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Oper Köln | SPIELZEITHEFT 26/27

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SPIEL ZEIT

IN HA LT

Andrés Orozco-Estrada, Hein Mulders

LIEBES PUBLIKUM,

es ist geschafft. Voller Vorfreude dürfen wir ankündigen: Das Opernhaus am Offenbachplatz öffnet endlich wieder seine Pforten! Die Zeit in verstreuten provisorischen Spielstätten ist vorüber, die Oper Köln und das Gürzenich-Orchester spielen wieder in ihrem ikonischen Haus mitten im Herzen der Stadt. Alles glänzt und ist auf technisch neuestem Stand. So wurde der Saal akustisch optimiert, der Orchestergraben vergrößert, und die Bühne im Opernhaus kann endlich wieder das, was sie können soll: Kulissenzauber und Magie. Es gibt wieder einen Bühnenhimmel mit Maschinerie, fahrbare Hubpodien und die Tiefen der Unterbühne. Unter dem Offenbachplatz erwartet Sie dann eine echte Sensation: die nagelneue Kinderoper als kleines, zweites Opernhaus. Vor allem aber: Die Bühnen des Opernhauses sind frei für die Künstlerinnen und Künstler der Oper Köln, das Gürzenich-Orchester und vor allem für das Publikum von nah und fern. Auf die Menschen schließlich kommt es an. Bald wird das ganze Haus wieder von Gesang, Musik und Leben erfüllt sein. Türen auf, und los geht’s – Hereinspaziert zur Spielzeit 26/27!

Sie beginnt mit Richard Strauss’ berühmtester und beliebtester Oper „Der Rosenkavalier“, einem faszinierenden Spiel von Schein und Sein, von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. „Komödie für Musik“ nannte der Dichter Hugo von Hofmannsthal seinen Text, der eine moderne Intrigenhandlung im Kostüm der Historie vorführt. Nie hat das Bewusstsein für Zeit und Vergänglichkeit schöner geklungen als im „Rosenkavalier“. Und weil es eine Komödie ist, wissen wir: Alles wird gut!

Alessandro Scarlattis Oratorium „Kain und Abel“ (Cain, overo Il primo omicidio) von 1707 zeigt ein faszinierendes, wahrhaft barockes Musiktheater über den ersten Mord der Menschheitsgeschichte, direkt in der zweiten Generation des Alten Testaments. Wo steht der Mensch im ewigen Kreislauf von Neid, Gewalt und Reue? Ein kompaktes, konzentriertes Werk, in dem sich sechs Personen im Spannungsfeld zwischen Himmel und Hölle bewähren müssen.

In der fantastischen Oper „Hoffmanns Erzählungen“ ist der Dichter zugleich der Titelheld: E.T.A. Hoffmann wird zum Protagonisten seiner eigenen verrückten und geheimnisvollen Geschichten. Ihm hat der 1819 geborene Kölner Jakob Offenbach ein unvergängliches musikalisches Denkmal gesetzt. Als „Jacques“ Offenbach wurde dieser in Paris zum weltberühmten Komponisten und zum Schöpfer der Operette. Auf dem Gipfel seines Erfolges bildet sein letztes und berühmtestes Werk „Hoffmanns Erzählungen“ eine große tragikomische Oper über Kunst, Liebe und Leben.

Mit Bedřich Smetanas „Die verkaufte Braut“ kehrt eine heitere Oper zurück, die sehr lange nicht mehr im Kölner Spielplan zu erleben war. Hier geht es um Glück und Selbstbestimmung, die mit Geld nicht zu kaufen sind. Nicht das lukrativste Geschäft trägt den Sieg davon, sondern Liebe und Solidarität.

„Der Ring des Nibelungen“ setzt sich mit dem dritten Teil der Tetralogie fort: „Siegfried“. Die märchenhafte Handlung um den jungen Helden, der den Drachen überwindet, die Sprache der Vögel versteht und die schlafende Brünnhilde erweckt, treibt Richard Wagners musikalisches Welttheater auf fantastische Weise voran. Zum Konzept dieses neuen Kölner „Ring“ gehören jeweils unterschiedliche theatralische Perspektiven. In diesem Teil blicken wir also gespannt in digitale Welten und Erzählweisen.

Mit „Macbeth“ folgt ein Meisterwerk von Giuseppe Verdi, das nach dem gleichnamigen Drama von William Shakespeare einen tiefen Blick in die Abgründe der Seele wagt und gleichzeitig eine faszinierende italienische Oper ist. Belcanto und psychologische Durchdringung müssen kein Widerspruch sein. Verdi gelingt mit diesem Werk ein weiterer Schritt hin zum musikalischen Drama und mit Lady Macbeth eine seiner berühmtesten, ambivalenten Figuren.

Und um bei der italienischen Oper zu bleiben: Mit „Madama Butterfly“ greift Giacomo Puccini in einem seiner berühmtesten Werke die Frage nach kultureller Identität in einer globalen Welt auf. Was als romantisches Märchen beginnt, endet als Tragödie, weil die Voraussetzungen der Begegnung zweier Menschen aus unterschiedlichen Weltteilen zu ungleich waren. Puccini wirft seine Protagonisten und sein Publikum in ein virtuoses musikalisches Wechselbad der Emotionen.

2026 feiern wir den 100. Geburtstag des Komponisten Hans Werner Henze, der wie kaum ein anderer das zeitgenössische Musiktheater der vergangenen Jahrzehnte prägte. Wir widmen uns in der großen Werkliste Henzes einem bisher zu Unrecht kaum gespielten Werk, „La Piccola Cubana“, ein buntes Vaudeville über Kunst und Gesellschaft, das erst posthum für die von Henze immer beabsichtigte kleine Form eingerichtet wurde.

Im Repertoire freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit „Die Zauberflöte“, „Così fan tutte“, „Rigoletto“, „Rusalka“, „Die Krönung der Poppea“ und dem unvergänglichen Musical „My Fair Lady“.

Die Kinderoper eröffnet ihre nagelneue Bühne mit der Uraufführung von „Der König verschenkt was“, einem Auftragswerk für diesen festlichen Anlass. Der Kölner Komponist Philipp Matthias Kaufmann schrieb eine Märchenoper über die berühmte Ringparabel auf den Text von Kinderbuchautor Martin Baltscheit. Und es erwartet uns eine musikalische Fassung nach dem Bilderbuch „Das Grand Hotel der Gefühle“ von Lidia Branković, als Wiederaufnahme „Die Nachtigall“ sowie Musiktheater für unsere ganz jungen Zuschauer.

Ein umfangreiches Programm an Vermittlung, Workshops und generationenübergreifenden Formaten für die unterschiedlichsten Altersgruppen bereitet das Team von Oper.Stadt.Schule vor. Es lädt ein zu „Führungen mit allen Sinnen“ für Menschen mit und ohne Behinderung, zur Demokratie-Woche im November mit gemeinschaftsstiftenden Aktionen für Schulklassen und Familien und zu vielen weiteren pädagogischen Angeboten, über die Sie sich in diesem Heft informieren können.

Auf bald im Opernhaus – wir freuen uns auf Sie!

Hein Mulders Intendant

SPIEL ZEIT

2026/27

ERÖFFNUNG

ERÖFFNUNGSFEST DER BÜHNEN

Tage der offenen Tür – MusikTechnikshows – Straßenfest Konzert mit Solist*innen des Opernensembles, Chor der Oper Köln, Gürzenich-Orchester & Kasalla

TERMINE: 19. SEP. & 20. SEP. 2026

FESTAKT

Gala mit Diana Damrau, Opernensemble, Chor der Oper Köln & Gürzenich-Orchester

Musikalische Leitung

Andrés Orozco-Estrada

TERMIN: 24. SEP. 2026

PREMIEREN

RICHARD STRAUSS

DER ROSENKAVALIER

Musikalische Leitung

Andrés Orozco-Estrada

Inszenierung Marie-Ève Signeyrole

PREMIERE: 27. SEP. 2026

ALESSANDRO SCARLATTI

KAIN UND ABEL

Musikalische Leitung Rubén Dubrovsky Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf

PREMIERE: 01 NOV 2026

JACQUES OFFENBACH HOFFMANNS

ERZÄHLUNGEN

Musikalische Leitung

Andrés Orozco-Estrada Inszenierung Stefan Herheim

PREMIERE: 28. NOV. 2026

CÄCILIA WOLKENBURG WAT E THIATER

PREMIERE: 10. JAN. 2027

HANS WERNER HENZE

LA PICCOLA

CUBANA

Musikalische Leitung Jordi Francés Inszenierung Cecilia Ligorio PREMIERE: 24. JAN. 2027

BEDŘICH SMETANA DIE VERKAUFTE

BRAUT

Musikalische Leitung Tomáš Netopil Inszenierung Laurent Pelly PREMIERE: 28 FEB 2027

RICHARD WAGNER SIEGFRIED

Musikalische Leitung Felix Bender Inszenierung Paul-Georg Dittrich

PREMIERE: 04. APR. 2027

GIUSEPPE VERDI MACBETH

Musikalische Leitung Giuliano Carella Inszenierung Damiano Michieletto

PREMIERE: 02. MAI 2027

GIACOMO PUCCINI

MADAMA BUTTERFLY

Musikalische Leitung Giulio Cilona Inszenierung Sabine Hartmannshenn

PREMIERE: 06. JUN. 2027

HENRY PURCELL DIDO & AENEAS

SASHA WALTZ

Musikalische Leitung Christopher Moulds Inszenierung Sasha Waltz

TERMINE: 14. & 15. JUL. 2027

WIEDERAUFNAHMEN

GIUSEPPE VERDI RIGOLETTO

Musikalische Leitung Matteo Beltrami Inszenierung Katharina Thalbach

WIEDERAUFNAHME: 03. OKT. 2026

WOLFGANG AMADEUS MOZART DIE

ZAUBERFLÖTE

Musikalische Leitung Philipp von Steinaecker Inszenierung Michael Hampe

WIEDERAUFNAHME: 13. DEZ. 2026

FREDERICK LOEWE MY FAIR LADY

Musikalische Leitung Enrico Delamboye Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf

WIEDERAUFNAHME: 06. MRZ. 2027

WOLFGANG AMADEUS MOZART COSÌ FAN TUTTE

Musikalische Leitung Andrés Orozco-Estrada Inszenierung Tatjana Gürbaca

WIEDERAUFNAHME: 10. APR. 2027

ANTONÍN DVOŘÁK RUSALKA

Musikalische Leitung Modestas Pitrenas Inszenierung Nadja Loschky

WIEDERAUFNAHME: 16. MAI 2027

CLAUDIO MONTEVERDI DIE KRÖNUNG DER POPPEA

Musikalische Leitung Alessandro Quarta Inszenierung Ted Huffman

WIEDERAUFNAHME: 20. JUN. 2027

KONZERTE

FEST DER OPERETTE

TERMIN: 04. OKT. 2026

JUGENDCHOR ST. STEPHAN SING HALLELUJA!

