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Daniela Schneeberger Engagierte Politikerin 26

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DAS GRÖSSTE MAGAZIN DER NORDWESTSCHWEIZ UND DER REGION

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OKTOBER 2011

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EUR 2.– Foto: Dominique Zahnd

NR. 10 / 2011

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INHALTSVERZEICHNIS WOHNEN

LEUTE Anlässe des Monats Titelstory Menschen helfen Ausgewandert Menschen Promikochen

Apéro Vaudois Wohnnacht bei Toni Müller Daniela Schneeberger Ueli Wieser & share for food Robert Sutter Cornelia Saner Susanne Leutenegger Oberholzer

5 39 6–7 8 11 79 89

GESUNDHEIT, FITNESS & BEAUTY Rund um die Gesundheit Gesundheitstipp

31–38 32

WIRTSCHAFT, POLITIK, WEITERBILDUNG & GEWERBE Rund um Wirtschaft und Weiterbildung Gemeinden Kleinbasel Arlesheim

12–26 76–78 80–82

ENERGIE Rund ums Energiesparen

Übersicht, Hallenplan und Informationen Piazza Spiel & Spass König Honig und Huttwiler Wiehnachtsmärit Basel Wiesn Smart Byers Körperwelten Ausstellerverzeichnis Basler Herbstwarenmesse Basler Weinmesse

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IMMOBILIEN Immobilienmarkt

Sie haben kein Regio aktuell erhalten? Tel. 061 690 77 77 für ein persönliches Abonnement!

Fotos: Simon F. Eglin, Christian Fink, Thilo Mangold, Peter O. Rentsch, Janine Weinmann, Dominique Zahnd, Rolf Zenklusen Druckvorstufe und Technik: www.frefeldigital.com Druck: Körner Rotationsdruck, D-Sindelfingen Verteilung: DMC ABONNEMENTE Preis pro Jahr Fr. 50.– INSERATE UND PR Regio Nachrichten AG Seewenweg 5 4153 Reinach Tel. 061 690 77 77 Fax 061 690 77 88 verkauf@regioaktuell.com Druckvorlagen an: grafik@regioaktuell.com Brigitte Ballmer, 061 690 77 90 b.ballmer@regioaktuell.com (Liestal)

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Verteilung: jeweils am Donnerstag, direkt in Ihren Briefkasten

Regio aktuell: erscheint monatlich Auflage: ca. 185 000 Exemplare WEMF-Beglaubigung: 177 305 Exemplare Herausgeber: Robert Gloor, r.gloor@regioaktuell.com Redaktion und Verlag: Regio Nachrichten AG Seewenweg 5 4153 Reinach Tel. 061 690 77 77 Fax 061 690 77 88 redaktion@regioaktuell.com www.regioaktuell.com Redaktions- und Produktionsleitung: Janine Weinmann Administration: Karin Multhaupt, Estelle Gloor admin@regioaktuell.com Autoren dieser Ausgabe: Simon F. Eglin (sfe), Christian Fink (cf), Thilo Mangold (man), Franz Osswald (of), Peter O. Rentsch (re), Marc Schaffner (ms), Stefan Tschopp, Dominique Zahnd (doz), Rolf Zenklusen (zen.)

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Regio aktuell, die grösste Zeitschrift der Region. Jeden Monat kostenlos in ca. 185000 Haushaltungen:

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Bücher, DVDs, Kino Rock, Pop, Jazz Theater Feste, Kurse, Märkte, Magie Galerien, Ausstellungen, Museen Klassik

MODE Rund um die Mode

Rund ums Wohnen

Michael Kohler, 061 690 77 89 m.kohler@regioaktuell.com (Gesundheit, Sport, Innerstadt) Gabi Lacourcière, 061 690 77 95 g.lacourciere@regioaktuell.com (Liestal) Willy Minnig, 061 690 77 72 w.minnig@regioaktuell.com (Südbaden, Lausen, Riehen, Tourismus) Natascha Quarta, 061 690 77 87 n.quarta@regioaktuell.com (Münchenstein, Birsigtal und Leimental) Mario Ricciardi, 061 690 77 23 m.ricciardi@regioaktuell.com (Muttenz, Pratteln, Immobilien) Jean-Jacques Spiess, 061 690 77 71 j-j.spiess@regioaktuell.com (Reinach, Laufental, Oberbaselbiet) Hans Studer, 061 690 77 91 h.studer@regioaktuell.com (Bau und Wohnen, Energie, Immobilien) Janine Weinmann, 061690 77 02 j.weinmann@regioaktuell.com (Veranstaltungen)


Die Generalagentur Basel der Vaudoise Versicherungen lud zum ApÊro Vaudois ein. Zu den Waadtländer Spezialitäten wurde feine Weine des bekannten Weinguts Château de GlÊrolles aus dem Lavaux kredenzt.

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Bard MĂśbel Ausstellung

Lisa Moser und Janine Weinmann: mir2@regioaktuell.com

Vaudoise Versicherungen: Christoph Haller, Generalagent Basel und Philippe Hebeisen, Generaldirektor, CEO

Dieter Batin und Andreas Antenen, Leschaco (Suisse) SA und Bruno Arzaroli

Hansruedi, Marc und Philippe Heimoz, Deck AG und Bruno Arzaroli (2.v.l.)

Helmut Zimmerli-Menzi, MPB Executive Search AG und Felix MĂźry, TBI GmbH

Martin Lßchinger, Grossrat und Präsident SP mit Peter H. Mßller, Landrat BDP

Vom Basel Tattoo: Werner Blatter und Andy BrĂźtsch

Markus Cueni, EHC Basel und Hanspeter Beghetti, Vaudoise Versicherungen

Nationalrat Peter Malama und Martin Dätwyler, Handelskammer beider Basel

Roman Kym und Benno BĂźchel, Spaini Bau AG mit Roland Hofer und Markus Jenni, Active Brokers AG

Pierre Moulin, Zunftmeister 3 Eidgenossen an der Steinen, Christophe Haller und Dr. Gabriel Barell, Valiant Holding AG

Lucien und Eduard RĂźger, Vaudoise, AndrĂŠ Barbey, Barbey SĂśhne AG und Prof. Luca Selva, Luca Selva AG

Pierre-AndrĂŠ Luder, RMS Risk Management Service und Muriel Garsot, Vaudoise

David Schweizer, campus42 international gmbh, Online Marketing Agentur

Regierungsrat BS Christoph Brutschin und Grossrätin Tanja Soland

Reto Rupf, Präsident Basler Apothekerverband, Thomas Strahm und Heinz Mßller, Ernst Selmoni AG

HansjĂśrg von Ins, Leiter des TCS-Centers in FĂźllinsdorf und Peter Holinger, Landrat Baselland

Martin Dätwyler, Beat Heydrich, Ultra-Brag AG, und Markus Meier, Wirtschaftskammer Baselland

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TITELSTORY

Die Baselbieter Landrätin Daniela Schneeberger (44) will in den Nationalrat. Regio aktuell sprach mit der FDP-Politikerin darüber, wieso sie Bundesrat Schmid am Kragen packte, welches ihr geheimes Hobby ist und für wen sie als Mädchen geschwärmt hat.

Interview und Fotos: Dominique Zahnd

Sie lassen sich gerne zusammen mit Prominenten ablichten. Auf Ihrer Homepage sieht man Sie zum Beispiel beim Apéro mit Bundesrätin Doris Leuthard. Dieses Foto entstand am eidgenössischen Trachtenfest. Ich empfinde es als Ehre, Bundesräte zu treffen und mich mit ihnen austauschen zu können. Sie trug eine Aargauer Tracht, ich eine Baselbieter – das war eine schöne Gelegenheit für ein Erinnerungsbild.

Der Vorbildfunktion bin ich mir völlig bewusst. Also bin ich zum Beispiel mit Helm unterwegs – ob auf dem Velo oder auf der Skipiste. Wie sieht es mit Ihren Vorbildern aus? Für wen schwärmten Sie in Ihrer Jugend? Elvis Presley und Abba. Meine damalige Schulfreundin und ich haben immer die zwei Sängerinnen Agnetha und Anni-Frid im Playback nachgeahmt – mit Haarbürsten als Mikrofonen.

Andere Highlights? Es gab viele Höhepunkte. Dazu gehört sicher auch der Empfang des damaligen Bundesrats Samuel Schmid am Feuerwehrfest in Aesch.

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Wie äussert sich das? Wenn etwas nicht so läuft, wie ich es für mich geplant habe, kann ich leicht ungeduldig wirken. Das hat dann aber eher mit mir selber zu tun, weil ich sehr selbstkritisch sein kann. Meine Direktheit kommt nicht bei allen gut an. Die Menschen wissen in der Regel, woran sie bei mir sind. Früher hatte ich mehr Mühe damit, aber mit den Jahren wird man gelassener. Man lernt auch, damit umzugehen. Wie geht Ihr Partner mit so einer Powerfrau um? Er gleicht mich aus, ist der ruhige Pol. Am Anfang hat ihn meine Spontanität manchmal überrascht. Denn in vertrauter Runde lasse ich schon mal einen kernigen Spruch fallen. Als Politikerin müssen Sie ein Vorbild sein. Haben Sie Mühe damit?

Was ist das für ein Gefühl, wenn man seinen eigenen Kopf an jeder Ecke hängen sieht? Man gewöhnt sich daran. Ich kann aber die Leute verstehen, die dieser Wahl-Kopfsalat nervt. Auf der anderen Seite geht es nicht ohne die Plakate – wer gewählt werden will, muss präsent sein. Wieso sollte man Sie in den Nationalrat wählen? Ich bin seit zwölf Jahren Landrätin und Mitglied der Finanzkommission. 2004 bis 2005 durfte ich den Landrat präsidieren. Ich bringe damit sicher genügend Parlamentserfahrung mit. Meine Berufserfahrung als Treuhänderin konnte ich auch in diversen Steuergesetzrevisionen zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger sowie der KMU einbringen. Ich weiss, wie das Parlament funktioniert und was es braucht, Anliegen durchzusetzen.

… und im Landratssaal.

Sängerin sind Sie später aber nicht geworden... Nein, aber ich singe immer noch gerne, ich finde es irgendwie befreiend. Es würde mich reizen, mal bei einem Gospelchor oder dergleichen mitzumachen. Möchten Sie die Telefonnummer von Bo Katzman? (schmunzelt) Wenn er mich zum Probesingen einladen möchte – ich bin dabei. Was machen Sie sonst noch in Ihrer Freizeit? Ich bin sehr naturverbunden, mag das Wandern und Biken. Ich war schon als Kind sehr aktiv, besuchte die Meitliriege und machte Leichtathletik. Entspannen tue ich mich beim Lesen, bei den Krimis mit Kommissär Hunkeler, und ich höre gerne Musik. Welche Art von Musik? Viel Pop, aber es darf auch mal was Klassisches sein. Allerdings keine düsteren Sa-

Sie stehen für eine transparente Finanzpolitik: Für was geben Sie selber zu viel Geld aus? Kleider, Schuhe und Handtaschen – da bin ich typisch Frau. I

Persönlich Daniela Schneeberger wuchs in Thürnen auf, wo sie heute noch lebt und arbeitet. Sie ist Treuhänderin mit eidgenössischem Fachausweis. Sie ist seit 1999 Landrätin, von 2004 bis 2005 war Schneeberger Landratspräsidentin. Sie engagiert sich unter anderem auch als Präsidentin des Gewerbevereins Sissach und Umgebung, zudem ist sie Vorstandsmitglied des HEV Sissach/Läufelfingen und der Liga der Baselbieter Steuerzahler. Seit 1996 lebt sie mit ihrem Partner Reto Rickenbacher zusammen. Aktuell kandidiert sie auf Liste 1 der «Freisinnig Demokratische Partei.Die Liberalen» Basel-Landschaft. www.danielaschneeberger.ch

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Daniela Schneeberger in der Cafeteria des Regierungsgebäudes in Liestal…

Standard? Hip-Hop? Salsa? Eigentlich alles. Ich bin eine begeisterte Rock ’n’ Rollerin gewesen.

Ihren Lebensunterhalt verdienen Sie als Treuhänderin. Was fasziniert Sie so an Zahlen? In der Schulzeit hatte ich eher ein Flair für Sprachen statt für Zahlen. Aber mein Vater hat ein Treuhandbüro aufgebaut. Als es um die Nachfolge ging, versuchte ich es trotzdem mit den Zahlen und bin in die Firma eingestiegen. Ich bin eine Praktikerin, keine Theoretikerin. In der Praxis sah dann vieles anders aus. Der enge Kontakt mit dem Gewerbe und den kleineren Firmen, also mit unseren Kunden, macht mir Freude und ist spannend. Treuhänderin ist ein vielseitiger und interessanter Beruf.

Auf Ihrem gemeinsamen Foto packen Sie ihn am Jackenkragen... Ich sagte ihm, wenn er schon ins Baselbiet komme, dann müsse er auch ein Baselbieterstäbchen am Revers tragen und schenkte ihm einen Pin, den ich spontan an seinem Kragen befestigte. Er fand das lustig und bedankte sich. Was glauben Sie, mögen Ihre politischen Gegner nicht an Ihnen? Das müssten Sie meine Gegner selber fragen. Ich kann mir aber vorstellen, dass ich manchmal für einige etwas zu direkt und spontan bin. Vielleicht auch mal etwas zu emotional.

chen, eher was Liebliches wie Mozart. Ach ja, und ich liebe es zu tanzen.

DANIELA SCHNEEBERGER

«Ich bin manchmal etwas direkt»

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MENSCHEN HELFEN

Konkretes gegen Hunger und Armut tun Bereits unterstützt wird ein Projekt einer lokal verankerten, bewährten und ausgewiesenen Hilfsorganisation im Norden der Philippinen. Dort wurde eine Dorfschule mit Kantine aufgebaut, wo die Kinder einmal am Tag ausreichend und ausgewogen zu essen bekommen. «Diese Aktion beschränkt sich jedoch nicht aufs Essen, sondern sorgt auch dafür, dass die Kinder und Jugendlichen in einem Gemüsegarten und einem Kleintiergehege die Grundlagen für die eigene Selbstversorgung mit Lebensmitteln erlernen.» Mit diesem Anreiz schicken die armen Fischerfamilien ihre Kinder dann in die Schule, und diese erlangen im späteren Leben grössere Eigenständigkeit. Weitere Projekte von share for food in Afrika sind in Planung, so etwa für heimkehrende Kindersoldatinnen und Kinder in Slum-Gebieten.

Firmen spenden Teil ihres Gewinns

Einkaufen und teilen Wenn das Zeichen «share for food» auf einem Lebensmittel zu sehen ist, bedeutet das, dass die Herstellerfirma sich verpflichtet hat, ein Prozent des Verkaufspreises dieses Produkts für Projekte gegen Hunger in der Welt abzugeben. Projektleiter Ueli Wieser aus Langenbruck gibt Auskunft. Peter O. Rentsch (Text und Foto)

ie kam es zu dieser noch jungen Idee aus dem Baselbiet? Mitinitiant Ueli Wieser: «Wir wollen mit share for food (Teile für Lebensmittel) ein deutliches Zeichen gegen den globalen Hunger setzen und damit eine Brücke schlagen zwischen den Bewohnern des wirtschaftlich bevorzugten Nordens und dem oft unverschuldet benachteiligten Süden der Erdkugel.» Im Klartext: Wir in den Industrieländern sollten den Menschen im Süden, deren Rohstoffe wir verarbeiten und verwenden, etwas zurückgeben, damit sie – vor allem die Kinder – nicht Hunger leiden müssen. Wie

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soll man das tun? «Indem wir als Konsumenten einen finanziellen Beitrag für Projekte zur eigenständigen Selbstversorgung – keine Nahrungsmittelspenden! – leisten», erklärt der sozial-human denkende Biologe aus Langenbruck. «Wir merken beim Kauf dieser Produkte mit dem share-for-foodZeichen nicht einmal etwas davon, denn engagierte Firmen stellen unserem Trägerverein ein Prozent des Verkaufspreises bestimmter Produkte aus dem Food- und Nonfood-Bereich – gerne auch Dienstleister – zur Verfügung. Dieses Geld kommt vollumfänglich einem ausgewählten Hunger-Projekt zugute.»

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share for food Der gemeinnützige Trägerverein finanziert sich ausschliesslich über Mitgliederbeiträge von Privaten, Firmen und Institutionen. Die Abgaben für share for food aus dem Verkaufserlös gekennzeichneter Produkte kommen also vollumfänglich den unterstützten Projekten zugute. Unternehmen, die sich an einem dieser Projekte gegen Hunger in der Welt beteiligen wollen, werden gerne kontaktiert. Weitere Informationen: Geschäftsstelle Langenbruck: Tel. 062 390 27 10 www.shareforfood.ch I info@shareforfood.ch

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Mitinitiant und Projektleiter Ueli Wieser aus Langenbruck mit zwei Produkten mit dem share-for-food-Zeichen.

Laut Ueli Wieser wächst das Interesse von Firmen, sich zu ethischen Grundsätzen betreffend Menschenrechte, Umweltschutz, Produktion und Handel zu verpflichten und einen Lizenzvertrag mit dem Trägerverein abzuschliessen. «Nahrungsmittelhersteller – auch Firmen völlig anderer Branchen – haben die positive Wirkung unseres Zeichens erkannt und setzen sich gleichzeitig gern für eine gute Sache ein.» Bisher haben sich ein grosser unabhängiger Schweizer Teigwaren-Produzent, ein qualitätsbewusster national tätiger Fleischverarbeiter, ein Weinbauer aus dem Baselbiet, eine Liestaler Firma, die ökologische Gartenmöbel verkauft, ein Restaurant in Oberdorf und ein Buchverlag in Zürich zu share for food bekannt. Und die Konsumenten erhalten die Gewissheit, mit dem Kauf eines mit diesem Zeichen versehenen Produkts etwas Wirkungsvolles gegen den weltweiten Hunger getan zu haben. Hunger und Armut seien nämlich das grösste existenzielle Problem der Menschheit. «Erst wenn dieses beseitigt ist, lässt sich etwas Nachhaltiges aufbauen», weiss Ueli Wieser. Die Initiative share for food aus Langenbruck trägt also langsam, aber stetig dazu bei, dass I die Welt ein bisschen besser wird.


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Robert Sutter (63) hat sein «Dähei» in Süd-Australien. Dort betrieb er eine inzwischen verpachtete Milch-Farm, auf der er immer noch aushilft. Alle paar Jahre kommt er auf Heimatbesuch nach Liestal, wo wir ihn trafen.

Milchbauer in Colac

von Peter O. Rentsch (Text und Foto)

ufgewachsen ist Röbi Sutter im Liestaler Wiedenhub, wo er auch jetzt wieder vorübergehend wohnt, bei seiner Schwester. «Wir hatten hier eine kleine Landwirtschaft mit Fuhrhalterei. Bis der Vater tödlich verunglückte.» Als einziger Sohn den Betrieb zu übernehmen, kam nicht in Frage: Er war zu jung und wollte auch nicht Bauer werden. Das sei in der damaligen Zeit ein zu hartes Tagwerk gewesen. Also machte er eine Maurer-Lehre und arbeitete anschliessend auch auf dem Beruf. «Mit 25 bin ich dann nach Südafrika gegangen, zu einem Schulfreund, der Automechaniker war.» Robert Sutter ist zwei Jahre in Johannesburg geblieben und hat im Baugewerbe gearbeitet. «Die 60er-Jahre waren dort wegen der Apartheid keine gute Zeit», erinnert er sich. Gut wurde es für ihn aber aus einem anderen Grund: Auf einer Safari lernte er eine zwei Jahre jüngere Australierin kennen – «der Rest ist history». Sie war Lehrerin und ist es heute noch.

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Auf nach Australien Für Robert war der Groschen gefallen: Er musste Bronwyn in Adelaide besuchen. Sämtliche Papiere erhielt er innert fünf Wochen – Handwerker waren down under da-

mals gefragt. Heute seien die Chancen für Auswanderer viel geringer, ein Visum und die Arbeitsbewilligung zu bekommen – höchstens mit einem Beruf, der gebraucht wird… Ob es ihm dort gefallen hat? «Nicht unbedingt», räumt er ein. Zu Vieles sei für ihn neu gewesen, vorab die Sprache. Drei Tage nach seiner Ankunft habe er jedoch bereits gearbeitet, als Brick-Layer fürs Hochziehen von Backsteinmauern. Nach einem Jahr – er war 28 – haben er und Bronwyn geheiratet, mit dem Segen der Familie, deren Vorfahren väterlicherseits aus Schottland kamen; die Mutter hatte einen deutschen Hintergrund. Den Beruf musste Robert Sutter wegen Rückenproblemen bald aufgeben. «Als Maurer, der sich oft bücken muss, bin ich zu gross.» Also schaute er sich um, was er sonst noch machen könnte. Melken konnte er, deshalb ging er auf einer Farm, zirka 80 Kilometer von Adelaide entfernt, Kühe melken. Dort habe er zwei Jahre gearbeitet, und es gefiel ihm much better auf dem Land als in der Stadt. (Manchmal passieren ihm englische Ausdrücke, oder er sucht deutsche Worte.) Da kann man leben, dachte er, und die Sutters kauften mit wenig Geld im Staat Victoria eine Farm, die sich für Milchwirtschaft eignet, samt ungefähr 130 Stück Vieh. «Das Land ist leicht hügelig, sehr grün, und das Klima ist angenehm, ausser dem ständigen Wind. Im Sommer kann es

Die Farm bei Colac, zwei Autostunden südwestlich von Melbourne, ist einer Genossenschaft angeschlossen, die Milchprodukte produziert und diese vermarktet. «Vor allem Milchpulver wird hergestellt für Asien.» Alles lief dreissig Jahre lang gut – verbunden mit viel Arbeit. Bald wurde die Tochter geboren, später noch zwei Söhne. Die sind inzwischen längst ausgeflogen – die Tochter lebt zwei, die Söhne vier Flugstunden weit weg. Die Ehefrau konnte diesmal nicht in die Schweiz mitkommen wegen ihrer zwei Hunde und drei Katzen. Robert Sutter geniesst seine Heimaturlaube, weil er gern reist; gerade ist er von Berlin und Weimar zurückgekehrt. Und wandert: In den letzten fünf Wochen vor unserer Begegnung war er mit Freunden in den Bündner und Tessiner Bergen unterwegs. Vor vier Jahren hat er die Farm verpachtet und sich selber eigentlich «pensioniert», semi-retired, wie er sagt. Denn er kann das «Mausen» nicht ganz lassen, muss fünf Tage in der Woche zurück – man wohnt inzwischen in einem eigenen Haus am Stadtrand von Colac, elf Kilometer entfernt – für maintenance (Unterhalt), Zäune flicken und so. Die Farm mit Freilandhaltung und immerhin 172 Hektaren ist seine Rente. Aber das Farmleben sei kein Schleck, betont er. Auch für die Kühe, von denen manche eingehen. «Ich bin Bauer», sagt Robert Sutter. «Die Tiere sind mein business.» Hat er Träume, Pläne? Ja, er möchte im Winter, wie viele andere Australier auch, als «Grauer Nomade» mit dem Wohnwagen in den wärmeren Norden ziehen. «Doch dafür fühlt I 11 sich meine Frau noch zu jung.»

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ie Schlagzeile «Ungarn arbeiten für 1.75 Euro», die wir vor zwei Jahren in unserer Presse lesen konnten, zeigte auf schockierende Weise, unter welch ausbeuterischen Bedingungen von ausländischen Firmen entsandte Arbeitskräfte zum Teil arbeiten müssen. Dieses krasse Beispiel hat aber auch deutlich gemacht, dass Baustellenkontrollen und das rigorose Vorgehen gegen fehlbare Arbeitgeber nötig sind. Sie erfolgen zum Schutz aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

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Problem Scheinselbstständigkeit

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Im Jahr 2008 betrug der Anteil der Selbstständigerwerbenden aus dem Ausland 23 Prozent. Ein Jahr später waren es bereits 53 Prozent. Innerhalb eines Jahres fand eine Zunahme um 130 Prozent statt. Diese aussergewöhnliche Entwicklung zeigt, dass dieser Bereich mit besonderer Aufmerksamkeit zu beobachten ist. Die ZPK sieht sich bei ihrer Kontrolltätigkeit in zunehmendem Mass mit dem Problem der Scheinselbstständigkeit konfrontiert. Immer mehr ausländische Betriebe versuchen, durch Konstrukte der Selbstständigkeit die Gesamtarbeitsverträge auszuhebeln. Denn Selbstständigerwerbende müssen sich an keine Normen halten, arbeiten 12 bis 15 Stunden am Tag ohne Zuschläge, übernachten auf Baustellen, entrichten keine Sozialabgaben und arbeiten zu Stundenansätzen, die deutlich unter den allgemein gültigen gesamtarbeitsvertraglichen Löhnen und Ansätzen liegen. Branchen wie Maler, Plattenleger oder Schreiner sind besonders stark vom Phänomen der Scheinselbstständigkeit betroffen, wie Studien des Bundesamtes für Wirtschaft zeigen.

Diese Kontrolltätigkeit basiert auf den so genannten flankierenden Massnahmen, die eine wesentliche Voraussetzung sind, dass das Schweizer Volk der Personenfreizügigkeit überhaupt zugestimmt hat: In- und ausländische Unternehmer unterliegen den gleichen Wettbewerbsbedingungen. Mit der Allgemeingültigkeit von Gesamtarbeitsverträgen (GAV) und der zwingenden Einhaltung der GAV-Mindestbestimmungen bezüglich Lohn, Arbeitszeit und allgemeinen Arbeitsbedingungen sorgen wir für gleich lange Spiesse für alle Marktteilnehmer. Für mich als Gewerkschafter war von Anfang an klar, dass die Umsetzung dieser flankierenden Massnahmen nur sozialpartnerschaftlich gelöst werden kann. Deshalb haben die im Baselbieter Ausbaugewerbe tätigen Berufsverbände und Gewerkschaften eine gemeinsam getragene Kontrollinstanz geschaffen: die Zentrale Paritätische Kontrollstelle (ZPK). Die ZPK hat seit Inkrafttreten der Personenfreizügigkeit im Juni 2004 über 8000 Baustellenkontrollen durchgeführt. Die Bilanz ist ernüchternd: Jeder vierte Entsendebetrieb hält sich nicht an die geltenden Regelungen. Im Besonderen werden die vorgeschriebenen Mindestlöhne nicht eingehalten und zum Teil massiv unterschritten. Mittlerweile arbeiten täglich durchschnittlich 300 Entsandte im hiesigen Bau-Nebengewerbe. Dieses Volumen stellt keine «Quantité négligeable» dar, sondern es entspricht immerhin dem grössten Unternehmen in diesem Bereich. Mit der am 1. Mai 2011 erfolgten Ausdehnung der vollen Personenfreizügigkeit auf die noch jungen EU-Länder Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn stellen

sich neue Herausforderungen. Das monatliche Pro-Kopf-Einkommen beträgt in diesen Ländern knapp 800 Franken, der durchschnittliche Stundenlohn liegt bei etwas mehr als 2 Euro und es herrscht eine hohe Arbeitslosigkeit – im Durchschnitt liegt sie bei 17 Prozent. Zudem haben diese Länder keine ausgebauten Sozialversicherungen wie die Schweiz. Der Anreiz, in der Schweiz zu arbeiten, ist demnach enorm. Lange stand bei den Baustellenkontrollen vor allem die Umsetzung der flankierenden Massnahmen im Vordergrund. Inzwischen kümmert sich die ZPK im Sinne einer umfassenderen Verantwortung aber auch um die Arbeitssicherheit und den Gesundheitsschutz auf unseren Baustellen. Die Gesetzeslage ist auch in diesem Bereich klar: Für die Sicherheit am Arbeitsplatz – dies schliesst Baustellen ausdrücklich ein – ist in erster Linie der Arbeitgeber verantwortlich. Er ist verpflichtet, die Arbeitnehmenden über spezielle Risiken und Gefahren zu informieren. Im Weiteren ist es ebenfalls Sache des Arbeitgebers, seinen Mitarbeitenden die erforderliche persönliche Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen. Nachdem die Arbeitssicherheit und der Gesundheitsschutz auch Bestandteile der Gesamtarbeitsverträge sind, ist die ZPK legitimiert, auch in diesen Belangen tätig zu sein. I

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Rundum sicher.

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Die Migros Bank zahlt auf dem Vorsorgesparen-3-Konto einen Vorzugszins von 1,75 Prozent. Darüber hinaus gewährt der Staat auf Einzahlungen in die Säule 3a einen grosszügigen Steuerrabatt. Am konkreten Beispiel: Ein alleinstehender, in Basel wohnhafter Mann mit einem steuerbaren Einkommen von 80000 Franken überweist während zehn Jahren 5000 Franken jährlich in die dritte Säule. Mit jeder Einzahlung kann er seine Steuerlast um 1580 Franken reduzieren. Das Guthaben und die Zinserträge aus der Säule 3a sind ebenfalls steuerfrei. Erst bei der Auflösung des Vorsorgekontos wird eine einmalige Kapitalbezugssteuer fällig, welche im konkreten Fall 2170 Fran12 ken ausmacht.

Alles in allem, mit Zinseszins und Steuervergünstigungen, hat der Vorsorgesparer in diesem Beispiel nach zehn Jahren einen ansehnlichen Profit von 18710 Franken erzielt; bei einer Investition von insgesamt 50000 Franken. Das ergibt eine risikolose Jahresrendite von 5,7 Prozent. Bei einem Einkommen von 120000 Franken würde die Jahresrendite sogar auf 6,0 Prozent steigen, weil auch die Steuerersparnisse zunehmen. Zu beachten ist: Diese Rendite kann je nach Steuerfuss der Wohngemeinde erheblich variieren.

Tierheim-Neubau

WIRTSCHAFTSKOLUMNE

Migros Bank:

*Daniel Münger (Münchenstein) ist Landrat, Präsident des Gewerkschaftsbundes Baselland, Präsident Zentrale Paritätische Kontrollstelle und Vizepräsident Zentrale Arbeitsmarktkontrolle BL. Der Sozialdemokrat kandidiert für den Nationalrat. 13


WIRTSCHAFT

GEWERBEVERBAND BASEL-STADT

Gemeinsam für die Jugend Gemeinsam mit der Job Factory Basel und dem KMU-Lehrbetriebsverbund Baselland und Umgebung engagiert sich die Basellandschaftliche Kantonalbank mit der Jobs for Juniors-Karte für die Schaffung von Lehrstellen und die Integration von Jugendlichen in die Berufsausbildung. m Zentrum der Partnerschaft steht die neue Jobs for Juniors-Karte. Es handelt sich dabei um eine Maestro-Karte, mit der an Bancomaten Geld bezogen sowie in Geschäften bar bezahlt werden kann. Mit der Karte unterstützen sowohl die BLKB wie auch die Kundinnen und Kunden die beiden Partnerorganisationen finanziell. Die Einnahmen werden je zur Hälfte auf die beiden Organisationen verteilt.

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Engagement der BLKB für die Region Gemäss Dr. Beat Oberlin, Präsident der Geschäftsleitung BLKB, ist das Engagement Ausdruck der nachhaltigen Geschäftspolitik der BLKB. «Wir fördern Projekte, die unserer Definition von Nachhaltigkeit entsprechen und in ihrem Bereich mustergültig sind. Mit den beiden Partnerorganisationen unterstützen wir zwei hervorra-

gende Vertreter im Engagement für die Jugendlichen ohne Ausbildung und Arbeit.»

Grosse Bedeutung der Jobs for Juniors-Karte Die BLKB wird mit einer Kommunikationskampagne, die auch die verschiedenen Social Media Kanäle wie Facebook, Twitter oder YouTube mit einbezieht, das Projekt Jobs for Juniors bewerben. Auf Facebook können Interessierte zudem an einem Wettbewerb teilnehmen, bei dem 1000 Franken zu gewinnen sind. www.jfj.blkb.ch oder I www.facebook.com/blkb.ch

Peter Malama im Gespräch mit Gewerbeverbands-Mitarbeiterin Nadine Margelist. Nicht alle Mütter können, wie Nadine Margelist, ihre Kinder von Familienmitgliedern betreuen lassen.

JA zu Vereinbarkeit von Familie und Beruf Die FDP.Die Liberalen fordert eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf dank weniger Bürokratie für Krippen. Und durch einen auf 24 000 Franken erhöhten Fremdbetreuungsabzug soll der Lohn nicht durch Krippenkosten und Steuerprogression weggeputzt werden. Gleichzeitig dürfen Eltern, die ihre Kinder nicht fremdbetreuen lassen, nicht benachteiligt werden. von Peter Malama, FDP-Nationalrat und Direktor Gewerbeverband Basel-Stadt

ze für diejenigen Eltern zu schaffen, welche ihre Kinder selber betreuen wollen.

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Die Job Factory engagiert sich gegen die Jugendarbeitslosigkeit, indem sie Jugendliche durch Berufspraktika für eine Laufbahn im Wirtschaftsleben vorbereitet. Pro Jahr machen rund 300 junge Erwachsene mit einem Praktikum den Einstieg in die Arbeitswelt. Bislang nutzten über 2400 junge Menschen die Chance eines Praktikums bei Job Factory.

Kleine oder spezialisierte Unternehmen sind heute oft nicht mehr in der Lage, den Lernenden eine 3oder 4-jährige Lehre zu bieten. Der Lehrbetriebsverbund ermöglicht, dass mehrere Betriebe sich einen Lernenden teilen. Bisher hat die Organisation rund 400 Lernende betreut, und davon haben 98% ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen und eine feste Anstellung gefunden.

n der auf so vielen Gebieten modernen Schweiz müssen sich Männer wie Frauen mit Kindern immer noch zu oft zwischen Karriere oder Familie entscheiden, weil familienergänzende Kinderbetreuung bürokratisiert und die Reform der Familienbesteuerung bekämpft werden. Für mich und somit für unsere Familie gehört deshalb die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu den politischen Prioritäten. Familien sollen frei entscheiden können, wie sie ihr Leben gestalten möchten. Das bedeutet auch, Anrei-

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Krippen- und Betreuungsplätze sind Mangelware, da die Bürokratie die Schaffung neuer Plätze behindert und schlussendlich verteuert, und sie deshalb für Familien aus der Mittelschicht kaum mehr finanzierbar sind. Damit wir in Zukunft eine bessere Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Politik erreichen, soll es im Krippenbereich mehr Markt geben und muss die Bürokratie massiv abgebaut werden. Die Gründung von privaten Kinderbetreuungsplätzen ist von administrativen und baulichen Schikanen

Zudem darf es nicht sein, dass der gesamte Lohn für Steuern und Betreuungskosten ausgegeben werden muss, so dass das Arbeiten wirtschaftlich gesehen keinen Sinn macht. Der Steuerabzug für Kinderfremdbetreuung ist daher auf maximal 24 000 Franken zu erhöhen. Eltern, die sich für eine Fremdbetreuung entscheiden, werden auf diese Weise nicht mehr gezwungen, ihren Arbeitsplatz aufzugeben. Das hat den Vorteil, dass der Wirtschaft das Know-how dieser in der Regel gut ausgebildeten Männer und Frauen nicht verloren geht. Auf der anderen Seite stellt die Familie eine der wichtigsten Institutionen unserer Gesellschaft dar. Es ist nicht erstrebenswert, nach dem Vorbild sozialistischer Staaten einzig die Fremdbetreuung zu fördern und somit Verantwortung auf den Staat abzuschieben. Eltern, die sich bewusst für eine eigene Betreuung der Kinder entscheiden, müssen daher von einem Eigenbetreuungsabzug profitieren können. Auf diese Weise steht dem Bürger die maximale Wahlfreiheit zu, Beruf und Familie nach eigeI 15 nem Ermessen gestalten zu können.

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Das Konzept Job Factory

Lehre dank dem KMU Lehrbetriebsverbund

Familien entlasten

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Bürokratie abbauen

zu befreien. Die Eltern – und nicht der Staat – sollen weiterhin selbstständig und verantwortungsbewusst entscheiden können, wie und von wem ihre Kinder betreut werden. Weniger Vorschriften und mehr Eigenverantwortung sind gefragt.


