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Amtliche Mitteilung / Österreichische Post AG RM 11A039112 K 9500 Villach

Nr. 287 | August 2019 | 52. Jahrgang

Gemeinsam

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

spielend helfen

Benefizaufführung des „Brandner Kaspar“ in der Burgarena Finkenstein war ein voller Erfolg Bericht im Blattinneren

Ihr regionaler Fertighaus-Anbieter


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Der Bürgermeister

oder gar nicht mehr zuzulassen, wenngleich das verständlicherweise auf wenig Gegenliebe und Verständnis beim Widmungswerber stößt. Unbestritten ist aber, dass das Bauen auf der „grünen Wiese“ hohe Kosten für die Gemeinde und somit für jeden Steuerzahler bewirkt. Es müssen hier unzählige Kilometer an Straßen, Kanal-, Wasser- und Stromleitungen neu errichtet werden, um letztendlich Einzelinteressen nachzukommen. Hinzu kommt noch der öffentliche Verkehr, der, wenn die Bevölkerung allzu verstreut lebt, kaum mehr zu finanzieren ist. Wir müssen uns vom Gedanken verabschieden, dass jemand seine Wiese einfach in Bauland umwidmen lässt, nur weil die Fläche ihm gehört – hier geht es zumeist nur um finanzielle Einzelinteressen. Die Gemeinde muss und wird daher, unter zu Hilfenahme des ÖEK´s festlegen, wo eine geordnete Siedlungsentwicklung stattfinden soll und kann. Gleichzeitig müssen wir aber auch der Landwirtschaft die Möglichkeit geben, sich geordnet weiterzuentwickeln. Denn wenn Flächen rund um Landwirtschaften verbaut werden, sind Anrainerkonflikte wegen Tierhaltung usw. vorprogrammiert.

Liebe Finkensteinerinnen, liebe Finkensteiner! Eine Gemeindeverwaltung hat sowohl im eigenen als auch im übertragenen Wirkungsbereich enorm viele Aufgaben zu erfüllen. Tatsächlich sind es mehr als 700 Lebenssituationen, die wir in und außerhalb der Gemeindestube für Sie abdecken bzw. bewerkstelligen. Eines dieser Themen, mit dem sich die zuständige Fachabteilung derzeit beschäftigt, ist das Örtliche Entwicklungskonzept (ÖEK), welches sich gerade in der 10-jährigen Überarbeitungsphase befindet und eine Schlüsselfunktion für die Entwicklung der zukünftigen Bebauung für die nächsten 10 Jahre darstellt. Dabei werden die wirtschaftlichen, sozialen, ökologischen und kulturellen Gegebenheiten in der Gemeinde erhoben und die erforderlichen Maßnahmen sowohl schriftlich als auch planerisch dargestellt. Das ÖEK hat dabei grundsätzlich sehr viele Aussagen zu treffen. Sei es die Stellung der Gemeinde in der Region und die Zuweisung von überörtlichen Funktionen, die abschätzbare Bevölkerungsentwicklung und die angestrebte Siedlungs- und Wirtschaftsentwicklung, oder etwa der abschätzbare Baulandbedarf. Ich will Sie hier aber nicht zu sehr mit technischen Begriffen und Details quälen und möchte Ihnen nur kurz und vereinfacht erklären, was das nun konkret für die Überarbeitung des ÖEK´s bedeutet. Vereinfacht gesagt wollen wir die Fehler aus der Vergangenheit, speziell die Verbauung der Faaker See Uferflächen, zukünftig vermeiden. So werden wir künftig noch mehr auf eine sparsame Nutzung von Grund und Boden Bedacht nehmen, um trotz steigender Bevölkerungszahlen, die Versiegelung von Grund und Boden einzudämmen. Ein verdichtetes Bauen unter der Festlegung von Siedlungsschwerpunkten, kann dafür sehr hilfreich sein, denn „ein gesundes gesellschaftliches Leben funktioniert nicht, wenn es keine Ortszentren gibt“. Primäres Ziel muss es daher sein, diese Ortskerne zu stärken und Einzelwidmungen (Punktwidmungen) einzuschränken,

Der Entwurf des örtlichen Entwicklungskonzeptes wird vier Wochen im Gemeindeamt zur allgemeinen Einsicht aufgelegt. Die Auflage wird durch Kundmachung, unter Einräumung einer Frist von vier Wochen, zur allgemeinen Ansicht aufgelegt. Jedermann, der ein berechtigtes Interesse glaubhaft macht, kann dann schriftlich Vorschläge zum Entwurf des örtlichen Entwicklungskonzeptes bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See einbringen. Es liegt wie so oft in der Natur der Sache, dass es am Ende des Tages nicht möglich sein wird, es allen recht zu machen. Deshalb möchte ich jetzt schon an einen fairen Umgang miteinander appellieren. Nachdem sich die Ferien nun nach einem wirklich außergewöhnlich heißen Sommer schon wieder dem Ende zuneigen, darf ich abschließend unseren jüngsten Gemeindebürgerinnen und -bürgern alles Gute im bevorstehenden neuen Kindergarten- oder Schuljahr und einen wunderschönen Herbst wünschen.

Herzlichst Ihr Bürgermeister

Christian Poglitsch christian.poglitsch@ktn.gde.at

Impressum:

Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich: Bgm. Christian Poglitsch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: Johannes Hassler, Tel.: 04254/2690-11 E-Mail: johannes.hassler@ktn.gde.at und Verena Schnabl, Tel.: 04254/2690-18, E-Mail: verena.schnabl@ktn.gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Santicum Medien GmbH, Willroiderstraße 3, 9500 Villach, Tel. 04242/30795, E-Mail: office@santicum-medien.at. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird bei Personenbezeichnungen meist die männliche Form gewählt, es ist jedoch immer die weibliche Form mitgemeint.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 3 aktuell Baumeister ing. HerBert Smoliner

Smoliner

Parkweg 19, 9583 Faak am see, teleFon 0 42 54 / 21 16-0, Fax 0 42 54 / 21 16-4

HocH- und tieFBau – Planung – Beratung sand – scHotter – Bagger – radlader

Redaktionsschluss für die September-Ausgabe:

06. September 2019

Bitte senden Sie ihre Texte (mit max. 1.500 Zeichen) und Bilder (in höchstmöglicher Auflösung) bitte fristgerecht an die E-Mail-Adresse finkenstein@ktn.gde.at. Übermitteln Sie die Texte bitte möglichst unformatiert und ohne eingebettete Bilder oder Logos, in einem gängigen Textformat wie *.doc oder *.txt., Bilder in digitaler Form als *.jpg-, *.bmp-, *png-, *.gif- oder *.tif-Dateien. Vielen Dank im Namen der Redaktion!

Umstellung auf LED-Beleuchtung im Gemeindeamt Als Klima- und Energiemodellregion „Terra amicitiae“ ist es der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See ein Anliegen und hat sie sich auch dazu verpflichtet, konkrete Energieeffizienz- und Einsparungsmaßnahmen umzusetzen. Eines dieser Projekte war die Umstellung der konventionellen Beleuchtung auf LED im Gemeindeamt. Diese Leuchten verbrauchen lediglich ein Drittel des Stroms gegenüber herkömmlichen Neonröhren, sind frei von Quecksilber und zudem „augenfreundlich“, heller und umweltfreundlicher. Die Umsetzung erfolgte in drei Etappen, Investitionskosten beliefen sich auf ca. € 40.000. Diese amortisieren sich innerhalb von rd. 10 Jahren zur Gänze und wurden aus dem Klima- und Energiefonds gefördert.

Aus dem Inhalt Hunde bitte an die Leine! 4 Der „Gelbe Sack“ – was darf hinein und was nicht? 5 European Bike Week 2019 6 Fahrzeugsegnung beim Feuerwehrfest in Finkenstein 13 ALMEN.ZUKUNFT.GEBEN 15 6. Johanniskonzert 16 Neues vom Gemischten Chor Ledenitzen-Faaker See 17 Standesamt 18-21 Musikschule Dreiländereck 21 Volksschule Fürnitz 23 Aktivitäten der NMS Finkenstein 25 Kneippkindergarten Ledenitzen 26 Kindergarten Latschach 27 Kindergarten Finkenstein 28 Kindergarten Fürnitz 29 Karate Verein Villach-Finkenstein 30 DSG Ledenitzen 31


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Information der Wassergenossenschaft Aichwald-Faakersee-Süd über das Wasserzeugnis 2019 Am 22. Mai 2019 wurde im Zuge der jährlichen Volluntersuchung eine Wasserprobe im Bundessport- und Freizeitzentrum Faaker See gezogen. Das daraufhin am 19. Juni 2019 erstellte, amtliche Untersuchungszeugnis der ILV Kärnten in Klagenfurt, ist auf der Homepage www.aichwald-faakersee-sued.at oder im Büro der Wassergenossenschaft einsehbar. Das Trinkwasser der Wassergenossenschaft Aichwald-Faakersee-Süd wird in den Karawanken am Fuße des Mittagskogels aus fünf Quellen gesammelt und in das Netz der Wassergenossenschaft eingespeist. Es ist reines Quellwasser, welches weder desinfiziert noch mittels UV-Bestrahlung aufbereitet werden muss. Es ist Natur pur! Kontakt:  Wassergenossenschaft Aichwald-FaakerSee-Süd, Weinbergweg 26, 9582 Latschach Obmann:  Nadrag Karl, T: 0650 4254220, E-Mail: wasser@aichwald-faakersee-sued.at

Hochwasserschutzprojekt Fürnitzer Feistritzbach abgeschlossen Die Marktgemeinden Arnoldstein und Finkenstein am Faaker See haben gemeinsam mit der Wildbach- und Lawinenverbauung, Gebietsbauleitung Kärnten Süd, nach mehr als einem Jahr Bauzeit (Juli 2018 – Juli 2019) die Arbeiten am Hochwasserschutzprojekt Fürnitzer Feistritzbach erfolgreich abgeschlossen. Ziel des Projektes war es, die Funktion der bestehenden, alten Schutzbauten durch Sanierungen und Neubauten wiederherzustellen und damit den Hochwasserschutz für die Ortschaften Korpitsch, Hart und St. Leonhard sowie die Verkehrs- und Versorgungsinfrastruktur sicherzustellen. Insgesamt belaufen sich die Projektkosten auf € 520.000. Jeweils 10 % der Kosten davon, d.s. € 52.000, wurden dabei von den Gemeinden Arnoldstein und Finkenstein am Faaker See getragen.

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Rechtstipp von Ihrem Notar Testamentsregister Frage: Ich denke darüber nach, ein Testament zu errichten. Wie stelle ich sicher, dass dieses nach meinem Ableben aufgefunden wird? Kaum ein Thema ist so unbeliebt wie die Regelung Mag. Wolfgang Glatz des Nachlasses. Dennoch und Dr. Johannes Locnikar haben rund 20% der Österreicher ein Testament errichtet. Derzeit sind über 2,3 Millionen letztwillige Verfügungen im Österreichischen Zentralen Testamentsregister registriert. Dieses Register dient der Erfassung aller beim Notar errichteten, erbrechtsbezogenen Urkunden wie Testamente, Pflichtteilsverzichte und Erbverzichte. Durch die Erstellung, Registrierung und Verwahrung dieser Urkunden in meiner Amtskanzlei wird dauerhaft Rechtssicherheit geschaffen. Ein Verlust des Testamentes, die absichtliche oder unabsichtliche Vernichtung durch nicht berechtigte Personen werden damit ausgeschlossen und das Testament wird jedenfalls aufgefunden und von mir an den zuständigen Notar übermittelt. Lassen Sie sich zu diesem und anderen Themen rechtzeitig kostenlos von uns an jedem 2. und 4. Mittwoch im Monat zwischen 10 und 12 Uhr im Gemeindeamt Finkenstein beraten!

Appell an Hundebesitzer: Hunde bitte an die Leine! In letzter Zeit sind immer wieder Gemeindebürger an die Verantwortlichen der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See herangetreten, Hundebesitzer darauf hinzuweisen, dass die Vierbeiner auch außerhalb des Ortsgebietes an der Leine geführt werden sollen, da jederzeit mit einem Aufeinandertreffen von Menschen und Wildtieren zu rechnen ist. Bis 31. Juli jeden Jahres gilt übrigens eine generelle Leinenpflicht wegen der Brut- und Setzzeit des Wildes. Leinenpflicht auch auf Friedhöfen Auch auf Friedhöfen werden Hunde oft nicht angeleint, obwohl dies gesetzlich verpflichtend ist und alleine schon aus Pietätsgründen erfolgen sollte. Hundebesitzer müssen zudem gemäß Landessicherheitsgesetz sicherstellen, dass sich ihr Hund nicht in öffentlich zugänglichen Sandkästen oder auf Kinderspielplätzen aufhält. Bitte beachten Sie die gesetzlichen Vorschriften.

