Page 1

opernhaus zürich

magazin

Nr. 2 Spielzeit 2011/2012 Spielplan bis 16. Dezember 2011

Dornröschen Pjotr Tschaikowski ı Ballett von Mats Ek Premiere 24. September 2011


CO2 132 g/km bedeutet 13% weniger

Der neue Audi A6 Avant mit Audi Leichtbautechnologie. Einer der vielen Vorteile der Audi Leichtbautechnologie besteht darin, dass ein leichteres Auto weniger Treibstoff verbraucht und somit weniger CO2-Emissionen verursacht. Beim neuen Audi A6 Avant 2.0 TDI sind dies im Vergleich zum Vorgängermodell 13 Prozent weniger. In der gesamten Baureihe wurde zudem der Treibstoffverbrauch um bis zu 21 Prozent reduziert. So können Sie länger fahren – für weniger. www.audi.ch/a6avant Audi A6 Avant 2.0 TDI, 130 kW (177 PS), 1968 cm3. Normverbrauch gesamt: 5,0 l/100 km. CO2-Emissionen: 132 g/km (188 g/km: Durchschnitt aller Neuwagenmodelle). Energieeffizienzkategorie A.


opernhaus zürich Intendant Alexander Pereira Chefdirigent Daniele Gatti Ballettdirektor Heinz Spoerli

Mit einem von Publikum und Medien gleichermassen gefeierten vierteiligen Ballettabend («grossartig», «zum Heulen schön», «technisch exzellent», «atemraubend intensiv» waren einige der Prädikate, die man in der Presse lesen konnte) hat Heinz Spoerli eben erst die neue Saison am Opernhaus Zürich eröffnet. Nun steht schon die zweite Ballettpremiere ins Haus. Nach der Begegnung mit Stücken von George Balanchine, William Forsythe, Jirˇí Kylián und Heinz Spoerli sind wir diesmal gespannt auf einen eigenwilligen Tanzerfinder, dessen Arbeiten am Opernhaus Zürich zuletzt 1994 zu erleben waren: Mats Ek. Der schwedische Regisseur, Tänzer und Choreograf hat in den letzten Jahrzehnten vor allem mit seinen Neubearbeitungen und Umdeutungen der grossen Klassiker des Balletts von sich reden gemacht: «Giselle», «Schwanensee» und «Dornröschen». Das zuletzt genannte Ballett von Pjotr Tschaikowski gelangt nun in Mats Eks Interpretation unter der musikalichen Leitung von Rossen Milanow auf unsere Bühne, einem Dirgenten, der schon häufig mit Mats Ek zusammengearbeitet hat. Entstanden für das Hamburg Ballett und noch einmal weiterentwickelt mit dem Cullberg Ballett in Stockholm, dessen Leitung Mats Ek viele Jahre lang innehatte, kommt dieses Werk nun sozusagen an den eigentlichen Ort seiner Entstehung. Denn 1994, als Mats Ek sich mit dem «Dornröschen»-Stoff zu beschäftigen begann, verbrachte er gerade einige Zeit in Zürich, wo er seine beiden Stücke «Alte Kinder» und «Gras» mit dem Zürcher Ballett einstudierte. Auf dem Weg von seiner Unterkunft zur Probe im Opernhaus kam er täglich am Platzspitz vorbei, damals noch Treffpunkt der Drogenszene. Seine Gedanken kreisten um die Frage, was es mit der geheimnisvollen Spindel auf sich haben könnte, durch deren Stich Prinzessin Aurora in hundertjährigen Schlaf versetzt wird. Und da sah er sie plötzlich vor sich: in Gestalt einer der vielen jungen Drogenabhängigen, die sich in aller Öffentlichkeit ihren Stich versetzten, um in eine andere Welt zu entfliehen. Eine selbstzerstörerische Art der Weltflucht. Bei vielen aber sicher auch Zeichen der Auflehnung gegen eine von den Eltern vorgelebte Lebensform, die sie für sich nicht akzeptieren mochten. Und hier trifft sich Mats Eks Interpretation von Tschaikowskis Ballett mit psychoanalytischen Deutungen des Märchenstoffs. So hat etwa der Märchenforscher Bruno Bettelheim den hundertjährigen Schlaf des Dornröschens als Symbol für die Phase beschrieben, in der sich viele junge Mädchen, überfordert vom Strudel pubertärer Erfahrungen, in sich selbst zurückziehen und scheinbar jeden Kontakt zur Aussenwelt abbrechen. In solchen Lebensphasen kann die Erlösung darin liegen, einem «Märchenprinz» über den Weg zu laufen und in der Begegnung mit ihm die selbst gewählte Isolation überwinden zu können. In Mats Eks Umgang mit Tschaikowskis berühmtem Klassiker stecken viele sehr genaue Beobachtungen von Menschen, die uns umgeben. Und der schwedische Choreograf versteht sie mit den Mitteln des Tanzes, manchmal auch mit augenzwinkernden Ausflügen ins Tanztheater, auf berührende Weise mit der Musik Tschaikowskis zu verbinden. Eine faszinierende Neubegegnung mit scheinbar so Wohlvertrautem. Wohlvertraut ist uns ein weiteres Tschaikowski-Ballett, mit dem es ein Wiedersehen gibt: Heinz Spoerlis «Nussknacker» wird am 30. Oktober wieder aufgenommen und bereichert den Spielplan des Zürcher Balletts. Mit herzlichen Grüssen Ihr

3


Premiere Zürcher Ballett

Samstag, 24. September 2011, 19.00 Uhr

Dornröschen Ballett von Mats Ek Musik von Pjotr Tschaikowski (1840-1893) Uraufführung (in der Choreografie von Marius Petipa): 3. Januar 1890, Mariinsky-Theater, St. Petersburg Uraufführung (in der Choreografie von Mats Ek): 2. Juni 1996, Hamburg Ballett Zum ersten Mal am Opernhaus Zürich Choreografie Mats Ek Bühnenbild und Kostüme Peder Freiij Licht Erik Berglund Orchester der Oper Zürich Dirigent Rossen Milanov / Zsolt Hamar Es tanzt das Zürcher Ballett UBS – Partner des Zürcher Balletts

Weitere Vorstellungen So 25. Sep 20.00 Premièren-Abo B Do 29. Sep. 19.00 Donnerstag-Abo A Sa 01. Okt. 14.00 Freier Verkauf Sa 15. Okt. 19.30 Samstag-Abo So 16. Okt. 20.00 Sonntagabend-Abo B Di 18. Okt. 20.00 Dienstag-Abo 4 Sa 22. Okt. 19.30 Ballett-Abo Sa 14. Jan. 19.00 AMAG-Volksvorstellung So 15. Jan. 20.00 Freier Verkauf Fr 20. Jan. 19.00 Freier Verkauf Fr 27. Jan. 19.00 Misch-Abo

4


Dornröschen Pjotr Tschaikowski ı Mats Ek Eine imponierende Reihe grosser Handlungsballette aus der französisch-russischen Tradition des klassischen Balletts ist in den letzten 15 Jahren in Choreografien von Ballettdirektor Heinz Spoerli auf die Bühne des Opernhauses Zürich gelangt: «Giselle», «Cinderella», «Don Quixote», «Coppélia», «Raymonda» ... und natürlich die beiden Tschaikowski-Ballette «Schwanensee» und «Nussknacker». Eines der Meisterwerke des 19. Jahrhunderts steht jedoch noch aus; es kommt nun in der letzten Spielzeit, in der das Zürcher Ballett unter der Leitung von Heinz Spoerli steht, zur Aufführung: Tschaikowskis «Dornröschen», uraufgeführt 1890 in St. Petersburg, ist ein Höhepunkt seines kompositorischen Schaffens im Genre Ballett. Für «Dornröschen» hat Heinz Spoerli einem anderen zeitgenössischen Choreografen den Vortritt gelassen, der durch seine eigenwilligen Neudeutungen tradierter Ballette bekannt geworden ist: Mats Ek.

Yen Han, Vahe Martirosyan


Premiere Zürcher Ballett

Der schwedische Choreograf Mats Ek, geboren 1945 in Malmö als Sohn der Choreografin Birgit Cullberg und des Schauspielers Anders Ek, arbeitete zunächst als Regisseur im Schauspiel und Puppentheater, bevor er sich dem Tanz zuwandte. Er tanzte u.a. im Ballett der Deutschen Oper am Rhein, am Nederlands Dans Theater sowie im von seiner Mutter gegründeten Cullberg Ballett in Stockholm, dessen Leitung er später für elf Jahre übernahm und dem er bis heute verbunden ist. Ab 1976 entstanden eigene Tanzstücke; mit der LorcaAdaptation «Das Haus der Bernarda» kam der Durchbruch als Choreograf. Grosses Aufsehen erregte 1982 Mats Eks erste Neudeutung eines Klassikers des Ballettrepertoires: «Giselle» wurde bei ihm zur beklemmenden Schilderung einer bigotten Dorfgemeinschaft, die junge Liebende wie die Titelfigur in die Psychiatrie ausgrenzt – die «Wili» genannten Geister des «weissen Aktes» erscheinen als Patientinnen, die zusammen mit Giselle weggesperrt wurden. Nicht weniger radikal hat Mats Ek einige Jahre später (1987) Tschaikowskis «Schwanensee» einer neuen Sicht unterzogen. Die Beobachtung, dass Schwäne zwar sehr elegant fliegen und schwimmen, an Land aber ziemlich unbeholfen aussehen, führte zu einer gänzlich ungewohnten tänzerischen Interpretation. Wer den Abend gesehen hat, wird sich mit Vergnügen an die kahlköpfigen Schwäne mit den schwangeren Bäuchen erinnern. Auch die Tatsache, dass der Prinz heftig verliebt ist und sich demzufolge nicht immer ganz formvollendet verhält, drückt sich in Mats Eks Lesart dieses Balletts auf ganz eigene Weise aus. Dabei gibt er seine Figuren nie einer billigen Lächerlichkeit preis, sondern entwickelt eine zutiefst menschliche Sympathie mit ihren Schwächen und Unvollkommenheiten. Ein weiteres Merkmal der Arbeit von Mats Ek ist seine hohe Musikalität; auch wenn er bewusst und manchmal auf provokante Art und Weise mit unseren Sehgewohnheiten bricht, so reagiert er doch stets sensibel auf die Musik und erfindet eine sehr persönlich geprägte Tanzsprache, die sich von der klassische Tradition der danse d’école deutlich absetzt.

