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Nr. 234 · April 2014 · 47. Jahrgang

MITTEILUNGSBLATT DER MARKTGEMEINDE FINKENSTEIN AM FAAKER SEE

Sologeigerin Barbara Helfgott – auf ihrer homepage steht: „Barbara konnte die Violine spielen, bevor sie lesen und schreiben lernte …“ – ihr virtuoses Geigenspiel ist am 13. 6. 2014 in der Burgarena zu bewundern.

26. GALA „WIDER DIE GEWALT“ Freitag, 13. Juni 2014 Burgarena Finkenstein (Detailliertes Programm auf Seite 26)


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Der Bürgermeister

Faaker See nun rd. 850.000 Euro sparen. Da keine vorangehenden Verhandlungen mit dem Gemeindebund geführt wurden und somit eine Verletzung des Konsultationsmechanismus begangen wurde, entschloss sich dieser, nachdem die Verordnung erlassen wurde und die Kosten den Gemeinden übertragen wurden, den Verfassungsgerichtshof (VfGH) mit dieser Sache zu betrauen. Am 2.4.2014 kam das Urteil. Der Präsident des VfGH, Gerhart Holzinger, stellte klar, dass der Bund für diese Kosten aufkommen muss und nicht die Gemeinden. Da der Bund gegen den in der Verfassung vorgesehenen Konsultationsmechanismus verstoßen hatte, müssen die Kosten dem Verursacher angelastet werden.

Liebe Finkensteinerinnen und Finkensteiner, liebe Jugend! Kosten für Eisenbahnkreuzungen sollen künftig vom Bund getragen werden Wie Sie bereits aus der letzten Ausgabe unserer Gemeindezeitung entnehmen konnten, hat der Bund im Jahr 2012 eine Eisenbahnkreuzungsverordnung erlassen, welche die Gemeinden zur Übernahme von 50% der Kosten für die Sicherung von technisch ungesicherten Eisenbahnkreuzungen verpflichtet. Diese Verordnung hätte Kosten mit sich gebracht, welche einige Gemeinden höchstwahrscheinlich in den Ruin getrieben hätten. Bereits im Feber letzten Jahres haben wir Sie darüber informiert, dass auch in unserem Gemeindegebiet drei ungesicherte Eisenbahnkreuzungen (im Bereich der Mallestiger Straße in Faak am See, im Bereich des Erlenweges in Höfling und im Bereich des Siedlerweges in St. Stefan) ausgebaut werden müssen. Laut damaligem Stand der Dinge und Aussage der Österreichischen Bundesbahnen, hätten diese Sanierungen Kosten in Höhe von rund 1,5 bis 1,8 Mio. Euro verursacht, wovon laut dieser Verordnung 50% des Gesamtbetrages von unserer Gemeinde getragen werden müssten. Dank der Entscheidung des VfGH kann sich die Marktgemeinde Finkenstein am

Der VfGH betonte auch, dass die Verordnung an sich nicht gesetzeswidrig sei und die Sanierung der Eisenbahnkreuzungen zu erfolgen habe. Nur in finanzieller Hinsicht sollte sich etwas ändern. Den den Gemeinden zugedachten Anteil an den Gesamtkosten von rund 250 Millionen Euro wird, laut Holzinger, nun der Bund selbst zahlen müssen, wenn sich nicht die Gemeinden gesprächsbereit zeigen. Nun fordert Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer neue Verhandlungen mit dem Bund und hofft, dass dieser seinen Verpflichtungen nachkommt und die Kosten trägt. Auch wir haben mit den ÖBB bereits einen weiteren Termin anberaumt, an welchem wir zumindest über die EK in St. Stefan verhandeln und das Problem einer möglichst raschen Lösung zuführen wollen. Diese Entscheidung bietet natürlich keine vollkommene Rechtssicherheit, aber sie bietet den betroffenen Gemeinden, für die bevorstehenden Verhandlungen mit dem Bund, eine gute Verhandlungsposition. Ihr Bürgermeister

Walter Harnisch

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Herrlicher Sonnenschein, endlich Frühling, genau richtig für einen ausgedehnten Spaziergang. Mein vierbeiniger Liebling hat auch ein Verlangen nach draußen und Bewegung, also los geht’s. Laut bellend begrüßt „Nero“ (Name von der Redaktion geändert) die frische Luft, nimmt mit seiner feinen Nase schon die erste Spur auf und meldet sich mit einem kleinen Lackerl ebenfalls an. Mit Riesensprüngen hetzt er gleich auf die nächsten Spaziergänger zu und knurrt. Was haben die auch da verloren, wo mein Nero und ich gerade gehen. Dem Ruf, „Nehmen Sie Ihren Hund an die Leine“, werde ich sicher nicht folgen. Wo kommen wir da denn hin, wenn man nicht einmal seinen Hund frei laufen lassen kann. Ja das Gesetz, das kann einhalten wer will, ich nicht! Sicher, es gibt bei uns auch solche Feiglinge die sich daran halten, „Wachscheiber“ kann ich nur sagen. Traumhaft der Tag und Nero ist in seinem Element, rennt durch die Gegend zu seinem Lieblingsplatz, dem Kinderspielplatz. Dort kann er so schön sein „Haufi“ machen, dort im Sandkasten und so. Mich freut es immer, wenn er so herumtollt und von wegen Verschmutzung, wenn es jemanden stört, kann er diese ja beseitigen – ich jedenfalls nicht. Und warum sollte ich auch, zahle ja für meinen Nero diese völlig unnötige Steuer. Nur nicht ärgern, nein den Tag genießen – habe ich gedacht - kommt mir da nicht eine Familie mit zwei Kindern in den Weg und diese wollen gleich zum Spielplatz. Doch die Eltern halten sie zurück und ich verstehe noch die Worte: „Der Platz ist ja voll mit Hundstrümmerln, so eine Frechheit und noch dazu laufen diese Biester frei herum, anstatt dass sie an die Leine genommen werden“. Von wegen, die Kinder, Rehe, Hasen u.d.g. die gehören schon längst an die Leine, damit unsere armen Hunde endlich einmal Ruhe haben. Und überhaupt, warum müssen Familien mit Kindern am Sonntag spazieren gehen? Ich jedenfalls bin der Meinung, dass diese Gesetze geändert gehören und die diskriminierende Hundesteuer, allein schon das Wort ist eine Beleidigung, umgehend abgeschafft wird. Kurz zusammengefasst: Der Hund kann seine Not verrichten wo er will und selbst die Polizei hat kein Recht, sein Herrl dazu anzuhalten, dies zu beseitigen. Alle Andersdenkenden gehören an die Leine, oder seid ihr, liebe Hundebesitzer, vielleicht anderer Meinung? Euer Gemeindetschentsche

Aus dem Inhalt

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Kundmachung 4 Informationen aus dem Bauamt/Wirtschaftshof 5 EU Wahl am 25. Mai 2014 6 „Wasser-Musik“ in Finkenstein 7 Die Bürgermeister App – ab 1. April 2014 auch in Finkenstein 7 finkenstein:bewegt – Bleiben Sie mobil! 8 Sterne Award 2014: Beste Ausbildungskonzepte in Hotellerie ausgezeichnet 11 Blaulicht-Ecke 12-13 Harald Mischkot – ein 50iger 15 Fürnitzer Minifasching – heuer bereits zum 17. Mal 16 Aus dem Standesamt 17 Kindergarten Finkenstein 20 Erfolgreiche Skisaison von Katharina Truppe 21 Schispringen in Ratnitz 24 Programm der 26. Gala wider die Gewalt 26

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Impressum: Herausgeber: Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Für den Inhalt verantwortlich: Bürgermeister Walter Harnisch, Marktstraße 21, 9584 Finkenstein, Telefon 04254/2690-0. Redaktion: Günther Schrottenbacher, Tel.: 04254/2690-33, email: guenther.schrottenbacher@ ktn.gde.at und Verena Schnabl, Tel.: 04254/2690-18, email: verena.schnabl@ktn. gde.at. Verlag, Anzeigen und Druck: Firma Santicum Medien GmbH, Willroiderstraße 3, 9500 Villach, Tel. 04242/30795, email: office@santicum-medien.at. Fotos: Archiv Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, Kopeinig. Österreichischer Wirtschaftsverlag.

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Kärntner Blumenolympiade 2014 Bereits zum 17. Mal nimmt die Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See bei der Kärntner Blumenolympiade teil. Wir bieten wieder allen Blumenfreunden und –freundinnen, die jedes Jahr eifrig ihre Blumen und Gärten hegen und pflegen, die Möglichkeit, im Bewerb B „Einzelbewerb“ in folgenden Kategorien teilzunehmen: 1. Gasthöfe und Hotels 2. Bauernhöfe und Buschenschanken – bewirtschaftet 3. Gewerbebetriebe und Pensionen 4. Privathäuser mit Balkon und Garten 5. Siedlungen und Wohnstraßen – Wohnblöcke 6. Fenster- und Blumenschmuck 7. Sonderobjekte und Sonderpreise Im heurigen Jahr neu ist die Unterkategorie - 7 Sonderobjekte und Sonderpreise – Kinder & Garten. Damit wird auch allen „Junggärtnern“ die Möglichkeit ge-

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boten, mit ihren kleinen Gemüse- oder Blumengarten an der Blumenolympiade teilzunehmen. Als Teilnehmer können Sie natürlich auch die fachliche Beratung und die Tipps der Fachjury vor Ort nutzen. Beachten Sie bitte auch folgende Teilnahmekriterien: - Landessieger 2013 (1. Platz) pausieren 3 Jahre - Gemeindesieger 2013 (1. Platz) pausieren 1 Jahr Auch heuer gibt es wieder 3 „Kärntner Milch Frühstücke“ zum gewinnen: die ersten drei, die sich für die Blumenolympiade anmelden, erhalten das Frühstück. Anmelden können Sie sich entweder telefonisch bei Frau Urschitz Alexandra, Sozialamt, Tel.Nr. 04254/2690 DW 34 oder schriftlich unter finkenstein@ktn.gde.at unter Angabe von Namen, Anschrift, Telefonnummer und Kategorie. Wir freuen uns über viele Anmeldungen und eine blütenreiche Blumenolympiade 2014 in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See.

