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Nr. 253 · März 2016 · 49. Jahrgang

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

Besuch von Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz

Im Rahmen der Kontaktwoche im Dekanat Rosegg besuchte seine Exzellenz, Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz, auch unsere Gemeinde. Im Bild Bischof Schwarz mit Bürgermeister BR. Christian Poglitsch und zahlreichen Bürgermeisterkollegen aus dem Bezirk vor dem Steakhouse Harry’s Farm in Ledenitzen


Der Bürgermeister

finkenstein aktuell mit der ÖBB Infra eine Vereinbarung ausgearbeitet, in welcher die erwähnten Punkte geregelt werden. Wesentlich dabei für uns sind die Beendigung der ständigen Pfeif- bzw. Hupsignale in Finkenstein sowie die Sicherung der Eisenbahnkreuzungen im Bereich Siedlerweg und Erlenweg in Finkenstein. Mit der Verlegung des Personenhaltes in Ledenitzen und der Optimierung der Busanbindung ist auch weiterhin eine Erschließung für den ÖPNV gewährleistet. Hier wird zwar der Bahnübergang Vincaweg geschlossen, dafür aber ein Ausbau bzw. eine Aufweitung der Eisenbahnunterführung eingeplant, genauso wie die Errichtung einer Park & Rideund Bike & Ride-Anlage nach den neuesten technischen Möglichkeiten.

Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, liebe Jugend! In der vorigen Ausgabe habe ich Ihnen darüber berichtet, dass größere Projekte unmittelbar vor der Fertigstellung stehen und langjährige Vorhaben in Kürze realisiert werden. Heute möchte ich im Speziellen auf den wirklich großen Themenbereich mit den Eisenbahnkreuzungen eingehen, der mit der Beschlussfassung über ein Übereinkommen mit der ÖBB-Infrastruktur AG einer Lösung zugeführt wurde. Wie vielen schon bekannt, ging es dabei um grundsätzlich 4 Schwerpunkte, nämlich • die Errichtung eines Personenhaltes in Ledenitzen • die Errichtung einer Park & Ride und Bike & Ride Anlage in Ledenitzen • die Errichtung von technischen Sicherungsanlagen für Eisenbahnkreuzungen, bzw. Auslassung von Eisenbahnkreuzungen und die Aufweitung der bestehenden Bahnunterführung in Ledenitzen sowie • die Optimierung der regionalen Busanbindung und die dafür erforderlichen straßenbaulichen Maßnahmen. Seit nunmehr bereits mehr als 6 Jahren wird seitens unserer Gemeinde versucht, gemeinsam mit den ÖBB vor allem auch eine Lösung für die Problematik der Lärmbelästigung der Finkensteiner Bevölkerung durch Pfeifsignale von Lokomotiven und Zügen zu finden. Damit zusammenhängend bestand darüber hinaus für die Eisenbahnbehörde auf Grund der Übergangsbestimmungen der Eisenbahnkreuzungs-Verodnung die Verpflichtung, technisch ungesicherte Kreuzungen zu überprüfen und dem zuständigen Bundesministerium eine Lösung vorzulegen. Vor diesem Hintergrund wurde gemeinsam

Sicherheitstechnisch sinnvoll erscheint auch die Schließung der Eisenbahnkreuzung Mallestiger Straße in Faak am See, zumal dort ein unbeschränkter Übergang und eine gefährliche Einbindung von der B85 zukünftig wegfallen. Insgesamt wurde auch versucht, den Wünschen der Bevölkerung, die vor allem im Rahmen einer eigens von mir einberufenen Informationsveranstaltung im Kulturhaus Latschach vorgebracht wurden, Rechnung zu tragen und so gut als möglich in den Vereinbarungen mit den ÖBB zu berücksichtigen. Ich glaube sagen zu können, dass wir mit diesem Abschluss ein für viele Teile der Finkensteiner Bevölkerung sehr positives Übereinkommen getroffen haben, das zwar die Schließung von 2 Kreuzungen, insgesamt aber doch große Vorteile für die betroffenen Bereiche mit sich bringt. Für die Maßnahmen hinsichtlich der Adaptierung, Absicherung und Auflassung von EK und der Unterführung in Ledenitzen erfolgt auch eine finanzielle Beteiligung durch unsere Gemeinde, die sich in der Höhe von rd. € 224.000,-- bewegen wird. Ich hoffe, dass damit viele Probleme gelöst werden und ein leidiges Thema beendet werden konnte, welches uns in den letzten Jahren sehr beschäftigt hat. Abschließend erlauben Sie mir noch Ihnen allen ein schönes Osterfest und einen guten Start in den heurigen Frühling zu wünschen. Ihr Bürgermeister:

BR Christian Poglitsch christian.poglitsch@ktn.gde.at


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Der freiwillige Blutspendedienst des Kärntner Roten Kreuzes veranstaltet am Freitag, dem 22. April 2016 in der Zeit von 15:30 bis 20:00 Uhr in Latschach im Kulturhaus und am

Dienstag, dem 26. April 2016 in der Zeit von 15:30 bis 20:00 Uhr in Fürnitz im Volkshaus eine Blutabnahme. Die Bevölkerung wird gebeten, sich recht zahlreich an diesen Blutspendeaktionen zu beteiligen.

Stellenausschreibung

Bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gelangt mit 1. Juni 2016 die Planstelle einer Kindergartenhelferin als Karenzvertretung für den Kindergarten Finkenstein, mit einem Beschäftigungsausmaß von 87,5 %, d.s. 35 Wochenstunden, zur Besetzung. BewerberInnen um diese Planstelle haben nachzuweisen: • facheinschlägige Ausbildung im Rahmen von zumindest 430 Unterrichtseinheiten, die sie befähigt, die Tätigkeiten der Kindergärtnerin zu unterstützen und • die österreichische Staatsbürgerschaft oder freier Zugang zum österreichischen Arbeitsmarkt. Dem Bewerbungsschreiben sind folgende Unterlagen beizufügen: Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis, Lebenslauf mit Lichtbild, Zeugnisse und Nachweise über den bisherigen Schul-, Bildungs- und Arbeitsweg, allfällige Dienst- und Kurszeugnisse, der Nachweis über den abgelegten Präsenzoder Zivildienst bei männlichen Bewerbern sowie ein aktueller Strafregisterauszug. Entlohnung: Es wird darauf hingewiesen, dass auf das Dienstverhältnis das Kärntner Gemeindemitarbeiterinnengesetz (K-GMG) und die entsprechende Gehaltstabelle anzuwenden sind. Die Einstellung erfolgt auf eine Planstelle EP-PK3, Stellenwert 30. Dienstverhältnis: längstens für die Dauer der Karenzvertretung. Die Auswahl der BewerberInnen erfolgt nach Durchführung eines Auswahlverfahrens. BewerberInnen, welche die in der Ausschreibung angeführten Voraussetzungen bis zum Ende der Bewerbungsfrist nicht erfüllen oder die erforderlichen Unterlagen nicht beibringen, werden in das Auswahlverfahren nicht einbezogen. Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn diese bis spätestens 15. April 2016, 12:00 Uhr, beim Gemeindeamt Finkenstein am Faaker See (Zimmer 11, Sekretariat Amtsleitung), 9584 Finkenstein, Marktstraße 21, eingelangt sind. Bewerbungen per E-Mail (finkenstein@ktn.gde.at) sind durchaus erwünscht. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ersatz allfälliger Reisekosten oder Aufwendungen im Hinblick auf die Teilnahme am Auswahlverfahren nicht möglich ist. Der Bürgermeister: BR Christian Poglitsch (Personalreferent)

Aus dem Inhalt Gemeindetschentsche 4 Abendexkursion zum Thema Amphibienschutz 5 finkenstein:bewegt 7 Wassergenossenschaft St. Stefan/Finkenstein unter neuer Führung 8 60 Jahre Trachtenkapelle Finkenstein – Faaker See 10 „Komm sing mit“ mit Heidi Preissegger 10 Leistungsbilanz der Feuerwehren der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See 12 Feuerwehreinsatz – Überschwemmungen im Gemeindegebiet 13 Faschingsgilde Fürnitz 14-15 Neue Tourismusbüroleiterin Sabine Jonach 16 Aus dem Standesamt 17 Fasching im Kindergarten Latschach 18 Faschingsfest der Kinderfreunde Ledenitzen 18 Schulschitag der Volksschule Ledenitzen in St. Jakob 19 Kunterbuntes Faschingstreiben im Kindergarten Finkenstein 20 Kindergarten Fürnitz – Theater für ein junges Publikum 21 Sportler-Ehrung in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See 23 Impressum:

Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. BR. Christian Poglitsch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: Günther Schrottenbacher, Tel.: 04254/2690-33, email: guenther.schrottenbacher@ktn.gde.at und Verena Schnabl, Tel.: 04254/2690-18, email: verena.schnabl@ktn.gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Firma Santicum Medien GmbH, Willroiderstraße 3, 9500 Villach, Tel. 04242/30795, E-Mail: office@santicum-medien.at. Fotos: Archiv Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, WWF, Elke Schwarzinger.


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Kultur in Finkenstein Unsere Gemeinde ist eigentlich eine glückliche Gemeinde, ist sie doch reich an Künstlern und Kunstwerken. Schon seit alters her zieren Bildstöcke, Kapellen und Kirchen die Landschaft am Südufer des Faaker See. In neuerer Zeit ist auch so manch Kunstwerk entstanden. Man denke dabei an Hans Laber, oder an unsere Hobby-Künstlerin Astrid Walluschnig. Gerne schaue ich mir die Arbeiten von Valentin Oman an, wirkliche Kunstwerte die unsere Zeit beschreiben, aber auch die Skulptur am Kreisverkehr. Dieses, als Wegweiser zum Harley – Treffen gedachtes Gebilde, erstrahlte zu Anfang silbrig bis golden im Abendlich, auf welches der Mittagskogel freudig herunter lächelte – ein herrliches Bild. Heute erinnert mich dieses Kunstwerk an unser männliches Schi-Team, einst Gold und Silber, heute glanzlos und Rost. Ob diese Skulptur, überzogen mit „Naturpatina“ die Zeit auch so lange überdauern wird wie unsere Flurdenkmäler? Sie werden es fast nicht glauben, ein neues Kunstwerk steht am Wegesrand des Seerundweges, in Sand gebettet, frei zur Bewunderung. Grüne Stangen, giftig grüne Stangen mit einem Haupt aus blass braunen Gebilden und davon gleich drei Stück. Dahinter der Mittagskogel – mir kommt so vor, dass er da gar nicht mehr lächelt. Kein Wunder, entweder er passt nicht zu den Stangen oder diese nicht zu unseren Karawanken? Vergeblich suchte ich nach den Insignien des „Künstlers“, leider vergebens.

