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Postwurfsendung sämtliche Haushalte

Jahrgang 17

ISSN 1611-227X

30. März 2019

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Talent trifft Energie

E.ON Energie Dialog GmbH Ukranenstraße 10 17358 Torgelow Ansprechpartnerin: Kerstin Kasper Tel. 03976 28012-314

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PASEWALKER NACHRICHTEN – Gewerbliche Anzeige – Nr. 03/2019


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PASEWALKER NACHRICHTEN


PASEWALKER NACHRICHTEN

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IMPRESSUM Pasewalker Nachrichten und

INHALTSVERZEICHNIS Seite Inhalt

Amtliches Mitteilungsblatt für die Stadt Pasewalk und das Amt Uecker-Randow-Tal ISSN 1611-227X mit öffentlichen Bekanntmachungen der Stadt Pasewalk und des Amtes Uecker-Randow-Tal Satzungen sowie sonstige öffentliche Bekanntmachungen aufgrund von Vorschriften des BauGB erfolgen durch Abdruck in dem amtlichen Mitteilungsblatt Pasewalker Nachrichten. Das amtliche Mitteilungsblatt erscheint einmal monatlich und wird im Satzungsgebiet mit Ausnahme der Gemeinde Krugsdorf kostenlos an alle erreichbaren Haushalte verteilt. In der Gemeinde Krugsdorf wird das Mitteilungsblatt an den in der Hauptsatzung der Gemeinde bezeichneten Standorten der Bekanntmachungstafeln zur Selbstabholung ausgelegt. Es liegt weiterhin in der Stadtinformation kostenlos zur Mitnahme bereit. Daneben ist es gegen Erstattung der Kosten einzeln oder im Abonnement beim „Schibri-Verlag, Am Markt 22, 17335 Strasburg“ zu beziehen. Verbreitete Auflage: 10.000 Exemplare Herausgeber: 1. Stadt Pasewalk, Haußmannstraße 85, 17309 Pasewalk, Internet: www.pasewalk.de 2. Amt Uecker-Randow-Tal, Haußmannstr. 85, 17309 Pasewalk Bezugsmöglichkeiten: Stadt Pasewalk, Amt UER-Tal Abonnement: Schibri-Verlag, Bezugspreis 12,- Euro Herstellungsleitung: V. i. S. d. P.: Schibri-Verlag, Matthias Schilling, Milow 60, 17337 Uckerland Postanschrift: Schibri-Verlag, Am Markt 22, 17335 Strasburg Redaktion: Ines Umnick, E-Mail: pressestelle@pasewalk.de, Tel.: 03973 251–106 Anzeigen: Linus Wittich Medien KG, u.pasewald@wittich-sietow.de Tel.: 0171 9715739 Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Verlages sowie dessen Anzeigenpreise. Die Verantwortung für den Inhalt der Anzeigen und Beilagen liegt bei den Inserenten. Einige Bilder und/oder Fotos in dieser Ausgabe sind das urheberrechtlich geschützte Eigentum von 123RF Limited, fotolia oder autorisierten Lieferanten, die gemäß der Lizenzbedingungen genutzt werden. Diese Bilder und/oder Fotos dürfen nicht ohne Erlaubnis von 123RF Limited oder fotolia kopiert oder heruntergeladen werden. Für den Anzeigeninhalt sind alleinig die Inserenten verantwortlich. © Schibri-Verlag. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung (auch Auszügen) bedarf der schriftlichen Genehmigung des Verlages. Verantwortlich für den amtlichen Teil der Stadt Pasewalk: Die Bürgermeisterin Verantwortlich für den redaktionellen Teil der Stadt Pasewalk: HAFF media GbR Verantwortlich für den amtlichen Teil des Amtes: Der Amtsvorsteher Verantwortlich für den amtlichen Teil der Gemeinden: Die Bürgermeister Verantwortlich für den redaktionellen Teil der Gemeinden: HAFF media GbR Druck/Endverarbeitung: Linus Wittich Medien KG Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben die Meinung des Verfassers wieder und müssen nicht unbedingt mit der Meinung des Herausgebers übereinstimmen. Gegen Erstattung der Kosten, können die Pasewalker Nachrichten auch einzeln bzw. im Abonnement zugestellt werden. Zudem besteht die Möglichkeit eines Downloads auf der Internetpräsenz der Stadt Pasewalk (www.pasewalk.de).

Die nächste Ausgabe des Amtsblattes Pasewalk und Amt Uecker-Randow-Tal erscheint am Samstag, 13.04.2019 Redaktionsschluss: 21.03.2019 Anzeigenschluss: Montag, 01.04.2019

Stadt Pasewalk 3 Veranstaltungskalender 4 Impressum/Inhaltsverzeichnis 5 Wir Gratulieren/Jubilare 6 Ansprechpartner Verwaltung/Sprechstunden: Bürgermeisterin/Stadtpräsident/Amtsvorsteher 7 Glockenspiel/Stadtvertretung/Ausschüsse/Rathaus 8 Aus dem Alltag der Bürgermeisterin 9 Brücke zum Nachbarn 12 Kultur & Museum 13 Lesen 14 Ordnung/Sicherheit/Feuerwehr 15 Wirtschaft 18 Infos/Alt & Jung 24 Vereine 28 Bundeswehr 30 Kultur- und Sporttermine Teil Amt Uecker-Randow-Tal 32 Wir Gratulieren/Öffentliche Bekanntmachungen Aus den Gemeinden 35 Infos 38 Einladung zum Amtsfeuerwehrtag in Brietzig


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WIR GRATULIEREN

… den Jubilaren zum Geburtstag im Monat April 2019 Zum 95. Geburtstag Frau Anni Richter Herrn Reinhold Duchow Zum 90. Geburtstag Frau Edeltraut Riborth Frau Helene Sündermann Frau Lotte Potschang Zum 85. Geburtstag Frau Angret Vogel Frau Sieglinde Neumann Frau Elli Radke Frau Bärbel Beyer Frau Irmtraud Grotzke Frau Anneliese Heinke

Zum 80. Geburtstag Frau Gertrud Berger Frau Hannelore Matthies Herrn Georg Biesike Frau Gisela Brennecke Frau Margitta Fechner Herrn Burkhard Petersdorf Herrn Jürgen Sell Herrn Hans Matthies Herrn Horst Zimmermann

Zum 75. Geburtstag Frau Renate Lossow Frau Brigitte Pobanz Herrn Wolfgang Priemer Frau Barbara Bollmann Herrn Dieter Berner

Frau Janina Nitka Frau Edeltraut Bernhardt Frau Heidrun Duchow Frau Rita Erdmann Frau Gisela Siebert Zum 70. Geburtstag Frau Brigitte Jeske Frau Lieselotte Gulawski Herrn Eberhard Geiger Frau Brigitte Holz Herrn Peter Kapler Frau Helga Marquardt Herrn Dieter Vehlow Frau Judith Verch Herrn Horst Wilke Frau Doris Biermann

… den Ehejubilaren im Monat April 2019 zum 60. Hochzeitstag Edelgard und Heinz Gräning

Aufgrund § 50 Abs. 5 des Bundesmeldegesetzes möchten wir darauf hinweisen, dass die Bürger, die mit der Veröffentlichung ihres Geburtstages nicht einverstanden sind, Widerspruch im Meldeamt der Stadt Pasewalk, Am Markt 12, 17309 Pasewalk einlegen müssen. Auch weisen wir daraufhin, dass nicht alle Daten der Eheschließungen, auch wenn sie in Pasewalk geschlossen wurden, beim Meldeamt erfasst sind. Sollten Sie in nächster Zeit ein Ehejubiläum haben (50., 60. und alle weiteren fünf Jahre) und eine Gratulation durch die Bürgermeisterin wünschen, bitten wir Sie, dies mindestens 10 Wochen im Voraus im Einwohnermeldeamt mit der Eheurkunde anzuzeigen. Aus diesem Grunde ist bei jeder Neubeantragung von Ausweisdokumenten auch die Eheurkunde im Einwohnermeldeamt vorzulegen.

JUBILARE

Herzlichen Glückwunsch den Jubilaren im Februar 2019 Glückwünsche für Frieda Grading zum 96. Geburtstag überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Marko Schmidt

Glückwünsche für Meta Hamann zum 97. Geburtstag überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Marko Schmidt

Glückwünsche für Anni Tews zum 90. Geburtstag überbrachte die stellvertretende Bürgermeisterin Dagmar Helwig


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ANSPRECHPARTNER STADT- UND AMTSBEREICH Bürgermeisterin

Sandra Nachtweih Tel.: 03973 251 200

1. Stellvertreter/ Leiter Bauamt

Marko Schmidt Tel.: 03973 251 160

2. Stellvertreterin/ Leiterin Finanzen

Dagmar Helwig Tel.: 03973 251 120

Leiterin Innere Verwaltung/Ordnung

Angela Klos Tel.: 03973 251 115

Leiterin Standesamt/ Bürgerservice

Ramona Lemke Tel.: 03973 251 238

Stadtinformation

Elke Kommnick Tel.: 03973 251 232

Meldestelle

Andrea Butterbrodt Tel.: 03973 251 170 Marlis Weißgerber Tel.: 03973 251 171

Fundbüro

Uwe Müller Tel.: 03973 251 118

Foto: Stadt Sprechzeiten der Verwaltung: Mo 09:00 – 12:00 Uhr Die 09:00 – 12:00 u. 14:00 – 18:00 Uhr Mi keine Sprechzeiten

Do Fr

09:00 – 12:00 u. 14:00 – 15:30 Uhr 09:00 – 12:00 Uhr

SPRECHSTUNDEN Bürgersprechstunden der Bürgermeisterin der Stadt Pasewalk Termin „Rathaus unterwegs“ Das 1. „Rathaus unterwegs“ in diesem Jahr findet am 09.04.2019, 10:00 – 12:00 Uhr auf dem Marktplatz statt. Bürgersprechstunde im Rathaus, Zimmer 1/11: Die nächste Bürgersprechstunde findet am 16.04.2019 in der Zeit von 16:00 – 17:30 Uhr statt. Um vorherige telefonische Anmeldung unter Tel.: 03973 251–200 wird gebeten.

Bürgersprechstunden des Stadtpräsidenten der Stadt Pasewalk Der Präsident der Stadtvertretung, Herr Norbert Haack, führt nach Bedarf Bürgersprechstunden durch. Die Terminabstimmung wird über das Stadtvertreterbüro vermittelt. Stadt Pasewalk – Stadtvertreterbüro – Frau Wolff Haußmannstraße 85, 17309 Pasewalk Tel.: 03973 251–103 Mail: doerte.wolff@pasewalk.de Bürgersprechstunden des Amtsvorstehers des Amtes Uecker-Randow-Tal Der Amtsvorsteher, Herr Peter Fischer, führt immer dienstags in der Zeit von 17:00 bis 18:00 Uhr seine Bürgersprechstunde im Anbau des Rathauses, Zimmer N1/03 durch. Telefonische Anmeldung bitte über: Stadt Pasewalk – Gremienarbeit – Frau Friedrich Haußmannstraße 85, 17309 Pasewalk Tel.: 03973 251–102 Mail: birgit.friedrich@pasewalk.de


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GLOCKENSPIEL IM APRIL 06. – 12.04. 09:45 Uhr Nun danket alle Gott 14:45 Uhr Wir wollen alle fröhlich sein 17:45 Uhr Lobe den Herren, den mächtigen König der Erden 13. – 18.04. 09:45 Uhr Aus meines Herzensgrunde 14:45 Uhr Leise zieht durch mein Gemüt 17:45 Uhr Am Brunnen vor dem Tore

Foto: Stadt

20. – 26.04. 09:45 Uhr Kuckuck ruft´s aus dem Wald 14:45 Uhr Es tönen die Lieder 17:45 Uhr Alt wie ein Baum 27.04. – 03.05. 09:45 Uhr Jetzt fängt das schöne Frühjahr an 14:45 Uhr Alle Vögel sind schon da 17:45 Uhr Der Mond ist aufgegangen

STADTVERTRETUNG/AUSSCHÜSSE/AUFSICHTSRÄTE Sitzungstermine (Änderungen vorbehalten): 24.04.2019, 18:00 Uhr – Wirtschaftsausschuss 25.04.2019, 18:00 Uhr – Bildungs- und Kulturausschuss 30.04.2019, 17:00 Uhr – Ausschuss für Stadtentwicklung-, Bau- und Verkehr 02.05.2019, 17:00 Uhr – Finanzausschuss 06.05.2019, 18:00 Uhr – Hauptausschuss 16.05.2019, 18:00 Uhr – Stadtvertretersitzung Die Sitzungen sind öffentlich und finden im großen Sitzungssaal (Anbau Rathaus) Haußmannstraße 85 in 17309 Pasewalk statt. Die Tagesordnungen werden rechtzeitig vor der Sitzung durch Aushang im Rathaus bekanntgemacht. Zusätzlich werden sie an der Bekanntmachungstafel auf dem Marktplatz ausgehangen und sind im Internet auf der Homepage der Stadt unter Rathaus/Bürgerservice im Verzeichnis Stadtvertretung/Beschlüsse einsehbar. Dort finden Sie neben der Tagesordnung auch die öffentlichen Beschlussvorlagen sowie die öffentlichen Sitzungsniederschriften. Ansprechpartnerin Rathaus: Frau Wolff, Tel.: 03973 251–103

RATHAUS Vielfältige Aufgaben im Bereich der Gebäudeverwaltung (PN/DV). „Die Aufgaben im Bereich der Gebäudeverwaltung der Stadt Pasewalk und des Amtes Uecker-Randow-Tal sind sehr vielfältig und interessant“, so der Mitarbeiter des Bauamtes in Pasewalk Robert Nehring. Unterstützt wird er von seinen beiden Kolleginnen Doris Thiele und Silvia Weiß (u. a. verantwortlich für Versicherungen und die Vergabe der Nutzungszeiten der Sporthallen der Stadt). Das Team ist verantwortlich für insgesamt 40 kommunale Gebäude in Pasewalk und über 120 in den dreizehn Gemeinden des Amtes Uecker-Randow-Tal. Im Bereich der Gebäudeverwaltung liefen allein 2018 in der Stadt Pasewalk rund 1.300 Rechnungen auf, auch für die Versorgung der Gebäude mit Gas, Fernwärme, Wasser, Abwasser, Niederschlagswasser und Energie sowie Reinigungsleistungen, Hausmeister- und Hallenwartdienste, auf. Diese Rechnungen müssen geprüft, sachlich richtig gezeichnet und schließlich beglichen werden. Ein Riss in einem

Robert Nehring an seinem Schreibtisch im Rathaus in der Haußmannstraße. Foto: Doreen Vallentin

Feuerwehrgebäude in Krugsdorf, ein defektes Dach der Schulsporthalle in der Gemeinde Jatznick, der Bau des Sanitärtraktes im Pasewalker Lindenbad, die Brandschutzsanierungen der Grundschule Ueckertal, Schallschutzmaßnahmen in den Kitas, der Bau eines neuen Sportplatzes für die

Europaschule „Arnold Zweig“ in Pasewalks Oststadt, der Abbruch der alten Hoco-Halle, der Villa Stege, der alten Schlauchwäsche auf dem Gelände des Technischen Dienstes der Stadt Pasewalk oder ganz aktuell die Fertigstellung der Eislauffläche in Pasewalk: Robert Nehring ist immer mit dabei.


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Notwendige Planungsleistungen und auszuführende Arbeiten müssen ausgeschrieben werden, die abgegebenen Angebote gewertet und dann die Aufträge vergeben werden. Für große Bauvorhaben werden Fördermittelanträge gestellt. Dabei hat Robert Nehring manchmal das Problem, dass es nicht mehr genügend Anbieter für spezielle Aufträge gibt. Ab einem bestimmten Kostenrahmen ist ein Beschluss der Pasewalker Stadtvertreter

bzw. Gemeindevertreter im Bereich des Amtes Uecker-Randow-Tal notwendig. Erst dann können die notwendigen Arbeiten beauftragt werden. Alles muss natürlich akribisch dokumentiert werden, damit der Vorgang nachvollziehbar ist und rechtssicher vergeben werden kann. Der DiplomBauingenieur ist seit April 2017 im Bauamt der Stadt Pasewalk beschäftigt. Vorher war er in Schwedt als Bauingenieur in einem großen Bauunterneh-

Nr. 03/2019 men tätig. „Am meisten schätze ich an meinem neuen Wirkungskreis, dass ich selbstständig arbeiten kann, die gute Zusammenarbeit mit meinen Kollegen und den Unternehmen der Region sowie das mir entgegengebrachte Vertrauen von meinem Vorgesetzten, Marko Schmidt und natürlich der Bürgermeisterin“, freut sich Robert Nehring und zieht nach fast zweijähriger Tätigkeit im Bauamt sein Fazit.