K U N D MA C H U N G Die Freigabe des Aufschließungsgebietes und zwar im Ausmaß von 1.147 m², festgelegt für die Parz. 813/2, KG 75305 Ferlach, wird gemäß § 4 a Abs. 1 in Zusammenhang mit dem § 13 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995, LGBl. Nr. 23/1995, in der Fassung des Gesetzes LGBl.Nr. 88/2005, kundgemacht. Der Entwurf liegt in der Zeit vom 17.04.2014 – 15.05.2014 zur öffentlichen Einsichtnahme am Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See, Bauamt, Zimmer 18, II. Stock, auf. Gemäß § 13 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995 ist jedermann, der ein begründetes Interesse glaubhaft machen kann, berechtigt, innerhalb der Auflagefrist schriftliche Einwendungen gegen die Freigabe des Aufschließungsgebietes beim Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See einzubringen. Für den Bürgermeister: (VM. Ingo WUCHERER eh)

K U N D MA C H U N G Die Freigabe des Aufschließungsgebietes und zwar im Ausmaß von 801 m², festgelegt für die Parz. 813/6, KG 75305 Ferlach, wird gemäß § 4 a Abs. 1 in Zusammenhang mit dem § 13 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995, LGBl. Nr. 23/1995, in der Fassung des Gesetzes LGBl.Nr. 88/2005, kundgemacht. Der Entwurf liegt in der Zeit vom 17.04.2014 – 15.05.2014 zur öffentlichen Einsichtnahme am Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See, Bauamt, Zimmer 18, II. Stock, auf. Gemäß § 13 Abs. 1 des Kärntner Gemeindeplanungsgesetzes 1995 ist jedermann, der ein begründetes Interesse glaubhaft machen kann, berechtigt, innerhalb der Auflagefrist schriftliche Einwendungen gegen die Freigabe des Aufschließungsgebietes beim Marktgemeindeamt Finkenstein am Faaker See einzubringen. Für den Bürgermeister: (VM. Ingo WUCHERER eh)

STELLENAUSSCHREIBUNG

Bei der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See gelangt zum frühest möglichen Zeitpunkt eine Planstelle in Teilbeschäftigung für die Betreuung des gemeindeeigenen Waldfriedhofes in Fürnitz (4 Stunden pro Woche) zur Besetzung. BewerberInnen um diese Planstelle haben eine der Verwendung entsprechende körperliche und geistige Eignung nachzuweisen. Der Aufgabenbereich umfasst hauptsächlich Reinigungsarbeiten. Die Einstufung erfolgt nach dem Kärntner Gemeindemitarbeiterinnengesetz, Modellstelle TH-RP3A – Raumpflege. Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn diese bis spätestens 28. Mai 2014 im Gemeindeamt Finkenstein am Faaker See – Zimmer 11 (Sekretariat Amtsleitung), 9584 Finkenstein, Marktstraße 21, eingelangt sind. Bewerbungen per EMail (finkenstein@ktn.gde.at) sind durchaus erwünscht. Es wird ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, dass ein Ersatz allfälliger Reisekosten oder Aufwendungen im Hinblick auf die Teilnahme an ev. Auswahlverfahren nicht möglich ist. Für den Bürgermeister: VM. Ingo Wucherer eh (Personalreferent)


finkenstein aktuell Informationen aus dem Bauamt/Wirtschaftshof

Seitens des Bauamtes/Wirtschaftshofes ergeht die Information, dass derzeit gerade die Besichtigungen und Abklärungen der Verschuldensfrage, der im Gemeindegebiet relativ massiv aufgetretenen Schäden durch den Winterdienst/Schneeräumung, abgearbeitet werden. Wir bitten um Verständnis, dass durch die Vielzahl der eingetroffenen Meldungen es uns nicht möglich ist, alle Schadensbehebungen sofort durchzuführen und dies noch einige Zeit in Anspruch nehmen wird. Der Leiter des Wirtschaftshofes: (Ing. Günter Ogris)

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Andrea Maier Goritschacher Straße 15 • 9585 Gödersdorf Tel. 04257/4040 • Termine nach Vereinbarung Haarentfernung mit Wachs

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FAHRRADVERKAUF Am FREITAG, dem 23. Mai 2014 werden vom Fundbüro der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See in der Zeit von 14.00 Uhr bis 14.30 Uhr im Altstoffsammelzentrum Pogöriacher Auen (ASZ), Finkenstein, Faakerseestraße 24, Fahrräder günstig abgegeben.


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EU Wahl am 25. Mai 2014 Für die am Sonntag, dem 25. Mai 2014 stattfindende EU-Wahl werden nachstehende Informationen verlautbart: 1) Wahlberechtigung: Wahlberechtigt sind alle Männer und Frauen, die am Stichtag (11. März 2014) in der Europa-Wählerevidenz einer österreichischen Gemeinde geführt werden und am Tag der Wahl (25. Mai 2014) das 16. Lebensjahr vollendet haben und vom Wahlrecht nicht ausgeschlossen sind. Nur Wahlberechtigte werden in das Wählerverzeichnis aufgenommen. 2) Wahlsprengel: 1. Finkenstein 2. Ledenitzen 3. Latschach 4. Gödersdorf 5. Fürnitz

Wahllokale: Gemeindeamt Finkenstein Kulturhaus Ledenitzen Kulturhaus Latschach Volksschule Gödersdorf Volkshaus Fürnitz

Wahlzeiten: 07.00 bis 16.00 Uhr 07.00 bis 16.00 Uhr 07.00 bis 16.00 Uhr 07.00 bis 16.00 Uhr 07.00 bis 16.00 Uhr

3) Wahlkarten: Die Ausstellung einer Wahlkarte kann im Meldeamt der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See • schriftlich (auch per Telefax, per E-Mail oder über eine Internetmaske) bis spätestens am 4. Tag vor dem Wahltag (Mittwoch, 21. Mai 2014) • mündlich (persönlich, nicht aber telefonisch) bis spätestens am 2. Tag vor dem Wahltag (Freitag, 23. Mai 2014, 12.00 Uhr) beantragt werden. 4) Die Wahlkarte und ihre Verwendung: a) Die Wahlkarte ist ein weißer verschließbarer Briefumschlag. b) Wird dem Antrag auf Ausstellung einer Wahlkarte stattgegeben, so wird von der Gemeinde, die die Wahlkarte ausstellt, in diese Wahlkarte der amtliche Stimmzettel und ein beige-farbenes, verschließbares Wahlkuvert, ein Informationsblatt „Informationen betreffend die Stimmabgabe mittels Wahlkarte“ sowie eine Aufstellung der Bewerberinnen und Bewerber eingelegt und die Wahlkarte hierauf unverschlossen dem (der) Antragsteller(in) ausgefolgt. c) Der (Die) Wahlkarteninhaber(in) kann sowohl im Inland als auch im Ausland die Stimme sofort nach Erhalt der Wahlkarte abgeben (Briefwahl) und muss nicht bis zum Wahltag zuwarten. Der Vorgang der Stimmabgabe mittels Briefwahl kann dem der Wahlkarte beigelegten Informationsblatt „Informationen betreffend die Stimmabgabe mittels Wahlkarte“ entnommen werden. Im Inland besteht auch die Möglichkeit, am Wahltag vor einer Wahlbehörde zu wählen. In diesem Fall hat der (die) Wahlkarteninhaber(in) den Briefumschlag bis zur Stimmabgabe sorgfältig zu verwahren und am Wahltag dem (der) Wahlleiter(in) zu überreichen. d) Duplikate für abhanden gekommene Wahlkarten oder weitere amtliche Stimmzettel dürfen von der Gemeinde nicht ausgefolgt werden.Unbrauchbar gewordene Wahlkarten, die noch nicht zugeklebt und bei denen die eidesstattliche Erklärung noch nicht unterschrieben wurde, können an die Gemeinde retourniert werden. In diesem Fall kann die Gemeinde nach Erhalt der Wahlkarte ein Duplikat ausstellen. Achtung ► Mit der Wahlkarte können Sie am Tag der Wahl in jedem Wahllokal Ihre Stimme abgeben. Sie werden daher gebeten, sich rechtzeitig bei der Gemeinde, in der Sie sich am Wahltag aufhalten werden, zu erkundigen, wo sich ein Wahllokal befindet und in welcher Zeit dieses geöffnet ist. Für weitere Auskünfte und Informationen steht Ihnen der Wahlsachbearbeiter der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See selbstverständlich gerne persönlich, telefonisch oder per E-Mail zu Verfügung. URSCHITZ Thomas, Telefon: 04254-2690-35, E-Mail: thomas.urschitz@ktn.gde.at


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„Wasser-Musik“ in Finkenstein

v.l.n.r.: Dir. Walter Kolar, Prof. Helmut Wulz, Mag. Gerhard Hoi, Prof. ETH Dr. Herbert Grubinger, Vzbgm. DI Hannes Poglitsch, Ing. Erwin Hassler, Johann Wieltsch, DI Helmut Themesl.

