F.A.T. ICE RACE TRIAL GRANDVAL PORTRÄT – SAM-MEISTER MARCEL GÖTZ

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F.A.T. ICE RACE TRIAL GRANDVAL PORTRÄT – SAM-MEISTER MARCEL GÖTZ


HERAUSGEBER: Schweizerischer Auto- und Motorradfahrer-Verband SAM
ZENTRALPRÄSIDENT: Roger Uhr, Im Holderacker 8, 8552 Felben-Wellhausen, Tel. 044 720 30 15
E-Mail: zp@s-a-m.ch
ZENTRALVERWALTUNG: Stephan Kessler Firststrasse 15, 8835 Feusisberg, Tel. 044 787 61 30 Fax 044 787 61 31, E-Mail: info@s-a-m.ch
REDAKTION: Mario Krstic, Mobil 079 395 27 94, E-Mail: redaktion@s-a-m.ch
Albert Büchi, Mobil 076 385 43 71, E-Mail: redaktion@s-a-m.ch
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Mitgliederdaten können im Interesse des Verbandes SAM für Werbezwecke verwendet werden.
Titelbild: Mike Pfister – Freestyle-Show Motorradwelt Bodensee Foto: Ivan Santos – @pixel.stuck








Werte Leserinnen und Leser
Während die gut gemeinten Vorsätze langsam wieder verblassen, wäre es Zeit für ein neues Wagnis. Ein echtes Blickkontakt-Abenteuer. In einer Welt, in der das Digitale und unzählige Ablenkungen zu ständigen Begleitern geworden sind, ist der direkte Blick in ein anderes Gesicht fast zur Ausnahme verkommen. Blickkontakt, diese einfache, beinahe altmodische Handlung, bei der man jemandem in die Augen schaut, statt «Hans-Guck-in-die-Luft» Konkurrenz zu machen oder im bläulichen Schein des Displays zu versinken. Gestik, Mimik und die oft übersehenen Schönheiten unserer Umgebung verlieren an Gewicht. Wir sind Meister der Distanz geworden, Gefühle werden in Emojis gepresst, Persönliches per Sprachnachricht erledigt, bedeutungsvolle Gesten finden praktisch nur noch auf Glasoberflächen statt. Wo früher ein verschmitztes Lächeln oder ein nachdenkliches Aufleuchten war, herrschen heute Versteckspiel und höfliche Ignoranz. Ist das wirklich der bequemste Weg und soll das unsere Zukunft sein? Die Kunst des Augenblicks, des authentischen Ausdrucks und seiner Wahrnehmung droht zu verschwinden. Vielleicht hilft eine Lektion von Humphrey Bogart: «Schau mir in die Augen, Kleines.» Mehr als ein Filmzitat, eine Erinnerung daran, dass die wahren Sensationen nicht auf Bildschirmen, sondern in den Gesichtern der Menschen entstehen. Ein ehrlicher Blick, ein Gespräch ohne digitale Zerstreuung könnte die Wende sein, die uns aus der emotionalen Starre holt. Es braucht Mut, sich dem realen Gegenüber auszusetzen. Doch wer wünscht sich nicht diese leise Superkraft? Lasst uns die Welt mit direktem Blick betrachten, ohne Filter, ohne Retusche, einfach echt. Dieses Abenteuer wartet bereits vor unseren Augen.
Roger Uhr, SAM-Zentralpräsident
Eis, Motorenlärm und Alpenkulisse: Das F.A.T. Ice Race in Zell am See verbindet Motorsport-Show mit Tradition, inklusive Skijoering als Publikumsmagnet. Was 2019 als GP Ice Race zurückkehrte, ist heute ein eigenständiges Winter-Festival mit klarer Handschrift und grossem Szene-Faktor.
Dieses Jahr passte auch das Wetter: Klirrende Kälte sorgte für optimale Bedingungen.
Text: Mario Krstic, Fotos: Mario Krstic – MK Kustom Art
Dass Zell am See zum Synonym für Eissport «mit Motor» geworden ist, hat Geschichte: Ab 1937 wurde auf dem zugefrorenen Zeller See gefahren – unter anderem mit den ersten Skijöring-Rennen, die als Startpunkt dieser legendären Winterdisziplin in der Region gelten.
Ein besonders prägender Abschnitt begann 1952 mit dem Professor Ferdinand Porsche Memorial Race: Die Verbindung zu Porsche und zur Familie Porsche wurde damit nicht nur symbolisch, sondern auch sportlich fest verankert. Die klassische Ära auf dem Eis ging bis in die 1970er-Jahre. Kurz vor dem Event 1974 kam es zu einem tragischen Unfall mit einem Räumfahrzeug, das ins Eis einbrach, danach wurde diese Tradition eingestellt und ein Kapitel Motorsportgeschichte endete (zumindest vorläufig). Dann das Comeback: 2019 wurde das Ice Race als modernes Format zurückgebracht, initiiert von Ferdi Porsche und Vinzenz Greger. Später wurde es unter dem Label FAT International als «F.A.T Ice Race» weiterentwickelt und findet nun jedes Jahr auf dem Flugplatz in Zell am See statt.
Dieses Jahr war es nicht «irgendwie winterlich», sondern richtig kalt und eisig – also genau das, was Traktion auf Spikes berechenbarer macht. Das Auftragen der Eisschicht für die Fahrbahn wurde bereits im November begonnen. Beim Fahren auf Eis und Schnee zählt Gefühl mehr als rohe Leistung. Traktion ist begrenzt, die Linie muss früher «stehen», und der Gasfuss entscheidet oft in Millimetern. Genau deshalb wirkt das Fahren hier so ehrlich. Jeder Fehler wird sofort sichtbar, jeder saubere Drift ist harte Arbeit. Für Zuschauer ist das pures Kino, weil man nicht nur Geschwindigkeit sieht, sondern auch Kontrolle.
Ein weiterer Leckerbissen war die Airshow vom Hangar-7, geflogen von The Flying Bulls (Red Bull). Eine kurze Verschnaufpause, bei der sich das Publikum vom Eis löst und für ein paar Minuten in den Himmel schaut, bevor sich auf der Strecke wieder alles auf Finals fokussiert. Zuerst drehte eine Vought F4U-4 «Corsair» ihre Runden. Dieser bullige War -
bird-Sound passte perfekt zur ganzen ActionStimmung. Direkt im Anschluss legte ein BO 105 C Helikopter nach und zeigte atemberaubende Manöver, enge Richtungswechsel, Sturzflüge und eine Dynamik, bei der man unweigerlich kurz alles andere vergisst.

Es ist die Disziplin, die den Brückenschlag zur Geschichte am stärksten spürbar macht. Vereinfacht gesagt: Ein Fahrer zieht einen Skifahrer an einem Seil über die Strecke. Der Skifahrer muss dabei stabil bleiben, Linien lesen, Tempo mitnehmen, während der Fahrer das Fahrzeug so kontrolliert, dass Zug, Tempo und Driftwinkel zusammenpassen. Es ist Teamwork auf Eis: Wenn es passt, wirkt es spielerisch, wenn nicht, sieht man es sofort an dem einsamen Seil an der Stossstage des Fahrzeuges. ❮

Máté Boér auf den Skiern und Michael Gross am Steuer im Skijoering-Team.



Mittendrin statt nur dabei –Schnee im Gesicht der Zuschauer.



Zwischendurch eine kleine FMX-Einlage von den

Zur Abendstunde wird immer noch Vollgas gegeben.

Freude herrscht bei den Zuschauern, wenn sich einer überschlägt. Fahrer und Fahrzeug sind unversehrt.

Ein früher 911er aus der Schweiz hat auch teilgenommen.

Das Warten auf die nächste Runde.


Dieser Nachtrag ergänzt den Bericht zum zweitletzten SAM-Lauf und letzten SwissMoto-Lauf in Grandval. Trotz eines eher kleinen Fahrerfelds bot die Veranstaltung spannende Sektionen, starke Resultate und am Schluss auch noch Wetterkapriolen. Besonders die SAM-Fahrer konnten erneut überzeugen.
Text: Mario Mosimann, Fotos: Denise Culetto
Der zweitletzte Lauf des SAM und der letzte der SwissMoto wurde in Grandval veranstaltet vom MC 96 Grandval auf dem Trialgelände rund um den alten stillgelegten Skilift.
Auch dieses Trial wurde am Samstag ausgetragen wie der Lauf zuvor in Sulz (D). Nur leider waren auch dieses Mal wieder weniger SAMFahrer vor Ort. Sage und schreibe waren es nur 17 Fahrer (2 Doppelstarter SAM und SwissMoto) von der SwissMoto 28 und noch 15 Fahrer ohne Lizenzen, was ein Fahrerfeld von sehr bescheidenen 58 Fahrern ergibt. Eigentlich bedenklich in meinen Augen. Wohin führt das noch?
Dies vor allem, da sich die SwissMoto-Fahrer gleich direkt via RaceManager angemeldet hatten. Als kleines Dankeschön bekam auch jeder Fahrer ein Erinnerung-T-Shirt vom Club, was ich wirklich klasse finde. Bei der SwissMoto wird meistens in Klassen gestartet. Die
ersten der Fun-Kategorie durften ab 10.30 Uhr starten und die letzten ab 12 Uhr; aber dann noch im Minutentakt, wobei man seine genaue Startzeit beim Einschreiben im Losverfahren zugeteilt bekam. In meinen Augen ist das nicht wirklich die beste Methode bei einem derart kleinen Fahrerfeld. Das Gute an dem kleinen Starterfeld, dem gestaffelten Start und dem

fünf Kilometer langen Rundkurs war der ausbleibende Stau vor den Sektionen.
ES
Zwei neue Sektionsplätze waren aus dem Wald geschlagen worden, womit für die alten Hasen und Wiederholungstäter ein bisschen Abwechslung entstand. Drei Runden waren zu absolvieren und leider meinte es das Wetter für die Spätstarter gegen Schluss nicht mehr gut. Pünktlich wie vorhergesagt fing es an zu regnen. Trocken ins Ziel kam Simon Büchler, der mit den Ersten starten konnte und den Tagessieg in der Kategorie somit wortwörtlich ins Trockene brachte. Die Sektionsbauer hatten eigentlich einen super Job gemacht. Solange es trocken blieb, waren die Sektionen einfach spitze. Leider machte dann der Regen am



Nachmittag die Sektionen recht schmierig und rutschig und man musste extrem aufpassen auf den Steinen und dem wurzelhaltigen Boden. Die Nummer zehn war dann für die Fahrer der Kategorie Experten und Elite nicht mehr fahrbar im Regen. Die Ausnahme bildete Noè Pretalli (10 Strafpunkte gesamt), der keine Probleme hatte mit dem nassen und rutschigen Boden. Er ist unangefochten die Speerspitze des schweizerischen Trialsports. Jedes Mal ein Vergnügen und auch Inspiration, ihm zuzusehen.



Um 16.30 Uhr waren alle Fahrer fertig mit ihren dreissig Sektionen und auch der Regen war dann auch nicht mehr so heftig. Sogar ein paar blaue Löcher waren am Himmel wieder zu sehen. Unsere SAM-Fahrer waren wieder sehr erfolgreich in Grandval. Bei den Experten Weiss wurde Lorenz Maurer Dritter mit 63 Punkten, punktgleich mit Christian Weilenmann, der aber dieses Jahr keine Lizenz hatte. Zweiter SAM-Fahrer wurde Marnicq Hager mit 76 Punkten, knapp dahinter meine Wenigkeit mit 80 Punkten.

