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DAS GRÖSSTE MAGAZIN DER NORDWESTSCHWEIZ UND DER REGION

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DEZEMBER 2016

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CHF 3.–

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21.11.2016

11:32 Uhr

Profis für exklusives Reisen

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Karoline Lüthi&Beat Schoch


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21.11.2016

11:36 Uhr

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Wir bieten Ihnen mehr als Sie erwarten Profitieren Sie von unserer Erfahrung, wenn es um Parkett-, Kork-, Laminat- oder Vinylböden geht.

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22.11.2016

11:49 Uhr

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INHALTSVERZEICHNIS LEUTE

REGIO EMPFEHLUNGEN 5

Geschenkideen

Wymäss

5

Rund um die Gesundheit

15 Jahre ImmoPers

5

Spital-Guide

Anlässe des Monats Eröffnung Swiss Indoors

Titelstory

Beat Schoch

6–7

Hobbyköchin

Claudia Schäfer

33

Gastrotipps

Regio Sportler

Tobias Fankhauser

55

Ausflugstipps

Leute

Viviane Chassot Ernst Gebhard

15–25 48, 52–53 50–51

Seniorenratgeber

49 26–29

9

Tierpark Lange Erlen

46

Weihnachtsmarkt Freiburg

47

14 VERANSTALTUNGSKALENDER

WIRTSCHAFT, POLITIK, WEITERBILDUNG Rund um Wirtschaft und Weiterbildung Gemeinden

8–13

Birseck

30–32

Pratteln

34–39

Rock, Blues, Jazz, Klassik, Ausstellungen

40–43

Theater

44–45

Diverses, Kurse, Weihnachtsmärkte

46–47

WOHNEN & BAUEN Rund ums Wohnen

56–59

Immobilien

60–67

Regio aktuell, die grösste Zeitschrift der Region. Jeden Monat kostenlos für ca.400 000 Leser. Verteilung: jeweils am Donnerstag, direkt in Ihren Briefkasten

Sie haben kein Regio aktuell erhalten? Tel. 061690 77 77 für ein persönliches Abonnement!

IMPRESSUM Regio aktuell: erscheint monatlich Herausgeber: Robert Gloor r.gloor@regioaktuell.com Redaktion und Verlag: Regio Nachrichten AG Seewenweg 5, 4153 Reinach Tel. 061 690 77 77 Fax 061 690 77 88 redaktion@regioaktuell.com www.regioaktuell.com Redaktion/Publireportagen: Brigitte Ballmer Veranstaltungskalender/Korrektorat: Katharina Schäublin Administration: Estelle Gloor admin@regioaktuell.com

Brigitte Ballmer 061 690 77 90 (Redaktion/Verkauf) b.ballmer@regioaktuell.com Michael Kohler 061 690 77 89 (Gesundheit, Sport, Mode, Innerstadt) m.kohler@regioaktuell.com Gabi Lacourcière 061 690 77 95 (Aesch, Münchenstein, Oberbaselbiet, Rheinfelden, Energie & Umwelt) g.lacourciere@regioaktuell.com Willy Minnig 061 690 77 72 (Südbaden, Lausen, Riehen, Tourismus) w.minnig@regioaktuell.com Mario Ricciardi 061 690 77 23 (Muttenz, Pratteln, Immobilien, Garagen) m.ricciardi@regioaktuell.com Réto Scarpatetti 061 690 77 44 r.scarpatetti@regioaktuell.com Katharina Schäublin 061 690 77 02 (Veranstaltungen) k.schaeublin@regioaktuell.com

Hans Studer 061 690 77 91 (Bau und Wohnen, Energie, Immobilien) h.studer@regioaktuell.com Annelis Zimmerli 061 690 77 87 (Oberbaselbiet) a.zimmerli@regioaktuell.com Autoren und Fotografen dieser Ausgabe: Simon F. Eglin (sfe), Christian Fink (cf), Tobias Gfeller (tg), Thomas Maschijew (tm), Dominique Zahnd (doz), Rolf Zenklusen (zen.) Druckvorstufe und Technik: www.frefeldigital.com Verteilung: DMC Abonnemente: Preis pro Jahr Fr. 50.– Inserate und PR: verkauf@regioaktuell.com Tel. 061 690 77 77 Fax 061 690 77 88 Druckvorlagen an: grafik@regioaktuell.com


IHRE SPEZIALISTEN

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21.11.2016

11:57 Uhr

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Flug Auto " Schiff " Slotmodelle " "

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Modell Klein, Inh. B. Mehlin, Hauptstr. 291, 79576 Weil am Rhein Tel. 0049 7621/799130 www.modell-klein.de E-mail: anfrage@modell-klein.de Öffnungszeiten: Mo 14.00-18.30h Di-Fr 9.00-12.30 und 14.00-18.30h, Samstag 9.00-16.00h

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21.11.2016

16:22 Uhr

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Mir 2

Swiss Indoors Eröffnung

Lisa Moser mit Martin Buck als Photograph. Zusammen betreuen sie die wichtigsten Anlässe der Region. Lisa Moser

mir2@regioaktuell.com

Marin Cilic, Tennisprofi

Stan Wawrinka, Tennisprofi

Roger Brennwald, Präsident Swiss Indoors mit Katherine Jenkins

Kei Nishikori, Tennisprofi, mit Bertrand Jungo, CEO Manor AG

Andrea Häner, Patrick Ammann und Beatrice Stirnimann

Patrick Ammann und Mickoel Berend

Edgar P. Lehmann und Toni Scherrer

Der Fricktaler Business Club

Hansjörg Nyfeler, Stefanie Baumann, Nicole Oberer, Max Christen

Gaetano Calabro, Martin und Lesly Eglin, Tino Marrella

Wein macht stark

Angelo Sgura mit Francesco D’Amato

Christian Ballmer, Annina Nyfeler, Doris Wernli und Eric Geiser

Doris Wernli, Adrian Wernli und Martina Wyss

Urs Hug und Daniel Meister

Luc Musy und Cyrill Hunkeler

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Gseh an dr Wymäss

Family Moser-Diewald

Jubiläumsapéro 15 Jahre ImmoPers Immobilien-Treuhand

Werner, Rosmarie und Christian Ballmer


TITELSTORY

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21.11.2016

12:13 Uhr

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«Es macht Spass, den Kunden bei den Reisen Luxus zu bieten» vorgestellt werden. Oder wir suchen im Internet nach neuen Ideen. Die verschiedenen Aufenthaltsorte und Strecken legen wir dann gemeinsam im Team fest.

Karoline Lüthi und Beat Schoch, das SolBus Team

Wer nutzt die Angebote der SolBus AG? Jeder, der Lust hat. (lacht) Die längeren Reisen sind bei Pensionierten sehr beliebt. So können sie in angenehmer Gesellschaft etwas von der Welt sehen und müssen dabei nicht auf Komfort verzichten. Bei den Kurzund Städtetrips ist das Publikum manchmal auch recht jung. Man kann unsere Kunden schwer kategorisieren – es sind Leute aus jedem Alterssegment und jeder Berufsgruppe dabei. Wer ein SolBus-Angebot bucht, schwärmt vor allem von der Einmaligkeit der Reisen. Wie erklären Sie sich das? Wir geben uns Mühe, den Leuten unvergessliche Erlebnisse zu bieten. Das Niveau ist grundsätzlich hoch; wir verwöhnen die Kunden gerne mit Luxus. Doch je nach Land müssen wir komplett anders planen. In Island zum Beispiel findet man nicht einfach an jeder Ecke ein Viersterne-Hotel. Also suchen wir nach Speziellem und Aussergewöhnlichem.

«Wir geben uns Mühe, den Leuten unvergessliche Erlebnisse zu bieten.»

www.regioaktuell.com

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Die SolBus AG reist mit überschaubaren Gruppen in einem komfortablen Luxusbus – inklusive Bistro und Glasdach – von Cornwall über Sizilien bis ans Nordkap. Wir haben mit Chauffeur Beat Schoch gesprochen.

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Regio aktuell: Was unterscheidet Ihre Firma von anderen Reisecar-Anbietern? Beat Schoch: Wir machen keine Massenabfertigung. Auf Rundreisen bestehen unsere Gruppen aus maximal 25 Leuten. So sind alle schnell per du und es entsteht bereits am ersten Tag ein Gemeinschaftsgefühl. Unsere Reisen sind individuell zusammengestellt. Jedes Hotel, jedes Weingut – alles ist bei uns handverlesen. Typische Gruppen-Verpflegung versuchen wir so weit wie möglich zu umgehen, indem wir uns bereits im Vorfeld die jeweiligen Menüvorschläge zukommen lassen. So bleibt Zeit, eventuelle Änderungen vorzunehmen.

Wie sieht Ihre Aufgabenteilung aus? Wir sind immer zu zweit unterwegs – ich als Chauffeur und Karoline Lüthi als Betreuung im Bistro und allgemein. Sie begleitet die Leute beim Check-in auf Fäh-

ren, Schiff- und Bahnfahrten und kümmert sich um die Organisation vor Ort. Die Gäste werden konstant betreut und fühlen sich deswegen nie verloren. Das wird sehr geschätzt.

Wie sieht eine aussergewöhnliche Übernachtungsmöglichkeit aus? Wenn man zum Beispiel in einem umgebauten Kuhstall schläft – aber ohne Komforteinbusse und mit Blick auf einen der schönsten Gletscher Islands. Und auf unserer Nordkap-Reise hat schon oft ein traumhafter Fjordblick kleinere Einbussen wettgemacht.

«Jedes Hotel, jedes Weingut – alles ist bei uns handverlesen.»

Was sind die Klassiker in Ihrem Programm? Da gibt es viele. Die Reise nach Hamburg jeweils im Mai – während des Hafengeburtstags – ist sehr beliebt. Dieses Jahr haben wir auch erstmals eine Flugreise ins Programm aufgenommen, auf die portugiesische Insel Madeira. Dieses Angebot kam bei unserer Kundschaft sehr gut an.

Sie bieten 4-tägige Kurztrips nach Modena oder Wien an, aber auch 10-tägige Ausflüge nach Südpolen oder Sizilien. Wer denkt sich all diese Routen aus? Wenn immer möglich, versuchen wir vor Ort Hotels und Ausflugsziele zu erkunden. Es gibt aber auch Messen, an denen originelle Destinationen und Reiseprogramme

Cornwall steht auch hoch im Kurs. Ist der Bus dann voller Rosamunde Pilcher-Fans? (schmunzelt) Der eine oder andere Pilcher-Anhänger ist meistens dabei. Aber viele kommen auch einfach mit, weil wir durch eine traumhafte Landschaft im Süden Englands fahren. Wir machen unter anderem Halt in Windsor, Bristol, Bath und Stonehenge. Und heimwärts geht es dann auf


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Komfortabel reisen im Luxusbus Culinaria Magnifica II.

Und was sind die Höhepunkte bei Ihrer IrlandReise? Die Gastfreundschaft der Iren ist legendär und die Pubs sind sehr gemütlich. Man erlebt die rauhe Schönheit des Landes und Serienfans können in die wilde Welt von «Game of Thrones» eintauchen.

BEAT SCHOCH

dem Kreuzfahrtschiff Queen Mary II Richtung Hamburg.

«Alles ist auf Firstclass-Niveau.» Welche Strecken fahren Sie persönlich am liebsten? Je anspruchsvoller, desto besser. So machen die Tagesfahrten und Kurztrips in der Schweiz auch Spass, obwohl ich die vielen Reisen ins Ausland doch sehr geniesse. Warum ist das Reisen in Ihrem Bistro-Bus so beliebt? Wer mit der Culinaria Magnifica II unterwegs ist, fühlt sich wie in der Business Class eines Langstreckenfliegers. Nur dass die Panoramasicht optimale Ausblicke bietet. Und der Bus hat eine raumgewinnende Dreier-Bestuhlung mit bestem Sitzkomfort und optimaler Beinfreiheit. Wie in jedem besseren Flieger lässt sich dabei die Fahrtroute auf dem Bildschirm (in der Rückenlehne des Vordersitzes eingelassen) via GPS verfolgen und die Frontkamera zeigt, was sich gerade vor dem Bus abspielt. Die Audio- und Videoanlage ermöglicht es überdies, Filme zu schauen oder die gewünschte Musik zu hören. Auch der Zugang zum Internet ist gewährleistet, falls jemand während der Fahrt auf seinem Tablet oder Handy surfen möchte. Die Sitzplätze des Doppelstöckers befinden sich im Oberdeck; im «Parterre» ist das Bistro eingerichtet, in dem einheimisches «Unser Bier» gezapft sowie Champagner und Wein aus der Region serviert wird. Zudem kann man hier Snacks und ganze Mahlzeiten geniessen und das Unterdeck dient allgemein als Treffpunkt für die Reisenden. Unser Bistrobus ist zweifellos schweizweit das modernste Fahrzeug seiner Art. doz !

Das wohl meistfotografierte Schloss in Schottland – Eilean Donan Castle.

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Die Köpfe des SolBus-Teams sind Beat Schoch und Karoline Lüthi. Er verfügt – durch seine langjährige Tätigkeit als Car- und LKW-Fahrer – über grosses fahrtechnisches Wissen. Sie ist ebenfalls im Besitz des Car- und LKW-Führerscheins und bietet Unterstützung in allen Bereichen. Das eingespielte Duo begleitet sämtliche Reisen, informiert währenddessen über die jeweiligen Ausflugsziele und sorgt dafür, dass sich jeder Gast rundum geborgen fühlt. Während die beiden unterwegs sind, hält ihnen Nico Schoch im Büro in Pratteln den Rücken frei. www.solbus.ch

Bus-Bistro

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Persönlich

Nordkap

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FINANZEN

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22.11.2016

11:50 Uhr

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Life Benefit Säule 3a – Sofortiger Nutzen und zukünftige Vorteile

Haben Sie nur ein Vorsorgekonto? Wer über mehrere Säule-3a-Konten verfügt, kann bei einem gestaffelten Bezug (Kapitalbezug CHF 120 000.– resp. 3 x CHF 40 000.–) beträchtlich Steuern (ca. CHF 3000.–) sparen. Darum lohnt es sich, früh zusätzliche Säule-3a-Konten einzurichten.

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Neuheit ab 1. Januar 2017: Wenn Sie bei der BPS (SUISSE) schon ein Bankpaket, eine Hypothek oder ein Verwaltungsmandat besitzen, profitieren Sie von einem exklusiven Vorzugszins von +0,25%.

Einkünften. Sie können vollumfänglich vom Einkommen abgezogen werden – als Angestellter bis zu einem Jahresbetrag von CHF 6768.– («kleine Säule 3a»), als Selbstständigerwerbender ohne Pensionskasse bis zu einer Höchstgrenze von CHF 33 840.– («grosse Säule 3a»). Diese Maximalbeträge bleiben auch für 2017 unverändert. !

Guthaben auf Vor-

sorgekonten und -depots müssen

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nicht als Vermögen versteuert werden.

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1800.– und CHF 2200.– bei Einzahlung des Maximalbetrags!

Die anhaltende Tiefzinsphase macht das Sparen für Anleger nicht leicht. Eine Einzahlung in die Säule 3a zu tätigen lohnt sich jedoch trotzdem, da die Verzinsung höher ist als beim Sparkonto. Ein weiterer Pluspunkt des Vorsorgekontos ist die Steuerersparnis, deren Höhe aber von Kanton zu Kanton unterschiedlich ausfällt. ie Einzahlungen in die Säule 3a lohnen sich sowohl für Personen mit tiefen Einkommen als auch für solche mit hohen

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Zinserträge auf Vorsorgeprodukte müssen nicht als Einkommen versteuert werden. ! Steuerersparnis jährlich zwischen CHF !

Zögern Sie bitte nicht und kommen Sie auf uns zu, gerne unterstützen wir Sie bei der Verwirklichung Ihrer Vorsorgepläne. !

Banca Popolare di Sondrio (SUISSE) Greifengasse 18, 4058 Basel Tel. 058 855 39 00 contact@bps-suisse.ch www.bps-suisse.ch


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Das Haupteinsatzgebiet des Instruments? Ländlermusig. Die mochte Viviane Chassot aber früher nicht. Darum entlockt sie ihrem Akkordeon lieber klassische Töne. Viviane Chassot ist eine vielseitige Musikerin, die sich auch für Improvisation, Jazz und spartenübergreifende Projekte begeistert.

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Auch im Ausland erfolgreich Die Wahlbaslerin beschreibt sich selber als eher quirlig. «Doch beim Spielen finde ich meine innere Mitte.» Sie sieht ihr Akkordeon als Ausdrucksmittel, mit dem sie mit dem Publikum kommuniziert. Und jeder Mensch, der seine Leidenschaft lebt, steckt erfahrungsgemäss andere mit seiner Begeisterung an. Und das tut die 37-Jährige in der Tat. Darum nimmt auch immer öfter das Ausland Notiz von der Ausnahmekünstlerin und rollt den roten Teppich für sie aus. Ende November spielte sie in Oslo und im März tritt sie in Wien auf. doz ! www.vivianechassot.ch

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Vorurteile sind gross Das Spielen bestimmt heute ihr Leben. Ihre Heimat ist mittlerweile Basel. Sie gab

jahrelang Akkordeon-Unterricht an der Musik-Akademie. Ausserdem nahm sie einige CDs auf und hat intensiv getourt. Ihr nächstes Album wird im Frühjahr beim Plattenfirmenriesen Sony erscheinen. Dabei handelt es sich um Stücke von Haydn, begleitet wird sie vom Kammerorchester Basel. Dass sich ein renommiertes Ensemble für so ein Projekt sofort begeistern lässt, ist selten der Fall. «Ich muss immer viel Überzeugungsarbeit leisten», sagt Viviane Chassot. Denn die Vorurteile gegenüber dem Akkordeon sind gross. Doch wenn die Musikerin erst mal ihre Finger über die Tastatur rasen lässt, beweist sie innert Sekunden – doch, dieses Instrument ist klassiktauglich.

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er cool sein will, nimmt als Schüler Gitarrenunterricht. Die Leute, die sich fürs Akkordeon entscheiden, sind eher in der Minderheit. Denn der Kasten mit den vielen Tasten gilt allgemein als uncool. Doch Viviane Chassot liebt das NischenInstrument, nur hat sie es zweckentfremdet. Sie macht das Unmögliche möglich und begeistert grosse Orchester, mit ihr zusammen aufzutreten – darunter die Berliner Philharmoniker, das Zürcher Tonhalle-Orchester oder das Ensemble Modern Frankfurt. Zur Musik kam sie auf Umwegen. Ihre erste Passion war Ballett. Zwischen 6 und 12 Jahren gab sie sich ganz dem Tanz hin. Bei der Instrumentenauswahl in der Schule gab es nicht viel Auswahl. «In meiner Klasse entschied sich die Hälfte für das Akkordeon», erinnert sich Viviane Chassot. Denn im Kanton Schwyz, wo sie aufgewachsen ist, gehört eine «Quetschkommode» – so heisst der Kasten im Volksmund – quasi in jeden Haushalt. Ihre Ohren wurden derweil von den Platten ihres Vaters trainiert. Und der hörte querbeet – von Klassik über Dire Straits und Elvis bis hin zu Meat Loaf. Als 12-Jährige interpretierte sie dann erstmals Bach auf dem Akkordeon. «Das war mein Aha-Erlebnis», sagt Viviane Chassot.

VON KLASSIK ZUM LÄNDLER

Ihr Akkordeon geht fremd

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Am Montag, 21. November fand die erste Infoveranstaltung zur Berufsschau 2017 für Aussteller im Haus der Wirtschaft in Liestal statt. Urs Berger, Stv. Direktor der Wirtschaftskammer Baselland und Leiter Organisationskomitee der Berufsschau, stellte die Hallenpläne, das Sicherheitskonzept, die neue Webseite und das Ausstellerkonzept «Berufe an der Arbeit» vor. Anmeldungen als Aussteller sind ab sofort via Webseite www.berufsschau.ch möglich.

WIRTSCHAFT

Erste Informationsveranstaltung für Aussteller

liche im Kanton zu erlernenden Berufe zu präsentieren.

An der Berufsschau wird ein möglichst praxisbezogener Einblick in verschiedene Lehrberufe gegeben.

Berufsschau 2017 in Liestal Ein Jahr vor der Durchführung der grössten Berufsmesse der Schweiz ist die Planung in vollem Gange und schon ein grosser Teil der Ausstellungsfläche vergeben.

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ie Vorbereitungen für die 11. Baselbieter Berufsschau laufen auf Hochtouren. Die vom 25. bis am 29. Oktober 2017 auf dem Frenkenbündtenareal in Liestal stattfindende Berufsschau wird jeweils von über 45000 Personen besucht. Zu diesen gehören auch die Sekundarschulklassen aller Niveaus des Kantons Baselland sowie aus den angrenzenden Kantonen. Als Veranstaltungsort wechseln sich Pratteln und Liestal für die alle zwei Jahre stattfindende Ausstellung ab. Der Eintritt ist für alle kostenlos.

Berufe an der Arbeit Nicht Papierstände mit bunten Broschüren prägen die Berufsschau. Die Berufe werden an der Arbeit gezeigt. Werkzeuge, Einrichtungen und typische Arbeiten werden präsentiert und die Jugendlichen können selber Hand anlegen. Dies ist auch die Philosophie hinter der mittlerweile grössten Berufsmesse der Schweiz. Es soll ein möglichst praxisbezogener Einblick in die Lehrberufe gegeben werden, damit sich Schülerinnen und Schüler, aber auch Lehrpersonen und Erziehungsberechtigte aus erster Hand über die Berufsbildung und Karrieremöglichkeiten im Rahmen der dualen Bildung informieren können. Es gibt kaum einen Lehrberuf, über den man an der Berufsschau nicht aus erster Hand Auskunft erhält. Erklärtes Ziel der kommenden Berufsschau ist es darum, möglichst sämt-

Grössere Ausstellungsfläche Die Berufsschau wird von Mal zu Mal grösser. Aufgrund der Erfahrungen der bisherigen Berufsschauen wurde das Konzept nochmals angepasst. Die Zelte werden anders angeordnet und die Bauweise kompakter gestaltet. An der letzten Berufsschau in Liestal haben 125 Aussteller auf mehr als 6000 Quadratmetern Fläche gegen 190 Berufe aus rund 30 Branchen präsentiert. Für die kommende Berufsschau wird den Ausstellern mit 7300 Quadratmetern nochmals eine grössere Fläche zur Verfügung gestellt. Der Rücklauf der Anmeldungen von Ausstellern ist bereits jetzt auf einem bedeutend höheren Stand als in den vergangenen Jahren. Die kommende Berufsschau dürfte darum nochmals wachsen. Neue Webseite Für die kommende Berufsschau wurde die Webseite komplett überarbeitet. Neben einem völlig neuen Layout wurden die Abläufe technisch optimiert. Davon profitieren auch die Ausstellenden, da die Anmeldungen und Bestellungen noch schneller und präziser bearbeitet werden können. Das sogenannte Berufsprofil ist auch auf der neuen Webseite zu finden. Schülerinnen und Schüler, die vor der Berufswahl stehen, können dort ihre persönlichen Stärken, Fähigkeiten und Neigungen eingeben und erhalten ein auf sie zugeschnittenes Profil mit ! passenden Berufsvorschlägen.

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www.regioaktuell.com

Möglichst alle im Kanton zu erlernenden Berufe werden präsentiert.

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AUS- UND WEITERBILDUNG

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Berufsorientierte Weiterbildung an der Gewerblich-industriellen Berufsfachschule Liestal

Lehrpersonen und externe Fachreferenten mit Lehrgängen: Nachholbildung Logistik (Art. 32) mit eidg. Fähigkeitszeugnis (EFZ): Beginn August ! Logistikfachfrau/Logistikfachmann mit eidg. Fachausweis (FA): Beginn September ! Hauswartin/Hauswart mit eidg. Fachausweis (FA): Beginn August Informationsanlässe finden am Dienstag, !

7. Februar und 4. April 2017 um 18 Uhr an der GiBL statt. Bei allen Kursen ist es möglich, nach Absprache einen «Schnupperabend» zu besuchen. Daneben bietet die GiBL verschiedene Freikurse an, die zur Erweiterung der beruflichen Grundausbildung besucht werden können. Das Sekretariat Weiterbildung erteilt Ihnen gerne weitere Auskünfte (Telefon 061 552 10 08). Nutzen Sie unsere Angebote und teilen Sie uns Ihre Bedürfnisse mit. Sie finden uns auch unter www.gibliestal.ch. !

Hauswarte 2015–2018

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ie Arbeits- und Lebenswelt wird zunehmend komplexer, lebenslanges Lernen gehört heute zum Selbstverständnis aller Berufsleute. Die Gewerblich-industrielle Berufsfachschule Liestal (GiBL)

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legt deshalb Wert darauf, bedarfsgerechte Kurse und Lehrgänge anzubieten. Basis bildet das Angebot der beruflichen Grundbildung. Die berufsorientierte Weiterbildung erweitert dies durch interne

Weiterbildung GiB Liestal Mühlemattstrasse 34, 4410 Liestal Tel. 061 552 10 08 gibl.weiterbildung@bl.ch ! www.gibliestal.ch


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Aktien sind viel weniger riskant, als es zunächst erscheint

Der grösste Feind des Anlegers ist seine eigene Psyche. Lesen Sie hier, wie Sie sich gegen Fehlentscheide beim Anlegen wappnen können.