TERMINE: 05. & 06. DEZ. 2026

47. ROTKREUZMATINEE

TERMIN: 13. DEZ. 2026

NIT ESU LAUT KASALLA

TERMINE: 28., 29. & 30. JUN. 2027

TANZ

DREI MEISTERWERKE

BALLETT BASEL

TERMINE: 10. & 11. OKT. 2026

REVERSIBLE / MAMBO 3XXI

DANZA CONTEMPORÁNEA DE CUBA

TERMINE: 21. & 22. NOV. 2026

NOTTE MORRICONE

FONDAZIONE NAZIONALE DELLA DANZA / ATERBALLETTO

TERMINE: 20. & 21. FEB. 2027

HENRY PURCELL DIDO & AENEAS

CHOREOGARPHISCHE OPER SASHA WALTZ

TERMINE: 14. & 15. JUL. 2027

PHILIPP MATTHIAS KAUFMANN DER KÖNIG VERSCHENKT

WAS

Musikalische Leitung Rainer Mühlbach Inszenierung Brigitta Gillessen

URAUFFÜHRUNG: 10. OKT. 2026

DAS GRAND HOTEL DER GEFÜHLE

Musikalische Leitung Samuel Hogarth Inszenierung Natalija Stanković, Katja Fischer

URAUFFÜHRUNG: 03. APR. 2027

IGOR STRAWINSKY DIE NACHTIGALL

Musikalische Leitung Rainer Mühlbach Inszenierung Beka Savić

WIEDERAUFNAHME: 27. MAI 2027

RALF GSCHEIDLE MARLA, DIE MAIFLIEGE

Inszenierung Brigitta Gillessen

MOBILE KINDEROPER

WIEDERAUFNAHME: 03. NOV. 2026

OPER FÜR DIE ALLERKLEINSTEN ALLES, WAS KLINGT

Inszenierung Katja Fischer, Stephanie Sonnenschein

URAUFFÜHRUNG 23. JAN. 2027

Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding.

Der Rosenkavalier

Eröffnungspremiere: 27. SEP. 2026

ERÖFF NUNGS FEST DER BÜHNEN

Die Türen am Offenbachplatz gehen auf

Am 19. September ist es soweit: Um 12 Uhr werden Opernhaus, Schauspielhaus und Offenbachplatz wieder für die Kölner Stadtgesellschaft geöffnet.

An zwei Tagen heißt es Kommen, Schauen und gemeinsam Erleben. Verschiedene Parcours führen durch die Foyers, Zuschauerräume und über die Bühnen von Oper und Schauspiel.

Auch die nagelneue Bühne der Kinderoper unter dem Offenbachplatz öffnet ihre Türen. Technikshows zeigen, was die neue Bühnentechnik alles kann. Auf der Außenbühne auf dem Offenbachplatz läuft nonstop Programm von Oper, Schauspiel und Gästen. Auch die Stadtbezirke Kölns sind am Programm des Straßenfests auf der Außenbühne aktiv beteiligt.

Am 20. September um 18 Uhr erklingt erstmals wieder Musik im Opernhaus. Es singt und spielt das Ensemble der Oper Köln mit dem Gürzenich-Orchester. Special Guest: Kasalla mit den schönsten Hits für Band und Orchester.

TAGE DER OFFENEN TÜR — TECHNIKSHOWS — MUSIK — STRASSENFEST

SA., 19. SEP. 2026, 12–18 UHR

SO., 20. SEP. 2026, 11–18 UHR, FAMILIENPROGRAMM

KONZERT

SO., 20. SEP. 2026, 18 UHR

MIT DEM OPERNENSEMBLE, GÜRZENICH-ORCHESTER & KASALLA

Mit freundlicher Unterstützung der REWE Group

FESTAKT DER BÜHNEN

Vorhang auf: Die festliche Wiedereröffnung

Oper und Schauspiel Köln feiern den Wiedereinzug in ihre angestammten Häuser am Offenbachplatz mit einer großen, festlichen Gala. Das Programm für die Bürger*innen sowie Ehrengäste gestalten Oper und Schauspiel gemeinsam auf der Opernbühne. Mit dabei sind das Ensemble der Oper Köln als künstlerisches Herz des endlich wieder in aller Schönheit erstrahlenden Opernhauses, das Gürzenich-Orchester unter der Leitung von GMD Andrés Orozco-Estrada und als Gast die Starsopranistin Diana Damrau.

FESTAKT

DO., 24. SEP. 2026, 19 UHR

Mit freundlicher Unterstützung des Kuratoriums der Oper Köln

PRE MIE REN

Eröffnungspremiere

RICHARD STRAUSS

DER ROSEN KAVA LIER

Komödie für Musik

Dichtung von Hugo von Hofmannsthal

Mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Andrés Orozco-Estrada

Inszenierung & Videokonzept Marie-Ève Signeyrole

Bühne

Fabien Teigné

Kostüme Yashi

Co-Kostümbildner

Renè Neumann

Künstlerische Videomitarbeit & Co-Videodesign

Céline Baril

Licht

Sascha Zauner

Chorleitung

Rustam Samedov

Dramaturgie

Sandra Pocceschi, Stephan Steinmetz

Die Feldmarschallin

Fürstin Werdenberg

Magdalena Hinterdobler / Ann-Beth Solvang

Der Baron Ochs auf Lerchenau

Patrick Zielke / Martin Summer

Octavian

Bianca Andrew

Herr von Faninal

KS Miljenko Turk

Sophie

Giulia Montanari / Elsa Benoit

Jungfer Marianne Leitmetzerin

Claudia Rohrbach

Valzacchi

Martin Koch

Annina

KS Dalia Schaechter

Ein Polizeikommissar / Notar

Lucas Singer

Der Haushofmeister der Marschallin / Wirt

Florian Stern

Der Haushofmeister bei Faninal

Wesley Harrison

ERÖFFNUNGSPREMIERE: 27. SEP. 2026

OPERNHAUS

Ein Sänger

Young Woo Kim / Dmitry Ivanchey

Eine Modistin

Alina König Rannenberg

Ein Tierhändler

Armando Elizondo

Drei adelige Waisen

Kristi Anna Isene, Martina Sigl, Jing Yang

Vier Lakaien / Vier Kellner

Artjom Korotkov, Won Min Lee, Sinhu Kim, Josua Guss

Ein Hausknecht

Nicolas Boulanger

Chor der Oper Köln

Knaben und Mädchen der Kölner Dommusik

Gürzenich-Orchester Köln

Statisterie der Oper Köln

Mit freundlicher Unterstützung der Imhoff Stiftung und des Kuratoriums der Oper Köln

WEITERE VORSTELLUNGEN: 01., 16., 18., 24., 31. OKT., 13., 29. NOV., 12. UND 20. DEZ. 2026

SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 22. SEP. 2026

Und in dem ‚Wie‘, da liegt der ganze Unterschied.

Die Feldmarschallin

Ins Schlafzimmer einer Fürstin und mitten hinein in die intime Unterhaltung mit ihrem jugendlichen Liebhaber führt die Oper „Der Rosenkavalier“. Nach der antiken Tragödie „Elektra“ schwebte Richard Strauss und dem Dichter Hugo von Hofmannsthal etwas ganz Neues vor: eine Komödie für Musik. Heiter, leicht und elegant, versöhnlich, aber dennoch tief in der Empfindung und den Gedanken – und natürlich österreichisch burlesk und zugleich melancholischabgeklärt. So erschufen die Autoren die berühmte Figur der Feldmarschallin Fürstin Werdenberg, die nicht umsonst den Vornamen Marie-Therèse trägt, und übertrugen ihr die beherrschende Rolle in der 1911 uraufgeführten Oper „Der Rosenkavalier“.

Allein die Feldmarschallin weiß, dass alles der Zeit und der Vergänglichkeit unterliegt. „Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding. Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie. Sie ist um uns herum, sie ist auch in uns drinnen“. Weder Octavian, der bald schon verflossene Liebhaber, kann diesen Gedanken folgen, noch der ungehobelte Vetter Baron Ochs, dessen skrupellose Anbahnung einer Heirat mit der jungen Sophie die Feldmarschallin souverän durch Intrige verhindert. Zu deren Protagonisten macht sie Octavian, der nicht nur als Rosenkavalier den zeremoniellen Heiratsantrag an Sophie überbringt, sondern auch als Zofe Mariandl dem Baron ordentlich den Kopf verdreht. Da Strauss den Octavian als „Hosenrolle“ für Mezzosopran geschrieben hat, erleben wir eine Frau, die einen Mann spielt, der eine Frau spielt.

Ganz ausdrücklich nehmen Strauss und Hofmannsthal hier auf Mozarts „Le Nozze di Figaro“ Bezug und entfalten am Beginn des 20. Jahrhunderts ein beeindruckendes Lebens- und Seelenpanorama in einem imaginierten 18. Jahrhundert, mit Kunstsprache und berückenden Klangeffekten aus der meisterhaften Strauss’schen Moderne. Sogar die Walzer passen perfekt, obwohl sie gar nicht in die geschilderte Zeit gehören. So verschieben sich die Zeitebenen in dieser wie verzauberten Oper, die davon erzählt, dass sich zwar nichts festhalten, aber möglicherweise alles zum Guten lenken lässt.

Die musikalische Leitung der großen Eröffnungsproduktion im Opernhaus übernimmt Generalmusikdirektor Andrés Orozco-Estrada. Erstmals in Köln inszeniert die prominente französische Regisseurin Marie-Ève Signeyrole, die international sowohl Filme als auch Opern inszeniert und einen frischen Blick auf Strauss’ und Hofmannsthals berühmtes Meisterwerk wirft.

