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Wetter Seite 26

Merz ist nicht mehr im Spital Der Finanzminister kündet Rückkehr in Bundesrat an seite 2 DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

Freitag, 3. Oktober 2008 – Nr. 192

Luzern

Dank Finanzkrise: Jetzt sind die Ferien billiger

Wer in die Winterferien will, sollte jetzt buchen. Ferien sind zu verdanken. Die Reiselust ist vor allem in England, in nämlich so günstig wie schon lange nicht mehr. Das haben Deutschland und in den USA eingedämmt. Deshalb senken wir der Finanzkrise und der schwächelnden Weltwirtschaft die Fluggesellschaften und die Hotels die Preise. seite 6

Schweizer Goldjunge öffnet Tür zu Promis Patrick Liotard-Vogt ist erst 24 und schon CEO. Der Goldjunge von der Zürcher Goldküste hat «The World's Finest Clubs» gegründet und verbringt Partynächte mit GlamourGirls wie Beyoncé (Bild) und Paris Hilton. Das Glückskind verdient dabei noch Geld.

luzern

Beromünster: Prominente sagen dem Sender Adieu seite 12

schweiz

Blocher: «Ich würde nicht gewählt» seite 2

kultur

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Bild: Fotolia

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Oasis: Heute kommt das neue Album seite 19


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schweiz fraunörgeli

3. Oktober 2008

Merz Der Finanzminister kehrt in Bundesrat zurück Ich komme zurück: Hans-Rudolf Merz schrieb Bundespräsident Couchepin einen Brief und kündete seine Rückkehr in den Bundesrat an.

faul und leben wie die Maden im Speck. Das behauptet jedenfalls der Brunner Toni. Und der Brunner Toni muss es wissen. Denn der Brunner Toni ist nicht nur dauergrinsender SVP-Präsident, sondern auch Bauer. «Wenn ich auf meinen Hof komme», schreibt der Brunner Toni auf seiner Homepage, «bin ich zu Hause, kann mich entspannen, über vieles nachdenken.» Ob er nie daran gedacht habe «zu heiraten, eine Familie zu gründen und sich um den Hof zu kümmern», wurde der Brunner Toni von einem «Blick»-Reporter gefragt. «Das wäre der Weg des geringsten Widerstands. Das ist nicht meine Art», antwortete er. Also so was: Eine gute Ehe führen, Kinder erziehen und den Hof bestellen – das ist für den fleissigen Brunner Toni der Weg des geringsten Widerstands. Und ich habe mal gemeint, die SVP achte traditionelle Werte und sei eine Bauernpartei!

Finanzminister Merz ist seit Mittwoch nicht mehr im Spital. Nach seiner Genesung wird er die Führung des Finanzdepartements wieder übernehmen. Dies teilte er Couchepin in einem Brief mit, den er schon am Montag abgeschickt hat. Der Zeitpunkt der Rückkehr ist noch offen. Merz werde darüber so bald wie möglich orientieren, teilte die Bundeskanzlei mit.

In seinem Schreiben an Couchepin dankte Merz den Mitgliedern des Bundesrates für die Unterstützung. Einen besonderen Dank entbot er seiner Stellvertreterin Eveline Widmer-Schlumpf. FDP ist glücklich Merz hatte am 20. September einen Herz-KreislaufStillstand erlitten und war mehrere Minuten bewusst-

Letzte Tage

Dieses Hochlandrind scheint einen der letzten Tage am Flüelapass zu geniessen. Bald gehts wegen der Kälte talwärts. Bild: Keystone

Also unsere Bauern, die sind

fragedestages Was halten Sie von Strassenmusikern? SMS A Sie sind eine Bereicherung B Sie sind eine Belästigung C Sie sind mir egal Senden Sie eine SMS an 919: Keyword CHV und Antwort. Bsp. CHV A (50 Rp./SMS) oder stimmen Sie ab auf www.punkt.ch

votingvongestern Wie oft spielen Sie in Ihrem Freundeskreis Gesellschaftsspiele? Regelmässig: 31% Ab und zu: 30% Nie: 39%

Finanzkrise: Grüne und SP wollen Sondersession Unterstützt von den Grünen hat die SP gestern mit 61 Unterschriften wegen der Finanzkrise eine ausserordentliche Session der beiden Räte verlangt. Die Grünen glauben, dass der Bundesrat die Finanzkrise nicht ernst genug nimmt. Besorgt zeigt

sich auch der kritisierte Bundesrat. Er glaubt aber, dass die Schweizer Banken derzeit über genügend Eigenmittel verfügen. Das sagte Eveline Widmer-Schlumpf gestern Abend nach einer ausserordentlichen Bundesratssitzung. (sda)

Bald wieder an der Arbeit: Hans-Rudolf Merz. Bild: Keystone

los gewesen. Herzspezialist Thierry Carrel legte an seinen Herzkranzgefässen fünf Bypässe an, Merz überstand die Operation gut. Die FDP erklärte sich gestern glück-

lich über die «ersehnte Rückkehr» ihres Bundesrats. Die Anteilnahme der Bevölkerung habe eindrücklich gezeigt, wie sehr die Arbeit von Merz geschätzt werde. (sda)

Also sprach Blocher – und verreiste nach Amerika Will er zurück in den Bundesrat oder nicht? Alle Interview-Anfragen schlug er aus. Nur seinem Haussender «Blocher-TV» stand Christoph Blocher gestern Red und Antwort, bevor er für drei Wochen nach Amerika verreiste. Blocher über:

Ob er eine Nomination der Fraktion abgelehnt hätte, verriet er nicht.

Bundesratskandidatur. «In der Fraktionssitzung vom Dienstag ging es nicht um meine Bundesratskandidatur», sagte Blocher und spielte die Palastrevolution herunter. Trotzdem gab Blocher indirekt zu, dass er innerhalb der Fraktion gescheitert ist. Der Grund: «Es gibt Leute, die selbst Bundesrat werden wollen.»

Wahlchancen. «Ich glaube,

Machthunger: Er habe sich nie für eine Bundesratskandidatur aufged rä ng t , b etonte Blocher. «Das habe ich nicht mehr nötig.» Dennoch will er nicht im Voraus auf die Kandidatur verzichten .

Märtyrerrolle. Obwohl es

ihm sehr schwer fallen würde zu kandidieren, traut er sich die «schwierige Sanierung des VBS» zu. ich würde nicht gewählt», sagte Blocher. (vam)

Christoph Blocher. Bild: Key


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3. Oktober 2008

Strassenmusiker Casting auf dem Polizeiposten

Unternehmensberater

Von Simone Rechsteiner

Casting-Shows sind in – auch auf dem Polizeiposten! Dort müssen jetzt Strassenmusiker antreten. Viele Schweizer Städte verlieren die Geduld mit ihren Strassenmusikern. Sogar in Luzern, dem Eldorado der Musikanten, werden Verschärfungen diskutiert. Heissestes Pflaster ist Winterthur. Das Gedudel auf der Strasse sei eine Zumutung, hört Roman Müller, Chef der Gewerbepolizei Winterthur, fast täglich. Darum müssen Musiker, die erstmals auf den Strassen von Winterthur auftreten, auf dem Polizeiposten zum Casting antreten. Nur wer das Casting besteht, bekommt eine Bewilligung. Keine Bettler Auch in St. Gallen und Biel wollen die Behörden zuerst eine Kostprobe hören, bevor sie eine Lizenz zum Musizieren erteilen. «Einfach die Tonleiter rauf und runter spielen reicht nicht», sagt Benjamin Lüfolf, Polizeisprecher von St. Gallen. Eine besonderes musikalisches Gehör der Polizisten brauche es für die

Kurt W. Zimmermann

Die Geschichte der «Sonntagszeitung» war zu gut, um nicht danach im «Blick» genussvoll angereichert zu werden. Da bezahlte also die ehemalige Berner Regierungsrätin Elisabeth Zölch jahrelang keine Steuern, obwohl sie 250 000 Franken verdiente. Bilder: Keystone/Fotolia

Noch besser an der Geschichte ist, wie sich das Geld in Luft auflöste. Der Ehemann füllte die Steuererklärung jeweils im Alleingang und ohne Rücksprache aus.

«Frau Zölch lernt jetzt, wie man richtig trickt» «Juryarbeit» nicht. Lütolf: «Jeder Zwölfjährige würde das hinkriegen.» Die Castings dienen hauptsächlich dazu, Bettler fernzuhalten. «Ein Instrument darf nicht als Vorwand zum Betteln genommen werden», sagt Marc Heeb, Leiter Gewerbepolizei Bern. In Bern gibt es wie in Basel zwar keine Castings, dafür werden die Musikanten auf den Gassen streng kontrolliert. Viele Kinder lieben Burger. Bild: Fotolia

MUSIKER FINDET CASTINGS GUT

Felix Heise.

Felix Heise, Strassenmusiker der Jam-Band Los Yukas, findet die Castings in Ordnung: «Das trägt zur Werterhaltung der Strassenkunst bei. Die Schweiz ist ziemlich offen, am besten ist es aber in Budapest. Dort dürfen alle spielen und man wird von der Polizei sehr respektvoll behandelt.»

Fastfood: Kinder-Werbung soll verboten werden Vier Schweizer Konsumentenschutz-Organisationen fordern ein Verbot für Fastfood-Werbung, die sich an Kinder richtet. Damit schliessen sie sich einer internationalen Kampagne von rund 220 Organisationen an. Die weltweite Kampagne will das Übergewicht von Kindern bekämpfen. Sie soll über nationale Gesetze um-

gesetzt werden. Die Forderung wird im Frühling 2009 in Genf deponiert. «Verbote sind nicht der richtige Weg, um die Probleme zu lösen», sagt Nicole Schöwel, die Pressesprecherin von McDonalds. Man sei sich aber der Thematik bewusst und gestalte das Angebot heute bereits viel breiter als früher. (red)

Frau Zölch hat nie draufgeblickt und auch nie mitunterschrieben. Die Chefin des Departements Volkswirtschaft wusste also gar nicht, dass sie seit Jahren armengenössig war. Sagt sie zumindest – wers immer glaubt.

«Frauen sind risikofreudiger»,

meinte Elisabeth Zölch einmal in einem Interview. Das kann man wohl sagen. Grüne Karte also für fabelhafte weibliche Risikofreudigkeit. Grüne Karte für ein nachahmenswertes Beispiel weiblicher Emanzipation und Selbstbestimmung.

Im Ernst. Man wundert sich

immer wieder, mit welch faulen Ausreden Politiker bei uns Wählern antanzen. Sie fabulieren; egal, ob sie mit zu wenig Steuern oder mit zu viel Alkohol am Steuer auffallen. Dünne Ausflüchte erlernt man offenbar in diesem Beruf.

Bei Frau Zölch kann man immerhin eine Hoffnung auf einen Lernprozess haben. Sie ist Präsidentin des Arbeitgeberverbandes der Uhrenindustrie. Dort lernt man sicher, wie man richtig trickt. Kurt W. Zimmermann, Unternehmensberater und Kolumnist der Weltwoche.


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schweiz

Mehr Freiheit für Schutzbedürftige Bern Schutzbedürftige Erwachsene bekommen mehr Recht zur Selbst­ bestimmung. Nach dem Ständerat sagte auch der Nationalrat Ja zur Änderung des Vormundschafts­ rechts. Das geltende Recht aus dem Jahr 1907 setze den Behörden enge Schranken, sagte die Walliser CVP-Nationalrätin Viola Amherd.

Nationalrätin Viola Amherd. Bild: Key

Unterschriftenbögen sind deponiert Bern Zwei Referenden wurden gestern eingereicht: JSVP, Schwei­ zer Demokraten und Lega dei Tici­ nesi haben gegen die Ausdehnung und Fortführung der Personenfrei­ zügigkeit Unterschriften gesam­ melt. Und ein überparteiliches Ko­ mitee kämpft mit dem Referendum gegen den biometrischen Pass.

Nationalrat gegen Parallelimporte Bern Der Nationalrat stimmte gestern zuerst für Parallelimporte. Dann folgte er aber einem Antrag von Christa Markwalder (FDP), ­Parallelimporte nur im Ausnahme­ fall zuzulassen. Letzte Woche hatte der Ständerat mit grossem Mehr für Parallelimporte gestimmt, um die Konsumentenpreise zu senken.

Mord an Ehefrau – 15 Jahre Zuchthaus Genf Das Geschworenengericht

hat einen Mann wegen Vergewalti­ gung und Mord an seiner Ehefrau zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Der 51-jährige Portugiese hatte die Trennung nach 28 Jahren nicht verkraftet und sie vor ihrem Arbeitsplatz erschossen. (sda)

3. Oktober 2008

Rauchverbot Bundesgesetz verglüht wie eine Zigi Von Claudia Blumer

Das Parlament hat ein nationales Raucher­ gesetz verabschiedet. Doch die Kantone dürfen weiter ihr eigenes Süppchen kochen. Das Parlament verbietet das Rauchen in Schweizer Restaurants. Aber mit Ausnahmen: In kleinen Lokalen – höchstens 80 Quadratmeter inklusive Toiletten – darf weiterhin geraucht werden. Mit diesem Kompromiss ist ein kantonaler Flickenteppich vorprogrammiert. Denn in vielen Kantonen herrscht bereits eine strengere Rauchervorschrift. So haben letztes Wochenende die Zürcher und Basler eindeutig Ja gesagt zu einem strikten Rauchverbot. Und die Kantone dürfen auch weiterhin ihr eigenes Süppchen kochen: «Sie kön-

nen eigene Reglemente erlassen oder behalten», bestätigt Staatsrechtsprofessor Thomas Fleiner. «Aber die kantonalen Regeln müssen strikter sein als das Bundesgesetz. Liberalere Gesetze würden aufgehoben.» Mindeststandard Weshalb die kantonalen Rauchverbote strikter sein dürfen, aber nicht liberaler, erklärt Rechtsprofessor Daniel Jositsch (SP). «Es ist Aufgabe des Bundes, die Leute vor dem Passivrauchen zu schützen. Das Gesetz hat den Charakter eines Mindeststandards.» (blu)

Rauchen in Restaurants ist weiterhin möglich. Bild: Key

Lungenliga unschlüssig Die Lungenliga hatte eine Volksinitiative angekün­ digt, falls das Gesetz zu li­ beral würde. Nun prüft sie aber, ob sich der Auf­ wand wirklich lohnt. Denn

Erst Schnee, dann warme Luft Am Wochenende muss man sich warm anziehen: «Es gibt erste Flocken», prognostiziert SF-Meteorologe Felix Blumer. «Voraussichtlich fällt der Schnee auf 700 bis 800 Meter, im kältesten Fall bis auf 500 Meter.» Ausgerechnet zu Beginn der Zürcher Herbstferien wird es kalt. Doch so schlecht sieht es nicht aus. «Schon zu Wochenbeginn wird es wärmer. Luft aus Spanien sorgt in den Bergen für ein mildes Klima. Im Flachland dominieren wohl Feuchtigkeit und Nebel.» Das Wetter in der zweiten Ferienwoche sei wegen der Dynamik über dem Atlantik schwer zu prognostizieren. «Bis jetzt war der Herbst enttäuschend», sagt Felix Blumer. «Grauer, kälter und doppelt so nass wie üblich». Er hofft jetzt auf ein paar schöne Herbsttage. (blu)

die meisten Kantone er­ lassen selber Rauchver­ bote. Die Lungenliga klärt auch ab, wie viele Lokale unter die 80-Quadratme­ ter-Regel fallen würden.