« So lange es trocken blieb, waren die Sektionen einfach spitze.»
Mario Mosimann
Die Kategorie Challenger Blau gewann der Schottlandexperte Alexander Stampfli mit nur 31 Punkten. Den Umstieg von seiner über 50 Jahre alten Ariel, die er am vorherigen Wochenende am Leven Valley Two-Day Trial in Kinlochleven noch durch die Bäche pilotiert hatte, auf die moderne Montesa 301 hat er damit mit Bravour geschafft. Fünfter (Zweiter beim SAM) wurde Pirmin Kurz mit 50 und Siebter (Dritter beim SAM) Sven Wolfensberger 57 Punkten.
Die Klasse Open Rot der über Achtzehnjährigen gewann Werner Weber mit nur 20 Punkten. Zweiter SAM-Fahrer (Fünfter gesamt) wurde Urs Plüss mit 35 Punkten. Als Dritter beim SAM (Sechster gesamt) klassierte sich Pascal Kolb mit 43 Punkten knapp vor René Blatter mit 46 Punkten und Roman Gubser mit 47 Punkten.
In der Grünen Klasse, Fun genannt bei der SwissMoto, gewann Simon Büchler mit 14 Punkten. Zweiter beim SAM und Fünfter overall wurde Kurt Liechti mit 41 Punkten knapp vor Markus Hediger mit 45 Punkten. Unser jüngster SAM-Fahrer Gian Kolb wurde gesamt Achter mit 56 Punkten.
Alles in allem war es eine tolle Veranstaltung; gute Sektionen und top organisiert. Hoffen wir auf ein grösseres Fahrerfeld beim nächsten Mal. Und klar, Petrus dürfte dann mit dem Regen warten, bis alle fertig sind. ❮
In der Saison 2025 dominierte Marcel Götz die Meisterschaft der Senioren. Er gewann sämtliche bestrittenen Läufe und wurde somit klar Meister –sowohl bei den Senioren Overall als auch in der Alterskategorie Ü50.
ANFÄNGE IM MOTOCROSS
An den ersten rennmässigen Einsatz von Marcel Götz kann sich sogar der Schreibende erinnern. Es war das Clubrennen des MC Wila 1992 im Heitertal bei Kollbrunn ZH. Der eine übernahm das Einschreiben, der andere fräste Spuren in den Ackerboden. Damals vermutete wohl kaum jemand, dass dies der Beginn einer erfolgreichen Karriere des Jünglings aus der Gemeinde Hagenbuch ZH sein könnte. 1996 bezog Marcel Götz eine Motocross-Lizenz beim SAM, wo er bei den Nationalen 125 ccm auf Anhieb gute Resultate erzielte und in der Meisterschaft Fünfter wurde. Doch das junge Talent befand sich in einer Zwickmühle. Denn ihm gefiel das Fahren auf der Strasse ebenso gut wie im Gelände. Da kam ihm die Sparte Supermotard, wie sie damals noch hiess, wie gerufen: «1997 gab es zum ersten Mal in der Schweiz eine Supermoto-Meisterschaft, da wechselte ich vom Cross ins Supermoto. Mich hat die Geschwindigkeit im Supermoto fasziniert und das Driften auf Asphalt.» Den Einstieg gestaltete der gelernte Motorradmechaniker als Meister der FMS-Openklasse gleich
erfolgreich. Das bedeutete den Aufstieg in die höchste Kategorie.
In den Jahren 1998 und 1999 stieg Marcel Götz jeweils als Dritter der Prestige aufs Podest. Die beiden nächsten Saisons brachten noch eine Steigerung. Sowohl 2000 und 2001 liess er die gesamte Schweizer Elite hinter sich und holte sich den Meistertitel. Ein Jahr danach verpasste er infolge einer Verletzung einige Rennen und somit auch das Meisterschaftspodest. Doch 2003 meldete er sich eindrücklich zurück und wurde zum dritten Mal Schweizermeister. Zudem verpasste er den Titel des Europameisters der Klasse 650 ccm um lediglich sieben Punkte. Für diese Leistungen wurde er im März 2004 als Sportler der Gemeinde Aadorf TG ausgezeichnet, wo er seit 2002 wohnt.
Insgesamt konnte Marcel Götz fünfmal die Schweizermeisterschaft im Supermoto für sich entscheiden. Je einmal wurde er Vizemeister in der Schweiz und in Europa, er fuhr


Auch bei Veranstaltungen wirkte der mehrfache Schweizermeister aktiv mit. Etwa als OK-Präsident am Sumo Frauenfeld 2018. ©1
drei WM-Podestplätze ein und einen fünften Gesamtrang an der Weltmeisterschaft 2006. Der Töffmech, der mit seiner Partnerin zwei Töchter hat, beendete 2013 offiziell seine Supermoto-Karriere. Er gab damals an, ihm fehlten der Biss und das Feuer. Auch hätte er einfach keine Lust mehr, jedes Wochenende nach Italien zu fahren, um zu trainieren.
Nach rund zehn Jahren kehrte die Motivation offenbar wieder zurück, wenn auch in einem etwas bescheidenerem Rahmen. Seit 2023 trifft man Marcel Götz im Fahrerlager bei SAM-Veranstaltungen an. Als schnellen Teilnehmer an den Rennen der Seniorenklasse. 2024 liess er sich zum Meister krönen, den Titel verteidigte er in der letzten Saison. «Der Sport bereitet mir immer noch sehr viel Freude und Motocross gehört zu meinem Leben. Topmotiviert gehe ich an jedes Rennen», sagt der bald 52-Jährige. Es gäbe auch eine Seniorenkategorie im Supermoto. Warum hat er sich für MX entschieden? Götz erklärt: «Ich bin mehrfacher Schweizermeister im Supermoto und habe somit meine Ziele erreicht. MX ist weniger zeitaufwendig und die Rennen sind eintägig.»

Wenn er 2025 am Start war, sah er auch die Zielflagge als Erster. Zwei Rennen liess er aus, trotzdem war sein Vorsprung Ende Saison gross. Beim Finale in Escholzmatt mass er sich mit den Piloten der Mastersklasse. Dies will er 2026 vermehrt tun. Was beweist, dass es ihm nicht um Pokale geht – von denen er ja schon sehr viele hat. Vielmehr sucht er auch im Seniorenalter noch die Herausforderung, wohlwissend, dass bei den Masters Spitzenränge schwieriger werden dürften. Allzu viel will er bei seinen Saisonvorbereitungen nicht ändern. «Im Winter trainiere ich ab und zu in Italien und das werde ich so beibehalten. Konditionell muss ich mich besser vorbereiten, da die Rennen länger dauern», sagt der Thurgauer. Marcel Götz ist auch beruflich mit dem Motorradsport verbunden. In Guntershausen bei Aadorf betreibt er die Firma MG54 Race Support. Die will den Kunden die bestmögliche Unterstützung anbieten. Egal ob Fahrwerkservice, Motortuning oder einfach nur Tipps und Tricks. Sein Haupterwerb ist aber eine 70-ProzentAnstellung bei Suter Industries in Turbenthal. ❮

« Motocross gehört zu meinem Leben.»
Der Aargauer Noel Niederberger konnte Mitte Januar ein Supercross in Holland für sich entscheiden. Ein besonderes Erlebnis vor eindrücklicher Zuschauerkulisse.
Text: Albert Büchi Fotos: zVg
SICHERHEIT GEHT VOR
Über ein besonderes Erlebnis kann Noel Niederberger berichten. Der Suzuki-Fahrer aus Ehrendingen gewann Mitte Januar ein Supercross in der Zeelandhallen in Goes. Für diesen Anlass wurde Erde in die Halle geführt, um einen Parcours zu bauen. Die Fahrer durften einige Tage trainieren, am Wochenende fanden dann die Rennen statt. «Es war etwas schwieriger als erwartet, denn Supercross ist doch etwas anders als Motocross», bekennt Niederberger.
Aus Sicherheitsgründen liess er sich denn auch eine Stufe tiefer einteilen als vorgesehen.
« Vom Tempo her hätte ich vermutlich mithalten können », schätzt Noel Niederberger. Doch bei einigen Sprüngen hätte er wahrscheinlich sich und seine Konkurrenten gefährdet. «Es war

doch eine sehr enge Piste.» Schliesslich konnte er sich vor schätzungsweise etwa 5000 Zuschauern als Sieger feiern lassen.
« Auf diesen speziellen Anlass bin ich und sind andere Schweizer eher zufällig gestossen, und wir haben uns dann spontan angemeldet », erzählt Noel Niederberger. Sie trafen auf wirklich internationale Konkurrenz, etwa aus Frankreich, Deutschland, Grossbritannien

Der Schweizer übernahm sofort die Spitze.
oder Dänemark. Um an den Rennen teilzunehmen, mussten sie vor Ort noch eine niederländische Lizenz lösen. Luca Bruggmann verletzte sich leider im Training und konnte nicht teilnehmen. Harry Leisi und Luca Schnider bestritten wie Niederberger die Läufe der Hobbyklasse.
Der Aargauer ist ja auch bekannt in der MTBSzene. Auf zwei Rädern, aber ohne Motor startete er nach Goes noch an einem Indoor-Anlass in Tschechien, wiederum vor grosser Publikumskulisse. ❮
Text und Foto: Speed Factory
Du denkst, Pitbike ist nur etwas für die «schnellen» Motorradfahrer? Da liegst du falsch – denn die Pitbike-Trainings der Speed Factory richten sich an alle Motorradfahrer. Egal ob du Sportfahrer bist, der gerne zügig fährt, du eher der Motorradtourenfahrer oder sogar Fahranfänger bist – bei uns bist du richtig, wenn du deine Körperhaltung, aber auch etwas an deiner Blicktechnik verbessern möchtest!
Die Voraussetzungen für eine Teilnahme? Du kannst ein Motorrad bedienen und hast die komplette Motorradausrüstung, Leder ist empfehlenswert, es geht jedoch auch ohne. Und solltest du keine Knieschleifer haben, wir haben welche zum Umschnallen. Auch auf dem Pitbike oder der Rennstrecke sind dies die wichtigsten Punkte, erst danach geht es um Linie, Bremsen und Beschleunigen.
Pitbike Hang-off – das Basistraining, wo der volle Fokus auf die Körperhaltung gelegt wird. Für alle Motorradfahrer geeignet, besonders um sich für die ersten Rennstrecken-Tage vorzubereiten oder auch um den Hang-off zu optimieren.
Pitbike Track – das Training mit RundkursCharakter, hier fährst du unter Gleichgesinnten eine Rundstrecke, kannst dir Tipps bei Jesko oder Marc holen und mit ihnen zusammen fahren und lernen.
Pitbike Hang-off advanced – vermutlich das anstrengendste Motorradtraining, welches es in der Schweiz gibt. Hier werden Mensch und Maschine an ihre Grenzen gebracht. Ans Limit gehen und ein wenig darüber hinaus ist das Ziel, den Grenzbereich erleben, Rutscher abfangen mit der korrekten Körperbewegung. Für alle, die bereits den Hang-off können und mit dem Pitbike vertraut sind.


Pitbike Open Pitlane – Pitbike fahren ohne Ende. 9 Stunden hast du die Möglichkeit, auf der 663 Meter langen Pitbike-Strecke zu fahren. Ab Mittag wird in Absprache mit den Teilnehmenden die Richtung gedreht, damit du auch wirklich beide Seiten fahren kannst. Du hast «dein» Miet-Pitbike den ganzen Tag für dich, damit ihr zusammen eins werden könnt.
6 h Pitbike Endurance Event – ein EnduranceEvent, das seinesgleichen sucht. 2025 eingeführt und 2026 die zweite Auflage. Das letzte Septemberwochenende wird zum offiziellen Saisonabschluss der Trainings draussen. 6 Stunden Training am Samstag und 6 Stunden Endurance am Sonntag, Teams mit 3 bis 6 Fahrern, EnduranceReglement, eigenes neues Pitbike, alle auf gleichem Material, Nachbetankung – eben einfach fast alles, was es auch bei den Grossen gibt. Pitbike Indoor Roggwil – das Training den Winter durch! Hier hast du den Winter über die Möglichkeit, auf dem Motorrad, aber auch körperlich in Schuss zu bleiben! Den ganzen Winter kannst du mit unseren Miet-Pitbikes auf der Kartbahn in Roggwil trainieren, jeweils immer am Montag.
Solltest du Fragen haben, steht dir das Team der Speed Factory praktisch immer zur Verfügung. Melde dich bequem per DM auf dem Instagram-Kanal* oder per E-Mail an info@speedfactroy.ch. Pitbike ist das ideale Trainingsgerät, egal ob du Racer, Sportfahrer, Tourer bist oder einen Bagger fährst, du wirst garantiert was lernen und einen riesigen «AHA-Effekt» mit nach Hause nehmen. Mit der Speed Factory garantiert «safer & faster» – die Speed Factory macht dich sicherer, schneller wirst du dann automatisch. Nebst den Pitbike-Trainings bieten wir zusätzlich noch Rennstrecken-Events an, von unserem eigenen Rennstrecken-Event, welches sich an Sportfahrer und Rennstrecken-Einsteiger richtet, bis hin zum freien Fahren in verschiedenen Leistungsklassen. Zusätzlich nimmt die Speed Factory zusammen mit Partnern an Rennstrecken-Events teil, optional mit Motorradtransport, Reifenservice usw. ❮ * Instagram SpeedFactory


Der Februar ist da, die Motorräder stehen noch in der Garage, und doch rückt die neue Saison mit grossen Schritten näher.
Text und Fotos: ASSR

Bereit für den Saisonstart?
Spätestens ab April zieht es viele wieder auf zwei Rädern auf die Strasse – doch sind wir dann wirklich bereit? Ist das Motorrad bereit? Bin ich selbst bereit? Nach der langen Winterpause fehlen oft Routine, Gefühl für Maschine und Untergrund sowie die nötige Sicherheit in kritischen Situationen.

