂśrschel. Chanson night 19:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Tipi am Kanzleramt > WinteĐŻ, Chanson Programm von Vladimir Korneev. Chanson night 19:00 Maxim Gorki Theater – Studio > The Sequel, Inszenierung von Nora AbdelMaksoud. Play 19:00 Komische Oper > Anatevka, Musical inszeniert von Barry Kosky. Musical 19:30 Deutsche Oper > Carmen, Oper. Opera 20:00 SchaubĂźhne > Im Herzen der Gewalt, Drama Ăźber eine Vergewaltigung an einem Mann. Drama

Bars 14:30 Blond > Kaffeeklatsch, Kuchenparty mit deutschen

20:00

20:00 21:00

22:00

22:00

22:00

Schlagern. Coffee and tea time AHA > AHA-SonntagscafĂŠ, Kaffee & Kuchen, anschl. Tatort Public Viewing. Coffee and screening of popular crime series Tatort Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der MĂśrder, Tatort Public Viewing. Germany’s most popular crime series Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders Betty F*** > SonntagsVisite, Tiny gay bar with trashy interior Hafen > Drama@Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo. Electro chill-out in SchĂśneberg’s ultimate gay bar Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men New Action > Lazy Sunday, „Der entspannte Sonntagabend“, casual dress code. Cruising bar

Clubs 08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, DJs Mikadoo, Kim Cue u. a. (Techno, Tech House). Colorful gender-fucking after-hour 10:00 Griessmßhle > CockTail d’Amore, Party nonstop bis Montagfrßh, DJs TBA. The succesful gay party continues till Monday rise its bitter head 12:00 Freudenzimmer > TechnoRave – {Cry later or go home}, DJs TBA (Old School Techno, Acid, Techno, Tech House). Old-school rave in an urban Xberg backyard club, queer-friendly 19:00 SO36 > CafÊ Fatal, „Tanzkurs, Ballroom,

Disco“, bis 23:00: Strictly Ballroom. Classic ballroom night with dance lesson and party 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, feucht-frĂśhlicher Karaoke-Abend, Host: SuperNoa. Nurse your hangover with some karaoke action 23:00 KitKatClub > Nachspiel, DJs Scary, Munso (Techno, Tech House, Trance). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning 23:00 House of Weekend > GMF, „Welcome 19’(cm) – Happy New Year, DJs Anna Klatsche, Victoria Bacon, FKA (Pop, Hip-Hop, R’n’B, Techno, House, Electro, Urban). The Sunday gay party establishment

Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend 15:00 BĂśse Buben > Give me FFive on Sunday, Fistparty 15:00 Club Culture Houze > Shy And Pie, Lesbisches „Kuchenkränzchen“ mit heiĂ&#x;en Pussies und kalten Kaffee. Sex party for women new to or curious about lesbian sex 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 16:00 Lab.oratory > Naked Sunday, Einlass bis 18 Uhr. Entry till 18:00 17:00 Mutschmann’s > Coffe & Cream, fĂźr HIV-Positive, Einlass bis 19:00. For HIV-postive people, entry till 19:00 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked 20:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party fĂźr Alle 21:00 Stahlrohr 2.0 > Naked Club, Party vom KitKatGayteam, Einlass bis 23:30

JANUARY 2019 thursdays january10/17/24/31

doors open 9 to 11 pm

Naked Sex Party

fridays

doors open 10 to 12 pm

sundays

doors open 4 to 6 pm

january11

Lab.dance 2-4-1

january06

Naked Sunday

january13

Athletes

january20

Filthy Farm

january27

Yellow Facts

january18/25

saturdays january05 january12

dance up your weekend, double drinks

Friday Fuck 2-4-1

pimp up your weekend, double drinks doors open 10 to 12 pm

Yellow Facts

piss without dresscode

every ďŹ rst sunday

ďŹ t for fuck dresscode sportswear & sneakers peasant barn action, dresscode farmer piss without dresscode

Fausthouse

anal deep throat

january19

Gummi

january26

Mask

rubber outďŹ t only! no face, just body

CERTAINLY SAFE SEX

AM WRIEZENER BAHNHOF BERLIN – FRIEDRICHSHAIN S OSTBAHNHOF


hier

46 Programm

Mo 07.01.

BO I LE R Sp ecial

Techno, Grooves, Breakz), no special dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on

Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only

PARTNERTAG 2 Personen für 25,- € ab 12 Uhr

19:00 EWA Frauenzentrum > Achtsamkeitsworkshop, mit Anandi Jurga. Workshop

FOTO: DCM

Kultur

Jetzt im Kino: Colette > Das Biopic über die queere französische Autorin Colette (1873–1954), gespielt von Keira Knightley (Foto), zeigt auch deren Beziehung mit der offen lesbischen und als Butch auftretenden Missy. Lawrende Ferber sprach mit der Missy-Darstellerin Denise Gough Würdest du Missy als queer bezeichnen? Sie war unglaublich fortschrittlich. Es war damals illegal, als Frau Hosen zu tragen. Leute wie sie sind Pionierinnen der LGBTI-Bewegung. Wie hast du dich auf die Rolle vorbereitet? Es gab leider kaum Informationen über sie. Obwohl sie so eine großartige Vorreiterin war, ist ihre Geschichte verloren gegangen wie die vieler Frauen. Wir kannten aber einige Leute, die sich mit Missy und der frühen LGBTI-Geschichte auseinandergesetzt hatten und mir halfen. Es war wie eine Lehrstunde. Ich komme aus Irland und Menschen wie sie würden dort der katholischen Gemeinschaft Angst einjagen. Wie habt ihr, du und Keira Knightley, eure Beziehung im Film aufgebaut? Es ist komisch, dass du bei Filmen nicht so viel Zeit mit deinen Kolleginnen verbringst wie z. B. im Theater, wo man ein Stu? ck sechs Wochen einstudiert und immer wieder zusammen probt. Wirklich kennengelernt haben wir uns erst, als wir schon zusammen vor der Kamera standen. Wir redeten viel ber unsere Sexszene. Es war uns wichtig, dass wir beide die gleiche Vorstellung davon haben, wie sie auszusehen hat. Die Szene zwischen Colette und Missy sollte anders sein als die mit Colette und ihrer amerikanischen Affäre. Keira und ich mussten also sehr schnell eine Bindung aufbauen. In unserer Branche ist das allerdings kein Problem. <

> The biopic about queer French author Colette (1873-1954), portrayed by Keira Knightly (pictured), shows her relationship with the openly homosexual and masc-presenting Missy, played by Denise Gough. Lawrence Ferber spoke with the actor Would you describe Missy as queer? What Missy was doing was so progressive. It was illegal for a woman to wear trousers back then! Now we take for granted how far we’ve come. What these people were doing in this film was at the forefront of the LGBTI movement. How did you research Missy? Weirdly, there’s not a lot of information. When trying to seek Missy out on the internet, like so many of these great pioneers, their stories are lost because they’re women. We had some people who studied Missy and the LGBTI community back then, so they helped me. It was an education – I knew nothing about them. I come from Ireland where these people would be terrifying to the Catholic community. How did you and Keira bond? It’s funny, when you do films, you don’t spend much time together, like when you rehearse for a play for six weeks. We just got to know each other as we performed. We spent a lot of time talking about the sex scene, and making sure we were both really clear about what that would have been like, and how the sex scene between Collette and Missy was different than the one between Colette and an American lady she had an affair with. We had to get quite close quickly, but we’re good at that in our business.

19:30 Schaubühne > He? She? Me! Free., Ein Projekt von Patrick Wengenroth. Play 20:00 Schlosspark Theater > Der Stellvertreter, Theaterstück über Papst Pius XII, mit Georg Preusse aka Travestiestar Mary. Play 20:00 Schaubühne > Im Herzen der Gewalt, Drama über eine Vergewaltigung an einem Mann. Drama 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Maria Stuart, Historiendrama rund um die Königin von Schottland, OmU. Drama in English

Bars

19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. Seemingly the only weekly gay event in Wedding 19:30 Blond > Schlager à la carte, Night of German hits 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men

Clubs 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: Ripsy. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Don Tom, GIUDA, Ricardo Rodriguez (Deep House, Minimal,

Di

08.01. 12:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, MittagsOrchestra für LebenskünstlerInnen. Music workshop

Kultur 18:00 Podewil > Nasser #7Leben, Nasser El-Ahmads Geschichte. Play 19:00 Barbiche > Talentschuppen, Kulturprogramm: Von Lesung bis Konzert. Cabaret night 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 Schaubühne > He? She? Me! Free., Ein Projekt von Patrick Wengenroth. Play 19:30 Maxim Gorki Theater > Die Hamletmaschine, Adaption von Heiner Müller. Play 19:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Feminista, Baby!, nach dem SCUM-Manifesto von Valerie Solanas, mit Christiane Rösinger, englische Übertitel. Play based on the SCUMManifesto of Valerie Solanas, with English surtitles 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 20:00 Schlosspark Theater > Der Stellvertreter, Theaterstück über Papst Pius XII, mit Georg Preusse aka Travestiestar Mary. Play 20:00 Schaubühne > Im Herzen der Gewalt, Drama über eine Vergewaltigung an einem Mann. Drama 20:00 Dodo > Offene Lesebühne, Lies deine Texte. Reading 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party

Bars 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday, Host: Steffi 18:00 Möbel Olfe > Mädchendisko, der Abend für Frauen, Lesben, Trans*, DJ Dr. K. Olfe’s midweek bar night for girls

19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party. Karaoke night 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > Time Tunnel, „ab in die Retro Röhre“. Retro pop songs all night 22:00 Woof > Bear Bust, „The place to be on Tuesday Nights“. Meeting place for hairy men 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby

Clubs 19:00 SO36 > KiezBingo, mit Inge Borg & Gisela Sommer, Live: Wild Flamingo Bingo Band. Queer bingo night

Sex 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, Nur für schwule Männer. Gay only 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit

Mi

09.01. 16:30 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand für Frauen* und Queers. Music workshop 18:00 Begine > Ladies Tauschtraum, Tauschring für Frauen und Lesben. A night to meet and to exchange stuff

Kultur 18:00 Podewil > Nasser #7Leben, Nasser El-Ahmads Geschichte. Play 19:00 EWA Frauenzentrum > Finissage FrauenDruckWerkstattPrenzelberg, Abschluss der Jubiläumsausstellung. Exhibition closing event 19:00 SO36 > Für 663 und mehr, Dokumentarfilm über das Leben der Frauen* im Hausprojekt in der Liebigstraße 34. Documentary 19:00 Barbiche > Pepper’s Photo Chat, mit Stargast. Talk 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s


Programm 47

2019 JANUAR 09 – 19 SOPHIENSAELE.COM

20:30 Blond > Bingo, Host: Ilia 20:30 Marienhof > Bergfest 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music). Oldies bar night 22:00 New Action > Break the Week, Open House Night, no dresscode. Regular bar night

Clubs präsentiert von

Eine Hommage

sich

von Marc Ro

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Sam

OCAÑA , KÖNIGIN DER RAMBLAS Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 20:00 Schlosspark Theater > Der Stellvertreter, Theaterstück über Papst Pius XII, mit Georg Preusse aka Travestiestar Mary. Play 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Schaubühne > Im Herzen der Gewalt, Drama

über eine Vergewaltigung an einem Mann. Drama 20:00 Neuköllner Oper > Ocaña, Königin der Ramblas, Eine Hommage an spanische Dragqueen Ocaña, gespielt von Denis Fischer. Play 21:00 AHA > Go West Comedy Show, Standup-ComedyShowcase auf Englisch, mit Ben MacLean und Simone Hudson. English-language comedy night

Bars 18:00 Himmelreich > Doppeldecker, schwuler HouseMusik-Abend. Gay bar night 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar with trashy interior

23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs Vom Feisten, Dennis Rema, Jordan (Techno, Electro). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, Host: Artik, DJs Rell, Serkin, Miss Italia (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well

Sex 12:00 Der Boiler > Boiler FanTag, Mit Codewort von Facebook oder Gayromeo gibt es ermäßigten Eintritt. Pay less with the codeword from Facebook or Gayromeo 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 Böse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party 19:00 Ajpnia > FeierabendVerkehr, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Sex, Kennenlernen, Entspannen“. Relaxed sex party 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off

MORCHEEBA

POLO & PAN

SOPHIE HUNGER

ALPHAVILLE

25.02.19 · Huxleys

15.03.19 · Astra Kulturhaus

29.03.19 · Huxleys

22.03.19 ·Tempodrom

MAGGIE ROGERS

ELLA MAI

18.01.19 · Festsaal Kreuzberg

ALISON MOYET

21.01.19 · Huxleys

JACOB LEE

21.01.19 · Auster Club

J. S. ONDARA

+ MALLRAT

28.02.19 · Kesselhaus

WHITE LIES

03.03.19 · Huxleys

THE LEMONHEADS

03.03.19 · SO36

HYUKOH

22.01.19 · Kantine am Berghain

06.03.19 · Kesselhaus

ANNA AARON

+ MITGLIEDER DES DEUTSCHEN FILMORCHESTER BABELSBERG

24.01.19 · Kantine am Berghain

DON BROCO

24.01.19 · Bi Nuu

THE TESKEY BROTHERS

30.01.19 · Privatclub

AMPARANOIA

04.02.19 · Lido

BLUE OCTOBER

05.02.19 · Huxleys

STEVE MASON

14.02.19 · Auster Club

LANY

17.02.19 · Huxleys

HALF.ALIVE

18.02.19 · Privatclub

ISLAND

19.02.19 · Privatclub

JASON MRAZ

+ BERGE

27.02.19 · Verti Music Hall

RY X

07.03.19 · Verti Music Hall

JESS GLYNNE

08.03.19 · Huxleys

NAO

15.03.19 · Kesselhaus

GIORGIO MORODER

12.04.19 · Tempodrom

HELGI JONSSON

21.04.19 · Columbia Theater

ANNE-MARIE

06.05.19 · Tempodrom

JACK SAVORETTI

12.05.19 · Huxleys

KATIE MELUA

29.07.19 · Theater am Potsdamer Platz

TANITA TIKARAM

05.10.19 · Heimathafen Neukölln

DEE DEE BRIDGEWATER

13.10.19 · UdK Konzertsaal

Mehr Infos zu den Konzerten unter www.trinitymusic.de Tickets unter www.dodotickets.de · im Quasimodo-Restaurant und an allen bekannten Vorverkaufsstellen.


hier

48 Programm

FOTO: OLEG BABENKO

23:00 KitKatClub

Fr 11.01. Revolver 5. Anniversary Bash > Seit dem Umzug ins legendäre Kitti konnte sich die „Revolver“ zu einer der größten schwulen Erfolgsfeten der Hauptstadt mausern. Heute wird der fünfte Geburtstag der House/TechnoParty gefeiert mit Tausenden von Kerlen und einem dicken Line-up: Westbam (Foto), Robert Owens, Maringo u. v. m. <

> Five years ago, Revolver was a baby with no permanent home. Since it moved to KitKat, however, the monthly party has grown into a fixture of the city's gay nightlife. Tonight, thousands of men will break a sweat while DJs such as Westbam (pictured) and Robert Owens spin house and techno. Laser show included. <

23:59 about blank

Do

10.01. 17:30 Begine > Mal- und Zeichenkurs für Anfängerinnen, Unter Anleitung von Kunsttherapeutin Dorit Geithner. Drawing class 18:00 Schwules Museum > Tapetenwechsel, Ausstellungsführung. Guided tour 18:00 Crack Bellmer > Queerkultural - Tango, Tanzveranstaltung mit hochkarätigen Lehrern. Tango workshop 18:00 Der Boiler > WohlfühlAbend, bis 21:00. Relaxed sauna night 18:30 Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum > Das schwache Herz – wie kann ihm geholfen werden?, Vortrag von Dr. med. Alexander Harreuter. Lecture 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in Schöneberg, Stammtisch. Open meeting 20:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand für Alle. Music workshop

Kultur

Fr 11.01. Dessert > 2018 gab es nur wenige Ausgaben der multisexuellen House-Reihe von Szene-DJ und Designer Tom M. Peters. Dafür legt er sich derzeit umso mehr ins Zeug: Kaum zwei Wochen nach der letzten Party lädt er erneut zum elektronischen Tanzvergnügen. Mit dabei sind als DJs Caleb ESC (Foto), Jon Hester, Marc Miroir u. a. <

> DJ and designer Tom M. Peters didn’t have many editions of his multisexual club night in 2018, but he’s making up for it now: barely two weeks after the last edition, he’s serving up a sundae of house and electronic sounds with DJs Caleb ESC (pictured), Jon Hester, Marc Miroir and more. <

FOTO: FEDYA ILI

19:00 The Ballery

Fr 11.01. Naked Moscow > Was bedeutet es, in Zeiten von Putins homophober Politik als Schwuler in Moskau zu leben? Der Frage widmet sich die heute eröffnende Fotoausstellung des Künstlers Fedya Ili, für die schwule Männer öffentlich in der russischen Hauptstadt nackt posiert und in Interviews von ihren Erfahrungen erzählt haben. <

> What does it mean to be gay in Moscow in the times of Putin’s homophobic politics? Fedya Ili offers a response in the form of this photo exhibit, opening this evening. Gay men posed naked throughout the Russian capital and spoke about their experiences in interviews. <

19:00 Pfefferberg Theater > Ali Baba/ Der Teufel mit den drei goldenen Haaren, Märchen für Erwachsene. Fairytales for Grown-ups 19:00 Nocti Vagus Dunkelrestaurant > Mörderische Stille, Der inszenierte Krimi beruht auf einem originalen Fall, dem eine schwule Liebesbeziehung. Crime play 19:30 Tempodrom > Amazing Shadows, Schattentheater. Shadow puppetry 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Komische Oper > Candide, Musical Leonard Bernstein 19:30 Maxim Gorki Theater > Der Kirschgarten, Komödie von Anton Tschechow. Inszenierung: Nurkan Erpulat. Comedy by Anton Chekhov with English surtitles 20:00 Dodo > Ulrike Haller, Die Latina-, Pop- und Soul Diva präsentiert neue Songs mit Carly Quiros am Piano. Concert 20:00 Tipi am Kanzleramt > Meine Freunde, meine Helden, Ihre Gitte!, Die dänische Ikone live. Concert 20:00 Kater Blau > Die Schneekönigin – Workshopstück, Inszenierung vom Seifentheater Ensemble. Play 20:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show live: Sascha Korf. Stand-up comedy show

Das schwache Herz – wie kann ihm geholfen werden? Dr. med. Alexander Harreuter Oberarzt der Klinik für Innere Medizin – Kardiologie, Diabetologie und konservative Intensivmedizin

10.01.2019, 18.30 Uhr Haus 35, 1. OG, gr. Konferenzraum Rubensstraße 125, 12157 Berlin www.vivantes.de/avk

GITTE HAENNING & BAND Meine Freunde, meine Helden, Ihre Gitte!

