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magazin opernhaus zürich

Don Carlo Giuseppe Verdi · Premiere 4. März 2012

Nr. 9 Spielzeit 2011/2012 Spielplan bis 31. Mai 2012


CO2 132 g/km bedeutet 13% weniger

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opernhaus zürich Intendant Alexander Pereira Chefdirigent Daniele Gatti Ballettdirektor Heinz Spoerli

Es ist mir eine besondere Freude, Ihnen unsere Neuproduktion von Giuseppe Verdis «Don Carlo» mit Premiere am 4. März ankündigen zu können, erklingt diese Oper doch erstmals in meiner Intendanz in der fünfaktigen italienischen Fassung von 1886, in der der Komponist den sogenannten Fontainebleau-Akt der französichen Originalfassung wieder einfügte. Damit werden wir Zeugen der ersten Begegnung zwischen Don Carlo und Elisabetta, des Ausbruchs ihrer grossen Liebe sowie des bitteren Verzichts auf diese aus Gründen der Staatsraison. Zusätzliche Motivation für die Entscheidung Elisabettas, der Ehe mit Filippo II., dem Vater von Don Carlo, zuzustimmen und damit die Stiefmutter des Geliebten zu werden, bildet der Holzfällerchor, aus dem die Not des französischen Volkes spricht, die durch den anhaltenden Krieg zwischen Frankreich und Spanien entstanden ist. Dieser Chor, schon in der französischen Urfassung gestrichen, wurde für unsere Neuinszenierung von Dirigent Zubin Mehta wieder in die Partitur eingefügt. Für Zubin Mehta, der zum ersten Mal als Dirigent einer Neuproduktion an unserem Hause zu erleben sein wird, stellt Verdis «Don Carlo» den Höhepunkt in dessen Schaffen dar, zudem ist diese Oper für ihn ein Werk von zutiefst humaner Aussage. Regisseur Sven-Eric Bechtolf hat zusammen mit Rolf und Marianne Glittenberg ein bildmächtiges und mit dem Werk wunderbar korrespondierendes Konzept erdacht, das ganz auf die Seelenqualen der Protagonisten fokussiert ist. Zu Fabio Sartori in der Titelpartie und Anja Harteros, die sich mit der Elisabetta erstmals an unserem Hause vorstellt, gesellen sich in Rollendebüts Vesselina Kasarova als Eboli und Massimo Cavaletti als Rodrigo. Matti Salminen in der Rolle des zutiefst zerrissenen Filippo II. und Alfred Muff als übermächtiger Grossinquisitor sind in den weiteren Hauptpartien zu hören. Vervollständigt wird das Ensemble von Bettina Schneebeli, Sen Guo, Pavel Daniluk und Benjamin Bernheim sowie von Mitgliedern unseres Internationalen Opernstudios. Einladen möchte ich Sie an dieser Stelle auch zu unserem nun schon traditionellen Zürcher Opernball am 10. März, an dem sich das Opernhaus für Sie in einen glanzvollen Ballsaal verwandeln wird. Ich würde mich sehr freuen, dieses grosse gesellschaftliche Ereignis wieder zusammen mit Ihnen feiern zu können. Mit herzlichen Grüssen Ihr

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Die Zeitschrift der Kultur

Nr. 824

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Polit-Thriller

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Verwechslungsspiele

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Vor dem Hintergrund politischer Machtkämpfe im Venedig des 14. Jahrhunderts spielt Giuseppe Verdis «Simon Boccanegra». Bariton-Legende Leo Nucci brilliert in der Titelrolle.

Die unberechenbaren Folgen eines Partnertausch-Experiments bekommen die Protagonisten in «Così fan tutte» zu spüren. Das junge Mozart-Ensemble des Opernhauses präsentiert das Meisterwerk unter der Leitung von Theodor Guschlbauer.

Premiere Don Carlo

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Premieren-Rückblick Otello ossia Il moro di Venezia 13

Nachtschwärmer

Leichtigkeit ist das Zauberwort in Heinz Spoerlis hinreissend poetischer Ballett-Adaption von William Shakespeares «Sommernachtstraum». Ein traumhafter Abend mit dem Zürcher Ballett.

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Wiederaufnahmen Simon Boccanegra Così fan tutte Carmen

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Zürcher Ballett Ein Sommernachtstraum

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Jubiläum

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Spielplan

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Bedingungen + Preise

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Premiere

Don Carlo

Giuseppe Verdi

Sonntag, 4. März 2012, 18.00 Letzte Neuinszenierung am Opernhaus Zürich in der vieraktigen Fassung in der Spielzeit 2000/01 In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Don Carlo

Oper in fünf Akten von Giuseppe Verdi (1813-1901) Französisches Original-Libretto von Joseph Méry und Camille du Locle nach dem Drama von Friedrich Schiller (1787) und anderen Quellen, italienische Textfassung von Achille de Lauzières und Angelo Zanardini, Uraufführung: 11. März 1867, Opéra (Salle de la rue Le Peletier), Paris Erstaufführung der fünfaktigen italienischen Fassung: 26. Dezember 1886, Teatro Comunale, Modena Musikalische Leitung Zubin Mehta Inszenierung Sven-Eric Bechtolf Bühnenbild Rolf Glittenberg Kostüme Marianne Glittenberg Lichtgestaltung Jürgen Hoffmann Choreinstudierung Ernst Raffelsberger Don Carlo Fabio Sartori Elisabetta di Valois Anja Harteros Filippo II Matti Salminen Rodrigo, marchese di Posa Massimo Cavalletti* Il Grande Inquisitore Alfred Muff La Principessa d'Eboli Vesselina Kasarova* Tebaldo Bettina Schneebeli*° Una voce dal cielo Sen Guo Un frate Pavel Daniluk Il conte di Lerma/ Un araldo reale Benjamin Bernheim* La Contessa d’Aremberg Ursina Caprez/Nicole Isele Deputati fiamminghi Aaron Agulay*°, Thomas Forde*°, Joa Helgesson*°, Armando Piña*°, Jonathan Sells*°, Evgeny Sevastyanov*°, David Steffens*° *Rollendebüt /°Mitglied des Internationalen Opernstudios

Orchester der Oper Zürich Chor der Oper Zürich Zusatzchor der Oper Zrich SoprAlti der Oper Zürich Statistenverein am Opernhaus Zürich Mit Unterstützung des «Freundeskreis Dr. Josef Ackermann, René Braginsky, Herbert und Evelyn Axelrod» Weitere Vorstellungen Do 8. März 19.00 Premieren-Abo B So 11. März 18.30 Sonntagabend-Abo A/ Verdi-Abo So 18. März 15.00 Sonntagnachmittag-Abo B Di 20. März 19.00 Dienstag-Abo 5 Di 27. März 19.00 Dienstag-Abo 2 Fr 30. März 18.30 Freitag-Abo B Zum letzten Mal in dieser Spielzeit Mo 9. April 18.00 Sonntagabend-Abo B

6 Sven-Eric Bechtolf

Kaum eine andere Verdi-Oper hat eine so komplizierte Entstehungsgeschichte wie der «Don Carlo». Auf dem Weg von Schillers Ideendrama zur Oper, in der die persönlichen Konflikte der Figuren mehr im Vordergrund stehen als die politischphilosophische Ebene, durchlief die Partitur verschiedene Stadien; so steht jede Neuinszenierung vor der Frage, in welcher Werkgestalt man sich dem Stück nähern soll. Der Zürcher Neuinszenierung liegt die fünfaktige italienische Fassung von 1886 zugrunde, mit der Verdi auf seine französische Uraufführungsfassung von 1867 zurückgriff, indem er den für die italienische Fassung von 1884 gestrichenen ersten Akt wieder einfügte. In diesem Akt, der in Fontainebleau spielt und die Begegnung zwischen dem spanischen Infanten Carlos und der französischen Königstochter Elisabeth von Valois schildert, wird die Verkettung von Grossmacht-Politik und privatem Glücksstreben besonders deutlich: Die frisch verliebten jungen Leute müssen erfahren, dass König Philipp II. Elisabeth selbst zur Frau nehmen will und sie damit zur Stiefmutter seines Sohnes Carlos macht. Die zentrale Quelle des Librettos bildet das dramatische Gedicht «Don Karlos» (1787) von Friedrich Schiller, welcher sich wiederum nicht auf historische Fakten, sondern in erster Instanz auf die historische Novelle «Histoire de Dom Carlos, fils de Philippe II, roi d‘Espagne» (1682) des Abbé de Saint-Réal stützte. Diesem Werk entnahm Schiller sowohl den Grossteil der Hauptfiguren und Figurenkonstellationen als auch die – den historischen Ereignissen nicht entsprechende – geplante Heirat zwischen Elisabeth von Valois und Don Carlos und deren Liebesverhältnis. Nach «Giovanna d‘Arco» (1845), «I masnadieri» (1847) und «Luisa Miller» (1849) ist «Don Carlo» Verdis vierte Oper, die auf einem Drama von Schiller beruht. Es ist jedoch die erste, in der sich Verdi und seine Librettisten auf die ganze Bandbreite der Vorlage einlassen, auch wenn der bei Schiller vorhandene Facettenreichtum der

Figuren bei der Adaption durch die französischen Librettisten Joseph Méry und Camille du Locle zu Teilen verloren gegangen ist. Neben den Schiller‘schen «Don Karlos» treten in Verdis Oper noch weitere Quellen. Eine davon ist das Drama «Philippe II, Roi d‘Espagne» (1846) von Eugène Cormon, aus dem der ursprüngliche 1. Akt und das Autodafé entstammen. Diese Ketzerverbrennung fand in dem französischen Stück hinter der Bühne statt, wurde jedoch auf Wunsch Verdis, der damit der Forderung einer Grand Opéra nach spektakulären Szenen entsprach, auf die Bühne transferiert und zum grossangelegten Finale des 3. Aktes. Inspiriert wurde dieses Autodafé von dem berüchtigten Inquisitionsprozess von 1559 in Valladolid, als in Gegenwart des historischen Don Carlos vierzehn angebliche Ketzer verbrannt wurden. Auch die beiden 1828 erschienenen Dramen «Philippe II» von Marie-Joseph Chénier und «Elisabeth de France» von Alexandre Soumet dürften als Vorlagen sowohl für den Fontainebleau-Akt als auch für die phantomartige Erscheinung Karls V. gedient haben. Weder in den genannten literarischen Werken noch in Verdis Oper geht es jedoch um einen historischen «Tatsachenbericht», sondern es ist das Schicksal der hier aufeinander treffenden Charaktere, die das Drama ausmachen.


Premiere Guillaume Tell

Anja Harteros, Fabio Sartori

Der relativ freie Umgang mit der Historie manifestiert sich besonders in der Figur des Don Carlos, der bis aufs Äusserste idealisiert wurde. In den Geschichtsbüchern als launisch, debil und sadistisch beschrieben, plante der nach einem im April 1562 erlittenen Treppensturz offenbar hirngeschädigte Don Carlos mehrfach Attentate auf seinen Vater und wurde daraufhin strengstens bewacht. Nach einer Nahrungsverweigerung erlitt er eine schwere Magen- und Darminfektion, die ihn am 24. Juli 1568 das Leben kostete. Dass er und Elisabeth der Inquisition zum Opfer gefallen seien, ist somit geschichtlich widerlegt. Während Schiller der Legende folgt und Philipp seinen Sohn am Ende der Inquisition übergeben lässt, stellt sich der zwar tief religiöse, aber antiklerikal eingestellte Verdi gegen den fatalen Sieg der Grossinquisition und bewahrt den Infanten durch die Erscheinung Karls V. vor dem Zugriff der Inquisition.