Schräglagentraining

Fahrsicherheitstrainings sind auch ein Gemeinschaftserlebnis.
Motorrad-Fahrsicherheitstrainings sind der ideale Einstieg in die Saison und helfen, Fahrtechnik, Blickführung und Reaktion gezielt aufzufrischen. Ob ein Warm-up-Training Anfang Saison, Kurven- oder Schräglagentraining auf der Strasse während der Saison oder Offroad-Trainings im Gelände – jedes Training verbessert die Kontrolle über das Motorrad und sich selbst.
Gerade in unerwarteten Situationen kann das Erlernte entscheidend sein, um sicher unterwegs zu bleiben. Zudem steigert regelmässiges Training nicht nur die Sicherheit, sondern auch den Fahrspass und das Vertrauen in das
eigene Können. Wer investiert, investiert in sich selbst – und in unbeschwerte Kilometer auf dem Motorrad. Wann werden Sie Ihr nächstes Motorradtraining buchen? In den Driving Centers ASSR Regensdorf und Sennwald finden Sie Ihre passenden Motorrad-Kurse. Wir haben für fast jeden das passende Training, egal ob On- oder Offroad. Vom Refresher-Training bis hin zum Schräglagentraining – oder ins Gelände mit den Enduros oder den Trialbikes. ❮


Auch knifflige Situationen werden geübt.
Die «Frauenquote» stimmt bei uns definitiv.

Die Zeit vergeht wie im Flug. Erst wurde ich zum Zentralpräsidenten gewählt – und nun darf ich bereits meinen zehnten Jahresbericht verfassen. In den vergangenen zehn Jahren haben wir vieles angepackt und auch einiges erreicht.
Roger Uhr, Fotos:
Das zeigt sich in den Mitgliederzahlen, bei den Lizenzierten und Tour-Teilnehmenden, bei unseren Mitgliedervorteilen und in vielen weiteren Bereichen, die sich positiv entwickelt haben. Es war jedoch nicht immer einfach, und es gab Momente, in denen ich mich fragte: Warum tust du dir das eigentlich an?
Nun der Blick auf das vergangene Verbandsjahr, das erneut von Höhen und Tiefen geprägt war. Den Auftakt bildete die Delegiertenversammlung im Tösstal. Der MC Wila lud anlässlich seines 70-Jahr-Jubiläums ein und richtete für uns eine hervorragend organisierte Veranstaltung aus. Dabei konnten wir über viele erfreuliche Entwicklungen berichten. Mit Rebeka Steiner sowie Marc Ryser konnten wir zwei neue Funktionäre im Verband willkommen heissen. Gleichzeitig mussten wir die Rücktritte von Philipp Kempf und Jil Lüscher zur Kenntnis nehmen. Beide konnten leider aus gesundheitlichen Gründen nicht anwesend sein. Ein besonderer und emotionaler Höhepunkt war die Ernennung von Stephan Kessler zum
wohlverdienten SAM-Ehrenmitglied. Stephan engagiert sich bereits seit 1986 im SAM. Er realisierte schon 1997 unsere erste Homepage, arbeitet seit 1999 in der Sportkommission mit und führt seit 2012 mit grossem Einsatz und viel Herzblut über sein Unternehmen, der entex GmbH, unsere Zentralverwaltung. Wie ihr wisst, geht es Stephan gesundheitlich nicht gut. Um ihn zu entlasten, konnten wir mit Jessica Wegmann die ideale Unterstützung gewinnen. Seit dem 1. Juni 2024 befindet sie sich in der Einarbeitung, macht ihre Aufgabe hervorragend und wird an der kommenden Delegiertenversammlung das Amt der Zentralverwalterin von Stephan übernehmen. Ein solcher Wechsel ist bei so viel Herzblut und persönlichem Einsatz für niemanden einfach. Die Übergabe hat uns im vergangenen Verbandsjahr stark gefordert. Wir sind jedoch überzeugt, dass Jessica ihre Aufgabe im Sinne von Stephan und zu unserer vollsten Zufriedenheit weiterführen wird. Gleichzeitig wünschen wir Stephan, dass ihm noch viel Zeit bleibt, die Entwicklung unseres Verbandes mit Freude zu verfolgen. Im Sport lief es erfreulich: Der Amateur- und Breitensport lebt und boomt, wovon auch wir
profitieren. Für unsere Funktionäre und Veranstalter wird es jedoch nicht einfacher, den stetig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden, Clubs und Helfer zu motivieren und die Bedürfnisse der Aktiven zu erfüllen. Der Sportkommission unter der Leitung der unermüdlichen Gisela Hilfiker gelingt dies sehr gut. Sie ist nahe an der Basis, hört zu, sucht den Dialog und findet Lösungen – für mich einer der wichtigsten Schlüssel zum Erfolg. Apropos Dialog, euch ist sicher nicht entgangen, dass die Fahnen von Swiss Moto und SAM in den letzten rund zwei Jahren nicht immer in dieselbe Richtung geweht haben. Die Gründe dafür waren vielfältig, doch lange Debatten darüber bringen uns nicht weiter. Viel wichtiger ist, dass wir uns im Sommer getroffen, ausge -

Wenn es Bier gibt, haben wir vermutlich einiges richtig gemacht.

sprochen und wieder gemeinsame Wege eingeschlagen haben. Keine Fusion, aber ein gutes Miteinander, von dem beide Verbände, Veranstalter, Sportler und Mitglieder profitieren. Ihr kennt meine Haltung: «Gesunde Konkurrenz belebt den Markt», «Synergien gemeinsam nutzen» und «nur zusammen sind wir stark». Wir sind auf einem guten Weg, und das freut uns sehr.
Auch politisch war 2025 einiges los. Das Thema «Lärm» ist nicht vom Tisch, doch stehen Motorradfahrende weniger im Fokus als auch schon. Wer meinen Artikel «Fahren Sie doch in Ihrem Wohnquartier» gelesen hat, weiss, dass wir auch hier aktiv bleiben und Erfolge erzielen. Sensibilisieren und Begegnungen auf Augenhöhe waren schon immer ein gutes Rezept. Sorgen bereiten uns die Verkehrsunfälle bei jugendlichen 125-Fahrern – hier muss in der Ausbildung dringend etwas geschehen. Ebenso problematisch ist die rücksichtslose Fahrweise einer Minderheit, unter der alle leiden. Wir suchen das Gespräch, auch mit jenen, die Kurvenstrecken wie die Hulftegg pausenlos befahren und damit Anwohner belasten. Ein weiteres Thema ist das Staufahren. Die Aufgaben gehen uns nicht aus. Mein Dank gilt allen, die sich korrekt und vorbildlich verhalten, sowie den

Gut so, «man» ist sich wieder nähergekommen.
Verbänden und Organisationen, die sich ebenfalls für die Interessen der Motorradfahrenden einsetzen.
Unser Werbeteam war erneut an vielen Anlässen präsent. Zwar fanden keine grossen Messen wie die Swiss Moto oder das Motofestival Bern statt, doch konnten wir unseren Verband mit all seinen Vorzügen an zahlreichen Veranstaltungen erfolgreich präsentieren und viele Neumitglieder gewinnen. Nach dem Weggang von Philipp Kempf ist das Team unterbesetzt; aktuell leite ich es interimistisch. Die Begegnungen am Stand, der Austausch mit neuen und bekannten Gesichtern sind für mich immer wieder bereichernd.
Bei genau solch einem Gespräch im Sommer kam Bewegung in eine lange schlummernde, sehr interessante Idee. Verband und verschiedene Akteure arbeiten daran schon. Bald können wir euch etwas Neues im SAM vorstellen. Die Sparte Tourismus, 2017 noch umstritten und belächelt, ist heute aus dem SAM nicht mehr wegzudenken. Auf den Touren treffen sich Menschen unterschiedlichster Herkunft mit derselben Leidenschaft – dem Motorradfahren. Die Angebote waren auch im letzten Jahr rasch ausgebucht, ein Beweis für die Qualität und das Engagement unserer Tourguides. Besonders stolz bin ich auf die durchgeführte Tourguides-Ausbildung. Nun verfügen alle Guides über ein entsprechendes Zertifikat. Die Sparte, die sich seit Beginn selbst trägt, erwirt-

Schön, wenn man trotzdem lachen kann, ein emotionaler Akt, die Ernennung von Stephan Kessler zum SAM-Ehrenmitglied.

schaftet sogar Mittel für den weiteren Ausbau und öffnet oftmals auch die Türe für weitere Verbindungen, die anderen Sparten zugutekommen. Unsere Partnerschaften wachsen stetig, das Interesse am SAM ist gross. Davon profitieren vor allem unsere Mitglieder durch zusätzliche Vergünstigungen. Ein wichtiger Pfeiler bleibt die langjährige Kooperation mit der Allianz Suisse, das Policen-Volumen unserer Mitglieder übersteigt mittlerweile sogar unsere Mitgliederzahl.
Bei der Arbeitsgruppensitzung mit Sektionen, Funktionären und externen Gästen wurden aktuelle und künftige Themen diskutiert. Besonders intensiv beschäftigte uns das 2027 anstehende 100-Jahr-Jubiläum. Über Auftritt, Logo und Form der Feier wurde leidenschaftlich debattiert, genauso, wie es in einem gesunden Austausch sein soll. Für den Zentralvorstand ergaben sich wertvolle Impulse für die nächsten Schritte.
Wer unsere 12-mal jährliche Verbandszeitschrift das MOTOR JOURNAL durchstöbert und uns auf den sozialen Kanälen folgt, sieht, dass unser Verband aktiv und lebendig ist. Dem SAM geht es gut, ja sehr gut. Natürlich gibt es Stolpersteine und Meinungsverschie -

Ohne meine Frau Gabi würde bei mir gar nichts gehen.

« Dem SAM geht es gut, ja sehr
SAM-Zentralpräsident Roger Uhr
Peter Hostettler mit dem Daumen hoch für eine gute Partnerschaft.

Verabschiedung nachgeholt: in der Mitte Jil Lüscher und Philipp Kempf. Auch in der Praxis: Übungen kamen nicht zu kurz.


denheiten. Abtretende Funktionäre hinterlassen Lücken, doch neue Kräfte bringen frischen Wind. Wir sind eine Familie, begegnen uns auf Augenhöhe und mit Respekt. Das ist unser Erfolgsrezept. Dafür danke ich allen Clubs, Sektionen, Mitgliedern, Funktionären, Partnern, Familien und Unterstützern von Herzen.
Nun freuen wir uns auf die Moto Zürich, die Delegiertenversammlung in Amriswil und auf ein erfolgreiches 99. SAM-Verbandsjahr. ❮
SAM-Zentralpräsident Roger Uhr






Mittendrin und nicht daneben, hier am Blutspende Glaubenberg.


Der Zusammenhalt im Verband ist eine unserer Stärken.




Konflikte lauern überall: ob im beruflichen oder privaten Umfeld, al s Mieterin oder Wohnungsbesitzer oder im Strassenverkehr. Mit dem Rechtsschutz unserer Tochtergesellschaf t CAP sind Sie auch bei schwierigen Verfahren in sicheren Händen.



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Der SAM ist nun Partner von SOCAR Energy Switzerland.
Als SAM-Mitglied sind Sie viel unterwegs – oft im Alltag, besonders gern auf kurvigen Passstrassen und Wochenendausfahrten. Doch wer viel fährt, spürt jeden Rappen an der Zapfsäule. Und wer elektrisch unterwegs ist, rechnet bei jeder Ladung mit. Der SAM hat deshalb eine Partnerschaft mit SOCAR Energy Switzerland geschlossen – mit spürbaren Vorteilen fürs Portemonnaie.
Text und Foto: Socar
Exklusiv für SAM-Mitglieder gelten ab sofort an allen SOCAR-Standorten in der Schweiz Vorzugskonditionen – egal ob Sie tanken oder Ihr Elektrofahrzeug laden. Konkret sind es:
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Mit SOCAR setzt der SAM auf einen Partner, der klassische Tankstellendienstleistungen mit zukunftsorientierten Energielösungen verbindet. Konkret: hochwertige Treibstoffe für Verbrenner, moderne Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge – schweizweit verfügbar. SOCAR setzt dabei auf Qualität, Service und Innovation.
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Gerade Motorradfans wissen: Der richtige Treibstoff macht den Unterschied. Deshalb verwendet SOCAR bei allen Treibstoffen hochwertige Reinigungsadditive. Diese sorgen für saubere und effiziente Verbrennung und schützen den Motor langfristig vor Ablagerungen.
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Qualität gibt es bei SOCAR aber nicht nur an der Zapf-, sondern auch an der Ladesäule. Mit SOCAR Charge und SOCAR Charge Express investiert SOCAR gezielt in moderne Ladeinfrastruktur. Die Ladestationen befinden sich an Tankstellen, Verkehrsknotenpunkten sowie entlang von Autobahnen und ermöglichen schnelles, komfortables und zuverlässiges Laden.
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Die Motosportsaison 2026 steht in den Startlöchern –und die Vorfreude ist gross
Text: Gisela Hilfiker
Fotos: Denise Culetto ©1, Philippe Weber ©2, Gisela Hilfiker ©3, Luca Malquarti ©4, Fabian Semlitsch ©5

Wenn am Motocross Wohlen der Startbalken fällt, freuen sich die SportlerInnen wie auch die Zuschauer. ©3

Ein vielfältiger und gut gefüllter Veranstaltungskalender lässt die Herzen von Fans, Fahrern und Besuchern höherschlagen.
Trial – faszinierend, wie die Hindernisse mit dem Motorrad überwunden werden. ©1

