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Das Kieler Magazin für Menschen mit Kindern

Nr. 146 · Februar 2013

Schwerpunktthema

Schule heute Familienbande – Wie funktioniert Familie? Ab in die Alb – Ben besucht seine Großeltern


Inhalt

Liebe Leserin, lieber Leser!

Kinderkram

Im Internetforum der ersten Bildungskonferenz, die im September in Kiel stattfand, schrieb M. Danneberg am 20.9.12: „Die Bildungskonferenz hat leider nicht die Vielfältigkeit der beruflichen Schulen im Blick. Nicht nur, dass die beruflichen Schulen das Bindeglied zwischen der praktischen und theoretischen Ausbildung darstellen, sondern auch eine Durchlässigkeit nach oben in unserem Schulsystem bieten, ist der Öffentlichkeit kaum bekannt. Diese Vielzahl an Abschlüssen, die an beruflichen Schulen gegeben ist, stellt für viele Menschen eine zweite Chance in ihrem Leben dar.“

Nr. 146 · Februar 2013

Auch wir in der Redaktion glauben, dass die vielen Möglichkeiten, die die beruflichen Schulen bieten, vielen Eltern unbekannt sind. Deswegen stellen wir in dieser Ausgabe die Ausbildungs- und Abschlussmöglichkeiten dieser Schulen in unserer Region vor (Seite 12-14). Vielleicht hilft dieses Wissen auch bei der Schulwahl (Seite 8/9)?! Am 23. Februar findet nun die zweite Bildungskonferenz statt. Ministerin Wende lädt wieder Vertreterinnen und Vertreter der Eltern- und Schülerschaft, der Lehrer-Gewerkschaften und -Verbände, Repräsentanten der Kommunen, der Hochschulen und Akteure aus Kirche, Wirtschaft und Politik ein, damit sie sich am Bildungsdialog beteiligen können. Das neue Schulgesetz soll zum Schuljahr 2014/15 in Kraft treten. Auf der zweiten Bildungskonferenz werden die Grundzüge dieses Gesetzes sowie die weitere Vorgehensweise für den Bildungsdialog vorgestellt. Hoffen wir auf ein Gesetz, das unseren Kindern gute Schulen und uns allen dann den langersehnten Schulfrieden bringt!

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Dies & Das

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Schwerpunktthema: Schule heute Von der Qual der Schulwahl

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Ein Schritt zurück, zwei vor! – Neue Erkenntnisse in der Neurophysiologie

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Muss es immer das Gymnasium sein?

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So könnte Schule sein!

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Dies & Das zum Schwerpunktthema

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Kiels erste Feriencamp Messe

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Lesen & Hören

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Rat & Hilfe

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Familienleben – Wie funktioniert Familie? 24 Ab auf die Alb

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Veranstaltungen 27 Adressen 31 Kleinanzeigen 32

Bärbel Richter

Karin Lößner

Hanja Schumacher

Simone Wolff

Corinna Sachse

Cassandra Koll

Fotos: irinahoeft.de

Impressum 35 Februarverlosung 36

Kinderkram auf Facebook: www.facebook.de/kinderkram.sh

Ihre Kinderkram-Redaktion

Das Thema der Märzausgabe ist „Spiele & Spielen“. Anzeigen- und Redaktionsschluss ist am 8. Februar, Erscheinungs­termin der 1. März.

Titelfoto: © lu-photo - Fotolia.com

Für Kinder mit kranken Familienmitgliedern Brauchst Du mal Zeit zum Reden? Jed en Dann komm doch mal zu uns! 1. Freita

1. Februar, 15 -18 Uhr

g onat!

im M

kostenlos, im Heinrichs Familienhaus Start neuer Kurs: 6. Februar SuSi – Kurs zur Stärkung von Selbstwertgefühl und Konfliktfähigkeit für 8- bis 14-Jährige Kostenlos! Jetzt anmelden. DRK-Heinrich-Schwesternschaft e.V. Kronshagener Weg 130c · 24116 Kiel Tel. 0431- 887 23 12 · www.heinrich-schwestern.de Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013


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Dies & Das

Sprachtherapeutische Praxen Dipl.-Päd. Nicola Schultheis Bei Kindern und Erwachsenen Beratung und Behandlung von Sprech-, Sprach-, Stimm-, Schluck- und Hörstörungen

Schönberger Str. 114 . 24148 Kiel Tel. 0431 / 72 52 34 Sophienblatt 88 - 90 . 24114 Kiel Tel. 0431 / 220 16 82 Termine nach Vereinbarung . Hausbesuche Ein frohes und gesundes neues Jahr! www.abc-sprachtherapie.de

Kinderkostümverleih

Kunst-Jubiläum

Als Mönch, Drachen oder Zorro – Kiels Kinder feiern Fasching

Das Atelier für Ausdrucksmalen besteht seit fünf Jahren

Wenn in diesem Jahr die Faschingssaison in den Kindergärten und Schulen wieder beginnt, gibt es trotz Auflösung des Geschäfts „Troll-Laden“ wieder schöne handgefertigte Kinderkostüme auszuleihen. Jedes Kostüm besteht aus liebevoll gestalteten Kleidungsstücken und Accessoires und hat seine eigene Geschichte. Da gibt es neben den begehrten Drachen ausgefallene Tierkostüme wie den Hai und den Rochen. Auch mittelalterlich anmutende Gewänder und Roben für Kinder bis Gr. 164 sind in der vielfältigen Auswahl dabei. Dieses Jahr befindet sich der Kostümverleih in der Zeit vom 28. Januar bis 14. Februar in der Gutenbergstr. 42 (Höhe Feuerwache). Die Öffnungszeiten sind Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 15 bis 18 Uhr, Samstag von 10 bis 13 Uhr. Die Kostümpakete sind für jeweils drei Tage auszuleihen und kosten je nach Kostüm zwischen 18,- € und 25,- € inkl. Reinigungspauschale. Die komplette Auswahlliste der Kostüme (mit Größen) kann per Mail zugesandt werden. Einfach eine Mail an kirey2012@yahoo.de senden!

Die Kunsttherapeutin Renate Dettmann bietet seit fünf Jahren in ihrem Atelier Raum für Kinder und Erwachsene, die Lust auf neue Malerfahrungen haben. Jeder kann im Malraum mit leuchtenden Farben seiner ganz eigenen Spur folgen bis sich die Bilder entfalten, die den Menschen stärken und berühren. Oft finden sich in den Bildern überraschend Lösungen für Konflikte und neue Wege tun sich auf. Das Malen ohne Bewertung fördert Kinder und Jugendliche in der Entwicklung ihrer Persönlichkeit, ermutigt sie zur Selbstständigkeit und macht einfach Freude! In den letzen fünf Jahren gab es einige besondere Ereignisse im Atelier: Kinder bauten Masken, erprobten sich im Zeichnen oder ließen sich von einer Märchenerzählerin zu Bildern inspirieren. Zweite Kieler Kinderfilmtage zeigen Filme Aus Anlass des Jubiläums des Malateliers sind Kinfür die dritte bis sechste Klasse der und Erwachsene zum Tag der offenen Tür einAb sofort können Lehrerinnen und Lehrer ihre geladen. Am Sonnabend, 16. Februar, in der Zeit Klassen anmelden. Die Kieler Kinderfilmtage fin- von 14 bis 17 Uhr können alle die besondere Art den in diesem Jahr vom 18. bis 20. März in der des Ausdruckmalens kennenlernen, die Farben Kunsthalle zu Kiel und im Kulturforum der Stadt ausprobieren und sich über neue Malgruppen Kiel statt. Sie richten sich im Vormittagspro- informieren. gramm an Schüler der 3. bis 6. Klasse. Die Kieler Renate Dettmann, Kunsttherapeutin, Malen im Kinderfilmtage sind ein Projekt des Kieler Kinder- Atelier, Schleswiger Str. 32, Kiel, Tel. 680411 kulturbüros in Kooperation mit dem Landesverbandes Jugend und Film und der Stadt Kiel und finden alle zwei Jahre mit einem eigenen Themenschwerpunkt statt. Der Fokus der ersten Kieler Kinderfilmtage 2011 lag auf der entwicklungspolitischen Bildungsarbeit. Mit ausgewählten Filmen tauchten die KinBallett- &   der in Geschichten aus der Mongolei ein. Ziel war  Tanzbedarf es, für die Notwendigkeit eines Verantwortungsbewusstseins für die „Eine Welt“ zu sensibilisieren. In diesem Jahr werden Filme gezeigt, die sich mit Neue Öffnungszeiten! Ausgrenzung, Angst, Mobbing und Mut im Alltag beschäftigen. Zu jeder der zwölf Filmvorführungen gehört ein pädagogisches Begleitprogramm des Kieler Kinderkulturbüros, zusammen mit der Fachstelle für Prävention Aktion Kinder- und Jugendschutz Schleswig-Holstein. Die Kosten pro Schulklasse betragen 25,-  €, Bus­ fahrkarten können kostenlos gestellt werden. Lehrer können ihre Schulklasse unter Tel. 0173/ Jeden 1. Samstag im Monat 9720278 oder info@kielerkinderkulturbuero.de 11-14 Uhr anmelden. Weitere Informationen unter www. Boninstr. 10 · 24114 Kiel · Tel. 0431 / 67 51 16 kielerkinderkulturbuero.de.

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Dies & Das

Neue Tanzkurse bei Gemind

2. Festtagskleiderbörse

Neu im Angebot in der Tanzschule Gemind ist „Tanzen mit Behinderung“ für Kinder und Jugendliche von ca. 9 bis 14 Jahren. Der Kurs findet immer donnerstags von 17 bis 18 Uhr statt. Von Jazz bis Zumba: Kunterbunt vielseitig ist das Tanzen für Teens von 9 bis 13 Jahren. In einer Gruppe werden dienstags ab 17 Uhr Choreografien in den verschiedensten Stilrichtungen, wie Jazz, Zumba, Gymnastik und Folklore erarbeitet. Alle Kinder- und Jugendkurse werden von professionell ausgebildeten Gymnastik- und Kindertanzlehrern geleitet. Probestunden sind jederzeit möglich. Anmeldungen und Infos: Tanzschule Gemind, Holtenauer Str. 75, Kiel Tel. 564222, www.gemind.de

Wohin mit dem zu klein gewordenen Konfirmationsanzug? Ihre Tochter sucht ein neues Ballkleid? Die Lösung ist die Festtagskleiderbörse, auf der jedermann Kleider, Anzüge, andere Festtagskleidung, Schuhe und Accessoires verkaufen und kaufen kann. Sie findet am Samstag, 2. Februar von 11 bis 14 Uhr in der Kirche in Altenholz-Stift (Eivind-Berggrav-Zentrum), Stifter Allee 2, statt. Wer etwas verkaufen möchte, kann mit den Veranstaltern unter festtagskleiderboerse-altenholz@web.de oder Tel. 0152/23534224 Kontakt aufnehmen.

Hof Hammer

Neues Freizeitstättenverzeichnis erschienen

Ein Dorf entsteht in der Stadt Zwischen Schulensee und Russee, 7 km bis zum Hauptbahnhof Kiel, liegt ein Grundstück im Dornröschenschlaf. Hier bietet sich für etwa 100 Menschen die einmalige Gelegenheit, Leben neu zu erfinden. Das großzügige Gelände, das der Stadt Kiel gehört, ist der Rest des ehemaligen Gutshofs Hammer. Hier an der Eider darf Neues entstehen: Wohnhäuser, Gemüsegärten, Tanzsäle, Ateliers, Werkstätten, Büros, Praxen... Das Land und die Gebäude werden gemeinsames Eigentum einer sich neu gründenden Genossenschaft. Die Mitglieder packen bei Um- und Neubau mit an und stehen sich bei der Lösung von Problemen bei. Die Lebensgemeinschaft Hof Hammer will einen Ausstieg aus dem Hamsterrad möglich machen. Es darf hier eine neue Gesellschaft entstehen, in der wieder gemeinsam gespielt, geforscht und gefeiert wird – denn so ist Leben doch gemeint. Die Gemeinschaft „Wilde Herzen“ und der Verein „Gemeinschaft leben e.V.“ unterstützt Menschen unabhängig von Einkommen und Status. Damit die Mitglieder der Gemeinschaft ihre Ideen und den Traum von einem besseren Leben verwirklichen können, hilft der Verein. Ein Info-Treffen findet am Freitag, 15. Februar, um 19.30 Uhr im Zentrum Integrales Leben, Muhliusstr. 40 (Hinterhaus), Kiel, statt. Interessierte sind herzlich eingeladen! Kontakt: Astrid Hofmann, Tel. 04340/489024, Hanna Hündorf, Tel. 26096650, Ingrid John, Tel. 526462, Grietje Meyer, Tel. 6575835 www.wilde-herzen-gemeinschaft.de

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Für junge Leute in der Kirche Altenholz

Ferienunterkünfte für Familien und Jugend Der Landesjugendring Schleswig-Holstein und die Sparkassen haben in Zusammenarbeit mit dem Landesjugendring Hamburg das neue Freizeitstättenverzeichnis 2013 -2015 herausgegeben. Die Broschüre erscheint in einer Auflage von 25.000 Exemplaren und enthält auf 128 Seiten 214 Freizeit- und Bildungseinrichtungen in Schleswig-Holstein und Hamburg. Erstmals herausgegeben wurde sie 1953, damals unter dem Titel „Wander- und Fahrten-Rundschau“. Nach wie vor ist das Freizeitstättenverzeichnis für Jugendverbände, Lehrkräfte, junge Alleinreisende und Familien ein Kompass für ihre Reise nach Schleswig-Holstein und Hamburg. Alexandra Ehlers, Vorsitzende des Landesjugendrings, stellte bei der Präsentation des Freizeitstättenverzeichnisses die besondere Bedeutung des Jugendtourismus in Schleswig-Holstein heraus und machte auf das vielfältige Übernachtungs-, Freizeit- und Tagungsangebot in Freizeitstätten, Jugendherbergen und Bildungsstätten für junge Menschen aufmerksam. Allein in Schleswig-Holstein gibt es rund 200 Häuser und Zeltplätze mit insgesamt 27.000 Betten. Die Zahl der Freizeitstätten im Land hat leicht abgenommen, gleichzeitig haben die Betreiber in den letzten Jahren ihr Angebot deutlich modernisiert. Nach Schätzungen des Landesjugendrings wurden in den vergangenen drei Jahren mindestens 35 Millionen Euro in den Jugendstättenbau investiert. Das Freizeitstättenverzeichnis ist ab sofort bei den Jugendverbänden und den Sparkassen in Schleswig-Holstein sowie beim Landesjugendring Schleswig-Holstein, Holtenauer Str. 99, Kiel, Tel.  8009840, kostenlos zu erhalten. Gegen Einsendung von Rückporto in Höhe von 3,- € in Briefmarken kann es auf postalischem Weg vom Landesjugendring bezogen werden. Im Internet ist es unter www.ljrsh.de/freizeit zu finden.

Gedankenyoga und Meditation für Kinder und Erwachsene

Mette Petersen Heilpraktikerin Fridtjof-Nansen-Str. 17 24223 Schwentinental Tel. 04307 / 93 99 22

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Reduziert!

Holtenauer Straße 64 24105 Kiel, Tel. 0431 / 56 44 49

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Dies & Das

Tagesmutterausbildung Die Ansgarschule Neuer Kurs auf Grundlage der kommt in Fahrt Waldorfpädagogik KEcK – Thementage

Kurse und Informationen für Eltern chronisch kranker Kinder

1. Thema: Pubertät

25. Februar, 20-22 Uhr Kosten: 10 €/Person bzw. 15 €/Paar Bitte mit Anmeldung! Kronshagener Weg 130c · 24116 Kiel Tel. 0431 / 88723-0

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Zeit und Geborgenheit schenken? Halt und Sicherheit geben? Freudiges Vorbild sein? Ist es Ihnen eine Freude mit kleinen Kindern zusammen zu sein, deren Entwicklung ein Stück weit zu begleiten und dabei über sich selbst hinauszuwachsen? Dann können Sie bei ipsum in Kiel waldorf­ orientierte Tagesmutter oder -vater werden. Die Inhalte der Ausbildung sind angelehnt an das Tagespflege-Curriculum zur Qualifizierung von Tagespflegepersonen des Bundesverbands für Kinderbetreuung in Tagespflege e. V. Es wird nach den Richtlinien zur Tagespflege des Landes Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit der Stadt Kiel gearbeitet. Die Dozenten der Tagespflegeausbildung kommen aus den Fachbereichen Pädagogik, Heilpädagogik, Medizin und Kunst. Der Kurs findet wöchentlich dienstags von 20 bis 22.30 Uhr und an fünf Samstagen statt. Weitere Infos bei Monika Kiel-Hinrichsen, Tel. 8001754, www.kiel-hinrichsen.de

Infoabende im Februar und März

Die Ansgarschule, eine reformpädagogische Grund- und Gemeinschaftsschule, hervorgegangen aus der Initiative für eine ökumenische Schule in Kiel, nimmt ab sofort verbindliche Anmeldungen für das Schuljahr 2013/14 an. Es sind in den letzten Monaten entscheidende Bausteine für einen Schulstart zum kommenden Schuljahr zusammengefügt worden. Als Standort wird der Kieler Stadtteil Wik angestrebt. Die Genehmigung durch das Bildungsministerium steht bevor. Eine Finanzierung durch die GLS Bank ist grundsätzlich möglich. Die wichtigsten Eckpfeiler für den Schulstart im Sommer 2013 sind also aufgestellt. Dennoch gibt es natürlich noch eine Menge zu tun. Aktive Gründungseltern haben die Möglichkeit sich einzubringen und die Schule ihres Kindes mitzugestalten. Die Einrichtung der Räume, Lernmaterialien usw. müssen geplant werden. Für die Kinder müssen Strukturen, Regeln, Rituale und Rhythmen überlegt werden. Daher sind interessierte Eltern, Lehrerinnen und Lehrer herzlich eingeladen, zur nächsten Sitzung Bildung für nachhaltige Entwicklung des Schulausschuss am Montag, 4. Februar um 20 Im September 2013 finden in Schleswig-Holstein Uhr in den Gemeinschaftsraum des Wohnprojekts die Aktionstage zur Unterstützung der UN Deka- am Exer, Eingang Kleiner Kuhberg 42 (neben dem de „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) Restaurant „Pagoda“) zu kommen. Im März finstatt. Das Jahresthema „Mobilität“ steht 2013 im det ein Informationsabend für interessierte Eltern Vordergrund. Dieses Thema betrifft jede und je- statt am Dienstag, 5. März, 20 Uhr am gleichen den auf der ganz individuellen Ebene, aber auch Ort. als Bildungsthema entfacht „Mobilität“ spannen- Weitere Infos, z.B. zum pädagogischen Konde und vielfältige Möglichkeiten. Denn zur Mobi- zept, unter www.ansgarschule-kiel.de. lität gehören u.a. Mobilität in der Stadt, Mobilität im ländlichen Raum, Urlaubs- und Freizeitplanung, individuelles Verhalten und Lebensstile, Individualverkehr und Öffentlicher Nahverkehr. Ein Kurs für Eltern in Trennung startet im Wer in seinem Umfeld eine Veranstaltung oder Haus der Familie Aktion anbietet, die zu Mobilität oder auch anderen Handlungsfelder der Nachhaltigkeit passt, Wenn Eltern sich trennen, verändert sich vieles, kann die Veranstaltung für den Gesamtveran- auch für die Kinder. In dieser schwierigen Phastaltungskalender beim Ministerium für Energie- se, in der man mit seinen eigenen Problemen wende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche beschäftigt ist, verliert man seine Kinder leicht Räume anmelden. Alle regionalen Veranstaltun- aus dem Blick. Gerade in dieser Zeit brauchen die gen werden in einem landesweiten Veranstal- Kinder eine besondere Aufmersamkeit und Untertungskalender „Aktionstage BNE 2012 in SH“ im stützung. Internet zusammengefasst. Außerdem gibt es In diesem Kurs werden folgende Fragen angesowohl ein Plakat, das für alle Aktionen und Ver- sprochen: Was ist für mein Kind in dieser Zeit beanstaltungen in den Aktionstagen als Rahmen sonders wichtig? Wie kann ich bei einem hohen genommen werden kann, als auch einen Flyer, Stresspegel eine gute Beziehung zu meinem Kind der bei Veranstaltungen oder ganz allgemein in pflegen? Wie trage ich dazu bei, dass mein Kind der Bildungseinrichtung ausgelegt werden kann. sich fröhlich und gesund entwicklt und wie kann Ein kleiner finanzieller Betrag steht für Sachmittel ich auch für mich sorgen? oder Referentenhonorare zur Verfügung – mit bis Der Kurs beginnt am 6. Februar. Die beiden Elternzu 300,- € kann eine Veranstaltung oder Aktion teile nehmen an unterschiedlichen Kursen teil. Einzelanmeldungen sind ebenfalls möglich. bezuschusst werden. Anmeldungen und Infos: Ministerium für Ener- Anmeldung und Infos im Haus der Familie, Tel. 2489046, info@hdf-kiel.de giewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, Brigitte Varchmin, Tel. 988-7326, brigitte.varchmin@melur.landsh.de, Mercatorstr. 3, Kiel, www.bne.schleswig-holstein.de

Veranstalter gesucht!

