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28˚

Wetter Seite 26

Miss Schweiz war Putzfrau Amanda Ammann verdiente ihr erstes Geld mit Putzen seite 14

Freitag, 25. Juli 2008 – Nr. 143

DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

Luzern

Gaddafi dreht Ölhahn zu – Benzin wird nicht teurer

Zwei Schweizer sitzen in Libyen im Knast. Staatschef Gad- Libyen. Wird das Benzin jetzt noch teurer? «Nein», sagt der dafi liefert kein Öl mehr in die Schweiz. Die Krise weitet Geschäftsführer der Erdölvereinigung. Der Preis werde in sich aus. Die Schweiz bezieht die Hälfte ihres Rohöls aus Rotterdam und nicht in Libyen bestimmt. seite 3

Bekenntnis zu Berlin Der US-Präsidentschaftskandidat Barack Obama sprach gestern zu 200 000 Menschen vor der Siegessäule in Berlin.

wirtschaft

seite 9

Dougan führt die Credit Suisse besser als erwartet seite 6

luzern

Fichen: SP fordert von der Regierung eine Erklärung seite 5

special

So holen Sie sich das Capri-Feeling nach Hause Bild: Keystone

seite 13


schweiz

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fraunörgeli

25. Juli 2008

Fall Nef Schmid muss sich Kreuzverhör stellen Von Markus Föhn

EINGESTAMPFT

Das Parlament will endlich Fakten auf dem Tisch. Bundesrat Schmid und Armeechef Nef müssen heute zum Hearing antreten.

Also dieser Popstar, der tourt

jetzt um die Welt. Von der Klagemauer in Jerusalem direkt zur Siegessäule in Berlin – und überall jubeln die Menschen diesem Obama zu. Also ich sage Ihnen: Wenn wir Europäer den US-Präsidenten wählen dürften, dann könnte dieser Menschenfischer jetzt schon feiern. Aber Sprüche wie «Yes, we can» machen in Amerika noch keinen Präsidenten – vor allem dann nicht, wenn der Möchtegern ein halber Schwarzer ist und kein Polit-Programm hat. Oder wissen Sie etwa, welchen Marsch Obama im Oval Office blasen will? Den Deutschen war das gestern egal. Wie wild kauften sie Obama-Shirts mit dem Slogan «Global Tsunami of Change». Ja, die Deutschen, die lassen sich ja auch von ihrer Merkel seit Jahren mit schönen Worten abspeisen. Vor grossen Taten haben die halt eine tief sitzende Angst.

Antrittsappell für Verteidigungsminister Schmid und den beurlaubten Armeechef Nef: Die Sicherheitspolitischen Kommissionen des National- und Ständerats treten heute zu einer Sondersitzung zusammen und wollen Informationen aus erster Hand. «Wir wollen von Bundesrat Schmid wissen, wie das Evaluationsverfahren genau abgelaufen ist, das zur Wahl von Nef zum Armeechef geführt hat», sagt Hans Altherr, FDPStänderat und Präsident der

Sicherheitspolitischen Kommission des Ständerats. «Armeechef Nef werden wir dazu befragen, wie genau er Bundesrat Schmid über das Strafverfahren gegen ihn informiert hat.» Nef solle zudem die Möglichkeit erhalten, zu den Vorwürfen gegen ihn Stellung zu nehmen. Bundespräsident fehlt Bundespräsident Pascal Couchepin hat seine Teilnahme an der Sitzung abgesagt, auch vom

Verteidigungsminister Samuel Schmid. Bild: Key

übrigen Bundesrat wird niemand anwesend sein. Das hatten sich die Sicherheitspolitischen Kommissionen anders vorgestellt: Am Wochenende hatten sie gefordert, Pascal Couchepin müsse in seiner Funktion als Bundespräsident an der Sitzung den Kommissionen Red und Antwort stehen.

Bub (11) starb bei Absturz

Die Walliser Kantonspolizei hat die vier Opfer des Flugzeugabsturzes vom Mittwoch in Goms (VS) identifiziert. Bei dem Unglück sind der 64-jährige Berner Pilot, ein elfjähriger Bub aus Goms und zwei Aargauer (26 und 54) ums Leben gekommen. Sie waren am Mittwoch zu einem Alpenrundflug gestartet. Kurz nach dem Start in Münster stürzte die einmotorige Propellermaschine aus bislang ungeklärten Gründen ab. (sda)

fragedestages Soll sich die Schweiz bei Libyen für die Verhaftung des Gaddafi-Sohns entschuldigen? SMS A ja B nein C weiss nicht Senden Sie eine SMS an 919: Keyword CHV und Antwort. Bsp. CHV A (50 Rp./SMS) oder stimmen Sie ab auf www.punkt.ch

Horrorunfall auf der A2

votingvongestern Soll die Schweiz die diplomatischen Beziehungen zu Libyen abbrechen? 57% Ja 40% Nein 3% Weiss nicht

Das VBS hat die neuste Ausgabe der Mitarbeiterzeitschrift «Intra» eingestampft. Grund: Das Editorial stammt von Roland Nef. Gemäss Armeesprecher Christoph Brunner sei es nach den Vorwürfen gegen Nef nicht mehr angebracht gewesen, das Vorwort zu publizieren. «Intra» erscheint vier Mal jährlich in einer Auflage von rund 19 000 Stück. Eingestampft wurden sämtliche Exemplare dieser Ausgabe. Kostenpunkt für deren Herstellung: 21 600 Franken. (sda)

Der Sommer ist zurück Nach trüben Tagen nimmt der Sommer wieder einen Anlauf: Heute soll es bis zu 30 Grad warm werden. Ein Sprung ins kühle Nass dürfte nicht die dümmste Idee sein. Key

Ein 80-jähriger Geisterfahrer aus dem Tessin hat gestern Morgen in Biasca einen Horrorcrash verursacht. Er kollidierte auf der Autobahn A2 frontal mit einem korrekt fahrenden Fahrzeug aus Zürich. Der 80-Jährige erlitt schwere, die vier Insassen des anderen Autos weniger schwere Verletzungen. (sda)


schweiz 3

25. Juli 2008

Gaddafi Libyen will sich mit Ölstopp rächen Von Mona Fahmy

Unternehmensberater

Wegen der Affäre um Hannibal Gaddafi dreht Libyen den Ölhahn zu. Man will ein Sorry aus Bern . Aus Rache für die vorübergehende Festnahme Hannibal Gaddafis hat die staatliche Seefrachtgesellschaft Libyens ihre Öllieferungen an die Schweiz gestoppt. «Wir protestieren damit gegen die illegale Festnahme von Captain Hannibal», sagt Ali Belhag Ahmed, Präsident der General National Maritime Transportation Company (GNMTC). Rolf Hartl, Geschäftsführer der Erdölvereinigung, ist über das «Säbelrasseln» der Libyer nicht beunruhigt (vgl. Interview unten). Die Versorgung sei sichergestellt und Benzin werde wegen der Krise nicht teurer. Tamoil gehört Libyen Unangenehm ist die Situation für Tamoil Schweiz. Die Mineralölgesellschaft, die 350 Tankstellen und die Raffinerie in Collombey (VS) betreibt, gehört Libyen. Noch im April sagte

Wenn man in diesen Tagen unserer politischen Elite zusieht, etwa diesem Bundesrat Samuel Schmid, dann fällt schon auf, wie selbstsüchtig und selbstgefällig diese Kaste inzwischen agiert. Schon fast nostalgisch erinnert man sich in solchen Situationen an Figuren, wie Kurt Furgler eine war.

Muammar Gaddafi liefert kein Öl mehr in die Schweiz. Montage: cv/Keystone/superkiss/Fotolia

SCHWEIZER IN LIBYSCHER U-HAFT Die Lage der zwei Schweizer in Libyen ist seit gestern noch prekärer. Libyen hat sie offiziell wegen Verstosses gegen Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen angeklagt. Sie wurden in ein Untersuchungsgefängnis gebracht, wo sie mit 20 Ge-

fangenen in einer Zelle sitzen. Laut dem Aussendepartement ist man «auf dem Weg zu einer Krise». Auslöser war die vorübergehende Verhaftung von Gaddafis Sohn Hannibal und dessen Ehefrau in Genf. Sie sollen Angestellte misshandelt haben. (mf)

CEO Isam Zanati, dass er «Tamoil als die Perle von Libyens Investitionen» ansehe. Tamoil wollte sich auf Anfrage nicht äussern. Tamoil sei ein «bedeutender Kunde», sagt GNMTCChef Ahmed. «Wir liefern aber erst wieder, wenn die Schweizer Regierung sich entschuldigt». Wenn nicht, will Libyen weitere Massnahmen ergreifen.

NACHGEFRAGT

«Die Libyer schossen ein Eigengoal» Rolf Hartl Geschäftsführer der Erdöl-Vereinigung (EV)

Herr Hartl, beunruhigt es Sie, dass Libyen die Öllieferungen stoppt? Rolf Hartl: Ich sehe der Situation gelassen entgegen. Zwei Drittel unseres Bedarfs decken wir sowieso durch Fertigprodukte aus Nord- und Westeuropa. Wir haben genug Zeit, um unseren restlichen Bedarf durch andere Lieferanten zu decken.

Kurt W. Zimmermann

kleiner Rohölkonsument. Der Ölstopp interessiert die Spotmärkte nicht. Wird das Benzin jetzt noch teurer? Nein, zumindest nicht wegen der Krise mit Libyen. Die Preise werden auf den Rotterdamer Spotmärkten gemacht, und die Schweiz ist weltweit gesehen ein zu

Wen trifft Libyen mit dem Ölstopp am meisten? Es ist ein Elfmeter ins eigene Goal. Betroffen ist vor allem Tamoil, die Libyen gehört. Das libysche Rohöl, das in der TamoilRaffinerie in Collombey verarbeitet wird, geht in

14 Tagen aus. Die Raffinerie versorgt unter anderem rund 350 Tankstellen, die Tamoil gehören. Wie erklären Sie sich das Verhalten der Libyer? Für uns ist das schwer nachvollziehbar. Offenbar spielen hier Emotionen und Ehre eine grössere Rolle als wirtschaftliche Vernunft.

Furgler, der gestern verstarb, war ein Politiker alter Schule. Er wusste noch, dass der Ausdruck «res publica» mit kollektivem Interesse zu übersetzen ist und nicht mit individueller Publizität. Natürlich war auch er nicht frei von Ehrgeiz und gelegentlicher Eitelkeit. Aber er war stets überzeugt, und lebte das vor, dass ein Bundesrat der Gemeinschaft zu dienen habe und nicht, wie es manche Nachfolger erwarten, die Gemeinschaft dem Bundesrat.

«Furgler: Für das kollektive Interesse» Furglers kühnstes Unterfangen war seine Totalrevision der Bundesverfassung Ende der siebziger Jahre. Da versuchte ein einzelner Überzeugungstäter, eine ganze Nation zu einem mutigen und intellektuellen Sprung in die Zukunft zu motivieren. Natürlich scheiterte Furgler an mancherlei Partikulärinteressen, aber er scheiterte grandios. Grüne Karte also für Kurt Furgler. Es ist nicht nur eine posthume grüne Karte für ein engagiertes Lebenswerk im Dienste der Öffentlichkeit. Es ist auch eine Reminiszenz an eine aussterbende Politikergeneration. Kurt W. Zimmermann, Unternehmensberater und Kolumnist der Weltwoche.


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schweiz

Ylenia: Geld für philippinische Kinder Appenzell Die Stiftung Ylenia

unterstützt eine philippinische Primarschule. 180 Kinder erhalten während vier Jahren Uniformen, Bücher und Hefte. Zudem baut die Stiftung ein Schulhaus mit dem Namen Ylenia. Die Stiftung wurde in Gedenken an die vor einem Jahr ermordete Ylenia gegründet.

Entführungsopfer Ylenia Lenhard (2001 bis 2007). Bild: Keystone

Historische Menge Kokain sichergestellt Bern 2007 hat die Polizei in der

Schweiz 404 Kilogramm Kokain sichergestellt. Das ist ein historischer Höchststand, wie aus der Kriminalstatistik hervorgeht. Hingegen hat die Polizei deutlich weniger Heroin gefunden als im Vorjahr: mit 135 Kilogramm fast die Hälfte der Menge im 2006.

Pet-Recycling genügte erstmals Bern Letztes Jahr landeten fast 80 Prozent aller Pet-Flaschen in einem Recyclingbehälter, soviel wie noch nie. Unter anderem deshalb, weil sich die Grossisten Aldi und Denner an der Sammlung beteiligt haben. Die Verwertungsquoten für Glas und Aluminium betrugen 2007 über 90 Prozent.

Schweiz beteiligt sich an Mission in Kosovo Brüssel Die Schweiz beteiligt sich

an der EU-Polizeimission «Eulex» in Kosovo. Der Ministerrat hat dem zugestimmt. Gut 20 Schweizer nehmen an der Mission teil, 13 sind bereits vor Ort. Die Schweiz und die EU unterzeichnen demnächst das bilaterale Abkommen. (sda)

25. Juli 2008

Frühgeburten Spitäler stossen an ihre Grenzen Von Jessica Pfister

Die FrühgeborenenStationen sind überlastet. Die Behörden schieben einen Ausbau auf die lange Bank. Immer mehr Kinder kommen zu früh auf die Welt: Von rund 75 000 in der Schweiz geborenen Babys ist rund jedes zehnte ein «Frühchen» (siehe Box). Ärzte gehen davon aus, dass die Zahlen noch steigen. Grund: Immer mehr Mütter sind beim ersten Kind über 35, was das Risiko einer Frühgeburt erhöht («.ch» berichtete). Mütter abweisen Schon heute sind die Abteilungen für Frühgeburten völlig überfüllt: «Wir stossen fast täglich an unsere Grenzen», sagt Daniel Surbeck, Chefarzt der Geburtshilfe im Inselspital Bern. Weil es an Platz fehlt, müsse man bis zwei Mal pro Monat schwangere Frauen abweisen. Noch schlimmer ist die Lage im Universitätsspital Zürich. «Wir haben katastrophale Platzverhältnisse», sagt Rolf Zimmermann, Leiter der Geburtshilfe. Die Zustände seien teilweise

Ein Frühgeborenes in einem Inkubator (Brutkasten). Bild: Keystone

2500 GRAMM Ein Frühgeborenes ist ein Kind, das mindestens zwei Wochen zu früh (37. Woche) zur Welt kommt. Es wiegt in der Regel weniger als 2500 Gramm. Zwei Drittel der Kinder mit einem Geburtsgewicht unter 1500 Gramm tragen lebenslange Schäden davon. (jep)

nicht mehr tragbar: «Mütter müssen sich von ihren sterbenden Kinder auf dem Flur verabschieden.» Der Arzt fordert: «Wir brauchen dringend mehr Plätze.» Für die Zürcher Gesundheitsdirektion kein Grund zur Eile: «Das Projekt Neonatologie wird in drei bis sechs Jahren behandelt», sagt Christoph Franck, Leiter Planung und Investitionen. Dabei handle es sich

nicht um einen Ausbau der Station, sondern um die Sanierung. Brisant: In der Schublade liegt das Projekt seit Ende der 90er Jahre. Warum seither nichts passiert ist, konnte Franck nicht erläutern. Anders Chefarzt Zimmermann: «Der Entscheid wird herausgeschoben, weil nicht klar ist, wo wir die Kinder während der Umbauarbeiten unterbringen könnten.»

Der Reformminister ist tot 1985 erlangte er internationale Berühmtheit, als er als Bundespräsident Ronald Reagan und Michail Gorbatschow in Genf in ihren Sprachen begrüsste – gestern ist Alt-Bundesrat Kurt Furgler im Alter von 84 Jahren an einem Herzversagen gestorben. Furgler gilt als Alt-Bundesrat Kurt Furgler. Bild: Keystone

Reformminister und einer der prägendsten Bundesräte der Nachkriegszeit. 15 Jahre im Bundesrat Der Christdemokrat hatte eine erfolgreiche Karriere als Jurist und Nationalrat hinter sich, als er 1971 in die Landesregierung gewählt wurde. Bis 1982 stand er dem Justizund Polizeidepartement vor, bis zu seinem Rücktritt 1986 war er Volkswirtschaftsminister. Als Justizminister

nahm er zahlreiche Reformen in Angriff: Zu seinen Erfolgen gehörten das Adoptions- und Kinderrecht, der Verfassungsartikel für gleiche Rechte für Frau und Mann und das Eherecht. Bundespräsident Pascal Couchepin würdigte Furgler gestern als «brillanten Geist» von grosser «Höflichkeit und Raffinesse». Furgler werde als ausserordentliche Persönlichkeit in Erinnerung bleiben. (sda)


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25. Juli 2008

Hans Stutz «Es gibt keine wirksame Kontrolle»

Luzern Kantonsrat Robert Vogel

Von Sandra Monika Ziegler

will mehr Bundesmittel für drin­ gend notwendige Hochwasser­ schutzprojekte. In einer dringlichen Motion fordert er eine entspre­ chende Standesinitiative an die Bundesversammlung. Hochwas­ serschutz sei eine Verbundaufgabe von Bund, Kanton und Gemeinden, doch der Bund habe seine Aufgabe bei Weitem nicht erfüllt, so die ­Motion. Nach den Hochwassern von 2005 und 2007 hätten Kanton und Gemeinden die notwendigen Mittel bereitgestellt. Vogel fordert für die Periode 2008 bis 2011 vom Bund 41 Millionen Franken.

