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NEWSLETTER, NR. 6, JUNI 2013

Editorial

Trendbefragung 2013

Nichts verpassen!

Die fünfte Medienrevolution

Nur wer liest, wird klüger. Das ist der Slogan, der für die Kampagne für das Lesen steht. Obwohl die Aussage korrekt ist, fehlt doch eine kleine Weisheit: Nur wer kommuniziert, lernt. Kommunizieren heisst sprechen und zuhören. Das wissen Sie alles; Sie lesen ja. Nun bieten wir Ihnen neben der Teilnahme an der Kampagne für das Lesen auch die Möglichkeit, sich weiterzubilden: einerseits beim Zuhören am Schweizer Medienkongress und andererseits beim aktiven Kommunizieren mit Branchenvertretern an der neuen Schweizer Mediennacht. Am 12./13. September in Interlaken treffen sich interessierte und interessante Branchenvertreter, Politiker und weitere Kreise zu Fachreferaten, Panels und vor allem zu Networking. Wir haben das Programm ganz auf Sie ausgerichtet und wollen den Teilnehmenden damit die Gelegenheit geben, möglichst viele fachliche Inputs und spannende Kontakte mit nach Hause zu nehmen. Der seit Herbst 2009 bewährte Ablauf wurde etwas verfeinert und mit dem Freitagabendanlass ergänzt. Bereits heute können Sie sich auf unserer Website elektronisch anmelden und Ihr Hotelzimmer buchen. Also verpassen Sie nichts und melden Sie sich gleich an. Wir freuen uns, Sie in Interlaken begrüssen zu können!

Der Umbruch in der Medienbranche ist epochal. Diesen Schluss lassen die Aussagen der Schweizer Medienmanager zu, die an der Trendbefragung 2013 teilgenommen haben.

Ihr Urs F. Meyer

In solch komplexen Zeiten sind alle Entscheidungsträger gezwungen, sich laufend neu auszurichten, anzupassen und flexibel zu bleiben. Ausschlaggebend für den Markterfolg wird künftig sein, Medienmarken klar zu positionieren, zukunftsfähige Technologien anzuwenden und den Nutzer besser zu identifizieren. Alle Marktdaten zeigen es schonungslos: Die Mediennutzung hat sich in den letzten Jahren deutlich zulasten von Print fragmentiert. Die Wende wurde eingeleitet durch die äusserst dynamische Entwicklung des

stationären Internets seit der Jahrtausendwende. Inzwischen wird der digitale Medienkonsum durch das mobile Breitband sowie bedienungsfreundliche Smartphones und Tablets beschleunigt vorangetrieben. Die Verunsicherung in der Medienbranche ist deshalb unverkennbar. Kein Fachgespräch, keine Branchentagung kommt ohne das Wort «Krise» aus. Je nach Betroffenheit spricht man von einer Strukturkrise oder gar von einer Existenzkrise. Tatsächlich sind die Fakten zur Entwicklung auf dem Leser- und Nutzermarkt besorgniserregend. Die beiden wichtigsten Ertragsquellen der Medienhäuser schwellen langsam, aber unaufhörlich ab und ein Ende ist nicht absehbar. Fortsetzung auf Seite 2

Trendumfrage 2013: Herausforderungen der Branche

aus dem INHALT trendbefragung Eine Branche im Aufbruch. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 1

nichts Gattungsmarketing-Kampagne. . . . . . . . . . . . . S. 6

best yet 2013 Beste Young European Team in Wien. . . . S. 3

nur wer liest, wird klüger Abschluss und Fazit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 8

q-publikation Qualität schon auf den ersten Blick. . . . . . . S. 5

abo-gemeinschaftsaktion Gute Bestellungseingänge. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . S. 9

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Flash – Der Newsletter des verbandes Schweizer medien

Traditionelle Geschäftsmodelle auf dem Prüfstand Allen Unkenrufen zum Trotz ist die Medienbranche äusserst anpassungsfähig. Das Ende des Bleisatzes, die Konkurrenz durch Radio und Fernsehen: Die traditionellen Verlage gingen bisher aus jeder Krise gestärkt hervor. Die Branche versteht es, Presseerzeugnisse dem Wandel der Zeit anzupassen. Zudem schafft sie eine kritische Öffentlichkeit, ohne die sich eine Gemeinschaft weder zurechtfinden noch entwickeln kann. Das Selbstbewusstsein und der Zukunftsglaube gründen also auf dem Wissen um wirtschaftlichen Erfolg, der sich mit gesellschaftlicher Relevanz vereint. Dennoch muss die Branche historische Herausforderungen meistern. Die Digitalisierung der Medienbranche ist nämlich nichts weniger als die fünfte Medienrevolution in der Menschheitsgeschichte - nach der Erfindung der Sprache, der Schrift, dem Buchdruck und dem Rundfunk. Anders als etwa im Musikgeschäft haben sich bei Verlagsprodukten nicht nur das Trägermedium und die Vertriebswege verändert, sondern auch das Produkt und die Produktionsweise. Darum ist die sich aus der Digitalisierung ergebende Herausforderung für die Verlage ungleich grösser als für andere Mediengattungen. Durch die Umwälzungen ergibt sich für die Medien aber auch die historische Chance, bestehende sowie neue Produkte und Services digital anzubieten. Zwar dürften die Erlöspotenziale in einem konvergenten Ge-

schäftsmodell geringer sein als im klassischen Printgeschäft. Dafür können aber die Margen attraktiv sein, führen doch die geringen digitalen Produktions- und Vertriebskosten zu deutlich tieferen Gesamtkosten. In diesem Fall ist das keine Kannibalisierung, sondern eine gesunde Transformation. Angesichts solcher Komplexitäten erstaunt es nicht, dass die Medienmanager in die Defensive gedrängt werden und vor allem mit eingeübtem Kostenmanagement reagieren. Dieser Reflex manifestiert sich in der Trendbefragung 2013, die zum fünften Mal durchgeführt worden ist. So unausweichlich kurzfristige Sparanstrengungen in einem schwierigen Umfeld sind, so fatal sind sie aus einer langfristigen Optik. Mit den immergleichen Massnahmen wird ja nur eine Abwärtsspirale in Gang gesetzt, die sich beschleunigt und letztlich alles in den Abgrund reisst. Deshalb braucht es ein Umschalten von der Defensive auf die Offensive. Was das heissen kann, lässt sich aus den Antworten der befragten Medienmanager ebenfalls erkennen. Markenbindung als Schlüssel Um als Unternehmen künftig innovativ zu sein, braucht es eine spezielle Unternehmenskultur, eine angepasste Organisationsstruktur und zuallererst eine besondere Vertrautheit zum Konsumenten. Für Medienunternehmen bedeutet das, die sich wandelnde Mediennutzung besonders genau zu studieren, anstatt sich – wie bisher

Nr. 6, JUNI 2013

häufig zu beobachten war – vor allem der Produktentwicklung zu widmen. Ein Lehrstück einer verfehlten produktefokussierten Strategie lieferte Eastman Kodak, der ehemalige Pionier der Massenfotografie. Das amerikanische Vorzeigeunternehmen hatte den Wandel von der analogen zur digitalen Fotografie nicht verschlafen, sondern die digitale Kamera sogar erfunden. Mit der notwendigen radikalen Umstellung des Geschäfts war das 1880 gegründete technikzentrierte Unternehmen aber überfordert und produzierte am Markt vorbei. Nach langem Niedergang musste sich Kodak im Januar 2012 unter den Schutz der Konkursordnung begeben, um einen Neuanfang zu ermöglichen. In dieser Umfrage zeigt sich einmal mehr, dass es kein Allheilmittel gegen die jetzige Schwäche gibt. Einigermassen gesichert scheint, dass sich die verschiedenen Medien aufeinander zubewegen – sie konvergieren. Damit wird der Anpassungsdruck aber nicht geringer. An der Schwelle zu einem neuen Medienzeitalter sind alle Entscheidungsträger gezwungen, sich laufend neu auszurichten, anzupassen und flexibel zu bleiben. Und sie müssen sich bewusst sein, dass sie den Wandel leichter schaffen können, wenn sie so innovativ und kreativ sind wie die neuen Medien, die in den vergangenen Jahren zu echten Wettbewerbern herangewachsen sind. fredy.greuter@medieninstitut.ch

Gesammeltes Wissen von Medienprofis Zur Teilnahme an der Trendbefragung 2013 wurden insgesamt 350 Personen aus der Schweizer Medienbranche eingeladen, die mit dem Verband SCHWEIZER MEDIEN verbunden sind. Den elektronischen Fragebogen füllten 128 Medienexperten aus, womit die Rücklaufquote 37 Prozent beträgt. 82 Personen der Antwortenden sind in der Geschäftsleitung aktiv, 42 davon als CEO. Aus den Fachbereichen Redaktion, Werbemarkt, Lesermarkt und Technik stammen 46 Personen. 18 Prozent der Umfrageteilnehmer sind Frauen. 16 Prozent der Befragten sind jünger als 40 Jahre, 33 Prozent zwischen 40 und 50 Jahre, und 50 Prozent über 50 Jahre alt. Die Trendbefragung wird von Publicom im Auftrag des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN durchgeführt. Die Befragung hat im März 2013 zum fünften Mal stattgefunden. Aufgrund gleichbleibender Fragestellungen ist sie ein verlässlicher Gradmesser der Entwicklung publizistischer Medien. Die gegenwärtige Stimmung in der Medienwelt wird in der Studie über aktuelle Fragen und offene Kommentare erfasst.

