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Wetter: Bond liegt zwar flach, doch es ist kein Wetter für harte Kerle seite 12

heute

16°

morgen

15°

Bye bye Bobele Musik Boris Becker und Annett seine Sandy haben Louisan singt über Tabus sich getrennt seite 20

seite 14

Mittwoch, 5. November 2008 Basel Nr. 215

DearDear Mr. President, Mr. President, auf aufSie Siewartet wartetviel vielArbeit Arbeit Ewigi Liebi Renzo Blumenthals Rezept Mister und Missen überstehen Amtsjahre selten ohne Trennung – ausser Renzo Blumenthal seite 4

Basel Wirt versteht die Welt nicht mehr

Der Wirt des Restaurants Stadthof ärgert sich über den enormen Aufschlag der Stromrechnung seite 10

Nach acht Jahren George W. Bush tritt der neue US-Präsident im Januar ein schweres Erbe an Amerika hat gewählt. Schon vor dem gestrigen Morgengrauen bildeten sich in Virginia, Maryland und New York lange Schlangen. Nach acht Jahren George W. Bush machten so viele Amerikaner wie nie von ihrem Wahlrecht Gebrauch. Der Demokrat Barack Obama (47) oder der Republikaner John McCain (72)? Der erste

Bild: Keystone

Forster war der Star des Abends

Die Grippe ist im Anzug. Viele helfen sich mit Hausmitteln. Wir zeigen, welche taugen. seite 9

«Bush kann es sogar mit der bislang grössten Niete Richard Nixon aufnehmen.» Helen Thomas: US-Reporterlegende

Grossbaustellen: Zwei Kriege, eine Finanzkrise, einen erodierenden Mittelstand und ein Land, das in den letzten Jahren viele Freunde verloren hat. «Change» war ein Schlagwort des Wahlkampfs. Bald kommt es zu diesem Wechsel. In den neuen US-Präsidenten werden grosse Hoffnungen gesetzt. seiten 2 + 3

UBS-Rettungspaket

Bund wird profitieren

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Mit Hausmitteln gegen Schnupfen, Fieber und Grippe

schwarze Präsident der USGeschichte oder der älteste USPräsident aller Zeiten? Egal, wer in der Nacht auf heute gewählt worden ist: Er tritt im kommenden Januar ein schweres Erbe an. George W. Bush gilt für viele als der schlechteste US-Präsident aller Zeiten. Er hinterlässt seinem Nachfolger mehrere

Schweizer BondPremiere in Emmenbrücke: In Abwesenheit des Hauptdarstellers Daniel Craig stand Regisseur Marc Forster (mit Freundin Dana) im Mittelpunkt des Interesses. Seiten 14 + 15

Der Staat hat beim Rettungspaket für die UBS im Umfang von 68 Mrd. Fr. die Risiken für den Steuerzahler minimiert. «Es gibt keine Sozialisierung der Verluste», sagte Peter Siegenthaler, Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung. Das Rettungspaket sei so ausgestaltet worden, dass der Bund profitiere, wenn die UBS wieder Gewinne schreibe. Für den Staat sei der Rettungsplan kein Verlustgeschäft. «Es war unser oberstes Ziel, dass der Steuerzahler geschützt wird», sagte Siegenthaler gestern Abend in der Sendung ­«Doppelpunkt» von Schweizer seite 8 Radio DRS.

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aktuell

Mittwoch 5. November 2008

Das sind die sechs Aufgaben für den neuen Frau Nörgeli

A

lso dieser James Bond, den hat es gestern so richtig durchgeschüttelt. Deshalb bin ich aber gar nicht gerührt. James Bond krank! 007 ein Warmduscher! Also ich lüge Sie nicht an: Die Helden der Wall Street werden zu Bettlern und Bond liegt mit einer Bronchitis im Bett. Was ist bloss mit den Männern los!? Also von mir erhält dieser Bond kein Quantum Trost. Denn ich traue dieser Bronchitis nicht. Mein Name ist nämlich Nörgeli. Frau Nörgeli. Und ich habe die Finte dieses James Craig alias Daniel Bond durchschaut. Der hat gar keine Bronchitis. Statt in diesem trostlosen Emmenbrücke auf dem roten Teppich zu frieren, hat er gestern in einer Hotelsuite einem Bond-Girl ins Ohr gehaucht: «Ein hübsches Nichts, das Sie da beinahe anhaben!» Also ich hoffe ja, dass das Fenster geschlossen war. Sonst hat die Dame jetzt womöglich eine Bronchitis.

Aussenpolitisch und innenpolitisch wartet viel Arbeit auf den 44. Präsidenten der USA, doch in vier Jahren sind die Probleme unmöglich zu lösen Amerika hat gewählt. Mr. President, hier die sechs grössten Krisenherde, für die Sie eine Lösung finden müssen: «Krieg gegen den Terror» • Irak: «Ein Fass ohne Boden, finanziell und politisch», ärgert sich Albert Stahel, Professor der Uni Zürich. «Zudem haben die USA mit der Invasion ungewollt ein Monster geschaffen. Jetzt befiehlt der Iran und die irakische Regierung gehorcht.» • Afghanistan: «Es wird keinen Abzug geben», ist sich Kurt Spillmann, Professor der ETH Zürich sicher. Aber: «Die USA müssen ihre Strategie ändern. Priorität hat jetzt, das Territorium gegen die Taliban zu sichern und mit den radikalen Gruppen zu verhandeln.» • Iran: Spillmann kann Militärangriffe gegen den Iran sowohl unter Obama wie McCain nicht ausschliessen, das sei jedoch sehr gefährlich. «Die Lösung sind Verhandlungen.»

Feedback an: fraunoergeli@punkt.ch

Aufsteller des Tages

Die Schweiz ist Spitze beim Einkaufen von Produkten aus fairem Handel. Laut der Hilfsorganisation Caritas gaben Herr und Frau Schweizer im letzten Jahr pro Kopf 30 Franken für Produkte mit dem Fairtrade-Label Max Havelaar aus. Inzwischen stammt jede zweite in der Schweiz verkaufte Banane aus fairem Handel. Platz 2 belegt Grossbritannien mit 20 Franken. Schlusslicht ist Japan, deren Bürger pro Kopf und Jahr wenige Rappen für Produkte aus fairem Handel ausgeben.

Wirtschaft Die Bush-Administration hinterlässt die Finanzkrise und eine Rezession. Was tun? «Wir werden in den nächsten vier Jahren vermehrt staatliche Hilfe sehen», sagt Martin Naville,

Asbest: WK-Soldaten kontaminiert WK-Soldaten haben in Pfäffikon (SZ) ihre Mahlzeiten in einem Speiseraum mit Asbest eingenommen. Der stellvertretende Armeesprecher Christoph Brunner bestätigte gestern einen Bericht von «Le Matin Bleu». Der Raum befinde sich in einer stillgelegten Fabrik, erklärte Brunner. Bei Messungen habe sich herausgestellt, dass in den Wänden des Industriegebäudes Asbest vorhanden sei. Die Luft sei nicht gemessen worden.

lässt sich nicht in vier Jahren lösen. Aber eine radikale Krankenkassenreform wäre ein Anfang», sagt Stahel. Diese beinhalte bessere Infrastruktur und Betreuung sowie mehr Jobs.

«Die USA haben ein Monster geschaffen: Iran befiehlt, die irakische Regierung gehorcht.» Albert Stahel: Professor Universität Zürich

CEO der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer. Doch das reicht nicht. Für Stahel steht fest: «Der Präsident muss den Staatshaushalt sanieren und versuchen, die US-Bürger zum Sparen zu bewegen.» Gesundheitswesen Laut Spillmann stehen 47 Millionen US-Bürger ohne Versicherungsschutz da. «Das Problem

Umweltschutz «Welcher Umweltschutz?», fragt Stahel. Genau bei diesem Punkt sind die Unterschiede am grössten: «Siegt McCain, leidet die Umwelt weiter, gewinnt Obama, fördert er alternative Energiequellen.» Soziale Gerechtigkeit Arm und reich liegen in den USA weit auseinander. «Ich bin nicht sicher, ob es je einen Mittelstand gab», sagt Stahel. Um die soziale Gerechtigkeit wieder herzustellen, braucht es für Spillmann ein Arbeitsbeschaffungsprogramm, «damit möglichst viele Leute in den Arbeitsprozess integriert werden können». Internationale Beziehungen Dieser Punkt wird am schnellsten umgesetzt werden, sagt Stahel, auch unter einem Präsidenten McCain. Der Grund: «Die USA sind auf Europa angewiesen.» vasilije.mustur@punkt.ch

Freihandel: Leuthard optimistisch Die Schweiz hat gestern begonnen, mit der EU über ein Agrarfreihandelsabkommen zu verhandeln. Der Weg dahin ist jedoch steinig und lang: Die Verhandlungen werden bis zu zwei Jahren dauern, und im Raum steht die Referendumsdrohung der SVP. Volkswirtschaftsministerin Doris Leuthard gab sich in Brüssel zuversichtlich, als sie gestern mit EU-Agrarkommissarin Mariann Fischer Boel die Verhandlungen lancierte. Sie zeigte sich überzeugt, dass

Sonderlösungen für die Schweiz möglich seien. Denn gewisse Bereiche der Land- und Ernährungswirtschaft will die Schweiz nicht verhandeln.

Doris Leuthard. Bild: Keystone

Schlange stehen in Columbus, Ohio.

Der Sheriff erwartet in Smut Eye Wähler.

Muslime wählen in Dearborn, Michigan.

Blutig: 58 Morde an einem Tag in Mexiko In Mexiko sind allein am vergangenen Montag 58 Menschen ermordet worden, darunter der Polizeidirektor des Bundesstaates Sinaloa und mehrere andere Polizisten. Nach einem Bericht der Zeitung «El Universal» war dies der Tag mit den meisten Morden in diesem Jahr. Der bisherige Rekord war mit 41 Morden am 12. September verzeichnet worden. In Mexiko wurden seit Januar 4325 Menschen im Krieg der Drogenkartelle ermordet.


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Mittwoch 5. November 2008

wichtigsten US-Präsidenten Diese Kinder betteln um Einlass in ein Flüchtlingslager nahe Goma. Key

Zehntausende Kinder im Kongo auf der Flucht Trotz Waffenstillstands wird erbittert weitergekämpft Gemäss dem UN-Kinderhilfswerk Unicef sind von den 100 000 Menschen, die vor den Kämpfen im Osten des Kongos auf der Flucht sind, mehr als die Hälfte Kinder. Die Kids, die geblieben sind, wurden offenbar zum Teil als Kindersoldaten zwangsrekrutiert. Wie Entwicklungshelfer berichten, wurden in den Flüchtlingslagern in der Region Rutshuru nördlich von Goma 37 Kinder in die bewaffnete Milizen eingegliedert. Inzwischen droht sich das menschliche Elend im Ostkongo weiter zu verschlimmern.

So wählen die Amerikaner Stundenlanges Schlange stehen vor den Wahllokalen und viele Pannen: Die USWähler brauchten gestern Geduld, um ihre

Stimme abgeben zu können. Kritisiert wurde vor allem, dass es zu wenig WahlBilder: Keystone automaten (Bild oben) gab.

Steuern: Steinbrück droht Ländle Wenn die Verhandlungen der EU mit dem Fürstentum Liechtenstein nicht vorankommen, will der deutsche Finanzminister reagieren. Peer Steinbrück sagte am Rande eines EU-Finanzministertreffens in Brüssel, dass er in diesem Fall steuerrechtliche, finanzaufsichtrechtliche und zollrechtliche Möglichkeiten, die er habe, in Betracht ziehen werde. Das erwarteten die deutschen Staatsbürger. Das Stiftungswesen in Liechtenstein sei eine der «Einflugschnei-

sen», um Kapitaltransfer zu organisieren, sagte er weiter. Die Kooperation, die das Fürstentum im Falle von Steuerflucht anbietet, ist für ihn «absolut unzureichend».

Peer Steinbrück. Bild: Keystone

Feuer: 20 Tote bei Busbrand auf Autobahn Beim Brand eines Reisebusses auf der deutschen Autobahn A2 zwischen Garbsen und Herrenhausen bei Hannover im sind gestern Abend vermutlich 20 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben eines Sprechers der Autobahnpolizei geriet der aus dem Ruhrgebiet kommende Bus kurz vor Hannover in Brand. Ursache des Feuers soll ein technischer Defekt gewesen sein. Zwölf Businsassen wurden verletzt.

Die Kämpfe flammten gestern trotz des Waffenstillstands wieder auf. Blauhelme in Gefahr Tutsi-Rebellen von General Laurent Nkunda hätten sich eine Schiesserei mit einer örtlichen Miliz geliefert, teilte die Uno mit. Soldaten der UnoFriedenstruppe seien zwischen die Fronten geraten. Nkunda hatte zuvor mit einer Wiederaufnahme der Kämpfe gedroht. Falls Präsident Joseph Kabila das Verhandlungsangebot der Rebellen nicht annehme. (sda)


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aktuell

Mittwoch 5. November 2008

Interview mit Renzo Blumenthal – der Ex-Mister-Schweiz ist einer der wenigen, dessen Beziehung das Amtsjahr überstanden hatte

«Ich merke es meistens gar nicht, wenn mich eine Frau anschaut» Mister Schweiz Stephan Weiler und seine Freundin haben sich getrennt (gestern in «.ch»). Damit ist er Teil einer langen Kette von Mistern und Missen, deren Beziehung das Amtsjahr nicht überstanden hat. Eine Ausnahme sind Renzo Blumenthal (31) und seine heutige Frau Ladina (24). Renzo Blumenthal, was machen Sie anders als die anderen? Ladina und ich waren bei meiner Wahl schon sechs Jahre zusammen. Das war sicher ein Vorteil. Man muss wissen, was man will und was nicht. Stephan Weiler war beim Amtsantritt erst ungefähr ein Jahr mit seiner Freundin zusammen. Man muss schon überzeugt sein von der Frau und von der Liebe. Was war der grösste Knackpunkt? Vielfach liegt die Herausforderung vor allem bei der Frau. Sie darf nicht eifersüchtig sein. Wenn man am Abend heimkommt und die Freundin nur Stress macht, kann man sich

nicht mehr auf den Job konzentrieren. Sie muss einem vertrauen, dass man das Amtsjahr nicht dazu nützt, Frauen abzuschleppen. Ich hatte mit Ladina Glück.

musste nie sagen, die Frau ist jetzt auch noch heiss, sodass es gefährlich geworden wäre. Ich habe immer gefunden, dass ich die beste Frau zu Hause habe. Man muss halt wissen, was auf dem Spiel steht.

«Man muss halt wissen, was auf dem Spiel steht.»

Sie sind Bio-Bauer und vertreten auch in der Liebe sehr traditionsbewusste Werte. Ja, meine Stärke ist ja auch, dass ich Bauer bin. Das Stadtleben wäre für mich ein Fehler gewesen. So konnte ich mich zurückziehen und war nicht so sehr den Versuchungen ausgesetzt.

War sie nie eifersüchtig? Zum Teil war es schon gut, dass sie nicht immer mit dabei war. So hat sie nicht jeden Blick gesehen, der mir zugeworfen wurde. Ich merke es meistens gar nicht, wenn eine Frau mich anschaut. Ladina macht mich manchmal darauf aufmerksam. Ein Amtsjahr bietet für einen Mann viele Versuchungen, oder? Man lernt schon Frauen kennen und ist deshalb grösseren Gefahren ausgesetzt. Aber ich

simone.rechsteiner@punkt.ch

Renzo Blumenthal. Renzo Blumenthal wurde im Jahr 2005 zum Mister Schweiz gekürt. Im Sommer 2007 haben er und seine Freundin Ladina geheiratet. Mittlerweile sind die beiden schon acht Jahre zusammen. Seine Frau ist schwanger und erwartet das Kind in den nächsten Tagen. Sind seit acht Jahren ein Paar: Ladina und Renzo Blumenthal. Bild: Keystone

Young Blue Eyes

Dieser junge Leopard ist der Frank Sinatra der Tierwelt. So schöne blaue Augen hatte nicht mal «Ol' Blue Eyes», wie Sinatra auch genannt wurde. Das Raubkätzchen lebt im «Toni's Zoo» in Rothenburg (LU).

Lötschberg: Wartezeiten Wer in der Nacht auf Sonntag mit dem Zug von Bern ins Wallis reist, muss mehr Zeit einrechnen. Die Reisezeiten zwischen 19 und 8.30 Uhr verlängern sich um eine halbe bis eine ganze Stunde. Ebenso am Wochenende darauf, in der Nacht auf den Sonntag, 16.

November. Der Grund: Die Weichenzungen im Lötschberg-Basistunnel müssen ersetzt werden. Deshalb wird der Basistunnel zeitweise total gesperrt und die Züge werden über die Bergstrecke, also über den alten Lötschbergtunnel, geführt.

Bild: Toni's Zoo

Wolf: Zurück im Kanton Obwalden

Rappaz: Gericht bestätigt Urteil

Der Wolf ist zurück in Obwalden. Wie Bilder und eine DNA-Analyse bestätigen, hat Mitte Oktober in Sachseln ein Wolf neun Schafe gerissen. Wahrscheinlich stammt das Tier aus Italien. In der Schweiz leben mindestens acht Wölfe.

Der Walliser Hanfbauer Bernard Rappaz muss für fünf Jahre und acht Monate ins Gefängnis. Das Kantonsgericht bestätigte dieses Urteil des Bezirksrichters, gegen welches sowohl Rappaz als auch der Staatsanwalt rekurriert hatten.