6

Als Mats Ek sich 1996 in Hamburg mit «Dornröschen» abermals einem der grossen Ballettklassiker zuwandte, durfte man also gespannt sein, aus welcher Perspektive er sich diesem Märchenstoff annähern würde. Dazu Mats Ek: «Ein Märchen ist wie ein kleines süsses Häuschen, auf seiner Tür aber steht geschrieben: ‹Achtung›! Alle Märchen haben etwas Gemeinsames: Prinzessinnen, Hexen, Königspaare, Prinzen, das Gute und das Böse. Aber jedes Märchen hat auch etwas ganz Besonderes, einen dunklen Punkt, an dem etwas Unerklärliches geschieht. In ‹Dornröschen› ist dieser mystische Punkt für mich der Stich und der darauf folgende Schlaf. Was bedeutet er, was passiert da?» Zu dem Zeitpunkt, als Mats Ek über mögliche Deutungsansätze für einen Märchenstoff wie das «Dornröschen» nachzudenken begann, verbrachte er gerade einige Zeit in Zürich. Hier wurden 1994 zwei kürzere Ballette von ihm aufgeführt, bei denen das Zürcher Publikum erstmals der Ästhetik des schwedischen Choreografen begegnen konnte: «Alte Kinder» und «Gras». Es war die Zeit, als die offene Drogenszene am Platzspitz, damals international bekannt geworden unter der Bezeichnung «Needle Park», täglich für Gesprächsstoff sorgte und zum viel behandelten Thema in den Medien wurde. Mats Ek beschreibt, was er auf dem Weg von seiner Unterkunft zum Opernhaus erlebte, während er über die Bedeutung der Spindel, von der die Prinzessin Aurora in «Dornröschen» an ihrem 15. Geburtstag gestochen wird, nachdachte: «Tagtäglich kam ich auf meinem Spaziergang an Frauen vorbei, die unter Drogen standen. Da war mir plötzlich klar: Das war's, das war der Stich, das war der Schlaf!» Der Schlüssel war gefunden. Die böse Fee Carabosse wird in Mats Eks «Dornröschen» zu einem undurchsichtigen, aber faszinierenden Zeitgenossen, der offenbar mit verbotenen Substanzen handelt und zunächst Auroras Zuneigung gewinnt. Prinz Désiré muss diesen Nebenbuhler buchstäblich beseitigen, was er in einem hasserfüllten Ausbruch niedrigster Instinkte tut, um Aurora für

oben: Mats Ek, Nadiya Prostota unten: Yen Han, Vahe Martirosyan


7


Premiere Zürcher Ballett

sich zu gewinnen. Aurora hat ihr Leben während ihres «hundertjährigen Schlafes» – dieses Motiv aus dem Märchen wird von Psychoanalytikern wie Bruno Bettelheim als pubertäres Sich-in-sich-Zurückziehen an der Schwelle zum Frausein gedeutet – buchstäblich gegen die Wand gefahren. An anderer Stelle lässt Mats Ek die Tänzer aus Überschwang oder innerer Not buchstäblich die Wände hochgehen, und das im Tanz! Dank Désiré findet Aurora schliesslich wieder zurück in ein Leben ohne Drogen und bringt ihrerseits ein Kind zur Welt. So schliesst sich der Kreis, denn mit Auroras Geburt beginnt das Stück: Im ersten Teil des Abends erzählt Mats Ek ausführlich die Begegnung ihres Vaters mit ihrer Mutter. Die beiden heissen zwar auch hier König Florestan und Sylvia, aber sie verlieben sich auf ganz unroyale Art und Weise. Schon bald verwandelt sich ihre leidenschaftliche Verliebtheit in den Alltag einer bürgerlichen Kleinfamilie, gegen deren Begrenztheit sich Aurora auflehnt.

oben: Filipe Portugal, Mélanie Borel unten: Constanza Perotta Altube, Giulia Tonelli, Sarah-Jane Brodbeck, Irmina Kopaczynska

Die Stücke des schwedischen Choreografen enthalten manchen Ausflug in das, was man gern «Tanztheater» nennt: etwa im Umgang mit bestimmten Requisiten wie einem Telefon, einem Tisch mit Tischdecke oder auch einem Auto, das in «Dornröschen» eine wichtige Rolle spielt, oder auch im Einsatz von gesprochener Sprache und Schreien. In der Hauptsache erzählt Mats Ek seine Geschichten, die er den klassischen Stoffen abgewinnt, jedoch mit den Mitteln des Tanzes. Es geht also immer um beides: Darum, neue Formen des Tanzes zu entwickeln und darum, die alten Geschichten neu zu erzählen. Und dabei Portraits von wirklichen Menschen auf die Bühne zu bringen: seien es das Elternpaar, die Feen, Carabosse, Aurora und Désiré oder die anderen Kavaliere, denen sie begegnet. Mats Ek: «Es gibt in mir den Drang zu erzählen. Situationen zu gestalten, daran finde ich Freude. Wir sind alle Träger eines grossen kulturellen Erbes – Mythen, Sagen, Märchen sind ein Teil davon. Sich ihnen zu nähern heisst, mit etwas so Bekanntem umzugehen, dass man es fast nicht mehr erkennt. Man kann damit oder dagegen spielen. Für mich geht es darum, das, was wir

alle für selbstverständlich halten, zu durchlöchern, zu sabotieren, um es neu erleben zu können – d. h. es ganz ernst nehmen und dadurch dem Märchen Respekt zollen!» Die grosse emotionale Kraft von Tschaikowskis Musik versteht der schwedische Choreograf dabei hervorragend zu nutzen. Tschaikowskis «Dornröschen»-Musik, im Jahr der Uraufführung 1890 am St. Petersburger MariinskyTheater noch kritisiert für ihren allzu «symphonischen» Zuschnitt, der sich angeblich besser für den Konzertsaal als für die Ballettbühne eigne, hat sich längst als Modell einer geistreichen, farbenprächtigen und zugleich überaus tanzbaren Ballett-Partitur durchgesetzt, in der dramatische Akzente, reizvolle Charakterisierung und lyrisch-schwebende atmosphärische Wirkungen eine perfekte Symbiose bilden. Mats Ek greift die Form des Divertissements auf, wenn er die Feen – bei ihm sind es durchgängig vier – vor den Augen von Prinz Désiré verschiedene Frauenbilder sozusagen «vortanzen» lässt, die dieser per Fernbedienung nacheinander abruft, als wären es Darbietungen auf verschiedenen Fernsehkanälen. Suggestive Nummern wie die traumverlorene Musik, die Tschaikowski für Prinzessin Auroras Schlaf erfunden hat, werden auch schon mal kräftig kontrastiert, indem z.B. eine Sprechszene darüber gelegt wird – in diesem Fall ist es der Auftritt eines Kochs; mehr sei nicht verraten... Besonders aber die grossen Momente von Verliebtheit, Verführung, Auflehnung, Angst, Absturz, Hass, Verzweiflung, Sich-Finden zwischen den Hauptfiguren sind getragen vom inspirierten Umgang mit dieser berührenden Musik, in der französischer Esprit, russische Tiefe der Empfindung und märchenhafte Züge sich zu einem stimmigen Ganzen fügen. Man darf gespannt sein auf die Interpretation dieser Musik durch das Zürcher Opern-Orchester. Am Pult stehen alternierend der russische Dirigent Rossen Milanov, der damit sein Debüt am Opernhaus gib, und sein ungarischer Kollege Zsolt Hamar. Mit Mats Eks «Dornröschen» kann das Zürcher Ballett wieder einmal seine Vielseitigkeit in der Umsetzung unterschiedlicher Tanzstile beweisen. kk

9


Premiere Z端rcher Ballett

Yen Han, Vahe Martirosyan


11


The Vertiginous Thrill of Exactitude

Franz Schubert 覺 William Forsythe

Weitere Vorstellungen So 23. Okt. 14.00 So 20. Nov. 15.00 Mi 23. Nov. 19.00 Sa 26. Nov. 19.30 So 27. Nov. 20.00 Fr 02. Dez. 19.00 Do 08. Dez. 19.30 So 18. Dez. 20.30 Do 19. Jan. 20.00 Mi 25. Jan. 19.00 So 29. Jan. 14.00 Di 31. Jan. 19.00 Fr 04. Mai 19.30 So 24. Juni 14.00

12

Misch-Abo Amag-Volksvorstellung Mittwoch-Abo A Samstag-Abo Amag-Volksvorstellung Freitag-Abo B Donnerstag-Abo A Sonntagabend-Abo A Ballett-Abo Mittwoch-Abo B Amag-Volksvorstellung Dienstag-Abo 5 Freitag-Abo A Sonntagnachmittag-Abo A