Kinder im Blick

Ergotherapie-Praxis Marina Thomsen

Therapeutin für Sensorische Integration (DVE) und Neurophysiologische Entwicklungsförderung (NDT/INPP)

24242 Felde Am Dorfplatz 2 Tel. 04340/4192939 24146 Kiel/Elmschenhagen-Süd Teplitzer Allee 10 Tel. 0431/ 22 00 655 24109 Kiel-Mettenhof Bergenring 8 Tel. 0431/ 20 06 250 www.ergotherapie-in-kiel.de

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Dies & Das

Ausverkauf bei Graffiti Kindermode zu Schnäppchenpreisen Nach 22 Jahren schließt Graffiti, das Fachgeschäft für Kinder- und Jugendmode, in der Ringstraße. Deswegen hat die Inhaberin Antje Brunner das gesamte Sortiment drastisch reduziert. Jetzt können supergünstige Schnäppchen bei Winter- und Sommerware bekannter Marken wie Lemmi, Tom Tailor, Salt + Pepper, bei Mützen von Maximo und Regenbekleidung gemacht werden. Graffiti, Ringstr. 37-39, Kiel, Tel. 73 26 46 Mo, Di, Do, Fr 10-18 Uhr, Mi + Sa 10-13 Uhr

Nichts. Was im Leben wichtig ist

Ferienbetreuung in Schönkirchen Wer noch eine Ferienbetreuung für die kommenden Osterferien sucht, ist beim Elternservice der Arbeiterwohlfahrt S-H genau richtig. Damit die Kinder viel Spaß in den Ferien haben, wird in beiden Ferienwochen ein interessantes und abwechslungsreiches Programm geboten. Die Betreuung findet täglich von 8 bis 15 Uhr in den Räumen der AWO Familienbildungsstätte in Schönkirchen statt. Es kann sowohl eine einzelne Woche, wie auch zwei Ferienwochen gebucht werden. Nähere Infos und Anmeldungen: Dagmar Hecht, AWO Elternservice Schönberger Landstr. 67, Schönkirchen Tel. 04348/9173-15, dagmar.hecht@awo-sh.de

Premiere im Theater im Werftpark

Neuer Kinderund Jugendchor Angebot der Musikschule Kiel

Am ersten Tag nach den Sommerferien verkündet Pierre Anthon seine Erkenntnis: „Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun.“ Er verlässt mitten im Unterricht die Klasse, zieht sich auf einen hohen Ast im Pflaumenbaum zurück und traktiert seine Schulkameraden von da an abwechselnd mit Einsichten in die völlige Sinnlosigkeit der menschlichen Existenz. Die Klasse ist sich schnell einig, dass sie Pierre Anthon etwas entgegensetzen muss und beginnt, persönliche Gegenstände zusammenzutragen und so einen Berg aus Bedeutung aufzuhäufen. Die Mitschüler werden zu einer eingeschworenen Gemeinschaft, die sich mit zunehmendem Fanatismus ihrer Mission widmet. Als ihr monströser Plan, der immer drastischere Opfer verlangt, auffliegt, kommt es zum Eklat. Nur Pierre Anthon bleibt von alldem unbeeindruckt – und die Klasse rächt sich an ihm ... Janne Teller schrieb mit ihrem Roman „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ das meistdiskutierte Jugendbuch Dänemarks der letzten Jahre, eine Parabel über das Erwachsenwerden und die Entstehung von Fundamentalismus. In Deutschland war das Buch 2011 von der Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Im Theater im Werftpark hat nun die Bühnenfassung des Buches am 23. Februar Premiere. Das Theaterstück über den Sinn des Lebens eignet sich für Jugendliche und Erwachsene ab ca. 12 Jahren. Kinderkram verlost 2 x zwei Karten für die Aufführung am Sonntag, 24. Februar, um 20 Uhr auf Seite 36. Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013

Mehr und mehr setzt sich die Erkenntnis durch, dass regelmäßiges Singen für Kinder wichtig ist – für die Entwicklung all ihrer Anlagen einschließlich ihrer sozialen Kompetenzen. Aus diesem Grund erweitert die Musikschule der Landeshauptstadt Kiel im neuen Jahr ihr Unterrichtsangebot und gibt Kindern von 6 Jahren an die Möglichkeit, in einem neuen Kinder- und Jugendchor elementare musikalische Grundlagen zu erwerben. Vom 5. März an werden jeden Dienstag von 16.30 bis 17.30 Uhr traditionelle deutsche Lieder sowie internationale Songs und Hits bekannter Liedermacherinnen und Liedermacher unter der Anleitung des Musikpädagogen und Sängers Karl Schmitt-Lindschau erklingen. Gleichzeitig erfahren die Kinder eine altersgerechte Stimmbildung und erlernen Grundzüge im Umgang mit der eigenen Stimme. Der Kinder- und Jugendchor ist als Halbjahreskursus „Musikalische Grundausbildung“ konzipiert; eine verbindliche Anmeldung an der Musikschule Kiel ist erforderlich. Wünschenswert ist eine Gruppenstärke ab 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Der Kursus kostet monatlich 10,- € (Halbjahresgebühr 60,- €); auch der Bildungsgutschein kann verwendet werden. Der Kursus kann jeweils um ein weiteres halbes Jahr verlängert werden, wenn sich genügend Kinder anmelden. Die Musikschule erteilt gerne weitere Auskünfte während der Geschäftszeiten unter Tel. 9015261 oder -5262. Es kann darüber hinaus auch eine pädagogische Beratung vereinbart werden. Informationen und Anmeldeformulare finden Interessierte unter www.musikschule-kiel.de im Internet. Anmeldungen: Musikschule Kiel, Schwedendamm 8, 24143 Kiel. Mo, Di 9-12 + 14-15.30 Uhr, Do 9-12 + 15-18 Uhr, Fr 9-12 Uhr

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Schule heute

Von der Qual der Schulwahl Mit Gelassenheit und Vertrauen in die Fähigkeiten unserer Kinder Entscheidungen treffen Jeder, der Kinder hat, wird irgendwann mit dem Thema Schule konfrontiert. Wenn wir davon ausgehen, dass das Jahr etwa 190 Schultage hat, bedeutet das bei 10 Schuljahren etwa 1.900 Tage, die das Leben unserer Kinder – und unseres – entscheidend beeinflussen. Wir Eltern wünschen uns, dass unseren Kindern in der Schule die Grundlagen für ein erfolgreiches Leben, nämlich Wissen, soziale Kompetenz, eigenverantwortliches Handeln und Selbstbewusstsein vermittelt werden. Mit einer guten Bildung verbinden wir beruflichen Erfolg, finanzielle Sicherheit und damit wiederum Zufriedenheit und Glück. Je unsicherer die Zeiten, desto mehr Sicherheit erhoffen wir uns davon.

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Hohe Anforderungen an die Schulen: Die Kinder sollen sich wohlfühlen und gleichzeitig alles lernen, was sie für das Leben brauchen!

Hohe Anforderungen an die Schulen – und an die Eltern! Wir erwarten kompetente Schulleitungen und hochmotivierte und motivierende Lehrer mit der Bereitschaft, auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kinder einzugehen. Schulen sollten mit guten pädagogischen Konzepten allen Kindern eine breite Wissenspalette vermitteln und gleichermaßen hochbegabte wie schwache Kinder fördern, außerdem den Kindern interessante Zusatzangebote und eine gute Nachmittags- und Ferienbetreuung anbieten. Sie sollten gut erreichbar sein – was aber mehr und mehr zweitrangig wird angesichts der gewachsenen Mobilität und Bereitschaft der Eltern, für das Wohl ihrer Kinder Einiges auf sich zu nehmen. Sie sollten sich in gutem baulichem Zustand befinden, gut ausgestattet sein und möglichst von Kindergartenfreunden oder Kindern aus der Nachbarschaft besucht werden. Hohe Ansprüche an Schulen, denen sicherlich keine in allen Punkten gerecht werden kann! Hohe Anforderungen aber auch an uns Eltern: Wir sind es nämlich, die hier die richtigen Entscheidungen treffen müssen! Eltern auf dem Land haben es damit meist leicht: Die Auswahl an Schulen, die die Kinder besuchen können, ist stark eingeschränkt, sie müssen sich

schiedlichen Angeboten der Schule etwas anfangen können. Als vor 15 bzw. 14 Jahren unsere ersten beiden Söhne eingeschult werden sollten, wohnten wir noch etwas isoliert im Universitätsgelände. Deshalb entschieden mein Mann und ich uns, die Kinder in der Grundschule anzumelden, die am leichtesten zu erreichen war und die auch die beiden einzigen Kinder aus der Nachbarschaft besuchten. Diese Schule kämpfte schon damals Je größer die Auswahl, desto schwieriger die mit sinkenden Schülerzahlen, hatte einen eher Entscheidung schlechten Ruf und stand in Konkurrenz zu einer Familien, die in der Stadt leben, dürfen oder müs- beliebten Grundschule mit einem überlappenden sen entscheiden, welche Schule aus einer breiten Einzugsgebiet. Wir haben unsere Entscheidung Angebotspalette die Beste für ihr Kind sein könn- für diese Schule nie bereut: Unsere Kinder hatte. Informationsabende an Schulen, Webseiten ten wunderbare Lehrerinnen! Eine von ihnen hat oder Gespräche mit anderen Eltern können im- mich nachhaltig beeindruckt dadurch, dass sie mer nur einen kleinen Einblick in den Schulalltag immer nur sehr leise mit den Kindern sprach und verschaffen, aber keine Sicherheit geben, ob die trotzdem die ganze Klasse erreichte. Kinder alles lernen werden, was sie brauchen, ob In der Grundschule werden die Kinder an das sie mit den Lehrern auskommen (oder die Leh- Schulleben, an das Stillsitzen und an Arbeitsweirer mit den Kindern), ob die Kinder in der Klasse sen in der Schule herangeführt, die Grundlagen Freunde finden und ob die Kinder mit den unter- für das Lernen an weiterführenden Schulen wermit den Gegebenheiten vor Ort arrangieren oder lange Schulwege auf sich nehmen. Ich bin selbst in einem kleinen Dorf aufgewachsen und dort in die Schule gegangen. Ein Gymnasium, eine Realschule und eine Hauptschule gab es in der nächsten Kleinstadt, immerhin! Wer dort nicht zu Recht kam, musste weit fahren oder ins Internat gehen. Keine Qual mit der Wahl hier, dafür eben auch keine Auswahl.

Inh. Dipl.-Päd. Bettina Galow Akad. Sprach- und LRS-Therapeutin

Gärtnerstr. 52 – 24113 Kiel Tel. 0431 / 67 69 68 Mare Klinikum / Eckernförder Str. 219 24119 Kronshagen – Tel. 0431 / 667 41 60 Bahnhofstr. 9 – 24783 Osterrönfeld Tel. 04331 / 845 99 16

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Schule heute

den erarbeitet und, im Idealfall, die Freude und Lust am Lernen geweckt. Dies geschieht in meist überschaubaren Klassenverbänden mit möglichst wenig Lehrerwechseln. Oft häufen sich Lehrerwechsel dennoch aus vielfältigen Gründen (Krankheit, Schwangerschaften, Schulpolitik…), lassen sich aber selten vorhersehen. Probleme entstehen, wenn Lehrer und Kind nicht miteinander auskommen, wenn Kinder von Klassenkameraden oder sogar Lehrern gemobbt werden. Wenn diese Probleme weder kommuniziert noch gelöst werden können, müssen die Eltern entscheiden, ob es reicht, das Kind im familiären Umfeld zu stärken und ihm Rückendeckung zu geben oder ob ein Schulwechsel notwendig ist. Manchmal haben Eltern das Gefühl, ihr Kind lernt in der Grundschule nicht, was es für die weiterführende Schule braucht. Auch hier gibt es Eltern, die sich für einen Schulwechsel entscheiden, andere bezahlen Nachhilfelehrer, um Defizite ihrer Kinder aufzufangen oder hoffen einfach nur, dass ihr Kind trotz Defiziten in der weiterführenden Schule bestehen kann.

Die nächste Herausforderung: die Wahl der weiterführenden Schule Der Übergang von der Grundschule zu einer weiterführender Schule stellt Kinder wie Eltern vor die nächste Herausforderung: Hier, denken viele Eltern, werden nämlich wirklich die Weichen für die Zukunft unserer Kinder gestellt! Deshalb erhöht sich der Druck in Schule und Elternhaus erheblich, wenn es um die Schulempfehlungen in der 4. Klasse geht. Viele Eltern denken, dass ihre Kinder später nur Erfolg im Leben haben, wenn sie das Abitur vorweisen können. Dabei kann ein guter Schulabschluss auf den unterschiedlichsten Wegen erreicht werden. Ich habe sechs Geschwister. Jeder von uns hat das Abitur gemacht,

allerdings nur drei von uns auf dem „normalen“ Weg an einem Gymnasium, die anderen über so manchen Umweg: Einer meiner Brüder hatte die Realschule ohne jeden Abschluss verlassen, nachdem er zum zweiten Mal in der 8. Klasse sitzen geblieben war. Nach einer Ausbildung, während der er den Hauptschulabschluss nachholen konnte, standen ihm nach Berufsaufbauschule und Berufsoberschule alle Wege für ein erfolgreiches Berufsleben offen. Bei der Wahl der weiterführenden Schule sollten wir also genau abwägen, welche Schulart den Interessen und dem Leistungsvermögen unserer Kinder am meisten entspricht. Hilfreich, aber nicht bindend, sind dabei die Schulempfehlungen der Grundschule. Manchmal wird das Leistungsvermögen der Kinder von Lehrern und Eltern unterschiedlich eingeschätzt: Die Auseinandersetzung damit birgt jedoch die Chance, als Eltern ein umfassenderes Bild von den eigenen Kindern und ihren Fähigkeiten zu erhalten als es uns ohne Rückmeldung von Erziehern oder Lehrern möglich wäre. Unser Ziel sollte es sein, herauszufinden, wo die Stärken unserer Kinder liegen, um sie in ihrer Individualität bestmöglich zu fördern. Nur so können wir eine gute Entscheidung für ihre schulische Laufbahn treffen und diese im Notfall korrigieren, wenn wir sehen, dass unsere Kinder an einer Schule überfordert sind. Die meisten Eltern beziehen ihre Kinder ein, wenn es um die Wahl der weiterführenden Schule geht. Auch mein Mann und ich haben gute Erfahrungen damit gemacht. Wir besuchten gemeinsam die Informationsveranstaltungen der in Frage kommenden Schulen, überlegten zusammen, wie der Schulweg gemeistert werden konnte und ließen dann die Kinder selbst entscheiden, wohin sie gehen wollten. Ich muss aber zugeben, dass ich unseren zweiten Sohn gerne – aus familienorga-

nisatorischen Gründen – auf die gleiche Schule geschickt hätte wie den ersten. Er entschied sich jedoch für eine Schule mit Musikklasse und nahm dafür einen Schulweg von 6,5 km auf sich, den er all die Jahre bei Wind und Wetter ohne Klagen mit dem Fahrrad zurückgelegt hat, weil er damit mindestens doppelt so schnell war wie mit dem Bus.

Wichtig: Gelassenheit, Vertrauen und Geduld Die Grenzen der freien Schulwahl zeigen sich dort, wo Schulen an ihre Kapazitätsgrenzen kommen und keine Kinder mehr aufnehmen können oder wollen. Für die Kinder, die keinen Platz erhalten haben, heißt es dann, sich mit der zweiten oder sogar dritten Wahl zu arrangieren. Besonders schwierig gestaltet sich die Suche nach einer geeigneten Schule für Kinder mit Beeinträchtigungen, selbst in Zeiten, in denen Inklusion in aller Munde ist. Die Eltern sind hier besonders gefordert. weil es keinen vorgegebenen Weg, sondern oft nur individuelle Lösungen für jedes einzelne Kind gibt. Wir Eltern tragen Verantwortung für unsere Kinder. So gut wir können, treffen wir Entscheidungen für sie, obwohl wir nicht wissen können, ob sie wirklich richtig sind, zumindest nicht in dem Moment, wo wir sie fällen. Deswegen wünsche ich uns allen eine gute Portion Gelassenheit, Vertrauen in unsere Kinder und ihre Fähigkeiten und viel Geduld für die mindestens 1900 Tage, die die Kinder in der Schule verbringen. Barbara Braun, Gartenbauingenieurin und Mutter von fünf Kindern

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Schule heute

Ein Schritt zurück, zwei vor – es geht voran! Erkenntnisse in der Neurophysiologie helfen Kindern mit Entwicklungsaufälligkeiten Durch die Einladung zur Teilnahme an einer Weiterbildungsveranstaltung bei KiTi-Kiel Zentrum für Tiergestützte Pädagogik, zum Thema „nicht abgebaute frühkindliche Reflexe und ihre Folgen“, hatte Kinderkram die Gelegenheit über dieses hochinteressante Thema die neuesten Erkenntnisse zu erfahren. Gemeinsam mit der Dozentin Ingrid Höppner ist im Anschluss an den Workshop dieser Beitrag entstanden.

Entwicklungsauffälligkeiten haben zugenommen Erzieher, Pädagogen und Menschen, die über längere Zeit mit Kindern gearbeitet haben, stellen fest, dass kindliche Entwicklungsauffälligkeiten zugenommen haben. Häufig handelt es sich um Schwierigkeiten, die diffus mit Verhaltensstörungen, Lernstörungen, Wahrnehmungsstörungen, Bewegungsstörungen, Schreckhaftigkeit, Ängstlichkeit oder ganz allgemein Entwicklungsverzögerungen beschrieben sind. Kurz: Es handelt sich um Kinder, die in einem oder mehreren Bereichen in ihrer Entwicklung Besonderheiten aufweisen. Das Zusammenleben mit ihnen ist anstrengend und bedeutet für die Eltern, Geschwister, Erzieher oder Pädagogen immer wieder eine Herausforderung, gelegentlich auch eine Überforderung. Eine gelungene Entwicklung, d.h. eine ausgereifte Entwicklung der Sinne – vor allem Hören, Sehen, Fühlen, Eigenwahrnehmung und Bewegung – ist Voraussetzung für die Bewältigung der schulischen Anforderungen jedes jungen Menschen. Störungen im Zusammenwirken dieser Funktionen zeigen sich besonders deutlich in den ersten Schuljahren bzw. mit Zunahme des zu bewältigenden Lernstoffes. Die Suche nach Hilfe beginnt meist nur zögerlich. Zum einen gibt es für die oft als zu geringfügig an-

Um komplexe Bewegungen wie den Dreipunkt-Griff, den wir zum Schreiben benötigen, sicher ausführen zu können, müssen die frühkindlichen Reflexe abgebaut bzw. unterdrückt werden.

gesehenen Probleme keine eindeutig zuständigen Ansprechpartner, zum anderen wird die Ursache leider manchmal in der eigenen Unfähigkeit vermutet. Das Institut für Neuro-Physiologische Psychologie, kurz INPP, in Chester/England wurde von Dr. P. Blythe gegründet und wird heute von seiner Ehefrau Sally Goddard Blythe geleitet. Seit Jahren werden dort die Auswirkungen frühester Störungen in der Entwicklung des Zentralen Nervensystems auf die weitere kindliche Entwicklung in Bezug auf Bewegung, Wahrnehmung, Verhalten und Lernen erforscht. Dabei stellte sich heraus, dass Restreaktionen frühkindlicher Reflexe, die über ihre eigentliche Bestimmung hinaus (die ersten Lebensmonate) fortbestehen, mitverantwortlich an derartigen Entwicklungsauffälligkeiten

sind. Das INPP hat daraufhin umfangreiche diagnostische Tests entwickelt, mit deren Hilfe auch bei älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen die Anwesenheit frühkindlicher Reflexe bzw. die Abwesenheit von Halte- und Stellreaktionen sowie Störungen in der sensorischen Wahrnehmungsfähigkeit mit großer Sicherheit festgestellt werden können.

Fortbestehende frühkindliche Reflexe behindern die kindliche Entwicklung Um das kompliziert erscheinende Thema besser zu verstehen, muss man wissen: Was sind frühkindliche Reflexe? Was ist eine Restreaktion und warum sind Halte- und Stellreaktionen so wichtig?

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Schule heute

flexe nicht ihr Maximum erreichen und deswegen ihre Bestimmung nicht erfüllen. Die Schwierigkeiten der Kinder haben nichts mit mangelnder Intelligenz zu tun. Oft haben diese Kinder wegen ihrer anhaltenden Probleme auch schon verschiedene Therapien ohne deutlichen Erfolg durchlaufen. Die Neurophysiologische Entwicklungsförderung NDT/INPP® gibt diesen Kindern die Chance, an den Ursachen ihrer Probleme zu arbeiten und nicht nur die Symptome zu verbessern. Das Bewegungsübungsprogramm ermöglicht es, nicht durchlaufende Entwicklungsschritte in einem zweiten Anlauf nachzuholen. Damit bekommt das Kind ein stabiles Fundament, um sein Poten­ tial effektiv nutzen zu können.