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Überm Weg eine Sitzgelegenheit, Bank würde ich dieselbe nicht bezeichnen, mit einem Namen versehen, vielleicht doch der des Künstlers!? Da kommen mir die kleinen Namensschilder in Erinnerung, die einst unsere Kirchenbänke zierten, welche besonderen Messebesucher den Ehrenplatz reservierten. Darf ich mich jetzt da hinsetzen, oder darf ich nicht? Ich riskierte es und schon folgte ein Problem. Da ich zu den, schon etwas in die Jahre gekommenen „Langbeinbürgern“ gehöre und dieses „Bankerl“ vermutlich für „Kurzbeinbürger“ gemacht wurde, war mein tiefer Fall auf die Sitzfläche nicht gerade angenehm. Und da auch keine Rückenlehne vorhanden ist, auch kein Ausruhen möglich. So machte ich mich weiter auf den Seerundweg, bis ich auf die nächste Besonderheit traf. Da sind an einem Zaun, gleich neben dem vielbegangenen Weg, Zettel angebracht, die mich an Liebesbezeugungen in Form von Bogenschlössern an Brückengeländern erinnerten. Jedoch von Liebesbezeugungen keine Spur, eher das Gegenteil. Nach einiger Überlegung und einen Blick in die Umgebung stand für mich fest, es ist ein Kunstwerk. Genau mit den Bauwerken – ich würde dieselben als „Schuhschachtelarchitektur“ bezeichnen, ergänzt es sich wunderbar und mit dem, dem Au-Gebiet der Umgebung angepassten Schotterplatz. Aus diesem Blickwinkel betrachtet werden viele Wanderer innehalten, ihre Kamera zücken und die Bilder in alle Welt schicken, also doch Werbung für unseren, vom Seerundweg fast nicht sichtbaren, Faaker See. Ja, Kunst ist eben Kunst, man muss dieselbe nur als solche erkennen, meint Euer Gemeindetschentsche.

Nachsatz zu „Erlebte Geschichte unterm Mittagskogel am Faaker See“ Zumeist werden Personen, die bei solchen Veranstaltungen im Hintergrund agieren und dem Ganzen durch ihr Tun erst Leben einhauchen, nicht erwähnt. So geschehen bei meinem Beitrag zur Veranstaltung im Kulturhaus Latschach. Entschuldigen möchte ich mich bei Armin Skarbina, der die Präsentation der Bilddokumentation gestaltet hatte. Ohne sein Zutun wäre alles sehr farblos gewesen. Ebenso bei Irene Hassler die für den guten Ton sorgte. Beiden im Hintergrund ein herzliches Dankeschön im Namen der DG Latschach und man möge dem Autor des Beitrages vergeben. Ich freue mich schon auf die nächst Präsentation von „Erlebte Geschichte“! A. W.


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Bild: WWF

„Lebensmittel sind kostbar“

Die EU hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensmittelabfälle bis 2025 um 30% zu verringern. Zurzeit landen über 100 Mio. Tonnen Lebensmittel im Müll. Weltweit sind es rd. 1,3 Mrd. Tonnen pro Jahr. Bereits bei der Ernte werden über ein Drittel des Gemüses und Obstes ausgeschieden und am Feld zurückgelassen, da sie nicht den gängigen Normen entsprechen, obwohl sie geschmacklich keinerlei Unterschiede aufweisen. Was können Haushalte beitragen, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden: • Gute Planung: Einkaufszettel, Speiseplan • Einkauf: mehrmals pro Woche einkaufen, möglichst unverpackte Ware; auf Märkten kaufen, wo Gemüse und Obst auch in Kleinmengen verkauft werden; • Lagerung: „First in – First out“ Prinzip, geeignete Lagerung • Überprüfung der Genusstauglichlichkeit: MHD = Mindesthaltbarkeitsdatum – Lebensmittel sind auch danach noch durchaus genießbar – den eigenen Sinnen vertrauen – schauen, riechen, kosten; • Ablaufdatum im Gegensatz zum Mindeshaltbarkeitsdatum: Lebensmittel dürfen nach dem Ablaufdatum nicht mehr verwendet werden (insbesondere Fisch oder Fleisch); • Kochen: optimale Portionsgrößen, Rest verwerten (Gröstel, Brotsuppe u.ä.)

• Essen: besser mehrmals nachnehmen • Konservieren: einfrieren Geschätzte 14,5% bzw. 19 kg an Lebensmittelabfällen wären pro Einwohner und Jahr in Österreich vermeidbar. Dies entspricht einem Geldwert von € 116,00 pro Kopf bzw. 6,2% der Ausgaben für Ernährung insgesamt. Leider landen auch viele Lebensmittelabfälle in der Biotonne (ca. 5,9 kg/EW/a.) und auf dem Komposthaufen.

Abendexkursion zum Thema Amphibienschutz Treffpunkt: Parkplatz ober dem Aichwaldsee an der B85 bei km 11,5 Termin: Freitag, 01. April 2016 Beginn: 20:00 Uhr

Bei einem Rundgang um den Aichwaldsee und entlang der mittels der Zaun-Kübel-Methode geschützten Amphibienwanderstrecke erhalten Sie Informationen zu den jeweiligen Amphibienarten, deren Lebensweise sowie Maßnahmen zum Schutz dieser bedrohten Tiergruppe. Die Exkursion dauert ca. eine Stunde und findet bei jedem Wetter statt. Festes Schuhwerk, Regenbekleidung, Warnweste und Taschenlampe sind mitzubringen. Leitung: Mag. Martin Jaindl, Arge NATURSCHUTZ


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Kostenloser Sprechtag

Das GPS Gesundheits-, Pflege- und Sozialservice Villach Land bietet einen kostenlosen Sprechtag für Fragen und Anliegen aus den Bereichen „Gesundheit, Pflege und Soziales“ - Pflegegeld - mobile Pflege - 24h Betreuung - Essen auf Räder - Förderungen - betreute Wohnmöglichkeiten - Senioren- und Pflegeheime - Entlastung für pflegende Angehörige (Pflegekarenz, Versicherungszeiten, Pflegeurlaub usw.) - u.v.m. WO: im Gemeindeamt Finkenstein WANN: Mittwoch 11.05.2016, 14:00 – 16:00 Uhr Wir bitten um telefonische Voranmeldung bei der Gemeinde oder unter: 050 536 -61331 bzw. -61332 Ihr GPS-Team

Katzenkastrationspflicht

Geschätzte Gemeindebürgerinnen! Geschätzte Gemeindebürger! Als Kärntner Tierschutzombudsfrau möchte ich Sie über die gesetzliche Pflicht, Katzen kastrieren zu lassen, aufklären: Täglich werde ich mit dem Problem der ungehemmten Katzenvermehrung konfrontiert. Einheimische und Touristen beklagen sich über leidende, kranke und durch Inzucht geschädigte Katzengruppen. Diese Populationen bereiten den Menschen Schwierigkeiten durch ihre Ausscheidungen und ihr oft zerstörerisches Verhalten. Eine einzige nichtkastrierte Katze kann in 5 Jahren 12.680 Nachkommen produzieren! Diese Fähigkeit zur lawinenartigen Vermehrung gelingt durch eine außerordentlich hohe Fruchtbarkeit dieser Tierart. Etwa ab dem 7. Lebensmonat wirft eine Katze bis zu 3mal pro Jahr ca. 4 Katzenwelpen. Laufende Würfe erfolgen bis zu ihrem natürlichen Lebensende mit bis zu 20 Jahren. Streunende, nicht auf Menschen geprägte Katzen bekommen ebensolche Nachkommen. Diese verwilderten Tiere und vor allem deren Nachkommen lassen sich von Menschen nicht berühren. Aus diesem Grund gilt in Österreich eine Kastrationspflicht von Katzen mit regelmäßigem Auslauf ins Freie. Ausgenommen sind gemeldete Katzenzuchten und Katzen in bäuerlicher Haltung. Unter bäuerlicher Haltung werden streunende, tierhalterlose Katzen verstanden. Bei einer Katzenkastration werden die Eierstöcke bzw. die Hoden entfernt. Die Tiere werden insgesamt gesünder, schöner und erreichen ein höheres Lebensalter. Die Lust, Schadnager zu bekämpfen bleibt jedoch erhalten. Lassen Sie Ihre Katzen kastrieren und melden Sie streunende Tiere Ihrem Gemeindeamt! Mag. Dr. Jutta Wagner, Tierschutzombudsfrau

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Richtig trennen

Plastikflaschen und Getränkekartons An sich ist alles ganz einfach. Sie sammeln die leeren Plastikflaschen und Getränkekartons und werfen sie sauber und restentleert in die Gelbe Tonne bzw. in den Gelben Sack. Und wir? Die ARA sorgt für die Abholung der Gelben Säcke, die Entleerung der Gelben Tonnen und für die Sortierung der gesammelten Verpackungen. Damit stellen wir der Industrie wertvollen Rohstoff für neue Produkte zur Verfügung. Durch die Verwertung werden zum Beispiel aus Ihren Plastikflaschen wieder neue Plastikflaschen, Tragetaschen oder Fleece-Pullover. Wichtig: Je sauberer und besser sortiert das Sammelmaterial ist, desto besser kann es verwertet werden. Daher achten Sie bitte darauf, was bzw. was nicht in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack gehört. Umweltgerechtem Recycling, das sich sehen lassen kann, steht dann nichts mehr im Wege. Gemeinsam handeln, getrennt sammeln. Für’s richtige Sammeln gibt es tonnenweise Argumente. Und wenn wir alle richtig trennen, profitiert vor allem eine: unsere Umwelt. - Wertvolle Energie und Rohstoffe werden eingespart und damit Ressourcen geschont. - Der Treibhauseffekt wird verringert, der Klimaschutz gefördert. Durch die getrennte Verpackungssammlung werden jährlich 650.000 Tonnen CO2 eingespart. Sollten Sie Fragen zum richtigen Trennen haben, wenden Sie sich bitte an die AbfallberaterInnen bei ihrer Gemeinde oder bei ihrem Abfallwirtschaftsverband. Sie stehen Ihnen gerne und kompetent für weitere Auskünfte zur Verfügung. Das darf in den Gelben Sack bzw. in die Gelbe Tonne. Plastikflaschen für Getränke: z. B. PET-Flaschen WICHTIG: Flasche flachdrücken und Boden umknicken! Plastikflaschen für Wasch- und Reinigungsmittel: z. B. Haushaltsreiniger; Spülmittel; Waschmittel; Weichspüler Plastikflaschen für Körperpflegemittel: z. B. Shampoo; Duschgel Getränkekartons: z. B. Gebrauchte Milch- und Saftpackungen WICHTIG: Flachdrücken! Bitte alle Plastikflaschen und Getränkekartons sauber und restentleert in die Gelbe Tonne oder den Gelben Sack werfen. Danke. Das darf nicht in den Gelben Sack bzw. in die Gelbe Tonne. Andere Kunststoffabfälle wie: Einweg-Handschuhe (z. B. Latex); Bodenbeläge (z. B. Laminate); Rohre (z. B. PVC); Schlauchboote; Luftmatratzen; Schläuche (z. B. Gartenschläuche, Infusionsschläuche); Planen; Duschvorhänge; Spielzeug; Haushaltsgeräte; Gartengeräte Alle anderen Abfälle wie: Restmüll; Verpackungen mit Restinhalten; Verpackungen aus anderen Werkstoffen, z. B. Glas, Papier, Metall (bitte in die richtigen Sammelbehälter); Problemstoffe, wie z. B. Lackdosen mit Restinhalten (bitte zur Problemstoffsammlung) Diese Abfälle erschweren die Verwertung bzw. machen sie unmöglich. Behälter und Gelbe Säcke mit stark verunreinigten Inhalten werden nicht entleert bzw. mitgenommen. Das Einbringen von mit einer Presse verdichteten Verpackungsabfällen ist nicht zulässig!


