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Dienstag, 8. Juli 2008 – Nr. 130

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DIE ZEITUNG DER SCHWEIZ

Dienstag, 8. Juli 2008 – Nr. 130

Basel

Ein Jahr nach Ylenias Tod: Behörden schlafen

Vor einem Jahr wurde in der Ostschweiz die fünfjährige Ein Handy-Alarmsystem müsse her, forderten Politiker. Ylenia entführt und Wochen später tot aufgefunden. Die kleine Ylenia ist seit fast einem Jahr tot – und noch seite 5 Damals gab es sofort mehrere politische Vorstösse. immer ist nichts geschehen.

Öl und Food Am G8-Gipfel in Japan geht es für die Mächtigen dieser

schweiz

Welt vor allem um zwei Dinge: um die Ölkrise und um den Welthunger. Wie früher in Europa wird jetzt auch in Fernost gegen den Gipfel demonstriert. seite 9

Nationalrat Lang will Strafe für Schweizer Söldner seite 4

basel

Jugendtreffpunkte in der Ferienzeit schlecht ausgelastet seite 11

people

Jack Nicholson gibt Ihnen gerne ein Autogramm Bild: Keystone

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schweiz

8. Juli 2008

Minarette Bundesrat steht in der Kritik

fraunörgeli

Von Claudia Blumer

Heute deponiert das Komitee gegen den Bau von Minaretten die Unterschriften. Der Bundesrat empfiehlt Ablehnung und wird kritisiert. Das hat es 80 Jahre lang nicht gegeben: Der Bundesrat lehnt eine Initiative schon am Tag der Einreichung ab. Ziel des Komitees um alt SVP-Nationalrat Ulrich Schlüer ist, den Bau von Minaretten zu verbieten. «Wir müssen im Ausland erklären, was eine Initiative genau ist», sagt Bundesratssprecher Oswald Sigg. Ein weiterer Grund für das eilige Handeln dürfte auch die Angst vor einem Terroranschlag sein. Sigg erinnert an den Karikaturenstreit in Dänemark, der terroristische Anschläge zur Folge hatte. Bei brisanten Ideen sei Sensibilität gefragt.

Also dieser Federer, wegen

dem hatte ich am Sonntag nichts als Ärger. Zuerst mit meinem Mann. Der wollte doch tatsächlich das Formel-1-Auspuffzeugs schauen, obwohl auf SF2 schon der erste Wimbledon-Finalsatz lief. «Nicht mit mir!», habe ich gesagt und ihm die Fernbedienung weggenommen. Sechs Stunden später dann der Frust: Federer verlor gegen diesen schlecht frisierten Spanier. Dem Fass den Boden rausgeschlagen hat aber das Schweizer Fernsehen. Kaum war das Spiel vorbei, war ich nicht mehr auf dem Centre Court. Kein Bild vom enttäuschten Federer, kein Bild vom jubelnden Spanier, kein Bild von den Interviews – dafür Konsum-TV. Den lieben langen Sonntag zeigen die Tennis, und dann schalten sie einfach ab. Auf diesem chauderwelschen TSRSender habe ich dann Federer und den Spanier wieder gefunden. Leider habe ich kein Wort verstanden.

Die Initiative will den Bau von Minaretten in der Schweiz verbieten. Bild: Keystone

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Schlafende Hunde Der Bundesrat plant laut «Sonntagszeitung» für heute ein Communiqué, in dem er die Initiative zur Ablehnung empfiehlt. Eine Reaktion, die auf Kritik stösst. Sicherheitsexperte Albert Stahel: «Der Bundesrat müsste klar sa-

Kritik an Söldner-Entscheid Dass ein Schweizer Söldner für seinen Blackwater-Einsatz im Irak keine Strafe erhält («.ch» von gestern), stösst bei Politikern auf Unverständnis. Die Militärjustiz habe eine weltfremde Entscheidung getroffen, sagt SVP-Nationalrat Alexander J. Baumann (TG). «Es ist falsch, einen solchen Söldner nicht zu bestrafen», sagt er. Denn jeder wisse, was die private Sicherheitsfirma Blackwater sei. Geri Müller, Präsident der Aussenpolitischen Kom-

mission, kritisiert den Entscheid ebenfalls: «Blackwater war laut Medienberichten in Kampfhandlungen verwickelt.» Deshalb sei es heikel, wie die Militärjustiz das Gesetz nun ausgelegt habe. Vorstoss prüfen Eine Änderung des Militärstrafrechts hält Baumann für unnötig: «Ich glaube nicht, dass noch viele Schweizer in den Irak gehen.» Denn viele Söldner kämen nicht mehr lebend zurück.

Anders sieht das Werner Marti, SP-Nationalrat (GL) und früherer Major. «Im Volksmund ist entscheidend, ob jemand Kriegsdienst leistet», sagt er. Auch für den Alternativen Nationalrat Jo Lang muss das Gesetz bei einer Organisation wie Blackwater greifen: «Wenn das heutige Gesetz zu unklar ist, muss man es aktualisieren.» Lang will deshalb prüfen, ob er einen Vorstoss dazu einreicht. (mdr)

gen: Wir sind neutral und nehmen an den Auseinandersetzungen gegen den Islam nicht teil.» Auch Saïda Keller-Messahli, Präsidentin des Forums für einen fortschrittlichen Islam, kritisiert den Bundesrat: «Er hätte die Initiative wie jede andere behandeln sollen.» Die Überreaktion des Bundesrats sei diplomatisch ungeschickt: «Man soll keine schlafenden Hunde wecken.» Gefahrenraum Guido Balmer vom Bundesamt für Polizei sieht das anders: «Wir müssen unser Initiativrecht möglichst vielen erklären.» Denn eine solche Initiative könne zur «Radikalisierung einzelner Leute» führen. Die westliche Welt sieht sich durch islamistischen Terrorismus gefährdet. «Die Schweiz ist Teil dieses Gefahrenraums.» Dick Marty, Präsident der aussenpolitischen Kommission des Ständerats, schätzt die Terrorgefahr als gering ein. Doch das Vorgehen des Bundesrates hält er für diplomatisch zweckmässig. «Der Bundesrat prescht wohl vor, weil er den Eindruck vermeiden will, er habe sich den Protesten aus dem Ausland gebeugt.»


schweiz 5

8. Juli 2008

Fall Ylenia Neues Alarmsystem liegt auf Eis

Bern Die Schweizer Grenzwacht­ korps sind mit ihrer Arbeit während der Euro 2008 zufrieden: Sie haben 149 Einreisen über die grüne Grenze verhindert und 80 Ki­ logramm Drogen sichergestellt. Insgesamt sei die Euro 2008 für die rund 2000 Grenzwächter eine gros­se Herausforderung gewesen.

Von Claudia Blumer

Nach dem Mord an Ylenia forderte die Politik ein neues Alarmsystem. Pas­ siert ist noch nichts. Der Schock sass tief, als vor einem Jahr die fünfjährige Ylenia entführt und tot aufgefunden wurde. Für Volk und Politik war klar: Es muss etwas geschehen. Prominente wie Ernesto Bertarelli und Pirmin Zurbriggen unterschrieben einen Brief an den Bundesrat. Das Parlament verlangte, ein Alarmsystem für den Fall vermisster Kinder einzuführen. Doch geschehen ist nichts. «Der Bundesrat war die falsche Adresse», ärgert sich die St. Galler Justizministerin Karin Keller-Sutter: «Das Polizeiwesen ist Sache der Kantone.» Anderes zu tun Diese haben die Initiative übernommen. Die Konferenz der kantonalen Polizeidirektoren lassen ein weltweit neues System abklären: Handybesitzer erhielten ein Foto des Kindes und eine Telefonnummer. ­ Bis dahin dauert es aber noch. Anfang 2008 hätten

RhB: Bahn wird Welterbe

Die Rhätische Bahn ist am Ziel: Das Welterbekomitee der UNESCO hat die Bahnlinie Albula/Bernina gestern auf die Liste der Weltkulturerbe genommen. Die Rhätische Bahn (RhB) ist erst die dritte Eisenbahn, die die Aufnahme als Welterbe geschafft hat. Bisher wurde dieses begehrte Prädikat der Semmeringbahn in Österreich und den Bahnen in Indien zuteil. (sda)

Korps hat 149 illegale Einreisen verhindert

Schweizer Parteien schwimmen im Geld Bern In den letzten zehn Jahren sind die Budgets der Parteien stark gewachsen. Die Zunahme um mehr als 60 Prozent ist vor allem auf die steigende Spendefreudigkeit von Dritten zurückzuführen. 2006 ver­ fügten SVP, SP, FDP, CVP und Grüne gemäss ihren Budgets zusammen über rund 16,5 Mio. Franken. Die tote Ylenia, die am 31. Juli 2007 entführt wurde. Bild: Keystone

die Polizeidirektoren entscheiden sollen. «Wir brauchen mehr Zeit», sagt jetzt Roger Schneeberger von der Konferenz. Er verweist darauf, dass nur alle fünf Jahre ein Kind entführt wird. Demnach hätte die Schweiz noch vier Jahre Zeit... Ein neues System in dieser Zeit sei «realistisch», sagt Schneeberger. Vorerst hat bei der Polizei aber anderes Priorität, wie Stefan Blättler, Kommandant der Kapo Bern, sagt. «Nach der EM und dem Kander-Unglück sind wir

weiss Gott mit dringenderen Problemen beschäftigt.» In den letzten Monaten sei die Akte «Alarmsystem» liegengeblieben. Fünf Kinder gefunden Andere Länder kennen Warnsysteme, mit denen die Polizei via Medien, Autobahntafeln und Durchsagen an Bahnhöfen und Flughäfen informiert. In Frankreich sind seit der Einführung vor gut zwei Jahren mindestens fünf entführte Kinder wieder aufgetaucht.

Foto auf Handy Schwer abschätzbar ist laut Spezialisten, wie ein Täter reagiert, der ein Foto des Kindes auf dem Handy erhält. Diese Ge­ fahr müsste die Polizei von Fall zu Fall abklären. Zudem soll der Alarm nur ausgelöst werden, wenn die Entführung ­erwiesen ist. Den Tod von Ylenia hätte des­ halb auch ein MMSAlarm­system nicht ver­ hindern können. (blu)

Bahnkunden sollen mehr bezahlen

Max Friedli. Bild: Keystone

Für den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur fehlt das Geld. Vielleicht müssen bald die Bahnkunden dranzahlen. Darüber denkt ­jedenfalls das Bundesamt für Verkehr nach. Laut Direktor Max Friedli wäre etwa ein Beitrag pro gefahrenen Kilometer denkbar. Dieser würde in einen Fonds einbezahlt, aus dem dann «mindestens ein Teil der Kosten» für die Infrastrukturneubauten finan-

ziert werden könnte, sagte Friedli gestern in einem Interview mit der «Neuen Luzerner Zeitung». «Im Rappenbereich» Richtig einschenken würde der Beitrag aber nicht, beruhigt Friedli – falls er überhaupt zustande käme, würde er sich «im Rappenbereich» bewegen, sagt er. Und: «Ich denke nicht, dass der Bahnkunde diese Abgabe spüren wird.» (sda)

Abstimmung für härtere Drogenpolitik Bern Das Referendum gegen

das Betäubungsmittelgesetz kommt: Das rechts-konservative Komitee will am Donnerstag die not­wendigen Unterschriftenbögen ­einreichen. Verhindern will das ­Komitee, dass die Heroinverschrei­ bung auf andere Substanzen wie Kokain ausgeweitet werden kann.

SVP-Nationalrat Toni Bortoluzzi (ZH) ist Mitglied des Komitees. Bild: Key

HIV-Therapien vergleichbar Bern Die einfachere Behandlung von HIV-Patienten in Südafrika zeigt gleich gute Ergebnisse wie die aufwändigere Therapie in der Schweiz. Das zeigt eine Studie der Uni Bern. In den ersten Monaten sei aber die Sterblichkeit in Südafrika höher gewesen. Ein früherer Therapiebeginn würde helfen. (sda)


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wirtschaft

8. Juli 2008

Swiss Market Index SMI 0.18 %

8500

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8250

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8000

-8.66 %

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-11.60 %

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7000

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6750

Januar 08 Februar

März

April

Mai

Juni

Juli 08

Quelle Swissquote, Bild: Fotolia, Grafik: cv

Anlage Mit dem Ölpreis steht und fällt die Rendite Das erste Börsen-Halbjahr 2008 war das Schlechteste seit über 20 Jahren. Das zweite wird kaum besser. Deshalb ist Vorsicht geboten. Der Swiss Market Index SMI ist seit Anfangs Jahr um über 20 Prozent gesunkten (siehe Grafik oben). Der weltweit wichtigste Aktienindex MSCI hat sogar 22,5 Prozent verloren. Damit hat die Börse das schlechteste Halbjahr seit über 20 Jahren erlebt, wie Roger Kunz, Chef Investment-Stratege von Clariden Leu sagt.

Dow Jones 11231,96 -0,50% Eurostoxx 50 3332,66 +1,75% Rohöl (USD) 141,67 -2,46%

Weil die Aussichten für das Wirtschaftswachstum – wegen der Finanzkrise und der hohen Inflation – stark getrübt sind, werden sich laut Kunz auch die Finanzmärkte nicht rasch erholen. Kunz erwartet, dass der SMI Ende Jahr bei 7500 Punkten liegt. Anfangs Januar, lag die Prognose noch bei 9400 Punkten.

BILLIGERES ÖL Beim Ölpreis erwartet Clariden Leu in den nächsten drei Monaten einer Entspannung von mehreren 10 Dollar pro Fass. Unter 100 Dollar werde er aber nicht sinken, so Jakob Schöchli. Gestern sank der Preis auf 141 Dollar.

«Vieles steht und fällt mit dem Ölpreis», so Kunz. Der wird zum kritischen Faktor, wenn die Lage weiterhin angespannt bleibe

SMI

(vgl. Box). «Sinkt er hingegen, ist sogar eine Erholungsrallye möglich.» Auf Alternative setzen Doch angesichts der hohen Risiken rät Kunz den Anlegern zur Vorsicht: Aktien und Obligationen deutlich untergewichten, Cash und alternative Anlagen und übergewichten, lautet Kunz’ Fazits. Er rät, das Portfolio beispielsweise mit versicherungsnahen Lösungen wie Catbonds abzumischen – die Risiken sind hier von den Finanzmärkten abgekoppelt. (bv)

Euro / CHF 1,6129 6816 6900 +0,16% +0,63% 6800 Inserat.qxp:Layout 1 25.9.2007 9:26 Uhr Seite Dollar / CHF 6700 Di Mi Do Fr Mo 1,0249 Presented by -0,01% Gold Kg (CHF) 30473 Global biotechnology company (NASDAQ: BIIB) -0,95% with International Headquarters in Switzerland 7100

7000

UBS fällt so tief wie nie zuvor Zürich Die UBS-Aktie hat gestern

in der Spitze rund 4,5 Prozent verloren und ist bis auf ein Allzeittief von 19.54 Franken gefallen. Bei Börsenschluss notierte sie noch 2,5 Prozent schwächer bei 19.97 Franken. Börsenhändler führten den Kursrückgang auf Meldungen in der Sonntagspresse zurück.

