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DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

Wetter Seite 26

Montag, 16. Juni 2008 – Nr. 114

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ZĂźrich

Armee-Chef zieht die Notbremse Das tragische BootsunglĂźck auf der Kander ohne direkten Bezug zum Kernauftrag. Experhat Folgen: Armee-Chef Roland Nef verbietet ten begrĂźssen die Massnahme. Beim UnglĂźck ab sofort Ăœbungen mit zu hohem Risiko und kamen fĂźnf Soldaten ums Leben. seite 3

Abschied KĂśbi Kuhn sass gestern zum letzten Mal auf der Trainerbank des

Schweizer Nationalteams. Gegen Portugal gab es einen 2:0-Sieg.

seiten 34 + 35

die matches Gestern spielten: Schweiz – Portugal 2:0 (0:0) Tßrkei – Tschechien 3:2 (0:1) Heute spielen: Österreich – Deutschland 20.45 Polen – Kroatien 20.45

deutschland

Heute geht es gegen Ă–sterreich um Sein oder Nicht-Sein seite 31

chappis tagebuch

Bild: Keystone

ÂŤSpanien ist jetzt ein ganz heisser Favorit auf den EM-TitelÂť

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17.03.2008 17:50:51 Uhr


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schweiz fraunörgeli

16. Juni 2008

Bäumle «Eine Partei gründen ist Knochenarbeit» im Kontakt bleiben. Eine Fusion ist kein Thema. Die Mitglieder der neuen Partei müssen zuerst beweisen, dass es ihnen mit der Ökologie ernst ist. Im Rat haben nur einige von ihnen wiederholt umweltfreundlich gestimmt.

Interview von David Schaffner

Bündner und Berner SVP-Dissidenten planen den Neustart. Martin Bäumle weiss wie schwierig es ist, eine Splitterpartei aufzubauen. Also diese Holländer, mit

ihren fahrenden Wohnungen verursachen sie kilometerlange Staus. Und auf den Skipisten stehen uns diese Flachland-Gschtabis im Weg herum. Und jetzt auch noch dieses Chaos in Bern! Also ich sage Ihnen: Meine Freundin Trudi ist mit den Nerven am Ende. Horden von Tulpenpflanzern pinkeln ihr seit Tagen in den Schrebergarten und in der Nacht bringt das arme Trudi wegen dem Albtraum in Orange kein Auge zu. Dabei sei es in Bern sonst doch so schön: Die Alkis hätten ihr AlkiStübli, die Fixer ihr Fixer-Stübli und die Berner ihre Ruhe. Und Ordnung herrsche auch: Dank dem neuen Littering-Gesetz kann in Bern mit 40 Stutz gebüsst werden, wer einen Zigistummel auf den Boden wirft. Also was diese Holländer alles wegwerfen! Da könnte der Tschäppät locker die marode Stadtkasse füllen. Aber der macht ja wieder mal auf Jupidu und Trallalla.

fragedestages Wer wird Fussball-Europameister? SMS A Holland B Portugal C Spanien D Deutschland E ein anderer Senden Sie eine SMS an 919: Keyword CHV und Antwort. Bsp. CHV A (50 Rp./SMS) oder stimmen Sie ab auf www.punkt.ch

votingvongestern Kommt für Sie der Einsatz von Botox gegen Falten in Frage? 25% Ja, habe schon mal 10% Eventuell im Alter

Sie sind der letzte Nationalrat, der eine neue Partei gegründet hat. Welche Chance geben Sie den SVP-Abspaltungen? Martin Bäumle: Eine neue Partei zu gründen, bedeutet viel Knochenarbeit. Mir ist unklar, wie sie sich positionieren will. Es ist schwierig, zwischen FDP und SVP eine Nische zu finden. Kann eine Partei überleben, die nur in drei Kantonen präsent ist? Wenn sie nationale Bedeutung haben will, genügen drei Kantone kaum. Die SVP-Dissidenten haben zwei Bundesräte, deshalb sind sie fast zu nationalen Ambitionen gezwungen.

Die Grünliberalen sind schneller gewachsen als viele vermuteten. Wie gelang es Ihnen, in kurzer Zeit mehrere Kantonssektionen zu gründen? Wir hatten nie das Ziel, von aussen in anderen Kantonen Sektionen zu pflanzen. Die Initiative kam immer aus der Basis. Die Wähler schrieben uns, dass sie gerne grünliberal wählen würden und immer waren es Leute vor Ort, welche selbst eine Sektion gründen wollten. Die SVP-Dissidenten wollen sich für die Umwelt einsetzen. Ist es

«VOLKSPARTEI» Die Bündner und die Berner SVP-Dissidenten feilschen laut der Zeitung «Sonntag» um den neuen Parteinamen: Während die Berner «Bürgerliche Volkspartei» vorziehen, finden die Bündner «Demokratische Volkspartei» passender. (jep)

denkbar, dass sie mit den Grünliberalen fusionieren? Es gab bereits Kontakte und wir werden weiterhin

Wagen wir einen Blick in die Zukunft: Wie wird der Bundesrat in vier Jahren zusammengesetzt sein? Ich bin überzeugt, dass die Konkordanz bestehen bleibt. Dafür werde ich kämpfen. Die SVP ist selber verantwortlich, dass sie keinen Bundesrat mehr stellt. Wenn Eveline Widmer-Schlumpf ihre Arbeit gut macht, ist eine Wiederwahl möglich. Vielleicht erhält dann die SVP erst 2015 wieder zwei Sitze. Martin Bäumle ist Zürcher Nationalrat und Präsident der grünliberalen Partei.

Sie gaben nochmal alles Bis zum bitteren Ende: Auch an die Dernière der Nati an der Euro 08 kamen Fans – wenn auch nicht mehr so viele – ins Stadion nach Basel und in die Fanzonen, um die Schweizer Elf anzufeuern. Und sie wurden belohnt: Die Nati brachte gegen Portugal doch noch einen Sieg heim. Bild: Keystone

65% Nein, überhaupt nicht


schweiz 3

16. Juni 2008

Ein Soldat schöpft Wasser aus einem der beiden Boote – sie blieben nach dem Unglück stecken. Bild: Keystone

Kleinkind stirbt ­an Botox-Überdosis Bern Erster Botox-Todesfall in der Schweiz: Ein dreijähriges ist Kind nach der Behandlung mit Botox gestorben. Das Kind litt an Kinderlähmung. Die Ärzte setzten aufgrund einer Empfehlung eines Experten das Vierfache der zugelassenen Dosis ein, wie Joachim Gross von Swissmedic der «Sonntagszeitung» sagte.

Postmarkt: SP droht mit Referendum

Bootsunfall Armee-Chef verbietet Risiko-Übungen Nach dem tragischen Militärunglück greift Armee-Chef Roland Nef durch: Übungen mit zu hohem Risiko werden ab sofort verboten. Armee-Chef Roland Nef greift nach dem Bootsunglück auf der Kander im Berner Oberland durch: Er verbietet Übungen mit zu hohem Risiko und ohne direkten Bezug zum Kernauftrag. Ausbildungsprogramme sollen deshalb speziell auf Sicherheitsaspekte überprüft werden. Truppen wie die betroffene Lufttransport-

kompanie dürfte demnach keine Übung auf Wasser durchführen. Heute gibt Nef den Befehl an seine direkten Unterstellten weiter. Damit geht der neue Armee-Chef weiter als sein Vorgänger Christophe Keckeis. Dieser hatte nach dem Militärunglück an der Jungfrau keine Konsequenzen ge­ zogen. Derweil suchen Mili-

tärangehörige an der Kan­der weiter nach dem letzten ­vermissten Soldaten. Frühere Übung bewilligt Parallel zu den Sucharbeiten laufen die Ermittlungen der Militärjustiz. Es besteht der Verdacht auf mehrfache, fahrlässige Tötung und Körperverletzung. Der verantwortliche Kommandant konnte bisher nicht einvernommen werden. Klar ist, dass er zehn Tage vor dem Unglück bereits eine ähnliche Übung auf der Kander organisierte. Diese war von der Armee bewil-

ligt worden, wie die «Sonntagszeitung» berichtete. Von der Unglücksfahrt wusste die Armee offenbar nichts. (sda/jep)

Einschätzung Hans Schatzmann, Präsident der Offiziersgesellschaft, begrüsst die Massnahmen: «Sie sind richtig und angepasst. Die Armee wird aber nach Abschluss der Untersuchungen allfällige weitere Konsequenzen sicherlich zu prüfen haben.» (jep)

Wirtschaft startet früh in Atomschmuggler besassen Abstimmungskampf Pläne für Atombombe Bevor überhaupt der Abstimmungstermin für die Weiterführung und Erweitung der Personenfreizügigkeit feststeht, geht die Wirtschaft in die Werbeoffensive: Laut «NZZ am Sonntag» laden heute alle Wirtschaftsverbände zur gemeinsamen Pressekonferenz ein. Am

Wochenende erschienen bereits die ersten Inserate. Dabei setzt Economiesuisse erneut auf einen Baum mit vielen Früchten als Symbol. Unterdessen hat die Lega dei Ticiniesi das Referendum gegen die Erweiterung der Personenfreizügigkeit angekündigt. (jep)

Die Schweizer Behörden kamen mit der Zerstörung von Akten im Atomschmuggelfall möglicherweise zu spät. Laut einem früheren UNOWaffeninspektor enthielten die Dokumente Baupläne für einen neuartigen Atomsprengsatz – diese könnten bereits in falsche Hände ge-

raten sein. Mit den Sprengsätzen könnten Mittel- und Langstreckenraketen bestückt werden, wie sie im Iran vorhanden seien, berichtete der Atomwaffenexperte David Albright in einer Studie, aus der die «Washington Post» gestern vorab zitierte. (sda)

Bern SP, Grüne und Gewerkschaften stellen sich gegen das Projekt des Bundesrates für eine totale ­Liberalisierung des Postmarktes bis 2012. Befürchtet werden ein Ende der Grundversorgung und ein Verlust von Arbeitsplätzen. Die SP droht in der heute ablaufenden Vernehmlassung mit dem Referendum.

FDP will Greencard für Studenten Bern Ausländische Studenten sollen

eine Aufenthaltsbewilligung bekommen, die sechs Monate über den ­Uniabschluss hinausgeht. Das schlägt FDP-Präsident Fulvio Pelli vor: Sie sollen ihre Kenntnisse hier einsetzen, statt sofort nach Indien oder Thailand zurückzukehren, sagte er im «Sonntag».

Walpen wehrt sich gegen Uefa-Zensur Bern SRG-Chef Armin Walpen findet die Unterdrückung von unliebsamen Bildern durch die Uefa mehr als problematisch. «Ich lehne jede Zensur ab», sagte er in der «Sonntagszeitung». Walpen will bei der Uefa schriftlich gegen die Zensur intervenieren. (sda/red)

SRG-Chef Armin Walpen lehnt jede Zensur ab. Bild: Key


Inserate schreiben Erfolgsgeschichte. Doch das ist nur einer der vielen Vorz端ge von Inseraten, beworben von Larissa Kasper, VITAMIN 2 und Rosario Florio, Erat Design Group edg*. Eine Aktion der Schweizer Presse in Zusammenarbeit mit dem Kreativnachwuchs der Schweizer Werbeagenturen. www.schweizerpresse.ch


wirtschaft 5

16. Juni 2008

Euro 08 In der Fanzone floss mehr Regen als Bier

Bern Die Ermittlungen der US-Justiz gegen die UBS wegen mutmasslicher Beihilfe zur Steuerhinterziehung beschäftigen nun die Schweizer Behörden. Die USA ersuchen die Schweiz um Zusammenarbeit in diesem Fall. Ein Gesuch traf am letzten Mittwoch in Bern ein.

Von Dorothea Schläpfer

Das Wetter sorgt bei den Bierbrauern für Enttäuschung. Die erwarteten Umsätze bleiben aus. Nur auf die Holländer ist Verlass. Die starken Regenfälle der letzten Woche haben den Bier-Verkauf gebremst: In den Euro-Fanzonen blieb der erwartete Umsatz aus. «Der Ausschank war bisher enttäuschend», sagt Markus Werner, Sprecher von Feldschlösschen, die Carlsberg vertreibt. Besonders das schlechte Wetter während den SchweizSpielen hinterliess Spuren. Basler trinken schlecht «In Basel war der Umsatz besonders schlecht», so Werner. Das bestätigt auch die regionale Brauerei Fischerstube. Sie hat den Fussballfans bisher nur rund 10 000 Liter Bier verkauft. «Wir haben uns mehr erwartet», sagt Geschäftsführerin Anita Treml. Auch Eichhof klagt über das schlechte Wetter: Die Firma hat bis anhin «ein paar 100 Hektoliter» Bier verkauft. Das mache auf das Jahr gerechnet kaum etwas aus. Immerhin lag der Umsatz in Bern etwas über den Erwartungen. «In Bern war das Wetter besser. Und es hatte mehr Holländer», so Werner von Feldschlöss-

chen. Bis zu 60 000 Holländer haben jeweils die Spiele ihrer Nati verfolgt. «Einige haben 90 Bier-Becher auf einmal gekauft», sagt Fritz Pulfer, Mitorganisator vom Catering Bern. Nicht zuletzt deshalb wurden eine halbe Million Franken umgesetzt. Es flossen 40 000 Liter Bier.

Na h r u ng sm it tel mu lt i Nestlé wird die Preise seiner Produkte in der nächsten Zeit nicht weiter erhöhen. Die Rohstoffkosten hätten den Höhepunkt bereits erhöht, sagte VR-Präsident Peter Brabeck gestern am WEF in Malaysia. «Was wir jetzt sehen, sind Preiserhöhungen, die vor ei-

G8-Minister warnen vor hohem Ölpreis Osaka Die Finanzminister der sie-

ben führenden Industrienationen und Russlands (G8) warnen vor den Folgen eines hohen Ölpreises. Sie fordern höhere Förderquoten. Die hohen Preise für Öl und Lebensmittel seien eine «ernsthafte Bedrohung» für die Weltwirtschaft.

BRATWÜRSTE

Stromer Atel gibt sich siegessicher

Der Schweizer Fleischverarbeiter Bell beliefert während der Euro alle UBS-Arenen sowie die Stadien in Bern und Basel mit Würsten. Die Firma erwartete sich davon einen Zusatz-Umsatz von 15 Millionen Franken. Doch auch hier ist die bisherige Bilanz ernüchternd: «Der Verkauf ist massiv unter den Erwartungen», sagt Sprecher Davide Elia. Auch Bell gibt dem Regen die Schuld. Etwas besser lief der WurstVerkauf in den Stadien von Bern und Basel. (ds)

Nestlé will die Preise nicht weiter erhöhen nigen Monaten stattgefunden haben», so Brabeck in einem Interview mit «Dow Jones Newswires». Bei den Kaffee-, Kakao- und MilchPreisen sei das Schlimmste überstanden. Die Kosten seien gesunken. Brabeck erwartet deshalb, dass sich die Rohstoffpreise abflachen und nicht weiter steigen. (bv)

Bern soll USA in der UBS-Affäre helfen

Zürch Die Atel-Chefs haben keine Angst, ihr Atomkraftwerk nicht bauen zu können. CEO Giovanni Leonardi ist überzeugt, dass Atel ein Referendum gegen das Projekt gewinnen werde. Punkto Finanzierung habe Atel bereits positive Signale von Banken erhalten, heisst es in der Sonntagspresse.

CS nimmt teures Kapital auf Zürich Auch Brady Dougan be-

UBS-Verwaltungsrat: Vom Top zum Flop Ohrfeige für die UBS: Laut einer Umfrage unter Wirtschaftsexperten verfügt die Bank über den schlechtesten Verwaltungsrat aller grossen Schweizer Konzerne. 73 Prozent der Experten beurteilten den UBS-VR in der gestern publizierten Umfrage als den schlechtesten. Als Gründe wurden

etwa Managementfehler genannt. Laut Sandro Gianella, Chef von Knight Gianella, haben die Experten «weniger ein sachliches als ein sehr emotionales Urteil» gefällt. In den letzten drei Jahren hatte die UBS die Rangliste immer angeführt. Dieses Jahr liegt der NestléVR auf Platz eins. (sda)

sorgt frisches Kapital. Die CS hat eine Anleihe herausgebracht, die ihr eine Milliarde Dollar neues Kapital bringt, wie die Sonntagspresse berichtet. Das Geld ist nicht billig: Die CS muss den Käufern der Papiere einen Coupon von 8,25 Prozent bezahlen. Nicht einmal Staatsanleihen von Schwellenländern werden so hoch verzinst. (sda/red)

CS-Chef Brady Dougan. Bild: Key


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ausland

16. Juni 2008

EU Am Donnerstag kommts zum Krisengipfel Nach dem Nein der Iren zum EU-Reform­ vertrag werden in der Europäischen Union Stimmen für ein Kerneuropa laut. Nicaraguas Präsident Ortega: Korb von Liedermacher Godoy. Bild: Key

Präsident muss auf Musik verzichten Managua Einer der bekanntesten nicaraguanischen Liedermacher, Carlos Mejía Godoy, hat Staats­ präsident Daniel Ortega untersagt, seine Kompositionen bei ­öffentlichen Anlässen zu spielen. Der 65-jährige Musiker, dessen Werke einst die sandinistische ­Revolution inspirierten, erklärte, einzig die von ihm 1978 komponierte Hymne der Sandinistischen Front für die nationale Befreiung (FSLN) habe er seinerzeit der Partei in ihrem Kampf gegen die Diktatur der Familie ­Somoza überlassen.

Bei dem Referendum hatten am Donnerstag 53,4 Prozent der Iren gegen den Vertrag gestimmt, 46,6 Prozent waren dafür. Irland hatte als einziger der 27 EU-Staaten die Bürger um ihre Meinung gefragt. Das Treffen der EUStaats- und Regierungschefs

am kommenden Donnerstag und Freitag in Brüssel wird zum Krisengipfel. Derzeit wird über mehrere Auswege aus der Krise diskutiert. Möglich wäre eine EU-Integration vorerst ohne Irland. So legte der deutsche Bundesaussenminister Frank-Walter

Steinmeier Irland nahe, zurückzustehen und die anderen 26 Mitgliedstaaten vorübergehend vorangehen zu lassen. Für ein Kerneuropa Luxemburgs Regierungschef Jean-Claude Juncker und der deutsche EU-Kommissar Günter Verheugen lehnten solch einen Weg allerdings ab. Juncker warb stattdessen für ein Kerneuropa, in dem nur wenige Staaten sich immer enger zusammenschliessen. Falls Ir-

land nicht doch noch ­einen Weg zum Lissabon-Vertrag finde, dann werde sich ein Kerneuropa bilden. «Ich war nie Anhänger eines solchen Konzeptes», sagte Juncker. «Aber angesichts der Tatsache, dass es immer schwieriger wird, dass alle Staaten in eine Richtung gehen, bleibt uns wohl nichts anderes übrig, als den Klub der Wenigen, der Integrationsfähigen» zu gründen, sagte er. Dies sei notfalls auch mit dem jetzt geltenden Vertrag von Nizza möglich. (sda)

Unfall und Unwetter: Über 100 Tote in China Peking In China sind am Wochen-

ende bei schweren Unwettern und zwei Grubenunglücken über 100 Menschen ums Leben gekommen. Wegen Überschwemmungen und Erdrutschen musste rund eine halbe Million Menschen in Sicherheit gebracht werden.

