Skip to main content

Rm15 14

Page 1


Raiffeisen Mitteilungen

des Raiffeisenverbandes Südtirol

Im Weißwasserbruch wird gerade Marmor für die New Yorker U-Bahnstation am Ground Zero des ehemaligen World Trade Center gewonnen.

Laaser Marmorwelt eröffnet

Die Genossenschaft „Marmorplus“ eröffnete Mitte Juli die Tore zur neuen „Laaser Marmorwelt“. Nach Beendigung des Interreg-IV-Projektes „Bergabbau an der Via Claudia Augusta“ will man in Laas nun mit einzigartigen kulturellen und historischen Einblicken in den Marmorabbau die Besucher anlocken.

Der Laaser Marmor ist ein begehrtes, kostbares Arbeitsmaterial mit außergewöhnlichen Eigenschaften. Bereits die Römer erkannten das und benutzten den Laaser Marmor, um Meilensteine auf der „Via Claudia Augusta“ zu errichten. Die ersten Versuche den Marmor auf professionelle Weise abzubauen, gehen jedoch auf das 17. Jh. zurück. Im Jahr 1873 schaffte der Laaser Marmor den Durchbruch als weltweite Marke, als er auf der Weltausstellung in Wien internationale Aufmerksamkeit erlangte. Mittlerweile zeugen 130 Monumente auf der ganzen Welt davon, wie begehrt besonders das „weiße Gold“ aus Laas ist. Aktuell wird in Laas emsig an der Bereitstellung

von 40.000 m3 an grau meliertem „Lasa Nuvolato“ für die New Yorker U-Bahnstation am Ground Zero des ehemaligen World Trade Center gearbeitet.

Dass der Marmor aber nicht nur Wirtschaftsgut bleibt, dafür setzt sich seit über 3 Jahren die Genossenschaft Marmorplus ein. Sie will das Wissen um den weißen Naturstein, seinen Abbau und seine Geschichte sowohl den Gästen als auch der Bevölkerung näher bringen. Mit dem Ziel, dass die Allgemeinheit und damit auch die Region von Schätzen tief im Berg profitiert.

Im Rahmen des INTERREG-IV-Projektes „Bergbau an der Via Claudia Augusta“ wurde

der Marmorabbau deshalb in mühevoller Arbeit nun weiter für die Öffentlichkeit erschlossen. Die Besucher können über die Genossenschaft eine „Marmor-Expedition“ buchen. Sie enthält eine Filmpräsentation, eine Besichtigung der neuen „Laaser Marmorwelt“, eine Werkbesichtigung „Lasa Marmo“, eine geführte Wanderung entlang der einzigartigen Transportstruktur (Schrägbahn – Marmorbahn – Maschinenhaus) sowie einen Aufstieg über die 368 Stufen des spektakulären unterirdischen „Knappensteigs“ in Weißwasserbruch, wo der Marmor abgebaut wird. Neben dieser 7-stündigen Expedition bietet die Genossenschaft auch die „Marmorplus

raiffeisen pensionsfonds

Weiter auf Expansionskurs

Die Ergebnisse des Raiffeisen Pensionsfonds spiegeln im ersten Halbjahr 2015 das Auf und Ab an den europäischen Finanzmärkten wider. Den Vermögensverwaltern des Raiffeisen Pensionsfonds ist es dabei aber gelungen, den Vergleichsindex der Linien „Dynamic“ und „Activity“ zu schlagen. Die Linie „Dynamic“, mit einer Aktienquote von 65%, weist eine Performance von 7,13% aus. Die Linie „Activity“, deren Aktienquote bei 25% liegt, konnte um 1,89% zulegen. Die Linie „Safe“, die ausschließlich in Anleihen investiert, weist in Folge des durch die Griechenland-Thematik bedingten Rückgangs der Preise italienischer Staatsanleihen ein Minus von 2,48% auf.

Mit 1.800 neu Eingeschriebenen ist der Raiffeisen Pensionsfonds im ersten Halbjahr 2015 erheblich stärker gewachsen als die meisten Pensionsfonds in Italien. Ende Juni zählte der Raiffeisen Pensionsfonds mehr als 23.500 Eingeschriebene. Das verwaltete Vermögen des Raiffeisen Pensionsfonds ist im ersten Halbjahr um über 26 Mio. Euro (+7%) angestiegen und liegt bei über 400 Mio. Euro.

