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WAS IST DRIN SHARELOG, ÜBERNEHMEN SIE! Der Spezialist für die letzte Meile vertraut auf die euroShell Card. OZEANE UND BERGE Shell’s New Lens-Szenarien zeigen Herausforderungen der Zukunft auf. MOBILES ARBEITEN LEICHT GEMACHT Pilotprojekt in Berlin bietet Regus Business Lounges in Shell Stationen an. BEWUSSTER FAHREN – UND SPAREN Die REWE International AG lernt die Vorteile von Shell FuelSave Partner zu schätzen.

REFUEL DAS KUNDENMAGAZIN DER EUROSHELL CARD

Wir haben uns schnell entwickelt und euroShell hat uns bei diesem Wachstum begleitet. Nicole Völker, Geschäftsführerin, ShareLog GmbH

AUSGABE 03 SOMMER 2013


SOMMER 2013

WILLKOMMEN

AKTUELLES der beste fahrer europas

Ich freue mich sehr, Sie zur ersten nicht nur in Deutschland, sondern auch in Österreich und der Schweiz erscheinenden Ausgabe der REFUEL begrüßen zu dürfen. Im Vordergrund unseres Handelns stehen Produkte, Dienstleistungen und Innovationen, die Ihren Geschäftsablauf ein Stück einfacher und nachhaltiger gestalten und somit helfen, Ihr Unternehmen effizienter zu machen. Kurzum, wir möchten das Kundenbedürfnis weiterhin in den Mittelpunkt stellen. Deshalb lassen wir im REFUEL Magazin Kunden zu Wort kommen, die einen Einblick in ihren Geschäftsalltag gewähren und über ihre Erfahrungen aus der Zusammenarbeit mit Shell berichten. So können Sie in dieser Ausgabe lesen, wie die österreichische REWE International Lager- und Transport GmbH erstaunliche Ergebnisse mit dem Kraftstoffmanagementsystem Shell FuelSave Partner erzielt hat oder wie die Firma ShareLog, der „Spezialist für die letzte Meile“, von den Dienstleistungen der euroShell Card profitiert. Neben Innovationen wie Shell FuelSave Partner, entwickeln wir natürlich auch unser Kerngeschäft konsequent weiter. Mit einem Netz von europaweit 22.000 Stationen sind wir bereits jetzt überall Ihr zuverlässiger Partner, optimieren aber unser Angebot ständig. Hierzu gehören die Erweiterung der Akzeptanzstellen der euroShell Card und innovative Shop- und Dienstleistungskonzepte, wie die Migrolino-Zusammenarbeit in der Schweiz, die SPAR-Kooperation in Österreich oder die Regus-Lösung zum mobilen Arbeiten an Shell Stationen in Deutschland. Kraftstoffinnovationen, wie die neue Shell V-Power Formel, zeigen, dass wir auch hier unserem Anspruch, Ihr bevorzugter „Partner on the Road“ zu sein, weiterhin gerecht werden möchten. Mit der REFUEL halten wir Sie über diese und weitere Neuerungen auf dem Laufenden. Um Ihnen stets eine interessante Lektüre zur Verfügung zu stellen, freuen wir uns, wenn Sie uns Ihre Kommentare, Anregungen und Vorschläge zu diesem Magazin direkt an refuelDeutschland@shell.com senden, denn nur so können wir uns ständig verbessern. Und nun wünsche ich Ihnen viel Spaß beim Lesen, Ihr

