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HERBST : : 2018

KOLUMNEN NIKLAS BAER & PETER ETTLIN RETO BAUMGARTNER MARTIN DÄTWYLER STEFAN DUDAS OLIVIER ESTOPPEY B. A. HSG HANSPETER KÄMPF MARTIN & CORNELIA OMLIN THOMAS RUEPP

U.BAUMANN

TRADITION WEITERFÜHREN UND NEUE IMPULSE SETZEN

WERNER SUTTER & CO.

NEUES GESICHT FÜR PRATTELNS BAHNHOFSTRASSE

BASLER BESTATTUNGEN VERTRAUEN. ABSCHIED. ERINNERUNG.

CREDITREFORM EGELI BASEL LIQUIDITÄT: DER SAUERSTOFF DES UNTERNEHMENS

AUTO BASEL

STELLDICHEIN DER REGIONALEN GARAGISTEN

HANDELSKAMMER

NEUER DIREKTOR MARTIN DÄTWYLER

GROSSPETER AG BEAT IMWINKELRIED


„D’MITGLIEDSCHAFT

BIM FCB:

E GSCHÄNGG „ FÜR JEDE FAN.


Schränke, Küchen, Büro und Badmöbel …

LIEBE LESERINNEN, LIEBE LESER Laut einer vom Basler Wirtschaftsinstitut BAK Economics erstmals publizierten Studie zur Wirtschaftskraft der Metropolitanregionen innerhalb Europas belegt Zürich hinter Stockholm und London Platz drei. Gleich dahinter folgt die Region Nordwestschweiz, wobei insbesondere die Stadt Basel europaweit im Bereich «Wettbewerbsfähigkeit» auf dem ersten Platz abschliesst. Zusammengefasst lässt sich feststellen, dass auch die Metropolitanregionen Genf, Innerschweiz oder Tessin in puncto wirtschaftliches Potenzial zur Top Ten in Europa gehören. So viel nationale und regionale Selbstbeweihräucherung darf, ja muss angesichts wachsender globaler Verwerfungen sein, und hilft auch ein wenig über den Schmerz hinweg, bei der Fussball-WM von Schweden ausgebootet worden zu sein – dabei wäre doch die Kombination von Schweizerkreuz und albanischem Doppeladler eigentlich unschlagbar gewesen! Und dass aktuelle FCB-Spieler in Russland keine Rolle gespielt haben, soll nicht darüber hinwegtäuschen, wie viele ehemalige FCB-Talente trotzdem ihren Weg an die WM gefunden und dabei durchwegs eine gute Figur abgegeben hatten. Aus Basler Sicht höchst beunruhigend gestaltet sich hingegen momentan die Ausarbeitung der Verordnung Namen «Schutz vor Gefährdungen durch nicht ionisierende Strahlung und Schall» durch das Bundesamt für Umwelt, welche von Organisatoren öffentlicher Veranstaltungen verlangt, dass ab einem Schallpegel von 93 Dezibel Massnahmen ergriffen werden müssen, um Menschen besser vor Lärm zu schützen. Dies könnte natürlich vor allem das Unesco-Weltkulturerbe Fasnacht tangieren, wo Guggen oder grosse Cliquen mit Pfeifern und Tambouren die 93 Dezibel rasch übertreffen würden. Laut Suva sollen insbesondere Guggen für Lärmwerte von bis zu 105 Dezibel sorgen, womit die Voraussetzungen für das Tragen eines Gehörschutzes gegeben wären. Von einer etwaigen Verordnung betroffen wären allerdings nur Veranstaltungen auf stationären Bühnen im Freien, also konkret die Guggenkonzerte am Dienstagabend. Und die könnten ja schalldicht in einer leerstehenden Muba-Halle ohne Publikum durchgeführt und bei Telebasel übertragen werden. Von behördlicher baselstädtischer Seite gibt man sich zurzeit noch einigermassen gelassen, was die Pläne des Bundesamtes betrifft, oder hält sie schlicht und ergreifend nicht für allzu prioritär, ist man doch departementsübergreifend vollauf damit beschäftigt, zum Beispiel mehr oder meistens weniger einleuchtende Gründe und Möglichkeiten zu finden, Parkplätze wie von Geisterhand verschwinden und nicht mehr auftauchen zu lassen!

In unserer Ausstellung finden Sie auf über 1000 qm neben Küchen-, Büro- und Badmöbel, Schränke in allen Varianten, Grössen und Farben, sowie die neusten begehbaren Schranksysteme.

Ihr Niggi Freundlieb Chefredaktor

Unsere Öffnungszeiten: Mo – Do, 8.00 – 12.00, 13.30 –17.00, Fr – 16.30 und Sa 10.00 – 16.00 Uhr.

Ihr Thomas Lindenmaier Projektleiter

Dammstrasse 56 CH-4142 Münchenstein Tel +41 (0)61 416 90 00

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26 82 86 8 54

INHALT

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AKTUELL GROSSPETER 8 Geschichte, Gegenwart & Zukunft ERNÄHRUNG IM BETRIEB Ist das Sandwich Chefsache?

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DALLMAYR AUTOMATENSERVICE Jede Pause ein Genuss

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TRINKWASSER AM ARBEITSPLATZ Energie aus dem Wasserglas

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SCHWEIZER LUNCH-CHECK Eine leckere Währung

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LYRECO SWITZERLAND Pausenverpflegung als Teil der Firmenkultur

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KAFFEE 24 Den richtigen Genuss wählen JURA VERTRIEB (SCHWEIZ) Perfekter Kaffeegenuss am Arbeitsplatz

26

NEWS 62 Gadgets

CREDITREFORM EGELI BASEL Liquidität: der Sauerstoff des Unternehmens

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SMART CITY Disziplinen der Baubranche vernetzen

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U. BAUMANN Tradition weiterführen und neue Impulse setzen

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VITRA DESIGN MUSEUM Beyond the Surface

ALTE MARKTHALLE BASEL Marktfrisch und aus aller Welt

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HANDELSKAMMER 70 BEIDER BASEL Neuer Direktor

OMLIN ENERGIESYSTEME Heizung & Warmwasser durch Photovoltaik

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KUBISMUS 76 Modern, klassisch, kubisch 78

ERNÄHRUNG FÜR MEHR SCHÖNHEIT Die Pionierin

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INHOUSE IMMOBILIEN Sachliche Leidenschaft mit Verkaufserfolg SMART HOME Ohne Probleme

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CARTOONMUSEUM BASEL «Zu viel ist nicht genug»

48 FERRARA ARCHITEKTEN Wir wollen mit unseren Immobilien berühren!

82

FORMAT12 52 Voll im Trend

INTERGGA 64 Weiterhin auf Erfolgskurs, zukünftig auch bei KMU 68

LAVAZZA 28 Echter italienischer Kaffeegenuss im Büro

ACS BEIDER BASEL Neu in Baselbieter Händen

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BAUEN & WOHNEN

SCHWEIZER REISEKASSE 32 Die Verpflegung mit Prepaid zahlen

BASLER BESTATTUNGEN Vertrauen. Abschied. Erinnerung.

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BURCKHARDT IMMOBILIEN 86 «Spitzenrain»: attraktiver Wohnraum In Aesch

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WEITER AUF DER NÄCHSTEN SEITE    >


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128 116 94 126

INHALT

106

FRED SENN 88 Kaminfeger: Beruf mit Zukunftsaussichten

KULINARIK IM WELTALL Wussten Sie …?

SCHWEIZER SOLARPREIS Ästhetik und Leistung pur

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SPORT & FREIZEIT

WERNER SUTTER & CO. Neues Gesicht für Prattelns Bahnhofstrasse

94

WELLNESS PUR Die Sauna im Garten

96

TRENDS IM BADEZIMMER Auf der Zielgeraden

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100

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NEWS 136 Fahren zum lesen

FC BASEL 1893 116 Manager, Vaterfigur und «gute Seele» RHYTAXI BASEL Schiffli fahre ufem Rhy

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WSV BASEL Die älteste olympische Mannschaftssportart

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AUTO & MOTO

KULINARIK

AUTO BASEL 122 Stelldichein der regionalen Garagisten AUTO MARGARETHEN Innovative Navigations-­App im neuen Fiat Panda Waze

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WELEDA, DR. HAUSCHKA & CO. Natürlich schön!

140

PURE HAIR & SPA Pure urban retreat

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COIFFURE RF & KOSMETIK DF Kompetenz für Coiffure & Kosmetik

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VOM  FASS BASEL 108 Geschenke für Kunden & Mitarbeiter nach Mass

SEAT 128 Geht doch spielen!

VEUVE CLICQUOT Pretty in Pink

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UMFRAGE 130 Welchen Stellenwert hat die Auto Basel?

LANDGASTHOF WEISSES KREUZ Passion fürs Kochen

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PORSCHE 132 Auf allen Vieren

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ASTON MARTIN Unter Strom gesetzt

BEAUTY & GESUNDHEIT

MINERGIE 102 Planungsfehler und Baumängel

NEWS 106 Ice Society

CARROSSERIE & LACKIERZENTRUM FALCONE 134 Die Karosserie strahlt

KOLUMNEN STEFAN DUDAS MARTIN DÄTWYLER HANSPETER KÄMPF OLIVIER ESTOPPEY B.A. HSG MARTIN & CORNELIA OMLIN RETO BAUMGARTNER NIKLAS BAER & PETER ETTLIN THOMAS RUEPP

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AKTUELL

GESCHICHTE, GEGENWART & ZUKUNFT GROSSPETER AG

WER SICH FÜR AUTOS IM RAUM BASEL INTERESSIERT, KOMMT AN DER GROSSPETER AG NICHT VORBEI. DIE VERANTWORTLICHEN HABEN DIE AUTOMOBILGESCHICHTE IN BASEL MITGEPRÄGT – MIT IHREN HÖHEN UND TIEFEN. HEUTE STEHEN SIE WIEDER VOR GROSSEN HERAUSFORDERUNGEN. SO WILL EINE JUNGE GENERATION GANZ ANDERS ANGESPROCHEN WERDEN, UND DIE E-MOBILITÄT STEHT VOR DEM DURCHBRUCH. INTERVIEW MIT BEAT IMWINKELRIED VON GEORG LUTZ

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AKTUELL

B

eat Imwinkelried ist CEO der Gross­peter AG und hat Benzin im Blut. Seit Jahren agiert er in unterschiedlichen Positionen der Automobilbranche an vorderster Front, wenn es darum geht, Mobilität auf höchstem Niveau für seine Kunden zu realisieren. Das muss er auch, denn die Branche steht vor Umbrüchen und ist sicher alles andere als ein Ruhekissen.

«Geschäftsführer»: Die Grosspeter AG ist seit der Pionierzeit des Automobilbaus in Basel präsent. Wann war das genau? Beat Imwinkelried: 1936, sprich, vor 82 Jahren begann Grosspeter, sich zu etablieren. Gibt es historische Meilensteine seit den Dreissigerjahren des letzten Jahrhunderts, die man in Stichworten skizzieren kann, um Veränderungsprozesse besser zu verstehen? Das Unternehmen hat mit dem Verkauf von Lastwagen begonnen. Schon früh gab es im Zweiten Weltkrieg eine sehr schwierige Zeit. Die Verantwortlichen konnten nur unternehmerisch tätig bleiben, da man auf Lastwagen mit Holzbefeuerung gesetzt hat. Das waren damals die Verbrennungsmotoren mit Holzvergaser, als Benzin noch sehr knapp war. Man hat sich so durchgeschmuggelt.

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Warum war und ist VW besser aufgestellt? Beide Marken haben ihre Stärken und ihre Schwächen. VW hat aber ein viel umfassenderes Modellangebot und ist zweitens heute Nummer eins im Markt. Hat aber durch einige Skandale und Strategiefehler in den letzten Jahren auch Schrammen hinnehmen müssen. Aber VW bietet uns die Möglichkeit, weiter grosse Volumen realisieren zu können. Und vergessen wir nicht: VW hat im Nutzfahrzeugmarkt ein sehr starkes Angebot. Sie haben heute verschiedenste Niederlassungen im Raum Basel. Wir sitzen hier beispielsweise in der Mini-Verkaufsstelle. Das ist ja wieder eine andere Marke. Nach welcher Struktur und Strategie sind Sie aufgebaut? Unsere Gruppe vertritt verschiedene Marken und macht dies im Rahmen unterschiedlicher Autohäuser.

Jeweils ein Autohaus ist einer Marke zugeordnet? Genau. Bei der Abt Automobile AG vertreten wir die Marken BMW, Mini und Morgan. Das machen wir in der ganzen Nordwestschweiz. Bei Grosspeter bieten wir in der «UNSER VERHÄLTNIS Region exklusiv VW und VW-Nutzfahrzeuge an. ZUM AUTO WIRD EIN Standorte gibt es dazu in Basel, Muttenz, Füllinsdorf ANDERES SEIN.» und Rheinfelden.

Dann, in den Fünfzigerjahren, wurde alles anders? Es begann der Höhenf lug des Automobils. Grosspeter war die Vertretung der Marke Opel / General Motors (GM) im Raum Basel. Das war die Zeit der gewaltigen Heckflossen, aber auch der Kleinwagen. Richtig. Erst ging es um die Erstausstattung für die Kleinfamilie. Ab den Achtzigern ging es dann schon um das zweite Auto. Wir sonnten uns in den goldenen Zeiten des Automobilhandels. Hatte eigentlich in der Schweiz GM die Nase vorne, oder war Opel beliebter? Das hielt sich die Waage. GM repräsentierte eher die Statussymbole mit Marken wie Chevrolet, Oldsmobil oder Buick – je länger, desto besser. Opel hat sich eher im Massenmarkt mit den Kleinwagen oder Familienkutschen bewegt. Der Erfolg war beträchtlich. Opel hatte in der Schweiz einen Marktanteil zu Spitzenzeiten von 16 Prozent und war damit die Nummer eins. Das ist aus heutiger Sicht sehr viel. Allerdings. Dann begann aber vor 25 Jahren der stetige Abstieg des Marktführers. Heute liegt man bei knapp vier Prozent. Das war dann sicher ein Grund, von den Verantwortlichen Ihres Hauses zu VW zu wechseln? 2013 wechselte Grosspeter von Opel zu VW. Die Generation vor mir ist mit Opel als Spitzenreiter gross geworden. Dementsprechend wurde eine gewaltige Infrastruktur im Rahmen von Grosspeter aufgebaut, die sich mit dem Rückgang der Zahlen nicht mehr halten liess. Wir waren auf den Verkauf von 2 000 Neufahrzeugen pro Jahr ausgelegt. Wir standen als Unternehmer und auch im Verwaltungsrat vor der Entscheidung, entweder die Grosspeter massiv zu verkleinern oder die Marke zu wechseln. Sie haben sich für die zweite Variante entschieden? Ja, wir wurden zudem noch von AMAG angefragt und ergriffen die Chance und haben den Markenwechsel in Angriff genommen. Das ist uns nicht leicht gefallen. Nach fast 80 Jahren als Opelhändler mit einer Stammkundschaft ist solch ein Markenwechsel auch mit Risiken verbunden.

Bei VW steht ein rundes Jubiläum an: 70 Jahre VW in der Schweiz. Das muss gefeiert werden. Es stellt sich aber die Frage, was es zu feiern gibt. Die Marke ist nach einigen Krisen in einem Transformationsprozess. Sie kommt aber jetzt mit neuen attraktiven Modellen auf den Markt – insbesondere im SUV-Bereich ist das zu sehen und zu spüren. VW hatte früher Kerntypen wie der VW Käfer für einen Massenmarkt und den legendären Bulli für Nischensegmente und Businesslösungen. In der Ära Winterkorn gab es aus meiner Sicht ein klares Ziel. Man wollte Toyota als globaler Player vom Siegertreppchen verdrängen. Darunter mussten andere Ziele leiden. Sehen Sie dies auch so? Die Krise wurde nicht durch die Strategie als solches ausgelöst, sondern durch die Skandale rund um den Diesel. Das hat dazu geführt, dass man den Gürtel enger schnallen musste. Man hat das Produktportfolio überarbeitet. So ist VW heute nicht mehr im Luxussegment tätig. Man beschränkt sich auf Fahrzeuge im Volumensegment. Dort will man aber am oberen Ende positioniert sein. Es haben sich aber auch im Volumensegment die Bedürfnisse der Kunden verändert. Der Trend geht in Richtung SUV. Linien, wie sie der Passat repräsentiert, gehen eher zurück, dafür gewinnt die Linie des Tiguan. Das lässt sich auch an anderen Marken beobachten. Beim Trend-Thema SUV habe ich eine Nachfrage. Machen sich hier Anbieter und Kunden nicht etwas vor? SUVs werden als starke und massige Autos verkauft, die gleichzeitig ökologisch sein sollen. Das ist doch ein Widerspruch. Es gibt hier zwei Antworten. Die eine Antwort bezieht sich auf den Erfolg des SUV generell. Hier gibt es rationale Argumente. Frauen sitzen gerne etwas höher, da sie so die bessere Übersicht im Strassenverkehr haben. Senioren wechseln häufig von einer Limousine hin zu einem kleineren SUV, da sie höher einsteigen können. Dazu kommen aber auch emotionale Kaufentscheide. Der SUV ist der Inbegriff von Freiheit. Ja, ich kann mit meinem Boot auf dem Hänger in die Berge fahren. Auch wenn man es tatsächlich nur einmal in fünf Jahren macht, ist es ein emotionaler Grund. Und diese sind weiter wirkungsmächtig. Das >

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AKTUELL

Die Grosspeter AG ist im Raum Basel präsent. Hier der Grosspeter Standort in Muttenz.

Gefühl von Freiheit der individuellen Mobilität ist weiter da. Beim Thema Ökologie machen wir uns in der gesamten Mobilität etwas vor. Rechnen Sie doch mal bei jeder Mobilitätsform die ökologischen Konsequenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette durch. Da steht die Elektromobilität plötzlich nicht mehr so gut da, wie ich dies aktuell in den Medien lesen kann. Auch die Freunde von Tesla wollen das nicht so richtig wahrhaben. Wir haben gerade von der älteren Generation gesprochen. Für diese war das Auto ein Prestigeobjekt. Heute schaut die Jugend eher auf ihr Smartphone als auf die Pferdestärken unter der Haube. Auto ist ein Gebrauchsgegenstand. Man lässt sich sogar auf Sharingmodelle ein. Wie gehen Sie mit diesem Trend um? Es gibt diesen Trend. Vielleicht etwas langsamer, wie Sie dies gerade skizzieren. Aber innerhalb einer Generation ist der Wandel spürbar. Unser Verhältnis zum Auto wird ein anderes sein. Das Statussymbol ist nicht mehr so wichtig. Gleichzeitig ist eine jüngere Generation oft sehr viel besser informiert. Das Bedienen der Bedürfnisse der «Digital Natives» stellt für den Verkauf und After Sales ganz neue Herausforderungen dar. Die junge Generation will rund um die Uhr informiert sein. Die verstehen nicht, wenn sich das Autohaus eine Woche nicht meldet. Telefonieren und minutenlang in einer Warteschlange zu hängen, geht gar nicht. Man will mit wenigen Mausklicks operativ weiterkommen. Gleichzeitig haben wir mit einer älteren Generation zu tun, die nicht online abgefertigt werden will. Hier ist der persönliche Kontakt, der über Jahre mit der gleichen Person besteht, wichtig. Man braucht beide Strategien? Ja, aber es ist von der Seite der Kosten nicht alles darstellbar. Die Margen in unserer Branche werden ja nicht grösser. Dann braucht es Einsparpotenziale. Wo sehen Sie diese? Ich gehe davon aus, dass wir in wenigen Jahren kleinere Verkaufsräume benötigen werden. Der Kunde muss nicht mehr jedes Autos sehen, wenn er es optimal digital präsentiert bekommt. Ja, ich sehe schon die 3-D-Hologramme vor mir. Aber zunächst müssen wir weiter doppelgleisig fahren. Ältere Generationen wollen das Auto vor Ort sehen, es auch berühren können und eine Testfahrt machen. In der Automobilbranche tätig zu sein, ist heute ein innovativer Job. Wir stehen vor einer Wende. Der Verbrennungsmotor wird an Bedeutung abnehmen, und die E-Mobilität wird zunehmen. Stimmen Sie dieser These zu? Ich bin überzeugt, dass die E-Mobilität einen wichtigen Platz einnehmen wird. 20 Prozent halte ich eine für eine realistische Einschätzung. Ich glaube aber nicht, dass wir in zehn Jahren eine viel grössere Verschiebung erleben werden.

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Bei den Velos sieht das anders aus. Der Wechsel ist da in vollem Gange. Es gibt zwei, drei wichtige Unterschiede. Man hat aber nur das Produkt im Fokus. Das ist aber ungenügend. Schauen Sie sich doch nur die Thematik der Ladeinfrastruktur an. Hier stehen wir beim E-Auto noch ganz am Anfang. Es muss es flächendeckende Lösungen, und zwar in ganz Europa geben. Das ist übrigens auch der Unterschied zum Fahrradmarkt. Autokunden wollen im Sommer in die Toskana ohne Umwege fahren. Ohne ausgebaute Infrastruktur werden sich die Leute nicht in Richtung E-Auto bewegen. Da braucht es zunächst grosse Investitionen, um zu Ergebnissen zu kommen, die unserem heutigen Tankstellennetz entsprechen. Das sehe ich noch nicht. Zudem wird der heutige Verkehr vom kommerziellen Verkehr dominiert. Ja, für Unternehmen ist die Strasse das rollende Lager. Und wir als Kunden bestellen immer mehr online bei Amazon oder Zalando. Hier nimmt der Verkehr, und zwar mit klassischen Lastwagen eher noch zu. Ich habe Zweifel, ob hier zehn Jahre als Zeithorizont für einen Wechsel reichen. Der Kunde ist noch nicht bereit. Man mag es nicht glauben, aber es gibt in der Schweiz Menschen, die in Mietwohnungen ohne Garage wohnen. Die haben keine Ladestation zur Verfügung. Der «Early Adoptor» an der Goldküste in Zürich fährt heute einen Tesla und hat auf seinem Grundstück auch eine Ladestation. Aber erstens ist das kein Volumenmarkt und zweitens hat er noch einen Range Rover in der Garage, um nach St. Moritz zu kommen. Die Verantwortlichen müssen aber trotzdem auf den Wechsel vorbereitet sein. Die Technologiegeschichte zeigt, dass Nischenprodukte sich ab einem gewissen Punkt sehr schnell in Richtung Massenmarkt entwickeln können. Wo sitzt für Sie der «Game Changer» der E-Mobilität? In China. Dort entsteht aufgrund von staatlichen Vorgaben ein Massenmarkt. Hier gibt es auch dann Anbieter, die diesen Markt auch bedienen. Das kann dann dazu führen, dass diese chinesischen Anbieter Europa und die USA mit E-Autos überholen werden. Dann wird es qualitative Schritte nach vorne geben. Das geht aber nicht von den USA aus. Dort dominieren ja immer noch die berühmten Pick-ups mit ihren 5.8-Liter-­ Motoren. In Europa sind wir besser vorbereitet. VW hat den Strategiewechsel, in dem E-Mobilität eine grosse Rolle spielt, beschlossen. Wir werden dies trotz vieler Herausforderungen hier regional auch umsetzen.

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Tradition – Beständigkeit – Uhren & Schmuck Das 1964 gegrßndete Familienunternehmen Strobel Uhren und Schmuck in Arlesheim gibt seit drei Generationen die Passion des erlernten Berufes weiter: Uhrmacher-Rhabilleur. Mit der eigener Uhrmacherwerkstatt sind jegliche Reparaturen von Armband-, Wandund Standuhren im Hause Strobel machbar. Zusammen mit ihren Mitarbeitern bietet das Strobel-Team hervorragende fachkundige Beratung in den Bereichen Uhren und Schmuck und ist fßr Neuanfertigungen, Umänderungen und Service bestens ausgerßstet.

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AKTUELL

IST DAS SANDWICH CHEFSACHE? ERNÄHRUNG IM BETRIEB

DIE ART UND WEISE, WIE WIR UNS ERNÄHREN, SPIELT EINE GROSSE ROLLE FÜR UNSER WOHLBEFINDEN. SO WEIT DIE THEORIE. DIE PRAXIS SIEHT LEIDER ETWAS ANDERS AUS. «PRÄVENTION IN WIRTSCHAFT UND DER ARBEITSWELT» IST EINER DER DREI MASSNAHMENBEREICHE, DIE BEI DER NATIONALEN STRATEGIE ZUR PRÄVENTION NICHT ÜBERTRAGBARER KRANKHEITEN (NCD-STRATEGIE) IM FOKUS STEHEN. BEI FÜNF MILLIONEN ERWERBSTÄTIGEN IN DER SCHWEIZ GEWINNT DAS BETRIEBLICHE GESUNDHEITSMANAGEMENT AUF NATIONALER EBENE AN BEDEUTUNG. DENN GESUNDHEITSFÖRDERLICHE ARBEITSBEDINGUNGEN SIND EINE WICHTIGE GRUNDLAGE FÜR EINEN GESUNDHEITSFÖRDERLICHEN LEBENSSTIL. VON RONIA SCHIFTAN

Dem Mittagsaustausch im Team kommt eine wichtige Bedeutung zu.

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AKTUELL

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Im Lunchmeeting wird unbewusst und nebenher gegessen.

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ine genussvolle und ausgewogene Ernährung ist nicht nur für das Körpergewicht bedeutend, sondern hat auch einen entscheidenden Einf luss auf die Prävention von Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus oder Krebs, bei denen die Ernährung ein relevanter Einflussfaktor sein kann. Entsprechend hat eine ausgewogene Ernährung einen hohen Stellenwert in der Gesundheitsförderung und Prävention, so auch im Setting Arbeitsplatz. Aber auch das Thema Stress hat eine hohe Bedeutung für die menschliche Gesundheit und entwickelt sich in der Schweiz zunehmend zu einer Herausforderung. Speziell am Arbeitsplatz entstehen viele Belastungen, die über längere Zeit ihren Tribut an die Gesundheit zollen. Laut den aktuellen Zahlen der Gesundheitsförderung Schweiz (2016) fühlt sich jeder fünfte Schweizer Arbeitnehmende durch seine Arbeit übermässig gestresst, kämpft mit Erschöpfungszuständen oder leidet unter dem arbeitsbezogenen Zeitdruck. Dies verursacht den Arbeitgebenden hohe Kosten, circa 5.7 Milliarden Franken pro Jahr, lautet die Schätzung. Die veränderten Bedingungen unter Stress haben auch grundsätzlich einen Einfluss auf unser Gesundheitsverhalten. So auch im Bezug auf die Ernährung. Der Arbeitsrhythmus bestimmt zu einem grossen Teil das Essverhalten. Gerade am Arbeitsplatz und während der Arbeitszeit werden oft alle guten Vorsätze vergessen. Wir lassen unter Zeitdruck eine Mahlzeit aus, «verdrücken» schnell ein Sandwich vom Imbiss nebenan oder geben dem Heisshunger auf Schokolade stetig nach. Dabei spielt die gesunde Ernährung gerade dann eine Rolle, wenn wir leistungsfähig sein und bleiben wollen. Statt unseren Körper zu unterstützen, setzen wir ihn dem zusätzlichen «Stress» durch falsches, zu schnelles oder vergessenes Essen aus.

FAKTOR ZEIT Die zeitliche Beschleunigung wirkt sich nicht nur auf unsere dichtere Alltagsgestaltung aus, sondern beeinf lusst zwangsläufig auch unsere Essenswahl. So ist es nicht verwunderlich, dass Lebensmittelhersteller ihr Augenmerk auf rasche Zubereitung, handliches Essen für unterwegs und eine vielfältige Auswahl an Convenience Food richten. Die Wandlung der Bedürfnisse beeinflusst das Angebot. Gleichzeitig kann auch das vorhandene Angebot unser Verhalten beeinflussen. Es muss schnell gehen, und dies zeigt sich auch in der Nahrungsaufnahme. Die erhöhte Essgeschwindigkeit bei Zeitdruck ist ein typisches Phänomen dieser Beschleunigung. So zeigt es sich, dass Arbeitnehmende unter Stress das Esstempo erhöhen, häufiger Pausen ausfallen lassen und den Mittag auslassen. Diese Verhaltensweisen haben automatisch eine gesundheitsabträgliche Wirkung. Das Pausenverhalten unter Stress beeinflusst nicht nur die Nahrungsaufnahme, sondern auch die Erholung. Als Folge hoher Arbeitsbelastung schleicht sich in manchen Betrieben das typische Mittagsmeeting ein: Der letzte freie Termin, um seine Projektmitarbeitenden zusammenzubringen, ist der Mittag. Der Lunch wird hastig nebenbei verschlungen oder sogar ganz ausgelassen. Wenn es normal wird, die Pausen durchzuarbeiten oder den Mittag zu überspringen, kann sich dies in einem Team schliesslich kulturell verankern. Zeitdruck ist nur einer der möglichen arbeitsbedingten Belastungen, die zu Stress führen können. Ein stressiger Arbeitsalltag kann zu verschiedenen Reaktionen im Essverhalten führen. Während es den >

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AKTUELL

Der Griff zu Knabbereien ist das typische Snacking am Arbeitsplatz.

einen Personen unter Arbeitsdruck den Appetit verschlägt und sie Gewicht verlieren, nehmen wieder andere unter Stress eher zu. Dies kann auf der einen Seite an physiologischen Reaktionen liegen wie einem veränderten Hormonhaushalt unter Stress, aber auch das veränderte Essverhalten, beispielsweise den häufigen Griff zu Süssem und anderen Knabbereien kann diese Gewichtsveränderungen beeinf lussen. Das Snacking-­Verhalten, also das laufende Essen von kleinen Portionen, ohne regulären Pausenrhythmus, scheint in stressigen Situationen weit verbreitet zu sein.

ESSEN UND EMOTION Das emotionale Essen, also Essen aufgrund einer Emotion, kann ein möglicher Schlüssel zum veränderten Essverhalten unter Stress sein. Eine enge Koppelung zwischen Emotion und Essen kennen viele Menschen schon aus ihrem Kindheitsalter. Beispielsweise die mütterliche Zuwendung, die mit einem Stück Schokolade ausgedrückt wird. Gerüche, Geschmäcker und Texturen sind tief in unserem Hirn abgespeichert. Eng an Emotionen gekoppelt, lassen sich diese abrufen. Stress löst eine innerliche Anspannung aus, die, sobald sie unser System bedroht, zu negativen Emotionen führen kann. Diese negativen Emotionen können stark durch soziale Konflikte in Form von Spannungen mit Arbeitskollegen oder mit Vorgesetzten entstehen. Wenn das soziale System im Arbeitskontext nicht stimmt, beeinf lusst das unweigerlich unser Verhalten. Auch das Verhalten der Führungspersonen hat hierbei einen wichtigen Einf luss. Speziell der Vorbildcharakter im Pausenverhalten kann ein Zeichen setzen und eine gewisse Gesundheitskultur im Unternehmen stärken. So haben sowohl gesundheitsabträgliche wie auch gesundheitsförderliche Verhaltensweisen im Team oder von Vorgesetzten einen Einfluss auf das individuelle Verhalten.

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AKTUELL

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ERNÄHRUNG IM ARBEITSKONTEXT Zusammengefasst ist zu beachten, dass Arbeitsbedingungen einen Einfluss auf das individuelle Essverhalten haben können. Daher ist es nur logisch, dass dies ein wichtiger Bestandteil des betrieblichen Gesundheitsmanagements BGM sein sollte, um eine ausgewogene Ernährung nachhaltig zu unterstützen. Es ist dabei höchst relevant, nebst einem ausgewogenen Verpflegungsangebot, auch die psychosozialen Einflussfaktoren auf unsere Ernährung zu berücksichtigen. Arbeitszeitgestaltung, Organisationskultur und andere Arbeits- und Organisationsbedingungen haben somit einen Einfluss auf unseren Essalltag und damit auch auf unsere Gesundheit. Darum ist es höchst relevant, dass das Thema Ernährung nicht ausschliesslich mit Einzelmassnahmen, wie einem monatlichen Früchtekorb abgehandelt, sondern grundlegend bei einer gesundheitsförderlichen Organisation mitgedacht wird. Denn jede Arbeitssituation hat ihre ganz spezifischen Eigenheiten und Herausforderungen. So haben Aussendienstmitarbeitende, Personen im Schichtdienst oder auf dem Bau andere Ansprüche im Bereich Ernährung als zum Beispiel Bürofachpersonen. Darum benötigt es eine genaue Analyse der spezifischen Belastungen und Ressourcen, um angepasste Massnahmen realisieren und um die spezifische Zielgruppe schliesslich erreichen zu können. Aus diesen Gründen hat sich die Schweizerische Gesellschaft für Ernährung SGE, nebst zahlreichen anderen Aktivitäten, auch auf das Setting Arbeitswelt spezialisiert. Dies mit der Intention, die Ernährung nachhaltig in den Arbeitsorganisationen zu verankern und systematisch in die Arbeit des betrieblichen Gesundheitsmanagements zu integrieren. : : WWW.SGE-SSN.CH/ARBEITSPLATZ : :

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AKTUELL

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J

eder liebt das Aroma von frischem Kaffee und gesunden Snacks zwischendurch, aber niemand hat Zeit oder Lust, sich um den Einkauf, die Maschine, die Pf lege, den Service, die Bezahlung und das Geschirr zu kümmern. Deswegen übernimmt das Dallmayr Vending & Office. Als eine der bekanntesten deutschen Kaffeemarken und eines der grössten Delikatessenhäuser Europas bietet Dallmayr Unternehmen in der gesamten Schweiz maximale Kompetenz und perfekten Rundum-Service zur optimalen Verpflegung am Arbeitsplatz. Mit seinen individuellen Komplettlösungen zeigt Dallmayr Vending & ­O ffice, dass eine hochwertige und unkomplizierte Pausenverpflegung ganz einfach sein kann. So können Unternehmen nicht nur ein ausgewogenes Pausenkonzept mit leckeren, alternativen Zwischenmahlzeiten bieten, sondern stärken auch ihr Image als modernes, aufgeschlossenes Unternehmen. Denn sie leisten einen wertvollen Beitrag zu mehr Wohlbefinden, Konzentration und Vitalität im Büro.

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GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

ausgewählter Kaffeespezialitäten in Barista-Qualität. Kein Wunder, denn mit sechs Filialen und rund 300 Mitarbeitenden ist der Familienkonzern seit bereits 50 Jahren in der Schweiz aktiv. Das spricht für sich – und für viel Kompetenz und Erfahrung.

PAUSENKONZEPTE FÜR JEDES BÜRO Das Dallmayr-Serviceteam entwickelt individuelle Konzepte, die optimal zu jedem Unternehmen passen. Dazu zählt nicht nur die Beratung rund um die passenden Kaffee-, Tee-, Wasser- oder Snackautomaten, sondern auch die regelmässige Reinigung, Wartung und Befüllung. Je nach Anspruch, Verbrauch und Platz haben Firmen die Wahl zwischen verschiedenen Automatenlösungen in Gastroqualität mit Frischmilch oder modular geplanten Raumkonzepten vom kompakten Coffeepoint bis zur voll ausgestatteten Kaffeelounge. Die Unternehmensgrösse spielt dabei keine Rolle. Selbst wenn die Pausenverpflegung der Mitarbeitenden an zahlreichen Standorten mit mehreren Tausend Mitarbeitenden zukünftig komfortabel und wohlschmeckend gestaltet sein soll, macht Dallmayr Vending & Office eine Umstellung innerhalb kürzester Zeit möglich. Referenzen wie UPC oder Hilti sprechen hier eine deutliche Sprache, ebenso wie die ISO- und die Gefahrenanalyse und kritische Kontrollpunkte-(HACCP)-Zertifizierungen.

EINFACHE ZAHLUNG Alle technisch modernen Geräte sind intuitiv bedienbar und nach Bedarf mit unterschiedlichen Zahlungsmöglichkeiten ausgestattet. Gemeinsam mit dem Kunden erarbeitet das Dallmayr-Serviceteam auch hier die passende Lösung, um Getränke oder Snacks einfach und bequem vor Ort und binnen Sekunden zu bezahlen – ganz gleich, ob in einem Unternehmen Zahlungssysteme wie NFC, Twint oder auch LunchCheck zum Einsatz kommen.


MEHR ALS NUR KAFFEE-KOMPETENZ Dank des vielfältigen Snackangebots von Dallmayr werden Pausen zum gesunden Genuss mit den unterschiedlichsten Wahlmöglichkeiten. So hat Dallmayr zum Beispiel gemeinsam mit dem Liechtensteiner Bautechnologiekonzern Hilti am Hauptsitz ein individuelles und ausgewogenes Pausenkonzept namens «Eat good Feel good» mit vitamin- und mineralstoffreichen Snacks und Getränken entwickelt. Infowände und Flyer bieten Orientierung bei der Wahl der Zwischenmahlzeit. «Mit dem neuen Konzept können wir wesentlich mehr Vielfalt anbieten, was bei den Mitarbeitenden gut ankommt», erläutert Markus Milkovics, Manager General Service Administration bei Hilti. Auf den Punkt bringt es Reto Landert, Facility Manager bei Kabelnetzbetreiber UPC: «Mit Dallmayr pflegen wir eine langjährige kompetente Partnerschaft, die sich immer wieder neu erfindet und unseren wechselnden Ansprüchen stets auch mit Innovation begegnet. »Dallmayr Vending & Office Schweiz ist für jedes Unternehmen ein kompetenter Partner, um mittels Rahmenvertragsmodulen für moderne Verpflegung aus einer Hand und aus gutem Haus zu sorgen – immer einfach und qualitativ vom Feinsten.

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Zum Znüni treffen sich die Mitarbeitenden im unternehmenseigenen Coffeepoint.

Perfekter Kaffee in der Arbeit Dallmayr bringt auf Knopfdruck mehr Genuss in Ihren Alltag. Von der kompakten Kaffeemaschine für Kleinbetriebe über leistungsstarke KaffeeVollautomaten bis zur Automatenstation haben wir die richtige Lösung für Sie parat.

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AKTUELL

Für den nötigen Energienachschub am Arbeitsplatz sorgen eine kurze Pause und ein erfrischendes Wasser.

ENERGIE AUS DEM WASSERGLAS TRINKWASSER AM ARBEITSPLATZ

WASSER ZU TRINKEN, WIRD OFT VERGESSEN. DABEI HAT EIN FLÜSSIGKEITSMANGEL EINE SINKENDE KONZENTRATION, KOPFSCHMERZEN UND MÜDIGKEIT ZUR FOLGE. UM LEISTUNGSFÄHIG ZU BLEIBEN, BENÖTIGT DER KÖRPER FLÜSSIGKEIT. ABER WAS KANN AUF DER ARBEIT GETAN WERDEN, DAMIT WIR AUSREICHEND WASSER TRINKEN? VON FREYA MOHR

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er kennt das nicht aus dem Büroalltag: Die Konzentration nimmt ab, Müdigkeit überkommt einen, die Motivation lässt allmählich nach. Für einen schnellen Energiekick greifen viele zur Kaffeetasse. Dabei ist es oft wirksamer, Wasser zu trinken. So versetzt einen ein Glas Wasser mit einem Spritzer Zitrone zurück in den letzten Sommerurlaub, verfeinert mit Alpenkräutern erinnert es an die abenteuerliche Bergwanderung oder aufgepeppt mit ein paar Scheiben Ingwer geht es auf eine mentale

Reise nach Indien. Und ganz nebenbei versorgt es einen dabei mit wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen für die nötige Energie. Erst ein Glas Wasser zu trinken, wenn der Durst kommt, ist schon zu spät. Durst ist ein klares Signal für Dehydrierung. Die Folgen: schlechte Laune, Müdigkeit, verminderte Konzentration, fehlende Motivation bis hin zu Kopfschmerzen. Für die Produktivität im Job ist das natürlich fatal. Damit es gar nicht erst zu einem Flüssigkeitsdefizit kommt, muss genügend

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AKTUELL Wasser über den ganzen Tag verteilt getrunken werden. Als Faustregel gilt, dass der Körper 30 ml Flüssigkeit pro Kilo Körpergewicht benötigt. Das empfohlene Minimum liegt bei 1,5 Litern am Tag.

MINERALIEN ALS ENERGIEKICK 91 Prozent Wasser, daraus besteht unser Gehirn. Somit ist es eines der wasserreichsten Organe im menschlichen Körper, und um effizient arbeiten zu können, braucht es Flüssigkeit. Zudem erhalten die Gehirnzellen ihre Energie durch Sauerstoff und Glukose, die über das Blut transportiert werden. Wer jedoch zu wenig trinkt, bei dem wird das Blut dickflüssig und die Nährstoffversorgung des Gehirns funktioniert nicht mehr optimal. In Mineralwasser, aber auch in Leitungswasser liegen die Mineralstoffe bereits in gelöster, ionisierter Form vor und können so direkt in den Blutkreislauf übergehen. Somit stehen sie dem Körper sofort zur Verfügung. Das steigert die Konzentration und Aufmerksamkeit, und das Trinkwasser wird zu einem wahren Energiespender. Zudem ist es im Gegensatz zu Softdrinks oder süssen Fruchtsäften kalorienarm und macht nicht dick.