finkenstein www.finkenstein.gv.at 7 aktuell finkenstein:bewegt – Bleiben Sie mobil! Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, sehr geehrte Gäste der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See! Eine stolze Bilanz ! Das neue Fahrgastbeförderungssystem finkenstein:bewegt wird in unserer Gemeinde bestens angenommen. Wie bereits in unseren letzten Ausgaben erwähnt, ist das Ziel dieses Systems, Bürgerinnen und Bürgern sowie Gästen der Ferienregion Faaker See eine günstige und unkomplizierte Möglichkeit zu bieten, innerhalb und auch außerhalb der Gemeindegrenzen mobil zu sein, ohne dabei selbst ein Fahrzeug in Betrieb nehmen zu müssen! Im letzten Geschäftsjahr wurden wiederum an die 3.000 Personen befördert und rund 38.400 km zurückgelegt, um die gewünschten Ziele wie Arztpraxen, Einkauf/Handel, Gastronomie/Tourismus, Ämter/Schulen/Kindergärten für Sie zu erreichen. Allerlei Wissenswertes rund um finkenstein:bewegt Fahrpreis pro Person/Fahrt: Der Grundpreis beträgt € 4,90 pro Person/Fahrt bis 7 km, über 7 km Fahrstrecke kommen € 0,70/km innerhalb der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See dazu. Für Fahrten von/nach Drobollach oder Egg gilt allerdings der ermäßigte Tarif nur auf der Hauptstrecke und den Abzweigungen dazu, nicht jedoch zu den entlegenen Ortsteilen in Drobollach bzw. Egg am Faaker See. Eine Fahrt/Person kostet somit € 4,90 bis 7 km, plus € 0,70 für jeden weiteren Kilometer, wobei der Beginn oder das Ende der Fahrt immer in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See sein muss. Über die Gemeindegrenzen hinaus, z.B. nach Villach, setzt sich der Fahrpreis aus dem günstigen Gemeindetarif und einem kilometerabhängigen Tarif von derzeit € 2,00 pro km (gemäß Verordnung) außerhalb der Gemeindegrenzen zusammen. Sie erreichen finkenstein:bewegt unter der Rufnummer 0660/9584 000. Rufen Sie an und nutzen Sie finkenstein:bewegt für Ihre Besorgungen, Einkaufsfahrten, Ausflüge, Arztbesuche,… – ganz nach Ihrem persönlichen Bedarf!

NEUIGKEITEN: Nach intensiven Bemühungen ist es dem Vorstand von finkenstein:bewegt gelungen, die finanzielle Bedeckung für eine Ausweitung der Betriebszeiten positiv zu verhandeln. Einsatzzeiten 2016: Jänner- April: Montag – Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr, ausgenommen an Feiertagen. Mai – September: Montag Mittwoch Freitag Samstag Sonntag

08:00- 17:00 08:00- 17:00 00:00 - 04:00 00:00 - 04:00 00:00 - 04:00

Dienstag 08:00- 17:00 Donnerstag 08:00- 24:00 08:00- 24:00 17:00 - 24:00

Oktober: ausgenommen an Feiertagen. Montag Mittwoch Freitag Sonntag

08:00- 17:00 08:00- 17:00 08:00 -17:00 00:00 - 04:00

Dienstag Donnerstag Samstag

08:00- 17:00 08:00- 17:00 17:00 - 24:00

November- Dezember: Montag – Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr, ausgenommen an Feiertagen. Für Fahrten außerhalb der verlautbarten Zeiten rufen Sie bitte die Fa. Taxi Rame METAJ unter: 0660 9584 000 oder 0676 56 625. Wir wünschen Ihnen eine GUTE FAHRT und kommen Sie mit finkenstein:bewegt sicher ans Ziel! Sie erreichen uns auch online unter: www.finkenstein-bewegt.at bzw. buero@finkenstein-bewegt.at


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„Bau, Energie und Klimaschutz“ – Die Veranstaltung Im Jahr 2016 stellt die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See die Themen „Bauen, Energie und Klimaschutz“ in den Mittelpunkt und bietet dazu eine interessante Veranstaltung in Zusammenarbeit mit dem Land Kärnten und der Wirtschaftskammer Kärnten an.

Es werden Lösungsvorschläge aufgezeigt und alle Fragen beantwortet. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, sich in Einzelgesprächen beraten zu lassen. Diese Veranstaltung ist für private Eigentümer von Immobilien, aber speziell auch für Unternehmerinnen und Unternehmer gedacht.

Am Dienstag, den 31. Mai 2016 präsentieren Experten des Energieforums Kärnten die folgenden Themen:

ÖKOFIT LOUNGE Das Regionalförderprogramm „Ökofit“, das Beratungsleistungen in Betrieben fördert, wird ganz speziell vorgestellt. In der ÖKOFIT Lounge können sich Unternehmerinnen und Unternehmer im Rahmen eines „Impulsworkshops“ persönlich informieren.

• Schäden am Haus (Feuchte Mauern, schlechtes Raumklima) • Thermische Gebäudesanierung (Vollwärmeschutz, Fenstertausch) • Neubau und Kauf von Gebäuden • Heizungstausch • Photovoltaik, Solar • Energiesparen • Stromanbieterwechsel

Datum: Dienstag, 31. Mai 2016 Zeit: 18:30 Uhr Ort: Gödersdorf, Hotel „Zollner“ – Seminargebäude – 1. Stock Auf einen interessanten gemeinsamen Abend freut sich Ihr Bürgermeister BR Christian Poglitsch.

Wassergenossenschaft St. Stefan/Finkenstein unter neuer Führung

vlnr.: Bgm. BR Christian Poglitsch, Fritz Müller, VM Mag. Markus Regenfelder, Harald Omann

Herr Fritz Müller hat mit Jahresende 2015 seine 38-jährige Tätigkeit als Funktionär der Wassergenossenschaft, davon 20 Jahre als Obmann von 1996 bis 2015, beendet. In den letzten Jahren wurden einige wichtige und zukunftweisende Projekte umgesetzt. Insbesondere waren dies der Zusammenschluss mit der WG St. Stefan Nord, die Errichtung des Bohrbrunnens in Höfling und damit die Sicherstellung der Wasserversorgung für

die Zukunft, die Sanierung des Hochbehälters mit Erweiterung des Leitungsnetzes und der Einbau eines Dieselaggregates bei der Pumpstation Höhenrain für die gesicherte Versorgung bei Stromausfall. Bei der Genossenschaftsversammlung am 11. März 2016 wurde Herrn Müller für seine Leistung und jahrzehntelange Tätigkeit seitens der Mitglieder der herzlichste Dank ausgesprochen. Bgm. BR Christian Poglitsch und VM Mag. Markus Regenfelder haben im Namen der Gemeinde ebenfalls dem scheidenden Obmann gedankt und die Wichtigkeit von funktionierenden Wassergenossenschaften zum Ausdruck gebracht. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sich Personen als Funktionäre zur Verfügung stellen, da neben dem Zeitaufwand auch eine große Verantwortung damit verbunden ist. Zum neuen Obmann wurde Herr Harald Omann und zu seinem Stellvertreter Herr Hans Unterweger gewählt. Die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung, der weitere Ausbau und die Instandhaltung der bestehenden Anlagen, sowie die Bereitstellung von Trinkwasser in ausgezeichneter Qualität und ausreichender Menge wird auch in Zukunft eine große Herausforderung darstellen.

Es war einmal … Die Annahütte auf der Jepca Alm – eine unendliche Geschichte? Vor der Informationsveranstaltung im Kulturhaus Latschach am 21. Februar 2016 zum Plan „Wiederaufbau der Annahütte“ raschelte es kräftig im Blätterwald (Kleine Zeitung u. Sport Mental) und auch bei facebook wurde das Für und Wider dieses Vorhabens eifrig und kontrovers diskutiert. Eine kleine Fotoausstellung der „Freunde der Annahütte Neu“ im Foyer des Kulturhauses informierte die über 200 Besucher zur ereignisreichen Hüttengeschichte auf diesem Platz. Nur Fundamentreste und der Keller künden heute noch von diesem Touristenschutzhaus, das am 17. November 1944 im zweiten Weltkrieg durch Feuer zerstört wurde. Man hätte eine Schneeflocke zu Boden fallen hören können, als Visionär Pepi Puschan mit sehr emotionalen Worten davon berichtete, wie in ihm die Idee des Hüttenaufbaus heranreifte.

Als 1989 der Eiserne Vorhang fiel und sich Slowenien am 25. Juni 1991 aus dem Staatsverband Jugoslawien löste, galt es erst einmal die Menschen auf beiden Seiten der Karawanken wieder näher zu bringen. Bereits 1993 brachte Karl Aichholzer den ersten Entwurf zum Wiederaufbau der Hütte zu Papier. Die ARGE „Hallo Nachbar“ hatte sich 2004 gegründet und organisierte unter Führung von Pepi Puschan im Mai 2004 das „Fest der Begegnung“. Zahlreiche Menschen beteiligten sich an der Menschenkette, die von Latschach über die Annahütte bis ins slowenische Mojstrana führte und davon zeugte, dass behutsam ein Pflänzchen „Freunde senza confini“ heranwuchs. Aus Gegnern wurden Mitstreiter, die sich von der Idee des Wiederaufbaus der Annahütte auf der Jepca Alm anstecken liesen und die sich bereits 2004 mit der 2. Hüttenvision von DI C.