Hans-Jörg Einfalt Leiter euroShell Card Geschäft Österreich/Schweiz

Mirko Doncic aus Österreich gewinnt den europäischen Shell FuelSave Partner Fahrerwettbewerb 2013. Rund 1.300 Fahrer aus 7 europäischen Ländern, darunter auch Deutschland und Österreich, haben beim diesjährigen Shell FuelSave Partner Fahrerwettbewerb ihre Fertigkeiten in Sachen effizientes Fahren unter Beweis gestellt. Am 13. Juni wurde bei der Finalausscheidung der jeweiligen Landesgewinner der beste Fahrer Europas ermittelt. Am Ende konnte sich Mirko Doncic von der REWE International Lager- und Transport GmbH gegen die internationale Konkurrenz durchsetzen. Herzlichen Glückwunsch, Herr Doncic! Wie auch schon im vergangenen Jahr wurde der europäische Shell FuelSave Partner Fahrerwettbewerb in Kooperation mit der DEKRA Akademie (www.dekra-berufskraftfahrer. eu), den Experten für Fahrertraining, veranstaltet. Und wieder begann der Wettbewerb mit einer vierwöchigen virtuellen Evaluierungsphase. Zertifizierte Fahrsicherheitstrainer der DEKRA Akademie und technische Experten von Shell bewerteten die Fahrer auf Basis des in den Shell FuelSave Partner Fahrerberichten dokumentierten Fahrverhaltens. Betriebsaspekte, wie der Verkehr in dem sie unterwegs sind (Innenstadt oder Autobahn), Fahrzeugtyp und transportierte Ladung, wurden hierbei ebenfalls berücksichtigt. Auf der Abschlussveranstaltung in Augsburg traten die jeweiligen Landesgewinner in anspruchsvollen, aber auch amüsanten Fahrtests gegeneinander an. Auf dem Gelände des ADAC Trainingszentrums zeigten die Finalisten aus sieben europäischen Ländern in einer Kombination aus Fahrübungen und Fahrten im DEKRA Fahrsimulator, wer sich künftig bester Fahrer Europas nennen darf. Und die Gewinner sind... Mirko Doncic aus Österreich setzte sich in der letzten Ausscheidungsrunde gegen seine europäische Konkurrenz durch und gewinnt eine „Ferrari Driving Experience“. Zusätz-lich erhält die REWE International Lager- und Transport GmbH ein ECO-Fahrtraining im Wert von 3.000 Euro. Der Zweitplatzierte Ruud Verolme aus den Niederlanden (Gist Nederland B.V.) und der Drittplatzierte Dean Scott aus Großbritannien (CFT Services) gewannen jeweils eine „Porsche Driving Experience“. Lesen Sie auf Seite 9 mehr darüber, welche Erfahrungen die REWE International Lager- und Transport GmbH mit Shell FuelSave Partner gesammelt hat.

Platzierung Fahrer

Land Unternehmen

1 Mirko Doncic AT

REWE International Lager- und Transport GmbH

2

Ruud Verolme

NL

Gist Nederland B.V.

3

Dean Scott

UK

CFT Services

Wenn Sie mehr über Shell FuelSave Partner erfahren möchten, besuchen Sie uns unter: www.euroshell.de/fuelsavepartner

Falls Sie uns Feedback geben oder Themenvorschläge für künftige Ausgaben schicken möchten, erreichen Sie uns unter: refuelDeutschland@shell.com

Produktion Dieses Magazin wurde auf Revive 100 White Uncoated gedruckt. Das Material ist zu 100% aus FSC®-zertifizierten Recyclingfasern hergestellt und schont dadurch nachhaltig wertvolle Ressourcen. Durch den Einsatz von Recyclingfasern sowie der Produktion nach dem internationalen Standard ISO 14001 verringert sich der Umwelteinfluss auf ein Minimum. Sandra Wosky Redakteurin Betti Moser Co-Redakteurin

Jens Hachmann Marketing euroShell Card, Chefredakteur

WEB-ADRESSE: www.shell.de/refuelmagazine


leistung neu definiert

WAS IST DRIN:

Shell arbeitet ständig daran, das Kraftstoffangebot weiter zu optimieren und an die neuen Motortechnologien anzupassen. Jetzt haben Shell Kraftstoffforscher die Formeln für Shell V-Power Diesel und Shell V-Power Racing spürbar verbessert und damit noch leistungsfähiger gemacht.

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Seit 6. Juni sind die neuen Kraftstoffe an allen Shell Tankstellen in Deutschland, die Shell V-Power anbieten, erhältlich. Und das ohne Aufpreis. „Shell hat vor 10 Jahren als erstes Mineralölunternehmen in Deutschland differenzierte Kraftstoffe eingeführt. Unsere damalige Zielsetzung treibt uns auch heute noch an: Wir wollen qualitätsbewussten Kunden mehr Motorleistung und Fahrspaß bieten“, sagt Jörg Wienke, Chef des Tankstellengeschäftes in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Während Shell Diesel FuelSave, Shell Super FuelSave 95 und Shell Super FuelSave E10 mit ihrer Kraftstoff-Sparformel primär den Verbrauch reduzieren sollen, wurden die Shell V-Power Kraftstoffe entwickelt, um das Leistungspotenzial eines Motors besser ausschöpfen zu können. Shell V-Power Diesel Die reinigenden Substanzen im Shell V-Power Diesel entfalten ihre Wirkung in dem Moment, in dem sie auf die kritischen Motorenteile treffen. Das sind in erster Linie die präzisionsgefertigten Einspritzdüsen, die in modernen Dieselmotoren (Euro V-Norm) mit noch höherem Druck den Dieselkraftstoff in den Verbrennungsraum spritzen. Leistungsmindernde Ablagerungen werden im Vergleich zum bisherigen Shell V-Power noch schneller entfernt. Das optimiert den Sprühnebel und fördert eine effizientere Verbrennung. Die Additive in Shell V-Power Diesel schützen zudem vor neuen Ablagerungen und Korrosion. Shell V-Power Diesel ist für alle Dieselfahrzeuge geeignet. Shell V-Power Racing Im Vergleich zum bisherigen Shell V-Power Racing enthält die neue Formel 25 % mehr FMT (Friction Modification Technology). Dieser spezielle Reibungsminderer, der seit 2005 in der Formel 1 eingesetzt wird, lässt den Kolben besser an der Zylinderwand gleiten. Weniger Reibung bedeutet, dass mehr Energie für den eigentlichen Fahrzeugantrieb zur Verfügung steht. Moderne Motoren mit Klopfsensor können das zusätzliche Oktanangebot „erkennen“ und sich zunutze machen. Ablagerungen im Herzen des Motors werden minimiert, was eine effizientere Verbrennung des Kraftstoffs zur Folge hat. Shell V-Power Racing ist für alle benzinbetriebenen Pkw geeignet. Sowohl Saugmotoren als auch modernste Benzinmotoren mit Direkteinspritzung können von der reinigenden Wirkung der Additive profitieren.