Supermoto – wenn mit Slicks im Dreck gefahren wird, ist Action garantiert. ©4

Mofacup: Viel Know-how für die Motorräder, Vollgas auf der Strecke. ©5

Hinter den Kulissen laufen die Vorbereitungen bereits auf Hochtouren. Veranstalter investieren viel Zeit und Engagement, um den Teilnehmern optimale Bedingungen und den Zuschauern unvergessliche Erlebnisse zu bieten. Strecken werden vorbereitet, Zeitpläne ausgearbeitet und organisatorische Details abgestimmt – alles mit dem Ziel, eine reibungslose und sichere Saison auf die Beine zu stellen. Die enge Zusammenarbeit zwischen Veranstaltern, Helfern, Partnern und der Sportkommission bildet dabei das Fundament für erfolgreiche Events. Rund 50 Veranstaltungen in den verschiedensten Sparten bieten den Interessierten die Möglichkeit, vielfältigen Sport zu erleben. Es freut uns ganz besonders, dass auch in diesem Jahr einige neue Events dazugekommen sind. Der Veranstaltungskalender ist in den meisten Sparten sehr gut gefüllt und verspricht eine abwechslungsreiche Saison. Lediglich im Supermoto ist die Situation schwierig, da nur wenige Rennen fixiert sind. Eine oder zwei Veranstaltungen befinden sich jedoch noch in Abklärung. Trotz der aktuell schwierigen Lage überwiegt der Optimismus: Für die Saison 2027 gibt es bereits grosse Hoffnung auf einen wieder umfangreicheren Rennkalender in dieser Sparte. Es ist ein Auf und Ab mit den Rennen im Supermoto, wir bleiben aber dran und geben alles!
Grosse Sprünge sind auch mit den «kleinen» Pitbikecrossern möglich
Nach einer erfolgreichen Saison 2025, die sowohl sportlich als auch organisatorisch reibungslos verlief, gibt es bewusst keine grossen
Veränderungen. Bewährte Strukturen und Abläufe bleiben bestehen – eine solide Basis, auf der weiter aufgebaut wird. Diese Konstanz schafft Planungssicherheit für alle Beteiligten und bietet gleichzeitig die ideale Bühne für spannenden Motorsport und packende Zweikämpfe. Eine der wichtigsten Veränderungen ist sicher die vertiefte Zusammenarbeit mit der Swiss Moto in verschiedenen Bereichen. Wir sind überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, und die vielen positiven Reaktionen zeigen auf, dass es die Motosport-Community auch so sieht. Auch wenn es zur Saison 2026 nur wenige Änderungen gibt und sich die bestehenden Regelungen grundsätzlich bewährt haben, bitten wir alle SportlerInnen dennoch, das Reglement aufmerksam zu lesen. In einzelnen Bereichen kann es zu kleineren Anpassungen oder Präzisierungen gekommen sein, die für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltungen wichtig sind. Mit der Kenntnis der aktuellen Bestimmungen leisten alle Beteiligten einen wichtigen Beitrag zu einem gelungenen Saisonverlauf.
Der SAM-Motosport lebt von seiner Vielfalt –diese spiegelt sich in unseren zahlreichen Sparten wider. Mit Motocross, Supermoto, Cross Country Enduro, Trial, Mofacross, Pitbikecross, Minibike, Mofacup sowie dem eMoto Urban Cup können FahrerInnen und Zuschauer aus einem breiten Spektrum auswählen … Dabei richten wir uns bewusst an alle Altersklassen: von jung bis alt, vom Nachwuchs bis zu erfahrenen Fahrern findet jeder die passende Sparte, um Motorsport aktiv zu erleben oder hautnah mitzuerleben. Genau diese Vielfalt macht unsere Veranstaltungen so lebendig und sorgt dafür, dass auch die Saison 2026 für alle Beteiligten etwas Besonderes wird.

WETTERGLÜCK
Nun hoffen wir natürlich auf das Wetter, das wie so oft eine grosse Rolle spielen wird. Sonnige Tage und stabile Bedingungen würden nicht nur für spannende Rennen sorgen, sondern auch die besondere Atmosphäre auf den Rennplätzen unterstreichen. Wenn Einsatz, Leidenschaft und ein Quäntchen Wetterglück zusammenkommen, darf man sich 2026 auf eine Motosportsaison freuen, die lange in Erinnerung bleiben wird. Die aktuellen Termine findet man immer unter www.s-a-m.ch ❮






40 870 Motorrad-Begeisterte feiern den Start in die neue Saison in Friedrichshafen. Das Rahmen- und Actionprogramm findet grossen Zuspruch beim Publikum.
Text: Roger Uhr, Fotos: Diverse (siehe Fotos)
Daniel Holenweg begeisterte mit seinen Moto-Gymkhana-Künsten. (LM Pictures)

Treffpunkt im Dreiländereck
Qualmende Reifen, staunende Gesichter und informative Gespräche. Die Motorradwelt Bodensee verwandelte das Friedrichshafener Messegelände vom 23. bis 25. Januar erneut in einen Treffpunkt für Motorradfans aus dem internationalen Dreiländereck. Rund 40 870 Besucherinnen und Besucher (2025: 41 480) feierten gemeinsam den Start in die neue Motorrad-Saison. Messegeschäftsführer Klaus Wellmann zeigt sich zufrieden: «Die Motorrad -

welt Bodensee bot einen tollen Start ins Messejahr 2026. Die Stimmung war durchweg positiv, und das Publikum zeigte ein hohes fachliches Interesse. Die Begeisterung für Motorräder und alles, was dazugehört, war deutlich spürbar.»
Das bestätigt Michael Sommer, Leiter BMW Motorrad Deutschland und Präsident des Industrieverbands Motorrad e.V. (IVM): «Messen sind für uns enorm wichtig, denn nur hier kann man Motorräder anfassen, probesitzen und direkt mit den Herstellern ins Gespräch kommen.» Auch Projektleiterin Petra Rathgeber zieht ein positives Fazit: «Unser umfangrei-
Es war viel los in Friedrichshafen (Messe).
ches Event- und Actionprogramm ist das, was die Motorradwelt Bodensee so besonders macht. Zudem ist es unser Anliegen, auch das jüngere Publikum für das Thema Motorrad zu begeistern.» Die Messe hat eine enorme Strahlkraft ins deutschsprachige Ausland –das ist ein Alleinstellungsmerkmal des Standorts Friedrichshafen.
NEUHEITEN UND EINE WELTPREMIERE
Nach sechs Jahren Messe-Pause kehrte KTM mit drei regionalen Händlern zur Motorradwelt Bodensee zurück. Und das mit grossem Erfolg,

Supermoto-Weltmeister Marc-Reiner Schmidt (SX-Pisten-Bauer) ...



In den Show- und Actionhallen ging die Post ab. (Messe)


wie André Langner von KTM Sportmotocycle Deutschland berichtet. Auch BMW Motorrad weckte mit einer Neuheit grosses Interesse. Viele Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, die BMW F450 GS aus nächster Nähe kennenzulernen. Für viele staunende Gesichter sorgte zudem eine Weltpremiere: Die Indian Chief Vintage, die am Tag vor Messebeginn in den USA erstmals präsentiert worden war, feierte auf der Motorradwelt Bodensee ihr Messedebüt.
Grossen Zuspruch erhielten die Show- und Actionhallen, in denen Trial, FMX-Jump, StuntShows, Supermoto, Moto Gymkhana und neu auch Indoor-Cross geboten wurde. Dies wurde von den Besucherinnen und Besuchern sehr gut angenommen und zeichnete die Messe, die wenig an Motorädern ausgestellt hatte, meiner Meinung nach auch aus. Bei den ShowRaces ging unter anderem der vierfache Supermoto-Weltmeister und gebürtige Friedrichshafener Marc-Reiner Schmidt an den Start. Einen weiteren Supermoto-Weltmeister


Etliche Schweizer Aussteller wie hier der ASSR waren vor Ort. (Uhr)

waren eher wenige ausgestellt.

aus der Region gab es auf der SupermotoStrecke zu sehen. Dort sorgte Bernd Hiemer mit seiner BMW R 1300 GS für Begeisterung. Beim Gebraucht-Motorrad-Markt fand ein Grossteil der 72 ausgestellten Maschinen einen neuen Besitzer. Viele Blicke zog auch der Best Bike Award auf sich, bei dem 20 individuell umgebaute Motorräder präsentiert wurden. Der erste Platz ging an Markus Berger und seine Harley Davidson Chopper MB. In der Kategorie «Best of Show» entschied sich die Fachjury für die BMW R18 von Enrico Stepan. Die nächste Ausgabe der Motorradwelt Bodensee findet von Freitag, 29. bis Sonntag, 31. Januar 2027 statt. ❮



Das Leistungsgewicht von Motorrädern wird nun gleich berechnet wie in der EU.
Seit 1. Januar 2026 sind einige neue Verkehrsregeln in Kraft getreten. In der Annahme, dass diese nicht allen
SAM-Mitgliedern im Detail bekannt sind, veröffentlichen wir hier die entsprechende Mitteilung des Bundesamts für Strassen (ASTRA).
Verwendung von elektronischen Einzelfahrzeugdaten für die Fahrzeugzulassung: Elektronische EU-Übereinstimmungsbescheinigungen (CoC / eCoC) von in der Europäischen Union (EU) genehmigten Fahrzeugen werden vom ASTRA auf Antrag von Fahrzeugimportierenden aus einer zentralen europäischen Datenbank (Eucaris) oder von den zuständigen ausländischen Genehmigungsbehörden bezogen. Die dabei gewonnenen Einzelfahrzeugdaten werden im Informationssystem Verkehrszulassung (IVZ) erfasst und sowohl für die Fahrzeugzulassung als auch zur Einsicht im eDatenblatt-Portal bereitgestellt. Hersteller, Importeure, Händler, Zulieferer, Spediteure, Werkstätten und Behörden erhalten direkten Zugriff auf relevante Fahrzeugdaten im Rahmen ihrer Aufgaben im administrativen Zulassungsprozess. Für die gesamte Fahrzeugbranche stehen zudem die Open Government Daten (OGD) aus dem IVZ des ASTRA zur Verfügung. Administrative Zulassung von Personenwagen: Neue Personenwagen (Klasse M1, < 3,5 t), wofür elektronische Einzelfahrzeugdaten vorliegen, können in der Regel rein administrativ und ohne physische Prüfung durch das jeweilige kantonale Strassenverkehrsamt zugelassen werden. Dadurch kommt es zu einer Effizienzsteigerung, wird der Aufwand für die Fahrzeugzulassung doch reduziert und die Zulassungsfristen werden verkürzt. Befreiung von Fahrzeugen mit einer EU-Übereinstimmungsbescheinigung von der Typengenehmigungspflicht: Fahrzeuge, die über eine gültige EU - Übereinstimmungsbescheinigung in Papier- oder in elektronischer Form verfügen, sind von der schweizerischen Typengenehmigungspflicht befreit. Diese Fahrzeuge können in der Schweiz erstmalig auf jede be -
liebige Person zugelassen werden, sofern die übrigen Zulassungsanforderungen erfüllt sind.
Wegfall der Kontrollmarken auf dem Prüfungsbericht: Das Aufkleben der Kontrollmarken auf dem Prüfungsbericht – bisher als Nachweis für die Bezahlung der Typengenehmigungsgebühr pro zugelassenes Fahrzeug verwendet – entfällt. Die Gebühren werden künftig mittels periodischer Rechnungsstellung oder einer Online-Bezahllösung (Micropayment) erhoben. Die Gebührensätze bleiben unverändert bei CHF 5.50 bzw. bei CHF 4.00 pro zugelassenes Fahrzeug beziehungsweise pro erstelltem Einzelfahrzeugdatensatz.
FAHRZEUGZULASSUNGSERFORDERNIS
Fahrzeugausweise und Kontrollschilder für Personenwagen, für Lieferwagen und für leichte Sattelschlepper werden nur noch dann erteilt, wenn eine allenfalls nach dem CO 2 - Gesetz vom 23. Dezember 2013 geschuldete Sanktion vollständig entrichtet ist oder das Fahrzeug der Neuwagenflotte eines/einer Grossimportierenden oder einer Emissionsgemeinschaft zugewiesen wurde. Sobald der/die Importierende die entsprechende Bestätigung vorlegt, kann das Fahrzeug beim zuständigen kantonalen Strassenverkehrsamt zugelassen werden.
Präzisierung zur Ausnahme von Arbeitskarren von der Zulassungspflicht: Gemäss fortgeltendem Recht sind Arbeitskarren mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 10 km/h von der Zulassungspflicht ausgenommen. Dafür werden also weiterhin keine Fahrzeugausweise und Kontrollschilder benötigt. Die massgebliche Bestimmung erfährt jedoch neu eine
Text: ASTRA, Foto: SAM-Archiv
Präzisierung in Bezug auf Ausnahmefahrzeuge. So benötigen diese im Grundsatz Fahrzeugausweise und Kontrollschilder, sofern im konkreten Einzelfall die Kategorisierung des Arbeitskarrens als «Ausnahmefahrzeug» nicht bloss auf dem Montieren von Gummiraupen-Laufwerken beruht.
Einheitliche Berechnungsmethode für das Leistungsgewicht von Motorrädern: Das Leistungsgewicht von Motorrädern wird künftig schweizweit einheitlich nach der in der EU verwendeten Methode berechnet. Neu gilt dabei als Leistungsgewicht das Verhältnis von Motorleistung zur Masse in fahrbereitem Zustand statt des bisherigen Verhältnisses von Motorleistung zum Leergewicht. Der Grenzwert des Leistungsgewichts wird gemäss neu formulierter Rechtslage fortan auf eine Stelle nach dem Komma angegeben; in den Fahrzeugausweisen erfolgt die Angabe einheitlich gerundet auf das nächste Hundertstel.
Mehr Sicherheit im internationalen Strassentransport: Im internationalen Verkehr werden Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen über 2,5 t der ARV 1 unterstellt, wenn der Führer mehr als die Hälfte der Arbeitszeit mit Fahren verbringt. Für den Verkehr innerhalb der Schweiz ändert sich nichts.
Klare und einheitliche Signalisation: Mit der Teilrevision der Signalisationsverordnung werden zentrale Inhalte technischer Normen ins Bundesrecht übernommen. Dies erhöht die Rechtssicherheit, unter anderem auf Autobahnen, bei Baustellen und in der touristischen Wegweisung. Zudem wird die zweisprachige Ortsbezeichnung auf Autobahntafeln neu ausdrücklich geregelt. ❮
In den beiden ARAI Pro Shops in der Schweiz wird man beim Kauf eines Helms bestens beraten. SAM-Mitglieder und lizenzierte Rennfahrer
profitieren zudem von grosszügigen Rabatten.
fuhrermoto.ch/arai-helme