Premieren-Rückblick Zürcher Ballett

So wie Balanchine der Pionier der Neoklassik ist, so hat William Forsythe – der Amerikaner in Deutschland – das neoklassische Tanzvokabular nochmals weitergetrieben und gilt ebenfalls als Neuerer. Sein «The Vertiginous Thrill of Exactitude» (zu Deutsch: Die schwindelerregende Lust an der Genauigkeit), das den Premierenabend eröffnete, ist pures Tanzfest und höchste Präzisionsarbeit. Zum 4. Satz der Grossen Sinfonie in C-Dur von Franz Schubert wirbeln auf dunkel-

blauem Hintergrund drei Frauen in grasgrünen Teller-Tutus – visuell schon eine kecke Brechung bekannter Sehgewohnheiten – und zwei Männer in violetten Bodys über die Bühne. In halsbrecherischem Tempo gruppieren sich die fünf Tanzenden immer wieder in neuen Formationen und brillieren in kurzen Solos. Kraftvolle Sprünge, übermütige Drehungen und vertrackte Positionen – nichts kann den wunderbaren Drive der Solisten bremsen. Tagesanzeiger

Vahe Martirosyan, Sarah-Jane Brodbeck, Galina Mihaylova, Véronique Tamaccio


Duo aus 27’52’’ Dirk Haubrich ı Jirˇí Kylián


Premieren-Rückblick Zürcher Ballett

Das intensivste Stück des Abends kommt von Jirˇí Kylián. Giulia Tonelli und Olaf Kollmannsperger tanzen ein Duo aus «27'52”» von 2002: mit flirrenden Händen, verdrehten Bewegungen – und einem Schmerz, der aus dem Körper drängt, dass man darob am liebsten im Erdboden verschwände. Die beiden ziehen sich denn auch den Tanzboden über die Ohren. Der Titel des Stücks bezieht sich auf die Spieldauer. «27'52”» ist ein Meisterwerk, das ein Stück Befindlichkeit von jungen Tänzern am Anfang unseres Jahrhunderts aufgenommen hat. Jirˇí Kylián hat die Tänzerinnen und Tänzer der Nachwuchskompanie NDT II Texte auswählen und auf Band aufnehmen lassen. Und diese Texte hat Dirk Haubrich in seine Soundcollage verwoben. Davon würde man gerne noch mehr hören und sehen. NZZ

Giulia Tonelli, Olaf Kollmannsperger

15


Duo Concertant Igor Strawinsky ı George Balanchine

Vier Spitzenkräfte des Opernhaus-Orchesters spielen Dvorˇaks Streichquartett so frisch und fein, wie es sich gehört. Live-Musik erklingt auch zu George Balanchines «Duo Concertant». Hanna Weinmeister (Violine) und Alexey Botvinov bewältigen Igor Strawinskys Komposition hinreissend. Viktoria Kapitonova/ Stanislav Jermakov tanzen dazu behutsam ihre Liebesgeschichte. Der viel gerühmte Balanchine-Pas-de-deux (1972) verblüfft noch heute durch seine Finessen, beweist aber auch, wie raffiniert sich der neoklassische Tanz seither weiterentwickelt hat. Nicht nur, aber auch bei Spoerli. Basler Zeitung

16


Premieren-R端ckblick Z端rcher Ballett

Viktorina Kapitonova, Stanislav Jermakov


In Spillville Antonín Dvorˇák ı Heinz Spoerli

Es ist eine jener Nächte, da die Luft stille steht und der Atem mit ihr. Die Erdschollen zerspringen ob so viel Trockenheit, doch von oben ist keine Erlösung zu erwarten. Rot scheint der Mond über Spillville und bringt die Haut der Menschen zum Glühen – auf dass die Sehnsucht aus allen Poren dringe. Sarah-Jane Brodbeck hat die Haare gelöst und trägt sie offen. Das ist nicht die Zeit, sich hinter Formalem zu verbergen; hier sollen die Emotionen ungehindert fliessen. Sie tanzt mit Vahe Martirosyan das Lento von Dvorˇ áks Streichquartett Nr. 12 in F-Dur, und der Pas de deux gehört zu den eindringlichsten und schönsten, die Heinz Spoerli je geschaffen hat. Das will etwas heissen, ist der Zürcher Ballettdirektor doch bekannt als Meister des Pas de deux. Doch für diesen hier, den zweiten Teil seines neuen Balletts «In Spillville», hat sich der Choreograf zu Beginn seiner letzten Zürcher Spielzeit einmal mehr selbst übertroffen. «In Spillville» ist ein Ballett der Paarbegegnungen, neckisch, elegant auch, spannungsgeladen – und virtuos, wie man das vom Zürcher Ballett gewohnt ist. Immer wieder wechselt der Himmel sein Gesicht. Florian Etti hat ein Objekt geschaffen, das an den Horizont erinnert und sich in wechselndem Licht ständig wandelt. Blutrot scheint es zum Zwietanz von Sarah-Jane Brodbeck und Vahe Martirosyan, in dem sich die Vielfalt der Begegnungen des ganzen Stücks wiederfindet. Grossartig. NZZ

Sarah-Jane Brodbeck, Vahe Martirosyan


Premieren-R端ckblick Z端rcher Ballett

Galina Mihaylova, Vahe Martirosyan, Samantha Mednick, Nathan Chaney, Sarah-Jane Brodbeck, Filipe Portugal

Galina Mihaylova, Filipe Portugal


Der Nussknacker Pjotr Tschaikowski

Vollkommenheit, Grazie und Harmonie: Dieser Nussknacker verspricht einen Abend, der kindlich-romantische Gem체ter ebenso zu begeistern vermag wie kritische Ballett채stheten.

Filipe Portugal, Yen Han, Iker Murillo


Wiederaufnahme Z端rcher Ballett

21


Wiederaufnahme Zürcher Ballett

... Spoerli gibt allem einen Grund, lässt keine Fragen offen, ja er erklärt in seiner Interpretation sogar, weshalb der Tanz das Zentrum des Traumes bildet. Dies gelingt ihm einerseits mit den farbigen Tanzszenen des Balles im ersten Akt, andererseits lässt er Maries Ballettlehrerin, eine von Spoerli frei erfundene Figur, unter den Gästen weilen. Einen Höhepunkt des Divertissements bildet der Blumenwalzer. Die rosaroten, leichten Kostüme von Heinz Berner vermitteln den Eindruck, als würden tatsächlich Rosen über die Bühne tanzen. Das Wechselspiel von Corps de Ballet und Pas-de-deux-Einlagen gibt diesem Tanz eine wunderschöne Stimmung. Der Zürcher Oberländer

22


Vorstellungen So 30. Okt. 20.00 Mi 02. Nov. 19.00 Fr 04. Nov. 20.00 Sa 03. Dez. 20.00 So 04. Dez. 14.00 So 11. Dez. 14.00 Do 22. Dez. 19.30 Fr 23. Dez. 19.30

Migros-Abo A Amag-Volksvorstellung Freier Verkauf Freier Verkauf Freier Verkauf Freier Verkauf Donnerstag-Abo B Ballett-Abo

23


Konzerte

Sonntag, 2. Oktober 2011, 11.00 Uhr

Liedmatinee Simon Keenlyside Lieder von Gustav Mahler, Henri Duparc, Claude Debussy, Richard Strauss und Franz Schubert Simon Keenlyside Bariton Malcolm Martineau Klavier

24

Als Mozarts Don Giovanni und als Faust in Robert Schumanns «Szenen aus Goethes Faust» hat Simon Keenlyside die Herzen des Zürcher Publikums im Sturm erobert. Jetzt kehrt der englische Bariton für eine Liedmatinee ans Opernhaus zurück. In London geboren, studierte Keenlyside zunächst Zoologie in Cambridge, ehe er sich dem Gesang zuwandte.1986 gewann er den Richard-Tauber-Wettbewerb und gab ein Jahr später sein Debüt an der Hamburgischen Staatsoper als Graf Almaviva in Mozarts «Le nozze di Figaro». Seither ist er regelmässiger Gast auf den führenden Bühnen der Welt. So ist er in dieser Saison in «La Traviata» und «Le nozze di Figaro» am Londoner Royal Opera House Covent Garden, in «Un ballo in maschera» und «Don Carlo» an der Wiener Staatsoper sowie als Eugen Onegin und Wozzeck an der Bayerischen Staatsoper in München zu erleben. Im ersten Teil seiner Liedmatinee stellt Simon Keenlyside Liedern von Gustav Mahler, dessen Todestag sich in diesem Jahr zum 100. Male jährte, Kompositionen der französischen Komponisten Claude Debussy und Henri Duparc an die Seite. Vor allem Henri Duparc (1848-1933) ist ausserhalb Frankreichs ein Geheimtipp geblieben. Der Lieblingsschüler von César Franck verhalf dem klavierbegleite-

ten Gesang in Frankreich zur Nobilitierung, auch wenn der überaus kritische Komponist viele seiner Werke selbst vernichtet hat. Duparcs frühe Kompositionen hatten eine erfolgreiche Karriere versprochen, doch musste er diese bereits 1885 aufgrund einer Nervenkrankheit aufgeben. Seit dieser Zeit führte er mit seiner Familie ein ruhiges Leben im Südwesten Frankreichs und in der Schweiz. Seine bukolische Szene «Phidylé» erinnert mit ihrem fast impressionistischen Charakter an Debussys «L’après-midi d’un faune». Der zweite Teil des Programms schliesst Lieder von Richard Strauss und Franz Schubert zusammen, wobei es sich bei den Strauss-Liedern «Winternacht», «Waldesfahrt» und «Epheu» um Raritäten handelt, die nur selten in Liedprogrammen auftauchen. Bei Schubert steht der mit heroischer Geste auftrumpfende «Prometheus» nach dem Gedicht von Goethe neben dem schlicht-genialen «An mein Klavier». Begleitet wird Simon Keenlyside vom englischen Pianisten Malcolm Martineau, der zu den gefragtesten Liedpianisten der Welt zählt. Vor wenigen Tagen erst wurden die beiden Künstler mit diesem Liedprogramm bereits beim Edinburgh Festival gefeiert, und so darf man sich schon jetzt auf einen hochkarätigen mk Liedvormittag freuen.