Die neuen Shell V-Power Kraftstoffe sind das Ergebnis von Shells kontinuierlicher Kraftstoffforschung. Die Entwicklung von V-Power Racing konnte dabei zusätzlich auf Erkenntnisse aus dem Rennsport und die langjährige Zusammenarbeit mit der Scuderia Ferrari zurückgreifen. Fortschrittliche Kraftstofftechnologien sind entscheidend, wenn es darum geht, den ständig wachsenden Anforderungen neuester Motorengenerationen zu begegnen. „Im Ergebnis haben alle genannten Produktverbesserungen nur ein Ziel: Spürbar mehr Power und Performance für das Fahrerlebnis unserer Kunden“, so Jörg Wienke. Wenn Sie mehr über die neuen Shell V-Power Kraftstoffe erfahren möchten, besuchen Sie uns unter www.shell.de/vpower.

ShareLog, übernehmen Sie! Ein Transportunternehmen mit sozialer und ökologischer Verantwortung vertraut auf der letzten Meile der euroShell Card.

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Ozeane und Berge Shell’s New Lens-Szenarien zeigen Herausforderungen der Zukunft auf.

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Mobiles Arbeiten leicht gemacht Shell Stationen in Berlin setzen Trends mit professioneller Arbeitsumgebung und kostenlosem W-LAN.

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Bewusster fahren – und sparen Immer mehr Logistikunternehmen lernen die Vorteile des Shell FuelSave Partner Kraftstoffmanagement zu schätzen.


REFUEL I N T E R V I E W

Nicole Völker und Marc Matic, Geschäftsführer der Firma ShareLog, im Gespräch mit ihrem Team

ShareLog, übernehmen Sie!

Der Spezialist für die letzte Meile löst die kniffligsten Fälle Wenn es um den finalen Abschnitt der Transportkette geht, kennt sich ShareLog bestens aus. Mit der euroShell Card an seiner Seite kann das junge Unternehmen effizient und flexibel arbeiten. Als Nicole Völker und Marc Matic ihr Logistikunternehmen Anfang 2012 gründeten, hatten sie eine klare Vision: „Wir möchten der bevorzugte Dienstleister rund um die letzte Meile in Deutschland werden“, so Matic. „Und wie der britische Meisterdetektiv wollen auch wir 3 | REFUEL

die kniffligsten Fälle lösen“, erklärt der Geschäftsführer den Firmennamen, der in Anlehnung an Sherlock Holmes entstand. Auch das Firmenlogo erinnert an die Silhouette des Detektivs mit der Pfeife. Doch anders als die Romanfigur aus 221b Baker Street in London, die es meist gemächlich angehen ließ, legte die Firma ShareLog ein beeindruckendes Tempo bei der Expansion vor. Nur anderthalb Jahre nach Gründung hat das Unternehmen 47 Fahrzeuge, 55 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von drei Millionen Euro. Von den fünf Standorten Magdeburg, Trier, Fulda, Worms und Wiesbaden

aus konzentriert es sich vor allem auf die Belieferung der Endkunden in einem Radius von etwa 100 Kilometern. Hauptauftraggeber sind Speditionen und Paketdienste wie etwa DPD. Besonders stolz sind die Geschäftsführer auf ihre Firmenphilosophie, bei der soziale und ökologische Verantwortung eine hohe Priorität haben: „Wir schaffen eine familiäre Atmosphäre und sorgen auch für die wirtschaftliche Sicherheit unserer Mitarbeiter“, sagt Völker. „Außerdem setzen wir auf Nachhaltigkeit durch modernste Fahrzeugtechnologie und achten auf einen niedrigen CO2-Ausstoß.“


Wir haben uns schnell entwickelt und euroShell hat uns bei diesem Wachstum begleitet. Nicole Völker, Geschäftsführerin, ShareLog GmbH