Vorbau einer desolaten Konsolidierungssperre

Bei einer Besichtigung überzeugten sich vor kurzem VM. Ing. Alexander Linder, VM. Gerlinde Bauer-Urschitz und Bgm. Christian Poglitsch vom erfolgreichen Projektabschluss


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Der „Gelbe Sack“ – was darf hinein und was nicht? Seit der Einführung des „Gelben Sackes“ treten oft Fragen auf, was genau in dem „Gelben Sack“ entsorgt werden darf und was nicht. Im „Gelben Sack“ dürfen nur Leichtverpackungen gesammelt und entsorgt werden. Darunter fallen Plastikflaschen, Metallverpackungen und Getränkekartons. Was ist mit Plastikflaschen gemeint? Plastikflaschen für Getränke und Lebensmittel z.B. PET-Flaschen, Senf- und Ketchup-Flaschen, Essig- und Öl-Flaschen, Plastikflaschen für Wasch- und Reinigungsmittel z. B. Haushaltsreiniger, Spülmittel, Waschmittel, etc. Plastikflaschen und Getränkekartons bitte entleeren und flachdrücken! Was ist mit Metallverpackungen gemeint? Metalldosen, z.B. Getränkedosen, Konservendosen für Lebensmittel, Tiernahrung, andere Metallverpackungen z.B. Verschlüsse, Deckel, Tuben, leere Spraydosen, Alufolie. Was ist mit Getränkekartons gemeint? Getränkeverbundkartons z.B. für Milch, Säfte, Molke, Kaffee, Kakao, Eistee, Wein. Plastikflaschen und Getränkekartons bitte entleeren und flachdrücken. Was gehört nicht in den „Gelben Sack“ bzw. in die „Gelbe Tonne“? Andere Metallabfälle wie z.B. Eisenschrott, Werkzeugteile, Gartengeräte, Haushaltsgeräte, Besteck, andere Kunststoffabfälle wie z.B. Joghurtbecher, Plastikfolien, Plastiksäcke, Plastikbecher, Plastikschalen, Einweggeschirr, Einwegbesteck, Kunststoffe die nicht Verpackungen sind z.B. Rohre, Schläuche, Plastikspielzeug.

Private MUSIKSCHULE SCHMAUS Anmeldung Schuljahr 2019/20: 19.8.-26.8 (Frübucherbonus) und 9.9. - 16.9. Terminvereinbarung 0664/3012327 Mallestiger Platz 2 - 9584 Finkenstein musikschule.schmaus@chello.at | www.musikschule-schmaus.com

20 Gemeinden – 20 Jahre Stadt-Umland-Kooperation Eine beeindruckende Rückschau wurde kürzlich auf Entstehung und 20 Jahre „Stadt-Umland Regionalkooperation Villach“ gegeben. Kooperationsmitglieder, Amtsleiter und die Geschäftsführung „Stadt-Umland Villach“ feierten im stimmungsvollen Ambiente des kleinen Bambergsaales in Villach. Bereits am Vormittag wurden bei einer Pressekonferenz die Projekte und gleichzeitig die neue Broschüre der „Stadt-Umland Villach“ präsentiert. Bei der Jubiläumsfeier am Abend begrüßten und führten Präsident Bgm. Josef Haller (Ferndorf) und die Vizepräsidentin Vbgm. Mag. Gerda Sandriesser (Villach) durch den Abend. Gründungsmitglied Bgm. Franz Zwölbar erzählte, wie alles begann, und Geschäftsführerin Mag. Irene Primosch präsentierte eine bunte Rückschau über 20 Jahre „Stadt-Umland Villach“ und deren gleichzeitige Rolle innerhalb der LEADER-Region. So konnten insgesamt 110 Projekte aus der Region beraten, begleitet und sehr oft selbst umgesetzt werden. Dabei wurden insgesamt 8,3 Mio. EUR für die Region lukriert! Geschäftsführerin Mag. Irene Primosch und Assistentin Melanie Köfeler wurde großer Dank für ihren Einsatz für die Kooperation ausgesprochen und Ehrengast Ing. Alfons Arnold (Bürgermeister a.D.) wurde als Dank für seine vieljährige Präsidentschaft und sein Engagement für die Region ein Präsent überreicht. Für den stimmungsvollen musikalischen Rahmen sorgte das Saxophon-Quintett Wernberg unter der Leitung von Alfons Maier.

Es gibt allerdings einen noch viel wertvolleren Beitrag für eine lebenswerte und saubere Umwelt: Lassen Sie Abfälle erst gar nicht entstehen und vermeiden Sie Abfälle, wo immer das möglich ist! Bitte denken Sie schon beim Einkaufen daran!

© Thomas Holzer

Die gesammelten Verpackungen werden in eine Sortieranlage transportiert und dort mechanisch bzw. händisch sortiert. Abfälle, die fälschlicherweise in den „Gelben Sack“ eingeworfen wurden, müssen separat aussortiert und verwertet werden. Dies erschwert die Sortierung und verteuert den gesamten Ablauf. Werden über den „Gelben Sack“ zu viele Fehlwürfe entsorgt, wird die Gemeinde und letztendlich die Bürger zusätzlich zur Kasse gebeten. Die getrennte Sammlung und das Recycling sind ein wertvoller Beitrag zum Schutz unserer Umwelt und ihrer Ressourcen.

vlnr: Präsident Bgm. Josef Haller, Vbgm. Mag. Gerda Sandriesser, GF Mag. Irene Primosch, Melanie Köfeler, Bgm. und Präsident a.D. Ing. Alfons Arnold


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Reparaturen – Sanierungen – Kleinaufträge Türen | Fenster | Möbel | Innenausbau Balkonverkleidungen | Terrassenböden | Sichtschutz … Christian Holzer · 9581 Ledenitzen Mobil: 0664/537 6663 · E-Mail: christian.holzer@vol.at

Seit 1. August: Stand-Up-Paddeln am Faaker See zum Nulltarif Die Benutzungsgebühr für Stand-Up-Paddel am Faaker See ließ in den vergangenen Wochen die Wogen im wahrsten Sinne des Wortes hochgehen. Die Touristiker der Region und der Verbände haben gemeinsam mit der Gutsverwaltung Landskron für die laufende Saison eine unbürokratische Lösung ausverhandelt, von der alle SUP-Liebhaber ab sofort profitieren. „Die Spätsommer- und Herbstaktion gilt vom 1. August bis 1. Oktober 2019. Wir möchten SUP-Liebhaber und neue Gäste auf den Erlebnisraum Faaker See aufmerksam machen“, freut sich Michaela Tiefenbacher, Vorsitzende des Tourismusverbandes Finkenstein am Faaker See. SUP-Fahrer sind für die restliche Saison von der Kartenkontrolle – diese wird von der Gutsverwaltung erledigt – ausgenommen. Georg Overs: „Stand-Up-Paddeln wird weiter boomen. Wir werden umgehend gemeinsam mit der Gutsverwaltung für die kommenden Saisonen gästefreundliche Lösungen und Maßnahmen erarbeiten, die allen Seenutzern ein gutes Miteinander ermöglichen.“

© Region Villach Tourismus GmbH, Adrian Hipp

Öffnungszeiten der Tourismusinfo Faak am See in der Harleywoche: Montag – Freitag 08:00 – 20:00 Uhr Samstag 08:00 – 17:00 Uhr Sonntag 09:00 – 15:00 Uhr

vlnr.: Dr. Harald Skrube (TVB Villach), SUP-Fans Jan und Leni Brand aus Dortmund, Michaela Tiefenbacher (TVB Finkenstein am Faaker See) und Georg Overs (Region Villach – Faaker See – Ossiacher See).

TREUHANDSCHAFT Vertrauen und Verlässlichkeit sind heutzutage oft strapazierte Wünsche und wohl auch enttäuschte Erwartungen! Das Bestreben nach Sicherheit in der Disposition über wesentliche Vermögenswerte ist allgegenwärtig. Die Übergabe von Geldern zu treuen Handen an Notare/innen (zB. beim Grundstücks-, Haus- oder Wohnungskauf) ist ein großer Vertrauensbeweis der Klienten und der Banken , die ihre Rechtsgeschäfte sicher und rechtsgültig abgewickelt wissen wollen, und entspricht auch dem Sicherheitsbedürfnis des Staates nach rechtlicher Klarheit der Mittelherkunft. Hier gilt es auch den Richtlinien zur Verhinderung von Geldwäscherei zu entsprechen. Dafür kann die notarielle Treuhandschaft in Verbindung mit der Notartreuhandbank optimale Voraussetzungen bieten: Für Treuhandgelder wird jeweils ein eigenes Konto eingerichtet, über welches nur ausschließlich und eigenverantwortlich der Notar verfügen darf und welches nach Beendigung der Treuhandabwicklung gelöscht wird. Berechtigte Zahlungsempfänger werden ebenso festgelegt und überprüft. Sicherheit bietet der hinterlegte Versicherungsschutz der Treuhandkonten, die Überwachung des Treuhänders mittels Treuhandregister. Für Transparenz sorgt die Deklarierung der Herkunft des hinterlegten Geldes und die Verständigung der Beteiligten von jeder vorgenommenen Verfügung zur Kontrolle. Der Notar als Vertragsverfasser ist zudem an strenge Standes-Richtlinien gebunden.

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Ausbildung Freiwillige Sozialbegleiter Das Rote Kreuz bildet in Kärnten wieder freiwillige Sozialbegleiter aus. Am 21. September 2019 gibt es wieder einen Auswahltag für neue Sozialbegleiter im Roten Kreuz. Freiwillige Sozialbegleiter vom Roten Kreuz übernehmen die Begleitung von Menschen in schwierigen sozialen Situationen. Das Ziel ist es, die Selbsthilfefähigkeit zu stärken und die Lebenssituation des Betreuten nachhaltig zu verbessern. Zu den Qualifikationen, die potentielle Kandidaten mitbringen müssen erklärt Rotkreuz-Präsident Peter Ambrozy: „Neben Volljährigkeit und Unbescholtenheit muss der- oder diejenige Verständnis für andere Menschen aufbringen können und bereit sein, Zeit zu opfern. Alles andere bekommt er oder sie bei uns in der Ausbildung mit.“ Hilfe ohne kommerziellen Hintergrund Nach traumatischen Ereignissen kommt man oft alleine ohne Hilfe nicht weiter. Sozialbegleitung bietet Information zu Hilfsangeboten, Begleitung zu Behörden, Beratungsstellen oder Ämtern und unterstützt bei vielfältigen konkreten Aufgaben. Die Problemlagen können Bereiche wie Finanzen und Wohnen, Pflege oder Gesundheit, aber auch Familie und Arbeit betreffen. Peter Ambrozy: „Dem Roten Kreuz ist es ein Anliegen, dieses Angebot flächendeckend umzusetzen, deshalb bieten wir diese Ausbildung an. Wir glauben, dass dieser Bereich einen immer wichtigeren Stellenwert in unserer Gesellschaft einnehmen wird. Wir wissen, dass Menschen so eine Begleitung brauchen und dass das Rote Kreuz in der Lage ist, diese Begleitung zu bieten. Insbesondere sind wir davon überzeugt, dass dieses Angebot von Freiwilligen gemacht werden muss, damit das nicht zu einer kommerziellen Sache wird. Es ist sicher eine herausfordernde, aber auch schöne Aufgabe, die man damit übernimmt.“

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Berufsbegleitende Ausbildung Die Ausbildung zum Sozialbegleiter wird berufsbegleitend angeboten. Der nächste Auswahltag für die Ausbildung findet am 21. September 2019 um 09:00 Uhr im Roten Kreuz in Klagenfurt, in der Grete-Bittner-Straße 9, statt. Ausbildungstermine sind dann der 12. und 19. Oktober, sowie der 09. und 16. November 2019. Die Anmeldung erfolgt mittels zusenden eines Lebenslaufes und Motivationsschreibens an sozialbegleitung@k.roteskreuz.at. Anmeldeschluss: 13. September 2019 Interessierte können sich auch unter T: 050 91441065 oder per E-Mail unter sozialbegleitung@k.roteskreuz.at nähere Informationen holen!

Ausbildung Freiwillige Integrationsbegleitung In der Integrationsbegleitung geht es um Unterstützung und Begleitung von Asyl- und subsidiär Schutzberechtigten bei der Alltagsbewältigung. Es sollen Informationen über Hilfsangebote und Begleitung zu Behörden, Beratungsstellen und Ämtern vermittelt werden. Die viertägige berufsbegleitende Ausbildung mit einem zusätzlichen Reflexionsnachmittag findet gemeinsam mit der Sozialbegleiterausbildung statt. Für ausgebildete Sozialbegleiter ist eine zweitägige Aufschulung möglich. Wann: 21. September 2019, ab 09:00 Uhr Auswahltag Wo: Rotes Kreuz, Grete-Bittner-Straße 9, 9020 Klagenfurt Anmeldung: bis 13. September 2019 mit Lebenslauf und Motivationsschreiben per E-Mail Ausbildungstermine: 12. + 18. Oktober und 09. + 16. November 2019 Infos: T: 050 9144-1067 E-Mail: integrationsbegleitung@k.roteskreuz.at www.roteskreuz.at/kaernten


finkenstein www.finkenstein.gv.at 9 aktuell Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, heiße Sommertage, viele Veranstaltungen, genussvolle Stunden am See oder beim Wandern, prägten den Monat Juli. Laue Sommerabende auf unserer wunderbaren Burg oder bei den Konzerten unserer Vereine am See oder an anderen schönen Plätzen gaben den Abenden einen tollen Rahmen. „Spielend helfen“ auf der Burgarena Finkenstein In den letzten Wochen war das Angebot ziemlich dicht und jede Veranstaltung für sich ein Erlebnis. Danke an alle Vereine und engagierten Menschen, die das organisieren und veranstalten. Besonders stolz bin ich auf die Veranstaltung „Gemeinsam, leise spielend helfen“, bei der sich viele Vereine der Gemeinde in den Dienst der guten Sache gestellt haben. Mit der Theatergruppe „Courage“ und dem Stück „Brandner Kaspar“ wird Menschen in Finkenstein geholfen. Leise und mit Herz, couragiert! Meine große Wertschätzung an alle Helfer, Mitwirkenden und Besucher!

Das Stück „Brandner Kaspar“ war für das Publikum und auch für die Akteure etwas Besonderes Theaterwagen Das Kärntner Straßentheater spielt an besonderen Orten, die durch diese fahrbare Bühne ohne technischen Aufwand und ganz automatisch zur Theaterkulisse werden: auf Dorf- und Stadtplätzen, in Schulhöfen und Seniorenresidenzen, auf Firmengeländen, auf Wiesen und auf Berggipfeln. Und alle können sich daran erfreuen. Auch wir, denn zum zweiten Mal in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See durften wir dieses großartige Ensemble genießen. Mit dem Stück „Der Zerrissene“ von Johann Nestroy wurden alle Erwartungen erfüllt.

