Raiffeisenverband Südtirol
N
e
ue umweltfreundliche Biogasanlage in Aldein
Biogas-Werk seit September in Betrieb – Bau:Eine Mio. Euro Gesamtkosten
Im Wald zwischen Aldein und Petersberg steht eine neue Biogas-Anlage. Betreiberin ist die landwirtschaftliche Erzeugergenossenschaft, der 14 Bauern angehören. Ein Projekt im Sinne des Umweltschutzes
Die Aldeiner landwirtschaftliche Erzeugergenossenschaft wurde im Oktober 2002 von 14 engagierten Bauernmit dem Ziel gegründet, eine Biogas-Anlage zur Erzeugung von Strom zu errichten.
Im September letzten Jahres konnteder Bau fertiggestellt werden und in Betrieb gehen. „Bisher sind wir sehr zufrieden. Es gab keine größeren Schwierigkeiten“, sagt Christoph Matzneller,Obmann der Genossenschaft und einer der ersten Befürworter des Projektes Matzneller, selbst Bauer am Thalerhof und Besitzer von 50 Großvieheinheiten, kann dem Projekt nur Positives abgewinnen. „Der Umweltgedanke hat uns auch motiviert, das Projekt durch zu ziehen“, sagt Matzneller
Biologischer Strom Ein eigener Sammeldienst transportiert die bei den Höfen der Mitglieds-Bauern anfallende Gülle in regelmäßigen Abständen in das Biogaswerk. Dort wird das Material zunächst in einem Zwischenspeicher gelagert Mittels einer computergesteuerten Vorrichtung, die ein aufdiesem Gebiet spezialisiertes Unternehmen aus Baden-Würthemberg geliefert hat, wirddann die Gülle in zeitlichgenau definierten Abständen in den Gärbehälter gepumpt. Dieses Silo weist einen Durchmesser von 13,5 Metern auf, ist 11 Meter hoch und hat einen Fassungsraum von 1000 Kubikmetern. Ineinem Zeit-
raum von minimal
30 bis maximal45
Tagen wirddie Gülle
bei einer Durchschnittstemperatur von 38 Grad Celsius vergoren. Das leicht entzündbare Gas, das dabei entsteht, läuft durcheinen Schwefelfilter und treibt bei seiner Verbrennung einen Generator an, der elektrischen Strom erzeugt Die Genossenschaft verk a uft den soerzeugten
S tr om zur Gänzedem Energiekonzern
ENEL
Zur Zeit
Die neue Biogas-Anlage oberhalb von Aldein schlägt mehrere Fliegen mit einer Klappe.
Obmann Christoph Matzneller (l.) kontrolliert die sensible Technik.
beträgt die Leistung ca 70 kWh.
Die Maximalleistung des Werkes liegt bei 150 kWh, wobei die 14 Bauernmit ihren insgesamt 500 Großvieheinheiten bereits jetzt andie 80 Prozent der Kapazität des Werkes abdecken. Am Ende wirddas nun vergorene und aseptische Materialindas Endlager befördert, das über 4000 Kubikmeter Fassungsraum besitzt
Im Frühjahr kann die Gülle als natürlicher Dünger den Bauern wieder zur Verfügung gestellt werden. Damit schließt sichder
biologische Kreis
Willkommener
Nebenverdienst
Für die Bauern bedeutet die Erzeugung von Strom eine willkommene Einnahmequelle.
„Wir hoffen, die Baukosten in sechs Jahren zu amortisieren“, sagt Obmann Matzneller Für eine kWh bezahlt die ENEL andie
Genossenschaft durchschnittlich
ca 0,9 Eurocent Diesekommt auchinden Genuss eines Vergütungssystems für erneuerbare Energie, das die EU im Jahre 2002 eingeführt hat Bei dem Erwerb des sogenannten Grünzertifikats bekommt die Genossenschaft in den kommenden acht Jahren für jede Kilowattstunde 0,8 Eurocent dazu; eine Maßnahme zur Förderung der Erzeugung umweltfreundlicher Energie, die im Kioto-Protokoll festgeschrieben ist
Erneuerbare Energie
Das Protokoll schreibt verbindliche Ziele für die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen fest, welche als Auslöser der globalen Erwärmung gelten. „Wir wollen damit unseren Beitragleisten“, sagt Matzneller
Das nachdem Ort der Konferenz in Japangenannte Protokoll zur Ausgestaltung der Kli-
ma-Rahmenkonvention der Vereinten Nationen schreibt verbindliche Ziele für die Verringerung des Ausstoßes von Treibhausgasen fest, welche als Auslöser der globalen Erwärmung gelten. Die Zunahme dieser Treibhausgase wirdgroßteils aufmenschliche Aktivitäten zurückgeführt, insbesondere durchdas Verbrennen fossiler Brennstoffe.
