Skip to main content

Rm15 09

Page 1


Raiffeisen Mitteilungen

des Raiffeisenverbandes Südtirol

Aus der Ernte 2013 stellte die Sorte Golden Delicious fast die Hälfte des gesamten Tafelobstes.

Statistik: hohe Menge, niedrige Preise

Das Geschäftsjahr 2013/14 war für die Obstwirtschaft schwierig. Die Erntemenge 2013 lag um gut 17 Prozent höher als im Vorjahr, die Auszahlungspreise aber um 23 Prozent niedriger. Das geht aus der Obststatistik des Raiffeisenverbandes hervor.

Zum Zeitpunkt der Ernte 2013 gehörten dem Raiffeisenverband alle 26 in Südtirol tätigen Obst- und Gemüsebaugenossenschaften an, von denen 21 für die Obststatistik berücksichtigt wurden. Diese haben 93 Prozent der Kernobstproduktion Südtirols gelagert, verarbeitet und vermarktet. Der Anteil der Apfelproduktion Südtirols an der EU-Apfelproduktion ist von 8,8 Prozent auf 10,2 Prozent gestiegen, der Anteil an der Apfelproduktion Italiens betrug 52 Prozent.

Im Erntejahr 2013 (Anbaufläche 16.706 ha) sind den Obstgenossenschaften mit 1.022.291 t Äpfel um 17,5 Prozent mehr Äpfel als im Vorjahr angeliefert worden. Das Tafel-

obst fiel mit 869.388 Tonnen um 9 Prozent höher aus. 44 Prozent des Tafelobstes stellte die Hauptsorte Golden Delicious. Der Anteil von Industrieobst an der Anlieferung stieg von 8,6 Prozent im Vorjahr auf 15,2 Prozent. Der durchschnittliche Flächenertrag pro Hektar stieg von 52,9 auf 61,4 Tonnen. Die Anlieferungsmenge des nach traditioneller Anbauweise erzeugten Obstes ist um 16,7 Prozent und jene des biologisch erzeugten Obstes um 41,6 Prozent gestiegen. Der Anteil der ersten Qualitätsklasse („Prima“) an der sortierten Menge lag mit 75,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr lediglich um 0,7 Prozent höher. Der Anteil des biologisch angebauten

Obstes betrug 4,2 Prozent (Vorjahr 3,5 Prozent).

Über 400 Mio. Euro ausbezahlt

Die Vermarktungssaison im Geschäftsjahr 2013/2014 war aufgrund der hohen Menge schwierig. Letztendlich konnten den 6543 Mitgliedern und den Lieferanten auf Ehre für die Obstanlieferungen mit insgesamt 414 Mio. Euro rund 43 Mio. Euro bzw. 9,4 Prozent weniger als im Jahr zuvor ausbezahlt werden. Rechnet man die Beiträge für die umweltschonende Produktionsweise (Agrios und Verwirrungsmethode) in Höhe von 7,40 Mio.

Apfelschnitten für McDonald’s

Mc Donald’s und der Obstverarbeitungsbetrieb VOG Products gehen neue Wege. Jeden letzten Samstag im Monat bieten alle McDonald’s Restaurants in Italien zu jedem Happy Meal die frischen und verzehrfertigen Apfelschnitten von VOG Products. Während des ersten „Sabato della frutta“ im März wurden 130.000 Beutel Apfelschnitten zu je 80 Gramm verteilt. Während der gesamten Aktion ist die Verteilung von 1,5 Millionen Stück geplant. Die Initiative soll Kindern eine gesunde und ausgewogene Ernährung näherbringen. Für die Apfelschnitten verwendet VOG Products die qualitativ besten Äpfel. „Studien belegen, dass fingerfertige Produkte auch Absatzsteigerungen bewirken“, meint Klaus Gasser, Geschäftsführer von VOG Products. „Wir legen großen Wert auf gesunde und qualitativ hochwertige Lebensmittel, die innovativ aufbereitet sind“, sagt Tommaso Valle, Kommunikationsmanager von McDonald’s Italien. Franz Varesco, Obmann von VOG Products, verwies auf die hochwertige Veredelung und die zusätzliche Wertschöpfung durch die innovativen Apfelschnitten.

