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Neverin INFO Heimat- und Bürgerzeitung

Jahrgang 21

JANUAR/FEBRUAR

Sprechzeiten des Amtes Neverin:

Nummer 01/2013

Amtliches Mitteilungsblatt für das Amt Neverin und die Gemeinden Beseritz, Blankenhof, Brunn, Neddemin, Neuenkirchen, Neverin, Sponholz, Staven, Trollenhagen, Woggersin, Wulkenzin und Zirzow sowie des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Friedland

Dienstag: 07:30 – 12:00 Uhr 12:30 – 17:30 Uhr Donnerstag 07:30 – 12:00 Uhr 12:30 – 16:30 Uhr Freitag 07:30 – 12:00 Uhr

Inhalt: Wie erreiche ich wen in der Amtsverwaltung

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Auf ein Wort …

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Jubilare

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Mitteilungen der Amtsverwaltung

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Brandschutz

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Kirchl. Nachrichten

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Aus den Gemeinden

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Amtliche Bekanntmachungen (herausnehmbarer Innenteil) Allgemeine Informationen

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Plattsnackers

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Wintervertreibung


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Amtsverwaltung

Amt Neverin • Dorfstr. 36 • 17039 Neverin

Amtsvorsteher: 1. Stellvertreter: 2. Stellvertreter: Schiedsfrau: Gleichstellungsbeauftragte: Einwohnerzahl des Amtsbereiches

Herr Helmut Frosch (CDU), Tel.: 039608/26194 Herr Peter Böhm (CDU) Herr Sven Blank (parteilos) Frau Sieglinde Peters, Tel.: 0395/ 5667659 Frau Regina Kell 8.795 (Stand 31.12.2012)

Wie erreiche ich wen?

Telefon

E-Mail-Adresse

Leitende Verwaltungsbeamtin Frau Niewelt

039608 / 25138

lvb@amtneverin.de

Mitarbeiterin Hauptamt-Personal/Schulen Frau Heiden

039608 / 25123

sekretariat@amtneverin.de

Mitarbeiterin Hauptamt-Telefonzentrale/Kita Frau Karst

039608 / 2510

hauptamt@amtneverin.de

Leiterin Ordnungsamt Frau Menzlin

039608 / 25121

leiterordnungsamt@amtneverin.de

Mitarbeiterin Ordnungsamt Frau Thiele

039608 / 25124

ordnungsamt1@amtneverin.de

Mitarbeiterin Ordnungsamt-Gewerbeamt Frau Beier

039608 / 25127

gewerbeamt@amtneverin.de

Mitarbeiterin Ordnungsamt-Meldestelle Frau Hennig

039608 / 25117

meldeamt@amtneverin.de

Leiter Kämmerei Herr Müller

039608 / 25125

leiterkaemmerei@amtneverin.de

Mitarbeiter Kämmerei-Anlagenbuchhaltung Herr Werth

039608 / 25118

agdoppik@amtneverin.de

Mitarbeiterin Steuern/Kita Frau Voigt

039608 / 25120

steueramt@amtneverin.de

Kassenleiter Herr Diekow

039608 / 25115

kassenleiter@amtneverin.de

Mitarbeiterin Kasse Frau Schenk

039608 / 25113

kasse1@amtneverin.de

Mitarbeiterin Ordnungsamt-Wohngeld Frau Spiegelberg

039608 / 25122

wohngeld@amtneverin.de

Leiterin Bauamt Frau Brinckmann

039608 / 25137

leiterbauamt@amtneverin.de

Mitarbeiterin Bauamt Frau Siebahn

039608 / 25129

bauamt2@amtneverin.de

Mitarbeiter Bauamt Herr Worbs

039608 / 25119

bauamt4@amtneverin.de

Mitarbeiterin Bauamt Frau Schöning

039608 / 25116

bauamt3@amtneverin.de

Mitarbeiterin Bauamt-Liegenschaften Frau Rübekeil

039608 / 25114

liegenschaften@amtneverin.de

Mitarbeiter Kasse-Vollstreckung Herr Alexander

039608 / 25132

vollstreckung@amtneverin.de

GIV Wohnungsverwaltung Herr Gütschow

039608 / 26481


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Auf ein Wort, Herr Amtsvorsteher … Liebe Einwohnerinnen und Einwohner, ich möchte Ihnen in einer kurzen Bilanz des Jahres 2012 einen Überblick über Probleme und Erfolge geben. Im Jahr 2012 hat sich die Einwohnerzahl um 71 verringert und betrug am 31.12.2012 8.795. Das ist etwa die Größenordnung wie auch in den vergangenen Jahren. So wie überall spüren wir auch in unserem Amt die Folgen des demografischen Wandels. Auch 2012 haben die „Ehrenamtlichen“ eine hervorragende Arbeit geleistet und vieles zum dörflichen Leben beigetragen oder dieses erst ermöglicht. Ob in der Freiwilligen Feuerwehr, in den Kommunalvertretungen, in Vereinen oder kulturellen, sozialen und Jugendeinrichtungen ist die ehrenamtliche Arbeit unverzichtbar. An dieser Stelle möchte ich allen auch im Namen des Amtsausschusses recht herzlich danken und alle bitten weiterhin wie bisher im Ehrenamt tätig zu sein. Am Beispiel der Freiwilligen Feuerwehren möchte ich kurz darstellen, welche verantwortungsvolle Arbeit in diesem Ehrenamt geleistet wird. Die 10 bestehenden Feuerwehren mit über 220 Mitgliedern wurden zu 52 Einsätzen gerufen um Brände zu löschen, Unfallhilfe zu leisten oder Beseitigung von Störungen vorzunehmen. Für Übungen und Schulungen muss viel Freizeit geopfert werden. Bei der Einsatzbereitschaft gibt es zunehmend Probleme, weil besonders an den Werktagen die Fahrzeuge nicht besetzt werden können. Eine hervorragende Arbeit wird in den neun Jugendwehren und den vier Zwergenfeuerwehren geleistet. Die Eltern sollten überlegen, ob ihre Kinder hier eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung finden. Für alles was in den Gemeinden notwendig ist braucht man Geld. Dies ist in den letzten Jahren durch die Verringerung der Landeszuweisungen und der Erhöhung der Kreisumlage, Amtsumlage sowie anderer Umlagen geringer geworden. Andererseits sind auch Gebühren für Strom, Versicherungen, Lohnkosten teurer geworden. Trotzdem hatten alle Gemeinden 2012 einen ausgeglichenen Haushalt und auch für das Jahr 2013 zeigen die Planungen, dass auch in diesem Jahr alle Gemeinden einen ausgeglichenen Haushalt erreichen können. Im Jahr 2012 wurden 152 Ordnungswidrigkeiten angezeigt. Das betraf freilaufende Hunde, Verschmutzungen durch Hundekot, Hundebisse, Lärm und illegale Abfallentsorgung. Das Fehlver-

halten einiger Bürger führt zu einem hohen Bürokratieaufwand und verärgert, was natürlich ist, viele Einwohner. Im Verlauf des Jahres wurden viele Baumaßnahmen in unseren Dörfern realisiert. Die aufgeführten Maßnahmen sind nicht vollständig. In Brunn wurde ein Radweg gebaut und in Ganzkow und Roggenhagen Wohnungen zurück gebaut. In Hohenmin wurde ein Spielplatz fertiggestellt. Anlässlich der 675-Jahrfeier wurde in Glocksin der Dorfanger gestaltet, in Neverin wurden Häuserfassaden farblich erneuert und die Außenanlagen des Kindergartens und des Jugendzentrums neu gestaltet. In der Gemeinde Staven wurden Wohnungen zurück gebaut und in Rossow das Gemeindezentrum rohbaufertig übergeben. In Blankenhof wurde die Feierhalle fertiggestellt, in Wulkenzin und Neuendorf wurden Teiche saniert. Auch 2013 sind viele Baumaßnahmen und Unterhaltungen geplant, wobei vieles von der Bewilligung von Fördermitteln abhängig ist. Helfen Sie mit, dass auch 2013 ein erfolgreiches Jahr wird und unsere Gemeinden weiter an Attraktivität gewinnen. Dazu wünsche ich Ihnen Gesundheit, Schaffenskraft und insgesamt ein gutes neues Jahr.