Durch Bewegungsübungen können die Ursachen der verzögerten Entwicklung beseitigt werden Als Behandlungsprogramm zur nachträglichen Ausreifung und Hemmung der Restreaktionen wurden Bewegungsübungen entwickelt, die etwa ein bis anderthalb Jahre täglich zu Hause durchgeführt werden müssen. Eine qualifizierte Anleitung und Supervision erfolgt durch geschulte Therapeuten. Die neurophysiologische Entwicklungsförderung setzt gemäß der Erkenntnis, dass die Restreaktionen das Fortschreiten der motorischen Entwicklung auf höherer Funktionsebene behindern, eine Entwicklungsstufe darunter an. Nach einer ausführlichen diagnostischen Untersuchung des betroffenen Kindes wird je nach Befund und Reflexprofil eine Übungsauswahl zusammengestellt. Die noch vorhandenen frühkindlichen Reflexe werden durch in stilisierter Form durchgeführte Wiederholungen der Reflexbewegung zunächst

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Während der Schwangerschaft, der Geburt und den allerersten Lebensmonaten bewegt sich das Kind mit Hilfe von Reflexen (z.B. Moro-Reflex, Greifreflex, Tonischer Labyrinth Reflex). Reflexe sind automatisch ablaufende, immer gleiche Bewegungen. Sie werden vom entwicklungsgeschichtlichen frühesten Teil des Gehirns durch bestimmte Reize ausgelöst. Für die Hirnreifung ist Bewegung unerlässlich. Je ausgereifter das Gehirn dann wiederum ist, desto koordinierter und komplexer werden die Bewegungsmuster z.B. der Dreipunktgriff, den wir zum Schreiben benötigen. Mit dem Fortschreiten der Hirnreifung und der damit auch verbundenen Herausbildung der Willkürmotorik (absichtliche Bewegungen) müssen diese ersten (frühkindlichen) Reflexe, die bis dahin die Entwicklung vorangetrieben haben, unterdrückt bzw. integriert werden. Ihr Fortbestehen würde die weitere Entwicklung nun behindern. Die frühkindlichen Reflexe müssen von Halte- und Stellreaktionen abgelöst werden. Diese ermöglichen nach einer Phase gründlicher Einübung, uns in allen nur erdenklichen Bewegungsmustern und Körperpositionen, mühelos und ohne darüber nachzudenken, automatisiert zu bewegen. Diese Ausreifung unseres Nervensystems ist untrennbar mit der kognitiven und psychosozialen Entwicklung verbunden. Es ist durch die Forschung bewiesen, dass bei vielen Kindern mit den beschriebenen Auffälligkeiten noch nicht gehemmte, frühkindliche Reflexe wirken – sogenannte Restreaktionen. Als Folge davon sind die Halte- und Stellreaktionen nicht vollständig entwickelt. Ursache dafür können eine Frühgeburt, Stress in der Schwangerschaft, ein Kaiserschnitt oder andere Abweichungen im chronologischen Ablauf der Geburt sein. Durch diese Störungen konnten die frühkindlichen Re-

zur Ausreifung gebracht. Alternativ werden Bewegungsabläufe ausgeführt, die auch in der normalen kindlichen Entwicklung eine natürliche Reflexhemmung beinhalten, die jedoch vom dem Kind nicht oder nicht gut genug durchgeführt wurden (z.B durch fehlendes Krabbeln oder einer Halswirbelsäulenblockade). Diese Vorgehensweise findet vor allem Anwendung bei der Arbeit mit dem individuellen Kind, natürlich immer mit intensiver Einbindung des familiären Umfeldes. Das erhöht in der Regel auch das Verständnis der Eltern für die Probleme ihres Kindes. Seit einigen Jahren wird diese spezielle Entwicklungsförderung auch in Deutschland angewendet und in Fortbildungskursen in Laboe gelehrt. Ingrid Höppner/Karin Lößner

Weitere Infomationen unter www.inpp.de oder bei Ingrid Höppner, Fachschule für Heilpädagogik, Elly-Heuss-KnappSchule Neumünster RBZ, AöR, bietet Informationsveranstaltungen über diese Methode in Kitas, Schulen und pädagogischen Einrichtungen an. Ihr Ziel ist es, Menschen, die mit Kindern arbeiten und natürlich auch Eltern für dieses Thema zu sensibilisieren. Ingrid Höppner ist auch ausgebildete neurophysiologische Entwicklungsförderin, führt Diagnostik und Einzelförderung durch. ihoeppner@t-online.de, Tel. 0431/5796150.

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Schule heute

Es muss nicht immer das Gymnasium sein! Kinderkram stellt die zahlreichen Angebote nicht allgemeinbildender Schulen der Region vor Bei der Wahl der weiterführenden Schule nach der 4. Klasse wünschen sich viele Eltern, dass ihr Kind auf das Gymnasium geht. Sie möchten, dass ihr Kind später die besten Chancen bei der Wahl von Ausbildung und Beruf hat. Da ist in der Regel das Abitur die beste Voraussetzung. Dass es auch andere Schulen gibt, an denen man die Hochschulreife erlangen kann, ist vielen allerdings nicht bekannt. Manche Jugendliche lernen besser in Schulen, die im Unterricht größeren praktischen Bezug bieten. Andere sind Spätentwickler, die sich auf dem Gymnasium sehr schwer tun

würden, aber nach der Pubertät schulischen Ehrgeiz entwickeln. Diese Kinder sind vielleicht zunächst besser auf einer Regionalschule aufgehoben. Trotzdem stehen ihnen anschließend noch viele Wege offen, die Fachhochschulreife oder das Abitur zu machen, wenn sie möchten. Auf diesen Seiten haben wir für Sie eine Übersicht über Schulen der Region zusammengestellt, an denen man nach der 10. Klasse oder nach einer Ausbildung weitere Schulabschlüsse und Qualifikationen erwerben kann. Alle Angaben sind ohne Gewähr, weitere Infos findet man auf den Internetseiten der Schulen.

Regionales Berufsbildungszentrum Soziales, Ernährung und Bau Kiel Gellertstr. 18b/c, Königsweg 80, www.rbz1.de Möglicher Schulabschluss Angebot

Voraussetzung

Hauptschule

Ausbildungs­ vorbereitendes Jahr

keine

Berufliches Gymnasium

Realschulabschluss mit festgesetztem ­Notendurchschnitt

Berufsfachschule Ernährung und Bau

Hauptschulabschluss

Fachhochschulreife

Abitur

Dauer in Jahren

Besonderheiten

1

mögliche Schwerpunkte: Gesundheit und Ernährung, Gartenbau und Floristik, Hauswirtschaft

3

mögliche Fachrichtungen: Ernährung, Gesundheit, Soziales

2

drei mögliche Fachrichtungen: Gesundheit/ Ernährung, Nahrung/Gastronomie, Technik mit Schwerpunkt Bau-, Holz- und Farbtechnik

3

neben der Sozialpflege werden auch Kenntnisse im musisch-kreativen und hauswirtschaftlichen Bereich vermittelt

1

mögliche Fachrichtungen: Gestaltung, Gesundheit/Soziales, Ernährung/Hauswirtschaft

Berufsfachschule Hauptschulabschluss und ausreichende ­Kenntnisse Sozialwesen, Fachkraft der deutschen Sprache für Pflegeassistenz Fachoberschule

Realschule

Realschulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung oder mindestens 5 J. Berufstätigkeit

Berufsoberschule

Fachhochschulreife

1

mögliche Fachrichtungen: s. Fachoberschule

Ausbildung zum/zur Erzieher/in

Realschulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung oder Fachhochschul-/Hochschulreife oder 5 J. Berufstätigkeit in einem der Fachrichtung dienlichen Bereich

3

drei Praktika von insgesamt 40 Wochen, Ausbildung in Teil- oder Vollzeit möglich

Ausbildung zur/zum sozialpädagogischen Assistentin/en

Realschulabschluss und ausreichende ­Kenntnisse der deutschen Sprache

2

Ausbildung zur/zum Heilpädagogin/en

Realschulabschluss und 1 J. Berufstätigkeit in einem für die Zielsetzung dienlichem Bereich

()

2

Ausbildung in Teilzeit

Landesberufsfachschule Photo & Medien Kiel Feldstr. 9-10,www.lbs-photo.de Möglicher Schulabschluss Angebot

Voraussetzung

Berufsfachschule für Fotodesigner/innen

Realschulabschluss und Wohnsitz in Schleswig-Holstein

Fotomedienfachfrau/ fachmann Fotograf/Fotografin

Hauptschule

Realschule

Fachhochschulreife

Abitur

Dauer in Jahren

Besonderheiten

2

Die Kosten der Ausbildung trägt der betreffende Kreis in Schleswig-Holstein.

Hauptschulabschluss

3

neues Berufsbild seit 2008

Realschulabschluss wünscheswert, Hauptschulabschluss auch möglich, selbstakquirierter Ausbildungsbetrieb

3

mögliche Schwerpunkte: Portraitfotografie, Produktfotografie, Industrie - und Architektur­ fotografie, Wissenschaftsfotografie

www.schulranzen-kiel.de Carpe Diem

Bernd Krebs Grazer Str. 42 – 24147 Kiel – Tel. 0431/26099940

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Schule heute Regionales Berufsbildungszentrum Technik Kiel – Europaschule Geschwister-Scholl-Str. 9, www.rbz-technik-kiel.de Möglicher Schulabschluss Angebot

Voraussetzung

Hauptschule

Ausbildungs­ vorbereitendes Jahr

keine

Berufliches Gymnasium

Realschulabschluss mit festgesetztem ­Notendurchschnitt

Berufsfachschule Technik

Hauptschulabschluss

Berufsfachschule Techn. Assistent/-in für Informatik

Realschulabschluss

Fachoberschule Technik Berufsoberschule Technik

Realschule

Fachhochschulreife

Abitur

Dauer in Jahren

Besonderheiten

1

Farbtechnik, Holztechnik, Bautechnik und ­Metalltechnik können erprobt werden

2-3

Technische Profile: Bau-, Datenverarbeitungs-, Elektro-, Maschinenbau­technik, Elektromobilität

2

Schwerpunkt Metall- oder Elektrotechnik

2

Schwerpunkt Informationstechnologie und Internet

Realschulabschluss und abgeschlossene Ausbildung in einem technischen Beruf

1

Projekte zu den Themen Verkehrskonzepte, ­Regenerative Energien, Elektromobilität werden angeboten

Realschulabschluss oder Fachhochschulreife und abgeschlossene Ausbildung in einem techn. Beruf

1-2

projektorientierter Unterricht

2

kostenfreie Ausbildung, Schwerpunkt liegt auf Hybrid- und Elektroantriebe

Fachschule ElektroReal- oder Hauptschulabschluss, eine der Fachrichmobilität, Ausbildung tung entsprechende Ausbildung und zum/zur staatl. 1 J. Berufspraxis oder Berufsschulabschluss und geprüften Techniker/in 5 J. Berufspraxis

Regionales Berufsbildungszentrum Wirtschaft Kiel Der Ravensberg, Rantkestr. 2, Kiel und Ludwig-Ehrhard-Schule, Gellertstr. 18 d, Kiel, www.rbz-wirtschaft-kiel.de Möglicher Schulabschluss Hauptschule

Realschule

Fachhochschulreife

Abitur

Dauer in Jahren

Besonderheiten

1

1-2 Praktika in Wirtschaftsunternehmen

Angebot

Voraussetzung

Kaufm. ­vorbereitendes Jahr

möglichst gute schulische Leistungen, Hauptschulabschluss nicht erforderlich

Abendgymnasium

mind. 3 J. Berufserfahrung, mind. 19 J. alt, Realschulabschluss

3

Berufliches Gymnasium

Realschulabschluss mit Note 2,4 in Deutsch, Englisch, Mathe. Sonstige Noten 3 oder besser

3

Schwerpunkt Wirtschaft mit verschiedenen Profilen

Berufsfachschule Wirtschaft

Hauptschulabschluss, gute Leistungsfähigkeit und Motiviation

1-2

Tages- und Abendunterricht möglich

Berufsfachschule für Kaufm. Assistenten/ -tinnen

Realschulabschluss

2

Fachrichtungen: Fotodesign, Fremd­sprachen, Informationsverarbeitung

Fachoberschule Wirtschaft

Realschulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung im Bereich Wirtschaft/Verwaltung

1

Unterricht in Vollzeit

Fachoberschule Wirtschaft

Realschulabschluss und in Berufsausbildung befindlich

2

Unterricht parallel zur Berufsausbildung

Berufsoberschule Wirtschaft

Fachhochschulreife erworben an Fachoberschule Wirtschaft

1

Fachgebundene oder Allgemeine Hochschulreife möglich

Berufsfachschule für Betriebswirtschaft Schwerpunkt Logistik

Realschulsabschluss, kaufm. Ausbildung und 1 J. Berufspraxis, bei nicht-kaufm. Ausbildung 5 J. Berufspraxis (2 J. parallel zu BFS möglich)

2 bzw. 3

Vollzeit bzw. berufsbegleitend

Ergotherapie Legasthenietherapie Dyskalkulietherapie Englischförderung für Legastheniker Lindenhof e. V. Hauptstr. 21, 24214 Neuwittenbek (15 Minuten zur Innenstadt Kiel) Tel. 04346 /41 25 53 www.therapiezentrum-lindenhof.de Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013

()

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Schule heute Wirtschaftsakademie Schleswig-Holstein Hans-Detlev-Prien-Str. 10, www.wak-sh.de Möglicher Schulabschluss Angebot

Voraussetzung

Wirtschafts­ gymnasium

Realschulabschluss

Hauptschule

Realschule

Fachhochschulreife

Abitur

Dauer in Jahren 3

Besonderheiten Schulgeld von 250 €/Monat, Förderung durch BAföG oder Stipendium möglich

Förde Volkshochschule Muhliusstr. 29-31, Kiel, www.foerde-vhs.de Möglicher Schulabschluss Angebot

Voraussetzung

Hauptschule

Abendschule

Mindestalter 18 J.

Abendschule

Hauptschulabschluss, Mindestalter 18 J., Englischnote mind. 3

Realschule

Fachhochschulreife

Abitur

Dauer in Jahren

Besonderheiten

1

Kosten 660 €, Ratenzahlung möglich, Unterricht Mo-Do 18-21.15 Uhr

2

Kosten 2156 €, Ratenzahlung möglich, Unterricht Mo-Do 18-21.15 Uhr

Berufsbildungszentrum Plön/Preetz Hauptstelle, Heinrich-Rieper-Str. 3, Plön, Außenstelle Preetz Kieler Str. 36, Außenstelle Preetz, Kührener Str. 83, www.bbz-ploen.de, Möglicher Schulabschluss Angebot

Voraussetzung

Hauptschule

Realschule

Fachhochschulreife

Ausbildungs­ vorbereitendes Jahr

Vollzeitschulpflicht erfüllt, unter 18 J.

Berufsfachschule Gesundheit/Ernährung, Technik, Wirtschaft

Hauptschulabschluss

Berufsfachschule Kaufm. Assistient/in

Realschulabschluss

Berufsfachschule Techn. Assistent/in Regenerative Energie­ technik/-management

Realschulabschluss

Berufsfachschule Sozialwesen, Fachkraft für Pflegeassistenz

Hauptschulabschluss

Berufsoberschule Wirtschaft

Berufliche Ausbildung und Fachhochschulreife im Bereich Wirtschaft

Berufliches ­Gymnasium

Realschulabschluss mit Note 2,4 in Deutsch, Englisch, Mathe, sonstige Noten 3 oder besser

Berufsfachschule Sozialpädagogische Asstistent/in

Realschulabschluss

Fachschule Sozialpädagogik, Ausbildung zum/zur Erzieher/in

Realschulabschluss und abgeschl. Ausbildung oder Fachhoch-/Hochschulreife oder 5 J. Berufs­tätigkeit in verwandten Bereich

Abitur

Dauer in Jahren

Besonderheiten

1

mögliche Fachbereiche: Technik, Garten- und Landschaftsbau, Hauswirtschaft, Einzelhandel

1

Berechtigung zum Besuch der Oberstufe durch Abschluss mit Notendurchschnitt 3,5 Realschulabschluss möglich

2

mögliche Schwerpunkte: Informations­ verarbeitung, Fremdsprachen

2

()

3

Schwerpunkt: pflegerischer Bereich

()

1

Abschluss mit fachgebundener Hochschulreife, bei zusätzlicher Prüfung in Spanisch mit allgemeiner Hochschulreife

3

mögliche Profile: Ernhährung, Elektrotechnik, Wirtschaft

2

3

beinhaltet drei Praktika von insgesamt 40 Wochen

Berufsbildungszentrum am Nord-Ostsee-Kanal – Europaschule Herrenstr. 30-32, Rendsburg, www.bbz-nok.de Möglicher Schulabschluss Angebot

Voraussetzung

Ausbildungs­ vorbereitendes Jahr

Hauptschulabschluss, unter 18 J.

Berufliches Gymnasium Technik

Realschulabschluss

Berufsfachschule Technik

Hauptschulabschluss

Fachoberschule Technik

Realschulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung

Berufsoberschule Technik

Fachoberschulabschluss und abgeschlossene Berufsausbildung

Betriebsleiter/in der ländlichen Hauswirtschaft

Realschulabschluss

Hauptschule

Realschule

Fachhochschulreife

Abitur

  ()

Dauer in Jahren

Besonderheiten

1

mögliche Fachrichtungen: Holz/Bau, Nahrung/­ Service, Haare/Kosmetik, Metall, Zukunft Meer

2-3 J.

Fachrichtung: Erneuerbare Energien

2

mögliche Fachrichtungen: Bautechnik, Elektrotechnik, Metalltechnik

1

mögliche Fachrichtungen: Gestaltung, Technik, Agrarwirtschaft

1

Abschluss mit fachgebundener Hochschulreife, bei Belegung von zwei Fremdsprachen mit allgemeiner Hochschulreife

2

2 Jahre Vollzeitfachschule, Voraussetzung für das 2. Jahr: einschlägiger Berufs- und Berufsschulabschluss und 1-jährige Berufstätigkeit; Kosten von 250,- € monatlich für Unterbringung im Internat in Hanerau-Hademarschen mit Vollverpflegung

Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013


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Schule heute

So könnte Schule sein! Über das Miteinander von Schülern, Eltern und Lehrern Wenn man Erwachsene nach ihren Erinnerungen aus der Schulzeit fragt, bekommt man wenig Positives zu hören. Bei den Beschreibungen stehen deutlich das soziale Miteinander und das Erleben mit den Mitmenschen im Vordergrund. Was Schule eigentlich ausmachen sollte, lernen und Leistung erbringen, sind in der Wahrnehmung und in der Erinnerung meist zweitrangig. Sehr viel stärker vertreten sind dagegen schöne, traurige, ärgerliche, komische oder auch tragisch-komische Begebenheiten mit Lehrern und Lehrerinnen, Berichte über Freundschaften und Konflikte mit den Mitschülern und Erlebnisse auf Klassenfahrten – kurz: die soziale Dimension des Schullebens steht Foto: Techniker Krankenkasse teresse der Eltern ist vielleicht die bedeutendste fast immer deutlich im Vordergrund. Hilfe für das Schulleben der Kinder. Das wirkliche Es geht in der Schule nicht darum, dass wir Interesse, die eigenen Kinder kennenzulernen, ist die Kulturgüter Lesen, Schreiben, Rechnen das Wichtigste, was wir für sie tun können. Sie von einer in die nächste Generation bringen. kommen als Fremde auf die Welt und können unEs geht darum, dass wir den Geist immer sere Freunde werden. Die Unterstützung durch wieder neu entfachen, der diese Kulturgüter die Familie bzw. das soziale Umfeld ist elementar. hervorgebracht hat. Wenn Schulen und Familien zusammenarbeiten, Heinrich Roth, dt. Pädagoge wirkt sich dies positiv auf ihre Gewohnheiten, ihr Schule ist kein Ort, an dem es darum geht, ein- Verhalten und ihre Leistungen aus. fach nur zu funktionieren, wie es das Lernumfeld Wenn alle in der Schule zusammenarbeiten, will. Eine Dressur kann nicht funktionieren, wehat jeder etwas davon, ganz besonders aber der mit Belohnung (z.B. Versetzung) noch mit Bedie Kinder! strafung (schlechte Noten, oder sitzen bleiben). Es muss darum gehen Schüler zu begeistern, sie Schulisches Lernen und soziale Erfahrungen geeinzuladen, das vorhandene Wissen der Welt ken- hören kategorisch zusammen. Schulen bzw. Bildungseinrichtungen sind ein System, welches aus nen lernen zu wollen. Ein erheblicher Teil des Lernens findet außerhalb Schülern, Lehrern, Sozialpädagogen, Schulpsyder Schule statt. Vor allem Eltern sehen sich täg- chologen, Fachpersonal und Eltern besteht. Das lich mit der Frage konfrontiert, ob und in welcher System Schule ist vergleichbar mit einem lebendiForm sie die Bearbeitung der Hausaufgaben be- gen Organismus. Es bezeichnet allgemein eine Gegleiten, mit ihrem Kind nicht beherrschte Fertig- samtheit von Mitwirkenden, die so aufeinander keiten einüben und ihr Kind bei der Vorbereitung bezogen bzw. miteinander verbunden sind und von Klassenarbeiten unterstützen sollen. Das au- in einer Weise wechselwirken, dass sie als eine thentische Interesse am eigenen Kind stärkt die aufgaben-, sinn- oder zweckgebundene Einheit angesehen werden können. Damit das System Potentiale des Kindes. Vorliegende Untersuchungen zeigen, dass Eltern gut funktioniert, bedarf es einer Zusammenarbeit mehrheitlich bereit sind, sich um die schulischen zwischen allen (Systemische Vorgehensweise). Belange ihrer Kinder zu kümmern und ihre Kin- Qualität zwischenmenschlicher Zusammenarder beim Lernen zu unterstützen. Das aktive In- beit im Sinne der intuitiven, gefühlsmäßigen

und sozialen inneren Verbundenheit spielen sich hauptsächlich auf der Beziehungsebene ab. Das System Schule sollte die Arbeit auf Beziehungsebene in den Vordergrund stellen. Das bedeutet für Schulen: Die fachliche Kompetenz eines Lehrers sowie seine methodischen Fähigkeiten oder das Schulinteresse der Schüler sind wichtige aber keineswegs ausreichende Garantien für erfolgreichen Unterricht. Sie wirken sich laut dem Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick allenfalls zu 20 % auf den Unterrichtserfolg aus. 80 % des Unterrichtserfolges der Schüler ist abhängig von der Beziehung zwischen Lehrern und Schülern. Erfolgreicher Unterricht hat also gute Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern als Voraussetzung. Zur Entwicklung und Vertiefung von Beziehungen sind Offenheit, Ehrlichkeit und Verlässlichkeit notwendig! Lehrer, die daran interessiert sind, die jungen Menschen, die sie vor sich haben, zu erreichen, sollten also zuerst eine tragfähige, authentische Beziehung schaffen (Selbstbeziehung und Selbstbild), bevor die Kinder von ihnen lernen können. Alle Lieblingslehrer der Kinder wissen das, genau dieses Verhalten macht sie ja zu Lieblingslehrern. Die Wissensvermittlung um die Wichtigkeit der Beziehung – um Lernen zu können – sollte in der Lehrerausbildung gestärkt werden. Victor Rochow Beirat Netzwerk Schule/Wirtschaft des Unternehmensverband Kiel e.V., Mitinitiator für eine menschlichere Wirtschaft www.victorrochow.de www.menschlichere-wirtschaft.de

Kooperation von Schule und Wirtschaft: Wir sollten Handwerker, Manager, Krankenschwestern, Ärzte, Müllmänner, Zahnarzthelferinnen usw. in die Schulen einladen, um sie von ihrem Leben erzählen zu lassen, für was sie gelernt haben und wofür sie die Schule brauchen konnten.

Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013


Schule heute

Kinder beim Lernen unterstützen?! Seminare und Vorträge in der Zukunftswerkstatt Eigentlich lernen Kinder ja immer und jederzeit. Sie freuen sich dabei über das Interesse der Eltern, wollen es aber auch gern selbständig tun. Wenn das Lernen für die Schule bei den Kindern ebenso und mit Erfolg abläuft, können sich die Eltern glücklich schätzen. Tauchen dabei jedoch Probleme auf, sind die meisten Eltern besorgt und fragen sich, was sie tun können, um ihre Kinder zu unterstützen. Wie sie dies beim Lernen für die Schule und bei den Hausaufgaben tun können, erläutert Dipl. Psychologin Claudia Schrader am 22. Februar um 19.30 Uhr. Hilfreich kann für Eltern und Jugendliche auch sein, sich mit der Frage, wie Lernen an sich funktioniert, zu beschäftigen. Welche Lerntypen und Lernstrategien es gibt und wie Lernwiderstände überwunden werden können, wird die Trainerin für Lernmethodik Maike Doerenberg am 27. Februar um 20 Uhr vorstellen. Ist ein Kind oder Jugendlicher von Mobbing betroffen, stellt dies ein großes Hindernis für das Lernen in der Schule dar. Dipl. Juristin und Psychologischen Beraterin Maria Aschoff bespricht am 22. Februar um 18 Uhr wie Mobbing entgegen gewirkt und was getan werden kann, wenn es dazu gekommen ist. Die Veranstaltungen finden in der Zukunftswerkstatt, Lerchenstr. 22 statt und kosten jeweils 10,- € (Paare 16,- €). Mehr Informationen unter www.zukunftswerkstatt-kiel.de, Tel. 665247.

Entdecke den Forscher in dir! Besonderes Lernkonzept der Phänomenta Die Phänomenta ist das erste Science-Center Deutschlands mit ausschließlich Hands-On-Exponaten – das bedeutet, dass der Besucher direkt am Ausstellungsobjekt arbeitet. Prof. Dr. Fiesser begann in den 1980er Jahren an der Universität Flensburg mit der Entwicklung der Phänomenta-Exponate. Seit 1995 sind weit über 100 Experimentierstationen in dem Flensburger Science-Center zu erleben. Bereits Francis Bacon (1561-1626) beschrieb in seinem utopischen Roman „New Atlantis“ ein Haus, in dem Menschen die Phänomene der Welt erkunden und zu ihrer eigenen Erfahrung machen können. Auch viele Pädagogen fordern immer wieder den Vorrang der unmittelbaren Erfahrung. Erfolgreiches und nachhaltiges Lernen, das zudem auch Spaß macht, ist ein Ziel der Flensburger Phänomenta. Hier sollen Denkanstöße und Aha-Erlebnisse vermittelt werden. Dem pädagogischen Ansatz entsprechend gibt es an den Experimenten keine weiterführenden Informationen. Es findet sich dort vielmehr eine Frage oder ein Hinweis, um eigene Handlungen anzuregen: Die eigene, unmittelbare Erfahrung und der eigene Lernprozess durch spielerische Auseinandersetzung mit dem Phänomen soll im Vordergrund stehen. Es macht Spaß, sich einer Sache zu widmen, die man in ihren Zusammenhängen und Abhängigkeiten zuerst noch nicht ganz durchschaut hat. Mitmachen und Ausprobieren, Anfassen und Experimentieren sind erlaubt und erwünscht. Alle Sinne sind gefordert: Im Lichtlosen Tasten bewegt man sich in totaler Dunkelheit vorwärts. Zerrspiegel, der schräge Raum, Lichtprojektionen oder drehende Scheiben verwirren und trainieren Auge und Gehirn. Zahlreiche dreidimensionale mathematische Stationen laden ein zum stundenlangen Tüfteln und Grübeln. An über 150 Stationen kann die ganze Familie Natur erleben, Technik anfassen und die Naturgesetze hautnah erforschen. Ist man einem Phänomen auf die Spur gekommen, wurde ein Zusammenhang, ein Gesetz aufgedeckt oder eine ungewöhnliche Erfahrung gemacht, hat sich der Besuch in der Phänomenta gelohnt. Ob allein, mit Freunden, mit der Familie, mit der Schulklasse oder den Arbeitskollegen beim Betriebsausflug – in der Phänomenta wird jeder zum Forscher. In den Schulferien gibt es täglich spannenden Workshops für alle zwischen 8 und 14 Jahren. Und Geburtstagskinder können eine besonders faszinierende Feier erleben. Öffnungszeiten, Eintrittspreise und das aktuelle Programm findet man unter www.phaenomenta-flensburg.de. Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013

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Schule heute

ADHS und Schule

Mit „FitZ“ fit in die Zukunft

Die Selbsthilfegruppe AD(H)S lädt ein zu Infoabenden und Tagung

Neues Unterrichtsfach an der Christlichen Schule Kiel

Die Selbsthilfegruppe AD(H)S lädt ein zur 2. Fachtagung am 9. März in der Mensa des BZM Mettenhof. Thema ist „ADHS und Schule – Tipps und Strategien bei Lern- und Leistungsstörungen – nicht nur bei ADHS“. Das Tagesseminar wird gestaltet unter der Mitwirkung von Dr. Fritz Jansen, Mitautor des Buches „Positiv Lernen – für Kinder, Jugendliche und Erwachsene“. Die Selbsthilfegruppe veranstaltet auch 2013 Informationsabende zu verschiedenen Themen rund um AD(H)S. Die Veranstaltungen finden jeweils dienstags von 19 bis 21 Uhr im Bürgerhaus Mettenhof, Vaasastr. 44a statt. Eingeladen sind Eltern, Selbstbetroffene und ihre Angehörigen, pädagogisch ausgebildete Fachkräfte, Ärzte und Mitarbeiter von Ämtern und Behörden, die mit ADHS zu tun haben. Am 12. Februar stellt Benjamin Gießner Beratungs- und Behandlungskonzepte aus der ergotherapeutischen Praxis für Eltern von ADHS-Kindern vor. Thema am 12. März ist „Individuelle Wege auf den ersten Arbeitsmarkt auch mit ADHS. Bausteine zur beruflichen Erst- und zur Wiedereingliederung“. Es wird ein neues Projekt vorgestellt. Weitere Themen sind „Lernen kann man Lernen!“ am 9. April, „Beratungsarbeit in der Schule“ am 7. Mai und „ADHS bei Frauen und Mädchen“ am 11. Juni. Anmeldungen und Infos zu der Tagung und den Themenabenden: Erika Freese, Tel. 2472051, erika.freese@web.de. Infos zu AD(H)S auch unter www.adhs-deutschland.de und www.zentrales-adhs-netz.de.

„FitZ“ – „Fit in die Zukunft“ heißt ein neues Unterrichtsfach, das an der Grundschule der Christlichen Schule gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern derzeit entwickelt wird. Das neue Fach berücksichtigt im besonderen Maße, dass Kinder strukturierte Freiräume brauchen, in denen sie sich und ihr Lernen frei entfalten können. Gelernt wird in jahrgangsübergreifenden Gruppen, Klassenstufen 1 bis 4. In dieser Schülergemeinschaft können neue Entwicklungsschritte und Grenzen getestet werden. Gemeinsam werden Fragen gestellt, praktische Probleme bewältigt und Ergebnisse dokumentiert, frei nach dem Motto: Eine gute Schule erkennt man nicht daran, dass die Lehrer die Fragen stellen können, sondern daran, dass die Schüler das können. (Ein finnischer Lehrer) Die Schülerinnen und Schüler erlangen durch „FitZ“ vorrangig lebenspraktische Kompetenzen, die sie für die Zukunft stark und selbstbewusst machen. Hier lernt man Tischmanieren, geht mit Hammer und Säge um, es wird gewebt, gefilzt und etwas konstruiert. Auch miteinander richtig streiten lernen und seine Gefühle äußern gehört dazu. „FitZ“ deckt insgesamt acht Themenbereiche ab: Ernährung, Soziales Lernen, Gesundheit und Freizeit, Natur erleben, Werken, Umgang mit Textilien, Alltagsaufgaben und Selbstorganisation und Umweltbildung. Auf eine Leistungsbewertung bzw. Benotung wird bewusst verzichtet. Die bisherigen Erfahrungen sind überaus positiv. Kinder und Lehrer freuen sich gleichermaßen auf diese besondere Lernzeit. Weitere Infos zu dem Konzept: Christliche Schule Kiel Diesterwegstr. 20, Tel. 260 927-0, www.cskiel.de

9. Schulranzenfete in Kiel Informationen und Antworten vor der Einschulung

Einmaleins – nachhaltig gelernt! Ein Workshop für Hilfe suchende Eltern

Eben waren sie doch noch so klein und jetzt sollen sie bald die Schule besuchen! Noch ist es ein paar Monate hin bis zur Einschulung, doch die zu klärenden Fragen warten schon. Ein Termin, an dem es Antworten gibt, ist die Schulranzenfete in Kiel. Hier gibt es einen bunten Tag lang Antworten für die Eltern und viel Spiel und Spaß für die Kinder. Ob Schulranzenberatung, Sehtest, Verkehrssicherheit oder Ernährungsberatung – kompetentes Fachpersonal steht für alle Fragen zur Verfügung. Zum Beispiel der neue Schulranzen: Für die Kinder ist er der ganze Stolz, den sie ab dem ersten Schultag täglich zur Schule hin und zurück tragen. Doch die Eltern wollen sicher gehen, dass die Erstklässler ergonomisch richtig tragen und im Straßenverkehr optimale Sicherheit gewährleistet ist. Längst ist der gute alte Schulranzen leicht und bunt geworden – doch welcher ist der richtige und worauf ist zu achten? Wie schwer darf er sein und wie ist er auf den Rücken des Kindes optimal einzustellen? Oder die Hausaufgaben: Für eine gesunde Haltung bei den Hausaufgaben sollten Schreibtisch und Stuhl mitwachsen können. Auf der Schulranzenfete können sich Eltern auch hierüber umfassend informieren. Es werden die verschiedensten Modelle gezeigt. Viel Spaß für die Kids – von Malen über Kasperle bis zum Austoben – viel Beratung für die Eltern und viele Schnäppchen für den Schulanfang – die Schulranzenfete ist ein Termin, den man nicht versäumen sollte. Die Ranzenfete wird von Hugo Hamann organisiert und findet am 9. Februar von 10 bis 16 Uhr in der Ausstellungshalle vom Volkswagen-Zentrum Kiel im Königsweg 76 in Kiel statt.

Am Donnerstag, 14. Februar von 19 bis 21 Uhr findet bei Opuntia 2001 e.V., Steenbeker Weg 151, ein Workshop statt, der Eltern Hintergrundwissen und Anregungen zum Erlernen des Einmaleins ihrer Schulkinder bietet. Viel zu häufig wird davon ausgegangen, dass man das Einmaleins ja nur auswendig lernen muss. So können viele Kinder wohl die Reihen aufsagen, brauchen aber unverhältnismäßig viel Zeit und tun sich schwer mit der Division. Beim großen Einmaleins und Aufgaben in höheren Zahlenräumen fehlt vielen Kindern die Vorstellung und Rechenwege müssen immer wieder neu hergeleitet werden. Was eigentlich automatisiert sein sollte, gestaltet sich dann kraft- und zeitaufwendig und bleibt fehleranfällig. Handelnd und anschaulich können Eltern die Multiplikation und die Division erleben, um gezielt ihre Schulkinder unterstützen zu können. Referentinnen sind Gudrun Dobbertin, Lerntherapeutin und Marlies QuaetFaslem, Pädagogin. Das Seminar kostet 15,- €. Infos bei unter Tel. 3803220, Anmeldung unter www.opuntia-lernen.de.

Dr. Rotraut Wurst H A J – Hilfe für Alt und Jung Stralsunder Weg 22 Tel. 0431 - 32 82 08

24161 Altenholz www.drwurst.de hilfe@drwurst.de

Lerncoaching und Motivationstraining für SchülerInnen in Latein, Englisch, Deutsch etc., Latein satt, Konjunktive fett u.a.

Ferienseminare

in verschiedenen Fächern außerdem Gesellschafterin in jeder Phase Ihres Lebens: Gespräche, Philosophieren u.a.

Tel. Sprechstunde: dienstags und freitags 18 -19 Uhr Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013


Ferienzeit

Kiels erste Feriencamp Messe Infos und persönliche Beratung zu betreuten Ferienangeboten für Kinder und Jugendliche – am 23. Februar im Bürgerhaus Kronshagen von 11 bis 16 Uhr

Feriencamps kennen wir aus amerikanischen Filmen und auch in Deutschland wird das entsprechende Angebot immer größer. Kinderkram veranstaltet in Kooperation mit dem Landesjugendring Schleswig-Holstein Kiels erste Messe zu diesem speziellen Thema. Neben lokalen Anbietern und der altbewährten Ferienbörse des Landesjugendrings stellen sich auch überregionale Anbieter mit Sprachreisen, Camps und Freizeiten vor. Alle berufstätigen Eltern beschäftigt die Frage: Was macht mein Kind in den Ferien? Der Urlaubsanspruch mit fünf bis sechs Wochen reicht nicht, um die zwölf Wochen Schulferien der Kinder abzudecken. Aber auch, wenn Eltern soviel Urlaub hätten, wünschen sie sich, dass ihre Kinder das Theaterspielen entdecken, an einem tollen Zeltlager teilnehmen, eine Woche lang Fussball spielen können oder einfach nur Spaß haben! Um das passende Angebot zu finden, bieten wir mit der Feriencamp Messe allen Eltern aus Kiel und Umgebung die Gelegenheit sich ganz persönlich zu informieren. Kieler Umland, Schleswig-Holstein, Deutschland oder noch weiter weg? Auf der Messe zeigen die Aussteller die Vielfalt der Möglichkeiten, über den Familienurlaub hinaus, die Schulferien für Kinder und Jugendliche zu einem Erlebnis zu machen. Was bietet eigentlich die Jugendbildungsstätte Scheersberg an? Gibt es einen einwöchigen Segelkurs in der Nähe? Tanzen, Sport, Theater oder das gute alte Zeltlager? Wer sind die Köpfe dahinter

Logopädische Praxis

Rüdiger Fleischhauer Horst Grunau

- staatlich geprüfte Logopäden -

Kirchhofallee 63 24114 Kiel Tel. 0431 - 676609, 674975 Holstenstr. 55 24582 Bordesholm Tel. 04322 - 887717/27

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und was machen die Kinder dann eigentlich den ganzen Tag? Diese Fragen können Eltern am 23. Februar im Bürgerhaus Kronshagen, Kopperpahler Allee 69, von 11 bis 16 Uhr stellen. Außerdem können die jungen Besucher zum Beispiel einen Eindruck von Sprachunterricht bei Berlitz bekommen. Der Sprachreiseanbieter veranstaltet auf der Messe „Demo lessons“. Nicht zuletzt gibt es bei der Messerallye tolle Preise zu gewinnen, zum Beispiel ein einwöchiges Feriencamp an der Ostsee und einen dreitägigen Aufenthalt für eine Familie in Dänemark. Eltern informieren sich, Jugendliche sehen sich um und was machen die Kleinen? Kinderkram bietet begleitend ein kostenloses Kinderprogramm mit Malen, Basteln, Schminken und mehr an. Eine Messebroschüre, die kostenlos verteilt wird, hilft, auch nach dem Besuch der Messe das Angebot nicht aus den Augen zu verlieren. Die Veranstalter freuen sich auf einen spannenden Messetag und auf alle Eltern und Kinder, die die erste Feriencamp Messe in Kiel besuchen! Der Eintritt ist frei. Alle weiteren Infos und eine Liste

der Aussteller finden Sie ab Mitte Februar auf der Internetseite www.feriencampmesse.de Interessierte Reiseanbieter können sich bei Gudrun Kahler im Rönne Verlag, Tel. 22073-0, kahler@ roenne-verlag.de, melden.

Tolle Preise bei der Messerallye zu gewinnen 1. Preis: 1 Woche Camp an der Ostsee (6 verschiedene Camps zur Auswahl) für 1 Kind/Jugendlichen gestiftet von ReiseMeise

2. Preis: 3-tägiger Aufenthalt für eine Familie mit Vollpension, Kanus und Fahrrädern in der Bildungsstätte Knivsberg, Dänemark

Heilpädagogische Frühförderung Beratung

Diagnostik Förderung

im Kreis Rendsburg-Eckernförde Autismusförderung – Psychomotorisches Turnen

Lebenshilfe – Kreisvereinigung Rendsburg-Eckernförde e.V. 24783 Osterrönfeld, Bahnhofstr. 9 www.lh-kv.de Tel. 04331/845990

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Lesen & Hören

Die Bücher meines Lebens Madita Mohr stellt Bücher vor, die sie auf Stationen ihres Lebens begleitet haben Mit 18 Jahren schon über die Bücher meines Lebens schreiben? Da ich schon immer gerne und viel gelesen habe, war es für mich trotz der relativen Kürze meines Lebens eher eine Qual der Wahl, und es ist mir schwer gefallen, fünf Bücher für diesen Artikel auszuwählen. Interessant wäre es vielleicht, wenn ich mir alle paar Jahre aufschreiben würde, welche Bücher die „Bücher meines Lebens“ sind, um dann zu sehen, welche mit der Zeit hinzukommen und welche eventuell mein ganzes Leben lang zu den „bedeutungsvollen“ gehören. Nun habe ich mich für diese aktuelle Auswahl entschieden, Änderungen natürlich vorbehalten! Hochzeit bei den Trollen von Rolf Lidbörg und Jan Lööf: Meine Großmutter, die früher auf uns aufgepasst hat und mich bis heute mit Lesestoff versorgt, hat uns oft die Trollbücher vorgelesen. Diese Bilderbücher über eine Trollgroßfamilie in Skandinavien erinnern mich daran, wie wir im Sommer gepicknickt haben und dabei diese Bücher vorgelesen bekamen. Die Geschichten über Trollkinder, -tanten, -großeltern und -eltern sind im Handel leider nicht mehr zu bekommen, also muss ich meine zerlesenen Exemplaren wohl für meine Kinder oder Enkelkinder hüten! Der kleine Nick von René Goscinny: Sobald ich lesen konnte, habe ich viel lieber selber gelesen, als vorgelesen zu bekommen. Eine Ausnahme: Der kleine Nick. Die Bücher der Reihe hat meine Mutter uns nach und nach im Urlaub vorgelesen. Der kleine Nick erzählt sehr witzig von seinem Alltag, der Schule, seiner Familie und seinen Freunden und wir haben uns manchmal echt kaputt gelacht. Meine Mutter ist allerdings der Meinung, in dem Alter hätten wir noch gar nicht alle Witze verstanden, das Buch ist also auch für vorlesende Erwachsene interessant. Verfasst wurde „Der kleine Nick“ übrigens von einem der beiden Autoren von Asterix und Obelix. Wir Kinder vom Bahnhof Zoo von Christiane F.: Das war mein absolutes Lieblingsbuch als ich 14/15 Jahre alt war. Die Geschichte von Christiane F. und ihrem Freund Detlef war für mich vor allem sehr romantisch und weniger abschreckend. Außerdem erzählt Chrstiane F. sehr realistisch. Nachdem ich dann auch noch die Verfilmung von Bernd Eichinger gesehen hatte, nähte ich meine Hosen enger und färbte mir die Haare knallrot wie die Hauptdarstellerin im Film. Meiner Mutter machte das Sorgen, ein Teenager mit Christiane F. als Idol!

Der Herr der Ringe von J. R. R. Tolkien: Das Hörspiele und die Filme zu diesem Buch kannte ich schon lange, aber gelesen hatte ich es nicht bis letzten Sommer, denn eigentlich mag ich FantasyBücher nicht besonders. Nach meinen Abiprüfungen, hatte ich dann genug freie Zeit, um all das zu machen, was ich in den 12 Jahren davor nicht geschafft hatte und ich habe „Herr der Ringe“ gelesen. Und danach noch alle Anhänge, den Index, das Silmarillion (die Vorgeschichte) und was ich sonst noch finden konnte. „Herr der Ringe“ ist eines der Bücher, in deren Welt man ganz tief versinkt und bei denen ich am liebsten gar nicht aufhören würde zu lesen. Die Welt der Bücher kann man einfach nicht mit Filmen vergleichen! Fermats letzter Satz von Simon Singh: Ich studiere jetzt im ersten Semester Mathe und habe zum Nikolaus das passende Buch bekommen. Es geht um einen mathematischen Satz, den der Franzose Fermat vor 300 Jahren aufgestellt hat, mit dem Hinweis, er habe dafür auch einen Beweis, der hier leider nicht mehr aufs Papier passe. Dieses Buch beschreibt (auch für Nicht-Mathematiker verständlich) die jahrhundertelangen Versuche der größten Mathematiker diesen Satz zu beweisen. Und wie es überhaupt zu diesem Problem kam. Simon Singh beschreibt nicht nur dieses Problem, sondern macht auch einen Streifzug durch die Mathematik von Phytagoras über Gauß bis hin zu modernen Mathematikern. Beim Lesen dieses Buches habe ich wieder gespürt wie faszinierend Zahlen sein können, woran man sich im alltäglichen Unistress nicht immer erinnert. Es ist spannend zu lesen, wie Mathematik für die verschiedensten Menschen zum Lebensinhalt wurde. Madita Mohr ist 18 Jahre alt und hat im vergangenen Jahr in Kiel auf der Gelehrtenschule ihr Abitur gemacht. Zur Zeit studiert sie Mathematik in Göttingen.