Auch am Südtirol Stand der Expo in Mailand bietet VOG Products Leni’s Apfelschnitten an, die bestens zum Thema der Weltausstellung „Feeding the Planet, Energy for Life“ passen.

Neue Marktnische: verzehrfertige Apfelschnitten

Euro und die Entschädigungen der Hagelversicherung von rund 45,5 Mio. Euro hinzu, ergeben sich Gesamterlöse für die Genossenschaftsmitglieder von 466,8 Mio. Euro.

Für Tafelobst im Schnitt 45 Cent

Der durchschnittliche Auszahlungspreis (ohne Agriosbeitrag und Versicherungsentschädigung) betrug bezogen auf die Gesamtanlieferung 40,36 Cent/kg und für das Tafelobst 45,68 Cent/kg. Damit sanken die Auszahlungspreise im Vergleich zum Vorjahr um durchschnittlich 23 Prozent. Die Preisschere zwischen konventionellem und biologischem Obst ist im Vergleich zum Vorjahr um 10,1 Cent/kg auf 25,68 Cent/kg gestiegen. Der Auszahlungspreis für Industrieobst sank gegenüber dem Vorjahr um 30,5 Prozent auf 10,75 Cent/kg.

Cripps Pink an der Spitze

Den höchsten durchschnittlichen Auszahlungspreis im konventionellen Anbau erzielte die Sorte Cripps Pink mit 73,27 Cent/kg, während im biologischen Anbau die Sorte Gala mit 94,68 Cent/kg an der Spitze lag. Im Geschäftsjahr 2013/14 konnten

Auszahlungspreise der Ernte 2013

Ausgewählte Sorten, Anbauweise konventionell/bio

nur die Sorten Kanzi, Rubens, Jazz und Gala die Preise steigern. Den stärksten Rückgang verzeichnet die Sorte Winesap (-49 Prozent), Idared (-44 Prozent), Jonagold (-43 Prozent) und Granny Smith (-32 Prozent).

Im Geschäftsjahr 2013/14 haben die Obstgenossenschaften 49 Mio. Euro und damit 8 Mio. Euro mehr als im Vorjahr investiert.

Qualitäts-Meilenstein gesetzt

Mit der Zertifizierung nach ISAE 3402 Type II hat das Raiffeisen Informationssystem (RIS) einen weiteren Meilenstein in den Qualitäts- und Sicherheitsstandards gesetzt.

„Die Zertifizierung zeichnet uns als professionellen IT-Dienstleister aus und wir gehören zu den wenigen Rechenzentren in Italien, die bereits jetzt darüber verfügen, freut sich Alberta Egger, Leiterin der Hauptabteilung Raiffeisen Informationssystem. Der Zertifizierung waren umfangreiche Prüfungsaktivitäten durch die autorisierte internationale Revisionsgesellschaft BDO vorausgegangen.

Effektives Kontrollsystem

Die Zertifizierung bestätigt, dass ein angemessenes und effektives internes Kontrollsystem eingerichtet ist, das wirksame Kontrollen in den Prozessen und der Organisation verankert, und ein geeignetes Managementsystem für die IT-Governance zur Verfügung steht.

Bereits im Vorjahr erreichte das Raiffeisen Informationssystem die Zertifizierung nach ISAE 3402 Type I, den Prüfungsstandard für IT-Dienstleister. Dabei wurden im Rahmen eines Prüfverfahrens 21 IT-Managementprozesse im Detail beschrieben und die Kontrollpunkte zur Sicherstellung der Abläufe definiert. Dazu gehören Prozesse wie die Verwaltung

Luigi Riccetti (Revisionsgesellschaft BDO), Alberta Egger (Leiterin RIS)

von Infrastrukturlösungen, das Management von Störungen und die Aufrechterhaltung von Diensten. Die Informationstechnologie (IT) hat wesentlichen Einfluss auf den Unternehmenserfolg. Die IT-Governance besteht aus Führung, Organisationsstrukturen und Prozessen, die sicherstellen, dass die IT dazu beiträgt, die Unternehmensstrategien und -ziele zu erreichen.

