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finkenstein aktuell

Amtliche Mitteilung / Österreichische Post AG RM 11A039112 K 9500 Villach

Nr. 288 | September 2019 | 52. Jahrgang

Erfolgreiche

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

Harley-Davidson European Bike Week 2019

© Horst Bernhard Studiohorst

Karen und Bill Davidson - die Urenkel des Firmengründers – waren begeistert.

vlnr.: Ski-Kaiser Franz Klammer, Harley-Davidson Urenkel Bill Davidson, Landesrat Sebastian Schuschnig, Harley-Davidson Urenkel Karen Davidson, Region Villach Geschäftsführer Georg Overs, TVB Obfrau Michaela Tiefenbacher, Bgm. Christian Poglitsch, Tourismusspartenobmann Helmut Hinterleitner, Kärnten Werbung Geschäftsführer Christian Kresse


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Der Bürgermeister

Groß sind Einsatz und Engagement auch im Wirtschaftshof der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Nicht nur die Mannschaft hat sich in den letzten Monaten und Jahren deutlich verjüngt – sind doch einige Bedienstete in den wohlverdienten Ruhestand übergetreten – sondern auch der Fahrzeug- und Maschinenpark wurde schrittweise erneuert, was dazu geführt hat, dass wir mittlerweile einen sehr modernen, effizienten und vor allem leistungsstarken Wirtschaftshof präsentieren können. Um die hohen Erwartungen der Gemeindebürger in einen funktionierenden Wirtschaftshof auch in Zukunft erfüllen zu können, werden wir den eingeschlagenen Weg beibehalten und den Fuhrpark weiter aufrüsten. Die nächste Anschaffung ist ein weiterer Kommunaltraktor, der verstärkt im Winterdienst zum Einsatz kommen wird. Ein großes Dankeschön möchte ich an dieser Stelle auch an unsere Partner aus der Wirtschaft aussprechen, die uns auch nach dem Kauf mit umfassendem Service und großer Fachkompetenz bei der Wartung der Geräte zur Seite stehen.

Liebe Finkensteinerinnen, liebe Finkensteiner! Die Nationalratswahl steht unmittelbar bevor und alle politischen Parteien befinden sich in der Endphase des Wahlkampfes. Parallel dazu werden im Gemeindeamt die letzten Vorbereitungen für den Wahlgang getroffen und ich kann Ihnen mitteilen, dass wir dafür bestens gerüstet sind. Grundsätzlich wird die Abwicklung von Wahlen von den Gemeinden bekanntlich im Auftrag des Bundes durchgeführt und zählt zu den insgesamt ca. 700 Aufgaben und Lebenssituationen, die eine Gemeindeverwaltung für die Bevölkerung zu bewältigen hat. Für den Urnengang am 29. September stehen in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See insgesamt rund 60 Beisitzer, Ersatzbeisitzer, Wahlzeugen sowie Bedienstete der Gemeinde bereit, um Ihnen Ihr demokratisches Grundrecht – zur Wahl gehen zu können – zu sichern. Ohne diesen großartigen Einsatz und die Arbeit der vielen Freiwilligen wäre die Abhandlung einer Wahl nicht möglich und somit würde auch unsere Demokratie nicht funktionieren. Immerhin opfern jene Menschen ihre kostbare Freizeit und obwohl es in unserer Gemeinde bislang noch immer gelungen ist, genügend Freiwillige zu finden, die sich bereit erklären ihrer demokratiepolitischen Pflicht nachzukommen, müssen auch wir zur Kenntnis nehmen, dass es immer schwieriger wird genügend Leute dafür zu finden. Deshalb möchte ich allen Beteiligten, die sich freiwillig in den Dienst der Demokratie stellen, meinen persönlichen Dank aussprechen und auch den Bediensteten der Gemeindestube möchte ich für ihren Einsatz und ihr Engagement herzlich danken.

Nach diesem Paradesommer hoffen wir alle natürlich noch auf eine Zugabe und einen goldenen Herbst. Ich kann Ihnen dazu die vielen Angebote, Ausflugsziele und Erlebnispunkte, die unsere Region um den Faaker See bietet, wärmstens ans Herz legen. Unzählige Spazier-, Wander- und Radwege laden ein die malerische Landschaft zu entdecken. In der imposanten Bergwelt der Karawanken und des Mittagskogels kann man ein bisschen Abstand zum Alltag gewinnen und nach einer Wanderung oder einem schönen Ausflug ist der Genuss der kulinarischen Köstlichkeiten aus der Region gleich noch einmal höher. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine schöne Zeit mit vielen „magischen Momenten“.

Herzlichst Ihr Bürgermeister

Christian Poglitsch christian.poglitsch@ktn.gde.at

Impressum:

Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Christian Poglitsch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: Johannes Hassler, Tel.: 04254/2690-11 E-Mail: johannes.hassler@ktn.gde.at und Verena Schnabl, Tel.: 04254/2690-18, E-Mail: verena.schnabl@ktn.gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Santicum Medien GmbH, Willroiderstraße 3, 9500 Villach, Tel. 04242/30795, E-Mail: office@santicum-medien.at. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen meist die männliche Form gewählt, es ist jedoch immer die weibliche Form mitgemeint.

Ihr Spezialist für:

• Beratung, Planung, Service, Bäder, Wellnessoasen • Heizungsanlagen mit Fernwärme, Öl, Gas oder Alternativenergien (Wärmepumpen, Pellets, Holzvergaser, Solarenergie) • Reparaturen, Photovoltaik, Schwimmbadbau

Warmbader Str. 54, 9585 Müllnern, Tel.: 04257/29130, E-Mail: stefan@murrer.at


finkenstein www.finkenstein.gv.at 3 aktuell Einladung zur Workshop-Reihe über unsere Wildpflanzenschätze

Workshop 6: „Hautpflege für den Winter“ Samstag, 19. Oktober 2019 Wohlige Pflegeprodukte für die kalte Jahreszeit kennenlernen Draußen wird es langsam kühler und feuchter und wir sehnen uns nach knisterndem Feuer, warmen Bädern und guten Düften. An diesem Tag stellen wird her, was wir für so einen spätherbstlichen Wohlfühltag zu Hause brauchen – ein pflegendes Peeling, duftende Badeperlen und ein nährendes Körperöl. Ein wohliger Winter kann kommen! Inhalt: Workshop mit Produktherstellung bei Barbara Wiegele Dauer: 9:00 bis 12:30 Uhr Ablauf und Kosten: Angewandtes Wissen durch Arbeit in Kleingruppen bis zu 10 Personen (Anmeldung erforderlich!) Kostenbeitrag: € 15 pro Workshop/Person sind in bar vor Ort an die Workshopleiterin zu bezahlen. Treffpunkt: Parkplatz des Finkensteiner Friedhofes an der Bundesstraße B85/Birkenweg Weiterfahrt in Fahrgemeinschaften zur Wildpflanzenwanderung und/oder zum gemeinsamen Kochen und Verarbeiten im Seminargarten bei Barbara Wiegele (Waldweg 4, 9584 Finkenstein, www.bergbaumblume.at). Anmeldungen im Gemeindeamt bei Alexandra Urschitz, T: 04254 2690-34 oder per E-Mail: alexandra.urschitz@ktn.gde.at Auf Ihre Teilnahme freuen sich Vbgm. Christine Sitter, MBA (Gesunde Gemeinde Referentin) sowie VM Gerlinde Bauer-Urschitz (Referentin für Umweltangelegenheiten)

„Gesundheitstipp des Monats“ Wandern hält gesund! Eine halbe Stunde oder länger, mehrmals die Woche zu wandern, das wäre Jedem zu empfehlen! Dazu hat man in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See die besten Möglichkeiten, denn es gibt zirka 160 Kilometer markierte Wanderwege in unterschiedlichen Bereichen: In den Tallagen von Ledenitzen bis Fürnitz leichtere Wege (auch im Winter), auf Karl Nadrag den Vorbergen der Dobrowa, dem Tabor, dem Bleiberg und dem Petelin (Hum) und oben im Hochgebirge zu den vielen Almen und auf die Berggipfel der Karawanken. In Ihrer Umgebung kennen Sie sicher einige dieser Wege. Sie sind eingeladen, sich einige weitere dieser, von Karl Nadrag und etlichen seiner Kollegen betreuten und markierten Alpenvereins- und Tourismuswege anzusehen. In der schönen Heimatgemeinde Finkenstein am Faaker See gibt es immer was zu entdecken und Sie tun etwas für Ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden. Sehr oft ist es bereits hilfreich, wenn man sich für die kleinen und großen Probleme des Alltags eine andere Perspektive verschaffen kann. Bestens dazu passt der Bergwandererspruch: „Eng ist die Welt, doch oben in den Bergen ist sie weit!“ Wanderwegpläne gibt’s auf großen Plantafeln, in der Tourismusinformation Faak am See, im Internet, im Buchhandel oder Sie wandern entlang der gelben Interreg-Schilder, am Besten in Begleitung von ortskundigen Mitmenschen.

Aus dem Inhalt Liste der Gesundheits-Therapeuten 4 Wahlservice zur Nationalratswahl 2019 7 Örtliches Entwicklungskonzept (ÖEK) 9 A TEC Firmenvorstellung 10 Rückblick: Eine erfolgreiche 22. European Bike Week 2019 ist Geschichte 11 Harald Bader: Ein Leben für die Gemeinschaft 13 Gelungener Tag der offenen Stalltür! 14 Ein schöner Sommer mit ausgezeichneten Musikern 17 Kirchtag in Ledenitzen 19 Standesamt 20 Singtag 2019 21 Kindergarten Fürnitz 21 Kindergarten Latschach 22 35. Faaker See Open 2019 22 Never give up! Gib niemals auf! 23

Ihre Anzeigen-HOTLINE: 0650/310 16 90 • anzeigen@santicum-medien.at


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Mitten im Leben – lebendig und selbstbestimmt bis ins hohe Alter gefühl steigern und fördern, Gemeinschaft erleben lassen und soziale Kontakte aufrechterhalten und pflegen. Es findet auch eine Informationsveranstaltung zu „Mitten im Leben“ am Donnerstag, dem 17. Oktober 2019 um 18:00 Uhr im Kulturhaus Ledenitzen statt, zu der alle Interessierten herzlich willkommen sind.

