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Informationszeitung der Gemeinde Pfäffikon

www.pfäffikerin.ch 26. Oktober 2017 | Nr. 240 | 21. Jahrgang


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blickpunkt

Liebe Leserinnen und Leser

Zum Titelbild Das feuchtwarme Wetter hat diesen Herbst für ein reiches Pilzvorkommen in unseren Wäldern gesorgt. Aus Sicherheitsgründen sollten Pilze vor dem Verspeisen immer kontrolliert werden.

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Verein Naturzentrum Pfäffikersee Am 23. September wurde das Projekt am Standort vorgestellt.

Jetzt erhält Pfäffikon doch tatsächlich eine neue Seestrasse. Verkehrsberuhigt, mit wunder­barem einheimischem Verbundsteinboden, schön anzusehen, schon fast vornehm, dafür aber teuer. Dazu einen neuen Brunnen im unteren Teil, dem wohl primär die Aufgabe zukommt, den wenigen Restverkehr noch mehr zu behindern. Zwei Wochen nachdem die Stimmbürger an der ­Gemeindeversammlung das Zukunftsprojekt verabschiedet hatten, meldete sich der Gemeinderat zu Wort. Pfäffikon stehe finanziell am Abgrund, eine massive Steuererhöhung sei unumgänglich. Darf ich an dieser Stelle eine Anregung platzieren? Wie wär’s mit einem fürs nächste Jahr eingefrorenen, 1:1 übernommenen Budget, ohne die jeweils in jedem noch so kleinen Posten hineingerechneten Erhöhungen? Und dazu dem Vorsatz, künftig die finanziellen Schattenseiten Pfäffikons vor und nicht nach einer Abstimmung zu kommunizieren? Jahrelang schloss in Pfäffikon ein Restaurant nach dem anderen. Wird jetzt eine Trendwende eingeläutet? Innert kurzer Zeit durften wir gleich zwei neue Betriebe willkommen heissen. Nach dem «Golden» folgt das Chimi-Changa, die farbenfrohe Mexican Bar & Restaurant. Die Befürchtung, dass die erneuerte Seestrasse mangels Angebot nie richtig belebt werde, ist eine Spur kleiner geworden. Und auch das ehemalige Kino Rex, das im Chesselhuus für teures Steuergeld neu entstanden ist, macht wieder von sich reden. Zwei junge Unternehmer haben an alter Stelle mit viel Eigenleistung das NOVA.Theater eröffnet. Schon bald wird sich in Pfäffikon ­Varietéstimmung verbreiten. Die Initianten des geplanten Naturzentrums am Seequai haben ganze Arbeit geleistet. Sie präsentieren ein realistisches Projekt, zu dem niemand mehr etwas dazuerfinden muss. Weil es eben durchdacht und fertig ausgearbeitet ist. Und es kommt noch besser: Die Finanzierung ist aufgegleist, die wichtigen Betriebsbeiträge sind gesprochen. Pfäffikon kann sich auf eine neue Attraktion freuen. Viel Spass mit dieser Ausgabe wünscht Hansjürg Klossner

Gleich zwei bekannte Pfäffiker Unternehmen haben in den letzten Wochen die Nachfolgeregelungen in der Geschäftsleitung vollzogen. Die eine betrifft die Herausgeberin und Druckerei der Pfäffikerin, die Schellenberg Druck AG, die andere die bekannte Pfäffiker Werbeagentur von Gusti Stoz an der Barzloostrasse 2.

Auf Oskar Schellenberg folgt Regula Schellenberg Am 29. September war das Personal der Schellenberg Druck AG am Nachmittag in die Kantine geladen. Thema: Generationenwechsel. Firmeninhaber Oskar Schellenberg informierte seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, dass er per sofort die Leitung des Unternehmens seiner Tochter Regula Schellenberg übergeben werde. Er bleibt jedoch als Präsident des Verwaltungsrats dem Unternehmen erhalten.

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Donat Gut Am 28. Oktober können ver­ schiedene Weine von Mario Scagliola degustiert werden.

hjk. Da sich der Wechsel seit längerer Zeit angedeutet hatte, nahm die Belegschaft die Ankündigung wenig überrascht auf. Am meisten Mühe

mit dem Entscheid hatte der Patron selber. Er hatte die Geschäftsführung schon früh von seinem Vater übernommen. Jetzt, nach über dreissig

Jahren, realisiert er wohl erstmals, was der Entscheid für ihn selber bedeutet. Glücklich einerseits, weil er nicht nur die Geschäftsführung nach


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Oskar Schellenberg orientiert das Personal über den Wechsel in der Geschäftsleitung wie vor in der Familie weiss, stolz anderseits, weil alle seine drei Kinder im Betrieb integriert sind, reagierte Oskar Schellenberg sichtlich gerührt, als er seiner Tochter Regula den Blumenstrauss überreichte. Bis zuletzt hatte er massgeblich an der Zukunft des Druckereiunternehmens gearbeitet und es mit Herzblut geführt und geprägt. So stieg der Personal­bestand in den letzten Jahren – dem allgemeinen Trend zum Trotz – durch Zukäufe von Druckereien und In­vestitionen in erfolgversprechende neue Technologien kontinuierlich. Erst vor wenigen Wochen konnte das Leistungsspektrum um die Sparte Grossformatdruck erweitert werden durch die Gründung der

Schwegler Druck und Medien AG mit Sitz an der Hagenholzstrasse 65 in Zürich-Oerlikon. Regula Schellenberg leitet auch dieses Unternehmen mit zahreichen qualifizierten Mitarbeitenden.

«Gemeinsam sind wir stark» Regula Schellenberg bedankte sich in ihrer Antrittsrede erst bei ihrem Vater für sein grosses Vertrauen in sie, aber auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren Einsatz für die Firma. Die neue Geschäftsführerin orientierte die Belegschaft darüber, wie es mit dem in letzter Zeit stetig gewachsenen Druckereiunternehmen weitergeht. Sie freue sich auf die neue Herausforde-

Oskar Schellenberg erhebt das Glas auf den neuen CEO der Schellenberg Druck AG, seine Tochter Regula Schellenberg rung zusammen mit ihren Kollegen in der Geschäftsleitung und wolle das Unternehmen nach dem Motto «Gemeinsam sind wir stark» so weiterführen wie bisher. Die Schellenberg Druck AG bleibt somit eines der modernsten, innovativsten und grössten Familienunternehmen für traditionelle und digitale Printme­

dien in der Schweiz. Für die treue Kundschaft ändert sich mit dem Leitungswechsel wenig: Ihre bishe­ ­ rigen und bewährten Ansprechpartner bleiben dieselben. n

www.schellenbergdruck.ch

Das Kader der Schellenberg Druck AG, v.l.n.r.: Stefan Mächler (Leiter Verkaufsinnendienst), Dominique Witmer (Leiter Produktion), Oskar Schellenberg sen. (VR-Präsident), Regula Schellenberg (CEO), Marco Mumenthaler (Stv. GL, Leiter Neue Medien), Thomas Heer (Leiter Kundenberatung). Auf dem Bild fehlt Renato Zatti (Finanzchef)


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blickpunkt

30 Jahre Stoz Werbeagentur – Werbung höchst persönlich

Auf Gusti Stoz folgen Dennis und Michael Stoz 30 Jahre nach der Gründung seiner Werbeagentur ist für Gusti Stoz die Zeit reif, kürzerzutreten und die im Zürcher Oberland bekannte Agentur für Werbung, Design und Events seinen Söhnen Dennis Stoz und Michael Stoz zu übergeben. Die beiden arbeiten seit einigen Jahren aktiv im Team mit. Sie haben das sto(l)ze Werk ihres Vaters Anfang Oktober bereits übernommen und führen es weiter in die Zukunft.

Auf die sanfte Geschäftsübergabe haben sich Gusti Stoz und seine Söhne jahrelang vorbereitet. Michael ­Stoz (32) ist seit 2005 als ausgebildeter Grafiker im Team dabei und der kreative Kopf der Agentur. Sein Gespür für Trends und sein Talent für aussergewöhnliche Gestaltung führen dazu, dass auch die Kunden ihre Nase vorn behalten. Mit dem Eintritt von Dennis (29) wurde die Nachfolgeplanung zum konkret verfolgten Vorhaben. Dennis hat sich zum Po­ lygrafen aus- und zum Kommunika­ tionsplaner weitergebildet. So wird er mit viel Können, Fachwissen und Engagement das Geschäft admini­ strativ leiten und gemeinsam mit Michael übernehmen. Weiter zum Team gehören Josi Stoz (Präsente, Mitglied VR), Vanessa di Gennaro (Grafikerin) und der Lehrling Noé Wazzau (Polygraf) sowie viele weitere langjährige Partner.

Wallisellen ein erfolgreiches Personalgewinnungsprojekt mit viel Ausstrahlung. «Uf eigene Füess und sicherem Bode», hiess es zum «Tigerfinkli-Sujet» für die Sparkasse Zürcher Oberland (heute Clientis), deren Werbung seine Agentur über lange Jahre betreute. Später machte er mit «Wir bringen Sie ins Schwärmen ...» auf die Raiffeisenbank Zürcher Oberland aufmerksam. Und auch bei den Kommunikationsaufgaben für die Gemeinden Pfäffikon, Fehraltorf, Hittnau und Russikon ist das Team Stoz erste Anlaufstelle für Corporate-Design-Aufgaben, Dorfzeitungen usw. So hat die Agentur für ihre Kunden vom lokalen Teehaus bis zu national und global tätigen KMUs viele hunderte erfolgreiche Werbeauftritte erarbeitet – stets persönlich, voll engagiert, professionell und kreativ.

Gusti Stoz hat seine Werbeagentur den Söhnen Dennis (Mitte) und Michael übergeben

Die Nr. 1 im Dorf Highlights aus 30 Jahren Gusti Stoz’ Rückblick auf die letzten 30 Jahre umfasst unzählige Erinnerungen an interessante und erfolgreiche Kampagnen, welche er für seine kontinuierlich wachsende Kundschaft konzipierte. Mit «Aazelle, Bölle schelle, d Chatz gaat uf Walliselle ...» realisierte er für Reishauer

«Stoz – Originals since 1987» wird zum unverkennbaren Jubiläums­ begleiter der Stoz Werbeagentur.

Die Gewerbevereine Pfäffikon und Hittnau unterstützt Gusti Stoz seit vielen Jahren als OK-Mitglied und Partner im Bereich Werbung/Sponsoring bei den Gewerbemessen. Für das 1200-Jahr-Jubiläum von Pfäffikon schuf er das Motto «PfäffikerWält» und wirkte als hoch engagiertes und motiviertes OK-Mitglied mit. Das Jugendfest, die ganze Schule und über 50 Vereine wurden einbezogen – ein ehrenamtlicher StozEinsatz der «Sonderklasse». Und auch seine eigenen, runden Agenturgeburtstage nutzte Stoz stets für spezielle Überraschungen. Auch wenn seine Söhne jetzt das Steuer übernommen haben, im klassischen Ruhestand kann man sich Gusti Stoz nun wirklich nicht vorstellen. Er wird seine immense Erfahrung weiterhin in die Agentur einbringen. Gusti hat seine Kunden immer zuerst als Menschen betrachtet und ist ihnen mit Interesse und Rücksicht begegnet. Kein Wunder, sind viele seiner Kunden im Verlauf der Jahre zu Freunden geworden. Diese persönliche, freundschaftliche

Vanessa di Gennaro und Dennis Stoz beim Layouten einer Broschüre Beziehungskultur soll das Markenzeichen der Stoz Werbeagentur bleiben. Darin sind sich die junge und die alte Garde einig.

Der Weg ist das Ziel – Danke schön «Meine Agentur war seit dem Start ein grosser Teil meines Lebens», blickt Gusti Stoz mit Freude auf die

bewegte und spannende Zeit zurück. Das «Aushecken» von Ideen, die Konzeption und Entwicklung von Werbeauftritten hätten ihn stets fasziniert und motiviert. In all seinen mittlerweile bereits 50 Werbejahren habe er immer versucht, sein Bestes zu geben. Emotionen schaffen, Menschen bewegen, Werte reflektieren und positive Reaktionen auslösen. All dies zählte zu seinem wunderschönen Werbealltag und schenkte ihm nebst unvergesslichen Momenten auch zeitlose Faszination. Dass die Erfolgsgeschichte der Werbeagentur Stoz weitergeht, dafür bedanken sich Gusti, Dennis und Michael Stoz bei ihren treuen Kunden heute schon.

www.stoz.ch stoz werbeagentur ag barzloostrasse 2

Gusti Stoz


gemeinde

Die Baubehörde Pfäffikon berichtet

Baurechtliche Bewilligungen Die Baubehörde hat im 3. Quartal 2017 die nachstehenden baurechtlichen Bewilligungen erteilt: • Pünkang Karma und Kunsang, Pfäffikon Ersatz der Schutzwand aus Holz durch Steinkorbwand Richtung Hittnauerstrasse beim Gebäude Vers.-Nr. 2633 auf Grundstück Kat.-Nr. 10583, Hittnauerstrasse 33, Pfäffikon • Löffel Ueli, Pfäffikon Abbruch Schopf Gebäude Vers.-Nr. 986, Neubau Milchviehlaufstall mit Jauchegrube sowie Terrainveränderungen auf Grundstück Kat.-Nr. 13134, Gärtliackerstrasse, Pfäffikon

• Gemeindewerke Pfäffikon, Pfäffikon Erstellen einer Stützmauer, eines Sitzplatzes und einer Pergola beim Gebäude Vers.-Nr. 2608 auf Grundstück Kat.-Nr. 10074, Schanzweg 2, Pfäffikon • Azevedo Brito-Brask, Monika, Auslikon Ausbau Dachgeschoss und Isolierung bestehendes Dach beim Gebäude Vers.-Nrn. 309 und 3503 auf Grundstücken Kat.-Nrn. 13167 und 13168, Balmerstrasse 50 und 52, Auslikon • Altorfer Walter, Madetswil Abbruch der bestehenden Wohnbauten und Garage Vers.-Nrn.

1274, 1414, 1834 und Neubau Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage auf Grundstück Kat.-Nr. 13238, Steinwiesstrasse 3, 5, 7, Pfäffikon; Projektänderung: Anpassung der Parkplätze, Verkehrssicherheit und Abgrabungen mit Ausnahmegesuch sowie des Projekts mit Baumassenreduktion • Sonderegger Thomas und Waser Martina, Küsnacht sowie Trachsler David und Simone, Pfäffikon Abbruch Gebäude Vers.-Nr. 1039 und Neubau eines Doppeleinfamilienhauses mit Velounterstand auf den Grundstücken Kat.-Nrn. 13242 und 13243, Stockstrasse 15, Pfäffikon; Projektänderung: Projekt­anpassung infolge Bau­ massenreduktion • Isler Ronald, Pfäffikon Ersatz bestehende Toi-Toi WCs

Der Gemeinderat Pfäffikon berichtet

Budget 2018 – kleiner Aufwandüberschuss bei Steuerfusserhöhung um fünf Prozent Bei einem Aufwand von 65,1 Mio. Franken und einem Ertrag von 64,8 Mio. Franken weist das Budget 2018 einen Aufwandüberschuss von 244 450 Franken aus (Vorjahresbudget 356 300 Franken) bei einer Erhöhung des Steuerfusses um fünf Prozent auf neu 110 Prozent. Der Finanzplan für die kommenden Jahre zeigt weiterhin eine finanziell angespannte Situation. Erfreulich ist die Zunahme bei den Gemeindesteuern, diese nehmen um total 2,3 Mio. Franken zu. Davon sind 0,85 Mio. Franken auf die gestiegene einfache Staatssteuer und 1,5 Mio. Franken auf die Steuerfuss­ erhöhung zurückzuführen. Der Finanzausgleich nimmt leicht zu, von 8,5 Mio. auf 8,7 Mio. Franken, weil das kantonale Mittel leicht angestiegen ist. Positiv stimmen die leicht rückläufigen Pflegefinanzierungs- und Sozialkosten, welche in den vergangenen Jahren zum Teil erhebliche Kostenzunahmen aufwiesen. Beim Geschäftsfeld Soziales sind vor allem die Kosten der Gesetzlichen Wirtschaftlichen Hilfe zurückgegangen. Bei der Pflegefinanzierung wurde aufgrund der aktuellen Zahlen die Hochrechnung erstellt, und es konnte eine leichte Abnahme der Kosten festgestellt werden. Die grösste Kostenzunahme ist bei der Schule festzustellen. Die Mehrkosten sind überwiegend auf eine Zunahme der Schülerzahlen und somit zusätzlicher Klassen zurückzuführen. Der Budgetbetrag der Grundstückgewinnsteuern beträgt 2,96 Mio. Franken. Die von der Gemeindeversammlung beschlossene Budgeterhöhung für 2017 erweist sich als un-

realistisch und wurde korrigiert. Das Investitionsvolumen im Verwaltungsvermögen beträgt 8,9 Mio. Franken (Vorjahr 9,9 Mio. Franken). Die grössten Investitionsposten sind die Sanierung Schulhaus Steinacker (4,2 Mio. Franken), die Sanierung Schulhaus Pfaffberg (1,5 Mio. Franken) sowie die Sanierung des Kindergartens Mettlen (0,9 Mio. Franken). Bei den Strassen sind rund 1,4 Mio. Franken eingestellt. Die grössten Projekte sind Rappengasse (0,41 Mio. Franken) und Baumgartenstrasse (0,36 Mio. Franken). Für die In­ vesti­tionen im Finanzvermögen sind netto 0,42 Mio. Franken budgetiert. Der Cashflow beträgt 4,0 Mio. Franken. Die geplanten Investitionen werden bei diesem Budget zu 45 Prozent aus eigenen Mitteln finanziert.

Entwicklung Steuerfuss in den letzten Jahren Noch im Jahr 2008 lag der Steuerfuss bei 116 Prozent. Die Einführung des neuen Finanzausgleichsgesetzes im Jahr 2012 brachte eine finanzielle Entlastung. Die Gemeinde gab diese Mehreinnahmen in Form von Steuerfusssenkungen konsequent an die Steuerpflichtigen weiter und senkte

den Steuerfuss in zwei Schritten von 114 auf 102 Prozent (Jahr 2013). In den vergangenen Jahren stiegen die nicht steuerbaren Kosten aus unterschiedlichen Gründen erheblich an, und bei der Bildung ist weiterhin mit einer grossen Kostenzunahme zu rechnen (Zunahme Schülerzahlen). Bereits in den vergangenen Budgetprozessen wurden die Kosten re­ duziert. Weitere Sparmassnahmen würden zu einem Abbau des Leistungsangebots führen. Mit einer sehr zurückhaltenden Budgetierung hat der Gemeinderat die Kosten im Budget 2018 weiter reduziert. Diese Kürzungen haben jedoch nicht ausgereicht, um die Rechnung auszugleichen. Damit der Finanzhaushalt weiterhin im Gleichgewicht behalten werden kann, beziehungs-weise keine weiteren Leistungen abgebaut werden müssen, sieht sich der Gemeinderat gezwungen, den Steuerfuss um fünf Steuerfussprozente auf neu 110 Prozent anzuheben.

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durch provisorische WC-Kabine sowie Neubau einer Schmutzabwasserleitung beim Imbissstand «Pakistani Dhaba» auf Grundstück Kat.-Nr. 10564, Speckstrasse, Pfäffikon • Frei Markus und Christa, Pfäffikon Torersatz und Erhöhung Decke Einstellraum, Ersatz und Höhersetzung Vordach inkl. Fundament beim Gebäude Vers.-Nr. 185 auf Grundstück Kat.-Nr. 11391, Sulzbergstrasse 11, Pfäffikon Im 3. Quartal 2017 wurden 29 baurechtliche Bewilligungen vom Bauvorstand und von der Bausekretärin im Anzeigeverfahren erteilt, und die Baubehörde beantwortete verschiedene Anfragen. Sandra Forster, Bausekretärin

de des Jahrs 2018 im Rahmen der Zielbandbreite bewegen. Der Cashflow von vier Mio. Franken wird knapp erreicht. Der Steuerfuss liegt mit 110 Prozent ausserhalb der finanzpolitischen Zielvorgaben (maximal fünf Prozent über dem kantonalen Mittel, welches aktuell bei rund 101 Prozent liegt). Der Gemeinderat erachtet es als vertretbar, dass dieses finanzpolitische Ziel für das nächste Jahr nicht erreicht wird. Dem Finanzhaushalt muss weiterhin grösste Beachtung geschenkt werden und weitere Massnahmen, wie z.B. zusätzliche Steuerfusserhöhungen oder ein Leis­ tungsabbau, sind nicht auszuschliessen. Mit dem neuen kantonalen Gemeindegesetz muss der Finanzhaushalt mittelfristig ausgeglichen sein. Diese gesetzliche Vorgabe zwingt die Gemeinde Pfäffikon, womöglich weitere Massnahmen zu treffen.

Hochrechnung Jahr 2017

Gesamtwürdigung und Ausblick

Das Budget 2017 wurde mit einem Aufwandüberschuss von 356  300 Franken genehmigt. Gemäss Hochrechnung wird das Jahresergebnis um 1–2 Mio. Franken schlechter ausfallen. Hauptgrund sind die tieferen Einnahmen bei den Grundstückgewinnsteuern (Budgeterhöhung von 900  000 Franken durch Gemeindeversammlungsbeschluss war zu optimistisch) sowie die Mehrkosten bei der Schule.

Von den drei finanzpolitischen Zielen werden zwei Ziele noch erreicht. Trotz einem Abbau wird sich das prognostizierte Nettovermögen En-

Bennie Lehmann Gemeindeschreiber-Stellvertreter


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gemeinde

Der Gemeinderat Pfäffikon berichtet

Totalrevision Gemeindeordnung – Zwischenbericht aus den Workshops Bereits zweimal trafen sich zirka 30 Personen zu einem Workshop und diskutierten die Leitplanken der neuen Gemeindeordnung für Pfäffikon. Die Teilnehmer(innen) sind entweder interessierte Einzelpersonen oder Delegierte von Behörden, poli­ tischen Parteien und der Verwaltung. Die Gemeindeordnung hat den Charakter einer Verfassung auf kom­ munaler Ebene. Es geht also um die Gestaltung der Organisation und Aufgabenerfüllung der Gemeinde. In verschiedenen Gruppen und wechselnder Zusammensetzung wurden bisher die Bereiche «Demokratische Mitwirkung» und «Behörden-/Verwaltungsorganisation» diskutiert. Konkret ging es um Fragen wie

–  müssen Behördenmitglieder den Wohnsitz in Pfäffikon haben, –  soll die RPK zur Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission ausgebaut werden, – braucht es anstelle der Gemeindeversammlung ein Parlament, – ist die vorberatende Gemeindeversammlung noch eine sinnvolle Mitbestimmungsmöglichkeit für die Stimmberechtigten, oder verlängert sie unnötig Entscheidungsprozesse, –  soll der Gemeinderat ein zweites Mitglied in die Werkkommission abordnen können, – wie viele Behörden und Kommis­ sionen braucht es, was sind deren Aufgaben, aus wie vielen Mitgliedern sollen sie bestehen,

–  welche beratenden Fachkommis­ sionen sollen in der Gemeindeordnung verankert werden und welche nicht, –  soll an der Haushaltführung mit Leistungsaufträgen und Globalbudgets festgehalten werden? Die Teilnehmer(innen) sind engagiert, bringen neue Ideen ein, stellen bisherige Regelung auch kritisch infrage. Es werden unterschiedliche Standpunkte sichtbar gemacht und um neue Lösungen gerungen. Die Atmosphäre ist dabei stets sachlich, konstruktiv und geprägt vom gegenseitigen Respekt vor unterschied­ lichen Auffassungen. Es ist offensichtlich, dass alle mit Freude die Zukunft unserer Gemeinde mitgestalten wollen.

Zweiter Workshop am 23. September in der Stiftung zur Palme

Der dritte und letzte Workshop findet am 28. Oktober 2017, um 9 Uhr, im Chesselhuus statt. Dann geht es um die Verteilung der Finanzkom­ petenzen zwischen Stimmbür­ ger(inne)n, Behörden und Kommissionen. Einen Schwerpunkt wird auch die Frage bilden, ob und wie die ­wirkungsorientierte Verwaltungsführung weiterentwickelt werden soll. Am Montag, 6. November 2017, 19.00 Uhr, Chesselhuus, ziehen alle Teilnehmer(innen) Bilanz über die drei Workshops und übergeben dem Gemeinderat ihre Ergebnisse zur Weiterbearbeitung. An der Schlussveranstaltung sind auch Interessierte willkommen, die nicht an den Workshops teilgenommen haben. Hanspeter Thoma Gemeindeschreiber

Erster Workshop am 28. August im Chesselhuus

Der Gemeinderat Pfäffikon berichtet

Statutenrevision Schulpsychologischer Dienst Bezirk Pfäffikon Die Revision des kantonalen Gemeindegesetzes hat zur Folge, dass alle Zweckverbände ihre Statuten ei-

ner Totalrevision unterziehen müssen. Die vorliegende Statutenrevi­ sion des Schulpsychologischen

Herbstmärt Pfäffike Dienstag, 7. November 2017 8.30 bis 18.30 Uhr Seestrasse bis Seequai

Dienstes Bezirk Pfäffikon sieht nebst den Anpassungen an das neue Gemeindegesetz auch eine Nachführung an die veränderten Verhältnisse in den letzten Jahren vor. Davon betroffen sind die erweiterte Mitgliederzahl und die vereinfachten Finanzkompetenzen. Insgesamt bringen die Änderungen aber keine wesentlich neue Ausrichtung oder Arbeitsweise des Zweckverbands. Delegiertenversammlung, Schulpflege und Gemeinderat empfehlen Annahme an der Gemeindeversammlung vom 4. Dezember 2017.

Link zu Gemeinderatsbeschluss: http://www.pfäffikon.ch/ Verwaltung/Aktuelles/detail. htm?view_EGovNews_OID=511

Neubau Naturzentrum am Pfäffikersee – Abgabe von Gemeindeland im Baurecht Der Verein Naturzentrum Pfäffikersee (VNZP) will im nordwestlichen Teil des Seequais auf Gemeindeland ein kantonales Naturzentrum für 2,675 Millionen Franken bauen. Der Verein kommt selbst für die Kosten des Baus und des Betriebs des Zentrums auf. Die Gemeinde Pfäffikon wird ersucht, das von ihr benötigte Land dem Verein im Baurecht abzugeben. Konkret geht es um eine Fläche von 356 m2 des Grundstücks Kat.-Nr. 11962 sowie um ein Fussund Fahrwegrecht zur Erschliessung. Das Baurecht soll für einen Zeitraum von 50 Jahren errichtet werden. Der Gemeinderat beziffert den Wert des Landes in der Erholungszone auf


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pauschal 300 000 Franken. Bei einem aktuellen Zinssatz von 2% resultiert ein jährlicher Baurechtszins von 6000 Franken. Der Landwert wird alle zehn Jahre der Teuerung angepasst. Anstelle eines Betriebsbeitrags verzichtet die Gemeinde in den ersten zehn Jahren auf den Baurechtszins. Aufgrund des Landwerts für das Baurecht muss der Vertrag von der Gemeindeversammlung genehmigt werden. Der Gemeinderat unterstützt das Projekt, weil es das Seequai ideell und ortsbaulich aufwertet. Es leistet einen wichtigen Beitrag, die Besucherinnen und Besucher des Pfäffikersees mit seiner Moorlandschaft für die Anliegen des Naturschutzes zu sensibilisieren. Deshalb beantragt der Gemeinderat der Gemeindeversammlung vom 4. Dezember 2017, den Baurechtsvertrag zu genehmigen.