Am 21. März fand im Hotel Zollner in Gödersdorf eine vielbeachtete und von der Bevölkerung sehr gut angenommene Veranstaltung des Umweltreferates der Gemeinde zum Weltwassertag 2014 statt. Im Kernreferat des Abends referierte DDr. Prof. Herbert Grubinger, emeritierter Professor der ETH Zürich, zum Thema „Bewusstseinsbildung Wasser“. Indem er die Trinkwassersituation in anderen Erdteilen beschrieb, führte er dem Publikum vor Augen, wie wichtig einwandfreies Trinkwasser für die Gesundheit des Menschen ist. Ing. Erwin Hassler vom gleichnamigen Planungsbüro aus Villach, gab in einem weiteren Vortrag einen Überblick über die Wasserversorgung in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See und stellte das in Ausarbeitung befindliche Projekt der Trinkwassernotversorgung vor: Zukünftig wird über Verbindungsleitungen und Pumpstationen ein Wasseraustausch zwischen allen wichtigen Wasserversorgern der Gemeinde in Notzeiten (Katastrophenereignisse wie Hochwasser und Lawinen, Trockenheit) möglich sein. In einer anschließenden Gesprächsrunde informierten die anwesenden Obmänner von Wassergenossenschaften und des Wasserversorgungsverbandes „FaakerSee-Gebiet“ über die in den vergangenen Jahren umgesetzten

Maßnahmen zur Verbesserung der Versorgungssituation und gaben auch Stellungnahmen zum geplanten gemeinsamen Projekt der Trinkwassernotversorgung ab. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom A-cappella-Chor Villach unter der Leitung von Herrn Prof. Helmut Wulz. Anhand von vielen dargebotenen Chorliedern wurde den Zuhörern bewusst gemacht, wie sehr auch das Thema Wasser in der Chormusik präsent ist. Zum Abschluss wurde das vom Holzbildhauer Johann Wieltsch „JOWI“ eigens für diese Veranstaltung entworfene Relief „Die Wasserwelle“ präsentiert. Durch das Programm führten Mag. Gerhard Hoi und Dir. Walter Kolar. „Das Ziel der Veranstaltung, eine Symbiose von Wasser und Musik herzustellen, und das Thema Wasser ins Bewusstsein zu rufen, wurde erreicht“, so Vzbgm. DI Hannes Poglitsch, Initiator dieser Veranstaltung.

Die Bürgermeister App – ab 1. April 2014 auch in Finkenstein Lieber Finkensteinerinnen und Finkensteiner, liebe Jugend! Als Bürgermeister deiner Gemeinde ist es mir ein großes Anliegen, mich um deine Fragen und Wünsche persönlich zu kümmern. Daher erreichst du mich ab 1. April 2014 ganz schnell und einfach über – die Bürgermeister App. Mit der Bürgermeister App kannst du mir eine Nachricht mit Foto schicken. Teile mir doch einfach deine Wünsche und Ideen mit. Ich freue mich, dich persönlich kennen zu lernen. Hol dir jetzt die Bürgermeister App ganz einfach auf dein Smartphone. Dafür musst du nur: 1. Schritt: Mein Bürgermeister im AppStore für iPhone und im Google Play Store für Android für dein Smartphones kostenlos herunterladen. 2. Schritt: Meinen Bürgermeister mit einem Klick auswählen. 3. Schritt: Deine Kontaktdaten einmalig eingeben und mir deine Nachricht schicken. Wir hören uns via Bürgermeister App! Dein Bürgermeister:

v.l.n.r. die Obmänner von Wasserversorgern: Karl Nadrag, Wilhelm Fritz, Günther Staffa, Dkfm. Ing. Willibald Miggitsch und Gerhard Kofler.

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Walter HARNISCH


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finkenstein:bewegt – Bleiben Sie mobil! Werte Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger, werte Gäste der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See! Seit unserem letzten redaktionellen Beitrag hat sich Einiges getan! Der Aufruf an die Vertreter unserer Banken, der heimischen Gastronomie und des Tourismusverbandes zeigt erste Früchte. Einige Wirtschaftstreibende haben die Mitgliedschaft zu unserem Verein bekundet und es hat sich nicht nur ein Hauptsponsor gefunden, es konnten auch weitere Sponsoren für unseren Verein gewonnen werden. Ein herzliches Dankeschön, die Vorstellung aller Sponsoren erfolgt in der nächsten Ausgabe! Selbstverständlich sind Sponsoren auch weiterhin gerne willkommen! Ab 01. Mai 2014 hat finkenstein:bewegt einen neuen Mobilitätsanbieter. Die Firma „Taxi Ewald Keuschnig“ mit seinem Team wird Sie zu den schon bekannten Preisen in unserem Gemeindegebiet und darüber hinaus bis nach Villach überall dorthin bringen, wo Sie es wünschen. Erkennbar ist der neue Kooperationspartner auch an den Sponsoraufklebern am Auto. Zum neuen Fahrerteam gehört auch Andreas Böhm, der ja kein Unbekannter in unserer Gemeinde ist. Er verfügt über eine langjährige Erfahrung mit unseren Fahrgästen und kennt die Gemeinde wie seine Westentasche. An dieser Stelle bedanken wir uns auch bei „Taxi Roswitha“ für die Zusammenarbeit in den vergangenen Monaten. Damit verbunden gilt unser Dank auch im Speziellen den beiden Fahrern Karl Bergmann und Hermann Zussner, wir wünschen beiden von Herzen für die Zukunft alles Gute!

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Der Wechsel des Mobilitätsanbieters und die Gewinnung von Mitgliedern und Sponsoren macht es nun auch möglich, die Einsatzzeiten auszudehnen. Somit steht finkenstein:bewegt per 01.05.2014 zu folgenden Einsatzzeiten für Sie zur Verfügung: Montag – Freitag von 08:00 bis 17:00 Uhr und Donnerstag – NEU: in der Zeit von Mai bis September (Faaker Bauernmarkt): 08:00 – 02:00 Uhr Fahrpreis Montag bis Freitag 08:00 bis 17:00 Uhr (unverändert) Grundpreis € 4,90 pro Fahrt bis 7 km • Jeder weitere Kilometer € 0,50 innerhalb der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See und rund um den Faaker See • Ab der 5. Person zzgl. eines Zuschlages von € 3,50 Für Fahrten über die Gemeindegrenzen hinaus, z.B. rund um den Faaker See oder nach Villach,... • setzt sich der Fahrpreis aus dem günstigen Gemeindetarif und einem kilometerabhängigen Tarif von € 1,80/km außerhalb der Gemeindegrenzen zusammen • Für Fahrten von/nach Drobollach oder Egg gilt allerdings der ermäßigte Tarif nur auf der Hauptstrecke und den Abzweigungen dazu, nicht jedoch zu den entlegenen Ortsteilen in Drobollach bzw. Egg am Faaker See • Der Beginn oder das Ende der Fahrt muss immer in der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See sein Start in den Frühling! Rechtzeitig zum Frühlingsbeginn starten wir mit einer Aktion: in der Zeit vom 1. Mai bis 30. Juni 2014 kostet die Fahrt von/nach Villach – je nach Entfernung – zwischen € 14,- und € 19,-!! Dieser Preis ist sowohl während der offiziellen Einsatzzeiten als auch während der Zeiten, in denen Taxi Ewald sein zusätzliches Service anbietet gültig! Zusätzliches Service: Taxi Ewald als unser neuer Mobilitätsanbieter bietet Ihnen in Eigenregie zusätzlich folgende Einsatzzeiten zu einem ermäßigten Tarif an: Montag bis Samstag, 17:00 – 02:00 Uhr Fahrpreis: € 8,50 pro Fahrt bis 7 km • Jeder weitere Kilometer € 0,80 innerhalb der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See und rund um den Faaker See, ansonsten € 1,80/km bzw. Preis nach Vereinbarung • Ab der 5. Person zzgl. eines Zuschlages von € 3,50 Die Öffentlichkeitsarbeit und die Verbundenheit der Finkensteiner Bevölkerung mit finkenstein:bewegt hat für uns eine große Bedeutung. Daher haben wir gemeinsam mit dem Schulreferat und den Schulen in unserer Gemeinde eine Projektarbeit über die Gestaltung eines Logos für den Verein finkenstein:bewegt gestartet. Der Gewinner soll mittels einer Jury ermittelt werden, es winken € 200,- als Siegesprämie für die Klassenkassa. Näheres dazu in unserer nächsten Ausgabe. Achtung neu! Wir sind unter 0660 9584 000 erreichbar! Rufen Sie an und nutzen Sie finkenstein:bewegt für Ihre Besorgungen, Einkaufsfahrten, Ausflüge, Arztbesuche,… – ganz nach Ihrem persönlichen Bedarf! Wir wünschen Ihnen eine GUTE FAHRT und kommen Sie mit finkenstein:bewegt ans Ziel! Sie erreichen uns auch online unter www.finkenstein-bewegt.at .


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Neue Musikerinnen und der Konzertmeister „geht“ in die zweite Reihe Die Trachtenkapelle Finkenstein-Faaker See wird nicht nur größer, sie wird durchschnittlich auch jünger! Dazu tragen vor allem unsere zwei neuesten Mitglieder bei: Olivia Moser und Veronika Wachter. Seit letztem Herbst proben sie nicht nur regelmäßig mit, sie waren schon bei ihren ersten Auftritten dabei.

Veronika und Olivia sind die zwei neuen Gesichter.

Hubert Kröpfl noch an der Klarinette - jetzt unterstützt er die Saxofone.