AUS DEM ALLTAG DER BÜRGERMEISTERIN Liebe Leserinnen und Leser der Pasewalker Nachrichten, gelegentlich werde ich gefragt, an welchen Themen gerade in der Verwaltung, vor allem von der Verwaltungsspitze gearbeitet wird oder welche Termine – auch außerhalb der Stadt und des Amtsbereiches – wahrgenommen werden. Gern gebe ich einen Einblick in meinen Arbeitsalltag des vergangenen Monats, kann aber die Vielzahl der internen Termine, Gespräche und Veranstaltungen aus Platzgründen natürlich nicht alle anführen. Deshalb erfolgt die Darstellung auszugsweise, um Ihnen einen kurzen Überblick geben zu können. Haben Sie Anregungen oder Anmerkungen oder auch nur Fragen zu den verschiedenen Punkten, sprechen Sie mich gern bei den veröffentlichten Sprechzeiten an oder nutzen Sie die angegebenen Kontaktdaten für einen Brief oder eine E-Mail.

Herzlichst Sandra Nachtweih

Aus dem Terminplan der Bürgermeisterin – Februar 2019 5./6. Kalenderwoche • Gespräch zur weiteren Nutzung oder Verfahrensweise Aldi-Markt in der Lindenstraße • Teilnahme an der Übergabe Bewilligungsbescheide Feuerwehrzentrale und Feuerlöschteich Polzow mit dem Innenminister Lorenz Caffier • Gespräch mit einem Vertreter des Wirtschaftsministeriums zur Unterstützung der wirtschaftlichen Aktivitäten der Stadt mit dem Schwerpunkt Tourismusförderung • Gratulation zu Firmenjubiläen 20 Jahre Kfz-Werkstatt Hartwin Meier, 10 Jahre „Lieblingsstücke“ Verena Redepenning und 40 Jahre Tischlerei Uwe Gennett • Beratung zur weiteren Entwicklung des Industriegroßgewerbegebietes mit Hilfe von moderner Marketing-Entwicklung • Durchführung des ersten „Ständigen Ausschusses“ des Amtes Uecker-Randow-Tal im großen Sitzungssaal des Rathauses • Teilnahme an der Veranstaltung der Volkssolidarität im „Historischen U“ zur Würdigung des Ehrenamtes • Treffen mit der Partnerstadt Police vor Ort zur Jahresplanung der Zusammenarbeit in Vorbereitung des 20jährigen Bestehens der Städtepartnerschaft • Vor-Ort-Termin im Gutshaus Friedrichshof zum Thema „Pro Stettin“ 7. Kalenderwoche • Bewerbergespräche zur Neubesetzung der Stelle des Fachbereichsleiters/der Fachbereichsleiterin Innere Verwaltung und Ordnung • interne Beratung mit den Fachbereichsleitern und Mitarbeitern des Finanzbereiches zum aktuellen Stand der Haushaltsplanung 2019 • und ein paar Tage Urlaub mit der Familie in den Winterferien :) 8. Kalenderwoche • Sitzung mit dem Präsidium der Stadtvertretung zur Vorbereitung der Stadtvertretersitzung im März dieses Jahres • Workshop mit der Förder- und Entwicklungsgesellschaft mbH (FEG) zu einem modernen E-Gouvernement, Vorteile und Chancen durch E-Gouvernement, um im Ergebnis Verwaltungsdienstleistungen auf verkürztem Wege, mit vereinfachter Bearbeitung von Vorgängen und einer erleichterten Kommunikation mit Bürgern zu ermöglichen • Teilnahme an der Sitzung des Wirtschaftsausschusses der Stadtvertretung der Stadt Pasewalk u. a. mit einem Vortrag des FEG-Geschäftsführers, Dr. Ulrich Vetter • Teilnahme als Mitglied am Finanz- und Personalausschuss des Städte- und Gemeindetages Mecklenburg-Vorpommern in Ribnitz-Damgarten


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erste Sitzung des Amtsausschusses des Amtes Uecker-Randow-Tal in diesem Jahr Teilnahme an der Vorstandssitzung des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern in Greifswald – der Regionale Planungsverband Vorpommern beschäftigt sich u. a. mit dem Thema Windeignungsgebiete Teilnahme an der alljährlich stattfindenden Bürgermeisterwoche zu diversen Themen, die die Bürgermeister aller Kommunen/Städte beschäftigen. Hier war in diesem Jahr u. a. die Ministerpräsidentin Manuela Schwesig zu Gast und stand den Teilnehmern Rede und Antwort. Außerdem gab es umfangreiche Debatten zur Finanzausstattung der Kommunen und zum Finanzausgleich. Teilnahme an der Jahreshauptversammlung unserer Freiwilligen Feuerwehr

9. Kalenderwoche • Zum Ende des Monats fand in Schwerin ein Treffen der Wirtschaftsförderer Mecklenburg-Vorpommerns in Schwerin statt. Schwerpunkt des Treffens bei der Investitionsgesellschaft des Landes MV war auch hier das Thema Marketing, also die Vermarktung von Gewerbeflächen auf dem Wege der Modernisierung. • Monatsgespräch mit der Wohnungsbaugesellschaft Pasewalk mbH • Teilnahme an der Eröffnungskonferenz INTERREG VA Projekt INT 120 „Gemeinsam die Zukunft der Euroregion Pomerania gestalten“ im Historischen U in Pasewalk • Teilnahme an der Fördermittelbescheidübergabe durch den Staatssekretär des Wirtschaftsministeriums Dr. Stefan Rudolph und dem Parlamentarischen Staatssekretär Patrick Dahlemann für die „Innovationsoffensive Vorpommern“ mit der FEG • Teilnahme an der Bürgerversammlung in Polzow zur Zukunft der Gemeinde Arbeit des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern In Fortsetzung der Vorstellung meiner Gremientätigkeiten, in denen ich aufgrund der Funktion als Bürgermeisterin mitwirken darf bzw. in die ich gewählt wurde, möchte ich heute über die Arbeit des Regionalen Planungsverbandes Vorpommern berichten. Der Regionale Planungsverband Vorpommern, mit Sitz in Greifswald, hat u. a. die Aufgabe, das Regionale Raumentwicklungsprogramm aufzustellen, zu ändern, zu ergänzen oder aufzuheben und an der Ausarbeitung und Aufstellung der Ziele und Grundsätze der Raumordnung und Landesplanung im Landesraumentwicklungsprogramm mitzuwirken. Dabei hat der Regionale Planungsverband die Ziele der Raumordnung und Landesplanung zu beachten, die Grundsätze der Raumordnung und Landesplanung gegeneinander und untereinander abzuwägen. Neben der Verbandsversammlung, in der die Stadt aufgrund der Einwohnerzahl mit einer gesetzlich festgelegten Zahl an Mitgliedern vertreten ist, gibt es weitere Gremien mit nicht öffentlichen Tagungen wie den Vorstand und den Planungsausschuss. Bei diesen Gremien darf ich mitwirken. Ein Thema, welches die Arbeit in den letzten Monaten maßgeblich bestimmt hat, ist die Planung für die Ausweisung von Eignungsgebieten von Windenergieanlagen. Diese Thematik wird aufgrund der erneuten Auslegung zur Öffentlichkeitsbeteiligung auch in diesem Jahr heiß diskutiert werden. Nach meinem Kenntnisstand liegen bereits über 2000 Stellungnahmen vor, die jetzt ausgewertet und bewertet werden müssen.

BRÜCKE ZUM NACHBARN Gemeinsam die Zukunft der Euroregion Pomerania gestalten (PN/DV). Am 1. März trafen sich Vertreter der Euroregion, der Kommunalgemeinschaft Europaregion POMERANIA e. V. und geladene Gäste zur Eröffnungskonferenz eines neuen Projektes. Dabei ging es um die Frage, wie die Zukunft der Euroregion gemeinsam gestaltet werden kann. Eröffnet wurde die Konferenz vom Präsidenten der Euroregion und Oberbürgermeister der Hansestadt Stralsund, Dr. Ing. Alexander Badrow und dem stellvertretenden Präsidenten der Euroregion Krzysztof Soska, der gleichzeitig Präsident der Stadt Szczecin ist. Im Deutsch-Polnischen Verflechtungsraum der Pomerania, der sich von Vorpommern-Rügen bis nach Barnim erstreckt, leben auf einer Fläche von 40.000 Quadratkilometern momentan 2,7 Millionen Einwohner auf deut-

scher und polnischer Seite. Bis zum Jahr 2030 werden es 142.144 weniger Einwohner sein. Damit ist der Verflechtungsraum der Pomerania die größte Deutsch-Polnische Region. In knapp 30 Minuten sind die Bewohner unserer Region in Polen und können Kunst, Kultur und Sport erleben und genau anders herum. In der Region UeckerRandow nutzen immer mehr polnische Bürger die Möglichkeit, Eigentum zu erwerben und sich hier niederzulassen. Der Erwerb der Nachbarsprache wird immer wichtiger. Polnische Fachkräfte sind vom deutschen Arbeitsmarkt nicht wegzudenken. In gastronomische Einrichtungen, aber auch im Bereich der Medizin und Pflege sind sie eine wichtige Stütze für die Unternehmer der Region. Dr. Ing. Alexander Badrow forderte die Anwesenden auf,

am Prozess der Weiterentwicklung aktiv teilzunehmen. Beginnend ab dem 2. April 2018 bis September 2019 werden insgesamt acht Workshops zu den Themen Tourismus, Kultur, Forschung und Entwicklung, Daseinsvorsorge, Mobilität und Verkehr, Metropolregion und regionale Zusammenarbeit, aber auch zum Strukturkonzept und Kooperationsmodellen der Euroregion Pomerania abwechselnd auf deutscher und polnischer Seite stattfinden. Fester Bestandteil des neuen Projektes wird das euroregionale Informationsportal www.pomerania.24.eu sein, das von Joanna Fajfer-Slosarek und Magdalena Grzeskowiak bei dieser Eröffnungskonferenz vorgestellt wurde. Dieses Informationsportal soll eurogionale Identität und gegenseitige Offenheit schaffen, Hindernisse und


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Barrieren im Grenzalltag beseitigen und die Grenzgesellschaft integrieren. „Die Städte und Gemeinden der Euroregion Pomerania werden auf diesem Portal vermarktet und den Bürgern der Region steht damit eine Übersicht aller kulturellen, sportlichen und wissenschaftlichen Veranstaltungen auf beiden Seiten der Grenze zur Verfügung. Ein Touristenführer und die Ortssuche auf einer interaktiven Karte geben den Besuchern der Region viele praktische Hinweise“, so Mitarbeiterin der Kommunalgemeinschaft Joanna FajferSlosarek. In diesem Zusammenhang sollen Workshops für die Vermarktung der Städte und Gemeinden angeboten werden. Fotos: Doreen Vallentin

Viele Gäste waren der Einladung der Kommunalgemeinschaft Europaregion POMERANIA e. V. ins Historische U gefolgt, darunter selbstverständlich auch die Pasewalker Bürgermeisterin Sandra Nachtweih (Mitte).

Die Gäste der Eröffnungskonferenz erhielten einen ersten Einblick in das neue Interreg VA Projekt.

Teil des neuen Projektes wird auch eine neue Kommunikationsplattform sein, die von Joanna Fajfer-Slosarek (li. am Podium) und Magdalena Grzeskowiak (re. am Podium) vorgestellt wurde.

Gastfamilien für südafrikanische Schülerinnen und Schüler 2019 gesucht (PN/PM). Der FSA Freundeskreis Südafrika sucht für sein Austauschprogramm 2019 Gastfamilien in Deutschland, die für 4/6 Wochen bzw. 3 Monate einen südafrikanischen Jugendlichen im Alter von 15 bis 18 Jahren aufnehmen. Alle Schüler sprechen Englisch. Die jugendlichen Gäste aus allen Regionen Südafrikas vermitteln Deiner Familie ein Stück ihrer faszinierenden Kultur. Sie nehmen als Hospitant/in mit ihren Gastgeschwistern am Unterricht teil, soweit keine Ferien sind. Die Jugendlichen kommen im Jahr 2019 in vier

Gruppen nach Deutschland: Mitte Juni, Anfang August und Anfang/Mitte Dezember jeweils für 4 oder 6 Wochen sowie Ende Oktober für drei Monate. Der FSA Freundeskreis Südafrika organisiert die Bahnfahrt zu den Gastfamilien. Alle Schüler sind kranken-, unfallund haftpflichtversichert. Die Schüler bringen ihr eigenes Taschengeld mit. Die Gastfamilien bieten den Jugendlichen Unterkunft, Verpflegung und die Teilnahme am Familienalltag. Ein eigenes Zimmer ist nicht erforderlich.

Der FSA ist eine unpolitische Privatinitiative, die 1996 von Lodie de Jager, einem südafrikanischen High-SchoolLehrer ins Leben gerufen wurde. Sein Anliegen, über kulturelle Grenzen hinweg zwischen südafrikanischen und deutschen Jugendlichen Brücken der Freundschaft zu bauen und voneinander zu lernen. Weitere Informationen unverbindlich bei: Petra Jacobi, Tel. 0521 160050, www.freundeskreis-suedafrika.de


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Sie haben die Wahl! Kandidatinnen und Kandidaten zur Wahl des Europäischen Parlaments aus Deutschland und Polen stellen sich vor und diskutieren mit Ihnen Kulturforum „Historisches U“, An der Kürassierkaserne 9, Pasewalk, 5. April, 19:00 Uhr (PN/LT). Eine Veranstaltung des DemokratieLadens Anklam und des Deutsch-Polnischen Vereins für Kultur und Integration e. V. Ende Mai sind alle Bürgerinnen und Bürger der Europäischen Union aufgerufen, ein neues Europäisches Parlament zu wählen. Der Deutsch-Polnische Verein für Kultur und Integration e. V. und der DemokratieLaden Anklam laden alle Interessierten ein, zur Vorstellungsund Diskussionsrunde von deutschen und polnischen Kandidatinnen und Kandidaten zur EU-Wahl. In das neue Europäische Parlament werden 51 Abgeordnete aus Polen und 96 aus Deutschland einziehen. Unser Bundesland MecklenburgVorpommern und die Woiwodschaft Westpommern sind durch eine nationale Grenze getrennt, aber unter dem Dach der Europäischen Union vereint – beste Voraussetzungen also, um einmal Polen und Deutsche vor dem Hintergrund der Wahl zusammenzubringen und mit den Kandidatinnen und Kandidaten zur Europawahl, die künftig die Interessen der Region im Europäischen Parlament vertreten wollen, über die gemeinsame Zukunft zu diskutieren.

Was steht auf dem Spiel? Mit Blick auf den deutsch-polnischen Grenzraum geht es u. a. darum, wie die Menschen in der Metropolregion Stettin künftig von der Regionalpolitik der Europäischen Union profitieren können. Wie stellen unsere Gäste sich die Zukunft in Sachen Agrar- und Wirtschaftspolitik, Energie- und Klimapolitik vor? Die EU muss Antworten auf schwierige Probleme finden: Wie sind soziale Ungleichgewichte zwischen den EU-Mitgliedstaaten auszutarieren? Was ist der Macht von Internetkonzernen entgegenzusetzen? Wie soll auf globale Migrationsbewegungen reagiert werden? Diskutieren Sie mit und bringen Sie Ihre ganz persönlichen Fragen und Anregungen ein. Die Moderation übernimmt ein deutsch-polnisches Tandem: Thorsten Pifan (Nordkurier) und Bogdan Twardochleb (Kurier Szczeciński). Professionelle Dolmetscher übersetzen simultan und ermöglichen sowohl den deutschen wie auch den polnischen Gästen die Beteiligung am Gespräch. Für Ihre Teilnahme an dieser Veranstaltung ist keine Anmeldung nötig. Der Eintritt ist frei. Für weitere Rückfragen wenden Sie sich bitte unter diesen Kontaktdaten an uns: info@demokratieladen.de.


