Skip to main content

Revista LAWO 2025

Page 1


24. Oktober – 09. November 2024 • auf dem Campus Westend

Campus Westend • Siolistrasse 7 • 60323 Frankfurt am Main

Saal der KHG • Katholische Hochschulgemeinde

Instituto Cervantes • Staufenstraße 1 • 60323 Frankfurt am Main

Offenes Haus der Kulturen - Studierendenhaus, Campus Bockenheim – Festsaal, Mertonstraße 26-28, 60325 Frankfurt

Präsentiert von:

Förderer:

www.lateinamerikanischewoche-frankfurt.de · www.khgfrankfurt.de · www.esg-frankfurt.de

Liebe Freundinnen und Freunde Lateinamerikas,

die Lateinamerikanische Woche (LAWO) entstand vor fünfzehn Jahren aus einer Initiative lateinamerikanischer Studierender an der Katholischen Hochschulgemeinde Frankfurt (KHG) und engagierter Mitglieder der lateinamerikanischen Community. Ihr Ziel war, Lateinamerika an der Goethe-Universität und den Hochschulen in Frankfurt wieder sichtbar zu machen.

Nach einer Zeit, in der politische Projekte, Militärdiktaturen und Solidaritätsbewegungen das Bild Lateinamerikas prägten, war es in der Öffentlichkeit um die Entwicklungen auf dem Kontinent stiller geworden. Die LAWO setzte genau hier an mit Themen wie Demokratisierungsprozesse, Menschenrechte, Gleichberechtigung der Geschlechter, die Situation der indigenen Bevölkerung, die umweltschädlichen Folgen der Ausbeutung von Mensch und Natur sowie den tiefgreifenden sozialen Ungleichheiten, die vielen Menschen den Zugang zu Gesundheitsversorgung, Bildung und Wohnraum verwehren und die Entwicklung sozialer Bewegungen.

Doch es ging uns nicht allein darum, Missstände anzuprangern. Wir wollten ebenso Raum schaffen für die Vielfalt und den Reichtum Lateinamerikas: die Kulturen, Landschaften und die Lebensfreude. Mit hochrangigen kostenlosen Angeboten von Konzerten, Theater, Kino, Literatur und lateinamerikanischer Folklore konnten wir Lateinamerika und die Karibik nach Frankfurt bringen und das besondere Flair des Kontinents spürbar machen. Dass dies gelungen ist, verdanken wir dem unermüdlichen Einsatz zahlreicher Studierender und wissenschaftlicher Mitarbeitender an den Frankfurter Hochschulen, der Zusammenarbeit mit den Lateinamerikanischen Konsulaten sowie engagierten Mitgliedern

der Lateinamerikanischen Community im Rhein-Main Gebiet. Ebenso war die kontinuierliche Unterstützung unterschiedlicher Institutionen entscheidend wie Goethe-Universität, Stadt Frankfurt mit dem Kulturamt und AMKA, Brot für die Welt, Bistum Limburg, World University Service (WUS) und Stube Hessen, Instituto Cervantes, Katholische Hochschulgemeinde und Evangelische Studierendengemeinde, studentische- und entwicklungspolitische Organisationen sowie viele weitere Partnerinnen, Partner und Unterstützer. Dieses Jahr hat sich der Kreis der Förderer erweitert. Wir freuen uns über die Unterstützung der Deutsch-Iberoamerikanischen Gesellschaft e.V. (DIAG), des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) und des Auswärtigen Amtes. Ihnen allen gilt unser herzlicher Dank! Als neuen Kooperationspartner freuen wir uns dieses Jahr auf das Offene Haus der Kulturen auf dem Campus Bockenheim. Hier werden die diesjährigen Folklore Galas, der „Día de la Canción Criolla“ und der „Día de los Muertos“ gefeiert.

Dieses Jahr dürfen wir mit der XV. Lateinamerikanischen Woche ein Jubiläum feiern. Das Programm ist vielseitig, mit aktuellem Schwerpunkt und es erstreckt sich über zwei Wochen. Im Mittelpunkt steht die Thematik der Migrationsbewegungen mit allen Konsequenzen wie Diskriminierung, Rassismus, Ausgrenzung und den Herausforderungen für das Zusammenleben von Menschen aus verschiedenen Kulturkreisen. Hervorheben werden wir den Einfluss der afrikanischen Kultur und deren Auswirkungen auf das alltägliche Leben in Lateinamerika.

Ganz herzlich möchten wir uns bei allen Künstlerinnen und Künstlern bedanken, die hier in Frankfurt und Umgebung leben oder im Rahmen ihrer Europatournee ihren Beitrag zur LAWO leisten. Sie bereichern die Lateinamerikanische Woche und tragen dazu bei,

dass die kulturelle Vielfalt Lateinamerikas sichtbar und erlebbar wird. Die XV. Lateinamerikanische Woche ist mehr als ein Jubiläum. Sie ist ein Zeichen dafür, dass der Austausch zwischen Lateinamerika und Frankfurt lebendig bleibt –kritisch, vielfältig und bereichernd.