Dies ist einer der Gründe dafür, dass sich ShareLog für euroShell Card als Partner entschieden hat. „Seit wir Shell FuelSave Diesel tanken, haben wir gemerkt, dass der Verbrauch generell gesunken ist“, berichtet Völker. Und auch die angebotenen Dienstleistungen sowie die Kundenbetreuung konnten Völker und Matic auf ganzer Linie überzeugen. „Für uns ist es sehr wichtig, dass wir immer schnell reagieren und flexibel sein können“, so Matic. „Shell ist genauso flexibel wie wir. Wenn wir zum Beispiel zusätzliche Tankkarten brauchen, erhalten wir diese innerhalb weniger Tage.“ Schon kurz nach Firmengründung war die euroShell Card an der Seite des Unternehmens. Völker schätzt vor allem das Vertrauen, das ihnen als Start-up entgegengebracht wurde. Denn anfangs kann es schwer sein, Tankkarten zu erhalten, wenn noch kein Bonitätsindex verfügbar ist. „Die Gebietsleiter sind immer individuell auf unsere Bedürfnisse eingegangen und haben sich bestens

für uns eingesetzt“, erinnert sich Völker. „Durch ihre Hilfe haben sich Türen und Tore geöffnet.“ So konnte ShareLog etwa über die euroShell Card eine Vertrauensschadensversicherung abschließen, was die Liquidität erheblich erhöht hat. „Wir haben uns schnell entwickelt und euroShell hat uns bei diesem Wachstum begleitet“, sagt Völker. Analog zum Wachstum von ShareLog hat auch dessen Nutzung der verschiedenen Dienstleistungen der euroShell Card zugenommen. Bald will das Unternehmen auch die Mehrwertsteuerrückerstattung ihrer Auslandsbetankungen so abwickeln. In den Startlöchern steht zudem die Nutzung von LapID zur elektronischen Führerscheinkontrolle. „Das ist noch so eine Funktion, mit der wir Zeit sparen können“, sagt Völker. „Momentan machen wir das noch manuell, aber es ist sehr aufwendig.“ Schon jetzt spart ShareLog Zeit durch die Nutzung von Shell Card Online, der webbasierten Plattform

zur Kartenverwaltung. „Dort kann man diverse Berichte erstellen. Man kann zum Beispiel sehen, bei welcher Tour wie viel Kraftstoff verbraucht wurde“, so Matic. „Besonders toll finden wir, dass man sich die Berichte selbst zusammenstellen kann. Einzelne Elemente können ausgeblendet werden, sodass man sich nur das in Excel oder PDF herauszieht, was einen wirklich interessiert.“ Weitere Vereinfachungen kann ShareLog gebrauchen, denn die Geschäftsführer haben große Pläne. In den nächsten Monaten steht die Eröffnung eines neuen Standorts an. Und für die Zukunft wünschen sich Völker und Matic weiterhin organisches Wachstum sowie positive Entwicklungen in der Transportbranche. „Als nächstes wollen wir mehr Unternehmer-Coaching machen, damit andere von unserem Know-how profitieren und Synergien genutzt werden können“, sagen Matic und Völker. Sie sind sich sicher, dass die euroShell Card auch in Zukunft der richtige Partner ist. REFUEL | 4


REFUEL H I N T E R D E N K U L I S S E N

mountains szenario

Berge oder Ozeane bezwingen?

Szenario 1 legt dar, wie vergleichsweise sauber verbrennendes Erdgas bis 2030 zur weltweit wichtigsten Energiequelle wird – unter anderem durch den verstärkten Einsatz im Transportsektor. Ermöglicht wird dies vor allem durch die Förderung von Tight Gas/Schiefergas und Kohleflözgas, die weltweit an Bedeutung gewinnt. Die Staaten ergreifen in diesem Szenario frühzeitig Maßnahmen zur Begrenzung der CO2-Emissionen. Vor allem setzen sie Technologien zur CO2-Abscheidung wie CCS großflächig ein. Der KernkraftAnteil an der Stromerzeugung wächst bis 2060 um etwa 25 %. Nach 2030 sinken die Treibhausgasemissionen. Das Ziel, den Anstieg der globalen Temperaturen auf 2 Grad Celsius zu begrenzen, wird jedoch verfehlt.

Neue Shell Energie-Szenarien werfen einen Blick in die Zukunft Überraschende Auswirkungen auf die Weltwirtschaft, die Energieträger sowie die Emission von Treibhausgasen: Die neuen globalen Shell Energie-Szenarien Mountains und Oceans beleuchten zwei Zukunftspfade bis weit über das Jahr 2100 hinaus. Seit mehr als 40 Jahren gibt Shell Szenarien und Studien der globalen Energieversorgung heraus. Die New Lens-Szenarien sind die neuesten Shell Energie-Szenarien. Das Unternehmen setzt sie ein, um Entwicklungen der Energienachfrage und -versorgung frühzeitig erkennen und seine Strategie besser steuern zu können. Die Szenarien betrachten eine Reihe plausibler, alternativer Zukunftspfade, die sich unter bestimmten Annahmen entwickeln könnten. Sie sind keine Vorhersagen wahrscheinlicher Ereignisse, sondern 5 | REFUEL

dienen dem Zweck, sich ein Bild davon zu machen, wie die Welt in den nächsten Jahrzehnten aussehen könnte.