Helmut Frosch

Der Amtsvorsteher, die Bürgermeister und Gemeindevertretungen gratulieren den Jubilaren: Ab 70. Geburtstag März 2013 Frau Kreinhöfner, Mathilde Frau Odebrecht, Irmgard Frau Reich, Lotte Herr Bergmann, Otto Herr Fischer, Horst Frau Krämer, Erika Frau Arndt, Ingrid Frau Borchardt, Elke Frau Kalsow, Edith Herr Lange, Fritz

in Beseritz in Blankenhof in Blankenhof in Blankenhof OT Chemnitz in Blankenhof OT Chemnitz in Blankenhof OT Chemnitz in Brunn in Brunn in Brunn in Brunn

Frau Mittendorf, Gerda Herr Tausch, Walter Herr Voß, Rudolf Herr Radtke, Karl Heinz Herr Wolf, Erhard Herr Meyer, Edgar Herr Pietzonka, Traugott Frau Stuth, Margot Frau Westphal, Ingrid Herr Blume, Alfred Herr Fischer, Horst Frau Müller, Waltraud

in Brunn in Brunn in Brunn in Brunn OT Dahlen in Brunn OT Dahlen in Brunn OT Ganzkow in Brunn OT Ganzkow in Brunn OT Ganzkow in Brunn OT Ganzkow in Brunn OT Roggenhagen in Brunn OT Roggenhagen in Brunn OT Roggenhagen


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Mitteilungen der AMtsverwAltung Herr Vietzens, Manfred Herr Schulz, Günther Herr Dr. Andreas, Roland Herr Dahms, Ewald Frau Herklotz, Brigitte Frau Pramschüfer, Irmgard Herr Schuitz, Erhard Herr Blanck, Bernhard Herr Hartwich, Ernst-Werner Frau Hierse, Helga Herr Röhl, Herbert Herr Sam, Carlos Frau Stolze, Ursula Frau Voß, Irmgard Frau Illner, Dorothea Frau Kiesewetter, Gertrud Frau Kowalski, Brigitte Herr Reinholz, Erich Herr Siewert, Wolf gang Frau Sklomeit, Maria Herr Stüwe, Günther Herr Riedel, Hans-Günter Herr Schütze, Hans-Joachim Frau Dammann, Elisabeth Herr Hurny, Achim Herr Ritter, Horst Frau Schwoy, Inge Frau Stubbe, Eise Frau Worseg, Elisabeth Herr Hübscher, Waldemar Frau Behnke, Ella Frau Koreng, Margot Herr Prätzel, Walter Herr Bobrowski, Kurt Herr Thiedig, Leo Herr Dögow, Gerhard Herr Gau, Gerhard Herr Mieth, Werner Herr Kröger, Klaus Frau Claußing, Helga Frau Tiedemann, Thea Herr Heller, Horst Frau Krüger, Jutta Frau Krüger, Ursula Frau Reglin, Lore Frau Ackermann, Barbara Herr Gabel, Harri Frau Groth, Erika Herr Raddatz, Oskar Herr Schlief, Hans-Jürgen

in Brunn OT Roggenhagen in Neddemin in Neuenkirchen in Neuenkirchen in Neuenkirchen in Neuenkirchen in Neuenkirchen in Neuenkirchen OT Ihlenfeld in Neuenkirchen OT Ihlenfeld in Neuenkirchen OT Ihlenfeld in Neuenkirchen OT Ihlenfeld in Neuenkirchen OT Ihlenfeld in Neuenkirchen OT Ihlenfeld in Neuenkirchen OT Ihlenfeld in Neverin in Neverin in Neverin in Neverin in Neverin in Neverin in Neverin in Neverin OT Glocksin in Neverin OT Glocksin in Sponholz in Sponholz in Sponholz in Sponholz in Sponholz in Sponholz in Sponholz OT Warlin in Staven in Staven in Staven in Staven OT Rossow in Staven OT Rossow in Trollenhagen in Trollenhagen in Trollenhagen in Trollenhagen OT Buchhof in Trollenhagen OT Podewall in Trollenhagen OT Podewall in Woggersin in Woggersin in Woggersin in Woggersin in Wulkenzin in Wulkenzin in Wulkenzin in Wulkenzin in Wulkenzin

Herr Thiel, Otto Herr Papenzin, Dieter Herr Baudson, Bernd Frau Krause, Hanna Herr Mandel, Dietmar Frau Mandel, Ruth Herr Niebuhr, Peter Frau Pockrandt, Helga Frau Röhl, Waltraud Frau Schwarz, Johanna Herr Loos, Bruno Frau Schulz, Ella

in Wulkenzin in Wulkenzin OT Neu Rhäse in Wulkenzin OT Neuendorf in Wulkenzin QT Neuendorf in Wulkenzin OT Neuendorf in Wulkenzin OT Neuendorf in Wulkenzin OT Neuendorf in Wulkenzin OT Neuendorf in Wulkenzin OT Neuendorf in Wulkenzin OT Neuendorf in Zirzow in Zirzow

Zum 65. Geburtstag März 2013 Herr Skibnewski, Jürgen Frau Hahn, Monika Herr Gutzmann, Klaus-Dieter Frau Dr. Gremske, Regina

in Blankenhof OT Gevezin in Neverin in Trollenhagen in Woggersin

Zum 60. Geburtstag März 2013 Herr Engel, Armin Herr Strelow, Klaus-Peter Frau Bierbaß, Margit Frau Kruse, Brigitte Herr Berthold, Burkhard Frau Dr. Lernke, Eva-Marie Frau Polosek, Sigrid Herr Oßenbroich, Volker Frau Seyfarth, Ute Frau Skrzypczak, Ilse Frau Bergmann, Gudrun Herr Schrock, Bernhard Herr Dornhagen, Bruno-Josef Herr Kleiber, Norbert Frau Wachs, Sabine Herr Reddig, Alfred Frau Reddig, Christel Herr Senger, Gerhard

in Blankenhof OT Chemnitz in Brunn in Neddemin in Neuenkirchen in Neuenkirchen OT Ihlenfeld in Neuenkirchen OT Ihlenfeld in Neuenkirchen OT Ihlenfeld in Neverin in Trollenhagen in Trollenhagen in Trollenhagen OT Podewall in Trollenhagen OT Podewall in Woggersin in Woggersin in Wulkenzin in Wulkenzin OT Neuendorf in Wulkenzin OT Neuendorf in Wulkenzin

Zur Diamantenen Hochzeit März 2013 dem Ehepaar Werner und Irmgard Schwarz

aus Wulkenzin

Zur Goldenen Hochzeit März 2013 dem Ehepaar Walter und Christel Prätzel

aus Staven


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Mitteilungen der Amtsverwaltung

Informationen zum Widerspruchsrecht gegen Auskünfte aus dem Melderegister anlässlich bevorstehender Wahlen Gemäß § 35 Abs. 1 Landesmeldegesetz Mecklenburg-Vorpommern (LMeldG M-V) darf die Meldebehörde Parteien, Wählergruppen und anderen Trägern von Wahlvorschlägen im Zusammenhang mit Parlaments- und Kommunalwahlen in den sechs Monaten vor der Wahl aus dem Melderegister Auskunft zu Vorund Familiennamen, Doktorgrad und Anschriften von wahlberechtigten Einwohnern geben. Wenn Sie nicht möchten, dass Ihre Daten an Parteien, Wählergruppen oder andere Träger von Wahlvorschlägen weitergegeben werden, können Sie gegen die Weitergabe Ihrer Daten beim Meldeamt Widerspruch einlegen. Nutzen Sie dazu das auf unserer Internetseite unter www.amtneverin.de hinterlegte Widerspruchsformular oder wiedersprechen Sie persönlich im Meldeamt.

an Mandatsträger, Presse und Rundfunk anlässlich von Altersoder Ehejubiläen, an Adressbuchvoerlage sowie gegen die Online-Melderegisterauskunft Widerspruch einlegen. Unsere Kollegin aus dem Meldeamt berät Sie gern.

Darüber hinaus können Sie auch gegen die Weitergabe Ihrer Meldedaten an öffentlich-rechtliche Religionsgemeinschaften,

i-A. Menzlin Leiterin Ordnungsamt

Öffnungszeiten Meldeamt: Montag geschlossen Dienstag 07.30–12.00 Uhr und 13.30–17.30 Uhr Mittwoch geschlossen Donnerstag 07.30–12.00 Uhr und 12.30–16.30 Uhr Freitag 07.30–12.00 Uhr Mit freundlichem Gruß

In eigner Sache Hiermit teilen wir allen Lesern des Neveriner Amtsblattes mit, das nach einer Testphase das Blatt im Jahr 2013 zehnmal erscheint. Ausgenommen sind die Monate Januar und Juli. Für Veröffentlichungen bitten wir die Einsender sich an die nachstehenden Termine zu halten. Ausgabe

Redaktions- Anzeigen- Erscheinungsschluss schluss termin

01/2013

25.01.2013

01.02.2013 21.02.2013

02/2013

22.02.2013

01.03.2013 21.03.2013

03/2013

29.03.2013

05.04.2013 21.04.2013

04/2013

26.04.2013

03.05.2013 21.05.2013

05/2013

31.05.2013

07.06.2013 21.06.2013

06/2013

26.07.2013

02.08.2013 21.08.2013

07/2013

30.08.2013

06.09.2013 21.09.2013

08/2013

27.09.2013

04.10.2013 21.10.2013

09/2013

25.10.2013

01.11.2013 21.11.2013

10/2013

29.11.2013

06.12.2013 21.12.2013

Texte sollten nach Möglichkeit maschinell bzw. Computergeschrieben sein. Eingesandte Fotos in großer Auflösung. Amtsvorsteher/Amtsblattredaktion