WASSERVERSORGUNG IM BÜRO Gerade im Büro wird häufig vergessen, genügend Wasser zu trinken. In Stresssituationen denken viele Berufstätige nicht an den Griff zur Wasserflasche. Auf dem Bürostuhl bei geringer körperlicher Betätigung kommt man weniger ins Schwitzen und verspürt so weniger Durst. Eine kleine Kaffeepause unter Kollegen ist oft verbreiteter als ein kurzer Plausch bei einem Glas Wasser. Viele Arbeitgeber haben das Problem erkannt und stellen Trinkwasser zur freien Verfügung bereit. Ein weit verbreiteter Trend: Wasserspender mit Tank. Sie sind

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einfach zu installieren, sparen Platz im Gegensatz zu Wasserflaschen, und jeder Mitarbeiter kann sich frei bedienen.

BAKTERIEN IM WASSERSPENDER Jedoch gerieten Wasserspender mit Tank in den letzten Jahren immer wieder in Kritik. Bei falscher Wartung und unregelmässiger Reinigung weist das Wasser eine zu hohe Konzentration an gefährlichen Keimen auf. Nicht desinfizierte Zapfhähne oder verdreckte Schläuche in den Geräten sind oft der Grund. Auch der Standort des Wasserspenders ist ausschlaggebend: Sind die Wassergallonen direkter Sonneneinstrahlung und Hitze ausgesetzt, werden sie zu einer Brutstätte für Bakterien. Vor allem für Menschen mit schwachem Immunsystem ist das gefährlich. Was sich in Kopfschmerzen, Durchfall und Fieber niederschlagen kann.

DIE BESSERE ALTERNATIVE Eine andere Lösung sind Wasserspender mit Filtersystem, die direkt an die Wasserversorgung angeschlossen sind. Diese sind in der Installation zwar aufwändiger und benötigen immer eine Wasserleitung und einen Stromanschluss, jedoch haben sie meist ein integriertes Hygienesystem. Aber welches Trinkwassersystem ist nun optimal für einen Betrieb? Ob einzelne Wasserflaschen, Wasserspender mit Gallonen oder Filtersysteme an der Wasserleitung – die richtige Art der Wasserversorgung hängt immer von der Grösse und Mitarbeiteranzahl des Betriebs ab. Und wenn dazu noch ein paar Zitronenscheiben bereitgestellt werden, ist das Wasser auch geschmacklich nicht mehr so langweilig und erinnert schon fast an eine Zitronenlimonade. : : WWW.RUNDSCHAUMEDIEN.CH/GF/BS : :

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AKTUELL

Individuelle Mitarbeiterverpflegung: Mit Schweizer Lunch-Check lässt es sich schnell und einfach in den Partner-Restaurants bezahlen.

EINE LECKERE WÄHRUNG SCHWEIZER LUNCH-CHECK

ZWAR HEISST ES IMMER, DAS FRÜHSTÜCK SEI DIE WICHTIGSTE MAHLZEIT AM TAG – ABER DAS MITTAGESSEN IST MINDESTENS GENAUSO BEDEUTSAM. DIE TÄGLICHE MITARBEITERVERPFLEGUNG STELLT ARBEITGEBER JEDOCH IMMER WIEDER VOR HERAUSFORDERUNGEN. SCHWEIZER LUNCH-CHECK HAT EINE GÜNSTIGE LÖSUNG. VON MANUELA GEHRIG

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ahlreiche Studien beweisen es: Für die Arbeitnehmenden ist es gesünder und erholsamer, den Arbeitsplatz während der Mittagspause zu verlassen. Im Beruf kommt es auf Konzentration und Arbeitsleistung an. Mit leerem Magen fällt das oft schwer. Das wissen auch die Arbeitgeber, nur stehen besonders KMU häufig vor der Frage, wie sie ihre Mitarbeiter am besten verpf legen. Kantinen oder Personalrestaurants sind da oft zu aufwändig. Schweizer Lunch-Check stellt seit über 55 Jahren eine Alternative bereit: das bargeldlose Verpf legungssystem für private und öffentliche Unternehmen. Über 700 Arbeitgeber in der ganzen Schweiz schätzen die günstige Alternative zu Personalrestaurants. Mit Lunch-Check können die Mitarbeiter an fast 8000 Gastronomiebetrieben in der Schweiz bezahlen. Dies sorgt in der heutigen hektischen Zeit für Entschleunigung. Davon profitieren dann wiederum die Arbeitgeber. Denn erstens können sie am Nachmittag auf erholte und produktive Mitarbeitende zählen und zweitens fördern sie den Teamspirit sowie den informellen Gedankenaustausch.

VORTEILE FÜR ARBEITGEBER Neben der Tatsache, dass sinnvolle Lohnbestandteile die Attraktivität eines jeden Arbeitgebers erhöhen und seine Position bei der Rekrutierung guter Mitarbeitender stärkt, bedeutet das vor allem einen wirtschaftlichen Vorteil: Der Arbeitgeber bezahlt bis zum gesetzlich festgelegten Maximalbetrag von 180 Franken pro Mitarbeitenden und Monat keine Sozialleistungen, dies im Gegensatz zu Barentschädigungen. Zudem ist es eine günstige Alternative zu Kantinen oder Personalrestaurants, weil die Kosten für betriebsinterne Verpflegungsinfrastrukturen entfallen. Das faire System bietet eine einheitliche Verpflegungsmöglichkeit für alle Mitarbeitenden im Unternehmen, unabhängig von verschiedenen

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Filialstandorten oder dem Beschäftigungsgrad. Zudem sind die Lunch-­ Check-Guthaben zweckgebunden: Mitarbeitende können es ausschliesslich für die Verpflegung verwenden. Die Karte ist für sämtliche Arbeitnehmenden kostenlos, und Jahresgebühren werden nicht erhoben. Sehr einfach und effizient ist ausserdem die Online-Verwaltung über die Guthaben. So unterstützt Schweizer Lunch-Check mit seinem einfachen, auf einer Prepaid-Karte basierenden System eine moderne Art der Mitarbeiterverpflegung.

GENUSS VERSCHENKEN Schweizer Lunch-Check bietet noch mehr: Ob die Beförderung eines Mitarbeitenden, der Geburtstag eines Familienmitglieds oder das Jubiläum eines Arbeitskollegen – eine Geschenkkarte ist für jeden Geschmack das Richtige. Die beschenkte Person kann auswählen, wann und wo sie essen gehen will: beim Lieblingsitaliener, ein Gourmet-Menü oder doch lieber Sushi? Die Geschenkkarte kann in über 8 000 Gastronomiebetrieben eingelöst werden. Und für die Entscheidung kann die beschenkte Person sich Zeit lassen – denn im Gegensatz zu anderen Gutscheinen hat die Lunch-Check-Geschenkkarte kein Verfallsdatum. So viel Entscheidungsfreiheit macht Freude.

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AKTUELL

LYRECO SWITZERLAND AG

PAUSENVERPFLEGUNG ALS TEIL DER FIRMENKULTUR ZUFRIEDENE MITARBEITENDE SIND BESSERE MITARBEITENDE. ERHOLUNGSPAUSEN UND DIE RICHTIGE PAUSENVERPFLEGUNG SPIELEN DABEI EINE WICHTIGE ROLLE. DIE LYRECO SWITZERLAND AG IST NICHT NUR EINE FÜHRENDE ANBIETERIN IM BEREICH VERBRAUCHSMATERIALIEN AM ARBEITSPLATZ, SONDERN MIT DEM GESCHÄFTSBEREICH «NESPRESSO BUSINESS SOLUTIONS» AUCH DIE PASSENDE PARTNERIN FÜR UMFASSENDE VERPFLEGUNGSKONZEPTE. INTERVIEW MIT MICHAEL MARE, KROMER GRUPPE AG

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it der Philosophie «Alles aus einer Hand» bietet Lyreco seinen Kundinnen und Kunden alles für den Mikrokosmos Büro- und Arbeitsplatz. Zu dieser One-Stop-­ Solution-Strategie gehört nicht nur die Versorgung mit Verbrauchsmaterial für den Arbeitsplatz, sondern auch Lösungen im Bereich Pausenverpflegung. Mit massgeschneiderten Servicepaketen und Operating-Lösungen für die Pausenverpflegung kümmert sich Lyreco um alles, wofür Unternehmen meist weder Zeit noch Ressourcen haben.

NESPRESSO - GENUSS UND VIELES MEHR Die Kaffeemaschine im Büro ist nicht nur zur Verpflegung oder für den gastfreundlichen Empfang von Kunden da. In der Arbeitspause ist sie auch ein Treffpunkt für Mitarbeitende, wo Begegnungen und kurze Unterhaltungen stattfinden. Das modulare Verpflegungskonzept von Lyreco baut auf den folgenden vier Grundpfeilern auf: Nespresso Kaffeemaschinen, Wasserspender von Kärcher, Kaltgetränke- und Snack­ automaten sowie umfassende Dienstleistungen, von der Installation der Geräte über die Befüllung bis zur Reinigung und Wartung. Ob Dienstleister wie Banken und Versicherungen, öffentliche Verwaltung, Industrie, Hochschulen, Spitäler oder Unternehmen aus vielen weiteren Branchen – Lyreco bietet mit dem Konzept der «Business Break Solutions» Hand für massgeschneiderte Verpflegungslösungen, die genau auf die spezifischen Bedürfnisse abgestimmt sind und die eigenen Ressourcen der jeweiligen Firma berücksichtigen.

OPTION: KAUF, MIETE, OPERATING, WARTUNG Das Besondere an dieser Lösung von Lyreco ist nicht nur das umfassende Verpflegungskonzept und die grosse Produkteauswahl, sondern

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auch der umfangreiche Rundumservice. Die Verpflegung am Arbeitsplatz kommt aus einer Hand und je nach Modell und mit ausgewählten Zusatzdienstleistungen. Je nach Servicemodell bestimmt der Kunde selbst, ob er die Geräte kaufen, mieten oder komplett durch Lyreco betreiben lassen möchte. Um Kosten und Umtriebe zu ersparen, bietet Lyreco ein Wartungsund Service-«Sorglospaket» an. Dieses umfasst die Behebung sämtlicher Interventionen sowie alle technischen Unterhaltsarbeiten weit über die Garantiezeit hinaus. Wie viele der zusätzlichen Aufgaben wie Bestellung, Befüllung oder Reinigung Lyreco übernehmen soll, entscheidet die Kundschaft selbst.

VON OPERATING LIGHT BIS ZUM KOMPLETTEN SERVICE Heutzutage sind individuelle Verpf legungskonzepte aus dem Büroalltag nicht mehr wegzudenken. Ob Pausenverpflegung, Snack für die Sitzungspause oder Kundenempfang: Für Verpf legung muss in der modernen Business­-Welt oft fast rund um die Uhr gesorgt sein. Der Aufwand für Befüllung, Wartung und Service sprengt dann den Rahmen der firmeninternen Kapazitäten, weshalb die individuell zugeschnittenen Operating-­L ösungen von Lyreco so wertvoll sind. Die verschiedenen Servicemodelle bieten für jeden Betrieb die passende Lösung ganz ohne Investitions-, Service- oder Personalkosten.

OPERATING LIGHT SERVICE Bei diesem Modell übernimmt der Kunde die Befüllung der Geräte selbst. Er hat so jederzeit die Kontrolle über den Verbrauch der Produkte und kann eigenständig Anpassungen bei Bedarf vornehmen.


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«Geschäftsführer»: Herr Mare, zufriedene Mitarbeitende sind bessere §§ keine Investitionskosten durch Amortisation der Geräte Mitarbeitende. Wie stehen Sie zu dieser Aussage? §§ Installation der Geräte Michael Mare: Absolut, diese Aussage kann ich 100 Prozent unter§§ jährliche Wartung der Geräte und Reparatur schreiben. In unserem Druckereibetrieb mit rund 100 Mitbei Intervention nach Bedarf §§ Cashmanagement für zeitgemäss bargeldloses «LYRECO BIETET UNS arbeitenden arbeiten wir rund um die Uhr. Uns ist wichtig, Bezahlen via Kredit- / Debitkartenabrechnung ABSOLUTE VERPFLE- dass alle Abteilungen im ganzen Betrieb ausgezeichnet inklusive Ladestation GUNGSSICHERHEIT verpf legt werden können. Das motiviert und geniesst deshalb einen hohen Stellenwert bei uns. UND HYGIENE.»

OPERATING SERVICE

Bei diesem Full-Service-Modell müssen sich die Kunden um nichts kümmern. Lyreco füllt die Geräte regelmässig mit frischen Produkten auf und gewährleistet einen reibungslosen Betrieb. §§ keine Investitionskosten §§ Installation der Geräte §§ Bestellung und Befüllung der gewählten Verpflegungsprodukte vor Ort durch das Lyreco Merchandising- und Technikteam §§ Reinigung und Wartung der Geräte §§ Reparatur der Geräte bei Intervention §§ Cashmanagement für zeitgemäss bargeldloses Bezahlen via Kreditoder Debitkartenabrechnung inklusive Ladestation Welche ist für wen die richtige Lösung? Diese Frage lässt sich am besten in einem Gespräch klären, in welchem eine umfassende Bedürfnisanalyse durchgeführt wird: Können gewisse Aufgaben wie das Befüllen der Geräte firmenintern übernommen werden oder ist ein komplettes Outsourcing sinnvoll? Am Ende ist es ganz wie bei einem guten Kaffee: Der Kunde soll nach seinem Gusto entscheiden können.

Wie ist die Zusammenarbeit mit Nespresso Business Solutions von Lyreco entstanden? Im Rahmen des Umzuges in unseren Neubau haben wir ein umfangreiches Evaluierungs-Verfahren durchgeführt mit rund zehn Anbietern. Nebst dem Preis-Leistungs-Verhältnis war auch die Qualität, die wir im Rahmen eines Tastings prüfen konnten, entscheidend. Welche Vorteile bietet das Verpflegungskonzept der Firma und den Mitarbeitenden? Lyreco bietet uns absolute Verpflegungssicherheit und Hygiene. Die Geräte werden regelmässig gewartet und aufgefüllt. Die Kaffeequalität ist so gut, dass sie selbst bei Kundenbesuchen immer wieder für einen Wow-Effekt sorgt. Das ist uns sehr wichtig.

ZUFRIEDENE MITARBEITENDE Michael Mare, Director Sales & Business Development der Kromer Gruppe in Lenzburg, hat sich für das Verpflegungskonzept von Lyreco entschieden. Der innovative Dienstleister aus der grafischen Branche beschäftigt rund 100 Angestellte. Im Interview spricht Mare über die Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Die Aguila-Kaffeemaschine kombiniert traditionelle Kaffeezubereitung mit neuer Technologie von Nespresso.

UNTERNEHMENSPROFIL Ziel von Lyreco ist es, mit einer breiten Palette an Produkten und Dienstleistungen rund um Büro- und Arbeitsplatzlösungen die tägliche Arbeit angenehmer und effizienter zu gestalten. §§ 500 Mitarbeitende in der Schweiz §§ über 11‘000 Artikel an Lager §§ über 6 500 ausgelieferte Mehrwegboxen täglich §§ Customer Service Center in Genf und Dietikon §§ Grobtransport zu Kunden per Bahn (Nachtsprung) §§ Feinverteilung durch eigene Chauffeure

LY R E C O S W I T Z E R L A N D AG Riedstrasse 4 CH-8953 Dietikon Telefon +41 (0) 800 484 484 Michael Mare ist Director Sales & Business Development bei der Kromer Gruppe.

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AKTUELL

Kaffeegenuss als zentraler Baustein im Unternehmensalltag.

DEN RICHTIGEN GENUSS WÄHLEN KAFFEE

KAFFEE HÄLT IN DEN UNTERNEHMEN DEN BETRIEB AM LAUFEN. KAFFEE IST DER MUNTERMACHER IM BÜRO. INZWISCHEN GIBT ES AUCH EINIGE LIEFERANTEN, DIE DIENSTLEISTUNGEN RUND UM DEN KAFFEEGENUSS IM UNTERNEHMEN ANBIETEN. VON GEORG LUTZ

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rüher war Kaffee ein Luxusprodukt. Noch in den Fünfzigerjahren schmuggelte man den guten Kaffee aus der Schweiz nach Süddeutschland, wo es oft nur bezahlbaren Getreidekaffee gab. Der Kaffee in den «Kolonialläden» roch gut, war aber für Normalmenschen kaum zu bezahlen. Der Muntermacher übte aber eine

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Faszination aus, die die Ideologen des gesitteten Abendlandes auf den Plan rief. Ältere von uns werden sich noch an das pädagogisch aufgeladene Kinderlied erinnern: «C-a-f-f-e-e, trink nicht so viel Caffee! Nicht für Kinder ist der Türkentrank, schwächt die Nerven, macht dich blass und krank. Sei doch kein Muselmann, der ihn nicht lassen kann!»


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Der Abwehrmechanismus gegen den sündigen Genuss war aber vergeblich. Die sonntägliche Kaffeetafel wurde zum zentralen Symbol des Bürgertums in den Wirtschaftswundertagen. Einige Jahre später entwickelte sich Kaffee dann zu einem industriell gefertigten Massenprodukt. Jetzt gab es Kaffee in Hülle und Fülle, und er wurde auch immer billiger. Allerdings litt die Qualität. Wir erinnern uns sicher mit einem Schaudern, wie schlechter Kaffee stundenlang auf Wärmeplatten oder in Thermoskannen jeden Charakter verlor.

UNTERSCHIEDLICHE QUALITÄT Heute haben wir die Qual der Wahl. Und das ist auch gut so. Inzwischen gibt es Kaffeesommeliers, die den Muntermacher wie einen guten Rotwein testen. Anbau, Bodenbeschaffenheit oder die Art der Aufbereitung sind wichtige Kriterien. Dementsprechend können Geschmacksnoten auch in Richtungen wie Karamell, Pfeffer, Zimt oder Schokolade gehen. Das muss für uns als Kaffeegeniesser auch keine Theorie sein. Es gibt inzwischen unterschiedlichste Kaffeemärkte. Kleinere regionale Röstereien sind voll im Trend. Dort kann man probieren und sich auch gut beraten lassen. Das betrifft nicht nur den Qualitäts- und den Genussfaktor. Die Wertschöpfungsketten sind oft transparenter, direkter und übersichtlicher. Man kann zu den Themen Fair und Bio klarere Fragen stellen. Die Antworten können aber sehr unterschiedlich ausfallen. Wie bei Vinyl-Schallplatten ist auch beim Thema Kaffee wieder ein Retrotrend zu beobachten. Wahre Geniesser trinken frisch gemahlenen Kaffee nicht aus der Maschine, sondern brühen ihn, wegen der besseren Entfaltung der Geschmackshormone, wieder auf. Auf jeden Fall spreizt sich der Markt weiter auf. Einerseits wird in den nächsten Jahren hochwertiger Kaffee wieder in Richtung Luxusprodukt gehen. Grosse Weltmärkte wie China und Indien treten schon jetzt vermehrt als Nachfrager auf. Zudem wird der Klimawandel die Anbauflächen, beispielsweise für den Arabica, reduzieren. Andrerseits gibt es billigen Massenkaffee weiter in den Discountern. Um die Preise zu halten, sind aber technische Tricks zu erwarten. Vaporisierter Billigrobusta ist da ein mögliches Szenario. Schon heute hübscht man dadurch schlechte Bohnen künstlich auf, damit ein Aroma überhaupt vorhanden ist.

TIPPS FÜR DEN GENUSS Es gibt einige wenige Stichworte, die beim Kauf zu beachten sind, um Qualität zu bekommen. Kaffee muss frisch sein. Zum Beispiel frisch ge­ röstet, frisch gemahlen und frisch getrunken. Ein guter Kaffee braucht Zeit. Nur eine schonende längere Röstung bei den richtigen Temperaturen führt zu einem Genusserlebnis. Die schnelle industrielle Röstung bei zu hohen Temperaturen schockiert die Bohnen.

FAIR IST BESSER Die Armut und Kaffee gehen leider oft immer noch Hand in Hand. Meist wird Kaffee auf grossen Plantagen angebaut, die wenigen Grossfarmern gehören, die dann auch noch politischen Einfluss haben. Viele Kaffeebauern sind daher gezwungen, sich als billige Tagelöhner zu verkaufen. Auch wir als Kunden oder Anbieter können an diesem Punkt nachfragen. Es gibt Kaffeeanbieter, die in partizipativen Genossenschaften organisiert sind oder ein Siegel vorweisen können. Dabei dürfen aber auch moralische Ansprüche nicht zu hoch gehängt werden. Fairer Handel löst nicht die Probleme dieser Welt. Aber er kann regional bäuerliche Strukturen unterstützen, die Menschen aus der Armut herausholen können. Ein guter Kaffee braucht Zeit – dann stimmt der Genuss.

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AKTUELL

Kaffeegenuss für jede Bürogrösse und jeden Geschmack.

JURA VERTRIEB (SCHWEIZ) AG

PERFEKTER KAFFEEGENUSS AM ARBEITSPLATZ EIN ESPRESSO FÜR DEN KUNDENTERMIN, EIN CAPPUCCINO FÜR DAS MEETING ODER EIN LUNGO NACH DER MITTAGSPAUSE – EINE KAFFEEMASCHINE IN EINEM UNTERNEHMEN MUSS VIEL AUSHALTEN. UND GLEICHZEITIG DIE UNTERSCHIEDLICHSTEN KAFFEEWÜNSCHE ERFÜLLEN. DIE WAHL FÜR DIE RICHTIGE MASCHINE HÄNGT GANZ VON DER GEWÜNSCHTEN TASSENLEISTUNG UND DEN VORLIEBEN AB.

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affee – kaum ein anderes Getränk ist derart weltumspannend, vielfältig und beliebt. Auch aus dem Geschäftsleben ist es kaum mehr wegzudenken. Im Gegenteil: Rasant wächst die Anzahl jener Firmen, die sich mit Komplettlösungen ausrüsten, um Mitarbeitende, Kunden und Gäste mit Spezialitäten auf dem Niveau einer Kaffeebar zu verwöhnen. Und dies mit gutem Grund, denn guter Kaffee ist der Schlüssel zu inspirierenden Brainstormings, entspannenden Sitzungen und erfolgreichen Verhandlungen. Ganz egal, ob im kleinen Büro, im Handwerksbetrieb, bei Dienstleistern aller Art, im

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Ladengeschäft oder bei Grossbetrieben in der Kaffeeecke beziehungsweise im Personalverpflegungsbereich –, am Arbeitsplatz wird Kaffee getrunken. Adrian Kühne, Geschäftsführer von JURA Vertrieb (Schweiz) AG, kennt die Ansprüche genau, die moderne Kaffeevollautomaten für den Einsatz im professionellen Umfeld erfüllen müssen: «Gefragt sind kompromisslose Qualität, eine breite Palette von Spezialitäten, intuitive Bedienung, Hygiene auf Knopfdruck, flexible Abrechnungssysteme, ein attraktiver Preis pro Tasse sowie Top-Service.» Überall dort, wo Kapazitäten zwischen


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PROFESSIONAL-LINIEN VON JURA Höchstleistung: GIGA X-Linie Die geballte Potenz von bis zu zwei Mahlwerken, zwei Pumpen und zwei parallelen Fluidsystemen, gepaart mit Bedienerfreundlichkeit und höchster Qualität, führt zu einzigartiger Performance. Mit der GIGA-X-Linie erfährt der Begriff Kaffeegenuss eine neue Definition. Die empfohlene Tageshöchstleistung liegt bei bis zu 200 Tassen. Robuster Allrounder: X-Linie Stilvoll, robust, praktisch und zuverlässig präsentiert sich die für Grossraumbüros, Selbstbedienungszonen oder Cateringbereiche entwickelte, professionelle X-Linie von JURA. Flexibilität, Einfachheit und hohe Kapazität charakterisieren sie genauso wie ein sicheres, intuitives Handling. In Kombination mit Peripheriegeräten ist die X-Linie flexibel skalierbar und bildet somit die ideale Basis für individuelle Kaffee-Komplettlösungen. Bis zu 80 Tassen beträgt die empfohlene Tageshöchstleistung.

Die GIGA X-Linie

Für Spezialitäten-Liebhaber: WE-Linie Kaffee beflügelt die Kreativität, fördert die Kommunikation und steigert den Wohlfühlfaktor. Deshalb schuf JURA die «plug and enjoy»-Geräte für stilvollen Kaffeegenuss am Arbeitsplatz. Flexibilität, Ästhetik, Einfachheit und erhöhte Kapazität von Bohnenbehälter, Wassertank sowie Kaffeesatzbehälter sind ihre grossen Stärken. Die empfohlene Tageshöchstleistung beträgt bis zu 30 Tassen.

zehn und 200 Tassen pro Tag gefragt sind, sind die professionellen Kaffeevollautomaten von JURA deshalb die ideale Wahl.

Die X-Linie

BESTE KAFFEEQUALITÄT BEI RIESIGER SPEZIALITÄTENVIELFALT Die Vollautomaten von JURA sind ab Werk auf Kaffeegenuss eingestellt. Viele Programmiermöglichkeiten erlauben es, diesen Genuss zu variieren und ganz auf die persönlichen Lieblingskaffeebohnen und Vorlieben abzustimmen. JURA bietet auf Knopfdruck eine grosse Auswahl an Kaffee- und Milchkaffeespezialitäten, von Ristretto bis Cappuccino. Dabei sorgen innovative Technologien für einen perfekten Kaffeegenuss zu jeder Zeit – stets frisch gemahlen, nicht gekapselt.

MINIMALER ARBEITSAUFWAND Ein intuitives Bedienkonzept sowie grosse Kapazitäten und TÜV-zertifizierte Hygiene garantieren minimalen Arbeitsaufwand. Für einwandfreie Hygiene auf Knopfdruck und stets perfekte Kaffeeresultate sorgen integrierte Spül- und Reinigungsprogramme.

ANGEPASST AN DAS EINSATZGEBIET Dank Peripheriegeräten und Zubehör können die Vollautomaten von JURA anlass- und kundenspezifisch individuell zu einer Kaffee-Komplettlösung zusammengestellt werden. Ob in Shops, Büros, Frühstückspensionen oder im Catering- und Seminarbereich, abhängig von der Produktlinie lässt sich das Angebot an Kaffeespezialitäten individuell an das Einsatzgebiet anpassen. Intuitive Programmier- und Sperrfunktionen sorgen dafür.

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J U R A V E R T R I E B ( S C H W E I Z ) AG Kaffeeweltstrasse 7 CH-4626 Niederbuchsiten Telefon +41 (0) 62 389 85 83 pcc@jura.com : : WWW.JURA.COM : :

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AKTUELL

Momente mit den Arbeitskollegen bei einem guten Kaffee.

ECHTER ITALIENISCHER KAFFEEGENUSS IM BÜRO LAVAZZA

WIE WÄRE ES MIT EIN BISSCHEN ITALIENISCHEM LEBENSGEFÜHL AM SCHREIBTISCH? EINE DUFTENDE TASSE KAFFEE KANN EINEN AUF EINE GEMÜTLICHE PIAZZA VERSETZEN. DIE ITALIENISCHE KAFFEEMARKE LAVAZZA HAT EINE ÜBER 120 JAHRE LANGE TRADITION – JETZT GIBT ES AUCH EIN EINFACHES KAPSELSYSTEM FÜRS BÜRO. VON JULIAN STRUNK

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m Jahr 1895 eröffnete Luigi Lavazza das erste Lavazza-Lebensmittelgeschäft an der Via San Tommaso in Turin. Der Lavazza-­ Kaffee, den wir heute trinken, ist das Resultat seiner Idee, Kaffees aus verschiedenen Teilen der Welt zu kombinieren, um den Geschmack von allen zu treffen. Seit seiner Gründung befindet sich das Unternehmen mit Hauptsitz in Turin in der vierten Generation im Besitz der Familie Lavazza.

DURCHDACHTES KAFFEEKAPSELSYSTEM FÜR UNTERNEHMEN Durch Lavazza erhält erstklassiger Premiumkaffee seit 2018 Einzug in Pausenräume, um dort für erlesene Gaumenfreuden zu sorgen. Lavazza-­Firma, das ist die ideale Kombination aus Technologie und Design «Made in Italy» für eine neue Generation von Kaffeemaschinen, die speziell fürs Büro entwickelt wurden. Eine grosse Auswahl an Kaffeemischungen und weiteren Heissgetränken sorgt dafür, dass Mitarbeitende und Geschäftskunden jederzeit Qualität und Vielfalt geniessen können – wie in einer Kaffeebar. Das spezielle Angebot für Firmen

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überzeugt dabei mit vielen Vorteilen: Wir stellen Unternehmen die für ihre Bedürfnisse passende Maschine zur Verfügung. Die Kapseln lassen sich unkompliziert online oder über unseren Kundendienst bestellen. Und falls die Maschine defekt ist, ersetzt Lavazza diese innert 48 Stunden.

LA DOLCE VITA IM BÜRO Mit den Kaffeemaschinen holt sich jedes Unternehmen die typische Italianità ins Büro und geniesst den unwiderstehlichen Charme italienischer Lebensfreude. Lavazza bedeutet exzellenter Kaffee höchster Güte und macht das Büro zum Café.

L AVA Z Z A wird in der Schweiz vertrieben durch: Coca-Cola HBC Schweiz AG Stationsstrasse 33 CH-8306 Brüttisellen Telefon +41 (0) 848 26 22 26 lavazza.ch@cchellenic.com : : WWW.LAVAZZA.CH : :


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KOLUMNE

BODENHALTUNG VERSUS LEGEBATTERIE VON STEFAN DUDAS

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ieser Text wurde von einem Menschen geschrieben, der in Freilandhaltung (in einem Haus auf dem Land) in Bioqualität lebt. Interessiert Sie das? Es beruhigt uns zumindest, wenn wir wissen, dass das, was wir konsumieren, in einigermassen vernünftigen Bedingungen produziert wurde. Wobei die agroindustrielle Landwirtschaft hier noch viel Luft nach oben hat. Das ist aber nicht das zentrale Thema hier.

Schnaps ist Schnaps. Die technische Revolution ist also eigentlich gar nicht die grösste Herausforderung. Die wirkliche Herausforderung ist die geistige Revolution. Machen wir uns an die Arbeit!

Was aber, wenn Sie selber die «produktive Kraft» sind? Wenn es darum geht, ob Sie in Massenmenschenhaltung in Büros eingepfercht zwölf Stunden arbeiten müssen, schon in der inneren Immigration angelangt sind oder eben in einem angenehmen Umfeld so arbeiten dürfen, wie es Ihnen entspricht? Ist das nicht doch die pure Utopie, mit etwas Naivität angereichert? Keineswegs. Denn schliesslich wird in unseren Breitengraden niemand unter Androhung von körperlicher Gewalt zur Arbeit gezwungen. Und somit wären wir frei, diese Umstände für uns zu «optimieren». Gerade Unternehmer stehen vor der Herausforderung, dass alles (auch die internen Befindlichkeiten) sehr transparent nach aussen dringt. Bewertungsplattformen, Social Media und Co. geben genug Möglichkeiten dazu. Sinnfreie und realitätsferne Leitbilder helfen also nicht mehr. Man «muss» sich wirklich um die Mitarbeiter und deren Befindlichkeit kümmern. Das ist eine grossartige, aber auch anspruchsvolle Entwicklung. Und zwar für beide Seiten, Mitarbeiter und Unternehmer. Denn beide Seiten machen sich jetzt Gedanken, wie die Arbeitswelt und die knappe Ressource Lebenszeit mit Sinn (und Produktivität) gefüllt werden kann. Ja, Sie haben richtig gelesen. Mit Sinn. Denn wenn das Sinn für Sie macht, was Sie fünf Tage in der Woche während meist mehr als acht Stunden tun, wird Ihr Leben ganz einfach besser sein. Sie werden zufriedener und glücklicher. So einfach kann diese, von komplexen Verwerfungen durchzogene, Welt sein. Wenn dem so ist, warum machen sich nicht mehr Menschen Gedanken, wie sie mehr Sinn in ihr Leben bringen können? Weil es für die meisten Menschen ausserhalb ihrer Gedankenwelt liegt. Arbeit ist Arbeit. Und

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

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AKTUELL

Reka-Lunch – das elektronische Zahlungsmittel für die Verpflegung der Mitarbeitenden.

DIE VERPFLEGUNG MIT PREPAID ZAHLEN SCHWEIZER REISEKASSE (REKA) GENOSSENSCHAFT

DIE MITARBEITENDEN-VERPFLEGUNG MUSS RASCH UND EFFIZIENT ERFOLGEN. MIT REKA-LUNCH BIETET DIE SCHWEIZER REISEKASSE REKA EIN ELEKTRONISCHES ZAHLUNGSMITTEL, DAS EINFACH IN DER HANDHABUNG IST. BEZAHLT WIRD MITTELS PREPAIDKARTE – SEI ES IM PERSONALRESTAURANT, BEIM TAKE AWAY ODER IN EINEM SPEISELOKAL.

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orbei ist die zeitraubende Abgabe von Essenscoupons im Personalbüro. Vergangenheit sind auch Diskussionen an der Kasse bezüglich Wechselgeld. Reka-Lunch ist ein vorausbezahltes und zweckbestimmtes Zahlungsmittel, um Konsumationen mittels Debitkarte zu bezahlen.

LUNCH- GUTHABEN DEFINIEREN UND AUFLADEN Das Guthaben lässt sich vorab mittels personalisierter Einzahlungsscheine aufladen. Der Arbeitgeber definiert und offeriert die entsprechende Vergünstigung von Reka-Lunch, die auf den Einzahlungsscheinen berücksichtigt wird. Auf dem Lohnausweis sind bis zu 180 Franken der Vergünstigung durch den Arbeitgeber befreit von Sozialabgaben und Steuern. Die Mitarbeitenden bezahlen den Restbetrag ein und bekommen eine Reka-Card und separat eine PIN zugestellt. So können sie am Terminal des Personalrestaurants, beim Take Away, in der Bäckerei oder in einem Speiselokal rasch und sicher mit Karte bezahlen. Offene Saldi und die Übersicht der Bezüge können die Nutzer online oder per App abfragen.

AUSWAHL AN VERPFLEGUNGSBETRIEBEN Sowohl nationale Annahmestellen, grosse Gastronomiegruppen als auch viele lokale Verpflegungsmöglichkeiten und Restaurants akzeptieren Reka-Lunch als Zahlungsmittel. Dazu gehören beispielsweise sämtliche Coop- und Migros-Restaurants in der ganzen Schweiz, aber auch die Manora- und Marché-Restaurants, Autogrill und Brezelkönig. Alle Annahmestellen finden sich online unter rekaguide.ch und in der Reka-Guide App.

ERFAHRENER PARTNER Die Schweizer Reisekasse Reka ist seit mehr als 75 Jahren Herausgeberin vergünstigter Lohnnebenleistungen.

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Neben Reka-Lunch ist sie Herausgeberin weiterer Zahlungsmittel wie Reka­-Check für Freizeit und Ferien oder Reka Rail für Dienstleistungen des öffentlichen Verkehrs. Sämtliche Zahlungsmittel sind elektronisch verfügbar, und die Karteninhaber können ihre Reka-Card an den entsprechenden Terminals einsetzen.

VORTEILE VON REKA-LUNCH §§ B argeldlos und auf den Rappen genau die Verpflegung bezahlen. §§ Bis 180 Franken pro Monat sind befreit von Sozialabgaben und Steuern. §§ Auf den zu bezahlenden Betrag gibt es keine Einschränkungen – der gesamte Betrag im Bereich Verpflegung lässt sich mit Reka-Lunch bezahlen. §§ Mit Reka-Lunch können Mitarbeitende alle Konsumationen von Kaffee und Gipfeli über Mittagessen bis zum Zvieri bezahlen. §§ Bei Verlust der Karte kann diese gesperrt werden und das Guthaben geht nicht verloren.

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AKTUELL CREDITREFORM EGELI BASEL AG

LIQUIDITÄT: DER SAUERSTOFF DES UNTERNEHMENS IN ALLER MUNDE IST DAS SOGENANNTE WORKING CAPITAL MANAGEMENT. DAMIT SOLL DER FINANZIELLE SPIELRAUM DES UNTERNEHMENS ERHÖHT WERDEN, INDEM LIQUIDITÄT NICHT UNNÖTIG GEBUNDEN WIRD. DIE ÜBLICHEN STELLHEBEL SIND DAS MANAGEMENT DES WARENLAGERS SOWIE DIE DEBITOREN- UND KREDITORENFRISTEN. ERFAHRUNGSGEMÄSS WIRD DAS WARENLAGER EFFIZIENT ORGANISIERT, UND AUCH DIE KREDITORENFRISTEN WERDEN BESTMÖGLICH AUSGESCHÖPFT. IM DEBITORENMANAGEMENT ZEIGT SICH IN DER PRAXIS, DASS DIE OPTIMIERUNGSMÖGLICHKEITEN NICHT GENÜGEND AUSGESCHÖPFT WERDEN. VON MARCO ZUBERBÜHLER

Marco Zuberbühler ist Geschäftsleiter der Creditreform Egeli Basel AG.

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ie Kompensation eines lasch geführten Debitorenmanagements durch Mehrumsatz ist keine nachhaltige Lösung. Besser ist es, im Debitorenmanagement einen ganzheitlichen und nachhaltigen Ansatz zu verfolgen. Prävention durch Bonitätsprüfung gehört zu jedem seriösen Vertragsabschluss. Im vergangenen Jahr haben die Firmen- und Privatkonkurse in der Schweiz einen neuen Höchstwert erreicht. Auch die rund drei Millionen Betreibungen im vergangenen Jahr sind Grund genug, das Vertrauen durch die risikoadäquate Bonitätsprüfung zu ersetzen. Ein gezielter Einsatz von Bonitätsauskünften vor dem Geschäftsabschluss verhindert, dass der Grossteil der Probleme infolge Nichtzahlung überhaupt erst entsteht. Entlang der Bonität und der Kreditlimite des potenziellen Kunden kann die passende Zahlungsart gewählt werden. Dasselbe gilt auch für Transaktionen, die Sie online tätigen. Genauso wichtig ist die Überwachung bestehender Kunden. Erfahrungsgemäss entstehen rund 70 % der Debitorenverluste mit bestehenden Kunden. Verzögert sich die Zahlung, spielt ein straffes Mahnwesen eine entscheidende Rolle. Im kaufmännischen Verkehr gibt es keinen Zwang, überhaupt Mahnungen zu versenden. Es gehört aber zum seriösen Geschäftsgebaren. Ihrer Liquidität zuliebe: Zwei Mahnungen innerhalb von 25 Tagen sind genug. Gute Kennzahlen zur Beurteilung des Mahnwesens sind der Debitorenumschlag sowie die Debitorenfrist. Nach erfolglosem Mahnwesen folgt die Realisierung Ihrer Forderung mit rechtlichen Schritten. Hierzu ist Spezial­w issen, insbesondere im Schuldbetreibungs- und Konkursrecht (SchKG) sowie der Zivilprozessordnung (ZPO), erforderlich.

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Fehlt dieses Wissen, ist die Übergabe der Forderung an einen Inkassospezialisten empfehlenswert. Sie verfügen über die Infrastruktur, Ihre Forderung so effizient wie möglich durchzusetzen. Ferner ist der Inkassospezialist nicht emotional mit der Forderung verbunden und tritt als seriöser Vermittler auf. Scheitert die Mediation, so ist auch das nötige Spezialwissen im SchKG und ZPO vorhanden. Sie schaffen sich zudem zusätzliche Zeit, Ihre Ressourcen in Ihr Kerngeschäft zu investieren. Denken Sie daran, auch ein Verlustschein ist nicht das Ende aller Tage. Übertragen Sie auch Verlustscheine zur Bearbeitung an Ihren Inkassospezialisten. Sie finden im aktuellen Zinsumfeld kein Anlagevehikel, das Ihnen kurzfristig bessere Renditen bringt als die Verlustscheinbewirtschaftung durch einen Inkassospezialisten. Betrachten Sie Ihr Debitorenmanagement als ganzheitlichen Prozess: Schliessen Sie durch konsequente Bonitätsprüfung und Überwachung voraussehbare Risiken aus. Organisieren Sie ein straffes Mahnwesen und messen Sie die Erfolge. Koordinieren Sie Härtefälle und Verlustscheine über Ihren Inkassopartner, damit Sie sich Ihrem Kerngeschäft widmen können.

ÜBER CREDITREFORM Mehr als 12’000 Unternehmen verlassen sich auf Creditreform, die grösste Gläubigervereinigung der Schweiz. Bonitätsauskünfte über Firmen und Privatpersonen sowie Inkassodienstleistungen aus einer Hand. Die positiven Folgen: weniger Verluste und eine höhere Liquidität. Eine Mitgliedschaft bei Creditreform (CHF 480 pro Jahr) eröffnet den Zugang zur grössten Bonitätsdatenbank der Schweiz. Fünf Auskünfte pro Monat sind kostenlos. Dazu gibt es freien Online-Zugriff auf alle aktuellen Handelsregister- und Konkursinformationen, Inkassodienstleistungen ohne Fremdkostenrisiko, eine persönliche Inkasso-Hotline sowie viele weitere Vorteile. Selbstverständlich ist die individuelle Beratung der Mitglieder vor Ort.

