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SCHWEIZERISCHEN AKADEMISCHEN SKI-CLUB SCHRIFTLEITUNG:

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BAND 7

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KASPAR WOLF

INHALTSVERZEICHNIS Zur Einführung. Schriftleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Problemes de formation sportive. Jean Brechbuhl. sas . . . . . . . . . . . . . . . Aufgaben und Pflichten des Trainers. Otto Misangyi . . . . . . . . . . . . . . . . . Der Mannschaftsleiter. Hanggi Boller . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Gedanken über die Mannschaftsführung. Hans Brunner . . . . . . . . . . . . . . . Einst und Jetzt. Hans Feldmann . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Aber die Zeiten ändern sich. Arnold Glatthard . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Aus den Aufgaben eines Trainers oder Mannschaftsführers. Willy Roth . . . . . . Plädoyer der Aktiven. Kaspar Wolf. SAS . . . . . . . . . . . . . . . . . Gedanken zum Skitraining. Vinzenz Losinger. sas . . . . . . . . . . . . . Zervreila. Stefanie Zumstein . . . . . . . . . . . . . . . . Aus der Geschichte des Militärskilaufes. Heinz Muller . . .

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23 26 3' 34 40 47 5' I5

PRÄSIDIAL.. SKI- U N D C L U B B E R I C H T E Jahresbericht 1957/58. Bernard Marcuard. SAS . . . . . . . . . . . . Jahresbericht r95 8159. Bernard Marcuard. sas . . . . . . . . . . . . Jahresbericht 1957/58 und 1958159 des technischen Leiters. Hans Koenig. sas. AH-Sektion Norwegen. Jahresberichte 1957/58. Dag Klaveness. sas Ehrenmitglieder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . In Memoriam . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Resultate . . . . . . . . . . . . . Mitteilungen der Schriftleitung . . .

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Wie 1 j i r 8 s . . . ? (Photo H q o Lรถrt~chrr)


Die Zusammenstellung eines neuen SCHNEEHASEN ist ein großer Luxus. Mitarbeiter gibt es keine. Folglich ruft man solche auf gut Glück und mitten im Sommer zur Mitarbeit auf. Allein, sie sind in den Ferien. Endlich zurückgekehrt, müssen sie Versäumtes diverser Art nachholen, geraten in Zeitnot und bedürften dringender Mahnrufe. Nun aber weilt der Schriftleiter in den Ferien. Bei seiner Rückkehr gerät er selber in anderweitige Arbeitsdrangsale. Am Ende jedoch ist alles beisammen, einzig, weil wir uns den SCHNEEHASEN arbeitstechnisch als Luxus leisten. Daß sich späterhin der Kassier sorgenumwölkt über Rechnungen beugt, der neue Zentralpräsident erstmals in seiner Amtstätigkeit für Finanzielles Interesse bekundet, geht geradezu auf Luxusgefühle zurück. « C'est bien plus beau lorsque c'est inutile », sagt Cyrano de Bergerac. Betrachte ich aber die bereinigten Manuskripte und ausgesuchten Photos, überdenke ich den Gehalt der ersteren und genieße die Ausdruckskraft der zweiten, dann umgeben sich meine Luxusgefühle mit dem goldenen Rahmen schöpferischer Berechtigung. ,,Das Spiel ist ein Kulturfaktor", sagte Huizinga, und ich bin ihm dankbar, daß er solches, was so beweiskräftig hieher paßt, sagte. Jedenfalls rangen alle Hauptmitarbeiter um ein aktuelles Thema : Aufgaben Pflichten Rechte

I

des

Trainers tlnd Manfisch~ft.$*hrers

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Gedanken Erfahrungen Vorschlige