Ex-Kader muss vor Gericht

Ein ehemaliger Mitarbeiter des Basler Baudepartements muss sich vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft klagt ihn wegen Betrug und Urkundenfälschung an. Der 40-jährige Angehörige des unteren Kaders hat laut Anklage private Rechnungen über 400 000 Franken über das Hochbauamt beglichen. Das Geld sei zum grössten Teil in dessen Haus in Basel-Landschaft geflossen, das die Staatsanwaltschaft beschlagnahmt hat.

Felix Blumer auf dem Dach des Schweizer Fernsehen.

Fristlos entlassen Der Mitarbeiter wurde nach internen Abklärungen und einem externen Hinweis fristlos entlassen. Anfang August hat die Staatsanwaltschaft mit den Ermittlungen begonnen. Der Verdächtigte war zudem einen Tag lang in U-Haft. (sda)


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3. Oktober 2008

UBS Kurer bringt das Schiff wieder auf Kurs Steuermann Kurer hat es geschafft. Die UBS rechnet im dritten Quartal und 2009 mit schwarzen Zahlen.

kämpfen. Die UBS müsse ihre Vergütungsmodelle einschliesslich Boni an die neue Situation anpassen, sagte er. Konsequent ist Kurer aber nicht, denn Lohneinbussen für externe Verwaltungsräte hält er für «nicht weise».

Das Schiff scheint wieder auf Kurs: Der neue Kapitän, UBS-Verwaltungsratspräsident Peter Kurer, rechnet für das dritte Quartal 2008 mit einem «kleinen Gewinn». Und: «2009 wird ein insgesamt profitables Jahr», versprach Kurer an der gestrigen ausserordentlichen Generalversammlung.

Weitere Abschreiber? Indes sucht Kurer im USImmobiliendebakel den radikalen Schnitt. Seit 2007 hat die UBS nämlich ihre Bilanzsumme von insgesamt 2,5 Billionen auf rund 2 Billionen Franken reduziert. Der Grund: Die

Von Vasilije Mustur

Zürich Ungeachtet der Finanzkrise

UBS stösst die Ramschpapiere konsequent ab.

steigen die Löhne in der Schweizer Finanzbranche auch 2009 kräftig: Die Firmen erhöhen die Löhne gemäss einer Towers-Perrin-Studie um 3,3 Prozent. In der Konsumgüterproduktion steigen die Lohnbudgets um 4,0 Prozent, in der Pharmaindustrie um 3,7 Prozent.

Trotz der guten Nachrichten bleiben noch viele Fragen offen. Der UBSChef hüllte sich über mögliche Abschreiber genauso in Schweigen wie über einen allfälligen

Stellenabbau. Zudem wollte sich die UBS über Abflüsse von Kundengeldern nicht äussern.

Luxus-Hotels bauen ihr Angebot aus Zürich Die 37 besten Schweizer

Fünf-Sterne-Hotels lassen sich den Kampf um die Luxus-Touristen etwas kosten: Swiss Deluxe Hotels geben bis 2010 jährlich 350 Millionen Franken aus – für Infrastruktur und Dienstleistungen. Zu den Swiss Deluxe Hotels zählen weiter zum Beispiel das Arosa Kulm, das in Restaurant und Küche investiert. Oder das Baur au Lac in Zürich: Das Nobelhaus realisiert momentan Umbauten für 40 Millionen Franken..

Kampf den Boni Zudem will Kurer die hohen Managerlöhne künftig be-

Kurer hat alles im Griff. Bilder: Keystone

VIER NEUE FÜR DIE UBS

Bruno Gehrig.

Die UBS hat vier neue Verwaltungsräte. Neu gehören Bruno Gehrig, VR-Präsident der Swiss Life, Sally Bott Managerin bei BP, William G. Parrett, Verwaltungsrat bei Eastman Kodak und Rainer-Marc Frey, Ex-Merrill Lynch-Mitarbeiter dem Gremium an. (muv)

Trotz Finanzkrise höhere Löhne

LOB UND SCHELTE FÜR DIE UBS Der Aktionärs-Zorn war auch schon grösser als gestern. Die Führung, vor allem Peter Kurer, wurde sogar gelobt. «Kurer hat gute Arbeit geleistet», sagte ein Aktionär. Doch beim Thema Managerlöhne gings hart zur Sache. «Im Schnitt verdient ein UBSVerwaltungsrat 630 500 Fr.

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2.9.2008

pro Jahr. Bundesräte, die von Herzinfarkten heimgesucht werden, bekommen nur 475 000 Fr. Das ist zu viel», sagte Aktionär Rudolf Weber. Und Thomas Minder, Gründer der «Abzocker-Initiative» bezeichnete jede Abstimmung über die Löhne bei der UBS als «Farce». (muv) 15:44 Uhr

Elektrizitätswerk verliert Millionen Frauenfeld Die Finanzkrise kostet

das Elektrizitätswerk des Kantons Thurgau (EKT) 28 Millionen Franken: Die EKT hat beim Zusammenbruch der amerikanischen Bank Lehman Brothers fast ein Drittel des Firmenvermögens verloren. Der EKT-Finanzchef wurde umgehend freigestellt. (sda)

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wirtschaft

3. Oktober 2008

Aufstand in der Zellulose-Fabrik Atisholz Gewerkschaften und Arbeiter wollen die Schliessung der Solothurner Borregaard nicht kampflos hinnehmen. Sie fordern den Rückzug des Schliessungsentscheids sowie die sofortige Aufnahme von Sozialplanverhandlungen. Betroffen sind 440 Mitarbeiter.

Warren Buffett greift GE unter die Arme New York Der legendäre US-Milliardär und Investor Warren Buffett ist mit drei Mrd. Dollar beim USTraditionsunternehmen General Electric (GE) eingestiegen. «GE ist ein Symbol der amerikanischen Wirtschaft in der Welt», so Buffett. Deshalb unterstützt er die in Schwierigkeiten steckende Firma.

Günstig ans Meer: Flugpreise sind im Sinkflug. Bild: Fotolia

Finanzkrise Jetzt sinken Flug- und Hotelpreise Von Sarah Forrer

Egal ob Bier, Pasta oder Strom: Alles wird teurer. Einzig die Flugpreise sinken. Es lohnt sich, jetzt die Winterferien zu buchen. Warren Buffett: Investor mit dem richtigen Riecher. Bild: Keystone

Thurgauer Firma wird deutsch Zürich Der Thurgauer Schleifmit-

telhersteller Sia Abrasives kommt unter die Kontrolle des deutschen Technologie-Giganten Bosch. Der Sia-Sitz in Frauenfeld soll das Bosch-Kompetenzzentrum für flexible Schleifmittel werden. Der Kurs der Sia-Aktie schoss um 11,9 Prozent auf 432 Franken nach oben.

Schweizer Wirtschaft verliert an Schwung Zürich Die Schweizer Wirtschaft

verliert wegen der Finanzkrise stark an Schwung. Trotz grosser Risiken erwarten die Experten des Bundes aber keinen starken Einbruch. Deshalb belassen sie ihre Prognosen gleich. Sie rechnen weiterhin mit einem BIP-Wachstum von 1,9 Prozent in diesem Jahr. (sda)

Die Preise für Flugtickets kannten wegen der explodierenden Kerosinpreise nur eine Richtung: nach oben. Doch jetzt hat sich der Wind gedreht. Im zweiten Quartal 2008 sind die Preise der Economy-Klasse gegenüber dem Vorquartal weltweit um durchschnittlich 12,5 Prozent gesunken. In der Schweiz betrug der Preiseinbruch im Schnitt 7,6 Pro-

Dow Jones 10482 -3,22% Eurostoxx 50 3008 -1,95% Rohöl (USD) 90,69 -4,75%

zent, wie eine Studie des Finanzdienstleisters American Express zeigt. Bei den Businessflügen sind die Preisveränderungen zwar weniger massiv. Der Trend zeichnet sich aber auch da ab: «Die Preise sind grundsätzlich am sinken», sagt Jean-Claude Donzel, Mediensprecher der Swiss. Der Grund: Die schwächelnde Wirtschaft hat die 6900

WEihnachten Wer über Weihnachten verreisen will, muss sich sputen. Die Reiseanbieter reden von «sehr guten» Buchungsständen. Viele haben schon vor den Tumulten an den Finanzplätzen gebucht. Die Schweizer zieht es vor allem in die Wärme: Malediven und Thailand sind begehrt. Ein Geheimtipp ist ­Kenia: So günstig wie jetzt kommt man nicht mehr nach Afrika. (sfo)

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Reiselust eingedämmt. «In England, USA und Deutschland nimmt die Nachfrage spürbar ab», so Donzel. Jetzt buhlen die Fluggesellschaften mit Billigangeboten um die Kunden. Auch Hotels günstiger Derselbe Trend zeichnet sich bei den Hotels ab: In Paris und Rom mussten Reisende von April bis Juni über 30 Prozent weniger bezahlen als im Vorjahr. Nur wer Pauschalreisen bucht, profitiert nicht von den sinkenden Preisen: Denn diese werden ein halbes Jahr im Voraus festgelegt.

Euro / CHF 1,569 -0,48% Seite Dollar / CHF 1,135 +0,91% Gold Kg (CHF) 30885 -2,00%


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3. Oktober 2008

Krise Das Rettungspaket ist so gut wie geschnürt Die erste Hürde ist geschafft: Der Senat in Washington stimmte dem überarbeiteten Rettungspaket für die US-Banken zu. Die US-Banken dürfen wieder hoffen: Der US-Senat hat dem 700 Milliarden Dollar schweren Rettungspaket für notleidende Banken zugestimmt. In einem erneuten Anlauf unterstützen 74 Senatoren das Programm, 25 stimmten dagegen – noch vor wenigen Tagen war das Paket im Repräsentantenhaus überraschend gescheitert. Die zweite Parlamentskammer

wird sich voraussichtlich am Freitag erneut mit dem Gesetzesentwurf befassen. Noch mehr Geld Für den Senat wurde das Rettungspaket leicht verändert: Der Schutz für Bankkonten privater Anleger wurde von 100 000 auf 250 000 Dollar verbessert. Dazu kommen Steuererleichterungen in Höhe von insgesamt 100 Milliarden Dollar

für Unternehmen und den Mittelstand. Präsident George W. Bush hatte vor der Abstimmung eindringlich alle Senatoren ermahnt, ihre Entscheidung ernst zu nehmen und dem Programm nicht die Unterstützung zu entziehen. (sda)

finanzticker VERBOT VERLÄNGERT New York Die US-Börsenaufsicht

hat ihr Verbot von Leerverkäufen verlängert. Wetten auf fallende Kurse sind bis zum Inkrafttreten des Rettungspakets nicht erlaubt. STAGNATION IN DEN USA

Washington Der Internationale

Währungsfonds warnt angesichts der US-Finanzkrise vor einer wirtschaftlichen Stagnation in den USA. MEHR KUNDEN DANK STAAT London Die Briten wollen

Staatsgarantie: Die verstaatlichte Hypothekenbank Northern Rock wird von Kunden überrannt und muss Sparangebote zurückziehen. IRLAND HILFT BANKEN

US-Präsident George W. Bush. Bild: Keystone

Dublin Das irische Parlament

hat staatliche Garantien über 400 Milliarden Euro für Bankeinlagen verabschiedet.

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ausland

Scotland-Yard-Chef zurückgetreten

3. Oktober 2008

Fossett Flugzeugwrack ­gefunden – Leiche fehlt

London Nach Vorwürfen im Zusam-

menhang mit Rassismus und ­Korruption tritt der umstrittene Scotland-Yard-Chef Ian Blair zurück. Als Grund nannte er gestern Differenzen mit Londons Bürgermeister Boris Johnson.

13 Monate war er vermisst. Jetzt ist klar: Der Amerikaner Steve Fossett stürzte mit dem Flugzeug ab. Der Abenteurer und Millionär ist über einer einsamen Bergkette in Kalifornien mit seinem Flugzeug abgestürzt. Das Flugzeugwrack sei ge-

funden worden, sagte Polizeisprecher John Anderson gestern. Es handle sich um jene Maschine, in der der damals 63-jährige Fossett am 3. September 2007 in Nevada zu seinem Flug ohne Wiederkehr aufbrach. Von Fossett fehle jede Spur. «Ich bezweifle sehr, dass hier jemand lebend herausgekommen ist», sagte der Polizeisprecher. Die Suche nach der Leiche werde fortgesetzt.

Kate Moss gibts jetzt aus Gold

Differenzen mit Londons Bürgermeister: Ian Blair. Bild: Keystone Anzeige

Das British Museum enthüllte gestern in London eine 50 Kilogramm schwere Gold-Skulptur des englischen Topmodels Kate Moss. Die rund drei Millionen Franken teure Statue aus massivem Gold des britischen Künstlers Marc Quinn ist Teil der Ausstellung «Statuephilia», die bis zum 25. Januar die Werke mehrerer zeitgenössischer Künstler Bild: Keystone zeigt.

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25.8.2008 10:12:31 Uhr

Abenteurer Fossett. Bild: Key

Milchprodukte-Export gestoppt Chinas Behörden haben einen Exportstopp für Milchprodukte verhängt. Chinesische Milchprodukte sollen erst wieder ins Ausland geliefert werden, wenn China für ihre Ungefährlichkeit garantieren

könne. Die chinesischen Behörden hätten «vorsichtshalber» Milchpulver aus dem Ausland zurückgerufen, zitierten gestern diplomatische Kreise in Peking einen der Vize-Gesundheitsminister.

Zuvor war in verschiedenen Ländern die giftige Chemikalie in Bonbons entdeckt worden. In Österreich wurde Melamin in einem Milchshake festgestellt, der aus einem China-Restaurant stammte. (sda)

Die Ermittler auf die richtige Spur gebracht hatte der Zufallsfund eines Wanderers Anfang Woche. Er habe eine Abkürzung durch die Wildnis genommen, sagte Preston Morrow gegenüber USMedien, «und plötzlich fand ich die Ausweise und mehrere 100-Dollar-Scheine zwischen der Erde und den Tannennadeln». Der Ausweis entpuppte sich als Fluglizenz mit Fossetts Namen. (sda)

Lebenslang für «Pierrot»

Der «Pierrot» genannte Mädchenmörder im Elsass ist im Berufungsverfahren erneut zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der 60-Jährige muss damit mindestens 30 Jahre ohne Bewährungsmöglichkeit in Haft bleiben. Damit bestätigte das Gericht in Colmar gestern die Höchststrafe, die bereits in erster Instanz verhängt worden war. Der mehrfach vorbestrafte Mann hatte vor vier Jahren zwei Mädchen und eine Frau im Elsass entführt, vergewaltigt und ermordet. (sda)

Toter bei ­ ilitärübung M

In Frankreich sind bei einer Militärübung vor der bretonischen Küste zwei Kampfjets zusammengestossen. Während ein Pilot wohl­behalten geborgen werden konnte, wird der zweite ­vermisst. Rettungskräfte haben die ganze Nacht vergeblich nach ihm gesucht. Es sei nur sein am Schleudersitz ­befestigtes, aufblasbares Rettungsschlauchboot gefunden worden. Der Zusammenstoss hatte sich bei einer Übung mit vier Jagdflugzeugen ereignet. (sda)


ausland 9

3. Oktober 2008

USA Vize-Kandidatin Palin bringt McCain unter Druck

Ehud Olmert zum achten Mal befragt Jerusalem Die israelische Polizei

hat den scheidenden Ministerpräsidenten Ehud Olmert gestern erneut zu Korruptionsvorwürfen befragt. Israelische Medien berichteten, die achte Befragung seit Mai habe mehr als zwei Stunden gedauert.

