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Pfarramtliche Mitteilungen

Ostern 2014

25. Jahrgang

Wie das Licht am Ostermorgen, so leuchte uns dein Segen. Christus ist auferstanden! Möge sein Friede uns begleiten, seine Liebe uns beflügeln und seine Freude uns anrühren. Christus ist auferstanden! In diesem Glauben bewahre uns der allmächtige Gott. Irischer Segensspruch

Ein gesegnetes Osterfest wünschen Pfarrer Laurenz und das Redaktionsteam.

Nummer 66


Leitartikel errichtet. Finanziert wurde dieser unter anderem aus dem umstrittenen „Klosteraufhebungs-Patent“. Klöster, die nicht der Jugenderziehung, der Seelsorge oder Krankenpflege dienten, wurden aufgelöst. Mit deren Inventar konnten viele neuerbaute Pfarrkirchen ausgestattet werden.

Pfarrer Laurenz Neumüller

Liebe Pfarrangehörige! Liebe PfarrblattleserInnen! Das Jahr 2014 ist für die Pfarre Kollerschlag ein kleines Jubeljahr. Vor 230 Jahren wurde die Pfarre Kollerschlag errichtet. Rund um das Kulturjahr 2015 der politischen Gemeinde ist es angebracht, auch das religiöse Leben der Bevölkerung zu betrachten. Auch wenn die Geschichte der Pfarre im Heimatbuch der Gemeinde und im Kirchenführer ausführlich beschrieben ist, möchte ich aus Anlass des 230-jährigen Bestehens die Entstehung der Pfarre wieder in Erinnerung rufen, zumal das Zweieinviertel-Jahrhundert-Jubiläum der Pfarre nicht gewürdigt wurde. Gründung der Pfarre Kollerschlag - Vorgeschichte Kaiser Josef II., der Sohn der Kaiserin Maria Theresia, führte die von ihr am 31. August 1771 beschlossene Pfarrregulierung aus. Mit dieser Maßnahme sollte erreicht werden, dass der Weg zur Kirche nicht länger als eine Stunde dauerte und galt für Gemeinden mit über 700 Einwohnern. Außerdem sollte die Staatsgrenze auch mit der Bistumsgrenze ident sein. 1783 wurde die Diözese Passau gegründet, und viele Pfarreien wurden aus den Mitteln des „Religionsfonds“ 2 Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014

Der Kirchgang für die Gläubigen sollte grundsätzlich nicht länger als eine Stunde dauern. Der Weg zur Kirche für die Ortschaften Hanging, Mistlberg, Fuchsödt, Haselbach, Lamprechtswiesen, Schöffgattern und Mollmannsreith war nach Wegscheid kürzer als zu einer inländischen Pfarrkirche. Die vorgenannten Ortschaften ließen sich nach Wegscheid einpfarren.

Jede Pfarrgemeinde ist Teil dieser Kirche wie auch jeder Getaufte und Gefirmte. Nach etlichen Verordnungen und langem Hin und Her wurde gemäß dem kaiserlichen Hofdekret vom 6. März 1784 die Pfarre Kollerschlag gegründet.

1. Adventsonntag 1785 die erste heilige Messe feierte. 1787 erfolgte die Grundsteinlegung zum heutigen Kirchenbau. Näheres zur Geschichte der Pfarre ist im Heimatbuch der Gemeinde Kollerschlag, im Kirchenführer und auf der Homepage der Pfarre nachzulesen. 19 Pfarrer und 74 Kooperatoren - der letzte war Alois Zauner (1958 - 1960) - wirkten als Seelsorger in der Pfarre Kollerschlag. 5 Priester, 16 geistliche Schwestern und 1 Ordensmann in Ausbildung haben den Ruf zur besonderen Nachfolge Jesu angenommen und sich in seinen Dienst nehmen lassen. Aber nicht aus der Vergangenheit lebt die Kirche und eine Pfarrgemeinde, sondern von der immerwährenden Ausrichtung am Evangelium und dem Geist Gottes in der Gestalt seines Sohnes Jesu Christi. Jede Pfarrgemeinde ist Teil dieser Kirche wie auch jeder Getaufte und Gefirmte. Die Freude an Gott und die Freude des Evangeliums ist unsere Kraft.

Zur neuen Pfarre kamen nun von der Pfarre Wegscheid die Ortschaften Kollerschlag, Hanging, Fuchsödt, Mistlberg, Haselbach, Lamprechtswiesen, Schöffgattern und Mollmannsreith. Von Sarleinsbach wurden Raschau, Albenödt, Schröck und Stratberg nach Kollerschlag zugeteilt. 1788 folgten noch von Peilstein Hinternebelberg, Stift am Grenzbach, Sauedt und Lengau, das bis 1782 zu Sarleinsbach gehörte. Von der formellen Gründung bis zum tatsächlichen Bestehen der Pfarre dauerte es noch einige Zeit. Der erste Pfarrer Johann Singer (1785-1787) veranlasste zuerst den Bau einer Notkirche, worin er am

Innenaufnahme unserer Pfarrkirche aus dem Jahr 1930.