Sven-Eric Bechtolf ist sich der realen politischen Hintergründe, denen man sich trotz der verfälschenden Vorlagen nicht entziehen kann, durchaus bewusst und lässt sie bei der Charakterisierung der historischen Personen in seine Arbeit mit einfliessen. Ob Philipp II., Don Carlos, Elisabeth oder Prinzessin Eboli – jede einzelne Biografie ist in ihrer privaten wie öffentlichen Disposition derart spannend wie tragisch, dass eine Übertragung in eine andere Zeit oder Geschichte nicht denkbar ist. Dennoch geht es ihm in seiner Inszenierung nicht darum, Historie auf die Bühne zu bringen [wie es etwa Luigi Visconti in seiner berühmt gewordenen «Don Carlo»-Produktion in Covent Garden im Jahre 1958 angestrebt hatte], sondern das Geschehen seines historischen Brokats zu entledigen, um zum wesentlichen Kern vorzudringen. Verdis Musik – so der Regisseur – fokussiert die extremen Emotionen der Protagonisten derart treffend und

beklemmend, dass sich Aktionismus auf der Bühne von selbst verbietet. Stattdessen soll das Ausgestellt- und Ausgeliefertsein der Figuren spürbar werden. «Gemischte Charaktere» nannte Schiller in seinem 1792 erschienenen Aufsatz «Über die tragische Kunst» diese schillernden Figuren, denen der Dichter Vorzug zu geben habe. Am deutlichsten zeigt sich dies in der Darstellung von König Philipp II., der quasi als Personifizierung der das Stück beherrschenden Dichotomie zwischen Politischem und Privatem gesehen werden kann. Der Erbe der spanischen Linie des Hauses Habsburg, der schon von klein auf zum Monarchen erzogen wurde und später mit einem Regierungsstil, der autokratischer und bürokratischer nicht hätte sein können, über das grösste Reich der Geschichte herrschte, war zutiefst fromm, gleichzeitig auch einsam – insgesamt eine tragische Gestalt.


Premiere Don Carlo

linke Seite: Vesselina Kasarova, oben: Sven-Eric Bechtolf, Zubin Mehta

Der französische Historiker Fernand Braudel hat im «einsamen Philipp vor seinem Papierstapel» nicht umsonst die Verkörperung des modernen bürokratisierten Staates gesehen. Seine menschliche Seite zeigt sich einerseits in der Suche nach einem Vertrauten, den er in Posa zu erkennen glaubt, andererseits in expliziterer Weise in seinem Monolog zu Beginn des 4. Akts, in dem er seiner Angst vor der Einsamkeit Ausdruck verleiht und erkennen muss, dass seine Macht als König sowohl vor den Herzen als auch, wie er später nach der Unterredung mit dem Grossinquisitor konsterniert feststellen muss, vor der Kirche versagt. Diese Machtlosigkeit und innere Zerrissenheit, die Unfreiheit im eigenen System, die mit Ausnahme des Grossinquisitors allen Personen des Stücks inhärent ist, formt sich zur eigentlichen Hauptfigur des Stückes: dem Schmerz. Rolf Glittenberg konzipierte für Sven-Eric Bechtolfs Lesart einen Bühnenraum, der die Orte der Handlung mit klaren wie bildmächtigen Zeichen lesbar werden lässt, in denen Äusserlichkeiten zurücktreten und sich alles in den Personen selbst konzentriert. Der Fokussierung in Verdis musikalischer Gestaltung und in der szenischen Realisation entspricht

ein Passepartout-System, das weitgehend Aufund Abtritte vermeiden lässt, stattdessen die jeweiligen Konstellationen wie tableaux vivants präsentiert und so die seelischen Befindlichkeiten der Protagonisten gleichsam unter die Lupe nimmt. Zudem wird durch den konstant vorhandenen Rahmen hermetische Abgeschlossenheit, Enge und Gefangensein symbolisiert. Auch die von Marianne Glittenberg entworfenen Kostüme orientieren sich dem Gesamtkonzept entsprechend zwar an den historischen Begebenheiten, streben jedoch nicht eine Wiedergabe der Mode jener Zeit an. Sie folgen einem formalen und kargen Stil, der allerdings in kostbaren Details und feinen Farbnuancen innerhalb der gewählten schwarz-grau-Palette zu differenzieren weiss. In ihrer fast konstruktivistischen Strenge nehmen die Kostüme die Unfreiheit des Körpers und die den Personen inhärente Rigidität auf. Einzig für das Gartenbild im 2. Akt, in dem sich die Hofdamen der Königin und Prinzessin Eboli die Zeit mit dem Lied vom Schleier vertreiben und welches auch die einzige Szene der Oper ist, die gänzlich im Tageslicht spielt, wählt die Kostümbildnerin etwas hellere Farben. yd/ik

Zubin Mehta, der zu den ganz grossen Dirigentenpersönlichkeiten unserer Zeit gehört, übernimmt erstmals am Opernhaus Zürich die musikalische Leitung einer Opernaufführung. Dafür hat er sich den «Don Carlo» gewünscht; dieses Werk empfindet er als den Höhepunkt im Schaffen Verdis. Maestro Mehta: «Ich habe schon sehr viele Werke Giuseppe Verdis dirigiert – darunter auch Teile des Frühwerks wie die Oper ‹Gerusalemme›. Der ungeheure Weg seiner Entwicklung als Komponist steht mir vor Augen. ‹Don Carlo› ist der Wendepunkt zum Spätwerk; es folgen nur noch die reifen Meisterwerke ‹Aida›, ‹Otello› und ‹Falstaff› sowie das Requiem. Es gibt nach meinem Empfinden keine andere Oper, in der die Erfindungsgabe Verdis sich so vielfältig Bahn bricht wie im ‹Don Carlo›. Wie in Wellen tauchen immer neue Melodien auf. Das hört nie auf! Schon ein einzelnes Duett wie das zwischen Elisabeth und Carlos enthält vier oder fünf melodisch vollkommen verschiedene Einfälle; da wird nicht nur ein Thema variiert! Überreich, ohne Unterbrechung strömt Verdis Inspiration in diesem Werk. Dabei kehren nur wenige Motive im späteren Verlauf der Oper wieder: etwa das Freundschafts-Motiv aus dem Duett zwischen Carlos und Rodrigo.»

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Premiere Don Carlo

Als wiederkehrendes Thema wäre vielleicht auch das Motiv der Mönche zu nennen, das am Anfang des 2. Aktes steht und im Schlussakt im Orchester nochmals erklingt – als Wechsel von Moll- und Durakkorden evoziert es das für diese Oper so charakteristische Chiaroscuro (den Wechsel zwischen Hell und Dunkel). Zugleich kehrt mit diesem Motiv auch die Figur des Frate – also des Mönches, der von den anderen als Karl V. erkannt wird – am Ende wieder. Maestro Mehta empfindet als berührend, wie sehr der «Don Carlo» trotz seiner düsteren Grundstimmung voll von Liebe und tiefer Humanität ist: «In einer Oper wie ‹Il Trovatore› begegnet uns – neben der romantischen Liebe zwischen Leonora und Manrico und der (vergeblichen) Liebe Lunas zu seiner Braut, sowie der Mutterliebe zwischen Manrico und Azucena – auch abgrundtiefer Hass. Das gibt es in ‹Don Carlo› nicht. Neben der Liebe zwischen Elisabeth und Carlos ist da die grosse Freundschaft zwischen dem Infanten und Marquis Posa. Auch das Verhältnis vom Vater zum Sohn ist vielschich-

Mitglieder des Internationalen Opernstudios

tig; Philipp leidet darunter, dass er seinen Sohn verlieren soll (den er glaubt, opfern zu müssen). Sogar gegenüber dem Grossinquisitor bringt Philipp einen gewissen Respekt auf. Er will Frieden mit diesem Mann. Man könnte den Grossinquisitor mit einem Ajatollah vergleichen: gegen den war mitunter selbst der persische Schah machtlos!» Die Zeitgenossen – darunter Georges Bizet – haben Verdi vorgeworfen, er habe mit seinem «Don Carlo» sich selbst verleugnet und versucht, sich den Ideen Richard Wagners zu öffnen; «Wagnerismo» war der durchaus negativ verstandene Begriff für diesen Vorwurf – der allerdings im Falle des «Don Carlo» vollkommen unzutreffend ist, da Verdi sich erst später intensiv mit den Opern Richard Wagners auseinander gesetzt hat. Die einzelnen Nummern sind sehr eng miteinander verzahnt, so dass fast der Eindruck entsteht, die Oper sei durchkomponiert (wie Wagner es für das Musikdrama forderte). Das Werk vereint verschiedene Dinge: gross angelegte Tableaux

ebenso wie intime Momente. Maestro Mehta: «Was sich wie ein Leitfaden durch die Oper zieht, ist die Liebe zwischen Carlos und Elisabeth. In Kontrast dazu tritt die Liebe Ebolis zu Carlos; aus deren Zurückweisung entsteht die Intrige gegen Elisabeth. Eine solche parallele liebende Frauengestalt, deren Gewicht im Gesamtzusammenhang der Elisabeth beinahe ebenbürtig ist, hat es bis dahin bei Verdi nicht gegeben; erst mit der Amneris in ‹Aida› findet sie ein Pendant.» Hier spielte natürlich auch die Entwicklung des Stimmfachs eine Rolle. Eine Figur wie die Fenena in Verdis «Nabucco» tritt vollkommen zurück hinter der Sopranrolle der Abigaille. Der Mezzosopran war noch in der zwanzig Jahre vor dem «Don Carlo» für Neapel komponierten Schiller-Adaptation «Luisa Miller» fast eine Nebenfigur; in einer italienischen Oper wäre es damals undenkbar gewesen, die Herzogin Federica als Gegenspielerin zu Luisa aufzubauen, wie es die Milford in Schillers «Kabale und Liebe», der Vorlage zu Verdis «Luisa Miller», der Bürgertochter Luise gegenüber ist. Im «Don Carlo», der 1867 für Paris geschrieben wurde, konnte Verdi der Vorlage von Schiller viel weitgehender folgen. Das übliche Dreieck zwischen dem Liebespaar Sopran und Tenor, das vom Bariton als Nebenbuhler oder übelwollender Vaterfigur gestört wird, erscheint im «Don Carlo» verdoppelt: Neben das Trio Elisabeth-CarlosPhilipp treten mit Eboli, Rodrigo und dem Grossinquisitor drei weitere Hauptfiguren. Jede dieser Figuren ist musikalisch unverwechselbar charakterisiert. Dabei erscheint die Musik des Rodrigo (in seinen beiden Solostücken) geradezu altmodisch. Zubin Mehta: «Seine Romanze im 2. Akt ist von einer Leichtigkeit, wie sie der frühe Verdi manchmal geschätzt hat. Der Marquis Posa muss sich hier als Charmeur zeigen, um gegenüber der Eboli keinen Verdacht aufkommen zu lassen; er setzt sich sozusagen eine Maske auf. Seine Sterbeszene im 4. Akt hingegen ist wie ein eingeschobener Liedvortrag. Genial, wie Verdi das im grossen Duett des 2. Aktes eingeführte Trompetenmotiv, das Signum für die Freundschaft von Carlos und Rodrigo, nochmals zitiert: Die

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oben: Matti Salminen und Chor, unten: Massimo Cavaletti, Anja Harteros

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Premiere Don Carlo

Matti Salminen, Ursina Caprez, Anja Harteros und Damenchor

Trompeten weinen hier richtiggehend! Bewundernswert ist der Reichtum in der Instrumentierung; so setzt Verdi für das Liebesmotiv des Carlos das Englischhorn bzw. die Oboe ein, nicht etwa eine Klarinette! Philipp erhält ein Solocello für seinen grossen Monolog. Und in der Szene mit dem Grossinquisitor ist sogar ein Kontrafagott aufgeboten, das sonst nirgendwo bei Verdi auftaucht. Im Falle des Grossinquisitors muss man sagen: Dieser Figur verweigert Verdi jede Art von Sympathie. Er wird rein negativ dargestellt, auch musikalisch. Darin äussert sich Verdis Abneigung gegen die Kirche.» Verdis «Don Carlo» hat eine komplizierte Werkgeschichte, mit diversen unterscheidbaren Fassungen (abgesehen von der Übertragung aus dem Französischen ins Italienische). Schon vor der Uraufführung 1867 in Paris wurde der Komponist gezwungen, wegen der Überlänge der Partitur grosse Striche vorzunehmen. Unter anderem fiel die Introduktion des 1. Aktes weg. Zubin Mehta und Sven-Eric Bechtolf haben sich nun für die Neuinszenierung in Zürich entschieden, nicht nur die Teile des Fontainebleau-Aktes hineinzunehmen,