Sarah Palin wird für den republikanischen Präsidentschaftskandidaten John McCain kurz vor den Wahlen zunehmen zur Hypothek. In einer Umfrage der «Washington Post» und des TV-Senders ABC äusserte sich ein Drittel aller Befragten besorgt über Palins mangelnde Erfahrung und erklärte, McCain nun eher nicht mehr zu wählen. Zudem sind nur 46 Prozent der Wähler der Meinung, Palin sei in der

Lage, komplexe Zusammenhänge zu verstehen. Die Umfrage kam kurz vor der ersten Debatte ­zwischen den beiden VizeAnwärtern Sarah Palin und ­Joseph Biden, die in der Nacht auf heute stattfand, an die Öffentlichkeit. Der demokratische Präsidentschaftskandidat Barack

«Hilfe!»: Papagei Peppi verjagt Einbrecherduo Papagei Peppi schlug in einem Gasthaus im deutschen Berchtesgaden ein Einbrecherduo in die Flucht. Zwei Jugendlich waren ins ­Gebäude eingedrungen. Der Vogel hörte den Lärm und schrie «Hilfe, Hilfe».

Die Burschen bekamen Angst und flohen. Wie die österreichische «Kronen»-Zeitung berichtete, gabs für Peppi zur Belohnung einen Schweinsbraten. «Der Peppi ist etwas ganz Besonderes», sagte die Besitzerin stolz. (red)

New York: Bloomberg möchte nochmals Umstrittenes Team: John McCain und Sarah Palin. Bild: Key

Obama gewinnt derweil an Zustimmung. Wie der TVSender CBS meldete, führt Obama derzeit mit 49 zu 40

Prozent vor dem Republikaner John McCain. Die ­US-Wahlen finden am 4. November statt. (sda/red)

Taubstummem Paar die Heirat verweigert Ein peruanischer Standesbeamter in der Hauptstadt Lima hat einem taubstummen Paar die Heirat verweigert, weil sie das «Ja» nicht sagen konnten. Menschen mit einem solchen «Defekt» könnten wegen «rechtlicher

Bestimmungen» nicht verheiratet werden. Das taubstumme Paar möchte nun in einem anderen Stadtteil ­heiraten, wo ihnen das ­gesprochene «Ja» nicht aberlangt werde, berichtete ein TV-Sender. (sda)

Schau mir in die Augen auf Russisch Der russische Präsident ­Dmtri Medwedew traf sich gestern in St. Petersburg mit der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel. Thema: Die Beziehung zwischen Russland und Deutschland in der aktuell angespannten internationalen Lage. Medwedew sagte, allfällige Differenzen müssten im Dialog beseitigt werden.

Bilder: Keystone

New York Der New Yorker ­ ürgermeister Michael Bloomberg B strebt eine dritte Amtszeit an. Der Milliardär bat gestern den Stadtrat von New York, die derzeit geltende Begrenzung auf zwei Amtszeiten zu je vier Jahren aufzuheben.

Mehr um wirtschaftliche Angelegenheiten ging es dem russischen Ministerpräsidenten Wladimir Putin, der gestern seine ukrainische Amtskollegin Julia Timoschenko in Moskau empfing. Die beiden Nachbarn führten Verhandlungen über den zukünftigen Preis für russische Erdgaslieferungen an die Ukraine. (sda/red)

Michael Bloomberg, Bürgermeister von New York. Bild: Keystone

Selbstmordanschläge: 26 Tote im Irak Bagdad Bei einer Welle von

­ nschlägen am Ende des A ­muslimischen Fastenmonats ­Ramadan sind im Irak mindestens 26 Menschen getötet worden. Drei Selbstmordanschläge richteten sich gegen schiitische Moscheen. Mindestens 30 Personen wurden bei den Anschlägen verletzt.

Georgien: EU macht Druck auf Russland Strassburg Der Europarat hat ­ estern die «bedingungslose g ­Umsetzung» des Friedensplans für Georgien gefordert. Dazu gehöre vor ­allem der Rückzug der russischen Truppen auf ihre Positionen vor Ausbruch des bewaffneten Konflikts. In einer Entschliessung wurde Moskau ferner aufgefordert, den EU-Beobachtern Zugang auch zu Südossetien und Abchasien zu gewähren. (sda)


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3. Oktober 2008

Trends In Luzern wird die Zukunft diskutiert

Luzern Die Bevölkerung zeigt sich

Von Jonas Wydler

solidarisch mit den Randständigen in Luzern. 60 Personen nahmen am Mittwochabend an einem Abendessen im Salesiapark teil. Organisiert hatte das Essen das «Bündnis ­Luzern für alle», nachdem letzte Woche Anschläge mit Petarden auf Randständige verübt wurden.

Hätten Sie es geahnt? Luzern ist europäisches Mekka der Zukunftsforschung. Schwerpunkt dieses Jahr: Die globale Wasserproblematik. ropean Futurists Confe­ rence (siehe Kasten). Spezia­ listen rund um den Globus diskutieren über die zu­ künftigen Probleme: Ener­ gie, organisierte Kriminali­ tät und das Thema Wasser. Nicht schwarz malen «Trinkwasser ist ein unter­ schätztes Problem. Es wird uns noch vor dem Erdöl ausgehen», ist Roos über­ zeugt, doch er will nicht

european futurists conference Zum vierten Mal treffen sich Spezialisten aus aller Welt in Luzern zur European Futurists Conference. Am 27. und 28. Oktober diskutieren sie über die brennenden Themen der Zukunft. Schwerpunkt ist die bevorstehende Wasserkrise. Am ersten der beiden Tage stehen globale Gefahren auf dem Programm.

Im Visier der Zukunftsforscher: Das Thema Wasser. Key

schwarz malen. «Wir spre­ chen ausserhalb des nor­ malen Horizonts über Ent­ wicklungen und wollen die Folgen sowie Lösungs­ ansätze aufzeigen.» Dass die Konferenz in Luzern stattfindet, hat vor­ allem mit dem Vollblut­

Zukunfts­experten aus Brasilien, Russland, Indien und China sprechen über ihre globale Rolle. Der zweite Tag steht unter dem Motto «Europa 2030 – So sehen Europäer ihre Zukunft.» Dabei werden die Resultate einer Befragung von 10 000 Europäern zu ihren Zukunftsbildern präsentiert. (jw) www.european-futurists.org

Zug Der Bund will das J+S-Kids-

Projekt nur noch zur Hälfte ­finanzieren – den Rest sollen die ­Kantone beisteuern. Der Kanton Zug findet das inakzeptabel. Das ­Bundesamt für Sport lancierte das ­Projekt letztes Jahr gegen Übergewicht bei Kindern. (jw/sda)

In Zusammenarbeit mit:

Gesundheits- und Sozialdepartement

Familiendrama: Drei Jugendliche vor Gericht Ein halbes Jahr ist seit dem schockierenden Muota­thaler Familiendrama vergangen. Nun sind die polizei­lichen Untersuchungen so gut wie abgeschlossen. Ein 15-Jähri­ ger hatte damals mit einem Küchenmesser seine Stief­ mutter sowie deren 13-jäh­ rigen Sohn getötet. Wie der Bote der Ur­ schweiz gestern berichtete, stehen noch ein psycholo­ gisches Gutachten sowie ein Spurengutachten aus. Noch in diesem Jahr soll

luzerner Roos zu tun. «Die Forscher kommen aber im­ mer wieder gerne hierher, die Stadt gefällt ihnen», sagt Roos. Zudem sei man in ei­ ner Stunde vom Flughafen Zürich-Kloten in der Luzer­ ner Innenstadt. «Das wäre in London nicht anders.»

Kids-Projekt: Bund soll alleine zahlen

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Wer an Zukunftsforscher denkt, sieht oft Weltunter­ gangspropheten oder Wahr­ sager vor sich. Doch heutige Zukunftsforscher arbeiten anders – fundierter und se­ riöser. «Der Beruf ist aner­ kannter als früher. Wir wer­ den vermehrt als Partner in Politik und Wirtschaft wahrgenommen», sagt Georges T. Roos, seit zehn Jahren Zukunftsforscher in Luzern und Initiant der Eu­

Luzerner zeigen sich solidarisch

Trauer nach der Tat. Key

das Verfahren gegen den Täter sowie zwei weitere Jugendliche wegen Hilfe­ leistung und Anstiftung eröffnet werden. Drogen und Alkohol waren bei der Tat nicht im Spiel. (red)

Achten Sie während der Schwangerschaft auf ausgewogene Ernährung. Früchte, Gemüse, Vollkornprodukte und ungesüsste Getränke sollten reichlich auf Ihrem Menüplan stehen. Denn Vitmine und Mineralstoffe sind wichtige Grundlagen für eine gesunde Schwangerschaft. Essen Sie nicht doppelte Portionen, sondern ernähren Sie sich doppelt bewusst. Fit in Luzern! www.fi.lu.ch


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luzern

3. Oktober 2008

Beromünster Promis sagen dem Sender Adieu Von Janine Kopp

Für die einen ist er ein nationales Denkmal, für andere eine Strahlenbelastung – feststeht nur: Der Landessender geht in Ruhestand. Der Messeleiter Marco Biland eröffnete die Messe zum 10. Mal.

Messe für Bauen und Wohnen eröffnet Luzern Auf dem Messegelände Allmend hat gestern die 10. Messe «Bauen+Wohnen» eröffnet. 300 Aussteller zeigen Produkte zu den Themen Bauen, Renovieren, Wohnen, Garten und Wellness. Die Messe dauert bis zum 5. Oktober. Sechs Sonderschauen, darunter auch eine zu «Feng Shui» und verschiedene Fachvorträge informieren die Besucher.

Rosarote Rosen gegen Brustkrebs Luzern Morgen sollen 350 rosarote

Ballone auf dem Theaterplatz in die Luft steigen. Damit will das Brustzentrum-Team der Neuen Frauenklinik ein Zeichen der Solidarität für an Brustkrebs erkrankte Frauen setzen. Jedes Jahr sind in der Schweiz 5000 Frauen von diesem Schicksal betroffen.

Auf der Strasse sehen und gesehen werden Zug Wenn die Nächte länger wer-

den, sind vor allem Fussgänger und Radfahrer wieder vermehrt einem Unfallrisiko ausgesetzt. Das Konzept «Sehen und gesehen werden» soll deshalb die Sicherheit im Strassenverkehr erhöhen. Für alle Verkehrsteilnehmenden gilt: Helle Köpfe sieht man auch im Dunkeln.

Der Finanzdirektor ist zufrieden Zug Mit einem budgetierten Plus

von 6,7 Millionen Franken für das kommende Jahr trotzt der Kanton der allgemeinen Finanzkrise. Die Steuern bleiben auf 82 Prozent. Finanzdirektor Peter Hegglin zeigt sich deshalb zufrieden. (sda/jk)

Beromünster ist mehr als nur ein Sender, sondern das Radioherz der Schweiz. 77 Jahre lang war der Landessender Sinnbild für Heimat und freies, demokratisches Radio. Doch nun ist Schluss:

«Das Aus des Senders macht mich traurig.» Ueli Beck, Radiolegende

Am 28. Dezember wird der legendäre Mittelwellen-Sender nicht mehr ausgestrahlt und vom digitalen Radio DRS verdrängt. Eine Sanierung wäre zu teuer gewesen. Deshalb hat «Ländlerkönig» Carlo Brunner ein Abschiedslied mit dem Text «Tuets au chli weh, mir gönd jetzt mit de neue Ziit», komponiert. Auch Radiolegende Ueli Beck zeigt sich nostalgisch, wenn er an die

Zeit des 2. Weltkrieges zurück denkt. Die unabhängigen Nachrichten von Radio Beromünster wurden in ganz Europa gehört und in der Schweiz galt der Sender als Symbol für die «geistige Landesverteidigung». Beck: «Im Jahr 1939 war ich an Silvester alleine zu Hause und hörte Radio Beromünster. Dazu steckte ich das eine Ende eines Drahtes in die Antennenbuchse des Radiogerätes und das andere Ende in den Mund – so war der Empfang besser.» Strahlender Turm Zu Ehren dieses legendären Senders wird nun übernächstes Wochenende gefeiert. Dennoch bleibt unklar, was mit dem Sendeturm künftig geschieht. Für Carlo Brunner soll dieser weiterhin seine positive Bedeutung für die Schweiz ausstrahlen können. Andere hingegen deuten die Strahlen negativ und hoffen, dass durch einen Abriss die Beromünster Kühe wieder mehr Milch produzieren würden.

In Beizen darf weiterhin gequalmt werden In Nidwalden ist das Rauchen in Beizen weiterhin erlaubt. Einzig die Deklaration als Raucherlokal am Eingang ist neu vorgeschrieben. Dieses Gesetz ist milder als das neue Bundesgesetz und gilt daher nur als Übergangslösung. Die Nidwaldner Regelung tritt am 1. März 2009 in Kraft. Gleichzeitig gilt in Schulen, Verwaltungen

und Spitälern ein striktes Rauchverbot. (sda)

Nidwalden toleriert Raucher weiterhin. Bild: Key

Mit 215 Metern eines der höchsten Bauwerke der Schweiz, doch die Zukunft des Landessenders ist ungewiss. Key

Dank Hupkonzert Überfall gestoppt Mitten am Nachmittag bedroht ein 21-jähriger Mann einen 66-jährigen Rentner mit dem Messer und fordert Geld. Diese Szene spielte sich letzten Mittwoch in Goldau ab. Autofahrer handelt Das Opfer konnte Zeit gewinnen, indem es sich weigerte das Geld herauszurücken. In der Zwischenzeit

wurde die Szene von einem Automobilisten beobachtet. Diesem gelang es, den Täter durch Hupen in die Flucht zu schlagen. Der junge Mann verschwand sofort und ohne Beute. Der 21-jährige, in Serbien geborene Täter, konnte später von der Kantonspolizei Schwyz ermittelt und an seinem Wohnort festgenommen werden. (sda)


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deiner Meinung nach agieren sollten. Speichere deine Taktiken und triff dann während des Spiels strategische Entscheidungen, um die Schwächen deines Gegners auszunutzen. Du kannst deine Strategien außerdem online* nutzen. r adidas Live Saison – Beinhaltet dynamische Updates der Spielerdaten innerhalb des Spiels und spiegelt Geschehnisse im wahren Leben wider. Fühle die Veränderung beim Gameplay, passend zu echten Höhen und Tiefen der jeweiligen Mannschaften in der Welt. Alle Spitzenligen sind vertreten: Barclays Premier League, La Liga, Ligue 1, Bundesliga, italienische Serie A und mexikanische 1. Division.

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«Älter werden hilft, dass man sich nicht mehr so vor Rückschlägen fürchtet.» Emma Thompson, 49-jährige Schauspielerin.

3. Oktober 2008

Westside Kunstvoller Tempel für Konsum Von Christina Gubler

Vor den Toren Berns schuf US-Stararchitekt Daniel Libeskind einen edlen Rahmen für Shopping und Fun. Bislang gab es wenig, was Berner an den von Wohnsilos und Autobahn geprägten Westrand ihrer Stadt lockte. Ab nächstem Mittwoch ist das anders: Dann geht in Bern-Brünnen das «Westside» auf, eine «Erlebnisdestination mit nationaler Ausstrahlung und internationalem Flair» (Eigenwerbung). Tatsächlich ist das «Westside» nicht einfach ein neuer Shoppingriese. Es gehört zur Gattung der «Urban Entertainment Center», deckt also wie eine Stadt viele Bedürfnisse ab – mit 55 Läden, Food-Court, Kinos, Gesundheitszentrum, Hotel, Badewelt und Fitnesspark.

