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aufleben 02/2013 Magazin der

Staycation Wie zu Hause bleiben eine echte Alternative zur sommerlichen Urlaubsreise wird. Leistbares Wohnen Was das Wohnen teuer macht und was dagegen zu tun ist. Interview mit bundesforste VORSTAND Georg Schรถppl Kapitalschonendes Bauen im Baurecht bietet allen Beteiligten Vorteile und wird auch im sozialen Wohnbau immer gefragter.

Was zu tun ist, damit Wohnen leistbar bleibt


SWBINFO

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SWBEDITORIAL

4 www.kika.at

Wie man im Hochsommer richtig auflebt.

Wie Wohnen qualitätvoll und leistbar bleibt.

www.ikea.at

8 Interview mit Bundesforste Vorstand Georg Schöppl

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Die steigenden wohnkosten lassen niemanden kalt. Betriebskosten, Mieten, Kaufpreise für gründstücke und Wohnungen sowie baukosten ganz allgemein – seit Jahren geht die Tendenz ungebremst nach oben. Kein Wunder, dass viele Menschen sich Sorgen machen, wie das alles noch zu finanzieren ist. Besonders für junge Familien werden die Wohnkosten zunehmend zu einem echten Problem. Was wir im gemeinnützigen Wohnbau dagegen tun können, ist bauen, bauen und nochmals bauen, um ausreichend Angebot an Wohnungen zur Verfügung stellen zu können. Das hilft, die Preise zu senken. Christian Struber und Roland Wernik Geschäftsführer

IMPRESSUM Herausgeber: Salzburg Wohnbau GmbH, 5033 Salzburg, Bruno-Oberläuter-Platz 1, 0662/2066-0, www.salzburg-wohnbau.at • Redaktion und Gestaltung: pm verlag, Salzburg, 0662/882270, office@ pmverlag.at • Anzeigenverwaltung: Hebenstreit & Picker Public Relations GmbH, Sabine Schreglmann, 0699/10770175, schreglmann@gmx.at, office@hebenstreit-picker.at • Druck: Druck & Digitale Medien, Salzburg-Hallwang • Bildnachweis: Franz Neumayr, Salzburg Wohnbau, Ingrid Klappacher, www.christofreich.com (Titelbild), Sitka Kaserer Architekten, Schweinöster, www.zuchna.at, www.avisu.at, Christian Leopold, Austria-Pressefoto, ÖBf-Archiv/APA, Rossboth, Horiyan / Dreamstime.com • Keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben. Für Irrtum und Druckfehler keine Haftung.

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SWBAUFLEBEN

Wie Ihre Wohnung zur schönsten SommerDestination wird

www.Ikea.at

Ein Trend setzt sich durch: Wer die Möglichkeit hat, verlegt seinen Urlaub ins Frühjahr oder in den Herbst und verbringt Die Hochsommermonate daheim in angenehm gemäSSigtem Klima. Wir zeigen ihnen, Was Sie tun können, um Ihre Wohnung für heiSSe tage fit zu machen.

Trend „Stayca 4

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ation“

SWBAUFLEBEN

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Ikea

s bedarf oft nur geringfügiger Änderungen, um eine Wohnung auch bei hohen Temperaturen zum angenehm kühlen Rückzugort zu machen. Kühle Farben senken die gefühlte Raumtemperatur. Man sollte nicht glauben, was Farben bewirken können. Nicht umsonst favorisiert man in Mittelmeerländern die kühle Farbpalette von Blau bis Türkis – vor viel strahlend weißer Kulisse. Manches kann man zu Hause mit wenig Aufwand saisonal „umfärben“: Sessel- und Sofahussen, Kissenüberzüge oder auch Lampenschirme sind günstig in vielen Farbschattierungen erhältlich, warum nicht für die Sommermonate viel Weiß mit ein paar kühlen Farbtupfern oder, wer es bunter mag, mit kräftigen, satten, frischen Tönen in die Wohnung holen? Beschatten und auf Durchzug stellen. Gleich in der Früh, bevor die Sonne noch die Wohnung aufheizen kann, Jalousien und Vorhänge schließen und, wenn es draußen richtig glüht, auch die Fenster geschlossen halten, so bleibt die Luft im Inneren länger erträglich. Erst am Abend, wenn es merklich abkühlt, Fenster weit auf und so richtig auf Durchzug stellen, das erfrischt und kühlt bis zum nächsten Morgen. Tun, was die im Süden tun. Nutzen Sie die langen, lauen Abende zu einem ausgedehnten Spaziergang, am besten zu zweit, denn nichts ist erholsamer und bringt einen kühleren Kopf, als die Alltäglichkeiten zu bereden und dann zur Seite zu legen. Oder gehen Sie einfach ohne Ziel flanieren, Eltern pfeifen auf den Babysitter und nehmen auch schon einmal zur abendlichen Stunde die Kinder mit in einen netten Gastgarten zum gemütlichen Treffen mit Freunden – Viva l‘italianità! Tun, was nur bei uns geht. An einen der kühlen Gebirgs- oder Salzkammergutseen baden gehen. (Dafür fahren andere weite Strecken in den Urlaub!) Für die Sportlichen geht‘s hinauf in die Berge zum Wandern oder Biken. Ohne große Anstrengung gibt es die Bergluft natürlich auch: z.B. per Untersbergbahn oder Großglockner Hochalpenstraße. Auch Besuche in der Eisriesenwelt oder den Salzbergwerken haben jetzt einen besonderen, kühlen Reiz. Dekostücke aus aller Herren Länder. Holen Sie sich das Flair ferner Länder in Ihre Wohnung – mit Folklore-Mustern aus dem hohen Norden oder orientalischen Arabesken – und kombinieren Sie dazu eigene dekorative Urlaubsmitbringsel als Erinnerungen. Leichtes Essen mit selbstgezogenen Kräutern. Das funktioniert auch auf Balkon und Fensterbrett: Samen in kleine Töpfchen (z.B. Puddingformen) oder Hängekistchen fürs Balkongeländer einsetzen und los gehts. Allein schon das Zusehen beim Wachsen ist ein Genuss! Und Ausrede beim gesunden, leichten Essen gibt‘s auch keine mehr bei so liebevoll verfeinerten Salaten & Co. aufleben 2/13

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SWBAUFLEBEN Wie gemacht fürs Balkongeländer: Kräuterkistchen von Ikea.

Dedon

Wieder im Kom men: Die gute, alte Gardine hält nicht nur neugierige Blic ke, sondern auch direkte Sonneneinstr ahlung ab, lässt aber eine sanfte Brise gerne du rch.

Bunt und unkaputtbar – ideal für den Balkon von design-3000.de: Gummivasen mal kugelförmig und dann wieder langhalsig – platzsparend!