Kleine Banken wollen punkten Zürich Kleine und mittlere Banken

glauben, von der Finanzkrise profitieren zu können. Sie haben sich für das laufende Jahr ambitiöse Ziele gesetzt, wie eine Umfrage von IBM bei 40 Top-Managern der Finanzbranche zeigt. Die Kunden schätzen wieder vermehrt Nähe und Sicherheit – was sie bei KMUBanken eher finden, so die Studie.

Die Euro bringt noch weitere Gewinner Wien Von der Euro 08 profitieren

auch Sponsoren: McDonalds, CocaCola und Carlsberg haben den höchsten Wiedererkennungswert. Dies ergab eine Umfrage bei rund 1000 Österreichern und Schweizern. Auch Adidas und Ferrero konnten ihr Image während der Euro aufpolieren.

Travail Suisse rüffelt Nationalbank Bern Travail Suisse bezeichnet die von der Nationalbank befürchteten Lohn-Preis-Spirale als Mär. Lohnerhöhungen seien ohne weiteres möglich. Sie reduzierten höchstens die Gewinmargen der Firmen, Preiserhöhungen seien aber nicht notwendig, so die Gewerkschaft.

Arbeitslosenquote: Tiefpunkt erreicht Bern Die Arbeitslosenquote ist im Juni auf 2,3 Prozent gesunken. So tief war sie letztmals vor sechs Jahren. Damit sei der tiefste Stand erreicht, so das Seco. In der zweiten Jahreshälfte ist angesichts des sich abschwächenden Wirtschaftswachstums mit steigenden Arbeitslosenzahlen zu rechnen. (sda)


8

ausland

auf den

punkt

8. Juli 2008

Taliban In Afghanistan ist es gefährlicher als im Irak

Oliver Stock Journalist

Es geht um den feuerroten Rucksack. Mein Sohn (sechs Jahre alt) hat ihn sich gegriffen. Seine halbe Spieltiersammlung ist darin. Der Rucksack selbst gehört aber meiner Tochter (drei Jahre). Lautstarkes Gezeter setzt ein. «Könnt ihr nicht mal vernünftig miteinander spielen?», rufe ich noch lauter dazwischen.

«Das ist ja hier wie zu Hause»

Bei einem Anschlag in Kabul starben gestern mehr als 40 Menschen. Nun ist endgültig klar: Die Taliban sind in wieder auf dem Vormarsch. Laut Augenzeugen steuerte der Täter das mit Sprengstoff geladene Auto vollgas Richtung Eingang der indischen Botschaft, rammte zwei Diplomatenwagen und löste die Explosion aus. Der Selbstmordattentäter riss mehr als 40 Menschen mit sich in den Tod und verletzte rund 150 weitere.

Schon vor dem gestrigen Anschlag hatte Afghanistan den Irak als gefährlichsten Brandherd der Weltpolitik abgelöst. Mehr Tote als im Irak Laut Nato starben in Afghanistan im ersten Halbjahr 2008 45 ausländische Soldaten, im Irak waren es 31.

Grund ist eine verstärkte Aktivität der Taliban. Europas Nato-Oberbefehlshaber John Craddock kann dies belegen: Die Zahl der Zusammenstösse zwischen der radikal islamischen Bewegung und der Nato-Schutztruppe sei seit dem Frühjahr um 41 Prozent gestiegen, sagte der US-General letzte Woche in Wien. Craddock hat auch gleich die Lösung des Problems parat: Die Nato-Truppen brauchen eine bessere Ausrüstung, um schneller am Einsatzort zu sein.

Es geht um Lohnerhöhungen. Die Schweizerische Nationalbank (etwa so alt wie die moderne Schweiz) stellt fest, dass angesichts einer spürbar steigenden Inflation starke Lohnerhöhungen bei der nächsten Tarifrunde im Herbst wahrscheinlich dazu führen, dass die Notenbank die Zinsen erhöhen müsse. Lohnerhöhungen sind aber natürlich Sache der Sozialpartner. Also zetert der Schweizerische ­Gewerkschaftsbund (etwa halb so alt wie die moderne Schweiz). Was die Nationalbank da mache, sei ein «totaler Affront gegenüber den Schweizer Lohnabhängigen». Ich denke: Mein Gott, das ist ja hier wie zu Hause.

Oliver Stock, Journalist der Wirtschaftszeitung «Handelsblatt».

Weitere Anschläge Allerdings ist fraglich, ob der Plan funktioniert. Im neusten Bericht des US-Verteidigungsministerium zur Taliban-Rebellion heisst es: «Die Taliban werden 2008 die Zahl der Terrorattacken wohl beibehalten oder gar erhöhen.» (red)

«Schatz, ich hab das Auto im Pool versenkt» Kim Taylor (l.) aus Stewartstown (Pennsylvania) erklärt Ehemann Bob (M.) und Tochter Alex, wie der Mazda MX5 in den Pool der Nachbarn kommt. Sie hatte vergessen, die Handbremse anzuziehen. Bild: Keystone

Die Nationalbank wahrt die

Geldstabilität. Wenn die Inflation steigt, muss sie den Preis fürs Geld erhöhen. Sie hebt die Zinsen an. Gewerkschaften wahren die Rechte der Arbeitnehmer. Bevor die zu ­wenig Geld in der Tasche haben, müssen die Arbeitnehmervertreter einschreiten. Sie fordern mehr Lohn. Damit drehen sie an einer Schraube, die die Inflation in Gang setzt. Beide, Gewerkschaft und N ­ ationalbank, sind also auf ­Gedeih und Verderb aufeinander angewiesen. Kinder, könnt ihr jetzt wirklich mal vernünftig miteinander ­spielen?

Mit anderen Worten will Craddock mehr Geld. Und das soll er nun auch erhalten. Die internationale Gemeinschaft hat für Afghanistan weitere 21 Milliarden Dollar Finanzhilfe versprochen.

Burma: Zyklon machte mehr Flüchtlingsboot vor Spanien als 400 Kinder zu Waisen gekentert – 14 Vermisste Wie das internationale Kinderhilfswerk Unicef gestern mitteilten, hat der verheerende Zyklon «Nargis» 428 Kinder von ihren Eltern getrennt. Davon seien 15 wieder bei ihren Familien, die restlichen suchten immer noch nach ihren Eltern.

Die Kinder sind in rund 50 Unterkünften von Unicef untergebracht. Nach Regierungs­angaben starben bei der Natur­ katastrophe Anfang Mai im Irrawaddy Delta insgesamt mehr als 84 000 Menschen, 54 000 werden immer noch vermisst. (sda)

Bei einem Flüchtlingsdrama vor der Südküste Spaniens sind vermutlich 14 Menschen ertrunken. Ihr Boot sei in der Nacht bei schwerer See rund 100 Kilometer vor der Ortschaft Motril im Mittelmeer gekentert, teilten die spanischen Behörden gestern mit.

Ein Rettungskreuzer konnte 23 der aus Nigeria stammenden Insassen bergen. Nach Aussage der Überlebenden waren aber insgesamt 37 Menschen an Bord des kleinen Gummibootes. Unter den 14 Vermissten seien ein Kind und vier Frauen. (sda)


ausland 9

8. Juli 2008

Ingrid Betancourt dankt der Schweiz Bern Ingrid Betancourt hat der Schweiz für ihre Bemühungen zugunsten der Geiseln in Kolumbien gedankt. Sie habe immer «absolutes Vertrauen» gehabt, dass die Beteiligung der Schweiz dem Prozess dienlich sei, sagte Betancourt dem Westschweizer Fernsehen TSR.

Eisenbahnerstreik: Italien stand still Rom Wegen eines Streiks der italie-

nischen Eisenbahnen sind viele Reisende gestern auf der Fahrt in den Süden stecken geblieben. Der Grossteil der Bahnverbindungen war unterbrochen. Laut der SBB fielen auch mehrere Züge von und nach Italien aus.

Erkennen Sie die Politikerfrauen? Während ihre mächtigen Männer

am G8-Gipfel in Japan politisieren, lassen sich die Ehefrauen mit einer Kimono-Dame ablichten. Doch welche Frau gehört zu welchem Politiker? Viel Spass beim Raten. Lösung unten. Bild: Keystone

G8-Gipfel: Afrika fordert, G8-Staaten warnen In Japan hat gestern der Gipfel der acht mächtigsten Staaten der Welt begonnen. Im Mittelpunkt standen der Hunger und die Armut in Afrika. Die G8-Politiker trafen sich mit Vertretern der afrikanischen Union, EU, Weltbank und Uno. Diese richteten eindringliche Appelle an die G8Staaten: Die Versprechun-

gen vorheriger Gipfel sollen konkretisiert werden und die Entwicklungshilfe bis 2010 um jährlich 50 Mrd. Dollar gesteigert werden. G8-Geduld begrenzt Im Gegenzug forderten die G8 – USA, Kanada, Japan, Russland, Frankreich, Grossbritannien, Italien, Deutschland – von den afri-

kanischen Staaten härtere Sanktionen gegen Simbabwe und dessen Präsidenten Robert Mugabe. Sonst könnten Investitionen eingeschränkt werden, warnten die G8. Die Geduld der G8 sei nur begrenzt. Als Nächstes steht der hohe Ölpreis auf der Traktandenliste des Gipfels, der noch bis morgen dauert.

Österreichs grosse Koalition ist geplatzt

Wie bei früheren G8Treffen in Europa wurde auch in Japan demonstriert. Vier Personen wurden festgenommen. (sda/red)

Wien Die rot-schwarze Koalition in

Österreich ist am Ende. Der Vorsitzende der konservativen Volkspartei ÖVP, Wilhelm Molterer, zog gestern Konsequenzen aus dem Dauerkrach mit der sozialdemokratischen SPÖ. Neuwahlen werden für September erwartet. Allerdings ohne den bisherigen Kanzler Alfred Gusenbauer. Dieser will sich zurückziehen. (sda)

Auflösung Bild oben (v. l.): Margarida Uva (José Manuel Barroso, EU), Laureen Harper (Stephen J. Harper, Kanada), ­Sarah Brown (Gordon Brown, Grossbritannien), japanisches Model, Laura Bush (George W. Bush, USA), Svetlana Medwedewa (Dmitri Medwedew, Russland), Kiyoka Fukuda (Yasuo Fukuda, Japan).

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8. Juli 2008

Ferien Die Treffpunkte sind schlechter ausgelastet Von Caspar Reimer

Während den Sommerferien halten sich laut der Basler Freizeitaktion (BFA) nur bis zu zehn Personen in den Jugendtreffpunkten auf. Es ist Ferienzeit. Viele Jugendliche fahren oder fliegen in den Urlaub. «Unsere sieben Jugendtreffpunkte sind besonders in den ersten Wochen der Ferien sehr ruhig», sagt Jugendarbeiter und BFA-Treff-Verantwortlicher Albrecht Schön-

bucher. Während der Sommerferien liege die Auslastung pro Treff und Tag manchmal nur noch bei 5-10 Jugendlichen. «Sonst haben wir durchschnittliche Besucherzahlen von 40, oft auch bis zu 100 Personen täglich.» Wäh-

rend der Sommerferien ­locke es natürlich viele Junge in die Badis oder – sie «hängen rum». «Völlig unnötig» «Rumhängen» – ein Wort, bei dem manche an Verwahrlosung und Drogen denken. So wurde auch in Baselbieter Gemeinden immer wieder der Ruf nach einer Polizeistunde für Jugendliche laut. «Völlig unnötig», findet Schönbucher. Gerade heute sei

für Jugendliche nur noch wenig unstrukturierte Zeit vorhanden, ausser eben in den Ferien. Für Schönbucher, der seit 15 Jahren in der Jugendarbeit tätig ist, kann «Herumhängen» sogar etwas Positives sein, auch wenn es im Kontrast zu den Erwartungen der Erwachsenen steht. «Viel schlimmer finde ich, wenn Menschen bereits im Jugendalter herumhetzen und kaum zur Ruhe kommen», meint er.

Angebote • Dreiland-Ferienpass: 35 Franken kostet der Basispass, der zum Beispiel Vergünstigungen auf Badi, Zoo oder Tierparks gibt. Zudem bietet der Pass Zugang zu 84 Veranstaltungen von Tanz bis Ausflug.

Maringer und der Italo-Amerikaner Martino Poggio sind zu neuen Professoren an der Universität ­Basel ernannt worden. Maringer übernimmt das Ordinariat für Computational Management, ­Poggio die erste Argovia-Professur, wie die Universität Basel ­gestern mitteilte.

Baselstadt zählt mehr Arbeitslose Basel/Liestal Die Arbeitslosigkeit

www.kinderinfo-basel.ch

• Weitere Informationen:

Teils schwere Mängel haben die Basler Polizei und Zollbeamte bei Lastfahrzeugen am Autobahnzoll Basel/ Weil am Rhein festgestellt. Von sieben schweren Motorfahrzeugen mussten fünf beanstandet oder vor der Weiterfahrt zurückgehalten werden. Einem Chauffeur mussten die Beamten vor der Weiterfahrt erklären, wie man den Fahrtenschreiber einschaltet. (sda)

Basel Der Österreicher Dietmar

Basel Der Rasen auf dem Kasernen­areal muss komplett ersetzt werden. Dies bestätigte die Stadtgärtnerei gegenüber Radio Basilisk. Während der Euro habe das Gras stark gelitten. Bereits heute wird der neue Rasen verlegt. Die Kosten dafür übernimmt die Uefa.

• Wenn Eltern für ihr Kind während der Schulferien eine ganztägige Tagesbetreuung suchen, gibt es vom Kanton aus organisierte Tages­ferien mit verschiedenen ­Programmen. ­

Mängel bei Lastwagen

Neue Dozenten an der Universität Basel

Euro 08: Die Kaserne erhält neuen Rasen

www.dreiland-ferienpass. org

www.bfa-bs.ch (car)

Der Österreicher Dietmar Maringer ist neuer Dozent an der Uni Basel.

Auch der Jugendtreffpunkt im Gundeli wird jetzt schlechter besucht. Bild: Yen Duong

Frau wehrt sich mit Jiu-Jitsu Mit Jiu-Jitsu hat eine 45-jährige Frau in der Nacht auf gestern in Basel einen Entreissdieb abgewehrt. Weil sie sich in der japanischen Kampfsporttechnik auskannte, konnte sie den Mann zu Boden werfen. Die Frau war ungefähr um 0.30 Uhr durchs Nachtigallenwäldeli in Richtung des Erdbeergrabens gegangen, als sie unter der Brücke der Viaduktstrasse von dem Mann angegriffen wurde.