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FlashExtra Magazin des verbandes schweizer Medien august 2013

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Eine Branche im Aufbruch | Medienbudget – Medientrend Schweizer Medienkongress 2013 | Jahresbericht 2012


Flash – Der Newsletter des verbandes Schweizer medien

Nr. 6, JUNI 2013

BEST YET 2013 IN WIEN

TOP 10 FÜR DIE SCHWEIZ II, TOP 20 FÜR DIE SCHWEIZ I ZWEI SCHWEIZER TEAMS Um beim Best YET (Best YET = Best Young European Team) mitmachen zu können, muss man sich qualifizieren. 370 Teams in 10 Ländern beteiligten sich an den nationalen Ausscheidungen. So auch in der Schweiz. Hier zählten Dominic Beyeler, Sebastian Eppler und Luca Schneider zu den Gewinnern von DAS KANN NUR EIN INSERAT 2013 – womit sie in Wien zu den Top 20 Teams aus halb Europa gehörten. DIE AUFGABE Dieses Jahr ging es um eine Verjüngungs-

kur für ein österreichisches Traditionsprodukt. Der Name: Salzburger Mozartkugeln – genauer gesagt Salzburger Mozartkugeln der Marke Mirabell. Der USP (Unique Selling Proposition): kugelrund. Der Marktanteil in Österreich: fast 70%. Die Käuferschaft: Frauen zwischen 40 und 59 Jahren. VERJÜNGUNG UM 20 JAHRE Wie kann man dieses Produkt einem deutlich jüngeren Zielpublikum schmackhaft (20 bis 40 Jahre) machen? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus zehn

europäischen Ländern hatten 24 Stunden Zeit, um eine Anzeige oder eine ganze Anzeigenkampagne zu entwickeln. Plus zwei Minuten, um ihre Idee der internationalen Jury und allen anderen Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu präsentieren. > Mehr zum Best YET-Wettbewerb 2013 in Wien und zum Verlauf unter: www.schweizermedien.ch/ und http://www.bestyet.org/press andreas.prokesch@prokesch.ch

Je zwei Teams aus 10 europäischen Ländern nahmen die Herausforderung beim Best YET 2013 an – darunter v.l.n.r. Sebastian Eppler, Y&R Group Switzerland AG, Zürich und Luca Schneider, Havas Worldwide Zürich (Team CH I) und Dominic Beyeler, Maxomedia AG, Bern und Marietta Mügge, Wirz Werbung, Zürich (Team CH II).

Gezielt weiterkommen Medienfachleute und Medienmanager Das Medieninstitut bringt seit über 20 Jahren Medienprofis weiter: Mit Tagungen, Seminaren, individueller Weiterbildung und Beratung. Schweizweit einzigartig: Die zweistufige, berufsbegleitende Ausbildung im Medienmanagement mit Kursen für Medienfachleute und Medienmanager zur Vorbereitung auf eidgenössisch anerkannte Prüfungen.

Lernen von den Profis Kurse, Seminare, Module und Zertifikate Neu- und Quereinsteiger erhalten in den Kursen «Einstieg in die Verlagsbranche» und «Medienbranche Kompakt» eine solide Basis. An jeweils einem Tag pro Jahr finden Weiterbildungen zum Thema Telefonkontakte statt und übers ganze Jahr verteilt bietet das Medieninstitut Module und Zertifikate an.

Tagungen Das Medieninstitut organisiert Trendtagungen zu aktuellen Themen.

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MEDIENINSTITUT Konradstrasse 14, Postfach, CH-8021 Zürich, Tel. 044 318 64 66, Fax 044 318 64 62, info@medieninstitut.ch Information und Anmeldung unter www.medieninstitut.ch


Flash – Der Newsletter des verbandes Schweizer medien

Nr. 6, JUNI 2013

DER ERWERB DES GÜTESIEGELS Q-PUBLIKATION LOHNT SICH IN VIELFACHER HINSICHT: DIE ZERTIFIZIERUNG HEBT IHRE PUBLIKATION(EN) IN DEN ADELSSTAND • Das «Q» macht den Unterschied. Es steht für Qualität, inhaltliche Fokussierung, publizistische Unabhängigkeit, Kompetenz, Transparenz und Verlässlichkeit einer Fach- oder Spezialpublikation.

inseraten auf ihren Qualitätsstatus hinweisen. Dazu stehen Ihnen u.a. Anzeigensujets, Buttons und Banner zum Herunterladen bereit. • Werbung für die Gattung der Fach- und Spezialpresse schaltet der Verband SCHWEIZER MEDIEN mit Q-Inseraten auch in den Werbefachmedien (u.a. Werbewoche, persönlich, M&K, Kleinreport und anderen Newslettern) sowie in den Einladungs- und Tagungsunterlagen der WEMF (WEMF-Medienforschungstag, MA LEADER Präsentation u.a.).

• Das Gütesiegel «Q-Publikation» wird jeweils für ein Jahr verliehen. Ein so ausgezeichneter Titel kann das Label im Heft selbst, in der Mediadokumentation, auf der Website sowie in Briefschaften, Mails und Prospekten verwenden.

WEITERBILDUNG UND NETWORKING • Die praxisorientierte Trendtagung der Fach- und Spezialmedien im Zürcher Lake Side setzt einen jährlichen Höhepunkt. Sie richtet sich an Anzeigenfachleute, Verlagsverantwortliche und Redaktoren der Fach-, Spezial- und Publikumspresse sowie an Werbekunden und Mediaplaner. • An der Tagung können die für Fachmedien aktuellen und relevanten Themen an Workshops diskutiert und vertieft werden. Die interessanten Diskussionen und neuen Bekanntschaften, die dabei entstehen, unterstützen die Orientierung im harten Berufsalltag.

Q-PUBLIKATIONEN PROFITIEREN • Mit der massgeschneiderten Standardstudie Q-LAF – LeserAnalyse Fachpresse lassen sich zu vernünftigen Kosten wichtige Erkenntnisse für das Inserate-Marketing und die Redaktion ableiten. Auf der Seite der Werbeagenturen und Kunden gewinnt dieses Forschungssystem zunehmend Bekanntheit und Akzeptanz. • Der Verband SCHWEIZER MEDIEN setzt sich (durch die Leitungsgremien wie Projektgruppe Q-Publi-kation, Departement Werbemarkt u.a.) tatkräftig für bessere Rahmenbedingungen der Fach- und Spezialpresse bei der MACH Basic und der Auflagebeglaubigung ein (z.B. Anpassungen im aktuellen Auflage-Reglement zum Ziel-/Wechselzielgruppenversand oder zur Publikation der Auflage-Zahlen). Bei der MA Leader oder anderen Studien lässt er, je nach Bedarf, durch Zusatzfragen die Funktion der Fachpresse im B2B-Mediamix abklären und setzt, falls sich Änderungen ergeben, die Erkenntnisse in Verkaufsargumente um. Wichtig für den Erfolg im Markt ist die Planbarkeit der Fach- und Spezialpresse. • Ein Factsheet, das jeweils im November publiziert wird, ist ein Update der wichtigsten, forschungsbasierten Fakten zur Fachund Spezialpresse als das Werbemedium im B2B-Markt. Es wird in einer Auflage von 50 000 Exemplaren den Kunden via Werbefachmedien (als Beilage in der Werbewoche – Zeitung für Marketing, Werbung & Medien, Marketing & Kommunikation, Fachdossier M&K, persönlich – Das Schweizer Wirtschaftsmagazin für Kommunikation) und den Aussendiensten der Verlage zugänglich gemacht. • Des weiteren profitieren Q-Publikationen von - einem Spezialrabatt von 30% bei KEYSTONE auf SAB-Preise aller Bilder ab Datenbank; - einem Zugriffsrecht auf alle Daten der Inseratestatistik der Schweizer Presse www.wemf.ch; - Sonderkonditionen anlässlich der jährlichen Trendtagung Fach- und Spezialmedien im November.

Q-FaCHzEitSCHRiFtEN

kLaR ÜBER DEm DURCHSCHNitt

MARKETING UND PR FÜR DAS GÜTESIEGEL • Das jährliche Highlight, die Auszeichnung einer besonders innovativ gemachten Publikation mit dem Q-Award, verschafft dem Gewinner einen starken PR-Auftritt und ist gleichzeitig für andere Titel auch Input und Ansporn zur Qualitätssteigerung. • Aktivitäten und Neuerungen rund um die Fach- und Spezialpresse werden regelmässig im FLASH-News-letter, in den Werbefachmedien, in den Newslettern für Marketing, Werbung und Kommunikation sowie an Veranstaltungen kommuniziert. Aber auch die Verlage von Q-Publikationen können mit Eigen-

Das aktuelle Q-Factsheet, u.a. mit forschungsbasierten Fakten, die für die Fachpresse als Werbemedium im B2B-Markt sprechen. Es wurde in einer Auflage von 50 000 Exemplaren den Kunden via Werbefachmedien (als Beilagen in der Werbewoche – Zeitung für Marketing, Werbung & Medien, Marketing & Kommunikation, Fachdossier M&K, persönlich – Das Schweizer Wirtschaftsmagazin für Kommunikation) und den Aussendiensten der Verlage zugänglich gemacht.