Link zu Gemeinderatsbeschluss: http://www.pfäffikon.ch/ Verwaltung/Aktuelles/detail. htm?view_EGovNews_OID=511

Kurzmitteilungen Der Gemeinderat hat … – ein Überbaurecht für die Tiefgarage Seepromenade bewilligt. Die nötige Vereinbarung und der Dienstbarkeitsvertrag dieses Miteigentumsgrundstücks konnten genehmigt werden. Als Entschädigung wird der Gemeindeanteil 100 000 Franken betragen. Bennie Lehmann Gemeindeschreiber-Stellvertreter

Die Wertstoffsammelstelle Schanz wird noch kundenfreundlicher Die Wertstoffsammelstelle Schanz bietet ein umfassendes Entsorgungsangebot, welches seit der Eröffnung im November 2013 laufend ausgebaut wurde. Die Bevölkerung nutzt und schätzt die Sammelstelle sehr, nicht zuletzt aufgrund der erweiterten Öffnungszeiten. Aufgrund des grossen Besucherandrangs am Samstagmorgen wird die Öffnungszeit verlängert. Ab 1. November 2017 ist die Sammelstelle neu am Samstag von 8 bis 16 Uhr durchgehend geöffnet. Die Benützer werden gebeten, bei einem allfälligen Rückstau nicht auf der Schanzstrasse oder auf privaten Nachbargrundstücken anzuhalten.

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Die Gemeindewerke Pfäffikon und das Team der Schneider Umweltservice AG hoffen, dass die Sammelstelle auch weiterhin rege genutzt wird und somit ein wertvoller Beitrag für einen nachhaltigen Umweltschutz geleistet werden kann.

SBB-Tageskarte Gemeinde erhältlich beim Einwohneramt Die Gemeinde Pfäffikon ZH bietet vier unpersönliche SBBGeneralabonnemente (Tageskarte Gemeinde) der zweiten Klasse an. Die Tageskarte Gemeinde ermöglicht die freie Fahrt auf allen Strecken von SBB und Postauto sowie den meisten konzessionierten Privatbahnen, städtischen Nahverkehrsmitteln und vielen Schiffsbetrieben der Schweiz. Auf den privaten Autobus- und Seilbahnverbindungen werden teilweise Ermässigungen gewährt. Es gilt der Geltungsbereich des Generalabonnements. Halbtaxabonnemente werden nicht benötigt. Die Karten können 60 Tage vor Reisedatum reserviert werden und stehen nur Pfäffiker Einwohnern zur Verfügung. Die Tageskarten kosten pro Person und Tag Fr. 45.– und können direkt über unser Reservationssystem (www.pfaeffikon.ch «Tageskarte») oder telefonisch unter 044 952 51 00 reserviert werden. Die Karten sind anschliessend persönlich am Schalter des Einwohneramts im Gemeindehaus, Hochstrasse 1, 8330 Pfäffikon, abzuholen und bar (auch EC oder Postcard) zu bezahlen.

Irene Loiero, Fachleiterin Einwohneramt

Das Sonderabfallmobil kommt. Kommen Sie auch. Dienstag, den 14. November 2017, 9.00–12.00 Uhr Wertstoffsammelstelle Schanz Schanzstrasse 3

Wir bitten Sie, Folgendes zu beachten: • Sonderabfall aus dem Haushalt gehört NICHT in den Kehricht und NICHT in die Kanalisation. • Die Entsorgung bis 20 kg ist gratis. • Diese Dienstleistung gilt auch für Auswärtige. • Detaillierte Informationen finden Sie auf unserer Webseite. Flyer liegen bei den Gemeindewerken und im Gemeinde haus auf. • Sammlungen in Nachbargemeinden unter www.sonderabfall.zh.ch Gemeindewerke Pfäffikon ZH Abfallbewirtschaftung Tel. 044 952 53 33 abfallbewirtschaftung@gwpfaeffikon.ch www.gwpfaeffikon.ch


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Gemeinderat Schönaich (D) zu Besuch in Pfäffikon Am 15./16. September 2017 war es nach zwei Jahren wieder so weit. Pfäffikon empfing die Gemeinde Schönaich. Hier ein paar Eindrücke. Marianne Peter, Kanzlei

Gemeindepräsident Marco Hirzel begrüsst den Bürgermeister der Gemeinde Schönaich im Chesselhuus

Besichtigung Schulhaus Obermatt, Informationen durch André Böhlen, Leiter Liegenschaften und Marco Hirzel, Gemeindepräsident

Sehr spannend die Führung der Huber + Suhner AG

Wissenswertes durch Schulpräsident Hanspeter Hugentobler im Schulhaus Mettlen

Besuch und Besichtigung Schloss Kyburg

Der CEO der Huber + Suhner AG informiert über die verschiedenen Produkte

Strahlende Gesichter nach einem eindrucksvollen Aufenthalt an der Perle am See

Ein Aufenthalt am Pfäffikersee durfte nicht fehlen


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Im Land des Vergessens Die Alzheimer-Demenz wurde nach ihrem Entdecker Alois Alzheimer benannt und 1906 erstmals entdeckt. Das grösste Risiko, an einer Demenz zu erkranken, ist das Alter. Nicht alle Gedächtnisstörungen sind ein Anzeichen auf Alzheimer, oftmals beziehen sich diese auch auf den Alterungsprozess des Menschen.

Was passiert bei den Betroffenen einer Alzheimer-Demenz?

Kann man Alzheimer behandeln?

Die Krankheit ist auf den fortschreitenden Abbau von Nervenzellen im menschlichen Gehirn zurückzuführen. Dieser führt zu einem Versagen verschiedenster Hirnfunktionen. Hinzu kommt es zu einem Mangel an körpereigenen Botenstoffen, welche den Austausch der Informationen zwischen den Gehirnzellen verantworten. In unserer Hirnregion findet dieser Abbau statt. Dadurch kann es unsere wichtigsten geistigen Funktionen treffen wie Gedächtnis, Planen, Handeln, Sprache und die räumliche Orientierung. Dies erklärt, weshalb oftmals an Alzheimer erkrankte Menschen simple Dinge im Haushalt nicht mehr selber bestreiten können.

Zum heutigen Zeitpunkt ist es leider nicht möglich, Alzheimer zu behandeln. Es gibt jedoch Medikamente, welche die Auswirkungen der Krankheit mildern können. Aktivitäten im Alltag sind sehr wichtig wie zum Beispiel Ergotherapie, Maltherapie, Sport und Spiele. Durch diese wird unser Gehirn stetig trainiert und immer herausgefordert. So tragen wir dazu bei, dass wir unsere Fähigkeiten länger erhalten können. Betroffene sollten Sorge zu ihrem Herzen tragen, auf eine gesunde Ernährung achten und den sozialen Kontakt mit Menschen pflegen.

Wie sollen sich Angehörige verhalten? Es ist wichtig, dass die Angehörigen

Die Schule Pfäffikon sucht Verkehrslotsen für den Lotsenübergang Kempttalstrasse/ Obermattstrasse: Die Schule Pfäffikon sucht per 23. Oktober 2017 für den Verkehrslotsendienst, welcher verschiedene Übergänge für Schülerinnen und Schüler

weitere Mitmenschen über die Krankheit informieren. So können Missverständnisse von gewissen Verhaltenszügen vermieden werden. Denken Sie daran, der Betroffene will auf keinen Fall andere Menschen ärgern, blamieren oder ihnen schaden. Demenz wird auch als eine Krankheit der Angehörigen bezeichnet. Die körperliche und emotionale Belastung ist enorm hoch und wird es auch bleiben. Die Belastung wird mit der Zeit immer grösser, deshalb ist

es wichtig, sich Hilfe zu holen, bevor einem die Aufgabe über den Kopf wächst. Benötigen Sie eine Beratung oder Antworten auf Fragen? Die Alzheimervereinigung Kanton Zürich hilft Ihnen gerne weiter: Alzheimervereinigung Kt. Zürich Informationsstelle Seefeldstrasse 62, 8008 Zürich www.alz-zuerich.ch | 043 499 88 63 Marco Schmucki, Gesundheitsamt

Klassenlager 5. Klasse Erino Dapozzo Die 5. Klasse aus dem Obermatt war vom 4. bis 8. September im Klassenlager in Hemberg SG. Wie das Lagerleben heutzutage aussehen kann, erzählen die Kinder mit eigenen Worten:

sicherer macht, mindestens zwei neue Lotsen. Die Einsätze werden voraussichtlich beim Lotsenübergang an der Kempttalstrasse/Obermatt­ strasse stattfinden. Wir bitten die Bevölkerung von Pfäffikon und Umgebung, sich auf diesen Aufruf zu melden, wenn Sie zeitlich flexibel sind und gut mit Kindern umgehen können sowie sich sicher und aufmerksam im Verkehr bewegen. Die von der Schule ausgewählten Verkehrslotsen werden durch die Kantonspolizei ausgebildet, sind von der Gemeinde versichert und im Stundenlohn besoldet. Falls wir Ihr Interesse geweckt haben, gibt Herr Werner Brunner, Teamlei-

Ämtchen

Wanderung Ebenalp

Im Klassenlager hatten wir auch Ämtchen. Wir mussten tischen, nach dem Essen abräumen und abtrocknen und einige sogar WC putzen. Auch Gänge und Treppen mussten wir wischen. Am letzten Tag mussten wir das ganze Haus putzen. Fiona

Am Dienstag sind wir auf der Ebenalp gewandert. Dazu sind wir mit der zweitsteilsten Gondelbahn der Schweiz hochgefahren. Ein paar von uns hatten sehr Angst und haben sich an andere geklammert. Wir mussten in zwei Etappen hochfahren. Diejenigen, die schon oben waren, haben in der Panoramahalle, in der es auch ein Bärenskelett gab, ­gewandert. Zwischendurch war der Weg sehr steil. Beim Gasthaus Aescher-Wildkirchli gab es Glace und Eistee für alle. Rebekka

ter des Lotsendiensts, unter der Telefonnummer 079 370 81 53 gerne

Der Hausputz

weitere Auskünfte. Wir freuen uns auf Ihre kurze schriftliche Bewerbung

Am letzten Tag vor der Abreise war Putzen angesagt. Wir wurden von unseren Lehrern in verschiedene Gruppen eingeteilt, und dann ging es los! Wir schrubbten die Gänge, die Zimmer und den Waschraum, und am Schluss waren alle ziemlich erschöpft. Chiara

mit Lebenslauf an:

Schule Pfäffikon Janine Monn Hochstrasse 1 8330 Pfäffikon

Zimmereinteilung Als wir erfahren haben, dass wir ins Klassenlager gehen, fragten viele


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nach der Zimmereinteilung. Aber der Lehrer sagte, dass wir es dort erfahren. Das letzte Wochenende waren viele von uns nervös: Ob sie mit einem Freund oder mit einem Feind zusammen sein würden? Doch es waren schlussendlich sehr viele zufrieden. Severin

Theaterabend An einem Tag mit schlechtem Wetter sind wir nur einmal spazieren gegangen. Da haben wir ein Theater gemacht in 4er- oder 5er-Teams. Debi, Lulu, Lily und ich haben «Gräppelisee» gespielt. Darin geht es um einen Schatz. Am Abend mussten wir es vorführen, und es war für mich als Teufel sehr unangenehm. Elsa

Töggelen Im Lagerhaus gab es einen Töggelikastenraum. Dort waren drei Töggelikästen (Team Rot und Team Blau). Wenn an allen drei Kästen gleichzeitig gespielt wurde, wurde es so schrecklich laut, dass man sich selber nicht mehr hörte. Und man

konnte keinen Zentimeter weit sehen, so voll war das. Man kann sich gar nicht vorstellen, wie laut es war und wie wenig man sehen konnte. Ryan

Toggenburger Sagen Im Toggenburg gibt es ein paar spannende Sagen. Die eine handelt von einem Drachen, die andere von einem Riesen und eine andere von einem Ritter. Dann gibt es noch ­ ­Gnome und andere Fabelwesen. Die ­Sagen werden immer weitererzählt, ein Teil ist wahr, ein anderer nicht. Giuliana

Sessellift Es war sehr toll, mit dem Sessellift zu fahren. Es war unglaublich spannend, als wir uns auf die Markierung gestellt haben und nach hinten in den Sessel gefallen sind. Nachdem wir die Stange nach unten gezogen haben, ging es sehr steil nach oben. Mit einem Kribbeln im Bauch haben wir die wunderschöne Aussicht genossen. Was für ein Abenteuer! Luca

Spieleabend

Salomonstempel

Am ersten Abend haben wir in Gruppen Spiele gespielt. Wir haben Lotto, UNO und am Töggelikasten gespielt. Es hat zwei Gewinner gegeben: Andreas und Nico. Es war lustig. Am besten haben mir UNO und Lotto gefallen. Lilyan

Unser Lagerhaus mit dem Namen «Salomonstempel» liegt auf 1138 m ü.M., und das ist seine Geschichte: Früher nannte man Häuser, die in dieser Höhe standen, auch «Tempel» und weil der Besitzer «Salomon» hiess, wurde daraus eben «Salomons Tempel». Erst zu einem späteren Zeitpunkt wurde dieser zu einem Lagerhaus umgebaut. «Salomonstempel» ist sehr gross und hat verschiedenste Räume, sehr viele Zimmer, Aufenthalts- und Spielräume und einen grossen Duschraum wie in einem Hallenbad. Das Lagerhaus steht einsam auf einem Hügel im Toggenburg, und die Aussicht ist extrem schön. Rundum hat es nur Wiese und Wald und war daher sehr ruhig, ausser wenn wir draussen spielten. Erschöpfend war, dass die nächstgelegene Bushaltestelle nur zu Fuss, etwa eine Stunde entfernt, erreichbar war. Janina

Über die Leiter Die Leiter kochen für uns und begleiten uns immer. Unser Lehrer hat zwei Kinder. Sie sind sehr unterhaltsam und schauen gerne Filme und sie sind noch jung und auch verspielt. Fabio

Paparazzi Fünf von uns haben die ganze Zeit Paparazzi gespielt, indem sie Herrn Dapozzo (unseren Lehrer) die ganze Zeit fotografiert haben. Er hat so getan, als ob er ein Superstar wäre. Aber das ist er nicht! Die Paparazzi hatten einen Riesenspass. Giuliana

Graue Haare Bei der Hinreise haben die meisten Mädchen gesagt, dass unser Lehrer


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graue Haare habe, aber er sagte immer, dass das silberne Haare seien. Wir nervten ihn sehr fest, sozusagen jeden Tag. Deborah

Der coole Abschlussabend Am Donnerstag war der Schlussabend, jede(r) durfte ein Spiel organisieren. Mein Spiel ging so: Ich habe zwei Freiwillige nach vorne geholt. Sie mussten so schnell wie möglich einen Schokokuss ohne Hände und mit verbundenen Augen essen. Ich habe aber den Schokokuss mit einer Zitrone ausgetauscht. Rebekka hat ein Menschenmemory gemacht. Es mussten zwei Kinder raus, und dann gab es Zweiergrüppchen. Die mussten sich ein Geräusch ausdenken. Eine Gruppe hat. «Obama pff» genommen und dann ging es wie ein normales Memory weiter. Luana

Freinacht Wir hatten eigentlich nie richtig Freinacht. Aber wir waren ziemlich lang und oft wach und standen auch früh auf. Der Lehrer kam auch sehr oft und warnte uns, dass jeder in ein eigenes Zimmer muss, wenn wir nicht ruhig wären. Wir probierten andere zu wecken, aber der Boden knarrte zu laut. Wenn wir wach waren, redeten wir leise und zündeten mit der Taschenlampe herum. Tim

man die wunderschöne Toggenburger Landschaft. Posten 2: eine riesige Schüssel, in der man das Echo hört. Posten 3: Kugelbahn, die etwa 30 m lang war. Man hatte drei Kugeln zur Verfügung. Am Schluss gab es eine Kuhglocke, welche die Kugel anhielt. Posten 4: der letzte Posten. Da konnte man barfuss laufen über Holz, Kieselsteinchen und Fallschutzplatten. Arianna

Bingo Als wir im Zug waren, sagte unser Lehrer: «Wenn ihr Kühe oder Gewässer seht, ruft Bingo.» Dann bekamen wir Haribo, wenn wir die Kuhrasse oder den Namen des Gewässers wussten. Ich sah sehr viele Gewässer und Kühe, trotzdem bekam ich nicht immer Haribos. Als wir im letzten Zug waren, stoppte der Zug einfach mitten im Nirgendwo, und dann gab uns der Lehrer gratis Gummibärchen. Auch auf den Busfahrten konnten wir Haribos gewinnen. Dann mussten wir wandern und beim Wandern sah ich Gewässer, rief «Bingo», aber der sag-

Fresspäckli Am Mittwoch bekamen vier bis fünf Kinder ein Fresspäckli. Ich bekam zum Glück auch ein Fresspäckli! Meines war das grösste Paket. Es waren alles meine Lieblingssachen ­ drin: Chips, Ice Tea, Brownies usw. Wir freuten uns alle! Onur

Der Sinnepark Auf der Hinreise gingen wir in den Sinnepark bei Ebnat Kappel. In diesem Park gab es verschiedene Posten. Posten 1: ein riesengrosser Stuhl mit Fernseher. Durch den Fernseher sah

Die Zugreise Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen. Das können auch wir, denn das coolste Erlebnis war die Rückreise von der Ebenalp. Bei dieser Fahrt sassen wir in einem alten Zug, bei dem man die Fenster noch öffnen konnte, was bei den modernen Zügen ja nicht mehr möglich ist. Wir durften also während der Fahrt den Kopf hinausstrecken, wie unsere Eltern das früher auch machen konnten. Somit schrien wir allen Leuten, die wir sahen, ein fröhliches «Grüezi» und «Hallo» zu. Sie winkten und lachten uns meistens freundlich zurück. Der Fahrtwind blies uns heftig ins Gesicht, und unsere Haare flatterten wie wild herum. Natürlich schauten unsere Lehrer gut zu uns, dass wir nicht die Hände hinausstreckten oder uns gar zu weit aus den Fenstern wagten. Wir hatten sehr viel Spass auf dieser Reise. Janina

WC im Zug In alten Zügen sind die WCs cool. Wenn man dort sein Geschäft verrichtet, geht alles aufs Gleis. Das fanden einige so cool, dass sie extra aufs WC mussten.  Nico

Pingpong Pingpong ist eigentlich eine ruhige Sportart, aber wenn man das mit der ganzen Klasse spielt, dann kann es richtig abgehen. Nachdem gelacht, geschrien, gewonnen und verloren wurde, mussten wir feststellen, dass keiner der 15 Bälle überlebt hat. Erschöpft und glücklich erinnern wir uns gern an das Pingpong im Klassenlager zurück. Luca

Der Klangweg im Toggenburg An einem schönen Tag im Lager machten wir den Klangweg. Der Klangweg begann bei einem Spielplatz, dort hatte es eine coole Xylofongigampfe. Dann gingen wir in den Wald, und dort hatte es noch viele andere Klänge zu entdecken z.B. eine Schnur an einen Baum, wenn man daran gezogen hat, häm-

Einschulungsabend für den 1. Kindergarten Schuljahr 2018/19 Vorgängiges Referat «Sollen wir unser Kind bereits in den Kindergarten schicken?» Mittwoch, 22. November 2017 Referat «Sollen wir unser Kind bereits in den Kindergarten schicken?» 18.30–19.15 Uhr Singsaal Sekundarschulhaus Mettlen

Klassenlageressen Wir assen sehr gut im Lager. Die Köchinnen kochten sehr gut. Es gab immer etwas Gutes. Aber wir mussten immer selber antischen und selber abwaschen und abtrocknen, was auch dazu gehört. Aber mir gefiel das Antischen und Abwaschen und Abtrocknen. Das Highlight waren Tortillas am letzten Abend. Levin

te leider, dass es keine Haribos mehr gibt. Andrea

Einschulungsabend 19.30–21.00 Uhr Singsaal Sekundarschulhaus Mettlen Am Mittwoch, 22. November 2017, findet im Singsaal der Sekundarschule Mettlen ein Informationsabend für Eltern statt. Das Hauptthema ist die Einschulung in den Kindergarten, Sie werden aber auch über die empfehlenswerten Angebote der Schule Pfäffikon aufgeklärt. Vorgängig findet ein Referat statt, welches von der schulischen Heilpädagogin und Entwicklungspsychologin, Frau Sandra Beriger, geführt wird.

Programm • Begrüssung • Voraussetzungen für die Aufnahme in den Kindergarten • Was erwartet das Kind im Kindergarten? • Vorbereitung auf den Kindergarten • Besondere Bedürfnisse und Angebote • Tagesstrukturen • Einteilungsverfahren • Lotsendienst • Verkehrsinstruktion • Fragen Da der Einschulungsabend nur ein Anlass für Eltern ist, sind Kinder unerwünscht, sofern es möglich ist. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Freundliche Grüsse Hanspeter Hugentobler Schulpräsident

Dominique Dubs Leiter Schulverwaltung


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merte ein Specht oben dran. Herabhängende Glocken, wo man hindurchgehen musste, ohne die Glocken zu berühren, Metallstangen, auf die man draufhauen konnte, und es ertönte ein Klang oder Pflöcke, die man mit einem Hammer hauen durfte und auf denen man eine M ­ elodie spielen konnte. Marin

Der Schlussabend Den Schlussabend konnten wir mit eigenen Spielen organisieren. Giuliana stellte Fragen, die in Gruppen beantwortet wurden. Ryan machte das Bewegungsspiel Twist. Ich machte ebenso ein Quiz. Es gab immer drei Antworten zur Auswahl. Man musste sich für eine Antwort entscheiden

stufe sind, gemacht hatte. Es war ein sehr spannender Krimi. Und dann hatten wir selber ein Theater machen müssen in verschiedenen Gruppen. Dies fand ich sehr spannend.

und auf das Feld der entsprechenden Antwort stehen. Noah

Der spannende Filmabend Wir hatten an einem Abend einen Film angeschaut, den Herr Dapozzo (unser Lehrer) mit anderen Sechstklässlern, welche jetzt in der Ober-

Julie

Es ist wieder so weit:

Am Samstag, 28. Oktober 2017, startet Midnight Pfäffikon in die neue Saison! Midnight Pfäffikon, ein Präventionsund Integrationsprojekt der Gemeinde, lädt Jugendliche im Oberstufenalter aus Pfäffikon ein. Die Turnhalle Steinacker ist jeweils samstags

von 20 bis 23 Uhr für Sport und Spiel oder einfach als Treffpunkt geöffnet. Sie bietet einen sportlichen, gut erreichbaren und kostenlosen Freiraum, der von allen – unabhängig

von Geschlecht, sozialem Status oder ethnischer Herkunft – genutzt werden kann. Das Midnight findet jeden Samstag, vom 28. Oktober 2017 bis 21. April

2018, ausser in den Schulferien, statt. Für den reibungslosen Ablauf der einzelnen Abende ist ein professionelles Team verantwortlich. An jedem Samstag hat eine erwachsene Person die Abendleitung und wird durch Seniorcoachs (etwa ab 16 Jahren) und Juniorcoachs (Jugendliche ab 2. Oberstufe) unterstützt. Für die Verpflegung wird ein einfacher Kiosk mit kleinen Snacks und Getränken geführt. Abendleitungen, Coachs und die Steuergruppe haben sich Ende September für die Saisonvorbereitungen getroffen und haben sich in der Turnhalle eingespielt. Für weitere Informationen rund um die Anlässe oder bei Fragen steht Ihnen die Fachstelle für Jugendfragen gerne zur Verfügung. Falls es Sie interessiert, hinter die Kulissen zu schauen, sind Sie jederzeit herzlich eingeladen. Die Abendleitung ist Ihre Ansprechperson vor Ort. Susanne Keller Leiterin Fachstelle für Jugendfragen

Kontakt und Bestellung Telefon 076 461 61 44

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Der Mahlzeitendienst Pfäffikon bringt Ihnen täglich warme, frisch zubereitete und abwechslungsreich zusammengestellte Mahlzeiten nach Hause.

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Handauflegen mit live Monochord

Weitere Adressen und Infos: www.refkirchepfaeffikon.ch

Gottesdienste im November Sonntag, 5. November, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl am Reformationssonntag Pfarrerin Katharina Wirth 18 Uhr, Jugendgottesdienst «one eighty» Pfarrer Thomas Strehler und Team Sonntag, 12. November, 17 Uhr «e-motion»-Gottesdienst Pfarrer Thomas Strehler und Team Mittwoch, 15. November, 20 Uhr SPRIT schlichte Abendveranstaltung mit Abendmahl Pfarrer Thomas Strehler Sonntag, 19. November, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Pfarreinsatz Paul Kleiner Pfarrer Paul Kleiner Donnerstag, 23. November, ab 19 Uhr «Vitality» Pfarrer Paul Kleiner und Team Sonntag, 26. November, 9.30 Uhr Gottesdienst am Ewigkeitssonntag Pfarrer Thomas Strehler

Chinderfiir

Eusi Chilemüüs wänd go fische.

Obs ächt öppis fanged? Oisi Chilemüüs ghöred es Glöggli Bisch au em gwundrig? und gönd Ton na. Leider chönds Dännchönds chummund doch am nöd usefinde, woher de choge Ton Samschtig, 17. Juni chunnt. 9.30 – 10.15 Uhr Magsch du ihne hälfe? Und wettsch du au wüsse, wo sie ihri ReisPfäffike hii füehrt? i di reformierti Chile Denn chum am für Chinde bis öppe 5 Jahr Samschtig, 2. Dezember, und ihri Begleiterine und Begleiter am 9.30 Uhr id Chile!

Für Chinde bis öppe 5 Jahr und ihri Begleiter/inne.