shop.moto-sommer.ch
Sicherheit, Komfort und kompromisslose Qualität stehen im Motorradsport an oberster Stelle – insbesondere dann, wenn es um den Helm geht. Mit der neuen ARAI-Pro-ShopAktion setzen Fuhrer Moto sowie die Peter Sommer 2-Rad-Sport AG ein starkes Zeichen für Sicherheit und professionellen Support im Schweizer Motorrad- und Rennsportumfeld. Die beiden offiziellen ARAI Pro Shop Dealer Partner in der Schweiz bündeln ihre Kompetenz und bieten SAM-Mitgliedern sowie lizenzierten Rennfahrern exklusive Vorteile beim Kauf von ARAI-Helmen.
ARAI steht seit Jahrzehnten für höchste Sicherheitsstandards, kompromisslose Fertigungsqualität und eine konsequente Ausrichtung auf den Rennsport. Jeder Helm wird in Japan von Hand gefertigt und erfüllt höchste Anforderungen in Bezug auf Schutz, Passform und Komfort – egal ob auf der Rennstrecke
Text und Fotos: Arai Pro Shops

oder auf der Strasse. Im Rahmen der Zusammenarbeit profitieren SAM-Mitglieder und Rennfahrer von exklusiven Vorteilen:
– SAM-Mitglieder von 20% Rabatt auf ARAIHelme
– Lizenzierte Rennfahrer von 30% Rabatt auf ARAI-Helme
Die Rabatte sind nicht kumulierbar und gelten gegen Vorweisen eines gültigen SAM-Mitgliederausweises bzw. einer Rennlizenz.

Ein zentraler Bestandteil der Aktion ist die persönliche und fachkundige Beratung. In den beiden ARAI Pro Shops in der Schweiz stehen nicht nur der Verkauf, sondern vor allem die korrekte Passform und individuelle Anpassung des Helms im Fokus. Gerade im Rennsport ist ein optimal sitzender Helm entscheidend für Sicherheit, Konzentration und Leistungsfähigkeit. Mit dieser Aktion möchten Fuhrer Moto und die Peter Sommer 2-RadSport AG einen nachhaltigen Mehrwert für die SAM-Mitglieder sowie für den Rennsportnachwuchs schaffen und gleichzeitig das Bewusstsein für hochwertige Schutzausrüstung weiter stärken. Mit einer persönlichen Beratung vor Ort in ihren Geschäften profitiert ihr von höchster Qualität! Weitere Informationen zur Aktion und zur individuellen Beratung sind direkt bei den beiden ARAI Pro Shops erhältlich. Die Aktion wird im Hintergrund zusätzlich von Bihr Swiss unterstützt und organisatorisch wie partnerschaftlich begleitet. Michael Bruggmann (Peter Sommer 2-Rad-Sport AG) und Stefan Fuhrer (Fuhrer Moto) freuen sich, euch in ihren Shops begrüssen zu dürfen! ❮

Ganz ohne Stress
Das erste Mal auf der Rennstrecke ist etwas ganz Besonderes und soll möglichst ohne Druck und Stress stattfinden. Genau diese At-
mosphäre schafft die Speed Factory: ruhig, nahbar, immer für einen da, aber trotzdem klar strukturiert. Du erhältst alle nötigen Infos im Voraus und hast immer die Möglichkeit, deine Fragen zu platzieren.
Das Training auf der Rennstrecke ist als Fahrsicherheitstraining ausgelegt. Wir lernen

Punkte wie Körperposition, Blicktechnik, Kurvenbremsen, Kurvenlinien, Reserven schaffen für das Befahren von öffentlichen Strassen, Vorbereitung für das Fahren auf der Rennstrecke. Damit ist es auch optimal als Sportfahrtraining geeignet, also für all jene, die zügig auf der Landstrasse unterwegs sind, also Motorradfahrer, die auf der Rennstrecke ihren Horizont und das Können erweitern möchten. Denn auf der Rennstrecke kannst du den Fokus viel mehr auf das Fahren setzen, du hast keinen Gegenverkehr, eine breite und vor allem eine saubere Strecke, viel Auslaufzone und somit automatisch mehr Reserven.


In kleinen Gruppen trainieren wir die einzelnen Sektionen der Rennstrecke, wachsen und lernen mit jedem Workshop mehr. Am Vormittag durchläuft man drei Workshops und wird optimal auf den Nachmittag vorbereitet. Am Nachmittag geht es das erste Mal auf den kompletten Rundkurs, begleitet von erfahrenen Instruktoren, die jederzeit für dich da sind!
Nach jedem Turn wird in der Gruppe das Erlebte und Erfahrene besprochen, damit der nächste Turn noch mehr Lernerfolg und Sicherheit bringt. Denn die Sicherheit bleibt an oberster Stelle – ganz nach dem Motto der



Speed Factory «safer & faster». Denn die Speed Factory macht dich immer sicherer, schneller wirst du danach von selbst. Dich wohlzufühlen, dich sicher zu fühlen und zu wissen, was du tust, ist der Schlüssel zu Geschwindigkeit.
Nach diesem Training hast du den absoluten «AHA-Effekt», egal ob du dich danach auf den Rennstrecken dieser Welt bewegst oder wieder auf der Landstrasse, du wirst deine Fahrsicherheit und dein Fahrkönnen erweitern!

Du buchst bei der Speed Factory nicht einfach nur das Rennstreckentraining, inklusive sind das Frühstück und das Mittagessen. Abends kannst du gemütlich mit dem Team und Gleichgesinnten das ganze Mobiliar auf dem Track mitbenützen. Du kannst dir ein Hotel buchen oder auf dem Track übernachten, die Übernachtung auf dem Platz in einem Bus oder Camper ist kostenlos, Strom steht ebenfalls kostenlos zur Verfügung sowie saubere Sanitärbereiche.
2-Rad-Sport-Elgg ist vor Ort und hilft dir bei technischen Fragen zum Motorrad. Auch wenn du Reifen benötigen solltest, steht dir das Team zur Verfügung. Mototrend, der Schweizer Premium-Motorradbekleidungs-Ausrüster, ist ebenfalls vor Ort, und du hast die Möglichkeit, Airbags zu testen und dich beraten zu lassen. Zusätzlich ist es möglich, die Helmmarke LS2 zu testen.
SAM-Zentralpräsident Roger Uhr hat das Angebot schon genutzt und meint: «Man fährt ohne Gegenverkehr auf einer abgesperrten Strecke. So kann man sich auf sich selbst konzentrieren und seine Grenzen ausloten. Das tut mir jedes Jahr gut.» ❮

Auch E-Motorräder wären von einer Ersatzabgabe betroffen. Der Entwurf zur Ersatzabgabe für Elektrofahrzeuge bringt zwei Möglichkeiten: Abgabe pro Kilometer oder Steuer auf Ladestrom. strasseschweiz unterstützt das Prinzip einer Ersatzabgabe, lehnt aber beide Varianten ab, weil sie in der Praxis sehr schwer umsetzbar seien und zu viele Fragen offenlassen. Der Verband fordert deshalb eine neue, umsetzbare Variante.
Text: strasseschweiz / Mario Krstic, Fotos: Pixabay
Strasseschweiz schreibt in seiner Stellungnahme: In den letzten Jahren hat sich der Verband wiederholt gegen Mautgebühren oder Lenkungsabgaben ausgesprochen (unter anderem im Zusammenhang mit Mobility Pricing).
Gleichzeitig sei man grundsätzlich offen, über eine neue Steuer zu reden, wenn sie nur der Finanzierung der Infrastruktur dient und keine Anreizdimension hat. Zudem könne strasseschweiz nur eine Lösung auf Strombasis unterstützen – nicht eine Lösung, die auf der Fahrleistung basiert. Der Verband hat sich ausserdem wiederholt gegen neue Quersubventionierungen von der Strasse in den allgemeinen Bundeshaushalt ausgesprochen.

Im Entwurf zur Vernehmlassung gibt es zwei Varianten für eine Ersatzabgabe auf Elektrofahrzeuge. Variante 1 ist eine Abgabe, die von der gefahrenen Strecke abhängt. Dabei soll es auch möglich sein, die Angaben per Selbstdeklaration zu machen. Variante 2 ist eine Steuer auf Strom, der über eine Ladestation bezogen wird – dafür müsste ein Zähler installiert werden. strasseschweiz begrüsst, dass damit jene Fahrzeugkategorien adressiert werden, die heute nicht über die Mineralölsteuer zur Finanzierung der Infrastruktur beitragen. Trotzdem lehnt der Verband beide Varianten ab und verlangt eine neue, umsetzbare Lösung. Als Hauptgrund nennt strasseschweiz: Beide Varianten seien in der Praxis sehr schwer umzusetzen, und die vielen Unsicherheiten in der Anwendung dürften so nicht stehen bleiben – besonders mit Blick auf eine mögliche Volksabstimmung. Positiv wird erwähnt, dass die Varianten keine Lenkungsabsicht enthalten, weil das dem Finanzierungsziel widersprechen würde.
Ein weiterer Punkt: strasseschweiz lehnt die im Entwurf vorgesehene Zweckentfremdung von Einnahmen aus der Automobilsteuer (4 % beim Import) entschieden ab. Begründung: Der Strassenverkehr generiere bereits genügend Einnahmen für sachfremde Aufgaben.
Eine Abgabe auf der Fahrleistung von Elektrofahrzeugen und Plug-in-Hybriden wäre laut strasseschweiz ein erster Schritt hin zur allgemeinen Erhebung von Mautgebühren, die der Verband entschieden ablehnt. Zudem würde ein solches System eine «willkürliche» Komponente in die Differenzierung je Antriebsart bringen. Das würde gewisse Fahrzeugkategorien benachteiligen – als Beispiel nennt strasseschweiz Hybridfahrzeuge, je nach Reichweite und tatsächlichem Einsatzprofil.
funktioniert nicht. Erstens bräuchte es die Installation von Millionen kostenintensiven Stromzählern. Zweitens entstünde ein Anreiz, die Abgabe zu umgehen, indem ohne Ladestation über eine normale Steckdose geladen wird. Zusätzlich wird das Thema bidirektionales Laden genannt: Dafür bräuchte es eine Rückerstattung der Abgabe für eingespeisten Strom – das sei aber unmöglich umzusetzen, solange steuerfreies Laden über die Steckdose (insbesondere auch im Ausland) möglich ist.
strasseschweiz ersucht den Bundesrat, eine neue Variante zu prüfen, die die überzeugenden Elemente beider Vorschläge kombiniert: Die Abgabe soll auf dem Stromverbrauch basieren, der Verbrauch soll direkt auf Fahrzeugebene gemessen werden, und das Erhebungssystem soll demjenigen der Kilometerabgabe ähneln. Dafür schlägt strasseschweiz eine Arbeitsgruppe mit den wichtigsten Akteuren vor und bietet die eigene Expertise an. Unter «Neue Umsetzungsvariante» nennt strasseschweiz zusätzlich konkrete Leitplanken: Die Ersatzabgabe soll auf Strom basieren, technologische und steuerliche Neutralität gewährleisten und gleichzeitig die Energieeffizienz fördern; die Messung muss auf Fahrzeugebene erfolgen. Das Inkrafttreten soll schrittweise erfolgen und an einen Reserveschwellenwert des NAF gekoppelt sein (Vorschlag: 1 Milliarde CHF). Zudem fordert der Verband eine gestaffelte Einführung nach Fahrzeugkategorien (Personenwagen und Nutzfahrzeuge) mit den im Dokument genannten Schwellenwerten. Weiter wird gefordert, dass Ziele und Zielwerte für CO₂-Emissionen neu zugelassener Fahrzeuge gelockert werden, falls die Abgabe vor den europäischen Staaten eingeführt wird. Das Erhebungssystem soll flexibel sein (Selbstdeklaration oder Pauschale sowie fahrzeugspezifische Messungen, z. B. «AutoSense»-Plug-in oder im Fahrzeug programmierte Lösung). Zudem dürfe die Stromabgabe keine unverhältnismässige Belastung oder Bürokratie schaffen, insbesondere nicht für die Strombranche. ❮ Strassenabgaben an der Ladestation? – Keine Option.
Obwohl eine Besteuerung auf Strombasis als geeignetste Lösung erscheint, sagt strasseschweiz: Die Messung an der Ladestation