Schwerste Brände seit Jahrzehnten Oslo Norwegische Feuerwehrleute

und Hunderte von Helfern haben am Wochenende die schlimmsten Waldbrände seit Ende des Zweiten Weltkrieges unter Kontrolle gebracht. Verletzt wurde niemand. Wie ein Behördensprecher gestern in Arendal im Südosten des Landes mitteilte, half auch langersehnter Regen bei der Eindämmung der Flammen. Seit Tagen hatten im ­Bezirk Froland mehrere Feuer über eine Gesamtlänge von 50 ­Kilometern gewütet. Starke Winde und Trockenheit sorgten für die Ausbreitung der Flammen. (sda)

Erdbeben in Japan

Mindestens neun Menschen kamen in Japan beim schwersten Erdbeben seit acht Jahren ums Leben, zahlreiche Häuser und Brücken stürzten ein. Bild: Keystone

Handy-Sucht: 2 Teenies in Klinik eingewiesen Ihre Handy-Sucht hat zwei spanische Teenager in eine Entzugsklinik gebracht. Die beiden 12 und 13 Jahre alten Kinder hatten täglich bis zu sechs Stunden ohne elterliche Kontrolle telefoniert. Am Ende waren sie so

abhängig von dem Mobiltelefon, dass sie nicht mehr ohne den Apparat leben konnten. Deshalb wurden die Teenager in die Kinderpsychiatrie einer Klinik in Lérida im Nordosten des Landes eingewiesen.

Die Handys seien für sie zu einer echten Droge geworden, sagte die Psychologin Carmé Tello: «Es ist wie bei Alkoholikern oder Spielsüchtigen.» Die Beziehungen in der Familie und die Leistun-

gen in der Schule hätten stark unter der Abhängigkeit gelitten. Die Entzugsbehandlung könne bis zu zwei Jahren dauern. In dieser Zeit müssen die Teenager komplett auf ihr Handy verzichten. (sda)


ausland 7

16. Juni 2008

Zur Strafe Italienerin 18 Jahre lang eingesperrt

Amara Iraks Ministerpräsident Nuri al-Maliki hat Aufständische in der Schiiten-Hochburg Amara per Ultimatum aufgefordert, sich zu ­ergeben. Innerhalb von vier Tagen sollten diese sich freiwillig stellen und Waffen und Bomben den ­Sicherheitskräften aushändigen.

Weil eine Frau ein uneheliches Kind gebar, sperrte ihre Familie sie in ein Zimmer. Nun befreiten Polizisten die 47-Jährige. Ein anonymer Hinweis führte die Polizei am Freitag zu dem Haus an einer Landstrasse in der süditalienischen Provinz Caserta. Die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtete, ein Nachbar habe sich über den Gestank aus dem Zimmer beschwert. Die 47-Jährige aus dem 40 Kilometer nördlich von Neapel gelegenen Dorf Santa Maria Capua Vetere

Verfassung im Kosovo in Kraft Mit der Unterzeichnung von 41 Gesetzen hat Kosovo-Präsident Fatmir Sejdiu gestern in Pristina die Verfassung dieses jüngsten europäischen Staates in Kraft gesetzt. Das Parlament hatte das entsprechende Grundlagenpapier vor zwei Monaten verabschiedet. «Heute ist für das Kosovo ein historischer Moment», da jetzt endgültig die Selbstständigkeit erreicht sei, sagte Sejdiu bei der Unterzeichnungszeremonie. (sda)

Rice kritisiert Israel US-Aussenministerin Condoleezza Rice hat in einer Vermittlungsrunde zwischen Israelis und Palästinensern den israelischen Siedlungsausbau deutlich kritisiert. Sie sprach sich gestern gegen Entscheidungen aus, die negative Auswirkungen auf einen Frieden haben könnten. Der Siedlungsbau werde keinen Einfluss auf die Verhandlungen über die endgültigen Grenzen zwischen zwei möglichen Staaten haben. (sda)

wurde nach ihrer Befreiung in psychiatrische Behandlung gebracht. Unklar ist, ob ihre offenkundigen psychischen Probleme schon aus der Zeit vor ihrer Einkerkerung stammen. Ihr 17-Jähriger Sohn sei wohlauf, lebe bei Verwandten und wisse nichts über seine Mutter. Die Polizei nahm Bruder und Schwester der Frau fest. Nach dem Vater des Kindes wird gesucht.

Ministerpräsident stellt Ultimatum

In diesem Zimmer wurde die Frau festgehalten . Bild: Key

Die Frau aus der Region Kampanien war seit 1990 «wegen einer ungewollten Schwangerschaft, ungewollt von ihrer Familie» eingesperrt, sagte ein Polizeisprecher. Die Zustände,

in denen sie habe leben müssen, seien unbeschreiblich. Die Medien zogen Parallelen zum Inzest-Fall von Amstetten und der Entführung von Natascha Kampusch. (red)

Afternoon Tea bei der Queen

Bei seinem Bündnispartner Grossbritannien beendet USPräsident George W. Bush heute seine Abschiedsreise durch Europa. Zu Beginn der letzten Etappe seiner Visite empfing ihn gestern die britische Königin. In Schloss Windsor südwestlich von London zelebrierte sie mit Bush den ­traditionellen englischen «Afternoon Tea». Am Abend war der US-Präsident bei Premierminister Gordon Brown und dessen Frau Sarah zum Dinner geladen.  Bild: Keystone

Nuri al-Maliki: Aufständische sollen sich ergeben. Bild: Keystone

Nach Taliban-Angriff: 20 Häftlinge gefasst Kandahar Nach dem spektakulä-

ren Taliban-Angriff auf ein Gefängnis im südafghanischen Kandahar ist die Fahndung nach den rund tausend geflohenen Häftlingen am Wochenende weitgehend erfolglos geblieben. Nach Angaben der Polizei wurden bei der Grossfahndung der Sicherheitskräfte bis gestern lediglich 20 Häftlinge gefasst; unter den geflohenen Häftlingen befanden sich nach Angaben der Nato auch rund 400 mutmassliche Taliban-Kämpfer.

Wahlwiederholung in Mazedonien Skopie Zwei Wochen nach

der von Gewalt überschatteten ­Parlamentswahl in Mazedonien ist die Stimmabgabe gestern in ­einigen Teilen des Landes unter massivem Polizeischutz wiederholt worden.

Sieben Tonnen Koks beschlagnahmt Bogotá Die kolumbianische Polizei

hat nach eigenen Angaben sieben Tonnen Kokain im Südwesten des Landes beschlagnahmt. Die Drogen waren für die USA bestimmt. (sda)


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zürich

Totalschaden nach Selbstunfall Dietikon Ein Autolenker hat am

f­ rühen Sonntagmorgen die Herrschaft über sein Fahrzeug ver­ loren. Der 24-Jährige war mit übersetzter Geschwindigkeit auf der Bernstrasse von Reppischhof Richtung Dietikon unterwegs. In ­einer Rechtskurve Höhe Honeretwald verlor er die Herrschaft über sein Fahrzeug und kam ins Schleudern. Das Auto geriet über das Trottoir, prallte gegen ein aufsteigendes Waldbord und überschlug sich . Der Lenker blieb unverletzt. Das Auto hat jedoch Totalschaden.

Drei demolierte Autos nach Raserunfall

16. Juni 2008

Euro 08 Weniger Umsatz für Gastro-Betriebe Von Barbara Ryter

Gähnende Leere statt klingelnde Kassen. Die Restaurantbetreiber im Seefeld sind enttäuscht. Gut läuft einzig der Bratwurststand. Die Fanmeile hinter dem Zürcher Bellevue ist für viele Gewerbetreibende und Restaurant-Besitzer eine einzige Enttäuschung. Der erwartete Ansturm von Kunden bleibt nämlich weitgehend aus. Die Geranten des «Quaglinos» und des «Du Théâtre»

an der Dufourstrasse sprechen gar von 50 Prozent weniger Gästen als sonst. Keine Parkplätze In einem Bericht in der NZZ gaben sie als Gründe für das Ausbleiben der Kunden unter anderem auch die Parkplatzsitua-

tion an. Denn an der Dufourstrasse belegen Polizeifahrzeuge einen grossen Teil der Parkplätze. Zu viel Personal Auch beim Restaurant Kiosk am Seefeldquai ist man verärgert. «Wir machen deutlich weniger Umsatz als gewöhnlich», sagt Geschäftsführerin Franziska Yancy gegenüber «.ch». Sie sei sehr enttäuscht, denn auf die Euro 08 hin sei zusätzliches Service-Personal angeheuert worden. Diese

sind nun – wie auch im Quaglinos und im Du Théàtre – unterbeschäftigt und müssen wohl wieder entlassen werden. Aber es gibt auch zufriedene Unternehmer: Der Bratwurst-Stand des Sternen-Grill am Bellevue ist bei den in- und ausländischen Gästen der Renner, wie ein Mitarbeiter des dazugehörigen Restaurants «Vorderer Sternen» sagt. Bis spät in die Nacht stehen die hungrigen Fans Schlange.

Bonstetten Infolge übersetzter Geschwindigkeit hat ein 22-jähriger Autofahrer am Samstagnachmittag die Herrschaft über sein Auto verloren. Er kollidierte mit einem korrekt entgegenkommenden ­Lieferwagen. Dieser wurde gegen ein am Strassenrand parkiertes Auto geschleudert. An allen drei Fahrzeugen entstand Totalschaden. Verletzt wurde niemand.

Motorradlenker schwer verletzt Oberglatt Bei einer Kollision

z­ wischen einem Motorrad und ­einem Personenwagen wurde am Samstagabend der Zweiradlenker schwer verletzt. Der 48-Jährige musste mit dem Rettungsheli­ kopter ins Spital geflogen werden. An den Fahrzeugen ­entstand ­grosser Sachschaden.

Ein Verletzter nach Selbstunfall Dietlikon Ein 43-jähriger Mann

fuhr am Samstag kurz vor 16 Uhr mit seinem Auto auf der Riedenstrasse Richtung Dietlikon. Aus noch un­geklärten Gründen geriet er nach links über die Strassenmitte und touchierte das korrekt entgegenkommende Auto. Das Auto des ­Unfallverursachers fuhr gegen ­einen Kandelaber, überschlug sich und erlitt Totalschaden. Der f­ ehlbare Lenker wurde verletzt und musste mit der Sanität ins ­Spital gefahren werden. (sda)

Ist es nur das nasskalte Wetter? Die Gäste bleiben in den Restaurants im Zürcher Seefeld aus. Bild: Key

Volksschule: Sechs Lehrmittel unbrauchbar Eine Umfrage der Lehrerverbände ZLV und SekZH über Lehrmittel ergab, dass sechs unbrauchbar sind. Mit einer Ausnah­me betreffen allen den Sprachunterricht. Auf der Unterstufe wird das neue Englischlehrmittel «First Choice» als unbrauchbar bewertet. Mittelstufen-Lehrpersonal gibt zwei Lehrmitteln für die Fä-

cher Deutsch und Englisch schlechte Noten. Auf der Sekundarstufe A gibt es Kritik für «Sprachwelt Deutsch», auf Stufe B zusätzlich für «Envol» (Französisch) und auf Stufe C gibt es fast kein geeignetes Lehrmittel. Jetzt wird Zusammenarbeit mit aktiv unterrichtendem Lehrpersonal und eine Überprüfung der Wirksamkeit gefordert. (br)

Scheuendes Pferd verletzt 51-jährige Frau Eine 51-jährige Frau ist gestern Vormittag in Bülach verletzt worden, als sie ein Pferd halten wollte, das mit einer Kutsche durchgebrannt war. Ein Kutscher war kurz vor 10.30 Uhr an einem Fahrturnier auf der Reitanlage Neukirchhof mit einem Einspänner unterwegs. In einer Kurve kippte der Wagen. Der Fahrer konnte sich

unverletzt in Sicherheit bringen. Einer Frau gelang es in der Folge, das Tier an den Zügeln zu fassen. Als das nach wie vor scheuende Pferd samt Kutsche über ein Hindernis ­zu springen versuchte, wurde die Frau zur Seite geschleudert und erlitt eine Oberschenkelverletzung. Sie musste ins Spital gebracht werden. (sda)


zürich 9

16. Juni 2008

Offroader Kampagne stösst dem TCS sauer auf

Junger Mann bestahl Barpersonal Winterthur Ein 23-jähriger Maze-

Von Barbara Ryter

donier stahl am frühen Samstagmorgen im Lagerraum einer Bar Geld, ein Handy sowie einen MP3Player. Die Sachen gehörten Angestellten und im Lokal auftretenden Musiker. Der Dieb wurde auf der Stelle von der Polizei verhaftet.

Der TCS verlangt die Aufhebung der parlamentarischen Immunität gegen Nationalrat Bastien Girod.

Taschendiebe aus Rumänien

In einer Kampagne wirbt Bastien Girod, Nationalrat der Grünen, für die von der Partei lancierte Stopp-Offroader-Initiative. Diese Kampagne stösst dem Touring-Club der Schweiz sauer auf. Sie erinnert stark an eine TCSKampagne aus den Jahren 2004 und 2005, auf welcher ebenso Menschen mit verschränkten Armen und einer Tätowierung auf dem Arm zu sehen sind. Aus dem TCS-Motto «lebenslänglich menschlich» wird bei Girod «lebenslänglich gegen Offroader.»

Bastien Girod, Adele Thorens und Antonio Hodgers posieren gegen Offroader. Bilder: pd

Lange Vorgeschichte Der TCS hatte bereits im Juni 2007 Strafanzeige eingereicht. Girod sass damals noch im Stadtzürcher Parlament. Im Juli 2007 erliess die Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat eine Nichteintretensverfügung. Daraufhin legte der Kläger Rekurs ein. Im November stimmte das Obergericht des Kan-

tons Zürich dem Rekurs zu. Am 4. Juni ersuchte die Staatsanwaltschaft die Bundesversammlung schliesslich, die Aufhebung von Girods Immunität zu prüfen. Er wirft dem 27-Jährigen vor, mit seiner Kampagne Urheberrechte zu verletzen. Girod, der bereits durch andere Aktionen wie zum Beispiel einer Striptease-Ak-

Zürich Am Freitag wurden elf mutmassliche Taschendiebe aus Rumänien verhaftet. Sie übten ihr Handwerk beim Einsteigen in die Trams oder während der Fahrt zwischen Stadion Letzigrund und Hauptbahnhof aus. (sda)

nachtnetz

nachtnetzmobile-reporter

Bild von Manfred Mustermann aus Niederweningen. Mehr Bilder auf www.punkt.ch/nachtnetz

tion vor der Stadtpolizei auffiel, sieht im Handeln von TCS «eine Schickane.» Eine parodistische Kampagne müsse in einer politischen Aktion möglich sein. Bitte um Rückzug Er bittet den TCS nun, die Strafanzeige zurückzuziehen. Denn dem TCS würden daraus kaum Vorteile

erwachsen. Zudem weist er auf seine Parteikollegen Antonio Hodgers und Adele Thorens hin, die ebenso für die Kampagne posierten. Das Komitee der Jungen Grünen hat noch einiges zu tun: Ihre Initiative, nach der schwere Offroader nicht mehr verkauft werden dürften, ist nämlich noch nicht zustande gekommen.

Leichtverletzter bei Unfall mit Cobra-Tram Gesternvormittag kam es beim Tramdepot Kalkbreite zu einem Unfall zwischen einem Cobra-Tram und einem Lieferwagen. Das Tram war während eines Rangier-Manövers rückwärts gefahren, wie die Medienstelle der Stadtpolizei auf Anfrage von .ch berichtete. Dabei kam es zu einer Kollision mit einem Lieferwagen, der nicht

rechtzeitig bremsen konnte. Weil Rauch aufstieg, wurde die Feuerwehr gerufen. Diese konnte den kleinen Brand rasch löschen. Der Fahrer des Lieferwagens verletzte sich beim Unfall leicht. Er musste mit der Ambulanz in Spitalpflege gebracht werden. In welcher Höhe sich der Sachschaden beläuft, ist nicht bekannt. (br)

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«Er weiss, dass ich ein Gottesgeschenk bin.» Elisabetta Gregoraci, Model, ist seit Samstag mit Flavio Briatore verheiratet und sich ihres Wertes bewusst.

16. Juni 2008

LucaToni Der italienische Torjäger spielt immer in der obersten Liga – ob auf dem Rasen, auf dem Society-Parkett oder bei der Damenwahl. In seiner Heimat ist er längst eine Stil-Ikone. Der Traum-Mann Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist der schönste Kicker im Euro-Land? Seit David Beckham mit Posh Spice im Schlepptau nach Hollywood entschwand, ist Luca Toni der begehrteste Mann abseits des Rasens. Dass der 31-Jährige auch auf dem Platz zu den ganz Grossen gehört, trägt zu seinem Sex-Appeal natürlich zusätzlich bei. Der Cover-Boy Kein Wunder also, reissen sich Lifestyle-Magazine wie «GQ» oder «Playboy» um den attraktiven Norditaliener, der bereits als neue StilIkone gehandelt wird. Seinen Look beschreibt er selbst als elegant, aber immer verbunden mit einer gepflegten Nachlässigkeit. Und weil er aus dem Mutterland stilvoller Männerbekleidung stammt, fragen ihn seine Teamkollegen beim FC Bayern nicht selten um Rat in Modefragen. Der Mann fürs Leben Vom schönen Torjäger würden sich wohl Tausende Frauen gern die Abseitsregel erklären lassen. Womanizer ist Luca Toni aber keiner. Seit zehn Jahren ist er schon in festen Händen. Marta Cecchetto heisst die Frau, die für ihren Stürmer ganz unglamourös kocht, putzt und bügelt. Denn das ist seine Sache nicht, wie er zugibt. Cecchetto ist aber keineswegs ein Hausmütterchen: In Italien moderiert die 29-Jährige eine TVSendung, und als Model schaffte es die zarte Rothaarige schon auf das Cover der «Vogue». Der Bomber «Liebe machen und Tore schiessen sind die schönsten Dinge, die

Gott uns geschenkt hat», schreibt der Star-Kicker auf seiner Website. Als Torschützenkönig der deutschen Bundesliga wurde ihm die Gnade des Allmächtigen in dieser Saison ganze 24 Mal zuteil. Und da Luca und seine schöne Verlobte dem Vernehmen nach an einer eigenen kleinen Familie basteln, dürfte die Bilanz im Schlafzimmer auch nicht schlecht ausfallen.

kopfdestages Luca Toni Geboren am 26. Mai 1977 in Pavullo nel Frignano, Italien Fliege oder Krawatte: «Ich tue mich mit beidem schwer.» Blond oder Brünett: «Schön muss sie sein. Keine weiteren Regeln.»