Mehr dazu unter: www.raiffeisenpensionsfonds.it

Führung“ an. Auch hier werden die neue „Laaser Marmorwelt“ und das Werk „Lasa Marmo“ besichtigt. Anschließend wird noch die Pfarrkirche, die so genannte Apsis besichtigt, bevor die Teilnehmer auf dem Dorfplatz entlassen werden. Im Sommer organisierte die Genossenschaft „Marmorplus“ neben der Eröffnung der „Marmorwelt“ weitere spannende Veranstaltungen rund um das weiße Gestein. Ende Juli fand im Weißwasserbruch die bekannte „Marmorfesttafel“ statt, wo die Teilnehmer mit Laaser Spezialitäten verwöhnt wurden. Den Höhepunkt bildete auch heuer wieder das „Internationale Marmorsymposium“, das schon zum sechsten Mal stattfand. Dafür hatten 10 internationale Künstler zum Thema „70 Jahre Frieden“ Kunstwerke aus Laaser Marmor gehauen. Den Abschluss der Sommerveranstaltungen bildete das „Genuss- und Kulturfest Marmor & Marillen“, welches Anfang August gefeiert wurde.

Weitere Veranstaltungen und Informationen rund um den Marmor finden sich auf der Homepage der Genossenschaft, unter www.marmorplus.it

Video-Tipp: Interview mit Obmann Thomas Tappeiner

Jeder ist seines Glückes Schmied

Im Rahmen der Sommerveranstaltung des Raiffeisen InvestmentClub erklärte Prof. Ruckriegel, wieso es nur wenig Geld zum Glücklichsein braucht.

Ob Ludwig Wittgenstein, John Lennon oder Angela Merkel: Sie wussten oder wissen, was in der empirischen Glücksforschung mittlerweile als erwiesen gilt: Wer das begrenzte Gut Zeit besser und sinnvoll nutzt, der ist zufriedener und ausgeglichener. Geld spielt dabei eine untergeordnete Rolle. So stellte es der Verhaltensökonom und Glücksforscher Prof. Karlheinz Ruckriegel auf der Sommerveranstaltung des Raiffeisen InvestmentClub Ende Juli dar. Der Vortrag von Prof. Ruckriegel ging am ersten

Abend auf Schloss Prösels und am darauffolgenden Tag im Marmorwerk der Lasa Marmo Gmbh in Laas über die Bühne.

Glücklich ist, wer seine Zeit gut nutzt

Die Theorien des Professors stützten sich dabei auf die Ergebnisse der interdisziplinären Glücksforschung. Diese zeige laut Rückriegel einen eindeutigen Trend hin zum Denken in den Kategorien eines „besseren Lebens“. Dieses könne nicht mit herkömmlichen Wohlstandsindikatoren wie etwa dem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf gemessen werden, sondern mit nicht nur rein ökonomischen Messgrößen wie dem „Better Life Index“ der OECD. Dieser bringe auch Faktoren wie Gesundheit, WorkLife-Balance, Gemeinsinn, Wohnverhältnisse oder Bildung zur Geltung, so der Professor in seinem Vortrag. Neben dem richtigen Zeitmanagement ist laut Ruckriegel das Gelingen von sozialen Beziehungen die zweite Hauptsäule für das dauerhafte Glück: „Für das sozialste Wesen auf dem Planeten, den Menschen, gibt es nichts Essentielleres für das Überleben seiner Spezies, als funktionierende Beziehungen aufzubauen.“

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen des Raiffeisen InvestmentClubs unter http://www. raiffeisen.it/investmentclub.html

Die Veranstalter von Marmorplus: Obmann Thomas Tappeiner und Vize Elmar Schwienbacher
Glücksforscher Prof. Karlheinz Ruckriegel, ClubObmann Zenone Giacomuzzi
„Eine Geschäftsidee allein reicht nicht aus“

Wer eine Geschäftsidee verwirklichen will, findet in der Start-up-Anlaufstelle für Genossenschaftsgründung im Raiffeisenverband Unterstützung.

In wirtschaftlich bewegten Zeiten versuchen immer mehr Menschen, eine eigene Geschäftsidee umzusetzen – auch in Form einer Genossenschaft. Der Weg dahin ist aber nicht immer einfach. Daher hat der Raiffeisenverband vor einigen Jahren eine Startup-Anlaufstelle für Genossenschaftsgründung eingerichtet. Jährlich werden mehrere Dutzend Anfragen bearbeitet, rund die Hälfte mündet in die Gründung einer Genossenschaft.

Frau Kuprian, was ist die Aufgabe der Start-up-Stelle im Raiffeisenverband?

Astrid Kuprian: Personen mit einer Geschäftsidee, die sich genossenschaftlich umsetzen lässt, fachlich zu beraten und sie schrittweise bis zur Gründung kompetent und kostenlos zu unterstützen. Unsere Unternehmensberatung geht aber über die Gründung hinaus, indem wir die neuen Start-ups in den ersten beiden Geschäftsjahren engmaschig begleiten.

Inwieweit sind gründungswillige Personen mit der Form der Genossenschaft vertraut?