Motorisierte Zweiräder erfreuen sich grosser Beliebtheit.
Trotz einem wirtschaftlich und geopolitisch angespannten Umfeld durchbrach der Schweizer Motorrad- und Rollermarkt 2025 zum zweiten Mal nach dem Corona-Jahr 2021 die Barriere von 50 000 Neuzulassungen und steigerte sich mit 50 600 Einheiten gegenüber dem Vorjahr um 3,13 Prozent.
Insbesondere die praktischen, wendigen und preisgünstigen Roller trugen mit 8,48% Zuwachs bzw. 20 713 Neuzulassungen zu dieser Erfolgsbilanz bei. Die fast ausschliesslich in der Freizeit genutzten Motorräder konnten ihr konstant hohes Niveau weiterhin halten
(28 307 Stück, –0,38%) und zementierten die stabile Position des Zweiradmarktes.
Der Anteil der Motorräder am Gesamtmarkt betrug 2025 annähernd zwei Drittel. Der Trend hin zur Mittelklasse mit 500 cm 3 bis 1000 cm 3 Hubraum setzt sich seit der Führerscheinänderung 2021 – Zweijahres-Obligatorium mit maximal 35 kW (48 PS) starken Motoren für Neueinsteigende ungeachtet ihres Alters –fort. 12 584 Neumaschinen wurden in diesem
Ob Motorrad für die Freizeit oder
Roller als Transportfahrzeug für den Arbeitsweg: Motorisierte Zweiräder erfreuen sich beim Schweizer Volk weiterhin höchster Beliebtheit.
Text: motosuisse Foto und Grafik: motosuisse
Sektor abgesetzt (+7,35%), während die Oberklasse mit mehr als 1000 cm 3 Hubraum (5787 Einheiten, –8,14%) ihre Vormachtstellung eingebüsst hat. Die Neuzulassungen der seit 2021 wie im übrigen Europa auch in der Schweiz ab 16 Jahren freien, 11 kW (15 PS) starken Motorräder bis 125 cm 3 Hubraum belegen mit 5383 Stück (Vorjahr 5860 Stück) die Beliebtheit des motorisierten Zweirads bei der Jugend.
Bei den vorwiegend im urbanen Umfeld als Transportfahrzeuge genutzten Rollern (20 713 Stück, +8,48%) dominiert die 125erKlasse mit 65,46% Marktanteil. Das Angebot in dieser Klasse ist äusserst vielfältig und bietet für jedes Portemonnaie etwas Passendes. 2025 wurden 2218 neue Roller elektrisch angetrieben (Marktanteil 12,71%), wobei diese vorwiegend von Post, Kurier- und Lieferdiensten eingesetzt werden.
Zulassungszahlen der letzten 25 Jahre in der Schweiz.

Bei den hauptsächlich in der Freizeit und auf Mittel- und Langstrecken eingesetzten Motorrädern sind «Stromer» noch wenig verbreitet. Mangelnde Reichweite, verhältnismässig hohe Anschaffungspreise und vor allem kaum Lademöglichkeiten auf typischen Motorradstrecken beschränkten ihren Marktanteil 2025 auf 1084 Stück bzw. 3,84%. ❮


Text: Raphaela Hartung, Fotos: zVg

emotion sports arbeitet sowohl online als auch offline.
Du lieferst Leistung. Du trägst Verantwortung. Und weisst: Im entscheidenden Moment entscheidet nicht Technik – sondern dein mentaler Zustand.
Ich bin Raphaela Hartung , Hypnosecoach und Gründerin von emotion sports mit über 20 Jahren eigener Rennerfahrung im Motorsport. Ich begleite leistungsorientierte Menschen dabei, mentale Blockaden zu lösen, Fokus aufzubauen und innere Stabilität abrufbar zu machen – genau dann, wenn es darauf ankommt. Ich arbeite mit dem Werkzeug Hypnose, weil Leistung im Unterbewusstsein gesteuert wird.
Hoher Druck, permanente Erwartungen, Angst vor Fehlern wirken oft unbewusst im Hintergrund – selbst dann, wenn Du rational längst weisst, was möglich wäre. Hypnose ermöglicht den direkten Zugang zu diesen Ebenen und schafft klare, innere Ausrichtung statt mentalem Gegenspiel.
Was Hypnosecoaching bewirken kann:
• Stabiler Fokus unter Hochdruck
• Mentale Klarheit in entscheidenden Situationen
• Innere Ruhe bei maximaler Anforderung
• Vertrauen in die eigene Leistung
• Zugriff auf eigene Ressourcen, die sonst blockiert bleiben
Hypnosecoaching für Menschen, die Leistung nicht dem Zufall überlassen – im Sport genauso wie im Alltag. Ich arbeite online oder auch offline in meiner Praxis in Steffisburg bei Thun oder Bern. Zu meinen Dienstleistungen gehören neben der mentalen Arbeit auch manuelle Schmerztherapie nach komplementären Methoden.
Du erfährst mehr auf meiner Website www.emotion-sports.ch oder telefonisch unter +41 79 768 11 71.
Als SAM-Mitglied erhältst du auf alle Behandlungen 10% Rabatt. ❮
Der SAM zählt seit dem vergangenen Jahr auch zu den Spendern der Schweizer Sporthilfe. Denn diese unterstützt neuerdings auch Motorsportler. Der bekannteste von ihnen ist sicher der Freiburger Valentin Guillod.
Text: Albert Büchi,
Die Stiftung Schweizer Sporthilfe unterstützt Schweizer Sportlerinnen und Sportler auf ihrem Weg zur (hoffentlich) internationalen Spitze. In den 55 Jahren ihres Bestehens hat sie schon vielen jungen Talenten eine erfolgreiche sportliche Karriere ermöglicht. Und dies in ganz verschiedenen Sportarten. Dass sie neuerdings auch Beiträge an Motorsportler ausrichtet, ist für den SAM eine erfreuliche Nachricht. Er hat mit der Sporthilfe einen vorerst vier Jahre gültigen Vertrag mit einem jährlichen Beitrag abgeschlossen. «Das ergibt auch neue Kontakte», nennt Zentralpräsident Roger Uhr eine willkommene Nebenwirkung.
Als einziger Motorradsportler mit Elitestatus ist Valentin Guillod Nutzniesser von Sporthilfebeiträgen. Der Freiburger darf sicher zum erweiterten Kreis der weltbesten Crosspiloten gezählt werden. Im vergangenen Dezember feierte er seinen 33. Geburtstag, und er kann auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken. International begann diese mit dem Titel in der EMX250 2013. Ein Jahr später erreichte er den 7. Platz in der MX2-WM. 2015 näherte er sich als Vierter bereits dem Podest. Altershalber stieg er nun in die MXGP-Klasse auf. Diverse Verletzungen bremsten seinen Vorwärtsdrang. Von 2019 bis 2021 kürte sich Guillod zum Schweizer Meister. 2022 gewann er die französische Elitemeisterschaft und startete teilweise an MXGP-Rennen.
In den Saisons 2023 und 2024 wurde der Freiburger jeweils WM-Neunter. Trotz diesen

Als einziger Elite-Motorsportler wird Valentin Guillod (hier am MXGP Frauenfeld 2025) durch die Schweizer Sporthilfe unterstützt.
zwei Top-Ten-Resultaten konnte er sich keinen Platz in einem Team sichern. Er entschloss sich, als Privatfahrer anzutreten. Er bestritt die ersten sechs WM-Läufe, wobei er einen 5. Platz einfahren konnte.
Ohne Unterstützung eines Teams ist die WM ein hartes, kostspieliges Pflaster. Valentin Guillod reiste mitten in der Saison 2025 in die USA. Im Gepäck die Hoffnung, einen Vertrag für die AMA National Motocross Championships zu erhalten. Mit begrenztem Budget fand er tatsächlich Unterschlupf im Gizmo Mods Rock River Yamaha Team. Regelmässig fuhr er in die Top Ten, teilweise war er dem zweifachen Weltmeister Jorge Prado ebenbürtig.
Mit seinen Resultaten qualifizierte sich Valentin Guillod direkt für die Play-offs der Supermotocross-WM. Dort erreichte er den beachtlichen 16. Platz. Dies trug ihm ein Preisgeld von 31 000 $ ein. Trotz ähnlichen Resultaten wie in der MXGP kann er in den USA gut leben, auch dank seinen Sponsoren. In der WM musste er zuletzt alles selber bezahlen. Für die Saison 2026 hat er einen Vertrag in den USA und
Unterstützte Nachwuchsfahrer
Neben Valentin Guillod unterstützt die Sporthilfe noch fünf Nachwuchsfahrer: Mally Arsich (Avully GE), Jarno Jansen (Bäretswil ZH), Nael Lehmann (Matzingen TG), Ryan Oppliger (Forel FR) und Noe Zumstein (Künten AG).
richtet sich in Florida für die Vorbereitungen ein.
Mit dem Crossfahren in Amerika erfüllt sich der Freiburger einen lang gehegten Traum. In diesem Jahr will er in der Monster Energy AMA Supercross Championship 250SX East auf Gizmo Yamaha unter die besten acht fahren. In der AMA Pro MX Championship strebt er einen Platz in den Top Ten an. Start ist am 21./22. Februar in Arlington/Texas. Guillod plant, noch zwei Saisons in den USA anzuhängen. ❮


Über 20 Prozent der Schweizer Lastwagen fahren mit rein elektrischem Antrieb.
Der Schweizer Markt für neue Nutzfahrzeuge hat im Jahr 2025 einen markanten Rückgang von 8,3 Prozent auf nur noch 38 707 Neuzulassungen verzeichnet. Besonders stark betroffen waren schwere Nutzfahrzeuge und Personentransportfahrzeuge, während sich bei elektrisch angetriebenen Nutzfahrzeugen ein gegenteiliger Trend zeigt. Text: auto-schweiz, Fotos: Pixabay/TungaArt7
JEDER FÜNFTE LASTWAGEN FÄHRT MIT STROM
Bei den schweren Nutzfahrzeugen über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht sank die Zahl der Neuzulassungen von 4876 Fahrzeugen im Jahr 2024 auf 4197 im Jahr 2025. Das entspricht einem Rückgang von 14 Prozent. Ein zentraler Grund für diese Entwicklung ist die anhaltende Unsicherheit rund um die leistungsabhängige Schwerverkehrsabgabe (LSVA). Wie geht es nach 2029 weiter? Offen ist für viele Transportunternehmen insbesondere, ab wann neue LSVA-Kategorien gelten. Die aktuelle parlamentarische Debatte um den Einführungszeitpunkt der LSVA-Erhebung für Elektrofahrzeuge verunsichert zunehmend den Markt. Noch vor Kurzem gingen die Marktteilnehmer davon aus, dass Elektrolastwagen bis 2031 von der LSVA befreit sind. Die fehlende Planungssicherheit führt dazu, dass Investitionen in neue – teurere, aber umweltfreundlichere – Fahrzeuge nun zunehmend aufgeschoben werden.
Trotz dem allgemeinen Markteinbruch hat sich die Elektrifizierung bei schweren Nutzfahrzeugen (>3,5 t) bislang fortgesetzt. Die 942 neu in Verkehr gesetzten Fahrzeuge mit rein elektrischem Antrieb entsprechen einem Marktanteil von 22,4 Prozent, einem neuen Höchststand. Im abgelaufenen Jahr wurden 524 neue schwere batterieelektrische Lastwagen (BEV, >16 t) neu zugelassen, was in dieser Gewichtsklasse einem Marktanteil von mehr als 16 Prozent entspricht. Das bisherige Fördersystem erzeugte insbesondere für die letztgenannte Kategorie eine beachtliche Marktnachfrage.
auto-schweiz-Direktor Thomas Rücker kommentiert die gegenläufige Entwicklung: «Unsicherheiten über regulatorische Rahmenbedingungen und Konjunktursorgen hatten den