„In Summe wäre Südtirol fantastisch aufgestellt“

Robert Zampieri, Geschäftsführer der Bergmilch Südtirol, fordert mehr Zusammenarbeit unter Südtirols Milchhöfen. Der Wettbewerbsdruck mache dies erforderlich.

Herr Zampieri, wie ist das Geschäftsjahr der Bergmilch verlaufen?

Robert Zamperi: 2014 war durchwegs gut, wir konnten uns auf dem Markt behaupten, Marktanteile gewinnen, Deckungsbeiträge steigern und auch Kosten sparen. Wir sind aber mit unseren Gedanken schon in der Zukunft, denn das heurige Jahr ist sicherlich schwieriger.

Was waren die größten Schwierigkeiten im letzten Jahr und was sind sie heuer?

Der Wettbewerb verschärft sich in unserer Region wie im restlichen Italien. Man versucht, mit Aktionen und Preisreduktionen Marktanteile zu halten. Der Konsum in Italien ist stark unter Druck, hier gewinnt man nur mit etwas Aggressivität Marktanteile. Wo das hinführt? Sicher nicht unbedingt in fruchtbringendes Wachstum! Auch der Wettbewerb unter den Südtiroler Milchhöfen auf dem italienischen Markt verschärft sich zunehmend. Hier wäre eine neue Ära der Zusammenarbeit gefragt, denn wir steigen uns eigentlich selbst auf die Zehen.

Welche Zusammenarbeit könnten Sie sich in nächster Zukunft zwischen den Milchhöfen vorstellen?

Wir haben schon eine intensive Zusammenarbeit, das muss man auch eingestehen. Es gibt den Rohstoffaustausch, gegenseitige Auftragsfertigungen, aber wir könnten weitaus mehr tun. Doch solange jeder Milchhof mit dem Auszahlungspreis in Konkurrenz zur Nachbargenossenschaft steht, kann man wohl keine größere Zusammenarbeit erwarten. Da liegt der Hund im Detail begraben. Nämlich in diesem Treiben zu besseren Auszahlungspreisen, als im gemeinsamen Streben, wo sich für die Bergbauern in ihrer Summe mehr herausholen und die Wertschöpfung steigern lässt.

Wo sehen sie hier konkrete Möglichkeiten, mehr für die Milchbauern herauszuholen?

Wir müssen leider immer noch einen Teil der Südtiroler Milch als Überschussmilch vermarkten. Eine stärkere Zusammenarbeit unter den Milchhöfen könnte hier Abhilfe schaffen. Ein Milchimport aus dem Ausland ist sicherlich kein erfolgreicher Akt der Zusammenarbeit. Bei den Sammelkosten

Robert Zampieri: „Neue Ära der Zusammenarbeit gefragt“

sind weitere Optimierungen nur möglich, wenn man die Milchsammlungen zusammenlegt und zentral organisiert. Hier steht in den Sternen, ob das auch politisch schon so gewollt wird. Es gibt natürlich auch im Export Möglichkeiten, hier sehe ich aber noch keinen konkreten Ansatz. Für den italienischen Markt erscheint es mir nicht unbedingt sinnvoll, dass jeder Milchhof selbst investiert, sondern dass wir uns in den Produkten abstimmen, einen fairen Umgang miteinander pflegen und den Markt gemeinsam bearbeiten. Auch wir als Bergmilch werden versuchen, durch die richtigen Investitionen die Kosten weiter zu senken, weiter zu automatisieren, um auf diesem Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.

Heißt, die einzelnen Milchhöfe sollten sich noch mehr auf einzelne Produkte spezialisieren, und nicht alle alles anbieten?