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KULTUR & MUSEUM Dr. Egon Krüger erhielt in Berlin als erster Bürger Mecklenburg-Vorpommerns den German Jewish History Award (PN/DV). Der German Jewish History Award wird von der ObermayerStiftung aus der Stadt West Newton im US-Bundesstaat Massachusetts seit dem Jahr 2000 verliehen. Sie wurde von Dr. Arthur S. Obermayer und seiner Frau Dr. Judith H. Obermayer ins Leben gerufen. Mit ihm werden deutsche Bürger geehrt, die sich um die Erhaltung der jüdischen Geschichte und Kultur in ihrer Gemeinde verdient gemacht haben. So soll das deutschjüdische Zusammenleben der Vergangenheit in Erinnerung gerufen und für die Zukunft wiederhergestellt werden. Die Preisträger werden weltweit, besonders von Juden, die damit Anerkennung und Dank für die geleistete Arbeit ausdrücken wollen, vorgeschlagen. Im Dezember des letzten Jahres wurde der Pasewalker Dr. Egon Krüger nominiert und nun am 21. Januar im Berliner Abgeordnetenhaus geehrt. Die Obermayer-Stiftung zeichnet jedes Jahr verdiente deutsche Bürger aus, die sich besonders für die Erhaltung der jüdischen Geschichte und Kultur in ihren Städten und Gemeinden einsetzen. Uri Rosenau und Gaby Ronen, beides Nachfahren der Familie Rosenbaum, waren die Hauptinitiatoren für die Nominierung von Dr. Egon Krüger. Aus dem Nominierungsschreiben ging weiterhin hervor, dass sich auch Irene Black aus England, Rosemarie Palliser aus Frankreich und Hava Jalon für seine Nominierung aussprachen. „Es sind die Enkel von Paul Behrendt, dem einst die Eisengießerei und die Landmaschinenfabrik in der Haußmannstraße gehörten. Der jüdische Unternehmer und Kommunalpolitiker war während

Stolz zeigt Dr. Krüger seine Ehrenurkunde, die er am 21. Januar im Berliner Abgeordnetenhaus verliehen bekommen hat. Foto: D. Vallentin

der NS-Diktatur vielen Repressalien ausgesetzt. Seine Fabrik wurde 1936 von den Nazis abgerissen“, berichtet Dr. Egon Krüger, der sich bereits seit mehr als vierzig Jahren mit der jüdischen Geschichte der Stadt Pasewalk beschäftigt. Er wirkte daran mit, dass bereits im Jahre 1988 eine Gedenktafel in der Marktstraße angebracht wurde. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung Pasewalk hatte er auch ab August 2005 die ersten Stolpersteine in Pasewalk verlegen lassen. An zwei Verlegungen nahm der Journalist und Landesrabbiner William Wolff teil. Den 78. und damit letzten Stein verlegte der Bildhauer Gunter Demnig am 26.09.16 für Adolf Lewin, der im Alter von nur 16 Jahren im KZ ermordet worden war. Seine Forschungsergebnisse gab Dr. Egon Krüger immer wieder in Vorträgen oder bei Stadtführungen weiter. „Bereits 2009 erschien mein erstes Buch mit dem Titel „Jüdisches Le-

ben in Pasewalk Familiengeschichten – Familienschicksale-Stolpersteine“. Es erinnert an die Schicksale Pasewalker Familien jüdischen Glaubens, die dem Holocaust der Nazis zum Opfer fielen“, erläutert der promovierte Chemiker und Lehrer Dr. Egon Krüger. Das zweite Buch erschien im Jahre 2017. Es belegt anhand von Fakten, Bildern, Urkunden, Dokumenten und Anzeigen, wie die jüdischen Bürger in der Stadt integriert waren. Regelmäßig erhält Dr. Egon Krüger Besuch von israelischen Freunden mit denen er dann gemeinsam den jüdischen Friedhof, die Gedenktafel in der Marktstraße, die anlässlich des 50. Jahrestages der Zerstörung der Pasewalker Synagoge in der Reichsprognomnacht am 9. November 1938 im November 1988 errichtet worden war, sowie der im November 2018 errichtete Gedenkstein in der Grabenstraße, bei dessen Errichtung Dr. Egon Krüger federführend war, besucht.

Konzert beglückt die Pasewalker (PN/AV). Geben und Nehmen – Freude geben und Dankbarkeit entgegen nehmen, das könnte man als Ergebnis des Konzertes mit Frank-Immo Zichner, Klavier, Anthea Kreston, Violine und Jasaon Duckles, Violoncello, zu welchem der Musikverein Pasewalk eingeladen hatte, zählen. Drei Klaviertrios (Mozart, Brahms und Mendelssohn-Bartholdy) standen auf dem Programm. Voller Freude erlebten die zahlreichen Besucher das hervorragende, übereinstim-

mende gemeinsame Musizieren, das Geben und Nehmen der Führungsrolle innerhalb eines Werkes, die Hingabe des musikalischen Geschehens und nicht zuletzt die Perfektion der Technik. Sie bedankten sich mit nicht enden wollendem Beifall und die Künstler aus Deutschland, Chicago und Kanada bedankten sich mit einem Werk von L. van Beethoven. Foto: A. Vogel


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Wunderbares Konzert „Stadt.Land.Klassik!“ in Pasewalk (PN/EE). Der Beifall für die jungen Musiker und die hervorragende Solistin Anna Kalvelage, Violoncello sowie dem Maestro im Pasewalker Historischen U, wollte nicht enden. „Es war ein sehr beeindruckendes und wunderbares Konzert der Reihe „Stadt. Land.Klassik!“ freuten sich die Gäste. Aber noch größer war die Freude über die Nachricht, dass das Sprunggelenk des leidenschaftlichen Gastdirigenten Professor Georg Christoph Sandmann nach seinem Sturz beim Abgang von der Bühne im Historischen U nicht gebrochen ist. Musikfreunde können sich auf ein Wiedersehen am 10. April freuen, dann heißt es erneut „Stadt.Land. Klassik!“. Die Neue Philharmonie MV wird dann „Peter und der Wolf“ von Sergei Prokofjew und die „Sinfonie Nr. 8“ von Antonín Leopold Dvo aufführen.

Foto: Ernst

Ausstellungseröffnung im Rathaus (PN/GB). Am Mittwoch, den 03.04.2019, wird um 11:00 Uhr im Rathaus der Stadt Pasewalk, Haußmannstraße 85, eine Ausstellung zum Thema „Die Erkundung der Schule im Frühling“ durch die Bürgermeisterin, Sandra Nachtweih, eröffnet. Träger dieses Projektes ist der Förderverein der Europaschule „Arnold-Zweig“ in Pasewalk. Hierzu laden wir alle interessierten Schüler, Lehrer und Bürger herzlich ein. © panthermedia.net_Konstanttin

LESEN Buchtipps für die letzten langen Winterabende (PN/PM). In den letzten Wochen des vergangenen Jahres kamen viele neue Bücher in unsere Bibliothek, die nach der Aufnahme in den Bestand und technischer Bearbeitung jetzt nach und nach regelmäßig in der Ausleihe erscheinen. Einige der Neuzugänge möchten wir Ihnen hier vorstellen. Großer Beliebtheit erfreuen sich nach wie vor Krimis. Unsere Krimileser können sich auf eine Begegnung mit ihren Lieblingskommissaren freuen, die in neuen, spannenden Fällen ermitteln. Zu den altbekannten Ermittlern kommen neue Kommissare dazu, so z. B. ermittelt Commissaire Le Floch von Jean-Francis Parot im Paris des 18. Jahrhunderts, Craig McPherson von


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Paul Marten in schottischen Gefilden, das Ermittler-Duo Dante/Colomba im islamistischen Milieu in Rom, Inspektor Mark Novak von Michael Koryta in den USA und die Inselkommissarin Lena Lorenzen von Anna Johannsen auf Amrum. Gisa Pauly (berühmt durch ihre Mamma Carlotta-Reihe, die auf Sylt ermittelte) schafft mit der sechzigjährigen Anna, die sich in Siena in der Toskana ihren Lebenstraum mit einem eigenen Hotel erfüllt und plötzlich mitten in einem Verbrechen steckt, eine neue Krimi-Reihe (Siena-Reihe). Dagegen ermittelt Gereon Rath (bekannt aus der TV-Serie „Babylon-Berlin“) im Berlin der Vorkriegszeit. Überhaupt ist die deutsche Geschichte der Vor- und Nachkriegszeit in vielen Romanen ein großes Thema und der Hintergrund von vielen neuen Romanen: „Die Schwestern vom Ku‘damm – Jahre des Aufbaus“ von Brigitte Riebe, bildet

den Auftakt der großen 50er-Jahre-Trilogie: Wirtschaftswunder, Kaufrausch, Träume in Pastell – drei Schwestern und ein Kaufhaus am Ku‘damm stehen im Mittelpunkt der Geschichte. „Abendglanz“ von Hanna Caspian ist der erste Teil einer großen Familien-Saga über eine Grafen-Familie zwischen Tradition und wahrer Liebe am Vorabend des 1. Weltkriegs in Hinterpommern. Um starke Frauen und neueste deutsche Geschichte, von den Fünfzigern über die wilden Siebzigerjahre bis in die heutige Zeit, geht es im neuesten Roman von Anne Gesthuysen, „Mädelsabend“. Wie in ihrem ersten Buch (Wir sind doch Schwestern), mit dem sie als Schriftstellerin bekannt wurde, spielt auch diese Geschichte am Niederrhein und erzählt von Liebe, kuriosen Hochzeitsbräuchen, von Karnevalstraditionen und Anti-AKW-Treckerfahrten.

Nr. 03/2019 Im Bereich der Sachbücher haben wir für ihre Urlaubsplanung viele aktuelle Marco Polo-Reiseführer eingekauft. Auch viele Titel von den Bestsellerlisten finden Sie in unserem Bestand. So haben die schreibenden Mediziner nach Darm, Haut und gesunder Ernährung sich dem nächsten Organ, der Lunge, in zwei aktuellen Titeln gewidmet: „Die atemberaubende Welt der Lunge“ und „Luft nach oben“. Um die zweite Lebenshälfte geht es bei Eckhard von Hirschhausen in „Die bessere Hälfte“ und Margot Käßmanns „Schöne Aussichten auf die besten Jahre“. Letztere wird mit einer Lesung aus dem Buch in Pasewalk im April gastieren. Für weitere Empfehlung stöbern Sie in unserem Online-Katalog oder schauen Sie in der Bibliothek vorbei! Foto: Stadt Pasewalk

ORDNUNG/SICHERHEIT/FEUERWEHR Pasewalker Wehr mit den meisten Einsätzen in der Region (PN/SWO). Auf stolze 138 Einsätze im Jahr 2018 blickt die Freiwillige Feuerwehr Pasewalk zurück. Die meisten in der Uecker-Randow-Region. Eine beachtliche Leistung, auch angesichts der angespannten Personalsituation. Dabei galt es im vergangenen Jahr 31 Brände in und um Pasewalk zu löschen. Neunmal stand ein Gebäude in Flammen. Nicht vergessen werden die Kameraden den Einsatz im Gemeindewiesenweg, wo bei zweistelligen Minusgraden ein Wohnhaus gelöscht werden musste. Zu den Bränden kamen 50 Hilfeleistungen. Die Jahreshauptversammlung nahm der Wehrführer Marco Freuer zum Anlass, auf das vergangene Jahr zurückzublicken. Die Kameraden mussten einen neuen Wehrvorstand wählen, erlebten einen Jahrhundertsommer mit seinen Folgen und freuten sich über neue notwendige Technik. „2018 hat uns allen deutlich gemacht, welche neuen Gefahren und Anforderungen der Klimawandel mit sich bringt“, so Marco Freuer. Stolze 1750,5 ehrenamtliche Stunden leisteten die Männer und Frauen. Dabei machte der Wehrführer keinen Hehl daraus, dass sie sich permanent um Verstärkung bemühen. Aktuell zählt die Pasewalker Wehr 100 Mitglieder (inklusive Jugend- und Ehrenabtei-

Besonderes Augenmerk legt die Wehr auf die Nachwuchsgewinnung.

John Pierre Lorenz, Julian Rohwer und Florian Röhl wurden zum Feuerwehrmann befördert.

lung). Einige von ihnen wurden auf der Jahreshauptversammlung besonders geehrt. Besonders beliebt ist der Kochtrupp

der Pasewalker Wehr. Sie sind regelmäßig auf diversen Festen mit ihrer Feldküche dabei. „Beim Kochtrupp kann man feststellen, dass die Anfra-


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gen nach der Versorgung enorm zugenommen haben“, so Freuer. Feiern werden die Kameraden in diesem Jahr auch selbst, wird die Pasewalker Feuerwehr doch 140 Jahre alt. Neben den Festivitäten haben sich die Löschmänner und -frauen einiges für das Jahr 2019 vorgenommen. Dazu gehören die Fertigstellung der Brandschutzbedarfsplanung, die Indienststellung des LF 20, des MTWs und die Nachwuchsgewinnung. Natürlich war auch Bürgermeisterin Sandra Nachtweih bei der Jahreshauptversammlung dabei, weiß sie doch um die Bedeutung der Truppe für die Stadt. Sie freut sich, dass vom Land deutliche Signale kommen, mehr Geld für die Ausstattung der freiwilligen Feuerwehren zu bewilligen. Sie als Stadtoberhaupt möchte ebenfalls weiter dazu beitragen, dass die Wehr in Zukunft mehr neue aktive Kameraden findet. Aus der Jugendfeuerwehr in den aktiven Dienst aufgenommen wurde an diesem Abend John Pierre Lorenz. Aufgenommen nach der Probezeit wurden Forian Awe, Tobias Steinmetz, Mathias Wiechmann und Nick Witt. Befördert zum Feuerwehrmann wurden John Pierre Lorenz, Julian Rohwer und Florian Röhl, zum Oberfeuerwehrmann Florian Awe und Robert Arnold, zum Hauptfeuerwehrmann Tobias Steinmetz, zum Löschmeister Maik Wegner und zum Brandmeister Christian Trapp.

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Bürgermeisterin Sandra Nachtweih (links) begleitete die Beförderung einiger Kameraden wie hier Christian Trapp zum Brandmeister.

Wolfgang Broda und Michael Helpap wurden in die Alters- und Ehrenabteilung verabschiedet. Fotos: Silvio Wolff

WIRTSCHAFT 20 Jahre freie Kfz-Werkstatt Meier (PN/DV). Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums seiner freien Kfz-Werkstatt erhielt Hartwin Meier Glückwünsche der Bürgermeisterin Sandra Nachtweih und vom Wirtschaftsausschuss der Stadt Pasewalk, die Jörg Pommerening überbrachte. Die typenoffene Kfz-Werkstatt ist kompetenter Ansprechpartner für die Kunden in Pasewalk und der Umgebung, wenn es darum geht, das Fahrzeug wieder instand zu setzen, Haupt- und Abgasuntersuchungen am Pkw durchführen zu lassen oder es nach einem Unfall wieder flott zu machen. „Wir haben uns auf die Getriebespülung für Automatikgetriebe spezialisiert“, erläutert Hartwin Meier. „In dem Bereich arbeiten wir gern und gut mit den anderen Autohäusern und Werkstätten der

Region zusammen.“ Derzeit beschäftigt Hartwin Meier fünf Mitarbeiter. Gern bildet er auch in seiner Werkstatt junge Leute zum Mechatroniker aus. Die Werkstatt ist Montag bis Freitag in der Zeit von 07:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Vielen Pasewalkern ist Hartwin Meier auch seit mehr als 30 Jahren als Fluglehrer beim Pasewalker Luftsportclub „Die Ueckerfalken“ e. V. bekannt. Foto: Doreen Vallentin


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Viel Liebe zum Detail (PN/DV). Verena Redepenning feierte im Februar ihr 10-jähriges Jubiläum und erhielt Glückwünsche und Blumen von Pasewalks Bürgermeisterin Sandra Nachtweih und Jörg Pommerening vom Wirtschaftsausschuss der Stadt Pasewalk. Verena Redepenning ist Pasewalkerin: 1983 in Pasewalk geboren und hier aufgewachsen. Ihre Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel absolvierte sie in der Uhren- und Schmuckabteilung der Galeria Kaufhof in Neubrandenburg. Dann zog es sie beruflich nach Berlin. 2005 kehrte sie in ihre Heimatstadt zurück und lernte ihren zukünftigen Mann Rocco kennen, mit dem sie heute drei Kinder hat. Zuvor hatte Verena Redepenning eine Anstellung bei einem Juwelier in Schwedt erhalten und pendelte täglich. Groß war die Freude, als sie die Chance bekam, in der Zweigstelle des Prenzlauer Juweliers Horst Greese hier in Pasewalk zu arbeiten. Als sich Horst Greese Anfang 2009 entschied, sich aus Pasewalk wieder zurückzuziehen, bot er ihr das Geschäft an. Die junge Frau zögerte nicht lange und nahm das Angebot an. Am 2. Februar eröffne-

Auch Jörg Pommerening, Mitglied des Wirtschaftsausschusses der Stadt Pasewalk, ließ es sich nicht nehmen, Verena Redepenning zu gratulieren.

te sie dann ihr eigenes Geschäft und nannte es „Lieblingsstücke“. Seit April 2009 unterstützt sie Mitarbeiterin Silvia Wagner-Schmidt. Die beiden Frauen sind ein eingespieltes Team. Der Name „Lieblingsstücke“ ist Programm: Edle und modische Schmuckstücke aus Silber, Gold und Platin mit und ohne Edelstein oder Perlen sowie Uhren bekannter Marken finden Frau und Mann gleichermaßen in dem immer wieder

liebevoll dekorierten Geschäft. Die Kunden, die nicht nur aus der UeckerRandow-Region, sondern auch aus dem Berliner Raum kommen, schätzen den Kundenservice, die Freundlichkeit und die immer kompetente und individuelle Beratung. „Meine Erwartungen und Wünsche haben sich erfüllt“, blickt Verena Redepenning auf die letzten zehn Jahre zufrieden zurück.