Während Veronika Wachter mit nur 12 Jahren das Trompeten-Register unterstützt, macht Olivia Moser (13) aus dem Saxofon-Quartett ein Quintett. Beide besuchen das St. Martin Gymnasium in Villach und sind neben der Musik auch noch sportlich eifrig unterwegs – zu ihren Hobbys zählen Basket-

» Wir suchen Theaterspieler « Nach mehrjähriger Theaterpause wollen wir an die alten Erfolge anschließen und es wieder versuchen, mit den Brettern, die angeblich die Welt bedeuten. Wir sind daher auf der Suche nach Spielerinnen und Spielern jeden Alters. Wenn du schon immer einmal auf einer Bühne stehen wolltest, Spaß und Freude am Spielen hast, in eine andere Persönlichkeit schlüpfen möchtest, dann bist du bei uns richtig. Greif zum Telefon und ruf uns an, wir freuen uns auf Dich! Theatergruppe Courage 9586 Fürnitz, Tel: 0650-2771944 (Heidi Fritzsch)

ball und Volleyball. „In meiner Familie beherrscht eigentlich jeder ein Instrument!“, antwortet Veronika auf die Frage, ob ihr die Musik in die Wiege gelegt wurde. „Ein Bruder spielt noch am Schlagzeug bei der Trachtenkapelle und mein anderer Bruder war einmal ein Trompeter.“ „Mein Papa kann auch Gitarre spielen“, wirft Olivia zögerlich ein. Und warum will man als Teenager Mitglied eines Trachtenvereines werden? „Weil es Spaß macht! Und cool ist!“ Darauf braucht man bestimmt nichts mehr zu sagen! Zudem möchten wir Sie darüber in Kenntnis setzen, dass es intern eine Umstrukturierung gab und die erste Reihe ab sofort ein anderes Erscheinungsbild hat: Unser Konzertmeister Hubert Kröpfl wurde in die zweite Reihe „versetzt“. Somit gibt er den jüngeren Musikerinnen und Musikern die Chance, sich weiterzuentwickeln und in seine Fußstapfen zu treten. Am Bariton-Sax kann er noch immer laute Töne von sich geben und wenn wir ehrlich sind, ist es nicht so übel, einen um 20 Jahre jüngeren Musiker in der ersten Reihe sitzen zu sehen! Schon jetzt laden wir Sie sehr herzlich zu unserem Frühlingskonzert am 10. Mai 2014 um 19.30 Uhr im Kulturhaus Latschach ein! Auch heuer erwartet Sie wieder ein abwechslungsreiches Programm mit traditionellen, aber ebenso modernen Klängen unter dem Titel „Im Klang der Zeit“. Eintrittskarten gibt es wie immer bei allen Musikerinnen und Musikern und an der Abendkasse.

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Jahreshauptversammlung der Österreichischen Wasserrettung – Einsatzstelle I/8 Faaker See Am 21. März fand die diesjährige Jahreshauptversammlung der ÖWR Faak im Hotel Baumgartnerhof statt. Mit großem Interesse verfolgten die Mitglieder und Ehrengäste die Berichte der Fachreferenten. Bundesrat Christian Poglitsch, Bürgermeister Walter Harnisch, Gemeinderat Johannes Scheiber, Bezirkshauptmann-Stv. Mag. Harald Rossbacher, Gemeindefeuerwehrkommandant HBI Karl Thomasser mit Kollegen der FF Faak und FF Latschach, sowie Vertreter der befreundeten Einsatzorganisationen Samariterbund und Österr. Rettungshundebrigade überzeugten sich von den Leistungen der Faaker Wasserretter im vergangenen Jahr. Seitens der Österr. Wasserrettung waren auch Landesleiter Heinz Kernjak, Landesfinanzreferent Andreas Thurau und Vertreter der benachbarten Einsatzstellen Wernberg, Villach und Sattendorf anwesend.

Die Einsatzstelle hat derzeit 77 aktive Mitglieder – davon auch einige mit Spezialausbildung (16 Schiffsführer, 9 Fließwasserretter, 4 Wildwasserretter, 5 Einsatztaucher, 9 Schwimmlehrer und 4 Rettungsschwimmlehrer). Im Sommer 2013 wurden 6.653 ehrenamtliche Stunden für die Bäderüberwachung am Faaker- bzw. Aichwaldsee geleistet. 15 Alarmeinsätze, 10 Sturmwarnfahrten und 125 Erste-Hilfe-Einsätze mussten u.a. bewältigt werden. Die Wasserrettung Faak ist aber nicht nur

(v.l.n.r.): Landesleiter Heinz Kernjak, Einsatzstellenleiter Bruno Rassinger, Herbert Sternig (Mitgliedsabzeichen in Gold und Ehrenzeichen der ÖWR-Bundesleitung in Silber), Bürgermeister Walter Harnisch, BR Christian Poglitsch, Bezirkshauptmann-Stv. Mag. Harald Rossbacher.

am Faaker- und Aichwaldsee aktiv. Die Einsatzkräfte betreuen Teile der Gail und Drau und sind bei Großeinsätzen auch landesweit im Einsatz. Des weiteren bilden erfahrene Referenten der Einsatzstelle Faak auch im ÖWR-Landesverband aus. Besondere Programmpunkte bei der Jahreshauptversammlung waren die Ehrungen und Neuwahlen. Für die 30-jährige, ununterbrochene Mitgliedschaft wurden Herbert Sternig und Karl-Stefan Graber mit dem goldenen Mitgliedsabzeichen des ÖWR-Landesverbandes geehrt. Eine weitere besondere Auszeichnung der ÖWR-Bundesleitung erhielt ebenfalls Herbert Sternig für seine besonderen und treuen Verdienste um die Wasserrettung – ihm wurde das silberne Ehrenzeichen verliehen. Bei den Neuwahlen hat es keine Änderungen gegeben. Die Stimmberechtigten waren/sind mit der bestehenden Führung einer der erfolgreichsten Einsatzstellen des Landesverbandes zufrieden. Alle Informationen zur ÖWR Faak, Termine und Berichte finden Sie online unter www.wasserrettung-faak.at sowie auf www.facebook.com auf unserer Fanseite.

(v.l.n.r.): Tanja Jereb, Bruno Rassinger, Alexandra Kröpfl, Heinz Kernjak, Bgm. Walter Harnisch, Herbert Sternig, Stefan Moschitz, Lisa Winkler, Christoph Sterbenz – vorne v.l.n.r.: Dominik Rassinger,Thomas Leben.


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Sterne Award 2014: Beste Ausbildungskonzepte in Hotellerie ausgezeichnet Den Sterne Award fßr Kärnten gewinnen Naturel Hotels & Resorts am Faaker See

   

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WKO Klaus Ennemoser, Fachverband Hotellerie, Hotelierin Michaela Widnig-Tiefenbacher.

Der Sterne Award 2014, der im Rahmen einer feierlichen Ehrung am 24. März 2014 in der Alten BĂśrse in Wien bereits zum vierten Mal Ăźber die BĂźhne ging, stand diesmal unter dem Motto „Ausbildung - im Mittelpunkt der Mitarbeiter.“ Der Fachverband Hotellerie in der Wirtschaftskammer Ă–sterreich (WKĂ–) zeichnete gemeinsam mit der Ă–sterreichischen Gastronomie Zeitung (Ă–GZ) Hotels mit herausragenden Konzepten zur Ausbildung ihrer Lehrlinge und Mitarbeiter, die unter anderem auch groĂ&#x;e Zukunftschancen und KarrieremĂśglichkeiten bieten, aus. Klaus Ennemoser, Bundesobmann des Fachverbandes Hotellerie in der WKĂ– zeigte sich anlässlich der Preisverleihung Ăźberzeugt: „Professionelle Ausbildung zahlt sich fĂźr alle aus: fĂźr den Gast, den Mitarbeiter und fĂźr den Unternehmer.“ Hotelierin Michaela Widnig-Tiefenbacher bekam den Sterne Award 2014 fĂźr die Naturel Hotels & Resorts Ăźberreicht. „In die MitarbeiterInnen zu investieren bedeutet fĂźr uns als Team Individualität vor Einheitsbrei & Teamarbeit vor Einzelkämpfer. Es ist mir wichtig, dass unsere MitarbeiterInnen PersĂśnlichkeit haben, lieben, was sie tun und unsere Gäste immer wieder aufs Neue Ăźberraschen. Die tägliche Ăœberdosis Freundlichkeit gehĂśrt ebenso dazu wie mein Dank an das ganze MitarbeiterInnen-Team.“ Fachverband Hotellerie Der Fachverband Hotellerie in der Wirtschaftskammer Ă–sterreich vertritt 18.000 Beherbergungsbetriebe mit 1,05 Millionen Betten. Mit 36 Millionen AnkĂźnften und 133 Millionen Nächtigungen legt Ă–sterreichs Hotellerie einen wichtigen Grundstein fĂźr eine direkte WertschĂśpfung im Tourismus von knapp 17 Milliarden Euro. Jeder fĂźnfte Vollzeitarbeitsplatz wird im Tourismus und in der Freizeitwirtschaft generiert. RĂźckfrage: Claudia Guani, marketing@naturelhotels.com, T 04254 / 2384-467 Bildrechte: Ă–sterreichischer Wirtschaftsverlag

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Preisschnapsen Pensionisten der OG Gödersdorf Am Donnerstag, dem 27. März 2014, fand das traditionelle Preisschnapsen des Pensionistenverbandes der Ortsgruppe Gödersdorf im Gasthof Millonig statt. Unter der bewährten Leitung von Franz Urschitz konnte Obmann Alfred Jank 18 Spieler begrüßen, die ihren Wettstreit um den begehrten Osterschinken austrugen. Nach einigen Stunden und vielen Kartenrunden wurden die Gewinner ermittelt: 1.: Urschitz Hermine und Aichholzer Peter 2.: Muschett Traudi und Robitsch Johann 3.: Jereb Fritzi und Trattnik Walter 4.: Kofler Gerlinde und Neidhart Klaus 5.: Aichholzer Christine und Hanzl Erika 6.. Bindberger Elisabeth und Martinschitz Lotte 7.: Robitsch Roswitha und Grasser Mario 8.: Urschitz Maria und Pinter Fredi 9.: Golubic Trude und Jank Alfred Den zweiten Rang konnte die Mannschaft 1 der Freiwilligen Feuerwehr Gödersdorf, vor der Mannschaft 1 der Freiwilligen Feuerwehr Finkenstein, erringen.