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tellen Sie sich vor, Sie haben Anfang 2015 eine starke Schlaftablette genommen und sind erst diesen November, also 22 Monate später, wieder aufgewacht. In dieser Zeit hat sich Guy Colin, Leiter Region die Finanzwelt Nordwestschweiz, radikal verändert: Migros Bank Basel guy.colin@migrosbank.ch Plötzlich steht vor den Zinssätzen bei den Schweizer Staatsanleihen ein Minuszeichen. Zudem ist der Euro-Kurs dramatisch gesunken. Äusserst stabil dagegen präsentiert sich die Schweizer Börse: Per Anfang November notiert sie lediglich 2,2 Prozent tiefer als zu Beginn des Jahres 2015. Dank der Schlaftablette haben Sie somit rein gar nichts davon mitbekommen, dass die Aktienkurse während diesen 22 Monaten nicht weniger als viermal massiv eingebrochen sind: zuerst beim Frankenschock, dann wegen China, dem Ölcrash und jüngst nach dem Brexit.

Spätestens nach sechs Monaten jedoch waren diese Verluste stets wieder ausgebügelt. Die Grafik zeigt eindrücklich, wie gering die Kursschwankungen ausgefallen sind, wenn die Messung jeweils nur zum Semesterende erfolgte. Doch warum fällt es den Anlegern so schwer, eine fiktive Schlaftablette zu nehmen und die Börse für eine gewisse Zeit zu ignorieren? Der Grund liegt in der menschlichen Psyche. Wir sind so konditioniert, dass wir lieber einen falschen Entscheid treffen, als gar nichts zu unternehmen. Zum Beispiel hechten Fussball-Goalies beim Penalty praktisch immer in eine Ecke, anstatt in der Mitte stehen zu bleiben – obwohl über ein Viertel aller Schüsse auf die Mitte zielen. Ebenso verleitet die Hektik an der Börse viele Anleger zu übertriebenem Aktivismus, der sich schädlich auf die Performance auswirkt. Hinzu kommt ein weiterer Fallstrick: die so genannte Verlustaversion. Ein Verlust schmerzt uns generell deutlich stärker, als wir uns über einen gleich hohen Gewinn freuen. Wenn also die Kurse temporär einbrechen, tendieren wir rasch zu einem Verkauf der Aktien – obschon sie uns auf lange Frist viel Erfolg bringen würden.

GELDRATGEBER

Die beste Medizin für Anleger: Schlaftabletten

Die heftigen Kursausschläge beim Swiss Performance Index verschwinden, wenn die Entwicklung nur im Halbjahrestakt gemessen wird (letzte Messung per 1.11.2016).

«Wer schläft, der sündigt nicht», heisst es im Volksmund. Auch bei der Geldanlage gibt es ein gutes Mittel, damit Sie sich nicht gegen die eigenen Anlageprinzipien versündigen: Verschlafen Sie einfach mal das ! Börsengeschehen für ein paar Monate.

Die Migros Bank in der Nordwestschweiz: Basel: Aeschenplatz, Gundelitor; Aarau; Frick; Lenzburg; Liestal; Olten; Reinach BL; Riehen; Zofingen. Tel. Service Line 0848 845 400

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ES WEIHNACHTET

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Weniger für sich, mehr für die Anderen

Der Liestaler Ernst Gebhard sammelt leidenschaftlich selbstgebastelte Santichläuse und schmückt mit ihnen alljährlich zur Weihnachtszeit sein Haus. Für den pensionierten Schulhausabwart hat der Santichlaus eine höhere Bedeutung, die er auch selber zu leben versucht: Er möchte anderen Gutes tun. Diesen Leitsatz verfolgt Ernst Gebhard schon seit vielen Jahrzehnten.

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rnst Gebhard steht im Keller und blickt um sich. An den Wänden türmen sich die Santichlaus-Figuren. Zu jeder kann der Liestaler eine Geschichte erzählen. Ob er sie geschenkt erhalten oder selbst gebastelt hat. Die Santichläuse unterscheiden sich in Form und Material. Auch die Farben sind unterschiedlich. «Ursprünglich war auch der Santichlaus braun. Das Rot kam von einem grossen Getränkehersteller», erklärt der Santichlaus-Experte gleich selber. Viel habe er über die sagenumwogene Figur gelesen. «So wissen wahrscheinlich nur wenige, dass der Santichlaus seinen Ursprung in der Türkei hat und nicht aus dem Schwarzwald kommt.» Die Begeisterung geht weit über das Aussehen und den alljährlichen Brauch hinaus. «Der Santichlaus ist ein guter Mann, der anderen gerne etwas Gutes tut.» Das entspreche auch seinem Naturell, verrät Ernst Gebhard. «Ich bin knausrig gegenüber mir selber. Dafür grosszügig zu anderen.»

tierliste für das Fraumatt für die Einwohnerratswahlen auf die Beine gestellt. «Das Wohlergehen des Quartiers liegt mir sehr am Herzen.» Deshalb bietet er offizielle Führungen durch den Liestaler Norden an, die über die Stadt gebucht werden können. Wertvolle Beziehungen Heute engagiert sich Ernst Gebhard vor allem für andere Senioren. Für den Verein «Senioren für Senioren» leistet er wertvolle Fahrdienste. «Ich bin da, wenn jemand zum

Coiffeur, Arzt oder ins Spital muss.» Die persönlichen Beziehungen mit den Menschen empfinde er als äusserst wertvoll. Das Geben fing bei Ernst Gebhard schon früh an. «Ich machte immer gerne das, was nichts kostet und anderen gut tut.» Sich und anderen Freude bereiten Und dieses Motto verfolgt er besonders in der Adventszeit. Dann holt er seinen gesamten Weihnachtsschmuck – es sind dies natürlich vorwiegend seine Santichläuse – aus dem Keller und schmückt damit sein Haus. Er bereitet damit sich und vor allem anderen Freude. «Ich geniesse es, wenn Leute vor meinem Haus stehen bleiben und die Santichläuse betrachten.» Auch in diesem Jahr holte der 68-Jährige seine Santichläuse wieder aus dem Keller. Ein Besuch im Fraumattquartier lohnt sich nur schon wegen ihnen. tg !

Mit Kindern verbunden Ernst Gebhard kann sich mit der Idee des Santichlaus identifizieren, der zuerst an andere als an sich selber denkt. Die Begeisterung weckte es vor rund 40 Jahren in ihm, als er frisch im Quartier als Abwart im Schulhaus Fraumatt in Liestal als Santichlaus und Schmutzli Kinder glücklich machte. Während 25 Jahren leistete er im Schulhaus an allen Fronten wertvolle Arbeit. Als er in kalten Wintern den Schulhausplatz in eine Eisbahn verwandelte, war die Freude allerorts gross. «Ich war und bin noch immer sehr mit Kindern verbunden», betont Gebhard. Umso zufriedener machen ihn glückliche Kinderaugen.

Führungen durch das Quartier Noch heute engagiert er sich in vielen Belangen im Fraumattquartier. Ernst Gebhard tanzt sprichwörtlich auf vielen Hochzeiten. Kurze Zeit politisierte er für die SP im Einwohnerrat. Allgemein gehört der gebürtige Rheinfelder in Liestal zu den aktiven Köp14 fen. Einst hatte er sogar eine eigene Quar-

Steht die Adventszeit bevor, holt Ernst Gebhard seine Santichläuse nach oben und schmückt mit ihnen feierlich das Haus innen und aussen. Foto: Tobias Gfeller


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GESCHENKIDEEN

Parini’s Uhren- und Schmuckwelt Michele Parini gehört zu den profundesten und erfahrensten Uhrenund Schmuckexperten in der Region Basel. Nach vielen Jahren am Basler Marktplatz bietet er nun in Binningen seinen Lagerverkauf mit über 20 Uhren- und Schmuckmarken zu reduzierten Preisen von 20 bis 70% an. In der einzigartigen Vielfalt finden sich viele historisch wertvolle Stücke, die ihre Langlebigkeit schon längst unter Beweis stellten. Auch bietet Michele Parini einen Reparaturservice im eigenen Atelier an.

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Sponsor des Feuerwerks Der gebürtige Italiener ist eng mit der Region Basel verbunden. Seit Jahren sponsert er das Basler Silvesterfeuerwerk mit. Es sind die Schönheit und die Liebe zu Details – ob bei der Uhr, dem Schmuck oder beim Feuerwerk, die Michele Parini’s Herz jedes Mal aufs Neue begeistern. tg !

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Einzigartige Markenvielfalt bei Michele Parini’s Uhren- und Schmuckwelt zu reduzierten Preisen von 20 bis 70% Bulova · Candino · Certina · Chagall · Christian Dior · Concord · Corum (viele limitierte Stücke) · Daniel Roth · Enigma (von Gianni Bulgari) Eterna · Fortis · Hermès · Lacoste · Movado · Omega · Rado · Raymond Weil · Swatch · Tissot · Valentino · Versace · Cartier Feuerzeuge und Füllfedern Ringe und Trauringe von Christian Bauer · Grosse Auswahl an Perlen · Antiallergische Uhren · und viele andere Marken

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Parini’s Watches &Jewelry Michele Parini Hauptstrasse 62, 4102 Binningen Tel. 061 421 18 69 Mobile 079 320 29 06 micheleparini@hotmail.com www.parinis.ch

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Schmuckstücke nach Wunsch Kommt eine Uhr trotzdem mal ins Stocken oder steht eine Revision an, ist Michele Parini der ideale Ansprechpartner für einen kompetenten Reparaturservice. «Ich habe ein eigenes Atelier, in dem Spezialisten für mich die Reparaturen der Uhren und des Schmucks vornehmen.» Die Spezialisten können sogar einzelne Teile herstellen, die die Uhrenfirmen selbst gar nicht mehr produzieren. «Wir möchten das Unmögliche möglich machen, um den Kunden die Freude an der Uhr zu bewahren», be-

tont Parini. Obwohl die Vielfalt an Uhren und Schmuck nahezu jeden Geschmack abdecken könnte, bietet er den Kunden auch Schmuckstücke nach Wunsch an, die handwerklich von den Spezialisten erfüllt werden.

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Mechanische Uhren Die totale Lagerliquidation beschert den Kunden eine breite Auswahl an unschlagbaren Preisen mit Rabatten von 20 bis 70 Pro-

zent. «Uhren und Schmuck bedeuten mir unheimlich viel. Sowohl optisch wie auch funktional», erklärt Michele Parini seine Leidenschaft für Uhren. «Mich interessiert deren Geschichte, die Zeit, in der sie hergestellt wurden.» Bei Michele Parini finden sich viele ältere, aber noch nie getragene Uhrenmodelle aus den 1960er- und 70erJahren mit mechanischem Antrieb. Parini kommt ins Schwärmen, wenn er über deren Qualität spricht. «Man weiss, was man hat und man kann sich sicher sein, dass diese Uhren lange funktionieren.»

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ijoutier Michele Parini ist voll in seinem Element. Er bedient gerade eine Kundin auf der Suche nach einer passenden Uhr. Er führt sie durchs umfangreiche Angebot im Ladengeschäft an der Hauptstrasse in Binningen und zeigt ihr in den beiden grossen Schaufenstern die ganze Vielfalt. Man spürt, Michele Parini ist mit Leidenschaft bei der Sache, wenn es um Uhren und Schmuck geht. Er beschreibt die einzelnen Stücke, gibt der Frau Tipps und Ratschläge. Wohl nirgendwo anders bekommt man solch ein geballtes Wissen aus 51 Jahren Erfahrung als Grosshändler für Uhren und Schmuck. Von Binningen zügelte Michele Parini einst an den Basler Marktplatz, wo er während Jahren mit seinem Uhrenund Schmuckgeschäft nicht wegzudenken war. Zurück in bester Lage in Binningen, mit dem Auto und dem öffentlichen Verkehr bequem erreichbar, präsentiert Parini seine Uhren- und Schmuckwelt.

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jeweils am Samstag, den 3. und 10. sowie 17. Dezember von 10 bis 17 Uhr.

GENUSS

Einladung zum Tag der offenen Tür

dacht. Seit vielen Jahren bietet der Familienbetrieb seine Erfahrung auch als Lohnbrenner an. Ab einer Mindestmenge von 60 kg pro Obstsorte wird jeder Posten separat gebrannt.

Yvonne und Andreas Zuber beim Prüfen in der Brennerei

Preisgekrönte Obstbrände aus Arisdorf Seit Jahrzenten stellt die Ernst Zuber AG in Arisdorf edle Obstbrände her. Jahrelange Erfahrung und viel Herzblut stecken in jedem ihrer QualitätsDestillate. Daher werden die Edelbrände immer wieder mit Gold prämiert. Die Traditionsbrennerei setzt auf Qualität Seit über 80 Jahren hat die Ernst Zuber Spezialitätenbrennerei in Arisdorf ihr Zuhause. Schon in der dritten Generation stellen die Zubers Obstbrände her. Ihr oberstes Kredo ist Qualität. Rosmarie Zuber meint dazu: «Das fängt mit erstklassigem Obst an, das wir von den Bauern der Region beziehen. So sind jahrzehntelange Geschäftspartnerschaften entstanden, was wiederum eine Auswahl an Geschenkideen für Weihnachten

der Qualität zuträglich ist. Dazu kommt eine sorgfältige Verarbeitung.» Dass das Familienunternehmen damit richtig liegt, beweisen die zahlreichen Auszeichnungen, die es für seine Edelbrände von der Vereinigung Distisuisse erhält. Für die Jahre 2015 / 2016 wurden der Bühler-Zwetschgen Schnaps, der Cherry Brandy sowie der Himbeer Likör mit einer Goldmedaille prämiert. Weitere 11 Destillate wurden mit Silber bezwei neue Edelbrände aus der Zuber-Mühle

Neue Edelbrände aus der Zuber-Mühle Tradition bedeutet für die Zubers langjährige Erfahrung sowie handwerkliches Können und Leidenschaft. Gleichzeitig ist dies auch die solide Basis für Neuentwicklungen. Diese Saison kommen zwei neue Brände auf den Markt. Zum einen ist dies der Baselbieter Dollenseppler, ein Sortenreiner Kirsch, der zwei Jahre lang gelagert wurde. Andreas meint dazu: «Wir lagern alle unsere Edelbrände mindestens zwei Jahre, bevor sie in den Verkauf kommen. Denn erst da entwickeln sie ihre feinen Aromen vollständig. Zeit und Geduld sind also nebst den guten Grundmaterialien und dem sorgfältigen Brennen ein weiterer Faktor, um Top-Qualität zu erlangen.» Zum andern stellen die Zubers den Gin Baselbieterart vor. Ein Gin aus Wacholderbeeren mit einer leichten Zitrusnote. Welche Ingredienzien sonst noch hinzukommen, verraten die Zubers nicht.

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Ernst Zuber AG Spezialitätenbrennerei 4422 Arisdorf Tel. 061 811 13 04 ! Fax 061 811 18 85 www.zuber-ag.ch ! info@zuber-ag.ch Offen: Mo–Fr 9–12 und 13.30–18 h, Sa 9–12 h

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Das perfekte Geschenk zu Weihnachten Weihnachten steht vor der Tür, somit stellt sich die Frage nach dem passenden Geschenk für seine Lieben. Da lohnt es sich, der Zuber-Mühle in Arisdorf einen Besuch abzustatten. Die Ambiance im weihnachtlich dekorierten Gewölbekeller des historischen Hauses ist einmalig. Festtagsstimmung kommt auf, und die Auswahl des Geschenkes wird zum Erlebnis. Mit einem Schnaps für den Mann und einem Likör für die Frau liegt man bestimmt richtig. Mit der gleichen Sorgfalt und Liebe wie die Schnäpse gebrannt werden, versteht es Rosmarie Zuber, sie zu verpacken. Sie selbst ist eine begnadete Malerin, und so sind viele der schönen Flaschen mit von ihr gestalteten Etiketten geschmückt. Einige tragen sogar original Aquarell-Etiketten. Andere kreiert Rosmarie Zuber nach den individuellen Wünschen der Kunden. Dies verleiht dem Geschenk eine exklusive und persönliche Note. Wer sich einen Eindruck vom Sortiment und der Brennerei verschaffen möchte, besucht die Zuber-Mühle an einem der Tage der offenen Tür im Dezember (s. Kästchen). tm !

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SPIELWAREN

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«Wir sind ein starkes Team»

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Mittlerweile gibt es zehn Filialen der Spielkiste. Doch der Erfolg ist kein Zufall. Denn das 80-köpfige Team funktioniert wie eine grosse Familie. Und das spüren die Kunden – sie werden stets kompetent, freundlich und zuvorkommend beraten.

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Geschäftsführer Patrick Lutz und Filialleiterin Liestal Sandra Frick

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tammkunden kann ein Geschäft nur gewinnen, wenn die Produkteauswahl stimmt und die Bedienung geschätzt wird. Und genau das trifft auf die SpielkisteFiliale in Liestal zu. Man kauft dort gerne ein, weil sich die Verkäuferinnen wirklich Mühe geben. Und so ein Service ist unbezahlbar. «Viele Kunden in der Region denken, es gäbe nur diesen einen Laden», sagt Sandra Frick, Leiterin des Liestaler Sitzes. Doch die Spielkiste ist längst zu einer schweizweit etablierten Marke geworden. Allein dieses Jahr wurden drei neue Ableger eröffnet, einer davon in Zürich. Damit gibt es nun zehn Standorte. Das macht die Spielkiste im Spielwarendetailhandel zum grössten Familienunternehmen des Landes. Zufriedene Mitarbeiter Wie eine Familie wird alles auch geführt. Alle sind per Du miteinander, man mag sich. «Wir verbringen mehr Zeit in der Spielkiste als zuhause», bringt es Geschäftsführer Patrick Lutz auf den Punkt. «Da muss es menschlich einfach stimmen…» Und das tut es. Die Mitarbeiter sind zufrieden und bleiben dem Unternehmen über Jahre hinweg treu. Es gibt keine Konkurrenz innerhalb des Teams; der Gesamterfolg ist massgebend. Das wirkt sich deutlich auf die Stimmung im Team und damit auch auf die Kunden aus. «Jeder wird freundlich begrüsst und verabschiedet – ob er etwas gekauft hat oder nicht», sagt Patrick Lutz. Seine Eltern haben einst das Fundament für die Spielkiste gelegt und er hat weiter


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SPASS FÜR GROSS UND KLEIN

darauf aufgebaut. Schon nach einem kurzen Gespräch mit ihm fällt auf, dass er ein ungewöhnlicher Chef ist. Zahlen und Studien interessieren ihn wenig. Viel wichtiger ist für ihn der Faktor Mensch. Er lässt das Team mitbestimmen – zum Beispiel, wenn es um Neuanstellungen geht. Lutz ist auch kein Theoretiker. Er kennt alle Arbeiten, die in der Spielkiste anfallen. Weil er alle Stationen selber durchlaufen hat. «Ich habe am Anfang auch Artikel angeschrieben und ausgeliefert. Darum weiss ich, was jeder Mitarbeiter leistet. Und diesen Einsatz weiss ich zu schätzen.»

Unschlagbares Team Das Team der Spielkiste überprüft genau, woher seine Spielsachen kommen und unter welchen Umständen sie hergestellt werden. Um gewaltverherrlichende Artikel wird seit jeher nach Möglichkeit ein grosser Bogen gemacht. Auch diesen Umstand wissen viele Kunden zu schätzen. «Wir glauben an den Fachhandel», sagt Patrick Lutz. Darum baut er auch in Zukunft auf sein bewährtes Erfolgskonzept und die Miteinbindung seines starken Teams. «Denn gemeinsam sind wir stark.» doz !

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www.spielkiste.ch

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Spielkiste Liestal, Kasernenstrasse 24, 4410 Liestal Tel. 061 921 3114 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 9.00-18.30 Uhr Samstag 9.00-16.00 Uhr

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Spielkiste Basel, Münzgasse 16, 4001 Basel Tel. 061 261 46 37 Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi, Fr 9.00-18.30 Uhr Donnerstag 9.00-20.00 Uhr Samstag 9.00-17.00 Uhr

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Wie grosse Kinderzimmer Die Spielkisten werden alle als autonome Familien geführt. Die Präsentation der Artikel wird von den jeweiligen Teammitgliedern an den Standorten selber gemacht, so sieht kein Geschäft aus wie das andere. Trotzdem ist die Wiedererkennung gegeben. Alles ist altersgerecht eingerichtet, die Einrichtung ist freundlich und modern; man fühlt sich ein bisschen wie in einem riesigen Kinderzimmer. Das Sortiment entwickelt sich immer weiter und wird regelmässig ausgetauscht. Und es wird bei weitem nicht nur Spielzeug verkauft. Das Angebot schliesst mittlerweile auch Deko-, Gebrauchs- und Modeartikel mit ein. «Das Stöbern lohnt sich», sagt Sandra Frick. «Ob Gummistiefel, die ihre Farbe im Regen wechseln, Vogelhäuschen, Portemonnaies oder Apfelschälmaschinen – wir haben viele spannende Überraschungen für kleine und grosse Besucher parat.» In den letzten Jahren wurde das Internet zu einem ernstzunehmenden Konkurrenten für Fachgeschäfte. Allzu grosse Sorgen bereitet das Patrick Lutz aber nicht. Denn die Preise der Spielkiste sind fair und sie bietet, was kein Webshop bieten kann – und das ist Nähe. «Wir können auf jeden persönlichen Wunsch eingehen. Ausserdem fasst der Kunde bei uns im Laden das Spiel-

zeug an, er erlebt es. Damit schliesst man Fehlkäufe aus.»

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Eingeprägte Kundennamen In der Adventszeit herrscht jeweils Hochbetrieb in allen Spielkisten-Filialen. Viele Verkäufer in anderen Geschäften sehen nur den Stress, den die Vorweihnachtszeit mit sich bringt. Doch in der Spielkiste ist das anders. «Wir freuen uns darauf, weil uns unsere Arbeit Spass macht», sagt Sandra Frick. Sie machte die Lehre in einem anderen Betrieb, dann wechselte sie als Detailhandelsfachfrau nach Liestal. Seit fünf Jahren ist sie Filialleiterin. Dementsprechend viele Stammkunden hat sie. «Ich merke mir ihre Namen und das wird goutiert», sagt sie. Sie sieht ihre Aufgabe darin, das richtige Geschenk für jeden zu finden, der den Laden betritt. Manche haben bereits konkrete Vorstellungen. Denen stellt sie das Gesuchte vor sowie die Alternativen, die es dazu gibt. Die Warenverfügbarkeit ist bei

der Spielkiste enorm hoch. Das liegt sicher auch daran, dass in Tenniken ein Zentrallager zur Verfügung steht. Und dieses hat eine Grösse von 1600 m2.

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WEIHNACHTEN

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Ihr Spezialist in Sachen RC-Modellbau

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KEL-Modellbau Senn Hofackerstrasse 71 • 4132 Muttenz • 061 382 82 82 info@modellbau-senn.ch • www.kel.modellbau.ch

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Geschenke, die von Herzen kommen Gürtel Taschen Schals Pullover T-Shirts Gutscheine

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Bruna Rieder Boutique Cioccolata Kasernenstr. 22 a/ Spittelerhof 4410 Liestal Tel. 061 921 37 00 Offen: Di–Fr 10–18 h, Sa 10–15 h

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Danilo vom Salon «liebevoll» ist für seine Kundschaft mehr Freund als Coiffeur. Er ist ein toller Zuhörer, das Wohlfühlen steht bei ihm an erster Stelle. Eine zufriedene Kundin berichtet.

SCHÖNHEIT

Wenn Haare schneiden zu Wellness wird

Zur Gesichtsform passend Wenn man sich bei ihm auf den Frisierstuhl setzt, scheint die Zeit in Zeitlupe weiterzulaufen. Er gehört auch zur Garde der Haarkünstler, bei denen jeder sein Herz ausschütten darf. Eile gibt es in seinem Salon nicht. Bei den Frisuren achtet er darauf, dass sie zur Gesichtsform passen. Ausserdem entwirft er nie komplizierte Fantasiekreationen, sondern solche, die die Kundinnen später auch zu Hause problemlos nachfrisieren können. Für den Meister versteht es sich von selbst, dass er auch das Makeup seiner Kundinnen auffrischt und ihnen – wenn sie es wünschen – Tipps zur Farbund Typberatung mit auf den Weg gibt. «Ich fühle mich immer beschwingt, wenn ich seinen Laden verlasse», sagt Petra Widmer. Als wären dies nicht schon genug tolle Dienstleistungen, so packt Danilo noch eine mehr oben drauf – mit seinen Workshops. Dreimal im Jahr lädt er seine Kundinnen zu einem Gratis-Event ein. Dabei zeigt er ihnen, wie man mit einfachen Handgriffen einen Business-Look oder eine Gala-Frisur kreiert. Ausserdem kann man ihn alles fragen, was man schon immer über Haare, deren Behandlung oder das jeweils passende Make-up wissen wollte. «Eine Freundin hat mir von Danilo vorgeschwärmt – zu Recht», sagt die Stammkundin Petra Widmer. «Für mich ist er der beste Coiffeur der Stadt. Weil der Service sensationell ist. Der Name ‹liebevoll› passt perfekt zu seinem Salon, denn genau so wird man behandelt.» doz !