Abbildung links: Zeitungsausschnitt (Quelle: Nordkurier vom 24.01.2013)


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Brandschutz

Feuerwehrsportler des Landkreises MSE geehrt Bei einem gemeinsamen Essen bedankte sich der Kreiswehrführer Norbert Rieger mit Vertretern des Landesfeuerwehrverbandes (LFV), des Landkreises und der Stadt Neubrandenburg bei den Feuerwehrsportlern unseres Landkreises. Sie sprachen den Athleten ihre Glückwünsche aus für die erreichten hervorragenden Leistungen bei den deutschen Meisterschaften im Feuerwehrsport in Cottbus. Die Feuerwehrsportler treten im Team M-V an und haben sich für die Feuerwehrolympiade 2013 im französischen Mulhouse qualifiziert. Mit hoher Leistungsbereitschaft und vielem persönlichen Engagement unter manchmal nicht optimalen Bedingungen wurden Spitzenleistungen erreicht. So wurde Diana Bräuer von der FFw Schwarz deutsche Meisterin auf der 100 m-Hindernisbahn mit einer Zeit von 18,70 Sekunden. Die Sportler, die alle aktiv in der FFw ihrer Orte tätig sind, schwärmten von ihren Eindrücken aus Cottbus. In den Gesprächen sind auch kritische Worte gefallen. So wurden Trainingsbedingungen besprochen, die Freistellung von der Arbeit für Wettkämpfe und Finanzierungsprobleme. Seitens

des Landkreises, des Kreisfeuerwehrverbandes und der Stadt Neubrandenburg wurde den Kameradinnen und Kameraden Hilfe und Unterstützung zugesagt. Birgit Schmidt Pressewart Kreisfeuerwehrverband MSE

Deutsch-polnische Koordinierung für die weitere Zusammenarbeit Zur Auswertung der gemeinsamen Maßnahmen, die 2012 stattfanden und zur Planung 2013 trafen sich in Neubrandenburg die Verantwortlichen beider Seiten. Vor der eigentlichen Arbeit nahmen die Teilnehmer dieser Gesprächsrunde und geladene

Gäste gemeinsam am Benefizkonzert des Landespolizeiorchesters in Friedland und einem festlichen Gedankenaustausch am Abend in Beseritz teil. Foto/Text NI Red.


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Brandschutz

König Rauchhelm Früh morgens aufstehen und mit den kleinen verschlafenen Augen in Richtung Feuerwehrhaus trotten, war für viele Kameraden der Jugendfeuerwehr Neuenkirchen-Ihlenfeld der Beginn dieses eiskalten Dezembertages. Denn Punkt sieben Uhr war Abfahrt in die Landeshauptstadt Schwerin. Auf dem Programm stand der Besuch des Internationalen Feuerwehrmuseums, dem größten Feuerwehrmuseum in Deutschland. In Schwerin hieß es, sich nach der langen Fahrt wieder warm anzuziehen, um den kühlen Temperaturen in den 4.500 m² großen, unbeheizten Ausstellungsräumen zu trotzen. Die Führung durch das Museum begann in der Atemschutzwerkstatt, wo Exponate aus über 100 Jahren Atemschutztechnik die Blicke auf sich zogen. Insbesondere die Atemschutzmasken für Pferde bildeten neben dem König Rauchhelm anno 1908 die größten Anziehungspunkte. Der König Rauchhelm, ein solider Gusseisenhelm mit Metallklappen vor den Augen, bewährte sich schon zu seiner Zeit nicht. Wollte der Feuerwehrmann etwas Sicht haben, musste er die Metallklappen öffnen und war schutzlos den Brandgasen und der Hitze ausgesetzt, was für den Nutzer eine lebensgefährliche Situation bedeutete. Nach der Atemschutzwerkstatt schloss sich der Raum mit den „Löschfahrzeugen“ an, die mittels Muskelkraft, wie der Leiterwagen von 1832, oder mit acht Zugpferden vorne weg, wie der Spritzenwagen aus dem Jahr 1925, zum Einsatzort bewegt wurden. Viel interessanter als die alten Löschfahrzeuge war zweifelsohne die riesige Modellautosammlung mit ca. 3.000 Ausstellungsstücken. Von Modellfahrzeugen über ganze Feuerwehrwachen bis hin zum Feuerwehrorchester bot diese Sammlung alles was das Kinder- und Sammlerherz höher schlagen lässt. Im nächsten Abschnitt folgte eine Sammlung von Helmen, die rund um den Globus von Feuerwehrleuten im Einsatz getragen werden. Hierbei zeigte sich eine derartige Fülle an unterschiedlichen Helmvarianten, dass es schwer fiel, den Überblick zu behalten. Am Ende des ersten Abschnittes der Museumsrallye konnten die jungen Feuerwehrleute neben den Grundsätzen der Brand-

schutzerziehung ihr neu erworbenes Wissen präsentieren. Einige von ihnen entgingen dabei nur knapp dem „wissensfördernden Einsatz“ durch den Rohrstock. Den zweiten Teil der Museumsrallye bildete der lang ersehnte Einblick in die große Ausstellungshalle mit den Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr. Neben den Fahrzeugen enthielt die Halle unzählige Themenbereiche wie Strahlrohre, Unfallstelle, Umwelttechnik oder Strahlenschutz, um nur ein paar zu nennen. Die größte Freude bereitete es den angehenden Feuerwehrkameraden selbst die einzelnen Fahrzeuge kennenzulernen und beim anschließenden Probesitzen die spartanische Polsterung der alten Einsatzfahrzeuge zu testen. Zum Schluss der Führung wurde der größte Weihnachtsbaum der Welt, bestehend aus Strahlrohren und Steckverbindungen, bestaunt. Nach der doch kräftezehrenden Museumstour stand der Besuch bei McDonald’s an. Wo die Jugendfeuerwehrkameraden als Belohnung für das gute Abschneiden beim Herbstlauf 2012 eingeladen wurden. Gut gestärkt und mit neuer Energie wurde der Schweriner Weihnachtsmarkt aufgesucht. Neben der Fahrt mit dem Riesenrad stellte die daneben befindliche Losbude den größten Anziehungspunkt dar. Mit gefühlten 500 gekauften Losen bescherte die Jugendfeuerwehr Neuenkirchen-Ihlenfeld dem Los Budenbetreiber ein freudiges Umsatzplus an diesem Tag. Mit vielen gewonnenen Preisen von der Losbude in der Hand, endete der Ausflug auf dem Weihnachtsmarkt und die Heimreise begann. Erschöpft aber zufrieden wieder daheim angekommen, gab es für alle Beteiligten eine vorweihnachtliche Aufmerksamkeit in Form von kleinen Beuteln gefühlt mit Schokolade. Ein besonderer Dank gilt der Firma GUGAS aus Altentreptow, die mit einer Spende von 150 e die Durchführung der Weihnachtsfeier in einem erhebliche Maße unterstützte. Und so den Eigenanteil pro Kind für diesen Ausflug auf 5 Euro senkte. Falk Wiskow, Jugendwart


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Beratung vom Fachmann – ein Versicherungsbüro stellt sich vor Liebe Leserinnen, liebe Leser, bereits seit 2008 schenken uns viele Kunden aus Neubrandenburg und Umgebung Ihr Vertrauen in Sachen Vorsorge und Versicherungsschutz. Für genau dieses Vertrauen sind wir tagtäglich unterwegs und beraten kompetent, fair und mit einfachen Worten. Ihnen möchten wir nun hier die Gelegenheit geben, uns und unsere Arbeit näher kennenzulernen.

Qualifizierte Beratung Unsere Beratungsleistung ist geprüft und zertifiziert, zum einen durch die IHK und zum anderen durch die Deutsche Versicherungsakademie. Sämtliche rechtlicher Vorschriften werden in vollstem Maße eingehalten und gepflegt. So erhielt unsere Agentur neben dem Prädikat „Experte Bausparen & Investment“ auch Schadenregulierungsvollmachten sowie die notwendigen Voraussetzungen zur Beratung und Vermittlung von Immobilienfinanzierungen.

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Sponsoring und Soziales Als Unternehmen der Region schätzen wir die Zusammenarbeit mit Sport- oder Interessenvereinen. So ließen wir es uns nicht nehmen, in den vergangen Jahren die Vereine der Region mit Trikots, Regenjacken, Polo-Shirts und Werbebannern zu versorgen. Wir unterstützen außerdem den Katastrophenschutz des DRK Neubrandenburg und bieten Fußballfreunden jedes Jahr die Möglichkeit als Amateurmannschaft gegen die Profis vom FC Schalke 04 anzutreten.