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Picknickdecken von Ikea

GUT & GEKÜHLT Mit ein paar einfachen Tricks kommt man bei uns ganz gut auch ohne eine Energie schluckende Klimaanlage aus. Lüften Sie in der kühleren Morgenluft noch einmal ordentlich durch und machen Sie dann dicht. Dabei wirkt schon die gute, alte Gardine wahre Wunder: Sie hält die unerwünschte direkte Sonneneinstrahlung aus den Zimmern fern, erlaubt aber einen feinen, angenehmen Luftzug, wenn Sie mehrere Fenster gleichzeitig leicht öffnen. Außerdem ist sie lichtdurchlässig, sodass man nicht im Finstern sitzt. Oder versuchen Sie doch einmal, alle Teppiche einzurollen und den kühlen, glatten Boden zu genießen. Noch ein Tipp: Es ist ratsam, an diesen Tagen „heiße“ Geräte wie das Backrohr links liegen zu lassen, denn sie heizen die Räume noch zusätzlich auf. Orientalisch: Rundteppich „Fatamorgana“ von Moooi.

Kompaktes Sitzeck „Flex“ gebaut für den schmalen Balkon von Kika.


Balkonien von Ikea: Fröhlich wuchert Grün in einer bunten Vielfalt an Töpfen.

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Revival für die luftig-leichte Variante unter den OutdoorMöbeln: der Korbsessel (Ikea).

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Leichte Kost in kleinen Häppchen: Hübsch präsentiert in design-3000.de

Es MUSS nicht der Balkon sein: Kräutergarten am Küchenfenster (Ikea).

Viel Grün tut im Sommer gut, Pflanzen verdunsten über ihre Blätter Feuchtigkeit und helfen so, die Räume zu temperieren. Allerdings sollte man nicht auf ausreichend Wassernachschub vergessen, regelmäßiges Gießen ist angesagt. Auch am Balkon wirken Blumen, Sträucher und Kräuter als Schattenspender und in bunt zusammengewüfelten Töpfen und Kisten als wahre Augenweide.

H&M hat jetzt auch seine eigene Linie für Wohntextilien passend zur Saison. Für diesen Sommer gibt‘s fröhliche Blumen- und wilde Animal-Prints. Zu haben derzeit live nur im Flagshipstore Mariahilferstraße, sonst online im Netz.

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Alles direkt vor der Haustür: Die schönsten Radtouren im ©SalzburgerLand.

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SWBLEISTBARES WOHNEN

Rosa Zukunft Taxham Als Leuchtturmprojekt wird die „Rosa Zukunft“ neue, energiesparende Technologien wie Smart Grids, Photovoltaik und Elektromobilität in den Wohnalltag integrieren. Es entstehen 129 Wohneinheiten (davon 59 Wohnungen mit Schwerpunkt Mehrgenerationenwohnen), 90 Wohnungen werden in Miete/Mietkauf vergeben, 31 Wohnungen und 8 Reihenhäuser sind für den Verkauf (Eigentum) vorgesehen.

Leistbares Wohnen: attraktiv und bezahlbar D

ie Kosten rund ums Wohnen steigen rasant an: Miet- und Betriebskosten, Grundstückspreise, die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen bewegen sich zum Teil in schwindelnden Höhen. Dort wo Wohnraum generell knapp ist, etwa in den Ballungsräumen wie der Stadt Salzburg und den Bezirkszentren, bewegen sich die Preise bereits in schwindelnden Höhen und die Decke scheint noch immer nicht erreicht. Die Ursachen dafür sind vielfältig: 8

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 Es werden vor allem im von der öffentlichen Hand geförderten Wohnbau zu wenig neue Wohnungen gebaut. Der Bedarf für junge Familien, für Alleinerziehende, für Singles und auch für ältere Menschen mit Betreuungsbedarf steigt dagegen stetig an.  Die nach der Finanz- und Wirtschaftskrise extrem gestiegenen Grundstückspreise verteuern das Bauen und damit am Ende das Wohnen.  Viele gesetzliche Vorgaben und Auflagen verteuern das Bauen eben-

Beim Großprojekt Freiraum Maxglan a berkaserne wird gerade eine Screen-F lamellen montiert. Es entstehen hier Wohnungen in Miete und Mietkauf so

so wie steigende Roh- und Baustoffkosten. All diese Baukosten fließen auch in die gesetzlich vorgegebene Kalkulation der Mieten im gemeinnützigen Wohnbau ein und verteuern sie.  Die Betriebskosten werden vor allem von steigenden Energiekosten in die Höhe getrieben.  Nicht zuletzt kostet auch Qualität etwas: große Fensterflächen zum Beispiel, aber auch Barrierefreiheit, großzügige Treppenhäuser, optimaler Schallschutz und vieles mehr...


Ginzkeyplatz Salzburg Süd

SWBLEISTBARES WOHNEN

Das Projekt am Ginzkeyplatz wird von der SWB durch Übernahme eines Baurechts von der Firma Leiner im Rahmen der Salzburger Wohnbauförderung verwirklicht, 80 Wohnungen zu leistbaren Mieten und rund 2.600 m² Geschäftsfläche werden hier entstehen. Im Bild (v. l.): KarlHeinz Leitner (Geschäftsführer Möbel Leiner Salzburg), Robert Davare MBA (Prokurist SWB), BM Ing. Josef Holztrattner (Projektleiter SWB), Andreas Wilhelm (Miteigentümer Kika/Leiner), BM Ing. Lukas Dürr (Prokurist SWB), DI Christian Struber und Dr. Roland Wernik (beide GF SWB).

Freiraum Maxglan

Leistbares Wohnen gehört zu den absoluten Grundbedürfnissen der Menschen. In Salzburg bekommen wir jedoch besonders deutlich zu spüren, wie stark alle Kosten rund ums Bauen und Wohnen angestiegen sind, seit die Finanzkrise einen Schwenk aller Anleger – ob groß oder klein, privat oder institutionell – weg von Aktien, Anleihen und spekulativen Finanzprodukten hin zum sicheren, realen Immobilienbesitz, zu Grundstücken, Häusern, Wohnungen ausgelöst hat. Nun liegt es an den Beteiligten, allen voran an der Politik, aber auch an der Bauwirtschaft, den Architekten und den Gemeinden, aktiv und innovativ Strategien zu überlegen, wie man diesem Trend entgegenwirken könnte, um vor allem jungen Menschen leistbaren Wohnraum anbieten zu können, der nicht den Großteil des Budgets einer jungen Familie auffrisst. Auch wir gemeinnützige Wohnbauunternehmen haben in dieser Diskussion eine verantwortungsvolle Position, der wir uns tatsächlich mit unzähligen Aufrufen und Vorschlägen an die Politik seit Monaten und Jahren stellen. Nun scheint der Punkt erreicht, wo die Dringlichkeit des Problems eine lebhafte öffentliche Diskussion entfacht hat. Wir fordern vor allem den Mut der Politik ein, in den Gemeinden mehr Vorbehaltsflächen für den geförderten Wohnbau auszuweisen und die Richtlinien dahingehend anzupassen, möglichst sparsames Bauen – besonders was wertvollen Baugrund betrifft – unter Beibehaltung einer wünschenwerten, sinnvollen Qualität zu ermöglichen. DI Christian Struber Geschäftsführer SWB

auf dem Areal der ehemaligen StruFassade aus farbigen Aluminium332 Wohneinheiten, davon 254 owie 78 Eigentumswohnungen.