Priesterjubiläum

Pfarrer Laurenz - 40 Jahre Priesteramt Pfarrer Laurenz feiert heuer sein 40-jähriges Priesterjubiläum. Am 29. Juni 1974 wurde ich mit meinen zwei Mitbrüdern aus dem Stift Schlägl, Wolfgang (Pfarrer in Aigen) und Ludolf (Pfarrer in Pfarrkichen) im Mariendom zu Linz zusammen mit vier weiteren Weihekandidaten vom Bischof Franziskus Salesius Zauner zum Priester geweiht. Am 14. Juli 1974 durfte ich die Primiz in meiner Heimatpfarre Arnreit feiern.

Orden erwirkten die Aufhebung der Einberufung für Maturanten, die einen geistlichen Beruf ergreifen wollten. Nach der Matura 1968 ersuchte ich um Aufnahme ins Noviziat im Stift Schlägl zusammen mit Wolfgang Groiß und Ludolf Miesbauer. Das fünfjährige Theologiestudium absolvierten wir auf der theologischen Fakultät in Innsbruck. Nach der Priesterweihe begann die zweijährige „Lehrzeit“ als Kooperator in Haslach. „Lehrzeit“ deswegen, weil das Theologiestudium damals wenig auf die Praxis ausgerichtet war.

„Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.“

Neupriester Laurenz 1974

Mein Entschluss, Priester zu werden, reifte schon im 14. Lebensjahr, nachdem mein Bruder Karl in das Stift Stams eingetreten war und unsere Cousins Eckerstorfer Alois und Robert aus Arnreit ebenfalls diesen Ruf Gottes angenommen hatten. Der Gedanke, Priester zu werden, ließ mich nicht mehr los.

Dann folgten 10 Jahre als Kaplan in Rohrbach. 1986 wurde mir die Leitung der Pfarre Oepping übertragen. Von 1976 bis 1978 war ich neben der Volks- und Hauptschule in Haslach auch Religionslehrer in der Webe-

reifachschule und von 1976 bis 1996 Religionslehrer im Polytechnischen Lehrgang und in der Berufsschule in Rohrbach. Am 1. September 2000 begann auch für mich ein neues Jahrhundert als Pfarrer in Kollerschlag. Wie lange ich in Kollerschlag wirken darf, liegt nicht in meiner Entscheidung. Aber einige ruhigere Jahre frei von baulichen Aufgaben wünsche ich mir schon. Als Motto für meinen priesterlichen Dienst wählte ich zur Priesterweihe die Jesusworte aus Joh.13,15: „Ich habe euch ein Beispiel gegeben, damit auch ihr so handelt, wie ich an euch gehandelt habe.“ Dass diese Vorgabe nicht so einfach erreicht werden kann, das wissen wir alle gut genug. Denn auch der Pries­ ter ist kein vollkommener Mensch, auch wenn Jesus sagt: „Seid vollkommen, wie auch euer Vater im Himmel vollkommen ist“. Ich darf abschließend sagen: Nie habe ich bereut, den Ruf Gottes angenommen zu haben – ganz im Gegenteil. Ich hoffe, noch etliche Jahre meinem Primizspruch gemäß in der Pfarre Kollerschlag wirken zu dürfen und danke allen von Herzen für das Gebet und für das Mitleben in unserer Pfarre.

Mein geistlicher Werdegang Anfang September 1963 kam ich nach Horn und besuchte dort das fünfjährige Aufbaugymnasium. Kurz vor der schriftlichen Matura erhielt ich den Einberufungsbefehl zum Bundesheer. Doch die Bischöfe und die Äbtevertretung der österreichischen

Primizmesse: Neupriester Laurenz am 14. Juli 1974 in Arnreit. Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014 3


Rechnungsabschluss

Rechnungsabschluss 2013 Das vergangene Finanzjahr war gezeichnet von den Ausgaben für die Kirchenrenovierung. Ein Großteil des Vermögens des ordentlichen Haushaltes wurde für die Ausgaben

der Außenrenovierung in den außerordentlichen Haushalt transferiert. Leider zeigte sich zum Jahresende ein relativ hoher Schuldenstand, der sich wegen der zugesagten, aber bis dahin

ausständigen Fördergelder (Bundesdenkmalamt und Diözese) ergab. Für 2014 sind 120.000,- € Fördergelder zugesagt. Es ist zu hoffen, dass die Zusagen eingehalten werden.

Ordentlicher Haushalt Vermögen am 01.01.2013

Position Kirchenerlöse Friedhofverwaltung Zuschüssse zum laufenden Betrieb (Diözesanfinanzkammer) Pfarrliche Sammlungen, Spenden, Messintentionen Heizkostenbeitrag Raiba, Mieteinnahmen, Pacht Pfarrbuffet Kostenersatz, Vergütungen, Sonstige Erträge Aufwand für Pastoral und Liturgie Instandhaltung, Steuern, Abgaben Betriebskosten Nachrichtenaufwand, Telefon, Internet, Post, Fahrtkosten Büroaufwand, EDV, Repräsentation Pfarrblatt Veranstaltungsaufwand (Pfarrheim) Versicherungen Sonstiger Aufwand Finanz-Aufwand/Ertrag Anschaffungen, Übertrag in den außerordentlichen Haushalt Rücklage Friedhof Summen Abgang Vermögen am 31.12.2013

€ € € € € € € € € € € € € €

6.658,99 6.796,36 8.540,11 1.436,09 3.173,96 2.064,54 4.659,39 1.864,25 11.085,20 503,33 261.277,18 2.000,00 310.059,40 171.864,65