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noch echte Gentlemen waren. Und als so einer behandelt Danilo seine Kundinnen. Sein Angebot reicht weit über das Haare schneiden hinaus. «Er will, dass man sich wohl fühlt und den Alltag vergisst», sagt Petra Widmer, die sich seit einem halben Jahr im Salon «liebevoll» verwöhnen lässt. Danilo bäckt übrigens jeden Tag frische Leckereien für seine Kundinnen – mal sind es Muffins, mal ist es Kuchen. «Auch das ist im Service inbegriffen», sagt die Stammkundin.

liebevoll Riehentorstrasse 29, 4058 Basel Tel. 061 535 94 86 liebevoll-basel.ch ! info@liebevoll-basel.ch Öffnungszeiten: Mo 10–15 Uhr, Di–Fr 9–18 Uhr, Sa 9–15 Uhr

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oiffeur-Geschäfte gibt es in Basel alle 500 Meter. Den richtigen zu finden, bei dem das Gesamtpaket aus Preis, Service, Schnitt und Zuvorkommenheit stimmt, ist nicht einfach. Glaubt man seinen Kundinnen, dann ist Danilo vom Salon «liebevoll» ganz klar einer, der aus der Masse herausragt. Denn wie er sich um das Wohlbefinden seiner Klientinnen kümmert, ist einzigartig. Wer in den Laden an der Riehentorstrasse 29 eintritt, macht eine Reise in die Vergangenheit – in bessere Zeiten, als die Männer

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Danilo nimmt sich Zeit für seine Kundinnen

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Die Weihnachtsausstellung ist eröffnet Tolle Accessoires verleihen Ihrem Haus ein stilvolles Ambiente.

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Lassen Sie sich von der Vielfalt von Dekorationen, Geschenkideen und Wohndesign inspirieren und tauchen Sie ein in eine vielseitige, verträumte und romantische Welt.

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as Maison Naturelle ist seit 6 Jahren der kleine, spezielle, etwas versteckte Geschenkladen an der Hauptstrasse 37 in Laufen. Die Kunden können in einer angenehmen Umgebung Geschenke, Wohnaccessoires, Möbel im Shabby-Chic-Stil, Gartentische/Stühle, Sessel, welche an vergangene Zeiten erinnern, Rosenbogen, Gartenpavillons, Vorhänge usw. aussuchen. Aktuell sind verschiedene Töpfe und Schalen gefüllt mit einzigartigen Weihnachtskugeln und an der Decke hängt ein

fantasievoll gebasteltes Geflecht aus Draht und Ästen, übersät mit zahlreichen Lichtlein und glänzenden Dekorationen. Kommen Sie unverbindlich vorbei und entdecken Sie die liebevoll arrangierten Kleinigkeiten. Ich freue mich auf Sie – Ka! tharina Gerster. Katharina Gerster-Karrer Hauptstrasse 37, 4242 Laufen, 061 761 19 34 Öffnungszeiten: Di–Fr 9–12 und 14–18, Sa 9.30–16 Uhr


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Textilfachfrau Petra Fuchs schneidert für ihre Kundinnen nicht nur Kleider nach Mass, sie bietet auch tolle Innendekorations-Artikel an. Momentaner Schwerpunkt: Weihnachten.

GESCHENKIDEEN

Die perfekte Weihnachts-Deko

Petra Fuchs in ihrem weihnachtlich dekorierten Atelier.

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ie Mund-zu-Mund-Werbung läuft hervorragend; das einzigartige Nähatelier «Zem Guufekissi» in Oberwil hat sich bestens etabliert. Dass dem schmucken Geschäft an der Mühlegasse 4 so viel Aufmerksamkeit zuteil wird, liegt ein Stück weit auch an seinem aussergewöhnlichen Schaufenster. Denn die Raumgestalterin Petra Fuchs lässt hier ihren kreativen Ideen freien Lauf und verwandelt ihre Auslage in fantasievolle Welten. Und zwar alle vier Wochen aufs Neue. «Die Kundschaft will mir meine Dekoartikel regelmässig wegkaufen. Das empfinde ich als grosses Kompliment», freut sich die talentierte Dekorateurin.

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Zem Guufekissi Mühlegasse 4, 4104 Oberwil petra@zem-guufekissi.ch www.zem-guufekissi.ch Tel. 061723 01 63 Öffnungszeiten: Di–Fr 10–18 Uhr Sa /So nach Vereinbarung Parkplätze vorhanden

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Weihnachtlich eingestimmt Passend zu den frostigen Temperaturen und der nahenden Festsaison ist ihr schönes und helles Ladenlokal aktuell ganz auf Weihnachten eingestimmt. Und das Beste daran ist, dass man alle ausgestellten Dekostoffe (darunter antike aus Frankreich und England) sowie Innendekorationsutensilien auch kaufen kann. Es gibt zudem ein grosses Angebot von Musterbügeln diverser prestigeträchtiger Hersteller. Bei der Auswahl ihrer Artikel achtet Petra Fuchs übrigens stets auf eine hochwertige Verarbeitung. Ausserdem nimmt sie nur ins Sortiment auf, was ihr auch persön-

lich gefällt. Und die Preise sind fair und erschwinglich. Ihr Nähatelier – sie verfügt über 35 Jahre Erfahrung in ihrem Metier – ist auch im Dezember offen. Sie bietet Massanfertigungen (auch in grossen Grössen) sowie Abänderungen an. Auch Vorhänge und Kissen nach Mass gibt es. Und weil ihr zuvorkommender Service und die Qualität ihrer Produkte tadellos sind, darf sie sich bereits über viele treue Stammkundinnen freuen. Lassen auch Sie sich verzaubern von den tollen Angeboten bei «Zem Guufekissi»! doz !

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GASTRONOMIE

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Der avec als Institution in Muttenz Nach 15 Jahren verabschieden sich Geschäftsführer Christian Roser und seine Frau Sabina von ihrem treuen Publikum im avec am Bahnhof Muttenz. Der Laden wird mit seinem umfangreichen Angebot so weitergeführt, wie ihn die Kundschaft in Muttenz schätzt. Auch der Ticketschalter der SBB bleibt vorerst bestehen.

Sabina und Christian Roser verabschieden sich nach 15 Jahren dankbar von ihrem treuen Publikum.

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Man trifft sich beim avec Auch die frischen Früchte, das Gemüse und Obst gehören seit Jahren zum avec Muttenz. Dazu machen das allgemein sehr vielfältige Getränke- und Essensangebot sowie die wichtigsten Haushalts- und Kosmetikartikel den avec zu einem festen Bestandteil des Einkaufslebens. Das Laden-Café lädt täglich zum Verweilen ein, was immer mehr Menschen tagsüber, nach Feierabend oder auch mal am Abend gerne in Anspruch nehmen.

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anztags frisches Brot und am Wochenende Zöpfe in verschiedensten Grössen, ein umfangreiches Angebot an Milchprodukten und ein breites Sortiment an Weinen und Bieren aus der Region und der ganzen Welt. Ein tägliches Highlight auf dem Weg zur Schule oder Arbeit sind für viele die von Sabina Roser täglich frisch selbstgemachten Sandwiches.

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Dankbarkeit für die Treue Der avec am Bahnhof wurde in den vergangenen 15 Jahren zu einer festen Institution. Die Gesichter davon waren Christian und Sabina Roser. Ende Januar ist für den Geschäftsführer Schluss. «Natürlich freue ich mich auf die Pensionierung. Ich werde den avec aber sehr vermissen. Er war während 15 Jahren mein Leben», sagt Christian Roser mit spürbarer Wehmut. Er dankt der Bevölkerung für die langjährige Treue. «Es fanden viele schöne Begegnungen statt und es blieben Kontakte über Jahre.» Kompetenter Nachfolger Für die Nachfolge Rosers ist bereits gesorgt. Reschad Aktashi, der aktuell den avec in Laufen führt, wird auch den avec in Muttenz übernehmen. «Er ist eine erfahrene und kompetente Persönlichkeit», sagt Christian Roser über seinen Nachfolger. Das Angebot werde gleich bleiben. Der SBB-Ticketschalter wird mindestens bis Dezember 2017 erhalten bleiben. tg ! Herzlichen Dank für die vielen schönen und interessanten Jahre, die wir mit Euch verbringen durften. Sabina & Christian Roser avec Muttenz Bahnhofstrasse 62, 4132 Muttenz

Die Frische spielt im avec eine zentrale Rolle – ob bei den Früchten, dem Gemüse, Brot oder bei den Sandwiches.

Öffnungszeiten: Montag–Freitag 6–22 Uhr Samstag und Sonntag 7–22 Uhr

Durchgehend warme und kalte Küche von 11.30 bis 22.30 Uhr

Petersgraben 71 • 4051 Basel • Telefon 061 261 07 18


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21.11.2016

15:36 Uhr

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Wie abwechslungsreich und bekömmlich die indische Küche sein kann, beweisen die Spitzenköche im Indian Restaurant Royal Palace.

GASTRONOMIE

Indian Restaurant Royal Palace – Ein Stück Indien in Basel

Wedding-Party Reichhaltiges Hochzeitsapéro und wertvolle Tipps zu Hochzeitsthemen wie: Kirche, Recht, Versicherungen, Unterhaltung, Deko und Gastronomie Samstag, 21. Januar 2017 von 12.00 bis 15.00 h Anmeldung, Tel. 062 398 03 33 www.kreuz.ch Bis bald, Louis, Mimi und die Kreuz-Crew

Gastgeber Jora Singh Pooni und sein aufgestelltes Team

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arme Farben und der Duft exotischer Gewürze empfangen den Gast im Restaurant Royal Palace. Hier wird original indische Küche auf hohem Ni-

Weihnachts-5-Gang-Menü 24. und 25.12. ab 17.30 Uhr Apéritif Little India oder Mango-Sekt 2 Vorspeisen Chicken Soup Kashmir oder Bombay Paneer Pakora und Chicken Lollipop oder Special Salad mit Crevetten-Currysauce Hauptgang Chicken Malai Tikka (Poulet gegrillt an Currysauce) oder Lamm Tikka Punjabi (Lamm traditionell zubereitet an Tomatensauce, mild) oder

CHF 59.50 pro Person Reservation dringend empfohlen

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Beilagen Basmati-Reis sowie Tandoori Naan

Indian Restaurant Royal Palace Spalenring 160, 4053 Basel Tel. 061 301 42 11/078 889 34 35 info@royal-palace.ch www.royal-palace.ch Öffnungszeiten: Mo–Sa 10.30–14 h, 17–23.30 h; So 17–23.30 h

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Hausgemachtes original indisches Dessert

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Vegetarisches Paneer Jalfriji (hausgemachter Käse an pfeffriger Sauce mit Ingwer, Paprika u.a.)

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Vegetarisches Kesri Royal Kofta (Gemüsebällchen gefüllt mit Rosinen, an MandelRahmsauce) oder

Ein Weihnachtsmenü, das die Sinne betört Jeweils am Dienstag und Freitag offeriert das Restaurant ein reichhaltiges Mittagsbuffet für lediglich CHF 21.90. Köstlichkeiten wie Lamm Vindaloo, Tandoori Chicken oder ein Mixed Vegetable Curry erfreuen die Gaumen der Gäste. Wer mag, kann auch à la carte bestellen. Zu Weihnachten am 24. und 25. Dezember serviert das Royal Palace ein herrliches 5-GangWeinachtsmenü zu CH 59.50 – ein Geschmackserlebnis besonderer Güte. So wird ein Besuch im Royal Palace zu einer kulinarischen Reise zu den exotischen Gefilden Indiens. tm !

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Prawns Kashmiri (Crevetten mit Cashewnüssen, Kokoscreme, Currysauce) oder

veau zelebriert. Kein Wunder, denn die Köche stammen aus Indien. Von dort haben sie die Original-Rezepte mitgebracht, die sie mit grösster Sorgfalt zubereiten. Der Gast wählt den Schärfegrad der Gerichte selbst aus. Das Restaurant hat sich über die Landesgrenzen einen guten Ruf geschaffen. Gastgeber Jora Singh Pooni freut sich: «Viele indische Expats kommen zu uns und sind begeistert von unserer Küche. Nicht einmal in Indien selbst hätten sie so gut gegessen.»

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WEIHNACHTEN

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14:23 Uhr

Was bedeutet fröhliche Weihnachten heute noch?

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ie zweite, dritte, ja bald die vierte Kerze am Adventskranz brennt. Die Zeit wird knapp. Was ist denn an Weihnachten so wichtig? Geschenke besorgen? Die festliche Stimmung im Haus? Geschenke, die ich für die Einladung mitbringe? Schon der stetige Leistungs- und Erfolgsdruck im Alltag zehrt an unseren Kräften. Wo bleibt da die Zeit für das Wesentliche? Für einen kurzen Augenblick dachte ich… Weihnachten…? Hektik, Hetze und der Vorsatz, das passende Weihnachtsgeschenk zu finden… Ist das Adventszeit und Weihnachten? Jedes Jahr erlebe ich beim Einkauf während dieser Zeit Menschen, deren Nerven blank liegen und dennoch nehmen sie diese wiederkehrende «Herausforderung» an und besorgen alle Überraschungen in letzter Minute.

Diese Art der Hektik und Hetze ist, so meine ich – bedingt durch das Fest, das uns alle irgendwie verbindet –, nicht vergleichbar mit den individuellen Lebenssituationen. Wir alle wissen vermutlich, weshalb der Baum geschmückt wird, dass ein Kirchenbesuch die schöne Atmosphäre unterstreicht und die bevorstehenden Feiertage zum Verschnaufen einladen. Letztlich verbindet viele Menschen in dieser Zeit des Jahres das gleiche Ziel: Frieden finden! Trotz allem ein paar «sinnliche Tipps»: ! Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Liebsten bei einer Tasse Weihnachtstee, zeigen Sie Gefühle, wie wertvoll Familie und Freunde sind, schätzen Sie die gemeinsame Zeit. ! Erleben Sie bewusst, mit Ihren Sinnen das Strahlen der Lichter, die weihnächtlichen Klänge, den Duft des Weihnachtsgebäcks. ! Vielleicht verwöhnen Sie Ihre Gäste mit einem individuellen, köstlichen Weihnachtsessen? ! Versuchen Sie vor allem aber an Weihnachten – in diesem Moment – orientiert und im Hier und Jetzt zu sein.

Aus dem Coaching-Angebot: Stress- und Konfliktbewältigung /Zeitmanagement ! Selbstmanagement und selbstbewusstes Auftreten ! Führungstraining und Kommunikation ! Karriereplanung Standortbestimmung /Neuorientierung !

Aus dem Rekrutierungsangebot: Vermittlung von Fach- und Führungskräften für Bank-, Treuhand- und weitere Dienstleistungsunternehmen ! Vermittlung von Personen in akademischen und kaufmännischen Berufen !

www.erica-scheidegger.ch coaching@erica-scheidegger.ch Tel. 061 927 50 05

Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie das bevorstehende Weihnachtsfest besinnlich, entspannt, hoffnungsvoll und friedlich ! geniessen können.

Gourmet-Menu Dezember 2016

«Amuse Bouche» *** Petersilienschaumsuppe mit gebratener Riesengarnele *** Zanderfilet auf mediterranem lauwarmem Kartoffelsalat *** Apfelsorbet mit Schuss *** Gefüllte Perlhuhnbrust mit Waldpilzen und Trüffel auf Schwarzwurzelragout mit feinen Salbei-Nudeln *** Mango-Quarkmousse an Minz-Himbeerragout *** Mineralwasser, Kaffee sowie ein Schnäpschen Herr Andriotis empfiehlt Ihnen gerne den passenden Wein.

Silvester-Menu 2016 «Amuse Bouche» mit einem Cüpli Champagner *** Steinpilzcrèmesuppe mit eigener Einlage und Schlagrahm *** Rotbarbenfilet auf Kartoffelmousse mit Erbsensauce *** Zitronensorbet mit Vodka *** Rinderfilet an feuriger Pfefferkruste mit Portweinjus, Kartoffelgratin und Gemüsebouquet *** Silvester-Überraschungsdessert nach Alfa Art *** Um Mitternacht ein Cüpli Champagner zum Anstossen

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CHF 99.50 pro Person Zu 50% mit WIR bezahlbar. Auch am Mittag erhältlich.

Wein: Gérard Bertrand Sauvignon Blanc 2015 Bio Ripasso Valpolicella Classico 2013 Mineralwasser, Kaffee sowie ein Schnäpschen CHF 129.00 pro Person

Servicebeginn: 19 Uhr Um VorabReservation wird gebeten!


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Wenn auch noch Schnee fällt, ist die Winteridylle auf Bad Ramsach perfekt.

Ankommen. Durchatmen. Auftanken. So das Motto des idyllischen Quellhotels Bad Ramsach unter neuer Leitung. Das gilt ganz besonders für den Advent und die Festtage inklusive Silvester. Ramsach-Tradition trifft auf die neuen Ideen der Balance Hotels.

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it dem köstlichen Brunch am ersten Adventssonntag wurde die Vorweihnachtszeit auf Bad Ramsach offiziell eingeläutet. Schon im Mai dieses Jahres hat im oberhalb von Läufelfingen gelegenen

Quellhotel mit der herrlichen Weitsicht eine neue Ära begonnen: Das jahrzehntelang als Familienbetrieb geführte Traditionshaus wurde neu in die Familie der Balance Hotels von Felix Suhner integriert. Als neuer Gastgeber ist Hermann Mazotti im Einsatz. «Wir erhalten hier auf Bad Ramsach die Tradition und vereinen diese mit zeitgemässer Gastlichkeit und neuen Ideen», sagt der Gastronomie-Profi. Im Fokus steht die Vielseitigkeit. Vom Wanderer über den Seminarteilnehmer bis hin zum mehrtägigen Kurgast sollen sich alle hier am Wisenberg willkommen und wohl fühlen. Dazu tragen auch einige bauliche Sanierungsmassnahmen bei, die bereits aufgenommen wurden und im kommenden Jahr fortgesetzt werden. Für alle Generationen Und was bietet uns nun der Advent hier auf Bad Ramsach? Am Samstag, 3. Dezember, wird das Adventsfenster feierlich geöffnet. Kinder freuen sich am 6. Dezember auf den Santichlaus und am 10. Dezember aufs Grättimaa backen. Gäste können täglich im Advent zwischen 15.00 und 17.30 Uhr das Glücksrad drehen und attraktive Preise gewinnen. Richtig festlich wird es dann am Heiligabend: Vor dem Festtagsmenu wird zum Fackelspaziergang im nahen Wald geladen. Anschliessend lauscht

GASTRONOMIE

Es weihnachtet auf Bad Ramsach

man bei Glühwein am knisternden Lagerfeuer am Waldrand der Weihnachtsgeschichte. Die Ramsach-Küche weiss mit festlichen Menus zu verwöhnen, natürlich auch an Silvester. «Zum Jahreswechsel bieten wir wieder ein Feuerwerk und im Anschluss kann an der After Dinner Party tüchtig weitergefeiert werden», sagt Hermann Mazotti. Selbstredend, dass die Bad RamsachGutscheine ein gern gesehenes Präsent unter jedem Weihnachtsbaum sind. Sie sind ganz nach Lust und Laune einsetzbar für den Wellnessbereich, das Restaurant oder das Hotel. sfe !

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22.11.2016

11:48 Uhr

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Sündhaft köstliche Schokoladen-Produkte Die Bäckerei Grellinger mit Hauptsitz in Reinach ist nicht nur bekannt für ihre Backwaren, sondern auch für Confiserie-Spezialitäten wie etwa die Läckerlitruffes, Birsfischli, Calvadosöpfeli, Zwetschgentruffes, Früchtegelées oder cremige Torten. In der Weihnachtszeit vervielfacht sich das Angebot bei Grellinger mit festlichen, sündhaft köstlichen Schokoladen-Produkten.

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eihnachten steht vor der Tür, und damit die Hochsaison der Schleckmäuler und Naschkatzen. Vor allem süsse Verführungen erfreuen sich vor und während Weihnachten grosser Beliebtheit. Dazu gehören Klassiker wie der Christstollen oder Wiehnachtsguetzli. Darüber hinaus produziert die Bäckerei Grellinger eine Vielzahl weihnachtlicher Leckereien, beispielsweise butterzarte Finesse – ein Mandelgebäck, das mit Tannengeschmack, Weihnachtsgewürz, Zitronen oder Glühwein erhältlich ist. Aus der Confiserie-Abteilung stammen die Bonbonnieren, mit Pralinen gefüllte Schokotruhen. Den Weihnachtsstern und Weihnachtsstiefel gibt es ebenfalls mit Pralinen gefüllt. Und auch der Tannenbaum aus Schokolade, mit Gianduja, Pralinen und weihnachtlichen Produkten dekoriert, wird mit viel Liebe zubereitet.

In Kleinstmengen hergestellt «Bei uns ist alles immer sehr frisch, also à la minute. Aus diesem Grund produzieren wir auch Kleinstmengen», so André Grellinger, der im kommenden 30 Jahr das Geschäft zusammen

mit seiner Schwester Simone Brugger Grellinger von den Eltern Karl und Yvonne Grellinger übernehmen wird. Das weihnächtlichste Produkt überhaupt, das wie alle anderen Artikel in reiner Handarbeit hergestellt wird, sind die Weihnachtskugeln aus Schokolade. Sie werden ebenfalls mit Pralinen oder Truffes gefüllt und selbstverständlich, wie alle anderen Weihnachts-Leckereien, mit Schweizer Schokolade und Rohstoffen aus der Region hergestellt. cf ! Grellinger Bäckerei Confiserie Take away Reinach Therwil Basel Hauptstrasse 32, 4153 Reinach Tel. 061 711 75 15 Fax 061 711 75 44 Bestellungen: 061 711 75 15 info@grellinger.ch www.grellinger.ch Fachgeschäft Reinach – Brunngasse Café+Laden Tel. 061 711 72 22 Fachgeschäft Reinach – Angensteinerstrasse Tel. 061 711 02 84 Fachgeschäft Therwil – Mittlerer Kreis Tel. 061 721 40 14 Fachgeschäft Basel – Marktgasse Tel. 061 261 44 60

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22.11.2016

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Am 7. Dezember lockt der Reinacher Weihnachtsmarkt wieder ins Ortszentrum.

Das Birseck im Advent Der vorweihnachtlichen Hektik lässt sich mit einem entschleunigenden Besuch einer Adventsveranstaltung begegnen: Ob bei einem Glas Glühwein bei der Adventsfenster-Öffnung beim Nachbarn, einem Gang über den Weihnachtsmarkt oder einem Besuch im Wiehnachtshuus: Die Gemeinden Aesch, Münchenstein und Reinach bieten ein Potpourri an Möglichkeiten.

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Vorweihnachtliche Zwischennutzung In benachbarten Aesch wurde eine unbewohnte 100-jährige Liegenschaft zum diesjährigen «Aescher Wiehnachtshuus» umfunktioniert. Zahlreiche Lichter sorgen für eine heimelige Atmosphäre und festlichen Glanz. Noch bis am 14. Dezember duftet es in der nostalgisch eingerichteten Weihnachtsstube nach heisser Schokolade, Kaffee und Kuchen sowie nach feiner Kürbissuppe, die serviert wird. 13 Anbieter aus Handwerk und Kunst bieten Dekorationen und Geschenkideen an. «Es besteht kein Kaufzwang. Man darf bei uns bei einem Glas Prosecco die Hektik der Adventszeit vergessen und es einfach nur geniessen», sagt Sylvia Fringeli vom Organisationsteam. Ebenfalls in Aesch gastiert bis am 20. Dezember noch das Winterzauber-Programm des renommierten Circus Gasser-Olympia.

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Kreative Vielfalt herrscht bei den Weihnachtsfenstern des begehbaren Münchensteiner Adventskalenders.

Die im Text genannten Anlässe stehen exemplarisch für viele weitere vorweihnachtliche Aktivitäten in den Gemeinden Aesch, Reinach und Münchenstein. Weitere Anlässe sind in den Veranstaltungskalendern der Gemeinde-Websites www.aesch.bl.ch, www.muenchenstein.ch und www.reinach-bl.ch zu finden.

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Länger geöffnet Der Reinacher Weihnachtsmarkt ist in erster Linie ein Handwerksmarkt. «Von der liebevoll angefertigten Kleinigkeit bis hin zur anspruchsvollen kunsthandwerklichen Arbeit wird Weihnachtliches für jeden Anspruch und Geschmack geboten», sagt Claudia Illgen. In der Vergangenheit überraschte das Organisationsteam schon mit musikalischer Unterhaltung, Weihnachtsgeschichten für die Kleinsten und Samichläusen auf Harleys. Überdies beteiligen sich auch viele Ladengeschäfte im Ortskern am Anlass und bieten Überraschendes sowie längere Öffnungszeiten. Ein verkaufsoffe-

ner Sonntag findet in Reinach ausserdem am 4. Advent, also am 18. Dezember, statt.