Tischlerei mit Familientradition (PN/DV). Die Tischlerei Gennett hat in Pasewalk bereits eine lange Tradition. Franz Gennett, den es nach dem Krieg nach Pasewalk verschlug, gründete sie im April 1955. Sohn Uwe erlernte ebenfalls das Tischlerhandwerk und übernahm die Werkstatt 1979. 40 Jahre Selbstständigkeit waren nun ein schöner Anlass für die Bürgermeisterin der Stadt Pasewalk, Sandra Nachtweih, und den Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses der Stadt Pasewalk, Reinhard Funk, zu gratulieren. „Selbst und ständig“, beginnt Uwe Gennett seine Ausführungen. Der Tischlermeister weiß, was es heißt selbstständiger Handwerksmeister zu sein. Waren die ersten Jahre seines Wirkens, noch weit vor der Wendezeit, davon geprägt, Tischlerarbeiten hier in der Region auszuführen, begann 1990 der Bau-Boom. Das Unternehmen wuchs. „Bis zu 40 Mitarbeiter beschäftigten wir und waren bei vielen Neubauten von Wohn- und Geschäftshäusern im Landkreis Vorpommern-Greifswald, aber auch weit über die Landesgren-

Bürgermeisterin Sandra Nachtweih gratulierte Uwe Gennett zum Firmenjubiläum. Foto: Doreen Vallentin

zen Mecklenburg-Vorpommerns mit dabei.“ Ob hochwertige Tischlerarbeiten aller Art, ökologischer Innenausbau und Möbel- und Inneneinrichtungen nach Maß, die Tischlerei Gennett ist kompetenter Ansprechpartner. Die Wünsche der Kunden werden in hoher Qualität und immer termingerecht

umgesetzt. Während all der Jahre der Selbstständigkeit hielt ihm seine Ehefrau Sibylle den Rücken frei. Sie ist die gute Seele des Unternehmens. „Hinter jedem erfolgreichen Geschäftsmann steht eine starke Frau“, würdigt er das Verständnis und die Unterstützung seiner Frau. Der Fachkräftemangel ist im


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Handwerk angekommen. Es wird immer schwieriger, Nachwuchs für das Tischlerhandwerk zu begeistern. Glück hatten Uwe und Sibylle Gennett mit den Söhnen Frank und Steffen. Beide entschieden sich für eine Ausbildung zum Tischler in der familieneigenen Werkstatt und haben die Meisterausbildung absolviert. Für die Weiterführung des Unternehmens ist bereits gesorgt. Die Familientradition kann also weitergeführt werden.

INNOTEC fördert Innovationskraft der regionalen Unternehmen (PN/PM). „Innovative Produkte und starke Netzwerke sind im Wettbewerb entscheidend“ so Dr. Ulrich Vetter, Geschäftsführer der FEG. Doch vielen Unternehmen fehlt es an Zeit oder einer eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Innotec setzt genau dort an: Unterstützung von der Produktentwicklung bis hin zur Marktreife – das ist das Ziel der Innovations- und Technologieoffensive (INNOTEC). Am Projekt interessierte Unternehmen können sich gern an die FEG wenden. Foto: FEG

Kommunalgemeinschaft Pomerania e. V. fördert deutsch-polnische Begegnungsprojekte – machen Sie mit! (PN/PM). Die Kommunalgemeinschaft POMERANIA e. V. hat sich zum Ziel gesetzt, die grenzübergreifende Zusammenarbeit zu unserem Nachbarland Polen zu vertiefen. Der Fonds für kleine Projekte (FKP) unterstützt dabei maßgeblich dieses Anliegen. Die im Rahmen des FKP durchgeführten Aktivitäten zielen darauf ab, das gegenseitige Verständnis der im Grenzgebiet lebenden Bevölkerung zu verbessern. Ziel des Fonds ist die Stärkung der regionalen Identität und des besseren gegenseitigen Kennenlernens der Einwohner des Grenzgebietes durch die Förderung eines umfangreichen Programms aus kleineren Kultur-, Sport-, Bildungs- und gesellschaftlichen Veranstaltungen, die in ihrer Gesamt-

heit die strukturelle Entwicklung der Grenzregion nachhaltig beeinflussen. Im letzten Jahr konnten im Rahmen des Fonds für kleine Projekte 51 Projekte befürwortet werden. Die bewilligten förderfähigen Gesamtausgaben betragen insgesamt 505.000 EUR. Antragsberechtigte sind neben Ämtern und Gemeinden auch gemeinnützige juristische Personen – wie z. B. Vereine oder Verbände. Gerade in der Vereinsarbeit sind grenzüberschreitende Sportveranstaltungen verbunden mit dem gegenseitigen Kennenlernen denkbare Aktivitäten. Die dabei entstandenen Kosten für Transport, Dolmetscher, Übernachtung, Beköstigung u. v. m. können zu einem erheblichen Teil über die EU

speziell über das Kooperationsprogramm Interreg VA gefördert werden. Projektanträge werden laufend angenommen. Der maximale Zuschuss beträgt 85 % der förderfähigen Gesamtausgaben. Diese können bis zu 30.000 EUR pro Projekt betragen. Die Projektausgaben sind durch den Antragsteller vollständig vorzufinanzieren. Besuchen Sie unsere Internetseite www.pomerania.net. Dort erfahren Sie mehr über die Möglichkeiten, Ihr eigenes deutsch-polnisches Projekt zu gestalten. Sie können uns auch gern anrufen, wir sind für Sie telefonisch unter 039754 5290 erreichbar.

Anmeldungen zur 13. BerufsAusbildungsMesse (BAM) in Pasewalk Ihre Firma bildet aus und Sie suchen geeignete Nachwuchskräfte? Dann präsentieren Sie sich mit Ihrem eigenen Stand auf der diesjährigen BerufsAusbildungsMesse und geben interessierten Schülern, Eltern und jungen Leuten die Möglichkeit, sich ausführlich zu informieren. Wann? Wo?

Samstag, 19. Oktober 2019 (10:00 bis 13:00 Uhr) Kulturforum „Historisches U“, An der Kürassierkaserne 9, 17309 Pasewalk

Bei Interesse melden Sie sich bitte bei: der Stadt Pasewalk Dörte Wolff (Arbeitsgruppe BAM), Tel. 03973 251–103, Mail: doerte.wolff@pasewalk.de


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INFOS Gülleausbringung aus der Schweinemastanlage Friedberg (PN/PM). Die Gut Tier- und Pflanzenproduktions GmbH möchte Sie über die Gülleausbringung aus der Schweinemastanlage Friedberg informieren. Die im Herbst und Winter angefallene Schweinegülle wird als wertvoller organischer Dünger Ende April auf den Feldern rings um die Gemeinde Viereck und der Stadt Pasewalk ausgebracht. In dieser Zeit kann es bei ungünstigen Wetterlagen durch das Aufrühren der Gülle und dem Ausbringen auf den Acker zeitweilig zu Geruchsemissionen kommen. Wir bitten alle Bürger um Verständnis. Foto: pixabay

ALT & JUNG Zum Mittagsschlaf mit Körbchen (PN/PM). Nachhaltigkeit gewinnt immer mehr an Bedeutung – auch in unserer Kita „Kinderhaus am Pulverturm“. Die Zukunft unserer Schöpfung hängt von einem nachhaltigen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen ab. Dafür einen Blick und ein Bewusstsein im Alltag zu haben, ist jedoch oft schwer. In Kitas werden zum Beispiel Spielsachen und Alltagsprodukte häufig in Aufbewahrungskisten und Körben aus Plastik verstaut. Diese nutzen sich ab, gehen kaputt und müssen ersetzt werden. Da Plastik nur begrenzt recycelt werden kann, ist dies eine Belastung für unsere Umwelt. Grund genug sich nach Alternativen umzusehen. Um unseren Kindern ein Vorbild zu sein, in dem wir auf unsere Erde achtgeben, suchen wir immer wieder nach Möglichkeiten, auf Plastik zu verzichten. So wird zum Beispiel bei neuem Spielund Beschäftigungsmaterial oft zu Holz gegriffen: In den Räumen finden die Kinder große und kleine Stoffutensilos,

in denen die Spielsachen aufbewahrt werden. Im Sommer reifte die Idee, nun auch künftig die Kleidung und das Bettzeug zum Mittagsschlaf in kleine

Stoffkörbchen zu legen. Bei den alten Plastikkörben fehlten inzwischen die Henkel oder sie waren an den Seiten ein- und aufgerissen. Eine gute Alter-


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native musste her. Also wurde recherchiert, gerechnet, kalkuliert und nach strapazierfähigen und schönen Stoffen gesucht. Durch die Kollekte der Kirchengemeinde für unsere Kita und den Einnahmen aus dem Kuchenbasar zum Seniorencafé konnten Stoffe, Gurtbänder und Garn gekauft werden. Unter der engagierten Anleitung und mit Fachkenntnis unserer Kollegin Petra, wurde ein Nähprojekt ins Leben gerufen. In den letzten Wochen liefen an meh-

reren Nachmittagen in der Kita die Nadeln heiß. Mit tatkräftiger Unterstützung von Frau Hensling, Frau Goldschmidt, Frau Kowalski, Frau Czirpka, Frau Zimmermann und Frau Möhring entstanden 50 bunte und mit Liebe gefertigte Utensilos. Zur besseren Handhabung bekamen die Utensilos Henkel und auch an kleine Namensschilder wurde gedacht, sodass es zu keinen Verwechslungen kommen kann. Und nicht zuletzt hatten wir schöne gemeinsame Stunden miteinander, in de-

nen nicht nur über Nadel und Faden, sondern auch über Gott und die Welt geredet wurde. Inzwischen haben die Kinder ihre „Mittagsschlafkörbchen“ mit Freude in Besitz genommen. Für diese nachhaltige Teamarbeit möchten wir uns sehr herzlich bei allen Helfern bedanken und freuen uns, dass unser Plastikmüll in der Kita zukünftig deutlich weniger sein wird. Herzliche Grüße Ihr Kita-Team Foto: Kita

Hurra!!! Die 5. Zertifizierung zum „Haus der kleinen Forscher“! (PN/PM). Es ist offiziell – die Kita „Am Storchennest“ Pasewalk der Volkssolidarität Uecker-Randow e. V. erhält zum fünften Mal die Auszeichnung „Haus der kleinen Forscher“. Die Kinder und Erzieher erforschten den Lebensraum von Kleinstlebewesen und Insekten und schützen diesen in ihrer näheren Umgebung. Verschiedene Themenbereiche wurden von den Kindern und Erziehern unter die Lupe genommen. Sehr spannend fanden die Kinder Bienen. Ihre Fragestellungen „Wie sieht das Bienenhaus von innen aus? Wie wird der Honig geerntet?“, konnten

wir mit Unterstützung des Imkervereins Pasewalk beantworten. Auch auf unseren Entdeckungstouren sichteten wir viele Kleinstlebewesen und Insekten, wie Schmetterlinge, welche sich an Blüten erlabten und die Frage aufkam „Wie entsteht ein Schmetterling?“, aber auch Spinnen und ihre Spinnennetze, Marienkäfer, u. a. weckten das Interesse der Kinder und Erzieher. Das Thema hat eine Komplexität erreicht, in der die Kinder herausfinden wollten, wie „gute Erde“, für das Wachstum von Pflanzen, hergestellt werden kann, damit vor allem Bienen

Tag der offenen Tür an der Förderschule Ferdinandshof (PN/DS). Die Schule mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung in Ferdinandshof besteht in dieser Form bereits seit 2004. Nur wenige Bürgerinnen und Bürger unserer Region haben Kenntnisse über Inhalte und Besonderheiten dieser Bildungseinrichtung. Auch deshalb findet am 3. April 2019 ab 09:00 Uhr ein Tag der offenen Tür statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, den Tages- und Unterrichtsablauf, Lernergebnisse oder besondere Leistungen unserer Schülerinnen und Schüler zu erleben, Fragen zu stellen und die räumlichen Voraussetzungen kennenzulernen.

und Schmetterlinge ausreichend Nahrung finden. Viele naturwissenschaftliche Prozesse begleiteten uns auf unserem Weg. Es war eine spannende als auch herausfordernde Zeit für Kinder und Erzieher unserer Einrichtung. „Wir freuen uns auf den Frühling und den Sommer und sind schon sehr gespannt, welche Tierchen wir dieses Jahr in unserem Garten und im Park beobachten können“, verkündeten die Kinder unserer Einrichtung, nachdem sie die ersten warmen Sonnenstrahlen spüren konnten.


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Helfer in schweren Stunden Letzte Ruhe im tröstenden Wald Baumgrab: Bestattungen im Wald als Alternative zum herkömmlichen Friedhof (djd). Ein Haus bauen, ein Kind zeugen, einen Baum pflanzen - diese viel zitierten Ziele im Leben machen deutlich: Der Baum ist für viele Menschen ein Sinnbild des Entstehens, des Werdens und des vollkommenen Lebens. In einem Bestattungswald steht er zudem symbolisch für das Vergehen und für ein Leben, das zu Ende gegangen ist. In diesem speziellen Wald kommt den Bäumen eine besondere Bedeutung zu. Sehr persönliche Geschichten haben sich im Laufe der letzten 18 Jahre beispielsweise in den Wäldern des Naturbestattungsanbieters FriedWald entwickelt - so lange werden dort bereits Beisetzungen unter Bäumen angeboten. „Der Baum ist hier zugleich Grabstätte, Andachtsplatz und Tröster“, weiß Geschäftsführerin Petra Bach. „Oft suchen die Menschen Bäume aus, die zur Persönlichkeit und dem Leben des Verstorbenen passen stattlich und gerade oder auch mal knorrig und krumm.“

Bestattungshaus Pommersches Land Inh. Fam. Kelichhaus

Pasewalk • Am Markt 26 • Tel.: 0 39 73/21 06 44 Viereck • Hauptstraße 24 • Tel.: 03 97 48/5 50 90 E-Mail: kelichhaus@bestattungen-uecker-randow.de Internet: www.bestattungen-uecker-randow.de

Refugium schon zu Lebzeiten Angehörige und Freunde Verstorbener finden im Bestattungswald den Ort, in dem die Trauer ihren angemessenen Platz hat. Schließlich bietet der Wald als friedlicher Lebensraum für Tiere und Pflanzen auch den Menschen die Möglichkeit, durchzuatmen: bei einem Spaziergang, einer Joggingrunde oder einem Picknick. Als Bestattungswald hält der Wald Einzug in einen weiteren Lebensbereich: Er bekommt eine neue Bedeutung als Refugium zu Lebzeiten und als Ort der letzten Ruhe. Damit wandelt sich auch die Bestattungskultur - die Ruhestätte in der freien Natur ist gefragte Alternative zum traditionellen Friedhof. Immer mehr Menschen können sich vorstellen, in einem Bestattungswald beigesetzt zu werden. 2018 gaben in einer repräsentativen Umfrage im Auftrag der FriedWald GmbH 63 Prozent der Befragten an, ein Urnengrab unter einem Baum in einem natürlichen Bestattungswald wäre für sie denkbar. Im Jahr 2010 waren es noch 25 Prozent. Unter www.friedwald.de finden Interessenten Antworten auf wichtige Fragen zur Bestattung in freier Natur und zur Vorsorge für den Trauerfall. Baumgrabstätten können auch online ausgewählt werden.

Mit einer Danksagung stellen Sie sicher, niemanden zu vergessen.

"Entsetzlich unersetzlich - Deine Spuren werden uns weiter begleiten." Herzlichen Dank für ein tröstendes Wort, gesprochen oder geschrieben, für eine stumme Umarmung, für einen Händedruck, wenn die Worte fehlten, für alle Zeichen der Liebe, Verbundenheit und Freundschaft, für Blumen, Gestecke und Geldzuwendungen. Für die Anteilnahme beim Abschied von meinem geliebten Ehemann

Donald Klementz bedanke ich mich im Namen aller Angehörigen Elke Klementz Jatznick, im März 2019

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Willkommen im

FERIENLAND COCHEM von Bremm über Treis-Karden bis Moselkern

Einzigartige Kultur-, Wander- und Raderlebnisse warten auf Sie! 23 Ferienorte an der Mosel und auf Eifel- und Hunsrückhöhen freuen sich auf Ihren Besuch. Gerne übersenden wir Ihnen unser kostenloses Informationsmaterial für einen Tagesausflug oder einen Urlaub in unserer Ferienregion. Gewünschte Infos bitte ankreuzen und zusenden. Oder rufen Sie uns einfach an! Gastgeber und Informationen 2019 Wandern im Ferienland (Moselsteig, Mosel-Camino, Traumpfad Eltzer Burgpanorama, 18 interessante Themenwanderwege, Seitensprung Cochemer Ritterrunde) Flyer gallorömische Tempelanlage Martberg, Pommern und Stiftsmuseum Treis-Karden Radwandern im Ferienland (Moselradweg, Hunsrück-Mosel Radweg) ________________________________________ Name ________________________________________ Straße ________________________________________ PLZ / Ort

Tourist-Information Treis-Karden St. Castor Str. 87 56253 Treis-Karden, Ortsteil Karden Tel. 0 26 72 - 915 77 00 info@ferienland-treis-karden.de www.treis-karden.de


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Kreistagswahl

26. Mai 2019

swirtin (FH)

Diplom-Verwaltung

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Pase ter Erhalt & Stärkung hulentwicklung un Sc r de i be g un m Mitbestim klusion Stettin – Beachtung der In m Metropolraum de it m it be ar en m Intensive Zusam sere Region walk eine Chance für un riestandortes Pase st du In s de g un kl A20 Weiterentwic strieparkes an die du In s de ng du in inklusive Anb htig? Was ist Ihnen wic -nachtweih.de Mail: info@sandra


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Angemessener Ausgleich Eine sorgfältig geplante Finanzierung ist ein wichtiger Baustein auf dem sorgenfreien Weg zum Eigenheim. Sorgfalt ist auch bei der Suche nach dem Baupartner gefragt. Denn wenn der Bauunternehmer in finanzielle Schieflage gerät oder sogar Pleite geht, hat dies gravierende Konsequenzen: Unfertige Bauten, ohne Gegenleistung bezahlte Raten und die Fertigstellung durch einen Nachunternehmer bedeuten immense Kosten, die nicht einkalkuliert sind. Da der Gesetzgeber Bauherren für einen solchen Fall nur unzureichend schützt, sollte man bereits im Vorfeld selbst für größtmögliche Sicherheit sorgen. Für einen angemessenen Ausgleich zwischen Bauherr und Auftragnehmer hat der Gesetzgeber etwa den Paragraphen 632a im BGB geschaffen. Der Baupartner kann demnach Abschlagszahlungen nach Baufortschritt vom Bauherren verlangen. „Mit dem ersten Abschlag hat der Bauherr aber auch gegenüber dem Auftragnehmer Anspruch auf eine Sicherheit für die rechtzeitige Herstellung des Werkes ohne wesentliche Mängel“, so Florian Haas von der Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e.V. Der Bauherr kann beispielsweise die fälligen Abschlagszahlungen bis zur Höhe der gesetzlichen Sicherheitsleistung einbehalten. Diese reicht bei einer Insolvenz des Auftragnehmers jedoch meistens nicht aus, deshalb sollte man eine Baufertigstellungsversicherung vereinbaren.