© khkronawetter

Beim Projekt „Mitten im Leben“ handelt es sich um ein Angebot des katholischen Bildungswerks für ältere Menschen mit dem Ziel, Gesundheit und Lebensqualität sowie Selbständigkeit bis ins hohe Alter zu erhalten. In vielen wissenschaftlichen Studien werden die Auswirkungen von körperlicher und geistiger Bewegung und sinnerfülltem Tun in Gemeinschaft für die Gesundheit älterer Menschen bestätigt. Zudem - was für die Muskelkraft gilt, hat auch für unser Gehirn Gültigkeit: „Benutze es, oder verliere es“! Aktuell gibt es in Kärnten 60 Gruppen in vielen Pfarren und Gemeinden. Das Angebot „Mitten im Leben“ besteht seit 2001 und viele Jahre schon in Kooperation mit dem Gesundheitsland Kärnten – Gesunde Gemeinde. Eine Förderung vonseiten dieser kommt den Teilnehmenden zugute! Die Inhalte der Gruppenstunden sind eine Kombination aus Übungen für das Gedächtnis, Bewegung, Alltagskompetenzen und Lebensfreude und werden von ausgebildeten Gruppenleitern auf die individuellen Bedürfnisse der TeilnehmerInnen abgestimmt. Bei all dieser Fülle an möglichen Inhalten sollte aber nie vergessen werden, dass in diesen Gruppenstunden in erster Linie der Spaß am Tun im Mittelpunkt steht. Gedächtnistraining soll Freude bereiten, den Geist spielerisch anregen, das Selbstwert-

Der Spaß am Tun steht in den Gruppenstunden im Mittelpunkt

Liste der Gesundheits-Therapeuten im Gemeindegebiet Dieter Hartmann aus Faak am See hat in ausgiebiger Recherche versucht, eine Liste der in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See ansässigen Gesundheits-Therapeuten zu erstellen. Da es auf Landes- bzw. Bundesebene keine entsprechende Stelle gibt, bei der eine verlässliche, aktuell vollständige und fachlich genau gegliederte Aufstellung für diese Berufe zu finden ist, kann diese Auflistung für die Gemeindebürger lediglich als Orientierungshilfe dienen, erhebt aber nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Vielen Dank an Dieter Hartmann für sein Engagement und seine Recherchen zum Wohle der Gemeindebürger. PSYCHOTHERAPIE: MÜLLAUER Elisabeth 9583 Faak am See, Fliederweg 18, Tel.0676 3828494 Mag. Dr. REINWALD Monika 9584 Finkenstein, Fliedergasse 11, Tel. 0676 9648901 HROBATH Monika 9581 Ledenitzen, Ferlacher Str. 19, Tel. 0650 9436920

PHYSIOTHERAPIE: FRÖHLICH-PETUTSCHNIG Christiane Leonie 9581 Ledenitzen, Ferlacher Str. 19, Tel. 0699 13501305 GAGGL Carolin 9586 Fürnitz, Heimatweg 9A/6, Tel. 0650 2365778 GERBER Marianne 9582 Latschach, Rosentalerstr. 45, Tel. 0676 9662790 KAZIANKA Marina 9584 Finkenstein, Höflinger Str. 9584, Tel. 0676 4820213 MANDLER Melanie 9583 Faak am See, Bachstraße 28, Tel, 0664 2613668 RUHDORFER Patrik 9583 Faak am See, Dietrichsteinerstr. 7, Tel. 0660 1481357 ULBING Inga 9583 Faak am See, Dietrichsteinerstr. 7, Tel. 0699 16017227


finkenstein www.finkenstein.gv.at 5 aktuell

STELLENAUSSCHREIBUNG

STELLENAUSSCHREIBUNG

Bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gelangt mit 17. Februar 2020 die Planstelle einer Reinigungskraft für die Volksschule Latschach in Teilzeitbeschäftigung mit 22 Wochenstunden (55 v.H.) zur Besetzung.

Bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gelangt mit 7. Jänner 2020 eine Planstelle als Kleinkinderzieherin (Karenzvertretung) für den Kindergarten Finkenstein in Teilzeitbeschäftigung mit 30 Wochenstunden (75 v. H.) zur Besetzung.

BewerberInnen um diese Planstellen haben nachzuweisen: • der Verwendung entsprechende körperliche und geistige Eignung und • die österreichische Staatsbürgerschaft oder freien Zugang zum österr. Arbeitsmarkt

Bewerberinnen um diese Planstellen haben nachzuweisen: • einschlägige Fachausbildung im Rahmen von zumindest 430 Unterrichtseinheiten, die sie befähigt, die Tätigkeiten der Kindergärtnerin zu unterstützen sowie • die österreichische Staatsbürgerschaft oder freien Zugang zum österr. Arbeitsmarkt

Erwünscht: Organisationsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Diskretion, Belastbarkeit, eigenverantwortliches Arbeiten und gute Deutschkenntnisse; Dem Bewerbungsschreiben sind folgende Unterlagen beizufügen: Anschreiben, Lebenslauf mit Lichtbild, Zeugnisse und Nachweise über den bisherigen Schul-, Bildungs- und Arbeitsweg, allfällige Dienst- und Kurszeugnisse, Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Nachweis für einen freien Zugang zum österr. Arbeitsmarkt sowie der Nachweis über den abgelegten Präsenz- oder Zivildienst bei männlichen Bewerbern. BewerberInnen, welche in die engere Auswahl kommen, müssen einen aktuellen Strafregisterauszug nachreichen. Entlohnung: Das Monatsbruttogehalt für diese Position (Gehaltsklasse 2, Stellenwert 18) beträgt mindestens € 930,84 und erhöht sich entsprechend der maximal anrechenbaren Vordienstzeiten (maximal ein Jahr). Es wird darauf hingewiesen, dass auf das Dienstverhältnis die Bestimmungen des Kärntner Gemeindemitarbeiterinnengesetzes, K-GMG, anzuwenden sind. BewerberInnen, welche die in der Ausschreibung angeführten Voraussetzungen bis zum Ende der Bewerbungsfrist nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Auswahlverfahren nicht einbezogen.

Erwünscht: Kommunikations- und Organisationsfähigkeit, Zuverlässigkeit, Diskretion, Belastbarkeit, eigenverantwortliches Arbeiten und gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift; Dem Bewerbungsschreiben sind folgende Unterlagen beizufügen: Anschreiben, Lebenslauf mit Lichtbild, Zeugnisse und Nachweise über den bisherigen Schul-, Bildungs- und Arbeitsweg, allfällige Dienst- und Kurszeugnisse, Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis bzw. Nachweis für einen freien Zugang zum österr. Arbeitsmarkt sowie der Nachweis über den abgelegten Präsenz- oder Zivildienst bei männlichen Bewerbern. BewerberInnen, welche in die engere Auswahl kommen, müssen einen aktuellen Strafregisterauszug nachreichen. Entlohnung: Das Monatsbruttogehalt für diese Position (Gehaltsklasse 6, Stellenwert 30) beträgt mindestens € 1.561,18 und erhöht sich entsprechend der maximal anrechenbaren Vordienstzeiten (maximal vier Jahre). Es wird darauf hingewiesen, dass auf das Dienstverhältnis die Bestimmungen des Kärntner Gemeindemitarbeiterinnengesetzes, K-GMG, anzuwenden sind.

Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn diese mit allen oben angeführten Unterlagen bis spätestens Freitag, dem 25. Oktober 2019 im Gemeindeamt der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See (Zimmer 11, Sekretariat Amtsleitung) 9584 Finkenstein, Marktstraße 21, eingelangt sind. Aufgrund der einfacheren Verarbeitung Ihrer Daten begrüßen wir es, wenn Sie sich per Email (finkenstein@ktn.gde.at, Betreff: Reinigungskraft) bewerben. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ersatz allfälliger Reisekosten oder Aufwendungen im Hinblick auf die Teilnahme am Auswahlverfahren nicht möglich ist. Die in der Bewerbung enthaltenen personenbezogenen Daten werden nur für jenes Verfahren herangezogen, bei dem Sie sich aktuell beworben haben. Anhand der Bewerbungsunterlagen wird geprüft, ob die geforderten Anstellungserfordernisse erfüllt werden und ob eine weitere Miteinbeziehung ins Verfahren möglich ist.

BewerberInnen, welche die in der Ausschreibung angeführten Voraussetzungen bis zum Ende der Bewerbungsfrist nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Auswahlverfahren nicht einbezogen. Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn diese mit allen oben angeführten Unterlagen bis spätestens Freitag, dem 25. Oktober 2019 im Gemeindeamt der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See (Zimmer 11, Sekretariat Amtsleitung) 9584 Finkenstein, Marktstraße 21, eingelangt sind. Aufgrund der einfacheren Verarbeitung Ihrer Daten begrüßen wir es, wenn Sie sich per Email (finkenstein@ktn.gde.at, Betreff: Kleinkinderzieherin (Karenzvertretung) bewerben. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ersatz allfälliger Reisekosten oder Aufwendungen im Hinblick auf die Teilnahme am Auswahlverfahren nicht möglich ist. Die in der Bewerbung enthaltenen personenbezogenen Daten werden nur für jenes Verfahren herangezogen, bei dem Sie sich aktuell beworben haben. Anhand der Bewerbungsunterlagen wird geprüft, ob die geforderten Anstellungserfordernisse erfüllt werden und ob eine weitere Miteinbeziehung ins Verfahren möglich ist.

Der Personalreferent: Christian Poglitsch, Bürgermeister

Der Personalreferent: Christian Poglitsch, Bürgermeister


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Liebe Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger! Erfreulicherweise kann ich Ihnen wieder über einige Aktivitäten aus meinen Referaten berichten. Eröffnung des Friedensforstes in Fürnitz Am 14. Juni 2019 wurde der Friedensforst in Fürnitz in einem feierlichen und würdevollen Rahmen seiner Bestimmung übergeben. Unter den zahlreich erschienenen Ehrengästen wurden u.a. Provisor Mag. Peter Olip, Superintendent Mag. Manfred Sauer, LH-Stv. Dr. Beate Prettner, Bgm. Christian Poglitsch, Vbgm. Christine Sitter, MBA, VM. Gerlinde Bauer-Urschitz sowie GF Andreas Waldherr, Ingo Sternig und Florian Ellersdorfer mit dem Team der Bestattung Kärnten begrüßt. Für die musikalische Umrahmung sorgten der „FaakerseeKlång“, der Schülerchor der VS Fürnitz sowie die Trachtenkapelle Finkenstein-Faaker See, für das leibliche Wohl und die Ordnerdienste die FF Fürnitz – herzlichen Dank ihnen allen für die großartige Unterstützung der Eröffnungsfeierlichkeiten. „Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt“, unter diesem Leitsatz von Khalil Gibran stehen die Friedensforste in unserem Bundesland Kärnten. Der Friedensforst in Fürnitz ist der insgesamt sechste in Kärnten und in unserer Marktgemeinde der zweite. In Anlehnung an das erfolgreiche Friedensforstprojekt in Ledenitzen, ist es uns nach zahlreichen Besprechungen und Verhandlungen gelungen, die Nutzungsvereinbarung zwischen Gemeinde und der Bestattung Kärnten auszuarbeiten und zu finalisieren. Damit verbunden wurde die Finanzierung in der Höhe von rd. € 20.000 im Gemeinderat einstimmig beschlossen.