Herausforderung Energieeffizienz

Ein Expertenteam bei Shell erarbeitet die Szenarien im Austausch mit Wissenschaftlern, Politikern, Nichtregierungsorganisationen und Industriepartnern. Bereits seit den 90er Jahren macht Shell seine Szenarios der Allgemeinheit zugänglich, um die Energiedebatte anzuregen und auf künftige Herausforderungen aufmerksam zu machen.

Das Mountains-Szenario skizziert eine Welt mit moderatem Wirtschaftswachstum und einer wichtigen Rolle der Politik, während das Oceans-Szenario eine eher wohlhabendere, aber volatilere Welt beschreibt, in der Marktkräfte eine größere Rolle spielen und Regierungen geringeren Einfluss haben.

Im Gegensatz zu früheren Szenarien sind die Mountains- und Oceans-Szenarien der New Lens-Studie weitreichender: Sie untersuchen den Zusammenhang von Wasser, Energie und Nahrungsmittelproduktion – den sogenannten „StressNexus“ – und greifen somit zum ersten Mal über den Energiesektor hinaus. Wirtschaftliche, soziale und geopolitische Aspekte werden unter verschiedenen Blickwinkeln unter die Lupe genommen und ihr Einfluss auf die Gesellschafts- und Energiesysteme der Zukunft untersucht.

Beide Szenarien gehen davon aus, dass sich der globale Energiebedarf im Laufe der nächsten 50 Jahre verdoppelt. Der Grund sind die bis 2060 auf voraussichtlich 9,5 Milliarden Menschen angestiegene Weltbevölkerung und das rasante Wachstum in den aufstrebenden Volkswirtschaften. Die Herausforderungen in einer ganzen Reihe von Energie- und Politikbereichen sind dramatisch. Beispiele hierfür sind der Klimawandel, die Schwierigkeit, Energieangebot und -nachfrage miteinander in Einklang zu


bringen, sowie mögliche soziale Spannungen aufgrund von Versorgungsproblemen und hohen Energiepreisen. Die Szenarien beleuchten Politikbereiche, die entscheidend die Rahmenbedingungen beeinflussen. Dazu gehören Maßnahmen, um Städte in Asien energieeffizienter zu machen, Verpflichtungen zu einer höheren Verkehrs- und Gebäude-Effizienz, die Förderung von relativ sauber verbrennendem Erdgas oder Anreize, um die Abscheidung und Speicherung von CO2 (CCS – Carbon Capture Storage) zu beschleunigen.

Rolle der erneuerbaren Energien Erneuerbare Energien erreichen in beiden Szenarien bis 2060 einen Anteil von 30 bis 40 % an der weltweiten Energieversorgung. „Dieser Wert mag enttäuschend klingen; es ist jedoch schon ein riesiger Erfolg, wenn er überhaupt erreicht wird“, erklärt der Leiter des Shell Szenarien-Teams,

oceans szenario Szenario 2 geht davon aus, dass sich aufgrund stark steigender Energiepreise die Solarenergie bis etwa 2070 zur bedeutendsten Energiequelle entwickelt. Die Staaten implementieren jedoch nur langsam Maßnahmen zur Bewältigung des Klimawandels. So kommt auch die CCSTechnologie nur zögerlich voran. Bei der Stromerzeugung dominiert Kohle mindestens bis Mitte des Jahrhunderts. Die Erdölnachfrage steigt zunächst weiter an und erreicht nach 2040 ein gleichbleibendes Niveau. Das Wachstum von Erdgas bleibt auf Nordamerika begrenzt. Dadurch liegen die Treibhausgasemissionen rund ein Viertel über denen des Mountains-Szenarios.

Jeremy Bentham. Erst innerhalb eines deutlich verlängerten Zeithorizontes könnte er auf 60 bis 70 % steigen, denn die geografische Lage der Ressourcenbasis – zum Beispiel Wüsten für Solarenergie – befindet sich häufig weit weg von den Zentren des Energiebedarfs. Erneuerbare Energien wie Wind und Solar liefern vor allem Strom. Doch Strom hat derzeit lediglich einen Anteil von 18 % am Gesamtenergiebedarf. Elektrizität lässt sich nur begrenzt in anderen Sektoren wie Wärme und Mobilität unterbringen. Die Luftfahrt ist auf kohlenwasserstoffbasierte Kraftstoffe angewiesen, und im Transportbereich wird selbst der eingesetzte Wasserstoff zunächst aus Kohle oder Gas gewonnen. Eine weitere Herausforderung besteht darin, Energie kostengünstig zu speichern und über längere Entfernungen zu transportieren. „Die Speichertechnologien müssen aufholen, wenn sie nicht zu einem Hemmschuh für die Erzeugung erneuerbarer Energien werden sollen“, so Bentham.