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Mittwoch 5. November 2008

Die Studie

Das sagt die Studie über die Situation in der Stadt Zürich • Immer mehr Menschen ohne tödliche Krankheit gehen zu einer Sterbehilfeorganisation. In den Neunzigerjahren waren es 22 Prozent, ab 2000 stieg dieser Anteil auf 33 Prozent. • Das Durchschnittsalter der Sterbenden bei Dignitas beträgt 65 Jahre, bei Exit 77. •Dignitas hat vor allem ausländische Patienten (91 Prozent). Diese müssen genügend fit sein und deshalb jünger, um in die Schweiz zu reisen. • In den letzten Jahren gingen immer mehr Frauen zu Dignitas und Exit (65 Prozent). In den Neunzigerjahren waren es gleich viele Männer wie Frauen. Der Grund: Frauen werden ­älter, sehr alte Menschen haben mit dem Leben oft abgeschlossen. Zudem bringen sich Männer häufiger selber um.

Immer mehr Sterbewillige sind nicht unheilbar krank Eine Studie beweist: Die Zahl der Exit- und Dignitas-Kunden ohne tödliche Krankheit ist stark gestiegen Patienten, die sich von Dignitas oder Exit in den Tod begleiten lassen, sind immer seltener tödlich krank. Stattdessen haben die Sterbewilligen rheumatische Beschwerden oder Schmerzsyndrome. Zu diesem Schluss kommt eine Nationalfonds-Studie. Gemäss dieser Studie waren während der Neunzigerjahre in der Stadt Zürich 22 Prozent der Exit-Kunden nicht todkrank. Bis 2004 stieg dieser Anteil auf 33 Prozent. Kultur des technischen Suizids Warum dieser Wandel? Altersforscher François Höpflinger erklärt die Entwicklung so: «Die Leute gestalten ihr Leben

heute individuell und frei. Ebenso wollen sie zunehmend auch das Altern und schliesslich das Sterben aktiv gestalten.» Dies zeige sich auch an der Tatsache, dass die meisten Kunden von Sterbehilfeorganisationen aus hohen Bildungsschichten kommen. «Je selbstbestimmter die Leute sind, desto eher gehen sie zu einer Sterbehilfeorganisation.» In Italien etwa sei die katholische Kirche, die Suizid verpönt, stark präsent und die offizielle Suizidrate tief. «Dort nehmen sich die Leute eher passiv das Leben, indem sie zum Beispiel die Nahrung verweigern.» Die Studie bestätigt Befürchtungen von Roland Trauffer,

«Kunden von Sterbehelfern sind meist gut gebildet.» François Höpflinger Altersforscher

Generalvikar des Bistums Basel. «Wir warnen schon lange vor einer Kultur des technischen Suizids, welche den Tod als Dienstleistung propagiert.» Die soziale Akzeptanz des frei verfügbaren Suizids erzeuge Druck auf die Menschen. «Es ist, als würden diese unnötig lange zur Last fallen und ­Kosten verursachen.» Schmerz erträglicher machen Um den Trend zu stoppen fordert Trauffer eine Stärkung der Palliativmedizin zur Linderung von Beschwerden. «Es zeigt sich, dass die meisten nicht sterben wollen, wenn der Schmerz erträglicher ist.» claudia.blumer@punkt.ch

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aktuell

Undercover-Fergie verärgert Türken Sarah Ferguson filmt in Waisenhäusern Mit einem Dokumentarfilm über schlimme Zustände in türkischen Waisenhäusern hat Sarah Ferguson, die Ex-Frau des britischen Prinzen Andrew, die Regierung verärgert. Mit Perücke und Kopftuch verkleidet und in Begleitung eines britischen Journalisten hatte Fergie Videoaufnahmen von kahlgeschorenen und verlumpten Kindern gemacht. Sie sollen in dieser Woche in Grossbritannien im Fernsehen gezeigt werden. Die für Soziales zuständige Staatsministerin Nimet Cubukcu warf der Herzogin von York vor, sie wolle die Bewerbung der Türkei um eine EU-Mitg l iedschaft sabotieren. (sda) Sarah Ferguson. Bild: Keystone

Bin Laden jun.: Asylantrag Ein Sohn von Terrorchef Osama bin Laden hat in Spanien politisches Asyl beantragt. Wie das spanische Innenministerium gestern mitteilte, stellte der 27-Jährige das Gesuch unmittelbar nach seiner Ankunft auf dem Madrider Flughafen. Der viertälteste Sohn Bin Ladens hatte sich zusammen mit seiner britischen Ehe-

frau an Bord einer Maschine befunden, die auf der Route von Kairo nach Casablanca in Madrid einen Zwischenstopp einlegte. Omar Osama bin Laden hatte im April bereits in der britischen Botschaft in Kairo um Asyl in Grossbritannien gebeten. London lehnte den Antrag aus Sicherheitsgründen jedoch ab.

Lourdes: Rektor tritt zurück

Hacker: Pornos an Info-Ständen

Der ins Visier von Finanzermittlern geratene Leiter der französischen Wallfahrtsstätte Lourdes ist zurückgetreten. Raymond Zambelli (65) lege «aus Gesundheitsgründen» das Amt des LourdesRektors nieder.

Hacker sind ins Computersystem der ostkroatischen Stadt Slavonski Brod eingedrungen und manipulierten die städtischen Info-Stände. Anstatt touristische und lokale Informationen wurden Pornos gezeigt.

Mittwoch 5. November 2008

«Brückenteufel» vor Gericht – er schweigt

Sieben Monate nach dem tödlichen Holzklotzwurf hat gestern der Prozess begonnen Begleitet von grossem Publikumsinteresse hat im deutschen Oldenburg der Prozess um den tödlichen Holzklotzwurf von einer Autobahnbrücke begonnen. Das Verbrechen hatte in ganz Deutschland Entsetzen und Betroffenheit ausgelöst. Am Ostersonntag raste das sechs Kilogramm schwere Geschoss aus Weiden hol z durch die Windschutzscheibe des Autos einer Familie. Die Frau erlitt so schwere Verletzungen, dass sie vor den Augen ihres Mannes und ihrer zwei Kinder noch am Unfallort starb.

Auf dem Beifahrersitz des BMW starb die Frau vor den Augen ihrer Familie. Bild: Keystone

Der 30-jährige, von den Medien «Brückenteufel» genannte Angeklagte muss sich unter anderem wegen Mordes verantworten. Die Staatsanwaltschaft warf dem

drogensüchtigen Mann vor, «heimtückisch und mit gemeingefährlichen Mitteln einen Menschen getötet zu haben». Er habe den Tod des Opfers in Kauf genommen.

Der Mann hatte die Tat zuerst gestanden, wiederrief dann aber. Zum Prozessauftakt verweigerte er die Aussage. Der Prozess dauert noch bis im Januar. (sda)

Italien: Berlusconi kuscht vor Schülern

Der italienische Premier verschiebt die umstrittene Bildungsreform Die Regierung in Rom macht vor den angekündigten massiven Studentenprotesten einen Rückzieher. Ministerpräsident Silvio Berlusconi kündigte an, vorerst nicht wie geplant ein umstrittenes Dekret zur Reform der Universitäten zu verabschieden. Stattdessen werde er die Reform in ein Geset zprojekt zusa mmenbündeln und es dem Parlament vorlegen. Silvio Berlusconi. Bild: Keystone

Damit will der Premier offenbar den Dialog mit der Opposition und dessen Führer Walter Veltroni fördern.

Die Universitätsreform wird dadurch nicht, wie von der Regierung geplant, schon Anfang 2009 in Kraft treten können. Napolitano übt Druck aus Silvio Berlusconi handelt unter dem Druck von Staatspräsident Giorgio Napolitano, der nach dem Generalstreik gegen die Bildungsreform am vorigen Freitag die Regierung aufgerufen hatte, sich mit den Forderungen der Protestierenden auseinanderzusetzen. (sda)

Steve Fossett. Bild: Keystone

DNA-Test beweist

Fossett ist tot

Jetzt ist es endgültig bewiesen: Steve Fossett ist tot. Die Knochenreste, die Anfang Oktober nahe des Flugzeug-Wracks in Kalifornien gefunden wurden, stammen vom US-Millionär. Das hat jetzt ein DNA-Test zweifelsfrei ergeben. Fossett, der seit September 2007 vermisst wurde, war ein Abenteurer. Unter anderem flog er 2005 alleine und ohne Zwischenstopp rund um die Erde. (red)


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Norbert Reithofer BMW-Chef

Zwei von drei Schweizern lehnen UBS-Hilfspaket ab Die Finanzkrise hat nicht nur dem Ruf der Grossbanken geschadet – auch der Bund wird kritisiert Zwei Drittel des Schweizervolks zum Aufatmen: Denn 85 Prolehnen das Rettungspaket des zent der befragten Kunden zieBundes für die UBS ab. Das hat hen keine direkten Konseeine repräsentative Umfrage quenzen aus der Finanzkrise. von Young & Rubicam ergeben. Sie sind weiter überzeugt, dass Die Werbeagentur hat letzte ihr Geld auf der Hausbank sicher aufgehoben ist. Woche 1020 Perso65 Prozent der nen zu den BankenMarken befragt. Schweizer wollen Wenig Betroffenheit noch 60 das Rettungspaket Immerhin Prozent der BefragGlaubwürdigkeit Nicht nur die Fi- über 68 Milliarden ten sind der Meinanzspritze von 68 Franken für die nung, die Krise habe keine oder nur Milliarden Franken UBS nicht! geringe Auswirkunwird von den Konsugen auf ihre momenmenten kritisch betane Lebenssituatiurteilt: 80 Prozent on. Dennoch wollen der Befragten beurzwei Drittel jetzt teilen die UBS zudem vorsichtiger mit Geld als weniger glaubumgehen und gröswürdig als noch vor einem Jahr. Bei der Credit Suisse sere Investitionen bis auf Weiteres zurückstellen. sind es «nur» 50 Prozent. Wenig überraschend sind Weiter fordern mehr als 80 Prozent der Schweizer, dass die die Gewinner der Umfrage: So gescheiterten Banker ihre Boni haben Raiffeisen, Clientis und zurückgeben. Trotzdem gibt es Postfinance an Glaubwürdigfür die Grossbanken Grund keit gewonnen. (sda/red)

Mittwoch 5. November 2008

«Die Krise in der Autoindustrie übertrifft alles, was wir bisher kennen.»

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Quartalsverlust Jetzt schreibt auch Swiss Re rote Zahlen Die letzten zwölf Monaten hat Swiss Re trotz turbulenten Finanzmärkten und Abschreibern immer mit schwarzen Zahlen aufgewartet. Damit ist es jetzt vorbei: Im dritten Quartal schrieb der Rückversicherer erstmals rote Zahlen.

Preiseinbruch Schrott und Altpapier massiv billiger Die Preise für Altpapier und Schrott sind in den letzten Monaten massiv eingebrochen. Verantwortlich dafür ist ein starker Nachfragerückgang wegen der Finanzkrise. Zudem kommt ein Absatzproblem auf die Branche zu.

UBS: Die Bank verliert Kunden Der Exodus bei der UBS hält an: Von Januar bis September verlor die Bank insgesamt 140 Milliarden Franken Kundengelder allein im dritten Quartal waren es 83,6 Milliarden. Vor allem Reiche kehrten der Bank den Rücken. «Die Bank hat das selbst zu verantworten. Allein schon durch ihre Verschleierungstaktik», sagt

Walter Wittmann, emeritierter Wirtschaftsprofessor. «Alle reden von Wettbewerb und jetzt sollen die Kunden und die Konkurrenz an der Misere Schuld sein.» Immerhin: Dank Steuergutschriften erwirtschaftete die UBS im dritten Quartal einen Gewinn von 296 Millionen Franken. (red)

Stellenabbau NZZ will Kosten massiv senken Die NZZ hat gestern einen Arbeitsplatzabbau angekündigt. Das Medienunternehmen reagiert mit einem umfassenden Restrukturierungs- und Kostensenkungsprogramm auf die rückläufigen Inserateerträge und die schlechten Konjunkturprognosen für 2009.

Autoindustrie kriegt Kurve nicht

Finanzkrise sorgt für markante Verkaufseinbrüche in Europa und USA

Rettendes Floss

Helfer evakuieren eine ältere Frau, deren Haus in Hanoi überflutet ist. Beim Hochwasser in Vietnam starben bisher 85 Menschen, 20 alleine in Hanoi. Key

«Die Krise übertrifft alles, was wir bisher kennen», sagt BMW-Chef Norbert Reithofer. Offenbar hat die Finanzkrise die Nobelmarke voll erwischt. Nach dem Gewinneinbruch von 63 Prozent im dritten Quartal will BMW 65 000 Autos weniger produzieren. Die Werke sollen mehrere Wochen geschlossen bleiben. Noch schlimmer trifft es die US-Autohersteller. General Motors zum Beispiel erlitt im Oktober einen erdrutschartigen Absatzeinbruch von 45 Prozent. GM-Manager

Arbeiterin montiert die Front an einem BMW Einser. Key

Michael Di Giovanni sprach vom schlimmsten Monat seit dem zweiten Weltkrieg. BMW verlor am USMarkt mit fünf Prozent

vergleichsweise wenig. Das haben die Bayern dem Erfolg des Kleinwagens Mini zu verdanken, von dem 56 Prozent mehr verkauft wurden. (mbo)


service 9

Mittwoch 5. November 2008

Mit Grosi die Grippe besiegen nem Schal umwickeln. Nach einigen Stunden ist der Schmerz gelindert.

Hausmittel helfen bei Grippe und Erkältung oft am besten: Welcher Tee das Fieber senkt, lesen Sie hier. Die Grippe kann innerhalb von wenig Stunden zuschlagen: Massive Kopf- und Gelenkschmerzen, Fieber und verstopfte Nase legen den Körper lahm. Gegen diese Beschwerden gibt es kein Allheilmittel – denn Erkältungen und Grippen sind viral bedingt. Auch Antibiotika können dagegen nichts ausrichten. Die Genesung erfordert viel Ruhe und Erholung. Bleiben Sie deshalb zu Hause und gehen Sie nicht zur Arbeit, bis sich Ihr Zustand wieder normalisiert hat. Damit vermeiden Sie einen Rückfall. Bei der Genesung helfen Ihnen folgende Hausmittel aus Grosis Zeiten:

Für Erkältung und Grippe gibt es kein Allheilmittel. Bild: Fotolia

• Schnupfen: Inhalieren einer selbstgemachten Salzlösung befreit die Atemwege: Einfach einen Esslöffel Meersalz mit einem halben Liter Wasser aufkochen. Mit dem Handtuch über dem Kopf den Dampf inhalieren. Das beruhigt die Schleimhäute.

• Halsschmerzen: Auch hier hilft Salzwasser – Gurgeln Sie ein Glas Wasser gemischt mit ­einem Teelöffel Salz. Das spült Ablagerungen weg. Weiter können Sie den Hals mit einem Quarkwickel kühlen: Quark auf ein Tuch streichen, um den Hals legen und mit ei-

• Fieber: Viel trinken ist ganz wichtig. Tee wirkt Schweisstreibend: Holunderblüten- und Lindenblütentee eignen sich dafür besonders gut. Ingwerund Thymiantee lindern dank antiviralen Eigenschaften Infektionen. Auch Essigwickel senken das Fieber: Kaltes Wasser mit der gleichen Menge Obstessig mischen. Geschirrtücher darin tränken und um die Waden wickeln. Mit einem Frotteetuch abdecken und ­unter die Decke kriechen. • Grippe: Bei einem grippalen Infekt hilft Hühnersuppe – das haben inzwischen sogar US-Forscher getestet und bestätigt. Denn Grosis Hühnersuppe wirkt antiviral – sie hemmt Infekte und lindert Gliederschmerzen.

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Der Neue: Franz Saladin.

Wirtschaftsförderer Chemiker wird Leiter von «BaselArea»

Franz Saladin ersetzt im nächsten Jahr Hans-Peter Wessels als Wirtschaftsförderer der «BaselArea». Letzterer wurde im September in die Kantonsregierung gewählt. Zurzeit ist der 42-jährige Chemiker Bereichsleiter für Life Sciences, Energie und Umwelt der Handelskammer beider Basel.

Basel Teuerung leicht gesunken Im Stadtkanton ist die Teuerung im Oktober mit der Landesteuerung gesunken. Mit 2,7 Prozent liegt die Inflationsrate jedoch nach wie vor leicht über dem Schweizer Durchschnitt von 2,6 Prozent.