10. – 13. 01. Tickets 030. 39 06 65 50 www.tipi-am-kanzleramt.de

20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 20:00 Schlosspark Theater > Der Stellvertreter, Theaterstück über Papst Pius XII, mit Georg Preusse aka Travestiestar Mary. Play 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Schaubühne > Im Herzen der Gewalt, Drama über eine Vergewaltigung an einem Mann. Drama 20:00 Neuköllner Oper > Ocaña, Königin der Ramblas, Eine Hommage an spanische Dragqueen Ocaña, gespielt von Denis Fischer. Play 20:00 Schaubühne > Love Hurts in Tinder Times, von Patrick Wengenroth. Play 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Der Name der Rose, Kloster-Krimi von Umberto-Eco. Stage adaptation of the novel The Name of the Rose 21:00 Deutsche Oper > Opera Lounge, Jazz Musik meets Oper und DJ Set

Bars 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, „Alles kann, nichts muss“, Host: Jonas. Bar with darkroom

10.01. BERLIN · TEMPODROM WELTNEUHEIT! SCHATTENTHEATER IN 3D TICKETS: www.amazingshadows.de + 0365-54 81 830

20:30 Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal 21:00 Möbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJ Jungle Mind. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80sstyle gay cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Schlagerparty. German hit song night in the sleazy sex club 22:00 New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only 22:30 Zum Schmutzigen Hobby > Barbie Girls & Boys, 90er und Trashparty. The Hobby indulges in pop music

Clubs 22:00 Säule/Berghain > Liber Null, live: Nullam Rem Natam feat. Evelyn Bencicova, SSS, DJs Maenad Veyl, MXM, Unhuman 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Ripsy. Karaoke night 23:00 Suicide Circus > Chantal’s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal’s infamously lascivious weekly party explosion

Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, „Enjoy the difference“ 19:00 Böse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 20:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 Mutschmann’s > Naked-Sex-Party 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00


Programm 49

Fr

11.01. Plusputanngebkottauf Anonymes Tes patitis C HIV, Syphilis, He regelmäßig – 21 Uhr montags → 17 18 Uhr freitags → 14 – berlin.de www.pluspunkt 115 aße → Wilhelmstr Tel 44 66 88 0

18:00 Sexclusivitäten > Freudensalon, BDSM – Einführung und Austauschrunde. BDSM workshop

Kultur 19:00 Nocti Vagus Dunkelrestaurant > Berlin Ghost Story, Krimi Theater im dunkeln. Crime theater in complete darkness 19:00 Pfefferberg Theater > Rapunzel/Hase und Igel, Märchen für Erwachsene, 20:30: „Hänsel und Gretel/Aschenbrödel“. Fairytales for Grown-ups 19:00 The Ballery > Naked Moscow, Vernissage. Exhibition opening 19:30 Maxim Gorki Theater > Die Nacht von Lissabon, Nach dem Roman von Erich Maria Remarque. Play 19:30 Café Lyrik > Wat braucht der Berliner um glücklich zu sein?, Sigrid Grajek (Gesang) und Regina Knobel (Piano). Chanson night 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 Deutsche Oper > Carmen, Oper. Opera 19:30 Podewil > Nasser #7Leben, Nasser El-Ahmads Geschichte. Play 19:30 Komische Oper > Die Perlen der Cleopatra, Operette in drei Akten. Operetta 20:00 Tipi am Kanzleramt > Meine Freunde, meine Helden, Ihre Gitte!, Die dänische Ikone live. Concert 20:00 Kater Blau > Die Schneekönigin – Workshopstück, Inszenierung vom Seifentheater Ensemble. Play 20:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show live: Sascha Korf. Stand-up comedy show, 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus. Modern circus 20:00 Schlosspark Theater > Der Stellvertreter, Theaterstück über Papst Pius XII, mit Georg Preusse aka Travestiestar Mary. Play 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Schaubühne > Im Herzen der Gewalt, Drama über eine Vergewaltigung an einem Mann. Drama

20:00 Neuköllner Oper > Ocaña, Königin der Ramblas, Eine Hommage an spanische Dragqueen Ocaña, gespielt von Denis Fischer. Play 20:00 Schaubühne > Love Hurts in Tinder Times, von Patrick Wengenroth. Play 20:00 Dodo > Open Stage, Selber singen 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show

MCMLXXXV, Pasiphae, Shelley Parker. Multi-gender techno party 23:59 SO36 > Rakete Kreuzberg, „dance ‘til you drop!“ (Indie, Rock, Punk, Electro)

hyper-hip, bass-flooded dance temple 23:59 Tresor > Herrensauna, queere Technosause, Live: Historical Repeater, DJs Eomac, Cadency, CEM,

Bars 19:00 Schwules Museum > Closing Dyke Bar, Winter Gathering by SPIRITS + COVEN 19:00 Flax > We Love Music, spiel deine eigene Musik + Tischtennis (Clubsounds). Gay bar, hotspot for young locals 19:30 Blond > Sexy-Music-Box, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Möbel Olfe > DJ Die Bessere Hälfte, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start 21:00 Rauschgold > The New Lipsynkas, Show mit Gérôme Castell und Morticia von Schreck. Trashy drag show 21:00 Silver Future > Love Is In The Air, „Silver Future’s kleines Kontaktbörschen für alle“. All-gender dating night 21:00 Marienhof > Bingo, Host: Stella deStroy 22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Mutschmann’s > WeekendStarter, Popular fetish bar with darkroom 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only 22:00 Hafen > Ein Schiff wird kommen, „die Schlagernacht“, DJ derMicha. German hit songs all night 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 23:00 Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, For Queers, Tarts und Friends!, DJ T.P.K-al (Pop, Mainstream Diva). Divergent party tunes, open to all genders

Clubs

Sex 20:00 Böse Buben > C/P: Corporal Punishment, ca-

ning, paddeling, birching, strapping, slippering, spanking, flogging, no dress code, Einlass bis 0:00 20:00 Club Culture Houze > Fist and Fuck, Dress code: fetish, rubber. Men only 21:00 AHA > Die AHA-Erotikparty, Das Original . Monthly sex party 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear

Sie möchten eine Anzeige schalten in 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Fortune Taylor. Karaoke night 22:00 Die Busche > Crazy Friday, „Wochenende, Party, Geil!“, (Charts, Electro, Schlager). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 Lab.oratory > Lab.dance, Einlass bis 24:00, „Dance up your weekend“, mit Säulenfloor, DJs Roi Perez, Nemo. Entry till midnight 23:00 KitKatClub > Revolver Party – 5. Anniversary Bash, DJs Westbam, Maringo, Robert Owens, Brett Knacksen, Asaf Dolev, Matthias Pohland, Fixie Fate (Techno, Progressive, House, Disco). The naughty gay circuit’s big anniversary special 23:00 Connection Club > Connection Clubnight, DJ Leebow (Electro, House). Schöneberg’s clubbing institution 23:00 SchwuZ > 2 Jahre Tasty, DJs Jacky-Oh Weinhaus, Victoria Bacon, Prince William, Xanax Attax, ASHUS, Punani, Tchuani, Johans, Ipek, Baris Cengiz, Show by Prens Emrah u. a. (Pop, Hip Hop, R’n’B, Middle Eastern Beats). Party series focusing on urban sounds from around the world 23:00 Cortina Bob > Kiss My Blood, „Queer Dark Night“, DJs Karina Qanir, Ludi Oktokreuz, TerrorWave (Post Punk, Wave, Synth, Minimal, 80s) 23:59 about blank > Dessert, DJs Jon Hester, Caleb ESC, Black Peters, Marc Miroir, Santiago Lecce (Deep House, Disco, Techno). Mixed-gender electro party 23:59 Panorama Bar/Berghain > Finest Friday, DJs Call Super, DJ Sotofett, Palms Trax, Sassy J. Electro night in the upper area of the

Unser Team berät Sie gerne: 030 - 23 55 39-12, 13, 14, 16, 24

„Eine grosse, galaktische Gaudi.“ BERLINER MORGENPOST

ZUM LETZTEN MAL

Operette in zwei Akten von Paul lincke

ES MUSIZIEREN: DIE BERLINER MONDHARMONIKER

1. FEBRUAR BIS 31. MÄRZ 2019 TICKETS 030.390 665 50 // WWW.TIPI-AM-KANZLERAMT.DE PRÄSENTIERT VON

MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON


hier

50 Programm

Sa

23:59 Trauma Bar und Kino

12.01. Sa 12.01. Horse Meat Disco > Vor zehn Jahren fielen das erste Mal die Londoner Disco-Pferde mit ihrer HomoParty in Berlin ein. Für die Jubiläumsedition heute geht’s in eine neue Location, die übrigens in direkter Nachbarschaft zu dem Ort liegt, wo einst die ersten Partys stattfanden. An den Decks stehen die DJRecken Severino, Luke Howard u. a. <

> It was ten years ago that London’s Horse Meat Disco crew first set up shop in Berlin. For tonight’s anniversary celebration, they’ve found a new space – down the block from their original location. If you’ve got a long face, walk into the bar and let DJs Severino and Luke Howard cheer you up. <

FOTO: CHRISTOPHER SCHMIDT

23:00 House of Weekend

Kultur

So 13.01. GMF > Nach wie vor ist das „GMF“ die einzige wöchentliche Sonntags-Homoparty der Stadt. Veranstalter Bob Young weiß, wie man tanzwütige Gäste dazu bringt, bis zum Montagmorgen durchzufeiern. Heute gibt es eine Sonderedition mit dem Fokus auf Hip-Hop und R’n’B. DJs sind Ployceebell, Tchuani (Foto) u. a. <

12:00 Begine > Wenn die Seele singt, Gesangsworkshop mit Reina Berger. Voice coaching workshop 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 15:00 Mann-O-Meter > § 175 Endlich rehabilitiert!, Infoveranstaltung mit Marcus Velke von BISS. Lecture 16:00 Schwules Museum > Extra+Terrestrial, Ausstellungsführung. Guided tour

> GMF remains the only weekly Sunday gay party in the city. Promoter Bob Young knows how to keep the dancemanic men till Monday morning. This week, he’s offering a special edition focusing on hip-hop and R&B, with DJs including Ployceebell and Tchuani (pictured). <

FOTO: BIRGIT HUPFELD

18:00 Maxim Gorki Theater

15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy, auch um 19:30. Modern circus 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik, auch um 21:30. Modern circus 19:00 HAU2 > Erinnern ist Arbeit, Texte von Theatermacheer Einar Schleef, gelesen von Benny Classens und Mira Partecke, mit künstlerischen Beiträgen von Masha Qrella u. a. Reading 19:00 Pfefferberg Theater > Achenbrödel/Der Teufel mit den drei goldenen Haaren, Märchen für Erwachsene, 20.30: „Ali Baba/Der gestiefelte Kater“. Fairytales for Grown-ups 19:00 Zollpackhof > Querplattler Jubiläum, Das dreijährige Jubiläum der queeren Schuhplattler 19:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, auch 22.00 live: Sascha präsentiert von

Korf. Stand-up comedy show 19:00 Nocti Vagus Dunkelrestaurant > Stars in the Dark, Mit der französischen Sängerin Bianca und der englischen Pianist William Aycliff. Concert 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > Salome, Oscar Wild inszeniert von Ersan Mondtag, mit Benny Classens. Play 19:30 Staatsoper Unter den Linden > Hänsel und Gretel, LiMärchenoper von Engelbert Humperdinck, Hänsel wird von Mezzosopranistin Natalia Skrycka verkörpert. Opera. Adaption of Grimm’s’ fairy tale 20:00 Dodo > Adondale, Irish Folk Quartett. Concert 20:00 Tipi am Kanzleramt > Meine Freunde, meine Helden, Ihre Gitte!, Die dänische Ikone live. Concert 20:00 Schlosspark Theater > Der Stellvertreter, Theaterstück über Papst Pius XII, mit Georg Preusse aka Travestiestar Mary. Play 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Schaubühne > Im Herzen der Gewalt, Drama über eine Vergewaltigung an einem Mann. Drama 20:00 Neuköllner Oper > Ocaña, Königin der Ramblas, Eine Hommage an spanische Dragqueen Ocaña, gespielt von Denis Fischer. Play 20:00 Schaubühne > Love Hurts in Tinder Times, von Patrick Wengenroth. Play 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show 20:30 Maxim Gorki Theater – Studio Я > Die Geschichte vom Leben und Sterben des neuen Juppi Ja Jey Juden, „Die Juden-Monologe“, Play

Bars 18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Flax > Feste feiern!, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:00 Begine > Musikbingo, Musikstücke werden angespielt und Ihr müsst erraten, um welchen Song es sich handelt. Dieser hat eine Nummer, die Ihr auf dem Bingoblock abhakt.

Bingo night 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Möbel Olfe > DJs Magnus & Norbert, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start 22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Mutschmann’s > Klubnacht, mit DJ. Electro night in the popular fetish bar 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, „die späte Party bis Sonntag früh“. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > Unschlagbar – Schlagerbar, DJ Herrin deluxe. German hit song night 23:00 Grosse Freiheit 114 > Sticky Fingers, „No holes barred rock’n’roll queer night“, DJs Randy Twigg, Dickey Don’t. Randy Twigg’s bar night for rock music lovers

Clubs 19:00 Sonntags-Club > ESCBergfest, Eine Party rund um den Eurovision-SongContest. ESC party 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Gieza’s Mic Hunt!, KaraokeAbend für Drags, Host: Gieza Poke. Karaoke night in drag – queens in full face get in for free 22:00 Die Busche > Großstadtnacht, (Electro, House, Charts, Main, Schlager, Oldie). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 Gretchen > Girls Town, „Frauenparty. Queer friends very welcome“, DJs Susan Vegas, Turbodisko 3000, Ployceebell (Charts, Favorites, Pop, Hip-Hop, R’n’B, Soul). The legendary party for grrrlz 23:00 Connection Club > Beef Berlin, „Hot & Horny“, Party für Männer, DJ A. Disko (House). Naked dance party, men only 23:00 KitKatClub > CarneBall Bizarre, „KitKatClubnacht“, DJs Annie O., Clark Kent, Maringo, Felix FX (Acid, Electrotechno, NuTrance, Progressive). Dress

12 | 01 | 2 019 SAMSTAG 22:00

So 13.01. Salome > Thomaspeter Goergen und Ersan Mondtag bieten in ihrer Adaption von Oscar Wildes „Salome“ einige überraschende Twists. Und obwohl Benny Claessens in der Titelrolle eine haushohe Präsenz hat, ist es doch Orit Nahmias als das Geschehen kommentierende Hofnärrin, die allen die Show stiehlt. <

Eine Hommage

> Thomaspeter Goergen and Ersan Mondtag offer some satisfying twists in their adaptation of Oscar Wilde. Benny Claessens (pictured) in the title role has a presence of biblical proportions, but it's court jester Orit Nahmias who steals the show, or rather hijacks it. In German with English surtitles (and vice versa). <

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von Marc Ro

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OCAÑA , KÖNIGIN DER RAMBLAS

TURBODISKO SUSAN VEGAS (ENGTANZ) PLOYCEEBELL

IM GRETCHEN OBENTRAUTSTRASSE 19/21


Programm 51

15 UHR

SIGRIDS T KABARET KAFFEE + KUCHEN | -

www.BKA-THEATER.de

kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:00 SchwuZ > Popkicker, by Jurassica Parka, DJs PomoZ, Charlet Crackhouse, Bandidas, Divinity, Lucky Pierre, Biggy van Blond, Cul de Paris, Jurassica, Show: The Real Queens (House, Retro, Pop). SchwuZ’s most successful party series 23:59 Trauma Bar und Kino > Horse Meat Disco, 10 Jahre HMD in Berlin, DJs Luke Howard, Severino, Joe Goddard, Oren Marzam (Disco, House, Deep House). The legendary party for all beard lovers, muscle marys and disco dancers 23:59 Berghain > Klubnacht, live: Gesloten Cirkel, DJs Amotik, Nur Jaber, Roi Perez, December u. a., in der Panorama Bar live: Noo, DJs Job Jobse, Albrecht Wassersleben, Omer, Carlos Valdes u. a. Get lost in the concrete tempel for contemporary electronic dance music 23:59 SO36 > Rakete Kreuzberg, „dance ‘til you drop!“ (Indie, Rock, Punk, Electro)

Sex 20:00 BĂśse Buben > Rim-Club, FĂźr alle Arschliebhaber, Einlass bis 03:00. dresscode: naked, underwear, sportswear, chaps 20:00 Club Culture Houze >

21:00

21:00

22:00 22:00 22:00

22:00

Wild Weekend, Mixed/Queer-Lounge. Dress code: erotic, fantasy AHA > Go Tight! – Lycra & Sportswear, Neue Fetisch Party nur fĂźr Männer. Men only safer sex fetish party Ajpnia > NachtVerkehr, Entspannte Party fĂźr Positive und nicht Positive. Relaxed sex party New Action > Cruising Non Stop, „Gay night for all kinds of fetish“ Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men Lab.oratory > Fausthouse, Einlass bis 24:00, „anal deep throat“. Entry till midnight Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty

So

13.01. 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 15:00 Begine > TauschbĂśrse fĂźr Weihnachtsgeschenke, Räumt eure Schränke aus und tauscht. Swap market

Kultur 12:00 Schaubßhne > Streitraum: Verbrechen und Strafe, Carolin Emcke im Gespräch mit Didier Fassin (Ethnologe und Soziologe). Discussion 15:00 BKA-Theater > Kabarett, Kaffee & Kuchen, Lieder des Berliner Kabaretts und VarietÊs aus den ersten Jahrzehnten des letzten Jahrhunderts, mit Sigrid Grajek. Chanson concert

VIO LETTER SCHNEE BEAT FURRER

U R AU F F Ăœ H RU N G A M 1 3 . JA N UA R 2 0 1 9

16. 24. 26. 31. Januar S TA AT S O P E R U N T ER DEN LI N DEN

15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 16:00 Schlosspark Theater > Der Stellvertreter, TheaterstĂźck Ăźber Papst Pius XII, mit Georg Preusse aka Travestiestar Mary. Play 18:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 18:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > Salome, Oscar Wilde inszeniert von Ersan Mondtag, mit Benny Claessens, im Anschluss Publikumsgespräch. Play 18:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 19:00 Tipi am Kanzleramt > Meine Freunde, meine Helden, Ihre Gitte!, Die dänische Ikone live. Concert 19:00 Quatsch Comedy Club > Live Show, Comedy Show, live: Sascha Korf. Stand-up comedy show, 19:00 Komische Oper > Eine Frau, die weiĂ&#x;, was sie will!, Musikalische KomĂśdie in 2 Akten. Musical comedy 20:00 NeukĂśllner Oper > OcaĂąa, KĂśnigin der Ramblas, Eine Hommage an spanische Dragqueen OcaĂąa, gespielt von Denis Fischer. Play 20:00 SchaubĂźhne > Love Hurts in Tinder Times, von Patrick Wengenroth. Play

Bars 14:30 Blond > Kaffeeklatsch, Kuchenparty mit deutschen Schlagern. Coffee and tea time

15:00 AHA > AHA-SonntagscafĂŠ, Kaffee & Kuchen, anschl. Tatort Public Viewing. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 19:30 Silver Future > Newbie Night, Treffpunkt fĂźr queere Neuberliner, Show: Judy La Divina & Haidar. A chance for new Berliners to meet 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der MĂśrder, Tatort Public Viewing. Germany’s most popular crime series 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Betty F*** > SonntagsVisite, Tiny gay bar with trashy interior 21:00 Hafen > Drama@Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo. Electro chill-out in SchĂśneberg’s ultimate gay bar 22:00 Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men

22:00 New Action > Lazy Sunday, „Der entspannte Sonntagabend“, casual dress code. Cruising bar

Clubs 08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, DJs Zusan, Boy Next Door u. a. (Techno, Tech House). Colorful gender-fucking after-hour 12:00 Berghain > Klubnacht, Das TanzgewĂźhl der Nacht zuvor geht weiter!, Running-Order TBA. Vibrant continuation of Saturday night’s party 19:00 SO36 > CafĂŠ Fatal, „Tanzkurs, Ballroom, Disco“, bis 23:00: Strictly Ballroom. Classic ballroom night with dance lesson and party 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, feucht-frĂśhlicher Karaoke-Abend, Host: SuperNoa. Nurse your hangover with some karaoke action 23:00 KitKatClub > Nachspiel, DJs Dilone, Coon (Techno, Tech House, Trance). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning

23:00 House of Weekend > GMF, „Hip-Hop & R’n’B Special“, DJs Tchuani, Ployceebell u. a. (Pop, Hip-Hop, R’n’B, Techno, House, Electro, Urban). The Sunday gay party establishment

Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend 15:00 BĂśse Buben > Give me FFive on Sunday, Fistparty 16:00 Lab.oratory > Athletes, Einlass bis 18:00, „fit for fuck“, dress code sportswear+sneaker 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 17:00 Stahlrohr 2.0 > BerlinBastards, nur fĂźr HIV-Positive, ohne Dresscode. Exclusively for HIV-positive men 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked 20:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party fĂźr Alle

Berlins queeres Stadtmagazin

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52 Programm

FOTO: FLORIAN KRAUSS

20:00 Theater Thikwa

Mi 16.01. Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard! > Cora Frost and Corinna Heidepriem (pictured L-R) simultaneously play the role of Dorothy in this production, described as a “musical manqué“. Here, The Wizard of Oz serves only as source material for a show soundtracked by an experimental mix of rap and electronic jazz. <

> Cora Frost (Foto, li.) und Corinna Heidepriem (Foto, re.) spielen beide gleichzeitig die Rolle der Dorothy in dieser Inszenierung, die als „verhindertes Musical“ angekündigt wird. „Der Zauberer von Oz“ dient dabei nur als Inspirationsquelle, denn zu erwarten ist ein Musikmix, bei dem Rap auf Electronic Jazz trifft. <

FOTO: GOODYNN GREEN

20:00 Berghain

Mi 16.01. Planningtorock: Powerhouse > Berghain goes Broadway: Heute feiert „Powerhouse“, das Musical zur gleichnamigen Platte von Electropop-Act Planningtorock, Premiere. Mit Songs wie „Transome“ oder „Non Binary Femme“ erforscht Mastermind Jam Rostron das Persönliche und Politische jenseits der Grenzen eines gewöhnlichen Konzerts. <

> Berghain goes Broadway: tonight is the premiere of the musical that Planningtorock developed in conjunction with their new album of the same name. As with songs such as “Transome” and “Non Binary Femme”, the artist will further explore the personal and the political, beyond the typical concert format. <

FOTO: ROBERT RECKER

19:30 silent green Kulturquartier

14.01.