Wenn die Rahmenbedingungen stimmen, können wir die Mieten neuer Projekte erschwinglich halten. Mietkosten für eine 2-Zimmer Mietkaufwohnung im „Freiraum Maxglan“, 55 m² inkl. Tiefgaragenstellplatz:

1. Miete netto € 215,66 2. Erhaltungs- und Verbesserungsbeitrag € 22,83 3. Verwaltungskosten € 22,28 4. Heizkosten € 30,63 5. Betriebskosten € 89,10 10 % USt € 33,30 20 % USt € 10,58 Summe € 424,38

Besuchen Sie uns auf Facebook: www.facebook.com/sbg.wohnbau Holen Sie sich alle Neuigkeiten in Ihren Newsfeed auf Ihren Computer oder Ihr Handy, verfolgen Sie den Baufortschritt Ihres Lieblingsobjekts zeitnah mit und posten Sie uns, was Ihnen gefällt und wo wir etwas verbessern können. aufleben 2/13

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Gesundheit & Wertvoll Gesundheitsvorsorge

Die Vorteile im Überblick: • Sonderklasse für Österreich und Salzburg • mit oder ohne Selbstbehalt • Privatarzt-Vorsorge inkl. Komplementärmedizin, Sehbehelfe, usw. • Zahnarzt-Vorsorge inkl. Zahnimplantologie, Mundhygiene, usw. • Freie Arzt- und Krankenhauswahl • rasche und felxible Terminvereinbarung für Behandlungen und Operationen • Familienrabatt ab 2 Personen • Ersatz der Begleitkosten für Kinder bis 12 Jahre • Prämienrückgewähr bei Leistungsfreiheit ab dem 2. Kalenderjahr SALZBURGER Landes-Versicherung AG, A-5020 Salzburg, Auerspergstraße 9, Postfach 32, Tel. +43 (0) 50677, Fax +43 (0) 50677-676, Internet: www.salzburger.biz, Sitz: Salzburg, FN 67427h Landesgericht Salzburg, DVR: 0014036; Ein Unternehmen der UNIQA Group

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für ein kostenloses und unverbindliches Beratungsgespräch inkl. Polizzenservice. Ihr Ansprechpartner: Herr Martin Urbanek Auerspergstr.9, 5020 Salzburg martin.urbanek@uniqa.at (+43 664) 336 02 60

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SWBLEISTBARES WOHNEN

Was zu tun ist

Es ist auch dem unbeirrbaren Thematisieren der Gemeinnützigen Wohnbauunternehmen mit ihrer praktischen Erfahrung zu verdanken, dass sich nun die Politik aktiv der Kostenexplosion rund ums Wohnen angenommen hat. Hier sind wesentliche Forderungen, die Abhilfe schaffen könnten:

Raumplanung Vorbehaltsflächen.

Die Gemeinden (besonders in Ballungsräumen oder Zweitwohnsitzgebieten) sollten motiviert werden, Vorbehaltsflächen für geförderten Wohnbau auszuweisen. Damit könnte der Grundpreis auf einem vertretbarem Niveau gehalten werden, eine wesentliche Voraussetzung für leistbares Wohnen. Das wäre längerfristig wirksam – als Sofortmaßnahme könnten anstehende Wohnbauprojekte rascher genehmigt werden.

Fixierter Grundpreis auf alle Nutzungen. Bei den derzeitigen Vorbehaltsflächen sollte ein fixierter Grundpreis für alle Nutzungen möglich sein – nicht nur für Miet- oder Miet/Kaufwohnungen, sondern auch für Eigentumswohnungen. Festlegung von Mindestdichten. Eine Festlegung von Mindestdichten im geförderten Wohnbau soll verhindern, dass potentielles Bauland vergeudet wird. Rückwidmung.

Nicht genütztes Bauland sollte nach zehn Jahren wieder in Grünland rückgewidmet werden – die jetzige Kann-Bestimmung in eine Muss-Bestimmung umgewandelt werden.

Zweckwidmung der Wohnbauförderung.

Die Wiedereinführung der Zweckwidmung wird diskutiert, in Salzburg ist sie wie in mehreren anderen Bundesländern schon in Kraft.

Finanzierung Privates Geld für den Wohnbau. Eine seit Jahren immer wieder gestellte Forderung der SWB, dass die Pensionskassen auch in Wohnbaufonds investieren können sollten, ist in der laufenden Diskussion inzwischen unbestritten. So könnte ein beträchtlicher Teil des notwenigen Kapitals für die anstehenden Investitionen im Wohnbau bereit gestellt werden. Angenommen zehn Prozent des Geldes der Kassen, rund zwei Milliarden Euro, würden etwa in den Wohnbau fließen, könnte das 30.000 Wohnungen bringen. Attraktivere Rahmenbedingungen wie eine schnellere Abschreibungsmöglichkeit von Wohnraumschaffung – 10 statt 25 Jahre – könnte da einen Investitionsanreiz für die Pensionskassen bieten.

Mit unserer Beteiligung an Projekten der Forschung im Energie- und Elektromobilitätsbereich haben wir immer den Nutzen für unsere Kunden im Auge, die am Ende von der Forschung profitieren, denn das Ziel heißt Energie und damit Kosten sparen. Dr. Roland Wernik Geschäftsführer SWB

Energiekosten

Betriebskosten niedrig halten. Das ist vor allem ein Thema der Energiekosten bzw. des Energiesparens. Die Salzburg Wohnbau nimmt dabei durch das Engagement bei zahlreichen Forschungsprojekten (Smart Grid, C2G – Consumer to Grid, Smart Web Grid – SWG, Smart Grid Hit – Häuser als interaktiver Teilnehmer an Smart Grid, Forschungsprojekt „Josef Ressel Zentrum“ etc.) eine österreichweit viel beachtete Vorreiterrolle ein.

Generationen-Wohnprojekt „Rosa Zukunft“. In Taxham entsteht dieses Leuchtturmprojekt mit einem intelligenten Energiemanagementsystem, das Energieerzeugung und Verbrauch optimiert und Speicher nutzt. Dabei spielt Elektromobilität eine ebenso große Rolle wie umweltfreundliche Energieerzeugung mittels Photovoltaik kombiniert mit einer Wärmepumpe und einem Blockheizkraftwerk. Die Bewohner werden über interaktive Displays oder Apps am Smart Phone über ihren Energieverbrauch informiert und können diesen so gezielter steuern.