Mittwoch 5. November 2008

«Das ist doch verrückt und grausam» Der Wirt des Restaurants Stadthofes, Josef Schüpfer, zahlt bald rund 40 000 Franken mehr für Strom. Warum das so ist, versteht er jedoch nicht. Ursprünglich haben die Schüpfer, kann nur noch den ­Industriellen Werke Basel Kopf schütteln. Der Grund: (IWB) der Öffentlichkeit im- «Wir werden 2009 für unsere mer einen Stromaufschlag von Strombezüge rund 40 000 durchschnittlich 23 Prozent Franken mehr bezahlen müsprognostiziert. Eine offizielle sen. Das ist doch verrückt und grausam», sagt er Rechnungssimulation der IWB für das «Irgendwo muss sichtlich verärgert. Restaurant Stadthof man den am Barfüsserplatz Steuern? Steuerausfall ja Wegen hat aber gezeigt, Warum der Wirt dass der Strom für kompensieren.» künftig so tief in die diese Baiz demTaschen greifen Josef Schüpfer nächst um 43,9 Pro- Präsident Wirteverband muss, weiss er aber zent teurer wird. nicht. «Das konnte mir von den IWB Der Präsident des niemand verständWirteverbandes Balich erklären. Die sel-Stadt und Wirt Stromrechnungen des Restaurants sind ja so kompliStadthof, Josef

Schüpfer befürchtet, dass viele Restaurants betroffen sind. Bild: Key

ziert aufgebaut», schimpft er weiter. Der Mediensprecher der IWB, René Kindhauser, erklärt den Aufschlag so: «Weil bei Josef Schüpfer die Netzebene gewechselt werden muss, erfolgt die Erhöhung», sagt er. Der Wirt weiss jedoch nicht, was eine Netzebene ist. Doch er kontert: «Die IWB sind doch ein Staatsbetrieb. Jetzt werden in Basel-

Stadt die Steuern gesenkt und irgendwo muss man den Steuerausfall ja kompensieren.» Er befürchtet nun das Schlimmste für seine Branche. Es sei sicher nicht nur sein Betrieb, der von diesem enormen Aufschlag betroffen ist. Schüpfer ruft alle Baizer dazu auf, sich bei den IWB über die Stromtarife zu erkundigen.  yen.duong@punkt.ch

Mehr Arbeit dank Lehrlingsausbildung Basel-Stadt will Lehrbetriebe belohnen In Basel-Stadt soll die Ausbildung von Lehrlingen künftig eines der Zuschlagskriterien bei öffentlich ausgeschriebenen Aufträgen werden. Will heissen, wer den Nachwuchs fördert, hat bessere Chancen, Arbeit zu ergattern. Der Vorschlag der Basler Regierung

geht auf drei bürgerliche Vorstösse im Grossen Rat zurück. Diese Praxis wird in verschiedenen anderen Schweizer Kantonen bereits angewandt. Um den Vorschlag umzusetzen, müsste das Submissionsgesetz revidiert werden. Ähnliches plant auch Baselland. (sda)

Capleton singt nicht «YouTube»-Video entlarvte Sänger

Ausgezeichneter Bau: Claramatte Einst war die heutige Parkanlage eine Badeanstalt. Davon zeugen noch die in Ringen angeordneten Platanen und der Musikpavillon. Heute krabbeln hier die Binggisse herum. Bild: www.bd.bs.ch

Der Reggae-Sänger Capleton geriet aufgrund seiner homosexuellenfeindlichen Songtexte in die Schlagzeilen («.ch» berichtete). Nun wird sein Konzert, das für Donnerstag in der Kaserne Basel geplant war, abgesagt. Der Event findet wegen eines Videos auf der Internet-

plattform «YouTube» nicht statt. Es zeige, dass Capleton im Dezember 2007 erneut homophobe Aussagen gemacht habe, teilte die Kaserne gestern mit. Damit habe Capleton ­gegen seinen schriftlichen ­Verzicht, sexistisch zu singen, verstossen. (mi/sda)


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Mittwoch 5. November 2008

Wegen Eifersucht auf Mann eingestochen

Guy Morin doch nicht «Stadtpräsident»? Anwalt reicht Verfassungsbeschwerde ein Die stille Wahl des Grünen Guy Morin zum ersten Vorsteher des baselstädtischen Regierungsdepartementes wird angefochten: Der Anwalt Thierry P. Julliard hat am Montag eine Verfassungsbeschwerde ­eingereicht und damit seine Drohung wahr gemacht. Er will die durch die stille Wahl überflüssig gewordene Volkswahl erzwingen.

Rentnerin von Basler Strafgericht wegen Schuldunfähigkeit freigesprochen

Regierungsrat Guy Morin.

wie beim Appellationsgericht zu erfahren war. Dabei berufe sich der Beschwerdeführer auf Beratungen des Verfassungsrats. Das Gericht solle den entsprechenden Regierungsbeschluss aufheben, dann würde der Volkswahltermin vom 30. November weiterhin gelten. Die Beschwerde verlangt einen Gerichtsentscheid noch vor dem 20.  November, damit der Wahltermin vom 30. nicht gefährdet sei. (sda)

Die Zeit drängt Das baselstädtische Appellationsgericht bestätigte am Dienstag Angaben der «Basler Zeitung» über den Eingang der Beschwerde. Die Regierung hatte Morin mangels weiterer Kandidaturen vor Wochenfrist als still gewählt erklärt. Dabei hatte sie explizit auf das Wahlgesetz verwiesen. Die Beschwerde kritisiert die stille Wahl als verfassungswidrig,

Das Strafgericht hat gestern eine 74-jährige Frau wegen Schuldunfähigkeit vom Vorwurf des versuchten Mordes und der Körperverletzung freigesprochen. Die Frau muss sich jedoch einer stationären Therapie unterziehen. Die Angeklagte hatte in den frühen Morgenstunden des 25. Mai 2008 mehrmals mit einem ­Küchenmesser auf ihren schlafenden Ehemann eingestochen und ihn dabei verletzt. Obwohl ihr Mann das Gegenteil beteuert hatte, war sie davon überzeugt gewesen, dass er eine Freundin hätte. Sie habe beschlossen, ­ihren Mann zu töten, sagte sie unmittelbar nach der Tat zur Polizei. In späteren Einvernahmen und auch vor Gericht vernein-

te sie jedoch die Tötungsab- tragt, hat das Gericht den Ansicht. Sie habe ihren Mann griff als versuchten Mord einnur verletzen wollen, sie habe gestuft. Dabei war für das Gewie in Trance gehandelt, sag- richt die Art der ­Tat­begehung zentral: Das schlate sie an der HauptSie habe ihren fende Opfer war argverhandlung. und wehrlos geweMann nur Nach 46 Jahren Ehe verletzen wollen, sen. Die Verteidigerin Laut psychiatrisie habe wie in hatte die Mord-Quaschem Gutachten war die Angeklagte Trance gehandelt. lifikation verneint und auf versuchte wegen ­einer wahnvorsätzliche Tötung haften Störung, die plädiert. Die Angesich in einem Eiferklagte befindet sich suchtswahn äusserseit dem 25.  Mai in te, nicht fähig, das einer Klinik und hat Unrecht ihres Handelns einzusehen. Der Frei- den ­vorläufigen Massnahmespruch und die Anordnung ei- vollzug angetreten. Der Vorfall ner stationären Therapie ent- ereignete sich nach 46 Jahren sprechen den Anträgen von Ehe. Diese war nach Aussagen Anklage und Verteidigung. Wie beider Partner mehrheitlich von der Staats­anwältin bean- harmonisch verlaufen. (sda)

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Mittwoch 5. November 2008

Heute

Region 8° 16°

Basel

Schaffhausen 6° 16°

St.Gallen Zürich

8° 16°

Basel 8° 16°

6° 16° 4° 15°

Luzern

Bern

Jörg Kachelmann: „Meteocentrale.ch: Damit in der Schweiz niemand mehr vom Wetter überrascht wird. Mit 200 ExtraWetterstationen in Stadt und Land.“

Chur

Fribourg 7° 13°

7° 19°

6° 15°

7° 15°

Genève

Sion

Laufen

Sissach 7° 12°

7° 14°

Waldenburg St.Moritz

8° 14°

Liestal

Reinach

7° 15°

-1° 7°

7° 12° 7° 13°

Locarno 11° 13°

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Aussichten Donnerstag

Hoch für Ihre Werbung. Wetter 39 x 60 mm CHF 750.– Regionalausgaben auf Anfrage Infos: 058 680 45 10 oder anzeigen@punkt.ch

Horoskop

Wassermann

Liebe: Haben Sie es satt, auf romantische Abende zu zweit verzichten zu müssen? Machen Sie sich auf die Suche nach einem Partner. Job: Geben Sie heute Vollgas und lassen Sie sich keine Chance entgehen. 21.1. – 18.2.

Fische

Liebe: Will Sie Ihr Partner für einen Streit verantwortlich machen? Lassen Sie sich das nicht gefallen. Job: Falls Sie bald vorhaben den Job zu wechseln, teilen Sie es Ihren Arbeitskollegen mit. 19.2. – 20.3.

Widder

Liebe: Überlegen Sie nicht lange an einer Entscheidung herum. Es ist an der Zeit, Klartext zu reden. Job: Ist ein Arbeitskollege unglücklich? Nehmen Sie sich seinen Problemen an und helfen Sie ihm. 21.3. – 20.4.

6° 15°

Freitag

Samstag

Sonntag

Montag

6° 13°

4° 13°

6° 14°

9° 16°

Weekend

Temperatur

Regenrisiko

Nächstes Übernächstes

max 12 ° °C max 10 °

30 % 40 %

5 Std 4 Std

Mond

Mondphasen

Kalendarium

Sonne

Namenstag Emmerich Berthilde

07:20

Stier

Liebe: Haben Sie vor, bald mit Ihrem Partner zusammen zu ziehen? Treffen Sie die nötigen Vorkehrungen. Job: Macht Ihnen das Arbeitsklima zu schaffen? Überlegen Sie sich, wie Sie dies verbessern könnten. 21.4. – 20.5.

Zwillinge

Liebe: Gehen Sie heute Abend auf eine Party, zu der Sie vor einiger Zeit eingeladen wurden. Job: Machen Sie sich nichts vor und gehen Sie die Probleme am Arbeitsplatz an. 21.5. – 21.6.

Krebs

Bergwetter

Ferienwetter

Liebe: Planen Sie zusammen mit Ihrem Partner eine Reise, die Sie schon lange machen wollten. Job: Stehen heute Lohnverhandlungen an? Überlegen Sie sich nochmals genau, was Sie erwarten. 22.6. – 22.7.

17:06

13:36

23:00

Sonnenstunden

13.11.

Happy Birthday!

Bryan Adams (49) wurde am 5. November 1959 in Kingston (Ka) geboren. Er ist Rock-Sänger, -Komponist und Fotograf. Seit 1983 erreichte Adams mit seiner Musik in über 30 Ländern Nummer-Eins-Platzierungen. Weiter feiern heute: Alain Geiger (1960), ehemaliger Schweizer Fussballer. Tatum O'Neal (1963), US-Schaupielerin. Comedian. Randy Jackson (1961), amerikanischer Sänger. Mirco Nontschew (1969), deutscher Komiker.

27.11.

Bangkok Bombay Buenos Aires Chicago Hongkong Johannesburg Kairo Los Angeles Manila Mexiko Stadt Miami Montreal Nairobi New York Peking Reykjavik Rio de Janeiro San Francisco Singapur Sydney

zeitw. Regen sonnig wenig Wolken heiter Schauer heiter sonnig wenig Wolken zeitw. heiter sonnig wolkig etwas Sonne etwas Sonne bewölkt heiter wenig Regen wolkig wolkig zeitw. Regen zeitw. heiter

Löwe

Liebe: Gibt Ihnen Ihr Partner nicht mehr die Aufmerksamkeit, die Sie sich von ihm wünschen? Haken Sie nach. Job: Versuchen Sie, Ihre Arbeitskollegen mit Ihrer Euphorie und Ihrem Tatendrang anzustecken. 23.7. – 23.8.

Jungfrau

Liebe: Es ist wichtig, dass Sie mit einem potentiellen Partner über Ihre Bedürfnisse sprechen. Job: Falls Sie schon länger keine Ferien mehr hatten, sollten Sie dies baldmöglichst nachholen. 24.8. – 23.9.

Waage

Liebe: Ihre natürliche und unkomplizierte Art kommt in diesen Tagen bei einem alten Bekannten sehr gut an. Job: Machen Sie Ihre Arbeit und lassen Sie sich nicht von Ihren Arbeitskollegen anderweitig ablenken. 24.9. – 23.10.

32 ° 34 ° 32 ° 22 ° 29 ° 28 ° 28 ° 21 ° 31 ° 24 ° 26 ° 16 ° 28 ° 15 ° 20 ° 8° 27 ° 16 ° 29 ° 23 °

Chrischona bedeckt Hofstettermatte bedeckt Jungfraujoch zeitw. Schnee heiter Pilatus heiter Rigi Kl. Matterhorn Schneeschauer zeitw. Schnee Corvatsch

3000m

-2 °

2000m

1000m

14 °

Nebelobergrenze Nullgradgrenze Schneefallgrenze

11° 12° -7° 5° 7° -9° -5°

800 m 2700 m 2200 m

Skorpion

Liebe: Kalte Winternächte stehen bevor und Amor hat Positives für Sie geplant. Sie dürfen gespannt sein. Job: Es gibt nicht nur einen Weg, der nach Rom führt. Dementsprechend sollten Sie Ihre Karriere planen. 24.10. – 22.11.

Schütze

Liebe: Sie waren in letzer Zeit viel im Ausgang und sind immer noch alleine? Suchen Sie andere Wege. Job: Sprechen Sie mit Ihrem Chef über Themen, die das ganze Team betreffen. 23.11. – 22.12.

Steinbock

Liebe: Tun Sie sich schwer damit, neue Bekanntschaften zu knüpfen? Überwinden Sie sich. Job: Liegt Ihnen ein Problem schwer auf? Teilen Sie es mit einem Kollegen. 23.12. – 20.1.


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Mittwoch 5. November 2008

Evas Paradies

N

eulich in New York. Eine Woche Shoppen mit einer Freundin steht auf dem Programm. Nachdem sich auf dem Hinflug mein Magen entleert hat, suchen wir für den ersten kleinen Hunger nicht weit. Einmal um den Block, und schon sitzen wir bei einem kleinen, unscheinbaren Japaner.

Kaum jemand drin, per-

fekt! Urplötzlich entern zwei Mädels das Lokal, die uns sehr bekannt vorkommen. Ein Herzschlag setzt aus: Cameron Diaz und Ellen Barkin (Ocean`s Thirteen). Vermutlich drehen sie gerade einen Film zusammen. Was für ein Anfängerglück! Also, man merke: «Japonica» ist der ultimative Celebrity-Geheimtipp.

Es gibt noch einen zweiten:

«La Esquina». Was von aussen

eva.camenzind@punkt.ch wie ein einfaches Diner aussieht, birgt im Untergeschoss ein trendy VIP-Restaurant. Um Mitternacht tauchen Paris Hilton und ihre zwei Bodyguards auf, wenig später Schmusesänger John Mayer mit ein paar Freunden. Offenbar ist es hip, zu so später Stunde noch zu dinieren.

Eva Camenzind (28) ist TV- und RadioModeratorin in Zürich

«Sollen wir es wagen und die beiden um ein gemeinsames Foto bitten?»

Viel wahrscheinlicher ist

heiten wohl kennen? Mit bester Sicht aufs Geschehen kriegen wir mit, wie Paris scheu zu John rüberwinkt. Den Musiker lässts kalt. Der Ladykiller busserlt laut Klatschpresse derzeit mit Jennifer Aniston und hatte auch mal was mit Cameron Diaz.

Womit sich der Kreis

schliesst. Wir bezahlen. Moment! Bei solchen Promis stellt sich dann doch die Knips-Frage: Sollen wir es wagen und die beiden um ein gemeinsames Foto bitten? Zu unschweizerisch. Unsere Diskretion verbietet uns die Offensive.

Beweismaterial gibt es also keines. Schade! Auf dem Heimweg plagt uns nämlich folgende Frage: Wie viel uns die Gala wohl für ein Foto bezahlt hätte, auf welchem John und Paris knutschen?

die Annahme, dass man als Star um diese Zeit an einem gewöhnlichen Dienstag keinen lästigen Fans begegnet. Ob sich die beiden Berühmt-

Sags doch schnell per SMS Du möchtest jemanden grüssen? Du suchst die geheimnisvolle Woman in Red aus dem Zug? Sende Betreff SALI und Text an 970 (70 Rp./SMS).

Es Herbschtlied singt e so...... Du bisch jetzt für mich im irgendwo, glaub mir doch i Lieb Di so..... in Fehraltorf war ich so froh........ Liebe ist es was hier schreibt.... Ich hab Dich nie gebendeit.. Es Küssli Dir und eis zu mir heist doch im Läbe..... Liebe Dir..., a die ganz lieb Ursi us Pfäffike Peter us Tann-Dürnten

Leserfoto des Tages Mein Tervueren-Hund Fy Belmondo in Aktion. Wenn er nichts bekommt, setzt er sich hin und bettelt. Andreas Christen Senden Sie eine MMS mit Foto und TEXT LESER sowie Angaben zu Bild und Person an 970 (1.50/MMS). Oder per E-Mail (Betreff Leserfoto) an leserfoto@punkt.ch. Die Bilder finden Sie auch auf www.punkt.ch

Senden Sie uns Feedback per SMS Sie wollen uns Feedback geben? Lob, Kritik oder Anregungen? Wir freuen uns darauf. Senden Sie einfach eine SMS mit dem Betreff REDAKTION und Ihrem Text an die Nummer 970 (40 Rp./SMS).

liebe roli mer sind jetzt 14 johr zaeme. Mer erlebet hoech und tuef, aber ich woet nur saege ich lieb dich. rico ich moecht dir danke saege das du mit fabi so lieb bisch. Hoff es bliebt so

mis gliäbti chaosbärli! Du häsch mim läbä wieder sinn geh. Und ��si liäbi isch mit üsem schätzeli krönt wordä. Dankä für alles, i liäb di unendlich ja hab deine worte gelesen, aber möchte gerne wissen, wer du bist, der mich so gut kennt. sag mir diese sprüche besser persönlich, wenn du mich siehst. ok. gruss n.rezpi Symp.gepfl.unabh. Mann sucht liebe Maus! SMS 077 445 78 14

He schnuggi! Mag dir nur sege wie wichtig du mir bisch! Bisch aifoch de gailscht vom ussehe und vo dim charakter.. I ha di ganz zit luscht uf 1,2,3&4 du waisch wan i main! Lieb di über alles<3 amanda

Mini BF Rahel und mini Gemella Sara vi amo piu di tutto! Party mit euch eifach abartig:-D danke für alles.. nie me ohni euch! Per sempre unite<3 Bacioni Tanja

Tesoro d`oro.. Bisch s`beschte Mami. Alles gueti zum Geburi. Matteo, Elisa & Maurizio

Gèraldine bisch superherzig vermissed Dich am TV. Dini Fans

Postadresse: Media Punkt AG, Thurgauerstr. 60, Postfach, 8050 Zürich

Hey natali ha di ganz doll lieb lg adam madlene jede tag gseh ich dich in de schuel, sprich dich aber nid a, aber wenn i heigang gmerk ich es isch e vergüdete tag gsi!