Die Geschichte der LAWO ist Eure Geschichte

Die Anfänge 2010 entstand die Idee, die erste LAWO ins Leben zu rufen. Studierende der Goethe-Universität und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt arbeiteten mit der Lateinamerika-Gruppe der Katholischen Hochschulgemeinde (KHG) sowie engagierten Mitgliedern der Lateinamerikanischen Community im Rhein-Main-Gebiet zusammen. Der Austausch und die Verbindung zwischen jungen Studierenden und Menschen mit Erfahrungen von Unterdrückung, Widerstandsbewegung und Exil prägten die Anfänge der LAWO. Von Beginn an spiegelte die Lateinamerikanische Woche die „lateinamerikanische Seele“ in Frankfurt wider, unabhängig von Alter, beruflicher Lebensphase und Herkunft.

Dank an die GründerInnen und HelferInnen. Ohne diese PionierInnen wäre die LAWO nicht möglich gewesen. Besonders prägend für die erste LAWO waren: Emilio Vicente Argento, Gerardo Villagra, Lucas de Soler, Herbert Hirsch, der Dozent Italo Santoro (†2016), Alejandro Rodriguez, David Rodriguez, Horacio Roig, Andrea Rodriguez, Diana Barreto, Lena Ochmann, Carlos Rojas, Marlon Urizar Natareno, Christina Wendel, Eva Schweiger u.a.

Die Weiterentwicklung

Im Laufe der Jahre kamen neue Studierende und HelferInnen hinzu, die die LAWO weiterentwickelt haben und lebendig hielten. Wir danken Henry Arias, Amy Baca, Natalia Bedoya,

Juan Beteta, Nicky Márquez, Alvaro Correa, Glenda Rojas, Sigrid Dreger, Ismael Florez, Laura Hernández, Nahomi Huerta, Zulma Lawado, Yolima Vargas, Efraín Mamani, Pilar Mendoza, Natalia Mariani, Johannes Barbaric, Gabrijela Juric, Björn Verlohner, Tiziana Collini, Elisa Rivera, Mario Morales, Kassia Nascimento, Rodrigo Vidal, Lucero Ramirez, Birgitta Spiller, Giorgio Vargas, Julio Caceda, Juan Arroyo und allen, die hier nicht genannt wurden. Unterstützt wurden sie von dem Team der KHG mit Pater Löwenstein, Pater Hartmann und Pater Joachim Braun, Christina Schlösser, Bianca Mondello, Anne Curpanen, Marijana Vucak, Laura Knäbel, Dorothea Hofmann, Matthias Böhm und der ESG Friedericke Lang und Kathrin Schreivogl.

Neue Generation In den letzten Jahren sind weitere Gesichter hinzugekommen, die die LAWO bereichern: Alexis Martinez, Alejandro Gómez, Marcela Rengifo Rodriguez, Jacobo Quiróz, Natalia Avella, Danitza Torrico, Sandra Schwarzer, um einige zu nennen. Wir sind mehr als diese Liste – LAWO ist Gemeinschaft.

Die „Seele“ der ersten Stunde der LAWO lebt weiter mit Gerardo Villagra, Lucas de Soler, Herbert Hirsch und Horacio Roig. Seit der I. Lateinamerikanischen Woche haben die Sängerin Nicky Márquez und der Musiker Juan Beteta mit ihren Auftritten unser Publikum begeistert und sind Teil des Teams. Ebenso ist Efraín Mamani als Musiker und Tontechniker seit der I. Lateinamerikanischen Woche beteiligt und Teil des Teams.

SEIEN SIE HERZLICH WILLKOMMEN ZUR XV. LATEINAMERIKANISCHEN WOCHE!

Iván Barbaric

Koordinator Lateinamerikanische Woche

PROGRAMMÜBERSICHT

XV. Lateinamerikanische Woche

Freitag, 24.10.

Festakt und Eröffnungskonzert ............................................................... x Instituto Cervantes

Samstag, 25.10.

Lateinamerikanische Folklore-Gala ..........................................................

Offenes Haus der Kulturen - Studierendenhaus, Campus Bockenheim

Sonntag, 26.10.

Eröffnungsgottesdienst der XV. Lateinamerikanischen Woche ................. x St. Ignatius, Gärtnerweg 30, 60323 Frankfurt am Main

Montag, 27.10.

Escritura y Migración – Literatur und Migration .......................................

KHG Campus Westend Goethe-Universität

Dienstag, 28.10.

Livemusik mit dem peruanischen Musiker Efraín Mamani .......................

Instituto Cervantes

Filmabend in Kooperation mit Días de Cine .............................................

Instituto Cervantes

Mittwoch, 29.10.

Literatura - Literatur ...............................................................................

Instituto Cervantes

Freitag, 31.10.

Día de la Canción Criolla – Peruanisches Fest ...........................................

Offenes Haus der Kulturen - Studierendenhaus, Campus Bockenheim

Samstag, 01.11.

Día de los Muertos – Mexikanisches Fest .................................................

Offenes Haus der Kulturen - Studierendenhaus, Campus Bockenheim

Sonntag, 02.11.

Konzert mit Carlos Grijalvo aus Ecuador ..................................................