Es ist immer ein besonderes Ereignis, ein Fest, wenn der Theaterwagen vorfährt, wenn sich von Zauberhand die Rampe öffnet und eine Schauspieltruppe in bunten Kostümen ausspuckt – nie so, wie man es erwartet, immer anders, immer neu. Kultur kommt in alle Orte, zu allen Menschen, die sich daran erfreuen. Sie kann so erfreulich sein und man muss nicht immer weit wegfahren, um sie zu erleben.

Alles beginnt im Kopf Ein köstlicher Abend war es, mit vielen Informationen von und mit Herrn Dr. Anton Suntinger. Im Kulturhaus in Ledenitzen konnten die vielen BesucherInnen einmal lachend, dann wieder sehr nachdenklich dem Vortrag folgen. Gedanken haben eine große Wirkung auf unsere Gesundheit und auf unser Wohlergehen. „Achtsames Denken kann uns aus Schwierigkeiten und Krankheiten herausführen und unser Leben viel schöner, leichter und reicher machen“, so teilte Dr. Suntinger seine Erfahrungen mit den Vortragsbesuchern. Auf Grund des Erfolges und der Nachfrage werden wir wieder einen solchen Vortrag organisieren! Betreubares Wohnen – würdevoll alt werden in der Heimat­ gemeinde Die Entscheidung in der Architektur ist gefallen – es wird ein sehr schönes Haus! Freuen wir uns auf diese notwendige Infrastruktur in unserer Gemeinde. Der Spatenstich erfolgt im Frühjahr. Wenn Sie an eine Wohnung in diesem Haus denken, dann wenden Sie sich gerne an mich! Herzlichst, Christine Sitter

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Neues, Interessantes und Wissenswertes aus dem Natur- und Umweltschutzreferat Insekten- und Wildbienen­ hotel am Weinberg Mitte Juni wurde das im Werkunterreicht unter Leitung von FOL Heinz Nussbaumer von der NMS Finkenstein angefertigte und über das Naturschutzreferat finanzierte Insekten- und Wildbienenhotel am Beginn des Weinbergweges nördlich des Golfplatzes Finkenstein aufgestellt. Wildbienen und Insekten leisten VM Gerlinde den größten Beitrag zur BestäuBauer-Urschitz bung. Sie brauchen ein artenreiches Blütenangebot sowie den passenden Raum zum Nisten – möglichst nah beisammen. Rund um das Waldbienenhotel wurden auch zwei Bienenwiesen angelegt. Noch am gleichen Tag haben die Schüler entlang des Wanderweges eine Allee mit Kirschen und Winterlinden gesetzt. 18 klimafitte Bäume als Zeichen für den Klimaschutz!

Bienenwiesen – da „summt“ uns was! Für blütenbestäubende Insekten und im Speziellen für Bienen gibt es vor allem im Hochsommer immer weniger Nahrung. Naturschutzreferentin VM Gerlinde Bauer-Urschitz ist es als ehemalige Landwirtin ein großes Anliegen, für die Bienen und Insekten ein ausreichendes Nahrungsangebot speziell im Hoch- und Spätsommer bereitzustellen. Damit wird das Überleben der Bienenstöcke sichergestellt. Auf insgesamt acht über das gesamte Gemeindegebiet ausgewählten Flächen wurden ca. 13.000 m² Blühflächen angelegt. „Geht es den Bienen gut, geht es auch den Menschen gut“. Denn jedes dritte Lebensmittel hängt von den blütenbestäubenden Bienen und Insekten ab und die bunten Blühwiesen erfreuen auch das Auge von Einheimischen und Touristen. Die mehrjährigen, artenreichen Feldblumenmischungen sind 100 % Saatgut aus Österreich!

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Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See ist absolut „herzsicher“ Insgesamt gibt es aktuell in unserer Gemeinde 21 mobile Defibrillatoren. Damit ist Finkenstein wohl die am besten ausgestattete aller Kärntner Gemeinden. Alle sechs Feuerwehrhäuser wurden mit jederzeit zugänglichen Defis ausgerüstet, sie befinden sich in beheizbaren Boxen an einer der Außenwände.

Übergabe der Defis an die Kommandanten der Finkensteiner Feuerwehren durch Bgm. Christian Poglitsch, VM Gerlinde Bauer-Urschitz und VM. Ing. Alexander Linder Beim Zugang zum Bauernmarktgelände auf der Westseite wurde eine mobile Defisäule aufgestellt – orangefarben und weithin sichtbar! Weitere Standorte sind die Sportplätze in Finkenstein und Ledenitzen sowie bei der Österreichischen Wasserrettung im Strandbad Faak am See. Ein PKW der Rettungshundebrigadestaffel Finkenstein wurde ebenfalls entsprechend ausgestattet.

Auch an die Einsatzstelle der Österreichischen Wasserrettung Faak am See wurde ein Defi übergeben. Drei First Responder sind ebenfalls mit Defis ausgestattet. Daneben verfügen auch einige Tourismusbetriebe über Defis. Die Gesamtkosten für den Ankauf der „Lebensretter“ belaufen sich auf rd. € 25.000. Die Finanzierung erfolgte über das Zivilschutzreferat. Mittlerweile fanden auch schon zwei Einschulungen durch das Rote Kreuz statt. Der plötzliche Herztod ist nach wie vor die häufigste Todesursache außerhalb von Krankenhäusern. Jährlich sterben etwa 12.000 Menschen den plötzlichen Herztod, etwa 1/3 im öffentlichen Raum. Die Bedienung des Defis ist kinderleicht „Der Defi spricht mit Ihnen und er gibt konkrete Handlungsanleitungen mittels Sprachanweisung, erklärt Zivilschutzreferentin Gerlinde Bauer-Urschitz. „Sie sind auch auf der Webseite Defi-Netzwerk Österreich eingetragen – also im Notfall für Jedermann abrufbar“, erklärt Bauer-Urschitz.


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Finkenstein setzt klares Zeichen gegen Umweltverschmutzung

Plastikfreies Feiern dank des „Geschirrmobils“

Auch die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See sagt der Plastikflut den Kampf an. Als KEM- und KLAR-Region setzen wir auf Energieeffizienz und Umweltbewusstsein. Wir wollen einen Beitrag leisten, dass Meere, Ozeane und ganze Landstriche nicht im Plastikmüll ersticken. Als klares Zeichen gegen die Umweltverschmutzung wurden Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren mit Stofftaschen ausgestattet. Umweltreferentin, VM. Gerlinde Bauer-Urschitz, überreichte auch allen Volksschülern und Kindergartenkindern sowie den Schülern der NMS Finkenstein die Stofftaschen als „umweltfreundliches“ Utensil. Diese Taschen können vielseitig eingesetzt werden und haben eine lange Lebensdauer. So soll auch schon bei den Kleinsten ein Umweltbewusstsein geschaffen werden.

Der Abfallwirtschaftsverband Villach hat eine Lösung gefunden, damit Gemeindefestivitäten künftig ohne Wegwerfplastik auskommen. Interessierte Veranstalter von Festen können für € 300,- am Tag ein Geschirrmobil inklusive Ausstattung mieten. „Je 300 Schüsseln, Teller, Tassen und Becher aus Porzellan, sowie Garnituren aus Edelstahlbesteck haben in dem eigens dafür angefertigten Anhänger Platz, es sind leichte Kisten und Mehrweggeschirr drinnen. Es ist gut beschriftet – man findet auch das ganze Besteck durch eine einfache, klare Beschriftung“, sagt Ramona Sterbenz, Abfallberaterin des Abfallwirtschaftsverbands Villach.

VM Gerlinde Bauer-Urschitz bei der Übergabe der Stofftaschen in der NMS Finkenstein

Gesundheitstipp des Monats Wie begegne ich mir selbst? Die hohen Anforderungen der heutigen Zeit in jedem Bereich des Lebens führen zu Erschöpfungsreaktionen bis hin zu Depressionen, Ängsten und Süchten. Wir wenden uns allem anderen zu und werden uns dabei selber fremd. Es ist aber zu be- Elisabeth Müllauer, Psychotheraachten, dass ich mit mir peutin in Faak am See selbst die längste Zeit meines Lebens verbringe. Wie gehe ich dabei mit mir um? Bin ich mein bester Freund, mein schlimmster Feind oder ist es kompliziert in der Beziehung zu mir selber? Hier einige Fragen für Sie zum Nachspüren: Wie oft nehme ich mir Zeit für mich selbst? Begegne ich mir wertschätzend? Stelle ich eventuell zu hohe Ansprüche an mich? Gehe ich verantwortungsvoll mit mir um?

Gereinigtes Geschirr im Handumdrehen Das Entscheidende der Initiative war die Umweltkomponente, denn es fällt kein Plastikmüll an. Benutztes Geschirr und Besteck wird nicht weggeworfen, sondern kann direkt im Geschirrmobil in zwei Geschirrspülern gereinigt und gleich wiederverwendet werden. Die Kosten für das Ausleihen des Gesamtpaketes sind bewusst niedrig kalkuliert: € 100,-- für den ersten Tag, € 50,- für jeden weiteren Tag. Dazu kommt im Raum Villach eine Pauschale von € 150,- für Zustellung, Aufstellung und Abholung des Anhängers. Wer das innovative Geschirrmobil anmieten und damit die Umwelt entlasten will: Anfragen an den AWV Villach, Abfallberaterin Ramona Sterbenz, BA, T: 0664/602056070.

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Einladung zur Workshop-Reihe über unsere Wildpflanzenschätze Workshop 5: „Wildpflanzenküche im Herbst“ Samstag, 14. September 2019 Den Geschmack von Samen und Früchten einfangen Die Tage werden kürzer und goldenes Licht fällt auf die bunten Blätter. Bei unserer Kräuterwanderung suchen wir nach Samen und Früchten von Kräutern, Sträuchern und Bäumen. Wir machen daraus ein stärkendes Tonikum, eine Früchtebutter und ein Zopfbrot. So schmeckt uns der Herbst! Inhalt: Kräuterwanderung im Raum Finkenstein, Kochen und Essen im Seminargarten bei Barbara Wiegele Dauer: 9:00 bis 13:30 Uhr Ablauf und Kosten: Angewandtes Wissen durch Arbeit in Kleingruppen bis zu 10 Personen (Anmeldung erforderlich!) Kostenbeitrag: € 15,- pro Workshop/Person sind in bar vor Ort an die Workshopleiterin zu bezahlen. Treffpunkt: Parkplatz Friedhof Finkenstein/Birkenweg Weiterfahrt in Fahrgemeinschaften zur Wildpflanzenwanderung und/oder zum gemeinsamen Kochen und Verarbeiten im Seminargarten bei Barbara Wiegele (Waldweg 4, 9584 Finkenstein, www.bergbaumblume.at). Anmeldungen im Gemeindeamt bei Alexandra Urschitz T: 04254 2690-34 oder E-Mail: alexandra.urschitz@ktn.gde.at Auf Ihre Teilnahme freuen sich Vbgm. Christine Sitter, MBA (Gesunde Gemeinde Referentin) sowie VM Gerlinde Bauer-Urschitz (Referentin für Umweltangelegenheiten)

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Nachhaltig handeln leicht gemacht Es stellt sich immer wieder heraus: Was für die Natur gut ist, ist auch für uns und unsere Gesundheit gut. Darum möchten wir Ihnen in den nächsten Ausgaben einige Themen vorstellen, wie Sie mit einfachen Maßnahmen die Natur schützen und gleichzeitig auch was für sich selbst tun können. Unser erstes Thema ist ein sogenanntes „Unkraut“, eine der am meisten unterschätzten Pflanzen in unseren Gärten.

