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Fotostory China:

Muztagh Ata

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Liebe Leser,

Stefan Loibl

Bergsteigen heißt Neuland betreten, nach dem viel zitierten letzten Abenteuer zu suchen und für uns eben auch, mit den besten Freunden seine Grenzen kennenzulernen. Oder wie es der US-Bergsteiger-Pionier Alex Lowe ausdrückte: „Der beste Bergsteiger ist derjenige, der den meisten Spaß hat.“ Und den hatten wir: Beim Kartenspielen im Basislager, den ernsten Nächten in den Hochlagern und der teils turbulenten An- und Abreise über Peking, Urumqui und Kashgar. Doch die Zeit am Berg ist nur ein Puzzleteil unserer Mission Muztagh Ata. Davor fesselte uns die einjährige Vorbereitung an Computer und Telefon. Visa, Ausrüstung, Flüge, Medikamente – diese Dinge erledigen sich nicht von selbst. Daneben durfte natürlich die körperliche Vorbereitung nicht zu kurz kommen. Mountainbiken, 24-Stunden-Rennen, Zugspitze by fair means und abschließend die Anpassung oder das Training in der Höhenkammer. Weitere entscheidende Puzzleteile. Doch genau diese Dinge sind es, die wir noch unseren Enkeln erzählen werden, die das Erlebnis Muztagh Ata für uns so intensiv und einmalig gemacht haben. Ein kurzer Dank an alle, die uns dabei in irgendeiner Weise unterstützt haben! Freunde, Sponsoren, Eltern – Vergelt´s Gott! Auch mit diesem Special haben wir Neuland betreten. Bisher gab es das SkitourMagazin nur im Netz, jetzt auch als gedruckte Version. Genießen Sie diese 20 Seiten und bleiben Sie uns treu: Auch diesen Winter wird es wieder vier Online-Ausgaben unter www.skitour-magazin.de geben. Die erste bereits ab 4. November! Viel Spaß beim Lesen unserer Geschichten vom Muztagh Ata!

Andreas Poschenrieder Ihre Redakteure

Erste Schritte am Berg: Unsere vierköpfige Mini-Expedition auf dem Weg von Subash ins Basislager. Mit langjährigen Freunden macht so ein Abenteuer noch mehr Spaß als in der Reisegruppe.


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Der flotte Aufstieg zum Basislager fordert ständige Pausen um Luft zu holen - wie man an unserem Guide Alidjan vorne links sieht. Wie unbarmherzig der Eisriese wirklich sein kann, verschweigt die Bilderbuch-Kulisse an diesem Tag.

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Videotagebuch

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Traumhafter Sonnenuntergang in exponierter Lage.

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Unser Essenszelt diente meistens nur als W채scheleine. Recht viel mehr hielt das Ding auch nicht aus.

Erst wenn die Sonne ihre Kraft enfaltet hat, werden neue Spuren in den Schnee geschliffen. 6 SKITOUR-MAGAZIN.DE

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Alle Videos auf unserem Youtube Kanal: www.youtube.com/alpinteamabensberg

Zeltaufbau

Aktionsradius gleich Null. Im Zelt wird alles nur noch vom Schlafsack aus erledigt.

Kurz vorm Gipfel

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Berg heil! Lediglich ein paar Fähnchen markieren den zwischenzeitlich unerreichbar scheinenden Gipfel.

Videotagebuch

Ein verlassenes Zelt deckt auf, mit welchen Mitteln in großer Höhe gemogelt wird. Sauerstoffflaschen und leere Diamoxverpackungen. Hauptsache man spürt nichts.

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Eis vom Vater Längst langweilt Höhenbergsteigen durch Katalog-Charakter. Unsere Ski-Expedition in den Westen Chinas spielt in einer anderen Liga, weit weg vom Pauschal-Sorglos-Rundumpaket. Warum chinesisches Flughafen-Personal unberechenbar ist, wofür Frauen Viagra schlucken und wie dünn die Luft dort oben wirklich ist.

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Im Labyrinth Gletscherbruch: Haushohe Seracs und tiefschwarze Spalten leiten die steile Aufstiegsspur im Zick-Zack zum zweiten Hochlager.