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die Verdi selbst für die 1886 erstmals in Modena aufgeführte fünfaktige italienische Fassung wiederherstellte, sondern auch die schon in Paris gestrichene Introduktion mit dem Chor der Holzfäller. Der indische Dirigent dazu: «Dieser Holzfällerchor gleich zu Beginn erscheint mir dramaturgisch sehr wichtig. Wir erleben hier hautnah die Bedrängnis des französischen Volkes, die durch den langen Krieg zwischen Frankreich und Spanien und durch den harten Winter entstanden ist. Auch Elisabeth erlebt dieses Leid der armen Bevölkerung im Wald von Fontainebleau. Nur vor diesem Hintergrund wird verständlich, wenn sie am Ende des Aktes von einem Augenblick auf den anderen darauf verzichtet, ihre eben erst erblühte Liebe zu Carlos zu leben, und stattdessen auf den Antrag König Philipps eingeht. Indem sie auf ihr persönliches Glück verzichtet und sich als Braut von Philipp nach Spanien begibt, rettet sie ihr Volk aus grosser Not.» Das dem Werk ursprünglich zugrunde liegenden Genre der Grand Opéra tritt in der 1884 für Mailand entstandenen und zwei Jahre

später dann für Modena wieder um den Fontainebleau-Akt ergänzten Fassung gegenüber der Pariser Uraufführungsfassung von 1867 zurück. Gut ein Drittel komponierte Verdi für die italienische Version ganz neu, u. a. die grosse Szene Philipp-Posa. Trotzdem ist kein typisch italienisches Melodramma aus dem «Don Carlo» geworden. Vielleicht könnte man von einem Werk sui generis sprechen. Maestro Mehta: «Über weite Strecken ist es ein kammermusikalisches Werk. Der Chor tritt zwar im Finale des 3. Aktes (beim Autodafé) sehr wirkungsvoll hervor und übernimmt auch im Fontainebleau-Akt sowie im 4. Akt beim Volksaufstand noch einmal eine wichtige Rolle, doch den Hauptbestandteil des Werks bilden – neben den Arien – die grossen Duette, das Terzett im 2. Akt und das herrliche Quartett im 4. Akt: Hier gelingt Verdi eine wunderbar zarte Polyphonie, trotzdem jede der vier Figuren völlig vereinzelt für sich ist und nichts von dem weiss, was die anderen denken bzw. singen. Da scheint die Zeit stillzustehen!» kk


Otello ossia Il moro di Venezia Nein, diese Desdemona lässt sich nicht so einfach erdolchen. Vorher konfrontiert sie Otello noch einmal mit ihrer Angst und ihrem Mut, mit denen sie schon zu Beginn der Oper ihrem Ende entgegengesehen hatte. Und mit einer Stimme, die einen vergessen lässt, dass Rossinis Musik vor allem aus Schnörkeln besteht. Die Stimme gehört Cecilia Bartoli, und die Schnörkel werden bei ihr zu Pfeilen – so präzis, unverhaucht klar und mit emotionaler Wucht schiesst sie sie in den Raum, dass Otellos Dolch im Vergleich dazu wie ein Spielzeug wirkt. Cecilia Bartoli hat also wieder einmal eine Rolle gefunden, die ihr liegt – und die sich perfekt in ihr Karriere-Puzzle fügt. Rossinis Stück wurde 1816 in Neapel aufgeführt, und es war ein Erfolg: An vielen Orten und in vielen Versionen (sogar mit Happy End!) wurde es gespielt, 1835 auch im Zürcher Actientheater. Mit Shakespeares Vorlage hatte es wenig zu tun, weit weniger jedenfalls als Verdis «Otello» von 1887, der Rossinis Stück

dann aus dem Repertoire verdrängte. Während bei Verdis «Otello» Eifersucht im Zentrum steht, ist es bei Rossini der Konflikt zwischen Desdemona und ihrem autoritären Vater (Peter Kálmán), der bei Verdi gar nicht vorkommt. Und nicht ein Taschentuch wird ihr zum Verhängnis, sondern ein Liebesbrief, der in Iagos Hände gerät. Dass nun im Zürcher Opernhaus gleich beide Stücke neu herausgebracht werden, gehört zu den guten Ideen dieser Saison. Javier Camarena, der schon im «Comte Ory» hinter Cecilia Bartoli her war, gibt den unglücklich verliebten Rodrigo – und zeigt noch einmal, mit welcher Leichtigkeit und Tiefe er Rossinis Koloraturen zu singen versteht. Die schönste Arie (neben Desdemonas Lied vom Weidenbaum) gehört ihm und seinem zärtlichen, zornigen Liebeskummer. Aber nicht nur wegen Camarena kommen die Freunde der tenoralen Stimmlage auf ihre Kosten in dieser allseits umubelten Aufführung: Das Personal, das Rossini in Neapel zur Verfügung stand, hat

Gioachino Rossini

dazu geführt, dass er gleich drei Hauptrollen für Tenor geschrieben hat. John Osborn gibt den Otello, mit schwarzer Schminke im Gesicht und ungeschminkter Wut und Verletztheit in seiner Stimme. Und als Iago steuert Edgardo Rocha helle, gebührend fiese Töne bei. Wie attraktiv Rossinis Musik gerade bei diesen allen Opernkonventionen widersprechenden tenoralen Gipfeltreffen ist – das machen die drei eindrücklich klar. Und wenn sie aufeinander losgehen, dann ist es auch dem auf historischen Instrumenten spielenden «Orchestra La Scintilla» so richtig wohl. Unter der Leitung von Muhai Tang, der schon «Le Comte Ory» dirigiert hat, zündet die Musik. Und wenn dann die Desdemona dem Otello gegenübersteht, mit der Angst, dem Mut und der Entschlossenheit, mit der sie die Verantwortung übernimmt für ihre Liebe und ihren Tod: Dann wirkt sie weit moderner als ihr jüngeres Alter Ego, das bei Verdi einen reinen Opfertod stirbt. Tagesanzeiger

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Premieren-R端ckblick

Gioachino Rossini

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Die Gegenüberstellung ist ebenso spannend wie anspruchsvoll: Wenige Monate nach der Premiere von Verdis «Otello» präsentiert das Zürcher Opernhaus auch Gioachino Rossinis rund sieben Jahrzehnte ältere, weitaus freiere Bearbeitung des Shakespeare-Stoffes – das eine seit seiner Uraufführung ein Gipfelwerk des Opernrepertoires, das andere seither in ein Schattendasein verbannt. Kann man Rossinis «Otello»-Version hören, ohne sie an Verdis Meisterwerk zu messen? Das Leading Team der Erstaufführung im Opernhaus setzt dezidiert auf die Autonomie des Werks. Das beginnt mit der Orchesterbesetzung. Im Graben sitzt «La Scintilla», deren historische Instrumente farbig, schlank und warm, doch niemals laut klingen. Wenn Otello als siegreicher Heerführer nach Venedig zurückkehrt, herrscht Jubel, aber es werden keine Naturgewalten entfesselt, Rossinis Dramatik resultiert aus dem Tempo und der für sein Idiom charakteristischen Motorik und mündet alsbald in fein ziselierte Melodik. Die musikalische Wiedergabe, die das Werk am Opernhaus erfährt, ist ein starkes Plädoyer für dessen Rang und Eigenart. Das Team Moshe Leiser und Patrice Caurier geht bei der szenischen Umsetzung der Rossini-Oper vom Werktitel aus: «Otello ossia Il moro di Venezia». Dass Otello ein Schwarzer ist, der es in Venedig dank seiner militärischen Verdienste zu Ehre und Ruhm gebracht hat, lässt die beiden Regisseure nach den sozialen Voraussetzungen der Liebe und der heimlich geschlossenen Ehe zwischen ihm und Desdemona fragen, und dies führt sie zum Thema Rassismus. Für Desdemonas mächtigen Vater Elmiro ist ein Schwarzer als Schwiegersohn inakzeptabel, er will Desdemona zu einer standesgemässen Heirat mit Rodrigo zwingen. Otello seinerseits ist sich seiner Ausgrenzung bewusst. In dem protzig-kalten Saal, wo ihn die Honoratioren unter einem pompösen Muranoglas-Lüster empfangen, bleibt er ein Fremdkörper. Der einzige Schwarze, der sich ausser ihm in diesem Raum aufhält, ist ein Diener, und dieser Diener darf den erlauchten Partygästen im Séparée nicht einmal die Häppchen zum Cocktail servieren. Der Ort, wo Otello hingehört, ist ein Lagerraum voller ausgedienter Möbel, in dem Menschen verschiedenster Kulturen zirkulieren und die Wände in kräftigen Farben leuchten (Bühne Christian Fenouillat, Kostüme Agostino Cavalca). Die Lesart von Leiser und Caurier nimmt Rossinis Oper als Drama ernst, sie holt es nahe an die Gegenwart heran. NZZ

Ein Kammerspiel der Macht – flirrend und phänomenal: Es ist ein etwas anderer, gewöhnungsbedürftiger «Otello», der im Opernhaus Zürich am Freitag seine Premiere erlebte. Da ist Desdemona alles andere als ein blondes Sopran-Himmelsmädchen wie bei Verdi, sondern eine kraftvolle, an die Wand gedrängte Mezzosopranistin, zerrieben zwischen dem eifersüchtigen Ehemann, dem werbenden Freier und dem auf Ehre versessenen Vater. Ein gefundenes Fressen für Cecilia Bartoli, die sich hier mit phänomenalen Koloraturen und lyrischem Schmelz auf den Spuren Isabella Colbrans bewegt. Das Regieteam Moshe Leiser und Patrice Caurier, das sich mit originellen Inszenierungen einen Namen gemacht hat, nimmt das Werk beim musikalischen Wort und führt Szene und Musik zu einer dichten, stringenten Einheit. Farbenreich besetzt ist das Orchester, was mit dem engagiert spielenden «Orchestra La Scintilla» spannungsvoll umgesetzt wird. Ein besonderes Lob gilt dem Klarinettisten Robert Pickup, der die Musik virtuos belebt. Basler Zeitung

Vorstellungen Do 1. März 19.00 Sa 3. März 19.00

Donnerstag-Abo B Samstag-Abo

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit Di 6. März 19.00 Freier Verkauf


Wiederaufnahmen

In italienischer Sprache mit deutscher und englischer Übertitelung

Simon Boccanegra

Melodramma in einem Prolog und drei Akten von Giuseppe Verdi (1813-1901) Musikalische Leitung Carlo Rizzi Inszenierung Giancarlo del Monaco Spielleitung Ulrich Senn Bühnenbild Carlo Centolavigna Kostüme Maria Filippi Lichtgestaltung Hans-Rudolf Kunz Choreinstudierung Jürg Hämmerli

Liebe und Politik, unheilvoll und unentrinnbar miteinander verknüpft – das ist der Ausgangspunkt für die meisten Opern Giuseppe Verdis. In «Simon Boccanegra», Verdis wohl düsterstem Werk, bildet der Machtkampf Simon Boccanegra Leo Nucci/Plácido Domingo (3.7.) zwischen Plebejern und Patriziern im 14. Amelia Grimaldi (Maria Boccanegra) Isabel Rey/ Jahrhundert die Folie für den tragischen KonBarbara Frittoli (3.7.) flikt zwischen dem Dogen Simon BoccaneJacopo Fiesco Bálint Szabó (7.3.)/Carlo Colombara Gabriele Adorno Aquiles Machado (7.3.)/Fabio Sartori gra, seiner verschollen geglaubten Tochter Paolo Albiani Massimo Cavalletti Maria, deren Geliebten, dem Verschwörer Pietro Giuseppe Scorsin Gabriele Adorno, und Paolo Albiani, der Un capitano Ilker Arcayürek Maria ebenfalls liebt und schliesslich zu Boccanegras Mörder wird. Orchester der Oper Zürich Chor der Oper Zürich Zusatzchor der Oper Zürich Statistenverein der Oper Zürich Vorstellungen Mi 7. März 20.00 Do 12. April 20.00

AMAG-Volksvorstellung Verdi-Abo

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit Di 3. Juli 19.00 Freier Verkauf

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Uraufgeführt 1857 in Venedig, fiel «Simon Boccanegra» zunächst beim Publikum durch. Erst ein Vierteljahrhundert später befasste sich Giuseppe Verdi noch einmal mit seinem Schmerzenskind und nahm eine grundlegende Überarbeitung vor – gemeinsam mit Arrigo Boito, der später die Libretti für Verdis «Otello» und «Falstaff» schreiben sollte. In

der neuen Fassung wurde «Simon Boccanegra» 1881 an der Mailänder Scala uraufgeführt und verhalf seinem Schöpfer zum langersehnten Triumph. Die musikalische Profilierung der Charaktere ist in dieser zweiten Fassung bis in die Nebenrollen hinein subtil und bühnenwirksam. Daneben herrschen die grossen Ideen von Frieden und Versöhnung vor, sowohl politisch – als Friede zwischen Patriziern und Plebejern, zwischen Genua und Venedig – als auch individuell, im Verhältnis zwischen Gabriele Adorno und Boccanegra. Trägerin dieser Friedensidee ist Maria Boccanegra alias Amelia Grimaldi; am Ende seines Lebens, das Gift schon in den Adern, segnet Simon die gemeinsame Zukunft seiner Tochter und seines ehemaligen Widersachers Gabriele. In der Wiederaufnahme ist erneut Leo Nucci in seiner Paraderolle als Boccanegra zu erleben, während wir für die Juli-Vorstellung keinen Geringeren als Plácido Domingo nach Zürich locken konnten.