Das Datensammeln des Schweizer Ge­ heimdienstes weckt Misstrauen. Fragen an einen Betroffenen. Ist die Reaktion auf die Fichen nicht ein Sturm im Wasserglas, ausgelöst von Linken, Grünen und ­Politikern mit Migrationshintergrund? Hans Stutz: Theoretisch ist dies möglich, doch ich glaube nicht daran. ...und praktisch? Dass das erst der Anfang ist und jedes Gesuch um Einsicht weitere Verflechtungen aufzeigen könnte. Doch noch weiss man zu wenig. Die Wochenzeitung ist fichiert worden, unter anderem wegen eines von Ihnen verfassten Artikels. Ihre erste Reaktion? Ich hatte immer Mühe zu glauben, dass der Staatsschutz sein Tun nach der ersten Fichenaffäre grundlegend geändert hat. Ob ich auch persönlich fichiert bin, weiss ich noch nicht. Ich habe heute ein Gesuch um Einsicht abgeschickt.

Hans Stutz. Bild: sam

Grundsätzlich ist es befremdend, dass die WOZ nach einem staatsschutzkritischen Beitrag fichiert wird. Einen solchen Ein-

«Der Gedanke an einen Schnüffelstaat passt keinem, ob links oder rechts» trag erachte ich als gesetzeswidrig. Denn fichiert werden darf laut Gesetz nur, wer in der Nähe von Terrorismus und gewalttätigem Extremismus ist.

Startschuss für neue Messehallen ist gefallen Der Spatenstich für die erste neue Messehalle in Luzern ist gestern erfolgt. Die Halle kostet 28,6 Millionen Franken und wird im September 2009 eröffnet. Mit der Messehalle startet das grösste Bauvorhaben der Messe Luzern. Sie ist Teil der gesamten Allmendentwicklung mit der Tieflegung der Zentralbahn, dem geplanten neuen Fussballstadion, den

41 Millionen für Hochwasserschutz

So wird die neue Messehalle aussehen. Bild: zvg

Turnhallen und den beiden Wohntürmen. (sda/jw)

Was macht das Fichieren gefährlich? Es gibt keine wirksame Kontrolle. Daten können Verfahren beeinflussen, ohne dass man davon erfährt. Ist der Staatsschutz für den Bürger von Interesse? Der Gedanke an einen Schnüffelstaat passt keinem, ob links oder rechts. Hans Stutz ist Journalist mit Schwerpunkt Rechtsextremis­ mus und Luzerner Stadtparla­ mentarier.

Vorstoss «Nur fichiert zu werden, weil ein Migrationshin­ tergrund besteht, ist ein Skandal», sagt SPGrossrat Lathan Sun­ tharalingam. Die SP will dazu im August einen Vorstoss einreichen. Der Regierungsrat wird an­ gefragt, wie er demo­ kratisch gewählte Leute mit Migrationshinter­ grund davor schützen will. (sam)

Wettkampf der WGs am Funk am See Am kommenden Funk am See vom 16. August in Luzern gibts als Novum ein Kräftemessen unter WGs. Aber nicht etwa auf der Bühne, sondern an den Bars. Noch bis Ende Juli werden WGs im Grossraum Luzern gesucht, die für das Festival auf der Lidowiese eine eigene Bar kreieren und betreuen. Mitmachen können vier WGs, welche letzt-

lich das Rennen macht, entscheiden das Publikum und das OK. Kriterien sind beispielsweise Freundlichkeit, Gestaltung und natürlich der Umsatz. Für den Gewinner gibts einen Grill inklusive Fleisch. Und dazu einen nimmer leeren Kühlschrank, der einen Monat lang mit Getränken aufgefüllt wird. (jw) www.funkamsee.ch

Mehr Geld vom Bund fordert CVPKantonsrat Robert Vogel.

Lieferwagen wendet auf Autobahn Kriens Wegen einer Verkehrs­

umleitung hat ein Lieferwagenfah­ rer in der Nacht auf gestern sein Fahrzeug kurzum auf der Autobahn A2 gewendet. Nach vier Kilometern wurde es ihm doch zu gefährlich und er wollte erneut wenden – da versagte der Motor. Das rumäni­ sche Fahrzeug blieb quer auf der A2 stehen. Erst eine eingetroffene ­Polizeipatrouille brachte den ­Verkehr wieder zum Rollen. Der 42-jährige Fahrer wird beim Amts­ statthalteramt Luzern angezeigt.

Wasserpolizei rettet zwei Segler in Not Luzern Die Wasserpolizei hat am

Mittwoch zwei Segler aus Seenot gerettet. Ihre Yacht stand schon bis Deckhöhe unter Wasser. Der Rumpf hatte ein Loch und der Mast war ab­ gerissen. Die beiden Personen blie­ ben unverletzt, die Wasserpolizei schleppte die Yacht an Land. (sda/jw)


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wirtschaft

steuer

tipp

25. Juli 2008

Credit Suisse Brady Dougan macht es besser

Michael Leysinger Steuerexperte

Die CS schreibt wieder Gewinn. Selbst für Analysten kommt das gute Ergebnis überraschend. Sie stellt die UBS in den Schatten.

Pierrette und Ulf sind seit 7

Jahren verheiratet, kinderlos und haben sich verkracht. Pierrette will die Scheidung, da sie einen neuen Freund hat. Die Scheidung wurde am 30. November 2007 rechtskräftig. Pierrette und Ulf haben sich aber schon Ende September getrennt. Pierrette zahlt Ulf während 3 Jahren, also bis Ende September 2010, ein Aliment von monatlich 1200 Franken. Es stellt sich nun die Frage, wie das Einkommen des Jahres 2007 versteuert werden soll. Es gibt 3 «Steuerphasen»: Zuerst einmal waren sie 9 Monate verheiratet, 2 Monate faktisch getrennt und 1 Monat geschieden.

Die Investoren reagierten geradezu euphorisch: Bis zu acht Prozent stieg die Credit-SuisseAktie gestern an auf 54,20 Franken. Kein Wunder: Die CS überrascht im zweiten Quartal mit höherem Gewinn und viel tieferen Abschreibungen als erwartet

«Scheidung» Ulf und Pierrette waren beide

erwerbstätig, also versteuern sie den Lohn getrennt, und zwar genau nach Lohnausweis. Auch die Berufsabzüge werden so aufgeteilt. Wie steht es nun mit dem von Pierrette an Ulf gezahlten Aliment? Ulf hat genau 3 Zahlungen erhalten, nämlich für Oktober und November 2007 (getrennt) und Dezember (geschieden). Diese 3600 Franken muss er als Einkommen deklarieren. Pierrette hat dafür das Recht, diese Unterhaltszahlungen als Abzug geltend zu machen.

Selbstverständlich müssen Ulf und Pierrette jetzt ihr Einkommen zum (teureren) Alleinstehendentarif versteuern. Komplizierter wäre das Ganze, wenn die beiden Kinder hätten und Alimente gezahlt würden. Diese wären zwar auch abzugsberechtigt – müssten aber vom empfangenden Ex versteuert werden. Sobald die Kinder volljährig sind, ist kein Unterhaltsabzug mehr möglich – dafür muss das (erwachsene) Kind das Aliment auch nicht versteuern. Michael Leysinger, Eidg. Dipl. Steuerexperte und Steuerkonsulent der Legatax-Gruppe.

(siehe Box). Ebenfalls über den Prognosen liegt der Neugeldzufluss. 17,4 Milliarden Franken konnten die CS Private Banker von April bis Juni akquirieren. Alleine in der Schweiz flossen der CS-Vermögensverwaltung 3,5 Millionen Franken zu. Laut Experten deutet das darauf hin, dass Mittel von der UBS geflossen sind. So dürfte CS-Chef Brady Dougan die Finanzkrise besser überwinden als Konkurrent Marcel Rohner. Von der UBS, die die Quartalszahlen im August publiziert,

DIE ZAHLEN Der Gewinn im zweiten Quartal lag mit 1,2 Mrd. Fr. zwar deutlich unter dem Vorjahresquartal (3,2 Mrd.). Doch in den ersten drei Monaten 2008 resultierte noch ein Verlust von 2,1 Mrd. Diesmal schrieben alle Bereiche schwarz, auch das

Dow Jones 11349 -2,43% Eurostoxx 50 3355 -0,97% Rohöl (USD) 126 +0,73%

von der Finanzkrise betroffene Investmentbanking. Die Abschreiber auf US-Risikopapiere lagen mit 22 Mio. Fr. tiefer als erwartet. Die CS hat die Risikopositionen reduziert. Noch hat sie Papiere im Wert von 35,8 Mrd. Fr. in den Büchern.

SMI

werden ein Verlust und einmal mehr hohe Abschreibungen erwartet. Mehr Personal Auch punkto US-Geschäft handelt die CS anders. «Wir werden uns nicht aus dem US-Offshore-Geschäft mit amerikanischen Kunden zurückziehen», sagte PrivateBanking-Chef Walter Bechtold gestern. Die CS erfülle auch alle Regeln. Trotzdem will sich die Bank vor allem auf die Betreuung der Kunden vor Ort konzentrieren. Um hier zu Neugeldern zu kommen, wirbt die CS sogar von Konkurrenten wie Goldman Sachs Kundenbetreuer ab. Auch in anderen Regionen baut die Bank das Wealthmanagement-Team kräftig aus. Seit Januar engagierte sie 230 neue Vermögensverwalter, nochmals so viel kommen im nächsten Halbjahr dazu. Den Ausbau lässt sich die Bank 350 Millionen Franken kosten. «Die Finanzkrise bietet eine gute Gelegenheit zu investieren», so Dougan. Was die Zukunft anbelangt, bleibt er vorsichtig. Denn die Finanzkrise sei noch nicht überwunden und der Markt werde sich kaum verbessern. (bv)

Euro / CHF 1,6236 6900 -0,26 7057 6800 -0,02% Inserat.qxp:Layout 1 25.9.2007 9:26 Uhr Seite Dollar / CHF 6700 Fr Mo Di Mi Do 1,0376 Presented by -0,04% Gold Kg (CHF) 30874 Global biotechnology company (NASDAQ: BIIB) +0,45% with International Headquarters in Switzerland 7100

7000


wirtschaft 7

25. Juli 2008

Internet Wieso Google keine Bäume pflanzen will

Zürich Für Geschäftsleute ist

Von Dorothea Schläpfer

Moskau die teuerste Stadt im Ausland. Die russische Hauptstadt liegt zum dritten Mal in Folge an der Spitze. Sie verweist Tokyo und London auf die Plätze. Auch in Schweizer Städten lassen Geschäftsleute viel Geld liegen: Genf belegt Rang sieben; Zürich ist auf Platz neun.

Mit Suchanfragen Bäume pflanzen – das wollen neue Suchmaschinen. Nicht so Google. Eine Suchanfrage auf Google verbraucht gleich viel Strom wie eine Energiesparlampe in einer Stunde. Dafür wollen neue Suchmaschinen nun Verantwortung übernehmen. So zum Beispiel Ecocho: Die Seite verspricht, pro 1000 Suchanfragen bis zu zwei Bäume zu pflanzen. Ähnlich auch Ecoogler, dessen Betreiber pro 10 000 Anfragen einen Baum pflanzt. Kritische Stimmen Auf den ersten Blick eine vielversprechende Idee. «Wir haben bereits 500 000 Anfragen pro Tag», sagt Ecoogler-Gründer Enrique Dubois. Die Seite wurde im Februar 2008 aufgeschaltet. Ein Monat später kam Ecocho – und breitete sich gleich auf 14 Länder aus. Auch Google und Yahoo waren von der Idee angetan – sie willigten ein, den grünen Konkurrenten ihre

Die St.-Basil-Kathedrale steht auf einem teuren Pflaster. Key

Suchresultate zu liefern. Doch in der Blogosphäre wurden bald kritische Stimmen laut: Denn durch das Versprechen, Bäume zu pflanzen, werden die User regelrecht zu Suchanfragen animiert. Und damit verdienen die grünen Suchmaschinen eben mit minimalem Aufwand eine Menge Geld. Denn unter den Suchresultaten sind immer auch Anzeigen von Firmen versteckt. Diese bezahlen, um

Aktionär klagt in den USA gegen Roche Genentech-Aktionäre wehren sich gegen die Übernahme von Roche. Ein Aktionär hat gestern bei einem Gericht in Delaware Klage gegen das Angebot eingereicht. Er begründete die Klage damit, dass das Angebot unzureichend und unfair sei. Roche wolle seinen Vorteil aus dem allgemeinen Tumult an den Finanzmärk-

Moskau ist die teuerste Stadt

ten und dem schwachen Dollar ziehen. Das Gericht solle den Übernahmeprozess zu den jetzigen Konditionen mit einer einstweiligen Verfügung stoppen. Roche will die restlichen 44 Prozent des US-Biotechnologieunternehmens für 43,7 Mrd. Dollar kaufen. Dies ist die bisher grösste Übernahme in der Schweizer Firmengeschichte. (sda)

unter den Resultaten zu erscheinen. Jeder Klick kostet sie im Schnitt 2.50 Franken. Je mehr Klicks getätigt werden, desto mehr Geld erhalten Ecocho und Ecoogler also.

Eine Anfrage auf Google verbraucht so viel Strom wie eine Energiesparlampe in einer Stunde. drx/Fotolia

Google kündigt Vertrag «Die Suchmaschinen versuchen, auf unzulässige weise Klicks zu generieren», sagt auch Matthias Graf von Google Schweiz. Deshalb hat Google die Partnerschaften beendet.

Leuthard sauer: WTO schliesst die Schweiz aus Bundesrätin Doris Leuthard ist verärgert. Denn die Schweiz wurde zusammen mit anderen Staaten von den WTO-Verhandlungen ausgeschlossen. Derzeit verhandeln in Genf nur die sieben wichtigsten Staaten über vorliegende Vorschläge für das Agrar-Abkommen. Leuthard kritisierte WTO-Generaldirektor Pascal Lamy vor den WTO-

Mitgliedern: Die nun ausgeschlossenen Staaten hätten viel Zeit und Energie für die Verhandlungen in Genf investiert – und nun würden sie plötzlich in den Wartesaal gedrängt. Damit könne sie die Interessen der Schweiz nicht mehr vertreten. Dem zunehmend schlechteren Agrar-Abkommen wolle sie so nicht zustimmen. (sda)

Autobranche steckt in der Krise Paris Die schwer angeschlagene

US-Firma Ford hat auch im zweiten Quartal einen enormen Verlust von 8,7 Mrd. Dollar eingefahren. Schuld seien Milliarden-Abschreiber. Auch Renault spürt den schwächelnden Automarkt und plant ein radikales Sparprogramm, dem 5000 Stellen zum Opfer fallen sollen.

Trotz Rekord-Resultat stürzt ABB-Aktie ab Zürich ABB glänzt im zweiten Quar-

tal mit Rekordwerten: Der Umsatz stieg um 27 Prozent auf 9 Mrd. Dollar, der Gewinn gar um 42 Prozent auf 1,4 Mrd. Dollar. Trotzdem gab die ABB-Aktie um 6,9 Prozent nach und kostete noch 28.14 Fr. Grund seien der verhaltene Ausblick und Gewinnmitnahmen.

USA: Klage gegen die UBS eingereicht New York UBS kommt nicht zur Ruhe: Der New Yorker Generalstaatsanwalt hat die angekündigte Zivilklage gegen die Grossbank jetzt wegen Betrugs bei Wertpapiergeschäften eingereicht. Die UBS will sich gegen die Betrugsvorwürfe zur Wehr setzen (sda/red)


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ausland

Dolly richtete grobe Verwüstungen an

25. Juli 2008

Inzest-Fall Fritzls Frau von Tochter weggeschickt

Corpus Christi Der Hurrikan Dolly

hat in Mexiko die Wasserversorgung für 250 000 Menschen zerstört. Im weiter nördlich gelegenen US-Bundesstaat Texas waren mehr als 50 000 Menschen zunächst ohne Elektrizität. Dolly deckte Dächer ab und überflutete Strassen. Ein Mensch wurde verletzt.