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Nr. 6, JUNI 2013

EINLADUNG FÜR DAS GÜTESIEGEL «Q-PUBLIKATION» FÜR DAS JAHR 2014

QUALITÄT SCHON AUF DEN ERSTEN BLICK «Der erste Eindruck zählt.» Diese Erfahrung aus Begegnungen mit Menschen gilt auch bei der Wahl von Pressetiteln: Oft sind es ja die Headlines und die Aufmachung, die einen zu einer Zeitung oder Zeitschrift greifen lassen, nicht der Inhalt. Fachzeitschriften aber informieren nicht nur mittels Schlagzeilen. Deshalb ist es für sie umso wichtiger, dass auch ihr «innerer Wert», die Qualität, rasch ins Auge sticht. Als Hilfsmittel dazu wurde vom Verband SCHWEIZER MEDIEN das Gütesiegel «QPublikation» entwickelt. Das Q steht für Qualität, Fachkompetenz, Transparenz und Verlässlichkeit. Das Q-Label lässt sich ins Impressum, in die Mediadokumentation oder in Briefschaften und Mails integrieren und macht so die Qualität Ihres Fachtitels für Leser und Anzeigenkunden schon auf den ersten Blick erkennbar! KRITERIEN UND MEHRWERT FÜR DAS GÜTESIEGEL «Q-PUBLIKATION» Um das Gütesiegel zu erlangen, muss eine Publikation verschiedene Kriterien erfüllen (gemäss Q-Leitbild). Ist dies der Fall, wird der Titel ein Jahr lang mit dem Gütesiegel «Q-Publikation» ausgezeichnet. Gleichzeitig profitieren Sie als Verleger von Verbandsleistungen, die Ihnen ei-

SICHER IST BESSER.

ZERTIFIZIERTE QUALITÄT. Diese Zeitschrift wurde von Verband SCHWEIZER MEDIEN mit dem Gütesiegel für das Jahr 2013 ausgezeichnet.

Kleininserat(e) für Fachpresse

eingereicht werden.

ZERTIFIKAT D I E P U B L I K AT I O N

Publikation erfüllt die vom Verband SCHWEIZER MEDIEN vorgegebenen Qualitätsstandards bezüglich Zielgruppenfokussierung, redaktioneller Qualität sowie Leistungstransparenz gegenüber Werbeauftraggebern und wird ausgezeichnet mit dem Gütesiegel

Publikation2014 FOKUSSIERT KOMPETENT TRANSPARENT

Diese Auszeichnung ist gültig für das Jahr 2014 Zürich, im Oktober 2013

SCHWEIZER MEDIEN

SCHWEIZER MEDIEN

Hanspeter Lebrument Präsident

Urs F. Meyer Geschäftsführer

nen echten Mehrwert bringen und die überdies auch von den Werbeauftraggebern geschätzt werden. ERNEUERN SIE DAS GÜTESIEGEL FÜR IHRE PUBLIKATION(EN) In diesen Tagen wurden die Einladungen verschickt, um die Publikation(en) für das Jahr 2014 wieder zertifizieren zu lassen. Das (elektronisch) ausgefüllte Antragsformular zusammen mit den erforderlichen Unterlagen sollte bis zum 26. Juli 2013

SO PROFITIEREN SIE FÜR IHRE TITEL Sie sorgen so dafür, dass das Siegel «QPublikation» weiterhin für die hohe Glaubwürdigkeit Ihrer Titel bürgt. Denn dieses zeichnet ja nicht nur Ihre Qualität aus, sondern erinnert Sie auch an Verbandsleistungen, die den Mitgliedern der Gruppe Q-Publikation einen echten Mehrwert bringen und die überdies von den Werbekunden geschätzt werden. WEITERE INFORMATIONEN ZUM Q-LABEL Die aktuelle Liste der Publikationen mit dem Gütesiegel «Q-Publikation» 2013 ist unter www.schweizermedien.ch/index. php?id=84 oder www.qpublikation.ch abrufbar. Ebenso finden Sie dort die Ausschreibungsunterlagen und zusätzliche Informationen zum Thema «Q-Publikation». Für weitere Auskünfte stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Der Verband SCHWEIZER MEDIEN dankt Ihnen – auch im Namen der Werbeauftraggeber und Mediaplaner – für Ihr weiteres Engagement. toni.vetterli@schweizermedien.ch

INSERIEREN. ERREICHEN. BEWIRKEN.

MEHR WERT FÜR IHRE KOMMUNIKATION. Der Verband SCHWEIZER MEDIEN verleiht das Gütesiegel «Q-Publikation» an Titel der Fach- und Spezialpresse, die klar vorgegebene inhaltliche und mediatechnische Qualitätsstandards einhalten.

Kleininserat(e) für Marketing- und Werbezeitschriften

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Nr. 6, JUNI 2013

neue Gattungsmarketing-Kampagne Online

Wenn NICHTS gesehen wird Vom 27. Mai bis 14. Juni lancierte der Verband SCHWEIZER Medien eine breit aufgestellte Gattungsmarketing-Kampagne für Branding-Kampagnen auf digitalen Medienkanälen. Die kostengünstige Kampagne war ein Erfolg. Das Wichtigste dazu in Frageform: 1. Weshalb eine BrandingKampagne? Branding wird gesehen, verändert die Wahrnehmung einer Marke und die Einstellung zu ihr, was langfristig in einer Änderung des Kaufverhaltens mündet. Es gibt Hunderte von Branding-Kampagnen, die so gut und markant sind, dass sie jeder kennt. Und mit ihnen auch die Marke und ihre Markenwerte. Dieser Effekt tritt selbstverständlich auch bei Branding-Kampagnen im Internet auf. Doch Werbung im Internet wird heute noch oft nach seiner Performance, nach Klickraten und Conversion beurteilt. Aus diesem Grund beschränkt sich Werbung im Internet nach wie vor oft auf Sales-Kampagnen. Branding-Kampagnen, die «nur» gesehen werden sollen, werden online seltener geschaltet. Marken vergeben damit einen Teil ihres Potenzials. 2. Was war das Kampagnenkonzept? Die Kampagne «NICHTS», die der Verband SCHWEIZER MEDIEN, dessen Mitglieder die reichweitenstärksten Schweizer News-Sites betreiben, bei der Agentur comqed Dialog in Auftrag gab, traf augenscheinlich einen Nerv: Es sollte bewiesen werden, dass nicht per se aktionsorientierte Werbung auch im

Kampagne in der Mystery-Phase Internet gesehen wird. Und «NICHTS» wurde gesehen! Mit zusätzlichen Print-Inseraten angeteasert, war das schlichte Sujet eine Woche lang auf den Online-NewsSites der grossen Verlagshäuser als Banner präsent. Die Branche rätselte und mit ihr auch die Öffentlichkeit. Über 25›000 User klickten auf «NICHTS», um zu erfahren, worum es sich handelt. Nach der Mystery-Phase von einer Woche erhielten die 2500 der wichtigsten Marketingverantwortlichen der Deutschschweiz ein physisches Auflösungsmailing: «NICHTS GESEHEN? –Wenn Sie sogar NICHTS sehen, was kann erst Ihre Werbung?» war die zentrale Aussage des Mailings. Unglaubliche 16% der Angeschriebenen, darunter das Who’s Who der Schweizer Markenwelt, reagierten auf das Mailing, um sich die Chance zu sichern, Teil der Auflösungskampagne zu werden und BannerFreespace im Umfang von 5 mal CHF 100 000.– zu gewinnen. Wer hätte gedacht, dass etablierte Marketing-Experten grosser Firmen sich von einem Gewinnspiel zu einer Response bewegen lassen?

nommen. Gewonnen hat mit local.ch eine echte Internet-Brand, aber auch klassische Brands wie Volvo Schweiz, mobilezone oder die Migrosbank. Und ein kleinerer Anbieter von Büromöbeln: me-first.ch. Alle haben ein eigenes Sujet für die Auflösungskampagne zur Verfügung gestellt, die Migrosbank integrierte sogar das NICHTS-Sujet in ihre Landingpage. Man darf auf die Reaktionen gespannt sein. 4. Wer war für die Kampagne verantwortlich? Verband SCHWEIZER MEDIEN, Zürich Departement Elektronische und Neue Medien, Fachgruppe «Wirtschaftlichkeit» Marc Walder, Ringier AG, Vorsitz Departement; Martin Ettlinger, Verband SCHWEIZER MEDIEN; Peter Hogenkamp, Neue Zürcher Zeitung, Leiter Fachgruppe Wirtschaftlichkeit; Thomas Moll, Daniel Tschudi, Tamedia; Frank Eimer, Ringier; André Zeiger, AZ Medien.