Erfolgreiches Gemeinde Feuerwehr Eisstockturnier 2014: Sportlichkameradschaftliches Kräftemessen Am letzten Sonntag im Februar fand auf den Kunsteisbahnen des Gasthofes Rausch in Ledenitzen das traditionelle Gemeinde Feuerwehr Eisstock-Turnier statt. Veranstalter im heurigen Jahr war die Freiwillige Feuerwehr Gödersdorf, die sich über die gute Beteiligung von insgesamt elf Mannschaften aus sechs Feuerwehren unserer Gemeinde freute. Ein Feuerwehr-Sonntag ganz im Zeichen des Stocksports, des Engagements und des kameradschaftlichen Kräftemessens. Der Gemeinde-Wettbewerb findet einmal pro Wintersaison statt und wird abwechselnd von einer Feuerwehr unserer Gemeinde ausgerichtet. Auch das heurige Turnier, gekennzeichnet von spannenden Spielen auf hohem Niveau, lockte nicht nur viele spielfreudige Feuerwehrkameraden sondern unter anderem auch Herrn Bürgermeister Walter Harnisch an. Nach spannenden Spielen auf hohem Niveau gelang es den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Faak am See den Turniersieg zu erkämpfen. Im Anschluss an das erfolgreiche Turnier fand die Siegerehrung aller teilnehmenden Mannschaften durch Herrn Bürgermeister Walter Harnisch und Herrn GFK Karl Thomasser in familiär-kameradschaftlicher Atmosphäre statt. Die Kameradschaft der Freiwilligen Feuerwehr bedankt sich bei allen Teilnehmern, allen Sponsoren und vor allem bei unseren großzügigen Sachpreis-Spendern (Hotel Gartnerkofel am Nassfeld, Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, Reifen Plankenauer, Jausenhof Polin, Hotel Zollner, Gasthof Graber, Gasthof Millonig, Markt Cafe, Gasthof Kleinbichler, Gasthof Elke, Bäckerei Gregori, Cafe am Eck, AK Kärnten, LKW Trucks Wiegele und viele mehr…) und gratuliert den Siegerteams aufs allerherzlichste zur tollen sportlichen Leistung!


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Einige Wettkampf-Impressionen:

Jahresbilanz der Feuerwehren der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See 2013 Wussten Sie,... • ....dass die Feuerwehren der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See im Jahr 2013 zu 309 Einsätzen ausrückten und dabei insgesamt rund 5060 Stunden, das sind 210 Tage (oder 127 Arbeitswochen zu 40 Stunden), für Ihre Sicherheit im Einsatz standen? • ...dass unsere Feuerwehren für Allgemeine Tätigkeiten zusätzlich rund 6922 Stunden, das sind 288 Tage (oder 173 Arbeitswochen zu 40 Stunden), aufgebracht haben? • ...dass unsere Feuerwehren für die Aufbringung finanzieller Mittel zum Ankauf von Schutzbekleidung, einsatzrelevanter Gerätschaften und um Kostenanteile beim Ankauf neuer Feuerwehrfahrzeuge abdecken zu können, rund 6605 Stunden, das sind 275 Tage (oder 165 Arbeitswochen zu 40 Stunden) aufgewendet haben? • …dass in die Ausbildung der Jugendgruppe der Feuerwehr Finkenstein durch den Jugendbetreuer rund 517 Stunden, das sind 21 Tage (oder 13 Arbeitswochen zu 40 Stunden), investiert wurden? • …dass die Summe all dieser genannten Tätigkeiten im Jahr 2013 insgesamt rund 19.104 Stunden, das sind 796 Tage, 477 Arbeitswochen zu 40 Stunden oder anders ausgedrückt 9 Vollzeit-Jahresjobs ergibt? Datenquelle: LAWZ Kärnten

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Das Jahr 2013 mit Frauenpower und Tradition zu neuem Leben erweckt!! Die Burschenschaft Mallestig ist ein Traditionsverein, der aus Jugendlichen und Junggebliebenen besteht. Die Wurzeln der Zechgemeinschaft reichen bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Wir sind sehr stolz auf unsere Geschichte und Tradition, die wir mit immer neuen Ideen ergänzen. Unser Motto: „Frauenpower und Manneskraft“ – Dieser Leitspruch spiegelt unsere neue Philosophie wider. Wir haben uns überlegt, wie wir die Burschenschaft inklusive dem Kirchtag noch präsenter machen können. Unsere Idee war es, auf möglichst vielen Kirchtagen und Veranstaltungen als Gemeinschaft vertreten zu sein, um die jeweiligen Veranstalter zu unserem Kirchtag und Veranstaltungen einzuladen. Mittlerweile sind wir jährlich auf über 10 Kirchtagen und einigen Events unterwegs und haben uns so ein Netzwerk mit diversen Vereinen aufgebaut. Rückblickend auf das Jahr 2013 haben wir wieder einige gemeinschaftliche Zusammenführungen erlebt. Faschingsumzug in Villach: Am 09. Februar 2013 war es wieder soweit und das närrische Treiben nahm in Villach wieder Überhand. Im Rahmen des großen Villacher Faschingsumzuges nahm auch unsere Burschenschaft Mallestig als „Tanz der Vampire“ beim Umzug Aufstellung. Das Wetter war traumhaft und viele Besucher konnten unsere Verkleidung begutachten. Anschließend gingen wir, die „Tanz der Vampire“, traditionell zur After Party und zum Ausklang des Faschings.

Nach zweijähriger Amtszeit hat Obmann Peter Reßman sein mit Verantwortung und Freud ausgeführtes Amt aus beruflichen Gründen niedergelegt. Die Burschenschaft möchten sich an dieser Stelle beim ehemaligen Obmann für sein engagiertes Arbeiten und Wirken aufs herzlichste bedanken. Die Organisation diverser Aktivitäten wird vom „neuen Vorstand“, welcher einstimmig gewählt wurde, gemacht und setzt sich folgendermaßen zusammen: Obfrau – Janine Steiner Zechmeister – Stefan Kanalz Zechmeister Stellv. – Markus Wiegele Kassier – Nadja Muschet Kassier Stellv. – Anna Aichholzer Schriftführer – Marco Dermutz Schriftführer Stellv. – Marion Kanalz. Die Burschenschaft Mallestig besteht aktuell aus über 20 aktiven Mitgliedern, die stets mit vollem Einsatz bei allen Aktivitäten mitarbeiten. Wir haben es geschafft! 3. Landessieger des beliebtesten Dorfkirchtags! Am 18. August 2013 war es soweit. Wir fuhren zum Schleppe Kirchtag. Auf der Schleppe Alm wurden die Landessieger bekannt gegeben. An diesem Tag erwartete uns die Krönung: Die Burschenschaft Mallestig wurde zum 3. Landessieger des beliebtesten Dorfkirchtags gekürt. Mit über 9.000 Stimmen haben wir es geschafft. Wir wollen uns von ganzem Herzen bei unseren fleißigen Helferhänden bedanken, die so eifrig auf Stimmenfang gegangen sind und für uns unterschrieben haben. Das hat uns gezeigt, dass wir mit eurer Hilfe einfach die Besten sind! Ironman Austria: Als eine der größten Sportveranstaltungen in Europa bei unserer Kassiererin Nadja Muschet angefragt hat, eine von 14 Labestationen zu übernehmen und für eine Teilstrecke verantwortlich zu sein, da wurde im Verein nicht lange überlegt und mit viel Einsatz und freiwilligen Helfern (allen voran vom Camping Anderwald) die Labestation am Ribnighügel beim Billa in Drobollach übernommen!

Jahreshauptversammlung: Unsere Jahreshauptversammlung fand am 1. Juni 2013 im Gasthaus „Millonig“ statt. Als großer Tagesordnungspunkt standen die Wahl unseres neuen Vorstandes, sowie die Erarbeitung unseres Arbeitsplans für das kommende Jahr.

18. Mai 2014 von 10.00 - 17.00 Uhr

BIO Markt im Zitrusgarten Frische landwirtschaftliche Bio Produkte

• BIO Restaurant • Eröffnung um 10.30 Uhr • durch LR Rolf Hollub + BGM Walter Harnisch

www.zitrusgarten.com

Kirchtag: Ein traditioneller Kirchtag, der seiner Auszeichnung zum 3. beliebtesten Dorfkirchtag des Landes, aufgrund der großartigen Stimmung und Besucheransturmes mehr als gerecht wurde. Am Samstag wurde das große Festzelt mit der Gruppe


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„KärnZeit“ eröffnet, die mit ihrem Musik-Mix für Jung und Alt den Kirchtagsgästen gehörig einheizte. Heuer, zum ersten Mal, zeigten einige Mitglieder der Burschenschaft auch eine Mitternachtseinlage, welche für noch mehr Stimmung sorgte und das Zelt zum Beben brachte. Sonntagfrüh ging´s weiter zur Hl. Messe in Mallestig und anschließend zum Frühschoppen mit den „Die 3 Taler“. Unser Nachkirchtag am Montag fand im GH Feichter statt. Alle haben sich in Tracht geworfen und feierten den Ausklang unseres Kirchtags ordentlich. An dieser Stelle nochmals ein recht herzliches Dankeschön für das zahlreiche Erscheinen von Jung und Alt aus nah und fern. Wir freuen uns, euch alle beim nächsten Kirchtag wieder begrüßen zu dürfen. Weihnacht in Finkenstein … ein erfolgsreiches Projekt: Ein Herzensprojekt, welches bereits in dem einen oder anderen Finkensteiner verborgen war, konnten wir, die Burschenschaft, heuer das erste Mal würdig in die Tat umsetzen. In Zusam-