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Lesen & Hören

Der Doppelwörter-Spaß Bilderbuch mit lustig-unsinnigen Wortkreationen Das Bilderbuch von Isabel Pin zeigt, was sich mit Hilfe unserer Fantasie alles zaubern lässt: neue Wörter, unbekannte, lustige Wesen und vieles mehr. Dies geschieht nach dem einfachen Prinzip, aus zwei unbekannten Wörtern eines zusammenzusetzen, nur der Anfang und das Ende müssen zueinander passen. So wird beispielsweise ein Bikinilpferd, ein Feelefant oder eine Koalampe kreiert. Wenn man sich auf die Suche begibt, kommt Langeweile erst gar nicht auf. Neulich ist mir während einer Busfahrt eine Reifente begegnet, die wirklich komisch aussah – versuchen Sie’s doch mal! Wer gerne zeichnet und sich Bilder anschaut, kommt auf seine Kosten. Isabel Pins farbenfrohes und geschmackvoll illustriertes Bilderbuch setzt Begriffskenntnisse voraus. Fehlen sie noch, dann bereitet es aber dennoch Freude sich von A wie Alligatorwart bis Z wie Zickzacker durchzublättern. Kathrin Oelke „A-B-Zebra“ von Isabel Pin, Boje Verlag 2012, ab 4 J., 12,99 €

Der beste Sänger der Welt Eine Geschichte für Menschen, die nicht immer alles können, aber manchmal eben doch Viele kennen das Gefühl aus der Schule: Auf einer Bühne stehen müssen, im Rampenlicht etwas sagen zu müssen, Angst vorm Fehlermachen, Textvergessen, Sichverhaspeln. Auch dem IchErzähler in diesem Buch geht es so. Nur einen einzigen Satz soll er beim Kindergartenfest auf der Bühne sagen, doch im entscheidenden Moment rennt er davon und versteckt sich in der Garderobe. Zum Glück hat er einen kleinen Bruder, der fest an ihn glaubt und ihn auf die Bühne zurückholt. Laut und deutlich gibt er seinen Satz zum Besten. Und weil es so schön ist, stimmt er gleich noch das selbstgedichtete Liedchen an, das er sonst nur seinem Bruder vorsingt. Ulf Nilsson hat wieder eine Geschichte geschrieben, die sich großartig in Kinderseelen einfühlt und dabei voller Sprachwitz steckt. Und Eva Erikssons Bilder geben die Stimmung so perfekt wieder, wie nur sie es schafft. „Der beste Sänger der Welt“ von Ulf Nilsson/Eva Eriksson (Ill.) Moritz Verlag 2012, ab 5 J., 12,95 €

Anton taucht ab Ein Kinder-Hörspiel auf NDR Info Campingurlaub mit Oma und Opa ist nicht gerade das Coolste. Doch als Anton entdeckt, dass es keinen Swimmingpool gibt, sondern nur einen See, werden diese Ferien zum GAU (größter anzunehmender Unfall). Urlaub mit Oma und Opa an einem See ist das Langweiligste, das sich Anton vorstellen kann. Arschbomben und Köpper vom Badesteg? In diese Ekelbrühe? Niemals! Schlimmer wird alles noch dadurch, dass er die anderen Kinder am See nicht leiden kann. Und mit Opa angeln, das mag er auch nicht. Man könnte glatt durchdrehen, doch Anton ist ein entschiedener Gegner von Gewalt. Zum Eigenbrötler-Dasein verdammt und vor Langeweile vergehend, macht er schließlich eine Bekanntschaft der besonderen Art: mit einem Fisch namens Piranha. Und damit beginnt ein Ferienabenteuer, wie es sich Anton in seinen kühnsten Fantasien nicht ausgemalt hat. Dieses Hörspiel erhielt im Herbst 2012 den Deutschen Kinderhörspielpreis. NDR Info, Sonntag, 24. Februar, 14.05 Uhr Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013

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Neue Perspektive auf die Landwirtschaft Lerneinheit „Bodenschätze“ im Obst-Erlebnis-Garten soll nachhaltiges Handeln fördern Landschaften erzählen ihre Geschichte, wir müssen diese Geschichte nur entdecken. Die Kulturlandschaft Norddeutschlands ist stark von der Landwirtschaft geprägt und steht damit zur Produktion unserer Nahrungsmittel zur Verfügung. Vor Hunderten von Jahren haben sich Menschen mit den besonderen Bedingungen und Ansprüchen ihrer Landschaft auseinander gesetzt und sie in ihr Handeln einbezogen. Heute arbeiten nur noch wenige Menschen in der Landwirtschaft. So geht immer mehr das Wissen und damit die emotionale Bindung in der Gesellschaft verloren. Mit diesem Wissen ist es viel einfacher, eine Wertschätzung für unsere Nahrungsmittel zu entwickeln. Im Obst-Erlebnis-Garten in Futterkamp wird in diesem Frühjahr unter der Leitung von Dipl. Obstbauerin Kirsten Manthey tiefer gegraben, um auch die Geschichten unter der Oberfläche zu entdecken. Mit bloßen Händen, Spaten und transparenten Versuchsreihen beschäftigen sich Kinder und Jugendliche mit den regionalen Bodenstrukturen und deren Nutzung für die moderne Landwirtschaft. Je nach Altersgruppe (Kindergarten bis 7. Klasse) und den aktuellen Lerninhalten in der Schule werden dazu verschiedene Schwerpunkte gesetzt. Fragestellungen wie, „Was macht Boden fruchtbar“, „Wie sieht die Erde unter unseren Füßen aus“, „Wie erhalte ich eine gesunde Bodenstruktur“ oder „Was benötigen Pflanzen zum Wachsen“ werden direkt im landwirtschaftlichen Obst- und Gemüseanbau erarbeitet. Im wahrsten Sinne des Wortes können hier Schüler tiefer in die Materie Boden einsteigen. Weitere Infos: Obst-Erlebnis-Garten, Blekendorfer Berg 1a, Futterkamp Tel. 04381/418801 oder 0170/9247024, www.obst-erlebnis-garten.de


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Rat & Hilfe

Fühle, rede, trau dich! Märchenprojekt für Kinder in suchtbelastetem Umfeld Suchtkrankheiten in einer Familie, bedingt durch Alkohol, Drogen, Medikamente oder Glücksspiel sind niemals das alleinige Problem des erkrankten Menschen; betroffen sind immer alle Familienangehörigen. Während der erwachsene Partner die Möglichkeit hat, sich Unterstützung zu holen und sich so zumindest teilweise schützen kann, empfinden Kinder häufig die Lage als bedrohlich und sind ihr emotional weitestgehend schutzlos ausgesetzt. So entwickeln sie intuitiv unterschiedliche Verhaltensweisen, um ihren Teil zur Normalisierung der Situation beizutragen. Die „Rollen“, die sie dabei einnehmen, reichen je nach Alter und Position in der Familie vom „Helden“, der den Alltag mitmanagt über den „Störenfried“, der Aufmerksamkeit auf sich zieht und damit von Problem ablenkt, bis hin zum „Clown“ und zum „Unsichtbaren“, der keinerlei Ansprüche mehr stellt. Während in „normalen“ Familien solche Rollen wechselnd besetzt werden können und keine langfristige Prägung bewirken, besteht in suchtbelasten Familien die Gefahr, dass sie sich zu Überlebensstrategien verfestigen, die oft ein Leben lang beibehalten werden, auch wenn sie ihre Träger im späteren Leben massiv behindern. Kinder in Suchtfamilien können sich kaum normal und altersgerecht verhalten; ihr Leben ist häufig Dauerstress und ihre Möglichkeiten einer gesunden Entwicklung und Reifung sind erheblich eingeschränkt. Vor diesem Hintergrund entwickelte die Suchthilfe der Ev. Stadtmission Kiel vor gut 20 Jahren eine Reihe von Hilfsangeboten, darunter neben Einzelberatungen auch eine feste Gruppe unter dem Namen „Pro Kids“ für Kinder aus suchtbelasteten Familien. Seit 2009 gibt es im Stadtteil Gaarden zusätzlich eine offene Kindergruppe mit dem besonderen Angebot eines Märchenprojekts unter dem Titel „Fühle, rede, trau Dich!“. Ziel dieses Projekts ist vor allem die Prävention durch Stärkung der Kinder in einem gefährdenden Umfeld. Einmal wöchentlich für anderthalb Stunden finden die Kinder hier einen Freiraum. „Hier kannst

Du sein, was und wer Du bist“ lautet das unausgesprochene Motto. Klare Ablaufstrukturen und Verhaltensregeln stehen dazu nicht im Widerspruch. Im Gegenteil: Sie bilden den verlässlichen Rahmen, innerhalb dessen die Kinder gemeinsam erleben und gestalten können. Am Beginn eines jeden Treffens stehen die bewusste Entscheidung, am Projektnachmittag teilnehmen zu wollen, und ein kurzer Austausch über das, was die Kinder aktuell bewegt, sei es „banal“ oder dramatisch, erfreulich oder traurig. So entsteht eine Atmosphäre, in der sich alle Kinder gleichermaßen an- und ernstgenommen erleben. Durch einen goldenen Reifen geht es dann hinein in die Märchenwelt. Schon beim Zuhören können die Kinder in die verschiedenen Rollen der Märchenfiguren schlüpfen und ihre eigenen Gefühle, Unsicherheiten und Ängste auf diese übertragen. Märchen erzählen immer von Schwierigkeiten oder Herausforderungen, denen der Held oder die Heldin nicht ausweichen kann. Auch Hässliches und Bedrohliches, Ungerechtigkeit und Gewalt werden im Märchen nicht ausgespart, weil alles zum Leben gehört. Aber Märchen haben immer ein gutes Ende! So helfen sie bei der Bewältigung eigener Ängste und machen Mut, sich dem Leben zu stellen. Weil sie stets Grundbedingungen und -erfahrungen des Menschseins in ihrer Symbolsprache thematisieren, sind Märchen auch im besten Sinne interkulturell. Ob deutscher Hänsel, indianischer Jäger, persischer Hirte oder afrikanischer Bauer – die Herausforderungen des Lebens und die Hindernisse, die sich ihnen entgegenstellen, sind struktur­ identisch, unabhängig von Zeit und Kulturkreis. Der Eindruck des erzählten Märchens kann nach dem Hören kreativ umgesetzt werden. Durch Malen, Basteln, Rollenspiel haben die Kinder die Möglichkeit, ihre individuelle Befindlichkeit zu zeigen und ihre eigene Be-Deutung der gehörten Geschichte wertfrei zum Ausdruck zu bringen. Es gibt hierbei kein richtig oder falsch; das jeweilige Medium steht für sich; es wird den Kindern nicht ausgedeutet, sie erklären es selbst. So kann

sich behutsam ein Gespräch über die Themen anschließen, die sie tatsächlich bewegen und über die sonst eben nicht geredet wird. Fester Bestandteil eines Projektnachmittags ist das gemeinsame Kochen oder Backen, wobei das eingesetzte Material möglichst in einem Zusammenhang zum Märchen steht: Zum Apfelmärchen bieten sich Bratapfel oder Kompott an; wenn, wie in einer russischen Geschichte, Piroggen eine besondere Rolle spielen, so werden Piroggen gebacken usw. Dabei geht es nicht nur um Ernährung, sondern darum, gemeinschaftlich, koordiniert und verantwortlich etwas Gutes hervorzubringen. Den Abschluss eines Nachmittags bildet immer eine kleine Reflexionsrunde unter der Fragestellung: „Wie war’s heute für mich?“ So kann eventuell vorhandener Unmut im Gruppenraum gelassen und die positive Stimmung in den Alltag mitgenommen werden. Einen Eindruck von Märchenarbeit können sowohl Kinder als auch interessierte Erwachsene am Dienstag, den 12. Februar und am Freitag, den 15. Februar jeweils um 16 Uhr in der Stadtbücherei, Andreas-Gayk-Str. 31 gewinnen. Unter dem Titel „Nach Märchen malen“ laden dort Projektleiterin Tuire Spielvogel und Erzählerin Christiane DelfsFindeisen im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche für Kinder aus Suchtfamilien zum Mitmachen ein. Weitere Infos: Ev. Stadtmission Kiel gGmbH, Wall 38, Tel. 26044500, Projektleitung: Tuire Spielvogel, Familientherapeutin, tuire.spielvogel@ stadmission-kiel.de. Märchenarbeit: Christiane Delfs-Findeisen, tiefenpsychologische Kunsttherapeutin/Märchenerzählerin, Russeer Weg 83, Tel. 20509144, christiane.findeisen@t-online.de

Endlich Überblick! Neurophysiologische Entwicklungsförderung Hilfe bei: • Lern- und Verhaltensproblemen • Wahrnehmungs, Konzentrations- und Entwicklungsauffälligkeiten • Ängstlichkeit und Ungeschicklichkeit

Ingrid Höppner

Pädagogin – Fachschule für Heilpädagogik neurophysiologische Entwicklungsförderin NDT/INPP® Am Moorwiesengraben, Ökologische Siedlung 24113 Kiel, Tel. 0431 / 57 96 150 ihoeppner@t-online.de

Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013


Rat & Hilfe

Bewegung, Sport und Diabetes Infoabend für Betroffene, Eltern, Pädagogen und Interessierte Am Mittwoch, 6. März findet im Landessportverband Schleswig-Holstein e.V. in Kiel ein Infoabend zum Thema Diabetes und Sport bei Kindern und Jugendlichen statt. Fast 25.000 Kinder und Jugendliche sind in Deutschland von Diabetes betroffen. Jedes Jahr steigt diese Zahl, besonders bei Kleinkindern unter 6 Jahren. Inzwischen ist Diabetes Typ 1 eine der häufigsten chronischen Krankheiten im Kindes- und Jugendalter. Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf Kindergärten, Schulen, Sportvereine und Freizeiteinrichtungen, wenn es um das Thema Bewegung, Sport und Diabetes geht. Hilfestellungen und Brücken, die von Betreuungspersonen zur Verfügung gestellt werden, ändern sich mit der Zeit. Alte und neue sportliche Trends, sowie aktuelle Diabetestherapieformen erfordern Herangehens- und Sichtweisen, die es immer wieder zu überprüfen und anzupassen gilt. Der Trainer Joshua Schütze stellt an diesem Abend Free Run vor und berichtet über das Besondere dieser Sportart, die immer mehr Aufmerksamkeit von Kindern und Jugendlichen weckt. Hier geht

es darum, Hindernisse zu überwinden, seinen Körper anders zu erleben und ein neues Gefühl von Freiheit kennen zu lernen. Dr. Lorenzen berichtet über aktuelle Diabetes­ therapieformen, die Kinder und Jugendliche mit Diabetes immer selbständiger und selbstbewusster werden lassen. In seinem Vortrag geht er auf folgende Fragen ein: Wo liegen die Risiken für betroffene Kinder bei Bewegung und Sport? Sind Unterzuckerungen erkennbar? Wie verhalte ich mich richtig? Interessierte, Kinder und Jugendliche mit Diabetes und deren Eltern, Kindergärtnerinnen, Lehrer, Trainer und Betreuungspersonen können sich in dieser Veranstaltung über die neuesten Entwicklungen zum Thema Sport und Diabetes informieren, Fragen stellen und Anregungen geben. Diese Veranstaltung wird organisiert und unterstützt von dem KMTV, dem Städtischen Krankenhaus Kiel, dem Förderverein für Kinder und Jugendliche mit Diabetes Kiel e.V., dem LSV Schleswig-Holstein, der DRK-Heinrich-Schwesternschaft e.V. und dem Lions Club Kieler Sprotten.

Zehn Jahre Regenbogenwege Ein Ort für Trauer und Unterstützung

Das eigene Kind an den Tod zu verlieren ist für betroffene Eltern ein schier unfassbarer Schicksalsschlag, der von einem breiten und heftigen Gefühlssturm begleitet wird. Trauer, Wut und Ohnmacht machen die Hinterbliebenen oftmals sprachlos, die Suche nach Trost und Verständnis erleben viele als Mittel, um sich aus der Einsamkeit und dem Schmerz zu befreien, was diese Erfahrung unweigerlich nach sich zieht. „Bei meiner Arbeit als Seelsorger habe ich viele betroffene Eltern in ihrer Not und Verzweiflung begleitet und miterlebt, wie besonders in der Zeit nach der Beerdigung des Kindes ein großes seelisches Vakuum entstand. Hierfür eine begleitete Selbsthilfegruppe anzubieten, schien eine gute Lösung!“ so Klinikseelsorger Ralf Diez, Mitinitiator der Gruppe Regenbogenwege – eine Selbsthilfegruppe für Eltern, deren Kind vor, während oder nach der Geburt gestorben ist. Die überkonfessionelle Gruppe startete im Januar 2003 mit einem ersten Treffen im Pastorat in Lebrade und wird dort heute noch abwechselnd von Pastor Ralf Diez und Pastorin Andrea Noffke, sowie von einer Hospizhelferin und einer Hebamme begleitet. Der Zugang zur Gruppe ist denkbar Zweiteiliges Seminar zur Auseinandersetzung mit dem „inneren Kind“ einfach. Entweder findet ein persönliches oder Sind Sie manchmal so, wie sie nicht sein möchten? Wir alle haben in uns Anteile unserer Persönlich- telefonisches Vorgespräch statt oder die Mütter, keit, unsere „inneren Kinder“, die wir oft gar nicht kennen, die aber unser Leben, Denken, Fühlen und Väter und Paare kommen direkt zu den abendliHandeln sehr beeinflussen. Die Beschäftigung mit unseren inneren Kindern hilft uns zu verstehen, chen Treffen, die jeweils am dritten Donnerstag warum wir so sind, wie wir sind. Erst dann ist Veränderung möglich. Die Ursachen sind u.a. die Verlet- im Monat stattfinden. zungen im weitesten Sinne, die uns in der Kindheit zugefügt wurden, meist sogar unabsichtlich. Oft Alle Betroffenen sind immer willkommen und haben wir sie selber verdrängt und vergessen. Die damaligen Gefühle wurden notgedrungen vom Kind in den zehn Jahren seit Bestehen der Selbsthilunterdrückt, brodeln aber weiter im Verborgenen und machen uns unbewusst das Leben in den unter- fegruppe kam es nur ein oder zweimal vor, dass schiedlichsten Bereichen schwer oder machen uns sogar krank. Darum ist es wichtig, Zusammenhänge keine Teilnehmenden kamen. zu erkennen, Verständnis, Liebe und Achtung für sich selbst und das eigene Verhalten zu entwickeln Das Jubiläum der Gruppe wird nun am 3. Februar und Methoden kennen zu lernen, die positive Veränderungen ermöglichen. feierlich mit einem Festgottesdienst um 15 Uhr in Wer sich für diese mitfühlende und hilfreiche Selbsterfahrung und Hilfe zur Selbsthilfe interessiert, der Kirche zu Lebrade begangen, zu dem alle Intekann an einem zweiteiligen Seminar in Kiel teilnehmen: Am 8. Februar ab 19 Uhr und 23. Februar von ressierten herzlich eingeladen sind. (fh) 10 bis ca. 16 Uhr. Weitere Informationen über www.regenbogenInfos: Dr. Heike Wilfarth, Tel. 04144/235648, mail@praxis-wilfarth.de. wege.de oder unter Tel. 04342/309262. Anmeldung: Tierarztpraxis in Molfsee, Tel. 651144.