Instituto Cervantes

Konzert mit Argentina Guitar Duo ...........................................................

Instituto Cervantes

Montag, 03.11.

Vortrag: Afroatlantische „Reexistências“ von Frauen aus Abya Yala .......... x KHG Campus Westend Goethe-Universität

Dienstag, 04.11.

Filmabend mit Diskussion

Film: „Ya no estoy aquí“ (I´m No Longer Here) .......................................... x KHG Campus Westend Goethe-Universität

Vortrag: Solidarität mit Chile und Nicaragua: Die bundesdeutsche Proteste und Politik gegenüber Lateinamerikas Diktaturen .................................... x Saalbau Dornbusch

Mittwoch, 05.11.

Workshop: Rolle der Studierenden an den Universitäten ......................... x KHG Campus Westend Goethe-Universität

PANEL: Die Erfahrung außerhalb des Heimatlandes nachzeichnenInterdisziplinäre Annäherungen an Migration .......................................... x KHG Campus Westend Goethe-Universität

Donnerstag, 06.11.

Vortrag: „Asyl, Exil und Migration: poröse Grenzen und Verflechtungen Kolumbien als Ausweisungs-, Aufnahme- und Transitland“ ....................... x KHG Campus Westend Goethe-Universität

Freitag, 07.11.

Lateinamerikanische Folklore-Gala .......................................................... x Offenes Haus der Kulturen - Studierendenhaus, Campus Bockenheim

Samstag, 08.11.

Masterclass de Canto „Mi pueblo también canta“ .................................... x Instituto Cervantes

Sonntag, 09.11.

Abschlusskonzert ..................................................................................... x Instituto Cervantes

18.00 Uhr

18:00 Uhr

ERÖFFNUNGSFEIER

XV. Lateinamerikanische Woche

Offizieller Festakt der XV. Lateinamerikanischen Woche

Mit freundlicher Unterstützung: Generalkonsulat von Chile, Empanadas Don Horacio und La Tabla Rasa Bar y Restaurant

Eröffnungskonzert Lupe meets Mercedes mit der argentinischen Sängerin Lupe Larzabal

Der Abend steht im Zeichen der Erinnerung an die wohl bekannteste Sängerin Argentiniens, Mercedes Sosa Mercedes Sosa, die „Stimme Lateinamerikas“, war mehr als eine Sängerin, sie war eine Botschafterin für Gerechtigkeit, Würde und Hoffnung. Ihre Lieder gaben den Stimmlosen eine Stimme: den Armen, den Indigenen, den politisch Verfolgten. Lupe Larzabal lernte Mercedes Sosa zu Beginn ihrer Karriere als junge Sängerin kennen und arbeitete bei einer Aufnahme mit ihr zusammen. Ebenso hat sie mit Mercedes Sosa die CD Navidad Nuestra von Ariel Ramírez in Buenos Aires aufgenommen.

An diesem Abend wird Lupe Larzabal von Rody Cáceres (Percusión) und Maxi Valdés (Gitarre) begleitet.

In Kooperation mit der Deutsch-Iberoamerikanischen Gesellschaft e.V. (DIAG), gefördert durch das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) mit Mitteln des Auswärtigen Amtes

OFFENES HAUS DER KULTUREN STUDIERENDENHAUS, CAMPUS

BOCKENHEIM – FESTSAAL, MERTONSTRASSE 26-28, 60325 FRANKFURT

13.00 Uhr

13.00 – 00.30 Uhr

FOLKLORE - GALA

XV. Lateinamerikanische Woche

Afrikanische Wurzeln in Lateinamerika

Unsere Gala widmet sich dem reichen afrikanischen Erbe in der lateinamerikanischen Kultur, sichtbar in Musik, Tanz, Religion, Gastronomie und Alltag. Die kulturellen Einflüsse Afrikas prägen bis heute das Leben in vielen Ländern Nord, Mittelund Südamerikas sowie der Karibik.

„Elongui – Stimme Afrikas“

Freuen Sie sich auf ein vielfältiges Programm mit Tanz- und Musikgruppen aus Lateinamerika und Afrika, Kinder- und Jugendauftritten, Livemusik, Gastronomie, Kunsthandwerk und Infoständen.

II. Lateinamerikanisches Kinderfestival

13:45 - 14:45 Uhr

Kinder Tanz- und Musikgruppen präsentieren

Folklore aus Bolivien, Kolumbien, Mexiko und Peru. Mit dabei: Wawa Pacha Bolivia /Bolivien, Pachamama Wawqui Pana /Bolivien, La Pequeña Compañía de la Asociación Cultural Yanacona/ Kolumbien, El Pequeño Mariachi /Mexiko und Pasión Perú Frankfurt /Peru

Kindertanzgruppe Yanacona

15 Jahre LAWO -Tanzgruppen der ersten Stunde

15:00 - 17:55 Uhr

Ein Wiedersehen mit den Gruppen, die von Anfang an dabei waren, mit Puerta del Sol / Bolivien, Pehuén / Chile, Compañía

Folclórica Colombiana Yanacona / Kolumbien, Raíces Peruanas / Peru, Gastgruppe: Arami / Paraguay

Afrikanische Wurzeln in Lateinamerika

18:10 - 00:30 Uhr

Ein vielfältiges Abendprogramm mit afrikanischen und lateinamerikanischen KünstlerInnen:

Chor „Elongui – Stimme Afrikas“

Seit dem Jahr 2000 ist Elongui – Stimme Afrika in der katholischen Hochschulgemeinde (KHG) aktiv.