Ein Loblied auf die Brennnessel Die Brennnessel ist bei Gartenbesitzern nicht sehr beliebt, da sie nicht auffallend blüht, für einige „unordentlich“ aussieht und natürlich „brennt“, wenn man sie falsch anfasst. Dabei ist sie eine der nützlichsten Pflanzen, die wir in unserer Umgebung haben. Erstens ist die Brennnessel die Kinderstube und Raupenfutterpflanze von einigen Schmetterlingen wir z.B. dem Tagpfauenauge und dem Kleinen Fuchs. Wenn wir die Brennnesseln zerstören, nehmen wir den Raupen die Nahrung weg und ohne Raupe kein Schmetterling! Zweitens sind die Brennnesselblätter sehr gesund. Sie regen den Stoffwechsel an und unterstützen die Harnausscheidung. Ein Tee ist leicht gemacht: einfach ein bis zwei Triebspitzen mit kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten ziehen lassen. Man kann mit den Brennnesselblättern aber auch gut kochen. Eine Kräutersuppe mit Brennnessel, Giersch und Löwenzahn schmeckt gut und weckt die Lebensgeister. Und ihre Samen gekocht mit Weißwein, Gewürznelken und Zimt ergeben gesüßt mit Honig den Winter über einen mineralstoffreichen, vitalisierenden Kraftwein. Drittens ist eine selbst angesetzte Jauche aus Brennnesseln ein wunderbarer Dünger für Gartenpflanzen. Die Jauche enthält viel Stickstoff, den die Pflanzen für das Wachstum brauchen. Und sie kostet nichts. Einfach Brennnesseln abschneiden, in einem Gefäß mit Wasser übergießen, abdecken (nicht luftdicht) und 2-3 Wochen stehenlassen. Dann mit der verdünnten Jauche (1:10 mit Wasser) die Pflanzen gießen. Wenn Sie also Brennnesseln in Ihrem Garten haben: freuen Sie sich, geben Sie den Schmetterlingen die Möglichkeit, zu überleben und nutzen Sie sie für sich selbst. Sigrid Weisshuhn von der Arbeitsgruppe Nachhaltigkeit Finkenstein. E-Mail: nachhaltiges.finkenstein@gmx.at


finkenstein www.finkenstein.gv.at 13 aktuell Neue Praxis für Physiotherapie und Energiearbeit in Ledenitzen

Fahrzeugsegnung beim Feuerwehrfest in Finkenstein

Seit Juni 2019 arbeitet Christiane Leonie Fröhlich-Petutschnig in den Räumlichkeiten des Gründerhauses in Ledenitzen als Physiotherapeutin und Humanenergetikerin. Nach fast zwanzigjähriger selbständiger Tätigkeit in Villach freut sich die Therapeutin nun ihren Beruf in ihrer Wohnsitzgemeinde auszuüben. Ihr Therapiespektrum umfasst Physiotherapie, Sportphysiotherapie, Manualtherapie, Narbenentstörung, Applied Kinesiologie, Lymphdrainagen und Massagen. Anwendung finden diese z.B. nach Verletzungen, Unfällen und chronischen Beschwerden des gesamten Bewegungsapparates. Ein Teil der Kosten wird nach bewilligter ärztlicher Zuweisung von der zuständigen Krankenkasse refundiert. Zusätzlich bietet sie in ihrer Praxis Methoden an, welche dazu dienen, den Körper ganzheitlich zu unterstützen, um auf körperlicher Ebene Entspannung zu erzielen. Dies sind z. B. Craniosacrale Therapie, Osteopathische Techniken, Körperorientierte Energiearbeit und Auraarbeit. Diese werden als Privatleistung verrechnet. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung und ihren umfangreichen Ausbildungen ist es Frau Fröhlich-Petutschnig möglich, verschiedenste Heilmethoden zum Wohle des Patienten individuell einzusetzen. Termine nach telefonischer Vereinbarung unter T: 0699 13501305. Weitere Informationen finden Sie unter www.physioundmehr.com

Die Freiwillige Feuerwehr Finkenstein konnte im Zuge des Feuerwehrfestes ein neues Fahrzeug offiziell übernehmen. Der VW-T6 mit Baujahr 2016 war bis Schulende 2018 als Schulbus in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See im Einsatz. In mehr als 200 Arbeitsstunden wurde das Fahrzeug in Eigenregie umgebaut. Am Sonntag, dem 14. Juli konnten die Finkensteiner Florianis zahlreiche Ehrengäste und Kameraden der benachbarten Feuerwehren begrüßen. Das Fahrzeug wurde von Pfarrer Mag. Stanko Olip gesegnet und feierlich seiner Bestimmung übergeben. Die Kameraden der FF-Finkenstein bedanken sich herzlich bei Bgm. Christian Poglitsch, allen Sponsoren, Patinnen und bei der Finkensteiner Bevölkerung für die großartige Unterstützung.

Bgm. Christian Poglitsch überzeugte sich vor kurzem persönlich vom Therapieangebot in der neuen Praxis von Christiane Leonie Fröhlich-Petutschnig

Sponsion Wir gratulieren unserer Tochter, Mag. Viktoria Steinacher, zum Abschluss der Psychotherapieausbildung (Fachrichtung Existenzanalyse) und zur Eintragung in die Liste der Psychotherapeuten beim Bundesministerium. Die feierliche Überreichung der Urkunde fand am 3. Mai 2019 im Kongresshaus Salzburg statt. Mag. Viktoria Steinacher lebt und arbeitet in Salzburg (SALK und Privat) als Psychologin und Psychotherapeutin. Franz und Dorothea Steinacher Die Redaktion schließt sich den Glückwünschen herzlich an.

vlnr: Vbgm. Michaela Baumgartner, Pfarrer Stanko Olip, Patin Astrid Kapeller, VM Gerlinde Bauer-Urschitz, Patin Gabriela Tonder, Patin Bettina Kovatsch, Vbgm. Christine Sitter, MBA, Patin Barbara Wiegele, Kdt. Arnold Dular


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„Kärntner Tschirtach“ – Leckeres vom Kirchtag gibt’s nun das ganze Jahr Kokosbusserl, Nudeln, Likör und vieles mehr findet sich in der Geschenkbox „Kärntner Tschirtach“ der Lebenshilfe Kärnten. „Tschirtach“ ist ein alter Dialektbegriff, der vielerorts gar nicht mehr geläufig ist. Gemeint ist ein Mitbringsel vom Kirchtag für die Daheimgebliebenen. Mit Kirchtag verbindet man ein Fest voller Lebensfreude, also warum nicht das ganze Jahr über Kirchtag feiern? Und das brachte die Mitarbeiter der Lebenshilfe in Ledenitzen auf die Idee gemeinsam mit regionalen Partnern eine Geschenkbox mit Gutem, Leckeren und Hübschen anzubieten, die über das ganze Jahr erhältlich ist. Für jeden etwas Passendes dabei In den zwei verschieden zusammengestellten Boxen finden sich eigens kreierte Kirchtagsnudeln in Form von Lederhose und Dirndl von der Firma Finkensteiner Nudeln, Anstecker und „Tschreapn“ mit lustigen Kärntner Motiven designed von Puncake, ein Zirbenherz handgefertigt von der Firma Puschan sowie Kokosbusserln, Likör und Kräutersalz der Lebenshilfe.

Die „Kärntner Tschirtach“ ist in verschiedenen Größen erhältlich.

Geschenk mit gutem Zweck Gestaltet und verpackt werden die Produkte großteils von Menschen mit Behinderungen, die von der Lebenshilfe begleitet werden. Preislich liegen die Geschenkboxen bei € 22,-- für die kleine und € 38,-- für die große Tschirtach. Der Erlös aus dem Verkauf kommt direkt den begleiteten Menschen der Lebenshilfe Kärnten zugute. Erhältlich an folgenden Verkaufsstellen: Postshop Ledenitzen, Buffet Strandkorb im Bad der Agrargemeinschaft Ledenitzen, Tourismusbüro Faak, Puschan Kreativ GmbH – Waldmomente, Altfinkenstein 28 Bestellungen werden entgegengenommen von Mo-Do 08:00 12:00 Uhr und 15:00 – 17:00 Uhr, Fr 08:00 -12:30 Uhr oder unter tschirtach@lebenshilfe-kaernten.at.

Werner Maitz, Roswitha Pignet und Elisabeth Zeiner sind für das Verpacken zuständig.

Bezwing den See… …lautete das Motto der 55. Seeüberquerung um das Blaue Band vom Faaker See, welche wieder von der Österreichischen Wasserrettung (ÖWR) Einsatzstelle Faaker See veranstaltet wurde. Am 4. August bestritten zahlreiche Schwimmbegeisterte die 750 m lange Strecke von der Faaker See-Insel zum Gemeindestrandbad Faak am See. Mit 147 Teilnehmern aus 8 Nationen war die Veranstaltung auch heuer wieder sehr gut besucht.

Start zur 55. Seeüberquerung

Der jüngste Teilnehmer war 6 Jahre alt und der älteste 73 Jahre jung. Über 50 Rettungsschwimmer der ÖWR sorgten während des Wettkampfes für einen reibungslosen Ablauf und für die Sicherheit der Schwimmer. Mit einer Zeit von 9:18,8 konnte sich der 14-jährige Aaron El-Hamalawi das „Blaue Band vom Faaker See“ sichern, allerdings konnte der bisher gültige Streckenrekord aber auch heuer nicht gebrochen werden. LH Stv. Dr. Beate Prettner war auch dieses Jahr wieder am Start und konnte die Strecke bestens bewältigen. Um den Teilnehmern gebührend gratulieren zu können, nahmen auch einige Ehrengäste an der Siegerehrung teil. Bgm. Christian Poglitsch (ÖWR-Vizepräsident), Bruno Rassinger (ÖWR-Landesleiter) sowie VM. Mag. Markus Regenfelder und VM. Ing. Alexander Linder.

In der Mitte der Gewinner des Blauen Bandes 2019 (Aaron El-Hamalawi) flankiert von Ing. Michael Sitter, M.A. Bruno Rassinger und VM. Mag. Markus Regenfelder, sowie LH Stv. Dr. Beate Prettner, Bgm. Christian Poglitsch und VM. Ing. Alexander Linder


finkenstein www.finkenstein.gv.at 15 aktuell ALMEN.ZUKUNFT.GEBEN Zehn Freiwillige aller Altersklassen setzten sich vom 30. Juni bis 6. Juli auf der St. Jober-Sigmontitscheralm 1600m eine Woche lang intensiv für den Erhalt und die Revitalisierung wertvoller Almflächen ein. Im Rahmen eines Bergwaldprojektes des Österreichischen Alpenvereins greifen sie dabei den Almbauern beim Entfernen von Altholz und giftigem Germer kräftig unter die Arme. In der Zeit wurden die Kulturböden von dem liegengebliebenen Holz gesäubert, welches durch Sturmschäden, umfallende Bäume und Forstarbeiten im steilen Gelände entsteht. Auch die sich immer weiter ausbreitende, giftige Germerpflanze muss entfernt werden, um die bergbäuerliche Kulturlandschaft zu erhalten und Weideflächen zurückzugewinnen. „Der Bergwald hat keine Lobby!“, stellt Projektleiter Horst Günter Raubal fest. Jedoch ist die Bewirtschaftung der Almen in Kärnten essentiell für die Förderung der Biodiversität und spielt eine bedeutende kulturelle und touristische Rolle. Auch Christian Poglitsch, Bürgermeister der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, zeigt sich über das Projekt begeistert: „Die zehn freiwilligen Helfer pflegen und erhalten damit nicht nur unsere einzigartige Kulturlandschaft, die Einheimischen und Gästen gleichermaßen zu Gute kommt, sie schaffen damit, abgesehen vom ökologischen Aspekt, den Menschen jenen Raum, der heute begleitet von Elektrosmog und Digitalisierung oft fehlt, nämlich den Raum für ein unbeschwertes Freiheitsgefühl, Raum für Naturerlebnisse, Raum zum Sich-selbst-nahe-Sein.“

© Julia Walch

Der Almboden für Rinder und Schafe auf „Sommerfrische“ mit Rassen wie dem Kärntner Brillenschaf und dem Kärntner Blondvieh, ist eine wichtige Produktionsstätte für die Landwirtschaft, welche mit neuen Herausforderungen konfrontiert wird. Durch den Klimawandel setzt die Almvegetation grundsätzlich früher ein und das Almvieh muss zeitig und in entsprechender Anzahl aufgetrieben werden. Doch die Bereitschaft, Tiere auf die Almen zu treiben, nimmt ab. Bedingt durch den hohen Aufwand, die geringe Rentabilität und der Angst vor wiederkehrenden Angriffen durch Bär und Wolf, gestaltet sich die Bewirtschaftung der Almen immer schwieriger. Markus Mertel, Obmann der Almgemeinschaft St. Job und Sigmontitsch, organisiert den Arbeitseinsatz und freut sich über die tatkräftige Unterstützung. Denn allen Beteiligten liegt eines besonders am Herzen: Almleben eine Zukunft zu geben!

Die freiwilligen Helfer mit den Organisatoren des Bergwaldprojektes des ÖAV

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Mit den Kindern vom Lerncafé unterwegs auf der Fuchsfährte Am 18. Juni haben die Naturel Hotels & Resorts die Kinder vom Caritas Lerncafé St. Nikolai aus Villach zu einer Wanderung auf der Fuchsfährte eingeladen. In Gruppen, auf Deutsch und Englisch, wurde nach Gans Frieda gesucht und die Kinder hatten zusammen viel Spaß bei den Rate- und Spielstationen. Wieder zurück im Naturel Hoteldorf Schönleiten gab es Stockbrot, Würstel und Pommes frites. Mit Ebner Reisen ging es wieder retour in die Stadt. Die Kinder wollen Oberaichwald bald wieder einmal besuchen kommen.

Die Kinder vom Lerncafé St. Nikolai hatten zusammen viel Spaß mit dem Naturel-Team

Der „FaakerSeeKlång“ begeisterte mit seinem 12. Konzertabend Ende Mai lud der gemischte Chor FaakerSeeKlång zu seinem 12. Konzert in das Kulturhaus Latschach ein. Unter dem Titel „Aufg‘mischt“ wurde gekonnt, gefühlvoll und schmissig ein buntes Programm vom Kärntner Lied bis zum Schlager und internationalen Hit geboten. Bei einzelnen Stücken wurde der FaakerSeeKlång (geleitet von Heidi Binter und Josef Urschitz) von der Gruppe „Six on the Beat“ begleitet. Vom Publikum begeistert aufgenommen wurden die extra für diesen Abend eingerichteten Arrangements der alten deutschen Schlager „Aber dich gibt’s nur einmal für mich“ von den Nilsen Brothers und „Santo Domingo“ von Wanda Jackson. Die Gruppe „Six on the Beat“ unter der Leitung von Michael Köberle sorgte mit Melodien aus Filmen wie „Jäger des verlorenen Schatzes“, „Jurassic Park“, „Die Eiskönigin“, „Der rosarote Panther“ und „James Bond: Skyfall“ für das nötige „Gänsehaut-Feeling“. Den Abend mitgestaltet hat weiteres der Hohenthurner Burschengsång mit seinen einfühlsam gesungenen Liedern aus Kärnten und dem Alpe-Adria-Raum. Mit Texten, Bonmots und Anekdoten führte Hans Mosser wie immer gekonnt durch das einmalig aufg’mischte Konzertprogramm.