Das Thema war einfach fällig. Jeder, der etwas vom Skifahren versteht, wird bis hieher beipflichten. Daß er es bei der Lektüre weiterhin tut, wäre vermessen zu erwarten und unerwünscht vom dramatischen Standpunkt aus. Methodisch vorgehend, suchten wir vorerst Erfahrungen und Meinungen aus anderen Sparten zu sammeln, um dann zum heißen Eisen auf kaltem Schnee überzugehen. Da muß ja etwas schmelzen. Im Bereiche des Psychologischen läge die Überlegung, welche Mitglieder der schweizerischen Skiprominenz, die wir größtenteils auch anfragten, in diesem geistigen Ringen vor erlesenem Publikum nicht vertreten sind. Doch müssen wir dergestaltige Überlegungen raumes- und vorsichtshalber dem stillen Leser überlassen. Eine Anleitung für künftige Trainer und Mannschaftsführer ist dieser SCHNEEHASE wohl gerade nicht. Doch immerhin vielleicht insofern, als einer darob auf die Idee käme, einmal eine solche zu verfassen. Ende September 195 9.

Kaspar Wolf

P.S. Allen Mitarbeitern sei herzlichst gedankt, auch einigen Westschweizer Kameraden, die mir ihre Hilfe, außer mit Schreiben, zusagten. (Vielleicht sollte der nächste SCHNEEHASE zur Abwechslung in Tonbändern erscheinen.)


PROBLEMES DE FORMATION SPORTIVE Jean Brechbzlbl,

SAS,

Genive

Les maitres de sport des universitks ont pour fonction de diriger Une organisation extremement diffkrencike qui. Cette activitk donne des indications assez prkcises sur ce que doit etre la tiche des moniteurs et leur formation, sur leurs responsabilitks et leurs prkoccupations. Le sport universitaire a en effet les trois fonctions suivantes : I . L'initiation azl sport: Les ktudiants profitent souvent de l'existence d'une organisation sportive dans leur universitk pour s'essayer ii la pratique de diverses activitks. I1 faut donc prkvoir ce dksir et organiser des cours pour la formation des dkbutants. 2. L'entratnement e t leperfectionnement despratiqt/antsdej0 forme's :De nombreux jeunes gens ont dkjii subi Une formation de base. I1 convient de les perfectionner si 1'01-1dksire qu'ils continuent ii pratiquer un ou plusieurs sports, tant il est vrai que celui qui ne Progresse pas se lasse et se dksintkresse rapidement. Les mieux douks et ceux qui le dksirent peuvent etre progressivement amenks ii s'intkresser aux activitks de compktition. 3. La forriiation, l'etztratnement e t le perfectionnement des sportifs de compitition :Un certain nombre d'universitaires s'intkressent ii la compktition sportive. I1 importe de les conseiller et de leur permettre de se prksenter dans les kpreuves qui les attendent, au mieux de leur condition. Les maitres des sports des universitks doivent donc organiser l'activitk de sportifs se trouvant dans la phase initiale de leur formation, ou dans un stade de perfectionnement, ou enfin dans Une pkriode d'obtention de rksultats. Dans beaucoup de cas, les trois catkgories d'klkves s'entrainent ensemble, SOUS la direction d'un meme moniteur, et il est rare que les moyens techniques (nombre et kquipement des salles et terrains, horaires de travail) ou les moyens financiers permettent de prkvoir l'entrainement skpark des differentes espkces de pratiquants. Meme lorsque des ressources suffisantes existent, il est rare que l'on puisse disposer de moniteurs ayant les qualitks qui permettent d'intkresser et de perfectionner des sportifs aux degrks de formation trks divers. Cette question nous semble mkriter Une ktude un peu approfondie, car il est interessant de mettre en kvidence les qualitks des moniteurs ou des maitres appelks ii s'occuper des diverses catkgories de pratiquants et le caractere de l'enseignement qu'ils doivent assumer.