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KOLUMNE

ZUSAMMENARBEIT STATT KLAGEN VON MARTIN DÄTWYLER

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n den letzten Jahren konnte die Armut weltweit erfolgreich reduziert werden. Das zeigen aktuelle Zahlen der Weltbank. Die positive Entwicklung geht Hand in Hand mit der wirtschaftlichen Entwicklung. Die Globalisierung bringt Wohlstand. Für die positive wirtschaftliche Entwicklung sind massgeblich international tätige Unternehmen verantwortlich. In der Schweiz haben wir viele multinationale Unternehmen, die weltweit tätig sind. Das sind Grossunternehmen genauso wie KMU. Mit ihren wirtschaftlichen Tätigkeiten, ihren Gütern und Dienstleistungen tragen sie aktiv und erfolgreich zur Bekämpfung der Armut bei. Darauf dürfen wir Schweizerinnen und Schweizer stolz sein. Bei ihren Tätigkeiten befolgen die hiesigen Unternehmen internationale Regeln und Standards wie etwa die UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrecht.

betroffen. Eine grenzenlose Haftung, gekoppelt an eine Beweislastumkehr macht die Schweizer Unternehmen angreifbar und schwächt den Standort Schweiz massiv. Zwar hat der Nationalrat jetzt einen Gegenvorschlag verabschiedet, der demnächst vom Ständerat behandelt wird. Aber: Auch der Gegenvorschlag ermöglicht erpresserische Klagen. Die Hürden für Klagen bleiben tief. Und auch im Gegenvorschlag gilt bei der Sorgfaltsprüfungspflicht die Beweislastumkehr. Initiative und vorliegender Gegenvorschlag sind klar abzulehnen. Der richtige Weg ist Zusammenarbeit – und nicht erpresserische Klagen.

Die Urheber der Volksinitiative «Für verantwortungsvolle Unternehmen – zum Schutz von Mensch und Umwelt» sehen diese Zusammenhänge und diesen Erfolg nicht. Sie vertreten die irrige Meinung, dass Schweizer Unternehmen in erster Linie Ausbeuter sind. Die Initianten sind nicht vom Glauben abzubringen, dass die Schweizer Unternehmen im Ausland die Umwelt mutwillig zerstören und willentlich die Menschenrechte verletzen. Diesem Denken entspringt auch ihr Volksbegehren. Deshalb sprechen sie auch von Konzernen – dabei betrifft die Initiative alle Schweizer Unternehmen, die im Ausland aktiv sind. Also auch KMU. Die Initiative will eine rigorose Haftung für Schweizer Unternehmen einführen. Die Haftung soll weltweit für angebliche Verletzungen von Menschenrechten und Umweltschutzgesetzen gelten. Gemäss Initiative gilt die Umkehr der Beweislast. Das heisst: Nicht der Kläger muss Verfehlungen beweisen, sondern die Unternehmen müssen ihre Unschuld beweisen. Die Haftung gilt nicht nur für die Unternehmen selber, sondern auch für Zulieferfirmen. Nur wenn die Unternehmen anhand von schriftlichen Sorgfaltsprüfungen einwandfrei beweisen können, dass man ihnen bei der Auswahl ihrer Geschäftspartner nichts vorwerfen kann, können sie sich von der Haftung befreien. Bei Tausenden von Zulieferern ist das schlicht unmöglich. Eine derartige Haftung gibt es in keiner anderen Rechtsordnung rund um den Globus. Die Unternehmensverantwortungs-Initiative hätte einen kompletten Alleingang der Schweiz zur Folge. Klar ist: Von einer solchen Verfassungsbestimmung profitieren in erster Linie die Konkurrenten der Schweizer Unternehmen und in zweiter Linie profitiert die globale Anwaltsindustrie. Es droht eine veritable Flut an erpresserischen Klagen. Denn es ist ganz klar, dass die Initiative Klagen gegen Schweizer Unternehmen sehr attraktiv machen wird. Alle Grossunternehmen und KMU mit Auslandaktivitäten sind direkt

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MARTIN DÄTWYLER Direktor Handelskammer beider Basel St. Jakobs-Strasse 25 Postfach CH-4010 Basel Telefon +41 (0) 61 270 60 60 info@hkbb.ch : : WWW.HKBB.CH : :


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Die Vision der Smart City wird langsam Realität.

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DISZIPLINEN DER BAUBRANCHE VERNETZEN DIE SCHWEIZER BAUWIRTSCHAFT STEHT UNTER DRUCK: GEFORDERT SIND NICHT NUR KOSTEN- UND FLÄCHENSPARENDES BAUEN, SONDERN AUCH NACHHALTIGE UND EFFIZIENTE ANSÄTZE. HIER BIETEN NEUE TECHNOLOGIEN GROSSE CHANCEN. SIE BRINGEN ABER AUCH NEUE HERAUSFORDERUNGEN MIT SICH. VON FREYA MOHR

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nsere komplexe Welt verlangt nach intelligenten Lösungen, Stichwort Smart Buildings oder sogar Smart Cities. Dies ist zukünftig aber nur möglich, wenn die Baubranche ihr Wissen vernetzt und innovativen Lösungen aus allen Fachdisziplinen das Feld bereitet. Aber wie kann die Branche den hohen Anforderungen des 21. Jahrhunderts gerecht werden? Einen Denkanstoss und erste Fallbeispiele gab der Workshop «Von Smart Building zur Smart City  – sechs Perspektiven» an der Hochschule Luzern. Bruno Bébié, ehemaliger Energiebeauftragter der Stadt Zürich, ist überzeugt, dass smarte Themen in Zukunft zunehmen werden. Allerdings gelinge für ihn beispielsweise eine 2000-Watt-Gesellschaft nur, wenn die Baubranche die Herausforderungen vernetzt betrachtet. Ohne Frage haben Smart-Home-Systeme und intelligente Infrastrukturen das Potenzial, den Energieverbrauch und auch die Betriebskosten wesentlich zu senken. Hier sind jedoch Kompatibilität und Komplexität, die Investition im Vergleich zum Benefit, aber auch der Datenschutz und die Datenhoheit noch Hürden, so Fabian Etter, Verwaltungsrat der Elektro Etter AG. Und diese gilt es zuerst zu überwinden. Eine mögliche Lösung bietet die Smart Energy Link AG an. Am Beispiel eines innovativen Bauprojektes zeigte der Geschäftsführer Tobias Stahel die Vorteile eines energetisch vernetzten Quartiers auf und präsentierte das Smart-Energy-Link-System. Mit

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diesem soll eine Vernetzung optimal gelingen, und eine Verknüpfung von Strom, Wärme, Verkehr und Smart Home in einem System entstehen. Ein weiterer Punkt sind die Baukosten, die sich durch die Digitalisierung der Baubranche verringern lassen. Alain Veuve, Parallel Entrepreneur in Technology und CEO der Parashift AG, sieht hier grosse Marktchancen und ist überzeugt, dass in Zukunft fundamental günstiger gebaut werden muss. Hierbei kommen komplett neue Geschäftsmodelle wie beispielsweise das digital integrierte Gebäude oder «Home as a Service» ins Spiel. Ein Beispiel, wie so etwas funktioniert, ist das Gartenhochhaus Aglaya in Risch Rotkreuz (ZG). Johanna Gerum, Projektentwicklerin Zug Estates AG, veranschaulichte, wie die Durchgängigkeit der Daten konkret gewährleistet werden kann und sich mit BIM und Lean Management sowohl Fehler als auch Kosten reduzieren lassen. Ein weiteres innovatives Pilotprojekt ist die Smart City Basel Wolf (BS). Für Lukas Ott, Leiter der Kantons- und Stadtentwicklung im Präsidialdepartement des Kantons Basel-Stadt, müssen alle Bereiche des städtischen Lebens von Gesundheit über Bildung bis zur Mobilität in der Smart City zusammenfinden. Damit diese Ideen und Visionen eine Zukunft haben, geht es jetzt vor allem darum, einfach anzufangen. Ott erklärt: «Wir müssen Spielräume schaffen, damit wir ausprobieren und allenfalls auch scheitern können. Damit kommen wir einen Schritt weiter.» : : WWW.ENTWICKLUNG.BS.CH : :


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TRADITION WEITERFÜHREN UND NEUE IMPULSE SETZEN SEIT 1978 VERKAUFT, LIEFERT, MONTIERT UND REPARIERT DIE U. BAUMANN AG AUS OBERWIL QUALITATIV HOCHSTEHENDE HAUSHALTSAPPARATE UND KÜCHEN. DER FAMILIENBETRIEB IST ÜBER DIE JAHRZEHNTE STETIG GEWACHSEN UND HAT HEUTE 63 MITARBEITERINNEN UND MITARBEITER. INTERVIEW MIT UELI BAUMANN VON CHRISTOPH STEINMANN

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n zwei Standorten in Oberwil sowie einer Filiale in Breitenbach verkauft die U. Baumann Haushaltsapparate und Küchen. Wir sprachen mit Firmengründer Ueli Baumann.

«Geschäftsführer»: Seit 40 Jahren sind Sie im Geschäft mit Haushaltsapparaten und Küchen unterwegs. Welches waren die Highlights in diesen vielen Jahren? Ueli Baumann: Angefangen hat alles 1978 in Binningen. Ich eröffnete mein erstes Geschäft und verkaufte, montierte und reparierte Haushaltsapparate. Mit meinem Umzug 1980 nach Oberwil wuchs mein Laden, und auch die ersten Mitarbeitenden konnte ich einstellen. Wir investierten stetig, die Angebotspalette wuchs und die Dienstleistungen ebenso. Also war es nur eine Frage der Zeit, bis auch dieser Platz zu klein wurde. So konnten wir vier Jahre später in unseren heutigen Firmensitz einziehen. Bereits am alten Ort hatten wir die ersten Küchen in unser Sortiment aufgenommen. Das Geschäft lief so gut, dass wir über die Jahre immer mehr Mitarbeitenden eine Stelle anbieten konnten. Auch meine Söhne trugen viel dazu bei, dass wir stetig wuchsen. Zwei von ihnen, Michèl und Simon, sind heute wichtige Stützen im Betrieb. Unser Familienunternehmen komplettieren Michèls und meine Frau. So können wir unseren Kunden auf einer Fläche von 530 m2, verteilt auf zwei Etagen, eine grosse Auswahl an Apparaten für die Küche und die Waschküche anbieten. Auf der gegenüberliegenden Strassenseite findet der Kunde unsere Küchenausstellung, ebenfalls auf zwei Etagen, auf 500 m2. Dieses Gebäude konnten wir 2016 fertigstellen und eröffnen. Vier Jahre zuvor hatten wir auch noch eine Filiale in Breitenbach erworben.

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Der Kunde hat heute eine Vielzahl von Möglichkeiten, Produkte einzukaufen. Ein wichtiger Player ist dabei das Internet, aber auch die Anbieter aus dem benachbarten Ausland machen Ihnen sicher zu schaffen. Mit welchen Massnahmen kann man sich heute vom Rest abgrenzen? Wir legen grössten Wert auf kompetente Beratung. Bei uns weiss der Kunde, was er hat, wenn er den Laden verlässt. Wir schulen unser Personal auch dementsprechend. Jeder Kunde ist ein Individuum, hat seine eigenen Vorstellungen und Wünsche, und die gilt es herauszufinden und zu befriedigen. Wird es von der Kundschaft gewünscht, so beraten wir auch gerne bei ihr zuhause. Dank unseren Schreinern können wir auch Anpassungen an Küchenmöbeln vornehmen, damit das neue Gerät optimal in die bestehende Landschaft passt. Unsere Mitbewerber wie die Grossverteiler, das Internet oder die vorab vor allem deutschen Grossmärkte beeinflussen uns höchstens diesbezüglich, unseren Service noch besser zu machen. Bei uns wird der Kunde nach dem Kauf nicht alleine gelassen. Unser Lieferservice baut die Geräte fachmännisch ein und erklärt die Funktionen. Im Falle eines Defektes sind unsere bestens geschulten Servicetechniker schnell zur Stelle. Sie sehen also, unser persönliches Engagement endet nicht an der Ladenkasse! Wir sind vielleicht nicht immer die Günstigsten, dafür darf der Kunde von uns einen Topservice erwarten. Wir scheuen keine Konkurrenz! Wie wichtig ist ein Webshop? Wir haben auch einen Webshop auf unserer Internetseite. Den benutzen wir hauptsächlich dazu, unsere Aktionen zu vermarkten. Ausserdem


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soll dieser Shop unsere Kunden dazu animieren, in unseren Laden zu kommen und sich die Produkte vor Ort anzuschauen. Wer sind Ihre Kunden? Hier in der Region betreuen wir Eigenheimbesitzer und Verwaltungen. Unsere Kunden legen Wert auf einen schnellen und fachmännischen Service. Auch grössere Projekte, seien es Renovationen oder Neubestückungen im Küchen- und Waschküchenbereich, können wir bearbeiten. Wir befinden uns in einer Wegwerfgesellschaft. Heutige Produkte überleben ein paar Jahre, danach müssen sie ersetzt werden. Wir verkaufen Markenprodukte in verschiedensten Preisklassen. Bei uns finden Sie alles, was eine moderne Küche an Komfort und Effizienz bieten sollte. Wir führen die Marken V-Zug, Electrolux, Bauknecht, Bosch, Siemens, Gaggenau und Samsung. Im MIELECompetenceCenter zeigt Miele ihr einzigartiges Sortiment. Das mit der Wegwerfgesellschaft stimmt zwar, ist aber bei uns weniger zu finden. Der Schweizer Kunde erwartet eine bestimmte Lebensdauer von einem Gerät. Und mit unseren Markenprodukten können wir die gewährleisten. Er erwartet weiterhin Qualität zu günstigen Preisen, und er sucht eine leichte Bedienbarkeit. Dies sind die Eckwerte, auf die unsere Kundschaft Wert legt. Die U. Baumann AG beschäftigt heute 63 Mitarbeitende. Eine stolze Anzahl Beschäftigte. Wachsen Sie noch immer? Unser Aussendienst-Team besteht aus 14 Ausliefermonteuren, die immer zu zweit unterwegs sind und täglich bis zu 30 Apparate ausliefern, und aus zwölf Technikern, die durchschnittlich 80 Einsätze pro Tag bewältigen. Ebenso beschäftigen wir fünf Schreinertechniker, die Änderungen an bestehenden Küchen vornehmen und neue Küchen einbauen. Dies ist wohl auch der Grund, warum man unsere 34 roten Fahrzeuge tagtäglich auf der Strasse antrifft. Die restlichen Mitarbeitenden verteilen sich auf Büro, Verkauf und Logistik. Ob wir weiterwachsen, entscheidet nicht zuletzt der Markt. Unser Geschäftsgang ist gut, unsere Kunden schätzen unseren Service und unser Know-how. Wir geben uns alle Mühe, unseren Familienbetrieb auf dem aktuellen Stand zu halten und unsere Kunden bestmöglich zu bedienen. Mit dem Kochstudio Oasis bieten Sie in der Region etwas Einzigartiges an. Das stimmt. Unser Kochstudio verfügt über eine professionell ausgestattete Küche mit mehreren Backöfen, Steamern etc. und zwei Koch­ inseln. Hier können Sie selber kochen oder sich von einem Caterer bekochen lassen. Das Studio bietet Platz für bis zu 60 Personen, ist sehr gut erreichbar auch mit dem ÖV und kann für Events aller Art von Geburtstagen bis zu Firmenmeetings gemietet werden. Rufen Sie uns an und vereinbaren Sie einen Termin.

U. BAUMANN AG Mühlemattstrasse 25 + 28 CH-4104 Oberwil Telefon +41 (0)61 405 11 66 Passwangstrasse 3 CH-4226 Breitenbach Telefon +41 (0)61 783 72 72 info@baumannoberwil.ch : : WWW.BAUMANNOBERWIL.CH: :

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AKTUELL

MARKTFRISCH UND AUS ALLER WELT ALTE MARKTHALLE BASEL

OB AUF DEN LAUSCHIGEN PLÄTZCHEN RUND UM DIE GANZE MARKTHALLE SITZEND, ODER UNTER DER EINDRÜCKLICHEN KUPPEL – HIER KÖNNEN DIE GÄSTE SPEZIALITÄTEN AUS EINEM ANDEREN LAND GENIESSEN UND SICH MIT EINEM KÜHLEN DRINK ERFRISCHEN. EINIGE NEUHEITEN SOWIE EIN TOLLES RAHMENPROGRAMM ZIEHEN AKTUELL DIE AUFMERKSAMKEIT AUF SICH. VON ALEXANDRA DILL

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ie vielfältigen Foodstände sind das Herz der Markthalle. Hier trifft sich die Welt. Tag für Tag. Neu in der Markthalle ist Fish & More mit frischem Fisch zum Zmittag, Znacht und für Zuhause. Zubereitet zu herrlich-sommerlichen Fischgerichten oder als Frischfisch zum Verkauf. Und schon bald können die Gäste der alten Markthalle einen weiteren Zuwachs begrüssen: Flavors of Israel. Israelische Köstlichkeiten wie Shakshuka und grillierten Auberginen mit Tahini lassen sich auf dem Menü lesen.

Acento Argentino, La Taparia, I love Sushi, Aruni’s Thai Food und The Codfather (Fish & Chips) beglücken vom 2. bis 26. August die Filmfans an gemütlichen Tischen unter den Kastanien.

Neben kulinarischen Köstlichkeiten, stehen Feldfrisches und Fermentiertes, Sizilianisches und Yoga ebenfalls auf dem Programm. Oder auch Pilzkübel selber mischen und Essig herstellen. Ausserdem sind im Sommer die Aussenf lächen um ein grosses Podest mit gemütlichen Sitzplätzen Richtung Heuwaage erweitert. Offene Kochkurse und Veranstaltungen rund ums Kochen und Essen laden in die Kochnische, die auch für private Anlässe reservierbar ist.

Läden mit Frischwaren, Produktionsstätten für Nahrungs­mittel und die gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Food­trends sind der Mittelpunkt der Markthalle. Eine Käserei, eine Bäckerei und eine Gelateria produzieren vor Ort. Eine Fischhandlung und eine Brauerei kommen noch dazu. Und hoffentlich auch bald eine Metzgerei. Einige weitere Spezialitätenläden mit lokalen Ölen, skandinavischem Design rund ums Essen und Kochen, Bars und Cafés, eine Reparaturwerkstatt, ein reichhaltiges Kulturprogramm sowie verschiedene Kurse und Vermittlungs­angebote ergänzen die Foodstände aus aller Welt.

Im August präsentiert sich die Markthalle zusätzlich auf dem Münsterplatz mit einem Gastspiel am Openair-Kino AllianzCinema: Die Stände

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AKTUELL OMLIN ENERGIESYSTEME AG

HEIZUNG & WARMWASSER DURCH PHOTOVOLTAIK © Rolf Zenklusen

IN ANWIL (BL) HAT DIE OMLIN ENERGIESYSTEME AG ERNEUT EIN MEISTERSTÜCK DER ENERGIEEFFIZIENZ ABGELIEFERT. ENERGIE AUS SONNENKRAFT WIRD UNMITTELBAR SELBST GENUTZT. SO KÖNNEN EIN EINFAMILIENHAUS MIT SCHWIMMBAD UND EIN NEUBAU MIT ZWEI WOHNUNGEN ZU 85 PROZENT AUS EIGENER STROMPRODUKTION DURCH PHOTOVOLTAIK GEHEIZT UND MIT WARMWASSER VERSORGT WERDEN.

Martin und Cornelia Omlin und Raoul Wyss (von links) vor der neuen Heizzentrale. Links sind die verschiedenen Heizkreise sichtbar, rechts der Memograph, der die Energieströme aufzeigt.

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uf dem Weg zur Energiewende hat die Heizungsfachfirma fläche auf dem danebenliegenden Neubau kombinieren und damit die Omlin Energiesysteme AG wiederum einen wichtigen beiden Liegenschaften zu einem möglichst hohen Anteil mit HeizenerPf lock eingeschlagen. Die neuste energietechnische Ergie und warmem Wasser versorgen. folgsgeschichte spielt in Anwil, dem östlichsten Baselbieter AUFTRAGGEBER IST Dorf auf knapp 600 Metern über Meer. Dort SELBST FACHMANN haben Cornelia und Martin Omlin eine ausser«DIESE ANLAGE IST gewöhnlich effiziente Energiezentrale realisiert, BEZÜGLICH EFFIZIENZ KAUM «Die Omlin Energiesysteme AG, die ich aus der jahrelangen Zusammenarbeit kenne, war die die voll auf die Sonnenenergie setzt. Ein 13-jähriZU ÜBERBIETEN.» einzige angefragte Firma, die das Projekt nach ges Einfamilienhaus mit Aussenschwimmbad meinen Wünschen realisieren konnte», erzählt Wyss begeistert. Der sowie ein Neubau mit zwei Wohnungen und einem Hobbyraum werden Elektroinstallationsfachmann kennt die Materie in- und auswendig: Als übers Jahr gesehen zu 85 Prozent über Photovoltaik mit Heizenergie Geschäftsleiter der Elektro Naegelin AG beschäftigt er sich selbst tagaus und Warmwasser versorgt. und tagein mit Strom und Photovoltaik. «An meiner Idee haben sich etliche Heizungsfirmen die Zähne ausgebisAls «Motor» der neuen Energiezentrale dient eine hocheffiziente sen», sagt Hausbesitzer Raoul Wyss. Er wollte die bestehende PhotovolWärmepumpe – eine einzige, wie Wyss betont. «Andere Firmen erklärtaikanlage auf seinem Einfamilienhaus mit einer weiteren Photovoltaik-

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© Rolf Zenklusen

ten mir, das funktioniere nur mit zwei Wärmepumpen.» Dank dem Mit der neuen Anlage setzt der Birsfelder Fachbetrieb Omlin Energie­ hohen Fachwissen hat die Omlin Energiesysteme AG eine Heizung systeme AG eine bedeutende Wegmarke in Richtung Energiewende. geplant und gebaut, welche die Energie Die Energie zum richtigen Zeitpunkt genau dann bereitstellt, wenn sie auch genau dort bereitzustellen, wo sie «WIR BRAUCHEN NUR EINE WÄRME­gebraucht wird. PUMPE, WEIL WIR DIE GEWONNENE ENERGIE gebraucht wird, trage am Meisten zur Energieeffizienz bei, unterstreicht SEHR HAUSHÄLTERISCH NUTZEN.» Die verschiedenen Heizkreise sind so Martin Omlin. «Die Zukunft gehört gesteuert, dass sie ihre Abnehmer zu unterschiedlichen Zeiten bedienen der Energieproduktion vor Ort. Lösungen wie die hier präsentierte können. «Ab zwei Uhr morgens wird für das Einfamilienhaus geheizt, werden immer wichtiger.» weil es über eine Fussbodenheizung verfügt. Später sind die Neubauwohnungen mit Heizkörpern an der Reihe, dann vielleicht der Hobbyraum und später das Aussenschwimmbad. So können wir die gewonnene Energie sehr haushälterisch nutzen und brauchen deshalb nur eine Wärmepumpe», erklärt der Heizungsfachmann Martin Omlin.

GERINGER ZIRKULATIONSVERLUST Auf den südlich ausgerichteten Dächern der beiden Häuser sind gesamthaft 162 m 2 mit Photovoltaikmodulen bedeckt, die eine Gesamtleistung von 30 Kilowatt Peak (kWp) erzielen. Im Garten hinter dem Neubau steht als graue Säule die Wärmepumpe. In der Energiezentrale befinden sich ein Warmwasserspeicher zu 800 Litern und zwei zu je 600 Litern. In den zwei kleineren Boilern schlummert die Energie für die Heizung, der grössere wurde für das Warmwasser aufgestellt. Dank der «ZS Box by Omlin», einer Zirkulationssparbox aus dem Hause Omlin, wird beim Transport des Warmwassers von der Energie­ zentrale zum Abnehmer der Verlust auf ein Mindestmass reduziert. «Diese Anlage ist bezüglich Effizienz kaum zu überbieten», unterstreicht Raoul Wyss mit Blick auf den Memographen, auf dem sich die Energieströme an einem kleinen Monitor ablesen und zurückverfolgen lassen. Der Memograph sorgt dafür, dass Raoul Wyss immer wieder in den Keller eilt, um zu schauen, wie die Anlage funktioniert. «Daran haben meine Angehörigen nicht nur Freude», meint er mit einem Schmunzeln auf dem Gesicht.

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© Rolf Zenklusen

Und er denkt bereits an die Zukunft, die in Richtung einer Insellösung geht. «Die Energiezentrale ist so ausgelegt, dass ich später, sobald eine effiziente Batteriespeicherung möglich ist, beide Gebäude und das Schwimmbad zu 100 Prozent selbst mit Strom, Heizung und Warmwasser versorgen kann.» Damit wäre er unabhängig von einem Ener­ gie­lieferanten und könnte sogar für andere Nutzer im Dorf Strom bereitstellen.

Raoul Wyss testet die Temperatur des Schwimmbades, das ebenfalls mit Sonnenenergie aufgeheizt wird.

Auch der Neubau wurde mit Photovoltaikmodulen bestückt.

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AKTUELL

DIE PIONIERIN ERNÄHRUNG FÜR MEHR SCHÖNHEIT

ANN DELAFIELD GILT ALS DIE PIONIERIN DER KOSMETIKWELT. DABEI GALTEN KÖRPERBEWEGUNG, STRENGE DIÄTEN, DIE SIE «SCHÖNHEITSESSEN» NANNTE, UND KOSMETIK ZU IHREN GRUNDPFEILERN DER SCHÖNHEIT. SIE ENTWICKELTE NICHT NUR DEN BERÜHMTEN «ANN DELAFIELD REDUCING PLAN», SONDERN GILT AUCH ALS VORREITERIN DES MODERNEN SCHÖNHEITS-MARKETINGS. VON NIKE SCHRÖDER

menschen zu jenem geheimnisvollen «Glamour» zu verhelfen. Die Anzeigen bestanden meist aus zwei Fotos: Foto 1 zeigte eine dicke, unvorteilhaft gekleidete und schlecht frisierte Frau (oder Mann) mit schlaffen Gesichtszügen, Foto 2 zeigte dieselbe Person, schlank, elegant, hübsch und voller Energie und Lebensfreude. Kundinnen, die glaubten, sie bekämen für ihr Geld einen Zaubertrank, wurden durch die strenge Anweisung zur Änderung der Lebensweise, die sie einhalten sollten, eines Besseren belehrt.

POSITIV DENKEN

Models an der «Ann Delafield Health Bar» im Salon von Richard Hudnut. New York, 1943

A

nn Delafield wurde als May M. MacGregor in Grossbritannien geboren und kam 1920 als Schauspielerin in die USA. Hier legte sie sich ihren Künstlernamen Ann Delafield zu, den sie bis zu ihrem Tode benutzte. Ann D ­ elafield war kein hübsches Mädchen, dessen sie sich auch durch die immer wiederkehrenden Bemerkungen ihrer Mutter bewusst war. Letztlich legten deren Ermahnungen im Kindesalter aber den Grundstein für ihre spätere Karriere. Denn Ann wollte es nicht hinnehmen, den Rest ihres Lebens als «hässlich» zu gelten, sondern war felsenfest davon überzeugt, dass jede Frau einen Mangel an Schönheit durch eigenes Dazutun beseitigen könnte. Sie war sicher, dass «das A und O eines jeden Erfolges im Leben in erster Linie die Selbstdisziplin ist». Nach diesem Motto entwickelte sie ein Konzept für die Damen der Gesellschaft, welche Mutter Natur nicht von vornherein mit Schönheit ausgestattet hatte. Es war ihr ein Bedürfnis, diesen zu «helfen», sich selbst und damit auch die Welt schöner zu machen. Übrigens nicht nur die Damen der Gesellschaft, auch die Herren müssten ihrer Pflicht nachkommen und durch ein gepflegtes Äusseres die Gesellschaft bereichern.

DER VORHER-NACHHER-EFFEKT Massstab für ihren Masterplan waren stets ihre eigenen Regeln, nach denen sie selber lebte: Körperbewegung, eine strenge Diät und Kosmetik waren die Grundpfeiler der Schönheit. Sie war sich stets bewusst, dass es nicht leicht ist, sein Leben um der Schönheit willen umzustellen, aber «das Gute ist eben nur selten leicht zu erreichen». Dabei kamen die Bewegung und die Diät an ­erster Stelle, sie waren die Voraussetzung für alles Weitere. Kosmetik oder elegante Kleidung konnten nur den letzten Schliff geben. So erar­beitete sie während ihrer Zeit in New York den ersten «Erfolgskurs», um ihren Mit-

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Das blieb Ann Delafield trotz eiserner Disziplin auch ein ganz wichtiger Punkt. Sie betonte in ihren Regeln die schönen Dinge des Lebens, die ihre «Anhänger» unbedingt geniessen sollten, ihre Diät nannte sie «Schönheitsessen». Man musste bereit sein, das, was man sich vorgenommen hatte, gerne zu tun. Ansonsten sah sie das Projekt scheitern – so warf sie auch Teilnehmer, denen es an der nötigen Energie mangelte und die «faul» waren, schlichtweg aus dem Programm. Um ihre Ideen hinsichtlich wahrer Schönheit zu untermauern, studierte sie Biologie, Chemie, Diät­ wissenschaften und Körpererziehung und begann, diese Fächer auch an privaten Schulen zu unterrichten. Nach dem Tod ihres zweiten Mannes nahm sie im Jahre 1930 eine Stellung bei Elizabeth Arden in der 5th Avenue als Leiterin der Gymnastik­abteilung an, zu deren Angebot auch Yoga gehörte! Die Zusammenarbeit von Arden und Delafield war aber aufgrund ihrer Temperamente nicht immer ganz einfach, was zur Folge hatte, dass Ann ihre Anstellung aufgeben musste. In der Folge übernahm sie Richard Hudnut, der ihre «­ Erfolgs­schule» in seinen Beauty-Salon integrierte und dadurch seine Umsätze erheblich steigerte.

DAS ERSTE NAHRUNGSERGÄNZUNGSMITTEL DER WELT WIRD GEBOREN Aber auch ihre Zeit bei Hudnut war begrenzt, und sie zog nach Los Angeles, wo man ihr bei Rexall Drug Company die Möglichkeit gab, ihr eigenes Produkt zu kreieren. Hier entwickelte sie ihr erstes eigenes «weight-lossprogram» und ihre eigene Kosmetik-Linie. Sie setzte als Erste ihrer Zeit auf die Wirkung von Vitaminen in ihren Präparaten. Der «Ann ­Delafield Reducing Plan» für 30 Tage bestand aus einem Buch über Low-calory-­Menus, Gymnastik-­Tipps für zu Hause und Schönheitsratschlägen sowie einem Pulver, basierend auf entrahmter Milch und Soja-Mehl wie auch Vitamin-Tabletten. Diese ent­hielten Proteine, Mineralstoffe, Vitamin B und eine alkalische Substanz. Diese Appetitzügler verkaufte sie als «a food – not a drug!» Für Männer empfahl sie das Programm für zehn Tage. 1953 schliesslich wurde ihre «Golden Beauty»-­Beauty-Linie im «Plaza Hotel New York» vorgestellt. Sie machte vor, wie man 400 Gäste für ein glitzerndes Produkt begeistern kann, wenn man ihnen bei einem schönen Abendessen und einem Goodie-Bag die Vorzüge ihres Produktes erklärt, und war so die Wegbe­reiterin des modernen Schönheits-Marketings. : : WWW.RUNDSCHAUMEDIEN.CH/GF/BS : :


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AKTUELL CARTOONMUSEUM BASEL

«ZU VIEL IST NICHT GENUG» DIE AUSSTELLUNG «ULLI LUST. ZU VIEL IST NICHT GENUG» IM CARTOONMUSEUM BASEL IST DIE ERSTE PRÄSENTATION EINER DER INTERNATIONAL BEDEUTENDSTEN, AKTUELLEN COMICZEICHNERINNEN. IHR WERK REICHT VON KINDERBÜCHERN UND IRONISCHEN BEOBACHTUNGEN STÄDTISCHER MILIEUS BIS HIN ZUR COMICADAPTION VON MARCEL BEYERS ROMAN «FLUGHUNDE». IHR GROSSARTIGES NEUES BUCH «WIE ICH VERSUCHTE, EIN GUTER MENSCH ZU SEIN» ERZÄHLT VON IHRER LIEBE ZU EINEM FLÜCHTLING AUS NIGERIA.

© Cartoonmuseum Basel

VON ANETTE GEHRIG UND SILVIA E. CANNILLA

U

lli Lust startete ihre Karriere als Zeichnerin mit dem Illustrieren von Kin­derbüchern. Ab 1998 publizierte sie regelmässig im Eigenverlag unter dem Namen Lust, dem Geburtsnamen ihrer Mutter. Von 1999 bis 2004 studierte Ulli Lust Grafikdesign an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee. Bereits während ihres Studiums zeichnete sie regelmässig Reportagen, die auf aufwendigen journalistischen Recherchen gründen, darunter ein Bericht über die aussterbende DDR-Plattenbausiedlung Halle-­ Neustadt und eine monatliche Bildkolumne in der Berliner Stadtzeitung «scheinschlag». Heute lebt Ulli Lust in Berlin, wo sie auch ihre Comics zeichnet, und unterrichtet an der Hochschule Hannover. Die Ausstellung im Cartoon­museum Basel zeigt erstmals die ganze Vielfalt des Werks einer der international bedeutendsten, zeitgenössischen Comiczeichnerinnen. Neben autobiografischen Arbeiten zeichnet Ulli Lust, die in verschiedenen Künstlergruppen aktiv ist, dokumentarische und fikti­ve Comics. Die aktuelle Ausstellung dazu «Ulli Lust. Zu viel ist nicht genug» im Cartoon­museum, St. Alban-Vorstadt ist vom 30. Juni bis 28. Oktober, dienstags bis sonntags von 11 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.

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CARTOONMUSEUM BASEL Ob als Comic, Reportage, Cartoon, Graphic Novel, Karikatur oder Trickfilm – Zeichnungen erzählen Geschichten. Als einziges Schweizer Museum widmet sich das Cartoonmuseum Basel ausschliesslich der Kunst der narrativen Zeichnung. Es sammelt, präsentiert und vermittelt und leistet damit einen Beitrag zur Diskussion über diese Kunstform und über die gesellschaftlichen Themen, die sie aufnimmt. Der Ursprung des Museums liegt in seiner bedeutenden Sammlung von über 10’000 Originalwerken renommierter nationaler und internationaler Künstlerinnen und Künstler. Heute liegt der Schwerpunkt der Arbeit in den sorgfältig kuratierten Ausstellungen zu einem aktuellen Thema oder einem einzelnen Künstler bzw. einer einzelnen Künstlerin. Das Cartoon­museum Basel sucht den Kontakt und die Kooperation mit internationalen Museen, Institutionen und Personen, die sich verwandten Themen widmen. Zu jeder Ausstellung wird ein Begleitprogramm organisiert mit Diskussionen, Workshops, Führungen und Künstlergesprächen. Auch die Veranstaltungen beschäftigen sich mit zeitgenössischen Themen oder mit dem kulturhistorischen Hintergrund der jeweiligen Ausstellung.


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KOLUMNE

FRÜH VORSORGEN LOHNT SICH VON HANSPETER KÄMPF

S

eit über 30 Jahren beschäftigt sich die Bank J. Safra Sarasin mit dem Thema berufliche Vorsorge. Die Bank hat schon früh für ihre Kunden kostenoptimierte Anlagelösungen über Stiftungen ins Leben gerufen. So können Kunden über die Säule 3a-Stiftung und Freizügigkeitsstiftung in optimierte Anlageprodukte unserer haus­ eigenen Anlagestiftung investieren, die sonst ausschliesslich für Pensionskassen und Hilfseinrichtungen der beruflichen Vorsorge zugänglich sind. Die Thematik «Je früher Sie vorsorgen, umso sorgloser blicken Sie in die Zukunft» stand schon immer im Mittelpunkt. Sich früh mit dem Thema Altersvorsorge zu beschäftigen, lohnt sich in jedem Fall.

struktur. Die SAST ermöglicht es, an Misch-Anlagestrategien zu partizipieren, die sonst nur sehr grossen Investoren wie Pensionskassen offenstehen. Unsere erfahrenen Anlagespezialisten setzen ihre hohe Kompetenz stets für einen optimierten Vermögensaufbau ein – denn schon kleinste Rendite-Differenzen über Jahre hinweg können das Wachstum des Kapitals enorm beschleunigen. Im aktuellen Performance-Konkurrenzvergleich belegen unsere BVG-Mischvermögen gute bis sehr gute Plätze. Mit den Anlagemöglichkeiten bringen unsere Kunden frischen Wind in ihre Altersvorsorge, erhöhen die Renditechancen und können die magere Verzinsung auf den Konten umschiffen.

J. SAFRA SARASIN SÄULE 3A-STIFTUNG – FÜR DEN AUFBAU IHRER ALTERSVORSORGE

Durch die direkte Zusammenarbeit unserer drei Stiftungen sowie die aufeinander abgestimmten Arbeitsprozesse können wir für unsere Vorsorgekunden eine transparente, kostenoptimierte Anlagelösung anbieten. Bauen Sie mit uns Ihre persönliche Vorsorge auf und profitieren Sie als Kunde der Stiftungen von unserer Beratung aus einer Hand. Unser Vorsorgeteam ist gerne für Sie da.

Die Säule 3a-Stiftung ist das optimale Instrument, um bestehende Vorsorgelücken effizient und steuerprivilegiert zu schliessen. Die private Selbstvorsorge sichert das zukünftige Einkommen im Alter, und gleichzeitig spart man dabei auch noch erheblich Steuern, denn die Einzahlungen auf das Vorsorgekonto können vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Kunden unserer Säule 3a-Stiftung wählen zwischen dem Konto oder den sechs verschiedenen Anlagestrategien der J. Safra Sarasin Anlagestiftung (SAST). In Vorbereitung ist eine weitere Strategie mit einer Aktienquote von 80 Prozent, speziell für Anleger, die einen langen Anlagehorizont oder eine hohe Risikobereitschaft haben. In der Stiftung können wir bis zu drei Konten pro Kunde führen, wodurch die Flexibilität des Bezuges und die Reduktion von anfallenden Steuern erreicht werden.

J. SAFRA SARASIN FREIZÜGIGKEITSSTIFTUNG – FÜR DEN ERHALT IHRER ALTERSVORSORGE Die Freizügigkeitsstiftung bietet Hand, wenn bei einem Stellenwechsel sowie bei Scheidung nicht der gesamte Betrag in eine neue Vorsorgelösung eingebracht werden kann oder für den Einkauf in die neue Pensionskasse benötigt wird. Ferner wenn man sich selbstständig macht, einen längeren Auslandaufenthalt plant, das Arbeitspensum reduziert oder für einige Zeit die Arbeit ganz aufgibt. Die optimale Lösung für all diese Situationen ist ein Konto bei der J. Safra Sarasin Freizügigkeitsstiftung. Mit diesem Konto bleibt der bestehende Vorsorgeschutz erhalten. Falls das Vorsorgegeld für längere Zeit nicht benötigt wird und der Ertrag des Guthabens optimiert werden soll, hilft die Freizügigkeitsstiftung bei der aktiven Bewirtschaftung der Vorsorgegelder mithilfe der Anlageprodukte der Anlagestiftung. Für unsere Kunden führen wir ebenfalls mehrere Konten in der Stiftung.

HANSPETER KÄMPF Leiter Vorsorgestiftungen der Bank J. Safra Sarasin, Basel

J. SAFRA SARASIN ANLAGESTIFTUNG SAST – FÜR DIE ANLAGEN IHRER ALTERSVORSORGE

Elisabethenstrasse 62 CH-4002 Basel Telefon +41 (0) 58 317 49 48

Durch die Anlage in einem breit diversifizierten Portefeuille profitieren die Kunden der FZ-/3a-Stiftungen von einer günstigen Kosten- und Risiko­

: : WWW.JSAFRASARASIN.CH/VORSORGE : :

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018


Investieren Sie Ihr Vorsorge-Guthaben und bringen Sie frischen Wind in Ihre Anlagen. Ihr Ziel ist es, Ihre Vorsorgegelder gewinnbringend anzulegen? Als Kunde der J. Safra Sarasin Vorsorgestiftungen* erreichen Sie Ihr Vorhaben schneller. Denn Ihr Vorsorgekapital wird bei uns nicht einfach «verwaltet»: Unsere erfahrenen Anlagespezialisten setzen ihre hohe Kompetenz stets zu Ihrem Vorteil und für Ihren Erfolg ein – denn schon kleinste Rendite-Differenzen über Jahre hinweg können das Wachstum Ihres Kapitals beschleunigen.

Investieren Sie in die BVG-konformen Anlagegruppen der J. Safra Sarasin Anlagestiftung. Die angebotenen Strategien ermöglichen Ihnen die Beteiligung an breit diversifizierten Portefeuilles mit Anlagen in erstklassigen Obligationen und Aktien. Längerfristig erzielen solche Anlagen deutlich höhere Renditen als eine reine Kontoverzinsung. Deshalb wächst Ihr Vermögen schneller.

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45 %

25 % 15 %

BVG-Nachhaltigkeit BVG-Wachstum

Renditechancen p.a.