Leserbrief des Tages

Nicht alle sind fit für die US-Wahlen

Sind Sie fit für die US-Wahlen? Ausgabe von Montag, 3. Oktober Auf Seite 2 Ihrer heutigen Ausgabe finden wir 12 Fragen zu den US-Wahlen. Die Überschrift lautet: «Sind Sie fit für die US Wahlen?» Liebe «.ch»-Redaktion, Sie sind es offensichtlich nicht! Denn die Anwort auf die erste Frage lautet nicht «Am ersten Dienstag im November», sondern der Dienstag nach dem ersten Montag im November. Alles klar? Gruss T. Szalay

Also Frau Nörgeli Wollten Sie Frau Nörgeli schon immer einmal die Meinung geigen, sie loben oder sie in die Pfanne hauen? Also Frau Nörgeli nimmt Ihre Anregungen gerne entgegen. Per E-Mail an fraunoergeli@punkt.ch

danke schatz für da schö sms vom mentig 3. nov. I lieb di au überalles. Bin mega glücklich mit dir, wet di au nüme velüre, mir ghöret zäme. Din schatz martin Hey du mi Glitzerstern, ha di so unendlech gärn. Wot für ewig miter zäme si, bi sicher üsi liebi geit nie verbi. Dini tatjana Hey schàtzu i liebe di überaues... U danke viumau dasi di ha.. Bisch äs wunderbars schätzeli.. viu küßli tömu Eji john, wo bìsch am sa gsi? Mer hend di vermißt! Meld di doch bi mer: stoepßeli_1992@ hotmail.com Grüeßli sheila und smeersüli mona XD

E-Mails: leserbrief@punkt.ch / leserfoto@punkt.ch

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people

Hammer des Tages Sie war ihm wohl doch zu blond: Ex-TennisProfi Boris Becker (40), der bekannterweise auf dunkelhäutige Frauen steht, hat sich am Wochenende von seiner 25-jährigen Freundin Sandy Meyer-Wölden getrennt. Die Liebe hielt kaum mehr als einen Sommer lang: Erst am 10. August hatten sich die beiden verlobt.

Style Check Ob Sie nun gut oder grässlich aussehen, darüber hat die Frauenwelt seit jeher gestritten, lieber Axl Rose. Aber früher musste man Ihnen immerhin zugute halten, dass die langen Haare, das breite Stirnband und die hässlichen T-Shirts einen Look bildeten. Jetzt, bei Ihrer glorreichen Rückkehr auf die Musikbühne, irritiert uns Ihr Äusseres aber nur noch: Blonde Rastazöpfchen, überdimensionale Rapper-Klunker und dazu das Hemd gigolomässig bis zum Bauchnabel offen. Hoffentlich haben Sie sich musikalisch nicht ebenso verirrt. (jk)

Mittwoch 5. November 2008

Bond-Premiere: Auf dem roten Teppich wurde es eng Gestern war in Emmenbrücke die grosse Schweizer Bond-Gala. Alle waren sie da, nur Daniel Craig fehlte. Die Schweizer Promis sind vom Bond-Fieber infiziert. So viele, dass es auf dem roten Teppich im beschaulichen Emmenbrücke eng wurde. ExMiss Amanda Ammann hatte sich extra für Daniel Craig in Schale geworfen und war enttäuscht, dass er nicht da war. Auch die Schweizer Hollywood-Schauspielerin Yangzom Brauen war da – und würde gern ein Bondgirl spielen. Melanie Winiger will davon nichts wissen. «Jetzt war ich zwölf Jahre lang Ex-Miss, dann wäre ich für immer ein Ex-Bondgirl», sagte sie. Regisseur Marc Forster verriet am roten Teppich, dass er in den nächsten Jahren keinen grossen Hollywoodfilm drehen will. Um sich für den Promo-Marathon fit zu halten, hat Bösewicht Anatole Taubman ein Rezept: «Gut essen und lang schlafen.» In seine Fussstapfen treten würde gern Nachwuchsstar Joel Basman: In einem Bond würde er am liebsten den Fiesling spielen. Gleich geht es da Eiskunstläufer Stéphane Lambiel und Schauspieler Nils Althaus: Wenn Bond, dann als Böser. catharina.steiner@punkt.ch

Supermodel: Andrea und Tiffany sind weg

Sänger Axl Rose zurück im Rampenlicht.

In der gestrigen Folge von «Supermodel» bekamen die Kandidatinnen in einem Tokioter Restaurant einen nur halbtoten Fisch vorgesetzt. Er bewegte noch seinen Mund. Alle schrieen auf, nur die ausgeflippte Tiffany küsste den Fisch beinahe. Hoffte sie, dass er sich wie der Frosch im Märchen in einen Prinzen verwandeln würde? Egal. Geholfen hat es nichts. Tiffany ist wie Andrea in der nächsten Runde nicht mehr dabei.

Schwingerkönig Jörg Abderhalden, Frau Andrea (r.) und Ex-Miss-Schweiz Amanda Ammann. Bild: Keystone

Gute Figur: Sven Epiney und Claudia Lässer (links) sowie Jennifer Ann Gerber mit Begleitung. Bilder: Marcel Sauder

Jonas Bros: Bald Bush-Nachbarn Jonas kaufte vor kurzem ein First Lady Laura Bush (62) verAnwesen im benachbarten steht sich bestens mit den Jonas Brothers. Die Nachwuchs- Ort Westlake. Laura Bush freut sich auf den Umzug. rocker Nick (16), Joe (18) und Kevin (20) halfen der Präsidentengattin bei einer Veranstaltung für das Umweltschutzprogramm «First Bloom». In Kürze werden sie Nachbarn. Nach der Wahl wollen George W. und Laura Bush in Dallas leben. Die Familie Unterstützen Laura Bush: Die Jonas Bros. Bild: Key

Joaquin Phoenix: «Sorgen unbegründet» Nachdem der 34-jährige Hollywood-Star Joaquin Phoenix seinen Rückzug aus dem Filmgeschäft bekannt gegeben hat, machen sich seine Freunde Sorgen um ihn. Als er in der vergangenen Woche bei einer Trauerfeier für Paul Newman auftauchte, sei er «vollkommen daneben» gewesen. Ein Sprecher des Schauspielers dementierte, dass Phoenix Probleme habe. Er wolle sich nur stärker auf seine Musik konzentrieren.


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Mittwoch 5. November 2008

James Bond krank im Bett Die Schweiz verschlug Bond-Darsteller Daniel Craig die Stimme In «Quantum of Solace» macht Daniel Craig (40) fast jeden Stunt selber, stürzt sich von Dächern, übt sich im Nahkampf mit Superbösewicht Dominic Greene (Mathieu Amalric). Alles ohne gröbere Zwischenfälle. Und ausgerechnet am Tag der langersehnten Schweizer BondPremiere zwingt ihn eine Bronchitis in die Knie.

Treffen auf dem roten Teppich: Bundesrat Moritz Leuenberger und Regisseur Marc Forster. Bild: Keystone

Kein Trost für die Fans Hunderte Journalisten waren gestern Vormittag umsonst in ein Luzerner Luxushotel gepilgert, um den britischen Schauspieler zu interviewen. Dass sein Star schon seit Tagen krän-

kelt, bestätigte Bond-Regisseur Marc Forster an der Pressekonferenz. Verantwortlich dafür macht der Bündner den ungesunden Lebensstil, den eine Marketing-Maschinerie wie ein Bond-Film eben mit sich bringt. Jeden Tag jettet das Team in eine andere Stadt, um das 22. Abenteuer von 007 zu promoten. Daniel Craig schaffte es auch nicht auf den Roten Teppich an der abendlichen Gala. Die Fans waren untröstlich. (cat)

Angeschlagener Daniel Craig. Bild: Key

Der pünktlichste Bond-Film Der Schweizer Regisseur Marc Forster will keinen zweiten Bond drehen Mit «Quantum of Solace» hat Marc Forster zum ersten und auch letzten Mal Bond-Luft geschnuppert. Die Produzenten hatten ihm zwar die Regie für das nächste 007-Spektakel angeboten – doch der Schweizer will nicht mehr.

Markus Siegler und Marianne Cathomen (l.), Seven mit Freundin Zara.

Angelina Jolie: Kinder haben Kriegsspielzeug

Neil Young: Vom Benzin zu Strom oder Erdgas

Hollywoodstar Angelina Jolie (33) ist zwar sechsfache Mutter, aber das bedeutet noch lange nicht, dass sie angepasst und spiessig geworden ist. Und den Kindern nimmt sie Kriegspielzeug auch nicht weg. «Ich habe nicht das Gefühl, dass ich mich entschuldigen oder erklären muss», sagte sie dem US-Magazin «Harper's Bazaar». «Im Grunde meines Herzens bin ich aber eine Punk-Göre mit Tattoos – und werde das immer bleiben.»

Der in Kalifornien lebende Musiker Neil Young (62) ist ein Liebhaber grosser Autoschlitten. Nun hat er eine Firma gegründet, die Autobesitzern bei der Umrüstung ihrer Benzinschlucker auf den Antrieb mit Strom oder Erdgas helfen will. Mit seinem Unternehmen Linc Volt Technology wolle er umweltfreundliche Technologien weiterentwickeln und Umbauten vornehmen, sagte Young dem «San Francisco Chronicle».

Yoga blieb auf der Strecke Der Grund: Zu viel mediale Aufmerksamkeit, zu wenig Privatleben. Sogar sein geliebtes Yoga bleibt ob der vielen Verpflichtungen, die ein BondEngagement mit sich bringt, auf der Strecke. Nach dem Promo-Marathon will sich Forster erstmal Urlaub gönnen, um danach an einem neuen – sehr viel kleineren –

Regisseur Marc Forster. Bild: Keystone

Film zu arbeiten. Dass mehr Menschen seinen Bond-Film sehen werden als seine letzten sechs Streifen zusammen, ist für Forster eine Erfahrung, die

Aniston: Schwärmt für Wilson Hollywoodstar Jennifer Aniston (39) weiss von Owen Wilson, ihrem Kollegen und CoStar in «Marley & Me», nur Gutes zu berichten. Er habe die Rolle eines Vaters und Ehemanns in der Komödie «göttlich» gespielt, schwärmte die Schauspielerin in der «Los Angeles Times». «Er ist hilfsbereit, lustig und einfach nett.» Die Dreharbeiten zu der Tierkomödie «Marley & Me» waren nach einem Selbstmordversuch Wilsons vor einem Jahr um einige Monate verschoben worden.

Jennifer Aniston. Bild: Keystone

er nicht missen möchte. Und was ist nun besonders Schweizerisch am 22. Bond-Abenteuer? «Das war der einzige Bond, der pünktlich nach 103 Tagen fertig war», sagte Forster. Hierzulande konnte aus Kostengründen nicht gedreht werden, dafür spricht Bösewicht Elvis (Anatole Taubman) Schweizerdeutsch. Dass der gebürtige Deutsche Marc Forster bei unseren nördlichen Nachbarn als deutscher Regisseur verkauft wird, stört ihn nicht. Denn für ihn ist klar: Wer in der Schweiz seine Kindheit verlebt hat, ist ein Schweizer. Selbst wenn der Stempel im roten Pass noch feucht ist. catharina.steiner@punkt.ch

Reeves: Sieg im Paparazzo-Streit Der Schauspieler und «Matrix»-Star Keanu Reeves (44) muss einem Paparazzo in Los Angeles weder Schmerzensgeld noch Entschädigung zahlen. Die Jury eines kalifornischen Gerichts entschied zugunsten des Schauspielers. Reeves hat gemäss Urteil keine Schuld an einem Zusammenstoss im März 2007 mit dem brasilianischen Schnappschussjäger Alison Silva, wie der Internetdienst «People.com» berichtet.


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Aufgefallen: Der geheimnisvolle M Der Onlinebanner «The M is near» machte in den letzten Tagen die Blogger neugierig. Nach kurzer Suche wurden sie fündig – es handelt sich um eine neue Werbekampagne von McDonalds. Der lässig benannte M besteht aus Rindfleisch, Tomaten, Batavia-Salat und aro-

matischem Emmentaler in einem leckeren Weizenbrötchen.

Agentur/Auftrag: TBWA Zürich/McDonalds

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Unterwegs: Romantische Nächte Geniessen Sie elsässische Gemütlichkeit in ländlich-rustikaler Umgebung: Nebst der wunderbaren Aussicht auf die Rheinebene und die Lichter des nur 30 Kilometer entfernten Strasbourg lockt die

Hostellerie des Châteaux mit kulinarischen Köstlichkeiten aus der Gourmet-Region.

Buchen auf: www. hostellerie-chateaux.fr, Standardzimmer ab Fr.180.–

Angesagt: Klaviertastatur für unterwegs Diese USB-Tastatur macht einem das Klavierspielen leicht. Die 49 Tasten lassen sich an jedem PC anschliessen. Die mitgelieferte Software kennt verschiedene Instrumente, Rhythmen, Tempi und Tonarten. Vom Lernmodus profitieren

auch Anfänger. Man kann sogar Kompositionen aufnehmen und per Mail versenden.

Stefanie (20) mag Autos, Reiten und Kampfsport Name: Stefanie Hörler Alter: 20 Beruf: Carrosserie-Spenglerin Hobbys: Ausgang, modeln, Freunde

Das mag ich: Autos, Reiten und Kampfsport Das hasse ich: Arrogante Leute, Krieg Bei diesem Mann werde ich schwach: Paul Walker

Mein grösster Wunsch: Glücklich und zufrieden leben Hier findest du mich: Im Laguna Bay in Tuggen Meine Kreditkarte überziehe ich für: Kleider

Gesehen bei: www.enjoymedia.ch für 74.90 Franken

Oase: Mandelblütenverwöhnprogramm Vor allem im Winter benötigt trockene und sensible Haut besondere Pflege. Die Mandelblütencrème von Kneipp hilft, indem sie von Kälte beanspruchte Hände mit wertvollen Feuchthaltesubstanzen versorgt und nach mehrmaliger Anwendung zu mehr Elastizität, Frische und Geschmeidigkeit verhilft. Erhältlich im: Fachhandel für 13.50 Fr.

Das Ding: So machen Sie Ihre Bürokollegen neidisch

Sound: Ryan Adams musiziert wieder mit Band

Naughty Raymond, der USB-Stick im Roboterlook ist das Must Have für die smarte, stilsichere Frau von heute: Mit Swarovski-Kristallen zaubert er nicht nur ein Leuchten in die Augen, sondern auch ein Funkeln ins Grau des Büroalltags.

Mit Fast-Namensvetter Bryan hat Ryan Adams gar nichts gemein. Nach neun Solo-Alben tritt der Amerikaner jetzt mit Band an. Traurige, schnörkellose Alternativ-CountrySongs.

Gesehen bei: Swarovski für ca. 210 Fr.

CD: Ryan Adams & The Cardinals, «Cardinology», Universal


dolce vita 17

Mittwoch 5. November 2008

partypics

Kuppel 15 Years Kuppel 31.10.2008

Powered by Fotos: Vladimir Vlajnic

Ausgehen www.punkt.ch

Fotos: Paolo Foschini, Styling: Gorica Atanasova

MITTWOCH

Hot Shot www.punkt.ch

Genuss: Chüechli-Backen leicht gemacht Mit dem raffinierten Chüechli-Blech von Betty Bossi lassen sich nicht nur Fruchttörtchen kreieren, sondern auch leckere Ofenchüechli undgluschtige Bagels. Erhältlich im Fachhandel für 32.90 Fr.