Sich selbst verstehen und lieben lernen

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Familienleben

Familienbande Friederike von Bredow, Paar- und Familientherapeutin aus Kiel, im Gespräch mit Kinderkram über die Familie: Wie funktioniert sie? Was gibt sie ihren Mitgliedern? Gibt es die harmonische Familie? Braucht man eine Hierarchie? Was ist Ihr absolutes Pro-Argument für eine Familie? Eine Familie hat in der Natur die Funktion, das Überleben von jedem einzelnen Familienmitglied sicher zu stellen. Unsere Vorfahren hätten nicht überlebt, wenn sie sich nicht zu Familien und Gruppen zusammen geschlossen hätten. Nun sind wir Menschen in der heutigen Zeit zwar keinen Säbelzahntigern mehr ausgesetzt, aber Bedrohungen und Gefahren müssen auch wir trotzen. Wir müssen unser Überleben durch Arbeit sichern, müssen uns den Wirren der Bürokratie sowie manchen Niederlagen stellen, können Krankheiten erleiden usw. Wer eine Familie hat, die zu ihm hält, ist deutlich besser dran! Eine Familie bietet im Optimalfall Schutz, Geborgenheit, Sicherheit, Zusammenhalt, (Nest-)Wärme, Liebe, Unterstützung, Fürsprache, Rückendeckung, Hilfe in besonderen Lebenslagen, Pflege im Krankheitsfall. Es ist immer jemand da zum Reden, zum Streiten, zum Lachen, zum Weinen usw. Etliche Untersuchungen haben bestätigt, was wir eigentlich schon wissen: Wer Teil einer Familie ist, der lebt statistisch gesehen länger. Andersherum: Wer auf sich alleine gestellt ist, der ist anfälliger für körperliche und psychische Krankheiten. Der Psychiater und Schriftsteller Paul Watzlawik sagt: „In der Wahl seiner Eltern kann man nicht vorsichtig genug sein.“ Gibt es die harmonische Familie? Oder ist das ein Mythos? Das hängt davon ab, wie man harmonisch definiert. Bedeutet es die gänzliche Abwesenheit von offenen und verdeckten Konflikten, so ist die Frage klar mit Nein zu beantworten. Konflikte gehören zur Menschheit wie die Luft zum Atmen. Dadurch, dass Menschen niemals gleich sind, muss es zwangsläufig zu sogenannten Bedürfniskonflikten kommen. Er will Tatort sehen, sie den Liebesfilm. Er möchte Abenteuerurlaub, sie am Pool liegen. Die Kinder wollen Action, die Eltern Ruhe. Die Großeltern wollen brave Enkel, die Eltern wünschen sich selbstbewusste, autonome Kinder. Der Nachbar will feiern, man selbst schlafen. Alles Bedürfniskonflikte, die jeden Tag im Miteinander

vorkommen. Zündstoff der Beziehungen. Und in einer Familie, in der es scheinbar keine Konflikte gibt und alles harmonisch wirkt, laufen die Konflikte dann eher nonverbal und unbewusst ab. Das ist fast noch schlimmer als offener Streit, denn in solchen Beziehungen fehlt oft gänzlich die Fähigkeit, über die eigenen Bedürfnisse überhaupt zu sprechen, Andersartigkeit zuzulassen, auch mal anderer Meinung zu sein. In solchen Familien ist die Gefahr, an einer Sucht oder einer Depression zu erkranken, sehr hoch. Harmonie in der Familie definiert sich also nicht über die Abwesenheit von Konflikten, sondern über den Umgang mit ihnen. Wie werden Konflikte ausgetragen? Mit Verletzungen, Demütigungen, Gebrüll, unter der Gürtellinie, mit Anklage-Salven oder sogar mit Fäusten? Wie werden Konflikte gelöst? Durch pa­t­ri­ar­cha­lische Dominanz-Entscheidungen, Macht-OhnmachtLösungen, Rechthaberei, die Macht des Stärkeren, durch Liebesentzug oder Trennungsdrohungen? In wessen Familie solche Mechanismen an der Tagesordnung sind, der denkt wohl das eine oder andere Mal, er könnte sicher gerne auf Familie und damit auf Geborgenheit und Sicherheit verzichten. Wer aber in der Streitkultur mehr Wert legt auf gute Lösungen, Kompromisse, WinWin-Situationen, Respekt und Achtung, wer andere Meinungen stehen lassen und Andersartigkeit aushalten kann, der hat gute Chancen, seine eigene Familie trotz Konflikten als harmonisch und damit als Quelle der Wärme und als Ort für persönliches Wachstum zu erleben. Behauptungskriege gegen Cousinen und Cousins, Wetteiferungsgefechte zwischen Tanten, Geheimnisverrat am Essenstisch – gibt es eine familiäre Kriegskultur? Ja, die gibt es. In jeder Familie gibt es eine spezifische Streitkultur, die leider aber den wenigsten bewusst ist. In der Paartherapie sagen wir: Jedes Paar tanzt seinen eigenen Tanz. Die einen eher Tango, da geht es dann viel um Nähe und Distanz, die anderen eher einen schnellen Quickstep, diese Paare haben einen unglaublich hohen Leistungs-

und Energielevel, drehen sich wie Hamster im Hamsterrad und haben keine Zeit für Beziehungen und Gefühle. Von diesen Kategorien gibt es unglaublich viele. Virginia Satir, die Großmutter der Familientherapie hat die Kommunikationstypen in Familien in vier Grundkategorien unterteilt: Den AnklägerTyp („Du bist schuld!“), den Beschwichtiger-Typ („Alles wird gut!“), den Irrationalen-Typ (Der Ausweicher, Verwirrer) und den Rationalisierer-Typ (Dieser Typ diskutiert auf hohem geistigen Nivaeu mit sehr langen Sätzen). Jeder Typ benutzt seine eigenen Mechanismen, sein eigenes Waffen-Arsenal, um im Beziehungs-Miteinander zu bestehen und nicht unterzugehen. Ob es nun Liebesentzug, Provokation, Verwirrspiele, Anklageschriften, Vergeistlichungen, Argumentations-Monologe, Gezicke, Hysterie, plötzlich eintretende körperliche Leiden oder das bekannte Ignorieren mit eiskalter Schulter ist: Alle diese Mechanismen machen bei der Betrachtung der Biographie desjenigen, der sie benutzt, Sinn! Denn in der Regel hat jeder genau das Waffen-Arsenal in Petto, dass er entweder aus seiner Kindheit abgeschaut hat oder erlernen musste, um sich zu behaupten und seelisch zu überleben. Oder auch aus vorangegangenen Beziehungen mitgebracht hat. Will man sein eigenes Waffen-Arsenal verändern, muss man sich bewusst machen, wann man wie und warum reagiert. Es gibt mittlerweile unzählige sehr effektive Möglichkeiten, um gewaltfreie Kommunikation zu erlernen. Auch Ignoranz, Abwertung, Anklagen und ähnliches sind Formen der Gewalt! Kein Kind möchte so werden, wie die Eltern. Ist das überhaupt möglich? Ja, natürlich. Gemeint ist die sogenannte Gegen­ identifikation, bei der ein Kind, dass sich dieses Ziel steckt, versucht, genau anders zu werden wie seine Eltern. Leider schlägt das dann oft in ein anderes Extrem um. Wer einen arbeitslosen, depressiven Vater hatte und sich schwört, niemals so erbärmlich zu werden wie er, der wird dann schnell zum Workaholic, ist immer getrieben von

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Familienleben

der Angst, bei jedem Innehalten oder Pause machen doch in das gleiche Loch des Vaters zu fallen und geht dabei stets und ständig über seine Grenzen. Ein gesunder Weg, anders als die eigenen Eltern zu werden ist die Selbstreflektion. Wer sich bewusst macht, welche Verhaltensweisen, Werte und Glaubenshaltungen er von seinen Eltern mitbekommen und übernommen hat, der kann diese auch in Frage stellen. Wer bin ich ohne meine Eltern? Was sind meine eigenen Werte? Woran glaube ich und woran will ich glauben? Welche Verhaltensweisen und Werte sind wertvoll und können erhalten bleiben und welche bedürfen der Überarbeitung? Wer wirklich er selbst werden und sein möchte und merkt, dass er alleine dabei nicht weiter kommt, der kann sich einen Coach oder Berater suchen. Das ist keine Schande sondern hilft dabei, nicht das Leben und Unglück der eigenen Eltern nochmal zu inszenieren. Kann man definieren, was die Grundlage einer intakten Familie ist? Gibt es so etwas wie eine Wurzel? Einen Schlüssel zum Glück? Die Grundlage für langandauernde Beziehungen und damit für eine gute familiäre Bindung besteht aus Ehrlichkeit, Respekt, Wertschätzung, Mitgefühl, Kompromissen, Gemeinsamkeiten, offenen Gesprächen, Raum für Gefühle und Austausch sowie gemeinsame Zeit. Und wie alles im Leben ist auch das Familienglück eine Frage der Balance: Wenn eine Familie ein Zeitlang viel Stress hat, braucht sie danach eine Zeit der Ruhe und Entspannung. Wenn es wenig Zeit miteinander gab,

braucht es dann wieder Gemeinsamkeit. Wenn eine Zeitlang der eine mehr Entscheidungen für sich verbuchen konnte, ist danach der andere dran. Nach einer anstrengenden Familienfeier sollte nicht gleich die nächste folgen, Einladungen dürfen auch mal ausgeschlagen werden, Feste auch mal zugunsten der eigenen Gesundheit und des Familienfriedens verschoben werden. Was auf jeden Fall auf die meisten Beziehungen angewendet werden kann ist die folgende Regel: Unterschiede ziehen sich nur am Anfang an, sind reizvoll und aufregend. Über die Jahre hinweg helfen aber Gemeinsamkeiten und ähnliche Werte, eine Beziehung aufrecht zu halten. Wie wichtig ist eine klare Hierarchie innerhalb familiärer Strukturen? Hierarchische Strukturen sind heutzutage nicht mehr gefragt. Keine Frau will sich heute noch sagen lassen, wo es lang geht, aber auch kein Mann will dominiert werden. Diese Hierarchie hat gut funktioniert, solange eine Familie lediglich eine ökologische und ökonomische Gemeinschaft war und solange man noch dachte, Frauen seien das schwache Geschlecht und würden ohne männliche Führung verirrt und verunsichert durch die Welt laufen. Heute ist Teamgeist gefragt. Ein starkes Wir-Gefühl. Ein faires Aushandeln der eigenen Bedürfnisse und das gemeinsame Steuern des Familienschiffes. Heißt nicht, dass es in bestimmten Bereichen nicht auch Hierarchien geben kann. Wenn der Mann zum Beispiel ein begnadeter Gärtner ist,

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kann dies seine Domäne sein. Die Frau ist dagegen möglicherweise talentiert bei der Schnäppchenjagd oder beim Pflegen der sozialen Strukturen. Das würde man dann aber nicht als Hierarchie bezeichnen, sondern als klare Rollenverteilung. die einzige Hierarchie innerhalb einer Familie sollte es zwischen Eltern und Kindern geben. Wenn da die Rollen vertauscht sind, gibt es Chaos und Anarchie. Eltern müssen die Strukturen schaffen und die Richtung vorgeben, aber auch hier bitte nicht mit Patriarchie und Macht. Auch Kinder sind Teil des Teams, können sich am Wir-Gefühl beteiligen und brauchen den Zusammenhalt besonders stark. Wie individuell kann man als Familie sein? Existieren nicht immer die gleichen Typen innerhalb einer Familie, nur in wechselnder Konstellation? Wie schon gesagt, Menschen sind immer individuell. Wer sich ständig verbiegt, um anderen zu gefallen, wird auf Dauer unglücklich. Individualität muss also in Familien einen Raum haben, solange dieser nicht in Egoismus umschlägt. Das Interessante ist aber, dass in vielen Familienstudien immer ähnliche Konstellationen und Rollen gefunden wurden. So gibt es in vielen Familien und auch anderen sozialen Strukturen einen BuhMann, einen Rebellen, ein Everybodys-Darling, einen Macher, einen Ordentlichen und einen Unordentlichen, einen Vermittler und ein Sorgenkind. Allerdings könnte man diese Liste beliebig lang ergänzen, denn so unterschiedlich jeder Mensch ist, so unterschiedlich ist auch jede Familie. Allen Menschen gemeinsam ist wohl das uns in die Wiege gelegte größte Bedürfnis der Menschheit, das Bedürfnis nach Liebe und Anerkennung, Geborgenheit und Sicherheit. Und dieses Grundbedürfnis zu kombinieren mit unserem zweitgrößten Bedürfnis nach Autonomie und Selbstwirksamkeit, ist schon an sich ein lebenslanger Aushandlungsprozess. Diesen dann auch noch mit den Bedürfnissen unserer Mitmenschen zu kombinieren, wird wohl für alle Zeit weitere Anlässe für Konflikte schaffen. Aber nur Mut, aus Konflikten wächst auch etwas Neues! Nur wer den Mut hat, auszusprechen, was los ist, hat auch die Chance, etwas zu verändern. Metaphorisch ausgedrückt könnte man es so sagen: Es ist besser, im Regen zu tanzen, als zu warten, bis das Unwetter vorbei ist.

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Familienleben

Ab auf die Alb Ferien bei den Großeltern – eine Freude für Enkel, Oma, Opa und die Eltern Den Mann an meiner Seite habe ich in Frankfurt kennengelernt. Er aus Schwaben, ich aus Niedersachsen und nun hat es uns zu allem Überfluß nach Schleswig-Holstein verschlagen. Man braucht wohl keinem Kieler zu erzählen, wie herrlich es hier ist, unseren familiären Neigungen ist es aber leider etwas abträglich, denn für die Omas und Opas unseres Sohnes ist das hier gefühlt schon Grönland – was die Entfernung zu ihnen angeht. Was tun also, um einem Kind trotzdem die Möglichkeit zu geben, seinen Großeltern intensiv auf die Nerven zu gehen? Ein lohnenswerter Ansatz ist es, arbeiten zu gehen. Man stellt schneller als es einem lieb ist fest, dass jeder gefügige Arbeitnehmer nicht mehr als fünf bis sechs Wochen Urlaub im Jahr hat. Ganz im Gegensatz zu den lieben Kleinen, die sich kaum, dass sie mal im Kindergarten sind, auf die nächsten Ferien freuen. „Bringt ihn doch zu uns!“ haben sie uns vorgeschlagen. Er könnte mit Oma und Opa das kleine Dorf Winzingen unsicher machen (auja!), er könnte auf der abschüssigen Schwäbischen Alb ziemlich schnell werden auf seinem kleinen Fahrrad (oh Gott!), er könnte seine erste Fremdsprache lernen: Schwäbisch (da sind wir unterschiedlich begeistert). Nachdem das Für und Wider reichlich abgewogen ist, packen wir unsere sieben Sachen ins Auto und bringen Ben ins Ländle. Wir haben so richtig Glück mit Oma und Opa! Sie freuen sich seit seinem ersten Atemzug täglich zwei Löcher in den Bauch übers „Enkele“. Kein Ereignis in seinen jetzt fast 10 Jahren wäre zu unwichtig gewesen, als dass Oma und Opa Winzingen es nicht gebührend bestaunt, gelobt oder auch nur „gschwetzt“ hätten. Und was sagt Ben? „Es wäre schön, wenn ich auch schnell mal zu Oma und Opa fahren könnte. Es ist blöd, dass ich sie so selten sehen kann!“ Aber nichts ist cooler und von allen Seiten beneidet, als sein jährlicher zwei- bis dreiwöchiger Urlaub in Winzingen. Dort wurde generalstabsmäßig schon seit Monaten der wichtigste Besuch des Jahres vorbereitet. Gibt es nicht wieder ein Kindermusical in Heiden-

Ausflüge in den Freizeitpark, Camping, Kanufahren – Ben genießt seine Ferien bei Oma und Opa und wird natürlich verwöhnt!

heim? Der Stadtbiologe aus Donzdorf bietet neuerdings Führungen für Kinder an! Opas Garten muß versorgt und Uromi besucht werden. Fahren wir wieder an den Bodensee in den Wohnwagen von Klett, einem Freund von Opa? Mit der doofen Nachbarin, die nur einer um den Finger wickeln kann... Das ganze Geheimnis bei der Sache ist: Wir haben ziemlich früh loslassen müssen. Und akzeptieren müssen, dass Ben sein ganz eigenes Leben und einen Riesenspaß mit Oma und Opa hat. Die drei pflegen eine innige Liebe zueinander und halten über das Jahr lebhaft Kontakt per Telefon, Skype oder Brief. Sie erzählen sich nicht nur von den Highlights aus ihrem Leben, sondern regelmäßig aus ihrem ganz banalen Alltag. So sind sie sich nah. Und warum habe ich das alles erzählt? Wenn man die ersten zwei Tage, in denen man sich fühlt wie amputiert, erstmal überstanden hat, dann glaubt man kaum, wie erholsam so zwei Wochen sein können. Ich gehe spontan ins Kino, esse

nur Schokolade zum Abendbrot und zwar vorm Fernseher! Oder ich setze mich aufs Fahrrad und besuche eine Freundin. Vielleicht gehe ich auch fünf Stunden am Stück shoppen, aber nur, wenn ich Lust habe. Egal was, Kunsthalle oder Kneipe, es sind zwei Wochen, die uns für den Rest des Jahres, ohne Oma und Opa nebenan zu haben, entschädigen. Zwei Wochen, in denen sich das Leben angenehm und mit einem bißchen schlechten Gewissen wie „vorher“ anfühlt. Muss man aber nicht haben, denn hinterher sind alle entspannter und haben viel erlebt. Gudrun Kahler P.S. Welche herausragenden Vorzüge die hier unerwähnte Oma Wulmstorf hat, erzähle ich ein anderes Mal.

Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013


Veranstaltungen Jeden Montag Kostenloses Elterntelefon: 0800/1110550, 9-11 Uhr Eltern-Kind-Gruppe, 9-11 Uhr, AWO Bürgerladen Kinderhaus Spreeallee 76, Elternfrühstück mit Kindern von 1-3 J., 9-11 Uhr, Quittenstr. 10 Spielgruppe für Kinder von 1,5-3 J., 9.30-11 Uhr, Kinder- und Jugendtreff, Ellerbek, Hangstr. 59 Babyschwimmen, 10-10.30 Uhr, 3-24 Mon., Schwimmhalle Gaarden Babyschwimmen, 10-10.30 Uhr, ab 3 Mon., Schwimmhalle Schilksee Krabbelgruppe, 10-11.30 Uhr, Stephanus-Gemeindehaus, Allgäuer Str. 1, Elmschenhagen Offener Frühstückstreff, 10-12 Uhr, Cafetti Babyschwimmen, 10.30-11 Uhr, ab 12 Mon., Schwimmhalle Schilksee Winterspielplatz, 14.30-17.30 Uhr, 0-6 J., Freikirchliche Gemeinde Kiel, Wilhelmstr. 12-14 Spielgruppe für Kinder von 1,5-3 J., 15-16.30, Zukunftswerkstatt Vorlesestunde, 15 Uhr, 5-8 J., Bücherei, Niedernstr. 6, Nortorf

Kostenloses Elterntelefon: 0800/1110550, 9-11 Uhr

Spielen mit dem Spielmobil, 15-17 Uhr, Vinetaplatz

Babyschwimmen, 10-10.30 Uhr, 3-24 Mon., Schwimmhalle Gaarden

Krabbelgruppe, 9 Mon. - 3 J., AWO Kinderhaus, Sibeliusweg 2, Mettenhof

Offener Frühstückstreff, 10-12 Uhr, Cafetti

Singen und Tanzen zu Spiel- und Spaßliedern, 16.30 Uhr, mit und ohne Eltern, Vinetazentrum, Elisabeth­str. 64

Krabbelgruppe, 0-24 Monate, 10-12 Uhr, Kirchengemeinde Klausdorf, Teichstr. 1 Wassergewöhnung, 10.15-10.45 Uhr, 2-4 J., Schwimmhalle Gaarden Babyschwimmen, 11 Uhr, Schwimmhalle, Johs.-Gutenberg-Str. 10, Preetz Schwangerenschwimmen, 14-14.45 Uhr, Schwimmhalle Schilksee Spatzenchor, 14.30-15.10 Uhr, ab 5 J. bis 1. Klasse, Stadtkirche, Kirchplatz 8, Preetz Kindernachmittag, 15-18 Uhr, Jugendtreff Lug ins Land, Rönner Weg 62 Spieliothek, 15-18 Uhr, Bücherei, Knüllgasse 8, Schönberg Kinderchor, 15.15-16.15 Uhr, 2.4. Klasse, Stadtkirche, Kirchplatz 8, Preetz Kinder- und Elterncafé, 15.30-17 Uhr, Heinrichs Familienhaus, Kronshagener Weg 130c

Spielen mit dem Spielmobil, 15-17 Uhr, Vinetaplatz

Ausdrucksmalen für Kinder, 16-17 Uhr, Malen im Atelier, Schleswiger Str. 32

Spiel- und Bastelgruppe, 15.30 Uhr, 9-11 J., Maria-Magdalenen-Kirche, Elmschenhagen

Ausdrucksmalen für Erwachsene, 19 Uhr, Malen im Atelier, Schleswiger Str. 32

Malen mit Kids, 16-18 Uhr, 10-15 J., Hof Ackerboom

Jeden Mittwoch

Spiel-i-othek, 16-18 Uhr, Kronshagen, Kopperpahler Allee 54

Kostenloses Elterntelefon: 0800/1110550, 9-11 Uhr

Kreißsaalführung, 17 Uhr, Uni-Frauenklinik, Arnold-Heller-Str. 3, Haus 24, Treff: Haupteingang

Stillgruppe, 10 + 14 Uhr, Städtisches Krankenhaus, Chemnitzstr. 33

Jeden Dienstag Wellingdorfer Elterncafé, 9-11 Uhr, für werdende Eltern und Eltern mit Kindern bis 3 J., KFJHV und Sozialzentrum Ost, Kieler Kuhle, Timkestr. 41 Elterntreff mit Kindern von 1-3 J., 9-11 Uhr, Paul-Gerhard-Gemeinde, Ivensring 7

Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013

Offener Frühstückstreff, 10-12 Uhr, Cafetti Baby-Wiege-Tag, 10-12 Uhr, AnsgarApotheke, Holtenauer Str. 77 Spielenachmittag, 14.30-18 Uhr, Christophorushaus, Rendsburg Spielekiste, 15 Uhr, Bücherei Gaarden Hebammensprechtag, 15-17 Uhr, Nicolai-Apotheke, Langebrückstr. 16, Eckernförde

Jugendchor, 17-18 Uhr, ab 5. Klasse, Stadtkirche, Kirchplatz 8, Preetz

Jeden Donnerstag Hebammenfrühstück für Eltern mit Kindern bis 1 J., 9-11 Uhr, Quittenstr. 10 Kostenloses Elterntelefon: 0800/1110550, 9-11 Uhr Babyschwimmen, 10-10.30 Uhr, 3-24 Mon., Schwimmhalle Schilksee Offener Frühstückstreff, 10-12 Uhr, Cafetti Winterspielplatz, 14.30-17.30 Uhr, 0-6 J., Freikirchliche Gemeinde Kiel, Wilhelmstr. 12-14 Singschule für Kinder, 15-15.30 Uhr, Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Ankerplatz 1, Schilksee Kindernachmittag, 15-18 Uhr, ab 6 J., Jugendtreff Lug ins Land, Rönner Weg 62-64 Kinderchor, 15.30-16.15 Uhr, Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Ankerplatz 1, Schilksee

Familiencafé für Eltern mit Kindern, 15.30-17 Uhr, AWO Kinderhaus, Spreeallee 76 Vorlesestunde, 15.30 Uhr, ab 4 J., Stadtbücherei Preetz Ausdrucksmalen für Kinder, 16-17 Uhr, Malen im Atelier, Schleswiger Str. 32 Vorlesezeit mit Bastelangebot, 16-18 Uhr, ab 8 J., Bücherei Gaarden Spieliothek, 16-18 Uhr, Kopperpahler Allee 54, Kronshagen Jugendchor, 16.15-17 Uhr, Dietrich-Bonhoeffer-Kirche, Ankerplatz 1, Schilksee Kostenloses Elterntelefon: 0800/1110550, 17-19 Uhr Ausdrucksmalen für Erwachsene, 19 Uhr, Malen im Atelier, Schleswiger Str. 32 Kreißsaalführung, 19 Uhr, Städtisches Krankenhaus, Chemnitzstr.