Die Vertragsstaaten haben das Ziel, ihre Emissionen bis zum Jahre 2012 umdurchschnittlich 5,2 Prozent unter das Niveau von 1990 zu senken. Für die EU ist eine Senkung der Emissionen um8 Prozent vorgesehen. Russland und die Ukraine haben sichdazu verpflichtet, das Emissionsniveau von 1990 nicht zu überschreiten und für die Volksrepublik China, Indien und die Entwicklungsländer sind gar keine Beschränkungen vorgesehen.
Breitba
nd-Internet im Obervinschgau
Projekt von Raiffeisen Online und den Raiffeisenkassen – Modernste Technik
In Teilen des Obervinschgau war bisher kein Breitband-Internetanschluss möglich, was für Privatpersonen aber vor allem für Firmen große Nachteile mit sich brachte. Der neue WirelessInternet-Umsetzer konntedank Raiffeisen OnLine vor Weihnachten in Betrieb genommen werden.
Ichhabelange daraufgewartet“, sagt Wilhelm Telser,Inhaber der gleichnamigen Tischlerei in Burgeis Bisher hatteder 90 Mitarbeiter zählende Betrieb keinen Breidband-Internetanschluss Wettbewerbsnachteile waren die Folge. Doch nicht nur in Burgeis,auchin Mals,Glurns,Schluderns und Laatsch waren Haushalte und Unternehmen von dieser modernen Technologie ausgeschlossen. Mit dem Wireless-Internet-Umsetzers in der Nähe der Talstation
der Watlesbahn können nun über hundert Betriebe,Privatpersonen und Einzelfirmen, die Möglichkeit einer schnellen und einfach zu handhabenden Internetanbindung nutzen. „Damit schliessen wir eine Lücke und bieten den Menschen im Obervinschgau einen wertvollen
Dienst“, sagt Oswald Rogger,Leiter des Projektes vom Raiffeisenverband. Seit bereits fünf Jahren liefert das Team von Raiffeisen
OnLine modernste Wireless-Lösungen für verschiedene Einsatz-
Bereiche der Kunden. Meist handeltees sichdabei um Richtfunkanbindungen.
Neue Möglichkeiten
Mit einer permanenten Anbindung über Breitband eröffnen sich Betrieben neue Potentiale und Chancen durch Automation und Nutzung von innovativen Web-Services bis hin zur Internet-Telefonie. Aber auchfür Fa-
Ab sofort können Privatpersonen,Einzelfirmen oder Unternehmen auchim Obervinschgau drahtlos durchdiesen Umsetzer surfen.
milien ist eine schnelle Daten-, Bilder- und Sprachübermittlung die Basis für Wissen und Kommunikation. Ab sofort sind ein mobiles Highspeed-Internet möglich, wobei kein Sichtkontakt zum Umsetzer nötig ist Eine umständliche Antenneninstallation am Dachgehört ebenso der Vergangenheit an, kostenloses Telefonieren im Internet ist möglich.
Günstiger Strom für Obstgenossenschaften
Neuer Vertrag zwischen VOG und SELTRADE – Unter dem Vorjahrespreis
Nachlängeren Verhandlungen konnteder Verband der Obstgenossenschaften Südtirols (VOG) vor Jahresende die wichtige Frage des Stromkaufes lösen. Der einheimische Energieversorger SELTRADE machtedas Rennen.