Überflutete Strassen im US-Städtchen Harlingen, Texas. Bild: Keystone

Gift: Juschtschenko kennt den Täter Kiew Vier Jahre nach seiner schweren Dioxin-Vergiftung hat der ukrainische Präsident Viktor Juschtschenko seinem Wahlkampfleiter David Schwanija die Tat zur Last gelegt. Ja, er denke, dass sein ExBerater an dem Anschlag beteiligt gewesen sei, antwortete er gestern auf die Frage eines Journalisten.

Inzest-Opfer Elisabeth Fritzl will ihre Mutter nicht mehr sehen. Nun muss Rosemarie Fritzl eine Wohnung suchen. Doch Geld hat sie keines. Drama um Rosemarie Fritzl (69): Die Frau des InzestMonsters Josef Fritzl (74) musste laut der Zeitung «Österreich» ihre sieben Sachen packen und die Nervenklinik verlassen. Dort lebte sie mit Tochter Elisabeth (42) und

allen Kindern seit bekannt werden des Inzest-Falls Ende April unter einem Dach. «Oma», nicht «Mama» Gemäss Aussagen des Klinikpersonals hatten die Spannungen zwischen dem

Talula does the Hula (9) darf ihren Namen ändern Weil es von seinen Eltern einen allzu bizarren Namen verpasst bekam, ist ein neunjähriges Mädchen in Neuseeland vor Gericht gezogen – und hat gewonnen. Ein Richter ordnete an, dass sich Talula does the Hula umbenennen darf.

Der Name bedeutet übersetzt so viel wie Talula tanzt Hula-Hoop. Das Mädchen hatte sich so geschämt, dass es sich nur als «K» bezeichnet und seinen wahren Namen verschwiegen hatte, wie die «Taranaki Daily News» berichtete. (sda)

Inzestopfer und ihrer Mutter begonnen, als Elisabeth von den drei in Freiheit aufgewachsenen Kindern verlangte, zu Rosemarie nicht länger «Mama» sondern ab sofort «Oma» zu sagen. Später wollte sie mit allen Kindern mal eine Zeit lang alleine sein. Und Josef Fritzl.

vor einigen Tagen nun wollte sie sie gar nicht mehr um sich haben. Über den Grund des Bruchs kann nur spekuliert werden. Sicher ist aber, dass Rosemarie die Zurückweisung hart trifft. Denn sie ist nicht nur alleine, sondern auch mittellos. (red)

Karadzic: Serbische Nationalbank verwickelt Radovan Karadzic sitzt nach 13 Jahren endlich hinter Gittern. Nun kommen Details ans Licht, wie die lange Flucht des Kriegsverbrechers überhaupt möglich war. Laut der Zeitung «Dnevniavaz» sei Karadzic 1997 erlaubt worden, sich aus den

Tresoren der Nationalbank zu bedienen. Insgesamt soll er 36 Mio. D-Mark eingesteckt haben. Bekannt ist nun auch, wie der mutmassliche Massenmörder seine Identität wechselte – er benutzte ab 1998 die Papiere eines Toten. (red)

Olympia: Offenbar Anschlag vereitelt Schanghai Zwei Wochen vor Beginn

der Olympischen Spiele hat die chinesische Polizei eine Terrorgruppe gefasst, die einen Anschlag auf ein Stadion in Schanghai geplant haben soll. In der Stadt werden 12 Fussballspiele ausgetragen. Das olympische Fussballstadion wurde vollständig abgeriegelt.

Zwei Russen von 30 Bären zerfleischt Moskau Auf der russischen Halb-

insel Kamtchatka sind zwei Männer von einem Rudel mit etwa 30 Bären getötet und aufgefressen worden, wie die russische Nachrichtenagentur Itar-Tass meldete. Ein Kamtchatka-Bär wird bis drei Meter gross und 700 kg schwer. (sda/red)

Wer stöckelt am schnellsten? Diese jungen Damen sind Teilnehmerinnen

des 2. Moskauer Stöckelschuh-Rennens. Dabei galt es, mit mindestens neun Zentimeter hohen Absätzen 100 Meter weit zu rennen. Die Siegerzeit: unglaubliche 13 Sekunden. Bilder: Keystone


ausland 9

25. Juli 2008

US-Wahlen Berlin empfängt Obama wie einen Rockstar

Dreist: Italienerinnen täuschten Unfälle vor Rom Mit einem dreisten Trick haben

zwei Italienerinnen monatelang römische Autofahrer erpresst: Die beiden postierten sich jeweils in der Nähe von vorbeifahrenden Autos und täuschten vor, von diesen angefahren worden zu sein. Zu diesem Zweck bespritzten sie sich unbemerkt mit falschem Blut.

Barack Obama hielt gestern die einzige Rede auf seiner Auslandtournee: Zehn­tau­ s­ende jubelten ihm zu. Mehr als 200 000 Menschen die jubeln, klatschen, Sprechchöre anstimmen und Plakate in die Luft halten: Man hätte meinen können, auf der Bühne vor der Siegessäule inmitten des Tiergartens, dem grünen Herzen Berlins, stehe ein Rockstar und kein Politiker. Zumal dieser noch nicht mal Präsident, sondern erst Präsidentschaftskandidat ist. Barack Obama enttäuschte die Berliner nicht: «Völker dieser Welt, schaut nach Berlin, wo die Mauer fiel und ein Kontinent zusammenwuchs. Diese Stadt, von allen Städten, kennt den Traum der Freiheit», rief er. Gemeinsam stärker sein «Die Geschichte hat bewiesen, dass keine Herausforderung zu gross ist für eine Welt, die zusammensteht»,

Acht weitere FarcGeiseln freigelassen Bogotá Das Internationale Komitee

vom Roten Kreuz in Kolumbien hat am Mittwoch im Rahmen einer humanitären Aktion acht Geiseln aus der Hand der Rebellenorganisation Farc entgegengenommen. Bei den acht Freigelassenen handelt es sich um Zivilisten, die am 17. Juli 2008 von der Farc entführt worden waren.

Rede vor der Siegessäule: Barack Obama spricht, Zehntausende hören zu. Bild: Keystone

rief der demokratische USPräsidentschaftsanwärter. Jedoch könne keine Nation, so stark sie auch sei, die Herausforderungen der Welt alleine bewältigen, sagte er. Obama zählte den Kampf gegen den Terrorismus und den Klimawandel als solche Herausforderungen auf.

Der 46-jährige Senator bekannte sich in seinem 28-minütigen Auftritt auch ausdrücklich zur transatlantischen Partnerschaft. Belastungen als Chance «Ja, es gab Unterschiede zwischen Europa und Amerika. Aber die Belastungen werden uns weiter zusam-

menschweissen», sagte er bei seiner einzigen Rede im ­Ausland weiter. Zuvor hatte Obama mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und Aussenminister Frank-Walter Steinmeier gesprochen. Bei den Gesprächen standen vor allem die internationalen Krisenherde im Mittelpunkt. (red/sda)

Simbabwe: Gespräche haben begonnen Harare Regierung und Opposition in

Simbabwe haben ihre Verhandlungen zur Beilegung der Krise nach der Präsidentenwahl aufgenommen. Ziel der Gespräche ist die ­Bildung einer Regierung der nationalen Einheit aus der Zanu-PF von Robert Mugabe und der Oppositionspartei von Morgan Tsvangirai.

Nanga Parbat: Nones und Kehrer gerettet Nach tagelangem Bangen sind die am Nanga Parbat festsitzenden italienischen Bergsteiger gerettet. Ein Helikopter nahm Walter Nones und Simon Kehrer auf einer Höhe von 5700 Metern an Bord und brachte sie ins Basislager. Zustand «ziemlich gut» «Die Rettungsmission ist abgeschlossen. Beide Bergsteiger sind in Sicherheit», sagte Mohammad Ilyas vom pakistanischen Flugrettungsdienst Askari Aviation. Kehrer und Nones wurden in die Stadt Gilgit rund 570 Kilometer nördlich der

pakistanischen Hauptstadt Islamabad gebracht. In Gilgit gibt es einen Flughafen. Kehrer und Nones gehe es «ziemlich gut», hiess es. Die beiden sassen seit dem

16. Juli an dem 8125 Meter hohen Berg im Himalaya fest, nachdem ihr Expeditionsleiter Karl Unterkircher in eine Gletscherspalte gestürzt war und starb. (sda)

Simon Kehrer vor dem tödlichen Aufstieg. Bild: Key

Fünf Tote Ein niederländischer Vater und seine drei Söhne sind gestern beim Abstieg im MontblancMassiv auf italienischem Gebiet in den Tod gestürzt. Nur die Mutter überlebte. Auch in der Schweiz kam es zu tödlichen Bergunfällen. Im Bündnerland starb gestern ein 76-jähriger Zürcher Wanderer und am Matterhorn stürzten am Mittwoch zwei tschechische Alpinisten in den Tod. (sda)

Simbabwes Präsident Robert Mugabe nach seiner umstrittenen Wahl. Key

China: Todesopfer nach Nachbeben Peking Mindestens drei schwere

Nachbeben haben gestern das ­Erdbebengebiet im Südwesten ­Chinas erschüttert. Dabei wurden nach einer Meldung der amtlichen Nachrichtenagentur Xinhua ein Mensch getötet und mehr als ein Dutzend verletzt. (sda)


Dr. Beat Richner, Kantha Bopha Children’s Hospital Phnom Penh / Siem Reap Angkor, 25.7.2008

Leiden und sinnloser Tod machen nicht Halt vor Sommerloch Die Medienwelt wähnt das Weltgeschehen im Sommerloch. Das liegt daran, dass sogenannte Exponenten des Weltgeschehens und Medienverantwortliche in den Ferien weilen. Die Frage ist nur, ob die Medienwelt und die sogenannten Exponenten des Weltgeschehens die Welt geschehen machen. Sicher die Welt der Medien. Nicht aber die Welt des Menschen und des Kindes, wo es ums Leben geht. Im Monat Juli erreicht, das schon seit 16 Jahren, die Anzahl Hospitalisationen schwerst kranker Kinder in unseren fünf Spitälern ihren Höhepunkt: bis 15 000! Am 18. Juli 2008 sind in den Kantha Bopha Spitälern 62 Fälle von Hirnhautentzündung, 48 Fälle von Hirnstammentzündung, 134 Fälle von schwerem Dengue Fieber hospitalisiert. In der westlichen Welt würden diese Zahlen, konzentriert auf einen Tag und eine Bevölkerung von 14 Millionen, die Medienwelt beherrschen, selbst im Sommerloch. Stammen sie aus Kambodscha, interessieren sie nicht.

Weltwirtschaft auf dem Punkt.

Am 18. Juli 2008 sind in den Kantha Bopha Spitälern insgesamt 1630 schwer kranke Kinder hospitalisiert. 63 chirurgische Operationen werden durchgeführt. 325 schwer kranke Kinder werden neu hospitalisiert. 328 Kinder können gesund entlassen werden. Es erfolgen 46 Geburten in der Maternite in Angkor, gebaut zur Verhinderung der Übertragung von HIV von der Mutter auf das Kind. Wenn diese skandalöse und dramatische Tragödie auch die Spender nicht interessieren würde, wären allein am 18. Juli in Kambodscha mindestens 400 Kinder gestorben. Am 16. Juli traf ich im Flug von Siem Reap nach Phnom Penh den Oppositionsführer und Abgeordneten Sam Rainsy. Er ist auf Wahltour, denn am 27. Juli sind hier sogenannte Wahlen. Er sagte, er gehe mit mir einig, ohne Kantha Bopha fände in Kambodscha ein passives Genocid der Kinder statt. Er dankte allen Spenderinnen und Spendern, die das verhindert haben und weiterhin verhindern. Auch einzelnen Ministern der noch aktuellen kambodschanischen Regierung ist dies bewusst. Nur das Gesundheitsministerium und die Internationalen Organisationen sind nach wie vor der Meinung, mit der effizienten, korrekten und möglichen Heilung all dieser Krankheiten soll zugewartet werden, bis das Land reicher sei und die Kosten selber tragen könne (Die Mächtigen von Kambodscha, inklusive die Staatssekretäre des Gesundheitsministeriums, sind zwar schon sehr reich, 85% der Bevölkerung sind aber elend arm). Die medizinischen Einrichtungen, die medizinischen Behandlungen müssen der ökonomischen Realität des Landes entsprechen, sagen die WHO in Genf, die westlichen Regierungen (inklusive die DEZA in Bern), die Weltbank und andere Internationale Organisationen. Im Kantha Bopha ist alle Behandlung kostenlos. Der medizinische Standard ist korrekt und entspricht nicht der ökonomischen Realität des Landes. Trotzdem ist das Verhältnis Kosten/Heilungsrate der Kantha Bopha Spitäler das beste der Welt. Denn es besteht keine Korruption. Ist die Haltung der Weltöffentlichkeit und der Internationalen Organisationen ein Verbrechen? Oder nur Folge eines ewig währenden Sommerlochs? Wir danken den Spenderinnen und Spendern. Ihre und seine Spenden verursachen Wesentliches: Sie verhindern Leiden und den unnötigen, sinnlosen und absurden Tod abertausender von Kindern, der als Folge der Haltung und der Politik in Genf, New York, Washington und anderen Metropolen eintritt. Dr. Beat Richner, PC 80-60699-1 http://www.beat-richner.ch


«Wenn ich nicht lesen könnte, würde ich mich umbringen.» Donna Leon, Krimiautorin, im Magazin «Cicero».

25. Juli 2008

Tradition und Moderne: Das Münchner Hotel Vier Jahreszeiten mit der neuen Presidential Suite von Stardesigner Phillippe Starck. Bilder: pd

VierJahreszeiten

Vor 150 Jahren wurde das Münchner Nobelhotel eröffnet – es ist heute «das schönste Wohnzimmer der Stadt» Sommer Illustre Gäste entstiegen teu-

ren Kutschen, Damen in Samt schwebten über die Schwelle, beflissene Diener rannten hier- und dorthin – das war am 25. Juli 1858. Damals öffnete Hotelier August Schimon sein Gästehaus des Hofes an der Münchener Maximilianstrasse 17, in unmittelbarer Nähe zu Opernhaus und Residenz. Herbst Der bayerische König Maximi-

lian II. wünschte sich «das schönste Hotel der Stadt» an seiner Prachtstrasse. Prächtig wurde das Gebäude, bunt war

die Gästeschar, die ein- und ausging: Kaiserin Sissi, König Karl Gustav und der König von Siam stiegen hier ab – letzterer mit mehr als 1300 Koffern. Doch nicht nur Könige sorgten hier für Glanz, sondern auch Stars wie Marlene Dietrich, Greta Garbo, Andy Warhol und Jean-Paul Belmondo. Winter Das Haus erlebte auch dunkle

Zeiten. Während des Ersten Weltkriegs verlor es all seine Stammgäste, im Zweiten Weltkrieg brannte es fast bis auf die Grundmauern nieder. 1947 wurde es un-

ter dem Namen Exporthotel wiedereröffnet. Erst seit der Übernahme durch Kempinski 1970 und einem grossen Umbau rangiert das Vier Jahreszeiten wieder unter den nobelsten Hotels der Welt. Frühling Das war wie eine Wiedergeburt. Zum 150-Jahre-Jubiläum locken 42 erst kürzlich renovierte Zimmer und Suiten mit Möbeln von Phillippe Starck. Traditioneller ist die Lobby mit ihrer kunstvollen Glaskuppel, das «schönste Wohnzimmer der Stadt», wie die Münchner sagen. Daniel Arnet


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essen

Der erste Schweizer Tag des Kaffees Schweiz Am 26. September hat die Schweiz ihren ersten «Tag des Kaffees». Die Speciality Coffee Association of Europe wird an diesem Tag Veranstaltungen, Vorführungen und Degustationen organisieren. Dabei geht es vor allem um das bewusste Zubereiten und Konsumieren des Getränks. Deutschland und Österreich widmen dem Kaffee bereits seit einigen Jahren einen Tag.