38 % 35 %

BVG-Rendite /-Nachhaltigkeit Rendite BVG-Ertrag

Konto 2. + 3. Säule

0%

Risiko p.a. kurzfristig

+ 1 Jahr

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Anlagehorizont

+ 10 Jahre

+ 15 Jahre

Performance 30.06.2018 BVG-Ertrag BVG-Rendite BVG-Nachhaltigkeit Rendite BVG-Wachstum BVG-Nachhaltigkeit

letzte 12 Monate Tranche A* Tranche B* 0,63 % 0,08 % 1,34 % 0,98 % 2,76 % 2,17 % 2,41 % 1,92 % 4,10 % 3,57 %

5 Jahre p.a. Tranche A* 2,45 % 2,92 % 3,52 % 3,42 % 4,38 %

Tranche B* 1,93 % 2,41 % 2,99 % 2,87 % 3,84 %

10 Jahre p.a. Tranche A* 2,65 % 3,09 % 3,52 % 3,28 % 3,81 %

Tranche B* 2,14 % 2,58 % 3,00 % 2,74 % 3,28 %

Lancierung 02.05.2006 20.12.1999 19.12.2007 01.11.1991 18.12.2000

BVG-Zukunft

2,80 %

3,83 %

3,32 %

3,46 %

2,95 %

02.05.2006

2,23 %

* Tranche A für institutionelle Kunden, Tranche B für Kunden von Freizügigkeits- und Säule 3a-Stiftungen J. Safra Sarasin Anlagestiftung, Elisabethenstrasse 62, Postfach, 4002 Basel, Schweiz, Telefon +41 (0)58 317 44 56, www.jsafrasarasin.ch Wichtiger Hinweis Diese Marketingpublikation der J. Safra Sarasin Anlagestiftung (nachfolgend «SAST») ist ausschliesslich für schweizerische Personalvorsorgeeinrichtungen bestimmt und dient nur zu Informationszwecken. Als direkte Anleger in die in diesem Dokument erwähnten Produkte sind nur in der Schweiz domizilierte steuerbefreite Vorsorgeeinrichtungen zugelassen. Dieses Dokument stellt keinerlei Anlageberatung, kein Angebot, keine Offerte oder Aufforderung zur Offertstellung zum Kauf oder Verkauf von Anlage- oder anderen spezifischen Finanzinstrumenten bzw. von sonstigen Produkten oder Dienstleistungen dar und ersetzt nicht die individuelle Beratung und Risikoaufklärung durch einen qualifizierten Finanz-, Rechts- oder Steuerberater. Das Dokument enthält ausgewählte Informationen, und erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Es basiert auf öffentlich zugänglichen Informationen und Daten («Informationen»), die als richtig, zuverlässig und vollständig erachtet werden. Die SAST hat die Richtigkeit und Vollständigkeit der dargestellten Informationen jedoch nicht überprüft und kann diese nicht garantieren. Mögliche Fehler oder die Unvollständigkeit der Informationen bilden keine Grundlage für eine vertragliche oder stillschweigende Haftung seitens der SAST für direkte-, indirekte- oder Folgeschäden. Insbesondere sind weder die SAST noch deren Anleger oder die Geschäftsführung haftbar für die hier dargelegten Meinungen, Pläne und Strategien. Die in diesem Dokument geäusserten Meinungen und genannten Zahlen, Daten sowie Prognosen können sich jederzeit ohne Vorankündigung ändern. Eine positive historische Wertentwicklung oder Simulation stellt keine Garantie für eine positive Entwicklung in der Zukunft dar. Es können sich Abweichungen zu eigenen Finanzanalysen oder anderen Publikationen der J. Safra Sarasin Gruppe ergeben, die sich auf dieselben Finanzinstrumente oder Emittenten beziehen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein erwähntes und analysiertes Unternehmen mit Gesellschaften der J. Safra Sarasin Gruppe in Geschäftsverbindung steht, wodurch sich ein potentieller Interessenkonflikt ergeben könnte. Weiterhin sind die Bank J. Safra Sarasin AG wie auch deren Konzerngesellschaften berechtigt, in die in diesem Dokument erwähnten Produkte zu investieren. Die SAST lehnt jede Haftung für Verluste, die sich aus der Weiterverwendung der vorliegenden Informationen (oder Teilen davon) ergeben, ab. Finanzprodukte und Kapitalanlagen sind grundsätzlich mit Risiken behaftet. In manchen Fällen können Kapitalanlagen nicht ohne Weiteres liquidiert werden. Anlagewerte können sowohl positiven wie negativen Wertschwankungen unterworfen sein, so dass der Investor gegebenenfalls weniger zurück erhält als er ursprünglich investiert hat. Weitere wichtige Dokumente und Informationen sind unter www.jsafrasarasin.ch/sast oder über J. Safra Sarasin Anlagestiftung, Postfach, 4002 Basel, kostenfrei erhältlich. Weder das vorliegende Dokument noch Kopien davon dürfen in die Vereinigten Staaten von Amerika versandt oder dahin mitgenommen werden oder in den Vereinigten Staaten von Amerika oder an eine US-Person (im Sinne von Regulation S des US Securities Act von 1933 in dessen jeweils gültigen Fassung) abgegeben werden. Das vorliegende Dokument darf ohne die vorherige schriftliche Genehmigung der J. Safra Sarasin Anlagestiftung weder teilweise noch vollständig vervielfältigt werden. © Copyright J. Safra Sarasin Anlagestiftung. Alle Rechte vorbehalten.


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AKTUELL

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AKTUELL

NEU IN BASELBIETER HÄNDEN ACS BEIDER BASEL

SEIT MAI HAT DER ACS BEIDER BASEL EINEN NEUEN PRÄSIDENTEN IN DER PERSON VON ANDREAS DÜRR, SEINES ZEICHENS FDP-LANDRAT UND ANWALT. INTERVIEW MIT ANDREAS DÜRR VON CHRISTOPH STEINMANN

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AKTUELL

«

Geschäftsführer»: Andreas Dürr folgt auf Urs Schweizer, der den ACS 15 Jahre geleitet hat. Die Führung des ACS beider Basel wechselt nun von Stadt zu Land. Ändert sich etwas an der Ausrichtung des ACS? Andreas Dürr: Nein, absolut nicht. Wir haben in beiden Halbkantonen etwa gleich viele Mitglieder, und wir setzen uns für alle gleich ein.

Der ACS ist ein Traditionsclub und ist und war immer der kleinere Bruder des TCS, verkehrsorientierter und vielleicht auch etwas elitärer. Stimmt diese Sichtweise noch? Stimmt, das höre ich öfters. Ob wir verkehrsaffiner sind, kann ich so nicht sagen, vielleicht sind wir in unserer Meinung manchmal etwas

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dezidierter. Für uns ist das Gesamtbild wichtig, also der Verbund des Verkehrs, eine Koexistenz zwischen öffentlichem und Individualverkehr. Was das elitäre Bild angeht, so entstand das wahrscheinlich durch unser starkes Engagement im Motorsport. Auch in der Oldtimerszene sind wir verwurzelt. Und da diese beiden «Hobbies» nunmal kostenmässig eher im höheren Segment zuhause sind, hatten und haben wir natürlich viele Mitglieder mit ähnlichem Hintergrund. Ansonsten bieten wir eine breite Palette an Dienstleistungen für jedermann. Speziell zu erwähnen gilt der 24-Stunden-Pannendienst in der Schweiz und in Europa, der vom «Kassensturz» als Bester seines Faches bezeichnet wurde. Die Mitgliedschaft gilt übrigens immer für die ganze Familie, das ist ebenfalls aussergewöhnlich. >

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Das Verkehrsregime in der Region ist gelinde gesagt unzureichend. Hunderte Baustellen in der Stadt, tägliche Staus auf der A1 und A18. Wie sehen Sie die aktuelle Situation, und was gibt es zu tun? Wir leiden meiner Meinung nach unter den Versäumnissen der Vergangenheit. Langsam sollte jeder gemerkt haben, dass ein Nein zu allen neuen Strassenprojekten nicht automatisch auch zu weniger Verkehr führt. Eher zu mehr Verkehrskollapsen. Dies ist absolut untragbar. Daraus resultiert, dass jetzt möglichst schnell diese Verkehrsengpässe behoben werden müssen, sowohl im Interesse des Wirtschaftsstand­ ortes Basel wie auch der Bevölkerung. Als dringlich sehe ich eine ganze Liste an baulichen Massnahmen wie zum Beispiel der Ausbau der A1 auf drei Spuren, der Rheintunnel, die Situation an der Hülftenschanz; der Vollanschluss Aesch sowie die Umfahrung Allschwil müssen umgesetzt werden und in Basel der innere Ring sowie der Gundelitunnel. Es geht leider alles immer sehr lange. Als ACS-Präsident werden Sie wohl eher die Individualverkehrsbrille aufhaben. Wie stehen Sie zum ÖV, insbesondere auch zum viel diskutierten Herzstück? Das eine ohne das andere geht nicht. Nur eine ganzheitliche Lösung unter Einbezug aller Verkehrsteilnehmer ergibt eine nachhaltige Verkehrs­ zukunft. Es braucht einen gut ausgebauten ÖV, denn jeder Fahrgast, der dort einsteigt, ist nicht auf der Strasse. Allerdings fahren Busse auch auf der Strasse und stehen im Stau. Mein Ziel ist es, die Verkehrssituation in der Region zu verbessern. Dass man in vernünftiger Zeit von A nach B kommt, und, und das ist mir besonders wichtig, dass jeder selbstständig und frei wählen kann, welche(s) Verkehrsmittel sie oder er benutzen will. Dann liegt es in der Eigenverantwortung von allen, ob das Velo, Tram, Bus, S-Bahn oder das Auto benutzt wird. Das Angebot muss vielfältig sein. Das Herzstück als eigentliche Verkehrsentlastung befürworte ich

sehr. Allerdings muss dies bald passieren. Da muss unsere Region mutiger sein und mehr Einfluss auch in Bern nehmen. Allerdings kann es nicht das Ziel sein, alle finanziellen Ressourcen nur dem ÖV zuzuschieben. Wie gesagt, nur ein Verkehrsverbund kann die richtige Lösung sein. Verkehrspolitik und -sicherheit sind wichtige Themen. Daneben kümmert sich der ACS aber auch um den Nachwuchs (JUFALA), um Reisen und Freizeitangebote, um die Motorrad- und die Oldtimerfahrer, und last but not least ganz speziell engagiert man sich im Motorsport. Ein sehr breites Engagement. Wir sind bestrebt, dieses breite Engagement auch weiterhin zu forcieren. Am schwierigsten ist sicher der Motorsport. Interessant ist, dass beispielsweise die Formel E mit dem Stadtrennen in Zürich relativ leichtes Spiel hatte. Kaum spricht man Elektrisch, ist vieles machbar. Nichts­desto­trotz befürworte ich solche Veranstaltungen, und es zeigt mir deutlich, dass in der Schweizer Seele ein gutes Stück Motorsport Platz findet. Hoch im Kurs stehen auch gesellschaftliche und politische Anlässe. Besten Dank für dieses Gespräch. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg in Ihrem neuen Amt.

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KOLUMNE

MEHR RENDITE MIT VALUE INVESTING – WIE KOMMT DAS? VON OLIVIER ESTOPPEY

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iele Anlageprofis geben an, den Markt schlagen zu können oder es zumindest zu versuchen. Kurzfristig können maximal 50 % der Marktteilnehmer eine höhere Rendite erwirtschaften als der Durchschnitt. Langfristig gelingt dies jedoch den wenigsten. Umso mehr erstaunt es, dass es gerade unter den Value-Investoren eine Häufung dieses Phänomens zu geben scheint.

ÜBER 20 % RENDITE PRO JAHR Wenn Ihnen ein vermeintlicher AnlageExperte eine Rendite von über 20 % pro Jahr verspricht, sind Sie gut beraten, das Angebot abzulehnen. Oft enden solche Abenteuer mit einem schmerzlichen Totalverlust à la Behring oder ASE. Es gibt jedoch tatsächlich einzelne Investoren, welche solche Renditen nachweislich und über Jahrzehnte hinweg erwirtschaftet haben. Zu ihnen zählt der Value-Investor Warren Buffett. Seit Anfang 1980 bis heute steigerte er den Wert seiner Firma Berkshire Hathaway kontinuierlich. Der Aktienkurs von Berkshire Hathaway stieg entsprechend von 260 USD auf heute über 280’000 USD pro Aktie. Anfang 2018 hatte der Kurs kurzfristig sogar die Marke von 300’000 USD geknackt. Dies entspricht einer durchschnittlichen Rendite von 20.2 % pro Jahr. Oder anders gesagt: Wer 1980 für 1 0 00 USD bei Berkshire Hathaway investierte und 38 Jahre lang nichts machte, verfügt heute über ein Vermögen von über einer Million USD.

Value und Small Cap konnten eine Überrendite gegenüber der Marktrendite erklären. Dieser Zusammenhang wurde schliesslich nicht nur für den amerikanischen Markt, sondern auch international nachgewiesen.

THEORIE UND PRAXIS Dank wissenschaftlicher Untersuchungen wissen wir heute, dass Überrenditen mit Value Investing nicht zufällig oder basierend auf reinem Glück zustande kommen. Die Praxis zeigt zudem, dass sich mit Value Investing hohe Renditen erwirtschaften lassen. Trotzdem bleibt zu erwähnen, dass es auch Jahre gibt, in welchen mit Value Investing unterdurchschnittliche Renditen resultierten. Diese werden von Value-Investoren meist genutzt, um günstig Aktien dazuzukaufen. Beim Aufschwung werden somit die Unterrenditen kompensiert, womit wiederum höhere Renditen resultieren.

MEHR ERFAHREN ÜBER VALUE INVESTING Es gibt unzählige Bücher über das Thema Value Investing. Klassiker sind die Werke von Professor Benjamin Graham «The Intelligent Investor» und «Security Analysis». Wenn Sie den persönlichen Kontakt bevorzugen, um mehr über das Thema Value Investing zu erfahren, stehe ich Ihnen gerne für Fragen zur Verfügung.

WAS IST VALUE INVESTING? Bei solchen Traumrenditen ist es naheliegend, diese auf das Ausnahmetalent von Warren Buffett zurückzuführen. Dennoch ist Warren Buffett weder der Erfinder des Value Investing, noch macht er ein grosses Geheimnis aus dieser Strategie. Value Investing geht auf die Professoren Benjamin Graham und David Dodd zurück, welche an der Columbia Business School unterrichteten. Einfach formuliert geht es beim Value Investing darum, mittels einer gründlichen Fundamentalanalyse profitable, aber unterbewertete Unternehmen ausfindig zu machen und in diese zu investieren. Mittlerweile gibt es zahlreiche Formen und Abwandlungen des Value Investing. Dennoch bleiben die Grundsätze gleich und funktionieren auch heute noch.

WISSENSCHAFTLICHE ERKENNTNISSE Auch Ökonomen wurden auf das Value Investing aufmerksam und untersuchten, welche Faktoren nachweislich und langfristig zu einer Überrendite führen. Somit wurde erstmals 1992 auch wissenschaftlich nachgewiesen, dass Value Investing konsistent überdurchschnittliche Renditen ermöglicht. In der viel beachteten, wissenschaftlichen Arbeit «The Cross-Section of Expected Stock Returns» untersuchten die Professoren Eugene F. Fama und Kenneth R. French verschiedenste Faktoren wie Growth, Beta, Value und Marktkapitalisierung. Lediglich die Faktoren

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VERTRAUEN. ABSCHIED. ERINNERUNG. BASLER BESTATTUNGEN

DAS BESTATTUNGSINSTITUT BASLER WURDE 1954 VON ROLF BASLER GEGRÜNDET. 1995 KAM ES IN DIE HÄNDE VON SILVAN STRIBY UND SEIT DEM STEHEN ER UND SEIN TEAM HINTERBLIEBENEN MIT RAT UND TAT ZUR SEITE. INTERVIEW MIT SILVAN STRIBY VON CHRISTOPH STEINMANN

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er Tod eines Familienmitgliedes oder eines Verwandten oder Bekannten kommt für viele Hinterbliebenen über­ raschend und hinterlässt eine Art Schockstarre. Man ist oft unfähig, klare Gedanken zu fassen. Da ist es natürlich angenehm, jemanden wie Silvan Striby zu haben, der die Bestattung und alles drum herum für einen erledigt. «Geschäftsführer»: Silvan Striby, welche Dienstleistungen sind gefragt, wenn uns jemand für immer verlässt? Silvan Striby: Wichtig ist, wir sind für Sie da, wann immer Sie uns brauchen. Im Mittelpunkt unserer Dienstleistungen steht die individuelle Betreuung und Beratung. Angehörige unterstützen wir menschlich und unbürokratisch in allen Fragen der Trauerbegleitung und Bestattung. Am Anfang steht ein Gespräch mit der Trauerfamilie. Dabei wollen wir die Bedürfnisse und Wünsche des Verstorbenen, aber auch der Hinterbliebenen kennen lernen. Wir beraten bei der Wahl der Urne oder des Sarges. Wir überführen den/die Verstorbene/n vom Spital oder Altersheim ins Krematorium oder den Friedhof, überall im In- und Ausland. Wir erledigen sämtliche Formalitäten, auch mit den Gemeinden, helfen beim Erstellen der Leidzirkulare und Danksagungen und organisieren Sargdekorationen, Kränze etc. Wir haben auf

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unserer Homepage einen Leitfaden zusammengestellt, der auch die wichtigsten Adressen im Falle eines Todes beinhaltet. Es gibt vieles zu bedenken als Hinterbliebener. Auswahl des Sarges, die Bestattungsart, wie soll die Todesanzeige aussehen und an wen schicke ich sie! Befassen sich heute die Menschen mehr mit dem Tod wie früher, sind sie besser vorbereitet? Es gibt immer wieder Menschen, die zu Lebzeiten alles regeln wollen. So ist es dann auch für die Trauerfamilie einfacher. Und der Verstorbene kann so gehen, wie er es gerne möchte. Was auch auffällt ist, dass immer weniger Familien eine umfangreiche Bestattung wollen. Auch der Gang in die Kirche mit einem Gottesdienst ist heute nicht mehr so gefragt wie früher. Dies hängt allerdings auch mit der Herkunft der Leute zusammen. In den südlichen Ländern wird die Tradition nachwievor hoch gehalten, auch in Sachen Bestattungen, während im Norden eher Wert auf Schlichtheit gelegt wird. Eine Abdankung im kleinen Kreis wird bevorzugt. Für uns als Unternehmen ändert sich vom Ablauf bis zur Abdankung wenig. Von der Abholung des Verstorbenen bis zur Beisetzung sorgen wir für einen reibungslosen Prozess. Wir haben über 20 Jahre Erfahrung im Umgang mit Trauernden und verstehen ihre Bedürfnisse und Sorgen.


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Erd- oder Urnenbestattung? Was wird heute bevorzugt? In 93 % aller Bestattungen wählen die Kunden die Kremation und danach die Urnenbestattung. Oder sie behalten die Urne zuhause. Die Schweiz ist zum Glück in dieser Beziehung sehr liberal eingestellt und erlaubt vieles. In unserer Region entscheiden sich die Hinterbliebenen immer öfters, die Asche im Rhein, oder in anderen f liessenden oder ruhenden Gewässern zu verstreuen. Auch Berge oder Wälder werden gewählt. Natürlich ist es dort untersagt, einen Grabstein hinzustellen oder ein Monument zu errichten. Zu der Zeit, vor 25 Jahren, als ich damit begann, im Bestattungsunternehmen zu arbeiten, war es noch jeder dritte oder vierte, der sich traditionell auf einem Friedhof bestatten liess. Heute sind es noch 7 %. Je weiter sie Richtung Süden gehen, desto mehr verändert sich die Bestattungskultur. Für eine Urnen­ bestattung spricht ausserdem, dass die Hinterbliebenen mehr Zeit haben, alles zu organisieren. Es braucht bestimmt viel Einfühlungsvermögen, sich mit Menschen in tiefer Trauer zu unterhalten. Wie gehen Sie an ein solches Gespräch heran? Ich brauche einen guten Ausgleich, damit ich in der Freizeit nicht an meinen Beruf denke. Und der liegt für den einen in der Familie, für

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den anderen im Sport oder in der Natur. So schaffe ich einstweilen Distanz, um mich danach wieder in richtigem Masse auf die nächste Trauerfamilie einlassen zu können. Wohin geht für Sie die Zukunft? Mein Neffe Michael Rutschmann wird im September an der Baslerstrasse  41 in Therwil ein Filialgeschäft eröffnen. Wir haben gemerkt, dass uns viele Kunden aus dem Leimental anrufen, und wollen deshalb näher vor Ort sein. Das Dienstleistungsangebot ist dasselbe wie hier in Aesch. Besten Dank für das Gespräch.

BASLER BESTATTUNGEN Hauptstrasse 33 CH-4147 Aesch Telefon +41 (0) 61 751 16 15 info@basler-bestattungen.ch : : WWW.BASLER-BESTATTUNGEN.CH : :

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AKTUELL

GADGETS NEWS

HEISS WIRD DIESER SOMMER BESTIMMT! DAFÜR DÜRFTEN ALLEINE DIE NEUSTEN ELEKTRO­NISCHEN HIGHLIGHTS SORGEN. DRAUSSEN MIT DER NEUSTEN BOOMBOX PARTY MACHEN ODER DRINNEN BEI FRISCH GEFILTERTER LUFT DAS REVIVAL DER SCHALLPLATTE GENIESSEN. ALLES IST MÖGLICH! VON STEPHAN GUBLER

PANASONIC LUMIX FT7 Das Top-Modell unter den Tough-Kameras ist aus­sergewöhnlich stark belastbar. Das Gehäuse der Lumix FT7 ist bis zu 31 Meter Tiefe wasserdicht, bis zwei Meter Fallhöhe stossfest, kältebeständig bis zu -10 Grad Celsius und hält auch einem Belastungsdruck von fast 100 kg stand. Diese Kombination macht die 20.4-Megapixel-Kamera auch dank 28-mm-Weitwinkelobjektiv mit 4,6fach optischem Zoom zum perfekten Reisebegleiter. Als praktisch erweist sich zudem der neue integrierte Sucher, der die Aufnahme selbst bei starker Sonneneinstrahlung erleichtert. Zusätzlich bietet das Display auf der Rückseite eine nahezu hundertprozentige Darstellung des Sichtfeldes. : : WWW.PANASONIC.COM : :

MCINTOSH MT2 PRECISION Der US-amerikanische Hersteller McIntosh erweitert sein Produktportfolio um einen neuen Schallplattenspieler. Der McIntosh MT2 Precision soll Technologie und Design auf hohem Niveau vereinen. Er besitzt ein fortschrittliches elektronisches und mechanisches Laufwerk. Der MC-Tonabnehmer wird im Werk schon justiert und kommt somit optimal eingestellt beim Endkunden an. Der schwarze Plattenteller aus thermoplastischem Kunststoff sitzt auf einem CNC-gefrästen Aluminiumteller und läuft mit einem Riemantrieb. Beim Tonarm setzt McIntosh auf Aluminium, was ihn äusserst verwindungssteif machen soll. Natürlich ist auch eine transparente Staubschutzhülle im Liefer­u mfang enthalten. : : WWW.MCINTOSHLABS.COM : :

PHILIPS AC2889 / 10 Das neuste Luftreiniger-Modell von Philips trägt das Schweizer Allergie-Güte­siegel aha! Der speziell entwickelte Allergiemodus wirkt sehr effektiv bei der Entfernung luftübertragener Allergene. Der Sensor in dieser Einstellung ist besonders sensibel und stellt, wenn nötig, schnell eine höhere Leistungsstufe ein. Für eine wohltuende Nachtruhe wurde der leise Schlafmodus entwickelt. Neben der manuellen Bedienung lässt sich der Luftreiniger bequem über die App «Air Matters» steuern. Sie verfügt dabei über eine Pollenvorhersage und liefert Informationen sowie Tipps zum Allergiemanagement. : : WWW.PHILIPS.CH : :

PORSCHE DESIGN HUAWEI MATE RS Das Luxus-Smartphone besticht durch sein elegantes Design, gepaart mit konkurrenzloser Computerleistung durch neueste KI(Künstliche Intelligenz)-­Technologie. Die edle Fasson und die weich geschwungenen Kanten wurden in Anlehnung an die Aerodynamik eines Sportwagens designt. Kombiniert mit doppelseitiger Verglasung, besticht das Gehäuse durch ein edles Curved Design in zeitlosem Schwarz. Die Leica Triple-Lense-Technologie garantiert gestochen scharfe Bilder, dank Hybrid-Zoom auch bis ins kleinste Detail! Der 4000-mAh-Akku kann mit Super-Charge-Technologie in 30 min auf 58 % aufgeladen werden oder ohne Kabel mit Wireless Quick Charge. : : WWW.PORSCHE-DESIGN.COM : :

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POLAR M430 Die Polar M430 ist die perfekte Uhr für Läufer, die mehr wollen. So misst die GPS-Uhr den Puls präzise und zuverlässig am Handgelenk  – Gurte werden nicht benötigt. Draussen werden Geschwindigkeit, Distanz und Höhe mit dem integrierten Global Positioning System erfasst. In geschlossenen Räumen wird dies anhand der Bewegungen des Handgelenks gemacht. Weitere Features wie Informationen zum eigenen Fitnesslevel und Möglichkeiten, wie Mann oder Frau Tages­ ziele erreichen kann, werden fortlaufend mitgeteilt. Neu ist die Sportler-­ Uhr in den Trendfarben Dunkelblau und Grün erhältlich. : : WWW.POLAR.COM : :

JBL BOOMBOX JBL bietet tragbare Lautsprecher an, die ideal für das Boot, zu Hause oder unterwegs sind. Als stärkster tragbarer Bluetooth-Lautsprecher liefert die Boombox einen Hammer-Sound und knallharten Bass. Dank des enormen Akkus mit 20’000 mAh Kapazität und eines Dual-USB-Ladeanschlusses kann man jederzeit auch externe Geräte wie Smartphones oder Tablets aufladen. Die Boombox ist wasserdicht und robust genug auch für die wildesten Partys – bei jedem Wetter. Ist noch mehr Musik-Power gefragt, lassen sich mit einem Knopfdruck über 100 JBL-Lautsprecher via Bluetooth verbinden. : : WWW.JBL.COM : :


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AKTUELL INTERGGA

WEITERHIN AUF ERFOLGSKURS, ZUKÜNFTIG AUCH BEI KMU DIE INTERGGA HAT DAS GESCHÄFTSJAHR 2017 MIT ERFOLG ABGESCHLOSSEN. DER UMSATZ ERHÖHTE SICH GEGENÜBER DEM VORJAHR UM 9.4 PROZENT. DIES VOR ALLEM AUFGRUND VON STEIGENDEN KUNDENZAHLEN. PRÄGEND FÜR DEN ERFOLG SIND EIN REGIONALER SERVICE, INNOVATIVE PRODUKTE UND EINE PARTNERSCHAFTLICHE ZUSAMMENARBEIT. INTERVIEW MIT CHRISTOPHER LÜTZELSCHWAB VON CHRISTOPH STEINMANN

Christopher Lützelschwab ist Geschäftsführer der interGGA.

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ie interGGA wurde 2002 gegründet, mit dem Ziel, die Einwohnerinnen und Einwohnern der angeschlossenen Gemeinden kostengünstig mit innovativen Kabeldienstleistungen zu versorgen. Heute, 16 Jahre später, ist die interGGA, mit Sitz in Reinach, mit 32’293 Kunden, die grösste unabhängige Kabelnetzanbieterin in der Nordwestschweiz. «Geschäftsführer»: Herr Lützelschwab, welche Gemeinden sind der interGGA angeschlossen? Christopher Lützelschwab: Als stark in der Region verankertes und zukunftsorientiertes Unternehmen richten wir unsere gesamte Serviceund Leistungsstruktur an den Bedürfnissen unserer Kunden aus. Über das leistungsfähige Kabelnetz ihrer Gemeinde bieten wir den Einwohnern der angeschlossenen Verbundsgemeinden aus dem Birs-, Leimenund Laufental attraktive Internet-, TV-, Radio-, Mobil- und Festnetzte-

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lefonie- Produkte, aus dem Hause Quickline – auch via Glasfaser an. Das Geschäftsjahr 2017 war sehr erfolgreich. Zehn Prozent mehr Umsatz bei rund 33’000 Kunden. Diese Zahlen können sich sehen lassen. Wir sind sehr zufrieden mit dem vergangenen Geschäftsjahr. Wir haben unsere gesteckten Ziele erreicht. Auch das Vorjahr war schon sehr gut. Der Trend geht dahin «alles aus einer Hand» zu beziehen. Welches sind die gefragtesten Produktkombinationen? Was unterscheidet Ihr Angebot von anderen Telecom-Anbietern? Seit Mai dieses Jahres kann der Kunde frei aus unserem umfangreichen Angebot wählen und sich sein Paket aufgrund seiner eigenen, individuellen Bedürfnisse zusammenstellen. Wir sind weg von vordefinierten Paketen. Dem Kundenwunsch nach mehr Flexibilität haben wir damit entsprochen. So kann der Kunde beispielsweise das schnellste Internet-Angebot mit 500 Mbit / s ordern, und dazu, weil er beispielsweise


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Abonnemente verfügen über die zuverlässige Bandbreite des Kabel­ internetzes und sind speziell für KMU Unternehmen konzipiert. Die meisten Geschäftskunden kennen ihre Bedürfnisse, die sie in Sachen Telekommunikation haben ziemlich genau. Mit unseren Produkten haben sie die Möglichkeit, ihre individuellen Serviceleistungen genau nach diesen Bedürfnissen zusammenzustellen. Andere beraten wir gerne über unsere interessanten und kostengünstigen Angebote und finden so die optimale individuelle Lösung in jedem Bereich, von Internet bis zu Festnetz- und Integration der Mobiltelefonie. Bekannte Unternehmen aus der Region setzten bereits auf unsere Office Lösungen, welche wir in Zusammenarbeit mit der Quickline AG anbieten. Dabei entscheiden sich die meisten für eine «Office Duo» Lösung, bei welcher Sie beispielsweise keine Investitionen mehr in die Hardware einer Telefonanlage tätigen müssen. Mit diesem Produkt können unsere Kunden modernste Technologien für Telefonanlagen, Sprachverbindungen und Zusatzdienste zu attraktiven Konditionen inklusive Breitband-Internetanschluss nutzen. Das heisst, der Kunde bezahlt nur das, was er auch bezieht. Und im Rahmen unserer «Office Duo» Lösungen bedeutet dies sogar eine im Preis inkludierte Telefonieflatrate. So sind die monatlichen Kosten kalkulierbar. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Kunde keine Systempflege betreiben muss, da er nichts kauft. Auch die Installation und der Unterhalt sind einfach zu handhaben. Er kann sich auf sein Kerngeschäft konzentrieren, wir liefern die benötigte Soft- und Hardware. Dabei arbeiten wir mit zuverlässigen und innovativen Partnern zusammen, die beispielsweise Netzwerke oder Firewalls beim Kunden aufbauen oder auch Serverlösungen anbieten. Diese Partner haben das richtige Know-how und sind so in der Lage, schnell zu reagieren. Unseren Geschäftskunden steht je nach Servicelevel eine 24 Stunden, 7 Tage die Woche dedizierte Helpline zur Verfügung. So können wir einen optimalen, auf die Bedürfnisse unserer Geschäftskunden zugeschnittenen Support bieten.

Geschwindigkeit im Netz kann man nie genug haben. Wo geht die Zukunft hin? Der Alltag hat sich in den letzten Jahren massiv verändert: Unterhaltung sowie Arbeiten von zu Hause und unterwegs verschmelzen immer mehr. Neue Produkte und Endgeräte verstärken den Trend zu immer grösseren Bandbreiten und höheren Übertragungsgeschwindigkeiten. Um diesen Bedürfnissen gerecht werden zu können, bauen wir die Infrastruktur für unsere Kunden kontinuierlich aus. Dabei ist Glasfaser als zukünftige Technologie weiterhin im Vormarsch, gerade bei Neubauten ist dies sehr gefragt. Ich kann generell sagen, dass die interGGA für die Zukunft sehr gut aufgestellt ist. Besten Dank für das Gespräch. nicht oft fern sieht, eine günstigere TV-Lösung wählen. Via Glasfaser sind heute bereits schon Internet-Geschwindigkeiten bis zu 1 Gbit /s möglich. Eine Internetgeschwindigkeit von aktuell 500 Mbit/s können wir in jedes Haus unseres Versorgungsgebietes bringen. Dies stellt einen wesentlichen Differenzierungsfaktor zu Wettbewerbern, wie Swisscom oder Sunrise dar. Hinzu kommt neben unserer lokalen Verankerung, beispielsweise die Implementierung von kundenfreundlichen Produktkonvergenzen – wer bei uns für zuhause eine Flatline bucht, erhält eine Mobile-Flat gratis dazu. Das ist aus unserer Optik sehr innovativ.

Der Bereich Geschäftskunden, KMU soll zukünftig vermehrt ausgebaut werden. Was kann hier die interGGA bieten? Die Basis für alle Kommunikationsformen ist eine schnelle Internetverbindung, über welche alles Weitere abgewickelt wird. Unsere Business

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SO FUNKTIONIERT ES NICHT MIT DER ENERGIEWENDE! VON MARTIN & CORNELIA OMLIN

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ir hätten nie gedacht, dass bei der Umsetzung des neuen Energiegesetzes von Basel-Stadt so viele Unsicherheiten entstehen. Das Sprichwort «Zu viele Köche verderben den Brei» passt wunderbar zu dieser Thematik. Selbst Fachleute sind sich oft nicht einig, welche Lösung die beste ist, um die gesetzlich geforderte Dekarbonisierung zu erreichen.

FRAGEN ÜBER FRAGEN – UND KEINE ANTWORT Beim Thema Heizungsersatz stossen neue Akteure auf den Markt und schüren zusätzliche Unsicherheiten. Wen soll die Hausbesitzerin kontaktieren? Den Experten für den Gebäudeenergieausweis der Kantone (GEAK-­ Experte) oder etwa die Sachverständigen des AUE (Amt für Umwelt und Energie) oder der IWB? Vielleicht ist es besser, wenn der Hausbesitzer beim Heizungsfachbetrieb um die Ecke nachfragt? Fragen über Fragen, auf die nur schwer eine Antwort zu finden ist.

Zusätzliche Verwirrung schafft der Gesetzgeber mit dem «GEAK plus». Dieses Papier zeigt lediglich auf, in welcher Energieklasse sich eine Liegenschaft befindet. Konkrete Lösungsansätze und eine Offerte für den Heizungsersatz fehlen im «GEAK plus» aber gänzlich.

WER BEZAHLT DIE AUFWÄNDIGEN ANALYSEN? Seit das neue Energiegesetz in Kraft ist, genügt es nicht mehr, mit dem Hausbesitzer ein einfaches Beratungsgespräch am Telefon zu führen. Ein Gebäudetechniker muss die Liegenschaft zuerst detailliert analysieren und den Wärmebedarf berechnen, um eine konkrete Lösung für ein funktionierendes Heizungssystem vorschlagen zu können. Und wer bezahlt diese aufwändigen Analysen? Beim neuen Basler Energiegesetz sind viel zu viele Köche involviert, die den Brei ungeniessbar machen. So funktioniert es nicht mit der Energiewende!

MARKT FÜR HEIZUNGSSANIERUNGEN STEHT STILL Eines ist sicher: Welche Lösung man bei einem Heizungsersatz auch wählt, am Ende kostet es deutlich mehr, als die Basler Regierung vor der Einführung des neuen Energiegesetzes zugegeben hat. Deshalb steht in Basel-Stadt der Markt für Heizungssanierungen praktisch still. Energieminister Christoph Brutschin (SP) hat es geschafft, einem für die Energiewende wichtigen Wirtschaftssegment den Hahn zuzudrehen. Uns stockt der Atem, wenn wir sehen, wie sich «Energieberater» mit mangelndem Sachverstand und fehlender Erfahrung in der praktischen Umsetzung aus der Affäre ziehen. Was tun diese so genannten Berater, wenn sie merken, dass man in Basel-Stadt fünf Jahre oder länger auf einen Anschluss ans Fernwärmenetz wartet? Die Berater greifen in die Trickkiste und schlagen eine Pelletsheizung vor – oft ohne explizit zu erwähnen, dass hochwertige Kellerräume einem Lager für die Holzpellets weichen müssen. So geht es einfach nicht!

FEHLENDE UNTERSTÜTZUNG AUS DER POLITIK Bei der Umsetzung des Energiegesetzes fehlt es auch an der Unterstützung der Politiker, welche die Gesetze machen. Völlig zu Recht hat Gross­ rat André Auderset (LDP) im Dezember 2017 eine Motion eingereicht. Sie fordert die Abschaffung der Baubewilligungspflicht für Wärmepumpen, die im Freien stehen. In ihrer Antwort auf die Motion erklärt sich die Regierung zwar «bereit, Wege zu prüfen, um das Bewilligungsverfahren für den Heizungsersatz mit Wärmepumpen zu vereinfachen». Die Motion wurde im Grossen Rat auch überwiesen, auf die Umsetzung warten wir seither vergeblich. Wieso setzen sich die Politiker nicht an einen Tisch und beschliessen die sofortige Abschaffung der Bewilligungspflicht für aussenstehende Wärmepumpen?

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MARTIN  & CORNELIA OMLIN Omlin Energiesysteme AG Salinenstrasse 3 CH-4127 Birsfelden Telefon +41 (0)61 378 85 00 : : WWW.OMLIN.CH : :


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BEYOND THE SURFACE VITRA DESIGN MUSEUM

MIT »CHRISTIEN MEINDERTSMA: BEYOND THE SURFACE« ZEIGT DAS VITRA DESIGN MUSEUM IN SEINER GALLERY VOM 18. AUGUST 2018 BIS ZUM 20. JANUAR 2019 DIE ERSTE EINZELAUSSTELLUNG DER NIEDERLÄNDISCHEN DESIGNERIN AUSSERHALB IHRES HEIMATLANDES. FÜR CHRISTIEN MEINDERTSMA IST DIE PRODUKTGESTALTUNG NUR EIN KLEINER TEIL DES GESAMTEN DESIGNPROZESSES. IN IHRER EINZIGARTIGEN HERANGEHENSWEISE ERFORSCHT SIE DIE MECHANISMEN MODERNER INDUSTRIEPRODUKTION UND UNTERNIMMT DABEI EXPEDITIONEN IN FABRIKEN, LEISTET AKRIBISCHE DETEKTIVARBEIT AUF MÜLLHALDEN UND IN WERKSTÄTTEN UND BEFRAGT MIT UNSTILLBAREM WISSENSDURST DIE PROTAGONISTEN DIESER REISEN.

© Vitra Design Museum

VON VITRA DESIGN MUSEUM

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ie Ausstellung konzentriert sich auf Meindertsmas Arbeit mit Materialien wie neuer und recycelter Wolle, Flachs und Schlacke aus der Haushaltsmüllverbrennung. Gezeigt werden Projekte wie »One Sheep Sweater« (2010) – bei dem sie aus der Wolle einzelner Schafe jeweils einen Pullover produzierte – oder der »Flax Chair« (2015), ein nachhaltiges, innovatives Möbelstück aus dem inzwischen selten gewordenen Werkstoff Flachs, das mit dem New Material Award (2016) und dem Dutch Design Award (2016) ausgezeichnet wurde. Wie der Ausstellungstitel »Beyond the Surface« bereits andeutet, werden nicht nur fertige Produkte gezeigt. Zu sehen sind außerdem Prototypen, Materialproben und Fotografien. Besonders im Fokus stehen aber die Produktionsprozesse hinter dem vollendeten Objekt, die Meindertsma in Filmen und Publikationen festhält – sie selbst bezeichnet diese Arbeit als »Documentary Design«. Dabei wird sichtbar, wie tief die Designerin in ihre Materie eintaucht und dass sie sich oft jahrelang mit einem Thema auseinandersetzt. Ein vermeintlich beendetes Projekt läutet hier häufig das nächste Kapitel ihrer Arbeit ein. In ihrer Arbeit wird Christien Meindertsma angetrieben von Fragen wie: Welche Auswirkungen haben globalisierte Produktionsketten? Wie definiert man Transparenz? Welchen Wert hat lokale Produktion? Wie funktioniert der Rohstoffhandel? und vor allem und immer wieder: »Kann man das nicht auch anders machen?«. Deutlich wird hier Meindertsmas Haltung, dass Design nicht nur Formgestaltung, sondern auch ein Instrument zur kritischen Auseinandersetzung mit unserem Konsumverhalten ist – mit dem Ziel, durch neue Perspektiven und eine positive Haltung gelernte Denkmuster zu durchbrechen und Neues zu erschaffen. : : WWW.DESIGN-MUSEUM.DE : :

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NEUER DIREKTOR HANDELSKAMMER BEIDER BASEL

DIE HANDELSKAMMER BEIDER BASEL IST INTERESSENVERTRETERIN DER REGIONALEN WIRTSCHAFTSUNTERNEHMUNGEN GEGENÜBER POLITISCHEN ENTSCHEIDUNGSTRÄGERN, DER VERWALTUNG UND DER ÖFFENTLICHKEIT. SEIT APRIL DIESES JAHRES HAT SIE IN DER PERSON VON MARTIN DÄTWYLER EINEN NEUEN DIREKTOR. WIR STELLEN IHN VOR. VON CHRISTOPH STEINMANN

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Geschäftsführer»: Im Februar dieses Jahres kam die Nachricht wie ein Paukenschlag: Der damalige Direktor der Handelskammer, Franz Saladin, verlasse seinen Arbeitgeber. Die operative Leitung übernahmen Sie als damaliger Stellvertreter. Im April wurden Sie vom Vorstand einstimmig gewählt. Wahrscheinlich eine turbulente Zeit für Sie? Martin Dätwyler: Das ist in der Tat so. Es war eine anspruchsvolle Zeit. Aber auch sehr motivierend, da ich das Vertrauen des Vorstandes gewinnen konnte und sie mich im April zum Direktor wählten. Die letzten Wochen waren intensiv. Eine richtige Herausforderung war alleine schon die jährliche Generalversammlung mit 750 Gästen, an der wir uns unseren

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Mitgliedern präsentierten und ihnen auch Rechenschaft über unsere Tätigkeiten abgeben. Ich bin mit Herzblut seit 15 Jahren in der Handelskammer tätig. Ich finde es eine ausgesprochen spannende Arbeit, die ich hier machen darf, und ich habe mit der Handelskammer einen wirklich tollen Arbeitgeber. Sie sind seit 2002 bei der Handelskammer tätig, haben einen starken Bezug zur regionalen und trinationalen Wirtschaft und Politik und sind auch bestens vernetzt in Richtung Bundesbern. Wo sehen Sie die grössten Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Basel in den kommenden Jahren?