FINANZEN

die «Phase der Erneuerung» eingeläutet und aus den alten Auftritten das Gute, wie beispielsweise die Kundennähe, transferiert. Aus einem uneinheitlichen Erscheinungsbild mit überholtem Slogan wurde ein frischer Auftritt. «Die Basler Agentur Fischer und Ryser gewann den Wettbewerb für die Neugestaltung unseres kommunikativen Auftritts.» Markus Wegenstein betrachtet das blaue Schild in seinen Händen. «Meine Chance» steht darauf. «Das appelliert auch an die Eigenverantwortung unserer Kunden», sagt er. WIRKunden zeichnen sich durch ihre Aktivität aus, sie halten ihre Chance in den eigenen Händen. Die Kampagne lebt von den Menschen, die das Brett auf dem jeweiligen Bild halten. Sie verleihen der Aussage erst Glaubwürdigkeit und Nähe. Fast ausschliesslich sind es Kunden, Partner oder Mitarbeitende, nur in Ausnahmefällen Models. Mal ist es eine junge Familie, mal die Gründerin eines Handwerkerbetriebs, mal Markus Wegenstein, Leiter Marketing der WIR Bank.

Gebündelte Authentizität, optimistische Einstellung

Markus Wegenstein, Marketingleiter

Erfrischend, flexibel – und etwas schräg

Slogan und Logo integriert in einem grafischen Element – das ist so einzigartig wie das WIR-Unternehmensmodell in der Bankenbranche. Neben der Neugestaltung des gesamten kommunikativen Auftritts wurden auch die Sponsoringaktivitäten gebündelt. «Wir haben uns für ein Engagement im kulturellen Bereich entschieden», sagt Markus Wegenstein. Der Bo-Katzman-Chor wird exklusiv und partnerschaftlich unterstützt. Auch der Chorleiter persönlich hat das blaue Schild mit dem klaren Angebot schon in den Händen gehalten. Aus dem ehemaligen Wirtschaftsring ist eine moderne Bank geworden. Rund 60 000 Teilnehmer nutzen das Angebot der finanziellen Dienstleistungen des alternativ-fortschrittlichen Marketinginstruments WIR (neben rund 40 000 Kunden, die reine CHF-Produkte nutzen). Vom Fortschritt zeugt seit April auch die schräge Kampagne. Fünf Grad zeigen die blauen Schilder jeweils nach rechts oben. Dynamisch und optimistisch wie eine steigende Konjunkturkurve. man I

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Die WIR Bank ist die überraschende Alternative im Bankenwesen. Neben gängigen Finanz-Angeboten ist ihr wirtschaftsförderndes System eine Chance für Privatkunden und Gewerbe. Dazu passt der neue schräge Auftritt: Klar, einheitlich und sehr authentisch.

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eine Chance.» Die Aussage ist einfach und schnörkellos. Trotzdem hält Markus Wegenstein das blaue Brett schräg. Der Marketingleiter der WIR Bank setzt die Idee des neuen Auftritts um. Die in den 1930er-Jahren als Wirtschaftsring gegründete Genossenschaft agiert in einer Nische am Finanzplatz Schweiz. Im Dienste der KMU, mit einem eigenen Verrech-

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nungssystem und fairen Zinsen hat sich die Institution mit Hauptsitz an der Basler Heuwaage einen Namen gemacht.

Glaubwürdig auch dank aktiven Kunden «Die organisch gewachsene Kommunikations- und Marketingstrategie funktionierte mehrgleisig.» Markus Wegenstein hat

Auberg 1 I 4002 Basel (Hauptsitz) Beratungszentrum für alle Angebote und Dienstleistungen der WIR Bank (Mo–Fr 7.30–18.00 Uhr durchgehend): Tel. 0848 947 947 (deutsch) www.wirbank.ch I info@wir.ch

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WIRTSCHAFT

Endlich Zeit zur freien Verfßgung: Nach der Pensionierung lässt sich mancher Traum realisieren. Wer neben einem ausreichenden und regelmässigen Einkommen auch noch Kapital fßr Unvorhergesehenes oder fßr etwas Luxus bezieht, muss nicht zwingend ein LottokÜnig sein! ach der Pensionierung warten jede Menge Zukunftsträume darauf, endlich umgesetzt zu werden. Dazu braucht Generalagent Dieter Forter, es finanziSwiss Life Liestal elle Sicherheit. Das Einkommen aus Rente und VermÜgen muss genßgend hoch sein und sollte bis ans Lebensende reichen. Dabei gilt der Grundsatz: Fixe Kosten sollten durch fixe Einnahmen gedeckt sein – ein Leben lang. Nur dann ist ein sorgloser Lebensabend garantiert. Ein zusätzliches finanzielles Polster fßr Unvorhergesehenes ist allerdings immer von Vorteil; denken Sie dabei nur an die steigenden Gesundheits- und Pflegekosten. Oder vielleicht mÜchten Sie sich und Ihren Lieben auch etwas Besonderes gÜnnen.

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Die wesentlichen Fragen lauten: I

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Wie hoch sind meine Einnahmen? I Welche Ausgaben habe ich fĂźr Wohnen, Reisen, Gesundheit, Lebenshaltung? I Wie lange kann ich von meinem VermĂśgen leben, wenn ich jedes Jahr einen Betrag in einer 18 bestimmten HĂśhe benĂśtige?

Welche Risiken bin ich bereit, dafĂźr einzugehen? I Wer bestimmt Ăźber mein VermĂśgen, wenn ich aus gesundheitlichen GrĂźnden dazu nicht mehr in der Lage bin? I Was geschieht mit meinem VermĂśgen nach meinem Ableben?

Anlagen mit Garantien Sobald Sie eine klare Ăœbersicht Ăźber Ihr Budget haben, kĂśnnen Sie Ihr regelmässiges Einkommen und die sich daraus ergebenden AnlagemĂśglichkeiten optimal planen. Bei der Anlage der Gelder hat fĂźr die meisten Personen Sicherheit eine grosse Bedeutung; sie wollen aber auch eine gewisse Rendite erzielen. In diesem Fall sind Anlagen mit Garantien besonders geeignet. Lassen Sie sich Einblicke in diese Anlagekategorie oder andere passende Produkte in einem Beratungsgespräch mit einem Vorsorgeberater geben. Er zeigt Ihnen gerne Ihre individuelle Situation auf und beantwortet Ihre Fragen zu finanzieller Sicherheit im Alter. Besuchen Sie unsere Informationsveranstaltungen ÂŤPensionsplanungÂť, die auf den Generalagenturen Liestal und Basel stattfinden. Die Daten finden Sie unter: www.swisslife.ch/liestal und www.swisslife.ch/basel oder rufen Sie uns an, wir beraten Sie I gerne.

435 Franken jährlich sparen

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Mit den Sorglos-Paketen sind Sie optimal in Einkommen, Gesundheit, Sach- und VermĂśgenssicherung, Altersvorsorge und VermĂśgensaufbau versichert.

Vertrauen und Sicherheit

Haben Sie noch eine Krankenkasse oder sind Sie schon sorglos? Haben Sie auch genug von den jährlich steigenden Krankenkassenprämien? KÜnnen Sie sich eine Frßhpension leisten? Soll man jetzt in Gold, Aktien oder Immobilien investieren? Versicherungs- und Finanzfragen werden immer komplexer. Doch wer richtig vorgeht, kann eine Menge Geld (und Ärger) sparen. Christoph J. Munsch, AWD Basel, Finanzplaner mit eidg. Fachausweis

teigende Krankenkassenprämien ärgern und verursachen oft Sorgen. Zurzeit verÜffentlichen die Krankenversicherer die Prämientarife 2012. Bis Ende November haben Sie dann die MÜglichkeit, in eine gßnstigere Krankenkasse

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Generalagentur Liestal Generalagent Dieter Forter Wasserturmplatz 8 I 4410 Liestal Tel. 061 926 56 00 ga.liestal@swisslife.ch www.swisslife.ch/liestal Generalagentur Basel Generalagent Urs Lanz Aeschenvorstadt 67 I 4010 Basel Tel. 061 227 88 33 ga.basel@swisslife.ch www.swisslife.ch/basel

Doch das ist noch nicht alles: Das Sorglos-Paket Sachversicherungen von AWD Schweiz und Helvetia bietet eine LÜsung aus einer Hand fßr die wichtigen Bereiche Motorfahrzeuge, Hausrat, Gebäude, Privathaftpflicht und Rechtsschutz. Das Konzept offeriert Ihnen eine Reihe von attraktiven Zusätzen. In allen fßnf Versicherungsbausteinen ist z.B. die Grobfahrlässigkeit inbegriffen. Und bei Abschluss beider Sorglos-Pakete sind die Motorfahrzeug-Assistance, die Annullierungskostenversicherung, die Personen-Assistance und die Heilungskosten im Ausland fßr die ganze Familie inklusive. Sie brauchen keine zusätzlichen Versicherungen mehr und sparen so 435 Franken im Jahr.

Christoph J. Munsch

zu wechseln. Das neue Sorglos-Paket Gesundheit von AWD Schweiz und Sanitas setzt im Versicherungsmarkt neue Massstäbe. Bei einem Wechsel zum SorglosPaket werden Sie zukßnftig jeweils rechtzeitig im Herbst auf die fßr Sie gßnstigste Grundversicherung des Folgejahres aufmerksam gemacht. Auf der Website von AWD sind alle Formularvorlagen aufgeschaltet. Beim Ausfßllen hilft ein AWDBerater. Das Tolle: Sie kÜnnen alle Rechnungen – egal, ob fßr die Grund- oder eine Zusatzversicherung – an eine Adresse schicken. Sie haben ßberhaupt keinen administrativen Aufwand mehr. Mehr noch: Im ersten Jahr erhalten Sie 30 Prozent Rabatt auf Zusatzversicherungen – später jährlich 5 Prozent. Hinzu kommen weitere bedeutende Vorteile: Notfallbehandlun-

Ich wohne hier und kenne die Region und die Menschen, die hier leben. Das schafft gegenseitiges Vertrauen und gibt Sicherheit. Meine Empfehlungen an Sie sind meine Visitenkarte. Gerne bin ich Ihr kompetenter Ansprechpartner und berate Sie bei allen Versicherungsfragen, mache Krankenkassenvergleiche, plane mit Ihnen Ihre Altersvorsorge und helfe Ihnen, Steuern zu sparen. Die Finanzierungsberechnung einer Immobilie sowie Fragen rund um Kapitalaufbau und Anlagen gehÜren ebenfalls zu meinem Beratungsgebiet. Sie dßrfen von mir eine unabhängige und umfassende Analyse und Betreuung erwarten – Ihre Sorglosigkeit liegt mir am Herzen. Machen Sie unverbindlich die Probe und rufen Sie mich an auf 079 459 05 59 oder schreiben Sie mir an christoph. I munsch@awd.ch.

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Selbst wer seine freie Zeit nutzt, um seine Rente in Aktiengeschäfte zu investieren, muss sich bewusst sein, dass Aktienkurse auch sinken kÜnnen. Die Sicherheit, mindestens wieder soviel Geld zu erhalten, wie Sie investiert haben, ist bei dieser Anlageform nicht gewährleistet. Dies gilt ßbrigens auch fßr Anlagefonds und damit verbundene Entnahmepläne. Jeder Anleger muss selbst entscheiden, welche Prioritäten fßr einen selber im Vordergrund stehen. Den Geldbedarf nach der Pensionierung ermitteln Sie am besten mit Hilfe eines Budgets.

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BĂśrsenfans aufgepasst

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VERSICHERUNGEN

Anlegen im Alter

gen im Ausland sind ebenso abgedeckt wie alternative Heilmethoden, nicht kassenpflichtige Medikamente und Impfungen sowie kieferorthopädische Behandlungen inklusive Zahnspangen. Auch ist die Arztund Spitalwahl in der ganzen Schweiz frei. Und bei Spitalbehandlungen von Kleinkindern sind die Aufenthaltskosten von Begleitpersonen abgedeckt. Immer mit eingeschlossen ist zudem eine kostenlose Patienten-Rechtsschutzversicherung.

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Senden Sie Ihre Fragen bitte an: AWD Allgemeiner Wirtschaftsdienst AG Zählerweg 8 I 6304 Zug Tel. 041 726 51 00 info@awd.ch I www.awd.ch Eine AWD-Niederlassung in der Region finden Sie im St. Jakob-Park in Basel.

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AUSBILDUNG

Die Ansprüche an eine qualitativ gute Lehre und an die Lernenden, die diese absolvieren, sind in den letzten Jahren sowohl im praktischen als auch im schulischen Bereich immer höher geworden. Mit der Einführung des neuen Bildungsgesetzes im Jahr 2003 und der daraus resultierenden Reformen und Neugestaltungen diverser Lehrgänge der beruflichen Grundbildung ist es für viele kleine und mittlere Unternehmen in der Schweiz schwierig geworden, sich in diesem Bildungsdschungel zu orientieren. Dieser Umstand wurde von der Wirtschaftskammer Baselland schon vor rund 11 Jahren erkannt, als sie den KMU-Lehrbetriebsverbund Baselland und Umgebung initiierte. Ideale Lösung für KMU Damit auch Betriebe, welche nicht über die notwendigen Ressourcen verfügen, um sich durch diesen Dschungel zu kämpfen, oder die sehr klein und spezialisiert sind, ausbilden können, bietet der KMU-Lehrbetriebsverbund den KMU der Region eine optimale Lösung an. Der Verbund führt für die angeschlossenen Lehrbetriebe die oft sehr aufwändige Rekrutierung von Lernenden durch und platziert diese in die angeschlossenen Betriebe. Während der Ausbildung werden die Ausbildungsbetriebe entlastet, indem jegliche administrativen Tätigkeiten durch die Geschäftsstelle des Verbundes übernommen werden. Die Lehrbetriebe konzentrieren sich ausschliesslich auf die praktische Ausbildung der Lernenden.

Umfassende Betreuung Die Lernenden werden während der gesamten Ausbildungsdauer vom Verbund betreut. Halbjährliche Gespräche in Anwesenheit der Eltern der Lernenden stellen sicher, dass gesetzte Ziele im schulischen und persönlichen Bereich erreicht werden. Auch die Gemeinschaft unter den Lernenden ist dem KMU-Lehrbetriebsverbund enorm wichtig – an gemeinsamen Veranstaltungen, Ausflügen und Weiterbildungstagen lernen sich Jugendliche aus unterschiedlichen Lehrgängen kennen und können sich so schon in jungen Jahren ein Netzwerk erarbeiten.

Stützkurskonzept

gement der BLKB profitiert – und den Lehrbetriebsverbund Baselland und Umgebung überweist. Der Beitrag der Kunden besteht darin, dass sie für die Karte 30 anstatt 20 Franken Jahresgebühr bezahlen. Die zusätzlichen 10 Franken kommen ebenfalls den beiden Partnerorganisationen zugute. Durch die grosszügige Zuwendung der BLKB kann das Stützkursangebot für die Zukunft gesichert und sogar noch ausgeweitet werden.

Ein voller Erfolg Das Verbundskonzept ist eine Erfolgsgeschichte – die Anzahl der Jugendlichen, die im Rahmen des Verbundes ihre Lehre absolvieren, steigt mit jedem Jahr an. Es werden heute rund 160 Lernende in über 60 Betrieben betreut. Vom Kaufmann, Logistiker, Fachmann Betriebsunterhalt bis hin zum Isolierspengler können angehende Fachleute so Berufe aus über 30 verschiedenen Branchen im Rahmen des KMULehrbetriebsverbundes erlernen.

Weitere Informationen und Kontakt: KMU-Lehrbetriebsverbund Baselland und Umgebung Altmarktstrasse 96, 4410 Liestal Tel. 061 927 65 39 info@kmu-lehrbetriebsverbund.org Informationen zu offenen Lehrstellen 2012 auf: www.kmu-lehrbetriebsverbund.ch

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lisch schwächere Jugendliche, die aber von ihrer Persönlichkeit her stark sind, rekrutieren und dank gezielter Förderung ab dem ersten Semester erfolgreich an das Qualifikationsverfahren heranführen. Andererseits werden wiederum die Lehrbetriebe entlastet. Die Durchführung der Stützkurse war bis anhin nur möglich, da diese vollumfänglich von der Wirtschaftskammer Baselland finanziert wurden. Neu werden die Stützkurse durch das Projekt Jobs for Juniors der Basellandschaftlichen Kantonalbank mitgetragen. Im Zentrum des Projekts der BLKB steht die neue Jobs for Juniors-Karte. Es handelt sich dabei um eine Maestro-Karte, mit der an Bancomaten Geld bezogen sowie in Geschäften bar bezahlt werden kann. Die BLKB leistet ihren Teil, indem sie bei jeder Zahlung mit der Karte einen Beitrag von 0,25 Prozent des Zahlungsbetrags an die Job Factory – die ebenfalls vom Enga-

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Während des Schulsemesters führt der KMU-Lehrbetriebsverbund jeweils montags, dienstags, mittwochs und donnerstags ab 17 Uhr Stützkurse für seine Lernenden im Haus der Wirtschaft in Liestal durch. Unter kompetenter Führung der Stützkursleiter können Lernende ihre schulischen Defizite aufarbeiten und in einer Umgebung fernab jeglicher Ablenkungen lernen. Es wird kein Frontalunterricht geboten, jedoch können die Lernenden jederzeit Fragen stellen und so den Schulstoff vertiefen. Dank diesem Konzept kann 20 der KMU-Lehrbetriebsverbund auch schu-

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AUSBILDUNG

Eine Lehre und mehr...

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AUSBILDUNG

Motivierte Jugendliche haben bei Syngenta in Münchwilen die Möglichkeit, eine spannende Ausbildung als Laborant/in im Bereich der Formulierung (Agrogalenik) zu absolvieren. n der Agrogalenik geht es darum, Wirkstoffe in eine anwendbare Form zu bringen. Es wird gelöst, gemischt, gerührt und zermahlen – ein wenig wie beim Kochen. Mit dem passenden Rezept findet man ein stabiles, brauchbares Produkt», erklärt Ruth Baumgartner, Berufsbildnerin im Werk Münchwilen. Ursprüngliche Chemie – oder das, was der Volksmund darunter versteht – findet in der Formulierung nicht statt. Neben Verständnis für mechanische Prozesse und einer guten Beobachtungsgabe ist chemisches Basiswissen allerdings unerlässlich, um die gewünschten Resultate zu erhalten. In Münchwilen bekommen Lernende einen Götti oder eine Gotte an die Seite gestellt, der oder die sie während der ge-

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samten Lehrzeit begleitet. «Ich fühle mich hier im Pascal Herzog und Céline Salathe Werk Münchwilen und auch von der Lehrlingsbetreuung am Weitere Informationen zur Ausbildung unHauptsitz in Basel sehr gut aufgenommen», ter www.syngenta.ch oder per E-Mail an I betont Pascal Herzog, Lernender im 3. info.lehrstelle@syngenta.com. Lehrjahr. Und Kollegin Céline Salathe gefällt insbesondere die Abwechslung: «Ich wollte nie den ganzen Tag vor dem PC sitzen, dabei würden mir die praktischen Arbeiten zu sehr fehlen. Die Arbeit als Laborantin bietet beides.» Neben der Ausbildungsrichtung AgroAUSBILDUNGSVERBUND galenik bietet Syngenta auch die Fachrich- BERUFLICHE GRUND- UND WEITERBILDUNG tungen Synthese und Analytik sowie die NATURWISSENSCHAFTLICH, TECHNISCH, KAUFMÄNNISCH Ausbildung als Laborant/in EFZ Biologie www.aprentas.com I info@aprentas.com und Kauffrau/Kaufmann – ProfilE/M.

Das Beratungsteam der Weiterbildung am Bildungszentrum kvBL

Laufbahnberatung vor Ort

Fragen zur Weiterbildung? Weit mehr als 100 Weiterbildungs-Interessierte besuchen die beiden InfoEventAnlässe am Bildungszentrum kvBL in Reinach und Liestal. Dort haben neben den Dozierenden auch ehemalige Absolventen und aktuelle Teilnehmerinnen das Wort. in munteres Zirkulieren und Rotieren herrscht in den Räumlichkeiten des Bildungszentrum kvBL an den beiden InfoEvent-Anlässen der Weiterbildung. Dies ist ganz im Sinne der Veranstalter, die hier

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deinen nächsten * Schritt – mit uns

AUSBILDUNG

Die Ausbildung in der Formulierung bei Syngenta

kutieren im vielbesuchten Forum unter der Leitung von Rolf Stampfli, Leiter Weiterbildung, ehemalige und aktuelle Teilnehmerinnen und Teilnehmer der verschiedensten Lehrgänge etwa über die Praxisorientierung der Lehrgänge und den Nutzen, den sie daraus ziehen konnten. «Die Weiterbildung hat mich nach meiner handwerklichen Ausbildung entscheidend weitergebracht», sagt einer der Podiumsteilnehmer. «Durch meinen Lehrgang habe ich nicht zuletzt auch mein Selbstwertgefühl gesteigert», offenbart eine Absolventin. Mögen die Forumsteilnehmer aus den verschiedensten Branchen stammen und völlig verschiedene Lebensläufe aufweisen, die Gemeinsamkeit ist stets der Wille zum berühmten «nächsten Schritt» sowie der positive Rückblick auf eine anstrengende, aber Früchte tragende Zeit, dem «Return on Investment», wie eine Teilnehmerin sagt, die heute ein erfolgreiches Unternehmen leitet.

nicht blosse Frontalinformationen erteilen wollen, sondern vielmehr potentiellen Teilnehmern ein umfassendes Bild dessen vermitteln, was sie am Bildungszentrum kvBL bei einer Weiterbildung erwartet. So dis-

Zeitgleich informieren die Lehrgangsleitungen spezifisch über einzelne Bildungsangebote; von allen Sachbearbeiter/innenLehrgängen über die Handelsschule für Erwachsene bis zu Informatik und Sprachen. Wer genug gehört hat, wechselt den Saal oder lässt sich im Foyer, in dem es zugeht wie auf einer kleinen Messe, von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Bildungszentrum kvBL weitergehend informieren oder schreibt sich gleich für den nächsten Lehrgang ein. Hier befinden sich auch der Stand des KV Baselland, der über die Vorteile einer Mitgliedschaft informiert sowie des Berufsinformationszentrums des Amtes für Berufsbildung und Berufsberatung. sfe I

Informationen Sie interessieren sich für eine Weiterbildung am Bildungszentrum kvBL und haben die InfoEvents verpasst? Kein Problem. Via Website www.bildungszentrumkvbl.ch lässt sich eine umfassende Dokumentation sämtlicher Lehrgänge finden.

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Eins-zu-Eins-Beratung durch die Lehrgangsleiterin Eveline Wyss-Jenni

Für weitere Informationen steht das Team vom Bildungszentrum kvBL ebenfalls jederzeit gerne zur Verfügung.

Nie war der Zeitpunkt wichtiger, bei Syngenta zu arbeiten.

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* Unsere Arbeit zählt

Jannic Berger orientiert über das Sprachangebot

Syngenta bildet in folgenden Berufen aus:

Laborant/-in EFZ Chemie Laborant/-in EFZ Biologie Kaufmann/-frau (Schwerpunkt Agrobiologie) www.syngenta.ch info.lehrstelle@syngenta.com

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Vor dem Hintergrund der weltweit steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln und Bioenergie widmen wir uns unserem Unternehmenszweck: Bringing plant potential to life. Syngenta ist ein weltweit führendes Unternehmen mit mehr als 26 000 Mitarbeitenden in über 90 Ländern. Wir arbeiten in einem motivierenden und kooperativen Umfeld, in dem der persönliche Beitrag anerkannt wird. Wachstum und Entwicklung sind zentrale Bestandteile unserer Unternehmenskultur.

(E-/M-Profil)

Melde dich bei uns: +41 61 323 0 323

Nadia Zingali im intensiven Beratungsgespräch

Grosses Interesse am Forum Höhere Berufsbildung

Weiermattstrasse 11 I 4153 Reinach Obergestadeckplatz 21 I 4410 Liestal Kriegackerstrasse 30 I 4132 Muttenz wb@bildungszentrumkvbl.ch www.bildungszentrumkvbl.ch Tel. 058 310 15 00

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AUSBILDUNG

AUSBILDUNG

MarKom – Die richtige Wahl für eine aussichtsreiche Zukunft Die MarKom Zulassungsprüfung ist der Grundstein für eine professionelle Ausbildung in Marketing und Verkauf. Die Handelsschule KV Basel bereitet mit modernsten Methoden erfolgreich auf diese eidgenössische Prüfung vor. Der nächste Basislehrgang beginnt im Februar 2012. er direkteste Weg zum Fachausweis in den Bereichen Marketing/Direct Marketing, Verkauf, Kommunikation oder Public Relations führt im Normalfall über die MarKom Zulassungsprüfung. Diese gehört beispielsweise zu den Voraussetzungen, um die Ausbildung zur/zum Marketingfachfrau/ -mann oder Verkaufsfachfrau/-mann überhaupt erst beginnen zu können. Der MarKom Basislehrgang an der Handelsschule KV Basel vermittelt die nötigen Bildungsinhalte, um die eidgenössische Zulassungsprüfung erfolgreich zu bestehen. Der Lehrgang dauert ein Semester und fin-

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Markus Obrist, Bildungsleitung der Handelsschule KV Basel, Fachbereich Marketing und Verkauf.

det berufsbegleitend jeweils am Dienstagund Freitagabend statt. Die Module gliedern sich in sieben Fachbereiche: I Grundwissen Betriebswirtschaft I Volkswirtschaft I Recht I Grundwissen Marketing I Verkauf und Distribution I Marketingkommunikation I Public Relations Das nächste Semester mit 126 Lektionen startet im Februar 2012 und bereitet auf die Zulassungsprüfung MarKom vom kommenden August 2012 vor. Das Kursgeld beträgt 2520 Franken exklusiv MarKom Prüfungsgebühr und Sachbücher/Lehrmittel.

Maria Rizzo, erfolgreiche Absolventin Marketingfachleute. Sie gewann dieses Jahr mit der besten Prüfung in Präsentationstechnik eidgenössisch den Swiss Marketing Award.

Mit modernsten Bildungsmethoden, hohem Praxisbezug und Qualitätsmanagement bildet die Handelsschule KV Basel jährlich Studierende im Bereich Marketing und Verkauf aus und begleitet sie erfolgreich zu den eidgenössischen Fachprüfungen. Neben dem MarKom Basislehrgang bietet sie folgende Bildungslehrgänge an: I Sachbearbeiter/in Marketing und Verkauf edupool I Marketingfachleute mit eidg. Fachausweis I Verkaufsfachleute mit eidg. Fachausweis I Verkaufsleiter mit eidg. Diplom I Event Manager-/in (inkl. Sponsoring) I Höhere Fachschule für Marketing (HFMK) ms I

Aeschengraben 15 I 4002 Basel Telefon 061 295 63 63 I www.hkvbasel.ch Weitere Informationen direkt beim Bildungsgangsleiter Markus Obrist, Telefon Tel. 062 871 59 79, markus.obrist@hkvbasel.ch oder beim Sekretariat Weiterbildung Tel. 061 295 63 31.



ie Hochschule für Life Sciences FHNW in Muttenz gehört in der Schweiz zu den führenden Hochschulen im Bereich Lebenswissenschaften. Die Bachelor-Studiengänge ermöglichen den Studierenden nebst den Pflichtmodulen eine grösstmögliche individuelle Gestaltung des Studiums, das nach persönlichen und beruflichen Interessen zusammengestellt werden kann. Um sich bestmöglich auf das Berufsleben vorbereiten zu können, werden nicht nur die Englischkenntnisse vertieft, sondern auch Auslandaufenthalte sowie Projektarbeiten ermöglicht. Letztere werden in der Regel zusammen mit Wirtschaftspartnern erarbeitet, die an neuen Entwicklungen im Markt forschen. Anfangs September schlossen in den beiden Studiengängen Life Sciences Technologies und Molecular Life Sciences 105 junge Erwachsene ihr Studium ab. Zudem konnten die ersten 15 Master-Studierenden der HLS ihr Diplom entgegennehmen. Im Bereich Weiterbildung schlossen dieses Jahr 20 Master-Studierende in Umwelttechnik und -management ab. Die da-

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Am Puls des Goldpreises

Jedes Gramm zählt Goldboerse.ch - Schifflände 3 - 4051 Basel - (vis-à-vis NESPRESSO) www.goldboerse.ch - Tel. 061-262 37 38 / Mob. 076-567 40 56

Michael Stanimirov und Lisseth Sandoval

Intelligente Funk-Sensoren Nicht nur in der Lehre, auch im Forschungsbereich tut sich innerhalb der HLS FHNW vieles: Technologien für innovative Healthcare-Produkte, Therapielösungen oder umweltgerechte Verfahren werden an der HLS entwickelt. Der interdisziplinäre Zugang und die Praxisnähe ziehen sich dabei wie ein roter Faden durch Lehre und Forschung. Dies verdeutlicht der Forschungs-Event der HLS, der am selben Tag wie die Diplomausstellung durchgeführt wurde. In Kürze wurde auf verschiedene Forschungsaktivitäten hingewiesen, beispielsweise auf den intelligenten FunkSensor, der auf der Basis der Impedanzspektroskopie entwickelt wurde: Die miniaturisierte, weltweit kleinste Prototyp-Plattform für Impedanzspektroskopie basiert auf dem Transfer bewährter Methoden und Konzepte aus der Energietechnik in den Life-Sciences-Bereich. Der Know-howTransfer besteht unter anderem im Einsatz von robusten, sensiblen und schnellen Methoden, die sich seit Jahrzehnten in Energiesystemen zur Fehlererkennung im MillisekundenBereich bewähren. Joachim Köser Der innovative Sen-

Verbesserte Fluoridpartikel Eine andere Forschungsarbeit, die vorgestellt wurde, beschäftigt sich mit der Verbesserung der Fluoridpartikel zur KariesPrävention. Dabei geht es vor allem darum, die Partikel so zu strukturieren und zu formen, dass sie an der Zahnoberfläche besser haften. «Die Fluoridpartikel», so Joachim Köser vom Institut für Chemie und Bioanalytik, «sollen beim Essen und Trinken nicht so schnell abgerieben werden.» Darüber hinaus lassen sich den Partikeln Zusätze beifügen, welche die Freisetzung von Fluorid aus diesen Partikeln beeinflussen, dass heisst verzögern oder beschleunigen. Ziel ist es, Partikel herzustellen, welche die Zähne zwischen zwei Putzeinsätzen optimal schützen. cf I I

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mit verbundenen Diplomarbeiten wurden in der Aula der FHNW ausgestellt.

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Forschung und Lehre sind an der Hochschule für Life Sciences eng miteinander verknüpft. Dies verdeutlichte der HLS-Forschungsevent, der am selben Tag wie die Diplom-Ausstellung der diesjährigen Absolventinnen und Absolventen durchgeführt wurde.

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Weiterbildung zur eidgenössischen Berufsprüfung «MarKom ist die richtige Wahl für eine aussichtsreiche Zukunft», sagt Markus Obrist, Lehrgangsleitung Marketing und Verkauf der Handelsschule KV Basel. Der Basislehrgang richte sich vor allem an Personen im Marketing und Verkauf, die sich nach der MarKom Prüfungszulassung zu Marketingfachleuten oder Verkaufsfachleuten weiterbilden wollen. Die Teilnehmer erhalten Einblick in beide Berufsfelder, damit ihnen der Entscheid erleichtert wird, welches dieser beiden Berufsziele sie anstreben wollen.

Innovative Versprechen für die Zukunft

sor verfügt über breite Anwendungsmöglichkeiten – in der Medizin beispielsweise zur Überwachung künstlicher Organe, Implantate und Transplantate oder zur Erkennung von Krankheitserregerträgern. Gebraucht werden kann der Sensor auch zur Optimierung, Entwicklung und Qualitätskontrolle von industriellen Prozessen, für die biotechnologische Produktion von Medikamenten, Lebensmitteln oder Biotreibstoffen sowie zur Qualitätskontrolle von Wasser und Abwasser. Entwickelt wurde der Funk-Sensor von Michael Stanimirov, Institut für Medizinalund Analysetechnologie, und seiner Arbeitskollegin, der Biologin Lisseth Sandoval, in Zusammenarbeit mit Volker Koch und Markus Lempen von der Berner Fachhochschule sowie mit Juan Valdes von der Universidad Nacional de Costa Rica.

Kontakt / Informationen: Hochschule für Life Sciences FHNW Gründenstrasse 40 4132 Muttenz Tel. 061 476 42 42 info.lifesciences@fhnw.ch www.fhnw.ch

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Mit verschiedenen Massnahmen haben Sie die Möglichkeit, Ihre Prämienhöhe zu beeinflussen. Kai Keller, Leiter BeratungsCenter Basel

erzeit werden die Prämienunterlagen für das Jahr 2012 verschickt. Erfreulicherweise fällt die Prämienerhöhung sehr moderat aus. Sympany Mitarbeitende werden immer wieder nach Prämiensparmöglichkeiten gefragt. Deshalb haben wir die wichtigsten Tipps für Sie zusammengestellt: Franchise erhöhen: Reduzieren Sie Ihre Prämie mit einer erhöhten Franchise von 500 Franken bis 2500 Franken. In ein Managed-Care-Modell wechseln: Mit einem unserer Managed-Care-Modelle casamed hausarzt oder callmed 24 profitieren Sie von Prämienrabatten. Bei gesundheitlichen Anliegen melden Sie sich immer zuerst bei Ihrem Hausarzt, Ihrer HMO-Praxis oder dem telemedizinischen Dienst. Unfalldeckung ausschliessen: Wenn Sie mehr als 8 Stunden pro Woche arbeiten, sind Sie durch Ihren Arbeitgeber unfallversichert. Die Unfalldeckung bei der

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Berufsleute, Hobby-Handwerker und Bastelfreunde wissen, wo sie sich in Basel Material für Arbeit und Hobby holen können: bei TSCHOPP an der Steinentorstrasse in Basel. Da bleiben keine Wünsche offen. SCHOPP. Der Name steht in Basel für Tradition und Innovation. Nur ein Fachgeschäft, das mit der Zeit geht, hat Bestand. Im Sortiment der drei Abteilungen von TSCHOPP (Kunst, Basteln, Do-it-yourself) finden sich Produkte, die als Trendsetter bezeichnet werden können und der Zeit fast ein bisschen voraus sind. «Powertex» heisst eine neue Hobbytechnik, mit der Textilien, Papier, Karton, Leder, Plüsch und vieles mehr bearbeitet und verhärtet werden können. Dadurch entste-

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Herr Reinecke und Herr Hoffmann präsentieren das Licht der Zukunft: LED-Lampen von «Ledon», mit warmweissem Licht und Langzeitgarantie.

hen formstarke Skulpturen, ja Landschaftsbilder oder kunstvolle Kulissen, die selbst Künstler überzeugen. TSCHOPP bietet dazu Eintageskurse an, in denen das Rüstzeug leicht verständlich und anschaulich erworben werden kann. Hier gestalten selbst Anfänger in wenigen Stunden eindrückliche Objekte. Dass sämtliche Materialien bei TSCHOPP zu finden sind, versteht sich von selbst. Insbesondere die Papiervielfalt besticht bei TSCHOPP und lässt Ihre Augen – in allen Farben – leuchten. Papier lässt sich beschreiben, bemalen, falten, prägen, stanzen, kleben, zerschneiden, zerreissen, zerknüllen – und so immer wieder in eine neue Form bringen. Warum nicht mal eine Kunstkarte oder einen Raumschmuck selber gestalten? Wer eher grafisch arbeitet und seine Werke zu Papier bringt oder im Design-Sektor zu Hause ist, findet bei TSCHOPP das Werkzeug für Profis: «Copic». 214 verschiedene Bunt- und Grautöne umfasst das ganze Sortiment, wobei «Copic» insbesondere durch die Beständigkeit des Farbtons begeistert. Mit einem Handgriff können sieben verschiedene Spitzen ausgewechselt werden. Die «Copic»-Marker sind zudem wieder auffüllbar. Sie eignen sich auch hervorragend zum Malen der besonders bei den Jungen beliebten japanischen «Manga»Comics. Lassen Sie sich doch einfach ein-

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FASHION

Die Leichtigkeit des Styles

Black is Black

Die Herbstkollektion von nulu ist eingetroffen und ab sofort in allen Coop City Warenhäusern erhältlich. Die neue Mode glänzt durch ihre Multifunktionalität und vielen Kombinationsmöglichkeiten. Angesagt sind Kleider, die praktisch, bequem und trotzdem frech sind, so dass sich Frau darin wohlfühlen kann, ohne sich gross über ihr Outfit Gedanken zu machen – Komfort ist Trend! Rustikale Romantik kommt als Bluse mit Rüschen oder als Oberteil mit Punkten und Drucken daher und bringt Abwechslung ins klassische Outfit.

n den Kleiderschrank gehören zeitlose Kleidungsstücke, die zu jedem Anlass passen. Mit der Herbstmode kehrt ein neuer Minimalismus zurück. Die Schnitte sind klar und angenehm unangestrengt. Genau diese Schlichtheit tut gut, in so komplexen Zeiten voll von Superlativen und der totalen Reizüberflutung. Die Farbpalette ist dennoch wieder vielfältiger. Sie geht von maskulinem Schwarz und Grau über TomatenRot oder Petrolblau.