Ebenso wäre es möglich, die Europäische Investitionsbank mit etwa 500 Mio. Euro in die Finanzierung einzubinden. Die Mittel des Bundessanierungsschecks könnten um weitere 200 Mio. Euro aus dem Budget aufgestockt werden, damit auch der Umbau einer Wohnung zu Barrierefreiheit förderbar wird.

Bauliche Maßnahmen Nachverdichten.

Bei Sanierungen im gemeinnützigen Bereich sollte immer das Ausbaupotenzial, etwa des Dachgeschoßes, geprüft werden – eine günstige Variante, da die Infrastruktur schon vorhanden ist.

Deregulierung bei hoher Qualität.

Auch könnte eine Menge wertvollen Raumes eingespart werden, wenn weniger und zum Teil kleinere Parkplätze pro Wohnung vorgeschrieben und notwendig wären. Dazu müssten die Bewohner – vor allem in den Ballungszentren – davon überzeugt werden, vermehrt auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen, um so auf ein Zweitauto verzichten zu können. Es stellt sich auch die Frage, ob tatsächlich alle neuen Wohnungen barrierefrei sein müssen. Das selbe gilt für die Frage, ob auch für nur zweistöckige Gebäude Lifte gebaut werden müssen. Diese und ähnliche Vorgaben, die die Baukosten nicht unerheblich belasten, wären auf ihre Notwendigkeit zu überprüfen.

Im Rahmen der 8. Smart Grids Week, die heuer nach Salzburg geholt werden konnte, besichtigten die Teilnehmer dieser hochkarätigen Fachkonferenz, Experten aus allen einschlägigen Wissenschafts- und Praxisbereichen, die gemeinsamen Einrichtungen und das Wohnprojekt „Rosa Zukunft“. Die Projektpartner (v.l.) Wolfgang Schneider (Vorstand Siemens AG Salzburg), Dr. Roland Wernik (GF SWB), MMag. Michael König (GF Diakonie-Zentrum Salzburg), Dir. Markus Sturm (GF gswb), Mag. Roland Brugger (GF Myslik Wohnbau) und Ing. Wilfried Steiner (Steiner Baugesellschaft). aufleben 2/13

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SWBINTERVIEW

Interview mit Mag. Georg Schöppl, Vorstand für Finanzen und Immobilien der Österreichischen Bundesforste AG

Salzburger Landes-Hypothekenbank AG, Residenzplatz 7, 5020 Salzburg

„Eine Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten – die SWB, die Bundesforste und vor allem die Bewohnerinnen und Bewohner unserer gemeinsamen Projekte!“

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt. In seine Träume zu investieren lohnt sich. Und das Zinsniveau ist historisch niedrig. Träumen Sie nicht länger. Sprechen Sie mit uns. Stark durch Ideen.

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Mag. Georg Schöppl, geboren 1966 in Weng in Oberösterreich, war nach verschiedenen Stationen in der österreichischen Landund Forstwirtschaft als Vorstandsvorsitzender der Agrarmarkt Austria tätig. Seit 2007 ist der studierte Jurist Vorstand für Finanzen und Immobilien der Österreichischen Bundesforste AG.

Schöppl: Mit der Neugründung der Bundesforste 1997 und der Ausgliederung aus dem Bundeshaushalt wurde für das Unternehmen die wesentliche Grundlage geschaffen, neue Wege zu gehen. Seitdem arbeiten wir konsequent an dem Ausbau innovativer, nicht-forstlicher Geschäftsbereiche wie Immobilien, Dienstleistungen und Erneuerbarer Energie. Sie machen heute bereits fast 30% der gesamten Betriebsleistung aus. Welchen Stellenwert hat die Entwicklung und Verwertung von Grundstücken insbesondere im Baurecht für das Unternehmen Bundesforste. Rechnen Sie mit einem weiteren Ausbau dieses Geschäftszweigs? Schöppl: Ja. Wir wollen den Ausbau des Geschäftsbereichs Immobilien auch in den nächsten Jahren fortsetzen. Er stellt das wichtigste Standbein neben dem Kernbereich Forst/Holz dar. Insbesondere das Baurecht erfreut sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit, vor allem in stadtnahen Gebieten, rund um Ballungszentren oder in touristisch beliebten Orten, in denen Bauflächen rares Gut geworden und die Grundstückspreise deutlich gestiegen sind. Das Baurecht ermöglicht kapitalschonendes Bauen, das in der gesamten Immobilien-Palette vom gewerblichen über den privaten Bereich bis hin zum sozialen Wohnbau immer stärker nachgefragt wird. Aus welchem Grund bevorzugen die Bundesforste die Vermarktung von Baurechten anstatt Gründe zu verkaufen? Schöppl: Wir sehen es als unsere Aufgabe, die Substanz im Sinne der Nachhaltigkeit zu erhalten und gleichzeitig schonend und sinnvoll zu nutzen. Das ist im Sinne der Substanzerhaltungspflicht auch unser klarer gesetzlicher Auftrag.

Das Baurecht bringt sowohl dem Baurechtsnehmer als auch dem Bauchrechtsgeber Vorteile: Mit langen Vertragslaufzeiten bietet es hohe Sicherheit für die In-vestoren und gleichzeitig langfristige Erträge für das Unternehmen. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit mit der Salzburg Wohnbau? Schöppl: Mit der Salzburg Wohnbau haben wir bereits mehrere Projekte umgesetzt, darunter eine Wohnanlage in Bischofshofen mit 72 Wohneinheiten, in Schwarzach eine Wohnanlange mit 40 Wohneinheiten, die bald auf ebenfalls 72 Wohnungen erweitert werden wird, weiters in Rauris drei Einheiten mit je 12 Wohnungen. In Bischofshofen ist derzeit eine neue Einrichtung für betreutes Wohnen („Laube Innergebirg“) in Bau. Gemeinsam mit der Salzburg Wohnbau als Partner können wir so leistbares Wohnen ermöglichen, vor allem an gefragten Standorten wie z.B. St. Johann im Pongau oder Saalbach-Hinterglemm, wo erschwinglicher Wohnraum immer knapper wird. Die Bundesforste sind auch an einem gemeinsamen Projekt mit der Österreich Wohnbau AG, einem Unternehmen der SWB-Gruppe, in Tirol interessiert, ist die Partnerschaft auch über den Bereich des Bundeslands Salzburg hinaus weiter ausbaufähig? Schöppl: Die Zusammenarbeit hat bisher ausgezeichnet funktioniert, eine WinWin-Win-Situation für alle Beteiligten: die Salzburg Wohnbau als Errichter und Betreiber, die Bundesforste als Flächengeber und vor allem die bisherigen und zukünftigen Bewohner und Mieter. Einer weiteren Zusammenarbeit über Bundesländergrenzen hinaus stehen wir offen gegenüber. Grundsätzlich wollen wir auf unseren Flächen mit dem jeweiligen Bestbieter zusammenarbeiten. In Salzburg hat sich die Zusammenarbeit mit der Salzburg Wohnbau GmbH bisher bestens bewährt.