Bildergalerie >>>www.punkt.ch

Bild: Keystone

Von Catharina Steiner


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16. Juni 2008

klatsch tratsch Weinen Die US-Schauspielerin

Schillernder Mittelpunkt fast jeder Party: Shawne Fielding. Bild: Key

Tanzt gerne ausgelassen und bis spät in die Nacht: Gilles Tschudi. Bild:Key

Geniessen Einladungen: Marianne Cathomen und Markus Siegler. Bild: Key

Cüpli-VIPs Das sind die Schweizer Partylöwen Von Barbara Ryter

Prominente sind jede Woche an mehrere Anlässe eingeladen. Wer lustvolles PartyHopping betreibt und wer sich rar macht. Vergangene Woche in der Zürcher Freiluft-Bar «Rimini»: Ex-Botschaftergattin Shawne Fielding schaut sich auf Grossleinwand ein Fussballspiel an. Sie trägt ein luftiges Sommerkleid und flache Schuhe. Ein spezieller Anblick, denn für gewöhnlich spielt

sie gerne die Hauptrolle als schillernder Mittelpunkt auf einer VIP-Party. Witzig und tanzfreudig Ob Kunstvernissage, Filmpremiere, Opernball oder Restaurant-Eröffnung – Shawne ist da, meist ohne ihren Mann.

Die männlichen Pendants zu Partylöwin Fiel­ ding sind Sport-Moderator Bernhard Thurnheer so wie Schauspieler Gilles Tschudi. Während Thurnheer die Gäste mit witzigen Sprüchen unterhält, tanzt Tschudi zu vorgerückter Stunde gerne ausgelassen. Es gibt auch Paare, die sich regelmässig mit Freude auf dem gesellschaftlichen Parkett bewegen. MigrosChef Herbert Bolliger und seine Frau Beatrice sind gern gesehene Gäste, weil

sie jedem Anlass eine Spur Glamour verleihen. Ebenso Sängerin Marianna Cathomen und ihr Ehemann in spe, Markus Siegler. «Wir geniessen schöne Einladungen», sagt Cathomen. Die Mutter springt ein Oft auf Gästelisten, aber doch selten präsent ist Boris Becker. Und auch Tamara Sedmak macht sich trotz regelmässiger Ankündigung rar. Des Rätsels Lösung: «Ich gebe die Einladungen oft meiner Mutter weiter.»

Wahlberg versäumt keinen Gottesdienst Hollywood-Star Mark Wahlberg (37) verpasst keinen Gottesdienst. «Gott schützt mich vor Wut und vor Einsamkeit», sagt der Schauspieler («The Departed», «Boogie Nights») in der heute erscheinenden Ausgabe der Zeitschrift «Neon». «Ich nehme den Gottesdienst sehr ernst», sagt er weiter, «ich gehe jeden Sonntag, ohne Ausnahme.» In seinem Glauben be-

stärkt fühle er sich insbesondere auch durch die Ereignisse des 11. September 2001, als Terroristen das World Trade Center in New York zerstörten. Todesflug gebucht Mark Wahlberg hatte an diesem Tag ursprünglich den Flug United 93 nach San Francisco gebucht, der von islamistischen ­Fanatikern entführt und bei Shanksville (US-­ Mark Wahlberg.

Bild: Key

Bundesstaat Pennsyl­ vania) zum Absturz gebracht worden war. Doch im letztem Moment hatte er sich entschlossen, stattdessen nach Toronto in Kanada zu fliegen, sagte er der Zeitschrift. «Gott hatte offensichtlich einen anderen Plan für mich.» Allerdings habe er danach sein Glück erst einmal «in vielen, vielen, richtig beschissenen Träumen» verarbeiten müssen. (red)

Gwyneth Paltrow (35) war eben in Hollywood für Dreharbeiten zum Blockbuster «Iron Man». Aber sie war alles andere als hart wie Eisen. Ganz im Gegenteil: Die Gedanken an ihre Kinder Apple (4) und Moses (2) liessen sie weich werden – und sie heulte los. «Ich dachte dann: ‹Oh, mein Gott, die Kinder sind jetzt zu Hause im Bad und ich sollte bei ihnen sein›.» Und dann floss auch bei ihr das Wasser. Da bleibt nur zu hoffen, dass darob «Iron Man» nicht zu rosten beginnt.

••• Warnen Die britische Sängerin Amy Winehouse (24) ist durch ihre öffentlichen Auftritte ein warnendes Beispiel: Zu viele Drogen sind definitiv ungesund. Jetzt soll ihre Erscheinung aber nicht nur die Jugend vor Exzessen bewahren, sondern auch Vögel von Feldern fernhalten. Die Einwohner des Dorfes Methley in Yorkshire haben nämlich eine Puppe gebastelt, die der Sängerin aufs Haar gleicht, und stellen sie als Vogelscheuche auf. Dem Vernehmen nach funk­ tioniert Amy Winehouse in ihrer neuen Rolle hervorragend.

••• Warten Die Schauspielerin Sienna Miller (26) will sich mit dem Kinderkriegen noch Zeit lassen. Sie fühlt sich noch nicht bereit fürs Mutterdasein. «Ich dachte, ich wäre bereit, mich niederzulassen», sagte Miller gegenüber dem Online-Dienst «Female First». «Aber dann habe ich begriffen, dass ich noch ein bisschen länger selbstsüchtig sein will. Wenn ich ein Kind haben werde, dann wird das mein ganzes Leben ausfüllen.» Das Problem liegt vermutlich anderswo: Nach der Trennung von Rhys Ifans ist Miller nämlich ohne Mann.


14

mode

neuekollektion Wie Emmily aussehen

Eigentlich sollte die Werbefigur Emmily nur Glace verkaufen. Vielen Frauen stach ihr gepunktetes Kleid aber stärker ins Auge als das Cornet in ihrer Hand – die Anfragen, wo es denn dieses Kleid zu kaufen gäbe, häuften sich beim Luzerner Milchkonzern Emmi. Deshalb hat sich die Firma mit dem Modehaus Schild zusammengetan und die Kollektion «e by Schild» entworfen, die ab heute in den Läden ist. Passend zum roten Kleid sind zudem ein rotes und ein weisses Bolerojäckchen mit weisser Zackenbordüre erhältlich. Und wem das Rot doch etwas zu knallig ist, der bekommt das Kleid auch in Schwarz mit weissen Pünktchen – inklusive passendem Jäckchen. (jk)

Begehrt: Emmilys Kleid aus der Werbung, 129 Franken, bei Schild.

16. Juni 2008

Saruel & Co Die diesem Sommer Von Sonja Hugentobler-Zurflüh

Von den Karawanen Nordafrikas haben die orientalischen Hosenformen den Weg in unsere Schaufenster gefunden. «Wo sind nur all die normalen Hosen geblieben?», fragte sich die renommierte britische Modekritikerin Suzy Menkes in einem Artikel der «International Herald Tribune». Denn diesen Sommer ist das Beinkleid weit geschnitten. Die Pluderhose – im Fachjargon Saruelhose genannt – hat sich mit der Ethnomode samt Flatterkeidchen und Tunika an die modische Front vorgearbeitet. Grosse Vielfalt Die Hose mit extrem tiefem Schritt aus dem Orient, die uns bestenfalls an «Aladin und die Wunderlampe», schlimmstenfalls an grimmige Schwerttänzer erinnert, kommt aber nicht alleine. Designer wie Philip Lim, Dries van Noten, Haider Ackermann, Malo, Iceberg, Paul Costelloe, Girbaud, Branquinho und Comme des Garçons haben für den Sommer eine grosse Vielfalt von Hosenversionen mit orientalischen Anklängen vorgeschlagen. Wie die gerafften, weiten Bündchenhosen oder Pump-

hosen – bis unter das Knie umgeschlagen – hat auch die indische Jodhpur Reiterhose mit weit geschnittenen Oberschenkeln das Modeterrain im Galopp erobert. Jean- Paul Gaultier zeigt in seiner Kollektion für Hermès die Jodhpurhose authentisch, aber auch in abgewandelter, fliessender Form mit viel Weite, die sich gegen den Rist verengt. Probleme kaschiert Etros Bündchenhose mit griechischen Ethno-Accessoires zu Häkeltop und Hemdbluse wirkt rockig und modern, während das Schweizer Topmodel Jasmin Ploder für Giorgio Armani eine elegante Kurzversion des Styles vorführte, die auf Kniehöhe mit einer Raffung endet. Wer nicht die grazile Statur indischer Tempeltänzerinnen hat, findet im bauschigen Modell aus Wolfgang Joops Wunderkind-Kollektion die ideale Verbündete, weil es allfällige Problemzonen freundlich kaschiert. Hosen mit tiefem Schnitt wirken unvorteilhaft auf die Grösse, doch dieses Manko kann man mit High Heels oder Wedges gutmachen. Dieser weibliche Touch macht aus diesem weiteren Kleidungsstück, das Frauen aus dem Schrank der Männer geholt haben, endgültig ein Teil ihrer Garderobe.


16. Juni 2008

Frauen haben in weite Hosen an

mode 15 simones

spotlight Simone Ott Journalistin

Von intimen Einblicken in die

Seelennöte eines Stars scheint Aerosmith-Leadsänger Steven Tyler nichts zu halten. Tue Übles und rede darüber? Aber nein doch! Deshalb fährt der 60-jährige Rockstar beim Thema «Rehab» seine ganz eigene PR-Strategie. Gerade eben checkte er in die «Las Encinas»-Entzugsklinik im kalifornischen Pasadena ein.

Kaum waren die Koffer ausgepackt, fühlte sich der Altrocker bereits fit genug für ein öffentliches Statement: Keine Sorge, kein Rückfall in die bewusstseinserweiternden Exzesse von einst. Drogenprobleme? Bitte, das ist doch längst

«Steven Tyler ist wegen des Fusses im Entzug» Vergangenheit! In die Entzugsklinik sei er, ist doch klar, wegen etwas ganz anderem: seinem Fuss. Eine Operation am durch die zahlreichen und anstrengenden Bühnenauftritte arg belasteteten Körperteil sei traumatisch gewesen, die Schmerzen unerträglich: «Ich brauche einfach eine sichere Umgebung, um mich wieder zu erholen, wo ich mein Handy ausschalten und wieder auf die Beine kommen kann.»

Allerdings ist mehr als fraglich,

Darin kommt man nicht ins Schwitzen: Weite Hosen von Giorgio Armani (getragen von Jasmin Ploder), Hermès, Etro, Wunderkind und Rick Owens (v. l. n. r.). Bilder: Sonja Hugentobler-Zurflüh

ob der Aerosmith-Frontmann in der «Las Encinas»-Klinik auch wirklich die gesuchte Ruhe findet. Der Dreh der amerikanischen Reality-TV-Show «Celebrity Rehab» findet in selbigem Etablissement statt. Auch Popsternchen Aaron Carter und die gestürzte CallgirlKönigin Heidi Fleiss planen hier ihren Entzug – vor laufender Kamera. Und im Hintergrund röhrt Amy Winehouse aus dem Radio: «Rehab? I said no, no, no!»

Simone Ott ist Publizistin und lebt seit Jahren in Los Angeles. Sie lässt sich vom HollywoodGlamour längst nicht mehr blenden.


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kultur 17

16. Juni 2008

Dichter Was Sie sich schon immer mal fragen wollten Von Daniel Arnet

Autoren haben auf alles eine Antwort. Manchmal stellen sie sich die Fragen dazu selber. Ein amüsantes Buch gibt Einblicke. Schriftsteller haben es nicht immer einfach. An Lesungen stellen ihnen Verehrer immer wieder dieselben Fragen: «Wann haben Sie mit dem Schreiben begonnen? Können Sie davon leben?» Und auch Journalisten sind selten kreativ.

Deshalb hat der deutsche Literaturkritiker Tobias Wenzel 77 namhaften Gegenwarts-Autorinnen und -Autoren die Gelegenheit gegeben, sich selber einmal eine Frage zu stellen, auf die sie gerne eine Antwort geben würden.

Von Isabel Allende bis Vladimir Zarev – alle haben sie mitgemacht. Ihre Fragen drehen sich selten um literarische Themen, die Antworten sind episch lang oder lakonisch kurz. Richtiger Hingucker Adolf Muschg etwa fragt sich, ob er heute mehr über sich zu sagen wisse als früher. «Die Antwort ist eindeutig: Ich weiss sehr viel weniger über mich zu sagen als mit zwanzig.» Und er-

klärt sich dann doch in aller Ausführlichkeit. Vertrackt kurz dafür USAutor Paul Auster: «Paul, warum sitzt du hier und stellst dir selbst diese Frage? Weil ich gefragt wurde.» Die wunderschönen Schwarz-Weiss-Porträts von Carolin Seeliger machen dieses amüsante Buch auch noch zu einem Hingucker. «77 Schriftsteller im Selbstgespräch» von Tobias Wenzel und Carolin Seeliger, Benteli, 184 Seiten, 58 Franken.

frischgepresst

1

2

1 Game: Stratego

Ubisoft, 49 Fr. für Nintendo DS Gepunktet: Das beliebte Brettspiel macht auch auf der portablen Konsole von Nintendo grossen Spass. Selbst wenn die Grafik rudimentär ist und kein richtiges Schlachtfeeling aufkommt – Strategie ist gefragt, egal ob man gegen den Computer oder gegen einen anderen Gamer antritt. Neben der drahtlosen Partie mit zwei Konsolen kann man auch auf einer Karte zu zweit spielen – leider nur eine Kurzpartie.

•••••

2

CD: The Offspring

«Rise And Fall, Rage And Grace», Sony BMG Gepunktet: Die Kalifornier sind nach fünf Jahren ohne Album und einigen Jahren mehr ohne überzeugende neue Songs zurück. Sie haben sich auf ihre Qualitäten besonnen: Laute, schnelle, ohne Firlefanz gespielte Tracks voller Energie. Wer allerdings die ersten vier Alben der Band hat, kennt diesen Sound schon in- und auswendig. (lk)

•••••

Herr Enzensberger, warum sind Sie nicht unglücklich? Die Zeit, die mir bleibt, ist mir dafür zu schade.

Zadie, was haben deine drei Bücher gemeinsam? Letztlich huldigen sie alle der Ambivalenz.

Hans Magnus Enzensberger, Deutschland Zadie Smith, England

oskar und ted Oft schoss er wie ein Pfeil hervor Und alles schrie: «Ein Tor! Ein Tor!» Nun stellt sich uns die Frage halt Wem dieser Schrei wohl eher galt: Den Schüssen in den Pfostenrahmen Oder dem Mann, von dem sie kamen? Vielleicht ist das nicht zu entscheiden Und er galt letztlich allen beiden: Ging der Ball rein, dann war’s ein Tor, wenn nicht, dann stand der Tor davor. Moral: Ergreift ein Tor zum Tor die Chance, dann fällt das Publikum in Trance. Doch der Erfolg ist hier ein Muss, sonst kommt der Tor unter Beschuss.

Umberto Eco, glauben Sie, dass dies eine Frage ist? Ja. Umberto Eco, Italien

Oskar Freysinger ist Schriftsteller, Gymnasiallehrer in Sitten und SVP-Nationalrat. Seine Alltagsgedichte in «.ch» werden vom im Kanton Bern lebenden und international bekannten Künstler Ted Scapa illustriert.

Sylvester Stallone in Bollywood-Film Neu Delhi Actionheld Sylvester

Stallone wandelt auf neuen Pfaden: In einem Bollywood-Film spielt sich der «Rocky»- und «Rambo»-Star gleich selber. Der 61-Jährige übernimmt eine Gastrolle in der romantischen Komödie «Kambakht Ishq».

Jon Voight ist Jack Bauers Gegenspieler New York Der US-Schauspieler Jon Voight (69) spielt in der siebten Folge der Fernsehserie «24» den Bösewicht. Er ist damit der Gegenpart zu Jack Bauer alias Kiefer Sutherland. Voight ist der zweite prominente Filmbösewicht nach Dennis Hopper, der in der ersten «24»-Staffel mitmachte. (sda/net)


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ausgehen konzerte upcoming

16. Juni 2008

SPIELE Polen–Kroatien 20.45 Uhr, Wörthersee-Stadion, Klagenfurt am Wörthersee Österreich–Deutschland 20.45 Uhr, Ernst Happel Stadion, Wien

PUBLIC VIEWING

24.06. Céline Dion | Zürich 21.06. 23.06. 23.06. 24.06. 25.06. 27.06. 28.06. 29.06. 02.07. 04.07. 05.07. 08.07. 09.07. 09.07. 10.07. 10.07. 10.07. 11.07. 11.07. 12.07. 12.07. 12.07. 16.07. 16.07. 17.07. 17.07. 18.07. 18.07. 18.07. 19.07. 19.07. 19.07. 20.07. 20.07. 20.07. 21.07. 21.07. 22.07. 22.07. 23.07. 23.07. 23.07. 24.07. 25.07. 25.07. 26.07. 26.07. 26.07.