Bio-Lebensmittel sind hoch im Kurs Brüssel Die Umsätze von Bio-

Lebensmitteln steigen in Europa an. Deutschland war 2007 mit einem Umsatz von 5,45 Milliarden Euro und einem Bio-Anteil von drei Prozent am gesamten Lebensmittelmarkt die grösste Absatzregion Europas. Die meisten Bioprodukte kaufen die Konsumenten im Fachhandel. Osteuropäern, Spaniern und Portugiesen ist das Biolabel hingegen nicht so wichtig.

schummelküche Gazpacho aufpeppen

25. Juli 2008

Peking-Ente Nichts als Fressen für feines Fleisch Von Christina Varveris

Die aktuelle Olympia-Stadt ist bekannt für eine Delikatesse. Die Zubereitung des Geflügels beginnt noch zu seinen Lebzeiten. Zartes Fleisch und knusprige Haut – das zeichnet die Peking-Ente aus. Damit das Tier zur chinesischen Delikatesse werden kann, muss es in seinem kurzen Leben nur eins tun: Fressen. Zwei Wochen vor ihrer Schlachtung bekommt die Ente viermal täglich eine Futtermischung aus Weizen, Hirse und Mungobohnen. Während dieser Zeit darf sie sich nicht bewegen – so bleibt ihre Haut dünn und das Fleisch zart. Haut aufblasen Sobald sie drei Kilo auf die Waage bringt, kommt sie auf die Hauptspeise: PekingEnte in Scheiben. Bild: Kheng Guan Toh , Hans Slegers Fotolia.com

Zutaten: Fertigsuppe, Gurke, Basilikum, Tabasco oder Chilipulver. Zubereitung: Während der heissen Tagen kommt nur eine Suppe auf den Tisch: Die erfrischend kalte Gazpacho. Aber wer will schon all das Gemüse hacken, pürieren und dann noch warten bis das ganze kalt ist? Die spanischen Gemüsesuppe in Pulverform tut es auch. In wenigen Schritten entsteht eine schmackhafte, gesunde Mahlzeit: Die Suppe mit Wasser anrühren und Eiswürfel dazugeben. Eine Gurke in feine Stücke schneiden und zusammen mit gehacktem Basilikum der Brühe beifügen. Zum Schluss mit etwas Tabasco oder Chilipulver rassig würzen. (var)

DIE GESCHICHTE Alle Kaiser Chinas liebten die Peking-Ente. Während der Song-Dynastie (960 - 1279) garte sie in einer LehmKruste. Die mongolischen Herrscher der Yuan-Zeit (1271-1368) wollten sie mit Hammelfleisch gefüllt und in der Ming-Dynastie (13681644) konzentrierte man sich auf bestimmte Entenrassen. In Peking sind viele Restaurants für die aufwändige Prozedur ausgestattet. (var)

Schlachtbank. Nach dem Rupfen macht der Koch einen kleinen Schnitt unterhalb der Luftröhre. Dort setzt er den Kompressor an und bläst Luft unter die Haut der Ente. Die Haut hebt sich wie ein Luftballon. Anschliessend trennt er dem Tier die Füsse ab. Die

Innereien holt er durch einen kleinen Schnitt unterhalb der Flügel heraus. Trocknen und backen Nach diesem kniffligen kommt jetzt der wichtigste Akt: das Trocknen. Doch zuvor muss man die Ente noch mit kochendem Wasser übergiessen, damit sich die Haut spannt. Dann gibt es ein Wasser-Honig-Bad bevor das Tier an Kopf und Flügeln aufgehängt 72 Stunden lang trocknet. Nach vier Stunden im Steinofen gebacken, ist das kaiserliche Mahl bereit: Die knusprige Haut mit Sojasauce und Gemüse in dünne Pfannkuchen gewickelt, dient als Vorspeise, das Fleisch in Scheiben geschnitten als zweiter Gang und aus dem Enten-Gerippe wird eine Suppe gekocht, die das traditionelle Mahl abrundet.


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frischgepresst

Schön wie Capri

Das glamouröse italienische Eiland fasziniert seit Jahrhunderten Künstler, Promis und Urlauber aus aller Welt. Legendär ist auch der klassisch-elegante Stil, den Capri geprägt hat. Der Duft

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Die Via Camerelle ist ohne Zweifel die eleganteste Strasse der Insel. Hier reiht sich eine Nobel-Boutique an die andere. Kein Geld für solche Spässe? Mit dem Parfüm von Carthusia duften Sie leistbar nach Luxus.

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Für 120 Fr. in ausgewählten Parfümerien

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Das Kleid

Das «La Scalitanella» kürten Reisejournalisten zum besten Hotel der Welt. 30 Zimmer, alle mit Meerblick und doppelten Badezimmern für sie und ihn. Luxus pur. Im eleganten Marine-Kleidchen lässt sich der Cappucino auf der Terrazza stilvoll geniessen.

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Die Brille

Capri ist das Mekka der Stars mit Stil. Greta Garbo, Jackie Onassis und Prinzessin Soraya – sie begründeten dereinst den Ruhm der kleinen Insel. Mit übergrossen Sonnenbrillen werden auch Sie zur Diva. Für 385 Fr., Yves Saint Laurent, im Fachhandel.

Die Via Krupp ist die wohl schönste Serpentinenstrasse der Welt. 1976 aus Sicherheitsgründen geschlossen, ist sie seit Juli wieder befahrbar. Am liebsten mit der Vespa von Navyboot in einer limitierten Auflage von 49 Stück.

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Dirty Pretty Things

«Romance At Short Notice», Universal Gepunktet: Pete Dohertys ehemaliger Weggefährte Carl Barat hat nach der Auflösung der Libertines seine eigene Band gegründet: die Dirty Pretty Things. Ihr zweites Album tönt deutlich leiser als das Debüt. Einigen Songs tut die ruhige Atmosphäre richtig gut. Andere Stücke kommen aber leider nicht über durchschnittlichen Indie-Rock hinaus.

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Für 6799 Fr. bei ausgewählten Piaggio-Händlern

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Buch: Georg Kreis

«Ein Haus in Pedrinate», Huber, 216 S., 36 Fr. ISBN 3-7193-1471-5 Gepunktet: Pedrinate, eine Gemeinde, die heute zu Chiasso gehört, bildet den südlichsten Punkt der Schweiz. Hier verbrachte der Historiker Georg Kreis einen Teil seiner Jugend, damals, als die Schmuggler nach Süden schlichen. Heute kommen Flüchtlinge nach Norden. Politische Betrachtungen über einst und jetzt.

Für 499 Fr., www.formart-selection.ch

Die Vespa

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Die Tasche

Vom Hafen geht es mit der Seilbahn auf die Piazzetta. Dort sind die schönsten Cafés und Gelaterias der Insel zu finden. Sehen und gesehen werden ist das Motto. Mit dem roten Oversize-Bag fallen Sie mit Sicherheit auf. Ca. 124 Fr., Modell «Shopper», über www.asos.com

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Buch: Arnaldur Indridason

«Todesrosen», Edition Lübbe, 301 S., 33.90 Fr., ISBN 3-785-71612-5 Gepunktet: Die Leiche einer jungen Frau liegt auf dem Grab des isländischen Freiheitskämpfers Jon Sigurdsson. Kommissar Erlendur wähnt in der Aufbahrung eine Botschaft des Mörders. Gemeinsam mit Kollege Sigurdur Oli reist er in die Westfjorden, um nach Antworten zu suchen. Was die beiden aufdecken, lässt sie bis in die Knochen erschaudern. Feinsinniger, hochpolitischer Krimi, der die Seele Islands in ihrer Schönheit zu würdigen weiss. (net/jk/str)

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promibarometer im Hoch

Ethan Hawke Schauspieler Ethan Hawke (38) ist zum dritten Mal Vater geworden: Tochter Clementine Jane kam am Freitag zur Welt, wie gestern bekannt wurde. Erst vor einem Monat hat er die Mutter, Ryan Shawhughes, geheiratet – die Frau, die während seiner ersten Ehe als Kindermädchen im Hause Hawke arbeitete. Ethan Hawke sagte, Vater zu sein sei die wichtigste Rolle seines Lebens. «Würde ich hier versagen, wäre mein ganzes Leben ein grosser Misserfolg.»

im Tief

Sarah Jessica Parker Im Film hat sie endlich das grosse Glück gefunden, privat scheint sie nun dafür in der grossen Krise zu stecken. Ihr Mann, Schauspieler Matthew Broderick (46), soll Sarah Jessica Parker (43) mit einer 25-Jährigen betrogen haben. Von November bis Februar habe die Affäre gedauert, berichtet das US-Magazin «Star». Parker stand während der Zeit für ihren Kinofilm «Sex and the City» vor der Kamera.

25. Juli Juli 2008 2008 25.

Mein erster Sommerjob So verdienten die Promis früher ihr Feriengeld Ob Schulhaus putzen, Zeitungen vertragen oder in der Badi Glacé verkaufen – fast jeder bessert als Jugendlicher oder Student mit einem Ferienjob sein Taschengeld auf. Auch die Schweizer Prominenz machte es nicht anders. Miss Schweiz Amanda Ammann erinnert sich noch genau, wie sie in einer Farbfabrik Maschinen putzte und den Boden schrubbte. «Das war ganz schön anstrengend», sagt sie. Einen «Schoggi-Job» im wahrsten Sinne des Wortes hatte hingegen TV-Moderator Marco Fritsche. Er arbeitete in einem Migros-Restaurant in Appenzell und durfte am Abend jeweils nicht verkaufte Süssigkeiten und andere Leckereien mit-

nehmen. «Zudem hatte ich viele weibliche Stammgäste», erzählt er mit einem Augenzwinkern. Fürs erste Töffli Sänger Al Walser mähte den Rasen bei Verwandten und bekam dafür zehn Franken pro Einsatz. «Später legte ich in Discos und Bars Platten auf und bekam 100 Franken pro Abend», sagt er, «das war natürlich toll.» Für weniger als zehn Franken pro Stunde half Chansonnier Michael von der Heide beim Abwasch in einer Autobahnraststätte. «Ich leistete vollen Einsatz, schliesslich hatte ich ein Ziel vor Augen: Mein erstes Töffl i.»

Amanda Ammann (21), Miss Schweiz Ich begann schon Sommerjob war in in der Sekundareiner Farbfabrik, wo schule, Nachhilfeunich die Maschinen und terricht zu erteilen. den Boden putzen Mein erster richtiger musste.

DJ Antoine (33), DJ Ich verdiente mir in den Ferien regelmässig Taschengeld als Schreiner und als Babysitter. So konnte ich mir nachher viele neue Platten kaufen.

Barbara Ryter

Rosenstolz Am Mittwoch feierte das deutsche Duo Rosenstolz an einer exklusiven Party in Berlin sein neues Album «Die Suche geht weiter». Mit dabei: Die Gewinner des «.ch»-Wettbewerbs Daniel Gutschi und Heinz Tresch, die mit Sänger Peter Plate (Mitte) plauderten. Bilder: Key/jk


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25. Juli Juli 2008 2008 25.

der hammer des tages

Alle Welt scheint derzeit im Bann einer Fledermaus zu sein. Nachdem «The Dark Knight» bereits das beste Startwochenende aller Zeiten hingelegt hatte, könnte Christopher Nolans neuer Batman-Film nun gar der erfolgreichste aller Zeiten werden. Dank dem Kult um den verstorbenen Joker-Darsteller Heath Ledger könnte diese Übung tatsächlich gelingen. Die Zuschauer pilgern scharenweise ins Kino, um den Australier in seiner letzten Rolle zu sehen – auch jene, die eigentlich gar kein grosses Interesse am ComicSpektakel hegen. Neugierig machen auch jene Journa-

Natacha (44), Sängerin

Isabella Schmid (37), Schauspielerin

Ich sortierte Schmelzkäsli in einer Firma in Burgdorf, bei der mein Vater Direktor war. Noch heute denke ich jedes Mal daran, wenn ich ein Schmelzkäsli esse.

Ich hütete die Nachbarskinder und bekam 30 Franken pro Tag. Als ich älter wurde, gab ich in den Sommerferien Musical-Workshops für Kinder und Jugendliche.

Nik Thomi (28), Hitparade-Moderator

Marco Fritsche (32), TV-Moderator

Als 14-Jähriger putzte ich in einer Druckerei Folien und verschickte Werbematerial. Aber dann bekam ich eine Lungenentzündung. Seither meide ich Druckereien.

Ich habe jeweils den Abenddienst im Migros-Restaurant übernommen. Toll war, dass ich nachher alle Kuchen und Brötli, die übrig geblieben waren, nach Hause nehmen konnte.

catharinas vip-woche Eine Fledermaus erobert die weltweiten Klatschspalten listen, die mutmassen, Ledgers manisches Spiel habe seine tragische Fortsetzung im Privatleben gefunden. Die Produktionsfirma Warner fürchtet nun um ihren Ruf. Auf die Schlange an der Kinokasse wirken sich solche urbanen Legenden jedoch positiv aus. Nicht nur die Toten sorgen für Gesprächsstoff. Chris-

tian Bale, der Mann im Fledermaus-Kostüm, musste nach der London-Premiere des Films bei der Polizei antraben. Der Vorwurf: Bale sei gegenüber seiner Mutter und Schwester handgreiflich geworden. Ein gefundenes Fressen für die Klatschpresse – und der Supergau für den scheuen Schauspieler, dem es bisher gelungen ist, sein Privatle-

Heute braucht Frau keinen Mann mehr, findet Schauspielerin Minnie Driver. Schwängern liess sich die 38-Jährige zwar von einem - sie wird in gut einem Monat ihr Baby zur Welt bringen. Aber ob der unbekannte Vater im Leben des Kindes eine Rolle spielen wird, ist für die Mutter noch völlig offen. «Ich bin nicht verheiratet und weiss nicht, ob ich mit dem Mann zusammenbleiben werde», sagte sie gegenüber dem Onlinedienst femalefirst.co.uk. Früher habe die Gesellschaft unverheiratete Frauen ausgegrenzt, die ein Baby hatten – «heute spricht man in Talkshows darüber.» Sie liebe diese neue Freiheit und freue sich darauf, ihr Baby alleine grosszuziehen. Ob das Kind vom Selbstverwirklichungstrip der Mama ebenso begeistert sein wird? (jk)

ein geschenk für ben weitgehend aus der Yellow Press herauszuhalten. Details zum Eklat in London sind mittlerweile kolportiert. So habe Bale zwar nie die Hand gegen seine Mutter und Schwester erhoben, sei aber verbal ausfallend geworden. Die Schwester habe Geld verlangt, doch Bale wollte nichts abgeben. Daraufhin soll sich Mutti eingeschaltet haben und gegen die ungeliebte Schwiegertochter Sibi Blazic gestänkert haben. Batman hat Bale in die oberste Riege Hollywoods katapultiert. Ob er diesem Druck standhalten kann, wird sich in den nächsten Monaten herausstellen.

Barbara Meier

Eigentlich wollte Barbara Meier Programmiererin werden. Doch dann bewarb sie sich für «Germany’s Next Topmodel» – und gewann. Ihr Mathematikstudium hat sie wegen Modeljobs für C&A auf Eis gelegt. Trotzdem fungiert sie jetzt als Botschafterin für das «Jahr der Mathematik» und liess verlauten, sie werde ihr Studium bald wieder aufnehmen. Damit sies sicher durchzieht, schenken wir ihr zum 22. Geburtstag einen Rechenschieber. (jk)


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ausgehen konzerte upcoming

FREITAG PARTYS POP, ROCK Old Fashion DJs Toni Caputo, Mozart, 80s, 90s, House, 22 Uhr, Nautilus (Club), Inseliquai 12c Blues, Rock & More DJ Mr. Freeze, Rock, Blues, 21.30 Uhr, Tschuppi’s Wonderbar, Burgerstr. 21 BLACK MUSIC

26.07. Vanessa Paradis | Nyon 26.07. 26.07. 26.07. 26.07. 27.07. 03.08. 05.08. 09.08. 10.08. 12.08. 12.08. 13.08. 14.08. 14.08. 15.08. 16.08. 16.08. 17.08. 17.08. 20.08. 21.08. 23.08. 23.08. 29.08. 30.08. 03.09. 06.09. 06.09. 07.09. 07.09. 13.09. 16.09. 16.09. 20.09. 21.09. 22.09. 23.09. 24.09. 28.09. 29.09. 02.10. 20.10. 24.10. 25.10. 26.10. 27.10.