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menarbeit mit der AG Kultur wurde am 21./22. Dezember das Projekt „ Weihnacht in Finkenstein“ ins Leben gerufen und hat seit dem ersten Tag äußert erfolgreich begonnen. Erstklassige Künstler aus der Umgebung präsentierten sich mit Ihren Werken aus Filz, Keramik, Holz, Metall. Die Burschenschaft Mallestig sorgte an diesen beiden Tagen mit reichlichen Schmankerln für das leibliche Wohl der Besucher. Die tolle Weihnachtsbeleuchtung und die Stände sorgten zusätzlich für eine heimische, vorweihnachtliche Stimmung. Über den Besuch von unserem Bürgermeister Walter Harnisch und den anwesenden Gemeindevertretern freuten wir uns ganz besonders. Ein herzliches Dankeschön gilt natürlich allen Mitwirkenden, Ausstellern und besonders den zahlreichen Gästen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Harald Mischkot – ein 50iger Der rührige Obmann der Kulturgemeinschaft Fürnitz, Harald Mischkot, ist 50 geworden und eine große Gratulantenschar stellte sich zur Geburtstagsfeier im Gasthof Scheiber in Faak am See ein. Kultur, Brauchtum und Traditionspflege in der Gemeinde Finkenstein sind untrennbar mit den Namen Harald Mischkot verbunden. Echtes, bodenständiges Brauchtum zu erhalten ist ihm zum Anliegen geworden. Er war Gründungsobmann der Volkstanz- und Schuhplattlergruppe Fürnitz-Faakersee und 10 Jahre Obmann dieser weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Tanzgruppe. 1995 gründete er die Kinder-Jugendvolkstanz- und Schuhplattlergruppe Fürnitz und schuf so für viele Kinder eine kulturelle Heimat. Mischkot war am Aufbau der Frauentrachtengruppe Fürnitz maßgeblich beteiligt und als Obmann der Burschenschaft Fürnitz über Jahre in Sachen Ortsbild- und Gemeinschaftspflege aktiv. Mit dem Zusammenschluss der

Fürnitzer Kultur- und Brauchtumsvereine im Dachverband Kulturgemeinschaft Fürnitz vor 17 Jahren legte Mischkot den Grundstein für gelebtes Brauchtum in Fürnitz und steht dieser seither als Obmann vor. Mehr als drei Jahrzehnte ehrenamtliches, idealistisches Wirken im Sinne der Sache – der 50. Geburtstag war Anlass, dies zu würdigen. Bürgermeister Walter Harnisch und Bundesrat Christian Poglitsch überbrachten die Glückwünsche seitens der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See. Von der Kärntner Landsmannschaft, in Vertretung von Herrn Werner Lippitz, wurde Herrn Mischkot das Verdienstabzeichen in Gold verliehen. Das Kärntner Bildungswerk stellte sich mit dem „Werner Berg-Verdienstabzeichen“ in Gold für 30 Jahre Obmannschaft in verschiedenen kulturellen Vereinen ein und der Bund der Heimat- und Trachtenvereine für Kärnten, in Vertretung von Karl Naschenweng, überreichte als Geburtstagsgeschenk die Ehrenurkunde für 30 Jahre Mitgliedschaft. Die Kirchtagsgruppe Fürnitz, die Volkstanz- und Schuhplattlergruppe Fürnitz-Faakersee und die Kinder-Jugendvolkstanzgruppe und Schuhplattlergruppe Fürnitz erwiesen dem Jubilar ihre Aufwartung. Die Tanzakteure von jung bis jugendlich gratulierten auf charmant tänzerische und plattlerische Art und die musizierenden Familienmitglieder auf ihre ganz persönliche herzliche Art. Mögen die vielen Wünsche zum Geburtstag begleitet sein von weiterhin viel Idealismus, Schaffensfreude und Visionen. Herzlichen Glückwunsch!


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Fürnitzer Minifasching – heuer bereits zum 17. Mal

Der Fürnitzer Mini-Fasching mit zwei Sitzungen, heuer breits zum 17. Mal abgehalten, hat seinen Fixplatz im Fürnitzer Faschingsleben und das Sitzungsprogramm war eine bunte Komposition großartiger Nummern. Die Hauptakteure sind begeisterte, faschingsverliebte Kinder der Kinder- und Jugendvolkstanzgruppe Fürnitz. Das Prinzenpaar Prinzessin Celine (Schwarzinger) I. und Prinz Sandro (Oberrauner) I. hatten dieses Jahr die Ehre, die Regentschaft über das lustige Narrenvolk zu übernehmen. Eingeleitet wurde das pointenreiche, spritzige Programm mit der Fanfare und dem Einmarsch der Minigarde. Die ganz kleinen Tanztalente marschierten in blau-weißen Kostümen unerschrocken und mit kindlichem Charme ein, die schon etwas größeren Kolleginnen in erfrischend rot-weißen Kostümen und alle eroberten im Nu die Herzen der Zuseher. Die Garde in bereits jugendlichem Alter, schmuck adjustiert in gold-schwarz, überzeugte mit hoher Professionalität. „Fasching in Fürnitz, Fürnitz im Fasching, das ist schön“ ... Textzeilen aus dem Fürnitzer Faschingslied spiegeln wider, was die Kinder auf der Bühne zum Besten gaben und dem Publikum gefiel. Die aus 22 Programmpunkten bestehende Sitzung war ein bunter Mix aus Tanz, Gesang, pointenreichen Sketches und einer Zugabenummer, die von Eltern der Tänzerinnen und Tänzer präsentiert wurde. Valentina Wirtitsch und Verena Kaiser manövrierten als Matrosinnen des Moderatorenschiffs das Ensemble mit flotten Sprüchen durch das bewegte Programm, hoher Lachwellengang und orkanartige Begeisterungsstürme

inbegriffen. Dass nichts über eine kluge Sekretärin geht, das Kärntnerische es in sich hat und Unstimmigkeiten zwischen Eheleuten an der Theaterkasse Garantie für einen theaterfreien Abend sind, das wussten die kleinen Akteure brillant zu demonstrieren. Die beiden Martin`s gaben in unverkennbarer Weise Skurriles von unseren keltischen Vorfahren zum Besten und eine Zeitstudie über das beliebte Socialmedium Facebook zeigte in närrischer Manier auf, wie gläsern wir alle sind. Makabere Arbeitsweisen in einem Bestattungsinstitut sorgten für Verwirrung bei den Hinterbliebenen und so manche Lehrerin würde graue Haare bekommen, wenn sie in ihrer Schulklasse solch närrische Kinder hätte. Statt der Alpenrebellen rockten die tanzfreudigen Kids und Teens ausgelassen und rissen das Publikum mit und die inzwischen erwachsen gewordenen Blumenkinder blickten wehmütig ein letztes Mal in Nachbars Garten. Evolution of music, Ohrwürmer aus dem SeemannsGenre und Tanzeinlagen zu Timber brachten Abwechslung in das bunte Showprogramm. Vier Stunden Unterhaltung und Spaß vom Feinsten – und allen hat es gefallen. Den ganz Kleinen, nicht mehr so Kleinen und schon großen Stars der rührigen Kindervolkstanzgruppe unter der Leitung von Beatrix Mischkot, die sich am Ende der Sitzung bei dem großartigen Ensemble und den vielen treuen Helferleins bedankte, ohne die es nicht möglich wäre, zwei Faschingsitzungen dieser Dimension auf die Bühne zu bringen, und bei IHNEN, LIEBES TREUES FASCHINGSPUBLIKUM, auf dass wir 2015 wieder gemeinsam schunkeln und lachen und das Fürnitzer Faschingslied anstimmen wollen.


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GEBURTEN 03. März 2014 Norah Eva Johanna, Tochter von Ing. Dunja SPENDIER 9586 Fürnitz, Unterrainer Weg 22 14. März 2014 Nova, Tochter von Ilona HOCHHAUSER und Alessio PRIVIERO 9583 Faak am See, Flurweg 9/19 19. März 2014 Marie, Tochter von Iris PINTER und Alexander PIBER 9585 Müllnern, Warmbaderstraße 68/2 19. März 2014 Lukas, Sohn von Claudia und Willy FRÜHSTÜCK 9584 Finkenstein, Viktorhöhe 4/3 07. April 2014 Lea Maria, Sohn von Christina und Michael KOFFLER 9585 Susalitsch 35

TODESFÄLLE BAUMGARTNER Milan (83), 9583 Faak am See, Seeweg 9 RUPNIK Erika (52), 9583 Faak am See, Flurweg 9/1 KNAFL Franz (62), 9582 Latschach, Weinbergweg 17/6 WOCHINZ Franz (80), 9582 Ratnitz, Karawankenweg 6 MICELLI Franz (91), 9582 Unteraichwald, Aichwaldseeweg 9 SCHÄTZER Wilma (79), 9584 Finkenstein, Marktstraße 28 JANSCHITZ Martha (90), 9586 Fürnitz, Unterrainer Weg 7 SEREINIG Heinz (63), 9586 Fürnitz, Korpitschstr. 10/N/4 BODNER Gerald (53), 9584 Finkenstein, Viktorhöhe 3

GRUSS AN DAS ALTER 80 Jahre:

WIELTSCH Johann, 9586 Fürnitz, Dorfstraße 1 WEISS Roswitha, 9585 Müllnern, Wallandweg 7 KORP Hildegard, 9585 Neumüllnern, Fürnitzer Weg 1 KUCHLING Sieglinde, 9581 Mallenitzen, Teichweg 16 LIOTTA Gertraud, 9584 Finkenstein, Fliedergasse 2

85 Jahre:

TRATNIK Maria, 9583 Faak am See, Mallestigerstraße 4 KNAFL Anna, 9582 Latschach, Bachweg 3 SCHOITSCH Mechthilde, 9584 Finkenstein, Fliedergasse 11a KANDUTSCH Emma, 9583 Faak am See, Karawankenweg 3 GALLOB Elisabeth, 9586 Fürnitz, Korpitschstraße 8/N/2