KAIN UND ABEL

CAIN, OVERO IL PRIMO OMICIDIO

ALESSANDRO SCARLATTI

Oratorium in zwei Teilen

Libretto von Pietro Ottoboni

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Rubén Dubrovsky

Inszenierung

Dietrich W. Hilsdorf

Bühne

Dieter Richter

Kostüme

Nicola Reichert

Dramaturgie

Christian Schröder

Kain

Adriana Bastidas-Gamboa

Abel

Alina König Rannenberg

Eva Tamara Banješević

Adam

Dmitry Ivanchey

Gott

Xavier Sabata

Teufel

Baurzhan Anderzhanov

Gürzenich-Orchester Köln

Eine Produktion des Aalto-Theater Essen

PREMIERE: 01. NOV. 2026

OPERNHAUS

WEITERE VORSTELLUNGEN: 05., 08., 14., 27. NOV. UND 06., 15., 30. DEZ. 2026

SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 27. OKT. 2026

Es ist der erste Mord der Menschheitsgeschichte, doch wie wir wissen, nicht der letzte. Denn nach biblischer Überlieferung stammen wir alle von einem Mörder ab: Kain, dem ersten Menschen, der auf der Erde geboren wurde. Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Abel wird er von seinen Eltern Adam und Eva gottesfürchtig erzogen, aber als eines Tages Abels rituelle Opfergaben vorgezogen werden, brechen sich düstere Triebe Bahn: Kain tötet Abel und fordert damit den Zorn Gottes heraus.

Die Geschichte aus der Genesis wirft zahlreiche Fragen auf, die die Menschheit seit jeher beschäftigen. Warum geht es mir nicht so gut wie den anderen? Warum werden andere scheinbar grundlos bevorzugt? Ist die Existenz des Bösen fest im Menschen verankert? Hat es gar eine geheime Funktion im Schöpfungsplan? Sind wir alle Teil eines göttlichen Experiments? Kann oder muss man einem Mörder vergeben? Ist Frieden überhaupt möglich, oder ist die Existenz von Gewalt der Menschheitsgeschichte unauslöschlich eingeschrieben?

Alessandro Scarlatti erhielt einen Großteil seiner musikalischen Ausbildung in Rom, dem Zentrum der Oratorienkomposition zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Zudem kam ihm die Zeit der „opera proibita“ zu Gute: Zwischen 1698 und 1710 waren in Rom Opernaufführungen verboten, und die Komponisten verbargen ihre Bühnenstücke hinter der Fassade von Oratorien, wodurch sich dieses Genre in eine immer dramatischer werdende Richtung entwickelte. Mit dieser Erfahrung im Gepäck kam Scarlatti 1706 nach Venedig, dem damaligen Opernzentrum. Dort entstand im darauffolgenden Jahr auch „Kain und Abel“, eine packende Dramatisierung der biblischen Geschichte, die Scarlatti in virtuose Barockklänge kleidet.

Die Erfolgsinszenierung von Dietrich W. Hilsdorf, die 2020 am Aalto-Theater in Essen ihre Premiere feierte, legt den Fokus auf den existenziellen Kern der biblischen Urgeschichte. Hilsdorf zeigt den ersten Bruderkonflikt als zeitloses Menschheitsdrama, geprägt von Neid, Schuld und der verzweifelten Suche nach Anerkennung. Unter der Leitung von Rubén Dubrovsky entfaltet die Musik eine kraftvolle Intensität, die präzise und expressiv zugleich ist.

Die Hölle, das sind die anderen.

„Geschlossene Gesellschaft“

JACQUES OFFENBACH

HOFF   MANNS ERZÄHL UNGEN

LES CONTES D'HOFFMANN

Opéra fantastique in fünf Akten

Libretto von Jules Barbier

In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Andrés Orozco-Estrada / Dayner Tafur-Díaz

Inszenierung

Stefan Herheim

Bühne

Christof Hetzer

Kostüme

Esther Bialas

Licht

Phoenix

Video fettFilm

Chorleitung

Rustam Samedov

Dramaturgie

Olaf A. Schmitt

Olympia / Giulietta

Alina Wunderlin / Giulia Montanari

Antonia / Giulietta

Valentina Mastrangelo / Emily Hindrichs

Die Muse / Niklausse / Stimme der Mutter

Valerie Eickhoff

Hoffmann

Young Woo Kim / Enea Scala

Lindorf / Luther / Coppélius / Miracle / Dappertutto

Insik Choi

Spalanzani

Martin Koch

Crespel Lucas Singer

Andrès / Cochenille / Pitichinaccio / Frantz

Yves Saelens

Hermann

Tobias Lusser

Nathanael

Wesley Harrison / Geonmuk Lim

Wilhelm

Ferhat Baday

Chor der Oper Köln

Gürzenich-Orchester Köln

Statisterie der Oper Köln

Eine Koproduktion mit den Bregenzer Festspielen und Det Kongelige Teater Kopenhagen

PREMIERE: 28. NOV. 2026

OPERNHAUS

WEITERE VORSTELLUNGEN: 02., 04., 10., 17., 19., 22., 26., 31. DEZ. 2026 UND 03. JAN., 14., 27. FEB. 2027

SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 19. NOV. 2026

On est grand par l’amour et plus grand par les pleurs.

Durch die Liebe wird man groß –und größer noch durch die Tränen.

Die Muse

Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Und kann ein anderer Mensch unsere innersten Wünsche überhaupt erkennen – geschweige denn erfüllen?

Der Dichter, Komponist und Zeichner E. T. A. Hoffmann blickte wie kaum ein anderer in unsere Sehnsüchte, Träume und Abgründe. In „Hoffmanns Erzählungen“ wird er selbst zur Hauptfigur: ein Künstler, gefangen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, zwischen Rausch und Ernüchterung. Wen möchte Hoffmann lieben? Die perfekte, aber seelenlose Puppe Olympia? Die zerbrechliche Sängerin Antonia, deren Kunst tödlich mit ihrem Leben verknüpft ist? Oder die verführerische Giulietta, die Liebe zur Ware macht? Oder sucht er in all dem nur sich selbst?

Immer wieder tritt Hoffmann dunklen Gegenspielern gegenüber: Figuren, die manipulieren, verführen und zerstören – und die zugleich ein Spiegel seiner inneren Konflikte sind. Liebe wird hier zur Projektionsfläche, Kunst zum Rettungsversuch, Scheitern zur Voraussetzung von Erkenntnis.

Jacques Offenbach, der in Köln geborene Meister der Ironie und des Vergnügens, kannte das Leben – und seine Abgründe. Mit „Hoffmanns Erzählungen“ schuf er ein einzigartiges Werk zwischen Grand Opéra, Operettenseligkeit und romantischem Schauermärchen. Seine letzte, unvollendet gebliebene Oper ist ein schillerndes Spiel mit Identitäten, Illusionen und Projektionen. Die drei Liebesgeschichten erscheinen wie Variationen ein und derselben Sehnsucht – und wie Stationen eines Künstlers, der an der Liebe scheitert und daraus seine Kunst gewinnt.

Stefan Herheim, einer der aufregendsten Regisseure unserer Zeit, begibt sich auf die Suche nach der wundersamen Mechanik des Menschen und zeigt die Dekonstruktion eines Mannes, der sich selbst in seinen Erzählungen zu erkennen versucht.

HANS

WERNER HENZE

LA PICCOLA CUBANA

ODER EIN LEBEN FÜR DIE KUNST

Vaudeville in fünf Tableaus

Text von Hans Magnus Enzensberger

Einrichtung für Kammerensemble von Jobst Liebrecht

In deutscher Sprache mit Übertiteln

Musikalische Leitung

Jordi Francés

Inszenierung

Cecilia Ligorio

Bühne

Gregorio Zurla

Kostüme

Vera Pierantoni Giua

Choreografie

César José Gutiérrez

Salas

Licht

Nicol Hungsberg

Dramaturgie

Stephan Steinmetz

PREMIERE: 24. JAN. 2027

IM SAAL DER KINDEROPER

Rachel

Emily Hindrichs

Lucile / Rosita

Adriana Bastidas-Gamboa

Rezensent / Eusebio / Yarini / Paco / Alberto / Federico

Wesley Harrison

Fernrohrvermieter / Stelzenläufer / Don Alfonso / Senator / Theaterdirektor

KS Miljenko Turk

Erzählerin

Franziska Junge

WEITERE VORSTELLUNGEN: 28., 30. JAN. UND 5., 7., 12., 14. FEB. 2027

SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 18. JAN. 2027

Eine Koproduktion mit Palau de les Arts Reina Sofía, Valencia

Der Komponist Hans Werner Henze reiste gut zehn Jahre nach dem Ende der Revolution nach Kuba. Er traf Komponisten, Schriftsteller, Künstler, führte mit dem Sinfonieorchester von Havanna ein eigenes Stück auf und war voller Neugier darauf, was Musik und Kunst für die Menschen in dieser neuen Welt bedeuten sollten. Denn um nichts anderes als die Menschen und deren Glücksstreben ging es Henze in seinem künstlerischen Schaffen.

Ein guter Freund wurde in dieser Zeit der kubanische Schriftsteller Miguel Barnet. Dessen Buch „Der Gesang der Rachel“ beruhte auf Interviews mit dem Varieté-Star Rachel aus den ereignisreichen Zeiten der kubanischen Republik (1902–1959). Ohne Reue und in drastischen Worten blickt Rachel auf ihr skandalträchtiges Bühnenleben zurück. Präsidenten kamen und gingen, Krisen, Umwälzungen und soziale Revolten fanden statt – Rachel war davon unberührt, bis am Ende ihr Theater geschlossen wurde und kein Publikum mehr für sie da war. Rachel, die selbstbezogene Künstlerin, blieb sich immer treu – und blieb allein. So wird sie zum Sinnbild des Menschen, der in der Revolution lebt, aber nicht mit ihr.

Hans Werner Henze erschuf auf der Grundlage dieses Lebensberichtes nach seiner ernüchterten Rückkehr aus Kuba ein turbulentes Vaudeville in fünf Tableaus. Den Text schrieb der Dichter Hans Magnus Enzensberger. Die Autoren tauchen ein in die halbseidene Welt der Unterhaltungsetablissements, der Gangster und Artist*innen im alten Havanna. Henze komponiert – wohl einmalig in seinem Schaffen –Chansons, Couplets und Tanzrhythmen wie Walzer, Rumba, Tango, Charleston und Ragtime. Gleichzeitig sorgen Perspektivwechsel und Brechungen für einen wachen Blick auf Rachels Illusion eines großen Künstlerlebens.

Ursprünglich als „Fernsehoper“ konzipiert, schrieb Henze 1975 eine große Bühnenfassung von „La Cubana“. Die Kammerversion „La piccola Cubana“ für neun Musiker*innen und vier Gesangssolist*innen sollte dem Charakter des Vaudevilles wieder näherkommen, jedoch konnte er sie zeitlebens nicht mehr vollenden. Erst 2019 brachte Jobst Liebrecht die „Piccola Cubana“ nach Henzes Aufzeichnungen heraus. Die Oper Köln zeigt dieses große kleine Werk aus Anlass des 100. Geburtstages von Hans Werner Henze.