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FASHION

nulu – Herbstkollektion 2011

Code of Casual – Herbstkollektion 2011

Mehr Schein als Sein war gestern Die moderne Kundin will wissen, was im Produkt steckt, wo es herkommt und ob es kann, was es verspricht. Was gefällt, wird auf rationaler Ebene entschieden. Die Skizzenbücher der nulu-Macher kommen diesem Fakt nach. Die aktuelle Kollektion ist schnörkellos, aber unverfälscht und ehrlich.

Pünktchen auf dem i: nulu-Accessoires Die Accessoires sind wieder feiner verarbeitet und etwas verspielter. Allmählich verschwindet der gerühmte «Boyfriend-Style» aus der Schmuckkiste. Gefragt sind wieder femininere Muster und Drucke. Auch die Taschen sind wieder deutlich feiner und eleganter.

Wäsche-Trends Die Lingerie von «nulu – New Look» ist ebenso süss wie verführerisch, dabei stets sanft auf der Haut und angenehm zu tragen. Eigentlich fast zu schade für nur drunter. Vor allem Spitzen, romantische Blumendekors und kräftige Farben sind «en vogue». Wichtiger denn je ist der Einklang zwischen Verführung und Tragekomfort. Wäsche von nulu ist also für noch mehr Selbstvertrauen und wie Schokolade: Sie macht einfach glücklich.

Die Herbstkollektion von Code of Casual ist eingetroffen. Es dominieren dunkle Farben, auf den ersten Blick stets «Ton-in-Ton», doch die feinen Nuancen beweisen diese Saison Stil. Auch Mann darf sich neu mit Strick umhüllen. Sonst bleibt vieles wie gehabt: James Dean-Klamotten gehören in jeden Kleiderschrank.

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Mode reflektiert den Zeitgeist. Retro ist gefragt und so schaffen Karo-Muster, zweibis vierfarbig aufgebaut oder im Holzfäller-Design, die treffenden Aussagen. Das Farbkonzept konzentriert sich auf schlich28 te «Ton-in-Ton»-Kombinationen, schwarz

Funktionelle Accessoires Die neuen Accessoires bedienen sich ebenfalls einer eher bescheidenen Farbpa-

lette. Gürtel, Schals und Taschen sind einfarbig, dunkel oder in Karomustern gehalten. Eine pragmatische Schlichtheit schlägt durch und gibt doch dem modernen Outfit den richtigen Eyecatcher.

Code of Casual: Der Dresscode für den modernen Mann Die Mode von Code of Casual ist in allen Coop City Warenhäusern erhältlich. Sie überzeugt durch die einfache Kombinierbarkeit der Einzelteile und Liebe zum Detail. Die modernen, aber bequemen Passformen sind einfach zu pflegen, stilsicher und trendy. Das Preis-LeistungsVerhältnis von Code of Casual sucht seinesgleichen.

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Retrostyle und Minimalismus: The good old times

auf schwarz verliert auch im kommenden Winter nicht an Anziehungskraft. Neu dazu kommen die Grauschattierungen, das aufhellende, weisse Hemd – mit fortgesetztem Trend zur verkleinerten Kragenform – und die «used-Optik», welche das Kollektionsbild auflockern. Es weht ein Hauch der frühen 1960er: Schlichte Jeans, Hemd, V-Ausschnitt-Pulli und maskuline, robuste Kurzmäntel sind hoch im Kurs. Immer leicht verwegen, etwas unnahbar und zeitlos – James Dean bleibt das Mass aller Dinge.

Die moderne, trendbewusste Frau trägt nur, was in ihren alltäglichen Lifestyle passt. Coop City fühlt den Puls der Zeit und bietet feinste Mode zu fairen Preisen. Die Kollektion von nulu ist ab sofort in allen Coop City Warenhäusern erI hältlich.

pr www.regioaktuell.com

n Zeiten, in denen Sicherheit und Rückbesinnung zunehmend in den Vordergrund treten, sind Produkte gefragt, die in sich einen Wert versprechen. Gesucht sind Investitionen in Outfits, die dezent daherkommen, dabei glänzend erscheinen und ihre Wertigkeit erhalten: «Modern classic» ist das Gebot der Herbstmode.

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«Auf Tour zu sein ist sehr schön, aber auch sehr anstrengend. Wir durften erleben, dass MBT Schuhe im Alltag, besonders wenn wir lange auf den Beinen sind, für gute Entspannung sorgen. Dazu sind die neuen Modelle echt cool», sagt Manu, nachdem er MBT getestet hat. Die Band ist so gefragt, dass sie neben drei CDs bei über 200 Konzerten spielen durfte. Die nächste CD erscheint im kommenden Jahr. In Basel spielt MYRON wieder am 29. Oktober 2011 an den SEAT Music Sessions im Stadtcasino. Infos und Tickets unter www.myron.ch

Neu gibt es vier verschiedene MBT Sohlen. Warum? Weil auch der Naturboden beim Barfussgehen nicht immer gleich beschaffen ist. Um dem Körper immer wieder unterschiedliche Reize zu geben, ist es nun möglich, jeden Tag eine andere Sohlenintensität zu tragen. Je nach Gleichgewichtsfähigkeit und Trainingszustand wählen unsere Kunden eher das Einsteigermodell JAMBO mit der flachsten Sohle oder entscheiden sich für ein Modell, bei dem ihre Muskeln mehr aktiviert werden. Unsere Kunden merken bei der Anprobe gleich, in welchem Modell sie sich am Wohlsten fühlen. Eine gute Gelegenheit bietet sich auch an der Herbstwarenmesse, den MBT einmal selber auszuprobieren. Früher waren MBTs – ich darf es sagen – nicht wirklich schön. Nun hat MBT sogar einen Designpreis gewonnen. Wie kommt das? Es stimmt, als MBT vor 15 Jahren den ersten Schuh präsentierte, stand nur die Funktion der Sohle im Vordergrund. Es wurden viele Erfahrungen gesammelt und intensiv geforscht. Als die Sohle funktionierte, konnten Designer die Sohle und die Schuhmodelle optimal aufeinander abstimmen. Das neuste Modell ARI hat dafür dieses Jahr sogar den red dot design award

Für viele ist der MBT einfach zu teuer. Das kann ich verstehen, wenn man den Preis der MBTs mit normalen Schuhen vergleicht. Mit dem MBT kauft man aber nicht einfach einen Schuh, sondern bekommt dafür gleichzeitig mehr Wohlbefinden. Zudem trainiert der MBT Muskeln ohne Zeitaufwand. Das alles zusammen ergibt einen Mehrwert, der um Faktoren höher ist als der Preis des MBTs. Weil die gesundheitlichen Nutzen wissenschaftlich mit über 40 Studien nachgewiesen wurden, ist MBT ein von Swissmedic anerkanntes Medizinprodukt. Deshalb übernehmen gute Krankenkassen auch 50% der Schuhkosten, so hat man einen Original MBT zu einem günstigen Preis. I I

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Franz Amann, MBT Schuhe – wer kennt sie nicht – gibt es nun schon seit 15 Jahren. Wieso tragen immer mehr Leute Schuhe mit runden Sohlen? Franz Amann: Der Franz Amann MBT ist nicht nur ein runder Schuh, sondern simuliert durch seine patentierte Sohlenkonstruktion das Barfussgehen auf weichem Naturboden und aktiviert so die Stütz- und Haltemuskulatur. Genau diese natürliche Fussabrollung ist mit jahrelanger Regio aktuell:

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Heute gibt es viele Schuhmarken mit runden Sohlen, wo ist der Unterschied? Das Entscheidende ist nicht die runde Sohle, sondern die Technologie, welche in der Sohle steckt. Die Nachahmerprodukte mit runden Sohlen sehen zwar für den Konsumenten täuschend ähnlich aus, Gefühl und Wirkung sind aber nie gleich wie beim Original MBT, dies bestätigen uns die Leute, die es probiert und verglichen haben. Wenn etwas erfolgreich ist, gibt es immer so Schlaumeier, welche mit einer Nachahmung die Leute täuschen, um zu profitieren. Ich kann dazu nur sagen: Vorsicht! Ich habe schon zahlreiche Leute mit Kopien gesehen, welche den Fuss in eine falsche Stellung bringen, was auf Dauer eher schadet als nützt.

Schuhe mit runden Sohlen etablieren sich. Nun gibt es vom Original vier verschiedene Sohlen. Was steckt dahinter?

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GESUNDHEIT

Nachts gut schlafen ist keine Selbstverständlichkeit. Viele Menschen leiden unter Schlafstörungen. Sie liegen stundenlang wach, sind am nächsten Tag wie gerädert und haben beim Schlafengehen schon Panik vor der nächsten Nacht. u siehst blass aus, bist du krank?» – «Nein, ich hab nur schlecht geschlafen.» Wer nachts mit Schlafproblemen kämpft und am Tag müde, unkonzentriert und antriebslos ist, bezeichnet sich nicht zwangsläufig als krank. Bei einzelnen unruhigen Nächten ist das auch angemessen. Doch viele Menschen leiden regelmässig darunter, dass sie nachts nicht richtig zur Ruhe kommen. Oft wird der Sündenbock zuerst beim Mond oder beim Elektrosmog gesucht. Doch irgendwann muss der Geplagte sich eingestehen, dass der Terror nicht von aussen, sondern von innen kommt: Unangenehme Gedanken, Prüfungsangst, Krankheit, aber auch Verliebtheit oder Vorfreude rauben einem den Schlaf. Der Grund: «Der Schlaf verlangt Entspannung, bevor er selbst dem Körper und der Psyche Erholung ermöglicht», meint Schlafmediziner Jürg Schwander. Wer vom Hometrainer oder dem Bürostuhl direkt ins Bett fällt, schafft die besten Voraussetzungen für eine durch-

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wachte Nacht. Der Grund: Der Körper ist nicht in der Lage, binnen Minuten herunterzuschalten. Ein allabendliches Ritual, wie etwa ein warmes Bad mit entspannenden Zusätzen aus Kamille oder Melisse, schafft die nötige Ruhe für den erholsamen Schlummer.

Verhaltensänderungen Wer unter leichten Schlafstörungen leidet, kann schon mit wenigen einfachen Mitteln seinen Schlaf verbessern: Abendliche Spaziergänge, autogenes Training oder anderes Muskelentspannungstraining, ein kühles Schlafzimmer und eine gute Matratze können schon helfen. Menschen, die nachts nur schwer zur Ruhe kommen, sollten feste Schlafenszeiten einhalten. Diese Regel hilft dabei, die innere Uhr wieder richtig zu takten. Und wer wirklich mal gar nicht schlafen kann, der sollte lieber aufstehen und sich mit einer langweiligen Tätigkeit ablenken, anstatt im Bett zu liegen und zu grübeln

Schlaf-Experte Thomas Imgrüth

«Die Bettstatt soll sich dem Menschen anpassen» oder sich zu ärgern. Nach einiger Zeit wird dann (fast) jeder wieder müde. Oft sind Schlafstörungen durch Verhaltensweisen «angelernt», wie Schwander sagt: Unregelmässige Bettzeiten, zu wenig Bewegung, Alkohol, Kaffee oder üppiges Essen behinderten den Schlaf. Nur mit gezielten Verhaltensänderungen bringe man solche Störungen weg. Manchmal sorgen auch Haustiere für Unruhe – oder aber der Partner. Ein grösseres Bett, getrennte Matratzen und zwei Bettdecken können bereits helfen. Der Schritt zu getrennten Schlafzimmern ist dann zu überlegen, wenn einer der Partner sehr laut schnarcht. In der Regel genügt bei der Suche nach den Ursachen ein Gespräch mit dem Hausarzt, oder aber man findet im Ambulatorium I eines Schlafzentrums Hilfe.

Vorträge von Markus Kamps zum Thema «Schlafstörungen und Liegeprobleme»

BELIEBTE HAUSMESSE MIT VIELEN SPEZIAL-ANGEBOTEN. schlussreich, sondern gleichzeitig von hohem Originalitäts- und Unterhaltungswert. Im Anschluss an die Referate wird ein Apéro serviert und Sie haben die Gelegenheit, im persönlichen Gespräch mit Herrn Kamps Ihr individuelles Anliegen zu erörtern. Lassen Sie sich Markus Kamps nicht entgehen! Er und das Team der Bettenspezialisten aus Therwil freuen sich auf Ihren Besuch.

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Ihre telefonische Anmeldung bis am 22. Oktober 2011.

Komfortabel liegen und schlafen Im Sanitätshaus St. Johann an der Spitalstrasse 40 werden Menschen mit Schlafproblemen beraten, die ihre Nachtruhe verbessern möchten. en einen reicht eine billige Schaumstoffmatratze, andere schwören auf Futons, wieder andere liegen am liebsten auf einem Wasserbett. Der Mensch gewöhnt sich an vieles. Im Bettenzentrum des Sanitätshauses St. Johann werden Menschen beraten, die ihre Schlafgewohnheiten verändern wollen und ihre Nachtruhe nachhaltig verbessern möchten. Hier werden Schlaf-Systeme im Premium-Segment angeboten, etwa die flexiblen Komfortbetten der Firma Embru. Sie erfüllen alle individuellen Wünsche der Kunden (siehe Interview mit Schlaf-Experte Thomas Imgrüth). Anfänglich vor allem im Medizinal-Bettenbereich tätig, produziert die in Rüti beheimatete Firma längst Betten für Men-

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schen, die Wert auf einen gesunden Schlaf legen. Die für eine aussergewöhnlich lange Lebensdauer gedachten Liegen sind qualitativ hochstehende, über die gesamte Zeit betrachtet, durchaus günstige Produkte. Derzeit werden einige Liegen vergünstigt abgegeben.

Luftiges Schlafen Hohen Schlafkomfort bieten auch Luftbetten. Die modular zusammengebauten Matratzen Dorma Air von Embru ermöglichen einen individuell angepassten Liegekomfort. Die Module der hochwertigen Matratze sind allesamt ersetzbar; sie hält ausserordentlich lang, und dies ohne Qualitätseinbusse.

Was braucht es, um gut zu schlafen? Thomas Imgrüth: Für eine ungestörte Nachtruhe ist eine höchstmögliche Flexibilität des Schlafsystems von grosser Bedeutung. Der Mensch soll sich nicht der Bettstatt, die Bettstatt vielmehr dem Menschen anpassen. Welches Schlafsystem empfehlen Sie? Was bei Autositzen selbstverständlich ist – höhenverstellbare Sitze oder erhöhte Sitzpositionen –, sollte man sich auch in der Schlafwelt gönnen. Schlafkomfort bedeutet beispielsweise die Möglichkeit, die Bettstatt als Ganzes in der Höhe zu verstellen und den Rost im Kopf-, Rücken- und Fussbereich motorisch und stufenlos via Handschalter oder Infrarot-Fernbedienung zu verstellen. So können spielend einfach Relax-Sitz- und Reflux-Sitz-Positionen eingenommen werden. Tellerelemente aus Kunststoff bewirken überdies ein punktegenaues Einsinken etwa im Schulter-, Lendenwirbel- oder Beckenbereich. Wie beraten Sie Ihre Kunden? Ich befrage sie zunächst nach ihren Schlafgewohnheiten. Gewisse Dinge lassen sich trotz Gewöhnung ändern; andere bleiben wie sie sind. Des Weiteren eruiere ich die genauen Bedürfnisse der Kunden. Erst dann unterbreite ich ein entsprechendes Angebot.

Das Sanitätshaus St. Johann stellt für ihre Produkte eine Zufriedenheits-Garantie aus. Der wichtigste Punkt: Sollte sich der Liegekomfort wider Erwarten nicht verbessern, so erhält der Kunde den Verkaufspreis bis maximal 45 Tage nach Erhalt der Ware zurück. cf I

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Während dieser 23 Messetage profitieren Besucher von zahlreichen Sonderrabatten und einer Vielzahl an Aktionen und speziellen Messeangeboten. Ausserdem konnte bereits zum vierten Mal der populäre deutsche Schlafberater und Präventologe Markus Kamps für einen Besuch im Betten-Haus Bettina gewonnen werden. Seine Vorträge über Schlafstörungen und Liegeprobleme sind nicht nur äusserst interessant und auf-

Der Stressberater und Präventologe Markus Kamps, bekannt durch zahlreiche TV-Auftritte ist am 2. und 3. November 2011 für Sie da und informiert Sie unverbindlich zu den Themen Schlafen und Liegen und den neuesten Stand der SchlafproduktForschung.

Für Schlaf-Experte Thomas Imgrüth vom Sanitätshaus St. Johann bieten flexible Liegeflächen und Luftbetten den besten Komfort.

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Vom 28. Oktober bis 19. November 2011 lädt das Bettenhaus Bettina in Therwil wieder zu seiner traditionellen (Herbst-)Hausmesse.

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Trends von Kopf bis Fuss Welches sind die Modetrends der kommenden Herbst-Wintersaison 2011/2012? Die Modeschau von Spiess Schuhe, Freizeit, Lifestyle in Gelterkinden vom Freitag, 16. September brachte es auf den Punkt. Variantenreiche Boots erobern die Herbst-Winter-Mode 2011/2012. Man kombiniert sie zum Beispiel mit Leggins, Röcken oder lässigen Jeans. Aber auch Cowboy-Stiefel mit Jeans oder Röcken liegen im Trend. So präsentiert die kommende Mode Jacken und Mäntel, aber auch die angesagten Strickjacken mit weiten Kapuzen. Farblich bleiben uns Grau und Beige erhalten; hinzu kommt Blau in vielen Variationen. Ebenfalls aktuell ist Orange, kombiniert mit Schwarz, Grau und Braun. Schuhe, Textilien, Accessoires und Frisuren Diese und viele weitere Impulse für die

neueste Mode von Kopf bis Fuss erhielten all jene Besucherinnen und Besucher, welche an der Modeschau bei Spiess Schuhe, Freizeit, Lifestyle anwesend waren. Gezeigt wurden die neuesten Schuh-, Kleider-, Accessoires- und Frisurentrends für Damen, Herren und Kinder. Währenddem die weiblichen Models mit Schuhen, Textilien und Accessoires von Spiess eingedeckt wurden, kleidete das Herrenkleidergeschäft Lehmann in Lausen die männlichen Models ein. Die Frisuren der Models erhielten durch den neuen Coiffeursalon Schnittstube in Gelterkinden den letzten Schliff bzw. Schnitt. Fabrice Müller

Gelterkinden Allmend-Markt 4460 Gelterkinden Tel. 061 981 14 21 Fax 061 981 27 47 info@spiess-schuhe.ch www.spiess-schuhe.ch Öffnungszeiten: Mo 13.30–18.30 Uhr Di–Fr 9–12 und 13.30–18.30 Uhr Sa 8.30–16 Uhr

«Es danke d’Füess für d’Schueh vom Spiess»

Schmerzfrei – dank dem «Bettendoktor» Roland Stohler Karin Manetsch, Pratteln

Früher erwachte ich jede Stunde mit Schmerzen in beiden Hüften und total verspanntem Nacken. Alle zwei bis drei Monate plagte mich ein grässlicher Migräne-Anfall. Roland Stohler hat mir ein neues Bett eingerichtet und haargenau auf mich zugeschnitten. Seither ist die Migräne verschwunden und die Hüftschmerzen sind auch weg. Ich würde das Bett nie mehr hergeben!

Peter Mesmer, Steinbildhauer aus Muttenz

Esther Curti, kfm. Angestellte aus Oberwil

Dass die Anschaffung des neuen Bettes von Roland Stohler so viele positive Auswirkungen hat, hätte ich mir nicht träumen lassen. Die Rückenschmerzen haben sich in kurzer Zeit auf ein Minimum reduziert; Roland Stohler hat mir ein neues Bett eingerichtet, mit dem sich meine Schlafqualität maximal gesteigert hat.

Nachdem ich alles Erdenkliche wie Therapien, Arztbesuche und Medikamente ausprobiert habe, um meine Rückenstarken schmerzen loszuwerden, hat mir nun nach langer Leidenszeit dieses neue Bett von Roland Stohler ein riesiges Stück Lebensqualität zurückgebracht. Ich muss jetzt am Morgen nicht mehr «auf allen Vieren» aufstehen und kann den Tag erholt, entspannt und schmerzfrei beginnen.

Ausgeruht und schmerzfrei aufstehen – statt erschlagen und gerädert aus dem Bett kriechen… Wer schlecht schläft, gar mit Nacken-/Rückenschmerzen oder Verspannungen aufsteht, fühlt sich matt und antriebslos. Zeit, sich im Prattler Zentrum für gesunden Schlaf beraten zu lassen. s gibt verschiedene Gründe, die einen Termin für ein unverbindliches und kostenloses Beratungsgespräch im Zentrum für gesunden Schlaf in Pratteln anzeigen: I Sie leiden unter Hals-, Nacken- oder Schulterverspannungen, die sich erst nach dem Aufstehen langsam lösen I Sie fühlen sich morgens antriebslos und unausgeschlafen I Sie schlafen schlecht ein, weil Sie keine bequeme Lage finden I Sie stehen morgens mit Rückenschmerzen auf I Sie sind in Therapie wegen Verspannungen oder Schmerzen I Sie leiden an einem Bandscheibenvorfall, Osteoporose, Skoliose oder anderen Rückenproblemen und sind in ärztlicher Behandlung I Ihr Bett ist über 10 Jahre alt I Sie wollen vorbeugen und etwas für Ihre Gesundheit tun

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Schlafberater Roland Stohler und Brigitte Frei

Schmerzfrei schlafen Bei der Liege- und Schlafberatung entsteht das auf Ihre persönlichen Bedürfnisse, den Körperbau und auf allfällige Beschwerden angepasste Bett. Brigitte Frei hält fest: «Um die optimale Lösung für jede Person zu finden, geht es in erster Linie um den Menschen, seine Bedürfnisse und erst danach um die geeigneten Produkte.» Roland Stohler fügt an: «Wir geben dem Kunden Orientierung und Sicherheit im ‹Dschungel der Bettensysteme› und unterbreiten ihm einen konkreten Lösungsvorschlag – dies zu einem erschwinglichen Preis.»

Ein weiterer Vorteil – «Die Schlaf-GutGarantie» Für den Kunden besteht kein Fehlkauf-Risiko: Umtausch oder Rückgaberecht innert zehn Wochen. Die Betreuung der Kunden endet nicht mit der Lieferung. Ändert sich ihr Befinden (Gewicht, Gesundheit usw.), wird ihr Bett von Roland Stohler auch nach Jahren kostenlos nachgestellt und angepasst.

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Ursachen von Liege- & Schlafproblemen Massnahmen gegen Verspannungen und Schmerzen im Bett I Lösungen bei rheumabedingten Liegeproblemen sowie bei Rückenproblemen wie Bandscheibenvorfall etc. I Massnahmen gegen Frieren und Schwitzen im Bett I Beurteilung: Welches Bett ist für welche Person geeignet I

Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen Dank der Zusammenarbeit mit Medizinalpersonen aus den verschiedensten Fachbereichen (Schlaflabor, Therapiezentren, Physiotherapeuten, Naturärzte etc.) können sich Roland Stohler und Brigitte Frei auf ein breites Netzwerk von Fachleuten abstützen. So können Sie Ihre Kunden auch immer an die richtigen KompetenzpersoI nen verweisen.

Öffentlicher Vortrag Mittwoch, 26. Oktober 2011 Zeit: 19–21 Uhr, Apéro in der Pause Roland Stohler und Brigitte Frei freuen sich auf Ihre Anmeldung. Platzzahl beschränkt

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Der Weg des Blutes Was passiert mit dem gespendeten Blut? Regio aktuell hat die Beutel auf ihrem lebenswichtigen Weg durch Produktion und Labor des Blutspendezentrums Basel begleitet.

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lut spenden heisst Leben retten. Das ist schmerzfrei und fast nebenbei mĂśglich. Zum Beispiel in einer Mittagspause im Basler Blutspendezentrum an der Hebelstrasse 10. Nach der Entnahme macht sich das gespendete Blut auf den Weg durch die wissenschaftlichen Hinterzimmer des Blutspendezentrums. Es wird gefiltert, zentrifugiert, auf Krankheiten untersucht, etikettiert und zur Lebensrettung bereitgestellt.

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Die Blutprodukte werden zu einem grossen Teil im Universitätsspital verwendet oder an die Spitäler der Region weitergegeben. Dafßr braucht es täglich neue Spenden, denn das kostbare Gut ist nur beschränkt haltbar. Die Konzentrate der roten BlutkÜrperchen halten rund 42 Tage, Blutplättchen ca. 5 Tage und selbst das Plasma kann tiefgefroren längstens 2 Jahre konserviert werden. Blut spenden heisst Leben retten. Jeden Tag. man I

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In der Produktion trennen grosse Zentrifugen Plasma und rote BlutkĂśrperchen. Sie werden maschinell in separate Beutel abgepresst und steril verschlossen. Die Konserven mit den Konzentraten der roten BlutkĂśrperchen und des Plasmas werden anschliessend automatisiert beschriftet. Verwechslungen mĂźssen ausgeschlossen werden. Dann machen sich die Beutel auf den Weg ins Labor. Die We-

ge zwischen den Stationen sind kurz, schliesslich geht es um Leben und Tod. Das Blut wird auf die Infektionserreger Hepatitis B und C, Syphilis und HIV untersucht. Sobald die Testergebnisse vorliegen und die Blutgruppe bestimmt ist, werden die Konserven im KĂźhlraum fĂźr ihren Einsatz bereitgelegt.

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Zum dritten Mal luden die Inhaberinnen Isabella Giger und Ursula Mauthe ihre Stammkunden zur Wohnnacht nach Muttenz ein. Ein sizilianisches Buffet, Martini-Bar und musikalische Unterhaltung mit den «Wedding Singers» trugen zum Erfolg des Anlasses bei.

Lisa Moser und Janine Weinmann: mir2@regioaktuell.com

Anita Schneider, Dieter Brombacher, Isabella Giger und Rocco Matano

Dr. Urs Zumsteg mit Partnerin und Benny Meholli

Markus Bard und Walter Laller

Isabella Giger und Ursula Mauthe

Ingrid und André Schreiber

Isabella Giger, Herr und Frau Gisiger

Brigitte und Marco Falchi, Sabine Schenker, Urs Schönenberger

Isabella Giger, Silvia und Andreas Baur, Maureen Scussolin, Ursula Mauthe

Im Vordergrund: Josy Eichler, Markus Bard

Bruno Oberer, Ursula Mauthe

Carole Küttel mit Kollegin

Swissplus Team, Benny Meholli

ANLÄSSE DES MONATS

Wohnnacht bei Toni Müller

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WOHNEN

WOHNEN

genau die Wirkung, die wir haben wollten.» Die Palette reicht vom bombastischen «Serien lightning»-Kronleuchter über Akzent-Leuchten von «Occhio» bis hin zu den vom Kino inspirierten «Twilight»Belux-Lampen.

Exklusive «Queen of Love»Kollektion

Ein Loft, das verzaubert Das Team von Toni Müller Wohnkultur feierte mit seinen Stammkunden in Muttenz die Einweihung des neu gestalteten Loftkonzepts. Dieses kam so gut an, dass Viele am liebsten direkt eingezogen wären. ein, ein klassisches Möbelhaus ist Toni Müller Wohnkultur nicht. Dafür ist es schlichtweg zu kreativ und geschmackvoll eingerichtet. Bestes Beispiel: Das HighendLoftkonzept im Untergeschoss. «Hier will man sofort einziehen», bringt es einer der Besucher der Wohnnacht-Party auf den Punkt. Recht hat er. Küche, Schlafzimmer, Bad, Wohnzimmer – alles geht fliessend ineinander über. Was das Loft

aber erst einzigartig macht, ist die harmonische Abstimmung. Alles passt perfekt zueinander, darum stellt sich auch beim Eintreten innerhalb einer Millisekunde ein Wohlfühleffekt ein. Die Minotti-Couch schmiegt sich angenehm an den Rücken, das Interlübke-Sideboard glänzt verführerisch, und aus der Cassina-Liege von Le Corbusier will man sich gar nicht mehr erheben. Ein wahrer Wohntraum wurde hier erschaffen.

Der Blick wandert weiter in Richtung Küche, über den Zoom-Tisch aus archaischer Ulme, der auf puristischen Stahlbeinen steht. Daneben fasziniert eine Küchenkomponente, die jedes ihrer Geräte clever versteckt und so höchste Designansprüche erfüllt. In dem Loft wurde wirklich nichts dem Zufall überlassen: Ob der unaufdringliche, aber wirkungsvolle Cappuccino-Anstrich der Wände, der gespachtelte Boden oder die effektvollen Stimmungslichter – hier waren wahre Einrichtungsprofis am Werk. Auf den harmonischen Gesamtauftritt angesprochen, sagt Geschäftsinhaberin Isabella Giger: «Uns liegt jedes Detail am Herzen. So haben wir Monate damit verbracht, die richtigen Materialien, Farben, Möbel und Leuchten auszuwählen. Doch wie man sieht, hat es sich gelohnt. Das Stimmungslicht hat in jeder Ecke

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Kronleuchter und «Twilight»-Lampen

Doch nicht nur das Loft ist neu bei Toni Müller Wohnkultur. Auch das doppelt so grosse Untergeschoss erstrahlt in einem neuen Designkonzept. Alles ist wie in einer Arena angerichtet, mit den einzigartigen Lago-Produkten rundherum. In der Mitte thront die «Design of Love»-Kollektion, die es schweizweit exklusiv bei Toni Müller gibt. Die knallbunten Plastiksessel, Bilderrahmen und Hocker haben sich zu echten Verkaufsrennern entwickelt. Darum wurde auch unter grossem Applaus ein orangefarbener «Queen of Love»Sessel unter den Gästen der Wohnnacht-Party versteigert. Die Stammkunden fühlten sich sichtlich wohl zwischen Martini-Bar, sizilianischem Buffet, Musik von den «Wedding Singers» und der Wohlfühlatmosphäre im ganzen Einrichtungshaus. Der Wunsch nach einer Fortsetzung war allgemein hörbar. Darum versprach Geschäftsinhaberin Ursula Mauthe: «Wir feiern am 13. September 2012 weiter – eine neue Wohnnacht und gleichzeitig das 50-Jahr-Jubiläum von Toni Müller.» doz I


WOHNEN

WOHNEN

Schlafzimmer: Räume der Ruhe Das Schlafzimmer ist ein privater, intimer und zugleich sinnlicher Raum. Wie er ausgestaltet ist, bestimmt unsere Erholungsphase mit, denn wir verbringen ungefähr 25 Lebensjahre im Bett. Also kommt es darauf an, worauf wir schlafen und uns fit machen für einen weiteren anforderungsreichen Arbeitstag.

Interview: Peter O. Rentsch

Regio aktuell: Herr Fe-

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Zurück zum Federkern – ist diese Art der Federung eigentlich noch zeitgemäss? Beim Grand Luxe® von Superba wird Taschen-Federkern eingesetzt mit sehr guter punktueller Anpassung und ausgezeichneter Feuchtigkeits- und Wärmeregulierung. Diese Faktoren zusammen führen zu einem

Betten-Wochen bei roesch – Bettsysteme verschiedener Schweizer Marken-Anbieter jetzt besonders günstig Bis Ende Oktober können Kunden von der Herbst-Bettenaktion bei roesch profitieren: Bettinhalt und Matratzen erhalten Sie je nach Hersteller bis zu 400 Franken günstiger. Ein Besuch in der Schlafzimmer-Abteilung und im Bettenstudio bei roesch lohnt sich ebenfalls: Dort sehen Sie Schlafzimmer-Möblierungen namhafter Hersteller und können auf über 40 verschiedenen Matratzen probeliegen.

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Warum genau? Können Sie das umschreiben? Es bietet etwas Sinnliches, Weiches, Kuscheliges, und das ist in diesem emotional aufgeladenen Bereich oft erwünscht. Übrigens kann die Unterfederung durchgehend bis 160 Zentimeter breit sein, eine Grösse, die speziell von Singles geschätzt wird, die oft einen Anspruch auf ein breiteres Bett erheben. Von den meisten Herstellern sind

Weil das Schlafzimmer quasi zum Wohnzimmer wird… … und entsprechend wohnlich eingerichtet werden will. Genauso schön und bequem. Ein Raum, in dem man sich gerne aufhält, um zu relaxen, sich zu erholen. Wie man das richtig macht, zeigen wir Ihnen gern in unserer Schlafzimmer-Abteilung, wo Sie alles sehen vom Bett bis zum Schrank, oder in unserem Bettenstudio, wo Sie ungeniert Dutzende verschiedener Matratzen ausprobieren können.

Und wie verhält es sich mit anderen technischen Eigenschaften dieses Bettsystems? Sie können praktisch alles individuell wählen, von der Optik bis zur Materialwahl und zu jeder Art Verstellbarkeit von Kopf bis Fuss – bei Ehebetten auch einzeln –, sei es manuell oder elektrisch. Die Möglichkeiten

sind so zahlreich, dass man ruhig sagen kann: Dieses Bettsystem – das Sie übrigens auch mit Ihrem bestehenden Bettinhalt ausstatten können – ist ein Einzelstück. Jeder kann sein ganz eigenes Bett kreieren lassen, von dem es mit Sicherheit auf der ganzen Welt kein zweites Gleiches gibt. Ein exklusives Bett für Individualisten also. Das gibt doch ein gutes Gefühl, nicht wahr? Und I sorgt bestimmt für einen guten Schlaf.

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derer, das Thema Schlafen ist immer aktuell. Was haben Sie diesen Herbst zu bieten? Michael Federer: Verschiedene Schweizer Hersteller von Betten und Bettinhalten machen wieder Herbstaktionen, an denen Michael Federer, wir uns gerne beteiGeschäftsleiter roesch ligen. Hochwertige Bettsysteme von Schweizer Marken sind also jetzt besonders günstig (siehe Kasten). Aus dem reichhaltigen Angebot möchte ich nur ein Beispiel hervorheben, nämlich das Bett Grand Luxe® 42 von Superba. Es ist ein sogenanntes Pol-

sterbett mit einem textil- oder lederbezogenen Rahmen und einer ausgesprochen sinnlichen Optik. Diese Neuheiten-Linie besitzt ein paar Extras, auf die ich Sie gerne hinweisen möchte: Die Unterfederung und die Matratze bestehen beide aus Federkern und sind gleich breit. Dieser sogenannte Kasteneffekt liegt im Trend, es entsteht dadurch nämlich kein Übergang zwischen Rahmen und Matratze. Das Bettsystem Grand Luxe® bietet Schlafkomfort aus Meisterhand.

Einzelbetten nämlich nur bis 140 Zentimeter Breite am Stück erhältlich. Geschätzt wird mehr Platz im Bett, das nicht nur zum Schlafen genutzt wird, sondern auch zum Fernsehen oder zum Surfen mit dem Laptop. Dadurch erhält ein Schlafraum auch eine andere Qualität als früher und dient oft als mit dem Wohnraum vergleichbare Energiequelle.

guten Bettklima – also ist Federkern immer noch «modern».