90 Jahre:

PUCHER Hermine, 9581 Ledenitzen, Römerweg 8 LIESINGER Augustine, 9585 Gödersdorf, Hauptstraße 2

91 Jahre:

WERDENIG Maria, 9582 Outschena 9 SIMONINI Maria, 9584 Finkenstein, Marktstraße 34

92 Jahre:

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Dr. WEBER Kurt, 9583 Faak am See, Dietrichsteinerstr. 11 POGLITSCH Susanna, 9586 Fürnitz, Oberrainer Straße 12

93 Jahre:

WEINLÄNDER Almira, 9581 Oberferlach, Zur Weide 16 SIMONINI Karl, 9584 Finkenstein, Marktstraße 34

94 Jahre:

PREINZ Anna, 9582 Ratnitz, Ratnitzer Straße 3 HUMER Josef, 9584 Finkenstein, Karawankenweg 3 UMELE Elisabeth, 9584 Finkenstein, Kanzianibergweg 11 (derzeit Pflegeheim Arnoldstein):

99 Jahre:

KRAWANJA Anna, 9583 Faak am See, Fliederweg 4

100 Jahre:

ARNOLD Maria, 9587 Korpitsch 1

103 Jahre:

JEREB Magdalena, 9585 Techanting, Florianistraße 43 (derzeit die älteste Gemeindebürgerin)

HOCHZEIT

BUCHACHER Günther und SAMITZ Carina, wohnhaft in Finkenstein

Älteste Gemeindebürgerin feierte kürzlich den 103. Geburtstag

Am 5. April wurde die älteste Bewohnerin der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See, Frau Magdalena JEREB, sagenhafte 103 Jahre alt. Die Geburtstagsfeier fand zu Hause in Techanting im Kreise der Familie statt. Frau Jereb hat beinahe 50 Enkel, Urenkel und Ururenkel und wird bei den täglichen Lebensaufgaben liebevoll von ihrer Tochter unterstützt. Seitens der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See überbrachten Bgm. Walter Harnisch und VM. Ingo Wucherer die allerherzlichsten Glückwünsche.

Wir haben ab

Sonntag, den 27. April 2014 wieder für Sie geöffnet und freuen uns auf Ihren Besuch!

Buschenschänke Ischnighof

Fam. Baumgartner • Untergreuth 6 • 9582 Latschach

Tel.: 04254/32 68 oder 0664/403 96 66


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Sehr gut erhaltenes Krankenbzw. Pflegebett abzugeben

Den 90. Geburtstag feierte am 18.03.2014 Frau Josefine SAMONIG aus Finkenstein. Geboren wurde Frau Samonig in St. Stefan. Im Jahre 1952 fand ihre Hochzeit statt und zwei Kinder machten das Familienglück komplett. Heute ist die ausgesprochen rüstige Jubilarin Oma von vier Enkeln und wird von Sohn Kurt und ihrer Schwiegertochter bestens betreut. Ihr größtes Hobby ist das Kartenspielen. Beste Glückwünsche seitens der Gemeinde überbrachten Bgm. Walter Harnisch und GR. Alexander Linder.

Ebenfalls den 90er feierte am 14.03.2014 die Fürnitzerin Hildegard BLASNIK. Trotz des hohen Alters erledigt die agile Jubilarin ihren Haushalt noch immer selbständig. Die Geburtstagsfeier fand im Kreise der Familie statt. Seitens der Marktgemeinde Finkenstein am Faaker See überbrachten Bgm. Walter Harnisch und GR. Walter Picco die allerherzlichsten Glückwünsche.

Die Marktgemeinde Klein St. Paul im Bezirk Sankt Veit an der Glan hat ein Kranken- bzw. Pflegebett zum Verkauf ausgeschrieben. Das Bett wird inklusive Lattenrost und Laufrollen verkauft. Des Weiteren sind die Räder mit einer Einzelradfeststellung ausgestattet. Kopf- sowie Fußteil des Bettes sind elektrisch verstellbar. Der Verkaufspreis liegt bei € 100,Bei näherem Interesse melden Sie sich bitte bei der Marktgemeinde Klein St. Paul, Marktstraße 17, 9373 Klein St. Paul oder unter der Telefonnummer 04264/2401 anrufen.

Volksschule Ledenitzen Lesen können, heißt Lernen können war das Motto des Lesecafes, das am 9. April 2014, im Lesemonat April, in den Räumlichkeiten der schulischen Tagesbetreuung, im Schülerhort Kleeblatt der Volksschule Ledenitzen stattfand. Sehr viele Eltern und Freunde der SchülerInnen konnten sich von der Leseleistung und Lesesteigerung, sowie der äußerst gewählten Sprachform und Sprachmelodie der Ledenitzener SchülerInnen überzeugen. Die Darbietungen in den einzelnen Lesecafes der Klassen reichten von schauspielerischen Leistungen über Buchvorstellungen, selbstgeschriebenen Texten, Gedichten, Reimen, Witzen bis hin zu Chants und Lesestücken. Man konnte wahrlich merken und den SchülerInnen ansehen, mit welcher Leichtigkeit, Selbstverständlichkeit und Wertschätzung in den Sprachen Deutsch, Slowenisch, Englisch und Italienisch kommuniziert wurde. Der reichhaltige Vormittag wurde dem Sprichwort von Marcel Reich-Ranicki gerecht, der sagte: „Wahrlich, die Bücher haben uns das Leben gerettet.“


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Die Freiwillige Feuerwehr zu Besuch im Kindergarten Ledenitzen Im Rahmen unseres Projektes „Sicherheit“ besuchte uns am Freitag, dem 21.03.2014, die FF- Ledenitzen im Kindergarten. Mit der Feuerwehr verbinden wir häufig die Vorstellung des Feuerwehrmannes, der bei einem Brand mit dem Löschschlauch Feuer löscht oder ein Sprungtuch hält. Die Feuerwehr hat heute allerdings viel mehr und ganz unterschiedliche Aufgaben. Sie leistet Einzelnen, aber auch der Allgemeinheit im Notfall Hilfe: Feuerwehrleute retten Menschen, bergen Tiere und Güter, bekämpfen Brände und leisten technische Hilfe. Bei Feuer, aber auch bei Überschwemmungen oder bei Verkehrsunfällen ist die Feuerwehr Retter in der Not. All diese interessanten Informationen wurden im Rahmen des Besuches der Feuerwehr auf kindgerechte Art und Weise den Kindern nahegebracht. Der Höhepunkt war der Besuch der Feuerwehrleute und ihrem Einsatzfahrzeug im Kindergarten. Wir bedanken uns bei den Kameraden der FF-Ledenitzen, Hr. Sorger Christoph und Hr. Warum Edi, für die Bereitschaft, den Kindern sämtliche Gerätschaften, die ein Feuerwehrauto so beinhaltet mit sehr viel Begeisterung vorzustellen. Für die Kinder war das ein ganz besonderes Erlebnis.

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SAt-tV – HIFI – VIDeO

Herbert Urleb 9500 Villach, Fabriksteig 8 a

telefon 0 42 42/25 6 10

Kindergarten Finkenstein Erste Hilfe – Kindernotfallkurs für Eltern Großen Zuspruch fand unser Kindernotfallkurs im März. Frau Christiane Jelenek vom Roten Kreuz Villach erarbeitete an zwei Abenden mit interessierten Eltern die wichtigsten Erste Hilfe Maßnahmen mit dem Schwerpunkt Kindernotfälle. Die besprochenen Themen wie z.B. • Herz-Kreislaufstillstand bei Kindern und Säuglingen • Schockbekämpfung und verschiedene Lagerungen • Erstickungsanfall durch verschluckte Kleinteile • Fachgerechte Verbände • Vergiftungen wurden mit Trainingsdummies in Kindergröße geübt. Es bot sich auch die Möglichkeit, den Defibrillator auszuprobieren. Wir bedanken uns bei Frau Jelenek für den informativen Kurs. Turnspaß mit Hopsi Hopper Mit viel Schwung und Elan turnte Herr Hendi Rampazzo vom Sportverband ASKÖ Kärnten mit unseren Kindern an zwei Vormittagen im Kindergarten. Die Kinder waren von den außergewöhnlichen Turnmaterialien, besonders von dem mitgebrachten Riesenball, sehr begeistert! Auf spielerische Weise

und mit viel Humor führte Herr Rampazzo, der schon in verschiedenen Clubanlagen als Kinderanimateur gearbeitet hat, mit unseren Kindern das sportliche Trainingsprogramm durch. Einen großen Dank an Hendi Rampazzo für den energievollen Einsatz!

Endlich wieder ein Schulskitag an der Handelsakademie Villach Nach einer Pause von mehr als 25 Jahren fand am 21.2.2014 wieder ein Schulskitag der BHAK/BHAS Villach statt.

Atmosphäre vor allem auch das Lehrer-Schülerverhältnis gestärkt.

Eine Maturaprojektgruppe der 4CK (Ramona Maier, Katja Krischnig, Moritz Oitzinger, Raphael Zohmann) machte es sich zur Aufgabe, die Bewegung von Jugendlichen zu fördern. Dem rückläufigen Wintersport zum Trotz, wurde ein Wintersporttag auf der Hrast in Feistritz/Gail veranstaltet. Der Spaß stand an diesem Tag im Mittelpunkt, neben dem Rennen, bei dem die Mittelzeit gewann, und einem Mini-Biathlon wurde auch eine geführte Schneeschuhwanderung angeboten. Bei den zuvor veranstalteten Wintersportwochen von zwei Klassen und an dem Schneesporttag wurde durch die ungezwungene

Mit der großzügigen Unterstützung des Dreiländerecks und des SV Oisternig wurden optimale Bedingungen für einen erfolgreichen Tag geschaffen. Für ein Weltcup-ähnliches Umfeld sorgten Zelte und Dekorationsmittel von Hervis. Frau Trunk, die Direktorin der BHAK/BHAS Villach und Herr Mörtl, Bürgermeister Feistritz/Gail lieferten sich ein spannendes Duell beim Schulskirennen. Zur großen Siegerin dieses Events und somit auch Schneesportkönigin der BHAK/BHAS Villach wurde Andrea Siedler, die die Mittelwertzeit mit Bravour fuhr. Herr Löscher, der Leiter des Dreiländerecks, konnte seine skiläuferischen Fähigkeiten, auf Grund eines Termins, leider nicht zeigen.