Das Monochord gehört zu den Instrumenten, die eine therapeutische Wirkung zu entfalten vermögen. Seine vibrierenden Klänge beruhigen den Geist und berühren die Seele. Das Handauflegen kann dem Leib und dem Herzen heilsame Erfahrungen von Geborgenheit und Frieden schenken. Wir kombinieren beides, um die Wirkungen zu vertiefen. Donnerstag, 9. November Donnerstag, 7. Dezember 18.00 – 19.30 Uhr Kirche

Monochord: Regula Stahel, Pflegefachfrau, Klangpraktikerin Handauflegen: Katharina Wirth und Team

Reformationsgottesdienst mit Abendmahl Sonntag, 5. November, 9.30 Uhr, Kirche Zur Feier dieses Jubiläums hat der Schweiz. Ev. Kirchenbund (SEK) einen Gottesdienst entwickelt, der am Reformationssonntag in den reformierten Kirchen der ganzen Schweiz gefeiert wird. Auch Sie sind herzlich eingeladen, an dieser besonderen Bewegung teilzunehmen! Wir teilen die Freude über das Erreichte, bedenken vergangenes Leid und gegenwärtige Herausforderungen. Katharina Wirth, Pfarrerin; Musikkreis mit Kantor Nicolas Plain; Tina Zweimüller, Orgel

Vitality Donnerstag, 23. November, ab 19 Uhr in der reformierten Kirche «Vitality» ist ein Abend im Raum der Kirche, der alle Sinne berührt, belebt und erfrischt. Sie kommen und gehen, wann Sie wollen. Sie wählen, was Ihnen guttut. Ab 19.00 Uhr empfangen wir Sie an der Vitality-Bar. Ab 19.30 Uhr feiern wir mit Musik, Gesang und Gebet die Gegenwart Gottes. Ab 20.10 Uhr steht der Kirchenraum offen, um zu verweilen, sich segnen zu lassen, Kerzen anzuzünden usw. Das Besondere: An meiner Stelle wird von nun an Pfarrer Paul Kleiner die Anlässe mitgestalten. Für das Vorbereitungsteam: Peter Schulthess

Harmonie der Wohlgerüche Dienstag, 28. November 2017, 9.00–11.00 Uhr, ref. Kirchgemeindehaus Pfäffikon Heilessenzen und Aromaöle für Körper und Seele nutzen Vortrag von Priska Metzger, Aromatherapeutin, Wila Aromaöle kennen wir hauptsächlich von der Duftlampe. Dabei vergessen wir, dass diese wertvollen Essenzen auch für Körperöle, Einreibungen, Kompressen, Wickel und in der Naturkosmetik gebraucht werden können. Ein Vortrag zum Riechen, Fühlen und eine Reise zur Seele der Pflanzen. Alle sind willkommen. Mit Kinderhütedienst. Team Frauentreff

Mozart und Schumann Am Samstag, 4. November erklingen um 19.30 Uhr in der reformierten Kirche zwei weniger bekannte Werke berühmter Komponisten: Mozarts «Vesperae solennes de Dominica» und Schumanns «Missa sacra». Es musizieren der Konzertchor Singgemeinde Pfäffikon, die Sopranistin Saara Vainio und das Orchester Camerata Cantabile unter der Leitung von Nicolas Plain. Mozart komponierte zwei prächtige Vespermusiken für die Abendfeiern im Salzburger Dom. Die «Vesperae solennes de Dominica» von 1779 sind auffallend fröhlich und sehr kunstvoll dem Text verpflichtet. Die «Missa sacra» von Robert Schumann entstand 1853, nachdem er in Düsseldorf eine Stelle als Generalmusikdirektor erhalten hatte. In jener Zeit schrieb er mehrere Meisterwerke, auch die etwas in Vergessenheit geratene «Missa sacra», welche nun zur Wiederentdeckung einlädt. Vorverkauf: Buchhandlung Helen Keller, Tel. 044 951 25 02

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und/oder der Strombereitstellung, Ø-Verbrauch 5,4 l/100 km, Energieeffizienzklasse D. Ø-Ausstoss, aller verkauften inund CH =Emissionen 134 g/km. *Laufzeit 3 2 1.2, 1199 cm , Strombereitstellung, Barzahlungspreis CHFØ-Verbrauch 37’410.–, monatliche Rate CHF 468.–*. 124 g/km CO g/kmNeuwagen CO2-Wert Treibstoffund/oder der 5,4 l/100 km, Energieeffizienzklasse D.2 CO Ø CO aller26verkauften Neuwagen in CH = 134aus g/km. *Laufzeit 2 48 Monate, Fahrleistung 10000 km3, p.a., effektiver Jahreszins 0%, Sonderzahlung CHF 0.(nicht obligatorisch, kann aufgrund der Kundenbonität Preisbeispiel: Grandland X 1.2, 1199 cm Barzahlungspreis CHFEnergieeffizienzklasse 23’800.–, monatliche Rate CHF 298.–*. 124 g/km CO -Ausstoss, 26 =g/km CO2-Wert und 2 und/oder Strombereitstellung, Ø-Verbrauch 5,4 l/100verlangt km, D.(nicht Ø CO aller verkauften Neuwagen inkeine CH 134von g/km. *Laufzeit 48 Monate,der Fahrleistung 10000 km p.a., effektiver Jahreszins 0%, werden). Sonderzahlung CHF obligatorisch, kann aufgrund Kundenbonität von 2 GM Financial Suisse GM Financial Suisse SA jedoch als Vertragsbedingung Vollkasko nicht0.inbegriffen. SA schliesstder Leasingver-X Ultimate Emissionen aus Treibstoffund/oder der Strombereitstellung, Ø-Verbrauch 5,4 l/100 km, Energieeffizienzklasse E. Abbildung: 3 effektiver 48 Monate, Fahrleistung 10000 km p.a., Jahreszins 0%, Sonderzahlung CHF 0.(nicht obligatorisch, kann aufgrund der26Grandland Kundenbonität Preisbeispiel: Grandland X 1.2, 1199 cm , Barzahlungspreis CHF 23’800.–, monatliche Rate CHF 298.–*. 124 g/km CO -Ausstoss, g/km CO2Leasingver-Wertvon und GM Financial Suisse SA jedoch als Vertragsbedingung verlangt werden). Vollkasko nicht inbegriffen. GM Financial Suisse SA schliesst keine träge ab, falls diese zur Überschuldung des Konsumenten führen. Gültig bis 124 31. Dezember 2017. 3 2 und Emissionen 1.2, 1199 cm , Barzahlungspreis CHF 37’410.–, monatliche Rate CHF 468.–*. g/km CO -Ausstoss, 26 g/km CO -Wert aus Treibstoff2 2 GM Financial Suisse SA jedoch als Vertragsbedingung verlangt werden). Vollkasko nicht inbegriffen. GM Financial Suisse SA schliesst keine LeasingverEmissionen ausdiese Treibstoffund/oder der Strombereitstellung, Ø-Verbrauch l/100 km,2017. Energieeffizienzklasse E. Abbildung: Grandland X Ultimate träge ab, falls zur Überschuldung des Konsumenten führen. Gültig bis 31.5,4 Dezember und/oder der Strombereitstellung, Ø-Verbrauch 5,4 l/100 km, Energieeffizienzklasse D. Ø CO aller verkauften Neuwagen in CH = 134 g/km. *Laufzeit 3 träge ab,cm falls diese zur Überschuldung des Konsumenten führen. Gültig bis 124 31. Dezember 2017.2 1.2, 1199 , Barzahlungspreis CHF 37’410.–, monatliche Rate CHF 468.–*. g/km CO2-Ausstoss, 26 g/km CO2-Wert und Emissionen aus Treibstoff48 Monate, Fahrleistung 10000 km p.a., effektiver Jahreszins 0%, Sonderzahlung CHF 0.(nicht obligatorisch, kann aufgrund der Kundenbonität von und/oder der Strombereitstellung, Ø-Verbrauch 5,4 l/100 km, Energieeffizienzklasse D. Ø CO2 aller verkauften Neuwagen in CH = 134 g/km. *Laufzeit 19.01.16 10:15 GMMonate, Financial Suisse SA jedoch verlangt werden). Vollkasko nicht GM Financial SA schliesst keine Leasingver48 Fahrleistung 10000 als kmVertragsbedingung p.a., effektiver Jahreszins 0%, Sonderzahlung CHF 0.- inbegriffen. (nicht obligatorisch, kannSuisse aufgrund der Kundenbonität von träge ab, fallsSuisse diese SA zurjedoch Überschuldung des Konsumenten führen. Gültig bis 31. Dezember 2017. GM Financial als Vertragsbedingung verlangt werden). Vollkasko nicht inbegriffen. GM Financial Suisse SA schliesst keine LeasingverHochstrasse 42 träge ab, falls diese zur Überschuldung des Konsumenten führen. Gültig bis 31. Dezember 2017. 8330 Pfäffikon ZH

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Einladung zur ordentlichen Kirchgemeindeversammlung Pfarrei St. Benignus Mittwoch, 29. November 2017, um 19.30 Uhr im Pfarreizentrum Schärackerstrasse 14 8330 Pfäffikon ZH Tel. 043 288 70 70 www.benignus.ch sekretariat@benignus.ch Seelsorger Felix Hunger, Priester Ludwig Widmann, Gemeindeleiter Patricia Machill, Pastoralassistentin Pfarramt Andrea Balzer, Renate Rinderknecht Öffnungszeiten: Montag–Freitag, 9–11 Uhr, und Dienstag, Donnerstag, 14–17 Uhr Hauswart: Francesco Marzano Sakristanin: Andrea Schmucki Kirchenpflege: Dr. Hans Jäckle, Präsident Gottesdienstzeiten 09.00 Uhr Freitagvormittag 18.00 Uhr Samstagabend 09.45 Uhr Sonntagvormittag 11.15 Uhr Santa messa In den Schulferien entfallen gewisse Gottesdienste.

Traktanden: 1. Genehmigung Voranschlag 2018 2. Genehmigung Steuerfuss 2018 von 13% 3. Ersatzwahl Kirchenpflegemitglied für den Rest der Amtsdauer 2014/18 Stimmberechtigt sind alle Mitglieder der katholischen Kirchgemeinde Pfäffikon, welche das 18. Altersjahr zurückgelegt haben und im Besitz des Schweizer Bürgerrechts oder der Niederlassungs- oder Aufenthaltsbewilligung (B, C oder Ci) sind und im Aktivbürgerrecht nicht eingestellt sind. Die detaillierten Unterlagen liegen ab 13. November 2017 während den offiziellen Schalteröffnungszeiten im Pfarreisekretariat zur Einsicht auf. Im Anschluss an die Kirchgemeindeversammlung lädt die Kirchenpflege zu einem offenen Forum «Wie weiter mit dem alten Pfarrhaus?» ein. Die Kirchenpflege

Herzliche Einladung am 3. November, 12.15 Uhr, im Pfarreizentrum. Kosten Fr. 10.–, Kinder Fr. 5.–. Anmeldung bis Mittwoch, 1. Novembber, 11 Uhr, ans Sekretariat.

Gesucht Sänger(innen) ... für den Projektchor am 1. und 2. Adventssonntag: 3.12.2017 in der ref. Kirche Russikon 10.12.2017 in der kath. Kirche Pfäffikon Unsere Probetermine: Montag, 20.11.17, 20.15–22 Uhr Montag, 27.11.17, 20.15–22 Uhr Samstag, 2.12.17, 9–11 Uhr Montag, 4.12.17, 20.15–22 Uhr Möchten Sie gerne mitsingen? Dann sind Sie herzlich zur Chorprobe eingeladen (Teilnahme an mind. zwei Proben). Der Kirchenchor freut sich auf beherzte und gesangsfreudige Mitsänger(innen). Auskunft geben: Esther Stüssi, Tel. 044 954 04 30 Nelly Antoniazzi, Tel. 044 951 21 38

Dienstag, 31. Oktober 14.00 Uhr Jassä – zäme sii Mittwoch, 1. November 19.15 Gedenken an die Verstorbenen Freitag, 3. November 12.15 zä Zmi Samstag, 11. November 9.45 Chliichinderfiir Dienstag, 14. November 9.00 Glauben wagen Sonntag, 26. November 9.00 HGU 1 Eröffnungsgottesdienst 15.30 Hallo ... es wird getanzt – Gruppo Orizzonti Dienstag, 28. November 14.00 Jassä – zäme sii Mittwoch, 29. November 19.30 Kirchgemeindeversammlung

Lyra-Vocal-Ensemble aus St. Petersburg Freitag, 10. November 2017, 19.30 Uhr Konzert in der katholischen Kirche St. Benignus, Pfäffikon Eintritt frei – Kollekte und CD-Verkauf

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Für das bekannte und beliebte Lyra-Vocal-Ensemble aus St. Petersburg gehört ein Konzert in der St.w-Benignus-Kirche in Pfäffikon schon zum jährlichen Ritual. Die Sänger(innen) freuen sich, nach den erfolgreichen Auftritten erneut in dieser Kirche gastieren zu dürfen. Die professionell ausgebildeten Mitglieder haben es sich zum Ziel gesetzt, alte und neue geistlich-russische Gesänge als Teil der europäischen Kultur einem grösseren Zuhörerkreis zugänglich zu machen und die Besucher im zweiten Teil mit Russischer Folklore zu erfreuen. Für eine kurze Zeit können die Besucher den Alltag vergessen und sich einstimmen lassen in die russische Welt voll Klang und Harmonie. Rita Wagner

Samstag, 2. Dezember 9.00 Advents-Chranzen Detaillierte Informationen zu den Veranstaltungen und unserer Pfarrei erhalten Sie auf unserer Homepage: www.benignus.ch. Gottesdienste in Altersheimen Mittwoch, 1. November, 10.15 Uhr Wortgottesfeier im Alterszentrum Waldfrieden mit Gabriela Meier Mittwoch, 15. November, 14.45 Uhr Gottesdienst im Geratrium Pfäffikon, Pfr. Udo Müller Donnerstag, 16. November, 10.15 Uhr Kommunionfeier im Altersheim Rosengasse Russikon

Aktion Weihnachtspäckli Jedes Jahr beschenken Zehntausende Menschen aus der Schweiz Bedürftige in Ost- und Südosteuropa mit einem Päckli. Damit setzt die Aktion ein starkes Zeichen der Verbundenheit und Solidarität mit notleidenden Menschen. Auch wir sammeln für diese Aktion, Angaben über die Abgabestellen und was alles verpackt werden darf, finden Sie auf unserer Homepage.


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Kommentar zum Oktoberbild im Historischen Kalender 2017

Die Tumbelenstrasse Vergleiche mit Kommentaren vom Juni 2013 und Januar 2016

Allgemeines 1896 wurde die Tumbelenstrasse, die Verbindung vom Kirchenplatz nach Irgenhausen, mit Kosten von rund Fr. 8200.– gebaut. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war hier ein Fuss­ weg durch freies offenes Gelände. Während des 20. Jahrhunderts wurde der dorfnähere Teil genutzt zur Ver­ netzung der stetig wachsenden Infra­ struktur der Firma R. & E. Huber, der «Huebi». Im mittleren und äusseren Abschnitt der Strasse entstanden im Laufe der Zeit Einfamilienhäuser, Vil­ len und Häuser mit Kleingewerbe. Anfänglich waren die meisten Häu­ ser im Firmenbesitz und boten einfa­ chere Wohnungen für Arbeiter und Angestellte. Die villenartigen Gebäu­ de wurden von Mitgliedern der Fir­ menleitung bewohnt, anfänglich von der Familie Huber, später von deren Nachkommen. Für rund 100 Jahre war der dorfnahe Abschnitt bis zur Pilatusstrasse die Fabrikstrasse schlechthin, also genau derjenige Teil, welcher heute, im 21. Jahrhun­ dert, zur Kantonsstrasse «aufgestie­ gen» ist und nun jeden Tag Tausende von Autos mitten durchs Dorf schleust. Diese Entwicklung ist in den beiden Kommentaren vom Juni 2013 und vom Januar 2016 aufgezeigt worden. Bei der scharfen Linkskurve in die P ­ ilatusstrasse Richtung Palme­ kreisel gelangen wir heute geradeaus zur äusseren Tumbelenstrasse, wel­ che verkehrsberuhigt als 30er-Zone zur Wohnzone geworden ist. Schlau­ meier benutzen diesen Teil als Schleichweg. Die ganze Tumbelen­ strasse ist mittlerweile beidseitig restlos überbaut. Die neuesten Wohnund Geschäftsbauten erfüllen den zeitgenössischen Druck zur verdich­ teten Bauweise und lassen durch ihre Grösse bestehende Altliegenschaften im Umfeld ertrinken.

Neue Werkgebäude für neue Technologien Mit Ausnahme eines einzigen Gebäu­ des gehören alle Gebäude auf dem historischen Bild zur Firma AG R. & E. Huber. Sie entstanden um die vor­ letzte Jahrhundertwende. Links er­ kennt man eine Gebäudeecke der Drahtzieherei. Hier konnten die Kup­ ferdrähte nun selbst bis zu einer Dünne von ein paar tausendstel Mil­ limetern gezogen werden. Bereits

1894 empfahl sich die Firma an der Zürcher Gewerbeausstellung mit: «Blanke und isolierte Kupferdrähte und Kupferkabel verschiedenster Iso­ lation für elektrische Beleuchtung, Sonnerien, Kraftübertragung und ­Dy­namomaschinen. Glühlichtschnü­ re. Fabrikation von isolierten Kupfer­ drähten überhaupt für alle Anwen­ dungen der Elektrizität». Die Quer­ strasse im Bildvordergrund ist die Fabrikstrasse, welche damals südlich der Strasse noch als Fussweg zur «Stogelen» und bis zum See reichte, beid­seitig von Wiesen gesäumt war, später direkt in die grosse Vorhalle des Gummiwerks beim Portier vor­ beiführte und heute den Zugang zu den Liegenschaften «Am See», zum Kindergarten und zum Kesselhaus ermöglicht. Mit dem Bau dieser priva­ ten Fabrikstrasse etwa um 1910 er­ hielt die Firma Huber einen direkten Zugang zum Güterbahnhof. Sie ge­ hört zum Fabrikareal und ist beidsei­ tig durch Tore abgeschlossen.

Tumbelenstrasse in den 1920er-Jahren

Wohngebäude für Mitarbeiter Die beiden äusserlich identischen Wohnhäuser links entstanden 1911 und gehörten seit 1915 als Arbeiter­ häuser der Firma. Die Familien ge­ nossen damals noch einen herrli­ chen Ausblick zum See und in die Berge. In ihrer karg bemessenen Frei­ zeit pflegten sie ihre Vorgärten, wel­ che, wie damals üblich, mit einem Staketenzaun und würdigen Angel­ pfosten für das Gartentor vom Stras­ senraum getrennt waren. Auf den südlichen Wiesen standen ihnen auch Gartenplätze zur Verfügung. Bereits 1937 erweiterte die «Huebi» ­ den Betrieb mit einem Gummiwalz­ werk, welches in seiner Längenaus­ dehnung etwa dem jetzigen Wohnund Geschäftshaus entsprach (siehe modernes Bild, Haus rechts), aber nur die halbe Höhe aufwies. Damit waren die «goldenen Zeiten» der Familien in den Arbeiterhäusern vorbei, Schre­ bergärten verschwanden und die Aussicht endete beim Gummiwerk. Von da an macht die Tumbelenstras­ se ihrem Namen als Werkstrasse alle Ehre! Üble Gerüche aus den offenen Fenstern des Gummiwalzwerks und aus den zerwalzten Gummimischun­ gen herausgequetschte knallende Luftblasen gehörten nebst dem Werkverkehr zum Tagesprogramm.

Tumbelenstrasse heute

Um die Jahrhundertmitte wohnten in den beiden Häusern die Familien Cassis, Frei, Moser, Colombi, Brüng­ ger, Gehret, Müggler, Erzinger und Leuenberger.

Allmähliche Bebauung der Wiesen Die nächste Liegenschaft (hinter der Telefonstange) war die einzige, wel­ che erst ab 1935 zur Firma Huber ge­ hörte. Carl Stäubli liess 1908 dieses vornehme Wohnhaus «Seeblick» mit Kaffeerösterei «Negro», Büroanbau und Laden an der Ecke Tumbelen–Pi­ latusstrasse bauen (siehe Kommen­ tar Juni 2013). Eine weitere Firma, welche auch von C. Stäubli gegründet worden war, existiert heute noch an der Barzloostrasse und heisst «So­

rein», sie entwickelt und produziert Hautpflegeartikel. Das Haus wurde zusammen mit einem der Arbeiter­ häuser um die Jahrtausendwende ab­ gebrochen und an deren Stelle ein Parkplatz für die Firma geschaffen. Dann folgte die Einmündung der ­Pilatus- in die Tumbelenstrasse und gleich dahinter die Direktionsvilla von Emil Huber und weitere Betriebs­ gebäude, danach auf der linken Seite Richtung Irgenhausen die Schlosserei Jules Rüegg. Auch hier befinden sich heute Parkplätze und die Grossüber­ bauung «alea». Es folgten die Villa Biedermann mit Waschhaus und Ga­ rage (heute gelbes Haus) und dann die ­ Villa Kündig an der Ecke der schon durchgehenden Rigistrasse. Diesen Häusern gegenüber standen


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und stehen heute noch drei verspielte Häuser mit Backsteinfassaden. Ab hier bis gegen den Bahnübergang lagen die offenen Wiesen. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstanden die ersten Häuser, die Verbindung zur Hochstrasse, die Lebernstrasse und die Stichstrassen, die Glärnisch-, etwas später die Sunnmattstrasse. Noch im freien Gelände stand die Villa «Sunnmatt», das Wohnhaus von Dr. A. Lüthy, dem technischen Direktor der Firma Huber (heute Gärtnerei Senn).

Vom Gummiwerk zur Wohnwelt Nach und nach siedelte die Firma Huber und Suhner ihre Produktionsstätten südlich der Tumbelenstrasse aus dem Dorf in die Industriezone im «Witzberg» und bekannte sich damit zum Standort Pfäffikon. Südlich der Strasse steht nur noch das Verwaltungsgebäude der Firma, das frei gewordene Gelände wurde an die «Swisscanto» verkauft. Diese liess markante an die einstigen Werkliegenschaften erinnernde Baukuben mit 140 Mietwohnungen erstellen, ein neues Quartier «Am See» ent-

stand (modernes Bild rechts). Dazu gehören auch ein öffentlicher Kindergarten, die Kinderkrippe «Joey», ein Kosmetikstudio und ein Reisebüro. Das einstige Kesselhaus der Firma wurde der Gemeinde übergeben, welche es für 8,6 Mio. Franken zum Pfäffiker Kulturhaus «Chesselhuus» umbauen liess. Nach vielen Jahren der Ungewissheit besitzt nun die Pfäffiker Bevölkerung seit 2015 endlich wieder einen tollen Dorfsaal mit grosszügigem Foyer und obendrein einen professionellen Kinosaal als Ersatz für die unsichere Zukunft des

Foto des Monats: Oktober 2017 Das Foto des Monats schoss diesen Monat R. Weber aus Pfäffikon und er/ sie schreibt uns dazu: Im Anhang Bilder aus dem Pfäffiker Ried. In den frühen Morgenstunden ist es immer wieder besonders schön, die Stimmung einzufangen. Würde mich freuen, wenn Ihnen eines der Bilder als Foto des Monats gefallen würde. Wir bedanken uns herzlich für die gelungenen Aufnahmen und haben uns für das Spinnennetz entschieden. Haben auch Sie ein Foto Pfäffikons, welches Sie mit unseren Leserinnen und Lesern teilen möchten? Senden Sie es doch mit dem Betreff «Fotowettbewerb» an verlag@schellenbergdruck.ch, und vielleicht sehen Sie schon bald Ihr eigenes kleines Meisterwerk in der Pfäffikerin.

alten Kinos «Rex». Damit sind von dieser Seite her neue Impulse für ein prosperierendes Kulturleben in der Gemeinde gegeben.  Ernst Bänteli, Chronist

Quellen: Dokumente aus der Chronikstube, Gespräche mit Einheimischen, Jubiläumsbuch AG R. & E. Huber


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Fachstelle Sucht Bezirk Pfäffikon

Hilfe für Suchtbetroffene Katharina Dinter und Dominique Dieth betreuen als Co-Leitende innerhalb des Sozialdiensts des Bezirks Pfäffikon an der Obermattstrasse 40 in Pfäffikon die Fachstelle Sucht. Im diskreten Ambiente einer modernen Wohnung untergebracht, bietet die Fachstelle Suchtbetroffenen umfassende Beratung an.

hjk. Gegen 60 Personen nehmen zurzeit die Dienste der Fachstelle Sucht in Anspruch, Direktbetroffene, aber auch Partnerinnen und Partner, Arbeitgeber oder Lehrpersonen. Am häufigsten gehe es um Alkoholprobleme, aber auch problematischer Cannabiskonsum sei stark verbreitet, erklärt mir Dominique Dieth. Viele Suchtbetroffene kommen freiwillig, weil sie echte Hilfe suchen und entweder ganz aufhören oder den Konsum zumindest reduzieren möchten. «Diese Leute sind sehr motiviert, weniger zu trinken oder zu rauchen, und entsprechend gross sind auch die Erfolgsaussichten», erklärt der versierte Fachmann. Interessant dabei: Alkoholabhängigkeit beurteilt er als wesentlich dramatischer als Kiffen. Und er betont, dass Nikotinabhängigkeit enorme Gesundheitsschäden und natürlich auch Riesenkosten verursacht. Selbstverständlich ist die Beratung auf der Fachstelle vertraulich. Die Beratung ist auch absolut erschwinglich: Für im Bezirk Pfäffikon wohnende oder arbeitende Personen wird lediglich ein bescheidener einkommensabhängiger Jahresbeitrag erhoben.

Der Kurs wurde in Deutschland entwickelt, ist für maximal zehn Teilnehmende konzipiert und kostet 320 Franken. Anmelden kann man sich nach einem Vorgespräch bei Dominique Dieth. Eine hilfreiche Website zum Thema ist übrigens www.drink-less-schweiz.ch. 

Kontakt Termine auf der Fachstelle sind von Montag bis Freitag nach telefonischer Anmeldung möglich. Fachstelle Sucht Bezirk Pfäffikon Telefon: 044 951 15 15 E-Mail: sucht@sdbp.ch www.sdbp.ch

Einzel- oder Paarberatung und ambulante Massnahmen Die Mitarbeitenden der Fachstelle Sucht bieten neben Einzelberatungen auch Paar- oder Familiengespräche an. Denn auch Angehörige brauchen Unterstützung. Die beiden Sucht-Fachpersonen vermitteln ambulante Entzugsprogramme und stationäre Therapieaufenthalte. Auf Wunsch arbeiten sie mit Hausärzten und weiteren Fachpersonen zusammen. Sie stehen auch beratend zur Seite, wenn jemandem wegen Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinfluss der Fahrausweis entzogen wurde. Im Auftrag der Justiz und der Jugendanwaltschaft führen sie ambulante Behandlungen durch.