Agentur: comqed Dialog, Erlenbach 3. Wer gewann den Freespace im Wert von CHF 500 000.–? Die Auslosung wurde am 5. Juni vorge-

Landingpage in der Mystery-Phase; www.nichtsonline.ch

Tomas Rozas (CD), Bettina Dührkoop (Strategie), Roman Steinacher (Beratung),

Print-Unterstützung in der Mystery-Phase

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Nr. 6, JUNI 2013

Online Banner mit vier rotierenden Frames in der Auflösungs-Phase mit Wettbewerbsgewinner; www.nichtsonline.ch

Janine Aebischer (AD), Fabrizio Gianella (AD), Alexander Gyger (Grafik), Ursula Trottmann und Pia Litschi (DTP), Bruno Breitenmoser (Produktion)

Beteiligte Tageszeitungen Newsportalen:

mit

Online

• 20 Minuten • Blick • Blick am Abend • Die Nordwestschweiz • Freiburger Nachrichten • Neue Luzerner Zeitung • Neue Zürcher Zeitung • NZZ am Sonntag • SonntagsBlick • St. Galler Tagblatt • Tages-Anzeiger • Südostschweiz • Schweiz am Sonntag

ONLINEBRANDING WIRKT.

martin.ettlinger@schweizermedien.ch

Gratis – Ihr Displaybanner in den Schweizer Onlinemedien! Jetzt sichern: www.nichtsonline.ch Aus allen Werbetreibenden, die sich bis 4. Juni 2013 eintragen, ziehen wir fünf Gewinner, die für ihre Brands im Rahmen unserer Auflösungskampagne Freespace im Wert von über CHF 500 000.– auf den Portalen der umseitig aufgeführten Verbandsmitglieder erhalten.

Einmaliges Mailing an die Kernzielgruppe mit Response von 16%!

Einfach unter der URL www.nichtsonline.ch Kontaktdaten eintragen, fertig.

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Flash – Der Newsletter des verbandes Schweizer medien

Nr. 6, JUNI 2013

ABSCHLUSS UND FAZIT ZUR KAMPAGNE FÜR DAS LESEN

NUR WER LIEST, WIRD KLÜGER 2012/2013 ZIELE UND STRATEGIE chiv berichtet alle zwei Monate über die Die Kampagne sollte, so lauteten die Ziele, kreativsten Kampagnen aus aller Welt. Das in erster Linie der Bestätigung und als Anreiz Magazin gilt als die wichtigste Werbefachzeitschrift in der Branche und wird weltweit für das Lesen (und Abonnieren) weiterer Titel dienen. Daan über 150 000 Kreative vertrieben: In die bei soll auch auf Ausgabe 1-2012 hat es Wyler Werbung mit das Abo-Portal der tierischen Kampagne des Verbandes www.presseabo. SCHWEIZER MEDIEN geschafft, und zwar gleich mit ch aufmerksam allen 6 Sujets. Im «FISCHER‘S gemacht werden und bei den ARCHIV» (D) wurde das Sujet BestellungseinGänse/Fuchs als Titelbild gegängen wiederwählt und die sechs Kampagum einen Schub nen-Sujets und die dazugehörende Website von www. auslösen. Die 58 Probeabos für nur CHF 20.– bestellen schweizermedien.ch abgebilKampagne sollte und dabei gewinnen. det. Im «HORIZONT» (D) erausserdem das schien ein Beitrag im REPORT Lesen bei allen Zielgruppen Standort CH, mit Abbildunfördern, bestehende Leserinnen und Leser bestätigen und gen von drei Sujets. Und «PERSOENLICH» würdigte die Kampagne auf 4 zum Lesen zusätzlicher Zeitungen und ZeitKompetente Journalisten und Journalistinnen schreiben für Sie in Schweizer Zeitungen und Zeitschriften über Aktualitäten und ihre Hintergründe. Damit Sie

besser informiert sind und sich eine eigene Meinung bilden können. Bestellen Sie jetzt per Mausklick ein Probeabo Ihrer gewünschten Zeitung oder Zeitschrift auf www.presseabo.ch und mit etwas Glück gewinnen Sie Einkaufsgutscheine von Coop City im Gesamtwert von CHF 100’000.–. Ihre Schweizer Zeitungen und Zeitschriften.

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NR. 1, JANUAR 2012

VIELE REAKTIONEN AUS DER GANZEN SCHWEIZ

 

Ihre aktuelle Kampagne für den Verband SCHWEIZER MEDIEN ist so erfrischend und hoffentlich auch für Lesemuffel klar verständlich, dass ich das eine oder andere Sujet gerne an die Wand hängen würde. Zeitungspapier ist nicht sehr dauerhaft und zeigt die Grafik nicht im besten Licht. Gibt es einige der Sujets (z.B. Katzenvorleger, Wolftrophäe) in besserer Druckqualität auf festerem Papier und – wenn ja – könnte ich je 2 Exemplare von Ihnen beziehen bzw. abholen? Sie würden mindestens zwei, voraussichtlich aber einer Vielzahl von Leseratten (das Pendant aus der Tierwelt scheint nicht in Ihrer Kampagne vorzukommen), eine grosse Freude bereiten. U. W. in Zürich

ALLE 6 SUJETS VON «NUR WER LIEST, WIRD KLÜGER» IM LÜRZER’S ARCHIVE

Ihre Werbung uns ein herzhaftes Lachen entlocken kann. Zudem glaube ich, dass sie auch für jüngere LeserInnen verständlich und nachvollziehbar ist. Tiere kommen bei meinen SchülerInnen immer gut an. K. B. in Wil

Vos publicités incitant à la lecture «Lire rend plus futé» me plaisent énormément. Avez-vous des exemplaires en format poster pour ma classe? Si oui, comment et à quel prix peut-on se les procurer? Merci! Meilleures salutations, E.F. in Avenches

Beim Lesen der Handelszeitung, welche ich abonniert habe, ist mir das Inserat der «SCHWEIZER MEDIEN», «Nur wer liest, wird klüger», ins Auge gestochen. Ende 2011 habe ich mein MBA abgeschlossen. In diesem Studium war u.a. das Fach Marketing eines der Schwerpunkte. Die o.g. Kampagne fand ich überaus hervorragend gelungen. Als ich meine Kinder (11 + 8 Jahre alt) darauf ansprach, und ich sie fragte, ob sie die Aussage des Inserates verstehen würden, erklärten sie mir die Bedeutung der Werbebotschaft. Genau so sollte meiner Meinung nach Werbung sein. • klar verständlich (auch für Kinder) • nicht plump, sondern der Betrachter muss genau hinschauen, für was/welches Produkt überhaupt geworben wird und vor allem die Kernaussage muss nachhaltig wirken. Dies ist Ihnen mit Ihrer Kampagne sehr gelungen. Sie versenden ja an die Mitglieder des Verbandes kostenlos elektronische Dateien. Wäre es möglich so eine Datei auch als Privatperson kostenlos zu erhalten, damit ich die Inserate ausdrucken und bei mir zuhause aufhängen kann. R.B.

Wir finden Ihren Werbeauftritt mit Maus/ Katze herrlich! Da ich in der örtlichen Gemeindebibliothek arbeite, habe ich mir gedacht, dass ein Plakat mit der erwähnten Lese-Aufforderung geradezu ideal wäre. Gibt es so etwas ? E.E. in Münchwilen Soeben haben Sie in der NZZ eine sehr vergnügliche Werbekampagne mit der Headline «Nur wer liest, wird klüger» gestartet. Gerne würde ich Ihre Anzeigen in den Vorlesungen für Kommunikationsdesigner an der Höheren Fachschule für Künste, Gestaltung und Design in St. Gallen besprechen. Wäre es möglich, das Sie mir die Werbung im A4 Format zukommen lassen könnten. A.R. in St. Gallen

schriften anregen. Um diese Ziele zu erreichen, setzten wir auf eine Dualstrategie: Die Basiskampagne einerseits, andererseits sollen die Tools der Abo-Gewinnung synchronisiert, erweitert und optimiert werden. Ich bin schulische Heilpädagogin und unterrichte eine 4./5. Kleinklasse. Mir hat die Werbung «Nur wer liest, wird klüger» sehr gut gefallen und immer wieder ein herzhaftes Lachen entlockt. Gerne würde ich diese Bilder in meinem Klassenzimmer aufhängen und die SchülerInnen damit zum Lesen und Nachdenken (Aussage des Bildes) animieren. Gibt es diese Bilder auch als Poster? Besteht allenfalls die Möglichkeit, dass ich jedes Poster oder Werbebild 1x oder 2x zugeschickt bekomme? Über eine positive Antwort würde ich mich sehr freuen. K. B. in Wil

Darauf die Reaktion von der HZ: Danke! Das ist ja der Hammer. Was willst Du mehr?! Ich kann mich aus meiner Karriere kaum an ein solches Schreiben erinnern! Werbung in der «Handelszeitung» wirkt halt offensichtlich. R.Z.

DIE INSERATEKAMPAGNE Im Zentrum der Sujets standen, nach der Idee der Wyler Werbung, jeweils das schwächere Tier, das mit Zeitungs- oder Zeitschriftenlesen beschäftigt ist und so über seinen 9 natürlichen Feind triumphiert. Die Sujets wurden in allen drei Sprachen den Mitgliedsverlagen zur Verfügung gestellt. Die erste Phase der Kampagne startete im Dezember 2011 und lief bis April 2012. Die zweite Phase folgte Anfang Dezember 2012 und dauerte bis April 2013.