Die Projektgruppe der Handelsakademie.

Herr Bürgermeister Dieter Mörtl und Frau Dir. Mag.a Melitta Trunk.


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Erfolgreiche Skisaison von Katharina Truppe Nachdem Katharina Truppe aus Altfinkenstein im letzten Jahr den Sprung in den ÖSV-Kader geschafft hatte, konnte sie sich in der laufenden Saison durch hervorragende Leistungen in der FIS-Weltrangliste weiter verbessern. Erreicht wurde dies durch zahlreiche Podestplätze bei internationalen FIS-Rennen im In- und Ausland. Höhepunkte der Saison waren der österreichische Jugendmeistertitel im Slalom und Riesenslalom sowie der vierte Platz bei den allgemeinen österreichischen Meisterschaften im Riesenslalom im Montafon, wo die meisten österreichischen Weltcupläufer am Start waren. Im 1. Lauf noch auf dem neunten Platz drehte sie im 2. Durchgang auf und schob sich mit drittbester Laufzeit noch auf den vierten Rang. Katharina deklassierte zahlreiche Weltcupläuferinnen und verpasste den Podestplatz lediglich um 0,2 Sekunden. Durch die guten Leistungen bekam Katharina auch schon die Gelegenheit, bei Europacup-Rennen in Kirchberg/Tirol und Sestriere zu starten und konnte so erste Europacuppunkte erreichen. Auf Grund Ihrer ausgezeichneten Leistungen die gesamte Saison über, rangiert Katharina in der aktuellen FIS-Weltrangliste des Jahrganges 1996 im Slalom an ausgezeichneter 2. Stelle und im Riesenslalom am hervorragenden 7. Platz. Für die Zukunft wünschen wir ihr alles Gute, vor allem Glück und Gesundheit und dass Sie ihre Ziele weiterhin so konsequent verfolgt.

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Neuigkeiten beim FC Faakersee Nach dem Rücktritt von Sigi Kreulitsch, der die Kampfmannschaft zum Meistertitel in der 2. Klasse B und somit zum Aufstieg in die 1. Klasse führte, konnte mit Elvedin Mehinagic ein neuer Trainer für die Kampfmannschaft engagiert werden. Danke Sigi für dein langjähriges Engagement für den Verein, die Kampfmannschaft und den Nachwuchsbereich. Extorschützenkönig David Murko kehrt wieder zum Verein zurück und verstärkt mit weiteren Neuzugängen, u.a. Sven Hellweg, die Mannschaft in der Frühjahrssaison. Die Kampfmannschaft bedankt sich herzlich für eine Garnitur neuer Dressen, gesponsert von der Firma BRUNO URSCHITZ.

v.l. Obmann-Stv. Gerold Pribernig, RAIKA-Geschäftsführer Siegfried Raspotnik; Obmann Aleksander Unterweger.


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54. Landesmeisterschaft im Schifahren der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten-KMSfB 2014

v.l.n.r.: Günther Walter, Baldramsdorf – Moderator, Gerd Laussegger – Sportreferent, Bgm. Hans-Peter Schlagholz, Wolfsberg, Günther Feimuth, Wolfsberg, Mag. Astrid Ring, Wolfsberg, Vizebgm. Peter Pletz, Reichenfels, Romana Scharf, Landesfrauenvorsitzende.

Am 15. März 2014 wurden die 54. Landesschimeisterschaften am Klippitztörl bei schönem Wetter unfallfrei durchgeführt. An diesem Ereignis haben über 50 Kolleginnen und Kollegen aus ganz Kärnten teilgenommen. Siegerin bei den Damen wurde Mag. Astrid Ring, Wolfsberg (Zeit: 0:43:55). Auf den weiteren Plätzen folgten Gudrun Taupe, Finkenstein (Zeit: 0:46:15) und Waltraud Galle, Finkenstein (Zeit: 0:49:37). Bei den Herren wurde Günther Feimuth, Wolfsberg (Zeit: 0:38:24) Landesmeister. Die weiteren Plätze belegten Gerhard Orasch, STW Klagenfurt (Zeit: 0:40:58) und Norbert Gigacher, Gurk (Zeit: 0:42:00). Die Siegerehrung wurde von Bürgermeister Hans-Peter Schlagholz, Wolfsberg, Vizebürgermeister Peter Pletz, Reichenfels,

Landesfrauenvorsitzender und LV-Stv. Romana Scharf und Landessportreferent Gerd Laussegger durchgeführt.

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Schispringen in Ratnitz

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Wenn waghalsige Springer über den Bakken gehen, ist auch der Zielraum gut besucht und es herrscht Volksfeststimmung. Geschehen am 23. Feber 2014, in Ratnitz, wo wieder das traditionelle Schispringen auf der kleinen Sprunganlage stattfand. Der Veranstalter, Inter Latschach mit Obmann David Gruber, konnte den 15 Teilnehmern, trotz der widrigen Wetterverhältnisse an den Vortagen, eine perfekt präparierte Schanze bieten. Das Springen war gleichzeitig die Auftaktveranstaltung des 50 jährigen Jubiläums, das Inter Latschach heuer feiert. Bis 1969 war das Stefaniespringen ein fixer Bestandteil im Kärntner Schisprungkalender und tausende Zuseher pilgerten alljährlich

nach Ratnitz, um diese Traditionsveranstaltung zu verfolgen. Springergrößen wie Baldur Preiml, Alois Moser oder Engerle Maier trugen sich mit Weiten über 40 Metern in die Siegerlisten ein. Gesprungen wird heute freilich auf einer kleineren Schanze und mit alpiner Schiausrüstung, Weiten um 25 Meter können sich aber trotzdem sehen lassen. Der Kampf um jeden Meter und der eine oder andere „Stern“ ließ bei den zahlreichen Zuschauern richtige Wettkampfstimmung aufkommen. Sieger des Springens wurde Lukas Walluschnig, der der Konkurrenz an diesem Tag weit überlegen war.


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Die heimischen Golf-Stars in Finkenstein!

Lukas Nemecz, Martin Wiegele, Tobias Nemecz und Roland Steiner kämpfen bei den Kärnten Golf Open in Finkenstein um den Sieg. Gepa pictures/Murhof Gruppe

Auf der Golfanlage Finkenstein spielt es sich in diesem Jahr bereits zu Beginn der Saison so richtig ab. Erstmals ist ein Turnier der zweithöchsten europäischen Spielklasse auf der Golfanlage zu Gast. Bei den Kärnten Golf Open presented by Mazda geht es vom 22. – 25. Mai um ein Preisgeld von nicht weniger als 160.000 Euro. Am Start sind dabei natürlich auch Österreichs Paradegolfer. Neben dem Kärntner Florian Prägant ist vor allem auch das Abschneiden vom Sieger der Kärnten Golf Open 2009 Martin Wiegele, sowie von Roland Steiner interessant. Ein weiteres heißes Eisen ist der Steirer Lukas Nemecz: Nemecz konnte sich im Vorjahr ein Spielrecht für die Challenge Tour sichern. Seien Sie auf jeden Fall live dabei, wenn die Österreicher die internationalen Stars der Challenge Tour fordern. Der Eintritt ist kostenlos. Und für alle Golf-Interessenten gibt es unter www.platzreife.at die ideale Möglichkeit, die Faszination Golf hautnah kennen zu lernen!


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Programm der 26. Gala wider die Gewalt am Freitag 13. Juni 2014 in der Burgarena Finkenstein • Uraufführung der Dieter Kaufmann Komposition „ 100 Jahre Krieg“ mit dem Orchester der Militärmusik Kärnten unter der Leitung von Sigismund Seidl mit Texten interpretiert von Gunda König • Barbara Helfgott &Rondo Vienna die faszinierende Sologeigerin und künstlerische Leiterin mit dem von ihr gegründeten Rondo Vienna Orchester • Andrew Young & Band die aus Liverpool stammende Ikone des Saxophon begeistert auf seinen Welttourneen von China bis Kuba und von London bis Südafrika mit einem Repertoire, das von Pop-Jazz über R&B bis zu Klassik reicht. • Fräulein Laut die steirische Singer/Songwriterin, die mit ihrer Musik vor allem auf eingängige Melodien, starke Riffs und erlebbare Dialekttexte am Puls der Zeit setzt. • Herwig Gratzer & Band der international renommierte Dirigent, Arrangeur und Musikalproduzent mit Stars aus Cats, Elisabeth, Chicago und Evita mit Eddie Cole, Sabine Neibersch und Überraschungsgast • SOLO zu VIERT 4 Männer – 4 Gitarren – Austropop Revival mit berührenden, mitreißenden und ehrlichen Songs. • Panergy Steelorchestra –Calypso Musik mit dem typisch karibischen Flair. Eine Formation von fünfzehn begeisterten MusikerInnen im Alter von 10 bis 35 Jahren. Die gesamten Instrumente stammen aus Trinidad & Tobago, wo die Bandmitglieder immer wieder Zeit verbringen, um das Feeling unverfälscht nach Österreich zu bringen. Kartenbestellungen bei Melitta Trunk: SMS oder telefonisch :0664 266 566 9 oder per Mail : melitta.trunk@gmx.at

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Finkenstein aktuell Ausgabe 234

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