Tanzgruppen: Compañía Cultural y Artística de Colombia

Viva, CoCua /Kolumbien,Pasión Afro-Perú /Peru und Ensamble WaWa Aba / Africa

Livemusik: Afro-Congo-Gospel-Band „Freddy and Friend“ und ComboCumbia

In Kooperation mit der Deutsch-Iberoamerikanischen Gesellschaft e.V. (DIAG), gefördert durch das Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) mit Mittel des Auswärtigen Amtes

Eintritt frei

Pehuén
Yanacona
CocuA
Raíces Peruanas
ComboCumbia

ERÖFFNUNGSGOTTESDIENST

XV. Lateinamerikanische Woche

OKTOBER

ST. IGNATIUS, GÄRTNERWEG 30, 60323 FRANKFURT AM MAIN

19.00 Uhr

Eröffnungsgottesdienst der XV. Lateinamerikanischen Woche mit der Misa Criolla , präsentiert von der Gruppe Konfluencia

Die Misa Criolla gilt als eins der bedeutendsten Werke der lateinamerikanischen Sakralmusik des 20. Jahrhunderts. Der argentinische Komponist Ariel Ramírez verbindet darin die traditionelle Form der Messe mit den Rhythmen und Klängen seiner Heimat. Mitreißende Melodien, folkloristische Instrumente und feierlicher Chorgesang machen dieses Werk zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis.

Konfluencia ist eine internationale Künstlergruppe, die ihre kulturellen Aktivitäten im Jahr 2012 in Buenos Aires, Argentinien begonnen hat. Künstlerisch geleitet wird sie von dem argentinischen Tenor Walter Castillo, der Regie am Teatro Colón in Buenos Ares studierte und ein Stipendium für lyrischen Gesang am Conservatorio di Musica Santa Cecilia in Rom, Italien, erhielt. In Deutschland nahm er außerdem verschiedene Musikproduktionen auf, darunter die Misa Criolla, die Petite Messe Solennelle und sein Soloalbum Ave Maria, unter anderem.

ZAHNARZT PRAXIS

MARCIA MERTENS

¡Estimadas familias!

Me complace enormemente anunciar la apertura de mi clínica dental nueva en Frankfurt am Main, equipada con la más avanzada tecnología.

A partir de enero de 2025, estaremos encantados de recibirles y ofrecerles un cuidado dental moderno y de excelencia para toda la familia.

Ofrecemos una amplia gama de servicios dentales diseñados para el bienestar de cada miembro de la familia. Nos especializamos en casos complejos de estética dental y rehabilitaciones completas, brindando siempre la máxima dedicación y calidad en cada tratamiento.

Nuestra misión es no solo garantizar una sonrisa sana, sino también una que refleje salud y belleza, para que se sientan seguros y felices en cada momento.

Asegure su cita fácilmente desde ya! a través de ¡Será un placer darles la bienvenida y cuidar de la salud dental de toda su familia!

Marcia Mertens

ZAHNARZTPRAXIS

Fabriciusstraße 14 · 65933 Frankfurt am Main

LITERATUR UND MIGRATION

Podiumsdiskussionen

OKTOBER

SAAL DER KATHOLISCHEN HOCHSCHULGEMEINDE FRANKFURT – CAMPUS WESTEND

14.00 Uhr

Escritura y Migración – Literatur und Migration

Mittelamerikanische SchriftstellerInnen in Deutschland

An der Veranstaltung nehmen vier in Deutschland lebende mittelamerikanische Schriftstellerinnen und Schriftsteller teil:

Miroslava Rosales (El Salvador/Wuppertal), Mónica Albizúrez (Guatemala/Hamburg), Enrique Delgadillo (Nicaragua/Köln) und Natalia del Carmen Eduardo (Guatemala/Berlin).

14:00-16:00 Uhr:

Kreativer Schreibworkshop der Autorinnen und Autoren für Studierende und andere interessierte Teilnehmer

18:00-20:30 Uhr:

Lesung und moderiertes Gespräch mit den vier Gästen zur Erfahrung der Migration, ihren literarischen Bearbeitungen, ihrer Sicht auf Herkunfts- und Ankunftsland und dem Leben in einer anderen Sprache.

Moderation: Dr. Karen Genschow, Dozentin Institut für Romanistische Sprachen und Literaturen, Goethe-Universität

Veranstaltung in spanischer Sprache

N. Eduardo
M. Rosales
E.Delgadillo
M. Albizúrez

INSTITUTO CERVANTES

18.30 Uhr

MAMANI IN CONCERT

Ritual Sounds & Live Looping Performance

18:30 – 19:15 Uhr

Livemusik mit dem peruanischen Musiker Efraín Mamani

Von den Anden nach Europa: MAMANI (Arequipa, Peru) ist ein Multiinstrumentalist, der mit seinen Klängen eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Er erschafft dabei einzigartige Klangreisen mit Quena, Panflöte, Handpan, Didgeridoo, Cajón, Cello, Gitarre, Gesang & Loop-Station. Ein unvergessliches Erlebnis, durch Klangkompositionen mit anzestralen Vibrationen verbunden zu sein.