Fotos: ÖBf-Archiv/APA, Rossboth

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ie hat sich das Unternehmen Bundesforste von der reinen Bewirtschaftung von Forstflächen hin zu einem modernen, breit aufgestellten Unternehmen entwickelt, das auch im nicht-forstlichen Immobilienbereich schöne Ergebnisse erzielt?


SWBARCHITEKTUR

Holz ist einer der ältesten Baustoffe und doch so jung und modern. Holz ist als HightechBauMAterial einfach genial. Es ist ein ausgezeichneter Werkstoff, der nicht nur ein hervorragender Dämmstoff ist, sondern auch CO2 speichert und so die Umwelt schont. architecture by

Thomas Lechner

5 Lkw-Tieflader brachten 170 Wandteile und 330 Deckenteile aus Tannen-, Kiefern- und Fichtenholz für den dreigeschossigen Holzmassivbau des Gemeindeamts im Ortszentrum von Kuchl. w Die Gemeinde Kuchl setzt ganz auf den Schwerpunkt Holz und bildet im Holztechnikum hochangesehene Experten in der Holzverarbeitung aus. w Holz bringt als nachwachsender Baustoff eine hohe Wertschöpfung für die heimische Wirtschaft. w

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SWBARCHITEKTUR

Top moderner Bau f端r die Holzgemeinde Kuchl

Faszination Hightech-Baustoff Holz

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SWBBESTSELLER

St. Johann – Liechtensteinklammstraße

Seekirchen – Winterweg

St. Andrä – Haslach

Neues Wohnen zu fairen Preisen Die Wohnungspreise klettern besonders in Salzburg derzeit in schwindelnde höhen. die Salzburg wohnbau bleibt mit ihren projekten dagegen am boden und baut laufend neue Wohnungen im Zentralraum salzburg und in den Gauen, die hohe Qualität mit guter Lage sowie neuester Technik verbinden und dabei dennoch zu erschwinglichen Preisen zu haben sind. 16

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eekirchen – Winterweg

Unter dem Projektnamen Trilogie wird derzeit in zentraler Lage am Winterweg in Seekirchen eine familienfreundliche Wohnanlage gebaut. Im Ortsteil Waldprechting westlich der Obertrumer Landesstraße ist das Objekt sowohl verkehrsgünstig Richtung Stadt Salzburg als auch nahe dem Ortszentrum von Seekirchen gelegen. Es gliedert sich in drei getrennte Baukörper, deren Höhenlage sich der bestehenden Hanglage harmonisch angleichen wird. Insgesamt werden 37 Eigentumswohnungen in hochwertiger Ausstattung entstehen, die im Erdgeschoß durch eigene Gartenanteile und in den oberen Geschoßen durch großzügige Balkone oder Terrassen aufgewertet werden. Ein hauseigener Kinderspielplatz, ein Lift, die Tiefgarage und eine nachhaltige Energieversorgung durch den Anschluss an das neue Nahwärmenetz sind weitere Vorzüge dieses Projektes. u 2-Zimmer

(58 m²) und 3-Zimmer Eigentumswohnungen zwischen 75 m² und 79 m² sind noch verfügbar. u Energiewert HWB 25,9 – 28,7 kWh/m²/a u Fertigstellung voraussichtl. Ende 2013.


SWBBESTSELLER

Straßwalchen – Irrsdorf

Nähere Informationen zu diesen und weiteren Projekten erhalten Sie unter Telefon

St. Johann – Liechtensteinklammstraße In der Liechtensteinklammstraße im Ortsteil Plankenau in St. Johann im Pongau werden von der Salzburg Wohnbau insgesamt 30 Eigentumswohnungen errichtet. Das Objekt entsteht auf einer Gesamtfläche von ca. 3.800 m2. Für die Planung dieser vier Niedrigenergiehäuser zeichnet das Salzburger Architektenbüro „kofler architects“ verantwortlich. Großzügige Balkone und Terrassenzonen sowie ausreichend Stellflächen in der hauseigenen Tiefgarage sind weitere Vorteile dieser familienfreundlichen Wohnanlage. Der nahegelegene Badesee sowie das angrenzende Skigebiet St. Johann/Alpendorf bieten im Sommer wie im Winter zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Ideal präsentiert sich die ruhige Lage des Objekts südlich des Ortszentrums von St. Johann. u 2,

3- und 4-Zimmer Eigentumswohnungen zwischen 46 m² und 104 m² sind noch verfügbar. u Energiewert HWB 22,0 – 28,5 kWh/m²/a u Fertigstellung voraussichtlich Anfang 2014.

0664/5461064 Straßwalchen – Irrsdorf

St. Andrä – Haslach

Im Frühjahr 2013 erfolgte der Spatenstich für eine familiäre Wohnanlage im Ortsteil Irrsdorf in der Flachgauer Gemeinde Straßwalchen. Das aus 13 Wohneinheiten bestehende Projekt besticht durch den abgetreppten Baukörper, der in drei Teile gegliedert ist, sodass die sonnigen Wohnungen mit ihren Freiräumen voneinander abgegrenzt sind. Die 4-Zimmer-Maisonette-Wohnungen mit großzügigen Dachterrassen im Ober- und Dachgeschoß, sowie die 3-Zimmer-Gartenwohnungen sind nach Südwesten hin ausgerichtet. 2- und 3-Zimmer-Einheiten im Obergeschoß runden das Angebot ab.

Im Ortsteil Haslach der Gemeinde St. Andrä im Lungau ist ein Wohnhaus mit insgesamt sechs Wohneinheiten geplant. Das Objekt fügt sich harmonisch in die ländliche Struktur ein. Den 2- und 3-Zimmer Wohnungen sind entweder Gartenanteile mit Terrassen oder Balkone zugeordnet. Zusätzlich stehen sechs überdachte Stellplätze und ein Kinderspielplatz zur Verfügung. Die Energieversorgung der 53 bis 67 m² großen Wohnungen erfolgt mittels Pelletsanlage mit Solarunterstützung. Baubeginn ist für Sommer 2013 geplant.

u Zwei

u 2- und 3-Zimmer Eigentumswohnungen

4-Zimmer Maisonette-Eigentumswohnungen zwischen 100 m² und 105 m² (mit Dachterrasse und Balkon) sind noch verfügbar. u Energiewert HWB 28,7 kWh/m²/a u Fertigstellung vorauss. Frühjahr 2014.

zwischen 53 m² und 67 m² sind noch verfügbar. u Energiewert HWB 27 kWh/m²/a u Fertigstellung voraussichtlich Mai/ Juni 2014 aufleben 2/13