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ie ein Schleier verhüllt der Schatten des Berges die bunte Zeltstadt. Ruhe legt sich über die Moräne am Fuße des Muztagh Ata. Die kalten Finger verschwinden schnell in den Hosentaschen. Der kleine, rundliche Alidjan tippelt vor dem ranzigen, auf Halbmast hängenden Küchenzelt und blickt besorgt nach oben. Er verfolgt einen ameisengroßen, schwarzen Punkt, der behäbig im Zickzack gen Tal stolpert. Zwanzig Minuten später reicht der Blick nicht weiter als über den Lichtkegel der Stirnlampe. Der Punkt – Jean-Pierre – sitzt mittlerweile neben uns im Küchenzelt. Alidjan stößt hastig, aber erleichtert immer wieder dazu und serviert heißen Tee, Kekse und frische Melonenstücke. Von seiner Daunenjacke verschlungen schildert der angeschlagene Franzose eine schreckliche Nacht und seinen Solo-Abstieg vom zweiten Hochlager. Kein Einzelfall. „Die Diamox-Tabletten haben nicht gereicht. Für mich sind wir zu schnell aufgestiegen. Für den Abstieg habe ich sogar Viagra geschluckt“, berichtet Jean-Pierre. Wir sind schockiert. Auch andere Expeditionen dröhnen ihre Körper von Beginn an mit Medikamenten zu. Verzichten damit auf körpereigene Warnsignale. Das scheint Höhenbergsteigen zu sein. Statt behutsam Lager für Lager höher,

und dazwischen wieder abzusteigen, greifen die Bergsteiger zur Tablette. Täglich zwei Diamox-Pillen und im Notfall Härteres. Ein Schock für uns unerfahrene Bergsteiger-Puristen. Erste Sonnenstrahlen klopfen an die Zeltwand. Ein leiser „Breeekfast“-Ruf von unserem uigurischen Guide Alidjan gibt das Signal. Wir schälen uns aus den kuscheligen Daunenschlafsäcken. Morgendliche Frische hält das Basislager auf 4400 Metern fest in der Hand. Eine Woche sind wir bereits hier, in diesem idyllischen Fleckchen Moräne zwischen vergletscherten Eisbrüchen und karger Wüste. Zwei Mal hat uns der Berg bereits spüren lassen, wer der Chef ist. Dabei lief

Täglich zwei Diamox-Pillen und im Notfall Härteres. beim ersten Vorstoß auf 5400 Meter – zum ersten Hochlager – alles ganz passabel. Klar, die dünne Luft versetzte unsere Lungen in Dauer-Alarmzustand und bremste unser Gehtempo. Aber schließlich wollten wir nur eine erste Ladung Ausrüstung nach oben schaffen. Rauf, deponieren und schnell wieder runter. Nach 7 Stunden zurück im Basislager stellte uns der Muztagh Ata

Wenige hundert Meter obhalb des Basislagers, direkt neben dem Weg, sprießen Edelweiß wie im Gewächshaus.

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prompt die Quittung aus: Kopfweh, Übelkeit, Appetitlosigkeit – die natürlichen Symptome mangelnder Höhenanpassung. Ähnlich verlief unser nächster Akklimatisationsausflug nach einem Tag Ruhe: Wieder den Rücken dieses Steinhaufens hoch, wieder massierten prall gefüllte Rucksäcke unbarmherzig unsere Schultern als würden die Klitschkos zupacken. Doch daran führt kein Weg vorbei, außer man schnallt sein Gepäck für zehn Dollar pro Kilo den Eseln auf den Rücken. Leider die Regel, für uns aus Stolz keine Option. Wir durchlebten zwei einsame und höchst unterschiedliche Tage und Nächte auf 5100 Metern: Zwei quälte

die Höhe mit ständigem Kopfschmerz und Mir-geht-alles-am-Arsch-vorbeiMentalität. Die tägliche Aktivität beschränkte sich auf Herumliegen und Trinken. Nach einer weiteren Nacht auf 5500 Metern erlöste uns der Abstieg in die Ruhe-Oase Basislager. Die blau-gelbe Flamme unseres Benzinkochers pfeift vor dem Zelteingang im Schnee. Das integrierte Thermome-

Zwar nur ein Regenbogen, doch irgendwie viel intensiver und klarer als zuhause.