Wise Guys | Zürich Kiss | Zürich Stereophonics | Solothurn Motörhead | Frauenfeld Judas Priest | Huttwil Lenny Kravitz | St. Gallen Beck | St. Gallen Gentleman | St. Gallen Lou Reed | Zürich Oscar D’León | Zürich Sheryl Crow | Montreux Leonard Cohen | Montreux Céline Dion | Carouge GE Vasco Rossi | Locarno Gnarls Barkley | Montreux The Bangles | Zürich Santana | Locarno Cypress Hill | Frauenfeld Jovanotti | Locarno Wu Tang Clan | Frauenfeld Duran Duran | Zürich Status Quo | Locarno Lenny Kravitz | Montreux Alicia Keys | Locarno Alicia Keys | Montreux Lenny Kravitz | Locarno Beverley Knight | Luzern R.E.M. | Locarno Erykah Badu | Luzern Deep Purple | Montreux Paul Simon | Locarno Justin Nozuka | Luzern Cassandra Wilson | Luzern Juanes | Locarno Stereo MCs | Luzern k.d. lang | Luzern Jethru Tull | Luzern George Benson | Luzern The Neville Brothers | Luzern Billy Idol | Zürich Keb’Mo & The Robert Cray Band | Luzern Söhne Mannheims | Luzern Söhne Mannheims | Luzern Leonard Cohen | Lörrach Macy Gray | Luzern Paul Simon | Lörrach Peter Cincotti | Luzern Shaggy | Luzern

Weitere Informationen zu diesen Konzerten und Ticketverlosungen auf punkt.ch und moonwalk.ch

Bild: Keystone

Euro 2008 Alle Public Viewings und EM-Events auf

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MONTAG PARTYS ELECTRONIC, HOUSE Disco DJ Q-Bass, House, Electro, 22 Uhr, Club Aaaah!, Marktgasse 14

Public Viewing Sechseläutenplatz Wie im Stadion – Zürich’s grösster Public Viewing-Event, Euro08-Fanzone Zürich UEFA, Bellevue Euro 08 Gedeckte Sitzplätze und Top-Küche, Fussballarena Sihlcity, Kalanderplatz Euro 08 Fussball in der Theaterbar, Theater Maier’s, Albisriederstrasse 16 Albani (Winterthur) Zum glatten Köbi Mascotte 2. Akt 4. Akt Acapulco Bar Alte Metzg Amber Club Bar Corazón Bar Rossi Berta – Bar & Café Cool Monday DJs Muri, Spruzzi, 22 Uhr, X-tra, Limmatstrasse 118

KONZERTE JAZZ, LATIN, WORLD Zen Funk Ritual Groove Music, Jazz, 21 Uhr, Bazillus, Ausstellungsstrasse 21

MIX

KLASSIK

Mezanotte Ab 30 Jahren, 21 Uhr, Kaufleuten, Pelikanplatz

La Traviata Werke von Giuseppe Verdi, 18.30 Uhr, Ristorante Bindella, In Gassen 6

Besame Mucho Bohemia Café Plüsch Carlton Casablanca Bar Coyote Ugly (Winterthur) Daniel H. Bar & Lounge Dlaunsch Openair-Bar El Lokal Fahrenheit (Winterthur) Forum JIL Les Halles Liquid-Bar Longstreet Bar Mars Bar Movie Oliver Twist Pub Paddy O’Brien’s (Winterthur) Plan B (Winterthur) Primitivo PurPur Rimini Rosaly’s Rote Fabrik Seebad Enge Si o No Sphères

Talacker-Bar Vollmond Taverne Wings Airline Bar & Lounge X-tra Zur Nachtigall Casa Bar Der Ball ist Rund (Buchs ZH) Athleticum-Arena (Rapperswil) Stadion Schützenwiese (Winterthur) Le Bal

Feldman-Tage Mondrian Ensemble, Werke von Feldman, 19 Uhr, Theater Rigiblick, Germaniastrasse 99 Freunde des Liedes Simone Kermes (Sopran), Werke von Haydn, Rossini u.a., 19.30 Uhr, Tonhalle, Claridenstrasse 7

BÜHNE

MIX King Kora 20.30 Uhr, Casa Bar, Münstergasse 30 Ólafur Arnalds (ISL) Rökkuró, 20 Uhr, Salzhaus, Untere Vogelsangstrasse 6, Winterthur

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda auf www.eventbooster.ch | Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy.ch Anzeige

EVENTS EM-Studio DJ RX, Spiele auf Grossleinwand, EM-Disco, 20 Uhr, Mascotte, Theaterstrasse 10 Kalabrese & Rumpelorchester 18 Uhr, Euro08Fanzone Zürich UEFA, Bellevue Funky Friends 18.30 Uhr, Villa Egli, Höschgasse 4 Living Room 18.30 Uhr, Münsterhof Palkomuski 18.30 Uhr, General Guisan Quai The Real Deal 18.30 Uhr, Restaurant Kiosk Riesbach, Seefeldquai 51

THEATER Pussy’n’Pimmel Aufklärungsshow für Teens’n’Oldies, 20 Uhr, Casinotheater, Stadthausstrasse 119, Winterthur Macbeth Von William Shakespeare, Regie: Sebastian Nübling, 18 Uhr, Schauspielhaus Pfauen, Rämistrasse 34 Augen zu ... und denk an England Lustspiel von John Chapman und Anthony Marriot, 20 Uhr, SommerTheater, Stadthausstrasse 8a, Winterthur Shakespeare Black Box BA II, 19 Uhr, Theater der Künste (Black Box 1), Gessnerallee 11 Verlorene Liebesmüh Regie: Sophie Stierle, Inszenierungsstudien III, 19 Uhr, Theater der Künste, Gessnerallee 11

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Landart in der Druckgraphik James Turrells «Roden Crater», 12.30 Uhr, Graphische Sammlung der ETH, Rämistrasse 101 My Blueberry Nights Film von Wong Kar-Wai (F/ Hk 2007), 20.30 Uhr, Qbus, Braschlergasse 10, Uster Datenbank-Workshop Zeitungen 16 Uhr, Zentralbibliothek Zürich, Zähringerplatz 6

Agenda >>>www.punkt.ch


kino 19

16. Juni 2008

ZÜRICH ABATON

Heinrichstr. 269 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

5 The Happening

20:30 Mo/Di 14:30 17:30 | D 12/14 J.

6 Sommer

13:15 | D 6/10 J.

The Happening

15:45 17:45 20:45 | Edf 12/14 J.

a Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

7 Sex and the City: The Movie

b Sex and the City: The Movie

8 Nie wieder Sex mit der Ex – Forgetting Sarah Marshall

15:00 18:00 21:00 | Edf 12/14 J. 14:00 17:15 20:30 | Edf 12/14 J.

1 Nie wieder Sex mit der Ex – Forgetting Sarah Marshall

14:30 17:15 20:00 | D 16 J.

2 The Happening

15:00 18:00 21:00 | Edf 12/14 J.

3 Sex and the City: The Movie

14:15 17:30 20:45 | D 12/14 J.

4 21

14:30 17:30 20:30 | D 12 J.

5 Urmel voll in Fahrt 14:00 | D 6 J.

What Happens in Vegas 16:15 21:00 | D 12 J. 18:30 | Edf 12 J.

6 The Game Plan 14:30 | D 6/8 J.

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull 17:15 20:15 | D 12/14 J.

7 Sommer

15:00 | D 6/10 J.

Kirschblüten – Hanami 18:00 | D 12/14 J.

Die Welle

21:00 | D 12/14 J.

8 The Happening

14:00 16:15 18:30 21:00 | D 12/14 J.

9 Nie wieder Sex mit der Ex – Forgetting Sarah Marshall

15:00 18:00 21:00 | Edf 16 J.

10 Horton Hears a Who! 14:15 | D 6 J.

Made of Honor 17:15 | D 6/10 J.

21

20:15 | Edf 12 J.

ABC

Waisenhausstr. 2-4 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Betriebsferien

vom 9. Juni bis 22. Juni

ARENA FILMCITY

Sihlcity | 0900 912 912 (1.- Min./Anr.) | www.arena.ch

1 Urmel voll in Fahrt 13:15 | D 6 J.

21

15:15 17:45 20:45 | D 12 J.

2 The Game Plan 14:15 | D 6/8 J.

What Happens in Vegas 17:15 20:15 | D 12 J.

3 Die Welle

14:15 | D 12/14 J.

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

17:30 20:30 | Edf 12/14 J.

4 Sex and the City: The Movie

14:15 17:15 20:15 | D 12/14 J.

17:30 20:30 Mo/Di 14:15 | Edf 12/14 J.

CORSO

Theaterstr. 10 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Betriebsferien

vom 9. Juni bis 22. Juni

FILMPODIUM

Nüschelerstr. 11 | 044 211 66 66 | www.filmpodium.ch

Thelma & Louise Mo 18:15 | Edf

Gazon maudit

Mo 20:45 | Fd 12/14 J.

Winterthurerstr. 9 | 044 860 44 00 | www.topkino.ch

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

18:30 (mit Power Seats) | D 12/14 J.

The Happening 20:30 | D 12/14 J.

BAMBI

18:00 20:45 Mo/Di 15:15 | Edf 16 J.

The Whales of August

Mo/Di 13:15 | D 6 J.

Chaos

Sex and the City: The Movie

17:15 | D

Working Girl

The Game Plan

Horton Hears a Who! 9 Made of Honor

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

20:15 Mo/Di 14:00 | D 12/14 J.

ARTHOUSE ALBA

Zähringerstr. 44 | 044 250 55 40 | www.arthouse.ch

Sex and the City: The Movie 14:30 17:30 20:30 | Edf 12/14 J.

ARTHOUSE COMMERCIO

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 30 | www.arthouse.ch

Die Welle

14:30 18:45 | D 12/14 J.

Once

16:45 21:00 | Edf 6/10 J.

ARTHOUSE LE PARIS

Gottfried-Keller-Str. 7 | 044 250 55 60 | www.arthouse.ch

Sex and the City: The Movie 15:00 17:45 20:45 | Edf 12/14 J.

Bienvenue chez les Ch‘tis

Mo/Mi 12:15 | Fd 16 J.

The Princess of Nebraska

Di 12:15 (in Anwesenheit des Regisseurs) | Od 16 J.

ARTHOUSE MOVIE

Nägelihof 4 | 044 250 55 10 | www.arthouse.ch

1 L‘autre moitié

15:00 17:00 21:00 | Fd 16 J.

La reina del condón 19:00 | Od 12/14 J.

2 Khadak

15:30 18:00 20:30 | Od 12 J.

ARTHOUSE NORD�SÜD

Limmatquai 16 | 044 250 55 20 | www.arthouse.ch

Betriebsferien

ARTHOUSE PICCADILLY

Mühlebachstr. 2 | 044 250 55 50 | www.arthouse.ch

Märzmelodie

15:00 17:00 19:00 21:00 | D 12 J.

CAPITOL

Weinbergstr. 9 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Betriebsferien

vom 9. Juni bis 22. Juni

Di 18:15 | Edf 12 J. Di 20:45 | Fd

Mi 18:15 | Edf 12/14 J.

Lo Scopone scientifico Mi 20:45 | Idf 12 J.

FROSCH STUDIO

Brunngasse 18 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Betriebsferien

vom 9. Juni bis 22. Juni

METROPOL

Badenerstr. 16 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Betriebsferien

vom 9. Juni bis 22. Juni

PLAZA

Badenerstr. 109 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Betriebsferien

vom 9. Juni bis 22. Juni

Kasernenstr. 43 | 044 860 15 70 | www.topkino.ch

20:15 | D 12/14 J.

Mi 14:00 (bei No Badiwetter) | D 6/8 J.

WINTERTHUR KIWI

Neumarkt 11-13 | 052 208 12 12 | www.kiwikinos.ch

1 Sex and the City: The Movie

14:30 | D 6/10 J.

The Happening

17:30 20:00 | D 12/14 J.

4 What Happens in Vegas 15:00 17:30 20:00 | D 12 J.

5 Knut und seine Freunde 15:00 | D 4/6 J.

You, the Living

17:15 20:00 | Odf 16 J.

1 Azur et Asmar 21:00 | Edf 16 J.

2 Salonica

17:00 | Odf 16 J.

La Traductrice 19:00 | Fd 16 J.

Control

21:00 | Edf 12/16 J.

3 Slumming

16:30 21:30 | D 12/14 J.

Into the Wild

18:30 | Edf 12/14 J.

4 The Drummer

16:30 21:15 | (Vorfilm: The Little Samurai) Odf 12/14 J.

You, the Living 19:15 | Odf 16 J.

UTO

Kalkbreitestr. 3 | 044 241 92 53

Caos calmo

15:00 20:30 | Idf 12/14 J.

El Orfanato

18:15 | Odf 12/14 J.

XENIX

Kanzleistr. 56 | 044 242 04 11 | www.xenix.ch

Uttara

18:45 | Odf

7. 8. 9.

Note 4.23 4.14 4.09 4.08 3.78 3.64 3.47 3.44 3.39

Jetzt auf Punkt.ch Note abgeben! Die Lieblingsfilme der Kinogänger werden aufgrund der auf Punkt.ch und Cineman.ch abgegebenen Noten ermittelt, Höchstnote ist die 5.

14:30 17:15 20:00 | D 12 J.

3 Sommer

7 Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

No Country for Old Men

6.

What Happens in Vegas Once Die Welle Into the Wild Sex and the City: The Movie Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull Kirschblüten - Hanami The Game Plan 21

2 21

RIFFRAFF

16:15 18:45 | Fd 6/8 J.

1. 2. 3. 4. 5.

14:00 20:00 | D 12/14 J. 17:00 | Edf 12/14 J.

6 Geld oder Leben

Neugasse 57-63 | 044 444 22 00 | www.riffraff.ch

top rating

BÜLACH ABC

14:30 16:30 18:30 20:30 | CH 12 J.

14:30 20:00 | D 12/14 J. 17:15 | Edf 12/14 J.

8 Made of Honor

14:30 17:15 20:00 | D 6/10 J.

PATHÉ DIETLIKON KINOPROGRAMM VOM 16. JUNI BIS 18. JUNI 2008 0900 101 202 (CHF 0.50/min)

THE HAPPENING

Dauer 1:30, ab 14 Jahren; mit Mark Wahlberg D 14.15/16.30/18.30/20.00/21.00 Edf 15.00/18.00/20.30

NIE WIEDER SEX MIT DER EX

Dauer 2:00, ab 16 Jahren; mit Jason Segel D 14.30/17.30/20.15

21

Dauer 2:03, ab 12 J.; mit Jim Sturgess, Kevin Spacey D 14.15/17.15/20.15

SEX AND THE CITY

Dauer 2:28, ab 14/12 Jahren; mit Sarah Jessica Parker D1) 14.00/17.15/20.30 Edf 14.00/17.15/20.30

INDIANA JONES UND DAS KÖNIGREICH DES KRISTALLSCHÄDELS

14:30 | D 6 J.

Dauer 2:02, ab 14/12 Jahren; mit Harrison Ford D 14.00/17.00/20.00 Edf 17.00

17:15 20:00 | D 6/8 J.

WHAT HAPPENS IN VEGAS

11 Urmel voll in Fahrt The Game Plan

LOGE

Oberer Graben 6 | 052 208 12 12 | www.kiwikinos.ch

1 Die Welle

15:00 17:30 20:00 | D 12/14 J.

2 Le scaphandre et le papillon

15:00 17:30 20:00 | Fd 12/14 J.

3 El Otro

15:00 17:30 Mo/Mi 20:00 | Odf 16 J.

Filmfoyer Winterthur Di 20:30 | Edf

PALACE

Dauer 1:39, ab 12 J.; mit Cameron Diaz, Ashton Kutcher D 15.15(ausser Mi)/17.45/20.15

DADDY OHNE PLAN – THE GAME PLAN Dauer 1:51; ab 10/6 Jahren*; D 14.00 *Begleitung der Eltern empfohlen. 1) auf der grössten Leinwand von ZH!

CINÉ DELUXE ab 18 Jahren THE HAPPENING

Dauer 1:30; mit Mark Wahlberg Edf 18.00/20.30

TICKETS UNTER: www.pathe.ch/dietlikon NEBEN IKEA BEIM BRÜTTISELLER KREUZ

Technikumstr. 84 | 052 208 12 12 | www.kiwikinos.ch

Nie wieder Sex mit der Ex – Forgetting Sarah Marshall 15:00 20:00 | D 16 J.

Chunhyang 20:45 | Odf

Kino

Heidi und Peter Mi 14:30 | Dialekt

>>>www.punkt.ch

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis Mittwoch, 18.6.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


tv-programm NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

22:20 | SF1 | ECO

19:00 | Arte | Planet Erde

20:40 | SF2 | Österreich–Deutschland

06:30 SF1 News-Schlagzeilen und Meteo 07:30 SF1 Wetterkanal 09:00 RTL Punkt 9 09:00 ZDF heute 09:00 ORF2 ZIB 10:00 ARD heute 10:55 Vox nachrichten 12:00 RTL Punkt 12 - Das RTL-Mittagsjournal 12:00 ARD heute mittag 12:00 ORF2 Hohes Haus 12:45 Arte Info 14:00 ARD Tagesschau 15:00 ORF1 News 15:00 ARD Tagesschau 16:00 ZDF heute - in Europa 16:00 ARD Tagesschau 16:05 K1 news 17:00 ARD Tagesschau um fünf 17:45 SF1 Telesguard 17:45 3sat schweizweit 18:00 Pro7 Newstime 18:00 SF1 Tagesschau 18:10 SF1 Meteo 18:45 RTL Aktuell

12:30 ORF2 Wochenschau 12:45 3sat Schätze der Welt - Erbe der Menschheit 13:00 ZDF Mittagsmagazin 13:15 3sat Dominikanische Republik 13:30 BR Landgasthäuser Franken 14:00 BR anno 14:00 3sat Flores 14:30 SWR Bulthaupt in ... Seychellen 14:45 3sat Celebes/Sulawesi 15:00 SWR Planet Wissen 15:30 3sat Ternate 15:45 SF1 Inseln im Mittelmeer 16:15 3sat einfachluxuriös 17:00 Pro7 taff 17:00 3sat Erlebnisreisen-Tipp 17:00 BR Welt der Tiere 17:45 K1 Abenteuer Leben 18:00 3sat Brautschau auf dem Nil 18:00 Vox Wissenshunger 18:30 3sat nano 18:45 SWR Landesschau

08:00 DSF Poker 08:30 EuSp Motorsport 09:00 EuSp Fussball 09:00 DSF EM Doppelpass 10:30 CNN World Sport 11:30 EuSp Fussball 11:45 ORF1 Euro 2008 12:30 SF1 Euro 2008 - Am Mittag 13:30 EuSp Fussball 14:00 EuSp Tourenwagen 14:30 CNN World Sport 14:30 DSF Das Sportquiz 15:00 EuSp Tennis 16:00 EuSp Fussball 17:00 SF2 Rad: Tour de Suisse , 3. Etappe 17:30 Sat.1 Kickoff 17:30 DSF Poker Exklusiv 18:00 EuSp Fussball 18:15 SWR Sport am Montag 18:30 DSF Aktuell 18:45 ORF1 Euro 2008 18:45 DSF Bundesliga Pur Klassiker 18:55 ARD Euro live

19:00 ZDF SF1 19:25 SF1 19:30 SF1 ORF2 19:45 Arte 19:55 SF1 ARD 20:00 Sat.1 3sat ORF1 ARD 21:45 ZDF 21:50 SF1 22:00 ORF2 22:15 SF1 22:20 SF1

heute Schweiz aktuell SF Börse Tagesschau Zeit im Bild ARTE Info Meteo Börse im Ersten Nachrichten Tagesschau ZIB 20 Tagesschau heute-journal 10vor10 ZIB 2 Meteo ECO Schweizer Grossbanken, Marché International 23:45 Vox vox nachrichten SF1 Tagesschau 00:00 ORF1 ZIB 24 RTL Nachtjournal SFi 10vor10

19:00 Arte

Planet Erde Von Pol zu Pol 1/11 19:10 Pro7 Galileo 19:25 ZDF Die Ebay-Falle 20:15 3sat Die Kinder von Buchenwald Arte Planet Erde Bergwelten BR Lebenslinien Loomit 21:00 3sat Der Streuner Eine Strassenkatze in Paris 21:05 SF1 Puls Stoma 21:30 3sat hitec Minenjagd 21:45 ORF2 Schöner leben – Schöner reisen Von Venedig nach Olympia 22:25 3sat Schweizer Bauern in Russland Jakob, Sepp und Hans im Glück 22:30 Sat.1 Spiegel TV Reportage SWR betrifft Das Feuer von Ludwigshafen 22:50 SF1 DOK: Eiskalt Wie viel Kälte erträgt der Mensch? 23:15 SWR Akwaaba Ghana Willkommen in Afrika