Welche Rituale die Beisetzung in einem Friedensforst begleiten bleibt weitgehend den Wünschen der Verstorbenen bzw. ihrer Angehörigen überlassen. Christliche Bestattungen mit dem Kreuz als Symbol sind ebenso üblich wie Bestattungen ohne geistlichen Beistand. So eröffnet sich eine würdige Alternative zu den bislang gewohnten Bestattungsritualen. Die Bäume werden von den Kunden zumeist schon zu Lebzeiten ausgewählt und im Idealfall in einer eigens verfassten Willenserklärung, einhergehend mit den jeweiligen Beisetzungswünschen, festgehalten. Es besteht die Möglichkeit zwischen einem Gemeinschaftsbaum oder einem Familien- und Freundschaftsbaum zu wählen. An diesem können bis zu sechs Personen beigesetzt werden. Die zu pflanzenden Friedensforst-Bäume werden besonders sorgfältig ausgesucht. Sie werden zu einem natürlichen Grabmal und dienen den Angehörigen als Ort des Gedenkens und Erinnerns. Ich bedanke mich an dieser Stelle auch bei Manuela Mayer und Walter Samonig sowie den Mitarbeitern des Wirtschaftshofes, welche für das sehr gepflegte „Äußere“ der Friedhofsanlage in Fürnitz verantwortlich sind. Mein besonderer Dank gebührt auch der Sachbearbeiterin Alexandra Urschitz, welche einen sehr maßgeblichen Beitrag zur Entstehung der Friedensforste in unserer Gemeinde geleistet hat und auch für die Erhaltung unserer Friedhöfe leistet. Sollten Sie Fragen oder Interesse am Friedensforst haben, so wenden Sie sich bitte an die Bestattung Kärnten, Florian Ellersdorfer, Klagenfurter Straße 68, 9500 Villach, T.: 050 199 6622. Fertigstellung der Urnenanlage am Friedhof Finkenstein – Sanierung des östlichen Eingangsbereiches Im westlichen Bereich des Friedhofes wurde durch Mitarbeiter des Wirtschaftshofes sowie in Kooperation mit Steinmetzmeister Wiernsberger die bestehenden Urnengräber um einen optisch gelungenen Urnenpark erweitert. Der Efeubewuchs am östlichen Eingang des Friedhofes in Finkenstein musste auf Grund von durch den Bewuchs eingetretenen Schäden am Gebäude entfernt werden. Die Schäden wurde von unserem Malermeister „DER“ behoben und das Gebäude erstrahlt nun in neuem Glanz. Auch die Zugangstore zum sanierten Friedhof wurden unter der Regie von Markus Gastl und den Mitarbeitern unseres Wirtschaftshofes liebevoll erneuert bzw. restauriert.

Tag des Trinkwassers Im Herbst 2018 konnte somit mit der Errichtung des Friedensforstes begonnen werden. Ein herzliches Dankeschön an die unmittelbar angrenzenden Nachbarn, die von Anfang an keinen Einwand gegen das Projekt hatten. Tatkräftig unterstützt bei der Herstellung der Infrastruktur, wurden wir von den Holzschlägerungsunternehmen Gottfried Wutte und Denis Binter, welche einen Teil des Waldes rodeten und die Wurzelstöcke entfernten – ein herzliches Dankeschön dafür. Im Anschluss daran erfolgten die liebevolle Aufforstung und die Gestaltung des Areales durch die nunmehrigen Betreiber des Friedensforstes, die Bestattung Kärnten. Der Friedensforst ist eine alternative Bestattungsform der Bestattung Kärnten und auch als Waldbestattung oder Baumbestattung bekannt. Die Asche Verstorbener wird nach der Kremation in einer biologisch abbaubaren Urne an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt, der in einem als Friedensforst ausgewiesenen Wald steht.

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Der 14. Juni 2019 war dem Tag des Trinkwassers gewidmet. Um unseren jüngsten Gemeindebürgern das Thema „Trinkwasser – das wichtigste Lebensmittel für den Menschen“ bewusst zu machen, veranstaltete die Wassergenossenschaft Mallestig einen Infotag, an dem die Mädchen und Buben des Kindergartens sowie der Volksschule Finkenstein samt der Lehrerschaft teilgenommen haben. An die 120 Teilnehmer wurden vom Team der Wassergenossenschaft Mallestig unter Obmann Günther Staffa sowie Wassermeister Hans Tratnik durch das Programm geführt. Im Anschluss gab es für die Kinder und ihre Begleitung eine kleine Jause und natürlich eine Verköstigung mit unserem qualitativ sehr hochwertigen Trinkwasser. Ein herzliches Dankeschön an die WG Mallestig für die Durchführung des Infotages.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 7 aktuell Heizkostenzuschuss 2019/2020 Wie bereits in den letzten Jahren kann im Gemeindeamt der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See auch heuer wieder um einen Heizkostenzuschuss angesucht werden. Die Auszahlung des Heizkostenzuschusses erfolgt durch das Amt der Kärntner Landesregierung. Lt. Verordnung der Kärntner Landesregierung wurden folgende Vorgangsweise und Richtsätze festgesetzt: (Einkommensgrenzen jeweils netto) Heizkostenzuschuss in Höhe von € 180,-• Einkommensgrenze bei Alleinstehenden/Alleinerzieher € 885,47 • Alleinstehende Pensionisten (mind. 360 Beitragsmonate aufgund einer Erwerbstätigkeit) – gilt nicht für Witwen/Witwer € 995,09 • Einkommensgrenze bei Haushaltsgemeinschaften von zwei Personen € 1.327,62 • Zuschlag für jede weitere Person € 136,63 Heizkostenzuschuss in Höhe von € 110,-• Einkommensgrenze bei Alleinstehenden/Alleinerzieher € 1.099,24 • Einkommensgrenze bei Haushaltsgemeinschaften von zwei Personen € 1.511,45 • Zuschlag für jede weitere Person € 136,63 Als Einkommen gelten alle Einkünfte aus selbstständiger oder unselbstständiger Tätigkeit, Renten, Pensionen, Einkommen nach dem Opferfürsorgegesetz, Leistungen aus der Arbeitslosenversicherung, der Krankenversicherung, Geldleistungen aus dem K-MSG (Mindestsicherung), ferner auch Familienzuschüsse, Kinderbetreuungsgeld, Unterhalts- bzw. Alimentationszahlungen jeglicher Art, Lehrlingsentschädigungen von Volljährigen sowie Stipendien und Kinderbetreuungsgeld. Innerhalb einer Haushaltsgemeinschaft sind alle Einkünfte zusammenzurechnen. Nicht als Einkommen gelten Familienbeihilfen (inkl. Erhöhungsbetrag), Naturalbezüge, Kriegsopferentschädigung, Pflegegelder und die Wohnbeihilfe nach dem Wohnbauförderungsgesetz. Achtung! Alimentationszahlungen an Kinder, die in einem anderen Haushalt leben, sind nicht vom Einkommen in Abzug zu bringen! Einkommensnachweise: • Sämtliche Einkommen sind durch aktuelle Unterlagen wie Lohn-/Gehaltszettel, Pensionsnachweis, Nachweis über Arbeitslosenbezug, etc. nachzuweisen. •  Bei selbständiger Tätigkeit, Einkünften aus Gewerbebetrieb und Einkünften aus Vermietung und Verpachtung wird zur Ermittlung des Einkommens der letzte vorliegende Einkommenssteuerbescheid herangezogen (gilt auch für Land- und Forstwirte mit Einkommenssteuerbescheid). Als Jahresnettoeinkommen gilt der Gesamtbetrag der Einkünfte lt. Einkommenssteuerbescheid abzüglich der Einkommenssteuer. Als Monatsnettoeinkommen gilt 1/12 des Jahresnettoeinkommens. (Falls kein Bescheid des abgelaufenen Jahres vorliegt, kann vom Antragsteller das der Selbständigkeit vorangegangene Einkommen (Lohn-/ Gehaltszettel, Kinderbetreuungsgeld, Nachweis Arbeitslosenbezug, etc.) als Nachweis erbracht werden. Dieser Nachweis darf jedoch nicht älter als 12 Monate sein.) Antragseinbringungsfrist: 01. Oktober 2019 – 28. Feber 2020 Spätere Antragstellungen können nicht mehr berücksichtigt werden! Beizubringen sind aktuelle Einkommensnachweise, Rechnungsbelege über den Einkauf von Heizmaterial sind nicht erforderlich. Anträge und nähere Informationen zum Heizkostenzuschuss erhalten Sie im Gemeindeamt – Frau Alexandra Urschitz, Tel: 04254 2690 DW 34.

Wahlservice zur Nationalratswahl 2019 Am 29. September 2019 wird gewählt. Unsere „Amtliche Wahlinformation“ erleichtert das gesamte Prozedere der Abwicklung – für Sie und für die Gemeinde. Wir möchten Sie bei der bevorstehenden Nationalratswahl optimal unterstützen. Deshalb haben wir Ihnen bereits eine „Amtliche Wahlinformation – Nationalratswahl 2019“ zugestellt. Achten Sie daher bei all der Papierflut, die anlässlich der Wahl (an einen Haushalt) verschickt wird, besonders auf unsere Mitteilung (siehe Abbildung). Diese ist nämlich mit Ihrem Namen personalisiert und beinhaltet einen Zahlencode für die Beantragung einer Wahlkarte im Internet, einen schriftlichen Wahlkartenantrag mit Rücksendekuvert sowie einen Strich-Code für die schnellere Abwicklung bei der Wahl selbst (für das Wählerverzeichnis). Doch was ist mit all dem zu tun? Zur Wahl am 29. September 2019 bringen Sie den personalisierten Abschnitt und einen amtlichen Lichtbildausweis in das Wahllokal mit. Damit erleichtern Sie die Wahlabwicklung, weil wir nicht mehr im Wählerverzeichnis suchen müssen. Falls Sie am Wahltag nicht in Ihrem Wahllokal wählen können, dann beantragen Sie am besten eine Wahlkarte für die Briefwahl. Nutzen Sie dafür bitte das Service in unserer „Amtlichen Wahlinformation“, weil dieses personalisiert ist. Nun drei Möglichkeiten: Persönlich in der Gemeinde, schriftlich mit der beiliegenden personalisierten Anforderungskarte mit Rücksendekuvert oder elektronisch im Internet. Mit dem personalisierten Code auf unserer Wählerverständigungskarte in der „Amtliche Wahlinformation“ können Sie rund um die Uhr auf www.wahlkartenantrag.at Ihre Wahlkarte beantragen. UNSER TIPP: Beantragen Sie Ihre Wahlkarte möglichst frühzeitig! Wahlkarten können nicht per Telefon beantragt werden! Der letztmögliche Zeitpunkt für schriftliche und Online-Anträge ist der 25. September. Je nach Antragsart erfolgt die Zustellung zumeist mittels eingeschriebener Briefsendung auf Ihre angegebene Zustelladresse. Die Wahlkarte muss spätestens am 29. September 2019, 17 Uhr, bei der zuständigen Bezirkswahlbehörde einlangen. Sie haben weiters die Möglichkeit, die Wahlkarte am Wahltag bei jedem geöffneten Wahllokal oder bei jeder Bezirkswahlbehörde abzugeben. VERWENDEN SIE BITTE FÜR DIE WAHLKARTENANTRÄGE DIE AMTLICHE WAHLINFORMATION! SIE ERLEICHTERN UNS WESENTLICH DIE ARBEIT! Achtung: Die angebrachten Barcodes auf der „Amtlichen Wahlinformation“ dienen lediglich der automatisierten und raschen Verarbeitung bei der Wahlkartenantragstellung sowie bei der Wahldurchführung.