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Auch wenn es der Region gut geht, so sind die Rahmenbedingungen doch sehr volatil. Das stellt uns alle vor verschiedene Herausforderungen. Eine davon ist die Steuervorlage 17. Der Ständerat hat sich da meiner Meinung nach zu einem gewissen Kuhhandel hinreissen lassen, indem er noch die AHV mit ins Boot geholt hat, trotzdem unterstützen wir als Handelskammer beider Basel diesen Kompromiss. Aber ich will auch deutlich machen, weiter können wir bei der SV17 nicht gehen. Es ist jetzt nicht der Zeitpunkt, wo alle ihre Bedürfnisse im Zusammenhang mit den Steuern noch in diese Reform packen. Wir müssen mehrheitsfähig blieben. Der Druck auf internationale Unternehmen ist da. Es wäre daher ein sehr schlechtes Zeichen, wenn anlässlich einer Volksabstimmung die Steuerreform ein zweites Mal scheitern würde. An der 22. Generalversammlung der Handelskammer, an der neben ihrer Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter auch Bundesrat Ignazio Cassis als Vorsteher des EDA als Gastreferent teilnahm, haben Sie unter anderem auf einen Fachkräftemangel in unserer Region aufmerksam gemacht. Kann man je genug dafür tun? Nein, ich glaube nicht. Die aktuelle Konjunkturlage sowie die Beschäftigung ist in unserer Region sehr gut, dies hat auch unser Stimmungsbarometer – die Konjunkturumfrage bei unseren Mitgliedern – im Frühling klar gezeigt. Kein einziges Unternehmen gab schlechte Perspektiven an, und das ist ein absolutes Novum. Trotzdem, oder gerade deswegen, verschärft sich der Fachkräftemangel weiter. Im Gespräch mit unseren Mitgliedern höre ich immer wieder, dass sie offene Stellen nicht besetzen können, teils über Monate hinweg. Daher ist es meiner Meinung nach entscheidend, dass wir eine Abschottung des lokalen Arbeitsmarktes wie beispielsweise durch die Begrenzungsinitiative verhindern, dass wir unsere Jugend frühzeitig – also bereits in den Unterstufen – für MINT-­ Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) begeistern und Talente fördern, sowie dass wir sicherstellen, dass in der Berufsbildung und in der Aus- und Weiterbildung an Hochschulen und Universitäten genügend Angebote bereitstehen. Unsere Erlebnisschau tun Basel im vergangenen Jahr hat gezeigt, dass sich Schülerinnen und Schüler durchaus für diese Themen interessieren. Denn in zehn Tagen haben nicht weniger als 11’000 von ihnen, aus beiden Basler Halbkantonen, die 20 Aussteller besucht.

Ein weiteres wichtiges Thema in Ihrer Agenda ist der Verkehrsknotenpunkt Basel und damit die Frage, ob unsere Region und vornehmlich die Stadt Basel per Strasse und Schiene bezüglich Infrastruktur genügend gut aufgestellt ist. Unsicher ist, ob die Infrastrukturen, die es dringend braucht, rechtzeitig erstellt sind. Dies ist ein entscheidender Wirtschaftsfaktor. Wir wissen alle, wie lange es geht, bis Grossprojekte realisierbar sind. Darum, jedes Jahr, das wir verlieren, ist ein merklicher Verlust an Standortqualität. Beim Bahnknoten Basel mit seiner Durchmesserstrecke «Herzstück» beispielsweise will uns der Bund den Projektierungskredit nicht gewähren. Wir seien noch nicht so weit, hiess es aus Bern. Wir sagen, so geht das nicht! >

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GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018


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AKTUELL Seit einem Jahr läuft die hauseigene Kampagne «Are you digital?». Wo stehen Sie da? Anlässlich der Jubiläums-GV 2017 hat die Handelskammer beider Basel die Initiative «Are you digital?» angekündet und danach auch umgesetzt. Sinn dieser Initiative ist es, unsere Mitgliedsunternehmen in der digitalen Transformation zu unterstützen. Dazu gibt es drei konkrete Angebote: Digital Checkup, Digital Project sowie Digital Talent. In den letzten zwölf Monaten haben über 50 Unternehmen bereits von den Angeboten Gebrauch gemacht. Für uns ein voller Erfolg. Speziell der Checkup ist sehr gefragt, da dort eine Bestandsaufnahme von der aktuellen digitalen Welt im Unternehmen gemacht wird. So weiss der Unternehmer danach, wie er aufgestellt ist, wo es nachzubessern gilt. Auch das Digital Project läuft recht gut. Dort fördern wir die Mitglieder bei der Realisierung von konkreten Forschungs- und Entwicklungsprojekten. Digital Talent als dritter Baustein ist dafür da, JungunternehmerInnen bei der Gründung von Start-ups zu unterstützen.

Der Bundesrat sowie die Verwaltung müssen unsere Infrastrukturanforderungen ernst nehmen, denn schliesslich sind wir hinter Zürich die zweitgrösste Wirtschaftsregion der Schweiz und dem muss Rechnung getragen werden. Wir erwarten aber auch, dass unsere Regierungen den Auftrag beider Parlamente für ein Vorprojekt «Herzstück» zielgerichtet und effizient umsetzen. Dazu braucht es eine starke Organisation, die auf alle Seiten offensiv kommuniziert. Die Erreichbarkeit ist immer einer der wichtigsten Punkte auf der Liste der Standortfaktoren. Ergo müssen wir hier doch auch investieren. Wir müssen fit und bereit sein, gute und umsetzbare Projekte im Köcher haben, damit wir in Bern auch gehört und wahrgenommen werden und so in die gesamtschweizerischen Programme miteinbezogen werden. Basel muss sich in Bern gegenüber der restlichen Schweiz immer wieder neu erklären und bemerkbar machen. Man nimmt uns zwar wahr als Life-Science- und Logistik-Standort, als Kultur- und Sportstadt, aber richtig erkannt werden wir trotzdem nicht. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, dass wir uns mit einer Stimme bemerkbar machen. Die Stadt stösst entwicklungsmässig, was Wirtschaftsflächen angeht, sicher eher an ihre Grenzen als das Baselbiet, wo wie am Beispiel Salina Raurica noch einiges an interessanten Flächen zur allfälligen Verfügung steht. Wie sollte sich unsere Region diesbezüglich weiterentwickeln? Das stimmt. In der Stadt gibt es u.a. zurzeit mit dem Lysbüchel-, dem Klybeckareal und dem Wolf zwar immer noch Flächen, die wirtschaftlich intensiver genutzt werden können, doch wie geht’s dann weiter? Wir setzen uns seit zehn Jahren für dieses Thema ein, erfreulicherweise ist dies nun auch bei den Behörden auf dem Radar. Die Region hat Fortschritte gemacht, doch nach wie vor fehlt eine Gesamtstrategie beider Kantone für Wirtschaftsflächen. Von zehn Firmen, die Fläche suchen, finden leider immer noch vier kein passendes Angebot. Das sind definitiv zu viele. Wir müssen konsequent unseren Weg gehen und Planungs- und Investitionssicherheit schaffen.

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

Als Handelskammer beider Basel vertreten Sie zwei Halbkantone. Die wirtschaftlichen Interessen sind sicher die gleichen, jedoch die Herangehensweisen beider Regierungen manchmal verschieden. Ist es eigentlich schwierig, die verschiedenen Charaktere beider Kantone unter einen Hut zu bringen? Wir sind die Handelskammer beider Basel, und diese Mission nehmen wir auch ernst und versuchen hier auch immer wieder als «Mediator» aufzutreten. Wir haben uns beispielsweise für eine starke Universität sehr engagiert, auch hinter den Kulissen, denn diese ist wichtig, um den Fachkräftemangel aus den eigenen Reihen aufzufangen. Wir haben da mit Erfolg Aufklärungsarbeit geleistet und sind stolz auf das Ergebnis. Wir müssen weiterhin kreative Wege finden, die teils unterschiedlichen Wünsche und Mentalitäten unter einen Hut zu bringen, denn nur gemeinsam sind wir stark, gegenüber der restlichen Schweiz wie auch dem benachbarten Ausland. Danke für das interessante Gespräch. Wir wünschen Ihnen eine erfolgreiche Zukunft als Direktor der Handelskammer beider Basel.

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KOLUMNE

BERUFSBILDUNG STÄRKEN VON RETO BAUMGARTNER

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nde Juni fanden in Basel-Stadt die Lehrabschlussfeiern statt. Wer schon einmal die Atmosphäre an einem dieser Festakte miterlebt hat, vergisst diese nicht so schnell. Die Freude und der Stolz über das Erreichte sind fast mit den Händen greifbar. Während der Lehre haben sich die meist jungen Frauen und Männer theoretisches Wissen angeeignet und praktische Berufserfahrung gesammelt. Eine Mischung, die in der Wirtschaft sehr gefragt ist. Diese ist dringend auf gut qualifizierten Berufsnachwuchs angewiesen. Und so steht den Lehrabsolventinnen und -absolventen eine vielversprechende Zukunft offen. Sie können direkt in den Beruf einsteigen – mit guten Jobchancen. Die grosse Mehrheit findet gleich nach dem Lehrabschluss einen Arbeitsplatz, die Hälfte im Lehrbetrieb. Sechs Monate nach Lehrabschluss haben 96 Prozent der jungen Erwachsenen in der Arbeitswelt Fuss gefasst. Eine bemerkenswert hohe Zahl. Wo die weitere berufliche Karriere hinführt, ist offen. Vielleicht auch an eine weiterführende Schule oder dank der Berufsmatur an die Fachhochschule? Oder mit einem Passerellen-Jahr an die Universität? Alle Bildungswege stehen offen. Und das mit einem Berufsabschluss in der Tasche, auf den die Jugendlichen bei Bedarf immer wieder zurückgreifen können. Auch in Sachen Verdienstmöglichkeiten steht die höhere Berufsbildung der akademischen Bildung in nichts nach. Die Berufslehre ist eine Erfolgsgeschichte – aber es gibt auch dunkle Wolken am Horizont. Der Fachkräftemangel betrifft viele Branchen stark. Ebenso die Schwierigkeit, leistungsstarke Schülerinnen und Schüler für die Berufslehre zu begeistern. Gerade in Basel wird das Thema derzeit heiss diskutiert, seit bekannt geworden ist, dass in diesem Jahr mit einem starken Anstieg der Gymnasialquote auf 45 Prozent gerechnet wird. Damit ist klar: Die Schulreform hat ihr Ziel – nämlich die Stärkung der Berufsbildung – verfehlt. Und sogar das Gegenteil bewirkt. Positiv ist, dass Erziehungsdirektor Conradin Cramer und der Kanton Basel-Stadt das Problem erkannt und Massnahmen ergriffen haben. Unter anderem mit höheren schulischen Anforderungen für den Übertritt ans Gymnasium. Dafür hagelt es Kritik. Eines ist dieser Kritik immer gemeinsam. Es fehlt an Alternativvorschlägen, wie das Problem sonst in den Griff bekommen werden könnte. Denn eines ist sicher – auch wenn dies nicht alle sehen wollen: Eine derart hohe Gymnasialquote geht direkt zulasten der Berufsbildung. Sie führt dazu, dass auch Schülerinnen und Schüler ins Gymnasium gehen, für die eine Berufslehre eigentlich ideal wäre. Diese fehlen der Wirtschaft. Kein Thema war bis jetzt erstaunlicherweise die Laufbahnverordnung, obwohl diese eine der Hauptursachen für die jetzige Fehlentwicklung ist. Die Laufbahnverordnung lässt quasi von allen Niveaus immer wieder Übertritte in weiterführende Schulen und das Gymnasium zu.

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

Diese enorme Durchlässigkeit muss reduziert werden, weil sie falsche Anreize setzt und falsche Erwartungen weckt. Das jetzige System ist ein Kostentreiber, weil die notwendige Selektion zeitlich einfach nach hinten verlegt wird. Das heisst, die Schülerinnen und Schüler finden den Weg in die Berufsbildung über Umwege, zum Beispiel nach dem Ausscheiden aus einer weiterführenden Schule. Auch für die Bildungs- und Berufsbiografie der Jugendlichen sowie für das Selbstwertgefühl ist das nicht sinnvoll. 15 Prozent brechen heute das Gymnasium ab; ein hoher Wert, der noch steigen dürfte. Es muss das Ziel sein, die Direktübertrittsquote in die Berufsbildung auf 30 Prozent zu erhöhen und die Gymnasialquote zu senken. Davon würden letztlich alle profitieren.

RETO BAUMGARTNER Bereichsleiter Berufsbildung Gewerbeverband Basel-Stadt Elisabethenstrasse 23 Postfach 332 CH-4010 Basel Telefon +41 (0) 61 227 50 50 info@gewerbe-basel.ch : : WWW.GEWERBE-BASEL.CH : :


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AKTUELL

MODERN, KLASSISCH, KUBISCH KUBISMUS

© epr / Wolf-Haus

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KUBISCHE FORMEN ERSCHAFFEN AUSSERGEWÖHNLICHE ARCHITEKTUR UND FREIRÄUME. ANFANG DES 20. JAHRHUNDERTS SPIELTE DER KUBISMUS IN DER MALEREI EINE GROSSE ROLLE. DER TREND ENTWICKELTE SICH DAMALS IN RICHTUNG ARCHITEKTUR WEITER. HEUTE ERLEBT ER EINE RENAISSANCE. WIR STELLEN IM FOLGENDEN BEITRAG EIN BEISPIEL VOR. VON GEORG LUTZ / EPR

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m Rahmen der Kunstgeschichte gilt der Kubismus als richtungsweisendster Stil des 20. Jahrhunderts. Neben der Malerei, deren vorrangigster Vertreter Pablo Picasso war, hat der Kubismus auch Einfluss auf die Architektur genommen. Eines der bekanntesten Bauwerke ist das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes in Prag mit an einen Kubus erinnernden klaren Kanten. Ein markantes Spiel mit kubischen Formen bestimmt auch das äussere und innere Wesen eines aussergewöhnlichen Fertighauses, das viele Freiräume bietet.

Dass Fertighäuser keine 08 / 15-Häuser von der Stange sein müssen, beweist das Haus Edition Selection 236 von Wolf-Haus aus Gefäll eindrucksvoll. Ganz nah orientiert am Begriff «Kubismus», der sich vom lateinischen «cubus» (Würfel) ableitet, wird der Hausentwurf zum modernen Klassiker mit Flachdach. Dabei entstehen um das Haus herum zahlreiche, teilweise überdachte und grosszügig bemessene Aufenthaltsbereiche, die sowohl Schutz als auch Offenheit bieten; im Innern setzt sich die reduzierte Formensprache fort. So entstehen immer neue Rückzugsorte und geschützte Flächen, denn die Architektur führt auch hier das dialektische Spiel zwischen den Gegensätzen fort. Demgemäss

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

scheint beispielsweise die Treppe, die zur lichtdurchfluteten Galerie führt, hinter Glas zu schweben und verfügt dennoch über die notwendige Sicherheit, die ein Aufgang benötigt.

KUBUS IM FAMILIÄREN ALLTAG Oben angekommen bietet die Galerie dann ein im wahrsten Sinne des Wortes herausragendes Wohngefühl. Im Erdgeschoss sorgen zahlreiche Schiebetüren für Grosszügigkeit und gewähren die Möglichkeit, sie hinter sich zu schliessen und sich zurückzuziehen. Umgeben ist das Haus von einer an zwei Seiten entlang­führenden Terrasse sowie von einer weiteren Freifläche, sodass auch hier immer wieder neue Orte und geschützte Bereiche entstehen – logisch, dass da auch das Obergeschoss zwei Balkone besitzt! Platz bietet das exklusive Flachdachhaus in Kubus-­ Form für eine vierköpfige Familie. Dabei bleibt es sich treu und verfügt über gleich zwei, mit je knapp 20 Quadratmetern grosszügig bemessene, Kinderzimmer, ein eigenes Kinderbad, eine extra Ankleide sowie ein separates Gästezimmer von knapp 15 Quadratmetern. : : WWW.WOLF-HAUS.DE : :


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AKTUELL

Aktuell im Verkauf, ein Objekt der Inhouse Immobilien GmbH

INHOUSE IMMOBILIEN GMBH

SACHLICHE LEIDENSCHAFT MIT VERKAUFSERFOLG IN DER IMMOBILIENBRANCHE BRAUCHT ES PROFESSIONELLES FACHWISSEN UND GLEICHZEITIG HERZBLUT. CAROLE SACHER ERLÄUTERT IM FOLGENDEN INTERVIEW, WAS ES BRAUCHT, UM IMMOBILIEN ERFOLGREICH ZU VERMITTELN.

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INTERVIEW MIT CAROLE SACHER VON GEORG LUTZ

Geschäftsführer»: Der Immobilienmarkt ist stets in BeAber die Preise für Immobilien sind doch gewaltig gestiegen, und wegung. In den Medien geistert jedes Jahr das Schreckzwar nicht nur in den Zentren, sondern inzwischen, in den letzten gespenst des Platzens einer Immobilienblase durch die Jahren, auch in der Agglomeration? Überschriften. Unsicherheiten der Marktteilnehmer sind Daher herrscht bei einigen Marktteilnehmern eine Goldgräberstimmung, wahrnehmbar. Auf was haben wir uns in diesem Jahr einzustellen, was meines Erachtens eher kontraproduktiv ist. Käufer sind immer noch und wie sieht die Situation in Basel aus? bereit, sehr hohe Preise zu bezahlen, sofern sie den Gegenwert sehen. Carole Sacher: Was die Region Basel betrifft, habe ich keine BefürchStimmt das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht, so ist die Nachfrage gering, tungen. Unser Markt ist sehr lebendig und die was aber nicht heisst, dass es am Markt liegt, sonNachfrage nach Wohneigentum nach wie vor dern eher an gewissen Preisvorstellungen. «WIR SIND DIE NEUTRALE sehr gut. Wir haben unter anderem wichtige, BRÜCKE ZWISCHEN KÄUFER international tätige Unternehmen in der ReAuf jeden Fall braucht man in diesem turbulenUND VERKÄUFER.» gion, die eine Vielzahl attraktiver Arbeitsplätze ten Markt vielfältige Kompetenzen. Was zeich­ schaffen und so kaufkräftige Arbeitnehmer nach Basel holen, die wienet eine professionelle Fachperson aus? derum Wohneigentum suchen, und wenn es nur für ein paar Jahre ist. Nebst gutem Verhandlungsgeschick braucht man juristisches, betriebsDas belebt den hiesigen Markt und macht ihn speziell. Die Bandbreite wirtschaftliches und bauliches Know-how. Zudem sollte man die Vorgelässt sich verdeutlichen, wenn wir auf der einen Seite die angesprochehensweise und die Denkstruktur der Beteiligten kennen. In der Region nen Expats nehmen, und auf der anderen Seite die Schweizer Eigengut vernetzt zu sein und Einfühlungsvermögen zu haben, sind natürlich heimbesitzer, die typischerweise eine Liegenschaft eher langfristig mindestens ebenso wichtig. bewohnen möchten und dann nachhaltig verkaufen wollen. Die Nachfrage ist immer noch sehr gut. Allerdings gibt es eine klare EinschränDas ist ja ein ganzer Fächer an Kompetenzen. Der letzte Punkt scheint kung: Fantasiepreise, die nicht nachvollziehbar sind, werden jedoch mir aber besonders wichtig zu sein. nicht mehr bezahlt, da sowohl Interessenten als auch finanzierende Die psychologische Komponente ist ein zentraler Punkt. Schliesslich Banken vorsichtiger geworden sind. verkaufen und kaufen unsere Kunden oft Häuser oder Wohnungen, mit

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AKTUELL

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denen sie emotional seit Jahren verbunden sind beziehungsweise bringen sie als Käufer emotionale Vorstellungen in die Gespräche mit ein.

chen Immobilientransaktionen weiss ich nun, auf was es ankommt. Seriosität und Diskretion sind dabei zentrale Grundlagen.

Da müssen Sie sehr gut vermitteln können, denn die Interessen von Käufer und Verkäufer sind ja meist sehr unterschiedlich. Ja, da bewegen wir uns auf unterschiedlichen Bühnen. Liegenschaften sind meine Leidenschaft. Trotzdem kann ich als Aussenstehende nüchtern agieren, da keine persönlichen Emotionen im Spiel sind.

Das hat sicher auch mit den Basler Verhältnissen zu tun? Ja, das Understatement wird hier gepflegt. Die Informationen meiner Kunden bleiben hier unter Verschluss.

Gibt es für Ihr Berufsbild einen klaren Werdegang? Nein, es gibt keinen Königsweg. Dies ist Fluch und Segen zugleich. Es gibt keinen geschützten Titel für das Berufsbild der Immobilienvermarktung. Was ist Fluch und Segen? Viele wollen sich einfach in unserem Markt ausprobieren. Sie starten auf den ersten Blick beeindruckende Versuchsraketen, die dann aber oft schnell verglühen. Leider gibt es solche Situationen viel zu oft. Makler werden daher gerne in eine negative Schublade gesteckt. Wenn man aber gut ausgebildet ist und seriös agiert, kann man auf diesem Markt sehr viele Dinge zum Positiven bewegen. Wie war Ihr persönlicher Zugang zum Immobilienmarkt? Nach dem abgeschlossenen Jurastudium habe ich den eidgenössischen Fachausweis für die Immobilienvermarktung absolviert. Seit 2014 bin ich nun im Rahmen meiner eigenen Firma selbstständig auf dem Immobilienmarkt tätig. Zuvor konnte ich bei einer Basler Vermarktungsgesellschaft wertvolle Erfahrungen als Immobilienvermittlerin sammeln und war dort mehrere Jahre in der Geschäftsleitung. Nach zehn Jahren Erfahrung in der Immobilienbranche und mehreren hundert erfolgrei-

Aber Käufer haben sicher andere Bedürfnisse wie die Verkäufer einer privaten Liegenschaft? Wie bringt man dies unter einen Hut? Die Mentalitäten und Ausgangssituationen können sehr unterschiedlich sein. Bei den Expats zum Beispiel hilft es mir sicherlich, dass ich fünf Sprachen spreche und die kulturellen Unterschiede kenne. Das zentrale Stichwort heisst hier Vertrauen. Ich baue bei jedem Käufer und Verkäufer Vertrauen auf. Da fallen dann Hürden, die sonst im Raum stehen bleiben würden. Jetzt tönen Sie wie eine Psychologin … Das ist aber nur die eine Seite. Gleichzeitig bin ich harte Verhandlerin mit betriebswirtschaftlichen und juristischen Kenntnissen und Erfahrungen (lacht). Können Sie uns idealtypisch veranschaulichen, welche unterschiedlichen Meilensteine bei dem Verkauf eines Hauses abgearbeitet werden? Im Rahmen eines ersten unverbindlichen Gesprächs werden zunächst die Ziele des Verkäufers besprochen, die Liegenschaft besichtigt und der Marktpreis festgelegt. Aus diesen Informationen erarbeiten wir ein Exposé, kontaktieren unsere bestehenden Suchkunden und gehen damit auf den Markt. Wir begleiten Käufer und Verkäufer während dem gesamten Verkaufsprozess bis hin zum Notar. Gerade da ist es wichtig, professionelle Ruhe auszustrahlen. Wir sind die neutrale Brücke zwischen den beiden Parteien. Am Schluss sollten beide Parteien zufrieden sein. Das ist unser Ziel. Unsere Kunden werden immer vom gleichen Ansprechpartner betreut. Dies schafft Vertrauen und Transparenz. Der Verkauf, auch in der Immobilienbranche, ist oft provisionsgetrieben. Was sagen Sie zu diesem heiklen Thema? Die Inhouse Immobilien GmbH ist nachhaltig ausgerichtet. Eine Weiterempfehlung, die zu weiteren Geschäften führt, ist uns wichtiger als die Provision eines einzelnen Abschlusses. Das ist unser Anspruch und Ansporn zugleich. Haben Sie in der eher maskulinen Branche als Frau Vorteile? Das kann in gewissen Verhandlungssituationen sicherlich von Vorteil sein. Allerdings musste ich anfangs oft mit Vorurteilen kämpfen. Ich habe mein Handwerk bei einem Mann gelernt, was mir gezeigt hat, dass beide Komponenten wichtig sind. Wie überall ist es wichtig, sich selbst zu bleiben und seinen Prinzipien treu zu sein. Wir gehen auf unsere Kunden individuell und zielgerichtet zu. Seit über zehn Jahren bin ich erfolgreich auf diesem Markt. Das können Sie nur sein, wenn Sie die Gratwanderung zwischen hartem professionellen Handeln und emotionalem Einfühlen erfolgreich managen.

INHOUSE IMMOBILIEN GMBH Elisabethenstrasse 28 CH-4051 Basel Telefon +41 (0)61 271 71 10 info@inhouse-immobilien.ch Carole Sacher agiert seit über zehn Jahren erfolgreich auf dem Immobilienmarkt.

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AKTUELL

© epr / Jung.de

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OHNE PROBLEME SMART HOME

CLEVERER ONLINE-KONFIGURATOR ERLEICHTERT PLANUNG UND UMSETZUNG. ELEKTROINSTALLATIONEN MACHEN UNS DAS LEBEN SCHLICHT EINFACH. IM FOLGENDEN BEITRAG PRÄSENTIEREN WIR EINIGE BEISPIELE. VON GEORG LUTZ / EPR

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mart Home, sprich, das «intelligente Zuhause», ist längst in aller Munde – und für immer mehr Bauherren soll es möglichst rasch Realität werden. Was aber gilt es zu beachten? Wer hilft bei der Planung? Und wie erreiche ich möglichst rasch mein Ziel: das eigene Zuhause zum Smart Home zu machen? Wie einfach und schnell die Planung des eigenen Smart Home sein kann, das beweisen Lösungen wie die des Unternehmens Jung mit seinem Online-Konfigurator auf Basis von Feelsmart. Ähnlich wie bei den bekannten Neuwagen-Konfiguratoren vieler Automobilhersteller braucht der Bauherr hier kein umfassendes Wissen über die komplexen elektronischen Zusammenhänge, um ans Ziel zu kommen. Der Grundriss von Haus oder Wohnung reicht als Basis aus – und schon ermittelt der «Jung by Feelsmart»-Konfigurator anhand der Anzahl von Räumen, Fenstern und Türen den individuellen Bedarf an Bedien­ elementen sowie den zugehörigen technischen Komponenten zur Vernetzung. Danach werden entsprechende Ausstattungsvarianten vorgeschlagen, von «Basis» bis «Premium». Daran anschliessend kann der Bauherr Zusatzoptionen wählen, um die er sein Smart Home ergänzen möchte. Hierzu zählen Multiroom-Steuerung, Gartenbewässerung, Energieverbrauchsmessung oder Anbindung an die Türsprechanlage. Er hat die anfallenden Kosten stets im Blick. Nach Abschluss seiner Konfiguration erhält der Bauherr eine Datei mit einem Code. Damit geht er zu dem Elektrofach­ betrieb seines Vertrauens. Dieser berät ihn abschliessend – und schon ist das eigene Smart Home zum Greifen nahe.

Dass ein Smart Home den Komfort zu Hause steigert, liegt auf der Hand. Aber dass es das Wohnen im Alter oder bei körperlichen Einschränkungen auch wunderbar vereinfacht, setzen wir damit nicht immer in Zusammenhang. Dabei können kleine Veränderungen schon viel bewirken wie der Einbau von Bewegungsmeldern. Sie sorgen zum Beispiel im Hausflur immer genau dann für Licht, wenn es benötigt wird. Umständliches Tasten nach dem Schalter und das Übersehen von Stolperfallen gehören damit der Vergangenheit an. Besonders komfortabel wird es aber durch die Vernetzung verschiedener Funktionen. Wer eine Haussteuerung besitzt, kann etwa Heizung, Jalousie, Beleuchtung und Klimaanlage ganz einfach über das Smartphone oder Tablet bedienen. Gerade wenn man nicht mehr so agil ist, lassen sich dadurch viele unnötige Laufwege vermeiden. Aber ist der Einbau von Haustechnik nicht kostspielig und aufwendig? Nein! Denn es gibt Smart-Home-­Lösungen zum Nachrüsten, die ausschliesslich über Funk laufen, wie coviva von Hager. Alles, was man dazu benötigt, ist ein Elektro­handwerker, der hinter der bestehenden Elektroinstallation, wie etwa dem Lichtschalter, einen Funk-Einsatz einbaut. Dieser wird mit der coviva smartbox drahtlos verbunden. Sie ist die Schnittstelle, die alle Funktionen bündelt. Visualisiert und gesteuert werden diese ganz einfach über die dazugehörige App auf Smartphone, Tablet oder PC. Dank des intuitiv bedienbaren Menüs ist die Steuerung extrem leicht. : : WWW.JUNG.DE : : : : WWW.DAS-INTELLIGENTE-ZUHAUSE.DE : :

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AKTUELL

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FERRARA ARCHITEKTEN AG

WIR WOLLEN MIT UNSEREN IMMOBILIEN BERÜHREN! UNMÖGLICH – EIN WORT, DAS DIE KUNDEN VOM ARCHITEKTEN GIOVANNI FERRARA WOHL NIE ZU HÖREN BEKOMMEN WERDEN. DENN SEIN 40-KÖPFIGES TEAM UND ER MACHEN WOHNTRÄUME WAHR, VON A BIS Z. INTERVIEW MIT GIOVANNI FERRARA VON CHRISTOPH STEINMANN

W

er würde erwarten, im eigentlich unspektakulären Gundeli eine meterlange Fensterfront mit Einblick in ein Sitzungszimmer zu finden, in dem ein Dutzend Modelle spektakulärer Immobilien zu bewundern sind? So kann man sich täuschen. Hinter dieser ungewöhnlichen Fassade verbergen sich die Wirkungsstätten von Giovanni Ferrara und seinen Mitarbeitern. Tritt man in den Eingangsbereich, so befindet man sich irgendwie in einer anderen Welt. Warm und heimelig, und trotzdem modern in Gestaltung und Farben.

Bereich ab und kreieren damit Schnittstellen, die es verhindern, dass ein Objekt aus einem Guss dasteht. Unser Anspruch ist es, nicht nur eine Idee zu haben die dann umgesetzt werden kann, es gilt, auch die baugesetzlichen Bestimmungen mit einzubeziehen, genauso wie energetische und umwelttechnische Aspekte, und dabei noch nachhaltig und zukunftsweisend zu sein. Wir wollen hier keine Experimente mit unserem Kunden eingehen, sondern ihn bis zu dem Zeitpunkt begleiten, bis er in sein neues Heim eingezogen ist und die Bewirtschaftung so funktioniert, wie sie soll. Um diesen Weg zu gehen, braucht es Erfahrung und Wissen, aber auch eine solide Ausbildung.

Ist das das Rezept eines erfolgreichen Architekten, fragen wir uns und den Chef Giovanni Ferrara. Giovanni Ferrara: Aus meiner Sicht muss ein guter Architekt neben Ideen und Kreativität auch bauen können. Viele meiner Kollegen geben diesen

Macht es einen nicht fast wahnsinnig, wenn die eigenen schöpferischen und kreativen Ideen von manchmal zu «vorsichtigen» Auftraggebern oder gar dem Gesetzgeber mittels Auflagen zunichtegemacht oder eingeschränkt werden?

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AKTUELL Das ist die tagtägliche Herausforderung. Es gilt, diese Stolpersteine zu erkennen und sie auszumerzen, so gut das eben geht. Für mich ist nichts unmöglich. Das habe ich persönlich vor 20 Jahren von einem Praktikanten gelernt. Man muss jede Herausforderung anpacken und nach der optimalen Lösung suchen. Ich bin der Meinung, dass man sich mit jeder Situation arrangieren kann. Die Kreativität macht vor keinem Hindernis halt. Ich vergleiche unsere Teams gerne mit einer Mannschaft im Sport. Je länger sie miteinander arbeiten, desto besser sind sie aufgestellt. Die Ferrara-Gruppe umfasst vier Firmen, alle aufeinander abgestimmt und wie in einem Uhrwerk miteinander verzahnt. Ist dies der Grundstein zum Erfolg, von der ersten Skizze bis zum fertigen Innenleben dabei zu sein? Unser wichtigstes Gut sind die Mitarbeitenden. Wir schaffen es, die richtigen Leute entsprechend ihren Fähigkeiten und Qualitäten am richtigen Ort einzusetzen. Wir bilden auch Mitarbeitende aus, engagieren Praktikanten oder legen grossen Wert auf Weiterbildung. Denn jeder Stillstand ist eigentlich ein Rückschritt. Dass wir heute so dastehen, war ein Prozess. Ich habe immer mal wieder innegehalten und reflektiert, ob wir für die Wünsche und Erwartungen unserer Bauherren richtig aufgestellt sind und ob die Qualität stimmt. Und so sind wir stetig gewachsen, haben neue Elemente wie beispielsweise die Innenarchitektur einbezogen, was uns wieder breiter abstützt. Ein wichtiger Punkt aus meiner Sicht ist es, immer auch genau zu wissen, was man kann und was nicht. Wir wissen, bis zu welcher Anzahl Einheiten wir ein Areal entwickeln können. Inwieweit heben sich Ihre Bauten von denen anderer ab? Unsere Bauten leben sehr stark von einem materiellen Kontrast. Wir versuchen immer auch, mit dem verwendeten Material sowie den Farben so zu arbeiten, dass das Endprodukt in die Umgebung passt.

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Dass die Landschaftsarchitektur sowie unsere Architektur zusammen eins werden. Für uns ist wichtig, dass auch die Umgebung stimmt. Denn die ergibt letztendlich Lebensqualität. Im Vordergrund steht immer der Mensch, und der sollte von seiner Umgebung berührt werden. So gesehen sprechen unsere Bauten für sich. Ihr Unternehmen hat mittlerweile 40 Mitarbeiter. Wachsen Sie weiter? Wir haben 2005 mit fünf Mitarbeitern begonnen, heute sind wir 40. Ich hätte anfänglich nie gedacht, je so viele gute Leute um mich zu haben. Hauptsache für mich war und ist es immer noch, dass wir die Freude am Kreieren, am Bauen nicht verlieren, dass unsere Vision bei den Bauherren Anklang findet und wir es schaffen, ein Wohlgefühl bei den Bewohnern unserer Häuser und deren Umgebung auszulösen. Wenn in der Zukunft mehr Interessenten auf uns zukommen und wir deshalb an Kapazitätsgrenzen stossen, dann werden wir ganz natürlich weiterwachsen. Dann wünschen wir Ihnen viele weitere Gelegenheiten, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und den zukünftigen Bauherren ein Heim zu bescheren, das berührt. Vielen Dank für das Gespräch.

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KOLUMNE

GESUNDHEITLICHE PROBLEME IN KMU VON NIKLAS BAER UND PETER ETTLIN

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er Arbeitgeberverband Basel beschäftigt sich schon seit Längerem mit der Problematik von psychisch kranken Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Im Folgenden skizzieren in einem Gastbeitrag Niklas Baer von der Psychiatrie Baselland sowie Peter Ettlin von der Stiftung Rheinleben in Basel anhand einer aktuellen KMU-Befragung die Probleme und möglichen Hilfestellungen. Psychische Belastungen sind weit verbreitet; es ist davon auszugehen, dass rund ein Fünftel der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine diagnosewürdige psychische Störung aufweist. In der Grössenordnung sind solche Störungen demnach ähnlich verbreitet wie muskuloskelettale Erkrankungen. Hier stellt sich die Frage, was es für KMU bedeutet, dass ein erheblicher Teil der Belegschaft unter gesundheitlichen Beeinträchtigungen leidet, und wie die Firmen damit umgehen.

BEFRAGUNG VON KMU IN DER NORDWESTSCHWEIZ

Krankheit droht, sind ebenso wichtig. Und schliesslich können die Arbeitskollegen mit einer unterstützenden Haltung viel zu einem positiven Ausgang beitragen. Die Belastungen können für den Betrieb erheblich sein, dies gilt speziell für Kleinbetriebe: Hier führen solche Problemsituationen viel häufiger zu Schwierigkeiten mit Kunden und vor allem zu einer höheren zeitlichen und psychischen Belastung für den Chef sowie zu einem schlechteren Teamklima. Die Projektpartner haben aufgrund der Erkenntnisse eine Informationsbroschüre (zu finden unter www.arbeitgeberbasel.ch > Dienstleistungen > Themen / Artikel) ausgearbeitet – mit Empfehlungen für Vorgesetzte und Mitarbeiter. Ein entscheidender Faktor ist aber, dass sich gerade die kleinen Betriebe frühzeitig professionelle Unterstützung suchen. Eine spezialisierte Beratung für Arbeitgeber gibt es auch in der Region:

Dies untersuchte 2017 eine vom Gesundheitsdepartement Basel-Stadt initiierte Forschungsgruppe des Arbeitgeberverbands Basel, des Gewerbeverbands Basel-Stadt, der Stiftung Rheinleben, der Hochschule Döpfer in Köln sowie der Psychiatrie Baselland. Rund 470 KMU haben an der Befragung teilgenommen, zur Hälfte Kleinbetriebe mit weniger als zehn Mitarbeitern.

UNTERSCHIED PSYCHISCHE UND KÖRPERLICHE ERKRANKUNGEN Mitarbeiter mit psychischen Problemen fallen häufiger durch Probleme im Arbeits- und Sozialverhalten auf. Auch ist das Verständnis der Vorgesetzten ihnen gegenüber geringer als bei Mitarbeitenden mit körperlichen Gesundheitsproblemen – u.a. da psychisch kranke Angestellte ihre Probleme viel seltener mitteilen. Ein weiteres Problem sind lang dauernde Krankschreibungen, weil mit zunehmender Dauer das Mitgefühl der Arbeitskollegen mit dem erkrankten Mitarbeiter sinkt. Umso wichtiger wäre ein Kontakt zwischen Mitarbeiter, Arzt und Arbeitgeber. Ein solcher wird von den KMU vor allem bei psychisch kranken Mitarbeitern gewünscht, aber seitens Arbeitnehmer selten ermöglicht.

NIKLAS BAER

PETER ETTLIN

VERHALTEN DER BETEILIGTEN WICHTIGER ALS ERKRANKUNG

Leiter Fachstelle Psychia­ trische Rehabilitation, Psychiatrie Baselland

Geschäftsleiter Stiftung Rheinleben

Letztlich entscheidet aber nicht die Art des Gesundheitsproblems darüber, ob solche Situationen einen positiven Verlauf nehmen, sondern das Verhalten aller Beteiligter: Mitarbeiter, die sich trotz Beeinträchtigung im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv um Lösungen bemühen oder während der Krankschreibung Kontakt mit dem Betrieb halten, verbleiben häufiger am Arbeitsplatz als solche, die dies nicht tun. Vorgesetzte, die dem betroffenen Mitarbeiter Sicherheit vermitteln, dass eine Rückkehr an den Arbeitsplatz möglich ist und keine Kündigung wegen der

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

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«SPITZENRAIN»: ATTRAKTIVER WOHNRAUM IN AESCH AN OPTIMALER LAGE, INTEGRIERT IN EIN RUHIGES WOHNQUARTIER IN DER GEMEINDE AESCH, ENTSTEHT MIT DER ÜBERBAUUNG «SPITZENRAIN» ATTRAKTIVER WOHNRAUM FÜR ALLE. ZWÖLF REIHENHÄUSER SOWIE VIER GROSSZÜGIG KONZIPIERTE MEHRFAMILIENHÄUSER MIT INSGESAMT 50 EIGENTUMSWOHNUNGEN STEHEN ZUM VERKAUF BEREIT. SORGFÄLTIG GESTALTETE, MODERNE WOHNEINHEITEN, FÜR WELCHE DAS RENOMMIERTE ARCHITEKTURBÜRO BURCKHARDT+PARTNER AG VERANTWORTLICH ZEICHNET, LADEN AB ENDE 2020 ZUM GENUSSVOLLEN WOHNEN EIN. DER «SPITZENRAIN» BIETET NICHT NUR LIEBHABERN ZEITGEMÄSSER ARCHITEKTUR DAS PERFEKTE ZUHAUSE, SONDERN ALLEN FAMILIEN, PENSIONÄREN, EXPATS, JUNGEN PÄRCHEN UND SINGLES, DIE WERT AUF EINE LEBENDIGE UMGEBUNG UND GROSSZÜGIGE GARTENARCHITEKTUR LEGEN.

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ie eleganten Wohneinheiten des «Spitzenrain» fügen sich harmonisch in das gewachsene Aescher Quartier ein. Die Tramstation Herrenweg liegt direkt vor der Haustür und verbindet die Bewohner in wenigen Minuten mit dem Dorfzentrum sowie der International School und auch der Autobahnanschluss

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

ist in kurzer Distanz erreichbar. Der Spitzenrainweg ist einzig Velofahrern und Fussgängern vorbehalten und garantiert so nicht nur viel Ruhe, sondern auch einen verkehrsfreien und sicheren Weg zur nahen Primarschule. Eingebettet zwischen Blauenkette und Gempenplateau, mit unmittelbarer Nähe zu Basel, einem vielseitigen Gastronomie- und


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WOHNUNGSMIX UND REIHENHÄUSER 2.5-Zimmer Wohnungen 3.5-Zimmer Wohnungen 4.5-Zimmer Wohnungen 5.5-Zimmer Wohnungen 5.5-Zimmer Reihenhäuser

Geschosswohnung: Heller Wohnbereich mit Balkon

lungen. Die Innenarchitektur lässt keine Wünsche offen und darf zu einem grossen Teil selbst mitbestimmt werden. So sind nicht nur Küche und Raumteiler frei gestaltbar, sondern auch das Dachgeschoss bietet verschiedene Ausbauvarianten, die von einem innenliegenden Patio bis hin zu einem zusätzlichen Badezimmer reichen.

IM FOKUS: GARTENARCHITEKTUR Charakteristisch für den «Spitzenrain» ist eine Gartengestaltung, die als Teil der Gesamtkomposition von Ort, Architektur und Klima verstanden wird. Sorgfältig gestaltete Grünf lächen, Grillstellen und Spielplätze werden zu Lieblingsorten, die allen Bewohnern gemeinsam zur Verfügung stehen. Einheimische Bäume und Sträucher prägen das Wohnbild, schön angelegte Plätze laden zu spontanen Begegnungen ein. Im «Spitzenrain» heisst es: lebendiges Wohnen für alle.

Wohnung im Edgeschoss mit Gartensitzplatz

VON DER PROJEKTIDEE BIS ZUM VERKAUF – KOMPETENZ AUS EINER HAND! Verantwortlich für die Planung und Entwicklung des Neubauprojekts ist das Architekturbüro Burckhardt+Partner AG – ein unabhängiges Schweizer Architektur- und Generalplanungsbüro mit fünf Standorten in der Schweiz: Basel, Bern, Genf, Lausanne und Zürich sowie in Deutschland; in Grenzach, Berlin und Stuttgart. Bauherrin und Totalunternehmer ist die AG für Planung und Überbauung, eine Tochterfirma der Burckhardt+Partner AG. Nebst eigenen Projekten realisiert sie – auch gemeinsam mit Investoren – Wohnbauprojekte. Die Vorteile für die Kunden liegen auf der Hand: Spezifische Wünsche und Anpassungen können direkt mit den Architekten besprochen werden und in die Planung einfliessen.

5.5-Zimmer Reihenhaus mit Gartensitzplatz zum Spitzenrainweg

Für den Verkauf ist schliesslich die Burckhardt Immobilien AG verantwortlich. Die 1989 in Basel gegründete Tochterfirma, hat sich erfolgreich am Markt etabliert und zu einem verlässlichen Partner im Immobilienbereich entwickelt. Die Immobilienvermarkter stehen Ihnen für eine persönliche Beratung gerne zur Verfügung.

Freizeitangebot und unzähligen Ausflugszielen hat sich Aesch in den letzten Jahren zu einer der beliebtesten Basler Wohngemeinden entwickelt.

LEBENDIGES WOHNEN FÜR ALLE

WOHNUNGSMIX – SO BUNT WIE DAS LEBEN SELBST Die Architekten haben sich bei der Konzipierung des «Spitzenrain» zum Ziel gesetzt, Wohnraum für alle zu schaffen. So umfasst der Wohnungsmix ein breites Angebot an unterschiedlichen 2.5- bis 5.5-Zimmer Wohnungen, die alle über mindestens eine Aussenfläche verfügen. Sei dies als Balkon, Terrasse, Loggia oder Gartensitzplatz – alle laden zum Entspannen und Geniessen ein. Die Wohnungen begeistern mit durchdachten und flexiblen Grundrissen, tollen Raumverhältnissen und hochwertigen Materialien.

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DIE EINFAMILIENHÄUSER Die zwölf Reihenhäuser bieten mit drei Vollgeschossen sowie einem Untergeschoss viel Raum für Individualität und eigene Wohnvorstel-

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BAUEN & WOHNEN FRED SENN AG

KAMINFEGER – EIN BERUF MIT ZUKUNFTSAUSSICHTEN DIE TAGE, AN DENEN EIN KAMINFEGER MIT RUSSIGEM GESICHT NACH HAUSE KAM, SIND LÄNGST GEZÄHLT. HEUTE BRAUCHT ES EIN VIELFÄLTIGES WISSEN SOWOHL IN GESETZLICHER WIE AUCH IN TECHNISCHER HINSICHT. DENN AUCH DIE ELEKTRONIK HAT LÄNGST EINZUG IN UNSERE WÄRMEZENTRALE GEHALTEN INTERVIEW MIT FRED SENN VON CHRISTOPH STEINMANN

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eit über 100 Jahren ist die Fred Senn AG in Basel der Fachbetrieb für ganzheitliche Lösungen rund um die Themen Heizen, Feuer und Energie. Eigentlich ist der Name Kaminfeger ja längstens veraltet, da heutzutage niemand mehr den Kamin fegt. «Stimmt», sagt der heutige Firmeninhaber Fred Senn. «Die ganze Heiztechnologie hat sich verändert. Früher stand das manuelle Handwerk im Vordergrund, heute wacht die Elektronik über die Heizungssysteme. Teilweise sind die Systeme auch vernetzt mit Liegenschaftsverwaltungen. Beispielsweise die IWB verfügt über eine grosse Heizzentrale. Stimmt dort etwas nicht, hat dies sofort Auswirkungen auf hunderte Liegenschaften, vom Einfamilienhaus bis zur Überbauung. Die Reinigung und Kontrolle ist heute zwar immer noch die Haupttätigkeit, doch auch der Brandschutz sowie die Beratung bei Neuinvestitionen sind wichtige Eckpfeiler unseres Unternehmens.»

«Geschäftsführer»: 50 % ihrer Kundschaft sind Privathaushalte, die anderen 50 % teilen sich die IWB, die Kantone und Liegenschaftsverwaltungen. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt. Sie beschäftigen insgesamt acht Mitarbeitende. Ist dies so zu schaffen? Fred Senn: Unsere Kunden wissen, dass bei uns die Qualität stimmt. Wichtig ist auch die Terminierung. Ist der Ofen im Winter kalt, so sollte am liebsten schon gestern reagiert werden! Bis dato konnten wir auch unsere eigenen Anforderungen erfüllen, doch langsam wird’s knapp. Dies hat auch damit zu tun, dass uns Fachkräfte fehlen. Ich selber bin Fachlehrer an der Gewerbeschule in Olten. Zu meiner Schulzeit gab es Doppelklassen mit 50 bis 60 Kaminfegerlehrlingen pro Lehrgang. Heute sind es gerade mal acht Lehrlinge. Unser Beruf hat meiner Meinung nach ein Imageproblem. Generell das Handwerk hat Probleme, gute Leute zu finden. Dabei wäre unser Beruf dermassen vielfältig. Wir arbeiten heute mit

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dem Telefon oder Pad. Dort finden wir alle nützlichen Informationen zu den verschiedensten Heizungstypen. Auch Computermessgeräte kommen immer mehr zum Einsatz. Die Zukunftsperspektiven, beispielsweise mal einen Betrieb selber zu leiten, sind sehr gut. Denn viele Unternehmen stehen in den nächsten zehn bis 15 Jahren vor einem Generationenwechsel. Und legt sich heute ein Lehrling ins Zeug, ist interessiert und motiviert, so ist der dann vielleicht der zukünftige Nachfolger. Seit dem 1.1.18 ist in der Region der gesetzlich geregelte Kaminfegerdienst gefallen. Hat dies Änderungen in Ihrem Dienstleistungsangebot zur Folge? Eigentlich nicht. Jeder Kunde kann nun selber wählen, wen er mit der Betreuung seiner Anlage beauftragt. Meine Firma stellt sich dem freien Markt, und wie bisher kann ich nur überzeugen, wenn ich gute Arbeit verlässlich zu vernünftigen Konditionen abliefere. Wir kennen die gesetzlichen Vorschriften und Fristen und können so den Kunden entlasten. Wir haben vermehrt Anrufe aus der Region zu verzeichnen, was uns natürlich sehr freut.

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Dank der Wahl der Materialien und der Farben sowie der klaren Linien fügt sich dieser Neubau ideal in das Dorfbild und die Landschaft von Tamins ein.

ÄSTHETIK UND LEISTUNG PUR SCHWEIZER SOLARPREIS

FRÜHER VERLEGTE MAN SOLARPANELS EINFACH UND OPTISCH ZIEMLICH LIEBLOS ÜBER DIE DÄCHER. DAS SAH UND SIEHT NICHT WIRKLICH GUT AUS. HEUTE GIBT ES ÄSTHETISCH SEHR VIEL ANSPRECHENDERE LÖSUNGEN. ES GEHT ZUM BEISPIEL NICHT MEHR NUR UM DIE FARBE BLAU. AUCH IN FASSADEN INTEGRIERTE LÖSUNGEN MACHEN AUF SICH AUFMERKSAM. SO KÖNNEN UNTERSCHIEDLICHSTE BAUTEN PASSEND BEDIENT WERDEN. IM RAHMEN DER FOLGENDEN BEISPIELE GEHT ES UM EIN- UND MEHRFAMILIENHÄUSER UND EIN FUSSBALLSTADION. ABER AUCH AUF ALTBAUTEN ERGEBEN SICH GANZ NEUE MÖGLICHKEITEN. DER FOLGENDE BEITRAG STELLT DIE PREISTRÄGER DES LETZTEN SOLARPREISES VOR. VON GEORG LUTZ


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ÜBERSCHUSS FÜR ANDERE ZWECKE Dieses Einfamilienhaus (EFH) in Tamins GR besticht durch eine perfekt integrierte, gegen Süden gerichtete PV-Anlage. Die geschuppten Dachflächen mit mono­k ristallinen Solarzellen sind farblich homogen gestaltet und vorbildlich first-, seiten- und trauf bündig integriert. Dadurch fügt sich das PlusEnergie-EFH ideal in das bestehende Ortsbild von Tamins ein. Die 17 kW starke PV-Anlage erzeugt jährlich 22’800 kWh / a und deckt den Gesamt­energiebedarf des PlusEnergie-­ EFH zu 144 Prozent. Das Gebäude weist einen Solar­strom­überschuss von 6’920 kWh / a auf. Damit können fünf Elektroautos jährlich 12’000 Kilometer CO2-frei fahren.

ENERGIE – NICHT NUR FÜR DEN FUSSBALL Inzwischen befinden sich auf vielen Fussballstadien Solarlösungen. Es steht dort einfach viel Fläche zur Verfügung. Das folgende Beispiel agiert aber auf einer höheren qualitativen Ebene und hat so auch Vorbildfunktion.

Um die Verkehrsteilnehmer nicht zu blenden, wurden spezielle Paneele mit satiniertem Glas verwendet.

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iele potenziell interessierte Solarfreunde spielen mit dem Gedanken, sich eine Solarstromanlage anzuschaffen. Sie haben über die Energie­erzeugung hinaus auch einen ästhetischen Anspruch. Die Kombination von beiden Aspekten ist heute ohne Konflikte möglich.

Seit Frühjahr 2017 ist die integrierte PV-­A nlage der Fussballarena im Schaff hauser Herblingertal in Betrieb. Die in den LIPO Park Schaffhausen integrierte 1.4 MW starke Fotovoltaikanlage ist in der Schweiz und europaweit die grösste Plus­E nergie­B au-Anlage eines Fussballstadions. Sie erzeugt jährlich 1’290’000 kWh und deckt so 150 Prozent des Gesamtenergiebedarfs von 860’500 kWh / a des Stadions inklusive Einkaufs- und Gewerbezentrum mit einer Energiebezugsf läche von 13’157 Quadratmetern. Die multifunktionale PV-Anlage besticht im Innern durch eine elegante transluzide PV-Fläche. So sorgt sie für Tageslicht und Schutz der Fussballfreunde vor der Witterung. Mit >

DER ENERGETISCH OPTIMALE DREIKLANG Solarlösungen im Alpenraum der Schweiz repräsentieren oft wegweisende Lösungen. So ist es auch in unserem ersten Fallbeispiel. Die Betreiber des Berggasthauses Gamplüt in Wildhaus SG setzen verschiedene Technologien zur Energieerzeugung ein. Auf den Dächern, den Balkonen sowie an der Westfassade erzeugen Solaranlagen mit einer Leistung von insgesamt 42 kWp jährlich rund 41’400 kWh, welche in das Netz eingespeist werden. Ergänzt wird die solare Energieversorgung durch eine 80 kW starke Windanlage. Diese liefert jährlich etwa 40’000 kWh / a Strom – auch abends und wenn die Sonne nicht scheint. Eine 27 Quadratmeter grosse solarthermische Anlage in Kombination mit einem 7 000-Liter-Speicher deckt einen Grossteil des Wärmebedarfs für Warmwasser und Heizung. Eine Wärmepumpe und eine Stückholzheizung (Cheminée-Ofen) decken den Restenergie­bedarf an Wärme, sodass keine fossilen Energien benötigt werden.

Mit dem Solarstromüberschuss aus einem Fussballstadion können 300 Elektroautos jährlich 12’000 Kilometer CO2-frei fahren.

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Das Berggasthaus Gamplüt nutzt lokale und erneuerbare Energieträger.

dem Solarstromüberschuss von 429’500 kWh / a können über 300 Elektrofahrzeuge je 12’000 Kilometer CO2-frei fahren. Das hat auch die Verantwortlichen in Europa überzeugt. Am 18. November 2017 wurden in Wien die Europäischen Solarpreise für herausragende europäische Leistungen und vorbildliches Engagement im Bereich erneuerbare Energien vergeben. Trotz über 70 starken Konkurrenzprojekten aus verschiedenen EU-­ Ländern zählte auch letztes Jahr wieder ein Schweizer Vorzeige­objekt zu den Gewinnern: Das innovative PlusEnergie-Fussballstadion Schaffhausen wurde mit dem Europäischen Solarpreis 2017 ausgezeichnet.

HOCH HINAUS Der 21-stöckige Grosspeter Tower in Basel BS verfügt über eine 440 kW starke PV-Anlage, die alle Fassadenseiten solar nutzt. Die gut integrierten Fassadenanlagen und die 100 kW starke Flachdachanlage weisen zusammen eine Leistung von 540 kW auf. Sie erzeugen jährlich insgesamt rund 252’000 kWh. Bei einem Gesamtenergiebedarf von 903’500 kWh / a resultiert eine Eigenenergieversorgung von 28 Prozent. Der Wärmebedarf des Gebäudes wird über solarbetriebene Erdwärme­ sonden gedeckt. Der Sockel des Gebäudes wird als Hotel, der Turm für Büroräumlichkeiten genutzt.

Der Grosspeter Tower nutzt die Fassade zur Solarenergiegewinnung.

PRODUZIEREN UND VERMEIDEN VON ENERGIE Das Mehrfamilienhaus Ebneter in Appenzell AI wurde im Frühjahr  2017 fertiggestellt. Das Minergie-P-Vierfamilienhaus konsumiert 24’300 kWh / a. Für Heizung und Warmwasser sorgt eine solarbetriebene Wärmepumpe. Das Gebäude ist rundum mit dach- und fassadenintegrierten PV-Paneelen ausgestattet. Die 294 Quadratmeter grosse PV-Anlage erzeugt mit 30’200 kWh / a gut 124 Prozent des Gesamt­energiebedarfs. Mit dem Beschluss der Bauherrschaft, auf eine Minergie-­P-Dämmung

zu setzen, traf sie einen wichtigen nachhaltigen Bauentscheid: Sie reduziert von Anfang an die im Schweizer Gebäudepark üblichen 80  Prozent Energieverlust. Mit dem Solarstromüberschuss von 5 920 kWh  / a können zusätzlich vier Elektroautos jährlich 12’000 Kilometer CO2-frei fahren. : : WWW.SOLARAGENTUR.CH : :

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as neue Wohn- und Geschäftshaus besteht aus zwei Teilen. Der dreigeschossige Sockel schliesst direkt an die von Süden herkommende Arkade entlang der Strasse an. Die öffentliche Erdgeschossnutzung durch Gewerbe unterstützt die urbane Stimmung im neuen Zentrum von Pratteln. Der Gewerbeteil soll eine Nutz­fläche von rund 1 200 m2 anbieten. Im Hauptbau, welcher zehn Stockwerke oder ca.  34 Meter hoch werden soll, werden 2- sowie 3-Zimmer-­Wohnungen mit Balkonen realisiert, welche vorwiegend in die Vermietung gelangen. Eine filigrane Fassadenteilung fasst die verschiedenen Nutzungen des Sockels und des Hochbaus zusammen. Die Nutzfläche der Wohn­bereiche ist mit 5 0 00 m2 eingeplant. Durch die Rückversetzung des ca. 34 Meter hohen Hauptkörpers um mehr als zehn Meter entsteht an der Kreuzung Bahnhofstrasse / Baslerstrasse ein attraktiver Platz, wo sich auch die Tramlinie 14 befindet, welche den wichtigen Knotenpunkt in natürlicher Weise unterstützen wird. Für Pendler und Bahnreisende wird der zentrale Ort auch vom Bahnhof her durch den hohen Hauptkörper und die raumgreifende Sockelpartie er-

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lebbar. Die Erreichbarkeit mit dem ÖV, dem Auto, dem Velo und zu Fuss ist hervorragend. Entsprechend interessant sind die Angebote für junge Pendler. Neben einem Autoparking mit 85 Plätzen ist auch ein Velo­ parking für die Anwohner eingeplant. Gebaut wird im Minergie-Standard und das Gebäude wird an das Fernwärmesystem angeschlossen sowie mit eigener Photovoltaik-­A nlage ausgestattet. Aufgrund der sehr engen Platzverhältnisse und weil es möglichst keine Beeinträchtigungen für die Nachbarschaft geben darf, muss auf einem sehr engen Raum gebaut werden. Deshalb wird ein «On-Time»-Bauverfahren angewendet. Nur die benötigten Materialien und Maschinen sind zum exakt geplanten Zeitpunkt an der Baustelle. Baustart soll im Frühling 2019 sein und die Fertigstellung wird auf Herbst 2021 geschätzt. Die gesamten Baukosten werden ungefähr 40 Millionen Franken betragen. Mit 360 °-Dienstleistungen, welche werner sutter & co. ag anbietet, bekommt man alles aus einer Hand. Der Gründer, Werner Sutter, war als


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Unternehmer und Architekt ein echter Pionier. Als einer der Ersten in der Region realisierte er den Bau von Reiheneinfamilienhäusern. 1950 legte er mit der Gründung seiner Einzelfirma den Grundstein zum heutigen Erfolg. Seither hat sich die Firma dem wirtschaftlichen Umfeld immer wieder neu angepasst. Heute leiten die Söhne Peter und Ruedi Sutter gemeinsam die Firma. Seit der Gründung 1950 hat die werner sutter & co. ag rund 4 500 Einfamilienhäuser und 6 000 Wohnungen realisiert und so unzähligen Familien ein Zuhause geschaffen.

IMMOBILIENDIENSTLEISTUNGEN Aufgrund der langjährigen Erfahrung im regionalen Immobilienmarkt kennt sich die werner sutter & co. ag wie fast kein anderer Immobilien-­ Dienstleister aus. Diesen Schatz an Erfahrung machen sich immer mehr Liegenschaftsbesitzer zunutze. Sei dies für die Bewertung einer Liegenschaft mit anschliessendem Verkauf oder bei der Verwirklichung Ihrer Wohnträume. Ein erster Schritt kann über das Online-Tool für eine Grob-Bewertung selbst erfolgen. Eine Antwort vom wernersutter-­Team ist garantiert. Für den Liegenschaftsbesitzer können sich unterschiedlichste Fragen stellen: Wie geht es mit meinem Haus weiter? Sanierung, Verkauf oder sogar Neubau? Wie gebe ich die Liegenschaft an die nächste Generation weiter? Unter dem gleichen Dach vereinigt werner sutter & co. ag das Architekturbüro und die Liegenschaftsverwaltung. Durch dieses Know-how und die Marktnähe können auch Sie auf eine kompetente und umfassende Beratung bauen und fällen die richtigen Entscheidungen  – eben 360 °.

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GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018


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iese unschätzbar kostbaren Momente voller Lebensfreude, in denen die Hektik und der Stress des Alltags ganz schnell weg sind, sind schon bald wieder Realität. Die Realität hat einen wichtigen Namen. Immer mehr Immobilienbesitzer investieren in die Aufenthaltsqualität ihrer Gärten, um diese kostbaren Momente noch besser ausnutzen zu können. Ein ganz grosses Thema dabei: Gartensaunen. Denn gerade an schwül-heissen Sommertagen, wie sie in unseren Breitengraden häufig vorkommen, wirkt ein Saunabad mit anschliessender Abkühlung an der frischen Luft oder im Pool nicht nur entspannend, sondern eben auch besonders erfrischend. Was wie ein neuer Trend wirkt, ist letztlich das Wiederentdecken der traditionellen finnischen Saunakultur: Die Sauna steht ja dort ohnehin immer hoch im Kurs – aber ganz besonders beliebt sind die traditionellen Saunahütten an den unzähligen Seen. Heute hat man dazu eine moderne Technik zur Verfügung.

INDIVIDUELLE MÖGLICHKEITEN Mit rustikalen Vorbildern der finnischen Seen haben die modernen Aussensaunen inzwischen fast nur noch die Grundidee gemeinsam. Die Idee dahinter lässt sich einfach beschreiben: Rustikale Saunahütten sind von gestern. Mit variablen Baukastensystemen aus einzelnen Modulen lassen sich die modernen Saunen ganz nach Gusto individuell anordnen, vor allen Dingen in öffentlichen Saunagärten. Die durchdachte und wetterfeste Konstruktion in Holzständerbauweise mit starker Wärme­ isolierung führt zu geringem Energieverlust. >

Für die Innenverkleidung der TALO-Sauna von Klafs wurden Fichten-Softline-Paneelen verwendet.

Wir bohren und bringen Wärme ins Haus.

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Das Weiterziehen des Holzbodens bei Sauna und Badeoase lässt die Grenzen zwischen Natur und Nutzungsbereich geschickt vermischen.

Nebst einem kleinen Vorraum bietet das Beispiel TALO des Anbieters Klafs genügend Platz für eine Dusche, welche mit den dunklen Steinplatten einen schönen Kontrast zur Sauna bildet. Je nach Wunsch existieren weitere Gestaltungsmöglichkeiten, wie die Realisation eines Vordaches oder die Reduzierung auf das Wesentliche, nämlich nur auf eine elegante Sauna.

kommen. Eine grobe Planung mit Zeichnung und To-do-Liste für die Vorbereitungen und den Bau sind wichtig. Experten gilt es, früh genug in dies Planung mit ein zu beziehen. Sie besorgen auch alle nötigen Unterlagen und Formulare für die Genehmigung. So vergisst man beispielsweise nicht, was bei einem Starkstromanschluss wichtig ist.

RICHTIGE PLANUNG

Das Saunabaden im eigenen Garten ist auf jeden Fall ein ganz besonderes Erlebnis – umgeben von natürlichem Ambiente erleben Sie Ihren Garten neu und zu jeder Jahreszeit anders. Deshalb lässt sich die TALO auf Wunsch mit einem grosszügigen Panoramafenster aus Glas ausstatten, das den schon durch die Glastüren geprägten offenen Eindruck noch verstärkt und ungestörte Ausblicke ermöglicht. Durch die Glastüren und das Glasfenster fällt zudem viel Tageslicht in das Innere.

Selbstverständlich braucht auch der Aufbau einer Sauna eine strategische Vorgehensweise. Sonst kann es auch hier zu bösen Überraschungen

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Das Weiterziehen des Holzbodens bei Sauna und Badeoase lässt die Grenzen zwischen Natur und Nutzungsbereich geschickt vermischen. Der unmittelbare Zugang zum Naturpool ermöglicht optimale Saunagänge mit abwechselnden Schwitz- und Abkühlungsphasen.

Wir sind Ihr Spezialist für Holzböden, Innen wie Aussen. HOLZPARKETTE, MASSIVHOLZBÖDEN, HOLZBÖDEN FÜR DEN AUSSENBEREICH, ÖLEN VON HOLZBÖDEN

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BAUEN & WOHNEN

AUF DER ZIELGERADEN TRENDS IM BADEZIMMER

IN KEINEM RAUM DES HAUSES STEHT DER KOMFORTGEDANKE SO SEHR IM MITTELPUNKT WIE IM BADEZIMMER. DIE MÖGLICHKEITEN HEUTZUTAGE SORGEN DAFÜR, DASS HIER EIN PRIVATER WELLNESS-BEREICH ENTSTEHEN KANN. DAS GILT SOWOHL FÜR DEN NEUBAU ALS AUCH FÜR DIE RENOVIERUNG DER ALTEN NASSZELLE. FAST GENAUSO WICHTIG IST ES ALLERDINGS, DASS AUCH BEZÜGLICH DER OPTIK ALLE ANSPRÜCHE ERFÜLLT WERDEN. WIR STELLEN ZWEI BEISPIELE VOR. VON GEORG LUTZ / EPR

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er Badexperte Villeroy & Boch hat mit Vivia eine Kollektion im Sortiment, die höchsten Komfort mit zeitgemässem Design verbindet. Nicht umsonst wurde das Duschpaneel 2016 mit dem iF Design Award ausgezeichnet. Überhaupt lässt der Duschbereich keine Wünsche offen: Die flachen Duschböden aus Quaryl® sorgen dank der höchsten Antirutschklasse C nicht nur für einen sicheren Stand und sind dabei fusswarm, sondern sind sowohl in Standardgrössen erhältlich als auch individuell zuschneidbar. So können sie jeder Raumdimension einfach angepasst werden. Auch in Sachen Möblierung wird Vivia höchsten Ambitionen an ein ansprechendes Äusseres und komfortablen sowie praktischen Funktionen problemlos gerecht. Die Hoch- und Unterschränke, allesamt mit einer Push-to-open-Auszugstechnik ausgestattet, bieten eine Menge Stauraum. Letztere überzeugen zudem durch eine flexible Inneneinteilung sowie praktische Accessoire-­ Boxen. In der Waschtischkonsole integriert sind zahlreiche Extras wie etwa ein auf klappbarer höhenverstellbarer Spiegel, ein geschlossener Stauraum sowie eine grosse Ablagefläche. Herausnehmbare Boxen, ein Vergrösserungsspiegel und ein Handtuchhalter runden die vielseitige Waschplatzlösung ab. Echte Hingucker sind auch die Becken der Vivia-­ Waschtische: Durch abgeschrägte Kanten erscheinen sie leicht und filigran. Praktisch ist ausserdem ihre Tiefe, die es beispielsweise ohne Probleme erlaubt, die Haare im Becken zu waschen. Last but not least hat man bei Vivia auch eine Auswahl an unterschiedlichen Farben und Oberflächen – von hochglänzend über sanft bis hin zu Holzoptiken. Auch wenn Geometrie in der Schule für viele von uns nicht wirklich zum Lieblings-Lernstoff zählte, bestimmen Quadrat, Kreis und Co. doch viele Bereiche unseres Alltags. Ob das Stoppschild an der Ecke, der klassische Schal mit Karomuster oder moderne Kunstwerke an der Wand: Klare Linienführung und zeitlose Eleganz wissen vielerorts zu überzeugen. Nicht zuletzt auch im Badezimmer.

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

SCHLICHT UND EDEL Der Bad-Spezialist hansgrohe hat den Trend zur geometrischen Gestaltung aufgegriffen und sich bei der Kreation einer neuen Kollektion an der puristisch-klaren Formgebung orientiert. So setzt das Raindance-E-Brausenprogramm – wahlweise als komplett vorinstallierte Showerpipe oder als Kopfbrause für Wand- oder Deckenmontage erhältlich – ein markantes Statement in jeder privaten Wellness-Oase. Für besonderen Duschgenuss sorgen die verbesserte Air-Technologie sowie die clevere Anordnung der Strahldüsen mit einer Kombination aus sanften und intensiven Duschstrahlen. Denn während die Düsen im Zentrum eng beieinanderliegen, um Shampoo- und Seifenreste mühelos abzuspülen, vergrössert sich nach aussen hin der Düsenabstand, sodass Schulterpartie und Körper von einem deutlich sanfteren Duschstrahl verwöhnt werden. Ihr schlichtes, edles Design macht die Raindanc- E-Modelle ausserdem zum optimalen Partner für das vielfältige Sortiment der hansgrohe-­ Metropol-Armaturenlinie. Drei verschiedene Griffvarianten halten für jeden Geschmack das Passende bereit – egal, ob flächiger Hebel-, filigraner Bügel- oder eleganter Armaturengriff mit integrierter Select-Bedienung, die eine Steuerung des Wasserflusses via Knopfdruck erlaubt. Durch die geometrischen Formen lassen sich individuelle Akzente setzen: Ein quader­förmiger Waschtisch beispielsweise als skulpturale Säule ist ein Highlight und wird durch den bodenstehenden Metropol-Waschtisch­ mischer perfekt inszeniert. Sein kubischer Grundkörper mit geradliniger Formensprache und markantem Design ergänzt die Raindance-E-Brausen hervorragend und trägt so zu einem stimmigen Gesamteindruck in Sachen Bad-Ambiente bei. Auch Dusch- und Wannenarmaturen als Aufoder Unterputz­lösung sind Teil der Metropol-Kollektion. : : WWW.VILLEROY-BOCH.COM/VIVIA : : : : WWW.HANSGROHE.DE/TRENDS : :


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BAUEN & WOHNEN

Stimmen in diesen schönen Innenräumen alle Parameter?

PLANUNGSFEHLER UND BAUMÄNGEL MINERGIE

OFT LOBEN DIE VERTRETERINNEN UND VERTRETER VON VERBÄNDEN ODER AUCH UNTERNEHMEN IHRE PRODUKTE UND DIENSTLEISTUNGEN ÜBER DEN GRÜNEN KLEE. DEFIZITE ERGEBEN SICH ERST NACH EINEM KRITISCHEN NACHFRAGEN. NICHT SO BEI MINERGIE. HIER WERDEN DIE BEREICHE, BEI DENEN ES NOCH LUFT NACH OBEN GIBT, OFFEN KOMMUNIZIERT.

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inergie ist ein Qualitätsversprechen. Und wehe, es wird nicht eingehalten. Ein Bauherr, der ein Minergie-Haus baut oder dann sogar darin wohnt und arbeitet, hat hohe Ansprüche an Minergie. Meist zu Recht: Minergie steht für hohen Werterhalt, Komfort und Effizienz und hält dieses Versprechen mehrheitlich ein, das zeigen diverse Studien. Aber wehe, im Einzelfall ist es im Minergie-Haus zu warm, zu kalt, zu trocken, zu stickig oder zu laut. Täglich kümmern sich die rund 100 für Minergie tätigen Fachleute in den Zertifizierungsstellen und den Geschäftsstellen um Anliegen von Bauherren, Planern und Nutzern. Ideal wäre natürlich, wenn sich niemand mehr über Minergie beklagen müsste, wenn statt 91 Prozent der Bauherren, die laut dem Bundesamt für Energie wieder nach Minergie bauen würden, 100 Prozent so denken würden.

DREIKLANG DER HERAUSFORDERUNGEN In Rheinklingen wurde die erste Auszeichnung für MQS Bau vergeben.

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

Womit sich die Frage stellt: Wie erreichen wir das? Es bestehen zahl­ reiche Möglichkeiten. Es geht erstens um eine umfassendere Prüfung


BAUEN  & WOHNEN und Begleitung der Projekte in Planung, Bau und Inbetriebsetzung. Zweitens steht eine bessere Instruktion der Nutzenden auf der Agenda, damit die Minergie-Häuser optimal betrieben werden. Und drittens sind eine Intensivierung der Weiterbildung, die Qualifizierung der Beteiligten und umfassendere Dokumentationen oder bessere Planungstools zentrale Bausteine. Um der Sache auf den Grund zu gehen, liess der Verein Minergie im Februar 2018 durch die Hochschule Luzern (HSLU) eine Umfrage bei den 20 Minergie-Zertifizierungsstellen durchführen. Die HSLU befragte insgesamt 40 Prüfpersonen, welche zusammen in den letzten drei Jahren über 10’000 Minergie-Objekte zertifiziert haben, wo bei Minergie Fehler und Mängel entstehen. Und wie man sie vermeiden könnte. Die Aussagen basieren auf den Erkenntnissen der Minergie-Zertifizierungsstellen in der Planprüfung, der Prüfung zum Zeitpunkt der Inbetriebsetzung und Baustellenkontrollen. Es handelt sich dabei um eine nicht repräsentative Umfrage. Vielmehr stand stattdessen eine Zusammenstellung von subjektiven Eindrücken betreffend Planungsfehler und Baumängel im Bereich Minergie im Vordergrund. Der fachliche Hintergrund der beteiligten Personen setzt sich zusammen aus: Architektur (25 Prozent), Bauphysik (25 Prozent), Gebäudetechnik (25 Prozent), Bautechnik (fünf Prozent), Umwelt (fünf Prozent), andere (15 Prozent).

RICHTIGE DEBATTE FÜHREN Die Ergebnisse wurden erstmals im Rahmen des IGE-Planerseminars des Instituts für Gebäudetechnik und Energie vom 21. März 2018 unter dem Titel «Planungsfehler und Baumängel: Häufigkeit und Wichtigkeit bei Minergie» präsentiert und stiessen in der Branche auf einiges Interesse. Es wird derzeit rege debattiert, wie man die Qualität im Bau steigern könnte, ob der Performance Gap existiert und wer schuld daran ist. Aber noch wird eher generell debattiert: (zu) wenig über die konkreten Gründe der Fehler und Mängel und kaum über mögliche Massnahmen. Es ist wohl die Verpflichtung für einen Verein wie Minergie, den grossen Daten- und Erfahrungsschatz zugänglich zu machen und offen über Fehler, aber auch mögliche Anstrengungen zur Verbesserung der Situation zu berichten. Die Ergebnisse der Studie decken sich zu grossen Teilen mit den vorgängig aufgestellten Hypothesen, aber nicht überall! Was zu erwarten war: Fehler und Mängel passieren in allen Phasen. Es gibt keine belastbaren Aussagen, dass beispielsweise vor allem Planungsfehler und kaum Ausführungsfehler zu beklagen sind – oder umgekehrt. Mängel haben ihre Ursache gleichermassen in Planung, Bau und Betrieb. Etwas überraschend vielleicht entspricht es nicht der Erfahrung der Prüfstellen, dass Fehler meist im Bereich der Gebäude­technik anzu-

treffen sind. Etwa gleich häufig werden Fehler an der Gebäudehülle festgestellt. Bei der Lüftung, einem Schwerpunktthema bei Minergie, finden sich die Mängel am meisten im Bereich der Aussenluftfassung. In erstaunlich vielen Fällen ist diese schlecht platziert, mit negativen Auswirkungen auf den Komfort, die Energie­effizienz und teilweise die Gesundheit (Radon). Erfreulich ist, dass die Qualität der Minergie-­ Anträge über die Jahre zugenommen hat: Eine Mehrheit der Planenden ist inzwischen fähig, weitestgehend vollständige und hochwertige Dossiers einzureichen. Die Neuerungen bei Minergie mit zusätzlichen Anforderungen auf Anfang 2017 haben diesbezüglich einen vermutlich temporären Rückschritt bewirkt.

POTENZIAL NACH OBEN Die Erfahrungen der Zertifizierungsstellen bei den Stichprobenkontrollen auf der Baustelle oder nach der Inbetriebnahme sind uneinheitlich: Etwa ein Drittel der Befragten antwortet, dass sie «meistens bis immer» etwas zu beanstanden haben», über ein Drittel «bei den wenigsten bis nie». Zu bedenken gilt, dass es den idealen Zeitpunkt für diese Kontrollen nicht gibt: Bezüglich Gebäudehülle müssen die Begehungen während des Baus stattfinden, denn nach der Inbetriebnahme sind Aussagen zu Dämmwerten, Wärmebrücken oder Luftdichtheit kaum mehr möglich (Letzteres ist bei Minergie P und Minergie A dank Blower-Door jedoch immer möglich). Die Gebäudetechnik sollte aber am besten nach der Inbetriebnahme beurteilt werden, ansonsten der korrekte Betrieb der Lüftung, die Einstellung der Heizung oder die Funktionalität der PV-Anlagen und automatisierter Sonnenschutzsysteme nicht beurteilt werden kann. Da zwei Begehungen mit den sehr knapp bemessenen Gebühren bei Minergie nicht möglich sind, wird fallweise ein anderer Zeitpunkt gewählt. Wenig überraschend sind sich die Prüfer einig, dass bei der Instruktion der Nutzer noch viel Potenzial besteht. In Einfamilienhäusern sind die Nutzer oft gut informiert – da oft identisch mit dem Bauherrn; in Mehrfamilienhäusern und anderen Kategorien ist dies weniger der Fall. Die Hauswarte / Betreiber geniessen im besten Fall eine Einführung, aber bei den Mietern und Arbeitnehmern ist oft zu beobachten, dass sie nicht instruiert wurden, wie beispielsweise die Lüftung oder der sommerliche Wärmeschutz korrekt zu betreiben ist. Ebenfalls ziemlich einheitlich ist die Meinung, dass im Rahmen der Inbetriebsetzung der Gebäudetechnik noch Verbesserungen nötig sind. Zu oft wird die Heizung mit Standardeinstellungen übergeben oder die Lüftung nicht richtig einreguliert. Zu bemerken ist, dass bei Minergie seit Anfang 2017 erhöhte Anforderungen an die Inbetriebnahme gelten, >

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BAUEN & WOHNEN

Einfach und hochwertig modernisieren – das ist das Ziel der neuen Minergie-Systemerneuerung.

die sich noch nicht auf die Ergebnisse dieser Umfrage auswirken konnten (noch kaum Abnahmen von Gebäuden mit Antrags-Einreichung ab Januar 2017). Es ist offen, inwieweit die Erfahrungen von Minergie sich mit konventionellen Projekten decken, aber die Vermutung liegt nahe, dass dem so ist.

HANDLUNGSFELDER Was ist nun zu tun? Minergie hat sich einerseits zum Ziel gesetzt, die Qualitätssicherung in Ausführung und Betriebsphase zu verbessern und dafür in einem langjährigen Prozess die beiden Zusatzprodukte MQS Bau und MQS Betrieb entwickelt. Bauherren und Planer, welche diese QS-Systeme anwenden, können mit grosser Wahrscheinlichkeit viele der genannten Probleme umgehen. Parallel dazu wurde und wird die Qualitätssicherung im Rahmen der Minergie-Standards laufend intensiviert. Die Schwerpunktsetzung in

der Prüfung wird in Richtung Lüftung, Heizung, sommerlicher Wärme­ schutz und Luftdichtheit verlegt. Wie erwähnt wurden die Anforderungen an die Inbetriebsetzung bereits stark erhöht und eine Verdoppelung der Ausführungskontrollen auf 20 Prozent vorgenommen. Parallel dazu ist Minergie im engen und regelmässigen Austausch mit Bauherren, Planenden, Ausführenden und Hochschulen, um weitere Erkenntnisse zu sammeln. Minergie sieht es zudem als langfristige Aufgabe, mittels Weiterbildungsangeboten, Fachartikeln, Broschüren und Referaten die Erkenntnisse mit der Branche zu teilen, das Wissen und die Erfahrung zu gutem Bauen zu erhöhen und alle am Bau Beteiligten fürs Thema zu sensibilisieren. Damit auch die letzten zehn Prozent unserer Kunden finden: Minergie ist einfach gut! : : WWW.MINERGIE.CH : :

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KULINARIK

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TAIYAKI ICE CREAM «Glaube, Liebe, Glück» – so lautet das Motto von Tom, Ricky und Jimmy von «Taiyaki NYC», die Erfinder des Meer­ jung ­f rauen-­­E inhorn-­E ises. Taiyaki, eine Gebäckwaffel in Fisch­form, hat in Japan eine lange Tradition als Glücks­bringer und wird eigentlich mit roter Bohnenpaste («Anko») gefüllt. Aber nicht genug: Die drei wollten eine Streetfood-Sensation und toppten die Fisch­waffel mit Matcha, Vanille oder mit der «Glitzer-­E inhorn-­ Locke». Nach dem Einhorn-­Hype steht der Meerjungfrauen-­­Hype schon in den Startlöchern! Wunderbar, denn als mytho­logisches Symbol des Glückes steht die Meerjungfrau für Fruchtbarkeit, Frei­gebigkeit, Reichtum und Überfluss.

cremiger, süsser Leckerbissen, der auch optisch einiges hermacht! Mochi-Teig wird aus süssem Reisteig hergestellt, der sich glatt und weich anfühlt. Der leicht zähe Teig schmilzt beim ersten Bissen schnell im Mund. Die traditionellen Eiscreme­a romen sind Vanille, Schokolade und Erdbeere. Andere Aromen wie Kona-­K affee, Pf laumenwein und rote Bohnen sind ebenfalls weitverbreitet. Für alle Experimentierfreudigen: Man kann die kleinen Kugeln spielend leicht selbst zu­ bereiten und mit seinen Lieblingsaromen immer wieder neu in Szene setzen. Wer sich nicht selbst die Mühe machen möchte, kann die süssen Raritäten in Basel bei Yooji's in der Gerbergasse kosten. : : WWW.YOOJIS.COM : :

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MOCHI ICE CREAM Man nehme kleine Kugeln Eiscreme und wickle sie in einen traditionellen japanischen Mochi-Reiskuchen ein. Und heraus kommt: ein

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Bislang wurde vor allem auf den Strassen Thailands das frisch gemachte Eis verkauft. Aber nun überrollt uns langsam ebenfalls das Thai-Eis. Statt einer fertigen Eismasse wird das Eis direkt vor den Augen der Kunden zubereitet. Egal wie verrückt die Kombi auch sein mag – alle Wünsche können hierbei erfüllt werden! Wie wird es gemacht? Eine Platte, die an diejenigen für Crêpes erinnert, wird auf bis zu minus 30 Grad Celsius heruntergekühlt. Hierauf wird eine Masse aus einer einfachen «Crème Anglaise» gegeben, die blitzschnell gefriert. Nun kann man nach Herzenslust frische Früchte, Schokolade, Kekse oder sonstige Leckereien dazugeben. Diese werden dann mit zwei scharfen Spachteln direkt auf der Kühlplatte zerhackt, und die Masse wird immer wieder dünn auf die Platte gestrichen und abgerollt. Geniessen kann man rolled ice cream auch in Basel beispielsweise bei Glatscharia Üna  – Keine Telefonnummer, keine Website: Dafür nur beste Früchte und Bündner Quellwasser. Die Glatscharia ist ein echter Geheimtipp in Basel, Petersgraben 49!


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KULINARIK VOM FASS BASEL

GESCHENKE FÜR KUNDEN & MITARBEITER NACH MASS VOMFASS BASEL BIETET DER KUNDSCHAFT EINE VIELSEITIGE AUSWAHL AN HOCHWERTIGEN ESSIGEN, ÖLEN UND SPIRITUOSEN UND WUNDERSCHÖNEN GESCHENKIDEEN. GROSSGESCHRIEBEN WERDEN EINE ERSTKLASSIGE BERATUNG SOWIE REGIONALITÄT UND NACHHALTIGKEIT BEI DEN PRODUKTEN. VON THOMAS HOLENWEG

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ie Inhaber und Geschäftsführer Anke und Thomas Holenweg haben vomFASS Basel im September 2014 übernommen. Die beiden sind auch für die vomFASS-Standorte in Thun und Aarau verantwortlich und leben die Firmen-­ Philosophie mit Überzeugung. Regionalität und Qualität sind für sie nicht nur Schlagwörter. Es liegt ihnen am Herzen, ihren Kunden nur sehr hochwertige, nachhaltige und aus der Region stammende Produkte anzubieten. Hauptsächlich verkauft vomFASS Basel Essige, Öle und Spirituosen (u. a. Whisky, Grappa und Edelbrände). Alle Essige und ein Grossteil der Liköre werden selber produziert.

DER GESTALTUNG VON GESCHENKEN SIND KAUM GRENZEN GESETZT vomFASS bietet zudem individuelle Geschenke sowohl für Private als auch für Firmen an. Firmenlogos können beispielsweise mit dem Sandstrahl-Verfahren in Flaschen eingraviert werden. Auch können Holzfässer mit Firmen- oder Markennamen gebrandet werden. vomFASS versetzt Berge, wenn es darum geht, auf individuelle Wünsche des Kunden einzugehen und diese umzusetzen. Sei es von einfachen Essig-Öl-Kombinationen bis hin zu ganzen Geschenkkörben oder anders verpackte Präsente – keine Mühe ist zu viel.

DIE LIEBE ZU DEN PRODUKTEN Die Liebe zu den Produkten ist selbstverständlich. So sind es auch stets langjährige und faire Geschäftsbeziehungen zwischen der Familie Holenweg und den Lieferanten, die eine einmalige Qualität der Produkte garantieren. Da Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle spielt, ist es Anke und Thomas Holenweg enorm wichtig, dass alle Lieferanten fair bezahlt werden. Mit ihren Produkten unterstützen die Geschäftsinhaber auch Fairtrade-Projekte wie zum Beispiel mit den Mangos aus den Philippinen, die für den Balsamessig verwendet werden.

VOM FASS BASEL Freie Strasse 10 ( Spalenberg 59 bis Ende August) CH-4001 Basel Telefon +41 (0)61 263 37 67 info@vomfass-basel.ch : : WWW.DAS-GESCHENK.CH : :


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KULINARIK

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200 JAHRE VEUVE CLICQUOT ROSÉ D’ASSEMBLAGE  – ZU VERDANKEN HABEN WIR DAS TRENDIGE KULTGETRÄNK EINER DER ZAHLREICHEN STARKEN FRAUEN, DIE DIE GESCHICHTE DES PRICKELNDEN LEBENSELIXIERS SO NACHHALTIG GEPRÄGT HABEN  – DER GRANDE DAME DER CHAMPAGNE: BARBE-NICOLE CLICQUOT-PONSARDIN. VON DR. THOMAS HAUER

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war wurden bei Clicquot bereits Mitte der 1770er Jahre die ersten roséfarbenen Schaumweine produziert – und da lag Madame Ponsardin noch in der Wiege. Die verdankten ihren schillernden Farbton allerdings Holunderbeeren. Das war der resoluten Witwe, die nach dem frühen Tod ihres Gatten 1805 mit gerade mal 27 Jahren und als erste Frau überhaupt die Leitung eines Champagner­ hauses übernommen hatte, allerdings ein Dorn im Auge. Schliesslich sollten die Weine ihrer Überzeugung nach nicht nur dem Auge, sondern auch dem Gaumen schmeicheln! Kurzerhand brach sie deshalb mit allen Traditionen und kreierte 1810 nicht nur den ersten Jahrgangschampagner und erfand das Rüttelpult, sondern schuf vor genau 200 Jahren auch eine ganz neue Methode zur Herstellung von Rosé-Champagner, die bis heute als Standard gilt. So wird bei Veuve Clicquot die Basis-Cuvée des legendären Yellow Label Brut dafür vor der zweiten Gärung mit rund 12–13 Prozent hochwertiger Pinot Noirs aus Toplagen wie Bouzy, Ambonnay und Verzy vermählt, die speziell für diesen Zweck ausgebaut werden und den Wein in eine leuchtende, kupferfarbene Robe hüllen. Voilà – fertig ist der Rosé! Oder genauer gesagt der «Rosé d ­ ’Assemblage». Es gibt nämlich noch ein zweites, allerdings weit weniger verbreitetes Herstellungsverfahren – die Mazeration für den «Rosé de saignée». Dabei werden die Grundweine beim Vergären einige Stunden auf der Maische belassen, wobei ein klein wenig des in den Traubenschalen enthaltenen Farbstoffs in den Most übergeht.

ROSÉ-CHAMPAGNER ERFORDERT FINGERSPITZENGEFÜHL Doch was simpel klingt, erfordert in Wahrheit ungeheures Fingerspitzen­ gefühl. Tatsächlich dauert es mehrere Monate und erfordert Hunderte von Verkostungsrunden, bis Kellermeister Dominique Demarville,

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KULINARIK

der die Position des «Chef de Cave» bei Veuve Clicquot seit 2009 innehat, gemeinsam mit seinem 10-köpfigen Tasting-Panel eine perfekt ausbalancierte Rosé-Cuvée gefunden hat. Deshalb ist Rosé tendenziell auch stets ein wenig teurer als normaler Brut-Champagner. Denn es geht nicht nur darum, Jahr für Jahr den richtigen Farbton zu treffen, sondern dem Wein jene Eleganz und Fülle zu verleihen, jene verführerischen Aromen von roten Beeren, saftigen Kirschen, gerösteten Mandeln und Biskuit herauszukitzeln, die so typisch sind für den opulenten Stil des Hauses. Was Rosé-Champagner deshalb von «normalen» Champagner-Cuvées oder Blanc de Blancs unterscheidet, ist deshalb

auch vor allem sein voller, «weiniger» Charakter, der ihn zum idealen Essensbegleiter macht, wie beispielsweise zu Sushi, Hummer, Thunfisch oder Räucherlachs. «Vintage Rosé» oder auch exklusive «Prestige Cuvées» wie «Veuve Clicquot La Grande Dame Rosé» können aber auch bei Ente oder rotem Fleisch problemlos mithalten. Das Champagnerhaus arbeitet deshalb seit einigen Jahren unter anderem eng mit Spitzenkoch Joël Robuchon zusammen, um immer wieder neue und kreative Food-Pairings zu entwickeln. : : WWW.VEUVECLICQUOT.COM : :

Festspiele

Adventsanlässe und Teamevents in historischem Ambiente Markus Wenger und sein Team werden alles tun mit Ihnen die geeigneten Salons und Gaumenschmeicheleien zu finden und diese schönen Stunden in einen eleganten Event verwandeln. Fragen Sie noch Heute nach freien Terminen. 061 425 60 00 oder info@schlossbinningen.ch


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KULINARIK LANDGASTHOF WEISSES KREUZ

PASSION FÜRS KOCHEN MIT VIEL LEIDENSCHAFT UND HERZBLUT BEREITET DIE KÜCHE DES LANDGASTHOF WEISSES KREUZ IN BREITENBACH NATIONALE UND INTERNATIONALE GERICHTE ZU – AUCH IM HOTEL KANN MAN SICH WOHL FÜHLEN! VON PAUL NEUENSCHWANDER-BIERI

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m Herzen der Naherholungsregion Thierstein begrüsst Sie der Landgasthof Weisses Kreuz, direkt am Kreisel vom Hauptort Breitenbach. Paul und Rita Neuenschwander-Bieri führen das Weisse Kreuz zusammen mit ihrem Sohn Sebastian mit Herzblut.

Unsere regelmässig wechselnden Spezialitäten-Wochen haben über die Region hinaus eine grosse Fangemeinschaft, die stetig wächst. Durch die liebevolle und immer frische Zubereitung garantieren wir unseren Gästen jederzeit höchste Qualität zum Geniessen und Wohlfühlen. Die Wildsaison steht vor der Tür, und unsere allseits beliebten Wildklassiker bereichern unsere bereits breite A-la-Carte-Auswahl wie jedes Jahr aufs Neue.

FÜR LIEBHABER UND GENIESSER In unserem leidenschaftlich zusammengestellten Weinkeller verbergen sich so manche Spezialitäten. Fragen Sie unser Personal nach etwas ganz Besonderem, wir finden bestimmt ein passendes Schmuckstück für Sie.

EIN FEST, SO EINZIGARTIG WIE SIE Für Ihren perfekten Anlass stellen wir verschiedenste Räumlichkeiten zur Verfügung. Von der etwas kleineren, aber schmucken Kreuzstube bis hin zum grossen Festsaal (bis 120 Pers.). Kommen Sie vorbei und wir beraten Sie gerne vor Ort und setzen Ihre Wünsche, dank viel Erfahrung und Liebe zum Detail, in die Tat um. Von individuellen Deko-­ Wünschen, Live-Musik oder anderen Wünschen, zögern Sie nicht, uns diese mitzuteilen, bei uns ist «fast» nichts unmöglich.

BLEIBEN SIE ÜBER NACHT Für einen gesunden Schlaf, ob nach einem Fest, für Ferien in der Natur oder Geschäftsreisen, bieten unsere zwölf komfortablen, im Landhausstil gehaltenen Hotelzimmer die perfekte Gelegenheit. Alle Zimmer entsprechen dem 3-Sterne-Standard und sind mit WC, Dusche, TV und WLAN ausgestattet.

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D Frau vom Griller dänggt im Schtille, mit Eiche Flaisch ka jede grille.

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KULINARIK

WUSSTEN SIE …? KULINARIK IM WELTALL

VIELE TRÄUMEN DAVON, IN EINEN WELTRAUMANZUG ZU SCHLÜPFEN, IM ALL ZU SCHWEBEN UND DIE UNENDLICHEN WEITEN DES KOSMOS ZU ERKUNDEN. DAS LEBEN IM WELTALL MACHT ES JEDOCH NOTWENDIG, ZAHLREICHE ALLTAGSBESCHÄFTIGUNGEN AN DEN LUFTLEEREN RAUM ANZUPASSEN… UND DAZU GEHÖRT AUCH DAS ESSEN. HABEN SIE SICH SCHON EINMAL GEFRAGT, WAS – UND VOR ALLEM WIE – ASTRONAUTEN EIGENTLICH ESSEN? VON ANKA REFGHI

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stronauten sind weit vom Supermarkt entfernt und deshalb auf regelmässige Lebensmittellieferungen angewiesen. Seit den Tagen der kalten Paste in Tuben und der Happen in Würfelform hat sich in der Astronautenküche aber einiges getan. Die Weltraumnahrung ist heute mit den Speisen auf der Erde vergleichbar.

COSMIC DARLING Möglichst viel Nährstoffe auf möglichst kleinem Raum zu komprimieren, heisst wasserlos und komprimiert, was wiederum bedeutet, sehr oft an staubtrockenen oder unangenehm schleimigen All-Menüs zu kauen. Nach mindestens acht Tagen wiederholt sich der Speiseplan der Astronauten, was dazu führt, dass auf einer einjährigen Mission im All auch das leckerste Essen genauso willkommen ist wie eine Mückenplage. Um dem Essens-­ Koller entgegenzuwirken, stehen viel Sauce und zahlreiche Dips auf der Speisekarte und hat sich speziell eine Kombination an die Spitze gedippt – der Shrimp-Cocktail, der zu den Lieblingsspeisen zahlreicher Astronauten gehört. Auf der Mission ISS im Jahr 2000 gönnte sich der Kommandant Terry Wilcutt jeden Tag einen Shrimp-Cocktail, und der Missionsspezialist John Grunsfeld verspeiste 1999 auf dem Flug STS-103 der Discovery täglich mindestens zwei Portionen.

GALAKTISCHES MENÜ BY ALAIN DUCASSE Der eine schleudert sich sowie 25 Millionen ins All. Der andere sammelt Sterne und erhält als Erster und Einziger gleich neun davon für seine Kochkunst.

Pizzeria-Restaurant Bonanza Baselstrasse 60 CH-4142 Münchenstein Tel: +41 (0)61 411 01 34 Fax: +41 (0)61 411 01 29 info@restaurant-bonanza.ch www.restaurant-bonanza.ch Öffnungszeiten Mo – Fr 10.00 – 14.00 7.30 – 23.30 Uhr Sa 17.00 – 23.30 Uhr So 17.00 – 22.00 Uhr

Als der US-Milliardär und Software-Tycoon Charles Simonyi mit den Kosmonauten Fjodor Jurtschichin und Oleg Kotow an Bord einer Sojus-­ Kapsel 2007 zur Internationalen Raumstation ISS schiessen, befindet sich besonderes Gepäck in der Schwerelosigkeit. Mit der «kleinen Abwechslung», wie er das kulinarische und von Alain Ducasse vorbereitete Kosmos-­ Menü nennt, möchte er den Kosmonauten-­Kollegen eine Freude bereiten. Im Sechs-Gänge-­Menü des französischen Star­kochs gibt es unter anderem gegrillte Wachteln in Wein, Entenbrust an Kapern und Griess­ kuchen mit getrockneten Aprikosen.

NATIONALE EITELKEITEN Die Mahlzeiten im All symbolisieren für die Astronauten die Nabelschnur zur weit entfernten Heimat. So kocht der Drei-­ Michelin-SterneKoch Harald Wohlfahrt für die Besatzung der Interna­tio­nalen Raumstation ISS und serviert unter anderem geschmorte Kalbsbäckchen à la Schwäbische Alb und Zwetschgendessert oder befand sich im Gepäck des ersten Süd­koreaners, der 2008 ins All flog, das Nationalgericht Kimchi, ver­gorener Kohl. Für ihre Astronauten erfanden die Japaner den «Space-­Nudeleintopf», bei dem Pasta und Brühe zu klebrigen Klumpen komprimiert wurden. Der rebellische Clou einer US-Astronauten-Crew Mitte der 60er Jahre, die ein CornedBeef-Sandwich an Bord schmuggelte und der Krümel und Bakterien wegen Alarmstufe rot herrschte, führte immerhin dazu, dass nach der Anhörung durch den US-Kongress die NASA die Essensauswahl erweiterte.


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SPORT & FREIZEIT

MANAGER,VATERFIGUR UND «GUTE SEELE» FC BASEL 1893

UNVORSTELLBAR, ABER WAHR, GUSTAV «GUSTI» NUSSBAUMER IST SEIT 50 JAHREN BEIM FCB AN VORDERSTER FRONT. EIN MANN, DER FÜR HARTE EHRLICHE ARBEIT UND KONTINUITÄT STEHT WIE KAUM EIN ANDERER. EINER, DER SCHON VIEL ERLEBT HAT. INTERVIEW MIT GUSTI NUSSBAUMER VON CHRISTOPH STEINMANN

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GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018 Formhaus – Güterstrasse 90 – 4053 Basel – info@formhaus.ch – www.formhaus.ch


SPORT &  FREIZEIT

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r hat all die grossen Namen des FC Basel er- und «überlebt», seien es Präsidenten, Trainer oder Spieler. Helmut Benthaus, Ottmar Hitzfeld, Karli Odermatt, Teofilo Cubillas, Charles Röthlisberger oder Gigi Oeri, mit all diesen Persönlichkeiten hatte Gusti Nussbaumer im Laufe seiner Karriere zu tun. Ein beeindruckendes Palmarès. «Geschäftsführer»: Was ist in Ihrer Funktion als Teammanager so alles beinhaltet? Gusti Nussbaumer: Mir ist eigentlich nicht so wichtig, wie man mich nennt, was ich allerdings gar nicht mag, ist Teamadministrator. Sicher ist die Administration in meinem Beruf ein wichtiger Punkt, aber eben längst nicht alles. Ich interpretiere meine Aufgabe als eine Art Dienstleister gegenüber dem Trainer, seinem Staff und der Mannschaft. Der

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Trainer und die Mannschaft sollen sich auf ihr sportliches Kerngeschäft konzentrieren können, und ich halte ihnen den Rücken frei mit allen anderen Aufgaben, die auf diesem Niveau auf eine Mannschaft zukommen. Ich unterstütze Barbara Bigler zusammen mit unserem Spielerbetreuer Pascal Naef dabei, dass beispielsweise für neue Spieler eine Wohnungen oder ein Auto bereitgestellt sind, dass sie angemeldet werden oder dass eine Arbeitsbewilligung vorliegt. Von Zeit zu Zeit kommt auch mal ein Spieler auf mich zu, der ein persönliches Problem hat. Eine helfende Hand kann ich manchmal Herrn Naef bieten, wenn es darum geht, Medientermine der Spieler sowie deren Auftritte bei Sponsoren zu koordinieren. Wenn’s dann um das Spiel geht, bin ich dafür besorgt, dass keine Spieler eingesetzt werden, die nicht qualifiziert oder gesperrt sind, oder dass zu viele Ausländer auf dem Platz stehen. Wichtig ist dann auch das Gespräch >

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SPORT & FREIZEIT Und last but not least unsere Erfolge in der Champions League. Es ist für mich wirklich nicht einfach, die imposantesten Augenblicke zu benennen, es gab so viele. Es gab natürlich auch zwischenmenschliche Momente, die unvergesslich bleiben, wie die zehn Jahre mit Christian Gross. Sehr emotional war auch eine Begegnung mit meinem Idol aus Jugendzeiten, Karli Odermatt. Während einer Meisterfeier ist er auf mich zugekommen, hat mir zugeprostet und gesagt «Gusti, dass wir das zusammen erleben dürfen, ist so grossartig.» Das war für mich einer der bewegendsten Momente meiner Karriere, mein Idol aus Kindertagen so vor mir zu sehen. Es war und ist immer noch ein riesiges Privileg, mit jungen motivierten Menschen zusammenarbeiten zu dürfen. Dies ist auch an meinem zweiten beruflichen Standbein als Dozent an der ETH Zürich so. Wann haben Sie Ihren Job aus eigener Sicht richtig gemacht? Ist dies an Titeln zu messen? Ich könnte antworten, dass sobald der Match angepfiffen wurde, ich im Vorfeld alles richtig gemacht habe, aber das wäre zu einfach. Sicher zählt das Resultat, keine Mannschaft wird aus heiterem Himmel einfach so Meister. Und schon gar nicht einige Male hintereinander. Da muss alles stimmen oder mindestens gut zusammenpassen. Wir sind immer ein Team, das gute wie weniger gute Momente zusammen übersteht. Wir spielen ja auch Fussball, um unsere Zuschauer glücklich zu machen. Ihnen tolle 90 Minuten zu liefern. Schaffen wir das, dann habe auch ich meinen Job gut gemacht.

mit den Schiedsrichtern und dem gegnerischen Team und dafür zu sorgen, dass alle im Sinne der Fairness anständig behandelt werden. Auch Repräsentatives gehört in mein Ressort wie zum Beispiel das Matchinterview vor dem Spiel. Es gäbe noch viel aufzuzählen. Ich bin dafür besorgt, hohe Qualität und Zuverlässigkeit zu liefern. Ist es despektierlich zu sagen, dass Sie sozusagen eine Vaterfigur für die meisten Mitglieder der ganzen Mannschaft sind? Ganz im Gegenteil, ich empfinde es als sehr positiv, wenn Spieler, Trainer oder andere Teammitglieder meinen Rat suchen. Dies spricht auch dafür, dass sie Vertrauen in mich haben und meine Meinung zu schätzen wissen. Übrigens reicht Vater längst nicht mehr. Mohamed Elyounoussi nannte mich sogar «Opi». Ich finde es schön, dass wir in unserem Team diese Verbundenheit leben, trotz allem Leistungsdruck. Ich hatte das Glück, über all die Jahre im Staff des FCB viele interessante Persönlichkeiten kennenzulernen, und das ist etwas, was mit keinen anderen Mitteln aufzuwägen ist. Vor 50 Jahren haben Sie beim FCB als Junior ihre «Karriere» begonnen. Seitdem ist mit Bernhard Burgener der siebte Präsident im Amt, mit Raphael Wicky waren es 21 Trainer, von den mehreren hundert Spielern wollen wir gar nicht reden. Gibt es rückblickend ein Highlight unter Dutzenden, das Ihnen speziell in Erinnerung blieb? Meistens sind es die Anlässe, die zum ersten Mal passieren, die speziell im Gedächtnis blieben. Mein absolutes Highlight war sicher der Wiederaufstieg in die Nati A nach sieben langen Jahren Durststrecke in der zweiten Liga. Der Empfang auf dem Barfi war einfach sensationell. Wir kannten das zu dieser Zeit nicht und es war dermassen überwältigend. Natürlich gehören auch alle Meister- und Cupsieger-Titel und die nachfolgenden Festivitäten zusammen mit unseren Fans zu unvergesslichen Momenten.

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

Die Saison 2018 /19 hat nicht berauschend begonnen (zum Zeitpunkt des Interviews). Man fühlt eine gewisse Unsicherheit in der Mannschaft. Täuscht der Eindruck? Der Eindruck täuscht nicht. Vor gut einem Jahr hatten wir einen grossen Umbruch in und um die Mannschaft herum zu verkraften. Man hat neue Konzepte aufgestellt und probiert, die Zielsetzungen zu erreichen. Es hat auch in der Mannschaft zahlreiche personelle Wechsel gegeben von Spielern, die für uns nicht so einfach zu verkraften sind. Wir haben heute eine andere Mannschaft wie noch vor einem Jahr. Viele Junge wurden integriert, Spieler mit grossem Potenzial. Die neue Zusammensetzung braucht Geduld und Zeit, zusammenzuwachsen. Und diese Zeit haben sie nicht, denn der FC Basel muss Resultate bringen. Das fordern der Vorstand, der Präsident und natürlich auch die Fans. Auch in der Führung gab es personelle Änderungen. Auch das geht nicht ohne Nebengeräusche einfach so vorbei, denn es geht Know-how verloren. Das alles ergibt Unsicherheit. Irgendwann müssen wir Bilanz ziehen oder sonst tun es andere für uns (am Tage des Interviews wurde Trainer Raphael Wicky entlassen). Vom Sportlichen her ist es sicher zu früh, ein Urteil zu fällen. Wir sind in einem Entwicklungsprozess, wir müssen an uns arbeiten und geduldig sein. Irgendwann kommt der Erfolg zurück und die Verunsicherung wird verschwinden. Nach 50 Jahren FCB ist es vielleicht auch irgendwann mal Zeit, Adieu zu sagen, zumal Sie ja das Pensionsalter erreicht hätten. Mein Zweitjob an der ETH läuft so langsam aus, ich habe noch ein paar Mandate zu beenden, noch einige Prüfungen abzunehmen. Ich merke allerdings, dass die dadurch gewonnene freie Zeit auch wieder in den FCB fliesst. Es ist sicher an der Zeit, mal etwas kürzerzutreten, trotz aller Freude an meinem Beruf und dem dazu gehörigen Umfeld. Ich würde es mir natürlich schon mal wünschen, das eine oder andere Wochenende einfach freizuhaben. Vielleicht ist es ja auch mal Zeit, Jüngeren Platz zu machen. Ich habe mir vorgenommen, jetzt während des Änderungsprozesses noch dabei zu bleiben, danach werden wir sehen. Besten Dank für das interessante Gespräch und weiterhin viel Freude mit dem FC Basel. : : WWW.FCB.CH : :


RHYTAXI BASEL GMBH

SCHIFFLI FAHRE UFEM RHY IM HERZEN VON BASEL HAT EIN BESONDERS TAXIUNTERNEHMEN SEIN DOMIZIL, DENN DAS «RHYTAXI» BRINGT SEINE GÄSTE NICHT AUF DEM ÜBLICHEN WEG VON A NACH B, SONDERN SCHIPPERT DIESE AUF DEM RHEIN STROMAUF- UND ABWÄRTS. AN BORD KANN EINEM DIE SPEKTAKULÄRE AUSSICHT BEI SONNENAUF- UND UNTERGÄNGEN SCHON EINMAL DEN ATEM VERSCHLAGEN UND DIE KULINARISCHEN KÖSTLICHKEITEN, WIE EIN ÜPPIGER BRUNCH, SIND PURES BALSAM FÜR DIE SEELE!

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it einer Flotte von vier Schiffen, auf denen je 12 Personen gemütlich Platz finden, bietet das Rhytaxi seinen Gästen diverse Rundfahrten, wie etwa ab «Rhywyera» entlang der Basler Altstadt bis unterhalb der Schleuse Birsfelden und zurück. Die Stadt- und Hafenrundfahrten bieten eine einzigartige Kulisse für Firmen-Caterings, Vereins- und Familienanlässe sowie aktuell auch Brunchfahrten. Ein Brunch garantiert den perfekten Start in den Tag! Dieser morgendliche Genuss ist nicht nur am Sonntag möglich, sondern auf Anfrage tagtäglich. Generell muss während einer Schiffstour zu keiner Tageszeit der Magen knurren, denn mit dem abwechslungsreichen kulinarischen Angebot wird sowohl der kleine Hunger zwischendurch, als auch der grosse Bärenhunger gestillt. Tipp: Dauerbrenner Chäs-­Fondue, das Beste in Basel! Wem der Sinn nach einem Apéro steht, kann von den Vorteil-Paketen profitieren. Die

Passagiere können zwischen ausgezeichnetem Weisswein aus der Region, original italienischem Prosecco und edlem Champagner auswählen. Inbegriffen sind Orangenjus, Mineralwasser sowie ein salziger Party-Knabber-Mix. Prost!

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SPORT & FREIZEIT

WSV BASEL

DIE ÄLTESTE OLYMPISCHE MANNSCHAFTSSPORTART WASSERBALL WURDE BEREITS 1900 AN DEN SPIELEN IN PARIS GESPIELT UND IST IN DER SCHWEIZ EINE TEILDISZIPLIN DES SCHWIMMSPORTS. ZWEI MANNSCHAFTEN À SIEBEN SPIELER KÄMPFEN AUF EINEM SPIELFELD VON MIN. 20 X 10 METER, BEI EINER WASSERTIEFE VON MIND. 1.80 M, GEGENEINANDER. WER MEHR TORE ERZIELT, IST DER SIEGER. INTERVIEW MIT MICHEL GRASSO VON CHRISTOPH STEINMANN

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n der Region Basel gibt es unzählige Schwimmclubs, doch nicht jeder hat auch eine Wasserball-Abteilung. Die beiden wichtigsten sind der Schwimmverein beider Basel sowie der Wassersportverein Basel. Michel Grasso, Vorstandsmitglied des WSV und selber Trainer der Damenmannschaft, sagt zur Frage, was einen guten Wasserballer ausmacht: Das Zusammenspiel von schnellem Schwimmen, koordinativer

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Bewegung und dem richtigen Umgang mit dem Ball muss stimmen. In der Ausbildung arbeiten wir in mehreren Bereichen mit unseren Kindern und Jugendlichen. Sie lernen die Grundlagen des Schwimmens, aber natürlich auch verschiedene Arten des Passens und damit ein Ballgefühl aufzubauen. Ferner sind taktische Elemente auch ein Teil der Ausbildung. Und sie lernen das Wir-Gefühl.


SPORT &  FREIZEIT

«Geschäftsführer»: Die körperliche Konstitution als Wasserballer muss auch stimmen? Michel Grasso: Es braucht keine zwei Meter Körpergrösse oder die Spannweite eines Michael Gross. Auch kleinere Spieler sind gefragt, da sie sehr wendig sind. Aber generell werden grössere, athletische Spielerinnen und Spieler bevorzugt. Auch international. In meiner Aufstellung sind die schnelleren Spielerinnen aussen, die stärkeren innen eingesetzt. Wie steht es um den Nachwuchs? Bereits jüngere Kinder ab neun Jahren, Mädels wie Jungs, können sich beim Wasserball austoben, denn die Schwimmschulen bieten meist auch Kurse an. Oft erfolgt dies parallel zum Schwimmen. Viele Clubs verfügen bereits über U11-, U13-, U15- oder U17-Mannschaften. So können sich auch schon die ganz Jungen sportlich mit anderen messen. Interessanterweise ist aber eine Vorgeschichte im Schwimmen beispielsweise in unserer Mannschaft praktisch nicht gegeben. Die Wasserballerinnen des WSV sind unter den Top-Clubs in der Schweiz, und dort will man sicher auch bleiben. Dafür braucht es die finanziellen Mittel. Wie steht es darum?

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Wir kämpfen an allen Fronten. Um die Basis für eine professionelle Ausbildung in einer Sportart zu legen, braucht es Millionen. Hinzu kommt die Infrastruktur, die in Basel fehlt. Wir haben zwar das Eglisee und die Joggelihalle, doch dort sind auch diverse Schulen, Vereine etc. inklusive Schwimmclubs zuhause. So ist ein regelmässiges professionelles Training gar nicht möglich. Gemessen an unseren Voraussetzungen steht unser Damenteam sehr gut da. Und daran werden wir trotz der Hindernisse weiterarbeiten. Nur dank dem wir als Verein sehr professionell gearbeitet haben, stehen wir heute so da und sind auch stolz darauf.

WSV BASEL Michel Grasso Postfach 4603 CH-4002 Basel Telefon +41 (0)79 334 24 12 info@wsvbasel.ch : : WWW.WSVBASEL.CH : :


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AUTO & MOTO AUTO BASEL

STELLDICHEIN DER REGIONALEN GARAGISTEN BEREITS ZUM 15. MAL ZEIGEN DIE AUTOHÄNDLER AUS DER REGION IHRE NEUWAGEN UND NUTZFAHRZEUGE AN DER AUTO BASEL. IN DIESEM JAHR VOM 13. –16. SEPTEMBER. RUND 40 MARKEN MIT ÜBER 300 FAHRZEUGEN ZEIGEN SICH DEN BESUCHERN. DER EINTRITT IST GRATIS. INTERVIEW MIT BETTINA SCHMID VON CHRISTOPH STEINMANN

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018


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ollten Sie gerade vor der Entscheidung stehen, sich demnächst ein neues Auto in Ihre Garage stellen zu wollen, dann können Sie sich Mitte September an der Auto Basel in der Rundhofhalle der MUBA ein gutes Bild von der Vielzahl an Neuwagen machen. Bei einem Rundgang servieren Ihnen die Garagisten der Region viele Herbstneuheiten quasi auf dem silbernen Tablett. «Geschäftsführer»: Sie sind die Geschäftsleiterin der die Auto Basel organisierenden Birseck Marketing GmbH. Welchen Stellenwert hat die Auto Basel für das regionale Autogewerbe? Bettina Schmid: Die Auto Basel ist die wichtigste Ausstellung für die lokalen Autohändler. Das Interesse seitens der Aussteller ist immer

noch hoch, auch nach 15 Jahren. Und auch für die Besucher ist diese Art Ausstellung optimal, denn sie können sich in einem Rundgang durch die Rundhofhalle der Messe Basel gleich über alle Marken, die auf dem lokalen Markt vertreten sind, informieren. Sie haben Vergleichsmöglichkeiten, die sie sonst nicht oder nur sehr mühsam haben. Viele Interessenten informieren sich erst im Internet und kommen dann zu uns an die Auto Basel, um die Fahrzeuge, die in einer engeren Wahl stehen, anzuschauen, sich reinzusetzen und evtl. sogar eine Probefahrt zu machen. Die Auto Basel ist eine Verkaufsmesse, das heisst, wir verkaufen Autos vor Ort, zum Teil mit Messerabatten. Da ist natürlich jede Marke verschieden aufgestellt. In den vergangenen Jahren wurden immer etwa 150 Autos verkauft oder vom Kunden vorgemerkt, und er kam dann >

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AUTO & MOTO In diesem Jahr fehlen eigentlich nur die beiden Luxusmarken Ferrari und Maserati, die zurzeit keine echten Neuheiten zu präsentieren haben. Gerade im Segment der Luxusfahrzeuge stellen die Händler nur aus, wenn sie wirklich etwas Neues vorzustellen zu haben. Ansonsten ist alles da, was Rang und Namen hat. Welches sind die Highlights der Ausstellung? Zweifelsohne ist die ganze Ausstellung ein Highlight. Wir präsentieren aber auch diverse Neuheiten, die so zum ersten Mal in der Schweiz zu sehen sind, wie z.B. den Audi Q8, Ford Focus, Hyundai Santa Fe, Jaguar I-Pace, Jeep Wrangler, Mazda 6 SW, Peugeot 508, Seat Cupra Ateca, Suzuki Jimny oder den Volvo V60. Hybrid-, Erdgas- oder auch der Elektroantrieb sind langsam im Kommen. Trägt man dem an der Auto Basel auch Rechnung? Unser Hauptsponsor, der Gasverbund Mittelland, präsentiert eine Vielzahl an Erdgasfahrzeugen, die alle auch Probe gefahren werden können. Selbstverständlich werden auch alle Aussteller, welche Elektrofahrzeuge oder Plug-in-Hybridautos in ihrem Angebot haben, diese auch präsentieren. Diese Autos sind sehr gefragt und werden deshalb sicher einen grossen Anklang finden.

später zum Händler und kaufte dort. Sie sehen also, die Auto Basel ist für uns eminent wichtig. Auch die Marken-Importeure zollen unserer Ausstellung Respekt und unterstützen die lokalen Händler je nachdem mit unterschiedlichen Mitteln. Unser OK, in dem die grossen Garagen der Region vertreten sind, organisiert im Übrigen alles selber, sodass wir diese Kosten niedrig halten können und die Aussteller so die Gelegenheit haben, den Besuchern interessante Angebote zu machen. Viele Messen leiden am Rückgang der Aussteller und der Besucher. Nicht so die Auto Basel. Rund 40 Automarken präsentieren sich an der Auto Basel. Wer fehlt? Bei der Auto Basel ist kein Rückgang zu verzeichnen, und darüber sind wir natürlich sehr froh. Denn das Ziel der Organisation ist es natürlich immer, ein möglichst breites Spektrum an Marken und Garagen zusammenzubringen. Das bringt uns auch die entsprechenden Zuschauermassen.

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Nicht nur Autos sind zu besichtigen, auch Nutzfahrzeuge werden gezeigt. Plus weitere Dienstleister sowie Tuning und Zubehör. An der Auto Basel finden Sie alles, was mit dem Auto zu tun hat. Sie finden Zubehör und Tuningteile an diversen Ständen. Auch Leasing­ gesellschaften, Versicherungen und Garantieanbieter zeigen ihre Produkte und Dienstleistungen. Im Foyer ist auch der AGVS vertreten. Die haben sich in diesem Jahr etwas Spezielles einfallen lassen und organisieren eine Art Meisterschaft für ihre Lehrlinge im letzten Lehrjahr. Dort können die zeigen, was sie gelernt haben. Auch für den kulinarischen Genuss wird gesorgt? Natürlich. Für Speis und Trank ist gesorgt. Die in die Ausstellung integrierte Trattoria bietet verschiedenste Köstlichkeiten an, so dass niemand hungrig Autos anschauen muss. : : WWW.AUTO-BASEL.CH : :


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AUTO & MOTO

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enn das erfolgreichste Modell von Fiat auf das sozialste Navigationssystem der Welt trifft, ist das Ergebnis der neue Fiat Panda Waze. Das innovative Stadtauto unterstützt die Community basierte Verkehrs- und Navigations-­App Waze und Panda Uconnect, die jede Fahrt noch entspannter und kommunikativer machen. Das von Mopar – der Marke von Fiat Chrysler Automobiles für Zubehör, Originalersatzteile und Dienstleistungen rund um das Automobil – entwickelte System verbindet zwei grosse Gemeinschaften: Die Fans des Fiat Panda, welcher seit 1980 mehr als 7.5 Millionen Mal gebaut wurde, mit den über 100 Millionen Usern von Waze.

INFOTAINMENT AUF NEUEM LEVEL Das neue Sondermodell Fiat Panda Waze hebt das Thema Infotainment an Bord auf das nächste Level durch die Integration zweier sich ergänzender Applikationen: Waze und Panda Uconnect. Um diese Services zu nutzen, kann das Smartphone komfortabel in einen Halter an der Armaturentafel gesteckt werden. Über Waze teilen Millionen von Verkehrsteilnehmern weltweit in Echtzeit Informationen zur Situation auf den Strassen wie zum Beispiel Staus und Benzinpreise. An Bord des neuen Fiat Panda Waze ist die Navigationsfunktion in die Applikation Uconnect integriert, die für Android- und iOS-basierte Smartphones zur Verfügung steht. Die Verbindung zwischen Smartphone und Fahrzeug erfolgt für Uconnect über Bluetooth. Auf diese Weise kann der Fahrer bequem und sicher über sein Smartphone beispielsweise Infotainmentfunktionen steuern, Radiosender auswählen, persönliche Playlists abrufen, die Lautstärke regeln, Telefonanrufe annehmen oder auch Wetterberichte abrufen. Das System beherrscht ausserdem die Spracherkennung. Zudem können externe Daten- oder Musikspeicher (MP3) per USB-Anschluss integriert werden.

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

MERKMALE DES FIAT PANDA WAZE Der neue Fiat Panda Waze basiert auf der Modellvariante Cross. Besondere Kennzeichen sind das Waze Logo auf dem vorderen Stossfänger sowie schwarze Karosseriedetails, darunter die seitlichen Schutzleisten, die Abdeckkappen der Aussenspiegel, die Dachreling und die Türgriffe. Im Innenraum zeigt der Fiat Panda Waze einen frischen Look mit neugestalteten Sitzbezügen und der Armaturentafel in Titangrau. Serienmässig sind darüber hinaus ein Radio inklusive Bluetooth-Funktion, ein spezieller Smartphone-­Halter an der Armaturentafel, Klimaanlage, vier Airbags, elektronische Fahrstabilitätsregelung ESC mit Berganfahrhilfe (Hill Holder), Reifendrucksensoren, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Kopfstützen mit Anti-Schleudertrauma-Funktion sowie ein höhenverstellbares Lenkrad an Bord. Der neue Fiat Panda Waze ist mit einem 1.2-Liter-­Benziner ausgerüstet, der 51 kW (69 PS) leistet.

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GEHT DOCH SPIELEN! SEAT

© Seat

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VOR WENIGEN JAHREN NOCH GALT SEAT ALS SORGENKIND IM VW-KONZERN. DOCH MIT DEM ERFOLG VON LEON, DEM NEUEN IBIZA UND DEN ERSTEN SUVS DARF DIE SPANISCHE TOCHTER NUN AUCH EIN WENIG ÜBER DIE STRÄNGE SCHLAGEN – MIT EINER EIGENEN SPORTLICHEN SUBMARKE. VON STEFAN LEICHSENRING / MOTORSPORT.COM SWITZERLAND

M

ercedes hat AMG. Audi die quattro  GmbH, BMW hat M und Hyundai sein grosses N. Opel trainiert im Opel Performance Center, Nissan mit Nismo, und Renault hat seine zwei Buchstaben R. S. Bei VW kümmert sich schliesslich R um die Spielwaren, und der Fiat-Chrysler-­ Konzern leistet sich die Traditionsmarke Abarth für die wilden Seiten des automobilen Lebens. Künftig kann auch Seat eine Sportmarke vorweisen: Cupra. Als erstes Modell soll der Cupra Ateca auf den Markt kommen. Richtig gelesen, es soll nicht mehr Seat Ateca Cupra heissen, sondern Cupra Ateca. Es gibt künftig also einen Ateca von Seat und einen von Cupra. Auch ein Logo wurde für die Marke entworfen. So ganz knallhart wollen die Spanier die Trennung aber dann doch nicht vollziehen. Denn die Cupra-Modelle sollen weiter von Seat-­Händlern verkauft werden. 260 Vertragspartner in Europa wurden dafür ausgewählt.