PARTYS POP, ROCK Liestal tanzt Oldies 20 Uhr, Palazzo, Poststrasse 2, Liestal JAZZ, LATIN, WORLD Noche latinissima DJ Niño y sus amigos, Party Tunes, Salsa, Merengue, Bachata, 17 Uhr, Fame Disco Basel, Clarastrasse 2 Tango Mittwochsmilonga DJ Martin, Tango, 21 Uhr, Tanzpalast, Güterstrasse 82 MIX The Next Generation DJ Newcomer, 20 Uhr, Cafe del Mar, Steinentorstrasse 30

KONZERTE POP, ROCK Argies (ARG) Punk, 21.30 Uhr, Restaurant Hirscheneck, Lindenberg 23 JAZZ, LATIN, WORLD Pago libre sextett 20 Uhr, Gare du Nord, Schwarzwaldallee 200

Levin – Mediterranean Sextet World, 20.30 Uhr, The Bird’s Eye Jazz Club, Kohlenberg 20 KLASSIK Fazil Say – Extrakonzert Zürcher Kammerorchester, Leitung: Muhai Tang, Werke von Mozart, Say, 20 Uhr, Martinskirche, Martinskirchplatz 4 MIX Mini Moustache (F/D) DJ Klf, Funk, Punk, 20 Uhr, Nordstern, Voltastrasse 30 We Are Bazzle! Late of The Pier (GB) Indian Jewelry (USA), Rock, Electro, 21 Uhr, Kaserne (Rossstall 1), Klybeckstrasse 1b Kuppelstage Special Roli Frei, Featherlike, Blood of Gold, The Moondog Show, Dänu Siegrist, Handsome Hank & his lonesome boys, The Friendly Neighbours feat. Fanny, Arf, Nadia Leonti, Bettina Schelker, Whysome, More Experience & surprise guests, 20 Uhr, Kuppel, Binningerstrasse 14 Bait Jaffe Klezmer Orchestra 20 Uhr, Neues Tabourettli, Spalenberg 12

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda und Promotionen auf www.eventbooster.ch | Keine Publikationsgarantie für kostenlose Grundeinträge | © Cinergy AG | Änderungen vorbehalten

ausgehtipp Mini Moustache Die „Könische der Discomüsik“ Ein tiefes Raunen zieht sich durch ganz Frankreich und paart sich mit weiblicher Erregung: Das neue Album von Mini Moustache ist fertig. Punk trifft Pornofunk trifft Pop trifft Disco – da brennt die Tanzfläche! Der schöne Satz «Isch bin ein Orgasme von Konsert und mach dir dein Üft bewege» soll von ihnen stammen. Heute, 20 Uhr, Nordstern

innen: Zu gew

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So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Keyword AUSGANG inkl. Ihrem Namen und Ihrer Adresse an 970 (CHF 1.–/SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH41324 (nur mit Mobiltelefon möglich). Teilnahmeschluss: Mittwoch, 05. November, 24 Uhr.

Konzerte 05.11. 06.11. 07.11. 08.11. 08.11. 10.11.

08.11. DJ Bobo | Bern

Starsailor | Zürich Patrice | Zürich Infadels | Zürich Lambchop | Luzern Uriah Heep | Zürich The Legends of Rock’n’Roll | Zürich 10.11. Randy Crawford & Joe Sample Trio | Zürich 11.11. Gavin DeGraw | Zürich 11.11. Lambchop | Basel


18

life&style

Mittwoch 5. November 2008

Zwei «.ch»-Leser im grossen Shoppingglück Die beiden Gewinner des Ben-Sherman-Wettbewerbs durften für 1500 Franken einkaufen gehen Viele hatten ihr Glück versucht, bei August Fischer und Martin Isenring hats geklappt: Die zwei «.ch»Leser gewannen den Ben-Sherman-Wettbewerb vom 17. Oktober und durften sich für je 750 Franken in der Boutique Booster neu einkleiden. Als Erster tauchte August Fischer aus Thalwil im kleinen Modeparadies im Zürcher Niederdorf auf. «Anfangs dachte ich, hier gibts nichts für einen älteren Herrn wie mich», sagte Fischer. Die klassischen Rautenpu l lover und gestreiften Hemden des englischen Labels überzeugten ihn aber; und bald war er so im Element, dass er am liebsten alles anprobiert hätte. «Geh dich bitte trotzdem in die Kabine umziehen und strippe nicht hier auf dem Flur», musste ihn seine Frau lachend ermahnen. Im Internet informiert Der zweite Glückliche, Martin Isenring aus Oberengstringen, wusste schon im Voraus genau, was er

Ersteigert: MalewitschBild bringt 60 Millionen Ein Kunstliebhaber hat ein Bild des russischen Avantgarde-Künstlers Kasimir Malewitsch in New York für einen Rekordpreis von 60 Millionen Dollar ersteigert. Das ist die höchste Summe, die je bei einer Versteigerung für ein russisches Kunstwerk gezahlt wurde, teilte das Auktionshaus Sotheby's mit. Wer das Gemälde mit einer Komposition verschiedenfarbiger geometrischer Figuren ersteigert hat, wollte Sotheby's nicht verraten.

Gewinner August Fischer aus Thalwil Vorher Nachher

wollte: «Ich habe mich online informiert, wie die aktuelle Kollektion aussieht.» Wettbewerbe gewonnen haben übrigens beide schon früher, Isenring aber höchstens mal etwas Kleines. Im Gegensatz zu Fischer: «Wir machen täglich an etwa zehn Wettbewerben mit – oft erfolgreich.»

Darth Vader spielt für McCain.

«Wired»-Magazin suchte

Songs für Präsidenten

jeanette.kuster@punkt.ch jeanette.kuster

Boutique Booster, Stüssihofstatt 6, Zürich.

Sieger Isenring mit Stylist (r.).

Martin Isenring posiert im neuen Outfit. Bilder: Nina Kuster

Hautnah: Dia-Show mit Geparden ist morgen in St. Gallen soEr verlor sein Herz an eine wie Freitag und Samstag in Gepardenfamilie – und sie Zürich zu sehen. erwiderte seine Liebe. Matto Barfuss lebte wochenlang www.matto-barfuss.de unter den Geparden, bis diese ihn als Familienmitglied akzeptierten. Dieses und weitere Abenteuer aus Afrika zeigt der preisgekrönte Fotograf nun in einer Dia-Filmshow. «Barfuss in Afrika» von und mit Matto Barfuss Die Tiere vertrauen Matto Barfuss. Bild: PD

In der Nacht auf heute hat Amerika seinen Präsidenten gewählt. Noch nie wurde einer Wahl so viel Musik beigemischt. Bruce Springsteen griff unlängst für Barack Obama zur Gitarre. Und auch P. Diddy, Jay-Z und Mary J. Blige machten sich während der Vorwahlen für den Demokraten stark. Das US-Magazin «Wired» hat diese Woche bereits einen Schritt weiter gedacht und liess seine Leser Songs vorschlagen, die die jeweiligen Kandidaten bei der möglichen Amtseinführung am 20. Januar im Weissen Haus spielen sollen. Gestern waren sich die «Wired»-Leser einig: Zu Barack Obama passt am besten der «Redemption Song» (das Ablöse-Lied) von Bob Marley. Und falls McCain das Rennen macht, soll der Star-WarsBösewicht Darth Vader seine Hauskapelle engagieren und den «Imperialen Marsch» zum Besten geben. (wil)

Wein: Neues Heft für Kenner und Geniesser

Konzert: John Legend kommt nach Zürich

«Vinum praxis» heisst das neue Booklet, das künftig viermal jährlich erscheinen wird. Die «Vinum»-Redaktion arbeitet eng mit der Coop-Linie «Fine Food» zusammen und widmet sich in jeder Ausgabe einem speziellen Thema. Das erste Heft unternimmt eine kulinarische Reise durch die Alpen und beinhaltet Rezepte inklusive Vorschläge für passende Weine. «Vinum praxis» liegt in Coop-Filialen bei den Weinregalen auf.

Der amerikanische SoulSänger und Songwriter John Legend kommt am 20. März 2009 für ein Konzert ins Volkshaus nach Zürich. Dort tritt er mit seinem neuen Album «Evolver» auf, das er letzte Woche veröffentlicht hat. Tickets für das Konzert sind ab Freitag bei Ticketcorner erhältlich. Der 29-Jährige, der mit bürgerlichem Namen John Stephens heisst, ist in kürzester Zeit zu einem der grossen Akteure des R&B geworden.


GEWINNEN SIE: 2 TICKETS FÜR TINA TURNER am 15.2.2009 im Hallenstadion in Zürich

Bildquelle: www.wildestdreams.be/2009/

Senden Sie ein SMS mit CHGAME8 an 919 (CHF 1.50/SMS) oder per Postkarte (A-Post)

Dies ist ein Gewinnspiel der Firma TIT-PIT GmbH www.smsplay.ch.Es nehmen alle Personen an der Verlosung teil, die ein SMS mit dem Wort CHGAME8 an die Zielnummer 919 senden (CHF 1.50/SMS). Gratisteilnahmemöglichkeit mit einer Postkarte (A-Post) an folgende Adresse: CHGAME8, Postfach 335, 8320 Fehraltorf. Teilnahmeschluss für Tina Turner ist der 8.2.2009. Es bestehen dieselben Gewinnchancen, bei SMS oder Postkarte. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. AGB unter: www.smsplay.ch


20

life&style

Mittwoch 5. November 2008

Wie eine Maus die Welt bewegte

Absage Little Richard sagt Konzert ab

Der US-Comiczeichner Art Spiegelman zeichnet in «Breakdowns» sein Leben nach Er wollte nie der E l i e Wiesel der Comic-Szene werden. Trotzdem machte der Zeichnungsband «Maus» Art Spiegelman 1991 zum Gewissen der Holocaust-Überlebenden. Darin zeichnet er die Geschichte seiner Eltern, die Auschwitz überlebten, kongenial als K at z-u nd-Mau s s pie l nach. Im neuesten Bildband «Breakdowns» führt uns Spiegelman sein Leben facettenreich vor Augen – mal in traumhaften Bildern, mal mit klaren Linien. (net) Comic: «Breakdowns» von Art Spiegelman, S. Fischer, 84 Seiten, 49.80 Franken.

Zusage Tiziano Ferro tritt in Zürich auf Der italienische Superstar Tiziano Ferro veröffentlicht am 7. November sein neues Album «Alla Mia Età». Am 28. April 2009 wird er damit im Hallenstadion Zürich auftreten. Tickets gibts ab Donnerstag bei Ticketcorner.

Kreativ Comeback von Pur-Sänger Engler

Mit den «Mad»-Heftchen fing alles an: Der Comic-Zeichner Art Spiegelman als kleiner Junge. Bild: S. Fischer

Ängstliche Lolita

Doch keine Mode

Annett Louisan singt auch auf ihrer vierten CD über Tabus Die blonden Zöpfe sind ab. Das Lolita-Image bleibt trotzdem an der zierlichen Frau mit den Rehaugen hängen – dafür ist sie gleich selber besorgt: Schon im ersten Song ihres neuen Albums singt Annett Louisan über einen Seitensprung und ihr nicht vorhande-

Das Konzert «The Legends of Rock and Roll» nächsten Montag im Zürcher Hallenstadion findet ohne Little Richard statt. Der Musiker musste seine EuropaGigs wegen arterieller Probleme und einer Operation absagen. Jerry Lee Lewis' Schwester Linda Gail Lewis wird ihn ersetzen.

nes schlechtes Gewissen. Ob sie sich in solchen Texten selber beschreibt, lässt die 31-Jährige offen. «Meine Songs sind eine Mischung aus Fantasie und persönlichen Erlebnissen», sagt sie – und wundert sich, dass man heute mit diesen Themen immer noch so provozie-

ren könne. «Aber das ist mir schnuppe. Ich fand es schon immer unheimlich gemein, dass fremdgehende Männer Helden sind, Frauen hingegen Schlampen», sagt die Deutsche trotzig. Ganz am Ende des Albums singt die Frau mit der zarten Stimme dann doch noch von der wahren Liebe. Und diese hat sie auch im richtigen Leben gefunden – einmal mehr: Anfang Jahr hatte sie sich scheiden lassen, jetzt ist sie frisch verliebt in einen Musikerkollegen. Und wahnsinnig glücklich, eigentlich. «Aber genau in so einem Moment hat man schon wieder Angst, es könne irgendwann vorbei sein.» jeanette.kuster@punkt.ch

Die neuerdings brünette Annett Louisan. Bild: Jim Rakete

Sujet 1

CD: Annett Louisan «Teilzeithippie», Sony BMG

103 x 31 mm

Ex-Miss Christa Rigozzi verulkt alle Beim Label «Angel by C.» steht das C nicht für Christa, sondern für Cardinal. Und «Angel by C.» ist auch kein Modelabel, sondern ein neues, alkoholfreies Getränk der Biermarke. Ex-MissSchweiz Christa Rigozzi hat bei einer PR-Aktion mitgemacht, die alle in die Irre führte. «Die Kleider sind sexy und verführerisch», sagte sie noch vor der Lancierungsparty am Montag. Mehr wolle sie nicht verraten, sonst sei es keine Überraschung mehr. Sehr lustig. (var)

Flasche statt Kleidchen. Bild: pd

Hartmut Engler geht es wieder besser. «Ich bin wieder sehr kreativ, konnte das Erlebte musikalisch verarbeiten», sagt der Pur-Sänger. Der 46-Jährige hatte eine grosse Krise, nachdem ihn seine Freundin, die Schweizer Sängerin Nubya, verlassen hatte.

Angeschlagen Christopher Lees neuer Film «Triage», der Thriller des britischen Schauspielers Christopher Lee, kommt nächstes Jahr in die Kinos. Lee spielt darin den Vater eines Fotojournalisten (dargestellt von Colin Farell), der psychisch angeschlagen aus einem Krisengebiet in Kurdistan zurückkehrt.

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kino 21

Mittwoch 5. November 2008

3 Marcello Marcello

16:30 19:00 21:15 | Id 10 J.

KULT.KINO CAMERA

Rebgasse 1 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

1 Wolke Neun

14:15 18:45 | D 15 J.

Lemon Tree – Etz Limon

16:30 21:00 | Od 13 J.

2 Silent Light

14:45 17:45 20:45 | Odf 12 J.

KULT.KINO CLUB

kinotipp

Marktplatz 34 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

Burn After Reading (weiterhin)

Komödie/Krimi Frankreich/Grossbritannien/USA (2008); Regie: Ethan Coen, Joel Coen Amüsante Komödie der Coen-Brüder, in der einmal mehr Leute teuer für ihre Geldgier und die Freude am Ehebruch zahlen. Die Coens vollenden mit «Burn After Reading» laut eigener Aussage ihre «Idioten-Trilogie».

BASEL CAPITOL

Steinenvorstadt 36 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Burn After Reading 15:00 | Edf 11/14 J.

Cine-Card Surprise Night

21:00 | Edf 16 J. 2 Wall-E 14:45 | Edf 3/6 J.

Burn After Reading

17:30 20:30 | Edf 11/14 J.

ELDORADO

Steinenvorstadt 55 | 0900 0040 40 (.-50 Min./Anr.) | www.pathe.ch/basel

1 Gomorra

14:15 17:15 20:15 | Odf 13/16 J.

2 Blindness

14:00 17:00 20:00 | Edf 13/16 J.

KULT.KINO ATELIER

Theaterstrasse 7 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

1 Qué tan lejos 12:10 | Odf

Where in the World is Osama Bin Laden?

13:45 18:45 | Ed 14 J.

Der Baader-Meinhof Komplex

15:45 20:45 | D 15 J.

2 Leergut – Vratné Lahve 12:30 | Od

Nordwand

15:30 18:15 21:00 | D 13 J.

Bienvenue chez les Ch‘tis

16:00 18:30 21:00 | Fd 11 J.

KULT.KINO MOVIE

Clarastr. 2 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

Il y a longtemps que je t‘aime

16:00 | Fd 16 J.

Non pensarci

18:45 | Idf 13 J.

Happy-Go-Lucky

21:00 | Edf 14 J.

PATHE KÜCHLIN

Steinenvorstadt 55 | 0900 0040 40 (.-50 Min./Anr.) | www.pathe.ch/basel

1 High School Musical 3: Senior Year 14:00 | D 3/6 J.

Burn After Reading

17:30 20:00 | Edf 11/14 J.

2 Mamma Mia! The Movie

James Bond Night

20:45 | Edf

4 Kung Fu Panda 14:00 | D 3/6 J.

High School Musical 3: Senior Year 17:15 | Edf 3/6 J. James Bond Night

20:45 | D

5 Burn After Reading 14:00 | Edf 11/14 J.

High School Musical 3: Senior Year

17:00 | D 3/6 J.

6 Hellboy 2: The Golden Army

14:30 20:30 | D 10/13 J. 17:30 | Edf 10/13 J.

7 Bienvenue chez les Ch‘tis 14:00 | D 8/11 J.

8 Wall-E 13:45 | D 3/6 J. 19:45 | Edf 3/6 J.

PLAZA

Mirrors

14:30 17:30 20:30 | Edf 16 J.

REX

Steinenvorstadt 16 | 0900 556 789 (1.10 Min./Anr.) | www.kitag.com

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren.

17:30 | Edf 9/12 J.

Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG

20:15 | Edf 9/12 J.

3 Burn After Reading 13:30 16:00 | D 11/14 J.

17:30 20:30 | D 9/12 J.

Kanonengasse 15 | 061 921 10 22 | www.oris-liestal.ch

STADTKINO BASEL

Klostergasse 5 | 061 272 66 88 | www.stadtkinobasel.ch

High School Musical 3: Senior Year

À nous la liberté

15:00 18:00 | D 3/6 J.

18:30 (Vorfilm: L‘histoire du soldat inconnu) | Fd

Burn After Reading

20:30 | D 11/14 J.

Three Monkeys

SPUTNIK

21:00 (Vorpremiere) | Odf

Poststr. 2 | 061 921 14 17 | www.palazzo.ch

STUDIO CENTRAL

Gerbergasse 36 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.)

Young @ Heart

17:45 | Edf 10 J.