Vermögen am 01.01.2013

4 Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014

182.417,40

€ € € € € € €

Einnahme 984,02 8.499,00 16.702,90 24.935,24 4.991,77 8.541,51 1.348,22

€ €

21.977,09 50.215,00

138.194,75

10.552,75

16.512,33

Ausgabe

Außerordentlicher Haushalt - Kirchenrenovierung 2013 Position Erlöse Aufwand (Bewirtung, Bankspesen) Außerordentliche Aufwändungen/Erträge (KEST/Zinserträge) Spenden für Kirchenrenovierung Übernahme vom ordentlichen Haushalt Zuschüsse DFK Rechnungen Summen Abgang Schulden im außerordentlicher Haushalt am 31.12.2013

Ausgabe € €

1.210,94 12,73

€ € € €

561.480,76 562.704,43 140.180,56 123.668,23

Einnahme € 883,00 € € € €

50,89 51.850,78 209.739,20 160.000,00

422.523,87


Ostern

Die kleine Raupe und der Schmetterling Eine etwas andere Ostergeschichte

D

ie kleine Raupe kriecht von einem Blatt zum nächsten. Immerzu ist sie auf der Suche nach einem neuen Leckerbissen. Mühsam quält sie sich über die Erde und klettert auf Bäume. Abends ist sie todmüde und macht sich Sorgen für den nächsten Tag. Als sie sich gerade über ein frisches Blatt hermacht, landet ein Schmetterling neben ihr. „Was machst du hier?“, fragt die kleine Raupe und schaut den Schmetterling misstrauisch an. „Ich wollte dir nur …“, sagt der Schmetterling, doch die Raupe unterbricht ihn sofort. „Nein! Das kommt nicht in Frage! Ich teile mein Blatt bestimmt nicht mir dir. Such dir ein eigenes. Ich habe selbst die größte Mühe, genug zu finden, damit ich satt werde“, sagt die Raupe. Hastig verschlingt sie den Rest des Blattes. „Du irrst dich“, sagt der Schmetterling, „dein Blatt interessiert mich nicht. Ich wollte dir nur von mir erzählen. Du sollst wissen, dass für dich einmal alles anders wird und all deine Sorgen vorbei sein werden. Auch ich hatte ein anstrengendes Leben und musste mich immerzu ab-

mühen nach dem frischesten Grün. Auch ich quälte mich, kroch von einem Ort zum nächsten und war immer in Sorge, genug zu haben. Aber es kam der Tag, mit dem für mich alles anders wurde. Jetzt fliege ich mühelos über die Erde. Jetzt freue ich mich am Duft der Blumen, der mir vorher fremd war. Jetzt trinke ich den Saft der Blüten, von dem für alle genug da ist. Jetzt sehe ich all die prächtigen Farben, die ich früher nur erahnen konnte. Du sollst

Foto: Angelika Wolter / pixelio.de

wissen, kleine Raupe: Deine Freude auf dieses Leben kann nicht groß genug sein!“ Die Raupe blickt verwundert. „Farben? Duft? Freude? Was redest du da für ein Zeug?“, murrt sie und frisst hastig weiter. „Ich weiß nicht, ob ich das glauben kann!“ „Du wirst es schon sehen“, sagt der Schmetterling und dann fliegt er wie ein winziger Engel davon.

Dann, wenn du wieder hoffen kannst, dann, wenn du wieder leben kannst, dann, wenn du wieder glauben kannst, dann, wenn du einen neuen Anfang wagst, dann, wenn du alles plötzlich anders siehst, dann, wenn sich alles zum Guten wendet, dann stehst du auf und lebst. Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014 5


Kirchenrenovierung

Abschlussarbeiten für Außensanierung Durch den milden Winter konnte schon bald mit den abschließenden Arbeiten, die sich letztes Jahr zeitlich nicht mehr ausgegangen sind, begonnen werden. von Hans Saxinger

Frostschäden am Sockel Haupteingang Westseite Die Firma Hehenberger hat die vorspringenden Sockel auf der Westseite nach den Vorgaben des Bundesdenkmalamtes (BDA) und der Firma Röfix als Lieferant des Spezialputzes ausgeführt. Schon nach einigen Tagen, noch vor dem ersten Frost, zeigten sich die ersten Risse, die im Laufe des Winters zur Zersetzung des Sockels führten. Die Firma Hehenberger hat den Sockel in KW 10 bereits abgebrochen, damit das Mauerwerk austrocknen kann. Der Sockel wird im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung neu errichtet. Um eine langlebige und wetterfeste Lösung zu erreichen, wird dieser Bereich nun mit Granitplatten verkleidet. Das BDA hat dieser Variante bereits zugestimmt. Bis zur end-

Mauertrockenlegung: Ausbaggern und Einfüllen von DERNOTON

gültigen Verkleidung, die erst nach Fertigstellung der Stufen durchgeführt werden kann, wird der Sockel einmal provisorisch verputzt. Fertigstellung Außenanlagen Die im Herbst nicht mehr mögliche Trockenlegung der Außenmauern auf der Nordseite wurde am 15. März in Eigenregie durchgeführt. Wie beim Rest des Kirchengebäudes wurde dabei eine DERNOTON-Fertigmischung in den ausgebaggerten Graben eingefüllt.