Von der Tagestour zum Bergsprint: Anfangs dauerte der Aufstieg ins erste Hochlager noch vier Stunden. Zwei Wochen später rannten wir die 1000 Höhenmeter auf der Moräne in weniger als zwei Stunden hoch.

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ter der Armband-Uhr steigt minütlich und die Zeltwände leuchten in grellem Orange. Als wir bei geöffnetem Zelteingang in unserem selbst gemixten Müslibrei stochern, kriechen bereits die ersten Bergsteiger in der Aufstiegsspur an unserem majestätischen Biwakplatz vorbei. Wir sind zurück auf 5500 Metern, haben reichlich Benzin, Essen und Klamotten eingepackt und telefonieren für ein Wetter-Update mit dem Innsbrucker Guru Charly Gabl. „Der Wind soll abnehmen“, „ein mögliches Wetterfenster“ und „Sonntag ein guter Gipfeltag“: Genau diese Phrasen des Wetterexperten bren-

nen sich ins Hirn. Wir beladen unsere 50-Liter-Rucksäcke mit mindestens 70 Litern Ausrüstung und steigen weiter auf. Oberhalb von Lager zwei wartet Neuland auf uns. Schneeweiß hat sich unsere orange Zeltwand innen über Nacht gefärbt. Schneekristalle segeln bei jeder Bewegung auf den Schlafsack herab. Von strengen -15 Grad klettert das Thermometer mit der Kraft der Sonne aber zügig. Nach einem halben Schokoriegel und zwei Keksen legen wir Schicht für Schicht an. Das dauert auf 6800 Metern. Der leichte Tagesrucksack ist dagegen fix gepackt. Einmal draußen

aus Schlafsack und Zelt fährt uns die Kälte empfindlich in Finger und Wangen. Wir stülpen Neopren-Überschuhe über die Stiefel und schlupfen in die Daunenhandschuhe. Trotz nagelneuer Komfort-Bindung gestaltet sich der Einstieg als fummelig. So unbedeutende Dinge sind es, die in solcher Höhe viel Kraft und Geduld kosten. Am Gipfel dagegen fällt der Einstieg leicht. Unbeschreibliche Freude und ein Glücks-Hormon-Erguss lösen die Anspannung der letzten Wochen. Zwanzig Zentimeter Pulverschnee bedecken seit gestern Nacht die flachen Hänge des Vaters der Eisberge. Wir

Wieder massierten prall gefüllte Rucksäcke unbarmherzig unsere Schultern als würden die Klitschkos zupacken.

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Zeltplatz der Extraklasse unter einem mächtigen Gletscherbruch


Ausgebremst von Milchsäure verstopften und nach Sauerstoff flehenden Oberschenkelmuskeln.

sind froh die breiten Ski doch eingepackt zu haben. Trotz Übergepäcks, einigen hundert Euro extra und dem Tohuwabohu an verschiedensten Air China-Schaltern. Erst teures Übergepäck, dann umsonst, schließlich ein Pauschalsatz und am Ende wieder ohne Zuzahlung: So willkürlich berechneten chinesische Airlines unseren Skisack. Stolz schwingen wir damit zu Lager drei. Alle paar hundert Meter ausgebremst von Milchsäure verstopften und nach Sauerstoff flehenden Oberschenkelmuskeln. Nachdem wir das dritte Lager geräumt haben, erschwert uns der mit 50-Liter-Aufnäher getarnte, bleischwere Rucksack den weiteren Abfahrtsgenuss. Aber alles besser als laufen. Doch ab 5400 Metern bleibt uns das nicht erspart. Unsere nächtliche Ankunft im Basislager quittiert Alidjan mit kindlicher Freude, einem improvisierten Abendmenü und einer Dose chinesischem HopfenMalz-Getränk. Am Abend vor unserer Abreise suchen wir mit gespannten Blicken neben Alidjan die Moräne ab. Drei Franzosen aus der Gruppe von Jean-Pierre sollen vom Gipfel kommen. Die drei Frauen der Gruppe stehen gespannt neben uns. Auch sie haben unbeschwert zur blauen Pille gegriffen, den Gipfel aber nie bestiegen. Plötzlich erreicht Jean-Pierre eine SMS: „Bleiben in Lager 2. Uns geht es gut. Kommen morgen runter. Grüße.“ Dann verschlingt der Berg das Basislager wieder unter seinem nächtlichen Schatten.