Schweizer Nutzfahrzeugmarkt im Jahr 2025 fest im Griff. Dank dem bestehenden regulatorischen Umfeld ist die Schweiz bei der Elektrifizierung der schweren Nutzfahrzeuge im europäischen Vergleich zwar vorn dabei. Diese Position verspielen wir aber durch die Unsicherheit rund um die LSVA zunehmend. Es braucht unbedingt langfristige Planungs- und Investitionssicherheit, damit der bisherige Markterfolg nicht gefährdet wird.» Für Rücker hält der Nutzfahrzeugmarkt aber ein ermutigendes Zeichen für den Personenwagenmarkt bereit. «Es zeigt, dass sich ein Markt mit einem stimulierenden regulatorischen Umfeld wirksam steuern lässt. Finanzielle Anreize und Rahmenbedingungen, die sich an der Marktrealität ausrichten, zeigen Wirkung.»
Auch bei den leichten Nutzfahrzeugen bis 3,5 Tonnen Gesamtgewicht, den Lieferwagen und leichten Sattelschleppern blieb in diesem Jahr eine Erholung aus. Im Gesamtjahr 2025 wurden 28 992 Fahrzeuge neu zugelassen, was einem Rückgang von 5,0 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Gerade kleine und mittlere Unternehmen sowie eine Vielzahl von Handwerkern rechnen offensichtlich mit einer Eintrübung der wirtschaftlichen Aussichten und zögern den Fahrzeugersatz hinaus. Bei den leichten Nutzfahrzeugen blieb der Dieselantrieb die dominierende Antriebsart, verlor aber Marktanteile an Plug-in-Hybriden und rein elektrischen Antrieben. Im Jahr 2024 betrug der Marktanteil der sogenannten Steckerfahrzeuge 8,1 Prozent. Dieser Anteil schnellte im Jahr 2025


auf 16,9 Prozent hoch. Die 4895 Steckerfahrzeuge im Jahr 2025 (vs. 2457 im 2024) entsprechen einer Verdoppelung. Diese Entwicklung ist auch der Anpassungsleistung der Fahrzeughersteller geschuldet. Die Importeure haben ihr Angebot an elektrifizierten Modellen stark ausgebaut, um die 20 Prozent strengeren Emissionsvorgaben für Lieferwagen erfüllen zu können.
PERSONENTRANSPORTFAHRZEUGE
Einen deutlichen Rückgang verzeichneten die Personentransportfahrzeuge. Die Neuzulassungen gingen im Jahr 2025 um 19 Prozent auf 5518 Neuzulassungen zurück (2024: 6800). Hauptverantwortlich dafür war die Entwicklung bei Kleinbussen, Reisecars sowie Wohnmobilen. Während sich der Rückgang bei Wohnmobilien schon länger abzeichnete, verzeichnete der Markt einen grossen Zuwachs an Bussen. In diesem Segment wuchs der Markt um beachtliche 49 Prozent. Verantwortlich dafür waren grössere Ersatzinvestitionen im öffentlichen Verkehr.
Zusammen mit den historisch tiefen 233 737 neuen Personenwagen sind im Jahr 2025 in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein insgesamt 272 444 neue Motorfahrzeuge in Verkehr gesetzt worden. Im Vergleich zum Vorjahreswert von 281 740 stellt dies einen weiteren Rückgang um 9296 Neuimmatrikulationen oder 3,3 Prozent dar. Die detaillierten Zahlen nach Marken stehen auf www.auto.swiss zur Verfügung. Die Auswertungen von auto-schweiz basieren auf Erhebungen des Bundes, die Daten sind möglicherweise vorläufig und nicht abgeschlossen. ❮










Wo Kurven, Kehren und Küche zusammenkommen
Wer mit dem Motorrad unterwegs ist, weiss: Eine gute Tour endet nicht einfach irgendwo –sie endet dort, wo man gern absteigt. Der Flair Hotel Landgasthof Roger in Löwenstein ist genauso ein Ort. Mitten im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald gelegen, bietet er Motorradfahrern alles, was nach einem Tag voller Kurven zählt: entspannte Atmosphäre, ehrliche Küche und einen Biergarten, der zum Verweilen einlädt.

Die Anfahrt ist bereits Teil des Erlebnisses. Rund um Löwenstein schlängeln sich abwechslungsreiche Landstrassen durch Wälder, Weinberge und offene Höhenzüge. Sanfte Kurven wechseln sich mit knackigen Kehren ab, der Verkehr bleibt überschaubar – ideale Bedingungen für genussvolles Fahren. Ob kurze Feierabendrunde oder ausgedehnte Tagestour, die Region hält für jeden Fahrstil etwas bereit.
Ist man am Ziel angekommen, empfängt der Landgasthof seine Gäste ohne Schnickschnack, dafür mit echter Gastfreundschaft. Gastgeber Michael Roger und sein Team wissen, was Motorradfahrer schätzen: unkomplizierter Service, ein sicherer Stellplatz fürs Bike und eine Atmosphäre, in der man sich sofort willkommen fühlt. Im schattigen Biergarten lassen sich Tourenerlebnisse austauschen – bei einem kühlen Getränk und mit Blick ins Grüne.
Kulinarisch setzt das Haus auf Regionalität und Bodenständigkeit. Die Küche verarbeitet saisonale Produkte aus der Umgebung, ser -
viert schwäbische Klassiker ebenso wie moderne Gerichte – kräftig, ehrlich und genau richtig nach einem Tag im Sattel. Wer mag, bleibt länger sitzen. Hier drängt niemand zur nächsten Bestellung.
Die Zimmer des Flair Hotels bieten Ruhe und Komfort – ideal, um neue Energie für die nächste Etappe zu tanken. Am Morgen wartet ein Frühstück, das bewusst auf Qualität setzt und den perfekten Start in den Fahrtag ermöglicht. Von hier aus lassen sich weitere Highlights der Region erkunden, etwa Panoramastrecken entlang der Weinberge oder Abstecher in kleine Ortschaften mit Charakter. «Wir möchten ein Ort sein, an dem Motorradfahrer gern anhalten – nicht nur zum Essen, sondern zum Durchatmen», sagt Gastgeber Michael Roger. Der Flair Hotel Landgasthof Roger ist kein lauter Szenetreff, sondern ein ehrlicher Zwischenstopp für Menschen, die das Motorradfahren als Genuss verstehen. Wer Kurven liebt und gute Einkehr schätzt, wird hier fündig. Erfreulich für SAM-Mitglieder: Sie erhalten einen Rabatt von 10 % auf die Dienstleistungen des Betriebes.
Man muss schon ziemlich angefressen sein, wenn man bereit ist, viele Wochenenden am Streckenrand zu stehen. Bei Wind und Wetter im Einsatz, sei es als Sportkommissär, als Rennleiter oder in der Zeitmessung – nicht jedermanns Sache!
Text: Gisela Hilfiker, Fotos: Gisela Hilfiker
Am Samstag, 10.01.2026, trafen sich die SAM-Funktionäre zur technischen Einteilung der Sport-Saison 2026. Es sind wirklich viele Einsätze, die zu vergeben sind …
doch die Einteilung war so problemlos dieses Jahr, dass bereits jetzt eine grosse Vorfreude vorherrscht. Man merkt, dass der Zusammenhalt im Team gross ist und dass es kein «Muss» ist, an den Wochenenden im Einsatz zu stehen, sondern dass man mit Kollegen arbeitet.


Nach der Einteilung fand eine sehr interessante Führung am Flughafen Kloten statt. Der Blick hinter die Kulissen war spannend, informativ und beeindruckend. Anschliessend fuhren wir zurück zum Lucky Strike Café in Opfikon, wo ein feines Nachtessen auf uns wartete. Bis spät in die Nacht hinein wurde zusammen gelacht, Anekdoten erzählt und gewitzelt, und so kann wieder ein grosser Teil der Saisonvorbereitung abgehakt werden.

Ein grosser Dank geht an unsere Funktionärinnen und Funktionäre, die ihre Freizeit für unseren wunderbaren Sport einsetzen. Ihr seid top! Danke auch an die «Neuen», die dieses Jahr hineinschnuppern werden. Wir hoffen, dass es euch gefällt und heissen euch in unserem Team herzlich willkommen.

dabei beim Boxenstop

Die Schneeräumgs-Crew bei ihrem beeindruckenden Einsatz.
Zentralpräsident: Roger Uhr, Im Holderacker 8, 8552 Felben-Wellhausen (Tel./Mobil 044 720 30 15), E-Mail: zp@s-a-m.ch
Redaktion:
Mario Krstic, Schwyzerstrasse 4, 8805 Richterswil (Mobil 079 395 27 94)
E-Mail: redaktion@s-a-m.ch
Albert Büchi, Seelmatten 1040, 8488 Turbenthal ZH (Mobil 076 385 43 71)
E-Mail: redaktion@s-a-m.ch
Zentralverwalter:
Stephan Kessler, Firststrasse 15, 8835 Feusisberg (Tel. 044 787 61 30, Fax 044 787 61 31)
E-Mail: info@s-a-m.ch
GPK-Präsident:
Philipp Leutenegger, In der Au 17, 8547 Gachnang (Tel. 052 375 26 47)
E-Mail: p.leutenegger@s-a-m.ch
Sportkommission/Sportpräsidentin:
Gisela Hilfiker, Bachstrasse 11, 5623 Boswil (Mobil 079 679 48 52), E-Mail: g.hilfiker@s-a-m.ch
Spartenpräsident Offroad / Sport-Vizepräsident: Sandro Micheletto, Bacheggli, 6434 Illgau (Mobil 079 774 65 22), E-Mail: s.micheletto@s-a-m.ch
Spartenpräsident Onroad / Sport-Vizepräsident: Andy Heierli, Kirchenstrasse 8, 9411 Reute (Mobil 079 462 22 25), E-Mail: a.heierli@s-a-m.ch
Spartenkommissare Motocross / Supermoto: Oliver Zoller, Schaffhauserzelgweg 4, 8240 Thayngen (Mobil 079 202 71 89), E-Mail: o.zoller@s-a-m.ch
Markus von Ballmoos, Ulmizstrasse 8, 3179 Kriechenwil (Mobil 079 653 42 49), E-Mail: m.vonballmoos@s-a-m.ch Stefan Gloor, Bolsternstrasse 22a, 8483 Kollbrunn (Mobil 079 667 20 19), E-Mail: s.gloor@s-a-m.ch Patrick Dönni, Kirchstrasse 6, 8556 Wigoltingen (Mobil 079 616 35 92), E-Mail: p.doenni@s-a-m.ch
Adrian Gull, Wangenstrasse 2c, 8604 Kindhausen (Mobil 079 460 89 73), E-Mail: a.gull@s-a-m.ch
Sportsekretariat:
SAM-Sport, Firststrasse 15, 8835 Feusisberg (Tel. 044 787 61 30)
E-Mail: sport@s-a-m.ch
Freestyle: Markus Humbel (Tel. P 044 269 70 81, G 044 269 70 80, Fax 044 269 70 89, Mobil 079 428 03 56), E-Mail: m.humbel@s-a-m.ch
Spartenkommissare Trial:
Elmar Fraefel, Rosenstrasse 5a, 9247 Henau (Tel. P 071 951 82 94, Mobil 079 252 85 88)
E-Mail: e.fraefel@s-a-m.ch
Mario Mosimann, Im Hägeler 12, 8910 Affoltern a. A. (Mobil 079 575 87 86), E-Mail: m.mosimann@s-a-m.ch
Spartenkommissar Mofacup: Yves Bertschi, Seetalstrasse 35, 5503 Schafisheim (Mobil 077 410 99 55), E-Mail: y.bertschi@s-a-m.ch
Spartenkommissar Mofacross: Marc Breu, Fortenbach 202, 8262 Ramsen (Mobil 079 153 06 45), E-Mail: m.breu@s-a-m.ch
Spartenkommissar Minibike: Philip Bärtschi, Bielstrasse 14, 2545 Selzach (Mobil 079 937 52 61), E-Mail: p.baertschi@s-a-m.ch
Spartenkommissar Pitbikecross: Christof Roesli, Wartensee 1, 6203 Sempach-Station (Mobil 079 792 96 63), E-Mail: c.roesli@s-a-m.ch
Michael Kipfer, Margelhof, 6016 Hellbühl (Mobil 079 348 55 81), E-Mail: m.kipfer@s-a-m.ch
Tourismus: Roger Uhr, E-Mail: r.uhr@s-a-m.ch
Giulia Carlino, E-Mail: g.carlino@s-a-m.ch
Gaby Frey, E-Mail: g.frey@s-a-m.ch
Thomas Gschwind, E-Mail: t.gschwind@s-a-m.ch
Daniel Holenweg, E-Mail: tourismus@s-a-m.ch
Jörg Piekarski, E-Mail: j.piekarski@s-a-m.ch
Fabian Weber, E-Mail: f.weber@s-a-m.ch
Pascal Meier, E-Mail: tourismus@s-a-m.ch
IMBA-Leiter:
Lukas Elmer (Mobil 079 313 02 92)
E-Mail: l.elmer@s-a-m.ch
Marion Schleifer (Mobil 079 265 53 51)
E-Mail: m.schleifer@s-a-m.ch
Materialverwalter:
Patrick Dönni (Mobil 079 616 35 92)
E-Mail: p.doenni@s-a-m.ch
Mitgliederdaten können im Interesse des Verbandes des SAM für Werbezwecke verwendet werden.
Hoi zäme
An unserem Schlusshock vom 17. Januar um 19 Uhr trafen sich fünf Mitglieder zu einem gemütlichen Abend. Unsere Generalversammlung findet am Freitag, 27. März, um 19.00 Uhr statt, wie im letzten Jahr im Restaurant Eichhörnli in Aeugst. Wie üblich wird noch eine Einladung mit den genauen Daten in euren Briefkasten oder per E-Mail zugestellt.
Nun noch etwas zum Schmunzeln: «Und von nun an, mein Engel, werde ich dich auf Händen tragen», flüstert der Bräutigam seiner jungen Frau ins Ohr. «Um Himmels willen», entfährt es ihr, «hast du etwa das Auto verkauft?»
Der Vorstand
Liebe SAMler
Die nächste HV findet am Freitag, 6. März, im Rest. Sternen, Kriessern, statt. Beginn HV 19.30 Uhr, anschliessend offeriert die Sektion den Mitgliedern ein Abendessen. Anmeldungen an Peter Hutter, Tel. 079 435 14 17, oder magenbrot@ bluewin.ch. Bitte bis am Montag, 2. März 2026.
Der Aktuar Peter Hutter
Geschätzte Mitglieder
Nun ist auch schon der Januar Geschichte. Die Tage gehen aufwärts und es geht schon dem Frühling entgegen. Ja, ich weiss, es ist immer noch Winter, aber freuen darf man sich trotzdem. Das JanuarKegeln war erst nach Redaktionsschluss, darum kann ich euch nichts dazu schreiben.
Termine: 20. Februar HV im Rest. Moosbad, 9116 Wolfertswil, um 19.30 Uhr
Weiterer Termin: 10. April 2026 Frühjahrsversammlung im Rest. Engel Tüfenau, Herisau, 20.00 Uhr
Euer Schreiberling Brigitte
TODESANZEIGE
Wir haben die schmerzliche Pflicht, euch vom Hinschied unseres Ehrenveteranen
in Kenntnis zu setzen. Bruno trat 1977 dem SAM-Club bei und wurde gerade als Beisitzer in den Vorstand gewählt. Von 1981 bis 1991 hat er als Sportpräsi unzählige Vereinsanlässe organisiert. Wir werden Bruno in dankbarer Erinnerung behalten und ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid.
Vorstand und Mitglieder SAM-Club an der Hulftegg
Liebe Mitglieder
Die Einladung zur diesjährigen Hauptversammlung habt ihr entweder per E-Mail oder per Post erhalten. Wer sich noch nicht an- oder abgemeldet hat, soll das doch bitte noch erledigen … Und wer keine Einladung erhalten haben sollte, kann sich bei mir melden (elvira.imhof@ gmx.net).
Eure Aktuarin Elvira Imhof
TODESANZEIGE
Mit grosser Traurigkeit nehmen wir Abschied von unserem langjährigen und treuen Sektionsmitglied
Mitte Januar ist sie völlig unerwartet verstorben. Sie hat über viele Jahre an zahlreichen Vereinsanlässen teilgenommen und wurde von uns allen sehr geschätzt. Wir werden Susi in dankbarer Erinnerung behalten.
Den Angehörigen entbieten wir unser herzliches Beileid.
Vorstand und Mitglieder der Sektion Speer Weesen Glarnerland
Liebe Clubmitglieder