Die Energiekosten machen einen gewichtigen Teil der Ausgaben in den Obstgenossenschaften Südtirols aus Allein im vergangenen Jahr bezogen die 40 Obstgenossenschaften, die dem VOG den Verhandlungsauftragerteilten, 80 Mio. kWh; eine beachtliche Menge, die vor allem aufdie vielen Kühlzellen in den Obstmagazinen zurück zu führen ist Aufgrund der saisonbedingten Schwankungen im Strompreis werden üblicherweise Verträge nur für ein Jahr abgeschlossen. Das bedeutet, dass jedes Jahr neu verhandelt werden muss.„So viele Angebote wie diesmalhatten wir noch nie“, sagt Matthias J Gamper, Obmann der VOG Nach
schwierigen Verhandlungen mit verschiedenen Stromlieferanten konnteder Stromlieferungsvertragfür die angeschlossenen Mitgliedsgenossenschaften mit der SELTRADE noch vor Weihnachten abgeschlossen werden.
Stromkosten reduziert
Der Strompreis für das Jahr
2006 liegt um 22,6 Prozent unter jenem des Vorjahres Infolge der allgemeinen Preissteigerung jedoch, die aufden hohen Erdölpreis der letzten Monate zurück zu führen ist, liegt der Preis am Ende dochetwas höher.„Wir können mit dem Ergebnis zufrieden sein, da wir immer noch unter dem Preis des Vorjahres liegen“, sagt Gamper. Der VOG ist einer der Großkunden der SELTRADE „Unser Ziel ist es, den Südtiroler Betrieben günstigen Strom zu liefern“, sagt Karl Ferrari, Präsident der SELTRADE Als heimischer Energieversorger stellt sichdas Unternehmen den Anspruchden Kunden
Bei der Vertragsunterzeichnung:Matthias Josef Gamper,Obmann der VOG, und Karl Ferrari,Präsident der Seltrade AG
maßgeschneiderte Rahmenbedingungen zu bieten.
Die SELTRADE versorgt bereits zahlreiche große Betriebe mit Strom. Mit den größten Wirtschaftsverbänden Südtirols wurden Rahmenverträge abgeschlossen, welche die Versorgung mit heimischer Energie garantiert, die in den beiden
Wasserkraftwerken im Vinschgau produziert wird. „Die Vertragspartner werden sich bemühen, in Zukunft die Zusammenarbeit zwischen VOG und SELTRADE noch weiter zu fördern, umeine sichere und reibungslose Stromlieferung zu gewährleisten“,bestätigt Ferrari.
Passeiertal:Nutzung der Wasserk
Neues E-Werkim Bau – Genossenschaft übernimmt Personal
Vor Jahresende wurde im Raiffeisenhaus ein Vertrag zwischen der Gemeinde Moos i.P. und dem Energie- und Umweltbetrieb unterzeichnet. Darin übernimmt die Genossenschaft das Personal, das bisher der Gemeinde unterstellt war. Einer weiteren Nutzung der Wasserkraft steht nichts mehr im Wege.
Das hintere Passeiertal zählt aufgrund der geologischen und demografischen Gegebenheiten zu den strukturschwachen Gebieten Südtirols.„Umdie wirtschaftliche Entwicklung in Gang zu setzen,bedarfes innovativer Konzepte“, meint Josef Tschöll, Berater der Energie- und Umweltbetriebe(E U M.) in Moos in Passeier Neben dem Pfelderer Fernheizwerk, das 2001gegründet wurde, und dem Konsortium E-Werk Rabenstein, gehören die E U M zu den Förderernder erneuerbaren Energie, sprichder Wasserkraft Zur Zeit entsteht zwischen Moos und Platt ein neues E-Werk, das in zwei Bürgerver-
sammlungen bereits vorgestellt und mehrheitlich begrüßt wurde.
Im Mai 2005 wurde mit dem Bau begonnen, im Frühjahr diesen Jahres ist die Inbetriebnahme der Anlage geplant Das Wasser wird auf1500 Meter Seehöhe gefasst, umnacheinem Höhenunterschied von knapp 500 Meter ins Kraftwerk zu gelangen. Die maximale Wasserableitung beträgt 750 l/s Das neue E-Werkhat eine Nennleistung von 2.870 kW Die Jahresproduktion beläuft sich auf über 20 Mio. kWh. Die Gemeinde
Moos ist starkdaraninteressiert, dass möglichst viele Haushalte, aber auch Unternehmer sichentschließen,Mitglied der Genossenschaft zu werden.