INSTITUTO CERVANTES

19.30 Uhr

Ideal für LiebhaberInnen von Weltmusik, Spiritualität und bewusstem Zuhören.www.mamani.live

Eintritt frei – Spenden erwünscht

FILMABEND

in Kooperation mit Días de Cine

19.30 Uhr PANADRILO

Panama 2024. R: Marcela Heilbron. D. Wilson Moreira, Genesis del Monte, Antonella Varella, 15 Min. OmeU (Spanisch mit englischen Untertiteln)

Die Tierärztin Camila kommt aus Venezuela und findet Arbeit in einem kleinen Zoo in Panama. Der Plan ist, zusammen mit ihrem Mann in die USA zu gehen, um sich mit deren Tochter in New York wieder zu vereinen. Aber Camilas Mann ist zum

Krokodil geworden, und sie muss einen Weg finden, um die Reise Richtung Norden fortzusetzen.

19.30 Uhr LAS HIJAS

Sister&Sister

Panama/Chile 2023. R: Kattia G. Zúñiga. D: Ariana Chaves Gavilán, Cala Rossel Campos, Gabriela Man, 80 Min. OmeU (Spanisch mit englischen Untertiteln)

In den Sommerferien reisen die zwei Schwestern Marina und Luna von Costa Rica nach Panama, um ihren abwesenden Vater zu suchen. Während sie mit internen Konflikten zu kämpfen haben, finden sie Raum, neue Freundschaften zu schließen, Liebhaber zu finden und Skateboard zu fahren. Eine intime und zärtliche Geschichte über Schwesternschaft und das Leben als Teenager.

Eintritt frei – Spenden erwünscht

LITERATUR

LITERATURA

OKTOBER

19.00 Uhr

Das Instituto Cervantes Frankfurt präsentiert in Zusammenarbeit mit der XV. Lateinamerikanischen Woche eine Buchpräsentation und Gespräch mit der argentinischen Schriftstellerin Claudia Piñeiro über ihren neuesten Roman Die Zeit der Fliegen (Unionsverlag, 2025) über ethische Dilemmata, Freiheit und Gerechtigkeit aus einer zeitgenössisch weiblichen Perspektive.

Sinopsis: Nach 15 Jahren Haft wegen des Mordes an der Geliebten ihres Ex-Mannes wird Inés entlassen – in eine Gesellschaft, die ihr fremd geworden ist. Gemeinsam mit ihrer ehemaligen Zellengenossin gründet sie eine ungewöhnliche Agentur. Doch als eine Kundin auftaucht, die ihre Rivalin loswerden will, beginnt Inés' Moral zu wanken.

Claudia Piñeiro, preisgekrönte argentinische Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Dramatikerin, entwirft eine Geschichte, die uns mit den Grenzen der Ethik in einer Welt konfrontiert, die mit der Freiheit der Frau noch immer überfordert ist. Begleitet wird sie von dem deutschen Kulturjournalisten Ruthard Stäblein, der unter anderem für die Frankfurter Allgemeine Zeitung und den Hessischen Rundfunk arbeitet. Gemeinsam laden sie zu einer literarischen und gesellschaftlichen Reflexion ein. (spanisch und deutsch)

Eine Veranstaltung des Instituto Cervantes in Kooperation mit LAWO e.V.

DÍA DE LA CANCIÓN CRIOLLA

TAG DES KREOLISCHEN LIEDES

Der Día de la Canción Criolla ist ein peruanischer Feiertag, der jedes Jahr am 31. Oktober gefeiert wird. Er wurde 1944 eingeführt, um die Musica Criolla zu ehren – eine Musikrichtung, die aus der kulturellen Mischung von spanischen, afrikanischen und indigenen Einflüssen hervorgegangen ist. Zu den bekanntesten Stilen der Canción Criolla gehören der Vals Peruano, die Marinera, der Festejo und die Polka Criolla. Die Musik erzählt vom Alltag, von Liebe, Trauer, Stolz und der Seele Perus.

Auftritt der Tanzgruppe Pasión Afro-Perú und Clara Kempkens- Palacios

Livemusik mit Pili Vargas, Elisabeth Ludeña, Nicky Márquez, Sebastián Sciaraffia, Ricardo Sánchez, Juan Beteta und Efraín Mamani