19:00 SF2

KINDER

KULTUR

MUSIK

12:20 SF2 Die Gameshow 12:30 KiKa Die Sendung mit der Maus 12:50 SF2 Disneys Kim Possible 13:00 KiKa Mimis Plan 13:15 SF2 Typisch Andy! 13:40 KiKa Rocket & Ich 14:00 Vox Wildes Kinderzimmer 14:05 KiKa Willi wills wissen 14:10 KiKa Schloss Einstein - Seelitz 14:58 KiKa Platz für Helden! 15:00 KiKa Ein Fall für B.A.R.Z. 15:45 SF2 Neues aus Entenhausen 15:50 KiKa logo! - Deine Nachrichten 16:00 KiKa Jacob 2/2 16:05 SF2 Tom und Jerry Theatricals 16:30 SF2 Franklin 16:45 SF2 Chlini Prinzässin 17:00 KiKa Die Schule der kleinen Vampire 17:35 KiKa Yakari 18:00 KiKa Die Abenteuer von Paddington Bär 18:15 KiKa Wunderbare Reise des kleinen Nils Holgersson mit den Wildgän 18:40 KiKa Golo, der Gartenzwerg 18:50 KiKa Unser Sandmännchen

06:00 SFi kulturplatz: Solo für Sol - Ein besonderer Tag im Leben der wirbligen Star-Cellistin Sol Gabetta 06:35 Arte Karambolage 08:45 Arte Kultur 09:05 3sat Kulturzeit 09:45 BBC-Prime Antiques Roadshow: Dyrham Park 12:15 3sat sonntags: TV fürs Leben 13:00 Arte Künstler hautnah: Anya Gallaccio - Bildhauerin 17:20 Fr3 Un livre, un jour 19:20 3sat Kulturzeit extra 20:00 Arte Kultur 22:30 ORF2 Kulturmontag mit art.genossen: Adidas gegen Puma 22:45 Arte Robyn Orlin, eine Choreografin auf dem Weg von Johannesburg 22:55 Fr3 Ce soir (ou jamais!) 00:15 BR Deutscher Kamerapreis 2008 00:15 SWR Deutscher Kamerapreis 2008 00:35 RTL 10 vor 11 00:40 3sat Seitenblicke - Revue: Kultur und Kult des Beisammenseins

06:00 MTV Kickstart 06:00 VIVA Wecker 06:10 SF2 Roboclip 08:00 Arte Das Fussballkonzert 09:00 VIVA Clip Trip 09:00 MTV Kickstart 10:00 MTV Hot Music 10:15 ARD Melodien der Berge 12:30 MTV brand:neu 14:00 BBC-Prime The Vicar Of Dibley: Animals 14:35 SRTL beFour: Das StarTagebuch 2008 15:30 SF2 Roboclip 17:15 MTV Noise 18:00 VIVA Feat. Hot Girls 18:30 VIVA Baschi National 19:00 MTV Noise 19:00 VIVA Swissmat 19:30 VIVA Swiss.Space 20:00 VIVA Spezial Deutschstunde 3 20:05 MTV Urban: Street Style 21:10 SRTL Lovesongs Alle Hits

Bild: Keystone

fernseh tipps

21:00 | Arte | Die Stadt der verlorenen Kinder Fantasythriller F 1995; Regie: Marc Caro, Jean-Pierre Jeunet; Mit: Ron Perlman, Daniel Emilfork, Judith Vittet

Der auf einer Bohrinsel hausende Wissenschaftler Krank (Daniel Emilfork) lässt zwei Kinder entführen, um deren Träume und Jugend anzuzapfen. – Der Fantasythriller von Jean-Pierre Jeunet («Amélie») und Marc Caro hat nicht den geradlinigsten Plot. Dafür glänzt er mit seinem traumhaft apokalyptischem Dekor, Jean-Paul Gaultier-Kleidern und grotesken Figuren.

22:50 | SF1 | DOK: Eiskalt – Wie viel Kälte erträgt der Mensch? Dokumentarfilm Regie: Nicolas Gabriel

Der Film begleitet den Arzt und Bergführer Emmanuel Cauchy bei der Behandlung von Kältepatienten. Und er zeigt, wie Cauchy ein Selbstexperiment in Schnee und Eis nur mit knapper Not überlebt. Spannende Bergszenen und anschauliche wissenschaftliche Informationen erwarten das Fernsehpublikum.

my tv das schaut Christian, Horgen Mo 20:00 00:00 DI 17:15 19:20 20:00 20:40

Arte Kultur ORF2 In America Drama 3sat Kunst & Krempel 3sat Kulturzeit SFi Tagesschau SF2 EURO 2008 Vorrunde Gruppe C

Machen auch Sie Ihr persönliches TV-Programm auf punkt.ch oder teleboy.ch und werden Sie unser TV-Guide der Woche! Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch

Bild: Keystone

20

16. Juni 2008

19:45 DSF 19:55 ORF2 20:00 EuSp 20:15 ARD ORF1 20:35 ORF1

20:40 SF2 SFi 22:00 22:30 22:40 22:45

DSF CNN SF2 ORF1 DSF 23:00 EuSp DSF 23:30 ARD

Euro 2008: Countdown Moderation: Rainer M. Salzgeber DSF Motor – Das Automagazin Thema Sport Fussball Euro live Euro 2008: Countdown Euro 2008: Österreich –Deutschland mit Liveschaltung zu Polen –Kroatien Gruppe B Euro 2008: Österreich –Deutschland und Polen–Kroatien Gruppe B SmackDown World Sport Euro 2008: Magazin Euro 2008 EM Studio DSF Aktuell Fussball Das Sportquiz Waldis EM-Club

Abkürzungen: TCci = Teleclub Cinema | TCst = Teleclub Star | TCsp1 = Teleclub Sport | SRTL = Super RTL | BBCw = BBC World


tv-programm 21

16. Juni 2008

SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:15 | K1 | Der einzige Zeuge

22:15 | K1 | Charmed

20:15 | SRTL | Elvis Mania

11:10 TCst Schrei, wenn Du weisst, was ich letzten Freitag den 13. getan habe 11:45 TCci Die Freunde des Bräutigams 11:50 Arte Szenarien gegen Diskriminierung 11:50 13th Tatort: TÜdliche Habgier 12:20 ScFi Torus - Das Geheimnis aus einer anderen Welt 12:35 TCst Mord im Pfarrhaus 13:25 TCci Tagebuch eines Skandals 14:15 TCst Blues Brothers 14:55 Arte Monsieur Taxi 14:55 TCci Gefallene Engel 3 15:35 ScFi So gut wie tot 16:15 Arte Szenarien gegen Diskriminierung 16:20 TCci Paris je t’aime 16:25 TCst Frida 18:20 TCci Norbit 18:25 TCst Wild Wild West

10:55 ORF2 Sturm der Liebe 11:00 Vox Gilmore Girls 11:15 ZDF Reich und SchĂśn 11:30 SF1 Wege zum GlĂźck 12:00 Arte Roots 12:40 BR Rote Rosen 13:15 3+ McLeods TĂśchter 13:40 ORF2 Bianca 14:10 ARD Rote Rosen 14:25 ORF2 Wege zum GlĂźck 14:45 SF2 Voll daneben, voll im Leben 15:10 ORF2 Sturm der Liebe 15:10 ARD Sturm der Liebe 16:05 SF1 Dr. Stefan Frank 16:15 ZDF Wege zum GlĂźck 16:20 ORF1 Gilmore Girls 16:55 SF1 Wege zum GlĂźck 17:30 RTL Unter uns 17:55 ORF1 Die Simpsons 18:00 ARD Verbotene Liebe 18:10 Pro7 Die Simpsons 18:25 ARD Marienhof

13:20 SF1 5gegen5 13:40 Sat.1 Britt 13:50 SF1 Hopp de Bäse! extra 14:00 RTL Die O. Geissen Show 14:15 ZDF Die Kßchenschlacht 14:30 Sat.1 Zwei bei Kallwass 15:00 BR Sßdwild 15:00 SF1 SF bi de Lßt 15:20 Sat.1 Richterin B. Salesch 16:00 ORF2 Die B. Karlich Show 16:05 SWR Kaffee oder Tee? 16:05 RTL2 Takeshi’s Castle 16:15 Sat.1 Richter A. Hold 17:00 RTL Einer gegen Hundert 17:15 ARD Brisant 17:40 ORF2 Sommerzeit 17:45 ZDF Leute heute 18:00 RTL Explosiv 18:15 SF1 5gegen5 18:30 RTL Exclusiv 18:40 SF1 glanz & gloria 18:45 K1 Das Fast Food-Duell

20:15 K1

Der einzige Zeuge (USA 1984) Thriller mit Harrison Ford RTL Florian – Liebe aus ganzem Herzen (D ’98) TV-Familiendrama Sat.1 Heirat mit Hindernissen (USA 2005) TV-KomÜdie Pro7 Category 7 – Das Ende der Welt (USA 2005) TV-Katastrophendrama ZDF Rosamunde Pilcher: ORF2 Magie der Liebe (D/A 1999) TV-Liebesdrama SWR Noch einmal zwanzig sein... (D 2007) TV-KomÜdie 21:00 Arte Die Stadt der verlorenen Kinder (F/E/D 1995) Fantasythriller 22:00 Pro7 Predator (USA 1987) Mit Schwarzenegger 22:15 ZDF Enthßllung (USA 1994) Thriller mit Michael Douglas, Demi Moore 00:00 ORF2 In America (IRL/GB 2002) Drama

19:05 RTL 19:40 RTL

Alles was zählt Gute Zeiten, schlechte Zeiten 19:45 BR Dahoam is Dahoam Reise in die Vergangenheit 22:00 MTV South Park Eine Leiter zum Himmel 22:15 K1 Charmed – Zauberhafte Hexen Das Buch der Schatten 22:30 MTV American Dad The MagniďŹ cent Steven 23:00 Sat.1 Nip/Tuck – SchĂśnheit hat ihren Preis Shari Noble MTV Drawn Together Alzheimers That Ends Well 23:10 K1 Buffy – Im Bann der Dämonen Verschwunden 23:30 MTV Drawn Together Times of Endearment 00:00 Pro7 Alias – Die Agentin Mutterinstinkt MTV South Park Lice Capades

19:00 Vox 19:50 Vox 20:05 ORF2 SF1

KRIMI

SITCOM

REALITY

17:00 3+ Criminal Intent - Das Verbrechen im Visier 17:05 Sat.1 Niedrig und Kuhnt 17:45 3+ Criminal Intent Das Verbrechen im Visier 18:00 Sat.1 Lenssen & Partner 18:00 ZDF SOKO 5113 18:35 3+ CSI - Las Vegas 19:25 3+ CSI - Las Vegas 20:15 Vox CSI:NY 20:15 3+ Navy CIS 20:15 NDR Tatort 21:05 Vox Criminal Intent - Verbrechen im Visier 21:05 3+ Navy CIS 21:50 3+ Navy CIS 21:55 Vox Shark 22:40 3+ Navy CIS 22:50 Vox The District - Einsatz in Washington 00:05 Vox Criminal Intent - Verbrechen im Visier

06:25 K1 Roseanne 07:20 K1 Keine Gnade fĂźr Dad 07:55 ORF1 Sabrina total verhext! 08:20 ORF1 Reba 08:50 K1 Eine schrecklich nette Familie 11:15 K1 King of Queens 12:10 K1 Bill Cosby Show 12:40 ORF1 Malcolm mittendrin 13:10 K1 Roseanne 14:00 SF2 Friends 14:05 K1 Eine schrecklich nette Familie 14:25 SF2 Chaos City 15:00 RTL Mitten im Leben! 15:05 K1 King of Queens 15:05 ORF1 Sabrina - total verhext! 15:30 ORF1 Reba 15:35 K1 King of Queens 15:55 ORF1 Eine schrecklich nette Familie 16:00 RTL Mitten im Leben! 16:30 RTL2 Der Prinz von Bel-Air 17:00 RTL2 Rodney 17:05 ORF1 Malcolm mittendrin 17:30 ORF1 Mein cooler Onkel Charlie 17:30 RTL2 Rodney 18:00 RTL2 Immer wieder Jim

11:00 RTL Unsere erste gemeinsame Wohnung 11:00 RTL2 Big Brother 11:30 RTL Die Kinderärzte von St. Marien 11:30 MTV Pimp My Ride 12:55 Vox Menschen, Tiere & Doktoren 14:00 Pro7 We are Family! 15:00 Pro7 U20 Deutschland, Deine Teenies 15:00 Vox Die Auswanderer 15:00 MTV Pimp My Ride 15:30 MTV Rob & Big 16:00 Pro7 Deine Chance! 16:00 Vox Mein Auslandstagebuch 16:15 K1 Abenteuer Alltag 17:00 Vox Menschen, Tiere & Doktoren 17:30 MTV Charm School: Flavor of Love Girls 18:30 Sat.1 K 11 - Kommissare im Einsatz 19:00 RTL2 Big Brother 19:25 K1 Achtung Kontrolle! Einsatz fßr die Ordnungshßter 21:15 RTL2 Big Brother - Die Entscheidung 22:10 SRTL voll total 23:15 RTL2 Dog - Der Kopfgeldjäger 00:25 RTL2 Akte Mord

TV-Programm >>>www.punkt.ch

20:15 SRTL RTL2 22:00 Sat.1 SWR VIVA 22:05 RTL 22:20 Sat.1 23:10 SRTL 23:30 RTL 00:00 SF1

00:25 ARD

Das perfekte Dinner Unter Volldampf Seitenblicke al dente Moderation: Sven Epiney Elvis Mania Die KochproďŹ s – Einsatz am Herd Joya rennt Sag die Wahrheit The Fabulous Presents: Sizzling Celebrity Sex Lives Extra – Das RTL-Magazin Moderation: Birgit Schrowange Joya reist T.V. Kaiser StressmĂźhle Autobahn Trend Reportage nachtwach Telefon-Talk mit Barbara BĂźrer zum Thema ÂŤMeine persĂśnliche NiederlageÂť KrĂśmer – Die internationale Show

 

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auto 23

16. Juni 2008

Cabrios Oben ohne der Sonne entgegen fahren Von Mario Borri

Bald wird es wieder warm – die Lust aufs Cabriofahren steigt. Wir zeigen die wichtigsten Neuheiten und testen das BMW 125i Cabrio. Die Schweiz mit ihren mäs­ sig warmen Sommern ist zwar kein typisches CabrioLand. Doch hatte 2007 je­ der 24. verkaufte Neuwa­ gen ein versenkbares Dach. Das ist so viel wie nirgends auf der Welt. BMW ist in der Verkaufs­ hitparade mit dem Dreier und dem Mini gleich mit zwei Modellen vorne vertre­ ten (s. unten). Mit dem offe­

nen Einser, der just zum Sai­ sonbeginn 2008 zu den Händlern rollt, haben die Münchner nun einen weite­ ren Trumpf im Ärmel. Das neuste BMW-Cabri­ olet verfügt über ein klassi­ sches Stoffverdeck, das sich elektrisch bedienen lässt. Der 4,36 Meter lange Zwei­ türer wird zwar als Viersit­ zer deklariert, im Fond wirds allerdings etwas eng.

Und bei offenem Dach auch windig. Ausserdem kann bei montiertem Windschott (480 Fr. extra) hinten gar niemand sitzen. Dafür fasst der Kofferraum dank 260 Litern Volumen auch bei ge­ öffnetem Verdeck das Ge­ päck fürs Wochenende. Freude am Cabriofahren Wie alle BMWs ist das Ein­ ser Cabrio eine sportliche Fahrmaschine. Der Drei­ liter-V6 unseres 125i zieht stramm an und erfreut durch satten Sound. Für den Sprint auf Tempo 100 ver­ gehen gerade mal 6,8 Se­ kunden.

Spass macht auch das Be­ fahren von kurvigen Stras­ sen. Dank Hinterradantrieb bleibt die Lenkung frei von jeglichen Antriebskräften. Der Wagen lässt sich fein­ fühlig und exakt dirigieren. Und auch der Komfort und die Verwindungssteifigkeit sind gut. Fazit: Der BMW 125i ist der perfekte Begleiter für eine ausgedehnte Cabrio­ tour. Mit 54 600 Fr. Basis­ preis ist er nicht gerade günstig. Zumal er mit Ext­ ras schnell mehr kos­tet. Gut zu wissen: Das Einstiegs­ modell 118i (143 PS) ist ab 43 200 Fr. erhältlich.

Neue Cabrios für 2008

Ferrari California Der Zweisitzer

vereint drei Premieren für Ferrari: Erstens ein Blechklappdach, zweitens ein vorne eingebauter V8 (460 PS) und drittens ein Doppelkupplungsgetriebe. Verkaufsstart und Preis sind noch nicht bekannt.

Volvo C70 2.0 D Die Schweden lan-

cieren ihr Blechdach-Cabrio per sofort als neues Einstiegsmodell. Der laufruhige Zweiliter-Diesel (136 PS) soll nur 6,1 l/100 km brauchen. Preis: ab 53 500 Franken.

Audi A3 Cabriolet Nach A4 und TT Sportlich aber dennoch komfortabel: Das BMW Einser Cabriolet ist ein Allroundtalent. Bild: BMW

CabrioletVerkäufe: Die Top 10 1. Peugeot 207 CC 1386 2. VW Eos 1183 3. BMW 3er 1060 4. Mini 794 5. Smart Fortwo 669 6. Volvo C70 566 7. Mercedes SLK 523 8. Opel Astra 490 9. Audi TT 425 10. Peugeot 307 CC 362 Quelle: www.autostatistik.ch, Stand: 2007 (mbo)

Vergleich: Blech- oder Stoffdach? Seit Mercedes mit dem SLK 1996 das erste BlechdachCabriolet der Neuzeit lan­ cierte, liegen die Coupé-Ca­ brios im Trend. So belegen sie in der Verkaufshitparade die ersten drei Plätze. Doch sind die Stahldach­ cabrios auch wirklich bes­ ser als klassische Stoffdach­ modelle? Der TCS verglich die beiden Varianten. Klappdächer aus Blech schützen logischerweise besser vor äusseren Einflüs­

sen als Stoffverdecke: der Geräuschpegel ist tiefer, die Wärmedämmung besser. Sie sind auch für den Ganz­ jahreseinsatz geeignet. Schwerfälliges Design Dafür nehmen feste Stahl­ verdecke im Kofferraum mehr Platz weg. Das wirkt sich nicht nur negativ aufs Volumen aus, sondern auch aufs Design. Denn weil das Dachteil über dem Fahr­ gastraum relativ lang ist,

muss das Heck länger sein. Es entsteht die typische, schwerfällige Heckform. Typisch ist auch der weit nach hinten gezogene Front­ scheibenrahmen. Dadurch sitzt der Fahrer fast kom­ plett darunter, Cabrio­ feeling kommt kaum auf. Fazit: Wer sein Cabrio das ganze Jahr fahren will, sollte ein Coupé-Cabrio kaufen. Wer echtes Cabrio­ feeling wünscht, bleibt beim Stoffdach. (mbo)

ist der sofort lieferbare A3 bereits das dritte Cabrio im Audi-Portfolio. Der Stoffdach-Viersitzer wird von Motoren mit 105 bis 200 PS angetrieben. Preis: ab 43 000 Franken.