Mamma Mia! The Movie

Marcello Marcello

14:00 18:00 20:45 | Edf 7/10 J.

20:15 | Idf 10 J.

PATHÉ BASEL KINOPROGRAMM VOM 3. NOVEMBER BIS 5. NOVEMBER 2008 0900 00 40 40 (CHF 0.50/min)

JAMES BOND NIGHT Double Feature CASINO ROYALE

Dauer 1:46; mit Daniel Craig, Eva Green; D & Edf Mi 20.45 Im Anschluss:

QUANTUM OF SOLACE

Dauer 1:46; mit Daniel Craig, Judi Dench; D & Edf Do 00.07

1 Krabat 14:30 | D 9/12 J.

Programm gültig bis: Mittwoch, 05. November 2008

Eagle Eye

LIESTAL ORIS

Steinentorstr. 8 | 0900 0040 40 (.-50 Min./Anr.) | www.pathe.ch/basel

14:30 | Edf 7/10 J.

Nights in Rodanthe

2 Wall-E 14:15 | D 3/6 J. Krabat

kino www.punkt.ch

SÉLE CTIO N PATH É

GOMORRA - EINE REISE INS REICH DER CAMORRA Dauer 2:17, ab 16 Jahren; Odf 14.15/17.15/20.15

MIRRORS

Dauer 1:57, strikt ab 16 Jahren; mit Kiefer Sutherland, Edf 14.30/17.30/20.30

WEITERE FILME UNTER: www.pathe.ch/dietlikon PATHÉ KÜCHLIN, ELDORADO & PLAZA

Impressum Auflage gesamt 370 000 (Regionalausgaben in Zürich, Basel, Bern, St. Gallen und Luzern) Erscheint Montag – Freitag Herausgeberin Media Punkt AG, Zürich CEO Caroline Thoma Chefredaktor Rolf Leeb Verlag und Redaktion Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, Postfach, 8050 Zürich www.punkt.ch Verlag 058 680 45 00 Fax. 058 680 45 01 E-Mail verlag@punkt.ch, anzeigen@punkt.ch vertrieb@punkt.ch, online@punkt.ch

Divine Comedy

Redaktion Fax. E- Mail

058 680 45 35 058 680 45 36 redaktion@punkt.ch

Redaktion St. Gallen Kornhausstrasse 3, Postfach 1324, 9001 St. Gallen, Tel: 071 222 35 53, E-Mail: redaktion.stgallen@punkt.ch Redaktion Basel Drahtzugstrasse 22, 4057 Basel, Tel: 058 680 45 84, E-Mail: redaktion.basel@punkt.ch Redaktion Bern Fabrikstrasse 7, Postfach 7262, 3012 Bern, Tel: 058 680 45 92, E-Mail: redaktion.bern@punkt.ch Redaktion Luzern Winkelriedstrasse 47, 6003 Luzern, Tel: 058 680 45 88, E-Mail: redaktion.luzern@punkt.ch Druck Vorarlberger Medienhaus, Mittelland Zeitungsdruck AG Vertrieb Media Punkt AG, Thurgauerstrasse 60, 8050 Zürich Tel: 058 680 45 00, E-Mail: vertrieb@punkt.ch Nachrichtenagenturen Schweizerische Depeschenagentur SDA, Sportinformation SI Bildagentur Keystone


22

tv

ARTE Die HĂślle von Verdun 21.00 Uhr, (D 2006), Dokumentation, Regie: Stefan Brauburger, Oliver Halmburger

Der Name der franzĂśsischen Festungsstadt Verdun wurde 1916 zum Symbol fĂźr die grĂśsste ZermĂźrbungsschlacht alIer Zeiten â&#x20AC;&#x201C; Menetekel fĂźr das Massensterben auf den Schlachtfeldern des 20. Jahrhunderts. Anhand von Einzelschicksalen erzählt der FiIm die Geschichte eines Infernos, in dem Menschen aIs Material gaIten, nicht als lndividuen.

SF1 Jolly Roger 00.10 Uhr, (CH 2003), DokumentarďŹ lm, Regie: Beat Hirt

Der DokumentarďŹ lm erzählt die Geschichte der Schweizer Radiopiraten, die in den 70erJahren auftauchten. Im Fokus: Radio 24 in seinen wilden Jahren, als Schawinskis Team von Italien aus sendete. Vom Pizzo Groppera herunter, 130 Kilometer weit bis nach ZĂźrich. Die Kämpfer, die sich 1979 hinter ihrem Radio-Winkelried Schawinski scharten, haben mitgeholfen, die Schweiz in ein neues Medienzeitalter zu tragen.



   



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Mittwoch 5. November 2008

SF1

SF2

ARD

ZDF

ORF1

15:50 glanz & gloria 16:05 Der WinzerkĂśnig, Eine Welt bricht zusammen 16:55 Wege zum GlĂźck 17:40 Telesguard 18:00 Tagesschau 18:10 Meteo 18:15 5gegen5 18:40 glanz & gloria 18:59 Tagesschau-Schlagzeilen 19:00 Schweiz aktuell 19:25 SF BĂśrse 19:30 Tagesschau 19:55 Meteo 20:05 Rundschau Spezial Das aktuelle Polit- und Wirtschaftsmagazin, Thema: US-Wahlen 21:50 10vor10 Moderation: Daniela Lager 22:15 Meteo 22:20 Reporter Der Engelmacher von Barcelona â&#x20AC;&#x201C; Das Geschäft mit Abtreibungen 22:50 kulturplatz 23:35 kino aktuell 23:50 Tagesschau 00:10 Jolly Roger Ein Kapitel Schweizer Mediengeschichte

15:10 King of the Hill 15:45 Der rosarote Panther 16:05 LazyTown â&#x20AC;&#x201C; Los geht's 16:30 Martin Morge 16:40 Dokter Fieberbei 17:00 Die Simpsons 17:25 Die Simpsons 17:50 My Name Is Earl 18:15 American Dad 18:40 One Tree Hill 19:30 Alle lieben Raymond 20:00 Fussball FC Basel: Das Erlebnis Camp Nou 20:30 Fussball: UEFA Champions League Real Madridâ&#x20AC;&#x201C;Juventus Turin aus Madrid, Moderation: Dani Wyler, Alain Sutter 23:20 Alarmstufe: Rot (USA 1992) Action von Andrew Davis mit Steven Seagal, Tommy Lee Jones, Erika Eleniak 01:10 Welcome, Mrs. President â&#x20AC;&#x201C; Commander in Chief Säbelrasseln

15:00 Tagesschau 15:10 Sturm der Liebe 16:00 Tagesschau 16:10 Nashorn, Zebra & Co., Wie alt werden SchildkrÜten? 17:00 Tagesschau um fßnf 17:15 Brisant 18:00 Verbotene Liebe 18:25 Marienhof 18:50 Tßrkisch fßr Anfänger 19:20 Das Quiz 19:45 Wissen vor 8 19:50 Das Wetter 19:55 BÜrse im Ersten 20:00 Tagesschau 20:15 ARD-Brennpunkt Der neue Mann im Weissen Haus 21:00 Hart aber fair 22:15 Tagesthemen 22:43 Das Wetter 22:45 Als die Synagogen brannten Die Novemberpogrome 1938 23:30 Gerechtigkeit fßr Opfer Brauchen wir härtere Strafen? 00:15 Nachtmagazin 00:35 Der Hausbesitzer (USA 1970) KomÜdie

15:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Sport 15:15 Tierische Kumpel 16:00 heute â&#x20AC;&#x201C; in Europa 16:15 Wege zum GlĂźck 17:00 heute â&#x20AC;&#x201C; Wetter 17:15 hallo deutschland 17:45 Leute heute 18:00 SOKO Wismar, Vier Frauen 18:50 Lotto 19:00 heute, live aus Washington 19:20 Wetter 19:25 ZDF spezial, Amerika hat gewählt 20:15 Aktenzeichen XY ... ungelĂśst Die Kriminalpolizei bittet um Mithilfe 21:45 heute-journal Live aus Washington 22:12 Wetter 22:15 Abenteuer Forschung Im Bann der Meere: Das neue Wissen aus der Tiefe 22:45 auslandsjournal Amerika hat gewählt 23:15 Johannes B. Kerner Gäste: Wolf von Lojefski, Michael ZĂźrn, Dieter Kronzucker u.a. 00:20 heute nacht

15:05 Bezaubernde Jeannie 15:25 Eine schrecklich nette Familie 15:50 Hallo Holly 16:10 ZIB Flash 16:15 Gilmore Girls 17:00 Jim hat immer Recht! 17:20 Malcolm mittendrin 17:40 Die Simpsons 18:05 Die Simpsons 18:30 Anna und die Liebe 18:55 ZIB Flash 19:00 Scrubs 19:30 Mein cooler Onkel Charlie 20:00 ZIB 20 20:07 Wetter 20:15 Fussball: UEFA Champions League Countdown 20:35 Fussball: UEFA Champions League Real Madridâ&#x20AC;&#x201C;Juventus Turin aus Madrid 22:40 Fussball: UEFA Champions League Highlights 00:00 ZIB 24 00:20 In the Line of Fire â&#x20AC;&#x201C; Die zweite Chance (USA 1993) Thriller mit Clint Eastwood

ORF2

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SAT.1

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15:10 Sturm der Liebe 16:00 Die Barbara Karlich Show, In der Stadt regiert die SĂźnde 17:00 ZIB 17:15 Heute in Ă&#x2013;sterreich 17:40 Herbstzeit 18:30 Konkret: Das Servicemagazin 18:46 Infos und Tipps 18:48 Lotto 19:00 Bundesland heute 19:30 Zeit im Bild 19:49 Wetter 19:55 Sport 20:05 Seitenblicke 20:15 Im Tal der wilden Rosen â&#x20AC;&#x201C; Zerrissene Herzen (D 2008) TV-Drama von Michael Keusch mit Inez BjĂśrg David, Mirko Lang, RuthMaria Kubitschek 21:50 Lebens(t)räume Stil-echt mit Aussicht 22:00 ZIB 2 Spezial 22:50 Runder Tisch Nach der US-Wahl 2008 00:00 Seinfeld Klein-Jerry ganz gross 00:25 Seinfeld Das liebe Geld

14:00 We are Family! So lebt Deutschland 15:00 Lebe Deinen Traum! Jetzt wird alles anders 16:00 Deine Chance! 3 Bewerber â&#x20AC;&#x201C; 1 Job 17:00 taďŹ&#x20AC; 18:00 Newstime 18:10 Die Simpsons, Angst essen Seele auf 18:40 Die Simpsons, Milhouse aus Sand und Nebel 19:10 Galileo 20:15 Desperate Housewives Blind 21:15 Pushing Daisies Grabräuber 22:15 Samantha Who? Die Freundin 22:45 Scrubs â&#x20AC;&#x201C; Die Anfänger Meine Dusel-Diagnose 23:15 TV total Moderation: Stefan Raab, Gäste: Matthias EgersdĂśrfer, Robyn 00:10 Quatsch Comedy Club Gäste: Ingo Appelt, Matthias Jung, Ursus und Nadeschkin

15:15 Richterin Barbara Salesch 16:10 Richter Alexander Hold 17:05 Niedrig und Kuhnt 17:30 Move in! Die ZĂźgelsendung 18:00 Das Sat.1-Magazin, Moderation: Annika Kipp 18:30 Anna und die Liebe 19:00 Lenssen & Partner 19:30 K 11 â&#x20AC;&#x201C; Kommissare im Einsatz 20:00 Sat.1 Nachrichten Moderation: Peter Limbourg 20:15 Der Tod in deinen Augen (D 1999) Thriller von Michael Rowitz mit Thomas Kretschmann, Aglaia Szyszkowitz 22:15 Stockinger Stille Wasser, Krimiserie 23:15 24 Stunden Auf den Hund gekommen â&#x20AC;&#x201C; Wenn Bello die erste Geige spielt 00:15 Forbidden TV

15:00 Mitten im Leben! 16:00 Mitten im Leben! 17:00 112 â&#x20AC;&#x201C; Sie retten dein Leben 17:30 Unter uns 18:00 Explosiv â&#x20AC;&#x201C; Das Magazin 18:30 Exclusiv â&#x20AC;&#x201C; Das StarMagazin 18:45 RTL Aktuell 19:03 RTL Aktuell â&#x20AC;&#x201C; Das Wetter 19:05 Alles was zählt 19:40 Gute Zeiten, schlechte Zeiten 20:15 Die Super Nanny PrĂźgel und Elternliebe, Moderation: Diplom-Pädagogin Katia Saalfrank 21:15 Raus aus den Schulden Alexander, Dorfdisco-Betreiber: 200'000 Euro, Moderation: Schuldnerberater Peter Zwegat 22:15 Stern TV Moderation: GĂźnther Jauch 00:00 RTL Nachtjournal Moderation: Ilka EssmĂźller aus New York 00:35 Raus aus den Schulden

15:10 Blue Dragon 15:30 My Pokito 15:40 Naruto 16:10 Tom und Jerry 16:30 Full House 17:00 Still Standing, Die Anzeigetafel/ Die Nachschulung 18:00 Immer wieder Jim, Das Garagentor/Ein Kostßm fßr Kyle 19:00 HÜr' mal, wer da hämmert!, Im Namen der Wahrheit /Tim im Arbeitsrausch 20:00 RTL II News Nachrichten 20:15 Heroes Vier Monate zuvor ... 21:10 Smallville Zor-El 22:05 Stargate Atlantis Der Zaubertrank 23:00 Andromeda Rätselhafte Worte 23:55 RTL II News 00:05 Stargate Die Invasion: Kampf um die Erde 01:00 Heroes Vier Monate zuvor ...

K1

VOX

ARTE

3SAT

3+

15:10 King of Queens 16:05 kabel eins news 16:15 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; Jetzt bauen wir! 16:45 Abenteuer Alltag â&#x20AC;&#x201C; so leben wir Deutschen, Schlingen oder Schlemmen? 17:45 Abenteuer Leben â&#x20AC;&#x201C; täglich Wissen 18:45 Das Fast Food-Duell 19:25 Achtung Kontrolle! Einsatz fĂźr die OrdnungshĂźter 20:15 SchlaďŹ&#x201A;os in Seattle (USA 1993) Romantische KomĂśdie von Nora Ephron mit Meg Ryan, Tom Hanks, Ross Malinger 22:20 Halloween: H20 (USA 1998) Horror von Steve Miner mit Jamie Lee Curtis, Adam Arkin, Josh Hartnett 00:00 K1 Doku Mumien â&#x20AC;&#x201C; Zeugen der Vergangenheit 00:59 Late News 01:00 Forbidden TV

14:00 WildďŹ re, Neuanfang 15:00 mieten, kaufen, wohnen 16:00 Wildes Wohnzimmer, Mama, mich laust der AďŹ&#x20AC;e 17:00 Menschen, Tiere & Doktoren 18:00 Wissenshunger 19:00 Das perfekte Dinner, Tag 3: Peter/Wiesbaden 19:50 Unter Volldampf, Tag 3: Restaurant ÂŤHusarenquartierÂť in Erftstadt 20:15 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Verbrechen im Visier MĂśrderische Intrige 21:10 StandoďŹ&#x20AC; Der HeckenschĂźtze 22:05 Crossing Jordan â&#x20AC;&#x201C; Pathologin mit ProďŹ l Der Plutonium-Deal 23:00 Men in Trees Die mit dem Wolf tanzt 23:45 BBC Exklusiv Super Doctors â&#x20AC;&#x201C; Medizin am Limit, Teil 1: Wundermittel Stammzelle? 00:45 Nachrichten 01:05 Criminal Intent

5:00â&#x20AC;&#x201C;19:00 Ăźber Satellit /Digital 14:00 WunderWelten, Sudan â&#x20AC;&#x201C; Die nubischen Karawanen 14:50 Alles fĂźr die Firma (F 1999) Drama 16:20 Baukunst, Die Windkiste 16:50 Tibetteppiche 17:35 Traumberuf Tierarzt, Auf Leben und Tod 18:00 WunderWelten 19:00 Die Raben von Tokio 19:45 ARTE Info 20:00 ARTE Kultur 20:10 ARTE Meteo 20:15 Die Welt der Farben Die Sprache der Farben, 3/3 21:00 Die HĂślle von Verdun Dokumentation 22:30 US-Wahl Spezial Expertenrunde, Moderation: Daniel Leconte 23:40 Der Tag, als Stalins Hose verschwand (MAZ/TSCH/USA 2005) Satire von Ivo Trajkov mit Saso Kekenovski 01:10 KurzSchluss Das Magazin

16:15 Metropolis â&#x20AC;&#x201C; Die Macht der Städte, Alexandria: Das Zentrum des Wissens 17:00 Schätze der Welt â&#x20AC;&#x201C; Erbe der Menschheit, Sighisoara, Rumänien 17:15 Bilder aus Deutschland 17:45 schweizweit 18:00 Ein Haus fĂźr Srebrenica 18:30 nano 19:00 heute 19:20 Kulturzeit 20:00 Tagesschau 20:15 Recht brisant 20:45 (K)ein Morgenland Drei muslimische Frauen in Berlin 21:15 Die 434 oder das Geheimnis des Bunkers Verschollene Kunstschätze 22:00 ZIB 2 Spezial 22:25 Adelheid und ihre MĂśrder Jackpot Ă  la carte 23:15 Kulturzeit extra 23:45 10 vor 10 00:10 Ottis Schlachthof

13:15 McLeods TĂśchter, Mutterliebe 14:00 Swiss DayQuiz 17:00 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, Genie und Wahnsinn 17:45 Criminal Intent â&#x20AC;&#x201C; Das Verbrechen im Visier, In Gottes Namen 18:35 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Partnertausch 19:25 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas, Entwischt 20:15 CSI â&#x20AC;&#x201C; Las Vegas Ungeziefer 21:05 Criminal Minds Familientradition 21:55 Criminal Minds Feuerprobe 22:45 SwissQuiz 2Night

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media 23

Mittwoch 5. November 2008

youtube

Marco Fritsche (32) moderiert ab 17. November «Bauer, ledig, sucht...»