Aus der Masse der Mega-Einkaufszentren ragt der 500-Millionen-Bau aber wegen seiner Hülle hervor. Der amerikanische Stararchitekt Daniel Libeskind hat ihr seine Handschrift aufgedrückt und kristallin zackige, den rechten Winkel durchbrechende Gebäudekörper geschaffen. Ein markantes Wahrzeichen. Es steht für das moderne Bern – und für einen Trend: Ambitionierte Baumeister, die sich sonst gerne auf Kulturhäuser kaprizieren, entdecken jetzt auch die Kunst, einen Konsumtempel zu kreieren. «Westside» eröffnet am 8. Oktober

Den rechten Winkel durchbrechen: «Westside» in Bern-Brünnen von Daniel Libeskind.

Bildergalerie

Bild: Architekturfotografie A. Gempeler

>>>www.punkt.ch

Neue, architektonisch herausragende Schweizer Einkaufszentren Sihlcity, Zürich-Brunau Um das Backsteingebäude einer stillgelegten Papierfabrik gruppierte der Zürcher Architekt Theo Hotz moderne Gebäude. Kosten: 600 Mio. Franken. 80 Läden, 13 Restaurants, 10 Kinos, Disco, Hotel, Spa- und Fitnesscenter, Kapelle. Offen seit März 2007.

Stücki, Basel-Kleinhüningen Auf dem Areal der ehemaligen Stückfärberei baut das Architekturbüro Diener & Diener eine Mall mit vier Türmen und begrünten Fassaden. Kosten: 260 Mio. Franken. 100 Läden, Gastrobetriebe, Wellness, Hotel. Eröffnung: Herbst 2009.

Ebisquare, Ebikon LU Geplant ist eine Erlebniswelt, beteiligt sind die Architekturbüros Voelki sowie Holzer Kobler, die für die Expo.02 Shows entwarfen. Kosten: 500 Mio. Franken. Läden, Restaurants, Sport und Wellness, Eventsaal, Bad, Hotel. Eröffnung: 2011.


people

Clubs Ein Zutritt zu

modeparis Sonjas Sicht auf den Laufsteg

Die Einladungskarte zur Modeschau der St. Galler Weltmarke Akris war verheissungsvoll. Anders als die gewohnt puristischen, in Schwarz und Weiss gehaltenen Karten von Akris, lud dieses Mal ein grüner Blätterwald auf Pergament zur Schau. Die Karte hielt was sie versprach: Mit echten Laubbäumen zauberte Albert Kriemler einen romantischen Wald auf die Bühne, der sich in Sujets auf den Kleidern wiederfand. Diese farbigen Entwürfe sind unüblich für das für seine Sachlichkeit bekannte Modehaus und waren der Blickfang der Show. Bei den klas-

Akris Harmonische Farbmischung von Maisgelb bis Eisgrau.

sischeren, perfekt geschnittenen Stücken wie Hosenanzüge, Halterneck-Kleider und ärmellose Double-Face-Wollcrèpemäntel blieb Kriemler seinem architektonischen Stil treu – in einer harmonischen Farbmischung von Maisgelb bis Eisgrau und Moos. Transparenz, das Thema der Saison, interpretierte er auf subtile Weise, indem er tief ausgeschnittene Kleider mit transparenten Stoffen im Ton des Kleides unterlegte. Sonja Hugentobler ist Journalistin und berichtet von der Pariser Modewoche.

Von Barbara Ryter

Er ist erst 24 Jahre jung und bereits CEO: Der Zürcher Patrick Liotard-Vogt feiert als Unternehmer weltweit Erfolge mit Prominenten. Am Anfang stand der Eigennutzen. «Meine Internatfreunde und ich kamen in der ganzen Schweiz problemlos in die exklusivs-

ten Clubs, im Ausland aber nicht immer», sagt Patrick Liotard-Vogt, der aus gutem Haus an der Zürcher Goldküste stammt. So entstand die Idee von «The World's Finest Clubs». Wer die Karte dieser Vereinigung besitzt kommt weltweit in die besten Clubs rein – ohne Diskussionen mit dem Türsteher, ohne Anstehen und ohne Eintritt zu bezahlen. Natürlich hat dies seinen Preis: Die Karte kostet 2000 Euro im Jahr. Dafür treffen die heute 1200 Mitglieder nicht selten auf VIPs. Liotard-Vogt selber hat schon ausgelassene Partys

Ornella Muti kauft Kunst in Zürich Wenn die Galerie Gmurzynska ruft, kommen Weltstars. Anlässlich der neuen Ausstellung des Künstlers Fernando Botero stattete gestern auch die italienische Filmdiva Ornella Muti mit ihrem Partner Kerherve Fabriece der Limmatstadt einen Besuch ab. (cat)

Bild: Marcel Sauder

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Schweizer schafft VIP-Partys mit Beyoncé, Jay-Z, Paris Hilton und P. Diddy gefeiert. «Es sind Menschen wie du und ich», sagt LiotardVogt, «ausser dass sie von mehreren Bodyguards umringt sind.» Alle hätten übrigens eine Gemeinsamkeit: Sie trinken mit Vorliebe den edlen Champagner von Dom Pérignon. Das Geschäft läuft Das Geschäft mit der Karte läuft gut. In Berlin eröffnete Liotard soeben ein Büro – und weitere Auslandsniederlassungen in Peking, New York und Dubai folgen demnächst. Patrick Liotard-Vogt ist zwei bis dreimal die Woche im Ausland unterwegs, um neue Clubs und auch Hotels sowie Restaurants zu testen und Kooperationen mit verschiedenen Partnern abzuschliessen. «Ich freue mich

Kurt Cobain ist ja nun schon ein Weilchen tot. 14 Jahre, um genau zu sein. Gutes Geld lässt sich mit dem legendenumwobenen Musiker aus Seattle aber immer noch verdienen. Nach seinem Suizid 1994 kamen diverse Live-Alben und Bestof-CDs seiner Band Nirvana auf den Markt. Da wurde auch noch die letzte HobbyAufnahme aus der Garage ausgegraben und verscherbelt. Der Tantiemen-Rubel, der da rollt, scheint auf direktem Weg in die BotoxBehandlungen der lustigen Witwe Courtney Love zu fliessen. Die lukrative Leichenfledderei geht nun in eine neue

jeden Tag auf meine Arbeit», sagt er. Wo lohnt es sich zurzeit, eine Nacht durchzufeiern? «Meine Favoriten sind das Kiss & Fly in New York, das Maya in London und das Le Bâoli in Cannes», sagt Liotard-Vogt. Und in der Schweiz? Da gehören seiner Ansicht nach die Nachtlokale Chlösterli (Gstaad), Platinum (Genf), Red Club (Lausanne) und Indochine (Zürich) zum erlauchten Kreis.

der hammer des tages Ihr Übername sagt eigentlich schon alles: Posh Spice, weil sie stets die noble innerhalb der Mädchenband Spice Girls war. Doch nun outet sich die piekfeine Victoria Beckham, Frau des fussballernden David, als todschicke Dame. Während sich normale Ladys passende Schuhe zu einem Kleid suchen, wählt die verrückte Vic das passende Auto zu ihrem Outfit. Nimmt Posh den Porsche oder setzt sich die 34-Jährige lieber im Bentley ans Steuer? Gegenüber dem «Harrods Magazine» findet sie eine klare Antwort: «Es hängt immer davon ab, was ich gerade trage.» (net)

Feiert oft selber mit: Patrick Liotard-Vogt mit Model Eva Herzigova (oben) und Sängerin Beyoncé (links). Bild:pd

www.finestclubs.com

catharinas vip-woche Wer raucht eigentlich Kurt Cobain? Runde. Die australische Künstlerin Natascha Stellmach kündigte diese Woche an, die Asche von Kurt Cobain rauchen zu wollen. Das ganze natürlich unter dem hehren Anspruch hoher Kunst: Paffen will sie Cobains sterbliche Überreste nämlich als Teil ihrer Ausstellung in der Berliner Galerie Wagner und Partner. Am 11. Oktober schon

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soll in der deutschen Hauptstadt der prominente Rauch aufgehen. Wie die Künstlerin in den Besitz von Cobains Asche gelangte, will sie nicht verraten. Nur, dass sie sie «erworben» habe. Tatsächlich hatten Einbrecher im Mai die Urne mit dem Grunge-Gott selig aus Courtney Loves Villa entwendet.

Sekt oder Selters? VIPAsche oder doch ganz bescheiden die von der Verwandschaft? Altrocker Keith Richards gab zweiterem den Vorzug. In einem Interview erzählte er freimütig, die Asche seines verstorbenen Vaters – verfeinert mit ein wenig kolumbianischem Koks – geschnupft zu haben. Diese Äusserung löste eine Welle der Empörung aus. Und plötzlich soll das ganze nur mehr ein schlechter Scherz gewesen sein. Dass es nächste Woche tatsächlich Cobains Asche ist, die da geraucht wird, darf wohl bezweifelt werden. Eines ist aber sicher: Natascha Stellmachs PR-Stunt ist geglückt.

ein geschenk für Ashlee Simpson

Die arme Ashlee! Stets steht sie im Schatten ihrer grösseren Schwester Jessica. Im Song «Shadow» versuchte die Jüngere dieses Trauma zu verarbeiten. Nun hat Ashlee ihrer Schwester etwas voraus: Sie ist schwanger. Wir hoffen ganz fest, dass es Zwillinge sein werden, damit Ashlees Nachwuchs nicht ihre Qualen erleidet. Vorsorglich schenken wir Ashlee zum 24. Geburtstag einen Kinderwagen für Zwillinge. (net)


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digital web2print

Apple droht iTunes Store zu schliessen Online-Musik Weil in den USA

­ erzeit über eine Erhöhung der Lid zenzgelder nachgedacht wird, droht Apple mit der Schliessung seines Online-Musikladens iTunes Store. Pro digital verkauftem Titel sollen Musiker statt bisher sechs künftig 15 Cent bekommen, wie «Spiegel Online» schreibt. Laut iTunes-Chef Eddy Cue würde man das Musikangebot aber eher schliessen, als den Preis für Songs über die derzeitige Grenze von 99 Cent anzuheben.

www.apple.com/itunes

Mieter können ihre Wohnung bewerten Mieter-Portal Vermieter aufge-

passt: Ab sofort können Mieter sich online über eine Wohnung informieren, bevor sie einen Vertrag ­unterschreiben. Möglicherweise findet man auf mietbewertung.com ­wichtige Hinweise auf Mängel, die man bei einer kurzen Wohnungsbesichtigung übersehen hat. Auch ­erhält man Angaben zur Umgebung wie Lärmbelästigung, Infrastruktur oder Kinderfreundlichkeit. (chi)

www.mietbewertung.com

3. Oktober 2008

Blog Gossip-Girl nimmt Promis ins Visier Von Bartosz Wilczek

Die deutsche Klatschbloggerin Nummer 1, Sandra Tieso, nennt Schweizer Promis mit Gossip-Potenzial. «Whitney Toyloy sieht umwerfend aus. Sie könnte problemlos auch in Hollywood als Star durchgehen.» Grosse Ehre für die frisch gewählte Miss Schweiz. Schliesslich kommt das dicke Lob vom deutschen Blogstar Sandra Tieso. Seit 2006 tratscht die heute 31-Jährige auf gossipgirlz.de äusserst erfolgreich über aktuelle Höhenflüge und Tiefschläge aus der Welt der Promis. Der Blog erreicht täglich mehrere Tausend Leser. Boulevard vom Feinsten, hat das deutsche Magazin «Neon» geurteilt und gossipgirlz.de zu den weltweit 55 besten Blogs gewählt. Hunziker und Degen Den Klatsch holt sich Tieso aus dem Internet. Als «Newsjunkie» liest sie bis zu zehn Webseiten parallel, vor allem aus den USA. «Amerikanische

Skeptisch bleiben, wenn im Inserat «helle Wohnung» steht. Keystone

Karaoke singen und Clips anschauen Sing-Community Um Karaoke zu

singen, muss man heute keine ­einschlägige Bar mehr aufsuchen, sondern kann sein Talent auch von zu Hause aus beweisen. Auf ­Mikestar können selbst ernannte Popstars ihre Version bekannter Songs einsingen und hochladen. Voraussetzung ist weniger gesangliches Können als vielmehr Spass an der Sache. Und der kommt beim Ansehen der Clips ganz von alleine auf.

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Kein Entkommen für RTL-Star Ross Antony: Das Gossip-Girl Sandra Tieso schlägt zu.

Promis glitzern am stärksten.» Doch wie steht es um das Gossip-Potenzial der Schweizer Promis? «Sorry, zurzeit ist da nicht wirklich viel dabei», sagt Tieso. Ausser Michelle Hunziker: «Mit ihren Männer-

Flickr guckt den Leuten in die Handtasche «What's in your bag?» – so heisst eine Gruppe auf der Online-Fotocommunity Flickr. Der Aufforderung, die Handtasche auszuleeren und ein Foto des Inhalts ins Internet zu stellen, sind seit letztem April bereits über 11 000 User gefolgt. Ein Nachmittag allein reicht nicht aus, um sich durch die Galerie der meist kunstvoll um die Taschen drapierten Gegenstände zu klicken. Ständig wie-

Was sie wohl da drin hat? Key

derkehrende Motive sind etwa das Handy, der iPod oder das schwarze Moleskin-Notizbuch. (chi) http://tinyurl.com/ywozja

dramen liefert sie echt spannendes Tratsch-Material.» Stefanie Heinzmann sei «süss und einzigartig». Doch fehle noch «ein kleines Skandälchen». Und dann «wären da noch die Degen-Brüder,

echt heisse Promis mit grossem Tratsch-Potenzial». Das spannendste Thema sei aber «noch immer» der US-Popstar Britney Spears. «Ich traue dem scheinbar reibungslosen Comeback nicht ganz.»

Microsoft investiert in Forschung in Europa Der US-Softwarekonzern will nicht kleinbei geben im Kampf gegen Google. Microsoft-CEO Steve Ballmer hat auf seiner Europareise angekündigt, ein Suchtechnik-Zentrum mit Niederlassungen in München, London und Paris zu eröffnen. Diese Forschungszentren sollen helfen, die Übermacht des Konkurrenten Google zu brechen. Dessen Marktanteil soll im Bereich der Internetsuche bei 80

Prozent liegen. Ballmer will diesen Vorsprung nun durch Forschung wettmachen. «Die Online-Suche steckt noch in den Kinderschuhen», so der Amerikaner. Microsoft investiert schon heute jährlich über 400 Millionen Euro in Forschung und Entwicklung in Europa, Tendenz steigend. Wie viel Geld in das geplante Search Technology Centre fliessen soll, ist noch nicht bekannt. (mrg)


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3. Oktober 2008

Oasis Eine Band bleibt sich und den Fans treu Von Nicole Göbel

Ab heute steht das siebte Album der Britpopper in unseren Läden. Ganz Oasis – eine Platte ohne Überraschungen. Für einmal sind es nicht aggressive Ausfälle oder sonstige Skandale, die Anlass geben, über die GallagherBrüder zu schreiben. Heute kann endlich das siebte Studioalbum der Britpop-Band besprochen werden. Die Band hat sich für «Dig out your Soul» nicht neu erfunden, das hört man schon bei der Single «The

Shock of the Lightning». Ein Stück für Oasis-Fans. Kein Überflieger Ziemlich ruhig und reibungslos gingen die Auf-

nahmen über die Bühne. Ganz ohne Produzentenund Studiowechsel. Eine Seltenheit für Oasis. Die CD mit einer rockigeren Nummer («Bag It Up») zu beginnen, ist eine gute Wahl. Doch leider ziehen sich die weiteren Songs dann doch wieder in gewohnt schleppender Manier durch das Album.