Es freut mich, dass sich etliche von euch für das Schneeweekend angemeldet haben. Nun läuft die Anmeldefrist für das Trainingslager in Italien, wir freuen uns auf eine rege Beteiligung.
Ihr wisst, dass die Vorbereitungen für das 69. Motocross Wohlen auf Hochtouren laufen. Falls ihr mithelfen wollt, meldet euch unbedingt via dem Link an, den ihr per E-Mail bekommen habt. Ebenfalls sind wir dankbar für Tombola-Preise. Die Werbung ist ebenfalls bald vorhanden und kann verteilt werden; meldet euch bitte bei Ueli oder mir. Danke jetzt schon für euren Einsatz!. Eure Präsidentin Gisela
Und bereits ist es Februar, doch der Winter ist bestimmt noch nicht vorbei, vermutlich kommt der grosse Schnee dann, wenn wir ihn nicht mehr möchten. Warten wir ab und freuen uns auf die kommenden Touren und Veranstaltungen. Wofür interessiert ihr euch in unserem Kalender und habt ihr euch dafür schon angemeldet? Wenn nicht, dann raten wir euch, macht dies zeitnah, denn etliche Touren sind
bereits nahezu ausgebucht. Ihr kennt es und findet alles unter www.s-a-m.ch/Tourismus/Termine aufgeschaltet. Nun freuen wir uns auf die anstehende Moto Zürich, die vom 20. bis 22. Februar in Zürich im Stage One und der Halle 550, nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Oerlikon entfernt, stattfinden wird. Auch wir sind vor Ort und freuen uns über jeden Besuch und Austausch mit euch.

Nicht mehr lange!
Wir freuen uns wie kleine Kinder auf den Saisonstart in den verschiedenen Sparten.
Vorher stehen aber einige Trainingslager auf dem Programm. Trial, Motocross Solo und Seitenwagen, Mofa- und Pitbikecross inkl. eMoto, es ist einiges geplant. Schön, dass unsere Sportlerinnen

Für die SAM-Tourismus-Kommission
Gaby, Giulia, Daniel Fabian, Jörg, Pascal, Thomas und Roger

und Sportler diese Gelegenheit so zahlreich wahrnehmen!
Parallel dazu kann man natürlich immer noch eine Lizenz lösen. Der Racemanager wird rege genutzt, es sind bereits jetzt erfreuliche Zahlen und deuten auf volle Felder hin, was uns natürlich sehr freut.
Am Wochenende vom 14./15. März startet die Saison gleich in mehreren Sparten. Das Motocross Bäretswil ZH läutet den Start der Sparten Motocross, Mofacross und Pitbikecross ein. Am selben Wochenende fahren die Mofacupler in Lyss BE. Und natürlich geht es nachher Schlaf auf Schlag weiter.
Wir wünschen allen Sportlern und Sportlerinnen eine erfolgreiche Saisonvorbereitung und freuen uns darauf, euch an der Strecke zu sehen!
Gisela Hilfiker SAM-Sportpräsidentin
Motocross
14./15. März Bäretswil ZH 2, O, M, SE
21. März Sezegnin GE W
21./22. März Zürich Oberland ZH Verschiebedatum 11./12. April Wohlen 1 AG 2, M, SE, Q, W, SW
18. April Wohlen 2 AG O, Q
25./26. April Ichertswil SO 2, O, M, SE, W
02./03. Mai Schlatt ZH 2, O, M, W, SW
09./10. Mai Oberriet SG 2, O, W
16./17. Mai Hünikon TG O, SE, Q, W, SW
25. Mai Muri AG SW
20./21. Juni Feldkirch (A) M, Q, SW
04./05. Juli Obernheim (D) 2, O, M, SE, Q, SW
04./05. Juli Ederswiler JU W
08./09. August Bärfischenhaus BE W 08./09. August Agasul ZH 2, O, M, SE, Q 15./16. August Linden BE W 16. August Walde AG SW
22./23. August Trachslau SZ 2, O, M, SE, Q, W
29./30. August Passwang-Mümliswil SO 2, O, M, SE, Q 29./30. August Roggenburg BL W, SW
05./06. September Waldhäusern AG 2, O, M, SE, Q 12./13. September Ehrendingen AG 2, M, SE, SW
26./27. September Amriswil TG 2, M, SE, Q, W, SW 04./05. Oktober Escholzmatt LU 2, O, M, SE, Q, W, SW
CrossCountry Enduro
24. April Ichertswil SO 16. Mai Hünikon TG
29. August Passwang-Mümliswil SO 05. September Waldhäusern AG 12./13. September Ehrendingen AG 04./05. Oktober Escholzmatt LU
Supermoto
09./10. Mai Ambrì TI
16./17. Mai Hoch-Ybrig SZ Training 15. Mai
27./28. Juni Villars-sous-Écot (F) 12./13. September Frauenfeld TG Frühling Moncalieri (I)
Minibike
26. April Levier (F)
09./10. Mai Ambrì TI
31. Mai Crevoladossola (I)
14. Juni Vesoul (F) 08. August TBA 23. August Ottobiano I 06. September Levier (F)
Mofacup
14. März Lyss BE 26. April Levier (F) 09./10. Mai Ambrì TI
31. Mai Crevoladossola (I)
06. Juni Zeihen AG Schnäpperli-Challenge
13. Juni Lyss BE
14. Juni Vesoul (F) ohne Meisterschaft
08. August TBA
23. August Ottobiano (I) 06. September Levier (F)
19./20. September Eggiwil BE Schallenberg Classics
Trial
03. Mai Baden-Baden (D) 17. Mai Herbolzheim (D)
31. Mai Hilfikon AG
21. Juni Windlach ZH
26. Juli Oelbronn (D)
16. August Roches BE 22./23. August Grimmialp BE
03. Oktober Grandval BE
Trial E Kids Cup
30. Mai Hilfikon AG
21. Juni Windlach ZH
22. August Grimmialp BE Mofacross
14. März Bäretswil ZH 18. April Wohlen 2 AG 25. April Ichertswil SO 15./16. Mai Schongau LU 26.–28. Juni Ebnat-Kappel SG 08. August Agasul ZH
21./22. August Eschenbach SG 29./30. August Koppigen BE 05./06. September Waldhäusern AG 03. Oktober Escholzmatt LU Pitbikecross 14. März Bäretswil ZH 18. April Wohlen 2 AG 25. April Ichertswil SO 15./16. Mai Schongau LU 26.–28. Juni Ebnat-Kappel SG 08. August Agasul ZH 21./22. August Eschenbach SG 29./30. August Koppigen BE 03. Oktober Escholzmatt LU eMoto Urban Cup 18. April Wohlen 2 AG 16. Mai Schongau LU 21./22. August Eschenbach SG 29./30. August Koppigen BE 05./06. September Waldhäusern AG 03. Oktober Escholzmatt LU SAM Tourismus «on Tour Termine 2026» 20.–22. Februar Moto Zürich ZH 14./15. März Speedy-Gonzales-Ausstellung Malters LU 28./29. März Frühlingserwachen Motos Knüsel Entlebuch LU 11. April Warm-up-Tour 15. April Refresher-Kurs Regensdorf ZH 18. April Hostettler Besichtigungs- und Einkaufstour Sursee LU 19. April Motogymkhana Saisonstart 25. April Frühlingstour 25./26. April TÖFF-Testtage Derendingen SO 03. Mai LOVE RIDE Dübendorf ZH 05. Mai Pitbike Hang-off Regensdorf ZH 10. Mai Genusstour 15.–22. Mai Enduro-Tour Slowenien SL 19. Mai Schräglagenkurs Regensdorf ZH 21. Mai Mäge Motos 1000 km Tour 28. Mai Schwarzwald-Trimbach-Tour DE/SO 30./31. Mai Hoschi-Days Sursee LU 01.–03. Juni Rennstreckentraining Anneau du Rhin (F) 01.–07. Juni Enduro-Tour Pyrenäen (F) 06. Juni Hardcore-Tour 13. Juni Kurvenjäger-Tour 20. Juni Enduro-Kurs Regensdorf ZH 21.–25. Juni Tour Französische Alpen 27./28. Juni Blutspende Glaubenberg OW 13. Juli Kurvenkurs Regensdorf ZH
25. Juli Refresh-Tour 26. Juli Pitbike OpenPitelane Sennwald SG 26. Juli Pitbike Hang-off Sennwald SG 27.–02. Juli/Aug. Enduro-Tour Westalpen (F) 07.–09. August Oberalp Sunshine Drei-Tage-Pässe-Tour 08. August Sonnenaufgang Oberalppass GR 22. August Pässe-Tour klassisch GR
29. August Schwarzwald-Tour (DE) 12. September Jura-Tour JU 12. September Töff-Rallye Uesslingen TG 15.–24. September Sardinien 26./27. September Pitbike-6-h-Endurance-Event Sennwald SG 30./31. Oktober Racing- und Motocross-Markt Sursee LU
SAM-Verbandstermine 2026 28. März 99. SAM-Delegiertenversammlung Amriswil TG
Stand 27. Januar 2026. Änderungen vorbehalten, bitte die Ausschreibungen im SAM-MOTOR-JOURNAL beachten oder auf der Homepage www.s-a-m.ch nachschauen.
Ladies
28. Juni Netherland Hummelo 06. September Belgien Kersbeek






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