Bauschäden: Risse und zersetzter Sockel auf der linken Westseite 6 Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014

LR Franz Hiesl hat in einem Gespräch mit Hans Saxinger am 17. Jänner 2014 zugesagt, für die Erledigung der Außenanlagenarbeiten (Randsteine, Asphaltierungsarbeiten, …) Personal von der Straßenmeisterei beizustellen. Die Pfarre organisierte Helfer und das benötigte Material. Thomas Reischl hat die Arbeiten mit seinen Mitarbeitern noch vor Ostern erledigt. Pfarrer Laurenz bedankt sich im Namen der Pfarre sehr herzlich für die großartige Unterstützung und die Bereitstellung von Traktoren und Anhängern durch die Helfer.

Betonieren der Friedhofsmauer


Kirchenrenovierung

Turmkreuzstecken mit Bischof Schwarz Am 18. Mai 2014 wird im Rahmen eines Festakts mit Bischof Dr. Ludwig Schwarz das neue Turmkreuz von Arbeitern der Firma Mayerl am Kirchenturm montiert. von Josef Jungwirth

So schön die neu renovierte Fassade unserer Pfarrkirche auch ist, durch das fehlende Turmkreuz fehlt die markante Kennung. Da das alte Turmkreuz derart marode war, dass es nicht mehr restauriert werden konnte, musste ein neues angefertigt werden. Am Sonntag, 18. Mai 2014 wird Bischof Ludwig Schwarz zur Segnung dieses neuen Turmkreuzes kommen. Um 15:00 Uhr findet eine kurze Andacht in der Kirche statt. Danach tragen Mitglieder der Theatergruppe das von ihnen finanzierte Turmkreuz auf den Vorplatz. Dort wird es vom

Bischof gesegnet und anschließend von Andreas Mayerl und seinem Mitarbeiter gerüstfrei aufgezogen und gesteckt. Danach findet ein Pfarrfest im Rahmen eines Dämmerschoppens mit musikalischer Umrahmung statt. Weitere Einzelheiten werden rechtzeitig vor der Veranstaltung bekannt gegeben.

Andreas Mayerl und sein Mitarbeiter beim Abmontieren des alten Kreuzes

Turmkreuzstecken am 18. Mai 2014

Wie geht‘s bei der Innensanierung weiter? Nach dem positiven Entscheid des Bautenkomitees der Diözese zum Antrag I wurde im März der Antrag II eingereicht. Für die weiteren Vorbereitungsarbeiten ist die kirchenbehördliche Genehmigung der Innensanierung erforderlich. Wir sind aber optimis­ tisch, dass diese Genehmigung im April erteilt werden wird. Danach beginnen umfangreiche Detailplanungen und es müssen viele Entscheidungen getroffen werden: Ausweichmöglichkeit für Gottesdienste, Ausschreibung der Künstlerarbeiten sowie die anschließende Auftragsvergabe, Variantenentwicklung Altarrraum und Innenarchitektur, usw. In Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt und der Diö-

zesanfinanzkammer erfolgt die Beauftragung von Sonderfachleuten. Weiters sind Detailpläne für die Sakristei, den Ausspracheraum, die Kirchenstühle usw. zu machen sowie eine Entscheidung über die Heizung zu treffen. Außerdem sind Ausschreibung und Entscheidung der Heizungsinstallation, des Restaurators, der Tischler-, Baumeister-, Fliesenleger-, Maler-, Beschallungs- und Elektroinstallationsarbeiten geplant. Begleitet werden diese Arbeiten von der Fortsetzung des Bildungsprozesses Innensanierung sowie von Ansuchen um Förderungen. Ohne entsprechende Eigenmittel können wir das Innensanierungsprojekt 2015 nicht in Angriff nehmen. Wir brauchen dringend die finanzi-

elle Unterstützung der Pfarrbevölkerung und bitten um großzügige Unterstützung auf den eingerichteten Spendenkonten.

Spendenkonten Treuhandkonto des Bundesdenkmalamtes bei der Raiffeisenbank Kollerschlag BIC: RZOOAT2L231, IBAN: AT94 3423 1810 0001 0090). Im Rahmen des Lohn- oder Einkommenssteuerausgleichs steuerlich absetzbar. Normale Spendenkonten Raiffeisenbank Kollerschlag BIC: RZOOAT2L231, IBAN: AT33 34231 1802 0001 0090). Sparkasse Kollerschlag BIC: SMWRAT21XXX, IBAN: AT21 2033 4000 0117 9258).

Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014 7


Spiegel, Kinderliturgie

Mit Gelassenheit den Familienalltag entstressen

Zu diesem Thema hat das SpiegelTeam am 22. März einen Workshop veranstaltet. 10 Teilnehmer sind der Einladung gefolgt und verbrachten ein paar nette Stunden im Kreise Gleichgesinnter. von Verena Raab

In einem kurzen allgemeinen Teil wurde besprochen, was es alles braucht, um den Alltag gelassen zu meistern. Strukturen, Werte, Grenzen, Ruhe, Reflexionen und vieles mehr können hilfreich sein, auch anstrengende Tage liebevoll zu erleben.

Workshop: Die Teilnehmerinnen beim Basteln von „Engelssalbe“ und Co.

Bei einem Ausflug unserer Gedanken in unsere eigene Kindheit wurden wunderschöne Erinnerungen geweckt, die die Teilnehmerinnen nun auch bestimmt in ihrem eigenen Familienleben verankern werden. Beendet wurde der Workshop mit ein paar kleinen, leicht umsetzbaren

Tipps und Tricks, die in belastenden Situationen äußerst hilfreich sein können. Letztendlich gebührt noch großes Lob und Dank der Referentin Helga Gahleitner, die alle Teilnehmerinnen in ihrem Tun bestätigt und für die kommenden Aufgaben gestärkt hat.