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Foto: Rentsch

INDUSTRIE

Die Basler Herbstwarenmesse ist für die Aerni Fenster AG eine wichtige Plattform, um mit der zukünftigen Kundschaft in Kontakt zu kommen. Dies stellt Verkaufsberater Rolf Stöckli fest, der seit 25 Jahren die Privatkundschaft betreut.

Mit dem «Naturgesetz der Ästhetik» als verbindendes Gestaltungsprinzip erzeugt lux in all seinen Facetten immer ein natürlich-harmonisches Gesamtbild.

Was das Messe-Publikum am meisten interessiere – für Fachspezialisten gibt es andere Foren – sei das Thema Renovation. Aerni stellt Kunststoff-Fenster mit hervorragenden technischen Werten her. Neu wird das Sortiment durch Thermosecur-Haustüren und Holz-Metall-Fenster erweitert. «Beide Produktelinien verfügen punkto Isolation und Einbruchschutz über beste Eigenschaften.» Was die Kunden bei der Aerni Fenster AG besonders schätzen, sind die Kundennähe, die langjährige Erfahrung, die hohen Qualitätsansprüche bei Fertigung und Montage sowie die Service-Sicherheit, ist Rolf Stöckli überzeugt. Da gibt es eigentlich nur ein Fazit: Sich von ihm persönlich an der Basler Herbstwarenmesse beraten und bedienen zu lassen. re I

NOX Esszimmer Ein echter Hingucker sind auch die Möbel der «nox»-Serie. Sie verbinden die Kraft von Naturholz mit einer dynamischen Linienführung – stark und archaisch, puristisch und modern. Die Tischplatten sind natürliche Kunstwerke: Naturmerkmale wie Äste und markante Maserungen fügen sich zu einem einmaligen Holzbild zusammen. Es erzählt die Lebensgeschichte des Baumes. Ihre Gäste werden staunen: Der nox Tisch ist mit einem komfortablen Synchronauszug ausgestattet und schafft im Nu Platz für bis zu vier weitere Personen. Die Platte fährt nach beiden Seiten aus und lässt sich komfortabel um 60 oder 120 cm verlängern. Das Schöne daran: Ihre Gäste können gemütlich sitzen bleiben. Die innovative 2soft Technik ermöglicht ein sanftes, materialschonendes Öffnen und Schliessen des Tischauszugs.

Verkaufsberater Rolf Stöckli in der Ausstellung der Aerni Fenster AG am Hauptsitz in Arisdorf: grosse Produkte-Vielfalt.

olf Stöckli freut sich regelmässig auf das Gespräch mit den Kunden an der Basler Herbstwarenmesse. «Nirgends sonst ist man dem interessierten Publikum so nah, kann Produkte vorstellen, Fragen beantworten und wertvolle Kontakte zu poten-

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ziellen Kunden knüpfen», sagt der begeisterungsfähige Verkaufsberater, der grossen Wert darauf legt, dass sie bei Aerni ein Team seien: «Vom Verkauf bis zur Produktion und Montage ziehen bei uns alle am selben Strick.»

Aerni Fenster AG Hauptstrasse 173 I 4422 Arisdorf Tel. 0848 11 55 66 I Fax 061 815 35 50 arisdorf@aerni.com I www.aerni.com An der Herbstwarenmesse: Halle 2.1, Stand B73

Möbel Roth: modern und einzigartig Nach dem grosszügigen Umbau erstrahlt «Möbel Roth» nun in noch schönerem Glanz – überzeugen Sie sich selbst. Der Herbst bringt neue Farben, neue Kollektionen und edle Designerstücke in das Reinacher Einrichtungshaus. er Herbstanfang macht alles neu bei Möbel Roth. Die Verkaufsräume wirken heller, grösser und freundlicher. Und so kommt das einzigartige Sortiment noch besser zur Geltung. Prunkstücke der aktuellen Ausstellung sind die Neuigkeiten aus dem Hause «Team 7».

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LUX Wohnprogramm

Wie harmonisch sich eine Küche ins Gesamtbild eines Wohnraums einfügen kann, zeigt das Modell «K7». Das Herzstück ist der Küchenblock mit höhenverstellbarer Arbeitsplatte. Dies ermöglicht zum einen stets ergonomisches Arbeiten. Zum anderen transformiert sie die Küche optisch in den Wohnbereich: Mit heruntergefahrener Arbeitsplatte übernimmt der Küchenblock die Funktion einer Anrichte und tritt in seiner Raumwirkung dezent zurück. Das Design ist durchdacht und verblüffend – der gesamte Küchenblock ist grifflos gestaltet. Sowohl die Schubladen als auch die Klapptüren der Hängeschränke verfügen über den elektronischen Touchbeschlag «Servo Drive» und öffnen sich durch leichtes Antippen automatisch. Der Material-Mix verspricht Ausdrucksstärke: edles Holz, Farbglasfronten in verschiedenen Farben, Quarzstein-Arbeitsplatte und Edelstahl schaffen eine Synthese aus Natur und Urbanität sowie aus Sinnlichkeit und sachlicher Strenge. Das Reinacher Einrichtungshaus freut sich über Ihren Besuch. doz I

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vation award 2011 – verzeichnet das neue «lux» Wohnprogramm von TEAM 7-Designer Jacob Strobel. Nach den Regeln des Goldenen Schnitts gestaltet, bilden zehn Grundformate das Kernstück des Wohnprogramms. Gedoppelt, gespiegelt oder kombiniert ist daraus ein System von 156 spannungsvollen Korpussen entstanden. Jedes einzelne Grundformat kann in Material, Farbe und Öffnungsfunktion den individuellen Bedürfnissen angepasst werden. Ob Einzelmöbel, Regal oder Wohnwand:

K7 Küche

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Gleich zwei Designpreise – den red dot design award 2011 und den interior inno-

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Klimaschutzdebatte, stetig steigende Strom- und Heizkosten – der effiziente Umgang mit Energie im Haushalt liegt bei den Schweizern derzeit hoch im Kurs. Dass bereits Massnahmen wie das rechtzeitige Herunterlassen der Rolladen einen Einfluss auf den Energieverbrauch im Haushalt haben, wissen nur die Wenigsten. Dabei können mit Rolladen im Winter die Heizungskosten um bis zu 20% gesenkt werden. Wer eine geeignete Wärmedämmung sucht, ist bei Willi Stampfli und seinem Team in Aesch genau richtig. Die seit Jahrzehnten bestehende Holzmanufaktur bietet Qualität und Service aus einer Hand. Auf ihrem Betriebsgelände im Neuhofweg 51 werden hochwertige Holz-Rolladen produziert. Individuelle Lösungen und Sonderanfertigungen sind für die Mensch Rolladen AG deshalb kein Problem. Das Angebot des Betriebes umfasst ausserdem Markisen, Terrassendächer, Klappläden, Insektenschutz und vieles mehr. Nach einer ausführlichen Beratung in der über 100m2 grossen Ausstellung, in der viele Produkte in Originalgrösse zu sehen sind, entwirft der Fachmann gemeinsam mit seinem Team eine individuelle Lösung nach Ihren Wünschen.

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er Werkzeuge und Maschinen braucht, ist bei der Firma Götschi AG im Dreispitz am richtigen Ort. Dort lässt sich (fast) alles finden, was Profis und Heimhandwerker für den Bau, Umbau, für Reparaturarbeiten oder für den Gartenbereich brauchen. Die Palette der Bau- und Elektronikwerkzeuge ist gut bestückt und reicht vom Akkuschrauber, über Stichsägen, Bohr- und Spitzhämmer bis hin zu Steintrennmaschinen und Hoch-

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druckreinigern. Aber auch in Sachen Arbeitsschutz bietet die Firma auf insgesamt 500 Quadratmetern Ausstellungsfläche ein vielfältiges und preisgünstiges Sortiment. Zum Angebot gehören zahlreiche Messwerkzeuge, Absperrmaterial für Baustellen sowie Materialien im Bereich Kunststoff- und Dichtungstechnik. Gross ist überdies das Angebot von Armaturen und Schläuchen: Bei Götschi lassen sich vom einfachen Gartenschlauch bis

Service grossgeschrieben

Vom 21. bis 23. Oktober öffnet die Wahl & Krummenacher AG ihre Werkstatt-Tore. Besucherinnen und Besucher sind herzlich eingeladen, sich von der Qualität der Arbeit der Liestaler Glas-Metallbauer zu überzeugen und sich für eigene Projekte beraten und begeistern zu lassen.

Bei Götschi wird auch der Service grossgeschrieben. Das Unternehmen im Dreispitz verfügt über eine eigene Reparatur- und Servicewerkstatt über dem Ladengeschäft. Defekte Geräte können direkt im Haus repariert werden, was mitunter die Kosten tief hält, betont Gerhard Götschi, Geschäftsführer des Unternehmens. Zum Service gehört überdies der «Miet-Point Basel», der professionelle Geräte für einzelne Tage oder Wochen vermietet. Götschi repariert viele Marken, wie etwa die von Kärcher, Bosch, Makita, Festool oder Rothenberger. «Die Service-Leistungen sind uns wichtig», so Götschi. Denn nebst dem Kauf von Geräten gehört auch ihr Unterhalt zur Dienstleistung. Übrigens: Götschi verfügt auch über eine eigene Hydraulik-Werkstatt. cf I

Wohnträume werden wahr Die Wahl & Krummenacher AG ist seit Jahrzehnten bekannt für ihre solide Arbeit mit rostfreiem Chromnickelstahl. Philipp Krummenacher: «Schauen Sie unseren Mitarbeitenden in der Werkstatt über die Schultern. Wir sind ein Lehrbetrieb und geben unser Wissen und Können an die nächste Handwerkergeneration weiter.» Andere Kennzeichen der Firma sind ihre Kundennähe und Servicefreundlichkeit. «Wir sind auch nach einem Auftrag für Sie da und bürgen für die Qualität und Langlebigkeit unserer vielfältigen Produkte.» Übrigens: Für ein Bauprojekt braucht es nur einen Ansprechpartner. Die Wahl & Krummenacher AG sorgt für die Koordination aller beteiligten Firmen und die termingerechte Abwicklung eines der Situation angepassten, ästhetisch ansprechenden Projekts. re I

Werkzeuge und Maschinen Dornacherstrasse 380 I 4053 Basel Tel. 061 337 45 11 I Fax 061 337 45 12 info@goetschi.ch I www.goetschi.ch

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BAUEN&RENOVIEREN Die Firma Götschi AG im Dreispitz verkauft nicht nur hochwertige Werkzeuge und Maschinen, sondern vieles mehr, was auf Baustellen, von Profis und von Heimhandwerkern gebraucht wird.

Herbstausstellung bei Wahl&Krummenacher

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Das Leitungsteam der Wahl & Krummenacher AG (v.l.): Samuel Strub, Patrik Schmid, Markus Wahl und Philipp Krummenacher.

Herbstausstellung Freitag–Sonntag, 21.–23. Oktober Am Fr 21. Oktober von 15–19 Uhr und am Sa und So 22./23. Oktober von 10–15 Uhr ist die Werkstatt der Wahl & Krummenacher AG im Liestaler Gewerbegebiet Altmarkt für alle Interessierten offen.

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Attraktionen: Beratung, Fabrikation, Vormontage, Produktepräsentation, diverse Muster-Wintergärten.

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acher AG individuell erfüllen. «Fragen Sie uns, oder kommen Sie an den Tagen der offenen Tür vorbei», rät Markus Wahl, der zusammen mit seinen drei Kollegen vom Leitungsteam gerne bereit ist, Interessierte in die «Geheimnisse» einer Glasschiebewand oder eines Wintergartens nach modernsten Standards des Energiesparens einzuführen und eingehend zu beraten. «Lernen Sie uns persönlich kennen und teilen Sie uns Ihre Vorstellungen und Wünsche mit, damit wir Ihnen sagen können, was sinnvoll und Ihrem Budget entsprechend realisierbar ist. Sie erhalten auch Einblick in unsere Arbeit und sehen konkrete Beispiele, die Sie im Entscheidungsprozess beeinflussen werden.»

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elcher Hausbesitzer ärgert sich nicht zuweilen über den «vergeudeten Wohnraum», wenn es auf dem Sitzplatz oder vor der Terrasse regnet und stürmt? Wie schön wäre es, jetzt in einem Wintergarten oder einer verglasten Wohnraumerweiterung «im Schärmen» zu sitzen und zuzuschauen, wie die Tropfen übers Glas perlen! Dieses wohlige Gefühl kann man auch geniessen, wenn der Balkon verglast ist – nie mehr lästiges und eiliges GartenmöbelHereinräumen, wenn ein Gewitter droht. Falt- oder Schiebe-Glaswände, mit raffinierter Technik auch über die Ecken geführt, bieten Schutz vor Wind und Wetter. Solche Wünsche können die erfahrenen Glas-Metallbauer der Wahl & Krummen-

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Wahl & Krummenacher AG Metallkonstruktionen, Wintergärten und verglaste Wohnraumerweiterungen Lausenerstrasse 20 I 4410 Liestal I Tel. 061 926 90 20 info@wkl.ch I www.wkl.ch

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HEIZUNGSSANIERUNG

HEIZUNGSSANIERUNG

Cornelia Omlin (Omlin + Partner) bespricht mit Ladeninhaber Max Sutter letzte Details der neuen Heizung.

Gutes Teamwork: (von links) Heizungsfachmann Martin Omlin, Bauherr Max Sutter, Cornelia Omlin und Stefan Schürmann, Verkaufsberater von Viessmann Heiztechnik, begutachten die neu erbaute Solaranlage.

HEIZUNGSSANIERUNG

Die Ausgangslage für den Einbau der Heizung war jedoch alles andere als einfach. Das Haus an der Amthausstrasse 23 ist über 500 Jahre alt und liegt in einer Schutz- und Schonzone. «Es ging darum, die Sonnenkollektoren schonend in das Dach zu integrieren, ohne das schöne Ortsbild zu beeinträchtigen», erklärt Martin Omlin.

Solaranlagenbau nach SWISSOLAR/EnergieSchweiz Wie integriert man eine Solaranlage in ein über 500-jähriges Haus, das sich in der Schutz- und Schonzone befindet? Die Heizungsfachfirma Omlin + Partner hat diese knifflige Aufgabe mit Bravour gelöst. Und den Hausherrn zum Staunen gebracht.

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neue zu ersetzen. Für die Produktion von Warmwasser wünschte sich die Bauherrschaft jedoch eine Solaranlage. «Dieser Entscheid war richtig; die Südlage des Daches eignet sich hervorragend für Sonnenkollektoren», erklärt Martin Omlin. Als zertifizierter Solaranlagenbauer, der nach den Richtlinien von SWISSOLAR und EnergieSchweiz arbeitet, weiss er, wovon er spricht. «Über das ganze Jahr gesehen kann der Kunde bis zu 60 Prozent des Warmwasserbedarfs mit Sonnenenergie abdecken und so Geld sparen.»

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Seele ausüben. Von guten Freunden hatte Max Sutter erfahren, wie sauber, kompetent und fachmännisch die Heizungsfachfirma Omlin + Partner aus Birsfelden arbeitet. Den Entscheid, die Heizungssanierung dieser Firma anzuvertrauen, hat die Familie nie bereut. «Von Anfang an merkten wir, dass wir die gleiche Sprache sprechen», erzählt Max Sutter. Mit dem Heizungsfachmann Martin Omlin hat die Familie diverse Möglichkeiten für die Heizungssanierung diskutiert. Man einigte sich, die alte Gasheizung durch eine

Eine weitere Herausforderung waren die ziemlich engen Platzverhältnisse im alten, verwinkelten Haus. «Bei diesem Projekt zeigte sich einmal mehr, wie wichtig es ist, den Einbau der Heizung im Büro bis in jedes kleinste Detail zu planen», erklärt Omlin. Und wenn er von Details spricht, meint er es auch so: Die Umplatzierung des Lichtschalters in den Vorraum ist der Beweis für die zentimetergenaue Raumausnutzung. Von der effizienten Arbeitsweise der Firma Omlin + Partner ist Max Sutter begeistert: «Innerhalb von unglaublichen drei Tagen war die neue Heizung eingebaut und betriebsbereit.» Weil die Firma die wichtigsten Komponenten der Heizung in der Werkstatt vorgefertigt hat, ging der Einbau so schnell und ohne viel Lärm und Schmutz vonstatten. «Dank der ausgezeichneten Planung haben wir jetzt auch

native wäre, die Anlage derart einzustellen, dass sich der Strom bei Bedarf automatisch zuschaltet. Doch darauf verzichtet Max Sutter wenn möglich – aus Spargründen. «Oft schaltet die Anlage etwas zu früh auf Strom um, denn sie hört ja keinen Wetterbericht», lacht Sutter. «Wir planen, später den Strom für die Unterstützung der Warmwasseraufbereitung mit einer Photovoltaik-Anlage zu produzieren», erklärt Sutter, und man merkt, dass er sich sehr für das Thema Energiegewinnung interessiert. Diese Einstellung gefällt Martin Omlin ausgesprochen gut. «Wir diskutieren von Fachmann zu Fachmann. Ich bin sicher, dass wir uns deswegen so gut verstehen.» zen. I

pr www.regioaktuell.com

ax Sutter ist ein Fachmann, wie er im Buche steht. Mit seiner Frau Ursula betreibt er am Nepomukplatz in Dornach ein bekanntes Eisenwaren- und Haushaltsgeschäft. «Seit vier Generationen führt unsere Familie das Fachgeschäft mit viel Engagement und aus vollem Herzen. Wir verkaufen nur Markenprodukte, und der Kunde steht im Mittelpunkt», erklärt Sutter. Als es darum ging, die Heizung im Haus zu erneuern, suchte die Familie nach Fach50 leuten, die ihren Beruf ebenso mit Leib und

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Planung bis ins kleinste Detail

einen bequemeren Zugang zur Waschmaschine», fährt Sutter fort. Gestaunt hat er ebenfalls, wie reibungslos die Fachleute den schweren Boiler über die alte, steile Holztreppe hinauf in den ersten Stock transportierten. Und wie sie sämtliche beteiligten Handwerker organisierten und koordinierten – getreu dem Motto «alles aus einer Hand». «Die Firma Omlin + Partner hat unsere Erwartungen mehr als erfüllt, ja sogar übertroffen», unterstreicht Max Sutter. Martin Omlin hatte der Bauherrschaft empfohlen, die Solaranlage von der Gasheizung getrennt zu betreiben. Nur auf diese Weise, also ohne «Störung» durch den Gaskessel, erreiche die Solaranlage einen hohen Wirkungsgrad, wusste der Heizungsfachmann. Mit dieser Lösung ist Max Sutter vollumfänglich zufrieden: Auf einer digitalen Anzeige kann er jederzeit nachsehen, wie warm das Wasser im Boiler ist. Wenn die Sonne weniger lang scheint und die Kollektoren zu wenig Wasser aufheizen, kann er auf Elektrobetrieb umschalten. Das Wasser wird dann mit billigem Nachtstrom aufgeheizt. So wird auch dem vom Bundesamt für Umwelt gewünschten Energiemix Gas/ Solar/Strom Rechnung getragen. Max Sutter zieht es vor, die Anlage manuell zu steuern und eigenhändig auf Elektrounterstützung umzuschalten. Die Alter-

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ENERGIE&UMWELT

ENERGIE&UMWELT

möchte. Daher sollte diesen Bereichen sehr viel Aufmerksamkeit geschenkt werden, denn in der Küche kommen meist alle drei Formen vor.

Wäsche sparsam waschen! In unseren Haushalten werden rund ein Drittel der Stromkosten durch das Waschen der Wäsche verursacht. Mit einigen Änderungen im Waschverhalten können Sie schon heute viel Geld bei der Wäsche sparen. Das Waschen bei 90 Grad zum Beispiel ist in den meisten Fällen nicht mehr nötig, da die Waschmittel mit der Zeit immer effektiver und besser wurden.

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Nützliche Tipps zum Energiesparen im Haushalt

Durch richtige Lampen Strom sparen!

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Auch wenn man es den kleinen Lampen 52 und Beleuchtungsmitteln nicht ansieht:

Sie können mitunter eine Menge Strom (=Energie) verbrauchen beim Lichterzeugen und tragen so zu einer höheren Stromrechnung bei. Durch gezieltes Platzieren der Lichtquellen und zum Beispiel den Austausch von Glühlampen durch modernere Energiesparlampen oder LED-Lampen kann man jedoch schon eine Menge Energie sparen. Man muss auch wissen, dass Halogenlampen zum Beispiel keine Sparlampen sind.

Viel Energie sparen in der Küche! In jeder Küche stehen Geräte, die oft und viel Energie verbrauchen, daher kann man in der Küche gut Energie und Strom sparen, wenn man einige nützliche Tipps befolgt. Ob Backofen, Herd, Kühlschrank, Geschirrspüler oder all die anderen Küchengeräte, es gibt hier viel, auf das man achten kann und sollte. Man muss sich beim Energiesparen generell merken, dass alles, was mit Temperaturveränderungen zu tun hat, sehr viel Energie benötigt, also egal, ob man etwas erhitzen, kühlen oder gar einfrieren

Nach der Heizung ist der Verbrauch von Warmwasser in Bad und Küche der zweithöchste Posten beim Energieverbrauch eines Haushaltes. Es lassen sich hier bereits durch viele kleine Tricks und Kniffe gute Erfolge beim Energie- und Wassersparen erzielen, ohne den eigenen Komfort einschränken zu müssen. Im grossen Stil bewirkt eine Solaranlage natürlich eine drastische Reduzierung der Warmwasserkosten.

Strom sparen bei elektronischen Geräten Sie sind nicht mehr wegzudenken aus unserem Leben, die kleinen und grossen elektronischen Helfer. Auch wenn sie einzeln nicht viel an Energie benötigen, so ist doch die Betriebsdauer und Menge dieser Geräte inzwischen ein gar nicht so kleiner Teil, der den Energiehaushalt belastet. In jedem Haushalt gibt es inzwischen eine Vielzahl an elektronischen Geräten, die oft im Betrieb einiges an Energie (Strom) verbrauchen, aber auch im sogenannten Standby-Modus noch etwas Strom verbrauchen. Dadurch summiert sich inzwischen ein beträchtlicher Wert beim Energieverbrauch im Haushalt, der nicht unbeachtet bleiben sollte. Vor allem können wir auch einmal das Messen im eigenen Haushalt mit einem Strommessgerät empfehlen, diese kann man oft schon ab 15 bis 20 Franken kaufen. Gönnen Sie sich mit dem gesparten Geld I schöne Ferien!

Ihr Partner für Solaranlagen Ob umweltbewusste Solaranlagen oder sauberer Öl- und Gasbrennerservice – FWT Wärmetechnik berät kompetent, ist in jeder Hinsicht professionell und wartet vorbildlich. Kontaktieren Sie die zuverlässige Firma für eine unverbindliche Offerte. olarstrom ist die Energie der Zukunft. Darauf spezialisiert ist FWT Wärmetechnik. Das erfolgreiche Unternehmen mit Hauptsitz in Münchenstein operiert schweizweit, ist aber auch international tätig. So hat die Firma – die übrigens Mitglied beim Schweizerischen Verband für Sonnenenergie «Swissolar» ist – schon Solaranlagen in Spanien, Deutschland und Österreich realisiert. Zu den Prestige-Objekten in der Region gehört unter anderem das Trainingsgelände auf der Sportanlage St. Jakob. Vom Einfamilienhaus, Hotels, Firmenge-

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Ölgebläsebrenner

bäuden über Mehrfamilienhäuser bis hin zu Zeltplätzen – die Fachkompetenz von FWT Wärmetechnik ist überall dort gefragt, wo Warmwasserbedarf vorhanden ist. «In Sachen Professionalität, Kreativität und Sicherheitsdenken heben wir uns stark von der Konkurrenz ab», sagt Inhaber Andreas C. Flügel. Deshalb installieren er und sein Team die Solarzellen auch nicht nur grundsätzlich aufs Dach. «Bei uns spielt die Ästhetik eine grosse Rolle, die Solaranlage soll sich harmonisch ins Gelände einfügen», sagt Flügel. «Darum kommt es schon mal vor, dass wir die Lichtempfänger an einer Fassade oder an einer Böschung anbringen.» Was die Sicherheit bei der Montage betrifft, geht die FWT Wärmetechnik kein Risiko ein. «Passiert ein Unfall, ist der Bauherr verantwortlich. Wir sichern die Umgebung ganz streng nach Suva-Richtlinien», sagt der Inhaber. «Andere Firmen verzichten zum Beispiel auf ein Gerüst, um ihren Service ein paar hundert Franken günstiger anbieten zu können. Wir verzichten lieber auf einen Auftrag, als bei der Seriosität der Arbeit Kompromisse einzugehen. Der Schutz der Mitarbeiter steht bei uns an erster Stelle.»

Saubere Wartung von Öl- und Gasheizungen als Kerngeschäft Zum Tagesgeschäft von FWT Wärmetechnik gehört vor allem die Wartung von Ölund Gasheizungen. «Wir schwärmen sofort aus, wenn irgendwo ein Problem auftaucht. Bei Notfällen sorgen wir in der Regel innerhalb von zwei bis acht Stunden wieder für ein warmes Haus», sagt Andreas C. Flügel. Er und sein Team sind spezialisiert auf das Beheben von Störungen aller Art – und das Instandstellen. «Oft muss nicht gleich eine neue Heizung her, wir sind gut darin, auch alte Anlagen wieder in Schuss zu bringen», sagt der Firmeninhaber. Zum Dienstleistungsangebot der FWT Wärmetechnik gehört übrigens auch die Feuerungskontrolle, welche in Verbindung mit dem Heizungsservice gerne nach Auftrag des Anlagebesitzers von unseren eidg. dipl. Feuerungskontrolleuren durchgeführt wird. Neugierig geworden? Die Montage-Saison der Solaranlagen beginnt wieder im Frühling. Informieren Sie sich jetzt schon über die vielfältigen Möglichkeiten der CO2-neutralen Art des Heizens. FWT Wärmetechnik stellt Ihnen gerne eine unverbindliche Offerte zu.

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Hier geben wir Ihnen viele nützliche Tipps zum Energiesparen, denn auch beim Tanken bemerken wir es tagtäglich: Die Energiepreise steigen! Doch nicht nur die Benzinpreise steigen, sondern alle Arten von Energie, und das betrifft uns Bürger in allen Bereichen, denn auch in unserem Haushalt wird das Heizen teurer, der Wasserverbrauch kostspieliger und auch der überall inzwischen unerlässliche Strom steigt bei den Gebühren an. Letztlich kann man das damit begründen, dass weltweit die Energienachfrage rapide wächst und viele Energiequellen endlich, d.h. begrenzt sind und somit diese begrenzten Güter immer wertvoller und daher teurer werden, deshalb sollte jeder von uns Energie sparen, der Umwelt und auch immer mehr unserem Portemonnaie zu Liebe. Beim richtigen Energiesparen können Sie schon nach einigen Wochen oder Monaten Erfolge sehen.

Beim Warmwasser Energie und Wasser sparen!

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Mit diesem Artikel möchten wir Ihnen Tipps zum Energiesparen geben und Anregungen vermitteln, wie Sie bereits in Ihrem Haushalt effizient Energie sparen können, somit weniger verbrauchen und daher geringere Energiekosten haben. Sie senken Ihre Energiekosten und sichern unseren Nachkommen mehr von den begrenzten Energieressourcen.

Hier sind Sie genau richtig, denn die Heizkosten sind in einem durchschnittlichen Haushalt der grösste Energieschlucker und bieten daher die meisten Möglichkeiten, um Energie und somit Geld zu sparen! Dabei geht es nicht nur um eine neue Heizung, sondern vielmehr auch um Ihr Verhalten beim Heizen. Kann es manchmal auch ein Grad kälter sein? Sollte ein Abstellraum nicht besser weniger beheizt sein? Warum sollte man Möbel und Betten nicht vor die Heizung stellen? Beim Heizen wird viel Energie benötigt, setzen Sie sparsame Heizungssysteme und eine gute Aussendämmung ein.

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Wie das Erdgas zum Kunden gelangt

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er Erdgas oder Biogas bezieht, weiss weshalb: Einerseits sind die CO2Emissionen verhältnismässig tief; zudem ist Erdgas günstiger als andere fossile Energien wie etwa Heizöl. Wo aber kommt das Erdgas eigentlich her, das in der Nordwestschweiz verbraucht wird? Importiert wird das Erdgas durch die Gasverbund Mittelland AG mit Sitz in Arlesheim, kurz GVM. Sie deckt rund ein Drittel des gesamtschweizerischen Erdgasbedarfs ab. Dennoch ist die GVM beim Verbraucher kaum bekannt. «Wir haben als Erdgas-Importeure keinen direkten Kontakt zu den Verbrauchern», sagt Hans Wach, Geschäftsleiter der GVM.

hungsweise deren kommunale Eigentümer sind gleichzeitig die Aktionäre der GVM. Unterstützend zu den Stadtwerken tritt der Erdgaslieferant allenfalls bei Grosskunden auf, etwa bei einer Papierfabrik, einem Stahlwerk oder der Chemischen Industrie. Nebst der GVM gibt es in der Schweiz noch drei weitere ähnlich organisierte, überregionale Erdgasimporteure: Erdgas Ostschweiz, die Gaznat und Erdgas Zentralschweiz: «Gemeinsam mit diesen Gesellschaften bündelt die GVM rund zwei Drittel des Erdgasbedarfs, den sie über die Swissgas importieren», erörtert Wach.

Lokale Partner

Die GVM versteht sich als Zweckgesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, zu möglichst günstigen und sicheren Bedin-

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Der Kontakt zu Kunden läuft über die insgesamt 15 Partner-Unternehmen im Raum Basel, Delémont, Neuchâtel, Thun, Lenzburg und Wohlen. Diese liefern Erdgas an die Kunden. Zu den Partnern gehören unter anderem die Industriellen Werke Basel, Energie Wasser Bern, Regio Energie Solothurn oder die Aare Energie AG in Olten. Die GVM gewährleistet eine hohe Versorgungsqualität und ist für den sicheren und effizienten Betrieb des überregionalen Leitungsnetzes verantwortlich. Hans Wach: «Die Gesellschaft gehört den Stadtwerken, für welche sie das Erdgas liefert.» Mit anderen Worten: Die 15 Lokalversorger bezie-

Von grossen in lokale Netze

GVM Areal in Arlesheim

Das Angebot an Erdgas-Autos wird immer grösser Im Mobilitätsbereich spielen Erdgas und Biogas als Energieträger noch keine grosse Rolle. Es gibt jedoch immer mehr Autohersteller, die erdgasbetriebene Autos anbieten. Nebst Opel, Mercedes und VW beispielsweise auch Fiat. Die GVM hat zusammen mit den schweizerischen Fiat-Händlern beschlossen, einen Fiat Cinquecento in der Schweiz anzubieten, der hierzulande zum Erdgasauto ausgebaut wird. Sein CO2-Ausstoss liegt bei unter 80 Gramm pro Kilometer. Dies sind 25 bis 30 Prozent weniger als bei den mit Benzin angetriebenen Autos dieser Klasse. Das Erdgas-Tankstellen-Netz in der Schweiz umfasst derzeit 130 Tankstellen. In Deutschland gibt es gegen 1000, in Italien 700. Betrieben werden die Schweizer Tankstellen von den Stadtwerken. Hans Wach: «Mit Erdgas und Biogas betriebene Fahrzeuge gewinnen gesamteuropäisch zunehmend an Bedeutung.» Gefördert wird der Trend in der Schweiz durch die Gesellschaft Gasmobil AG, die ebenfalls in Arlesheim beheimatet ist.

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Seit rund vierzig Jahren wird Erdgas in die Schweiz importiert. Mittlerweile liegt der Erdgas-Anteil des schweizerischen Energiemixes bei 12 Prozent. Die Nordwestschweiz wird durch die in Arlesheim domizilierte Gasverbund Mittelland AG mit Erdgas beliefert.

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gungen Erdgas in die Schweiz zu liefern. Im Gegensatz zu Biogas, das meist lokal hergestellt wird und direkt im lokalen Netz verteilt wird, stammen die Erdgas-Lieferungen von europäischen Erdgas-Versorgern aus Deutschland, Frankreich, Holland und Italien. Rund 50 Prozent des Erdgases wird aus der EU geliefert, ein Viertel aus Norwegen, 15 bis 20 Prozent des Erdgases stammt aus Russland. Ein kleinerer Teil kommt als verflüssigtes Erdgas (LNG) per Schiff aus Afrika, etwa aus Algerien oder Nigeria, sowie zunehmend auch aus Qatar. Erdgas hat innerhalb des Schweizerischen Energiemixes einen Anteil von 12 Prozent. Das Erdgas wird hauptsächlich in den Haushalten und für die Industrie gebraucht. Im mobilen Bereich spielt Erdgas eine langsam jedoch stetig zunehmende Rolle: Rund ein Prozent der Autos fahren heute mit Erdgas; mittelfristig werden zehn Prozent angestrebt (siehe Box). cf I

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Erntezeit inen Garten zu kultivieren ist in der Regel mit Erwartungen verbunden. Wir arbeiten auf ein Ziel hin. Und wir wollen die Ernte durch unser Zutun, unsere Arbeit und Hingabe wachsen sehen. Sei es im Andreas Sommerhalder Gemüse- oder im Ziergarten. Sei es eine kulinarische oder eine optische Ernte. Wir verhelfen der Frucht in Zusammenarbeit mit dem Einwirken der Natur zur Reife. Würde diese Arbeit nicht mit gärt-

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Ein Zwergapfel zwischen Ziergräsern

nern umschrieben, wäre ich geneigt, sie als spirituell zu bezeichnen. Denn was verbindet uns mehr mit der Welt, als den Prozess des Wachstums zu begleiten und die Früchte dann zu ernten, zu geniessen und zu teilen? In der zeitgenössischen Gartengestaltung bietet es sich an, die Grenzen zwischen Zierund Nutzgarten aufzulösen. Wir können zum Beispiel Obstgehölze in Hecken setzen. Kornelkirsche, Schwarze Apfelbeere, Holunder und Felsenbirne sind nicht nur wunderschöne Blütensträucher, sondern auch in ertragreichen Sorten erhältlich. Besonders neckisch ist es, kleine Obststräucher wie Him-, Josta- und Maibeeren in Zierpflanzungen zu integrieren und beispielsweise im Eingangsbereich zu platzieren. Beim Gang zur Arbeit

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noch ein wenig Obst vor der eigenen Haustüre zu ernten, ist ein erhebendes Gefühl und ein schöner Start in den Tag. Um die Ausläufer von Himbeeren bei engen Platzverhältnissen einzuschränken, kann ein Plastikkübel mit abgetrenntem Boden ins Pflanzloch gestellt werden. Auch Balkone und Terrassen lassen sich durch kompakte Sorten von Birnen, Aprikosen, Pfirsichen und Feigen in einen persönlichen Garten Eden verwandeln. Ist es möglich, im Garten leuchtend rote Himbeeren zu entdecken und nicht wenigstens innerlich zu lächeln? Nein, ist es I nicht! Plantago Gartenkultur, Münchenstein, Tel. 061 603 24 24, www.plantago.ch

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Basler Herbstwarenmesse – das Einkaufsparadies mit smarten Angeboten zu folgenden Themen:

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Freizeit & Sport Fitness-/Sportgeräte und -artikel, Spielwaren, Bastelartikel, Freizeitaktivitäten, Tourismus, Kunsthandwerk, Geschenkartikel, Beruf, Ausund Weiterbildung, Sprachschulen

Gesundheit, Beauty & Wellness Gesundheit, Wellness, Schönheit & Kosmetik, Körperpflege, Hairstyling, Ernährung & Beratung, Medizin, Naturheilmittel, Naturheilpraktiken, Tourismus & Hotels für Wellness

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Herzlich willkommen an der Basler Herbstwarenmesse

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Informationen Datum Basler Herbstwarenmesse: Samstag, 29. Oktober bis Sonntag, 6. November 2011 Basel Wiesn: Freitag, 28. Oktober bis Sonntag, 6. November 2011

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Öffnungszeiten Basler Herbstwarenmesse: täglich 11–19 Uhr Basel Wiesn: täglich 15.30–23 Uhr

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Ort Basler Herbstwarenmesse: 1. Stock Halle 2, Messe Basel Basel Wiesn: Erdgeschoss Halle 2, Messe Basel

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Basler Herbstwarenmesse und Weinmesse 2011

Wir wünschen Ihnen einen spannenden Aufenthalt an der Herbstwarenmesse. Ihr Herbstwarenmesse-Team

Eintrittspreise Der Eintritt zur Basler Herbstwarenmesse und zur Basel Wiesn ist an allen Tagen kostenlos. Tischreservationen und Angebote zur Basel Wiesn unter www.basel-wiesn.ch Hinweis Hunde haben keinen Zutritt. Ausgenommen sind Blindenführ- und Assistenzhunde.