Dieser versuchte ihr die Handtasche zu entreissen, wie die Basler Staatsanwaltschaft mitteilte. Knacken gehört Nachdem die Frau die At­ tacke abgewehrt hatte, ging sie nach Hause und verständigte die Polizei. Trotz ­sofortiger Fahndung wurde der Täter aber nicht ­gefunden. Laut der Frau hatte der Mann jedoch beim Sturz

laut aufgestöhnt, und ­zudem sei ein deutliches Knacken zu hören gewesen. Die Staatsanwaltschaft geht daher davon aus, dass sich der Täter Verletzungen an der Schulter zuzog und sich möglicherweise behandeln lassen muss. Die Polizei fahndet nach einem ­ungefähr 30 Jahre alten ­Unbekannten mit braunen, langen und gelockten Haaren. Der Mann war etwa 175 cm gross. (sda/ydu)

in den beiden Basel ist im Juni nicht dem gesamtschweizerischen Trend gefolgt. Während die Arbeitslosenquote im schweizerischen Durchschnitt sank, stieg sie in BaselStadt und blieb in Baselland unverändert. So waren Ende Juni 2796 Arbeitslose im Stadtkanton gemeldet – in Baselland waren es 2881 Personen.

Der Souvenirladen ist ab heute offen Basel Ab heute bis 18. Juli, jeweils

von 10.00 bis 16.00 Uhr, werden beim Info-Corner am Marktplatz Euro-08-Erinnerungsstücke verkauft. Eindecken kann man sich zum Beispiel mit Fahnen, T-Shirts, Bechern oder auch Posters. (sda/ydu)


Basel Tattoo 2008: Openair vom 15.–19. Juli «.ch» verlost Tickets für alle Vorstellungen! Das Basel Tattoo ist innerhalb weniger Jahre zum Treffpunkt Musikbegeisterter avanciert und hat einen riesigen Beliebtheits- und Bekanntheitsgrad erreicht, der weit über die Landesgrenzen reicht. Das musikalisch hochstehende Programm aus Dudelsackklängen, Blasmusik und folkloristischem Tanz mit Spitzenformationen aus der ganzen Welt begeistert Jung und Alt gleichermassen. Das Basel Tattoo garantiert eine sensationelle und perfekte Show der besten Formationen, die zu Standing Ovations hinreissen wird.

Presenting sponsor

Mehr Infos und Trailers von Basel Tattoo unter www.punkt.ch

Gewinnen Sie jeweils 2 Tickets für folgende Vorstellungen: Vorstellung Dienstag, 15. Juli, 21.00 Uhr Mittwoch, 16. Juli, 21.00 Uhr Donnerstag, 17. Juli, 18.00 Uhr Donnerstag, 17. Juli, 22.00 Uhr Freitag, 18. Juli, 18.00 Uhr Freitag, 18. Juli, 22.00 Uhr Samstag, 19. Juli, 18.00 Uhr Samstag, 19. Juli, 22.00 Uhr

Keyword BS DI BS MI BS DO18 BS DO22 BS FR18 BS FR22 BS SA18 BS SA22

Unter allen Teilnehmern werden zudem 20 DVDs Basel Tattoo und 10 T-Shirts Basel Tattoo verlost.

So nehmen Sie an der Verlosung teil: Per SMS: Senden Sie eine SMS mit dem gewünschten Keyword (z.B. BS DI) sowie Ihrem Namen inkl. Adresse an 970 CHF 1.– / SMS). Oder nehmen Sie per WAP teil: http://wapteilnahme-online.vpch.ch/PCH52580 (nur mit Mobiltelefon möglich) Teilnahmeschluss: 10. Juli 2008, 24.00 Uhr


«Ich bin lockerer vor 1000 Menschen als in einem Raum mit zwei Freunden.» Adele, Sängerin, liebt es, vor vielen Leuten zu singen.

8. Juli 2008

Pierce Brosnan Von Nicole Göbel

Der Ire tanzt auf vielen Hochzeiten: Ab Donnerstag ist er im Liebeskrimi «Married Life» zu bewundern und am 17. Juli läuft in unseren Kinos die ABBA-Musicalverfilmung «Mamma Mia!» an. Gezittert Brosnan hatte Angst, während dem Dreh der Gesangsszenen zu «Mamma Mia!» in den Gängen der englischen Pinewood Studios herumzulaufen. Der Grund: Gleichzeitig gabs hier James-Bond-Aufzeichnungen mit Daniel Craig. Die Peinlichkeit, in ABBAMontur mit Glitzerhemd und Plateauschuhen dem smarten Geheimagenten 007 zu begegnen, blieb Ex-Bond Brosnan erspart. Doch er hätte sich gar nicht schämen müssen: Mit Meryl Streep und Tom Hanks ist für «Mamma Mia!» nämlich ein hochkarätiges HollywoodEnsemble am Werk. Getroffen Bis zum elften Lebensjahr lebt Brosnan bei den Grosseltern in Irland und zieht dann zu seiner Mutter nach London. Schon in der Schule kommt er mit Theater in Berührung. Neben dem Studium der Theaterwissenschaften arbeitet der Ire als Assistent des Bühnenmanagers am Royal Theatre London und spielt experimentelle Stücke. Es ist der amerikanische Bühnenautor Tennessee Williams, der auf Brosnans Talent aufmerksam wird und ihm kurzerhand eine Rolle im Stück «Red Devil Battery Sign» anbietet. Ein Karrieresprung. Geheiratet 1980 heiratet der Schauspieler das Bond-Girl Cassandra Harris («James Bond 007: For Your Eyes Only» 1981). Das Paar zieht auf Wunsch von Harris nach Amerika, wo Brosnan kurz

darauf mit den Dreharbeiten für die TV-Serie «Remington Steele» beginnt. Diese Rolle beschert ihm den internationalen Durchbruch. Geschüttelt 1986 bietet man Brosnan die Rolle des James Bond an. Doch obwohl die TV-Serie «Remington Steele» kurz vor dem Aus steht, ist der Schauspieler vertraglich gebunden und muss schweren Herzens absagen. Nach diversen anderen Rollen bekommt Brosnan acht Jahre später eine zweite Chance und kann 1995 in «Goldeneye» endlich «geschüttelt, nicht gerührt» in die Kamera sagen. Geschützt Nach dem Krebstod seiner Frau gründet Brosnan 1991 in Irland eine Stiftung für die Krebsforschung und engagiert sich auch stark für den Umweltschutz. Dieser Einsatz bringt ihm 2007 eine Goldene Kamera in der Kategorie Umwelt ein. Und so lernt er seine zweite Ehefrau kennen – die Umweltjournalistin Keely Shaye Smith.

kopfdestages Pierce Brendan Brosnan Geboren am 16. Mai 1953 in Navan, County Meath, Irland Mutig: Narbe an der Oberlippe vom JamesBond-Dreh «Tomorrow Never Dies» Ängstlich: Leidet unter Platzangst

Trailer >>>www.punkt.ch


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Sommerferien?

Wir haben ihn gleich in sechs facher Ausführ ung: DJan e oder DJ Glace-BikerIn Grilljockeys Vespa-FahrerIn PartyfotografI n Campari-Girl/B oy

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people 15

8. Juli 2008

Promis Begegnung mit der unbekannten Spezies Von Ruth Brüderlin

Es kann jedem passieren: Plötzlich steht man vor einer Berühmtheit. Gerade in den Ferien. Denn auch Promis fliegen und haben Hunger. Man will in Nizza nur schnell ein Glacé kaufen und trifft unvermittelt auf Jack Nicholson. Glück gehabt, denn der HollywoodStar gilt als cool und um-

gänglich in jeder Situation, gibt Autogramme und posiert für ein Foto. Bei anderen Celebrities ist Vorsicht geboten. Oberstes Gebot in jedem Fall: Höflichkeit.

BENIMMREGELN 1. Ruhig Blut bewahren. Selbst wenn Ihnen George Clooney in Como vor die Füsse stolpert, nicht schreien. Keine ruckartigen Bewegungen. Vergewissern Sie sich zuerst, ob es sich nicht um seinen Doppelgänger Maurizio Gerosa handelt, der lebt auch in Como. 2. Nicht anstarren. Erst recht nicht, wenn sie nackt neben Ricky Martin in der Hotel s auna sitzen. Behalten Sie

den Mund geschlossen, richten Sie den Blick zu Boden. Er sitzt in einer Sauna, nicht im Zoo. 3. Die Situation checken. Kommt ihnen Eva Longoria locker entspannt entgegen? Lächeln Sie, ein kurzes Nicken – wenn sie zurück nickt, dürfen Sie sie sachte um ein Autogramm bitten. 4. Keine auffälligen Aktionen. Sie ziehen zwar zweifellos die Aufmerksamkeit von Pamela Anderson auf sich, wenn sie mit einer Arschbombe in den Pool klatschen. Für einen tollen Hecht wird sie Sie trotzdem nicht halten. 5. Richtiger Moment abwarten. Nie, wirklich gar nie, sollten Sie Promis ansprechen die: rennen, gerade eine strafbare Handlung begehen, mit dem Partner streiten oder am Pissoir stehen. Alle Beispiele sind authentisch.

Michelle, Jack Nicholson und Ricky Martin sind nett zu Fans. Bilder: Keystone

Nicole Kidman brachte Tochter zur Welt Hollywoodstar Nicole Kidman brachte gestern Morgen in Nashville, USA, eine Tochter zur Welt. Das Mädchen wiegt 2,9 Kilogramm und heisst Sunday Rose. Kind und Mutter seien wohlauf, verkündete der Sprecher der Familie. Geschwister bei Cruise Der Countrysänger Keith Urban (40), mit dem Kidman seit zwei Jahren verheiratet ist, war bei der Geburt

Nicole Kidman und Keith Urban sind Eltern. Bild: Keystone

anwesend. Es ist das erste leibliche Kind von Kidman und Keith Urban. Die 41-jährige Kidman hat mit ihrem früheren Ehemann Tom Cruise bereits zwei Adoptivkinder: Tochter Isabella (15) und Sohn Connor (13). Beide leben bei Cruise, der sie nach Scientology-Regeln erzieht. Laut Aussagen von Nicole Kidman haben sie kaum mehr Kontakt zu ihrer Adoptivmutter. (var)

klatsch tratsch Tadellos Andrea Casiraghi wird heute 24 und führt eine Familientradtion weiter. Der Sohn von Prinzessin Caroline von Monaco gab im Pariser Edellokal Maxim's sein Debüt als Gastgeber einer Wohltätigkeitsveranstaltung. Er organisierte ein Abendessen zugunsten der Fondation Matrice, die sich um cerebral Gelähmte kümmert. Unterstützt wurde Casiraghi bei dieser noblen Aufgabe von seiner Mutter und seinen Geschwistern. Andrea steht übrigens an zweiter Stelle der Monegassischen Thronfolge – und dies, ohne überhaupt einen Adelstitel zu haben.

••• Treulos Alex Rodriguez (33) wird

verdächtigt, Madonnas Lover zu sein. Zwar bestritt dies die Popdiva (49) gestern in einer schriftlichen Erklärung. Dessen ungeachtet bereitet Cynthia, die Gattin des Baseballspielers, die Scheidung vor. Sie engangierte ein ganzes Team von Rechtsanwälten, die nun die Scheidungspapiere ausarbeiten. Als Grund gibt Cynthia Rodriguez «emotionale Entfremdung» und «mehrfache, fortgesetzte Untreue» an. Madonna kann es ja nicht gewesen sein – es sei denn, sie lügt.

••• Anhänglich Michael Ballack (32)

wird endlich erster. Und zwar erster Ehemann von seiner Lebensgefährtin Simone Lambe (30). Am kommenden Wochenende soll der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft Hochzeit feiern – und zwar im ganz grossen Rahmen. Rund 400 illustre Gäste werden im exklusiven Yachtclub am Starnbergersee erwartet, berichtet die Münchner «Abendzeitung». Ballack liess sich Zeit. Das Paar ist seit zehn Jahren zusammen und hat bereits drei Söhne.


16

reisen

8. Juli 2008

Bergferien Klangwelten vor

simones

spotlight Simone Ott

Von Catharina Steiner

Journalistin

Ob Kammermusik oder Orchesterkonzert – im Sommer gibt Klassik den Ton in den Bergen an.

Mit einer Liebeserklärung

fing es an: Tom Cruise sprang vor drei Jahren bei Talk-Queen Oprah Winfrey wie ein wild gewordener Affe auf dem Sofa auf und ab und schwärmte von Katie Holmes. Die Bilder machten die Welt ratlos.

Locken die heimischen Alpin-Dörfer winters kaufkräftige Gäste mit «weissem Gold», so soll im Sommer klassische Musik diesen Dienst verrichten. Doch es sind nicht bloss ökonomische Überlegungen, die die Liaison zwischen Höhenluft und Hochkultur so interessant machen. Für Matthias Ziegler, Initiator von «Flims Klang», stehen die Berge für eine Ursprünglichkeit, die er mit der Musik in Einklang bringen will. Das sind die Festivals dieses Sommers:

Dann übernahm Mr. Mission Impossible die Rolle des Menschheitsretters. Vor einem riesigen Weltkugel-Emblem, flankiert von Scientology-Chef David Miscavige und einem Porträt des Sektengründers Ron L. Hubbard, brüllte er in

«Tom Cruise ist Opfer eines Traumas» einem Video: «Wollen wir die Welt säubern?» Zwischendurch predigte der berühmte Sektenjünger, Vitamine wirkten besser gegen Depressionen als Medikamente.

ERNEN MUSIKDORF

GSTAAD MENUHIN FESTIVAL

Ist Tom Cruise nicht ganz richtig im Kopf? Das hat sich wohl schon manch einer gefragt. Nun haben wir es ärztlich attestiert. Der angesehene amerikanische TV-Arzt Dr. Drew Pinsky sagte: «Die meisten Stars, die sich mit geistigen Krankheiten in der Öffentlichkeit präsentieren, wurden in ihrer Kindheit Opfer eines Traumas. So muss es auch bei Tom gewesen sein.» Für den Arzt ein klarer Fall von tiefer Leere und schwerer Vernachlässigung. So etwas hört niemand gerne. Erst recht nicht Tom Cruises Anwalt. Er verglich Dr. Pinsky mit Nazi-Propagandist Joseph Goebbels. Blöd nur, dass auch dies dem Image seines Mandanten nicht viel nützen wird. Fotos: pd

Simone Ott ist Publizistin und lebt seit Jahren in Los Angeles. Sie lässt sich vom HollywoodGlamour längst nicht mehr blenden.