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Ich möchte Ihnen herzlich zu Ihrer Werbung mit der Maus und der Katze im Tages-Anzeiger Magazin gratulieren. Die Idee ist grossartig und das Bild einfach köstlich. Was habe ich doch gelacht. Seit Jahren wünsche ich mir mehr Witz in der Werbung und Sie haben jetzt einen Volltreffer gelandet. Ein grosses Dankeschön. D. M. in Zürich

Als Mäuse- und Katzenfan (nein das ist kein Widerspruch) hatte ich riesig Freude am Inserat, das am 8. Dezember in der NZZ erschienen ist. Nun meine Bitte: Können Sie mir dieses Inserat als gut druckbare Datei zustellen. Es bekäme einen Ehrenplatz über dem Käfig der Rennmäuse :D R.H. in Stans toni.vetterli@schweizermedien.ch

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19.01.12 10:17

Das Magazin gilt als die wichtigste Werbefachzeitschrift in der Branche und wird weltweit an über 150 000 Kreative vertrieben. In die neueste Ausgabe 1-2012 hat es Wyler Werbung mit der tierischen Kampagne vom Verband SCHWEIZER MEDIEN geschafft, und zwar gleich mit allen sechs Sujets. Wir gratulieren dazu dem Team von Wyler Werbung herzlich! toni.vetterli@schweizermedien.ch

FLASH – DER NEWSLETTER DES VERBANDES SCHWEIZER MEDIEN

NR . 5, MAI 2012

20. UND 21. SEPTEMBER 2012

SCHWEIZER MEDIENKONGRESS IN LAUSANNE Am 20. und 21. September 2012 treffen sich Verleger, CEOs, Chefredaktoren, weitere Verlagsmitarbeitende, Werber, Publizisten, Politiker, Verbands- und Behördenvertreter zum alljährlichen Stelldichein des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN. Der Anlass unter dem Motto Publication – Transformation – Innovation bringt vertiefte Einblicke in die vielfältige Branchentätigkeit und wirft dabei auch einen Blick über die Unternehmens- und Landesgrenzen hinaus . Als die Unruhen in Ägypten und anderen arabischen Ländern zur Absetzung von Regierungen führten, wurde dies teilweise den Social Media zugeordnet . Diese Technologie habe die Massen bewegen können . Ob dies aber auch in der arabischen Welt so empfunden wird, kann wohl niemand besser beurteilen, als die Leiterin des jordanischen Medieninstitutes . HRH Princess Rym Ali wird nach Lausanne kom-

men und die Kongressteilnehmer über die arabische Medienwelt informieren . Über die anderen Programmpunkte haben wir Sie bereits in den letzten Ausgaben unserer Newsletter orientieren können . Diese finden Sie auf unserer Homepage, wo wir auch die weiteren Programmpunkte laufend Grandhotel Beau-Rivage Palace in Lausanne präsentieren werden . Die offizielle Ausschreibung zum Schweizer Medienkongress erfolgt anfangs Juli. Reservieren Sie sich bereits jetzt den 20. und 21. September definitiv in der Agenda. Wir möchten auch Sie an unserem Kongress begrüssen dürfen. urs .meyer@schweizermedien .ch Bediener: LIEDTKE Datum/Zeit: 04-10-2012 16:32

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HORIZONT 15/2012

12. April 2012

Lesermeinungen sein.»

Stau auf der Überholspur WEITERE LOBENDE AUSZEICHNUNGEN Aus dem Artikel: Noch fehlen klare Strategien von Torsten Haeffner, 28. Juni 2011, 11:00 Weiterlesen auf: www.medienwoche.ch TV-Werbung floriert, 2012 könnte sie Print erstmals überholen. Anders sieht es im Netz aus: Experten sagen für das laufende Jahr eine Stagnation voraus.

Nach der Auszeichnung der Kampagne «Nur wer liest, wird klüger» in der ersten Jahresausgabe der wichtigen und international anerkannten WerbefachzeitMW-Inserat-20110829-191x39.indd 1 schrift «Lürzer’s Archiv» (FLASH Newsletter Nr. 3/2012 ) würdigte auch das für besonders kreative Kampagnen bekannte FISCHER’S ARCHIV die Kampagne des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN auf besondere Art. Als Titelbild des Magazins Nr . 191 im 17 . Jahrgang diente das Sujet Fuchs und Gänse, im Inhalt wurden die sechs Anzeigensujets sowie die Website des Verbandes mit den Hintergrundinformationen zur Kampagne abgebildet . Auch HORIZONT, die deutsche Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, würdigte im «REPORT Standort Schweiz» von Mitte April mit dem illustrierten Beitrag «Im Fokus Lesekampagne» die Kampagne «Nur wer liest, wird klüger» . Darüber freuen wir uns und geben das Lob auch sehr gerne an Ruedi Wyler und sein Team von Wyler Werbung weiter .

erber haben die Qual der Wahl, immer mehr Kanäle stehen zur Verfügung, das Internet hat in den vergangenen Jahren zu Verschiebungen weg von den klassischen Kanälen gemacht. Allerdings: „Die Schweiz hinkt im Vergleich zum Ausland bei der Entwicklung immer etwas hinterher“, sagt Walter Weder von der Media Research Group. Das Medienforschungs- und -beratungsunternehmen führt jedes Jahr eine Studie durch, in der es das Kommunikationsvolumen der 750 größten Werbeauftraggeber der Schweiz analysiert. Die aktuelle Ausgabe zeigt, dass sich der Werbemarkt nach einem Rückgang im Jahr 2009 wieder stabilisiert hat. „Das Kommunikationsvolumen der 750 größten Auftraggeber prognostizierten wir für 2011 auf 5,87 Milliarden Franken“, sagt Weder. Auch für das 1. Halbjahr 2012 sei keine Korrektur zu erwarten. Doch bei der Verteilung auf die verschiedenen Branchen ist es zu Verschiebungen gekommen. Am stärksten ist der Rückgang im Bereich Energie, bei dem die Ausgaben um 21 Prozent gesunken sind. Auch die Bereiche Reisen und Industrie haben die Werbeausgaben um einen zweistelligen Prozentsatz reduziert. Den größten Zuwachs verzeichnen hingegen Kosmetik, Körperpflege (plus 18 Prozent), die Letzte Änderung: 04-10-2012 17:04 Produkt: HORX Ausgabe: 115 Tabakbranche (plus 12,5 Prozent) und die Branche Telekommunikation (plus 9 Prozent). Positives zu vermelden gibt es für TV: Werbung im Fernsehen ist in der Schweiz so beliebt wie nie zuvor, zeigt die Studie von Media Research. „Der TV-Anteil stieg 2011 auf 27,5 Prozent und wird sich bis Mitte 2012 weiter auf 28,4 Prozent erhöhen“, sagt Weder. Da laut Studie davon auszugehen ist, dass sich der Zeitungsanteil bis Mitte 2012 auf 24,2 Prozent verringert, könnte das Fernsehen erstmals den Printbereich als wichtigstes Werbe-

Datum/Zeit: 04-10-2012 17:04

Markus Hollenstein, Publisuisse

enspezialist bei Media Focus. Unter den klassischen Medien verzeichne TV seit 2002 das stärkste Wachstum. Trotzdem glaubt Bächtiger, dass Print 2012 noch das stärkste Werbemedium bleiben wird. rofitieren von dieser Entwicklung können die Vermarkter. Dazu gehört auch Publisuisse, führend bei elektronischen Medien in der Schweiz. Das Unternehmen vermarktet exklusiv die publizistischen Angebote der SRG SSR. „Werbeauftraggeber und Agenturen sind sich be-

medium ablösen. „Die Schweiz ist gerade bei der Fernsehwerbung lange hinter dem europäischen Ausland hinterhergehinkt. Nun holt sie auf“, so Weder. Die Erkenntnisse aus der Studie bestätigt – zumindest teilweise – auch das auf Messung von Werbung spezialisierte Marktforschungsunternehmen Media Focus: „Die Anzahl ausgestrahlter Spots und das Sekundenvolumen hat sich in den vergangenen zehn Jahren knapp verdreifacht“, sagt Michel Bächtiger, Medi-

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Werbemarkt hat sich erholt Ressort: Report desZ:Kommunikationsvolumens 1 E: 1 Seite/Pag X001 / 29 Entwicklung

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REPORT STANDORT SCHWEIZ HORIZONT 15/2012

12. April 2012

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Quelle: Media Research Group

Diese und weitere Grafiken zum Thema finden Sie bei: HORIZONTstats.de

ZUM THEMA

WERTVOLLE WERTE Das Verhältnis der Nachbarländer Schweiz und Deutschland leidet traditionell unter Spannungen. Meist werden diese auf politischer Ebene ausgefochten, wie die aktuell wieder aufgekochte Steuerdebatte. An der heimlichen Liebe der Deutschen zur kleinen Alpenrepublik wird aber auch sie nichts ändern: Schneebedecktes oder grünes Bergpanorama, folkloristisch gekleidete und im besten Fall mit Alphörnern ausgerüstete Eidgenossen, auch hingebungsvoll in flüssiger Schokolade rührende Patissiers wecken – Steuern hin, Bankgeheimnis her – glückliche Empfindungen in der deutschen Seele. Werbefachleute setzten seit Jahrzehnten erfolgreich auf diesen Impuls, um Käse und Schokolade zu vermarkten. Das zeugt ebenso von Cleverness wie einem gesunden Umgang mit Traditionen. Dass diese auf der anderen Seite der Grenze als Klischee empfunden werden, stört niemanden – solange sie verkaufen.

toni .vetterli@schweizermedien .ch

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2011/2.Hj.