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Couragiert auf der Burgarena Finkenstein

6. Johanniskonzert Das Lächeln einer Sommernacht Am 14. Juni 2019 ging das von der Dorfgemeinschaft Latschach organisierte Johanniskonzert in der bis auf den letzten Platz gefüllten Pfarrkirche Latschach über die Bühne. An dem Konzertabend wurde auch an Franz Maidic gedacht, der im Vorjahr verstorben ist und an deren Organisation er Jahr für Jahr federführend beteiligt war. Zahlreiche Interpreten sorgten an dem schwungvollen Abend für das „Lächeln einer Sommernacht“: Mezzosopranistin Brigitte Stampfer-Fritz (an der Orgel begleitet von Gabriele Kramer-Webinger), der Jugendchor St. Stefan unter der Leitung von Thomas Urschitz, der gemischte Chor FaakerSeeKlång unter der Leitung von Josef Urschitz und Heidi Binter (begleitet von Michael, Aaron, Silas und Tristan Köberle). Rythmisch beschwingt waren die Darbietungen der Rhythmic Singers aus Finkenstein unter der Leitung von Michael Köberle. Für Schwung sorgte auch das Saxophonquartett der Trachtenkapelle Finkenstein – Faaker See unter der Leitung von Lukas Oswald und Michael Köberle an der Orgel. Das abwechslungsreiche musikalische Programm aus allen Stilrichtungen von der Klassik bis zur Moderne, vom Volkslied bis zum Kunstlied, vom Schlager bis zum internationalen Hit und vom Gospel bis zum Austro-Pop fügte sich im weiten Raum der Latschacher Pfarrkirche zu einer einzigartigen Klangwolke zusammen, die beim Publikum größten Anklang fand und mit tosendem Applaus bedacht wurde.

Unter idealen Freiluft-Theater-Bedingungen fand am Donnerstag, dem 27. Juni auf der Burgarena Finkenstein die erste von vier Benefiz-Aufführungen von Theater COURAGE aus Fürnitz statt. Inszeniert wurde das Stück „Die Geschichte vom Brandner Kaspar“– seine skurrile Begegnung mit dem Tod. Ein Stück zum Nachdenken und Lachen, mit der zu Herzen gehenden Musik der Tamburizzagruppe Latschach und den musikalischen Zwischenspielen der Jagdhornbläsergruppe Bärental, begeisterte das Publikum. Das Projekt wurde bei der Premiere von vielen Vereinen mit eigenen Beiträgen unterstützt, die sich ebenso wie Theater COURAGE unter dem Motto „Gemeinsam spielend helfen“ unentgeltlich in den Dienst der guten Sache stellten. Die Frauentrachtengruppe Fürnitz verteilte symbolträchtig Kirschgeist zur Begrüßung. Der Gemischte Chor Ledenitzen-Faaker See, der Chor skupina akzent, der Gemischte Chor FaakerSeeKlång, die Jagdhornbläsergruppe Faaker See und die Musikschule Dreiländereck boten im Vorfeld musikalische Darbietungen. Die Burschenschaft Mallestig, die Dorfgemeinschaft Latschach und die Theaterwelle Faaker See waren die „guten Geister“ im Hintergrund. Allen nochmals ein herzliches Dankeschön! Der Erlös des Abends kommt Menschen in Not in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See zugute. Ein herzliches Dankeschön an Kulturerferentin Vbgm. Christine Sitter, MBA für die tatkräftige Unterstützung bei diesem Projekt. Besondere Premiere für Theater COURAGE Die Premiere auf der Burgarena war für die Akteure von Theater COURAGE etwas Besonderes, wurden sie dadurch auf einmal zu „Burg-Schauspielern“ – doch auch in der traditionellen Spielstätte, dem Gasthaus Pranger, konnten die Akteure diesmal auf einer Freiluftbühne ihr Publikum begeistern. Den Abschluss der Benefizaufführungen bildete der Auftritt in Arriach. Theater COURAGE bedankt sich beim treuen Publikum für den Besuch und freut sich auf ein Wiedersehen!

vlnr: „Tod“ (Markus Johann Brandstätter), „Bichlerin“ (Elfriede Zettinig-Brandl) und „Brandner Kaspar“ (Alois Gallob)

Group5 4Art im August

Beim 6. Johanniskonzert wurde dem begeisterten Publikum ein sehr abwechslungsreiches und schwungvolles Programm geboten

27. August, 19:00 Uhr im Hotel „Das Moser“ in Egg am See. Die Macht des Bildes - und wie sie auf uns wirkt. Optische Sinnesreize verarbeitet das Gehirn viel schneller als akustische. Die Gesprächsrunde trifft sich ungezwungen einmal im Monat immer dienstags um 19:00 Uhr. Dabei wird ein Thema ausgeschrieben, welches als Starthilfe und Leitfaden dient. Alle Interessierten werden herzlich eingeladen.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 17 aktuell Neues vom Gemischten Chor Ledenitzen-Faaker See Vor der Sommerpause standen für den Chor noch einige Auftritte im Terminkalender. Höhepunkte waren die Teilnahme an der Langen Nacht der Chöre und das Singen am See. Am 29. Mai nahm der Chor zum ersten Mal bei der Langen Nacht der Chöre in Klagenfurt teil. Trotz des schlechten Wetters waren alle Sänger begeistert von dem „Chorspirit“, der an diesem Abend in der ganzen Stadt zu spüren war. Die teilnehmenden Gruppen waren buntgemischt, von Kleinensembles, Männer- u. Frauenchören bis hin zu den gemischten Chören. Der Gemischte Chor Ledenitzen-Faaker See durfte im Arkadeninnenhof des Palais Orsini-Rosenberg ein ca. halbstündiges Programm gestalten – bei wunderbarer Akustik war das nicht nur fürs Publikum, sondern auch für den Chor selbst ein tolles Erlebnis. Singen am See Schon zum Fixtermin Anfang Juli und gleichzeitig als Abschlussabend vor der Sommerpause zählt das idyllische Singen am See beim Strandcamping Anderwald. Die Familie Anderwald veranstaltet diesen Abend für ihre Campinggäste, aber auch Publikum von außen ist dabei immer herzlich willkommen. Bei traumhafter Kulisse und einem malerischen Sonnenuntergang, gab der Chor einen Querschnitt durch sein Repertoire zum Besten. Das Publikum, aber auch die Sänger selbst waren begeistert von der wunderbaren Stimmung des lauen Sommerabends! Ein herzliches Dankeschön der Familie Anderwald für die Möglichkeit, diesen Abend zu gestalten, für die nette Bewirtung und für die immer großzügige Unterstützung des Chores!

Tolle Stimmung beim Singen am See vor traumhafter Kulisse Nach der Sommerpause geht’s gleich fleißig weiter mit den Proben für das Herbstkonzert Anfang Oktober unter dem Motto „Unsere Lieblingslieder“. Die Chorleiterin hatte die Idee, dass die Chormitglieder ihre Lieblingslieder aufschreiben dürfen und so das Programm des Konzerts gestaltet wird. Es sind sehr viele Titel zusammengekommen, sodass es den Rahmen eines Konzertes natürlich sprengt. Also gibt’s heuer auf alle Fälle einmal Vol. 1 und zwar: „Unsere Lieblingslieder“ Herbstkonzert des Gemischten Chores Ledenitzen-Faaker See am Samstag, den 5. Oktober 2019 mit Beginn um 19.30 Uhr im Kulturhaus in Ledenitzen Mitwirkende: Gemischter Chor Ledenitzen-Faaker See, MGV Gurk, Familienmusik Walcher Auf Ihr Kommen freut sich der Gemischte Chor Ledenitzen-Faaker See!

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Konzert mit Lesung im Gams-Stadl Ende Mai fand die alljährliche Veranstaltung des Slowenischen Kulturvereins „Dobrač“ im Veranstaltungsstadl der Familie Mikl in Hart statt. Das vielseitige Programm sorgte für Kurzweil. Musikalisch beeindruckten der Schulchor der VS St. Leonhard, der Jugendchor „Aklib“ aus Ludmannsdorf und die Mädchengesangsgruppe „Herzklang“. Der Männerchor des Kulturvereines „Jepa Baško Jezero“ erheiterte das Publikum unter anderem mit einem Lied aus dem »Häfn«. Die Lyrikerin Mili Hrobath las Gedichte in slowenischer und deutscher Sprache aus ihrem vor Kurzem erschienenen Gedichteband »Barvitost časa«. Kriminelle Kostproben bot der Autor Martin Kuchling aus seinem slowenischen Kriminalroman. Für den Abschluss sorgten Nina Baumann und Katja Pavlic Osterc aus Jesenice mit slowenischen Evergreens. Der Obmann des Slowenischen Kulturvereines Marjan Gallob zeigte sich stolz ob diesem Programm, das beim gemeinsamen Ausklang am Buffet gelassene und sommerliche Stimmung aufkommen ließ. Koncert in branje na Ločilu SPD Dobrač je kot prireditelj vabilo konec meseca maja v prelepi ambijente Gamsovega skednja na prireditev »koncert in branje«. Predsednik društva Marjan Gallob je v uvodnem pozdravu omenil, da je ta letna prireditev postala že fiksna točka društvenega delovanja. Poleg tega pa je zelo razveseljivo, da se na odru ob petju in branju srečajo otroci, mladina in odrasli kulturniki. Zahvalil se je tudi družini Mikl-Gams za vsakoletno pripravljenost in gostoljubnost, da se kulturni popoldan odvija v tej dvorani. Pestrost in raznolikost programa pa je pripomoglo k temu, da je popoldan prehitro minil. Številno publiko so glasbeno navdušili šolski zbor ljudske šole Št. Lenart, mladinski zbor Aklib iz Bilčovsa, dekliški zbor Herzklong, ter moški zbor SKD Jepa- Baško jezero. Prav tako pa je iz svoje najnovejše zbirke »Barvitost časa« brala pesnica-domačinka Mili Hrobath. Martin Kuchling pa je publiki iz svojega kriminalnega romana bral odlomke, kjer je bilo treba rešiti umor. Kulturni program pa sta vrhunsko zaokrožili Nina Baumann in Katja Pavlič iz Jesenic. Publiko sta namreč popeljali v glasbeni svet slovenskih uspešnic – evergrinov. Ob sproščenem druženju pa se je kulturni užitek končal v večernih urah.


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Ausflug der Latschacher Senioren zur Geiger Hütte

Unterwegs mit der Stammtischrunde in Friaul – Julisch Venetien

Sehr stimmungsvoll verlief der Ausflug des PVÖ der Ortsgruppe Latschach auf die Geiger Hütte, bestens organisiert von Johann Rassinger. Für die Reisegruppe ging es gleich am Tagesbeginn hoch hinauf auf 1666 Meter Seehöhe und dort wurden die Latschacher Senioren gleich freundlich von der Sonne begrüßt. Nach einem herrlichen Mittagessen, spielte der „Mothe“ mit seiner Harmonika auf und animierte mit seinen Liedern zum Mitsingen und Tanzen und sorgte so für beste Stimmung. Auf der Heimfahrt gab es am Ende des gelungenen Tages noch eine Einladung von Obmann Johann Rassinger auf Kaffee und Strudel beim Schallerwirt in der Äußeren Einöde.

Der jährliche Ausflug des Stammtisches „Erlebnishotel Pirker“ in Latschach, führte die Runde diesmal in die Weinbauregion Collio, in Friaul-Julisch Venetien. Ein Fixpunkt der Reise war der Besuch der Partnergemeinde Pavia di Udine. In der Azienda Agricola „La Fattoria“ wurden die Teilnehmer herzlich aufgenommen. Bei einer köstlichen Jause mit ausgezeichnetem Wein haben sich alle rundum wohlgefühlt. Ausflugstipp: Die Azienda Agricola „La Fattoria“ stellt alle angebotenen Produkte selbst her – verschiedene Käsesorten, Prosciutto, Wurstwaren und Wein werden in einem Hofladen angeboten.

Aktivitäten der Pensionisten der Ortsgruppe Ledenitzen Spaß beim Wandern in der Schütt Am 12. Juni 2019 machten sich die wanderlustigen Mitglieder der Ortsgruppe Ledenitzen auf den Weg zu „Lisi‘s Almwirtschaft“ in der Schütt. Nicht nur um Spaß und Freude an der gesunden Bewegung in schöner Natur zu haben, sondern natürlich auch um dort eine köstliche Jause zu genießen. Nachdem auch das Wetter gute Laune hatte, war es für alle Teilnehmer ein schöner Ausflug.

HOCHZEITEN SOLBACH Felix und BREIDENBACH Eva Christina, wohnhaft in Köln, Deutschland Dipl.-Ing. PLAUTZ Gerald Erich und Mag. EIPER Iris, wohnhaft in Faak am See URSCHITZ Christian Johannes und PREIML Sarah, wohnhaft in Finkenstein ŠABANOVIĆ Emir, wohnhaft in Klagenfurt am Wörthersee und MUKOVIĆ Aldiana, wohnhaft in Faak am See

Floßfahrt auf der Drau Am 25. Juni 2019 stand ein Ausflug nach Slowenien mit einer Floßfahrt auf der Drau am Programm. Die Fahrt wurde von „musizierenden Flößern“ begleitet und es wurde auch eine Flößertaufe durchgeführt, was allen Reisenden sehr viel Spaß bereitete.