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Danke für den wunderschönen Tag

Goldene Hochzeit, das ist klar, erreicht nicht jedes Ehepaar. Unser Fest ist nun verklungen, wir haben getanzt, gelacht und gesungen. Bedanken möchten wir uns bei unseren Kindern, Geschwistern, Bekannten, Freunden und Verwandten für die vielen Glückwünsche und Geschenke. Besonderer Dank gilt der Gaststätte „Luisenkrug“ Inhaber A. und S. Frenzel, dem Blumenladen Blattwerk sowie dem Diskotheker, der für ganz tolle Musik sorgte.

Marlies & Alfred Heinze

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Wichtige Kriterien Ob Häuslebauer oder Immobilienkäufer: Der Wohlfühleffekt im neuen Domizil spielt stets eine wichtige Rolle. Es ist daher sinnvoll, sich über seine Ansprüche und Bedürfnisse frühzeitig Gedanken machen; lange bevor die Suche nach einer Immobilie beginnt. Für Klarheit sorgen kann dabei eine Checkliste, deren Länge je nach Anzahl künftiger Bewohner ausfällt. So bestimmt zum Beispiel die Familiengröße die Art und Zahl der Zimmer. In vielen Fällen werden weitere Räume benötigt, beispielsweise als Büro oder Gästezimmer. Wichtige Kriterien sind meist auch auch eine günstige Verkehrs-anbindung und die Entfernung zum Arbeitsplatz. Die Auswahlkriterien gestalten sich individuell völlig verschieden.

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VEREINE Der Senioren- und Behindertenbeirat der Stadt Pasewalk informiert

Die Mitglieder des Senioren- und Behindertenbeirates während ihrer Beiratssitzung. Foto: Stadt

(PN/PM). In diesem Jahr begeht der Senioren- und Behindertenbeirat der Stadt Pasewalk sein 25-jähriges Bestehen. Im Beirat arbeiten gegenwärtig 21 Mitglieder, als Interessenvertreter der Senioren und Bürger mit Behinderungen. Des Weiteren gehören zum Senioren- und Behindertenbeirat 3 Ehrenmitglieder. Der Beirat bietet Beratung und Unterstützung an, er vereint alle in der Senioren- und Behindertenarbeit tätigen Organisationen, Vereine und Verbände sowie Selbsthilfegruppen, die sich für die Belange der älteren und behinderten Menschen einsetzen. Die bestehenden Arbeitsgruppen werden in den Arbeitsbereichen der: - Bildung- und Schulungen für Senioren, - Prävention, Gesundheit und Bewegung, - Gestaltung eines seniorenfreundlichen Umfeldes, - Orts- und Stadtbegehungen und - Pressearbeit, tätig. In der ersten Beiratssitzung am 30.01.2019 wurde der Arbeitsplan für das Jahr 2019 diskutiert und beschlossen. Für das Jahr 2019 sind nachfolgende Vorhaben und Projekte geplant: - Durchführung der Vorstandswahl des Senioren- und Behindertenbeirates - vierteljährliche Vorstands- und Beiratssitzungen - quartalsweise Auswertungen der Arbeitsergebnisse in den Arbeitsgruppen des Beirates - Vorbereitung und Gestaltung eines neuen Kalenders für das Jahr 2020 - Organisation von Rundflügen für Senioren mit den Pasewalker Ueckerfalken e. V. - Schulung Handykurs für Senioren im II. Quartal

- Mitwirkung bei der Vorbereitung der traditionellen Seniorenstadtrundfahrten - Organisation monatlicher Veranstaltungen im Pavillon am Markt - Teilnahme an der Mittsommerveranstaltung und der Leistungsschau - Stadtbegehungen in der Innen- und Oststadt Pasewalks - Vorbereitung und Durchführung der Jubiläumsveranstaltung 25 Jahre Senioren- und Behindertenbeirat gemeinsam mit dem Gesundheitsmarkt am 16.10.2019 – Änderungen vorbehalten – Pavillonnutzung am Markt im Monat April 2019 01.04.2019, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Schwerhörigenortsverein e. V. 02.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr Volkssolidarität Uecker-Randow e. V. 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Senioren- und Behindertenbeirat 03.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr Schwerhörigenortsverein e. V. 04.04.2019, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Arbeitslosenverband UER e. V. 05.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr CURA Seniorencentrum 08.04.2019, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Schwerhörigenortsverein e. V. 09.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr Volkssolidarität UER e. V. 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Senioren- und Behindertenbeirat 10.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr Schwerhörigenortsverein e. V. 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Frauenselbsthilfegruppe nach Krebs e. V.

11.04.2019, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Arbeitslosenverband UER e. V. 12.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr Arbeiterwohlfahrt Kreisverband UER 15.04.2019, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Schwerhörigenortsverein e. V. 16.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr Volkssolidarität UER e. V. 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Senioren- und Behindertenbeirat 17.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr Schwerhörigenortsverein e. V. 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Diabetiker Selbsthilfegruppe 18.04.2019, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Arbeitslosenverband UER e. V. 19.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr CURA Seniorencentrum 22.04.2019, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Behindertenverband Pasewalk e. V. 23.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr Volkssolidarität UER e. V. 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Senioren- und Behindertenbeirat 24.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr Schwerhörigenortsverein e.- V. 25.042019, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Arbeitslosenverband UER e. V. 26.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr Arbeiterwohlfahrt Kreisverband UER 29.04.2019, 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Schwerhörigenortsverein e. V. 30.04.2019, 10:00 Uhr – 12:00 Uhr Volkssolidarität UER e. V. 14:00 Uhr – 16:00 Uhr Senioren- und Behindertenbeirat – Änderungen vorbehalten –


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Dankeschönveranstaltung für ehrenamtliche Helfer der Volkssolidarität (PN/DV). Es ist bereits eine schöne Tradition des Kreisverbandes der Volkssolidarität Uecker-Randow, sich mit einer Dankeschönveranstaltung bei den ehrenamtlichen Helfern zu bedanken. So war es auch wieder am 6. Februar im Pasewalker Historischen U. Der Einladung vom Vorstandsvorsitzenden, Patrick Dahlemann und der Geschäftsführerin Heike Nitzke waren nicht nur die Geschäftsführerin des Landesverbandes der Volkssolidarität Kerstin Liebich und die zweite stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Kreisverbandes und Pasewalks Bürgermeisterin Sandra Nachtweih gefolgt, sondern auch insgesamt 350 Ehrenamtler der Volkssolidarität. In den 53 Ortsgruppen des Kreisverbandes der Volkssolidarität Uecker-Randow, drei Interessengruppen, im Mehrgenerationenhaus in Torgelow und im Seniorenbeirat engagieren sich die Ehrenamtler und tragen damit bedeutend dazu bei, dass die Volkssolidarität zusätzliche Angebote im Alltag anbieten kann. Der Vorstandsvorsitzende Patrick Dahlemann eröffnete den Nachmittag und blickte in seiner Rede auf die Gründung der Volkssolidarität als Hilfsorganisation im Jahre 1945 zurück. Er dankte den Anwesenden für ihre Treue, ihr Engagement und dafür, dass sie dem Kreisverband das Wertvollste, nämlich ihre Freizeit, geben. Die Volkssolidarität hat auch nach all den Jahren ihre Daseinsberechtigung. Sie ist Leben und Gemeinschaft in unserer Region. Ein vielfältiges Angebot von den Kindertagesstätten, über den Hort, die traditionellen Jugendweiheveranstaltungen, Pflege und Wohnen für ältere Menschen, Sozialstationen bis hin zu umfangreichen Beratungsdiensten stehen den Einwohnern der Region zur Verfügung. Gleichzeitig dankte Patrick Dahlemann aber auch den Mitarbeitern der Volkssolidarität für das Vertrauen und ihre gute Arbeit. Beim anschließenden Showprogramm mit Tom Sänger und Melodien von Freddy Quinn, Roger Whittacker und Udo Jürgens konnten die Teilnehmer und Gäste mitsingen, schunkeln und bereits das Tanzbein schwingen, ehe sie sich mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen stärkten. DJ Kirschbaum sorgte für die musikalische Umrahmung des Nachmittags und weitere Tanzeinlagen. Die Mitarbeiter der

Bürgermeisterin und zweite stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Kreisverbandes der Volkssolidariät Uecker-Randow Sandra Nachtweih (re.) war gern Gast der Dankeschönveranstaltung. Foto: PN/DV

Die Geschäftsführerin des Landesverbandes der Volkssolidarität Kerstin Liebich (Mitte) übergab an Patrick Dahlemann und Heike Nitzke einen Scheck über 2.500 € für die Jugendarbeit der Volkssolidarität Uecker-Randow e. V. Foto: PN/RP

Bei der Dankeschön-Veranstaltung der Volkssolidarität für die Ehrenamtler aus der gesamten Uecker-Randow-Region herrschte wie immer gute Stimmung. Foto: PN/DV


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Volkssolidarität reichten zum Abendessen aus der hauseigenen Küche in Torgelow Hühnerfrikassee. Um 18:30 Uhr war dann die schöne Veranstaltung leider schon wieder vorbei. Doch für die meisten Teilnehmer steht schon fest: Wir treffen uns wieder, spätestens bei der Geburtstagsfeier der Volkssolidarität Uecker-Randow im Herbst.

Kreisdelegierte des Kreisverbandes der Gartenfreunde Uecker-Randow e. V. trafen sich am 16. Februar im Torgelower „Haus an der Schleuse“ (PN/DV). Im Kreisverband der Gartenfreunde Uecker-Randow e. V. sind 2600 Kleingärtner in 51 Ortsvereinen von Pasewalk über Torgelow und Eggesin bis hin nach Ueckermünde sowie von Ferdinandshof bis Strasburg organisiert. Der Kreisverband befindet sich im Bürogebäude „Am Schlachthof 4“ in Pasewalk. Kleingärtner finden hier zu den Bürozeiten montags ab 16:00 Uhr und donnerstags ab 09:00 Uhr Rat. „Kleingärten sind grüne Infrastruktur und tragen somit maßgeblich zur Lebensqualität in unseren Städten und Gemeinden bei“, mit diesem Zitat des 4. Bundeskleingärtnerkongresses des Bundesverbandes Deutscher Kleingärtner eröffnete der neue Verbandsvorsitzende des Kreisverbandes der Gartenfreunde Uecker-Randow e. V., Detlev Herrenkind, die Veranstaltung. Die Vorstände der Kleingartenvereine der gesamten Uecker-Randow-Region haben mit den gleichen Problemen zu kämpfen: dem größer werdenden Leerstand und der Frage, wie der Bestand der Kleingärten an den vorhandenen Bedarf angepasst werden kann. Wie können die Kleingartenanlagen qualitativ weiterentwickelt werden? Der Kreisverband legte für den Zeitraum von 2016 bis 2018 Rechenschaft ab. In den letzten beiden Jahren wurden den Gartenfreunden immer wieder Lehrgänge mit den Schwerpunkten Kleingartenversicherungsdienst, Recht, Öffentlichkeitsarbeit und Finanzen angeboten. Der eingeführte monatliche Sprechtag für die Mitgliedsvereine wurde in Bürozeiten, zu denen Interessierte immer einen Ansprechpartner antreffen, umgewandelt. Bei Anlagenbegehungen wurden die

Der Vorsitzende des Kreisverbandes der Gartenfreunde Detlev Herrenkind (Mitte) legte Rechenschaft über die geleistete Arbeit des Verbandes in den letzten beiden Jahren ab.

Der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes der Gartenfreunde Dieter Alberti zeichnet die Gartenfreunde Siegfried Wulff und Siegfried Ahl für ihre geleistete Arbeit als Ehrenmitglieder des Kreisverbandes aus. Fotos: PN/DV

Vereinsvorstände in den Regionen unterstützt und das Gespräch mit Vertretern der Stadtverwaltungen gesucht, um Positionen auszutauschen. Im vergangenen Jahr wurde die Öffentlichkeitsarbeit erheblich verbessert. Gartenfachberater Herbert Günther veröffentlichte monatlich Gartentipps.

Diese beliebte Serie wird auch im Jahr 2019 weitergeführt. „Wichtig ist, auf die Arbeit der Ortsvereine und die Vorteile eines eigenen Gartens in der Öffentlichkeit aufmerksam zu machen“, so der neue Verbandsvorsitzende Detlev Herrenkind.

4. Riether Hoftrödelmarkt am 1. Mai 2019 von 10:00 bis 15:00 Uhr (PN/PM). Auch dieses Jahr lädt das kleine Dorf Rieth am Stettiner Haff wieder Trödler aus nah und fern zum Riether Hoftrödelmarkt ein. Eine Vielzahl an Trödelständen und Imbissangeboten im gesamten Dorf Rieth laden Sie, liebe Besucher ein, einen interessanten Tag in Rieth zu verbringen. Der Riether Hoftrödelmarkt sammelt dieses

Jahr Spenden für die Einrichtung einer „Buchhaltestelle“ im örtlichen Buswartehäuschen und für die Errichtung eines Bienenhotels auf der Streuobstwiese „Dorfgarten Rieth“. Kommen Sie, staunen Sie, klönen Sie und finden Sie ausgefallene Dinge aus alten Zeiten und helfen somit gemeinnützigen Projekten in Rieth.

Kontakt: info@kulturscheune-rieth.de

pixabay


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Jahresplanungstreffen der Vereine 2019 (PN/GB). Am Mittwoch, den 20.02.2019, trafen sich gemeinnützige Vereine, Verbände und Einrichtungen zum dritten Mal zu einem jährlichen Planungstreffen und zum Erfahrungsaustausch. Die diesjährige Veranstaltung fand erstmalig im Kulturforum „Historisches U“ in Pasewalk statt, da die Resonanz auf diese Veranstaltung sich von Jahr zu Jahr erhöhte. In Umsetzung der Bildung der Verwaltungsgemeinschaft mit dem Amt Uecker-Randow Tal zum 01.01.2019 nahmen auch erstmalig Vereinsmitglieder aus den umliegenden Gemeinden an der Veranstaltung teil, was die Veranstalter sehr freute. Die Stadt Pasewalk, Sachgebiet Kultur, organisierte dieses Treffen mit den Zielstellungen, die Teilnehmer über die städtischen Veranstaltungen im Jahr 2019 zu informieren und unter Mitwirkung einzelner Referenten Möglichkeiten der Projektförderungen aufzuzeigen sowie sich in gemeinsamen Gesprächen über die Vereinsarbeit auszutauschen und Kontakte zu knüpfen. Nach der Begrüßung der Teilnehmer und den Ausführungen zu den geplanten Veranstaltungstätigkeiten im Jahr 2019 in der Stadt Pasewalk durch die Sachgebiets- und Museumsleiterin Anke Holstein, wurde u. a. auch über die Fristen der Vereinsförderung der Stadt Pasewalk informiert und um Unterstützung in Form von Vorschlägen aus den Reihen der Vereine für die Ehrenamtsauszeichnungen der Bürgermeisterin in diesem Jahr gebeten. Drei weitere eingeladene Referenten stellten Projektfördermöglichkeiten vor und führten in individuellen Gesprächen im Anschluss an den offiziellen Veranstaltungsteil diese mit interessierten Vereinsmitgliedern fort. Frau Werner von der Pomerania, Katharina Husemann für das Projekt Demokratie

Leben und Herr Schmidt von der Fachstelle für kulturelle Jugendbildung aus Rostock präsentierten ihre vielfältigen Möglichkeiten und betonten die individuelle Unterstützung und boten persönliche Hilfe bei der Antragsstellung an und baten dringend, sich nicht vor den Antragformalitäten zu scheuen und diese Hilfe auch anzunehmen. In einer offenen Gesprächsrunde diskutierten ca. 75 Vertreter aus gemeinnützigen Vereinen, Einrichtungen und Selbsthilfegruppen über anstehende Jubiläen, wie z. B. das 140. Jubiläum der Pasewalker Feuerwehr, welches mit vielen Aktionen in der Stadt gefeiert werden wird. Johannes von Kymmel berichtete über das Adonia Musical, welches dieses Jahr in Pasewalk nicht nur aufgeführt, sondern auch entstehen soll. Frau Kapitzke unterrichtete in ihren Ausführungen, dass der Pavillon auf dem Marktplatz nicht nur ihrem Verband zur Verfügung steht, sondern alle willkommen sind, die dort über ihren Verein etwas nach außen tragen wollen und über viele weitere Möglichkeiten von gemeinsamen Veranstaltungen und Projekten.