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erade erst öffnen sich die ersten Türchen des Adventskalenders. Der Grossteil der zahlreichen Adventsmärkte in der Region ist aber bereits wieder Geschichte. Dies, weil einerseits heuer der 1. Advent bereits am 27. November stattfand, andererseits wurden in den letzten Jahren die Daten eher nach vorne verschoben, denn jeder will als Erster Adventskränze, Weihnachtsschmuck und Geschenkideen an den Mann bzw. an die Frau bringen. Anders ticken die Uhren in Reinach, wo im Zentrum und in der Kirchgasse /-Ziegelgasse erst am Mittwoch, 7. Dezember, von Mittag bis 20 Uhr weihnachtlicher Marktbetrieb herrscht. «Seit Beginn fällt unser Weihnachtsmarkt immer auf den ersten Mittwoch nach Samichlaus», sagt Claudia Illgen von der Arbeitsgruppe Lebendiges Reinach, die für die Durchführung verantwortlich ist.

Stern über Münchenstein Sinnbildlich für den Beginn des Münchensteiner Advent steht der grosse Weihnachtsstern, der oben auf dem Schlossfelsen im alten Dorfkern prangt und mit seinen 118 LED-Leuchten über die Gemeinde strahlt. «Der Stern leuchtet nun schon seit 2003 in Münchenstein, jeweils vom ersten Adventssonntag bis zum 6. Januar», sagt Hansueli Rolli vom Verschönerungs-Verein Münchenstein VVM, der für den Leuchtkörper verantwortlich ist. Insgesamt 12 Meter lang ist der Stern samt Schweif und man kann sich lebhaft vorstellen, welcher Kraftakt für die Installation und den Abbau nötig ist. Hierfür kann der VVM alljährlich auf eine treue Helferschaft zählen. Ein lokales Malerunternehmen sponsert den Strom. Die ehrenamtliche Träger- und Helferschaft ist das Fundament von zahlreichen vorweihnachtlichen Anlässen und Aktionen. Das gilt in Münchenstein nicht nur für den Weihnachtsstern, sondern auch für den begehbaren Adventskalender; eine Tradition, die im Unterbaselbiet in den letzten Jahren vom Aussterben bedroht ist. Auch in Münchenstein drohte diese Tradition vor fünf Jahren zu versiegen, als das Ehepaar Goldiger nach langjährigem Engagement seinen Rückzug von der Organisation des adventlichen «Fensterlens» vermeldete. «Wir haben damals beschlossen, uns dieser lieb gewordenen Tradition anzunehmen. Der Erhalt von allabendlichen nachbarschaftlichen Begegnungen bei den Fensteröffnungen entspricht exakt unserem Vereinszweck», sagt Conrad Knauer von der Arbeitsgruppe für Freizeit AGFF. «In jedem gestalteten Fenster steckt das Herzblut der Mitwirkenden. Entfernt erinnert uns das enorme freiwillige Engagement an die Basler Fasnacht», sagt Conrad Knauer. In den letzten Jahren sei es zunehmend schwieriger geworden, ansässige Familien für die Gestaltung eines Adventsfensters zu gewinnen. Mittlerweile sind aber mehrere öffentliche und private Institutionen in die Bresche gesprungen, so dass einer lückenlosen Begehung der Münchensteiner Adventsfenster bis und mit Heiligabend nichts im Wege steht. sfe !

LEBENDIGE GEMEINDEN

Leuchtet vom 1. Advent bis zum Dreikönigstag über dem Schlossfelsen: Der Münchensteiner Weihnachtsstern.

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21.11.2016

14:53 Uhr

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WEINSPEZIALISTEN

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Einladung zur Weindegustation 18. Dezember von 11–18 Uhr bei unserem Freund Alfredo von Möbel Linea Casa Clarastrasse 45, 4058 Basel

Drei, deren Passion der Wein ist: I Signori del Vino: Tino Calabro, Martin Eglin, Gaetano Calabro

– aus Freude an Topweinen Italien – das Land der Sonne – ist nicht nur für gutes Essen, sondern auch für seine hervorragenden Weine bekannt. Drei Freunde, die sich zusammengetan haben, um Italiens edlen Rebensaft zu importieren und hier zu vertreiben, sind I Signori del Vino in Aesch.

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«Wein ist unsere grosse Passion» Kaum ein anderes Getränk kann auf eine so lange Geschichte zurückblicken wie der Wein. Denn Wein ist ein Kulturgut schlechthin, das Menschen auf der ganzen Welt verbindet. Drei, die sich dank des Weines zusammengeschlossen haben, sind Martin Eglin sowie die Brüder Gaetano und Tino Calabro. Vor bald zwei Jahren haben sie die Weinhandelsfirma I Signori del Vino gegründet. Martin Eglin ist durch seinen Beruf als Unternehmensberater seit Jahren mit der Gastronomie und der Weinkultur in Kontakt. Die beiden Brüder Gaetano und Tino stammen aus Sizilien. Beide sind seit vielen Jahren im Weinhandel tätig, wo sie sich ein profundes Wissen angeeignet haben. Zudem sind sie seit Kindesbeinen mit der Materie verbunden. «Unsere Familie hat schon immer Wein für den Eigenbedarf hergestellt.» Alle drei teilen ihr grosses Interesse und die Liebe zum Wein. Sie importieren und vertreiben ausschliesslich italienische Weine. Das Unternehmen hat eben sein neues Domizil in Aesch bezogen. «Gerade sind wir dabei, einen gemütlichen Degustationsraum sowie einen OnlineShop einzurichten. Unsere Weine liefern wir an Gastrobetriebe und Privatpersonen. Zudem sind wir an Messen und Degusta32 tionen vertreten», so Martin Eglin.

«Unsere Weine lassen die Erde sprechen» «Qualität ist unsere Maxime. Dazu gehört unter anderem die sorgfältige Auswahl der Weine. Wir pflegen einen sehr engen Kontakt zu unseren Produzenten und unterstützen die Winzer, um Spitzenweine von Topqualität zu erhalten. Unsere Weine lassen die Erde sprechen», so Gaetano. «Dabei ist uns auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis wichtig.» Dass sie mit diesem Konzept richtig liegen, bewies die diesjährige Basler Weinmesse. Denn drei ihrer Weine wurden von der Sélection mit einer Goldmedaille prämiert. Das sind: der Valpolicella Ripasso Superiore 2014, der San Carlo Montello 2011 sowie der Gioco dell’Oca, Barbera d’Asti Superiore 2012. Der Enthusiasmus, mit welchem sie über Weine sprechen, ist spürbar.

Diesen vermögen sie auch an ihre Kunden weiterzuvermitteln. Die drei meinen dazu: «Wir sind sehr stolz auf unsere Weine und natürlich auf unsere weinliebenden Kunden, welche die Weine mit grossem Respekt geniessen und zu schätzen wissen.» Und Martin Eglin ergänzt: «Zu unserem Erfolg tragen drei Dinge bei: Da wären die Weinerzeuger, die mit kleinen Abnahmemengen ihr Allerbestes geben. Dann die Kunden, die uns treu sind und die wir wie Freunde bedienen. Und schliesslich drei Signori del Vino wie wir, die Freude an der Materie haben und alles miteinander verbinden. Wir möchten dies auch zum Anlass nehmen, uns bei unseren Kunden für ihre tolle Unterstützung und Treue zu bedanken.» tm !

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21.11.2016

14:56 Uhr

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Zur Weihnachtszeit greift man wieder zur Teigschüssel und bäckt Weihnachtsguetzli nach traditionellem Familienrezept für die Lieben. Claudia Schäfer, gelernte Bäckerin-Konditorin, verrät uns, wie sie individuell verzierte Grättimänner bäckt. Claudia Schäfer und die herrlich duftenden Grättimännli

Zubereitung: Alle Zutaten in eine grosse Teigschüssel geben und langsam von Hand oder mit der Maschine mischen. Danach mit der Maschine im Schnellgang ca. 5, von Hand ca.10 Minuten kneten, bis der Teig schön elastisch ist. Teig auf Holzbrett mit Plastik zugedeckt 20 Minuten gehen lassen, anschliessend mit den Handballen flachdrücken und zu einem «Paket» zusammenfalten. Umdrehen und eine weitere Stunde zugedeckt ruhen lassen. Portionieren und zu Kugeln formen. Diese zu einem Leib mit Kopf formen. Mit Schere Arme und Beine einschneiden. Die Rohlinge werden nach Belieben mit Teig verziert. Nun mit dem verquirlten Ei bestreichen. Die Männlein mit Mandeln, Hasel- oder Baumnüssen sowie Hagelzucker verzieren. Als Augen nehmen wir Rosinen, diese fest in den Teig hineindrücken. Die verzierten Grättimännli 15 Minuten zugedeckt ruhen lassen. Bei 200°C 15 Minuten backen, bis sie schön golden sind.

Jeder Grättimaa ein kleines Kunstwerk

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Die Grättimaa-Rohlinge sind aus einer Kugel geformt

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Saisonale Köstlichkeiten vom «Backstübli» Wie sehr ihr das Backen gefällt, sieht man Claudia Schäfer an – sie strahlt: «Backen ist etwas Spannendes, denn erst beim Öffnen sieht man, ob es ein Erfolg geworden ist oder nicht. Zudem verbreitet sich ein herrlicher Duft durchs Haus; das liebe ich.» Nebst Broten und Zöpfen macht sie fürs

Zutaten Für ca.13 Grättimännli 1 kg Zopfmehl 1 Würfel Frischhefe 22 g Salz 2 EL Zucker 120 g Butter 6 dl Vollmilch 1 Ei verquirlt

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«Ich liebe das Backen und den Umgang mit Menschen» Aufgewachsen ist Claudia Schäfer im Thurgau. Schon als Kind hat sie gerne gekocht und gebacken. Bei der Berufswahl entschied sie sich, Bäckerin-Konditorin zu werden. Nach der Lehre arbeitete sie mehrere Jahre in Arosa sowohl in der Backstube als auch im Verkauf. Sie meint dazu: «Ich merkte, dass mir der Kontakt zu den Kunden sehr zusagte. Daher arbeitete ich später auch eine Zeitlang im Service.» Nach einer einjährigen Weltreise lernte sie ihren Mann kennen und zog der Liebe wegen nach Seltisberg. Backen blieb ihre grosse Leidenschaft. Freunde und Bekannte sind begeistert von ihren Backkünsten. So eröffnete sie zu Hause das «Backstübli», wo sie jeden ersten und dritten Sonntag im Monat eine grosse Auswahl an Gebäck und Patisserie feilbietet. «Für mich ist dies die ideale Lösung. So kann ich zu Hause arbeiten und habe meine Kinder um mich. Gleichzeitig macht mir der Umgang mit den Kunden Spass.»

Backstübli saisonales Gebäck und Süssigkeiten wie etwa Magenbrot, Vermicelles, Muffins mit Äpfeln und Zimt sowie Biberli. Eine Spezialität aus ihrer Ostschweizer Heimat ist der Schlorzifladen, ein Kuchen mit einer Birnenweggen-Füllung. Dies ist auch die Zeit der Grättimänner. Mit viel Geschick und Liebe werden die süssen Männli verziert. So hat jedes zuletzt sein eigenes individuelles Aussehen. Claudia Schäfer meint dazu: «Ich liebe es Grättimännli zu backen, denn hierbei sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und die Kinder freuen sich darüber.» tm !

Grättimännli

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Grättimännli nach einem Rezept vom «Backstübli»

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15:33 Uhr

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LEBENDIGE GEMEINDEN

Der Sportplatz Sandgruben erhält ein neues Stadion.

Das Burggartenschulhaus wird zu einem Haus der Musik und einem Haus der Vereine umfunktioniert. (Foto zVg)

Vier neue Kindergärten sind geplant. Dank verdichteter Bauweise bleibt viel Grünfläche erhalten. (Foto zVg)

Was kommt nach den Hochhäusern? 650 neue Einwohnerinnen und Einwohner haben die neuen Wolkenkratzer Pratteln bislang beschert. Die Gemeinde wächst auch im kommenden Jahr munter weiter. Ein Gespräch mit dem neuen Gemeindepräsidenten Stephan Burgunder über Visionen, die «Dorf-Stadt-Frage» und einen innigen Weihnachtswunsch.

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tephan Burgunder steht am Aussichtspunkt Hagebächli und blickt über «sein» Pratteln, das von hier aus trotz der Weitläufigkeit als kompakte Einheit erscheint. Diesen Ort des Überblicks zeigt der neue Gemeindepräsident nicht nur Be-

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Bürgerlicheres Pratteln? Zum Zeitpunkt des Gesprächs sind in den zwei fertiggestellten Türmen – der Ceres Tower befindet sich noch im Bau – bereits 650 neue Bewohner, davon 55 Kinder, eingezogen. Die Vermietung der Wohnungen mit Weitblick und die Auslastung der unteren Stockwerke mit Dienstleistungsbetrieben laufen gut. Büroflächen sind allerdings noch einige zu haben. Die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen ist dem neu formierten Gemeinderat – vier von sieben Gemeinderäten erlebten im Juli 2016 ihre Amtspremiere – ein Anliegen von hoher Priorität. Der aktuelle Wert von ca. 13 000 Arbeitsplätzen soll im Einklang mit der Einwohneranzahl weiter wachsen. Ist eine zunehmend gewerbefreundliche Ausrichtung das Resultat einer bürgerlicheren Politik? Stephan Burgunder gehört der FDP an, sein langjähriger Vorgänger Beat Stingelin der SP. Die FDP ist gleich dreifach im Gemeinderat vertreten und neu trägt auch die SVP Verantwortung in der Exekutive. Burgunder winkt ab: «Wir haben uns im Gemeinderat jenseits des Parteibüchleins schnell gefunden und gemeinsam den Fokus auf die Ent35 wicklung der Gemeinde gelegt.»

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Stephan Burgunder

suchern und Journalisten; hierhin führen ihn auch regelmässige Spaziergänge mit seiner 2016 geborenen Tochter Amelia. Hier, wo einst der Dorfpfarrer Hagenbach seine Predigten verfasste, kommt Stephan Burgunder auch hin, um über Visionen und Strategien für die sich in schnellem Tempo entwickelnde Gemeinde zu sinnieren. Können wir denn – das Wachstum sinnbildlich vor Augen mit den drei Riesen Aquila, Ceres und Helvetia Tower – tatsächlich im Falle Prattelns noch von einem Dorf sprechen, wie das immer gerne wieder betont wird? «Für unsere langfristige Planung haben wir im Gemeinderat den Titel ‹Urbane Gemeinde mit Dorfkern› geprägt. Ich denke, das beschreibt unsere Gemeinde mit mittlerweile

16 000 Einwohnerinnen und Einwohnern ganz gut», sagt Burgunder.


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PRATTELN

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Aus alt wird neu: Die alten Schulhäuser mitten im Dorf werden zu Häusern des musikalischen und kulturellen Lebens. ( Foto zVg)

Mehr Schulraum Zur Entwicklung und Steigerung der Attraktivität gehört neben mehr Arbeitsstätten und mehr Wohnraum auch sanierter und zusätzlicher Schul- und Freizeitraum, der das Bevölkerungswachstum entsprechend auffangen kann. Symbolisch werden hier die Weichen 2017 gestellt mit dem geplanten Bau von vier Doppelkindergärten. Das alte Burggartenschulhaus mitten im Dorf – an dem der Zahn der Zeit deutlich genagt hat – wird zurzeit zu einem modernen Haus der Musik umgebaut, in dem die Musikschule und die Musikgesellschaft unterkommen. «Das andere Gebäude wird ein Haus der Vereine, denn unsere zahlreichen Vereine tragen enorm viel zu einer lebhaften Gemeinde bei. Für Neuzuzüger gibt es keine bessere Integration als in einem Verein», sagt Burgunder, der selber als aktiver Posaunist bei den Bluesbuebe und der Guggemusik Nachtfalter spielt. In den kulturellen Zusammenhang passen auch der Neubau des Stadions auf dem Sportplatz Sandgrube und die erste Austragung einer grossen Kunstausstellung unter dem Titel «Biennale Pratteln» im März 2017.

Bescheidener Wunsch Trotz der Vielzahl von Projekten der Neunutzung und Umnutzung sollen aber auch die beständigen Quartiere und Projekte nicht leiden. «Wir möchten den Dorfkern beleben. In letzter Zeit sind hier leider einige Ladenbrachen entstanden. Ausser-

dem wurde in den letzten Jahren viel für die Aufwertung der Aussenquartiere geleistet. Auch hier bleiben wir am Ball, ebenso bei der Erhaltung und Förderung von Naherholungsgebieten», sagt Stephan Burgunder. Somit ist klar, dass es auch nach Fertigstellung der drei Prattler «Riesen» im kommenden Jahr nicht langweilig wird. Verglichen mit den vollen Planungsbüchern von Stephan Burgunder kommt sein persönlicher Weihnachtswunsch für die Gemeinde geradezu bescheiden daher: «Ich wünsche mir für das kommende Jahr eine Weihnachtsbeleuchtung, am besten vom Bahnhof bis zum Dorfkern, damit unsere Einkaufsmöglichkeiten so richtig schön zur Geltung kommen», sagt Burgunder. sfe !

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Visionen Der Gemeindepräsident, der 50% bei der Basellandschaftlichen Kantonalbank als Produktmanager tätig ist, lässt seinen Blick vom Hagebächli in Richtung Bahnhof schweifen. Hier ist nicht nur mit der Eröffnung des Bahnhofplatzes und diversen neuen Läden mehr Leben eingekehrt, sondern nördlich der Gleise ein weiteres Entwicklungszentrum auszumachen. Auf insgesamt 42 000 Quadratmetern Land sollen hier durch genossenschaftlichen Wohnbau 450 weitere Wohnungen geschaffen werden. Noch etwas weiter nördlich liegt das ambitionierteste Zukunftsprojekt Prattelns: Die komplett neue Siedlung Salina Raurica, die dem Baselbiet dereinst über 3000 neue Einwohnerinnen und Einwohner – davon rund 36 1000 in Augst – sowie über 3000 neue Ar-

beitsplätze bringen soll. Zum Projekt gehört neben der Ansiedlung von neuen Firmen – das grosse Coop-Verteilzentrum ist bereits vor Ort – auch die angedachte Weiterführung der Tramlinie 14 und die Verlegung der verkehrsreichen Verbindungsstrasse zwischen Augst und Schweizerhalle. Ganz klar: Hier spielt die Zukunftsmusik Prattelns.

Der neue Bahnhofplatz im Schatten des Aquila-Hochhauses wurde vor kurzem eingeweiht.


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Salzmischungen individuell mischen.

Der Salzladen der Schweizer Salinen AG in Pratteln ist längst kein Geheimtipp mehr. Denn in der Küche werden immer raffiniertere Salze verwendet. Salze mausern sich überdies immer mehr zu beliebten Geschenkartikeln. Deshalb lohnt sich gerade zur Weihnachtszeit ein Besuch im Salzladen – ein wahrhaft sinnliches Erlebnis.

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ar noch vor wenigen Jahren in der hiesigen Küche Salz einfach Salz, so gibt es heute ein breites Angebot unterschiedlichster Salze. Zu finden sind diese im Salzladen in Pratteln, der vergangenen Oktober sein zehnjähriges Bestehen feierte. Das Angebot im Salzladen wurde laufend vergrössert. Heute finden sich hier Siedesalz, Steinsalz, Kristallsalz, Pfannensalz oder Meersalz mit der Krönung Fleur de Sel. Angeboten werden auch viele vorzügliche Biokräutersalze. Die über 200 Salzspezialitäten aus aller Welt können teilweise auch im Online-Shop erworben werden. Salze selbst mischen Mittlerweile lassen sich im Laden Sel à l’Ancienne aus der Saline in Bex mit verschiedenen Kräutern und Blumen individuell mischen und in schöne Behältnisse abfüllen. In Geschenkpackungen finden sich überdies Salze mit unterschiedlichen Aromen in kleineren Mengen. Dies auch in einer eigens angefertigten Blechdose, auf

der die Geschichte der Schweizer Salinen scherenschnittartig abgebildet ist. Angeboten werden überdies Schokolade mit speziellen Salzen sowie auch Pflege- und Wellnessprodukte. Der Salzladen führt sowohl Salze für die günstige Grundversorgung als auch besondere, edlere oder veredelte Sorten. Dazu gehören Steinsalze besonderer Güte, etwa Himalaya Salz, Blaue Saphire oder Oro Bianco aus Sizilien. Es ist nicht übertrieben: Der Salzladen ist eine wahre Inspirationsquelle für Profi- und Hobbyköche. cf !

Geneviève Thomet präsentiert köstliche Salzmischungen.

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und Dachdecker, die über ihre Arbeitssicherheit nachdenken müssen. Auch Maler, Elektriker oder Reinigungspersonal arbeiten teilweise über dem Boden.»

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«Jede Situation ist neu» Baustellen im Absturzbereich – und davon gibt es mehr, als viele annehmen – werden durch die Beratungen und direkten Leistungen des Team Vertikal sicherer. «Jede Situation ist neu. Die nötigen Sicher-

heitsleistungen am Seil unterscheiden sich immer. Wir können uns dank der Erfahrungen auf jede neue Situation einstellen», sagt Roman Strub. tg !

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Umzug in neue Trainingshalle Die Stärke des Team Vertikal besteht vor allem im personellen Know-how. «Die vier Instruktoren sind hauptberufliche Industriekletterer und kennen die Situationen aus eigener Erfahrung», betont Roman Strub. Der Firmeninhaber freut sich auf die Zukunft. «Wir ziehen im kommenden April in eine zentral gelegene neue Trainingshalle hier in Pratteln und können unser Kursangebot so noch ausbauen.»

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aut der SUVA kamen in den vergangenen zehn Jahren durchschnittlich 229 Menschen in ihrem Berufsalltag ums Leben. «Diese hohe Zahl kann man verringern», ist Roman Strub überzeugt. Der Inhaber und Geschäftsführer von Team Vertikal ist seit Jahren daran, Menschen für ihren Berufsalltag in der Höhe zu beraten und zu schulen. Auch selber bietet das Team Vertikal Arbeiten in luftiger Höhe oder in tiefen Schächten an. «Wir sind überall dort, wo es spezielle Sicherheitssysteme bei Absturzrisiken braucht», erklärt Strub. Das Team Vertikal gehört im Bereich der Arbeitssicherheit in der Höhe zu den erfahrensten Unternehmen der Region. In der Trainingshalle in Pratteln wird in speziellen Kursen das sichere Arbeiten in der Höhe vermittelt. «Wir können unser Trainingsgelände je nach Berufsgattung der Teilnehmenden gestalten, um so eine realitätsnahe Situation zu schaffen», beschreibt Strub. «Es sind nicht mehr nur Zimmermänner

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WELLNESS UND GESUNDHEIT

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ROCK POP BLUES

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Dezember-Kalender Der wichtigste Kultur-Veranstaltungskalender der Region

ROCK POP BLUES Pratteln, Z7

Laurence Jones Birth Of Joy Do 8.12., 19.30 h | Dem Britischen Blues ging es niemals so gut wie heute. Nach dem Debutalbum «Thunder In The Sky» (2012) ist es kein Wunder, dass der 22jährige Laurence Jones bei den British Blues Awards als «Young Artist of the Year 2014, 2015 und 2016» ausgezeichnet wurde. Das vielbeachtete Radio 2 von BBC verglich sein intelligentes Gitarrenspiel sogar mit dem eines jungen Robin Trower – aufregend und voller Energie. Birth Of Joy aus den Niederlanden lassen es krachen, am liebsten live mit über 450 Shows in drei Jahren. Die Vorliebe für MC5, The Doors und Pink Floyd ist deutlich hörbar. Doch statt dem Retrowahn zu verfallen, setzen die Musiker auf neue Einflüsse. 2016 veröffentlichten Birth Of Joy «Get Well». Eintritt: CHF 33.50 www.z-7.ch

Clueso. Es rumpelt, atmet und lebt an allen Ecken. Der Sound ist etwas schmutzig und spontan und kehrt teilweise zu Cluesos HipHop-Wurzeln zurück. Gospel, Chor und Bläser – ein Album wie eine 7inch-Jukebox. www.volkshaus-basel.ch Tickets: Starticket und Ticketcorner

Clueso stellt seine aktuelle CD «Neuanfang» vor. Sissach, Forum Obere Fabrik

Es brennt – was tun? Do 15.12., 20 h | Pop-Rock aus jener Dekade, die die Neue Deutsche Welle hervorgebracht hat, trifft auf eine charmante und pointierte Verbindung aus Swing, Disco, Punk und Minimalistik. Vier Musiker, die in verschiedensten Bands ihre Erfahrungen gesammelt haben, vereinen jetzt ihre Kräfte. Zusammen sind sie die Staubwolke in der neuen deutschsprachigen Pop-Landschaft. Ihr Reiseziel: die heimischen Club- und Festival-Bretter!