Mercedes SL Der Blechdach-

Roadster ist ab sofort in der 6. Generation mit frischem Design, zwei neuen V6-Motoren (231/316 PS) erhältlich. Preis: ab 136 900 Franken.


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rätsel rätsel

4. Februar 2008 16. Juni 2008

diewand

Gewinn: 3950 Franken Wir suchen: BEKANNTE FUSSBALLER

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Wir suchen bekannte Fussballer! Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Feldern auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag. Nehmen Sie jetzt per SMS oder WAP teil!

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9 8 5 2 6 8 4 9 3 4 5 2 7 8 5 1 3 1 7 4 9 8 7 9 8 6 5 4 2 8

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Gewinnen Sie 50 Franken Per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.–/SMS): PUNKT, Lösungswort, Name & Adresse. Per Telefon Wählen Sie die 0901 560 044 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Lösung 12.06.: RAMONA

Gewinnerin 50 Franken: Sabrina Sutter, Birr

Sudoku mittel

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comic 25

16. Juni 2008

Hägar

Pohls Unarten

_kino

Divine Comedy

Shit happens

Knallfroschs Freunde

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2.

Lassen Sie sich überraschen, was die Sterne für Sie im Bereich Liebe in den nächsten Tagen zu bieten haben. Eins ist sicher, es wird eine aufregende Zeit.

Fische 19.2.–20.3.

Öffnen Sie sich einem guten Freund gegenüber und erzählen Sie ihm, was Sie bedrückt. Sie werden sehen, Ihnen geht es dadurch viel besser.

Widder 21.3.–20.4.

Heute ist ein guter Tag, Verhandlungen über berufl iche Weiterbildungen zu führen. Sie wirken selbstbewusst und treten überzeugend auf.

Stier 21.4.–20.5.

Suchen Sie in einer gemütlichen Runde zusammen mit Ihren Freunden nach einer Lösung zu einem Problem, das sie alle schon seit längerem beschäftigt.

Zwillinge 21.5.–21.6.

Versuchen Sie, ein Familienmitglied von seinen Problemen abzulenken, indem sie zusammen etwas abenteuerlustiges unternehmen.

Krebs 22.6.–22.7.

Ihr Singleleben hat bald ein Ende. Venus sorgt dafür, dass Ihnen ein traumhafter Partner früher über den Weg läuft, als ursprünglich geplant.

Löwe 23.7.–23.8.

Sie brauchen im Moment viel Geduld im Umgang mit Ihrem Partner? Versuchen Sie nachzuvollziehen, wieso er im Moment eine schwierige Phase durchmacht.

Jungfrau 24.8.–23.9.

Man braucht Ihre Unterstützung im Büro mehr denn je. Zögern Sie nicht und helfen Sie, wo Sie können. Dabei hat Ihr Chef stets ein Auge auf Sie.

Waage 24.9.–23.10.

Streiten sich zwei Ihrer Freunde? Dann übernehmen Sie die Schiedsrichterfunktion und vermitteln Sie zwischen den beiden.

Skorpion 24.10.–22.11.

Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Legen Sie das einem Kollegen nahe, der versucht, krampfhaft eine Tatsache über sein Leben geheim zu halten.

Schütze 23.11.–22.12.

Fühlen Sie Aggression in sich aufsteigen? Dann ist es an der Zeit, die Joggingschuhe aus dem Schrank zu nehmen und in die Natur zu gehen.

Steinbock 23.12.–20.1

Ihre Gefühle spielen im Moment etwas verrückt. Geben Sie sich etwas Zeit, die Unentschlossenheit wird schneller verschwinden, als sie gekommen ist.


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wetter

16. Juni 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 9°/16°

Basel 10°/16°

St.Gallen 8°/15°

Zürich 9°/16° Luzern 10°/16° Bern 9°/15°

Fribourg 10°/15°

Genève 11°/16°

Altdorf 9°/16°

Chur 9°/18°

Sion 9°/17° Lugano 13°/19°

Prognose: Auf der Alpennordseite und im Wallis zeitweise Regen, vor allem längs des Juras, der Voralpen und der Alpen. Schneefallgrenze bei 2600 Meter. Auf der Alpensüdseite immer wieder Niederschläge, möglicherweise auch Gewitter.

Aussicht

Barcelona

Regenschauer

23°

Rom

Regenschauer

24°

Wien

Regenschauer

22°

Paris

Regenschauer

15°

Nizza

Regenschauer

22°

Gran Canaria

leicht bewölkt

26°

Havanna

Gewitter

31°

London

leicht bewölkt

19°

Athen

sonnig

28°

Bangkok

Regenschauer

26°

Kreta

sonnig

25°

Mallorca

leicht bewölkt

28°

Berlin

Regenschauer

18°

Rio de Janeiro stark bewölkt

20°

New York

Gewitter

28°

Los Angeles

leicht bewölkt

26°

Stockholm

Regenschauer

16°

Sydney

bedeckt

17°

Tunis

sonnig

38°

Allgemeine Lage: Ein Tief von der Biskaya verlagert sich ostwärts nach Südfrankreich und bildet eine stationäre Front über der Schweiz.

Di

Mi

Do

Fr

12°/19°

11°/22°

12°/24°

14°/21°

13°/21°

13°/26°

15°/28°

15°/17°

Zürich Greifensee Pfäffikersee Oberer Zürisee Unterer Zürisee Walensee

Zürich Süden

Badewetter

Wasser 17° 17.2° 16° 17.5° 12°

Wind var bis 10 km/h var bis 10 km/h var bis 10 km/h var bis 10 km/h var bis 10 km/h

UV Index mittel mittel mittel mittel mittel

Wetterlexikon

Mondphasen Bewölkung 3. Juli

10. Juli

Sonnenaufgang: 05.28Uhr Sonnenuntergang: 21.25 Uhr

18. Juni

26. Juni

3. Juli

Mondaufgang: 19.57Uhr Monduntergang: 03.19 Uhr

Region heute

Ausflugstipps Sie wollen mit Freunden und Familie die Schweiz erkunden? «.ch» bietet Ihnen zahlreiche Ausflugtipps, etwa mit folgenden Features: • Städte-Tipps mit Hotels, Bars, Kunst und Kultur • Bergsommer-Tipps mit den schönsten Ausflügen in allen Landesteilen • Wellness-Tipps für ruhige Stunden im ganzen Jahr >>> www.punkt.ch

Bedeckung des Himmels mit Wolken. Angabe in Achteln von 0/8 bis 8/8. Im Flugwetterdienst werden die Achteln zusammengefasst: 0/8 «sky clear» für wolkenlos, 1-2/8 «few» für wenig bewölkt, 3-4/8 «scattered» für aufgelockert bewölkt, 7/8 «broken» für durchbrochene Wolkendecke, 8/8 «overcast» für geschlossene Wolkendecke.

Andelfingen 10°/17° Bülach 9°/16° Dielsdorf 9°/16° Zürich 9°/16°

Affoltern a. A. 8°/15°

Uetliberg Bachtel Hörnli

Winterthur 9°/16°

Uster 9°/16°

Hinwil 8°/15°

5°/13° 6°/10° 6°/10°

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«Das wird das geilste Spiel meiner Karriere. Wir wollen in die ­Geschichte eingehen.» Rene Aufhauser, Österreichischer Nati-Spieler.

16. Juni 2008

Marathon-Gold und zweimal Bronze Mountainbike Esther Süss (Kütti­

gen) gewann an den Marathon-EM in Albstadt (De) die Goldmedaille. Mit Antonia Wipfli (Seedorf) holte eine weitere Schweizerin Bronze. Dasselbe schaffte Urs Huber (Jo­ nen) bei den Männern.

Valverde gewinnt Dauphiné Libére Rad Alejandro Valverde hat erst­

mals die Dauphiné Libére gewon­ nen. Drei Wochen vor dem Start der Tour de France präsentierte sich der Spanier in Topform. (si)

Porto hofft weiter auf Champions League

Roger Federer spielte im Final von Halle souverän gegen den Deutschen Philipp Kohlschreiber. Bild: Keystone

Federer Hauptprobe für Wimbledon gelungen Bei seinem 5. Gewinn des Rasenturniers von Halle schlug ­Federer den Deutschen Kohlschreiber im Final mit 6:3, 6:4. Er müsse überirdisch spielen, um gegen Federer eine Chance zu haben, hatte Kohlschreiber am Vortag gesagt. Der Deutsche, in der Weltrangliste derzeit die Nummer 40, sorgte dann auch dafür, dass die Partie über weite Strecken ausgeglichen verlief. Doch gut spielen gegen Federer war nicht gut genug. Nach 73 finalen Minuten hatte der Weltranglisten-Leader sein einziges Vorbereitungsturnier

auf Wimbledon zum fünften Mal in sechs Jahren gewonnen. «Ich fühle mich fit und munter» Im ersten Durchgang nutzte Federer seine einzige Chance resolut. Mit dem Servicedurchbruch zum 5:3 legte er den Grundstein zum Satzgewinn. Das zweite Break war bereits gleichbedeutend mit der Entscheidung; den 4:3-Vorsprung gab Federer nicht mehr preis.

Federer gewann das Turnier in Halle, ohne einmal den Service abgegeben zu haben. «Das freut mich speziell, denn das hatte ich noch nie geschafft», sagte der Baselbieter. «Ich habe während der gesamten Woche Super-Tennis gespielt.» Federer ist nunmehr seit 59 Partien auf Rasen unbezwungen. «Dass ich seither auf Rasen nie mehr verloren habe, ist echt unglaublich. Ich bin ­selber überrascht, dass es mir auf ­dieser Unterlage seit so langer Zeit so gut läuft.» Der Turniersieg sei für den 26-Jährigen zudem ein gutes Omen. «Ich bin fit und munter und nicht verletzt.»

Fussball Die Uefa zog in einem Berufungsverfahren den in erster Instanz verhängten Ausschluss zurück. Die Uefa hatte den FC Porto wegen Verwicklung in einen Be­ stechungsskandal vor vier Jahren in Portugal für die kommende Saison ausgeschlossen. Die Kom­ mission wies die Angelegenheit an den Disziplinarausschuss zu­ rück. Dieser muss das Verfahren wieder von vorne aufrollen.

Sermeter wechselt zu Aufsteiger Bellinzona Fussball Bellinzona verpflichtete von Aarau den Mittelfeldspieler Gürkan Sermeter. Der 34-Jährige unterschrieb für zwei Jahre. Ser­ meter trifft in Bellinzona wieder auf Coach Marco Schällibaum, unter dem er einst auch bei den Young Boys gespielt hatte (2000 bis 2003).

Kanadier Kirby Law verlässt Servette Eishockey Kirby Law (31) verlässt trotz Vertrag bis Frühling 2009 Genf-Servette. Der kanadische Stürmer, der beim Playoff-Finalis­ ten nicht mehr erwünscht war, wechselt zum russischen Klub Neftechimik Nischnekamsk.


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sport

sportticker TENNIS Halle (De). ATP-Turnier (713 000 Euro/Rasen). Halbfinals: Federer (Sz/1) s. Kiefer (De) 6:1, 6:4. Kohlschreiber (De) s. Blake (USA/2) 6:3, 7:5. Final: Federer s. Kohlschreiber 6:3, 6:4. London/Queens. ATP-Turnier (713 000 Euro/ Rasen). Halbfinals: Nadal (Sp/1) s. Roddick (USA/3) 7:5, 6:4. Djokovic (Ser/2) s. Nalbandian (Arg/4) 6:1, 6:0. Final: Nadal - Djokovic 7:6 (8:6), 7:5. Warschau (Pol). ATP-Turnier (425 000 Euro/ Sand). Halbfinals: Dawydenko (Russ/1) s. Fognini (It) 6:2, 6:3. Robredo (Sp/2) s. Monaco (Arg/3) 6:4, 6:4. - Final: Dawydenko s. Robredo 6:3, 6:3. Birmingham (Gb). WTA-Turnier (200 000 Dollar/Rasen). Halbfinals: Bondarenko (Ukr/12) s. Erakovic (Neus) 6:3, 6:2. Wickmayer (Be) s. Mattek (USA) 7:5, 7:6 (7:2). Final: Bondarenko s. Wickmayer 7:6 (9:7), 3:6, 7:6 (7:4). Barcelona. WTA-Turnier (145 000 Dollar/ Sand). Halbfinals: Kirilenko (Russ/2) s. Cohen-Aloro (Fr) 7:5, 6:3. Martinez (Esp) s. Llagostera (Sp) 2:6, 6:3, 6:1. Final: Kirilenko s. Martinez 6:0, 6:2.

SCHWINGEN La Rippe. Waadtländer Kantonalfest (100 Schwinger/1000 Zuschauer). Schlussgang: Zbinden (Giffers) bezwingt Berset (Murten) nach 5 Minuten. Rangliste: 1. Zbinden 59,50. 2. HansPeter Pellet (Oberschrot) 58,75. 3. Berset 57,50. Döttingen AG. Jubiläumsschwinget 75 Jahre Schwingklub Zurzach (83 Schwinger/1500 Zuschauer). Schlussgang: Forrer (Stein) bezwingt Gisler (Rumisberg) 2 Sekunden vor Ablauf der 12- minütigen Kampfdauer mit Kreuzgriff/Lätz. Rangliste. 1. Forrer 58,75. 2. Thürig (Zofingen) 58,25. 3. Meier (Tegerfelden) 57,50. Baar ZG. 37. Abendschwinget (67 Schwinger/650 Zuschauer). Schlussgang: Alois Schillig (Walchwil) bezwingt Willi Schillig (Luzern) in der 7. Minute mit Lätz-Abdrehen. Rangliste: 1. Alois Schillig 58,75. 2. Müller (Unterägeri) 57,25. 3. Willi Schillig, Besmer (Sattel) und Linggi (Oberarth) je 56,75.

RAD Dauphiné Libéré (Fr). 7. und letzte Etappe, St. Jean de Maurienne - Grenoble (128 km): 1. Fofonow (Kas) 3:17:20. 2. Van de Walle (Be). 3. Trofimow (Russ), alle gleiche Zeit. 4. Riblon (Fr) 0:11 zurück. 5. Carrara (It). 6. Righi (It), alle gleiche Zeit. 6. Etappe, Morzine - La Toussuire (233 km): 1. Sörensen (Dä) 6:15:53. 2. Fedrigo (Fr) 1:02. 3. Leipheimer (USA) 1:10. 4. Szmyd (Pol) 1:15. 5. Valverde (Sp), gleiche Zeit. Schlussklassement: 1. Valverde (Sp) 27:34:39. 2. Evans 0:39. 3. Leipheimer 1:24. 4. Gesink (Ho) 2:47. 5. Zubeldia (Sp) 3:19.

16. Juni 2008

24-Stundenrennen Fässler crashte mit 190 km/h Beim 24-Stundenrennen von Le Mans bescherten Kristensen/McNish/Capello für Audi den fünften Sieg in Serie. Vor 250 000 Zuschauern hatte Marcel Fässler im Courage-Judd Glück im Unglück. Der Schwyzer, kurzfristig als Ersatz ins Team Oreca mit dem ehemaligen Formel-1-Fahrer Olivier Panis und dessen französischem Landsmann Simon Pagenaud gerutscht, sorgte für den schwersten Unfall bei der Traditionsveranstaltung. Fässler war nach dem Crash für kurze Zeit bewusstlos und musste die

Nacht im Spital in Le Mans verbringen. «Ich weiss nicht genau, wie es passiert ist. Plötzlich brach das Heck aus und ich prallte mit rund 190 km/h rückwärts in die Mauer», schilderte Fässler den Unfallhergang. Villeneuve Zweiter Im Krankenhaus zeigte ein MRI-Untersuch, dass Fässler keine inneren Verletzungen erlitt. Dem Schweizer wurde eine Absplitterung an der Wirbelsäule diagnos-

Marcel Fässler verbrachte die Nacht im Spital. Bild: Key

tiziert, dazu klagte er über Blutergüsse am Rücken, Sehstörungen und einen Brummschädel. Zur Überwachung verbrachte der frühere DTM-Fahrer auf Anraten der Ärzte auch die Nacht auf heute im Spital.

Das dänisch-schottischitalienische Trio Kristensen (40), McNish (38) und Rinaldo Capello (43) im Audi R10 TDI gewann nach 381 zurückgelegten Runden mit viereinhalb Minuten Vorsprung auf das ebenfalls mit Dieselmotoren (und über 700 PS) ausgestattete Peugeot-Team mit Jacques Villeneuve/Nicolas Minassian/ Marc Gené (Ka/Fr/Sp). Kristensen hatte am frühen Morgen im Regen Villeneuve die Führung abgejagt. Der Däne – schon zuvor Rekordsieger des Klassikers im Westen Frankreichs – triumphierte bei seiner zwölften Teilnahme bereits zum achten Mal. (si)

Nadal triumphiert zum ersten Mal auf Rasen Sandplatz-König Rafael Nadal ist auch auf Rasen nicht zu stoppen. Der vierfache FrenchOpen-Sieger aus Spanien siegte im Final des Londoner Queen’s Club mit 7:6 (8:6), 7:5 gegen den serbischen Überflieger und die Nummer drei der Weltrangliste Novak Djokovic.

Nadal reagierte dabei auf einen verpatzten Start (0:3-Rückstand im ersten Satz) auf eindrucksvolle Art. Für den Mallorquiner war es der erste Turniersieg seiner Karriere auf Rasen.