Verglichen mit den Vorgängern ist «Dig out your Soul» psychodelischer, dunkler und auch etwas ungeschliffener. Obwohl die Scheibe stimmig ist, vermisst man einen Song, der an die Oasis-Überflieger «Live Forever» (1994) oder «Wonderwall» (1995) anknüpfen kann.

Kein Geld für Kinofilm von Lorenz Keiser Kabarettist Lorenz Keiser hatte grosse Pläne: einen Kinofilm wollte er machen. Inhalt: Die Adaption seines erfolgreichen Bühnenstücks «Wer zuletzt stirbt». Also reichte Keiser das Drehbuch bei den Spielfilmkommissionen des Kantons Zürich und des Bundes ein und bat um finanzielle Unterstützung. Diese Woche kam der Bescheid: Das Ansinnen wurde abgelehnt – und zwar von beiden Institutionen einstimmig. Keiser mag sich gar nicht mehr beklagen. Er schreitet zur Tat: «Ich treffe mich in den nächsten Tagen mit den Produzenten, um das Vorgehen zu besprechen. Wir werden versuchen, den Film mit privaten Geldgebern zu finanzieren.» Dafür müssen sie den Gewinn nicht mit humorlosen Behörden teilen. (brü) Anzeige

Oasis «Dig out your Soul», MV

Gepunktet:

••• • Gem Archer, Noel Gallagher, Liam Gallagher, Andy Bell (v.l.) Bild: Musikvertrieb

Sound >>>www.punkt.ch

3 x 3 FRAGEN AN MIKE MÜLLER TV-Satiriker, Schauspieler und enttäuschter Schüler

Erster Schritt? Mike Müller: Vom Laufgitter zum Kühlschrank. Die Freude am LaufenKönnen war von kurzer Dauer, da der Kühlschrank viel zu hoch war. Kindheitstraum? Mit dem Schuleintritt hoffte ich über viel Geld zu verfügen, um mir Matchbox-Autos kaufen zu können. Ich ging davon aus, dass ich als Schüler Lohn erhalten würde. Mein Vater ging als Primarlehrer schliesslich auch jeden Tag

zur Schule und brachte Geld nach Hause. Jugendsünde? Ich konnte einer alten Dame glaubhaft machen, meine Mutter gebe mir kein Frühstück. Sie versorgte mich zwei Wochen lang mit Köstlichkeiten, bis mir meine Mutter auf die Schliche kam.

Jetzt? Die Confiserie Honold.

Taxi-Dienst ein antikommunistisches Bollwerk.

Momentaner Favorit? Das Theater Neumarkt.

2012? Habe ich noch 16 Jahre bis zur Rente.

Was nervt? Die Harmos-Debatte, in der es angeblich um sozialistisch infiltrierte Schulformen statt um pragmatische Lösungen geht. Im Solothurner Jura konnten die Kinder über Mittag nicht nach Hause essen gehen, weil der Weg auf die Höfe zu weit war. Offenbar ist der heutige Schüler-

Ihr Wunsch? Dass die Journalisten nicht immer dieselben Fragen stellen. Ihr Grabsteinspruch? Hier mal live und nicht immer im Fernsehen. Mike Müller (44), ab Sonntag wieder in der Satiresendung «Giacobbo/Müller» auf SF1.

Gesellschaft auf dem Punkt.


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tv-programm

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SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:15 | ARD/ORF2 | Das Leben der ...

21:00 | SF1 | Tag und Nacht

20:15 | RTL | Mario Barth live

20:00 SF2 20:15 ARD/ ORF2 Pro7

19:00 ORF1 Anna und die Liebe 19:30 SF2 King of Queens Getrennte Wege ORF1 Friends Harte Drinks und coole Cowboys 20:15 K1 Ghost Whisperer Besessen 21:00 SF1 Tag und Nacht Mann aus dem Busch 21:10 ORF1 Ex – Eine romantische KomÜdie Ein magischer Moment 21:15 K1 Medium – Nichts bleibt verborgen HellseherHotline 22:10 K1 The Nine – Die Geiseln Alles ßber Eva 22:35 ORF1 Californication SchnÜder Mammon 23:05 ORF1 Californication In agranti 23:35 ORF1 Sex and the City

19:00 19:30 19:50 20:05

Sat.1 20:40 3sat 21:00 Arte 21:20 SF2 22:15 Sat.1 22:20 RTL2 22:40 ARD 23:00 SF2 Pro7 23:15 3sat 23:30 ZDF

Red Eye (USA ’05) Thriller Das Leben der Anderen (D 2006) Drama Krieg der Sterne (USA ’97) Sci-ďŹ von George Lucas Findet Nemo (USA 2003) Die Beischlafdiebin (D 1998) Drama Vor ihren Augen (GB ’03) Kiki und Tiger (D/CH ’02) Drama von Alain Gsponer Der Soldat James Ryan (USA 1998) KriegsďŹ lm D-Tox (USA 2002) Thriller Good bye, Lenin! (D ’03) KomĂśdie mit Daniel BrĂźhl Kiss Kiss Bang Bang (USA 2005) Action Blade (USA 1997) Action Sprich mit ihr (E 2002) Drama von P. AlmodĂłvar Arsène Lupin (GB 2004)

Vox ZDF Vox SF1 ORF2 20:15 RTL RTL2 3sat Vox ORF1 21:40 SRTL 21:50 ORF1 22:10 RTL 22:50 SWR 23:05 RTL

Das perfekte Dinner Lafer!Lichter!Lecker! Unter Volldampf SF bi de LĂźt SplĂźgen GR Seitenblicke Mario Barth live aus dem Olympiastadion Berlin Der Weltrekord! 3. Oktober Tag der deutschen Einheit E wie Emil Kocharena 1 gegen 100 Upps! Die Pannenshow Was gibt es Neues? Die 10 witzigsten Karrierestarts Vanessa Backes und der Melissengeist Mario Barth live Die grosse Party!

RTL

KABEL 1

ARTE

3+

18:00 Explosiv Das Magazin 18:30 Exclusiv Das StarMagazin 18:40 Bibelclip 18:45 Aktuell 19:05 Mario Barth live Countdown zum Weltrekord! 20:15 Mario Barth live aus dem Olympiastadion Berlin Der Weltrekord! 22:10 Die 10 witzigsten Karrierestarts Moderation: Sonja Zietlow 23:05 Mario Barth live Die grosse Party! 23:35 U-900 Film-Special 00:00 Alles Atze Mäusejagd

17:20 Die Firma (USA 1993) Thriller mit Tom Cruise 20:15 Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits Besessen 21:15 Medium – Nichts bleibt verborgen Hellseher-Hotline 22:10 The Nine – Die Geiseln Alles ßber Eva 23:05 Missing – Verzweifelt gesucht Der Buchhalter 00:00 Ich weiss, was Du letzten Sommer getan hast (USA ’97) Horror von Jim Gillespie mit Jennifer Love Hewitt, Sarah Michelle Gellar

18:05 19:00 19:45 20:00 20:10 20:15

17:00 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Blauäugig 17:45 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Das Medium 18:35 CSI – Las Vegas Der pelzige Rivale 19:25 CSI – Las Vegas Eifersucht 20:15 CSI – Las Vegas Beiss mich! 21:05 CSI – New York Nacht der lebenden Toten 21:55 CSI – New York Verwechslungsopfer 22:45 SwissQuiz 2Night

RTL 2

VOX

3 SAT

TC CINEMA

18:00 Welt der Wunder Spezial 20:00 News 20:15 3. Oktober Tag der deutschen Einheit am Brandenburger Tor 22:20 D-Tox – Im Auge der Angst (USA 2002) Thriller 23:20 Kino-Tipp 23:25 D-Tox – Im Auge der Angst (USA 2002) Thriller (Fortsetzung) 00:20 D-Tox – Im Auge der Angst (USA 2002) Thriller 01:15 Kino-Tipp

18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner Tag 5: Tina/Hamburg 19:50 Unter Volldampf Tag 5: Restaurant Villa SophienhÜhe in Kerpen 20:15 Kocharena Amateure gegen StarkÜche 22:15 Spiegel TV Thema Chaos im Kopf – Wenn das Gehirn ausser Kontrolle gerät 00:20 Spiegel TV Die Deutschen – Eine Alltagsgeschichte

18:20 nano spezial 18:50 Unser Sandmännchen 19:00 heute 19:15 Sandmann Wolkenschäfchen 19:25 Wenn es Nacht wird 20:00 Tagesschau 20:15 E wie Emil Emil Steinberger 20:40 Die Beischlafdiebin (D 1998) Drama von Christian Petzold 22:15 Bittere Pillen Tablettensucht 23:15 Sprich mit ihr (E 2002) Drama von Pedro Almodóvar 01:10 Todesschlaf (N 1997) Thriller

18:20 Cashback (USA 2006) KomĂśdie von Sean Ellis mit Sean Biggerstaff, Emilia Fox 20:00 Das Bourne Ultimatum (USA 2007) Action von Paul Greengrass mit Matt Damon, Julia Stiles 21:55 American Pie Presents: Beta House (USA 2007) KomĂśdie von Andrew Waller mit John White, Steve Talley 23:25 Geil auf Gotland (S 2005) Erotik 01:05 Buenos Aires, 1977 (BRA 2006) Thriller

21:00

22:40 23:40 00:30

WunderWelten Zoom Europa Info Kultur Meteo Die fantastische Reise mit dem Golfstrom Absturz im Eismeer Vor ihren Augen (GB 2003) TV-Krimi mit Joanne Froggatt, Nigel Terry Danielle Mitterrand, Rebellin Tracks Metallica, Distant Heat Festival Doomwatch (GB 1972) Ă–kothriller

 

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tv-programm 21

3. Oktober 2008

fernseh tipps

20:00 | SF2 | Red Eye Thriller USA 2005; Regie: Wes Craven; Mit: Rachel McAdams, Cillian Murphy

Hotelmanagerin Lisa lernt den charmanten Jackson kennen. Doch der outet sich schnell als heimtückischer Auftragskiller, der ihren Vater gefangen hält. Um diesen frei zu kommen, soll sie mithelfen, den in «ihrem» Hotel untergebrachten Homeland Security Chief umzubringen.

20:15 | Sat.1 | Findet Nemo Animationsfilm USA 2003; Regie: Andrew Stanton

Clownfisch Marlin macht sich grosse Sorgen um seinen Sprössling, denn der kleine Nemo ist in ein Fischernetz geraten. Marlin und die vergessliche Dory machen sich auf die Suche nach dem verlorenen Sohn. Brilliant animierter CGI-Spass für die ganze Familie.

NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

22:20 | SF1 | Arena

18:45 | ARD | Soviel lebst du

20:30 | EuSp | Snooker

19:00 SF1 ZDF 19:25 SF1 19:30 SF1 19:45 Arte 19:55 SF1 20:00 3sat ARD Sat.1 ORF1 21:40 ORF1 21:45 ZDF 21:50 SF1 22:15 SF1 22:20 SF1

18:45 ARD Soviel lebst du Eine Verbrauchsbilanz 19:00 Arte Zoom Europa Medienfreiheit in Europa BR Der Rosserer vom Falterhof 19:10 Pro7 Galileo 19:15 ZDF Geboren am 3. Oktober Kinder der Einheit 19:25 3sat Wenn es Nacht wird 19:30 Sat.1 Das Magazin 20:15 Arte Die fantastische Reise mit dem Golfstrom Absturz im Eismeer 22:15 3sat Bittere Pillen Tablettensucht Vox Spiegel TV Thema Wenn das Gehirn ausser Kontrolle gerät 22:40 Arte Danielle Mitterrand, Rebellin 00:20 Vox Spiegel TV

19:00 EuSp Tennis 19:45 DSF Ihr seid die Mannschaft – Das Vereinsduell 19:55 ORF2 Sport 20:05 StTV Leichtathletik 20:15 DSF Reportage Im Abseits – Fans und Gewalt 20:30 EuSp Snooker World Snooker Main Tour 2008 StTV Handball NLA live 21:15 DSF Premier League Highlights 6. Spieltag 22:00 EuSp Poker Poker Race Trophy 22:20 SF2 sportaktuell Moderation: Paddy Kälin 22:30 CNN World Sport DSF Hattrick – Die 2. Bundesliga 7. Spieltag, Moderation: Markus Götz 23:00 EuSp Fussball News 23:25 SFi sportaktuell

Schweiz aktuell heute Börse Tagesschau Info Meteo Tagesschau Tagesschau Nachrichten ZIB 20 ZIB Flash heute-journal 10vor10 Meteo Arena Teurer Strom dank Liberalisierung 22:25 ARD Tagesthemen 23:45 SF1 Tagesschau 00:00 ORF1 ZIB 24 00:35 ARD Nachtmagazin

SF 1

ARD

ORF 1

PRO 7

18:00 18:10 18:15 18:40 19:00 19:25 19:30 19:55 20:05

18:40 Tagesschau 18:45 So viel lebst du Verbrauchsbilanz 20:00 Tagesschau 20:15 Das Leben der Anderen (D 2006) Drama mit Martina Gedeck, Ulrich Mühe, Sebastian Koch 22:25 Tagesthemen 22:38 Das Wetter 22:40 Good bye, Lenin! (D 2003) Komödie mit Daniel Brühl, Katrin Sass 00:35 Nachtmagazin 00:55 Der zerrissene Vorhang (USA 1966) Thriller mit Paul Newman, Julie Andrews

18:10 Die Simpsons 18:30 ZIB Flash 18:35 Scrubs Meine Psychiaterin 19:00 Anna und die Liebe 19:30 Friends 20:00 ZIB 20 20:15 1 gegen 100 21:10 Ex – Eine romantische Komödie Ein magischer Moment 21:40 ZIB Flash 21:50 Was gibt es Neues? 22:35 Californication Schnöder Mammon 23:05 Californication In flagranti 23:35 Sex and the City War es schön für dich? 00:00 ZIB 24

18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons Der Videobeichtstuhl 18:40 Die Simpsons Und der Mörder ist ... 19:10 Galileo 20:15 Krieg der Sterne – Special Edition (USA 1997) Sci-fi von George Lucas mit Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher 23:00 Blade (USA 1997). Action mit Wesley Snipes, Kris Kristofferson, Udo Kier 01:15 Frankenfish (USA 2004) Action mit Tory Kittles, K.D. Aubert, China Chow

SF 2

ZDF

ORF 2

SAT.1

18:15 American Dad 18:40 One Tree Hill Party mit Folgen 19:30 King of Queens Getrennte Wege 20:00 Red Eye (USA 2005) Thriller von Wes Craven mit Rachel McAdams, Cillian Murphy, Brian Cox 21:20 Kiki und Tiger (D/CH 2002) Drama mit Lenn Kudrjawizki, Stipe Erceg 22:20 sportaktuell 23:00 Kiss Kiss Bang Bang (USA 2005) Action mit Robert Downey Jr., Val Kilmer, Michelle Monaghan

19:00 heute 19:14 Wetter 19:15 Geboren am 3. Oktober 19:30 Lafer! Lichter! Lecker! 20:15 Der Kommissar und das Meer (S/D 2008) TV-Krimi 21:45 heute-journal 21:58 Wetter 22:00 SOKO Leipzig Istanbul Connection 23:30 Arsène Lupin (GB 2004) Abenteuer mit Romain Duris, Kristin Scott Thomas, Eva Green

18:30 18:50 19:00 19:30 19:55 20:05 20:15

18:00 Lenssen & Partner Terror im Mietshaus 18:30 Mensch Markus Spezial ComedyShow mit Markus Maria Profitlich 19:30 Das Magazin 20:00 Nachrichten 20:15 Findet Nemo (USA 2003) Animation von Andrew Stanton 22:15 Der Soldat James Ryan (USA 1998) Kriegsfilm von Steven Spielberg mit Tom Hanks, Edward Burns, Tom Sizemore

21:00 21:50 22:15 22:20 23:45 00:05 01:10

23:00 | SF2 | Kiss Kiss Bang Bang Action USA 2005; Regie: Shane Black; Mit: Robert Downey Jr., Val Kilmer

Ganove Harry wird von einem Filmproduzenten in einem Film als Detektiv besetzt. Zwecks Rollenstudium soll er zum Privatdetektiv Perry in die Lehre. Bald stecken die beiden in einem höchst mysteriösen Kriminalfall. Eine vergnügliche und rasante Persiflage auf das Film Noir-Genre.