Billiger Strom
Christian Gufler,Obmann des Energie- und Umweltbetriebes Moos, und Geschäftsführer Hubert Brunner bei der Unterzeichnung des Vertrages im Raiffeisenhaus in Bozen. Neues Kraftwerk:Zwischen Moos und Platt entsteht derzeit ein neues E-Werk.
„Unser Strom ist billiger als herkömmlicher“, sagt Tschöll. Ein Abschlag von max 30 Prozent wirdfür Mitglieder prognostiziert.„Mit dem Bau der E-Wer-
Zusatzrentelohn
ke wird vielen Familien mittelund langfristig ein Leben im Tal gesichert und eine Abwanderung unterbunden“, sagt Tschöll. Bereits vor dem Jahreswechsel wurde im Raiffeisenhaus ein Vertrag zwischen der Gemeinde Moos i.P. und der Energie- und Umweltbetrieb unterzeichnet. Darin verpflichtet sich die Genossenschaft das Personal,
t sich bereits heute
Offener Raiffeisen Pensionsfonds greift – Mitgliederzahl steigt
Eigentlichhättedie italienische Rentenreformmit 1. Januar 2006 in Kraft treten sollen, doch wirdes bis 2008dauern, bis die Neuregelung von Abfertigung und Zusatzvorsorge greifen wird. Der Appell der Rentenexperten ist unmissverständlich:Bereits jetzt handeln und nicht länger abwarten.
Die italienische Regierung hat am 24. November 2005mit einem “Einheitstext zur Zusatzvorsorge” die geplante Rentenreform verabschiedet Das Dekret tritt erst mit 1. Januar 2008in Kraft Es regelt die Bereiche der Abfertigung und der Zusatzvorsorge neu
Mit der Rentenreformmöchte der italienische Staat den Beitritt der Arbeitnehmer und Selbstständigen zu Zusatzrentenfonds stärken sowie die Abfertigungen
von Angestellten sichern. Für die Betriebe werden die absetzbaren Kosten erhöht, die K redit a ufnahme erlei c h t e rt und die Arbeitskosten gesenkt
M i c h a el A tzw a nger, G ener a ldirektor der PensPlan Invest AG, empfiehlt mit der gewinnbringenden Anlage der Abfertigung und mit der Zusatzvorsorge nicht bis 2008 zu warten. Jefrüher, desto besser Derselben Ansicht ist Martin von Malfèr,Finanzexperteder Raiffe-
Früh übt sich:Jefrüher maninden Pensionsfonds einzahlt, destogeringer ist die monatliche Rate.
isen Landesbank. „Sichfür das Alter finanziell abzusichern, ist eine soziale Verpflichtung“, sagt
Gottfried Tappeiner,Präsident der Centrum PensPlan AG
Doch trotz der medialen Sensibilisierungsarbeit ist das Wissen
das bisher der Gemeinde unterstand, zu übernehmen. Für letztere bedeutet dies eine markante Entlastung des Budgets, für die Genossenschaft mehr Handlungsspielraum. Denn gleichzeitig übernimmt die Genossenschaft auchdie Wartung des Leitungsnetzes und die Stromverteilung. Die Baukosten belaufen sich auf11,8 Mio. Euro.
der Menschen umdie eigenen Möglichkeiten für eine gesicherte Zusatzvorsorge immer noch sehr gering.
Neuer Pensionsfonds greift
Mitte November wurdeder offene Raiffeisen Pensionsfonds aufgelegt Bis Jahresende waren es bereits über 300 Personen, die sichdem neuen Fonds angeschlossen haben. Die Tendenz zeigt eindeutig nachoben. Einen entscheidenden Schub erwarten die Experten im Frühjahr 2008.
Ab diesem Zeitpunkt wird auchdie sechsmonatige Frist laufen, innerhalb der sichein Mitarbeiter für die Zweckbestimmung seiner Abfertigung entscheiden muss Ab dem 1. Jänner 2008kann ein Höchstbetrag von 5.164,57 Euro vom eigenen Gesamteinkommen steuerlich abgezogen werden. Die Höchstgrenze von 12 Prozent des Einkommens hat dann ihre Gültigkeit verloren.