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aus den gemeinden

Kirchliche Nachrichten Kirchgemeinde Wulkenzin-Weitin Gottesdienste im Februar/März Bibelwoche Vom 20. bis 22. Februar jeweils um 19.30 Uhr in Weitin, im Büro des Heilpädagogischen Wohnheimes. Weltgebetstag Freitag, 1. März , 15.00 Uhr in Weitin (ehem. Konsum) mit anschließendem Essen (nach Rezepten aus Frankreich). Kirche Alt Rehse So., 31.03. 10.00 Uhr Winterkirche Alt Rehse So., 10.03. 10.00 Uhr Kapelle Passentin So., 21.04. 10.00 Uhr

Kirche Weitin So., 24.02. So., 17.03. Do., 28.03. Sa., 30.03. So., 14.04.

10.00 Uhr 10.00 Uhr 17.00 Uhr 22.00 Uhr 10.00 Uhr

Gottesdienst Gottesdienst Andacht mit Abendmahl Meditative Andacht zur Osternacht Gottesdienst

Kirche Wulkenzin Fr., 29.03. 10.00 Uhr

Abendmahlsgottesdienst m. Chor

Pfarrhaus Wulkenzin So., 03.03. 10.00 Uhr

Gottesdienst

Kirche Mallin So., 24.03. 10.00 Uhr So., 07.04. 10.00 Uhr

Gottesdienst mit Chor Gottesdienst

Familiengottesdienst

Gottesdienst m. Abendmahl

Gottesdienst mit Abendmahl

Ohne dich In meinen Träumen kann ich mit dir reden, und es ist alles wie immer. Ich möchte nicht wach werden, weil ich fürchte, dass du dann wieder fehlst. Ich habe Hoffnungen, die sich nicht erfüllen lassen. Mich quälen Fragen, die du nicht mehr beantwortest. Ich befürchte, alles Sich-Wehren hilft nicht. Ich muss lernen, dass ich allein bin, ohne dich. Ich merke, dass mir das sehr schwer fällt, weil ich das nicht lernen will. Aber es muss wohl sein. Unser Leben, unser gemeinsamer Weg ist begrenzt. Plötzlich ist der wichtigste, der geliebte Mensch, nicht mehr bei uns. Für Angehörige ist die sich abzeichnende Veränderung, Trennung schwer zu ertragen, schwer zu vollziehen. Zu vieles geht durch Kopf und Sinn, unsortiert, sich überschlagend. Man schaut nach vorn und es machen sich Unsicherheit und Verzweiflung breit. Was wird werden, wie komme ich klar?Und zu allem Schmerz kommt dann oft die Frage dazu, was soll ich jetzt machen? Wie wollte mein lieber Mann oder meine liebe Frau, Mutter oder Vater überhaupt bestattet werden. Es kann nicht jeder mit seinen Lieben über dieses Thema reden, aber es kommen immer mehr Menschen ins Bestattungshaus ihres Vertrauens und sorgen für sich vor, allein, aber auch als Ehepaar. Sie bestimmen selbst, wie der letzte Weg sein soll, regeln alles bis ins Detail und wissen so, dass sie nach ihrem Tod keinem in dieser Hinsicht zur Last fallen. Mit Rat und Hilfe stehen wir Ihnen gern zur Seite. Bestattungshauses Sandra Filinski und Team


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aus den gemeinden

Der Dorfklub Roggenhagen e. V. möchte auf folgende Veranstaltungen in Roggenhagen im Monat März hinweisen: Frauentags-Feier Am 9. März 2013, 15.00 Uhr findet wieder eine Frauentags-Feier mit einem unterhaltsamen Rahmenprogramm in den Räumen der Agrargenossenschaft statt.

Osterfeuer Am Ostersonntag, dem 31. März, ist dann wieder ab 19.00 Uhr das Osterfeuer im Park Roggenhagen. Dirk Brandt Dorfklub Roggenhagen

Weihnachten 2012 in Ganzkow Einige behaupten die Weihnachtszeit ist die kürzeste Zeit im Jahr. Trotzdem waren die Mitglieder im Vorstand des Heimatverein Ganzkow e.V. froh als es Weihnachten war. Aber bis dahin gab es viel zu tun. Seniorenweihnachtsfeier, Vereinsweihnachtsfeier und das Weihnachtskonzert mit „Dörte & Thomas“ waren vorzubereiten. Weihnachtsmann buchen – der wohnt glücklicher Weise in Ganzkow, Einladungen verteilen, Flyer drucken und verteilen, das Vereinshaus und die Feldsteinscheune weihnachtlich schmücken und hinterher wieder alles aufräumen. Bei dem Verteilen der Flyer für das Weihnachtskonzert wurde gleich einiges an Weihnachtsüßigkeiten wieder abgelaufen. Der Lohn ist, dass es den Mitgliedern und Gästen gefallen hat. Die Seniorenweihnachtsfeier, mittlerweile ein fester Bestandteil in der Ganzkow vorweihnachtlichen Zeit. Eine gute Gelegenheit sich auch mal in der dunklen Jahreszeit zu treffen und Neuigkeiten, aber auch Geschichten von damals, auszutauschen. Der Weihnachtsmann (alias Bernd Blumhagen – Hoffentlich sind jetzt nicht einige enttäuscht, dass es nicht der richtige Weihnachtsmann war. Obwohl das nicht stimmt. Es gibt nur einen Weihnachtsmann und der wohnt in Ganzkow!) Gleich im Anschluss die Vereinsweihnachtsfeier. Wie schon im letzten Jahr wieder ein Höhepunkt im Vereinsleben. Es war mal wieder Zeit sich von schrecklich schönen Dingen, Dinge die man eigentlich nicht haben möchte, zu trennen. Also gab es beim „Schrott-Wichteln“ (Juleclab) für jeden eine „schöne“ Überraschung. Natürlich – überreicht von dem einem Weihnachtsmann. Ein absoluter Knaller war das Weihnachtskonzert mit „Dörte & Thomas“. Draußen winterliches Wetter, innen eine weihnachtlich gemütliche Feldsteinscheune und gute Stimmung. Lieder,

Geschichten und Gedichte rund um Weihnachten. Darunter Wissenswertes über die Mecklenburger Weihnacht, wie über internationale Bräuche und aktuelle Gedichte zum Sinn der „wahren“ Weihnacht, so auch „Der alte Weihnachtsmann“ von Alexander aus Dresden. (www.AlexDresden.de) Vor dem Konzert wurde ich gefragt „Wer ist denn Dörte & Thomas?“, jetzt kann ich nur sagen: „Wer nicht Dörte & Thomas kennt, hat was verpasst!“ und mit dieser Aussage bin ich nicht alleine. Im Übrigen wurden 50 Cent je verkaufte Karte für die Spendenaktion „Ganzkower Gruft“ überwiesen. Viele Nach-Weihnachtliche Grüße und eine schöne Zeit bis zum nächsten Weihnachtsfest aus Ganzkow, dem Ort wo der Weihnachtsmann wohnt. Heiko Braesel


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aus den gemeinden

Neddeminer Dorfgemeinschaft e. V. profiliert sich In der letzten Heimat- und Bürgerzeitung berichteten wir über die künstlerischen Aktivitäten der Neddeminer. Heute wollen wir mit Ergebnissen aufwarten. Im Zeitraum von 08.10.2012 bis 17.11.2012 wurde der Linolschnitt-Workshop unter Anleitung von Barbara Roetger wöchentlich durchgeführt. Mit Eifer und überschaubarem Aufwand konnte jeder der Teilnehmer an seinem künstlerischen sowie handwerklichen Geschick arbeiten. Wie man an den kleinen Kunstwerken erkennt, können sich die Ergebnisse wirklich sehen lassen. Um unsere künstlerischen Ambitionen im Verein noch etwas mehr zu aktivieren, wollen wir im Februar 2013 eine Hobbykünstlerausstellung in Neddemin gestalten, auf der dann auch unsere Linolschnittarbeiten zu sehen sein werden.

henmin, Ganzkower Weg und Neddemin-Dorf. Viele Bürger beteiligten sich an unserem Aufruf und kämpften noch bis in die letzten Tageslichtminuten um einen guten Platz.

Die Bewertung für das schönste Kostüm brachte die Jury ganz schön ins Schwitzen. Letztendlich entschied sie sich für das schönste, das gruseligste und das niedlichste Kostüm, wofür es Urkunden gab. Beim gemütlichen Beisammensein am Lagerfeuer und bei Gruselwasser zeigte sich in allen Gesprächen, dass die Neddeminer durch die schönen Veranstaltungen und gemeinsamen Erlebnisse weiter zusammenrücken. Für die wieder gelungenen Veranstaltungen möchte sich der Verein an dieser Stelle bei allen Helfern recht herzlich für die Unterstützung bedanken.