Termine Kinderliturgie Nach kurzer Pause zu Jahresbeginn gibt es bis Schulschluss wieder einige Kinderliturgie-Termine. Wir freuen uns auf eine zahlreiche Teilnahme. Samstag 19. April: Kinderkreuzweg Sonntag, 4. Mai: Maiandacht Sonntag, 11. Mai: Muttertagsmesse gemeinsam mit der KMB Sonntag, 29. Juni: Kinderwortgottesdienst im Pfarrheim

Eine kurze Darstellung von Elementen, die den Alltag entstressen. 8 Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014

Die Kinder beim vorjährigen Kinderkreuzweg am 30. März 2013.


Jugendtreff

Die Jugend lebt auf im Jugendtreff Seit Beginn des neuen Jahres hat sich auch im Jugendtreff etwas verändert. von Nicole Leitenmüller

Da der Bedarf am Jugendtreff so groß ist und sehr gut genützt wird, wurden die Öffnungszeiten auf persönlichen Wunsch der Jugendlichen von fixen auf variable Öffnungszeiten umgestellt – das bedeutet, die Jugendlichen kommunizieren via Handy mit ihren BetreuerInnen, ob die Möglichkeit besteht, den Jugendraum für sie zu öffnen.

gramm inhaltlich vorbereitet. Im Februar gab es eine „Kino-QuatschÜbernachtungsrunde“ im Jugendtreff. Eine spannende, lustige, aber lässige Nacht, die vielleicht etwas kurz war, durften wir gemeinsam erleben. Den Schlusspunkt setzte das gemeinsame Frühstück. Dass die Jugendlichen auch musikalisches Talent haben, bewiesen sie beim Firm-Vorstell-Jugendgottesdienst Anfang März. Ein toller Jugendgottesdienst, bei dem alle mit viel Eifer und Motivation dabei waren.

Ein kurzer Ausblick auf die kommenden Jugendtrefftermine: Samstag, 29. März: Bowlen in Wegscheid. Ostermontag, 21. April: Osternesterl-Suche im Pfarrgelände. Freitag, 16. Mai: Wird noch nicht verraten. Freitag, 7. Juni: Offener Treff. Samstag, 28. Juni: Abschluss-Sommerfest. Wenn dich unser Jugendangebot anspricht und du zwischen 12 und 14 Jahren bist, dann schau doch einfach vorbei! Wir freuen uns auf DICH!

Ist dies möglich bzw. hat einer der BetreuerInnen Zeit, so gibt es das OK. Anschließend wird eine gemeinsame Beginn- und Endzeit (spätes­ tens 19:00 Uhr) vereinbart und die Jugendlichen dürfen in ihrem heißgeliebten Jugendraum ihre Freizeit mit FreundInnen verbringen. Für unsere Jugendlichen ist dieser Raum Goldes wert! An dieser Stelle ein herzliches DANKE an Pfarrer Laurenz für seine Offenheit und Unterstützung der variablen Öffnungszeiten! Neben den neu installierten variablen Öffnungszeiten gibt es natürlich auch noch die fixen Jugendtreffzeiten, an denen ein Betreuer das Pro-

Haben Spaß im Jugendtreff: hintere Reihe v.l.n.r.: Lara Hutsteiner, Theresa Löffler, Jana Löffler, Theresa Saxinger und Anna Wurm; vordere Reihe v.l.n.r: Sophie Löffler, Magdalena Münichshofer und Jana Neundlinger. Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014 9


KFB

KFB startet aktiv in das Jahr 2014

Die KFB blickt auf einen arbeitsreichen Jahresstart zurück. Die Schwerpunkte lagen dabei beim Familiensegnungsgottesdienst sowie beim Einkehrnachmittag. von Veronika Gruber

Zu Maria Lichtmess hat die KFB, wie in jedem Jahr, die Eltern, die im vergangenen Jahr ein Kind zur Taufe gebracht haben, zu einem Segnungsgottesdienst eingeladen. 26 Elternpaare waren der Einladung gefolgt. Den stimmungsvollen Gottesdienst feierte Generalvikar Severin Lederhilger mit der Pfarrgemeinde, da Pfarrer Laurenz zur Kur war. Das Kinderliturgie-Team gestaltete die Messe, für die musikalische Begleitung war der Jugendchor unter Leitung von Isabella Schneeberger verantwortlich. Anschließend gab es auf Einladung der Spielgruppe ein gemütliches Beisammensein im

Einkehrnachmittag: Prior Lukas Dikany referiert über „Vitamine für die Seele“.

Pfarrheim. Als bleibendes Erinnerungsgeschenk gab es für die jungen Pfarrmitglieder eine von Margit Reischl gestaltete Kerze.

ca Reischl. Am Schluss der Messe ersuchten die Frauen um eine Spende für das Projekt „Faire Arbeitsbedingungen für alle“.