8 www.finkenstein.gv.at

finkenstein aktuell

9583 Faak am See, Seeufer Landesstraße 24, Tel.: 04254 / 21 39 9523 Villach Landskron, Triester Straße 40, Tel.: 04242/41 644

Kostenloser Sprechtag im Gemeindeamt Finkenstein Am Mittwoch, 09. Oktober 2019, 14:00 – 16:00 Uhr, Beratung zu den Themen: Pflegegeld, mobile Pflege, 24 h Betreuung, Förderungen, Senioren- und Pflegeheime, Entlastung für pflegende Angehörige, Demenz, u.v.m. Wir bitten um telefonische Voranmeldung im Sozialamt der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See oder im GPS-Büro unter T: 050536 - 61331 bzw. 61332 GPS Villach Land, Gesundheits-, Pflege und Sozialservice, 9500 Villach, Meister-Friedrich-Straße 4, E-Mail: bhvl.gps@ktn.gv.at, Web: https://gps-ktn.at. Ihr GPS-Team Villach-Land

Entsorung Elektrokleingeräte Klein, aber oho - Rasierapparat oder Mini-Spielzeug – vieles, was blinkt, leuchtet und summt, gehört nicht in den Restmüll Elektrische Zahnbürsten, elektronisches Kinderspielzeug, Rasierapparate, Fernbedienungen – sie sind klein und handlich und landen, wenn sie kaputt sind, ruck zuck in der Mülltonne. Doch auch kleine Elektrogeräte sind Rohstofflieferanten und haben im Restmüll nichts verloren. Denn: Egal, wie klein oder groß sie sind, alle Produkte, die blinken, leuchten, Geräusche machen, sich erwärmen oder sich bewegen, werden durch Akkus (Batterien) gespeist. Diese enthalten nicht nur wertvolle Rohstoffe, sondern auch gefährliche Inhaltsstoffe. Was für den Betrieb verschiedenster Elektrogeräte unverzichtbar ist, kann großen Schaden anrichten, wenn es in die Umwelt gelangt. Batterien/Akkus, sowie Kleingeräte gehören daher nicht in den Restmüll, sondern müssen zur Sammelstelle gebracht werden. Was gehört zu den „Kleingeräten“? Zu den Kleingeräten zählen nahezu alle tragbaren Elektrogeräte, wie Bügeleisen, Mixer, Kaffeemaschinen, elektrische Pfeffermühlen, Rasierapparate, Zahnbürsten, Blutdruckmessgeräte (Netz/ Akku), Radios, CD-Player, aber auch Werkzeuge wie Bohrmaschinen oder Handkreissägen, weiters sämtliches Computerzubehör wie Tastatur, Drucker, Maus, USB-Sticks, Computerspiele (Konsole), Telefone und Headsets, also einfach alle Geräte, deren längste starre Seitenkante kürzer als 50 cm ist. Kleine Elektrogeräte liefern wertvolle Rohstoffe Sie sind zwar klein, als Rohstofflieferanten sind sie aber ganz groß. Elektrokleingeräte, die richtig gesammelt und danach verwertet werden, sind der Garant dafür, dass diese wichtigen Helfer für Haushalt, Büro und Freizeit auch in Zukunft zu vertretbaren Preisen produziert werden können. Bevor Sie aber Ihr altes batteriebetriebenes Elektrogerät zur Sammelstelle bringen, In unserer Gemeinde können alle Bürgerinnen und Bürger ihre alten oder kaputten Elektrogeräte im Altstoffsammelzentrum Finkenstein zu den Öffnungszeiten völlig kostenlos entsorgen.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 9 aktuell Örtliches Entwicklungskonzept (ÖEK) Nachhaltig handeln leicht gemacht Wie in der letzten Ausgabe des finkenstein aktuell von Bürgermeister Christian Poglitsch erläutert, wird derzeit das Örtliche Entwicklungskonzept (ÖEK) überarbeitet. Es stellt die wesentliche Leitlinie für die Entwicklung der Gemeinde für die nächsten 10 Jahre dar und beeinflusst somit das Lebensumfeld und die Lebensqualität jedes einzelnen Gemeindebürgers. Im größeren Rahmen betrachtet, wirkt sich das ÖEK entscheidend auf den Klimawandel, den Energie- und Bodenverbrauch, die Ernährungssicherheit, die Siedlungsentwicklung und den sozialen Zusammenhalt, das Artensterben, die Verkehrssicherheit und vieles mehr aus. Die Einbeziehung möglichst vieler Gesichtspunkte, so auch jener der Gemeindebürger, scheint für eine „enkeltaugliche“ Entwicklung wichtiger als je zuvor. Frei nach Dürrenmatt: „Was alle angeht, können nur alle lösen“

Wie „morgen“ unser Lebens-, Wirtschafts- und Naturraum aussieht, wird maßgeblich durch das Örtliche Entwicklungskonzept gesteuert. Jeder Gemeindebewohner kennt die Schönheit seiner Umgebung, die es zu erhalten, die Probleme, die es zu beseitigen, oder auch Chancen, die es zu nutzen gilt. Wenn Sie „Ihr“ Lebensumfeld aktiv mitgestalten und somit „unsere“ Gemeinde lebenswert erhalten möchten, haben Sie jetzt bei der Erstellung des neuen Entwicklungskonzeptes die Chance, ihre Ideen und Anliegen einzubringen. Aktiv werden und nachhaltig handeln kann man, indem man seine Sichtweisen und Verbesserungsvorschläge den Planern des Örtlichen Entwicklungskonzeptes und der Gemeindevertretung schriftlich während der Kundmachungsfrist mitteilt. Zudem ist es vorteilhaft, sich in der Nachbarschaft, in bestehenden Organisationen oder Vereinen auszutauschen und eine möglichst abgestimmte Stellungnahme abzugeben. Dabei kann es um unterschiedlichste Fragestellungen gehen, wie der Verbesserung der Verkehrssituation, der Versorgung mit Lebensmitteln, der Erhaltung von Kulturlandschaften (z. B. Streuobstwiesen), der Verschönerung der Dörfer, der Verbesserung der Baukultur und vieles mehr. Daniel Zollner von der Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit Finkenstein. E-Mail: nachhaltiges.finkenstein@gmx.at

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A TEC Firmenvorstellung Regional ist genial – Die A TEC Production & Service GmbH verwirklicht weltweit Projekte in der Zementherstellung Die Firma A TEC Production & Services GmbH ist ein Ingenieur- und Technologieunternehmen, das sich auf die Optimierung und Effizienzsteigerung von Zementwerken konzentriert. Die Hauptkompetenz von A TEC liegt im Pyroprozess der Zementherstellung. Das Know-How reicht von der optimalen Prozesstechnischen- und mechanischen Auslegung bis hin zur Montage und Inbetriebnahme der Projekte. Insgesamt hat A TEC mehr als 450 Projekte weltweit, aber auch in Österreich, erfolgreich abgeschlossen. Erst vor Kurzem wurde ein Projekt im Zementwerk Retznei (Steiermark) verwirklicht. Durch einen neuen Kalziantor von A TEC setzt das Werk nun neue Standards zur Reduktion von Emissionen.

Operativer Betrieb eines Zementwerkes in Angola Besonders hervorzuheben ist ein vor kurzem gestartetes, langfristiges, Auslandsprojekt. A TEC hat für einen Kunden den operativen Betrieb eines Zementwerkes in Angola übernommen, wobei über mehrere Jahre das A TEC Team die lokalen Mitarbeiter zum selbstständigen Betrieb des Werks schulen wird.

Seit dem Jahr 2012 ist die LOESCHE GmbH Mehrheitsbeteiligter der A TEC Gruppe und seit 2018 ist Dr. Stefan Kern Geschäftsführer. Dabei haben die im Ruhestand befindlichen, ehemaligen Eigentümer, DI Friedrich Willitsch und Dr. Günther Schwaiger immer ein offenes Ohr und stehen beratend zur Seite.

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finkenstein www.finkenstein.gv.at 11 aktuell Rückblick: Eine erfolgreiche 22. European Bike Week 2019 ist Geschichte Auch wenn das Wetter bei der 22. European Bike Week zum Schluss nicht ganz mitgespielt hat sind die Veranstalter und Touristiker zufrieden. Aufgrund der Wetterprognose für das Wochenende reisten viele Gäste bereits am Freitag bzw. Samstag Früh ab. Nichtsdestotrotz war aber auch die Harley Woche 2019 für die rund 120.000 Gäste und Besucher ein absolutes Highlight. „Die Zusammenarbeit zwischen allen Partnern fand allzeit großes Lob“, sagt Kärnten Werbung Geschäftsführer Christian Kresse, der sich bei allen Partnern für diese großartige Kooperation bedankt. „Immerhin stellt die European Bike Week die größte Veranstaltung in Kärnten gemessen am Besuch internationaler Gäste dar“, so Kresse. Die 22. European Bike Week nahmen auch Karen und Bill Davidson, die Urenkel eines der Firmengründer, zum Anlass, gemeinsam nach Kärnten zu kommen und die einzigartige Atmosphäre der größten Eigenveranstaltung von Harley-Davidson zu genießen. „Eine unglaubliche Stimmung, tolle Menschen und eine wunderschöne Region, wir fühlen uns hier sehr wohl“, so die Davidsons unisono beim Empfang durch die Kärntner Vertragspartner am Donnerstag in der European Bike Week. „Sehr gut angenommen wurden Neuerungen wie der größere Ausstellungs- und Merchandisingbereich und die Präsentation der E-Harley. Die längeren Touren durch Kärnten kamen super an und waren die ganze Veranstaltung über ausgebucht“, freut sich Sven Kielgas, Veranstaltungskoordinator von Harley-Davidson Europe.

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Neuigkeiten aus dem Tourismusverband Finkenstein am Faaker See HüttenKULT im Herbst wieder Besuchermagnet in der Region Seit dem 1. September ist die HÜTTENKULT-Saison eröffnet und die Region Villach auf dem Dreiländereck geschmackvoll und aktiv in den Wanderherbst gestartet. Die schönsten Hütten aus der Region Villach - Faaker See - Ossiacher See laden erneut im wunderschönen Kärntner Herbst zu köstlichen Wanderungen in den sonnigen Süden! Auch die Bertahütte ist wieder mit dabei! Alle Infos gibt es unter: www.huettenkult.at

Sechster und letzter Tourenstartplatz im Rahmen des Interreg Alpe Adria Karavanke/Karawanken am Kanzianiberg fertig gestellt! Gratis Skifahren für Gästekinder am Dreiländereck Im kommenden Winter gibt es ein besonderes Angebot für Gäste mit Kindern (jünger als Jahrgang 2013), die ihren Winterurlaub in der Gemeinde Finkenstein verbringen. Die Kinder fahren in der Zeit vom 07.01.2020 bis Betriebsende kostenlos (Ausnahme: MO, 10. Februar – SO, 16. Februar 2020) mit den Eltern. Sollten GastgeberInnen Interesse haben dieses Angebot bei sich aufzunehmen, wenden Sie sich direkt an die Sales Abteilung der Region Villach: sales@region-villach.at.