Der Lampionumzug zu Halloween 2012 und die nachfolgende Lagerfeuerrunde waren ebenfalls wieder ein kleines Abenteuer für Jung und Alt. Der Weg führte durch Neddemin bis in den Gruselwald, durch ein Gruselzelt bis hin zum Hexenfeuer, wo eine gute Fee mit Süßigkeiten und einem Hexen-Grusel-Trunk wartete. Spannend war auch die Auswertung für die beste Hausdekoration und den schönsten Kürbis für die drei Ortsteile Ho-

In den Wintermonaten wollen wir beginnen, die Neddeminer Chronik weiterzuführen. Ziel soll es sein, unsere Dorfgeschichte anschaulich darzustellen. In der Geschichte zu forschen, Erzählungen und Zeitdokumente zu ordnen und sie anschließend sehens- und lesenswert niederzuschreiben und zu gestalten das schafft bleibende Werte. Interessierte und Zeitzeugen sind aufgerufen, sich mit dem Verein in Verbindung zu setzen, damit alles Wissenswerte und Interessante für die Nachwelt festgehalten wird und auch die kleinen Anekdoten aus Neddemin nicht in Vergessenheit geraten. Wir sind nicht nur ein Ort, „durch den man nur durchfährt“, wir sind ein Ort mit interessanter Geschichte. Neddeminer Dorfgemeinschaft e. V. Hauptstraße 8 a, in 17039 Neddemin


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Tollense

der Verbandsbeiträge des Wasser- und Bodenverbandes (WBV) „Obere Havel/Untere

Anlage zur Satzung der Gemeinde Zirzow über die Erhebung von Gebühren zur Deckung

Havel/Obere Tollense“

Gebühren zur Deckung der Verbandsbeiträge des Wasser- und Bodenverbandes „Obere

3. Satzung zur Änderung der Satzung der Gemeinde Zirzow über die Erhebung von

Nr. 3 „Am Bahndamm“ Wulkenzin

Bebauungsplanes Nr. 3 und der Satzung über die 1. Änderung des Bebauungsplanes

Bekanntmachung der Gemeinde Wulkenzin – Satzung über die Aufhebung des

2008

Bekanntmachung – Jahresabschluss der Gemeinde Sponholz für das Haushaltsjahr

Entgeltregelung für die Abwasserentsorgung in der Gemeinde Trollenhagen

Abwasser (AEB)

Abwasserzweckverbandes Friedland zu den Allgemeinen Entsorgungsbedingungen für

Grundpreiserhöhung Abwasserentgelt – Ergänzende bestimmungen des Wasser- und

Merkblatt zur Vorsorge und Eigenhilfe (MVE03) – Hausapotheke

Merkblatt zur Vorsorge und Eigenhilfe (MVE06) – Energieausfall

donnerstag, den 21. Februar 2013 Nr. 01/2013

Öffentliche Bekanntmachungen des Amtes und aller Gemeinden im Amtsbereich, außer Einer, werden ab sofort auf der Plattform des Amtes veröffentlicht. Mit dem Datum der Veröffentlichung sind diese Bekanntmachungen gültig. Für die Gemeinde Blankenhof gilt weiterhin das Datum der Veröffentlichung im Amtsblatt. Unabhängig der Art und Weise der Veröffentlichungsart werden alle Öffentlichen Bekanntmachungen weiterhin im Amtsblatt dargestellt.

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21. Jahrgang

der Ministerien, der Gerichte, des Landratsamtes, des Amtes Neverin und der Gemeinden sowie des Wasser- und Abwasserzweckverbandes Friedland

Öffentliche Bekanntmachungen

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aus den gemeinden

SV Friedrich Ludwig Jahn Neuenkirchen mit erfolgreicher Hinrunde Die erste und zweite Männermannschaft des SV Jahn Neuenkirchen erreichten in der Hinrunde der Saison 2012/2013 sehr gute Ergebnisse. Die erste Mannschaft unter Leitung des Trainers Bernd Jakowlow und seinen Assistenten Oliver Radloff und Steffen Kruse wurden ohne eine Niederlage Herbstmeister. Mit zehn Siegen und drei Unentschieden wurde ein Abschlussergebnis von 33 Punkten und 47 : 14 Toren erreicht. Die junge Mannschaft begeisterte die Zuschauer mit hervorragendem Kombinationsfußball und sehenswerten Tore. Höchstes Ergebnis war das 10 : 1 gegen den Hohendorfer SV am 01.12.12. In der Rückrunde heißt es nun diese Leistung zu bestätigen.

Heimspielplan SV F. L. Jahn Neuenkirchen 2013 Landesklasse: 16.03. 14.00 Uhr 06.04.

14.00 Uhr

20.04. 14.00 Uhr 04.05.

14.00 Uhr

18.05.

14.00 Uhr

02.06.

14.00 Uhr

08.06.

15.00 Uhr

Kreisliga: 17.03. 10.00 Uhr 1. Männermannschaft mit Hauptsponsor Enrico Komning Die zweite Mannschaft unter Leitung des Trainers Peter HempelIdziak und Assistent Christian Müller erreichen in der Kreisliga einen guten 4. Platz. Mit 23 Punkten und einem Torverhältnis von 30 : 25 Toren hat die junge Mannschaft immer noch Ambitionen auf ein sehr gutes Saisonergebnis.

07.04. 10.00 Uhr 21.04. 10.00 Uhr 05.05. 12.05.

10.00 Uhr 10.00 Uhr

25.05. 10.00 Uhr 09.06.

10.00 Uhr

SV Jahn Neuenkirchen – SV Sturmvogel Lubmin SV Jahn Neuenkirchen – Grün-Weiß Ferdinandshof SV Jahn Neuenkirchen – Blau-Weiß Leopoldshagen SV Jahn Neuenkirchen – Rot-Weiß Wolgast SV Jahn Neuenkirchen – Pommern Löcknitz SV Jahn Neuenkirchen – FSV Altentreptow SV Jahn Neuenkirchen – Nordbräu Neubrandenburg

SV Jahn Neuenkirchen II – Rethra Neubrandenburg SV Jahn Neuenkirchen II – SV Cölpin II SV Jahn Neuenkirchen II – Einheit Neustrelitz SV Jahn Neuenkirchen II – SV Wittenborn SV Jahn Neuenkirchen II – LSV Triepkendorf SV Jahn Neuenkirchen II – Mühlenwind Woldegk SV Jahn Neuenkirchen II – SV Groß Quassow Wir freuen uns auf ihren Besuch. SV F. L. Jahn Neuenkirchen Vorstand

Nachwuchsfußballer gesucht Der SV F. L. Jahn Neuenkirchen sucht zum Aufbau einer Fußball-Nachwuchsmannschaft interessierte Kinder der Jahrgänge 2001–2005.

Der SV F. L. Jahn Neuenkirchen bedankt sich bei allen Mitgliedern und Fans für die gute Unterstützung. Besonderer Dank gilt den Sponsoren unseres Vereins. Wir freuen uns auf die Herausforderung in der Rückrunde und wünschen allen Mitgliedern, Fans und Sponsoren des Vereins spannende Spiele im Jahr 2013. Der Vorstand SV F. L. Jahn Neuenkirchen

Interessierte Kinder und ihre Eltern sind am Freitag, den 22. Februar 2013 um 17.30 Uhr zu einen Schnuppertraining in der Sporthalle Schule Neverin recht herzlich eingeladen. Voranmeldungen bitte unter: SV F.L. Jahn Neuenkirchen Jugendobmann: Oliver Radloff, Tel: 0174/9495602 SV F. L. Jahn Neuenkirchen Vorstand


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aus den gemeinden

3. Ihlenfelder Skatturnier Das Skatturnier am 11. Januar 2013 im Speicher hatte mit 19 Teilnehmern wieder eine gute Resonanz. Sieger wurde Willi Hecht mit 2.056 Punkten. Herbert Fassinger (1.917) und Stefan Mastalierz (1.818) belegten die Pl채tze 2 und 3. Die weitere Platz- und Punkteverteilung sieht wir folgt aus: 4. Frank Richter (1.798 P.), 5. J체rgen Schad (1.647 P.), 6. H. J. Prinz (1.540 P.), 7. Peter Engel (1.498 P.), 8. Thomas Greier (1.425

P.), 9. Burkhard Spiering (1.347 P.), 10. Wolfgang Hopf (1.325 P.), 11. Hans Radek (1.284 P.), 12. Butz Junior (1.161 P.), 13. Fritz Guhl (1.105 P.), 14. Uwe Kneissler (913 P.), 15. B. Blanck (899 P.), 16. D. Mastalierz (636 P.), 17. G체nter Schmidt (634 P.), 18. Rolf Brendel (593 P.), 19. Thomas Guhl (545 P.)