Rafael Nadal. Bild: Keystone

Dabei hatte der im Final unterlegene Australian-Open-Sieger Djokovic in den Halbfi nals in bloss 47 Minuten David Nalbandian (Arg), Wimbledon-Finalist 2002, mit 6:1, 6:0 abgefertigt. Nadal seinerseits wusste am Samstag den Aufschlag von Titelverteidiger Andy Roddick (USA) zu entschärfen und gewann 7:5, 6:4. Der im Queen’s Club topgesetzt gewesene Nadal

hat damit seine Siegambitionen bei den in einer Woche beginnenden All England Championships in Wimbledon eindrucksvoll untermauert. Kampfansage «Ich habe jetzt Titel auf allen Unterlagen, somit bin ich ein noch kompletterer Spieler als noch vor einer Woche», sagte Nadal nach seinem Titelgewinn in London selbstbewusst. Der Federer-Jäger habe nach eigenen Angaben sein Spiel auf Rasen wesentlich verbessert und hofft, der Schweizer Nummer eins dieses Mal an in Wimbledon ein Bein stellen zu können. (lh/si)


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sportticker rad 72. Tour de Suisse. 1. Etappe, Langnau i.E. Langnau i.E. (146,5 km): 1. Freire (Sp) 3:42:35 (39,491 km/h), 10 Sekunden Bonifikation. 2. Elmiger (Sz), 6 Sek. Bon. 3. Kirchen (Lux), 4 Sek. Bon. 4. van Avermaet (Be). 5. Gilbert (Be). 6. Iglinsky (Kas). 7. Capecchi (It). 8. M. Zberg (Sz). 9. Knees (De). 10. Albasini (Sz). Ferner: 20. Dietziker (Sz). 27. Bertogliati (Sz). 31. Stalder (Sz). 46. Frank (Sz). 48. Loosli (Sz). 50. Zampieri, alle gleiche Zeit. 59. Cancellara 0:33. 2. Etappe, Langnau i.E. - Flumserberg/Tannenbodenalp (197 km): 1. Anton (Sp) 5:00:04 (39,471 km/h), 10 Sek. Bon. 2. Kirchen 0:06, 6 Sek. Bon. 3. Cunego (It). 4. F. Schleck (Lux), beide gleiche Zeit. 5. Zaugg (Sz) 0:08. 6. Kreuziger (Tsch) 0:11. 7. Devolder (Be) 0:12. 8. Lövqvist (Sd) 0:15. 9. A. Schleck (Lux) 0:30. 10. Klöden (De), gleiche Zeit. Weitere Schweizer: 14. Albasini 0:57. 15. Moos 0:59. 17. Tschopp 1:15. 18. Stalder 1:24. 29. Morabito, beide gleiche Zeit. 30. Frank 2:10. 41. Schwab 3:10. 43. Bertogliati 3:27. Gesamtklassement: 1. Anton 8:42:29. 2. Kirchen 0:06. 3. Cunego 0:12. 4. Fränk Schleck 0:16. 5. Zaugg 0:18. 6. Kreuziger 0:21. 7. Devolder 0:22. 8. Lövqvist 0:25. 9. Andy Schleck 0:40. 10. Klöden, gleiche Zeit.

Im Hintergrund: Das Feld der Tour de Suisse in Zeiten der Euro 08. Bild: Keystone

Tour de Suisse Schweizer sorgten für Spektakel Von Toni Nötzli

Ist gestern ein neuer spanischer Stern aufgegangen? Igor Anton gewann in Flumserberg und löste Landsmann Freire als Leader ab. Die Schweizer glänzten zum Auftakt der Tour de Suisse mit langen Vorausfahrten. Gestern war es Martin Elmiger, der mit einem Solo über 140 km von sich reden machte. Elmiger: «Ich dachte mir, es sei besser, ich

fahre alleine voraus, als dass ich mich den ganzen Tag im Feld verstecke.» Ebenfalls nicht zurück hielt sich kurz vor dem Ziel Oliver Zaugg. Der Zürcher Oberländer hielt einige Augenblicke lang die Hoff-

nung auf einen Schweizer Etappensieg aufrecht. Dazu kam es aber nicht. Schon am Samstag hatten sich David Loosli, Steve Zampieri und Inigo Landaluze (Sp) durch eine Vorausfahrt ausgezeichnet, die erst 2 km vor dem Ziel endete. Anton und die Zweifel Oscar Freire, der Spurtsieger vom Samstag in Langnau im Emmental, liess schon zu Beginn der 11 km

langen Steigung hinauf in die Flumserberge abreissen. Mit dem Basken Igor Anton gewann schliesslich ein Fahrer, mit dem niemand gerechnet hatte. Er wisse noch nicht, ob der Gesamtsieg für ihn ein Thema sei, sagt der 25-jährige Kletterer. Er habe noch nie ein Bergzeitfahren wie hinauf zum Klausen über 25 km «und mit einer solch beeindruckenden Höhendifferenz» bestritten.

Handball-WM findet ohne Schweiz statt Die Handball-WM 2009 in Kroatien findet wie erwartet ohne die Schweiz statt. Das Team von Dragan Djukic gewann zwar in St. Gallen gegen den WM-Zweiten Polen 24:22, die 24:32-Hypothek aus dem Hinspiel wog jedoch zu schwer. Bis zur Pause musste die SHV-Auswahl die Gäste auf 9:11 herankommen lassen. Spätestens nach dem

15:15 in der 44. Minute war dann klar, dass sie die erste WM-Teilnahme seit 1995 verpassen würde. Djukic: «Ich bin stolz» In der letzten Minute erhoben sich die 1750 Zuschauer in St. Gallen von den Sitzen und feierten die SHV-Auswahl. Die Einheimischen hatten von Beginn weg gezeigt, dass sie unbedingt mit

einem Erfolgserlebnis in die Ferien gehen wollten. Mit diesem Sieg setzte das Team ein Zeichen für Dragan Djukic, dessen Vertrag höchstwahrscheinlich nicht verlängert wird. Der Entscheid soll heute Montag fallen. Djukic: «Ich bin stolz auf diese Barrage und darauf, was wir in den letzten zwei Jahren erreicht haben.» (si)

Zanardi ohne Beine als Erster im Ziel Auto Der beinamputierte Alessan-

dro Zanardi feierte den ersten ­Saisonsieg in der laufenden Tourenwagen-WM. Der italienische BMW-Pilot siegte im ersten von zwei Rennen im tschechischen Brünn. Rang 3 belegt der Schweizer Chevrolet-Fahrer Alain Menu. Im zweiten Rennen in Brünn musste sich der 41-Jährige nur knapp dem WM-Leader Gabriele Tarquini (It/Seat) geschlagen geben und wurde vor dem Engländer Robert Huff (Seat) Zweiter.

Primera Division mit Malaga und Gijon Fussball Malaga sowie Sporting Gijon begleiten Numancia, das bereits seit vier Wochen als Aufsteiger feststand, in die spanische Primera Division (Saisonbeginn 31. August). Das Trio ersetzt die Absteiger Saragossa, Murcia und Levante. Malaga kehrt nach zwei Jahren, Gijon nach zehn Jahren zurück.

Tiger Woods führte die 108. US Open an Golf Tiger Woods absolvierte die

Die Schweiz gerät unter polnischen Druck. Bild: Key

letzte Runde des 108. US Open in San Diego in der Nacht auf heute zum 14. Mal in seiner Lieblingsposition – als Führender. Der 13-fache Sieger führte einen Schlag vor dem Engländer Lee Westwood. (si)


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Torschützenliste

Schweden gechossen.

das 1:0 gegen Torres (unten) hat soeben g un . Bild: Key pr ns de eu Fr -Sieg ins Viertelfinale ein die Spanier mit ihrem 2:1 f, zogen Weil auch Villa wieder tra

Die Gruppenspiele Gruppe A

Gruppe B

Schweiz – Portugal Türkei – Tschechien 1. Portugal 2. Türkei 3. Tschechien 4. Schweiz

3/6 3/6 3/3 3/3

Tschechien – Portugal Schweiz – Türkei Schweiz – Tschechien Portugal – Türkei

2:0 3:2 (5:3) (5:5) (4:6) (3:3) 1:3 1:2 0:1 2:0

Gruppe C

Österreich – Deutschl. Polen – Kroatien 1. Kroatien 2. Deutschland 3. Österreich 4. Polen

20.45 20.45

2/6 2/3 2/1 2/1

(3:1) (3:2) (1:2) (1:3)

Kroatien – Deutschland Österreich – Polen Österreich – Kroatien Deutschland – Polen

2:1 1:1 0:1 2:0

Gruppe D

Holland – Rumänien Frankreich – Italien 1. Holland 2. Rumänien 3. Frankreich 4. Italien

David Villa (Sp) 4 Lukas Podolski (De) 3 Hakan Yakin (Sz) 3 Wesley Sneijder (Ho)  2 Zlatan Ibrahimovic (Sd)  2 Arda Turan (Tür)  2 Kahveci Nihat (Tür)  2 Thierry Henry (Fr)  1 Dirk Kuyt (Ho)  1 Arjen Robben (Ho)  1 Giovanni van Bronckhorst (Ho) 1 Ruud van Nistelrooy (Ho)  1 Robin van Persie (Ho)  1 Christian Panucci (It)  1 Luka Modric (Kro)  1 Ivica Olic (Kro)  1 Darijo Srna (Kro)  1 Ivica Vastic (Ö)  1 Ricardo Guerreiro (Pol)  1 Deco (Por)  1 Raul Meireles (Por)  1 Pepe (Por)  1 Ricardo Quaresma (Por)  1 Cristiano Ronaldo (Por)  Adrian Mutu (Rum)  1 Roman Pawljutschenko (Russ)1 Konstantin Syrianow (Russ)  1 Petter Hansson (Sd)  1 Cesc Fabregas (Sp)  1 Fernando Torres (Sp)  1 Jan Koller (Tsch)  1 Jaroslav Plasil (Tsch)  1 Libor Sionko (Tsch)  1 Vaclav Sverkos (Tsch)  1 Semih Sentürk (Tür)  1

17. Juni 17. Juni

2/6 2/2 2/1 2/0

(7:1) (1:1) (1:4) (1:4)

Italien – Rumänien Holland – Frankreich Rumänien – Frankreich  Holland – Italien

1:1 4:1 0:0 3:0

Griechenland – Spanien 18. Juni Russland – Schweden 18. Juni 1. Spanien 2. Schweden 3. Russland 4. Griechenland

2/6 2/3 2/3 2/0

(6:2) (3:2) (2:4) (0:3)

Schweden – Spanien Griechenl. – Russland Spanien – Russland Griechenl. – Schweden

1:2 0:1 4:1 0:2

Die Viertelfinals Portugal – Zweiter B (VF1) Basel, Do. 19. Juni, 20.45 Uhr

Kroatien – Türkei (VF2) Wien, Fr. 20. Juni, 20.45 Uhr

Sieger VF1 – Sieger VF2 (HF1) Basel, Mi. 25. Juni, 20.45 Uhr

Holland – Zweiter D (VF3) Basel, Sa. 21. Juni, 20.45 Uhr

Die Halbfinals Der Final Sieger HF1 – Sieger HF2 Wien, So. 29. Juni 20.45 Uhr

Spanien – Zweiter C (VF4) Wien, So. 22. Juni, 20.45 Uhr

Sieger VF3 – Sieger VF4 (HF2) Wien, Do. 26. Juni 20.45 Uhr


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Stimmung Ist Ballack ein «Regisseur Flasche leer»? Co-Gastgeber Österreich bestreitet heute Abend das «Endspiel» in der Gruppe B gegen Deutschland. Doch die Aufgabe wird schwer: Nur mit einem Sieg können die Österreicher darauf hoffen, im Rennen zu bleiben. Selbst bei einem Triumph über Deutschland braucht es noch die Hilfe der bereits als Gruppensieger qualifizierten Kroaten. Polen müsste aber um ein Tor höher gewinnen als Österreich. Der Fliegenfänger Österreichs Boulevard-Medien haben die Stimmung kräftig angeheizt. «Die Deutschen haben die Hosen voll», behauptete die Tageszeitung «Österreich», Trainer Joachim Löw sei ein «Abschuss-Kandidat», Goalie Jens Lehmann ein «Fliegenfänger» und Captain Michael Ballack der «Regisseur Flasche

leer». Und über allem schwebt natürlich Cordoba, wo die Österreicher 1978 bei der WM in Argentinien ihren bisher letzten Sieg in einem Pflichtspiel feierten. Die Radio-Reportage Die Hysterie um das 3:2 von Cordoba mag verwundern, denn für Österreich ging es am 21. Juni 1978 um nichts mehr. Krankl, Prohaska, Hickersberger und Co. waren schon ausgeschieden. Aber unvergesslich wurde das Ereignis durch die Radio-Reportage von Edi Finger senior. Um das zu verstehen, muss man sich einige Auszüge jener wahnwitzigen Übertragung zu Gemüte führen: «Da kommt Krankl, in den Strafraum – Schuss – Tooor, Tooor, Tooor, Tooor, Tooor, Tooor! I wer narrisch. Krankl schiesst ein – 3:2 für Österreich! Meine Damen und Herren, wir fallen uns um den Hals, der Kollege Rippel,

der Diplom-Ingenieur Posch – wir busseln uns ab.» Seither haben die Österreicher gegen Deutschland nur noch einmal gewonnen. Im Oktober 1986 siegten sie 4:1. Bundestrainer Joachim Löw: «Wir werden in den Viertelfinal einziehen. Aber wir wissen auch: Die Österreicher spielen gegen ihren Erzrivalen, da wird etwas mehr Testosteron und Kampfpotenzial freigesetzt.» (si)

Bekam vom österreichischen Boulevard sein Fett weg: Michael Ballack. Bild: Keystone

Die Polen beten heute für ein Wunder Für Polens Verteidiger Michal Zewlakow ist vor dem heutigen Spiel gegen Kroatien klar: «Wir brauchen ein Wunder und müssen dafür beten.» Viel wird davon abhängen, wie sich Kroatien präsentiert. Coach Slaven Bilic wird ein BTeam nominieren, was erstens legitim und zweitens sinnvoll erscheint. In einem Spiel, in dem es nicht mehr um alles geht, werden die

Ersatzleute wohl eher an ihre Grenzen gehen als die Stammspieler. Mit den «Schweizern» Auch gegen ein B-Team gewinnt sich nicht so leicht. An der EM 2000 erfuhren dies die Deutschen. Gegen die bereits qualifizierten Portugiesen, die damals alle ihre Stars schonten, verloren sie ihr letztes Gruppenspiel 0:3 und schieden aus.

Bilic hat bereits angekündigt, wer sicher fehlen wird: Die mit Gelb vorbelasteten Robert Kovac, Darijo Srna,

Mladen Petric. Bild: Key

Josip Simunic und Luka Modric. Zudem werde er auch Igor Budan, Ivica Olic und Niko Kovac schonen. Vom Stammgerüst dürften die beiden «Schweizer» Mladen Petric und Ivan Rakitic dabei sein. Fix ist auch, dass der kroatische RekordInternationale Dario Simic in seinem 99. Länderspiel Captain sein wird. Ein Comeback wird wohl auch Ivan Klasnic feiern. (si)

promitipp Vreni Schneider tippt: Österreich – Deutschland 1:3 Polen – Kroatien 1:1

Vreni Schneider (43), die erfolgreichste Schweizer Skirennfahrerin aller Zeiten, ist FussballFan. Wenn immer möglich verfolgt sie die Spiele der Euro. Sie glaubt, dass sich Deutschland im heutigen Duell gegen Österreich durchsetzen und für die Viertelfinals qualifizieren wird. Das frühe Ausscheiden der Mannschaft von Köbi Kuhn tat ihr weh: «Die Leidenschaft, mit der die Schweizer gespielt haben, wurde leider nicht belohnt. Als Alex Frei weinend vom Platz ging, habe ich fast mitgeheult.» Der vierjährige Florian, der ältere ihrer beiden Buben, trägt in diesen Tagen oft das Trikot mit der Nummer 9 des Stürmers. Vor der EM habe sie gesagt, Spanien werde Europameister. «Doch dann», sagt Vreni Schneider lachend, «habe ich realisiert, dass bei den Holländern ein ‹Schneider› mitspielt.» Die Holländer und Wesley Sneijder haben ihr imponiert, nicht nur mit ihrer Spielweise: «In den Bann gezogen hat mich, wie die nach dem Sieg gegen Frankreich mit ihren Kindern gefeiert haben. Die wirkten wie eine grosse Familie. Jetzt tippe ich auf die Holländer.» (si)

Busacca leitet Holland – Rumänien Schiedsrichter Der Schweizer

Massimo Busacca kommt morgen zu seinem zweiten Einsatz an der EM: Der Unparteiische leitet in Bern die Partie zwischen Holland und Rumänien. Der Tessiner hatte am letzten Dienstag Griechenland Schweden (0:2) ausgezeichnet geleitet. Vor den Viertelfinals werden sechs der zwölf Refs die Heimreise antreten müssen. (si)


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lottozahlen Ziehung vom 14. Juni 2008 2

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Replay 8 Gewinnquoten: 1 x 5 + Zz. 86 x 5 4 826 x 4 75 468 x 3 Nächster Jackpot: Jokerzahl 8 9 1 x 6 3 x 5 16 x 4 166 x 3 1 847 x 2 Nächster Jackpot:

171 535.50 2 973.40 50.00 6.00 2 000 000 Fr. 5

Extra-Joker 7 8 2 x 5 15 x 4 169 x 3 1626 x 2 Nächster Jackpot:

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220 561.00 10 000.00 1 000.00 100.00 10.00 100 000 Fr. 0

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euromillions Ziehung vom 13. Juni 2008 13 16 37 44 50

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Gewinnquoten: 9 612 320.70 5+ 5 6 263 960.55 133 8 399.05 4+ 1 427 521.85 4+ 4 2 253 231.40 5 855 127.20 3+ 69 937 54.30 3+ 91 492 35.80 2+ 3 113 384 30.85 493 612 15.25 1+ 1 075 499 16.60 2+ Nächster Jackpot: 69 Millionen Fr. Ohne Gewähr

impressum Auflage gesamt 430 000 (Regionalausgaben in Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern). Erscheint Mo­–Fr Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich Verleger Sacha Wigdorovits Geschäftsführerin Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60 Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 E-Mail verlag@punkt.ch Redaktion 058 680 45 35 E- Mail redaktion@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Zehnder Druck Wil, Zofinger Tagblatt AG Zofingen, Sol Print Subingen Vertrieb Direct Mail Company, Reinacherstrasse 131, CH-4018 Basel Service-Line Vertrieb: 0840 840 842 Abonnements Preis 1 Jahr 85 Franken

Holland-Fans am Freitag in Bern Bilder: Keystone

Holland Basel bereitet sich auf die orange Party vor Von Julien Oberholzer

Bern sieht orange. Die Holländer bescheren der Stadt die grösste Party aller Zeiten. Im Viertelfinale fällt der orange Tross in Basel ein. Holland setzte nicht nur fussballerisch Massstäbe. Auch die Fans sind eine Klasse für sich. Am Freitag feierten in Bern 150 000 Menschen den Sieg gegen Frankreich – die meisten davon Holländer. Die Bundesstadt mit ihren 130 000 Einwohnern erlebt in diesen Tagen ihr grösstes Volksfest, eine einzige orange Party. Fest in Lausanne Wo immer die holländische Nationalmannschaft derzeit auftaucht, die orange Euphorie ist nie weit. Nicht mal 20 Stunden nachdem die «Elftal» mit grossem ­Jubel aus dem Stade de ­Suisse entlassen worden war, wurde sie fast genauso frenetisch auf der Lausan-

ner Pontaise empfangen. Ein öffentliches Training stand an, was wahrlich kein fussballerisches Highlight

darstellt. Doch das kümmerte keine der 6000 Personen, die sich auf den Tribünen eingefunden hatten. Vorfreude in Basel Die Party in Orange geht nach der Gruppenphase in der Schweiz weiter. «Basel, bereite dich vor, die hollän­ dischen Fans kommen»,

schrieb die Zeitung «De Telegraaf» schon am Samstag. Am Rheinknie darf man sich auf einen erneuten Anstieg des Fussballfiebers freuen, nachdem die Euphorie dort zuletzt merklich abgeflacht ist. Doch zuvor ist Bern morgen Dienstag nochmals Partyort – Holland spielt gegen Rumänien.