Und wehe, wenn mir da eine in die Quere kommt!

DIE VER KAUFTE BRAUT BEDŘICH SMETANA

PRODANÁ NEVĚSTA

Komische Oper in drei Akten

Libretto von Karel Sabina, Deutsch von Kurt Honolka

Mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Tomáš Netopil / Arne Willimczik

Inszenierung & Kostüme

Laurent Pelly

Bühne

Caroline Ginet

Co-Kostümbildner

Thomaz Le Gouez

Licht

Urs Schönebaum

Chorleitung

Rustam Samedov

Marie Selene Zanetti

Hans Maximilian Schmitt

Wenzel

Dmitry Ivanchey

Kezal

Tijl Faveyts

Kruschina

KS Miljenko Turk

Ludmila

Claudia Rohrbach

Micha

Lucas Singer

Háta

KS Dalia Schaechter

Zirkusdirektor Geonmuk Lim

Esmeralda

Alina König Rannenberg

Artist

Valmar Saar

Chor der Oper Köln

Gürzenich-Orchester Köln

Statisterie der Oper Köln

Koproduktion mit Teatro Real Madrid, La Monnaie Brüssel, Opéra National de Lyon

PREMIERE: 28. FEB. 2027

OPERNHAUS

WEITERE VORSTELLUNGEN: 05., 07., 13., 20., 28. MRZ. UND 16., 18., 25. APR. 2027

SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 18. FEB. 2027

Wahre Liebe muss zum Ende siegen!

Es ist Kirchweih in Böhmen, alles trinkt und feiert ausgelassen im Dorf – nur Marie bleibt traurig, denn wegen alter Familiengeschichten verlangt ihr Vater, dass sie einen ihr fremden Mann heirate. Der Heiratsvermittler Kezal hat einen offensichtlich für alle Beteiligten lukrativen Handel eingefädelt, durch den der reiche Wenzel und Marie ein Paar werden sollen. Aber Marie hat bereits ihrem Geliebten Hans ewige Treue geschworen und weigert sich nun standhaft, nachzugeben.

Dann aber wird ein neues Abkommen geschlossen: Kezal überredet Hans, für 300 Gulden auf Marie zu verzichten. Alle sind schockiert: Hans verkauft seine Braut! Dass am Ende alles noch gut ausgeht, dass die Liebe siegt und der Geschäftemacher leer ausgeht, hat nicht nur mit Maries starkem Willen und einem schlauen Trick von Hans zu tun, sondern auch mit einer Zirkustruppe und einem Bärenkostüm.

„‚Die verkaufte Braut‘ legt sich wie linder Balsam auf unsere durch Wagner zerrütteten Nerven“, befand der Kritiker Eduard Hanslick. Bedřich Smetana brachte das Kunststück fertig, 1866 eine vorbildliche komische Oper zu schreiben, die voll auf Melodie, Arie, Rezitativ, Duett und Ensemble setzt und ihre alten italienischen Vorbilder nicht verleugnet. Gleichzeitig ist die Oper ganz auf der kompositorischen Höhe ihrer Zeit und verbindet die Geschichte vom vermeintlichen Verkauf der Braut mit schwungvollen Chören und Tänzen. Schon bald wurde „Prodaná Nevěsta“ zu einer tschechischen Nationaloper verklärt und in den 1890er Jahren zum vielgefragten Exportschlager. Im deutschen Sprachraum war „Die verkaufte Braut“ 1893 im Theater an der Wien ein Sensationserfolg.

In der Aufführungstradition seither tritt besonders der von Smetana deutlich angelegte realistische Aspekte der geschlossenen Dorfgesellschaft hervor.

Nun zeigt die Oper Köln eine Neuproduktion des international renommierten Regisseurs Laurent Pelly, der besonders für seine vitale Umsetzung komischer Opern bekannt ist.

SIEG FRIED RICHARD WAGNER

Zweiter Tag des Bühnenfestspiels

„Der Ring des Nibelungen“

Libretto vom Komponisten

Mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Felix Bender

Inszenierung

Paul-Georg Dittrich

Bühne

Pia Dederichs, Lena Schmid

Kostüme

Mona Ulrich

Licht

Andreas Grüter

Video

Robi Voigt

Video Gaming

Lukas Rehm

Dramaturgie

Stephan Steinmetz

PREMIERE: 04. APR. 2027

OPERNHAUS

Siegfried

Daniel Johansson

Mime

Martin Koch

Der Wanderer

Jordan Shanahan

Alberich

Insik Choi

Fafner

Lucas Singer

Erda

Adriana Bastidas-Gamboa

Brünnhilde

Trine Møller

Waldvogel

Giulia Montanari

WEITERE VORSTELLUNGEN: 09., 17., 29. APR. UND 06., 09., 17. MAI 2027

SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 24. MRZ. 2027

Gürzenich-Orchester Köln

Statisterie der Oper Köln

In Zusammenarbeit mit der Akademie für Theater und Digitalität, Dortmund

Furchtlos bin ich und fürchte mich nicht!

Siegfried

Ein junger Held betritt eine Welt voller Gefahren – ohne Furcht, ohne Wissen um seine Herkunft, nur mit einem zerbrochenen Schwert als letztem Vermächtnis seines Vaters. Siegfried wächst fernab der Menschen auf, erzogen vom listigen Zwerg Mime. Als es ihm gelingt, das zerbrochene Schwert Nothung neu zu schmieden, wird Siegfried zum Schicksalshelden: Er tötet den Drachen Fafner, erringt den mächtigen Ring und trinkt vom Blut des Ungeheuers. Dieses verleiht ihm eine außergewöhnliche Gabe – er versteht fortan die Sprache der Vögel. Von ihnen erfährt er von Brünnhilde, die von Wotan in einen tiefen Schlaf versetzt wurde. Um sie zu erreichen, muss Siegfried durch einen lodernden Feuerkreis schreiten – eine Prüfung, die nur ein wahrhaft Furchtloser bestehen kann.

Im dritten Teil seiner monumentalen „Ring“-Tetralogie verwendet Richard Wagner märchenhafte Motive. Spuren aus dem Grimm’schen Märchen „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“ sind ebenso erkennbar wie klassische Märchenfiguren: der verschlagene Zwerg Mime, der drachentötende Held Siegfried und der geheimnisvolle Waldvogel. Gerade durch diese Fülle an märchenhafter Symbolik ist „Siegfried“ vielleicht der fantasievollste und spielerischste Teil des Opernzyklus. Die Musik ist geprägt von einer lichten, erzählerischen Klangsprache, die sich deutlich von der düsteren Dramatik der vorhergehenden Teile unterscheidet.

Richard Wagner begann mit der Komposition von „Siegfried“ im Jahr 1856. Mitten im zweiten Aufzug folgte jedoch eine siebenjährige Unterbrechung, in der er zwei seiner wohl bedeutendsten Opern komponierte: „Tristan und Isolde“ und „Die Meistersinger von Nürnberg“. Erst 1869 nahm Wagner die Arbeit an „Siegfried“ wieder auf. Die Uraufführung fand am 16. August 1876 im Rahmen der ersten Bayreuther Festspiele statt.

Nach dem erfolgreichen „Ring“-Auftakt des „Rheingold“ und der spektakulären Fortsetzung der „Walküre“ entführt Regisseur Paul-Georg Dittrich mit „Siegfried“ in ein virtuelles Metaversum der Zukunft, in dem es keine Grenzen mehr gibt. Ein digitales Adventure-Game auf der Suche nach dem Ring, um den sich auch zwei altbekannte Rivalen messen: Alberich und Wotan.

GIUSEPPE VERDI

MAC BETH

Melodramma in vier Akten

Libretto von Francesco Maria Piave

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Giuliano Carella

Inszenierung

Damiano Michieletto

Bühne

Paolo Fantin

Kostüme

Carla Teti

Licht

Fabio Barettin

Choreografie

Chiara Vecchi

Chorleitung

Rustam Samedov

PREMIERE: 02. MAI 2027

OPERNHAUS

Macbeth

Daniel Luis de Vicente / Insik Choi

Lady Macbeth

Daniela Schillaci / Adriana Bastidas-Gamboa

Banco

Gianluca Buratto

Macduff

Young Woo Kim / Matteo Roma

Malcolm

Wesley Harrison

Kammerfrau der Lady

Regina Richter / Anna Kelly

Arzt

Christoph Seidl

Chor der Oper Köln

Gürzenich-Orchester Köln

Statisterie der Oper Köln

Eine Produktion des Teatro La Fenice, Venedig

WEITERE VORSTELLUNGEN: 07., 15., 27., 30. MAI, 03., 11., 27. JUN. UND 03., 10., JUL. 2027

SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 27. APR. 2027

Una macchia è qui tuttora.

Ein Fleck bleibt immer. Lady Macbeth

Im Jahr 1847 arbeitete Giuseppe Verdi an einem Werk, wie man es noch nie zuvor auf der Opernbühne gesehen hatte. Ausgerechnet aus einer düsteren, blutrünstigen Shakespeare-Tragödie eine italienische Oper zu schaffen, war schon ein gewagtes Unterfangen. Aber noch dazu eine Oper, die sich ganz am Charakter des Originals orientieren sollte und weniger an den gewohnten Opernformen, das schien eigentlich unmöglich. „Ich glaube, es ist nun an der Zeit, die gewohnten Formen und gewohnten Modelle aufzugeben“, schrieb Verdi. Und so wagte er das Abenteuer eines musikalischen Dramas über seelische Abgründe im Strudel von Verbrechen, Schuld und Strafe, unter dem gewaltigen englischen Titel des Originals: „Macbeth“.

Dem Feldherrn Macbeth erscheinen nach gewonnener Schlacht Hexen, die ihn als Thane of Cawdor und als schottischen König grüßen. Der erste Ehrentitel bewahrheitet sich durch Ernennung auf wundersame Weise sofort. Aber König von Schottland – sollte das eine Prophezeiung sein oder gar eine Aufforderung, nach der Macht zu greifen? Die Versuchung nimmt überhand, Macbeth und Lady Macbeth ermorden den König, um selbst zu herrschen. Ein Verbrechen zieht das nächste nach sich. Statt Glück folgt eine Spur des Unheils. Alle Prophezeiungen der Hexen erweisen sich als trügerisch, bis Macbeth seiner eigenen Verblendung zum Opfer fällt und die Lady unter der unermesslichen Schuld wahnsinnig wird.