TV-Programm >>> www.punkt.ch Made by Teleboy.ch © Cinergy

Tagesschau Meteo 5gegen5 glanz & gloria Schweiz aktuell Börse Tagesschau Meteo SF bi de Lüt Heimspiel Splügen GR Tag und Nacht Mann aus dem Busch 10vor10 Meteo Arena Teurer Strom dank Liberalisierung Tagesschau Derrick Das Thema SF bi de Lüt

22:30 23:00

00:30 00:35

Konkret Infos und Tipps Bundesland heute Zeit im Bild Sport Seitenblicke Das Leben der Anderen (D 2006) Drama mit Martina Gedeck, Ulrich Mühe ZIB 2 Mankells Wallander – Eiskalt wie der Tod (S/D 2005) Krimi mit Krister Henriksson, Ola Rapace Euromillionen Die Lady von Shanghai (USA 1947) Drama von O. Welles


22

ausgehen konzerte upcoming

24.10. Lambchop | Zürich 08.11. Lambchop | Luzern 11.11. Lambchop | Basel

02.11. Klee | Bern

02.12. Tracy Chapman | Zürich 17.10. 19.10. 19.10. 20.10. 22.10. 24.10. 25.10. 25.10. 26.10. 26.10. 27.10. 27.10. 31.10. 01.11. 01.11. 08.11. 08.11. 10.11. 12.11. 15.11. 17.11. 18.11. 19.11. 20.11. 21.11. 24.11. 01.12. 01.12.

Calexico | Zürich Dynamite Deluxe | Zürich Tricky | Zürich Heather Nova | Zürich Renaud Garcia Fons & Jean Louis Matinier Fuera | Zürich Amy Macdonald | Zürich Leonard Cohen | Zürich Reinhard Mey | Basel Reinhard Mey | Zürich Keziah Jones | Fribourg Keziah Jones | Zürich Leonard Cohen | Genève Nneka | Zürich James Blunt | Basel Nneka | Luzern DJ Bobo | Bern 22 Uriah Heep | Zürich The Legends of Rock’n’Roll | Zürich The Streets | Zürich The Subways | Zürich The Roots | Zürich Deep Purple | Basel Cold War Kids | Zürich A Fine Frenzy | Bern A Fine Frenzy | Zürich Randy Newman | Luzern Die Toten Hosen | Zürich Orishas | Zürich

Weitere Informationen zu diesen Konzerten und Ticketverlosungen auf punkt.ch und moonwalk.ch

FREITAG PARTYS POP, ROCK Diva 31 – Rock’n’Pop UmmaGumma Project feat. DJ Some 1 & Devil One Inc., Rock, Pop, Electro, Rock, Pop, Punk, 23 Uhr, Bourbaki, Löwenplatz 11 Ankerparty 60s till today, 22 Uhr, Hotel Anker Luzern, Pilatusstrasse 36 BLACK MUSIC Hip-Hop Classix DJs Warren, Oneton, Fabster, Hip-Hop, 22 Uhr, Adagio, Seidenhofstrasse 5 Natural Mystic Mash up Soundsystem, Souldia Sound, live: Free Limits Band feat. Jahwawa (JAM), Lady Dawn (JAM), Reggae, Dancehall, 22 Uhr, Bar 59 (Club), Industriestrasse 5 Sold Out DJs Fresh, DeeFly, Hip-Hop, 22 Uhr, Knascht, Löwengraben 18 Real & Sexy Hip-Hop, R’n’B, 22 Uhr, Nautilus (Club), Inseliquai 12c I Love Reggaeton DJs Antar (F), El Nino, Reggaeton, R’n’B, Ragga, Hip-Hop, 22 Uhr, The Loft, Haldenstrasse 21

3. Oktober 2008

Hits United DJ Mozart, House, 21 Uhr, Nectar-Bar, Inseliquai 12b Deep Tone DJs Solarstation, Woodcutter, Flavour Saver, Drum’n’Bass, 21 Uhr, OX! Kultur im Ochsen, Ochsengasse 2, Zofingen

Wettbewerb

MIX

Teilnahme per SMS: Schicken Sie TIX gefolgt von Vor-, Nachnamen und E-Mail an 266 (CHF 1.50/SMS) | Teilnahme per Postkarte: Cinergy AG, Gasometerstr. 9, 8005 Zürich

Party DJ Wurst & Schenkel, 22 Uhr, Bar 59 (Bar), Industriestrasse 5 Ü30 Div. DJs, ab 30 Jahren, 22 Uhr, Der Froschkönig, Ringstrasse 20, Kriens Tanzbein DJ Pady und Pi, 22 Uhr, Gewerbehalle, Baselstrasse 46 Ready DJ Prince Boogie, Snowboardvideo Premiere, presented by Absinthe Films, 23 Uhr, Grand Casino Luzern (Casineum), Haldenstrasse 6 Party Cocktail DJ Ursula & Natale, 17 Uhr, Penthouse, Pilatusstrasse 29 Deluxe Clubbers DJs Tomcat, Erox, Stephan D., Robert Rush, Escale & Exzess, 23 Uhr, Pravda, Pilatusstrasse 29 80er Party DJ Speedwagon, 23.30 Uhr, Schüür, Tribschenstrasse 1

KONZERTE

ELECTRONIC, HOUSE

POP, ROCK

Modernity White DJs Mirco Esposito, El Santo, Christo, Mr. Nova, House, Electronic, 22 Uhr, Das schwarze Schaf, Frankenstrasse 2 Electro Meets Minimal 22 Uhr, Nautilus (Privée), Inseliquai 12c

Hits der 80er Jahre Pianist und Sänger Alexander Bakalov spielt Songs von Whitney Houston, Michael Jackson und anderen, 70s, 21.30 Uhr, Hotel Montana (Louis-Bar), Adligenswilerstrasse 22

3 x 2 Tickets zu gewinnen für Tricky, am 19.10.2008, in der Roten Fabrik

Slam & Howie Mr. Irish Bastard, Rock’n’Roll, Folk, Country, 20 Uhr, Musikzentrum Sedel, Sedelstrasse Ray Pop, Rock, 21 Uhr, Tschuppi’s Wonderbar, Burgerstrasse 21 ELECTRONIC, HOUSE One:Shot:Ochestra (D/CH) Kunz&Knobel, Electro, 21 Uhr, Kulturwerk 118, Sappeurstrasse 6, Sursee JAZZ, LATIN, WORLD Christof Stiefel Trio Presented by Jazz Club Luzern, Jazz, 19.30 Uhr, Grand Casino Luzern (Casineum), Haldenstrasse 6 MIX Easy Listening Piano Live Music 18 Uhr, Hotel Montana (Louis-Bar), Adligenswilerstrasse 22 Ambient Piano Live Music 20 Uhr, Hotel Montana (Scala Restaurant), Adligenswilerstrasse 22 Tattoo on Stage – Ausverkauft 19.30 Uhr, KKL (Konzertsaal), Europaplatz 1

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch. Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy.ch Anzeige

Pegasus My Name Is George, aftershow party by Team Plusminus, 21.30 Uhr, Schüür, Tribschenstrasse 1 Grey Mole & Pierre Omer Folk, Pop, 20.30 Uhr, Théâtre La Fourmi, Tribschenstrasse 61 White Hinterland (USA) 22 Uhr, Treibhaus, Spelteriniweg 4

BÜHNE THEATER Beautiful Turns Von Rigolo Nouveau Cirque, 20 Uhr, Chollerhalle, Chamerstrasse 177, Zug Musicals on Tour Parachute Theater (kein Abo), 20 Uhr, Theater im Burgbachkeller, St.-Oswalds-Gasse 3, Zug Hamlet ist tot. Keine Schwerkraft Schauspiel von Ewald Palmetshofer, Regie: Hannes Rudolph, 20 Uhr, UG, Winkelriedstrasse 10

DIVERSES Eishockey NLA: Zug – FR Gottéron 19.45 Uhr, Eisstadion Herti, GeneralGuisan-Strasse, Zug Stadtbummel für Einzelgäste In deutscher und englischer Sprache, 09.45 Uhr, Tourist Information, Zentralstrasse 5

SAMSTAG KONZERTE POP, ROCK Generell 80 DJ Gera, Coverband, 80s, 21 Uhr, Vasco da Gama, Bürgenstrasse 34

Jetzt im Kino. Und auf www.cineman.ch

Agenda Alle Tage, alle Regionen auf

>>> www.punkt.ch


kino 23

3. Oktober 2008

LUZERN BOURBAKI

Löwenplatz 11 | 041 419 99 99 | www.kinoluzern.ch

1 Bienvenue chez les Ch‘tis

16:15 18:30 20:45 Sa 23:00 So 11:30 14:00 | Fd 12 J.

2 Non pensarci

16:30 18:45 21:00 Sa 23:15 | Idf 14 J.

Bergauf, Bergab

So 11:00 13:00 | CH 10 J.

The Beast Within So 15:00 | Od 16 J.

3 Son of Rambow

16:00 20:30 | Edf 10 J.

Happy-Go-Lucky

18:15 Sa 22:30 So 13:30 | Edf 12 J.

Bill – Das absolute Augenmass So 11:15 | D 10 J.

4 Bergauf, Bergab

16:00 18:15 20:15 | CH 10 J.

The Beast Within Sa 22:30 | Od 16 J.

Trip to Asia

So 11:15 13:30 | D 12 J.

CAPITOL

Zentralstr. 45 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Der BaaderMeinhof Komplex

14:00 17:15 20:30 | D 16

2 Young @ Heart

15:00 17:45 20:45 | Edf 10 J.

3 Kung Fu Panda 15:00 | D 8 J.

Tropic Thunder

17:45 20:45 | Edf 16 J.

4 Mamma Mia! The Movie 15:00 20:45 | D 10 J.

Nur ein Sommer 17:45 | D 12 J.

5 Wall-E

14:30 17:30 20:15 | D 6 J.

6 Eagle Eye

14:30 17:30 20:15 | Edf 14 J.

IMAX

Lidostr. 5 | 041 375 75 75 | www.imax.ch

Abenteuer Grand Canyon

12:00 15:00 Fr 21:00 Sa 19:00 | D/F/I/E

Königreich der Elefanten

13:00 Fr/Sa 20:00 Sa/So 17:00 | D/F/I/E

Die Alpen

14:00 Fr 17:00 Sa 21:00 | D/F/I/E

Anzeige

Deep Sea – Wunder der Tiefe

16:00 Fr 11:00 19:00 | D/F/I/E

Mission Mars

Fr/Sa 18:00 Sa 11:00 | D/F/I/E

Beavers

So 11:00 | D

7 You Don‘t Mess with the Zohan

14:45 17:30 20:15 Fr/Sa 23:00 | D 14 J.

8 Son of Rambow 14:45 | D 10 J.

Tropic Thunder

17:30 20:15 Fr/Sa 23:00 | D 16 J.

LIMELIGHT

Stadthofstr. 5 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Mamma Mia! The Movie 15:00 20:30 | Edf 10 J.

Robert Zimmermann wundert sich über die Liebe 17:45 | D 12 J.

MODERNE

Pilatusstr. 21 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Wall-E

14:30 17:15 20:00 | Edf 6 J.

STATTKINO

Löwenplatz 11 | 041 410 30 60 | www.stattkino.ch

KRIENS BROADWAY

Industriestr. 13 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Eagle Eye

18:00 20:45 Sa/So 15:00 | D 14 J.

2 Wall-E

17:30 20:15 Sa/So 14:30 | D 6 J.

3 Wanted

17:30 20:15 Sa/So 14:30 | D 16 J.

4 Mamma Mia! The Movie 17:45 20:30 Sa/So 14:45 | D 10 J.

18:30 | Odf

Savage Grace 21:00 | Edf

Drawing Restraint 9 So 15:30 | M

ARTH

1 Mamma Mia! The Movie 14:45 20:15 | D 10 J.

Babylon A.D.

17:30 Fr/Sa 23:00 | D 14 J.

2 Wall-E

14:15 17:15 20:00 Fr/Sa 22:45 | D 6 J.

3 Eagle Eye

14:45 17:45 20:30 Fr/Sa 23:15 | D 14 J.

Nanny McPhee

BAAR ZG LUX

Dorfstr. 29b | 041 726 10 03 | www.kinozug.ch

Eagle Eye

20:15 Sa/So 17:00 | D 12 J.

Mamma Mia! The Movie Sa/So 14:30 | D 9 J.

BUOCHS KINO BUOCHS

4 Wall-E

Dorfplatz 7 | 041 620 48 88 | www.kinobuochs.ch

Rec

The Dark Knight

13:30 16:00 18:30 | D 6 J. 21:00 Fr/Sa 23:15 | D 16 J.

20:15 | D

14:30 | D 8 J.

17:15 20:00 | D 16 J.

The Dark Knight

Fr/Sa 22:45 | D 14 J.

6 Der BaaderMeinhof Komplex

14:00 17:15 20:30 | D 16

MYTHEN FORUM

Reichstrasse 12 | 041 818 60 55 | www.mythenforum.ch

Mamma Mia! The Movie 20:30 | D

Nim‘s Island

Sa 13:30 16:30 (Tag des Kindes) So 13:30 | D

Bergauf, Bergab So 17:00 | CH

WILLISAU CINEBAR

Menzbergstr. 5 | 041 970 11 88 | www.cinebar.ch

Once

Fr 20:00 Sa/So 17:30 | Edf

Die Drachenjäger Bienvenue chez les Ch‘tis

ZUG GOTTHARD

Gotthardstr. 18 | 041 726 10 02 | www.kinozug.ch

SARNEN SEEFELD

Seestr. 1 | 041 660 44 22 | www.kinoseefeld.ch

Wanted 20:15 | D

Der BaaderMeinhof Komplex Drama Deutschland (2008); Regie: Uli Edel; mit Alexandra Maria Lara, Martina Gedeck, Moritz Bleibtreu, Bruno Ganz

Deutschland in den 1970er Jahren. Andreas Baader, die ehemalige Starkolumnistin Ulrike Meinhof und Gudrun Ensslin kämpfen gegen das, was sie als das neue Gesicht des Faschismus verstehen: Die Politik in Vietnam, im Nahen Osten und in der Dritten Welt, welche unterstützt wird von den führenden Köpfen der deutschen Politik, Justiz und Industrie. Baader, Meinhof und Ensslin gründen die RoteArmee-Fraktion und erklären der Bundesrepublik Deutschland den Krieg; Anschläge und Morde der RAF häufen sich.