Mediaanteil 47,9 45,6 49,7 49,6 50,5 50,4 in Prozent* www.horizont.net/report *Werbung in Zeitungen, Zeitschriften, TV, Radio, Kino, Außenwerbung, Online- und Mobile, Erwartungen der nächsten 12 Monate

IM FOKUS

Anteil an Gästen aus dem Euro-Raum und Großbritannien haben. Etwa das beschauliche Adelboden im Berner Oberland, das jährlich im Januar durch den FIS Ski World Cup Adelboden am „Chuenisbärgli“ internationale Beachtung findet. Der Ort erlebte im Winter laut Jürg Blum, Resortmanager bei Adelboden Tourismus, einen massiven Rückgang bei seinen stärksten Gästegruppen, nämlich Deutschen, Holländern und Briten. Im Marketing habe man die Medienpräsenz vor allem in der Westschweiz, aber auch im süddeutschen Raum und Großbritannien ausgedehnt. Der Pflege der Stammkunden und des Heimatmarktes kommt eine große Bedeutung zu: Die Loyalität der Schweizer zu ihrem Land ist gerade jetzt sehr wichtig. chweiz Tourismus versucht es mit attraktiven Angeboten auf den eigenen Plattformen, insbesondere auch über die digitalen Kanäle gefunden zu werden. Ein Beispiel: der offizielle Guide „MySwitzerland“ als iPad-App. Einig sind sich die Anbieter darin, die Frequenzrückgänge langfristig nicht über Preissenkungen zu kompensieren, sondern sich über Qualität und einen überdurchschnittlichen Erlebniswert zu positionieren. „Da wir preislich im Schnitt teurer

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3000 2000

LESEKAMPAGNE

Der Franken-Stärke soll nicht mit Preissenkungen, sondern mit Qualität begegnet werden. Die Marke Schweiz wird vermehrt in Schwellenländern beworben.

erwartet eine Stagnation oder gar einen Rückgang. Von einer ähnlichen Entwicklung geht auch Media Focus aus: „Wir erwarten zwar eine Stagnation bei der klassischen Internetwerbung, dafür werden andere Bereich zulegen können“, sagt Bächtiger. Wachstum sei bei der Internetsuche oder auf mobilen Geräten möglich. „Die digitalen Medien und das Internet werden für Werbekunden immer wichtiger“, so der Media-Focus-Manager. Die Vorteile: Im Vergleich zu Werbung in den klassischen Medien ist sie günstiger und messbarer. „Deshalb ist auch in den nächsten Jahren ein absolutes Wachstum zu erwarten“, sagt Bächtiger. Im Vergleich zu den Vorjahren werde das prozentuale Wachstum jedoch rückläufig sein. Auch hier besteht für die Schweiz noch ein großes Potenzial, denn in anderen Ländern spielt Onlinewerbung längst eine bedeutendere Rolle. ei Goldbach Media glaubt man nicht an eine Sättigung bei der Internetwerbung. „Der Markt wächst weiter. Darüber hinaus werden TV, Radio und Online immer enger miteinander verknüpft“, sagt Duphorn. Auch er sieht vor allem bei der mobilen Nutzung großes Potenzial. „Die Smartphone-Verbreitung ist enorm: Jeder zweite Schweizer besitzt ein Smartphone“, so Duphorn. Und tatsächlich hat die Schweiz damit im europäischen Vergleich einen Spitzenplatz inne. Es bleibt also abzuwarten, ob der Internetmarkt weiter so stark wachsen kann, wie das in den vergangenen Jahren der Fall war. 2011 war zweifelsfrei ein gutes Jahr: „Unsere letzte Werbestatistik zeigt, dass das Werbevolumen im Onlinemarkt im Jahre 2011erstmals die 500-MillionenFranken-Marke überschritten hat“, sagt Bächtiger. Damit hat sich das Volumen seit 2005 fast verfünffacht. Trotz Trend zu Online – eine Revolution scheint auszubleiben. Sollte es in den nächsten Jahren zu Verschiebungen kommen, dann eher als langsame Entwicklung. Und auch TV on Demand hat den Werbemarkt im Fernsehen (noch) nicht umgekrempelt. So bleibt es am Ende für die Werber wohl die Qual der Wahl: immer mehr Kanäle, immer mehr Möglichkeiten. RAPHAEL CORNEO

Das neue digitale Medienmagazin der Schweiz

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Bediener: LIEDTKE

wusst, dass TV sowohl kurz- wie langfristig die beste Wirkung erzielt“, sagt Markus Hollenstein, Leiter Marketing Publisuisse. uch bei Goldbach Media, privater Vermarkter der Schweiz in den Bereichen TV, Radio und Out-of-Home, spürt man den Aufschwung bei der Fernsehwerbung: „In einem nur leicht wachsenden Schweizer Werbemarkt konnte TV überdurchschnittlich zulegen“, sagt Alexander Duphorn, der seit Anfang 2012 neuer Geschäftsführer bei Goldbach Media ist. Goldbach vermarktet die Schweizer Werbefenster bei vielen deutschen und Schweizer Privatsendern. Da der Schweizer TV-Marktanteil im europäischen Vergleich immer noch sehr gering ist, rechnet Duphorn mit weiter steigenden Marktanteilen für die Gattung. Eine Herausforderung für die TVWerbung könnte das digitale Fernsehen werden. Immer mehr Menschen nutzen es und haben damit auch die Möglichkeit, Werbung zu überspringen. TV on Demand ist ein Wachstumsmarkt. Auch Publisuisse sieht deshalb die mit der Digitalisierung verbundene Veränderung der Mediennutzung als größte Herausforderung. „Live-TV wird jedoch mindestens für die nächsten fünf bis zehn Jahre die massiv größere Nutzungsmenge darstellen“, ist Hollenstein überzeugt. Auch Duphorn glaubt, dass viele Formate auch in Zukunft nicht versetzt konsumiert werden. Doch selbst wenn kurzfristig keine prägenden Veränderungen anstehen, werden zumindest längerfristig auch neue Modelle geprüft werden. in weiteres Problem der neuen Nutzungsformen ist die Messbarkeit. Das heutige Messsystem Telecontrol ist nicht in der Lage, TV on Demand zu erfassen. „Dies wird sich jedoch mit dem neuen Messsystem Infosys, das 2013 eingeführt wird, ändern“, erklärt Duphorn. Damit werden die Werbekunden auch zukünftig lediglich für die ausgewiesene Leistung bezahlen, die sie von den Sendern tatsächlich erhalten. Im Gegensatz zum TV-Markt prognostiziert die Media-Research-Studie bei der Internetwerbung Stillstand. „2012 wird es erstmals einen Knick beim Gipfelstürmer Internet geben“, sagt Weder. Er

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Neue Schienen legen

DIE REAKTIONEN Das Echo auf die tierische Kampagne «NUR WER LIEST, WIRD KLÜGER» während den beiden Laufzeiten war überwältigend und hat uns alle überrascht. Neben den über 100 schriftlichen Leserreaktionen wurde die Kampagne auch mit zahlreichen internationalen Ehrungen ausgezeichnet. Lürzer’s Ar-

Produkt: HORX Ausgabe: 115 Ressort: Report

STANDORT SCHWEIZ

WEITERE EHRUNG müssen FÜR DIE KAMPAGNE «NUR WER LIEST, WIRD KLÜGER» «Medien nicht Verkündungsbecken für x-beliebige

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Und die Rückantwort auf die Antwort: Vielen Dank für die Rückmeldung. Ich habe die drei Sujets bereits herunter geladen. Alles hat bestens geklappt. Morgen werde ich sie laminieren und im Klassenzimmer aufhängen. Ich bin überzeugt, dass die Bilder sicher nicht kommentarlos angeschaut werden. Sie werden bei den SchülerInnen ganz bestimmt eine Reaktion auslösen. Die Bilder sind ein interessanter und witziger Aufhänger, um das Thema «Lesen» wieder einmal genauer zu betrachten und miteinander ins Gespräch zu kommen. Ich freue mich auf die drei nächsten Sujets. Die Kampagne «Nur wer liest, wird klüger» finde ich wirklich sehr gelungen. Toll, dass

Ich habe heute Ihr herrlichstes «Nur wer liest, wird klüger»-Inserat in der NZZ gesehen und fand: allein dafür lohnte sich das Abo... Nun meine Frage: Was muss/kann ich tun, damit ich dieses Foto als Poster bekomme? Ob Sie davon Exemplare an Lager – evt. auch käuflich erwerbbar – haben? Das fragt und grüsst vergnügt R.M. in Zürich P.S. zu meinem eben versendeten Text: Ich bin DE-Lehrperson an einer Kantonsschule und würde das Bild gern in meinem Unterrichtszimmer aufhängen...

Lürzer’s Archive berichtet alle zwei Monate über die kreativsten Kampagnen aus aller Welt.