Giuseppe Verdi entwickelt in diesem Werk seinen unverwechselbaren Stil des italienischen musikalischen Dramas. Er folgt den beiden Hauptfiguren in emotionale Extremzustände, zuerst von Euphorie und Triumph, später von Angst und Verzweiflung. Große Kantilene und virtuose Koloratur gibt es hier ebenso wie trügerische Festlichkeit, groteske Szenen und geisterhafte Erscheinungen, von denen Macbeth heimgesucht wird.

Der italienische Regisseur Damiano Michieletto, dessen komödiantische Inszenierung von „Der Liebestrank“ das Kölner Publikum begeisterte, zeigt in dieser Produktion aus dem Jahr 2018 in eindringlichen Bildern die Versuchung und die Schuld von Macbeth.

MADAMA BUTTER FLY GIACOMO

PUCCINI

Tragedia giapponese in drei Akten

Musik von Giacomo Puccini

Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Giulio Cilona

Inszenierung

Sabine Hartmannshenn

Bühne

Frank Philipp

Schlößmann

Kostüme

Nicola Reichert

Licht

Nicol Hungsberg

Video

Philipp Contag-Lada

Chorleitung

Rustam Samedov

Dramaturgie

Svenja Gottsmann, Frederike

Prick-Hoffmann

PREMIERE: 06. JUN. 2027

OPERNHAUS

Cio-Cio-San

Sua Jo

Pinkerton

Carlos Cardoso

Sharpless

Grisha Martirosyan / Wolfgang Stefan Schwaiger

Suzuki

Vittoria Vimercati

Goro

Martin Koch

Onkel Bonze

Christoph Seidl

Der Fürst Yamadori

Geonmuk Lim

Kate Pinkerton

Laura Kriese

Der kaiserliche Kommissar

Michael Terada

WEITERE VORSTELLUNGEN: 10., 13., 19., 25. JUN. UND 01., 04., 09., 16., 18. JUL. 2027

SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 01. JUN. 2027

Chor der Oper Köln

Gürzenich-Orchester Köln

Statisterie der Oper Köln

Mit freundlicher Unterstützung von Juwelier Gadebusch

Con onor muore chi non può serbar vita con onore.

Mit Ehre stirbt, wer nicht ehrenvoll weiterleben kann.

Cio-Cio-San

Ein japanisches Mädchen, eine große Liebe und ein Versprechen, das von Anfang an auf brüchigem Boden steht. Cio-Cio-San, genannt Butterfly, heiratet den amerikanischen Marineoffizier Pinkerton. Doch während er die Ehe als vorübergehendes exotisches Abenteuer betrachtet, glaubt sie fest an seine Liebe. Nachdem Pinkerton in die USA zurückkehrt, wartet Butterfly jahrelang auf ihn – bis er schließlich mit seiner amerikanischen Ehefrau nach Japan reist, um das gemeinsame Kind an sich zu nehmen …

Die „japanische Tragödie“ basiert auf einem Theaterstück von David Belasco, das der Komponist 1900 in London besuchte. Obwohl Puccini kein Englisch verstand und selbst niemals Japan bereiste, war er von dem Stoff derart berührt, dass er sofort beschloss, ihn zu vertonen. Möglicherweise lag der Geschichte sogar eine wahre Begebenheit zugrunde.

Für das Libretto gewann Puccini sein bewährtes Team: Luigi Illica und Giuseppe Giacosa, die den Text ganz im Sinne seiner Intention ausarbeiteten. „Madama Butterfly“ lag Puccini zeitlebens besonders am Herzen. Er bezeichnete es nicht selten als sein bestes und modernstes Werk.

Und tatsächlich wird in dieser Oper Puccinis Kunst der musikalischen Detailmalerei auf die Spitze getrieben. Mit außergewöhnlicher Sensibilität verbindet er das Exotische mit seiner unverwechselbar sinnlichen Tonsprache und erschafft eine beinahe naturalistische Klangwelt, die das fremde Milieu lebendig werden lässt.

Die Uraufführung am 17. Februar 1904 an der Mailänder Scala geriet zunächst zu einem spektakulären Misserfolg. Doch Puccini gab nicht auf: Er überarbeitete das Werk in insgesamt vier weiteren Fassungen. In seiner endgültigen Gestalt wurde „Madama Butterfly“ schließlich zu einer der erfolgreichsten und meistgespielten Opern der Welt.

Die Regisseurin Sabine Hartmannshenn zeichnet in ihrer Interpretation ein psychologisch scharfes Porträt Cio-Cio-Sans und legt die zeitlosen Aspekte von Liebe, Macht und kulturellem Missverständnis schonungslos offen.

DIDO & AENEAS

HENRY PURCELL

SASHA WALTZ

CHOREOGRAPHISCHE OPER

Oper in drei Akten mit einem Prolog

Text von Nahum Tate nach dem 4. Gesang der Aeneis von Vergil

Uraufführung Grand Théâtre de Luxembourg 29. Januar 2005

Choreografie & Regie

Sasha Waltz

Musikalische Leitung

Christopher Moulds

Musikalische Einstudierung, Rekonstruktion

Attilo Cremonesi

Bühne

Thomas Schenk / Sasha Waltz

Kostüme

Christine Birkle

Licht

Thilo Reuther

Dramaturgie

Jochen Sandig, Yoreme Waltz

GESANG

Dido

Natalia Skrycka

Aeneas

Gyula Orendt

Belinda

Aphrodite

Patoulidou

Second Woman

Jingjing Xu

Sorceress

Hanseong Yun

First Witch / A Sailor

Junho Hwang

Second Witch / Spirit

Álvaro Diana

PREMIERE: 14. UND 15. JUL. 2027

TANZ

Dido

Michal Mualem, Clémentine Deluy

Aeneas

Virgis Puodziunas

Train of Aeneas

Sebastian Abarbanell, Pablo von Sternenfels

Belinda

Sasa Queliz

Second Woman

Maria Marta Colusi

Narrator

Peggy Grelat-Dupont

Sorceress

László Sandig, Gyung Moo Kim

First Witch / A Sailor

Takako Suzuki

Second Witch / Spirit

Sean Nederlof

Repetition

Michal Mualem, Jiří Bartovanec, Maria Marte Colusi

Vocalconsort Berlin

Akademie für Alte Musik Berlin

Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests und der Akademie für Alte Musik Berlin

In Koproduktion mit der Staatsoper Unter den Linden, Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg und Opéra National de Montpellier

Mit freundlicher Unterstützung der Zurich Gruppe Deutschland

BÜHNENSPIELGEMEINSCHAFT

CÄCILIA WOLKENBURG IM KÖLNER MÄNNER-GESANG-VEREIN

WAT   E THIATER

Divertissementchen von Lajos Wenzel

zum 100. Geburtstag von Trude Herr

Op Kölsch met Kölsche Övvertitel

Buch & Regie

Lajos Wenzel

Musik & Arrangements

Thomas Guthoff

Liedtexte

Johannes Fromm, Manfred Schreier

Musikalische Leitung & Einstudierung

Thomas Guthoff, Benedict Nagel, Bernhard Steiner, Philip van Buren

Bühne

Tom Grasshof

PREMIERE: 10. JAN. 2027

OPERNHAUS

Kostüme

Judith Peter

Choreografie

Jens Hermes,

Katrin Bachmann

Licht

Andreas Grüter

Dirigat

Benedict Nagel / Bernhard Steiner / Philip van Buren

Gesamtleitung

Simon Wendring

Bühnenspielgemeinschaft

Cäcilia Wolkenburg im Kölner Männer-Gesang-Verein

Bergische Symphoniker

Westwood Slickers

Ich liebe meine Vaterstadt, aber ich bin nicht bereit, darüber den Verstand zu verlieren.

Jedes Jahr bringt die Cäcilia Wolkenburg die Welturaufführung eines echt kölschen Musicals auf die Bühne. Über einhundert Sänger und Tänzer – alle im Ehrenamt und nicht beruflich, sondern nur aus Liebe zum Gesang auf der Bühne – präsentieren mitreißende Musik und große, eigens arrangierte Chorstücke und Ballett-Choreografien mit einer Handlung, die „et kölsche Hätz“ berührt.

Im Jahr 2027 hebt sich im frisch sanierten Opernhaus am Offenbachplatz der Vorhang für ein brandneues, turbulentes Divertissementchen aus der Feder von Zillche-Regisseur Lajos Wenzel – eine liebevolle Hommage an die kölsche Seele, an die Magie des Theaters und an die unvergessene Trude Herr. Zwischen Baustellenromantik, Theaterzauber und Kölscher Seele erzählt das Stück die ebenso komische wie berührende Geschichte von Trude, Direktorin eines kleinen Volkstheaters im Vringsveedel, die plötzlich als Intendantin der Oper Köln das Steuer übernehmen soll.

Was folgt, ist ein rasant-witziges Abenteuer zwischen Intrigen, Opernpathos, kölschem Humor und handfestem Chaos: rebellische Künstler, tanzende Feuerwehrleute, singende Bauarbeiter und überforderte Politiker – und mittendrin eine Frau, die für klare Pointen und bürgernahes Theater steht. Stehen Publikumserfolg und große Kunst sich unvereinbar gegenüber oder ist es gerade dann besonders kunstvoll, wenn die Oper für alle Kölnerinnen und Kölner da sein will? Während Neu-Intendantin Trude ihr Herz für die Oper entdeckt, entdeckt auch das Publikum wieder sein Herz für das Opernhaus.

Mit viel Musik, opulenter Show, kölschen Tönen, großen Opernzitaten und einer Parabel über die Hintergründe der Opernsanierung entfaltet das Divertissementchen ein farbenfrohes Kaleidoskop aus Witz, Gefühl und Theatermagie. Ein Stück für alle, die die Oper lieben – und für alle, die sie für sich neu entdecken. Köln freut sich auf die Eröffnung der Oper am Offenbachplatz – und auf ein Divertissementchen, das wieder alles aufbieten wird: Herz, Humor, Spektakel, Ballett, großes Orchester, gigantische Chöre, imposante Bühnenbilder, rauschende Kostüme und eine Heldin, die beweist, dass selbst im größten Chaos noch janz viel Jlöck und Jeföhl stecken. Dat jitt et nor en Kölle.

Jedes Jahr wird „et Zillche“, wie die zahlreichen Stammgäste das Divertissementchen liebevoll nennen, von Publikum und Presse gefeiert: „das Kölner Kult-Musical“ (WDR), „frech und furios“ (Kölnische Rundschau), „unvergleichliche Tradition“ (Süddeutsche Zeitung), „große Kultur mit viel Humor“ (Deutschlandfunk), „Man muss es erlebt haben.“ (Welt am Sonntag).