Im Ausblick auf das Jahr 2020 verwies Anke Holstein auf das geplante 2. Pasewalker Stadtringfest, welches am 25. April 2020 unter dem Aspekt des Sportes stehen soll. Da das Stadtringfest nur gemeinsam ein Erfolg werden kann, wird um Interessenbekundung zur Mitgestaltung gebeten. In Vorbereitung dieses Events ist ein weiteres Treffen im November 2019 geplant. Vereine und Einrichtungen die am Jahrestreffen am 20.02.2019 nicht teilnehmen konnten, haben die Möglichkeit, ihre Anfragen an folgende Mitarbeiter der Stadt Pasewalk, Sachgebiet Kultur, zu richten: Frau Holstein, Tel.: 03973 251–233, E-Mail: anke.holstein@pasewalk.de Frau Baganz, Tel.: 03973 251–236, E-Mail: gudrun.baganz@pasewalk.de Frau Ullrich, Tel.: 03973 251–234, E-Mail: magdalena.ullrich@pasewalk.de Zur Koordinierung und Unterstützung der Veranstaltungstätigkeit werden alle angezeigten öffentlichen Veranstaltungen der Vereine in den Veranstaltungskalender der Stadt Pasewalk aufgenommen und im Amtsblatt „Pasewalker Nachrichten“ veröffentlicht.

Residenzprogramm auf Schloss Bröllin

An 8 öffentlichen Terminen präsentieren 14 internationale Residenzgruppen auf Schloss Bröllin ihre Arbeitsergebnisse. Der Eintritt ist frei. 5. April um 19:00 Uhr – Präsentationen Residenzprogramm: „Trinkerpark“ – Musiktheater von Glanz&Krawall „Crossroads“ – Schattentheater von Mottili Theater „Casus“ – Zirkus- und Objekttheater von Michael Zandel und Tom Henden Veranstaltungsort: Schloss Bröllin, 17309 Fahrenwalde Aktuelle Informationen unter: www.broellin.de Das Residenzprogramm wird gefördert durch den schloss bröllin e. V., das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern und Landkreis Vorpommern-Greifswald


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BUNDESWEHR Truppenübung der Bundeswehr im Landkreis Vorpommern-Greifswald ab 2. Mai 2019 (PN/PM). Landkreis VorpommernGreifswald. Nach Angaben des Panzergrenadierbataillons 411 wird die Bundeswehr am Standort Torgelow von Donnerstag, 2. Mai 2019 bis Sonntag, 5. Mai 2019 eine Truppenübung absolvieren, die an diesen Tagen auch Gebiete außerhalb des Truppenübungsplatzes Jägerbrück einbezieht. Obwohl Schwerpunkte der Übungstätigkeit und die damit verbundenen Marschund Kfz-Bewegungen hauptsächlich Kasernengelände und das Areal des Truppenübungsplatzes betreffen, wer-

den Teile des Übungsszenarios auch auf nichtmilitärischem Gebiet stattfinden. Daher kann es im Landkreis kurzzeitig zu Verkehrseinschränkungen auf Straßen und zu erhöhter Geräuschentwicklung kommen. Insbesondere bei Marschfahrten mit Militärfahrzeugen werden andere Verkehrsteilnehmer angesichts von Fahrzeugkolonnen der Bundeswehr darum gebeten, Vorsicht walten zu lassen und geschlossene Kolonnen (Marschfahrt mit Signalflaggen) aus Sicherheitsgründen nicht zu überholen.

Es ist davon auszugehen, dass Radfahrzeuge auch Nebenstraßen und ländlichen Wegebau nutzen. Zudem ist mit Formationen von Soldaten zu rechnen, welche Straßen oder offenes Gelände queren. Den Signalen der Soldaten, welche in diesen Bereichen mit der Absicherung des betreffenden Übungsgeschehens betraut sind, ist unbedingt Folge zu leisten. Zivile Fahrzeugführer werden gebeten, entsprechend Rücksicht auf die übende Truppe zu nehmen.

Tiere zu Ostern ohne Kochrezept (PN/CL). Emsige Familien treffen erste Ostervorbereitungen. Direkt nach Weihnachten, eventuell noch ein Geburtstag dazwischen, wieder der Hauptgedanke, meist für Kinder, Geschenke. Inzwischen kam die Botschaft bei Vielen an, dass Tiere fühlen wie wir. Aus diesem Grund verschenkt man auch keine Menschen als Sachgegenstände. Viel schwieriger zu verstehen ist für viele der Grundgedanke von Ursula Flessner, Leiterin des Gnadenhofes Sadelkow, dass ihre geretteten Tiere weder in der Pfanne landen noch zur Zucht verwendet werden. „Jedes Tier, das aus schlimmster Haltung überlebte und gerettet auf diesen Hof kam, hat das Recht, artgerecht bis an sein natürliches Ende leben zu dürfen“ ist ihr Grundsatz. Wie immer sind die Finanzen in der Tierrettung am Limit. „Darum sind wir sehr glücklich, wenn wir auch für die sogenannten Nutztiere ein liebevolles Zuhause finden, wo die Menschen an der Haltung ihre Freude haben“. Ursula Flessner ist bewusst, dass dies in ländlicher Umgebung schwierig ist. Immer mehr Nutztiere landen auf dem Gnadenhof. Viele Selbstversorger schaffen sich einfach mal Tiere an,

um gesund zu essen. Jedoch sind gestresste Tiere auch keine Qualität. Ob einsam oder eingesperrt, meist beides, ist grausam. Ein Tier, dass seine Beine nie benutzen darf, wofür sie gedacht sind, hat keine Lebensfreude. Denken wir nur an ein lebenslänglich in einer kleinen Kammer. Schlimmste Haltung, abgesehen von trauriger Hasenbuchte, kennen auch die fünf beschlagnahmten Kaninchen. Jetzt auf dem Gnadenhof erleben die kastrierten Wonneproppen Rolf der graue Wiener, Silvio das Hauskaninchen, Tanja

als Löwenköpfchenmix und die einjährigen Kleinen Hippie und Grufti, wie schön es ist an frischer Luft Wettrennen zu veranstalten. Kaninchen sind sehr intelligente und soziale Lebewesen. Herrlich wäre es, wenn sie unter gleichen Bedingungen mit noch mehr Beschäftigung ein Zuhause fänden. Man kann sich vorab kennenlernen, gemeinsam mit dem Kind einen Auslauf bauen und von der Tierschutzjugend lernen, wie das Hasenspiel geht. Wenn es also zu Ostern ein Häschen ohne Rezept sein darf, dann ist es für die Hoppels, den Gnadenhof und die zukünftigen tierlieben Betreuer doch ein wunderbares Geschenk. Mehr Fotos sind auf unserer Homepage zu finden. Fragen beantworten gern die Mitarbeiter/innen des Tierheimes in Sadelkow unter der Telefonnummer 039606 20597. Öffnungszeiten: tägl. 11:00 – 16:00 Uhr, Dienstag 11:00-13:30 Uhr www.gnadenhof.de Spendenkonto: Sparkasse Neubrandenburg-Demmin IBAN: DE90 150 502 00 30 60 511 275 BIC: NOLADE21NBS


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(PN/PM). Sei dabei und erlebe die Schönheit des Fliegens bei den Ueckerfalken auf dem Flugplatz PasewalkFranzfelde! Einen Tag als Flugschüler auf Probe in einer unserer 3 Sektionen miterleben. Segelflug – Ein „Airlebnis“ der besonderen Art, ohne Motorlärm sanft dahingleiten. Auf dem Flugschülersitz und mit erfahrenem Fluglehrer in den Himmel steigen. Ab 12 Jahre, Minderjährige bringen ein Elternteil mit. Um Anmeldung wird gebeten. Ultraleichtflug (Motorflug) – Unsere erfahrenen Fluglehrer stehen für Dich bereit. Probiere es aus. Ab 16 Jahre, Minderjährige bringen ein Elternteil mit. Um Anmeldung wird gebeten. Modellflug – Steuere gemeinsam mit unseren Spezialisten ein Modell vom Boden aus oder am Computer! Dies ist ab jedem Alter möglich. Kommt einfach zu den Schnupperflugtagen am 27.04. oder 28.04.2019 zu uns. Die Einweisung erfolgt täglich um 09:00 Uhr und danach geht’s in die Luft! Alle Flüge sind kostenpflichtig, Informationen dazu auf unserer Internetseite. Denkt bitte an die eigene Versorgung und wetterfeste Ausrüstung. Franzfelde 29, 17309 Pasewalk, Tel. 03973 441670 oder 0151 26962592 ueckerfalken@t-online.de, www.ueckerfalken.de

Musikverein lädt ein (PN/PM). Die nächste Konzertfahrt des Musikvereins Pasewalk wird ein Mozartabend in der Konzertkirche zu Neubrandenburg sein. Das Programm beinhaltet u. a. die Ouvertüre zur Oper „Tito“, ein Violinkonzert D-Dur und die “Prager Sinfonie“. Als Solistin hören Sie Elsa Claveria auf der Violine. Dirigent ist Gérard Korsten. Das Konzert beginnt am 09.05.2019 um 19:30 Uhr in der Konzertkirche. Es wird wieder eine Busfahrt nach Neubrandenburg organisiert. Interessenten melden sich bitte schriftlich bei G. Knoth, Dorfstr. 10 A, 17309 Krugsdorf. Tel. für Rückfragen: 039743 50102.

Fotos: copy right ueckerfalken

Pasewalker Luftsportclub „Die Ueckerfalken“ e. V. Einladung zum Schnupperflugtag

11. April 2019 19:00 Uhr Historisches U Frühlingskonzert des Oskar-PichtGymnasiums

© Bildagentur PantherMedia_natis76


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KULTUR- & SPORTTERMINE Veranstaltungen im April 2019 Klub der Volkssolidarität

01.04. 02.04. 03.04. 04.04. 05.04. 08.04. 09.04.

10.04. 11.04. 12.04. 15.04. 16.04. 17.04. 18.04. 23.04. 24.04. 25.04. 26.04. 29.04. 30.04.

Am Markt 8, Tel.: 444159 13:00 Uhr Klubrat 14:00 Uhr Chorprobe 14:00 Uhr Spielnachmittag 13:00 Uhr Treff der Tanzgruppen 14:00 Uhr Die Würfelspieler treffen sich. 16:15 Uhr Treff der Sportgruppe 14:00 Uhr SHG Krebs 14:00 Uhr Spielnachmittag 14:00 Uhr Bingo Hilfe bei Einkäufen 14:00 Uhr Chorprobe 14:00 Uhr Klönnachmittag 09:30 Uhr BFW 13:00 Uhr Treff der Tanzgruppen 14:00 Uhr Spielnachmittag 16:15 Uhr Treff der Sportgruppe 14:00 Uhr Kaffeenachmittag der OG Gast: Buchhandlung Maaß 14:00 Uhr Kreativnachmittag: Osterdeko basteln (Material ist mitzubringen) 10:00 Uhr Kegeln an der Berufsschule Hilfe bei Einkäufen 14:00 Uhr Chorprobe 14:00 Uhr Spielnachmittag 13:00 Uhr Treff der Tanzgruppen 14:00 Uhr Spielnachmittag 16:15 Uhr Treff der Sportgruppe 14:00 Uhr Seniorenverband 14:00 Uhr Plauderei am Kaffeetisch 14:00 Uhr Rätsel- u. Quiznachmittag 13:00 Uhr Treff der Tanzgruppen 14:00 Uhr Spielnachmittag 16:15 Uhr Treff der Sportgruppe 14:00 Uhr Bingo 14:00 Uhr Frühlingssingen mit dem Chor 10:00 Uhr Seniorenfrühstück mit Anmeldung 14:00 Uhr Chorprobe 14:00 Uhr Spielnachmittag 13:00 Uhr Treff der Tanzgruppen 14:00 Uhr Spielnachmittag 16:15 Uhr Treff der Sportgruppe

Arbeitslosenverband/Arbeitslosentreff

Tel.: 443504, An der Festwiese 24 Scheringer Str. 6 01.04. 13:00 Uhr Handarbeitsnachmittag 03.04. 09:00 Uhr Frühling in der Kleiderkammer 09.04. 13:00 Uhr Treff der Radgruppe 15.04. 13:00 Uhr Handarbeitsnachmittag 24.04. 10:00 Uhr Hilfe beim Ausfüllen von Anträgen und Bewerbungshilfe 25.04. 14:00 Uhr Buchlesung mit Frau Krause 29.04. 13:00 Uhr Handarbeitsnachmittag An der Festwiese 24 30.04. Vorbereitung des 27. Familienfestes „Aktiv und Gemeinsam in den Mai“ Marktplatz/Vereinspavillon Beratung/Information der Bürger und Bürgerinnen jeden 2. Donnerstag (gerade Woche) 13:00 Uhr Schuldner- & Verbraucherinsolvenzberatung Mo.–Fr. 08:00–16:00 Uhr Beratungszentrum „Lichtblicke“ – Bewerbungshilfen Mo.–Fr. 09:00–14:00 Uhr Kleiderkammer Mo.–Do. 09:00–16:00 Uhr u. Fr. 09:00–15:30 Uhr Möbelbörse Mo.–Do. 08:00–15:00 Uhr u. Fr. 08:00–14:00 Uhr Pasewalker Tafel Mo.–Fr. 12:00–14:00 Uhr Suppenküche

Mo.–Fr. 11:30–13:00 Uhr Lesestube Mo.-Do. 08:00–15:00 Uhr

Arbeiterwohlfahrt/Familienzentrum 01.04. 02.04. 03.04. 04.04. 08.04. 09.04. 10.04. 11.04. 15.04. 16.04. 17.04. 18.04. 23.04. 24.04. 25.04. 29.04. 30.04.

Am Schlachthof 4, Tel.: 210033 14:00 Uhr Spaziergang und Kaffee 14:00 Uhr Handarbeitsnachmittag 10:00 Uhr Fitness für Senioren 14:30 Uhr Spielnachmittag 14:00 Uhr Kegelnachmittag 14:00 Uhr Handarbeitsnachmittag 10:00 Uhr Gymnastik nach Popklängen 10:00 Uhr Info des Mieterbundes 14:30 Uhr Elterntraining: Ich mach mich schlau“ 14:00 Uhr Besuch in der Bibliothek 14:00 Uhr Handarbeitsnachmittag 10:00 Uhr Fitness für Senioren 14:30 Uhr Elternsprechstunde mit der Sozialberaterin 14:00 Uhr Handarbeitsnachmittag 10:00 Uhr Gymnastik nach Popklängen 14:30 Uhr Kindergeburtstag des Monats/telefonisch anmelden 14:00 Uhr Wir erwarten einen Gast! 14:00 Uhr Handarbeitsnachmittag

CURA Seniorencentrum

Pestalozzistraße 20, Tel.: 221–0 montags bis freitags 08:00–12:00 Uhr: Betreuungsvormittag für an Demenz erkrankte Bürger in der Bibliothek/Rühmann-Restaurant 01.04. 09:30 Uhr Seniorensport mit der Physiotherapeutin 14:00 Uhr Spielnachmittag 03.04. 14:00 Uhr Treff der Diabetiker-Selbsthilfegruppe 05.04. 15:00 Uhr Gottesdienst der ev. Kirche 08.04. 09:30 Uhr Seniorensport mit der Physiotherapeutin 14:00 Uhr Spielnachmittag 10.04. 14:00 Uhr Treffen der Multiple Sklerose Selbsthilfegruppe 15:00 Uhr 15:00 Uhr Der Shantychor „Seegrund Ahlbeck e. V.“ ist zu Gast 15.04. 09:30 Uhr Seniorensport mit der Physiotherapeutin 14:00 Uhr Spielnachmittag 17.04. 15:00 Uhr kath. Wortgottesdienst 24.04. 15:00 Uhr Ein musikalischer Nachmittag mit Herrn Krüger und Herrn Diedrich. Sie spielen bekannte und beliebte Melodien auf dem Akkordeon. 29.04. 09:30 Uhr Seniorensport mit der Physiotherapeutin 14:00 Uhr Spielnachmittag

Blaues Kreuz

Selbsthilfegruppe für Suchtkranke, Angehörige und Interessierte, Haußmannstraße 12, Treffen in Pasewalk, in jeder geraden Kalenderwoche montags 19:00 Uhr

Allgemeiner Behindertenverband Pasewalk e. V. Gemeindewiesenweg 4, Tel.: 3197882

Brückenbauer e. V.

Träger offener Arbeit für Menschen mit Behinderungen Neuer Markt 24, Tel.: 2296768 dienstags: 9–12 Uhr und 14–16 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung auch zu jeder anderen Zeit, Hausbesuche sind möglich – Beratungsstelle

für Menschen mit Behinderungen/Neuer Markt 24

Sozialverband VDK MV e. V.