Schulprogramm Zum ersten Mal bietet die Herbstwarenmesse ein Schulprogramm an: Curling spielen auf echtem Eis, Gaming mit unseren Gamingpartnern und ein exklusiver Graffiti-Workshop mit dem bekannten Künstler Wolfgang Krell. Interessiert? Alle Informationen gibt es auf www.herbstwarenmesse.ch

Internet www.herbstwarenmesse.ch www.basel-wiesn.ch Information Der Infostand befindet sich im Eingangsbereich der Halle 2. Polizei und Fundbüro Im Container auf dem Messeplatz oder Bezirkswache Kleinbasel, Clarastrasse 38, Tel. 061 267 79 00.

News Corner Der News Corner an der Basler Herbstwarenmesse 2011 stellt Ihnen kostenlos Publikums- und Fachzeitschriften zur Verfügung. Holen Sie sich gratis Informationen zu den vielfältigsten Themen. Folgende Publikationen werden am News Corner in der Halle 2 aufgelegt:

Informationen Basler Herbstwarenmesse MCH Messe Schweiz (Basel) AG CH-4005 Basel Tel. 058 200 20 20 Fax 058 206 21 71 info@herbstwarenmesse.ch info@baslerweinmesse.ch Chris Eichenberger, Messeleiter Sabrina Oberländer, Kommunikationsleiterin

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Die Treffpunkte und Highlights an der Messe: 햴 Piazza mit Gastronomie 햵 Präsentation Curling-WM der Männer 2012 in Basel 햶 Huttwiler Weihnachtsmarkt 햷 Präsentation Honig ist König 햸 Seltenes und altes Handwerk 햹 Weil am Rhein Wirtschaft und Tourismus 햺 IVB Sonderschau 햻 Basel Wiesn – unser Oktoberfest

Basler Herbstwarenmesse und Weinmesse 2011

Die Basler Herbstwarenmesse, die traditionelle und frische Ergänzung zur Basler Herbstmesse, wartet dieses Jahr mit lustvollen Neuerungen auf. Smartes Einkaufen, gemütliches Verweilen oder beschwingt in den Abend feiern, für alle ist etwas dabei. Gemeinsam mit ausgewählten Ausstellern präsentiert die Basler Herbstwarenmesse neu einen Einkaufsparcours mit fantastischen Angeboten. Qualität vor Quantität, dies aber zu Top-Preisen, macht die Messe zur tollen Einkaufsplattform mit smarten Angeboten. Die neu gestaltete Piazza lädt zum Verweilen ein, das echte Eisfeld der Curling WM 2012 in Basel fordert den Sportsgeist und das Oktoberfest ist das perfekte Angebot, um nach der Messe in den Abend zu starten. Ein Weihnachtsmarkt und ein Sport- und Mode-Outlet runden das Angebot ab. Lassen Sie sich durch unseren nach60 folgenden Messeführer einstimmen und

planen Sie rechtzeitig Ihren Besuch an der Basler Herbstwarenmesse 2011; wir freuen uns auf Sie.

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OFFIZIELLER MESSEFÜHRER

Nächstes Jahr findet die Curling-WM der Männer in Basel statt. Wie man bei diesem faszinierenden Sport richtig übers Eis gleitet, können Interessierte während der Herbstwarenmesse ausprobieren. urling ist ein eleganter und sinnlicher Sport. Wer curlt, macht es mit Leidenschaft. In der Region sind das rund 800 Begeisterte. Und sie trainieren in einer Halle in Arlesheim. Wer sich diesen Sport mal live anschauen will, kann dies aber auch mitten in Basel tun – und zwar an der Herbstwarenmesse. Beim Curling entscheiden oft Millimeter über das Schicksal eines Spielers. Aber wie fühlt es sich an, wenn die Finger den Griff des Steins fest umschliessen? Und er mit einer geschmeidigen Bewegung zu seiner Reise übers gefrorene Nass geschickt wird? In der Halle 2 im ersten OG kann das selber erlebt werden. Dort laden zwei fast originalgrosse Curlingrinks zum Ausprobieren ein. Die Organisatoren sind dabei um

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Kulinarische Insel inmitten des Messe-Rummels er sich an der Herbstwarenmesse dem hinteren Bereich der Halle 2.1 nähert, wird die verlockende Vielfalt an in- und fremdländischen Speisen bereits schon per Nase von weitem wahrnehmen. Der Geruch von frisch frittierten Fischknusperli mischt sich mit jenem von leckeren Frühlingsrollen, Pizzas aus dem Steinofen oder etwa knusprig gebratenen Güggeli. Spätestens jetzt ist der Appetit aktiviert und die Qual der Wahl zwischen rund 20 Anbietern mit ihren originell dekorierten Ständen und einer abwechslungsreichen Auswahl nimmt ihren Lauf. Das Angebot der Gastro-Betriebe und Verkaufsstände ist gross, gleichwohl bleibt die Piazza gemütlich und überschaubar.

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Ruhen und Plaudern

Nachdem eine kulinarische Insel in dieser Art und Weise bei der letztjährigen Herbst62 warenmesse aus Platzgründen noch fehlte,

erfüllt nun in diesem Jahr die Piazza wieder voll und ganz den Zweck einer gemütlichen Begegnungszone, wo sich nach dem Gang über die Warenmesse oder die Budenwelt draussen herrlich ruhen oder plaudern lässt. Bewusst wird ein Kontrast geboten zu den zahlreichen – nicht minder verlockenden – «Fressmeilen» vor der Türe, wo es lauter und hektischer zu und her geht. Auf der Piazza soll sich jeder und jede bewusst Zeit nehmen können, um sich in Ruhe alleine oder mit der Familie niederzulassen und das bunte Angebot zu studieren. Gemütliche Sitzgelegenheiten befinden sich inmitten der leckeren Vielfalt der Anbieter – ohne Konsumationszwang und ohne Eintritt notabene.

Überraschendes Neben den zahlreichen Verpflegungsmöglichkeiten bietet die Piazza ihren Besuchern aber noch weitaus mehr: Hier können etwa

Am Samstag den Profis zuschauen Reinschnuppern in den Sport kann hier jeder. Spezielle Vorkenntnisse sind keine nötig, man darf sofort aufs Eis. Dort stehen einem dann diverse Instruktoren zur Seite, die Grundwissen vermitteln. Angefangen beim Stein, der schwerer ist, als er aussieht – nämlich rund 20 Kilogramm. «Die Lebensdauer ist ewig», sagt Bruno Schall-

Aktiv und interaktiv

Öffnungszeiten Die Piazza befindet sich an der Herbstwarenmesse in Halle 2.1 im hinteren Bereich. Vom 29. Oktober bis zum 6. November ist jeweils zwischen 11 und 19 Uhr geöffnet.

«Basel Wiesn» Es ist bereits 19 Uhr, aber Sie möchten weiterhin gerne noch gemütlich in der Wärme verweilen, ein Glas Wein oder Bier geniessen und etwas essen? Kein Problem, denn in unmittelbarer Nähe zur Piazza an der Herbstwarenmesse, im Erdgeschoss der Halle 2 (separater Eingang), befindet sich die Basel Wiesn, wo täglich bis 23 Uhr Masskrüge gestemmt, Brezn geknabbert und Weisswürste gezuzelt werden können (siehe auch Bericht in dieser Ausgabe).

Die Herbstwarenmesse lädt ihre Gäste dazu ein, sich sportlich und spielerisch zu beteiligen: Eine Herausforderung für Jung und Alt – vor allem dann, wenn man selbst Teil des Spiels wird. n der Herbstwarenmesse wird für alle Altersgruppen etwas geboten. Auch Kinder, Jugendliche und Junggebliebene finden hier zahlreiche Anregungen sowohl im sportlichen wie auch im spielerischen Bereich. Im Vordergrund steht dabei die akti-

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ve Beteiligung – die Lust, sich zu bewegen. In der Spiel- und Sportwelt lässt sich einiges ausprobieren, was Junge fit macht und Ältere fit hält. Dies gilt selbstverständlich fürs CurlingEisfeld. Aber auch andere Aussteller laden

Schnupper-Curling Halle 2 im ersten OG Weitere Informationen bei: Bruno Schallberger, bschallberger@bluemail.ch www.wmcc2012.ch

dazu ein, ihre Angebote aktiv zu nutzen: Nintendo Wii (Firma Waldmeier, Stand C25) heisst das Zauberwort der interaktiven Bewegung vor dem Fernseh- oder Computerbildschirm. Mit etwas Platz lässt sich Nintendo Wii sozusagen überall einsetzen. Mit der Wii-Konsole ist man Teil des Spiels. Heisse Action beschränkt sich nicht mehr aufs Knöpfchendrücken. Der FreihandController versetzt einen mitten hinein ins Spielgeschehen: den Schläger schwingen, den Pfeilbogen spannen, oder mit dem Schwert ins Gefecht ziehen. Keine Frage: Mit der Wii-Konsole bricht ein neues Gaming-Zeitalter an! Als Neuheit präsentiert die Basler Herbstwarenmesse zum ersten Mal Kinect™ für Xbox 360 ®. Damit werden Spiele und Entertainment auf eine völlig neue Art und Weise erlebt. Kinect ist kinderleicht zu bedienen, macht der ganzen Familie Spass und eröffnet die komplette Welt der controllerfreien Unterhaltung. Gesteuert wird mit Händen, Füssen und dem Oberkörper. Dies funktioniert nicht nur bei den Spielen, sondern auch bei der Wiedergabe von HD-Filmen. Noch besser: Jede Xbox 360 ist für die Nutzung von Kinect geeignet (Firma Microsoft, Stand A04). Sport und Spiel(e): Die Herbstwarenmesse bietet die Möglichkeit, diese und andere Spiele gratis auszuprobieren, mitzumachen und zu vergleichen. Und selbstverständlich darf sich Jung und Alt von diesen Spielen gerne verzaubern lassen. cf I 63

Basler Herbstwarenmesse und Weinmesse 2011

Basler Herbstwarenmesse und Weinmesse 2011

Schon ab elf Uhr morgens wird die Piazza zum unaufgeregten Treffpunkt der Herbstwarenmesse. Hier kann relaxt, gegessen und getrunken, degustiert und entdeckt werden. Die Auswahl an Speis und Trank macht Lust auf mehr.

ausgesuchte Weine und neue Kaffeesorten degustiert, da exotische Gewürze entdeckt oder dort ein originelles Mitbringsel für Zuhause eingekauft werden. «Alles wird an dieser Stelle aber noch nicht verraten, unsere Besucherinnen und Besucher sollen sich ruhig auch überraschen lassen», schmunzelt Kommunikationsleiterin Sabrina Oberländer. Eines sei aber noch verraten: Wer Erfrischung bei einem kühlen Bierchen sucht, ist sicherlich beim WarteckStand genau richtig, der aufgrund des grossen kupfernen Braukessels nicht zu verfehlen ist. sfe I

möglichst hohe Authentizität bemüht. Also ist in der Halle mit Kühlschrank-Temperaturen zwischen 18 und 20 Grad zu rechnen. Die 400 Quadratmeter Eis – die Schicht ist rund 5 Zentimeter dick – werden jeden Morgen frisch präpariert.

berger, Chairman des World Men’s Curling Championship. «Der Preis pro Stück liegt bei bis zu 1000 Franken.» Auf der gefrorenen Fläche können Interessierte ihre Balance testen und spüren, wie es sich anfühlt, einmal fast schwerelos übers Eis zu gleiten. Die Organisatoren bieten übrigens auch kostenlose, einstündige Trainings für Schulklassen an: Voranmeldung via E-Mail direkt an bschallberger@bluemail.ch. Doch dem nicht genug: Wie echte Profis Spitzencurling betreiben, kann man sich an den beiden Messe-Samstagen anschauen. Abgerundet wird das Programm in der Halle 2 mit einer informativen Videowand sowie einem Ticketstand. Hier können Karten für die bevorstehende Curling-Weltmeisterschaft der Männer in der St. Jakobshalle (31. März bis 8. April 2012) bezogen werden. doz I

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Curling selber erleben


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Honig ist König n Osteuropa haben Honigfestivals, Honigmesse und Honigmärkte die gleiche Bedeutung wie bei uns Winzerfeste und Weinmessen. Bei uns weitgehendst unbekannt, ziehen diese Festivals in den Ländern im Osten zehntausende Besucher an.

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Bashkortostan, eine der 83 Russischen Republiken, gilt als Hochburg der Honigproduktion und plant einen Auftritt an der Basler Herbstwarenmesse. Verständigungsprobleme, andere Mentalitäten, neue, unbekannte Produkte, riesige

Huttwiler Wiehnachtsmärit in Basel Wer kennt die Bilder nicht? Weihnachtsbaum – funkelnde Kerzen – bunte Pakete und leuchtende Kinderaugen. Was mag sich unter all dem schönen Geschenkpapier verbergen? Weihnachten bietet wie sonst kaum eine Zeit im Jahr die Möglichkeit, sich und andere zu beschenken und glücklich zu machen. Das Angebot der Ausstellenden zeichnet sich mit einer ungewöhnlichen Vielfalt an Unikaten aus. Es besteht ausschliesslich aus Handwerk, Kunst, weihnachtlich-spezifischen Handelswaren und kulinarischen I Spezialitäten. www.regio-huttwil.ch

ürnberg – Stuttgart – München – Salzburg – Huttwil. Fünf ungleich grosse Örtlichkeiten, ein Begriff: ChristkindlMarkt, oder eben schlicht und einfach Wiehnachtsmärit. Über all die Jahre hinweg hat sich der Anlass, zu dem in Huttwil alljährlich Zehntausende strömen, in der ganzen Schweiz etabliert: Keine Frage: Der 64 Markt sticht aus vielen zum Teil wesentlich

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grösseren Weihnachtsmärkten heraus. Der Huttwiler Wiehnachtsmärit hat seit seiner ersten Austragung im Jahr 1996 nationale Bedeutung erreicht. Die optischen Anziehungspunkte sind die über hundert schmucken, liebevoll dekorierten Holzhäuschen und das Lichtermeer. An der Herbstwarenmesse in Basel gastiert der Berner Märit mit fünfzehn Häusern.

Das Oktoberfest in München ist einzigartig. Fetzige Musik zum Mitschunkeln gehört genauso dazu wie «Brezn», Weisswurst und das original Hofbräu-Bier. Die «Basel Wiesn» bringt die Fröhlichkeit dieses Volksfestes vom 28. Oktober bis 6. November in die Halle 2 der Messe Basel. ktoberfeste gibt es viele, aber es gibt nur ein Original: Die «Wiesn» in München ist punkto Stimmung und Atmosphäre weltweit unerreicht. Das Bier fliesst in Strömen, Serviertöchter – in jeder Hand mehrere Masskrüge tragend – drängen sich durch das schunkelnde Festvolk, die Musikkapelle heizt die Stimmung an, bis alle auf den Bänken stehen – Gaudi pur! Die bayrische Freundlichkeit und Ausgelassenheit lässt sich diesen Oktober bereits zum zweiten Mal auch in Basel erleben, und zwar während der Herbstwarenmesse in der Halle 2. Bis ins letzte Detail ist die «Basel Wiesn» dem Original nachgebildet, von der Dekoration bis zum Servierpersonal, das für diese Zeit extra aus München anreist. Und wie es sich gehört, tragen die Frauen ein Dirndl, die Männer Lederhosen. Natürlich darf auch das original Hofbräu-Bier nicht fehlen: An der letztjährigen, ersten Ausgabe der «Basel Wiesn» wurden 180 Hektoliter eingeschenkt, 5000 Masskrüge waren im Einsatz.

Das einzige Original in Basel «Wir waren letztes Jahr vom Erfolg überwältigt, wir hatten nur mit der Hälfte Besucher gerechnet», sagen die Initiatoren Peter Hug, Ausländische Biere AG und Urs Schindler, Schlosshof Dornach. Beide sind grosse Fans des Münchner Oktoberfests und wollten einfach der hiesigen Bevölkerung zeigen, wie man in Bayern feiert. «Es gibt Leute, die sowas noch nie gesehen haben», meint Peter Hug. Mit Unterstützung von Hofbräu München habe man dann die erste «Basel Wiesn» auf die Beine gestellt – und dank des Erfol-

ges werde sie auch dieses Jahr durchgeführt. «Es gab schon viele, die es versucht haben, aber die haben es meistens nur einmal gemacht», stellt Urs Schindler fest. Und: «Die Basel Wiesn ist das einzige Original auf dem Platz Basel.» Nicht zu unterschätzen ist die Leistung, die das aus München zugemietete Servicepersonal erbringt – Frauen und Männer, die zehn bis 14 Masskrüge mit einem Gesamtgewicht von 25 bis 30 Kilogramm stemmen. Selbst Gastro-Profi Urs Schindler, der nicht gerade schwächlich gebaut ist, hat Mühe, mehr als drei Mal mit Händen voller Masskrüge hin und her zu laufen. «Aber diese jungen Frauen machen das den ganzen Abend lang, das ist sehr eindrücklich.»

Wenn die Musi spielt … Die Festlaune steigt an der «Basel Wiesn» bereits am Nachmittag. Um 15.30 Uhr wird angezapft, ab 16.00 Uhr spielt die «Musi». Wiederum konnten die Organisatoren die «Karawanken» engagieren, die schon letztes Mal das Basler Wiesn-Volk aufmischten. Sie treten an den ersten sechs Tagen auf, während an den letzten vier Tagen die «Münchner Gaudiblosn» auf der Bühne stehen. «Wichtig ist eine Oktoberfest-Musik, die auf das Publikum eingeht», betont Peter Hug. Eine erfahrene Band könne das Publikum zum Kochen bringen, aber auch wieder herunterholen. «Und zwischendurch heisst es immer wieder mal: ‹Oans, zwo, suffa!› – Es ist genial, wie die Bayern Stimmung machen können», ergänzt Urs Schindler. Zum typischen Bild vom Münchner Oktoberfest gehören auch die Bahnen der

Schausteller. Hier befindet sich die «Basel Wiesn» in der glücklichen Situation, dass parallel die Herbstmesse läuft – ein weiteres Detail, das die originale Wiesn-Stimmung fördert.

Vom Weisswürstl bis zur Schweinshaxn Wem nach etwas Herzhaftem zumute ist, für den hat die Küche einige bayrische Köstlichkeiten parat. Als Hauptgericht stehen Hendl vom Spiess, Schweinshaxen, Krustenbraten, Ofen-Fleischkäse oder SpätzlePfanne zur Auswahl. Dass «Brezn» und «Weisswürstl» mit süssem Senf nicht fehlen dürfen, versteht sich von selbst. «So eine gute Weisswurst ist etwas Besonderes, das muss man mal probiert haben», sagt Urs Schindler. Diesmal fasst die «Basel Wiesn» über 800 Sitzplätze, so dass mit den Stehplätzen im Biergarten über 1000 Leute Platz haben. Wer zusammen mit Freunden feiern möchte, kann sogar einen eigenen Tisch reservieren: Das Paket «Basler Wiesn Gaudi» für zehn Personen beinhaltet je eine Mass Bier, Vorund Hauptspeise sowie jede Menge Gaudi und Unterhaltung. Aber auch ohne Reservation werden die Besucherinnen und Besucher immer einen Platz finden, auch wenn sie nicht essen, nur trinken und feiern wollen – der Eintritt ist frei. Wie sich letztes Jahr gezeigt hat, ist die «Basel Wiesn» ein Volksfest mit friedlicher Stimmung und gemischtem Publikum von 18-Jährigen bis zu Leuten im Seniorenalter. «Jung und Alt sollen feiern, festen, schunkeln können. Wenn wir dieses Ziel erreichen, sind wir zufrieden», sagt Urs Schindler. ms I

Basel Wiesn Freitag, 28. Oktober bis Sonntag, 6. November Öffnungszeiten: täglich 15.30 bis 23 Uhr Ort: Halle 2, Erdgeschoss, Messe Basel Zutritt: Freier Zutritt zu den Einzelplätzen ohne Reservation (solange verfügbar) mit Konsumation ab Speisekarte oder Zutritt mit Reservation eines Tisches mit Wiesn-Gaudi. Eintritt ab 18 Jahren. www.basel-wiesn.ch www.schlosshof-dornach.ch

Basler Herbstwarenmesse und Weinmesse 2011

Basler Herbstwarenmesse und Weinmesse 2011

Qualität grossgeschrieben

1996 gegründet, hat der Huttwiler Wiehnachtsmärit nationale Bedeutung erreicht. Nun gastiert er erstmals an der Herbstwarenmesse.

Volksfest-Stimmung an der «Basel Wiesn» O

Baschkirischer Lindenhonig – Lipiec – ist mit seinem goldenen Farbton einer der besten Honigsorten auf der Welt. Was das Spezielle daran ist und wie der Honig in anderen Ländern gefeiert wird, erfahren Sie demnächst an der Basler Herbstwarenmesse.

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Distanzen, eine unheimliche Lebensfreude und Begeisterungsfähigkeit, schlicht ein grosses Abenteuer. Die Basler Herbstwarenmesse lässt sich darauf ein und ist gespannt, ob es gelingt diese faszinierende Geschichte in Basel und erstmalig in der Schweiz zu präsentieren. Zu sehen sein wird die Präsentation vom 29. Oktober bis 6. November im 1. Stock der Rundhofhalle. I

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Die plastinierten Spieler der Pokerrunde aus dem James-Bond-Thriller «Casino Royale» gewähren Einblick in ihr Innenleben. Aber nicht nur: Sie scheinen auch nach ihrem Tod noch «mit gezinkten Karten zu spielen»…

Einzigartige Einblicke in die menschliche Anatomie Die Plastinate echter menschlicher und tierischer Körper des Anatomen Dr. Gunther von Hagens sind mittlerweile weltberühmt. Die neue Ausstellung «Körperwelten – eine Herzenssache» öffnet einen faszinierenden Blick in unser Innenleben. An der Herbstwarenmesse wird an einem Stand mit Infos und einem Plastinat auf diese einmalige Ausstellung aufmerksam gemacht.

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Robin Hood der Anatomie

Dr. Gunther von Hagens – geprägt von seinem wechselvollen Leben – galt auch in Fachkreisen lange Zeit als Aussenseiter und 70 Rebell, obwohl ihm 1977 als Assistenzarzt

und Dozent an den Instituten für Pathologie und Anatomie der Universität Heidelberg eine epochemachende Erfindung gelang. Nämlich der natürlichen Verwesung organischen Materials ein Schnippchen zu schlagen und es unbegrenzt konservieren zu können mittels Plastination. «Im anatomischen Museum betrachtete ich eine Reihe von in transparenten Kunststoffblöcken eingebetteten Präparaten. Das war damals die fortschrittlichste Konservierungsmethode, bei der das Präparat in der Mitte eines durchsichtigen Kunststoffblocks positioniert wurde, anstatt diesen in die Zellen des Präparates selbst einzubringen, sodass es von innen heraus gehärtet und damit anfassbar würde. Dieses Problem löste ich mittels eines einfachen Tricks: Ich erfand ein Vakuumverfahren, bei dem das Zellwasser durch Kunststoff ersetzt wird.»

Erkenntnis und Entsetzen zugleich Heute faszinieren seine «Körperwelten» eine immer grössere Zahl von Medizinern

Körperwelten – eine Herzenssache Mehr als 200 anatomische Präparate vertiefen unser Verständnis für den eigenen Körper. Ein Themenschwerpunkt ist das Herz mit seinen lebenswichtigen Funktionen, aber auch emotionalen Aspekten. Ausstellung bis 2. Januar 2012 Messe Basel, Halle 5 Öffnungszeiten: So–Do 9–19.30 Uhr Fr/Sa 9–21 Uhr Tickets erhältlich unter www.koerperwelten.ch, www.ticketcorner.ch sowie an allen TicketcornerVerkaufsstellen. Inhaber der BaselCard, des BadenWürttemberg-Tickets oder SBB RailAway-KombiTickets sparen bis zu Fr. 6.– auf den Eintrittspreis.

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Basler Herbstwarenmesse und Weinmesse 2011

und 33 Millionen Menschen haben weltweit Gunther von Hagens’ Plastinate bereits gesehen – und etliche haben wichtige Impulse für ihre Lebensführung mitgenommen. Dasselbe Ziel verfolgen der Anatom aus Heidelberg und seine Frau und Kuratorin Dr. Angelina Whalley auch mit dieser Ausstellung, in der sie das menschliche Zentralorgan, das Herz, in den Mittelpunkt stellen. Sie sagt: «Auf unser Herz, dieses lebenswichtige Organ, achten wir erst, wenn es erkrankt oder unter grosser Belastung leidet. Deshalb wünsche ich mir, dass die Ausstellung die Besucher anregt, herzbewusster und gesünder zu leben.» Auch auf die emotionale Komponente des Herzens wird Gewicht gelegt sowie auf seine Symbolik in Religion, Kunst und Literatur.

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und Laien. Dabei werden echte Körper, die ihm vermacht wurden, präpariert und regelrecht in Szene gesetzt. In der «Pokerrunde» beispielsweise scheinen sich zwei Pokerfaces gegen den Dritten, den sie buchstäblich bis auf die Knochen ausgezogen haben, zu verbünden – sie tauschen unter dem Tisch mit ihren Füssen heimlich eine Karte aus. Um den Nervenkitzel noch zu erhöhen, wurde am Pokerspieler «Offener Geist» (rechts) in Perfektion das Nervensystem herauspräpariert. Dass einem eine solche Pokerrunde auf den Magen schlagen kann, zeigt sich am «Rückenfrei» genannten Spieler (links), der seinen Gegenübern – als geheimes Zeichen für den Komplizen? – die Zunge herausstreckt. «Der Abgezockte» ist als Skelett dargestellt und gewährt den Betrachtern, passend zum Thema der Ausstellung, einen Blick aufs Herz. re I

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AUSSTELLERVERZEICHNIS: BASLER HERBSTWARENMESSE 2011

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Gastregion: Die Sonnenstube der Schweiz Die Region Tessin zeichnet sich nicht nur durch ausdrucksvolle Weine aus der vom Bordelais stammenden Merlot-Traube aus, sondern auch durch weitere blaue Sorten wie zum Beispiel Bondola, Cabernet Franc und Sauvignon, Gamaret, Pinot Noir und Syrah. Unter den weissen Sorten brillieren Chardonnay, Sauvignon Blanc, Sémillon, Kerner, Müller Thurgau, Chasselas und Doral sowie auch der weissgekelterte Bianco di Merlot. Das Tessin wird durch den Monte Ceneri in zwei Gebiete gegliedert, nämlich das Sottoceneri im Süden sowie im Norden das Sopraceneri. Die Tessiner Rebberge sind nicht etwa ein kompaktes Ganzes, sondern verteilen sich in kleineren bis mittleren Parzellen auf das gesamte Kantonsgebiet. Mittels sorgfältigster Verarbeitung streben die Winzer nach einer ständigen Verbesserung der Qualität ihrer Produkte. Im Rahmen des Gemeinschaftsauftritts geben 37 Tessiner Winzer Einblick in ihr Schaffen und zeigen an die 100 Weine.

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Frischluft schnuppern Zum angenehmen Klima im zusätzlichen «Zimmer mit Aussicht» gehört ein regelmässiger Luftaustausch. Gerade im Herbst und Winter sollte die Lüftung so dosiert werden, dass der Wintergarten nicht auskühlt und die Luftfeuchtigkeit reguliert wird. Hierfür sorgen entsprechende Lüftungsöffnungen im Wintergarten wie zum Beispiel Türen, Fenster, Luftschächte und Falt- oder Schiebewände. Eine Alternative hierzu ist die mechanische Belüftung. Abluft- und Zuluftgeräte saugen die verbrauchte Luft ab und lassen frische Zuluft in den Wintergarten hinein. Hierbei ist eine automatische Steuerung des Belüftungssystems zu empfehlen, denn die Systeme richten sich nach Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit und regulieren die Frischluftzufuhr selbständig. Für das richtige Belüftungssystem sind Faktoren wie Lage, Verglasung und Beschattung zu berücksichtigen. So gerüstet, hat der Wintergarten das ganze Jahr über Saison! Die ROLAND BOLLER GmbH begleitet Sie seit 25 Jahren als erfahrener und kompetenter Wintergarten-Ratgeber in der Region von der Beratung über die Planung bis

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Basler Weinmesse Forum Verschiedene Anlässe im Forum bieten Ihnen die Möglichkeit, sich vertieft über ausgewählte Themen zu informieren und Ihr Wissen zu erweitern. Der Eintritt ist kostenpflichtig und eine Anmeldung wird auf Grund der beschränkten Platzzahl empfohlen. Das Ticket zum Forum beinhaltet den freien Eintritt zur Basler Weinmesse. www.baslerweinmesse.ch/forum

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Kurz und bündig – Basler Weinmesse 2011 29. Oktober bis 6. November 2011 Mo–Sa 15–21 Uhr, So 12–19 Uhr Eintritt: CHF 12.–, inkl. Whisky- und ChampagnerDegubon sowie Messekatalog. Eintritt ab 18 Jahren. www.baslerweinmesse.ch

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Junge Schweiz – Neue Winzer Junge Schweiz – Neue Winzer ist eine Vereinigung junger, aufstrebender Weinmacherinnen und Weinmacher in der Schweiz, die nicht älter als 39 Jahre sind. Gemeinsam präsentieren sich 9 Vereinsmitglieder, welche über eine Ausbildung als Winzer, Weintechnologe, Önologe oder in einem weinverwandten Beruf verfügen müssen.

er träumt nicht davon, auch in der dunkleren Jahreszeit etwas Natur geniessen zu können und die weniger gewordenen Sonnenstrahlen direkt ins Haus zu lassen? Um das zusätzliche «Zimmer mit Ausblick» zu perfektionieren und wohnlich zu machen, ist das richtige Klima entscheidend. Wichtig ist dabei, ein Auskühlen des Wintergartens und der angeschlossenen Räume zu verhindern. Eine richtige Kombination aus Wärmedämmung, Heizung, Belüftung und Beschattung ist dabei essentiell und schafft ein angenehmes Klima. Entscheidend ist, dass Energieverluste vermieden werden. Dabei spielt die Verglasung des Wintergartens eine zentrale Rolle. Spezielle Wärmedämmgläser sorgen dafür, dass nur wenig von der warmen Luft im Raum nach aussen dringt, die Sonneneinstrahlung von aussen aber nach innen gelangt. Die ROLAND BOLLER GmbH bietet Wärmedämmgläser in verschiedenen Dicken und mit Luft- oder Gasfüllung zwischen der Doppelverglasung an. Thermisch getrennte Aluminiumprofile sichern die komplette Isolierung des Wohnwintergartens ideal, so dass kein Windhauch durch die Fugen gelangen kann.

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La Sélection ist eine eigenständige Weinprämierung, welche für eine neutrale und fachgerechte Bewertung von Weinen aus aller Welt steht. In der Ausgabe 2011 wurden nicht weniger als 725 Proben eingereicht, wovon 72 Weine mit der Médaille d’or und 108 Weine mit der Médaille d’argent ausgezeichnet wurden. Ihnen als Weingeniesser dient La Sélection als optimale Informations- und Orientierungshilfe bei der Weinauswahl. Aus den besten Weiss- und Rotweinen wurde von der Gesamtjury die «Sélection de l’année» ermittelt. Die beiden Weine werden ebenfalls im Rahmen der Basler Weinmesse präsentiert. I Sélection de l’année Weiss: Hasenbergler Sauvignon Blanc der jungen Weinmacherin Susi Wehrli im Aargauischen Küttigen. Susi Wehrli gehört der Jungwinzervereinigung «Junge Schweiz – Neue Winzer» an. I Sélection de l’année Rot: Gattinara le Castelle, ein Nebbiolo des Weinguts Antoniolo in Gattinara, dem nördlichen Piemont. Dieser Wein ist beim Basler Weinmesse-Aussteller Salvi’s ital. Weine & Spe74 zialitäten in Reinach erhältlich.

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hier», stellt sie fest. Neue Leute, die nicht aus dem Quartier kommen. «Früher besuchten meist Leute aus dem unteren Kleinbasel diese Buvette. Zum Teil kommen sie nun nicht mehr, weil sie sagen, man habe kaum mehr Platz.» Dennoch sei das neue Rheinufer eine gute Sache, sagt Dana. «Die Rheinpromenade ist zu einer grossen ‹Badi› geworden.» Ein schneller Blick bestätigt dies, die meisten Gäste sitzen in Badehosen oder im Bikini an den Tischchen oder auf den Stufen zum Rhein. Eine Idee möchte Dana noch anbringen: «Viele Leute kommen zum Grillen an den Rhein, was nicht alle Leute erfreut. Insbesondere die Rauchentwicklung und die Anzündhilfen sind für Nase und Auge störend. Man müsste einen öffentlichen Grillierkurs anbieten, in dem gelernt werden kann, wie ein Grill fachgerecht bedient wird.» Etwas weiter oben ertönt Trommelmusik, zwei dunkelhäutige Musiker schlagen Bongos. Unweit davon liegt eine Mutter mit ihrem Baby auf einem Tuch am Rheinbord. Es ist Irene mit ihrem Sohn Per. «Ich komme sehr gerne hierher, das schöne Rheinbord ist für mich mein erweiterter Balkon.» Sie empfindet den Aufenthalt am Rheinufer wie Ferien zuhause. Als ob die Aussage noch einer zusätzlichen Bestätigung bedarf, tuckert der Tanker «Piz Bianco» den Rhein hinunter. In entgegengesetzter Richtung fährt das Rheintaxi, das ebenfalls einen Hauch von Exotik aufkommen lässt.

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homas und Sandra sitzen gemütlich auf einer Bank am Rheinufer und geniessen die Sonne. Die beiden jungen Leute kommen häufig an den Rhein, um sich zu erholen und finden die Neugestaltung des Rheinufers auf Kleinbasler Seite einen «absoluten Gewinn». «Es fehlt ja in Basel an Räumen für Jugendliche und junge Erwachsene. Deshalb ist die Neugestaltung wirklich cool.» Weniger toll empfindet Sandra, dass überall gegrillt werden darf. «Es wäre besser, wenn dazu nur bestimmte Stellen zur Verfügung gestellt würden.» Das «wilde» Grillen würde die Leute spalten, sagt sie. Dafür schätzt sie die Verbesserungen für die Rheinschwimmerinnen und Rheinschwimmer. «Es hat nun gute Ausstiegshilfen und auch Duschen und WCAnlagen wurden aufgestellt.» Ein Thema ist bei den beiden auch der Abfall. Thomas findet das Müllkonzept gut: «Überall stehen Abfalleimer und grosse Container.» Dass gewisse Leute den Abfall einfach in den Rhein werfen, findet er indes verwerflich. Dem Vorschlag, mehr Polizei oder sogar eine Abfallpolizei patrouillieren zu lassen, kann er nichts Gutes abringen. «Das drückt auf die Stimmung, wenn zuviel Polizei unterwegs ist.» Gleich dahinter befindet sich die Dreirosen-Buvette. Sie ist sehr gut besucht bei dem schönen Wetter, das gerade herrscht. Dana, die Leiterin der Buvette, sitzt draussen an einem Tischchen im Schatten. «Ja, es hat seit der Neugestaltung viel mehr Leute

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Auf der Wiese bei der Johanniterbrücke führt ein Hundehalter seinen Labrador aus. Das Grillieren am Rhein macht den beiden zu schaffen. «Wenn überall Würste und Fleisch grilliert werden, ist das für meinen Hund natürlich verlockend. Wenn wir zu nahe an den Grill kommen, hängt mir hin und wieder schon mal jemand ‹e dummi Schnuure› an», sagt er etwas rustikal ausgedrückt. Zudem mache das ganze Gewusel seinen Hund aggressiver. Mangels naher Alternativen in der Stadt geht er dennoch am Rhein mit seinem Hund Gassi. Bei der Kaserne hat die obere Buvette «Rhyschänzli» ebenfalls geöffnet. Das Publikum ist etwas «chicer» als bei der Dreirosenbrücke. Das bestätigt Jerôme Beurret, der dieses Jahr das erste Mal mit seinem Team die Buvette bedient. «Ja, wir haben hier ein etwas anderes Publikum», stellt er fest. Aber: «Ich möchte das in keiner Weise werten. Es ist gut, dass es die untere Buvette gibt und ich würde mich sogar für diese einsetzen, wenn man sie schliessen wollte. Es braucht unbedingt zwei Standorte.» Das Angebot der Rhyschänzli-Buvette ist um einiges vielfältiger als jenes der Dreirosen-Buvette. Darin liegt wohl der Grund für die verschiedenen Gäste – es werden unterschiedliche Bedürfnisse abgedeckt. Jerôme Beurret ist mit dem Sommerverlauf zufrieden, «aber nicht mit dem Wetter». Der Andrang ist bei warmem Wetter so gross, dass zeitweise Warteschlangen vor dem Container entstehen. Da dies aber nur während weniger Tage der Fall ist, lohne sich ein zweiter Container nicht, sagt Beurret. Ins allgemeine Lob stimmt auch Alex, der Fährmann der Klingentalfähre, mit ein. «Dank der Buvette und dem schön gestalteten Rheinufer habe ich kein Problem mit pöbelnden Leuten auf der Fähre.» Und die Rheinpromenade sei «die grösste Terrasse mit dem besten Ausblick». Für ihn liegen die Schwierigkeiten im Rhein – oder besser: sie schwimmen. Die Zunahme der Rheinschwimmerinnen und Rheinschwimmer führe dazu, dass Unerfahrene der Fähre in die Quere kommen, weil sie nicht wissen, wie sie sich zu verhalten haben. Und zum Abfallproblem meint er: «Hätte man den Uferweg nur etwas breiter gestaltet, dann könnte die Putzmaschine durchfahren und schnell für Ordnung sorgen.» Fazit: Das Grillen und der Abfall geben Gesprächsstoff – auch bei der Anwohnerschaft. Der Gewinn, den die Neugestaltung insgesamt gebracht hat, wird aber dennoch grösser gewertet als die Probleme, die neu entstanden sind. Welche Stadt hat schon eine «Badi» mit einem «Becken» und einer Liegepromenade, die vom oberen bis ins untere Kleinbasel reichen? of I

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Welt kam, hatten meine Eltern bereits einen Hund», betont die heute 44-Jährige. Als Kind durfte sie Tiere immer mit nach Hause bringen: «Ich habe von Schnecken über Käfer bis hin zu Faltern alle möglichen Tiere angeschleppt, durchgefüttert und gepflegt.» Später kamen Hamster, Meerschweinchen, eine Krähe und – schon damals – eine Taube – hinzu. Mit 14 Jahren bekam sie ihren ersten eigenen Hund, eine Dackeldame aus dem Tierheim. «Wir hatten immer eine bestimmte Anzahl Tiere zuhause. Ich habe auch schon einen Buntspecht sowie einen Mauersegler aufgezogen und wieder ausgewildert, die mir von einer Tierärztin zugehalten wurden.»

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Cornelia Saner ist der Umgang mit Tieren in die Wiege gelegt worden. Heute hält die 44-jährige Drogistin eine Vielzahl von Tieren zuhause, betreibt einen Laden für den Heimtierbedarf in Arlesheim, berät Kundinnen und unterstützt Tierhalter in Notfällen. ieben Katzen, drei Hunde, drei Meerschweinchen, mehrere Wellensittiche, Kanarienvögel, Zebrafinken, eine Taube, zwei Echsen, ein Terrarium voller Rosenkäfer, ein Teich mit Fischen sowie ein Zwergeber namens Xaver – das sind die Tiere, mit denen Cornelia Saner zusammenlebt. Die meisten dieser Tiere sind nicht gekauft, sondern entweder zugelaufen, verletzt abgegeben worden oder waren aus den unterschiedlichsten Grün-

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den nicht mehr erwünscht. Beispielsweise ein Kaninchen, welches bissig war und als nicht mehr kleinkindtauglich abgegeben wurde. Da Cornelia Saner Tiere nun mal von ganzem Herzen liebt, konnte sie meist nicht Nein sagen.

Tierliebe in die Wiege gelegt Ihre Tierliebe ist der Drogistin sozusagen in die Wiege gelegt worden: «Als ich zur

Glückwunsch-Service Cornelia Saners Laden ist keine Goldgrube. Und er wird es wahrscheinlich auch nie werden. «Es läuft jedoch zusehends besser. Ich kann mir jedoch noch keinen relevanten Lohn ausbezahlen», sagt die Tierliebhaberin. «Ich hoffe, dass ich es in einem Jahr geschafft habe.» Einen kleinen Teil zum beruflichen Erfolg trägt sicherlich der Glückwunsch-Service bei, den Cornelia Saner als Kaminfegerin zusammen mit ihrem Schweinchen Xaver Frischvermählten und anderen angedeihen lässt. Doch auch in zivil ist sie mit ihrer 80 Kilo schweren Sau beim Promenieren durch Arlesheim öfters zu sehen. cf I www.aniwell.ch 79

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«Wir hatten immer Tiere zuhause»

Vor vier Jahren eröffnete die Tierliebhaberin im Zentrum von Arlesheim ein Geschäft für den Heimtierbereich. Nebst Tiernahrung und Zubehör bietet sie verschiedene Dienstleistungen rund ums Heimtier an, beispielsweise das Entfilzen langhaariger Katzen, Meerschweinchen und Kaninchen, Ernährungsberatung, Krallen und Zahnkontrollen bei Nagern, Bachblütenberatung oder sie berät bei der Ernährung, Haltung und Erziehung. «Viele kommen zuerst zu mir, bevor sie zum Tierarzt gehen», sagt Cornelia Saner, die beispielsweise auch Tiere schwerstbehinderter Kunden versorgt, da diese selbst nicht mehr dazu imstande sind. Die gelernte Drogistin mit dem Fachgebiet Komplementärmedizin für Mensch und Tier hatte den Laden zunächst nur halbtags geöffnet. Den anderen Halbtag arbeitete sie in der Drogerie Schneeberger. Der Alltag von Cornelia Saner ist jedoch so stark auf ihre und die Tiere anderer fokussiert, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie sich ganz auf ihr Geschäft konzentrieren würde. Ein Autounfall mit Traumafolgen beschleunigte diese berufliche Weichenstellung. Heute ist der Laden ganztags geöffnet: Morgens erledigt Cornelia Saner Arbeiten im Laden; nachmittags, wenn ihre Mutter aushilft, liefert sie Produkte an Kundinnen und Kunden aus. Oder sie kümmert sich um Probleme, die mit Tieren auftauchen können.


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Arlesheim hat viele Vorzüge, um welche die Gemeinde beneidet wird. Der Dorfkern gehört zu den schönsten in der Nordwestschweiz. Wer in Arlesheim zuhause ist, lebt auf der Sonnenseite. Dies nicht nur im eigentlichen, auch im sprichwörtlichen Sinne: Die Lebensqualität ist hervorragend, der Dorfkern gehört zu den schönsten im Baselbiet, die Wohnlagen sind von hoher Qualität. Letzteres schlägt sich deutlich auf die Landpreise nieder. Dafür bedient sich der Fiskus mit 45 Prozentpunkten der Staatssteuer eher zurückhaltend. Trotzdem ist die Gemeindekasse voll. Keine Frage: Arlesheim gehört zu den Baselbieter Top-Adressen in der Agglomeration rund um Basel. Die Wohnqualität liegt dabei in der Schnittmenge nicht allzu ländlicher und nicht allzu urbaner Merkmale. Wohnen im grünen Mittelbereich sozusagen, mit hervorragenden Verbindungen in die Stadt. Wenn also anlässlich gewisser Abstimmungen und Initiativen Arlesheim als Baselbieter «Filetstück» bezeichnet wird, so ist das zwar etwas plakativ, jedoch bestimmt nicht falsch.

Besonderheiten Zu den hervorragendsten Besonderheiten Arlesheims gehört die Ermitage. Das beliebte Naherholungsgebiet ist nichts weniger als der grösste englische Landschaftsgarten in der Schweiz. Der im späten 18. Jahrhundert eingerichtete Garten ist von Dichtern und Malern besucht und auch immer wieder künstlerisch dargestellt worden. Die Erhaltung der Anlage ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, welche die Stiftung Ermitage Arlesheim und Schloss Birseck übernommen hat.

Nicht minder bewundert wird der Dom zu Arlesheim. Darin finden nicht nur Gottesdienste statt; auch Konzerte werden aufgeführt, dies meist unter der Mitwirkung der berühmten Silbermann-Orgel. Der Domplatz wiederum strahlt Erhabenheit und Grosszügigkeit aus, wie dies in einem Weinbauerndorf nicht ohne weiteres zu erwarten ist. Apropos Weinbauerndorf: In Arlesheim sind heute gegen 800 Handels-, Gewerbeund Industriebetriebe domiziliert – KMU, die rund viereinhalb tausend Leuten Arbeit geben. In der warmen Jahreszeit erfreut der Gmüesmärt die Gemüter; der Frühlings-, Herbst- und Adventsmarkt ergänzen das Angebot. Und der Flohmärt, der jeweils Ende Augst seine Pforten öffnet, ist seit zehn Jahren ein Renner.

Das Wahrzeichen: Schloss Birseck

Ohne Lebensmittelladen im Dorfkern Das Meiste für den täglichen Bedarf lässt sich im Dorf einkaufen. Kürzlich verzeichneten die Arlesheimer bei der lokalen Versorgung allerdings einen Rückschlag: Der Volg-Laden mitten im Dorf schloss vor rund sechs Wochen seine Pforten. Es ist wie in anderen Gemeinden: Viele schätzen zwar das Angebot eines Dorfladens, eingekauft wird jedoch hauptsächlich beim Grossverteiler in der Agglomeration. Dies ist kein Vorwurf an niemanden, nur eine Tatsache, die zur Kenntnis genommen werden sollte. Die Arlesheimer werden sich jedoch sicherlich dafür einsetzen, dass mit frischem Elan ein neuer, vielleicht breiter abgestützter

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Dorfladen eröffnet werden kann. Die Präsenz eines Lebensmittelladens ist nicht zuletzt auch für die umliegenden Geschäfte in der Kernzone von Bedeutung. Denn eingekauft wird vor allem dort, wo alles vor Ort erhältlich ist. cf I 81


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Richtig wild gehts zu im Restaurant Linde in Nenzlingen.

Denn Chef Markus Blättler

geht selber auf die Jagd und ist auch ganz schön stolz auf seine Produkte. Dazu gehören Wildschwein-Speck und -Trockenfleisch. Viel spannender als irgendein Exklusivschinken aus Spanien oder aus Parma ... und erst noch günstiger. Gegessen haben wir (nicht als Pluralis Majestatis gemeint) Rehpfeffer und Rehschnitzel, begleitet von den Klassikern der Wildsaison, also Spätzli, Rotkraut, eingelegte Birne und Marroni. Der Rehpfeffer überzeugte mit einer feinen Säure, die Reh-

In Seewen machte ich einen Besuch im Restaurant Rössli, einem Familienbetrieb mit eigener Metzgerei. Beim Einkauf achten die Hänggis sehr auf die Herkunft. Das Wild stammt aus dem Schwarzbubenland, das Straussenfleisch von Hess in Läufelfingen und das Gemüse aus der näheren Umgebung, Fisch kommt aus nachhaltigen Quellen, einige Zutaten tragen auch ein Bio-Label. In der Metzgerei wird noch vieles selbst gemacht (ausgezeichnete Wildsauwürstli, das Paar für

Unter neuer Leitung gibt sich das Restaurant zum Erasmus als vielseitige Kleinbasler Quartierbeiz. Die Karte geht von der andalusischen Fischsuppe (hat mir sehr geschmeckt, Franken 12.50) über die Bratwurst mit Zwiebelsauce weiter zur Käseschnitte hin zum grossen Cordon bleu und auch noch zur vegetarischen Auberginen-Piccata. Für jedes Portemonnaie – und jeden Geschmack – hats was. Aber alles ist frisch und mit Sorgfalt zubereitet. Das teuerste Gericht ist mit 45 Franken das Black-Angus-Rinderfilet mit Sauce Béarnaise und Risotto. Die Tagesmenüs kosten zwischen 17.50 und 22.50, Suppe oder Salat und Dessert inkl. www.zum-erasmus.ch

Nudeln mit Trüffel

schnitzel waren wunderbar rosa gebraten und äusserst grosszügig mit Eierschwämmli garniert. Diese Sonntagsmenüs (mit Suppe) kosten 18 resp. 25 Franken ... auch deshalb hat sich der Weg nach Nenzlingen gelohnt. Da wir schon mal im Laufental waren, tranken wir den Kaffi bei Zemp an der Hauptstrasse in Laufen, denn ich hatte Lust auf einen Mohrenkopf von Richterich. Der hat eine wunderbar luftig-cremige Schaumfüllung, einfach der beste. Ich hätte einen – oder mehrere – Richterich-Mohrenkopf auch bei mir in der Nähe holen können, denn seit kurzem betreibt die Familie Richterich auch einen Laden an der Steinentorstrasse in Basel.

4.80), und dazu gibts auch noch hausgemachten Bärlauch-Pesto und -Senf oder spezielle Konfitüren, wie z.B. Erdbeer-Lavendel oder Holunderblüten-Gelée. Als Vorspeise bestellte ich eine wunderbar cremige CurryKürbis-Suppe, interessiert hätte mich aber auch das Carpaccio vom Strauss oder Reh. Anschliessend wurde ich mit einem kräftigen Wildsauragout verwöhnt, als Beilage gabs statt der üblichen Spätzli einen Kürbis-Härdöpfelstock und Rotkraut. Gekostet hat mich das Essen Franken 38.50, freundliche Bedienung inbegriffen. Die Daten für die Rössli-Metzgete (und anderes) finden Sie unter www.roessli-seewen.ch

Ich bin nicht so nachtragend, wie viele vielleicht zu wissen meinen. Hier aber gleich zwei Nachträge: Im August war Asien das Thema, den Besuch im Koreahof in Basel am Winkelriedplatz hatte ich vor Redaktionsschluss nicht mehr geschafft, aber jetzt. Nach einem netten Empfang gabs für mich «Bibimbap», Reis mit Gemüse und Rindfleisch mit einem Spiegelei obendrauf. Mit dabei war natürlich auch ein wenig «Kimchi», wie unser Sauerkraut eingemachtes Gemüse. Nächstes Ma(h)l probiere ich «Bulgogi» aus, das koreanische Barbecue, direkt auf dem Tischgrill zubereitet. www.koreahof.ch Der zweite Nachtrag betrifft den September-Tipp: Den im Moment besten Hamburger in Basel gibts am Rhein bei der Rhyschänzli Buvette Kaserne. Der Bio-Burger wird in einem Fladenbrot statt dem üblichen «Bun» aufgetischt. Es gibt auch eine leckere Vegi-Variante. Dazu ein frisches Ziegelhof Zwickel – einfach herrlich. www.rhyschänzli.ch

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H OT E L L ANDGAST HAUS S EMI NAR HOTE L B AD E PT IN G E N L ÄUFE L FI NGE R ST R. 2 4458 E PT I NGE N TE L . 062 285 20 10

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m Moment sieht man vor lauter Schildern den Wald nicht mehr, besonders auf der Rheinstrasse von Birsfelden nach Schweizerhalle. Das kann einem richtig auf den Magen schlagen. Bei der einen Kandidatin ist es nicht Herpes, was irritiert, sondern zuviel an Lipgloss. Ein anderer Kandidat wirkt dank Photoshop-Filter wie ein Alien. Andere verderben einem mit staatsmännischen Posen (oder heisst es Possen?) die Freude am Cruisen durchs Baselbiet. Und da ist noch der Mann mit dem Hut, der mit einer Variante seiner Plakate gleich noch Werbung für sein Restaurant Waldgrotte in Buus macht. Interessant fand ich den Hinweis auf frische Trüffel aus dem Baselbiet. Also auf nach Buus. Es kann sein, dass sich Peter Staub (nur original mit Hut) zu Ihnen an den Tisch setzt und die Baselbieter Politik erklärt. Aber ich war ja wegen den Trüffeln hier. Zuerst gabs ein Trüffelsüppchen mit gehobeltem Trüffel obendrauf. Dieser Burgundertrüffel schmeckt nicht so intensiv wie die weissen Verwandten aus dem Piemont, aber vielleicht eben deshalb für viele Leute angenehmer. Als Hauptgang servierte man mir feine Nüdeli mit Parmesan und wieder Trüffelscheiben obendrauf. Dazu ein sehr zartes Bison-Steak aus dem Vallée de Joux, genau richtig gebraten. Das kostete zusammen (ohne Getränke) Franken 58.50. In der Küche amtet Hubert Gärtner, Koch des Jahres 1991, das ist 20 Jahre her. Auf jeden Fall eine interessante Erfahrung, Trüffel aus dem Baselbiet. Übrigens werden auch Trüffelkurse mit anschliessendem 4Gang-Trüffelmenü angeboten:

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stefan@tschopp.ch 85


GASTRO

GASTRO

Da Pippo Herbstmomente geniessen Wildspezialitäten

Aktuell Steinpilzgerichte Antipasti-Buffet Hausgemachte Teigwaren Fischspezialitäten

6-Gang Schlemmermenu 79.00 Carpaccio vom jungen Hirsch an Haselnussöl mit Tête de Moine * Kürbiscappuccino Ramsacher Art * Gebratenes Zanderfilet an Riesling-Wachholdersauce auf Venereis * Holundersorbet mit Bâle-Secco * Rehschnitzel an Pfifferlingsauce Herbstgemüse Quarkspätzli * Käseauswahl oder Hausgemachte Waffeln mit weissem Kaffeemousse und Grappatrauben

Bankette&Party-Service Ristorante Pizzeria Dario «Da Pippo» Hauptstrasse 71 Tel. 061 821 68 90 4133 Pratteln Fax 061 821 91 85

Montag geschlossen www.ristorantedario.ch restaurantdario@vtxmail.ch

Geniessen in der Wohlfühloase am Rhein

Kulinarium

1Übernachtung mit Frühstück 6- Gang Schlemmermenu Bad/Sauna und Fitnesseintritt Preis/Person DZ Fr. 157.00 Standard Fr.169.00 Komfort

Im Park-Hotel im Parkresort Rheinfelden kann man sich auf vielfältige Art und Weise verwöhnen lassen. Wie wäre es etwa mit einem Geniesser-Wochenende mit gastronomischen Highlights nach einem Wellness-Plausch im sole uno?

www.bad-ramach.ch 062 285 15 15 4448 Läufelfingen

Fachwerkhaus mit historischer Hostienmühle aus dem 17. Jahrhundert • Buurestübli (25 Plätze) • Müllerstube (35 Plätze) • Bankettraum (50 Plätze) • Idyllischer Garten (40 Plätze) • Parkplätze vor dem Haus

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Max und Maria Schmid und das Mühle Team freuen sich auf Ihren Besuch

te Pâtisserie zum Nachtisch lockt. Derzeit stehen jedoch die herbstlichen Verführungen im Vordergrund, ein wunderbares Maroni-Tiramisu beispielsweise oder der Herbstklassiker Coupe Nesselrode. Und da gerade Wildsaison ist, könnte zuvor ein gebratenes Hirsch-Entrecôte in einer Mandelkruste an Hagenbutten-Sauce oder – etwas einfacher – Penne mit einer Wild-Bolognese genossen werden. Und das alles in stilvollem Ambiente mit herrlichem Blick auf den Rhein oder in den Park. Kennenlernen lässt sich die Gastronomie und damit gleich auch die gesamte Infrastruktur der Anlage etwa im Rahmen eines GeniesserWochenendes. Für alle, die gerne die Seele baumeln lassen, bietet das Parkresort ein wunderbares Umfeld. Und dies direkt in Ihrer Nähe. cf I

Verführerische Wildsaison

Ab 15 bis 150 Pers.

Der Gang in eines der schön gelegenen Restaurants im Parkresort lohnt sich ohnehin: Etwa der Besuch im Bellerive, wo der Frischfisch noch direkt am Tisch ausgewählt werden kann und feinste, hausgemach-

pr www.regioaktuell.com

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Mühlebachweg 41 4123 Allschwil Tel. 061 481 33 70 info@muehle-allschwil.ch

Sonntag und Montag geschlossen (Bankette möglich)

erien-Resort? Gourmet-Restaurant? Wellness-Oase? Seminar-Hotel? Medizinisches Zentrum? Location für Hochzeits- und Bankett-Anlässe? Wohnresidenz? Die Vielfalt des Parkresorts Rheinfelden scheint nahezu unerschöpflich. All diese Einrichtungen finden sich an wunderbarer Lage direkt am Rhein, begrenzt durch einen schönen Park mit altem Baumbestand. Hier, in diesem Mix aus architektonischer Tradition und Moderne, lässt sich bestens ruhen, geniessen, erholen und Kraft tanken: Im Parkresort wird alles dafür getan, dass sich die Gäste wohlfühlen, ob in der Wellness-Welt sole uno, in der Beauty & FitnessGalerie, in den verschiedenen Gastronomiebetrieben oder eben im Park-Hotel am Rhein. Und in der Lounge auf der Rheinterrasse ist chillen kein Fremdwort.

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Roberstenstrasse 31 4310 Rheinfelden Tel. 061 836 66 33 park-hotel@parkresort.ch www.park-hotel.ch

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GASTRO

aus heimischen Wäldern

Vorsicht Wildwechsel!

Liebe Gäste, ab 28. September bieten wir Ihnen eine abwechslungsreiche Auswahl an Wild- und Herbst-Spezialitäten an

Herbst-Salate, Kßrbiscrème-Suppe Frischlings Entrecôte, Hirsch-Rack & -Filet, Rehschnitzel, Reh-Pfeffer Marroni und Zwetschgen-Dessert

2.-7. November Fischwoche täglich Mittagsmenu Familie Paul DĂźster mit Team freut sich auf Ihren Besuch. Inzlinger StraĂ&#x;e 1 79639 Grenzach-Wyhlen OT RĂźhrberg

Dienstag Ruhetag

HOBBYKOCH

zeptbuch von damals hat sie immer noch, es steht auf einer Ablage in ihrer Kßche. Die Erstauflage erschien 1905, sagt die HobbykÜchin. Wie man Capuns zubereitet, kann man auch nachschlagen. Wie populär die Bßndner Spezialität ist, zeigt eine kurze Google-Recherche: So gibt es unter anderem ein Kochbuch, das 129 Capuns-Variationen präsentiert.

Wildspezialitäten

Capuns nach Widmer-Schlumpf und Iris HĂźgin

Tel. +49 7624 91 61 0 Fax +49 7624 91 61 61

Capuns-Rezepte gibt es so viele wie Bßndner Haushalte. Jedes beansprucht den Spitzenplatz fßr sich. Eine neue, ungewohnte Variante hat sie von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf kennengelernt: die Triner Capuns. MÜchte sich die Baselbieter Nationalrätin aber ohne eigenes Zutun mit Capuns verwÜhnen lassen, muss sie nicht extra ins Bßndnerland reisen, denn Iris Hßgin lädt im Katholischen Pfarreiheim in Muttenz jeweils im Oktober (das nächste Mal am 22.10., 11.30 Uhr) zum grossen Capuns-Festschmaus ein. Ein Besuch lohnt sich – a Guata! I

www.ruehrbergerhof.com info@ruehrbergerhof.com

Vom 26. bis 29. Oktober Metzgete

Ab 2. November 8 Sorten Fondue-Plausch Ă  discrĂŠtion

Wenn Sie Ihren Tisch telefonisch reservieren, laden wir Sie zum Holunder-CĂźpli ein

Das neue Land Gasthof Farnsburg Team und Wirt Peter Keller freuen sich auf Ihren Anruf Farnsburgweg 194 4466 Ormalingen 061 985 90 30 www.landgasthof-farnsburg.ch info@ landgasthof-farnsburg.ch

ÂŤBeim Kochen kann ich mich entspannenÂť

 

      

  

Als Ausgleich zur Politik kocht Nationalrätin Susanne Leutenegger Oberholzer fßr ihr Leben gerne. Ihr Lieblingsgericht Capuns darf in keiner Bßndner Kßche fehlen.

             

H O T E L

S C H Ăœ T Z E N

R H E I N F E L D E N

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Ein Jahreswechsel der besonderen Art. Lassen Sie sich kulinarisch von einem ausgewählten Gala-Menß mit Dessertbuffet verzaubern und von der Band VelVet schwungvoll ins neue Jahr begleiten. Alles im wunderschÜn neu gestalteten Restaurant Schßtzen. Wir freuen uns auf Sie! CHF 119.–, 6-Gang Menß mit perlendem Begrßssungscocktail und Dessertbuffet. Beginn 19 Uhr. www.hotelschuetzen.ch

Kochen nach Schulkochbuch

er Blick schweift ßber lichtdurchflutete Räume und eine begrßnte Dachterrasse – hier, in ihrer Wohnung, fßhlt sich Susanne Leutenegger Oberholzer wohl. Doch leider ist sie nur selten in Augst anzutreffen, denn als Nationalrätin muss sie oft in der Bundeshauptstadt sein. Aber wenn ich hier bin, kann ich auch mal mit Freude nichts tun, sagt die 63-Jährige und schmunzelt. Sie beschreibt sich selber als Geniesserin. Beim Kochen und Essen kann ich mich herrlich entspannen. Eine ihrer Leibspeisen heisst Capuns und stammt aus ihrer ehemaligen Heimat Graubßnden. Die Krautwickel gelten dort als das berßhmteste regionale Gericht. Und das Tolle daran ist, dass man es im Voraus vorbereiten und gut einfrieren kann, sagt Susanne Leutenegger Oberholzer.

Nachdem sie ihre Kochschßrze umgebunden hat, sucht sie den vollen Kßhlschrank nach den Zutaten ab. Fßr die Fßllung eignet sich jede Art von Trockenfleisch: bevorzugt Bßndnerfleisch, Salsiz oder Landjäger. Dann reiht sie alles, was sie fßr die Zubereitung braucht, auf einer Holzanrichte in der Kßche auf. Dazu gehÜren Mehl, Eier, Milchwasser und einiges mehr (siehe Kasten). Während die Nationalrätin den Spätzliteig vorbereitet, erzählt sie von ihrer Kindheit. Weil ihre Mutter frßher als Geschäftsfrau das familieneigene Radio- und Fernsehgeschäft managte, wurde sie damals vor allem von ihrer Grossmutter bekocht. Die Grossmutter stammte aus Wien, KnÜdel aller Art waren ihre Spezialität. Susanne Leutenegger Oberholzer selber lernte das Kochen zu Hause, aber auch in der Schule, im Haushaltsunterricht. Das Re-

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300 g Mehl 2 bis 3 Eier 1,5 dl Milchwasser Salz 100 g Speck, 1 Bßndner Salsiz, 1 Paar Landjäger evtl. etwas Bßndnerfleisch 1 Zwiebel (nach Belieben) je 1 Bund Schnittlauch und Peterli feingeschnittene Minze Fett oder Bratbutter 40 Mangoldblätter, nicht blanchiert Bouillon und Rahm Aus Mehl, Eiern, Milchwasser und Salz einen nicht zu festen Spätzli-Teig zubereiten. Fleisch in kleine Wßrfel schneiden, Zwiebel, Peterli, Schnittlauch und Minze zerkleinern. Zwiebel andßnsten, Kräuter und Fleisch dazugeben. Abkßhlen lassen. Alles mit dem Teig vermischen. Dann 1 DessertlÜffel der Teigmasse auf ein Mangoldblatt verteilen. Die Seiten einschlagen und aufrollen. Stiel mit dem Daumen abknicken, damit die Capuns-Rollen zusammenhalten. Capuns in der Pfanne anbraten. In Bouillon, verfeinert mit Rahm, 30 Minuten ziehen lassen. Die Mangoldblätter gibt es aus dem eigenen Garten oder beim Bio-Betrieb Birsmattehof, www.birsmattehof.ch.

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Silvesterball im SchĂźtzen. FrĂśhlich ins neue Jahr!

Text und Fotos: Dominique Zahnd

Capuns nach der Art bßndnerischer Frauen (fßr 4–6 Personen)

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GASTRO

GASTRO

Obergeschoss stehen zwei Säle für 40 bis 50 beziehungsweise rund 20 Personen zur Verfügung. Am Silvesterabend lädt das Restaurant Mühle alle ein, die bewusst kein Rambazamba suchen, sondern geruhsamst in einem schönen, gemütlichen Rahmen dinieren möchten. Ein mehrgängiges Menü mit gutem Essen und Trinken steht im Vordergrund.

Ein Dank an die Gäste

Das «Pöschtli» in Oberwil verwöhnt seine Gäste mit traditionellen Gerichten zu fairen Preisen.

«Wilde» Zeit in der Alten Post Dank den feinen Cordon Bleus trägt das «Pöschtli» in Oberwil den Beinamen «Cordonbeizli». Aktuell stehen schmackhafte Wildspezialitäten auf der Karte – und neu auch hausgemachte Pizzas.

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Dienstag bis Samstag: 9–24 Uhr Sonntag: 9–22 Uhr

ir haben elf sehr schöne Jahre hier verbracht», sagt Max Schmid, Geschäftsführer des Restaurants Mühle in Allschwil. Per Ende Jahr hören er und seine Frau Maria auf – aber im Herbst und in der Adventszeit bleibt der sympathische Gastbetrieb noch geöffnet. Fünf Minuten vom alten Dorfkern von Allschwil entfernt, ist die «Mühle» ein Feinschmeckerlokal und ein Treffpunkt zugleich. Das plätschernde Mühlerad im Garten, der historische Kachelofen in der Bauernstube, viel warmes Holz mit Fachwerkoptik, das alles verströmt eine spezielle Gemütlichkeit, welche die Gäste seit Jahren schätzen. Ebenso beliebt ist das Restaurant für seine traditionelle, aber einfallsreiche Küche. Max Schmid und sein Team verwenden stets saisonale Frischprodukte, wenn immer möglich aus der Region. So werden etwa die Zutaten für die Fleischgerichte – eine Spezialität im Restaurant Mühle – von der Metzgerei Jenzer in Arlesheim geliefert. Jetzt im Herbst haben Kürbis und Pilze Hochsaison, vom Küchenteam gekonnt in überraschenden Variationen dargeboten. Wildliebhaber werden sich ihrerseits über die breite Palette an Wildgerichten freuen, von Reh, Hase, Hirsch bis zu Wildgeflügel, natürlich mit den klassischen Beilagen wie Marroni und Rotkraut.

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KITTIPON'S FINEST THAI CUISINE Hauptstrasse 127 4102 Binningen Telefon 061 421 20 42 Fax 061 421 59 95 E-Mail: mail@kittipon-thai-restaurant.ch

Do-Mittag Thai-Buffet à discrétion Für besondere Anlässe bis 14 Personen ist der Saal Siam im 1. Stock geeignet www.kittipon-thai-restaurant.ch

Restaurant Zur Alten Post Weiherweg 3 I 4104 Oberwil Telefon 061 401 44 55 www.cordonbeizli.ch altepost.oberwil@vtxmail.ch

Noch bis Ende Jahr bewirten Max und Maria Schmid ihre Gäste im Restaurant Mühle in Allschwil mit der gewohnten Herzlichkeit. Eine letzte Gelegenheit, eine Familien- oder Geschäftsfeier oder einen gediegenen FeinschmeckerAbend zu zweit in dem historischen Haus aus dem 17. Jahrhundert zu erleben. Gelungene Bankette fürs Geschäft und privat Ab dem 1. Advent am 27. November zeigt sich das Restaurant Mühle liebevoll weihnachtlich dekoriert: Es bricht die Zeit an, wo man gerne im Garten einen stimmungsvollen Winterapéro geniesst – mit Grill, Holzkohlefeuer, gerösteten Kastanien und Glühwein. In den Wochen vor Weihnachten und während der Feiertage – das Restaurant Mühle ist immer geöffnet ausser am 24. Dezember – bieten sich die Säle für Weihnachtsessen und Bankette an, sei es geschäftlich oder privat. Die Müllerstube fasst 40 Sitzplätze, dazu kommen 10 bis 15 weitere Plätze in der Bauernstube, und im

Gastgeberpaar Max und Maria Schmid

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kann man auf Wunsch auch mitnehmen. Im hellen und heimeligen Restaurant im Zentrum von Oberwil entdecken die Gäste jedes Mal neue kulinarische Offenbarungen. Gern geht der Chef auf Spezialwünsche ein, wie zum Beispiel glutenfreies Essen. Besonders geschätzt wird, dass die allermeisten Gerichte als kleine Teller erhältlich sind. Das «Pöschtli» empfiehlt sich auch für Bankette bis zu 100 Personen. zen. I

Feinschmeckerlokal mit historischem Charme

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m «Pöschtli» zu Oberwil zaubert Hanspeter Brand wieder seine wunderbaren Wildspezialitäten auf den Tisch – zum Beispiel den legendären «Rehrücken Mirza», reich dekoriert mit herbstlichem Gemüse, Früchten und frischen, hausgemachten Spätzli. Dem Grundsatz der einfachen, währschaften Küche, in der praktisch alles von eigener Hand zubereitet wird, ist Hanspeter Brand stets treu geblieben. Er ist ein Koch von altem Schrot und Korn, der früher an bekannten Adressen wie im Hotel Regina in Grindelwald oder im Grand Hotel Dolder in Zürich die Gäste verwöhnte. Mit seiner Frau Elisabeth hat er 1989 das Restaurant zur Alten Post von den Eltern übernommen. Zu den beliebtesten der 17 angebotenen Cordon Bleus gehören übrigens das Diabolo (mehr oder weniger scharf) und das Café de Paris mit hausgemachter Kräuterbutter. Gelohnt hat sich der kürzliche Entscheid, einen Pizzaofen zu installieren. Seit August stehen 15 Pizzas auf der Karte – so auch die Eigenkreation 90 «Pöschtlipizza». Die Pizzas

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Natürlich freut sich das Team auch über Gäste, die schon in den Herbstmonaten einen festlichen Familienanlass, einen runden Geburtstag oder ein Geschäftsbankett in der «Mühle» feiern möchten. Ausserdem bietet die Mittagskarte jeden Tag eine reiche Auswahl: vom Tagesteller über Pasta und vegetarische Gerichte bis zum dreigängigen Businesslunch. Max und Maria Schmid möchten sich in den verbleibenden Monaten bei ihren guten Gästen bedanken, die sie in den letzten elf Jahren empfangen durften. «Wir werden sie bis Ende Jahr in gewohnter Qualität und Herzlichkeit bewirten», verspricht Max Schmid. Sobald das Wirtepaar anderswo wieder einen Gastronomiebetrieb eröffnet, wird es die langjährigen Stammgäste wieder informieren. ms I

Restaurant Mühle Max Schmid Mühlebachweg 41 4123 Allschwil Tel. 061 481 33 70 www.muehle-allschwil.ch Das Restaurant Mühle ist bis und mit 31. Dezember 2011 geöffnet. Öffnungszeiten über die Feiertage: 24. Dezember geschlossen, restliche Feiertage geöffnet.

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KINO

Johnny English Reborn

Wieder Single über Nacht Jason Bateman («Hancock») und Ryan Reynolds («Green Lantern») bringen in einer frechen Körpertausch-Komödie zum Lachen. Die Freunde Mitch (Ryan Reynolds) und Dave (Jason Bateman) sind so verschieden, wie man nur sein kann: Dave ist ein gestresster Anwalt in einer namhaften Kanzlei, Gatte der schönen Jamie (Leslie Mann) und Vater von drei Kindern. Mitch ist ein ungebundener Single, der für niemand anderen als sich selbst verantwortlich ist und immer nur Sex im Kopf hat. Beide scheinen nach Meinung des jeweils anderen das perfekte Leben zu führen. Wie gut trifft es sich da, dass die zwei nach einer durchzechten Nacht auf magische Weise die Körper tauschen. Nach anfänglicher, überschwänglicher Freude über das neue Leben und die dazugehörigen Tagesabläufe stellen die Freunde bald fest, dass ihr neues Dasein doch gar nicht so rosig ist, wie es zu Beginn scheint. Manche der aufgetischten Gags sind ziemlich derb – aber schliesslich haben die beiden «Hangover»-Autoren Jon Lucas und Scott Moore das Drehbuch geschrieben. Und Regisseur David Dobkin («Wedding Crashers», 2005) ist auch weniger der Mann für subtilen Humor. Aber das ist auch gut so. Denn die kinderfreundlichen Versionen des Körpertauschs kennen wir bereits zur Genüge. Erinnert sich noch jemand an «Big» (1988, mit Tom Hanks), «Freaky Friday» (2003, mit Lindsay Lohan) und «17 again» (2009, mit Zac Efron)? «The Change-Up» ist politisch viel unkorrekter: Da dreht sich alles um schräge Sexpraktiken, das Kiffen und unschöne Badezimmer-Geräusche. Doch genau mit dieser Art Humor werden in Hollywood derzeit Milliarden verdient. Wer «Hangover» oder «Horrible Bosses» mochte, kommt hier sicher auf seine Kosten. doz I «The Change-Up» läuft ab dem 20. Oktober im Kino. Regie: David Dobkin. Mit Jason Bateman, Ryan Reynolds, Olivia Wilde, Leslie Mann und anderen.

Agenten-Depp Johnny English (Rowan Atkinson, «Mr. Bean macht Ferien») kehrt zurück: Es gilt einen neuen Fall zu lösen. In der energiegeladenen Actionkomödie stehen ihm ExBondgirl Rosamund Pike sowie X-Files-Ermittlerin Gillian Anderson zur Seite.

Footloose Im Original von 1984 tanzte sich Kevin Bacon in die Herzen der Zuschauer und machte den Streifen zu einem der Kultfilme der Achtzigerjahre. In der Neu-Inszenierung wurden Sound und Look modern überarbeitet. Die Darsteller sind fast alle Newcomer.

Abduction Nathan (Taylor Lautner, «Twilight: New Moon») findet per Zufall heraus, dass sein ganzes Leben eine Lüge ist. Als er in «Bourne»-Manier nach seiner wahren Identität zu forschen beginnt, wird er plötzlich zur Zielscheibe hochprofessioneller Killer.

Lauras Stern und die Traummonster Hübsches Animations-Märchen: Laura wird durch die aufgeregten Rufe ihres kleinen Bruders Tommy geweckt – Traummonster haben seinen Beschütz-michHund gestohlen. Wie sollen sie ihn nur wiederfinden? Doch zum Glück kommt ihnen Lauras Stern zur Hilfe.


AKKORDE

Basel, Restaurant Jägerhalle, Erlenstrasse 59

Oktober-Programm Sa 8.: Brazilian Beats – Brasilianische Musik, Tanz und Getränke. Fr 14.: Tell – Rock aus Basel. Klassischer Hardrock, geiler Gesang im Stil von Deep Purple. Sa 15.: Privat-Party – nur geladene Gäste. Fr 21.: André Kunz Trio – ein wirklich toller Supergitarrist. Sa 22.: Birthday Surprise Party. Fr 28.: Boss Blues – going strong since 2002, Abräumer am Bebbi Jazz. Sa 29.: Kind of Cover – Markus Fürst Drums, Stephan Ammann Keyboard, Thomas Schwaller Vocals, Martin Vogt Bass, Dani Anderauer Guitar. Eintritt jeweils CHF 15.–. Bar ab 19 Uhr, Konzertbeginn 20.30 Uhr. Vorverkauf: Restaurant Jägerhalle, Tel. 061 683 10 05. www.jaegerhalle.ch

Danny Bryant gehört schon zu den ganz Grossen im Blueskosmos. Sechs Alben, welche von Kritikern hochgelobt wurden und über 2000 Konzerte in der letzten Dekade lassen erahnen, was für ein Schwergewicht hier die Bühne betritt.

«Akkorde» – Gitarrenfestival am Hochrhein Das grenzüberschreitende Gitarrenfestival «Akkorde» bietet noch bis zum 27. Oktober viele interessante Konzerte. Gespielt wird in Bad Säckingen/D, Frick/CH, Laufenburg/CH/D, Rheinfelden/CH/D und Wehr/D. Das Festival «Akkorde» will die vielfältige Kultur des Gitarrenspiels durch Konzerte, Workshops und andere Aktivitäten fördern. Dabei kommen alle Stilrichtungen der Gitarre und gitarrenähnlichen Instrumente zum Zug.

Programm

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Edguy Di 11. Okt., 20 Uhr. Edguy, eine der international erfolgreichsten Bands, die die europäische Rockszene in den Neunzigern hervorbrachte, ist mit ihrem neuen Album «Age Of The Joker» im Gepäck auf Welttournee. Support: Kottak. Eintritt: CHF 42.–. www.z-7.ch Basel, Parterre

MiNa Sa 15. Okt., 20.30 Uhr. Mit der Gruppe Lunik sind Jaël Krebs und Luk Zimmermann Popstars geworden. Mit MiNa haben sie Sternschnuppen übers Pop-Firmament gestreut, feine Lieder, die im Verglühen jeden Wunsch erfüllen. Tickets: www.parterre.net Basel, Kaserne, Reithalle

James Gruntz Sa 15. Okt., 22 Uhr. Der 24-jährige Basler landete 2009 mit «Song to the Sea» einen kleinen Hit. Dank Zusammenarbeit mit u.a. Steff la Cheffe und Dodo sowie Solo-Auftritten blieb James Gruntz stets im Gespräch. Und als er sich im Juni diesen Jahres mit der neuen Single «Good Times» zurückmeldete, erntete er ein beachtliches Radio-Airplay. Jetzt tauft er in der Kaserne sein neues Album «Until We Get There» – neun Songs zwischen Indie-Pop, Soul und Rhythm. Tickets CHF 18.–. Vorverkauf: starticket und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. www.kaserne-basel.ch Basel, Kaserne, Reithalle

Basel, Offene Kirche Elisabethen

Basel, Stadtcasino, Musiksaal

Côr Seiriol – Eine Perle der Keltischen Musik

Irish Folk Festival

Sa 22. Okt., 20.30 Uhr. Immer wieder übertreffen Stiller Has sich selber! Himmeltraurig schön ist der waidwunde Blues des letzten Albums «So verdorbe», und nie zuvor wurde der Wortschöpfer, Schausänger und Stimmspieler Endo Anaconda von einer Band so kongenial umgarnt wie von der aktuellen Formation mit Gitarrist Schifer Schafer, Bassistin Salome Buser und Schlagzeuger Markus Fürst. In Songs um Sucht und Sehnen, Lebenslust und Todesahnung halten Stiller Has mit dem ihnen eigenen poetischen Sarkasmus der Schweiz den Spiegel vor. Eintritt: CHF 43.50. www.galery.ch Pratteln, Galery

The Brew So 23. Okt., 20.30 Uhr. The Brew, einer der mitreissendsten Live-Acts der Gegenwart, stellen ihr neues Album «Third Floor» vor. Eintritt: CHF 28.50. www.galery.ch Basel, Parterre

Tommigun Mi 26. Okt., 20 Uhr. Heartbreak hangover tunes from Brussels. Tommigun ist die Band um den charismatischen ehemaligen «Rumplestitchkin» Frontmann Thomas Devos. Das DebutAlbum «Come Watch Me Disappear» ist eine Kombination des Drives der Pixies und der Melancholie eines Chris Isaak. Tickets: www.parterre.net Basel, Parterre

Anna Kaenzig Fr 28. Okt., 20.30 Uhr. Four Acres And No Horse: Der Zürcherin ist ein Debüt geglückt, das so unverkrampft und bedingungslos echt tönt, wie eben nur ein Erstlingswerk tönen kann. Es wird Pop mit Folk gemischt, da sind Jazzeinflüsse auszumachen, und ein bisschen Country hat die Gesangsstudentin auch einfliessen lassen. Tickets: www.parterre.net

Bis Donnerstag, 27. Oktober Diverse Orte Tickets und ausführliches Programm: www.akkorde-hochrhein.de

Sa 22. Okt., 21 Uhr. Deutscher HipHop der Extraklasse: Provokante Raps mit viel schwarzem Humor, Ironie und musikalischem Crossover sind das Markenzeichen der Berliner K.I.Z. Die Sprachakrobaten präsentieren ihr brandneues Album «Urlaub fürs Gehirn» in der Reithalle. Tickets CHF 36.–. Vorverkauf: starticket und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. www.kaserne-basel.ch

Basel, Gare du Nord, Schwarzwaldallee 200, im Badischen Bahnhof

Ensemble Nikel – «Pleased to meet you, hope you guess my name» Mi 26. Okt., 20 Uhr. Das Ensemble Nikel präsentiert eine neue zeitgenössische Kammermusik, in welcher die Klänge von elektrischen und akustischen Instrumenten zu einem musikalischen Organismus verbunden werden. Eintritt: CHF 30.–/20.–. Billett-Reservation: www.garedunord.ch Basel, Volkshaus

Do 27. Okt., 20 Uhr. Die unglaubliche Freude und der Spass, den sowohl die Fans wie auch Dieter Thomas Kuhn und seine Kapelle bei den Auftritten haben, ist einfach einzigartig und ansteckend. Kaum jemand, der ein Konzert besucht, kann sich dem ganzen Treiben entziehen. Eine neue Show, ein neues Bühnendesign und neue Bühnenoutfits der Band werden für Überraschungen sorgen. Vorverkauf: www.ticketcorner.ch, BaZ am Aeschenplatz, Tel. 061 281 84 84 sowie über www.topact.ch

Joy Denalane Sa 29. Okt., 20.30 Uhr. Nach einer längeren Pause meldet sich die deutsche Soul-Queen Joy Denalane mit ihrem vierten Studioalbum «Maureen» zurück und garantiert einen charismatischen Auftritt mit viel Gefühl. Tickets CHF 45.–. Vorverkauf: starticket und an allen bekannten Vorverkaufsstellen. www.kaserne-basel.ch

DIVERSES Basel, Parterre

Pure Irish Drops Do 20. Okt., 20 Uhr. Harmonicas & Harmonies mit John Murphy, Benny McCarthy und Dónal Clancy. Jedes Jahr das Beste aus dem Traditional Irish Folk! Tickets: www.parterre.net

Sa 29. Okt., 20 Uhr. Ein Konzert mit den besten Künstlern der traditionellen keltischen Musik. Dieses Jahr mit Lunasa, Mairtin O’Connor, Karan Casey, Cathal Hayden Trio und Cran. Vorverkauf: www.ticketcorner.ch, BaZ am Aeschenplatz, Tel. 061 281 84 84 sowie über www.topact.ch Birsfelden, Theater Roxy, Muttenzerstrasse 6

Musikschule Birsfelden «Drums & More» Fr 4. und Sa 5. Nov., 20 Uhr. Die zwei Konzerte widmen sich dem Schlagzeug als Band- und als Solo-Instrument. Dabei bekommt der Zuhörer Musik unterschiedlichster Stilrichtungen zu hören: Blues, Pop, Jazz, Rock und auch Eigenkompositionen. In den verschiedenen Stücken des Programms spielen die Schlagzeuger entweder alleine mit einer Band oder zu zweit als Schlagzeug- und Perkussions-Duo. Vorverkauf: Bider & Tanner, Ihr Kulturhaus mit Musik Wyler, Aeschenvorstadt 2, Basel, Tel. 061 206 99 96; Tel. 079 577 11 11 (Mo–Fr 12–17 Uhr); ab 17. Okt. auf dem Sekretariat der Musikschule Birsfelden, Tel. 061 319 05 50 sowie auf www.theater-roxy.ch

Dieter Thomas Kuhn & Band

Basel, Kaserne, Reithalle

K.I.Z.

«Akkorde» – Gitarrenfestival am Hochrhein

Fr 28. Okt., 19 Uhr. Der Frauenchor Côr Seiriol wurde 1991 von Gwennant Pyrs gegründet. Im selben Jahr gewann er in der Rubrik «Cerdd Dant» (improvisierter lyrischer Text mit Harfenbegleitung) beim Walisischen «Eisteddfod» (Festival für Literatur, Musik und Vorführungen) den ersten Platz. Seitdem gewann er bedeutende Chorwettbewerbe und hat 5 CDs aufgenommen. Eintritt: CHF 25.–. Vorverkauf: Kulturhaus Bider & Tanner mit Musik Wyler, Tel. 061 206 99 96.

DISCO & CLUBBING Basel, Offene Kirche Elisabethen

Ü30 Party-Tour – Benefizdisco zu Gunsten der Aktion «Jeder Rappen zählt» Sa 8. Okt., 20–02 Uhr. Eine Party für musikbegeisterte Leute ab 30 Jahren. Zu abwechslungsreicher Musik tanzen und nette Menschen treffen, dies im einmaligen Ambiente der Elisabethenkirche. Der Erlös der Veranstaltung geht an die von DRS3 ins Leben gerufene Aktion «Jeder Rappen zählt» und wird im Dezember in Bern auf dem Bundesplatz dem Moderatorenteam von DRS3 übergeben. Eintritt: CHF 20.–. Vorverkaufspreis: CHF 25.– (Tickets sind erhältlich bei Musik Hug, Freie Strasse 70, Basel). Reservation unter: reservation@ü30tour.ch. www.ü30-tour.ch

JAZZ Die singende Föhnwelle ist unter dem Motto «Die Zeit macht nur vor dem Teufel Halt!» auf Tournee.

Rheinfelden, Jazzclub Ja-ZZ, Hotel Schützen, Bahnhofstrasse 19

Basel, Gare du Nord, Schwarzwaldallee 200, im Badischen Bahnhof

Fr 28. Okt., 20 Uhr. Die mehrfache Grossmutter Sydney Ellis begann ihre Gesangskarriere 1991. Einige Jahre verbrachte sie als Frontsängerin mit den verschiedensten Gruppen in den Vereinigten Staaten von Amerika, machte sich 1995 selbständig und tourt seither mit ihren Musikern immer wieder durch Europa. Sydney beherrscht alle Arten von Blues, Classic Jazz und Gospel. Eintrittspreise: Fr. 30.–, Zuschlag für Nichtmitglieder Fr. 10.–, Jugendliche bis 25 Jahre Fr. 5.–. www.ja-zz.ch

«Nachtstrom LVI» – soundspaces Do 27. Okt., 21 Uhr. Zu Gast ist das Duo «soundspaces» mit Johannes Schwarz und Sascha Armbruster. Sie präsentieren neue Kompositionen für Saxophon, Fagott und Elektronik von Alfred Zimmerlin, Steingrimur Rohloff, Sascha Dragicevic, Gary Berger und Orm Finnendahl. Eintritt: CHF 15.–. Billett-Reservation: www.garedunord.ch

John Lee Hooker Junior

Sydney Ellis & her Yes Mama Band

Blues vom Feinsten Die Münchensteiner Blues Night findet in diesem Jahr vom 20. bis 22. Oktober im «fahrbar-depot» in Birsfelden statt. Die Münchensteiner Blues Night hat sich in den letzten drei Jahren einen klingenden Namen als Veranstalter von hervorragendem Blues gemacht. Im «fahrbar-depot», Tramstrasse 66 in Münchenstein spielt am Donnerstag, 20. und Freitag, 21. Oktober John Lee Hooker Junior. Der US-amerikanische Bluessänger ist der Sohn der Blues-Legende John Lee Hooker. Er beschreibt seinen Musikstil als «zwei Teile R & B, einen Teil Jazz und der Rest ist ‹Down Home Blues›». Am Samstag, 22. Oktober spielt der charismatische Vollblut-Bluesman Ignaz Netzer, als launischer Conférencier nicht minder überzeugend denn als exzellenter Blues Harp- und Gitarrenspieler mit einer rabenschwarzen, erdig-rauchig abgemischten Bluesstimme. Bei Albert Koch (Blues Harp) steht die Spiellaune, welche nach weni-

gen Takten das Publikum erfasst und mitwippen lässt, im Vordergrund. Mitsingen, mitklatschen, mitmachen ist angesagt. Sonny Terry und Brownie McGhee hätten ihre Freude daran gehabt. Mit dabei ist Christian Rannenberg, der deutsche Bluespianist schlechthin. Nicht zu Unrecht haftet ihm der Ruf an, sowohl ein glänzender Solist als auch einer der einfühlsamsten Begleitmusiker Europas zu sein. Als eine der letzten grossen Sängerinnen ihrer Generation wäre Jeanne Carroll an der Blues Night aufgetreten. Leider verstarb sie am 9. August während einem Konzert in Belgien im Alter von 89 Jahren. Das Konzert wird «A Tribute to Jeanne Carroll» werden. Konzerte: Do 20., Fr 21. und Sa 22. Oktober. Tickets nur erhältlich unter www.muenchensteiner-bluesnight.ch I Ignaz Netzer

www.regioaktuell.com

Am Sa 8.10. untermalen Ursula und Frank O’Keefe alias Fairing unter dem Motto «Songs & Places Of Ireland» Irland-Dias mit Live-Musik. Am Fr 14. und Sa 15.10. kommen die Anhänger harter Rockklänge auf ihre Kosten: Plug-In präsentiert «Nacht der Akkorde». Am Fr spielen Deaf ’n’ Dumb (Rock), DMP (Punkrock) und Mega Machine (Elektro Rock), am Sa bringen Lotus Theorie (StromgitarrenRock), The Latin Losers (Rockabilly) und NYN (Rock) die Wände zum Wackeln. Am Fr 21.10. gibt’s rauen Bluesrock und feine Balladen mit Danny Bryant’s RedEyeBand. Seine Gitarre erinnert an Walter Trout oder Buddy Guy, ohne dass er diese imitiert – Bluesherz, was 94 willst du mehr? Am Sa 22.10.

tritt Joanne Shaw Taylor mit ihrer Band auf. Die junge Britin spielt mit einer so unbeschreiblichen Leidenschaft und technischen Perfektion Gitarre, dass ihr grosses Vorbild, Stevie Ray Vaughan, mit einem Lächeln auf den Lippen vom Himmelstor schauen dürfte. Am So 23.10. lässt das Duo Orfeo vergessene Juwelen der Gitarrenmusik in neuem Glanz erstrahlen, und A Deux tragen Barock- und Tangokompositionen vor. Flamenco-Jazz, in dem spanische Musikstile und lateinamerikanische Rhythmen mit Einflüssen aus Jazz, keltischer Musik und Klassik verschmelzen, präsentiert das Trio Fabro am SchlussI konzert vom Do 27.10.

Pratteln, Z7

Pratteln, Galery

Stiller Has

BLUES

ROCK POP BLUES

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STERNTALERBALL

Liestal, Theater Palazzo, Bahnhofplatz

volk & glory – «Schrott & Schrot»

cher und Kabarettist Christof Stählin unterhält mit einer taufrischen und zeitlosen Folge von poetischen Alltagsbeobachtungen. Vorverkauf täglich an der Theaterkasse / Réception oder 061 261 12 61.

Peach Weber

Swisspäck

Mit dem neuen Programm hat sich Peach Weber nach 33 Jahren Bühnenpräsenz selber übertroffen, sind sich die Besucher einig. «Peach ist Kult» und seine Sprüche finden Jung und Alt einfach «cool». Diesem lustigen Aargauer Mister gAGa reicht so schnell keiner das Wasser. Von Basel bis Locarno reist er quer durch die Schweiz, die Säle platzen aus den Nähten und er bringt alle zum Lachen. Man liebt es, wenn «de Peach» kommt und weiss, das wird garantiert ein sehr, sehr lustiger Abend. Er hat weltweit die grösste Gäg-Dichte (von EMPA bestätigt) und gibt als einziger die Kaputtlach-Garantie. I

Fr 21. und Sa 22. Okt., 20.30 Uhr. Musikalische Schau- und Belustigungsgeschäfte im neuen theatralischen und musikalischen Bühnenstreich von Christina Volk & Ursina Gregori. Das Duo stürzt sich in die obskure Welt des Jahrmarktes. Kartenreservation: 061 921 56 70. www.palazzo.ch Literarisch-musikalisches Kabarett mit Christof Stählin Basel, Theater im Teufelhof, Leonhardsgraben 49

Simone Solga – «Bei Merkels unterm Sofa» Berauschende Musik und grenzwertiges Glück im freien Fall zwischen Schiessbude und Zuckerwatte mit volk & glory. Basel, Helmut Förnbacher Theater Company, Schwarzwaldallee 200, im Bad. Bahnhof

«Der goldene Drache»

Unter dem Motto des Märchens «Sterntaler» organisiert der Kiwanis Frauen-Club Basel Merian am 22. Oktober 2011 den ersten Sterntalerball in der Safranzunft in Basel. Mit dem Erlös unterstützen die Kiwanis-Frauen den Kampf gegen mütterlichen und frühkindlichen Tetanus – ein weltweites Gemeinschaftsprojekt von Kiwanis und UNICEF.

Mi 19., Fr 21., Sa 22., Do 27. Okt., jeweils 20 Uhr, weitere Vorstellungen im Nov. und Dez. Roland Schimmelpfennigs Stück «Der goldene Drache» ist eine moderne Parabel, die in einem Thai-China-Vietnam-Schnellrestaurant spielt und von den Sorgen und Ängsten von fünf Asiaten handelt. Vorverkauf: Tel. und Fax: 061 361 90 33, Mail: info@foernbacher.ch. www.foernbacher.ch

Do 3., Fr 4., Sa 5., Do 10., Fr 11. und Sa 12. Nov., jeweils 20.30 Uhr. Simone Solga ist das «Mädchen für alles» im Kanzleramt. So hat sie besten Einblick darüber, was im Kanzleramt unter den Teppich gekehrt wird und bei Merkels unterm Sofa liegt. Vorverkauf täglich an der Theaterkasse / Réception oder telefonisch: 061 261 12 61.

Im Oktober findet in den Theatern Fauteuil und Tabourettli eine Vielzahl an interessanten Gastspielen statt. Mit Django Asül, Elke Heidenreich, Ingolf Lück, Florian Schröder und dem Chaos-Theater Oropax sind auch hochkarätige Künstler aus Deutschland dabei. Simone Solga: kabarettistisches Schnellfeuergewehr

SLAM POETRY Liestal, Kantonsbibliothek Baselland, Emma Herwegh-Platz 4

Spoken Word IV

www.regioaktuell.com

NATE. Mit vereinten Kräften treten Kiwanis International und UNICEF den Kampf gegen mütterlichen und frühkindlichen Tetanus an. Jährlich sterben rund 60 000 hilflose Babys und viele Frauen an einer Tetanusinfektion. Die Kosten für dieses Projekt belaufen sich auf etwa 110 Millionen USD und erfordern den unermüdlichen Einsatz von UNICEF und jedem einzelnen Mitglied der Kiwanis-Familie. Von jeder Eintrittskarte im Preis von CHF 185 gehen CHF 50 an ELIMINATE. Teilnehmende Kiwaner und Kiwanerinnen erhalten den Spendenanteil ihrem Club für ELIMINATE zugesprochen. Anmeldungen bitte über unsere Website www.kiwanisbaselmerian.ch. Die Organisatorinnen freuen sich auf viele Kiwaner und Kiwanerinnen, aber auch auf deren Freunde, Familien und jeden tanzfreudigen Menschen. I

Existenzkämpfe im Schnellrestaurant Basel, Helmut Förnbacher Theater Company, Schwarzwaldallee 200, im Bad. Bahnhof

Do 27. Okt., 19.30 Uhr. Slam-Show mit Kilian Ziegler alias La Vache Kili. Ziegler gehört als passionierter Wortspieler sowie leidenschaftlicher Performer zu den erfolgreichsten SlamPoeten der Schweiz. Freiwilliger Austritt. www.kbl.ch

«Die Glasmenagerie» Fr 7., Sa 8., Sa 15., Di 25., Fr 28. Okt., Di 15. Nov., Do 1. und So (18 Uhr) 4. Dez., jeweils 20 Uhr. Mit der Uraufführung 1944 gelang dem Autor Tennessee Williams der Durchbruch als Dramatiker der Moderne. Vorverkauf: Tel. und Fax: 061 361 90 33, Mail: info@foernbacher.ch. www.foernbacher.ch

KABARETT

LESUNGEN Basel, Querfeld

St. Bimbam – die Leseshow mit Gabriel Vetter & Marc Krebs Mi 26. Okt., 20 Uhr. Stamm-Moderator Gabriel Vetter und sein DJ und Sidekick Marc Krebs empfangen Matto Kämpf und Fitzgerald & Rimini. www.parterre.net Liestal, Kantonsbibliothek Baselland, Emma Herwegh-Platz 4

Basel, Theater im Teufelhof, Leonhardsgraben 49

Lesung mit Martin R. Dean

Christof Stählin – «In den Schluchten des Alltags»

So 30. Okt., 11 Uhr. Martin R. Dean liest aus seinem neuen Roman «Ein Koffer voller Wünsche» – grandios witzig und zugleich tief ernst. Freiwilliger Austritt. www.kbl.ch

Do 20., Fr 21., Sa 22., Do 27., Fr 28. und Sa 29. Okt., jeweils 20.30 Uhr. Der geniale Sprachpoet, Liederma-

wisspäck» ist die neue Music- und ComedyShow der Stars aus dem Erfolgsmusical «Ewigi Liebi». Im schillernden Las Vegas-Style und in der Manier des legendären Rat Pack erzählen die drei Vorzeigeschweizer (Gregor Altenburger, Fabiano Romano und Erick Hättenschwiler) singend und tanzend von ihrer Welttournee und überraschen dabei mit helvetisch-frechen Swingnummern und pointierten Comedy-Einlagen. Unterstützt von der «Schläpferbuebe-Swing-Band» bringt «Swisspäck» ein prächtiges Stück Heimat zurück in die Schweiz.

«S

Chaos-Theater Oropax

Sie nehmen dabei kein Blatt vor den Mund, garantieren mit Witz und Charme ein swingendes Programm voller Überraschungen und lassen die Herzen höher schlagen, ohne auch nur ein Auge trocken zu lassen.

Chaos-Theater Oropax Das Betreten der neuen Oropax-Show «Im Rahmen des Unmöglichen» fördert ihre BauMuskulatur. Was ist Beton? Wo liegt der Unterschied zwischen Betonieren und Beton-Nieren? Wie zementiert sich die richtige Betonung? Das Chaos-Theater Oropax besteht aus zwei Brü-

dern und Söhnen derselben Eltern. Im Reich der wilden ZemenTiere raubt die Bruderschaft der Geschwister sämtliche PoEnten aus dem deutschen Wortschatz. So brodelt es heftig in der Oropax-GerüsteKüche, die zügellosen ZementZähmer sind am Werk und die Fuge des Lachens ist bereits geöffnet. Mit unbändiger Spontaneität im Werkzeugkasten wird das Spektakel zum einzigartigen Happening. Die Oropax-Brüder schrammen haarscharf an der Grenze des Peinlichen vorbei und lassen mit Sicherheit kein Fettnäpfchen aus…

Fauteuil & Tabourettli im Oktober 2011: Lorenz Keiser 6 + 7.10. im Fauteuil Flurin Caviezel 7. + 8.10. im Tabourettli Swisspäck 13.–15.10. im Fauteuil Pedro Lenz 13.10. im Tabourettli Philip Maloney 14. + 15.10. im Tabourettli Django Asül 17.10. im Fauteuil Veri 20.10. im Fauteuil Oropax 19.–21.10. im Tabourettli Elke Heidenreich 22.10. im Fauteuil Peach Weber 25.–27.10. im Fauteuil Helga is Bag! 26.–29.10. im Tabourettli Florian Schröder 28.10. im Fauteuil Ingolf Lück 29.10. im Fauteuil Frau Holle ab 30.10. im Fauteuil (15 Uhr) Vorverkauf und Infos: Tel. 061 261 26 10 und www.fauteuil.ch

www.regioaktuell.com

Im historischen Rahmen des Zunftsaals der Safranzunft präsentiert der Küchenchef Thierry Hartmann ein kulinarisches Menu, das auf den festlichen Anlass abgestimmt ist. Moderiert wird der Abend von der charmanten Baslerin Susanne Hueber, der bekannten TV- und Radiomoderatorin. Die Musik der Moody Tunes mit ihrem umfangreichen Repertoire sorgt für gute Unterhaltung und lässt das Herz von Tanzbegeisterten höher schlagen. Ein Highlight wird die «amerikanische Versteigerung» sein. Hauptpreise sind die Tagesmiete eines Porsche Cabrio, ein Wellness-Gutschein, das Original des Ballplakats des deutschneuseeländischen Künstlers Helme Heine und viele weitere tolle Preise. Mit diesem Ball unterstützt der Kiwanis-Club Basel Merian 96 das weltweite Projekt ELIMI-

Swisspäck, Chaos-Theater Oropax, Peach Weber und vieles mehr

THEATER

THEATER

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THEATER

Federführend – grosse Köpfe in Liestal So 6. Nov., 11 Uhr. Martin Walker liest aus seinem neuesten Bruno-Krimi «Schwarze Diamanten». Eine seltene Gelegenheit, dem Autor persönlich zu begegnen, dessen Bücher jeweils in zehn Sprachen gleichzeitig erscheinen. Lesung in englischer Sprache. Moderation: Wolfgang Bortlik. Eintritt: CHF 15.–/10.– (Schüler/Studenten). Begrenzte Platzzahl. Vorverkauf: Information im EG der Kantonsbibliothek. www.kbl.ch

TANZ Birsfelden, Saal Restaurant Hard, Rheinfelderstrasse 58

Senioren-Tanzen Das beliebte Senioren-Tanzen findet jeweils dienstags, 11. und 25. Okt., von 19.00–22.30 Uhr statt.

FESTE Basel, Verein Kinderhuus Gampiross, Nonnenweg 32, im Missionsgarten

40 Jahre Kinderhuus Gampiross Sa 22. Okt., 14–21 Uhr. Fest mit Figurentheater und Feuerzauber. Detailliertes Programm auf www.kinderhuus-gampiross.ch

Parcours durch die ganze Stadt Startstation: Restaurant zur Wanderruh, Dornacherstrasse 151, Basel

KURSE

«Schnitzeljagd! Ein Fest für Wissenschaft, Kunst und Handwerk»

Basel, TSCHOPP CREATIV-CENTER, Steinentorstrasse 18

Sa 22. Okt., Startzeit: zwischen 10 und 15 Uhr. Schnitzeljagd: verschlüsselten Hinweisen folgen, Rätsel lösen und auf dem Weg durch die Stadt unbekannte Hinterhöfe, Werkstätten, Schreibstuben und Ateliers entdecken! In Basel gibt es eine Vielzahl von Freischaffenden und Kleinunternehmern, die mit Leidenschaft ihre Projekte umsetzen. Die «Schnitzeljagd» eröffnet Einblicke in ihre Arbeitsalltage, jede Station birgt eine neue Überraschung: Ausstellung, Hörstation, Theaterperformance, Lesung, Tanzlektion, Gesprächsrunde... Rund 50 Berufsleute stellen so ihre Dienstleistungen und Produkte vor. Und dazwischen sorgen mobile Aktionen für neue Einblicke in scheinbar bekannte Quartiere. Am Start ist ein Informationsstand mit Beratung eingerichtet: Vier Routen voller Überraschungen stehen zur Wahl. Ein Rundgang dauert 3 bis 4 Stunden, die Stationen sind bis ca. 17.30 Uhr geöffnet. Auf jeder Route sind Spiele für Kinder sowie Verpflegungsstationen mit kulinarischen Leckerbissen zu finden. An der Zielstation locken Erfrischungen, Preise, eine Ausstellung und fotografische Impressionen vom Tag. Offen ab 14 Uhr, Fest mit allen Mitwirkenden ab 18 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos! www.schnitzeljagden.ch

Kreativkurse im Oktober Sa 15., 9.30–16.30 Uhr: Kurs Airbrush mit Spritzpistole: Grundtechniken, Farbverläufe, Schablonieren etc., Fr. 230.– inkl. Material. Do 20., 18.00– 20.30 Uhr: Kurs Keilrahmen-Bild: Malen mit Acrylfarben, Strukturmedien und Serviettentechnik, Fr. 55.– inkl. Material. Fr 21., 9.15–11.00 Uhr: Kurz-Kurs Schmuck gestalten: Ohrschmuck, Fr. 30.– ohne Material. Sa 22., 9.30–17.00 Uhr: Kurs Ölmalerei nach Bob Ross: Herbststimmung, Fr. 230.– inkl. Material. Mo 24., 9.30– 16.30 Uhr: Kurs Powertex: Gestalten einer Skulptur und kleinen Figur mit neuen künstlerischen Materialien, Fr. 250.– inkl. Material. Sa 29., 9.30– 16.00 Uhr: Mal-Workshop Acrylfarben: Spontane Techniken, Experimentieren mit Spachtel, Schwamm, Sand etc., Fr. 150.– inkl. Farbe, exkl. Leinwand und Dekomaterial. Mo 31., 17.30–20.00 Uhr: Kurs Schmuck gestalten: Halskette aus verschiedenen Perlen, Fr. 45.– exkl. Material. Anmeldung: Tel. 061 281 80 80.

Bild einer Teilnehmerin des ÖlmalereiKurses. Allschwil, Im Gartenhof 1

Ausbildung zum Dipl. Coach / Berater HEB® Einzel-, Paarberatung (1-jährig, berufsbegleitend, BS, BE, ZH), lösungsorientiert, psychographisch strukturiert. www.heb-coachingfachschule.ch, Tel. 061 332 00 02, de Roche & Besteck (Praxis in Allschwil).

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Magic Mania!

MÄRKTE

Bis im vergangenen Herbst galt Peter Marvey hierzulande noch als Geheimtipp. Doch nach Auftritten in über 30 Ländern auf fünf Kontinenten zeigte er sich auch in seiner Heimat als starker Zuschauermagnet: Sechsmal volles Theater in Zürich und ein total begeistertes Publikum. Nun kommt er mit seiner unglaublichen Zaubershow «Magic Mania!» erstmals nach Basel ins Musical Theater.

Aesch, Rudolf Steiner Schule Birseck, Apfelseestrasse 1

Rudolf Steiner Schule Birseck Herbstmarkt Sa 29. Okt., 10–19 Uhr; So 30. Okt., 10–17 Uhr. Attraktive Stände, vielseitige Aktivitäten, Flohmarkt, kulinarische Überraschungen, Bait Jaffe Klezmer Orchestra, Schulorchester, Jugendkammerorchester JMS Dornach, Schulzirkus, Kleinkunstbühne, Tischpuppenspiel, Ponyreiten, Kerzenziehen und vieles mehr! Pratteln, Schloss bis Schmittiplatz und Schulhausplatz

Flohmärt mit Kleinantiquitätenmarkt und Kinderflohmarkt Sa 5. Nov., 8–16 Uhr: Grosser Flohmarkt jeden 1. Samstag im Monat (nächster Markt 3. Dez.). Mit Festwirtschaft von 7.30–17 Uhr. Kinder von 6–14 Jahren dürfen ihre persönlichen Sachen verkaufen; sie zahlen keine Gebühr, müssen sich jedoch schriftlich anmelden. Anmeldung unter Natel 079 606 73 72 (Mo, Di und Do von 19–20 Uhr, Mi und Sa von 14–19 Uhr, Fr von 10–12 und 14–19 Uhr). Fax 061 722 08 11 oder www.flohmi-schmittiplatzpratteln.ch. Die Besucher werden gebeten, die Parkplätze beim Kulturund Sportzentrum zu benützen.