Nicky Márquez Juan Beteta

Eintritt frei – Spenden erwünscht

In Kooperation mit dem Generalkonsulat von Peru in Frankfurt

OKTOBER

OFFENES HAUS DER KULTUREN STUDIERENDENHAUS, CAMPUS BOCKENHEIM – FESTSAAL, MERTONSTRASSE 26-28, 60325 FRANKFURT

17.00 Uhr

Pili Vargas

Claudia Piñeiro
Pasión Afro-Perú
Sebastián Sciaraffia

DÍA DE LOS MUERTOS

TAG DER TOTEN MIT EINEM UMZUG DER CATRINAS UND CATRINES

OFFENES HAUS DER KULTUREN STUDIERENDENHAUS, CAMPUS BOCKENHEIM – FESTSAAL, MERTONSTRASSE 26-28, 60325 FRANKFURT

14.00 Uhr

Der Día de los Muertos (Tag der Toten) ist ein traditioneller mexikanischer Feiertag, der jährlich am 1. und 2. November gefeiert wird. Die Tradition besagt, dass die Seelen der Verstorben in einer anderen parallelen Welt leben und an diesen Tagen zurückkehren. Die Familien ehren und feiern ihre verstorbenen Angehörigen. Typisch sind farbenfrohe Altäre (Ofrendas) mit Fotos, Kerzen, Blumen und Lieblingsspeisen der Verstorbenen. An dem Tag wird nicht getrauert, sondern mit Musik, Tanz und gemeinsamen Mahlzeiten gefeiert. Der Día de los Muertos wurde von der UNESCO als immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt und steht für eine einzigartige Sicht auf Leben, Tod und Erinnerung.

Erstmalig wird das Fest mit dem Desfile de Catrinas in Frankfurt verbunden sein. Das Desfile de Catrinas ist ein farbenfroher Umzug im Vorfeld des Día de los Muertos. Menschen verkleiden sich als La Catrina, einer eleganten, skelettartigen Dame mit Hut und Kleid, die zum Symbol dieses Feiertages wurde.

Mexikanische Tanzgruppen Las Adelitas Tapatías aus Karlsruhe und Ballet Folclórico México Mágico Frankfurt

Livemusik mit dem mexikanischen Sänger Alejandro Carreto und Mariachi Dos Águilas, Kunsthandwerk, mexikanische Speisen und Getränke runden das Programm ab und sorgen für das leibliche Wohl. Mexikanisches Fest mit DJ Carnavalero und DJ. Peinado Latino Eintritt frei - Spenden erwünscht In Kooperation mit dem Konsulat von Mexiko in Frankfurt

KONZERT

XV. Lateinamerikanische Woche

18:00 Uhr Konzert mit Carlos Grijalva aus Ecuador

Carlos Grijalva ist ein renommierter Sänger und Komponist aus Quito, Ecuador. Seit über zwei Jahrzehnten widmet er sich der ecuadorianischen Musik und verbindet traditionelle Genres wie Pasillo, Albazo, Yaraví und Sanjuanito mit modernen Einflüssen. Seine Projekte, darunter das Album Viaje Ecuatoriano und das aktuelle Werk Volver a Ver sind musikalische Reisen durch die kulturelle Vielfalt Ecuadors.

Carlos Grijalva gastiert im Rahmen seiner Europa-Tournee bei der XV. Lateinamerikanischen Woche. In Kooperation mit dem Honorarkonsulat von Ecuador in Frankfurt

20.00 Uhr Konzert mit Argentina Guitar Duo

Juan Almada und Federico Díaz

Das Argentina Guitar Duo, bestehend aus Juan Almada und Federico Díaz, wurde 2022 aus einer tiefen künstlerischen und menschlichen Begegnung heraus gegründet. Mit einer starken Neigung zur Kammermusik bietet das Duo eine frische und innovative Perspektive auf das Repertoire für Gitarrenduos. Im Jahr 2024 unternahmen sie ihre erste Europatournee mit Auftritten in Italien, Frankreich, Belgien und Deutschland und waren zudem Jurymitglieder beim 10. Internationalen Hannabach Gitarrenwettbewerb in Augsburg.

Federico Díaz war Gast bei der I. Lateinamerikanischen Woche (2010) und Juan Almada bei der VII. Lateinamerikanischen Woche (2016).

Das Duo tritt im Rahmen seiner Europa-Tournee bei der XV. Lateinamerikanischen Woche auf. Eintritt frei - Spenden erwünscht

Argentina Guitar Duo
Carlos Grijalva
México Mágico
Mariachi Dos Águilas

SAAL DER KATHOLISCHEN

HOCHSCHULGEMEINDE

FRANKFURT – CAMPUS WESTEND

19.00 Uhr

AFROATLANTISCHE

„REEXISTÊNCIAS“

von Frauen aus Abya Yala

19.00 Uhr

Referentin: Betânia Ramos Schröder (Tochter des Wassers, Soziologin, Autorin und Aktivistin)

Die afroatlantischen „reexistência“ der Frauen aus Abya Yala (Abya Yala ist der aus der Sprache der Guna in Panama und dem nordwestlichen Kolumbien stammende, vorkoloniale Name für den amerikanischen Kontinent) nehmen im Kontext der Migration nach Europa neue Gestalt an. Sie sehen sich mit einem Raum konfrontiert, der weiterhin tief vom Kolonialismus geprägt ist – spürbar in einer wachsenden Welle von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und kultureller Auslöschung. Weit entfernt von ihren verwurzelten, ursprünglichen Territorien erschaffen diese Frauen neue Weisen zu leben, zu widerstehen und die Welt zu erzählen – durch Kunst, Schreiben, Performance und orale Traditionen.