Hilfreicher Kurs Die Fachstelle bietet auch Kurse an. Im Kurs «kontrolliertes Trinken», der am 13. November beginnt und zehn Kursabende umfasst, lernen die Teilnehmenden, ihr Freizeitverhalten anzupassen und sich bewusst zu werden, was sie sich und ihrem Umfeld mit zu viel Trinken antun. Ziel des Kurses ist es, den Alkoholkonsum zu verringern, nicht unbedingt ganz mit Trinken aufzuhören.

Dominique Dieth und Katharina Dinter engagieren sich für Suchtabhängige

Nebenkosten und Gartenunterhaltspflicht beim Einfamilienhausvertrag Wer ein Einfamilienhaus mietet, hat im Vergleich zu einem Mietvertrag für Wohnräume unter anderem im Bereich der Nebenkosten und Unterhaltspflichten einige Punkte zu berücksichtigen. Vom Hauseigentümerverband (HEV) existieren zum Einfamilienhaus vom HEV Aargau der «Mietvertrag für Einfamilienhäuser» und vom HEV Zürich die «Zusatzvereinbarung Einfamilienhaus zum Mietvertrag für Wohnräume». Diese wurden mit den Nebenkostenbestimmungen und der Gartenunterhaltspflicht des «Zürcher Mietvertrags für Wohnräume» und «Allgemeinen Bedingungen zum Mietvertrag für Wohnräume» des HEV Zürich verglichen.

Nebenkosten

Gartenunterhalt

Die Nebenkosten zwischen Vermieter und Mieter können im Mietvertrag für Einfamilienhäuser wahlweise auf Abrechnung, pauschal oder direkt zulasten des Mieters vereinbart werden. Bei der Miete von Wohnungen können Vermieter die Variante pauschal oder akonto wählen. Bei beiden Vertragsobjekten besteht eine Auflistung der zu vereinbarenden Nebenkosten – so unter anderem Heiz- und Warmwasserkosten, Allgemeinstrom, Kehrichtabfuhr und Grundgebühren, Schneeräumungskosten, Garten- und Umgebungspflege etc. Bei Einfamilienhäusern geht die Liste noch weiter und kann auch Wasser-, Abwasser- und Kläranlagegebühren inkl. Grundgebühr, Reinigung der Abwasserleitungen, Wartung und Service der Enthärtungsanlagen sowie von Maschinen, Einrichtungen und Anlagen aller Art umfassen. Im Normalfall sind die Nebenkosten den Verbraucherkosten gleichzustellen.

Enthält der Einfamilienhausmietvertrag keine anders lautende Vereinbarung, ist davon auszugehen, dass der Garten mitvermietet wird. So ist ein Mieter eines Einfamilienhauses verpflichtet, sich um die Umgebungspflege zu kümmern und auch die Kosten dafür zu tragen. Es kann entweder vereinbart werden, dass der Vermieter die Gartengeräte zur Verfügung stellt oder der Mieter diese zu besorgen hat. Stellt der Vermieter diese bereit, so muss er die Kosten für die Anschaffung und Amortisationen bei der Zusammenstellung des Mietzinses beachten. Lesen Sie den umfassenden Artikel zu diesem Thema auf unserer Homepage www.hev-winterthur.ch. Haben Sie Fragen zur Vermietung von Einfamilienhäusern oder machen Sie sich Gedanken, ob sich eine Vermietung oder ein Verkauf lohnt, dann stehen Ihnen die HEVExperten gerne unter Telefon 052 212 67 70 zur Verfügung. 


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Sammlerglück im Pfäffiker Wald

Die Pilze «schiessen» sprichwörtlich aus dem Boden

für sich nicht, aber sie freut sich immer, wenn sie das Herbstessen mit einigen schmackhaften Exemplaren bereichern kann. Und es sieht so aus, dass ihr das Sammlerglück dieses Jahr hold ist. 

So viele verschiedene Pilzarten und so grosse Mengen wie dieses Jahr hat Frau Martha Widmer schon lange nicht mehr gesehen. Dies hat sie bewogen, bei der Pfäffikerin anzurufen und mir die überwältigende Fülle bei einem Spaziergang durch den hiesigen Wald zu zeigen.

am. Jeden Tag ist sie draussen in der Natur, geniesst die Bewegung und die frische Luft, und immer im Herbst wird Martha Widmer zur begeisterten Pilzsammlerin. Sie kennt sich gut aus, weiss welche Pilze man

Der Rote mit den weissen Punkten Ob nebelgrauer Trichterling, goldgelbe Koralle, Bovist, Hallimasch oder grauer und gelber Schwefelkopf … Frau Widmer findet sie alle wunder-

zen. Im Volksglauben ein Versammlungsort der genannten Fabelwesen, welcher in Wirklichkeit aber dadurch entsteht, dass die fadenförmigen Zellen des Pilzes im Boden in alle Richtungen gleich schnell wachsen. Faszinierend und wunderschön anzusehen. Anfang Monat haben die Pilze im Kanton Zürich Schonzeit, aber ansonsten dürfen pro Tag und Person bis zu 1 kg dem Sammler bekannte Pilze gepflückt werden. Solche Mengen benötigt Frau Widmer

Dieses Jahr ist eine unglaubliche Fülle von Pilzen zu finden

PFAEFFILEAKS Ein wunderschönes Exemplar eines jungen Fliegenpilzes Frau Martha Widmer ist begeistert von der diesjährigen Menge an Pilzen im hiesigen Wald essen kann und welche nicht und wie man sie zubereitet. Findet sie ein unbekanntes Exemplar, kann es sein, dass sie es mit nach Hause nimmt und anhand von Hut, Röhren oder Lamellen, Stiel, Hülle und Fleisch zu bestimmen versucht.

schön, aber der rote Fliegenpilz, den es dieses Jahr in unglaublich grossen Mengen gibt, hat es ihr besonders angetan. Für sie ist er der Schönste unter allen. Egal, ob noch ganz klein mit einem Hut wie einer Kugel oder als «Teenager», bei welchem sich der Hut wie ein Fallschirm öffnet oder dann als gereifteres Exemplar mit langsam verschwindenden Punkten, dafür mit sichtbarer Manschette, er ist ihr Favorit. Sie erzählt, dass er in Polen, Tschechien oder Rumänien manchmal in Essig eingelegt und in kleinsten Mengen als Rauschmittel genutzt wird und auch, dass Steinpilz und Fliegenpilz meist an den gleichen Stellen zu finden sind.

Hexen- oder Feenring Und dann finden wir sogar noch einen «Hexen- oder Feenring» aus Pil-

Der Hallimasch fühlt sich auf abgestorbenen Baumstämmen wohl

Der «Hexen- oder Feenring» beflügelte früher die Fantasien

DIE ECKE ZUM NACHDENKEN

Freuden und Leiden eines Bahnfahrers Nach einem kühlen September hat uns die Natur im Oktober wahrhaft prächtige Herbsttage beschert. Haben auch Sie die herrliche Fernsicht genossen und nochmals Sonne pur getankt für den bevorstehenden Winter? Vielleicht gar mit einem Spezialbillett der SBB, mit dem gleich zwei Personen für 75 Franken einen Tag lang das ganze durch das GA abgedeckte Streckennetz des ÖV benutzen dürfen? Also 15 Franken billiger, als die Gemeinde Pfäffikon ihre vier täglich zur Verfügung stehenden Tageskarten abgeben muss! Dass bei den SBB niemand auch nur einigermassen vernetzt denken kann und so die Gemeinden zusätzlich konkurrenziert, verwundert wenig. Doch freuen wir uns einen Tag lang am GA. Die Fahrt mit dem Voralpenexpress nach Luzern ist herrlich. Es folgt der Luzern-Interlaken-Express, via Brünigpass und Meiringen. Im Speisewagen liesse es sich gemütlich schlemmen, nur einige mit der neuesten Outdoormode ausgerüstete einheimische Berggänger mit voluminösen Rucksäcken regen sich fürchterlich auf über den Kellner. Sie haben ihren Kaffee samt Gipfeli bereits günstiger draussen im Schnellimbiss gekauft und wollen ihn jetzt am weiss gedeckten Tisch auch trinken. Doch da ist dieser fremdartig aussehende Mensch, offensichtlich ein Ausländer und ganz ohne Manieren, welcher dagegen protestiert ... Erwartungsfroh verlassen wir den Zug in Meiringen. Denn von dort fährt ein Postauto via Grosse Scheidegg nach Grindelwald, eine fantastische Strecke, besonders jetzt im goldenen Oktober, wo die Bäume in allen Farben leuchten. «Da drüben können Sie ein Billett kaufen», sagt mir der Chauffeur freundlich. Die Tageskarte zum GA? Selbstverständlich gelte die, bis auf ein ganz kleines Stück, für das müsse man halt elf Fränkli extra bezahlen. Ein Generalabonnement, bei dem nicht einmal die Postautokurse inbegriffen sind? Ich werde wohl nie eines kaufen. Hansjürg Klossner


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«On tour» mit dem Café International Auch 2017 hat das Café International (CI) des IFP wieder interessante Aktivitäten zu bieten, so fand beispielsweise eine Führung durch das Pfäffikon vergangener Jahrhunderte statt, unterhaltsam geleitet von Marc Lendenmann alias «Nachtwächter Isidor», der uns die damalige Zeit durch das Einnehmen verschiedener Rollen damaliger Menschen und das Erzählen amüsanter Anekdoten näherbrachte und bei der auch langjährige Einwohner Pfäffikons noch ihnen unbekannte Plätze entdecken konnten, so z.B. den kleinen idyllischen Wasserfall hinter den Wohnhäusern an der Wallikerstrasse 12/18.

Obwohl einige der Teilnehmer auf dem Weg zur Kinderarztpraxis immer wieder daran vorbeiliefen, ahnten sie nicht, dass sich nur einige Schritte weiter, hinter einem der alten Wohnhäuser, solch ein schönes Plätzchen verbirgt. Wussten Sie, dass Pfäffikon neben Manchester eine Hochburg der Weberei war oder dass das metallene Denkmal an der Turmstrasse, gegenüber vom Kull beim Coiffeur Starja, jenes Papierbötli darstellen soll, das zuletzt über den quer über die Turm-

strasse verlaufenden Dorfbach geschickt wurde, bis darüber gebaut wurde? Trotz des regnerischen Wetters machten sich die zwölf Teilnehmer gut gelaunt von der Wallikerstrasse aus entlang des historischen Dorfbachs auf zum Museum am See, das abschliessend besichtigt wurde, und lauschten den interessanten Ausführungen von «Isidor» zur Vergangenheit Pfäffikons. Durch die sehenswerten Exponate im Museum konnte man sich das Leben zur da-

maligen Zeit gleich viel besser vorstellen. Neben der historischen Führung durch Pfäffikon gab es als weiteres Highlight im ersten Halbjahr 2017 einen Ausflug mit dem Schiff über den Pfäffikersee zum Länderfest der Schule Seegräben, was besonders für die Kinder ein lässiges Erlebnis war. In Seegräben angekommen, konnte man Köstlichkeiten aus aller Welt probieren. Auch das Café International war mit einem Stand vertreten. Dafür wurde sowohl während der wöchentlichen Café-Veranstaltung als auch zum Teil zu Hause von den Besuchern fleissig gebacken. Herzlich danken möchten wir unseren Spendern und Sponsoren, vor allem ihre Spenden machen solche abwechslungsreichen Ausflüge mit den Besuchern des Cafés überhaupt möglich! Ausserdem bot das CI wieder diverse interessante Moderationen, unter anderem eine sehr informative Einführung ins Zürcher Schulsystem oder die Vorstellung von Handarbeiten aus verschiedenen Ländern. Aktuell wird beispielsweise eine Informationsveranstaltung zur Spitex abgehalten, gemeinsam für die im November anstehende allseits beliebte Pfäffinfiesta gebacken oder pünktlich zur Weihnachtszeit Gestecke und Kränze gebastelt. Das CI findet donnerstags von 16 bis 18 Uhr an der Hochstrasse 7 statt. Durch den Kinderhütedienst können auch Eltern ganz entspannt an den Veranstaltungen teilnehmen. Also schauen Sie doch einmal rein, das Café International freut sich auf zahlreiche Besucher!  A. Lee

Defibrillatoren in Pfäffikon

Erfolgreiche Wiederbelebung Andreas Juchli, Geschäftsführer der JDMT Medical Services AG an der Speerstrasse in Pfäffikon, wurde unlängst durch die Kantonspolizei über einen gelungenen Einsatz einfes öffentlich zugänglichen Defibrillators informiert. Eine ca. 40-jährige Frau war beim Bahnhof Pfäffikon leblos zusammengebrochen. Passanten leisteten Erste Hilfe, wobei der beim molki-Geschäftshaus positio-

nierte Defibrillator, der vom Landwirtschaflichen Verein beschafft worden ist, zum Einsatz kam. Es gelang, die Person so lange am Leben zu erhalten, bis sie der alarmierte Rettungsdienst in stabilem Zustand ins Spital überführen konnte. In Pfäffikon sind auf Initiative von JDMT, Privaten, aber auch der Gemeindebehörden mitlerweile zahlreiche Defibrillatoren öffentlich zu-

gänglich, darunter bei der Tankstelle der Kläui AG, im Gemeindehaus, bei den Grossverteilern und in den Schulen. Auch die Gemeindepolizei führt in ihren Streifenwagen und auf den Dienstvelos solch lebensrettende Geräte mit sich. Auch der Seniorenverein führt auf seinen Wanderungen ein tragbares, leichtes Gerät mit, welches JDMT zur Verfügung gestellt hat. 

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Corina Stefan

Corina Stefan ist Gewerbetreibende in Pfäffikon und Inhaberin eines Kosmetikinstituts in Pfäffikon.


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.NOVA / NOVA.Theater, Spitalstrasse 1 (ehem. Kino Rex)

Wohnzimmer und Erlebnis­ welt des Entertainments Unter dem Namen .NOVA haben Radoslav Bijelic und Renato Morichetti dem altehrwürdigen Haus an der Spitalstrasse 1 in Pfäffikon wieder neues Leben eingehaucht. Mit viel Hingabe und der Liebe zum Detail wurde während eines Jahrs das ehemalige Kino Rex zum NOVA.Theater umgebaut. Mit viel Herzblut und intensivstem Zeitaufwand wollen sie das einmalige Lokal wieder zum öffentlichen, kulturellen und sozialen Treffpunkt Pfäffikons, ja sogar des Zürcher Oberlands machen.

Die beiden .NOVA-Betreiber wollen ihr schön restauriertes Lokal zu einem Treffpunkt zum Verweilen, ­ aich Austauschen, Leben und Erleben machen. Ihre Gäste sollen eintauchen in die umfassende Erlebniswelt des Entertainments mit Musik und Tanz, Theater und Kunst, Akrobatik und Artistik, Spiel und Comedy ergänzt mit visuellen sowie kulinarischen Attraktionen. Schon der stilvolle Eingangsbereich des historischen Gebäudes wirkt einladend. Das Foyer mit dem «Kultur-Café» ist verbunden mit dem «Privé» – der charmanten Liebhaberbar. Der Theatersaal bildet das grosse Herzstück und ist das «heimelige Wohnzim-

mer», in dem sich die Gäste zu Hause fühlen sollen. Hier erkennt man schnell, mit wie viel Handarbeit und Liebe zum Detail das NOVA.Theater gestaltet wurde.

Klassik trifft auf Moderne Die stilvolle, teilweise klassische Einrichtung des Theaters ist ergänzt mit modernster technischer Ausstattung: akustisch hochstehender Musikanlage, visuell mit Hochleistungsprojektor sowie einem innovativen Stage- und Lichtkonzept. Auch neben der Bühne trifft der Besucher im NOVA.Theater auf viele liebevolle Details, kreative Installationen und ausgesuchte Dekoobjekte. Im ­NOVA.

Renato Morichetti und Radoslav Bijelic vor ihrem NOVA.Theater Theater finden Eigenveranstaltungen statt, aber auch externe Produktionen/Veranstaltungen (Vermietungen, Privatanlässe).

Corporate Events (Firmen­ anlässe) Das kreative NOVA.Team entwickelt und organisiert auch individuelle Firmenanlässe. Von der Idee und Konzeption bis hin zur professio­ nellen Eventgesamtrealisation und -produktion. Das NOVA.Theater darf auch für spezielle Privatanlässe gemietet werden. Zum Beispiel für Pri-

vate Cinema/Theater, Seminare, Vorträge, Foto- und Videoproduktionen, Geburtstage und Hochzeiten, aber auch für Band-, Orchester- und Theaterproben etc.

NOVA.Theater – Opening Eröffnung Am Wochenende des 3. und 4. November sind die Türen zum NOVA. Theater für das breite Publikum jeweils ab 17 Uhr geöffnet. Am Freitag tritt Lara Schawalder (aufgewachsen in Pfäffikon) mit ihrer VertikaltuchPerformance auf, The Sound­ taylors


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Donnerstagstermine im NOVA.Theater AfterWork-DJ-Sessions. Bar ab 17 Uhr. DJ-Sessions ab 20 Uhr. Do 26.10. Blue Ray – auserlesener Funk & Blues aus der Vinyl-Zauberkiste. Do 02.11. Fiyasko Inc. – Perlen der Elektronik ohne musikalische Grenzen. Do 09.11. Juggy B. – gute alte Hip-Hop-Mucke direkt in deine Lauscher. Do 16.11. Guadisco – schwarzes Gold aus einem breiten Musikrepertoire. Do 23.11. ATA – feinster House vom Gründer des GUTE-Labels.

Freitagstermine: Kleine feine Konzerte. Bar ab 17 Uhr. Konzerte ab 21 Uhr. Fr 27.10. NAT – Singer/Songwriter aus Winterthur. Fr 24.11. Soulmaniacs – Big Soul. Funk & R’n’B.

Feststehende Fremdveranstaltungen: Das liebevoll restaurierte Wohnzimmer, der Theatersaal im .NOVA geben ein Konzert, gefolgt von Fiyasko Inc. (DeepArtSounds DJ Session). Am Samstag stehen ein Klassikkonzert mit dem Duo Váray & Sorozábal sowie ein Unplugged-Konzert mit Fran & Esthi und die DJ Session auf dem Programm.

NOVA-Varieté «SOMNIA» im Dezember

Show mit hochkarätigen Artisten in den Bereichen Artistik und Akrobatik (inkl. Luftakrobatik), Magie und Illusion, Comedy sowie Tanz und Livemusik. Das Programm eignet sich ideal für Firmenanlässe und Weihnachtsessen. Buchbare Daten und Infos unter: www.nova.theater/ somnia oder E-Mail: somnia@nova. theater n

Fr 10.11. Beni Thurnheer – «Hauptsache es flimmert». Buchlesung, by Kulturteam Pfäffikon Fr 11.11. Shambolic Shrinks & Friends – echte Musik aus dem Zürcher Oberland. Fr 17.11. Chrissi Sokoll – «Alles beschtens.» Frau. Mutter. Rampensau. Comedy. Sa/So 25./26.11. Oberland Bier-Täg – Bierdegustationen by Ale Agency.

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Elternbildung Pfäffkon – von Eltern für Eltern

Bubenstärken ... oder doch eher Bubenschwächen? Für Montag, den 25. September, organisierte die engagierte Elternbildungsgruppe Pfäffikon im Singsaal des Oberstufenschulhauses Mettlen, einen Vortrag zum Thema «Bubenstärken – Buben stärken». Als Referent konnte der bekannte Lu Decurtins gewonnen werden. Er ist selbst Vater von drei Kindern (zwei davon Buben), Sozialpädagoge und Supervisor und arbeitet eng zusammen mit Jungs jeder Altersklasse.

nia. Was sind eigentlich die Unterschiede in der Erziehung von Buben und Mädchen? Gibt es die überhaupt, oder sind das alles nur Klischees? Wer deklariert, welches Verhalten und welche Eigenschaften stark oder schwach sind? Diese und noch viel mehr Fragen stehen am Anfang der Veranstaltung im Raum. Das Thema scheint topaktuell: Der Singsaal Mettlen ist «pumpevoll». In der heutigen Zeit möchte man(n) ... und frau ... als Eltern alles richtig machen! Nur allzu gut kennt man die gefürchteten «schiefen Bahnen», auf welche besonders Buben in der Pubertät geraten können. Bereits in ganz jungen Jahren positive Weichen zu stellen, ist durchaus sinnvoll und ein grosses Anliegen der Eltern und Lehrpersonen.

Hierarchien nutzen, anstatt bekämpfen! Auffällig in der Männerwelt ist mit Sicherheit die vorhandene Hierarchie in der Gruppe. «Besonders Frauen neigen dazu, diese natürlichen Hierarchien unter bereits sehr jungen Buben verändern zu wollen und eine Art Demokratie zu erzwingen», berichtet Decurtins. «Doch ist diese sich selbst bildende Hierarchie eine Tatsache, die man positiv nutzen sollte, anstatt sie zu bekämpfen!»

Die Gratwanderung zwischen sich wehren und sich unterordnen ist oft nicht ganz so einfach. Auch das richtige Timing zu spüren, wann Grenzensetzen angebracht und wann «ufs Muul hocke» die sinnigere Entscheidung ist, will individuell gelernt sein.

Rollenbilder Buben sind heutzutage in den ersten Jahren ihres Lebens hauptsächlich von Frauen umgeben: Mutter, Grossmutter, Freundinnen der Mutter, Kita-Betreuerinnen, Kindergärtnerinnen. Leider ist hier nur selten – abgesehen vom Vater, der meist viel weniger anwesend sein kann – eine männliche Person präsent. «Dies ist meist ein Grund, weshalb sich viele Jungs an Fantasiehelden orientieren, da sie nach männlichen Vorbildern suchen, um zu lernen, wie sich ein Mann verhält», schildert Lu Decurtins. «Leider sind auch noch in der heutigen Zeit gewisse ‹Regeln›, wie man sich als Junge oder Mädchen zu verhalten hat, wie man beispiels-

Stärken ... oder doch Schwächen? Eine grosse Leinwand, auf der das Referat in bunten Bildern und Text dargestellt wird, zieht die Blicke der Besucher auf sich. Die Frage «Was ist typisch Junge?» wirft der sympathische Referent Lu Decurtins zu Beginn in den Raum und zeichnet am Flipchart auf der linken Seite einen lachenden und auf der rechten einen schmollenden Smiley. Rechts nennt das Publikum Stichworte wie «wild», «laut», «Konkurrenzkampf». Auf der linken Seite werden unter anderem «lebhaft», «technisch begabt» und «kreativ» genannt. Es fällt auf, dass manche Eigenschaften unterschiedlich deklariert werden. Bereits diese Tatsache weist darauf hin, dass so manches nicht unumstritten für jede Person im selben Topf Platz findet. Dazu kommt die sehr rasche Erkenntnis, dass viele der genannten «typischen» Bubeneigenschaften ebenfalls auf einen Grossteil der Mädchen zutrifft. «Wissenschaftler sind sich bis heute noch nicht einig, welche Eigenschaften angeboren und welche anerzogen wurden», betont Lu Decurtins.

Lu Decurtins ist Vater von drei Kindern, Sozialpädagoge und Supervisor weise Gefühle zeigen soll/darf, immer noch verdreht», bedauert Decurtins sehr. «Gefühle haben nämlich beide Geschlechter im selben Ausmass. Bloss was wie sichtbar gemacht werden darf, um als «richtiger» Mann bzw. als «richtige» Frau zu gelten, ist der Unterschied in der Gesellschaft ...» Ein sehr breitgefächertes Thema ... Über Lu Decurtins und seine Arbeit zu lesen gibt es unter: www.lu-decurtins.ch Mehr Infos zur Elternbildungsgruppe Pfäffikon, inkl. den vergangenen und bevorstehenden Vorträge, finden Sie unter:www.schule-pfaeffikon.ch 

Digital-News von Dipl.-Ing. Sanjev Jagtiani www.doc-it.ch

Was ist eigentlich ein QR-Code? QR-Codes (Quick Response Codes oder «Schnelle Antwort») werden mehr und mehr populär. Dieses aus rechteckigen Klötzchen bestehende bemusterte Quadrat wird in unterschiedlichen Bereichen verwendet. Zu finden sind die QR-Codes in Werbeanzeigen, Bannern, auf Produktverpackungen, bei Ausstellungen, auf Webseiten, Business Cards und sogar in den E-Mail-Signaturen. Auch werden QR-Codes bei den neuen Einzahlungsscheinen verwendet, um einen möglichst einfachen Transfer der Zahlungsinformationen zu ermöglichen. QR-Codes können Texte, Links (zu den Webseiten, Videos oder Dateien) sowie E-Mail-Adressen, Telefonnummern enthalten oder «vCards» (elektronische Visitenkarten), die automatisch die Informationen auf PC und mobilen Geräten updaten und vieles mehr.

Apps zum Scannen eines QR-Codes Für Smartphones und Tablets unter Android, iOS und Windows Phone gibt es diverse Apps zum Entziffern der QR-Codes; auf neueren Geräten dürfte diese sogar vorinstalliert sein. Wir empfehlen die App «QR Code Reader» (Hersteller scan.me), für iPhone & Co den «Barkodo Barcode Scanner» (Hersteller Dedoware Inc.). Am Windows-Desktop-PC fehlen meist die praktischen Anwendungsbeispiele für QR-Codes. Falls doch eine App benötigt wird, laden Sie sich den «CodeTwo QR Code Desktop Reader» herunter. Mit dieser Software können Sie auch Ihre eigenen QR-Codes erzeugen. So funktionieren QR-Codes Ein QR-Code besteht aus einer quadratischen Matrix aus schwarzen und weissen Punkten und Linien. Diese enthalten digital codiert die Informationen. In drei von vier Ecken ist ein Quadrat vorhanden, an dem sich der Scanner orientiert. So ist gesichert, dass der QR-Code unabhängig von der Ausrichtung immer korrekt gelesen werden kann. Falls es trotzdem zu Lesefehlern kommt, ist sichergestellt, dass der Code dennoch korrekt ausgelesen wird. Er enthält eine Fehlerkompensation, die sichergestellt, dass die Informationen noch lesbar sind, selbst wenn 30% der Grafik zerstört sind.