Der BaaderMeinhof Komplex 20:15 Sa/So 17:00 | D

top rating

Bienvenue chez les Ch‘tis

Sa/So 14:30 | Fd 12 J.

SEEHOF

Schmidgasse 8 | 041 726 10 01 | www.kinozug.ch

1 Wall-E

Fr 18:00 Fr/Sa 20:15 Sa/So 14:30 17:00 | D 4 J. Fr/Sa 22:30 So 20:15 | Edf 4 J.

2 Leergut – Vratné Lahve

20:30 Fr 18:00 Sa/So 17:30 | Od

The Bank Job

Fr/Sa 22:45 | Edf

Freche Mädchen

5 Kung Fu Panda Wanted

SCHWYZ

Rathausplatz 10 | 041 855 34 20 | www.arth-online.ch/kino

EMMENBRÜCKE MAXX

Sa/So 17:00 | CH

Sa/So 20:15 | Fd 12 J.

KINO

20:00 | D 10 J.

Seetalplatz 1 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Sa/So 14:30 | D

Bergauf, Bergab

Sa/So 14:00 | D 8 J.

Comrades in Dreams

kino premiere

The Nanny Diaries

Sa/So 14:30 | D 6 J.

Kino >>>www.punkt.ch

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8.

The Dark Knight Young @ Heart Wall-E Bienvenue chez les Ch‘tis Mamma Mia! The Movie Kung Fu Panda Rec Il y a longtemps que je t‘aime 9. XXY 10. In Bruges 11. The Bank Job

Note 4.54 4.54 4.43 4.40 4.29 4.12 3.92 3.92 3.92 3.92 3.90

Jetzt auf Punkt.ch Note abgeben! Die Lieblingsfilme der Kinogänger werden aufgrund der auf Punkt.ch und Cineman.ch abgegebenen Noten ermittelt, Höchstnote ist die 5.

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis Sonntag, 5.10.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


 24

 rätsel

   3. Oktober 2008

Wir suchen: BEGRIFFE DIE ÂŤBAUÂť BEINHALTEN Tipp: Hier ist ein Baum versteckt!

diewand

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comic 25

3. Oktober 2008

Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Garfield

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2. Heute Abend sollten Sie zusammen mit Freunden einen gemütlichen Abend organisieren. Dabei können Sie wieder einmal Ihre Neuigkeiten austauschen.

Fische 19.2.–20.3. Heute Morgen müssen Sie sich gegen einen verbalen Angriff wehren. Mit etwas Geschick schlagen Sie aber den Angreifer gekonnt in die Flucht.

Widder 21.3.–20.4. Verhalten Sie sich auf keinen Fall zurückhaltend bei einer Präsentation in der Firma. Mit Ihrer natürlichen Art werden Sie so oder so alle überzeugen.

Stier 21.4.–20.5.

Falls Sie sich heute in einer unangenehmen Lage wiederfinden, sollten Sie einen guten Freund um Rat bitten. Er wird Sie aus der Situation befreien können.

Zwillinge 21.5.–21.6. Wenn Sie diese Woche jemanden kennengelernt haben, der Ihnen sympathisch ist, könnte es sehr gut sein, dass sich mehr daraus entwickelt.

Krebs 22.6.–22.7. Lassen Sie sich eine geplante Reise auf keinen Fall ausreden. Es wäre viel zu schade, die wertvollen Erfahrungen zu verpassen.

Löwe 23.7.–23.8.

Sie müssen nicht Ihr ganzes Gefühlsleben offenbaren. Es reicht, wenn Ihre Kollegen wissen, mit welchen Einstellungen Sie durchs Leben gehen.

Jungfrau 24.8.–23.9. Heute sollten Sie Ihr Verhandlungsgeschick mit ins Büro nehmen, falls Lohnverhandlungen anstehen. Es könnte sein, dass Sie an der Reihe sind.

Waage 24.9.–23.10. Einer Ihrer Freunde ist im Moment unzufrieden mit seinem Leben. Machen Sie ihm mal wieder bewusst, an wie vielen Dingen er sich im Leben erfreuen kann.

Skorpion 24.10.–22.11.

Ihr Partner bringt neuen Schwung in Ihre Beziehung. Zeigen Sie sich nicht skeptisch sondern freuen Sie sich über sein Engagement.

Schütze 23.11.–22.12. Ihre Familie hat eine herzliche Überraschung für Sie geplant. Man will Ihnen zeigen, dass man Sie gern hat und Sie als Familienmitglied unersetzlich sind.

Steinbock 23.12.–20.1 Selten vergessen Sie ein Gesicht, das Ihnen einmal begegnet ist. Es könnte sein, dass Sie heute einem alten Freund begegnen. Halten Sie die Augen offen.


26

wetter

3. Oktober 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 5°/9°

Basel 5°/11°

St.Gallen 4°/8°

Zürich 5°/9° Luzern 5°/9° Bern 5°/10°

Fribourg 5°/10°

Genève 7°/13°

Altdorf 5°/9°

Chur 5°/9°

Sion 6°/13° Lugano 13°/17°

Prognose: Im Norden im Flachland vormittags noch Regenschauer, danach trockene Abschnitte. In den Bergen stark bewölkt. Schneefallgrenze sinkend bis ca. 1000 Meter. Im Engadin aus Norden übergreifender Niederschlag, im Tessin Wetterbesserung.

Aussicht

Sa

So

Mo

Di

2°/14°

7°/16°

8°/17°

Luzern Ägerisee Alpnachersee Hallwylersee Luzern Seebecken Urnersee

7°/16°

6°/16°

9°/18°

10°/18°

Süden

Wasser 14° 13° 14° 13° 12°

Nächstes

9h

90%

Max 18°

Übernächstes

8h

70%

Max 19°

regnerisch

11°

Paris

Regenschauer

12°

Nizza

schön

21°

Gran Canaria

schön

23°

Havanna

Regenschauer

28°

London

Regenschauer

13°

Athen

Regenschauer

25°

Bangkok

Regenschauer

30°

Kreta

schön

32°

Mallorca

schön

19°

Berlin

Regenschauer

Rio de Janeiro Nieselregen

25°

New York

sonnig

18°

Los Angeles

bedeckt

18°

Stockholm

Regenschauer

11°

Sydney

schön

29°

Tunis

schön

28°

Wind VAR 10-15 km/h SW 10-15 km/h SW 10-15 km/h W 10-15 km/h NW 10-20 km/h

UV Index schwach schwach schwach schwach schwach

Die Entstehung dieser bizarren Eismuster an abgestorbenen Baumresten ist durch die sogenannte Dichteanomalie des Wassers in einem Temperaturbereich von 0-4 Grad erklärbar. Anzeige

Region heute

Luzerner Herbstmesse

Sursee 5°/9° Willisau 4°/8°

Grosse la Tombo

i–

d Chli ross un G r fü h ? bii usc h au de chti Pla De tolls ner Määs! Bisc r d’Lozä

Hochdorf 5°/9°

Punkt 10.00 Uhr werden am Tor des Messeeinganges Raketen gezündet. Bei der Eröffnung dabei zu sein lohnt sich schon darum, weil die Besucher mit Fahrgutscheinen und Chips der Schausteller und Konfetti überschüttet werden.

Luzern 5°/9°

Samstag, 10.00 Uhr

Öffnungszeiten: Freitag/Samstag 10.00–23.00, Sonntage und übrige Tage 10.00–22.00, Unterhaltung DO und FR jeweils ab 17.00

Regenschauer

Haareis

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Määs-Restaurant auf dem Inseli

21°

Rom Wien

Wetterlexikon

Welches Wochenende ist besser?

werktags sonntags Warenmesse 10.00–19.00 11.00–19.00 Schaubuden 10.00–22.00 11.00–22.00 Schaubuden Samstag 10.00–23.00

22°

Badewetter

2°/8°

Eröffnung:

schön

Allgemeine Lage: Hochreichende Kaltluft erreicht den Alpenraum und leitet eine markante Abkühlung ein.

Luzern

vom 4. bis 19. Oktober 2008 auf dem Inseli beim Bahnhof

Barcelona

Sonntag, 12. Oktober, 10.30–19.00 Uhr: Kilbi unter der Egg und am Rathausquai, Riesen-Attraktion mit mehreren Glücksrädern.

Schüpfheim 3°/7° Engelberg Pilatus Rigi

2°/6° -4°/-1° -2°/1°


«Ich bin sehr enttäuscht und verbittert. Ich hatte mehr Verständnis erwartet.» Riccardo Ricco, Rad-Profi und geständiger DopingSünder, rechnete nicht mit einer zweijährigen Sperre.

3. Oktober 2008

pluspunkte der woche Schweizer NHL-Rookies Der Schweizer Eishockey-Nachwuchs steht in der Nordamerikanischen Hockey-Liga hoch im Kurs: Erstrunden-Draft Luca Sbisa (18/ Bild) bekommt bei den Philadelphia Flyers Eiszeit und Yannick Weber lässt sich im Einsatz für die Montreal Canadiens fleissig Scorer-Punkte gutschreiben. Joseba Etxeberria Aus Dankbarkeit spielt der 53-fache spanische Internationale in der kommenden Saison gratis für den Erstligisten Athletic Bilbao. Maya Pedersen-Bieri Nach ihrer zweiten Babypause ist die Berner Oberländerin wieder auf ihrem Skeleton in Richtung Tal unterwegs. (si)

Die Töff-Legende Giacomo Agostini nahm sich 2007 auch während seines Einsatzes Zeit, den Fotografen zu winken. Bild: Key

Jungfrau-Stafette Agostini knattert durch das Wallis Der 15-fache Motorrad-Weltmeister Giacomo Agostini fährt beim wohl härtesten Rennen der Welt gegen die Uhr. Giacomo Agostini ist auch 31 Jahre nach seinem Karriere-Ende der erfolgreichste Motorrad-Rennfahrer aller Zeiten. Der Italiener gewann zwischen 1968 und 1975 insgesamt 15 Weltmeister-Titel, teilweise gleichzeitig in verschiedenen Klassen. Kein Wunder, gehört die charismatische Töff-Legende heute noch zu den Lieblingen der Massen. Das wurde ihm bei der letztjährigen Neuauflage

der Jungfrau-Stafette fast zum Verhängnis. Agostini, der für das Team der Global Bulls in den Töff-Sattel stieg, gab noch seelenruhig Interviews und Autogramme, als ihn sein Teamkollege Claudio Caluori bereits verzweifelt suchte, um das Staffel-Band zu übergeben. Die Etappe bewältigte er auf seiner BMW R 63, Baujahr 1928, nur eine Zehntelsekunde neben der Richtzeit. (red)

EIN LAND IN EINEM TAG 500 Kilometer zu Land, Wasser und in der Luft: Die Teams der Jungfrau-Stafette hetzen in zehn Stunden über die Alpen. In dreizehn Etappen treten die Staffeln zu Fuss, auf Skiern, Mountainbikes und historischen Motorrädern sowie in Kajaks, historischen Flugzeugen und Rennwagen an. Dabei geht es nicht immer darum, der schnellste zu sein: Die Fahrer der historischen Rennwagen und Motorräder müssen ihre Etappe in einer bestimmten Zeit bewältigen.

minuspunkte der woche Fabian Cancellara Nun haben die Doping-Gerüchte auch den Schweizer Rad-Profi erfasst: Die belgische Zeitung «Le Soir» bringt den Olympia-Sieger im Zeitfahren mit Doping in Verbindung. Cancellara beteuert, «zu 100 Prozent nichts mit Doping zu tun» zu haben. FC Basel Der Platzhirsch der ASL ist im internationalen Vergleich nur ein Rehkitz: Gegen Sporting Lissabon mussten die Basler eine 0:2Niederlage in der Champions League hinnehmen Nun stehen sie vor dem Aus nach der Gruppenphase. Simon Daubney Der AlinghiTrimmer und Kokain-Dopingsünder wird für zwei Jahre gesperrt. (si)


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sport 29

3. Oktober 2008

Kloten-Eldebrink «Ich denke nur an Servette» mung in der Halle wird besser sein als vor dem Umbau.

Interview von Marc Häfliger

Am Samstag kehren die Flyers von einem vierwöchigen Roadtrip nach Kloten zurück. Coach Eldebrink verspürt dennoch kein Heimweh. Viele Auguren prophezeiten Kloten wegen des ­Stadion-Umbaus und acht Auswärtsspielen einen harzigen Saisonstart. Das Gegenteil ist eingetroffen. Anders Eldebrink: Ja, wir sind auf gutem Weg. Und beim Team herrscht gute Stimmung. Am Samstag geht die ­Stadion-Premiere gegen Leader Davos über die

Bühne. Mit den Fans im Rücken müsste für die Flyers alles möglich sein. Mein Fokus ist ganz auf unsere Auswärtspartie in Genf gerichtet. Um da am Freitag zu gewinnen, ­müssen wir wieder eine starke Leistung erbringen. Mit der Heimpremiere ­gegen Davos werde ich mich erst auf der Busfahrt zurück nach Kloten ­auseinandersetzen.

Jetzt müssen Sie für die Trainings auch nicht mehr nach Winterthur und nach Bäretswil ausweichen. Och, so was ist kein ­Problem, wenn man sich ­mental darauf vorbereitet. Kloten-Coach Anders ­Eldebrink. Bild: Keystone

Aber auf das erste Spiel in der Kolping-Arena freuen Sie sich schon? Ist sie nach Ihrem Geschmack geraten? Ja, das Stadion ist sehr schön. Ich denke, die Stim-

Sechste der Jahreswertung, ­verzichtet wegen ihrer Verletzung am rechten Ellbogen auch auf eine Teilnahme am Masters in Doha (4. bis 9. November) und beendet damit die Saison ohne weiteren Einsatz. Damit steigen die Chancen von Patty Schnyder, den Sprung ans Saison-Finale noch zu schaffen. (si)

Scharapowa: Dieses Jahr nicht mehr auf dem Court zu sehen. Bild: Key

Schnyder: Petrowa «rächt» Kusnezowa Tennis Patty Schnyder (WTA 11) ist

beim WTA-Turnier in Stuttgart in den Achtelfinals ausgeschieden. Nach dem Erstrunden-Exploit ­gegen die Weltranglisten-Siebte Swetlana Kusnezowa unterlag sie Nadia Petrowa (WTA 18), einer weiteren russischen ­Spitzenspielerin, 4:6, 1:6. (si)

Zampieri beendet Karriere als Radprofi Rad Steve Zampieri beendet nach

Flavio Marazzi (hinten) und Enrico De Maria greifen weiter gemeinsam an. Bild: Eisenring

Fuentes: Keine Verurteilung

Eufemiano Fuentes. Bild: Key

Tennis Maria Scharapowa, die

Hat Ihr Team die ­einwöchige Pause seit dem Spiel in Fribourg gut ­wegstecken können? Das ist schwer einzuschätzen. So eine Pause kann schon mal den Rhythmus brechen. Aber jedenfalls haben meine Spieler sich im Training mächtig ins Zeug gelegt.