WIEDER AUF NAHMEN

GIUSEPPE VERDI

RIGO LETTO

Oper in drei Akten

Libretto von Francesco Maria Piave

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Matteo Beltrami / Mino Marani

Inszenierung

Katharina Thalbach

Szenische Einstudierung

Eike Ecker

Bühne & Kostüme

Ezio Toffolutti

Licht

Andreas Grüter

Choreografie

Nadine Schori

Chorleitung

Rustam Samedov

Dramaturgie

Birgit Meyer

Herzog von Mantua Ion Hotea / Filip Filipović

Rigoletto

Insik Choi / Germán Enrique Alcántara

Gilda

Enkeleda Kamani / Emily Hindrichs

Sparafucile

William Thomas / Lucas Singer

Maddalena Adriana Bastidas-Gamboa

Giovanna

Regina Richter

WIEDERAUFNAHME: 03. OKT. 2026

OPERNHAUS

Graf von Monterone Christoph Seidl

Marullo

Tobias Lusser

Borsa

Yves Saelens

Graf Ceprano

Michael Terada

Die Gräfin Ceprano

Maike Raschke

Chor der Oper Köln

Gürzenich-Orchester Köln

Statisterie der Oper Köln

WEITERE VORSTELLUNGEN: 07., 17., 23., 25., 29. OKT. UND 06., 15. NOV. 2026

Als Hofnarr des Herzogs von Mantua ist Rigoletto nicht weniger skrupellos als sein absolutistischer Herrscher, welcher nach Lust und Laune Frauen verführt und Männer umbringen lässt. Rigoletto will seine Tochter Gilda vor dieser Welt schützen, doch längst hat der Herzog ein Auge auf die keusche Tochter geworfen. Als sich Gilda aus Liebe und Idealismus dem Verführer hingibt, bricht Rigolettos mühsam errichtete Schutzmauer zusammen und er selbst wird zum Narren gemacht: sein Glaube daran, das Böse der Hofgesellschaft und sein privates Glück strikt trennen zu können, erweist sich als verhängnisvolle Illusion.

Mit der Arie „La donna è mobile“ sicherte „Rigoletto“ Verdis internationalen Ruhm. Nach dem triumphalen Erfolg der Uraufführung 1851 in Venedig eroberte das Werk die Opernhäuser weltweit. Katharina Thalbachs Inszenierung kehrt nun an den Offenbachplatz zurück.

WOLFGANG AMADEUS MOZART

DIE ZAUBERFLÖTE

Oper in zwei Aufzügen

Libretto von Emanuel Schikaneder

Mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Philipp von Steinaecker / Katharina Müllner / Rainer Mühlbach

Inszenierung

Michael Hampe

Szenische Einstudierung

Arne Böge

Bühne & Kostüme

Germán Droghetti

Adaption Bühne & Kostüme

Darko Petrovic

Video

Thomas Reimer

Licht

Andreas Grüter

Chorleitung

Rustam Samedov

Dramaturgie

Tanja Fasching

Pamina

Chelsea Marilyn Zurflüh / Mira Alkhovik

Tamino

Kieran Carrel / Dmitry Ivanchey

Die Königin der Nacht

Tetiana Zhuravel / Giulia Montanari

1. Dame

Claudia Rohrbach

2. Dame

Regina Richter / Laura Kriese

3. Dame

Anna Kelly

Papageno

Wolfgang Stefan Schwaiger / KS Miljenko Turk / Tobias Lusser

Papagena

Maike Raschke / Alina König Rannenberg

WIEDERAUFNAHME: 13. DEZ. 2026

OPERNHAUS

Sarastro

Lucas Singer / Christoph Seidl

Sprecher / 1. Priester

Matthias Hoffmann

Monostatos

Martin Koch / Ralf Rachbauer

2. Priester

Ralf Rachbauer / Martin Koch

1. Geharnischter

Geonmuk Lim / Artjom Korotkov

2. Geharnischter

Ferhat Baday

Drei Knaben

Chorakademie Dortmund

Chor der Oper Köln

Gürzenich-Orchester Köln

Statisterie der Oper Köln

„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schreibt Goethes Mutter ihrem Sohn 1793 über die Vorstellung der „Zauberflöte“, denn schon früh begeisterte Mozarts Singspiel ein breites Publikum. Zeitgleich unterhaltsam und anspruchsvoll ist die Geschichte des Prinzen Tamino, der sich zusammen mit Papageno allen Prüfungen stellt, um die Königstochter Pamina aus den Fängen Sarastros zu befreien. Ein Weg voller Gefahren, an dessen Ende die Hoffnung auf eine selbstbestimmte, gemeinsame Zukunft steht.

Mozarts wohl bekannteste Oper „Die Zauberflöte“ ist ein Publikumsliebling im Kölner Repertoire. Die Inszenierung des langjährigen Intendanten Michael Hampe nimmt Groß und Klein mit auf eine märchenhafte Reise. Am Pult des Gürzenich-Orchesters alternieren Philipp von Steinaecker, Katharina Müllner und Rainer Mühlbach.

FREDERICK LOEWE

MY FAIR LADY

Musical in zwei Akten

Libretto von Alan Jay Lerner nach „Pygmalion“ von G. B. Shaw

In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Enrico Delamboye / Arne Willimczik

Inszenierung

Dietrich W. Hilsdorf

Szenische Einstudierung

Anna-Katharina

Schneider

Bühne

Dieter Richter

Kostüme

Renate Schmitzer

Choreografie

Giorgio Madia

Licht

Nicol Hungsberg

Chorleitung

Bang-In Jung

Dramaturgie

Birgit Meyer

WIEDERAUFNAHME:

Eliza Doolittle

Emily Hindrichs / Alina König Rannenberg

Professor Henry Higgins

John Heuzenroeder

Alfred P. Doolittle

Christoph Seidl

Freddy Eynsford-Hill

Wolfgang Stefan Schwaiger / Tobias Lusser

Mrs. Higgins

Katherine Marriott

Jamie / Lord Boxington

Rhydian Jenkins / Wesley Harrison

Harry / Lady Boxington

Ferhat Baday

Tänzer*innen-Ensemble

Chor der Oper Köln

Gürzenich-Orchester Köln

Statisterie der Oper Köln

Im London um 1910 ist der Phonetikprofessor Higgins überzeugt, dass Sprache über Status entscheidet. Versuchsobjekt für seine Wette ist die Blumenverkäuferin Eliza Doolittle, die er zu einer Dame der feinen Gesellschaft machen will. Higgins wird zum Frankenstein der Logopädie: Er erschafft mit Eliza ein Wesen, deren Sprache und Gefühle er manipuliert. Zunächst nur zum Selbstzweck, doch während Eliza sich verändert, wächst ihr Selbstbewusstsein, und sie beginnt, sich gegen Higgins’ Kontrolle aufzulehnen. Der Versuch entwickelt sich zu einer Geschichte über Selbstfindung und Unabhängigkeit.

In der Dualität von komplexer Beziehung und gesellschaftlichen Masken sowie Songs wie „The Rain in Spain“ liegt der Erfolg des Musicals. Während George B. Shaws Vorlage „Pygmalion“ besonders sozialkritisch ist, bringt „My Fair Lady“ mit einem Augenzwinkern Leichtigkeit und Humor in die Geschichte. Die Melodien und subtilen Pointen verleihen eine neue Dimension, die gleichzeitig kritisch und charmant bleibt. So entsteht ein Musical, das die feine Balance zwischen Tiefgang und Leichtigkeit beherrscht und die Zuschauer mit Eleganz fesselt.

WOLFGANG AMADEUS MOZART

COSÌ FAN TUTTE

Dramma giocoso in zwei Akten

Dichtung von Lorenzo da Ponte

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Andrés Orozco-Estrada

Inszenierung

Tatjana Gürbaca

Szenische Einstudierung

Sascha Krohn

Bühne & Kostüme

Ingrid Erb

Licht

Andreas Grüter

Chorleitung

Rustam Samedov

Dramaturgie

Tanja Fasching

Fiordiligi

Ana Maria Labin

Dorabella

Florence Losseau

Guglielmo

Wolfgang Stefan Schwaiger

Ferrando

Dmitry Ivanchey

Despina

Claudia Rohrbach

Don Alfonso

Vito Priante

WIEDERAUFNAHME: 10. APR. 2027

OPERNHAUS

WEITERE VORSTELLUNGEN: 15., 24. APR. UND 08. MAI 2027

Chor der Oper Köln

Gürzenich-Orchester Köln

Statisterie der Oper Köln

Alles beginnt mit einer Wette. Angestachelt von dem lebenserfahrenen Don Alfonso wollen Ferrando und Guglielmo die Treue ihrer Verlobten Dorabella und Fiordiligi testen. Also täuschen die beiden jungen Männer eine Kriegseinberufung vor, kehren verkleidet zurück und werben über Kreuz um die Gunst der jeweils anderen Frau. Bald schon unterliegen diese ihren Verführungskünsten, denn Così fan tutte –So machen’s alle! Doch nun entspinnt sich ein emotionales Verwirrspiel. Wer liebt jetzt eigentlich wen?

Mit „Così fan tutte“ schufen Wolfgang Amadeus Mozart und sein Librettist Lorenzo da Ponte eine psychologische Versuchsanordnung über Liebe, Treue, verborgene Sehnsüchte und Enttäuschungen, die bis heute hinsichtlich ihrer Raffinesse ihresgleichen sucht. Was als scheinbar heiteres Spiel beginnt, wird bald bitterer Ernst. Tatjana Gürbacas Produktion aus der Spielzeit 2012/13 ist nun erstmals im Opernhaus zu sehen.