13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration

> Three times a year, the Rundfunkchor welcomes you to a unique experience in the magnificent octagonal hall of the former crematorium in Wedding. This time, they’ve chosen humor as their theme. So Gayle Tufts is the perfect host for the evening. <

THE BEST OF MUSICAL STARNIGHTS

Top Stars der Original-Produktionen & farbenprächtige Kostüme 14.01.19 • Mo 20 Uhr • BERLIN • Philharmonie

Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only

Kultur 19:00 EWA Frauenzentrum > Vernissage Sigi Love, Gemälde Ausstellung. Exhibition opening 19:30 Maxim Gorki Theater > Alles Schwindel, queere Mischung aus Operette, modernem Boulevard, politischem Kabarett, Jazz und neuer Musik, mit englischen Übertiteln. Revue with English surtitles 20:00 Philharmonie > The Best of Musical Starnights, Die Stars der original Produktionen. Musical night 20:00 Schlosspark Theater > Der Stellvertreter, Theaterstück über Papst Pius XII, mit Georg Preusse aka Travestiestar Mary. Play 20:00 Volksbühne > Die Fahrt zum Leuchtturm nach dem Roman von Virginia Woolf, Inszenierung von Marie Schleef. Play 20:00 Schaubühne > Love Hurts in Tinder Times, von Patrick Wengenroth. Play 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Green Book, Biopic mit Viggo Mortensen und Mahershala Ali, OmU. Drama in English

Bars 19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. Seemingly the only weekly gay event in Wedding 19:30 Blond > Schlager à la carte, Night of German hits 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men

Clubs

Mi 16.01. RundfunkchorLounge > Ein echtes Highlight! In der prachtvollen achteckigen Urnenhalle des ehemaligen Weddinger Krematoriums lädt der Rundfunkchor dreimal im Jahr zu einem außergewöhnlichen musikalischen Abend. Thema diesmal: Humor. Passt also perfekt zur charmanten Moderatorin des Abends: Gayle Tufts. <

Mo

DAS BESTE AUS 20 JAHREN MUSICAL!

22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: The Shredder. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Mary Jane, Solvane, Frankie Flowerz (Deep House, Minimal, Techno, Grooves, Breakz), no special dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on

Debüt-Roman von Sasha Marianna Salzmann. Play 20:00 Philharmonie > Best of Ennio Morricone, präsentiert von der Milano Festival Opera 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 20:00 Volksbühne > Die Fahrt zum Leuchtturm nach dem Roman von Virginia Woolf, Inszenierung von Marie Schleef. Play 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party

Bars

Di

15.01. 12:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, MittagsOrchestra für LebenskünstlerInnen. Music workshop

Kultur 19:00 Barbiche > Talentschuppen, Kulturprogramm: Von Lesung bis Konzert. Cabaret night 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 Maxim Gorki Theater > Außer sich, Sebastian Nübling inszeniert den

18:00 Himmelreich > Queer Tuesday, Host: Steffi 18:00 Möbel Olfe > Mädchendisko, der Abend für Frauen, Lesben, Trans*, DJ Skrait. Olfe’s midweek bar night for girls 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party. Karaoke night 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > Time Tunnel, „ab in die Retro Röhre“. Retro pop songs all night 22:00 Woof > Bear Bust, „The place to be on Tuesday Nights“. Meeting place for hairy men 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby

Sex 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“

BEST OF ENNIO MORRICONE Über 100 Solisten, Sänger und Musiker der MILANO FESTIVAL OPERA 15.01.19 • Di 20 Uhr • BERLIN • Philharmonie

Ausser sich Nach dem Roman von SASHA MARIANNA SALZMANN Regie SEBASTIAN NÜBLING

15/20/JANUAR


Programm 53 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, nur fßr schwule Männer. Gay only 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, fßr Boys von 18-28, ab 24 Uhr fßr alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit

Mi

Premiere AUSGABE

2018

T E M R U O G

KAISER & PL AIN | -

www.BKA-THEATER.de

16.01.

22:00

22:00

BO I LE R Sp ecial youngSTARS

22:00

Sauna-Event fĂźr Jungs bis 28 Jahre | ab 18 Uhr

16:30 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand fĂźr Frauen* und Queers. Music workshop

Kultur

20:00

20:00

präsentiert von

20:00

Eine Hommage

20:00

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von Marc Ro

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20:00

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OCAĂ‘A , KĂ–NIGIN DER

20:30

RAMBLAS 21:00 19:00 Barbiche > Vees Venue, Entdecke neue MusikerInnen. Concert 19:00 Arsenal > The Miseducation of Cameron Post, lesbisches Drama, OF. Drama in English 19:00 Pfefferberg Theater > Ali Baba/Bremer Stadtmusikanten, Märchen fßr Erwachsene. Fairytales for Grown-ups 19:00 Alte Feuerwache > Timophonia in Concert, TIMOs SängerInnen präsentieren Pop, Musical & Chanson. Concert from young singers 19:30 silent green Kulturquartier > RundfunkchorLounge: Humor in der Musik, klassische Musik mit Moderation von Gayle Tufts. Classical concert 20:00 Berghain > Powerhouse, Tanzkonzert by Planningtorock. Musical show 20:00 Theater Thikwa > Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard!, ein verhindertes Musical mit Cora Frost und

Corinna Heidepriem als doppelte Dorothy. Musical BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson night SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus VolksbĂźhne > Die Fahrt zum Leuchtturm nach dem Roman von Virginia Woolf, Inszenierung von Marie Schleef. Play Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics NeukĂśllner Oper > OcaĂąa, KĂśnigin der Ramblas, eine Hommage an spanische Dragqueen OcaĂąa, gespielt von Denis Fischer. Play Deutsches Theater/Kammerspiele > Cry Baby, TheaterstĂźck von RenĂŠ Pollesch. Play Delphi Lux > Queer Filmnacht: Rafiki, Kenianisches Drama Ăźber eine lesbische Liebe, OmU. Drama in English

Bars 18:00 Himmelreich > Doppeldecker, schwuler HouseMusik-Abend. Gay bar night 20:00 Incognito > Bingo, moderiert von Margot SchlĂśnzke. Drag bingo night 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar with trashy interior 20:30 Blond > Bingo, Host: Ilia 20:30 Marienhof > Bergfest 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDi-

22:00

vina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar Woof > Cruising Night, internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music). Oldies bar night New Action > Break the Week, Open House Night, no dresscode. Regular bar night

Clubs 20:00 SO36 > Nachtflohmarkt, „Stände & Unterhaltung“ DJ Micks. Flea market 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs Boho, GRace Thompson, Asem Shama, Jordan (Techno, Electro). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, Host: Marcus, DJs Time, Squaric, Goldenaxe (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well

Sex 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 BĂśse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party 18:00 Der Boiler > YoungStars-Sauna, fĂźr Jungs bis 28 Jahre. Sauna and cruising for guys through age 28 19:00 Ajpnia > FeierabendVerkehr, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Sex, Kennenlernen, Entspannen“. Relaxed sex party 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off

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54 Programm

19:00 Schwules Museum

Do

17.01. RAINBOW

ARCADE schwules museum

KniegelenkverschleiĂ&#x; zeitgemäĂ&#x;e Behandlungsoptionen

Dr. med. Heiko Spank Chefarzt der Klinik fßr Spezielle Orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie

17.01.2019, 18.30 Uhr Haus 35, 1. OG, gr. Konferenzraum RubensstraĂ&#x;e 125, 12157 Berlin www.vivantes.de/avk

Do 17.01. Gaming in Color > Rainbow Arcade is the world’s first exhibit on the history of queer video games. That includes tonight’s screening of the crowdfunded documentary Gaming in Color, about “gaymer“ culture and the increase of queer themes and symbols in video games. In English. <

>„Rainbow Arcade“ ist die weltweit erste Ausstellung Ăźber queere Videospielgeschichte. Im Rahmen der Schau wird heute die crowdgefundete Doku „Gaming in Color“ gezeigt, die sich um LGBTI in der Gaming-Szene und der Zunahme von queeren Themen und Symboliken in Videospielen dreht. <

19:00 HAU

Do 17.01. Imo Dimchev: Avoiding deLIFEath > Performance artist Imo Dimchev has made a career on provocation, but what perhaps shocked fans the most was his wholesome appearance on The X Factor in 2018. In this durational performance, Dimchev explores the act of creation as a way to bide time as well as to attain immortality. <

> Imo Dimchev ist fĂźr seine provokativen Performances bekannt. Als er 2018 in der britischen Castingshow „The X Factor“ auftrat, schockte das seine Fans aber wohl am meisten. Seine Show heute Abend widmet sich wieder TiefgrĂźndigem: dem kĂźnstlerischen Schaffen als Weg zur „Vermeidung von Leben und Tod“. <

FOTO: PETER BISCHOFF/GETTY IMAGES

20:00 AHA

19:00

19:00

18:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Schwules Museum > Rainbow Arcade – Queere Videospielgeschichte 1985–2018, Kurator_innenfĂźhrung. Guided tour 18:00 Crack Bellmer > Queerkultural – Tango, Tanzveranstaltung mit hochkarätigen Lehrern. Tango workshop 18:00 Der Boiler > WohlfĂźhlAbend, bis 21:00. Relaxed sauna night 18:30 Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum > KniegelenkverschleiĂ&#x;: zeitgemaĂ&#x;e Behandlungsoptionen, Vortrag von Dr. med. Heiko Spank. Lecture 18:30 Begine > Spurwechsel, Offene Gruppe fĂźr Frauen im RuhestandsĂźbergang. Open meeting 19:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, Info Input zur Frizu_Liunge, 20:00: Projekt Band fĂźr Alle, 21:30: Frizu Session – Musiksession fĂźr Alle. Music Workshop 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in SchĂśneberg, Stammtisch. Open meeting

19:00

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19:30

20:00 20:00

Kultur 18:00 Berghain > Powerhouse, Tanzkonzert by Planningtorock live. Weitere Vorstellung um 21:00. Musical Show 19:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Schwules Museum > Gaming in Color, Filmscreening und Get Together im Rahmen der Ausstellung „Rainbow Arcade“ 19:00 HAU3 > Avoiding deLIFEath, Performance zum

20:00

20:00

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Fr 18.01. Der groĂ&#x;e Abend der Fernsehansage > Einst gehĂśrten sie zum TV-Alltag: FernsehansagerInnen wie Karin Tietze-Ludwig (Foto). HĂślzern, witzig oder gar subtil erotisch fĂźhrten sie mit Betonfrisuren gekrĂśnt durch das Programm. Fanny Damaschke nimmt sich dieses oft von Tunten imitierten Kulturguts an und präsentiert das Beste aus 50 Jahren Programmansage. <

> Those ubiquitous, glamorous talking heads: TV announcers like Karin TietzeLudwig (pictured). Wooden, witty or even subtly erotic, they guided viewers through the program, crowned with cemented hairstyles. Fanny Damaschke takes on this cultural asset and presents the best of 50 years of TV announcements. <

20:00

KAISER & PL AIN | -

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Thema: „Kunst als Vermeidung von Leben und Tod“, von und mit Ivo Dimchev. Performance night Pfefferberg Theater > Ali Baba/Der Teufel mit den drei goldenen Haaren, Märchen fĂźr Erwachsene. Fairytales for Grown-ups Dock 11 > Romeo, Romeo, Romeo, TanzstĂźck von Joshua Monten. Dance theater Akademie der KĂźnste, Hanseatenweg > Krapp’s Last Tape, Robert Wilson in einem TheaterstĂźck von Samuel Beckett, Deutsche ErstauffĂźhrung, in englischer Sprache. Play in English Nocti Vagus Dunkelrestaurant > Schatten des Todes, Krimi-Theater. Crime play Maxim Gorki Theater > Die Nacht von Lissabon, Nach dem Roman von Erich Maria Remarque. Play VolksbĂźhne > Coming Society, Installative Performance mit Tuntenikone Dieter Rita Scholl, auch um 21:30. Performance night Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus Deutsche Oper > Der Barbier von Sevilla, Inszenierung von Katharina Thalbach. Melodramma buffo in two acts Dodo > The Division Men, Duo aus Texas. Concert Theater Thikwa > Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard!, ein verhindertes Musical mit Cora Frost und Corinna Heidepriem als doppelte Dorothy. Musical BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, Das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson night SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics NeukĂśllner Oper > OcaĂąa, KĂśnigin der Ramblas, Eine Hommage an spanische Dragqueen OcaĂąa, gespielt von Denis Fischer. Play Galli Theater > Männerschlussverkauf, KomĂśdie. Comedy play

Bars 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s

20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, „Alles kann, nichts muss“, Host: Jonas. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal 21:00 MĂśbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJs Pet Shop Bears. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80sstyle gay cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Schlagerparty. German hit song night in the sleazy sex club 22:00 New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only 22:30 Zum Schmutzigen Hobby > Barbie Girls & Boys, 90er und Trashparty. The Hobby indulges in pop music

Clubs 19:00 Freudenzimmer > GentleWomensClub, Queerparty, DJs TBA (Electro, Techno, House). Mixedgender electro party 20:00 Wabe > Swing Nights at WABE, Tanzabend mit den Savoy Satellites, Hommage an Duke Ellington. Dance night 22:00 Paloma Bar > Da Soul Revival, DJs Tyree Cooper b2b Mandel Turner 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Fortune Taylor. Karaoke night 23:00 Suicide Circus > Chantal’s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal’s infamously lascivious weekly party explosion

Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, „Enjoy the difference“ 19:00 BĂśse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 20:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 Mutschmann’s > Naked-Sex-Party 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00


Programm 55

Fr

18.01. Kultur

KAISER & PL AIN | -

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18:00 Sexclusivitäten > Freudensalon, Workshop fĂźr Frauen* Aggression und Abgrenzung mit Franziska Freeser. Workshop 19:00 Schwules Museum > Unboxed: Transgender im Schwulen Museum?, AusstellungserĂśffnung. Exhibition opening 19:00 Sonntags-Club > Annett GrĂśschner: Berolinas zornige TĂśchter, Lesung: 50 Jahre Berliner Frauenbewegung. Reading 19:00 HAU3 > Avoiding deLIFEath, Performance zum Thema: „Kunst als Vermeidung von Leben und Tod“, von und mit Ivo Dimchev. Performance night 19:00 Dock 11 > Romeo, Romeo, Romeo, TanzstĂźck von Joshua Monten. Dance theater 19:00 Nocti Vagus Dunkelrestaurant > House of Battlemore, Gruseltheater im Dunkeln. Crime theater in complete darkness 19:30 Acker Stadt Palast > Amalgam – Solo Dance Performance Festival, Veranstaltungsreihe an der grenze zwischen Butoh und ZeitgenĂśssischem Tanz. Dance festival 19:30 Komische Oper > Anatevka, Musical inszeniert von Barry Kosky. Musical 19:30 VolksbĂźhne > Coming Society, Installative Performance mit Tuntenikone Dieter Rita Scholl, auch um 21:30. Performance night 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus

20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Astra > Anna Calvi, Queere IndiekĂźnstlerin. Concert 20:00 Theater Thikwa > Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard!, ein verhindertes Musical mit Cora Frost und Corinna Heidepriem als doppelte Dorothy. Musical 20:00 AHA > Der groĂ&#x;e Abend der Fernsehansage oder Damen ohne Unterleib, Mit Fanny Damaschke auf Zeitreise durch 50 Jahre Programmansage. Video screening 20:00 Pfefferberg Theater > Ali Baba/Der gestiefelte Kater, Märchen fĂźr Erwachsene, 20:30. „AschenbrĂśdel/Bremer Stadtmusikanten“. Fairytales for Grown-ups 20:00 BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, Das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson night 20:00 Staatsoper Unter den Linden > Kopernikus, Oper des schwulen, frankokanadischen Komponisten Claude Vivier. Opera 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 20:00 Kleines Theater > Miss Daisy und ihr Chauffeur, mit Ute Lubosch, Pierre Sanoussi-Bliss und Matthias Freihof. Play 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics

20:00 NeukĂśllner Oper > OcaĂąa, KĂśnigin der Ramblas, Eine Hommage an spanische Dragqueen OcaĂąa, gespielt von Denis Fischer. Play 20:00 Galli Theater > Männerschlussverkauf, KomĂśdie. Comedy play 20:00 Dodo > Open Stage, Selber singen 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon KreuzkĂślln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Sophiensaele > Gender Euphoria, Inszenierung von Performerin Olympia Bukkakis im Rahmen der Tanztage. Performance theater 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show

Bars 19:00 Flax > Karaokeshow, Hosts: Kevin, Nico & die jungen Wilden. Gay bar, hotspot for young locals 19:30 Blond > Sexy-Music-Box, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Betty F*** > KĂślsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 MĂśbel Olfe > DJs Soul Hole, Xberg’s most popular queer bar 21:00 Marienhof > 8er Bahn, „die fantastische Fahrt durch die Musikgeschichte“, Host: Doris. The local gay bar indulges in retro music

22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Hafen > BitchPort, „PopElektro Nacht“, DJs Victoria Bacon, Jordan Snapper. Pop party in SchĂśneberg’s ultimate gay bar 22:00 Mutschmann’s > WeekendStarter, Popular fetish bar with darkroom 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 23:00 Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, fĂźr Queers, Tarts und Friends, DJ Sarah Adorable (Dark Disco, New Wave, Synthpop). Divergent party tunes, open to all genders

Clubs 20:00 Begine > Salsateca, Ab 19 Uhr TanzeinfĂźhrung, ab 20 Uhr Party Dj: Biggi von Donnadanza. Salsa dance 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Licky Puppy. Karaoke night 22:00 Die Busche > Crazy Friday, „Wochenende, Party, Geil!“, (Charts, Electro, Schlager). Berlin’s cult club for gays and lesbians 23:00 KitKatClub > Mystic Friday, „meets Soundviecher & Dr. Motte“, DJs Andole Callas, Elektroengel, Diavolo, Abralabim u. a. (Psychedelic Trance, Goa, PsyTrance). Hedonistic trance event

MUSIC & POLITICS

FR. 23H

23:00 SchwuZ > Hot Topic x ÂĄMash-Up!, „against fascism in Brazil“,DJs Kakaokatze, Anxius_G, beangeled & Ursula paree, Tiefgarage, Marla Roots, RubĂŠn, Mudi, Laura de Vasconcelos, Sanni Est, Marie Leao, trust.the.girl, Sony Straight (QueerPop, House, Bale Funk, Tropical Bass, Rock). SchwuZ’ monthly alternative party 23:00 Connection Club > Youngsters Party, „young & beautiful“, DJ Anna Klatsche (Main, Pop, R’n’B). A twinky pop party at SchĂśneberg’s clubbing institution 23:59 Panorama Bar/Berghain > Italorama Bar, live: Italoconnection, DJs Daniele Baldelli, Franz Scala, Visitor From Another Meaning 23:59 about blank > Buttons, DJs Madalba, Jacob Meehan, Akirahawks u. a. (Techno, House, Chill Out). The monthly queer techno binge at about blank 23:59 SO36 > Rakete Kreuzberg, „dance ‘til you drop!“ (Indie, Rock, Punk, Electro)

18.01

Sex 20:00 BĂśse Buben > worshipped feet, naked feet, sneaks & socks 20:00 Club Culture Houze > Fist and Fuck, Dress code: fetish, rubber. Men only 22:00 Lab.oratory > Friday Fuck, Einlass bis 24:00, „Pimp up your weekend“ 22:00 Stahlrohr 2.0 > SUCK’n BLOW, Cruising-Night 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear

Durch den Abend fßhren: Thomas Otto 22.08. – 11.11. RenÊ Bazinet 14.11. – 25.11. Massimo Rocchi 28.11. – 09.12. Sophie Berner 12.12. – 13.01. Massimo Rocchi 16.01. – 20.01. Thomas Otto 23.01. – 24.02. Regie: Rodrigue Funke

www.wintergarten-berlin.de Ticket-Hotline: 030 - 588 433 | Potsdamer Str. 96, 10785 Berlin


hier

56 Programm

22:00 SophiensĂŚle

Sa

FOTO: RENE LAURISCH

19.01.