2-Grad-Ziel nicht erreichbar Die Erkenntnisse der Shell New Lens-Szenarien geben vielfach Anlass zur Sorge – zum Beispiel über anhaltende Klimaturbulenzen. Denn die politisch angestrebten Ziele, die den Temperaturanstieg auf maximal 2 Grad Celsius begrenzen sollen, werden in beiden Szenarien nicht erreicht. Zwar werden – auf das ganze Jahrhundert gesehen – die CO2-Gesamtemissionen im Mountains-Szenario nach 2030 sinken und um fast 25 % niedriger sein als im Oceans-Szenario. Dennoch zeigen beide Szenarien, dass die Menschheit der Anpassung an den Klimawandel mehr Aufmerksamkeit und Ressourcen widmen muss.

Das komplette Dokument:

„New Lens-Szenarien – eine Verschiebung der Perspektiven für eine Welt im Wandel“ gibt es als pdf-Download unter www.shell.de/szenarien

Die Speichertechnologien müssen aufholen, wenn sie nicht zu einem Hemmschuh für die Erzeugung erneuerbarer Energien werden sollen. Jeremy Bentham, Vice President Business Environment und Leiter der Shell Szenarien

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REFUEL F E A TUR E

Mobiles Arbeiten

leicht gemacht

Mobil arbeiten? Das mache ich täglich. Veronika Salzgeber, Außendienstmitarbeiterin in einer Firma für Medizintechnik.

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Regus stattet Shell Stationen mit W-LAN Hotspots und Business Lounges aus

Mobilität, Flexibilität, Produktivität – Schlagworte des 21. Jahrhunderts, die den Takt angeben. In der heutigen Welt wird nicht mehr nur im Büro gearbeitet, sondern immer häufiger auch auf Reisen und zwischen Terminen. Ein Auto oder ein Café, viele Orte müssen heute als Arbeitsplatz herhalten. Ob diese sich dazu überhaupt eignen, ist freilich eine andere Frage. Auf der Suche nach der effizientesten Lösung haben Shell und Regus, der weltweit führende Anbieter flexibler Bürolösungen, Arbeitsstationen an ShellTankstellen eröffnet. Das Angebot für schnelles, bequemes und kostengünstiges mobiles Arbeiten reicht von W-LAN Hotspots über Docking Stations bis hin zu modernen Business Lounges. Mit dem Pilotprojekt, das 70 Tankstellen in und um Berlin umfasst, erreicht Shell somit einen Meilenstein in Sachen flexible Arbeitsplatzlösungen. Es ist ein Ansatz mit Zukunft. Denn das Marktforschungsinstitut IDC prognostiziert, dass 2014 mehr als ein Drittel der Berufstätigen weltweit mobil arbeiten werden. Vor allem Außendienstmitarbeiter haben ihr Büro auf Reisen praktisch immer dabei: Zwischen zwei Terminen E-Mails beantworten oder die nächsten Tage am Laptop oder iPad planen, gehören zum Alltag. Mit Tablets, Smartphones und der Cloud kann man heute überall arbeiten – so zumindest das Versprechen. Die Realität sieht hingegen oft anders aus, da essenzielle Einrichtungen wie Druckmöglichkeiten, zuverlässige

Internetverbindungen und eine professionelle Arbeitsumgebung fehlen. Durch die Kooperation von Shell und Regus wird mit den Minibüros entlang des Straßennetzes die Lücke zwischen der theoretischen Möglichkeit mobilen Arbeitens und dessen Realisierbarkeit im Alltag geschlossen. „Mobil arbeiten? Das mache ich täglich“, sagt Veronika Salzgeber, Außendienstmitarbeiterin in einer Firma für Medizintechnik. Mit ihrem Auto fährt sie über 60.000 Kilometer pro Jahr, an Tankstellen hält sie sich bislang aber nie länger als nötig auf. „Wenn man sich dort wirklich in Ruhe zurückziehen kann… Warum nicht?!“ Und was genau bieten die flexiblen Lösungen des Pilotprojekts? Alle Shell Stationen in der Hauptstadt sollen mit W-LAN-Hotspots ausgestattet werden, die eine schnelle und sichere Internetverbindung bieten – und zwar kostenlos. Darüber hinaus gibt es 22 Arbeitsstationen, an denen Geschäftsreisende Dokumente drucken sowie W-LAN nutzen können. Fünf Stationen verfügen außerdem über Regus Business Lounges mit Thinkpods, vier davon bieten sogar Konferenzräume an. Regus Businesscard-Inhaber können diese Business Lounges kostenfrei nutzen, Nichtmitglieder zahlen eine geringe Gebühr. Die Zeiten, in denen Autos als Büros und laute Cafés als Besprechungsräume gedient haben, gehören jetzt also praktisch der Vergangenheit an. Denn mit ihrer professionellen Arbeitsumgebung können Shell Stationen ein idealer Ort sein, um sich unterwegs konzentriert der Arbeit zu widmen. Hier kann die Zeit zwischen Terminen optimal genutzt werden, was zu einer Produktivitätssteigerung führt und beim