RU SAL  KA ANTONÍN DVOŘÁK

Lyrisches Märchen in drei Akten

Libretto von Jaroslav Kvapil

In tschechischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Modestas Pitrenas

Inszenierung

Nadja Loschky

Szenische Einstudierung

Eike Ecker

Bühne

Ulrich Leitner

Kostüme

Irina Spreckelmeyer

Licht

Nicol Hungsberg

Chorleitung

Rustam Samedov

Dramaturgie

Yvonne Gebauer, Georg Kehren

Der Prinz

Arthur Espiritu

Die fremde Fürstin

Julia Sporsén

Rusalka

Jessica Muirhead

Der Wassermann

Tijl Faveyts

Ježibaba

KS Dalia Schaechter

Der Heger

KS Miljenko Turk

Der Küchenjunge

Johanna Thomsen

WIEDERAUFNAHME: 16. MAI 2027

OPERNHAUS

WEITERE VORSTELLUNGEN: 22., 28. MAI UND 05. JUN. 2027

1. Elfe

Emily Hindrichs

2. Elfe

Regina Richter

3. Elfe

Anna Kelly

Ein Jäger

Geonmuk Lim

Chor der Oper Köln

Gürzenich-Orchester Köln

Statisterie der Oper Köln

„Bist du ein Mensch, bist ein Märchen?“ Die Nixe Rusalka ist verliebt in einen Prinzen. Nur wenn sie in einen Menschen verwandelt wird, kann sie mit ihm vereint werden. Ein Zauber, den die Hexe Ježibaba an Bedingungen knüpft: Rusalka muss stumm bleiben, und sollte der Prinz sie nicht mehr lieben, so muss sie ihn töten. Die beiden wollen heiraten, doch schon stört den Prinzen das ewige Schweigen, und bald erliegt er der Verführung einer anderen Frau. Verstoßen kehrt Rusalka zum See zurück. Als der Prinz Reue zeigt, fordert der Fluch seinen Preis: Ein letzter Kuss bringt ihm den Tod.

In Antonín Dvořáks 1901 in Prag uraufgeführtem lyrischen Märchen verbinden sich impressionistischer und spätromantischer Klangzauber. Unter der musikalischen Leitung von Modestas Pitrenas wird die Inszenierung von Nadja Loschky erstmals am Offenbachplatz präsentiert.

CLAUDIO

MONTEVERDI

DIE KRÖNUNG DER POPPEA

L’INCORONAZIONE DI POPPEA

Libretto von Giovanni Francesco Busenello

In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln

Musikalische Leitung

Alessandro Quarta

Inszenierung

Ted Huffman

Szenische Einstudierung

Eike Ecker

Bühne

Johannes Schütz

Adaption Bühne

Anna Wörl

Kostüme

Astrid Klein

Bewegungscoach

Pim Veulings

Licht

Bertrand Couderc

Dramaturgie

Antonio Cuenca Ruiz

Poppea

Tamara Banješević / Elsa Benoit

Nerone

Jake Arditti / Nicolò Balducci

Virtù / Ottavia

Adriana Bastidas-Gamboa

Ottone

Alberto Miguélez Rouco / Paul-Antoine Bénos-Djian

Seneca

Lucas Singer / Christoph Seidl

Arnalta / Nutrice / Famigliare I / Damigella

John Heuzenroeder

Fortuna / Drusilla

Giulia Montanari

WIEDERAUFNAHME: 20. JUN. 2027

OPERNHAUS

WEITERE VORSTELLUNGEN: 23. JUN. UND 02., 08., 11., 17. JUL. 2027

Amore / Valletto

Lana Westendorf

Lucano / Soldato I / Famigliare II

Steven van der Linden

Liberto / Soldato II

Wesley Harrison

Littore / Famigliare III

Ferhat Baday

Continuo

Gürzenich-Orchester Köln

Eine Produktion des Festival d’Aix-en-Provence in Koproduktion mit Palau de les Arts Reina Sofía, Opéra de Rennes und Opéra de Toulon

Im Streit mit Fortuna und Virtù um die Vorherrschaft über die Menschen will Amor beweisen, dass allein die Liebe über allem anderen steht. So steigt Poppea durch die Liebe Neros zur römischen Kaiserin auf – doch: „Liebe“ ist das falsche Wort, es geht um die erotische Triebkraft, mit der rücksichtslos manipuliert und Macht ausgeübt wird. Wer liebt, hat verloren, und wer den Interessen Poppeas im Weg steht, wird skrupellos beiseite geräumt – Neros Gattin Ottavia ebenso wie der Lehrer und Philosoph Seneca. Genussvoll und ohne Reue, mit der schönsten und leidenschaftlichsten Musik, die die frühbarocke Oper zu bieten hat, genießen Poppea und Nero ihren Sieg.

Ted Huffman inszenierte „Die Krönung der Poppea“ erstmals 2022 für das Festival d’Aix-en-Provence, dessen Leitung er zu Beginn des Jahres 2026 übernommen hat. Mit Alessandro Quarta steht ein Experte für Barockmusik im Orchestergraben des Opernhauses.

KON ZER TE

FEST DER OPERETTE

MIT DER VERLEIHUNG

DES „OPERETTENFROSCHS“ VON BR-KLASSIK

Die Wiederaufführung der verschollenen Berliner Operette „Eine Frau von Format“ von Michael Krasznay-Krausz aus dem Jahr 1927 im Staatenhaus war ein voller Erfolg. In der Kölner Produktion von Christian von Götz zaubert das Ensemble die Lebensfreude der Wilden Zwanziger mit Glanz und Glamour auf die Bühne – allen voran Annette Dasch als Botschafterin Dschilly Bey, die nicht nur dem ungarischen Grafen Tököli den Kopf verdreht und Rollenklischees ordentlich durcheinanderwirbelt, sondern auch das Publikum im Handumdrehen auf ihrer Seite hat.

Das Team von BR-Klassik zeigte sich ebenso begeistert wie das Publikum und verlieh der Produktion eine seiner begehrten Auszeichnungen mit dem Titel „Operettenfrosch“, die der BR an herausragende Operettenproduktionen vergibt. Und am Ende – Tusch – erhielt die Oper Köln sogar den exklusiven „Frosch“ für die beste Operette der Spielzeit 24/25. Das muss gefeiert werden!

In einem „Fest der Operette“ lassen wir noch einmal die schönsten Hits und schmissigsten Tanzrhythmen aus „Eine Frau von Format“ Revue passieren. Außerdem freuen wir uns auf weitere, immer gern gehörte Glanzstücke aus der Welt der Operette des 19. und 20. Jahrhunderts.

Im Rahmen des Konzertes findet die Preisverleihung des Operettenfroschs durch BR-Klassik statt.

Mit dabei sind Annette Dasch, Richard Glöckner, Mitglieder des Opernensembles und das Gürzenich-Orchester Köln.

TERMIN: 04. OKT. 2026, 18 UHR

OPERNHAUS

KA SAL

Kölns gefeierte Rockband Kasalla feiert ein außergewöhnliches musikalisches Projekt: „Nit esu laut 2027“. Bekannt für ihre energiegeladenen Auftritte und kölschen Texte, setzt die Band nun auf leise Töne und große Gefühle. Kasalla-Hits gibt es hier in einem neuen, unerwarteten Klang-Gewand – das versprechen die „Nit esu laut“-Konzerte, bei denen die Band ihre rockigen Hymnen und neuen Songs in speziellen OrchesterArrangements präsentiert. Mit im Gepäck: ein kleines Orchester, das die vertrauten Klänge in eine vollkommen neue Klangdimension hebt.

Mit drei Terminen ist Kasalla im Opernhaus am Offenbachplatz zu Gast.

TERMINE: 28., 29. UND 30. JUN. 2027, JEWEILS 20 UHR

OPERNHAUS

SING HALLE  LUJA!

WEIHNACHTSKONZERT DES JUGENDCHORS ST. STEPHAN

Wenn in der Adventszeit an der Oper Köln „Sing Halleluja!“ erklingt, ist das Weihnachtsfest nicht mehr fern. Der Kölner Jugendchor St. Stephan sorgt traditionell mit mitreißender Energie für festliche Stimmung. Das jährliche Familien- und Weihnachtskonzert gehört längst zu den Highlights der Kölner Vorweihnachtszeit und begeistert Publikum jeden Alters. Rund 80 junge Sänger*innen präsentieren unter der Leitung von Michael Kokott ihr Können. Gospel und Pop treffen auf kölsche Klänge, Klassik und Jazz. Deutsche, internationale und kölsche Weihnachtslieder schüren die Vorfreude auf die Feiertage.

TERMINE: 05. DEZ. 2026, 18 UHR UND 06. DEZ. 2026, 11 UHR

47. ROT

MUSIK FÜR MENSCHLICHKEIT

KREUZ MATINEE

Mit ihrem schwungvollen Programm und der traditionellen Tombola ist die RotkreuzBenefizmatinee jedes Jahr ein echter Publikumsliebling. In rund zwei Stunden stimmt das Konzert auf die Weihnachtszeit ein – gestaltet ehrenamtlich von den Solist*innen des Opernensembles und dem Opernchor. Musikalisch treffen Highlights aus aktuellen Opernproduktionen auf internationale Weihnachtslieder. Ergänzt wird die Matinee durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das die Arbeit des Roten Kreuzes erlebbar macht – von der Rettungshundestaffel über den Sanitätsdienst bis zu den Seniorenreisen. Der gesamte Erlös der Benefizveranstaltung fließt in die Arbeit des Kölner Roten Kreuzes und hilft dabei, Menschen in Köln schnell und unkompliziert zu unterstützen und ihnen in schwierigen Zeiten Hoffnung zu geben.

TERMIN: 13. DEZ. 2026, 11 UHR

LUNCH KONZERTE

Ab November 2026 laden wir Sie zu acht Lunchkonzerten ein –ein besonderes Opernerlebnis bei freiem Eintritt zur Mittagszeit.

Dabei erwartet sie im Foyer des Opernhauses oder in der Kinderoper jeweils um 13 Uhr ein 30-minütiges Konzert der Ensemblemitglieder der Oper Köln oder des Internationalen Opernstudios. Das abwechslungsreiche Programm reicht von Georg Friedrich Händel bis Jacques Offenbach, von „Die Zauberflöte“ bis „Carmen“.

Ein gastronomisches Angebot von „Offenbach am Offenbachplatz“ können Sie ab 12 Uhr bis zum Beginn des Konzerts genießen.

UND AUSSERDEM

SOIREEN,EINFÜHRUNGEN UND NACHGESPRÄCHE

Stimmen Sie sich auf Ihren Opernbesuch ein und entdecken Sie spannende Hintergründe zu Werken, Musik und Inszenierung. Bereits vor der Premiere laden wir im Opernhaus zu unseren Soireen mit öffentlicher Probe ein. Hier lernen Sie das Produktionsteam persönlich kennen und erhalten exklusive Einblicke in Regiekonzept, Bühne, Kostüme und musikalische Besonderheiten, gefolgt von einem gemeinsamen Probenbesuch. Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Zu jeder Neuproduktion bieten wir im Erfrischungsraum (1. Rang) informative Einführungen, die jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn stattfinden. Zu ausgewählten Terminen können Sie im Nachgespräch mit dem Dramaturgie-Team und Sänger*innen über die erlebte Vorstellung in den Austausch treten. Die Termine der Nachgespräche finden Sie im Leporello und auf unserer Internetseite.