Tel.: 0395 5443459 Sprechstunde jeden 3. Dienstag im Monat von 14:00 bis 16:00 Uhr im Arbeitslosenverband, Scheringer Str. 6 in Pasewalk

Stadtbibliothek

Grünstraße 59, Tel.: 20940 Öffnungszeiten: Mo/Fr: 13:00–18:00 Uhr Di/Do: 10:00–12:00 u. 13:00–18:00 Uhr Mi: geschlossen

Stadtinformation Am Markt 12

Tel.: 213995 oder 251 232 Sprechzeiten Mai – September: Mo.–Fr. 09:00–12:00 Uhr und 13:00–18:00 Uhr Sa. 10:00–12:00 Uhr Sprechzeiten Oktober – April: Mo., Mi., Do., Fr. 09:00–12:00 Uhr und 13:00–16:00 Uhr Di. 09:00–12:00 Uhr und 13:00–18:00 Uhr Kartenvorverkauf im Internet unter www.pasewalk.de/Stadtinformation

Museum

Prenzlauer Str. 23 a, Tel.: 433182 + 251–233 Öffnungszeiten: Montag/Samstag geschlossen Dienstag–Freitag 10:00–13:00 und 14:00–16:00 Uhr Sonntag 14:00–18:00 Uhr

Jugendtreff „Happy Together“

Am Schlachthof 4 Wir haben für euch geöffnet: Mo.–Do. 14:00–20:00 Uhr und Fr. 14:00–21:00 Uhr Unsere ständigen Angebote: Playstation, PCSpiele, Tischtennis, Dart, Billard, Tischfußball, Brettspiele und HA-Hilfe.

Evangelische Kirchengemeinde Pasewalk

Große Kirchenstraße 8 Öffnungszeiten St. Marien: Mo.–Fr. 14:00–16:00 Uhr | Sa.-So. 14.00–17:00 Uhr Pfarrbüro Tel.: 213602, Pfarramt Tel.: 441159 Veranstaltungen in St. Marien 01.04. 11:00 Uhr Familienkirche 03.04. 19:30 Uhr Fastenandacht 04.04. 09:00 Uhr Frauenfrühstück 05.04. 12:00 Uhr Orgel Punkt 12 15:00 Uhr Gottesdienst im Cura 07.04. 10:00 Uhr Gottesdienst mit Vorstellung der Konfirmanden 14:00 Uhr Gehörlosengottesdienst 18:00 Uhr Passionsmusik 11.04. 19:30 Uhr Fastenandacht 14.04. 10:00 Uhr Gottesdienst 17:00 Uhr Lesung mit Margot Käßmann, Karten (10 € im VV) im Buchhaus Lange 15.04. 19:00 Uhr Gesprächskreis Veranstaltungen in Dargitz/Stolzenburg: siehe Aushang! • Kinderchor – Rosettensaal Lerchenchor: dienstags 14:00 – 14:45 Uhr Turmfalken: dienstags 15:00 – 16:00 Uhr • Jugendchor, donnerstags 14:30 Uhr Rosettensaal • Band, dienstags 16:30 Uhr, Bandraum • Bläserchor, mittwochs 18:15 Uhr, Rosettensaal • Kantorei, donnerstags 19:30 Uhr, Rosettensaal • Motettenkreis, freitags alle 14 Tage, 19:00 Uhr, Rosettensaal


Nr. 03/2019 Katholische Kirchengemeinde

Mühlenstraße 17, Tel.: 216606 Wochentagsgottesdienste immer: donnerstags 09:00 Uhr, Viereck freitags 09:00 Uhr, Pasewalk Gottesdienst in Pasewalk: sonntags 10:30 Uhr Gottesdienste in Viereck: samstags 17:00 Uhr

Neuapostolische Kirche

Gartenstraße/Am Turm „Kiek in de Mark“ Gottesdienste: sonntags 09:30 Uhr und mittwochs 19:30 Uhr

Evangelische Freikirche Christliches Glaubenszentrum Pasewalk

Grabenstraße 38 Gottesdienste: sonntags 09:30 Uhr und mittwochs 19:00 Uhr

St. Georg und St. Spiritus

Am St. Spiritus 11, Tel.: 20400 und 204042 donnerstags, 09:00 Uhr evangelischer Gottesdienst im Andachtsraum 01.04. 14:30 Uhr Seniorenkaffee – Lesung unter dem Motto: „April, April“ mit Waltraud Gundlaff – Gäste sind herzlich willkommen! 10.04. 14:30 Uhr Singen der Kindergartengruppe 12.04. 14:30 Uhr Feier der Geburtstagskinder des Monats 16.04. 15:00 Uhr Tierbesuchsdienst 18.04. 09:00 Uhr Abendmahlgottesdienst zum Gründonnerstag 18.04. 15:00 Uhr Tierbesuchsdienst 21.04. 14:30 Uhr Osterandacht mit Kaffeetafel

Caritas Pasewalk

Schuldner- und Verbraucherinsolvenzberatung: Haußmannstr. 12, Tel.: 204462 Tagesstätte für alkoholkranke Menschen: Karl-Marx-Straße 10, Tel.: 210222 Holzhof der Caritas: Kirchenförsterei 4, Tel.: 216358 Beschäftigungsprojekte: Bahnhofstraße 29, Tel.: 436703

Ambulanter Hospizdienst Uecker-Randow e. V.

Prenzlauer Chaussee 30, Tel.: 228777 www.hospizdienst-uer.de kontakt@hospizdienst-uer.de

DRK Ortsverein Pasewalk Uecker-Randow-Tal

04.04. 05.04. 17.04. 29.04.

PASEWALKER NACHRICHTEN

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Tel.: 03973 4384-0 16:00 Uhr Jugendrotkreuz/Begegnungsstätte 15:00 Uhr Blutspende/Hort Baustraße 17:00 Uhr Rotkreuztreff/Begegnungsstätte 14:00 Uhr Blutspende/FFw

Schwangerschaftsberatungsstelle DRK Pasewalk

Oskar-Picht-Str. 1, Tel.: 433066 Öffnungszeiten: Montag/Donnerstag: 09:00–12:00 Uhr Dienstag: 09:00–12:00 und 14:00–18:00 Uhr Weitere Zeiten nach Vereinbarung

Eltern-Kind-Zentrum – DRK

Baustraße 73 (Hort „Pantoffelparadies“) Tel.: 015127100853 facebook: Eltern Kind Zentrum – DRK in Pasewalk Öffnungszeiten: dienstags 09:30–11:30 Uhr Eltern-Kind-Frühstück mit Krabbelgruppe mittwochs: 09:00–12:00 Uhr – Kreativangebot

jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat 15:30–16:30 Uhr Tobestunde für Kinder jeden 2. Mittwoch im Monat 15:30–17:30 Uhr Stillgruppe donnerstags: 09:30–11:00 Uhr – Erfahrungsraum – Babykurs

Hilfe für Opfer häuslicher Gewalt – DRK

Oskar-Picht-Str. 1, Tel.: 2049975 o. 0170 8786848 Öffnungszeiten: Di., Mi. und Fr.: 09:00–12:00 Uhr Weitere Termine nach telefonischer Absprache auch in der häuslichen Umgebung.

Suchtberatungs- und Behandlungsstelle

Feldstr. 5, Tel.: 229920 Öffnungszeiten: Di./Do.: 09:00–16:00 Uhr Weitere Zeiten nach Vereinbarung.

Pflegestützpunkt Pasewalk

An der Kürassierkaserne 9 Tel.: 03834 8760 2512 Pflegeberater/in Tel.: 03834 8760 2513 Sozialberater/in Erreichbarkeit: dienstags: 09:00–12:00 Uhr und 14:00–18:00 Uhr donnerstags: 09:00–12:00 Uhr und 14:00–16:00 Uhr sowie nach Vereinbarung auch bei Ihnen zu Hause. Umfassende, kostenlose und unabhängige Beratung zu Fragen bei der Auswahl und Inanspruchnahme bundes- und landesrechtlich vorgesehener Sozialleistungen und sonstigen Hilfen.

Schiedsstelle Pasewalk

Stadt Pasewalk, Haußmannstraße 85 Herr Franco Gurske, Frau Sybille Krause E-Mail: francogurske@web.de oder schriftlich an o.g. Adresse. Die Post wird ungeöffnet an die Schiedspersonen weitergeleitet. Die jeweilige Schiedsperson setzt sich mit Ihnen in Verbindung.

Lebenshilfe

Speicherstr. 4, Tel.: 2299800 mittwochs 16:00–17:30 Uhr PC-Treff dienstags 17:00–18:30 Uhr Theaterprobe

Jugendtelefon

Das kostenlose Kinder- und Jugendtelefon ist in M-V unter 0800 1110333 zu erreichen.

Feuerwehrmuseum Pasewalk

Torgelower Str. 33 Tel.: 432537 oder 0171 8024374 Öffnungszeiten: April–Oktober sonntags 14:00–18:00 Uhr oder nach Vereinbarung museum@feuerwehr-pasewalk.de

Handball Pasewalker Handballverein von 1990 e. V.

Ueckersporthalle/Tel.: 210019 Training in der Uecker-Sporthalle montags:weibliche Jugend E, Jahrgang 2008/2009 15:30 -17:00 Uhr weibliche Jugend C, D Jahrgang 2004/2005, 2006/2007 16.30 – 18:30 Uhr dienstags:weibliche Jugend Minis, Jahrgang 2012/2013 15:15 – 16:45 Uhr mittwochs:weibliche Jugend F, Jahrgang 2010/2011 15:00 – 16:30 Uhr weibliche Jugend D, C Jahrgang 2006/2007, 2004/2005 16:30 – 18:30 Uhr Frauen II/FZT 18:30 -20:00 Uhr donnerstags:weibliche Jugend Bambinis, Jahrgang 2014 und jünger 15:00 – 16:00 Uhr weibliche Jugend E, Jahrgang 2008/2009

16:00 – 17:30 Uhr weibliche Jugend F, Jahrgang 2010/2011 14:00 – 16:00 Uhr weibliche Jugend B, Jahrgang 2002/2003 16:00 – 18:00 Uhr Frauen/weibliche Jugend A 18:00- 20:00 Uhr Meisterschaftsspiele/Heimspiele 06.04.2019, 13:00 Uhr, Frauen II, Bezirksklasse PHV – Stavenhagener von 1863, II 15:00 Uhr Frauen I, Bezirksliga PHV – HSV Grimmen II freitags:

Hundesport Verein Deutsche Schäferhunde Pasewalk e. V.

Vors. Günter Buse, Tel.: 0177 7210214 Anmeldungen: mittwochs: 18:00–20:00 Uhr sonntags: 09:00–12:00 Uhr Interessenten melden sich bitte bei dem Vereinsvorsitzenden unter o. g. Nummer.

Pasewalker Pferdesportverein Am Volkskulturpark 2 Tel.: 213990

Training: montags 15:00–18:00 Uhr mittwochs16:00–18:00 Uhr

Pasewalker Fußballverein e. V. Am Sportplatz 1, Tel.: 210654 Änderungen vorbehalten!

Trauercafé – Trauern erlaubt! Ein kostenloses Angebot des Ambulanten Hospizdienstes Uecker-Randow e. V. jeden 1. und 3. Dienstag im Monat 17:00 – 19:00 Uhr im Haus an der Schleuse Torgelow Schleusenstraße 5 b 17358 Torgelow Um Anmeldung unter der Tel.-Nr.: 03976 228777 oder 0151 55831996 wird gebeten.

Neue Konzertsaison der Stettiner Philharmonie

1 Mal im Monat, immer freitags geht es mit dem Reisebus in die Stettiner Philharmonie 15:30 Uhr ab Ueckermünde, 15:45 Uhr ab Eggesin 16:00 Uhr ab Torgelow, 16:10 Uhr ab Pasewalk 16:30 Uhr ab Löcknitz (genaue Fahrzeiten 1 Woche vor Fahrtantritt im Reisebüro) Nationale und internationale Dirigenten und Solisten werden von den Stettiner Philharmonikern begleitet Festliche neue Saisoneröffnung 2019 26. April 2019/p. P. 50,00 Euro Sebelius Violinkonzert d-moll op. 47 Lutoslawski Leben fürs Orchester Tschaikowsky fantastische Overtüre „Romeo & Julia“


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Nr. 03/2019

WIR GRATULIEREN Wir gratulieren den Jubilaren des Monates April 2019 zum Geburtstag und wünschen Ihnen für das neue Lebensjahr Gesundheit und viel Freude Gemeinde Fahrenwalde Zum 70. Geburtstag Herrn Hartmut Lukas Gemeinde Jatznick Zum 90. Geburtstag Herrn Hans Krause Zum 85. Geburtstag Frau Helga Siegert Zum 80. Geburtstag Herrn Klaus Gronwald Herrn Herbert Spielmann Zum 75. Geburtstag Herrn Hans-Jürgen Feldt Frau Brigitte Spietz Zum 70. Geburtstag Herrn Wolfgang Straßenburg Herrn Gerhard Pulver

Gemeinde Krugsdorf Zum 75. Geburtstag Herrn Manfred Grünberg Zum 70. Geburtstag Herrn Detlef Liesegang

Zum 75. Geburtstag Frau Ursula Maschke Zum 70. Geburtstag Herrn Udo Köpsel Gemeinde Viereck Zum 80. Geburtstag Herrn Peter Laube Zum 75. Geburtstag Frau Sigrid Blachowski Herrn Lothar Fadel Zum 70. Geburtstag Herrn Gerhard Köppen

Gemeinde Polzow Zum 75. Geburtstag Frau Renate Hartwig Gemeinde Rollwitz Zum 80. Geburtstag Frau Ilse Blechschmidt Gemeinde Schönwalde Zum 80. Geburtstag Herrn Harry Valentin Frau Inge Karow

Gemeinde Zerrenthin Zum 70. Geburtstag Frau Rotraut Braun

Fotolia

Aufgrund des Bundesmeldegesetzes § 50 Abs. 5 möchten wir darauf hinweisen, dass Bürger, die mit der Veröffentlichung ihres Geburtstages nicht einverstanden sind, Widerspruch im Meldeamt des Amtes Uecker-Randow-Tal einlegen müssen.

ÖFFENTLICHE BEKANNTMACHUNGEN Hinweis: Gemäß § 21 der Kirchengemeindeordnung vom 27.05.2012 hat der Kirchengemeinderat der Evangelischen Kirchengemeinde Rollwitz am 29. November 2018 für den Friedhof in Züsedom eine neue Friedhofsordnung und Friedhofsgebührenordnung beschlossen. Ab sofort sind die Ordnungen im Evangelischen Pfarramt Zerrenthin, Dorfstraße 28, 17309 Zerrenthin, öffentlich ausgelegt.

AUS DEN GEMEINDEN Sicherheit ist wichtig (AURT/PM). Besonders im zunehmenden Straßenverkehr ist es wichtig, sich immer mal wieder mit den Rechten und Pflichten, Gesetzen und vor allem den Schildern, die für Fußgänger und Radfahrer da sind, zu beschäftigen. Dafür hatten sich die Rollwitzer Landfrauen die Verkehrswacht aus Pasewalk eingeladen. Zuerst erklärten uns Elke Ernst und Horst Wicher alle Schilder, die auch für nicht Motorisierte wichtig sind. Wir stellten fest, dass nicht allen alle Schilder eindeutig klar waren, wir schlossen also Wissenslücken, die für das Bewegen im Straßenverkehr, auch als Fußgänger und Radfahrer sicherheitsrelevant sind. Sehr erstaunt waren wir, als wir die Brillen testeten, die sowohl die Situation simulierten, wie man sich fühlt und bewegt, wenn man Alkohol getrunken hat, oder unter Drogeneinfluss steht. Bei 0, 8 Promille kann man einen vorgezeichneten Fußweg schon nicht mehr sicher laufen, schlimmer die Empfindungen, die die Drogenbrille hinterlässt. Wir Landfrauen waren beeindruckt und haben die Wichtigkeit dieser Schulung erkannt.

Wir werden besonders auf die Verkehrsschilder achten, die man ja sonst als Fußgänger selten richtig wahrnimmt, man glaubt, seine Wege zu kennen, doch wir haben viel dazugelernt! Foto: Ernst


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Landesvorsitzende zu Gast bei den Landfrauen (AURT/ID). Dr. Heike Müller leitet die Geschicke des Landfrauenlandesverbandes Mecklenburg-Vorpommern e. V. Sie ist Facharbeiter für Rinderproduktion, hat Tierproduktion in Rostock studiert und den Doktortitel erworben. Mit ihrer Familie ist sie in einem landwirtschaftlichen Betrieb tätig, aber ehrenamtlich im Landfrauenverband und auch praktischerweise im Bauernverband, beide Verbände sind im ländlichen Raum sozial engagiert, setzen sich für die Belange der Menschen ein. Vier Jahre hat Heike Müller an einem Buch gearbeitet, das 2018 erschienen ist. Auf Wunsch des Kreisverbandes hat sie nun vor 54 Landfrauen aus Uecker-Randow im Gemeindezentrum Rollwitz aus ihrem Buch gelesen, über die komplizierte Entstehung geplaudert und Fragen beantwortet, sie beschreibt das Leben als Bäuerin, die nach dem plötzlichen Tod ihres Mannes einen Betrieb führt, das Leben für die Familie organisiert, viele komplizierte Situationen klären muss, lässt wieder

einen Mann in ihr Leben treten, hebt dabei die Vielseitigkeit und Schönheit des Landlebens hervor, unsere tolle Natur in Mecklenburg und Vorpommern. Natürlich haben viele Frauen, die ebenfalls in der Landwirtschaft gearbeitet haben, sich da und dort wiedererkannt, zustimmendes Nicken und leise Kommentare bestätigten das.