Zeitmanagement hilft. Unterwegs kann man schnell und einfach Dokumente drucken, Verwaltungsaufgaben erledigen oder die Abholung eines wichtigen Berichtes organisieren. Ein Blick in die Zukunft lässt erahnen, dass sich das Serviceangebot von Tankstellen wahrscheinlich stark erweitern wird. Und mit dem Berliner Pilotprojekt zeigt Shell, dass die Bedürfnisse der Kunden ernst genommen werden. „Tatsache ist, dass unsere Kunden immer mobiler werden“, so Stephan Faul, Distriktmanager und Projektleiter bei der Shell Deutschland Oil GmbH. „Das heißt, sie wollen an der Tankstelle nicht nur tanken, im Shop einkaufen und sich im Bistro verpflegen, sondern wenn möglich auch mobil arbeiten.“ Skeptiker haben vielleicht noch Zweifel daran, ob man an einer Tankstelle wirklich in Ruhe arbeiten kann. Andreas Nagel, Leiter Business und Alliance Development bei Shell in Hamburg, kennt diese Bedenken und erklärt: „Die Arbeitsplätze sind zum Teil so konzipiert, dass man ungestört telefonieren kann, ohne dass der Nachbar mithört.“ Positive Erfahrungen gab es bereits bei dem erfolgreichen Vorreiter des Berliner Pilotprojekts: Schon seit Januar 2012 existiert auf der Shell Station LimoursJanvry südwestlich von Paris eine voll eingerichtete Regus Business Lounge. Dort wird das Angebot positiv angenommen. Und obwohl sich das Pilotprojekt in Deutschland zunächst auf den Berliner Raum beschränkt, geht dessen Bedeutung weit über die Grenzen der Hauptstadt hinaus. Denn der Ansatz könnte in Zukunft auf viele weitere Regionen ausgeweitet werden.

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REFUEL I N T E R V I E W

Bewusster fahren

und sparen

Shell FuelSave Partner hilft nicht nur Ressourcen, sondern auch Nerven zu schonen Als eines der ersten Transportunternehmen in Österreich führte die REWE International Lager- und Transport GmbH Ende 2011 das Shell FuelSave Partner System bei sich ein. Inzwischen sind etwa 50 % der Flotte mit dem Service von Shell ausgerüstet. Und wie sich herausstellt, sind mögliche Kraftstoffeinsparungen nicht der einzige Vorteil des Systems. Innovation und Pioniergeist – gerade auch was neue Technologien angeht – sind bei REWE International AG Tradition: Bereits Anfang der 60er Jahre führte das Unternehmen in den BILLA Märkten in Österreich das damals noch revolutionäre Selbstbedienungskonzept ein. In den 90er Jahren stieg man auf Scanner und Bankomatkasse um, und auch im Bereich der Bio-Lebensmittel hatte die internationale Handelsgruppe schon damals Vorreiterfunktion. Diese Strategie des „Mut zum Neuen“ hat sich für das Unternehmen ausgezahlt. Die REWE International AG verzeichnet seit Jahrzehnten ein stetiges Wachstum

und dies spiegelt sich auch in der Lagerund Transport-Tochtergesellschaft wider. Der Logistikarm des Handelskonzerns verfügt über einen eigenen Fuhrpark von 330 Lkw, verteilt über zehn Lagerstandorte in Österreich, und beschäftigt insgesamt 3.000 Mitarbeiter in Lager, Verwaltung und im Fuhrpark selbst. Allein etwa 650 davon sind Kraftfahrer. Ganz im Sinne der Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens entschied man sich dort im Frühjahr 2011, verschiedene Telematiklösungen für den Fuhrpark zu testen. Fünf Lkw wurden mit Shell FuelSave Partner ausgestattet, jeweils fünf weitere mit anderen Systemen. Nach einer 6-monatigen Testphase hatte das Shell FuelSave Partner-System die Tester für sich gewonnen. „Was uns vor allem überzeugt hat war die Unterstützung, die wir vom Shell Kundenservice hier in Österreich bekommen haben“, berichtet Andreas Bayer, Geschäftsführer der REWE International Lager- und Transport GmbH. Ende 2011 startete daraufhin der schrittweise Einbau des Systems in die Lkw des REWE International AG Fuhrparks. Zunächst wurden vorwiegend Neuanschaffungen mit Shell FuelSave Partner ausgestattet: Etwa 30 bis 40 Lkw kommen jedes Jahr neu dazu. Zeitgleich wurden