Es gibt Für und Wider. Die Bergmilch beispielsweise hat das breiteste Sortiment, ist am breitesten aufgestellt, aber was die Wertschöpfung betrifft, haben natürlich spezialisierte Betriebe in dieser Zeit einen Vorteil in der Konzentration und auch im Kostenmanagement. Also gibt es hier schon Für und Wider zu beachten, aber in der Summe würde ich sagen, wäre Südtirol fantastisch aufgestellt, wir würden uns vielfach absolut ergänzen. Doch solange wir Vollwettbewerber auf dem Markt sind, und das auch von den Mitgliedern so gewollt ist, so lange werden wir keine großen Taten gemeinsam vollbringen können. interview: thomas hanni

bergmilch sdtirol

Gutes

Geschäftsjahr

Die Bergmilch Südtirol zog Ende April eine positive Bilanz über das Geschäftsjahr 2014. Die 2701 Mitglieder lieferten 186 Mio. kg Milch an, davon wurden 171 Mio. kg zu Produkten veredelt. Das sind 2,2 Prozent mehr als im Vorjahr bzw. 93 Prozent der gesamten Anlieferungsmilch. Die Versandmilch konnte um 20,5 Mio. kg bzw. 35 Prozent gesenkt werden, in den letzten 7 Jahren sogar um 70 Prozent. „Das Ziel, die Veredelung weiterhin zu steigern und die Versandmilch zu verringern, wurde erfolgreich fortgesetzt“, sagte Obmann Joachim Rainalter.

Die Bergmilch ist 2014 in den meisten strategischen Produktgruppen weiter gewachsen, u. a. Käse +2,7 Prozent, Mascarpone +5,3 Prozent, Trinkmilch +1,3 Prozent. Auf dem Joghurtmarkt wurde die Position behauptet. Der Nettoumsatz (55 Prozent Italien, 12 Prozent Ausland und 33 Prozent TrentinoSüdtirol) stieg auf 209,5 Mio. Euro, die Bilanzsumme auf 124 Mio. Euro. Der durchschnittliche Auszahlungspreis konnte um fast 2 cent/kg auf 48,07 Eurocent (ohne MwSt.) gesteigert und damit in Summe rund 4 Mio. Euro mehr an die Mitglieder ausbezahlt werden. Als Gewinn wies die Bergmilch 591.000 Euro aus.

Die Bergmilch hat 2014 fast 10 Mio. Euro investiert! Das neue Pastmilchlager in Bozen ist fast fertig, im Werk Bruneck wurde eine neue Annahmehalle errichtet. Im Juni wird mit dem Neubau des Verwaltungsgebäudes am Hauptsitz in Bozen begonnen.

Obmann Joachim Reinalter: „Schauen mit Zuversicht in die Zukunft.“

„fondo di garanzia�

Verband

stärkt

Einfluss

Der Raiffeisenverband Südtirol hat seinen Einfluss innerhalb der gesamtstaatlichen Vereinigung der italienischen Genossenschaftsbanken, der Banche di Credito Cooperativo (BCC) gestärkt. Auf Vorschlag von Verbandsobmann Heiner Nicolussi-Leck wurde Revisionsdirektor Robert Nicolussi zum Vorsitzenden des Kollegiums der Rechnungsprüfer im „Fondo di Garanzia dei Depositanti“ ernannt.

Der Fonds ist die zentrale Garantieeinrichtung der Genossenschaftsbanken, die seit 1996 bei Zahlungsunfähigkeit und Zwangsauflösungen von Banken den Schutz der Einleger sichert. Gerät eine Bank in wirtschaftliche Turbulenzen und muss aufgelöst bzw. liquidiert werden, werden durch den gemeinschaftlichen Fonds aller Genossenschaftsbanken Kunden-Einlagen bis zu 100.000 Euro sichergestellt. Für die Banken besteht eine Pflichtmitgliedschaft – jedes Mitglied speist den Fonds nach einer Aufschlüsselung gemäß seiner Bilanzsumme. Die vom Gesetzgeber geregelte Einrichtung des Fonds folgt der Vorgabe einer EU-Richtlinie aus dem Jahr 1994.