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SWBOBJEKTMANAGEMENT

Überprüfen Sie jederzeit Ihre Wohnungskosten – rund u

Was alles in den Betriebskosten enthalten ist Für die Zusammensetzung der Betriebskosten gibt es genaue gesetzliche Vorgaben, die im Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz und im Mietrechtsgesetz festgelegt sind.  Anteilig anrechenbare öffentliche Abgaben: Die öffentlichen Abgaben beschränken sich im Wesentlichen auf die Grundsteuer.  Wasserkosten: Die Kosten für die Versorgung des Hauses mit Wasser sowie die Kosten, die für eine vorschriftsmäßige Wartung der Versorgung und das Ablesen der Messvorrichtungen anfallen.  Rauchfangkehrung: Die wiederkehrenden Kosten für den Rauchfangkehrer in dem von der Kehrordnung vorgeschriebenen Ausmaß. Die Kosten für die Ausschleifung eines Kamines gehören nicht zu den Betriebskosten.  Die Kosten für die Kanalräumung.  Die Kosten der Müllabfuhr sowie die Kosten einer Entrümpelung. Bei der Entrümpelung dürfen jedoch nur die Kosten als Hausbetriebskosten auf alle Bewohner des Hauses überwälzt werden, die zur Entrümpelung solcher Sachen notwendig sind, deren Herkunft nicht mehr feststellbar ist.

Jahresabrechnun in Ihrem SWB - O In den nächsten Tagen erhalten Sie wie gesetzlich vorgesehen die Jahresabrechnung für das abgelaufene Jahr 2012. Alle Kosten für Ihre Wohnung sind dabei detailliert aufgeschlüsselt, noch genauere Angaben können Sie in Ihrem persönlichen Kunden-Login-Bereich überprüfen. Viele Fragen lassen sich so ganz einfach beantworten, auch außerhalb der Bürozeiten und ohne Wartezeit. Viele Kundinnen und Kunden sind schon auf die Zustellung von Jahresabrechnung und Vorschreibung per Mail umgestiegen. Abgespeichert und/oder ausgedruckt archiviert sind die Daten jederzeit auf Knopfdruck verfügbar. Wenn auch Sie Ihre Abrechnung und Vorschreibung per E-Mail erhalten wollen, dann schicken Sie die der Abrechnung beigelegte Zustimmungserklärung ausgefüllt an uns zurück. Selbstverständlich wird Ihre Email-Adresse vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.

 Schädlingsbekämpfung (etwa Rattenvertilgung).  Die Beleuchtung der allgemeinen Teile des Hauses: Dies sind die Stromkosten für das Stiegenhaus, sowie auch die Kosten für den Ersatz von Glühbirnen und Sicherungen.  Die angemessene Versicherung des Hauses gegen Brandschaden, die gesetzliche Haftpflicht des Hauseigentümers und gegen Leitungswasserschäden einschließlich Korrosionsschäden.  Die angemessene Versicherung gegen andere Schäden, insbesondere gegen Glasbruch oder Sturmschäden. Diese Kosten können jedoch nach neuer Judikatur nur dann verrechnet werden, wenn und soweit die Mehrheit der Bewohner, berechnet nach der Anzahl der vermieteten Mietgegenstände, dem Abschluss, der Erneuerung oder der Änderung des Versicherungsvertrages zugestimmt hat.  Auslagen für die Verwaltung des Hauses pauschaliert gemäß WGG, einschließlich der Auslagen für Drucksorten, aber nicht Kopiekosten ( z.B. Energieausweis).  Aufwendungen für die Schneeräumung etc.

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Hausreinigung,

Wartung,

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Gefahrenquelle Legionellen: Was ist zu tun? Leider ist das Thema Legionellen in den letzten Monaten verstärkt ins Zentrum des Interesses gerückt. Was sind Legionellen? Legionellen sind Bakterien, die sowohl im Grundwasser als auch Oberflächenwasser vorkommen. Sie besiedeln auch jegliche Form von künstlichen Systemen wie verschiedene haustechnische Anlagen, in die sie mit der direkten Wasserzufuhr gelangen. Legionellen vermehren sich bei Wassertemperaturen zwischen 25°C und 50°C, während sie erst bei Temperaturen über 60°C rasch absterben. Das Trinken von mit Legionellen belastetem Wasser stellt kein Risiko dar. Eine Gesundheitsgefährdung besteht dann, wenn legionellenhaltiges Wasser als Aerosol (Wassersprühnebel) mit der Luft eingeatmet wird. Damit stellen große Warmwassersysteme und sanitäre Einrichtungen (insbesondere Duschen), eine potentielle Gefahr dar.

So einfach geht‘s:

Wer ist gefährdet?

Im unteren Bereich der Deckseite der Jahresabrechnung finden Sie Ihre persönliche EDV-Nr. und Ihr Passwort für Ihren Einstieg in das Kundenportal. Achten Sie bei der Eingabe von EDV-Nr. und Passwort bitte auf die Groß- und Kleinschreibung.

Ein erhöhtes Infektionsrisiko durch Einatmen legionellenhaltigen Wassersprühnebels haben Personen mit geschwächtem Immunsystem, mit chronischen Lungenerkrankungen sowie Raucher. Das Erkrankungsrisiko steigt ab einem Alter von 30 Jahren, wobei Männer gefährdeter sind als Frauen.

Gehen Sie im Internet auf unsere Homepage:

In Ihrem Haus wird die zentrale Warmwasseraufbereitung durch Fachfirmen überprüft und es sollten daher keine Probleme auftreten. Es sollte allerdings die Warmwasseraufbereitung (Boiler in den Wohnungen) durch die jeweiligen Eigentümer bzw. Bewohner überprüft werden und die permanente Boilertemperatur dauerhaft auf mind. 60°C eingestellt werden.

www.salzburg-wohnbau.at Auf der Startseite befinden sich im linken Bereich die Eingabefelder für den Einstieg ins Kundenportal (siehe rote Markierung im Bild). Geben Sie hier nun Ihre EDV-Nr. und Ihr Passwort ein, die Sie mit der Abrechnung bekommen haben. Paracelsusstraße 11A 5020 Salzburg Betriebsgebiet Puch Nord 8 5412 Puch Telefon 0676 / 90 55 810 office@hygienetechniklabor.at www.hygienetechniklabor.at

Wassertechnische Produkte / Schimmelanalysen

Was kann dagegen getan werden?

Außerdem sollten bei nicht ständig benutzten Wohnungen die Rohrleitungen und alle Entnahmestellen (Armaturen, Duschköpfe usw.) einer Warmwasserspülung von mind. drei Minuten bei 70°C und anschließender Kaltwasserspülung von mind. einer Minute unterzogen werden, bevor diese wieder einer ständigen Benutzung dienen.