Jeden Freitag Kostenloses Elterntelefon: 0800/1110550, 9-11 Uhr Krabbelgruppe für Eltern mit Kindern ab 6 Mon., 9.30-11 Uhr, Bürgerladen des AWO Kinderhauses, An der Schanze 25

Jeden Samstag Erste-Hilfe-Kurs, 8.30-15 Uhr, ConCura, Holstenbrücke 8-10

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Veranstaltungen Babyschwimmen, 9.30-10 Uhr, 3-24 Mon., Schwimmhalle Gaarden

Der Regenbogenfisch und seine Freunde, 15 Uhr, 5-6 J., Mediendom

Babyschwimmen, 10-10.30 Uhr, ab 3 Mon., Schwimmhalle Schilksee

Nachmittagstreff, 15 Uhr, AWO-­ Kindergarten, Narvikstr. 3

Babyschwimmen, 10.30-11 Uhr, ab 12 Mon., Schwimmhalle Schilksee

Kinderfasching, 15-17 Uhr, Tanzschule Gemind, Holtenauer Str. 75

KinderKino, 16 Uhr, Traum GmbH, Grasweg 19

Der Gestiefelte Kater, 16 Uhr, ab 5 J., Marionettentheater Krieglstein, August-Thienemann-Str. 9, Plön

Jeden Sonntag Babyschwimmen, 9-9.30 Uhr, ab 3 Mon., Schwimmhalle Schilksee Babyschwimmen, 9.30-10 Uhr, ab 12 Mon., Schwimmhalle Schilksee Erste-Hilfe-Kurs, 10.30-17 Uhr, ConCura, Holstenbrücke Führung mit Maschinen in Aktion, 14-15 Uhr, Museum Tuch + Technik, Neumünster KinderKino, 16 Uhr, Traum GmbH, Grasweg 19

Jeden Tag Kostenloses Kinder- und Jugend­ telefon, Tel. 0800/1110333, 14-20 Uhr (außer sonntags)

Freitag, 1. Februar

Kinderkino: Hotel Transsilvanien, 16 Uhr, ab 6 J., Traum GmbH Schaulaufen des 1. Kieler Roll- und Eissportverein: Peterchens Mondfahrt, 17 Uhr, Stralsundhalle, Winterbeker Weg 47 Oh, wie schön ist Panama, 18 Uhr, ab 4 J., Theater im Werftpark

Sonntag, 3. Februar Flohmarkt mit Themenstand Katzen, 10-16 Uhr, Tierheim Kiel, Uhlen­ kroog 190 Sonntags! museen am meer: Führungen, Workshops, Aktionen für die ganze Familie, ab 10 Uhr, Termine, Infos: www.museen-am-meer.de Kunstaktion zur aktuellen Ausstellung, 11-13 Uhr, ab 4 J., Stadtgalerie

Kino: Rettung der Pinguininsel, 18.30 Uhr, Das Haus, Reeperbahn 28, Eckernförde

Kindergottesdienst, 11.15 Uhr, Maria-Magdalenen-Kirche, Im Dorfe 1, Kiel-Elmschenhagen

Sternwarte Beobachtungsabend, 19 Uhr, Mediendom

Kunstspaziergang für die ganze Familie, 11.30-12.30 Uhr, ab 6 J., Kunsthalle zu Kiel

Infoabend zu allen Ausbildungsangeboten, 19 Uhr, Caduceus-Lehrinstitut, Holtenauer Str. 96 Schlafen Fische?, 20 Uhr, ab 9 J., Theater im Werftpark

Samstag, 2. Februar Kinder- und Spielzeugbörse, 9-13 Uhr, Turnhalle, Dorfstr., NeudorfBornstein Festtagskleiderbörse für Jugendliche und junge Erwachsene, 11-14 Uhr, Kirche Altenholz-Stift, Stifter Allee 2 (siehe Seite 5) Flohmarkt: Rund ums Kind, 14-17 Uhr, Ev. Kindertagesstätte ­Michaelis, Schleswiger Str. 57

Opal Dream Kinolino – Kulturelles KinderKino in der Kunsthalle zu Kiel

Hund.Katz.Rabatz., 12 Uhr, ab 4 J., Theater im Werftpark Lars, der kleine Eisbär, 13.30 Uhr, 5-7 J., Mediendom Festgottesdienst: 10 Jahre Gruppe Regenbogenwege, 15 Uhr, Kirche, Pastertwiet 2, Lebrade Kaluokahina, 15 Uhr, 6-9 J., Mediendom Malstunde am Sonntag, 15.30-17 Uhr, ab 4 J. (für Eltern Führung), Kunsthalle zu Kiel

In Lightning Ridge, einem kleinen Ort in Süd-Australien, findet man die schönsten Opale der Welt. Dort lebt die Familie Williamson mit der kleinen Tochter Kellyanne und dem heranwachsenden Sohn Ashmol vom Schürfen nach den wertvollen Edelsteinen. Kelly­anne hat sich in der Einöde zwei Spielgefährten gesucht – Pobby und Dingan – die, obwohl sie nur in ihrer Phantasie existieren, für die Kleine ganz real sind. Als die beiden eines Tages verloren gehen, wird sie darüber schwer krank. Ihre Familie, aber allen voran ihr Bruder Ashmol erkennt, dass sie Kellyannes Imagination unterstützen müssen, damit sie wieder gesund wird. Ashmol wird der Anführer einer großartigen und herzerwärmenden Kampagne. Kinolino zeigt den Film für Kinder ab 8 Jahren am Sonntag, 10.  Februar, 11-14 Uhr, in der Kunsthalle zu Kiel. Nach der Filmvorführung gibt es ein Filmgespräch und eine Mitmachaktion für die Kinder. fahrt, 16 Uhr, Stralsundhalle, Winterbeker Weg 47 Uns Siegfried, 18 Uhr, ab 10 J., Theater im Werftpark

Montag, 4. Februar Aktion für Kinder: Kratzige Bilder, 15 Uhr, Bücherei Holtenau Infoabend des Schulausschuss der neuen Ansgarschule, 20 Uhr, Gemeinschaftsraum des Wohnprojekts

am Exer, Eingang Kleiner Kuhberg 42 (siehe Seite 6)

Dienstag, 5. Februar Was heißt hier Liebe?, 10.30 Uhr, für Leute in und nach der Pubertät, Theater im Werftpark Kinderkino: Leon und die magischen Worte, 15 Uhr, Das Haus, Eckernförde

Kinderkino: Hotel Transsilvanien, 16 Uhr, ab 6 J., Traum GmbH Schaulaufen des 1. Kieler Roll- und Eissportverein: Peterchens Mond-

Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013


Veranstaltungen Bilderbuchkino mit Aktion, 15.15 Uhr, ab 4 J., Bücherei Mettenhof Bilderbuchkino: Ganz schön schlau, 16 Uhr, ab 4 J., Zentralbücherei

Mittwoch, 6. Februar Oh, wie schön ist Panama, 10 Uhr, ab 4 J., Theater im Werftpark Die Märchen der Schwestern Grimm, 10.30 Uhr, ab 6 J., Theater im Werftpark Vortrag: Konsequentes Handeln in der Erziehung, 20 Uhr, Zukunftswerkstatt

Donnerstag, 7. Februar Schlafen Fische?, 10.30 Uhr, ab 9 J., Theater im Werftpark Faschingsbasteln, 15.30 Uhr, ab 4 J., Bücherei Neumühlen-Dietrichsdorf

Freitag, 8. Februar Kleine Krabbler: Spiel und Spaß rund ums Buch, 10.30-11 Uhr, 1-3 J., Zentralbücherei Kino: Mauersegler vom Bernried, 18.30 Uhr, Das Haus, Reeperbahn 28, Eckernförde

Samstag, 9. Februar 9. Schulranzenfete, 10-16 Uhr, Volkswagen-Zentrum, Königsweg 76 (siehe Seite 18) Berufsmesse für Gymnasien, 12.30-16 Uhr, Käthe-Kollwitz-Schule, Paul-Fleming-Str. 1 Eekholter Wolfsnächte, 14 Uhr, Wildpark Eekholt Sonne, Mond und Sterne, 15 Uhr, 5-7 J., Mediendom Kinderkino: Madagascar 3, 16 Uhr, ab 6 J., Traum GmbH Sternenhimmel und Planeten, 16.30 Uhr, 8-10 J., Mediendom

Sternwarte Beobachtungsabend, 19 Uhr, Mediendom

Sonntag, 10. Februar Führung: Feinschmecker oder Müllschlucker, 11 Uhr, Tierpark Gettorf Kinderkino mit Aktion: Opal Dream, 11-14 Uhr, ab 6 J., Kunst­halle zu Kiel Die Reise einer Wolke, 12 Uhr, ab 3 J., Theater im Werftpark Lars, der kleine Eisbär, 13.30 Uhr, 5-7 J., Mediendom Eekholter Wolfsnächte, 14 Uhr, Wildpark Eekholt Info- und Schnuppernachmittag, 15-16 Uhr, Rock- und Pop Schule, Kirchhofallee 37 Die Bremer Stadtmusikanten, 16 Uhr, ab 4 J., Marionettentheater Krieglstein, August-Thienemann-Str. 9, Plön Kinderkino: Madagascar 3, 16 Uhr, ab 6 J., Traum GmbH Als der Gulp die Erde einsackte, 16.30 Uhr, 5-8 J., Mediendom

Montag, 11. Februar Bilderbuchkino: Schaf ahoi!, 15.30 Uhr, ab 4 J., Bücherei Suchsdorf

Dienstag, 12. Februar Oh, wie schön ist Panama, 10 Uhr, ab 4 J., Theater im Werftpark Die Märchen der Schwestern Grimm, 10.30 Uhr, ab 6 J., Theater im Werftpark Kinderkino: Leon und die magischen Worte, 15 Uhr, Das Haus, Eckernförde Märchenerzählerin Christiane Delfs-Findeisen: Steig mit mir ins Märchenreich, 16 Uhr, ab 4 J., Zentralbücherei (siehe Seite 22)

Vortrag: Beratungs- und Behandlungskonzepte aus der ergotherapeutischen Praxis bei AD(H)S, 19-21 Uhr, Bürgerhaus Mettenhof, Vaasastr. 44 a (siehe Seite 18)

Mittwoch, 13. Februar Kindertheater: Winnie will ­woanders schlafen, 15 Uhr, 3-7 J., Hof Akkerboom, Stockholmstr. 159 Stillcafé, 15-16.30 Uhr, Haus der Familie Was heißt hier Liebe?, 18 Uhr, für Leute in und nach der Pubertät, Theater im Werftpark Infoabend Regionalschule, 18 Uhr, Christliche Schule, Diesterwegstr. 20 Vortrag/Diskussion: Wie wehre ich mich gegen mein Kind?, 19.30 Uhr, Bürgerhaus Kronshagen, Kopperpahler Allee 69 Vortrag: Sprachentwicklung bei Kindern, 20 Uhr, Zukunftswerkstatt

Donnerstag, 14. Februar Hund.Katz.Rabatz., 10 Uhr, ab 4 J., Theater im Werftpark Vorlesezeit, 16 Uhr, ab 4 J., Zentralbücherei Gottesdienst für Verliebte: Verzauberst du mich?, 19 Uhr, St. Nikolaus Kirche, Rathausstr. 5 Vortrag: Vom entspannten Umgang mit Geld während und nach einer Scheidung, 19.30, Pumpe, Haßstr. 22

Freitag, 15. Februar Märchenerzählerin Christiane Delfs-Findeisen: Steig mit mir ins Märchenreich, 16 Uhr, ab 4 J., Zentralbücherei (siehe Seite 22) Völlig losgelöst – Raketentechnik heute und morgen, 16.30 Uhr, 9-11 J., Mediendom

Preetzer Kulturnacht, 18 Uhr, Bücherei, Gasstr. 5, Preetz Kino: Big Five – Die Anakonda, 18.30 Uhr, Das Haus, Reeperbahn 28, Eckernförde Sternwarte Beobachtungsabend, 19 Uhr, Mediendom Info-Abend: Zukunft Hof Hammer – ein Dorf entsteht in der Stadt: gemeinsam leben, arbeiten, wohnen, feiern, 19.30, Zentrum Integrales Leben, Muhliusstr. 40 (Hinterhaus) (siehe Seite 4) Task Force Peter Pan, 20 Uhr, ab 10 J., Theater im Werftpark

Samstag, 16. Februar Kunst-Jubiläum: Tag der offenen Tür, 14-17 Uhr, Malen im Atelier, Schleswiger Str. 32 (siehe Seite 5) Flohmarkt, 14-17 Uhr, Christliche Schule, Diesterwegstr. 20 Kinderkino: Madagascar 3, 16 Uhr, ab 6 J., Traum GmbH Lars, der kleine Eisbär, 16.30 Uhr, 5-7 J., Mediendom Klamms Krieg, 20 Uhr, Jugendliche und Erwachsene, Theater im Werftpark

Sonntag, 17. Februar Ein Erfinderschicksal: Zum 100. Todesjahr von Rudolf Diesel, 11-17 Uhr, Maschinenmuseum Kiel-Wik Familienkonzert, 11 + 12.30 Uhr, Opernhaus, Rathausplatz 4 Oh, wie schön ist Panama, 12 Uhr, ab 4 J., Theater im Werftpark Der Regenbogenfisch und seine Freunde, 13.30 Uhr, 5-6 J., Mediendom Sonne, Mond und Sterne, 15 Uhr, 5-7 J., Mediendom Kindertheater: Winnie will woanders schlafen, 15 Uhr, 3-7 J., Kulturladen Leuchtturm, An der Schanze 44

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Veranstaltungen Kinderkino: Madagascar 3, 16 Uhr, ab 6 J., Traum GmbH Die Märchen der Schwestern Grimm, 16 Uhr, ab 6 J., Theater im Werftpark Sternenhimmel und Planeten, 16.30 Uhr, 8-10 J., Mediendom

Montag, 18. Februar Vortrag: Visuelle Wahrnehmungsstörung bei Kindern, 19 Uhr, Gemeindezentrum Altenholz, Klausdorfer Str. 78b

Dienstag, 19. Februar

Samstag, 23. Februar

Das Geheimnis der Bäume – die Abenteuer von Dolores und Mike, 15 Uhr, 6-9 J., Mediendom Kinderkino: Die Hüter des Lichts, 16 Uhr, ab 6 J., Traum GmbH Der Regenbogenfisch und seine Freunde, 16.30 Uhr, 5-6 J., Mediendom Sternwarte Beobachtungsabend, 19 Uhr, Mediendom

Kindertheater: Winnie will woanders schlafen, 15 Uhr, 3-7 J., Das Haus, Reeperbahn 28, Eckernförde

Premiere: Nichts. Was im Leben wichtig ist, 20 Uhr, ab 12 J., Theater im Werftpark (siehe Seite 7)

Bilderbuchkino mit Aktion, 15.15 Uhr, ab 4 J., Bücherei Mettenhof

Tag der offenen Tür, 14-18 Uhr, Hebamme Jana Puls und Physiotherapeutin Sonja Rakow, Eichkoppelweg 74, Kronshagen (Praxisklinik)

Mittwoch, 20. Februar

Vortrag: Kinder und Eltern brauchen ihre Rituale, 20 Uhr, Zukunftswerkstatt

Donnerstag, 21. Februar Bilderbuchkino: Liselotte bleib wach, 15.30 Uhr, ab 4 J., Bücherei Elmschenhagen Infoabend: Ausbildung zum Berater/zur Beraterin am Kinder- und Jugend­telefon, 18 Uhr, KinderschutzZentrum Kiel, Sophienblatt 85

Freitag, 22. Februar

Sonntag, 24. Februar

Theater mit Figuren für Kinder von 3 bis 7 Jahren 13. Februar, 15 Uhr, Hof Akkerboom e.V., Kiel 17. Februar, 15.30 Uhr, Kulturladen Leuchtturm e.V, Kiel 19. Februar, 15 Uhr, Das Haus, Eckernförde

Modellbahnbörse, 11-16 Uhr, Nordmarkhalle, Rendsburg Die Reise einer Wolke, 12 Uhr, ab 3 J., Theater im Werftpark Holzfällerlager, 12-16 Uhr, Erlebniswald Trappenkamp Flohmarkt rund ums Kind, 14-17 Uhr, Montessori Kinderhaus, Dorfstr. 1, Warnau Kaluokahina, 15 Uhr, 6-9 J., Mediendom Stella und der Stern des Orients, 15 Uhr, Savoy Kino, Schulstr. 7, Bordesholm

Vortrag zum Thema Mobbing, 18 Uhr, Zukunftswerkstatt (siehe Seite 17)

Kinderkino: Die Hüter des Lichts, 16 Uhr, ab 6 J., Traum GmbH

Vortrag: Schule und Hausauf­gaben, 19.30 Uhr, Zukunftswerkstatt (siehe Seite 17)

Winnie, der kleine Hase, ist gern bei Tante Vera zu Besuch. Dort hat er ein eigenes Bett ganz für sich allein. Diesmal allerdings fühlt er sich schrecklich einsam ohne die Geschwister. Er will lieber bei einem seiner Freunde übernachten. So besucht er Eichhörnchen. Das knackt aber lieber mitten in der Nacht Nüsse. Beim Stinktier riecht es so sehr, dass sich einem die Nase verbiegt und Igels Bett kann man nur mit Stacheln im Po wieder verlassen. Winnie zieht von einem zum anderen bis er schließlich den richtigen Schlafplatz findet ... das eigene Bett!

Familien-Brunch, ab 10 Uhr, Restaurant Flintbeker, Dorfstr. 39, Flintbek

Als der Gulp die Erde einsackte, 16.30 Uhr, 5-8 J., Mediendom

Kino: Big Five – Der Andenbär, 18.30 Uhr, Das Haus, Reeperbahn 28, Eckernförde

Kindertheater des Monats

Baby- und Kinderflohmarkt, 13-16 Uhr, AWO-Kinderhaus, Klausbrooker Weg 58

Oh, wie schön ist Panama, 10 Uhr, ab 4 J., Theater im Werftpark

Bilderbuchkino mit Bastelaktion: Wer ist der größte?, 15.30 Uhr, ab 4 J., Bücherei Friedrichsort

Winnie will woanders schlafen

Feriencamp Messe, 11-16 Uhr, Bürgerhaus Kronshagen, Kopperpahler Allee 69 (siehe Seite 19)

Der Herr der Diebe, 17 Uhr, ab 6 J., Savoy Kino, Schulstr. 7, Bordesholm Nichts. Was im Leben wichtig ist, 20 Uhr, ab 12 J., Theater im Werftpark (siehe Seite 7)

Montag, 25. Februar Aktion für Kinder: Das große Frühlingserwachen, 15 Uhr, Bücherei Holtenau Vortrag: Die Sache mit dem Topf, 19.30 Uhr, Zukunftswerkstatt

Dienstag, 26. Februar Die Reise einer Wolke, 10 Uhr, ab 3 J., Theater im Werftpark Kinderkino: Leon und die magischen Worte, 15 Uhr, Das Haus, Eckernförde Vorlesezeit: Im Land der Hexen und Zauberer, 15.30 Uhr, ab 4 J., Bücherei Suchsdorf

Nichts. Was im Leben wichtig ist, 20 Uhr, ab 12 J., Theater im Werftpark

Mittwoch, 27. Februar Uns Siegfried, 10.30 Uhr, ab 10 J., Theater im Werftpark Stillcafé, 15-16.30 Uhr, Haus der Familie Vortrag: Wie funktioniert Lernen?, 20 Uhr, Zukunftswerkstatt (siehe Seite 17)

Donnerstag, 28. Februar Task Force Peter Pan, 10.30 Uhr, ab 10 J., Theater im Werftpark

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Adressen

A

AD(H)S Selbsthilfegruppe KielMettenhof Elterngruppe, AWO-Kinderhaus Sibeliusweg 2 , Tel. 2472051 Adoptionsvermittlung/Amt für Familie und Soziales, Speckenbecker Weg 53 c/d, Tel. 901-3640 Altes Volksbad, Stadtteilzentrum, Turnstr. 7, Tel. 205099-9 Au-Pair-Vemittlung, Verein für int. Jugend­arbeit e.V., Kleiner Kuhberg 2-6, Tel. 94346 Autonomes Mädchenhaus Kiel, Holtenauer Str. 127, Tel. 8058881, Zufluchtsstätte: Tel. 642069 AWO-Familienbildungsstätte, Schönberger Landstr. 67, Schönkirchen, Tel. 04348/917311 AWO-Kindergärten, Preetzer Str. 35, Tel. 77570-0