BAP | Appenzell Paul Simon | Lörrach Peter Cincotti | Luzern Shaggy | Luzern R.E.M. | Nyon Adam Green | Bern Adam Green | Rorschach Die Fantastischen Vier | Zofingen Wir sind Helden | Zofingen Zucchero | Avenches Killswitch Engage | Zürich Maximo Park | Avenches Die Fantastischen Vier | Gampel Iron Maiden | Basel Stereo MC’s | Gampel Fettes Brot | Gampel Sinead O’Connor | Avenches Mando Diao | Gampel Metallica | Jonschwil Eric Clapton | Zürich Neil Young & His Electric Band | Zürich The Stray Cats | Zürich CH-Rap Night | Winterthur Madrugada | Dietikon Madonna | Dübendorf Morcheeba | Thônex DJ Bobo | Genève Wise Guys | Basel DJ Bobo | Luzern DJ Bobo | Luzern Sido | Zürich Jason Mraz | Zürich Snoop Dogg | Zürich Sophie Zelmani | Zürich R.E.M. | Genève Sophie Zelmani | Genève Bryan Adams | Zürich R.E.M. | Zürich Coldplay | Zürich Queen & Paul Rodgers | Zürich Alpha Blondy | Zürich Heather Nova | Zürich Amy Macdonald | Zürich Reinhard Mey | Basel Reinhard Mey | Zürich Keziah Jones | Zürich

Weitere Informationen zu diesen Konzerten und Ticketverlosungen auf punkt.ch und moonwalk.ch

Covergirlz DJs Laslow, Ecko, ab 20/Girls ab 18 Jahren, Hip-Hop, R’n’B, 22 Uhr, Adagio, Seidenhofstrasse 5 It’s Diva – Special Div. DJs, Black Music, 23 Uhr, Grand Casino Luzern (Casineum), Haldenstrasse 6 ELECTRONIC, HOUSE PPM-Night DJs Jam Janiro, Sven Luv, Mike Leon, Chris Van Rock, Rodi Rocks, Stevie S., House, Electro, 22.30 Uhr, Pravda, Pilatusstrasse 29 Power Pussy DJs D-Luxe, Mad Morris, Benji Blaze, House, Urban Beats, 22 Uhr, The Loft, Haldenstrasse 21 MIX Fresh Friday DJ Mirco Esposito, Ambiance & Atmosphere, 17 Uhr, City Beach, Werftstrasse 6-12 Stereo Disco DJ Stanlee, Global Dance Music, 22 Uhr, Das schwarze Schaf, Frankenstrasse 2 Schaumparty (Pool’p Fiction) DJs Laura Vesti,

25. Juli 2008

MonJules, summer feeling mit Palmendeko, 22 Uhr, Knascht, Löwengraben 18 Flirt City DJ Nibio, LJ Marco, 21 Uhr, Mad Wallstreet, Industriestr. 9, Kriens Finest of House & R’n’B DJ And X, 22 Uhr, Mad Wallstreet (CU-Club), Industriestrasse 9, Kriens Hits United DJ Mimmo, 21 Uhr, Nectar-Bar, Inseliquai 12b Party Cocktail DJ Ursula & Natale, 17 Uhr, Penthouse, Pilatusstrasse 29 Lounge Soundz DJ Mini Mac, 21 Uhr, Schüür (Bar), Tribschenstrasse 1 British! DJs Berwick, Speedwagon, 23 Uhr, Schüür, Tribschenstrasse 1

KONZERTE POP, ROCK Elvis Night Mit Pianist und Sänger Alexander Bakalov, Rock’n’Roll, 21.30 Uhr, Hotel Montana (Louis-Bar), Adligenswilerstrasse 22 BLACK MUSIC Blue Balls Festival Macy Gray, R’n’B, 22.30 Uhr, KKL (Luzerner Saal), Europaplatz 1 JAZZ, LATIN, WORLD Palace Jazz Gabriela Heer & Luzia von Wyl, Jazz, 21 Uhr, Hotel Palace, Haldenstrasse 10 Blue Balls Festival Juke Joint Pimps, Blues, 18 Uhr, Hotel Schweizerhof, Schweizerhofquai 3a

OPEN AIR KINO

am See bei der Aula Alpenquai, Luzern, 041 240 20 62

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian

Fr 21:30 | D

Fr 21:15 | D

Made of Honor Sa 21:15 | D

Trip to Asia

So 21:15 | Edf

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull Sa 21:30 | Edf

Once

So 21:30 | Edf

OPEN AIR KINO MIT UBS Seepromenade, Zug, 041 240 26 72

Openair-Kino Alle Openair-KinoProgramme auf

>>> www.punkt.ch Blue Balls Festival Danny Bryant’s Red Eye Band (GB), Blues, 23 Uhr, Hotel Schweizerhof, Schweizerhofquai 3a Blue Balls Festival Federico Aubele (ARG), Latin, Tango, 18 Uhr, KKL (Europaplatz), Europaplatz 1 Blue Balls Festival Nashi Young Cho & Vanillounge, Jazz, 19.30 Uhr, KKL (Seebar), Europaplatz 1 MIX Easy Listening Piano Live Music 18 Uhr, Hotel Montana (Louis-Bar), Adligenswilerstrasse 22 Ambient Piano Live Music 20 Uhr, Hotel Montana (Scala Restaurant), Adligenswilerstrasse 22 Blue Balls Festival Marvin, Jondo (D), Pop, Rock,

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda auf www.eventbooster.ch | Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy.ch Anzeige

OPEN AIR KINO MIT UBS

Seminarhotel Sempachersee, Kantonsstrasse 46, Nottwil

Die Welle

Fr 21:30 | D

The Chronicles of Narnia: Prince Caspian Sa 21:30 | D

Giorni e nuvole So 21:30 | Idf

Reggae, 18 Uhr, Pavillon, Nationalquai

DIVERSES Circus Knie Bellissimo, 20 Uhr, Allmend Luzern City Beach 09 Uhr, Werftstrasse 6-12 Geführter Stadtbummel zu Fuss In Deutsch und Englisch, 09.45 Uhr, Tourist Information, Zentralstrasse 5

AUSSTELLUNGEN Weitblick in die Berge Perfekte Illusion im 3-DAlpenpanorama, 09-12.30, 13.30-18 Uhr, Alpineum, Denkmalstrasse 11 Rundbild Von Edouard Castres, Ereignis des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71, 09-18 Uhr, Bourbaki Panorama, Löwenplatz 11 Unfassbar fassbar Medien des Heils im Mittelalter, 14-17 Uhr, Burg Zug, Kirchenstrasse 11, Zug Seelust Das Badeleben der 1920er und 1930er Jahre, 10-17 Uhr, Historisches Museum, Pfistergasse 24 Music in Color Bilderausstellung von Martin Eberli, 07-00 Uhr, Hotel Continental-Park, Murbacherstrasse 4 Blue Balls Festival – Foto-Expo Kevin Westenberg, 18-01 Uhr, KKL (Terrasse Trakt B), Europaplatz 1 Blue Balls Festival – VideoLounge Presented by VIVA, 18-01 Uhr, KKL (Terrasse Tract C), Europaplatz 1

Agenda >>>www.punkt.ch


kino 17

25. Juli 2008

LUZERN ATELIER

Theaterstr. 5 | 041 419 99 99 | www.kinoluzern.ch

Geschlossen

Liquidation des Mobiliars am 29. Juli 2008 ab 16 bis 18:30 Uhr

BOURBAKI

Löwenplatz 11 | 041 419 99 99 | www.kinoluzern.ch

1 Bienvenue chez les Ch‘tis

16:00 18:15 20:30 Fr/Sa 22:45 So 13:30 | Fd 12 J.

2 Bergauf, Bergab

16:00 18:15 20:30 | CH 10 J.

Aachi & Ssipak

Fr/Sa 22:45 | Odf 16 J.

Giorni e nuvole So 13:30 | Idf 14 J.

3 In Bruges

16:30 20:45 Fr/Sa 23:00 | Edf 16 J.

A Thousand Years of Good Prayers

18:45 So 14:00 | Odf 12 J.

4 Miss Pettigrew Lives for a Day

16:15 20:45 | Edf 12 J.

Rusalka – Mermaid 18:30 | Odf 14 J.

Hotel Very Welcome

Fr/Sa 23:00 So 14:15 | D 14 J.

CAPITOL

Zentralstr. 45 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Kung Fu Panda 15:00 | D 8 J.

The X-Files: I Want to Believe

18:00 20:45 | Edf 16 J.

2 The Game Plan 14:15 | D 8 J.

Kung Fu Panda 17:15 | Edf 8 J.

Get Smart

20:00 | D 12 J.

3 Nim‘s Island 14:30 | D 10 J.

Hancock 17:30 | Edf 14 J. 20:15 | D 14 J.

4 Before the Devil Knows You‘re Dead

14:15 17:15 20:15 | Edf 16 J.

5 Wegen Renovation geschlossen 6 Mamma Mia! The Movie 14:45 17:45 20:30 | D 10 J.

IMAX

Lidostr. 5 | 041 375 75 75 | www.imax.ch

Abenteuer Grand Canyon

13:00 16:00 Fr/Sa 20:00 | D/F/I/E

Mission Mars

14:00 Fr 12:00 21:00 Sa 18:00 | D/F/I/E

Deep Sea – Wunder der Tiefe

15:00 Fr 19:00 Sa 11:00 21:00 | D/F/I/E

7 Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull 14:15 | D 14 J.

In Bruges

17:15 20:15 Fr/Sa 23:00 | D 16 J.

8 Nim‘s Island 14:15 | D 10 J.

Get Smart

17:15 20:15 Fr/Sa 23:00 | D 12 J.

KRIENS

Die Alpen

17:00 Fr 11:00 Sa/So 12:00 | D/F/I/E

Bären

BROADWAY

Industriestr. 13 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Fr 18:00 Sa 19:00 So 11:00 | D/F/I/E

1 Mamma Mia! The Movie

LIMELIGHT

Stadthofstr. 5 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

La misma luna

15:00 17:45 20:30 | Edf 12 J.

MODERNE

Pilatusstr. 21 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

Mamma Mia! The Movie 14:30 17:15 20:00 | Edf 10 J.

STATTKINO

Löwenplatz 11 | 041 410 30 60 | www.stattkino.ch

La caja

17:30 20:15 Sa/So 14:45 | D 10 J.

2 The X-Files: I Want to Believe

17:45 20:30 Sa/So 15:00 | D 16 J.

3 Kung Fu Panda

17:45 Sa/So 15:00 | D 8 J.

Get Smart

18:00 | D 14 J.

Hancock

21:00 Sa/So 15:15 | D 14 J.

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3 Mamma Mia! The Movie 15:00 17:45 20:30 Fr/Sa 23:15 | D 10 J.

4 Freche Mädchen

15:00 17:45 | D 10 J.

21

The X-Files: I Want to Believe

Hancock

Sa/So 17:00 | D 12 J.

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bis 21. August 2008

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Sa/So 17:00 (nur bei Regen) | D

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bis 10. August 2008

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bis 14. August 2008

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Bienvenue chez les Ch‘tis

20:15 Sa/So 17:00 | Fd 12 J.

5 The X-Files: I Want to Believe 14:30 17:30 20:30 Fr/Sa 23:15 | D 16 J.

Before the Devil Knows You‘re Dead Krimi/Drama/Thriller USA (2007); Regie: Sidney Lumet; mit: Philip Seymour Hoffman, Ethan Hawke, Albert Finney

Von finanziellen Sorgen geplagt organisieren die Brüder Hank und Andy einen Überfall auf das Juweliergeschäft ihrer Eltern. Doch der Plan läuft gewaltig schief, denn ungeplant löst sich ein Schuss und die Mutter der beiden erliegt ihren tödlichen Verletzungen. Der misstrauische Vater schwört Rache und droht seinen Söhnen schnell auf die Schliche zu kommen. Gleichzeitig kämpfen die beiden mit ihrem Gewissen – und dass Hank eine Affäre mit Andys Frau hat, macht die Angelegenheit nicht einfacher.

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1 Mamma Mia! The Movie 17:30 20:15 | Edf 9 J.

Kung Fu Panda

Fr 14:30 (ausser bei Badewetter) Sa/So 14:30 | D 6 J.

The X-Files: I Want to Believe Fr/Sa 22:45 | Edf

2 Mamma Mia! The Movie Fr 14:30 (ausser bei Badewetter) Fr/Sa 20:30 Sa/So 14:30 | D 9 J.

Bergauf, Bergab

Fr 18:00 Sa/So 17:00 | CH

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Dorfstr. 29b | 041 726 10 03 | www.kinozug.ch

Sa/So 14:30 | D 6 J.

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digital 19

25. Juli 2008

Mobile In Tokio boomen digitale Mystery-Romane Von Bartosz Wilczek

In Japan sind sie Bestseller. In der Schweiz schlagen Handy-Bücher ihr erstes Kapitel auf. Das mobile Internet befindet sich hierzulande noch weitgehend in den Startlöchern. Im handyverrückten Japan dagegen bezahlen viele Nutzer längst ihre Rechnungen per Handy – und lesen ganze Romane auf ihren Displays. Mit dem Handy-Roman hat sich in Japan eine eigene Literaturgattung etabliert. Fünf der zehn meistverkauften Romane im Jahr 2007 waren HandyBücher. Einer der Stars der japanischen Handy-Literaturszene heisst Yoshi. Bereits 2002 sorgte er mit «Deep Love» für Furore. Der Schriftsteller aus Tokio versendet seine Romane in kleinen Portionen. Etwa drei Minuten braucht man, um eines der 100 Kapitel zu lesen. Der typische japanische Handy-Roman ist ein Mix aus Mystery und Romantik und eher einfach gestrickt.

In Japan liest man Handy-Bücher in der U-Bahn. Key

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Die Sätze sind kurz, Dialoge und Beschreibungen gibt es kaum. Zwar bestehe die Gefahr, dass sich viele ­Jugendliche an diese leichte Kost gewöhnen. Mit der Handy-Literatur wird aber zumindest «noch mehr geschrieben und gelesen», sagt Christa Dürscheid, Linguistikprofessorin an der Universität Zürich. Im deutschsprachigen Raum ist der Handy-Roman allerdings noch weitgehend neu.

Freeware Auf «www.tucows.com»

Neue Formen gesucht Einen Versuch unternimmt der Zürcher Schriftsteller Oliver Bendel. Seinen Lucy-Luder-Krimi gibt es in Deutschland seit kurzem fürs Handy. «Autoren müssen sich von der Heiligkeit der Literatur verabschieden und bereit sein für Experimente», so Bendel. «Und Verlage müssen diese Entwicklung erst verstehen.» Für Dani Landolf, Geschäftsführer des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbandes SBVV, ist die Handy-Literatur indes eher ein Phänomen aus der technikbegeisterten japanischen Gesellschaft, das im Gegensatz zum E-Book (siehe Interview) hierzulande keine bleibenden Spuren hinterlassen wird.

Messenger Chat-Programme wie Windows Live Messenger (MSN) oder Gtalk benötigen eine Installation auf der Festplatte. Nun ist dies aber nicht überall möglich (Stichwort Büro oder Schule). Abhilfe schaffen kann hier die Website «www.ebuddy.com». Online kann man sich mit seiner Email-Adresse oder der ID beim entsprechenden Messenger anmelden. Der Dienst ist kostenlos und eine zusätzliche Anmeldung ist nicht nötig.

nachgefragt

«E-Books legen zu»

Dani Landolf Geschäftsführer des Schweizer Buchhändler- und Verleger-Verbandes SBVV

findet man Software für Windows, Linux und für den Mac. So zum ­Beispiel zahlreiche Audio- und ­Video-Player oder auch Games und Webdesign-Tools. Auch für PDAs, iPods und Handhelds finden sich auf der Website verschiedenste Programme und Softwarelösungen. Das Ganze benötigt keine Anmeldung und ist komplett kostenlos.

www.tucows.com

Online chatten mit MSN, AOL und Yahoo

www.ebuddy.com

Filme und Serien im Internet anschauen Movies Downloaden ist illegal, streamen ist es nicht. Deshalb kann man ohne schlechtes Gewissen auf «www.kino.to» die neuesten Filme, alte Klassiker oder die beliebtesten Serien aus dem TV geniessen. Ein tolles Angebot, leider sind die Ladezeiten dementsprechend. Die ­Macher versprechen Abhilfe, ein neuer Server sei bestellt. Schon jetzt umfasst das Angebot knapp tausend Filme und über sechstausend ­Folgen von Serien und Sitcoms. (mrg) www.kino.to

Wie steht es um das ­gedruckte Buch? Dani Landolf: E-Books legen zwar zu, vor allem in bestimmten Segmenten wie Sach- oder Schulbüchern. Gedruckte Titel wird es aber auch in ­Zukunft noch geben. Welche Auswirkungen hat die Digitalisierung auf den Buchhandel?

Der Buchhandel könnte als Schnittstelle zwischen Verlag und Leser an Bedeutung verlieren, da die Bücher im Web bereitstehen. Konsequenzen? Wir suchen gemeinsam

nach intelligenten Lösungen. Im Moment ist zum Beispiel die Rede von EBook-Druckern. Klar ist: Die Kompetenz in Beratung und Selektion wird in Zukunft noch wichtiger. Journalistische Inhalte gibt es im Web mehrheitlich gratis. Ist es zeitgemäss, für digitale Bücher Geld zu verlangen?