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Der Tourismusverband Finkenstein am Faaker See bedankt sich an dieser Stelle bei allen Partnern. Ein besonderer Dank gilt den lokalen Beherbergungsbetrieben, der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, den Grundstücksbesitzern, Nachbarn, Parkplatzbetreibern und allen Einheimischen – nur gemeinsam ist es möglich eine Veranstaltung dieser Größenordnung zu stemmen. Die European Bike Week stellt jedes Jahr eine Herausforderung dar, wenn man bedenkt, dass 50 % des regionalen Beitrags vom Budget des Tourismusverbandes bezahlt wird. „Ein Kraftakt, der sich immer wieder lohnt“, betont die Vorsitzende Michaela Tiefenbacher.

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VORSCHAU: Skibusse für 2019/20 fixiert Gleich wie im Vorjahr, wird es auch heuer wieder die beliebten Skibusse auf das Dreiländereck und die Gerlitzen Alpe geben – kommunizieren Sie dies gerne Ihren Gästen. Die genauen Abfahrtszeiten verlautbaren wir in der nächsten Ausgabe.


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Gemeinsame Aktion für mehr Sicherheit auf Bikerrouten in Slowenien, Italien und Kärnten

Aufgrund einer Initiative des Landes Kärnten/Abt. 7 gemeinsam mit der Landespolizeidirektion Kärnten und der Landesverkehrsabteilung trafen sich am 11. September 2019 Vertreter der Polizei Slowenien (Matjaz Leskovar, LLM und Kollegen) sowie der Slowenischen Agentur für Verkehrssicherheit (Leiterin Vesna Marinko) mit Oberst Hans-Peter Mailänder und Chefinspektor Hannes Ruppitsch von der Landesverkehrsabteilung Kärnten. Gastgeber war die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See (Amtsleiter Johannes Hassler). Grund für das Projekt war das gemeinsame Verkehrsproblem

verursacht durch Motorradfahrer und die damit verbundene, relativ hohe Verkehrsunfall-Dichte mit Personenschäden auf den länderübergreifenden Motorradrouten. Das Ergebnis war neben der Erstellung eines Flyers mit Rechtsinformationen aus der 3-Länder-Region und Verhaltensempfehlungen für Biker, die Koordination von zeitgleichen Kontrollen auf den bestimmten Motorrad-Routen aus oder nach Slowenien oder Italien. Weitere Strategie-Treffen sind geplant, um in Zukunft dem gemeinsamen Ziel - die Sicherheit auf den Straßen im Alpe Adria Raum schrittweise zu erhöhen, näher zu kommen.

Ein schöner Sommer, „haufenweise“ Erinnerungen und andere Rücksichtslosigkeiten

Das GTI-Vor–Vortreffen, das Vortreffen das Treffen, haben wir so recht und schlecht überstanden. Der Wettergott hat mitgespielt, ist ja auch nicht so lustig bei Regen am Straßenrand zu sitzen und Autos anzuschauen. Auch Gummi – Gummi wirkt auf nasser Straße nicht besonders gut. Man muss zwar festhalten, dass 95 % der GTI-ler sehr nette Gäste und immer herzlich willkommen sind, sie füllen zahlreiche Betten, Geld stinkt bekanntlich nicht und Kohlenmonoxyd ist ja geruchlos! Die paar Prozent, die sich nicht an die Vorgaben halten, muss man wohl oder übel hinnehmen, denn die Möglichkeiten der Behörde den Unfug abzustellen, sind leider (noch) beschränkt – gibt es bekanntlich keinen Veranstalter. Das Harleygebrumme hingegen wird von den meisten Einheimischen und vor allem von den zahlreichen Tourismusbetrieben wohlwollend zur Kenntnis genommen, gibt es doch zu einer Zeit noch einmal volle Häuser, zu der es in anderen Tourismusregionen „schon ziemlich still uman See ist“. 22 Jahre gibt es nun das Harley-Treffen wie es im Volksmund genannt wird schon. Viele Interessen müssen dabei aufeinander abgestimmt werden und es funktioniert nur, wenn alle Beteiligten ein wenig aufeinander Rücksicht nehmen. Da bin ich auch schon bei einem Thema, wie Rücksichtnahme nicht aussieht. Als ich unlängst einen Spaziergang auf einen unserer vielen, schönen Wanderwege unternommen habe, lud eine herrliche Bank im Schatten zum Verweilen ein. Ideal zum Erholen, dachte ich mir noch, jedoch wurde diese Idylle schon bald durch einen unangenehmen Geruch gestört und ich fand auch bald die Quelle.

Ein „Hauferl“ verbreitete diesen üblen Duft, abgedeckt mit zwei benutzten Taschentüchern. Wenn es nicht von einem Menschen stammt, kommt dafür also bestimmt nur ein guterzogener Vierbeiner in Frage, dem der Umgang mit Reinigungstüchern geläufig ist. Vielleicht liege ich mit meiner Vermutung aber auch falsch. Ich frage mich nur, wie die Mitarbeiter des Wirtschaftshofes oder des Tourismusverbandes, deren Aufgabe es unter anderem ist, 160 km Wanderwege in der Gemeinde zu pflegen, dazu kommen, die Hinterlassenschaften dieser ignoranten Umweltverschmutzer zu beseitigen. Und noch ein Beitrag passt zum Thema Rücksicht: So klimaschonend sie auch sind, so rücksichtslos verhalten sich Radfahrer manchmal. Auch da hatte ich kürzlich ein Erlebnis. Eine Schülergruppe, angeführt von einer männlichen Lehrkraft noch recht jung an Jahren. Die Schüler tobten sich mit ihren Rädern auf der Straße so richtig aus, obwohl der Radweg nur wenige Meter entfernt verlief. Ich blieb mit meinem Auto stehen und wollte auf den Radweg aufmerksam machen. Die wenig charmante Antwort aus dem Mund des Pädagogen lautete: „Schleich di, Oida!“ Und dass vor den Augen und Ohren seiner Schüler. Schönes Vorbild für die Jugend, dachte ich mir. Liebe Radfahrer denkt bitte immer daran, euer „Airbag“ ist nur eure Haut! Aber es gibt auch Schönes aus unserer Kommune zu berichten. Als oftmaliger Besucher unseres Gemeindestrandbades, kann ich den Verantwortlichen nur ein großes Lob aussprechen. So perfekt gepflegt wie die Anlage sich immer wieder zeigt, trotz sehr starker Frequenz an Badegästen, trotz tropischer Hitze und wenig Niederschlag, ist es immer eine Freude über die gepflegten Wiesen und Wege zum Wasser zu gehen. Danke sagt Euer Gemeindetschentsche. „Glück auf“ wünscht Euer (Dein) Gemeindetschentsche.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 13 aktuell Harald Bader: Ein Leben für die Gemeinschaft „Wirklich tot ist nur wer vergessen wird“, sagt ein alter Spruch. Mit der Ausrichtung der 55. Seeüberquerung um das Blaue Band vom Faaker See wurde auch an den all zu früh verstorbenen ÖWR Rettungstaucher, Gründer und Schulungsleiter Harald Bader erinnert. Nach seinem tragischen Tod 1964 organisierten seine Kameraden ihm zu Ehren ein „Harald Bader Gedächtnisschwimmen“ um Harald Bader seine Angehörigen ein wenig finanziell zu unterstützen. Heute ist diese Veranstaltung eine der größten Gästeschwimmen Kärntens und wird von Einheimischen und Touristen von Jahr zu Jahr mehr angenommen. Heuer waren 150 Teilnehmer am Start um die 750 Meter von der Insel bis ins Strandbad Faak zu bewältigen.

Gasparin und Franz Urschitz ein Antriebsmotor der jungen ÖWR Faaker See war. Trotzdem gelang es, die Einsatzstelle zu einer der besten und modernsten in Kärnten auszubauen. Harald Bader stellte aber auch als Sportler sein Ausnahmetalent unter Beweis, er war ein Allroundkönner wie es nur wenige gab. Von 1953 bis 1964 war er als Kapitän der Kampfmannschaft des SV Faaker See Held vieler Fußballschlachten und ein großes Vorbild für die Jugend.

Mannschaft des SV Faaker See, 1957 (Bader hinten, 3. von links) ÖWR Team, 1963 (Bader hinten, 6. von links) Nach Gründung der Einsatzstelle Faaker See im Jahr 1963, suchte Harald Bader sportbegeisterte Leute und war maßgeblich am Aufbau der ersten Rettungsstaffel beteiligt. Sein Tod bedeutete einen herben Rückschlag, weil er neben Basilius

Unter seiner Führung gelang der Aufstieg in die damalige 1. Klasse des Kärntner Fußballverbandes. Gleichzeitig konnte er viele Schirennen in Kärnten gewinnen und stellte oftmals den Vereinsmeister des SV Faaker See. Sein Geist ist stets präsent und wird auch in Zukunft bei seinen Vereinen weiterleben.

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Gelungener Tag der offenen Stalltür!

Am Sonntag, dem 31. August 2019 war es endlich soweit. Der Tag an dem der neue Ziegenstall der Familie Oschounig eröffnet wurde. Bei strahlendem Wetter wartete die Familie auf ihre Gäste und sie waren überrascht, wie groß der Ansturm war und wie viele Menschen ihrer Einladung gefolgt waren. Für die Familie Oschounig war es so schön zu sehen, mit wie viel Freude die neuen Ziegen begrüßt wurden und die Menschen mit der Familie Oschounig zusammen feierten. Natürlich wurde schon im Vorhinein darauf geachtet, dass auch für die kleinen Besucher dieser Tag auch zu etwas Besonderem wird. Mit Kinderschminken, Ponnyreiten, Kutschenfahren, Hupfburg und Popcorn gelang es die kleinen Besucher zu begeistern. Aber auch für die erwachsenen Gäste gab es ein tolles An-

60 Jahre Hauptschulabschluss

Die Schüler des Abschlussjahrganges 1959 der Hauptschule Finkenstein fanden sich kürzlich zu ihrem mittlerweile 6. Klassentreffen in der Heimatgemeinde ein. Diesmal wurde die Zusammenkunft von Mag. Johanna Buch geb. Mertel organisiert, die am 10. August in ihr Elternhaus, ins Gasthaus Pranger, einlud. Dieser Einladung sind 24 Schulkameraden freudig gefolgt. Zwei Mitschüler waren sogar aus den USA angereist und zwar Günter Strugger aus Florida und Walter Schwarz aus Colorado. Auch sind einige ehemalige Schüler

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gebot. So stand eine Landmaschinenausstellung von der Firma Oberzaucher zur Besichtigung bereit. Der Käsestand von der Molkerei Kaslabn war den ganzen Tag von Besuchern umringt. Besonders berührend war die Segnung des neuen Stall´s, die von Pfarrer Peter Olip vorgenommen wurde. Auch die vielen guten Wünsche von Bürgermeister Christian Poglitsch, VM. Ing. Alexander Linder, VM. Gerlinde Bauer-Urschitz, Amtsleiter Johannes Hassler, Landwirtschaftskammer Präsident Johann Mößler und Landesrätin Beate Prettner, gingen der leidgeprüften Familie sehr nahe. Ein besonderes Anliegen der Oschounig´s war es, an diesem Tag für all jene Menschen, die ihnen in den letzten Monaten hilfreich zur Seite standen, einen schönen Tag zu bereiten. Ein besonderes Dankeschön der Feuerwehr Fürnitz, die für den Ausschank und die köstliche Kulinarik verantwortlich war. Ebenso an alle Bäckerinnen ein herzliches Dankeschön für die verschiedensten Kuchen und Torten. So eine große Veranstaltung kann aber nur gelingen, wenn man fleißige Helfer hinter sich hat. In diesem Sinne ein Dankeschön an ALLE die mitgeholfen und diesen schönen und so erfolgreichen Tag mitgestaltet haben. Es geht nicht gegeneinander, auch nicht nebeneinander, sondern es geht nur miteinander.