Beim Sonntagsgottesdienst am 9. März stellte die KFB das Projekt vor, das sie mit der heurigen Aktion „Familienfasttag“ unterstützt. Es geht dabei um die Menschenrechtsorganisation Vaan Muhil, die sich um die Rechte der Baumwollarbeiterinnen in Südindien bemüht. Den Sonntagsgottesdienst am 16. März gestaltete die KFB unter der Leitung von Bian-

Am 18. März waren die Frauen zu einem Einkehrnachmittag ins Pfarrheim eingeladen. Der Prior des Stiftes Schlägl, Herr Lukas Dikany, referierte zum Thema „Vitamine für die Seele“. Der allseits bekannte und gern gehörte Referent brachte für die Zuhörerinnen einen großen Korb „vitaminreicher Kost“ mit.

Familiensegnung: Gruppenfoto nach dem Gottesdienst 10 Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014

Er machte in humorvoller Art auf die stärkenden „Vitamine“, die uns der christliche Glaube bietet, aufmerksam. Gestärkt durch diesen Vortrag, bei dem uns der Referent Wege zeigte, wie wir zu diesen Vitaminen des Glaubens finden, gingen die Frauen von einem „Impulse gebenden“ Vortrag nach Hause. Danke für diesen guten Vortrag und für die Pausenbewirtung. Einladung zur Frauenwallfahrt am Donnerstag, dem 12. Juni 2014. Ziel ist Maria Schmolln im Innviertel. Den Abschluss bildet eine Dombesichtigung in Passau. Zu den Veranstaltungen der KFB sind immer alle Frauen eingeladen.


Sozialkreis, Caritas

Neue Unterkunft für Krankenbehelfslager Familie Springer, Tannlus 2, stellt einen Garagenraum für das Krankenbehelfslager zur Verfügung. von Veronika Gruber

wetz, Böhmerwaldstraße 18 (Tel.: 0650/4149087), Claudia Schichl, Birkenfeld 25 (Tel: 0660/4676838) oder Veronika Gruber, Rohrbacherstraße 10 (Tel.:07287/8164).

Neue Unterkunft: Der Garagenraum vom Haus der Familie Springer, Tannlus 2 (kleines Foto).

Der Sozialkreis der Pfarre Kollerschlag hat für sein Krankenbehelfslager eine neue Unterkunft gefunden. Die neue Adresse lautet Kollerschlag, Tannlus 2, bei Familie Springer. Familie Springer hat sich bereit erklärt, einen Garagenraum zur Verfügung zu stellen, wo die Betten, Rollstühle und alle Behelfe untergebracht werden konnten. Die Übersiedlung ist notwendig geworden, weil das alte Gemeindehaus, wo das Depot untergebracht war, abgerissen wurde. Der Sozialkreis bedankt sich bei Familie Springer für die Unterkunft. Ansprechpersonen für den Sozialkreis sind: Obmann Walter Mora-

Caritas & Du – Haussammlung 2014 Unter dem Motto „Wir gehen für Menschen in Not in Oberösterreich“ ziehen auch heuer im April und im Mai wieder über 6.500 pfarrliche MitarbeiterInnen von Tür zu Tür und bitten um Spenden für die Caritas. Auch in unserer Pfarre machen sich Ehrenamtliche auf den Weg gegen Armut. Die gesammelten Spenden kommen ausschließlich der Hilfe für Menschen in Oberösterreich zugute. Steuerliche Absetzbarkeit Wer die Spende steuerlich absetzen will, teile dies den SammlerInnen mit. Sie vermerken dies in der Sammelliste. Die Caritas schickt dann eine Spendenbestätigung zu. Wer gibt, gebe ohne Verdruss! Danke! Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014 11


Pfarrhomepage - bereits über eine Million Datenzugriffe Die Pfarrhomepage hat sich in den letzten Jahren zu einer wichtigen Informationsplattform entwickelt. von Josef Jungwirth

Die Informationsbereitstellung über das Internet bietet vor allem zwei Vorteile. Informationen bzw. Neuigkeiten können relativ rasch bereitgestellt werden und sie erreichen

einen größeren Personenkreis. Letzteres wissen vor allem ehemalige Pfarrangehörige und Auswärtige zu schätzen.

Die Aufzeichnung der Homepagezugriffe zeigt, dass ne- Zugriffsverteilung: Auf welche Seiten wird am häufigsben der Startseite ten zugegriffen? und der Gottesdienstord- den bei den Leuten großen Anklang, nung vor allem die sie wurden über 100.000 Mal angeFotogalerie und die sehen. Das ist auch der Hauptgrund Pfarrchronik gerne für die vielen Zugriffe auf die seit 2012 bestehende Pfarr-Fotogalerie. besucht werden. Von dieser Galerie können die BilIn den letzten 5 Jah- der auch kostenlos heruntergeladen ren wurden beispiels- und für private Zwecke verwendet weise die Tauffotos werden. Das erspart auch die meist über 110.000 Mal aufwändigen Fotonachbestellungen. und die Brautpaarfotos über 45.000 Mal An dieser Stelle ein Dankeschön an betrachtet. Auch die Pfarrer Laurenz für die Taufbilder Zugriffsentwicklung: Wie haben sich die DatenzugrifBilder von der Au- und an Stefan Lauß für die vielen fe in den letzten 5 Jahren entwickelt? ßenrenovierung fan- Bilder von der Kirchenrenovierung. Ostersonntag, 10:00 Uhr: Pontifikalamt, 17:00 Uhr: Pontifikalvesper mit Prozession Ostermontag, 09:00 Uhr: Festgottesdienst