In italienischer Sprache mit deutscher Übertitelung

Così fan tutte

Dramma giocoso in zwei Akten von Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791) Musikalische Leitung Theodor Guschlbauer Inszenierung Sven-Eric Bechtolf Spielleitung Claudia Blersch Bühnenbild Rolf Glittenberg Kostüme Marianne Glittenberg Lichtgestaltung Jürgen Hoffmann Choreinstudierung Ernst Raffelsberger Fiordiligi Malin Hartelius Dorabella Marie-Claude Chappuis Despina Martina Janková Ferrando Javier Camarena Guglielmo Ruben Drole Don Alfonso Oliver Widmer Orchester der Oper Zürich Chor der Oper Zürich Statistenverein der Oper Zürich Vorstellungen Fr 9. März 19.00 Di 13. März 19.00 Fr 16. März 19.00 Mi 21. März 19.00

Migros-Abo B Dienstag-Abo 1 Freier Verkauf Freier Verkauf

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit Fr 23. März 19.00 AMAG-Volksvorstellung

Einen experimentellen Partnertausch hat sich Don Alfonso ausgedacht – zum Beweis seiner Theorie, dass letztlich alle Frauen untreu sind, wenn man ihnen nur die Gelegenheit dazu verschafft. Und so beginnt Mozarts Oper «Così fan tutte» ganz im Geist der opera buffa als heitere Verwechslungskomödie mit allen dafür typischen Ingredienzien: Ferrando und Guglielmo ziehen zum Schein in den Krieg und kehren verkleidet zurück; ihre Verlobten, Dorabella und Fiordiligi, erkennen die Männer nicht – und lassen sich auf eine Affäre mit den vermeintlich Fremden ein. Doch das dramma giocoso verwandelt sich unmerklich in ein Drama von existentieller Dimension, das den Beteiligten schliesslich den Boden unter den Füssen wegzieht; aus dem heiteren Zeitvertreib wird plötzlich Ernst.

Mozart, der Herzenskenner unter den Komponisten, weiss von der Widersprüchlichkeit und Vielschichtigkeit menschlicher Empfindungen zu erzählen wie kein anderer. Seine Musik bringt in jedem Moment dieses komplexen Verwirrspiels die wahren Empfindungen seiner jungen Verliebten zum Ausdruck: Denn das, was sie glauben zu fühlen, und das, was sie tatsächlich empfinden, klafft oft weit auseinander. Doch Mozart ist kein Moralist; er verurteilt seine Figuren nicht, sondern spürt ihren Gefühlsverwirrungen auf äusserst differenzierte Weise nach. – In dieser Wiederaufnahme kommt noch einmal das spielfreudige Ensemble zusammen, das schon in der Premiere für Furore gesorgt hatte – komplettiert durch die Schweizer Mezzosopranistin MarieClaude Chappuis als Dorabella.

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Wiederaufnahme

In französischer Sprache Mit deutscher und englischer Übertitelung

Carmen

Oper in vier Akten von Georges Bizet (1838-1875) Musikalische Leitung Zsolt Hamar/Plácido Domingo (04.07.12) Inszenierung Matthias Hartmann Spielleitung Claudia Blersch Bühnenbild Volker Hintermeier Kostüme Su Bühler Lichtgestaltung Jürgen Hoffmann Choreinstudierung Ernst Raffelsberger Choreografie Teresa Rotemberg Carmen Béatrice Uria-Monzon/Vesselina Kasarova (04.07.12) Micaëla Isabel Rey/ Sandra Trattnigg (22.03.12, 25.03.12, 04.07.12) Don José Massimo Giordano Escamillo Massimo Cavalletti Frasquita Sen Guo Mercédès Judith Schmid Zuniga Morgan Moody Remendado Bogusl⁄aw Bidzinski Dancaïro Davide Fersini Moralès Kresˇimir Strazˇanac Orchester der Oper Zürich Chor der Oper Zürich SoprAlti, Kinderchor und Zusatzchor der Oper Zürich Statistenverein am Opernhaus Zürich Vorstellung Mi 14. März Sa 17. März Do 22. März So 25. März

19.00 19.00 19.00 14.00

Mittwoch-Abo B Migros-Abo A Donnerstag-Abo A Sonntagnachmittag-Abo A

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit Mi 04. Juli 19.00 Freier Verkauf


Längst ist sie zum Mythos geworden – Carmen, die freiheitsliebende Zigeunerin, die ihre Freiheit und Unabhängigkeit schliesslich mit dem Tod bezahlt. Bis heute besticht die Vielfalt dieser Musik, in der helle Lyrik, strahlende Unbekümmertheit und Humor ebenso zu finden sind wie Dämonie und abgrundtiefe Dramatik. Matthias Hartmann siedelt seine «Carmen» in einer mediterranen, südlichen Gesellschaft an, die vom Nebeneinander unterschiedlicher sozialer Schichten bestimmt ist: der eher archaischen Welt von Zigeunern und der Welt der Schmuggler steht eine vor allem durch Korruption bestimmte, chauvinistische Polizeigewalt gegenüber. «Carmen», so Matthias Hartmann, «steht für einen modernen Liebesbegriff. Sie muss

frei sein. Don José verliert angesichts der Begegnung mit Carmen zusehends die Selbstkontrolle. Er muss erkennen, dass er mit dem Abbruch aller Brücken ins bürgerliche Leben noch längst nicht den Preis für ein Zusammenleben mit Carmen bezahlt hat. Für sie ist alles, was sie reglementiert und einengt, unerträglich. Don José wird zur tragischen Figur, weil er – wie er zu spät erkennt – in eine Welt gewechselt ist, in der er nicht leben kann. Das Ende der Oper könnte so oder ähnlich vor jeder DorfDisco spielen, wo Blutrache für die Verletzung eines Ehrenkodex genommen wird.» Mit der französischen Mezzosopranistin Béatrice Uria-Monzon ist bei den Vorstellungen im März eine der gefragtesten Carmen-Interpretinnen unserer Tage zu erleben.


Ein Sommernachtstrau Musik Felix Mendelssohn Bartholdy, Philip Glass, Steve Reich / Choreografie Heinz Spoerli


um Ein grosser, umjubelter Abend des neoklassischen Balletts Basler Zeitung


Z端rcher Ballett Ein Sommernachtstraum

Arman Grigoryan, Bryan Chan, Pornpim Karchai


Sommernachtsträumer gibt es viele. Heinz Spoerli in Zürich träumt kühner, komplexer. Er erzählt, wie Bühnenhandwerker und Ballettleute sich finden im gemeinsamen Traum von Theater. Es ist ein grosser, ein umjubelter Abend des neoklassischen Balletts geworden. Viermal hat Spoerli den «Sommernachtstraum» choreografiert, immer sparsamer, immer subtiler im Einsatz der Mittel. In Zürich erreicht er am Schluss, was selten zu erleben ist: die Aufladung des abstrakten Tanzes mit den konkreten Gefühlswerten des Handlungsballetts – Liebe als Auflösung in Klang, Farbe und reine Bewegung. Basler Zeitung Als Wiederaufnahme tanzt das Ballett der Zürcher Oper Heinz Spoerlis «Sommernachtstraum». Und entfaltet dabei den ganzen facettenreichen Zauber des Werkes. Präzise erarbeitet ist die dramaturgische Form des Ablaufs, so dass die wechselnden Konstellationen der Personen sich klar mitteilen. Formgenau und fliessend tritt die Gruppe in Erscheinung, reibungslos klappt der anspruchsvolle technische Ablauf des magisch-poetischen Bühnenbilds von Hans Schavernoch, tragend inspirierend musiziert das Orchester der Oper Zürich; und so wird dieser «Sommernachtstraum» zu einer Ballettaufführung von seltener Geschlossenheit. Neue Zürcher Zeitung

Vorstellungen So 26. Feb. 14.00 Fr 2. März 20.00 Do 29. März 19.00 Sa 31. März 19.30 So 29. April 20.30

Sonntagnachmittag-Abo A Freitag-Abo B Donnerstag-Abo B Ballett-Abo Sonntagabend-Abo A

Zum letzten Mal in dieser Spielzeit Fr 25. Mai 19.30 Migros-Abo B

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Jubiläum

Ferdinand Leitner zum 100. Geburtstag Am 4. März 2012 jährt sich der Geburtstag des aus Berlin stammenden Dirigenten Ferdinand Leitner zum 100. Mal. Von 1969 bis 1984 war er dem Opernhaus Zürich als «Musikalischer Oberleiter» verbunden und hat das künstlerische Profil des Hauses in diesen Jahren entscheidend mitgeprägt. Leitner war zwar der Tradition verpflichtet, verstand sich aber immer auch als Förderer der zeitgenössischen Musik. Bevor Ferdinand Leitner am 6. September 1969 mit Richard Wagners «Meistersingern von Nürnberg» seinen offiziellen Einstand in Zürich gab, durchlief er die klassische Ausbildung, die ihn zum Orchesterleiter qualifizierte. War er in den 1930er Jahren vornehmlich als Klavierbegleiter tätig, so übernahm er nach 1945 verantwortungsvolle Posten in Deutschland, zuerst kriegsbedingt in Hamburg, ab 1946 in München, wo er als Operndirektor wirkte. Doch dann lenkte er zusammen mit Walter Erich Schäfer die Geschicke der Württembergischen Staatstheater in Stuttgart (1950–68) und wechselte zum Abschluss seiner Karriere nach Zürich, wo Hermann Juch als Künstlerischer Direktor amtete. Es ist nicht erstaunlich, dass Leitner bei seinem Stellenantritt in Zürich besonders die Bedeutung der Musik des 20. Jahrhunderts hervorhob: «Es muss eines Tages so weit kommen, dass das Zeitgenössische zumindest zwanzig Prozent des Spielplanes ausmacht. Wir haben die Pflicht, Neues zu fördern. Ideal

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wäre eine Studio-Bühne, auf welcher man wenig erprobte Stücke zur Debatte stellen könnte.» Hervorzuheben ist, dass Leitner wahrlich kein Radikaler, jedoch ein Neugieriger war und die gemässigte Moderne nachhaltig förderte. Natürlich wollte er in Zürich nicht auf Verdi, Wagner, Strauss und Mozart verzichten. Mit Wagner hatte er bereits als Generalmusikdirektor in Stuttgart (zusammen mit Wieland Wagner), aber auch in Chicago und Buenos Aires grosse Erfolge gefeiert. Auch Mozart lag Leitner am Herzen, was er sogleich bei Stellenantritt in Zusammenarbeit mit dem Regisseur und ehemaligen Direktor des Schauspielhauses Zürich, Leopold Lindtberg, eindrücklich demonstrierte. Leitner war dabei kein Verfechter des Regie-Theaters, obwohl ihm das Szenische, die klare Handlungsdarstellung wichtig war, doch an erster Stelle stand die Musik. Noch ganz Generalist, war Leitner nach eigenen Aussagen «von Hause aus ein Gegner des Spezialistentums.» Und so stand ihm in früher Zeit u. a. auch Claudio Monteverdi nahe; dass er in Zürich davon Abstand nahm, hängt wohl damit zusammen, dass seit 1975 Spezialisten wie Nikolaus Harnoncourt dieses Feld besetzten. Leitner interessierte sich nicht nur für die Musik seiner Zeitgenossen, sondern ebenso sehr für den Künstler als Menschen, was die reiche Korrespondenz mit Giselher Klebe, Marcel Mihalovici, Hermann Reutter, Wieland und Wolfgang Wagner, Francis Burt, Gottfried von