I . LA F O R M A T I O N D E B A S E Une formation de base est essentielle dans toutes les activitks humaines. De cette prkparation dkpend pour Une tres grande part le succks ou l'insucces futur. Elle a donc Une importance considkrable. En principe, la formation de base, en athlktisme, en natation, aux agres et dans la plupart des jeux d'kquipe est donnke par les kcoles primaires et secondaires. Si l'on juge cette formation iSes rksultats, on ne peut formuler un jugement tres positif. En effet, les collkgiens et gymnasiens qui arrivent ii l'universitk et qui ont recu, pendant plus de dix ans, un enseignement de gymnastique de plusieurs heures par semaine, n'ont pas pour la plupart la plus petite notion des principes de l'activitk sportive: ils ignorent tout des rkgles de l'entrainement, ils ne connaissent pas ou mal les soins d'hygiene les plus klkmentaires, ils ne connaissent pas les reglements de la plupart des jeux qu'ils pratiquent. Un collegue qui enseignait dans un cours universitaire pour la formation des maitres secondaires me confiait que Ses klkves ignoraient les rkgles du basket-ball, jeu qu'ils avaient pratiquk au


Photo Fritr Muller

gymnase lors de toutes les lecons d'kducation physique, qu'ils en ignoraient naturellement la technique et qu'ils semblaient meme ne pas connaitre l'usage des douches A l'issue d'une lecon de gymnastique comportant des efforts particulikrement intenses... Je sais que beaucoup de maitres enseignent dans des conditions dkfavorables et dans un climat scolaire dksagrkable ne permettant pas un travail fructueux, mais on peut supposer que l'obtention de rksultats aussi mkdiocres provient aussi d'erreurs de mkthode. Que doit donc apporter la formation de bare 2 l'btudiant ou 2 l'bcolier ? a) Elle doit d'abord donner aux kleves le godt de l'activitk qu'ils pratiquent et leur inspirer de l'intkret. Pour arriver A ce rksultat, il faut que le maitre ne soit pas seulement un technicien. I1 lui faut surtout savoir expliquer, dkmontrer et intkresser. Les confkrences, les films, les thkories sont des moyens d'enseignements nkcessaires. Un cadre de travail agrkable est indispensable aussi. Et il est inutile de souligner la valeur de l'exemple donnk personnellement par un pkdagogue convaincu de l'importance de sa mission. b) Lors de la pkriode initiale, l'klkve doit, avant tout, recevoir Une formation complkte au Point de vue corporel. Le maitre doit faire comprendre aux classes qui lui sont confikes que tout entrainement spkcialisk qui commence trop tot peut etre nuisible et qu'il ne peut que s'inskrer progressivement dans le cadre d'un perfectionnement physique gknkral. C) La formation initiale doit donner, sur le plan de la technique, des idbesjztstes, le senx dujeu ou du mouvement, et ne doit pas tendre exclusivement il'enseignement de gestesjtlstes.