Wann: 13. 7. bis 16. 8. Was: In den Walliser Bergen hallen im Sommer klassische Klänge wider. Neben Klavierund Orchesterkonzerten steht Kammermusik auf dem Programm des Festivals im beschaulichen Ernen.

Highlight: Der renommierte Cembalist und Dirigent William Christie leitet am 23. und 25. Juli ein Barock-Konzert. Einen weiteren Höhepunkt markieren ausgewählte Kompositionen aus Amerika im Rahmen des Festivals der Zukunft. www.musikdorf.ch

Wann: 25. 7. bis 7. 9. Was: Das 1957 vom Jahrhundert-Geiger Lord Yehudi Menuhin (1916-1999) initiierte Festival bietet in über 40 Veranstaltungen klassische RepertoireWerke vom Barock über Romantik bis hin zu zeitgenössischer Klassik.

Highlight: Wie jedes Jahr begrüsst Gstaad auch 2008 die Topstars der Musikszene. Neben Geiger Nigel Kennedy werden die Opernstars Thomas Hampson, Noëmi Nadelmann und Cecilia Bartoli für beste Unterhaltung sorgen. www.menuhinfestivalgstaad.ch


8. Juli 2008

Klassische kolossaler Kulisse FLIMS KLANG Wann: 11.7. bis 26.7. Was: Das experimentelle Musikfestival bettet klassische Musik in die Bündner Landschaft ein. Ob am Berg oder am Wasser: Intendant Matthias Ziegler lässt es zwei Wochen lang allenorts tönen. Highlight: Zum Auftakt des Festivals steht dieses Jahr eine «Passacaglia», ein «Spaziergang durch die Gassen» auf dem Programm. Was ursprünglich eine Musikform des 17. Jahrhunderts war, wird hier zu einem musikalischen Spaziergang durch die idyllische Landschaft von Flims. www.flimsklang.ch

DAVOS FESTIVAL

Wann: 26. 7. bis 9. 8. Was: In Davos nimmt man sich seit 1986 dem musikalischen Nachwuchs an. Die 25 Veranstaltungen stehen dieses Jahr unter dem Motto «Equinox» und thematisieren Tag und Nacht in der Musikhistorie.

Highlight: Als «Composer in Residence» ist dieses Jahr der estnische Komponist Erkki-Sven Tüür nach Graubünden eingeladen. Er wird unter anderem einen Workshop mit Schweizer Nachwuchs-Komponisten leiten. www.davosfestival.ch

SARNEN ERSTKLASSIK

Wann: 3. 9. bis 7. 9. Was: Am Sarnersee kommen Freunde der Kammermusik auf ihre Kosten. Solisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks geben Werke von Mozart, Brahms und Beethoven zum Besten.

Highlight: Heimat im Fokus: In der Pfarrkirche Stalden wird der Zyklus «Schweizer Entdeckungen» vorgetragen. Gespielt wird das dritte Streichquartett des Spätromantikers und gebürtigen Luzerner Komponisten Fritz Brun. www.erstklassik.ch

reisen 17 Kartbahn ohne Lärm am Vierwaldstättersee Morschach Heulende Motoren und

verpestete Luft – so kennt man Kartbahnen. Nicht so in Morschach SZ. Dort, auf einem ehemaligen Parkdeck, kurven seit kurzem 18 Elektro-Karts. Ganz im Sinne des Klimaschutzes fahren sie mit Strom aus erneuerbaren Quellen. Mit dem Baubeginn der Outdoor-Kartbahn Morschach legt der Swiss Holiday Park den Grundstein für ein erweitertes Freizeitangebot.

www.swissholidaypark.ch

Fährt mit Strom aus erneuerbarer Energie: Gokart in Morschach. Bild: pd

reisenmit... Easy Skincom

Schattenseite Jetzt reisen wieder alle an die Sonne. Neben Sonnencreme sollte man auch gleich den Schatten einpacken. Das geht mit dem Sonnenzelt «Easy Skincom» ganz einfach: Mit bloss 1,3 Kilogramm Gewicht in einer Tragtasche von 53 mal 10 Zentimeter hat man immer über zwei Quadratmeter sonnenfreie Zone griffbereit – ideal, um sich auf dem Badetuch beschatten zu lassen. «Easy Skincom» bietet einen UV-Schutz Faktor 60. Für 59 Fr. über www.trendshop.ch (net)


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kultur 19

8. Juli 2008

Ferienlektüre Mit diesen Büchern reist es sich gut Ob am Strand oder in der Berghütte: Endlich Zeit zum Lesen. Die zehn besten Reisebegleiter dieses Sommers.

Cormac McCarthy: «Kein Land für alte Männer» Ein Männerroman, der im Texas der 1980erJahre spielt. Der alte Westen steigt noch mal auf. Leser brauchen aber starke Nerven. Rowohlt, 288 Seiten, 35.40 Franken.

Karen Duve: «Taxi»

Glynis Ridley: «Claras Grand Tour» Zur FeriEin Zweienzeit beTonnensonders Nashorn begehrt – auf Tour aber nach quer durch der Lekganz Eutüre dieses ropa. Eine Hamburglogistische Romans Schwersttat aus dem Jahr wird niemand mehr unbe1741. Eine spektakuläre fangen in ein Taxi steigen. Reise – und der Beginn des Saukomisch. Eichborn, 320 Merchandisings. Konkret, Seiten, 35.90 Franken. 220 Seiten, 26 Franken.

Christiane Neudecker: «Nirgendwo sonst» Überraschender Blick über den Tellerrand nach Burma, wo deutscher Lügen-Architekt auf dänische Computermaus trifft. Es geht ums Überwinden von Fremdheit. Luchterhand, 272 Seiten, 31.90 Franken.

Francesco Torralba: «Die Kunst des Zuhörens» Dieses Buch muss man plappernden Partnern aufs Strandtuch legen – und schon herrscht Ruhe. Inspirierende Gedankenstudie. C.H.Beck, 168 Seiten, 30.10 Franken.

Arto Paasilinna: «Adams Pech, die Welt zu retten Der kinderreiche Antiheld hat eine revolutionäre Autobatterie entwickelt und muss vor den Ölscheichs flüchten. Situationskomik, wie sie nur Finnen spinnen. Lübbe, 236 Seiten, 32.90 Franken.

Sjón u.a.: «Mittsommerfeuer» Liebesgeschichten aus Skandinavien, von klassischen bis modernen. Natürlich leicht deprimierend – aber voll schöner Landschaftsbeschreibungen. Droemer, 352 Seiten, 27.50 Franken.

Haruki Murakami: Rolf Lappert: «Nach Hause schwimmen» «Wovon ich rede ...» Eine Ode Der ans JogSchweizer gen als GelegenForm der heitsautor Meditation beschreibt – ein Geeine Schafwinn, auch farm in Irfür Unland ebenso plastisch wie einen sportliche. Dumont, Bioladen in New York oder 164 Seiten, 30.90 Franken. eine Psychoklinik. Hanser, 544 Seiten, 41.30 Franken.

Xiaolu Guo: «Kleines Wörterbuch für Liebende» Eine junge naive Chinesin kommt zum Englischlernen nach London, wo Kulturen und Körper aufeinanderprallen. Originelle Sprache. Knaus, 352 Seiten, 34.90 Franken.

Santiago de Chile Ein Sammler hat

in Chile bisher unbekannte Gedichte von Pablo Neruda gefunden. Die Sammlung aus dem Jahre 1969 nennt sich «Album der Isla Negra» und ist Alicia Urrutia, einer Nichte von Nerudas Frau, gewidmet. Dies sei laut einem Experten der Beweis für Nerudas Liebe zu Alicia.

Neues von Literatur-Nobelpreisträger Pablo Neruda (1904-1973). Bild: Key

Wachs-Hitler kehrt nach Berlin zurück Berlin Die Madame-Tussauds-

Schau will die Wachsfigur von Adolf Hitler wieder in die Ausstellung integrieren. Das Wachsfigurenkabinett sei unpolitisch, erklärten die Aussteller. Nachdem ein Besucher die Figur von Adolf Hitler geköpft hatte, reparieren Spezialisten das Modell derzeit in London.

Al Gores Aufruf zum Umweltschutz als Oper

Bild: Fotolia

Von Udo Taubitz

Gedichte von Pablo Neruda entdeckt

Mailand Al Gores Umwelt-Bestseller «An Inconvenient Truth» zur globalen Erwärmung kommt im Jahr 2011 an der Mailänder Scala in einer Opern-Version auf die Bühne. Der Italiener Giorgio Battistelli wird die Musik komponieren und Hollywood-Regisseur William Friedkin die Öko-Oper inszenieren.

Heute tritt Leonard Cohen in Montreux auf Montreux Leonard Cohens Auftritt in Montreux von heute Abend ist doppelt exklusiv: Es ist die einzige Schweizer Station seiner Tournee und wegen der erweiterten Bestuhlung finden nur 2800 Fans Platz. Einige Tickets sind noch an der Abendkasse erhältlich. (sda/net)


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tv-programm fernseh tipps

21:00 | Arte | Love Story Drama USA 1970; Regie: Arthur Hiller; Mit: Ali MacGraw, Ryan O’Neal, John Marley

Oliver, ein junger Mann aus gutem Hause, trifft auf Jennifer, eine junge und talentierte Musikstudentin. Ihren unterschiedlichen sozialen Schichten zum Trotz, verlieben sie sich ineinander. Ein Schicksalsschlag stellt ihre Liebe jedoch auf eine harte Probe. Arte zeigt den berührenden Liebesfilm, der zum Klassiker geworden ist, als Auftakt des Themenschwerpunkts «Summer of the 70s».

20:50 | SF1 | Fernweh Reise-Serie CH 2008; Mit: Mona Vetsch;

In sieben Sendungen – vom 8. Juli bis 19. August 2008 – reisen Mona Vetsch rund ums Mittelmeer. Bikini und Burkas, Terrorismus und Tourismus, Sandburgen und versunkene Städte, Flüchtlingslager und Ferienbungalows. «Fernweh» dokumentiert das vielfältige und kontrastreiche Spektrum entlang der Mittelmeerküste – eine fantastische Reise durch die afrikanische, arabische und europäische Kultur.

my tv das schaut Mirko DI 15:15 SF2 Rad: Tour de France 4. Etappe, Einzelzeitfahren 17:35 SF2 Tennis: Suisse Open Gstaad 1. Runde MI 15:50 SF2 Rad: Tour de France 5. Etappe 17:20 SF2 Tennis: Suisse Open Machen auch Sie Ihr persönliches TV-Programm auf punkt.ch oder teleboy.ch und werden Sie unser TV-Guide der Woche! Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch

8. Juli 2008

NEWS + INFO

DOK + WISSEN

SPORT

22:20 | SF1 | Club

21:40 | 3sat | Schätze der Welt – Erbe...

17:35 | SF2 | Tennis: Suisse Open

06:30 SF1 News-Schlagzeilen und Meteo 07:00 SFi Schweiz aktuell 07:30 SF1 Wetterkanal 09:00 RTL Punkt 9 09:00 ARD Tagesschau 10:00 ARD Tagesschau 11:00 Vox Nachrichten 12:00 RTL Punkt 12 12:00 ARD Tagesschau 12:30 3sat Europamagazin 12:55 SF1 Meteo 13:00 SF1 Tagesschau 13:00 ARD Mittagsmagazin 14:00 ZDF heute 14:00 ARD Tagesschau 15:50 ORF1 ZIB Flash 16:00 ZDF heute 16:05 K1 News 17:45 3sat schweizweit 17:50 ORF1 ZIB Flash 18:00 Pro7 Newstime 18:00 SF1 Tagesschau 18:10 SF1 Meteo 18:45 RTL Aktuell

10:15 SF1 nano 10:45 SF1 Kriminalfälle – Wenn Frauen töten11:15 3sat Thema 11:25 SF1 Von Liebe, Sex und anderen Katastrophen 12:00 3sat Heimat, fremde Heimat 12:00 SWR Landesschau 12:15 ARD Buffet 12:45 BR Unkraut 13:15 3sat Der letzte Umzug 14:00 3sat China: Anhui 14:45 3sat China: Guangdong 15:00 SWR Planet Wissen 15:30 3sat China: Guizhou 16:15 3sat China: Shandong 17:00 BR Kindheit in Bayern 17:00 3sat Schatztruhe Spital 17:45 K1 Abenteuer Leben 18:00 3sat ZDF.reportage 18:00 Vox Wissenshunger 18:30 3sat nano 18:45 SWR Landesschau

09:00 EuSp Radsport 09:25 StTV Freestyle 10:00 EuSp Beach Soccer 10:30 CNN World Sport 11:00 EuSp Olympische Spiele 11:15 EuSp Volleyball 12:00 EuSp Volleyball 12:40 ORF1 60. Internationale Österreich Rundfahrt 13:00 EuSp Radsport 14:00 EuSp Radsport 14:00 DSF Bike 14:10 ARD Tour de France 14:30 CNN World Sport 14:30 DSF Sportquiz 14:30 EuSp Radsport 15:15 SF2 Rad: Tour de France 17:00 StTV Freestyle 17:30 EuSp Summer Biathlon 17:30 DSF Tennis 17:35 SF2 Tennis: Suisse Open Gstad 18:00 EuSp Fussball 18:15 EuSp Summer Biathlon 18:45 EuSp Sport

19:00 3sat SF1 19:25 SF1 19:30 SF1 ORF2 19:45 Arte 19:55 SF1 ARD 20:00 Sat.1 ARD 21:00 ZDF 21:10 ORF2 21:30 ORF1 21:45 ZDF 21:50 ARD SF1 22:00 ORF2 22:15 ARD SF1 22:20 SF1

19:00 19:10 19:30 20:15

Waldrapp Im Aufwind Galileo Das Magazin Universum Wilde Alte Welt 4/4 ZDF Majestät! Arte Mit dem Zug durch ... Das Salzkammergut 20:50 SF1 Fernweh Mittelmeer, mit Mona Vetsch 1/7 21:40 3sat Schätze der Welt – Erbe der Menschheit Die Küste von Amalfi 22:00 SWR Fahr mal hin 22:15 RTL2 Exklusiv Drei Zentner auf zwei Beinen ZDF Schuften – und doch kein Geld 22:20 K1 Abenteuer Leben 22:30 SWR Schlaglicht 22:45 ARD Aus Erfahrung gut 23:00 SWR Schattenkinder 23:15 RTL2 Exklusiv Auf ewig schön K1 K1 Discovery Ausgesetzt in der Wildnis