NEUES LOGO IN KUPFER

300 PS STARKER TURBO-ATECA

CUPRA MACHT AUCH MOTORSPORT

Wäre der Cupra Ateca ein Seat Ateca, würde es sich um das Top­ modell handeln, denn hier ist bislang bei 190 PS Schluss. Der Cupra Ateca dagegen erhält einen 2.0 TSI mit 300 PS, ein neu entwickeltes Siebengang-DSG sowie Allradantrieb. Zur Abgasreinigung besitzt der Wagen einen Benzin-Partikelfilter. In 5.4 Sekunden ist Landstrassentempo erreicht, die Spitze liegt bei 245 km / h. Die Fahrmodus-Wahl bietet die Betriebsarten Normal, Sport, Individual, Snow, Offroad und Cupra. Dabei sorgt der Cupra-Modus für einen besonders sportlichen Motorsound und eine dazu passende Abstimmung des adaptiven DCC-Fahrwerks.

Die Marke Cupra übernimmt auch die Verantwortung für die Motorsport-Sparte. Der erste Rennwagen wird der Cupra TCR sein. Das offensichtlich auf dem fünftürigen Seat Leon basierende Auto tritt in der TCR-Serie der Saison 2018 an. Auch der TCR trägt das Cupra-Logo und den Cupra-Schriftzug, dazu kommen kupferfarbene Aussenspiegelkappen, monströse Schürzen und ein überdimensionaler Heckflügel. Die Designer haben auch schon mit Gestaltungsübungen an einem Cupra Arona begonnen, die jedoch noch nicht reif für die Öffentlichkeit sind.

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

Das Cupra-Logo prangt in kupferfarbener Ausführung in der Mitte des Grills sowie an der Heckklappe. Sehr auffällig ist auch der fette Cupra-­ Schriftzug auf dem unteren vorderen Lufteinlass. Dazu zeigt der SportAteca zahlreiche Details in glänzendem Schwarz. Je zwei Auspuffrohre und exklusive 19-Zoll-Aluräder gehören ebenfalls zum Auftritt. Zu den sechs Aussenfarben gehören auch ein Rot und ein Blau. Innen gibt es Türverkleidungen und Sitzbespannungen aus Alcantara, graue Nähte sowie Alu-Pedale. Zur Serienausstattung zählen ein schlüsselloses Zugangs- und Startsystem, ein 360-Grad-Kamerasystem, ein Navi mit Acht-Zoll-Touchscreen, das adaptive Fahrwerk DCC, ein Instrumentendisplay und ein Parkassistent. Optional gibt es ein Performance-Paket (inklusive Brembo-Bremsen mit schwarzen Sätteln), ein Carbon-Paket fürs Exterieur und eines fürs Interieur. Zudem sind Ledersitze und ab Mitte 2019 auch Schalen­sitze verfügbar.

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AUTO & MOTO UMFRAGE

«WELCHEN STELLENWERT HAT DIE AUTO BASEL?» MIT DER AUTO BASEL PRÄSENTIERT SICH MITTE SEPTEMBER DAS LOKALE AUTOGEWERBE IN DER MESSE BASEL SEINEN KUNDEN. DER «GESCHÄFTSFÜHRER» WOLLTE WISSEN, WELCHEN STELLENWERT DIESE AUSSTELLUNG FÜR DEN LOKALEN HÄNDLER HAT. UMFRAGE VON CHRISTOPH STEINMANN

ERICH GÖTTE, AUTO GÖTTE AG, REINACH Die Ausstellung ist für uns wichtig, da alle Marken an einem neutralen Ort besichtigt und verglichen werden können.Als Aussteller mit unter anderem einem Nischenprodukt (SsangYong) ist es eine ideale Gelegenheit, unsere Produkte einem grossen Publikum zu präsentieren. Wir präsentieren dieses Jahr den neuen Rexton Y400.

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AUTO & MOTO

STEVEN SCHENK, EMIL FREY AG, MÜNCHENSTEIN Die Auto Basel hat für uns einen hohen Stellenwert. Die drittgrösste Automesse der Schweiz bietet den Besuchern eine neutrale Plattform, um alle Auto-Neuheiten kennen zu lernen. Für unsere Marken Land Rover und Jaguar ist es die Chance, den Leuten, die uns nicht kennen, die exklusiven Modelle zu präsentieren und zeigen zu können, was den Unterschied ausmacht und erst noch nicht mehr kostet. Für Ford, hier sind wir gleich wie bei Bentley erst seit drei Jahren Händler der Marke, ist es wichtig, dass Basel weiss, dass Ford mit Nutzfahrzeugen und bei uns sogar mit den amerikanischen Modellen in Münchenstein zu finden ist. Die wichtigsten Neuheiten auf unserem Stand sind der Jaguar I-Pace, der Ford Focus, der Jeep Wrangler sowie der Range Rover Sport.

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RENÉ GROSSENBACHER, BELMOT SWISS, ARLESHEIM Nach dem Autosalon in Genf ist es in unserer Region die beste Möglichkeit, die neuen Modelle konzentriert an einem Ort zu begutachten und zu vergleichen. Für den Standort Basel und die Händler/Garagen sind solche Events wichtig, ansonsten eine Abwanderung nach Zürich, Frankfurt oder dgl. stattfindet. Leider gibt es Terminkollisionen mit dem Concours d’Elegance in Luzern und einem grossen Oldiestreffen am Bodensee, so dass wir als spezialisierte Old- und Youngtimerversicherung teilnehmen müssen.

MARTIN DIETHELM, GARAGE HOLLENSTEIN, AESCH Auch wenn unsere beiden Marken BMW und MINI im Automobilsektor bestens etabliert sind, so bringt uns die Auto Basel doch immer wieder neue Kunden, die dort auf uns aufmerksam werden. Alle Besucher haben die Möglichkeit, ohne Schwellenangst unsere Topprodukte unverbindlich anzuschauen. Wir freuen uns auf die Auto Basel, da wir dort oft ein sehr interessiertes und fachkundiges Publikum antreffen.

© 2018 Toyota AG

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GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018


© Porsche

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AUF ALLEN VIEREN PORSCHE

ALLRADANTRIEB – DAS IST DOCH NUR WAS FÜR TRAKTOREN UND GELÄNDE­WAGEN. DOCH DER ANTRIEB ÜBER ALLE VIER RÄDER SETZTE SICH IM RALLYESPORT DURCH, BEWIES AUCH AUF ASPHALT ÜBERLEGENE TRAKTIONSEIGENSCHAFTEN UNTER SCHWIERIGEN BEDINGUNGEN UND WURDE SO UNVERZICHTBARER BESTANDTEIL IN PORSCHES TECHNIK-BAUKASTEN. VON ANDREAS FAUST

I

n den sieben Jahrzehnten seiner Unternehmensgeschichte nahm Porsche die Rolle eines Technologie-Schrittmachers für die gesamte Automobilbranche ein. Die leidenschaftliche Suche nach der noch besseren Lösung und der harte Wettbewerb im Motorsport motivierten die Ingenieure, sich nie mit dem Erreichten zufrieden zu geben. Die aus Schweizer Sicht wohl wichtigste Innovation dürfte der 1988 – also vor 30 Jahren – in die Grossserie eingeführte Allradantrieb sein. Schon im Jahr 1900 hatte Ferdinand Porsche mit dem vollelektrischen Lohner-Porsche mit Radnabenmotoren an allen Rädern sein erstes Allradauto konstruiert. Danach trieb einmal mehr der Motorsport die Entwicklung voran: Im Jahr 1947 schuf das Büro Porsche im Auftrag von Cisitalia einen Formel-1-­ Boliden mit Zwölfzylinder und zuschaltbarem Allradantrieb, der jedoch aufgrund der Pleite des Auftraggebers nie eine Rennstrecke sah.Im Jahr 1984 folgte mit dem Typ 953 wieder ein Porsche mit zu­schaltbarem 4 x 4, der die Rallye Paris-Dakar gewann. Zwei Jahre später folgte ein Doppelsieg mit dem ebenfalls allrad­getriebenen 959, dessen in 292 Exemplaren ge-

baute Serienversion als Über-­Sportwagen der 1980er-Jahre gilt. Doch es dauerte noch weitere zwei Jahre, bis mit dem 911 Carrera 4 der erste Serien-­ Porsche mit 4 x 4 erschien. Per Planetengetriebe wurde das Drehmoment in festem Verhältnis von 31 zu 69 Prozent auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Im Jahr 1994 folgte dann ein variabler Allrad, bei dem eine Visco-Kupplung die Vorderachse nur bedarfsweise und je nach Reifenhaftung für den Vortrieb nutzte. Den nächsten Entwicklungsschritt brachte der Cayenne im Jahr 2002, bei dem nicht nur Haftung, sondern auch Geschwindigkeit, Lenkwinkel und Beschleunigung in die Berechnung der Antriebskraftverteilung per hydraulischer Kupllung einbezogen wurden. Mit Ausnahme der 718er-Reihe bietet Porsche heute in allen Baureihen den Allradantrieb an – in den SUVs Macan und Cayenne sowie im Panamera sogar ausschliesslich. Abgesehen von den überlegenen Traktionseigenschaften im Winter unterstützt der variable 4 x 4 auch auf trockener Strasse Beschleunigung und Kurvenstabilität und verbessert durch gezielte Verteilung der Antriebskraft auch die Effizienz.

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DIE KAROSSERIE STRAHLT CARROSSERIE & LACKIERZENTRUM FALCONE

2015 VERLEGTE ROSARIO FALCONE SEINEN KAROSSERIEBETRIEB VON BINNINGEN NACH BIEL-BENKEN. SELBST­VER­ STÄNDLICH IST DIE KUNDSCHAFT SEINEM 1982 GEGRÜNDETEN GESCHÄFT TREU GEBLIEBEN. SIE SCHÄTZT DIE FACHGERECHT AUSGEFÜHRTE REPARATIONSARBEIT – VON ALUMINIUM-KAROSSERIEN BIS ZUR OLDTIMER-RESTAURATION. VON GEORGES KÜNG

D

as weit über die Talgrenzen hinaus bekannte KMU kann mit einer Einzigartigkeit für die Nordwestschweiz aufwarten. Als einer der wenigen Stützpunkte können Rosario Falcone und sein Team auch professionelle Karosserie-Reparaturen und Unfallinstandsetzungen von Aluminium-Fahrzeugen vornehmen. Hierfür ist ein Arbeitsplatz für Aluminium-Fahrzeuge die Basis. Mitarbeiter und Fahrzeug befinden sich während des gesamten Reparaturprozesses in einer geschlossenen, optimal ausgerüsteten Werkstatt. Aber warum braucht es denn überhaupt einen solch speziellen Arbeitsplatz?

mit der Versicherung regeln. Für den Kunden hat dies den Vorteil, dass unverzüglich mit der Reparatur begonnen werden kann. Rosario Falcon bringt seine Leidenschaft für Autos aber längst nicht nur bei der Reparatur von Unfallautos ein. Ein spezielles Anliegen sind ihm Oldtimer; und gerade hier braucht es grosse Sorgfalt und spezielles Know-how, um die Ansprüche der Kunden zufriedenzustellen. Die Suche nach passenden Ersatzteilen ist mitunter schwierig – hier verlässt sich der Karosseriebetrieb auf ein Netzwerk aus Spezialisten.

Absolute Sauberkeit ist unerlässlich für eine Aluminium-Reparatur, um Riefen durch Fremdkörper aller Art für die Spätfolgen zu verhindern. Die Nutzung spezieller Werkzeuge und eine zusätzliche Ausbildung sind die Grundvoraussetzungen bei einer Aluminium-Bearbeitung. Und diese erfüllt das Carrosserie & Lackierzentrum Falcone in jeder Hinsicht. Die Instandsetzung von Aluminiumteilen wird immer wichtiger, aber auch komplexer. Schon seit längerer Zeit werden nicht nur in der Oberklasse Aluminiumteile verbaut, in der Zwischenzeit gibt es komplette Karosserien aus Aluminium, und der Werkstoff bahnt sich unaufhörlich seinen Weg auch in die Mittel- und Kompaktklasse. Deswegen investiert Rosario Falcone weiterhin konstant in Qualität. Als renommiertes Karosserie- und Spritzwerkzentrum mit einer topmodernen Reparatur-Werkstatt ist es für den charismatischen Unternehmer fundamental, stets auf dem neusten Stand zu sein. Dank modernster Technik und neusten, innovativen Verfahren kann Falcone eine optimale Betreuung und Reparatur gewährleisten. Als VSCI-Fachbetrieb besitzt der Betrieb das Vertrauen der Versicherungen und kann somit schnell, unkompliziert und zuverlässig einen allfälligen Schaden kalkulieren und, auch via Online-Schadensdialog,

GESCHÄFTSFÜHRER HERBST : : 2018

FALCONE GMBH Carrosserie + Spritzwerk Salismattenweg 40 CH-4105 Biel-Benken Telefon +41 (0)61 421 32 22 falcone@r-falcone.ch : : WWW.R-FALCONE.CH : :


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FAHREN ZUM LESEN NEWS

ES IST ZEIT ZUM LESEN – WIR HABEN AUF DEM AKTUELLEN BUCHMARKT HERUMGESTÖBERT UND DREI BÜCHER MIT PS GEFUNDEN, DIE MAN GELESEN HABEN MUSS! VON DEN PFERDESTÄRKEN DES MUSTANGS, CHALLENGERS & CO. ÜBER DEN HÖCHSTEN PASS ITALIENS BIS HIN ZUM KULTAUTO OPEL KADETT IST FÜR JEDEN GESCHMACK ETWAS DABEI. VON ANDREAS FAUST

DMAX HORSE POWER All die schönen Pferde: Pony- und Muscle-Cars sind die Sache von Sönke Priebe. Und so präsentiert dieser erstaunlich günstige Band im Grossformat auf 224 Seiten US-­ Altmetall vom Feinsten. Natürlich, der eingefleischte Fan kennt sie schon alle und dürfte technische Daten, Produktionsgeschichte und die Anekdoten ihrer Entstehung auswendig parat haben. Aber auch ihm dürften die exklusiv angefertigten Fotos von Mustang, Challenger und Co. neu sein. Ein wenig mehr Tiefgang hier und da würde nicht schaden, aber allein schon die Fotos sind ihr Geld wert. : : WWW.MOTORBUCH-VERSAND.DE : :

STELVIO PORSCHE DRIVE Das muss man erst einmal schaffen: Über 300 Seiten und mehr als 240 Fotos einem einzigen Pass zu widmen. Sonst klappert Stefan Bogner für sein Magazin Curves aus der Vogel- bzw. Drohnenperspektive gleich ganz Schottland oder die komplette dänische Küste ab. Aber diesmal muss eine Strasse genügen – wenn auch eine besondere: Gemeinsam mit Autor Jan Baedeker portraitiert er den höchsten Pass Italiens, den Passo dello Stelvio oder auch Stilfser Joch. Die Strasse schraubt sich über 48 Kehren bis auf 2757 Höhen­meter hinauf und

verbindet die Lombardei mit Südtirol. Aussergewöhnliche Fotos, kombiniert mit Reisetipps und tiefgründigen Einsichten von Pass- und Porsche-Liebhabern. «Greatest Driving Road In The World», sagt nicht nur das britische Magazin Top Gear. Baedeker und Bogner schliessen sich mit diesem 1.7 Kilogramm-Werk dem vorbehaltlos an. : : WWW.WWW.DELIUS-KLASING.DE : :

OPEL KADETT-STORY Vor gut 15 Jahren war Opel auf dem Schweizer Markt eine Macht und meistverkaufte Marke. Schuld hatte unter anderem das Kompaktmodell Kadett – auch wenn er damals schon längst Astra hiess. Den Käfer konnte er nicht vom Thron stossen, aber dennoch leistete der kleine Offiziers­anwärter, weit unter Kapitän, Admiral und Diplomat platziert, einen wichtigen Beitrag zur Massenmotorisierung in Europa. Alexander F. Storz zeichnet die Geschichte des Kadett nach, vom chromblitzenden A aus dem Jahr 1962 bis zum plastischen E und auch seiner Nachfolger unter anderem Namen. Auch wenn die von der Fangemeinde streng­ genommen nicht ganz ernst genommen werden. : : WWW.MOTORBUCH-VERSAND.DE : :

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© Aston Martin

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AUTO & MOTO AUTO & MOTO

UNTER STROM GESETZT ASTON MARTIN

ASTON MARTIN ERFINDET SICH NEU: NACH DER ÜBERARBEITUNG DER KONVENTIONELLEN MODELLPALETTE WIRD DIE TRADITIONSMARKE LAGONDA AB 2021 NEU LANCIERT – ALS ELEKTROLABEL UND MIT EINER SPEZIELLEN DESIGNSPRACHE. VON ANDREAS FAUST

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eit Andy Palmer vor vier Jahren bei Aston Martin das Ruder übernommen hat, hat er so einiges umgekrempelt bei der traditionsreichen Sportwagen-­Manufaktur im britischen Gaydon. So wird gerade die Modellpalette Zug um Zug erneuert, statt auf alten Plattformen immer nur neue Sondereditionen zu kreieren. Eine Technik-Kooperation ist ausserdem zustande gekommen, weshalb Aston Martin nun den formidablen Vierliter-V8 aus dem Hause AMG verbauen darf. Und sogar ein SUV – shocking! – ist für das Jahr 2020 geplant. Die Studie DBX wurde ja schon gezeigt. Es scheint nicht so, als könnte Palmer dem noch etwas hinzufügen. Kann er allerdings doch: Mit dem Lagonda Vision Concept zeigte Aston Martin an der Geneva International Motorshow, wie man in drei Jahren in die Elektromobilität aufbrechen will. Ein historisches Zukunftsmodell oder ein zukunftsweisendes Traditionsauto, ganz wie man will. Denn die Marke Lagonda ist sogar älter als Aston Martin, dem sie heute gehört. Im Jahr 1901 gegründet, räumte die Marke bis 1935 sogar einen Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans ab, bevor finanzielle Schwierigkeiten zum Verkauf an einen irischen Unternehmer führten. Der bürstete die Modellpalette Richtung Oberklasse mit V12-Motor, von denen indes bis 1939 kaum 200 Stück gebaut wurden. Im Jahr 1947 übernahm Aston Martin dann das Label und baute noch bis 1989 auffällige bis skurrile Limousinen unter diesem Namen. Seitdem ruht der Markenname. Ab 2021 soll sie nun als Elektrolabel bei Aston Martin fungieren. Bei der Studie Vision Concept nutzen Aston Martins Designer nun schon voll die neuen Potenziale, die der Wegfall von Verbrennungsmotor und Getriebe eröffnen. Resultat ist Platz wie in einem Luxusklasse-Fahrzeug bei vergleichsweise nicht ganz so üppigen Abmessungen. Über den Antrieb mochte sich noch niemand äussern; Allradantrieb scheint aber gesetzt, ausserdem eine Reichweite von rund 650 Kilometer im Alltagsbetrieb. Vielleicht lassen sich dabei ja auch ein paar Bauteile aus dem Mercedes-Baukasten übernehmen.

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ber Nacht wurde die «Rosencreme» von Dr. Hauschka oder die grüne Tube mit der Gesichtspflege «Skin Food» von Weleda quasi zum Kultprodukt der Celebrities. Vor allem die Transparenz der Zutaten in diesen Pflegen brachte den Erfolg. Skandale um Pestizide und chemische Inhaltsstoffe, die dem Menschen innen und aussen Schaden zufügen können, unterstützten diesen Siegeszug noch. Der Trend «zurück zur Natur» mit dem Wunsch, gesund zu leben, die Dinge dabei einfach zu halten, hat seinen Höhepunkt sicher noch nicht erreicht.

UMDENKEN UND MISSTRAUEN Immer mehr Menschen träumen von einer Konsum­güter-Pause und wollen sich dem Druck der Hochglanzfotos mit schillernden Hightech-­ Kosmetikprodukten entziehen. Das Vertrauen in phantasievolle Formulierungsbezeichnungen ist abhan­denge­kom­men, der Konsument will heutzutage wissen, «was in der Tube steckt». Naturkosmetik und sogenannte «Organic»(Organic heisst ins Deutsche übersetzt organisch und wird landläufig unter dem Begriff «Bio» gehandelt)-Produkte schies­sen wie Pilze an einem warmen Herbsttag aus dem Boden. Vor allem ein Slogan dieser j­ungen Unternehmen hat sich im Gedächtnis vieler verankert: «Unsere Produkte sind so rein und n ­ atürlich, dass man sie auch essen könnte!»

SCHOTTLAND MEETS KOREA Duncan Napier, ein schottischer Botaniker aus Edinborough, der im Jahr 1860 neben einer Klinik auch seine erste Pflanzenapotheke eröffnete, hatte eher zufällig die wohltuenden und heilkräf­tigen Wirkungen der Pflanzen entdeckt. Er begann, sich intensiver mit Heilpflanzen zu beschäftigen, und wurde bekannt für seine gesundheitsfördernden und die Haut verbessernden pf lanzlichen Produkte. Ausgehend von der Pflanzenheilkunde und der Philosophie von Duncan Napier hat die koreanische Marke «Belif» «The True Herb Formula», eine auf speziell ausgewählten pflanzlichen Rohstoffen basierende Formel, entwickelt und setzt diese gegen die typischen Hautprobleme unserer Zeit ein.

PIONIERIN AUS DER PHARMAZIE Als die gelernte Apothekerin und Homöopathin Margo Marrone 140 Jahre nach Napier ihr Kosmetik-­Unternehmen «The Organic Pharmacy» gründete, machte sie sich schnell einen Namen als Pionierin in der Naturkosmetik. Auf die Frage, ob man ihre Produkte auch verzehren könnte, antwortet sie pragmatisch: «Selbstverständlich! Ich würde es aber nicht wirklich empfehlen, rein aus geschmacklichen Gründen, meine ich.» Die moderne und äusserst aufgeschlossene Unternehmerin erzählt, wie es zur Gründung

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ihrer Linie kam: «Schockiert darüber, dass ich die Menge der giftigen Pestizide in unseren Lebensmitteln und die fraglichen Inhaltsstoffe in Kosmetika nicht kannte, entschied ich mich, meine Kräuter-, homöopathischen und pharmazeutischen Kenntnisse zu verwenden, um ein Einkaufsparadies frei von Chemikalien in anderen Geschäften zu schaffen.»

STREBEN NACH NACHHALTIGKEIT Dass Erzeugnisse aus der Organic- und Naturkosmetik heute auch visuell wie Hightech-Produkte aussehen können, überzeugt selbst die Zögerer, die ihre Pflege auch aus optischen Gründen auswählen. Die Italienerin Francesca Lenardo verbindet mit ihrer Pflegelinie «Insium» innovative Optik mit natürlichem und veganem Inhalt. «Meine Liebe zur Hautpflege wurde mir von meiner Grossmutter vermittelt. Sie hatte mit 90 Jahren noch eine perfekte und faltenfreie Haut. Von klein auf erzählte sie mir von ihren Heilmitteln für die Haut, für welche sie nur natürliche Zutaten benutzte. Das Resultat ist eine wirksame Anti-Aging-Pflege, die angenehm ist und sofort pflegt, frei von allen Inhaltsstoffen, die potentiell schädlich sind für Haut und Umwelt», erklärt Lenardo.

MÜTTER ALS ZIELGRUPPE Viele Frauen sind heute sensibilisiert, was Pflege und die darin enthaltenen Inhaltsstoffe angeht. Doch kaum ein Typ Frau ist so heikel in der Verwendung von Cremes und Co. wie junge Mütter. Bereits während der Schwangerschaft achten viele darauf, welche Inhaltsstoffe in Bodylotions und Gesichtscremes enthalten sind. Die britische Baby- und Mutter-Pflegelinie «Little Butterfly London» gehört mit ihren romantischen Verpackungen, auf denen sich pastellfarbene Schmetterlinge tummeln, zu einer der begehrtesten ihrer Art. Von der Österreicherin Gudrun Wurm in London gegründet und mit unzähligen Awards und Auszeich­ nungen bedacht, ist die Eco-zertifizierte Marke oft die erste Wahl als passendes Geburtsgeschenk. «Was soll man dem royalen Nachwuchs schenken?» war in der englischen Presse zu lesen, darunter die markanten Produkte mit ihren phantasievollen Namen wie «bubbles in the breeze – top to toe wash» oder «floating on clouds – bedtime bath milk».

NEUHEIT AUS SCHWEDEN Björn Axén, bekannt als schwedische Haarpflegemarke, expandiert in eine «Organic»-Körperpflegelinie. «Mit den neuen Körperprodukten transferieren wir unsere starke Kompetenz und unser Know-how in der Pflege der Kopfhaut in eine neue Kategorie», erklärt Johan Hellström, CEO von Björn Axén in Schweden. Die Björn Axén Organic Body Range konzentriert sich >

Im Gesundheitszentrum in Frenkendorf steht eine Nachfolgeregelung für 2019 bevor. Die Räume mit etwa 100 m2 im Erdgeschoss aufgeteilt in vier Räume eignen sich für verschiedene Angebote – wir sind offen für Aktivitäten im Präventions- und Gesundheitsbereich. Bei Interesse melden Sie sich einfach bei uns!

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mit Produkten wie Body Wash, Body Scrub, Lotion, Cream und Öl auf die tägliche Hautpflege. Selbst die Verpackungen bestehen aus recyceltem Kunststoff und sind klimaneutral. Die Inhaltsstoffe sind biologisch abbaubar.

ROLLS-ROYCE AUS HAWAII Der Deutsche Dr. Jürgen Klein arbeitete viele Jahre in der Forschung und Entwicklung sowie als wissenschaftlicher Leiter bei Wala / Dr. Hauschka in Deutschland. 1984 wanderte er nach Australien aus und gründete dort seine eigene Pflegemarke Jurlique, verkaufte diese 18 Jahre später und zog weiter nach Hawaii. Hier entwickelte der promovierte Chemiker auf Basis alchemistischer und biochemischer Prinzipien JK7®Luxurious Natural Skin Care – eine kräuterbasierte, natürliche und wissenschaftlich geprüfte Hautpflege. Sie gehört heute zu den exklusivsten und teuersten Organic-­Pflegeprodukten weltweit.

WENIGER IST MEHR Auffallend bei allen Organic- und Naturmarken ist die reduzierte Liste an Inhaltsstoffen. Weniger glamourös und chic, aber trotzdem einer der grössten Celebrity-Lieblinge ist die Egyptian Magic Creme aus den USA. Sie kommt mit nur fünf ­Inhaltsstoffen aus und verspricht dabei,

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die Allroundpf lege für über 20 Bedürfnisse zu sein. Honig, Propolis, Gelee Royal, Bienenpollen, Bienenwachs und Olivenöl versprechen Abhilfe bei ­trockenen und geschädigten Haaren, rissigen Fersen, rauen Ellenbogen, Schwangerschaftsstreifen und sollen selbst die sensibelste Gesichtshaut pflegen. Ganz ohne Werbung, nur durch Mund-zu-MundPropa­ganda, hat der eher «retro» wirkende Tiegel Kultcharakter erreicht. Kate Hudson antwortet in Talkshows auf die Frage nach ihrem «Beauty-­G eheimnis», dass sie Egyptian Magic verwendet. Die Liste ihrer Kolleginnen, die ebenfalls auf die Fünf-Inhaltsstoffe-Creme schwören, ist lang: Cara Delevingne, Adriana Lima, Behati Prinsloo, Lizzy and Georgia May Jagger, Rashida Jones, Taylor Schilling, Brooke Shields, Madonna, Chaka Khan, Michelle Trachtenberg, Karolina Kurkova, Selma Blair, Gucci Westman, Sarah Rafferty und noch viele mehr sollen begeisterte Fans sein. Dass ein natürliches Pflegeprodukt dank seines offenen und transparenten Umgangs mit den I­nhaltsstoffen viele Anhänger gewinnen kann und dass das Verpackungsdesign auch très chic sein kann, beweisen heute fast alle Natur- und Organic-­Marken. Der Öko- und BioChic von einst ist längst Schnee von gestern, und die Wirkweisen zeigen, dass Pflege auch ohne künstliche Zusatzstoffe funktioniert.

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ngefangen bei unseren innovativen Haar- und Make-upDienstleistungen bis hin zu entspannenden und ergebnis­ orientierten Spa-, Schönheits- und Nagelbehandlungen. Wir möchten Ihnen für Ihr Vertrauen und Ihre Treue in dieser Zeit danken, verbunden mit dem Versprechen, dass Pure Urban Retreat, wie wir uns von nun an nennen werden, auch weiterhin herausragende Leistungen erbringen wird, damit wir Sie auch in Zukunft als Gast begrüssen dürfen.

UNSERE DIENSTLEISTUNGEN Pure Hair – Unser erfahrenes und talentiertes Team bietet massgeschneiderte Erlebnisse, indem es Kreativität, Geschick und Intuition in allen unseren Haar- und Farbservices in Einklang bringt. Alle Haardienstleistungen von Pure werden von einer Aveda-Sinneserfahrung begleitet, die Aromen verwendet, welche die Seele ausgleichen und den inneren Geist erneuern. Pure Spa – Unsere Spa-Dienstleistungen konzentrieren sich auf einen integrierten, langfristigen Ansatz zur Wiederherstellung, Verjüngung und Verbesserung der natürlichen Schönheit, durch nicht invasive und nicht chirurgische Behandlungen. Wir begleiten unsere Dienstleistungen mit leistungsstarken, natürlichen Marken, die sichtbare Ergebnisse liefern. Pure Make-up, Weddings & Events – Unser Team erarbeitet mit Ihnen massgeschneiderte Make-up-Looks, die Ihre einzigartige Schönheit zum Ausdruck bringen. Hierbei steht lhr spezieller Anlass im Mittelpunkt unserer Tätigkeit. Wir schaffen ein entspanntes Erlebnis, bei dem Sie sich gut betreut und verjüngt fühlen.

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KOLUMNE

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NACHFOLGE IM FAMILIENUNTERNEHMEN VON THOMAS RUEPP

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ie Nachfolge ist ein immer wiederkehrender Faktor im Leben einer Familien-Unternehmung. Von einer Generation zur nächsten, im Abschnitt von durchschnittlichen 36 Jahren pro Generation. So geschehen bei der Basler Orthopädie René Ruepp AG.

arbeiterinnen und Mitarbeiter. Eine richtige Freude, dies erleben zu dürfen und die Firma mit ihren Mitarbeiter/innen in eine sichere Zukunft zu führen. Sicher ist nichts, aber mit der hohen Kompetenz darf man diese Aussage mit Genugtuung aussprechen.

Mit 50 Jahren, also vor 15 Jahren, habe ich mir schon die ersten Gedanken gemacht, wie sieht der Fortbestand der Firma aus und wie sind die Mitarbeiter zu planen. Die Nachfolge kann einen Stellenwert erhalten, der alle Strategien der Firma leitet. Vor allem ist die Ausrichtung für Wachstum und Investitionen bei zehn Jahren im Voraus wichtig, aber noch nicht bestimmend. Bei fünf Jahren wird dieser Faktor stark geprägt von den Ideen der Nachfolger. Hier liegt auch die Kunst der Motivation und der Zerwürfnisse. Das Zusammenleben der Familie wird hart geprüft, wenn die Ziele der Nachfolge zur Umsetzung einfliessen, da die Leitung noch nicht übergeben ist, aber die Mitbestimmung Einhalt gebietet. Erst dann, wenn die operative Leitung übergeben ist, wird es konkret, und die Leitung wechselt sowohl für die Mitarbeiter, die Kunden, die Lieferanten und die vorherige Leitung. Es ist ein echter Kampf zwischen Familie und Geschäft, und das wird nur heilsam vonstatten gehen, wenn die Emotionen draussen bleiben. Dann ist auch das Zuhören und Sich-Äussern in gegliederten Bahnen gewährleistet. Dies alles geschehen bei der Firma Basler Orthopädie René Ruepp AG, welche von der 3. Generation in die 4. Generation wechselt – gewechselt hat am 1. Juli 2018. Die über 92-jährige Firma erhält eine neue Führung mit den Töchtern Fabienne Ruepp, Betriebswirtschafterin und neu Geschäftsführerin, sowie Florence Ruepp, Orthopädie-­Meisterin und einen Master in Neuroorthopädie und Mitglied der Geschäftsleitung. Beide sind bereits seit sechs Jahren ein eingespieltes Team und freuen sich auf die neuen Aufgaben. Wir, Beatrice und Thomas Ruepp, bedanken uns nach 39 Jahren Unternehmertum, bei unseren Kunden und Partnern für ihr ausserordentliches Vertrauen in unsere Fachkompetenz. Die nächsten drei Jahre werden wir als Begleiter der 4. Generation zur Seite stehen, in allen Belangen, also da, wo es gerade nötig ist. Nach harten familiären vier Jahren freuen wir uns über die Sozialkompetenz unserer Nachfolgerinnen für Kunden wie auch für die Mit-

THOMAS RUEPP Verwaltungsrat und Unternehmer Stiftung Basler Orthopädie CH-4002 Basel Basler Orthopädie ® René Ruepp AG Austrasse 109 CH-4051 Basel Telefon +41 (0)61 205 77 77 th.ruepp@rene-ruepp.ch : : WWW.RENE-RUEPP.CH : :

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IMPRESSUM & FIRMENVERZEICHNIS

43 ABRO 54 – 56 ACS beider Basel 104 Ageba Treuhand AG 120 Alltech Installationen AG 42 Alte Markthalle Basel 85 Angele Seminare, CFT AG 138 Aston Martin, Lagonda 122  –1   24 Auto Basel 123, 127 Auto Götte AG 126, UG3 Auto Margarethen AG 7 Autohaus Wederich, Donà AG 50, 51 Bank J. Safra Sarasin AG 3 Bard AG 60 – 61 Basler Bestattungen 147 Basler Orthopädie René Ruepp AG 89 BauTech Personal AG 89 Bawa AG 127 Belmot Swiss BRG 148 Bettenhaus Bettina 121 bike festival 142 Bitterli Optik 143 Blutspendezentrum SRK beider Basel 107 Bohrerhof Feldkirch 92 Boner Elektrohaus 119 brandoo 86 – 87 Burckhardt Immobilien AG 49 Carkos Werbetechnik GmbH 48 Cartoonmuseum Basel UG4 Chronometrie Spinnler + Schweizer 146 COIFFURE RF & KOSMETIK DF 33 Coop Genossenschaft 34 Creditreform Egeli Basel AG 16 – 17 Dallmayr Automatenservice Sac 93 Dany Schuh Immobilien 89 Demenga Glas AG 46 Die Pionierin 145 Drogerie Rühle 113 Eiche Metzgerei- und Party Service 49 Elektro Struss GmbH 125 Emil Frey AG 46 Ernährung für mehr Schönheit

Herausgeber rundschauMEDIEN AG St. Jakob-Strasse 110 CH-4132 Muttenz / Basel Telefon +41 (0) 61 335 60 80 Fax +41 (0) 61 335 60 88 info@rundschaumedien.ch www.rundschaumedien.ch Verleger Francesco J. Ciringione Verlagsleitung Hasan Dursun h.dursun@rundschaumedien.ch Projektleitung Thomas Lindenmaier t.lindenmaier@rundschaumedien.ch Verkauf Marco Bernasconi m.bernasconi@rundschaumedien.ch

12 – 15 Ernährung im Betrieb 58 Estoppey Value Investments 73 Ex Gold 43 F + T Fensterabdichtung GmbH 134 Falcone GmbH 2, 116 – 118 FC Basel 1893 AG 70 Felix Transport AG 82 – 83 Ferrara Architekten AG 71 Fisch Gartenbau AG 67 Fischer & Fischer 52 – 53 Format12 AG 116 Formhaus GmbH 88 Fred Senn AG 131 Garage Basilisk AG UG2 – 1 Garage Hollenstein AG 137 Garage Nepple AG 141 Gesundheitszentrum Frenkendorf 93 Getzmann AG 74 Gewerbeverband Basel-Stadt 143 Glückliche Füsse AG 130 Götschi AG 96 Grollimund AG UG1, 8  –1   0, 37, 129,139 Grosspeter AG 57 H. von Euw 117 H.P. Gerber Pannendienst AG 36, 70 – 72 Handelskammer beider Basel 38 Hänni + Schmidlin 47 Hasler Fashion 18 Hirsig Getränketechnik AG 109 Höheners 59 Hotel Bildungszentrum 21 124 IC Unicon AG 80 Immooffice GmbH 39 ImmoYou AG 78 – 79 Inhouse Immobilien GmbH 64 – 65 interGGA AG 107 Jenzer Fleisch + Feinkost AG 26 – 27 Jura Vertrieb (Schweiz) 24 – 25 Kaffee 105 K. Schweizer AG

Chefredaktion Niggi Freundlieb Redaktion Christoph Steinmann Leitung Produktion & Grafik Sandra Schneider s.schneider@rundschaumedien.ch Korrektorat / Lektorat Brigitte Battaglia Aboservice info@rundschaumedien.ch Autoren Niklas Baer Reto Baumgartner Hermann Bühlmann Silvia E. Cannilla Martin Dätwyler Alexandra Dill

133 Kestenholz Automobil AG 76 Kubismus 114 Kulinarik im Weltall 99 Lallerdesign Möbelcorner 112 Landgasthof Weisses Kreuz 43 Lautenschlager Wärmetechnik 28, 29 Lavazza 49 Lederfärberei Schmid AG 136 Lerncenter Dreispitz 63 Lipo AG 57 Luftseilbahn Reigoldswil-Wasserfallen 22 – 23 Lyreco Switzerland AG 59 M. Wagner + Co. AG 43 Marc Stebler, Storen & Rolladen 77 Maura Wasescha AG 99 Meister Immobilien 99 Mensch Rolladen AG 98 Miller Schaller Naturholz 102  –1   04 Minergie 136 News Fahren zum Lesen 62 News Gadgets 106 News Ice Society 115 Niasca Portofino 44 – 45, 66 Omlin Energiesysteme 49 Orsini Sprachschule AG 132 Phönix Basel AG 43 Plüss Sanitär-Technik 132 Porsche 39 Pro Engineering AG 84 Psychiatrie Baselland 144 Pure AG 72 Qualis Vita AG 35 Quooker Schweiz AG 69 MOB Rail Center 113 Restaurant Apulia 113 Restaurant Linde 104 Pizzeria-Restaurant Bonanza 119 Rhytaxi Basel GmbH 15 SA Toma AG 43 Sautter Malerarbeiten AG 81 Schild AG

Stefan Dudas Karl Grünenfelder Dr. Thomas Hauer Thomas Holenweg Peter Ettlin Olivier Estoppey Andreas Faust Dorothee und Robert Forcella Anette Gehrig Manuela Gehrig Stephan Gubler Valeska Jansen Hanspeter Kämpf Georges Küng Stefan Leichsenring  Georg Lutz Professor Urs-Peter Menti Freya Mohr Paul Neuenschwander-Bieri Martin und Cornelia Omlin Andreas Meyer Primavesi Anka Refghi Thomas Ruepp

111 Schloss Binningen 20, 21 Schweizer Lunch-Check 32, 33 Schweizer Reisekasse (Reka) 55 Schweizer Salinen Salzladen 90 – 92 Schweizer Solarpreis 128 Seat 89 Securiton AG 75 Selmoni AG 19 Silo 2, MIC Cateringcompany GmbH 38 Smart City 80 Smart Home 59 SolBus AG 30 Stefan Dudas 57 Stiftung Irides AG 84 Stiftung Rheinleben 105 Stolz GmbH 11 Strobel 97 Terracalor Erdwärmetechnik AG 101 Tertianum AG 43 Top Immobilien AG 135 Touring Club Schweiz 100 Trends im Badezimmer 18 – 19 Trinkwasser am Arbeitsplatz 40 – 41 U. Baumann AG 103 Ulmann-Degen AG 130 – 131 Umfrage Auto Basel 56 Versicherungsmakler Wüthrich 110 – 111 Veuve Clicquot 68 Vitra Design Museum 91 Voellmy AG 5 Vögtli Mode 108 Vom Fass Basel 120 – 121 WSV Basel, Michel Grasso 31 Waterboy GmbH 21 Weinloft GmbH 140 – 142 Weleda, Dr. Hauschka & Co. 96 – 98 Wellness pur 43 Wenger 2-Rad Shop GmbH 54 Werne Orthopädie-Schuhtechnik 94 – 95 Werner Sutter & Co. AG 90 Wiesner Immobilien

Ronia Schiftan Julian Strunk Marco Zuberbühler Bilder Aston Martin,Cartoonmuseum Basel, epr, Simone Schwab-Giger, hansgrohe, Jung. de, Minergie Schweiz, Porsche, Seat, Veuve Clicquot, Vitra Design Museum, Wolf-Haus, Rolf Zenklusen, Bildagentur. Bei allen übrigen Bildern liegen die Bild­rechte bei den jeweiligen Inserenten. Jahresabo Vier Ausgaben CHF 19.– Einzelpreis CHF 6.– info@rundschaumedien.ch ISSN 1662-1263 Wiedergabe von Artikeln und Bildern auszugs­weise oder in Ausschnitten, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Für unverlangte Zusendungen wird von der Redaktion und dem Verlag jede Haftung abgelehnt.

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Geschäftsführer Basel 03/2018  
Geschäftsführer Basel 03/2018