Prenons des exemples : Quelle que soit sa technique de passe ou de lancer, un joueur de basketball doit apprendre immkdiatement que, SOUS peine de perdre le ballon, l'idke du jeu veut qu'il ne passe la balle qu'A un partenaire dkmarquk ou ne tire au but que si deux de Ses camarades et lui-meme sont prets ?i disputer le ballon A l'adversaire. Autre exemple : un lanceur de boulet, de javelot ou de disque doit savoir qu'il ne pourra choisir la technique qui lui convient que lorsqu'il aura lanck son engin, sans contraction et en souplesse, plusieurs milliers de fois. Entraink, dkveloppk, assoupli par Une pratique reguliere de l'exercice, il dkcouvrira alors quelles possibilitks sont rkellement les siennes, il trouvera Ses coordinations naturelles et il choisira sa technique personnelle. I1 est bien entendu que les principaux gestes sportifs doivent etre enseignks. On montrera des le dkbut de la pratique les klkments trks simpliiiks de la technique, et on donnera les instructions de base nkcessaires. Mais on se gardera de tout enseignement trop dbtaillb: dkpassant souvent les capacitks physiques ou les possibilitks de comprkhension des kleves, il ne peut que les lasser ou les diriger dans de mauvaises directions. Si nous prenons l'exemple du ski, le bon moniteur s'efforcera de donner A Ses kleves Une position de descente correcte, naturelle et aiske et il y parviendra de la facon la plus rapide et la plus siire non pas en enseignant cette position de descente ou des exercices difficiles de virage, mais en faisant exkcuter ?i Ses kleves quantitk d'exercices qui donnent ?i ceux-ci le sens de l'bqgilibre ?i s k . I1 kveillera leur esprit d'observation et les fera sortir des pistes afin qu'ils acquierent le sens de la neige et de Ses diverses qualitks. I1 n'oubliera pas non plus d'kveiller chez Ses klkves le sens de la nature, et de faire naitre leur admiration devant les beautks du paysage hivernal. Bref, il commencera par les intkresser au ski et A la montagne et ?i leur donner un commencement d'kquilibre. Le maitre qui prockde A la formation de base doit donc avoir pour qualitks : a) L'entbousiasme e t le talent de faire partager ses geh A Ses kleves. C'est ce qui explique les succes obtenus A l'kcole par certains maitres qui sont de mkdiocres techniciens, mais qui savent intkresser leurs classes, alors que des champions, connaissant souvent leur technique sur le bout du doigt, vont d'kchec en kchec, faute de croire A ce qu'ils font ou parce qu'ils ne savent pas faire partager leur enthousiasme aux jeunes gens qui leur sont confiks. b) Une bonne formation pbdagogique gbnbrale. Le maitre doit connaitre les problemes qui se posent ?i l'ktudiant et A l'kcolier dans sa vie quotidienne, il doit comprendre les difficultks momentankes occasionnkes par les ktudes ou les examens. I1 ne doit ne pas etre qu'un spkcialiste et il lui faut faire preuve en toutes choses de modkration et d'un solide Sens de l'humour. C) I1 doit posskder une formation technique solide qui lui permette de distinguer l'essentiel de l'accessoire, le principe gknkral d'exkcution important, du petit geste personnel qui variera d'un sportif ?i l'autre. Tous ceux qui ont Une certaine expkrience de l'enseignement sportif pourraient citer des exemples d'erreurs commises avec des dkbutants. Presque toujours, on veut faire trop e t trop vite. Au lieu de commencer par jouer, on s'entraine. Au lieu de rkpkter longtemps des gestes simples en s'amusant, on cherche A obtenir des rksultats. On lance « ?i la O'Brien D, ou « A la Consolini », au lieu de jongler librement avec les boulets ou les disques ; on s'efforce de « godiller » avant de savoir marcher, courir et descendre A ski. I1 faut aussi, je crois, signaler les mkfaits d'une mensuration prkmaturke. Souvent, des maitres, croyant bien faire, controlent les performances de leurs classes et l'on voit les kleves suant, soufflant et contractks qui s'kreintent pour parvenir A un rksultat, sans avoir la plus petite idke d'une technique correcte. Toute mensuration ?i laquelle on attache Une importance exagkrke est nuisible A ce stade de formation. Elle invite l'kleve A se crisper et A faire des efforts qui ne sont pas kconomiques. I1 suffit d'observer les classes dans lesquelles le maitre a toujours le chrono ou le metre A la main pour constater que leurs kleves sautent souvent moins haut, courent moins vite, lancent moins loin que dans d'autres classes oii Une progression plus intelligente est observke. D'une maniere gknkrale, la pkriode de formation doit donc surtout etre attrayante et donner A l'kleve le goiit, le dksir et le plaisir de faire du Sport.