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Eder auseinandersetzten. Der „Berglauf Annahütte“ wurde ab 2005 zu einem Erfolg und die „Freunde der Annahütte Neu“ begannen sich 2006 intensiver mit dem Projekt zu beschäftigen. Am 28. Juli 2007 wurde auf dem Gelände der ehemaligen Annahütte der 1. Annahüttenkirchtag gefeiert. Ein Erfolg, der sich seitdem an jedem letzten Samstag im Juli wiederholt hat. Bereits 2 Jahre später entstand die Idee der Annahütten-Pilgerung. Seit dem 25. April 2009 tragen Pilger Herz und Kreuz der Annahütte Neu unter dem Motto „3 Länder 3 Kulturen 3 Sprachen – Begegnung bringt Freude und Freunde“ von Untergreuth über den Annahüttensattel zur Annahütte und von dort bis ins slowenische Dovje. Eine Tradition, die sich heuer am letzten Samstag im April zum 8. Male jährt. Am letzten Samstag im Juli bringen slowenische Pilger Herz und Kreuz wieder zum Annahüttenkirchtag zurück. Ein Grobkonzept zum Wiederaufbau der Annahütte nahm 2012 Gestalt an. Seitdem gab und gibt es nicht nur Freunde und Unterstützer für dieses Vorhaben. Die verantwortlichen Touristiker sehen in diesem Projekt eine Chance für die touristische Weiterentwicklung der Senza-Confini-Region. Die Bürgermeister von Finkenstein und Kranjska Gora haben 2005 ihre Unterstützung für den Aufbau einer Anna-Schutzhütte zugesagt und auf der Infoveranstaltung erneuert. Die Bundesforste und Teile der Jägerschaft zählen nicht zu den Befürwortern, sehen die intensive forstwirtschaftliche Nutzung und die jagdliche Hege und Pflege durch eine Hüttenbetreibung gefährdet. Leider waren weder die Bundesforste, noch die betreffenden Jagdpächter – trotz Einladung – zu der Informationsveranstaltung erschienen, auf der sich die Besucher auch ein Bild von einer 3. Hüttenversion machen konnten, die 2015 von DI Katharina Wernig entwickelt wurde und sich am Infotag der Diskussion stellte.

Eine endliche Geschichte soll es werden - das Projekt „Annahütte Neu“ auf der Jepca Alm. Ein Projekt, das sich am Altbestand der Hüttenvorgänger orientieren soll. So brachten es 82 % der Besucher am Infotag zum Ausdruck, die ihre Meinung auf einem Stimmzettel den „Freunden der Annahütte Neu“ als Auftrag hinterlassen hatten. Nächste Termine www.annahuette.info 30.04.2016 Herz-Kreuz-Pilgerung 30.07.2016 Annahütten Kirchtag

Neuer Werbepartner für die Wirtschaft Finkensteins!

Seit 1. Februar 2016 befindet sich in der Sonnendorfstraße 11 in Goritschach/Zagorice die Berger & Partner Werbeagentur OG, ein klassisches Werbeunternehmen mit umfangreichem Portfolio für jede Art der gedruckten Kommunikation. Mit 26-jähriger Erfahrung und zahlreichen zufriedenen Referenzkunden wird nun auch die Wirtschaft Finkensteins eingeladen, sich von Qualität und Service des Unternehmerpaars Evelyn & Michael Berger (bisheriger Standort: 9500 Villach, Moritschstraße 1) zu überzeugen. Sonderkonditionen für heimische Kunden sind natürlich garantiert! Kontakt: Tel. 0650 / 450 550 1 oder E-Mail office@bergerwerbung.eu.


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60 Jahre Trachtenkapelle Finkenstein – Faaker See

Die Trachtenkapelle Finkenstein – Faaker See feiert heuer ihr 60-jähriges Bestandsjubiläum. Aus diesem Grund möchten wir Sie schon jetzt sehr herzlich zu unseren Veranstaltungen einladen! Wie jedes Jahr findet auch dieses Mal das Frühlingskonzert wieder am Samstag vor dem Muttertag, am 7. Mai um 19.30 Uhr im Kulturhaus Latschach, statt. Aufgrund unseres Jubiläums wird es aber dieses Mal ein besonderes Festkonzert, mit einer Auftragskomposition des Kärntner Komponisten Alfred R. Stevenson, sein. Ein weiterer Höhepunkt ist der Auftritt des Solisten Thomas Kugi, mittlerweile einer der vielseitigsten und meistbeschäftigten Saxophonisten Österreichs im Jazz- und Popularmusikbereich. Nur wenige Wochen später, am 4. Juni, findet das Bezirksmusikertreffen des Bezirkes Villach, dieses Mal von der Trachtenkapelle veranstaltet, bei der Campingwelt Arneitz statt. Über

„Komm sing mit“

mit Hedi Preissegger am Ostermontag, 28.3.2016 um 15.00 Uhr beim Materle in Drobollach

v.l. Bgm. BR Christian Poglitsch, Stadträtin Katharina Spanring, Hans Melcher, Hedi Preissegger und Stadtrat Mag. Peter Weidinger.

20 Musikkapellen aus Kärnten, Steiermark und Salzburg mit mehr als 600 Musikerinnen und Musikern werden um 13 Uhr mit einem Sternenmarsch den Festakt, mit anschließend stattfindenden Gastkonzerten, eröffnen. Schon vormittags wird es zur Einstimmung musikalische Darbietungen um den Faaker See geben!.Nach dem tollen Auftakt des Jubiläumsjahres im Herbst bei „Blasmusik verbindet“ im Feuerwehrhaus Gödersdorf, freuen wir uns auf die bevorstehenden Veranstaltungen und hoffen, Sie dabei begrüßen zu dürfen. Doch neben allen Probenarbeiten, die schon seit Jänner stattfinden, kommt bei uns auch der Spaß nicht zu kurz. So waren wir auch heuer wieder beim Villacher Faschingsumzug, dieses Mal unter dem Motto „Himmel und Hölle“, dabei.

PVÖ – Ortsgruppe Fürnitz

Im vollbesetzten Volkshaus veranstaltete die PVÖ Ortsgruppe Fürnitz das jährliche traditionelle Konzert. Mit dabei waren der Hohenthurner Burschengsång, das Quartett Singflut und Udo Wenders. Obfrau Reiner Waltraud begrüßte unter den Gästen Bgm. BR Christian Poglitsch, den Bezirksvorsitzenden des Pensionistenverbandes Villach, Herrn Günther Tschachler, Stadtleitungsobmann Isidor Scheriau und zahlreiche Vorsitzende diverser Ortsgruppen. Das bunte Musikprogramm war ein Genuss für alle Anwesenden und alle waren sich einig, einen wunderschönen Nachmittag verbracht zu haben.“


finkenstein www.finkenstein.gv.at 11 aktuell PVÖ – Ortsgruppe Latschach Schlachtschmaus

Am 07. Feber 2016 fuhren die Mitglieder der OG Latschach mit einem Bus der Firma Bernhard Wastian nach Suetschach. Dort kehrten sie in der Jausenstation Kurasch zum Mittagstisch ein. Von der Wirtin Barbara Kropiunig, welche seit Jahren ihre Köstlichkeiten von Mai bis September am Faaker Bauernmarkt feilbietet, wurden alle kulinarisch bestens verwöhnt.

PVÖ – Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe Gödersdorf versammlung die Krapfen. Vielen Dank dafür und auch für die Bereitschaft, immer etwas für unsere Ortsgruppe zu spenden.

vlnr.: Bezirksobmann Günther Taschler, Vbgm. Peter Salbrechter, Gerlinde Kofler, Bgm. BR Christian Poglitsch

Am Donnerstag, dem 18.2.2016 fand um 14 Uhr die Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe Gödersdorf des Österreichischen Pensionistenverbandes im Gasthaus Millonig statt. Die Obfrau Gerlinde Kofler konnte neben 44 Mitgliedern auch Bgm. BR Christian Poglitsch, Vbgm. Peter Salbrechter und Bezirksobmann Günther Tschachler begrüßen. Zuerst wurde für die verstorbenen Mitglieder Erich Ulbing, Ewald Korp, Hermann Dolezal, Franziska Brodegger und Mario Grasser eine Schweigeminute abgehalten. Danach erfolgte der Bericht der Obfrau mit folgende Themen: • Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen • fünf Ausschusssitzungen • Frühlingsfahrt nach Himmelberg in die Buschenschank Staudacher • Preisschnapsen mit 24 Teilnehmern • Muttertagsausflug ins Kräuterdorf Irschen mit Mittagessen und Weiterfahrt nach Kötschach-Mauthen, mit Kaffeepause • Ausflug nach Voitsberg ins Kern Buam Museum mit Traumschifffahrt und Mittagessen beim Schneiderwirt • Theaterfahrt nach Weißenstein • Weihnachtsfeier im Hotel Zollner mit Keksen von unseren fleißigen Bäckerinnen und einem kleinen Geschenk von Altobmann Alfred Jank. Bei der Weihnachtsfeier waren auch BR Bgm. Christian Poglitsch und Vbgm. Peter Salbrechter dabei und spendierten jedem Mitglied ein Getränk und den Kaffee. Ein herzliches Dankeschön! Kassierin Fritzi Fischer berichtete über die am 8.1.2016 von Frau Golubic und Herrn Wucherer ausgeführte und als in Ordnung befundene Kassakontrolle. Der daraufhin gestellte Antrag auf Entlastung des Kassiers und der Obfrau wurde einstimmig beschlossen. Anschließend erfolgte eine Ansprache durch Bgm. BR Christian Poglitsch, in welcher er u.a. der Ortsgruppe eine Geldspende in Höhe von € 500,-- zusicherte. Auch Vbgm. Peter Salbrechter begrüßte alle Anwesenden und spendete für die Jahreshaupt-

Nach einer kurzen Begrüßung durch Bezirksobmann Günther Tschachler wurden die Mitglieder geehrt. Für 35 Jahre: Franz Urschitz, für 30 Jahre: Lieselotte Martinschitz, für 25 Jahre: Ingo Wucherer, für 20 Jahre: Anna Urschitz und Elisabeth Nussbaumer. Einigen Geburtstagskindern konnten wir vergangenes Jahr gratulieren. Zum 70er: Franz Tratnik und Klaus Neidhart, zum 75er: Theresia und Michael Oschounig, Anna Urschitz, zum 80er: Pauline Auer, Lotte Martinschitz und Waltraud Nessmann. Wir konnten auch 6 neue Mitglieder in unserer Mitte begrüßen und zwar: Melitta Trieb, Maria Rappatz, Michael Oschounig, Peter Salbrechter, Käthe Napetschnig und Hartwig Lepuschitz. Der Nachmittag fand seinen Ausklang bei Kaffee und Krapfen und gemütlichem Beisammensein.