Einem und vielen anderen beweist. Durch die intensiven Kontakte entstanden auch in Zürich wichtige Produktionen. Leitner führte die Literaturoper «Der Besuch der alten Dame» (1971) von Gottfried von Einem nach einer Vorlage von Friedrich Dürrenmatt auf; ebenfalls auf Dürrenmatt basierte die Oper «Ein Engel kommt nach Babylon» (1977) von Rudolf Kelterborn. Selbstverständlich widmete sich Leitner auch in Zürich dem Schaffen Carl Orffs, nachdem er in Stuttgart mehrere seiner musikdramatischen Werke in Ur- oder Erstaufführungen geleitet hatte. Die «Antigonae»-Aufführung des Jahres 1983 im Kongresshaus Zürich – durch den Umbau des Opernhauses bedingt – war wohl die eindrucksvollste Produktion. Dieser Umbau des Opernhauses hatte für Leitner höchste Priorität. Ohne einen solchen glaubte er nicht an die Zukunft des Musiktheaters in Zürich. Zusammen mit Operndirektor Claus Helmut Drese war Leitner einer der Exponenten, die sich für den notwendigen Umbau einsetzten. Beide sahen, dass das Haus Probenräume, einen Orchesterproberaum, einen Chorsaal, Ballettsäle, ein Magazin und Garderobenräume braucht, ohne dass dabei die Architektur des Hauses entscheidend angefasst würde. Im März 1991 dirigierte Ferdinand Leitner mit Tschaikowskis «Eugen Onegin» seine letzte Neuinszenierung am Opernhaus Zürich, zugleich sein letzter Auftritt an diesem Haus. Er verstarb am 3. Juni 1996. Lukas Näf


Spielplan

März Do

Fr

1

2

Samstag, 25. Februar, 15.30 Uhr, Foyer 1. Rang

Foyergespräch Wiebke Lehmkuhl

Die Altistin im Gespräch mit Michael Küster

Seit vier Jahren gehört die junge Altistin Wiebke Lehmkuhl zum Ensemble des Opernhauses Zürich. Nicht nur als Erda im «Ring des Nibelungen» oder als Magdalene in der aktuellen Neuinszenierung der «Meistersinger von Nürnberg» wusste sie zu begeistern, auch auf dem Gebiet der Barockmusik ist die gebürtige Oldenburgerin ein gern gesehener Gast in den grossen Konzertsälen. Dabei arbeitet sie mit Dirigenten wie Riccardo Chailly, Nikolaus Harnoncourt und René Jacobs zusammen. Über ihr Leben als Musikerin und ungewöhnliche Erlebnisse wie ihren Auftritt bei den Hochzeitsfeierlichkeiten von Fürst Albert II. in Monaco erzählt sie im Foyergespräch mit Michael Küster.

Sa

3

So

4

Rossini 20.00 - 23.15 Tang/Caurier/Leiser/Fenouillat/Cavalca/ Hämmerli · Bartoli, Nikiteanu; Osborn, Camarena, Rocha, Kalmán, Pamio, Arcayürek Freier Verkauf, Preise VII Unterstützt durch Zürich VersicherungsGesellschaft AG · 19.00 Einführung

So

11 Don Carlo Verdi

Di

13 Così fan tutte Mozart

Mi

14 Carmen Bizet

Fr

16 Così fan tutte Mozart

Sa

17 Carmen Bizet

So

18 die zauberflöte für kinder Mozart

Don Carlo Verdi

Premiere · 18.00 - 22.00 Mehta/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Harteros, Kasarova, Guo; Schneebeli, Salminen, Sartori, Cavalletti, Muff, Daniluk, Bernheim Prem Abo A, Preise VII · 17.00 Einführung Mit Unterstützung des «Freundeskreis Dr. Josef Ackermann, René Braginsky, Herbert und Evelyn Axelrod» Di

6

11.15 «Don Carlo» von Giuseppe Verdi Freier Verkauf, CHF 10

Otello ossia il moro di Venezia

11.00 - 12.00 Barthel/Peter/Perego Traubel, Bakan, Carnovali, Meyer; Tatzl, Vogel, Sevastyanov, Rusko Freier Verkauf, CHF 35/12

14.00 - 17.00 · Kadlec Anlässlich «Don Carlo» Freier Verkauf, CHF 35

26 Opernwerkstatt mit Iso Camartin

Mendelssohn Bartholdy/Reich/Glass 14.00 - 16.30 Tuggle/Spoerli/Schavernoch/Dekker Es tanzt das Zürcher Ballett So Na Abo A, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts 13.00 Einführung

die zauberflöte für kinder Mozart

Otello ossia il moro di Venezia

Rossini Zum letzten Mal · 19.00 - 22.15 Tang/Caurier/Leiser/Fenouillat/Cavalca/ Hämmerli · Bartoli, Nikiteanu; Osborn, Camarena, Rocha, Kalmán, Pamio, Arcayürek Freier Verkauf, Preise VII Unterstützt durch Zürich VersicherungsGesellschaft AG · 18.00 Einführung

Mi

7

Simon Boccanegra Verdi Wiederaufnahme · 20.00 - 23.00 AMAG-Volksvorstellung Rizzi/del Monaco/Centolavigna/Filippi/ Hämmerli · Rey; Nucci, Szabo, Machado, Cavalletti, Scorsin Preise VV · 19.00 Einführung

Do

8

Don Carlo Verdi

19.00 - 23.00 Mehta/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Harteros, Kasarova, Schneebeli, Guo; Salminen, Sartori, Cavalletti, Muff, Daniluk, Bernheim · Prem Abo B, Preise VII Mit Unterstützung des «Freundeskreis Dr. Josef Ackermann, René Braginsky, Herbert und Evelyn Axelrod» 18.00 Einführung

Così fan tutte Mozart Wiederaufnahme · 19.00 - 22.45 Guschlbauer/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Hartelius, Chappuis, Janková; Camarena, Drole, Widmer Migros-Abo B, Preise V · 18.00 Einführung

10 Zürcher Opernball

opera viva – ein mitspieltheater für kinder

opera viva – ein mitspieltheater für kinder

5. Philharmonisches Konzert Zubin Mehta

Ein Sommernachtstraum (Ballett)

Mendelssohn Bartholdy/Reich/Glass 20.00 - 22.30 Tuggle/Spoerli/Schavernoch/Dekker Es tanzt das Zürcher Ballett Fr Abo B, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts

9

Sa

Ein Sommernachtstraum (Ballett)

Rossini · 19.00 - 22.15 Tang/Caurier/Leiser/Fenouillat/Cavalca/ Hämmerli · Bartoli, Nikiteanu; Osborn, Camarena, Rocha, Camarena, Kalmán, Pamio, Arcayürek Sa Abo, Preise VII · Unterstützt durch Zürich Versicherungs-Gesellschaft AG

15.30 · Michael Küster im Gespräch mit Wiebke Lehmkuhl Gemeinsam veranstaltet mit den Freunden der Zürcher Oper · Freier Verkauf, CHF 10

So

Rossini 19.00 - 22.15 Tang/Caurier/Leiser/Fenouillat/Cavalca/ Hämmerli · Bartoli, Nikiteanu; Osborn, Camarena, Rocha, Kalmán, Pamio, Arcayürek Do Abo B, Preise VII Unterstützt durch Zürich VersicherungsGesellschaft AG · 18.00 Einführung

Otello ossia il moro di Venezia

25 Foyergespräch Wiebke Lehmkuhl

19.30 - 22.00 · Opernhaus Zürich Benefizkonzert zugunsten der Stiftung Saint Francis Home Orchester der Oper Zürich Beethoven: Leonoren-Ouvertüre Nr. 3, Sinfonien Nr. 8 und Nr. 6 Konzert-Abo, Preise III

Otello ossia il moro di Venezia

15.00 - 18.00 · Kadlec Anlässlich «Don Carlo» Freier Verkauf, CHF 35

Februar Sa

Fr

18.00 - 02.30 Freier Verkauf Internationale Sänger, Orchester der Oper Zürich, Eröffnung duch die Debütantenpaare Freier Verkauf, Diner-Karte CHF 950/800, Diner-Loge inkl. Getränke CHF 6’000/8’000 (4/6 Personen); Flanierkarte inkl. 1 Glas Champagner CHF 380 · Unter dem Patronat der Freunde der Zürcher Oper

18.30 - 22.30 Mehta/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Harteros, Kasarova, Schneebeli, Guo; Salminen, Sartori, Cavalletti, Muff, Daniluk, Bernheim So Ab Abo A/Verdi Abo, Preise VI Mit Unterstützung des «Freundeskreis Dr. Josef Ackermann, René Braginsky, Herbert und Evelyn Axelrod» 19.00 - 22.45 Guschlbauer/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Hartelius, Chappuis, Janková; Camarena, Drole, Widmer Di Abo 1, Preise V Wiederaufnahme · 19.00 - 22.20 Hamar/Hartmann/Hintermeier/Bühler/ Raffelsberger/Rotemberg Uria-Monzon, Rey, Guo, Schmid; Giordano, Cavalletti, Mayr, Bidzin´ski, Fersini, Strazˇanac Mi Abo B, Preise V

19.00 - 22.45 · Guschlbauer/Bechtolf/ R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger Hartelius, Chappuis, Janková; Camarena, Drole, Widmer Mozart Abo, Preise V 19.00 - 22.20 Hamar/Hartmann/Hintermeier/Bühler/ Raffelsberger/Rotemberg Uria-Monzon, Rey, Guo, Schmid; Giordano, Cavalletti, Mayr, Bidzin´ski, Fersini, Strazˇanac Franz. Oper/Migros-Abo A, Preise V

11.00 - 12.00 Barthel/Peter/Perego Traubel, Bakan, Carnovali, Meyer; Helgesson, Arcayürek, Forde, Rusko Freier Verkauf, CHF 35/12

Don Carlo Verdi 15.00 - 19.00 Mehta/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Harteros, Kasarova, Schneebeli, Guo; Salminen, Sartori, Cavalletti, Muff, Daniluk, Bernheim So Na Abo B, Preise VI Mit Unterstützung des «Freundeskreis Dr. Josef Ackermann, René Braginsky, Herbert und Evelyn Axelrod» Di

20 Don Carlo Verdi

19.00 - 23.00 Mehta/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Harteros, Kasarova, Schneebeli, Guo; Salminen, Sartori, Cavalletti, Muff, Daniluk, Bernheim Di Abo 5, Preise VI Mit Unterstützung des «Freundeskreis Dr. Josef Ackermann, René Braginsky, Herbert und Evelyn Axelrod»

25


Spielplan

Mi

21 Così fan tutte Mozart

19.00 - 22.45 Guschlbauer/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Hartelius, Chappuis, Janková; Camarena, Drole, Widmer Freier Verkauf, Preise V

Do

22 Carmen Bizet

Fr

23 Così fan tutte Mozart

Sa

31 Foyergespräch Vesselina Kasarova

Ein Sommernachtstraum Britten

Premiere · 20.00 - 22.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von den Freunden der Zürcher Oper

April So

1

Do

Fr

26

3

Ein Sommernachtstraum Britten

Mi

4

Guillaume Tell Rossini

27 Don Carlo Verdi

29 Ein Sommernachtstraum (Ballett) Mendelssohn Bartholdy/Reich/Glass 19.00 - 21.30 Tuggle/Spoerli/Schavernoch/Dekker Es tanzt das Zürcher Ballett Do Abo B, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts

Do

Mo

30 Don Carlo Verdi

18.30 - 22.30 Mehta/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Harteros, Kasarova, Schneebeli, Guo; Salminen, Sartori, Cavalletti, Muff, Daniluk, Bernheim Fr Abo B, Preise VI Mit Unterstützung des «Freundeskreis Dr. Josef Ackermann, René Braginsky, Herbert und Evelyn Axelrod»

Mi

5

Sa

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So

11.00 - 12.00 Barthel/Peter/Perego Traubel, Bakan, Carnovali, Meyer; Helgesson, Arcayürek, Forde, Rusko Freier Verkauf, CHF 35/12

Ein Sommernachtstraum Britten Zum letzten Mal 14.00 - 16.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von den Freunden der Zürcher Oper Fürst Igor Borodin

Premiere · 18.30 - 22.00 Fedoseyev/Pountney/Zanella/Hopkins/Lecca/ Hämmerli · Guryakova, Petrova, Schneebeli, Bakan; Silins, Sonn, Belosselskiy, Daniluk, Christoff, Murga, Zysset Prem Abo A · Preise VII Mit Unterstützung der Kühne Stiftung 17.30 Einführung

Di

17 Fürst Igor Borodin

Mi

18 Der Rosenkavalier R. Strauss

Don Carlo Verdi

19.00 - 21.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von den Freunden der Zürcher Oper