Ein ganz normaler Freitag Vormittag in der Klasse 2a Liebe Leser, wir wollen Ihnen heute einmal berichten, wie unser Schulvormittag an einem Freitag abl채uft. Dazu haben wir fotografiert und kleine Texte geschrieben. Der Unterricht an unserer Schule beginnt um 8.20 Uhr.

Wolfgang Hopf


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aus den gemeinden

Wir gehen gerne in unsere Grundschule, denn hier fühlen wir uns wohl. Viele liebe Grüße Ihre Klasse 2 a

Der Neveriner Dorfclub zog Bilanz Das Jahr 2012 bot mit einem Mix aus Unterhaltung, Sport und Freizeitvergnügen für die Vereinsmitglieder und für Gäste diverse Möglichkeiten der aktiven Betätigung. Erfreulich ist, dass die Anzahl der Besucher bei den Konzerten in der Kirche anstieg. Es kann gut sein, weil die richtige Musik dargeboten wurde. Bei den sportlichen Turnieren, wie Skat, Bowling und Bauernkegeln nahmen die Teilnehmerzahlen gegenüber dem Vorjahr zu. Vier Pokale wurden an die Sieger überreicht: Im Skat an Uwe Schulz, im Bowling an Beate Petzolt und Heiner Geppert. Die Sieger im Bauernkegeln waren die „Feldsperlinge“ mit Peter Woitczak, Christian Peters und Achim Kuhnwald. Regen Zulauf fanden die Veranstaltungen mit kreativem Inhalt: Keramik, Floristik und Nähen. Die Unterhaltung kam auch nicht zu kurz. Viel Spaß gab es beim Fasching, an den Spieleabenden und zum Julklapp während der Klubweihnacht. Fester Bestandteil der Klubarbeit war das gemeinsame Singen. Dazu trafen sich die Wiesensinger alle zwei Wochen im Klubraum. Gelegentli-

che Auftritte im Dorf, wie beim Weihnachtsmarkt im Spargelhof, bereiteten ebenfalls Vergnügen. Die mittlerweile 70 Mitglieder des Dorfclubs bestätigten in der Jahresversammlung den Vorstand des Vereins und beschlossen den Veranstaltungsplan des Jahres 2013.

Abstimmung zur Mitgliederversammlung

Vorstand des Dorfclubs

Höhepunkte des Jahres werden wieder die Turniere sein: Skat und Bowling, Konzerte sind für den 31. Mai und den 20. September geplant. An den zwei Tagen des Dorffestes (17. und 18. August) werden das Bauernkegeln und ein neues Vergnügen, das Tonnenabschlagen, organisiert. Der Dorfclub nimmt gern Anregungen für weitere Veranstaltungen entgegen und freut sich auf weitere Mitglieder. Informationen zum Dorfclub, wie der Veranstaltungsplan und die Präsentation, sind im Internet unter www.amtneverin/Neverin/ Dorfclub.de zu finden. Heiner Geppert


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aus den gemeinden

Neues aus dem Feuerwehrverein Staven e. V. Weihnachtszeit 2012 – Buchlesung und Adventsbasteln Diese vorweihnachtlichen Veranstaltungen kamen an! Zur Einstimmung auf die Adventszeit luden wir interessierte Einwohner zur vorweihnachtlichen Bastelei ein. Unter den geschickten Händen von Frauen und Kindern entstanden sehenswerte Dekorationen für eine weihnachtliche Atmosphäre in den eigenen „vier“ Wänden aber auch kleine Geschenke für Eltern und Großeltern. Unter anderem waren es Gestecke, Kränze, Pyramiden, Kugeln und Sterne aus Naturmaterialien und Papier.

Mit Frau und Herrn Kurzke aus Eichhorst, die professionell in Sachen Literatur unterwegs sind, wurde 28 Teilnehmern/innen aus Staven aber auch aus Rossow ein literarisch musikalisches Programm zur Weihnachtszeit geboten. Die Mischung aus Besinnlichkeit, Heiterkeit und Satire unterhielt die Teilnehmer/innen sehr köstlich. Unter anderem erfuhren wir in einer selbst geschriebenen und sehr lustigen Geschichte von Herrn Kurzke wo der Weihnachtsmann zu Hause ist. Dieser Ort ist so eigenartig, dass man ihn nicht behalten und deshalb auch nicht verraten kann.

Für eine weihnachtliche Atmosphäre sorgten Kaffee, Kuchen und Wein. Ein besonderer Dank gilt den Frauen, die einen selbst gebackenen Kuchen mitbrachten. Der Wunsch nach Fortsetzung dieser Nachmittage wurde ausgesprochen und im Angebot des Vereins für unser Dorf sicherlich auch in diesem Jahr realisiert. i. A. Ursula Müller Vorstand des Vereins


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aus den gemeinden

Beginn der Sanierung Ein kleiner erster Schritt für die Trollenhagener wurde am 3. Dezember 2012 vollzogen. Hierbei handelt es sich um die Sanierung unseres Feuerlöschteiches im Ort.

In der Nord- und Südrichtung stehen zwei alte Weiden-Baumriesen die ihr Unwesen durch stetiges Verschmutzen des Teiches betreiben. Um ein weiteres Verschlammen des Teiches einzuschränken, wurden diese beiden Übeltäter etwas in die Schranken gewiesen, durch Einkürzen ihrer Kronen. Diese Arbeiten begannen pünktlich am frühen Morgen und wurden durch die Firma „Norbert Bühner Baumpflege“ aus Breesen bei Laage ausgeführt. Die Arbeiten gingen reibungslos von statten und das in einem beeindruckenden weltmeisterlichen Tempo. Bereits am Nachmittag war von den Baumpflegearbeitern nebst Technik nichts mehr zu sehen. Ebenso wurden keinerlei Spuren auf dem Erdboden gefunden, dass hier mit schwerer Technik gearbeitet sowie Berge von Astwerk zerkleinert wurden. Herzlichen Dank für diese Top Arbeit an die Mitarbeiter der Firma. Die Sanierung des Feuerlöschteiches wird im Jahr 2013 weitergeführt und abgeschlossen sein. Ihr Roland Pöschel aus Trollenhagen


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aus den gemeinden

Verein „Gemeinsam Leben in Neuendorf“ Protokoll der Jahresversammlung am 17.01.2013 Tagesordnung: 1. Geschäftsbericht 2012 – Frau Clüver 2. Finanzbericht 2012 – Frau Fleischer 3. Bericht der Rechnungsprüfer 4. Beschluss über die Entlastung des Vorstandes 5. Wahl neuer Vorstandsmitglieder 6. Planung 2013: Veranstaltungen, Aktivitäten, Termine, Finanzen 7. Beschluss über Mitgliedsbeitrag 2013 8. Sonstiges Der Geschäftsbericht und der Finanzbericht wurden bestätigt. Die Rechnungsprüfer hatten keine Beanstandungen. Der Vorstand wurde einstimmig entlastet. Herr Kroll wurde als weiteres Vorstandsmitglied gewählt. Der Mitgliedsbeitrag soll für 2013 wieder wie bisher 24 Euro pro Jahr betragen.

Jahresplan 2013 Verantwortlicher - Februar: Plattdeutscher Nachmittag mit den Wulkenziner Plattsnackers Frau Balasch - März: Erste-Hilfe-Lehrgang Frau Clüver - April: Vortrag der Polizei über Sicherheit im Eigenheim Herr Kebbe - Mai: Pflanzentauschbörse Frau Hickisch - Juni: Fahrt zur Landesgartenschau nach Prenzlau Frau Balasch/Kroll - Juli: Vorbereitung Gemeindefest Herr Kebbe - September: Fahrt nach Ankershagen Frau Kroll - Oktober: Kegeln/Bowlen Frau/Herr Kuhn - November: Bastelnachmittag Frau Sander - Dezember: 3. Weihnachtsmarkt Herr Kebbe Bis zum 21.03. bitten wir um weitere Vorschläge für ein Logo für den Verein.

Nächste Stammtische: 21.02., 21.03.

Protokollführerin: R. Clüver

Weihnachtsbaumverbrennung Traditionell fand im Januar 2013 organisiert vom Feuerwehrverein und der Freiwilligen Feuerwehr die Weihnachtsbaumverbrennung statt. Mit Unterstützung durch die Gemeinde wurden aus allen Ortsteilen die Bäume abgefahren und am Gemeindezentrum zur Verbrennung bereitgestellt. Einige Bürger brachten an diesem Abend ihre Bäume selbst zum Feuer. Viele Einwohner

hatten sich eingefunden, dem Spektakel beizuwohnen, trotz eisiger Kälte. Der Feuerwehrverein sorgte mit Bratwurst und heißen Getränken für das leibliche Wohl, die Kleinen eiferten beim Knüppelkuchenbacken und die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr sicherten alles ab. Text/Foto NI Red.