FOTO: KEYSTONE

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NR. 3, MÄRZ 2012

INTERNATIONALE AUSZEICHNUNG

LOB UND ZUSTIMMUNG ZUR TIERISCHEN KAMPAGNE Stellvertretend für die sehr vielen positiven Zuschriften von Leserinnen und Lesern seien nachfolgend einige aufgeführt:

FLASH – DER NEWSLETTER DES VERBANDES SCHWEIZER MEDIEN

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FLASH – DER NEWSLETTER DES VERBANDES SCHWEIZER MEDIEN

07.11.11 15:59

sind als die Mitbewerber, müssen wir die Besten sein“, sagt die Leiterin Internationale Medienarbeit und Unternehmenskommunikation von Schweiz Tourismus, Daniela Bär. „Insgesamt ist unser Angebot sehr gut, aber noch nicht überall top. Daran müssen wir arbeiten.“ Der Geschäftstourismus, der der konjunkturellen Entwicklungen folgt, wirkt sich derweilen stabilisierend aus. Für die Wirtschaftsmetropole Zürich – seit vergangenem Jahr unter der neuen Marke „Zürich – World Class. Swiss Made“ – war 2011 ein Rekordjahr. Marlis Ackermann, Direktorin von Zürich Tourismus, erklärt: „Ein wichtiger Treiber ist der internationale Gäste-Mix. Märkte wie China, Indien, Russland und Brasilien haben signifikant zum absoluten Wachstum beigetragen und Rückgänge in den europäischen Märkten mehr als kompensiert. Zusätzlich wies der lokale Schweizer Markt ein Wachstum auf – getrieben durch den Geschäftstourismus, der geschätzte 70 Prozent der Übernachtungen in Zürich repräsentiert.“ Der Ausblick für 2012 bleibe aber ungewiss, da er stark von der ökonomischen Entwicklung in Europa abhänge. ürich Tourismus investiert global in Partnerprogramme mit Schweiz Tourismus, die aus Messen, Medienreisen,

Studienreisen und Gäste-Atkionen bestehen. Ende 2011 hat die Gesellschaft zum ersten Mal eine TV-Kampagne entwickelt, die auf CNN International in Europa und dem Mittleren Osten zu sehen war. In Deutschland wurde die Kooperation mit Air Berlin mit Promotions und On-Board-Werbung gestärkt. ie Verantwortlichen sind zuversichtlich – und intensivieren in Wachstumsmärkte, die von der Franken-Stärke nur wenig oder nicht betroffen sind – zum Beispiel in Brasilien und China, Indien und den Golfstaaten. Der Fokus dabei bleibt klassisch. Schweiz-TourismusSprecherin Bär erklärt: „Wir wollen mit unseren Werbemaßnahmen überraschen und mit Humor auf die Stärken, die Schönheit der unterschiedlichen Kulturen, Landschaften und regionalen Besonderheiten unseres Landes hinweisen. Außerdem setzen wir dieses Jahr auf den Themenschwerpunkt Wasser und haben unser Marketing konsequent darauf ausgerichtet.“ Ein Imagewechsel sei indes nicht geplant. Von touristischen Ikonen wie Schweizer Käse und Matterhorn abzurücken, wäre gar ein großer Fehler, sagt Bär: „Sie sind ein real existierendes Sinnbild für Qualität und Authentizität. Und genau dadurch differenziert sich die Schweiz.“ MARTINA GYGER

HORIZONT 15/2012

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Mit Maus, Katze und Co Interesse am Lesen wecken – Darauf setzt der Verband Schweizer Medien, der in Kooperation mit der Agentur Wyler Werbung im Dezember 2011 die flächendeckende Kampagne „Nur wer liest, wird klüger“ startete (siehe auch Seite 38). Mit der sechsteiligen Werbeaktion will der Verband eine breite Zielgruppe zum Lesen animieren und gleichzeitig den Abonnementverkauf von journalistischen Angeboten in der Schweiz stärken. Gezeigt werden, in Form einer Gegenüberstellung natürlicher Fressfeinde, Szenen, auf denen je ein lesendes Tier über das nicht lesende triumphiert. Der Verband Schweizer Medien führt bereits zum wiederholten Mal eine Gemeinschaftsaktion mit 60 bis 80 Schweizer Zeitungstiteln durch, um für das Abo-Portal Presseabo.ch zu werben. Gekoppelt wird diese mit der zum dritten Mal stattfindenden Kampagne „Lesen“. Mit Erfolg: Bereits vor Aktionsschluss kann das Abo-Portal 4000 Probeabo-Bestellungen mehr verzeichnen, als durch die Aktionen im Jahr 2011 erreicht werden konnten. Auch in der ersten Jahresausgabe der wichtigen und international anerkannten Werbefachzeitschrift „Lürzer’s Archive“ sind die sechs Motive zu sehen.

Bettina Sonnenschein Ressort Specials

INHALT Werbung: 2012 könnte TV Print als 30 wichtigstes Werbemedium ablösen. Reichweiten: MACH-Studie weist Verlust 32 für Zeitschriften aus. Zeitungsmarkt: In Basel kämpfen drei 34 Blätter um eine kleine Leserschaft. Out-of-Home: Wettbewerbsbehörde will 35 Monopostellung von APG brechen. Interview: Zattoo-Chef Nick Brambring 36 über den mobilen Fernsehmarkt. Fachpresse: Verlage starten Qualitätsoffensive gegen sinkende Werbeerlöse. 38 Marketing: Schweiz-Produkte brauchen 40 Deutschland als Verkaufsstandort.

M Seiten – mit dem Panoramabild zu «Working off». Und schliesslich war die Copy NUR WER LIEST, WIRD KLÜGER auch eine Frage beim SRF-Spiel «1 gegen 100». agere Zeiten an fetten Tagen: „2011 war das erste Jahr, in dem in den Schweizer Ferienregionen sogar über Weihnachten und Neujahr freie Kapazitäten vorhanden waren“, sagt Alexander Rechsteiner, Sprecher der Schweizer Hoteliervereinigung Hotelleriesuisse. Von diesem Dämpfer haben sich viele Hotels in der laufenden Wintersaison nicht mehr erholt. Die nationale Marketingorganisation Schweiz Tourismus rechnet in den alpinen und ländlichen Regionen mit Rückgängen bei den Übernachtungszahlen aus den Euroländern um bis zu 10 Prozent. Der Grund: Die starke Aufwertung des Franken gegenüber Euro und Pfund haben die Ferien in der Schweiz für Ausländer noch teurer gemacht – und die Angebote in den Nachbarländern für Schweizer entsprechend günstiger. Von Einbußen am meisten betroffen sind Bergregionen, die einen hohen

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HORIZONTREPORT ist ein Sonderteil von HORIZONT, Zeitung für Marketing, Werbung und Medien

Chefredaktion: Jürgen Scharrer, Volker Schütz (V.i.S.d.P.) Ressortleitung: Dr. Jochen Zimmer Telefon 069/7595-2695 E-Mail: zimmer@horizont.net Redaktion: Bettina Sonnenschein, Christian Flach, Lisa Schwinn

BEGLEITMASSNAHMEN Der starken Nachfrage von Leserinnen und Lesern – vor allem auch von Schulen und Bi-

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bliotheken – nach Postern der einzelnen Anzeigensujets wollten wir Rechnung tragen. Aber nicht mit Postern, sondern mit einem Jahreskalender mit allen 12 Sujets. Einmal im Format A3 und einmal als A6. Für Mitgliedsverlage bestand die Möglichkeit, dass ein Titel mit seinem Logo auf dem Kalender in Erscheinung treten kann. Und so seine Abonnenten, die Schulen, die Bibliotheken usw. in seinem Hoheitsgebiet ansprechen kann. Von der Einladung zur Beteiligung haben einige Mitgliedsverlage (und Mitglieder des Leitungsausschusses) auch Gebrauch gemacht. BILANZ ZU DEN KALENDERN Von den Wandkalendern wurden 12 000, von den Tischkalender 6000 Exemplare produziert. Über den Einzelverkauf konnten insgesamt 1400 Wandkalender und 900 Tischkalender abgesetzt werden. 10 500 Kalender wurden durch verschiedene Verlage bezogen. Die Kalender ermöglichten dem Verband ausserdem einen fantastischen Auftritt innerhalb seiner Mitglieder und seinem Beziehungsnetz sowie bei vielen Exponenten aus Wirtschaft, Marketing und Politik. Trotz dieses breiten Gratisversands an rund 2600 Personen resultierte für den Verband ein kleiner Ertragsüberschuss von einigen tausend Franken. Alles in allem ein sehr erfreuliches Resultat. WIE WEITER? Im Departement Nutzermarkt befasste sich der Leitungsausschuss an seiner letzten Sitzung mit unterschiedlichen Lösungsansätzen für eine mögliche Fortsetzung der Kampagne. Geplant wäre, die Kampagne im Dezember 2013 bis Frühling 2014 mit weiteren Sujets zu erweitern und in Verbindung mit der Presseshow (1. Quartal 2014) wieder laufen zu lassen. toni.vetterli@schweizermedien.ch


Flash – Der Newsletter des verbandes Schweizer medien

Nr. 6, JUNI 2013

ABO-GEMEINSCHAFTSAKTIONEN

GUTE BESTELLUNGSEINGÄNGE AUF ALLEN KANÄLEN PRESSESHOW 2013 TOPPT SOMMERSPIEL 2012 Insgesamt konnten 32 675 Bestellungen generiert werden. Für die Deutschschweiz sind es 28 320, für die Westschweiz 4 355 Bestellungen. Total Teilnehmer: 93 771. Beachtliche Resultate, verglichen zum Sommerspiel 2012 mit knapp über 24 000 Bestellungen. Es zeigte sich aber auch,

und 433 Tischkalender verkauft. GUTE RESULATE AUCH AUS DEM ABO-PORTAL Seit der Lancierung vermittelte das AboPortal rund 39 000 Bestellungen für Mehrjahresabos, Jahresabos, Halbjahresabos, 3-Monatsabos, Geschenkabos und Schnupperabos. In den ersten vier Mona-