Laurence Jones stellt sein neues Album «Take Me High» vor. Pratteln, Z7

Saxon Fr 9.12., 20 h | Die Stammgäste im Z7 werden ihren treuen Fans wie gewohnt Klassiker und Songs der letzten CD «Battering Ram» präsentieren. Support: Phil Campbell and the Bastard Sons – ja, der MotörheadPhil Campbell! Eintritt: CHF 45

Basel, Hirscheneck, Lindenberg 23

Liestal, Theater Palazzo, am Bahnhof

Dresscode: Rock Star A Tribute to Rock ’n’ Roll with 2 Bands and 4 DJs

Musique Simili – «Tour de Fête»

So 25.12., ab 22 h | Im Keller: Artillery Clinton (as the Ramones), Skinny Jim Tennessee & los Engineers (Rockabilly Tribute), OSZLOT (Post-Punk), DJ Mick & Ziggy Stardust. Beiz: DJ Delorean (Classics of Rock). Eintritt: CHF 10 mit Rock Star Dresscode, ohne CHF 20

Rockige Weihnachten im Hirscheneck

DIVERSES Basel, Gare du Nord, Schwarzwaldallee 200 (im Badischen Bahnhof)

«Aria» – Salome Kammer Do 8.12., 20 h | Salome Kammers Repertoire kann nicht in Sparten und Fächer eingeordnet werden. Es umfasst virtuose Stimmexperimente und Avantgarde-Gesang, klassisches Melodrama, Liederabende, Dada-Lyrik, Jazzgesang oder Broadwaysongs. Salome Kammer hat zahlreiche Werke der Neuen Musik international uraufgeführt. KomponistInnen im In- und Ausland, darunter Helmut Oehring, Wolfgang Rihm, Isabel Mundry, Bernhard Lang, Carola Bauckholt, Peter Eötvös oder Jörg Widmann schreiben Stücke für die Künstlerin. Tickets: www.garedunord.ch

Es brennt – was tun? spielen in Sissach.

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Basel, Volkshaus

Clueso Di 13.12., 20 h | Letztes Jahr gab Clueso nach einem grandiosen Auftritt vor 13 000 Fans in Berlin eine längere Pause und den Abschied von seiner Band bekannt. Jetzt ist er zurück. Mit neuer Single, neuem Album und einer ausgedehnten Clubtour. Alles unter der Maxime «Neuanfang». Sein siebtes Studioalbum ist anders, aber unverkennbar

20 Jahre Musique Simili Basel, Leonhardskirche Liestal, Stadtkirche

contrapunkt chor – «L’inviern» Sa 10.12., 20 h in Basel; So 11.12., 17 h in Liestal | Weltlich, konkret und echt. So klingt die Weihnachtsgeschichte aus der Sicht eines Kindes, eines Berges, eines Schmiedes und der personifizierten Nacht. Auf seiner Reise durch die West- und die Südostschweiz erzählt der contrapunkt chor verschiedene Episoden der Weihnachtsgeschichte: Lieder auf Rumantsch leuchten in fremden Farben und alte welschschweizer Weisen mischen sich mit vertrauten Klängen aus dem Bündnerland. Grégoire May, Leitung. Anny Weiler, Erzählerin. Eintritt: CHF 25, CHF 15 (ermässigt) Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch www.contrapunkt.ch

Pratteln, Z7

live / wire Fr 16. und Sa 17.12., 20 h | So sicher wie jedes Jahr im Dezember Weihnachten ist, so sicher spielen live / wire an zwei Abenden im Z7. Get your ticket, enjoy the show and … let there be rock! Eintritt: CHF 38 | www.z-7.ch

Ein Abend mit Salome Kammer für Stimme solo mit Werken von Luciano Berio, John Cage, Mauricio Kagel u.a. Basel, Volkshaus

Klischée

Seit den Terroranschlägen von Paris am 13. November 2015 verkauft Saxon ein T-Shirt zu Ehren des ehemaligen Merchandise-Managers Nick Alexander, der in Paris ums Leben kam. Der komplette Erlös geht an die Hinterbliebenen Alexanders.

Sa 10.12., 20 h | Die Jubiläums-Konzerttour des Trios. Sie spielen einen virtuosen Mix von Musique occitane und tzigane: Neuentdeckte Trouvaillen und bekannte Preziosen werden als musikalisch-künstlerisches Gesamtkunstwerk mit einer theatralischen Prise präsentiert. Line Loddo (Gesang, Kontrabass, Violine & Perkussion), Juliette Du Pasquier (Violine, Kontrabass & Gesang), Marc Hänsenberger (Akkordeon, Piandoneon, Klavier & Gesang). www.simili.ch Kartenreservation: 061 921 56 70

Hier erklingen keine Weihnachtsglocken, sondern Hells Bells. Basel, Volkshaus

Sportfreunde Stiller Do 12.1., 20 h | Im zwanzigsten Jahr ihres Bandbestehens veröffentlichen Sportfreunde Stiller ihr siebtes Studioalbum. Ein Album, das Medizin ist. Süsse Medizin. «Sturm & Stille» wirkt mit 12 Songs gegen Zaudern, Zweifeln und Zögern. Gegen Pessimismus, Mutlosigkeit, Traurigkeit, Engstirnigkeit und Lieblosigkeit. www.volkshaus-basel.ch Tickets: Starticket und Ticketcorner

Sa 10.12., 22 h | Klischée wirbeln die Schweizer Musikszene ordentlich durcheinander. Ihre Liveshows sind berühmtberüchtigt und hinterlassen für gewöhnlich eine tanzwütige Meute. Die Band bringt Live-Electro auf ein nächstes Level und setzt die Latte hoch. Unterstützt durch geile Visuals und unermüdliche Beinarbeit, reissen die Jungs die hinterletzte Couchpotato mit. Support: Veronica Fusaro. www.volkshaus-basel.ch Tickets: Starticket und Ticketcorner

Der contrapunkt chor singt Lieder aus dem Bündnerland und aus der Romandie. Gelterkinden, Marabu

Jeanne Pascale and the Stimmband-Singers – «Joyful» Fr 16.12., 20 h | Jeanne Pascale, die Stimmband-Singers und Band präsentieren Ihnen ein Feuerwerk der schönsten Gospels und Weihnachts-Songs. Mit Jeanne Pascale Künzli (Gesang und Gesamtleitung), Michelle Huber-Künzli, Anouk Seiler-König und Rhea König (Gesang), Denis Flaig (EBass), Fred Lang (Piano). Vorverkauf: CHF 25 Shirteria Mode, Poststrasse 8, 4460 Gelterkinden, 061 981 66 81 Abendkasse CHF 30 www.marabu-bl.ch Basel, Kaserne

Step It Up: Channel One Klischée

Sa 17.12., 23 h | Knapp zwei Jahre ist es her, seit Channel One ein erstes Mal bei


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len, sehr lebendigen Stil und gilt in seiner Heimat als einer der besten seines Fachs. Ob Frevo, Samba, Baião, Choro oder Bossa Nova: Mit vibrierenden, starken Bassklängen setzt Eduardo Machado neue Impulse und Massstäbe an die bekannten rhythmischen Muster. Gemeinsam mit seinen perfekt agierenden Mitmusikern kreiert er eine vereinnahmende, markante Klangwelt, deren breite Palette von heissblütigen, temporeichen, stark akzentuierten und rhythmisch betonten Stücken bis hin zu besinnlichen, lyrisch angehauchten und getragenen Passagen reicht. Eintritt CHF 14 / 8 | www.birdseye.ch

Sissach, K(ult)IK

«funky nite»

Fernando Rast: drums, Eduardo Machado: e-bass, Gil Reis: piano Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20

Robin Verheyen NY Quartet

DJ Zar und DJane HiDee sorgen dafür, dass die Tanzbeine geschwungen werden. Basel, Offene Kirche Elisabethen

Trommelzauber und Tanzrausch – Trommeln und Tanzen zugunsten Amnesty International

Fr 9.12. und Sa 10.12., Sets um 20.30 und 21.45 Uhr | Im Herbst 2015 erschien die zweite CD dieser Formation, «A Look Beyond», deren Stücke aus der Feder des Bandleaders uns die vier grandios aufeinander eingespielten und starken Musiker präsentierten. Ihr facetten-, atmosphärenund farbenreicher Sound oszilliert zwischen quirlig-energiestrotzend und besinnlichklangmalerisch, geprägt von ausdrucksstarker Melodiösität, dem agilen, packenden Saxophonspiel Robin Verheyens und den tiefgründigen, spannenden Dialogen zwischen ihm und Russ Johnson an der Trompete. Robin Verheyen hat als Saxophonist und Komponist zahlreiche Auszeichnungen erhalten und an seinen bisherigen Wohnorten in Belgien, Holland, Frankreich und den USA mit zahllosen Jazzgrössen gearbeitet, darunter Roy Hargrove, Branford Marsalis, Toots Thielemans und Ravi Coltrane. Eintritt pro Set CHF 12 / 8 www.birdseye.ch

Rheinfelden, Jazzclub Q4, Schützen Kulturkeller, Bahnhofstrasse 19

Basel, Offene Kirche Elisabethen

Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20

Silvesterparty – Benefizdisco

Luca Sisera «Roofer»

Ingrid Jensen Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20

Mimon Di 13.12. und Mi 14.12., 20.30 h | Nach einer zweijährigen Auszeit hat sich die junge trinationale Band dieses Jahr zurückgemeldet und mit frischem Elan, neuen Ideen und viel gutem Sound wieder losgelegt. Die Zusammenarbeit zwischen dem australisch-französischen Doppelbürger Raphael Rossé und dem aus Freiburg im Breisgau stammenden Frederik Heisler ergab sich an der Jazzschule Basel; der Luzerner Lukas Traxel stiess als das Tüpfelchen auf dem i zu dieser Formation. Verschrieben haben sich die drei einer sehr breiten Spanne an unterschiedlicher Musik, die von einfachen, schönen Melodien bis zu komplexen, eruptiven Kompositionen und Improvisationen reicht. Eintritt CHF 14 / 8 www.birdseye.ch Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20

Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20

Eduardo Machado Trio Di 6.12. und Mi 7.12., 20.30 h | Der brasilianische Bassist Eduardo Machado glänzt mit einem ureigenen, charaktervol-

Do 15.12., 20.30 h | Tierry Lang und Heiri Känzig feiern dieses Jahr das 20. Jubiläum ihrer Zusammenarbeit, indem sie das «Heritage»-Trio gegründet und mit Mario Gonzi den Wunsch-dritten-Mann-im-Bund gefunden haben. Auf dem Programm stehen ausgesuchte, schöne Stücke aus der langen Geschichte der Standards. Der inspirierte, sensible und ausdrucksmächtige Pianist und Komponist aus Romont wurde mehrfach international ausgezeichnet und ist bis heute einer der wesentlichen Namen der hiesigen Szene. Wie er ist Heiri Känzig ein atemberaubend guter Spitzenvertreter des Schweizer Jazz, der sich seit vielen Jahren

Basel, Bird’s Eye, Kohlenberg 20

Aliéksey Vianna Trio convida Bodo Maier Fr 16.12. und Sa 17.12., Sets um 20.30 und 21.45 Uhr | Das gitarristische Riesentalent von Aliéksey Vianna und die starke, expressive Stimme Bodo Maiers sind eine mitreissende und überzeugende Kombination. Das warme, virtuose, unglaublich flinke Spiel des in Belo Horizonte geborenen Gitarristen mündet im Verbund mit dem brillanten Können seiner Trio-Mitmusiker in einer sehr eigenständigen, faszinierenden Variante des Brazil Jazz, mit der er sich in den letzten Jahren hierzulande ein grosses begeistertes Publikum geschaffen hat. Das ist der perfekte Rahmen für den stilistisch von Grund auf sehr vielseitigen Bodo Maier, der seit einer Tournee in Brasilien im Jahr 2009 die musikalische Tradition und Atmosphäre dieses Landes für sich entdeckt hat und mit herausragendem Können, Herzblut und Entdeckungsfreude zelebriert. Eintritt pro Set CHF 12 / 8 www.birdseye.ch

Bodo Maier Rheinfelden, Jazzclub Ja-zz, Schützen Kulturkeller, Bahnhofstrasse 19

Steamboat Rats Jazzband Sa 17.12., 20 h | 1994 als Dixieland Band gegründet, entwickelten sich die Rats rasch zu einer wesentlich vielseitigeren sechsköpfigen Combo, deren Spektrum von New Orleans und Dixieland via Swing und Blues bis zu Latin und Gospel reicht. Da alle Musiker Profis sind, ist höchste Qualität garantiert. Eintrittspreis CHF 30 Zuschlag für Nichtmitglieder CHF 10 Jugendliche bis 25 Jahre CHF 5 www.ja-zz.ch

Steamboat Rats Jazzband

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JAZZ

Do 8.12., 20.30 h | Die vielschichtigen Kompositionen für sein Quintett hat Luca Sisera vor drei Jahren in New York geschrieben. Sie atmen den Puls der Jazz-Metropole und ihren Zeitgeist. Mit dieser Band tritt der Bassist erstmals als Leader auf – und setzt gleich ein starkes Zeichen. Grenzen zwischen Komposition und Improvisation werden nonchalant ausgelotet, überschritten und neu definiert, die unterschiedlichsten musikalischen Elemente geschickt miteinander verkoppelt und zu einem frischen, innovativen Ganzen aufpoliert. Ob im Kol-

Thierry Lang Trio

Thierry Langs Trio widmet sich dem Swing.

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Russ Johnson: trumpet, Robin Verheyen: tenor/soprano saxes, Drew Gress: bass, Jeff Davis: drums

Mo 12.12., 20.15 h | «Natural Perception», sein erstes Album bei ENJA, ist Thema der neuen CD und kommenden Tour des Saxophonisten Tobias Meinhart, der seit fünf Jahren in New York lebt. Für dieses Projekt hat Tobias seine langjährige Mentorin Ingrid Jensen in die Band geholt. Bekannt geworden vor allem durch ihre Arbeit mit dem Maria Schneider Orchestra, ist die Kanadierin immer wieder in den Top 5 der jährlichen Downbeat Critics Polls. Eintritt: CHF 40 / Studenten CHF 10 Reservation: info@jazzclubq4.ch www.jazzclubq4.ch

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Sa 10.12., 19.30 h | Grosse Charity Vorweihnachts-Doppelveranstaltung für Jung und Alt. Trommelzauber ist ein interaktiver Trommelevent mit Meistertrommler Magatte N’Diaye and friends. Jeder Besucher von 8–88 Jahren erhält eine echte afrikanische Trommel zum Mitspielen und Behalten. Im anschliessenden Tanzrausch legt das DJ Duo Claude Karfiol und Michi Motter bis Mitternacht in der schönsten Schweizer Tanzlocation die heissesten Beats aus Ethno, Tribal, Funk, Trance, Latin u.a. auf. Diesjähriger Ehrengast mit einem Soloauftritt zu den Menschenrechten ist Rapper Black Tiger. Eintritt inkl. Trommel:* Erwachsene CHF 35 Jugendliche CHF 20 Kinder CHF 15 (eigene Kindertrommeln) *Preise Vorverkauf. Berechtigt zum Besuch der Doppelveranstaltung www.heisenberg-tanzt.ch

Sa 31.12., 21 h | Fröhlicher Jahreswechsel mit kurzer besinnlicher Ansprache. Infos über Dresscode, Vorverkauf etc. unter www.üparties.ch

auf dem internationalen Parkett bewegt und mit unzähligen grossen Namen gearbeitet hat. Mario Gonzi seinerseits befindet sich auf Augenhöhe mit ihnen und gilt als einer der derzeit besten und renommiertesten Protagonisten des Jazz-Schlagzeugs. Eintritt CHF 14 / 8 www.birdseye.ch

Tobias Meinhart Quintet feat. Ingrid Jensen

DISCO&CLUBBING Let’s groove! Am Fr 9.12. gibt’s wieder eine «funky nite» im K(ult)IK in Sissach. Für funky stuff sorgen wie immer DJane HiDee & DJ Zar. Türöffnung: 21 h | Eintritt frei

lektiv oder in solistischen Höhenflügen, ob in träumerisch-feinsinnigen oder in temporeich pulsierenden Passagen: stets ist viel Versatilität, Gelassenheit und Passion für das Werk spür- und hörbar. Wer als «roofer» (Dachdecker) arbeitet, darf keine Höhenangst haben. Diese fünf gestandenen, umtriebigen Jazz-Persönlichkeiten geniessen die freie Sicht von der Spitze ihres musikalischen Bauwerks ganz offensichtlich. Eintritt CHF 14 / 8 www.birdseye.ch

ROCK POP BLUES

Step It Up zu Gast war und die Basler DubGemeinde begeisterte. Nun kehrt die für die internationale Soundsystem-Szene seit über 30 Jahren prägende Formation nach Basel zurück. Mit dem Soundsystem ihres Vaters, das sie in den folgenden Jahren zu einem wahren Panzer ausbauten, starteten die Brüder Mikey Dread und Jah T ihre Karriere auf Partys und Bluestänzen. Durch ihren unverkennbaren UK Dub-Reggae erlangten sie in den 80ern nationale und in den 90ern internationale Bekanntheit und bereisten mit ihrem Boxenturm ganz Europa und die halbe Welt. Vorverkauf: Starticket CHF 18

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Sissach, Obere Fabrik Pratteln, ref. Kirchgemeindehaus Basel, Martinskirche

AUSSTELLUNGEN

Reinach, katholische Kirche St.Nikolaus, Kirchgasse

Neues Orchester Basel «Mozart und Freunde»

Liestal, Galerie Biermann, Wasserturmplatz 3

Basler Madrigalisten So 4.12., 17 h | Das international bekannte Gesangs-Ensemble führt unter der Leitung von Raphael Immoos das Requiem von Tomás Luis de Victoria auf, ein Meisterwerk der spanischen Spätrenaissance. Jessica Jans, Linda Deborah Loosli, Cantus; Tiago Pinheiro de Oliveira, Altus; Patrick Siegrist, Nicolas Savoy, Tenor; Tiago Mota, Bassus. Eintritt: Erwachsene CHF 30, IV-Berechtigte CHF 25 Kinder ab 8 Jahren, Schüler, Lehrlinge und Studenten CHF 15 Kinder bis 8 Jahre freier Eintritt

Fr 16.12., 19.30 h in Sissach; Sa 17.12., 20 h in Pratteln; So 18.12., 17 h in Basel | Mozart: Eine kleine Nachtmusik; Haydn: Divertimento Es-Dur; Vanahal: Sinfonia d1; Dittersdorf: Oboenkonzert G-Dur; Mozart: Serenade Es-Dur. Amanda Taurina, Oboe; Christian Knüsel, Leitung. Vorverkauf: Bider & Tanner mit Musik Wyler, 061 206 99 96 www.ticketino.com Sissach: Müller Optik AG, 061 971 14 28 Pratteln: Koppelmann Optik und Akustik, 061 821 36 54

Annette Pfister «petits souvenirs» Ausstellung bis 9.12. | «Zu meiner Freude am Gestalten mit Farbe gehört die Faszination der Vielfalt von gestalterischen Mitteln und Richtungen. Es ist toll, vom Gegenständlichen ins Abstrakte oder zu einer Collage zu hüpfen oder gar parallel an beidem zu arbeiten. Eingrenzen und beschränken mag ich mich nicht.» Offen: Di–Fr 14.00–18.30 h, Sa 9.00–16.00 h www.galerie-biermann.ch

Fredy Buchwalder – Bilder Tomoko Uchida – Bilder

«Spiegel im Spiegel» Klassik und Gospel

Kultur in Reinach präsentiert das Konzert der Basler Madrigalisten mit dem künstlerischen Leiter Raphael Immoos. Basel, Offene Kirche Elisabethen

steinerschule plays classic Do 15.12., 19 h | Die Steinerschule Region Basel spielt Werke von Michael Haydn, Jakob de Haan, Francesco Geminiani und Ludwig van Beethoven. Eintritt frei, Kollekte Basel, Musical Theater

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Collegium Musicum Basel «Der Vulkan» Giuliano Carmignola, Geige Kevin Griffiths, Dirigent

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Fr 16.12., 19.30 h | Johann Baptist Vanhal: Sinfonie e-moll; Wolfgang A. Mozart: Violinkonzert Nr. 1 B-Dur; Antonio Vivaldi: Violinkonzert D-Dur «Il Grosso Mogul»; Wolfgang A. Mozart: Sinfonie Nr. 29 A-Dur. 18.15 h Vorkonzert: «In concert!» Tanzund Filmmusik von Delibes zu Dvorák und Elton John. Orchester der Musikschule Binningen-Bottmingen und Jugendorchester «first symphony» der Musikschule Basel; Leitung: Christian Reichert, Ulrich Dietsche. Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner, Basel, 061 206 99 96, www.biderundtanner.ch, Tourist Information Büro im Stadtcasino und alle üblichen Vorverkaufsstellen. Stark reduzierte Preise für Kinder, Jugendliche, Studierende. Bis 16 Jahre: Last Minute Ticket gratis. Eintritt zum Vorkonzert frei. www.collegiummusicumbasel.ch

Adventskonzert mit Christine Hutmacher und Ensemble

Werk von Annette Pfister Basel, Galerie HILT, St.Alban-Vorstadt 52

Alex Zürcher – «Fische!» Ausstellung bis 10.12. | Geboren 1949 in Bern, im Sternzeichen Fisch, lebt und arbeitet Alex Zürcher als freischaffender Maler in der Bundeshauptstadt. Ein Teil seines Schaffens bilden die Fischportraits. Es müssen mehrere Tausend sein, die er in seinem Leben schon gezeichnet und gemalt hat: Forellen, Äschen, Groppen, Saiblinge und Hechte. Schon in der Kindheit, bei unzähligen Besuchen zusammen mit dem Vater an Flüssen und Seen, übten Fische auf ihn eine unerschöpfliche Faszination aus. Heute noch sieht er in Erinnerungen das unergründliche Wasser, dunkle, dicht verwachsene Teiche, spiegelglatt und voller Seerosenleuchten. Eine zweite Passion sind seine Landschaftsbilder. Am Anfang stehen Skizzen und Zeichnungen (abertausende in den letzten Jahren) und Reisebilder in Mischtechnik, die später im Atelier auf die Leinwand gebracht werden. Offen: Mi–Fr 10–12 und 14–18 h, Sa 12–16 h | www.galeriehilt.ch

Ausstellung vom 3.–23.12. | Die Ausstellung von Bildern in der Galerie Hammer ist die erste gemeinsame Ausstellung des Künstlerehepaares Fredy Buchwalder und Tomoko Uchida. Sie leben und arbeiten heute hauptsächlich in ihrem kürzlich renovierten Atelierhaus, einem Gebäude aus dem 17. Jahrhundert in Norditalien. Fredy Buchwalder stammt aus dem Laufental, ist seit 30 Jahren bildender Künstler und Lehrer an der Visual Art School Basel. Ein Teil seiner neuen Arbeiten zum Thema «Bergkraft» ist eine Auseinandersetzung mit dem Blick aus dem Atelier und der umgebenden Bergwelt. Tomoko Uchida ist Japanerin und lebt seit über 20 Jahren in Europa. Ihre Bilder entstehen in Serien und sind direkt inspiriert von der täglichen Arbeit draussen im grossen Blumengarten. Ihre Malerei ist der Versuch, das Wesen einer Pflanze einzufangen, wie der Hortensie, der Sonnenblume oder der Glyzine. Vernissage: Sa 3.12. ab 17 h Finissage: Fr 23.12., 14–17 h

Bild von Tomoko Uchida

Basel, Konzert-Galerie Pianofort’ino, Gasstrasse 48

Cellini Consort «Noël Suisse» So 18.12., 16 h | Tore Eketorp und Thomas Goetschel, Pardessus de viole und Bassgambe; Brian Franklin, Alt- und Bassgambe; mit Sally Fortino, Cembalo. Werke von Johann Sebastian Bach, Michel Corrette, Nicolas Geoffroy, Marin Marais u.a. Eintritt: CHF 25, Schüler und Studenten: CHF 13, Abendkasse Reservation: Tel. 061 381 25 75 www.pianofortino.net

Basel, Münster

Basel, Offene Kirche Elisabethen

Noël…

Silvesterkonzert: «Bruder Sonne – Schwester Mond»

Sa 17.12., 19.30 h; So 18.12., 18 h | Weihnachtswerke von Arthur Honegger und Camille Saint-Saëns. Mitwirkende: Basler Münsterkantorei, Basel Sinfonietta, Mädchenkantorei Basel. Mechthild Bach, Sopran; Matthias Horn, Bass; Alois Koch, Orgel; musikalische Leitung: Annedore Neufeld. Eintritt frei, Kollekte

Evelyn Dönicke, People, 2016 (Ausschnitt), Cyanotypie, 120 × 40 cm Basel, Galerie Hammer, Hammerstrasse 86

Basel, reformierte Kirche Kleinhüningen, Dorfstrasse 19

Sa 17.12., 19.30 h | Besinnliches Adventskonzert mit den schönsten Weihnachtsmelodien. Die Stimme und die Flöten erklingen oft im Trio oder im Quartett mit dem Saxophon und verleihen den Stücken so ihre ganz individuelle Farbe und Stimmung. Auch sphärische Klänge von Pärt und Vasks erweitern das musikalische Klangerlebnis. Zweiter Programmteil: Gospels mit jazzigem Charakter, ausdrucksstark interpretiert, gehören zu den energetischen Höhepunkten des Abends. Mit Christine Hutmacher (Gesang), Monika Noordermeer (Flöte), Ekkehard Sassenhausen (Saxophon), Manuela Landolt (Flöte), Bruno Steffen (Piano). Abendkasse ab 18.30 h, Eintritt CHF 35, ermässigt CHF 30, Kinder gratis www.christinehutmacher.ch

vieldeutige, geheimnisvolle Zeichen ins Bild eingearbeitet. Es ist für die Künstlerin wichtig, dass ihre Bilder die Fantasie anregen und der Betrachterin und dem Betrachter die Möglichkeit offen lassen, selber zu interpretieren, ungeachtet dessen, was die in ihre Geschichte eingebracht hat. Offen: Di–Fr 14–18 h, Sa 11–17 h. www.mollwo.ch