Es ist ein Akt der Auflehnung, der physische und symbolische Grenzen überschreitet. Ihre Körper werden zu lebendigen Archiven von Erinnerungen, politischem Widerstand, Spiritualität und anzestralem Wissen – sie stellen sich den Logiken des Schweigens entgegen, wie sie von kolonialen Strukturen der Gegenwart auferlegt werden. Auf einem Kontinent, der seine eigene koloniale Geschichte oft verleugnet, erschaffen sie mögliche Welten durch Fürsorge, Kunst und Sprache und bekräftigen so ihr Dasein als politische und poetische Praxis der Re-Existenz.

FILMABEND mit Diskussion

Regisseur Fernando Frías de la Parra, OmeU (Spanisch mit englischen Untertiteln) Präsentation: Humberto Sánchez, Musikethnologe aus Mexiko, Goethe-Universität

„Ya no estoy aquí“ (I´m No Longer Here) ist ein mexikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2019, das in Mexiko gedreht wurde und die Geschichte eines jungen Mannes erzählt, der in die USA geht, um zu entkommen. Durch die Linse von Ulises´ Geschichte sehen wir die Ungleichheiten in Mexiko, den Kampf, in einem fremden Land ohne Papiere zu leben, und den Einfluss der Kultur auf unsere Identität.

Mit diesem Film wollen wir auch einen Blick auf die aktuelle internationale politische Konjunktur und auf die erzwungene Migration werfen.

Eintritt frei

VORTRAG SOLIDARITÄT MIT CHILE

UND NICARAGUA: DIE BUNDESDEUTSCHEN PROTESTE UND POLITIK GEGENÜBER LATEINAMERIKAS DIKTATUREN

Der Putsch in Chile 1973 und die Revolution in Nicaragua 1979 lösten eine breite Solidaritätsbewegung aus. In vielen Staaten, gerade auch in der Bundesrepublik, kam es zu vielfältigen Hilfsaktionen. Was erreichten diese, und inwiefern haben sie die bundesdeutsche Politik beeinflusst?

Frank Bösch, Historiker und Direktor des Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam, ist in seinen Büchern „Deals mit Diktaturen“ und „Zeitwende 1979“ diesen Fragen unter Auswertung zahlreicher interner Akten nachgegangen –von den Unterlagen des Auswärtigen Amtes über das Archiv von Amnesty International bis hin zu Solidaritätsarchiven.

Eine Veranstaltung der Deutsch-Ibero-Amerikanischen Gesellschaft e.V. (DIAG) in Kooperation mit LAWO e.V., Amnesty International und Instituto Cervantes

SAAL DER KATHOLISCHEN HOCHSCHULGEMEINDE FRANKFURT – CAMPUS WESTEND

18.00 Uhr

SAALBAU DORNBUSCH, ESCHERSHEIMER LANDSTR. 248, FRANKFURT AM MAIN

19.00 Uhr

Ref.: Prof. Dr. Frank Bösch (Uni Potsdam)

SAAL DER KATHOLISCHEN

HOCHSCHULGEMEINDE

FRANKFURT – CAMPUS WESTEND

18.00 Uhr

WORKSHOP: Rolle der Studierenden an den Universitäten

18:00 Uhr

Der Workshop widmet sich der Frage, wie eine demokratische Universität und Wissenschaft im Dienst der Gesellschaft gestaltet werden können. Dabei steht besonders die Rolle der Studierenden sowie die Bedeutung internationaler Kooperationen im Mittelpunkt.

Präsentation studentischer Initiativen in Deutschland wie BAFÖG für alle!, Bildung ohne Lücke und Zivilklauseln

Diese Bewegungen setzen sich für die Würde des Studiums, die Freiheit von Forschung und Lehre sowie eine demokratische Gesellschaft ein – gerade im aktuellen politischen Kontext von großer Bedeutung.

Koordination: Alejandro Gómez, kolumbianischer Student an der Goethe-Universität

3. Thema: Literarische Erfahrungen von/über Migration

Erzählungen der Entwurzelung

Experiencias literarias desde/sobre la migración: narraciones de desarraigo

Referentin: Tania Camila Triana Cuevas (Colombia), Doktorandin Romanische Sprachen und Literaturen, Goethe-Universität

Mit freundlicher Unterstützung von WUS und STUBE Hessen

PANEL: Die Erfahrung außerhalb des Heimatlandes nachzeichnen. Interdisziplinäre Annäherungen an Migration

20:00 Uhr

1. Thema: Migrationsgeschichten lateinamerikanischer Frauen in Europa

Historias migratorias de mujeres latinoamericanas en Europa

Referentin: Akemi Masumara (Perú), Doktorandin

Ethnologie, Goethe-Universität

2. Thema: Migration als Menschenrecht. Briefe von Papst Franziskus

Migración como derecho humano. Cartas del Papa

Francisco

Referent: Raphael Sampaio (Brasil), Doktorand Theologie, Philosophische Theologische Hochschule Sankt Georgen

SAAL DER KATHOLISCHEN

HOCHSCHULGEMEINDE

FRANKFURT – CAMPUS WESTEND

19.00 Uhr

VORTRAG

mit anschließender Diskussion

„Asyl, Exil und Migration: poröse Grenzen und Verflechtungen – Kolumbien als Ausweisungs-, Aufnahme- und Transitland“

Derzeit leben mehr als fünf Millionen KolumbianerInnen im Ausland, während Kolumbien selbst zunehmend auch zu einem Aufnahmeland und Transitland geworden ist. In diesem Vortrag werden wir die Ursachen und Dynamiken dieser Migration betrachten.