KAISER Premiere & PL AIN | -

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Sa 19.01. Get Fucked > Zum Abschluss des „TanzTage“-Festivals lässt Olympia Bukkakis (Foto, siehe S. 28) die Partyreihe wiederauferstehen, die sie einst im mittlerweile geschlossenen NeukĂśllner The Club startete: mit Performances und DJ-Sets von Psoriasis, Mikey Woodbrigde und unserem Dezember-Covermodel GodXXX Noirphiles. <

> To close out the TanzTage festival, Olympia Bukkakis (pictured) is resurrecting the party she launched years ago at The Club in NeukÜlln. Expect to see performers and DJs Psoriasis, Mikey Woodbridge and our December cover model GodXXX Noirphiles – plus some especially creative moves on the dancefloor. <

15:30 Bundesplatz-kino

19:00 Begine > Doppelkopfturnier, Mit Snacks und Preisen. Traditional german card game 20:00 Maxixe > Berliner Diven, Queer Dance-Frauenball, Tanzveranstaltung mit Show. Ballroom dance for women

FOTO: FOTOARCHIV RWFF

Kultur

So 20.01. Harry Baer Filmreihe: Katzelmacher > Das Bundesplatzkino widmet dem Schauspieler und Fassbinder-Weggefährten Harry Baer eine Filmreihe. Zum Einstieg ist Fassbinders „Katzelmacher“ zu sehen. Bis Ende März läuft die Reihe, in der viele wichtige queere Filme gezeigt und Gäste wie Wieland Speck oder Ralph Morgenstern erwartet werden. <

> The Bundesplatzkino is dedicating a film series to actor Harry Baer, best known for his work with Fassbinder. It kicks off today with a screening of his first film with the director. The series continues through March, with many important queer works, plus guests such as Wieland Speck and Ralph Morgenstern. <

20:00 BKA

So 20.01. Ralf KĂśnig: Pornstory > Ralf KĂśnig kommentiert in seinen Geschichten ironisch Politik, Religion und die Eigenheiten der LGBTI-Community – und trägt sein Werk auĂ&#x;erdem äuĂ&#x;erst unterhaltsam auf der BĂźhne vor. Sein Comicbuch „Pornstory“ befasst sich damit, wie unsere Gesellschaft mit Pornografie umgeht. Unbedingt hingehen!<

> In his comics, Ralf KÜnig offers ironic commentary on politics, religion and the quirks of the LGBTI community – and he knows how to present his work in an entertaining way on stage. His book Pornstory takes a humorous look at how society deals with pornography. <

15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy, auch um 19:30. Modern circus 16:00 Schwules Museum > Unboxed: Transgender im Schwulen Museum?, AusstellungsfĂźhrung. Guided tour 16:00 HAU3 > Avoiding deLIFEath, Performance zum Thema: „Kunst als Vermeidung von Leben und Tod“, von und mit Ivo Dimchev. Performance night 18:00 Zentral- und Landesbibliothek > 100 Jahre Frauenwahlrecht - Der Kampf um Gleichberechtigung geht weiter, Kabarettistische Festveranstaltung des Netzwerks Berliner Frauen-/Lesbenarchive. Political cabarĂŠt 18:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik, auch um 21:30. Modern circus

19:00 EWA Frauenzentrum > Konzert der Russischen Waisen – Heute vor 100 Jahren, Zwei Frauen mit Gitarre singen russische Volkslieder. Concert 19:00 Pfefferberg Theater > Der Teufel mit den drei goldenen Haaren/Rotkäppchen, Märchen fĂźr Erwachsene, 20:30: „AschenbrĂśdel/Bremer Stadtmusikanten“. Fairytales for Grown-ups 19:00 Dock 11 > Romeo, Romeo, Romeo, TanzstĂźck von Joshua Monten. Dance theater 19:00 Nocti Vagus Dunkelrestaurant > Piano Träume, Konzert & Dinner. Dinner concert 19:30 Acker Stadt Palast > Amalgam – Solo Dance Performance Festival, Veranstaltungsreihe an der grenze zwischen Butoh und ZeitgenĂśssischem Tanz. Dance festival 20:00 CafĂŠ PlanWirtschaft/ Technische Universität Berlin > Flatter Lenzias Divenshow, Tunten/Drag Show zugunsten der säkularen FlĂźchtlingshilfe (Atheist Refugee Relief). Drag show 20:00 Theater Thikwa > Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard!, ein verhindertes Musical mit Cora Frost und Corinna Heidepriem als doppelte Dorothy. Musical 20:00 Incognito > Karaoke mit Michael GlĂźck, Sing deine Lieblingssongs. Karaoke night 20:00 BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, Das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson night 20:00 Barbiche > GĂŠrĂ´me Castell & Friends, Drag Show 20:00 Kleines Theater > Miss Daisy und ihr Chauffeur, mit Ute Lubosch, Pierre Sanoussi-Bliss und Matthias Freihof. Play 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics

26. & 27. Januar 2019 Paaren im Glien Samstag von 14:00 bis 18:00 Uhr Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr Gartenstr. 1-3, 14621 SchĂśnwalde-Glien Tel.: 033 230-740, kontakt@mafz.de www.erlebnispark-paaren.de

+49 30 2162299 www.l-support.net 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon KreuzkĂślln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Cry Baby, TheaterstĂźck von RenĂŠ Pollesch. Play 20:30 SophiensĂŚle > Gender Euphoria, Inszenierung von Performerin Olympia Bukkakis im Rahmen der „Tanztage“, danach die Party „Get Fucked“. Performance theater 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show 21:00 HAU1 > Sculptures – a concert with unpretentious choreography, Ivo Dimchev präsentiert auf experimentelle Weise StĂźcke von seiner letzten Platte „Sculptures“. Performance night

Bars 18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Flax > Feste feiern!, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox Night, Be your own DJ. Friedrichshain’s well known gay bar 20:00 Marienhof > Saturday Night Fever, Charming and quite traditional gay bar, hotspot for locals 20:00 Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Bar B104 > Sistas, Party for Women and Friends, DJs Ann & Andretti (Pop, Electro, R’n’B, Vocalhouse). Lesbian party in the queer-oriented bar 21:00 MÜbel Olfe > DJs Beat Baerbl & Mister Knister, If you’re clueless what to


21:00 Ajpnia > NachtVerkehr, Entspannte Party fĂźr Positive und nicht Positive. Relaxed sex party 22:00 New Action > Cruising Non Stop, „Gay night for all kinds of fetish“ 22:00 Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men 22:00 Lab.oratory > Gummi, Einlass bis 23:59, rubber outfit only. Entry till midnight 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty

do, stopping by the Olfe is a good start 22:00 Rauschgold > BOYteschema, DJ Herrin deluxe 22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men 22:00 Mutschmann’s > Klubnacht, mit DJ. Electro night in the popular fetish bar 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, „die späte Party bis Sonntag frĂźh“. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar

Clubs 10:00 about blank > Buttons, Party bis Samstagabend. The gay party continues till Saturday 22.00 20:00 SchwuZ > Kiezdisko x Mutti der Film, „Das SchangelvergnĂźgen zu Popmusik“, um 20:00: Screening Mutti - Der Film, ab 23:00 Party, Show: Judy La Divina, DJs Edith SchrĂśder, Anna Klatsche, u. a. (Pop, Techno, Retro). Party hosted by cult Berliner drag persona Edith SchrĂśder 22:00 SophiensĂŚle > Get Fucked, Abschlussparty der „Tanztage Berlin“, kuratiert von Olympia Bukkakis. Party and drag show 22:00 SO36 > Dancing with Tears in your Eyes, „Die 80er Party“, DJs ED Raider, Naked Zombie. 80s party 22:00 Die Busche > GroĂ&#x;stadtnacht, (Electro, Charts, House). Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Prince William. Karaoke night 23:00 Musik & Frieden > Irrenhouse, Motto: Der geheime Garten, DJs Gloria Game Boys, DJNK, Influx,

Francis, SĂśhnlein Brilliant & Leberwurst, Magic Magnus & Nina, Show: Destiny, Mataina, Brigitte (Pop, House, Retro). Nina Queer’s wacky gay party with drag show 23:00 Connection Club > Super Heroes Party, „#superheldenparty“, DJ Fixie Fate (Pop, Main, Retro). SchĂśneberg’s gay clubbing institution 23:00 KitKatClub > CarneBall Bizarre, DJs Jordan, Monty, Sangeet (Techno, NuTrance, Progressive). Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:59 Berghain > Klubnacht , live: Korridor, Varg, DJs Partok, Dustin Zahn, Anthony Linell, Drumcell u. a., in der Panorama Bar live: Panthera Krause, DJs Alinka, Fantastic Men, Ian Blevins, Cassy u. a. Get lost in the concrete tempel for contemporary electronic dance music

Sex 20:00 BĂśse Buben > Fuck the Bitch, Sex party, dresscode: next to nothing 20:00 Club Culture Houze > Wild Weekend, Mixed/Queer-Lounge. Dress code: erotic, fantasy

www.simpk.de 030.254 81-178

Programm 57

alte musik live

im Musikinstrumenten-Museum

20. Januar 2019, 11 Uhr Johann Sebastian Bach Musikalisches Opfer | Concerto Melante

So

20.01. 14:00 Village > Entspannen in Hypnose fur GBTQ-Männer, Workshop mit Holger Scheel, Heilpraktiker in Berlin. Hypnosis workshop 18:00 Wamos-Zentrum > Kuschelparty, nur fßr lesbische Frauen!, Einlass ab 17:30. Cuddle party for women 18:00 Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche > Gottesdienst, Kirche PositHIV

Kultur 11:00 Musikinstrumenten-Museum > Johann Sebastian Bachs Musikalisches Opfer, Concerto Melante. Classical concert 15:30 Bundesplatz Kino > Katzelmacher, HarryBaer-Filmreihe, zu Gast und EinfĂźhrung: Michael TĂśte-

IG RALF KĂ–N | -

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22:00 New Action > Lazy Sunday, „Der entspannte Sonntagabend“, casual dress code. Cruising bar

berg. Film screening 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 18:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 18:00 KomĂśdie am KurfĂźrstendamm im Schiller Theater > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 18:00 Maxim Gorki Theater > AuĂ&#x;er sich, Sebastian NĂźbling inszeniert den DebĂźt-Roman von Sasha Marianna Salzmann. Play 18:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 19:00 Sonntags-Club > Creatures of the night, Vernissage mit ĂœberraschungsPerformance. Exhibition opening 19:00 Galli Theater > Männerschlussverkauf , KomĂśdie. Comedy play 19:00 Komische Oper > Die Perlen der Cleopatra, Operette in drei Akten. Operetta 19:30 Acker Stadt Palast > Amalgam – Solo Dance Performance Festival, Veranstaltungsreihe an der grenze zwischen Butoh und ZeitgenĂśssischem Tanz. Dance festival 19:30 SchaubĂźhne > Jeff Koons, TheaterstĂźck basierend auf dem Leben des KĂźnstlers Jeff Koons, mit Musik von Romain Frequency. Play

20:00 BKA-Theater > Pornstory, Comicbuch-Lesung mit dem bekannten Zeichner Ralf KĂśnig. Reading 20:00 Staatsoper Unter den Linden > Kopernikus, Oper des schwulen, frankokanadischen Komponisten Claude Vivier. Opera 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Inspektor Campbells letzter Fall, Das queere Ensemble präsentiert die KriminalkomĂśdie von Saul O’Hara. Crime comedy 20:30 Maxim Gorki Theater – Studio ĐŻ > Missy Magazine Live, Diskussionsrunde anlässlich des 100. Todestag von Rosa Luxemburg. Discussion

Bars 14:30 Blond > Kaffeeklatsch, Kuchenparty mit deutschen Schlagern. Coffee and tea time 15:00 AHA > AHA-SonntagscafĂŠ, Kaffee & Kuchen, anschl. Tatort Public Viewing. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 19:30 Silver Future > Queerberg, Bauchtänzer Prenz Emrtah präsentiert in dieser Show neue Berliner Talente. Soli/Benefitparty for refugee support 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der MĂśrder, Tatort Public Viewing. Germany’s most popular crime series 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Betty F*** > SonntagsVisite, Tiny gay bar with trashy interior 21:00 Hafen > Drama@Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo. Electro chill-out in SchĂśneberg’s ultimate gay bar 22:00 Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men

Clubs 08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, DJs Milk & Coffee, Shitluck & friends (Techno, Electro). Colorful gender-fucking after-hour 12:00 Berghain > Klubnacht, Das TanzgewĂźhl der Nacht zuvor geht weiter!, Running-Order TBA. Vibrant continuation of Saturday night’s party 19:00 SO36 > CafĂŠ Fatal, „Tanzkurs, Ballroom, Disco“, bis 23:00: Strictly Ballroom. Classic ballroom night with dance lesson and party 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Feucht-frĂśhlicher Karaoke-Abend, Host: The Shredder. Nurse your hangover with some karaoke action 23:00 KitKatClub > Nachspiel, DJs Match Hoffmann, Marcel db (Techno, Electro). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning 23:00 House of Weekend > GMF, “Ice Ice Baby ... Party“, DJs Tasso u. a. (Pop, Hip-Hop, R’n’B, Techno, House, Electro, Urban). The Sunday gay party establishment

Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend 15:00 BĂśse Buben > Give me FFive on Sunday, Fistparty 15:00 Club Culture Houze > Shy And Pie, Lesbisches „Kuchenkränzchen“ mit heiĂ&#x;en Pussies und kalten Kaffee. Sex party for women new to or curious about lesbian sex 16:00 Lab.oratory > Filthy Farm, peasant barn action, dresscode farmer. Einlass b. 18 Uhr. Entry till 18:00 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked 20:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party fĂźr Alle


hier

58 Programm

14:00– 18:00 Schwules Museum

Mo 21.01.

BO I LE R Sp ecial

Party, DJ node. Old-school disco night on skates 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: Fortune Taylor. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Florian Casper, Lepus 8, Ricardo Rodriguez (Deep House, Minimal, Techno, Breakz & Grooves), no explicit dress code. This queer-friendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on

PARTNERTAG 2 Personen für 25,- € ab 12 Uhr

Mo 21.01. Unboxed > Das Schwule Museum verfügt über einige Archivalien mit Bezug zu trans* Themen, hat diese aber noch nicht ganz erschlossen. Die Ausstellung „Unboxed: Transgender im Schwulen Museum?“ soll das Publikum dazu einladen, sich mit eigenen Ideen in die Erfassung dieser Objekte einzubringen. <

> Berlin’s Gay Museum has a number of archival records on trans* topics but has not yet fully organized the collection. The exhibition Unboxed: Transgender im Schwulen Museum? also welcomes the public to contribute input on how to go about continuing the cataloging. <

19:30 FriedrichstadtPalast

Plusputanngebkottauf Anonymes Tes patitis C HIV, Syphilis, He regelmäßig – 21 Uhr montags → 17 18 Uhr freitags → 14 – berlin.de www.pluspunkt 115 aße → Wilhelmstr Tel 44 66 88 0

FOTO: NADY EL-TOUNSY

13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration

Kultur

Di 22.01. Vivid Grand Show > Die neue Revue im Friedrichstadt-Palast ist den Wundern der Natur und der bedrohten Vielfalt von Tier- und Pflanzenwelt gewidmet. Und sieht dabei aus wie eine Haute-Couture-Schau! Die atemberaubenden Kostüme werden dabei von den extravaganten Kopfbedeckungen des Hutdesigners Philip Treacy gekrönt. <

> The new production at the Friedrichstadt-Palast is dedicated to the wonders of nature and the threatened diversity in our flora and fauna. And it looks like a haute couture show! The breathtaking costumes include extravagant headwear created by hat designer Philip Treacy. <

Bars

FOTO: SVEN IHLENFELD

20:00 BKA

Mi 23.01. Kaiser & Plain: Besetzungscouch ... > David Kaiser (Foto, li.) und Virginia Plain (Foto, re.) präsentieren ihr drittes Programm: „Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege“. Erwarten kann man die für das Duo typische Mischung aus deutschem Chanson gespickt mit zynischen Alltagsgeschichten rund um Liebe, Sex und Zärtlichkeiten. <

19:30 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Cry Baby, Theaterstück von René Pollesch, mit englischen Übertiteln. Play with English surtitles 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Seelenbrecher, Kriminalstück. Thriller play 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: The Favourite, Historienfilm der die englische Königin Anne und ihr lesbische Affäre porträtiert, OmU. Drama in English

> The title of this show by pianist David Kaiser and singer Virginia Plain (pictured L-R) is a pun about romance and upholstered furniture that you might translate as Casting Couch: In Search of True Loveseat. The duo pairs German songs with cynical stories about everyday love, sex and tenderness. <

19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. Seemingly the only weekly gay event in Wedding 19:30 Blond > Schlager à la carte, Night of German hits 20:00 Möbel Olfe > Soli vom Fass, Soliabend für die Initiative #besetzen. Mini benefit for local/queer projects 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men

Clubs 19:00 SO36 > Roller Skate Disko, Skates-After-Work-

Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Böse Buben > Fuck Club, Full Moon Sex Party 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only

19:30

20:00

20:00

Di

22.01. 10:00 EWA on Tour, Besuch der Urban Nation. City tour 12:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, MittagsOrchestra für LebenskünstlerInnen. Music workshop 19:00 taz-Café > Rainbow Lectures: Zwei Schritte vor und einen zuruck, Vortrag von Katarzyna Remin darüber wie polnische Lesben und Schwulen trotz religiösem Rechtsruck mit der konservativen Gesellschaft ins Gespräch kommen. Lecture 19:00 Sonntags-Club > Wenn’s brenzlig wird …, Ein Infoabend zum Thema Gewalt gegen Trans*personen

Kultur 19:00 Pfefferberg Theater > Snow White/Little Red Riding Hood, Märchen für Erwachsene in Englisch, 20:30: „Machandelbaum“ auf Deutsch. Fairytales for Grown-ups, in English 19:30 Volksbühne > Der Auftrag Erinnerung an eine Revolution von Heiner Müller, Koproduktion des

VOLKSBÜHNE Der Auftrag. Erinnerung an eine Revolution von Heiner Müller 22.01.19 23.01.19

20:00

21:00

Schauspiel Hannover mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen. Play Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hutdesigner Philip Treacy. Modern circus Schaubühne > Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs, Theaterstück von Milo Rau. Play Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party

Bars 18:00 Himmelreich > Queer Tuesday, Host: Steffi 18:00 Möbel Olfe > Mädchendisko, der Abend für Frauen, Lesben, Trans*, DJ TBA. Olfe’s midweek bar night for girls 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party. Karaoke night 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > Time Tunnel, „ab in die Retro Röhre“. Retro pop songs all night 22:00 Woof > Bear Bust, „The place to be on Tuesday Nights“. Meeting place for hairy men 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby

Sex 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, Nur für schwule Männer. Gay only 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit


Programm 59

Mi

23.01. 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 16:30 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand fßr Frauen* und Queers. Music workshop

Kultur 16:00 KomĂśdie am KurfĂźrstendamm im Schiller Theater > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 19:00 Pfefferberg Theater > Snow White/Little Red Riding Hood, Märchen fĂźr Erwachsene in Englisch, 20:30: „Machandelbaum“ auf Deutsch. Fairytales for Grown-ups, in English 19:00 SchaubĂźhne > Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs, TheaterstĂźck von Milo Rau. Play 19:30 VolksbĂźhne > Der Auftrag Erinnerung an eine Revolution von Heiner MĂźller, Koproduktion des Schauspiel Hannover mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen. Play 20:00 Theater Thikwa > Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard!, ein verhindertes Musical mit Cora Frost und Corinna Heidepriem als doppelte Dorothy. Musical 20:00 BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, Das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson night 20:00 Staatsoper Unter den Linden > Kopernikus, Oper des schwulen, frankokanadischen Komponisten Claude Vivier. Opera 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 NeukĂśllner Oper > OcaĂąa, KĂśnigin der Ramblas, Eine Hommage an spanische Dragqueen OcaĂąa, gespielt von Denis Fischer. Play

22:00 New Action > Break the Week, Open House Night, no dresscode. Regular bar night

Clubs KAISER & PL AIN | -

www.BKA-THEATER.de

20:00 AHA > Slam des Westens in the Dark , Berlins einziger Poetry Slam im Dunkeln, mit Volker Surmann. Poetry slam in the dark 20:00 Wßhlmäuse > Aus der Hßfte, fertig. los!, Comedy Programm von Sascha Korf. Stand up comedy

22:00 Paloma Bar > Stray, DJs Ena Lind, Syrtaki. New monthly electronic music dance party 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs Marcel db, DNNS, Jordan (Techno, Electro, Experimental). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, hosted by Dinamite, live: Jokasti & Nek, DJs Sonia Vega, Miss Italia (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well

Sex Bars 18:00 Himmelreich > Doppeldecker, schwuler HouseMusik-Abend. Gay bar night 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar with trashy interior 20:30 Blond > Bingo, Host: Ilia 20:30 Marienhof > Bergfest 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music). Oldies bar night

12:00 Der Boiler > Boiler FanTag, Mit Codewort von Facebook oder Gayromeo gibt es ermäĂ&#x;igten Eintritt. Pay less with the codeword from Facebook or Gayromeo 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 BĂśse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party 19:00 Ego > Bi Time Lights up, gay, trans, bi, welcome. Sex party 19:00 Ajpnia > FeierabendVerkehr, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Sex, Kennenlernen, Entspannen“. Relaxed sex party 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off

Der SIGESSĂ„ULE-Vertrieb, die Firma VVMS in Tempelhof, sucht ab sofort zuverlässige, belastbare und szenefreundliche Menschen, die Lust haben, an drei bis vier aufeinanderfolgenden Tagen im Monat (unter Umständen auch am Wochenende) die SIEGESSĂ„ULE an spannende Locations der Stadt zu liefern.