Nachder Zerschlagung des Genossenschaftswesens durch das faschistische Regime wurde der zentrale Genossenschaftsverband Italiens 1945 neu gegründet. Heutehat er knapp 19.000 Mitglieder mit einem Umsatz von 43 Mrd. Euro.
Einen schöneren Platz als Neapel konnteder zentrale Genossenschaftsverband Italiens nicht finden, um sein 60-jähriges Bestehen zu feiern“, sagt Baron Carl Eyrl, der gemeinsammit Verbandsobmann Heiner Nicolussi Leck anden Feierlichkeiten teilgenommen hatte. Präsident Luigi Marino konnte Vertreter aus Politik und Wirtschaft begrüßen,allen voran Giulio Andreotti,Senator auf Lebenszeit, der in seiner Grußadresse auf die wechselvolle Geschichteder letzten Jahrzehnteeinging.
Inder Verfassung verankert
Der 15. Maiist der Wiedergründungstagdes Zentralverbandes.1947 wurde im Statut die organisatorische Selbstständigkeit der Verbände auf regionaler Ebene beschlossen. Mit dem 1. Jänner 1948 trat die itali-
enische Verfassung in Kraft, die im Art.45die Bedeutung der Genossenschaften für das Land unterstreicht. Am12. April wurde die „Confcooperative“ mit einem Ministerialdekret als Verband für die Vertretung, den Beistand, dem Schutz und die Überwachung der Mitgliedsgenossenschaften anerkannt
1991 wurde Luigi Marino zum Präsidenten gewählt Bei der Wahl des Präsidialrates im Jahre 1992 kames zu einer Verzögerung, daErich Kobler, der die Interessen des Raiffeisenverbandes in Rom vertreten hatte, mit Vehemenz Baron Carl von Eyrl, den damals neu gewählten Verbandsobmann, im Volzugsausschußdurchsetzen wollte. Damit war erstmals auchder RVS in diesem Gremium vertreten.
Stabilität wichtig
„Trotz seiner durchdie Kompetenzen starken Autonomie, hat der RVS dennochein großes Interesse ander Stabilität und Funktionalität eines zentralen Genossenschaftsverbandes, da die Gesetzeim Parlament in Rom gemacht werden und wir im gesamtstaatlichen Kontext eingebunden sind“, sagt Baron Carl Eyrl, derzeitiger Präsident des Aufsichtsrates der Confcoo-
RAIFFEISEN-WEITERBILDUNGSKURSE
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Die Confcooperativefeiert Am Podium:Präsident Luigi Marino,Senator Giulio Andreotti,Ex-Präs Dario Mengozzi.
perative. Zur Zeit ist Heiner Nicolussi-Leck Mitglied des Präsidialrates (Consiglio di Presiden-
za),Josef Matthias Gamper,Mitglied des Nationalrates (Consiglio Nazionale).
Runde Jubiläen im Raiffeisenverband
Im Rahmen der Weihnachtsfeier im Raiffeisenh a us wird traditionellerweise runder Jubiläen gedacht So konnte Verba nd s o bmann Heiner Nicolussi
Leck zu diesem Anlass
D i r ek t o r
Rundes Dienst-Jubiläumim Raiffeisenverband:Helmut Misterka (30),Helmut Stroblmair (30),Konrad Palla (40), Herbert Oberkalmsteiner (30).
Konrad Palla zu seinem 40-Jahr-Jubiläumim Raiffeisenverband gratulieren.
Palla hat seine Karriere als Revisor im Raiffeisenverband begonnen, wurde dann Revisionsleiter und 1978 als Nachfolger von Paul von Guggenberg zum Verbandsdirektor bestimmt Helmut
Misterka (Bereichsleiter Qualitätskontrolle),Helmut Strobl-
mair (Abteilungsleiter Raiffeisen Informationssysteme) und Her-
bert Oberkalmsteiner (Abteilungsleiter Steuerrecht) wurden für ihre 30 Dienstjahregeehrt Das 20-jährige Dienstjubiläum feierten MariaErschbaumer, Thomas Gasser,Hermann Hitthaler,Helmuth Leitner,Günther Mantinger Zehn Jahreim Verband arbeiten Ingrid Epp,Markus Fischer,Paul Kleinrubatscher,Ralf Niederstätter,Nicole Schuster,Klaus Schwarz