Ing. HRUDA, MSc Steve und TREIBER Elisabeth, wohnhaft in Wien RAUTER Christian Heimo und RASSINGER Simone Stephanie, wohnhaft in Finkenstein VOLLSTUBER Stefan und PENDL Evelyn Ingrid, wohnhaft in Gratkorn Dipl.-Ing. TABERNIG Christopher Hannes und PERDACHER Anja, wohnhaft in Villach KAISER Manuel Werner und MÜLLNERITSCH Lisa, wohnhaft in Graz LASTIN Stefan und PRESSINGER Doris, wohnhaft in Villach HAFNER Thomas und RIPKA Barbara, wohnhaft in Villach


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HOCHZEITEN

RAUTER Marco Christian und LEPUSCHITZ Nicole Maria, wohnhaft in Finkenstein

KREHER Siegfried Frank und LINDNER Annegret, wohnhaft in München, Deutschland

BACHER, MSc Armin und Mag. SCHENK Maria, wohnhaft in Villach

RICHARTZ Tim und HAFELS Nicole, wohnhaft in Bergisch Gladbach, Deutschland

KNOLL Burkhard und Mag. TÖLTL, Bakk. Claudia, wohnhaft in Ledenitzen

Ing. DULAR Matthias, wohnhaft in Finkenstein und Mag. IVANTSCHITSCH Daniela Barbara, wohnhaft in Villach

Dipl.-Ing. GÖLDNER Peter Paul und SCHIEFER Veronika Maria, wohnhaft in Stadl-Predlitz

Mag. GRUBER Michael Rudolf und Mag. Mag. ORLITSCH Sigrid, wohnhaft in Villach

KLEEWEIN Klaus Wilhelm und TSCHUDEN Silvia, wohnhaft in Klagenfurt am Wörthersee

KUMMER Eva-Maria und PIOLI Jennifer, wohnhaft in Spittal an der Drau

GÖPFERT Frank und JACOB Yvonne, wohnhaft in Arnstadt, Deutschland

FORTIN Patrick Robert und Mag. ILLEMANN Alena, wohnhaft in Villach


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UNSERE JÜNGSTEN GEMEINDEBÜRGER DIE MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE WÜNSCHT DEN NEUEN ERDENBÜRGERN ALLES GUTE FÜR IHREN LEBENSWEG

Kirilowitsch Paul, 13. März 2019 Bettina Maria und DI Christian Daniel Kirilowitsch

Michael Josef Kristan, 14. März 2019 Mag. (FH) Ingrid Kristan und Christian Jaritz

Susanne Maria Stöfler, 24. Februar 2019, Angelika Birgit und Mag. Daniel Stöfler

David Christian Raspotnik, 29. März 2019, Sandra Raspotnik und Daniel Sebastian Nagel

Kimberly Angela Hofmann, 16. April 2019, Samantha Köstinger und Patrick Hofmann

Tommy Korevaar, 18. April 2019, Barbara Carlien Kleinveld und Peter Korevaar

Samuel Rauter, 24. April 2019, Nicole und Marco Christian Rauter

Joanna Gabrielle Supriyanto, 16. Mai 2019, Loeis Kingliana und Supriyanto Supriyanto

Finn Koller, 19. Mai 2019, Barbara Koller und Klaus Reinmüller

GOLDENE HOCHZEIT Bürgermeister a.D. Walter Harnisch und Gattin Waltraud feierten vor kurzem ihre Goldene Hochzeit. Bgm. Christian Poglitsch, Vbgm. Christine Sitter, MBA, und VM Gerlinde Bauer-Urschitz überbrachten herzliche Glückwünsche seitens der Gemeinde.


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DIAMANTENE HOCHZEIT

TODESFÄLLE

Die Eheleute, Anna und Alois Maier, feierten vor kurzer Zeit ihre Diamantene Hochzeit. Bgm. Christian Poglitsch, VM. Gerlinde Bauer-Urschitz und VM. Ing. Alexander Linder gratulierten recht herzlich.

Ing. MESCHNIGG Valentin (70), Fürnitz LIOTTA Gertraud Maria (85), Finkenstein PINTER Herbert (53), Techanting MELCHER Johann (86), Mallenitzen KOFFLER Lorenz (79), Fürnitz HOFF Michael Peter (69), Oberaichwald JAKOPITSCH Ferdinand (80), Oberferlach

Musik und Tanz sprechen alle Sprachen Die Musikschule Dreiländereck veranstaltete auch heuer wieder ein Jahreskonzert im Kulturhaus Latschach unter dem Motto: „Musik und Tanz spricht alle Sprachen“. Die Musikschüler der Musikschule Finkenstein zeigten Darbietungen aus aller Welt, von Fanfarenklängen, über Samba, Tango, Cha Cha Cha bis zu Film- und Musicalbeiträgen. Die Tänzerinnen der „Tanzschule Babsi Koitz“ werteten den Abend mit Ihren Tanzeinlagen auf. Die Stipendienvergabe erfolgte durch Vbgm. Christine Sitter, MBA und GR. Karl Millonig. Musikschuldirektorin Julia Plozner bedankte sich mit ihrem Team für die großzügige Unterstützung.

Auch Maria und Ferdinand Schleicher feierten kürzlich ihre Diamantene Hochzeit. Bgm. Christian Poglitsch, VM Gerlinde Bauer-Urschitz und VM Ing. Alexander Linder gratulierten recht herzlich.

GRUSS AN DAS ALTER 90. Geburtstag Katharina Knafl feierte vor kurzem ihren 90. Geburtstag. Bgm. Christian Poglitsch, VM Gerlinde Bauer-Urschitz und VM Ing. Alexander Linder gratulierten recht herzlich und wünschten der Jubilarin noch viele weitere gesunde Jahre.

Musikschuleinschreibungen 2019/20

09. und 10. September 2019, jeweils 16 - 18 Uhr an allen Standorten. Einschreibungen sind auch online möglich: www.dreilaendereck.musikschule.at


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Auftritt der Schüler der Slowenischen Musikschule des Landes Kärnten

Das Jahreskonzert der Schüler der Slowenischen Musikschule des Landes Kärnten fand am 25. Juni 2019 im Hotel Mittagskogel in Ledenitzen statt. Es stand unter dem Thema „Das Leben ist eine Hymne, spiele sie.“ Die Abteilung Ledenitzen-Latschach wird seit über 40 Jahren vom Slowenischen Kulturverein Jepa-Baško jezero organisiert. Das zahlreich erschienene Publikum war von der Qualität der Darbietungen begeistert. Viele Eltern erkennen den Vorteil und die Notwendigkeit der musikalischen Erziehung für ihr Kind im Rahmen der Slowenischen Musikschule des Landes Kärnten, vor Ort in Ledenitzen. Diesmal zeigten ihre musikalischen Darbietungen auch die Jüngsten, die Kinder des Mehrsprachigen Kindergartens Ringa raja. Der vielfältige musikalische Reigen reichte von den jungen BlockflötenspielerInnen, GitarristInnen, PianistInnen bis zu den QuerflötenspielerInnen.

Nastop učencev in učenk Slovenske glasbene šole dežele Koroške V torek, 25. junija 2019 je imel oddelek Slovenske glasbene šole Ledince-Loče pri Borovcu v Ledincah svoj letni nastop. Oddelek deluje pod okriljem SKD Jepa-Baško jezero, ki je s to kakovostno glasbeno prireditvijo zaključilo niz kulturnih prireditev v prvem polletju 2019. Tokrat so sodelovali tudi otroci Večjezičnega vrtca Ringa raja. V letošnjem šolskem letu je vpisanih nad 30 učenk in učencev. Zastopani so sledeči instrumenti: kljunasta in prečna flavta, klavir in kitara.. Vedno spet so nam mladi glasbeniki v posebno veselje, zadovoljstvo in ponos, saj prikažejo iz leta v leto boljšo kakovost in napredek igranja. V posebno čast, veselje in zadovoljstvo pa si štejemo tudi, da sta dva letošnja zmagovalca natečaja »Prima la musica« prav iz našega oddelka: Elena Nuck in Benjamin Ressmann. Njima in celotnemu kadru veljajo iskrene čestitke. Za učitelje Katja Osterc, Špela Filipič, Janja Hinteregger in Christian Filipič pa je potrdilo, da njihovo dosledno delo rojeva sadove in prikaže napredovanje dela naše glasbene ustanove. Vpisovanje novih učencev 2019/20: Torek, 10.9.2019 16:00 – 18:00 Ljudska šola Ledince

Musikschuleinschreibungen 2019/20

Dienstag, 10. September 2019, 16:00 – 18:00 in der Volksschule Ledenitzen. Folgende Instrumente werden im kommenden Schuljahr angeboten: Blockflöte, Querflöte, Gitarre, Klavier, Akkordeon, Cello, Schlagzeug; www.jepa.at, www.glasbenasola.at

Facharbeiterbriefverleihung an der LFS Stiegerhof Am 4. Juli 2019, fand an der Landwirtschaftlichen Fachschule Stiegerhof die jährliche Überreichung der Facharbeiterbriefe in den Fachrichtungen Landwirtschaft und Pferdewirtschaft statt. 18 Schüler im Fachbereich Landwirtschaft und 26 Schüler im Fach-

© Stiegerhof

Schüler aus dem Fach Pferdewirtschaft

Schüler aus dem Fach Landwirtschaft

bereich Pferdewirtschaft absolvierten erfolgreich die dreijährige Ausbildung am Stiegerhof. Die Schulleitung und das gesamte Lehrerkollegium wünscht den frischgebackenen Absolventen auf ihrem weiteren Lebensweg weiterhin alles Gute und viel Erfolg.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 23 aktuell Aus der Volksschule Fürnitz… Workshop mit der „Kräuterbiene“ Sabine Kofler Am 16. Mai erlebten die beiden 2. Klassen sowie die 4. Klasse der Volksschule Fürnitz einen interessanten Workshop mit der „Kräuterbiene“ Sabine Kofler, die ihr Fachwissen mit großer Begeisterung den Kindern weitergab. Die SchülerInnen lernten an diesem Vormittag verschiedene Kräuter und deren Wirkung kennen. Gemeinsam wurde dann eine Hautcreme mit dem Namen „Hautfein“ hergestellt. So konnten die Kinder den Vorgang von der Auswahl der richtigen Kräuter bis zur Herstellung eines fertigen Produktes erfahren und mitgestalten. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Sabine Kofler und freuen uns, wenn wir sie wieder einmal zu uns an die VS Fürnitz einladen dürfen.

„Umwelt schonen – Abfall vermeiden“ Unter dem Motto: „Müll vermeiden und richtig trennen - unserer Umwelt zuliebe“ fand an der Volksschule Fürnitz ein Workshop mit Frau Ramona Sterbenz, Müllberaterin vom Abfallwirtschaftsverband Villach statt. Auf spielerische Weise festigten die Schüler der 3a ,3b und 4. Klasse ihr Wissen über Abfallvermeidung, richtige und effiziente Mülltrennung, Recycling und Ressourcenschonung. Darüber hinaus beteiligten sich alle Klassen der VS Fürnitz und VS Finkenstein vorbildhaft auch in diesem Frühjahr an der Flurreinigungsaktion der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See – vielen Dank für diesen großartigen Einsatz.

Die Sonne und Du – spannender Lehrausgang zur Apotheke Die beiden 2. Klassen der Volksschule Fürnitz durften im Mai die Apotheke in Fürnitz besuchen. Dort angekommen, erwartete die Schüler ein interessanter und informativer Vortrag über die Sonnenstrahlung und ihre Auswirkungen auf unsere Haut. Die Kinder konnten sich gut mit ihrem Wissen und ihren eigenen Erfahrungen einbringen. Sie kennen nun die Gefahren und Risiken von Sonnenbränden und wissen Bescheid, wie man sich selbst wirksam davor schützen kann. Die Schulleitung bedankt sich ganz herzlich für diesen interessanten und lehrreichen Vormittag!

Auszeichnung als „Gesunde Schule“ Im Jahr 2014 erfolgte an der Volksschule Fürnitz der Startschuss für das Projekt „Kleine Schritte – große Wirkung“. Seither wurden in allen Klassen zahlreiche Aktivitäten zum Thema Gesundheitsförderung und Umweltschutz umgesetzt. Professionell begleitet hat das Projekt das Gesundheitsland Kärnten. Anfang Juli wurde im Rahmen des Schulfestes an die Volksschule von Gesundheitsreferentin LHStv. Dr. Beate Prettner die Auszeichnung zur „Gesunden Schule Fürnitz“ verliehen. Die Freude über diese Auszeichnung ist groß und das Zertifikat dafür wurde in Form einer Glastafel im Eingangsbereich der Schule angebracht. Die Themen Gesundheit und Umwelt werden auch weiterhin in den Schulalltag eingebaut. Bei der Ge-

sundheitsförderung kommt der Schule als Lern- und Arbeitsort eine besondere Aufgabe zu. Sie ist sozusagen der ideale Ort, um gesundheitsförderndes Denken und Handeln schon bei den Jüngsten zu verankern und zu fördern. Od leta 2014 naprej se na Ljudski šoli Brnca zelo intenzivno ukvarjamo na temi zdravje in okoljevarstvo. Pri tem delu nas je spremjala Zdrava dezela Koroska – Gesundheitsland Kärnten. Naš projekt smo imenovali „Mali koraki – velik učinek“ in pod tem geslom smo ugradili veliko aktivnosti za pospeševanje zdravja v šolskem vsakdanu. Za to uspešno delo smo od deželne svetnice Beate Prettner dobili odlikovanje „Zdrava šola“.


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Die Schüler der Volksschule Finkenstein mit Bürgermeister Christian Poglitsch und der Unternehmerfamilie Johannes, Klaudia, Bruno und Christian Urschitz sowie den Lehrerinnen Daniela Urschitz und Sabine Sallfeldner.