aus der Stuttgarter Gegend, aus Ludwigshafen, zwei aus Wien und einer aus Graz dem Ruf der Organisatorin gefolgt. Den sechs leider schon verstorbenen Schülern, wurde in einer Trauerminute gedacht. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von Walter Schwarz und seiner Frau, begleitet von Philipp Galle aus Bayern mit seiner Harmonika. Die Künstlerin Schwandter Elisabeth stellte ihre Bilder aus, die allgemeine Bewunderung fanden. Das gelungene und sehr harmonische Treffen endete nach einigen Stunden gemütlichen Beisammenseins.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 15 aktuell Österreichische Wasserrettung Faaker See blickt zurück auf eine intensive Sommersaison Unter dem Motto „Jeder Nichtschwimmer ein Schwimmer, jeder Schwimmer ein Rettungsschwimmer“ führte die ÖWR, Einsatzstelle Faaker See, auch diesen Sommer wieder zahlreiche Die richtige Anwendung der Ret- Kurse durch. Es galt tungsgeräte ist einer der Schwer- aber auch einige Einpunkte des Kurses sätze abzuwickeln. Im Zuge der beiden Rettungsschwimmkurse, konnten 24 Helfer und 14 Retter ausgebildet werden. Nach intensiven Kurswochen im Gemeindestrandbad und im Bundessport- und Freizeitzentrum Faak am See, mussten die Teilnehmer bei der Abschlussprüfung ihr Können in Theorie und Praxis unter Beweis stellen.

Einsatztechnisch gab es für die Wasserrettung auch einiges zu tun. Durch die zahlreichen Gewitter im Sommer, musste die ÖWR immer wieder zu Sturm- und Unwettereinsätzen ausrücken, um Personen, welche mit Surfbrett, Stand-up-Paddle & Co. nicht mehr rechtzeitig ans Ufer gelangen konnten, in Sicherheit zu bringen.

Einige aktive Mitglieder der ÖWR Faaker See konnten Mitte August die Ausbildung zur Einsatzkraft beim Landesverband abschließen. Somit verfügt die Wasserrettung Faaker See über 10 weitere, zertifizierte Einsatzkräfte. Nun stehen ihnen auch alle Türen offen, um diverse Spezialausbildungen zu absolvieren.

Auch das Bergen eines schweren, gekenterten Segelbootes wurde geübt.

Großer Wert wurde auch wieder auf die Ausbildung der Kinder und Jugendlichen gelegt. Die ÖWR-Schwimmlehrer und ihre Helfer führten im Sommer eine Vielzahl von Anfängerschwimmkursen und weiterführenden Schwimmausbildungen durch. Zahlreiche Kinder konnten nach entsprechender Prüfung auch eines der begehrten Abzeichen ergattern. Des Weiteren wurde damit ein wertvoller Beitrag im Sinne der Prävention geleistet. Um für allfällige Einsätze bestens gerüstet zu sein, veranstaltete man mehrere Übungen – bei Tag und Nacht.

Viel Freude hatten die zahlreichen Kinder und Jugendlichen bei den diesjährigen Schwimmkursen.

Auch einige Personensuchen oder Bergungen von gekenterten Booten mussten von den freiwilligen Wasserrettern bewältigt werden. Auch konnten die Einsatzkräfte bei zwei Reanimationen Hilfe leisten und bei unzähligen, kleineren Notfällen im Strandbad Faak helfen. Neben dem klassischen Einsatzdienst sorgten die Rettungsschwimmer auch bei zahlreichen Schwimmveranstaltungen für die Sicherheit der Teilnehmer.


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50 Jahre Urlaubstreue am Faaker See Ernst und Hildegard Hildebrandt aus Essen verbrachten heuer ihren Urlaub zum 50. Mal im Haus Piber am Faaker See. Aneinandergereiht sind dies rund dreieinhalb Jahre ihres Lebens. Diese große Urlaubstreue liegt anscheinend in den Genen der Familie, denn sie ist mittlerweile in der dritten Generationen am Piberhof vertreten. Sohn Sven, seine Frau Tanja und Enkelsohn Tom sind ebenfalls von unserer schönen Ferienregion begeistert und kommen regelmäßig nach Faak am See. Die Redaktion schließt sich den Gratulationen an und wünscht Familie Hildebrandt noch viele schöne Urlaube am Faaker See.

Volkstanzfestival in Koprivnica Die Jugendvolkstanz- und Schuhplattlergruppe Fürnitz nahm am Volkstanzfestival in Koprivnica (Kroatien) teil. Eingeladen hatte die Gruppe „Folklorni Ansembli Koprivnica“. So machten sich die Mädchen und Burschen am 12. Juli auf den Weg nach Kroatien, wo die Gruppe sehr herzlich empfangen wurde. Der erste Auftritt ließ nicht lange auf sich warten, die Tänzer- und Schuhplattler zeigten ihr Können und das Publikum war von den Darbietungen hell auf begeistert. Beim anschließenden gemeinsamen Abendessen konnten Kontakte zu Gruppen aus Tschechien, Italien, Slowenien und vier weiteren Gruppen aus Kroatien geknüpft werden. Nach dem ausgezeichneten Frühstück am nächsten Tag, fand am Hauptplatz von Koprivnica vom dortigen Bürgermeister ein herzlicher Empfang statt. Obmann Raunegger Leon, begleitet von Sandra und Matteo, überreichten Gastgeschenke aus der Heimat und aufgetanzt wurde natürlich auch. Bei der abendlichen Hauptveranstaltung, welche im Kulturhaus von Koprivnica stattfand, bot sich auch die Gelegenheit, Kärntner Spezialitäten an die Besucher zu servieren. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle an die Sponsoren – der Bäckerei Gregori für die hervorragenden Reindlinge, der Familie Arnold aus St. Leonhard für die Kärntner Jause sowie der Finkensteiner Nudelfabrik. Die Fürnitzer Mädchen und Burschen begeisterten das Publikum durch ihre gekonnt vorgebrach-

ten Volkstänze und Schuhplattler. Den großen Auftritt aber hatten am Ende der Veranstaltung Laura, Agnes, Philipp und Nico. Sie durften beim gemeinsamen Abschlussfahnentanz aller Gruppen, die Österreichischen Farben vertreten. Am nächsten Tag wurden in einem nahegelegenen Seniorenheim die dortigen Bewohner mit Tänzen erfreut um ihnen ein bisschen Abwechslung in ihren Alltag bringen. Es blieb auch Zeit, um in einer kleinen Kapelle Martin Wildermuth zu gedenken, welcher vor zwei Jahren auf tragische Weise verunglückt ist. Schließlich wurde nach drei ereignisreichen Tagen die Heimreise angetreten. Es waren sehr schöne, ereignisreiche Tage in Kroatien, neue Freunde wurden gefunden und viel Kärntner Lebensfreude vermittelt.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 17 aktuell Ein schöner Sommer mit ausgezeichneten Musikern Der Sommer und damit auch die vielen tollen Sommerkonzerte gingen leider viel zu schnell vorbei. An insgesamt zwölf Abenden konnte die Trachtenkapelle Finkenstein-Faaker See bei stets perfektem Wetter, zahlreichen Zuhörern und ausgezeichneter Stimmung musikalisch ihr Bestes geben. Zudem freute man sich gemeinsam mit einigen Vereinsmitgliedern über deren persönlichen Erfolge. Der Sommer war grandios und das Wetter war der Trachtenkapelle wohl gesonnen. So musste keines der Abendkonzerte wegen Schlechtwetter abgesagt werden. Rund um den Faaker See konnten so bei den Hotels, Gasthöfen und Campingplätzen stimmungsvolle Konzerte durchgeführt werden. Die Resonanz der zahlreichen Gäste war überaus positiv und die Musikanten freuten sich, dass manche der Zuschauer scheinbar ihren Urlaub passend zu den Konzertterminen gebucht hatten und so wieder viele bekannte Gesichter mit dabei waren!

Das letzte Konzert der Saison beim Campingplatz Anderwald Im Kulturverein wird aber auch großer Wert auf die Fortbildung der Musiker gelegt. Immer wieder sind die Musiker bei Seminaren des Österreichischen Blasmusikverbandes vertreten und bilden sich weiter. Seit kurzem ist Melanie Stark ausgebildete Jugendreferentin und Johannes Samonig darf sich „Diplomierter Vereinsfunktionär“ nennen. Beide haben über ein halbes Jahr in ihrer Freizeit österreichweit an Seminaren teilgenommen und mittels einer Diplom- bzw. Projektarbeit den Kurs abgeschlossen. Herzliche Gratulation und weiterhin viel Erfolg!

Melanie Stark und Johannes Samonig mit den überreichten Diplomen Gratuliert wird auch den beiden jungen Klarinettisten Michael Wohlesser und Stefanie Schabus. Beide haben das Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze erhalten. Dafür mussten sie neben dem spielerischen Können auf der Klarinette auch ihr theoretisches Musikwissen beweisen. Der gesamte Verein ist sehr stolz, diese beiden Jungmusiker in seinen Reihen zu wissen und wünscht ihnen weiterhin alles Gute!

Michael Wohlesser und Stefanie Schabus erhielten ihre Abzeichen in Bronze Nach dem intensiven Sommer hat sich die Trachtenkapelle Finkenstein-Faaker See eine Pause verdient und nach dem Jahresausflug Ende September beginnt Anfang Oktober wieder die Probensaison. Der Verein wird jährlich größer, die Bühne für das Frühlingskonzert wird dafür kontinuierlich zu klein. Nichts desto trotz freut man sich über neue Mitglieder. Jeder der eine tolle Gemeinschaft sucht, ein Blasinstrument oder Schlagzeug spielt und musikalische Höhenflüge erleben möchte, ist herzlich eingeladen bei der Trachtenkapelle mitzuspielen! Aber auch die Marketenderinnen freuen sich über Unterstützung und schulen Interessierte gerne in den „Edelbrand-Verkauf“ zugunsten der Vereinsjugend ein!