Klostertage für junge Männer Mittwoch, 16. April 2014, 16:00 Uhr bis Ostermontag, 21. April 2014, 13:00 Uhr Leitung: Mag. Jakob Eckerstorfer, Novizenmeister und Religionslehrer Mitfeier der Kar- und Ostertage Karfreitag, 19:30 Uhr: Karfreitagsliturgie Karsamstag, 20:00 Uhr: Osternachtsfeier

12 Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014

Energiequellen für Leib und Seele Freitag, 2. Mai 2014, 15:00 Uhr bis Sonntag, 4. April 2014, 12:00 Uhr Leitung: Mag. Anton Lauß, Ulrichsberg Kursbeitrag: € 110,Details und weitere Veranstaltungen sind im Seminarkalender am Schriftenstand sowie im Internet unter www.stift-schlaegl zu finden. Anmeldung: Seminarzentrum Stift Schlägl, 4160 Schlägl 1. Tel.: 07281/8801 400


Pfarrleben

Mich firmen lassen – bewusster Entschluss 7 Mädchen und 10 Jungs aus unserer Pfarre, die bis 31. August 2014 das 14. Lebensjahr erreichen, haben sich heuer zur Vorbereitung auf die Firmung gemeldet. Da die Firmung auch eine bewusste Entscheidung jedes Firmkandidaten, sich zur Kirche und zur Pfarrgemeinde zugehörig zu wissen, bedeutet, soll dies in der Vorbereitung ein wichtiger Bestandteil sein. So erklären sich die Firmkandidaten bereit, sich an manchen Tätigkeiten und Aufgaben in der Pfarre zu beteiligen. Im Advent konnten sie sich beim Waldadvent der KMB (Katholische Männerbewegung), beim Keksverkauf der KFB, beim Sternsingen und Pfarrblattaustragen engagieren. Bis zu den Firmterminen stehen noch das Mitwirken beim KMB-Kreuzweg, das Pfarrblattaustragen, das

Palmbuschenbinden, das Mitgehen beim Ratschen und die CaritasHaussammlung zur Auswahl. Neben diesen Aktivitäten sind auch 6 Gruppenstunden vorgesehen. Als Gruppenbegleiter für drei Gruppen haben sich diesmal Margit und Josef Reischl aus der Rohrbacherstraße, Barbara Höglinger aus Stift am Grenzbach mit Daniela Würfl vom Nusssteig und Pfarrer Laurenz bereit erklärt. Die Firmtermine im Bezirk Rohrbach finden Sie

auf der nächsten Seite. In Kollerschlag konnte keine Firmung angesetzt werden, da bis zum Ende der Anmeldefrist nicht feststand, wie es mit der Kircheninnenrenovierung weitergehen würde.

FirmgruppenbegleiterInnen: Josef und Margit Reischl, Daniela Würfl und Barbara Höglinger.

Jesus lädt uns zu seinem Gastmahl ein Erstkommunionvorbereitung 2014 17 Kinder der Volksschule Kollerschlag – 5 Buben und 12 Mädchen – sowie 4 Kinder der Volksschule Heinrichsberg – 3 Buben und ein Mädchen – bereiten sich im Religionsunterricht und in fünf Gruppen auf das Fest der Erstkommunion vor. Die Religionslehrerinnen Anita Wögerbauer und Margarete Neuburger sowie die Gruppenmütter – siehe Foto – möchten den Kindern Jesus Christus als Freund und Vorbild näher bringen. Wichtig dabei ist aber die Unterstützung der Eltern durch ihr Mittun, denn sie sind die eigentlichen Katecheten. Mit dem Thema „Wir sind mit Gott verbunden“ werden die Kinder auf die Erstkommunionfeier vorbereitet.

Erstkommunionmütter: hinten v.l.n.r.: Sandra Löffler, Elisabeth Hehenberger, Veronika Fischl, Martina Ehrengruber und Barbara Mayrhofer; vorne v.l.n.r: Doris Löffler, Alexandra Märzinger, Marianne Thaller, Annemarie Öller, Maria Thaller und Petra Pühringer. Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014 13


Matriken, Termine, Rätsel

Das Sakrament der Taufe empfingen 29. Dez. Felix Krenn, Mutter: Sabrina Krenn Mistlberg 62 09. Feb. Alexandra Simader, Eltern: Johanna Simader und Daniel Ortner Mollmannsreith 40 16. Feb. Matthias Kastner, Eltern: Adelheid und Stefan Kastner Markt 49 23. Feb. Florian Humenberger, Eltern: Andrea und Daniel Humenberger Ameisbergweg 3 16. März Verena Lorenz, Eltern: Barbara Schinkinger und Roland Lorenz Mollmannsreith 13 Wir gedenken unserer Verstorbenen 29. Jän. Helene Wurm, Markt 25, im 78. Lebensjahr

Wortsuchrätsel

Firmtermine im Bezirk Rohrbach 2014

Die versteckten Wörter kommen horizontal, vertikal und diagonal in beiden Richtungen vor. 