Transport aus Kinderaugen – so nachhaltig wirkt das Tote-WinkelTraining an Schulen

72 Volksschüler aus Finkenstein beschäftigten sich intensiv mit Fahrsicherheit und bemalten einen Lkw der Firma Urschitz zum 90jährigen Firmenjubiläum. „Das ist der coolste Lkw auf der Straße“, heißt es von den Kindern. „Das ist eine der sinnvollsten Aktionen des Schuljahres“, heißt es von den Lehrern. Gemeinsam haben sie vor der Volksschule in Finkenstein in den letzten beiden Wochen vor den Sommerferien einen Lkw bemalt und sich dabei intensiv mit den Themen Transport und Verkehrssicherheit auseinandergesetzt. Ermöglicht hat das Familie Urschitz. Zum 90. Firmenjubiläum stellten sie der Volksschule Finkenstein einen Lkw als Leinwand zur Verfügung und ließen den kleinen Künstlern freie Hand. Das Ergebnis überraschte und sorgte für Staunen: 72 Schüler haben auf den Seitenwänden des Lkws die Geschichte des Transportes festgehalten – angefangen von der Zeit als die Milch noch vom Pferdefuhrwerk abgeholt wurde bis hin zum modernen Lkw auf der Baustelle. Aber nicht nur das. Vor dem Mal-Start hatten die Kinder ein Training, das sie auf den toten Winkel bei einem Lkw sensibilisierte.

Toter-Winkel-Training an Schulen „Es ist einfach unglaublich was die Kinder innerhalb von zwei Wochen geschafft haben“, ist Bruno Urschitz begeistert. Der Obmann der WK-Fachgruppe Güterbeförderung initiierte 2001 das erste Toter-Winkel-Training an einer Volksschule, was inzwischen in ganz Österreich abgehalten wird. „Trotz moderner Technik und Abbiegeassistenten ist es extrem wichtig, dass die Kinder die toten Winkel bei einem Lkw kennen und wissen, wie sie sich in der Nähe eines Fahrzeuges verhalten müssen“, ist Urschitz überzeugt. Niemand dürfe sich im Straßenverkehr darauf verlassen, jederzeit von einem Lkw-Fahrer wahrgenommen zu werden – selbst bei höchster Sorgfalt und Konzentration des Fahrers. Bei dem Training erleben die Kinder selbst, welche Bereiche für den Fahrer nicht einsehbar sind und sie lernen in der Praxis das richtige Verhalten bei einem Lkw.

Urschitz: „Jede Schule und jede Gemeinde, die sich für so ein Training interessiert, kann sich an unsere Fachgruppe wenden. Die Güterbeförderer kommen gerne mit ihren Lkws an die Schulen und trainieren mit den Schülern.“ Mit Jubiläums-Lkw unterwegs Der bemalte Lkw aus Finkenstein wird jetzt noch lackiert, damit das Kunstwerk der Volksschüler möglichst lange hält, und wird dann in ganz Kärnten auf der Straße unterwegs sein. Der Familienbetrieb Urschitz mit 165 Mitarbeitern hat sich auf Transportdienstleistungen rund um den Bau mit modernsten Fahrzeugen und Baumaschinen spezialisiert. „Die kontinuierliche Schaffung bzw. Erhaltung der Arbeitsplätze sowie eine positive und innovative Entwicklung sind uns ein besonderes Anliegen. Wir sehen uns als verlässlicher Partner in der Region und setzen uns auch aktiv für Bewusstseinsbildung und Wissensvermittlung für die Verkehrswirtschaft ein“, sagt Urschitz. Gemeinsam mit seiner Frau Klaudia leitet er den Betrieb, unterstützt von seinen Söhnen Christian und Johannes, die bereits in vierter Generation mitarbeiten.

Einladung zum

11. Kinderfest und Kinderflohmarkt der Volksschule Gödersdorf im Gasthaus Millonig

Samstag, 21. September 2019 14.00 bis 17.00 Uhr Auf Euer Kommen freuen sich Familie Millonig und der Elternverein der VS Gödersdorf Achtung! Bei Schlechtwetter findet das Kinderfest nicht statt. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung!


finkenstein www.finkenstein.gv.at 25 aktuell Aktivitäten der NMS Finkenstein Schulschlussfest Am 28. Juni fand das alljährliche Schulschlussfest der NMS Finkenstein statt und es konnten zahlreiche Ehrengäste begrüßt werden: Landtagsabgeordneter Stefan Sandrieser, GKK Direktor Dkfm. Maximilian Miggitsch, die Leiterin des Projektes „Gesunde Schule“ Karin Grimschitz, BSc MSc. Für die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See war in Vertretung des Bürgermeisters VM Gerlinde Bauer-Urschitz anwesend. Der Schülerchor und die Schulband unter der Leitung von Mathias Korunka begeisterte mit schwungvollen Darbietungen, die Schüler der 1b Klasse führten das Theaterstück „Des Kaisers neue Kleider“ nach Hans Christian Andersen auf. Für die tollen Kostüme und die Vorführung zeichnete sich der Klassenvorstand der 1a Klasse, Dr. Mag. Maria Rainer, verantwortlich. Akrobatik- und Tanzeinlagen wurden von Schülern der ersten und vierten Klassen dargebracht und rissen das zahlreich erschienene Publikum mit. Nach dem Gedicht „Der Panther“ und einem slowenischen Gedicht – einstudiert von Mag. Nina Soba, folgte ein Rückblick der beiden vierten Klassen über „4 Jahre NMS Finkenstein“. Am Schluss gab es auch zahlreiche Ehrungen. So wurden die Sieger des Mathematikwettbewerbes „Känguru der Mathematik“, sowie die beiden Siegerinnen des Zeichenwettbewerbs geehrt. Gesunder Geist und Körper – NMS Finkenstein wurde ausgezeichnet Eine tolle Auszeichnung erhielt die Schule für ihre zahlreichen Aktivitäten zum Thema Gesundheit. Ziel des Projektes „Ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“ war und ist es, die Gesundheitskompetenz der Schüler zu fördern. Dafür wurde

der provisorischen Leiterin der NMS Finkenstein sowie Projektleiterin MMag. Barbara Schachner durch den Direktor der Gebietskrankenkasse Dkfm. Miggitsch und der KGKK Expertin Karin Grimschitz die Plakette „G’sunde Lebenswelt Schule“ überreicht. Im Anschluss daran hatten im Schulhof mehrere Rettungs- und Blaulichtorganisationen Informationsstände aufgebaut. Vertreten waren die Finkensteiner Feuerwehr, die Österreichische Wasserrettung Faak am See, die Rettungshundestaffel, das Rote Kreuz, der Zivilschutzverband und auch die Polizei. Die interessante Vorstellung ihrer Tätigkeiten sowie praxisnahe Vorführungen unterstrichen eindrucksvoll die wertvolle Arbeit der überwiegend ehrenamtlich Tätigen. Für das leibliche Wohl der Gäste, Schüler und Lehrer sorgten dankenswerterweise die Mitglieder des Elternvereines mit Kuchen, Getränken und Grillwürsten. Das schöne Wetter rundete die sehr gelungene Veranstaltung der Schule erfolgreich ab.

Die 3a und 3b Klasse der NMS Finkenstein verbrachten eine lustige und abwechslungsreiche Sport-Sprachwoche in Lignano Sport-Sprachwoche der 3. Klassen Auch heuer führte die Sport- und Sprachwoche die Schüler der NMS Finkenstein nach Lignano. Dort verbrachten die 3a Klasse mit Klassenvorstand Heinz Nussbaumer und die 3b Klasse mit Klassenvorstand Hans Adunka vom 20. bis 25. Mai eine lustige und abwechslungsreiche Woche. Sportliche Aktivitäten wie Stand-Up-Paddling, Beachvolleyball, Aqua-Zumba bis hin

zum klassenübergreifenden Strandlauf „La Grande Corsa“ ergänzten sich mit sprachlichen Einheiten unter Pinienbäumen. Auch die Nachtkreuzfahrt in die Lagune von Marano darf nicht vergessen werden. Obwohl dabei das Wetter nicht ganz mitgespielt hat, war es eine spannende Woche, die auch maßgeblich zur Gemeinschaftsbildung beitrug.


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Raus aus dem Alltag, rein in die Volkshochschule Finkenstein Das Herbstsemester naht mit Riesenschritten und macht Lust darauf sich weiterzubilden. An der Volkshochschule Finkenstein kann man sich bereits für die Kurse im Herbstsemester online unter www.vhsktn.at anmelden. Die Volkshochschule Finkenstein präsentiert sich auch dieses Jahr mit einem abwechslungsreichen Programm: Englisch, Italienisch und Slowenisch, Pilates, Yoga, Qigong, Wirbelsäulengymnastik auch für Frauen und Männer, Latino groove workout, Stimmbildung und das Erlernen des Instrumentes Gitarre. • Neu im Programm sind die Kurse: • mini action heroes – Kinderturnen und Motopädagogik • kids action heroes – Kinderturnen - abenteuerXparcour • adult action heroes – Ultimative Team-Spiele für Erwachsene • Ismakogie – ein sanftes Muskeltraining für einen gesunden Körper • Furoshiki – die Kunst des Umhüllens mit Stoff u. a. in nachhaltige Geschenkverpackungen • Grundlagen der Imkerei Qualität zum günstigen Preis Individuelle Kursgestaltung, abgestimmt auf die Bedürfnisse, professionelle Trainerinnen/Trainer (LQW-zertifiziert) und mehr Trainingszeit sind die Vorteile eines VHS-Kurses. Zusätzlich dazu steht dem Großteil der Kärntner Bevölkerung der Bildungsgutschein der Arbeiterkammer Kärnten mit 100 Euro pro Jahr zur Verfügung (Lehrlinge und Personen im Alter von 50+ haben sogar 150 Euro). Diese können für alle Sprachkurse und Gesundheit & Fitness-Kurse eingelöst werden. Wir freuen uns mit Ihnen ins neue Kursjahr zu starten! Weitere Information erhalten Sie von: Ulrike Warum, T: 0680 1464616, E-Mail: vhs-finkenstein@vhsktn.co.at, Web: www.vhsktn.at

Kneippkindergarten Ledenitzen Ausflug nach Gmünd ins Pankratium Am Montag, dem 24. Juni 2019 unternahmen die Kinder einen Ausflug nach Gmünd in das Haus des Staunens. Das Pankratium ist eine interaktive Erlebniswelt für Menschen aller Altersstufen. Erklären kann man das Haus des Staunens nicht, man muss es erleben! Vieles selbst ausprobieren, faszinierende Klangmaschinen entdecken. Dem Klangboot und dem Tropfenschlagzeug ungewohnte Töne und Rhythmen entlocken,

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klingendes und springendes Wasser an den Händen spüren, sich in der Klangkapelle auf neue spielerische Musikerfahrungen einlassen und Töne nicht nur hören, sondern sehen und fühlen. Die Kinder waren mit Begeisterung dabei. Dankeschön an Bgm. Christian Poglitsch für die Übernahme der Buskosten. Schnuppernachmittag für zukünftige Kindergartenkinder Die Pädagogen des Ledenitzner Kneippkindergartens luden alle Kinder, die im September erstmals in den Kindergarten eintreten zu einem Schnuppernachmittag ein. Eltern und Kinder freuten sich über die Einladung und nahmen die Möglichkeit gerne wahr, mit den Kindergartenpädagogen in Kontakt zu treten und mit den Räumlichkeiten des Kindergartens vertraut zu werden. Spielerisch und im Beisein der Eltern konnten erste Eindrücke und Erfahrungen gesammelt werden. Einem guten Start im Herbst steht somit nichts mehr im Wege.

Augen auf beim Lebensmittelkauf! Unter Abfall bzw. Müll versteht man nicht mehr benötigte Überreste. Im Müll stecken viele Wertstoffe, bei denen es sich lohnt, sie nach verschiedenen Materialien zu sortieren und sie einer Wiederverwertung zuzuführen. Der Begriff „Recycling“ bezeichnet in diesem Zusammenhang die Rückgewinnung von Rohstoffen aus Abfällen aller Art, das schont Rohstoffe und verringert die Gesamtabfallmenge. Viele Verpackungsabfälle fallen beim Kauf von Nahrungsmitteln des täglichen Lebens an. So erarbeiteten die Kinder des Kneippkindergarten Ledenitzen im Zuge des Umweltprojektes „Finkenstein ist Mehr(weg)“ welche Verpackungen zu den verschiedenen Müllsorten zuzuordnen sind. Für alle Müllexperten gab es zum Abschluss des Projektes eine „Finkenstein ist Mehr-(weg)“ Stofftasche für die Müllvermeidung bei zukünftigen Lebensmitteleinkäufen.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 27 aktuell Neuigkeiten aus dem Kindergarten Latschach

Sommerfest „Insektenparty auf der Blumenwiese“ unter diesem Motto stand das Sommerfest im Kindergarten Latschach. Für die zahlreichen Gäste wurde von den Kindern die Geschichte der drei Schmetterlinge einstudiert und vorgetragen. Sowohl die Requisiten, die Lieder, als auch die Choreografie für den „Bie-

nentanz“ wurde in den letzten Wochen vorbereitet. Gleich nach der Aufführung der Kinder ging es weiter: Im Garten gab es tolle Stationen, an denen die Kinder mit ihren Eltern gemeinsam aktiv werden konnten. Auch das Kinderschminken erfreute sich großer Beliebtheit, dass vom Kindergartenreferat der Gemeinde gesponsert wurde. Kinderblumenolympiade Auch heuer nahm der Kindergarten Latschach wieder an der Blumenolympiade teil. Bei dieser Initiative der „Kärntner Gärtner“ erhielt jede Kindergartengruppe eine bunte Blumenampel, auf die die Kinder dann besonders achten mussten. Gärtner Flori besuchte anschließend die Kinder im Kindergarten um die Pflege der Blumen zu begutachten. Als kleine Überraschung erhielt jedes Kind ein eigenes Blumentöpfchen für zu Hause. Was krabbelt und kriecht denn da? Summen, brummen, krabbeln, kriechen… Im Kindergarten Latschach ging es rund um das Thema „Auf der Blumenwiese“. Marienkäfer, Ameisen, Regenwürmer, Schmetterlinge und Raupen wurden genauestens unter die Lupe genommen. Ausgestattet mit Becherlupen ging es auf eine Insekten Expedition. Dabei hatten die Kinder die Gelegenheit Wiese und Wald genauestens zu untersuchen. Auf diesem Weg konnten die kleinen Forscher durch selbstständiges Beobachten herausfinden, welche Krabbeltiere auf der Wiese und welche im Wald zu Hause sind. Die Kinder hatte sehr viel Freude beim Forschen und Entdecken und freuen sich schon sehr auf den nächsten Ausflug in den Wald.