15 die zauberflöte für kinder Mozart

11.15 «Fürst Igor» von Alexander Borodin Freier Verkauf, CHF 10

Ein Sommernachtstraum Britten

11 Ein Sommernachtstraum Britten

19.00 - 22.15 Gelmetti/Marthaler/Zielinski/Keller/Raffelsberger Mei, Janková, Lehmkuhl; Pertusi, Siragusa, Muff, Daniluk, Winkler, Mayr, Menini Sa Abo, Preise VI

Opernwerkstatt mit Iso Camartin

19.00 - 22.15 Gelmetti/Marthaler/Zielinski/Keller/Raffelsberger Mei, Janková, Lehmkuhl; Pertusi, Siragusa, Muff, Daniluk, Winkler, Mayr, Menini Mi Abo A, Preise VI

Zum letzten Mal · 18.00 - 22.00 Mehta/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Harteros, Kasarova, Schneebeli, Guo; Salminen, Sartori, Cavalletti, Muff, Daniluk, Bernheim So Ab Abo B, Preise VI Mit Unterstützung des «Freundeskreis Dr. Josef Ackermann, René Braginsky, Herbert und Evelyn Axelrod»

14 Guillaume Tell Rossini

Ein Sommernachtstraum Britten 19.00 - 21.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von den Freunden der Zürcher Oper

19.00 - 21.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von den Freunden der Zürcher Oper

19.00 - 21.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von den Freunden der Zürcher Oper

19.00 - 21.30 · Studiobühne Barthel/Hartmann/Wolf Eine Produktion des Internationalen Opernstudios · Freier Verkauf, CHF 50/35 Unterstützt von den Freunden der Zürcher Oper

19.30 - 22.00 Guschlbauer/Spoerli/Dekker/Etti/Roig Botvinov Klavier Es tanzt das Zürcher Ballett Fr Abo A, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts

11.00 - 12.00 · Barthel/Peter/Perego Traubel, Bakan, Carnovali, Meyer; Helgesson, Vogel, Sevastyanov, Rusko Freier Verkauf, CHF 35/12

Di

20.00 - 23.00 Rizzi/del Monaco/Centolavigna/Filippi/ Hämmerli · Rey; Nucci, Colombara, Sartori, Cavalletti, Scorsin Verdi Abo, Preise VI

Grid Schostakowitsch Don Juan Gluck Till Eulenspiegel R. Strauss

Guillaume Tell Rossini Wiederaufnahme · 19.30 - 22.45 Gelmetti/Marthaler/Zielinski/Keller/ Raffelsberger · Mei, Janková, Lehmkuhl; Pertusi, Siragusa, Muff, Daniluk, Winkler, Mayr, Menini So Ab Abo A, Preise VI · 18.30 Einführung

14.00 - 17.20 Hamar/Hartmann/Hintermeier/Bühler/ Raffelsberger/ Rotemberg Uria-Monzon, Trattnigg, Guo, Schmid; Giordano, Cavalletti, Moody, Bidzin´ski, Fersini, Strazˇanac So Na Abo A, Preise V

19.00 - 23.00 Mehta/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Harteros, Kasarova, Schneebeli, Guo; Salminen, Sartori, Cavalletti, Muff, Daniluk, Bernheim Di Abo 2, Preise VI Mit Unterstützung des «Freundeskreis Dr. Josef Ackermann, René Braginsky, Herbert und Evelyn Axelrod»

die zauberflöte für kinder Mozart

14.00 - 16.30 Guschlbauer/Spoerli/Dekker/Etti/Roig Botvinov Klavier Es tanzt das Zürcher Ballett So Na Abo B, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts

Carmen Bizet

Di

13 Ein Sommernachtstraum Britten

Grid Schostakowitsch Don Juan Gluck Till Eulenspiegel R. Strauss

11.00 · Serenata Werke von Beethoven, Schubert, Dohnányi: Serenade für Streichtrio C-Dur op. 10 (1904) Hasselt Violine, Mosca Viola, Herrmann Violoncello · Freier Verkauf, CHF 20/12

20.30 - 23.00 Guschlbauer/Spoerli/Dekker/Etti/Roig Botvinov Klavier · Es tanzt das Zürcher Ballett Prem Abo B, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts 19.30 Einführung

Fr

Mendelssohn Bartholdy/Reich/Glass 20.00 - 22.30 Tuggle/Spoerli/Schavernoch/Dekker Es tanzt das Zürcher Ballett Ballett-Abo, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts

25 Foyer Musical

Grid Schostakowitsch Don Juan Gluck Till Eulenspiegel R. Strauss

12 Simon Boccanegra Verdi

Ein Sommernachtstraum (Ballett)

Zum letzten Mal · 19.00 - 22.45 AMAG-Volksvorstellung Guschlbauer/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Raffelsberger · Hartelius, Chappuis, Janková; Camarena, Drole, Widmer · Preise VV

24 Grid Schostakowitsch Don Juan Gluck Till Eulenspiegel R. Strauss

Do

15.30 · Michael Küster im Gespräch mit Vesselina Kasarova Gemeinsam veranstaltet mit den Freunden der Zürcher Oper · Freier Verkauf, CHF 10

19.00 - 22.20 Hamar/Hartmann/Hintermeier/Bühler/ Raffelsberger/Rotemberg Uria-Monzon, Trattnigg, Guo, Schmid; Giordano, Cavalletti, Moody, Bidzin´ski, Fersini, Strazˇanac · Do Abo A, Preise V

Premiere · 19.00 - 21.30 Guschlbauer/Spoerli/Dekker/Etti/Roig Botvinov Klavier Es tanzt das Zürcher Ballett Prem Abo A, Preise IV UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.00 Einführung

So

Sa

19.00 - 22.30 Fedoseyev/Pountney/Zanella/Hopkins/Lecca/ Hämmerli · Guryakova, Petrova, Schneebeli, Bakan; Silins, Sonn, Belosselskiy, Daniluk, Christoff, Murga, Zysset Prem Abo B, Preise VI Mit Unterstützung der Kühne Stiftung 18.00 Einführung

Wiederaufnahme · 18.30 - 22.45 AMAG-Volksvorstellung Schneider/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Hämmerli · Schnitzer, Breedt, Liebau, Chuchrova, Lehmkuhl; Muff, Gantner, Schasching, Mayr, Zysset, Winkler, Slawinski, Vogel, Zvetanov Preise VV · 17.30 Einführung


19 Fürst Igor Borodin

Fr

20 Guillaume Tell Rossini

Sa

21 Konzert Operinos

19.00 - 22.30 Fedoseyev/Pountney/Zanella/Hopkins/Lecca/ Hämmerli · Guryakova, Petrova, Schneebeli, Bakan; Silins, Sonn, Belosselskiy, Daniluk, Christoff, Murga, Zysset Kombi-Abo/Misch-Abo, Preise VI Mit Unterstützung der Kühne Stiftung

Zum letzten Mal · 14.00 - 17.28 Fedoseyev/Pountney/Zanella/Hopkins/Lecca/ Hämmerli · Guryakova, Petrova, Schneebeli, Bakan; Silins, Sonn, Belosselskiy, Daniluk, Christoff, Murga, Zysset So Na Abo B, Preise V Mit Unterstützung der Kühne Stiftung

Ein Sommernachtstraum (Ballett)

Mendelssohn Bartholdy/Reich/Glass 20.30 - 23.00 · Tuggle/Spoerli/Schavernoch/ Dekker · Es tanzt das Zürcher Ballett So Ab Abo A, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts

Mai

Studiobühne · 16.00

22 Foyer Musical

Foyer 1. Rang · 11.00 Mitglieder der Orchester-Akademie des Opernhauses Zürich · Freier Verkauf, CHF 20/12

Di

1

Fr

4

Konzert Operinos Fürst Igor Borodin

Grid Schostakowitsch Don Juan Gluck Till Eulenspiegel R. Strauss

20.30 - 23.00 Guschlbauer/Spoerli/Dekker/Etti/Roig Botvinov Klavier · Es tanzt das Zürcher Ballett So Ab Abo B, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts Di

Mi

Fr

27 Fürst Igor Borodin

Sa

28 Rigoletto Verdi

So

18.30 - 21.58 Fedoseyev/Pountney/Zanella/Hopkins/Lecca/ Hämmerli · Guryakova, Petrova, Schneebeli, Bakan; Silins, Sonn, Belosselskiy, Daniluk, Christoff, Murga, Zysset · Fr Abo B, Preise VI Mit Unterstützung der Kühne Stiftung 19.00 - 21.45 Santi/Deflo/Orlandi/Raffelsberger Guo, Nikiteanu, Chuchrova, Rusko, Carnovali; Flórez, Nucci, Daniluk, Murga, Moody, Christoff, Slawinski, Helgesson Freier Verkauf, Preise VII

29 Opernwerkstatt mit Iso Camartin 11.15 · «Poliuto» von Gaetano Donizetti Freier Verkauf, CHF 10

The Vertiginous Thrill of Exactitude Schubert Duo Concertant Strawinsky Duo aus 27'52'' Haubrich In Spillville Dvorˇák

5

Il re pastore Mozart Wiederaufnahme · 19.00 - 21.30 Christie/Asagaroff/Giannetti/Perego Mei, Janková, Trattnigg; Villazon, Bernheim Mozart Abo, Preise VII · 18.00 Einführung

So

6

Oliver Widmer – Schubertiade 11.00 - 13.45 · AMAG-Volksvorstellung Friedli; Widmer, Laurenz, Winkler, Mayr Beckman, Klavier · Lieder-Abo, Preise VV

Poliuto Donizetti Premiere · 19.00 - 21.30 Santi/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Cedolins; Pisapia, Cavalletti, Zanellato, Rusko, Bidzin´ski · Prem Abo A, Preise VII Unterstützt von Swiss Re · 18.00 Einführung Mo

7

6. Philharmonisches Konzert

Di

8

Le convenienze ed inconvenienze teatrali/I pazzi per progetto Donizetti

25 Fürst Igor Borodin

19.00 - 22.28 Fedoseyev/Pountney/Zanella/Hopkins/Lecca/ Hämmerli · Guryakova, Petrova, Schneebeli, Bakan; Silins, Sonn, Belosselskiy, Daniluk, Christoff, Murga, Zysset · Mi Abo B, Preise VI Mit Unterstützung der Kühne Stiftung

Zum letzten Mal · 19.00 - 21.45 Santi/Deflo/Orlandi/Raffelsberger Guo, Nikiteanu, Chuchrova, Rusko, Carnovali; Flórez, Nucci, Daniluk, Murga, Moody, Christoff, Slawinski, Helgesson Freier Verkauf, Preise VII

Sa

24 Der Rosenkavalier R. Strauss

Zum letzten Mal · 18.30 - 22.45 Schneider/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Hämmerli · Schnitzer, Breedt, Liebau, Chuchrova, Lehmkuhl; Muff, Gantner, Schasching, Mayr, Zysset, Winkler, Slawinski, Vogel, Zvetanov · Di Abo 1, Preise VI

Rigoletto Verdi

19.30 - 21.30 Forsythe/Galloway – Kylián/Visser – Balanchine – Spoerli/Etti Es tanzt das Zürcher Ballett Fr Abo A, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.30 Einführung

Studiobühne · 11.00

14.00 - 17.30 Fedoseyev/Pountney/Zanella/Hopkins/Lecca/ Hämmerli · Guryakova, Petrova, Schneebeli, Bakan; Silins, Sonn, Belosselskiy, Daniluk, Christoff, Murga, Zysset · So Na Abo A, Preise VI Mit Unterstützung der Kühne Stiftung

Frühling 2012

29 Fürst Igor Borodin

Zum letzten Mal · 19.00 - 22.15 Gelmetti/Marthaler/Zielinski/Keller/Raffelsberger Mei, Janková, Lehmkuhl; Pertusi, Siragusa, Muff, Daniluk, Winkler, Mayr, Menini Franz. Oper/Migros-Abo A, Preise VI

Der Rosenkavalier R. Strauss 18.00 - 22.15 Schneider/Bechtolf/R. und M. Glittenberg/ Hämmerli · Schnitzer, Breedt, Liebau, Chuchrova, Lehmkuhl; Muff, Gantner, Schasching, Mayr, Zysset, Winkler, Slawinski, Vogel, Zvetanov · Deutsche Oper, Preise VI So

So

19.30 - 22.00 · Opernhaus Zürich von Dohnányi/Orchester der Oper Zürich Weinmeister; Beczala Werke von Schubert, R. Strauss, Gubaidulina Konzert-Abo, Preise I