SIEGESSĂ„ULE AUSLIEFERN! Ihr solltet moglichst ein eigenes Fahrzeug (natĂźrlich auch den passenden FĂźhrerschein), einen Kombi (wie Caddy oder Kangoo), mitbringen. AuĂ&#x;erdem solltet ihr einigermaĂ&#x;en gut Deutsch verstehen und sprechen. Die VergĂźtung wird in Form einer zeit- und aufwandsgerechten Touren- pauschale geleistet. Die Touren dauern unterschiedlich lange, jeweils circa sechs bis acht Stunden und bestehen aus Tages-, Abend-, oder Nachttouren. Wie viele Touren ihr Ăźbernehmt, ist verhandelbar. Die Tätigkeit kann auf Selbstständigen- oder Angestelltenbasis erfolgen. Bewerbungen bitte bis 31. Januar 2019, direkt an die Firma VVMS, Barbara Dietrich: bdietrich@vvberlin.de


hier

60 Programm

23:00 Suicide Circus

Do

FOTO: ANTON MILAGROS

24.01.

Wer entscheidet, wenn ich im Koma Der Patientenwille auf liege? der Intensivstation Ole Baumann Oberarzt der Klinik fßr Innere Medizin – Kardiologie, Diabetologie und konservative Intensivmedizin

24.01.2019, 18.30 Uhr Haus 35, 1. OG, gr. Konferenzraum RubensstraĂ&#x;e 125, 12157 Berlin www.vivantes.de/avk

Do 24.01. Chantals House of Shame > Wohl keine schwule Party Berlins hat so viele Locationwechsel unbeschadet Ăźberstanden wie Chantals (Foto) legendäres „House of Shame“. Auch im mittlerweile fĂźnften Clubzuhause der elektronischen Sause, dem Suicide Circus, brennt jeden Donnerstag die HĂźtte. Das Line-up stand zu Redaktionsschluss noch nicht fest. <

> Probably no other Berlin club night has thrived through many changes in venue as the legendary weekly party by Chantal (pictured). Her shameful shindig moved to its fifth home, Suicide Circus, in 2018, where she and her DJ entourage continue to bring down the house, every Thursday night. <

Bars 24.-26.01.2019 ¡ 20.00 Uhr

RAINBOW

Juraj ValcĚŒuha Dirigent

schwules museum

KONZERTHAUSORCHESTER BERLIN YL Männerchor

ARCADE

Werke von Schubert, Schostakowitsch

23:00 SchwuZ

konzerthaus.de

Kultur

Fr 25.01. Plastic > Mittlerweile konnte die queere Sause, die sich den diversen Sounds der Popkultur verschrieben hat, jede Menge treuer Fans im SchwuZ erobern. Auch heute dĂźrfen sie wieder auf den Dancefloors frohlocken, wo diesmal die DJs S Rouston und Carmen 16 von der „Lecken“-Party sowie Ady Toledano (Foto), FKA u. a. auflegen. <

> The monthly celebration of everything artificial and disposable in pop culture has gained plenty of loyal fans at SchwuZ. Once again, tonight, they can rejoice on the dancefloor, where Lecken resident DJs Carmen 16 and S Rouston as well as Ady Toledano (pictured) and FKA will be spinning. <

FOTO: EBENER

20:00 Staatsoper Unter den Linden

13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 17:30 Begine > Mal- und Zeichenkurs fĂźr Anfängerinnen, Unter Anleitung von Kunsttherapeutin Dorit Geithner. Drawing class 18:00 Schwules Museum > Tapetenwechsel + Mahide Lein, AusstellungsfĂźhrung. Guided tour 18:00 Crack Bellmer > Queerkultural - Tango, Tanzveranstaltung mit Lehrern. Tango workshop 18:00 Der Boiler > WohlfĂźhlAbend, bis 21:00. Relaxed sauna night 18:30 Vivantes Auguste-Viktoria-Klinikum > Wer entscheidet, wenn ich im Koma DerPatientenwilleauf liege? der Intensivstation, Vortrag von Ole Baumann. Lecture 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in SchĂśneberg, Stammtisch. Open meeting 20:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand fĂźr Alle. Music workshop

Fr 25.01. Kopernikus > Der schwule frankokanadische Komponist Claude Vivier, der 1983 im Alter von 34 Jahren ermordet wurde, hat ein umfangreiches, seltsames und unklassifizierbares Werk hinterlassen. Seine Oper bewegt sich zwischen Kirchenmusik, frßhbarocken Madrigalen und fernÜstlichen Klängen. <

> Gay French-Canadian composer Claude Vivier, who was murdered in 1983 at the age of 34, left behind a rich, strange and unclassifiable work. His opera shifts from church music to early Baroque madrigals to Far-Eastern sounds. <

KAISER & PL AIN | -

www.BKA-THEATER.de

19:00 Barbiche > Lesung: Inga’s Satyricon, Satiren aus dem Schwarzwald & anderen seltsamen Orten. Reading 19:00 Pfefferberg Theater > Ali Baba/AschenbrĂśdel, Märchen fĂźr Erwachsene, 20:30: „Hänsel und Gretel/Machandelbaum“. Fairytales for Grown-ups 19:00 Nocti Vagus Dunkelrestaurant > MĂśrderische Stille, Krimi beruhend auf einem echten Fall. Crime play 19:30 Maxim Gorki Theater > Die Nacht von Lissabon, Nach dem Roman von Erich Maria Remarque. Play 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit EntwĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 Konzerthaus Berlin > Konzerthausorchester Berlin, Juraj Valcuha, Franz Schubert: Sinfonie Nr.3, Dmitri Schostakowitsch: Sinfonie Nr.13. Classical condert 20:00 Dodo > BlueJagow, Blues Konzert 20:00 Theater Thikwa > Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard!, ein verhindertes Musical mit Cora Frost und Corinna Heidepriem als doppelte Dorothy. Musical 20:00 BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, Das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson night 20:00 KomĂśdie am KurfĂźrstendamm im Schiller Theater > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Galli Theater > Männerschlussverkauf, KomĂśdie. Comedy play 20:30 SchaubĂźhne > Ja heiĂ&#x;t ja und ..., Eine Lecture Performance von und mit Carolin Emcke

19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite music from the 80s 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, „Alles kann, nichts muss“, Host: Jonas. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal 21:00 MĂśbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJs TBA. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80sstyle gay cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Schlagerparty. German hit song night in the sleazy sex club 22:00 New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only 22:30 Zum Schmutzigen Hobby > Barbie Girls & Boys, 90er und Trashparty. The Hobby indulges in pop music

Clubs 22:00 Säule/Berghain > Live From Earth Klub, live: MCR-T, DJs Matrixxman b2b Bauernfeind, DJ Gigola, Sentimental Rave. Night of experimental beats 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: SuperNoa. Karaoke night 23:00 Suicide Circus > Chantals House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal’s infamously lascivious weekly party explosion

Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, „Enjoy the difference“ 19:00 BĂśse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 20:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 Mutschmann’s > Naked-Sex-Party 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis 23:00. Entry till 23:00


Programm 61

Fr

Berlins meistgelesenes Stadtmagazin

25.01. 19:00 Begine > UpcyclingKreativ-Gruppe, Kreatives werkeln mit alten Dosen, Weinkorken, Zeitschriften, Papiertüten und Tetrapacks. Creative handicrafting 19:00 Begine > Speeddating ab 40, Lerne deine Traumfrau kennen. For women over 40

Kultur

16:00 SO36 > Kiezkonzert, „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“, live: Sookee, Matondo, Suli Puschban, Shukrullah, Ivo Lotion, Schulbands der Alternativschule u. a. 18:00 Sexclusivitäten > PorYes Salon, Feminist Porn Watching. Film screening 19:00 Schwules Museum > Send Me a Postcard Sometimes, Video zu Mahide Leins erster Afrikareise 19:00 Nocti Vagus Dunkelrestaurant > Berlin Ghost Story, Krimi Theater im Dunkeln. Crime theater 19:30 Podewil > Nasser #7Leben, Nasser El-Ahmads Geschichte. Play 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 19:30 SIEGESSÄULE präsentiert: Komische Oper > Candide, Musical 20:00 Tempodrom > Das Phantom der Oper, Der Klassiker auf großer Bühne 20:00 Theater Thikwa > Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard!, ein verhindertes Musical mit Cora Frost u.a. 20:00 AHA > FaulenzA: Support your sisters not your cisters – Über Diskriminierung von Trans*Weiblichkeiten, Buchvorstellung & Workshop. Book presentation 20:00 Staatsoper Unter den Linden > Kopernikus, Oper des schwulen franko-

kanadischen Komponisten Claude Vivier. Opera 20:00 Spinnboden, Lesbenarchiv und Bibliothek > HerStories, Vortragsreihe zu FLBTIQ*-Geschichte: Frauen- und Lesbenbewegung um 1900. Lecture 20:00 Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Neuköllner Oper > Ocaña, Königin der Ramblas, Eine Hommage an spanische Dragqueen Ocaña, gespielt von Denis Fischer. Play 20:00 Dodo > Open Stage, Selber singen 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon Kreuzkölln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang 20:30 Schaubühne > Ja heißt ja und ..., Eine Lecture Performmance von und mit Carolin Emcke

Bars 19:00 Flax > Flax Houseclub, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Sexy-Music-Box, Deine Wunschmusik. Your favorite music by request 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 21:00 Marienhof > Bingo, Host: Stella deStroy 21:00 Möbel Olfe > DJ Three Hairy Policemen, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start 22:00 Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar 22:00 Mutschmann’s > WeekendStarter, Popular fetish bar with darkroom 22:00 Zum Schmutzigen Hobby > Popp!bar, The Hobby turns into an outrageous gay pop disco 22:00 New Action > Shooter Friday, Strict dress code, all kinds of fetish. Men only

DAS PHANTOM DER OPER

Mit Weltstar DEBORAH SASSON, Musicalstar UWE KRÖGER & großem Live-Orchester

25.01.19 • Fr 20 Uhr • BERLIN • Tempodrom

22:00 Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). Popular 80s-style gay cruising bar 23:00 Rauschgold > TraumLOCHzeit, „Frivol-schlüpfriges zur Nacht“ mit Frau Loch 23:00 Grosse Freiheit 114 > Pop Tart, for Queers, Tarts und Friends!, DJ Martin Möchtegern (Pop, Glam, Wave). Divergent party tunes, open to all genders

Redakteur*in bei SIEGESSÄULE werden!

Clubs 20:00 Barbiche > Curves United, Frauen/Lesbenparty, DJ Andretti (Alltime Favorites, House). Party for women only 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Fortune Taylor. Karaoke night 22:00 Die Busche > Crazy Friday, „Wochenende, Party, Geil!“, (Charts, Electro, Schlager). Berlin’s cult club for gays and lesbians 23:00 Berghain > CTM, live: Anastasia Kristensen, Machine Woman, Temp-Illusion, DJs HVL, Zitto b2b Kancheli b2b NDRX, quest?onmarc. Festival for adventurous music & visual arts 23:00 Connection Club > Connection Clubnight, DJ Patrick de Almendra (House, R’n’B) 23:00 SchwuZ > Plastic, „A queer celebration of popculture“, DJs Olympia Bukkakis, Maurice Gajda, Herrsutthi, Carmen 16, S Ruston, Ady Toledano, Stella Zekri, FKA, Mr. Manic, Sanni Est, Show: Gieza Poke and her Rubber Dolls 23:00 KitKatClub > PiepShow, DJs TBA (Techno, Tech House). The monthly KitKat party geared toward gay men 23:30 UnterTage > D.U.M.P., „Don’t Underestimate My Pussy“, DJs Permanentslvt, marum, Dirty Daddy Don u. a. A multi-gender party orgy 23:59 SO36 > My Ugly X, „Bad Taste Party“, DJ Eric jr. & Friends (Trashpop, 80s). Party for nostalgic 90s enthusiasts

Sex 20:00 Böse Buben > C/P: Corporal Punishment, caning, paddeling, birching, strapping, slippering, spanking, flogging 20:00 Club Culture Houze > Fist and Fuck, Dress code: fetish, rubber. Men only 22:00 Lab.oratory > Friday Fuck, Einlass bis 24:00, „Pimp up your weekend“ 22:00 Stahlrohr 2.0 > SUCK’n BLOW, Cruising-Night 22:00 Triebwerk > Cheap Sex, Naked & Underwear

SIEGESSÄULE und SIEGESSÄULE.DE suchen zur Verstärkung des Teams ab sofort freie Redakteur*innen für eine tageweise Tätigkeit

Du bietest: • Journalistische Erfahrung in Online- und/ oder Printmedien, Textsicherheit und „Schreibe“ • Erfahrung in redaktionellen Abläufen • Kenntnis der Berliner LGBTI-Szene • Interesse am Thema Film und Festivallandschaft • ggf. ebenfalls Interesse am Thema Brandenburg • zeitliche Flexibilität und Freude an selbstständigem Arbeiten • Teamfähigkeit, motivierte Meeting-Teilnahme

Wir bieten: • ein tolles, queeres und diverses Team • respektvolle und weltoffene Arbeitsatmosphäre • die Möglichkeit, sich journalistisch in die LGBTI-Community einzubringen • flexible Arbeitseinteilung • moderne Büros in Kreuzberg Bewerbung mit Arbeitsproben bitte per Mail an jan.noll@siegessaeule.de

siegessäule.de


hier

62 Programm

22:00 SO36

Sa

26.01.

26. & 27. Januar 2019 Paaren im Glien

Gartenstr. 1-3, 14621 SchĂśnwalde-Glien Tel.: 033 230-740, kontakt@mafz.de www.erlebnispark-paaren.de

Sa 26.01. 20 Jahre Gayhane > Seit 20 Jahren ist diese Party Safe Space und zugleich Ort zum exzessiven Feiern fĂźr Queers aus den arabischen und tĂźrkischen Communitys. Aber auch alle anderen sind willkommen, um zu „Oriental Beats“ abzugehen, die zur heutigen Geburtstagssause vom Resident-Team Ipek, mikki_p u. a. serviert werden. <

> For 20 years, Gayhane has offered both a safer space and an excessive party for LGBTI from the city’s Arabic and Turkish communities. But everyone else is also welcome to dance along to the Middle-Eastern beats, tonight served by DJ Ipek, mikki_p and others. <

19:00 HAU1

So 27.01. CTM Festival: Linn da Quebrada/Bendik Giske > Die brasilianische KĂźnstlerin Linn da Quebrada stellt heute ihr Album „PajubĂĄâ€œ mit einem zehnkĂśpfigen Ensemble vor. Der Abend ist ein Doppelkonzert: Als zweiter Act ist Avantgarde-Saxofonist Bendik Giske (Foto) am Start, der gerade sein DebĂźtalbum verĂśffentlicht hat. Eine Platte Ăźber Berlin und passiven Analverkehr. <

> Brazilian artist/activist/actor Linn da Quebrada is presenting her album Pajubå live with a 10-member ensemble. Tonight’s performance is paired with avant-garde saxophonist Bendik Giske (pictured), who released his debut album this month: Surrender is a tribute to Berlin club culture and to bottoming. <

12:00 Village > Village Outdoor, Ausflug nach Sanssouci. Trip to the Orangerie of castle Sanssouci 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 14:00 Erlebnispark Paaren > Hochzeits- & Festmesse, Wedding fair 14:00 Spinnboden, Lesbenarchiv und Bibliothek > Frauen machen Geschichte - lesbisch_ queere Geschichte erforschen, Lesbengeschichte/n um 1900 Teil 1. Lecture 16:00 Schwules Museum > Sex im Alter: Hommage zum 69. Geburtstag von Mahide Lein, Kuratorinnenfßhrung mit Mahide Lein. Guided tour

Kultur 15:00 Mercedes-Benz Arena > Cavalluna – Welt der Fantasie, Pferdeshow, auch 20:00. Modern circus 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Ent-

12:00 und 15:00 VolksbĂźhne

RL JADE PEA BAKER LEÂŤ ÂťBADEPER

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www.BKA-THEATER.de

18:00

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19:00

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19:00

KAISER & PL AIN | -

www.BKA-THEATER.de

So 27.01. Coming Society > In dieser Performance beschäftigt sich die Regisseurin Susanne Kennedy mit dem GemeinschaftsgefĂźhl in Zeiten des Wandels. Das Publikum wird zum „Teil eines Evolutionsspiels, das die kommende Gesellschaft vorbereitet“. Unter denPerformerInnen befindet sich auch Szenepromi Dieter Rita Scholl (Foto). <

> In this performance, director Susanne Kennedy deals with the sense of community in times of change. The audience becomes part of a game of evolution that prepares us for a society to come. Amongst the performers is local superstar Dieter Rita Scholl (pictured). <

19:00

wĂźrfen von Hut-Designer Philip Treacy, auch um 19:30. Modern circus VolksbĂźhne > Coming Society, Installative Performance mit Tuntenikone Dieter Rita Scholl, auch um 20:30. Performance night SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik, auch um 21:30. Modern circus HAU1 > CTM, ErĂśffmumgskonzert „PajubĂĄâ€œ mit Linn da Quebrada. Concert Sonntags-Club > Die Sängerin und der Prediger: Lizzie LĂ­bera und Bäumchen, Konzertabend. Concert Pfefferberg Theater > Ali Baba/AschenbrĂśdel, Märchen fĂźr Erwachsene, 20:30: „Hänsel und Gretel/Rotkäppchen“. Fairytales for Grown-ups Nocti Vagus Dunkelrestaurant > Stars in the Dark, Mit der franzĂśsischen Sängerin Bianca und der englischen Pianist William Aycliff. Concert Barbiche > Shows a la Carte, Performance-Show mit dem Barbiche-Ensemble. Table dance performance