Sa 31.12., 17 h | Musik und Texte von Franz von Assisi und seiner Seelenfreundin Clara von Assisi. Mit Monika Hungerbühler und Frank Lorenz (Text) und Baptiste Romain & Ensemble (Musik). Eintritt frei, Kollekte

Alex Zürcher: Regenbogenforelle und Bachforelle, 2014, Mischtechnik, Collage, 50 ×70 cm Bild von Fredy Buchwalder Riehen, Galerie Mollwo, Gartengasse 10

Evelyn Dönicke Bilder und Objekte

Basel, Galerie Nicolas Krupp, Rosentalstrasse 28

Bis 18.12. | Zurzeit arbeitet Evelyn Dönicke vorwiegend mit Acryl. Sie benutzt eine Mischtechnik aus Collage, Farbschichtung, Spachtelarbeit, Teer, Graphit, Sand etc. Dabei experimentiert sie, legt Schichten um Schichten an, um einen Raum zu erzeugen, der die Tiefe und die Weite widerspiegelt und eine Nähe und Distanz erzeugt. Oft unterstützen ihre Handschrift oder Druckschriften den Inhalt des Bildes. Manchmal werden von ihr auch offensichtliche oder

Bis 24.12. | Das Werk von Benedikt Hipp (* 1977) ist durchzogen von einer Vielzahl soziokultureller Themen. Dabei untersucht er moderne Konzepte und Vorstellungen von Individualität, Identität und Autonomie des Individuums. In einem neuen Werkkomplex greif er auf seine Familiensammlung jahrhundertealter, meist wächserner Votivgaben und Gussmodel zurück, deren Herstellung

Benedikt Hipp «Vacation from Human»


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Benedikt Hipp, Augenpaare (votive transformation), 2016, 28 ×30 × 27 cm Riehen, Galerie Lilian Andrée, Gartengasse 12

Pascal H. Poirot Bis 31.12. | Die unterschiedlichen Landschaften der Vogesen sind Pascal Poirot auch wieder Inspiration für seine Arbeiten. Die Landschaften, beziehungsweise die Landschaftsräume bilden den Kern seiner neuesten Arbeiten. Auffallend ist, dass es sich hierbei meist um kalte, gebirgige und menschenverlassene Landschaften handelt. Die Farbgebung ist bewusst kühl gehalten; hierbei setzt er subtile Blau- und Grautöne ein, wie wir es von alten Meistern her kennen. Einen vehementen Kontrast zu den kühlen Landschaften bilden die feuerroten Architekturelemente, seien dies Häuser, Stege oder auch warme Innenräume. Hierbei gelingt ihm ein verwirrendes Spiel zwischen Landschaftsräumen und Architekturräumen. Denn oft hat die vermeintliche Landschaft eine Tür oder ein Fenster, die wiederum in eine weitere unergründliche Landschaft führen oder in einen Raum, der durch monochrome Mauern definiert, dessen Grösse aber nicht erkennbar ist. Offen: Mi–Fr 13–18 h, Sa 11–17 h, So 13–17 h | www.galerie-lilianandree.ch

unseren Gärten gewachsen sind? Die Ausstellung zeigt die Geschichte und Bedeutung dieser wohlriechenden Gewürze auf, zeigt alte Gewürzschachteln, Handmühlen und Mörser und wunderschöne, geschnitzte Model. Thematisiert werden auch regionaltypische Weihnachtsspezialitäten wie Dresdner Stollen, Panettone und das Basler Läggerli. Offen: Di–So 10–17 h, Mo geschlossen, jeden ersten Mi im Monat 10–20 h Basel, Paul Lüdin Kunsthandel und Galerie, Riehenstrasse 6/Ecke Claragraben

Rosmarie Zuber Bis 21.1.2017 | Rosmarie Zuber hat sich nicht nur mit der bekannten Spezialitätenbrennerei Ernst Zuber AG einen Namen geschaffen. Die waschechte Baselbieterin ist dank ihrer Kunstausstellungen in der alten Arisdörfer Mühle auch als talentierte Malerin bekannt. Rosmarie Zubers Talent zum Malen, ihr Sinn für Farbe sowie ihre Verbundenheit zur Natur zeigten sich schon in frühem Kindesalter. Die Aquarellbilder begeistern durch Tiefe, fein nuancierte Farbwahl, durch ein gekonntes Spiel im Umgang mit Licht und Schatten und durch eine grosszügige, rasche und sichere Pinselführung. Neben den Impressionen ihrer Heimat sind auch die bemalten und künstlerisch gestalteten Schnapsflaschen ein Ausdruck ihrer Vielseitigkeit. Rosmarie Zuber hat Ambitionen, sie will und muss malen. Ihre Werke sind getränkt mit Herzblut und Vitalität und genau dieses Fluidum springt auf den Betrachter über. Offen: Di–Fr 14–19 h, Sa 11–17 h www.galerie-paul-luedin.com

Katrin Adler im Business Parc Das Baselbieter Gründerzentrum unterstützt erstmals auch vielversprechende KünstlerInnen beim Start. Den Auftakt macht Katrin Adler. Ihre farbenfrohen Bilder versprühen Lebens- und Experimentierfreude. Bei der Umsetzung kombiniert die Baslerin verschiedene Techniken zu einem kraftvollen und kreativen Ganzen. Die Ausstellung, die am 27. Oktober mit einer Vernissage eröffnet wurde, dauert bis Mitte Januar 2017.

Katrin Adler: «Pieces of Paradise»

Rosmarie Zuber: «Früchtekorb», Aquarell, 51 × 33 cm Riehen, Künstlerhaus, Baselstrasse 88, vis-à-vis Fondation Beyeler

Claire Ochsner – «magic colors»

Claire Ochsner, Faro

ieces of Paradise» – Das zwei auf zwei Meter grosse violett-orange Kunstwerk ist der Blickfang im Business Parc. Doch auch die kleineren, farbintensiven Bilder ringsum verleihen den bislang kahlen Wänden im Foyer Pepp: «Ich bin eine kreative optimistische Persönlichkeit, die es liebt, das Leben experimentell zu gestalten und immer wieder neue ‹Dinge› auszutesten», erklärt Katrin Adler. Inspiriert wird die «Jungkünstlerin» dabei u.a. durch ihre Reisen, die sie Offenheit gegenüber Neuem und Fremdem lehren. Ihre Werke entstehen über einen längeren Zeitraum in einem Prozess, der verschiedene Techniken innovativ kombiniert: Am Anfang stehen eine Skizze, Zeichnung oder ein Bild, die spielerisch in mehreren Phasen weiter entwickelt zu einer neuen Kreation führen. Ausschnitte von gewissen Originalen werden dabei in einem nächsten Schritt zu einem neu-

en Ganzen zusammengefügt und schliesslich auf Alu-Dibond oder Acrylglas umgesetzt. Künstlerin, Trainerin und Jungunternehmerin Die Bildungsexpertin, Trainerin und Coachin ist letztes Jahr auch mit einem Unternehmen an den Start gegangen. Sie führt zusammen mit ihren Partnern das Resilienz Zentrum Schweiz in Basel und wurde beim Aufbau auch vom Busi! ness Parc begleitet.

Katrin Adler Pieces of Paradise Reinach, Business Parc Christoph Merian-Ring 11 Ausstellung bis 13.1.2017 Öffnungszeiten: Montag–Freitag 08.00–12.00 und 13.30–17.30 Uhr www.katrinadler.ch/die-kuenstlerin

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Vom Zimt zum Stern – Himmlische Düfte aus aller Welt

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20.10.16 – 5.2.17 | Die farbenfrohe Ausstellung «magic colors» ist nach farblicher Wirkung und Emotionalität strukturiert und spricht verschiedene Gemütszustände im Menschen an, ergänzt mit grossen, weissen Scherenschnitten von Sigrid Erni. Offen: Mi–So 11–18.30 h Geschlossen: 23.12.16 bis 13.1.17 Führungen mit Claire Ochsner: Sa 10.12., 11 h Besuchen Sie auch den Skulpturengarten in Frenkendorf, Rüttigasse 7, geöffnet ganzjährig jeden Fr 16–18 h und an Wochentagen auf Anfrage. www.claire-ochsner.ch

Basel, Museum der Kulturen, Münsterplatz 20

Bis 28.1.2017 | Anis, Zimt, Vanille, Ingwer und Kardamom gehören ebenso in die Weihnachtsbäckerei wie Kakao und Orangeat. Sind wir uns aber bewusst, dass diese Gewürze und Ingredienzen nicht in

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Pascal H. Poirot: Refuge No. E, 2015, Öl/Leinwand, 52 ×48 cm

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AUSSTELLUNGEN

seine Familie über Generationen ausübte. Durch diesen Hintergrund ausgelöst, geht er der Frage der Erscheinung und dem Überleben von Formen und Bildern nach, sowie der starken Beziehung zwischen Objekten und der Identifikation mit ihnen. So transformiert er beispielsweise in der Skulptur «Augenpaare» mehrere Votiv-Augen in Polyurethane und Glimmerpigmente, fast stellvertretend für eine doppelte Blickrichtung des Sehens. Die Serie von Gemälden «neonatal refractions» hingegen bewegt sich zwischen Utopie, Realität und Fiktion neoarchaischer Formen des menschlichen Seins. Seismographische Schichtungen weisen psychedelische Bezüge auf und tasten die spektralen Parameter fiktionaler Archetypen ab. Offen: Do–Sa 14–18 h www.nicolaskrupp.com

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THEATER

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THEATER Liestal, Theater Palazzo, am Bahnhof

La Satire continue «Es weihnachtet quer…» Fr 16.12., 20 h | Ein musikalisch-satirisches Vorweihnachts-Intermezzo mit Salomé Jantz und Ueli Ackermann. Musik: Bettina Ufer und Barbara Schneebeli. Das konventionelle Weihnachts-Ritual darf auch mal durchleuchtet, zerpflückt und neu zusammengesetzt werden: frech, fröhlich und humorvoll. www.ueli-ackermann.ch Kartenreservation: 061 921 56 70

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schwärmerInnen zu allen Zeiten die immer gleichen Geschichten von Sehnsucht, Hoffnung und der Suche nach dem grossen Glück. Spieldaten und Reservation: www.vorstadttheaterbasel.ch

Mit diesem poetisch-skurrilen Tanzund Musikreigen, der nahezu ohne Worte auskommt, feierte das Vorstadttheater Basel im 2014 sein 40-jähriges Bestehen. Wegen grosser Nachfrage wird das Stück nun wieder ins Spielprogramm aufgenommen. © Foto: Xenia Zezzi

(Cembalo), Diana Alexandru und Noëmi Schwank (szenische Einrichtung). Tickets: www.garedunord.ch Liestal, Theater Palazzo, am Bahnhof

Kapelle Sorelle «Im Durchflug» Mi 7.12., 15 h | Ursina Gregori und Charlotte Wittmer spielen als singende und musizierende Engel eine weihnachtliche Geschichte für Gross und Klein ab 5 Jahren. Vom Himmel hoch da kommen sie her, der Flug rasant, die Landung schwer. Zwei abgesandte Örgeli-Ängeli landen mit Sack und Pack im Direktflug auf der Bühne im Theater Palazzo. www.kapellesorelle.ch Kartenreservation: 061 921 56 70

Mit Piratengeschichten und Piratenmusik begeistert «Jackie MacSäbel und die Party-Piraten», das neue Stück von Andrew Bonds MärliMusicalTheater, Gross und Klein.

KINDER La Satire Continue versetzt die Zuschauer in besondere Weihnachtsstimmung. Basel, Vorstadttheater, St.Alban-Vorstadt 12

«Kopf hoch, tanzen!» In Johnnys Disco wird die Nacht zum Tag gemacht. Seit über 40 Jahren treffen sich hier die unterschiedlichsten Menschen und hoffen auf den perfekten Abend. Während sie auf der Tanzfläche den halbwegs richtigen Takt zu finden versuchen, ziehen vierzig Jahre Zeitgeschichte an ihnen vorbei. Es ändern sich die Moden, es ändert sich die Musik, doch bei Johnny erleben die Nacht-

Basel, gare des enfants, Schwarzwaldallee 200 (im Badischen Bahnhof)

«Schneeflocken und Zimtsterne» So 11.12., 11 h | Eine musikalisch-szenische Collage mit Schlitten und Schneeflocken. Aus allen Himmelsrichtungen kommen unsere Lieder und Geschichten auch dieses Jahr, doch haben sie ihre Gestalt verändert und werden von anderen Instrumenten begleitet. Es wird gesungen, gebacken und geschneit, ganz hingebungsvoll und fröhlich! Mit: Blockflötenensemble, Noëmi Müller (Blockflöte), Streicherensemble, Diana Alexandru (Leitung), Jermaine Sprosse

vorbei. Herrliche Figuren, viel Klamauk und Komik, aufgestellte Tanzgrooves und hitverdächtige Songs fügen sich zu einem mitreissenden Mitmach-Musical zum Thema Freundschaft. Ein Fest für Ohren sowie Augen und ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Alle Vorstellungen beginnen um 14 h Erwachsene: CHF 35, Kinder: CHF 25 Karten sind bei Ticketcorner unter 0900 800 800 (CHF 1.19 / min.) oder www.ticketcorner.ch sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich www.maerlimusicaltheater.ch

Kapelle Sorelle Basel, Theater Arlecchino, Walkeweg 122

«Silberbüx» So 11.12., 11 und 14.30 h | Knall auf Fall geht’s weiter – mit dem neuen Album «Knall auf Fall»! Silberbüx erzählen vom grossen Glück des Kindseins und den kleinen Dramen dazwischen. Der alte Spielplatz im Wald, die leere Lagerhalle neben dem Schulhaus, und schon ist das Znacht vergessen. Die vier besten Freunde singen sich spielend von Geschichte zu Geschichte, mit Seich im Sinn, Mut im Blut und Würmern in den Ohren. Tickets: www.theater-arlecchino.ch Vorverkauf: 061 331 68 56

Die Eltern können entspannt zurücklehnen: Die Songs von Silberbüx sind so gut, dass sie auch in der Endlosschleife nicht nerven.

CIRCUS Aesch, Parkplatz Löhrenacker

Weihnachtscircus Gasser Olympia 2016 «Winterzauber» Bis 18.12. | Der Winterzauber des Circus Olympia GO entführt das Publikum in die eindrucksvolle, bunte Welt der Artistik und bietet ein Weltspitzen-Programm in der Weihnachtszeit mit einem bunten Reigen aus allen Sparten der circensischen Kunst. Witzige Clowns, Jongleure, Luftakrobatik, Trapez, Hochseil, Skygirls, Magie, Raubtiere und Haustiere – untermalt vom singenden Koch Roman Peters. Weihnachtscircus Olympia GO – das sinnlich-kulinarische Feiertagserlebnis im Circusrestaurant! Das schönste Weihnachtsgeschenk. Brunch-Vorstellungen für die ganze Familie jeweils So 4. und 18. Dez., ab 10 h. Die Circuskasse ist an Vorstellungstagen von 10–21 h geöffnet. Circus-TicketHotline 0900 000 665 (1.19 / Min). Vorverkauf: www.starticket.ch Infos zu Vorstellungsdaten und -zeiten: www.circus-go.ch

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MÄRLIMUSICAL

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Sissach, Primarschule Dorf Pratteln, Rudolf Steiner Schule Mayenfels Liestal, Hotel Engel Münchenstein, KUSPO Bruckfeld Basel, Musical Theater

Andrew Bond – «Jackie MacSäbel und die Party-Piraten» Sa 17.12. in Sissach, So 15.1. in Pratteln, So 12.2. in Liestal, Sa 25.2. in Münchenstein, So 26.3. in Basel | Prinzessin Jacqueline-Isabelle verbringt schrecklich einsame Strandferien mit ihrer Mutter und dem Sicherheitsoffizier. Wie gerne würde sie doch die Zeit mit ein paar Freunden teilen. Die Sehnsüchte der Prinzessin werden schon bald erhört und sie trifft auf eine Piratenbande. Zusammen planen sie, den grössten Schatz aller Zeiten zu erobern. Doch um ihr Ziel zu erreichen, müssen die Piraten erst am Riesenkraken

Dominik Gasser tritt mit seiner Löwenfamilie im Weihnachtscircus auf. © Foto: Martin Graf

Verlosung Regio aktuell verlost 5x 2 Tickets für eine reguläre Vorstellung (siehe www.circus-go.ch) im Wert von CHF 55.– pro Ticket. Mail mit dem Betreff «Circus GO» und gewünschtem Datum senden an k.schaeublin@regioaktuell.com Einsendeschluss: Mo 5.12. Viel Glück!


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Das musikalische Lustspiel «Im weissen Rössl» geht im Tabourettli in die bereits zweite Verlängerung. Im Fauteuil sorgt die Komödie «Dinner für Spinner» für grosse Begeisterung. Im weissen Rössl

Fauteuil und Tabourettli im Dezember: DAS TAPFERE SCHNEIDERLEIN Fauteuil-Märchenbühne Jeden Mi, Sa und So 14 + 16.15 Uhr, Fr 9.12. 14 Uhr, 28., 29. + 30.12. je 15 Uhr DINNER FÜR SPINNER Fauteuil-Dialektkomödie Im Dez. täglich 20 Uhr (Di–Sa), Mo 26.12. 18 Uhr, Silvester 16.45, 19.45 + 22.45 Uhr IM WEISSEN RÖSSL Musikalisches Lustspiel Bis 16.12. Do, Fr + Sa 20 Uhr und So 18 Uhr, Mo 26.12. 18 Uhr, 27., 28. + 29.12. 20 Uhr Silvester 19 Uhr + 22.45 Uhr

AKTUELL IM FAUTEUIL UND TABOURETTLI

Das «Rössl» wird zum Dauerbrenner

DODO HUG&ENSEMBLE «Schneebälle im Briefkasten» 7.12. im Tabourettli MARC HALLER «Erwin aus der Schweiz» 17.12. im Tabourettli

ger Stunden völlig auf den Kopf zu stellen. Er vertreibt dessen Ehefrau, füllt die Wohnung mit ungebetenen Gästen und informiert einen befreundeten Steuerbeamten über dessen nicht deklarierte Vermögenswerte – das alles mit den besten Absichten, seinem neuen Freund zu helfen. Am Ende bleibt einzig die Frage, wer hier der eigentliche Spinner ist… Eine schräge, rasante Komödie voller Situationskomik und Wortwitz.

MÄRCHEN FÜR ERWACHSENE 23.12. im Fauteuil Vorverkauf und Infos: 061 261 26 10 www.fauteuil.ch

Pfyfferli 2017 Der Vorverkauf fürs «Pfyfferli 2017» läuft auf Hochtouren. Die Vorstellungen finden täglich (ausser Mo) vom 6. Januar bis 5. März 17 statt. Unbedingt rechtzeitig Tickets sichern! !

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Dinner für Spinner Das Fauteuil-Ensemble mit Gilles Tschudi und Willi Schraner in den Hauptrollen sorgt seit Mitte November mit dem französischen Komödienklassiker «Le Dîner de Cons» in einer Basler Dialektfassung für viele Lacher und Begeisterung. Der Verleger Adrian Sommer und seine Freunde haben ein zynisches Hobby. Regelmässig veranstalten sie sogenannte «Dinner für Spinner», zu denen jeder abwechselnd einen möglichst absonderlichen Freak mitbringt: «Die Idioten wissen natürlich nicht, warum sie ausgewählt wurden und der Spass dabei ist, sie reden zu lassen», prahlt Sommer. Für das anstehende Treffen meint Sommer, das ganz grosse Los gezogen zu haben. Sein Spinner des Abends ist Guschti Nüssli, ein einfacher Angestellter bei der Steuerverwaltung und leidenschaftlicher StreichholzModell-Hobbybastler. Dieser aber schafft es, das Leben des Verlegers innerhalb weni-

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Im weissen Rössl Das «Rössl» wird im Tabourettli zum Dauerbrenner: Unser musikalisches Lustspiel erlebt frisch entstaubt und mit viel Pep und Witz angereichert bereits die zweite Wiederaufnahme. Die Basellandschaftliche Zeitung meint dazu: «Das Theater Fauteuil hat mit «Im weissen Rössl» einen Hit gelandet.» Und die Basler Zeitung doppelt nach und schreibt von «einem äusserst vergnüglichen Abend». Wer kennt es nicht, das weisse Rössl am Wolfgangsee! Uraufgeführt wurde das Stück 1930 in Berlin. Seither wird es mit ungebrochenem Erfolg gespielt – weltweit. Einmal gesehen oder gehört, und die wunderbaren Ohrwürmer begleiten einen über Jahre. «Die ganze Welt ist himmelblau», «Mein Liebeslied muss ein Walzer sein», «Was kann der Sigismund dafür, dass er so schön ist», «Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein»… Dass man auch im Tabourettli gut lustig sein kann, dafür sorgen singend, tanzend und musizierend Andreas Binder, Isabel Florido, Marius Hatt, Roland Herrmann, Martin Schurr, Stefanie Verkerk und Myriam Wittlin.

Dinner für Spinner

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AUSFLUGSTIP UND WEIHNACHTSMÄRKTE

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Tierpark Lange Erlen Vielleicht ist Ihnen beim letzten Spaziergang durch den Tierpark aufgefallen, dass es auf den Teichen und Weihern ruhiger geworden ist. Früher als sonst sind die Höcker- und Trauerschwäne sowie die Nonnenund Graugänse in ihr gesichertes Winterquartier im Betriebshof gezügelt.

A

ufgrund der sich ausbreitenden Vogelgrippe zogen die

Vögel dieses Jahr bereits Mitte November in die geschützten

Dem Wolf ist eine Ausstellung gewidmet.

SANTICHLAUS

WEIHNACHTSMÄRKTE

Basel, Innerstadt

Reinach, im Ortszentrum

18. Harley Niggi-Näggi

Weihnachtsmarkt

Sa 3.12., ab 16 h | Das HOG Northwest Chapter Switzerland organisiert seit 1999 jährlich den Harley Niggi-Näggi Event. Die Mitglieder fahren als Santichläuse verkleidet mit ihren geschmückten Harleys von der Mustermesse zum Marktplatz, wo sie Kinder mit Chlausesäckli, Grättimanne und Getränken beschenken. www.hognws.ch

Mi 7.12., 12–20 h | Stimmungsvoller Weihnachtsmarkt mit vielen Attraktionen. Weitere Informationen sind auf Facebook oder www.freizythuus.ch zu finden.

Christchindli Märt

Basel, Offene Kirche Elisabethen

Sa 3.12., 12–20 h; So 4.12., 11–18 h | Über 80 Aussteller, nostalgisches Kinderkarussell auf dem Rathausplatz, «Heilige 3 Könige» und Schöfli beim Untertor, Samichlaus, Lebkuchen verzieren, Glaskugeln blasen, Drechseln, Kerzenziehen, Schwarzenberger Krippenfigurenausstellung von Ruth Christ im Burgersaal vom Rathaus, Geschichten erzählen und Zither spielen im Iglu-Zelt auf dem Rathausplatz. Musikalische Umrahmung: Sa: Basler DrehorgelFreunde mit weihnachtlichen Klängen; Sa und So: Kinder der Primarschule Laufen singen auf dem Christkindlimärt. So: Quintett Stadtmusik Laufen 11 h Untertor, 14 h Obertor; Band Flugmodus ab 15 h auf dem Rathausplatz. Die IG Geschäfte sind am Sonntag offen.

St. Nikolaus kommt in die Elisabethenkirche

Basel, Barfüsserplatz und Münsterplatz

Di 6.12., stündlicher Besuch um 15, 16 und 17 h | Ein Nikolaus lädt die Kinder zu einer stillen, freudigen Feier ein, mit Geschichten, Versen und Kerzen, mit Musik, Esel und Stroh. Eintritt mit Kollekte

Bis Fr 23.12., täglich geöffnet von 11–20.30 h | Basel entfaltet in der Adventszeit einen ganz besonderen Charme. Die vorweihnachtlich geschmückte Altstadt lädt zum Flanieren ein, und auf dem Mün-

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Laufen

Der Reinerlös der Veranstaltung kommt der Theodora Stiftung zu, deren Clowns kranke Kinder im Spital besuchen.