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Dienstag, 31. Oktober 2017, 20.15 Uhr Mittwoch, 1. November 2017, 20.15 Uhr Tulip Fever (E/df) Freitag, 3. November 2017, 7ab7, 19.07 Uhr Cars 3 – Evolution (Deutsch) K/8 Montag, 6. November 2017, 14.00 und 20.15 Uhr (Kino am Montag) Die Reise der Pinguine 2 (Deutsch) Dienstag, 7. November 2017, 20.15 Uhr Mittwoch, 8. November 2017, 20.15 Uhr Logan Lucky (E/df) Dienstag, 14. November 2017, 20.15 Uhr Mittwoch, 15. November 2017, 20.15 Uhr Aurore (F/d) Dienstag, 21. November 2017, 20.15 Uhr Mittwoch, 22. November 2017, 20.15 Uhr Trading Paradise (OV/d) Sonntag, 26. November 2017, 11.00 Uhr Sonntagsmatinee (inkl. Kaffee und Gipfeli) Borg/McEnroe (Deutsch) Dienstag, 28. November 2017, 20.15 Uhr Mittwoch, 29. November 2017, 20.15 Uhr Ava (F/d)

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Telefon 044 / 952 17 00 Fax 044 / 952 17 01 E-mail info@forster-linsi-ag.ch 50067

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eiten Aktuell: Natursteinarb

keller

meier

Samstag, 9. Dezember 2017, 20.15 Uhr Olli Hauenstein und Eric Gadient

Clown-Syndrom

Comedy Art all inclusive

www.kulturimrex.ch

044 995 13 70 | 8330 Pfäffikon ZH | www.keller-meier.ch

ALLES IM GRÜNEN BEREICH! 50108

Abschied und Neuanfang Abschieds gottesdienst

Begrüssungs gottesdienst

von Peter Schulthess, Sonntag, 29. Oktober, 9.30 Uhr, ref. Kirche Pfäffikon

mit Pfarreinsatz von Paul Kleiner, Sonntag, 19. November, 9.30 Uhr, ref. Kirche Pfäffikon

8.50 Uhr, Einüben von neuen Liedern in der Kirche Leitung: Nicolas Plain

Predigt und Liturgie: Dekan Marcus Maitland und Pfarrer Paul Kleiner

Mitwirkende: Michel Müller, Kirchenratspräsident Margrit Hugentobler, Kirchenpflegepräsidentin Pfarrteam, Lara Schawalder, Vitality-Band, Tina Zweimüller, Orgel Anschliessend Apéro im Chesselhuus bis 13.00 Uhr

Mitwirkende: 09.10.17 11:14 Margrit Hugentobler, Kirchenpflegepräsidentin und Pfarrteam 09.10.17 11:09 Musikalische Gestaltung: Ensemble Quattro Colori, Leitung Nicolas Plain Tina Zweimüller, Orgel Anschliessend Apéro bei der Kirche


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Shambolic Shrinks

Zürcher-Oberland-Rocker «Shambolic Shrinks» auf Europatournee! Was wirklich zählt, ist Rock! Da sind sich die sechs sympathischen jungen Männer aus dem Zürcher Oberland einig. Dank ihrer Leidenschaft für Musik und einer grossen Portion Ehrgeiz ergibt sich für die junge Band nun die Gelegenheit, nebst vielen Auftritten an Festivals in der Deutschschweiz auch grössere europäische Bühnen zu rocken.

nahm währenddessen seinen Part. Dies funktionierte so genial, dass die Band beide Eglis zu fixen «Shambolic Shrinks» kürten. «Eine Besonderheit, dass eine Band drei Gitarristen hat», erzählt der Schlagzeuger Brächi stolz.

Rock rules! – neben dem normalen Leben Im Januar 2017 hat die Band ihr erstes Album «Stories for Mondays» released und ist damit direkt auf dem 14. Platz in den Google-Play-Download-Charts und auf dem 23. Platz der iTunes Download-Charts ein­ gestiegen. Parallel zum Leben als Rockstars übt jeder der Musiker einen «anständigen» Beruf aus. «Um alleine von der Musik leben zu können, reicht es leider noch nicht», bedauert Roman Brechbühl. «Aber unser Ziel ist es natürlich, möglichst berühmt zu werden!», fügt er breit grinsend an.

nia. Sie sind cool, sie sind jung (Altersrange 24 und 30 Jahre), motiviert und talentiert. Ihre Leidenschaft ist klassischer Rock: gitarrenlastig, melodiös, prägnante Vocals, selbstgeschriebene Songs! Die Rede ist von der regionalen Rockband: «Shambolic Shrinks», was übersetzt so viel wie «Chaotische Psychiater» bedeutet. Selbstverständlich nicht wortwörtlich gemeint. Um den Sound einordnen zu können, fallen einem bekannte Bands wie beispielsweise «Muse» oder die «Foo Fighters» ein.

On stage! Nix Casting-Boygroup! Weit weg von den austauschbaren Castingbands der Stunde, die rund um die Uhr am Radio gedudelt ­werden, sind die «Shrinks» anzusiedeln. Die Musiksparte Rock wird von den ver­antwortlichen Radiomachern leider nach wie vor nicht wirklich als radiotauglich eingestuft. Dazu kommt, dass solche Bands selten via Casting zusammengewürfelt werden. So auch bei den «Shambolic Shrinks»: In dieser Band ist die Freundschaft das Fundament. Roman Brechbühl alias Brächi (Schlagzeuger), kennt die beiden Gitarristen

v.l.n.r.: Matthias Bürge (Bass), Andi Egli (Gitarre), Lukas Egli (Gitarre), Simon Kuhn (Sänger), Roman Brechbühl (Schlagzeug), Mario Hasler (Gitarre) Andi Egli und Mario Hasler bereits seit der gemeinsamen Gymizeit. Den Wunsch nach einer eigenen Band hegten alle drei schon länger. Um sich diesen zu erfüllen, wurde nach dem Entschluss der Gründung ein Bassist gesucht und mit Brächis Kumpel Matthias Bürge gefunden. Einzig der Sänger Simon Kuhn, das jüngste Mitglied, wurde via Aus-

Die «Shambolic Shrinks» geben Vollgas auf der Bühne!

schreibung gewählt. Mit dieser fünfköpfigen Formation folgten erste öffentliche Auftritte wie zum Beispiel an der Pfäffikermäss 2015. Andi, einer der beiden Gitarristen, ging anschliessend für eine Weile auf Reisen. Somit war die Band gezwungen, für diese Zeit einen Ersatzgitarristen zu finden. Luke, Andis Bruder, ein ebenso begnadeter Gitarrist, über-

Neben diversen Konzerten und Auftritten an Open Airs und Festivals in der ganzen Deutschschweiz durften die «Shambolic Shrinks» das «Rock The Ring 2016» für Stefanie Heinzmann und die legendären Queen eröffnen. Als nächstes Highlight folgt nun im Oktober eine Europatournee durch Tschechien, Polen und die Slowakei. Am 11. November 2017 rocken sie die Bühne im NOVA.Theater in Pfäffikon. Mehr Infos über die Band, Tourdaten und rockige Hörproben sind zu finden unter www.shambolicshrinks.ch n


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«Silvester am Pfäffikersee 2017» – Ohr­ genuss, Leckerbissen und Augenschmaus! Das Organisationskomitee «Silvester am See» erklärt unisono: Den Termin 31.12.17 in der Agenda vorzumerken und dann auch mit einem Besuch aufzuwarten, ist ein absolutes Muss!

Denn es tut sich wieder einiges bei der diesjährigen Ausgabe «Silvester am Pfäffikersee». Wie 2015 wird ­«Fine Taste» im Hauptzelt für Stimmung sorgen. Die 6er-Formation verspricht das totale Konzertfeeling.

Die Liveband freut sich, das Seequai stimmungsvoll zu grooven und zu rocken. Auch das Silvesterdinner im Chesselhuus erfährt seine zweite Ausgabe. Kulinarische Leckerbissen sorgen

Badi-Erinnerungen Die kälteren Tage wedeln uns bereits die Blätter um die Ohren. Hochgezogene Kragen, doch gerne erinnern wir uns an die vielen tollen Begebenheiten einer schönen und warmen Sommersaison 2017 in der Badi Pfäffikon. Tier und Natur vereint, verbunden, umrahmt von diversen lustigen Vorfällen. Einer davon bleibt mir in besonderer Erinnerung: Ein wunderschöner

Sommerabend machte sich breit und tauchte die Natur in eine entspannt rot schimmernde Abendstimmung. Rundum vergnügt im See schwimmende und plantschende Menschen. Die bald untergehende Sonne am frühen Abend immer neu und anders und einige Kinder auch noch lachend auf dem Sprungturm. Für das Schwimmchallenge meine Minuten sammelnd und im See

für leibliches Wohl und machen Lust auf Vollmundiges oder Prickelndes im Glas.

se Feuerwerk kurz nach Mitternacht, mit musikalischer Untermalung, wird als farbenprächtiges Highlight einen vergnüglichen Abend beschliessen, sodass alle mit freudiger Erwartung das neue Jahr begrüssen können. Weitere Details über den Anlass werden zu gegebener Zeit in der lokalen Presse sowie ca. einen Monat vor dem Anlass auf Aushangplakaten verkündet. n

Grosses Feuerwerk am Seequai Augenschmaus garantiert. Das gros-

www.silvesterpfaeffikon.ch

schwimmend, beobachtete ich dieses herrliche Treiben, seien es Menschen oder Tiere. Ein zierliches Mädchen stand unsicher auf dem Sprungturm. Dem für sie riesigen Dreimeterbrett. Es sollte der erste Sprung werden, was unschwer zu erkennen war. Der ältere Bruder schwamm ebenfalls mit Kollegen im See, immer äusserst konzentriert mit Blick zum Sprungturm, hoch zur kleinen Schwester. Die nackte Angst stand ihr ins Gesicht geschrieben. «Nicht runterschauen», begann ihr Bruder zu brüllen. Sie bewegte sich auf dem Sprungbrett zaghaft nach vorne: Vor – zurück – vor – zurück. Schaute zögernd runter und dann erneut mehr zurück als vor. «Du schaffst das!», ertönte es weiter. «Es ist wie der Einmeter», rief er weiter. Ihre Schritte bewegten sich mutig vor, dann zurück! Natürlich waren noch andere Kinder oben, die ihren ersten Sprung längst hinter sich hatten, diese liess sie immer wieder vor. «Du bekommst zwei Euro», hallte er weiter. Sich überwindend trat sie erneut wieder nach vorne. Vergeblich. «Mir zuliebe!», schrie der Bruder ermutigend weiter. Erneuter Anlauf – erneutes Retourweichen. Ihr zierlicher Körper gespannt gerade. «Du musst nie mehr essen, was du nicht gerne hast!», hakte der Bruder erneut nach und setzte eins oben drauf: «Ich sage Mami, du musst nie mehr Brokkoli essen! Nie, nie, mehr! Du kannst immer Pilze essen.» Erneut trippelte sie bis vorne ans Brett und blieb wie erstarrt stehen. «Jetzt oder nie», brüllte der etwas ältere Bruder beharrlich weiter. «Gerade stehen und nicht runterschauen», folgte das nächste Kommando. Vergeblich. «Soll ich raufkommen? Sollen wir zusammen springen?», ertönt die nun erbarmungsvoll säuselnde Stimme weiter aus dem See. Mittlerweile hatte ich schon eine

ganze Weile Runden geschwommen und fieberte gespannt mit, um den ersten Sprung dieses Mädchens auf keinen Fall zu verpassen, ehrfurchtsvoll staunend über so viel Beharrlichkeit des Bruders. «Eins, zwei, drei», riss mich die nächste Aufforderung aus meinen Gedanken: Schafft sie es noch? «Komm jetzt, ­Julia», hepte er weiter. «Es ist wie Fliegen!» Seine ausser­ ordentlichen Kreativität verblüffte mich. Erneut setzte Julia zu einem zag­ hafen, mutigen Sprungvorstoss an. Sorgfällig sich nach vorne begebend auf dem doch so hohen Dreimeterbrett – jedoch mit erneutem sich ergebendem Rückzug. «Lasst sie vor!», blaffte der im See Runden drehende Bruder den anderen Springern zum Sprungturm hoch zu. Nichts ging. «Du musst alles essen, wenn du nun nicht endlich springst»! Der Geduldsfaden des Bruders drohte zu reissen. Die Stimmung schien zu kippen. «Du kannst die zwei Euro vergessen», drohte er weiter. Langsam wurde mir kalt, mein Pensum hatte ich längst absolviert, Nackenstarre liess grüssen, als ich ­ ihn laut brüllen hörte: «Julia, es wird langsam kalt!» Vergnügt mit einem Lächeln auf dem Gesicht schwamm ich retour gegen das Ufer, als es schon wieder ermutigend ertönte: «Julia, DU SCHAFFST DAS!» Grossartig, so einen älteren Bruder zu haben, der einen so kreativ in so jungem Alter unermüdlich ermutigt und coacht, ging es mir durch den Kopf, als ich aus dem Wasser stieg. Ob Julia gesprungen ist? Ich weiss es nicht. Vielleicht werden wir es nächsten Sommer erfahren. Freuen wir uns darauf! n Karin Wydler, Pfäffikon


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Organisationskomitee «Pfäffiker Wienachtsmärt»

Pfäffiker Wienachtsmärt – stimmungsvoller Auftakt in die Adventszeit

derung sollen sich Besucherinnen und Besucher des Markts einfacher zurechtfinden. n

Erinnern Sie sich noch an das coole Ambiente letztes Jahr an der Glühweinbar am Freitagabend und an die schmucken Marktstände mit der romantischen Abendstimmung im Hintergrund am Samstag? Es war eine gelungene Premiere des neu gestalteten Pfäffiker Wienachtsmärts am Seequai.

Das Organisationsteam war selbst überrascht. Mehrere hundert gut ­gelaunte Gäste sorgten am Freitagabend letztes Jahr bei der Einweihung der neuen Glühweinbar für eine tolle Stimmung. Am Samstag ­ ging es dann, auch dank dem Wetterglück, vorweihnachtlich zu und her. Andrea Di Biase, Präsidentin des OK Pfäffiker Wienachtsmärt, erläutert dazu: «Auch am diesjährigen Markt dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auf die besondere romantische Atmosphäre am Ufer des Pfäffikersees freuen. Am Anlass soll für alle Generationen etwas geboten werden. Freitagabend ist natürlich wieder der Glühweinplausch

angesagt. Am Samstag ist für Gross und Klein am Weihnachtsmarkt etwas zu finden. Der Samichlaus mit Esel wird wieder die Kinder erheitern, und die Pfäffiker Harmonie sorgt für die musikalisch-festliche Umrahmung des Anlasses. Im reformierten Kirchgemeindehaus gibt es ab 12.30 bis 17.30 Uhr Geschichten zu hören. Mit einem feinen Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee oder Tee machen die Erzählungen natürlich doppelt so viel Spass.» Für Abwechslung ist auf jeden Fall gesorgt. So bieten gegen hundert Marktstände in erster Linie selbst hergestellte Waren an. Für das leibliche Wohl wird eine entsprechende

Bereits am Freitagabend herrscht an der festlich geschmückten Glühweinbar eine aufgeräumte Stimmung

Der spezielle Besuch vom Töffchlaus mit Töffengel

kulinarische Vielfalt geboten. Dieses Jahr ist die Glühweinbar am Freitagabend, 1. Dezember, von 18 bis 23 Uhr geöffnet. Am Samstag, 2. Dezember, beginnt der Marktbetrieb um 11 Uhr und endet um 21 Uhr. Und mit einer verbesserten Beschil-

Andrea Di Biase, Präsidentin des Organisationskomitees Pfäffiker Wienachtsmärt

GerAtrium Pfäffikon

Ein überdurchschnittliches Umfrageergebnis Wie gefällt es den Bewohnerinnen und Bewohnern des GerAtriums im Pflegezentrum? Was finden sie besonders gut, und wo sehen sie noch Verbesserungspotenzial? Sind die Angehörigen ebenfalls zufrieden? Das GerAtrium hat die terzStiftung beauftragt, eine Bewohner(innen)und Angehörigenbefragung durchzuführen. Das Resultat überzeugt. Im vergangenen Juni und Juli wollte das Pflegezentrum GerAtrium herausfinden, wie sich die Menschen im GerAtrium fühlen, was sie besonders zufriedenstellt und was noch verbessert werden könnte. Die terzStiftung, die sich seit Jahren für ältere Menschen einsetzt, hat eine Zufriedenheitsbefragung durchgeführt. Die Gelegenheit am Schopf gepackt, wurden auch die Angehörigen der Bewohnerinnen und Bewohner miteinbezogen und anonym befragt. Die allgemeine Zufriedenheit ist von beiden Seiten sehr hoch. Das Pflegezentrum punktet mit dem Personal, das als äusserst freundlich und

hilfsbereit gilt. Auch die Qualität der Pflege wird sehr gut bewertet. Der Kontakt unter den Bewohnerinnen und Bewohnern und zu den Mitarbeitenden schätzen alle Befragten. Die Sauberkeit wird als sehr gut beurteilt, bei der Wohnlichkeit kann sich das Haus noch verbessern. Auf hohe Zufriedenheit stossen der Informa­tionsfluss und die altersgerechte Infrastruktur. Insgesamt hat das GerAtrium ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis erreicht und ist mit dem terzLabel 2017–2019 für hohe Bewohner(innen)und Angehörigenzufriedenheit ausgezeichnet worden. n

Enrico Caruso, Direktor (l.), und Rebecca Blunschi, Pflegeexpertin (r.), nehmen von Julia Nuss, terzStiftung, das Label entgegen


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POLITIK

EVP sagt Ja zur Ökosanierung des Schulhauses Pfaffberg Die EVP sagt klar Ja zur dringend notwendigen Sanierung der bald 50-jährigen Sekundarschulanlage Pfaffberg. Erfreut ist die EVP, dass beim Umbau nicht nur die Bausubstanz saniert, sondern die meisten Schulzimmer im Blick auf die heutigen Anforderungen der Schule flächenmässig erweitert werden können. Die Zimmer sind damit für die Zukunft gerüstet und auch bei steigenden Schülerzahlen und neuen pädagogischen Anforderungen ohne weitere Umbauten flexibel nutzbar.

Die EVP-Mitglieder unterstützen dabei grossmehrheitlich die Ökova­ riante – der Standard der neuen Mettlenturnhalle und der Stein­ ­ ackersanierung soll beibehalten werden. Pfäffikon habe bei der Rückgabe des Energiestadtlabels versprochen, man investiere lieber in ökologische Massnahmen als in Zertifizierungen; hier gilt es nun Wort zu halten, und auch künftige Neu- und Umbauten sollen ökologisch vorgenommen werden. Die in der Öko­ variante vorgesehene Aussendäm-

mung ist energetisch äusserst effi­ zient, bautechnisch einer Innenisolation vorzuziehen und nimmt den Schulzimmern keinen Platz weg. Mit der Variante Öko kann pro Jahr Energie von umgerechnet rund 6000 Litern Heizöl g ­espart werden, der CO2-Ausstoss kann somit massiv gesenkt werden. Auch auf die laufenden Betriebskosten wird sich die Energieersparnis positiv auswirken. Zudem sieht die EVP keinen Sinn ­darin, die Sanierung des Dachs hinauszuschieben, da der Aufwand für

die ganzen politischen Prozesse, die Ausschreibungen und die Fixkosten für die Bauplatzinstallationen (z.B. Gerüst) ein zweites Mal anfallen würden. Aus all diesen Gründen empfiehlt Ihnen die EVP, dem Zusatzkredit zur Umsetzung der Variante Öko zuzustimmen. n Ursula Longatti, Präsidentin EVP Pfäffikon

Ein fünffaches Feuerwerk für die fünfte Pfäffinfiesta Am 4. November 2017 findet die fünfte «Pfäffinfiesta» statt. Das Inter­ kulturelle Forum Pfäffikon freut sich sehr, den Festbesuchern auch dieses Jahr ein attraktives Programm präsentieren zu können. Die Pfäffinfiesta findet im Chesselhuus statt und dauert von 17 bis 24 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Der erste Auftritt gehört Schulklassen aus dem Schulhaus Obermatt. Sie singen Lieder, die sie anlässlich eines Workshops mit der Musikgruppe Ssassa gelernt haben. Anschliessend treten zwei junge Bands aus dem Zürcher Oberland auf: Die Pfäffiker Covergruppe «BQUEM» sorgt mit Songs aus den Bereichen Blues, Rock, Pop und Jazz für gute Stimmung. B-QUEM bietet abwechslungsreiche Unterhaltung für jeden Geschmack. Die Gruppe «Pata e perros» um den Hinwiler Jan Looser spielt Roots-

Pfäfffinfiesta mit Ssassa und Schule Obermatt Mit der Gruppe «Ssassa» bringt die diesjährige Pfäffinfiesta eine in ver-

Reggae und Rocksteady mit einer Prise Dub. Die viel gereiste, fünf­ köpfige Formation erzählt in ihren Lieden von Abenteuern, geheimen Liebschaften, Herzschmerz und sozialer Ungerechtigkeit. Die international bekannte Gruppe Ssassa ist der Hauptakt des Abends. Ssassa verfügt über ein fast unerschöpfliches Repertoire an Romamusik aus der Türkei und dem Balkan, durchmischt mit Einflüssen arabischer, kurdischer, algerischer Musik sowie des Flamencos. Zudem fliessen Elemente moderner Musik

Ssassa mit ein. Die Synthese von traditioneller orientalischer und moderner westlicher Musik führt zu einem musikalischen Feuerwerk getragen von Saxophon, Klarinette, Gesang, Perkussion und Oud.

Neben diesem bunten Musikprogramm gibt es köstliche Spezialitäten aus der ungarischen Küche. Das Interkulturelle Forum freut sich auf viele Festbesucher und heisst alle herzlich willkommen. n

schiedener Hinsicht aussergewöhnliche Musikband auf die Bühne. Ssassa tourt seit mehr als zwei Jahrzehnten durch die Schweiz und Europa und hat dabei schon über ­ viertausend Konzerte gegeben. Die internationale Zusammensetzung bürgt für ein weites musikalisches Spektrum von Gypsy-Sound bis Flamenco. Eine weitere Besonderheit zeichnet die Gruppe aus: Ssassa engagiert

sich für die Entdeckung und Förderung der integrativen Kraft der Musik in den Schulen. Aus diesem Grund bietet Ssassa den Schulen Workshops an. In diesen Workshops lernen Kinder und Jugendliche vom Kindergarten bis zur Oberstufe Lieder in verschiedenen Sprachen sowie Rhythmen und Tänze aus verschiedenen Ländern und Kulturen. Die Resultate der Workshops werden anschliessend im Rahmen von

Konzerten vorgeführt. Ein solches interkulturelles Schulkonzert wird im Rahmen der diesjährigen Pfäffinfiesta dargeboten. Das Konzert der Schule Obermatt, begleitet von Ssassa, eröffnet die Pfäffinfiesta. Da wird zu erleben sein, was Musik und Tanz bewirken können. Das Interkulturelle Forum Pfäffikon ist stolz und freut sich, dem Publikum diese einmalige Performance zu präsentieren. n


magazin 35

Verein Naturzentrum Pfäffikersee VNZP

Das Baugesuch ist eingereicht Der 23. September wird als Meilenstein in die Annalen aller an aktivem Naturschutz Interessierten eingehen. Ernst Ott, Präsident des von Pro Pfäffikersee, BirdLive Schweiz, BirdLive Zürich und Pro Natura gegründeten Vereins Naturzentrum Pfäffikersee, zeigte der Öffentlichkeit erstmals und am vorgesehenen Standort das bereits weit fortgeschrittene Projekt für ein fünftes Naturzentrum im Kanton Zürich. Das Baugesuch für ein einfaches, aber zweckmässiges Gebäude bei der Fischzucht am Pfäffiker Seequai ist eingereicht, die Betriebs­ finanzierung ist weitgehend gesichert und die für die Baukosten nötige Sponsorensuche angelaufen. Einer Realisierung bis Frühjahr 2019 sollte nichts mehr im Wege stehen.

hjk. Manchmal lohnt es sich, nicht auf den erstbesten Zug aufzuspringen. Ideen für ein Naturzentrum gab es schon etliche. Doch die Initianten des neuen Naturzentrums hatten von Beginn an Visionen, wie ihr Wunschvorhaben etwa auszusehen und was es mindestens beinhalten müsste. Wie das fertige Projekt jetzt zeigt, hat sich ihr Durchhaltewille und das Lobbying an den richtigen Stellen gelohnt. Das vor­ gesehene Naturzentrum Pfäffikersee ist breit abgestützt, zweckmässig und doch einfach gehalten. Das durch «kündig.architekten.sia ag» vorgeschlagene Gebäude umfasst e ­inen Ausstellungsraum mit Empfangs- und Infodesk, einen Gruppen- und Schulungsraum, ein kleines Büro für die Zentrumsleitung und die Ranger, einen Vorbereitungsraum sowie ein Materiallager und Garderoben/WCs. Das nach Süden gerichtete Dach wird mit einer 12-m2-Fotovoltaikanlage versehen, die rund 13 000 kWh pro Jahr leisten soll.

Finazierung

Ernst Ott, Präsident Verein Naturzentrum Pfäffikersee, erklärt das Projekt

Anregungen vermitteln Am Infotag konnten sich die Anwesenden davon überzeugen, dass die Initianten bei ihrer Planung wirklich nichts ausser Acht gelassen haben. Wie vielfältig die Moorlandschaft in

Im Naturzentrum dann – kostenlos zugänglich – sollen Besucherinnen und Besucher primär Anregungen erhalten, was sie beim anschliessenden Rundgang am Pfäffikersee alles im Original finden und beobachten können. Kleinere interaktive Ausstellungen, die sich auf Kernthemen beziehen, sollen sich daneben mit temporären Sonderausstellungen zu erweiterten Themenspektren ergänzen. Das Naturzentrum Pfäffikersee passt nahtlos zu den vier bestehenden Zentren im Kanton (Sihlwald, Thur­ auen, Neeracherried und Silberweide), da es sich primär auf die Themen Hochmoor und Fische spezialisiert. Die Nähe zur Silberweide am Greifensee sollte sich nicht negativ auswirken, im Gegenteil: So können Synergien u.a. in den Bereichen Ausund Weiterbildung, Rangerdienst sowie Austausch von Sonderausstellungen genutzt werden.

So soll das Naturzentrum Pfäffikersee 2019 aussehen unmittelbarer Nähe ist, wurde an einem nahen Entdeckerstand an­ schaulich demonstriert. Speziell

Kinder waren vom Blick durch ein Mikroskop auf das Leben in einem Wassertropfen sichtlich begeistert.

Dank einem Zuschuss des Zürcher Regierungsrats von 500 000 Franken aus dem Lotteriefonds und der Übernahme eines Betriebsbeitrags von maximal 67 Prozent der Kosten oder 220 000 Franken durch die Baudirektion des Kantons Zürich sind wichtige Gelder bereits gesichert. Bis April nächsten Jahres sollten die restlichen Gelder für das mit 2 675 000 Franken veranschlagte Naturzentrum durch Fundraising zusammenkommen, wobei die Trägerorgani­ sationen inklusive Eigenleistungen 280 000 Franken selber tragen. Das Projekt ist attraktiv und durch eine breite Trägerschaft in der Region und weit darüber hinaus gut abgestützt. n

Winterhilfe Zürcher Oberland

Dort helfen, wo es nötig ist: Herbstsammlung 2017 In diesen Wochen findet wiederum die traditionelle Herbstsammlung der Winterhilfe statt. Das Inlandhilfswerk setzt sich dafür ein, Not zu lindern bei Menschen und Familien, die in bescheidenen Verhältnissen leben oder durch unvorhergesehene Ereignisse in eine Notsituation geraten sind. Mit gezielten Unterstützungsleistungen hilft die Winterhilfe, ausgewiesene Notlagen zu überbrücken. Diese umfassen Sachhilfen wie Betten, Kleider, Lebensmittelgutscheine sowie finanzielle Beiträ-

ge. Die Winterhilfe springt dort ein, wo die öffentliche Sozialhilfe keine Leistungen erbringen oder wo durch eine gezielte Hilfe eine Sozialhilfeabhängigkeit vermieden werden kann. Hilfe zur Selbsthilfe steht im Zentrum der Arbeit und der Zielsetzungen der Winterhilfe.

Warum «Winterhilfe»? Der Name «Winterhilfe» stammt aus der Gründerzeit des konfessionell und politisch neutralen Hilfswerks während der Weltwirtschaftskrise in

den 1930er-Jahren. Ziel damals war die Versorgung armutsbetroffener Menschen mit Kleidern, Kartoffeln und anderen Grundnahrungsmitteln während der Winterzeit; deshalb Winterhilfe. Heute steht der Name Winterhilfe für ein Schweizer Inlandhilfswerk, welches sich das ganze Jahr armutsbetroffener Menschen und Familien in Not annimmt. Hilfe aus der Region – für die Region. Die Spenden, die im Zürcher Oberland gesammelt werden, kommen Menschen und Familien in unserer

Region zugute. Das Hilfswerk Winterhilfe ist ZEWO-zertifiziert und arbeitet unter Einhaltung der Richtlinien für gemeinnützige, sammelnde Institutionen. Ein sorgfältiger Einsatz der gesammelten Spendengelder ist gewährleistet. n Winterhilfe Zürcher Oberland / www.winterhilfe.ch/zuerich Postkonto 80-26381-8 IBAN CH38 0900 0000 8002 6381 8


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Donat Gut – wein & delicatessen, Dorfstrasse 57

Donat Gut – mehr als eine Weinkellerei! Zu Donat Gut oder seinem Kellermeister Ernst Alder geht man nicht allein wegen der feinen Weine aus verschiedenen norditalienischen Provinzen. Denn wer sich darauf beschränkt, verpasst in der breitgefächerten Auswahl an köstlichen Delikatessen so manche echte Trouvaille. Wer den Chef zudem von seinen auserlesenen Produkten Details und Anekdoten erzählen lässt, verlässt den Keller voller neuer Ideen. Am Samstag, 28. Oktober, können Barbera, Arneis und Moscato d’Asti von Mario Scagliola zwischen 11 und 17 Uhr degustiert werden.

hjk. Weine von Donat Gut sind Direktimporte von qualitätsbewussten Kleinwinzern aus den Provinzen ­Asti-Piemonte, Verona und Valdob­ biadene-Veneto, Bolzano-Alto Adige sowie Chianti-Toscana. Produzentennamen wie Mario Scagliola, ­Azienda Marion, Ignaz Niedrist, Paolo Zucchetto usw. stehen für italienische Spitzenweine, aus denen vielleicht das winzige Weingut Clos Dominic aus Priorat-España oder für Weissweinliebhaber der Pouilly Fumé «les cris» herausstechen.

Eldorado für Gourmets Feine ausgesuchte Weine sind der eine, das exklusive Delikatessen­ angebot hinten in der Weinkellerei in Gestellen präsentiert, der andere triftige Grund für einen Besuch. Ha-

ben Sie schon einmal aus einer so breiten Auswahl von feinsten, äusserst aromatischen Aceti Balsamici tradizionali degustiert, die einzelnen Spitzenqualitäten unter Anleitung eines echten Feinschmeckers probiert, wie Donat Gut nun einmal ­einer ist. Wenn er schildert, wie lange er mit renommierten Produzenten kämpft, um für seine Kunden wenigstens einige wenige Fläschchen des jahrzehntelang gelagerten und gepflegten Traubenmosts aus Modena zu ergattern, ist man konzentriert und schmeckt die Unterschiede heraus. Donat Guts Begeisterung für seine Spezialitäten, zu denen auch ein spezieller Reis, hauseigener, rassiger Bio-Tomaten­ tatar, ein von den Kunden heiss ­begehrter Florentiner, ligurische Kar-

Donat Gut, Weinkenner und Gourmet, vor seinem Weinsortiment von Mario Scagliola

toffelsorten des 19. Jahrhunderts, rare, wilde Pfeffersorten bis hin zum Parmigianokäse der «Roten Kühe» gehören, steckt an. Je mehr man probiert, umso eher glaubt man den

f­ anatischen Produzenten, die es mit ihren Spezialitäten bis hin zu Weltmeistern gebracht haben. Die Delikatessen werden auch mit viel Erfolg als Catering-Buffetangebot angeboten. In der Vorweihnachtszeit sind auch nichtalltägliche Geschenkpäckli in diversen Preislagen erhältlich. Öffnungszeiten: Jeweils Samstag von 11 bis 16 Uhr oder auf telefonische Vereinbarung. n

www.donatgut.ch Donat Gut wein & delicatessen Telefon 044 951 08 08

Bei Donat Gut kann man auch Cateringbuffets zu verschiedenen Anlässen ordern

Ausschnitt aus dem umfangreichen Delikatessenangebot mit den Aceti Balsamici im Vordergrund


gewerbe 37

Apotheke Dr. Russenberger, Turmstrasse 5

Grippeimpfung Eine Grippe ist alles andere als banal. Einfach ist hingegen die Impfung, welche wirksam und kostengünstig ist. Am Montag, 30. Oktober, können Sie sich in der Apotheke Dr. Russenberger für nur Fr. 35.– einfach und schnell impfen lassen.

1500 Todesfälle, 1000 bis 5000 Spitaleinweisungen, 110 000 bis 275 000 Arztbesuche, und das Jahr für Jahr. Von Absenzen ganz zu schweigen. Das sind die Zahlen der Grippeepidemien in der Schweiz. Jeder, der schon eine echte Grippe durchgemacht hat, weiss: Es fühlt sich elend an. Nach sieben Tagen ist man entgegen dem Volksmund längst nicht wieder auf den Beinen. Zählt man die Erholungstage dazu, können es sogar mehrere Wochen sein. Sich gegen Grippe impfen zu lassen, ist daher auch ein Akt der Vernunft und der Solidarität gegenüber den Mitmenschen und der eigenen Fa-

milie. Die Grippeimpfung reduziert das Ansteckungsrisiko auf ein Minimum. Lassen sich genügend Menschen impfen – und zwar nicht nur alte und kranke, sondern auch gesunde – haben alle eine viel grössere Chance, ohne Grippe den Winter zu überstehen. Das würde das Gesundheitssystem der Schweiz jedes Jahr um grosse Summen entlasten. Die Impfstoffe sind heute sicher. In allen Bevölkerungsgruppen verfügt man über langjährige Erfahrung. Eine Impfung ist während der ganzen Schwangerschaft möglich. Schon ab dem 6. Lebensmonat kann man Kleinkinder impfen. In der Stillzeit

sowieso. Und die Impfstoffe sind billig. Weit billiger als alle Massnahmen, mit denen man die Grippesymptome zu lindern versucht. Früher musste man für die Impfung zum Arzt, heute geht das auch in der Apotheke. Am Montag, 30. Oktober, führt die Apotheke Dr. Russenberger in Pfäffikon deshalb einen Impftag durch. Melden Sie sich jetzt an, um an diesem Tag auch sicher einen Termin zu erhalten. Für nur Fr. 35.– können sich Personen ab 16 Jahren an diesem Tag von 8.00 bis 12.15 Uhr und von 13.30 bis 17.30 Uhr impfen lassen. Lea Broggini und ihr Team freuen sich auf Ihren Besuch! n

Lea Broggini, Geschäftsführerin Apotheke Dr. Russenberger

Apotheke Dr. Russenberger Turmstrasse 5 8330 Pfäffikon 044 950 17 17 apotheke-dr-russenberger.ch

Mehr als Blumenhandwerk

«Wildfloristik» – mit Verbindung zur Natur Bei der evangelischen Kirche «endet» das Naturschutzgebiet des Pfäffiker Sees, im Blumenladen von Bettina Käsermann findet es eine Art Fortsetzung. Seit Ende August führt die gelernte Floristin und Mutter von zwei Teenagern ihren Blumenladen an der Seestrasse 42 und legt dabei viel Wert auf Natürlichkeit und Regionalität.

am. Sie sei sehr freundlich empfangen worden, geniesse die gute Atmos­ phäre im Dorf, ihre Kunden und ihre Nachbarschaft und sei begeistert von ihrem Standort. Er präsentiere sich sehr offen, man sehe den Laden gut und er sei sehr zentral positioniert. Frau Käsermann bietet alles an, was man sich von einem Blumenladen wünscht, wie z.B. Sträusse, dekorative Arrangements, Bouquets oder Gestecke. Dies sowohl für den Innenbereich wie auch für den Garten und für alle Arten von Anlässen.

Auch Unkonventionelles ist möglich Bei der Gestaltung richtet sie sich nach den Wünschen der Kunden und offeriert als Besonderheit, wie sich aus dem Namen bereits erkennen lässt, auch sehr natürliche Sträusse und Arrangements. Dabei ­ nutzt sie die ganze Blume mit ihrem natürlichen Wuchs und arbeitet im dekorativen Bereich gerne mit Pflanzen wie Clematis, Weiden, Efeu, Pfef-

ferminz oder Binsen. Im Moment stehen Sonnenblumen, Chrysanthemen, Bergenien oder Herbstastern hoch im Kurs, aber auch Rosen, Lilien und viele andere Arten von Blumen sind im Laden zu finden. Wenn möglich nutzt sie Pflanzen, die in der Region, der Schweiz oder in Europa wachsen, und so hat sie zurzeit z.B. Turbenthaler Rosen im Sortiment.

tags durchgehend von 9.30 bis 16.30 Uhr. Die Floristin freut sich auf Ihren Besuch! n Viel Natürlichkeit und Regionalität – sichtbar auch im kreativ eingerichteten Laden

Die Pflanze als Inspiration Bei ihrer Arbeit lässt sich Bettina Käsermann von der Pflanze inspirieren, und dabei entwickeln sich meist so viele Ideen, dass die Hände beim Entwerfen der liebevoll zusammengestellten Kreationen kaum hinterher kommen. Sie sucht die Verbindung zur Natur, und dies ist auch am geschmackvoll eingerichteten Laden ersichtlich: Die Arbeiten dreier verschiedener Schreiner wurden gut abgestimmt in die «Wildfloristik» integriert. Eine Webseite ist am Entstehen, und von Montag bis Freitag ist der Laden von 9.30 bis 12.30 Uhr und 13.30 bis 18.30 Uhr geöffnet, sams-

Die Floristin Bettina Käsermann in ihrem Geschäft an der Seestrasse 42


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Kerzen – Raumdüfte – Accessoires

«Yankee Candle» – Kerzenzeit ist immer Man muss ein bisschen suchen bzw. schnüffeln, um das Kerzengeschäft von Claudio Marastoni an der Seestrasse 27 zu finden. Seit fünf Jahren vertreibt er sein Exklusivprodukt «Yankee Candle» in Pfäffikon und begeistert mit dem amerikanischen Qualitätsprodukt, welches es schon seit 1969 gibt, eine grosse Kundschaft, die zum Teil sehr weit fährt, um ihre Bestände an Kerzen wieder aufzufüllen oder neue Saisondüfte zu schnuppern. am. Allein schon die Namen beflügeln die Fantasie: «Mango Peach Salsa», «Midnight Jasmine», «Vanilla Cupcake» oder «Cuban Mojito» – sie garantieren eine unglaubliche Duftvielfalt und sie halten ihr Versprechen. Man kann mit dem Schnuppern gar nicht mehr aufhören und braucht nach einer Weile, wie beim Testen von Parfüm, eine Dosis Kaffeeduft, um die Geruchssinne zu neutralisieren. Der Hersteller nutzt für die Kerzen beste natürliche Duftöle, Dochte aus 100% Baumwolle und hoch raffiniertes Paraffinwachs, welches speziell für eine lange Brenndauer und eine gute Brennqualität entwickelt wurde.

Mit grosser Leidenschaft für Düfte

Fruchtig, blumig, frisch, festlich, süss oder würzig

Claudio Marastoni entdeckte die Marke 1995 in Boston und liess sich gleich 500 verschiedene Düfte und Kerzenarten nach Hause schicken. Teelichter brennen zwischen vier und acht Stunden, grosse Glaskerzen bis zu 150 Stunden. Um das maximale Dufterlebnis zu erhalten, sollte man die Kerze mind. eine Stunde lang brennen lassen bzw. so lange, bis die Oberfläche komplett flüssig ist. Hält man sich an diese und andere kleine Tipps, so kann man die Kerze auch nach Jahren noch so geniessen wie am ersten Tag.

Im Sortiment hat Herr Marastoni verschiedenste Kerzen- und Duftprodukte wie z.B. Teelichter, Votivkerzen, Glaskerzen oder Duftstäbe, aber auch passende Kerzenaccessoires, Wohnaccessoires zum Aufhängen, Setzen oder Stellen, Karten und Kunstblumen. Über zweihundert verschiedene Duftkerzen sind verfügbar, und saisonal gibt es ­immer wieder Neues zu entdecken. «Autumn night» oder «Happy Halloween» sind Beispiele für zwei Düfte der jetzigen Saison und «Crackling Fire Wood» läutet die Winter- und Weihnachtssaison ein. «Hinein-

Claudio Marastoni inmitten seiner Duftkerzen

Für den amerikanischen Markt gibt es auch sehr originelle Duftnoten: «Schnitzel mit Nudeln» schnuppern» kann man auf www. yankeekerze.ch, das wahre Duft­ erlebnis gibt es an der Seestrasse 27. n


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Chimi-Changa, Mexican Bar & Restaurant, Seestrasse 36

Ein gastronomischer Farbtupfer an der Seestrasse Die Pfäffiker Gastroszene erneuert sich mit dem neu eröffneten Chimi-Changa an der Seestrasse weiter. Der altehrwürdige Hirschen (später Hirschen-Pub) präsentiert sich seit September im knalligen grün-weissrot-gelben Anstrich der mexikanischen Landesfarben und weist so darauf hin, dass die mittelamerikanische Küche hier Einzug gehalten hat, mit viel Gemüse und Mais, mit Käse überbackenen, gefüllten Tortillas, zu Deutsch Weizenteigrollen. An der vom Pub übernommenen Bar werden nebst den üblichen Getränken farbenprächtige Cocktails serviert, darunter nicht weniger als sieben fruchtige und alkoholfreie.

hjk. Intensiv farbige Wände, farbenfrohe Tischtücher und prächtige Sombreros an den Wänden, das ChimiChanga setzt gleich beim ersten Eintreten neue Massstäbe in Pfäffikon. Die alten Bänke sind verschwunden

schieden und damit gut gewählt. Die linienbewusste Begleiterin kam mit ihrem gemischten Salat mit knusprig gebackenen, mit Gemüse und Käse gefüllten Tortillarollen zu Fr. 21.50 voll auf ihre Rechnung. Die Karte

Das Team: v.l.n.r.: Küchenchef Thambi, Barfrau Nair und Geschäftsführer Rajah und haben vier Tischen Platz gemacht. Überhaupt wirkt der Gastraum geräumiger, auch das Fumoir im Nebenraum ist erhalten geblieben. Die umfangreiche Speisekarte fordert dem erstmaligen Besucher einiges ab: Zahllose mexikanische Gerichte, wohl deutsch erklärt, sind im Angebot. Nachos, das seien Tortillachips, wird erklärt. Sie sind als Vorspeise gedacht und werden in vielen Varianten serviert, mit verschiedenen Dips oder mit Käse überbacken. Wie versprochen, schmecken sie auch sehr gut. Typische Hauptgerichte sind «Fajitas», weiche Weizentortillas, reich garniert und zum selber Füllen mit Zutaten nach Wahl wie Poulet, Fleisch oder Gemüse. Eigentliche Kalorienbomben für den grossen Hunger sind «Burritos», mit Peperonigemüse und verschiedenen Füllungen angereicherte, grosse Weizentortillas mit reichlich schmackhaftem Käse überbacken. Bei meinem Besuch habe ich mich für Burrito con Pollo zu Fr. 26.50 ent-

ten Samstag eines Monats gibt’s Party bis 2 Uhr. Noch gibt es vor dem Lokal nur wenige Tische. Rajah freut sich aber heute schon auf die neue Seestrasse, die auch seinem Lokal draussen

Oben der gemischte Salat mit gefüllten Tortillarollen, unten der Burrito mit marinierten Pouletbruststreifen

Chimi-Changa, das garantiert farbigste Pfäffiker Lokal

bietet mit verschiedenen Fleischgerichten mit Beilagen oder einer grossen Auswahl an Burgern, garniert mit Eisbergsalat, Tomaten, Zwiebeln, Coleslaw und Pommes frites, für jeden hungrigen Gast etwas Passendes. Und wer trotz deutscher Erklärung immer noch nicht weiss, worum es sich bei einigen Gerichten handelt, bekommt vom Team um den freundlichen Geschäftsführer Rajah, der von früher aus der Krone bekannt ist, gerne Unterstützung.

Samstags Livemusik Speziell auf der Getränkekarte sind zahlreiche Cocktails, Apéritifs und mexikanische Biere. Und auch die Weinkarte kann sich sehen lassen. Das Chimi-Changa will mehr sein als ein Speiselokal. Die altersmässig durchmischte Kundschaft kommt hierher zum Mittag- oder Abendessen, auch zum Verweilen an der durch Barfrau Nair charmant geführten Bar. Am Samstag spielt jeweils Livemusik, am ersten und letz-

Grosse Auswahl an attraktiven Cocktails, auch alkoholfreien mehr Gestaltungsmöglichkeiten geben soll. Für den 28. Oktober ist eine Halloweenparty angesagt, und auch die Silvesterparty darf nicht fehlen. Zweifelsohne wird das Chimi-Changa, nicht zuletzt dank der langen Öffnungszeiten, eine echte Alternative für Alt und Jung, Singles oder Familien. n

Die Öffnungszeiten: Mo–Do: 11.00–14.00 Uhr  16.00–24.00 Uhr Fr 11.00–14.00 Uhr  16.00–01.00 Uhr Sa: 16.00–01.00 Uhr So: 11.00–24.00 Uhr  durchgehend warme küche


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Seniorenverein Pfäffikon

Nun steht der traditionelle Schlusshöck vor der Tür. Wir treffen uns am Dienstag, 14. November 2017, um 10.30 Uhr am Seequai in Pfäffikon. Gemeinsam spazieren wir in den Landgasthof Puurehuus nach Wermatswil. Zum Zmittag stehen ein Fleisch- und ein Vegimenü zur Auswahl. Das Fleischmenü besteht aus Salat, Schwedenbraten mit Kartoffelgratin und Gemüse. Das Menü für die Vegetarier besteht aus einem Salat und Kartoffelgratin mit Herbstgemüse. Beide Menüs kosten Fr. 19.50 pro Person. Im Mittelpunkt steht das gesellige Beisammensein. Gemeinsam schwelgen wir in Wandererinnerungen und freuen uns auf das Wanderjahr 2018. Dieser Spaziergang mit Mittagessen wird bei jeder Witterung durchgeführt. Anmeldungen bis Freitag, 3. November 2017, bei Heidi Gubler, Telefon 044 950 25 19, mit Angabe des Menüwunsches. Wir freuen uns auf viele Wander­ vögel!

Wandern im Solothurner Jura Wahrlich eine gute Idee, die auf 19. September festgesetzte Wanderung auf den Weissenstein um zwei Tage zu verschieben! In Pfäffikon stiegen am Donnerstag morgen 22 muntere Wandervögel bei schönem Wetter in den Zug nach Solothurn. Schon recht bald wurden wir vom Nebel eingeholt, der uns treu blieb bis an den Fuss des Weissensteins. Sollten wir heute eine Nebelwanderung vor uns haben? Gottlob wurde es dann während der Postautofahrt nach Balmberg doch langsam heller, und plötzlich, was für ein Erlebnis, lichtete sich der Nebel, und die Herbstlandschaft zeigte sich in ihrer ganzen Pracht bei stahlblauem Himmel. Voll Tatendrang starteten wir beim Kurhaus Balmberg Richtung Nesselboden Röti. Zuerst ging es gemächlich bergauf, tief unter uns ein dickes Nebelmeer. Die recht steile Waldpartie wurde von allen gut gemeistert. Als wir dann den Gipfel, die Röti, erreichten, wurden wir für unsere Mühen reichlich entschädigt. «Wow ..., was für eine Aussicht!» Richtung Süden die frisch verschneiten Gipfel der Berner Alpen und hinter uns die Jura Höhenzüge mit ihren «Fluhen», unter uns Baumwipfel in den ersten Herbstfarben und kleine für uns Zürioberländer unbekannte Dörfer. Bei genauem Hinschauen entdeckten wir sogar den Bieler- und Murtensee. Von dieser wunderbaren Kulisse umgeben, schmeckte das Picknick natürlich besonders gut. Der Abstieg zum Kurhaus Weissen-

Über dem Nebel am Weissenstein stein durch Weidegelände voller Silberdisteln verlief problemlos. Auf der Terrasse des Kurhauses kamen wir endlich zu unserem lang ersehnten Kaffee und genossen das Bergpanorama nochmals in vollen Zügen. Für den Abstieg wählten wir die recht breite, dafür umso steinigere Strasse des Jura Höhenwegs bis zu unserem Ausgangspunkt, dem Kurhaus Balmberg. Der Schlusstrunk im Restaurant Mittlerer Balmberg war dann der krönende Abschluss. In der Abendsonne liessen wir es uns in der Gartenbeiz nochmals wohl sein, bis uns dann das Post­auto durch viele kleine Dörflein hinunter nach

Solothurn brachte. Voller schöner Erinnerungen schafften wir dann auch noch die Zugfahrt nach Pfäffikon. n Claudia Weilenmann

Im Theater in Uster Der Besuch bei der Freien Bühne vom 14. Oktober brachte zwar nicht den erhofften Teilnehmererfolg, wurde dafür zum grandiosen Theaterspektakel, bei dem kein Auge trocken blieb. War es der Samstagabendtermin oder der Verzicht auf den Car, der viele zu Hause bleiben liess? Die dabei waren, genossen das Theater jedenfalls umso mehr.

Winteraktivitäten Der letzte Carausflug führt den Seniorenverein am 23. November nach Willisau, wo wir der Produktion der berühmten Willisauer Ringli beiwohnen. Am 7. Dezember findet im reformierten Kirchgemeindehaus in Fehraltorf mit dem traditionellen Schlusshöck inkl. Hauptmahlzeit der bereits letzte Anlass im Jahr 2017 statt. Die Wandervögel treffen sich zum

Schlusshöck im Restaurant Puurehus in Wermatswil

Spaziergang Richtung Wermatswil

Schon ist wieder ein Jahr vorbei. Wir möchten uns bei den zahlreichen und immer gut gelaunten Wandervögeln und ganz besonders bei den eifrigen Wanderleitern, die uns die schöne Schweiz gezeigt haben, herzlich bedanken. Es war ein tolles und erlebnisreiches Jahr.

Winterspaziergänge Wie in den vergangenen Wintersaisons treffen sich die Wandervögel auch weiterhin in der kalten Jahreszeit zum gemütlichen Beisammensein. Alle Spaziergänge beginnen jeweils um 13 Uhr am Seequai, und zwar bei jedem Wetter oder Unwetter und ohne Anmeldung. Die Spaziergänge finden jeweils an folgenden Dienstagen statt; • 31. Oktober 2017 Restaurant Sonne, Auslikon • 5. Dezember 2017 Café Ehriker Beck, Russikon • 19. Dezember, 2. / 16. Januar 2018 Restaurant Puurehuus, Wermatswil • 30. Januar 2018 Café Steiner, Kempten • 13./27. Februar, 13. März 2018 Restaurant Puurehus in Wermatswil

Singvögel Einige Wandervögel haben sich spontan dazu entschlossen, ab und zu zusammen zu singen. Sie treffen sich jeweils an Dienstagen von 14 bis 15 Uhr bei Barbara Reimann an der Hotzenweidstrasse 49 und singen aus voller Kehle. Die Daten: 21. November und 12. Dezember 2017, 9. Januar, 6. Februar und 6. März 2018 (bis ca. 15.30 Uhr mit Imbiss). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen – unser Motto «eifach singe ... und Fröid ha!» n


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Antiquarische Gesellschaft Pfäffikon

Fünfzig «Antike» auf den Spuren ihrer Geschichte in St. Gallen Die erste Erwähnung unseres Dorfnamens «faffinchova», «Hof des Pfaffen», heute Pfäffikon, geht auf eine Schenkungsurkunde zurück, welche mit rund 750 Privaturkunden im Stiftsarchiv des Klosters St. Gallen aufbewahrt wird. Sie beinhaltet die Schenkung von Gütern samt Leib­ eigenen eines gewissen Wolfcrims in Bubikon an das Kloster zur Erlangung des Seelenheils für sich und seine Gattin vor hochrangigen Zeugen. Geschrieben wurde das Dokument in der Vorhalle der Benignuskirche von Priester Bernegar (auch Perincher genannt), einem im Zürichgau wirkenden Mönch mit engen Beziehungen zum Kloster ­ St. Gallen im August 811 n. Chr. Der gleiche Priester schreibt einen Monat später eine ähnliche Urkunde, in welcher zum ersten Mal der Name «Irincheshusa», also Irgenhausen erscheint. Die Besichtigung der Ori­ ginaldokumente im Stiftsarchiv, mit den Erläuterungen des Kurators zu deren Entstehung, gehörte zu den

Höhepunkten der diesjährigen, sehr gut besuchten Herbstexkursion der Antiquarischen Gesellschaft Pfäffikon. Das straffe Programm enthielt eine 1½-stündige Altstadtführung, während welcher unsere beiden kompetenten Führerinnen mit spannenden Geschichten einen wahren Lebenscocktail aus dem Mittelalter offerierten. Auch Pippilotti Rists StadtLounge, ein grosser, rot belegter Stadtwohnpark, gehörte ins Programm. Sozusagen ein Muss beim Besuch der Klosterstadt ist der Blick in die barocke Stiftsbibliothek bei der Stiftskirche. Auch hier beginnen die stummen Bücherbände zu reden, wenn wichtige, spannende, brisante Zusammenhänge erläutert werden. Der abwechslungsreiche, fordernde Ausflug mit drei verschiedenen Führungen – sei es zum ersten Mal gewesen oder zur Auffrischung – zeigte uns einmal mehr, dass die menschlichen Grundbedürfnisse zu allen Zeiten pragmatisch und schliesslich er-

Schenkungsurkunde von 811 n. Chr. Der Name «faffinchovee» steht in der fünftuntersten Zeile, rechts der Mitte, Reproduktion mit Bewilligung des Stiftsarchivs St. Gallen folgreich a ­ngepackt wurden. Zum St. Galler Geschichtsmenü gehörten selbstverständlich auch eine echte St. Galler Bratwurst mit Käsespätzli und einer herzhaft gekrustete «Böl-

leschweizi» fürs leibliche Wohl im Restaurant Marktplatz. n Ernst Bänteli, Aktuar AGP

Sudoku Das Ziel beim Sudoku ist, die leeren Zellen des Spielfeldes mit den Ziffern 1 bis 9 so auszufüllen, dass in jeder Zeile und in jeder Spalte sowie in jedem 3x3-Teilquadranten jede dieser Ziffern genau einmal steht.