Referentin: Dr. Pilar Mendoza , Soziologin und Journalistin, Goethe-Universität

Lateinamerikanisches Netzwerk Goethe-Universität

NOVEMBER

FOLKLORE - GALA

XV. Lateinamerikanische Woche

OFFENES HAUS DER KULTUREN STUDIERENDENHAUS, CAMPUS BOCKENHEIM – FESTSAAL, MERTONSTRASSE 26-28, 60325 FRANKFURT

18.00 Uhr

18.00 – 00.30 Uhr

Lateinamerikanische Folklore Gala

Lateinamerikanische Musik- und Tanzgruppen sowie lateinamerikanische Gastronomie, Kunsthandwerk und Infostände

Tanzgruppen: Ballet Folclórico México Mágico/Mexiko, Caiquén/Chile, Compañía Cultural y Artística de Colombia Viva, CoCua/ Kolumbien, Fusión Desenfrenada/Brasilien und Peru, Mitad del Mundo/Ecuador, Pachamama Bolivia/ Bolivien

Livemusik zum Tanzen mit Nicky Márquez aus Kuba

Eintritt frei – Spenden erwünscht

Nicky Márquez
Pachamama Bolivia
Mitad del Mundo
Caiquén

10.00 Uhr

MASTERCLASS DE CANTO

„Mi pueblo también canta“

10:00 – 14:00 Uhr

El Consulado de México en Frankfurt del Meno, el Instituto Cervantes Frankfurt y la XV. Semana Latinoamericana (LaWo) invitan a la Masterclass de Canto "Mi pueblo también canta" dirigido a toda nuestra Comunidad Latinoamericana y de habla Hispana. Esta Masterclass sin límite de edad está dirigida a todas y todos que les guste cantar la música de nuestras raíces, de nuestras culturas y nuestro Folklor.

Impartido por el reconocido Tenor mexicano Oscar de la Torre y a llevarse a cabo en la sala principal del Instituto Cervantes Frankfurt el día sábado 08 de Noviembre de 2025 a partir de las 10:00 horas Cupo limitado: 20 personas

Inscripción: comunidadesfrk@sre.gob.mx

Participación gratuita

Contenido: Respiración, Vocalización, Interpretación y estilo, Presencia Escénica, Tipps de técnica vocal

Requisitos:*Muy importante: traer Mp3, Karaoke en audios o links de YouTube de las canciones que deseen cantar y textos de las canciones con acordes impresas

Traer ropa cómoda y botella de agua para hidratarse

18.00 Uhr

ABSCHLUSSKONZERT mit dem mexikanischen Tenor Oscar de la Torre

Oscar de la Torre kehrt zur XV. Lateinamerikanischen Woche (LAWO) zurück – dieses Mal, um das Abschlusskonzert mit seiner außergewöhnlichen Stimme zu gestalten. Bereits bei der XIV. LAWO begeisterte er das Publikum mit einem eindrucksvollen Eröffnungskonzert und hinterließ bleibenden Eindruck.

Der renommierte mexikanische Tenor gehört zu den international gefragtesten Interpreten der Tenorpartie des „Schwans“ in Carl Orffs Carmina Burana.

Für seine Karriere wurde Oscar de la Torre mit dem Nationalpreis „Mexicano Distinguido“ (2024) und dem Doctor Honoris Causa ausgezeichnet.

Mit seinem Konzert „Canciones de Amor y Desamor“ (Lieder von Liebe und Liebeskummer) beendet Oscar de la Torre die XV. Lateinamerikanische Woche. Auf seinem Programm stehen Werke aus Mexiko, Lateinamerika und Spanien – darunter Lieder von Alberto Ginastera, Pablo Sorozábal, Consuelo Velásquéz sowie José Alfredo Jiménez. Ein abwechslungsreicher musikalischer Abend, der die XV. LAWO feierlich ausklingen lässt.

Oscar de la Torre wird von dem peruanischen Pianisten Oswaldo Cruz Quintanilla begleitet.

Oswaldo Cruz Quintanilla studierte Klavier, Komposition und Orchesterleitung am Konservatorium Leandro Alvina Miranda in Cusco, Peru. Zu seinen bekanntesten Werken gehört das Concierto Andino. Als Pianist und Arrangeur war er von 1992 – 1998 in Deutschland, England und Schottland tätig. Er lebt jetzt in München, wo er seine Ausbildung in Jazz und Pop vertiefte. Oswaldo Cruz konzertiert weiterhin in mehreren europäischen Ländern.

Eintritt frei – Spenden erwünscht

Oscar de la Torre
Oswaldo Cruz Quintanilla

Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook