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RAD

Sommer 2014

im Pott

Fahrradzeitschrift für Duisburg, Gladbeck, Mülheim und Oberhausen

● NRW-Sternfahrt ●  Stadtradeln im Ruhrgebiet ● 77 geführte Radtouren

Als ADFC-Mitglied finden Sie hier Ihren Adressaufkleber


tag vergessen, sich treiben und „Fünfe gerade sein lassen“. Ob Sie den Wellness-Kurztrip, meditative Ruhe oder innere Einkehr und Spiritualität suchen – Sie werden sehen: Limburg tut einfach gut und bietet Entspannung für Körper, Geist und Seele

Die Limburger Küche ist burgundisch geprägt. Leckeres Essen, zum Beispiel entspannt auf einer der vielen gemütlichen (und auch beheizten) Terrassen, ist den Limburgern wichtig. In Limburg nden Sie Restaurants mit innovativer Küche und internationalen Akzenten. Außerdem gibt es eine Vielzahl hochwertiger Gourmet-Restaurants. Regionale Produkte wie Wein, Bier, Käse, Gemüse und Obst werden vor Ort gern direkt weiterverarbeitet

Wer seinen Urlaub gern aktiv gestaltet, hat in Limburg die Qual der Wahl. Die meist ache bis leicht hügelige Land-

Zur Ruhe kommen, abschalten, Körper und Geist eine Pause gönnen. Den All-


Editorial

Liebe Leserinnen und Leser, der typische Ruhrgebietspendler ist nicht gerade dafür bekannt, intelligent zwischen unterschiedlichen Verkehrsmitteln zu wählen. Es mangelt im Vergleich zu anderen Ballungsräumen einfach an einem evolutionären Druck, da man mit dem Auto selbst zur Hauptverkehrszeit doch ganz leicht von Tür zu Tür fährt. Die Sperrung einer Autobahn wie der A 59 für fünf Monate erzeugt aber auch in unserer Region so viel Druck, die eine oder andere Denkblockade zu lösen. Zumindest ist es doch eine positive Überraschung, wenn für die Sperrung einer Stadtautobahn durch die Stadt Duisburg auch eine ausgeschilderte Umleitung für Fahrradfahrer eingerichtet wird. Der gesunde Abwehrreflex unserer autofahrenden Pendler lässt natürlich keinen Zweifel daran aufkom-

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men, dass eine solche Fahrradfahrt viel zu zeitaufwändig sei. Der ÖPNV ist nach Ansicht vieler Pendler nicht nur langsam, sondern zudem auch noch unflexibel. Hierbei handelt es sich natürlich um ein grundlegendes Missverständnis, da die Angebotsplaner der öffentlichen Verkehrsmittel diese Flexibilität bei ihren (potentiellen) Kunden voraussetzen. Nun wurden anlässlich der Sperrung der A 59 an Straßenbahnhaltestellen in Hamborn und Meiderich zwei bewachte Fahrradparkplätze eingerichtet. Viele Bewohner aus dem Duisburger Norden dürften diese mit dem Rad innerhalb von 10 Minuten erreichen. Der Straßenbahntakt wurde verdichtet, von Meiderich geht es bis zu 18mal in der Stunde und Non-Stop durch den Ruhrtunnel mit Tempo 70 in Richtung Innenstadt. Dieses Beispiel zeigt, wie schnell und flexibel Mobilität auch in unserer Region ganz ohne Auto sein kann.

Inhalt 4

Duisburg29

Sternfahrt mit 7500 TeilnehmerInnen 4 Stadtradeln in der Metropole Ruhr 6 Schlechte Radwege zum Naturschutz? 8 Neue Flensburger Punkteregelung 14

Seminarangebote30 Rad statt Autobahn36

Im Pott

Touristik15 Maasradroute in Limburg16 Van Gogh mit dem Rad18 NRW-Radtour23

Oberhausen / Mülheim37 30 Jahre ADFC37 Alte Bahntrasse in Osterfeld40

Gladbeck42 Verbesserungen für Radfahrer42

Bücher24 Impressum / Termine44 Bergische Bahntrassen24

Radtouren45

Technik26 Kontaktadressen56 Navigation mit Blaupunkt26


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Im Pott

NRW-Sternfahrt Über 7.500 Radfahrerinnen und Radfahrer sind am Sonntag, den 4. Mai aus ganz NRW zur großen ADFC FahrradSternfahrt nach Düsseldorf gekommen, um gemeinsam bessere Bedingungen für Radfahrende zu fordern. Unter Polizeibegleitung fuhr der Radlerstrom bei bestem Wetter quer durch die Innenstadt. Start- und Zielpunkt der Fahrraddemonstration war die Königsallee. Dort fand nicht nur das große Abschlussfest statt, sondern es wurden auch zahlreiche Parkplätze zur alternativen Nutzung „besetzt“. Das Wetter hätte nicht besser sein können, strahlender Sonnenschein über NRW. Beste Bedingungen für die über 7.500 Radfahrenden, die dieses Jahr an der FahrradSternfahrt teilgenommen haben. „Das ist ein neuer Rekord, so viele waren in Düsseldorf noch nie dabei,“ erklärt Rüdiger Heumann, 2. Vorsitzender des ADFC Düsseldorf. „Wir freuen uns sehr, dass so viele Menschen mit uns für bessere Bedingungen für Radfahrende demonstrieren,“ fügt Organisator Rüdiger Heumann (2. v.R.) vom ADFC Düsseldorf führte die Tour an. Fotos: Michael Kleine-Möllhoff

Schon auf den Zubringertouren wie hier aus der Metropole Ruhr gab es Radfahrer so weit das Auge reicht.

Oliver von Hörsten, 1. Vorsitzender des ADFC Düsseldorf noch hinzu. Dieses Jahr führte die 23 Kilometer lange Hauptstrecke von der Königsallee unter anderem über zwei Rheinbrücken, durch den Rheinufertunnel sowie den Medienhafen. Autos, Motorräder und LKWs hielten mehrere Meter Abstand, an keiner roten Ampel musste gehalten werden, denn die Polizei sowie zahlreiche Ordner eskortierten den Radlerstrom über den gesamten Streckenverlauf. Am Zielpunkt auf der Kö fand nach der Rundfahrt das große Abschlussfest statt. Hier konnten sich die Teilnehmer stärken und sich an diversen Ständen rund um die Themen Fahrrad und nachhaltige Mobilität informieren. Zudem fand auf der Hauptbühne eine Podiumsdiskussion statt. In zwei Talkrunden äußerten sich die Gäste zu verschiedenen Themen rund um das Fahrrad und die Verkehrspolitik in Düsseldorf und ganz NRW. Weitere Infos und viele Fotos unter http://adfc-sternfahrt.org


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Im Pott

Die Metropole Ruhr fährt Rad vom 14.6. bis zum 4.7. Beim Wettbewerb STADTRADELN geht es vor allem um Spaß am und beim Fahrradfahren. Eingeladen sind Vereine, Schulklassen, Unternehmen und alle Bürger sich in Teams zusammen zu schließen. Am Ende werden anhand der gefahrenen Kilometer die fahrradaktivsten Kommunen und die fleißigsten Teams ermittelt. Die Teilnehmer sammeln möglichst viele Radkilometer für den Klimaschutz. Die gefahrenen Kilometer werden im Internet protokoliert und statistisch zusammengefasst. Organisiert wird die bundesweite Aktion STADTRADELN vom Klimabündnis, einem europäischen Netzwerk von Städten, Gemeinden und Landkreisen, die sich verpflichtet haben, das Weltklima zu schützen. Die Mitgliedskommunen setzen sich für die Reduktion Auftaktveranstaltung 2013 in Essen: Drei Wochen ohne Auto mobil. Foto: Michael Kleine-Möllhoff

der Treibhausgas-Emissionen vor Ort ein. Waren im letzten Jahr 5 Ruhrgebietskommunen beim Stadtradeln dabei, treten erstmals unter dem Dach der Metropole Ruhr Menschen aus 13 Ruhrgebietsstädten für den Klimaschutz in die Pedale. Unter der Federführung des Regionalverbandes Ruhr (RVR) nehmen die Kommunen Bochum, Bottrop, Dorsten, Dortmund, Duisburg, Essen, Gelsenkirchen, Gladbeck, Herdecke, Herne, Lünen, Moers sowie Mülheim an der Ruhr an der bundesweiten Kampagne teil. Die Städte Hamm, Unna und Rheinberg sind ebenfalls an der Kampagne beteiligt, radeln jedoch zu anderen Zeitpunkten. Oberhausen nimmt leider nicht beim Stadtradeln teil. Mit der Kampagne sollen mehr Menschen animiert werden, im Alltagsverkehr das Auto gegen das Fahrrad einzutauschen. Gerade die Metropole Ruhr bietet dafür beste Voraussetzungen, so Martin Tönnes, stellvertretender Regionaldirektor und Bereichsleiter des RVR: „Unser gut ausgebautes und weit verzweigtes Radwegenetz von rund 700 Kilometern Länge eignet sich schon heute in hohem Maße für eine städteübergreifende Mobilität. Der ADFC hat das Wegenetz erst kürzlich mit drei Sternen als sicher und gut ausgezeichnet.“ Offizieller Auftakt der Aktion „Stadtradeln in der Metropole Ruhr“ ist der 15. Juni im Rahmen des Fahrradsommers der Industriekultur an der Jahrhunderthalle Bochum. Die Initiative ist zudem Teil des Beitrags der Metropole Ruhr zur KlimaExpo NRW.


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Im Pott Bei Auftaktveranstaltungen wie zum Beispiel auf dem Mülheimer Fahrradfrühling sollen die RadlerInnen in den Städten für die Teilnahme motiviert werden; weiter werden STADTRADLER-STARS gesucht, die 21 Tage ihr Auto stehen lassen und ganz aufs Rad umsteigen. Den engagiertesten Kommunen winken eine bundesweite Auszeichnung und hochwertige Sachpreise rund ums Thema Fahrrad. Alle teilnehmenden Kommunen nehmen am Städteranking teil. Vor Ort werden die besten EinzelradlerInnen und/oder Teams prämiert. Darüber hinaus zeichnet das Klima-Bündnis nach Abschluss der Aktion deutschlandweit die drei bestplatzierten Kommunen in verschiedenen Kategorien aus: 1. Fahrradaktivstes Kommunalparlament 2. Fahrradaktivste Kommunen mit den meisten Radkilometern 3. Fahrradaktivste Kommunen mit den

meisten Radkilometern pro EinwohnerIn Für die besten Kommunen und Teams gibt es zudem hochwertige Preise zu gewinnen. Einige Städte veranstalten eine eigene Preisverlosung für ihre teilnehmenden BürgerInnen. Während des STADTRADELNS findet auch wieder das Nachtradeln statt, eine abendliche Radtour vom Willy-Brandt-Platz in Essen zum Revierpark Nienhausen in Gelsenkirchen, wo die Teilnehmer weit nach Einbruch der Dunkelheit ankommen werden. Weitere Aktionen, wie zum Beispiel eine Tour mit dem Duisburger Oberbürgermeister, begleiten die Aktion. Alle Termine finden sich auf den Webseiten des ADFC. Wer mitradeln möchte, kann sich im Internet unter www.stadtradeln.de registrieren und sich in Teams zusammen finden oder auch einem der ADFC-Teams beitreten. Weitere Infos zur Kampagne gibt es auch unter www.facebook.com/stadtradeln.

Teilnehmende Städte am Stadtradeln 2014 in der Metropole Ruhr

Haltern Hamminkeln

Dorsten

KREIS RECKLINGHAUSEN

Schermbeck

Rhein

Xanten

Wesel

Marl

Lippe

Selm

Werne

Hamm

Datteln

Oer-Erkenschwick

Hünxe

Sonsbeck

KREIS WESEL

Bottrop

Herten

Voerde

Alpen

Gladbeck

Dinslaken Rheinberg

Oberhausen

Kamp-Lintfort

Lünen

Bergkamen

er

h sc

Unna

Dortmund Holzwickede

Essen

Moers

Mülheim an der Ruhr

Bochum Schwerte

Witten

Ruhr

Herdecke Hattingen

Wetter

ENNEPE-

Hagen Gevelsberg

Sprockhövel

RUHRTeilnahme 14.06.-04.07.2014

Teilnahme außerhalb dieses Zeitraums Stand:17.04.2014

Bönen

Kamen

KREIS UNNA

Castrop -Rauxel

Em

Herne

Duisburg NeukirchenVluyn

Gelsenkirchen

Waltrop Recklinghausen

Schwelm

Ennepetal

KREIS Breckerfeld

Fröndenberg


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Im Pott

Naturschutz - versus – Nachhaltigkeit ? Verfall vorprogrammiert – wassergebunden Decken auf Radtrassen Radfahrende und Fußgänger kennen die, je nach Wetterlage, staubigen oder matschigen Wege-Oberflächen. Viele Wege abseits der Straßen sind mit einer „wassergebundenen Decke“ oder auch „Tennedecke“ versehen. Diese Art Wegebau stammt aus dem Landschaftsbau und wird überwiegend für Parkanlagen und Grünflächen verwendet. Im (westlichen) Ruhrgebiet wurden in den letzten Jahren Wege, z.B. auf alten Bahntrassen, überwiegend mit diesem Belag gebaut. Diese Strecken spielen inzwischen für den alltäglichen Radverkehr eine wichtige Rolle. Umso ärgerlicher, dass die attraktiven innerstädtischen und autofreien Rou-

ten mit einer ungeeigneten Oberfläche ausgestattet sind. Bei Regen verwandelt sich die Deckschicht aus ungebundenen Material wie Splitt und Sand in eine Matsch-Fläche, die die Wege zeitweise unbefahrbar macht. Ein Winterdienst ist nicht möglich, Reparatur und die Reinigung z.B. von Scherben sehr schwierig. Der Rollwiederstand ist spürbar höher, bei Trockenheit staubt es heftig und selbst an leichtem Gefälle entstehen schnell Erosionsrinnen mit zusätzlicher Sturzgefahr. Auch im flachen Gelände bilden sich

nach kurzer Zeit Unebenheiten und später Schlaglöcher mit ausgeprägten “Pfützen“. Der Pflanzenbewuchs bricht mit seinen Wurzeln die Wege auf. Durch die hochverdichtete Oberfläche versickert kaum Regenwasser, so das es in Senken zu MatschZonen kommt. Zwangsläufig bilden sich

Die Fotos oben und links stammen vom Fossilienweg in Mülheim, das Foto rechts zeigt die Jacobie-Trasse in Oberhausen.


Im Pott

Nicht jede Gefahrenstelle wie hier am Centro lässt sich durch Markierungen erkennen. Fotos: Burkhard Schmidt

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in anderen Bundesländern die Bitumenfreie Form der Oberflächen nur selten eingesetzt. Im Ruhrgebiet jedoch gilt seit Jahren das Dogma, bei Planungen abseits von Straßen und Überflutungsbereichen wassergebundene Decken vorzuschreiben. Die untere Landschaftsbehörde und Landschaftsbeiräte fordern diese Art der Gestaltung. Welche Ziele die Naturschutzinstitutionen auch verfolgen mögen, aber Nachhaltigkeit, sparsamer Umgang mit öffentlichen Geldern, Klimaschutz, und Gefährdungssicherheit der Wege(-Oberflächen) scheinen wenig berücksichtigt zu werden. Betrachtet man die ökologische Gesamtbilanz, ist es unverständlich, warum eine klimafreundliche Nahmobilität per Fahrrad durch suboptimale Weggestaltung auf wichtigen Strecken eingeschränkt und behindert wird. Der Widerstand vieler Naturschutzinstitutionen und -verbände gegen alltagstaugliche Oberflächengestaltungen ist nicht nachvollziehbar.

neben dem Weg Trampelpfade. Diese ungewollten „Bypässe“, schädigen zusätzlich die Fauna. An Übergängen zu festen Einbauten, zum Beispiel Pflasterung, Brückenübergängen etc., entstehen gefährliche “Stolperkanten“ und Rinnen an den meist unbeleuchteten Stellen. Kurzum, wassergebundene Decken erfordern erheblichen Pflegeaufwand. Über die Mittel für den Unterhalt scheinen die verschuldeten Seit über 34 Jahren Ihr Buchholzer Gemeinden, der RVR und auch Firmen wie das CentrO Tischlermeister nicht zu verfügen. Tennedecken sind zwar beim ■ ■ PaX-Fenster & Türen Wohnen seniorengerechtes Bau ein Drittel billiger als Asin Holz & Kunststoff ■in»Flexo« phaltdecken, kosten aber im zweite Handlauf Holz & der Kunststoff ■ Sicherheits-Nachrüstung Unterhalt das 5-10fache. Und ■ Möbelbau ■ Wartung & Reparaturen ökologisch bietet die was■ Fenster & Türen sergebundene Decke keine ■ Möbelbau & Möbelreparaturen Sicherheits-Nachrüstung Vorteile, wie aus einer StuWohnen ■ ■ Seniorengerechtes kostenloser Fenstercheckdie des Landes Mecklenburg Wartung Reparaturen der 2.&Handlauf ■ ■ FlexoSicherheitsüberprüfung! Vorpommern hervor geht. Schreinerwerkstatt für komfortables ( http://bit.ly/1sxU2Um ) Möbelbau & Möbelreparaturen Die angeblich höhere SickerSeniorengerechtes Wohnen S und geschütztes Wohnen fähigkeit ist nicht belegbar. FFlexo- der 2. Handlauf Mitglied der Tischlerinnung Duisburg Moderne “helle“ AsphaltmiSitttardsberger Alle Sitttardsb Allee 163 • T Tel Tel. 02 03 - 70 11 78 schungen heizen sich deutÖffnungszeiten: Mo. - Fr. 7.15 - 16.00 Uhr o. n. Vereinbarung lich weniger auf und wirken www.schreinerei-michael-roth.de visuell wie Tennedecken. Wegen der o.g. Nachteile wird

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Im Pott

Tour de Natur an Rhein und Ruhr von Bonn über Duisburg nach Dortmund Unter dem Motto „Aktiv – umweltbewegt – unaufhaltsam“ startet die diesjährige Umweltradtour am 26. Juli in Bonn. 14 Tage lang setzen wir uns mit aktiven Menschen aus ganz Deutschland und Bürgerinitiativen und Umweltorganisationen vor Ort mit Umweltthemen im Rheinland und im Ruhrgebiet auseinander. Wir demonstrieren gegen unnötige Verkehrsprojekte, für erneuerbare Energien und für ein Umdenken in der Wirtschaft. Außerdem schauen wir uns an, was in den letzten Jahren im Zuge des Strukturwandels passiert ist. Zielpunkt ist am 9. August Dortmund. Zum 24. Mal lädt die Tour de Natur alle Menschen zum Mitradeln ein; ob eine

Etappe, ein Wochenende oder die gesamte Tour. Kundgebungen und Workshops bieten die Möglichkeit, Politik vor Ort mit gestalten. Mit kreativen Aktionen zeigen wir unsere Anliegen auf Marktplätzen und in Ortschaften. Neben Podiumsdiskussionen und Exkursionen gibt es zahlreiche Gelegenheiten, sich mit aktiven Menschen vor Ort auszutauschen. Natürlich stellt sich auch auf der Tour de Natur selbst die Klima- und Ressourcenfrage. Deshalb bewegen sich die rund 100 bis 120 RadlerInnen (oder hoffentlich auch noch mehr) nicht nur umweltbewusst fort, auch die Art der Verpflegung ist sehr wichtig: Die mobile Küche sorgt rundum für leckere Kost – rein pflanzlich, aus ökologischer und möglichst regionaler Landwirtschaft. Das kommt TeilnehmerInnen mit vegetarischer oder veganer Lebensweise entgegen, andere können während der Tour gern auf den Geschmack kommen! Landschaftlich gibt es einige Abwechslung – von den Ausläufern der Weinberge im Mittleren Rheintal öffnet sich die Kölner Bucht. Von dort geht es durch das Rheinische Braunkohlerevier mit riesigen Tagebauen, die wie Kraken landwirtschaftliche Flächen, Wald und kleine Ortschaften verschwinden lassen. Im dicht bevölkerten und sehr industriell geprägten Ruhrgebiet schafft der Strukturwandel Platz für mehr Grün und innovative Ideen. Die Tagesetappen sind ca. 50 km lang. Ohne große Steigungen und hohe Berge werden auch nicht so sportliche Menschen und Familien mit Kindern Spaß am Radfahren haben.

Thematisch ist die Landkarte äußerst vielfältig Entlang unserer Tourstrecke gibt es zahlreiche Verkehrsthemen: Das Rheintal war schon immer ein wichtiger Handelsweg; das Ruhrgebiet hat sich seit den 70er Jahren zu einem wahren Verkehrsmoloch ent-


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Im Pott wickelt. Zeit zum Umdenken, denn die Automobilität stößt hier regelmäßig an ihre Grenzen! Trotzdem werden Alternativen für eine ökologische Mobilität, so der Radschnellweg Ruhr und der Rhein-RuhrExpress, nicht schnell genug umgesetzt. Während die Transeuropäische Nord-SüdGüterstrecke, die Betuwe-Linie, in den Niederlanden zügig voran gebracht wird, werden ihr auf deutscher Seite Hemmschuhe in den Weg gestellt. Die Tour setzt sich vor Ort gegen weitere Betonschneisen und für ökologische Alternativen ein.

Ein Schwerpunkt ist in diesem Jahr die Braunkohle So wie Vattenfall in der Lausitz hält RWE im Rheinischen Braunkohlerevier an dieser extrem schmutzigen und klimaschädlichen Stromerzeugung fest, die immer noch rund ein Viertel der deutschen Stromproduktion ausmacht. Dafür werden Dörfer umgesiedelt, es gehen landwirtschaftliche Flächen verloren und der Grundwasserspiegel wird abgesenkt. Die TourteilnehmerInnen können die riesigen Dimensionen der Tagebaue selber erfahren. Daneben gefährden an Rhein und Ruhr auch andere Projekte die Gesundheit von Natur und Bevölkerung. So führt zum Beispiel eine 67 Kilometer lange Pipeline, die

zum Transport von Kohlenmonoxid eingesetzt wird, von Krefeld nach Dormagen, wobei sie zahlreiche dichtbesiedelte Gebiete - zum Beispiel Duisburg und Düsseldorf - unterläuft. Viele Menschen fürchten, dass es durch unzureichende Sicherheitsmaßnahmen zum Austritt des geruchlosen und giftigen Gases kommen könnte und es auch keine ausreichenden Rettungssysteme für den Notfall gibt. Im Ruhrgebiet gibt es zahlreiche Giftmülldeponien in stillgelegten Kohle-Flözen, eine Gefahr vor allem für das Grundwasser. Allein in der Stadt Duisburg, in der wir unseren Aktionstag am 2. August verbringen werden, lagern 355.000 Tonnen Giftmüll unter der Erde und das Depot soll noch vergrößert werden. Die PFT-Belastung des Trinkwassers nördlich des Düsseldorfer Flughafens ist ein Paradebeispiel, wie schnell und unbemerkt eine Verseuchung des Grundwassers passiert – wir setzen das Thema deshalb auf die Tour-Agenda und werden es vor Ort mit kundigen Menschen diskutieren. Die Auto-Mobilität stößt an ihre Grenzen, Braunkohle entpuppt sich als Landschaftsfresser und Klimakiller, Giftmüll und Chemikalien bedrohen das Trinkwasser. Das alles zeigt: Ein Weitermachen wie bisher ist einfach nicht möglich! Der Schirmherr der Tour de Natur 2014, Prof. Dr. Niko Paech, fordert schon seit längerem ein Umdenken

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Radwanderroute mit E-Bike-Ladestationen www.3-flüsse-route.de Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums: Hier investiert Europa in die ländlichen Gebiete.

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Im Pott

in der Wirtschaft und steuert in seiner lebendigen Art viele Denkanstöße bei. Am 30. Juli ist er bei uns zu Gast. Zum Glück bleiben auch die Bewohner im Rheinland und im Ruhrpott nicht tatenlos. Ein positives Beispiel ist das Ökotop Heerdt, das wir am 31. Juli in Düsseldorf besichtigen. Etwa 60 Mietgärten und 2 Hektar öffentliche Grünfläche bilden einen Erholungsraum für Tiere und bedrohte Pflanzen. Aber sie sind auch Lern- und Begegnungsstätte für die Bevölkerung. Mit der Tour werden wir uns Konzepte wie die Innovation City Bottrop anschauen, in der momentan ein industriell geprägtes Stadtviertel energetisch saniert wird. Je mehr Menschen mitmachen, desto mehr Aufmerksamkeit können wir auf die Probleme an Rhein und Ruhr lenken. Wer also Lust hat mit gut gelaunten, engagierten Menschen die Lande zu durchradeln, Aktive vor Ort zu treffen und Meinungen auszutauschen, den laden wir herzlich ein, uns auf unserer Reise von Bonn nach Dortmund zu begleiten. Die ehrenamtlichen OrganisatorInnen sind dabei, die Etappen und Quartiere abzustecken. Weitere Infos findest du unter www.tourdenatur.net. Rückfragen sind jederzeit möglich – über das Kontaktformular oder telefonisch unter 0351/49 433 54. Wer möchte, kann sich auch tageweise und spontan anschließen.

Spurensuche im Rheinischen Revier Die nächste Tour de Natur rückt näher, deshalb ging es zu Ostern ins Rheinland, ein Stück Strecke abradeln. Braunkohle ist klimaschädlich. Sicher, das ist sie. Und wie schlimm die Folgen des Klimawandels sind, das ist uns eigentlich auch bewusst. Aber das ist weit weg. Aber wie viel Zerstörung sie vor Ort hier mitten in Deutschland an-

richtet, das ist den meisten von uns überhaupt nicht klar. In seinen gigantischen Dimensionen lässt sich das erst so richtig ermessen, wenn man sich vor Ort auf die Spur der Braunkohle begibt. Also begeben wir uns von der S-Bahn-Station Buir über die gerade verlegte Autobahn nach Morschenich zu den Widerständlern am Hambacher Forst. Hier herrscht nicht nur buntes Campleben, sondern vor allem der starke Willen, sich gegen RWE für den Erhalt des Hambacher Forsts einzusetzen. Sicherheitsleute von RWE umrunden mit weißen Geländewagen das Camp und beobachten argwöhnisch das Treiben. Weiter zum Tagebau. An einem hübsch gemachten Ausguck bietet sich ein weiter Blick über den Tagebau Hambach - von der aufgeschütteten Sophienhöhe bei Jülich bis zu den gefräßigen Baggern, die sich Richtung Manheim wühlen. Hinter dem riesigen Tagebau stehen vier Kraftwerke, die Wasserdampfwolken und jede Menge Kohlendioxid ausstoßen. Entlang des Tagebaus radeln wir über die Kohlenbahn, auch diese groß dimensioniert. Beim Verladen sehen wir eine Staubwolke, neben den Schienen Kohlenspuren. Kein Wunder, dass die Menschen in dieser Gegend erheblich mehr Atemwegskrankheiten haben.


Im Pott

Kritische Masse Fahrradkultur im Pott fördern - mit der Tour de Natur zur Critical Mass Dortmund! Zum Abschluss der Tour de Natur 2014 gibt es noch ein richtiges Schmankerl: Am 9. August haben nämlich alle TeilnehmerInnen die Möglichkeit, sich spontan an der Critical Mass in Dortmund zu beteiligen. Der Name bedeutet "Kritische Masse" und stellt eine Form der direkten Aktion dar. "Zufällig" treffen sich RadfahrerInnen und fahren gemeinsam durch die Straßen. Es geht um Aufmerksamkeit für die Belange von Radfahrern, die meist und mit großem Selbstverständnis denen des motorisierten Verkehr untergeordnet werden. Die erste "Critical Mass" fand 1992 in San Francisco statt. Die Idee ist also fast genauso alt wie die Tour de Natur, die 1991 zum ersten Mal stattfand. In Deutschland gibt es in zahlreichen Städten eine Critical Mass, meist einmal im Monat. Eine der größten Critical Mass-Bewegungen hierzulande gibt es im ziemlich radfahrer-unfreundlichen Hamburg, dort radeln an jedem letzten Freitagabend zwischen 500 und mehr als 3000 Leuten mit. Das bringt natürlich auch viel Spaß, wenn man auf mehrspurigen Straßen ganz unter Radfahrern ist und bis zum Horizont nur Fahrräder sieht!

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Ruhrpott-Tour Auch in diesem Jahr führt die siebte Auflage der Spenden-Radtour der KarmaRiders entgegen ihrem Namen zunächst an den Niederrhein. Der Kabarettist und HobbyRennradfahrer Uwe Lyko, besser bekannt als Herbert Knebel ist auch diesmal wieder als Schirmherr dabei. Start und Ziel der Veranstaltung ist das Jugendzentrum Tempel in Rheinhausen (Peschmannstr. 2, 47228 Duisburg). Am 06.09.2014 um 11:00 Uhr ist dort der Treffpunkt. Anmeldungen werden auf der Internetseite www.ruhrpott-tour.de entgegen genommen. Auch die im letzten Jahr äußerst beliebte Anmeldung als Team ist in diesem Jahr wieder möglich. Die abwechslungsreiche Strecke ist ca. 44 km lang und wird in einem familienfreundlichen Tempo gefahren und führt uns über Krefeld voraussichtlich in den Duisburger Süden, wobei eine Pause etwa auf halbem Weg eingeplant ist. Bei Pannen sorgt ein Servicewagen für schnelle Hilfe. Nach der Rückkehr am Tempel erwartet die Radler ein kleines Programm mit Live-Musik und Verlosung. Hier kann dann bei Getränken und Gegrilltem der Tag seinen gemütlichen Ausklang finden. Die KarmaRiders würden sich freuen, wenn die Mitradler und Mitradlerinnen bei Nachbarn, Familie, Kollegen und Freunden kräftig die Spendentrommel rühren. Die gesammelten Spenden gehen an die Hilfsorganisation „Childaid Network“. „Denn das sind wir uns sicher, dass wirklich jeder Cent in den Projekten ankommt“, erklärt Linda Fiebig von den KarmaRiders. Das Geld fließt in Projekte im Nordosten Indiens wo damit Heime für Straßenkinder sowie Schulen, die sogenannten „Community Schools“ in abgelegenen Dörfern unterstützt werden.


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Im Pott

Rotlichtverstoß wird teuer Vorschriften für Radfahrer Zum 1. Mai 2014 trat die Reform des Flensburger Punktesystems in Kraft. Das neue System soll einfacher und besser nachzuvollziehen sein. Auch der Bußgeldkatalog ändert sich. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) erklärt die wichtigsten Änderungen für Fahrradfahrer. Das Bußgeld für den einfachen Rotlichtverstoß steigt von 45 Euro auf 60 Euro. Zeigt die Ampel länger als eine Sekunde rot, werden wie bisher 100 Euro fällig. Die Eintragungsgrenze wird von 40 auf 60 Euro angehoben. Das bedeutet: Für das Überfahren des Rotlichts bekommt ein Radfahrer weiterhin einen Punkt in Flensburg. ADFC-Rechtsreferent Roland Huhn sagt: „Der Punkt für den Rotlicht-Verstoß wiegt mehr als zuvor, denn der Führerschein wird künftig bei acht und nicht mehr bei

18 Punkten eingezogen. 90 Prozent der erwachsenen Radfahrer haben auch einen Autoführerschein – deshalb gilt die Devise: Fahrrad-Verstöße sollte man nicht unterschätzen.“ Richtig teuer wird es für Radfahrer, wenn sie einen Bahnübergang bei geschlossener Schranke überqueren: 350 Euro Bußgeld plus zwei Punkte (bisher: vier Punkte) in Flensburg. Die Benutzung eines Mobiltelefons ohne Freisprecheinrichtung wird wie bisher mit 25 Euro Verwarnungsgeld geahndet. Huhn: „Den häufigsten Regelverstoß bei Radfahrern hat der Gesetzgeber allerdings nur relativ milde sanktioniert: Die Benutzung des beschilderten Radweges gegen die vorgeschriebene Fahrtrichtung. Hier passieren aber die meisten Unfälle, weil Autofahrer nicht mit Radfahrern aus der Gegenrichtung rechnen. Wer sicher ankommen will, sollte daher unbedingt auf die richtige Fahrtrichtung achten – auch wenn man dafür einen kleinen Umweg in Kauf nehmen muss.“ Eine Übersicht der wichtigsten Verwarnungs- und Bußgelder für Radfahrer gibt es unter: www.adfc.de/bussgeldkatalog

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Organisierte Entspannung auf dem Rad

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Spaß und Bewegung - das gelingt ganz einfach mit organisierten Fahrrad-Pauschalreisen. Neben vielen ADFC-Ortsgruppen mit einem Angebot an Mehrtagestouren gibt es eine Vielzahl von weiteren Angeboten. Den Katalog „Radurlaub“ gibt der ADFC heraus. In ihm stellen 47 renommierte Radreiseveranstalter 69 Radreisen in Deutschland und der ganzen Welt vor. Sie wissen, wo Radfahren 2014 besonders schön ist und dank der professionell organisierten Fahrrad-Pauschalreisen entfliehen Urlauber mit jeder Pedalumdrehung dem Alltag. Die Experten planen die Reisen und kennen Hotels, Gastronomie und die Strecken, so bleibt den Urlaubern mehr Zeit zum Ent-

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spannen. Ob kombinierte Rad- und Schiffsreisen, Kulturgenuss in Städten oder auf Abenteuersuche weltweit – ein Radurlaub ist vielseitig. Den Jakobsradweg oder Italien können Radurlauber beispielsweise in mehreren Etappen erobern. Abenteurer finden in Afrika, Asien, am Nordkap oder in Kappadokien Traumziele. Kroatien, die dänische Südsee oder die Donau sind für Wasserratten ideal. Genussfahrer erkennen alle Reisen auf einen Blick, bei denen man ein Elektrofahrrad buchen kann. Und wer Deutschland mit dem Rad kennenlernen möchte, findet ebenfalls verlockende Reisen an Flüsse, Meeren und Seen. Vorteil für ADFC-Mitglieder: Bei vielen Angeboten erhalten ADFC-Mitglieder einen Rabatt von 25 Euro. Auf www.radurlaub-online.de kann man alle Angebote online durchstöbern und den Katalog herunterladen. Er ist auch kostenlos beim ADFC vor Ort erhältlich.

Freut Euch auf Ostfrieslands-Mitte! Jetzt mit neuem Radroutennetz und Knotenpunktsystem Ostfrieslands-Mitte ist für Aktiv-Urlauber die optimale Region, denn wo sonst gibt es so ursprüngliche Landschaften, so ideale Fahrradwege entlang an Flüssen, Kanälen, durch Wiesen, Wald und Felder und durch alte, ursprüngliche Dörfer. Mit dem neuen Radrouten-Netzwerk nach dem bewährten Knotenpunktsytem stehen Ihnen in Ostfrieslands-Mitte (Detern, Hesel, Moormerland und Uplengen) fast 500 km schönster Radstrecken zur Verfügung. Sie notieren einfach die Knotenpunkte Ihrer gewünschten Strecke auf einem kleinen Zettel (z.B.: 9, 15, 14, 11, 7, 5, 9) und fahren die Nummern einfach ab. Mit den Hinweisschildern zwischen den Knotenpunkten gelangen Sie sicher und problemlos zum ausgewählten Ziel - probieren Sie es einfach aus, Sie werden ebenso begeistert sein, wie viele andere Gäste vor Ihnen auch.

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Touristik

Maasradroute in Limburg Die Maas ist das verbindende Element zwischen Noord-, Midden- und Zuid-Limburg. Auf den 178 km der Maasradroute können Radfahrer entlang der Strecke die vielen Facetten der limburgischen Landschaft, der charmanten Dörfer und belebten Städte sowie eine Vielzahl touristischer Attraktionen entdecken. Über das ADFC Tourenportal können Radfahrer nun auch die GPS- Daten der Route kostenlos downloaden. Die Route führt von Maastricht bis ins noord-limburgische Plasmolen und ist mit der Beschilderung LF 3 (landelijke fietsroute 3) gekennzeichnet. Die Maas als verbindendes Element der Region und Grenzfluss zu Belgien hat nicht nur als Namensgeber der Hauptstadt Maastricht eine große Bedeutung für die niederländische Provinz Limburg. Auch touristisch Der Blick auf das alte und neue Maastricht bei einer gemütlichen Bootsfahrt. Foto: Michael Kleine-Möllhoff

ist die Maas hervorragend erschlossen. Neu ist, dass Radfahrer nun auch die GPSDaten der Route über das ADFC Tourenportal herunterladen können, inklusive weiterer Informationen zu Steigungen, Beschaffenheit der Wege sowie Verkehrsbelastung. Der Schwierigkeitsgrad ist mit wenigen Steigungen als leicht einzustufen, wodurch sich die Route für alle Altersklassen sehr gut eignet. Die Verkehrsbelastung ist sehr gering, streckenweise ist der Radweg sogar komplett autofrei. Die gesamte Route lässt sich in verschiedenen Tages-Etappen von 23 - 45 km erradeln, es können aber natürlich auch nur einzelne Abschnitte der Route ausgewählt werden. Es gibt viele Übernachtungsmöglichkeiten entlang der Strecke. Außerdem gut zu wissen: An verschiedenen Stellen rund um die Maas-Seen können Radfahrer mithilfe von Fahrradfähren ans andere Ufer der Maas übersetzen oder auch mit dem Fahrradpendel-Boot einen Teil der Strecke auf dem Wasser zurücklegen und so die Landschaft ganz entspannt an sich vorbeiziehen lassen. Die Haltestellen des Fahrradpendelboots sind bei Baarlo, Venlo, Grubbenvorst, Arcen und Blitterswijck. Die Umgebung der Maas lädt zudem zu vielen Abstechern ein und bietet eine große Auswahl an Einkehrmöglichkeiten und Freizeitattraktionen. Ob Nationalparke, Maas-Seen, Naturschutzgebiete und unterirdische Höhlen, oder ob Städte wie Venlo, Roermond, Maastricht und Valkenburg, oder kleinere Städtchen und Dörfer wie Arcen, Stevensweert, Thorn und Sittard, oder aber Freizeitparks, Museen, Schlösser, Burgen und Herrenhäuser - die touristische Karte des Tourismusbüros Limburg bietet einen ersten Überblick und hilft bei der Entscheidungsfindung. Weitere touristische Informationen der niederländischen Provinz Limburg sowie zur Maasradroute sind zu finden unter www.limburg-tourismus.de.


Touristik

Eiscafé Plati

In zentraler und dennoch ruhiger Lage an der Mülheimer Schleuseninsel bieten wir hausgemachtes original italienisches Eis, Kuchenspezialitäten sowie Snacks für den kleinen Hunger. Genießen Sie bei schönem Wetter einen Eisbecher oder ein leckeres Stück Torte auf unserer Terrasse mit Blick auf die Ruhr.

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Touristik

Van Gogh erfahren Radroute auf historischen Spuren 335 Kilometer ist die ausgeschilderte Route auf den Spuren des Malers Vincent Van Gogh insgesamt lang. Im Süden der Niederlande kann der kunstinteressierte Radfahrer in der Provinz Nord-Brabant wichtige Stationen im Leben Van

Goghs mit dem Rad erkunden. Natürlich muss nicht die gesamte Strecke absolviert werden. Auch kleinere Rundtouren zum Beispiel um den Geburtsort Zundert sind möglich. Die gesamte Strecke ist auf der Grundlage des erfolgreichen


Touristik Knotenpunktsystems angelegt. So kann man leicht das nächste Ziel erreichen, indem man sich eine Reihe von Zahlen aufschreibt und diesen vor Ort nach Schildern folgt. Die Van Gogh Route ist dabei auch noch mit einem Zusatzschild markiert. Die Route macht aus der Region Nord-Brabant ein Freilichtmuseum. Am Ort seines Geburtshauses befindet sich heute das Vincent Van Gogh Haus. Hier erfährt man viel über das Leben und die Prägungen des jungen Vincent in einer interDer Museumsgarten des Vincent van GoghHuis in Zundert

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aktiven Dauerausstellung. Wenige Meter entfernt findet sich die Kirche, an der sein Vater Pastor war. Direkt daneben der Grabstein seines Bruders Vincent, der auf den Tag genau ein Jahr vor seiner Geburt tot geboren wurde. In Nuenen, einem kleinen Ort östlich von Eindhoven schuf Van Gogh ein Viertel seiner Werke. Heute befinden sich an 21 Stellen Infosäulen, teilweise mit gesprochenen Auszügen seiner Briefe (Niederländisch oder Englisch). So lassen sich noch heute die Ansichten finden, die Van Gogh gemalt hat. Im Vin-


Touristik

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Die Alte M端hle, einmal als Kopie des Werks von Vincent Van Gogh (im Eingangsbereich des Restaurants in der M端hle ausgestellt) und der heutige Zustand. So finden sich einige Standorte von Van Goghs Staffelei.


Touristik centre in der Ortsmitte wird mit vielen Auszügen aus den Briefen an seinen Bruder Theo und einem Film über sein Werk „Die Kartoffelesser“ ein Zugang zu seinem Schaffen ermöglicht. Dieser Rundgang ist auch in deutscher Sprache hörbar. Empfehlenswert ist auch ein Besuch in ´S-Hertogenbosch. Die historische Altstadt verzaubert natürlich auch den Besucher durch die vielen Möglichkeiten, das ganze Jahr draußen seinen Kaffee oder ein Abendessen zu genießen. Während des Sommers kann die Stadt Infosäulen, wie hier an einer von Van Gogh gemalten Kirche vermitteln einen direkten Zugang zur Geschichte. Fotos: Michael Kleine-Möllhoff

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bei einer Bootsfahrt durch die meist unterirdischen Wasserarme erkundet werden. Im Noordbrabants Museum gibt es dann wieder den Bezug zu den Bildern. Im Jahr 2015 wird in einer Sonderausstellung zum 125. Todestag des Malers eine einzigartige Möglichkeit geboten, viele seiner sonst über die ganze Welt verteilten Werke im Original zu sehen. Derzeit sind in einer Sonderschau neun Gemälde ausgestellt. Ein absolutes Highlight wird Radfahrern ab Herbst 2014 auf einem 600 Meter langen Abschnitt der Van Gogh Route in der Nähe von Eindhoven geboten. Unter Verwendung kleiner Steine, die sich am Tag aufladen und in der Nacht leuchten, kann ein Muster auf dem Weg kreiert werden. Eine zeitgenössische Interpretation der Werke Van Goghs durch Daan Roosegaarde. Wer ausreichend Zeit mitbringt, sollte die Gelegenheit nutzen, auch die aktuelle Kunst zum Beispiel im Noordbrabants Museum zu besichtigen. Auch das Designzentrum von Piet van Hein in den ehemaligen Werkstätten der Phillipswerke in Eindhoven ist einen Besuch wert. Der Designer nutzt alte Materialien um Ihnen neu zusammengesetzt als Möbel wieder eine Verwendungsmöglichkeit zu geben. Allerdings sind seine manchmal


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Touristik

Zusatzschilder erleichtern die Routenfindung

fünfstelligen Preise für einen Esstisch nicht gerade massentauglich. Nicht nur Kunstinteressierte finden hier viel Abwechsung. Auch die lo-

kale Gastronomie bietet mehr als Frikandel-Spezial. Nicht zuletzt aber ist die typisch niederländische Landschaft eine hervorragende Gegend zum Radfahren. Wegen der schlechten internationalen Zugverbindungen mit Fahrradmitnahmegelegenheit bietet sich eine Anreise über Venlo an. Möglichkeiten vor Ort Fahrräder zu leihen gibt es natürlich auch. Bisher müssen diese Räder aber immer am Ausleihort zurückgegeben werden. Unterkünfte können über den niederländischen VVV gebucht werden. Die Übersichtskarte der Route und viele weiter Informationen lassen sich herunterladen unter www.vangoghbrabant.com/de


Touristik

NRW-Radtour Entlang von Lenne und Ruhr Die NRW Radtour entwickelt sich zum Klassiker und geht in diesem Jahr zum sechsten Mal an den Start. „Das Land erfahren“ – getreu diesem Motto laden WestLotto und NRW-Stiftung wieder viele Radfahrer zu einer abwechslungsreichen Tour mit schönen Pausenorten und Routen ein. Die Strecken wurden so ausgewählt, dass die Teilnehmer das Sauerland überwiegend in Talungen bergab in das Ruhrtal verlassen. In der Zeit vom 17. bis 20. Juli 2014 werden täglich über 1.000 Radfahrer auf abwechslungsreichen Routen die Regionen entlang von Lenne und Ruhr kennenlernen. Als besonderes Highlight erwartet die Teilnehmer und Besucher an den Etappenzielen abends wieder ein attraktives Unterhaltungsprogramm von WDR 4. Die NRW-Radtour 2014 startet in Plettenberg und führt am ersten Tag über Herscheid bis nach Lüdenscheid. Die zweite Etappe verläuft über Altena und Iserlohn bis nach Hagen. Etappenziel des dritten Tages ist nach Pausen in Schwerte und Unna die Fußballstadt Dortmund. Der letzFoto: KOM3

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te Tour-Tag führt entlang des DortmundEms-Kanal über Waltrop nach Lünen, wo die Teilnehmer nach insgesamt etwa 200 Kilometern herzlich begrüßt werden. Unterwegs werden auch zahlreiche Naturund Kulturprojekte der Nordrhein-Westfalen-Stiftung angesteuert. Dazu gehören etwa die Märkische Museumseisenbahn in Plettenberg, die Burg Altena, ein Naturschutzgebiet in der Ruhraue bei Hagen und das Hoesch-Museum in Dortmund. Tagesgäste können auch Einzeletappen (35-65 km) oder Teilstücke ab den ausgewiesenen Pausenorten fahren. Begleitet wird der Teilnehmertross von Tour-Scouts des ADFC, dem DRK-Sanitätsdienst und der Polizei. Ein mobiler Reparaturservice hilft bei Pannen und Rosbacher organisiert kostenfreie Getränkestopps auf der Strecke. Die Teilnahmegebühren für eine Tagesetappe liegen zwischen fünf und sieben Euro, für die komplette Viertages-Tour einschließlich Übernachtungen, Verpflegung und weiteren Leistungen zwischen 139 und 299 Euro. Anmeldungen sind bei allen WestLotto-Annahmestellen oder unter der Homepage www.nrw-radtour.de möglich. Für Rückfragen steht zudem die Projektorganisation KOM3 unter 0180/500 15 95 (14 Cent pro Minute, max. 42 Cent aus Mobilfunknetzen) montags bis freitags von 10 bis 16 Uhr zur Verfügung.


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Bücher

Bergische Bahntrassen Bei der Standparty auf der Fahrradmesse in Essen im letzten Jahr fragte mich Fred Loose von der BVA, ob ich nicht Lust hätte mal einen Radreiseführer zu schreiben. Leichtsinnigerweise habe ich wohl einen zustimmenden Eindruck hinterlassen. Auf die konkrete Anfrage im Spätsommer zum Bergischen Land konnte ich dann irgendwie keinen Rückzieher mehr machen. Obwohl es sehr zeitaufwändig und mit einigen (nicht nur physischen) Anstrengungen verbunden war, habe ich das wirklich nicht

bedauert. Durch die vielen Touren hatte ich einige schöne Stunden und Erlebnisse. Sowohl körperlich als auch seelisch taten mir die Fahrten richtig gut. Außerdem habe ich mir damit erstmal selbst eine reizende Naherholungsregion erschlossen. Erst durch die umgebauten Bahntrassen konnte diese Region den Trend zum Radurlaub als Ergänzung zum Wandern nutzen. Das Radeln auf den gut gestalteten steigungsarmen und autofreien Trassen wird derzeit mit jeder Erweiterung immer beliebter. Mit Niederbergbahn, Kohlenbahn, Nordbahntrasse, Sambatrasse, Korkenziehertrasse, Solinger Bergbahn, Balkantrasse und Alleenradweg Wasserquintett gibt es zwischen Ruhr, Rhein und Marienheide gleich acht ehemalige Bahntrassen, die zu Radwegen umgebaut wurden.


Bücher Viele Tourenvorschläge wurden mir von radfahrenden Kennern des Bergischen Landes zur Verfügung gestellt, die ich nach den Fahrten zum Teil modifiziert und mit Varianten bzw. Abstechern zu Sehenswürdigkeiten ergänzt habe. Für die Bearbeitung habe ich außer Karten, ein GPS-Gerät und mein Smartphone unter anderem mit einer DiktierApp für die Wegbeschreibung genutzt. Mit der Bahn konnte ich alle Touren erreichen. Es ging anfangs von der Ruhr bei Kettwig und Hattingen ins Niederbergische. Für das Oberbergische bin ich meistens von Remscheid-Lennep losgefahren. Übernachtungen bei Lindlar kamen aus Zeitgründen dazu. Aus diesen insgesamt sehr umfangreichen Recherchen ist dann der ADFC-Radausflugsführer Bergische Bahntrassen entstanden. Die zehn dargestellten Touren von 15 bis 70 km sind dabei als so gestaltet, dass man nach einer Rundfahrt immer wieder an den Ausgangspunkt zurückkehrt. Im radlerfreundlichen Maßstab 1:50.000 sind auf 48 Kartenblättern, ergänzt durch 8 Stadtplanausschnitte, der exakte Routenverlauf zu allen Sehenswürdigkeiten (mit einführenden Texten) und Einkehrmöglichkeiten übersichtlich dargestellt. Die Bahntrassenabschnitte sind extra speziell gekennzeichnet. Die GPS-Tracks zur Route gibt es als kostenlosen Download. Wer sich für die Touren im Radausflugsführer interessiert, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen. Persönliche Gespräche sind im Infoladen, bei Radlertreffs oder beim monatlichen GPS-Abend (3. Mittwoch) möglich. Zukünftig kann ich mir übrigens Erweiterungen im Internet vorstellen mit: - einem Forum (zum Austausch und für Verabredungen) - einem Kalender (Termine für Events und

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gemeinsame Touren) - Reiseberichten (Bilder und Bewertungen) - Links zu den Sehenswürdigkeiten - Tombola für Teilnehmer (z.B. eine Kaffeetafel „met allem dröm on dran“) Der Bedarf an Erweiterungen könnte auch im Rahmen eines Ideenwettbewerbs (Open Innovation Ansatz) für verschieden Nutzergruppen herausgefunden werden. Peter Flesch Bergische Bahntrassen ADFC-Radausflugsführer Maßstab 1:50.000, Format 23 x 12,5 cm € 14,95. ISBN 978-3-87073-574-6


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Technik

BikePilot Neues Navigationsgerät von Blaupunkt Mit einem seit Anfang des Jahres auf dem Markt befindlichen Gerät für Radfahrer will der Anbieter von Auto- und Motorradnavis die Lücke im Freizeitbereich schließen. Die Bedienung erfolgt über eine zentrale Taste und per transreflektivem und hintergrundbeleuchteten 3,5“ Touch-Display. Grundlage der Navigation ist die kostenlose Karte von OpenStreetMap. Neben den Navigationsfunktionen bietet das Gerät auch Angaben zur Geschwindigkeit oder bei angeschlossenen Zubehörgeräten zu Tritt- oder Herzfrequenz.

Nach dem Einschalten überzeugt das Gerät vor allem wegen des großen Displays. Ohne Bedienungsanleitung (Wozu brauchen Männer sowas?) versuche ich mich in der Navigation des Bedienungsmenüs. Aus Erfahrung kenne ich die Schwierigkeiten mit anderen Geräten. Das Blaupunktgerät hinterlässt erst mal ein gutes Gefühl. Ich glaube, auch ohne Anleitung das Prinzip verstanden zu haben. Besonders einfach ist das Routing zu einer Adresse. Wie bei den großen Autogeräten erfolgt die Eingabe über Ort und Straße. Bereits nach wenigen Buchstaben zeigt mir das Navi die möglichen Adressen an. Ich spare mir also das mühsame Tippen aller Zeichen. Auch die letzten eingegeben Adressen sind gespeichert. So geht’s einfach nach Hause. Nach sehr schneller Berechnung hat das Gerät bereits Streckenvorschläge. Hier kann ich wählen zwischen Einfach (wenig Steigungen), kürzester Strecke oder dem vom Navi vorgeschlagenen Weg. Ich wähle letzteres. Klasse ist die graphische Anzeige der Richtung. Nicht nur rechts, links oder geradeaus, auch Kombinationen oder Kurven werden angezeigt. Am ersten Kreisverkehr bin ich irritiert. Die angezeigte Richtung stimmt, die Angabe „erste Ausfahrt“ ist definitiv falsch, es ist die dritte. Dieser Fehler wiederholt sich noch häufiger. Die nicht gelesene Bedienungsanleitung rächt sich gerade. Im Display kann ich Angaben zum Fahrradcomputer anzeigen lassen. Aber welche sind die gewünschten? Wo finde ich Durchschnittsgeschwindigkeit und aktuell gefahrene? Das Menü verwirrt mich doch. Warum ist die Anzeige mal groß, mal klein? Also Zuhause doch mal lesen. Auf meiner Fahrt benutze ich die als Radweg ausgebaute Strecke der Rheinischen Bahn. Das Navi kennt den Weg auch, schließlich ist er als breite lila Linie dargestellt. Wa-


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Technik rum soll ich aber ständig auf Straßen daneben fahren? Ich ignoriere das nervende Pfeifen des Gerätes, das ständig auffordert umzukehren oder mir mitteilt, die Strecke neu zu berechnen. Erst kurz vor der Essener Innenstadt gibt das Gerät auf und routet über die von mir gewählte Radwegestrecke. Schon stehe ich vor dem nächsten Problem: Ein Einbahnstraßenschild verbietet mir die Weiterfahrt. Das Navi glaubt jedenfalls, Radfahrer halten sich eh nicht dran und will genau dort lang. Warum gilt hier nicht das gleiche Prinzip wie im Autonavi? Aber immerhin rechnet das Gerät nach kurzer Abweichung eine andere Strecke und führt mich exakt zum Ziel. Etwas gestört hat mich, dass die Berechnung von Routen immer mit einem schrillen Dauerton verbunden ist. Neuer Tag, neue Aufgabe: Ich lade eine Route auf das Gerät. Hier wird mir ange-

boten, zum Startpunkt der Route zu navigieren. Klasse, mache ich und klappt auch. Die rechtzeitigen Angaben, in wie vielen Metern eine Richtungsänderung erfolgt, sind hilfreich. Das Routing auf der geladenen Strecke macht Spaß. Nur die helle Sonne lässt mich auf dem Display nichts erkennen. Vor jeder Richtungsänderung wird die Anzeige aber heller und eine Signalton gibt einen Hinweis. Damit komme ich zurecht. Die Darstellung auf dem Display ist für mich besser lesbar als auf dem daneben angebrachten Garmin E-Trex. Das Garmin ist zwar bei Helligkeit besser lesbar, aber die Darstellung viel kleiner und von der Kartengrundlage schlechter lesbar. Am nächsten Tag wiederhole ich den Test mit einer anderen Route. Plötzlich soll ich umkehren, links abbiegen… Das Gerät hat sich aufgehängt, eine brauchbare Navigation gibt es nicht mehr. Ich brauche drei

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Duisburg Das helle Navi am Lenker hat den gleichen Effekt. Ist zwar toll lesbar, aber mein Gesicht ist auch beleuchtet. Also in der Gebrauchsanleitung nachsehen um die Einstellungen meinen Wünschen anzupassen. Inzwischen ist der fest eingebaute Akku auch fast leer. Laden kann ich über den PC oder das mitgelieferte USB-Steckernetzteil. Ob das Laden auch klappt, wird leider durch keine LED angezeigt.

Versuche eines Neustarts, bis alles wie gewünscht klappt. Bei der Rückfahrt in der Nacht habe ich das Gefühl gerade bei Dreharbeiten zu einem Film zu sein. Schauspieler im Auto werden auch oft von einer versteckt angebrachten Lampe angestrahlt.

Nicht getestet habe ich die umfangreichen Funktionen zum Training. Hier kann die Anzeige nach Entfernung, Zeit oder Kalorienverbrauch eingestellt werden. Auch Geschwindigkeit oder Herzfrequenz sind mögliche Parameter. Den eingebauten Kompass oder die Wettervorhersage habe ich ebenfalls nicht genutzt. Wer sich für das cirka 200 Euro teure Gerät interessiert, sollte sich auch die Geräte des Herstellers Teasi ansehen. Technisch und von der Bedienung ähnelt das Blaupunkt-Gerät den Teasi-Modellen. Von der Ausstattung ist es zwischen beiden TeasiProdukten angesiedelt. Michael Kleine-Möllhoff


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Duisburg

100. Mehrtagestour von Tourenleiter Günther Tullius Die neue Westfälische Schleife vom 1.6.-5.6. Als ich 2002 den damaligen Vorstand des ADFC Duisburg fragte, ob ich wohl einmal eine Mehrtagestour anbieten könnte und diese ja sagten, konnte ich nicht ahnen wohin das geht. Aber in Münster, wo ich mein Tourenleiterzertifikat erwarb, habe ich endgültig mein Herz ans Fahrradfahren in der Gruppe verloren. Die Tour war innerhalb einer Woche ausverkauft und ich habe im gleichen Jahr eine zweite Tour aufgelegt, die dann auch nach drei Wochen mit 19 Personen ausgebucht war. Es war auch meine Lehrzeit. Denn ab und zu stand ich auch auf einem Acker, wo nichts mehr ging. Vier Tage Münsterland, nannte ich die ersten Touren. Von einem Hotel aus ging es

an den jeweiligen Tagen zu Zielen nach Ahaus, Coesfeld und in das nahe Holland. Bis heute sind diese Touren, mit 24 gefahrenen, der Renner. 12 Mal wurde bisher der Hase-Ems Radweg gefahren, meine Lieblingstour. Immer mit dabei, meine Frau Helga, die am Ende der Gruppe für Ordnung sorgt. In dieser Zeit haben sich acht Pärchen, ohne unser Zutun, gesucht und gefunden. Nicht nur dabei haben wir bemerkt, dass die Touren über mehrere Tage eine soziale Komponente haben, fahren bei uns doch meist ältere Männer und Frauen mit, davon viele, die alleinstehend sind und für ein paar Tage den Kontakt mit einer Gruppe suchen. Diese Personen werden durch unser Konzept Regionen in Deutschland zu erradeln und nicht durch diese durchzurasen angesprochen. Unsere Stammklientel dankt uns dies jedes Jahr aufs Neue. Die Touren werden penibel vorbereitet und auch vorgefahren und somit wird nichts dem Zufall überlassen. 1359 Personen sind seit 2002 mit uns durch Deutschland geradelt und haben zusammen dabei um die 30.000 km zurückgelegt. An fast genau 500 Tagen war ich seit 2002 mit einer Gruppe unterwegs und habe unseren Teilnehmern bei den verschiedensten Touren Deutschland von seiner schönsten Seite gezeigt. Am 1. Juni ist es nun soweit. Die 100 sind voll. Zwei davon behalte ich in besonderer Erinnerung. Eine Aktiventour nach Borken-Weseke und meine Tour mit 20 geladenen Gästen zu meinem damaligen 60. Geburtstag. Mit dabei: viele Aktive des ADFC. Helga Reckord und Günther Tullius auf Tour


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Duisburg

Der ADFC gratuliert Helmut Stienen zum 90sten Mitglied im ADFC ist Helmut Stienen schon eine gefühlte Ewigkeit. Doch Rad fährt er schon viel länger. Bereits mit 8 Jahren drehte er seine ersten Runden auf dem viel zu großen Rad seines Vaters. Und noch mit 80 Jahren waren Touren bis zu 80 Kilometer Länge durchaus an der Tagesordnung. Das hat ihn lange fit gehalten. Ein Auto hat er noch nie gebraucht. Noch bis vor wenigen Jahren erledigte er alle Alltagswege mit dem Rad. Doch ist Helmut Stienen nicht nur einfaches Mitglied des ADFC, er war über 10 Jahre engagiert in der AG Verkehr: „Wenn man die Situation des Radverkehrs verbessern will, muss man als Bürger nicht nur über Politik und Verwaltung meckern, sondern selbst was tun. Im Arbeitskreis kann ich mir den Ärger von der Seele reden und dann suchen wir gemeinsam nach Lösungen, schreiben Anträge, suchen das Gespräch mit der Verwaltung und der Politik. Das ist zwar mühselig, aber langsam verändert sich die Situation auch in Duisburg zum Besseren.“ Vor acht Jahren fragte die RAD im Pott, ob die Radwege in Duisburg altengerecht sind. H. Stienen: „Naja, es gibt zu viele Situ-

ationen, wo der Radler zugunsten des Autoverkehrs schlechte Lösungen hinnehmen muss. Besonders der sogenannte „freie Rechtsabbieger“ ist gefährlich. Da wird oft gerast und keine Rücksicht auf den Radverkehr genommen. Problematisch ist auch die Baustellenabsicherung. Den meisten Baufirmen fällt nichts Besseres ein als das Schild „Radfahrer absteigen“. Sein besonderes Steckenpferd aber war die Freigabe von Einbahnstraßen für den gegenläufigen Radverkehr. Hier hat er gegen alle Widerstände aus Politik und Verwaltung gekämpft: „ Viele Umwegfahrten würden weg fallen und man kann als Radler gefährliche Hauptstraßen mit schlechten Radwegen vermeiden.“ Nach über 10jährigem Kampf hat Stienen so die Freigabe der Mühlenstraße in Homberg erreicht. Leider kann er die für ihn so wichtige Wegeverbindung nicht mehr nutzen. Seit einem Schlaganfall im vergangenen Jahr ist er leider auf einen Rollator angewiesen.

Erste Hilfe für´s Rad Kurs für Einsteiger Der ADFC Duisburg bietet am 28. Juni 2014 einen Pannenkurs für Einsteiger an. Zwischen 14 und 17 Uhr erklärt Achim Arians von der Firma Zweiraddoctor, wie sich der ungeübte Fahrradfahrer im Falle des Falles helfen kann. Nach einer kurzen theoretischen Einführung in die Fahrradtechnik werden verschiedene praktische Arbeiten durchgeführt. Unter anderem werden Demontage und Montage von Vorder- und Hinterrad, Schlauchwechsel bzw. das Flicken eines Schlauches, Einstellung von Gangschaltung und Bremsen, Reparatur der Beleuchtung


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Duisburg sowie ein Sicherheitscheck des Fahrrades erklärt und geübt. Für die Arbeiten steht ein Testfahrrad zur Verfügung. Die Arbeiten können auch sicherlich direkt an den Fahrrädern der Teilnehmer durchgeführt werden. Die Teilnehmerzahl ist auf 10 begrenzt. Anmeldungen können ab sofort unter reparatur@adfc-duisburg.de sowie im Infoladen vorgenommen werden. Die Kosten belaufen sich auf 10,- Euro für Mitglieder und 20,- Euro für Nichtmitglieder.

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oder haben gewisse Schwierigkeiten im Umgang damit? Dann ist das Seminar ein guter Start in die effektive und vielseitige Nutzung der GPS-Technologie. Es werden die wichtigsten Grundlagen vermittelt und durch Praxisübungen Hürden abgebaut. Erlernt wird daneben die Ausarbeitung von Touren am PC und die Nutzung von Tourenportalen. Übungsgeräte stehen zur Verfügung. Auf die optimale Verwendung von Smartphones mit guten Apps kann eingegangen werden. Weitere Informationen zu den Inhalten sind auf der Homepage vorhanden. Anmeldungen sind per Mail an GPS@adfcduisburg.de, telefonisch unter 0203 774211 oder im Infoladen möglich. Einsteigerkurs am 5. Juli, Aufbaukurs am 19. Juli von 13:30 bis 19:30 Uhr im Infoladen des ADFC-Duisburg, Mülheimer Str. 91. Kosten pro Kurs: 25,- Euro für ADFC-Mitglieder, 35,- Euro für Nichtmitglieder.

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Duisburg

Neubürgertouren Dieses Jahr finden wieder Neubürgertouren in Duisburg statt. Diese Touren sollen Zugezogenen ermöglichen, die Stadt auf dem Fahrrad kennen zu lernen. Gleichzeitig sollen Sie anregen, auch im Alltag das Rad als Verkehsmittel zu wählen. Bereits 2012 wurden zwei Touren mit diversen Sehenswürdigkeiten im Neubürgerformat durchgeführt. Die erste Tour startet am 16. August wieder von der Innenstadt bis nach Ruhrort mit dem Thema Stadtentwicklung und Kultur. Die zweite führt am 30. August in den Süden mit den Aspekten Sport und Erholung im Grünen. Weitere Touren und Termine sind in Vorbereitung und sollen regelmäßig angeboten werden. Bei der Vorbereitung sollen diesmal die digitalen Möglichkeiten zur Planung, Werbung und Darstellung pilotmäßig erprobt werden. Konkrete Informationen zu den Touren finden sich auf der Seite des ADFC Duisburg: www.adfc-duisburg.de

Termine und Themen der RadlerTreffs RadlerTreff West 10.06. Radler-Stammtisch 08.07. Grillabend 12.08. Feierabend-Radtour 09.09. Radler-Stammtisch RadlerTreff Nord 19.06. fällt aus wegen Fronleichnam 17.07. Grillabend 21.08. Feierabend-Radtour 18.09. Radler-Stammtisch

Zeit und Ort jeweils auf Seite 41

A 59 - Sperrung Neue Radtrasse soll Verkehrssituation entlasten Pünktlich zur Sperrung der A 59 zwischen den Autobahnkreuzen Duisburg und Duisburg Nord hat die Stadt eine neue Radroute zwischen dem Hamborner Rathaus und der Innenstadt fertiggestellt. Neben der Verstärkung und Beschleunigung auf der Straßenbahnlinie 903 soll nach den Vorstellungen der Stadt das zu erwartende Verkehrschaos auch durch den verstärkten Umstieg auf das Fahrrad in den Griff bekommen werden. Dazu wurde in der letzten Sitzungsrunde auf Initiative der Linken ein Antrag der Rot-Rot-Grünen Ratskooperation in der Bezirksvertretung Hamborn und im Verkehrsausschuss eingebracht. Hierin wurde die Verwaltung aufgefordert, für den Radverkehr zwischen Hamborn, Meiderich und der Stadtmitte eine möglichst direkte Wegeverbindung – und so weit wie möglich abseits der Hauptverkehrsstraßen - herzurichten und auszuschildern. Bereits vor der Entscheidung im Fachausschuss hat die Verwaltung gemeinsam mit dem ADFC eine attraktive Strecke erarbeitet, die blitzschnell umgesetzt werden konnte. ADFC Vorstandssprecher Herbert Fürmann: „Viele Menschen kennen als Wegeverbindung zwischen Hamborn oder Meiderich und der Innenstadt nur die Hauptverkehrsstraßen. Und diese Straßen werden mit Sperrung der A59 noch stärker belastet. Damit werden sie für den Radverkehr noch unattraktiver und auch gefährlicher.“ In Meiderich gibt es auch noch eine Lücke im Radwegenetz und die alten Radwege entlang der ehemaligen B 8 sind auch kaum mehr befahrbar.


Duisburg Die neue Trasse in die City gab es schon weitgehend. Es mussten lediglich kleinere Hindernisse wie eine fehlende Bordsteinabsenkung ergänzt und ein für den Radverkehr gesperrter Bereich freigegeben werden. Leider konnte sich die Fachverwaltung nicht dazu durchringen, auch ein etwa 30 Meter langes Stück Einbahnstraße an einem Parkplatz an der Ritterstraße / Ecke Von-der-Mark-Straße freizugeben. Es ist zu erwarten, dass viele Radfahrer den nun erforderlichen U-Turn über den Parkplatz nicht nehmen werden. Da diese Schleichwege leider vielen Bürgerinnen und Bürgern nicht bekannt sind, war auch eine Wegweisung wichtig. Die Beschilderung ist mit den bekannten rotweißen Tafeln der Velorouten umgesetzt worden, zusätzlich gekennzeichnet mit einem kleinen „A 59“ Aufkleber.

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Damit steht neben der bereits vorhandenen und ausgeschilderten Landes-Veloroute von Walsum und Marxloh über Ruhrort (auch hier wurde kürzlich auf Bitte des ADFC ein Drängelgitter beseitigt) bis zum Beginn der Großbaustelle eine weitere Strecke vom Hamborner Rathaus bzw. Neumühl über Mittelmeiderich und die Aakerfährbrücke zur Verfügung. Nur eine attraktive Wegstrecke kann zum Umstieg auf das Fahrrad und damit eine kleine Entlastung der im Sommer sicherlich stark überlasteten Nord-Süd-Verbindung in Duisburg bewirken. Die neue Strecke steht als Karte und als GPS-Track auf den Internetseiten der Stadt zur A 59 – Sperrung und beim ADFC Duisburg zum Download bereit. Außerdem wurden für Bahnpendler zwei bewachte Fahrradabstellplätze an der Rhein-Ruhr-Halle und am U-Bahnhof Meiderich eingerichtet. Gegenüber dem Rathaus Hamborn, vor dem Amtsgericht ist auch noch eine Ausleihstation von Metropolrad Ruhr eingerichtet worden. Der ADFC möchte sich an dieser Stelle einmal für die schnelle Arbeit der Verwaltung bedanken.


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Duisburg

Fahrrad statt A 59 Dass das Fahrrad eine Alternative zum Auto ist, wussten wir schon immer. Jetzt, da die A 59 für die nächsten Monate in je einer Richtung gesperrt ist, konnten dies 26 Radfahrer erleben. Am Freitag, dem 2. Mai 2014 trafen sich an der „Radroute A 59“ Interessierte am Rathaus in Hamborn, um über den neu ausgeschilderten Weg in die Duisburger City zu fahren. Nach kurzen Erläuterungen von Vorstandssprecher Herbert Fürmann gingen die gut gelaunten Radler auf die inzwischen komplett beschilderte Strecke. Problemlos erreichte die Gruppe nach ca. 50 Minuten die Galeria Kaufhof auf der Düsseldorfer Strasse.

Dort angekommen wurden sie von Johanna Groeneweg - de Kroon, der Geschäftsführerin der Galeria Kaufhof, begrüßt und zu Kaffee und Kuchen eingeladen. Allgemein wurde die Strecke als angenehm, verkehrsarm und leicht zu fahren empfunden. Damit hat sich die vom ADFC ausgearbeitete und von der Stadt beschilderte Strecke auch im Alltag bewährt. Eine Empfehlung für alle eventuell demnächst staugestressten Nord-Duisburger und alle, die Erledigungen in der Stadt mit etwas Bewegung verbinden wollen. Die 10 km lange Strecke ist auf der Homepage des ADFC Duisburg als Karte zu sehen und als GPS Track herunterladbar. Eindrücke von der Tour sind in einem Video ebenfalls zu sehen. Wollen wir hoffen, dass in den nächsten Monaten viele Pendler auf den Geschmack kommen und nicht nur während der A 59 Sperrung öfter mit dem Fahrrad fahren. K.H.


Oberhausen / Mülheim

Stadtradeln 2015 auch in Oberhausen Bereits 2013 setzte sich der ADFC für eine Teilnahme Oberhausens an der Aktion Stadtradeln ein, wurde aber vom Oberbürgermeister wegen zu wenig Personal auf ein späteres Jahr vertröstet. Anfang 2014 erinnerte der ADFC den Oberbürgermeister an das Stadtradeln, erneut ohne Ergebnis. Jetzt ist bekannt, dass sich alle Ruhrgebietsgroßstädte (außer Hagen) angemeldet haben und auf der Teilnehmerliste stehen, damit befindet sich die Stadtverwaltung deutlich im Abseits. Um mehr Druck zu machen, sprach der ADFC in dieser Sache mit allen im Rat vertretenen Parteien und verdeutliche ihnen den Inhalt der Idee „Stadtradeln“ und stieß ausnahmslos auf große Zustimmung. Sowohl SPD und Grüne als auch CDU und Linke Liste betonten ihre Bereitschaft, als radelnde Teilnehmer aktiv mitzumachen. Die Fraktion der Linken Liste brachte das Thema „Stadtradeln“ am 7. April im Rat der Stadt Oberhausen auf die Tagesordnung und zur Abstimmung. Ergebnis: Die Stadtverwaltung wird von allen Ratsfraktionen aufgefordert, endlich im Jahr 2015 die nötigen Vorbereitungen für eine Teilnahme zu treffen. Der ADFC sagt: Danke!

Neue Fahrradparker Neben den von der Bezirksvertretung geforderten, zusätzlichen Fahrradständern auf dem Kurt-Schumacher-Platz werden am Ausgang des Forums zur Eppinghofer Straße abgängige Fahrradständer ersetzt. Beschlossen sind ferner Fahrradständer in der Bachstraße sowie auf der der am 11. Mai eröffneten Ruhrpromenade. In der Diskussion ist hingegen noch ein Standort für Fahrradständer in der Althofstraße.

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Neubau der Thyssenbrücke Die 1909 im Zuge der Oberhausener Straße von der Bahn errichtete Straßenbrücke ist bekanntlich baufällig. Verkehrsbeschränkungen gab es in den letzten Jahren nicht nur für schwere Fahrzeuge. Die kombinierten Geh- und Radwege mussten zur Verringerung theoretischer Belastungen so eingeengt werden, dass sie nur eingeschränkt genutzt werden konnten. Anfang des Jahres wurde vom Planungsausschuss der Baubeschluss zum Bau einer neuen Brücke im Zeitraum von 2015-2017 gefasst. Die alte Brücke soll während der Bauzeit weiterhin eingeschränkt genutzt werden können und wird erst 2018 demontiert. Die Straßenbahnline 112 erhält durch den Neubau separate Fahrbahnen, der Radverkehr wird auf der Brücke beidseitig über Radwege geführt. In Richtung Oberhausen wird der Radweg in Form eines Schutzstreifens bis zur Siegfriedstraße weitergeführt. Stadteinwärts bleibt es leider auf der Rampe bei der gemeinsamen Führung mit den Fußgängern.


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Oberhausen / Mülheim

30 Jahre ADFC Oberhausen/ Mülheim Die große Party steigt am am 23. September im Zentrum Altenberg

Im Jahr 1984 gründete sich die Keimzelle der organisierten örtlichen Fahrradbewegung, allerdings zunächst als Fahrradinitiative für Oberhausen (FIFO).

Fahrraddemos gegen miserable Radwege und die Neuentdeckung des Ruhrgebiets mit dem Rad prägten die Zeit. 1988 wurde die Initiative dann eine offizielle Ortsgruppe des ADFC, die 1991 als Kreisverband mit Aktiven aus Oberhausen und Mülheim auch vereinsrechtlich selbständig wurde. Das Bürgerzentrum Altenberg bot gewissermaßen die Heimat des Verbandes – seit 1995 mit einer Geschäftsstelle in den Räumen der Starthilfe. Da ist es nur nahe liegend, auch im Altenberg dieses Jubiläum zu begehen.


Oberhausen / Mülheim

Am Freitag, dem 26.September 2014 wird mit ADFC-Mitgliedern und geladenen Gästen ab 19 Uhr in der Schlosserei im Bürgerzentrum Altenberg gefeiert. Da die Essener Fahrradinitativen sich ebenfalls vor 30 Jahren formierten, sind die Mitstreiter aus der Nachbarstadt Mitveranstalter. Natürlich darf ein unterhaltsamer Rückblick der 30-jährigen Verbandsgeschichte nicht fehlen. Wie schon bei der Feier zum 15-jährigen hoffen wir, viele Gründungsmitglieder zum Talk begrüßen zu können. Noch mal schriftlich eingeladen werden alle (heutigen ) Mitglieder und Personen aus der Region, die mit dem Thema Fahrrad in einer besonderen Weise oder Funktion verbunden sind. Die Kabarettgruppe Restkultur aus Dinslaken wird das Thema zudem aus ganz eigener Sicht betrachten. Gestärkt mit einem kleinen mediterranen Buffet wird der Abend mit frisch auf-

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gelegter, tanzbarer Musik aus der „Gründerzeit“ offen enden. Zur Anreise aus Essen und Mülheim empfiehlt sich die extra für die Feier eingerichtete Straßenbahn-Sonderlinie. Ein leistungsfähiger Nah- und moderner Radverkehr ergänzen sich und bilden in allen zukunftsfähigen Stadtregionen das Rückgrat einer urbanen Mobilität. Der ADFC setzt mit dieser Sonderlinie ein Zeichen gegen Rückbau und Zerstörung öffentlicher Infrastruktur. Bei der Einladung werden die Abfahrtsorte und -zeiten genannt. Eine Anmeldung ist wegen beschränktem Platz erforderlich. Als kleinen Eintrittsobolus würden wir gerne von jedem unserer lieben Gäste ein eigenes Lieblingsfoto mit dem oder auch nur vom eigenen Fahrrad einscannen und für eine Collage verwenden. Hier darf ordentlich Retro-Charme versprüht werden, egal ob es sich um ein Kinderportrait mit Stützrädern, ein Jugendbildnis mit Bonanzarad oder um ein Hollandrad mit Anti-AKW-Aufkleber handelt. Natürlich freuen wir uns auch über mehrere oder aktuelle, digitale Fotos.


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Oberhausen / Mülheim

Der ADFC fordert:

Alte Bahntrasse in Osterfeld zum Radweg umbauen Autofreies Radfahren auf ehemaligen Bahntrassen findet in der Bevölkerung einen sehr guten Zuspruch. Aus einer Meldung der WAZ (Lokalausgabe Gladbeck) vom 1. Oktober 2013 geht hervor, dass die Güterzugstrecke von Oberhausen nach Gladbeck zur Firma Pilkington (ehemals Flachglas AG) in Gladbeck bereits 2014 stillgelegt wird. Das Gleis führt über den OLGA-Park und entlang des Osterfelder Zentrums zunächst zum Revierpark Vonderort. Von dort geht es durch den Bottroper Stadtgarten nach Bottrop-Eigen und endet an der Hegestraße in Gladbeck. Perspektivisch wäre auch eine Weiterführung nach Dorsten über Kirchhellen möglich. Am Verlauf dieser Trasse liegen neben einigen Zentren und Ortsteilen mehrere Gewerbegebiete, Schulen und Krankenhäuser. Das bedeutet, dass eine solche Verbindung nicht nur für Freizeitradler geeignet ist, sondern auch Alltagsradler anspricht, die beruf-

lich unterwegs sind, sowie Auszubildende und SchülerInnen. Die ADFC-Gruppen der Anliegerstädte haben einen gemeinsamen Brief an die Ober- bzw. Bürgermeister in Oberhausen Bottrop, Gladbeck und Dorsten geschrieben, ebenso an den RVR und die InnovationCity GmbH in Bottrop. Inhalt: Der ADFC bitte die Angeschriebenen, gemeinsam ein Konzept zu entwickeln, dass den Umbau dieser zukünftig stillgelegten Bahnstrecke zu einer regionalen Radwegeverbindung vorsieht. Vor allem der RVR weist in seiner Antwort darauf hin, dass der WAZ-Artikel etwas voreilig war, da die Trasse noch nicht endgültig von der Deutschen Bahn aufgegeben wurde. Da alle beteiligten Städte den Umbau zu einem regionalen Radweg befürworten, kann nach der endgültigen Stilllegung eine Realisierung des Projekts in Angriff genommen werden. Die ADFCVerbände werden die Entwicklung weiter beobachten. Foto: Trassenabschnitt in Bottrop


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Gladbeck

Hoffnung auf Bewegung: Zahlreiche Maßnahmen zur Verbesserung des Radverkehrs angekündigt: Bericht der Verwaltung zur städtischen Infrastruktur Dem Planungsausschuss des Rates der Stadt Gladbeck wurde am 23. Januar 2014 von der Verwaltung ein erster Bericht über die Radverkehrsinfrastruktur vorgelegt (der vollständige Bericht ist auf der Homepage der Stadt veröffentlicht). Eine städtische Arbeitsgruppe hat zunächst die nördliche Stadt bereist und den öffentlichen Straßenraum überprüft. Schwerpunkte dabei waren Radverkehrsanlagen und Straßenverkehrsschilder. Die anderen Stadtgebiete sollen folgen. Die Arbeitsgruppe schlägt die Aufhebung der Benutzungspflicht in sechs Straßen (-abschnitten) vor. Ebenfalls ist die Markierung zusätzlicher Schutzstreifen, zum Beispiel auf der Kirchhellener und der Uechtmannstraße vorgesehen. Vorhandene Drängelgitter (Umlaufsperren) sollen nach Möglichkeit gänzlich abgebaut, Sackgassenschilder mit Hinweisen auf weiterführende Wege für Radfahrer ergänzt werden. Der ADFC begrüßt den Maßnahmenkatalog und hofft auf eine zügige Umsetzung. Ganz besonders lobenswert ist aber die einstimmige Entscheidung, ein gesamtstädtisches Radverkehrskonzept von einem externen Institut erarbeiten zu lassen. Dieses

Konzept soll einen Ziel- und Maßnahmekatalog für ein fahrradfreundliches Gladbeck enthalten. Die Umsetzungen sind bis 2020 vorgesehen. Unter dem Begriff „Masterplan“ hat der ADFC bei seinen Parteiengesprächen im Januar vor der Kommunalwahl für die Idee einer langfristigen Konzeption des Radverkehrs geworben. Im Sinne einer Bürgerorientierung hofft der ADFC auf die Bereitschaft der Verwaltung, die Beratungen transparent zu gestalten, um auch dem ADFC eine frühzeitige Beteiligung zu ermöglichen. vb

Zusätzliche Leitbake aufgestellt Nach einem Ortstermin an der neugestalteten Kreuzung Bottroper Straße/Beisenstraße hat der ADFC angeregt, die Überleitung des Radverkehrs vom Bürgersteig auf die Fahrbahn mit Radfahrstreifen sicherer zu machen, z.B. mit einer zusätzlichen Leitbake auf der Sperrfläche. Straßen NRW und die Stadt Gladbeck sind relativ schnell unserer Anregung gefolgt und haben damit mehr Sicherheit geschaffen. vb


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Gladbeck

Neu: Mängelkarte auf der Internetseite des ADFC Gladbeck Seit 2008 führt der ADFC Gladbeck eine Liste mit Mängeln unterschiedlichster Art im Gladbecker Radwegenetz, die ihm aufgefallen sind. Bei den regelmäßigen Gesprächen mit der Stadtverwaltung kommt diese Liste stets zur Sprache. Tatsächlich konnten mehrere Punkte aus ihr gestrichen werden, nachdem die Stadtverwaltung für Abhilfe gesorgt hatte. Leider erfolgt dies nur sehr langsam, zumal auch neue Mängelpunkte hinzu kommen. Der ADFC möchte nun allen Interessierten die gefundenen Mängel bekannt machen. Dazu bietet unsere Homepage eine hervorragende Möglichkeit. Wer die Internetsei-

te der Ortsgruppe Gladbeck im Kreis Recklinghausen besucht (http://www.adfc-nrw. de/kreisverbaende/vest-recklinghausen-ev/ ortsgruppen/gladbeck/radwege-maengel. html), findet eine Karte, die die Mängel verortet und unten näher, auch mit Hilfe von Fotos, beschreibt. Unterhalb der Liste befindet sich ein Filter, um bestimmte Mängel (z.B. Radwege mit unzulässiger Benutzungspflicht) auszuwählen. Die Liste ist nur ein Anfang und soll mit der Zeit ergänzt werden. Zur Zeit Wir (Ende April) werden 26 Mängel angezeigt. eraten Wem weitere Mängel bekannt bsind, wird Sie gerne! gebeten, die Ortsgruppe W zu ir informieren

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Impressum / Termine

Feierabendtouren des ADFC Gladbeck: Treffen am Willy-Brandt-Platz vor dem Rathaus um 18 Uhr jeweils montags am 2. Juni 2014; 30. Juni 2014; 4. August 2014 und 1. September 2014 Genussradeln: Treffen vor Schloss Wittringen um 14 Uhr, Ziel ist jeweils ein Konditorei-Cafe in der Region jeweils freitags am 20. Juni 2014, 4. Juli 2014 und 25. Juli 2014

Impressum RAD im Pott – Sommer 2014 (gegr. 1992, 23. Jahrgang, Nr. 2); ISSN 0942-6272; Herausgeber: RAD im Pott GbR im Auftrag von ADFC Duisburg e.V. und ADFC Oberhau­sen/Mül­ heim e.V. Rad im Pott GbR, Mülheimer Str. 91, 47058 Duisburg,  (0203) 51 88 0311 Mail: redaktion@radimpott.de; www.radimpott.de IBAN: DE70 3601 0043 0647 6854 33 BIC: PBNKDEFF360 Aktuelle Auflage: 7.500 Exemplare Druck: Häuser KG, Köln V.i.S.d.P.: Michael Kleine-Möll­hoff Mitarbeit: Vera Bücker, ­Joachim Danzig, Peter Flesch, Herbert Fürmann, Gudrun Fürtges, Klaus Hauschild, D ­ oro Kleine-Möllhoff, Se­bastian Leske, Edith Lörcher, Norbert Marißen, Christian Mar­tin, Karl-Ludwig Rimshub, Burkhard Schmidt, Heinz Stadie, Günther Tullius, Helmut Peter Voß Layout und Titelfoto: Michael Kleine-Möll­hoff Fotos: Wenn nicht anders angegeben, stammen die Fotos von den jeweiligen Autoren. RAD im Pott erscheint im März, Juni und Oktober, nächster Redaktionsschluss: 06.09.2014.

Der Preis des Jahresabonnements ist im Mitgliedsbeitrag enthalten und beträgt 5 €. Leser­ zuschriften und Beiträge bitte an den Heraus­ geber senden. Namentlich gekennzeichnete Bei­träge entsprechen nicht unbedingt der Mei­ nung der Herausgeber oder der Redaktion. Der Nach­druck von Beiträgen ist auf Nachfrage möglich. Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 10 vom 01.10.10.

Regelmäßige Termine

Oberhausen/Mülheim •  Radler-Treff in den Start­hilfe-Räumen im Bürgerzentrum Altenberg: Aktiventreff jeden 1. Freitag im Monat ab 19 Uhr. • Radler-Treff Mülheim: in der Regel jeden 3. Donnerstag im Monat ab 18 Uhr Ort: Mülheimer Klimabündnis, FriedrichEbert-Str. 48. Info unter www.adfc.de/muelheim

Gladbeck • Gladbecker ADFC-Treff im Bürgerhaus Ost, Bül-

ser Str. 173 um 19:30 Uhr am 3. Mittwoch in den ungeraden Monaten (außer Juli und Januar)

Duisburg • Radler-Treff West: jeweils am 2. Dienstag im Monat um 19:30 Uhr im Ökologischen Zentrum Duisburg-Essenberg, Kaiserstraße 12 • Radler-Treff Nord: jeweils am 3. Don­nerstag im Monat um 19:30 Uhr, Kreuzeskirche, Kaiser-Friedrich-Str. 38 (Eingang Karl-Marx-Str.) • AG Verkehr an jedem 2. Montag eines Mo­ nats, 19:30 Uhr im Infoladen • AG ÖPNV an jedem 3. Dienstag im Monat, 19 Uhr im Infoladen • Aktiventreff an jedem 4. Montag eines Mo­ nats, 19:30 Uhr im Infoladen • Gesprächskreis GPS und OSM an jedem dritten Mittwoch im Monat, 18:30 Uhr im Infoladen • FahrRadio – das aktuelle Radmagazin des ADFC am 3. Sonntag im Monat ab 20:04 Uhr bei Radio Duisburg, auch im Internet unter http://buergerfunk-duisburg.podspot.de/?s=adfc • Fahrradcodierung mit Gravur im Infoladen: zu einzelnen Terminen während der Öffnungszeiten. Termine auf Anfrage oder über die Homepage. Bitte vorher anmelden. Erforderlich sind außerdem Personalausweis und Kaufbeleg über das Fahrrad. Informationen über die Codierung mit Aufklebern ebenfalls über die Homepage bzw. im Infoladen des ADFC Duisburg.


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Radtouren

Hinweise zu den Radtouren Das gemeinsame Erleben der Natur, Kultur und der Spaß am Radfahren stehen bei unseren geführten Touren im Vordergrund. Ihr Rad muss für die ausgewählte Tour geeignet sein und der StraßenverkehrsZulassungs-Ordnung entsprechen. Sie benötigen ausreichend Getränke, Verpflegung, Kleingeld sowie Regenbekleidung und Flickzeug. Eine Anmeldung ist für ADFC-Radtouren in der Regel nicht notwendig. Kommen Sie bitte pünktlich zum Startpunkt. Bei extremen Wetterverhältnissen kann eine Tour auch einmal ausfallen. Veranstalter und Tourenleiter haf­ten nicht gegenüber Teilnehmern oder Dritten für in Folge der Tour entstandene Schäden. Die Geschwindigkeit richtet sich grundsätzlich nach den Langsameren. Die genannten Schwie­ rigkeitsstufen und die ungefähren Strecken­ län­ gen sollten jedoch berücksichtigt werden. Kinder dürfen nur in Begleitung Erziehungsbe­ rechtigter mitfahren. Bei Jugendlichen über 14 Jahre muss eine schriftliche Einverständniserklä­rung eines Erziehungsberechtigten vorliegen. Dem Tourenleiter bleibt es auf jeden Fall vorbehalten, Personen von der Teilnahme an der Radtour auszuschließen. Für ADFC-Touren fällt in der Regel für Nicht-ADFCMitglieder ein Tourenbeitrag zwischen 1,50 € und 3 € an. Wird von Teilnehmern ein Zusatzbeitrag bzw. eine Gebühr für die Tour verlangt, so ist dies entsprechend vermerkt. Die Teilnehmer bezahlen zum Beispiel den Eintritt in ein Mu­seum oder die Benutzung der Bahn selbst. Fragen zur Tour beantwortet der jeweilige Leiter. Weitere Toureninfos auf der Homepage der jeweiligen Kreisverbände. für Ungeübte und Kinder geeignet, vorwiegend eben, Steigungen 0 - 2% für weniger Geübte geeignet, teilweise hügelig, Steigungen von ca. 2 - 6 % gute bis sehr gute Kondition erforderlich, starke Steigungen, Kinderfreundlich, Steigungs- und verkehrsarm Mountainbikeroute, naturnah und ggf. die Kondition fordernde Route

 Do. 12.06.14 Mülheim 30 km Genussradeln am Abend

Auf bekannten und weniger bekannten Wegen immer wieder Neues entdecken und den Wechsel der Jahreszeiten erleben. In gemütlicher Runde radeln wir 20 bis 30 km in und um Mülheim, nicht immer eben, dafür mit weiten Ausblicken. ADFC-Tourenleiterin Doro Kleine-Möllhoff  0208-6949508 ADFC-Tourenleiter Dietmar Prell  0208-490820 MH, Radstation am Hauptbahnhof, 18 Uhr

 Sa. 14.06.14 MH/OB Tour de Rhein

80 km

Die durchgängig flache und zügige Tour führt Richtung Schloss Heltorf - DU-Mündelheim bei Krefeld-Uerdingen über den Rhein, weiter über Langst-Kierst. Über Rheinbrücke nach Kaiserswerth. Rückkehr durch Feld und Wald. ADFC-Tourenleiter Christian Hackler  0208-424027 OB, Hbf, Haupteingang Standuhr, 10 Uhr MH-Styrum, Bahnhof, Radstation, 10:30 Uhr

 Sa. 14.06.14 Essen 98 km Nordbahntrasse Wuppertal

Route: Hespertal – Velbert – Panoramaradweg / Niederbergbahn – über Schleichwege nach W-Vohwinkel – ab hier über „Nordbahntrasse“ bis Ausbauende; der kurze Rest über Stadtstraßen nach W-Wichling­hausen; weiter über die Bahn­tras­se nach Hattingen (über Bahnhof Schee). ca. 700 Hm. ADFC-Tourenleiter Norbert Lorch  0201-465765 E-Kupferdreh, vor dem S-Bahnhof, 13 Uhr

 So. 15.06.14 OB/MH 65 km Sternfahrt nach Dortmund

Zur zweiten Dortmunder Sternfahrt, zu der wir in 2 Strahlen ab Oberhausen und Mülheim über Bochum fahren. In E-Schönebeckwerdenwirunstreffen,Rückfahrtindividuell. Infos unter fahrradsternfahrtdortmund.wordpress.com/ ADFC -Tourenleiter Fred Krieter  0177-5891673 OB, Hbf, Vorplatz, Standuhr, 9 Uhr ADFC-Tourenleiterin Gudrun Fürtges  0208-9605991 MH, Radstation am Hauptbahnhof, 9 Uhr

 So. 15.06.14 Essen 15 km Atempause-Radtour 3

Zunächst zum Weltkulturerbe Zollverein. Dann über den Zollvereinweg nach Schonnebeck und Kray. Zum Schluss führt der Weg, auf dem es etliche Hinweise


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Radtouren

auf den 1. Weltkrieg gibt, über Steele nach Huttrop zum Franz-Sales-Haus. In der dortigen Kapelle hält Stadtdechant Dr. Jürgen Cleve die Andacht. < 15 km/h. Dauer ca. 2 Std., Rückfahrt individuell. EFI-Tourenleiter Rolf Fliß  0201-421802 E-City, Willy-Brandt-Platz 15 Uhr

 Do. 19.06.14 OB/MH 65 km Kleine Niederrheintour

2x werden wir den Rhein auf Brücken überqueren, wir nutzen vor allem verschiedene Zweige des Radwegenetzes Niederrhein, unser Ziel ist das idyllische Kempen (Einkehrmöglichkeit). ADFC-Tourenleiterin Gudrun Fürtges  0208-9605991 MH-Styrum Bf/Radstation, 9:30 Uhr
 OB, Hbf, Haupteingang Standuhr, 10 Uhr

 Do. 19.06.14 Essen 60 km Schlössertour im Münsterland

Sehr flott gefahrene Rundtour von Dorsten aus über Lembeck, Rahde, Venneckens­ hof, Raesfeld und Schermbeck; zurück entlang Lippe und WeselDatteln-Kanal. Hin- und Rückfahrt in eigener Regie. Teilnahme nur nach Voranmeldung. ADFC-Tourenleiter Alfred Fox  0173-6782536 Dorsten, Bahnhof, am Busbahnhof, 11 Uhr

 Sa. 21.06.14 Duisburg 80 km Mitsommernachts-Sternfahrt

Eine Nachtsternfahrt gemeinsam mit dem ADFC Düsseldorf und Wuppertal. Über die 6-Seen-Platte und Lintorf nach Ratingen, wo wir an der Auermühle auf die Radler aus Düsseldorf und Wuppertal treffen. Dann in Richtung Düsseldorf zum Sonnenaufgang am Fernsehturm am Gerresheimer Höhenweg. Zum Abschluß gemeinsames Frühstück, entweder beim ADFC oder im Volksgarten. Rückfahrt mit der Bahn. Nicht bei Dauerregen. 15-18 km/h ADFC-Tourenleiter Herbert Fürmann  0179- 5081889 DU-Homberg, Wilhelmallee, 22:15 Uhr DU-Altstadt, Lifesaver, 23 Uhr

 So. 22.06.14 Essen 78 km RadBahn Münsterland

Anfahrt per Bahn nach Borken, mit dem Rad über Coesfeld nach Rheine, Rückfahrt per Bahn, mit Einkehrstopps. < 15 km/h. Nähere Infos gibt es per Email nach der erforderlichen Anmeldung unter: adfc@vuz-essen.de ADFC-Tourenleiter Hilmar v.d. Bussche  0201-4309249

Regelmäßig stattfindende Tourenangebote Jeden Dienstag zwischen 6. Mai und 23. September 2014 ADFCPedalo-Treff Essen

Fahrtroute und Ziel werden jedes Mal vor Ort beschlossen. Die Länge beträgt bis zu 65 km. Es wird durchweg flott gefahren, gute Kondition und ein mehrgängiges Rad sind notwendig!  Tourenleiter Alfred Fox (0173) 6 78 25 36  Start: Essen-Schönebeck, Rheinische Bahn, Höhe Unterführung Kaldenhoverbaum, 11 Uhr

donnerstags ganzjährig Treffpunkt Rad DuisburgSüd

Die Teilnehmer bestimmen die Route selbst. Der ADFC stellt keinen Tourenleiter.  Ansprechpartner: Reiner Wilms (0203) 75 11 13 und Herbert Neuhaus (0203) 6 16 88  Start: Duisburg-Neudorf-Süd, Margareten­straße, Schwimmstadion, 14 Uhr

mittwochs & freitags ganzjährig Treffpunkt Rad DU-Nord, mittleres Tempo, ca. 60 km

Die Teilnehmer bestimmen die Route selbst. Der ADFC stellt keinen Tourenleiter.  Ansprechpartner: Helmut Lutomski (0203) 58 71 26  Start: Duisburg-Neumühl, Iltis­park, Kleingartenverein „Gut Grün Bergbau e.V.“, Vereinshaus, Mi. 10 Uhr, Fr. 10 Uhr

Jeden ersten Montag im Monat Feierabendtour

Die Teilnehmer bestimmen die Route selbst. Nicht bei Dauerregen. Länge ca. 20 km.  ADFC-Tou­renleiter Norbert Marißen (02043) 3 99 39  Start: Gladbeck, Willy-BrandtPlatz, 18 Uhr

Am zweiten Sonntag in jedem geraden Monat Liegeradtreff Duisburg

InteressentInnen können Liegeräder unter Anleitung aus­pro­bie­ren. Danach geht’s nach Absprache auf Tour.  ADFC-Tou­renleiter Uwe Schnell (0203) 34 35 29  Start: Duisburg, Le­bensretterbrunnen, Königstraße/ Düsseldorfer Straße, 11 Uhr


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Radtouren  So. 22.06.14 Duisburg Zeche Zollverein

80 km

Europas ehemals größte Zentral-Schachtanlage ist jetzt Kunst- und Kulturzentrum. Moers - Oberhausen - Essen - Gelsenkirchen – Moers. Selbstverpflegung und/oder Einkehrmöglichkeit, 15-18 km/h ADFC-Tourenleiter Horst Rayen  02066-13722 Moers, Dienstleistungszentrum, Mühlenstr. 15, 9 Uhr DU-Homberg, Bismarckplatz, 9:40 Uhr DU-Obermeiderich, Landschaftspark Nord, 10:30 Uhr

 So. 22.06.14 Oberhausen 50 km Naturdenkmäler

Hierzulande werden insbesondere wertvolle Bäume als Kulturdenkmäler ausgezeichnet. In den Städten Oberhausen, Bottrop und Gelsenkirchen gibt es erstaunlich viele dieser Prachtexemplare zu bestaunen. Wir nehmen einige von ihnen in Augenschein. In Zusammenarbeit mit der VHS Oberhausen. VHS-Gebühr 5 €, ADFC-Mitglieder des KV OB/MH erhalten einen Warengutschein. ADFC-Tourenleiterin Vera Bücker  02043-39939 OB, HBF, Haupteingang Standuhr, 10 Uhr

 So. 22.06.14 Oberhausen 50 km Storchennest

Über Buschhausen nach Sterkrade, über die HOAG Trasse nach Walsum, entlang des Rheins, an der Emschermündung vorbei zur Rotbachmündung nach Gotterswickersham. Rückweg entlang der Rheinaue und der kleinen Emscher. Überwiegend verkehrsarme Streckenführung, eben, 15-17 km ADFC -Tourenleiter Fred u. Heidrun Krieter  0177-5891673 OB, Hbf, Haupteingang, 10 Uhr OB, Sterkrade, Bf/Busbahnhof, 10:30 Uhr

 Do. 26.06.14 Duisburg Spielplatztour

9 km

Eine gemütliche Tour für die kleinen Radler auf fast autofreien Wegen durch den Essenberger Bruch, Businesspark Asterlagen sowie auf einer alten Bahntrasse bis zum Spielplatz Wiesenstraße. Dauer ca. 2 Std. - nicht bei schlechtem Wetter ! < 15 km/h ADFC-Tourenleiterin Heidi Kerkes  02066-32363 DU-Homberg, am ‚Tempoli‘, Ehren-/Tulpenstraße, 15 Uhr

 Do. 26.06.14 Mülheim 30 km Genussradeln am Abend

Siehe Textinformationen unter 12.06.14

 So. 29.06.14 Oberhausen 40 km Tag der Architektur

Ziel sind drei Objekte in MH und E. Besichtigung eines denkmalgeschützten Siedlungshauses, außerdem geht es zum neu gebauten Kolumbarium und zur Besichtigung eines alten Backsteinbaus, der heute Ausstellungsraum ist. In Zusammenarbeit mit der VHS Oberhausen. VHS-Gebühr 5 €, ADFC-Mitglieder des KV OB/MH erhalten einen Warengutschein. ADFC-Tourenleiter Norbert Marißen  02043-39939 OB, HBF Haupteingang, Standuhr, 10 Uhr

 So. 29. 06.14 Essen Witten / Ruhr

65 km

Anfahrt mit der Bahn. Route: Witten - Höhenstein - Axenbach - Ardey/Wartenberg - Steinhausen Muttental - Hardenstein - Kemnader See - Henkenberg - Hattingen - Isenburg - Ruhrtal. Technisch & konditionell anspruchsvoll mit Schiebepassagen. 50 % Wald- & Forsttrail, 30% Wurzel & Singletrail, 20% Straße. 1300-1600 Höhenmeter; Dauer (ohne Pausen) ca. 6,5 Std., MTB & Helm Pflicht! ADFC-Tourenleiter Udo Waldenburger  0201-281849 Essen-City, Willy-Brandt-Platz, 10:45 Uhr

 So. 29.06.14 Essen 12 km Spielplatz-Tour Nordsternpark

Für Familien, die ihre Kinder im Anhänger oder auf dem Kindersitz transportieren. Wir spielen an folgenden Orten: Grüne Mitte Essen, KaiserWilhelm-Park, Nordstern­ park (mit Picknick). Die Tour führt über Straßen mit fließendem Verkehr, Fahrrad­straßen und ausgewiesene Radwege. Dauer max. 3 Std. < 15 km/h. Rück­fahrt per U-Bahn oder gemeinsame Rückfahrt. Nicht bei schlechtem Wetter. ADFC-Tourenleiterin Friederike Beer  0201-20601167 E-City, Grüne Mitte Essen am Spielplatz, 15 Uhr

 Sa. 05.07.14 MH/OB 85 km Sauerland-Radring-Tour

Tour durchs wunderschöne Sauerland auf überwiegend asphaltierten ehemaligen Eisenbahnstrecken. Start/Ziel: Finnentrop Hbf. Weiterer Verlauf: Lennestadt – Schmallenberg – Eslohe – Fledermaustunnel. Telefonische Anmeldung bis spätestens Fr. 04.07.18 Uhr erforderlich. Einkehr geplant. ADFC-Tourenleiter Christian Hackler  0208-424027 Abf. Ob Hbf 7:48, Zustieg Mh-Styrum 7:52, Mh Hbf 7:55, Essen Hbf 8:34 Uhr, Finnentrop an 10:06 Uhr.


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Radtouren  Sa. 05.07.14 Duisburg Arnheim

80 km

Über Elten in die Niederlande und am Pannerdenschen Kanal, Neder-Rijn und Ijssel entlang nach Arnheim. Dort größere Pause. Rückfahrt durch Elden und auf dem Linge Fietspad zur Fähre nach Pannerden und schließlich auf der rechten Rheinseite über den Freizeitpark De Bijland und die Europakade in Tolkamer zurück nach Emmerich. 19-21 km/h Bahnfahrer ab DU-Hbf sollten sich bis spätestens 9 Uhr treffen. (Abfahrt des RE um 9:20 Uhr) ADFC-Tourenleiter Dieter Ossenberg  0203-445103 Emmerich, Bahnhof, 10:30 Uhr

 So. 06.07.14 Oberhausen 65 km Rheinberg Niederrhein

Über Buschhausen nach Sterkrade und über die HOAG-Trasse nach Duisburg-Walsum. Mit der Fähre setzen wir über nach Orsoy und radeln entlang des Rheins nach Rheinberg. Verkehrsarme Streckenführung 15-17km/h, eben. ADFC -Tourenleiter Fred u. Heidrun Krieter  0177-5891673 OB, Hbf, Haupteingang, 10 Uhr OB, Sterkrade, Bf/Busbahnhof, 10:30 Uhr

 So. 06.07.14 MH/OB 60 km Tiger & Turtle – Magic Mountain

Strukturwandel im Duisburger Süden: Was aus der 100 Jahre alten Zinkfabrik entstanden ist, ist ein Freizeitpark der besonderen Art. Rückkehr mit der S-Bahn möglich. VHS-Gebühr: 5 €, ADFC-Mitglieder des KV OB/MH erhalten einen Warengutschein. ADFC-Tourenleiterin Gudrun Fürtges  0208-9605991 OB, Hbf, Vorplatz, Standuhr, 10 Uhr MH-Styrum Bf, Radstation, 10:30 Uhr

 So. 06.07.14 Essen Entenfang

65 km

Route: Halbachtal - Witthausbusch - Walzwerk - Kas­senberg - Uhlenhorster Wald - Bissingheim Entenfang - Lintorf - Mintarder Berg - Landsberger Wald - Kettwig v.d.Brücke - Auf der Rötsch - Oefter Tal - Timpen - Heid­ hausen - Hammer Mark Kupferdreh - Ruhrauen. Technisch und konditionell an­spruchsvoll. 1000-1400 Höhenmeter; 50% Wald & Forstweg, 50% Singletrail, 20% Asphalt. Fahrtzeit 4-6 Std. MTB & Helm Pflicht! ADFC-Tourenleiter Udo Waldenburger  0201-281849 E-Rellinghausen, Parkplatz Zornige Ameise, 11 Uhr

 Sa. 12.07.14 Duisburg 105 km Arcen

Über Aldekerk zum Wasserschloß Arcen mit längerer Pause. Zurück über Geldern, Rheurdt, Vluynbusch (Einkehr) und Moers. Tourende ca. 18 Uhr. 19-21 km/h ADFC-Tourenleiter Heinz Stadie  0203-436126 DU-Ruhrort, Friedrich-Ebert-Brücke, 9 Uhr

 So. 13.07.14 Duisburg 95 km Vom Silbersee zum Grünen See

Nah‘ beieinander und doch so fern. Zum Erholungspark Volkardey in Ratingen. Moers Elfrather See - Uerdingen - Angermund - Ratingen - Kaiserswerth - Uerdingen – Moers, 15-18 km/h ADFC-Tourenleiter Horst Rayen  02066-13722 DU-Homberg, Bismarckplatz, 8:15 Uhr Moers, Dienstleistungszentrum, Mühlenstr. 15, 9 Uhr

 So. 13.07.14 Duisburg 100 km Xantener Nord- und Südsee

Walsum - Wesel - Bislich - Marienbaum - Xanten – Walsum, mit Einkehr, 15-18 km/h, Fähre 1,80 €, ADFC-Tourenleiter Georg Gehring  0203-473315 DU-Walsum, Bezirksamt, Friedrich-Ebert-Str. 152, 9 Uhr

 So. 13.07.14 Essen 70 km Halde Eulenberg

Durchs Ruhrtal bis BO-Dahlhausen, über den z.T. neuen Bahn­ trassen-Radweg der Springorumtrasse über Weitmar zur Halde Eulenberg, Rückfahrt über Ruhruni Bochum und Ruhrtal, < 15 km/h ADFC-Tourenleiter Rüdiger Sang  0201-273326 E-City, Willy-Brandt-Platz, 9:30 Uhr E-Steele, Kaiser-Otto-Platz, 10.15 Uhr

 So. 13.07.14 Duisburg 40 km Die Tafel-Runde nach Mülheim

Über den Duisburger Wald nach Mülheim. Über das ehemalige MüGa Gelände und Ruhrauen zum Aquarius Wasserturm. Nach einer Pause über den Zoo und Stadtwald zurück. Selbstverpflegung und Einkehr. Anstelle eines Tourenbeitrages wird um eine Spende für die Duisburger Tafel gebeten. < 15 km/h ADFC-Tourenleiter Günther Tullius  0203-777884 DU-Neudorf-Süd, Schwimmstadion, 11 Uhr

 Di. 15.07.14 Duisburg 60 km Margarethenhöhe

Am Rhein-Herne-Kanal entlang nach Ripshorst, von


Guter Rat und gute Räder!

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50

Radtouren

dort längs des Mühlenbaches und durchs Hexbachtal nach Frintrop. Über den neuen Bahntrassenabschnitt und die Rheinische Bahn nach Essen-Mitte und weiter auf ruhigen Wegen nach Steele. Dann auf dem Grugaradweg zur Arbeitersiedlung Margarethenhöhe. Rückweg übers Rumbachtal und Mülheim nach Meiderich. Einkehr geplant. ADFC-Tourenleiter Dieter Ossenberg  0203-445103 DU-Obermeiderich, Landschaftspark Nord, 10 Uhr

 Sa. 19.07.14 Duisburg 75 km Panoramaweg Niederbergbahn

Über Angermund und Lintorf ins Angerbachtal. Der Anger folgend über die Hofermühle nach Wülfrath. Auf der ehemaligen Bahntrasse der Niederbergbahn ins Ruhrtal bei Essen-Kettwig. Über den Mintarder Berg geht es zurück durch den Duisburg-Mülheimer Wald. Einkehr vorgesehen. 18-20 km/h 700 Höhenmeter - sehr gute Kondition erforderlich! ADFC-Tourenleiter Andreas Brado  0171-9227839 DU-Neudorf-Süd, Schwimmstadion, 10 Uhr

 So. 20.07.14 OB Nordsternpark

50 km

Entlang des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher nach Gelsenkirchen zur ehemaligen Zeche Nordstern mit Amphitheater, künstlerischer Gestaltung und Freizeit-Treff. Der Rückweg über Berne Park. Verkehrsarme Streckenführung, eben 15-17km/h ADFC -Tourenleiter Fred u. Heidrun Krieter  0177-5891673 OB, Sterkrade, Bf/Busbahnhof, 9:30 Uhr OB, Hbf, Standuhr, 10 Uhr

 So. 20.07.14 Duisburg 30 km Stadtteil-Tour DU-West

(Bagger-) Seen am linken Niederrhein. Gemütliche Tour im Westen der Stadt Duisburg, < 15 km/h ADFC-Tourenleiter Peter Kerkes  02066-32363 DU-Homberg (Hochheide), Marktplatz 1, 14 Uhr

 Mi. 23.07.14 MH/OB 35 km „Oberhausener Triangel“

Wir „erfahren“ die beliebtesten verkehrsarmen Strecken in Oberhausen: Jacobi-Trasse, JacobiHaniel-Trasse, HOAG-Trasse, Richard-Wagner-Allee. ADFC-Tourenleiterin Gudrun Fürtges  0208-9605991 Mülheim-Styrum Bf, Radstation, 9:30 Uhr Oberhausen Hbf, Vorplatz, Standuhr, 10:00Uhr

 Fr. 25.07.14 Duisburg 10 km Kletterspielplatztour - für unseren Nachwuchs

Eine Familien-Radtour auf ruhigen Nebenstraßen mit kleinen Steigungen. Es geht durch den Essenberger Bruch bis zum Bergsee in Schwafheim. Dauer ca. 2 Stunden - nicht bei schlechtem Wetter ! < 15 km/h ADFC-Tourenleiterin Heidi Kerkes  02066-32363 DU-Homberg, am ‚Tempoli‘, Ehren-/Tulpenstraße, 15 Uhr

 Sa. 26.07.14 Duisburg 100 km Brauerei Bolten

Über Bergheim, Rumeln, Uerdingen, Linn, Gellep und Latum nach Kaarst und Korschenbroich. Einkehr im Biergarten der Brauerei Bolten in Neersenbroich. Rückweg ab Neuwerk über die Bahntrasse nach Willich und weiter durch Fischeln, Niederbruch und Verberg zum Elfrather See. 19-21 km/h ADFC-Tourenleiter Dieter Ossenberg  0203-445103 DU-Ruhrort, Friedrich-Ebert-Brücke, 10 Uhr

 So. 27.07.14 Duisburg 110 km Schloss Lembeck

Schloßbesichtigung möglich. Walsum - Tenderingsee - Krudenburg - Gahlen - Schloß Lembeck - Dorsten Testerberge – Walsum, 15-18 km/h ADFC-Tourenleiter Georg Gehring  0203-473315 DU-Walsum, Bezirksamt, Friedrich-Ebert-Str. 152, 8 Uhr

 So. 27.07.14 Essen Wetter / Ruhr

65 km

Anfahrt mit der Bahn, Route: Wetter - Harkortsee - Hagen a.d.Halle - Vollmarstein - Kemnader See


Radtouren - Rauendahl - Dahlhausen - Ruhrtal - Zornige Ameise. Technisch & konditionell anspruchsvoll und kraftraubend / schwer, 50 % Wald- & Singletrail, 30% Wurzel-, Schotter- & Forsttrail, 20% Straße, 14001700 Hm, Fahrtzeit mind. 6-7 Std. MTB & Helm Pflicht! ADFC-Tourenleiter Udo Waldenburger  0201-281849 E-City, Willy-Brandt-Platz, 10:45 Uhr

 So. 03.08.14 Essen Phoenixsee

65 km

Hinfahrt durch das Ruhrtal bis Witten, Weiterfahrt u.a. über den landschaftlich reiz­vollen BahntrassenRadweg „Rheinischer Esel“ bis nach DortmundHörde mit Rund­fahrt um den neuen See. Rückfahrt nach Vereinbarung per Rad möglich, 15-18 km/h ADFC-Tourenleiter Georg Pepping  0201-263546 E-City, Willy-Brandt-Platz, 10 Uhr

 So. 03.08.14 Essen 50 km Elfringhauser Schweiz

Pollen - Bökenbusch - Laaker Mühle - Berger Hof - Sahlberg - Herz­kamp - Hackenberg, ab hier variabel: Windrath – Langenberg - Deilbachtal oder: Höhenweg - Nierenhof - Wilhelmshöhe Eickenbecktal. Technisch mittelschwer & kon­ditionell anspruchsvoll / schwer. 1500 Höhenmeter; 50 % Wald- & Forstweg, 30% Singletrail, 20% Asphalt. Dauer ca. 6 Std. MTB & Helm Pflicht! ADFC-Tourenleiter Udo Waldenburger  0201-281849 E-Kupferdreh, Alter Bahnhof, „Lukas“, 11 Uhr

 So. 10.08.14 MH/OB 50 km Zur „Kulinarischen Meile“

Durch Feld und Wald geht es aufs Land nach Bottrop-Kirchhellen, wo wir zur Erntezeit mal schaun’, was auf diesem Fest und den Bauernhöfen der Umgebung frisch angeboten wird. ADFC-Tourenleiterin Gudrun Fürtges  0208-9605991 MH-Styrum, Bf, Radstation, 9:30 Uhr OB, Hbf, Vorplatz, Standuhr, 10 Uhr

 So.17.08.14 Essen Grüne Wege

45 km

Von der Innenstadt über Rüttenscheid weiter über den Gruga-Radweg und die „Wasser-Route“ bis zum Rhein-Herne-Kanal. Entlang des Kanals zum Nordsternpark. Rückfahrt über Schurenbach­ halde und Weltkulturerbe Zollverein. 15-18 km/h ADFC-Tourenleiter Jörg Althoff  0201-410766 E-City, Willy-Brandt-Platz, 10 Uhr

51

 So. 17.08.14 OB/MH 20 km Die schönste Radtour in Mülheim

Eine Nachmittagstour führt uns an die schönsten Plätze im Ruhrtal, zu Natur und Kultur. Geeignet auch für Tourenanfänger. (Eis)Café-Einkehr vorgesehen. ADFC-Tourenleiterin Gudrun Fürtges  0208-9605991 OB, Hbf. Haupteingang Standuhr, 13 Uhr
 MH-Styrum, Bf/Radstation, 13:30 Uhr MH, Wasserbahnhof, 14 Uhr

 Di. 19.08.14 Duisburg 60 km Gelsenkirchener Barock

Herrensitze im nördlichen Ruhrgebiet - Über Sterkrade, Eisenheim, Klosterhardt und BottropEigen zum Wasserschloß Wittringen und weiter über Buer zum Schloß Berge. Dort Einkehr. Zurück über Beckhausen, Schloß Horst, Bottrop und Burg Vondern an den Rhein-Herne-Kanal und über Lirich. ADFC-Tourenleiter Dieter Ossenberg  0203-445103 DU-Obermeiderich, Landschaftspark Nord, 10 Uhr

 Sa. 23.08.14 OB/MH 80 km Angerbachtal-Tour

Tour über Heiligenhaus ins Angerbachtal und zurück. sportlich - anspruchsvoll ADFC-Tourenleiter Christian Hackler  0208-424027 OB, Hbf, 10 Uhr MH-Styrum, Radstation,10:30 Uhr

 So. 24.08.14 Oberhausen 60 km Essen-Kettwig

Über Bahnhof Mülheim Styrum zum Aquarius Wassermuseum entlang der Müga zum Wasserbahnhof, der Ruhr nach Essen Kettwig. Verkehrsarme Streckenführung, eben, 15-17 km/h ADFC -Tourenleiter Fred u. Heidrun Krieter  0177-5891673 OB, Hbf, 10 Uhr OB, Sterkrade, Bf/Busbahnhof, 9:30 Uhr

 So. 24.08.14 Duisburg 87 km Grillen auf dem Heidhof

Tour mit Tradition. Viele Wege führen zum Heidhof: Kurze, lange, gut oder nicht? Moers - Fähre Orsoy Dinslaken- Heidhof. Über Hiesfeld zurück. Fähre 3,50 €, Grillen 10 € pauschal. Anmeldeschluss 21.8.2014 ADFC-Tourenleiter Horst Rayen  02066-13722 DU-Homberg, Bismarckplatz, 8:15 Uhr Moers, Dienstleistungszentrum, Mühlenstr. 15, 9 Uhr Rheinberg, Orsoy Fähre, 9:50 Uhr


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Radtouren  So. 24.08.14 Essen Kidical Mass Ride

5 km

 Sa. 06.9.2014 OB/MH 35 km Energielandschaft Styrum

Erfahrungen sammeln für junge RadlerInnen im Straßenverkehr – Fahrt über Radwege, Straßen mit fließendem Verkehr, auch einige Steigungen. Teil­ nahme für Kinder ab 8 Jahren nur in Begleitung einer/s Erwachsenen! Jüngere Kin­der nicht als Selbstfahrer. Dauer max. 3 Std. Zurück per Straßenbahn oder gemeinsame Rückfahrt. Nicht bei schlechtem Wetter. ADFC-Tourenleiterin Friederike Beer  0201-20601167 E-City, Grüne Mitte Essen am Spielplatz, 15 Uhr

Besichtigung eines Wasserwerks in Mülheim. Unsere Tour nimmt auch die Flächen am Ruhrbogen in Augenschein, wo mehrere riesige Windkraftanlagen entstehen sollen. In Zusammenarbeit mit der VHS Oberhausen. VHS-Gebühr 5 €, ADFC-Mitglieder des KV OB/MH erhalten einen Warengutschein. ADFC-Tourenleiterin Gudrun Fürtges  0208-9605991 MH-Styrum, Bf/Radstation, 9:30 Uhr
 OB, Hbf. Haupteingang Standuhr, 10 Uhr

 Do. 28.08.14 Mülheim 30 km Genussradeln am Abend

 So. 07.09.14 Duisburg 90 km Nordsternpark Gelsenkirchen

Siehe Textinformationen unter 12.06.14

 Sa. 30.08.14 Duisburg 110 km Venlo

Über Moers, Neukirchen-Vluyn, Tönisberg, an Nette und altem Nordkanal entlang zu den Krickenbecker Seen und weiter nach Venlo. Dort längerer Aufenthalt. Zurück über Kaldenkirchen auf dem Kinder-Bahn-Radweg nach Grefrath. Weiter über Kempen, Hüls, Inrath, Egelsberg, Holderberg, Schwafheim und Homberg. 19-21 km/h ADFC-Tourenleiter Dieter Ossenberg  0203-445103 DU-Ruhrort, Friedrich-Ebert-Brücke, 9 Uhr

 So. 31.08.14 MH/OB 35 km „Rund um Alt-Oberhausen“

Immer wieder an Bächen, Kanal und der Ruhr entlang umfahren wir ein dicht besiedeltes Stadtgebiet und erleben auf diese Weise die „grünen Lungen“ der „Wiege der Ruhrindustrie“. ADFC-Tourenleiterin Gudrun Fürtges  0208-9605991 MH-Styrum Bf/Radstation, 9:30 Uhr
 OB, Hbf. Haupteingang Standuhr, 10 Uhr

 So. 31.08.14 Essen Witten / Ruhr 2

75 km

Hinfahrt mit der Bahn bis Witten, die zu absolvieren­de Fahrtroute ist variabel, Rückfahrt entweder per Bahn oder mit dem Bike. Tech­nisch & konditionell extrem anspruchsvoll und schwer. 50 % Wald- & Singletrail, 30% Wurzel & Schotter, 20% Asphalt.1500-1700 Höhenmeter. Fahrtzeit (ohne Pausen) mind. 6-7 Std. MTB & Helm Pflicht! ADFC-Tourenleiter Udo Waldenburger  0201-281849 E-City, Willy-Brandt-Platz, 10:45 Uhr

Entlang der neuen und alten Emscher. Walsum Eppinghoven - Gelsenkirchen - OB Centro – Walsum, 15-18 km/h ADFC-Tourenleiter Georg Gehring  0203-473315 DU-Walsum, Bezirksamt, Friedrich-Ebert-Str. 152, 9 Uhr

 So. 07.09.14 Essen 60 km Tönisheide / Wülfrath

Route: Pollen - Bleiberg - Tönisheide - Kleine Schweiz - Angertal - Unterilp - Roßdelle - Zwölitzer Ecke Heiligen­haus - Römertal - Tüschen - Öftertal - Timpen - Heidhausen - Harderweg - Hespertal. Technisch mittelschwer, konditionell anspruchsvoll und schwer. Ca. 1400 Höhenmeter; 40% Wald- & Forstweg, 30% Schotter & Wurzel, 30% As­ phalt. Fahrtzeit (ohne Pausen) mind. 5,5 Std. MTB & Helm Pflicht! ADFC-Tourenleiter Udo Waldenburger  0201-281849 E-Kupferdreh, Alter Bahnhof, „Lukas“, 11 Uhr

 Do. 11.09.14 Mülheim 30 km Genussradeln am Abend

Siehe Textinformationen unter 12.06.14

 Sa. 13.09.14 MH/OB 100 Km In die Elfringhauser Schweiz

Forstbachtal – Gruga -„Haus Großjung“, Wechsel auf die andere Seite der Ruhr, weiter bis Hattingen – ehemalige Eisenbahnstrecke „Hattingen-RuhrSchee“ durch den Schulenburgtunnel bis zur Rast im Bergerhof. Zurück über Nierenhof – Hattingen – Essen-Kettwig, mittelmäßige Steigungen. Möglichkeit mit der S-Bahn zurückzufahren. ADFC-Tourenleiter Christian Hackler  0208-424027 OB, Hbf Haupteingang, Standuhr 9:30 Uhr, Mh-Styrum, Radstation, 10 Uhr


53

Radtouren  So. 14.09.14 Duisburg 70 km Streuobstwiesenfest

 So. 21.09.14 Duisburg 100 km Gourmet-Tour nach Düsseldorf

Radtour zum Naturforum Bislicher Insel. Moers - Alpen - Bislicher Insel - Rheinberg – Moers, 15-18 km/h ADFC-Tourenleiter Horst Rayen  02066-13722 DU-Homberg, Bismarckplatz, 8:15 Uhr Moers, Dienstleistungszentrum, Mühlenstr. 15, 9 Uhr

Entlang des Rheins über Walsum - Rheinhausen Düsseldorf - Duisburg bis Walsum, 15-18 km/h ADFC-Tourenleiter Georg Gehring  0203-473315 DU-Walsum, Bezirksamt, Friedrich-Ebert-Str. 152, 8 Uhr DU-Rheinhausen, Eisenbahn-Rheinbrücke, 9:30 Uhr

 So. 14.09.14 Oberhausen 95 km Marienthal -Hamminkeln

 Do. 25.09.14 Mülheim 30 km Genussradeln am Abend

Über Hünxe, Krudenburg, Drevenack zur Issel. Auf dem Rückweg radeln wir vorbei am Teufelsstein nach Schermbeck, Gahlen und durch die Kirchhellener Heide. Verkehrsarme Streckenführung, 17-19 km/h ADFC -Tourenleiter Fred u. Heidrun Krieter  0177-5891673 OB, Hbf Haupteingang, 9:30 Uhr OB, Sterkrade Bf/Busbahnhof, 10 Uhr

 So. 14.09.14 Essen 16 km Spielplatz-Tour in den Wald

Für Familien, die ihre Kinder im Anhänger oder auf dem Kindersitz transportieren. Wir spielen an folgenden Orten: Haumannplatz, im Wald bei der Margarethenhöhe, Stadtgarten (mit Picknick). Die Tour führt über Straßen mit fließendem Verkehr, Fahrradstraßen und ausgewiesene Radwege. Dauer max. 3 Std. Nicht bei schlechtem Wetter. ADFC-Tourenleiterin Friederike Beer  0201-20601167 E-City, Grüne Mitte Essen am Spielplatz, 15 Uhr

 So. 21.09.14 Essen 70 km Emschermündung

Entlang des Rhein-Herne-Kanals und der Emscher bis zum Rhein. Un­ terwegs Spurensuche zu den verbliebenen Objekten der letztjährigen „Emscherkunst 2013“ sowie Informationen zur Renaturierung der Emscher mit Vorführung erster fertiger Abschnitte < 15 km/h ADFC-Tourenleiter Rüdiger Sang  0201-273326 E-City, Willy-Brandt-Platz, 10 Uhr E-Borbeck, S-Bahnhof, 10:45 Uhr

 So. 21.09.14 OB/MH Hattingen/Ruhr

80 km

Erst über den Berg, dann durch das Tal: Über Mülheim-Heißen und die Grugatrasse zur Hattinger Altstadt. Nach einer Pause entlang der Ruhr zurück. ADFC-Tourenleiterin Gudrun Fürtges  0208-9605991 OB, Hbf, Haupteingang, Standuhr, 9:30 Uhr Mh-Styrum, Radstation, 10 Uhr

Siehe Textinformationen unter 12.06.14

 Sa. 27.09.14 OB 50 km 100 Jahre Rhein-Herne-Kanal

Zum Abschlussfest mit dem Day of Song an der Künstlerzeche Unser Fritz. Längerer Aufenthalt vorgesehen. Auf der Hinfahrt wird der Entwicklung vom Industrie- zum Kulturkanal zu einem Dorado für Freizeitkapitäne nachgespürt. In Zusammenarbeit mit der VHS OB. VHS-Gebühr 5 €, ADFC Mitglieder des KV OB/MH erhalten einen Warengutschein ADFC-Tourenleiterin Vera Bücker  02043-39939 OB, HBF, Haupteingang Standuhr, 10 Uhr


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Radtouren / Impressum  Sa. 27.09.14 Duisburg Marienthal

85 km

Über Mattlerbusch, Hiesfeld, Oberlohberg nach Hünxe. Weiter über Krudenburg, Drevenack nach Marienthal. Dort Einkehr. Zurück über Obrighoven, Friedrichsfeld, Voerde, Dinslaken, 19-21 km/h ADFC-Tourenleiter Dieter Ossenberg  0203-445103 DU-Obermeiderich, Landschaftspark Nord, 10 Uhr

 Sa. 27.09.14 Duisburg 40 km Wiedersehenstour

Wiedersehenstour der Mehrtagestour-Teilnehmer oder solcher, die es noch werden wollen. Anschließend ab 12 Uhr gemütliches Beisammensein im Haus Seeblick, Strohweg 12. < 15 km/h. Um Anmeldung bis 15.9. wird gebeten. ADFC-Tourenleiter Günther Tullius  0203-777884 DU-Neudorf-Süd, Schwimmstadion, 10:30 Uhr

 So. 28.09.14

Essen Ruhrtal

50 km

Route: Dahlhausen - Linden - Isenburg Niederwenigern - Burgaltendorf - Byfang - Überruhr. Technisch & konditionell anspruchsvoll, bei schlechtem Wetter einige schwierige Downhillpassagen, etwa 1200 Höhenmeter; 50% Wald- & Forstweg, 30% Singletrail & Schotter, 20% As­phalt. Fahrtzeit (ohne Pausen) mind. 4,5 Std. MTB & Helm Pflicht! ADFC-Tourenleiter Udo Waldenburger  0201-281849 E-Rellinghausen, Parkplatz Zornige Ameise, 11 Uhr

 Fr. 03.10.14 Duisburg Töpfermarkt

70 km

 Fr. 03.10.14 Essen MTB-Frauentour

40 km

Zum Dorffest und Töpfermarkt nach Sevelen. Selbstverpflegung und Einkehr. Nur mit intakter Beleuchtung. Nicht bei Dauerregen. 15-18 km/h ADFC-Tourenleiter Frank Bohl  0175-7411567 DU-Ruhrort, Friedrich-Ebert-Brücke, 9 Uhr

...in Richtung Hösel und Ratingen, wie immer mit Wald- und Forst- und Singletrails. Technisch mittelschwer & konditionell anspruchsvoll. 10001200 Höhenmeter; Fahrtzeit etwa 4,5 Stunden. MTB & Helm Pflicht! ADFC-Tourenleiter Udo Waldenburger  0201-281849 E-Kupferdreh, Alter Bahnhof, „Lukas“, 11 Uhr

Aktuelle Tourentermine auch unter www.adfc-nrw.de/gefuehrteradtouren-in-nrw.html  So. 05.10.14 Duisburg 75 km Herbsttour in die Bönninghardt

Spitze Stacheln - glatte Frucht - Herbsttour die Erste: Maronen sammeln. Zum Kastanien sammeln die Lederhandschuhe nicht vergessen. Moers - KampLintfort - Bönninghardt – Moers, 15-18 km/h ADFC-Tourenleiter Horst Rayen  02066-13722 DU-Homberg, Bismarckplatz, 8:15 Uhr Moers, Dienstleistungszentrum, Mühlenstr. 15, 9 Uhr

 So. 05.10.14 OB Sakralbauten

60 km

Diese Tour macht auf die neue Themenroute des RVR aufmerksam und stellt zwei „ZuwandererKirchen“ vor. Ein griechischer Heiliger in Herten und die Lamberti-Kirche in Gladbeck. In Zusammenarbeit mit der VHS OB. VHS-Gebühr 5 €, ADFC Mitglieder des KV OB/MH erhalten einen Warengutschein ADFC-Tourenleiterin Vera Bücker  02043-39939 OB, HBF, Haupteingang Standuhr, 10 Uhr

 So. 05.10.14 Essen 50 km Rund um Werden

...allen Erwartungen gerecht werdende MTB-Tour mit einem Eis zum Nachtisch. Route: Pastoratsberg Sommerberg - Hetterscheidt - Heiligenhaus - Tüschen -Fähre - Heidhausen, technisch & konditionell anspruchsvoll bis schwer. 1100 Hm; 60% Wald- & Singletrail, 20% Wurzel & Sand, 20% Asphalt. Fahrtzeit (ohne Pausen) mind. 4,5 Std. MTB & Helm Pflicht! ADFC-Tourenleiter Udo Waldenburger  0201-281849 E-Werden, S-Bahnhof, 11 Uhr

 Di. 07.10.14 Duisburg 70 km Burg Linn unter der Woche

Über Duisburg-Mitte, Wedau, Rahm, Angermund, Kalkum und Kaiserswerth. Weiter über Lank-Latum zur Burg Linn, wo wir im Museumscafe einkehren. Der Rückweg führt durch Oppum, Stadtwald, Verberg und Traar nach Vennikel und Rumeln und über Trompet und Asberg nach Ruhrort. 15-18 km/h ADFC-Tourenleiter Dieter Ossenberg  0203-445103 DU-Meiderich, Borkhofer Straße / Tönniskamp, 10 Uhr


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Beitrittserklärung Liebe RAD im Pott-Leser, Sie brauchen komfortable Routen, sichere Wege, genügend Parkplätze oder gute Verbindungen für Fahrrad und Bahn? Von neuen Fahrradmodellen erwarten Sie mehr Qualität? Klasse - wir setzen uns für Ihre Interessen ein: in Brüssel, in Berlin, in Düsseldorf oder in Ihrer Stadt. Dafür braucht der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club Ihre Unterstützung. Über 141.000 Menschen sind bereits dabei. Mit Ihrer Mitgliedschaft schaffen wir das – für alle Radfahrer. Ihre Vorteile: Schützen Sie Ihr Fahrrad mit der ADFC-Diebstahlversicherung rund um die Uhr oder lassen Sie sich von unseren Rechtsexperten beraten. Für Mitglieder, die zu Fuß, per Rad, oder als Fahrgast im Straßenverkehr unterwegs sind, gilt automatisch unsere Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung. Die hilft, wenn es mal knallt. Damit unterwegs alles glatt läuft, stellt Ihnen der ADFC wichtige Tipps für Ihre Reise zusammen. Planen Sie Ihre Reise mit den ADFC-Radtourenkarten. Mitglieder erhalten Übernachtungstipps oder Informationen über Radreiseveranstalter organisierter Radtouren. Kommen Sie mit auf Feierabend- oder Wochenendtour, übernachten Sie in Bett & Bike-Hotels oder plauschen Sie am Radlerstammtisch. Nutzen Sie als Mitglied kostenlose oder stark ermäßigte ADFC-Angebote, wie die Teilnahme an Bildvorträgen, Reparaturkursen oder Codieraktionen. Über das ADFC-Magazin Radwelt und die Zeitschrift RAD im Pott oder die Mitradelzentrale finden Sie Menschen, die auch gerne auf Tour gehen. Tauschen Sie Touren- und Urlaubstipps aus! Unsere Experten beraten Sie ehrenamtlich und mit viel Liebe zum Detail. Sprechen Sie uns direkt an! Wir kennen uns vor Ort und in Europa aus. Einige Mitglieder umradelten schon die ganze Welt.

Beitritt

auch auf www.adfc.de Bitte einsenden an ADFC e. V., Postfach 10 77 47, 28077 Bremen, oder per Fax an 0421/346 29 50, oder per E-Mail an mitglieder@adfc.de Name Vorname

Geburtsjahr

Straße PLZ, Ort Telefon (Angabe freiwillig)

Beruf (Angabe freiwillig)

E-Mail (Angabe freiwillig)

Ja, ich trete dem ADFC bei. Als Mitglied erhalte ich kostenlos die Zeitschrift Radwelt und genieße viele weitere Vorteile, siehe www.adfc.de/mitgliedschaft. Einzelmitglied

ab 27 Jahre (46 €)

18 – 26 Jahre (29 €)

Familien- / Haushaltsmitgliedschaft

ab 27 Jahre (58 €)

18 – 26 Jahre (29 €)

Jugendmitglied

unter 18 Jahren (16 €) Bei Minderjährigen setzen wir das Einverständnis der Erziehungsberechtigten mit der ADFC-Mitgliedschaft voraus.

Zusätzliche jährliche Spende:

Familien-/Haushaltsmitglieder: Name, Vorname

Geburtsjahr

Name, Vorname

Geburtsjahr

Name, Vorname

Geburtsjahr

Ich erteile dem ADFC hiermit ein SEPA-Lastschriftmandat bis auf Widerruf: Gläubiger-Identifikationsnummer: DE36ADF00000266847 Mandats-Referenz: teilt Ihnen der ADFC separat mit Ich ermächtige den ADFC, Zahlungen von meinem Konto mittels Lastschrift einzuziehen. Zugleich weise ich mein Kreditinstitut an, die vom ADFC auf mein Konto gezogenen Lastschriften einzulösen. Für die Vorabinformation über den Zahlungseinzug wird eine verkürzte Frist von mindestens fünf Kalendertagen vor Fälligkeit vereinbart. Hinweis: Ich kann innerhalb von acht Wochen, beginnend mit dem Belastungsdatum, die Erstattung des belasteten Betrages verlangen. Es gelten dabei die mit meinem Kreditinstitut vereinbarten Bedingungen.

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56 ADFC Duisburg Infoladen Mülheimer Str. 91 47058 Duisburg  (0203) 77 42 11 Geöffnet: Di 16:30 – 18:30 Uhr Do   16:30 – 18:30 Uhr Sa 11:00 – 13:00 Uhr (Donnerstag nur im Frühjahr und Sommer, Dienstag Besetzung durch Pro Bahn)

Kontaktadressen ADFC Mülheim / Oberhausen Geschäftsstelle Altenberg-Gelände in der Starthilfe e.V. Hansastr. 20 46049 Oberhausen  (0208) 80 60 50 Geöffnet: jeden 1. Freitag im Monat von 18 bis 20 Uhr

www.adfc.de/oberhausen www.adfc-duisburg.de kv-oberhausen@adfc.de www.facebook.com/ADFC.Duisburg www.adfc.de/muelheim info@adfc-duisburg.de kv-muelheim@adfc.de Vorstandssprecher Sprecher Herbert Fürmann Doro Kleine-Möllhoff (0179) 5 08 18 89 (0208) 6 94 95 08 Christian Martin Burkhard Schmidt (0203) 2 98 13 18 (0208) 9 93 93 61 Kassierer/ÖPNV Axel Hercher (0208) 9 69 11 25 Mitgliederbetreuung Schriftführer Wilhelm Scholten-Reintjes Katja Geißenhöner (0208) 9 69 11 26 (0203) 70 36 33 Gesundheit + Rad Radverkehr Burkhard Schmidt N.N. (0208) 9 93 93 61 GPS/Infoladen Touren Peter Flesch Gudrun Fürtges (0176) 24 17 90 40 (0208) 9 60 59 91 Mitgliederbetreuung Internetpräsenz Elke Schnitzler Dirk Stangneth (0179) 5 95 16 71 (0208) 6 10 44 90 Presse Radverkehr Günther Tullius Norbert Marißen (0203) 77 78 84 (02043) 3 99 39 Technik Spenden, abzugsfähig Achim Arians (keine Beiträge!): (02065) 9 01 31 63 Stadtsparkasse Oberhausen Touren BLZ 365 500 00 Heinz Stadie Konto-Nr. 4 14 67 (0203) 43 61 26 Finanzvorstand Michael Kleine-Möllhoff (0203) 3 43 95 29

Spenden, abzugsfähig (keine Beiträge!): Sparda-Bank West BIC: GENODED1SPE IBAN: DE02 3606 0591 0001 8866 96

RAD im Pott GbR

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RAD im Pott 2014-02  

Fahrradzeitschrift für Duisburg, Gladbeck, Mülheim und Oberhausen

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