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Ein Sommer im Zeichen der Tamburizzaklänge Dank vieler Einladungen konnte das Tamburizza Ensemble Latschach im vergangenen Sommer ein vielfältiges Programm im In- und Ausland absolvieren. Nachdem in Tarvis das Festkonzert „Koroška in Primorska pojeta“ mitgestaltet wurde, war die Gruppe zu Gast in Ljubljana, wo das Ensemble gemeinsam mit dem gemischten Chor aus Zell-Pfarre das slowenische Liedgut Kärntens vorstellen durfte. Es folgten Auftritte in den Nachbargemeinden St. Jakob und bei der Sonnwendfeier in Rosegg, auf der Burgruine Finkenstein, am Villacher Kirchtag und in Kranjska Gora, wo mit dem heimischen gemischten Chor am Kirchenplatz vor zahlreichen Gästen und Urlaubern musiziert wurde. Die letzte Augustwoche verweilte das Tamburizza Ensemble – bereits das 37. Mal (!) – in Crikvenica, in Kroatien. In einem Intensivseminar wurde ein neues Repertoire einstudiert, die Mitglieder fanden aber auch ausreichend Zeit für Erholung und geselliges Beisammensein.

slovenske pesmi Koroške, v Trbižu smo sooblikovali koncert „Koroška in Primorska pojeta“, v sosednji občini Rožek smo skupaj s tamkajšnjim mešanim zborom kresovali, v Šentjakobu s pesmijo čestitali prijatelju iz Bolgarije za rojstni dan, naši zvoki so zadoneli na Starem gradu, na Beljaškem sejmu in v Kranjski Gori. Zadnji teden avgusta pa smo v Crikvenici, ob Jadranu, izvedli intenzivni seminar, kjer smo naštudirali nov repertoar. Težišči tega šolanja sta bili izboljšanje tehnike in uvajanje v klasično literaturo. Ostalo pa je tudi še nekaj časa za okrevanje, kopanje, izlet na otok Krk in obujanje spominov, saj je minilo 37 let, odkar smo tamburaši imeli prvi seminar v Crikvenici.

Poletje ob zvokih tamburic Na raznih prireditvah v domačih krajih, pa tudi v Sloveniji, Italiji in v sosednjih občinah, smo tamburaši iz Loč sooblikovali v tem poletju številne koncerte. Bili smo gostje v Cankarjevem domu, kjer smo skupaj z Mešanim pevskim zborom Sele predstavili občinstvu

Kunst am See

Ein künstlerisches „Miteinand“ zeigen Margit Steinwender und Künstler der Lebenshilfe bei der gleichnamigen Vernissage am Aichwaldsee.

Seit 14. September und noch bis 9. Oktober stellt das Café Seerose Gemeinschaftsarbeiten von Margit Steinwender © Lebenshilfe Kärnten (Kunstverein Velden) und Johanna Guggenberger sowie Horst Warmuth (beide Werkstätte Ledenitzen) aus. Ausgangspunkt des gemeinsamen Projekts sind Zeichnungen, die in der Werkstätte der Lebenshilfe Kärnten von Menschen mit Behinderungen eigenständig entstanden sind. Diese waren Inspiration für die Scherenschnitte von Margit Steinwender, welche in der Ausstellung zu sehen sind. Aus

Guten Abend, Nachbar/Dober večer, sosed Wir laden Sie herzlich zur Veranstaltung am Samstag, dem 26. Oktober 2019 um 19:00 ins Kulturhaus Ledenitzen. Prisrčno Vas vabimo k prireditvi v soboto, 26. oktobra 2019 ob 19:00 uri v kulturni dom v Ledince.

der Verbindung dieser Techniken – Zeichnung und Scherenschnitt – entstand eine Reihe völlig neuer Arbeiten und Ansichten. Café Seerose, Aichwaldseeweg 12, 9582 Latschach Ausstellungsdauer: 14. September bis 09. Oktober 2019 Zur Lebenshilfe Kärnten Die Lebenshilfe Kärnten setzt sich für Menschen mit Behinderungen und deren selbstverständlichen Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein. Die gemeinnützige Organisation führt an den Standorten Klagenfurt am Wörthersee, Ledenitzen, Spittal an der Drau und Wolfsberg Werkstätten und Wohnhäuser, in denen Menschen mit Behinderungen arbeiten, begleitet werden und sich individuell weiterentwickeln können. Mobile Assistenzleistungen (Freizeit- und Familienassistenz) runden das Angebot ab. Zusätzlich führt die Lebenshilfe Kärnten das Pflegekompetenzzentrum „Lebensalm“ am Radsberg in Ebenthal, in dem Menschen mit Pflegebedarf im Alter betreut werden. Mitwirkende / Sodelujejo: Moški zbor – Tamburizza Ensemble Latschach/Tamburaški ansambel Loče – skupina akzent – JEPCA – Mladinska gledališka skupina – mladi akzent – FaakerseeKlång – Tri rožice Herzlich willkommen!/Prisrčno dobrodošli!


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Kirchtag in Ledenitzen Ein ganzes Dorf feiert Kirchtag: Das traditionelle Volksfest in Ledenitzen lebt wieder auf. Am 13. Oktober ab 9:00 Uhr wird getanzt, gelacht, gefeiert und gut gespeist. Lorenzhof, Ponyhof KlippKlapp, Gründerhaus und Lebenshilfe Kärnten haben sich zusammengeschlossen und veranstalten quer durch das Dorf ein großes Fest. „Wir möchten als Dorf wieder mehr zusammenwachsen und die Gemeinschaft stärken. Unser Kirchtag ist ein Schritt in die richtige Richtung“ erklärt Julia Petschnig (Lorenzhof) und betont dabei die Zusammenarbeit und das gleichwertige Engagement aller beteiligten Organisationen. Von morgens bis abends Unterhaltung Das abwechslungsreiche Programm beginnt ganz traditionell mit einem Gottesdienst um 9 Uhr am Festgelände der Lebenshilfe Ledenitzen. Anschließend wird zum Frühschoppen mit der Trachtenkappelle Finkenstein und Kirchtagskulinarik geladen. Egal ob Hüpfburg, Kinderschminken, Ponyreiten oder Kutschenfahrten auch den Kindern unter den Besuchern wird einiges geboten. Neben den klassischen Kirchtagsstandln kann man auch durch einen kleinen Kunsthandmarkt schmökern. Die Veranstaltung findet bei jedem Wetter statt.

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Ing. HAUSER Matthias Johann und BAUMGARTNER, BEd Hermine, wohnhaft in Gaimberg

WINKLER Marcus Bernhard und JUNDEMAN Helery, wohnhaft in Fürnitz

SCHMUCKER Josef und MARIACHER Claudia wohnhaft in St. Job

ZECHNER Christian Günther und PLAIKNER Melanie Christine, wohnhaft in Stobitzen

GOLDENE HOCHZEIT

Martina,

GRUSS AN DAS ALTER 90. Geburtstag Hans Isepp feierte vor kurzer Zeit seinen 90. Geburtstag. Bürgermeister Christian Poglitsch, sowie die Gemeindevorstände Gerlinde Bauer-Urschitz und Ing. Alexander Linder überbrachten die Glückwünsche seitens der Gemeinde und wünschten dem Jubilar noch viele gesunde Jahre.

Die Eheleute Helga und Franz Urschitz feierten vor kurzem, im Kreise ihrer Angehörigen, ihre Goldene Hochzeit. Bürgermeister Christian Poglitsch und Gemeindevorstand Ing. Alexander Linder gratulierten recht herzlich.

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TODESFÄLLE FEICHTER Aloisia (93), Finkenstein


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Singtag 2019 – ein Highlight für die Schulchöre Latschach, Finkenstein und Fürnitz Gegen Ende des letzten Schul- ges war die Präsentation des erarbeiteten Liedes Funga Alafia - gejahres gab es für alle Sängerin- meinsam mit dem Star Matthias Ortner. Dass der Singtag wieder nen und Sänger der Schulchöre ein Highlight für die Chorkinder wurde, ist auch der tollen VeranLatschach, Finkenstein und Für- staltungsstätte zu verdanken. Der wunderbare Alpen-Adria-Raum nitz eine besondere Belohnung war für die große Anzahl an Kindern perfekt geeignet und wurde für ihre Teilnahme an der unver- von der Chefin des Naturel Hoteldorfes Schönleiten, Michaela bindlichen Übung Chorgesang. Tiefenbacher, kostenlos zur Verfügung gestellt – herzlichen Dank Matthias Ortner begeisterte Alle drei Schulen organisierten dafür! Großer Dank auch an die Elternvereine Latschach, Finkendie Kinder und brachte ihnen einen gemeinsamen Singtag, an stein und Fürnitz, an Pfarrer Mag. Stanko Olip, Vbgm. Christine das Beatboxen bei. dem Stimmbildung, Rhythmik, Sitter, MBA, VM. Mag. Markus Regenfelder, an die RaiffeisenInstrumente, Bodypercussion, Yoga, Lieder, vor allem aber Spiel bank Villach, die Fleischerei Gallob und an Familie Grasser aus und Spaß im Vordergrund standen. Der erste Teil wurde von den Faak. Ohne ihre Unterstützung wäre das schulübergreifende ProChorlehrerinnen gestaltet und im Nu wurden ein afrikanisches jekt so nicht möglich gewesen. und ein indianisches Lied mit Gesang, Trommeln, Boomwhackers Prejšnje šolsko leto so šolski zbori ljudskih šol Loče, Bekštanj und Bewegung erlernt. In der Pause konnten sich die Kinder auf in Brnca zaključili s skupnim pevskim dnevom, na katerega so der Fuchsfährte austoben und waren dann bereit für den Über- povabili tudi Matthiasa Ortnerja skupine Matakustix. Dan petja raschungsgast Matthias Ortner, der mit den Kindern den zweiten je bi tudi letos zelo uspešen, velika zahvala pa velja številnim Teil gestaltetet. Matthias Ortner ist der Mastermind der bekannten podpornikom. Kärntner Band Matakustix, die mittlerweile weit über die österreichischen Grenzen hinaus bekannt ist. Vor allem ihr neuester Hit AlmÖsiKing wird in allen Hitparaden auf und ab gespielt. Mit professioneller Art und pädagogischen Spürsinn brachte Matthias den Kindern das Beatboxen bei und versetzte die 80 begeisterten Kinder mit seiner Loop Station in wahre Jubelstürme. Der Hö- Die Sängerinnen und Sänger der Schulchöre Latschach, Finkenstein und Fürnitz nahmen mit hepunkt des musikalischen Vormitta- großer Begeisterung am Singtag 2019 teil.

Aus dem Kindergarten Fürnitz 1, 2, 3, macht alle mit wir halten unseren Körper fit …lautet der Themenschwerpunkt im Kindergarten Fürnitz. Im Rahmen des kommenden Jahres werden die Kinder vielfältige Dinge über ihren Körper erfahren. Die heutigen Lebensgewohnheiten führen häufig zu einem Mangel an elementaren Ernährungs- und Bewegungserfahrungen. Auch Stress und Hektik hält im Leben der Kinder zunehmend Einzug. Die Pädagoginnen sehen es als ihre alltäg-

liche Aufgabe, die Kinder mit den Grundlagen einer gesunden Lebenshaltung vertraut zu machen. Eine ausgewogene Ernährung ist immer mit ausreichend körperlichen Aktivitäten verknüpft. Bewegung hält fit und gesund. Daher wird dem großen Feld der Bewegungsspiele noch mehr Raum geben. Die Kinder sollen sich selbst und ihren Körper verstehen lernen, um sich mit Mut und Zutrauen zu selbstbewussten, gesunden Menschen zu entwickeln. Auch Ruhe und Pausen sind für den eigenen Körper wichtig. Es ist gut, einen Platz zu haben, an dem man sich zurückziehen kann. Durch Stilleübungen, Traumreisen und Massagen werden den Kindern entspannte Momente geboten.