Spielplan

September Sa

So

25 La Traviata Verdi

17 Die Nase Schostakowitsch Premiere · 19.00 - 21.30 Metzmacher/Stein/Wörgerbauer/Heinrich/ Raffelsberger/Tsolaki Nikiteanu, Liebau, Kallisch, Chuchrova, Chalker, Rusko; Vasar, Sulimov, Bomstein, Murga, Laurenz, Slawinski, Zysset, Daniluk, Winkler, Vogel, Bernheim, Bidzin´ski, Christoff, Rusko, Mayr, Sevastyanov, Steffens, Strazˇanac, Davidson, Hörl, Moody, Scorsin, Helgesson, Forde, Arcayürek; Reznik, Köhn, Semenov, Zhukov Prem Abo A, Preise VI 18.00 Einführung

La scala di seta Rossini Zum letzten Mal in dieser Spielzeit Theater Winterthur · 19.30 - 22.00 Hamar/Michieletto/Fantin Guo, Daletska; Wiederkehr, Rocha, Fersini, Drole · Orchester Musikkollegium Winterthur Vorverkauf Theater Winterthur 18.45 Einführung So

Dornröschen Tschaikowski 20.00 - 22.30 Milanov/Ek/Freij Es tanzt das Zürcher Ballett Prem Abo B, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts 19.00 Einführung Di

27 Die Nase Schostakowitsch

Do

Mi

28 La Traviata Verdi

21 Die Nase Schostakowitsch Do

19.00 - 21.30 · Milanov/Ek/Freij Es tanzt das Zürcher Ballett Do Abo A, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts Fr

La Traviata Verdi 19.00 - 21.50 Rizzi/Flimm/Wonder/von Gerkan/Hämmerli/Lühr Mei, Friedli, Chuchrova; Shicoff, Pons, Bernheim, Davidson, Fersini, Slawinski, Freier Verkauf, Preise V

Do

6

Die Nase Schostakowitsch 19.30 - 22.00 Amag-Volksvorstellung Metzmacher/Stein/Wörgerbauer/Heinrich/ Raffelsberger/Tsolaki · Nikiteanu, Liebau, Kallisch, Chuchrova, Chalker, Rusko; Vasar, Sulimov, Bomstein, Murga, Laurenz, Slawinski, Zysset, Daniluk, Winkler, Vogel, Bernheim, Bidzin´ski, Christoff, Rusko, Mayr, Sevastyanov, Steffens, Strazˇanac, Davidson, Hörl, Moody, Scorsin, Helgesson, Forde, Arcayürek; Reznik, Köhn, Semenov, Zhukov Preise VV · 18.30 Einführung

Fr

7

La fanciulla del West Puccini Wiederaufnahme · 19.00 - 22.30 Rizzi/Pountney/Lazaridis/Willmington/ Raffelsberger · Magee, Schneebeli; Raimondi, Cura, Laurenz, Fersini, Zysset, Scorsin, Davidson, Slawinski, Rusko, Strazˇanac, Bidzin´ski, Tatzl, Murga, Vogel, Agulay, Forde Freier Verkauf, Preise VI 18.00 Einführung

29 Dornröschen Tschaikowski Sa

8

Die Nase Schostakowitsch Zum letzten Mal in dieser Spiezeit 19.30 - 22.00 Metzmacher/Stein/Wörgerbauer/Heinrich/ Raffelsberger/Tsolaki Nikiteanu, Liebau, Kallisch, Chuchrova, Chalker, Rusko; Vasar, Sulimov, Bomstein, Murga, Laurenz, Slawinski, Zysset, Daniluk, Winkler, Vogel, Bernheim, Bidzin´ski, Christoff, Rusko, Mayr, Sevastyanov, Steffens, Strazˇanac, Davidson, Hörl, Moody, Scorsin, Helgesson, Forde, Arcayürek; Reznik, Köhn, Semenov, Zhukov Freier Verkauf, Preise V 18.30 Einführung

30 Die Nase Schostakowitsch 19.00 - 21.30 Metzmacher/Stein/Wörgerbauer/Heinrich/ Raffelsberger/Tsolaki · Nikiteanu, Liebau, Kallisch, Chuchrova, Chalker, Rusko; Vasar, Sulimov, Bomstein, Murga, Laurenz, Slawinski, Zysset, Daniluk, Winkler, Vogel, Bernheim, Bidzin´ski, Christoff, Rusko, Mayr, Sevastyanov, Steffens, Strazˇanac, Davidson, Hörl, Moody, Scorsin, Helgesson, Forde, Arcayürek; Reznik, Köhn, Semenov, Zhukov Migros-Abo B · Preise V · 18.00 Einführung

22 Rigoletto Verdi

23 Die Nase Schostakowitsch 19.30 - 22.00 Metzmacher/Stein/Wörgerbauer/ Raffelsberger/Tsolaki · Nikiteanu, Liebau, Kallisch, Chuchrova, Chalker, Rusko; Vasar, Sulimov, Bomstein, Murga, Laurenz, Slawinski, Zysset, Daniluk, Winkler, Vogel, Bernheim, Bidzin´ski, Christoff, Rusko, Mayr, Sevastyanov, Steffens, Strazˇanac, Davidson, Hörl, Moody, Scorsin, Helgesson, Forde, Arcayürek, Reznik, Köhn, Semenov, Zhukov Fr Abo A, Preise V · 18.30 Einführung

Sa

5

19.00 - 21.50 Rizzi/Flimm/Wonder/von Gerkan/Hämmerli/Lühr Mei, Friedli, Chuchrova; Shicoff, Pons, Bernheim, Davidson, Fersini, Slawinski Misch-Abo, Preise V

19.30 - 22.15 Santi/Deflo/Orlandi/Raffelsberger Guo, Peetz, Chuchrova; Beczala, Nucci, Daniluk, Murga, Moody, Christoff, Slawinski Do Abo B, Preise VI Fr

Mi

20.00 - 22.30 Metzmacher/Stein/Wörgerbauer/ Raffelsberger/Tsolaki · Nikiteanu, Liebau, Kallisch, Chuchrova, Chalker, Rusko; Vasar, Sulimov, Bomstein, Murga, Laurenz, Slawinski, Zysset, Daniluk, Winkler, Vogel, Bernheim, Bidzin´ski, Christoff, Rusko, Mayr, Sevastyanov, Steffens, Strazˇanac, Davidson, Hörl, Moody, Scorsin, Helgesson, Forde, Arcayürek, Reznik, Köhn, Semenov, Zhukov Di Abo 1, Preise V 19.00 Einführung

Rigoletto Verdi

19.00 - 21.30 Metzmacher/Stein/Wörgerbauer/Heinrich/ Raffelsberger/Tsolaki Nikiteanu, Liebau, Kallisch, Chuchrova, Chalker, Rusko; Vasar, Sulimov, Bomstein, Murga, Laurenz, Slawinski, Zysset, Daniluk, Winkler, Vogel, Bernheim, Bidzin´ski, Christoff, Rusko, Mayr, Sevastyanov, Steffens, Strazˇanac, Davidson, Hörl, Moody, Scorsin, Helgesson, Forde, Arcayürek, Reznik, Köhn, Semenov, Zhukov · Prem Abo B, Preise VI 18.00 Einführung

Die Nase Schostakowitsch 19.00 - 21.30 Metzmacher/Stein/Wörgerbauer/Heinrich/ Raffelsberger/Tsolaki · Nikiteanu, Liebau, Kallisch, Chuchrova, Chalker, Rusko; Vasar, Sulimov, Bomstein, Murga, Laurenz, Slawinski, Zysset, Daniluk, Winkler, Vogel, Bernheim, Bidzin´ski, Christoff, Rusko, Mayr, Sevastyanov, Steffens, Strazˇanac, Davidson, Hörl, Moody, Scorsin, Helgesson, Forde, Arcayürek; Reznik, Köhn, Semenov, Zhukov Di Abo 2, Preise V

14.00 · Studiobühne Kadlec · anlässlich «Il barbiere di Siviglia» CHF 35

14.00 · Studiobühne Schostakowitsch Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Freier Verkauf, CHF 10/12

Mi

4

opera viva

18 Foyer musical

18.00 - 20.45 Santi/Deflo/Orlandi/Raffelsberger Damrau, Peetz, Chuchrova; Beczala, Nucci, Daniluk, Murga, Moody, Christoff, Slawinski Migros-Abo A, Preise VI

Di

14.00 - 16.50 · Amag-Volksvorstellung Rizzi/Flimm/Wonder/von Gerkan/Hämmerli/ Lühr · Mei, Friedli, Chuchrova; Shicoff, Pons, Christoff, Davidson, Fersini, Slawinski . Preise VV

24 opera viva 15.00 · Studiobühne Kadlec · anlässlich «Il barbiere di Siviglia» CHF 35

Dornröschen Tschaikowsk Premiere · 19.00 - 21.30 Milanov/Ek/Freij Es tanzt das Zürcher Ballett Prem Abo A, Preise IV UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.00 Einführung

Oktober Sa

1

So

2

Dornröschen Tschaikowski

Parsifal Wagner Zum letzten Mal in dieser Spielzeit 15.00 - 20.30 Gatti/Guth/Schmidt/Müller/Hämmerli/ Raffelsberger/Michl · Naef, Liebau, Sedlmair, Peetz, Guo, Stanelyté, Friedli, Lehmkuhl, Guo, Peetz; Skelton, Roth, Salminen, Silins, Daniluk, Laurenz, Hörl, Winkler, Bidzin´ski So Ab Abo A, Preise VI 14.00 Einführung

Liedmatinee Simon Keenlyside 11.00 Malcolm Martineau, Klavier Lieder von Mahler, Duparc, Debussy, R. Strauss, Schubert Liederabend-Abo, Preise I