19.30 - 22.15 Carignani/Kusˇej/Zehetgruber/Kastler/Hämmerli Nuccio, Carnovali, Liebau, Peetz; Scharinger, Cavalletti, Myshketa, Strehl, Lichtenecker, Moody, Fersini, Rumetz, Fersini, Davidson, Myshketa, Drole, Rumetz Freier Verkauf, Preise V · 18.30 Einführung Mi

Do

9

Ziegenvelour/Lederjacke

Do

Il re pastore Mozart 19.00 - 21.30 Christie/Asagaroff/Giannetti/Perego Mei, Janková, Trattnigg; Villazon, Bernheim Misch-Abo, Preise VII

10 Poliuto Donizetti

19.30 - 22.00 Santi/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Cedolins; Pisapia, Cavalletti, Zanellato, Rusko, Bidzin´ski · Prem Abo B, Preise VI Unterstützt von Swiss Re · 18.30 Einführung

Mode ·Leder · Pelze Kaiserstrasse 42 D-79761 W a l d s h u t Tel. 0049 7751 3486 www.kueblerpelz.com 27


Spielplan

Fr

Sa

So

11 Jonas Kaufmann-Gala

19.30 - 22.30 Rieder/Orchester der Oper Zürich Rachvelishvili; Kaufmann Erstes und Zweites Bild aus «La Bohème», Zweiter Akt aus «Carmen», Dritter Akt aus «Tosca» · Freier Verkauf, Preise VII

So

20 Grid Schostakowitsch Don Juan Gluck Till Eulenspiegel R. Strauss

14.00 - 16.30 Guschlbauer/Spoerli/Dekker/Etti/Roig Botvinov Klavier · Es tanzt das Zürcher Ballett Ballett-Abo, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts

12 Il re pastore Mozart

Poliuto Donizetti

19.00 - 21.30 Christie/Asagaroff/Giannetti/Perego Mei, Janková, Trattnigg; Villazon, Bernheim Sa Abo, Preise VII · 18.00 Einführung

20.00 - 22.30 Santi/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Cedolins; Pisapia, Cavalletti, Zanellato, Rusko, Bidzin´ski Belcanto Abo/So Ab Abo A, Preise VI Unterstützt von Swiss Re · 19.00 Einführung

13 Foyer Musical

11.00 · Swiss made Werke von Honegger, Martin, Hefti Weibel Violine, Oehm Violoncello, Tysman Klavier · Freier Verkauf, CHF 20/12

Mi

23 Poliuto Donizetti

Do

24 Un ballo in maschera Verdi

19.00 - 21.30 Santi/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Cedolins; Pisapia, Cavalletti, Zanellato, Rusko, Bidzin´ski · Mi Abo B, Preise VI Unterstützt von Swiss Re · 18.00 Einführung

Jonas Kaufmann-Gala

14.00 - 17.00 Rieder/Orchester der Oper Zürich Rachvelishvili; Kaufmann Erstes und Zweites Bild aus «La Bohème», Zweiter Akt aus «Carmen», Dritter Akt aus «Tosca» · Freier Verkauf, Preise VII

Poliuto Donizetti 20.30 - 23.00 Santi/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Cedolins; Pisapia, Cavalletti, Zanellato, Rusko, Bidzin´ski So Ab Abo B, Preise VI Unterstützt von Swiss Re · 19.30 Einführung Mo 14

Di

Mi

20.00 · Wolfram Rieger Klavier Liederabend-Abo, Preise III

15 Poliuto Donizetti

Sa

Mendelssohn Bartholdy/Reich/Glass Zum letzten Mal · 19.30 - 22.00 Tuggle/Spoerli/Schavernoch/Dekker Migros-Abo B, Preise II UBS – Partner des Zürcher Balletts 18.30 Einführung

26 die zauberflöte für kinder Mozart

14.00 - 15.00 · Barthel/Peter/Perego Traubel, Bakan, Rusko, Meyer; Tatzl, Vogel, Sevastyanov, Rusko · Freier Verkauf, CHF 35/12 Unterstützt von der Walter B. Kielholz Stiftung

19.30 - 22.00 Santi/Michieletto/Fantin/Teti/Raffelsberger Cedolins; Pisapia, Cavalletti, Zanellato, Rusko, Bidzin´ski · Di Abo 4, Preise VI Unterstützt von Swiss Re

Die Entführung aus dem Serail

Mozart Premiere · 19.00 - 22.10 Fischer/Marthaler/Zielinski/von Gerkan/ Hämmerli · Hartelius, Olvera; Maertens, Camarena, Laurenz, Muff Prem Abo A, Preise VI Mit Unterstützung der Vontobel-Stiftung und der Freunde der Zürcher Oper · 18.00 Einführung

16 Grid Schostakowitsch Don Juan Gluck Till Eulenspiegel R. Strauss

Mo 28

17 Il re pastore Mozart

Zum letzten Mal · 14.00 - 16.30 Christie/Asagaroff/Giannetti/Perego Mei, Janková, Trattnigg; Villazon, Bernheim Freier Verkauf, Preise VII 13.00 Einführung

Sa

19 Un ballo in maschera Verdi

So

20 Liedmatinee des IOS

19.00 - 22.00 Santi/Pountney/Bauer/Lecca/Hämmerli/Vollack Georgieva, Pentcheva, Guo; Beczala, Stoyanov, Tatzl, Mayr, Scorsin, Christoff Verdi Abo, Preise VI 11.00 · Foyer 1. Rang Freier Verkauf

Opernwerkstatt mit Iso Camartin

11.15 «Die Entführung aus dem Serail» von Wolfgang Amadeus Mozart Freier Verkauf, CHF 10

... und mied den Wind

14.00 - 15.20 · AMAG-Volksvorstellung Spoerli/Cavero/Caboort Claudius Herrmann Violoncello Es tanzt das Zürcher Ballett Ballett-Abo, Preise VV

Die Entführung aus dem Serail

Mozart 19.30 - 22.40 Fischer/Marthaler/Zielinski/von Gerkan/ Hämmerli · Hartelius, Olvera; Maertens, Camarena, Laurenz, Muff Prem Abo B, Preise VI Mit Unterstützung der Vontobel-Stiftung und der Freunde der Zürcher Oper · 18.30 Einführung

Un ballo in maschera Verdi Wiederaufnahme · 20.00 - 23.00 Santi/Pountney/Bauer/Lecca/Hämmerli/Vollack Georgieva, Pentcheva, Guo; Beczala, Stoyanov, Tatzl, Mayr, Scorsin, Christoff, N. N. Do Abo B, Preise VI · 19.00 Einführung

28

25 Ein Sommernachtstraum (Ballett)

Liederabend Thomas Hampson

20.00 - 22.30 Guschlbauer/Spoerli/Dekker/Etti/Roig Botvinov Klavier Es tanzt das Zürcher Ballett Mi Abo A, Preise III UBS – Partner des Zürcher Balletts 19.00 Einführung

Do

Fr

19.00 - 22.00 Santi/Pountney/Bauer/Lecca/Hämmerli/Vollack Georgieva, Pentcheva, Guo; Beczala, Stoyanov, Tatzl, Mayr, Scorsin, Christoff Freier Verkauf, Preise VI · 18.30 Einführung

Mi

30 Die Entführung aus dem Serail

Do

31 Un ballo in maschera Verdi

Mozart 19.30 - 22.40 Fischer/Marthaler/Zielinski/von Gerkan/ Hämmerli · Hartelius, Olvera; Maertens, Camarena, Laurenz, Muff Migros-Abo A, Preise V Mit Unterstützung der Vontobel-Stiftung und der Freunde der Zürcher Oper Zum letzten Mal · 19.00 - 22.00 Santi/Pountney/Bauer/Lecca/Hämmerli/Vollack Georgieva, Pentcheva, Guo; Beczala, Stoyanov, Tatzl, Mayr, Scorsin, Christoff, N. N. Freier Verkauf, Preise VI · 18.00 Einführung

AMAG-Volksvorstellungen Mi 7. März Fr 23. März Mi 18. April So 6. Mai Mo 28. März So 3. Juni

Simon Boccanegra Così fan tutte Der Rosenkavalier Oliver Widmer – Schubertiade Junior Ballett Le convenienze ed inconvenienze teatrali/I pazzi per progetto

20.00 19.00 18.30 11.00 14.00 14.00

Einführungen mit Dietbert Reich

26. Feb.,1./6. März Otello ossia Il moro di Venezia 23. Feb. Ariadne auf Naxos Ein Sommernachtstraum (Ballett) 26. Feb. 4./8. März Don Carlo Simon Boccanegra 7. März Così fan Tutte 9. März 14. März Carmen Grid/Don Juan/Till Eulenspiegel 24./25. März, 16. Mai 1. April Guillaume Tell Fürst Igor 15./17. April Der Rosenkavalier 18. April The Vertiginous Thrill of Exactitude/ Duo concertant/ Duo aus 27’52’’/In Spillville 4. Mai 5./12./17. Mai Il re pastore 6./10./13./20./23. Mai Poliuto Un ball in maschera 17./24. Mai 25. Mai Ein Sommernachtstraum Die Entführung aus dem Serail 26./28. Mai

Einführungen mit Beate Breidenbach

Le convenienze ed inconvenienze teatrali/ 8. Mai, 3. Juni I pazzi per progetto

Opernwerkstatt: Klärungen mit Iso Camartin «Don Carlo» von Giuseppe Verdi

– Freiheit und Freundschaft bei Schiller und Verdi. – Welche Fassung von Don Carlo/s soll man wählen? – Wenn Kirche und Staat – oder alte Männer – Geschäfte machen: Verdis geniale musikalische Lösungen. Wer mehr darüber wissen will, kommt in die Opernwerkstatt zu «Don Carlo» mit Iso Camartin Sonntag, 26. Februar, 11.15, Studiobühne

Impressum

Opernhaus-Magazin Nr. 9, Spielzeit 2011/2012 Herausgeber Opernhaus Zürich, Intendanz Alexander Pereira Redaktion Dramaturgie: Ronny Dietrich (yd), Michael Küster (mk), Beate Breidenbach (bb), Kathrin Brunner (kb), Konrad Kuhn (kk); Mitarbeit: Isabel Kriszun (ik) Regiekanzlei: Toni Gradsack Falkenstrasse 1, 8008 Zürich Telefon 044 268 64 00, Fax 044 268 64 01 Dramaturgie Fax 044 268 64 30 Gestaltung Carole Bolli Fotos Suzanne Schwiertz (Titelseite, S. 5 oben und Mitte, 6-12, 16-19) Hans Jörg Michel (S.13-15), Ismael Lorenzo (22-23), Peter Schnetz (S.5 unten, 20-21) Eduard Meltzer (S. 4) Urheber, die nicht erreicht werden konnten, werden zwecks nachträglicher Rechtsabgeltung um Nachricht gebeten. PR & Marketing Sabine Turner, Marina Andreatta, Giorgia Tschanz, Natascha Zimmer Anzeigenverkauf Opernhaus Zürich, Marketing Telefon 044 268 64 17 marina.andreatta@opernhaus.ch Redaktionsschluss 20. Februar 2012 Produktion Swissprinters NZZ Fretz, Schlieren Gedruckt auf MWC NovaPress silk, 70gm2 Auflage 40’000 Das Opernhaus-Magazin Nr. 10 der Spielzeit 2011/12 erscheint am 16. März 2012 Das Opernhaus im Internet: www.opernhaus.ch Hinsichtlich der Beginnzeiten beachten Sie bitte auch die Hinweise in der Tagepresse. Änderungen vorbehalten.


Veranstaltungen im Opernhaus Zürich für die Freunde der Zürcher Oper Unsere Vorstellungen in der Spielzeit 2011/12 werden ermöglicht dank der Subvention des KANTONS ZÜRICH, den Beiträgen der Kantone Luzern, Uri, Schwyz, Zug und Aargau im Rahmen der interkantonalen Kulturlastenvereinbarung, den Kantonen Nidwalden und Obwalden sowie den folgenden Gönnern und Sponsoren: ABB

Horego AG

Abegg Holding AG

Noriyoshi Horiuchi

Thomas Abegg

Hotel Ambassador

Accenture AG

Hotel Baur au Lac

Allreal Generalunternehmung AG

Rumen Hranov

Ars Rhenia Stiftung Audi – AMAG Automobilund Motoren AG

Gönnen Sie sich feinste Gastfreundschaft und geniessen Sie die ausgezeichnete Fischküche. Direkt bei der Oper.