26.01. BERLIN ¡ TEMPODROM

TICKETS: www.abbathetributeconcert.de + 0365-54 81 830

19:30 Podewil > Nasser #7Leben, Nasser El-Ahmads Geschichte. Play 20:00 Tempodrom > ABBA – The Tribute Concert, präsentiert von ABBAMUSIC 20:00 Dodo > Die AWO-Piraten, Chor Konzert. Choir concert 20:00 Theater Thikwa > Oz, Oz, Oz! (W)rap the Wizard!, ein verhindertes Musical mit Cora Frost und Corinna Heidepriem als doppelte Dorothy. Musical 20:00 BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, Das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson night 20:00 KomĂśdie am KurfĂźrstendamm im Schiller Theater > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 20:00 Voyage > Around the World with Leyla and Daniel, Drag Show mit Dame Leyla 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Galerie Studio St. St. > Salon KreuzkĂślln, Show mit Juwelia Soraya & Pianist Jose Promis 20:30 Maxim Gorki Theater – Studio ĐŻ > Papa liebt dich, Eine Gruppe Frauen sitzt in einem Zug und Erinnerungen werden wach. Von Sivan Ben Yishai. Play 20:30 Theater im Keller > Travestieshow – Berlin? We! Love! You!, Vollplayback und Live Gesang. Drag show 23:30 BKA-Theater > Badeperle-Nachtshow@BKA, Die Berliner Dragqueen Jade Pearl Baker mit der groĂ&#x;en Stimme. Concert

Bars 18:00 Himmelreich > Saturday Night Fever, for queers and friends (House Music) 19:00 Flax > Feste feiern!, spiel deine eigene Musik + Tischtennis. Partygoers provide tonight’s music 19:30 Blond > Saturday Night Gay Warm-up 20:00 Incognito > 80th Party mit DJ Heiko, Das Beste aus den 80ern 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox Night, Be your


Programm 63

20:00 20:00 21:00

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22:00

own DJ. Friedrichshain’s well known gay bar Marienhof > Saturday Night Fever, Charming gay bar, hotspot for locals Betty F*** > Saturday Night Fever, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem Möbel Olfe > DJ Betty Party, If you’re clueless what to do, stopping by the Olfe is a good start Woof > Hot Guys & Spicy Ginger, Internationale Cruisingbar. Meeting place for hairy men Mutschmann’s > Klubnacht, mit DJ. Electro night in the popular fetish bar Rauschgold > RSDS – Rauschgold sucht das Supersternchen, Karaokeshow, Host: Margarete von Untot. Mini casting & karaoke show Zum Schmutzigen Hobby > Trans late, „die späte Party bis Sonntag früh“. The Hobby turns into an outrageous gay pop disco Greifbar > Club’n Cruise, „Männer, Drinks, Cruising“ (Electro, House, Pop). 80s-style gay cruising bar

Clubs 22:00 Die Busche > Großstadtnacht, Berlin’s cult club for gays and lesbians 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: King Josephine. Karaoke night

22:00 SO36 > 20 Jahre Gayhane, „House of Halay – HomoOriental Dancefloor“, DJs Ipek, mikki_p, Amr Hammer, Aziza A. Anniversary edition of the legendary party for Middle Eastern gays 22:00 Maze > L-Tunes, Lesbenparty – best friends welcome, DJs MaryQ, Freshfluke, Marie Leão, u. a. 23:00 SchwuZ > Buttcocks, „grind & dance“, DJs JackyOh Weinhaus, Sergio Wow, Monchichi, Stathis, DJ Teeth, Samuel Gieben, Balas, Daito, Show: Buttcocks Ballet (Pop, House, Disco, Techno). Kinky electro and pop party with darkroom 23:00 Connection Club > PopMania Berlin, DJ Nico K. (Pop, Main). Schöneberg’s gay clubbing institution

BUTTCOCKS Sa. 26.01.19 23:00 Uhr

23:00 Polygon > B:east Berlin, „Experience“, DJs Hito, Zusan, Juli N More, Rydim, Casimir von Oettingen, Brett Knacksen (Electro, Techno). Gay party for lovers of sporty outfits and techno beats 23:00 KitKatClub > CarneBall Bizarre, „KitKatClubNacht“, DJs Jam el Mar, Wolle XPD, Marc Lange, Johann de Beers (Techno, Tech House, Trance). Dress kinky & erotic, have sex or just dance all night long 23:55 Humboldthain Club > Gimme Moritz, Party der Moritz Bar mit Drag Show, DJs Jurassica Parka, Anna Klatsche, Victoria Bacon, Fixie Fate (Pop, House). Wedding’s gay bar has a big bash at the nearby club 23:59 Berghain > Klubnacht , „PETE“, live: Aleksi Perälä, DJs Don Williams, Andrea, Daniel Miller, Rolando, Ryan Elliott u. a., in der Panorama Bar live: Opal Sunn, DJs Floorplan, Nick Höppner, Brother Nebula, Monty Luke u. a. Get lost in the concrete temple for contemporary electronic dance music

Sex 20:00 Böse Buben > Red-Session, Fistparty, LongtermSession 20:00 Club Culture Houze > Wild Weekend, Mixed/Queer-Lounge. Dress code: erotic, fantasy 21:00 Ajpnia > NachtVerkehr, Entspannte Party für Positive und nicht Positive. Relaxed sex party 22:00 New Action > Cruising Non Stop, „Gay night for all kinds of fetish“ 22:00 Stahlrohr 2.0 > NakedSex-Party, For boys & men 22:00 Lab.oratory > Mask, Einlass bis 23:59, „no face, just body“. Entry till 23:59 22:00 Triebwerk > Sexparty, Naked- & Underwear-Sexparty

So

27.01. 11:00 Erlebnispark Paaren > Hochzeits- & Festmesse, Wedding fair 12:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, Workshop Tag. Music Workshop 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration

Kultur 12:00 Volksbühne > Coming Society, Installative Performance, auch 15:00 14:00 Mercedes-Benz Arena > Cavalluna – Welt der Fantasie, Pferdeshow, auch 18:30. Modern circus 15:00 Begine > LiteraturCafé, Vorstellung unterschiedlicher Bücher. Literary salon 15:30 Bundesplatz Kino > Götter der Pest, Harry Baer Film-Reihe. Film screening 15:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik. Modern circus 16:00 Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 18:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Maxim Gorki Theater > Yes but No, Theaterstück

über Sexualität und Begehren. Play 18:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 19:00 HAU1 > CTM, Konzert mit Linn da Quebrada/ Bendik Giske. Concert 19:00 Sonntags-Club > FilmClub: Beach Rats, Coming-of-Age Drama, OmU. Film screening 19:00 Maxim Gorki Theater – Studio Я > Papa liebt dich, Eine Gruppe Frauen erzählt von Kriegen, sexuellem Missbrauch, von gescheiterten Mütter-Vorbildern. Play

Bars 15:00 AHA > AHA-Sonntagscafé, Kaffee & Kuchen, anschl. Tatort Public Viewing. Coffee and screening of popular crime series Tatort 18:00 Flax > on the way to GMF, Warm-up Party, mit Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 19:30 Silver Future > Dragoholic, a celebration of queer music and drag art, Host: Judy LaDivina 20:00 Blond > Nach Kaffee und Kuchen, Schlagerparty. Night of German hits 20:00 Zum Schmutzigen Hobby > Hasch mich, ich bin der Mörder, Tatort Public Viewing. Germany’s most popular crime series 20:00 Grosse Freiheit 114 > Musicbox & Cruising, Be your own DJ. Bar with darkroom, open to all genders 20:00 Betty F*** > SonntagsVisite, Tiny gay bar with trashy interior 21:00 Hafen > Drama@Hafen, Elektrolounge, DJ SunJamo. Electro chill-out in Schöneberg’s ultimate gay bar 22:00 Greifbar > Gross-kleinTag, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar

22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 New Action > Lazy Sunday, „Der entspannte Sonntagabend“, casual dress code. Cruising bar

Clubs 08:00 KitKatClub > Kitty Goldmine, DJs MonGroove, Alex Kiefer u. a. (Tech House). Colorful gender-fucking after-hour 12:00 Berghain > Klubnacht, Das Tanzgewühl der Nacht zuvor geht weiter!, Running-Order TBA. Vibrant continuation of Saturday night’s party 15:00 Paloma Bar > the T, a classic tea dance, bis 23:00, DJs Khan Of Finland, Eric D. Clark u. a. (House, Disco) 19:00 SO36 > Café Fatal, „Tanzkurs, Ballroom, Disco“, bis 23:00: Strictly Ballroom. Classic ballroom night with dance lesson and party 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Liquid Brunch, Feucht-fröhlicher Karaokeabend, Host: The Käpt’n. Nurse your hangover with some karaoke action 23:00 KitKatClub > Nachspiel, DJs Mandy van Dorten, Davide Bencivinni (Techno, Electro). The hedonistic club keeps the party vibe going till Monday morning 23:00 House of Weekend > GMF, „GMF meets Boyakasha Zürich“, DJs TBA, Show: Marco Uhlig & Team (Pop, Hip-Hop, R’n’B, Techno, House, Electro, Urban). The Sunday gay party establishment

Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Sunday Sex, Cruising & Coffee-(Cream) 12:00 Der Boiler > BoilerWeekend 16:00 Böse Buben > PumpStation , Pumpen, Saline, CBT, Melkmaschine, Strom. Boost your meat 16:00 Triebwerk > SundaySex, Naked & Underwear 16:00 Lab.oratory > Yellow Facts , Einlass bis 18:00, piss without dress code. Entry till 18:00 17:30 Scheune > Naked Sex Party, Einlass bis 18:30. Entry till 18:30 18:00 Stahlrohr 2.0 > Underwear and Naked, Pants and shirt or naked 20:00 Club Culture Houze > Play and Pain, Play Party für Alle

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Unser Team berät Sie gerne: 030 - 23 55 39-12, 13, 14, 16, 24


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64 Programm

Mo 28.01.

22:00 Kino International

cit dress code. This queerfriendly party keeps the weekend vibe bumpin’ on

Bars

Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Fuckin’ Monday, Cruising-Sex-Fun 19:00 Club Culture Houze > Naked Sex, men only

Mo 28.01. MonGay: Boy Erased > Mit großer Starbesetzung, darunter Nicole Kidman und Russell Crowe, aber ohne Sensationsgehabe geht „Boy Erased“ das Thema „Homoheilung“ an. Ein Pastorensohn wird in ein von der Baptistenkirche gefördertes Umerziehungscamp gesteckt. Doch statt„geheilt“ zu werden, findet er zu seiner sexuellen Identität. <

> With a star-studded cast including Nicole Kidman and Russel Crowe, but without any sensationalism, Boy Erased is a biographical drama dealing with conversion therapy. The son of a pastor is sent to a camp sponsored by the Baptist church. But instead of getting “healed“, he discovers his sexual identity. <

19:30 Komische Oper

Di

13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration

FOTO: JUBAL BATTISTI

Kultur

Mo 28.01. Celis | Eyal > Heute Abend gibt es gleich zwei Tanzstücke: „Your Passion Is Pure Joy to Me“ vom Belgier Stijn Celis basiert auf Musik von Nick Cave, Pierre Boulez u. a. „Half Life“ ist eine Koproduktion der israelischen Choreografin Sharon Eyal und ihres langjährigen Bühnenkollegen Gai Behar. <

> Two dance pieces at the opera tonight: “Your Passion is Pure Joy to Me“ by Belgian choreographer Stijn Celis is based on songs by the likes of Nick Cave and Pierre Boulez. “Half Life“ is a collaboration between Israeli choreographer Sharon Eyal and Gai Behar commissioned by the Royal Swedish Opera. <

FOTO: JOHNATHAN GRASSI

19:00 HAU1

Mi 30.01. CTM Festival: Maria w Horn/Colin Self > Colin Selfs (Foto) Platte „Siblings“ landete in unserer Top-5-Liste der besten Alben 2018. Musikalisch unterstützt durch einen Chor und ein Streicherensemble präsentiert er seine Songs nun beim „CTM Festival“ für elektronische Musik in Form einer queeren Operette. Ebenfalls heute Abend auf der Bühne: Maria w Horn. <

> Colin Self (pictured) released Siblings in the fall, which landed in our Top 5 albums of 2018. Backed by a choir and string ensemble, the Brooklynite-Berliner will present the songs as an operetta on queer kinship, inspired by cyberpunk feminist Donna Harraway. Swedish sound sculptor Maria w Horn will also perform. <

19:30 Komische Oper > Celis | Eyal, Das Staatsballett Berlin tanzt die Stücke „Your Passion Is Pure Joy to Me“ und „Half Life“. Bei letzterem verschmelzen die Körper von 13 Tänzerinnen und Tänzern zu einer Masse. Ballet 20:00 Staatsoper Unter den Linden > Kopernikus, Oper des schwulen, frankokanadischen Komponisten Claude Vivier. Opera 22:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Kino International > MonGay: Boy Erased, Drama rund um einen jungen Mann, der zur Konversionstherapie gezwungen wird, OmU. Drama in English

Bars 19:00 Moritz Bar > Gay Wedding, Drinks und Popmusik. Seemingly the only weekly gay event in Wedding 19:30 Blond > Schlager à la carte, Night of German hits 20:00 Stiller Don > Montag=Dontag, One of the city’s oldest regular gay bar nights 20:00 Betty F*** > Kölsch Nacht, Mitte’s fluffy and teeny-tiny gay bar gem 20:30 Marienhof > W!ld Monday 22:00 Greifbar > exciting monday, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men

Clubs 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Multisexual Boxhopping, Flat-Rate-Karaoke, Host: The Shredder. Karaoke night 23:00 KitKatClub > Electric Monday, DJs Robine, Menace, Frankie Flowerz (Deep House, Minimal, Techno, Breakz, Grooves), no expli-

29.01. 12:00 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, MittagsOrchestra für LebenskünstlerInnen. Music workshop

Kultur 19:00 Barbiche > Talentschuppen, Kulturprogramm: Von Lesung bis Konzert. Cabaret night 19:30 Berliner Ensemble > Medea, Eine Produktion von Schauspiel Frankfurt. Play 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne Akrobatik mit Entwürfen von Hut-Designer Philip Treacy. Modern circus 20:00 Schaubühne > Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs, Theaterstück von Milo Rau. Play 20:00 Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater > Hase Hase, Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 20:00 SIEGESSÄULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Seelenbrecher, Kriminalstück. Thriller play 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Die Mausefalle, Kriminal-Klassiker von Agatha Christie, Regie: Wolfgang Rumpf. Stage thriller written by Agatha Christie 21:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > The House of Presents, Drag Show + Dance Party, um 22:00 Pre-Show „Gieza’s Pokehouse“. Pansy and her girls’ weekly drag show and party

18:00 Himmelreich > Queer Tuesday, Host: Steffi 18:00 Möbel Olfe > Mädchendisko, der Abend für Frauen, Lesben, Trans*, DJ Käthe Schötteldreier. Olfe’s midweek bar night for girls 19:30 Blond > Sing Sing Sing, Star Party. Karaoke night 20:00 Betty F*** > KlinikTreff, Tiny gay bar with trashy interior 22:00 Ficken 3000 > Der Lohntütenball, A mingle-mangle of party and sex orgy 22:00 Greifbar > Unter uns, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Rauschgold > Time Tunnel, „ab in die Retro Röhre“. Retro pop songs all night 22:00 Woof > Bear Bust, „The place to be on Tuesday Nights“. Meeting place for hairy men 23:00 Zum Schmutzigen Hobby > Sunglasses at night, 80ies in the Hobby

Clubs 21:00 Berghain > CTM, live: Croatian Amor, John Bence, Zoo. Festival for adventurous music & visual arts

Sex 12:00 The Jaxx > Hot Tuesday, Sensual Sexuality im Private Club 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Cum & Fuck, „XXL Fuck Factory“ 19:00 Club Culture Houze > The Hengst, Nur für schwule Männer. Gay only 20:00 Triebwerk > TriebSex, Naked & Underwear 21:00 Stahlrohr 2.0 > Youngster-Sex-Party, für Boys von 18-28, ab 24 Uhr für alle! Ages 18-28 till midnight, thereafter no limit


Programm 65

Mi

30.01. BO I L E R Sp e cial youngSTARS XXL Sauna-Event mit Schaum fĂźr Jungs bis 28 Jahre | ab 18 Uhr

13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sextour. Only with advanced registration 16:30 Frizu Lounge > Frizu_Lounge, ProjektBand fßr Frauen* und Queers. Music workshop

Kultur 19:00 HAU1 > CTM, Performance „Siblings“ von Maria w Horn/Colin Self. Performance 19:00 Pfefferberg Theater > Snow White/Little Red Riding Hood, Märchen fĂźr Erwachsene in Englisch, 20:30: „Ali Baba/Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ auf Deutsch. Fairytales for Grown-ups, in English 19:30 Komische Oper > Anatevka, Musical inszeniert von Barry Kosky. Musical 20:00 BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, Das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson night 20:00 SchaubĂźhne > Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs, TheaterstĂźck von Milo Rau. Play 20:00 Staatsoper Unter den Linden > Kopernikus, Oper des schwulen, frankokanadischen Komponisten Claude Vivier. Opera 20:00 KomĂśdie am KurfĂźrstendamm im Schiller Theater > Hase Hase,

KAISER & PL AIN | -

www.BKA-THEATER.de

Inszenierung mit Katharina Thalbach. Play 20:00 Deutsches Theater/ Kammerspiele > Black Maria, Inszenierung von RenĂŠ Pollesch zum Mythos rund um die heilige Maria 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik 20:30 SchaubĂźhne > He? She? Me! Free., Ein Projekt von Patrick Wengenroth. Play

Bars 18:00 Himmelreich > Doppeldecker, schwuler HouseMusik-Abend. Gay bar night 20:00 Marietta > Der schwule Mittwoch, Der Klassiker am Mittwoch. Well known gay bar night 20:00 Grosse Freiheit 114 > Feierabend, relaxter Barabend. After-work bar night 20:00 Betty F*** > Cock Tale, Tiny gay bar with trashy interior 20:30 Blond > Bingo, Host: Ilia 20:30 Marienhof > Bergfest 21:30 Zum Schmutzigen Hobby > Drags and Drinks with Judy LaDivina, Drag Show,, Host: Judy Ladivina. Ab 23:00 „Mittwochs Music“ (Pop) 22:00 Greifbar > Long Cruising Night, Männer, Drinks, Cruising. 80s-style gay cruising bar 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 Rauschgold > MI.a.MI, „Mix am Mittwoch“, DJ Doris Disse (Retro Music). Oldies bar night 22:00 New Action > Break the Week, Open House Night, no dresscode. Regular bar night

Clubs 21:00 Berghain > CTM, live: 700 Bliss, Caliph8 & Nonplus, Tim Tetzner. Festival for adventurous music & visual arts 23:00 KitKatClub > Symbiotikka, DJs ADHS, Boudi Boudin & SalomĂŠ, Jordan (Techno, Electro, Experimental). Weekly party series in the hedonistic dance club 23:59 Tresor > Tresor New Faces, Host: Mario Berger, DJs INVIA, Toni Dextor, Bill Sanders (Techno, Electro). This rather straight midweek techno party attracts a lot of gay people as well

Sex 12:00 Duplexx > Kinotag 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Kinotag, Men only 16:00 BĂśse Buben > AfterWorks, von soft bis SM, men only. Relaxed SM play party 19:00 Ajpnia > FeierabendVerkehr, „Wohnzimmeratmo nach Feierabend. Gespräche, Sex, Kennenlernen, Entspannen“. Relaxed sex party 20:00 Triebwerk > After Work Sex, Dress code: underwear, naked 20:00 Club Culture Houze > BiNight – Adam & Eve im Lustgarten, „Gay, Lesbian, Hetero, Bi-Lounge“, Erotic/Fetish outfit or naked. Mixed-gender lounge 22:00 Stahlrohr 2.0 > Obenoder-Unten-Ohne, Dress code: Topless or pants off

Do

31.01.