1985: Erster Versuch Youtube ist heute eine der wichtigsten Seiten im Netz. Ein Kurzfi lm zeigt, wieso der erste Versuch im Jahre 1985, eine Videoplattform zu lancieren, scheiterte. Der Clip ist eine nicht

ganz ernst gemeinte Geschichtsstunde, die das Medium selbst zum Thema macht. (mrg)

Video www.punkt.ch

dvd

Psychodrama: Tod im Ferienhaus

Funny Games Mit Naomi Watts, Tim Roth, Michael Pitt, Warner, 106 Min. Unsere Einschätzung:

Zwei junge Männer gelangen durch einen Vorwand ins Ferienhaus von Anna (Naomi Watts) und George (Tim Roth) und ihrem kleinen Sohn. Bald schon muss die Familie erkennen, dass sie sich kaltblütige Monster ins Haus geholt hat. Regisseur Michael Haneke zeigt meisterhaft die zunächst latente Gewalt, die sich zum brutalen Kampf um Leben und Tod steigert. Harte Kost. (cat)

«Frauen, seid bitte lieb zu meinen Jungs!» Marco Fritsche, «Bauer, ledig, sucht...» wird ab Mitte November jeweils am Montagabend ausgestrahlt – und steht so in Konkurrenz zu den US-Serien. Das ist tough. Die erste Staffel war auch deshalb so erfolgreich, weil sie mitten im Sommerloch lief. Ich hab echt Schiss, dass wir gegen die Serien verlieren und es dann heisst, der Fritsche macht das Format kaputt. Wie kommen Sie mit den Bauern zurecht? Wir haben ein kumpelhaftes Verhältnis. Sie finden es angenehm, dass ich rede wie sie und auch mal «Scheisse» sage. Ich habe sie alle schon sehr ins Herz geschlossen und hoffe, die Frauen sind lieb zu meinen Jungs. Das tönt schon fast nach Freundschaft. Ich war tatsächlich noch nie zuvor so emotional in eine Sendung involviert. Das hat auch Nachteile: Im Dossier über einen Bauer stand, er sei «der Kantige, der seine Tiere nicht so mag». Habakuk! Bei meinem Besuch sah ich, dass er seine Tiere liebt. Deshalb mag ich

solche Schubladisierungen nicht. Die gehören aber bei einer Dokusoap nun mal dazu. Ich verlange nicht, dass die Welt gut ist. Aber es gibt einen Weg, der alle zufriedenstellt. Die Leute müssen in ihren Dörfern weiterleben können, man darf sie nicht für die Quote in die Pfanne hauen, so wie das etwa RTL tut.

Ich schaue schon, dass alles richtig läuft. Schliesslich will ich nach

«Wenns hoch kommt, gibt es kein Entrinnen mehr vor mir.» Marco Fritsche: Moderator

Sie als Moderator können doch nichts dagegen tun.

der Sendung noch mit jedem der Kandidaten ein Bier trinken können. Neben «Bauer, ledig, sucht...» werden Sie auch «Sing&Win» auf 3plus moderieren. Und anscheinend soll diese Show auch bereits im November starten. Wenns hoch kommt, werde ich noch zum Sven Epiney von 3plus, und es gibt kein Entrinnen mehr vor mir. jeanette.kuster@punkt.ch

Der Appenzeller Moderator Marco Fritsche. Bild: Key

game

web

Far Cry 2: Realistisches Afrika

Neuer Apple-CEO theappleblog.com

Der Einstieg ist kinoreif: Der Taxifahrer erklärt einem die Situation in dem fiktiven afrikanischen Staat, während man sich die wunderschöne Landschaft anschaut. Danach wird es actionreich: In der riesigen Open World kämpft man sich als Söldner durchs Chaos. (mrg)

Neues aus der Gerüchteküche: Die Website theappleblog.com spekuliert über die Nachfolge von Apple-CEO Steve Jobs und kommt zum Schluss, Jobs habe den Apple-Designer Jonathan Ive als Nachfolger im Auge. Wann der Wechsel stattfinden soll, ist allerdings noch nicht bekannt. (wil)

Far Cry 2

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Jobs sucht Nachfolger. Key


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Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND TURIN an die 970.

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sport 27

Mittwoch 5. November 2008

Mit 73 Jahren, da fängt das Basketballerleben an

Nicht LeBron James, sondern Rentner Ken Mink ist in diesen Tagen in den USA der grosse Basketball-Star Der US-College-Basketball gilt allgemein als die Talentschmiede für Nordamerikas Nachwuchs. Wer hier besteht, darf auf eine grosse Karriere in der NBA und auf den grossen Reibach hoffen. Derlei Ambitionen hegt Ken Mink nicht. Nicht mehr: Mitte der 1950er hatte er noch dem Traum vom Profi-Basketball nachgehangen, in einer Ära, als in der NBA schwarze Spieler noch Exoten und Schlabberhosen undenkbar gewesen waren. Doch auch 50 Jahre nach seiner College-Zeit kribbelte es

Mink noch immer in den Fingern, wenn er an den Courts in der Nachbarschaft vorbeischlenderte. Und so fasste der Rentner einen Entschluss, über den seine betagten Freunde nur den Kopf schütteln konnten: Er wollte noch einmal auf Korbjagd. Randy Nesbit, der Trainer des Basketball-Teams am Roane State College in Harriman, Tennessee, staunte nicht schlecht, als er einen Brief von Mink in den Händen hielt, nahm den 73-Jährigen aber in seine Truppe auf. Auch seine neuen Teamkollegen, alle um

Oldie but Goldie: Ken Mink.

die 20, stehen auf den Oldie, der parallel zum Sport noch Kurse in US-Geschichte belegt. Am Montag erhöhte Mink seine Sympathiewerte noch, als er zum Saison-Einstand prompt zwei Freiwürfe versenkte. Dem Vernehmen nach soll seine Geschichte bereits Hollywoods Aufmerksamkeit erregt haben. Inspiriert vom Comeback zeigt sich auch Minks Ehefrau Emilia. Erst etwas skeptisch, fasst die 68-Jährige jetzt gar den Plan ins Auge, für ihren Ken eine Cheerleading-Truppe auf die Beine zu stellen. (mh)

Tennis Björn Borg trauert um seinen Ex-Trainer Lennart Bergelin, früherer Trainer von Schwedens Tennislegende Björn Borg, ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Er betreute Borg von 1971 bis 1983; sein Schützling gewann in dieser Zeit fünfmal Wimbledon und sechsmal die French Open. Unter Bergelin gewann Schweden 1975 zudem erstmals den Davis Cup.

Motorrad Fiat und Weltmeister Rossi bleiben ein Paar Der italienische Autokonzern Fiat hat den Sponsoringvertrag mit dem MotoGP-Rennstall Yamaha und dem acht­ fachen Weltmeister Valentino Rossi um zwei Jahre verlängert. Fiat ist seit 2007 als Sponsor in der Töff-WM dabei.

Die Schöne und das Biest Das serbische Duell: Ana Ivanovic siegt bei den Fans – Jelena Jankovic auf dem Platz

Der Millionen-Jubel

Blake Shinn gewann mit Hengst Viewed den mit 4,4 Mio. Franken dotierten Melbourne Cup.

Streit: Viel Eiszeit und dritter Sieg

Sefolosha: Der schlechteste Bulle

Mark Streit wird in der NHL immer mehr zum Marathon-Mann. Beim 4:3 nach Verlängerung der New York Islanders gegen Columbus stand der Schweizer Verteidiger über 25 Minuten auf dem Eis. Es war für die Islanders der dritte Sieg in dieser Saison.

Der Schweizer NBAStar Thabo Sefolosha zählte im Spiel der ­Chicago Bulls gegen Orlando erneut zur Start-Fünf, hatte aber einen miesen Tag. Bei der 93:96-Pleite wies er eine Minus-17-Bilanz auf – die schlechteste aller Bulls-Spieler.

Wenn sich die männ­ lichen Tennisfans entscheiden müssen, ist es klar: Ana Ivanovic (wird morgen 21 Jahre alt) hat im op­tischen Duell gegen ihre ­serbische Landsfrau ­Jelena Jankovic (23) die Nase vorne. Ivanovic ist der Traum aller Werber, versprüht einen Hauch Glamour. Jankovic dagegen wird nur als Sportlerin wahrgenommen. Und so wird beim Aufeinandertreffen der beiden oft vom Kampf der Schönen gegen das Biest gesprochen. Auf dem Tenniscourt ist die Situation ganz anders. Beim Masters in Doha bezwang das Biest gestern die Schöne klar in zwei Sätzen 6:3, 6:4. Und auch in der Weltrangliste hat Jankovic die Nase vorne. Sie ist die Weltnummer 1, Ivanovic liegt «nur» auf Rang 4. Doch es wird gemäkelt, dass Jankovic des Thrones nicht würdig sei, da sie in ihrer Karriere noch kein Grand-Slam-Turnier gewonnen hat. Ivanovic dagegen eroberte sich in

Jelena Jankovic. Bild: Keystone

Ana Ivanovic ist der Traum aller Werber. Bild: Keystone

diesem Jahr den FrenchOpen-Titel. Von einer speziellen Rivalität will Jankovic aber nichts wissen. «Ich kenne Ana nicht so gut, da wir sehr verschieden aufgewachsen sind», sagt sie. «Ich bin zum Tennisspielen in die USA gegangen, sie in die Schweiz.» Auch Eifersucht sei für sie kein Thema, sagt Jankovic: «Ich finde es grossartig, dass da ­jemand ist, der mich motiviert. Dass ich mir sage: Wenn sie das kann, kann ich das auch.» Und ab und zu auch etwas mehr. (red)


28

sport

Mittwoch 5. November 2008

Schweizer mit starkem Start Die WM-Saison läutete die Schweizer Nationalmannschaft mit einem 4:2-Sieg gegen Kanada ein Dem Schweizer Eishockey-Nationalteam gelang fünfeinhalb Monate vor Beginn der WM der Saisonstart mit dem 4:2-Sieg gegen Kanada wunschgemäss. Die Schweizer verdienten sich den Sieg in Rapperswil vor 5228 Zuschauern dank sehr starker zehn Minuten zu Beginn des Schlussabschnitts. Das Team von Trainer Ralph Krueger warf in dieser Phase seine läuferischen Vorteile in die Waagschale und provozierte so innerhalb von sieben Minuten vier kanadische Ausschlüsse. In doppelter Überzahl gelang schliesslich Beat Forster in der 46. Minute mit einem wuchtigen Slapshot von der blauen Linie das wegweisende 3:2. Als Rückhalt erwies sich einmal mehr Ronnie

Rüeger. Der Goalie der Kloten Flyers hat seit dem Februar 2004 kein Länderspiel mehr verloren. Seine Bilanz in diesen viereinhalb Jahren: 9 Siege und 2 Unentschieden. In Rapperswil entpuppte er sich mit 32 Paraden als Matchwinner.

Kanadas Jean-Guy Trudel (oben) kämpft gegen den Schweizer Raphael Diaz. Bild: Keystone

Vier Strafen zum Schluss Im Finish geriet der Schweizer Sieg indessen nochmals in Gefahr. Souverän brachten die Schweizer den Vorsprung nicht über die Zeit. In den letzten neun Minuten (12:1 Schüsse für Kanada) leisteten sich die Schweizer vier Strafen; den Kanadiern fehlte in Überzahl jedoch die Effizienz. In der Schlussminute suchten sie zu sechst (ohne Goalie) gegen vier Schweizer den Ausgleich, erspielten sich aber keine Chance mehr. (si)

Nationaltrainer Maradona will mit eisernem Besen kehren «Seleccion ist ein mit Erde verdreckter Rolls Royce»

Paolo Bettini bei seiner Rücktritts-Pressekonferenz. Bild: Key

Schwerer Sturz von Bettini an Sixdays Rad-Weltmeister erlitt Kopfverletzungen Der Olympiasieger von Athen, Paolo Bettini, stürzte an einem Sechstagerennen in Mailand so schwer gegen die Sicherheitsbarriere, dass sein Helm zerbarst. Der 34-Jährige zeigte zuerst keine Reaktion und wurde in ein Spital gebracht. Gemäss Aussagen der Ärzte habe der zweifa-

che Strassenweltmeister keine neurologischen Ausfälle und verliess das Spital wieder. Bettini gab nach der Strassen-WM in Varese Ende September seinen Rücktritt, nachdem Quick Step den deutschen Doper Stefan Schumacher verpflichtete, statt Bettinis Vertrag zu verlängern. (lh)

Der Captain der argentinischen WeltmeisterMannschaft von 1986, Diego Maradona, wurde gestern in Buenos Aires vom Verband offiziell als neuer argentinischer Na-

Formel 1: Loeb darf für Red Bull testen Der fünffache RallyeWeltmeister Sébastien Loeb sitzt am 17. November bei den offiziellen Formel-1Testfahrten in Montmeló (Sp) am Steuer eines Red-Bull-Rennwagens. Der CitroënFahrer, der am Sonntag seinen fünften WMTitel geholt hat, kann sich vorgängig in Silverstone mit dem Formel-1-Auto vertraut machen.

tionaltrainer präsentiert. An der Seite des 48-Jährigen stehen die 86er-Weltmeister Sergio Batista und Jose Luis Brown im Trainerstab. Maradona gab gleich

den Tarif durch und will mit eisernem Besen kehren. «Die Seleccion ist ein mit Erde verdreckter Rolls Royce. Den müssen wir jetzt säubern», sagte das Fussball-Idol. (lh)

Eishockey: Gélinas zum SCB Der SCB hat den kanadischen Stürmer Martin Gélinas als fünften Ausländer engagiert. Gélinas absolviert in Bern ein zweiwöchiges Tryout bis am 24. November mit Option auf einen Vertrag. Der 38-Jährige brachte es in der NHL auf 1273 Spiele; zuletzt stand er bei Nashville unter Vertrag. Die Lockout-Saison 04/05 verbrachte Gélinas bei Lugano und Morges. Alex

NHL-Haudegen Gélinas.

Chatelain (30) hat sich gegen die SCL Tigers einen Innenbandriss am rechten Knie zugezogen und fällt mehrere Wochen aus.

sportticker Eishockey Länderspiel-Telegramm Schweiz – Kanada (2:2, 0:0, 2:0) 4:2 Diners Club Arena, Rapperswil. 5228 Zuschauer. - SR Mandioni/Hascher (Sz/De), Fluri/Zosso (Sz). Tore: 2. Ambühl (Gardner, Du Bois) 1:0. 6. Martin Kariya (Aubin, Toms) 1:1. 9. Rüthemann (Paterlini) 2:1. 15. Aubin (Martin Kariya) 2:2. 46. Forster (Ausschlüsse Cassivi, Regehr) 3:2. 60. (59:31) Jeannin (Ausschluss Thomas Ziegler!) 4:2 (ins leere Tor). - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 9mal 2 Minuten gegen Kanada. Schweiz: Rüeger; Diaz, Forster; Helbling, Höhener; Du Bois, Patrick Fischer II; Blatter; Paterlini, Thomas Ziegler, Rüthemann; Duca, Jeannin, Déruns; Gardner, Ambühl, Wick; Guggisberg, Patrick Fischer, Bieber; Romy. Bemerkungen: Schweiz ohne Genoni (Ersatztorhüter), Back, Ngoy, Wirz und Bürgler (alle überzählig). Pfostenschuss Delmore (25.).- Timeouts: Schweiz (46.); Kanada (58:27). - Schüsse: Schweiz 21 (8- 4-9); Kanada 34 (13-6-15). - Powerplay-Ausbeute: Schweiz 1/7; Kanada 0/8., NHL: New York Islanders (mit Streit) - Columbus 4:3 n.V. Chicago - Colorado 6:2. New Jersey - Buffalo 0:2.

Basketball NBA: Orlando - Chicago (mit Sefolosha/3 Punkte) 96:93. Charlotte - Detroit 83:101. Philadelphia - Sacramento 125:91. Memphis - Golden State 90:79. Dallas - Cleveland 81:100. Los Angeles Clippers - Utah 73:89.

Tennis Doha (Katar). WTA-Masters (4,55 Mio Dollar/Halle). Round Robin. 1. Runde. Weisse Gruppe: Jankovic (Ser/1) s. Ivanovic (Ser/4) 6:3, 6:4. Swonarewa (Russ/8) s. Kusnezowa (Russ/6) 6:2, 6:3. Rote Gruppe: Venus Williams (USA/7) s. Safina (Russ/2) 7:5, 6:3. Astana (Kas). ATP-Challenger (75 000 Dollar/Halle). 1. Runde: Chiudinelli (Sz) s. Francis (USA) 7:6 (7:1), 6:3.

Tennis: Davis Cup wohl ohne Nadal Nach der Absage für das Masters in Schanghai droht der Weltranglistenerste Rafael Nadal nun auch für den DavisCup-Final gegen Argentinien auszufallen. Bei Untersuchungen wurde eine Sehnenentzündung im Knie des Spaniers festgestellt. Nadal wird bis Samstag behandelt. Danach wird er sich am kommenden Montag weiteren Tests unterziehen.