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Leistungsbilanz der Feuerwehren der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See

Neuaufnahmen & Ehrengäste bei der Feuerwehr Gödersdorf

Zu Jahresbeginn hielten die sechs Feuerwehren der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See ihre traditionellen Jahreshauptversammlungen ab und konnten den anwesenden Gästen einen Einblick in das abgelaufene Berichtsjahr geben. Bei den gut besuchten Jahreshauptversammlungen freuten sich die Florianis über den Besuch zahlreicher Ehrengäste, u. a. Bezirksfeuerwehrkdt. OBR Libert Pekoll, Abschnittsfeuerwehrkdt. ABI Michael Miggitsch, sowie deren Stv. BR Kurt Petschar und HBI Hans-Günther Kronigg. Überraschend und genauso erfreulich war auch der Besuch des Landesfeuerwehrkdt. LBD Josef Meschik bei der Stützpunktfeuerwehr Gödersdorf.

Die Kameraden der Feuerwehr Latschach bei der Übergabe des „Abschnittsmeistertitel in Bronze B“

Eine tolle Leistungsbilanz konnte auch die Feuerwehr Fürnitz bei ihrer Jahreshauptversammlung präsentieren

Besonders hervorzuheben und motivierend für die Einsatzkräfte ist die Tatsache, dass Bürgermeister BR Christian Poglitsch trotz eines vollen Terminkalenders, allen Jahreshauptversammlungen beiwohnte und in seinen Grußworten die Einsatzkräfte persönlich für ihre ehrenamtliche Tätigkeit würdigte. Die Freiwilligen Feuerwehren Gödersdorf, Finkenstein, Fürnitz, Latschach, Ledenitzen und Faak am See durften sich mit Beginn des Jahres 2016 über einen Gesamtmannschaftstand von 244 Aktiven, 18 Reservisten, 11 Mitgl. auf Probe, 10 Jugendmitgl. & 62 Altkameraden freuen. Von diesen wurden im vergangen Jahr rund 3.800 Stunden bei Einsätzen aufgewendet, sowie ca. 25.000 weitere Stunden für Aus. u.- Weiterbildung, Instandhaltung, Bautätigkeiten, Kameradschaft, Veranstaltungen zur Aufbringung finanzieller Mittel sowie Verwaltung geleistet. Eindrucksvolle Zahlen, wenn man bedenkt, dass sämtliche Stunden zu hundert Prozent ehrenamtlich und unentgeltlich aufgebracht werden. Die Feuerwehren möchten sich aber auch bei allen Unterstützern herzlichst bedanken, die unter anderem mit ihren Spenden und Besuchen auf diversen Feuerwehrfesten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit in der Gemeinde leisten.

Auch die Feuerwehr Faak am See konnte 2015 einen Titel bei den Bezirksbewerben erreichen! „Abschnittsmeister Bronze A“

Jahreshauptversammlung in Finkenstein

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finkenstein www.finkenstein.gv.at 13 aktuell Feuerwehreinsatz – Überschwemmungen im Gemeindegebiet Der Montag, 11.01.2016, verlangte von den Feuerwehren der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See vieles ab. Durch die Wetterlage der vorangegangenen Tage waren die Böden mehrere Zentimeter tief gefroren und auf den Wiesen und Feldern lag noch Schnee. Laut Wetterprognose waren Regenschauer angesagt, welche auch eintraten. Von in der Früh weg regnete es bis spät in die Nachtstunden durch. Diese Konstellation aus Schnee, gefrorenem Boden und Regen führten ab den Mittagsstunden zu großflächigen Überschwemmungen in Teilen des Gemeindegebietes. Einsatz Techanting-Finkenstein Zu Mittag, um 12:12 Uhr, wurde die FF-Finkenstein nach Techanting zum Sonnendorf alarmiert. Über die Felder ergossen sich Bäche, welche mehrere Häuser bedrohten. Schmutzwasserpumpen und Tauchpumpen wurden in Stellung gebracht. Des Weiteren wurde das LFB-A zum Transport von Sandsäcken eingesetzt. Da es mit Hilfe der Sandsäcke nicht möglich war, das Wasser von den Häusern fernzuhalten, wurde ein Bagger von der Fa. Urschitz organisiert, um Gräben für das Ableiten des Wassers zu graben. Weiters wurde die FF-Gödersdorf angefordert, da ein weiterer Einsatz in der Ortschaft Finkenstein anstand. Der Einsatz konnte um 16:15 Uhr beendet werden. Einsatz Ledenitzen Die Feuerwehr Ledenitzen wurde in den Nachmittagsstunden um 13:23 zu mehreren Einsätzen in Mallenitzen und Ledenitzen alarmiert. Mehrere Keller mussten mittels Restlossauger trocken gelegt werden. Bei überfluteten Hofeinfahrten und Straßen wurde das Wasser mittels Sandsäcken umgeleitet. Die Bahnunterführung bei der Ferlacherstraße stand 1,2 m unter Wasser. Die Unterführung so wie auch die Hälfte der Ferlacherstraße mussten gesperrt werden. Um 22:30 konnte die Feuerwehr Ledenitzen wieder ins Rüsthaus einrücken. 14 Mann standen bei diesen Ereignissen im Einsatz. Einsatz Latschach-Ratnitz Am Nachmittag, um 14:45 Uhr, wurde die Feuerwehr Latschach zu einem Anwesen in der Ortsmitte von Latschach alarmiert. Dort bot sich folgende Lage: Das Wasser stand im Obstgarten bis zu 50 cm tief und bedrohte zwei Wohnhäuser. Der Einsatz von einer Tauch-, einer Schmutzwasser- und einer Tragkraftspritze brachte nach einer Stunde pumpen keinen Erfolg. Das Wasser stieg weiter an und es fehlten nur mehr wenige Zentimeter, bis es in das Erdgeschoss der Häuser eindringen konnte. In den nächsten 2 Stunden wurden die Feuerwehren Faak am See, Gödersdorf, Finkenstein und Fürnitz nachalarmiert. Leider brachte auch dies nicht den gewünschten Erfolg und die

weiteren Feuerwehren Drobollach, Siebenbrünn-Riegersdorf, Pöckau-Lind und Hauptwache Villach wurden zum Einsatzort angefordert. Vom Katastrophenlager des Kärntner Landesfeuerwehrverbandes wurde eine Schmutzwasserpumpe, mit einer Leistung von 4000 Liter pro Minute, mit dem LFB-Finkenstein geholt. Über mehrere hundert Meter wurde das Wasser in den Rotschitza-Bach gepumpt. Die Lage spitzte sich leider weiter zu. In der Ortschaft Ratnitz bildete sich hinter zwei Wohnhäusern ein See. Der Wasserspiegel stieg permanent an. Bei einem Haus war bereits ein Teil der Außenmauer 10 cm tief unter Wasser. Da alle Feuerwehren der Gemeinde bereits in Latschach im Einsatz waren, alarmierten wir die Feuerwehren St. Jakob im Rosental, Frießnitz-Rosenbach, Maria Gail und Tschinowitsch-Turdanitsch. Die Einsatzleitung wurde von der Feuerwehr Latschach gestellt. Das Wasser wurde 300 Meter weit auf ein Feld gepumpt, wo es versickern konnte. Um 00:00 Uhr hatten wir die Wassermassen im Griff und die Feuerwehren konnten in ihre Rüsthäuser wieder einrücken. In Ratnitz pumpte die Feuerwehr Latschach bis 03:30 Uhr und konnte dann ebenfalls ins Rüsthaus einrücken. Am Dienstagmorgen begannen wir mit den Aufräumarbeiten der Schläuche, welche bis zu Mittag andauerten. Durch den massiven Einsatz von Gerät und Mannschaft an diesem Tag, konnten wir zum Glück Schäden an den Gebäuden verhindern. Fakten zum Einsatz: • 15 Feuerwehren mit 150 Mann – u.a. waren auch Gemeindefeuerwehrkommandant HBI Karl Thomasser und Abschnittsfeuerwehrkommandant ABI Ing. Michael Miggitsch anwesend. • 22 Einsatzfahrzeuge und mehrere Anhänger. • 20 Pumpen (Tauchpumpen, Schmutzwasserpumpen, Tragkraftspritzen). • 3000 Meter Schlauchleitung wurden gelegt. Einsatzdauer von über 10 Stunden. • Sicherstellung der Versorgung von 150 Einsatzkräften mit Getränken und Essen, sowie Sicherstellung der Betriebsmittel für die oben angeführten Gerätschaften. Vielen Dank an alle Feuerwehrkameraden, welche uns bei diesem extremen Einsatz geholfen haben. Herzlichen Dank an Bgm. BR. Christian Poglitsch und Vbgm. Peter Salbrechter, welche sich selbst vor Ort ein Bild über die Lage verschafften und die Kosten für die Verpflegung übernahmen. Ein großer Dank an die umliegenden Lebensmittelmärkte, welche uns in kürzester Zeit 400 belegte Brote und Semmeln zubereiten konnten und an Herrn Willi Ofner von der A1-Tankstelle in Faak am See, welcher uns trotz Betriebsschluss bis spät in die Nacht mit Kraftstoff für die Gerätschaften versorgte. Unsere Freizeit, für Ihre Sicherheit! Die Kameraden der Feuerwehren der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See Am Samstag, dem 09. April, von 09:00 bis 12:00 Uhr findet beim Feuerwehrhaus Latschach eine Feuerlöscherüberprüfung durch eine fachkundige Firma statt. Weiters gibt es um 11:00 Uhr eine Feuerlöschervorführung. Die Kameraden der FF-Latschach freuen sich auf Ihren Besuch!