AUSSICHTEN AUF DAS SOMMERSPIEL 2013 Die Ausschreibungen für das Sommerspiel 2013 sind erfolgt. Erstes Fazit: Keine namhaften Abmeldungen, aus der Deutschschweiz nehmen 55, aus der Westschweiz 15 Zeitungen und Zeitschriften teil. Als Sponsoren für die Preise konnten das Grandhotel Victoria Jungfrau

NUR WER IRD LIEST,W . KLÜGER

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was die Verbindung der Abo-Aktion mit der Kampagne für das Lesen auslösen kann. Nebst den Angeboten für Zeitungen und Zeitschriften wurden erstmals auch die Wand- und Tischkalender zur Kampagne NUR WER LIEST, WIRD KLÜGER angeboten. Daraus wurden 708 Wandkalender

ten 2013 konnten 3 028 Bestellungen generiert werden. Das ist fast die Hälfte der Jahresbestellungen 2012 (6 812 Bestellungen). Auch hier wirkte sich die Verbindung der Abo-Aktion mit der Kampagne für das Lesen auch wieder positiv auf die Bestellungseingänge aus.

inklusive

PÄSSE 50 VIP FÜR DIE NEN JUNGFR

AUBAH

auf dem ahl Fahrten ch. ränkte Anzinkl. Jungfraujo unbesch für eine n Streckennetz gesamte

mit 25 x 2 Wellness-Weekends und 50 VIP Pässe für die Jungfraubahnen, inkl. Fahrten auf die Jungfrau, gewonnen werden. Start des Sommerspiels ist Mitte August 2013. toni.vetterli@schweizermedien.ch

«TRANSFORMATION ERFOLGREICH GESTALTEN»

KONGRESS DER DEUTSCHEN FACHPRESSE ZEIGT INNOVATIONSPOTENZIAL DER FACHMEDIENHÄUSER Mit konzeptionellem Mut, klugen Investitionen und dialogischer Zielgruppennähe Transformationsprozesse erfolgreich managen: Wie das geht, zeigten deutsche Fachmedienhäuser am Kongress der Deutschen Fachpresse am 5. und 6. Juni 2013 in Essen. «Fachmedienhäuser sind Lösungsspezialisten und nah an den Communities. Sie wissen, welche Informationen und Hilfen wichtig sind», resümiert Stefan Rühling,

Sprecher der Deutschen Fachpresse. «Das bewies erneut der Kongress der Deutschen Fachpresse, der in diesem Jahr ein besonders breites Spektrum an GeschäftsmodelVORANZEIGE Die traditionelle Trendtagung Fachund Spezialmedien findet dieses Jahr am 14. November im Lake Side statt. Den Termin reservieren Sie sich am besten bereits in Ihrer Agenda.

len zur Diskussion stellte, mit dem Fachmedienhäuser auf die Veränderungen in den Bereichen Print, Digital, Mobile, Events und Services reagieren. Im derzeitigen Wandel gibt es keine allgemein gültigen Erfolgsrezepte, allen Ansätzen gemeinsam ist jedoch der Geist der Innovation, Mut zur Veränderung und die Leidenschaft, fachmedial wirksam und erfolgreich zu agieren.» www.deutsche-fachpresse.de/kongress/

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Flash – Der Newsletter des verbandes Schweizer medien

Nr. 6, JUNI 2013

Photo by KEYSTONE | Gallery Stock | Morgan Norman

Hier geht’s zur Anprobe: Einfach Ihr Smartphone auf der markierten Stelle platzieren und die Frontkamera aktivieren.

Inserate schlagen Brücken zwischen Kunde und Produkt. Und zwischen Medien. Dieses Inserat macht Werbung für Werbung in Zeitungen und Zeitschriften. Der Verband SCHWEIZER MEDIEN schreibt dazu jedes Jahr einen Wettbewerb für junge Kreative aus. Dabei siegte auch diese Arbeit – kreiert wurde sie von Julia Bochanneck und Jan Kempter, Werbeagentur Scholz & Friends Schweiz AG. www.Das-kann-nur-ein-inserat.ch

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Flash – Der Newsletter des verbandes Schweizer medien

Nr. 6, JUNI 2013

Bildquelle: Interlaken Tourismus

Donnerstag, 12. September 2013: Nachmittag: Mitgliederversammlung des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN. Referat. Aperitif und Abendessen. Freitag, 13. September 2013: Vormittag: Referate – Podiumsgespräche. Rendez-vous culinaire. Nachmittag: Referate – Podiumsgespräche. Abend: Präsidiale Ansprache. Schweizer Mediennacht – Stehbuffet «walk&talk» – Entertainment – Barbetrieb. Das Anmeldeformular liegt diesem Newsletter bei. Die elektronische Version und weitere Informationen, wie Programm und Zimmerbuchung, finden Sie auf unserer Website www.schweizermedien.ch

DAS «ALL-IN-ONE SET» 2013 fachleuten beurteilt. Das Set kann in Deutsch und Französisch zum Einzelverkaufspreis von CHF 35.– im Internet unter http://www.bestpractice.ch/ bestellt werden. Spezialpreise für Mengenbezüge und für Mitglieder des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN.

inserat

Das Best Practice Projekt ist bereits im 13. Jahrgang («All-In-One Set für Marketing und Media» im 11. Jahr) und wird von den Benutzern nach wie vor als zeitgemässes und wichtiges Tool für die Praxis sowie insbesondere für die Ausbildung von Marketing- und Werbe-

«Medien müssen nicht Verkündungsbecken für x-beliebige Lesermeinungen sein.» Í

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Aus dem Artikel: Noch fehlen klare Strategien von Torsten Haeffner, 28. Juni 2011, 11:00 Weiterlesen auf: www.medienwoche.ch

Das neue digitale Medienmagazin der Schweiz

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Flash – Der Newsletter des verbandes Schweizer medien

Nr. 6, JUNI 2013

IMPRESSUM FLASH Newsletter des Verbandes SCHWEIZER MEDIEN Erscheint 11x im Jahr

Verlag und Druck Verband SCHWEIZER MEDIEN Konradstrasse 14 Postfach 8021 Zürich Telefon 044 318 64 64 Telefax 044 318 64 62 Internet: www.schweizermedien.ch www.medieninstitut.ch E-Mail: contact@schweizermedien.ch, info@medieninstitut.ch

Machen Sie Ihre Schüler spielend schlau. Liebe Primarlehrerinnen, liebe Primarlehrer, liebe Eltern Wissen, was und wie es läuft – ein bestimmender Faktor, wenn Chancen genutzt werden sollen. Zeitungen und Zeitschriften sind eine wertvolle Informationsquelle für die vielfältigsten Themen. Je früher Kinder den Zugang zur Presse finden, umso leichter lernen sie, sich deren Inhalte zu erschliessen. Der Verband SCHWEIZER MEDIEN entwickelte in Zusammenarbeit mit Lehrpersonen und Medienfachleuten eine Pressewerkstatt, gegliedert in zwölf Bereiche, mit zielgerichteten und dennoch spielerisch gestalteten Lektionen. Den aktualisierten Ordner «Lesen macht gross.» Primarstufe stellen wir Lehrpersonen kostenlos zur Verfügung. Interessiert?

Redaktion Urs F. Meyer (gesamtverantwortlich, Aussenbeziehungen), Martin Ettlinger (Recht, Distribution, Elektronische und Neue Medien), Fredy Greuter (Bildung, Publizistik), Toni Vetterli (Werbe- und Nutzermarkt) Desktop Carmela Faoro Inserate 1 Seite: CHF 1500.– 1/2 Seite: CHF 850.–

Kontaktieren Sie bitte Vorname Name Verlag Name, eventuell Abteilung Strasse 000, Postfach 000, 0000 Ort Telefon: 000 000 00 00, E-Mail: xxxx@verlag.ch

Auflage 3200 Exemplare

Mit freundlicher Unterstützung von

Abdruck und jegliche andere Weiter­ verwendung unter Angabe der Quelle. Redaktionsschluss nächstes FLASH: 8. Juli 2013

So viele Jobs. Da können Sie lange googeln.

Der Online-Stellenmarkt für die Schweizer Kommunikationsbranche

Pantone 646C

AGENDA

DIESE TERMINE SOLLTEN SIE SICH MERKEN. MEHR AUF WWW.SCHWEIZERMEDIEN.CH 12. – 13.9.2013 Schweizer Medienkongress in Interlaken – Umbruch und Aufbruch

14.11.2013 Medieninstitut: Trendtagung Fach- und Spezialmedien

2. – 4.10.2013 Medieninstitut: Seminar Medienbranche Kompakt

27. – 29.11.2013 Medieninstitut: Seminar Einstieg in die Verlagsbranche

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Flash 06 2013 web  

nur wer liest wird klueger. das ist der slogan, der fuer das lesen steht.

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