Parsifal Wagner Wiederaufnahme · 15.00 - 20.30 Gatti/Guth/Schmidt/Müller/Hämmerli/ Raffelsberger/Michl · Naef, Liebau, Sedlmair, Peetz, Guo, Stanelyté, Friedli, Lehmkuhl, Guo, Peetz; Skelton, Roth, Salminen, Silins, Daniluk, Laurenz, Hörl, Winkler, Bidzin´ski Deutsche Oper/Kombi-Abo, Preise VI 14.00 Einführung

Foyer musical 11.00 · Foyer 1. Rang Werke von Verdi und Puccini; Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Freier Verkauf, CHF 20/12

14.00 - 16.30 Hamar/Ek/Freij · Es tanzt das Zürcher Ballett Freier Verkauf, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts So

9

Mi

12 La fanciulla del West Puccini 19.00 - 22.30 Rizzi/Pountney/Lazaridis/Willmington/ Raffelsberger · Magee, Schneebeli; Raimondi, Cura, Laurenz, Fersini, Zysset, Scorsin, Davidson, Slawinski, Arcayürek, Strazˇanac, Bidzin´ski, Tatzl, Murga, Vogel, Agulay, Forde Mi Abo A, Preise VI · 18.00 Einführung

25


Spielplan

Fr

14 La fanciulla del West Puccini

So

19.00 - 22.30 Rizzi/Pountney/Lazaridis/Willmington/ Raffelsberger · Magee, Schneebeli; Raimondi, Cura, Laurenz, Fersini, Zysset, Scorsin, Davidson, Slawinski, Rusko, Strazˇanac, Bidzin´ski,Tatzl, Murga, Vogel, Agulay, Forde Fr Abo B, Preise VI

11.15 · Tonhalle Gatti/Orchester der Oper Zürich/ Camerata Vocale Freiburg/Janková; Hampson Brahms: Ein deutsches Requiem Konzert-Abo, Preise II So

Sa

15 Dornröschen Tschaikowski 19.30 - 22.00 Hamar/Ek/Freij Es tanzt das Zürcher Ballett Sa Abo, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts

So

23 The Vertiginous Thrill of Exactitude Schubert Duo concertant Strawinsky Duo aus 27’52’’ Haubrich In Spillville Dvorˇák 14.00 - 16.00 Forsythe/Galloway – Balanchine – Kylián/Visser – Spoerli/Etti Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Es tanzt das Zürcher Ballett Misch-Abo, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts 13.00 Einführung

16 Il barbiere di Siviglia Rossini Wiederaufnahme · 14.00 - 17.00 Amag-Volksvorstellung Santi/Lievi/Botta/Luxardo/Hämmerli Daletska, Chuchrova; Zeffiri, Chausson, Cavalletti, Tagliavini, Fersini · Preise VV

November

23 Daniele Gatti – 1. Philharmonisches Konzert Mi

2

19.00 - 21.15 Amag-Volksvorstellung Polianichko/Spoerli/Schavernoch/ Berner/Raffelsberger Es tanzt das Zürcher Ballett Preise VV UBS – Partner des Zürcher Balletts Do

3

14.00 · Studiobühne Kadlec · anlässlich «Otello» CHF 35

20.00 - 22.30 · Hamar/Ek/Freij Es tanzt das Zürcher Ballett So Ab Abo B, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts 19.00 Einführung Di

18 Dornröschen Tschaikowski 20.00 - 22.30 · Milanov/Ek/Freij Es tanzt das Zürcher Ballett Di Abo 4, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts

Mi

Fr

4

Do

Premiere · 19.00 - 22.00 Gatti/Vick/Brown/Hämmerli Cedolins, Schmid; Seiffert, Hampson, Pop, Bernheim, Daniluk, Slawinski Prem Abo A, Preise VII Mit Unterstützung der UBS 18.00 Einführung

Sa

22 Foyergespräch Fiorenza Cedolins 15.30 Gemeinsam veranstaltet mit den Freunden der Zürcher Oper · Freier Verkauf, CHF 10

opera viva 15.00 · Studiobühne Kadlec · anlässlich «Otello» CHF 35

Dornröschen Tschaikowski 19.30 - 22.00 · Milanov/Ek/Freij Es tanzt das Zürcher Ballett Ballett-Abo, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.30 Einführung

26

Foyergespräch Bernard Richter

Otello Verdi

15.30 Gemeinsam veranstaltet mit den Freunden der Zücher Oper · Freier Verkauf, CHF 10

20.00 - 23.00 · Gatti/Vick/Brown/Hämmerli Cedolins, Schmid; Seiffert, Hampson, Pop, Bernheim, Daniluk, Slawinski Prem Abo B, Preise VI Mit Unterstützung der UBS · 19.00 Einführung

Don Pasquale Donizetti 19.00 - 21.45· Amag-Volksvorstellung Santi/Asagaroff/Perego/Hämmerli Rey; Raimondi, Michai, Widmer · Preise VV

26 Otello Verdi

So

6

Opernwerkstatt mit Iso Camartin 11.15 «Die Stadt der Blinden» von Anno Schreier Freier Verkauf, CHF 10

Otello Verdi 14.00 - 17.00 · Gatti/Vick/Brown/Hämmerli Cedolins, Schmid; Seiffert, Hampson, Pop, Bernheim, Daniluk, Slawinski So Na Abo B, Preise VI Mit Unterstützung der UBS · 13.00 Einführung

27 Il barbiere di Siviglia Rossini

28 Don Pasquale Donizetti

Wiederaufnahme · 20.00 - 23.30 Schneider/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger/Giannetti · Netrebko, Hartelius, Janková; Álvarez, Richter, Hörl, Drole, Mayr Freier Verkauf, Preise VII

Wiederaufnahme · 19.30 - 22.15 Santi/Asagaroff/Perego/Hämmerli Rey; Raimondi, Michai, Widmer Fr Abo A, Preise V · 18.30 Einführung

21 La fanciulla del West Puccini Zum letzten Mal in dieser Spielzeit 19.00 - 22.30 Amag-Volksvorstellung Rizzi/Pountney/Lazaridis/Willmington/ Raffelsberger · Magee, Schneebeli; Raimondi, Cura, Laurenz, Fersini, Zysset, Scorsin, Davidson, Slawinski, Rusko, Strazˇanac, Bidzin´ski, Tatzl, Murga, Vogel, Agulay, Forde · Preise VV 18.00 Einführung

5

Don Giovanni Mozart Fr

Sa Fr

Sa

19.00 - 22.00 · Amag-Volksvorstellung Santi/Lievi/Botta/Luxardo/Hämmerli Daletska, Chuchrova; Zeffiri, Chausson, Cavalletti, Tagliavini, Fersini · Preise VV

20 Otello Verdi

Der Nussknacker Tschaikowski 20.00 - 22.15 · Polianichko/Spoerli/ Schavernoch/Berner/Raffelsberger Es tanzt das Zürcher Ballett Freier Verkauf, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts

19.00 - 22.00 · Gatti/Vick/Brown/Hämmerli Cedolins, Schmid; Seiffert, Hampson, Pop, Bernheim, Daniluk, Slawinski Mi Abo B, Preise VII Mit Unterstützung der UBS

19 La fanciulla del West Puccini 19.30 - 23.00 Rizzi/Pountney/Lazaridis/Willmington/ Raffelsberger · Magee, Schneebeli; Raimondi, Cura, Laurenz, Fersini, Zysset, Scorsin, Davidson, Slawinski, Rusko, Strazˇanac, Bidzin´ski, Tatzl, Murga, Vogel, Agulay, Forde Freier Verkauf, Preise VI

Do

Mi

Don Pasquale Donizetti 19.00 - 21.45 Santi/Asagaroff/Perego/Hämmerli Rey; Raimondi, Michai, Widmer Belcanto Abo/Do Abo A, Preise V

opera viva Dornröschen Tschaikowski

Der Nussknacker Tschaikowski

29 Il barbiere di Siviglia Rossini

Mi

19.30 - 22.30 Santi/Lievi/Botta/Luxardo/Hämmerli Daletska, Chuchrova; Zeffiri, Chausson, Cavalletti, Tagliavini, Fersini Belcanto Abo, Preise V So

30 Foyer musical

14.00 - 17.00 Gatti/Vick/Brown/Hämmerli Cedolins, Schmid; Seiffert, Hampson, Pop, Bernheim, Daniluk, Slawinski So Na Abo A, Preise VI Mit Unterstützung der UBS · 13.00 Einführung

Der Nussknacker Tschaikowski Wiederaufnahme · 20.00 - 22.15 Polianichko/Spoerli/Schavernoch/ Berner/Raffelsberger Es tanzt das Zürcher Ballett Migros-Abo A, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts 19.00 Einführung

Don Giovanni Mozart 19.00 - 22.30 Schneider/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger/Giannetti · Netrebko, Hartelius, Janková; Álvarez, Richter, Hörl, Drole, Mayr Freier Verkauf, Preise VII · 18.00 Einführung

Do

11.00 · Foyer 1. Rang · «Streichtrio-Raritäten», Werke von Roussel, Reger und Français; Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Freier Verkauf CHF 20/12

Otello Verdi

9

10 Il barbiere di Siviglia Rossini 19.30 - 22.30 · Santi/Lievi/Botta/Luxardo/ Hämmerli · Daletska, Chuchrova; Zeffiri, Chausson, Cavalletti, Tagliavini, Fersini Migros-Abo B, Preise V

Fr

11 Wagners Nibelungenring für Kinder Wagner/Misawa Geschlossene Vorstellung · 10.00 - 11.30 von Stegmann/Hasun/Hibino

Wagners Nibelungenring für Kinder Wagner/Misawa Geschlossene Vorstellung · 14.00 - 15.30 von Stegmann/Hasun/Hibino

Don Giovanni Mozart 19.00 - 22.30 Schneider/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger/Giannetti · Netrebko, Hartelius, Janková; Álvarez, Richter, Hörl, Drole, Mayr Mozart Abo, Preise VII