Ja. Auch für digitale ­Bücher braucht es Autoren, Lektoren, Übersetzer. Zudem gibt es kaum ­Möglichkeiten, die Kosten wie in der Musikbranche mit Merchandising querzufinanzieren. (wil)

Weiterlesen >>> www.punkt.ch

Immer die neuesten Kinohits. Hier «Kung-Fu Panda». Bild: Keystone


20

tv-programm NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

21:30 | 3sat | Börse Flughafen-Boom

20:15 | Arte | Die neuen Paradiese

19:00 | EuSp | Leichtathletik

19:00 SF1 ZDF 19:25 SF1 19:30 SF1 19:45 Arte 19:55 ARD SF1 20:00 Sat.1 ORF1 ARD 21:00 3sat 21:05 ORF1 21:30 3sat 21:50 SF1 22:15 SF1 23:15 ARD 23:45 ZDF 23:50 SF1 00:00 RTL ORF1

19:00 Arte Indiens Wildhunde Tagebuch einer Freundschaft 19:10 Pro7 Galileo 19:30 Sat.1 Das Magazin 20:15 Arte Die neuen Paradiese Australien 10/10 3sat Bienen Leben für die Königin 21:50 ORF2 Schöner leben – Schöner reisen Armenien 22:15 Pro7 Galileo Mystery La Palma – der nächste 11. September? 22:20 SF1 Bird’s Nest Herzog & de Meuron in China Vox Spiegel TV Thema Bloss nicht noch dicker! – Wenn das Gewicht zur Last wird 23:05 Pro7 Focus TV 23:30 SWR Alltag im Grossbordell Das Geschäft mit dem Sex Arte Ödipus in China

14:10 ARD Tour de France 19. Etappe 15:40 SF2 Tour de France 19. Etappe 19:00 EuSp Leichtathletik IAAF World Athletics Tour 2008 – Aviva London GP 19:30 DSF Bundesliga Hits 19:55 ORF2 Sport 20:15 DSF Poker Exklusiv East vs. West/European Challenge II #1 21:15 DSF Poker Exklusiv European Challenge II 21:30 EuSp Olympische Spiele Mission to Bejing 21:45 EuSp Fussball 22:00 EuSp Radsport Tour de France Highlights 22:15 DSF SmackDown Wrestling 22:20 SF2 sportaktuell Moderation: Steffi Buchli 22:30 CNN World Sport 23:00 DSF Das Sportquiz

Bild: Keystone

fernseh tipps

25. Juli 2008

20:00 | SF2 | Ocean’s 11 Thriller USA 2001; Regie: Steven Soderbergh; mit: George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon

Danny Ocean, eben erst aus dem Gefängnis entlassen, hat einen Plan: Mit zehn der Besten ihres Fachs will er die drei grössten Casinos von Las Vegas ausrauben. Steven Soderbergh scharte für die vergnügliche Gaunerkomödie Hollywood-Topstars um sich.

22:20 | SF1 | Bird’s Nest Dokumentarfilm Regie: Christoph Schaub, Michael Schindhelm

Millionen werden bei der Eröffnung der Olympischen Spiele das visionäre Stadion in Peking bewundern. Entworfen und gebaut haben es die Stararchitekten Herzog & de Meuron. Das Filmteam hat die Basler Architekten bei ihrem chinesischen Abenteuer begleitet.

SF 1

ARD

ORF 1

PRO 7

18:00 18:10 18:15 18:40 19:00 19:25 19:30 19:55 20:00

18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:55/ Das Quiz Mit Jörg 19:20 Pilawa 19:50 Das Wetter 19:55 Börse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 Glück auf halber Treppe (D 2005) Komödie mit Christine Neubauer, Dietmar Schönherr 21:45 Tatort: Schattenspiel (D 2006) Krimi mit Robert Atzorn, Tilo Prückner, Ursula Karven 23:15 Tagesthemen 23:30 Sommer’04 (D 2006) Drama mit Martina Gedeck, Peter Davor

18:20 Die Simpsons 18:45 Scrubs Mein letzter Tag 19:10 Emergency Room Puzzlespiel 20:00 ZIB 20 20:15 1 gegen 100 21:05 ZIB Flash 21:15 Wie angelt man sich seine Chefin? (D 2007) TV-Komödie mit Sophie Schütt, Dominic Raacke, Renate Geissler 22:50 Die Überflieger Vier Promis wollen hoch hinaus 23:35 Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn MILF 00:00 ZIB 24

18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons Hugo, kleine Wesen und Kang 18:40 Die Simpsons Das verlockende Angebot 19:10 Galileo 20:15 The Tuxedo – Gefahr im Anzug (USA 2001) ActionKomödie von Kevin Donovan mit Jackie Chan, Jennifer Love Hewitt, Jason Isaacs 22:15 Galileo Mystery La Palma – der nächste 11. September? 23:05 Focus TV 00:10 The Tuxedo (USA 2001)

SF 2

ZDF

ORF 2

SAT.1

18:05 Alle hassen Chris Chris hasst Karate 18:25 Der Job Ein begehrter Fall 18:50 O.C. California Cliffhanger 19:35 King of Queens Duftnoten 20:00 Ocean’s 11 (USA ’01) Thriller von Steven Soderbergh mit George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon 21:55 Kupetzky Graceland 22:20 sportaktuell 22:35 King Arthur (USA/ IRL 2004) Fantasy mit Clive Owen 00:40 The Closer

18:05 SOKO Kitzbühel Was geschah mit Vera Z? 19:00 heute 19:20 Wetter 19:25 Die Rettungsflieger Fünftes Rad am Wagen 20:15 Ein Fall für zwei Doppelpass 21:15 Unsere Besten Olympische Momente 23:45 heute nacht 23:55 aspekte 00:25 Das Piano (AUS ’93) Drama mit Holly Hunter, Harvey Keitel, Sam Neill

18:30 Konkret Das Servicemagazin 18:50 Infos und Tipps 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Glück auf halber Treppe (D 2005) Komödie mit Christine Neubauer, Dietmar Schönherr 21:50 Schöner leben – Schöner reisen 22:00 ZIB 2 22:30 Mankells Wallander Ein Toter aus Afrika 00:00 Die ist nicht von gestern (USA 1950) Komödie

18:30 K 11 – Kommissare im Einsatz Rosa Rosen für den Kommissar 19:00 K 11 – Kommissare im Einsatz Die gekaufte Familie 19:30 Das Magazin 20:00 Nachrichten 20:15 Das weiss doch jedes Kind! WissensShow, mit Cordula Stratmann 21:15 Die Hit Giganten Partyklassiker, Moderation: Hugo Egon Balder 23:15 Zack! Comedy nach Mass 23:45 Paare Comedy-Show

21:50 22:15 22:20 23:50 00:05

22:25 | 3sat | Liebeswunden Drama CHN 2006; Regie: Zhuang Yuxin; mit: Chi Jia, Wu Jiaojiao, Li Hangtao

«Liebeswunden» erzählt auf stille, aber bewegende Weise von den unterschiedlichen Liebeserfahrungen einer jungen, starken Frau im kommunistischen China der 1970er und 1980er Jahre. Ein gerade in seiner Stille und distanzierten Erzählweise emotionaler und bewegender Debütfilm.

TV-Programm >>> www.punkt.ch

Schweiz aktuell heute Börse Tagesschau Info Börse im Ersten Meteo Nachrichten ZIB 20 Tagesschau auslandsjournal extra ZIB Flash Börse Flughafen-Boom 10vor10 Meteo Tagesthemen heute nacht Tagesschau Nachtjournal ZIB 24

Tagesschau Meteo 5gegen5 glanz & gloria Schweiz aktuell SF Börse Tagesschau Meteo Ein Joghurt für zwei Komödie von Stanley Price, Dialektbearbeitung von Jörg Schneider 10vor10 Meteo Bird’s Nest Herzog & de Meuron in China Tagesschau Derrick


tv-programm 21

25. Juli 2008

SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:15 | Pro7 | The Tuxedo

20:15 | RTL2 | Sleeper Cell

20:15 | Sat.1 | Das weiss doch jedes...

20:00 SF2

19:00 RTL2 HÜr mal wer da hämmert! 19:05 RTL Alles was zählt 19:10 ORF1 Emergency Room Puzzlespiel 19:25 ZDF Die Rettungsieger Fßnftes Rad am Wagen 19:35 SF2 King of Queens Duftnoten 19:40 RTL Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 RTL2 Sleeper Cell Haus der Märtyrer/Zielobjekt K1 Ghost Whisperer Liebe und Wahrheit 21:15 K1 Medium – Nichts bleibt verborgen S.O.S. 23:30 RTL My Name Is Earl Zwei Jahre als Geschenk? 23:35 ORF1 Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn MILF 00:00 MTV South Park 00:35 RTL Ritas Welt

19:00 Sat.1 Vox 19:20 ARD 19:25 K1 19:50 Vox 20:00 SF1

20:15 Pro7 ARD/ ORF2 21:00 Arte 21:15 ORF1 22:25 3sat RTL2 22:35 SF2 23:30 ARD

Ocean’s 11 (USA 2001) Thriller mit George Clooney, Brad Pitt, Matt Damon The Tuxedo – Gefahr im Anzug (USA ’01) ActionKomĂśdie mit Jackie Chan GlĂźck auf halber Treppe (D 2005) KomĂśdie Ein starker Abgang (D 2008) TV-Drama Wie angelt man sich seine CheďŹ n? (D 2007) KomĂśdie Liebeswunden (CHN 2006) Drama von Zhuang Yuxin Endstation Tod (USA ’02) Action King Arthur (USA/IRL ’04) Fantasy mit Clive Owen Sommer ’04 (D ’06) Drama mit Martina Gedeck, Peter Davor, Robert Seeliger

20:05 ORF2 20:15 Sat.1 RTL Vox ORF1 21:15 RTL ZDF Sat.1 Vox 21:40 SRTL 21:55 SF2 22:30 RTL 22:50 ORF1

K 11 Das perfekte Dinner Das Quiz Mit JĂśrg Pilawa Achtung Kontrolle! Unter Volldampf Ein Joghurt fĂźr zwei KomĂśdie mit J. Schneider Seitenblicke Das weiss doch jedes Kind! Unglaublich! Unser Traum vom Haus 1 gegen 100 Die 90er Show Unsere Besten Olympia Die Hit Giganten Ab ins Beet! Upps! Die Pannenshow Kupetzky Graceland Die besten Comedians Deutschlands Die Ăœberieger

RTL

KABEL 1

ARTE

3+

18:00 Explosiv Das Magazin 18:30 Exclusiv Das StarMagazin 18:45 Aktuell 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Unglaublich! Die Show der Merkwßrdigkeiten 21:15 Die 90er Show Mit Oliver Geissen 22:30 Die besten Comedians Deutschlands Moderation: Mario Barth 23:30 My Name Is Earl Zwei Jahre als Geschenk? 00:00 Nachtjournal 00:35 Ritas Welt

18:45 Das Fast Food-Duell Spitzenkoch gegen Lieferservice 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fßr die Ordnungshßter 20:15 Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits Liebe und Wahrheit 21:15 Medium – Nichts bleibt verborgen S.O.S. 22:10 Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen Mutterinstinkt 23:10 Missing Mr. Nobody 00:05 Veronique – Stark aus Leidenschaft (F 2002) Erotik mit Rita Faltoyano

19:00 Indiens Wildhunde Tagebuch einer Freundschaft 19:45 Info 20:00 Kultur 20:10 Meteo 20:15 Die neuen Paradiese Australien 10/10 21:00 Ein starker Abgang (D 2008) TV-Drama von Rainer Kaufmann 22:25 Marcel Proust Ein Schriftstellerleben 23:30 Ă–dipus in China Psychoanalyse 00:20 Best of ÂŤZapping InternationalÂť 01:15 Der letzte Zeuge Anatomie eines Herzens

17:00 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Der Meisterdieb 17:45 Criminal Intent – Das Verbrechen im Visier Genie und Wahnsinn 18:35 CSI – New York Spiel ohne Grenzen 19:25 CSI – Las Vegas Blutiges Testament 20:15 CSI – Las Vegas Nächster Akt 21:05 CSI – New York Tod im Wassertank 21:50 Criminal Minds Das Haus auf dem Berg 22:40 SwissQuiz 2Night

RTL 2

VOX

3 SAT

TC CINEMA

18:00 Immer wieder Jim Die doppelte Hochzeit 18:30 Immer wieder Jim Das Fotoalbum 19:00 HĂśr’ mal, wer da hämmert! Ein Schrank mit RafďŹ nesse 19:30 HĂśr’ mal, wer da hämmert! Jill will es wissen 20:00 News 20:15 Sleeper Cell Haus der Märtyrer/ Zielobjekt 22:25 Endstation Tod (USA 2002) Action mit Jean Claude van Damme

18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner Tag 5: Nadine/Stuttgart 19:50 Unter Volldampf Tag 5: Restaurant Consilium/KÜln 20:15 Unser Traum vom Haus 21:15 Ab ins Beet! Die Garten-Soap 22:20 Spiegel TV Thema Bloss nicht noch dicker! – Wenn das Gewicht zur Last wird 00:25 Nachrichten 00:45 Spiegel TV

18:00 ARD-exclusiv 18:30 Beobachten und entdecken 19:00 heute 19:20 Kulturzeit 20:00 Tagesschau 20:15 Bienen Leben fĂźr die KĂśnigin 21:00 auslandsjournal extra 21:30 BĂśrse FlughafenBoom 22:00 ZIB 2 22:25 Liebeswunden (CHN 2006) Drama von Zhuang Yuxin mit Chi Jia, Wu Jiaojiao, Li Hongtao 00:15 Lost Property Hong Kong (D ’07) KurzďŹ lm

18:40 Queer Duck: The Movie (USA 2006) Animation von Xeth Feinberg 20:00 The Reaping – Die Boten der Apokalypse (USA 2007) Horror mit Hilary Swank, Annasophia Robb 21:40 Living & Dying (USA 2007) Thriller von Jon Keeyes mit Edward Furlong, Michael Madsen 23:10 Vorspiel in Las Vegas (USA 2004) Erotik 00:35 Shooter (USA 2007) Action mit Mark Wahlberg



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22 22

rätsel rätsel

XX. Datum 25. Juli2007 2008

innen: Zu gew

Im Preis sind folgende Leistungen inbegriffen: 3 Übernachtungen im DZ mit Balkon und Seesicht, täglich Frühstücksbuffet und Dinners in der POHO Dining Lounge oder im urchigen Weggiser Stübli, Welcome Prosecco auf dem Zimmer, 1 Treatment pro Person (60 Min.), 3 Stunden privates Spa-Cottage im Partnerhotel Park Hotel Weggis, freier Zutritt zum POHO Gym & Spa und kostenloser Gebrauch von modernen Technogym-Geräten, kostenloser DVD/PS3-Verleih.

THALT N N E F U A SONE R E P 2 FÜR ERT VON IM W ANKEN 2350 FRl Weggis inkl. t Hote im Pos , Dinners und Spa ück. Frühst

Preisfrage

Das POHO in Weggis verbindet urbanen Lifestyle mit purem Genuss – direkt an der Uferpromenade des Vierwaldstättersees. Jedes der 45 Zimmer ist ein individueller Chillout Room – mit state of the art Entertainment: Vom Flatscreen TV über eine PlayStation 3 bis zur LED-illuminierten Badewanne lässt die Ausstattung keine Wünsche offen. Der eigene Bootsanlegeplatz mit der POHO Lakeside Terrace ist der «place to be» an warmen Sommertagen, während das Nachtleben in der POHO Bar startet. Post Hotel Weggis, Tel. 041 392 25 25, www.poho.ch

Wo liegt das Post Hotel Weggis? A In der Zentralschweiz B Im Berner Oberland Teilnahme per SMS: Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an 970 (CHF 1.50/SMS): PREISFRAGE, Lösungsbuchstabe, Name und Adresse. Bsp.: PREISFRAGE A Eva Meier, Im Feld, 8008 Zürich Teilnahme per WAP: Gratis-Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH51513 (Teilnahme nur per Mobiltelefon möglich, da WAP).

Teilnahmehinweise: Teilnahmeschluss ist am Sonntag, 27. Juli 2008 um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Unter allen Teilnehmern mit der jeweils richtigen Antwort wird das Package verlost.

quizrätsel Ermitteln Sie für alle Fragen den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die 8 Lösungsfelder eingetragen ergibt sich das gesuchte Lösungswort. Täglich werden 50 Franken verlost, in der Wochenauslosung können Sie eine Original Paris Hilton-Uhr «Small Square» im Wert von 250 Franken gewinnen! Teilnahme per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.–/SMS): QUIZ, Lösungswort, Name & Adresse. Teilnahme per Telefon Wählen Sie die 0901 560 002 (CHF 1.–/Anruf) Teilnahme per WAP http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH51514 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 23.07: KROKODIL Gewinnerin 50 Franken: Corinne Burkhalter, Illnau

Täglich

1. Wie heisst eine bekannte Kinderbuchfigur? M Schellenursli G Treichelhansli P Klingelkurtli

R Glockenfritzli

2. Welches ist die höchstgelegene Hauptstadt Europas? O Sarajevo

I Madrid

E San Marino

A Andorra la Vella

3. Wie nennt man bissfest gekochte Teigwaren? R alla nonna

L al dente

P buon gusto

F al forno

4. Was ist «Chlorophyll»? A Lösungsmittel L Blattgrün

E Schlangengift U chem. Element

5. Wer moderierte den ersten «Kassensturz»? F U. Schmezer O R. Schawinski N P. Freimüller R U. P. Gasche 6. Was ist eine Gazette? E Motorrad

F Feuerzeug

Z Limonade

R Zeitung

7. Wie lautet das Kürzel für «Staatssekretariat für Wirtschaft»? C SECO

E SFW

I STAWI

N STW

8. Christophe Darbellay ist Präsident der Schweizer ... T SVP 1

N SP 2

3

L FDP 4

5

6

A CVP 7

8

50 FRANKodEerN zu gewinnen diese Woche eine

ORIGINAL PARIS HILTON-UHR ld»

nkgo «Small Square pi n vo t im Wer 250 Franken!