Für alle war es ein sehr angenehmer interessanter Nachmittag, für einen Imbiss und Getränke hatten die Rollwitzer Landfrauen gesorgt. Mit einer Einladung zu einer Landfrauenbildungsfahrt im April nach Angermünde und zu einem Milchverarbeitungsbetrieb endete unsere Veranstaltung. Foto: Landfrauen

Ein kräftiges „HELLAU“ ertönte in Rollwitz … (AURT/PM). Am 30.01.2019 war es wieder so weit. Das Faschingsfest war da. Die Klinikzwerge wanderten nach Rollwitz und trafen dort auf die schon wartenden Parkspatzen. Da waren Piraten, Ninjas, Prinzessinnen, Feen u. v. a. unterwegs. Ein buntes und lustiges Treiben füllte den Vormittag. Der Faschingsboogie eröffnete die erste große Tanzrunde und dann ging es so richtig los. Es wurde getanzt und geklatscht und der große Wettkampf beim Mohrenkopfessen brachte die strahlenden Sieger hervor. Dann gingen alle auf große Reise nach Jerusalem und anschließend mit der Polonaise durch den Raum. Der Laufsteg lud ein, um die bunten Kostüme zu präsentieren. Würstchen und Brötchen gab es zur Stärkung am Mittag und die Klinikzwerge machten sich k. o. und müde auf den Weg zurück nach Pasewalk. Es war ein tolles Fest, auf welches wir mit großer Vorfreude im nächsten Jahr wieder warten. Wir danken allen Beteiligten für die tolle Unterstützung. Das Team der „Parkspatzen“ und der „Klinikzwerge“ Fotos: Kita © Bildagentur PantherMedia_stockfoto-graf


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Nr. 03/2019

Jahreshauptversammlung der Jatznicker Feuerwehr (AURT/DV). Die Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehr in der Großgemeinde Jatznick trafen sich am 2. Februar zu ihrer ersten gemeinsamen Jahreshauptversammlung im Blumenhagener Gemeindezentrum. Seit der Gemeindefusion verfügt Jatznick über eine Freiwillige Feuerwehr mit der Löschgruppe Belling und die Ortsfeuerwehr Blumenhagen. Einen Rückblick auf das vergangene Jahr gab Wehrführer Marcel Lichtnow. Im Jahr 2018 rückten die Kameradinnen und Kameraden zu insgesamt 28 Einsätzen aus. Dabei handelte es sich um 16 Brandeinsätze und 12 Hilfeleistungen unterschiedlicher Art. Durch den extrem trockenen und langen Sommer kam es zu einigen Flächenbränden, so z. B. in Liepe, Brietzig, im Waldeshöher Tanger und hinter der Jatznicker Köhlerei, wo eine Landmaschine in Brand geraten war. Hilfe wurde u. a. bei zwei Verkehrsunfällen, sechs Ölspuren mit auslaufenden Betriebsstoffen und einem Baum am Jatznicker Bahnhof, der auf die Fahrbahn zu stürzen drohte, geleistet. „Insgesamt war die Wehr 189 Stunden und 17 Minuten im Einsatz. Das heißt für jede Kameradin und Kameraden eine Einsatzzeit von ca. 24 Stunden, wenn man den Einsatz im Schnitt mit 8 Kräften rechnet“, zog Marcel Lichtnow Bilanz. Er bedankte sich bei den 77 Mitgliedern der Wehr für die Arbeit, die sie freiwillig, ehrenamtlich und neben Familienleben und Beruf leisten und bei den Arbeitgebern für das Verständnis, wenn die Wehrmitglieder während der Arbeitszeit zum Einsatz gerufen werden oder zu Schulungen nach Malchow oder Greifswald fahren. „Es ist mir ein Bedürfnis, die Ehefrauen und -männern oder Lebensgefährtinnen und -gefährten zu grüßen und für das großzügige Verständnis gegenüber „unserem zweiten zu Hause“ zu danken“, hob Marcel Lichtnow in seiner Rede noch einmal hervor. Schweigeminute für Löschmeister Torsten Meyer Mit einer Schweigeminute gedachten die Anwesenden dem leider viel zu früh verstorbenen Kameraden und Freund Torsten Meyer. Unterstützung durch die Feuerwehr bei vielfältigen Veranstaltungen der Gemeinde Im Jahr 2018 unterstützte die Feuer-

Der Einladung zur ersten gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Jatznick waren viele gefolgt. Foto: Doreen Vallentin

Marko Stange, Verbandsvorsitzende des Kreisfeuerwehrverbandes Vorpommern-Greifswald, zeichnete u.a. Marcel Lichtnow für seine treuen Dienste in der Feuerwehr aus. Mit zu den Gratulanten gehörte auch Jatznicks Bürgermeister Peter Fischer.

wehr viele Veranstaltungen in der Gemeinde oder führte selbst Feste durch. Das traditionelle Osterfeuer, der Bellinger Frühlings- und Herbstmarkt, Veranstaltungen auf dem Waldplatz, die Gruselnacht in Belling, die Nachtwanderung der Kita und selbstverständlich die alljährlich stattfindende Rundfahrt des Weihnachtsmannes am Vormittag des Heiligabends seien stellvertretend für die Vielfalt genannt. Gefeiert wurde selbstverständlich auch im Amtsbereich. So nahmen die Jatznicker und Bellinger Kameraden und Kameradinnen an der 130-Jahr-Feier der Feuerwehr in Züsedom teil und gratulierten natürlich der Blumenhagener Ortsfeuerwehr zum 85. Geburtstag. Beim Amtsfeuerwehrtag in Blumenhagen im Mai war die Jatznicker Wehr genauso vertreten wie beim dritten Feuerwehrball anlässlich des 130-jährigen Bestehens der Strasburger Feuerwehr.

Die Jugendfeuerwehr Seit nunmehr 27 Jahren führt die Jatznicker Feuerwehr Jugendarbeit durch. Die Bellinger Jugendwehr feierte im vergangenen Jahr das 25-jährige Jubiläum. Für anspruchsvolle Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen, die viel Fingerspitzengefühl verlangt, dankte Marcel Lichtnow den Verantwortlichen. Den Rechenschaftsbericht der Jugendfeuer gab dann Herrmann Kienbaum und ließ das Jahr noch einmal Revue passieren. Höhepunkte des Feuerwehrjahres für die Kinder und Jugendlichen waren der Amtsjugendmarsch im März, die Wahl des Gruppenführers, seines Stellvertreters und des Schriftwartes, der Amtsfeuerwehrtag im Mai in Blumenhagen, bei dem ein sehr guter 2. Platz belegt wurde und das Freundschaftsspiel Deutschland gegen England. Im Mai pflegten die jungen Kameraden und


Nr. 03/2019 Kameradinnen die Kriegsgräber auf dem Friedhof. Den Jatznicker Kitaverein unterstützten sie bei der 20-JahrFeier mit dem Aufbau eines Wasserspiels, bevor es dann Mitte Juni voller Vorfreude nach Brüssow ins Zeltlager ging. Beim Kreisausscheid in Spantekow wurde trotz hartem Trainings lediglich der 5. Platz belegt, sodass die Qualifikation für den Landesausscheid im letzten Jahr leider nicht geschafft wurde. Ende September stand gemeinsam mit den Jugendlichen aus Babelsberg-Klein Glienicke eine Fahrt in den Hansapark auf dem Programm. Grund hierfür war das 5-jährige Beste-

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hen der Partnerschaft. In Schönwalde nahmen die jungen Feuerwehrleute am Pokal zu Ehren der Landrätin teil und belegten einen beachtlichen 9. Platz. Im Herbst ging es noch zwei Mal zur Nachtwanderung, mit der Jatznicker Kita und nach Belling. Das Jahr ließen die Kinder und Jugendlichen der Feuerwehr mit dem traditionellen Dartturnier bei leckerer Pizza ausklingen. Herrmann Kienbaum dankte in diesem Zusammenhang noch einmal dem Verein Freunde der Feuerwehr Jatznick e. V. für die gute Zusammenarbeit und Unterstützung.

Ehrungen Beim Jahresempfang wurden stellvertretend diejenigen geehrt, die sich seit vielen Jahren in der Feuerwehr engagieren: Beförderung zum Feuerwehrmann: Justin Lichtnow 10 Jahre treue Dienste: Nico Neumann 25 Jahre treue Dienste: Ronny Doerwald, Dirk Heyden, Christian Winkler, Marcel Lichtnow Ehrennadel der Jugendfeuerwehr in Silber: Jette Sänger Jörg Marunde erhielt noch die Auszeichnung „Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes VG in Bronze“.

INFOS Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung – Beratung für Menschen mit (drohender) Behinderung und deren Angehörige in allen Lebenslagen (AURT/PM). Ein kostenloses Beratungsangebot in Torgelow, Pasewalk und Strasburg Die Aufgabe unserer Beratungsarbeit ist es, Menschen mit (drohender) Behinderung, deren Angehörige und auch andere Tätige in der Behindertenhilfe eine ergänzende unabhängige Beratung zu allen Leistungen nach dem SGB der Leistungsträger und Leistungserbringer anzubieten. Unser Beratungsangebot versteht sich als „Eine für alle“. Im Detail betrifft dies Fragen zur • Teilhabe am Arbeitsleben, • medizinischen Rehabilitation, • Teilhabe an Bildung sowie • sozialen Teilhabe und bezieht sich auf die Beratung im Vorfeld. Ferner wird Hilfe und Unterstützung bei Beantragungen von Leistungen und, wenn gewünscht, auch die Begleitung während des Prozesses angeboten. Unsere Beratung erfolgt:

• auf Augenhöhe, damit der Betroffene selbstbestimmt seine Entscheidung treffen kann, • u. a. nach dem Prinzip des Peer Counseling (Beratung von Betroffenen für Betroffene) und arbeitet: • kooperativ mit den jeweiligen Anlaufstellen, die ebenfalls in der Behindertenhilfe tätig sind (u. a. ehrenamtlich Tätige, Selbsthilfegruppen, Fachstelle Teilhabeberatung, Arbeitskreise, …) zusammen, • kostenlos. Die Beratungsstelle ist behindertenfreundlich erreichbar. Außerdem kann die Beratung zusätzlich auch telefonisch, postalisch, per E-Mail oder bei begründetem Bedarf aufsuchend erfolgen. Rechtsberatung und Begleitung im Widerspruchs- und Klageverfahren werden nicht angeboten! Wer wird Sie beraten? Antje Greinert Elke Landgraf Teilhabeberaterin Teilhabeberaterin

Wo beraten wir Sie? Ergänzende unabhängige Teilhabeberatung (EUTB) Bahnhofstr. 44, 17358 Torgelow dienstags 08:00 – 12:00 und 13:00 – 18:00 Uhr donnerstags 08:00 – 12:00 und 13:00 – 16:00 Uhr Schulstr. 11a, 17335 Strasburg jeden Mittwoch der geraden Woche von 09:00 – 12:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Begegnungsstätte des Volkssolidarität Uecker-Randow e. V. Am Markt 8, 17309 Pasewalk jeden Mittwoch der ungeraden Woche von 09:00 – 12:00 Uhr in den Räumlichkeiten der Begegnungsstätte des Volkssolidarität Uecker-Randow e. V. Wie können Sie uns erreichen? Telefon: 03976 2802 500 oder 0160 92 91 90 65 E-Mail: eutb-vg@volkssolidaritaet.de

CariMobil – Beratung auf Rädern – Jetzt auch in unserem Beratungsbus WIR KOMMEN ZU IHNEN, SPRECHEN MIT IHNEN UND UNTER-STÜTZEN SIE BEI: Fragen zu Anträgen, amtlichen Schreiben und Behördenangelegenheiten, Fragen zu Miete, Wohnen und Wohngeld, Fragen des Auskommens und des Lebensunterhalts, Fragen zu Arbeit, Arbeitslosigkeit, ALG I und ALG II (Hartz IV), Fragen zur Erziehung, Schule und den Berufswegen Ihrer Kinder, Fragen zu Krankheiten, Krankheitsfolgen, Rehabilitation und Pflege, Fragen zu Einschränkungen und Behinderungen

Fragen zu Renten, Beiträgen oder zur Sicherung im Alter, Fragen zu Schulden, Ratenzahlung und Entschuldung Das Beratungsmobil ist am: Mittwoch, den 10.04.2019 Viereck-Siedlung, Parkplatz Neubaugebiet 09:00 – 09:30 Uhr Marienthal, Bushaltest. 09:45 – 10:15 Uhr Koblentz, Bushaltestelle Neubau 10:30 – 11:00 Uhr Krugsdorf, Kita 11:15 – 11:45 Uhr Zerrenthin, Parkplatz FFW 12:00 – 12:30 Uhr Wir stellen Kontakte her, informieren

und beraten Sie kostenlos sowie unbürokratisch. SPRECHEN SIE UNS AN (auch wenn der Bus nicht in Ihrem Ort hält)! CariMobil Pasewalk Caritasverband für das Erzbistum Berlin e. V. Bahnhofstr. 29, 17309 Pasewalk Mobil: 0172 5356776 carimobil.pasewalk@caritas-vorpommern.de


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Jagdgenossenschaft Brietzig Herr Carsten Matzdorf Dorfstraße 40 17309 Brietzig

Nr. 03/2019

Brietzig, den 05.03.2019

Einladung Die Jagdgenossenschaft Brietzig lädt alle Jagdgenossen zur satzungsgemäßen Jagdversammlung am 16. April 2019, um 18:00 Uhr ein. Versammlungsort: Gaststätte Matzdorf, Dorfstraße 40 in 17309 Brietzig Tagesordnung: • Bericht des Vorstandes • Entlastung des Vorstandes für die Zeiträume 2018/2019 • Sonstiges Walter Der Vorstand

Jagdgenossenschaft Pasewalk

20.04.2019 17:00 Uhr Osterfeuer in Rollwitz

29.03.2019

Einladung Die Jagdgenossenschaft Pasewalk lädt alle Jagdgenossen zur Jagdversammlung am Donnerstag, den 25. April 2019 um 18:30 Uhr ein. Versammlungsort: „Hotel am Park“ Pasewalk Tagesordnung: 1. Vorstandsbericht 2. Kassenbericht 3. Anfragen/Verschiedenes Im Anschluss gemeinsames Abendessen. Vorstand der Jagdgenossenschaft Pasewalk

pixabay/fotolia

Stubentiger zum Schmusen sucht dringend Partner – nie mehr einsam sein möchte der liebe Kater Egon (AURT/CL). Eine ganz kuschelige liebebedürftige Katze sitzt e i n s a m wartend im Tierheimzimmer. Da Egon nur in einer Wohnung leben kann, ist er vielleicht der richtige Partner für jemanden, der sich freut, zu Hause sehnsüchtig erwartet zu werden. Ein bisschen Fresschen und nach dem Katzenklo schauen und dann auf der Couch gemeinsam mit Egon schmusend vom Tag plaudern. Der hübsche Kater zerstört nichts, spielt im Tierheim kaum. Sein trauriges Leben ist geduldiges Warten. Aber das sollte er in einer liebevollen Umgebung tun.

Aus einer Beschlagnahmung kam der ca. 2007 geborene Egon am 28.08.2017 zu uns ins Tierheim. Leider ist hier kaum Zeit zu kuscheln. Kastriert, geimpft und geschippt sehnt er sich nun nach seinem Menschen. Zu Hause bleiben muss das süße Katerle, weil draußen die Gefahr besteht, anderes Futter zu finden, das kostet ihm seine Gesundheit. Jedoch bei überschaubarem kleinem Hof oder bei einem Spaziergang an der Leine kann er sogar frische Luft schnappen. Egon bekommt spezielles Futter für Diabetiker. Das ist im Handel erhältlich. Alle halbe Jahre wird sein Zuckerspiegel getestet. Gegen das, was dieser Traumkater zu bieten hat, ein Klacks für die große Liebe. Ob Egon sich mit einem weiteren lieben Kätzchen auf größerem Raum verträgt, müsste ausprobiert werden. Im Tierheim spielte er gern den Papa für zwei Babys. Je-

doch beim Umzug in das Katzenzimmer war ihm zu viel Trubel und einen Kater musste er zwingend mobben. Kontakt zu Hunden konnte nicht getestet werden. Eventuell mag es Egon doch eher ruhig. Vielleicht wie Sie und gemeinsam werden Sie ein Traumpaar?! Mehr Fotos sind auf unserer Homepage zu finden. Fragen beantworten gern die Mitarbeiter/innen des Tierheimes in Sadelkow unter der Telefonnummer 039606 20597. Öffnungszeiten: täglich 11:00 – 16:00 Uhr, Dienstag 11:00 – 13:30 Uhr www.gnadenhof.de Spendenkonto: Sparkasse Neubrandenburg-Demmin IBAN: DE90 150 502 00 30 60 511 275 BIC: NOLADE21NBS


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