Marazzi/De Maria peilen Olympia-Gold an Der Entscheid ist gefallen, der Erfolgshunger noch nicht gestillt: Das StarbootDuo Flavio Marazzi (30) und Enrico De Maria (31) bleibt zusammen. Die Schweizer Topsegler wollen nach dem vierten Platz 2004 in Athen und Rang fünf 2008 in P ­ eking in vier Jahren in London OlympiaGold erobern. Für 2009 gibt es zwei Hauptziele. ­Erstens: Gold an der Weltmeisterschaft in Schweden (1. bis 9. August). Zweitens: Marazzi/De Maria, aktuelle Nummer 3 der Welt, wollen Ende nächsten Jahres die Nummer 1 der Weltrangliste sein. (red)

Saisonende für Maria Scharapowa

Die Affäre um den Gynäkologen Eufemiano Fuentes wird zu den Akten gelegt. Die spanische Justiz hat die Ermittlungen im grössten Dopingskandal der Radsport-Geschichte ergebnislos eingestellt. Die Staatsanwaltschaft hat Einsprache gegen diesen Entscheid angekündigt. (si)

SCB-Bordeleau schmollt Der langjährige SCB-Stürmer Sébastien Bordeleau (33) fühlt sich beim aktuellen NLA-Zweiten nicht mehr wohl. Gegenüber der Sportzeitung «L'Equipe» gab er an, sich mit dem System von Bern-Trainer John van Boxmeer nicht anfreunden zu können: «Ich habe nichts gegen meine Li-

niepartner. Doch ist es richtig, einen Ausländer wie mich in einer Experimentier-Linie zu bringen?» Der französische Internationale mit kanadischen Wurzeln will aber in Bern bleiben, da er zu Saisonbeginn schon wiederholt nur langsam auf Touren gekommen sei. (si)

neun Jahren als Radprofi seine Karriere. Der 29-jährige ehemalige Phonak-Fahrer, der seit zwei ­Jahren bei Cofidis tätig ist, wäre am 18. Oktober noch gerne die ­Lombardei-Rundfahrt gefahren, wurde aber nicht berücksichtigt. (si)

Speerwerfer: Europas Nummer eins Leichtathletik Der norwegische Speerwurf-Olympiasieger Andreas Thorkildsen (26) ist wie schon 2004 zu Europas Leichtathlet des Jahres gewählt worden. Der ­Marathon-Olympia-Sechste und schnellste Europäer dieses Jahres, Viktor Röthlin, wurde Neunter. (si)


30

sport

3. Oktober 2008

Nico Rosberg bleibt ­Williams-Toyota treu Formel 1 Der Deutsche Nico

­ osberg (23) und der Japaner R ­Kazuki Nakajima (23) sind von Williams-­Toyota als Fahrer für die Saison 2009 bestätigt worden. ­Testfahrer beim traditionsreichen, britischen Formel-1-Rennstall bleibt Nico ­Hülkenberg (De/21).

Fränk Schleck hat ein reines Gewissen Rad Fränk Schleck hat bei einer

­ nhörung vor der Luxemburger A Anti-Doping-Agentur ALAD seine Unschuld beteuert. Der Teamkollege von Fabian Cancellara wurde im «Tageblatt» mit der Aussage ­zitiert, er habe ein reines Gewissen. Letzte Woche hatte die «Süddeutsche Zeitung» berichtet, Schleck soll Kunde des Doping-Arztes Eufemiano Fuentes gewesen sein und belegte dies mit einem Bankauszug.

Gebrselassie läuft Millionen-Marathon Leichtathletik Marathon-Weltrekordhalter Haile Gebrselassie (35/Äth) kündete seinen Start für den mit zwei Millionen Dollar dotierten Dubai-Marathon 2009 an. Zudem ist eine Weltrekord-Prämie von ­einer Million Dollar ausgesetzt. (si)

Ambrosini (l.) stoppt Stahel auf unsanfte Art und Weise. Bild: Keystone

Offensiv-Feuerwerk Der FCZ starb in Schönheit Von Lukas Hasselberg

Der FCZ war im Uefa-Cup-Rückspiel gegen Milan das dominierende Team. Aber das ­erhoffte Wunder blieb im Letzigrund aus. «Wir dürfen kein Tor zu­ lassen», hiess die Vorgabe von FCZ-Trainer Bernard Challandes. Sein Team kam dem Wunsch nach und ­zündete zusammen mit den pyroschwenkenden Fans ein ­Offensiv-Feuerwerk. Auslöser waren aber die Gäste, die zu Beginn durch Schewtschenko zu einer gu­ ten Chance kamen. Johnny

Leoni hielt den Schuss aber souverän. Danach stürmten für den Rest der ersten Halbzeit fast nur noch die Gastgeber, die schönen Kombinationsfussball zeig­ ten. Hassli vergab dreimal in aussichtsreicher Position vor Milan-Torhüter Dida. Auch Aegerter suchte im­ mer wieder den Abschluss durch Weitschüsse.

Erst nach 25 Minuten hatte Milan-Goalie Dida Zeit für Lockerungs­ übungen, nachdem sich sein Team ein wenig aus der FCZ-Umklammerung lösen konnte. Der ansonsten schwer­ fällig wirkende Ronal­ dinho kam kurz vor der Pause noch gefährlich vor FC Zürich – Milan 0:1 das Zürcher Tor, Stucki konnte hinter dem ge­ schlagenen Goalie Leoni aber in Corner klären.

Die zweite Halbzeit be­ gann mit einem Aufreger: Zambrotta stiess Hassli um, aber der slowenische Ref Skomina sah die penal­ tywürdige Szene anders. Gute Chancen Den K.o.-Schlag kassierte der FCZ durch Schew­ tschenko (70.), der nach ei­ nem Pass von Ronaldinho allein vor Leoni nur noch einschieben musste. Der FCZ stürmte danach zwar weiter, aber zu einem Tor reichte es trotz guter Chan­ cen durch Tahirovic und Nikci nicht mehr.

Bellinzona hoffte lange – und verlor knapp Gebrselassie will ans Geld. Bild: Key

Biel verliert gegen den ZSC zwei Spieler Eishockey Die Niederlage gegen die

ZSC ­Lions kommt Aufsteiger Biel teuer zu stehen. Stefan Tschannen erlitt einen Teil­abriss des Aussenbandes im Knie, fällt sechs Wochen aus. Sturmkollege Deny Bärtschi erlitt eine Handverletzung. Wann er wieder spielen kann, ist offen.

Für Bellinzona ist das Eu­ ropacup-Abenteuer zu Ende. Die Tessiner verloren das Rückspiel beim hausho­ hen Favoriten Galatasaray Galatasaray – Bellinzona 2:1 I­ stanbul ehrenvoll 1:2 und schieden mit dem Gesamt­ skore von 4:6 aus. Bis kurz vor dem Schluss­ pfiff durften die Tessiner mit einem ­Erfolgserlebnis

Torschütze Sermeter (l.) im Duell mit Kurtulus. Bild: Key

liebäugeln, in der 85. Mi­ nute entschied aber der ­eingewechselte Yildiz mit dem 2:1 die Partie zu ­Gunsten des türkischen ­Rekordmeisters. Den einzigen Treffer der Tessiner erzielte Gürkan Sermeter per Penalty, nach­ dem Serkan Mauro Lustri­ nelli das Bein gestellt hatte. Dieses Tor machte Bellin­ zona mutiger, zu mehr als der knappen Niederlage reichte es aber nicht. (si)


sport 31

3. Oktober 2008

Young Boys Nur die Trikots waren giftig YB hatte man aus Schweizer Sicht am ehesten den Einzug in die Gruppenphase zugetraut hatte. Zu Unrecht, wie sich in Brügge zeigte. YB-Coach Vladimir Petkovic hatte in der Startformation im Vergleich zum Spiel gegen Basel eine Änderung vorgenommen. Im DreiMann-Sturm gab er dem

erfahrenen Thomas Häberli den Vorzug gegenüber dem aufstrebenden Marco Schneuwly. Auf der linken Abwehrseite kam der erst 17-jährige François Affol-

ter zu seinem EuropacupDebüt. Die Wechsel brachten den Bernern ebenso wenig ein wie die giftgrünen Trikots. Die beiden Brügge-Stürmer Joseph Akpala und Wesley Sonck sorgten mit ihrem Doppelpack in der ersten halben Stunde für ein komfortables Polster. Da YB dem gegnerischen Goalie Stijn Stijnen offen-

bar einen ruhigen Abend gönnen wollte, wich die Spannung früh. Die Niederlage im Jan-Breydel-Stadion hätte sogar noch deutlicher ausfallen können. Damit ist YB wie schon 1993, bei der letzten Teilnahme an einem EuropacupHauptwettbewerb, in der 1. Runde ausgeschieden. Damals scheiterte man knapp an Celtic Glasgow. (si)

uefacup 1. Runde, Rückspiele, gestern: FC Zürich – AC Milan Hinspiel: 

0:1 1:3

Letzigrund. - 24 100 Zuschauer. - SR Skomina (Sln). - Tor: 70. Schewtschenko 0:1. Zürich: Leoni; Stahel, Tihinen, Barmettler, Stucki (79. Lampi); Tico, Aegerter; Alphonse (82. Tahirovic), Abdi, Djuric (79. Nikci); Hassli. Milan: Dida; Zambrotta, Bonera, Kaladse (30. Maldini), Antonini; Flamini, Emerson, Ambrosini (61. Kaka); Seedorf (77. Gattuso); Schewtschenko, Ronaldinho.

FC Brügge – Young Boys Hinspiel: 

2:0 2:2

Jan-Breydel-Stadion. - 17 230 Zuschauer. - SR Balaj (Rum). - Tore: 17. Akpala 1:0. 29. Sonck 2:0. FC Brügge: Stijnen; Ciman, Alcaraz, Evens, Klukowski; Vargas (87. Leko), Simaeys, Geraerts, Dirar (75. Blondel); Akpala (91. Chavez), Sonck. Young Boys: Wölfli; Portillo, Ghezal, Affolter; Degen (46. Schwegler), Yapi (57. Schneuwly), Baykal, Bastians; Varela, Häberli (66. Doumbia), Regazzoni.

Galatasaray Istanbul – Bellinzona Hinspiel: 

2:1 4:3

Ali Sami Yen. - 23 000 Zuschauer. - SR Nikolajew (Russ). - Tore: 24. Baros (Foulpenalty) 1:0. 53. Sermeter (Foulpenalty) 1:1. 85. Yildiz 2:1. Galatasaray: De Sanctis; Serkan (87. Emre Asik), Meira, Servet, Volkan; Arda (31. Erdem), Ayhan, Mehmet Topal (73. Yildiz), Hakan Balta; Lincoln; Baros. Bellinzona: Gritti; Siqueira-Barras, Mangiarratti (64. Mehmeti), La Rocca, Raso; Rivera; Conti, Wahab (66. Miccolis), Diarra, Conti (72. Roux), Sermeter; Lustrinelli.

Weitere Spiele: Stuttgart – Tscherno More Varna Hinspiel: 

Unirea Urziceni/Rum – Hamburg Hinspiel: 

Manchester City – Nikosia Hinspiel: 

Rapid Bukarest – Wolfsburg Hinspiel: 

FBK Kaunas – Sampdoria Genua Hinspiel: 

Salzburg – FC Sevilla Hinspiel: 

Torschütze Akpala im Zweikampf mit dem Debütanten Affolter. Bild: Keystone

Twente Enschede/Ho – Rennes Hinspiel: 

Bundesliga-Klubs: Erfolg auf ganzer Linie Die Verpflichtung von Mladen Petric erweist sich für Bundesliga-Leader Hamburger SV immer mehr als Glücksfall. Der HSV gewann daheim dank Petric' Treffern fünf und sechs im laufenden Wettbewerb 2:0, nachdem das Auswärtsspiel 0:0 geendet hatte. Die 1. Runde überstanden hat auch Wolfsburg. Gegen Rapid Bukarest genügte den Deutschen nach dem 1:0-Heimsieg ein 1:1. Der Schweizer Nationalgoalie Diego Benaglio war beim

Gegentor machtlos. Bukarests Coach José Peseiro wurde unmittelbar nach dem Match entlassen. Überhaupt konnten die Bundesliga-Klubs überzeugen: Auch Hertha Berlin, Schalke und Stuttgart schafften den Sprung in die Uefa-Cup-Gruppenphase. Dortmund rettete sich nach der 0:2-Heimpleite bei Udinese ins Penaltyschies­ sen, verlor dieses dann aber. Der Schweizer Inler verwertete seinen Strafstoss für Udinese. (mh/si)

NKufo Matchwinner für Twente Enschede Blaise Nkufo sicherte Twente Enschede die Qualifikation für die nächste Runde. Gegen Rennes schoss der Schweizer Internationale in der 68. Minute das Tor zum 1:0-Endstand. Auswärts hatten die Holländer 1:2 verloren. Für einmal über 90 Minuten zum Einsatz gelangten Reto Ziegler und Marco Padalino mit Sampdoria Genua. Nach dem 5:0-Heim­erfolg gegen Kaunas siegten die Italiener auch in Litauen mit 2:1. (si)

2:2 2:1

0:2

0:0

2:1 2:1

1:1

0:1

1:2 0:5

0:2

0:2

1:0 1:2

sportticker Eishockey  NHL NY Islanders (mit Streit) - New Jersey 0:3. Montreal (mit Weber, 1 Assist) - Boston 3:1. Colorado - Dallas (ohne Stephan) 3:1. Philadelphia (mit Sbisa) - Washington 2:1. Anaheim (ohne Hiller) - Los Angeles 3:2 n.V. Minnesota - Buffalo 3:2. St. Louis - Toronto 7:3. Vancouver - Calgary 6:1. Atlanta - Detroit 1:4.

Tennis WTA Stuttgart. Achtelfinals: Petrowa (Russ) s. Schnyder (Sz) 6:4, 6:1. Jankovic (Ser/2) s. A. Bondarenko (Ukr) 6:2, 6:0. Safina (Russ/3) s. ­Pironkova (Bul) 6:1, 7:6 (8:6). V. Williams (USA/6) s. K. Bondarenko (Ukr) 6:4, 6:2. Swonarewa (Russ/7) s. Bartoli (Fr) 6:2, 6:0.

Blaise NKufo. Bild: Keystone

ATP Tokio. Achtelfinals: Ferrer (Sp/1) s. Suzuki (Jap) 4:6, 6:3, 6:2. Roddick (USA/2) s. Melzer (Ö) 7:6, 6:2. Gonzalez (Chile/3) s. Delic (USA) 6:4, 7:6. Gasquet (Fr/4) s. Nishikori (Jap) 6:1, 6:2.


Freitag, 3. Oktober 2008

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Klotens Trainer freut sich auf das neue Zuhause seite 29

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Der Star-Segler träumt von ­grossen Erfolgen seite 29

Andrej Schewtschenko (l.) bezwingt FCZ-Goalie Leoni – das 0:1. Bild: Keystone

Schewtschenko als Party-Killer

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Die Töff-Legende fährt morgen in der Schweiz

Gegen Milan hat der FCZ mehr aufs Wei- Party gewesen. Lange hoffte der FCZ, doch terkommen gehofft als daran geglaubt. Ein in der 70. Minute beendete Schewtschenko Heimsieg wäre schon ein Grund für eine mit dem 0:1 die Fest-Hoffnung.  seite 30

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punkt.ch LU, 03.10.2008  

«.ch» -Die Zeitung der Schweiz

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