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Jahreshauptversammlung des Kärntner Abwehrkämpferbundes

Im Dezember fand die Jahreshauptversammlung der Ortsgruppe „Mittagskogel“ des Kärntner Abwehrkämpferbundes im Gasthof Feichter in Finkenstein statt. Obmann DI Hannes Poglitsch konnte zahlreiche Mitglieder und Ehrengäste, unter Ihnen Landesobmann LAbg. a. D. Fritz Schretter und Bezirksobmann Mag. Gernot Kuglitsch, begrüßen. Die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See war durch Frau Vbgm. Michaela Baumgartner und Herrn GR Christian Oschounig repräsentiert. Neben einem Rückblick auf die vergangenen Aktivitäten wurde auch Vorschau auf die Arbeit im Jahre 2016 gehalten. So

11.11.2015 11Uhr11 – in diesem Augenblick startete, wie bereits einmal berichtet, unsere Faschingsgilde auch gleichzeitig in das Jahr unseres Jubiläums. Denn ab diesem Zeitpunkt hieß es bei uns „20 Jahre Fasching in Fürnitz“. In den darauffolgenden Wochen liefen intensive Vorbereitungen für unsere 3 Jubiläumssitzungen. Schließlich sollte das Jubiläum auch entsprechend begangen werden und ein neues Bühnenbild und neu eingesetzte, umfangreiche Technik dieses zu einem besonderen Erlebnis werden lassen. Galt es doch auch noch, ein weiteres Jubiläum zu feiern, denn vor genau 10 Jahren formierte sich unsere Gilde nach dem Abgang des bisherigen Kanzlers und einiger Mitglieder völlig neu und unsere Kanzlerin Elfriede Zettinig-Brandl übernahm zu diesem Zeitpunkt das Zepter und führte die FaGi Fürnitz zu ihrem heutigen Niveau. Dass diese Sitzungen dann tatsächlich auch den erhofften Erfolg brachten, daran hatte auch unser treues und tolles Publikum sehr großen Anteil. Angeheizt durch den Mix aus humorvollen Sprechstücken, guten Musik- und hervorragenden Tanznummern sparten die Zuseher nicht mit Applaus und forderten auch immer wieder Zugaben. Wir möchten uns

feiert die Ortsgruppe im heurigen Jahr ihr 60-jähriges Bestehen und möchte dieses Jubiläum mit einem Festakt gebührend begehen. Auch ist die Renovierung des Abwehrkämpfer- und Kriegerdenkmals in Latschach in der Nähe des Gasthauses Post vorgesehen. Anlässlich der Jahreshauptversammlung wurden viele treue Mitglieder geehrt, unter Ihnen auch Dr. Hans Simonitsch, der als Gründungsmitglied seit dem Jahre 1956 aktives Mitglied der Ortsgruppe „Mittagskogel“ ist, sowie der langjährige Obmann Hans Fritz, der dem Verein im Zeitraum 2002 bis 2014 vorstand.

Sie bringen den Saal zum Beben – Kerstin Lackner, Alyssa Schnabl, Elisabeth Zettinig, Mirijam Gallob, Cristina Hassler

Prominenter Besuch – Vizekanzler Silvio Brandl, Arnulf Prasch mit Freundin Conny, Kanzlerin Elfriede Zettinig-Brandl

Auch unseren Gemeindevertretern gefällt es!

deshalb an dieser Stelle für die tolle Stimmung bedanken, die Sie, verehrtes Publikum in unseren, jedes Mal ausverkauften Saal gezaubert haben. Sie trieb auch unsere Akteure zu außergewöhnlichen Leistungen! Vielen Dank auch für dieses so positive Feedback, welches uns seit dem Ende unserer Sitzungen immer wieder erreicht. Es ist der schönste Lohn für unser stetes Bemühen, Ihnen einen humorvollen und unterhaltsamen Abend


finkenstein www.finkenstein.gv.at 15 aktuell zu bieten. Dass der Unterhaltungsfaktor stimmt, dafür sorgen Fixnummern wie z.B. unsere beinahe schon professionellen Girls – unsere „Dancing Stars“, die „Füleinitzer Lauser“ – Zette und Schlotte, die „Strohhäus´l Nani und ihr Mankale“, die „Füleinitzer Grazien“ – unser Männerballett, sowie Sketches und Lieder in unterschiedlicher Besetzung mit weiteren Bühnen-Originalen. Nicht zu vergessen unser Moderatoren-Duo „Grisini & Grisu“, von denen es besonders „Grisini“ meisterlich versteht, das Publikum mit ihren Sprüchen und G´stanzln in ihren Bann zu ziehen. Sie alle tragen zum Gelingen unserer Sitzungen bei und freuen sich schon wieder aufs nächste Jahr, wenn wieder unser „FÜ – LEI“ durchs Volkshaus in Fürnitz schallen wird. Die Faschingsgilde Fürnitz bedankt sich an dieser Stelle nochmals bei all ihren großzügigen Sponsoren und Gönnern für ihre jahrelange Unterstützung und bei Herrn Bgm. BR Christian Poglitsch, Frau Kulturreferentin Christine Sitter MBA und Herrn Vzbgm. Peter Salbrechter für ihre Jubiläums-Spenden. Unser besonderer Dank gilt aber auch unserem treuen und immer zahlreicher werdenden Publikum, welches durch seinen regelmäßigen Besuch den FASCHING IN FÜRNITZ überhaupt erst möglich macht. Termine für 2017 finden Sie auf der Homepage unter www.fuelei.net. Aufgrund der großen Nachfrage können Karten bereits reserviert bzw. bestellt werden! Tel.0676/9125687 oder fuelei@a1.net. Besuchen Sie uns auch auf facebook.com. Die neuen Ordensträger – Vbgm. Peter Salbrechter und Villachs Bgm. Günther Albel

Saisoneröffnung

im Grillrestaurant Hazienda Frühlingserwachen am Faaker See

Als erstes Lokal hat auch heuer wieder das Grillrestaurant Hazienda die Saison am Faaker See eröffnet und verwöhnt seine Gäste wie gewohnt mit herrlichen Kreationen. Während man auf der Hazienda-Sonnenterrasse die ersten wärmenden Strahlen des Jahres genießt, serviert das freundliche Hazienda-Team uns Feines aus der modernen Kärntner Küche: saftige Steaks vom Grill, knackige Salate, aromatische Pasta Gerichte, feine Mehlspeisen und frische Waffelvariationen. Es ist für Jedermann und -Frau etwas dabei. Öffnungszeiten Dienstag bis Sonntag 11.00 - 21.00 Uhr Küchenzeiten: 12.00 - 14.00 Uhr und 17.00 - 21.00 Uhr, an Sonn- und Feiertagen durchgehend Reservierungen: 04254/25 101

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9583 Faak am See, Seeufer Landesstraße 24, Tel.: 04254 / 21 39 9523 Villach Landskron, Triester Straße 40, Tel.: 04242/41 644

Neue Tourismusbüroleiterin Sabine Jonach, Bakk. Seit 1. März 2016 hat Sabine Jonach, Bakk. die Tourismusbüroleitung des Tourismusverbandes Finkenstein am Faaker See übernommen. Mag. Christian Riedel wird nach drei sehr erfolgreichen Jahren in das Team der Tourismusregion wechseln und dort die Digitalisierung der Region vorantreiben. Nun gibt es mit Sabine Jonach, die schon seit 3 Jahren als Mitarbeiterin im Verband tätig war, eine höchst kompetente und charmante Nachfolgerin. Gemeinsam mit ihrem Team, bestehend aus bewährten und neuen Kräften, wird sie die Tourismusinformation Faak noch intensiver zum Service- und Informationszentrum für Gäste und UnternehmerInnen des Tourismusverbandes Finkensteins ausbauen. Hier das Interview mit ihr: Frau Jonach, herzliche Gratulation zur neuen Aufgabe! Was sehen Sie als Ihre wichtigsten Aufgaben? Jonach: „Ich freue mich auf neue Herausforderungen als Tourismusbüroleiterin in Faak am See. Mir ist es wichtig, allen eine kompetente Ansprechperson zu sein und vor allem unseren Gästen ein professionelles Service zu bieten. Wir werden unsere Anstrengungen noch verstärken, um unsere Betriebe online-fit zu machen. Hier wollen wir mit der Buchungsplattform der Region eine Alternative zu den großen und kostenpflichtigen Buchungsplattformen bieten. Zusätzlich möchten wir innerhalb der Region noch enger mit allen Partnern zusammenarbeiten um unseren Gästen den schönstmöglichen Urlaub zu bieten!“ Welche Angebote gibt es für die UnternehmerInnen in diesem Jahr? Jonach: „Auch dieses Jahr bieten wir den UnternehmerInnen und vor allem auch den vielen PrivatvermieterInnen praxisorientierte Schulungen – dabei werden alle touristischen Partner des Tourismusverbandes mit Gutscheinen unterstützt. Besonders zu empfehlen sind die Regionsfahrten – die nächste findet am 29. April statt! Zusätzlich haben wir durch Kooperationen mit Feratel und Logmedia die Möglichkeit geschaffen, sehr kostengünstig eine schöne Homepage mit Online-Buchbarkeit zu bekommen. Diese und weitere Angebote werden am Tourismustag der Region am 12. April genauer präsentiert. Hier sind alle touristischen Partner herzlich eingeladen! Ich lade aber alle Betriebe ein sich auch im Vorfeld in der Tourismusinformation über die Vielzahl der Angebote zu informieren!“ Was erwartet die Gäste dieses Jahr? Jonach: „Wir setzen die erfolgreichen Veranstaltungen wie den Küchenkult, King of Kanzi und das Alpe-Adria Bikefestival fort. Ebenso wird auch der Faaker See Lauf/Triathlon und die European Bike Week wieder zahlreiche Gäste anziehen. Vor allem aber wird mit der neuen Erlebnis Card der Region ein sehr attraktives Programm geboten – ich kann nur jedem Beherberger empfehlen, die Card aktiv zu bewerben und auszugeben! Das Beste dabei – es ist für die Ausgabestelle und für die Gäste kostenlos! Zusätzlich planen wir eine Revitalisierung der Fuchsfährte und eine intensivere Bewerbung des von der Gemeinde und der Arge Naturschutz wunderbar gestalteten Themenweges durch das Finkensteiner Moor.“ Wo sehen Sie die Region Faaker See in den nächsten Jahren? Jonach: „Wir können es gemeinsam schaffen, den Faaker See als den Top-Badesee und Ausgangspunkt für Aktivitäten in der Natur in Kärnten zu positionieren. Wir verfügen über zahlreiche einzigartige Produzenten und Gastronomen, die mit regionalen Produkten dazu immens beitragen können. Natürlich müssen wir alle den Servicegedanken am Gast noch mehr zu Ende denken und versuchen, durch persönliches Engagement und Geheimtipps unseren Gästen einen traumhaften Urlaub zu ermöglichen.“ Herzlichen Dank für das Gespräch! Der Tourismusverein Pro Gast sucht für die kommende Sommersaison