C'est un stade de formation ou le jeu et l'amusement doivent peu ii peu cider lepas d l'entrainement, qui doit ktre progressivement plus skrieux, plus rkgulier et plus systkmatique.Certains principes doivent constamment guider le maitre comme l'kleve. Tout d'abord, cette kvolution du jeu Vers le travail doit se faire graduellement et en observant Une progression mitictlletlse. La plupart des kchecs sont dus au fait que l'entrainement a ktk conduit sans mknagements et trop durement. L'kleve doit rkaliser, SOUS l'influence de son maitre, qu'il lui faudra beaucoup de temps pour parvenir a un rksultat favorable. La rkpktition des mouvements klkmentaires de la technique doit etre poursuivie jusqu'a ce que les gestes puissent ktre exkcutks kconomiquement et avec habiletk. Les corrections seront nombreuses et frequentes. La qtrantite de travail (la longueur des skances d'entrainement et leur duretk) devra ktre graduellement augmentke. C'est pour les sujets doues l'kpoque des premidres menstlrations e t des premidres compititions, dont le rksultat n'a qu'une importance tres relative. Le but des compktitions Sera avant tout de faire rkaliser a l'kleve ce qui lui manque encore, de contrdler son comportement et de lui permettre de comparer ce qu'il peut faire avec les performances de sportifs dkji parvenus ?iUne certaine classe. C'est le dkbut de la recbercbe des premidres soltltions personnelles, des premiers gestes individualisks, c'est le commencement d'une adaptation de la technique aux possibilitks de chacun. Le maitre ou le moniteur chargk de la formation du pratiquant de force moyenne doit posskder des qualitks tres particulieres et que l'on trouve rarement rkunies : a) I1 doit avoir beaucoup d e j a i r et Une connaissance gknkrale des diverses techniques sportives pour diriger utilement Ses kleves. I1 doit &treun dicotlvretlr de talents et en savoir assez pour conseiller le cboix d'un sport de compktition aux sujets particulierement douks. b) I1 doit ktre perstlasif, pour inciter l'kleve a se soumettre a un entrainement toujours plus dur, pour l'encourager dans les mauvais moments et pour lui faire supporter les kchecs, frkquents d cette pkriode. C) I1 doit ktre excellent tecbnicien, pour aider l'kleve ii choisir les gestes ainsi que les idkes tactiques qui rkpondent a Ses qualitks physiques et psychiques. d) I1 doit ktre bonpgcbologzle, pour faire comprendre ?ichaque athlete les difficultks qu'il va rencontrer, pour lui montrer les ktapes du chemin et pour lui faire rkaliser quelles sont les limites personnelles qu'il doit s'efforcer d'atteindre et celles qu'il ne lui Sera pas possible de franchir. e) I1 doit avoir surtout knormkment de Patience, tln moral extraordinaire et un grand dkvouement a l'kgard de Ses kleves, car il doit aider ceux-ci a supporter les dkceptions inkvitables durant cette pkriode de l'entrainement. Chez nous, les entraineurs de cette catkgorie sont extrkmement peu nombreux. Pour chaque sport, on en connait un ou deux seulement dans chaque rkgion. Rares sont ceux qui ont le don de susciter et de dkcouvrir des talents, de conseiller habilement et d'amener progressivement les jeunes gens qui leur sont confiks a pratiquer les Sports de compktition et ensuite ii s'y distinguer. Le plus souvent, on a affaire i des autodidactes tres dkvouks mais sans formation particuliere. Presque toujours, Ces moniteurs travaillent bknkvolement, en faisant de gros sacrifices de temps et d'argent pour satisfaire leur passion d'enseigner. 11s ont Une tiiche tres ingrate, car il y a peu de sportifs qui ont les qualitks physiques et morales pour s'imposer et pour leur faire honneur. Les kchecs ne leur sont pas mknagks et ils ne sont encouragks ni par les pouvoirs publics ni mkme par les sociktks sportives Ces dernieres s'intkressent aux dkbutants, ahn d'assurer leur recrutement, ou aux sportifs douks qui leur font faire de la propagande. Toute la masse des pratiquants de force moyenne, tous ceux qui dksireraient faire des progres, mais qui ne peuvent pas, faute d'indications, passer du stade de ((dkbutant Âť a celui d'ÂŤavanck Âť,sont laissks a eux-memes et se dkbrouillent comme ils le peuvent. Ceux qui sont tres douks et pas trop mal conseillks parviennent ?iprogresser. Les autres, dkcouragks, abandonnent le sport de compktition, quand ce n'est pas la pratique du sport tout Court.