Statistisch ist zwar jede dritte Person in Südtirol Mitglied einer Genossenschaft, dennoch sind viele mit deren Werten oft wenig vertraut. Dabei ist die Genossenschaft eine moderne Unternehmensform, mit der man vielfältige Tätigkeiten optimal organisieren kann, so z.B. in den Bereichen Landwirtschaft, Handel, Produktion und Arbeit, Dienstleistung, Energie und Soziales.

Die Mitglieder sind gleichzeitig Miteigentümer, Entscheidungsträger und auch Geschäftspartner und dadurch ist ein hohes Maß an Mitbestimmung gegeben.

Was sollten potentielle Genossenschaftsgründer bedenken?

Für den Schritt in die Selbstständigkeit reicht eine Geschäftsidee allein nicht aus. Das Produkt oder die Dienstleistung sollte am Markt gefragt sein, der Standort muss strategisch gewählt werden, qualifizierte Mitarbeiter werden benötigt und: Das Vorhaben muss finanzierbar und wirtschaftlich tragfähig sein. Ein durchdachtes Konzept und eine professionelle Strategie sind unerlässlich. Hier bieten wir Unterstützung.

Wie läuft nun so ein Start-up-Prozess von der Geschäftsidee bis zur Genossenschaftsgründung ab?

Zunächst werden im Erstgespräch die Geschäftsidee besprochen, Informationen zur geeigneten Genossenschaftsart und Antworten auf die dringendsten Fragen gegeben. Zur Konkretisierung des Vorhabens wird gemeinsam ein Konzept mit Businessplan ausgearbeitet, um eine wichtige Entscheidungsgrundlage für das weitere Procedere zu haben. Auf Grundlage des Businessplans wird jede neue Initiative bei uns in einem Team aus Unternehmensberatern, Juristen, Steuer- und Personalberatern besprochen und auf deren Wirtschaftlichkeit und Durchführbarkeit geprüft. Fällt die Entscheidung für die Genossenschaftsgründung, wird ein Statut ausgearbeitet, mit dem die Gründung der Genossenschaft beim Notar erfolgt.

Aus welchen Sparten melden sich heute vorwiegend Genossenschaftsgründer?

Die meisten Anfragen kommen aus den Bereichen Soziales und Dienstleistungen. Immer mehr Personen sind z.B. auf der Suche nach Betreuungsangeboten, sei es für Kleinkinder oder Senioren. Der demografische Faktor birgt noch sehr viel Potential im Bereich der Sozialgenossenschaften. Ebenso geht es um die Arbeitseingliederung von Menschen mit Beinträchtigungen, aber immer mehr auch von Studienabgängern, Langzeitarbeitslosen und Arbeitnehmer über 50 Jahren usw. Diese und andere Themen mehr gehören aktuell zu den Herausforderungen unserer Gesellschaft, welche man ideal über eine Sozialgenossenschaft organisieren kann. Mehr unter: www.raiffeisenverband.it/startup interview: thomas hanni

raiffeisenverband

Treffen mit Herbert Dorfmann

Ende Juli trafen sich EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann und der neue Obmann des Raiffeisenverbandes, Herbert von Leon, zu einem Gedankenaustausch im Raiffeisenhaus in Bozen. Gemeinsam mit Generaldirektor Paul Gasser und Revisionsdirektor Robert Nicolussi wurden aktuelle Themen erörtert. Die Palette reichte dabei von der Europäischen Bankenunion und deren Auswirkungen auf das Südtiroler Bankenwesen über die Finanzierungsmöglichkeiten mit Hilfe des Europäischen Fonds für strategische Investitionen ESFI bis hin zu den aktuellen Entwicklungen im Energiesektor. Bei dem Treffen wurde betont, dass der Bankenund Genossenschaftssektor vor großen Herausforderungen steht, die mit gegenseitiger Unterstützung erfolgreich angegangen werden können.

Die Führungsspitze des Raiffeisenverbandes mit EU-Parlamentarier Herbert Dorfmann

Astrid Kuprian betreut und begleitet Start-up-Genossenschaften im Raiffeisenverband.

Maturaball Wettbewerb

2015

Genossenschaftsidee kann Weltkulturerbe werden

Die Genossenschaftsidee hat gute Chancen, Ende 2016 in die internationale UNESCO-Liste für immaterielles Kulturerbe aufgenommen zu werden.

Auch heuer wieder veranstalteten die Südtiroler Raiffeisenkassen den „Bank The Future Maturaball Wettbewerb“. Insgesamt 31 Klassen aus ganz Südtirol haben sich an der zweiten, landesweiten Ausgabe angemeldet.