19:10 ORF1 Bundesliga 1. Runde Der Countdown 19:15 EuSp Speedway FIM-WM, GP von Grossbritannien aus Cardiff 19:25 ORF1 Bundesliga 1. Runde: Puntigamer Sturm– Rapid Das Spiel 19:55 ORF2 Sport 20:15 EuSp Boxen WBC/WBA-WM im Superfliegengewicht, Mijares (MEX)–Munoz (VEN) DSF Bundesliga Pur Klassiker Highlights der Saison 2001/2002 22:00 EuSp Radsport Tour de France – Highlights der 4. Etappe DSF SmackDown Wrestling 22:20 SF2 sportaktuell Moderation: Paddy Kälin 22:30 CNN World Sport 23:00 EuSp Poker Poker Race Trophy DSF Das Sportquiz 23:25 SFi sportaktuell

KINDER

KULTUR

MUSIK

11:00 SF2 Jimmy Neutron 11:20 SF2 American Dragon 11:35 KiKa Nils Holgersson 11:45 SF2 SpongeBob Schwammkopf 12:00 KiKa Tom 12:25 KiKa Martin Morgen 12:30 SF2 Hannah Montana 12:50 SF2 Kim Possible 12:55 KiKa Mimis Plan 13:15 SF2 Typisch Andy! 13:35 SF2 Dragon Hunters 13:40 KiKa Rocket & Ich 14:10 KiKa Schloss Einstein 15:00 KiKa Die Pfefferkörner 15:50 KiKa logo! 16:00 KiKa Jacob 2/2 16:50 KiKa Gloria und ihre Familie 17:35 KiKa Yakari 18:15 KiKa Nils Holgersson 18:40 KiKa Angelina Ballerina 18:50 KiKa Unser Sandmännchen 19:00 KiKa Tom 19:25 KiKa pur+ 19:50 KiKa logo! 20:00 KiKa KI.KA LIVE 20:20 KiKa 4 gegen Z 20:50 KiKa Bernard 20:55 KiKa Bravo Bernd

08:45 Arte Kultur 09:05 3sat Kulturzeit 09:25 Arte Ballett-Variationen: Coppélia 10:50 3sat Die Wikinger in Leoben 11:00 SFi Sternstunde Religion: Gewalt oder Friede? 11:30 SFi Sternstunde Religion: Der Imam und der Pastor 12:00 SFi Sternstunde Philosophie: Judith Butler – Filmporträt der amerikanischen Philosophin 12:25 ORF2 Orientierung 13:00 Arte Künstler hautnah: Matali Crasset 13:00 SFi Sternstunde Kunst: Miroslav Tichy 17:15 3sat Kunst & Krempel 19:20 3sat Kulturzeit 20:00 Arte Kultur 22:25 3sat Kennwort Kino 22:30 ORF2 kreuz und quer: Die Götter Brasiliens inmitten von Graz 23:05 ORF2 kreuz und quer: Die geheime Inquisition 00:00 ZDF Neu im Kino 01:00 K1 Kinotipp: Hancock 01:55 3sat Kulturzeit

08:00 Arte Valery Gergiev dirigiert 08:35 WDR Abenteuer Klassik! 09:00 VIVA Clip Trip 10:00 U1 Music Box 10:00 MTV Hot Music 10:30 SRTL beFour 12:00 U1 Music Box 14:00 U1 Alpensterne 16:05 MTV Urban TRL 17:30 VIVA Clip Trip 18:00 VIVA Baschi National 18:30 StTV Lautstark 19:00 VIVA Swissmat 19:00 MTV Noise 19:25 StTV Lautstark 19:30 VIVA Swiss. Space 20:00 StTV Open Air St. Gallen: Best of 2008 20:00 VIVA Greatest Teen Stars 20:05 MTV Rockzone 22:30 StTV Lautstark 22:40 Arte Keppel Road – The Bee Gees 23:00 MTV Rock of Love 23:15 TSI2 Jazz Ascona 2007

23:45 ZDF SF1

heute Schweiz aktuell SF Börse Tagesschau Zeit im Bild ARTE Info Meteo Börse im Ersten Nachrichten Tagesschau Frontal 21 Report ZIB Flash heute-journal Plusminus 10vor10 ZIB 2 Tagesthemen Meteo Club Vom Teufel besessen – Wahrheit oder Wahnsinn? heute nacht Tagesschau

Arte Pro7 Sat.1 ORF2

Abkürzungen: TCci = Teleclub Cinema | TCst = Teleclub Star | TCsp1 = Teleclub Sport | SRTL = Super RTL | BBCw = BBC World


tv-programm 21

8. Juli 2008

SPIELFILME

SERIEN

UNTERHALTUNG

20:00 | SF2 | Bridget Jones

22:15 | RTL | Monk

21:15 | Pro7 | Elton vs. Simon

06:50 TCci Babel 07:05 TCst Kate & Leopold 09:10 TCst BowďŹ ngers grosse Nummer 10:35 ARD Liebe ist die beste Medizin 10:50 TCst Wild Wild West 11:10 TCci Stomp the Yard 11:25 Arte Segelbootsinfonie 11:30 13th Protection – Mit tĂśdlicher Sicherheit 12:40 ScFi Der jĂźngste Tag 13:00 SWR Sehnsucht nach Rimini 14:10 TCst Im Netz der Dunkelheit 15:50 TCst L’Auberge Espagnole – Barcelona fĂźr ein Jahr 16:15 TCci Mit Herz und Hand 16:25 Arte Die Kopie von Coralie 17:55 TCst Lolita 18:25 TCci Dead Silence – Schrei und stirb

11:00 Pro7 Grey’s Anatomy 11:15 ZDF Reich und SchÜn 11:55 ORF1 Baywatch 12:05 Vox Gilmore Girls 13:00 Vox Everwood 13:15 3+ McLeods TÜchter 13:30 BR Dahoam is Dahoam 13:45 ORF2 Bianca 14:00 Vox McLeods TÜchter 14:30 ORF2 Bianca 14:50 SF1 Der Bergdoktor 15:15 ORF2 Wege zum Glßck 16:15 ZDF Wege zum Glßck 16:20 SF1 Edel & Starck 16:20 ORF1 Gilmore Girls 17:10 SF1 Wege zum Glßck 17:30 RTL Unter uns 17:55 ORF1 Die Simpsons 18:00 ARD Verbotene Liebe 18:10 Pro7 Die Simpsons 18:25 ARD Marienhof 18:45 SF2 O.C. California 18:55 ARD Berlin, Berlin

13:40 Sat.1 Britt 13:45 SF1 bsuech in 14:00 RTL O. Geissen Show 14:15 ZDF Lafer!Lichter!Lecker! 14:30 Sat.1 Zwei bei Kallwass 14:30 SWR Brisant 15:00 BR Sßdwild 15:20 Sat.1 Richterin B. Salesch 15:35 SF1 Die feine Kßche der Schweiz 16:00 ORF2 B. Karlich Show 16:05 SF1 glanz & gloria 16:05 SWR Kaffee oder Tee? 16:05 RTL2 Takeshi’s Castle 16:15 Sat.1 Richter A. Hold 17:00 Pro7 taff 17:00 RTL 1 gegen 100 17:40 ORF2 Sommerzeit 17:45 ZDF Leute heute 18:00 RTL Explosiv 18:15 SF1 5gegen5 18:30 RTL Exclusiv 18:40 SF1 glanz & gloria 18:45 K1 Das Fast Food-Duell

20:00 SF2

Bridget Jones – Schokolade zum FrĂźhstĂźck (GB/F 2001) KomĂśdie mit RenĂŠe Zellweger, Hugh Grant 20:15 K1 Gattaca (USA 1997) Sci-ďŹ mit Ethan Hawke, Uma Thurman Sat.1 SchĂśne Witwen kĂźssen besser (D 2004) TVKomĂśdie mit Iris Berben 3+ James Bond 007: Der Spion, der mich liebte (GB 1977) Action mit Roger Moore 3sat Reife Leistung! (D 2005) TV-KomĂśdie 21:00 Arte Love Story (USA 1970) Drama 21:45 BR Zwei alte Gauner (D 2001) TV-KomĂśdie 22:35 SF2 Hulk (USA 2003) Sci-Fi von Ang Lee 22:55 3sat Days of Being Wild (HK 1991) Drama von Wong Kar-wai 23:25 BR Die Gottesanbeterin (A/D 2001) Satire

19:05 RTL 19:40 RTL

19:00 Vox 19:20 ARD

KRIMI

SITCOM

REALITY

10:25 ORF1 Columbo 11:55 SF1 Vier Frauen und ein Todesfall 17:00 3+ Criminal Intent 17:05 Sat.1 Niedrig und Kuhnt 17:30 Sat.1 Niedrig und Kuhnt 17:45 3+ Criminal Intent 18:00 Sat.1 Lenssen & Partner 18:05 ZDF SOKO Wien 18:35 3+ – Las Vegas 19:25 ZDF Die RosenheimCops 19:25 3+ CSI – Las Vegas 20:00 SF1 Der letzte Zeuge 20:15 SWR Tatort 20:15 RTL CSI: Miami 21:40 ORF1 Der Bulle von TÜlz 22:25 3+ Criminal Minds 22:50 MDR Polizeiruf 110 23:10 RTL Law & Order 00:00 SF1 KDD – Kriminaldauerdienst 00:35 Vox CSI:NY

09:15 Pro7 Scrubs 09:20 ORF1 Hallo Holly 09:40 ORF1 Malcolm mittendrin 09:45 Pro7 Scrubs 10:00 ORF1 Scrubs 11:05 Vox Die Nanny 11:10 K1 King of Queens 12:10 K1 Bill Cosby Show 13:10 K1 Roseanne 14:00 SF2 Friends 14:05 K1 Eine schrecklich nette Familie 14:25 SF2 King of Queens 14:45 SF2 Alle hassen Chris 15:00 RTL Mitten im Leben! 15:05 K1 King of Queens 15:30 ORF1 Hallo Holly 15:55 ORF1 Eine schrecklich nette Familie 16:00 RTL Mitten im Leben! 16:30 RTL2 Der Prinz von Bel-Air 17:00 RTL2 Rodney 17:05 ORF1 Malcolm mittendrin 17:30 ORF1 Mein cooler Onkel Charlie 17:30 RTL2 Rodney 18:00 RTL2 Immer wieder Jim 18:45 ORF1 Scrubs 19:00 RTL2 HÜr’ mal, wer da hämmert! 19:30 SF2 King of Queens 20:15 SRTL Mr. Bean

14:00 Pro7 We are Family! 14:55 Vox Die Rßckwanderer 15:00 VIVA Celebrity Bodies 15:00 Pro7 U20 15:55 Vox auf und davon 16:00 VIVA Simple Life 1 16:00 Pro7 Frank – der Weddingplaner 16:15 K1 Abenteuer Alltag 16:30 VIVA True Hollywood Story 16:45 K1 Abenteuer Alltag 16:55 Vox Menschen, Tiere & Doktoren 18:30 Sat.1 K 11 18:30 VIVA Feat. Ich bin Fan 19:00 Sat.1 K 11 19:25 K1 Achtung Kontrolle! 20:15 RTL2 Heirate mich! 20:15 Pro7 Gßlcan und Collien ziehen aufs Land 20:15 Vox Goodbye Deutschland! 21:00 VIVA The Simple Life 1 21:15 NDR Retten Sie unser Hotel! 21:30 VIVA The Surreal Life 22:00 VIVA Girls Of The Playboy Mansion 22:15 SRTL voll total 22:15 Vox Mein Traumhaus am Meer 22:55 Sat.1 AKTE 08/28 00:30 RTL2 Autopsie

TV-Programm >>>www.punkt.ch

19:45 BR 20:15 ARD 21:00 MTV 21:05 ARD 21:15 RTL 21:30 MTV 22:00 MTV 22:15 RTL 22:30 MTV 00:00 MTV 00:35 RTL 00:55 BR SF2 01:25 RTL

Alles was zählt Gute Zeiten, schlechte Zeiten Dahoam is Dahoam Ernßchterung Tierärztin Dr. Mertens Der Besucher Family Guy Stinkreich In aller Freundschaft Wunschkinder Dr. House Wirtswechsel Family Guy Heiliger Bimbam South Park Schwule VerschwÜrung Monk Mr. Monk betritt die Modewelt American Dad South Park Unglaublich geldgeile Ureinwohner Dr. House Wirtswechsel Dahoam is Dahoam Ernßchterung Sex and the City Zeitgefßhl Monk

19:50 Vox 20:05 ORF2 21:15 Pro7 SRTL 21:40 SF2 21:45 SRTL 22:15 Pro7 22:45 ZDF 23:15 SRTL ORF1 Pro7 23:45 Pro7 00:55 3sat Pro7

Das perfekte Dinner Das Quiz mit JÜrg Pilawa Unter Volldampf Seitenblicke Elton vs. Simon – Die Show Moderation: Johanna Klum Pastewka – ohne Worte Kupetzky Schweden Bastian Pastewka in... Russland Dr. Psycho Blumen, Gedichte und ArschlÜcher Markus Lanz T.V. Kaiser Ich bin so endgeil auf meinen Boygroupsänger Echt lustig! Kalkofes Mattscheibe Stromberg Der Kurs/ Badminton KrÜmer Bully & Rick Die Verhandlung



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22

ausgehen konzerte upcoming

10.07. Santana | Locarno 09.07. 09.07. 09.07. 10.07. 10.07. 11.07. 11.07. 12.07. 12.07. 12.07. 12.07. 13.07. 13.07. 13.07. 14.07. 14.07. 14.07. 15.07. 16.07. 16.07. 17.07. 17.07. 17.07. 17.07. 18.07. 18.07. 18.07. 18.07. 19.07. 19.07. 20.07. 20.07. 20.07. 21.07. 21.07. 22.07. 22.07. 23.07. 23.07. 23.07. 24.07. 25.07. 25.07. 26.07. 26.07. 26.07. 27.07. 14.08. 17.08.