aber auch Fahrzeuge der existierenden Flotte entsprechend umgerüstet. Inzwischen ist das Programm in etwa der Hälfte des Fuhrparks installiert. „Der Einbau des Systems ist unkompliziert“, erklärt Reinhard Wakolbinger, Projektmanager Logistik bei REWE International Lager- und Transport GmbH. „Das wird von einer Spezialfirma gemacht und dauert meist nur ca. 45 Minuten pro Fahrzeug.“ Spannender ist die nächste Phase, nämlich die Auswertung der gesammelten Informationen und die darauf aufbauende Schulung der Fahrer. „Es ist wichtig, dass man entsprechende Begleitmaßnahmen bereitstellt. Wir haben hier zum Glück einen Mitarbeiter, der ausgebildeter Fahrertrainer ist und die Fahrer bezüglich des Shell FuelSave Partner Systems betreut und berät.“ Die Fahrer erhalten einen wöchentlichen Bericht, den das Programm maßgeschneidert erstellt. Anhand dieser kurzen und übersichtlichen Reports können Anregungen und Tipps für kraftstoffsparendes und umweltfreundliches Fahrverhalten gegeben werden. In manchen Fällen wird auch individuelles Fahrertraining angeboten. Gab es Widerstand von Seiten der Fahrer bei der Einführung des Systems? „Der Betriebsrat war anfangs skeptisch“,


STANDORTE IN

ÖSTERREICH

3.000 MITARBEITER

DAVON

KRAFTFAHRER

330 LKW

DAVON MIT SHELL FUELSAVE PARTNER

60000

GEFAHRENE KM PRO LKW PRO JAHR

Was uns vor allem überzeugt hat war die Unterstützung, die wir vom Shell Kundenservice hier in Österreich bekommen haben. Andreas Bayer, Geschäftsführer, REWE International Lager und Transport GmbH

räumt Wakolbinger ein. „Wir konzentrieren uns aber ausschließlich auf die Kraftstoffeinsparungen bzw. das gezielte Fahrertraining, das durch das Shell FuelSave Partner-Programm ermöglicht wird, und mittlerweile ist die Akzeptanz sehr gut.“ Auch das Begleitprogramm und die Fahrertrainings werden gut angenommen. „Die Fahrer sehen, dass ihr bewussteres Fahrverhalten auch ihnen selbst zugutekommt: Sie fahren entschleunigter und somit auch deutlich entspannter und stressfreier, brauchen aber trotzdem keine Minute länger für ihre Fahrt. Einige Fahrer

Kraftstoffkosteneinsparung 88,5 g CO2 Emissionen pro Tonnenkilometer im Vorjahr

berichten sogar, dass sich das Training auch auf ihr privates Fahrverhalten positiv ausgewirkt hat.“ Und wie sieht es mit den effektiven Kosteneinsparungen aus? „Wir konnten seit der Einführung von Shell FuelSave bereits konkrete Einsparungen von 3 bis 5 % nachweisen. Bei 60.000 km pro Lkw im Jahr macht das schon einiges aus.“ Und diese Zahlen beziehen sich alleine auf den Kraftstoffverbrauch. „Zusätzlich bemerken wir auch eine deutliche Verringerung der Wartungskosten, vor allem im Verbrauch von Verschleißteilen, wie Bremsbeläge,

60 g CO2

Emissionen pro Tonnenkilometer in diesem Jahr

Kupplungen und Getriebe“, so Reinhard Wakolbinger. Auch im Hinblick auf CO2-Emissionen ist eine klare Reduzierung zu verzeichnen. So lagen die durchschnittlichen Werte hier bei 65 g CO2 pro Tonnenkilometer für das laufende Jahr, gegenüber 88,5 g im Vorjahr. „Zusätzlich zu den Kosteneinsparungen und den positiven Auswirkungen auf das Fahrverhalten unserer Kraftfahrer, ist die Reduzierung der CO2-Emissionen ein positiver Nebeneffekt und ein wichtiger Beitrag zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie“, freut sich Andreas Bayer. REFUEL | 10


5.000 Akzeptanzstellen – eine Karte

Willkommen im ÜberallNetzwerk Deutschlands Jetzt brauchen Sie nur noch eine Karte – die euroShell Multi Card. Denn mit der tanken Sie an allen Shell Stationen und den Akzeptanzstellen unserer Partner Esso und Avia bargeldlos. Und seit 17. Mai 2013 können Sie auch an allen 1.000 deutschen Total Stationen die euroShell Multi Card einsetzen. Damit ist die Karte mit mehr als 5.000 Akzeptanzstellen in Deutschland und 22.000 Stationen europaweit überall Ihr zuverlässiger Partner. www.euroshell.de/multicard


REFUEL - Das Kundenmagazin der euroShell Card - Ausgabe 3/2013