Spielplan

Herbst/Winter 2011/12

Sa

12 Wagners Nibelungenring für Kinder Wagner/Misawa

So

20.00 - 22.45 Santi/Deflo/Orlandi/Raffelsberger Guo, Peetz, Chuchrova, Rusko, Carnovali; Demuro, Nucci, Daniluk, Murga, Moody, Christoff, Slawinski, Helgesson So Ab Abo A, Preise V

14.00 - 15.30 von Stegmann/Hasun/Hibino Freier Verkauf, CHF 35/12

Die Stadt der Blinden Schreier Premiere · 19.30 - 22.00 Hamar/Müller/Simon/Caminati/Sigl Trattnigg, Olvera, Friedli, Guo; Mayr, Murga, Moody, Sonn, Hörl, Winkler, Tatzl Prem Abo A, Preise V Unterstützt von der Fondation Edouard et Maurice Sandoz · 18.30 Einführung So

Di

19.00 - 22.00 Gatti/Vick/Brown/Hämmerli Cedolins, Kaluza; Cura, Hampson, Pop, Bernheim, Daniluk, Slawinski, Sevastyanov Di Abo 5, Preise VI Mit Unterstützung der UBS · 18.00 Einführung Mi

20.00 - 22.50 N. N./Flimm/Wonder/von Gerkan/Hämmerli/ Lühr · Mei, Friedli, Chuchrova; Shicoff, Nucci, Bernheim, Davidson, Fersini, Slawinski Verdi Abo, Preise V Do

15 Die Stadt der Blinden Schreier 19.00 - 21.30 Hamar/Müller/Simon/Caminati/Sigl Trattnigg, Olvera, Friedli, Guo; Mayr, Murga, Moody, Sonn, Hörl, Winkler, Tatzl Prem Abo B, Preise V Unterstützt von der Fondation Edouard et Maurice Sandoz · 18.00 Einführung

Fr

17 Die Stadt der Blinden Schreier 19.00 - 21.30 Hamar/Mueller/Simon/Caminati/Sigl Trattnigg, Olvera, Friedli, Guo; Mayr, Murga, Moody, Sonn, Hörl, Winkler, Tatzl Amag-Volksvorstellung . Preise VV Unterstützt von der Fondation Edouard et Maurice Sandoz

18 Turandot Puccini

Nikolaus Harnoncourt 2. Philharmonisches Konzert 19.30 - 22.00 In memoriam Claus Helmut Drese Orchester der Oper Zürich, Werke von Mozart und Beethoven Freier Verkauf, Preise II

20 The Simon Bolivar Symphony Orchestra of Venezuela 10.30 Gustavo Dudamel, Dirigent Werke von Beethoven, Ravel und Strawinsky Freier Verkauf, Preise III Untersützt von der Hilti Foundation

The Vertiginous Thrill of Exactitude Schubert Duo concertant Strawinsky Duo aus 27’52’’ Haubrich In Spillville Dvorˇák 15.00 - 17.00 · Amag-Volksvorstellung Forsythe/Galloway – Balanchine – Kylián/Visser – Spoerli/Etti Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Es tanzt das Zürcher Ballett Preise VV UBS – Partner des Zürcher Balletts

26 The Vertiginous Thrill of Exactitude Schubert Duo concertant Strawinsky Duo aus 27’52’’ Haubrich In Spillville Dvorˇák 19.30 - 21.30 Forsythe/Galloway – Balanchine – Kylián/Visser – Spoerli/Etti Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Es tanzt das Zürcher Ballett Sa Abo, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.30 Einführung

Wiederaufnahme · 19.00 - 21.30 Zanetti/del Monaco/Sykora/Hämmerli Serafin, Rey; Cura, Daniluk, Strazˇanac, Winkler, Bidzin´ski, Christoff, Murga, Christoff Fr Abo A, Preise VI So

25 Die Stadt der Blinden Schreier 19.00 - 21.30 Hamar/Mueller/Simon/Caminati/Sigl Trattnigg, Olvera, Friedli, Guo; Mayr, Murga, Moody, Sonn, Hörl, Winkler, Tatzl Amag-Volksvorstellung . Preise VV Unterstützt von der Fondation Edouard et Maurice Sandoz · 18.00 Einführung

16 Don Giovanni Mozart

Sa

Fr

24 Turandot Puccini 19.00 - 21.30 Zanetti/del Monaco/Sykora/Hämmerli Serafin, Rey; Cura, Daniluk, Strazˇanac, Winkler, Bidzin´ski, Christoff, Murga, Christoff Do Abo B, Preise VI · 18.00 Einführung

19.30 - 23.00 · Amag-Volksvorstellung Schneider/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger/Giannetti Mos¸uc, Hartelius, Janková; Álvarez, Richter, Hörl, Drole, Mayr · Preise VV Do

23 The Vertiginous Thrill of Exactitude Schubert Duo concertant Strawinsky Duo aus 27’52’’ Haubrich In Spillville Dvorˇák 19.00 - 21.00 Forsythe/Galloway – Balanchine – Kylián/Visser – Spoerli/Etti Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Es tanzt das Zürcher Ballett Mi Abo A, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts

La Traviata Verdi

Mi

22 Otello Verdi

13 Otello Verdi 14.00 - 17.00 Gatti/Vick/Brown/Hämmerli Cedolins, Schmid; Seiffert, Hampson, Pop, Bernheim, Daniluk, Slawinski Freier Verkauf, Preise VI Mit Unterstützung der UBS

Di

20 Rigoletto Verdi

So

27 Foyer Musical 11.00 «Lachrymae» Werke von Gubaidulina, Britten, Debussy und Schostakowitsch Palloc Harfe, Forster Viola, Stahel Flöte Freier Verkauf, CHF 20/12

Otello Verdi 14.00 - 17.00 Gatti/Vick/Brown/Hämmerli Cedolins, Kaluza; Cura, Hampson, Pop, Bernheim, Daniluk, Slawinski, Sevastyanov Misch-Abo/Verdi Abo, Preise VI Mit Unterstützung der UBS

Mode ·Leder · Pelze Kaiserstrasse 42 D-79761 W a l d s h u t Tel. 0049 7751 3486 www.kueblerpelz.com 27


Spielplan

So

27 Nikolaus Harnoncourt 2. Philharmonisches Konzert

Do

8

19.30 - 22.00 In memoriam Claus Helmut Drese Orchester der Oper Zürich, Werke von Mozart und Beethoven · Konzert-Abo, Preise II

19.30 - 21.30 Forsythe/Galloway – Balanchine – Kylián/Visser – Spoerli/Etti Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Es tanzt das Zürcher Ballett Do Abo A, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts

The Vertiginous Thrill of Exactitude Schubert Duo concertant Strawinsky Duo aus 27’52’’ Haubrich In Spillville Dvorˇák 20.00 - 22.00 · Amag-Volksvorstellung Forsythe/Galloway – Balanchine – Kylián/Visser – Spoerli/Etti Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Es tanzt das Zürcher Ballett · Preise VV UBS – Partner des Zürcher Balletts

Fr

The Vertiginous Thrill of Exactitude Schubert Duo concertant Strawinsky Duo aus 27’52’’ Haubrich In Spillville Dvorˇák

Sa

3

So

Foyergespräch Martin Gantner

14.00 - 16.15 Polianichko/Spoerli/Schavernoch/Berner/ Raffelsberger · Es tanzt das Zürcher Ballett Freier Verkauf, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts

L’elisir d’amore Donizetti Wiederaufnahme · 20.00 - 22.45 Santi/Asagaroff/Pericoli/Dib/Hämmerli Hartelius, Mühlemann; Villazon, Pertusi, Cavalletti · Freier Verkauf, Preise VII 19.00 Einführung

die zauberflöte für kinder Mozart 11.00 - 12.00 · Wiederaufnahme Barthel/Peter/Perego Freier Verkauf, CHF 35/12 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung

Di

11.15 «Palestrina» von Hans Pfitzner Freier Verkauf, CHF 10

Di

6

28

Mi

14 L’elisir d’amore Donizetti 19.00 - 21.45 Santi/Asagaroff/Pericoli/Dib/Hämmerli Hartelius, Mühlemann; Villazon, Pertusi, Cavalletti · Freier Verkauf, Preise VII

Die Stadt der Blinden Schreier Zum letzten Mal in dieser Saison 20.00 - 22.30 · Amag-Volksvorstellung Hamar/Mueller/Simon/Caminati/Sigl Trattnigg, Olvera, Friedli, Guo; Mayr, Murga, Moody, Sonn, Hörl, Winkler, Tatzl, Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich · Preise VV Unterstützt von der Fondation Edouard et Maurice Sandoz · 19.00 Einführung

Do

Les contes d’Hoffmann Offenbach

Fr

Wiederaufnahme · 19.30 - 23.00 Zinman/Asagaroff/Kleber/von Gerkan/ Raffelsberger · Mos¸uc, Breedt, Lehmkuhl; Grigolo, Ferrari, Bernheim, Mayr, Davidson, Zysset, Laurenz, Strazˇanac Di Abo 2, Preise VI 18.30 Einführung

13 Les contes d’Hoffmann Offenbach 19.30 - 23.00 Zinman/Asagaroff/Kleber/von Gerkan/ Raffelsberger · Mos¸uc, Breedt, Lehmkuhl; Grigolo, Ferrari, Bernheim, Mayr, Davidson, Zysset, Laurenz, Strazˇanac Di Abo 4, Preise VI

Opernwerkstatt mit Iso Camartin

Der Nussknacker Tschaikowski 14.00 - 16.15 Polianichko/Spoerli/Schavernoch/Berner/ Raffelsberger · Es tanzt das Zürcher Ballett Freier Verkauf, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts

11 Foyer Musical

Der Nussknacker Tschaikowski

Der Nussknacker Tschaikowski 20.00 - 22.15 Polianichko/Spoerli/Schavernoch/Berner/ Raffelsberger · Es tanzt das Zürcher Ballett Freier Verkauf, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts 4

10 Palestrina Pfitzner

11.00 · Foyer 1. Rang «Achse Wien» – Werke von Mozart, J. Strauss, Cerha, Breinschmid und Pirchner Adamczak/Ensemble Kontraste Freier Verkauf, CHF 20/12

15.30 Gemeinsam veranstaltet mit den Freunden der Zürcher Oper · Freier Verkauf, CHF 10

So

So Do So Fr Do Mi Sa Mi Do So

25. 6. 16. 21. 27. 2. 5. 16. 17. 20.