Ein Mann der fliegen kann – ohne Flügel «Hammershow!», «Unfassbar!», «Mega!» waren die begeisterten Publikumsreaktionen nach der Show. Und weiter im Publikumstenor: «Zunächst spielen die Gedanken verrückt, man fragt sich immer wieder: Wie macht er das bloss, wie kann so etwas möglich sein?» – «Wenn er zum Schluss der Show über

die Bühne fliegt, sich dreht und wendet, und sich im Flug noch umzieht, dann kommt man aus dem sich Wundern und Staunen fast nicht mehr heraus.»

Wie Copperfield oder Siegfried & Roy Peter Marvey zaubert schon so lange, wie er denken kann. In Magierkreisen und in der Entertainmentbranche wird sein Name im gleichen Atemzug wie David Copperfield oder Siegfried & Roy genannt. Die legendären «Zauberer des Jahrhunderts» bedienten sich sogar beim Repertoire des Schweizers und übernahmen für ihre Abschiedsshow 2009 in Las Vegas dessen Illusion «Feuererscheinung». Für den blonden Siegfried Fischbacher (70) ist Peter «marvellous» Marvey der kreativste und beste Grossillusionist der Gegenwart. Der Mann der

Award gilt als Oscar der Zauberkunst und wird von der «International Magicians Society» verliehen, mit über 37 000 Mitgliedern die grösste Magier-Organisation weltweit. I

VERLOSUNG Regio aktuell verlost 5 x 2 Tickets für Peter Marvey am 28. Oktober im Musical Theater Basel. Senden Sie eine Postkarte mit dem Stichwort «Magic Mania!» an folgende Adresse: Regio Nachrichten AG, Seewenweg 5, 4153 Reinach. Viel Glück!

MAGIC MANIA!

KINDER Basel, Theater Arlecchino, Amerbachstr. 14

«Neui Gschichte vom Pumuckl»

präsentiert

Bis 20. Nov., Mi, Sa und So 14.30 Uhr. Das Theater Arlecchino nimmt sich zum zweiten Mal der Geschichten von Pumuckl an und macht daraus ein Theaterstück, in dem es viel zu schmunzeln und zu lachen gibt. Tickets: www.theater-arlecchino.ch Basel, Kindertheater, Schützengraben 9, vis-à-vis der Feuerwache

Liestal, Kantonsbibliothek Baselland, Emma-Herwegh-Platz 4

Pinocchio

Gartengestaltung, Schwimmteich und Biopool

Bis 27. Nov. jeden Mi, Sa und So, 15 Uhr. Das bekannte Märchen von Carlo Collodi in Schweizer Mundart, für Kinder ab 4 Jahren. Der Holzschnitzer Geppetto schnitzt eine Holzpuppe und tauft diese Pinocchio. Zu seinem Erstaunen beginnt die Puppe zu leben. Leider bereitet der quirlige Bengel dem alten Mann eher Kummer als Freude. Immer wieder lässt er sich auf leichtsinnige Abenteuer ein oder wird vom hinterlistigen Fuchs und dem Strassenkater reingelegt. Zum Glück gibt es noch die gute Fee, aber auch sie hat ihre liebe Not mit ihm. Tickets: www.baslerkindertheater.ch

Mi 19. Okt., 19.30–21.00 Uhr: Orientierungsabend zum Thema Gartengestaltung; Mi 26. Okt., 19.30–21.00 Uhr: Orientierungsabend zum Thema Schwimmteich und Biopool. Verbundsteinplatz, Rasenfläche, Thujahecke – fertig ist der Garten. Viel zu häufig sieht man solch triste Gartensituationen. Viele Bauherren wissen oft nicht, wie sie ihren Garten planen sollen und welche gestalterischen Möglichkeiten es gibt. Deshalb veranstaltet die Firma Forster Gartenbau

Ende Oktober zaubert der Schweizer Weltstar Peter Marvey zum ersten Mal in Basel.

Zukunft, «der Starmagier der nächsten Generation, weil er ausschliesslich selbstkreierte, einzigartige Illusionen zeigt». Peter Marvey ist schon jetzt auf allen grossen Bühnen der Welt zuhause. Er zeigte seine Illusionen sowohl im «Caesar’s Palace» in Las Vegas als auch in der «Saitama Super Arena» in Tokyo oder dem «Théâtre Princesse Grace» in Monte Carlo. Bevor Peter Marvey nun erstmals in Basel auftritt, zaubert er noch in Japan, Thailand, China – und zwischendurch bei einem Abstecher in Paris. Weltruhm erlangten seine Nummern «Feuerspiess» und «Ultimate Cut», welche als beste Säge-Illusion der Welt gilt, oder «Magic Hands», seine preisgekrönte Manipulationsnummer. Und natürlich die legendäre «Flying Coach», die von sieben Schimmeln gezogene, schwebende Hochzeitskutsche, die er 2007 für das CSIPferdeturnier im Hallenstadion Zürich entwickelt hatte. Peter Marvey gewann 1996 als 24-Jähriger am Grand Prix of Monte Carlo den «Goldenen Zauberstab»; 2009 erhielt er zum zweiten Mal den «MerlinAward» als bester Zauberer. Der

Nach Auftritten in 30 Ländern auf 5 Kontinenten zeigt der Schweizer Starmagier seine weltweit gefeierten, grossen Illusionen endlich zuhause.

Fr, 28. Oktober 2011, 20 Uhr Sa, 29. Oktober 2011, 20 Uhr www.magic-house.ch | www.marvey.ch | Veranstalter: www.wolfspur.ch Preferred Hotel:

Preferred technical supplier:

Vorverkauf bei STARTICKET unter der Nummer 0900 325 325 (CHF 1.19/min. ab Festnetz), über www.magic-house.ch oder www.starticket.ch. Oder direkt am SBB-Schalter, bei Post, Manor, oder anderen Starticket-Verkaufsstellen.

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INFOABENDE

AG zwei Orientierungsabende, an denen Informatives und Wissenswertes zum Thema Garten vermittelt wird. Anmeldung: Forster Gartenbau AG, Kirchmattweg 20, 4425 Titterten, Tel. 061 941 10 14, Fax 061 941 11 13, forster@forster-gartenbau.ch. www.forster-gartenbau.ch

ZAUBERN

4410 Liestal, Kantonsbibliothek Baselland, Emma Herwegh-Platz 4

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AUSSTELLUNGEN

Sissach, Galerie «Haus am Bach», Zunzgerstrasse 5

Basel, Galerie HILT, Freie Strasse 88

Markus Bossert – «Raum und Zeit»

Sonja Sekula – live fast, die young Bis Sa 15. Okt. Sonja Sekula war eine Schweizer Künstlerin, die in jungen Jahren international Anerkennung erlangte, in der Heimat jedoch erst spät zu Ruhm und Ehren fand. Ihre Werke wurden in den renommiertesten Galerien der USA gezeigt. Die filigrane Malerei, in der Zeichnerisches und Sprachliches ineinandergreifen, lässt die zerbrechliche Wesensart der Künstlerin erahnen. Daneben überraschen expressive, grossformatige Werke, die von Kraft und Lebensfreude zeugen. Sonja Sekulas Künstlerleben war von den vielen Eindrücken der weltoffenen Familie geprägt, die die ganze Welt bereiste. Das zarte Wesen Sekulas mündete in einem leider allzu frühen Tod der Künstlerin. Öffnungszeiten: Di–Fr 9–12.30 Uhr, 14–18.15 Uhr, Sa 9–17 Uhr. www.galeriehilt.ch Basel, Galerie Heubar, Brigitta Leupin, Heuberg 40

Mary Milh – «Féminité» Ausstellung von Sa 15. Okt. bis Sa 5. Nov. Mary Milh ist in Bordeaux geboren. Die zierliche und kokette französische Künstlerin liebt Hüte und man kann sich kaum vorstellen, sie ohne Hut anzutreffen. In ihren Bildern verarbeitet sie Fotos und Acryl miteinander. Ihr Thema lautet: Frau und ihre Weiblichkeit, Frau sein ist schön, Frau sein ist aufregend und sinnlich, Frau ist verführerisch und elegant, Frau im Mittelpunkt! Als eine Art modisches Fazit eines modernen Frauseins gesellen sich die neuen Trends in Sachen Kopfschmuck von Schwarz Modes zu den Arbeiten der Künstlerin. Vernissage: Sa 15. Okt., 15–18 Uhr. Apéro: So 30. Okt., 15–18 Uhr, Galerie Heubar & Schwarz Modes, Spalenberg 23. Öffnungszeiten: Mi–Fr 15–19 Uhr, Sa 13–17 Uhr oder nach Vereinbarung, Tel. 079 379 41 77. www.brigittaleupin.ch

Vernissage: Fr 14. Okt., ab 18 Uhr. Musikalische Begleitung von Andy Schaub «Always meet Twice» aus Zunzgen. Finissage: Fr 28. Okt. ab 19 Uhr.

Markus Bossert: «Begegnung»

Vorkurses der Kunstgewerbeschule Basel, später Verkäuferinnen- und Kunstgewerbelehre, Besuch der Textilfachklasse der Kunstgewerbeschule Basel. 1946 Eintritt in den Orden der Schwestern von Ingenbohl, 1950 Ordination. Ausbildung an der Kunstgewerbeschule Basel zur Zeichenlehrerin. Ab 1953 Unterrichtstätigkeit an der Mittelschule Theresianum, Ingenbohl. Öffnungszeiten: Di–Fr 9–12.30 Uhr, 14–18.15 Uhr, Sa 9–17 Uhr. Führung: Fr 11. Nov., 15 Uhr, mit Peter Killer (ehemaliger Leiter Kunstmuseum Olten). Treffpunkte jeweils von 15–17 Uhr: Sa 5., Fr 11., Sa 26. Nov. und Sa 3. Dez. Die Künstlerin ist an allen Anlässen anwesend. www.galeriehilt.ch

Arlesheim, Forum Würth, Dornwydenweg 11

Lambert Maria Wintersberger – Mythen Bis So 6. Nov. 2011. Das Forum Würth Arlesheim zeigt Werke des international bekannten und vielfach ausgezeichneten deutschen Malers und Bildhauers Lambert Maria Wintersberger. Täglich geöffnet von 11–17 Uhr, Eintritt frei. www.forum-wuerth.ch

sind insgesamt 73 neue Werke, kleinund grossformatig, und 3 Skulpturen von ausserordentlichem Reiz, subtiler Vielfalt und starker Aussagekraft zu sehen. Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr 15.30– 19.30 Uhr, Sa/So 13–18 Uhr. Apéro: So 13. Nov., 11 Uhr.

MUSEEN Birsfelden, Birsfelder Museum, Schulstrasse 29 D-Grenzach-Wyhlen, Zehnthaus, Baumgartenstrasse 4

Patrice Daniel Alice Estefányi Tobias Windlinger

Werk von Philip Nelson Reinach, AU6 Raum für Kunst, Austrasse 6

Lambert Maria Wintersberger: Matterhorn Kosmos, Öl auf Leinwand, 2011, 110 x 120 cm

Basel, Bar du Nord, Schwarzwaldallee 200, im Badischen Bahnhof

«Céleste» – Himmelsbilder von Anina Gröger

Alice Estefányi: «Fast ein Kreis», 101 x 118 cm

Allschwil, Mühlestall, Mühlebachweg, nach Restaurant Mühle

Kunstevent im Mühlestall Allschwil

AUSSTELLUNGEN

Vernissage: Do 20. Okt., 18.30 Uhr. Die Ausstellung «Céleste» zeigt Anina Grögers grossformatige Triptychen mit dramatischen Himmelsvisionen, die von der Seele und der Nacht darin erzählen. Geöffnet jeweils 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn sowie Mi–Sa ab 18 Uhr.

Riehen, Galerie Lilian Andree, Gartengasse 12

Matthias Holländer Bis So 6. Nov. Matthias Holländer zeigt Malerei. Öffnungszeiten: Mi–Fr 13–18 Uhr, Sa 11–17 Uhr, So 13–17 Uhr. Künstlerapéro: So 16. Okt., 13–17 Uhr. www.galerie-lilianandree.ch

Fr 21. Okt. bis So 6. Nov. Vernissage: Fr 21. Okt. ab 18 Uhr mit musikalischen Überraschungen. Ansprache: Dr. Anton Lauber (Gemeindepräsident Allschwil). Ein abwechslungsreiches, farbenfrohes Kunsterlebnis erwartet Sie mit Künstlern aus der 33-Gruppe: Selma Johner, Bruno Meier, Walter Gürtler, Ada Spaar, Doris Rickenbacher und César Barriel. Ehrengast zum 80. Geburtstag: Walter Gürtler. Seine Skulpturen aus Stein, Holz und Bronze beeindrucken dank ihrer ästhetischen wie sakralen Ausdruckskraft. Öffnungszeiten: Di 18–20 Uhr, Sa 13– 17 Uhr, So 11–14 Uhr. Künstler sind teilweise anwesend. Trommelworkshop mit César Barriel: jeweils Di 19–20 Uhr. Encausticworkshop mit Ada Spaar: jeweils So 13–14 Uhr. Finissage: So 6. Nov., 11–14 Uhr.

Claire Ochsner – «Beschwingt in Farbe und Form» Ausstellungsdauer: 28. Okt. bis 23. Nov. Vernissage: Fr 28. Okt., 19–21 Uhr, es spricht die langjährige Gemeinderatspräsidentin Frau Dr. Eva Rüetschi. Im AU6 Raum für Kunst Reinach zeigt Claire Ochsner Skulpturen, Bilder und verspielte Mobiles in verschiedenen Grössen. Sie sind unverwechselbar mit ihren leuchtenden Farben, organischen Formen, Bewegung und einer schwebenden Leichtigkeit, die eine Verbindung zwischen Skulptur und Malerei darstellen. Öffnungszeiten: Sa 29. Okt. während der Galeriennacht von 19–24 Uhr (mit einer Führung von Claire Ochsner um 21 Uhr), jeweils Fr und Sa 16–19 Uhr, So 14–17 Uhr. Finissage: Mi 23. Nov., 16–21 Uhr (mit einer Führung von Claire Ochsner um 20 Uhr). www.claire-ochsner.ch www.au6.ch

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Basel, Daniel Blaise Thorens Fine Art Gallery AG, Aeschenvorstadt 15

Luciano Castelli Bis Sa 22. Okt. Ausstellung mit Ölgemälden und Zeichnungen zum Anlass des 60. Geburtstags von Luciano Castelli. Öffnungszeiten: Di–Fr 10–12 und 14– 18.30 Uhr, Sa 10–12 und 14–17 Uhr. www.thorens-gallery.com

Basel, Galerie HILT, Freie Strasse 88

Sr. Maria Raphaela Bürgi – «Lob der Schöpfung» Vernissage: Sa 22. Okt., 15–18 Uhr; 16 Uhr: Einführung durch Beatrice Eichmann-Leutenegger (Literaturkritikerin und Autorin). Ausstellung: Di 25. Okt. bis Sa 10. Dez. Die 1923 geborene Maria Raphaela Bürgi malt seit frühester Jugend. Ihr erstes, bewusst als Werk gestaltetes Ölbild vollendet sie mit 13 Jahren. Besuch des

Skulpturen von Walter Gürtler

P. G. Helbling alias Paulus – Kunstfotografien

Dornach, Atelierhaus, Brunnweg 3

Bis Do 27. Okt. Paul G. Helbling, geboren 1956 in Mailand, lebt und arbeitet heute als Informatiker und Fotokünstler in Basel. Er begann in den 1970er-Jahren zu fotografieren. Seine Bildthemen damals waren Architektur, Menschen, Kunst und Astronomie. Heute versucht er neue Wege in der Analog-Fotografie zu finden. Er experimentiert mit verschiedenen analogen fotografischen Techniken, verzichtet aber konsequent auf Digitalfotografie sowie auf die Weiterverarbeitung in den gängigen Grafiksoftwares. www.union-basel.ch

Bis So 6. Nov. Kulturaustausch über den Rhein: Das Birsfelder Museum präsentiert in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Grenzach-Wyhlen ein «Musée sentimental». Gezeigt wird die kulturelle Vielfalt der beiden Vorstadtgemeinden. Präsentiert werden Alltagsobjekte und Dokumente mit persönlicher Bedeutung, die interessante Geschichten aus unserer gemeinsamen Region erzählen. So werden Erinnerungen abgeleitet, die wie ein Puzzle ein Bild der Vergangenheit ergeben. Öffnungszeiten Birsfelden: Mi 18–20 Uhr, Sa 16–19 Uhr, So 11–16 Uhr. www.birsfelden.ch Öffnungszeiten Grenzach-Wyhlen: Mi 18–20 Uhr, Sa 16–19 Uhr, So 15–18 Uhr. www.grenzach-wyhlen.de D-Weil am Rhein, Vitra Design Museum, Charles-Eames-Strasse 1

Sa 15. Okt. bis 1. Mai 2012. Zum 150. Geburtstag Rudolf Steiners präsentiert das Vitra Design Museum die erste grosse Retrospektive über das Werk dieses wohl einflussreichsten und zugleich umstrittensten Reformers des 20. Jahrhunderts. Öffnungszeiten: täglich 10–18 Uhr. www.design-museum.de Liestal, Museum.BL, Zeughausplatz 28

Philip Nelson – neue Werke Sa 29. Okt. bis So 27. Nov. Die Werke der aktuellen Ausstellung werden durch Philip Nelsons Hauptbeschäftigung der Materialverwandlung bestimmt. Waren es anfänglich noch Asche, Sand, Holz, Karton, Bienenwachs, sind diesmal nebst der Farbe auch die Metalle Eisen, Kupfer, Zinn und Gold hinzugekommen. Mit diesen Materialien sind durch subtile Substanzverwandlung abstrakte Bilder entstanden. Andere Werke erscheinen substanzieller, so dass in archaischen Strukturen Boote oder Säulen mit Türen reliefartig hervortreten. So

Juki, windbewegte Skulptur, 233 x 166 x 130 cm Reinach, WBZ Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte, Aumattstrasse 71

Anne-Marie Grenacher «Traumzeiten» Ausstellung bis Fr 28. Okt. Photopainting. Ein Spagat zwischen Fotografie und Malerei. Bewegung ist ein prägendes Element, nicht nur dort, wo tänzerische Motive zu erkennen sind, sondern auch weil im Zentrum dieser Werke die Veränderung steht. «Bilder können tanzen», sagt die Künstlerin Anne-Marie Grenacher. Öffnungszeiten: Mo–Do 7.30–12, 13–17.30, Fr 13–17 Uhr. Sa/So nach

Kapital, Kunst & Krise – Seidenbandindustrie Basler Seidenbänder waren weltweit unverzichtbar in der internationalen Mode. Sie wurden in Heimarbeit auf der Landschaft Basel und in Fabriken produziert. Die Ausstellung thematisiert den Aufstieg und Niedergang der Seidenbandindustrie im 19. und frühen 20. Jahrhundert sowie die Folgen für Textilarbeiterinnen, Fabrikherren und Heimposamenter-Familien. Daneben zeugen zahlreiche prachtvolle Bandbeispiele von der Schönheit des Seidenbands. Eine besondere Attraktion bilden zwei funktionierende Webstühle. Öffnungszeiten: Di–So 10–17 Uhr. www.museum.bl.ch

Naturnahes in Aquarell und Fotografie Als 1839 Jacques Daguerre und William Henry Fox Talbot fast gleichzeitig ihre Patente in Frankreich bzw. England anmeldeten, schlug ihre neueste Erfindung ein wie eine Bombe. Es faszinierte die Menschen, dass ohne die Einwirkung des Künstlers reale Abbilder der Natur entstehen konnten. Chemisch präparierte Metallplatten wurden der Sonne ausgesetzt und voilà – das Bild entstand von allein. Dabei seien Genauigkeit und Detailreichtum grösser, als es die besten Malermeister je darzustellen vermögen, meinten die Zeitgenossen. Jedes Bild ist jeweils «nur» ein Ausschnitt der Welt. Dieses Bewusstsein wurde mit dem Blick durch die Kamera verstärkt. Der Fotografierende wählt aus, was gesehen werden soll. Aber es kann nur wiedergegeben werden, was auch wirklich da ist. Stimmt das? Mit den technischen Fortschritten können Bilder auf viele Arten manipuliert werden: Farbe/schwarz-weiss, Grössenverhältnisse, Schärfe/ Unschärfe, Schichtungen, Verzerrungen usw. Aber wie nahe können Bilder überhaupt an die sogenannte Realität kommen? Inwiefern unterscheiden

sich der technische und der malerische Blick? Sind sie nicht sogar eins? Diese Überlegungen liegen der Ausstellung «Treffpunkt Zoom» im Sprützehüsli Kulturforum zugrunde. Die fotografischen Arbeiten von Nora Vest und Martin Staub und die Aquarelle von Wing Kwai Chan bieten Ihnen Gelegenheit, ganz genau hinzuschauen. Zoomen Sie sich ran! I

Hauptstrasse 32, 4104 Oberwil Ausstellung: Sa 22. Okt. bis So 13. Nov. 2011 Vernissage: Fr 21. Okt., 19 Uhr Führung durch die Ausstellung: So 30. Okt., 11 Uhr Geöffnet: Fr 17–20 Uhr, Sa 14–17 Uhr So 11–17 Uhr www.spruetzehuesli.ch

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Bild von Mary Milh

Basel, Kultur- und Begegnungszentrum Union, Klybeckstrasse 95

«Musée sentimental» – Eine Zeitreise durch die gemeinsame Geschichte

«Rudolf Steiner – Die Alchemie des Alltags»

Triptychon von Anina Gröger

«Hegau», Öl/Acryl auf Leinwand, 190 x 300 cm

Treffpunkt Zoom

Anne-Marie Grenacher mit «Birken vom Kreisel in Reinach», 2011 (zVg)

Basel, Galerie Noodlebärg, Nadelberg 23

Vernissage: Sa 8. Okt., 17–20 Uhr. Ausstellung bis Sa 19. Nov. Patrice Daniel: Mischtechnik; Alice Estefányi: Tapisserie-Bilder; Tobias Windlinger: Email, Aquarell. Öffnungszeiten: Mi bis Fr 10–12 und 15–18 Uhr, Sa 10–17 Uhr. www.galerie-noodlebaerg.ch galerie-noodlebaerg@gmx.ch

Absprache mit der Künstlerin, Tel. 076 397 26 43, amgren@yetnet.ch, www.art-emotion.ch

AUSSTELLUNG

GALERIEN

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KLASSIK

KLASSIK Basel, Elisabethenkirche

mimiko – mittwoch mittag konzerte 12. Okt.: Harfenkonzert e-Moll op. 182 v. Carl Reinecke, es spielt Joel von Leber. 19. Okt.: «Children’s Songs» von Chick Corea, es spielt Hans-Joerg Fink, Klavier. 26. Okt.: Musik von Bach bis Piazzolla, es spielt Marco Bartoli, Gitarre solo. Jeweils Mi 12.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Arlesheim, Reformierte Kirche, Stollenrain 20

Flöte und Klavier So 16. Okt., 17–18.30 Uhr. Stefanie Bossard, Querflöte, und Virginia Breitenstein, Klavier, spielen Werke von Ludwig van Beethoven, Carl Maria von Weber und Sergei Prokofiev. Anschliessend Apéro mit den Musikerinnen. Eintritt: Abendkasse CHF 30.– www.afq.ch Basel, Konzert-Galerie Pianofort’ino, Gasstrasse 48

Orpheus Britannicus and Friends Di 18. Okt., 20 Uhr. Lieder und Cembalomusik von Henry Purcell und seinem Umfeld. Alex Potter, Countertenor und Patrick Ayrton, Cembalo bringen Werke von Henry Purcell, Henry Lawes, Matthew Locke, John Blow u.a. zu Gehör. Eintritt: Fr. 25.– / 13.–, Abendkasse. Reservation unter: Tel. 061 381 25 75, Fax 061 321 80 35. www.pianofortino.net Basel, Gare du Nord, Schwarzwaldallee 200, im Badischen Bahnhof

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«Nacht» – Kammeroper in 24 Bildern von Georg Friedrich Haas Do 20. bis Mo 24. Okt., 20 Uhr. Eine Koproduktion von Gare du Nord, der Hochschule für Musik Basel und Lucerne Festival. Die Kammeroper «Nacht» basiert auf einer Montage von Texten Friedrich Hölderlins («Tod des Empedokles», «Hyperion», «Ödipus der Tyrann», Briefe u.a.), ergänzt durch einen Brief seiner Geliebten Susette Gontard. Kaleidoskopartige Momentaufnahmen aus dem Leben und Werk Hölderlins beleuchten den schmalen Grat zwischen Genie und Wahnsinn, auf dem sich der Künstler bewegt. Mit Johanna Greulich (Sopran), Silke Gäng (Mezzosopran), Michael Feyfar (Tenor), Robert Koller (Bariton), Michael Leibundgut (Bass), Hanspeter Blochwitz (Sprecher) und dem Ensemble Diagonal für zeitgenössische Musik der Hochschule für Musik Basel. Eintritt: CHF 35.–/25.–. Billett-Reservation: www.garedunord.ch

Arlesheim, Dom

Liestal, Stadtkirche

Konzerte im Dom zu Arlesheim Regio-Chor Binningen / Basel Arthur Honegger: «Le Roi David»

Baselbieter Konzerte Loïc Schneider, Flöte Chamber Aartists

So 23. Okt., 17 Uhr. Arthur Honegger: «Le Roi David» Sinfonischer Psalm in drei Teilen (Urfassung 1921) für 4 Solostimmen, Chor und Orchester. Das Werk entstand 1921 als Bühnenmusik; der Schweizer Dramatiker René Morax schrieb ein Drama über die Geschichte Davids – von seinen bescheidenen Anfängen als Hirtenjunge bis hin zu seiner Stellung als allmächtiger König Israels – und bat Honegger, die Musik dazu zu schreiben. Das Werk besteht aus insgesamt 28 Nummern, die von einem Sprecher geführt und eingeleitet sind. Das zur Verfügung stehende Ensemble war klein – nur 15 Musiker – und hauptsächlich von Bläsern besetzt. Es handelt sich um eine Musik, die in ihrer Wirkung auf ein eher naives Publikum abzielen musste, und so schrieb Honegger denn auch etwas, das einen unmittelbaren Reiz ausübte und insofern erfolgreich war. Isolde Siebert, Sopran; Solenn’ Lavanant Linke, Mezzosopran; Thierry de Marcley, Tenor; Eörs Kisfaludy, Sprecher; Mitglieder des Sinfonieorchesters Basel SOB und Zuzüger; Leitung: Bohdan Shved. Vorverkauf: Karten zu Fr. 40.– über www.regio-chor.ch oder bei Bider & Tanner mit Musik Wyler, Basel, Tel. 061 206 99 96 und «Die Sichelharfe», Arlesheim, Tel. 061 701 66 93. Ermässigung Fr. 10.– für Schüler, Studenten und Lehrlinge auch im Vorverkauf, Abendkasse ab 16.15 Uhr.

Di 25. Okt., 19.30 Uhr. Unter dem Titel «La Follia» sind zu hören: C. Ph. E. Bach: Sonate a-Moll für Soloflöte H 562, Flötenkonzert B-Dur H 435; W. A. Mozart: Flötenquartett A-Dur KV 298; A. Corelli: 24 Variationen über «La Follia» op. 5/12 (Fassung für Streichorchester von F. Geminiani); F. Martin: Sonata da chiesa. Vorverkauf: Tel. 0900 585 887 (Fr. 1.20/Min.), www.kulturticket.ch und www.blkonzerte.ch

Basel, Stadtcasino, Hans Huber-Saal

Chamber Aartists Basel, Stadtcasino, Musiksaal

Sinfonieorchester Basel Mi 26. Okt., 19.30 Uhr. Das SOB unter der Leitung von Dennis Russell Davies wird unterstützt von der Sängerin Marianne Faithfull und dem Vokalensemble Hudson Shad. Programm: Igor Strawinsky: Der Feuervogel, Suite 1919; Rudolf Kelterborn: Espansioni, Sinfonie Nr. 3; Kurt Weill: Die sieben Todsünden. Vorverkauf: Billettkasse im Stadtcasino, Steinenberg 14, Basel, im Internet über www.ticketcorner.ch und www.konzerte-basel.ch.

Marianne Faithfull tritt zusammen mit dem Sinfonieorchester Basel auf.

Kammermusik Fr 28. Okt., 20.15 Uhr. Studierende und Dozierende der Hochschule für Musik Basel spielen gemeinsam Werke von Stravinsky, Brahms, Carter, Chausson, Mozart u.a. www.musik-akademie.ch

Basler Lauten-Abende Sa 29. Okt., 20 Uhr. Alberto Crugnola spielt Deutsche Lautenmusik des 18. Jahrhunderts (Baron, Durant, Weiss u.a.). Vorverkauf: Bider & Tanner mit Musik Wyler, Tel. 061 206 99 96.

Wassermusik-Konzert

«Nacht» von Georg Friedrich Haas

So 30. Okt., 16 Uhr. Sally Fortino, Clavichord, spielt Werke von Johann Adam Hiller, Nathaniel Gottfried Gruner, Johann Wilhelm Hässler, Salomon Gressler, Wilhelm Ferdinand Halter und Johann Gottfried Vierling. Eintritt: Fr. 25.– / 13.–, Abendkasse. Reservation unter: Tel. 061 381 25 75, Fax 061 321 80 35.

So 30. Okt., 17 Uhr. Das 12-sätzige Te Deum von Mendelssohn ist ein ergreifendes Werk aus seiner früheren Zeit. Das Requiem von Saint-Saëns, das er für einen verstorbenen Freund komponiert hat, ist eine tiefgründige Musik von dauerhaftem Wert, eine wahre Perle. Im Incanto-Chor aus Bern wirken Sänger aus Holland, Frankreich und Deutschland mit. Leitung: Arpad Schermann und Marianne Prato. Eintritt: CHF 35.–/25.–. Basel, Martinskirche

Cantate Kammerchor «Der Rose Pilgerfahrt» Sa 29. Okt., 19.30 Uhr; So 30. Okt., 17 Uhr. Carmela Konrad, Sopran; Brigitte Schweizer, Alt; Jakob Pilgram, Tenor; Florian Engelhardt, Bass; Reto Reichenbach, Klavier; Cantate Kammerchor; Leitung Tobias von Arb. Robert Schumann: Der Rose Pilgerfahrt op. 112, Märchen nach einer Dichtung von Moritz Horn für Soli und Chor in der Urfassung mit Klavier; Johannes Brahms: Drei Quartette op. 31; Josef Gabriel Rheinberger: Die tote Braut op. 81, Zwei Gesänge op. 75. Vorverkauf ab 15.10.: Bider & Tanner mit Musik Wyler, Tel. 061 206 99 96 und über www.cantatebasel.ch.

Basel, Musik Akademie, Leonhardsstrasse 6

Basel, Offene Kirche Elisabethen

102 Foto © Nives Widauer

Leipziger Clavichorddrucke

Mendelssohn, Te Deum & C. SaintSaëns, Requiem – Chorkonzert

Basel, Zinzendorfhaus, Leimenstrasse 10

Der österreichische Pianist Ingolf Wunder erreichte im Oktober 2010 beim Internationalen Chopin-Wettbewerb unter über 80 Teilnehmern den 2. Platz.

Basel, Konzert-Galerie Pianofort’ino, Gasstrasse 48

Basel, Offene Kirche Elisabethen

Ingolf Wunder, Klavier So 23. Okt., 19.30 Uhr. Die Allgemeine Musikgesellschaft Basel präsentiert unter dem Motto «Rising Stars» den Pianisten Ingolf Wunder. Programm: Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviersonate Nr. 13 B-Dur KV 333; Franz Liszt: Aus «Soirées de Vienne – Neun Walzer nach Schubert» S 427, Valse-Caprice Nr. 6 (Allegro con strepito), Ungarische Rhapsodie für Klavier Nr. 6 Des-Dur; Frédéric Chopin: Bolero C-Dur, op. 19, Ballade Nr. 4 f-Moll, op. 52, Andante spianato und Grand Polonaise brillante Es-Dur, op. 22. Eintritt: CHF 30.–/15.– (Studenten/ Schüler). Vorverkauf: Billettkasse im Stadtcasino, Steinenberg 14, Basel sowie über www.ticketcorner.ch und www.konzerte-basel.ch.

lässt. Gregorianik, Bach, Messiaen, Fauré, Saint-Saëns, Schönberg und Glass. Eintritt frei, Kollekte.

Sa 29. Okt., 20 Uhr. Konzert mit Beatrice Voellmy, Sopran und Susanne Kern, Orgel und Klavier. Ein abwechslungsreiches Programm, welches das Element Wasser in seinen verschiedenen Erscheinungsformen erklingen

Dornach, Goetheanum, Rudolf Steiner Halde I

Lieder in der Halde Mo 31. Okt., 20 Uhr. Einführung von Marcus Schneider um 19 Uhr. Marion Ammann, Gesang; Hartwig Joerges, Klavier. Robert Schumann: Liederkreis op. 24; Franz Liszt: ausgewählte Lieder. Vorverkauf: Goetheanum, Dornach, Tel. 061 706 44 44 und Bider & Tanner mit Musik Wyler, Tel. 061 206 99 96.

Samstag, Sonntag 22./23. Oktober 2011 Rudolf Steiner Schule Basel 10.00 – 17.00 Uhr Tram 16, Bus 37, Haltestelle Jakobsberg

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Weitere Informationen unter: www.steinerschule-basel.ch

Samstag, Sonntag 26./27. November 2011 Rudolf Steiner Schule Basel Samstag, 10.00 – 19.00 Uhr Sonntag, 10.00 – 17.30 Uhr Tram 16, Bus 37, Haltestelle Jakobsberg

Basel, Ackermannshof, St. JohannsVorstadt 19–21

«Nachtklang» Fr 4. Nov., 22 Uhr. «Saitenklang» mit Daniele Caminiti, Laute u.a. Das kammerorchester basel lädt zu einer neuen Konzertform ein. Nächtliche Konzerte im Liegen mit Kissen und Decken, im Sitzen oder Stehen, fernab der gewohnten Konzertkonventionen und Abendgarderoben bei Wein und Kerzenschein versprechen auch neue Hörerfahrungen. www.kammerorchesterbasel.ch

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Der Immobilienverkauf gehört zum Kernbereich der Signum. Warum ist ein Verkauf durch eine Immobilienfirma von Vorteil? «Bei einem finanziell derart wichtigen Entscheid verlangen Kaufinteressenten immer öfter – und dies zu Recht – eine professionelle, fundierte Beratung. Wer Signum mit einem Verkauf beauftragt, bezahlt das Vermittlungshonorar nur im Erfolgsfall. Und man ist nicht exklusiv gebunden. So fällt dieser Entscheid nicht schwer. Zu einem Verkauf gehört viel Fachwissen, Erfahrung und Einfühlungsvermögen. Ein Verkauf gibt Freiraum für Neues und für einen Wohngenuss, der zur aktuellen Lebensphase passt.» I

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Kleinere Immobilienfirmen, deren Aufgaben ausschliesslich durch den Firmeninhaber persönlich betreut und abgewickelt werden, können dem Anspruch auf Emotionalität und individuelles Eingehen auf Kundenwünsche eher gerecht werden, als dies in den grossen Unternehmen möglich ist. Wir gehören nicht zu den Grossen der Branche, verfügen jedoch gerade deshalb über Vorteile wie Unabhängigkeit, Flexibilität, schnelles Anpassen und Reagieren auf Veränderungen, individuelles Eingehen auf Kunden- und Marktbedürfnisse und Vermeidung kosten- und zeitintensiver Verwaltungen und Administrationen, was auch zwangsläufig unseren Kunden zugute kommt. Dazu ergibt sich automatisch eine persönliche Vertrauensebene zwischen den Parteien, die in der Konsequenz die Voraussetzung für

ein Geschäft sein muss und das alle Beteiligten ganzheitlich zufrieden stellt. Konfuzius sagte: «Verkaufe nie selber, was Dir gehört.»

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Sich von einem Wohneigentum zu trennen, in dem man viele Jahre verbracht hat, ist eine durch und durch emotionale und persönliche Angelegenheit. Deshalb empfehlen wir, die Suche nach einer neuen und geeigneten Käuferschaft einem Profi zu übergeben, der sich persönlich, diskret und vor allem gefühlsneutral um die gesamte Abwicklung kümmert; von der Mandatserteilung bis zur notariellen Verurkundung.

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