Wege zum gesunden Schlaf: Wirksame Hilfe bei Ein- und Durchschlafschwierigkeiten

Dr. med. Deniz Cerci Oberarzt der Klinik fĂźr Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik

Clubs

31.01.2019, 18.30 Uhr 13:30 Schloss Bellevue > Berlin’s History of Sex, Guided Tour mit Voranmeldung: orgysmic.com/berlin-sex-tour 18:00 Schwules Museum > Extra+Terrestrial, Kurator_innenfĂźhrung 18:00 Crack Bellmer > Queerkultural - Tango, Tanzveranstaltung mit hochkarätigen Lehrern 18:00 Der Boiler > WohlfĂźhlAbend, bis 21:00. Relaxed sauna night 18:30 Vivantes WenckebachKlinikum > Wege zum gesunden Schlaf: Wirksame Hilfe bei Ein- und Durchschlafschwierigkeiten, Vortrag von Dr. med. Deniz Cerci. Lecture 19:00 Begine > Frauengenerationen im Dialog, Präsentation der Projektergebnisse zum Thema „Erinnerungskulturen“. Lecture 19:00 Begine > Lesbennetzwerk in SchĂśneberg, Stammtisch. Open meeting 20:00 Frizu Lounge > Frizu_ Lounge, Projekt-Band fĂźr Alle. Music workshop

Kultur 19:00 Pfefferberg Theater > Ali Baba/Der Teufel mit den drei goldenen Haaren, Märchen fĂźr Erwachsene, 20:30: „SnowWhite/Little Red Riding Hood“ auf Englisch. Fairytales for Grownups, in English 19:30 Friedrichstadt-Palast > Vivid Grand Show, Moderne. Modern circus 19:30 Sputnik Kino, > Berlin Lesbian Non-Binary Filmfest, „Rafiki“. Film screening 20:00 Dodo > Martin Rader, Bayrischer Liedermacher 20:00 BĂźhnenRausch > Frauenangelegenheiten, Improduo Wonder Woman 20:00 BKA-Theater > Besetzungscouch – die Suche nach der wahren Liege, Das neue Programm von Kaiser & Plain. Chanson 20:00 SchaubĂźhne > Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs, TheaterstĂźck von Milo Rau. Play 20:00 SIEGESSĂ„ULE präsentiert: Chamäleon > Circa’s Peepshow, Moderner Zirkus trifft auf innovative Akrobatik. Modern circus 20:00 Wintergarten > Staunen, Moderne Akrobatik. Modern acrobatics 20:00 Schlosspark Theater > Doris Day – Day By Day, Musicaldrama mit Angelika Milster. Musical 20:00 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost > Die Mausefalle, Kriminal-Klassiker von Agatha Christie. Stage thriller writ-

Aufnahmezentrum, Haus 1, 1. OG, Raum 104, Wenckebachstr. 23, 12099 Berlin, www.vivantes.de/wbk

KAISER & PL AIN | -

www.BKA-THEATER.de

ten by Agatha Christie 20:30 SchaubĂźhne > He? She? Me! Free., Ein Projekt von Patrick Wengenroth. Play

Bars 19:30 Blond > Wunschmusik der 80er, Your favorite

club 22:00 New Action > Cheap + Sexy Thursday, Dress code: casual, men only 22:30 Zum Schmutzigen Hobby > Barbie Girls & Boys, 90er und Trashparty. The Hobby indulges in pop music

music from the 80s 20:00 Betty F*** > Schluckimpfung, Tiny gay bar with trashy interior 20:00 Flax > on the way to Chantal, Warm-up Party, Special: Tischtennis. Get ready for the night at this local youngster spot 20:00 Grosse Freiheit 114 > Topless-Night, „Alles kann, nichts muss“, Host: Jonas. Bar with darkroom 20:30 Marienhof > Twister_Xtra 3, Warm-up to Chantal 21:00 MĂśbel Olfe > Schwulenschubsen, der schwule Barklassiker, DJs Laura de Vasconcelos. There’s nothing like Thursday’s gay night at Olfe: crowded, hilarious, flirty 22:00 Woof > Cruising Night, Internationale Cruising Bar. Meeting place for hairy men 22:00 Greifbar > Wenn die Waldfee kommt, Männer, Drinks, Cruising. 80sstyle gay cruising bar 22:00 Ficken 3000 > Chez Uns, Schlagerparty. German hit song night in the sleazy sex

21:00 Berghain > CTM, live: Eartheater, Gazelle Twin, Lotic, Prison Religion, DJs Reka u. a., in der Panorama Bar DJs Mina & Bryte, Juba, Sarah Fumaca b2b Foresta u. a. Festival for adventurous music & visual arts 22:00 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke > Sing On Stage, Karaoke, Host: Ripsy. Karaoke night 23:00 Suicide Circus > Chantal’s House of Shame, DJs + Show TBA (Electro, House, Minimal). Chantal’s infamously lascivious weekly party explosion

Sex 12:00 XXL – Pornokino & Sexshop > Knock up@XXL, „Enjoy the difference“, ab 19:00 „XXL-Dresscode (Naked & Underwear)“ 19:00 BĂśse Buben > Give me FFive, AfterWork-Fistparty 20:00 Club Culture Houze > Change your Gender, Queer play and fuck, Crossdress, Nylon, Kinky 21:00 Mutschmann’s > Naked-Sex-Party 21:00 Lab.oratory > Naked Sex Party, Einlass bis

VORSPIEL Sportverein

fĂźr Schwule und Lesben Berlin e.V. Martin-Luther-StraĂ&#x;e 56 10779 Berlin

Mach mit und sei fit! www.vorspiel-berlin.de mail@vorspiel-berlin.de facebook.com/vorspielberlin Tel.: (030) 44 05 77 40


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66 Stadtplan

A Charlottenburg/ Wilmersdorf/Schöneberg

D C

A B

Plan A: Charlottenburg/ Wilmersdorf/Schöneberg Plan B: Ausschnitt Schöneberg Plan C: Friedrichshain/Kreuzberg Plan D: Mitte/Prenzlauer Berg m schwul/gay j lesbisch/lesbian h nur Männer/ men only i nur Frauen/ women only g gemischt/mixed e Darkroom

B Ausschnitt Schöneberg

Übersicht / Overview


Stadtplan 67

Mix 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24

AHA (A), Monumentenstr. 13, g Anlegestelle Fischerinsel (Historischer Hafen) (C,D), Märkisches Ufer 36, g BAH – Berliner Aids-Hilfe (B), Kurfürstenstr. 130, Tel: 885 64 00, g Der Regenbogen e.V. (A), Brunhildstr. 6, Tel: 7843126, g Deutsche AIDS-Hilfe (C), Wilhelmstr. 138, Tel: 690087-0, g Efeu e.V. (A), Großgörschenstr. 12-14, g EWA Frauenzentrum (D), Prenzlauer Allee 6, Tel: 442 55 42, i Frieda-Frauenzentrum (C), Proskauer Str. 7, Tel: 422 42 76, i Game Science Center (C), Charlottenstrasse 1, g Gladt e.V. (A), Kluckstr. 11, Tel: 26556633, g Gretel-Bergmann-Sporthalle (A), Rudolstädter Str. 77, g k-fetisch (C), Wildenbruchstr. 86, g Ku64 (A), Kurfürstendamm 64, Tel: 8647320, g Lambda e.V. (D), Sonnenburger Str. 69, Tel: 282 79 90, g Lebensort Vielfalt am Ostkreuz (C), Neue Bahnhofstraße 1a, m Lesbenberatung (A), Kulmer Str. 20a, Tel: 215 20 00, j LSVD (B), Kleiststr. 35, Tel: 22 50 22 15, g manCheck (C), Wilhelmstr. 115, m Mann-O-Meter (B), Bülowstr. 106, Tel: 216 80 08, m Pluspunkt (C), Wilhelmstr. 115, Tel: 44 66 88 0, g QueerGEIST e. V. (C), Adalbertstr. 19, g Regenbogenfamilienzentrum (A), Cherusker Str. 22, Tel: 91 90 16 28, g RuT-Lesbenzentrum (C), Schillerpromenade 1, Tel: 621 47 53, i Schloss Bellevue (A), Spreeweg 1, g

25 Schwulenberatung (A), Niebuhrstr. 59/60, Tel: 233 690 70, g 26 Siegessäule – Special Media SDL Verlag (C), Ritterstraße 3, Tel: 23 55 39 0, g 27 Sonntags-Club (D), Greifenhagener Str. 28, Tel: 449 75 90, g 28 Spinnboden, Lesbenarchiv und Bibliothek (D), Anklamer Str. 38, Tel: 448 58 48, i 29 Triq e.V. (B), Karl-HeinrichUlrichs-Str. 11, Tel: 6447 7027, g 30 Village (A), Kurfurstenstraße 31-32,, g 31 Vivantes Klinikum Am Urban (C), Dieffenbachstr. 1, g 32 Vorspiel - schwullesbischer Sportverein (A), Martin-Luther-Str. 56, Tel: 44 05 77 40, g 33 Wamos-Zentrum (C), Hasenheide 9, Tel: 69409894 , g 34 Zentral- und Landesbibliothek (C,D), Breite Str. 30-36, g 35 Zentrum für sexuelle Gesundheit (A), Potsdamer Straße 65, Tel: 26 39 669-35, g 36 ZIK-Orangerie (C), Reichenberger Str. 129, Tel: 61 78 91 28, g

Cafés 37 Café Berio (B), Maaßenstr. 7, Tel: 216 19 46, g 38 Café finovo (A), Großgörschenstr. 12-14, Tel: 20 61 55 20, g 39 Café Futuro (C), Pannierstr. 12, g 40 Café Kalwil Berlin (B), Motzstr. 30, Tel: 23638818, g 41 Café Lyrik (D), Kollwitzstr. 97, g 42 Café Morgenrot (D), Kastanienallee 85, Tel: 44 31 78 44, g 43 Café Ole (C), Boddinstr. 57, g 44 Café Pfeiffers (C), Oranienstr. 17, g 45 Café Seidenfaden (D), Dircksenstr. 47, Tel: 283 27 83, i

46 Café Sevo (B), Eisenacher Str. 11-13, Tel: 03026106638, g 47 Café Ulrichs (B), Karl-Heinrich-Ulrichs-Str. 11, g 48 Cutie Pie (C), Lausitzer Str. 8, g 49 Melitta Sundström (C), Mehringdamm 61, Tel: 692 44 14, g 50 Miss Go Lightly (B), Nollendorfstr. 15, g 51 Miss-Honeypenny (B), Winterfeldtstr. 44, g 52 Neues Ufer (A), Hauptstr. 157, Tel: 78 95 79 00, g 53 Quchnia (C,D), Markgrafenstr. 35, Tel: 20 60 92 86, g 54 Retro (A), Akazienstr. 26, Tel: 76 76 81 94, g 55 Romeo und Romeo (B), Motzstr. 20, Tel: 5332 0000, g 56 Sarotti-Höfe (C), Mehringdamm 57, Tel: 60 03 16 80, g 57 Sorgenfrei (A), Goltzstr. 18, Tel: 30 10 40 71, g 58 The Boat Kaffee (C), Falckensteinstr. 33, Tel: 0170 7457666, g

Restaurants 59 3 Schwestern (C), Mariannenplatz 2 60 Anabelas Kitchen (A), Pestalozzistr. 3, Tel: 28 70 12 24 61 Antiqua (A), Eisenacher Str. 59 62 Brachvogel (C), Carl-Herz-Ufer 34, Tel: 693 04 32 63 Brezel Company (B), Kalkreuthstrasse 16 64 DanTra’s (A), Kulmer Str. 20A, Tel: 75540903 65 de maufel (A), Leonhardtstr. 13, Tel: 3100 4399 66 Elefant (B), Fuggerstr. 18, Tel: 23607346 67 Fritz & Co. Pommes-Manufaktur (B), Wittenbergplatz 68 Gugelhof (D), Kollwitzplatz Ecke Knaackstr. 37, Tel: 44359540 69 Hans’ Weinstube (B), Motzstr. 10 70 Herz & Niere (C), Fichtestraße 31, Tel: 69 00 15 22

71 Kitchen Library (A), Bleibtreustraße 55, Tel: 31 25 449 72 Kurhaus Korsakow (C), Grünberger Str. 81, Tel: 54737786 73 Mädchen ohne Abitur (C), Körtestr. 5 74 Nocti Vagus Dunkelrestaurant (D), Saarbrücker Str. 36 75 Nonne & Zwerg (C), Mittenwalderstr. 13, Tel: 50 56 91 25 76 November (D), Husemannstr. 15, Tel: 442 84 25 77 Raststätte Gnadenbrot (B), Martin-Luther-Str. 20a, Tel: 21961786 78 Restaurant Z (C), Friesenstr. 12, Tel: 692 27 16 79 Robbengatter (A), Grunewaldstr. 55, Tel: 853 52 55 80 RosaCaleta (C), Muskauer Str. 9 81 Spindler & Klatt (C), Köpenicker Str. 16, Tel: 319881860 82 Thüringer Stuben (D), Stargarder Str. 28, Tel: 446 33 39 83 Wilde Oscar (A), Niebuhrstraße 59/60 84 Zsa Zsa Burger (B), Motzstr. 28, Tel: 21 91 34 70, amerikan.

Kultur 85 Acker Stadt Palast (D), Ackerstraße 169, g 86 Admiralspalast (C,D), Friedrichstr. 101, Tel: 22 50 7000, g 87 Akademie der Künste, Hanseatenweg (A), Hanseatenweg 10, g 88 Alte Feuerwache (C), Marchlewskistr. 6, Tel: 293479423 , g 89 aquarium (C), Skalitzerstr. 6 , g 90 Arsenal (A), Potsdamer Str. 2, Tel: 26955-100, g 91 autorenbuchhandlung berlin mit Kaffeebar (A), Else-Ury-Bogen 599-601, Tel: 313 01 51, g 92 Bar jeder Vernunft (A), Schaperstr. 24, Tel: 883 15 82, g 93 Berliner Ensemble (D), Bertolt-Brecht-Platz 1, Tel: 28 40 81 55, g 94 Berliner Kriminal Theater/Umspannwerk Ost (C,D), Palisadenstr. 48, Tel: 47997488, g

95 BKA-Theater (C), Mehringdamm 34, Tel: 202 20 07, g 96 Chamäleon (D), Rosenthaler Str. 40/41, Tel: 4000 59-0, g 97 DDR-Museum (C,D), KarlLiebknecht-Str. 1, g 98 Delphi Lux (A), Kantstraße 10, g 99 Deutsche Oper (A), Bismarckstr. 35, Tel: 343 84 01, g 100 Deutsches Theater/Kammerspiele (A,D), Schumannstr. 13a, Tel: 28 44 12 25, g 101 Dock 11 (D), Kastanienallee 79, Tel: 4481222, g 102 Eisenherz (B), Motzstr. 23, g 103 Freudenzimmer (C), Mehringdamm 61, g 104 Friedrichstadt-Palast (D), Friedrichstr. 107, g 105 Galerie Kunst Krämer (A), Mainauer Str. 7, g 106 Galerie Studio St. St. (C), Sanderstr. 26, g 107 Galli Theater (D), Oranienburgerstraße 32, g 108 HAU1 (C), Stresemannstr. 29, g 109 HAU2 (C), Hallesches Ufer 32, g 110 HAU3 (C), Tempelhofer Ufer 10, g 111 Kater Blau (C,D), Holzmarktstr.25, g 112 Kino International (C,D), Karl-Marx-Allee 33, Tel: 24 75 60 11, g 113 Komödie am Kurfürstendamm im Schiller Theater (A), Kurfürstendamm 206/209, Tel: 88 59 11 88, g 114 Komische Oper (C,D), Behrenstr. 55-57, Tel: 47 99 74 00, g 115 Konzerthaus Berlin (C,D), Gendarmenmarkt, g 116 Kookaburra Comedy Club (D), Schönhauser Allee 184, Tel: 48 62 31 86, g 117 Lebensort Vielfalt (A), Niebuhrstr. 59–60, g 118 LichtSpielTheater Klick-OTonArt (A), Kulmerstr. 20a, Tel: 37 44 78 12 , g 119 Maxim Gorki Theater (C,D), Am Festungsgraben 2, g 120 Mercedes-Benz Arena (C), Mühlenstraße 12-30 , g

121 Musikinstrumenten-Museum (A), Tiergartenstraße 1, Tel: 25481-0, g 122 Pfefferberg Theater (D), Schönhauser Allee 176, g 123 Philharmonie (A), Herbertvon-Karajan-Str. 1, Tel: 254 88 -999, g 124 Podewil (C,D), Klosterstr. 68-70, Tel: 24 74 97 77, g 125 Quatsch Comedy Club (D), im Friedrichstadtpalast; Friedrichstr. 107, Tel: 118 05/255 565, g 126 Radialsystem V (C), Holzmarktstr. 33, g 127 Schaubühne (A), Kurfürstendamm 153, Tel: 89 00 23, g 128 Schwules Museum (A), Lützowstr. 73, Tel: 69 59 90 50, g 129 Sophiensaele (D), Sophienstr. 18, Tel: 283 52 66, g 130 Staatsoper Unter den Linden (C,D), Unter den Linden 7, Tel: 20 35 45 55, g 131 Tempodrom (C), Möckernstr. 10, Tel: 030-747 37 - 0, g 132 The Ballery (B), Nollendorfstr. 11, g 133 Theater im Keller (C), Weserstr. 211, Tel: 6231452, g 134 Theater Thikwa (C), Fidicinstr. 40, g 135 Theaterdiscounter (D), Klosterstraße 44, Tel: 28 09 30 62, g 136 theaterforum kreuzberg (C), Eisenbahnstraße 21, Tel: 612 88 880, g 137 Tipi am Kanzleramt (A,D), Große Querallee, Tel: 39 06 65 50, g 138 Trauma Bar und Kino (A,D), Heidestrasse 50, g 139 ufaFabrik (C), Victoriastr. 10-18, g 140 Volksbühne (D), Linienstr. 227, Tel: 24 06 57 77, g 141 Wabe (D), Danziger Str. 101, Tel: 902953850, g 142 Wühlmäuse (A), Pommernallee 2–4, Tel: 30 67 30 10, g 143 Xenon Kino (A), Kolonnenstr. 5-6, Tel: 78 00 15 30, g

Bars 144 Alaska Bar (C), Reuterstr. 85, Tel: 239 141 38, g


hier

68 Stadtplan

145 Bar B104 (C), Bergmannstr. 104, Tel: 61203782, g 146 Bar Rakete (D), Schönhauser Allee 39a, g 147 Bar Saint Jean (D), Steinstr. 21, m 148 Bar Sofia (C), Wrangelstr. 93, g 149 Barbiche (A), Potsdamer Str. 151, g 150 Barbie Deinhoff’s (C), Schlesische Str. 16, g 151 BarbieBar (C), Mehringdamm 77, Tel: 69 56 86 10, g 152 Bärenhöhle (D), Schönhauser Allee 90, Tel: 44 73 65 53 ,m 153 Begine (A), Potsdamer Str. 139, Tel: 215 14 14, i 154 Besenkammer (C,D), Rathausstr. 1, Tel: 242 40 83, m 155 Betty F*** (D), Mulackstr. 13, m 156 Blond (B), Eisenacher Str. 3a, m 157 Blue Boy Bar (B), Kleiststr. 7, m 158 Bull (B), Kleiststr. 35, Tel: 960 857 60, h 159 Club der polnischen Versager (C), Ackerstr. 168, g 160 Crush XV (C), Gärtnerstr. 15, g 161 Der neue Oldtimer (B), Lietzenburger Str. 12, m 162 Die kleine Philharmonie (A), Schaperstr. 14, Tel: 88 72 74 83, m

C Friedrichshain/Kreuzberg

163 Dodo (C), Großbeerenstr. 32 , Tel: 530 940 72, g 164 Dreizehn (B), Welserstr. 27 , Tel: 23 63 22 12, h 165 Erna P! (A), Leberstr. 31, Tel: 700 945 49, g 166 Eure Kneipe (C), Weidenweg 60, Tel: 22462012, g 167 Ficken 3000 (C), Urbanstr. 70, m 168 Fire Club (D), Zionskirchstr. 5, g 169 Flax (D), Chodowieckistr. 41, Tel: 2578 2573, g 170 Galander (C), Großbeerenstr. 54, g 171 Greifbar (D), Wichertstr. 10 Ecke Greifenhagener Str., Tel: 89751498, h 172 Grosse Freiheit 114 (C), Boxhagener Str. 114, m 173 Hafen (B), Motzstr. 19, Tel: 211 41 18, m 174 HarDie’s Kneipe (B), Ansbacher Str. 29, Tel: 23 63 98 42, m 175 Harlekin (A), Schaperstr. 1213, Tel: 218 25 79, m 176 Heile Welt (B), Motzstr. 5, Tel: 21 91 75 07, g 177 Himmelreich (C), Simon-Dach-Str. 36, Tel: 29 36 92 92, g 178 Incognito (B), Hohenstauffenstr. 53, g 179 K6 (B), Kleiststr. 6, Tel: 23 62 69 84, m 180 Kumpelnest3000 (A), Lützowstr. 23, Tel: 261 69 18, g