Mitarbeiter am Bauernmarkt-Stand Donnerstags von Mai bis September 17:00 bis 22:00 Uhr Guter Verdienst! Terminvereinbarung mit Hr. Josef Klapfenböck unter Tel.: 0664 131 49 77 oder j.klapfenboeck@a1.net


finkenstein www.finkenstein.gv.at 17 aktuell

GEBURTEN 21. Jänner 2016 Emilia, Tochter von Ekaterina SHLYAPOCHNIKOVA und Andrey SHLYAPOCHNIKOV 9583 Faak am See, Badeweg 6/6 01. Feber 2016 Leonidas Lorenz, Sohn von Mag. Angelika VOUTSINAS und Hendi RAMPAZZO 9584 Finkenstein, Sonnberg 34 05. Feber 2016 Nevio, Sohn von Tamara BULIS und Markus BERGER 9586 Fürnitz, Rosentalstraße 28d/6 09. Feber 2016 Nino Benjamin, Sohn von Bettina SOLNIER und Christian HÜTLER 9584 Höfling 15/2 24. Feber 2016 Emma, Tochter von Nada und Dejan GORGIEV 9581 Ledenitzen, Zur Weide 19 29. Feber 2016 Laura, Tochter von Yvonne und Christian TRIEßNIG 9582 Latschach, Rosentalstraße 41e

GRUSS AN DAS ALTER 80 Jahre:

TSCHEMERNJAK Ludmilla, 9585 Techanting, Holunderweg 1 TATSCHL Mathilde, 9583 Faak am See, Waldsiedlung 4 SEREINIG Josef, 9582 Pogöriach, Pogöriacher Straße 33 POGLITSCH Johann, 9586 Sigmontitsch 10 WALLUSCHNIG Maria, 9583 Faak am See, Bachstraße 8 WEISS Gertraud, 9586 Fürnitz, Volkshausplatz 3/S/9 ENGELHART Edeltraude, 9585 Gödersdorf, Reihenhausstr. 4 85 Jahre: MOUSEK Elfriede, 9582 Latschach, Gartenweg 5 PÜRSTL Heribert, 9581 Ledenitzen, Mittagskogelweg 8 BANKS Frederick, 9581 Unterferlach, Vincaweg 2 BÖHM Rosalia, 9581 Mallenitzen, Teichweg 18 GEISSLER Maria, 9584 Finkenstein, Am Felde 1 BAUMGARTNER Herbert, 9581 Mallenitzen, Quellenweg 23 LEPUSCHITZ Georg, 9585 Stobitzen, Finkensteiner Str. 25

91 Jahre:

MIKL Albina, 9581 Petschnitzen, Panoramaweg 16 KLEMENJAK Maria, 9583 Faak am See, Mallestigerstr. 1 WOSCHITZ Maria, 9581 Mallenitzen, Lindenweg 9

92 Jahre:

TODESFÄLLE SAMONIG Otto (85), 9586 Fürnitz, Bahnhofstraße 34 ARNOLD Franz (75), 9587 Korpitsch 1 LAMPRECHT Maria (92), 9583 Faak am See, Grünwaldweg 5 RAUTER Adolf (72), 9585 Müllnern, Warmbaderstraße 47/1 SVETNICA Ernst (85), 9581 Ledenitzen, Mittagskogelweg 10

PAHLJINA Stefan, 9584 Finkenstein, Rainfeldweg 3 BLASNIK Hildegard, 9586 Fürnitz, Lederersiedlung 9

95 Jahre:

STRANNER Elfriede, 9582 Oberaichwald, Hügelweg 5

96 Jahre: PREINZ Anna, 9582 Ratnitz, Ratnitzer Straße 3 HUMER Josef, 9584 Finkenstein, Karawankenweg 3

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Das seltene Fest der Diamantenen Hochzeit feierten kürzlich Maria und Josef Gallob aus Stobitzen. Bgm. BR Christian Poglitsch, Vbgm. Peter Salbrechtner und VM. Gerlinde Bauer-Urschitz ließen es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren.


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Fasching im Kindergarten Latschach

Am Faschingsdienstag fand im Kindergarten Latschach das traditionelle Faschingsfest statt. Alle Kinder kamen verkleidet in den Kindergarten und verbrachten den Vormittag mit lustigen Spielen, Tänzen und Liedern. Zur Jause verzehrten wir köstliche Faschingskrapfen, für die wir uns bei der Bäckerei Gregori ganz herzlich bedanken möchten.

Der Höhepunkt des Vormittags war ein Kasperltheater – Spannendes, Lustiges und Aufregendes durften wir erleben. Die Überraschung und Freude der Kinder war sehr groß, als sich herausstellte, dass die „Puppenspielerinnen“ Maria Wabnig und Sylvia Gruber waren. Wir danken ihnen für die gelungene Vorstellung und hoffen, dass sie uns weiterhin so treu durch das Projekt „Begegnung der Generationen“ begleiten werden.

Faschingsfest der Kinderfreunde Ledenitzen

Ganz unter dem Motto „1001 Nacht“ stand das Faschingsfest der Kinderfreunde Ledenitzen am 07. Februar 2016 im Kulturhaus Ledenitzen. Unter die vielen maskierten kleinen und großen Besucher mischten sich auch Bgm. BR Christian Poglitsch, GV Thomas Kopeinig sowie die GR Christian Puschan, Ing. Helmut Hernler und Jürgen Brandner samt Gefolge. Sowohl die Auftritte der Kindertanzgruppe zu orientalischen Klängen

als auch das „Synchron-Haarewaschen“ des „Männer-Ensembles“ ließen den Saal vor Begeisterung beben. Als besondere Show-Einlage gab noch die Ledenitz`ner Ausgabe von „Seiler&Speer“ ihren Superhit „Ham kummst“ zum Besten, welcher vom Publikum textsicher begleitet wurde. Bei Krapfen und Heringsalat wurde ein lustiger Nachmittag verbracht, der mit einer attraktiven Tombola seinen Ausklang fand.

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Waldfee’s NaturMotorik – Kinder machen NaturTheater Am 03.Feber haben die Kinder der Waldfee’s NaturMotorik Gruppe ihre erste Natur-Theater-Vorführung unter dem Titel ’’Winter im Wald’’ gezeigt. Sie haben sich die tierischen Rollen selbst ausgewählt und die Behausungen ihrer Lieblingswaldbewohner eigenständig gebaut. Der Turnsaal der VS Latschach hat sich in eine verschneite Kulisse des Winterwaldes verwandelt. Die Kinder haben sich sehr gut in die Lage der hungernden Tiere versetzt, die sich um Futter gestritten haben. Schnell haben alle begriffen, dass sich vertragen und miteinander teilen viel sinnvoller ist. Dem begeisterten Publikum haben die kleinen Schauspieler eine wichtige Botschaft gedichtet: *Wir sind alle aus dem Wald, kleine Tiere – großer Halt! Darum wünschen wir uns sehr, habt Euch gern und liebt Euch mehr!*

Waldfee’s NaturMotorik Gruppe heißt, interessierte Kinder jeden Mittwoch von 15 -17 Uhr herzlich Willkommen! Auskunft bei Izabela Staunig: Tel: 0699 18109922

Schulschitag der Volksschule Ledenitzen in St. Jakob Am Donnerstag, dem 18.2.2016 fand unser diesjähriger Schulschitag auf der „Fini-Planai“ in St. Jakob statt. Heuer stand er ganz unter dem Motto des olympischen Gedankens „Dabei sein ist alles“. Ausgezeichnete Schneeverhältnisse und herrliches Winterwetter sorgten für eine wunderbar präparierte Piste. Mit tatkräftiger Unterstützung unseres engagierten Elternvereines, mit dem Obmann Herbert Santer, der Sportunion Rosenbach, der Naturfreunde St. Jakob, der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See mit dem Schulreferenten Vbgm. Peter Salbrechter, den vielen Sponsoren und der außerordentlich zahlreichen Fangemeinde, der Eltern und Familien unserer SchülerInnen, konnten wir einen wunderbaren, erlebnisreichen und unfallfreien Vormittag erleben. Hier die Platzierungen, der am Schirennen und Bobrennen teilgenommenen SchülerInnen: Bob: 1. Bajramaj Besim, 2. Strauß Phillip, 3. Moser David, 4. Wutte Maximilian, 5. Čoralič Armin, 6. Käfinger Maximilian, 7. Sekulič Felix, 8. Bologna Alicia, 9. Becker Benjamin, 10. Schmidl Adrian, 11. Keintzel Kristin, 12. Puschnig Lea, 13. Bachmann Leon, 14. Bajramaj Florent, 15. Wetzel Florentine SchifahrerInnen: 1. Klasse / Mädchen 1. Ressmann Anna, 2. Zojer Katharina, 3. Kircher Isabel, 4. Blasnik Lea-Sophie, 5. Hrobath Mia, 6. Haimann Lea, 7. Gruber Ilaria, 8. Rupitz Lara, 9. Zerzer Jana, 10. Sorger Hannah 1. Klasse / Buben: 1. Ogradnig Thomas, 2. Fröhlich Leon-Moritz, 3. Mavrin Fabian, 4. Bürger Fabian, 5. Skreinig Paul, 6. Cottogni Fabio 2. Klasse / Mädchen: 1. Keimer Magdalena, 2. Kircher Liliana, 3. Nuck Gloria, 4.

Drabosenik Ellly, 5. Narversnik Vanessa, 6. Thurau-Koslitsch Talea, 2. Klasse / Buben: 1. Muskari Matheo, 2. Pinter Eliano, 3. Kortin Lucas, 4. Santer Felix, 5. Ressmann Simon, 6. Romauch Noah 3. Klasse / Mädchen: 1. Tauchner Alicia, 2. Forelli Lena, 3. Pirker-Frühauf Emma, 4. Jereb Leonie, 5. Egger Marie, 6. Romauch Hannah, 7. Schablitzky Romy, 8. Schuster Mara, 9. Schlimme Lena 3. Klasse / Buben: 1. Kohlweis - Peternel Jakob, 2. Fischer Tobias, 3. Bizjak Marvin, 4. Arneitz Marco 4. Klasse / Mädchen: 1. Köll Paulina, 2. Rupitz Leonie, 3. Nuck Elena, 4. Arneitz Letizia 4. Klasse / Buben: 1. Cottogni Lucas, 2. Ressmann Benjamin, 3. Ressmann Tobias, 4. Wiedergut David, 5. Melcher Tobias, 6. Blasnik Martin Allen SportlerInnen herzliche Gratulation.