Öffentliche Firmungen (keine Anmeldung erforderlich) Sonntag, 4. Mai Arnreit (09:00 Uhr) Sonntag, 18. Mai Rannariedl/Pühret (10:00 Uhr) Sonntag, 1. Juni Aigen i. Mkr. (10:00 Uhr) Samstag, 7. Juni Hofkirchen i. Mkr. (10:00 Uhr) Sonntag, 22. Juni Klaffer (09:00 Uhr)

L K A I N E M L A P I R N I

Q A A U F E R S T E H U N G

N R E T S O G I D T S E N S

S F E S T N P E O R U S F E

A R E V I A I G S U H T O N

M E C A S M L E B S E T M N

O I N C X B A R A B B A S A

H T H G O T T R R T R G O H

T A Y S A D U J G I O W H O

Z G J E S U S H A H N D N J

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Johannes

Petrus

Hebron Nest

Pfarrfirmungen (Anmeldung erwünscht) Sonntag, 27. April St. Oswald bei Haslach (09:00 Uhr) Sonntag, 11. Mai Kleinzell (09:30 Uhr) Samstag, 17. Mai Putzleinsdorf (10:00 Uhr) Sonntag, 18. Mai Haslach (09:30 Uhr) Sonntag, 25. Mai Rohrbach (10:00 Uhr) Montag, 9. Juni Altenfelden (09:30 Uhr) Sonntag, 15. Juni Peilstein (09:00 Uhr) Samstag, 21. Juni St. Martin i. Mkr. (10:00 Uhr)

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14 Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014


Diverses

Maiandachten 2014 werden Maiandachten in der Pfarrkirche und in der Kapelle in Stratberg abgehalten. Zeiten und Orte: Pfarrkirche Sonntag, Dienstag und Donnerstag um 19:30 Uhr (außer an den Bitttagen und zu Christi Himmelfahrt). Lourdeskapelle Stratberg Montag und Mittwoch um 19:30 Uhr. In einigen Dorfkapellen wird im Mai an jedem Tag der Rosenkranz gebetet. Ob und wann in anderen Dorfkapellen eine Maiandacht stattfinden wird, kann erst kurzfristig und spontan entschieden werden.

Bitte Grabsteine auf Standfestigkeit prüfen! Während der Wintermonate können durch das Eindringen von Feuchtigkeit und anschließendem Frost Schäden bei der Grabsteinverankerung auftreten. Das kann dazu führen, dass die Grabsteine locker werden. Wir bitten daher die Grabbesitzer, nach der Schneeschmelze die Grabsteine auf ihre Standfestigkeit zu prüfen und bei Bedarf neu zu verankern, damit es zu keinen Unfällen kommt.

Einkleidung: Am 2. Februar 2014 wurde Stefan Glira (im Bild rechts) mit der Einkleidung in das Noviziat der Prämonstratenser-Mitbrüderschaft aufgenommen. Er erhielt den Ordensnamen Vitus.

Spendenübergabe: Der Seniorenbund Kollerschlag spendete den Reinerlös des von ihnen am 30. Novenber und 1. Dezember 2013 abgehaltenen Adventmarkts für die Kirchenrenovierung. Pfarrer Laurenz bedankte sich im Namen der Pfarre für die Spende von 1.420,-- EUR.

Impressum Kommunikationsorgan der Pfarre Kollerschlag Eigentümer, Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich: Pfarrer KR Laurenz Neumüller, Markt 3, Telefon: +43 7287 8117, Fax: Durchwahl 23 pfarre.kollerschlag@diozese-linz.at, www.pfarre-kollerschlag.at Redaktionsteam: Laurenz Neumüller, Josef Jungwirth, Christine Hauer, Maria Hofmann und Verena Raab Vervielfältigung: Onlineprinters.at Pfarrblatt Kollerschlag, Ostern 2014 15


Liturgie der Kar- und Ostertage Palmsonntag, 13. April 2014 09:30 Uhr Palmweihe auf dem Schulvorplatz Palmprozession in Stille Pfarrgottesdienst Bitte Autos auf dem Badparkplatz abstellen! 14:00 Uhr Kreuzwegandacht in der Pfarrkirche Gründonnerstag, 17. April 2014 19:30 Uhr Abendmahlmesse Anbetung bis 06:00 Uhr früh Wer mitmacht, bitte in Liste am Schriftenstand eintragen! Karfreitag, 18. April 2014 15:00 Uhr Karfreitagsliturgie Betstunden bis 18:00 Uhr Karsamstag, 19. April 2014 Stille Anbetung beim heiligen Grab 14:00 Uhr Kinderkreuzwegandacht Osternacht 20:00 Uhr Wir feiern die Auferstehung unseres Herrn. Speisensegnung Bitte Lichter mitnehmen! Ostersonntag, 20. April 2014 07:30 Uhr Frühmesse Speisensegnung 09:30 Uhr Hochamt Speisensegnung

Beichtzeiten, Bußfeier Beichtgelegenheit wird jeweils vor den Gottesdiensten, aber nicht mehr in der Osternacht angeboten. Die österliche Bußzeit bietet genug Möglichkeiten, rechtzeitig das Bußsakrament zu empfangen.

In der Karwoche Montag bis Mittwoch vor der heiligen Messe

Beichtnachmittag Samstag, 12.04., 16:00 bis 18:00 Uhr

Karfreitag nach der Karfreitagsliturgie

MinistrantenEier sammeln

Gründonnerstag nach der Abendmahlmesse

Bußfeiern Samstag, 05.04., 19:30 Uhr (für Erwachsene) Samstag, 12.04., 19:00 Uhr (für Jugendliche und Erwachsene) Am Dienstag der Karwoche kommen die Ministranten als Ratschenbuben und -mädchen in die Häuser und bitten um eine Spende für ihren Ministrantendienst in der Kirche.

Pfarrblatt Ostern 2014  
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