Susanne Mayer Teamleiterin Objektmanagement

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SWBINTERN

Gutes Jahr 2012

Gütesiegel für SWB

Wir

gratulieren!

Für weitere drei Jahre darf die Salzburg Wohnbau das Austria Gütezeichen für Hausverwaltungen tragen, so das Ergebnis der Begutachtung durch Quality Austria. Das ÖQA-Zertifikat schafft Qualitätssicherheit für unsere Kunden. Hochzeit. Silke Ramharter (Mitarbeiterin Objektmanagement) heiratete am 04.05.2013 Günther Schoob.

Die Salzburg Wohnbau GmbH konnte trotz zum Teil schwieriger Rahmenbedingungen für das Jahr 2012 ein gutes Ergebnis erzielen. Vor allem konnten 2012 wieder mehr als 12.000 m2 neuer Wohnraum geschaffen und 139 Wohnungen an ihre neuen Bewohner übergeben werden. Der Geschäftsbericht für das Jahr 2012 steht für alle Interessierten auf unserer Homepage zum Download bereit: www. salzburg-wohnbau.at. In der Menuleiste finden Sie unter „Aktuelles“ den Button „Download“, unter den alphabetisch angeordneten pdf-Dateien finden Sie dort den Geschäftsbericht 2012.

Weichen für Businesslauf ’13 gestellt

Magdalena Roßmann, geb. 05.03.2013, Mutter: Elisabeth Roßmann, Mitarbeiterin KS Salzburg Mia Sreco, geb. 02.04.2013, Mutter: Tijana Sreco, Mitarbeiterin Vertriebsmanagement

Wohlverdienter Ruhestand

Gesundheit und Fitness der Mitarbeiter sind auch heuer wieder die zentrale Motivation des Salzburger Businesslaufs. Unter dem Motto „In Bewegung kommen” versuchen wir heuer die Sporteinsteiger unter unseren Mitarbeitern für die Teilnahme am Businesslauf zu begeistern und haben dafür sogar den internen Anti-Bewegungsmuffel-Superpreis ausgeschrieben. Wir wollen die Gemeinschaft fördern und den Spaß an der Bewegung wecken. Von gesunden und motivierten Mitarbeitern profitieren wir alle und das legitimiert unser Engagement für den Salzburger Businesslauf, so SWB-GF Dr. Roland Wernik.

„Schatzmeisterin“ Rosemarie Winkler, Mitarbeiterin Finanzmanagement, wechselte nach 37 Jahren in den Ruhestand. Wir wünschen alles Gute!

AK-Kegelturnier Das SWB-Team mit Gernot Gimpl (v.l.), Elisabeth Fuchsberger, Christina Heilinger und dem Tagesbestplatzierten Christian Wimmer erreichte den sensationellen 2. Platz beim Wertungsturnier für Newcomer der AK Salzburg. SWB-Trio lief Super-Zeiten beim Salzburg Marathon: Anna Fieg (li. 2:11:04), Josi Aigner (1:58:16) und Monika Hofer (2:10:01).

Die Partner (v.l.) SWB (GF Dr. Roland Wernik), Wirtschaftskammer Salzburg (Dr. Manfred Pammer), Mag. Michael Mayrhofer (Personal-Fitness), Oberbank Salzburg (Dr. Erwin Seeauer), Arbeiterkammer Salzburg (Reinhold Hinterlechner), Sport Eybl Salzburg (Geschäftsleiter Thomas Gaßner) und Salzburg AG (Sigi Kämmerer) präsentierten das neue Programm.

Dressen für den SAK. Die Salzburg Wohnbau sponserte neue Dressen für den SAK. SWB-Geschäftsführer Dr. Roland Wernik (M.) übergab sie den Spielern mit den besten Wünschen für eine erfolgreiche Saison.


SWBPARTNER

Mietrecht im Todesfall

Dr. Georg Zehetmayer Öffentlicher Notar – Notariate Hallein

Beim Tod eines Mieters stellt sich für die in der Wohnung lebenden Familienangehörigen oft die Frage, wer nun die Wohnung weiter nutzen darf. Hier ist zu unterscheiden: Eintrittsrecht Im Anwendungsbereich des Mietrechtsgesetzes wird durch den Tod des Mieters der Mietvertrag nicht aufgehoben. Unter Ausschluss der grundsätzlich zur Erbfolge berufenen Personen steht dem Ehegatten, einem Lebensgefährten oder Verwandten in gerader Linie und auch Geschwistern des bisherigen Mieters ein Eintrittsrecht in den Mietvertrag zu, aber nur, wenn diese Personen in der Wohnung ihr dringendes Wohnbedürfnis befriedigen und schon bisher im gemeinsamen Haushalt mit dem Erblasser in der konkreten Wohnung gewohnt haben. Lebensgefährten müssen durch mindestens drei Jahre mit dem bisherigen Mieter bis zu dessen Tod in der Wohnung in einer in wirtschaftlicher Hinsicht gleich einer Ehe eingerichteten Haushaltsgemeinschaft oder zumindestens – wenn die Wohnung vom Mieter selbst erst kürzer als drei Jahre vor dem Tod bezogen wurde – seit dem Bezug mit dem Mieter bis zu dessen Tod in der Wohnung gelebt haben.

nis nicht fortsetzen will. Diesfalls oder wenn das Mietrechtsgesetz, das das Eintrittsrecht vorsieht, überhaupt nicht anwendbar ist, geht das Mietverhältnis zunächst auf den Nachlass und in der Folge auf die Erben über. Nach den gesetzlichen Bestimmungen können sowohl die Erben (oder eine Person, die vom Gericht zur Vertretung des Nachlasses berufen wird) oder auch der Vermieter den Mietvertrag über eine Wohnung kündigen, und zwar ohne Rücksicht auf eine allenfalls vereinbarte Dauer. Die vorgesehene Kündigungsfrist muss hier gewahrt werden. Der Notar berät unabhängig und unparteiisch. Darauf können Sie vertrauen.

Kündigung des Mietvertrages Will ein Eintrittsberechtigter das Eintrittsrecht nicht in Anspruch nehmen, muss er binnen 14 Tagen nach dem Tod des Hauptmieters dem Vermieter bekannt geben, dass er das Mietverhält-

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SWBBLITZLICHTER

Schulzentrum Taxenbach nimmt Gestalt an Auf der derzeit größten Kommunalbaustelle im Pinzgau schreiten die Arbeiten am neuen Schulzentrum in Taxenbach zügig voran. Erste sportliche Übungen im Rohbau der Turnhalle (v.l.): Architekt DI Thomas Papai, Mag. Dr. Roland Wernik MBA (GF SWB), Bundesrat Bürgermeister Franz Wenger, DI Christian Struber MBA (GF SWB) und Architekt DI Ludwig Kofler.