Mitte Juli traf sich die Jury im Raiffeisenhaus in Bozen, um die diesjährigen Sieger zu ermitteln. Dies war keine leichte Aufgabe für die Juroren, Andreas Mair am Tinkhof (Raiffeisenverband), Peter Koler (Forum Prävention), Eva Maria Brunnbauer (Deutsches Schulamt), Patrick Ennemoser (Jugenddienst Bozen-Land) und Matthias Jud (Jugendtreff Jux Lana).

Unterstützt wird der Wettbewerb vom Forum Prävention, das darin eine Möglichkeit sieht, die Maturabälle zu erreichen. Den Maturaball planen – und dabei Alkohol durch Kreativität und gute Ideen ersetzen oder zumindest ergänzen.

Die Erstplatzierten können sich auf ein Preisgeld von 1000 Euro sowie ab diesem Jahr neu, eine Verfilmung des Maturaballs freuen.

Die Schlussveranstaltung mit Siegerehrung findet am 16. September statt.

Genossenschaften ermöglichen breiten Bevölkerungsschichten wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe, die in anderer Weise so nicht eröffnet werden könnte. Deswegen hat das genossenschaftliche Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe eine große Bedeutung und genießt eine hohe Wertschätzung und das nicht nur in Südtirol, Österreich oder Deutschland. Es gibt kaum ein Land auf dem Planeten ohne Genossenschaften. In über 100 Ländern sind heute mehr als 800 Millionen Menschen in rund 900.000 Genossenschaften organisiert. Der Erfolg der Genossenschaftsidee beruht in der Gegenwart zweifellos auf der konsequenten Weiterentwicklung eines seit über 150 Jahren bewährten Grundgedankens. Die Genossenschaftsidee ist in Deutschland, neben weiteren 26 Traditionen und Wissensformen, ein Teil des „Bundesweiten Verzeichnisses des immateriellen Kulturerbes“. Jedoch ist die Idee Friedrich Wilhelm Raiffeisens der einzige und erste Eintrag dieses Verzeichnisses, welche seit März 2015 für die Aufnahme in die internationale Liste der UNESCO nominiert ist. Die UNESCO führt mehrere Listen und Verzeichnisse, allen voran die Liste des Welterbes, auf der über 1.000 Naturund Kulturstätten der Welt angeführt sind. Für das immaterielle Kulturerbe gibt es gleich drei Listen. Die Genossenschaftsidee soll in die „Repräsentative Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit“ aufgenommen werden.

Aufnahmeprozess vor Abschluss

Im Oktober 2013 schlossen sich die Deutsche Hermann-Schulze-Delitzsch-Gesellschaft und die Deutsche Friedrich-Wilhelm-Raiffeisen-Gesellschaft zusammen, um den Antrag zur Aufnahme in das „Bundesweite Verzeichnis des immateriellen Kulturerbes“ zu stellen. Die notwendigen Unterlagen übermittelten die beiden Gesellschaften Anfang 2014 an die UNESCO. Im Dezember 2014 erfolgte dann die offizielle Aufnahme. Als das innerstaatliche Aufnahmeverfahren abgeschlossen war, konnte die Bewerbung für die internationale Liste eingereicht werden. Mittlerweile sind fünf von sechs Stufen der Bewerbung bereits abgeschlossen. Die endgültige Aufnahme in die internationale

repräsentative Liste soll im November 2016 erfolgen.

Bewahrung der Genossenschaftsidee

Laut einer Studie, welche kürzlich an der Universität Köln durchgeführt wurde, können Genossenschaften als Organisationsform für bürgergetragene Bewegungen und nachhaltiges Wirtschaften bestätigt werden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es in den letzten Jahren in Deutschland einen nie dagewesenen Gründungsboom gegeben hat, wie das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie berichtet. Nach dem Internationalen Genossenschaftsjahr 2012 wäre die Aufnahme in die UNESCOListe eine entscheidende Maßnahme, um die Genossenschaftsidee für die Zukunft zu bewahren und zu erhalten. Die Aufnahme in die internationale Liste wäre jedoch nicht nur für die Bewahrung der Idee an sich wichtig, sie würde der internationalen Vielfalt des immateriellen Kulturerbes eine neue Facette hinzufügen, schreibt die Deutsche UNESCO-Kommission.

Mehr Infos Kurzfilm zur Genossenschaftsidee

Impressum: Herausgeber: Südtiroler Bauernbundgenossenschaft, Druck: Athesia Druck – Ermächtigung vom Landesgericht Bozen, 13.4.1984, Nr.13/84
Presserechtlich verantwortlich: Guido Steinegger, Redaktion: Thomas Hanni, Alex Demattio (Raiffeisenverband Südtirol, 0471 945454, rvs-presse@raiffeisen.it, www.raiffeisenverband.it)
Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann SchulzeDelitzsch: Begründer der Genossenschaftsidee
Die Jury des Maturaball Wettbewerbs

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Rm15 14 by Raiffeisenverband Südtirol - Issuu