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Auszug aus den Ranglisten. Hauptstich:

Schiessverein Hermatswil-Gündisau

Endschiessen auf dem Heimstand Nach einer ereignisreichen Schiesssaison 2017 von März bis Oktober und dem Bezirksschiessen des BSVP Pfäffikon in Hermatswil ging die Saison 2017 mit dem Endschiessen auf dem Heimstand zu Ende. Der Besuch bei den beiden Kantonalen Schützenfesten von Bern und Zug war für alle Teilnehmer(innen) ein tolles Erlebnis.

Am ersten Sonntag im Oktober findet traditionsgemäss das Endschiessen auf unserem Stand in Hermatswil statt. Dieses Jahr nahmen 22 Schützen und Schützinnen daran teil. Es herrschten gute Wetterverhältnisse und angenehme Tempe­ raturen: gute Voraussetzungen für ein zufriedenstellendes Resultat. Der Rest liegt beim Schützen! Um 9.30 Uhr wurde der erste Schuss abge­ geben, danach hiess es «Feuer frei». Auf drei verschiedenen Stichen konnte jeder seine Treffsicherheit zeigen und mit etwas Glück konnte auch ein ansprechendes Resultat erreicht werden. Beim Hauptstich auf die Scheibe A10 mit zwei Probe- und zehn Einzelschüssen bestimmte das erreichte Resultat den Rang. Ab dem Kranzresultat gab es jeweils ein schönes Stück Käse von der Käserei Camenzind in Schalchen. Beim Speckstich wurde auf die Scheibe B4 geschossen; die Treffer wurden in 4er-, 10er- und in 100er-Wertung angezeigt. Das erreichte Resultat ergab den Rang. Als besonderer Stich wurde der Differenzler angeboten. Die Vorgabe von den Zahlen 5, 6, 7, 8, 9 und 10 mussten in dieser Reihenfolge geschossen werden. Die jeweils geschossene Punktzahl pro Schuss ergab dann am Schluss die Gesamtdifferenz. Dies wurde doch von einigen Schützen dann auch ausgezeichnet erreicht.

Nach dem Schiessprogramm trafen sich alle zum Mittagessen im Restaurant Eintracht in Hermatswil. Einige, die nicht aktiv am Endschiessen teilgenommen hatten, stiessen noch zum Essen und zum Absenden dazu. Somit waren 35 Personen am Absenden dabei. Nach dem Mittagessen ging der Präsident mit dem Schützenmeister zum Absenden der einzelnen Stiche vom Endschiessen und zur Rangliste der diesjährigen Jahresmeisterschaft 2017 über. Einige schöne Preise in Form von Naturalgaben wie Käse, Fleisch, Honig und Hefestollen fanden ihre Abnehmer. Niemand ging ohne einen Preis nach Hause. An einem Endschiessen sollen ja auch alle daran Teilnehmenden ausgezeichnet werden. Der obligatorische Wettbewerb durfte auch dieses Jahr nicht fehlen. Mit etwas Glück konnte ein Gutschein im Wert von Fr. 30.– gewonnen werden. Mit dem Verlesen der Jahresmeisterschaft 2017 und dem anschliessenden obligaten Siegerfoto fand das Absenden seinen Abschluss. Wie immer nach dem Absenden wurde in gemütlicher Runde noch über das eine oder andere Ereignis der vergangenen Saison diskutiert. Auch in den Monaten Oktober bis Dezember werden noch einige besondere Anlässe besucht. Ein herzlicher Dank gilt den Wirtsleuten Arnold und Myrtha Bachmann vom Restaurant Eintracht, die für uns ein feines Mittagessen vorbereitet hatten. Ein grosser Dank geht auch an Sandra Wüthrich für den tollen Service. Der Präsident bedankte sich bei allen, die in irgendeiner Form zum guten Gelingen der ganzen Saison, dem Endschiessen sowie der Jahresmeisterschaft beigetragen haben. Möchten Sie auch mal ein Schiesstraining absolvieren, so können Sie sich ungeniert beim Präsidenten oder Schützenmeister melden:

Die drei Treffsichersten

Präsident: Markus Rempfler Haselweidstrasse 7 8335 Hittnau. Telefon 044 950 38 43 oder 079 677 89 06.

Hauptschützenmeister: Hans Bühler Tösstalstrasse 173 8488 Turbenthal Telefon 052 212 24 81 oder 079 446 74 10.

Jahresmeisterschaft 2017 Hier werden elf Schiessen über die ganze Saison in die Jahreswertung miteinbezogen.

Rangliste: 1. Bachmann Emil  1208 Punkte 2. Schaufelberger Ernst  1191 Punkte 3. Bühler Rolf  1171 Punkte 4. Frei Hans  1164 Punkte 5. Bührer Hans  1154 Punkte 6. Rempfler Markus  1145 Punkte Von den Total 26 Teilnehmer(innen) konnten 17 ausgezeichnet werden. n 

Markus Rempfler

(22 Teilnehmer. Bis Rang elf auszeichnungsberechtigt/Kranzresultat erreicht) 1. Rempfler Markus  93 Punkte 2. Bachmann Emil  91 Punkte 3. Bühler Rolf  88 Punkte 4. Hofmann Walter  88 Punkte 5. Müller Eduard  87 Punkte 6. Muggli Adolf  87 Punkte 7. Baumgartner Hanspeter 87 Punkte 8. Bührer Hans  86 Punkte 9. Lattmann Hugo  86 Punkte 10. Schaufelberger Ernst 85 Punkte 11. Egli Heinrich  84 Punkte. Speckstich: (22 Teilnehmer. Bis Rang siebzehn 75% Auszeichnungsberechtigt) 1. Schaufelberger Ernst 210 Punkte 2. Baumgartner Hanspeter  202 Punkte 3. Bühler Rolf  202 Punkte 4. Bachmann Emil  202 Punkte 5. Egli Heinrich  199 Punkte Differenzler: (Alle 22 Teilnehmer Auszeichnungsberechtigt) 1. Ackeret Werner  5 Punkte 2. Schaufelberger Ernst  6 Punkte 3. Bachmann Emil  7 Punkte 4. Jenni Erwin  7 Punkte 5. Müller Eduard  8 Punkte 6. Baumgartner Hanspeter  8 Punkte

Männerchor Pfäffikon

De Samichlaus vo Pfäffike (mgt) «De Samichlaus vo Pfäffike» konsultiert wie schon oft sein grosses Buch und überprüft die Bilanz der guten und weniger guten Taten der Kinder von Pfäffikon und Russikon. Auch dieses Jahr möchte der Männerchor mit seinem motivierten Samichlaus und dem lieben Schmutzli wieder viele Familien besuchen. Samichlausbesuche für Familien finden am Sonntag, 3. Dezember, am Dienstag, 5. Dezember, sowie am 6. Dezember 2017 statt. Anmelde­ formulare liegen bei der Papeterie Sauder AG, Frohwiesstr. 15, Pfäffikon, vom 1. bis 18. November 2017 auf. Der Unkostenbeitrag beträgt 50 Franken pro Familie (bis drei Kinder), für Gemeinschaftsfeiern von mehreren Familien entsprechend mehr.

Auskünfte Für weitere Auskünfte steht der Obersamichlaus des Männerchors Pfäffikon, Anton Schwager, Telefon 044 954 31 35, gerne zur Verfügung. n

Der Samichlaus besucht neben den Familien auch den Weihnachtsmarkt


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Männerturnverein MTV Pfäffikon

Vereinsreise 2017 Die kleine Gruppe von zwölf Teilnehmern trifft sich am Samstag, 16. September, frühmorgens um 6.10 Uhr am Bahnhof Pfäffikon. Mit S3 und SBB/BLS fahren wir nach Brig und weiter bis Hohtenn auf der Lötschberg-Südrampe. Hier beginnt unsere Wanderung entlang der LötschbergBergstrecke, abwechselnd auf dem Trassee der ehemaligen Baubahn, auf alten Bewirtschaftungswegen oder neu angelegten Wanderwegen. Die Aussicht auf das Tal der «Rotten» mit den Dörfern in der Talsohle und an den Hängen ist grandios. Nach ungefähr zwei Stunden Wanderzeit erreichen wir unser erstes Etappenziel, das «Wild-Chrüterbeizli-Rarnerchumma», wo wir Mittagsrast machen. Gestärkt geht es weiter über den Fussgängersteg der legendären Eisenbahnbrücke über den Bietschbach. An gut erhaltenen Suonen entlang erreichen wir nach einer Marschzeit von rund zwei Stunden Ausserberg. Hier besteigen wir den Zug und fahren nach Brig zurück. Nach Ankunft im Hotel in Brig folgen Zimmerbezug, Duschen und Apéro und Abendessen im Schlosskeller.

vegetation; wilde Berberitzen, Wermut, Wacholder und Sträucher aller Art duften um die Wette. Zum Glück sind die Temperaturen trotz prächtigem Wetter erträglich. Wieder im Wald treffen wir auf ein paar Walliser Stadel und die ersten Bewässerungsrohre. Infotafeln erklären, dass der ganze Hang früher abgeholzt wurde und dass die Bahn Millionen von Jungbäumen pflanzen liess, um die Geleise und das Tal vor Lawinen und Erosion zu schützen. Mitten im Wald kommen wir an einer neuen Holz-/Steinhütte vorbei, die den Bahnen gehört. Der Eingang ist heute geschlossen, doch der schöne Rastplatz mit Aussicht ins Tal darf von den Wanderern benutzt werden. Wir machen uns mit Heisshunger über die Mittagsverpflegung aus dem Rucksack her. Nach der Siesta geht es auf gut ausgebauten Wanderwegen in ständigem Auf und Ab Richtung Brig. Zum letzten Abstieg müssen noch hunderte zum Teil etwas ausgesetzte Treppenstufen überwunden werden. So gegen drei Uhr erreichen wir Brig und treten die Heimfahrt an. n Reini Schneider

Die Südrampen-Wanderer

… unterwegs

Sonntag, 17. September Am nächsten Morgen fahren wir mit dem Zug von Brig nach Eggerberg. Von hier geht unsere Wanderung an Stadeln und Hobbyrebbergen vorbei bis Lalden und dann ein Stück dem Geleise entlang bis zu einem grossen Rastplatz (mit Aussichtskanzel) über dem Brigerbad. Weiter geht es treppauf, treppab durch typische Steppen-

www.mtvpfaeffikon.ch

Turninfo «Mir sind debii und mached mit» unter www.mtvpfäffikon.ch Männerturnen: Fitness/Kondition/ Spiel am Mittwoch, 20.00–21.45 Uhr Seniorenturnen: Fitness/Spiel am Mittwoch, 17.15–18.15 Uhr

… auf dem Felsenweg

… nur keinen Blick nach Brig!

… auf der Bietschtalbrücke


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Frauenchor Irgenhausen

Ehemalige Pikettmitglieder der Feuerwehr

Begeisterndes «Fiirabigkonzert»

Werkbesichtigung der Huber + Suhner AG

Der bescheiden als «Fiirabigkonzert» angepriesene Auftritt des Frauenchors Irgenhausen wurde dank zahlreichen Zuhörern, dem mitreissenden Geschwisterduo Chrigel und Maya sowie den zur Hochform auflaufenden Sängerinnen zum grossen Unterhaltungsabend. «Schwiizer Hits» waren angesagt und wurden auch gesungen, viele vom ganzen Saal.

Am Donnerstagnachmittag des 28. September trafen sich 20 ehemalige Pikettmitglieder der Feuerwehr Pfäffikon bei der Huber & Suhner AG zu einer Betriebsführung im Werk Witzberg.

hjk. Der von Nora Barth geleitete und durch Guido Staubli am Klavier begleitete Frauenchor Irgenhausen ­ hatte ein Programm ganz nach dem Gusto des Publikums – und wohl auch seiner Sängerinnen – angekündigt. Entsprechend voll war der Singsaal im Oberstufenschulhaus Mett­ len. Im Publikum waren auch Vertretungen befreundeter Chöre, unter anderem des Männerchors Pfäffikon, präsent. Und da im Programm die wirklich bekanntesten Schweizer Lieder aufgeführt waren, summten oder sangen die meisten Anwesenden oft begeistert mit. Das breite Spektrum umfasste Ohrwürmer wie die unvergesslichen «Gilberte de Courgenay», «Oh mein Papa», «Silberfäden» bis hin zum «Landi-Dörfli, Polo Hofers «Kiosk» oder «S isch ja

nur es chliises Träumli gsy» der Boss-Bueben usw. Für eine aufgelockerte Stimmung sorgten die zwischen den Vorträgen immer wieder eingeschobenen Appenzeller Witzchen, nicht unbedingt neu, aber halt doch immer wieder «schöö». Das Gastduo Chrigel und Maya begeisterte mit seinen Vorträgen mit Gitarre, Hackbrett, Akkordeon und Gesang. Speziell Maya mit ihrer glasklaren Stimme erntete für ihre Jodelvorträge begeisterten Applaus. Die gegen hundert Anwesenden spendeten am Ende gerne einen Obolus an die Unkosten des sonst ohne Eintritt durchgeführten Anlasses. Der abgedroschene Spruch «Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst» war jedenfalls noch selten so zutreffend. n

Nach der Ankunft im Mischwerk erfolgte die nette Begrüssung durch Felix Furrer (auch er ein Ex-H&SFeuerwehrler), und man konnte sich mit Kopfhörern (Headset) ausrüsten, um die Erklärungen des kompetenten Felix auch bei Maschinenlärm zu verstehen. Zuerst bestaunten wir die vielen Granulatsorten, welche für die Isolierung der Kabelherstellung benötigt werden. Die meisten Sorten werden von H&S selber optimiert und nur wenige dazugekauft. Die Herstellung geht praktisch vollautomatisch vonstatten.

Bis ins Detail

Der Frauenchor Irgenhausen wurde durch Fahnenschwinger Rahm begleitet

Die schweren 8-mm-Kupferdrähte werden auf Paletten per Camion angeliefert. Nach dem Ziehen werden diese durch eine Maschine gezogen, die den Kupferdurchmesser verringert und auf Spulen zur Weiterverarbeitung gewickelt. Wir konnten etliche Maschinen in verschiedenen Grössen im Betrieb sehen. Sehr interessant war die Herstellung der verschiedenen Litzenarten. Danach Extrusion der Isola­tionsmaterialien auf die Litzen, welche dann zur Endproduktion weitergereicht werden. Der Begriff Radox bei H&S wurde uns so erklärt: Radox = Radiotion Crosslink = Elektronenstrahl-vernetzt! Dieser Arbeitsprozess erhöht die elektrischen, mechanischen, thermischen Eigenschaften markant! Der Name Radox ist von H&S patentrechtlich geschützt. Eindrücklich war auch die

Stargäste: Chrigel und Maya

Godi Schirmer beim Zeigen der Materie

Besichtigung der Hochregallager, die vielfach vollautomatisch funktionieren. Auch die Bereitstellung der Ware für die Camions ist bis ins Detail geplant und wird nur durch spezielles Fachpersonal durchgeführt. Imposant war auch die Besichtigung des Lagers, in welchem Kupfervorräte in Form von Litzen im Wert von mehreren Millionen Franken liegen. Nach der Witzberg-Führung dislozierten wir an die Tumbelenstrasse ins Hauptwerk. Im Showroom, wo uns von Heinz Oesch unter anderem die neuesten Entwicklungen im Bereich Elektroautomobilität eindrücklich dargestellt wurden. Abschliessend wurden wir ins Personalrestaurant von H&S zum wohlverdienten Apéro eingeladen, wo uns Marcel Tobler vorzüglich bewirtete. Ein herzliches Dankeschön an die Ehemaligen Pikettkameraden, welche diesen Apéro offeriert haben. n Paul Priester Obmann Ehemalige Pikettkameraden

Neuartiger Stecker für Elektroauto­ lader


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KULTUR Forum Eva Wipf, Altes Gerichtsgebäude, Hochstrasse 4

«… kommen & gehen …» – Sali Ölhafen im Forum Eva Wipf Wandobjekten «Form» wird die Malerei aus dem Bildträger gelöst. Als Objekt mit Abstand zur Wand montiert, wird der durch Licht erzeugte Schatten zu einem weiteren Element, das den zufälligen Moment der erstarrten Form neu deuten lässt: ein Spiel von Objekt und Malerei, Enstandenem und Entstehendem. Der Betrachter kann die Dreidimensionalität erkennen. Das «Dazwischen», die «Leere», ist das eigentliche Werk, ein Ort, wo sich Werk und Betrachter begegnen. Die Wandobjekte «Box» verändern durch ihre Form der Präsentation die Sichtweise im Raum und bilden eigenständige Räume. Diese sind gefüllt mit ausgewählten Texten aus Tageszeitungen, welche Menschen, nah und fern, beschäftigten, berührten und bewegten. Im Museum Eva Wipf, in den Zellen eines ehemaligen Gefängnisses, sind Arbeiten aus dem Nachlass von Eva Wipf neu arrangiert. Eine dieser Zellen bespielt Sali Ölhafen mit ihrer Intervention «Hommage an E.W.»  Felix Pfister

Sali Ölhafen: «… kommen & gehen …» Ausstellungsdauer: 4. bis 19. November 2017 Geöffnet Samstag und Sonntag, je 15 bis 18 Uhr Die Künstlerin ist immer anwesend Vernissage: Freitag, 3. November 2017, 19.30 bis 21.30 Uhr Einführung von Felix Pfister, Präsident des Kunstvereins Museum Eva Wipf, Musikperformance von Tony Majdalani, Perkussionist. Sonntag, 12. November 2017, 16 Uhr «Kunst machen – Kunst ausstellen»: Corinne Sotzek, Kunsthistorikerin, im Gespräch mit Sali Ölhafen. Finissage: Sonntag, 19. November 2017, 15 bis 18 Uhr 16 Uhr: Lesung für drei Stimmen nach einem Text von Inger Christensen von Christine Thommen, Veronika und Felix Pfister.

Vorschau

Kirchenkonzert der Harmonie Pfäffikon vom 26. November 2017 Am 26. November 2017 um 17 Uhr spielt die Harmonie Pfäffikon unter der Leitung ihres Dirigenten Samuel Läubli zum Kirchenkonzert in der reformierten Kirche Pfäffikon auf.

Wie jedes Jahr wird das Jugendspiel der Harmonie Pfäffikon den Konzertabend eröffnen. Einmal mehr darf das Publikum ein abwechslungsreiches Programm erwarten. Unterhaltsame Filmmusik aus dem Klassiker «In 80 Tagen um die Welt» fehlt ebenso wenig wie der schöne Marsch «Die lustigen Dorfschmiede» von Julius Fucik.

Zum Ausklang des Konzertabends sind alle zum Apéro im reformierten Kirchgemeindehaus eingeladen. Detaillierte Informationen zum Konzert und zur Harmonie Pfäffikon können der Homepage www.harmonie-pfaeffikon.ch entnommen werden.

Sonntag, 26. Nov. 2017 17:00 Uhr Ref. Kirche Pfäffikon ZH

Sie sind herzlich eingeladen

Eintritt frei, Kollekte www.harmonie-pfaeffikon.ch

Kirchenkonzert

Geboren in Innsbruck, lebt und arbeitet Sali Ölhafen seit längerer Zeit in Wien und in Pfäffikon. Mit Leidenschaft und einer Ausbildung für Malerei und Grafik in Innsbruck und in Wien beschäftigt sich Sali Ölhafen seit 40 Jahren mit Kunst. Ihre Arbeiten lassen sich der Konstruktiven Kunst zuordnen. Sie arbeitet mit sehr unterschiedlichen Materialien wie Acryl, Wachs, Tempera und Tusche auf Papier, Leinen sowie auch auf Noppenfolie und Metall. Sali Ölhafen hat 1998 einen Kunstförderpreis erhalten und stellt ihre Werke in Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Italien, Holland, Österreich, Japan und in der Schweiz aus. Seit 2011 ist sie mit mittlerweile 23 Kunstausstellungen für foryouand­ yourcustomers international auch als Kuratorin tätig. Für die Ausstellung im FORUM EVA WIPF beschäftigt sie sich mit dem Thema «… kommen & gehen …» Wie weit reicht unser Horizont der Bewegungen, der Grenzen, des Raums, des Reisens und des Uns-immerwieder-neu-Orientierens? In den

Leitung: Harmonie Pfäffikon Samuel Läubli Jugendspiel Rolf Hofer Ansage: Peter Schulthess


46 veranstaltungen

10 Jahre Associazione Alessandra Marzano (AAM)

Das Filmprogramm im Rex im November und Dezember Der November beginnt nochmals mit Tulip Fever, der holländischen Liebesgeschichte aus dem 17. Jahrhundert. Das 7ab7 Jugendkino zeigt mit Cars3: Evolution die neuen Abenteuer der rasanten Rennwagen. Die Reise der Pinguine 2 ist eine bildgewaltige Naturdokumentation, die erneut sehr eindrückliche Bilder aus der Antarktis und dem Leben der flugunfähigen Vögel zeigt. In dem amüsanten Gaunerfilm Logan Lucky werden die Brüder Logan vom Pech verfolgt. Aber einer der beiden hat eine brillante Idee, die sie aus ihren Schwierigkeiten befreien soll. Aurore, um die fünfzig, geschieden mit zwei Töchtern, ist eigentlich eine beherzte und lebenslustige Frau. Doch dann gerät bei ihr alles aus den Fugen, und sie muss sich mit ganz verschiedenen Dingen herumschlagen. Der Schweizer Filmemacher Daniel Schweizer ist bekannt für seine unbequemen politischen Filme. Trading Paradise setzt sich kritisch mit der Problematik der Rohstoffausbeu-

tung und der Rolle der Schweiz dabei auseinander. Borg/McEnroe, zwei der besten und gleichzeitig interessantesten Tennisspieler der Geschichte, duellieren sich in diesem Film sowohl auf dem Tennisparcours als auch in der Welt daneben. Im letzten Novemberfilm folgt mit Ava die Geschichte eines dreizehnjährigen ­ Mädchens, das den Sommer mit ihrer alleinerziehenden Mutter an der Atlantikküste verbringt. Sie erfährt von ihrem Augenarzt, dass sie bald erblinden wird. Mit neuen Abenteuern startet Paddington 2 im Jugendkino in den Dezember. Der liebenswerte und chaotische Bär muss sich das Geld für ein Geburtstagsgeschenk für Tante Lucy mit verschiedenen Jobs verdienen. Mit eindrücklichen Bildern und faszinierender Musik wird in Mountain die Faszination der Menschheit für die Bergwelt dargestellt. The Glass Castle schildert das Schicksal eines Mädchens, deren Vater ihr immer wieder verspricht, dass sie eines Ta-

ges in einem Schloss aus Glas wohnen werde, obwohl sie ständig in Armut leben. Als das Lügengebilde der Eltern zusammenbricht, schlägt sie sich alleine nach New York durch. Eine herzerwärmende Komödie zum Thema Sterbehilfe und Liebe in jedem Alter folgt mit der letzten Pointe. Monica Gubser überzeugt in diesem mitreissenden Film von Rolf Lyssy. Ein Krimi-Klassiker in einer Neuverfilmung mit einem hochkarätigen Starensemble: mit Mord im Orient Express bringt die Sonntagsmatinee einen absolut sehenswerten Film nach dem Roman von Agatha Christie. Anlässlich des 50-Jahr-Jubiläums ihrer Thronbesteigung lernt Königin Victoria den jungen Inder Abdul kennen, es wächst eine enge Freundschaft zwischen den beiden. Die letzten Lebensjahre der Königin sind mit neuer Freude und Menschlichkeit erfüllt, Victoria und Abdul zeigt Oskar-Preisträgerin Judi Dench in einer Paraderolle. Das Filmjahr im Rex endet mit der Biografie über die kanadische Künstlerin Maud Lewis. In Maudie über-

zeugen Sally Hawkins und Ethan Hawke mit einer grossartigen schauspielerischen Leistung.

KunstHandWerk im Chesselhuus Am Wochenende vom 23./24. September 2017 präsentierten 40 Hobby- und Kunstschaffende aus Pfäffikon, Hittnau und Umgebung erstmalig im Chesselhuus ihre handgefertigten und selbstgestalteten Objekte und begeisterten damit mehrere Hundert Besucher. Diverse Unikate aus Holz, Keramik, Metall, Glas, Papier, Schmuck, Draht, Stoff und allerlei mehr haben für eine bunte Exposition gesorgt. Für viele war dies eine willkommene Gelegenheit, sich nach geeigneten, handgemachten Accessoires, Dekorationsobjek-

ten, Geschenksartikeln und «Mitbringseln» umzusehen oder neue Inspirationen zu sammeln. Dieser Anlass ist nun nach bisher zweimaliger Durchführung in Hitt-

nau ins Chesselhuus Pfäffikon umgezogen und hat mit dem neuen Standort und dem neuen Betreiber optimale Bedingungen gefunden. Die Organisatoren vom Verein Frei-

zeitwerkstatt Pfäffikon und Kunst & Hobby Hittnau dürfen auf eine gelungene «Premiere» zurückblicken, nicht zuletzt auch wegen der en­ gagierten Unterstützung und Zusammenarbeit mit der neuen Chesselhuusbetreiberin Firmen Event GmbH. Künftig wird diese Ausstellungsplattform mindestens einmal jährlich stattfinden. Die nächsten Daten sind bereits bekannt: 29./30. September 2018. Das Anmeldeformular wird ab Dezember 2017 auf www. fwp-pfaeffikon.ch aufgeschaltet.


veranstaltungen 47

Veranstaltungen im Rex im November 2017 Sonntag, 12. November 2017, 11.00 Uhr Sonntag, 5. November 2017 Vivianne Mösli & Priska Praxmarer:

Emma und der Mondmann – die Nachbarn Emma ist mit ihrer Mutter in eine neue Stadt gezogen: Alles ist fremd, Emma fühlt sich einsam und unverstanden, und sie beschliesst wegzulaufen. Auch der Mann im Mond ist einsam. Jede Nacht sieht er den Menschen bei ihrem Treiben zu. «Wie gerne wäre ich einmal mit dabei», seufzt er. Eines Nachts erhält er eine überraschende Chance: Mithilfe einer vorbeifliegenden Sternschnuppe gelingt es ihm, zur Erde zu reisen. Angekommen am Ort seiner Träume verläuft jedoch alles ganz anders, als er es sich vorgestellt hatte: Die Menschen machen Jagd auf den Ausserirdischen. Zum Glück trifft er Emma! Die beiden machen sich auf, um gemeinsam den Gefahren zu trotzen. Eine Geschichte über Freundschaft, übers Fremdsein und ein aufregendes Abenteuer.  Ab 5 Jahren / Hochdeutsch

Samstag, 11. November 2017, 20.15 Uhr

Irish Singer/Songwriter: Kieran Goss Der Singer/Songwriter aus Irland erzählt weitere Anekdoten zu seinen Songs und aus seinem Leben als musikalischer Weltenbummler. Kieran Goss über seine Musik: «Der einfache Weg wäre, mich als Singer/ Songwriter zu bezeichnen. Das würde aber einen falschen Eindruck vermitteln. Wenn Sie gute Musik mögen, werden Sie Kieran Goss mögen. Ich mag sowohl die Beatles und Elvis Costello als auch U2, Prince und auch die Foo Fighters. Ich liebe Lyriker wie Rodney Crowell, James Taylor. Genauso bin ich inspiriert von irischen Künstlern wie Christy Moore. Die Herausforderung ist es, seine eigene Stimme zu finden. Kein Folk, kein Pop, sondern Kieran Goss.»