Aufstockung Seniorenheim Abtenau. Die SWB realisiert im Auftrag der Gemeinde eine Aufstockung des bestehenden Seniorenwohnheims, dem auch ein Krankenhaus angeschlossen ist, von 91 auf 120 Betten.

Beim Spatenstich (v. l.): Johann Quehenberger (Bürgermeister Abtenau), GF SWB DI Christian Struber, Angela Kirchgatterer (Leiterin Seniorenwohnheim), Landesrat Walter Blachfellner, Mag. Charlotte Brunnauer (Kronreif Bau), Josef Schwarzenbacher (Bürgermeister Annaberg) und Architekt DI Peter Knall. 22

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Übergabe von 16 geförderten Mietwohnungen Bei der Wohnungsüber gabe in Saalbach (v.l.): Dagmar Ripper (Gemeindevertreterin), DI Christian Struber, LAbg. Michael Obermoser, Landesrat Walter Blachfellner, Robert Davare MBA (Prokurist SWB), Mag. Dr. Roland Wernik, Roman Kendler (Gemeinderat), Dir.-Stv. Prokurist Matthäus Pichler, (Hypo Salzburg) Mag. Claudia Dick-Mair (GF Pinzgauer Haus) und Reinhard Breitfuss (Bürgermeister Viehhofen).

Modernes Wohnmodell für Senioren in Mauterndor f. Beim Spatenstich: Mag. Hermann Hagleitner (GF Hilfswerk Salzburg), Ing. Herber t Eßl, (Vbgm. Mauterndorf), Roland Wernik, LHStv. Dr. Wilfried Haslauer, Mag. Daniela Gutschi (GF Hilfswerk Salzburg), Landesrat Walter Blachfellner, Christian Struber und Wolfgang Eder (Bgm. Mauterndorf).

Spatenstich für Kindergarten in Bad Vigaun Kürzlich fiel der Startschuss für den Bau eines neuen Kindergartens in der Tennengauer Gemeinde Bad Vigaun. Das Projekt wird auf einem rund 2.900 m2 großen Grundstück nahe dem Ortszentrum nach den Plänen des Salzburger Architekturbüros kofler architects realisiert, die Fertigstellung ist für den

Sommer 2014 geplant. Von links: Dr. Roland Wernik, Alexander Sartori (Vbgm.),  Friedrich Holztrattner (Bgm.), Architekt DI Ludwig Kofler, DI Christian Struber und Ing. Josef Rettenwander (GF RHZ Bau) mit den Kindergartenkindern und Betreuerinnen beim Spatenstich.

Spatenstich für eine neue Wohnanlage im Ortszentrum von Straßwalchen: Landesrat Walter Blachfellner, Dr. Roland Wernik, Ing. Wolfgang Fuchs (GF TFM Bau), Prokurist BM Lukas Dürr (Salzburg Wohnbau), LAbg. Theresia Neuhofer, BM DI Jürgen Reisecker (Projektleiter) und Bürgermeister Fritz Kreil.


SWBBLITZLICHTER

Architekturwettbewerb für großes Wohnprojekt in Bergheim abgeschlossen

Das renommierte Salzburger Architekturbüro Schwarzenbacher Architektur ZT GmbH hat den Architekturwettbewerb für die Errichtung der Wohnanlage mit insgesamt 50 Miet- und Eigentumswohnungen in Bergheim gewonnen. Bei der Präsentation des Siegerprojekts: DI MSc Mario Kribus (Projektleiter SWB), Gottfried Schwab (Bauausschuss Bergheim), Vbgm. Hermann Gierlinger, Bgm. Johann Hutzinger, Dr. Karin Gföllner (Bauausschuss-Vorsitzende), Herbert Unger (Bauausschuss), Prok. Ing. Bernhard Reichl (SWB) und DI Robert Lechner (Bezirksarchitekt).

Wohnanlage für betreutes Wohnen in Obertrum. Dr. Roland Wernik, Rudolf Diethard (Gemeindevertreter), Landesrat Walter Blachfellner, Felix Wasenegger (Gemeindevorstehung), Christa Mühlbacher (Gemeindevertreterin), BM Ing. Kurt Zwinger (Strabag), Vbgm. Bernhard Seidl, Peter Mastnak (Gemeindevertreter), LAbg. Dr. Josef Schöchl, Prok. Ing. Bernhard Reichl und BM DI Thomas Maierhofer (beide SWB), BM Ing. Alfred Pirker (Strabag), Prok. BM Lukas Dürr (SWB) sowie Berta Dicker und Walter Leobacher (beide Gemeindevorstehung). Projektpräsentation für neue Wohnanlage in Unterweißbach. DI Christian Struber, LAbg. Michael Obermoser, Robert Davare MBA (Prokurist SWB),  Vbgm. Mag. Astrid Hohenwarter, BM Ing. Josef Langreiter, BM DI Anna Fieg, DI Roland Peer (beide Projektleiter SWB), Mag. Claudia Dick-Mair (GF Pinzgauer Haus), Bgm. Josef Hohenwarter und Dr. Roland Wernik.

Ministerbesuch im Josef-Ressel-Zentrum der FH Urstein

Sitka Kaserer Architekten gewannen Architektenwettbewerb in Krimml. Präsentierten das Siegerprojekt für das Mehrzweckhaus und Wohnbauprojekt (v.l.): DI Christian Struber (GF SWB), Bgm. Mag. Erich Czerny, DI Martin Lenglachner (Jury-Vorsitz), BM DI Anna Fieg (Projektentwicklung SWB).

Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle besuchte kürzlich das Josef-Ressel-Zentrum an der Fachhochschule Urstein und informierte sich über das aktuelle Forschungsprojekt „End-user-centric Smart Grid Control, Privacy & Security“, an dem auch die Salzburg Wohnbau mit ihrer praxisorientierten Erfahrung beteiligt ist. DI Mag. Michael Strebl (Salzburg AG), Minister Univ. Prof. Dr. Karlheinz Töchterle, der Projektleiter des JosefRessel-Zentrums, FH-Prof. DI Mag. Dr. Dominik Engel, und Dr. Roland Wernik.

Baustart für Kindergarten Tenneck

Die Kinder und Betreuerinnen freuten sich mit den SWB-Mitarbeitern und GF Christian Struber, Bgm. Franz Meißl, Vbgm. Herbert Scheuringer und den Mitgliedern des Gemeinderats über die Errichtung des neuen Kindergartens in Tenneck.

Projektpräsentation für neuen Wohnraum in Viehhofen. Dr. Roland Wernik, LAbg. Michael Obermoser, DI Christian Struber, Mag. Claudia Dick-Mair (GF Pinzgauer Haus), DI Roland Peer (Projektleiter SWB), DI Anna Fieg (Projektentwicklung SWB), Robert Davare MBA (Prokurist SWB) und Bgm. Reinhard Breitfuss.


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