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Neuigkeiten aus dem Kindergarten Latschach „Ich bin ich und du bist du - was du fühlst das lass nur zu!“ In diesem Jahr geht es im Kindergarten Latschach um das Bildungs- und Entwicklungsfeld von Gefühl und Mitgefühl. Menschliches Handeln ist begleitet von Emotionen. Jeder Mensch ist mal glücklich, traurig, zornig, überrascht, aufgeregt oder etwas schüchtern. All diese Gefühle kennen auch die Kinder. Mit diesem Jahresschwerpunkt werden die Kinder dabei begleitet ihre eigenen Emotionen besser kennenzulernen, wahrzunehmen und zu verstehen. Im Alltag und im Spiel hat das Kind ein Übungsfeld, in dem es Handeln und Fühlen in unterschiedlichen Rollen und damit aus verschiedenen Perspektiven erproben kann. Das Kind entwickelt zunehmend auch das Gefühl der Selbstwirksamkeit. Auf dieser Grundlage entwickelt sich Zutrauen zu sich selbst, zu anderen Personen und zur Welt. Die Erfahrung der eigenen Stärken und Fähigkeiten, aber auch der Grenzen festigen Kinder in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit und Identität. Durch entsprechende Spiele, Geschichten, Bewegungseinheiten und vieles mehr werden die Kinder durch die kunterbunte Welt der Gefühle begleiten.

Kinder-Umwelttag und buntes Programm in der Sommerbetreuung Ende Juni nahmen die Kinder der Nachmittagsbetreuungseinrichtungen Ledenitzen, Finkenstein und Gödersdorf am Recyclingtag – veranstaltet von der Firma Seppele - in Feistritz an der Drau teil. Das Motto lautete: „Spiel und Spaß am Recyclingtag im Zeichen der Umwelt“. Den Kindern wurde das Thema Umweltschutz (Abfallvermeidung, Mülltrennung- und Verwertung, sowie die Vermeidung vom achtlosen Wegwerfen von Abfällen in der Landschaft) auf spielerische Art und Weise nähergebracht. Jedes Kind erhielt einen Spielepass und konnte bei verschiedenen Stationen am Gelände sein Können und Wissen zum Thema Abfall unter Beweis stellen. Nach Abgabe des Spielepasses bekam jedes Kind ein kleines Geschenk. Und nachdem sich die Kinder vom Känguru namens „Tobi Trennguru“ verabschiedet hatten, fuhren alle Gruppen voller Motivation wieder nach Finkenstein zurück. Nach dem Zeugnistag im Juli, ging es dann mit der Sommerbetreuung los. Die Pädagoginnen von der Kinderbetreuung Kleeblatt GmbH haben sich wieder ein vielseitiges und spannendes Freizeitangebot überlegt. Während dieser Zeit bleibt für die Kinder besonders viel Platz für Bewegung, Spiel und Spaß, Freundschaften knüpfen und Ruhe und Entspannung. Neben den waldpädagogischen Einheiten wird im Sommer gebacken, gebastelt und musiziert. Ein besonderes Highlight sind für die Kinder die größeren Ausflüge. Heuer besuchten die Kinder u.a. den Tierpark Rosegg, den Klagenfurter Europapark und den Zauberwald am Rauschelesee.

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35. Faaker See Open 2019

Das Faaker See Open ging heuer schon zum 35. Mal im Kulturhaus Latschach über die Bühne und wurde wie jedes Jahr vom Schachverein ASKÖ Finkenstein organisiert. Zwischen dem 10. und dem 17. August nahmen 86 Schachspieler aus 7 Nationen teil, um über 9 Runden ihre geistigen Kräfte zu messen. Der Sieger kommt diesmal aus der Ukraine: Großmeister (GM) Yuri Solodovnichenko holte sich mit 8,5 Punkten souverän den Titel. Zweiter wurde der Holländer GM Ruud Janssen mit 8 Punkten. Der erst 16-jährige Deutsche Nils Richter sicherte sich diesmal den sensationellen dritten Platz mit 6,5 Punkten. Fidemeister Dr. Franz Riemelmoser erkämpfte mit ebenso 6,5 Punkten, jedoch aufgrund niedrigerer Zweitwertung, den 4. Platz und wurde somit bester Österreicher. Auf den Rängen 5. und 6. landeten der Slowene Matej Kersič und Fidemeister Egon Reichmann mit jeweils 6 Punkten. Die Organisatoren Obmann Josef »Seppi« Gallob und Turnierdirektor Marko Gallob, zeigten sich zufrieden, dass das Turnier reibungslos abgelaufen ist, wünschen sich für nächstes Jahr aber wieder etwas mehr Teilnehmer. Einen großen Anteil am positiven Turnierverlauf hat der Schiedsrichter Gert Tscheinig, der während des Turniers zu Ehren kam und vom Präsidenten des Kärntner Schachverbandes Friedrich Knapp persönlich die Urkunde zur Ernennung zum Internationalen Schiedsrichter überreicht bekam. Großer Dank gebührt allen fleißigen Mitarbeitern, die den Turniersaal vorbereiteten, den tüchtigen Damen, die während des Turniers hinter der Theke die Schachspieler mit Speis und Trank versorgten und dem Hausmeisterpaar des Latschacher Kulturhauses, das jederzeit hilfsbereit zur Verfügung stand. Dankeschön auch an die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, die den Schachverein nicht nur finanziell unterstützt, sondern auch die Räumlichkeiten des Kulturhauses Latschach zur Verfügung stellt. Vbgm. Christine Sitter, MBA überbrachte bei der Siegerehrung die Grüße von Bgm. Christian Poglitsch und überreichte, der besten Dame einen kunstvollen Ehrenpreis. Zudem wartet für die Teilnehmer des Schach Opens im nächsten Jahr eine weitere Überraschung, die von der Vizebürgemeisterin und den beiden Vorstandsmitgliedern der Gemeinde Gerlinde Bauer-Urschitz und Ing. Alexander Linder im Auftrag der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde: Alle angemeldeten Spieler erhalten während der Faaker See Open – Woche freien Zutritt zum Gemeindestrandbad. Die Schachbegeisterten, die neben der täglichen Partie hier gerne den Urlaub mit ihren Familien verbringen, wissen das sicher sehr zu schätzen. Das 36. Faaker See Open findet vom 8. bis zum 15. August 2020 statt. Der traditionsreiche Schachverein ASKÖ Finkenstein ist derzeit in 2 Klassen vertreten, in der höchsten Landesliga, der Kärntner Liga und in der Bezirksliga. Der Klub ist stets auf der Suche nach neuen Spielern (insbesondere Nachwuchsspieler) und gibt Interessierten gerne einen Einblick in diesen faszinierenden Sport. Weitere Informationen und Kontakte finden Sie auf der Facebook – Seite https://www.facebook.com/faakerseeopen


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Never give up! Gib niemals auf! DI Hannes Zollner ist seit Samstag, dem 17. August 2019, einer der wenigen österreichischen Großmeister im traditionellen Taekwondo, einer sehr alten koreanischen Kunst der Selbstverteidigung. Gut hundert Zuseher sahen in der Stammschule Villach eine eindrucksvolle und spektakuläre Prüfung, die vom Anwärter höchste Konzentration, Kraft und Ausdauer erforderte. Geprüft wurden die höchsten BewegungsforGroßmeister Johannes Zollner men, Selbstverteidigung, mit dem Diplom für den 5. Dan Bruchtest und Freikampf gegen mehrere Gegner. Auch die Präsentation seiner Schule, somit seiner Arbeit, war fixer Bestandteil. „Die Herausforderung für mich war, dass ich mein ganzes Können, meine Erfahrung und Wissen, das ich über 32 Jahre aufgebaut hatte, in jeden Moment der Prüfung mit höchster Konzentration und Leidenschaft, wieder zu geben vermag. Wenn mir das gelingt, dann kann ich zufrieden sein, egal ob es für die Prüfung reicht oder nicht“ so Hannes. Schlussendlich hat es mehr als gereicht, und so wurden seine Bemühungen mit der feierlichen Übergabe des 5. Dans zum Großmeister belohnt. Als Hannes mit 12 Jahren mit dem Sport begonnen hat, war vom Großmeister noch keine Spur. „Ich war zu der Zeit leider etwas dicker als andere, und so oftmals auch verspottet oder ausgeschlossen. Taekwondo hat mich von Anfang an fasziniert, und ich trainierte so oft es ging. Diese Tatsache bedingte auch, dass mein Umfang sich verringerte, gleichzeitig wuchs aber mein Selbstvertrauen“ schmunzelt Hannes. Mit dem Studium der Architektur in Graz begann 1995 für den gebürtigen Kärntner aus St. Job ein neuer Lebensabschnitt. Taekwondo war auch hier immer Bestandteil seiner Zeitgestaltung, und er fing bereits schon damals an, eigene Gruppen an der UNI und an der Volkshochschule zu unterrichten. Mittlerweile hat er eine eigene Taekwondo Schule im Zentrum von Graz und unterrichtet dort Groß und Klein, Jung und Alt. „Das Unterrichten macht mir großen Spaß, das Arbeiten mit den Menschen, zu sehen wie sie mit der Zeit reifen und innerlich wachsen. Das gibt mir Kraft und motiviert mich weiter zu machen, auch noch nach 32 Jahren.“ Gleichzeitig ist es wichtig, und auch unabdingbar, an sich zu arbeiten, sich immer wieder zu verbessern und neue Herausforderungen zu suchen. Das hält Körper und Geist fit, erklärt der Großmeister.

Never give up: Das dürfte sich Hannes Zollner während seiner 32-jährigen Ausbildung zum Kampfkunstexperten wohl öfters gedacht haben. Vor kurzem hat sich aber dieses Lebensmotto bezahlt gemacht. Besonders ans Herz gewachsen sind ihm die Kleinen. Selbst Vater von drei Kindern ist ihm bewusst, wie wichtig es ist in dieser schnelllebigen und lauten Zeit nicht nur körperlichen Ausgleich zu schaffen, sondern auch Werte zu vermitteln. Einfache Dinge, wie beispielsweise höflich Grüßen zu können, hilfsbereit zu sein, aufmerksam zu bleiben, sind leider keine Selbstverständlichkeiten mehr, weiß der erfahrene Lehrer. Ihm ist es wichtig hier entgegen zu wirken, und mit richtigem Verhalten Vorbild für die Kinder zu sein. Der Großmeistertitel hilft natürlich, seine Position als Lehrer und Vorbild zu untermauern. Auf die Frage hin, wie lange er noch vor hat Taekwondo aktiv zu betreiben und zu unterrichten kam die Antwort. „I never give up“ – Ich bleib dabei! Kontakt: Traditionelles Taekwondo Graz, City Dojo, Luthergasse 4, 8010 Graz, Schulleiter: Großmeister DI Hannes Zollner, 5. Dan, www.taekwondo-graz.at, Tel: 0664 303 75 40


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Roland Steiner Geschäftsführer Büro: 04257/22 101-31 Mobil: 0664/222 53 16 office@steiner-haustechnik.com www.steiner-haustechnik.com GWH-Meisterbetrieb Kärntner Straße 50c | 9586 Fürnitz

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finkenstein aktuell | Nr. 288 | Sepember 2019 |52. Jahrgang  

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