Wiebke Lehmkuhl

IBM Schweiz

Samstag, 31. März 2012, 15.30 Uhr

Guido E. Imholz

Vesselina Kasarova

Management AG

Barry Callebaut AG

International Music and Art Foundation

Baugarten Stiftung

Jacobs AG

Rolando Benedick

Klaus-JacobsFreundeskreis

Berenberg Bank (Schweiz) AG

Jaisli-Xamax AG

Dr. Marc Blessing

JT International SA

Harro und Margot Bodmer

KIBAG

René und Susanne Braginsky Stiftung

Walter B. Kielholz Stiftung

Bonko Chan

Kühne Stiftung

Chopard & Cie S.A. Clariden Leu Ltd.

Kühne & Nagel Management AG

Confiserie Teuscher

Landis & Gyr Stiftung

Erwin Conradi

Lindt & Sprüngli (Schweiz) AG

Credit Suisse AG

Marsano Blumen AG

Deutsche Bank (Schweiz) AG

NZZ

Margarita Louis-Dreyfus

Marc Rich Foundation

Traudl Engelhorn

Ringier AG

Finman AG

Ellen und Michael Ringier

Florindon Foundation

Georg und Bertha Schwyzer-Winiker-Stiftung

Marion Mathys Stiftung Privatbank IHAG Zürich

Swiss Life

Fondation Les Mûrons

Swiss Re

Frankfurter Bankgesellschaft (Schweiz) AG

UBS AG

Freunde der Zürcher Oper Freunde des Zürcher Balletts Elektro Compagnoni AG Emil Frey AG GAM (Schweiz) AG

Familien-Vontobel-Stiftung Armin Weltner Stiftung

Hotel Ambassador à l‘Opéra Falkenstrasse 6, 8008 Zürich Tel. +41 (0)44 258 98 98, Fax +41 (0)44 258 98 00 www.ambassadorhotel.ch

Google Zürich Brandschenkestrasse 110 8002 Zürich

WIR SICHERN GOOGLEMITARBEITENDEN U.A. STETS OPTIMAL VERNETZTE ARBEITSPLÄTZE.

Anette Winkler Ulrike und Dr. Joachim Winkler Zürcher Festspielstiftung

Gassmann Zürich

Zürcher Jugend Theater Club

Fritz Gerber Stiftung

Zürcher Kantonalbank

Ernst Göhner Stiftung

Zürcher Theaterverein

Walter Haefner Stiftung

Zürich VersicherungsGesellschaft AG

Hauseigentümerverband Zürich

...................... .......

KPMG AG

Deutsche Asset Management Schweiz AG

Fondation Edouard et Maurice Sandoz

Così fan tutte Mozart Hauptprobe Den Probenbeginn erfahren Sie unter Telefon 044 268 66 59 Foyergespräche Samstag, 25. Februar 2012, 15.30 Uhr

Egon-und-Ingrid-HugStiftung

Evelyn und Herbert Axelrod Hans Imholz Stiftung Bank Julius Bär InCentive Asset Bank Sal. Oppenheim (Schweiz) AG

Probenbesuch Mittwoch, 7. März 2012

Infos über Referenzobjekte: elektro-compagnoni.ch

Werden Sie Mitglied, übernehmen Sie eine Gönnerschaft oder ein Stipendium Das Opernhaus Zürich ist im Kulturleben national wie international fest verankert und zählt zu den renommiertesten Musiktheatern. Neben der wichtigen staatlichen Unterstützung ist das langfristige Überleben des Opernhauses auf höchstem künstlerischen Niveau ohne Ihren privaten Beitrag nicht mehr realisierbar. Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung. Jeder Franken zählt. Sie haben verschiedene Möglichkeiten für Ihr Engagement und Sie kommen in den Genuss von ganz speziellen Angeboten. Theaterluft schnuppern – hinter der Bühne Begegnung mit Opernstars – hautnah Künstlerische Prozesse beobachten – auf Proben Junge Karrieren verfolgen – von Anfang an Regelmässiger Austausch – mit der Intendanz

Hilti Foundation

29


Bedingungen Billettkasse Opernhaus Zürich AG, Falkenstrasse 1, CH-8008 Zürich ticketbestellung@opernhaus.ch Öffnungszeiten Telefonverkauf: +41 (0)44 268 66 66, Montag bis Samstag, 11.30 bis 18.00 Uhr Schalterverkauf: Montag bis Samstag, 11.00 Uhr bis Vorstellungsbeginn. An Tagen ohne Vorstellung von 11.00 bis 18.00 Uhr. Sonntags jeweils 1 1/2 Stunden vor Vorstellungsbeginn. Telefon-/Schalterverkauf Ab dem 20. August 2011 unbeschränkter Verkauf der gesamten Spielzeit, ausser für Volksvorstellungen. Diese gelangen jeweils einen Monat vorher in den Verkauf. Fällt der Tag des Verkaufsbeginns für diese Vorstellungen auf einen Sonn- oder Feiertag, beginnt der Vorverkauf am Öffnungstag davor. Bei Volksvorstellungen liegt der Maximalbezug bei 4 Karten pro Person. Für bestimmte Galavorstellungen gelten spezielle Vorverkaufsbedingungen.

Abonnements/Opernhaus-Magazin Das Opernhausmagazin (14 Ausgaben) wird allen Mitgliedern des Vereins Opernhaus Publikationen kostenlos zugesandt. Der Mitgliedsbeitrag beträgt CHF 38.–, im Ausland CHF 44.–. Mit dem Kauf eines Opern-Abonnements werden Sie automatisch Mitglied des Vereins Opernhaus Publikationen. Im Abonnementpreis ist der Mitgliedsbeitrag enthalten. Übertitelung/Sprachen Grundsätzlich werden bei uns alle Opern in der Originalsprache gesungen und deutsch/englisch übertitelt. Der besseren Verständlichkeit halber werden auch deutschsprachige Opern übertitelt.

Gruppenbestellung Bitte wenden Sie sich an die Billettkasse.

Programmhefte, Besetzungen und Biografien Die Programmbücher mit ausführlichen Informationen, Fotos, Illustrationen und Text-Beiträgen zu Werk und Inszenierung, sowie die Biografien der Künstler und die Besetzungen verkaufen wir vor der Vorstellung und während der 1. Pause im Eingangsfoyer oder tagsüber an der Opernhauskasse. (Die Programmbücher zu den Premieren erscheinen am Tag der Premiere). Auf Wunsch erhalten Sie Inhaltsangaben in englischer und französischer Sprache.

Öffnung der Spielzeit Ab dem 20. August 2011 wird der Vorverkauf der gesamten Spielzeit für alle Vorstellungen geöffnet, mit Ausnahme von Volksvorstellungen. Hier beginnt der Vorverkauf ein Monat vor Vorstellungsdatum.

Billett-Preise

Zahlungsmittel Wir akzeptieren Barzahlung, Maestro Card, Postcard, Eurocard, Visa, Diners, American Express und UBS KeyClub-Punkte. Weitere Vorverkaufsstellen finden Sie auf unserer Website www.opernhaus.ch Ermässigungen – Schüler, Studenten und Lernende erhalten Karten zu Legi-Preisen ab 90 Minuten vor Vorstellungsbeginn an der Abendkasse. – Kinder (6 - 11 Jahre) in Begleitung einer erwachsenen Person erhalten in sämtlichen Vorstellungen Karten zu Legi-Preisen. – Senioren ab 64/65 Jahren und IV Bezüger erhalten für Sonntagnachmittags-Vorstellungen (in den Preisstufen I – V) 50% Ermässigung. – Abonnenten erhalten 10% Ermässigung (bei max. 4 Karten pro Vorstellung) in den Preisstufen I – VI, mit Ausnahme von Premieren. – Web-Login Für Studenten, Familien und Mitglieder des Zürcher Theatervereins bieten wir ein spezielles Web-Login an. Nachdem Sie sich auf www.opernhaus.ch unter «LOGIN» registriert haben, können Sie für bestimmte Vorstellungen Karten zu reduzierten Preisen online buchen. Für den Bezug von ermässigten Karten ist immer ein gültiger Foto-Ausweis des entsprechenden Lehrinstitutes, ein AHV-Ausweis bzw. der Schüler- oder Lehrlingsausweis sowohl beim Kauf wie auch beim Besuch der Vorstellung vorzuweisen. Das Personal der Billettkasse ist befugt, Ausweise ohne Gültigkeitsdatum zurückzuweisen. Rollstuhlplätze In jeder Vorstellung stehen 4 Rollstuhlplätze in der Preiskategorie 4 zur Verfügung. Begleitpersonen erhalten 50% Ermässigung (Preiskategorie 1). Für nicht besuchte Vorstellungen wird kein Ersatz geleistet. Karten können nicht zurückgenommen werden. Das Ticket kann bei der Billettkasse des Opernhauses in Kommission gegeben werden. Diese Karten gelangen in den Verkauf, sofern dem Opernhaus keine eigenen Plätze mehr zur Verfügung stehen. Das Opernhaus kann jedoch keine Garantie für den Verkauf bzw. für die Rückerstattung des Eintrittspreises übernehmen. Pro Platz wird eine Kommissionsgebühr von CHF 10.- erhoben. Allgemeine Bedingungen Im übrigen gelten für den Kartenverkauf die AGB der Opernhaus Zürich AG, die Sie im Internet einsehen können. Internet Die ausführlichsten Informationen über das Haus und den Spielplan, sowie alle tagesaktuellen News bieten wir auf unserer Website www.opernhaus.ch

30

Preise I Preise II Preise III Preise IV Preise V Preise VI Preise VII Galapreise Preise Konzerte Volksvorstellung Legi-Preise I-III Legi-Preise ab IV

Führungen im Opernhaus Zürich Erfahren Sie mehr über die Geschichte des Opernhauses und über die Entstehung einer Inszenierung. Lernen Sie das Opernhaus einmal von einer anderen Seite kennen! Der 90-minütige Rundgang führt Sie u.a. durch die Schneiderei, den Kostümfundus, die Maske, die Requisite und auf die Bühne. – Öffentliche Führungen Samstags (Termine im Monatsspielplan), Tickets können im Vorverkauf an der Billettkasse gekauft werden. CHF 10.- / ermässigt CHF 7.– Gruppenführungen Für Gruppen bis 25 Personen individuelle Terminvereinbarung. Preis pro Gruppe CHF 180.fuehrungen@opernhaus.ch, Telefon 044 268 64 18 Restaurant Belcanto Das Opernhausrestaurant Belcanto bewirtet die Besucher vor oder nach der Vorstellung. Terrasse mit Blick auf den Zürichsee. Restaurant Belcanto, Theaterplatz 1, 8001 Zürich Telefon +41 (0)44 268 64 64, Fax +41 (0)44 268 64 65, info@belcanto.ch, www.belcanto.ch

Kategorien

Preise I Preise II Preise III Preise IV Preise V Preise VI Preise VII Galapreise Preise Konzerte Volksvorstellung OrangeOpera Oran

1

92 141 169 198 230 270 320 380 75 75 35 45

2

76 126 152 173 192 216 250 320 59 59 25 33

3

65 113 130 152 168 184 220 280 44 44 20 25

Alle Preise in Schweizer Franken

4

43 56 56 92 95 98 98 120 25 25 18 20

5

16 20 20 32 35 38 38 45 15 15 13 15

nx Diese Plätze werden im Abonnement nicht angeboten


opernhaus zürich

Opernball

2012

Samstag, 10. März 2012 Die Freunde der Zürcher Oper und das Opernhaus Zürich bitten zum Ball Sichern Sie sich noch eine Flanierkarte: ab 21.00 Uhr Zur Balleröffnung kommen und lustwandeln: mit der Flanier-Karte à CHF 380.- inklusive eines Glases Champagner oder in einer für Sie reservierten Loge à CHF 1’000.- zusätzlich zur Flanier-Karte inklusive Champagner und Apéro-Häppchen Frack, Smoking und Abendkleid Erlös zu Gunsten des Opernhauses Zürich

Informationen und Reservationen: Telefon +41 (0)44 268 66 68 brigitte.huber@opernhaus.ch


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22.2.2012

9:44 Uhr

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Leidenschaft für Tradition erleben

Österreich ist faszinierend: Traditionen werden bewahrt und zugleich weiterentwickelt. Selbst das klassische Dirndl wird von jungen Designerinnen neu interpretiert. Und je nach Region gibt es andere kulturelle Schätze zu entdecken. Infos über Kulturferien in Österreich auf www.austria.info/kulturgefluester oder unter 00800 400 200 00.

Opernhaus-Magazin-9, 2011/12  

Don Carlo

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