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Dies ist ein Gewinnspiel der Firma TIT-PIT GmbH www.smsplay.ch. Es nehmen alle Personen an der Verlosung teil, die ein SMS mit dem Wort CHGAME7 an die Zielnummer 919 senden (CHF 1.50/SMS). Gratisteilnahmemöglichkeit mit einer Postkarte (A-Post) an folgende Adresse: CHGAME7, Postfach 335, 8320 Fehraltorf. Teilnahmeschluss ist der 15.3.2009. Es bestehen dieselben Gewinnchancen, bei SMS oder Postkarte. Der Gewinner wird schriftlich benachrichtigt. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. AGB unter: www.smsplay.ch


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sport

Fussball Nach 31 Jahren geht Doc Müller-Wohlfahrt Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt (66) hat sich vorerst von seinen Aufgaben als Klubarzt von Bayern München freistellen lassen. Müller-Wohlfahrt war 31 Jahre lang Teamarzt des deutschen Rekordmeisters. Der Orthopäde ist derzeit in seiner neuen Münchner Praxis ausgelastet.

Fussball Schiri werden eigene Fehler am TV gezeigt Höchststrafe für den englischen Schiedsrichter Stuart Attwell (25): Weil er im 2.-LigaSpiel Derby – Nottingham zwei klare Treffer des Heimteams nicht gegeben hat, darf Attwell am nächsten Weekend kein Spiel leiten. Stattdessen muss er mit den Schiri-Verantwortlichen ein Video des fehlerhaften Spiels anschauen.

Fussball Hans Meyer sortiert drei Spieler aus Der neue MönchengladbachTrainer Hans Meyer kehrt beim Zweitletzten der Bundesliga mit dem eisernen Besen. Mit Sascha Rösler, Soumaila Coulibaly und Sharbel Touma strich er drei Spieler aus seinem Kader.

Mittwoch 5. November 2008

Interview mit St.-Gallen-Präsident Michael Hüppi. Der Klub braucht bis Monatsende 1,5 Mio. Franken

«Es ist fünf vor zwölf»

Sportlich läuft es dem FC Er hat ein fast vier Millionen St.  Gallen nach Mass. In der grosses Loch gerissen. Durch Challenge League liegt nur Lu- die Sparmassnahmen sind wir gano vor dem Absteiger. Anders nun auf die besagten eineinsieht die finanzielle Lage aus: halb herunter gekommen. Nun Sie ist alarmierend. Kann der sind wir aber am Punkt, wo wir Klub nicht rasch Geld generie- nicht noch weiter sparen könren, drohen die Denen und dringend ponierung der B ­ ilanz «Es braucht eine Geld brauchen. Eine und Probleme bei grosse Solidarität. Neuverschuldung der ­Lizenzerteilung. droht aber nicht. Alle müssen FCSG-Präsident helfen, sonst Ist es in Zeiten der Fi­Michael Hüppi erklärt, wie er den Kol- klappt es nicht.» nanzkrise realistisch, laps verhindern will. so viel Geld in so kurMichael Hüppi: zer Zeit aufzutreiben? FC-St.-Gallen-Präsident Sie haben in den Grundsätzlich letzten Monaten vor schon. Wir führen den Finanzproblemen momentan intensigewarnt. Warum hat ve Gespräche mit niemand zugehört? den Sponsoren und Man wurde vom sportlichen Donatoren, ob sie uns helfen Erfolg geblendet. Aber jetzt ist können. Dabei braucht es aber es wirklich fünf vor zwölf. Wir eine grosse Solidarität. Es brauchen innert eines Monats ­müssen alle mitmachen, sonst klappt es nicht. eineinhalb Millionen. Ist am Schuldenberg der Abstieg aus der Super League schuld?

Schon bald beginnt die Winterpause. Dann hat der FCSG nicht

Präsident Michael Hüppi ist in Sorge um den FC St. Gallen. Bild: Keystone

einmal mehr die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern. Wird dann alles noch schlimmer? Dieses Problem haben im Winter alle Vereine. Das ist im Budget berücksichtigt. Und einige unserer Sparmassnahmen greifen erst im neuen Jahr.

Weltmeister Littbarski landet im «Ländle» Der Weltenbummler folgt auf Heinz Hermann Einen Tag nach Sion zauberte auch Aufsteiger Vaduz einen neuen Trainer aus dem Hut. Mit dem Deutschen Pierre Littbarski (48) übernimmt überraschend ein ehemaliger Weltmeister das Zepter im Ländle. Der Spieler aus dem Weltmeisterteam 1990 folgt auf

1990: WM-Champ Littbarski.

Heinz Hermann, der wie Assistent Vittorio Caruso und Goalietrainer Stephan Lehmann entlassen wurde. Der Ex-NatiKeeper: «Für mich ist dieser Entscheid nicht nachvollziehbar. Zwischen den Trainern und dem Team stimmte es.» Schon auf drei Kontinenten Littbarski übernimmt neben dem Coaching beim SuperLeague-Achten (13 Spiele/11 Punkte) auch den Job des Sportchefs, der nach der ­Entlassung von Werner Gerber verwaist war. Liechtenstein passt zur Karriere des neuen Verantwortlichen im Rheinpark: Weltenbummler Littbarski arbeitete schon in Japan, Deutschland, Australien und im Iran. (md)

Was passiert mit dem Team? Es ist nicht so, dass wir die Löhne nicht mehr bezahlen können. Da wir aufsteigen müssen, möchten wir uns im Winter verstärken. Das geht aber nur über eine Drittfinanzierung. matthias.dubach@punkt.ch

Ramos und Puyol

Millionen sind futsch In den Weltklubs Real Madrid und FC Barcelona verdienen die Spieler Millionen. Aber sie können auch siebenstellige Beträge verlieren: Die spanischen Internationalen Sergio Ramos (Real) und Carles Puyol (Barça) haben laut «El Mundo» beim Konkurs der US-InvestmentBank Lehman Brothers je über 1,6 Millionen Franken verloren. Verzockt haben die beiden Stars ihr Geld aber nicht selber.

Für Heinz Hermann hat es keinen Platz mehr im Rheinpark. Bilder: Keystone

Auch der König ist betroffen Schuld ist die Anwaltskanzlei Garrigues Sports, die einen Grossteil der Spielervermögen verwaltet. Kleiner Trost für Ramos und Puyol: Sogar Spaniens König Juan Carlos verlor wegen der Kanzlei Geld. (md)


sport 31

Mittwoch 5. November 2008

FC Basel: Im vierten Anlauf endlich eine Sternstunde

Hotel für Final gebucht

Chelsea wird bös bestraft Vor dem Champions-LeagueGruppenspiel in Rom hatte Chelsea-Trainer Luiz Felipe Scolari noch grossspurig gesagt, dass die Londoner im Final stehen würden und deshalb schon die ­luxuriöse Unterkunft für das Endspiel in Rom vorreserviert hätten. Aber die Engländer wurden in der ewigen Stadt bös vorgeführt: AS Roma, der Tabellen-17. der Serie A, schlug den Leader der Premier League mit 3:1. Im Stadio Olympico bot sich den 40 000 Zuschauern zunächst ein Trauerspiel, ehe Christian Panucci die Römer auf die Siegesstrasse brachte. Mirko Vucinic trug sich gleich zwei Mal in die Torschützenliste ein, auf Seiten der Londoner, die ohne den verletzten Michael Ballack antraten, blieb nur der Ehrentreffer von John ­Terry. Die letzten Minuten durfte Chelsea nur zu zehnt spielen, da Deco mit Gelb-Rot vom Platz flog. (red)

Der FC Basel straft alle Skeptiker Lügen und trotzt dem grossen FC Barcelona ein Unentschieden ab In der ersten Halbzeit hielt Basel mit, war mit einigen Aktionen vor Valdés gar halbwegs gefährlich. Der Schweizer Meister schien jedenfalls nie ernstlich in Gefahr, derart unter die Räder zu geraten wie noch vor zwei Wochen. Der FC Barcelona, noch ohne sein magisches Trio Messi/Xavi/Eto'o, agierte statisch und trat längst nicht mehr so begeisternd auf wie noch im Hinspiel in Basel oder zuletzt in der Primera Division. Das sollte sich in der zweiten Halbzeit ändern – zumal nachdem Barça-Coach Guardiola nach guter einer Stunde Xavi und Messi aufs Spielfeld beordert hatte. Keine zwei Minuten nach seiner Einwechslung nämlich hebelte der Argentinier per Doppelpass mit Thierry Henry die gesamte Basler Hintermannschaft aus – Franco Costanzo war alleine gegen Messi chancenlos. In der Folge hatte Barcelona die Gäste vom Rheinknie scheinbar unter Kontrolle, vergass darüber jedoch das Tore­ schiessen. Und das sollte sich rächen: In der 82.  Minute fiel aus heiterem Himmel der Ausgleich! Carlitos auf dem rechten Flügel hatte eine Flanke in den Strafraum geschlagen, und dort erwischte Eren Derdiyok, wie Messi eben erst eingewechselt, Valdés mit einem unhaltbaren Aufsetzer. Die lautstarken Bebbi-Anhänger auf den Rängen

Carlitos leistete die Vorarbeit zu Derdiyoks Ausgleich (links Marquez, rechts Barça-Captain Puyol). Key

Unbeherrschter Messi: Spuckattacke gegen Malagas Duda

Barcelona - Basel  1:1 Halbzeitresultat: 0:0 Tore: 62. Messi; 82. Derdiyok. FC Barcelona: Victor Valdés; Puyol, Marquez, Piqué, Sylvinho; Victor Sanchez (60. Xavi), Busquets, Iniesta (67. Eto›o); Hleb, Krkic (60. Messi), Henry. Basel: Costanzo; Zanni, Ferati, Marque, Safari; Huggel; Carlitos, Ergic, Perovic (60. Eduardo), Stocker (83. Gelabert); Streller (70. Derdiyok).

des Camp Nou lagen sich in den Armen! Zehn Minuten später war der erste Punktegewinn in der Champions League 08/09 endlich perfekt. (mh)

Was Alex Frei, der Goalgetter der Schweizer Nati kann, hat auch Lionel Messi in seinem Repertoire. Barcelonas argentinischer Superstar ist am Samstag von einer TV-Kamera dabei gefilmt worden, wie er beim rauschenden 4:1-Erfolg gegen Malaga seinen portugiesischen Gegenspieler Duda angespuckt hat. BarcelonaCoach Josep Guardiola drohte Messi für dessen Unbe-

Kampf gegen Universal

Pele streitet um Millionen

herrschtheit schon einmal Konsequenzen an. Gut möglich ist, dass der 21-Jährige für sein Vergehen von der Liga nachträglich gesperrt wird. Allerdings hat das katalanische Fernsehen jetzt Bilder ausgegraben, die nahelegen, dass Duda als erster gespuckt hat, nachdem die beiden ­zunächst zusammengeprallt und hernach aneinander­ geraten waren. (mh)

Vor einem brasilianischen Gericht in Sao Paulo ging die erste Runde gegen den amerikanischen Filmgiganten Universal Pictures an die Fussball-­ Legende Pele. Der 68-Jährige hatte auf entgangene Tantiemen für seinen Film «Pele Eterno» geklagt und in erster ­Instanz umgerechnet knapp sechs ­Millionen Franken als ­Schadenersatz zugesprochen bekommen.

Champions League Gruppe A Cluj - Bordeaux AS Roma - Chelsea 1. Chelsea 2. AS Roma

4 4

(1:2) 1:2 (1:0) 3:1 6:3 7 7:5 6

3. Bordeaux 4. Cluj

4 4

4:8 3:4

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Gruppe B

Gruppe C

Gruppe E: Heute

Gruppe G: Heute

Sp. Lissabon - Schachtjor Donezk (0:0) 1:0 FC Barcelona - Basel (0:0) 1:1 1. FC Barcelona 4 11:3 10 2. Sporting Lissabon 4 5:3 9

Aalborg - Villareal 20.45 Celtic Glasgow - Manchester United 20.45 1. Manchester United 3 6:0 7 2. Villarreal 3 7:3 7

Dynamo Kiew - FC Porto Arsenal - Fenerbahce Istanbul 1. Arsenal 3 2. Dynamo Kiew 3

3. Schachtjor Donezk 4. Basel

3. Celtic Glasgow 4. Aalborg

3. FC Porto 4. Fenerbahce Istanbul

4 4

3:5 2:10

3 1

Gruppe D

3 3

0:4 3:9

1 1

Gruppe F: Heute

3 3

20.45 20.45 10:3 7 2:1 5 3:6 3:8

3 1

Gruppe H: Heute

Bremen - Panathinaikos Athen Famagusta - Inter Mailand  1. Inter Mailand 4 2. Anorthosis Famagusta 4

(0:0) 0:3 (2:2) 3:3 7:4 8 6:5 5

Marseille - PSV Eindhoven Liverpool - Atletico Madrid 1. Atletico Madrid 4 2. Liverpool 4

(1:0) 3:0 (0:1) 1:1 7:3 8 7:4 8

Fiorentina - Bayern München Lyon - Steaua Bukarest 1. Bayern München 3 2. Lyon 3

20.45 20.45 5:1 7 8:6 5

Real Madrid - Juventus Turin SF 2 20.45 Borissow - Zenit St. Petersburg 20.45 1. Juventus Turin 3 5:3 7 2. Real Madrid 3 5:3 6

3. Panathinaikos Athen 4 4. Werder Bremen 4

6:7 3:6

3. Marseille 4. PSV Eindhoven

5:6 3:9

3. Fiorentina 4. Steaua Bukarest

2:5 3:6

3. BATE Borissow 4. Zenit St. Petersburg

4 3

4 4

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2 1

3 3

3:5 2:4

2 1

«Potenzial nicht ausgeschöpft» Die 2004 in Brasilien lancierte Film-Biografie über Pele wurde im Ausland nicht ausgestrahlt und daher sei «das Potenzial des Films nie voll ausgeschöpft worden», argumentierte der Richter Clovis Toledo gemäss der Tageszeitung «Folha de S. Paulo». Universal Pictures hatten hingegen angeführt, dass ihnen die Rechte noch 70 Jahre gehörten und daher genügend Zeit für eine «kommerzielle Ausschlachtung» sei. (lh)


Zitat des Tages «Ich bin von Haus aus Meyer Kommunist, das heisst arm.» Hans Mönchengladbach-Trainer

Hermann Im «Ländle» gefeuert – ein Weltmeister ersetzt ihn seite 30

sport

Dank Derdiyok: Der FCB rettet seinen Ruf

Skistar Riesch jetzt ein Playmate

Auf den Pisten ist die deutsche Skirennfahrerin Maria Riesch (23) immer für Siege gut. Aber auch als Model macht sie eine schöne Figur. Wie hier als Botschafterin für ihren Skischuh-Hersteller Lange.

Der Nati-Stürmer trifft – Basel erobert in Barcelona sensationell einen Punkt Die Wunde nach dem 0:5 vor zwei Wochen war noch offen, die Angst und Unsicherheit mit nach Barcelona gereist. Der international kleine FC Basel wollte sich gegen die Superstars des FC Barcelona nicht noch einmal blamieren. Das ist den Bebbi mehr als gelungen – sie schafften gegen die Millionarios aus Barcelona sogar eine Sensation! Das Team von Christian Gross kämpfte im Camp Nou beherzt. Sie

Eren Derdiyok das 1:1. standen gut in der Der FCB hat seinen Defensive und hatten Ruf gerettet! den Mut, auch ab und Und Eren Derdiyok zu offensiv etwas zu entpuppt sich als riskieren. Goalgetter in Stadien Selbst als Superstar mit Tradition. Im Lionel Messi in der Februar traf er als 62. Minute – lediglich Nati-Debütant beim 90 Sekunden nach 1:2 gegen England im seiner Einwechslung – Torschütze Eren das 1:0 für Barça er- Derdiyok. Bild: Keystone Wembley. Und jetzt erzielte er im Camp zielte, fielen die Basler Nou das Tor, das dem FCB den nicht auseinander. Im Gegenteil: In der 82. Mi- ersten Punkt in der Champions nute erzielte der Nati-Stürmer League 2008 sicherte. seite 31

Siegen für diesen Boliden

Bild Lange/A. Childeric

Drei WM-Titel – dann erhält Lewis Hamilton einen McLaren F1 LM Als Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton (23) zehn Jahre alt war, bekam er zu Weihnachten ein Buch. Auf dem Titelbild: der McLaren F1 LM, von dem Mitte der Neunzigerjahre gerade mal fünf Stück produziert wurden. «Seit damals ist das mein Traumauto», sagt der Brite über das 680 PS starke und 391 km/h schnelle Geschoss.

Einer dieser Boliden, deren Liebhaberwert rund neun Millionen Franken beträgt, steht im McLaren-Werk in Woking. Er sei jedes Mal begeistert, wenn er ihn sehe, sagt Hamilton: «Dann bleibe ich stehen, öffne die Flügeltüren und rieche daran. Es ist

das schönste Auto der Welt, und ich will es!» Wenn Hamilton noch zwei weitere WM-Titel gewinnt, erhält er sein Traumauto geschenkt. Das hat ihm sein Boss Ron Dennis versprochen.

Der McLaren F1 LM.

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punkt.ch BS, 05.11.2008