Le probleme de l'entrainement des athletes de force moyenne et capital. C'est i ce stade de formation qu'il est facile de donner aux jeunes gens l'habittlde sportive, qui devient peu i peu Une dircipline de vie, et dont la valeur sociale est tres importante. C'est i ce stade kgalement que se forment les champions, car le travail ingrat effectuk i ce moment a Une influence definitive sur le dkveloppement ultkrieur du jeune compktiteur. Chez nous, dans les universitks et les kcoles, comme dans les sociktks sportives, ce probleme d'enseignement est mal rksolu, faute de moniteurs compktents en nombre suffisant. I1 est de l'intkret bien compris de l'kducation physique en gknkral, ainsi que du Sport de compktition en particulier, que le nombre des bons entraineurs augmente. I1 faut aussi que le probleme de leur rkmunkration puisse etre rksolu de facon satisfaisante. Car, comme nous l'avons dkji indiquk plus haut, beaucoup d'entre eux travaillent pour la gloire. Dans les sports d'kquipe (football, basket-ball, handball, volley-ball, etc.) nous manquons d'entraineurs i un point incroyable. E t la situation n'est pas meilleure dans les sports individuels. Dans les kcoles, dans les universitks, dans les groupements sportifs, la formation des personnes dkji ÂŤ dkbrouillkes Âť est donc essentielle et il faut prkvoir qu'un nombre beaucoup plus important de maitres puissent s'occuper de ces sujets. I1 faut surtout que ces chefs d'entrainement et ces moniteurs soient extremement compktents, ce qui suppose tout Une organisation destinke i les former.

C'est le stade de formation auquel n'accedent qu'un certain nombre d'individus douks et entrainks. C'est la pkriode pendant laquelle les sportifs parviennent thkoriquement i leur rendement maximum. L'entrainement doit etre intensif, trds rkguller (une interruption de breve durke peut etre i ce moment tres prejudiciable) et trds individualise. L'organisme des athletes est gknkralement soumis i de gros efforts et certains facteurs revetent Une grosse importance (l'alimentation, le sommeil, l'alternance du travail et du repos, etc.). La prkparation est surtout extremement mintltieuse, car chaque dktail de technique, de matkriel ou d'entrainement peut etre dkcisif. La technique doit etre parfaite, complete, tres diffkrencike afin de permettre Une adaptation immkdiate i des conditions changeantes de terrain ou d'opposition. Le moniteur ou l'entraineur chargk de s'occuper des kquipes de compktition doit donc avoir des qualitks tres particulieres : a) I1 doit exercer sur les athletes qui lui sont confiks un ascendant considkrable. I1 doit jouir de leur entiere confiance et avoir Une grande autoritk naturelle. b) I1 doit etre bon pychologtle, savoir encourager et amener les eleves i faire plus d'efforts ou au contraire les inciter i se modkrer. C) I1 doit avoir des connaissancespbysiologiqm approfondies ainsi qu'etre bon observateur. I1 lui faut, en effet, pouvoir dkceler tres rapidement les signes de fatigue et de surentrainement provoquant des baisses de forme durables. d) I1 doit etre franc avec ses kleves, ne leur dissimuler aucune des difficultks qui les attendent, mais les prkparer i surmonter ces difficultks. Dans certains cas, il doit meme etre strict e t presqtle dtlr et faire rkgner, parmi les jeunes gens qui lui sont confiks, Une grande discipline. e) I1 doit connaitre toutes les finesses de la techniqtle qui sont d'une importance considkrable dans l'obtention des performances maximales. f) I1 doit etre curieux de toutes les nouveautks. I1 lui faut essayer de nouvelles techniques et en inventer au besoin. I1 doit connaitre tout ce qui se fait de nouveau dans le domaine du matkriel, de la tactique et de l'entrainement. g) I1 doit etre aussi bon tacticien que bon technicien. h) I1 doit surtout connaitre personnellement et i fond le sportif qui lui sont confiks afin de prkvoir toutes leurs rkactions.



Nr 25 1958-1959