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aus den gemeinden

Aus dem Vereinsleben Auch in diesem Jahr bietet der Verein „Gemeinsam Leben in Neuendorf e.V.“ wieder allen Neuendorfern interessante Veranstaltungen an. So sind Freunde des Plattdeutschen am 23. Februar 2013 um 15.00 Uhr in die Gaststätte „Waldeslust“ in Neuendorf zu einem geselligen Nachmittag mit den Plattsnackerinnen vom Kultur-

verein Wulkenzin eingeladen. Das Motto der Veranstaltung ist „So snacken wi – wi Mekelbörger“. Für das leibliche Wohl sponsort der Verein Kaffee und Kuchen. Nichtmitglieder zahlen 3 Euro Eintritt, einschließlich Kaffeegedeck. Der Vorstand

Notarzt landet auf dem Radweg Zu einem Hausunfall am 25.12.2012 in Neuendorf wurden die Neubrandenburger Rettungskräfte gerufen. Da zu diesem Zeitpunkt kein Notarzt zur Verfügung stand alarmierte die Leitstelle den Notarzt der Neustrelitzer Luftrettungsstation.

Zeitgleich mit der Landung des Hubschraubers traf der Rettungswagen im Kreuzungsbereich Dorfstraße/B192 ein, der Hubschrauber landete auf dem Radweg.

Die verletzte Person wurde nach der Erstversorgung mit dem RTW ins Klinikum verlegt und Hubschrauber mit Notarzt starteten in Richtung Neustrelitz.

Der Arzt wechselte die Fahrzeuge und fuhr zum Einsatzort. Unser Redakteur nutzte die Gelegenheit zu einigen Fotos und zum Gespräch mit der Besatzung. Dieser Landeplatz löste bei Vorbeifahrenden Erstaunen, vielleicht auch Schreck aus. Alle fuhren langsam und diszipliniert, wohl der Situation geschuldet, sonst aber nicht immer selbstverständlich in der 70er Zone.

Text/Foto NI Red.


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Allgemeine informationen

Mehr Buntspechte als im Vorwinter Bei der Stunde der Wintervögel 2013 wurde das Vorjahresergebnis glatt um die Hälfte übertroffen und sogar die Premiere aus dem Bilderbuchwinter 2011 erreicht. Herzlichen Dank an alle, die mitgemacht haben! Zum Stand vom 17. Januar 2013 meldeten bei NABU und LBV 86.000 Vogelfreunde aus 59.000 Gärten und Parks mehr als 2,5 Millionen Vögel. Die Kohlmeise konnte bundesweit ihren Spitzenplatz weiter festigen, liegt regional aber nicht überall vorn. Im Norden und Nordosten, von Schleswig-Holstein über Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Berlin bis nach Sachsen-Anhalt, hat der Haussperling seine Spitzenposition verteidigt. Zahlreiche Arten wurden 2013 öfter gesichtet als 2012. Mit plus 27 Prozent legte die Kohlmeise ebenso deutlich zu wie der Buchfink auf Rang sieben mit plus 21 Prozent. Der Haussperling verharrt dagegen auf Vorjahresniveau, ebenso der Grünfink und die im Südwesten Deutschlands vom Usutu-Virus gepeinigte Amsel.

Jamie sucht ein Zuhause Der ca. 2004 geborene kastrierte Mischlingsrüde mit einer Schulterhöhe von ca. 45 cm sucht ein liebevolles Zuhause…ob Wohnung oder Haus mit Hof – beides ist gern gesehen! Der ruhige und verschmuste Jamie ist verspielt, zeigt jedoch dominante Züge im Bezug auf Futter und Spielzeug. Aus diesem Grund wären Kinder nicht der richtige Umgang. Eine bereits erworbene Erfahrung im Zusammenleben mit Hunden wäre eine gute Voraussetzung für die weitere Erziehung des liebenswerten Rüden. Dann sind auch seine oben genannten kleinen Unzulänglichkeiten im Verhalten gut zu lenken. Die Grundkommandos beherrscht er schon gut. Mit Hündinnen ist Jamie verträglich, aber bei Rüden, Katzen und Kleintieren sollten seine zukünftigen Menschen acht geben. Wegen einer Nierenerkrankung benötigt er Diätfutter. Dieses verträgt er nach den aktuellen Untersuchungsergebnissen sehr gut. Um Jamie den Weg in eine Familie zu erleichtern, ist der Tierschutzverein bereit, die Kosten für das Diätfutter weiter zu übernehmen.

Vogel-Top-10 Durchschnittszahl pro Garten und Änderung zum Vorjahr in %: 1. Kohlmeise 6,63 plus 27 2. Haussperling 6,23 plus 2 3. Blaumeise 4,44 plus 14 4. Feldsperling 4,03 plus 10 5. Amsel 3,27 plus 2 6. Grünfink 3,14 plus 3 7. Buchfink 1,93 plus 21 8. Elster 1,48 plus 9 9. Rotkehlchen 0,94 plus 2 10. Kleiber 0,92 plus 58 Weiter unten in der Rangliste wurden Eichelhäher, Gimpel, Tannen- und Schwanzmeise jeweils gut 50 Prozent häufiger gesehen als 2012, der Buntspecht legte sogar um 80 Prozent zu. 2013 wurden je Garten 80 Prozent mehr Buntspechte gesehen als im Vorwinter.

Foto: F. Derer Es ist gut möglich, dass unter den vermehrten Buchfinken und Eichelhähern auch Verwandtschaftsbesuch aus dem Norden und Osten war. Zu Masseneinflügen typischer Invasionsarten ist es allerdings kaum gekommen. Wacholderdrosseln und Bergfinken nahmen deutlich ab. Seidenschwänze wurden dagegen häufiger gezählt als im Vorjahr. Tierheim des TSV Sadelkow-Gnadenhof Sonnenschein e. V. Telefon: 039606/20597 Öffnungszeiten: täglich von 11.00 bis 16.00 Uhr.

Weitere Ergebnisse unter: www.stundederwintervoegel.de NABU/R. Schmidt


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Allgemeine informationen

Tag der offenen Tür an der neuen Friedländer Gesamtschule Die neue Friedländer Gesamtschule ist eine kooperative Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe und eine Ganztagsschule mit vielfältigen Freizeitangeboten. Am 19. Januar 2013 besteht in der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr die Möglichkeit, unser Haus zu besuchen. Dazu laden wir alle Interessierten insbesondere Viertklässler und Sechstklässler mit ihren Eltern ein. Bei der Besichtigung des Schulgebäudes mit seinen modern ausgestatteten Unterrichtsräumen bekommen Sie einen Einblick in die Arbeit der Fachkonferenzen und können mit Fachlehrern

Konzertbesuch besonderer Art Die mächtigste Kraft der Welt ist eine Idee, deren Zeit gekommen ist.“ Voltaire

über Unterrichtsinhalte ins Gespräch kommen. Einen Überblick über die Arbeit von Schülern und Lehrern der Orientierungsstufe vermitteln Ausstellungen in den Räumen der Klassenstufen 5 und 6. Um 10.30 Uhr findet mit dem Schulleiter Herrn Böhnke eine Informationsveranstaltung zur Schulorganisation und Arbeitsschwerpunkten im Hause statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Herr Böhnke Schulleiter

Angelkartenerwerb für das Jahr 2013 Die Angelkarten für das Jahr 2013 können unter folgenden Adressen erworben werden: Wilfried Schimmel Ludwig von Beethofen-Ring 16, Neubrandenburg Tel.0395/4699155

Am Mittwoch, dem 14.11.2012, besuchten die 7. und 8. Klassen der nfg die Konzertkirche in Neubrandenburg. Im Rahmen des Musikprojektes stand die Wassermusik auf dem Programm. Um 8.00 Uhr fuhren die Busse von der nfg los. Voller Erwartung kamen wir in Neubrandenburg an. Der Dirigent gab uns die notwendigen Erläuterungen. Nun konnte es losgehen. Nicht alle Schüler erwiesen sich als konzertwürdige Besucher. Ein Kunstgenuss besonderer Art und eine andere Musikstunde war es dennoch. Da noch etwas Zeit bis zur Abfahrt der Busse blieb, konnten wir uns noch im Marktplatzcenter umsehen. So klang ein schöner Tag aus. Um 13.00 Uhr waren wir wieder zurück an unserer Schule angekommen. Danke allen Organisatoren, den Musiklehrern und den Klassenlehrern. Wir freuen uns schon auf den nächsten Höhepunkt!