Gehege. Normalerweise ist der Grund für den Umzug die Gefahr von zufrierenden Gewässern. Damit verlieren die Wasservögel einen wichtigen Schutz vor Beutegreifern wie Füchsen und Marder, weil sie bei Angriffen nicht mehr auf das rettende Wasser fliehen können. Etwa Ende März werden die Schwäne und Gänse wieder auf den grossen Weiher umziehen. WWF-Wolfsausstellung im Tierpark Lange Erlen Im ehemaligen Försterhaus im Erlebnishof des Tierparks Lange Erlen zeigt der WWF seine interessante Wolfausstellung. Besucherinnen und Besucher können sich hier über den Wolf auf kurzweilige Art informieren. Mit dem ersten Wolfsrudel der Schweiz tauchen viele Fragen auf. Wie jagen Wölfe im Rudel? Wie können Schafe vor dem Wolf geschützt werden? Auf diese und viele andere Fragen geht der WWF in einer Ausstellung ein. Spielerisch und mit viel Anschauungsmaterial zeigt die Ausstellung, wie die Wölfe leben. Die Ausstellung ist ab sofort bis Ende Januar 2017 zu sehen und während den Park-

sterplatz befindet sich ein prachtvoller, von Johann Wanner geschmückter Weihnachtsbaum. Über 190 Händler und Kunsthandwerker bieten in Holz-Chalets ihre Waren an. Wer noch nach Geschenkideen sucht, wird in der märchenhaften Stimmung bestimmt fündig. Auch für Gaumenfreuden ist gesorgt, sei es mit Waffeln, einer Tasse Glühwein, echten Basler Läckerli, feinem Schweizer Raclette oder Grillwürsten. Bereichert wird das Angebot durch unzählige Vorweihnachtsveranstaltungen. Liestal, Rathausstrasse

Weihnachtsmarkt 9.–11.12. | Zwei Reihen mit schmucken Holzhäuschen und Verkaufsständen in der Mitte der Rathausstrasse, weihnachtlich dekorierte Schaufenster der Läden links und rechts. Stimmungsvolles Schneeflockenlicht, weihnachtliche Klänge, ein buntes Angebot von Kunsthandwerk, regionalen Erzeugnissen, modischen Accessoires, kulinarischen Spezialitäten – und über allem schwebt der Duft von brötleten Marroni und dampfendem Glühwein. Das ist der Liestaler Weihnachtsmarkt. Öffnungszeiten: Fr 9.12. von 11–20 h Sa 10.12. von 9–20 h So 11.12. von 11–18 h

öffnungszeiten (8 bis 16.30 Uhr) zugänglich. Werden Sie Tiergotte oder Tiergötti Die Weihnachtszeit steht vor der Tür und damit auch die grosse jährlich wiederkehrende Frage: Was schenke ich meinen Liebsten? Ganz einfach: Schenken Sie eine Tierpatenschaft! Als Gotte oder Götti eines Tieres unterstützen Sie dessen Pflege mit einem Beitrag. Sie decken damit einen schönen Teil von dessen Kost und Logis und leisten damit auch einen wertvollen Beitrag für eine artgerechte Tierhaltung auf höchstem Niveau. Tierpaten erhalten eine schöne Patenschaftsurkunde mit Tierbeschrieb, werden im Jahresbericht des Erlen-Vereins unter den Spendern aufgeführt und einmal im Jahr zum Patenschaftsapéro eingeladen. Eine Tierpatenschaft ist bereits ab CHF 35.– pro Jahr erhältlich. Die aktuelle Patenschaftsliste finden Sie unter www.erlenverein.ch oder rufen Sie uns einfach an unter Tel. 061 681 43 44. Tamara Arnold !

Basel, Matthäusplatz

Zimtmarkt – Design & Handwerk Sa 10.12., 10–17 h | HanfDip, Öle, Filzkiesel, Sirup aus Stadtkräutern, Kartoffelwärmer, Lichterketten, Babysachen, Wolle oder Demeterprodukte aus dem Waldenburgertal – schöne und sinnvolle Geschenke erfreuen alle. Um die 80 Anbieter mit Handarbeiten, liebevoll genähten Kleinigkeiten oder Modeaccessoires laden an den Zimtmarkt ein. Während die Kinder Kerzen ziehen, können die Grossen eine heisse Schoggi in der Tasse zum Behalten trinken und Waffeln, Kuchen, ein Raclette und Apfelpunsch oder Spätzli mit Suurchrut mit und ohne Speck geniessen. Das Kuchenkaffee im Seitenschiff der Kirche bietet Gelegenheit sich aufzuwärmen und Pause vom Rummel draussen zu machen. Endlich Zeit, sich Gedanken zu machen, welche Geschenke noch fehlen… Vielleicht doch was Gestricktes oder Bienenwachskerzen von unikath? Oder lieber was Besonderes wie japanische Sushi? Man kann aber auch einfach wunderbares Gemüse aus der Region einkaufen und auf einen Schwatz beim «apecafe» vorbeigehen. Zimtsterne und mehr unter www.matthaeusmarkt.ch

Weihnachtsmarkt

Der stimmungsvolle Weihnachtsmarkt in Liestal ist einen Besuch wert.

Am Zimtmarkt auf dem Matthäusplatz findet man Weihnachtsbäume und besondere Geschenke. Foto: Theres Wernli


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Weihnachtliche Genüsse, Kunsthandwerk und Kerzenglanz Festliche Stimmung wird ab dem 21. November wieder auf dem Freiburger Rathausplatz, dem Kartoffelmarkt, in Unterlinden, der Franziskanerstrasse und der Turmstrasse herrschen: Der Freiburger Weihnachtsmarkt öffnet zum 44. Mal seine Pforten.

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eliebt ist der Freiburger Weihnachtsmarkt wegen seiner grossen Palette kunst-

handwerklicher Erzeugnisse. Es finden sich Dekorationsartikel und Geschenke aller Art. Und

Muttenz

Lü.Q., Kuš!, Siebdruckerei Reitschule, halbe Hände hoch, Comix Shop, Milk & Wodka, Simone Floriane, Sif, Strane Dizioni, Faksepolis, Pintura Peligrosa. Beiz / Konzert ab 19 h: Landi Bandi. Keller / Videos: 15–19 h mit «Beichtstuhl zum Schafott» von Tim Schonra; «PIXO» von João Wainer und Roberto T. Oliveira u.a. Keller / Konzert ab 22 h mit Burning Monks, Missling und Erwin Born. Comicfest Extra-Veranstaltungen: Fr 2.12. ab 19 h: Opening Comicfest 2016 mit einer Satelliten-Ausstellungsvernissage von Igor Hofbauer (HRV): Kunsthalle Kleinbasel, Sperrstrasse 7, Basel Sa 3.12. von 14–17 h: Kosmos & K’Werk Scherenschnitt-Monster-Werkstatt Kosmos Bücher & Magazine Klybeckstrasse 69, Basel

Weihnachtsmarkt und Weihnachtszauber Sa 17.12., 10–20 h und So 18.12., 12–18 h | Dach an Dach reihen sich die zahlreichen Verkaufsstände ab Tramhaltestellte Dorf der Hauptstrasse entlang bis hinauf zur St. Arbogastkirche. Muttenzer Organisationen und Vereine, Privatpersonen und Marktfahrende präsentieren ihre Verkaufsartikel.

TANZ Riehen, Landgasthof

Senioren-Tanznachmittag

COMICFEST Sa 3.12. | Comicfest Hirscheneck is an international event dedicated to independent comics, micro editions and publishing collectives. No Marvel, no Mikey, no Star Wars! Real people, real comics, real graphic underground art. Don’t miss it! Beiz / Börse: 14–24 h mit Strapazin, Blackstrap Molasses, Michel Weber, Radical Jetset, Erschöpfte Schöpfer, Guillaume Daeppen, Mania Minza, Lili Terrana, Lilli Loge, Crime da Mala Editions, Edition Chnusper, König

Volles Programm für Comicfans

SINGEN Liestal und Münchenstein

Mitsingen im Oratorienchor Baselland Herzlich willkommen! Proben: Mittwochabend. Konzerte 2017 in Waldenburg, Lau-

Liestal, Schild Areal

www.weihnachtsmarkt.freiburg.de

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dierten Lehrmethoden gestaltet und eignen sich für Jugendliche und Erwachsene. Keine Vorkenntnisse erforderlich. Alle Kurse sind mit den Kursdaten detailliert auf der Website aufgeführt: www.mal-zeichenschule.ch master@agir.ch Mal- und Zeichenschule Martine Rhyner, Tel. 061 903 00 88

Neue Kurse im Zeichnen und Malen für 2017 Mit den folgenden Kursen startet die Malund Zeichenschule Rhyner schwungvoll in das neue Jahr: Monotypiekurs: Die Monotypie ist ein einfaches und wirkungsvolles Druckverfahren, bei welchem die Zeichnung auf einer Glasplatte aufgetragen und auf Papier aufgedruckt wird. Kurs Tusch-Impressionen: Mit Tusche und Tinte, Feder und Pinsel entstehen faszinierende Landschaften, Stilleben und Strukturbilder. Kurs Experimentelle Acrylmalerei: Unter dem Aspekt der Farbgestaltung werden mit Pasten reliefartige Bilder entworfen. Kurs Porträtzeichnen: Mit Farbstiften und Ölkreiden in die Verfeinerungstechniken farbiger Porträts eintauchen. Kurs Zeichnen mit Kohle, Rötel und Kreiden: Mit den ältesten Werkzeugen der Menschheit Landschaften und Figuren abstrakt und realistisch kreieren. Kurs Zeichnen mit Plastizitätswirkung: Glanzlichter und Lichtsymbolik in die Zeichnung einbringen. Kurs Intuitives Malen mit Düften: Von der Sinneswahrnehmung zum eigenen grossen Acrylbild. Diese Kurse sind spielerisch und mit fun-

Monotypie

FLOHMARKT Pratteln, Schloss bis Schmittiplatz und Schulhausplatz

Flohmarkt, Kleinantiquitäten- und Kinderflohmarkt Sa 3.12., 9–17 h | Grosser Flohmarkt jeden 1. Sa im Monat von April bis Juni und September bis Dezember 2016. Mit Festwirtschaft von 7.30–17.00 Uhr. Kinder von 6–14 Jahren dürfen ihre persönlichen Sachen verkaufen, zahlen keine Standgebühr, müssen sich jedoch schriftlich anmelden. Anmeldung unter Tel. 061 722 08 10 oder Natel 079 606 73 72, Mo, Mi und Fr von 19–20 Uhr oder Homepage: www.flohmi-schmittiplatz-pratteln.ch Die Besucher werden gebeten, die Parkplätze beim Kuspo zu benützen.

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Comicfest

KURSE

Veranstalter: Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG

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Basel, Hirscheneck, Lindenberg 23

fen und Riehen, u.a. Rossini «Petite Messe Solannelle». Kontakt: Annemarie Schölly, as@mus, 061 931 40 28

Öffnungszeiten Freiburger Weihnachtsmarkt: 21.11.–23.12.2016 Werktags 10.00–20.30 Uhr Sonntags 11.30–19.30 Uhr

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Der Anlass vom Do 15.12. fällt aus | Das nächste Senioren-Tanzen findet am 19.1.2017 statt. seniorentanz.riehen@yahoo.com

wer den Künstlerinnen und Künstlern über die Schulter schauen und beim Entstehungsprozess dabei sein will, hat dazu u.a. bei einem Drechsler, einem Glasbläser oder dem «Steinknacker» die Gelegenheit. Wer selbst kreativ werden möchte, kann sein handwerkliches Geschick in der Kerzenwerkstatt ausprobieren. Kleine Gäste dürfen in der Backstube auf dem Kartoffelmarkt beim Plätzchenbacken mithelfen. Etwa ein Drittel der Verkaufsstände kümmert sich um das leibliche Wohl der Besucher. Von herzhaft bis süss ist alles dabei, was den Hunger vertreibt. Ausgeschenkt wird neben verschiedenen alkoholfreien Getränken wie Kinderpunsch, Kaffee, Tee, Kakao auch Glühwein – vielfach aus badischen Grundweinen. Abgerundet wird das weihnachtliche Geschehen durch eine Krippe mit lebensgrossen Holzfiguren des Bildhauers Edgar Spiegelhalter, die sich rechts vor dem Haupteingang der Kirche St. Martin befindet. Der Weihnachtsmarkt schliesst am 23. Dezember um 19.30 Uhr seine Pforten.

WEIHNACHTEN

Der Freiburger Weihnachtsmarkt

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GESUNDHEIT

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Patientenbericht Susanne Geiser Vielleicht kennen Sie die Situation selbst. Sie haben ein medizinisches Problem, fühlen sich aber von Ihrem Arzt nicht ganz ernst genommen. So erging es Suanne Geiser jahrelang.

Magen-Darm-Beschwerden? Erfahrene Spezialisten therapieren Sie sanft und nachhaltig. Seit Mitte November sind wir wieder am alten Standort: ChinaMed Zentrum, Aeschenvorstadt 57, 4051 Basel Haus B 3. Stock, Telefon 061 205 89 99 www.chinamed.ch Susanne Geiser, Zürich

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m Jahr 2009 wurden bei Susanne Geiser aus Zürich Leistenbrüche diagnostiziert. Die behandeln-de Ärztin empfahl ein Spezialverfahren, durch welches Frau Geiser wieder schnell auf den Beinen sein sollte. Susanne Geiser vertraute den Ausführungen der Ärztin voll und ganz, weshalb sie auch keine Zweitmeinung einholte. Nach dem Eingriff plagten Frau Geiser starke Schmerzen im Blasenbereich. Bei jeder Bewegung, auch beim Gehen, war dieser Schmerz präsent. Die Ursache dafür blieb trotz Untersuchungen ungeklärt.

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«Es ist schwierig, wenn einem niemand glaubt, dass die Schmerzen real sind.» Susanne Geiser gab aber nicht auf und suchte immer wieder Hilfe und einen entsprechenden Ausweg. In den darauffolgenden fünf Jahren hat Susanne Geiser unzählige Spezialisten in der ganzen Schweiz aufgesucht. Die Hoffnung auf Besserung wich immer wieder der Ernüchterung und der Schmerz wurde stetig schlimmer. Niemand konnte ihr wirk48 lich helfen, bis sie im Internet

auf das Kantonsspital Baselland stiess und einen Untersuchungstermin im Hernienzentrum erhielt. Dies sollte die Wende in der langen Leidensgeschichte bedeuten. «Und dann, nach all diesen Jahren, kam plötzlich jemand auf die einfache Idee, ein Röntgenbild zu erstellen.» Auf den Aufnahmen sah man Operationsklammern aus Metall (Tacker), welche für Schmerzen ursächlich sein können. Schnell war ein neuer Operationstermin fixiert. «Beim Aufwachen aus der Narkose fühlte ich gleich, dass der Eingriff erfolgreich war und konnte meine Freudentränen nicht mehr zurückhalten.» Fünf Jahre lang hatte sie bei jeder Bewegung, jedem Schritt Schmerzen. Das hatte enorme Auswirkungen auf ihren Alltag und das Sozialleben. Heute nimmt Frau Geiser wieder aktiv am Leben teil und spielt sogar wieder Fussball. «Ich geniesse seither jeden Tag viel bewusster.» Jacqueline Waldmeier ! Kantonsspital Baselland www.ksbl.ch


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Ihre kompetente Anlaufstelle Eine Demenzerkrankung, Alzheimer zum Beispiel, wirft Fragen auf, verändert die Lebensgestaltung, verlangt nach Unterstützung. In den Kantonen Basel-Stadt und BaselLandschaft finden Menschen, die demenzkrank oder indirekt betroffen sind (Angehörige, Personen, die Pflege- und Betreuungsarbeit leisten, Interessierte) in der Alzheimervereinigung beider Basel die umfassend kompetente Anlaufstelle. Beratung Zu allen Themen, die im Zusammenhang mit einer Demenzerkrankung aktuell werden können, bietet Ihnen die Alzheimervereinigung eine fachlich fundierte Beratung an. Die Auskünfte erhalten Sie telefonisch (061 326 47 95), per E-Mail, bei einem Gesprächstermin auf der Geschäftsstelle oder, wenn es die Umstände erfordern, bei einem Hausbesuch. Diese Beratung ist kostenlos. Angehörigengruppen Angehörige von demenzkranken Menschen treffen sich einmal pro Monat in Gruppen von maximal zehn Personen. Der Erfahrungsaustausch unter fachkundiger Leitung trägt dazu bei, das Zusammenleben

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mit Demenzkranken besser bewältigen zu können. Gedächtnistraining Die wöchentlichen Gedächtnistrainingskurse richten sich an Menschen mit Demenz. Der Nutzen ist vielfältig: Geistige Fähigkeiten werden aktiviert und erhalten, Kommunikationsfähigkeiten gefördert, Interessen und Aktivitäten gesteigert, die Alltagskompetenz erhöht, das Selbstwertgefühl gestärkt und die sozialen Kontakte belebt. Dies alles führt zu einer besseren Lebensqualität. Um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden, gibt es drei Kurstypen: !

Gedächtnistraining STANDARD, 1 Std.

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Gedächtnistraining KREATIV, 2½ Std.

Ferien für Menschen mit Demenz und Angehörige Eine Ferienwoche für Demenzkranke und ihre Angehörigen dient der beidseitigen Erholung und bietet eine willkommene Abwechslung. Es stehen erfahrene Begleitpersonen zur Verfügung, welche die demenzbetroffenen Feriengäste tagsüber 1:1 betreuen, während die Angehörigen ent! lastet sind.

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ie SeniorenUni bietet Einblick in die vielfältigen Forschungs- und Wissensgebiete der Universität Basel. Auf dem Programm stehen 43 Vorträge zu Themen, über die aktuell geforscht wird. Die Dozentinnen und Dozenten gehören in der Regel dem Lehrkörper der Universität an. Die SeniorenUni wird durchgeführt von der Universität Basel und von der Stiftung Volkshochschule und Seniorenuniversität beider Basel. Die SeniorenUni steht allen offen, die das 58. Altersjahr erreicht haben oder pensioniert worden sind sowie ihren Part! nerinnen oder Partnern.

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REGIO SPITAL-GUIDE

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Freie Spitalwahl bringt viele Vorteile Wer ins Spital muss, kann in der Nordwestschweiz aus dem Vollen schöpfen. Neben fünf Zentrumsspitälern sorgen lokale Krankenhäuser und Spezialkliniken für das Patientenwohl. Aber aufgepasst: Die Spitalliste des Wohnkantons kann zum Spielverderber der Wahlfreiheit werden.

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ie Schweizerinnen und Schweizer haben mit 82,7 Jahren die zweithöchste Lebenserwartung der Welt; nur in Japan werden die Menschen noch älter. Die hierzulande hohe Lebenserwartung hängt auch mit der im internationalen Vergleich sehr guten medizinischen Versorgung in den Spitälern zusammen. Die Region Nordwestschweiz weist in der Schweiz die im Verhältnis zur Bevölkerung meisten Spitalbetten auf und profitiert so von breit gefächerten Dienstleistungen. Mit Ausnahme von bestimmten Eingriffen am Herzen, die man in Zürich oder Bern vornehmen muss, wird in den Nordwestschweizer Spitälern das gesamte medizinische Spektrum angeboten. Grundsätzlich freie Spitalwahl Viel zur hohen Qualität des Schweizer Gesundheitswesens trägt bei, dass man sich grundsätzlich in jedem Spital der Schweiz behandeln lassen kann. Seit Anfang 2012 haben Grundversicherte gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) die Möglichkeit, für ihre Behandlung ein Spital in der ganzen Schweiz auszuwählen. Dies eröffnet den Grundversicherten neue Chancen und Möglichkeiten – zum Beispiel, sich im Universitätsspital Basel (USB) in Behandlung zu begeben, auch wenn sie nicht im Kanton Basel-Stadt wohnen.

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Diese Wahlfreiheit findet der Gesundheitsökonom Willy Oggier richtig und wichtig: «Überlasst doch den Patienten, wo sie hinwollen. Die werden ihre Wahl treffen.» Spitalliste als Stolperstein Die Wahlfreiheit funktioniert allerdings nur, wenn sich das betreffende Spital – dazu zählen auch Privatspitäler und Spezialkliniken – auf der Spitalliste des Wohnkantons befindet. Nur dann übernehmen Grundversicherung und Wohnkanton die vollen Behandlungskosten. Der Kanton Basel-Landschaft hat sich z.B. entschlossen, das USB per 1. Januar 2014 auf die Spitalliste zu nehmen. In einigen Fällen steht jedoch ein auswärtiges Spital nicht für alle Behandlungen auf der Spitalliste des Wohnkantons. Eine Patientin aus Rheinfelden (AG) kann zwar für eine Geburt das USB in Basel auswählen. Weil dieses aber für Geburten nicht auf der Spitalliste des Kantons Aargau figuriert, wird ihr nur der aargauische Referenztarif für eine Geburt vergütet. Ist der Tarif des USB höher, muss die Aargauer Patientin die Differenz selbst zahlen. Bevor man das Spital auswählt, sollte man sich also vom behandelnden Arzt oder vom Spital ausführlich beraten lassen. Auch bei der Krankenkasse kann man sich über die Kostengutschriften erkundigen, die man zugute hat. zen. !

Der Spital-Guide von «Regio aktuell» Grosse allgemeine Spitäler: ! Universitätsspital Basel (USB): führendes medizinisches Zentrum mit hohem international anerkanntem Standard, sehr breites Angebot. www.unispital-basel.ch ! Kantonsspital Baselland (KSBL): Zentrums- und Schwerpunktspital an den drei Standorten Liestal, Bruderholz und Laufen. Die Kliniken und Institute bieten erstklassige medizinische Leistungen für das Baselbiet und darüber hinaus. www.ksbl.ch ! Bethesda Spital, Basel: Privatklinik mit Zentrum Rheuma Rücken Schmerz und Frauenmedizin mit topmoderner Ge-

burtsklinik. www.bethesda-spital.ch ! St. Claraspital, Basel: Privates Akutspital mit erweiterter Grundversorgung, Bauch- und Tumorzentrum, spezialisiert auf Pneumologie, Urologie, Kardiologie, Orthopädie/Traumatologie, Referenzspital für Adipositas. www.claraspital.ch Lokale Spitäler: In der Nordwestschweiz gibt es verschiedene kleinere Spitäler, die vor allem die lokale Grundversorgung sicherstellen. Alle hier aufgeführten Einrichtungen verfügen über eine Notfallstation mit 24-StundenBetrieb. ! Spital Dornach: Grundversorgung und Spezialgebiet Orthopädie. Das Spital Dornach stellt die stationäre medizini-


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pädie, Kinderchirurgie, Gynäkologie, plastische und ästhetische Chirurgie. www.ergolz-klinik.ch Frauen / Geburt: Vor, während und nach der Geburt stehen den Frauen folgende Institutionen mit Rat und Tat zur Seite: ! Frauenklinik des Universitätsspitals Basel: Geburtshilfe, Gynäkologie, Kinderwunschsprechstunde. www.unispital-basel.ch/ frauenklinik ! Frauenklinik Baselland (FKBL): Geburtsklinik (inkl. Pränataldiagnostik und -station), allgemeine und onkologische Gynäkologie inkl. Roboter- und Brustchirurgie, Dysplasiezentrum am Standort Liestal. Allgemeine gynäkologisch-geburtshilfliche Sprechstunde mit ambulant operativer Tätigkeit am Standort Bruderholz. www.ksbl.ch/frauenklinik ! Bethesda Spital Basel: topmoderne Geburtsklinik, Gynäkologie und Brustzentrum in Parkanlage. www.bethesda-spital.ch ! Kinderwunschzentrum, Basel: künstliche Befruchtungen. www.kinderwunsch-basel.ch ! Geburtshaus Basel: Schwangerschaftskontrolle, Geburt, Wochenbett, Stillberatung. www.geburtshausbasel.ch ! Geburtshaus Ita Wegman, Arlesheim: verbindet Schulmedizin mit anthroposophischen Grundsätzen. www.geburtshaus-iwk.ch

Palliativmedizin: Unter Palliativmedizin versteht man die Behandlung von Patienten mit einer bereits weit fortgeschrittenen Erkrankung und einer begrenzten Lebenserwartung. Bei Palliativpatienten geht es darum, Schmerzen und andere Krankheitsbeschwerden zu lindern, wobei die Wünsche und das Wohlbefinden im Vordergrund stehen. ! Palliativzentrum Hildegard, Basel: Klinik für Palliative Care. www.pzhi.ch ! Hospiz im Park, Arlesheim: Klinik für Palliative Care. www.hospizimpark.ch Geriatrie: Die Geriatrie, auch Altersmedizin genannt, hat zum Ziel, älteren oder sehr betagten Menschen zu einem besseren Leben zu verhelfen. ! Felix Platter-Spital, Basel: Universitäre Altersmedizin und Rehabilitation. www.felixplatterspital.ch ! Adullam Spital, Basel und Riehen: Geriatrie. www.adullam.ch/spital.html !

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Rehabilitation: Die Rehabilitation hat zum Ziel, gesundheitliche Beeinträchtigungen – etwa nach Unfällen oder Krankheiten – zu lindern oder ganz zu beseitigen.

Orthopädie / Sportmedizin: ! Merian Iselin, Basel: Privatklinik für Orthopädie und Chirurgie. www.merianiselin.ch ! Crossklinik, Basel: Sportmedizinische Klinik, Partner Swiss Olympic. www.crossklinik.ch ! Rennbahnklinik, Muttenz: Sportklinik, Partner von Swiss Olympic. www.rennbahnklinik.ch ! Hirslanden Klinik Birshof, Münchenstein: Umfassende Versorgung im Bereich des Bewegungsapparates. www.hirslanden.ch ! Orthoklinik Dornach: Kompetenzzentrum für Orthopädie bei Knie-, Hüft- und Schulter-

beschwerden. www.orthodornach.ch

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Psychiatrie / Sucht ! Universitäre Psychiatrische Kliniken Basel (UPK): Psychiatrie, Psychotherapie, SuchtEntzug. www.upkbs.ch ! Psychiatrie Baselland, Liestal: Psychiatrie, Psychotherapie, Sucht-Entzug. www.pbl.ch ! Klinik Sonnenhalde, Riehen: Psychiatrie, Psychotherapie. www.sonnenhalde.ch ! Klinik Schützen Rheinfelden: Führende Privatklinik für Psychosomatik, Psychiatrie und Psychotherapie. Stationäre Klinik mit 100 Betten, Tagesklinik, 2 Ambulatorien Aarau/Rheinfelden. www.klinikschuetzen.ch

Reha Rheinfelden: Rehabilitationszentrum für Neurologie, Orthopädie, Rheumatologie und Sport. www.reha-rheinfelden.ch ! Rehab Basel: Zentrum für Querschnittgelähmte und Hirnverletzte. www.rehab.ch ! Reha-Klinik Salina, Rheinfelden: Kompetenzzentrum für Prävention und Rehabilitation des Stütz- und Bewegungsapparates. www.parkresort.ch/de/salina/ !