Céline Dion | Carouge GE Paul Simon | Montreux Vasco Rossi | Locarno Gnarls Barkley | Montreux The Bangles | Zürich Cypress Hill | Frauenfeld Jovanotti | Locarno Wu Tang Clan | Frauenfeld Duran Duran | Zürich Gilberto Gil | Montreux Status Quo | Locarno Blondie | Zürich Herbie Hancock | Montreux João Bosco | Montreux Sigur Rós | Zürich Quincy Jones | Montreux Crowded House | Zürich Babyshambles | Montreux Lenny Kravitz | Montreux Alicia Keys | Locarno Alicia Keys | Montreux Jan Garbarek Group | Zürich Katie Melua | Montreux Lenny Kravitz | Locarno Beverley Knight | Luzern R.E.M. | Locarno Xavier Rudd | Zürich Erykah Badu | Luzern Deep Purple | Montreux Paul Simon | Locarno Cassandra Wilson | Luzern Juanes | Locarno Stereo MCs | Luzern K.D. Lang | Luzern Jethro Tull | Luzern George Benson | Luzern The Neville Brothers | Luzern Billy Idol | Zürich Keb’Mo & The Robert Cray Band | Luzern Söhne Mannheims | Luzern Söhne Mannheims | Luzern Leonard Cohen | Lörrach Macy Gray | Luzern Paul Simon | Lörrach Peter Cincotti | Luzern Shaggy | Luzern R.E.M. | Nyon Iron Maiden | Basel Metallica | Jonschwil

Weitere Informationen zu diesen Konzerten und Ticketverlosungen auf punkt.ch und moonwalk.ch

8. Juli 2008

DIENSTAG PARTYS JAZZ, LATIN, WORLD Salsaloca DJ Samy, 21 Uhr, Kuppel, Binningerstrasse 14 Tango Mittagsmilonga DJ Martin, 12 Uhr, Tanzpalast, Güterstrasse 82 Tango 22 Uhr, Templum-Bar, Steinenring 60

BÜHNE THEATER Kasperli’s neue Abenteuer Schauspiel, Eugen Urfer und sein Basler-Ensemble, 15 Uhr, Restaurant Lange Erlen, Erlenparkweg 55

DIVERSES Rot ist Leidenschaft Führung in «Rot» mit Stephanie Lovász, 12.30 Uhr, Museum der Kulturen, Münsterplatz 20

AUSSTELLUNGEN Fotoausstellung – Leszek Andzel 09-19 Uhr, Fnac Basel, Steinenvorstadt 5 Fernand Léger: Paris – New York 10-18 Uhr, Fondation Beyeler, Baselstrasse 101, Riehen Project Sarah Morris – Black Beetle 10-18 Uhr, Fondation Beyeler, Baselstrasse 101, Riehen Günter Grass – Aquarelle, Zeichnungen und Skulpturen Monografische Ausstellung zu Günter

OPEN AIR AUF DER SILOTERRASSE

Sex and the City

Aussichtsterrasse des BernoulliSilos, Hafenstrasse 7, Basel

Hancock

La vida es silbar Mi 21:30 | Odf

Michael Clayton

Drama, Thriller; USA (2007); Regie: Tony Gilroy, mit George Clooney

Openair-Kino Alle Openair-KinoProgramme auf

>>> www.punkt.ch Grass, 11-17 Uhr, Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim Armando Andrade Tudela – Gamblers Die Broke 11-18 Uhr, Kunsthalle Basel, Steinenberg 7 Guido Van Der Werve – On Parity of Days 11-18 Uhr, Kunsthalle Basel, Steinenberg 7 Word Event 11-18 Uhr, Kunsthalle Basel, Steinenberg 7 Rot Faszinierende Spurensuche durch die Welt einer Farbe, 10-17 Uhr, Museum der Kulturen, Münsterplatz 20 Arbeiten von Pavel Schmidt 11-19 Uhr, Museum Tinguely, Paul-Sacher-Anlage 1

Do 21:45 | D

OPEN AIR KINO MIT UBS

Der Wanderzirkus Do 21:30 | Odf

Pferderennbahn Schachen, Aarau, 062 832 30 20

OPEN AIR KINO

The Bucket List

Kaistenbergstrasse 5, Parkplatz, Frick, 062 871 04 44

Le renard et l’enfant

Di 21:30 | Edf

Hancock

Mi 21:30 | D

Mamma Mia! The Movie

Do 21:30 | Edf

Mi 21:45 | D Do 21:45 | D

OPEN AIR KINO Feldackerstrasse 1, Schöftland, 062 721 18 78

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull Di 21:45 | D

MITTWOCH

The Darjeeling Limited OPEN AIR KINO MIT UBS Gemeindeschulhaus, GeneralGuisan Strasse, Zofingen

Charlie Wilson’s War Mi 21:30 | D

Michael Clayton Do 21:30 | Edf

MIX

PARTYS

Alice Cooper 20 Uhr, Z7, Kraftwerkstrasse 7, Pratteln

JAZZ, LATIN, WORLD

BÜHNE

Noche Latinissima 22 Uhr, Fame Disco Basel, Clarastrasse 2 Tango Mittwochsmilonga DJ Martin, 12 Uhr, Tanzpalast, Güterstrasse 82

KONZERTE JAZZ, LATIN, WORLD Chill Out Jazz 19 Uhr, Restaurant Lange Erlen, Erlenparkweg 55 BraffOesterRohrer Jazz, 20.30 Uhr, The Bird’s Eye Jazz Club, Kohlenberg 20

Veranstaltungen mit wurden mit gebucht. | Einträge in die Agenda auf www.eventbooster.ch | Für eine Publikation wird keine Gewähr geleistet. | © Cinergy.ch Anzeige

Mi 21:45 | D

THEATER Kasperli’s neue Abenteuer Schauspiel, Eugen Urfer und sein Basler-Ensemble, 15 Uhr, Restaurant Lange Erlen, Erlenparkweg 55

AUSSTELLUNGEN Fotoausstellung – Leszek Andzel 09-19 Uhr, Fnac Basel, Steinenvorstadt 5 Fernand Léger: Paris – New York 10-20 Uhr, Fondation Beyeler, Baselstrasse 101, Riehen Project Sarah Morris – Black Beetle 10-20 Uhr, Fondation Beyeler, Baselstrasse 101, Riehen Günter Grass – Aquarelle, Zeichnungen und Skulpturen 11-17 Uhr, Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim Armando Andrade Tudela – Gamblers Die Broke 11-18 Uhr, Kunsthalle Basel, Steinenberg 7 Guido Van Der Werve – On Parity of Days 11-18 Uhr, Kunsthalle Basel, Steinenberg 7 Word Event 11-18 Uhr, Kunsthalle Basel, Steinenberg 7 Rot 10-17 Uhr, Museum der Kulturen, Münsterplatz 20 Arbeiten von Pavel Schmidt 11-19 Uhr, Museum Tinguely, Paul-Sacher-Anlage 1

Agenda >>>www.punkt.ch


kino 23

8. Juli 2008

BASEL CAPITOL

Steinenvorstadt 36 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.) | www.kitag.com

1 Hancock

14:15 16:30 18:45 21:00 | Edf 11/14 J.

2 Knut und seine Freunde 14:30 | D 3/6 J.

Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull 17:30 | Edf 11/14 J.

What Happens in Vegas 20:30 | Edf 9/12 J.

ELDORADO

Steinenvorstadt 67 | 0900 0040 40 (.-50 Min./Anr.) | www.pathe.ch/basel

1 Sex and the City 13:30 17:00 20:30 | Edf 10/13 J.

2 Bienvenue chez les Ch‘tis

14:30 17:45 20:15 | Fd 8/11 J.

KULT.KINO ATELIER

Theaterstr. 7 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

1 Der Räuber Hotzenplotz 16:00 | D 6 J.

Immer nie am Meer 17:45 | D 15 J.

Once

19:30 | Edf 12 J.

Interview

21:20 | Edf 14 J.

2 Savage Grace

16:15 20:50 | Edf 16 J.

Molière

18:30 | Fd 14 J.

Salonica

Mi 12:20 | Odf

3 Bienvenue chez les Ch‘tis

16:30 18:45 21:00 | Fd 11 J.

KULT.KINO CAMERA

Rebgasse 1 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

1 Kirschblüten – Hanami 15:50 | D

Anzeige

Rusalka

18:30 21:00 | Odf 13 J.

2 La fille coupée en deux 16:00 20:45 | Fd 16 J.

Tocar el cielo 18:30 | Odf 12 J.

KULT.KINO CLUB

Marktplatz 34 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

Julia

17:15 20:30 | Edf

KULT.KINO MOVIE

Clarastr. 2 | 061 272 87 81 | www.kultkino.ch

Die Welle

16:00 18:30 | D 14 J.

Hotel Very Welcome 21:00 | D 14 J.

OPEN AIR AUF DER SILOTERRASSE

Aussichtsterrasse des BernoulliSilos, Hafenstrasse 7 | www.neueskinobasel.ch

La vida es silbar Mi 21:30 | Odf

PATHE KÜCHLIN

Steinenvorstadt 55 | 0900 0040 40 (.-50 Min./Anr.) | www.pathe.ch/basel

1 Kung Fu Panda 14:00 | D 3/6 J.

Hancock

18:30 21:00 | Edf 11/14 J.

2 21

14:15 20:00 | Edf 12/15 J.

Dan in Real Life

17:30 | Edf 10/13 J.

3 Sex and the City

14:00 17:30 21:00 | D 10/13 J.

4 The Happening

13:30 16:00 | D 15 J. 18:30 21:00 | Edf 15 J.

5 Kung Fu Panda

14:30 18:00 20:30 | Edf 3/6 J.

6 Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull 14:15 17:30 20:30 | Edf 11/14 J.

7 Hancock

15:00 | Edf 11/14 J.

Kung Fu Panda

17:30 Mi 20:00 | D 3/6 J.

Mamma Mia! The Movie Di 20:30 | Edf

8 Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull

OPEN AIR KINO

Hancock

Mi 21:45 | D

14:30 17:30 20:30 | D 11/14 J.

PLAZA

Steinentorstr. 8 | 0900 0040 40 (.-50 Min./Anr.)

Hancock

14:00 16:30 20:45 | D 11/14 J.

REX

Steinenvorstadt 16 | 0900 556 789 (1.10 Min./Anr.) | www.kitag.com

1 Kung Fu Panda

14:00 16:15 18:30 20:45 | D 3/6 J.

2 The Game Plan 15:00 | D 4/7 J.

Kung Fu Panda

17:45 20:15 | Edf 3/6 J.

ROYAL

Schwarzwaldallee 179 | www.kino-royal.ch

Betriebsferien

STADTKINO BASEL

Klostergasse 5 | 061 272 66 88 | www.stadtkinobasel.ch

Sommerpause Bis 21. August

STUDIO CENTRAL

Gerbergasse 36 | 0900 556 789 (1.10/Anr. 1.10/Min.)

top rating

Kaistenbergstrasse 5, Parkplatz | 062 871 04 44 | www.fricks-monti.ch

LIESTAL LANDKINO BASELLAND

Poststr. 2 | 061 921 14 13 | www.stadtkinobasel.ch

1 Sommerpause Bis 21.8.2008

ORIS

Kanonengasse 15 | 061 921 10 22 | www.oris-liestal.ch

Kung Fu Panda

14:30 (nur bei schlechter Witterung) 18:30 | D 6 J.

Hancock

16:30 (nur bei schlechter Witterung) 20:30 | D 11/14 J.

SPUTNIK

Poststr. 2 | 061 921 14 17 | www.palazzo.ch

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11.

Bienvenue chez les Ch‘tis What Happens in Vegas Die Welle Once Into the Wild Sommer Horton Hears a Who! 21 Sex and the City Kirschblüten – Hanami Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull 12. Dan in Real Life

Note 4.22 4.14 4.10 4.10 4.07 4.04 3.84 3.82 3.73 3.64 3.60 3.43

Jetzt auf Punkt.ch Note abgeben! Die Lieblingsfilme der Kinogänger werden aufgrund der auf Punkt.ch und Cineman.ch abgegebenen Noten ermittelt, Höchstnote ist die 5.

Bienvenue chez les Ch‘tis 20:15 | Fd 11 J.

GELTERKINDEN MARABU

Schulgasse 5 | www.marabu-bl.ch

Sommerpause

Sex and the City

PATHÉ DIETLIKON KINOPROGRAMM VOM 7. JULI BIS 9. JULI 2008 0900 101 202 (CHF 0.50/min)

KUNG FU PANDA

Dauer 1:35, ab 8/6 Jahren* D 14.00/15.00/17.00/18.00/20.00

HANCOCK

Dauer 1:32, ab 14/12 J.; mit Will Smith, Charlize Theron D1) 14.30/17.30/20.30; Edf 15.00/18.00/20.45

THE HAPPENING

17:15 20:30 | Edf 10/13 J.

Dauer 1:30, ab 14 Jahren; D 20.30

NIE WIEDER SEX MIT DER EX

Dauer 2:00, ab 16 Jahren; mit Jason Segel D 14.30/17.30/20.15

FRICK FRICKS MONTI

Kaistenbergstr. 5 | 062 871 04 44 | www.fricks-monti.ch

Kino

Kung Fu Panda

Trailer, Kritiken und alle Spielzeiten auf

Hancock

>>> www.punkt.ch

Mi 15:00 20:00 | D 4/6 J. Mi 17:00 | D 12/14 J.

21

Dauer 2:03, ab 12 J.; mit Jim Sturgess, Kevin Spacey D 17.15/20.15

SEX AND THE CITY

Dauer 2:28, ab 14/12 Jahren D 14.00/17.15/20.30

INDIANA JONES UND DAS KÖNIGREICH DES KRISTALLSCHÄDELS Dauer 2:02, ab 14/12 Jahren mit Harrison Ford, Cate Blanchett D 15.00/17.45/20.45

*Begleitung der Eltern empfohlen. 1) auf der grössten Leinwand von ZH!

CINÉ DELUXE ab 18 Jahren HANCOCK

Dauer 1:32, mit Will Smith Edf 18.00/20.45

WEITERE FILME UNTER: www.pathe.ch/dietlikon NEBEN IKEA BEIM BRÜTTISELLER KREUZ

Altersangaben: z.B. 12/14 J. = gesetzliches/empfohlenes Mindestalter. Bei Kindern bis 12 Jahre Erwachsenenbegleitung empfohlen, ab 21 Uhr obligatorisch. Vorstellungen mit Ende nach 24 Uhr generell erst ab 18 Jahren. Programm gültig bis Mittwoch, 9.7.2008 Änderungen vorbehalten | © Cinergy.ch


24 22

rätsel rätsel

XX. Datum 8. Juli2007 2008

Win ane iPhon

Das heissbegehrte iPhone der neuesten Generation (3G) ist ab 11. Juli offiziell in der Schweiz erhältlich. Mit .ch haben Sie die Möglichkeit, eines dieser Wundergeräte zu gewinnen – beantworten Sie einfach die Preisfrage und mit etwas Glück gewinnen Sie ein iPhone!

iPhone-Preisfrage Gibt es das iPhone auch in weiss? A Ja B Nein

So nehmen Sie am iPhone-Gewinnspiel teil: Teilnahme per SMS: Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an 423 (CHF 1.50/SMS): IPHONE, Lösungsbuchstabe, Name und Adresse. Beispiel: IPHONE A Eva Meier, Im Feld, 8008 Zürich Teilnahme per WAP: Gratis-Teilnahme unter http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH51513 (Teilnahme nur per Mobiltelefon möglich, da WAP).