«Paris Hilton Watches» ist eine authentische Kollektion, die den Lebensstill und die Lebenslust von n Paris Hilton verkörpert: Cool, attraktiv, verführerisch und prickelnd. Supertrendige Modelle für alle Frauen, die hohe Qualität und perfektes Design schätzen. Die ganze Kollektion ektion ist erhältlich beim Traditionshaus itionshaus www.urech.com


rätsel 2323 rätsel

XX. Juli Datum 25. 20082007

diewand Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Feldern auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND IVAN LENDL an 970. Teilnahme per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/WAND970

THEMA: SPORTSTARS

Hinweise: Das Spiel wird bis am Sonntag, 27. Juli 2008 um 24:00 Uhr gespielt, oder bis alle 9 Felder aufgedeckt sind. Die Lösung kann auch aus mehreren Wörtern bestehen. In der Folgewoche werden die Auflösungen publiziert. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben oder nicht! Max. 100 Teilnahmen/Kalendertag.

Tagestipp: Ein bekannter Eishockeystar ist hier versteckt! T

Um täglich einen Supertipp zu erhalten, senden Sie START HINT an U

4 45 FRANK 0 EN!

970 (CHF 0.70/SMS)

Auflösung der letzten Woche, Begriffe die «EIN» beinhalten: 50 Fr. EINWERFEN (B. Meyer, Roggenburg) 100 Fr. WEINHÄNDLERIN (K. Fiurter, Zürich) 150 Fr. KLEINANLEGER (ungelöst) 200 Fr. BEINFREIHEIT (ungelöst) 250 Fr. TANZBEIN (ungelöst) 300 Fr. KLEINKALIBERSCHIESSEN (H. Bolliger, Erlenbach) 400 Fr. LEINENTUCH (ungelöst) 1000 Fr. STEINIG (ungelöst)

Infodienst: Sie möchten wissen, welche Felder bereits gelöst sind? Senden Sie einfach das Keyword GELOEST per SMS an die 970 (CHF 0.50 pro Anfrage). Für tägliche Supertipps senden Sie START HINT an die 970 (CHF 0.70 / SMS).

kreuzwort Täglich werden 50 Franken verlost, in der Wochenauslosung haben Sie die Chance, einen iPod Shuffle 2 GB zu gewinnen! Per SMS Senden Sie folgenden Inhalt an 970 (CHF 1.–/SMS): SCHWEDEN, Lösungswort, Name & Adresse. Per Telefon Wählen Sie die 0901 560 003 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51515 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

Lösung 23.07.: SESSEL

Gewinner 50 Franken: Christian Bürge, Mühlrüti

2000 Fr. SEINE (ungelöst)

Täglich

50 FRANKEN zu gewinnen oder diese Woche

EINEN iPOD SHUFFLE 2GB Mit einer Speicherkapazität von 2 GB können Sie bis zu 5000 Songs auf das Leichtgewicht laden! Dank des Clips lässt sich der iPod shuffle praktisch überall befestigen – am T-Shirt, am Hemdkragen oder an der Hosentasche.


13 24

rätsel rätsel

4. Februar 2008 25. Juli 2008

sudoku 50

Lösen Sie das Sudoku und senden Sie uns Ihre Lösung. ! N E FRANK Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Lösungszahl werden täglich 50 Fr. verlost!

8

Teilnahmemöglichkeiten: Per SMS Schicken Sie SUDOKU gefolgt von der Lösungszahl, Name und Adresse an die 970 (CHF 1.–/SMS). Bsp: SUDOKU 245 Hans Muster, Musterstrasse 12, 8008 Zürich an 970.

3

Per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH51512 Teilnahmeschluss: heute 24:00 Uhr. Korrespondenz wird nicht geführt. Rechtsweg ausgeschlossen. Schriftl. Gewinnerbenachrichtigung. Zahlen müssen in richtiger Reihenfolge eingesendet werden.

8

1 7 4

Lösung 23.07.: Gewinnerin 50 Franken: Lösung: 4�3�1 Cécile Laimbacher, Siebnen

Sudoku leicht

8 6

4 7

1

8 5 4

5 6

6 9 1

50

FRANKEN! Per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.–SMS): PUNKT, Lösungswort, Name und Adresse. Per Telefon Wählen Sie die Nummer 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 23.07.: ATTIKA

Gewinnerin 50 Franken: Veronika Bossert, Zürich

3

1 8 4

Sudoku mittel

5 9

5 7 3 8 9 6 4

2

5

6

7 3

2 9

5 4

5 1

Kreuzworträtsel

1

4 7 3 6 1 7 2

4 2 3 7 1

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6

1 5 7 3

Kakuro leicht

3

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7

8 5 5

10

10

4

6

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9 15 29

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11 12

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4

3 15

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13 6

16

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6 4

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17 14

5 10

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Kakuro mittel

1 7

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3

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25. Juli 2008

Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Garfield

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2.

Sie lassen heute alle Ihre Freunde neben sich erblassen, da Sie von Venus mit einer aussergewöhnlichen Ausstrahlung beschenkt wurden.

Fische 19.2.–20.3.

Sparen Sie heute nicht mit Komplimenten. Dadurch verbessern Sie das Arbeitsklima und heben die Stimmung im Team.

Widder 21.3.–20.4.

Haben Sie noch Urlaub geplant? Sie müssen sich mit der Buchung nicht beeilen. Sie werden auch noch kurzfristig ein Schnäppchen finden.

Stier 21.4.–20.5.

Falls Sie dieses Wochenende noch nichts vor haben, sollten Sie zusammen mit Freunden einen Kurztrip in die Berge planen.

Zwillinge 21.5.–21.6.

Beweisen Sie heute im Büro Ihre Flexibilität, damit auch Ihr Chef sieht, was alles in Ihnen steckt. Dies bringt Sie auf der Karriereleiter nach oben.

Krebs 22.6.–22.7.

Heute Morgen müssen Sie sich gegen einen verbalen Angriff wehren. Mit etwas Geschick schlagen Sie aber den Angreifer gekonnt in die Flucht.

Löwe 23.7.–23.8.

Lassen Sie heute Ihrem Verhandlungsgeschick freien Lauf. Sie überzeugen von sich aus und machen auf Ihre Zuhörer einen professionellen Eindruck.

Jungfrau 24.8.–23.9.

Fühlen Sie sich gestresst? Dann nehmen Sie sich ein paar Tage frei und verreisen Sie an einen Ort, wo Sie die Seele baumeln lassen können.

Waage 24.9.–23.10.

Ihr Sinn für Geld hat Sie nicht getäuscht. Es war klug, in den letzten Tagen etwas zu sparen um für die nächsten Tage gerüstet zu sein.

Skorpion 24.10.–22.11.

Sie müssen nicht das Gefühl haben, Ihrem Partner etwas verheimlichen zu müssen, um ihm damit nicht zur Last zu fallen. Seien Sie ehrlich.

Schütze 23.11.–22.12.

Verzeihen Sie jemandem aus Ihrer Familie, der sich bei Ihnen entschuldigen möchte. Er meint es ehrlich und bereut wirklich, was er getan hat.

Steinbock 23.12.–20.1

Machen Sie sich zu Beginn der nächsten Woche an Ihre Finanzplanung für die nächsten Monate, damit Sie endlich Klarheit haben.


26

wetter

25. Juli 2008

Schweiz heute

Ferienwetter

Schaffhausen 13°/28°

Basel 15°/29°

St.Gallen 13°/24°

Zürich 12°/27° Luzern 13°/28° Bern 13°/28°

Fribourg 13°/27°

Genève 15°/28°

Altdorf 14°/28°

Chur 14°/29°

Sion 13°/30° Lugano 18/30°

Prognose: Sonniges und warmes Sommerwetter. Im Laufe des Nachmittags über dem Jura, in den Voralpen und Alpen einzelne Quellwolken aber kaum Gewitter.

Aussicht

Sa

So

Mo

17°/25°

15°/28°

15°/27°

19°/29°

20°/28°

leicht bewökt

28°

Rom

leicht bewölkt

32°

Wien

leicht bewölkt

28°

Paris

leicht bewölkt

28°

Nizza

bewölkt

25°

Gran Canaria

leicht bewölkt

27°

Havanna

sonnig

32°

London

Regenschauer

25°

Athen

sonnig

32°

Bangkok

gewitterhaft

33°

Kreta

sonnig

23°

Mallorca

leicht bewölkt

27°

Berlin

Regenschauer

27°

Rio de Janeiro leicht bewölkt

27°

New York

sonnig

31°

Los Angeles

sonnig

29°

Stockholm

sonnig

22°

Sydney

Regenschauer

14°

Tunis

sonnig

37°

Allgemeine Lage: Die Schweiz bleibt vorerst im Einflussbereich vom Hoch mit Kern über Nordeuropa.

Di

Badewetter

Luzern 14°/27°

Barcelona

14°/27°

Süden 20°/29°

Luzern Ägerisee Alpnachersee Hallwylersee Luzern Seebecken Urnersee

Wasser 19° 16° 21° 19° 15°

Wind E 5-10 km/h NE 10-20 km/h var 5-10 km/h var 50-10 km/h NW 20-30 km/h

UV Index hoch hoch hoch hoch hoch

Wetterlexikon

Welches Wochenende ist besser? Nächstes

19h

40 %

Max 27°

Übernächstes

14-17 h

50 %

Max 25°

Chinook Der Föhn der Ostseite der Rocky Mountains heisst Chinook. Sein Name leitet sich vom Stamm der Chinookindianer her. Der Höhe der Rocky Mountains und der damit verbundenen grösseren Erwärmung wegen führt der Chinook zu stärkeren Temperaturunterschieden als der Alpen-Föhn. Bis 30° C kann es wärmer werden.

Region heute

Sursee 13°/26° Willisau 12°/25°

Hochdorf 13°/26° Luzern 11°/25°

Schüpfheim 10°/23° Engelberg Pilatus Rigi

10°/23° 10°/15° 10°/17°


«Das ziehe ich jetzt durch!» Rafinha, brasilianischer Reisläufer bei den Schalker Knappen, schert sich nicht darum, dass ihn sein Verein nicht nach Peking fahren lassen will.

25. Juli 2008

pluspunkte der woche Valon Behrami Der Fussball-Nationalspieler wechselt von Lazio Rom nach London in die Premier League. Seinem neuen Arbeitgeber West Ham United sind seine Dienste pro Jahr drei Millionen Franken wert. Daniel Hubmann Der Orientierungsläufer gewann bei der WM im tschechischen Olmütz über die Langdistanz seine erste Goldmedaille an einem Grossanlass. Tour de France Frei von Skandalen ist die Rundfahrt auch 2008 nicht, dafür ist sie spannend wie lange nicht mehr: Drei Tage vor dem Ende haben noch fünf Fahrer reelle Chancen auf den Gesamtsieg. (mh)

Roger Federer Bild: Keystone

Neue Auftakt-Pleite Federer vom König zum Bettler Roger Federer hat 2008 die Seuche. Und ein Ende der Abwärtsspirale ist nicht in Sicht: Auch Toronto brachte keine Wende. Im ersten Spiel nach dem Verlust des Wimbledontitels unterliegt Roger Federer in Toronto dem Franzosen Gilles Simon (ATP 22) in 6:2, 5:7, 4:6. Leider nur ein weiterer Absatz in der schier unendlichen Chronik des Seuchenjahres 2008, an dessen Anfang die Erkrankung am Pfeifferschen Drüsenfieber steht. Januar: Federer unterliegt im Melbourne-Halbfinal Novak Djokovic.

Erstmals seit 2005 verpasst er einen Grand-Slam-Final. Zuvor hatte er bereits in der 1. Runde von Dubai gegen Andy Murray verloren. März: Federer scheitert im Halbfinal von Indian Wells an Mardy Fish. Im Key-Biscayne-Viertelfinal veliert er gegen Andy Roddick zum ersten Mal nach fünf Jahren und elf Siegen. April: Federer feiert in Estoril gegen zweitklassige Konkurrenz den ersten

Turniersieg der Saison. Aber eine Schwalbe macht noch keinen Frühling: Im Final von Monte Carlo unterliegt er Nadal 5:7, 5:7. Mai: In Rom scheitert er im Viertelfinal an Radek Stepanek, und im Hamburg-Final erweist sich erneut Rafael Nadal als zu stark (5:7, 7:6, 3:6). Juni: Rafael Nadal deklassiert Federer im Final der French Open, gewinnt 6:1, 6:3, 6:0. Juli: Im wohl grossartigsten Match aller Zeiten krönt sich Nadal zum Wimbledon-Sieger, schlägt Federer mit 6:4, 6:4, 6:7 (5:7), 6:7 (6:8), 9:7. Für Federer ist es die erste Niederlage auf Rasen nach 65 Siegen in Folge. (red/si)

minuspunkte der woche Olympia-Theater Das Hickhack um Fussballer, die mit ihren Nationalteams nach Peking wollen, sorgt vor allem in der Bundesliga für heisse Köpfe. Fifa-Boss Blatter forderte jetzt, dass die Vereine ihre Spieler freigeben, doch die Rechtslage bleibt bis auf weiteres unklar. FC Luzern Vor der neuen Saison als Transfersieger gefeiert, ist den Leuchten der Super-LeagueStart mit zwei Niederlagen gründlich missraten. Alberto Regazzoni Das YB-Sorgenkind sorgt mit einer Tätlichkeit gegen Teamkollege Liechti für eine neue negative Schlagzeile. Kein stichhaltiges Argument für einen Platz in der Mannschaft. (mh)


Stimmen Sie per SMS ab, wer beim Teeniecontest in die nächste Runde kommt

Gesucht wird der tollste Teenager mit Persönlichkeit, Vielfältigkeit und einer jugendlichen Ausstrahlung!

Diese Teenies haben beim Casting einen Joker für die nächste Runde erhalten (Recall). Jetzt sind Sie gefragt! Entscheiden Sie mit, wer weiter in die nächste Runde kommt. Lesen Sie das jeweilige Profil der Teenies und stimmen Sie per SMS ab. Alle Teenies sind auch auf unserer Seite im Internet zu sehen: www.teeniecontest.ch

Schon zum 13. Mal werden die tollsten Teenager der Schweiz gesucht! Unsere Beurteilungskriterien:

Mitmachen können Girls und Boys, die mindestens 13, aber nicht älter als 16 Jahre sind. Gefragt sind: Jugendliche Ausstrahlung, Natürlichkeit, positive Lebenseinstellung, vielseitige Hobbys pflegen, spontan und clever sein. Es winkt ein Jahr lang viel Spass, Fun und Action! Die Gewinner tragen aber auch Verantwortung, müssen gute Schulleistungen bringen, lernen Selbständigkeit und unterstützen behinderte Jugendliche. Mehr Infos finden Sie unter www.teeniecontest.ch Das grosse Finale findet am 25. Oktober im Casino Kursaal in Interlaken statt. Preise: 4 Hauptrollen in einem Foto Roman im Heft «4-Teens», für die 3 bestplazierten je 2 Wochen Fun & Sport Ferien in Spanien mit www.jugendreise.ch (begleitete Ferien ohne Eltern), Kleider von Gin Tonic u.v.m.


sport 29

25. Juli 2008

Ausgebremst Freundin düst Hamilton davon

Formel 1 BMW-Sauber-Pilot Nick

Von Vanessa Georgoulas

Heidfeld (De) legte am 3. Tag der Formel-1-Testfahrten in Jerez (Sp) 444 km (97 Runden) zurück und sammelte Daten für den 2009er Boliden. Vier Tage nach seinem Unfall beim GP in Hockenheim sass Timo Glock (26) bereits wieder in einem Rennwagen. Der Deutsche legte im Toyota eine komplette GP-Distanz (78 Runden) zurück und fuhr die achtschnellste Zeit des Tages.