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Aktivitäten im Kindergarten Finkenstein

Familienwandertag – „Woroun“ auf der Spur Der offizielle Abschluss unseres Kindergartenjahres war ein Wandertag für die ganze Familie. Unser Weg führte auf dem Barfuß-Pfad in Drobollach von Spielstation zu Spielstation. Unterwegs hatten die Kinder die Aufgabe, bestimmte Dinge im Wald zu sammeln, die sie am Ende der Wanderung gegen eine

Überraschung aus der Schatzkiste einlösen durften. Besonderen Spaß bereitete den Kindern die lange Pause beim Bach, die zu ausgiebigen Wasserspielen einlud. Unser besonderer Dank gilt den freiwilligen Helfern, Robert Muster, Johann Paulitsch und Reinhard Liegl, die sich um die Mittagsverpflegung gekümmert haben.

Besuch vom Imker Im Juli besuchten Imkermeister Erich Pak und sein Kollege Gernot Maximilian Rainer mit ihrem Bienenschaukasten den Kindergarten Finkenstein. Die vielen mitgebrachten Utensilien sowie der Schutzanzug des Imkers durften von den Kindern genau unter die Lupe genommen werden. Der Höhepunkt des Programms war die Besichtigung des nahegelegenen Bienenstocks. Imker Erich Pak besänftigte die Bienen mit einem Wassersprühnebel, sodass wir sie aus nächster Nähe bestaunen konnten. Ein herzliches Dankeschön an unsere beiden Imker.

Servietten-Technik-Workshop Zum Abschluss unseres Kreativ-Projektes besuchte uns Frau Eva Katterbauer (Mama von Valentin und Vinzent), um mit allen Kindern ein Sommer-Windlicht in Servietten-Technik zu gestalten. Unter der netten Anleitung von Frau Katterbauer schnipselten, klebten und pinselten die Kinder auf der schattigen Terrasse des Kindergartens. Das fertige Werk durfte im Anschluss mit nach Hause genommen werden. Wir bedanken uns bei Frau Katterbauer für den kreativen Vormittag.


finkenstein www.finkenstein.gv.at 29 aktuell Aus dem Kindergarten Fürnitz... 50-jähriges Jubiläum! Ein ereignisreiches Kindergartenjahr ging kürzlich zu Ende. Unter dem Motto: „Rhythmus, Klang und coole Hits für unsere Kindergartenkids“ feierte der Kindergarten Fürnitz am 28. Juni 2019 sein 50-jähriges Bestandsjubiläum zugleich mit dem Sommerfest. Viele Eltern, Verwandte und Freunde der Kinder waren gekommen um mitzufeiern. Unter den Ehrengästen befanden sich Pfarrer Mag. Peter Olip, Bgm. Christian Poglitsch, VM Mag. Markus Regenfelder, VM Gerlinde Bauer-Urschitz, VM Ing. Alexander Linder und Altbürgermeister Walter Harnisch. Die eifrig einstudierten Lieder und Tänze wurden von den Kindern mit großer Freude präsentiert. Im Anschluss an das Programm wurden Popcorn- und Eismaschine gestartet und für die Kindergartenkinder gab es noch einige besondere Highlights wie z.B. das Schminken mit Pripirita oder das Zaubern mit Magic Felix. Zu guter Letzt wurden alle Gäste kulinarisch verwöhnt. Ein herzliches Dankeschön an alle großzügigen Sponsoren und freiwilligen Helfer die dazu beigetragen haben, dass dieses Jubiläumsfest ein schöner, gemeinsamer Abschluss für das heurige Kindergartenjahr wurde.

Wandertag Bei herrlichem Wetter fand kürzlich der Abschlussausflug der angehenden Schulkinder statt. Der Weg führte vom Kindergarten Fürnitz über St. Job nach Techanting. Unterwegs haben die Kinder im Wald gespielt und sich mit einer Jause gestärkt. Danach ging es weiter zum Gasthaus Millonig. Von den Wirtsleuten Karl und Monika Millonig wurden die Kinder auf ein Mittagessen und ein Eis eingeladen. Ein herzliches Dankeschön an die Familie Millonig!

Erfolgreiche Blumenolympiade Wie jedes Jahr besuchte uns auch heuer wieder der Gärtner Flori von der Kärntner Kindergartenblumenolympiade und belohnte die Kinder mit einem Blumenstock für die gute Pflege unserer Blumenampeln.

Die Natur als Lehrmeister Waldkindergarten Baumfüchse im Herzen von Finkenstein – ein naturverbundener Ort zum Staunen, Lachen und Wachsen. Hier findet Bildung und Betreuung im Wald, unter freiem Himmel statt. Die Kinder sind bei jedem Wetter draußen, von 7:30 Uhr bis 13:30 Uhr. Vom Stammplatz aus bewandern und erforschen die Kinder Wald und Wiese. Je nach Witterung steht der Gruppe ein beheizbarer Schutzwagen zur Verfügung. Großen Stellenwert im pädagogischen Konzept von Dipl.-Päd. Michael Rauch hat das freie Spiel der Kinder in der Natur. „Der Wald ist ein Raum für alle Sinne, ein Naturspielraum, der die Kinder zum selbstständigen Handeln anregt“, so Rauch. „Durch das vielseitig einsetzbare „Naturspielzeug“ wird die Fantasie der Kinder angeregt.“ Bürgermeister Christian Poglitsch befürwortet die Errichtung eines Waldkindergartens in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See und sagt: „Nachdem wir nach wie vor eine wachsende Gemeinde sind, steigt auch der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen. Der Waldkindergarten Baumfüchse ist eine sehr gute Ergänzung des ohnehin schon sehr guten Kinderbetreuungsangebotes in unserer Gemeinde.“ Eröffnet wird im September 2019! Anfragen unter T: 0677 63125175 sowie per E-Mail: kindergarten@waldkinderzukunft.at. www.waldkindergarten-baumfuechse.at

Zentraler Treffpunkt an jedem Morgen ist der überdachte Sammelplatz


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Sie suchen eine liebevolle Betreuung für Ihr Kind?

Jeweils Gold für Vater und Sohn bei der EM im Bankdrücken

Diplomierte Tagesmutter und Kleinkindbetreuerin bietet: • bestmögliche Betreuung in familiärer Atmosphäre • kleine Gruppen bis zu höchstens sechs Kindern • großer Kinderspielraum und großer Garten • Betreuung der Kinder von 8 Wochen bis 10 Jahren, auch Schülerbetreuung möglich • flexible Betreuungszeiten der Kinder ab 6 Uhr möglich und abends je nach Bedarf

Vor kurzem fanden in Frauenau (Deutschland) die Europameisterschaften im Bankdrücken und Kraftdreikampf statt. Mit insgesamt rund 700 Startern aus 15 Nationen war es eine gigantische Veranstaltung. Für Österreich ging dieses Jahr wieder der allseits bekannte Athlet aus Finkenstein am Faaker See, Mario Auer, in der Disziplin Bankdrücken bis 90 kg RAW an den Start. Zu seiner großen Freude konnte sich auch sein Sohn Nico in der Klasse Teenager bis 67,5 kg für dieses großartige Ereignis qualifizieren. Mario startete einen Tag vor Nico und alles lief von Anfang bis zum Schluss perfekt für ihn. So konnte sich Mario am Ende mit 5 kg Respektabstand vor dem zweiplatzierten Slowaken zum neuen Europameister krönen.

Ein erstes Kennenlernen und Besichtigung ist jederzeit möglich! Kontakt: Tagesmutter Isolde Taupe Paradiesweg 6, 9581 Ledenitzen, T: 0699 10268725

Karate Verein Villach-Finkenstein stellt sich vor Seit fast 20 Jahren besteht der Karateverein in Finkenstein. Dort wird nicht nur die alte japanische Kampfkunst Karate gelehrt, sondern auch gegenseitiger Respekt, der Umgang miteinander und Konzentration. Da bei diesem Verein Erwachsene mit Kindern und Jugendlichen gemeinsam trainieren, steht das Spiel und der Spaß im Vordergrund. Miteinander und übereinander lachen, das zeichnet den Verein neben den hohen Gürteln und sportlichen Erfolgen aus. Ab Herbst beginnt wieder das Anfängertraining, bei dem auch Neulinge willkommen sind. Trainingszeiten (Anfänger), Hauptschule Finkenstein: Montag von 18:00 – 20:00 Uhr, Donnerstag von 18:00 – 20:00 Uhr Kontakt: Obmann Maximilian Tarmann, T: 0676/82052017, E-Mail: maximilian.tarmann@infineon.com, www.kc-villach-finkenstein.at

Bei Nico hingegen ging es ein bisschen enger zu. Nach einem wirklich spannenden Kopf an Kopf Rennen sicherte sich Nico letztendlich mit einem knappen Vorsprung gegen einen Russen den Europameistertitel in seiner Klasse. Obwohl es für Mario schon der vierte Europameistertitel war, hat dieser Titel, den er erstmals gemeinsam mit seinem Sohn Nico feiern durfte, eindeutig den größten Stellenwert. Herzlichen Glückwunsch den beiden Kraftpaketen Mario und Nico Auer zu diesen hervorragenden Leistungen!

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finkenstein www.finkenstein.gv.at 31 aktuell DSG Ledenitzen

Erfolgreiches Fußballtrainingslager Vier Tage Sport und Spaß liegen hinter den sportbegeisterten Kindern und Jugenlichen der DSG Ledenitzen. Insgesamt 71 Kinder und Jugendliche belebten in den letzten Tagen die Sportanlage in Ledenitzen. Vormittags wurde trainiert und nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es zur Erholung zum Faaker See oder zum Aichwaldsee. Ein Lauftraining mit Oliver Münzer sowie Yoga mit Bettina Nuck standen ebenfalls am Programm. Der letzte Tag wurde mit einem Turnier und einer Grillerei erfolg-

reich abgerundet. Der Nachwuchs der DSG Ledenitzen bedankt sich ganz besonders bei seinen Sponsoren SBH Buchhaltung Martin Schaffler, Sportunion Kärnten, Bürgermeister Christian Poglitsch, Hotel Mittagskogel, Monika Knapp, Gasthaus Grabenwirt, Cafe Seerose, Finkensteiner Nudelfabrik und Fleischerei Gallob für die tolle Unterstützung. Besonderer Dank gebührt Familie Kortin, Kislinger, Sucic, Graber und Peter Arneitz sowie den Trainern und zahlreichen Helfern, ohne deren Unterstützung so eine Trainingswoche nicht möglich gewesen wäre!

Meistertitel für die U12 Riesen Erfolg für den Nachwuchs der DSG Ledenitzen. Mit einer beeindruckenden Siegesserie wurde der Meistertitel im letzten Spiel in Maria Gail fixiert. Die U12 der DSG konnte sich in einer spannenden Frühjahrsmeisterschaft gegen Magdalen durchsetzen. Unsere U12 mit den Trainern Patric Kortin, Fabian Graber und Dietmar Schöffmann holte somit wieder einen Titel nach Ledenitzen.

Neue Dressen für die U17 Die U17 der DSG Ledenitzen darf sich über neue Dressen freuen. Die neuen Erima Dressen stehen bereit für den ersten Einsatz. Dank der großartigen Unterstützung des Sponsors konnte das Projekt „neue Dressen“ für die U17 in Angriff genommen und realisiert werden. Das Resultat spricht für sich, besonderer Dank gebührt Profidelis und Daniel Kokosin.

Verhalten bei Gewitter Die zerstörerische Kraft eines Gewitterblitzes kann Bäume spalten, elektrische Geräte zerstören, Häuser in Brand setzen und sogar Menschen töten. Leider gibt es keine absolut verlässliche Methode, den Beginn und die Dauer der Gefährdung festzustellen. Wenn zwischen Blitz und Donner jedoch weniger als 10 Sekunden vergehen, ist das Gewitter gefährlich nahe. Gefährlich sind: • Einzeln stehende Bäume und Baumgruppen; Waldränder mit hohen Bäumen • Metallzäune • Berggipfel, Berggrate, Klettersteige • Aufenthalt im Wasser • Ungeschützte Fahrzeuge (Fahrräder, Motorräder, Boote) Schutz bieten: • Gebäude mit einer Blitzschutzanlage • Stahlskelettbauten, Blechbaracken • Fahrzeuge mit Ganzmetallkarosserie (Auto, Wohnwagen, Eisenbahnwaggon)

Richtiges Verhalten bei Gewitter: • Nicht in Gruppen nahe beieinander stehen, sondern getrennt Schutz suchen • Regenschirm und Metallgegenstände wie Werkzeug, Sportgeräte, Uhren, Taschenmesser und ähnliches weglegen und sich davon entfernen • Graben oder Bodenmulden aufsuchen und in der Hocke die Füße dicht nebeneinander stellen und mit beiden Armen umfassen • Gegenüber möglichen Einschlagobjekten möglichst großen Abstand halten • In Gebäuden Wasserrohre und andere Leitungen aus Metall nicht berühren • Netz- und Antennenstecker an Computern, TV-Geräten und HIFI-Anlagen ziehen • Telefone mit Leitungen nur im Notfall benutzen • Nicht duschen oder baden Kärntner Zivilschutzverband, www.siz.cc/finkenstein


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