Sept. Okt. Okt. Okt. Okt. Nov. Nov Nov. Nov. Nov.

Les contes d’Hoffmann Offenbach

Premiere · 18.00 - 22.00 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Janková, Schmid, Friedli, Guo, Olvera, Trattnigg; Saccà, Muff, Gantner, Schasching, Jesatko, Murga, Laurenz, Strazˇanac, Widmer, Zysset, Bidzin´ski, Slawinski, Mayr, Laurenz, Tatzl, Murga, Daniluk Prem Abo A, Preise VI · 17.00 Einführung

. . . . . .19.00 . . .- .21.00 ............ ....... Forsythe/Galloway – Balanchine – Kylián/Visser – Spoerli/Etti Mitglieder des Orchesters der Oper Zürich Es tanzt das Zürcher Ballett Fr Abo B, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.00 Einführung

Amag-Volksvorstellungen

Fr 25. Nov. So 27. Nov.

So

4. Dez.

La Traviata 14.00 Die Nase 19.30 Il barbiere di Siviglia 14.00 La fanciulla del West 19.00 Il barbiere di Siviglia 19.00 Der Nussknacker 19.00 Don Pasquale 19.00 Don Giovanni 19.30 Die Stadt der Blinden 19.00 The Vertiginous Thrill of Exactitude/ Duo concertant /Duo aus 27’52’’/ In Spillville 15.00 Die Stadt der Blinden 19.00 The Vertiginous Thrill of Exactitude/ Duo concertant /Duo aus 27’52’’/ In Spillville 20.00 Die Stadt der Blinden 20.00

Einführungen mit Dietbert Reich Sa

2

9

19.30 - 23.00 Zinman/Asagaroff/Kleber/von Gerkan/ Raffelsberger · Mos¸uc, Breedt, Lehmkuhl; Grigolo, Ferrari, Bernheim, Mayr, Davidson, Zysset, Laurenz, Strazˇanac Franz. Oper/Misch-Abo, Preise VI

Dezember Fr

The Vertiginous Thrill of Exactitude Schubert Duo concertant Strawinsky Duo aus 27’52’’ Haubrich In Spillville Dvorˇák

15 Palestrina Pfitzner 18.30 - 22.30 Metzmacher/Herzog/Neidhardt/Raffelsberger Janková, Schmid, Friedli, Guo, Olvera, Trattnigg; Saccà, Muff, Gantner, Schasching, Jesatko, Murga, Laurenz, Strazˇanac, Widmer, Zysset, Bidzin´ski, Slawinski, Mayr, Laurenz, Tatzl, Murga, Daniluk Prem Abo B, Preise VI · 17.30 Einführung

16 Les contes d’Hoffmann Offenbach Zum letzten Mal in dieser Saison 19.00 - 22.30 · Zinman/Asagaroff/Kleber/ von Gerkan/ Raffelsberger Mos¸uc, Breedt, Lehmkuhl; Grigolo, Ferrari, Bernheim, Mayr, Davidson, Zysset, Laurenz, Strazˇanac Fr Abo A, Preise VI · 18.00 Einführung

Die Nase 17./21./23./27./30. Sept., 6./8. Okt. Dornröschen 24./25. Sept., 16./22. Okt. Parsifal 2./9. Okt. La fanciulla del West 7./12./21. Okt Otello 20./23./30. Okt., 6./22. Nov. The Vertiginous Thrill of Exactitude/ Duo concertant /Duo aus 27’52’’/ In Spillville 23. Okt., 26. Nov., 2./18. Dez. 28. Okt. Don Pasquale Der Nussknacker 30. Okt. Don Giovanni 9. Nov. Die Stadt der Blinden 12./15./25. Nov., 4. Dez. Turandot 24. Nov. Les contes d’Hoffmann 6./16. Dez. Palestrina 15./18./21. Dez.

Opernwerkstatt: Klärungen mit Iso Camartin «Otello» von Giuseppe Verdi – Von Shakespeares Othello zu Arrigo Boitos Otello – Wie Verdi seine dramatische Intelligenz einbringt – Was bei Verdi musikalischer «Spätstil» bedeutet Wer mehr darüber wissen will, kommt in die Opernwerkstatt zu «Otello» mit Iso Camartin Sonntag, 16. Oktober, 11.15, Studiobühne

Impressum Opernhaus-Magazin Nr. 2, Spielzeit 2011/2012 Herausgeber Opernhaus Zürich Intendanz Alexander Pereira Redaktion Dramaturgie: Ronny Dietrich (yd), Michael Küster (mk), Beate Breidenbach (bb), Kathrin Brunner (kb), Konrad Kuhn (kk); Regiekanzlei: Toni Gradsack Falkenstrasse 1, 8008 Zürich Telefon 044 268 64 00, Fax 044 268 64 01 Dramaturgie Fax 044 268 64 30 Gestaltung Carole Bolli Fotos Ismael Lorenzo Federico Naef (20-21), Peter Schnetz (22-23) Urheber, die nicht erreicht werden konnten, werden zwecks nachträglicher Rechtsabgeltung um Nachricht gebeten. PR & Marketing Sabine Turner, Marina Andreatta, Giorgia Tschanz, Natascha Zimmer Anzeigenverkauf Opernhaus Zürich, Marketing Telefon 044 268 64 17, marina.andreatta@opernhaus.ch Redaktionsschluss 12. September 2011 Produktion Swissprinters NZZ Fretz, Schlieren Gedruckt auf MWC NovaPress silk, 70gm2 Auflage 40’000 Das Opernhaus-Magazin Nr. 2 der Spielzeit 2011/12 erscheint am 12. Oktober 2011 Das Opernhaus im Internet: www.opernhaus.ch Hinsichtlich der Beginnzeiten beachten Sie bitte auch die Hinweise in der Tagespresse. Änderungen vorbehalten.


Gönnen Sie sich feinste Gastfreundschaft und geniessen Sie die ausgezeichnete Fischküche. Direkt bei der Oper.

Unsere Vorstellungen werden ermöglicht dank der Subvention des KANTON ZÜRICH, den Beiträgen der Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Zug, Aargau im Rahmen der interkantonalen Kulturlastenvereinbarung, dem Kanton Nidwalden sowie der folgenden Gönner und Sponsoren: Hyposwiss Privatbank AG IBM Schweiz Dr. Guido E. Imholz Hans Imholz Stiftung InCentive Asset Management AG International Music and Art Foundation Jacobs Stiftung Jaisli-Xamax AG Dr. Björn Johansson Associates JT International SA KIBAG Walter B. Kielholz Stiftung KPMG AG Dr. Peter und Ursel Kruse Kühne Stiftung Kühne & Nagel Management AG Lindt & Sprüngli (Schweiz) AG Lombard Odier Darier Hentsch & Cie. Robert Louis-Dreyfus Marsano Blumen AG Marion Mathys Stiftung Meistersinger Förderkreis Migros Bank Migros Genossenschaft Zürich Novartis NZZ PanMedion Stiftung Pfannenstiel Immobilien Davidoff Dr. Roberto Pollak-Aichelburg Deutsche Asset Management Privatbank IHAG Zürich Schweiz AG Deutsche Bank (Schweiz) AG Marc Rich Foundation Richemont Capital Elektro Compagnoni AG Management Traudl Engelhorn Ringier AG FastBreak & ID Event Ellen und Michael Ringier Finman AG Russische Kommerzial Florindon Foundation Bank AG Fondation Edouard et Hermann Scheel Stiftung Maurice Sandoz Georg und Bertha SchwyzerFondation Les Mûrons Winiker-Stiftung Frankfurter Bankgesellschaft Siemens Schweiz AG (Schweiz) AG SIX Swiss Exchange Dr. Jürg H. Frei Swiss International Freunde der Zürcher Oper Air Lines AG Freunde des Zürcher Balletts Swiss Life Emil Frey AG Swiss Re Gassmann Mode UBS AG Fritz Gerber Stiftung Familien-Vontobel-Stiftung Ernst Göhner Stiftung Wegelin & Co. Privatbankiers Rainer E. Gut Armin Weltner Stiftung Hapag-Lloyd Kreuzfahrten Anette Winkler Walter Haefner Stiftung Ulrike und Dr. Joachim Hauseigentümerverband Winkler Zürich Zürcher Festspielstiftung Hilti Foundation Zürcher Jugend Theater Club Horego AG Zürcher Kantonalbank Noriyoshi Horiuchi Zürcher Theaterverein Hotel Ambassador Zürich VersicherungsHotel Baur au Lac Gesellschaft AG Hotel Greulich Zuger Kulturstiftung Landis Rumen Hranov & Gyr Egon-und-Ingrid-HugStiftung ABB Abegg Holding AG Thomas Abegg Accenture AG Allreal Generalunternehmung AG AMAG Automobil- und Motoren AG American Express Ars Rhenia Stiftung AUDI Schweiz AG Evelyn und Herbert Axelrod Hans Bär Bank Julius Bär Bank Sal. Oppenheim (Schweiz) AG Bank von Roll Bär Kaelin Stiftung Barry Callebaut AG Rolando Benedick Berenberg Bank (Schweiz) AG Dr. Marc Blessing Stiftung BNP Paribas Schweiz Harro und Margot Bodmer René und Susanne Braginsky Stiftung Bundesamt für Kultur Bonko Chan Chopard Clariden Leu Ltd. Confiserie Teuscher Karin und Erwin Conradi Credit Suisse AG