Teilnahmehinweise: Teilnahmeschluss ist am Sonntag, 13. Juli 2008 um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Unter allen Teilnehmern mit der jeweils richtigen Antwort des entsprechenden Tages wird ein iPhone verlost.Das Gerät wird versendet, sobald dieses verfügbar ist.

quizrätsel Ermitteln Sie für alle Fragen den richtigen Lösungsbuchstaben. Der Reihe nach in die 8 Lösungsfelder eingetragen ergibt sich das gesuchte Lösungswort. Teilnahme per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.–/SMS): QUIZ, Lösungswort, Name & Adresse. Teilnahme per Telefon Wählen Sie die 0901 560 002 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Teilnahme per WAP http://wapteilnahme-online. vpch.ch/PCH51514 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

1. Wie heisst ein waldbewohnendes Märchenvolk? T Zwölfen

K Zehnen

M Neunen

B Elfen

2. Welches Land schenkte den USA die Freiheitsstatue? O England

R Frankreich

U Griechenland A Italien

3. Wer präsentierte die Schweizer Fernsehshow «Teleboy»? A K. Felix

C R. Fein

L B. Thurnheer S M. Weber

4. Was war Dällenbach Kari († 1931) von Beruf? N Coiffeur

H Schuhmacher G Schneider

T Wirt

5. Aus welchen Teilen des Krokus gewinnt man Safran? A Blütenstiele

B Blattspitzen

O Blütenblätter D Stempelfäden

6. In welcher Sportart bewegt sich ein Kreisläufer? I Basketball

E Volleyball

U Handball

T Fussball

7. Welche Stadt ist bekannt für die Herstellung von Porzellan? S Siena

C Lübeck

N Meissen

U Dijon

8. Wo kann ein Fahrzeug mit Parkkarte abgestellt werden? H Rotes Feld 1

2

G Blaue Zone 3

4

E Gelbe Linie 5

6

R Grüne Etage 7

8

50

FRANKE N!


rätsel 2523 rätsel

XX.Juli Datum 8. 2008 2007

diewand

Wir suchen Wörter die «Tisch» beinhalten! Hinter verschiedenen Feldern haben wir Wörter versteckt. Lösen Sie als erster eines der gesuchten Feldern auf, gehört Ihnen der entsprechende Betrag.

Teilnahme per SMS Schicken Sie WAND gefolgt von Ihrer Lösung an die 970 (CHF 1.50/SMS). Bsp.: WAND TISCHLER an 970. Teilnahme per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahme-online.vpch.ch/WAND970

Hinweise: Das Spiel wird bis am Sonntag, 13. Juli 2008 um 24:00 Uhr gespielt, oder bis alle 9 Felder aufgedeckt sind. Die Lösung kann auch aus mehreren Wörtern bestehen. In der Folgewoche werden die Auflösungen publiziert. Sie erfahren sofort, ob Sie gewonnen haben oder nicht!

4450

FRANK EN!

Tagestipp: Um täglich einen Supertipp zu erhalten, senden Sie START HINT an 970 (CHF 0.70/SMS)

Auflösung der letzten Woche, Begriffe zum Thema «Formel 1» 50 Fr. KAZUKI NAKAJIMA (A. Luthra, Basel) 100 Fr. ZUSCHAUER (K. Lienhard, Zürich) 300 Fr. MOTORSCHADEN (K. Furter, Zürich) 500 Fr. SUPERLIZENZ (ungelöst) 1000 Fr. AUTORENNEN (E. Bruhin, Dällikon) 2000 Fr. GELBE FLAGGE (ungelöst)

Infodienst: Sie möchten wissen, welche Felder bereits gelöst sind? Senden Sie einfach das Keyword GELOEST per SMS an die 970 (CHF 0.50 pro Anfrage). Für tägliche Supertipps senden Sie START HINT an die 970 (CHF 0.70 / SMS).

50

EN! FRANK Per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.–/SMS): SCHWEDEN, Lösungswort, Name & Adresse. Per Telefon Wählen Sie die 0901 560 003 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51515 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.


13 26

rätsel rätsel

4. Februar 2008 8. Juli 2008

sudoku 50

Lösen Sie das Sudoku und senden Sie uns Ihre Lösung. ! N E FRANK Unter allen Teilnehmern mit der richtigen Lösungszahl werden täglich 50 Fr. verlost!

8 1 4

3 1 5 9

Teilnahmemöglichkeiten: Per SMS Schicken Sie SUDOKU gefolgt von der Lösungszahl an die 970 (CHF 1.–/SMS). Beispiel: SUDOKU 248 an 970. Per WAP Kostenlose Teilnahme unter http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51512 Teilnahmeschluss ist heute um 24:00 Uhr. Korrespondenz wird nicht geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Es müssen alle 3 Zahlen in der richtigen Reihenfolge eingesendet werden.

6 8 9 4

6

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FRANKEN! Per SMS Schicken Sie ein SMS mit folgendem Inhalt an die 970 (CHF 1.–SMS): PUNKT, Lösungswort, Name und Adresse. Per Telefon Wählen Sie die Nummer 0901 560 001 (CHF 1.–/Anruf) und folgen Sie den Anweisungen. Per WAP http://wapteilnahmeonline.vpch.ch/PCH51511 (Teilnahme nur mit Mobiltelefon, da WAP) Teilnahmeschluss heute Abend um 24:00 Uhr. Es wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Lösung 04.07.: ADMIRAL

Gewinner 50 Franken: Thomas Gasser, Bern

Kreuzworträtsel

3 4

4 6 8

Lösungszahl:

Sudoku leicht

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1 8 4

3 5 1 7

5 9 2

3

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24

24

4 11

16

11

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3

10 13

17 24

12

18 30

4

1 3 5 8

7 3 7

Sudoku mittel

2 6 7 3 5 8

2

Kakuro leicht

16 29

16

8

13 24

17 23 21 17

17

16 13 16

29

30 24

17

Kakuro mittel

9 8 2

3

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15

4

6

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31

13

4 6

11

16 23

28 21 10

14 3

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14

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7 17

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9

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comic 27

8. Juli 2008

Hägar

Pohls Unarten

Divine Comedy

Shit happens

Knallfroschs Freunde

Horoskop Wassermann 21.1.–18.2.

Sich zu verändern und in verschiedene Rollen zu schlüpfen, macht Ihnen im Moment besonders Spass. Sie sammeln damit wertvolle Erfahrungen.

Fische 19.2.–20.3.

Falls eine Kollegin im Büro ungerecht behandelt wird, sollten Sie ihr helfen, Gerechtigkeit durchzusetzen. Jeder verdient Respekt und Fairness.

Widder 21.3.–20.4.

Überarbeiten Sie Ihre Pläne fürs Wochenende nochmals. Es könnte sein, dass Sie bei Abwesenheit zu Hause etwas grossartiges verpassen.

Stier 21.4.–20.5.

Zeigen Sie Verständnis, falls Ihr Partner im Moment mit Problemen bei der Arbeit zu kämpfen hat und lassen Sie ihn spüren, dass Sie hinter ihm stehen.

Zwillinge 21.5.–21.6.

Äussern Sie auch Ihren Freunden gegenüber Ihre Bedürfnisse, damit Ihre gemeinsamen Pläne gelingen werden und nicht in Streitereien enden.

Krebs 22.6.–22.7.

Bleiben Sie auf Kurs und verfolgen Sie weiterhin Ihre beruflichen Ziele. Besonders im Moment besteht die Chance, dass Sie einen grossen Sprung schaffen.

Löwe 23.7.–23.8.

Hatten Sie schon länger keine Ferien mehr und fühlen sich leer und kraftlos? Dann wird es Zeit, dass Sie Ihrem Reisebüro einen Besuch abstatten.

Jungfrau 24.8.–23.9.

Falls Ihnen jemand aus Ihrem Bekanntenkreis Vorwürfe macht, sollten Sie ruhig bleiben und der Person erklären, wieso Sie sich so verhalten haben.

Waage 24.9.–23.10.

Nutzen Sie ihr sportliches Potential und melden Sie sich für einen Wettkampf an. Sie sind in einer guten Verfassung und gerüstet für den Wettbewerb.

Skorpion 24.10.–22.11.

Widmen Sie sich voll und ganz Ihrer privaten Leidenschaft und planen Sie in den nächsten Tagen genügend Zeit für Ihr Hobby ein.

Schütze 23.11.–22.12.

Falls Sie mehr Freiheit in Ihrer Beziehung wollen, führt leider kein Weg an einem Gespräch mit Ihrem Partner vorbei. Er wird Verständnis dafür haben.

Steinbock 23.12.–20.1

Falls Sie sich heute spontan einer Entscheidung stellen müssen, sollten Sie Ihrem Bauchgefühl vertrauen und Ihren Verstand einmal ignorieren.


28

wetter

8. Juli 2008

Schweiz heute Basel 14°/22°

Ferienwetter

Schaffhausen 14°/22°

St.Gallen 12°/18°

Zürich 13°/22° Luzern 14°/23° Bern 13°/21°

Fribourg 13°/20°

Altdorf 13°/21°

Chur 13°/21°

Barcelona

Regenschauer

27°

Rom

Sonnig

31°

Wien

Ziemlich sonnig 25°

Paris

Regenschauer

19°

Nizza

Sonnig

28°

Gran Canaria

Recht sonnig

26°

Havanna

Sonnig

32°

London

Regenschauer

18°

Athen

Sonnig

37°

Bangkok

Regenschauer

32°

Kreta

Sonnig

31°

Mallorca

Sonnig

26°

Berlin

Regenschauer

22°

Rio de Janeiro Recht sonnig Genève 14°/22°

Sion 14°/24° Lugano 15°/27°

Prognose: Auf der Alpennordseite tagsüber mit einem mässigen Südwestwind wechselnd bewölkt und zwischen etwas Sonnenschein ab und zu auch kurze Regenschauer. Auf der Alpensüdseite mit Nordwind sehr sonnig und sommerlich warm.

Aussicht Mittwoch

Donnerstag

Freitag

15°/27°

Samstag

16°/27°

17°/28°

15°/28°

Basel Birs Bodensee Doubs Rhein Basel Rhein Kaiseraugst

15°/25°

Süden 19°/23°

Teilweise sonnig 31°

Los Angeles

Recht sonnig

27°

Stockholm

Regenschauer

16°

Sydney

Recht sonnig

17°

Tunis

Sonnig

35°

Allgemeine Lage: Ein Tief mit Kern über den Britischen Inseln wandert Richtung Nordsee. Sein Einfluss lässt nur zögernd nach.

Basel 14°/25°

25°

New York

18°/29°

Badewetter

Wasser 22° 23° 21° 21° 21°

Wind

SW 25-35 km/h SW 20-35 km/h

UV Index mittel mittel mittel mittel mittel

Wetterlexikon

Mondphasen Dunst 30. Aug.

10. Juli

Sonnenaufgang: 5.38 Uhr Sonnenuntergang: 21.23 Uhr

18. Juli

25. Juli

1. Aug.

Mondaufgang: 12.06 Uhr Monduntergang: --.-- Uhr

Region heute

Ausflugstipps Sie wollen mit Freunden und Familie die Schweiz erkunden? «.ch» bietet Ihnen zahlreiche Ausflugstipps, etwa mit folgenden Features: • Städte-Tipps mit Hotels, Bars, Kunst und Kultur • Bergsommer-Tipps mit den schönsten Ausflügen in allen Landesteilen • Wellness-Tipps für ruhige Stunden im ganzen Jahr >>> www.punkt.ch

Ähnlich einem Schleier legen sich feinste Russpartikel oder sehr feuchte Luft über die Landschaft. Je nach Sichtweite unterscheidet man trockenen Dunst (Sichtweite zwischen zwei und acht km) oder feuchten Dunst (ein bis zwei km). Für lang anhaltendes Hochdruckwetter mit sehr wenig Wind ist Dunst typisch.

Mariastein Ruine Dorneck Sissacher Flueh

Basel 14°/22° Arlesheim 13°/21° Reinach 13°/20°

Laufen 13°/20°

Liestal 13°/21° Sissach 14°/21°

Waldenburg 12°/20°

12°/20° 13°/20° 12°/17°

Online-Wetter Sonne, Gewitter oder Regen? Mit «.ch» behalten Sie den Überblick. Unser WetterService bietet unter anderem folgende Features: • Regionale und internationale Vorhersagen • Prognosen für das nächste und übernächste Wochenende • Niederschlagsradar und Satellitenbilder >>> www.punkt.ch


«Bei Nick Heidfeld ist der Knoten geplatzt!»

Mario Theissen, BMW-Sauber-Teamchef, freut sich, dass «Quick Nick» als Silverstone-Zweiter seinem Spitznamen wieder einmal gerecht wurde.

8. Juli 2008

dummgelaufen Die deutsche Bundeswehr scheint gut aufgestellt zu sein, was kräftige Soldaten in ihren Reihen angeht. Denn Gewichtheber Matthias Steiner, ein aussichtsreicher Kandidat auf Olympia-Gold bei den Superschwergewichtlern, ist beim Medizin-Check der Bundeswehr ausgemustert worden. Er hatte sich als Sportsoldat beworben. Steiner sei zu dick, befanden die Militär-Mediziner. Ausserdem habe er Diabetes. Steiners kürzlich gestemmten 451 kg im Zweikampf (201 im Reissen, 250 im Stossen) liessen die Verantwortlichen kalt. (md)

gutgemeistert

Samuel Dumoulin: Der mit 1,59 m kleinste Fahrer im Feld triumphiert auf der 3. Etappe der Tour de France. Bild: Keystone

Tour de France Kleiner Mann ganz gross Von Marc Häfliger

Keiner zu klein, ein ganz Grosser zu sein: Samuel Dumoulin hindern seine 1,59 m nicht, die 3. Tour-Etappe zu gewinnen. Samuel Dumoulin, der kleinste Mann im 179-köpfigen Feld war für einmal der schnellste. Der 27-jährige Franzose vom Team Cofidis bezwang auf dem Teilstück von Saint-Malo nach Nantes im Spurt seine drei Fluchtgefährten und feierte den bis dato grössten Erfolg seiner Profikarriere. Der Etappen-Dritte Romain Feillu löste Alejandro Valverde als Leader ab. Der Spanier kam knapp zwei Mi-

nuten hinter dem Tagessieger im ersten Verfolgerfeld ins Ziel. Die vier Aus­senseiter hatten sich schon kurz nach dem Start verabschiedet und einen Vorsprung von maximal 15 Minuten herausgefahren. Im Feld wurde zu spät reagiert, als dass das Quartett noch hätte eingeholt werden können. Noch weiteres Ungemach widerfuhr einem der Favoriten auf den Gesamtsieg: Nachdem vor ihm drei Fah-

rer gestürzt waren, fand sich der Russe Denis Mentschow 30 km vor dem Ziel in einer hinteren Gruppe wieder und büsste bis ins Ziel 38 Sekunden auf seine direkten Konkurrenten ein. Cancellara winkt Gelb Fabian Cancellara erreichte das Ziel mit den ersten Verfolgern und hat jetzt einen Rückstand von 1:52 Minuten auf die Spitze. Heute bietet sich dem Berner im ersten Zeitfahren die Chance, zum dritten Mal nach 2004 und 2007 ins Maillot jaune zu fahren. Die Strecke in Cholet ist 29,5 km lang und topfeben: Ideale Bedingungen für den Weltmeister im Zeitfahren.