Dauerbiwak auf Lager drei: Das rechte Zelt war völlig eingeschneit.

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Eine von 150 Gipfelbesteigungen rund um den Erdball: Als Teil des Peak Projects von Mammut erreichten wir den Gipfel - nach weniger als 14 Tagen. Das klappt nur mit penibler Organisation und guter Vorbereitung.

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Flagge zeigen: Bayern, des samma mir...

Skigitarre auf dem Gipfel – dafür reicht die Luft sogar auf 7500 Metern.

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Riesenslalom durch das Spalten-Wirrwarr: Unterhalb von Lager zwei führt die Abfahrt durch den imposanten Gletscherbruch. Die schweren Rucksäcke schränken den Spaß dabei allerdings ein.

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Gut zu wissen: Alle Infos und Fakten Wetter/Klima Die beste Zeit für die Besteigung des Berges erstreckt sich von Ende Juni bis Ende August. Wir empfehlen eine Skibesteigung, da es in dieser Zeit auch kräftig schneien kann. Außerdem bietet der Berg ideales Skigelände. Dadurch dass der Berg so frei steht, kann es bis zu -30 Grad kalt sein. Im Basislager bei Sonne aber auch +20 Grad.

Anreise Entweder mit Air China über Peking und Urumqui nach Kashgar. Von dort über den Karakorum Highway nach Subash. Oder mit Aeroflot oder Air Astana nach Bishkek in Kirgisistan. Von dort in zweitägiger Fahrt per Bus nach Subash.

Visa Beantragung eines zweimonatigen Touristenvisums in einem chinesischen Generalkonsulat in München, Frankfurt oder Hamburg. Kosten etwa 30 Euro, kurzfristige Visa auch

mehr. Ausstellung dauerst in der Regel eine Woche. Die Besteigungserlaubnis beantragt man am besten vor Ort in einer Agentur. Vorsicht: Ohne alle gültigen Dokumente kein Durchkommen bei den zahlreichen Militärkontrollen!

Ausrüstung Ein warmer Expeditionsschlafsack aus Daune gehört wie die Daunenbekleidung zur Grundausstattung. Skitourengeher sollten auf einen gut isolierenden Thermo-Innenschuh und eventuell einen Neopren-Überschuh zurückgreifen.

Karten Mit der topografischen Abdeckung des Gebiets sieht es leider schlecht aus. Im Internet finden sich einige Kartenausschnitte. Die einzige Papierkarte ist die „Kongur Tagh Muztagh Ata“ in 1:100.000 (East Pamirs – China) vom chinesischen Gletscherinstitut. Sie kostet zwischen 25 und 30 Euro und bietet nur einen groben Überblick. Einen Ausschnitt finden Sie im hier im Special auf Seite 6/7.

Zeitvertreib im Basislager: Esel ärgern oder Bouldern an einem der zahlreichen Granitblöcke.

Kontakt Am günstigsten mit einer Organisation bzw. Agentur vor Ort. Aber auch große Anbieter wie Summit Club oder Amical bieten den Berg als Pauschalreise an – dafür aber sehr teuer. Hier der Kontakt zu unserem zuverlässigen Guide Alidjan, der im Übrigen ausgezeichnet Englisch spricht. Er hat mehrere Agenturen an der Hand:

Ali Mohammad E-Mail: xinjiangtour@gmail.com Mobil: +86 150 993 98310

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Skitour-Magazin Kellnauweg 7 a 93326 Abensberg Erscheinungsweise Das Skitour-Magazin erscheint während der Tourensaison alle vier bis sechs Wochen, kostenfrei, mindestens vier Mal! Redaktion Andreas Poschenrieder a.poschenrieder@skitour-magazin.de +49 (0) 174 - 3220675 Stefan Loibl s.loibl@skitour-magazin.de Skitour-Magazin im Web http://skitour-magazin.de http://skitour-magazin.com www.twitter.com/Skitour_Magazin www.facebook.com/skitourmagazin Fotos Namentlich nicht aufgeführte Fotos wurden vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt

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