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Valentin OMAN „Retrospektive/retrospektiva und die SchülerInnen der Volksschule Ledenitzen im MMKK in Klagenfurt Am Dienstag, dem 23.02.2016, besuchten die SchülerInnen die Austellung „Retrospektive/retrospektiva“ des Künstlers Valentin Oman im Museum Moderner Kunst Kärnten (MMKK) in Klagenfurt. Nach einer spannenden Fahrt mit dem Zug kamen wir gut in der jetzt als Großstadt bezeichneten Landeshauptstadt Klagenfurt an. Mit einer kindergerechten Führung in beiden Landessprachen konnten die Kinder in die Welt der Kunst von Valentin Oman eintauchen und seine Werke bewundern. Sie erkannten, dass im Mittelpunkt seiner unzähligen Arbeiten die menschliche Figur steht. Am Ende durften die Kinder sogar selbst KünstlerIn sein und gestalteten wunderschöne Kunstwerke. Am Programm des einmaligen Vormittags stand aber auch ein kurzer Stadtspaziergang, wo wir uns unter anderem den Lindwurm und das Wörthersee Mandl näher ansehen konnten. Mit vielen schönen und neuen Erfahrungen kamen wir schließlich wieder gut in Ledenitzen an.

Kindergarten Ledenitzen

Herr Vizebürgermeister und Kindergartenreferent Peter Salbrechter hat unserer neuen Kindergartengruppe in Ledenitzen ein tierisches Willkommensgeschenk in Form eines Riesenoktopusses überreicht. Die Kinder haben den riesigen Kuschelfreund sofort liebevoll „Tinti“ getauft. Tinti besitzt 8 Tentakeln mit unterschiedlichen Funktionen. Durch die Verwendung verschiedener Materialien werden vor allem die visuelle, taktile und auditive Wahrnehmung der Kinder geschult. Jeder Tentakel bietet eine Besonderheit, die es sich zu entdecken und auszuprobieren lohnt. Die Kinder bedanken sich recht herzlich bei Herrn Salbrechter und freuen sich schon auf zahlreiche Stunden mit Tinti in der neu eingerichteten „Kraken Ecke“.

Kunterbuntes Faschingstreiben im Kindergarten Finkenstein Die Faschingszeit stand heuer unter dem Motto: „Fasching im Schlaraffenland“. Schon im Vorfeld vergnügten sich die Kinder bei der Herstellung von süßem Popcorn, bastelten Riesenbonbons und schlemmten Erdbeeren, Ananas und Bananen am Schokoladen-Brunnen. Bei freier Wahl der Verkleidung ging es am Faschingsdienstag mit Musik und Tanz hoch her. Lustige Partyspiele mit Luftballons und Schwungtuch sowie eine Polonaise durch den Kindergarten gehörten mit zum Programm. Höhepunkt nach der Faschingsjause war die Aufführung des Theaterstücks „Tischlein deck` dich“, bei dem das Kindergartenteam seine schauspielerischen Talente zum Besten gab. Zum Abschluss erhielt das begeisterte Publikum Schokoladen-Taler vom Goldesel.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 21 aktuell Großzügige Spende der Burschenschaft Ober-Unterrain an den Kindergarten Fürnitz

Der Kindergarten möchte sich recht herzlich bei der Burschenschaft für die Erweiterung des Sortiments in der Bauecke bedanken. Die hochwertigen, bunten Regenbogenwürfel ermöglichen den Kindern neue, fantasievolle Gebilde zu bauen.

Am Bild: Obmann Stefan Fatzi, Obmann-Stellvertreter Gernot Ziak

Theater für ein junges Publikum! Die Kulturabteilung der Stadt Villach bietet den Kindern seit Jahren altersadäquate Theatererlebnisse an. Aus diesem Grund besuchten die 5 – 6-jährigen Kinder des Kindergartens Fürnitz das Theaterstück „Der Unterhosen klauende Baum“. Im Bambergsaal beobachteten die Kinder die Geschichte mit voller Spannung. Die Buskosten für die Theaterfahrt übernahm Bgm. BR Christian Poglitsch – herzlichen Dank!

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Kindergarten Fürnitz

„Putz, putz, putz, runter mit dem Schmutz! Zähne müssen sauber sein, sonst kommen viele Löchlein rein!“ Zahnprophylaxe ist auch im Kindergarten ein wichtiges Thema. Monja Ebenwaldnet besuchte uns Ende Februar und erarbeitete mit den Kindern in Kleingruppen die Wichtigkeit des Zähneputzens und die Entstehung des Karies. Spannend für die Kinder waren vor allem die mitgebrachten Materialien, wie z.B. das große Gebiss „Klappi“ und der funkelnde „Prinzessinenzahn“. Zur Motivation für Zuhause bekam jedes Kind eine Zahnbürste mit.

„Kinder Gesund Bewegen“ In der Kindheit spielen Bewegung, Spiel und Spaß eine große Rolle. Für Kinder ist es wichtig, sich im Kindergarten, wie auch in der Freizeit bewegen zu können. Aus diesem Grund besucht uns die Dipl. Kindergesundheitstrainerin Angelika Krendelsberger mit ihrem Maskottchen „UGOTCHI“ regelmäßig, um die Freude an der Bewegung und die motorische Entwicklung der Kinder zu fördern. Durch ihr großes Engagement und Einfühlungsvermögen werden Stärken optimiert und Schwächen unterstützt. Angeboten wird dieses Projekt von der Sport Union.

Spielerische Schulung der koordinativen Fähigkeiten mit Elementen aus dem Kickboxsport

Trainer: Bernhard Steiner Tel.: 0650 63 20 112 Wann: jeden Mittwoch von 17:00 - 18:00 Uhr Wo: Volksschule Latschach, Rosentalstraße 8, 9582 Latschach Alter: 6 - 8 Jahre Investition: € 90,– pro Halbjahr Mitzubringen: Trainingskleidung, es wird barfuß trainiert. Eine Trainingsstunde mit dem Motto: Selbstbewusst mit Spiel – Spaß – Sport. Eine kurze Mediation steht am Anfang und am Ende jeder Trainingseinheit. Im Hauptteil steht die Beweglichkeit Motorik, Ausdauer, Konzentration und Koordination im Mittelpunkt. Die Techniken werden altersgerecht aufbereitet. Es gibt keine Alters- oder Leistungsgruppen, daher lernen die Kinder nicht nur durch den Trainer, sondern auch voneinander. Gruppenspiele oder Entspannungs- oder Atemübungen beenden die Unterrichtseinheit. Der Einstieg ist während des gesamten Schuljahres möglich. An schulfreien Tagen und in den Ferien findet kein Kindertraining statt.

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finkenstein www.finkenstein.gv.at 23 aktuell Sportler-Ehrung in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See Zum 2. Mal findet in der Markgemeinde Finkenstein am Faaker See die Wahl zur Sportlerin und zum Sportler des Jahres statt. Liebe Sportlerinnen und Sportler! Ehre wem Ehre gebührt. Sport ist eine attraktive Freizeitbeschäftigung, vermittelt Werte wie Teamgeist und Fairness, hilft Freundschaften zu knüpfen und schafft ein Klima gegenseitiger Toleranz. In der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See sind zurzeit 23 Sportvereine registriert. Sportlerinnen und Sportler, die zwar in der Marktgemeinde ihren Wohnsitz haben, jedoch bei Vereinen außerhalb der Marktgemeinde registriert sind, können ebenso an der Sportlerwahl teilnehmen.

Alle Vereinsverantwortlichen werden ersucht, jeweils fünf Sportlerinnen und Sportler, die das 15. Lebensjahr vollendet haben, für die Sportlerwahl zu nominieren. Diejenigen Sportlerinnen und Sportler die außerhalb der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See bei einem Sportverein registriert sind können sich für die Teilnahme bei der Sportlerwahl via E-Mail: sportlerinsportlerdesjahres@gmail.com melden bzw. nominieren. Um allen Sportlerinnen und Sportlern unserer Marktgemeinde für Ihre außergewöhnlichen Leistungen zu danken, erfolgt die Ehrung der Sportlerin und des Sportler des Jahres 2015 im Rahmen des Sportlerball des FC Raika Faakersee am 02. April 2016 im Kulturhaus Latschach. Vorjahres-Sieger waren Katharina Truppe und Mario Auer.

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IN AM FAAKER SEE Besuch von D iözesanbischo f Dr. Alois Sch warz E FINKENSTE

Im Rahmen der Kontaktwoch seine Exzellen e im Dekanat z, Diözesanbisc Rosegg besuch hof Dr. Alois Im Bild Bischo te Schwarz, auc f Schwarz mi h unsere Geme t Bürgermeis und zahlreich inde. ter BR. Christ en Bürgermeis ian Poglit terkollegen aus Steakhouse Ha dem Bezirk vor sch rry’s Farm in dem Ledenitzen

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Landesschimeisterschaften der Gemeindebediensteten Finkenstein räumte erneut ab

Am 20. Februar 2016 fanden am Nassfeld die 56. Landesschimeisterschaften der YOUNION „Die Daseinsgewerkschaft“ statt. Die sehr anspruchsvolle und selektive Riesentorlaufstrecke hat den Teilnehmern in diesem Jahr einiges an Kraft und Ausdauer abverlangt und forderte mit dem einen oder anderen Sturz doch ihren Tribut. Das große Teilnehmerfeld hat gezeigt, wie „sportlich“ unsere Bediensteten und Mandatare sind und es wurde mit zahlreichen Siegen und Podestplätzen eindrucksvoll bewiesen, dass die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See zu den erfolgreichsten Kärntner Gemeinden zählt. Volle Unterstützung fanden die Finkensteiner Teilnehmer auch durch die im Zielhang anfeuernde Umweltreferentin, VM. Gerlinde BAUER-URSCHITZ, mit ihrem Gatten Peter. Wir gratulieren allen Teilnehmern und Preisträgern recht herzlich! Bgm/Mandatare 1. Platz Bgm. BR Poglitsch Christian 3. Platz GR Nageler Johann Kinder Weiblich 2. Platz Santner Leonie

Schüler Weiblich 3. Platz Gragensteiner Hannah Schüler Männlich 1. Platz Smole Philip Jugend Weiblich 1. Platz Galle Lisa Damen I 2. Platz Unterweger Michaela 4. Platz Martinschitz Barbara Damen II 1. Platz Taupe Gudrun 2. Platz Galle Waltraud 3. Platz Taupe Dunja Herren Allg. Klasse 2. Platz Dular Thomas Herren AK I 5. Platz Omann Alexander Herren AK II 1. Platz Hassler Johannes 2. Platz Galle Alfred 9. Platz Grabensteiner Hubert Herren AK IV 3. Platz Rabitsch Hermann

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