Drei Medaillen für die Schweiz an einer Weltmeisterschaft sind nicht zu verachten – auch wenn sich die Disziplinen etwas gar exotisch anhören: Unterordnung, Gewandtheit und Suche. In diesen Kategorien wurden die Teilnehmer der Rettungshunde-WM in Kroatien geprüft. Als Schweizer Domäne erwies sich die Trümmersuche, Rudolf Klötzli siegte vor Patric Corpataux. Zudem holte sich der Schweizer Militärhundeführerverein den Mannschaftstitel. Dabei waren die Bedingungen mit 30 Grad und hoher Luftfeuchtigkeit alles andere als typisch schweizerisch. (red)

schöngeredet «Mir können die Buddha-Figuren nicht helfen. Ich habe schon meinen Glauben!» – Bayern Münchens Mittelfeldspieler Zé Roberto, Brasilianer und bekennender Christ, kann den vier Neuzugängen, die im Auftrag des neuen Coachs Jürgen Klinsmann aus Burma an die Säbenerstrasse gelotst wurden, nicht viel abgewinnen. Deutschlands früherer Teamchef liess das Leistungszentrum der Bayern durch einen Innenarchitekten umgestalten, um bei seinen Profis für einen guten Energiefluss zu sorgen. (mh)


sport

30

sportticker RAD  95. Tour de France 3. Etappe, Saint-Malo Nantes (208 km): 1. Dumoulin (Fr) 5:05:27 (40,857 km/h). 2. Frischkorn (USA). 3. Feillu (Fr), beide gleiche Zeit. 4. Longo (It) 0:14 zurück. 5. McEwen (Au) 2:03. 6. Zabel (De). 7. Freire (Sp). 8. Hushovd (No). 9. Förster (De). 10. Cavendish (Gb). Ferner: 18. Elmiger (Sz). 68. Valverde (Sp). 81. Cancellara (Sz), alle gleiche Zeit. 92. Mentschow (Russ) 2:41. 113. Tschopp (Sz), gleiche Zeit. 127. Bertogliati (Sz) 4:55. – 179 Fahrer gestartet, 178 klassiert. - Ausgeschieden: Gomez (Sp). Gesamtklassement: 1. Feillu 13:27:05. 2. Longo 0:35. 3. Frischkorn 1:42. 4. Valverde 1:45. 5. Kirchen 1:46. 6. Freire. 7. Pineau. 8. Millar (Gb). 9. Evans (Au). 10. Pozzato (It). – Ferner: 16. Elmiger 1:52. 34. Cancellara. 52. Mentschow 2:30. 130. Tschopp 6:33. 174. Bertogaliati 12:44.

tennis  gstaad Allianz Suisse Open. ATP-Turnier (389 000 Euro/Sand). Einzel: 1. Runde: GarciaLopez (Sp) s. Lammer (Sz/WC) 5:7, 6:3, 6:2. Andrejew (Russ) s. Daniel (Br) 6:4, 7:5. Cañas (Arg/8) s. Minar (Tsch) 7:6 (11:9), 6:3. Serra (Fr) s. Gimeno-Traver (Sp) 7:6 (7:2), 7:6 (7:5). Cilic (Kro) s. Ouanna (Fr/Q) 6:3, 6:4. Vliegen (Be) s. Vassallo Arguello (Arg) 6:3, 6:4.

Schweizer Meister verlängert mit Krutow Eishockey Der Russe Alexej Krutow (24) verlängerte seinen Vertrag bei den ZSC Lions vorzeitig um zwei Jahre bis 2011.

Millionen-Publikum sah Wimbledon-Final Tennis Eine Million TV-Zuschauer

sah am Sonntagabend auf SF2 ­Roger Federer in Wimbledon gegen Rafael Nadal verlieren. Der Spitzenwert von 1,12 Millionen wurde in den Schlussminuten erreicht..

8. Juli 2008

Transfer Daniel Gygax wechselt den Absteiger Von Matthias Dubach

Auf dem Transferkarussell sitzt ein Schweizer Nationalspieler weniger: Gygax geht nach Deutschland. Auch Valon Behrami? Trotz mässigem Abschneiden an der EM sind Schweizer Nationalspieler auf dem internationalen Transfermarkt begehrt. Auch Daniel Gygax fiel nach seinem katastrophalen Jahr in Metz und lediglich fünf Minuten Einsatzzeit an der Euro nicht in die Kategorie «schwer vermittelbar». Der ehemalige FCZler wechselt vom französischen Absteiger zu einem

deutschen: Der Offensivspieler unterschrieb beim 1.  FC Nürnberg für die nächsten beiden Jahre. Gygax ist bereits der elfte Neuzugang bei den Franken, die den ­sofortigen Wiederaufstieg in die Bundesliga schaffen wollen. Nürnberg hat den 26-jährigen Schweizer aus seinem bis 2010 laufenden MetzVertrag herausgekauft. Die beiden Vereine haben über

Neu in der 2. Bundesliga: Daniel Gygax. Bild: Keystone

die Ablösesumme Stillschweigen vereinbart. Italien-Söldner gefragt Nach Deutschland wechseln könnte auch Valon Behrami, der bei Lazio Rom auf dem Absprung ist. Al-

WM-Zweiter Sauser hofft auf Protest

«Ich bin um meine Goldmedaille betrogen worden», ist die Schweizer Olympia-Medaillenhoffnung Christoph Sauser immer noch sauer. Im Sprint der MarathonWeltmeisterschaft im

Mountainbike im italienischen Niederdorf stürzte der Vorjahres-Weltmeister Sauser zusammen mit dem Vorjahres-Zweiten Roel Paulissen. Der Schweizer stand als Erster wieder auf

und fuhr auch als Erster durchs Ziel. Paulissens Pech war ein gebrochener Lenker. Der ehemalige Teamkollege von Sauser war fuchsteufelswild und «hat geschrien wie ein

Wettbewerb vom 5./6. Juli 2008 X1X

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Gewinnquoten: 1 x 12 22’976.40 48 x 11 359.00 494 x 10 34.90 Nächster Jackpot: 270’000 Fr.

toto-x

Wettbewerb vom 5./6. Juli 2008 2

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Gewinnquoten: 54 x 4 99.10 853 x 3 3.00 Nächster Jackpot: 60’000 Fr. Ohne Gewähr

Rohrspatz», wie Sauser gegenüber «.ch» sagte. Der Belgier hat nicht nur geschrien, sondern auch dafür gesorgt, dass Sauser auf den zweiten Platz zurückgestuft wurde. Platz 2 nur wegen Sturz? Weil Paulissen unmittelbar an der Rennstrecke wohnt, feierten ihn die Zuschauer als Lokalmatador. Dementsprechend wurde Sauser ausgebuht und der Kommissär wohl bei seinem Entscheid beeinflusst. «Das war ein fairer Sprint, auch wenn der Kommissär sagte, ich hätte Roel weggedrückt», ist Sauser von seiner Unschuld überzeugt und hofft, dass der Protest von Swiss Cycling gegen die Zurückstufung gutgeheissen wird. Gerüchte besagen allerdings auch, dass der Sturz nicht der einzige Grund für das Urteil gegen Sauser ­gewesen sei. Lukas Hasselberg

toto-r XXX

lerdings ist Interessent VfL Wolfsburg nicht der einzige europäische Klub, der sich ein Transfer des Tessiners vorstellen könnte. Der Bundesliga-Verein von Nationalgoalie Diego Benaglio hat zwar keinen grossen Namen, aber grosses vor. Mit Andrea Barzagli und Cristian Zaccardo holte Wolfsburg schon zwei italienische Weltmeister. Neben Behrami könnte mit Gökhan Inler der zweite Schweizer Serie-A-Stammspieler ebenfalls Italien verlassen. Laut englischen Medien bietet Newcastle acht Millionen Franken für den Udinese-Akteur.

Das Video auf Christoph Sauser (r.) stürzt auf den Belgier Roel Paulissen. Bild: Keystone

>>>www.punkt.ch


sport 31

8. Juli 2008

Zenit will Arschawin nicht hergeben Fussball Uefa-Cup-Sieger Zenit St. Petersburg will die Verhandlungen mit dem FC Barcelona über ­einen Transfer von EM-Star Andrej Arschawin abbrechen, weil die ­Katalenen es versäumt hätten, ihr erstes Angebot von 15 Millionen Euro markant aufzubessern.

Cristiano Ronaldo am Fuss operiert Bittere Gratulation: Sieger Nadal (l.) und Federer. Bild: Keystone

Federer «Jetzt mache ich erst mal eine Woche Ferien» Von Rolf Bichsel

Roger Federer macht die Niederlage nach dem epochalen Duell im Wimbledon-Final ­gegen Rafael Nadal schwer zu schaffen. Ist es ein Trost, im womöglich besten Tennismatch aller Zeiten mitgespielt zu haben? Roger Federer: Nein, nicht wirklich. Vielleicht kann ich später auf den Final zurückblicken und sagen: «Das war ein grossartiges Match», im Moment sehe ich aber nichts Positives. Könnte es das beste ­Tennisspiel aller Zeiten gewesen sein?

Darüber können die Fans und die Medien debattieren. Es war ein äusserst faires Spiel unter schwierigen Bedingungen. Ich hatte das Gefühl, gut zu spielen. Rafael spielte sehr gut. Wir schenkten uns nichts. Nur gibt es im Tennis keine Unentschieden. Wie gut oder schlecht war das Licht am Schluss? Am Schluss habe ich Nadal fast nicht mehr gese-

hen. Am meisten mag mich, dass das wichtigste Turnier der Welt bei so schlechtem Licht entschieden wurde. Das ist eigentlich nicht akzeptabel. Wie gut war Nadal? Er spielte sehr gut. Er hat sein Spiel weiterentwickelt. Aber er spielt schon seit Anfang Jahr auf diesem hohen Level. Das wusste ich schon lange. War es das strapaziöseste Spiel ihrer Karriere? Es war sicher meine mit Abstand schlimmste Niederlage. Das hier in Wimbledon ist ein Desaster für mich. Und das ist nicht ein

Witz. In Paris sagte ich noch, lieber im Final klar als ganz knapp verlieren. Aber jetzt muss ich sagen: Beides ist nicht gut. Wegen der Olympischen Spiele gibt es für sie diesmal kaum eine Pause im Sommer. Wie sieht das weitere Programm aus? Jetzt mache ich irgendwo eine Woche Ferien. Dann folgen fünf Trainingstage und in Toronto das nächste Turnier. Toronto und Cincinnati stehen im Zeichen der Vorbereitung auf Peking. In Toronto werden ich und Stan (Wawrinka) noch ein ­bisschen Doppel üben.

Fechter Michael Kauter in Olympia-Form Michael Kauter lieferte ­einen Monat vor Olympia einen weiteren Beweis seiner aktuellen Formstärke. Zwei Wochen nach seinem Weltcupsieg in Buenos Aires gewann der 29-jährige Berner an den EM in Kiew eine von zwei Bronzemedaillen. Im letzten Jahr hatte Mi-

chael Kauters jüngerer Bruder Fabian (22) in Gent mit dem Gewinn von EMBronze vorgelegt. Unser Mann in Peking Nun zog Michael Kauter, der im Degenfechten der Männer in Peking der einzige Schweizer Teilnehmer

sein wird, mit vier Siegen in der Direktausscheidung der letzten 64 nach. Die erste Niederlage kassierte er im Halbfinal gegen Martin Schmitt. Nach einer 10:9-Führung verlor er gegen den Deutschen noch mit 14:15. Den EM-Titel holte sich der Ungar Geza Imre. (si)

Fussball Cristiano Ronaldo wurde in Amsterdam an seinem lädierten rechten Sprunggelenk operiert. Der portugiesische Stürmer des englischen Meisters und ChampionsLeague-Siegers Manchester United kann voraussichtlich heute das ­Spital wieder verlassen. Gemäss eigener Aussage litt Ronaldo seit rund drei Monaten an kleineren Problemen im Fuss.

Nadal verzichtet auf Titelverteidigung Tennis Einen Tag nach seinem

­ riumph gegen Roger Federer in T Wimbledon sagte Rafael Nadal seine Teilnahme am ATP-Turnier dieser Woche in Stuttgart ab. ­Wegen seiner Knieprobleme rieten die Ärzte dem Titelverteidiger zu einer Pause.

Servette lehnt eine Übernahme ab Fussball Servette wird definitiv nicht in ausländische Hände kommen. Nach der Vereinsführung lehnte auch die ausserordentliche Generalversammlung des ­Challenge-League-Klubs die Übernahme durch den iranischen Pishyar-Clan ab, nachdem sich dieser geweigert hatte, zur Gründung einer AG vier Millionen Franken einzuschiessen.

Lammer packt in Gstaad seine Koffer Tennis Michael Lammer (ATP 351)

Michael Kauter. Bild: Keystone

hat auch bei seinem vierten Start in Gstaad die 1. Runde nicht überstanden. Der Dübendorfer unterlag trotz vielversprechendem Beginn dem Spanier Guillermo Garcia-­ Lopez (ATP 88) 7:5, 3:6, 2:6. (si/red)


Dienstag, 8. Juli 2008

www.punkt.ch

tour de france

Der 1,59 m kleine Dumoulin fuhr ganz gross seite 29

fussball

Daniel Gygax wechselt von Metz zu Nürnberg

Frust pur: Roger Federer mit dem «Trostpreis» für den Wimbledon-Zweiten. Bild: Key

seite 30

«Das war ein Desaster»

mountainbike

Der WM-Zweite Sauser fühlt sich unschuldig seite 30

Projekt1:Layout 1

02.06.2008

Nach fünf Turniersiegen in Serie verlor Auch wenn es für die Zuschauer der beeinRoger Federer in Wimbledon zum ersten druckendste Final überhaupt war, ist der Mal gegen seinen Verfolger Rafael Nadal. Baselbieter am Boden zerstört. seite 31 17:03 Uhr

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Mövenpick Hotel Zürich-Regensdorf Im Zentrum, 8105 Regensdorf Tel +41 44 8715 111, Fax +41 44 8715 011 hotel.regensdorf@moevenpick.com www.moevenpick-regensdorf.com


BS, 08.07.2008