Le coq est mort? Und Italien auch? Holland hat es in der Hand: Eine Niederlage gegen Rumänien – und die beiden Finalisten der WM 2006 sind für die Oranjes auf dem Weg zum EM-Titel kein Hindernis mehr. Tragisch für Italien und Frankreich: Die beiden stolzen Fussballnatio­nen sind morgen auf einen Punktgewinn der Holländer angewiesen – sonst geht es für sie im Letzigrund Frankreich-Fan in Bern.

in der Hammergruppe C um nicht als um Platz 3. Also um rein gar nichts. Dass es bei den Holländern für das Spiel gegen Rumänien eine Stallorder gibt, ist nicht ausgeschlossen. Schliesslich könnte man im Halbfinale erneut auf den Zweiten der Gruppe treffen. Trotz der klaren Siege gegen Frankreich und Italien kämen die Rumänen als Gegner wohl gelegener. (msi)


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Türkei Mit imposanter Wende in die Viertelfinals Von Julien Oberholzer

Mit einem Doppelschlag in der 87. und 89. der Minute schoss Nihat die Türkei zum nicht mehr möglich gehaltenen Sieg über Tschechien. Zum zweiten Mal nach 2000 qualifizierte sich die Türkei für die EM-Viertelfinals. Es kam im letzten EM-Spiel in Genf nicht zur grossen EM-Premiere. Der zweite Viertelfinalist aus der Gruppe A neben Portugal wurde nicht im Penaltyschiessen ermittelt. Die Zuschauer kamen dennoch auf ihre Kosten und beide Keeper standen im Mittelpunkt. Nach langweiligem Start wurde die

zum 1:0 und nach etwas mehr als einer Stunde doppelte Jaroslav Plasil nach.

Das Spiel schien entschieden. Die Türken hatten bis dahin nicht den Eindruck übermittelt, zwei oder gar drei Treffer erzielen zu können. Doch es kam anders als erwartet. Eine Viertelstunde vor Schluss schoss Arda, der Siegtorschütze gegen die Schweiz, mit einem

Flachschuss das 1:2. Und dann in den letzten Minuten hatte Nihat seine grosse Zeit. Er profitierte zunächst von einem Fehler von Tschechiens Goalie Petr Cech, der eine Flanke nicht richtig zu fassen kriegte. Und nur zwei Minuten später traf Nihat in die hohe Ecke.

(0:1) 3:2

Stade de Genève, Genf. - 29 106 Zuschauer (ausverkauft). - SR Fröjdfeldt (Sd). Tore: 34. Koller 0:1. 62. Plasil 0:2. 75. Arda 1:2. 88. Nihat 2:2. 90. Nihat 3:2. Türkei: Volkan; Hamit Altintop, Emre Güngör (64. Emre Asik), Servet, Balta; Tuncay, Aurelio, Topal (57. Kazim Kazim), Arda; Nihat, Semih (46. Sabri). Tschechien: Cech; Grygera, Ujfalusi, Rozehnal, Jankulovski; Galasek; Polak, Matejovski (38. Jarolim); Sionko (84. Vlcek), Plasil (80. Kadlec); Koller. Verwarnungen: . Topal (Foul). 10. Aurelio (Reklamieren/im nächsten Spiel gesperrt). 62. Arda (Reklamieren). 73. Emre Asik (Foul). 80. Galasek (Foul). Platzverweis: 92. Volkan wegen einer Unsportlichkeit.

Gedenken Das heutige Spiel gegen

Polen bestreiten die Kroaten mit einem schwarzen Trauerflor. Damit wollen sie eines 20-jährigen kroatischen Fans gedenken, der am Donnerstag vor dem Spiel Kroatien gegen Deutschland in der Klagenfurter Fanmeile starb. Der junge Mann erlitt einem Herzkreislaufstillstand..

Partie von Minute zu Minute verrückter. Wie gegen die Schweiz gelang den Türken nach der Pause eine markante Leistungssteigerung, die belohnt wurde.

Gute Quote für Cordoba-Ergebnis Lohnend Wer bei einem Wiener

Wettbüro 1000 Euro auf das Cordoba-Resultat setzt, kann reich werden. Wenn die Österreicher wie damals vor 30 Jahren 3:2 gewinnen, wird das 78-fache ausbezahlt. Auch sonst glaubt kaum jemand an einen Sieg der Österreicher über Deutschland. Die Quoten: 8,25 für Österreich und bloss 1,35 für Deutschland.

Nihats erster Streich: Er macht nach einem Fangfehler Cechs das 2:2. Bilder: Keystone

Griechische Steinzeit-Taktik ging nicht auf

Out: Rehhagel (l.) und seine griechische Trainercrew.

Gruppe A Türkei – Tschechien

Kroaten spielen heute Abend mit Trauerflor

Türkei – Tschechien 3:2

2:0 für die Tschechen Dabei hatte für Tschechien bis in die 75. Minute alles perfekt ausgesehen. Das routinierte Team von Karel Brückner kontrollierte die Partie gegen nervös gestartete Türken. In der 34. Minute erzielte Jan Koller seinen 55. Länderspieltreffer

matchtele

Nach nur zwei Spielen ist Griechenlands Traum von der EM-Titelverteidigung ausgeträumt. Mit der 0:1-Niederlage gegen Russland ist das Team von Trainer Otto Rehhagel ausgeschieden. Nach der viel kritisierten Steinzeit-Taktik beim 0:2 gegen Schweden störten die Griechen diesmal früher und spielten öfter nach vorne. Doch allen OffensivBemühungen zum Trotz fanden sie kein Rezept gegen die

kombinationssicheren Rus­ sen. «Wir hatten Probleme mit dem Toreschiessen», erklärte Coach Otto Rehhagel und fügte an: «Wir haben einen grossen Teil zum Tor der Russen beigetragen.» Verjüngungskur steht an Damit spielt er auf Torhüter Antonis Nikopolidis an, der mit einem unmotivierten Ausflug das Gegentor verschuldet hatte. Der Stammgoalie kündigte zusammen

mit Verteidiger Paraskevas Antzas seinen Abschied aus dem Nationalteam an. Jetzt muss Rehhagel den Generationswechsel vorantreiben. Neben Nikopolidis und Antzas sind sieben weitere Nationalspieler älter als 30. Über die Zukunft des Teams schweigt sich der Deutsche aus. Auch seine persönliche Zukunft lässt der Mann, der Griechenland vor vier Jahren zum EM-Titel geführt hat, offen. (vgs)

Puyol verletzt sich an der Fusssohle Angeschlagen Spaniens Abwehrchef Carles Puyol erlitt beim 2:1 gegen Schweden eine Verletzung an der Fusssohle. Wie gravierend die Blessur ist, steht noch nicht fest. .

Stürmer Gekas gegen Spanien nicht dabei Verletzt Griechenlands Stürmer Theofanis Gekas hat sich bei der 0:1-Niederlage gegen Russland am Samstag einen Jochbeinbruch zugezogen. Er wurde gestern operiert und wird im letzten Spiel gegen Spanien fehlen. (si)


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dummgelaufen Bei der Überprüfung einer deutschen Sicherheitsfirma sind in Klagenfurt über ein Dutzend Fussball-Gewalt­ täter, die als Security-Mitarbeiter im Einsatz waren, aufgeflogen. Insgesamt 18 Mitarbeiter überprüfte die Kärntner Polizei schon letzten Donnerstag. Einer davon sei sogar wegen Totschlags verurteilt, wie die «Kronenzeitung» berichtet. Die identifizierten Personen arbeiten weiterhin in Klagenfurt, ohne dabei aber den inneren Stadionbereich zu betreten, wie ein Polizeisprecher gegenüber «Spiegel Online» bestätigte. (red)

gutgemeistert Nach 16 von 31 EM-Spielen steht den Spaniern zumindest statistisch gesehen eine Favoritenrolle zu. Die Iberer führen mit 81 Prozent geglückten Pässen nicht nur die Liste der erfolgreichsten Zuspiele an. Sie leiteten auch die meisten Sturmläufe aufs gegnerische Tor ein (39 Mal). Schussfreudigste Spieler waren zwar Cristiano Ronaldo und Roman Pawljutschenko mit 13 Schüssen. Spaniens TorschützenLeader David Villa hat aber die bessere Quote: Er traf vier von elf Mal ins gegnerische Tor. (red)

schöngeredet «Wir können uns wenigstens noch an Italien rächen. Wenn wir schon ausscheiden, dann wenigstens erhobenen Hauptes», tröstete sich Frankreichs Claude Makelele nach der 1:4-Niederlage gegen die Niederländer. Dabei müssten Letztere am Dienstag gegen Rumänien verlieren, damit sowohl Frankreich als auch Italien ausscheiden. Davon gehen viele Franzosen aus, denn damit würde sich Holland gleich zwei möglicher unliebsamer Halbfinal-Gegner entledigen. Einzig Verbands-Präsident Jean-Pierre Escalette bleibt optimistisch: «Ich glaube an die sportliche Fairness der Niederländer, sie haben eine riesige Euphorie entfacht, da kann man nicht einfach die Rumänen gewinnen lassen.» (red)

16. Juni 2008

Köbi Kuhn Sein Wochen früher als

Von Marcel Siegenthaler

Köbi Kuhn konnte sich gestern mit dem ersten Schweizer EM-Sieg als Nationalcoach verabschieden. Sein Traum jedoch blieb unerfüllt. «Wenn man mir am 29. Juni in Wien zum Siegtor meiner Mannschaft gratuliert.» Mit diesen Worten hat Köbi Kuhn (64) einmal auf die Frage geantwortet, was sein grösster Traum sei. Am 29. Juni findet in Wien der EM-Final statt. Für Kuhn ging das Turnier gestern 14 Tage früher zu Ende – mit einem Match, in dem es nach zwei langen Jahren der Testspiele schon wieder um nichts ging. Immerhin schenkte ihm sein Team noch den allerersten EM-Sieg der Schweiz. Nicht nur Pech Trotzdem: Die Heim-EM war eine Enttäuschung. Kuhn hätte nach der WM 2006 einen würdigeren Abgang gehabt als gestern in Basel. In den letzten zwei Jahren ist es ihm nicht gelungen, sein Team weiter zu entwickeln. Wer dafür das (Ver-

letzungs-)Pech als alleinige Begründung anführt, macht es sich zu einfach. Zu lange hat der Fussballverband Kuhn alleine gelassen, zu lange hat Kuhn die Probleme vor sich her geschoben. Am erfolgreichsten Trotzdem: Köbi Kuhn ist der erfolgreichste Schweizer Nationalcoach. Er hat ein Team geformt, das näher an die Weltspitze herangekommen ist. In 73 Spielen gab es 32 Siege, 18 Unentschieden und 23 Niederlagen. Die grössten Erfolge als Nationalcoach feierte der Mann, der einst 63 Mal für die Nati gespielt hatte, 2003 gegen Irland und 2005 gegen die Türkei. Beide 2:0-Siege trugen der Schweiz die Qualifikation für die EM bzw. für die WM ein. Der grosse Traum – jener vom EM-Titel – blieb Kuhn erwartungsgemäss versagt.

2001: Kuhn mit Ciriaco Sforza, den er bald nicht mehr für die Nationalmannschaft aufbieten wird.

2006: Grosser Bahnhof für Kuhn am Flughafen Kloten nach der WM in Deutschland.

Zum Abschied gab es ein Yakin-Doppelpack

Hakan Yakin freut sich mit dem verletzten Captain Alex Frei.

Die Schweiz verlässt die EM siegreich. Und plötzlich hat sie sogar noch einen Doppeltorschützen: Hakan Yakin. Der YB-Captain liess sich in der 83. Minute die Chance nicht nehmen, per Penalty den vielumjubelten Endstand von 2:0 zu erzielen. Mit seinem zweiten Tor fielen in Basel gleich zwei Marken: Zum ersten Mal überhaupt siegte die Schweiz an einer EM. Und zum ersten Mal erzielte sie in einem EM-Match mehr als ein

Tor. Der erste Streich war Yakin zehn Minuten zuvor gelungen. Vom ansonsten unauffälligen Sturmpartner Eren Derdiyok fein angespielt, erwischte er Portugal-Keeper Ricardo zwischen den Beinen. Mit dem Doppelpack und seinem Tor gegen die Türkei ist Yakin nun sogar Zweiter der EM-Torschützenliste. Mit dem 2:0-Sieg sorgte die Schweiz gestern für einen versöhnlichen Abschied von der EM. Das


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Auftrag ist zwei erträumt erledigt

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Die Ära Kuhn 15. 8. 2001: Debüt als Na-

tionalcoach mit 2:1-Sieg gegen Österreich.

1. 9. 2001: Die Schweiz

verpasst die WM mit dem 1:2 gegen Jugoslawien. Chapuisat, Henchoz und Sforza sind Ersatz. Henchoz hört auf, Sforza wird nicht mehr aufgeboten. 11. 10. 2003: Am Tag vor

seinem 60. Geburtstag schafft Kuhn mit dem 2:0 gegen Irland die EM-Qualifikation. 13. bis 21. 6. 2004: Sieglos

beendet die Schweiz die EM in Portugal. Zweimal Rot und die Spuckaffäre um Frei trüben das Bild.

16. 11. 2005: Im Skandal-

spiel in Istanbul qualifiziert sich die Schweiz für die WM 2006. Kuhn sagt, er wolle 2008 Europameister werden. 2008: Die Spieler bedanken sich nach dem Spiel gegen Portugal bei ihrem Trainer. Köbi Kuhn freut sich über den 2:0-Sieg in einem Match, in dem es um nichts mehr ging. Bilder: Keystone

und einen Shutout für Goalie Zubi Team verhinderte die Schmach, ohne Punkte aus der EM auszuscheiden. Zubi ohne Gegentor Dass die Schweizer mit drei Punkten die Gruppenphase beendet, hat aber – ohne die Leistung zu schmälern – auch damit zu tun, dass Gegner Portugal schon längstens für das Viertelfinal qualifiziert war. Der Gruppensieger erschien in Basel mit einer B-Elf. Trainer Luiz Felipe Scolari hatte

gegenüber dem TschechienSpiel nicht weniger als acht neue Spieler in die Startformation berufen. So hatte die Partie Freundschaftsspiel-Charakter. Köbi Kuhn hatte sein Team nur auf zwei PositioSchweiz – Portugal 2:0 nen verändert. Vonlanthen spielte für Barnetta – und im Tor bekam Pascal Zuberbühler sein Abschiedsspiel von der National-

mannschaft. Zubi blieb im Gegensatz zu Stammkeeper Diego Benaglio prompt ohne Gegentreffer. Wie an der WM 2006 schaffte es kein Angreifer, den 37-Jährigen zu bezwingen. Nur bei je einem Pfostenund Lattenschuss der Portugiesen brauchte Zuberbühler etwas Glück. Doch am Ende verliess der Thurgauer (Debüt 1994) nach 51 Einsätzen die Nati zusammen mit Köbi Kuhn mit einem Sieg. Matthias Dubach

13. bis 26. 6. 2006: Die

Schweiz qualifiziert sich für die WM-Achtelfinals. Das peinliche Penaltyschiessen gegen die Ukraine sorgt für Kritik. 13. 1. 2007: Kuhn wird

zum Schweizer des Jahres gewählt. Zuvor ist er zum zweiten Mal Trainer des Jahres geworden.

matchtele Gruppe A Schweiz – Portugal

(0:0) 2:0

St.-Jakob-Park. - 39 730 Zuschauer (ausverkauft). - SR Plautz (Ö). Tore: 71. Hakan Yakin 1:0. 83. Hakan Yakin (Foulpenalty) 2:0. Schweiz: Zuberbühler; Lichtsteiner (83. Grichting), Müller, Senderos, Magnin; Fernandes, Inler; Behrami, Vonlanthen (61. Barnetta); Yakin ( Cabanas); Derdiyok. Portugal: Ricardo; Miguel, Pepe, Bruno Alves, Ferreira (41. Jorge Ribeiro); Fernando Meira; Nani, Miguel Veloso (71. Joao Moutinho), Raul Meireles, Quaresma; Helder Postiga (74. Hugo Almeida). Verwarnungen: 27. Yakin (Reklamieren), 30. Ferreira (Foul), 37. Vonlanthen (Reklamieren), 64. Jorge Ribeiro (Foul), 78. Fernando Meira (Reklamieren), 81. Miguel (Unsportlichkeit), 81. Barnetta (Unsportlichkeit), 92. Fernandes (Foul).

Morddrohungen an die falsche Adresse Bedroht Nicht nur der englische

Schiedsrichter Howard Webb hat von polnischen Fans Morddrohungen erhalten, sondern auch sein ebenfalls in Rotherham wohnhafte Namensvetter. Dem Ingenieur bot man daraufhin Polizeischutz an.

Türkische Fussballer auf dem Prüfstand Geprüft Für die türkischen Natio-

nalspieler Semih Sentürk, Servet Cetin und Ugur Boral galt es bereits gestern Morgen ernst. Sie legten im EM-Quartier in Genf während zwei Stunden die Aufnahmeprüfung für die Sport- Akademie in Istanbul ab.

Beenhakkers Witz ging nach hinten los Fettnäpfchen Polens Nationaltrai-

ner Leo Beenhakker sagte vor dem entscheidenen Gruppenspiel gegen Kroatien: «Ich werde meinen Freund Slaven Bilic anrufen und fragen, ob er seine Schwiegermutter im Sturm spielen lässt.» Darauf antwortete der kroatische Coach später: «Ich bin geschieden.» (si)

11. 6. 2008: Nach der

zweiten Niederlage ist die Schweiz als erstes Team aus der Heim-EM ausgeschieden. 15. 6. 2008: 73. und letz-

tes Länderspiel von Kuhn gegen Portugal.

Leo Beenhakker. Bild: Keystone


Montag, 16. Juni 2008

www.punkt.ch

lehmann

Hakan Yakin schoss beide Schweizer Tore. Bild: Keystone

Polemik: Ist der Goalie ein Fliegenfänger? seite 31

van basten

Spannung: Gibt es einen Geheimplan? seite 32

terim

Überraschung: Wer stoppt die Dusel-Türken? seite 33

Projekt1:Layout 1

02.06.2008

Zum Ende doch noch Freude

2:0-Sieg gegen Gruppensieger Portugal: Tschechien und die Türkei um nichts mehr Die Schweiz gewann ihr letztes EM-Spiel. ging, kam zum Abschluss der Heim-EM Obwohl es nach den Niederlagen gegen doch noch Freude auf.  seiten 31 + 32 17:03 Uhr

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punkt.ch ZH, 16.06.2008