Auf der Strecke kommt keiner an ihm vorbei, doch in der Liebe wird Formel-1-Pilot Lewis Hamilton von seiner Freundin sitzen gelassen. In seinem McLaren-Mercedes ist Lewis Hamilton als aktueller WM-Führender auf der Pole-Position. Doch bei seiner Freundin Nicole Scherzinger steht der 23-jährige Formel-1-Fahrer nicht in der ersten Reihe. Ihre Karriere ist der Sängerin der «Pussycat Dolls» offenbar wichtiger als ihr Freund: «Ich kehre in die USA zurück, um an meiner neuen Single und meinem Album

BMW-Sauber: Heidfeld testet für 2009

zu arbeiten», verabschiedet sie sich in der englischen Zeitung «Daily Mail». Dabei beendete Hamilton erst vor etwa zwei Monaten für Scherzinger seine Affäre mit der 22-jährigen Miss Grenada, Vivian Burkhardt.

Hamilton und Scherzinger in glücklicheren Zeiten. Bild: Key

Bis Weihnachten solo Zur Zukunft ihrer Beziehung äussert sich die 30-jährige Scherzinger nur vage: «Lewis wird sich auf seinen

Job konzentrieren. Ich glaube nicht, dass wir bis Weihnachten viel Zeit haben werden, uns zu treffen.» Mindestens bis zum Jahres-

ende bleibt dem schnellen Briten also nur die Erinnerung an den gemeinsamen Liebes-Urlaub in Los Angeles vom Juni.

Schleck im Fadenkreuz der Zöllner Französische Zöllner durchsuchten während der 18. Etappe der Tour de France das Auto des Luxemburgers Johnny Schleck, dem Vater der Radprofis Fränk und Andy. Sie fanden keine verbotenen Mittel. Den Etappensieg sicherte sich der im aargauischen Auenstein wohnende Deutsche Marcus Burghardt vor dem Spanier Carlos Barredo. Leader bleibt dessen Landsmann Carlos Sastre vor seinem Team‑ kollegen Fränk Schleck. Bild: Keystone

Zurbriggen wagt sich wieder auf die Piste Ski Alpin Acht Monate nach dem Kreuzbandriss in Val Gardena kehrt Silvan Zurbriggen (27) in Saas Fee auf den Schnee zurück. Der Walliser absolviert vom 4. bis 7. August auf dem Gletscher erste Trainings. Hält das Knie der Belastung stand, reist Zurbriggen danach nach Argentinien zum Nationalteam, das ein rund dreieinhalbwöchiges Trainingslager durchführt (6. - 31. August).

Maneluk wechselt zu Dinamo Minsk Eishockey Mike Maneluk (34) hat

vom HC Davos in die neu gegründete Kontinental Hockey League (KHL) zum weissrussischen Klub Dinamo Minsk gewechselt, wo auch der ehemalige Servette-Stürmer Laurent Meunier unter Vertrag ist. (si)

impressum Auflage gesamt 430 000 (Regionalausgaben in Zürich, Bern, Basel, St. Gallen und Luzern). Erscheint Montag­–Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich Verleger Sacha Wigdorovits Geschäftsführerin Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60 Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 E-Mail verlag@punkt.ch Redaktion 058 680 45 35 E- Mail redaktion@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Zehnder Druck Wil, Zofinger Tagblatt AG Zofingen, Sol Print Subingen Vertrieb Direct Mail Company, Reinacherstrasse 131, CH-4018 Basel Service-Line Vertrieb: 0840 840 842 Abonnements Abonnementspreis 1 Jahr 85 Franken


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sport

sportticker rad  95. Tour de France 18. Etappe, Bourgd’Oisans - Saint-Etienne (196,5 km): 1. Burghardt (De) 4:30:21 (43,610 km/h). 2. Barredo (Sp), gleiche Zeit. 3. Feillu (Fr) 3:33 zurück. 4. Le Mével (Fr), gleiche Zeit. 5. Astarloza (Sp) 3:35. 6. Dumoulin (Fr) 6:39. 7. Dessel (Fr). 8. Kreuziger (Tsch). 9. Hoste (Be). 10. A. Schleck (Lux), alle gleiche Zeit. Ferner: 30. Elmiger (Sz). 36. F. Schleck (Lux). 37. Sastre (Sp). 42. Kohl (Ö), alle gleiche Zeit. 107. Tschopp (Sz) 7:07. 134. Cancellara (Sz) 7:44. Gesamtklassement: 1. Sastre 79:16:14. 2. F.Schleck 1:24. 3. Kohl 1:33. 4. Evans (Au) 1:34. 5. Mentschow (Russ) 2:39. 6. Vandevelde (USA) 4:41. 7. Valverde (Sp) 5:35. 8. Sanchez (Sp) 5:52. 9. Valjavec (Sln) 8:10. 10. Jefimkin (Russ) 8:24. Ferner: 57. Tschopp 1:38:54. 69. Cancellara 1:57:14. 74. Elmiger 2:03:33. 123. Burghardt 3:11:58.

Handballer verliert seinen Ringfinger Handball Handballer Ivan Cupic (22)

wird den Olympia-Titel der Kroaten nicht verteidigen können. Er stolperte im Trainingslager in Rijeka (Kro) und verfing sich mit seinem Ehering in einem Drahtzaun. Der Finger musste zu zwei Dritteln ­amputiert werden.

Gstaad: Schweizer in der Verlängerung

25. Juli 2008

Top-Favorit St. Gallen gegen alle anderen Von Matthias Dubach

live am tv

Die Challenge League hat mit St. Gallen ihren grossen Aufstiegsfavoriten. Trainer Forte glaubt aber nicht an einen Spaziergang. Die Ausgangslage in der Challenge League ist klar wie selten: Das Schwergewicht FC St. Gallen muss aufsteigen, alle anderen Mannschaften dürfen. Wenn sie sich überhaupt damit befassen: Vereine wie die Aufsteiger Biel und Nyon, La Chaux-de-Fonds, Gossau, Concordia oder Locarno wollen sich einfach nur in der auf 16 Teams verkleinerten Liga halten. Alle Klubs haben aber eine Gemeinsamkeit: Sie wollen dem grossen FCSG

ein Bein stellen. «Es wird schwierige und harzige Spiele geben», sagt St. Gallen-Trainer Uli Forte, «mit der richtigen Einstellung können wir alle besiegen.» Grosser Druck Der erste Prüfstein ist morgen beim Meisterschaftsauftakt in der AFG-Arena Concordia Basel. Es ist auch der erste Test, ob das neu formierte Team mit dem Aufstiegs-Druck und der hohen Erwartungshaltung umgehen kann. Forte: «Die

Aufstieg im Visier: FCSGTrainer Uli Forte. Bild: Key

Arbeit im mentalen Bereich wird sehr wichtig sein.» Der 34-Jährige Coach versucht, vor dem Ligastart etwas Druck von seiner Mannschaft zu nehmen: «Es wird sehr schwer. Winterthur und Lugano sind gefährlich. Auch Thun hat noch Substanz. Und bei Servette muss man abwarten,

Auf «Star TV» wird auch in dieser Saison jeweils am Montag ein Challenge-League-Spiel live übertragen. Den Auftakt macht Thun – Wil. Die Übertragungen aus der AFG-Arena gehören heuer zu den Highlights.

ob die iranischen Investoren doch noch einsteigen.» Die meisten von Fortes Spielern haben nur Challenge-League-Erfahrung oder waren in der Super League Mitläufer. «Wichtig ist, dass sie sich mit der Region identifizieren», erklärt der Coach die neue Philosophie beim FCSG.

124 000 Franken Schadenersatz für Mosley

Beachvolleyball Die Schweizer

­ eachvolleyballer sorgten in Gstaad B für eine spektakuläre Verlängerung des Tages. Die Teams Heyer/Heuscher und Laciga/Schnider gewannen am Grand-Slam-Turnier nach mehr oder weniger problemlosen Auftaktsiegen ihr zweites Gruppenspiel erst nach drei Sätzen, die letzte Partie endete um 20.40 Uhr.

Der Irak darf in Peking bloss zuschauen Schwimmen Die 50-m-Crawl-Spe-

zialistin Rebeca Gusmao (23/Bra) ist zum zweiten Mal innert zwei ­Monaten für zwei Jahre gesperrt worden. Die zweite Sanktion gegen sie geht auf eine positive Testosteron-Probe von 2006 zurück.

Vroemen hat bereits an der EM 2006 gedopt Leichtathletik Der Europarekord-

Halter über 3000 m Steeple, Simon Vroemen (30/Ho), dem vor einer Woche das anabole Steroid-­ Hormon Metandienon nachgewiesen wurde, hat bereits an der EM 2006 auf dieses verbotene Mittel zurückgegriffen. (si)

Nach dem gewonnenen Prozess gegen die Zeitung «News of the World» stellt sich Mosley den Journalisten.

Max Mosley, der Präsident des Automobilweltverbands FIA, hat den Londoner Zivilprozess gegen die britische Zeitung «News of the World» gewonnen. Das Revolverblatt muss ihm 60 000 Pfund (rund 124 000 Franken) Entschädigung zahlen, weil es das Sex-Video, auf dem der 68-Jährige bei Sado-Maso-Spielen mit fünf

Prostituierten zu sehen ist, veröffentlicht hat. Leben «ruiniert» Richter David Eady begründete den Entscheid mit der Tatsache, dass es «keine Beweise» für den konstruierten Nazi-Zusammenhang gebe. Mosley übertreibe kaum, wenn er sage, dass sein Leben dadurch rui-

niert worden sei. «Dieses Urteil entlarvt die NaziLüge, mit der ‹News of the World› glaubte, ihr schändliches Eindringen in meine Privatsphäre zu rechtfertigen», so Mosley. Der Sohn des britischen Faschistenführers Sir Oswald Mosley meinte im Prozess, er könne sich schon wegen seiner Familiengeschichte «wenig

Bild: Key

unerotischere Dinge als Nazi-Rollenspiele» vorstellen. «Ich brauchte ein starkes Urteil, um absolut klar zu machen, dass es falsch war, was diese Zeitung getan hat. Es war extrem schwierig, dies im Licht der Medien zu erzielen.» Die Entschädigung überweist Mosley an die Stiftung «FIA Foundation». (vgs)


sport 31

25. Juli 2008

fussball

YB-Verteidiger Ghezal (o.) gegen Sions Saborio. Bild: Keystone

Axpo Super League 2. Runde, Mittwoch FC Zürich – Luzern Basel – Grasshoppers Bellinzona - Neuchâtel Xamax

(1:0) 1:0 (1:0) 1:0 (0:1) 1:2

Gestern Sion – Young Boys (0:1) 2:1 Tourbillon. - 13 000 Zuschauer. - SR Bertolini. - Tore: 25. Kali (Eigentor) 0:1. 64. Monterrubio (Foulpenalty) 1:1. 79. Adeshina 2:1. - Bemerkungen: Sion ohne Paito, Sarni, YB ohne Doubai, Portillo, Varela, Denervaud (alle verletzt), Regazzoni (nicht im Aufgebot). 42. Gelb-Rot gegen Serey Die (Foul). Verwarnungen: 14. Ahoueya, 30. Serey Die, 38. Hochstrasser (alle Foul), 48. El Hadary, 67. Eudis (beide Reklamieren), 81. Bühler (Foul).

Vaduz – Aarau

Fehlstart YB verliert Spiel und Captain Häberli Die Young Boys verspielen in Sion fahrlässig den ersten Saisonsieg. Nicht einmal eine Führung und 48 Minuten Überzahl halfen YB. Den Flop der Runde verschuldete zweifelsfrei der Young Boy Zayatte. Ohne jegliche Not verstolperte er beim Stand von 1:1 wie ein unbedarfter Amateur den Ball. Sions Joker Adeshina schlug die Offerte nicht aus und versetzte den naiven

Bernern elf Minuten vor Schluss mit dem 2:1 den Knock-out. Der Gegenschlag sass tief, eine Reaktion blieb aus. 63 Minuten lang enttäuschten vor allem die Walliser. Fortschritte waren auch im zweiten Spiel unter

Freundin von Schwimmer Meichtry gedopt Jessica Hardy (21), die beste Brustschwimmerin der USA und Freundin des stärksten Schweizer Schwimmers Dominik Meichtry, wurde an den Olympia-Trials in Omaha (Nebraska) positiv auf Doping getestet. Die Kalifornierin hat das Trainingslager in Palo Alto (Kalifornien) verlassen. Das Olympia-Portal des Fernsehsenders NBC meldete,

dass neben der A- auch die B-Probe positiv ausgefallen sei. Details zur verwendeten Substanz wurden bisher nicht bekannt. Hardy hatte sich an den US-Trials nicht nur über 100 m Brust, sondern auch über 50 m Crawl für die Olympischen Spiele qualifiziert. Sie wäre zudem eine wichtige Stütze der 4x1100-m-Crawlund der Lagen-Staffel. (si)

der Leitung von Ulli Stielike kaum erkennbar. Eine schwache Abwehraktion von Marc Schneider veränderte alles. Der YBVerteidiger verpasste im eigenen Strafraum den Ball, FC Sion – Young Boys 2:1 Virgile Reset wehrte sich nicht gegen den Sturz und Top-Transfer Olivier Monterrubio verwertete den Penalty souverän zu seinem ersten Tor in der Schweiz.

Sion zog sich nach dem Ausgleich zurück und überliess das Terrain YB. Serey sieht Gelb-Rot Trotz mehr «Man-Power» auf dem Feld – der Sittener Serey Die hatte wenige Minuten vor der Pause GelbRot gesehen – fehlte den Bernern die Übersicht. Die Young Boys verloren im Tourbillon nicht nur drei Punkte, sondern auch Thomas Häberli wegen eines Rippenbruchs. (si)

Aarau wahrt seine weisse Weste Aaraus Frühform hält an. Der FCA besiegte nach Sion jetzt auch den Aufsteiger Vaduz. Dank dem 2:0-Erfolg im Fürstentum führen Vaduz – Aarau 0:2 die erstaunlichen Aargauer die Meisterschaft zusammen mit den ebenfalls verlustpunktlosen Baslern und dem FC Zürich an.

Zum Matchwinner avancierte wie schon mit seinem Doppelpack gegen Sion Christian Ianu. Der 24-jährige Rumäne erzielte in der 38. Minute für die Gäste das wegweisende 1:0. Vaduz zeigte zwar einen gefälligen Auftritt, aber ein Ideengeber und Knipser vom Schlage eines Ianu fehlte heute in den Reihen der Liechtensteiner. (mh/si)

(0:1) 0:2

Rheinpark. - 2035 Zuschauer. - SR Hänni. Tore: 38. Ianu 0:1. 49. Rogerio 0:2. - Bemerkungen: Vaduz ohne Wieczorek, Akdemir, Wüthrich (alle verletzt), Marcio Senna, Rivaldo Barbosa (beide nicht spielberechtigt), Aarau ohne Carlinhos, Pejcic (beide nicht spielberechtigt). Verwarnung: 75. Iten (Foul).

Rangliste 1. Aarau 2. Basel Zürich 4. Neuchâtel Xamax 5. Sion 6. Vaduz 7. Bellinzona 8. Grasshoppers

2 2 2 2 2 2 1 1

5:1 3:1 3:1 3:3 3:4 2:3 1:2 0:1

6 6 6 3 3 3 0 0

9. Young Boys

2

2:4

0

10. Luzern

2

1:3

0

3. Runde: morgen Basel – Bellinzona  Luzern – Neuchâtel Xamax

17.45 17.45

Sonntag Aarau – FC Zürich Young Boys – Vaduz

16.00 16.00

Mittwoch Grasshoppers – Sion 

19.45

Challenge League 1. Runde, Freitag Gossau - Wohlen 

19.45

Samstag Winterthur - Locarno  La Chaux-de-Fonds - Lausanne Yverdon - Stade Nyonnais  St. Gallen - Concordia Basel  Biel - Schaffhausen  Servette - Lugano 

17.30 17.30 17.30 18.00 18.30 19.30

Montag, 28. Juli Thun - Wil

Star TV 20.00


Freitag, 25. Juli 2008

www.punkt.ch

federer Sions Brellier (u.) stoppt YB-Torschütze Eudis. Hinten lauert Kali. Bild: Keystone

Das Seuchenjahr der Nummer 1 geht weiter seite 27

scherzinger

Die Sängerin will nichts mehr von Hamilton wissen seite 29

mosley

Sion schlägt YB in Unterzahl

Der Fia-Boss Vizemeister YB steht nach zwei Superbekommt vor League-Runden noch immer ohne Punkte zamba Anzeige .ch da. Wie schon gegen Basel nützte den Gericht recht 209 x 25 mm (ohne Formatbegrenzungs-Linie)

Young Boys auch auswärts gegen Sion eine 1:0-Führung nichts: Die Walliser drehten die Partie zu zehnt. seite 31

seite 30

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punkt.ch LU, 25.07.2008