Hotel Ambassador à l‘Opéra Falkenstrasse 6, 8008 Zürich Tel. +41 (0)44 258 98 98, Fax +41 (0)44 258 98 00 www.ambassadorhotel.ch

Restaurant Belcanto Opernhaus Zürich AG Falkenstrasse 1 8008 Zürich

UNSERE AUFGABE BEIM UMBAU: ELEKTROINSTALLATIONEN, MIT EINEM «EILE MIT WEILEERLEBNISEFFEKT». Infos über Referenzobjekte: elektro-compagnoni.ch Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Restaurant Belcanto Theaterplatz 1, 8008 Zürich Telefon 044 268 64 64, Fax 044 268 64 65

info@belcanto.ch, www.belcanto.ch

29


Bedingungen

Billettkasse Opernhaus Zürich AG, Falkenstrasse 1, CH-8008 Zürich ticketbestellung@opernhaus.ch Öffnungszeiten Telefonverkauf: +41 (0)44 268 66 66, Montag bis Samstag, 11.30 bis 18.00 Uhr Schalterverkauf: Montag bis Samstag, 11.00 Uhr bis Vorstellungsbeginn. An Tagen ohne Vorstellung von 11.00 bis 18.00 Uhr. Sonntags jeweils 1 1/2 Stunden vor Vorstellungsbeginn. Telefon-/Schalterverkauf Ab dem 21. August 2010 unbeschränkter Verkauf der gesamten Spielzeit, ausser für Premieren und Volksvorstellungen. Diese gelangen jeweils einen Monat vorher in den Verkauf. Fällt der Tag des Verkaufsbeginns für diese Vorstellungen auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Vorverkauf am Öffnungstag davor. Bei Volksvorstellungen liegt der Maximalbezug bei 4 Karten pro Person. Für bestimmte Galavorstellungen gelten spezielle Vorverkaufsbedingungen.

Abonnements/Opernhaus-Magazin Das Opernhausmagazin (14 Ausgaben) wird allen Mitgliedern des Vereins Opernhaus Publikationen kostenlos zugesandt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt CHF 38.-, im Ausland CHF 44.-. Mit dem Kauf eines Opern-Abonnements werden Sie automatisch Mitglied des Vereins Opernhaus Publikationen. Im Abonnementpreis ist der Mitgliedsbeitrag enthalten. Übertitelung/Sprachen Grundsätzlich werden bei uns alle Opern in der Originalsprache gesungen und deutsch übertitelt. Der besseren Verständlichkeit halber werden auch deutschsprachige Opern übertitelt.

Gruppenbestellung Bitte wenden Sie sich an die Billettkasse.

Programmhefte, Besetzungen und Biografien Die Programmbücher mit ausführlichen Informationen, Fotos, Illustrationen und Text-Beiträgen zu Werk und Inszenierung, sowie die Biografien der Künstler und die Besetzungen verkaufen wir vor der Vorstellung und während der 1. Pause im Eingangsfoyer oder tagsüber an der Opernhauskasse. (Die Programmbücher zu den Premieren erscheinen am Tag der Premiere). Auf Wunsch erhalten Sie Inhaltsangaben in englischer und französischer Sprache.

Öffnung der Spielzeit Ab dem 21. August wird der Vorverkauf der gesamten Spielzeit für alle Vorstellungen geöffnet, mit Ausnahme von Premieren und Volksvorstellungen. Hier beginnt der Vorverkauf ein Monat vor Vorstellungsdatum.

Billett-Preise

Zahlungsmittel Wir akzeptieren Barzahlung, Maestro Card, Postcard, Eurocard, Visa, Diners, American Express und UBS KeyClub-Punkte. Weitere Vorverkaufsstellen finden Sie auf unserer Website www.opernhaus.ch Ermässigungen – Schüler, Studenten und Lernende erhalten Karten zu Legi-Preisen ab 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse. – Kinder (6 - 11 Jahre) in Begleitung einer erwachsenen Person erhalten in sämtlichen Vorstellungen Karten zu Legi-Preisen. – Senioren ab 64/65 Jahren und IV Bezüger erhalten für Sonntagnachmittags-Vorstellungen (in den Preisstufen I – V) 50% Ermässigung. – Abonnenten erhalten 10% Ermässigung (bei max. 4 Karten pro Vorstellung) in den Preisstufen I – VI, mit Ausnahme von Premieren. – Web-Login Für Studenten, Familien und Mitglieder des Zürcher Theatervereins bieten wir ein spezielles Web-Login an. Nachdem Sie sich auf www.opernhaus.ch unter «LOGIN» registriert haben, können Sie für bestimmte Vorstellungen Karten zu reduzierten Preisen online buchen. Für den Bezug von ermässigten Karten ist immer ein gültiger Foto-Ausweis des entsprechenden Lehrinstitutes, ein AHV-Ausweis bzw. der Schüler- oder Lehrlingsausweis sowohl beim Kauf wie auch beim Besuch der Vorstellung vorzuweisen. Das Personal der Billettkasse ist befugt, Ausweise ohne Gültigkeitsdatum zurückzuweisen. Rollstuhlplätze In jeder Vorstellung stehen 4 Rollstuhlplätze in der Preiskategorie 4 zur Verfügung. Begleitpersonen erhalten 50% Ermässigung (Preiskategorie 1). Für nicht besuchte Vorstellungen wird kein Ersatz geleistet. Karten können nicht zurückgenommen werden. Das Ticket kann bei der Billettkasse des Opernhauses in Kommission gegeben werden. Diese Karten gelangen in den Verkauf, sofern dem Opernhaus keine eigenen Plätze mehr zur Verfügung stehen. Das Opernhaus kann jedoch keine Garantie für den Verkauf bzw. für die Rückerstattung des Eintrittspreises übernehmen. Pro Platz wird eine Kommissionsgebühr von CHF 10.- erhoben. Allgemeine Bedingungen Im übrigen gelten für den Kartenverkauf die AGB der Opernhaus Zürich AG, die Sie im Internet einsehen können. Internet Die ausführlichsten Informationen über das Haus und den Spielplan, sowie alle tagesaktuellen News bieten wir auf unserer Website www.opernhaus.ch

30

Preise I Preise II Preise III Preise IV Preise V Preise VI Preise VII Galapreise Preise Konzerte Volksvorstellung Legi-Preise I-III Legi-Preise ab IV

Führungen im Opernhaus Zürich Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Opernhauses und über die Entstehung einer Inszenierung. Lernen Sie das Opernhaus einmal von einer anderen Seite kennen! Der 90-minütige Rundgang führt Sie u.a. durch die Schneiderei, den Kostümfundus, die Maske, die Requisite und auf die Bühne. – Öffentliche Führungen Samstags (Termine im Monatsspielplan), Tickets können im Vorverkauf an der Billettkasse gekauft werden. CHF 10.- / ermässigt CHF 7.– Gruppenführungen Für Gruppen bis 25 Personen individuelle Terminvereinbarung. Preis pro Gruppe CHF 180.fuehrungen@opernhaus.ch, Telefon 044 268 64 18 Restaurant Belcanto Das Opernhausrestaurant Belcanto bewirtet die Besucher vor oder nach der Vorstellung. Terrasse mit Blick auf den Zürichsee. Restaurant Belcanto, Theaterplatz 1, 8001 Zürich Telefon +41 (0)44 268 64 64, Fax +41 (0)44 268 64 65, info@belcanto.ch, www.belcanto.ch

Kategorien

Preise I Preise II Preise III Preise IV Preise V Preise VI Preise VII Galapreise Preise Konzerte Volksvorstellung OrangeOpera Oran

1

2

3

4

5

92 141 169 198 230 270 320 380 75 75 35 45

76 126 152 173 192 216 250 320 59 59 25 33

65 113 130 152 168 184 220 280 44 44 20 25

43 56 56 92 95 98 98 120 25 25 18 20

16 20 20 32 35 38 38 45 15 15 13 15

Alle Preise in Schweizer Franken

nx Diese Plätze werden im Abonnement nicht angeboten


Bevor man in einen 100-jährigen

Schlaf fällt,

sollte man

ordentlich essen.

V E G E TA R I A N R E S TA U R A N T

BAR

TA K E AWAY

C AT E R I N G

S E E F E L D S T R . 2 | T I B I T S I M N Z Z B I S T R O , FA L K E N S T R . 1 2 | B E I M O P E R N H A U S , Z Ü R I C H W W W. T I B I T S . C H | W W W.T I B I T S. C O . U K | A L S A P P

A U F FA C E B O O K


Bis Heinz Spoerli dem Zürcher Ballett mit stilvollen Inszenierungen zu internationalem Ansehen verholfen hatte, wollte er nicht ruhen. Und ebenso wenig sein Ensemble.

Bis Können und Leidenschaft zum Erfolg führen. Und für Ihre Begeisterung sorgen. Bis Verständnis und Sinn für Harmonie das Publikum fasziniert. Bis sich Anerkennung in Begeisterung verwandelt. Erleben Sie kulturelle Höhepunkte wie die Auftritte des Zürcher Balletts, das wir seit Jahren als Partner unterstützen. Bis Sie von der Nachhaltigkeit unseres Engagements überzeugt sind, dürfen Sie sich auf eines verlassen:

Wir werden nicht ruhen

ab ubs.com/sponsoring

Die Verwendung von Namen oder sonstiger Bezeichnungen Dritter in dieser Werbung erfolgt mit der entsprechenden Genehmigung. © UBS 2011. Alle Rechte vorbehalten.

Opernhaus-Magazin-2, 2011/12  

Dornröschen

Opernhaus-Magazin-2, 2011/12  

Dornröschen