B

Beratungsstellen für Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern: Elmschenhagen, Reichenberger Allee 2 b, Tel. 901-4478, Di 14-16 Uhr; Friedrichsort, Zum Dänischen Wohld 23, Tel. 901-4482, Mi 14-15 Uhr; Gaarden, Schulstr. 6, Tel. 9014470, Mo 10-12 Uhr; Mettenhof, Skagenweg 27, Schule Heidenberger Teich, Tel. 527091, Mo 14-16 Uhr; Neumühlen-Dietrichsdorf, Tiefe Allee 45, Tel. 901-4492, Do 9-11 Uhr; Suchsdorf, Eckernförder Str. 419, Tel. 313643, Di 14-15 Uhr Beratungsstelle für Erziehungsund Familienfragen, Kätnerskamp 6, Flintbek, Tel. 04347/5118 Beratungsstelle für Erziehungsund Lebensfragen, Hohenwest­ste­ d­ter Str. 6, Nortorf, Tel. 04392/3408 Beratungsstelle für Erziehungsund Lebensfragen, Langebrückstr. 13, Eckernförde, Tel. 04351/5925 Beratungsstelle für Erziehungsund Lebensfragen, Prinzenstr. 13, Rendsburg, Tel. 696330 Beratungsstelle für Erziehungsund Lebensfragen, Stifter Allee 4, Altenholz, Tel. 322018 Beratungsstelle für Fragen zu Geld, Konsum, Schulden, DRK, Klaus-Groth-Platz 1, Tel. 59008-948, www.fit-for-money.de Beratungsstelle für Mädchen, Kaiserstr. 58, Tel. 733775 Beratungsstelle in Erziehungsund Lebensfragen, Am Alten Amtsgericht 5, Preetz, Tel. 04342/71734 (Zentral-)Bücherei, Andreas-GaykStr. 31, Tel. 901-3434 Bücherei Elmschenhagen, Bebelplatz 1, Tel. 901-4185 Bücherei Friedrichsort, Steenbarg 10, Tel. 398818 Bücherei Gaarden, Elisabethstr. 64, Tel. 736601

Bücherei Holtenau, Richthofenstr. 14, Tel. 361027 Bücherei Mettenhof, Vaasastr. 43, Tel. 524075 Bücherei Neumühlen, AdolfReichwein-Schule, Tiefe Allee 32, Tel. 201786 Bücherei Schützenpark, Zastrowstr. 19, Tel. 1490274 Bücherei Suchsdorf, Eckernförder Str. 419, Tel. 313610 Bücherei Wik, Holtenauer Str. 257, Tel. 331296

C D

Cafetti, Danewerkstr. 21, Tel. 61181 Christophorushaus, Ev. Familienbildungsstätte, Hindenburgstr. 26, Rendsburg, Tel. 04331/24644 Dachverband der Eltern-KindGruppen e.V., Kirchhofallee 40, Tel. 568711 Das Haus, Reeperbahn 28, Eckernförde, Tel. 04351/712377 Deutsche Gesell. für das hochbegabte Kind S-H e.V., Tel. 04551/999314 DRK-Kitas, Blocksberg 7, Tel. 551959

E

Erlebniswald Trappenkamp, Daldorf, Tel. 04328/1430 Erziehungsberatung, Rathausstr. 14, Tel. 94232 Eselpark Nessendorf, Wiesengrund 3, Blekendorf, Tel. 04382/748, www.eselpark.de Eß-o-Eß, Beratung für Frauen, ­Mädchen mit Eßstörungen, KurtSchumacher-Platz 5, Tel. 524241 Ev. Beratungszentrum, Falckstr. 9, Tel. 2402-704, www.kirchenkreis-altholstein.de

F

Figurentheater im Kabuff, Rendsburgerstr. 100, Eckernförde, Tel. 04351/883772 Förde vhs, Muhliusstr. 29-31, Tel. 901-5200, www.foerde-vhs.de Forum Zeitnah, Hofholzallee 22, Kiel, Tel. 521695 Frauenberatungsstelle, Frauentreff e.V./Eß-0-Eß, Kurt-Schumacher-Platz 5, Tel. 524241 Frauenhaus Kiel, Tel. 681825 Frauenhaus-Beratungsstelle, Lerchenstr. 19, Tel. 675478 Frauennetzwerk zur Arbeitssituation e.V., Walkerdamm 1, T. 678830 Freilichtmuseum Molfsee, Hamburger Landstr. 97, Tel. 65966-0

G

Geburtshaus Kiel e.V., Lübscher Baum 23, Tel. 61168, www.geburtshaus-kiel.de geo step by step e.V., Kollhorster Weg 1, Tel. 363118

Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013

H

Halle 400, An der Halle 400 1, T. 36400 -0, www.halle400.de Haus der Familie, Lornsenstr. 14, Tel. 24890-3 Hof Akkerboom, Stockholmstr. 159, Tel. 524260

Museumshof Lensahn, Prienfeldhof, Lensahn, Tel. 04363/91122 Museum Tuch + Technik, Kleinflecken 1, Neumünster Musikschule der LH Kiel, Schwedendamm 8, Tel. 901-5261, -62, -63, www.musikschule-kiel.de Mutter-/Vater-Kind- und MütterKurberatung des Caritasverbandes für S-H e.V., Krusenrotter Weg 37, Tel. 5902-34

J K N Jugendberatung, Kaiserstr. 100, Tel. 7099820

KIBIS – Selbsthilfe Kontaktstelle, Königsweg 9, Tel. 672727 Kieler Jugendring e.V., Legienstr. 22, Tel. 51413 Kinderschutz-Zentrum Kiel, Zastrowstr. 12, Tel. 12218-0 Kinder- und Jugendbauernhof, Skandinaviendamm 250, Tel. 520322 Kinder- und Jugendhilfe-Verbund e.V., Ringstr. 35, Tel. 97910-0 Kindheitsmuseum, Knüllgasse 16, Schönberg, Tel. 04344/6865 Kraftprotz Bildungsinstitut für Jungen + Männer, Am Hagen 32, Mielkendorf, Tel. 04347/908584 KulturForum in der Stadtgalerie Andreas-Gayk-Str. 31, Tel. 901-3404 Kulturladen Leuchtturm e.V., An der Schanze 44, Tel./Fax 396861 Kunsthalle zu Kiel, Düsternbrooker Weg 1, Tel. 8805756 Kunst- und Museumspädagogik in der Stadtgalerie, Andreas-GaykStr. 31, Tel. 901-3483

Naturerlebniszentrum Kollhorst, Kollhorster Weg 1, Tel. 2372938 Noctalis – Welt der Fledermäuse, Oberbergstr. 27, Bad Segeberg, Tel. 04551/8082-0, www.noctalis.de Notruf und Beratung bei sexualisierter Gewalt an Mädchen und Frauen, Feldstr. 76, Tel. 91144, www.frauennotruf-kiel.de

O

Offene Hilfen Kiel für Menschen mit Behinderungen u. Angehörige, Harmsstr. 66, Tel. 6484-410, www.drachensee.de Opuntia 2001 e.V. – ein Platz zum Lernen, Steenbeker Weg 151, Tel. 3803220, www.opuntia-lernen.de Osterberg-Institut, Am Hang, Niederkleveez, Tel. 04523/9929-0

P

Pädiko e.V., Sachaustr. 4, Tel. 9826390, www.paediko.de PFAD – Pflege- und Adoptivelternverein Kreis Plön e.V./Kiel, Landesverband der Pflege- und Adoptiveltern in S-H e.V., Feldstr. Tel. 04346/1068, www.pfad-info.de Pflegekinderdienst/Amt für Fa3, Rieseby, Tel./Fax 04355/999940 milie und Soziales, Speckenbecker Landesverband für körper- und Weg 53 c/d, Tel. 901-3640 mehrfachbehinderte Menschen Schleswig-Holstein e.V., Boninstr. Phänomenta, Norderstr. 157/161, 3-7, Tel. 90889910, www.lvkm-sh.de Flensburg, Tel. 0461/14449-0, Literaturhaus Schleswig-Holstein, www. phaenomenta.com Pro Familia, Bergstr. 5, Tel. 86230 Schwanenweg 13, Tel. 57968-40 Pumpe, Haßstr. 22, Tel. 96161 Mädchentreff Gaarden, Räucherei, Preetzer Str. 35, Kirchenweg 45, Tel. 737699 Tel. 7757043 Mädchentreff Mona Lisa, Fritz-Reuter-Str. 87, Tel. 396634 Schifffahrtsmuseum, Wall 65, Mädchentreff Rela, Rendsburger Tel. 9013428 Landstr. 29, Tel. 685870 Maschinenmuseum Kiel-Wik, Am Schreiambulanz in Kiel, Tel. 0151/ 16322000 Kiel-Kanal 44, Tel. 580309, www. Schwimmbad am Stadtwald, maschinenmuseum-kiel-wik.de Hansaring 177, Neumünster, Mediendom, Sokratesplatz 6, Tel. Tel. 04321/202-580 210-1741, www.mediendom.de Schwimm- und MeerwasserwelMobile Frühförderung Kiel, Kailenbad Eckernförde, Preußerstr. 1, serstr. 1, Tel. 676161, www.fruehTel. 04351/905-400 foerderung-kiel.de Schwimmhalle Gaarden, Multimar Wattforum, Am RobJohannesstr. 8, Tel. 260404-21 benberg, Tönning, Tel. 04861/9620Schwimmhalle Laboe, Strandstr., 0, www.multimar-wattforum.de Tel. 04343/427553 Museen im Kulturzentrum, Schwimmhalle Preetz, J.-GutenArsenalstr. 2-10, Rendsburg, berg-Str., Tel. 04342/84659 Tel. 04331/206632 Museum Eckernförde, Rathausmarkt 8, Tel. 04351/712547

L

M

R S

Schwimmhalle Schilksee, Drachenbahn 18, Tel. 26040441 Schwimmzentrum Rendsburg, An der Untereider, Tel. 04331/ 209600 Sea Life Center, Timmendorfer Strand, Tel. 04503/35880 Sozialdienst katholischer Frauen, Muhliusstr. 67, Tel. 551725/ 554766 Sternenkinder-Stiftung f. sprachbehind. Kinder, Tel. 04342/86101, www.sternenkinder-stiftung.de

T

Tagesmütter bei Pädiko e.V., Beratung und Vermittlung, Tel. 97996916 Tagesmütter: Beratungs- und Vermittlungsstelle, Jugendamt, Andreas-Gayk-Str. 31, Tel. 901-3134 Tagesmütterbüro der AWO, Narvikstr. 3, Tel. 523689 Theater im Werftpark, Ostring 187 a, Karten: Tel. 901-901 Tierpark Gettorf, Süderstr. 33, Tel. 04346/41600 Tierpark Neumünster, Geerdtstr. 100, Tel. 04321/51402 Tierpark Arche Warder, Langwedeler Weg 11, Warder, Tel. 04329/ 1280, www.arche-warder.de Tolk-Schau, Tolk bei Schleswig, Tel. 04622/922, www.tolk-schau.de Trauernde Kinder S-H e.V., Lerchenstr. 19a, Tel. 2602051, www. trauernde-kinder-sh.de

V

VAMV, Verband alleinerziehender Mütter und Väter, Muhliusstr. 67, Tel. 5579150 Väteraufbruch für Kinder, Kreisgruppe Kiel, Tel. 6687756 Verein für frühe Mehrsprachigkeit (FMKS), Steenbeker Weg 81, Tel. 3890479, www.fmks-online.de vhs-Kunstschule, Andreas-GaykStr. 31, Tel. 901-3409 Völkerkundemuseum, Hegewischstr. 3, Tel. 880-5000

W

Wellcome – praktische Hilfe nach der Geburt, Tel. 61032 oder 248903 Wildpark Eekholt, 24623 Großenaspe, Tel. 04327/9923-0 Wildpark Schwarze Berge, Am Wildpark 1, Rosengarten, Tel. 040/ 7964233 Wikinger Museum Haithabu, Schleswig, Tel. 04621/813-300

Z

Zentralstelle zur Suchtvorbeugung, Schauenburgerstr. 36, Tel. 564770 Zoologisches Museum, Hegewischstr. 3, Tel. 880-5170 Zukunftswerkstatt e.V., Lerchenstr. 22, Tel. 665247

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Kleinanzeigen

Fließtextanzeigen werden grundsätzlich nicht telefonisch angenommen. Sie können ganz einfach im Internet unter www.kinderkram-sh.de aufgegeben werden. Dort können Sie Ihren Text eingeben, der Preis wird berechnet und der Betrag per Lastschrift eingezogen. Private Kleinanzeigen kosten bis 200 Zeichen 4,- €, weitere 50 Zeichen jeweils 1,- €. Gewerbliche Kleinanzeigen kosten bis 200 Zeichen 8,- €, weitere 50 Zeichen jeweils 2,- €. Wer kein Internet zur Verfügung hat, kann den Text mit dem entsprechenden Betrag in Briefmarken per Post schicken. Für gestaltete Anzeigen im Kleinanzeigenteil gelten unsere Mediaunterlagen. Die nächste Ausgabe von Kinderkram erscheint zum 1. März 2013. Anzeigenschluss ist der 8. Februar. Kinderkram, Zum Forst 62, 24145 Kiel, info@kinderkram-sh.de

Rund um die Geburt Angebote im Geburtshaus Kiel  e.V., Lübscher Baum 23, Tel. 61168, www. geburtshaus-kiel.de: Be­ratung in der Schwangerschaft, Vorsorge­unter­ suchungen, Hilfe bei Schwan­ger­­ schafts­­beschwerden, Aku­punktur, Cranio­sacral­therapie, Fußreflex­zonen­ massage, Haptonomie, Homöopathie, Massagen, Geburts­vorbereitungskurse, Bauchtanz für Schwangere, Wasser­ gymnastik für Schwangere, Yoga für Schwangere, Säuglingspflegekurse, Geburtshausgeburtshilfe, Wochen­bett­ betreuung, Rückbildungskurse mit und ohne Kind, Rückbildungskurse im Wasser, Babymassagekurse, Baby­schwimm­ kurse, Still- und Ernährungs­beratung, Stillgruppe, Mama-fit-mit-Baby. Sie suchen eine Hebamme? Eine Hebamme in Ihrer Nähe finden Sie unter www.kinderkram-branchenbuch.de www.die-hebammen-praxis.de, Feldstr. 120/122, Schwangeren­bera­tung, Vorsorge, Hilfe bei Be­schwer­den, Homöopathie, Aku­punktur, Fußreflex­ massage, Geburts­vorbereitungskurse, Wassergymnastik, Yoga für Schwan­ gere, Wochen­bett­­betreuung, Rück­ bildungs­gym­nas­tik vormittags und abends, Rück­bildungs­gymnastik im Wasser, Baby­massage, Yoga und Fitness nach der Rückbildung, Still­beratung, offene Sprechstunde Mo/Do 10-12 Uhr, Tel. 90899395, Carmen Frerichs und Astrid Volkerts

Angebote des Hebammenteams im Städtischen Krankenhaus, Chemnitz­­str. 33, Tel. 16971720, www.hebam­menteam-kiel.de: Heb­­am­men­­­­sprechstunde, HomöopathieBe­glei­tung, Akupunktur zur Geburts­ vor­be­reitung und bei Schwanger­ schafts­­beschwer­den, Hausbesuche in Schwanger­schaft und Wochenbett, Ge­­burts­­vorbereitung für Frauen und Paare, Yoga, Aquafitness und Entspan­ nung, Autogenes Training, PMR, REIKI, Rück­bildungsgymnastik, Trage­tuch­ kurs, Kreissaalführungen jeden Don­ ners­­tag um 19 Uhr (Treffpunkt Station GB1). Weitere Angebote: Baby­schwim­ men, Säuglingspflege, Stillvorbereitung, Stillgruppe, Schreiambulanz, In­ for­mations­veranstaltung der leitenden Ärzte (Anästhesie, Geburtshilfe und Pädiatrie). Hebammenpraxis Jana Puls, Praxis­ klinik Kronshagen, Eich­koppel­weg 74, www.janapuls.de, Tel. 5361550: Geburts­vorbereitungs­kurse für Erst­ gebärende mit BellyFun, ausgewogene Schwanger­schafts­gymnastik (Belly­Fun) f. Erst- u. Mehrgebärende, Pilates i. d. Schwangerschaft, Geburts­vorbereitung und -begleitung mit Hypnose, Geburtsbegleitung in der Unifrauenklinik Kiel, Wochen­bett­betreuung, Rück­ bildungsgymnastik, Säuglingspflegekurse, MamaFit- und Rücken­Fit-Kurse mit Baby, Yoga für Schwangere, PowerYoga, Yoga-Fit mit Baby, geleitete Spielgruppe 0-3 Jahre, 1. Hilfe am Kind.

Zukunftswerkstatt: Geburts­vor­berei­ tung, Schwangeren­yoga, Refresher, Säuglingspflege, Geschwis­ter­diplom, Rückbildung, SAFE®. Kurse mit Baby/ Kind: Yoga, Babyschwimmen, PEKiP, Krabbel-/Spiel-/Musik-Gruppen in verschiedenen Stadtteilen/Gemeinden. www.zukunftswerkstatt-kiel.de, Tel. 665247 Angebote der Elternschule an der Universitäts-Frauenklinik in Kiel: Führung durch die Entbindungs­ab­tei­­l­ung, Hebammen­sprechstunde, Was­ ser­­geburtssprechstunde, Homöo­ pat­hie-Begleitung, Akupunktur zur Geburts­­vorbereitung u. bei Schwan­ ger­­­schafts­beschwerden, Haus­besuche in der Schwangerschaft u. im Wo­chen­ bett, Betreuung durch Beleg-Hebam­ men, Geburtsvorbereitung für Frauen/ Paare, Wassergymnastik, Hap­to­nomie, Säug­lings­pflegekurse, Baby­massage, Stillberatung, Rück­­bildungs­gymnastik für Anfänger u. Fort­ge­schrittene mit u. ohne Kinder, Yoga, QiGong, Babyschwimmen, Erste Hilfe am Kind, Pilates und professionelle Zahnreinigung. Neu: Geburtsvorbereitung für Väter. Anmeldung u. Info: Mo-Fr. 8-12.30 Uhr, www.uni-kiel.de/ufk, Tel. 597-2171 Wassergymnastik für Schwangere mit Hebamme Claudia Schopphoff. Do. abends in der Lubinus-Klinik. Gerne auch Betreuung vor u. nach der Geburt. Weitere Infos: Tel. 336546

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Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013

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Kontakte Heilpraktiker für Psychotherapie: Suche nette interessierte Lernende, die Lust haben gemeinsam zu lernen, sich auf Prüfungen vorzubereiten und auch an einer Coaching-Gruppe in Kiel teilzunehmen. Bitte meldet euch bei G. Schulz, Tel. 549048 Wer hat Lust Spielzeug und Kinderkleidung (kostenlos) zu tauschen? Viele Familien müssen oft sparen, warum nicht tauschen statt kaufen? Interessierte bitte melden: mail@Kieler-Kids.de

Jobs Wir suchen pädagogische Fach­ kräfte für Fördermaßnahmen und Schulintegration mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen. Außerdem suchen wir interessierte Mitarbeiter, die in den Bereichen Schulbegleitung und Familienentlastender Dienst (FED) stundenweise Betreuungen von Menschen mit Behinderungen übernehmen möchten. Wir freuen uns auf Ihren Anruf! Die Offenen Hilfen Kiel der Stiftung Drachensee, Tel. 6484410, email: ohk@drachensee.de

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Impressum Kinderkram Zum Forst 62 · 24145 Kiel-Rönne Tel. 0431 220 73 - 0 · Fax -10 www.kinderkram-sh.de Herausgeber Rönne Verlag, Inh. Bärbel Richter Redaktion Bärbel Richter, richter@roenne-verlag.de Anzeigen Karin Lößner, loessner@kinderkram-sh.de Bürozeiten Mo - Fr 8 - 14 Uhr Bankverbindung Postbank BLZ 200 100 20 Konto 960 288 206

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Rechtsanwältin Fachanwältin für Familienrecht Notar- und Anwaltskanzlei Schiller Jerosch Fuchs Wall 42 · 24103 Kiel · Tel. 0431 - 908 98 55 kanzlei@fuchs-rain.de · www.schiller-partner.de Kinderkram Nr. 146 · Februar 2013

Erscheinungsweise 10 x im Jahr jeweils zum 1.2., 1.3., 1.4., 1.5., 1.6., 1.7., 1.9., 1.10., 1.11., 1.12. Auflage 15.000 Exemplare Anzeigenschluss jeweils der 10. des Vormonats

Anzeigenpreise Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 14 vom 1.1.2013. Gestaltung Annette Kölbel, Hamburg Druck Frank Druck, Preetz Hinweise Namentlich gekennzeichnete Artikel und Leserbriefe geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Veranstaltungshinweise ohne Gewähr. Für unverlangt eingesandte Texte, Bilder und Vorlagen übernehmen wir keine Haftung. Alle Fotos, Beiträge und von uns gestalteten Anzeigen sind urheberrechtlich geschützt. Abdruck nur mit schriftlicher Genehmigung. Kinderkram ist Mitglied der Fami­ lienbande (www.familienban.de). Die Familienbande ist der Medien­ verbund von 27 regionalen Familienmagazinen in Deutschland mit einer Gesamtauflage von fast 750.000 Exemplaren.

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Februarverlosung Unsere Frage: Als was würdest du gerne zum Fasching gehen? Was gibt es zu gewinnen? 2 x zwei Karten für „Nichts. Was im Leben wichtig ist“ im Theater im Werftpark am Sonntag, 24. Februar, 20 Uhr (siehe Seite 7) 5x das Wimmelbuch „Kiel Ahoi!“ und das Buch „Mein erstes Kielbuch“ von Citti – Markt der Lebensfreude 1x die CD „Conny macht einen Ausflug!“ von Karussell Was muss ich tun? Schicke deine Antwort mit Anschrift und Altersangabe bis zum 10.  Februar an: Kinderkram, Stichwort Verlosung, Zum Forst 62, 24145 Kiel Fax 0431/220 73-10, schumacher@roenne-verlag.de Gewinner der Dezemberverlosung: 3 x vier Karten für „Wer rettet den Weihnachtsmann“ im Mediendom: Jannes Spreckelmeyer, Kiel; Hanna Lucia Petersen, Altenholz; Till Neuhaus, Schwentinental. 3 x einen Kikaninchen Familienkalender vom KV & H Verlag: Luna Menzel, Kiel; Pascal Hauschildt, Hohenwestedt, Jonte Brandt, Kiel. 1 x das Buch „Heute tanzen die Sterne – Das große Weihnachts-Geschichten-und Liederbuch“ vom Patmos Verlag: Jule Sieh-Petersen, Rickert. Kamik Schuhe: Familie Flach, Preetz.

Kinderkram Februar  

Kinderkram 146 Februar 2013