Werner Bühlow Gartenstraße 15, Neverin 039608/ 21390 Heinz Fuhrmann Dorfstraße 15, Sponholz 0395/7781957 Wie in den vergangenen Jahren gibt es Wochen-, Monatsund Jahreskarten zu den alten Preisen für den Neveriner und den Glockziner See. Allen Angelfreunden wünschen wir ein glückliches und gesundes neue Jahr 2013. Wir hoffen weiter auf Ihre solidarische  Hilfe bei der Verbesserung der Ordnung und Sicherheit auf den genannten Angelgewässern. Petri Heil die Pächtergemeinschaft

Klasse 7 Ra,b

Kalender von Kindern mit Behinderung 2014 BSK-Malwettbewerb: „Mit meinen Freunden durch das Jahr“ startet Gleich zu Beginn des neuen Jahres startet wieder das große Malprojekt des Bundesverbandes Seltbsthilfe Körperbehinderter, BSK e. V. „Mit meinen Freunden durch das Jahr“ lautet diesmal das Thema des Wettbewerbs, an dem sich wieder Kinder mit einer Körperbehinderung im Alter von 6 bis 13 Jahren beteiligen können. Das Bild sollte ausschließlich im Hochformat DIN A4 gemalt werden. Bitte keine Bleistiftzeichnungen und Collagen einsenden. Aus den Einsendungen wählt die Jury des Bundesverbandes Selbsthilfe Körperbehinderter e. V. zwölf Monatsbilder und ein Titelbild für den Kalender „Kleine Galerie 2014“ aus. Der Einsendung sollen neben dem Originalbild mit Titelangabe auch ein kurzer Steckbrief und ein Foto des Künst-

lers/der Künstlerin (kein Passbild) beiliegen. Alle eingereichten Bilder bleiben Eigentum des BSK e. V. Einsendungen bis 5. April 2013 an: BSK e. V., „Kleine Galerie“, Altkrautheimer Straße 20, 74238 Krautheim. Alle weiteren Infos und den Steckbrief für die Teilnahme findet ihr unter www.bsk-ev.org/kleine-galerie-2014/ oder telefonisch unter: 06294/428143. Peter Reichert Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Bundesverband Selbsthilfe Körperbehinderter e. V. Altkrautheimer Straße 20, 74238 Krautheim Tel.: 06294/4281-25, Fax: 06294/4281-29, www.bsk-ev.org


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PlAttsnAcKers

Snack mal ’n bäten Platt Na leefe plattdüütschen Läsers, sünd Se good in’t Johr 2013 rinnerschlittert? Ick wünsch Se von ganzen Harten allet Goode un vör allen Dingn een ganzen Sack vull Gesundheit. Dat is doch nu mal so, wenn man gesund is, denn schafft man allet anner, wat uns dat Läben noch so för Sorgen un Probleme makt, väl bedder. Ick hoff, Se hemm Freund doran, wenn wi uk in dit Johr so’n bäten platt tosamen snacken. Mal will ick dat een bäten sinnlicher maken un denn uk wedder eeniges to’ Schmunzeln för Se upschrieben. Wie is dat eegentlich so bi Se mit dat Fernsehn öwer Dach? Bestimmen de Serien Se ehrn Dach? Also wenn ick dat von mi so seggen sall, denn möt ick togäben, dat in de kolle Johrstied de Fernseher öfter ees öwer Dach bi mi löpt. Meistens is dat de Wintersport, de mi sihr intressiert. Doch in’n NDR gifft dat ne halwe Stunn abends, de ick mi nich entgahn lat. Un twor „Dat Nordmagazin“ för uns in Mäkelborg un Vörpommern, wie dat ümmer so schön ankünnigt ward. Nülichst würd in de Sendung vertellt, dat wedder Lüüd ut uns Bundesland von unsen Ministerpräsidenten utteikend worn sünd. Unner annern föhl mi glieks de Nam Ursula Kurz up. Se weeten ja, dat wi ne plattdüütsche Grupp in Wulkenzin hemm un uns ees in’n Monat drapen un platt snacken.Dorbi hemm wi uk all wat von Frau Kurz läst. Dat freut mi besonners, dat uk Lüüd iehrt warn, de sich verdeent makt hemm üm uns Muddersprak. Ick weet gor nich mihr wat för een Pries dat wier, öwer ick denk, dat is uk nich wichtig. Väl wichtiger is doch, dat dat ümmer noch Lüüd gifft, de helpen, dat uns plattdüütsch nich ganz vergäten ward. Frau Kurz is in Westmäkelborg tu Hus un twor in Wittenburg. Se hett sihr schöne Gedichte schräben, in de ehr Leef to Mäkelborg to`n Ùtdruck kümmt. Se hett ees seggt:

Gedankenspledder Hei flüggt mi tau, ierst fedderlicht, lött mi kein Rauh un kriggt Gewicht. Oft is’t ein Wurt, dat sett sick fast Un piert un bohrt, dat rankt un wasst, kriggt bäten Hart, ein klor Gesicht. Un sachten ward so min Gedicht. Ja wenn mancheen dat so kann ut sonne lütten Gedanken schöne Verse to maken, denn möt man em bewunnern. Dat nächste Gedicht finn ick uk sihr good.

Heimatkläng’n Up Wannerschaft heww ick mi makt, to seihn wat von de Welt. Un oewerall ward anners kaakt, in anne Sprak vertellt. Doch wo ok ümmer ick henkeem, würd mi vertrugt dat Land. wiel man as Fründ mi gliek upnehm un fründlich geew de Hand. Un liekerst, güng tau Rauh de Dag, denn kreeg mi in de Mak dat Lengen nah den’n Minschenslag mit plattdüütsch Leed un Sprak. Dat is de Klang, de an mi tarrt, de mi höllt ümmer wiß, wiel ja in Mäkelborg min Hart, min Hus, min Heimat is. Finnen Se nich uk, dat eenen dat dörch un dörch geht, dat krüppt so sachten oewer’n Rüggen, wie man up platt so seggt, wenn wat dull geföllt. Bäten wat to’ Schmunzeln fünn ick uk noch bi Ursula Kurz.

Falsch verbunnen Hallo, min lütt Diern, ick wull di blot melln, dat ward hüt wat later mit mi. Dorför weit ick ok wat Niegs to vertelln. Un ick heww väl Sehnsucht nah di. Mak achtern man gau de Hoffdör noch up, denn bruk ick nich lang ierst to lürrn. Ick sliek mi up Strümp ganz liesing fix rup, din Mudding ward nicks dorvon hürn. Wäs trurig man nich, ick kam ja gliek ran. Un wiel du min säut Schieting büst, verrad ick di all, wat trösten di kann, hüt abend würd ick Aktivist. Wenn’t so is, min Jung, denn hest du eins Glück, dat ick di de Hoffdör uplat. Wer hier mit di snackt? Din Brut nich, nee ick, ehr Mudder is an’n Apparat. Is blot noch to seggen, hoffentlich finnen sich in Mäkelborg in de Tokunft uk noch Minschen, för de de Plääch von dat Plattdüütsche ut’n Harten kümmt un de de Gedanken so tofleegen wie Ursula Kurz. Bliebn’S gesund un denken’S doran, för’n Spaziergang is dat Wäder nie to schlicht Grüße ut Wulkenzin von Marie-Luise Beier


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Neverin Info Amtliches Mitteilungsblatt der Amtsverwaltung und der Gemeinden im Amtsbereich Die Heimat- und Bürgerzeitung erscheint zehnmal im Jahr. Das amtliche Mitteilungsblatt wird kostenlos an alle Haushalte im Amtsbereich verteilt. Auflagenhöhe: 3.900 Stck. Herausgeber: Amt Neverin Verantwortlich für den amtlichen Teil: Der Amtsvorsteher Verantwortlich für eingesandte Beiträge: Die Verfasser Redaktion: Wolfgang Hagenow, Tel.: 0395/5442509 Mail: amtsblattneverin@t-online.de Eingesandte Beiträge werden nur mit Unterschrift bearbeitet. Es wird kein Honorar gezahlt. Abonnement über den Verlag möglich. Herstellung: Schibri-Verlag, Tel.: 039753/22757 Anzeigen: Für den Anzeigeninhalt sind alleinig die Inserenten verantwortlich. Einige Bilder und/oder Fotos in dieser Ausgabe sind das urheberrechtlichgeschützte Eigentum von 123RF Linited, Fotolia oder autorisierten Lieferanten, die gemäß der Lizenzbedingungen genutzt werden. Diese Bilder und/oder Fotos dürfen nicht ohne Erlaubnis von 123RF Limited oder Foltolia kopiert oder heruntergeladen werden. © Schibri-Verlag. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Verlages.

Die nächste Ausgabe

Neverin Info Amtliches Mitteilungsblatt erscheint am 21.03.2013 Redaktionsschluss ist der 22.02.2013. Anzeigenschluss ist der 01.03.2013.

Wintergäste



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