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Spezialkliniken: ! KTK Kindertagesklinik, Liestal: Ambulante und tagesstationäre Kinder- und Jugendmedizin. Grundversorgung, Notfallversorgung, Chirurgische und zahnärztliche Eingriffe. 365 Tage offen. www.kindertagesklinik.ch ! Universitätskinderspital beider Basel (UKBB), Basel: eigenständiges, universitäres Kompetenzzentrum für Kinderund Jugendmedizin sowie für Lehre und Forschung. www.ukbb.ch ! Augenklinik, Basel: Referenzzentrum für Augenerkrankungen. www.unispital-basel.ch ! Schmerzklinik, Basel: Interventionelle Schmerztherapie und -diagnostik, Anästhesie, Rheumatologie, physikalische und manuelle Medizin, Neurologie, Komplementärmedizin (Akupunktur, Neuraltherapie), Orthopädie, Traumatologie, Wirbelsäulenchirurgie, Psychiatrie, Psychologie. www.schmerzklinik.ch ! Vista Klinik, Binningen: operative Eingriffe an den Augen. www.vistaklinik.ch ! Augenzentrum, Basel: Augenärztliche Untersuchungen. www.augenzentrumbasel.ch ! Ergolz Klinik, Liestal: Ortho-

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REGIO SPITAL-GUIDE

sche und chirurgische Akutversorgung (Grundversorgung) der Bevölkerung in seinem Einzugsgebiet sicher. Ausserdem bietet das Spital Dornach einen 24 Std. Notfalldienst an. Des Weiteren haben wir seit 2013 einen orthopädischen Schwerpunkt mit der integrierten Orthoklinik und arbeiten in weiteren Fachdisziplinen eng mit Beleg- und Konsiliarärztinnen und -ärzten aus der Region zusammen. www.so-h.ch/spital-dornach ! Gesundheitszentrum Fricktal, Rheinfelden: Stationäre und teilstationäre Versorgung in den Disziplinen Medizin, Chirurgie, Orthopädie und Sportmedizin, Urologie, HalsNasen-Ohren-Krankheiten, Frauenheilkunde, Radiologie, Notfall, sowie Therapien und Beratungen. www.gzf.ch ! Klinik Arlesheim: Spezialisiert auf anthroposophische Medizin. Akutspital für Innere Medizin, Onkologie, Psychiatrie und Psychosomatik, internistischer Notfall, diverse ambulante Angebote wie Hausarztmedizin, Kinder- und Jugendmedizin. www.klinik-arlesheim.ch

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Wer es während der Festtage übertreibt, entfernt sich weiter von der Bikinifigur 2017. Leute, die vorausdenken, gehen ihre Problemzonen schon jetzt an.

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hier hat das Med-Laser-Zentrum Lösungen parat. Doch nicht nur die Körperform kann angegangen werden, sondern auch das Hautbild. Wer einen deutlich verjüngten Look anstrebt, sollte sich über die Vorteile einer Jet Peel Lymphdrainage-Behandlung informieren. Dabei wird die Haut mit Anti-Aging-Substanzen angereichert und ihr Aussehen automatisch frischer. Dieses Verfahren bedeutet pure Wellness für das Bindegewebe. Lassen Sie sich die vielfältigen Angebote des Med-Laser-Zentrums vorstellen. Denn hier können auch störende Makel wie dauerrote Backen, Pigmentstörungen, lästige Tattoos, verpfuschtes PermanentMake-up oder Altersflecken mittels hochentwickelter Lasertechniken zum Verschwinden gebracht werden. doz !

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aclette und Fondue Bourguignonne sind unbestritten etwas Leckeres. Zudem lässt sich in den kalten Monaten der Körper praktischerweise in dicken Mänteln verstecken. Aber so schnell der Winter da ist, so schnell ist er auch wieder weg. Und dann schämt sich so mancher für seine überflüssigen Pfunde. So weit muss es aber gar nicht erst kommen, denn die Problemzonen können schon vorher korrigiert und optimiert werden – dank dem Med-LaserZentrum in Riehen. Zum Abnehmen empfiehlt sich die berühmte HCG-Diät. Sie ist auch unter dem Namen «die Hollywood-Diät» bekannt. «Mit dieser Methode in zwei Monaten 8 Kilogramm Fettmasse zu verlieren, ist durchaus möglich», sagt Dr. med. Dominik Schnyder. Die richtig grossen Polster lassen sich damit allerdings nicht zum Schmelzen bringen. Diese müssen weggesaugt werden – mit Lipomodelling (Liposuction). Auch das kann im Laserzentrum gebucht werden. Zu den Bereichen, bei denen man mit Sport nur wenig erreicht, gehören bei Frauen die Reiterhosen und bei Männern die Love Handles oder der Bauch. Auch

SCHÖNHEIT

Weg mit dem Winterspeck

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REGIO SPORTLER Tobias Fankhauser, der seit einem Fahrradunfall im Jahr 2003 querschnittgelähmt ist, gehört nicht zu den körperlich stärksten, dafür aber zu den cleversten Handbikefahrern der Welt. Foto zVg

Ein Instinkt für Edelmetall Tobias Fankhauser gewann dieses Jahr in Rio bereits seine zweite paralympische Medaille. Nach Silber in London 2012 gab es dieses Mal Bronze für den Hölsteiner Handbikefahrer. Für seine sportlichen Erfolge erhält der 27-Jährige morgen den Baselbieter Sportpreis überreicht. Ein Zeichen der Wertschätzung für ihn und den Behindertensport.

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obias Fankhauser kommt gerade vom Krafttraining aus dem Liestaler Kantonsspital. Erst vor Kurzem hat er den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. Zuvor legte er den Sport für mehrere Wochen zur Seite. Nach den Paralympics in Rio fühlte er sich körperlich ausgelaugt. «Nun beginnt wieder mein Trainingsalltag. Zuerst langsam die Grundlagen wieder erarbeiten, danach immer intensiver.» Auf die Zeit nach den Paralympics war Tobias Fankhauser seit London 2012 vorbereitet. Nach der damaligen überraschenden Silbermedaille fiel er in ein mentales Loch. «Ich war damals der krasse Aussenseiter. Niemand hat mit mir gerechnet – nicht mal ich selber.»

Begegnungen mit Menschen Tobias Fankhauser ist ein Sportler, der über das Wettkampfgeschehen hinausblickt. Er schätzt an den Wettkämpfen die Begegnungen mit Menschen in der ganzen Welt. «Unsere Rennen finden oft in kleineren Städten statt. Dort spürt man die Menschen noch stärker.» Der Blick in den Alltag der Menschen vor Ort ist auch das, was ihn am Rennzirkus fasziniert. Auch die Natur und Landschaften, in denen er sich in den Trainings und den Rennen bewegt, sprechen ihn an. Bevor der Trainingsbetrieb intensiver wird, kann sich Fankhauser morgen in Lausen bei der Sportpreis-Übergabe feiern lassen. Die Auszeichnung hat für den angehenden Betriebsökonom grosse Symbolkraft. «Dass ich als Rollstuhlsportler in einer Randsportart den Preis erhalte, ist sowohl für mich wie auch für den Behindertensport im Allgemeinen eine grosse Anerkennung.» tg ! 55 !

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Irgendwann Gold gewinnen Es war ein typisches Fankhauser-Rennen. Mit Renninstinkt und der optimalen

Dank seinen sportlichen Leistungen geniesst Tobias Fankhauser grosse Wertschätzung in der Region. Foto Gfeller

Für Körper und Kopf Langfristiges Ziel sind die Paralympics 2020 in Tokyo. Wie es danach weitergeht, lässt er offen. Auch im Wissen, dass im Behindertensport Spitzenleistungen bis ins hohe Alter möglich sind. Auch lässt er noch offen, ob er sich für Tokyo während drei Jahren als Profi vorbereiten will. Zuvor wird er noch das Studium zum Betriebsökonom an der Fachhochschule in Brugg abschliessen. «Ich schätze es, dass ich neben den körperlichen Anstrengungen auch etwas für den Kopf machen kann.» Vielleicht ziehe es ihn nach Tokyo in diese Richtung.

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Im Sprint der Stärkste Auch die Bronzemedaille von Rio kam überraschend. Muskuläre Probleme in den Armen sorgten dieses Jahr immer wieder für Unterbrechungen im Trainings- und Wettkampfbetrieb. Auch lag dem Bergspezialisten die flache Strecke von Rio überhaupt nicht. «Ich hatte selber keine Erwartungen und setzte mich daher auch nicht unter Druck.» Dank taktischem Geschick setzte sich Fankhauser im Sprint um Bronze durch. «Ich war definitiv nicht der stärkste, wohl aber der cleverste Fahrer im Verfolgerfeld», resümiert er mit einem Lächeln.

Taktik zum Erfolg. «Ich gehöre körperlich mit meiner feinen Statur nicht zu den Stärksten. Ich muss dieses Defizit anders wettmachen. Da profitiere ich von meinem natürlichen Renninstinkt.» Fankhausers Blick richtet sich nach Südafrika, wo im kommenden August die Weltmeisterschaften stattfinden. «Natürlich ha-

be ich das Ziel, irgendwann mal an einem Grossanlass Gold zu gewinnen.» Verbissen sei er deswegen keinesfalls. «Klar ist es schön, auf dem Podest zu stehen. Mir geht es aber vorwiegend um den Spass am Sport, um das Gefühl am Wettkampf, um die Duelle mit den Gegnern.»


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as Team von Toni Müller Wohnkultur hat den Frühjahrsputz um ein paar Monate vorverlegt. Passend zur Weihnachtszeit erscheint das ganze Haus in einem neuen Gewand. Möglich gemacht haben dies die vielen Partner, mit denen das Unternehmen aus Muttenz zusammenarbeitet. Regelmässigen Besuchern wird gleich beim Eintreten auffallen, dass der Wand rechts ein komplett neuer Look verpasst wurde. Die erfahrenen PPP Maler überraschen mit einer edlen Tapete in zeitlosem Design. Das dort aufblitzende Türkis taucht übrigens immer wieder im Haus auf – sei dies in Stoffmustern oder Möbelstücken. Auch Minotti macht da keine Ausnahme und integriert den angenehmen Farbton in sein neustes Modell, das Freeman-Sitz-System. Neu dazu gestossen zur Toni Müller-Familie ist das Label Diesel, das die meisten eher mit der Modewelt in Verbindung bringen. Doch auch in der Wohnkollektion stehen Stoffe im Vordergrund – was sich in den Texturen und den originellen Leuchtern widerspiegelt.

Tische auf Kupferbeinen ziehen die Blicke auf sich, ebenso die Glaskristalle von Swarovski. Der Trend geht hin zu mehr Üppigkeit. Comeback des Archaischen IGN wiederum rückt Holz in den Mittelpunkt, mit seiner Theke aus Massivholz. Das Label bringt das Archaische zurück ins Wohnzimmer. Interessant ist auch das Modell Case, welches in unterschiedlichen Hölzern und Dimensionen erhältlich ist. Auch im weitläufigen Präsentations-Loft im Untergeschoss hat sich jede Menge getan. Der Garten von Plantago erstrahlt in neuer Blüte – mit Arrangements aus teilweise tiefgefrorenen Blumen, deren Farbigkeit erhalten bleibt. Geschäftsinhaber Andreas Sommerhalder liess es sich nicht nehmen, bei der Gestaltung persönlich Hand anzulegen. Getreu dem Motto «Bäder zum Verlieben» geht auch die Partnerfirma Brombacher Design neue Wege: denn jetzt wird die Wanne zum Objekt, das mitten im Raum seinen Platz beansprucht.


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Bei der Produktion der neuen Hausküche hat sich das Unternehmen KochSager aus Eptingen selber übertroffen. Stahl trifft auf Lacktöne – ausserdem werden in der Küche die Farben aller aktuellen Möbelkollektionen aufgegriffen. Und damit das Wohnzimmer in den Wintermonaten immer schön und stilvoll warm ist, dafür sorgt die neuste Ofen-Generation von Ch. Kohler Ofenbau, die übrigens mit einem versteckten Cheminée ausgestattet ist.

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Ganzheitliches Wohnen bedeutet, alle Elemente zu berücksichtigen. Dazu zählen die Möbel, aber natürlich auch das Licht. Wie damit ein Raum aufgewertet werden kann, damit kennen sich die Profis von der Ramseyer Elektro AG aus Muttenz aus. Und auch der holländische Lampenhersteller Brand Van Egmond weiss zu überzeugen. Auch wenn Toni Müller Wohnkultur Schwerpunkte im Glamour-Segment setzt, gibt es viele Möbel zu entdecken, die preiswert und frech sind. Wie die Kollektionen der beliebten Nordländer Hay und Muuto, ebenso wie alles aus dem italienischen Haus Lago. Die nachhaltigen Designs lassen unendliche Gestaltungsmöglichkeiten zu und der Kunde kann sich so auf vielfältige Art und Weise selber verwirklichen. Auch wenn es nur zu einem neuen Farbanstrich von Maler André Schreiber kommt oder sogar komplexer wird und das Architekturbüro Planeregge Thomas Schafroth mit im Team unterstützt! doz !

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Wohnpark Zunzgen: Idyllisch wohnen im schönen Diegtertal Implenia Implenia, das führende Bau- und Baudienstleistungsunternehmen der Schweiz, blickt auf eine rund 150-jährige Bautradition zurück. Die in allen Bereichen des Bauens tätigen Spezialisten erlauben es der Gruppe, ein Bauwerk über seinen gesamten Lebenszyklus zu begleiten – wirtschaftlich, integriert und kundennah. Dabei steht eine nachhaltige Balance zwischen wirtschaftlichem Erfolg sowie sozialer und ökologischer Verantwortung im Fokus. Weitere Informationen unter www.implenia.com

Die Mehrzahl der Eigentumswohnungen liegt direkt am Grünraum des Diegterbaches.

Finden Sie Ihre neue Traumwohnung auf dem Areal der Basler Eisenmöbelfabrik am Dorfrand von Zunzgen (BL). In der Überbauung Wohnpark Zunzgen entstehen 18 moderne Eigentumswohnungen, zwei Einfamilienhäuser und neun Reiheneinfamilienhäuser.

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ald wird das frühere Gelände der Basler Eisenmöbelfabrik (bemag) in Zunzgen (BL) wieder mit Leben gefüllt. Auf dem geschichtsträchtigen Areal am Dorfrand entsteht ein neues Wohnquartier mit 18 modernen Eigentumswohnungen, zwei Einfamilienhäusern und neun Reiheneinfamilienhäusern. In der idyllischen Umgebung in der Nähe des Diegterbaches finden Familien, Paare und Singles garantiert ihre neue Traumwohnung – umgeben von wenig befahrenen Strassen und Wegen und mit einer wohltuenden Nähe zur Natur.

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Wohldurchdachte Grundrisse Die exklusiven Eigentumswohnungen verteilen sich auf drei kleine Mehrfamilienhäuser. Die 3½- oder 4½-Zi-Wohnungen (ab 660 000 Fr.) überzeugen durch moderne Grundrisse und sind mit pflegeleichten Materialien bestückt. Sämtliche Wohnungen haben entweder einen Gartensitzplatz oder eine gedeckte Terrasse – einige der Sitzplätze liegen direkt am Diegterbach.

einfamilienhäusern wahr. Die Häuser (ab 760 000 Fr.) sind dreistöckig, verfügen über 4½ Zimmer mit grosszügigen Grundrissen und privaten Grünflächen. Grosse Fensterfronten geben den Blick frei auf die idyllische Umgebung. Sämtliche Sitzplätze, Loggien und Terrassen sind nach Südwesten ausgerichtet, was eine optimale Besonnung mit sich bringt. Der begrünte Raum des Diegterbaches wertet das Areal zusätzlich auf. Und die kleinen Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnparks Zunzgen können sich über einen grossen, geschützten Spielplatz freuen.

Zunzgen, eine Gemeinde mit attraktivem Steuerfuss, grenzt direkt an den Bezirkshauptort Sissach. Verkehrstechnisch könnte der Wohnpark Zunzgen nicht besser liegen: Basel ist mit dem Auto in 30 Minuten zu erreichen, mit dem öV (mit Umsteigen in Sissach) braucht man ebenfalls nur eine knappe halbe Stunde. Der Wohnpark Zunzgen wird nach Minergie-Standard realisiert. Dazu gehört eine umweltfreundliche, CO2-freie Holzpelletheizung, die Wärmeenergie nach dem Contracting-Modell bereitstellt. Machen Sie sich ein Bild über die Vorzüge der Überbauung unter www.wohnpark-zunzgen.ch zen. !

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Neun Reiheneinfamilienhäuser Lang gehegte Wohnträume werden in den neun modern konzipierten Reihen-

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Dreistöckige Einfamilienhäuser Im Wohnpark Zunzgen stehen auch zwei komfortable Einfamilienhäuser mit je 5½ Zimmern zum Verkauf. Die dreistöckigen Häuser (ab 1 055 000 Franken) bieten eine Wohnfläche von 180 m2, viel Privatsphäre und dennoch alle Vorteile, die das Leben in einem ländlichen, aber lebendigen Quartier mit sich bringt.

Grosse Fensterfronten vermitteln ein Gefühl der Freiheit. (Visualisierungen: zVg implenia)

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Wir verwalten fßr Sie Q Stockwerkeigentum Q Mietliegenschaften Legen Sie Wert auf Sicherheit, Transparenz, Qualität, Personalkonstanz und interessante Konditionen? Dann freuen wir uns auf Ihre Kontaktnahme. Hauptstrasse 50, 4102 Binningen 061 426 96 96 www.signum.ch

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Als Archäologe und Historiker hat sich der «Realisator» dieser zwei beispiellosen und aussergewöhnlichen Loftwohnungen einen Traum erfüllt, nachdem er sich bei seinen früheren Arbeiten in das ländlich und idyllisch gelegene Dorf Meltingen verliebt hat. Mit sehr viel künstlerischem, ästhetischem und kreativem Flair sowie einer hohen Professionalität für moderne Materialien und Technologien hat er etwas geschaffen, das seinesgleichen sucht. Auf 308 und 291 m2 wurden in einem ehemaligen Gebäude der Mineralquelle und des Kurbades Meltingen zwei luxuriöse Loftwohnungen sowie eine ebenerdige Einstellhalle für 8 Fahrzeuge erstellt, die keine Wünsche offen lassen, diese sogar übertreffen werden. In nur 25 Autominuten von Basel oder 15 Autominuten ab Autobahnausfahrt Aesch finden Sie eine nie erwartete Wohnqualität auf höchstem Niveau in ruhiger, ländlicher, idyllischer und diskreter Umgebung. Lassen Sie die Objekte auf sich wirken und Sie werden feststellen, dass unsere Begeisterung für die Einmaligkeit und Aussergewöhnlichkeit auf Sie übergehen wird. Wir nehmen uns alle Zeit der Welt, Ihnen die Objekte so optimal wie möglich zu präsentieren und Ihnen auch Optionen aufzuzeigen, die Ihren individuellen Änderungswünschen entsprechen werden. Bei einem Verkaufspreis von Fr. 1ʼ350ʼ000.– bzw. Fr. 4500.– pro m2 inkl. 4 Einstellhallenplätze pro Wohneinheit darf man auch von einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis sprechen. Verlangen Sie unsere detaillierte Verkaufsdokumentation, der Sie alle relevanten Informationen entnehmen können und/oder vereinbaren Sie einen Besichtigungstermin mit uns (auch am Wochenende möglich) und Sie werden begeistert sein.


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viel, betont der Steuerexperte. «Die Mietzinsen sind in den vergangenen Jahren ja nicht grundsätzlich gestiegen.» Bewertung als Grundlage Der Eigenmietwert als Berechnungsgrundlage ist schweizweit umstritten. «Es ist fraglich, ob der Eigenmietwert als Berechnungsgrundlage korrekt ist. Moralisch ist er es jedenfalls nicht», findet Pascale C. Hattemer. Die Immobilien- und Steuerexperten von HattemerPartner sowie der Hauseigentümerverband BaselStadt empfehlen den Liegenschaftsbesitzern, bei starken Abweichungen vom ursprünglichen Eigenmietwert Einsprache einzulegen. Um dafür gewappnet zu sein und um zu wissen, ob sich eine Einsprache lohnt, sei eine exakte Bewertung der eigenen Liegenschaft wichtig, rät Stephan Ulm. Sandro M. Hattemer, Pascale C. Hattemer und Stephan Ulm beraten kompetent in Steuer- und Immobilienfragen. «Man hat mit einer Bewertung durch Experten ein stichhaltiges Der Eigenmietwert ist als Grundlage zur Berechnung der Steuern bei Argument in der Hand.» Jeder Fall sei individuell zu betrachten. «Deshalb ist es Immobilien umstritten. Dass in Basel-Stadt die Berechnungsgrundlage essentiell, dass man sich von Experten unter anderem darauf aufbaut, dass die Zone, auf der ein Objekt steht, beraten lässt.»

und nicht das Objekt an sich entscheidet, wie hoch der Eigenmietwert ist, stösst in Fachkreisen auf Kritik. Auch bei HattemerPartner sieht man die Berechnungsgrundlage kritisch und ruft die Eigentümer dazu auf, bei hohen Abweichungen Einsprache einzulegen.

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HattemerPartner GmbH Holbeinstrasse 102, 4051 Basel Fon 061 225 20 20 ! Fax 061 225 20 21 welcome@hattemerpartner.ch www.hattemerpartner.ch Immobilien: www.finehomes.ch Immobilien: www.unserneueszuhause.ch

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Mietzinsen sind nicht gestiegen Die neue Gesetzgebung hat für Liegenschaftsbesitzer teils massive finanzielle Auswirkungen, wie Stephan Ulm erklärt: «Die Eigenmietwerte steigen um bis zu 40 Prozent. Dies führt unweigerlich zu höheren Einkommenssteuern.» Den Vermietern nütze der höhere Eigenmietwert aber nicht

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Eine fiktive Steuer Für Immobilienbesitzer sei relevant, was wirklich als Objekt vorhanden ist und nicht

was hypothetisch zonenrechtlich möglich ist, kritisiert auch Pascale C. Hattemer. Die Veränderung trifft vor allem jene negativ, die in einer Liegenschaft wohnen, deren Höhe die zonenrechtlich maximale Höhe nicht erreicht. «Man kann ja nicht in einem dritten Stockwerk wohnen, den es gar nicht gibt. Versteuern muss man ihn jetzt aber trotzdem. Das entspricht quasi einer fiktiven Steuer.» Dass der Eigenmietwert, der entscheidet, wie viel ein Vermieter als Mietzins erhält, aus dem Vermögenssteuerwert berechnet wird, verschlimmere die Situation zusätzlich, so Pascale C. Hattemer. «Man kann ja schlichtweg nichts vermieten, das gar nicht existiert.»

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er Aufschrei unter den Hausbesitzern war gross, als bekannt wurde, dass die Vermögenssteuerwerte bei selbstgenutzten Liegenschaften in Basel-Stadt geändert und die Liegenschaften für die Zukunft ab der Steuerperiode 2016 neu bewertet werden sollen. Dies hat nicht nur Einfluss auf das steuerbare Vermögen, sondern auch auf den Eigenmietwert, welcher vom Vermögenssteuerwert abhängig ist. Es kann so zu markant höheren Steuern kommen. Bei der Berechnung wird folgender Grundsatz von der Steuerverwaltung angewendet: «Es wird der Maximalwert der Zone, was auf dem jeweiligen Land gebaut werden kann, und nicht was aktuell tatsächlich darauf gebaut ist, den Vermögenssteuerwert der Liegenschaft bestimmen», erklärt Sandro M. Hattemer. Er kann die Grundlage der Berechnung nicht nachvollziehen.

Mit Beratung Enttäuschungen verhindern Genauso vor dem Bau oder Kauf einer Immobilie, die man anschliessend vermieten möchte, sagt Pascale C. Hattemer. Nicht selten komme es vor, dass man Geld investiert, das man anschliessend nicht mehr zurückerhält. «Das investierte Geld entspricht nicht automatisch dem real existierenden Wert der Liegenschaft auf dem Markt.» Eine Beratung bei den Immobilien- und Steuerexperten von HattemerPartner kann solchen Enttäuschungen vorbeugen und sie verhindern. Text: tg Fotos: doz !

TREUHAND- UND IMMOBILIENEXPERTEN

Der Eigenmietwert als Steuerfalle?

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Regio aktuell 12/2016  

Profis für exklusives Reisen | Karoline Lüthi & Beat Schoch

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