181 Ludwig (C), Anzengruberstr. 3, Tel: 23391554, g 182 Marienhof (D), Marienburger Str. 7, g 183 Marietta (D), Stargarder Str. 13, Tel: 43 72 06 46, g 184 Möbel Olfe (C), Reichenberger Str. 177 (Kottbusser Tor), Tel: 23 27 46 90, g 185 Mutschmann’s (B), Martin-Luther-Str. 19, Tel: 21 91 96 40, h 186 OYA (C), Mariannenstr. 6, j 187 Perle (D), Sredzkistr. 64, m 188 Pinocchio (B), Fuggerstr. 3, Tel: 23 62 03 33, m 189 Prinzknecht (B), Fuggerstr. 33, Tel: 23 62 74 44, h 190 Privatleben (D), Rhinower Str. 12, g 191 Pussycat (B), Kalkreuthstr. 7, Tel: 213 35 86, g 192 Rauschgold (C), Mehringdamm 62, Tel: 92274178, g 193 Roses (C), Oranienstr. 187, Tel: 615 65 70, g 194 Südblock (C), Admiralstr. 12, Tel: 609 418 53, g 195 Silver Future (C), Weserstr. 206, Tel: 75 63 49 87, g 196 Stahlrohr 2.0 (D), Paul-Robeson-Str. 50, Tel: 0170/8037691, h 197 Stiller Don (D), Erich-Weinert-Str. 67, Tel: 0176-50133676, m 198 Tabasco (B), Fuggerstr. 3, Tel: 214 26 36, m

199 taz-Café (C), Rudi-DutschkeStraße 23, g 200 The CLUB (C), Biebricher Str. 14, g 201 The Liberate (D), Kleine Präsidentenstr. 4, m 202 TheCoven (D), Kleine Präsidentenstr. 3, g 203 Thelonious Bar (C), Weserstr. 202, g 204 ToyBoy Bar (B), Eisenacher Str. 3A, m 205 Tramp’s (B), Eisenacher Str. 6, g 206 Trauerspiel (D), Milastr. 7, e 207 Vagabund Club (A), Knesebeckstr. 77, Tel: 881 15 06, m 208 Voima (A), Winterfeldtstr. 22, g 209 Voyage (B), Nollendorfstraße 1, g 210 Woof (B), Fuggerstr. 37, Tel: 23607870, h 211 Zollpackhof (A,D), Elisabeth-Abegg Str. 1, g 212 Zoulou Bar (A), Hauptstr. 4, Tel: 700 947 37, g 213 Zum Schmutzigen Hobby (C), Revaler Str. 99, g 214 Zur Klappe (C), Yorckstr. 00, g

Clubs 215 about blank (C), Markgrafendamm 24c, g 216 Arena Club (C), Eichenstr. 4, g 217 Astra (C), Revaler Str. 99, g

218 Berghain (C), Am Wriezener Bahnhof 20, g 219 Connection Club (B), Fuggerstr. 33, Tel: 2181432, m 220 Cortina Bob (C), Wiener Str. 34, g 221 Die Busche (C), Warschauer Platz 18, Tel: 296 08 00, g 222 Eschschloraque (D), Rosenthaler Str. 39, g 223 Gretchen (C), Obentrautstr. 19 – 21, g 224 Griessmühle (C), Sonnenallee 221, g 225 House of Weekend (D), Alexanderstr. 7, Tel: 24631676, m 226 Humboldthain Club (D), Hochstraße 46, g 227 Ipse (C), Vor dem Schlesischen Tor 2b, g 228 KitKatClub (C), Köpenicker Str. 76, g 229 Maxixe (C), Fidicinstr. 3, g 230 Maze (C), Mehringdamm 61, g 231 Monster Ronson’s Ichiban Karaoke (C), Warschauer Str. 34, Tel: 89751327, g 232 Musik & Frieden (C), Falckensteinstraße 47, g 233 Paloma Bar (C), Skalitzer Str. 135, g 234 Polygon (C), Wiesenweg 1-4, g 235 Salon zur wilden Renate (C), Alt Stralau 70, g 236 Schicksaal-Thommyhaus (C), Wilhelmstr. 9, g


Stadtplan 69 mo

07 22:00 MARIA STUART, KÖNIGIN VON PREVIEW SCHOTTLAND Rivalitäten und Intrigen in der britischen Monarchie sind gerade en vogue. Den Anfang machen die beiden großartigen Filmqueens Saoirse Ronan als Mary Stuart und Margot Robbie als ihre Cousine Elizabeth I. Ein opulentes Historienepos über zwei machtbewusste Matriarchen und ein Divenspektakel, das es in sich hat. 124 min

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14 22:00 GREEN BOOK – EINE BESONDERE PREVIEW FREUNDSCHAFT Einer der Oscar-Favoriten 2019. green book erzählt die besondere Freundschaft zwischen einem italo-amerikanischen Türsteher, der bei einem schwarzen Pianisten anheuert, um ihn auf dessen Tour durch die Südstaaten zu kutschieren. Viggo Mortensen und Mahershala Ali sind phänomenal als zwei Outsider, die sich dem weißen Mainstream stellen. 130 min

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21 22:00 THE FAVOURITE – IRRSINN IUND PREVIEW INTRIGEN Kann ein Grieche einen Historienfilm über die britische Monarchie machen? Und ob! Mit der nötigen ironischen Distanz macht Yorgos Lanthimos aus der Dreiecksgeschichte um Queen Anne ein saftiges Intrigenspiel. Olivia Colman, Emma Stone und Rachel Weisz sind das Brillanteste, was derzeit im Kino zu sehen ist. 119 min

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28 22:00 DER VERLORENE SOHN – PREVIEW BOY ERASED

237 SchwuZ (C), Rollbergstr. 26, Tel: 577 022 70, g 238 SO36 (C), Oranienstr. 190, g 239 Suicide Circus (C), Revaler Straße 99, g 240 Tresor (C), Köpenicker Str. 70, g 241 UnterTage (C), Mehringdamm 32, g

Sexclubs & Saunen 242 Ajpnia (A), Wartburgstr. 18, h 243 Böse Buben (A), Sachsendamm 76, Punkt nicht auf Kartenausschnitt, Tel: 62 70 56 10, h 244 City Men Shop & Video (B), Fuggerstr. 26, Tel: 218 29 59, h 245 Club Culture Houze (C), Görlitzer Str. 71, Tel: 61 70 96 69, g 246 Connection Garage (B), Fuggerstr. 33, Tel: 218 14 32, h 247 Der Boiler (C), Mehringdamm 34, Tel: 5770 7175 0, h

248 Duplexx (D), Schönhauser Allee 131, Tel: 48 49 42 00, h 249 Duplexx Schöneberg (B), Martin-Luther-Str. 14, Tel: 23 63 18 84, h 250 Erotica (D), Rosa-Luxemburg-Str. 23, h 251 Insomnia (C), Alt-Tempelhof 1719, exakter Ort nicht mehr auf Kartenausschnitt, g 252 Lab.oratory (C), Am Wriezener Bahnhof, Tel: 29000597, h 253 Military Store (B), Motzstr. 8, m 254 New Action (B), Kleiststr. 35 Ecke Eisenacher Str., Tel: 211 82 56, h 255 Quälgeist (C), Lankwitzer Straße 42-43 (exakter Ort befindet sich nicht auf dem Kartenausschnitt), Tel: 69 51 96 50, m 256 RubAdiction (D), Neue Schönhauser Str. 9, m

257 rubber-factory berlin (D), Danziger Str. 52, Tel: 44 03 37 68, h 258 Scheune (B), Motzstr. 25, Tel: 213 85 80, h 259 The Jaxx (B), Motzstr. 19, Tel: 213 81 03, h 260 Tom’s Bar (B), Motzstr. 19, Tel: 213 45 70, h 261 Triebwerk (C), Urbanstr. 64, Tel: 69 50 52 03, h 262 Twilight Zone (B), Fuggerstr. 33, g 263 XXL – Pornokino & Sexshop (D), Bornholmer Str. 7, Tel: 32 89 82 22, h

Sexy Outfits & Toys 264 Boner Store Berlin (B), Kalckreuthstr. 14, m 265 Bruno’s (B), Maaßenstr. 14, Tel: 615 003 85 , m 266 Butcherei Lindinger (B), Motzstr. 18, Tel: 20 05 13 91, h

267 Dos Santos Lederwerkstatt (C), Mehringdamm 119, Tel: 50 59 99 19, g 268 Gorgeous Sex-Spielzeug (D), Schönhauser Allee 130, g 269 Leathers Lederwerkstatt (B), Eisenacher Str. 101, Tel: 442 77 86, g 270 Lederhosen-Stadl (B), MartinLuther-Str. 15, m 271 McHurt (C), Dudenstr. 22, Tel: 4882 1644, g 272 Mister B (B), Motzstr. 22, Tel: 21 99 77 04, m 273 Other Nature (C), Mehringdamm 79, Tel: 20915887, g 274 Playstixx Lieblingsspielzeug für Frauen (C), Heimstr. 6, g 275 Sexclusivitäten (C), Fürbringer Str. 2, Tel: 693 66 66, g 276 Wagner Berlin (B), Motzstr. 32, Tel: 28 59 83 05, m 277 Young-Action Store (B), Eisenacher Straße 116, Tel: 54716400, m

Es ist traurige Realität in Trumps Amerika: Konversionstherapien, bei denen homosexueller Jugendliche gezwungen werden, sich »heilen« zu lassen, erfreuen sich großem Zulauf. Umso erfreulicher, dass das sehenswerte Drama mit Nicole Kidman und Russell Crowe zeigt, dass auch Eltern sich ändern können. 115 min präsentiert von:

&

YORCK.DE

mi

16 21:00

RAFIKI

»Rafiki« heißt Freundin in Swahili – und so nennen sich Kena und Ziki, zwei junge Frauen in Nairobi, die ihre sich entwickelnde Beziehung vor ihren Familien verstecken müssen. Ein wunderbar buntes und lebendiges Feelgoodmovie, das in seiner Heimat verboten wurde und deshalb umso wichtiger ist. 83 min


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70 Essen

Hochpolitisch Politik wird nicht nur in Plenarsälen gemacht, sondern auch am Esstisch. Ob beim Staatsbankett oder beim geschäftlichen Mittagessen – nichts wird dabei dem Zufall überlassen. In diesem Monat testen wir zwei der Lieblingsrestaurants von Berliner Politiker*innen

FOTOS: BRIGITTE DUMMER

Paris-Moskau Alt-Moabit 141 10557 Berlin (Tiergarten) Mo–Fr 12:00–15:00 und ab 18:00 Sa ab 18:00 Tel: 030 394 20 81 paris-moskau.de

Staatstragend Im Buch „Mit Wein Staat machen“ erforscht der Politikwissenschaftler Knut Bergmann das enge Verhältnis von Wein und Staat. SIEGESSÄULE-GastroRedakteurin Annabelle Georgen traf ihn im Café Einstein zum Gespräch > Ist im politischen Kontext Sekt der Star unter den deutschen Weinen? Ja, Schaumwein ist als besonders festliches Getränk kodiert, wobei früher Journalisten bei Staatsbanketten oft von „Champagner“ schrieben, obwohl seit Anfang der Bundesrepublik fast immer deutscher Sekt ausgeschenkt wird. Und dies, obwohl er damals nicht wirklich gut war. In der Politik werde immer „patriotisch“ getrunken, wie Sie schreiben ... Natürlich, Staatsbesuche haben die Funktion, ein Land vorzustellen – und da gehören Speisen und Getränke nun mal dazu. Für Ihre Recherche haben Sie Hunderte von Menükarten gesichtet. Wollen deutsche PolitikerInnen ihre Gäste verwöhnen oder ihnen vielmehr imponieren? Man präsentierte das Wirtschaftswunderland; der erste Staatsbesuch fand ja erst 1954 statt. Da ging es dann schon darum, zu zeigen: „Wir können uns das wieder leisten.“ Bis in die 70er-Jahre gab es öfter Gänseleberpastete auf der Staatstafel, viele französisch inspirierte und häufig kalorienreiche Gerichte. Heute wird in Schloss Bellevue eine hochklassische Küche mit regionalen Produkten angeboten. Ein Staatsbankett kann nicht Avantgarde sein, es muss anschlussfähig an alle Gäste sein. Selbst Chili und Knoblauch sind tabu. Darf man zu offiziellen Anlässen auch Bier trinken? Darf man, ist ja urdeutsch. Unter Bundespräsident Johannes Rau stand Bier sogar auf der Menükarte. Und es gibt natürlich Gerichte, zu denen Bier bestens passt. Angela Merkel, die persönlich schwere Rotweine bevorzugen soll, hat aber Barack Obama zum Eisbein Wein servieren lassen. Bier ist zwar ein Genussmittel, aber der Wein ist eher das Festgetränk. <

Knut Bergmann: „Mit Wein Staat machen – Eine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland“, Insel, 366 Seiten, 25 Euro

Der Speisesaal des Kanzleramts > An diesem blassen Herbsttag summen die Geschäftsgespräche leise im engen, gemütlichen Speisesaal des Paris-Moskau. Das zarte Fachwerkhäuschen, das vor dem im Vergleich bedrohlichen Gebäude des Innenministeriums steht, beheimatet quasi den Stammtisch des Regierungsviertels. Angela Merkel kommt ab und zu aus dem benachbarten Kanzleramt. Altkanzler Gerhard Schröder ist hier anscheinend auch anzutreffen, zumindest lässt das der „Hauscocktail Gazprom“ (Kir Royal mit Curaçao, 9 Euro) vermuten. Mittags ist das Gourmetrestaurant überraschend preiswert: Für 26,50 Euro kann man ein feines 3-Gänge-Menü mit deutsch-französischen Einflüssen genießen. Unsere Highlights dabei: das Tatar vom Rind mit Seehasenrogen-Krone, die Pastete vom Fasan auf einer knusprigen Schnitte und das Filet vom Wolfsbarsch mit feinem Muschelrisotto. < age

Borchardt Französische Str. 47 10117 Berlin (Mitte) Mo–So 11:30–00:00 Tel: 030 81 88 62 62 borchardt-restaurant.de

Die Kantine der Republik > Das Borchardt gilt seit Dekaden als „die Kantine der Republik“. Hier geben sich Politiker*innen und Promis die Klinke in die Hand. Vorhänge vor den Fenstern schützen vor neugierigen Blicken. Innen: die Kulisse einer typischen Pariser Brasserie – chic, aber unspektakulär. Ebenso wie die Speisekarte, auf der Klassiker der gehobenen europäischen Küche stehen, etwa die feine Hummerbisque (12 Euro) oder das schmackhafte Wiener Schnitzel mit Preiselbeermarmelade (sicherlich eines der besten der Stadt, 24,50 Euro). Die Auswahl an Desserts bringt glücklicherweise ein bisschen Fantasie auf den weiß gedeckten Tisch. Vor allem die „Marquise au Chocolat“, eine intensive, kühle Schokoladenmousse, die hier auf einem sahnig-salzigen Karamell anstatt auf der traditionellen Vanillecreme serviert wird. Ein kleines Wunder! < age


Essen 71

Leichte Kost Die ultimative Speisekarte nach den Feiertagen 27.12.2018 - 2.2.2019

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Foto unten: 07.12., Polygon, „Dirty Disco“

Foto unten: 13.12., Sharehouse Refugio, „Ein anderer Blick. Lesbische Lebenswelten in Berlin“

Foto oben: 15.12., Musik & Frieden, „Irrenhouse“

Foto oben: 09.12., Sputnik Kino, Berlin Lesbian NonBinary Filmfest Foto links: 30.11., SchwuZ, ein Jahr „Plastic“


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Foto links: 07.12., Beate Uwe, „Unbedingt“

14.3.2019 BERLIN Foto unten: 08.12., SchwuZ, fünf Jahre „Popkicker“

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82 Und tschüss!

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Das Letzte

> Neulich stieß ich im Netz auf das „radikalfeministische“ Bloggerinnen-Kollektiv Störenfriedas. Radikalfeministinnen, so lernte ich, akzeptieren nicht, dass trans Frauen Frauen sind und haben auch keinen Bock auf transweibliche Personen in Frauenräumen. Auf dem Blog erzählte eine Autorin von ihrem „schockierenden“ Erlebnis, als sie auf einer öffentlichen Frauentoilette war und dann ein „Mann in Frauenkleidern“ den Raum betrat. Diese Schilderung machte mich wütend und ich möchte zunächst folgende Frage in den Raum stellen: Woher wollte sie wissen, dass diese besagte Person ein Mann war und nicht vielleicht eine (trans) Frau? Man sollte der entsprechenden Person ruhig zutrauen, dass sie das Toilettenschild lesen kann und dann selbst am besten weiß, auf welches Klo sie am ehesten passt. Die Autorin hatete in ihrem Text weiter, dass „Menschen mit Schwanz auf dem Frauenklo“ für sie nicht klargehen würden. Hm, woher wusste sie denn nun schon wieder, dass diese Person einen Schwanz hatte? Sie wird sich höchstwahrscheinlich nicht am Waschbecken ausgezogen haben. Und mal ganz unabhängig davon: Egal, welches Genital sie haben, sollten trans* Personen Frauentoiletten benutzen dürfen, wenn sie sich dort richtig(er) fühlen. Das sah die Störenfrieda anders, denn ein Penis sei „eine potenzielle Waffe“. So ein Quatsch! Der Mensch ist eine Waffe, wenn er sich dafür entscheidet, sich scheiße zu verhalten. Weiter heißt es, es müsse ein „Recht auf schwanzfreie Räume für Opfer sexueller Gewalt“ geben. Wenn also eine Person einen solchen Raum betritt und dann von der Autorin als transweiblich eingeordnet wird, nimmt jene an, dass die Person einen Penis hat. Und von dieser Mutmaßung fühlt die Autorin sich dann be-

THINK BIG Jedes Gramm feiern: Fett-Aktivismus in Berlin Licht aus: Sexclubs in Gefahr

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Menschen mit Schwanz runter vom Frauenklo? Der Penis als potenzielle Waffe? Warum sogenannte Radikalfeministinnen dringend ihre cis Privilegien reflektieren sollten, erklärt unsere Kolumnistin FaulenzA

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droht. Oder erinnern sie manche trans Frauen etwa an den Täter, der ihr sexualisierte Gewalt angetan hat? Und kann das der Grund sein, sie alle vorsorglich aus sämtlichen Frauenräume auszuschließen? Abgesehen von der Tatsache, dass auch viele trans Frauen Opfer sexueller Gewalt sind, bezweifele ich, dass dieser Ansatz so funktioniert. Um es deutlich zu sagen: Er ergibt keinen Sinn. Warum? Ihm liegt folgende Sichtweise zugrunde: Für Menschen wie die Störenfrieda-Autorin ist eine trans Frau ein Mann. Dem muss vehement widersprochen werden, denn eine Frau ist, wer sich als Frau definiert. Für cis Menschen ist das manchmal schwer nachvollziehbar. Dennoch muss es einfach akzeptiert werden. Einer trans Person ihre Geschlechtsidentität abzusprechen ist Diskriminierung. Ich versteh auch gar nicht, warum sich manche cis Feministinnen so schwer damit tun. Ich akzeptiere cis Frauen doch auch als Frauen. Und ich bin sogar o.k. damit, wenn cis Frauen Frauenklos benutzen – es sei denn, sie labern da Scheiße, so wie diese sogenannten Radikalfeministinnen. Die Bezeichnung ist ohnehin ein sehr irreführendes Wort. Denn tatsächlich sind sie weder radikal noch feministisch. Feminismus muss sich gegen jede Unterdrückung richten: antirassistisch, antitrans*feindlich, antikapitalistisch. „Feministinnen“ à la Störenfrieda werden deshalb heute zu Recht als FARTs bezeichnet, als „Feminism-Appropriating Reactionary Transphobes“. Der Störenfriedas-Blog sollte deshalb aus dem Netz genommen werden, denn Diskriminierung ist keine legitime Meinung. Solche „Radikalfeministinnen“ sollten dringend ihre cis Privilegien reflektieren und sich mit ihrem eigenen Diskriminierungsverhalten, zum Beispiel ihrer Transmisogynie, auseinandersetzen! <

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