Robert Nicolussi ist neuer Vorsitzender des Kollegiums der Rechnungsprüfer.

Ehrennadel für Karl Prunner

Bei der Vollversammlung der Kellerei Algund Ende April in Meran wurde Obmann Karl Prunner mit der Raiffeisen-Ehrennadel in Bronze ausgezeichnet.

Karl Prunner steht seit 40 Jahren der Kellerei Algund als Obmann vor. Am 21. November 1974 wurde er zum Vizeobmann und auf den Tag genau ein Jahr später zum Obmann gewählt. „Eine Aufgabe, die er seither mit Umsicht und Verantwortung erfüllt“, sagte Generaldirektor Paul Gasser, der Karl Prunner für seine genossenschaftlichen Verdienste die Raiffeisen-Ehrennadel in Bronze verlieh.

Bis 1984 war die 1909 gegründete Kellerei Algund eine aktive Kellerei mit rund 90 Mitgliedern. Nach dem Zusammenschluss mit der Kellerei Marling zur Burggräfler Kellereigenossenschaft im Jahr 1984 wurde Karl Prunner 1985 erst Vizeobmann und war dann von 1990 bis 2008 Obmann der „Burggräfler“, welche 2010 mit der Kellerei Meran zur Kellerei Meran Burggräfler fusionierte.

Parallel zu seiner Obmannschaft in der Kellerei Algund und in der „Burggräfler“ war Prunner von 1994 bis 2006 im Aufsichtsrat der Obstgenossenschaft Algund tätig, davon sieben Jahre als Aufsichtsratsobmann. Daneben war der Obst- und Weinbauer lange im Ausschuss des Bodenverbesserungskonsortiums für Gratsch und Algund.

Brennerei und Parkplatzvermietung

In der Kellerei Algund verblieb nach der Fusion mit der Kellerei Marling neben dem Namen „Kellerei Algund“ nur noch die Brennerei. Heute stellt die Kellerei hochwertigen „Grappa“ – u. a. Chardonnay, Gewürztraminer, Pinot Noir – her. Hauptaufgabe

Raiffeisen Weiterbildungskurse

Karl Prunner, Obmann der Kellerei Algund, Generaldirektor Paul Gasser

der Kellerei Algund ist jedoch die Parkplatzvermietung in dem 2002 errichteten mehrstöckigen Parkhaus der Kellerei im Zentrum von Meran. Daneben bewirtschaftet die Kellerei Algund mehrere Hektar Weingüter mit Merlot und Weissburgunder, welche an die Kellerei Meran Burggräfler anliefert werden. Bei der Vollversammlung würdigte auch Vizeobmann Anton Schrötter den jahrzehntelangen Einsatz von Obmann Prunner, die Mitglieder dankten Prunner mit großem Applaus.

Arbeits- und Gesundheitsschutz –Softwareunterstützung im betrieblichen Arbeitsschutzmanagement 26.05.2015 RIS-Schulungsraum/ RVS/Bozen

Auffrischung für Gabelstapelfahrer

26.05.2015 RVS Raiffeisensaal

Verwaltungs- und Aufsichtsrat aus Sicht der Revision 29.05.2015

Präsentieren mit Power(-Point) 03.-04.06.2015

Eberle/Bozen

Eberle/Bozen

Qualifizierung Risikomanagement 04.-05.06.2015 Hotel Eberle/Bozen

Impressum: Herausgeber: Südtiroler Bauernbundgenossenschaft, Druck: Athesiadruck – Ermächtigung vom Landesgericht Bozen, 13.4.1984, Nr.13/84

Presserechtlich verantwortlich: Guido Steinegger, Redaktion: Thomas Hanni (Raiffeisenverband Südtirol, 0471 945454, rvs-presse@raiffeisen.it, www.raiffeisenverband.it)

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Rm15 09 by Raiffeisenverband Südtirol - Issuu