Tickets: Buchhandlung Helen Keller, Pfäffikon, Tel. 044 951 25 02, oder www.kulturimrex.ch

Fr., 10. Nov. 17 Bernard (Beni) Thurnherr – Lesung und Buchpräsentation im Nova. Theater (ehem. Kino Rex) Sa., 25. Nov. 17

Die kleine Hexe – Kindermusical im Chesselhuus

Vorverkauf und mehr Informationen über den Verein auf unserer Homepage www.kulturteam.ch.

CROME – Crossover Modular Ensemble Klassik-Jazz-Matinee Das Crossover Modular Ensemble: neu, frisch, offen, mit ungehörten Klängen und einer modularen Instrumentierung. Diese Saison setzt sich CROME aus einem Streichquartett und einem Saxofon zusammen, Musikerinnen und Musikern, die sich alle ihre Sporen an der Musikhochschule Lausanne verdient haben. Das Crossover Modular Ensemble hat sich der Crossovermusik verschrieben, d.h. der Musik, die sich zwischen mehreren Stilen bewegt – allen voran Klassik und Jazz, aber auch Musik aus aller Welt. Die Mischung von Klangfarben und Stilen steht im Vordergrund und kommt in den originellen Arrangements zur Geltung. Nach Aufritten in Lausanne, Versailles, Montreux oder Sion macht sich CROME nun zu neuen Orten auf, um seine vielfältige und andersartige Vision der Musik auch auf andere Bühnen zu tragen. In seinem zweiten Jahr begeistert CROME mit einem Programm, das sich aus Crossover par excellence des Schweizers Daniel Schnyder, aus Arrangements von so verschiedenen Komponisten wie George Gershwin, Manuel de Falla oder Astor Piazzolla und aus eigens für das Ensemble komponierten Stücken zusammensetzt. Vanessa De Luze und Anne-Sophie Ollivier, Geigen Michael Kovalchuk, Bratsche Pauline Boulanger, Cello Sam Urscheler, Saxofone, Arr./Komp.

Samstag, 25. November 2017, 20.15 Uhr

Patrick Frey – Dormicum Ein populärmedizinischer Abend Patrick Frey hat vor 28 Jahren beschlossen, nie ein Soloprogramm zu machen, weil er dann in der Pause das Bier hinter der Bühne alleine trinken müsste. Nun ist er älter geworden, trinkt nur noch Gin Tonic und hat deshalb entgegen seinen Vorsätzen entschieden, alleine auf Tournee zu gehen. Das neue Soloprogramm von und mit Patrick Frey heisst «Dormicum – ein populärmedizinischer Abend» Dormicum ist ein Medizinschrank voller Geschichten über unklare Bauchschmerzen, schicksalhafte Ekzeme und schwindelerregende Nebeneffekte eines bekannten Beruhigungsmittels. Ein Abend mit satirischen Risiken und komischen Nebenwirkungen.


ERZÄHLNACHT

48 veranstaltungen

FREITAG, 10. NOVEMBER 2017

E IMRSCHULHAUS Z Ä H L HERMATSWIL NACHT

Stubete / Altersnachmittag Stubete1./ November Altersnachmittag Mittwoch, 2017, 14 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus Stubete Altersnachmittag Mittwoch, 1./ November 2017, 14 Uhr Pfäffikon ZH Reformiertes Kirchgemeindehaus Mittwoch,ZH 1. November 2017, 14 Uhr Pfäffikon Reformiertes Kirchgemeindehaus Pfäffikon ZH

FREITAG, 2017 E R Z Ä10. H NOVEMBER LNACH T IM SCHULHAUS HERMATSWIL FREITAG, 10. NOVEMBER 2017 IM SCHULHAUS HERMATSWIL

19.30 - 20.15:

Vom Herzchirurg zum Fernfahrer mit Dr. med. Markus Studer Vom Herzchirurg zum Fernfahrer mit Dr. med. Markus Studer Vom Herzchirurg zum Fernfahrer mit Dr. med. Markus Studer

Kindergarten und Primarschule (bis 10 Jahre) (auch Erwachsene sind willkommen!)

19.30 - 20.15:mitKindergarten und Primarschule (bis 10 Jahre) Céline Kappeler

19.30 - 20.15: 20.30 - 21.30: 20.30 - 21.30:

20.30 - 21.30:

21.30

21.30

21.30

(auch Erwachsene sind willkommen!)

Kindergarten und Primarschule (bis 10 Jahre) mit Céline Kappeler Erwachsene (auch Erwachsene sind willkommen!) und Jugendliche (ab 11 Jahren) Erwachsene

mitund Céline Kappeler Jugendliche Jahren) Mehrousch Zaeri(ab- 11 Esfahani 33 Mehrousch Bogen und ein Teehaus Zaeri - Esfahani Erwachsene 33 Bogen und ein Teehaus und Jugendliche (ab 11 Jahren) Ausklang / kleines Buffet Ausklang / kleines Buffet Mehrousch Zaeri - Esfahani 33 Bogen und ein Teehaus Ausklang / kleines Buffet

Markus Studer erzählt in seinem reich bebilderten Vortrag aus seinem Berufsleben als Herzchirurg und später als LKW-Fernfahrer sowie Markus Studer erzählt in seinem bebilderten Vortrag aus seinem Reisebusfahrer und erläutert diereich Gründe für seinen Berufswechsel. Berufsleben als Herzchirurg und später als LKW-Fernfahrer sowie Reisebusfahrer und erläutert diereich Gründe für seinen Berufswechsel. Markus Studer erzählt in seinem bebilderten Vortrag aus seinem Berufsleben als Herzchirurg und später als LKW-Fernfahrer sowie Der Gemeinnützige Frauenverein lädt alle Frauen und Männer im AHVReisebusfahrer und erläutert die Gründe für seinen Berufswechsel.

Alter zu diesem vielfältigen Nachmittag herzlich ein. Der Gemeinnützige Frauenverein lädt alle Frauen und Männer im AHVAlter zu diesem vielfältigen Nachmittag herzlich ein. Wir freuen uns auf ihren Besuch lädt alle DasFrauen Stubete-Vorbereitungsteam Der Gemeinnützige Frauenverein und Männer im AHVAlter zu diesem vielfältigen Nachmittag herzlich ein. Wir freuen uns auf ihren Besuch Das Stubete-Vorbereitungsteam Wir freuen uns auf ihren Besuch

Das Stubete-Vorbereitungsteam

Herzliche Einladung zum interkulturellen Spieltreff für Erwachsene und Familien Spass und Begegnung am Spielbuffet, bei Brettspielen und Bewegungsspielen im Kirchgemeindehaus, Seestrasse 45, Pfäffikon 30. August, 20. September, 25. Oktober sowie 22. November 2017 jeweils 16 – 18 Uhr Wir freuen uns Maja Bosshard und Edith Dietschi

Unterstützt durch die


veranstaltungen 49

KREATIVE WEIHNACHTSZEIT in der Freizeitwerkstatt Pfäffikon Kerzenziehen /-giessen

22.11. – 23.12.2017

Mittwoch & Sonntag Samstag

13.30 – 21.00 Uhr 13.30 – 17.30 Uhr

Kranzen / Adventsdeko

30.11. – 03.12.2017

Donnerstag & Freitag Samstag & Sonntag

17.30 – 21.30 Uhr 13.00 – 18.00 Uhr

Pfäffiker Wiehnachtsmärt Samstag, am Seequai

Lebkuchen verzieren Freitag Samstag

02.12.2017 11.00 – 21.00 Uhr

08. / 09.12.2017 14.00 – 17.00 Uhr 09.00 – 12.00 Uhr

Pure Adventsromantik am Pfäffikersee Pfäffikä trifft sich zum Glühweinplausch Freitag, 1. Dezember 2017 18.00 - 23.00 Uhr (kein Marktbetrieb)

. . . die Kerzenwerkstatt darf dann mitbenutzt werden ! Voranmeldung für Reservation Lebkuchen erwünscht: Marika Lüthi, 079 353 91 48, marika.luethi@gmail.com

www.fwp-pfaeffikon.ch Freizeitwerkstatt Hochstrasse 59 8330 Pfäffikon

Bitte platzieren in der Ausgabe vom 26.10.2017

Brockenstube Bahnhofstrasse  17    (Seite  Gleis  1)     Donnerstags  15.°°  -­‐  18.°°  Uhr   www.frauenverein-­‐pfaeffikonzh.ch  

Pfäffiker Wienachtsmärt Samstag, 2. Dezember 2017 11.00 - 21.00 Uhr Lassen Sie sich auch dieses Jahr von der einmaligen Atmosphäre am Seequai verzaubern.

Offener Samstag  in  der  Brocki   am  4.  November,  10.°°  bis  14.°°  Uhr   Advent  –  Samichlaus  -­‐  Weihnachten   Wir  haben  die  Ar<kel  dazu!   Und  vieles  mehr  ….  

★ Die Kaffeestube im Kirchgemeindehaus lädt zum Plaudern und Aufwärmen ein. Weihnachtsgeschichten für Gross und Klein im reformierten Kirchgemeindehaus von 12.30 und 17.00 Uhr.

Alle Infos unter www.wimpf.ch


50 veranstaltungen

Bitte ausschneiden und aufbewahren!

Räbeliechtliumzug

Samstag, 11. November 2017 Verschiedene Treffpunkte 17.30 Uhr Schulhaus Steinacker 17.30 Uhr Schulhaus Obermatt 17.30 Uhr Schulhaus Mettlen

Der Verein Royal Rangers Pfäffikon lädt am Samstag und Sonntag, 2. und 3. Dez. 2017, von 11.00 bis 17.00 Uhr zum Kerzenziehen ein. Ort: Hof der Familie Schmid, Oberhittnauerstr. 40, Pfäffikon Es gibt auch Kaffee, Kuchen, Hot Dog’s und vieles mehr!

Räbenbons sind ab 30. Oktober 2017 in den Geschäften erhältlich. Räbenausgabe: Mittwoch, 8. November 2017, von 16 bis 18 Uhr, Schanz­ strasse 1, Maschinen Import/Rampe Grössere Räbenbestellungen können via Homepage bestellt werden (www.vvp-pfaeffikon.ch)

Frauentreff Pfäffikon

Zelglistrasse 7, 8330 Pfäffikon ZH

«Kunst im Alterszentrum» Das Alterszentrum Sophie Guyer bietet Raum für wechselnde Bilderausstellungen

Dienstag, 28. November 2017 9.00 - 11.00 Uhr

Schülerinnen und Schüler der 2. Sek (A2a und A2b)

Im reformierten Kirchgemeindehaus Seestrasse 45, 8330 Pfäffikon

vom Sekundarschulhaus Mettlen stellen im Durchgang und im Wintergarten ihre weihnachtlichen Bilder aus.

Harmonie der Wohlgerüche

Vernissage: Freitag, 24. November 2017, 15.00 Uhr Die Schülerinnen und Schüler werden zusammen mit ihrem Lehrer Pirmin Gmür die Vernissage feierlich umrahmen.

Heilessenzen und Aromaöle für Körper und Seele nutzen Priska Metzger, Aromatherapeutin, Wila

Alle sind herzlich willkommen

Team Frauentreff der reformierten Kirchgemeinde Unkostenbeitrag Fr. 10.—

Baby– und Kinderhütedienst gratis

Stiftungsrat, Geschäftsleitung, Mitarbeitende sowie Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich auf Ihren Besuch. Sie sind herzlich willkommen. Täglich geöffnet von 08.00 – 19.00 Uhr Die Ausstellung dauert bis am 6. Januar 2018


veranstaltungen 51

VERANSTALTUNGSKALENDER 

NUMMER

356

Ausführlichere Informationen finden Sie auf der Webseite der Gemeinde www.pfaeffikon.ch unter Kultur/Freizeit. Meldungen für die nächste Ausgabe bis 16. November an gemeinderatskanzlei@pfaeffikon.ch Die aktuellen Vereinsadressen sind unter www.pfaeffikon.ch abrufbar.

Veranstaltungen im November 2017 01.11. 9.00–11.00 01.11. 14.00 01.11. 20.15 01.11. 9.00–11.30 13.30–17.00 03.11. 18.00–02.00 03.11. 19.00 03.11. 19.30 04.11. 19.30 04.11. 17.00–23.45 04.11. 15.00–18.00 04.11. 8.00 04.11. 10.00–14.00 05.11. 11.00 05.11. 15.00–18.00 06.11. 14.00 06.11. 20.15

Familienverein Pumuckl: Referat. Beziehungsfördernde Kommunikation im (Familien-)Alltag, Frohwiesstrasse 8 Gemeinnütziger Frauenverein: Stubete/Altersnachmittag, reformiertes Kirchgemeindehaus Verein Kultur im Rex: Kino: «Tulip Fever», Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Börsen-Team: Kinderkleider-Tagesbörse, Neuhof, Hittnauerstrasse 34 Fussballclub Pfäffikon: Lottomatch, Tumbelenstrasse 20 Verein Kultur im Rex: Kino 7ab7: «Cars 3 – Evolution», Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Museum Eva Wipf: Vernissage Ausstellung Sali Ölhafen «kommen & gehen», Museum Eva Wipf Reformierte Kirche: Mozart und Schumann, Usterstrasse 5 Interkulturelles Forum Pfäffikon: Pfäffinfiesta, Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Museum Eva Wipf: Ausstellung Sali Ölhafen «kommen & gehen», Museum Eva Wipf Gemeindewerke: Altpapiersammlung, Sammlung durch den Turnverein. Das Altpapier bitte gebündelt (nicht in Säcken) auf dem «Gelben Punkt» bereitstellen. Bündelhöhe max. 20 cm, gesamtes Gemeindegebiet Gemeinnütziger Frauenverein: Brocki Samstagsverkauf, Brocki, Bahnhofstrasse 17 Verein Kultur im Rex: Kindertheater. Emma und der Mondmann – Die Nachbarn, Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Museum Eva Wipf: Ausstellung Sali Ölhafen «kommen & gehen», Museum Eva Wipf Verein Kultur im Rex: Kino am Montag: «Die Reise der Pinguine», Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Verein Kultur im Rex: Kino am Montag: «Die Reise der Pinguine», Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6

Impressum Politisch unabhängige Informationszeitung in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Pfäffikon. Erscheint monatlich.

Redaktion Pfäffikerin Schützenhausstrasse 5, Postfach 130, 8330 Pfäffikon ZH, Telefon 044 953 11 39 verlag@schellenbergdruck.ch

Erscheinungstermine 2017 Inserate-/ Redaktionsschluss Ausgabe 12. Januar 26. Januar   9. Februar 23. Februar 16. März 30. März 13. April 27. April 18. Mai   1. Juni 15. Juni 29. Juni 13. Juli 27. Juli 17. August 31. August 15. September 29. September 12. Oktober 26. Oktober 16. November 30. November   7. Dezember 21. Dezember

(hjk.) Hansjürg Klossner

(nn.) Nicolas Nater

07.11. 20.15 07.11. 08.11. 20.15 08.11. 16.00–18.00 09.11. 18.00–19.30 10.11. 19.30 10.11. 14.30 11.11. 20.00 11.11. 20.15 11.11. 15.00–18.00 11.11. 17.30 12.11. 16.00 12.11. 11.00 12.11. 15.00–18.00 14.11. 20.15 14.11. 14.11. 9.00–12.00

Verein Kultur im Rex: Kino: «Logan Lucky», Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Gemeinde Pfäffikon: Martini-Markt, Seestrasse Verein Kultur im Rex: Kino: «Logan Lucky», Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Verkehrsverein: Räbenausgabe für Räbenliechtliumzug, Rampe Schweiz. Maschinen Import, Schanzstrasse 1 Reformierte Kirche: Handauflegen, reformiertes Kirchgemeindehaus, Usterstrasse 5 Verein Schulhaus Hermatswil: Erzählnacht, Schulhaus Hermatswil Turnveteranen: Höck: Alterszentrum Sophie Guyer, Zelglistrasse 7 Reformierte Kirche: Ein Theater, das nie stattfindet, Das Leben und Wirken des Reformators Huldrych Zwingli. Ein Theaterstück der ref. Kirche Wildberg, Usterstrasse 5 Verein Kultur im Rex: Konzert: Kieran Goss, Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Forum Eva Wipf: Ausstellung Sali Ölhafen «kommen & gehen», Museum Eva Wipf Verkehrsverein: Räbeliechtliumzug, gesamtes Gemeindegebiet Forum Eva Wipf: Kunst machen – Kunst ausstellen, mit Corinne Sotzek, Museum Eva Wipf Verein Kultur im Rex: Konzert: CROME – Crossover Modular Ensemble (Musikmatinee), Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Museum Eva Wipf: Ausstellung Sali Ölhafen «kommen & gehen», Museum Eva Wipf Verein Kultur im Rex: Kino: «Aurore», Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Wandervögel des Seniorenvereins Pfäffikon: Schlusswanderung Gemeindewerke: Sonderabfallsammlung, Wertstoffsammelstelle Schanz, Schanzstrasse 3

Schreiben, mailen, telefonieren oder besu­chen Sie uns, wenn Sie ein Thema von all­gemeinem Interesse aufgreifen wollen. Anzeigenannahme PfäffikerIN, Anzeigen, Schützen­hausstrasse 5 Postfach 333, 8330 Pfäffikon ZH Telefon 044 953 11 11 E-Mail. verlag@schellenbergdruck.ch Auflage. 6350 Exemplare. Verteilung in alle Haushaltungen, Postfächer und Kioske in der ­Gemeinde Pfäffikon ZH und deren Aussen­wachten. Herausgeber. Oskar Schellenberg Verlagsleitung. Regula Schellenberg Politische Gemeinde. Hanspeter Thoma Anzeigen/Administration. Clelia Batliner Jahresabonnemente A-Post. Inland Fr. 70.–, Europa Fr. 130.–, Übersee Fr. 180.–

(am.) Andrea Metz

(nia.) Nadja In-Albon Schwarz

Die Pfäffikerin soll eine interessante Zeitung sein. Dazu braucht es die Unterstützung der Bevölkerung, der Vereine und der Gemeinde.

Copyright. Nachdruck und Vervielfältigung der redaktionellen Artikel und Fotos nur mit Zustimmung der Redaktion. Eingesandte Manuskripte unterliegen der ­redaktionellen ­Bearbeitung. Deren Platzie­rung, Umfang und Fotoauswahl wird durch die Re­daktion bestimmt. Beiträge freier Mit­arbeiter müssen nicht mit der Meinung der Redaktion über­ein­stimmen. Artikel, Leserbriefe usw. ohne Absender werden nicht veröffentlicht. Manuskripte und Fotos werden nur mit frankiertem Antwortkuvert retourniert. Bei Inseraten, die als PDF angeliefert werden, können wir keine Fehler korrigieren.


52 veranstaltungen

15.11. 20.00–21.00 15.11. 20.15 16.11. 11.45 17.11. 20.00–22.00 18.11. 15.00–18.00 19.11. 15.00–18.00 21.11. 20.15 22.11.– 23.12. 22.11. 20.15 22.11. 16.00–18.00 23.11. 23.11. 19.45–22.00 25.11. 20.15 25.11. 8.30 26.11. 14.30–16.30 26.11. 11.00 26.11. 17.00 28.11. 20.15 28.11. 9.00–11.00 29.11. 20.15 30.11. 17.30–21.30 30.11. 12.00

Reformierte Kirche: SPRIT, Abendfeier in der Wochenm¿itte mit Abendmahl, ref. Kirchgemeindehaus, Seestrasse 45 Verein Kultur im Rex: Kino: «Aurore», Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Turnveteranen: Besichtigung Bergwerk Käpfnach in Horgen, Bahnhof Nord, Pfäffikon WITKAproduktion: Chrissi Sokoll: «ALLES BESCHTENS ...!», Theater Nova, Spitalstrasse 1 Museum Eva Wipf: Ausstellung Sali Ölhafen «kommen & gehen», Museum Eva Wipf Museum Eva Wipf: Ausstellung Sali Ölhafen «kommen & gehen», Finissage mit Lesung, Museum Eva Wipf Verein Kultur im Rex: Kino: «Trading Paradise», Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Freizeitwerkstatt Pfäffikon: Kerzenziehen/-giessen Das Kerzenziehen findet im Zeitraum vom 22.11. bis 23.12. an jedem Mittwoch, Samstag und Sonntag statt. Freizeitwerkstatt Pfäffikon, Hochstrasse 59 Verein Kultur im Rex: Kino: «Trading Paradise», Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Reformierte Kirche Pfäffikon: Interkultureller Spieltreff für Erwachsene und Familien, reformiertes Kirchgemeindehaus, Seestrasse 45 Ausflug mit Car ins Städtchen Willisau, Fabrikbesuch Willisauer Ringli Samariterverein Pfäffikon: Übung, Ihr entscheidet ..., Feuerwehrdepot, Schanzstrasse 15 Verein Kultur im Rex: Comedy: Patrick Frey – Dormicum, Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Natur- und Vogelschutzverein Pfäffikon: Heckenpflege Barzloo, Dauer. ca. 3 Std, Parkplatz Sportplatz Barzloo Ref. Kirchgemeinde: Offener Sonntagsbrunch für ältere Menschen. Ein geselliger Nachmittag mit beschwingtem Singen und spannenden, lustigen, berührenden Geschichten. Natürlich auch mit Kaffee- und Plauderpause. Reformiertes Kirchgemeindehaus, Seestrasse 45 Verein Kultur im Rex: Kino: «Borg/McEnroe», Sonntagsmatinee mit Kaffee und Gipfeli, Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Harmonie Pfäffikon: Kirchenkonzert der Harmonie, reformierte Kirche, Usterstrasse 5 Verein Kultur im Rex: Kino: «Ava», Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Team Frauentreff: Frauentreff, Harmonie der Wohlgerüche, reformiertes Kirchgemeindehaus, Seestrasse 45, 8330 Pfäffikon Verein Kultur im Rex: Kino: «Ava», Rex im Chesselhuus, Tumbelenstrasse 6 Freizeitwerkstatt Pfäffikon: Kranzen/Adventsdeko, Freizeitwerkstatt Pfäffikon, Hochstrasse 59 Gemeinnütziger Frauenverein: Senioren-Mittagstisch im ref. Kirchgemeindehaus, reformiertes Kirchgemeindehaus, Seestrasse 45

Ausstellungen und Museen Chronikstube im Platz 1 neben Gemeindebibliothek www.chronikstube.ch

geöffnet. Samstag, 28. Oktober, 4., 11., 18. und 25. November; 9–11 Uhr

• Jahresschrift Nr. 6, «Wo Pfäffikon am schönsten ist» • Historischer Kalender 2011–2017 zu reduzierten Preisen • Besuchen Sie uns und stöbern Sie in unserer Bibliothek oder in unserem Zeitungsarchiv des Volksblatts und Wochenblatts. • Termine für Besuche in der Chronikstube und im Archiv während der Woche nach Vereinbarung. Kontakte über Ernst Bänteli, Tel. 044 950 35 41, oder Mail info@chronikstube.ch Museum am Pfäffikersee geschlossen bis Stogelenweg 2, Eingang am Seequai Ende Februar 2018 www.museum-am-pfaeffikersee.ch • Führungen werden auch während der Wintermonate durchgeführt. • Im Schaukasten beim Museumseingang finden Sie interessante Mitteilungen und Beiträge, auch von anderen Museen. Kontakte über Heinz Kaspar, Tel. 044 950 42 80, oder E-Mail info@museum-am-pfaeffikersee.ch Antiquarische Gesellschaft Pfäffikon, www.agp-pfaeffikon.ch • Weihnachtsmärt Pfäffikon, Samstag, 2. Dezember, 11–21 Uhr. Stand vor dem Museumseingang. Verkauf des Historischen Kalenders 2018 und der neuen Jahresschrift «Wo Pfäffikon am schönsten ist» • Generalversammlung der Antiquarischen Gesellschaft, Freitag, 16. März 2018, 19.30 KGH Pfäffikon Sind Sie interessiert an einer Mitgliedschaft? Anmeldungen direkt über unsere Homepage oder an Corinna Schneider, Tel. 044 950 38 38, oder Mail info@agp-pfaeffikon.ch Museum und Kunstverein Eva Wipf Im alten Gerichtsgebäude, Hochstr. 4 Geöffnet jeweils während der Wechselausstellungen. Besichtigungen und Führungen sind aber auch ausserhalb dieser jederzeit möglich. Herbstausstellung: 4.–19.11.17. Sali Ölhafen «... kommen und gehen ...», Vernissage 3.11.17 Frühlingsausstellung: 26.5.–10.6.18. Maja Thommen. «Kunst ist Leben», Vernissage 25.5.18 Kontakt: Felix Pfister, Tel. 044 950 33 48, www.pfäffikon.ch/museumevawipf Sind Sie interessiert an einer Mitgliedschaft? Anmeldungen an Fredy Huggenberger, Tel. 044 950 45 81 Beck-Schreibmaschinenmuseum Speckstrasse 3, Kontakt. Stefan Beck, Tel. 044 950 36 00; stefan@curta.ch Besichtigung und Führungen 50013_Tonet.qxp_0000_Musterseite 20.01.16 14:53 Seite 1

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Projektierung, Planung und Ausführung sämtlicher Heizungs- und Sanitäranlagen Heizkessel-Sanierungen Service- und Reparaturarbeiten

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Werner Zehnder Med. Masseur FA KomplementärTherapeut mit eidgenössischem Diplom Akupunktur nach Radloff (APM) Klin. Lymphtherapeut

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Reparaturservice Wärmepumpen- und Solaranlagen

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Pfäffikerin Oktober 2017  
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