SOIREEN MIT ÖFFENTLICHER PROBE IM OPERNHAUS:

DER ROSENKAVALIER: 22. SEP. 2026, 17 Uhr

KAIN UND ABEL: 27. OKT. 2026, 17 UHR

HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN: 19. NOV. 2026, 18 UHR

LA PICCOLA CUBANA: 18. JAN. 2027, 18 UHR

DIE VERKAUFTE BRAUT: 18. FEB. 2027, 18 UHR

SIEGFRIED: 24. MRZ. 2027, 18 UHR

MACBETH: 27. APR. 2027, 18 UHR

MADAMA BUTTERFLY: 01. JUN. 2027, 18 UHR

TA NZ

DREI MEISTER WERKE BALLETT BASEL

BELLA FIGURA

Choreografie

Jiří Kylián

Musik

Lukas Foss, Giovanni Battista Pergolesi, Alessandro Marcello, Antonio Vivaldi, Giuseppe Torelli

TERMINE: 10. UND 11. OKT. 2026

OPERNHAUS

THE OLD MAN AND ME

Choreografie

Hans van Manen

Musik

J. J. Cale, Igor Strawinsky, Wolfgang Amadeus Mozart

LE SPECTRE DE LA ROSE

Choreografie

Marco Goecke

Musik

Carl Maria von Weber

Jiří Kylián ist eine der legendären Persönlichkeiten der internationalen Tanzszene. Über drei Jahrzehnte prägte er das künstlerische Profil des Nederlands Dans Theaters, das sich unter seiner Leitung zu einer der besten zeitgenössischen Tanzkompanien der Welt entwickelt hat. Was Kyliáns Choreografien eint, ist ihre schmerzliche Schönheit und eine Leichtigkeit der Bewegungen, die mit tiefer Musikalität, expressiver Emotionalität und ergreifender Innerlichkeit einhergeht. In „Bella Figura“ (1995) unternimmt Kylián eine faszinierende Zeit- und Denkreise, auf der er sich einmal mehr mit grundlegenden Fragen der menschlichen Existenz auseinandersetzt und die festgefahrenen Grenzen zwischen Traum und Realität, zwischen Schein und Sein zu überwinden sucht. Zu einer Mischung aus alter und neuer Musik –Vivaldi, Pergolesi, Lucas Foss – lässt das längst zum Weltrepertoire gehörende Werk atemberaubende Duette, Trios und Quartette zusammenfinden.

Der niederländische Choreograf Hans van Manen verbindet zwei sehr unterschiedliche Musikstücke zu einem sinnlichen, eleganten und komödiantischen Duett miteinander: Zum titelgebenden melancholischen Blues-Song von J.J. Cales und Strawinskys ausgelassener „Circus Polka“ schuf er 1996 den Auftakt zu einem seiner berührendsten Tänze in der langen Liste seiner Meisterwerke. Mit Augenzwinkern betrachtet der erst kürzlich verstorbene Großmeister des zeitgenössischen Balletts in „The Old Man and Me“ das Älterwerden eines Paares, lässt es aber auch gefühlvoll die gemeinsamen Erinnerungen Revue passieren.

Marco Goecke, seit der Spielzeit 25/26 der kreative Kopf des Balletts am Theater Basel, steuert seine Interpretation von „Le Spectre de la Rose“ bei. Bereits mit seiner Uraufführung 1911 avancierte das Werk von Mikhail Fokine zu einem Klassiker, dessen Faszination bis heute nachwirkt. Erzählt wird der poetische Traum eines Mädchens, das vom Geist einer Rose zum Tanz verführt wird. Goeckes Lesart erschafft eine geheimnisvolle Welt voller Liebessehnsucht zur Komposition von Carl Maria von Weber.

DANZA CONTEMPORÁNEA DE CUBA

REVER SIBLE MAMBO 3XXI

REVERSIBLE

Choreografie

Annabelle López Ochoa

Musik

Jean-Claude Kerinec & Staff Elmeddah, Aaron Martin & Machinefabriek, Kroke,

Scanner, Eric Vaarzan Morel

TERMINE: 21. UND 22. NOV. 2026

OPERNHAUS

MAMBO 3XXI

Choreografie

George Céspedes

Musik

Beny Moré, Nacional Electrónica

Zeitgenössische Avantgarde und karibische Sinnlichkeit – eine Ballettkompanie voller Überraschungen – unter diesem Label firmiert die größte Kompanie Kubas. Die Danza Contemporánea de Cuba blickt auf eine über 50-jährige Geschichte zurück. Gegründet wird sie bereits im Jahr von Fidel Castros Revolution. Alle Tänzerinnen und Tänzer sind in der großen Ballett-Tradition Kubas ausgebildet, die sie mit modernen europäischen und lateinamerikanischen Stilen beständig erweitern. Ihr Repertoire ist nicht auf die kubanischen Traditionen beschränkt, es reicht vom Choreografen George Céspedes aus der eigenen Kompanie bis zum Spanier Rafael Bonachela und zum Schweden Mats Ek. In Köln präsentieren sie sich erstmalig mit drei sehr unterschiedlichen Werken.

Den Anfang macht die belgisch kubanische Choreografin Annabelle Lopez Ochoa mit „Reversible“. Dieses Stück führt direkt in den Geschlechterkampf: Männer und Frauen stehen sich wie zwei Stämme gegenüber. Schon die Kleidung stiftet Verwirrung, körperliche Anziehung bringt Unruhe in beide Lager. Nähern sich Einzelne an, reagiert das Kollektiv wachsam – kommentiert, übersteigert, schürt die Spannung oder bremst sie aus. Bei aller choreografischen Freiheit und europäisch geprägten Zeitgenossenschaft greift Annabelle Lopez Ochoa bewusst auf kubanische Bewegungssprache zurück. Seit der Spielzeit 25/26 ist sie im Leitungsteam des Ballet Dortmund, kreiert bereits Werke für mehr als 78 Theater auf der ganzen Welt (u. a. English National Ballet London, Les Grands Ballets Canadiens Montreal, Dutch National Ballet Amsterdam, Joffrey Ballet, Hong Kong Ballet und Dance Theatre of Harlem New York City).

Die zweite Arbeit kommt von George Céspedes, der als einer der Hoffnungsträger des zeitgenössischen kubanischen Tanzes gilt. In „Mambo 3XXI“ bündelt die Truppe schließlich alles, was das kubanische Lebensgefühl ausmacht: artistisch auf höchstem Niveau, feurig, im Spiel zwischen Berührung und Bewegung, Street Dance und Neoklassik im pulsierenden Rhythmus.

George Céspedes studiert Tanz und Choreografie an der Nationalen Tanzschule in Havanna. Nach seinem Abschluss wird er Solotänzer der Kompanie Danza Contemporánea de Cuba. Daneben choreografiert er mehr als zwanzig Stücke, sowohl für die Kompanie als auch für das kubanische Nationalballett. Den dritten Part des Abends werden wir im Laufe der Spielzeit bekannt geben.

NOTTE MORRI CONE

FONDAZIONE NAZIONALE DELLA DANZA

ATERBALLETTO

Choreografie & Regie

Marcos Morau

Musik

Ennio Morricone

Texte

Carmina S. Belda

Sounddesign & zusätzliche Originalmusik

Alex Röser Vatiché, Ben Meerwein

Bühnenbild & Lichtdesign

Marc Salicrú

Kostümbild

Silvia Delagneau

Eine Produktion der Fondazione Nazionale della Danza Aterballetto

Im Auftrag und in Koproduktion des Macerata Opera Festival

Eine Koproduktion des Teatro di Roma, Fondazione I Teatri di Reggio Emilia, Centro Servizi

Culturali Santa Chiara Trento, Centro Teatrale Bresciano, Ravenna Festival, Orchestra Giovanile Luigi Cherubini

TERMINE: 20. UND 21. FEB. 2027

OPERNHAUS

Die Bühne ist dunkel. Ein Beben ist zu spüren. Dann erklingt Musik. Eher eine Collage von verschiedenen Musiken. Eine Mundharmonika. Der kurze Moment einer gepfiffenen Tonfolge. Es ist unverkennbar Musik von Ennio Morricone. Der 2020 in Rom verstorbene Komponist ist vor allem mit Filmmusiken für Klassiker wie „Spiel mir das Lied vom Tod” oder „The Mission” bekannt geworden. Seine unverwechselbaren und eingängigen Kompositionen haben sich längst von ihren Filmen emanzipiert und Ennio Morricone zu einem Weltstar werden lassen.

„Notte Morricone” ist die erste Zusammenarbeit des spanischen Choreografen Marcos Morau mit der zeitgenössischen Tanzkompanie CCN/Aterballetto aus Italien, die das Kölner Tanzpublikum seit 2009 mit unterschiedlichsten Choreografien begeistert. Marcos Morau und seine eigene Kompanie La Veronal wiederum haben mit regelmäßigen Gastspielen in Köln bereits eine große Fangemeinde gewonnen.

„Mit ‚Notte Morricone‘ entfaltet Morau einmal mehr ein eindrucksvolles künstlerisches Spektakel.“ In einer nächtlichen Kulisse entspinnt sich eine atmosphärische Tanzerzählung, die das Publikum auf eine Reise in Ennio Morricones Leben, Werk und Gedanken mitnimmt. Sein musikalisch so facettenreiches Universum bildet den klanglichen Raum der ‚Nacht des Künstlers‘. Arrangiert hat die Musik Maurizio Billi, ein alter Freund Morricones. Die „Notte Morricone” könnte eine ruhelose Nacht im Leben des Komponisten sein, bei Aufnahmen im Tonstudio, vor Noten und Notizen in der Einsamkeit seines Arbeitszimmers. Sie könnte auch ein Traum sein, in dem Grenzen zwischen Zeit und Raum, zwischen Film und Leben, Gegenwart und Vergangenheit verschwimmen. Das wunderbare Aterballetto-Ensemble führt mal in sanften Duett-Begegnungen, mal kraftvoll im Ensemble durch die Szenen und Dimensionen dieser surrealen, cineastisch anmutenden Theaternacht. Die für Marcos Morau charakteristische Erzählweise setzt sich in der Bewegungssprache der 16 Tänzer*innen fort. Wie durch unsichtbare Fäden gelenkt, folgen ihre Körper den Rhythmen und Melodien der Musik Morricones.

Dieser große Tanztheaterabend ist eine Verbeugung vor dem musikalischen Erbe einer außergewöhnlichen Persönlichkeit. Voller Liebe für Details und Freude an Kuriosität berührend und bildgewaltig.

DIDO & AENEAS SASHA WALTZ

CHOREOGRAPHISCHE OPER

Oper in drei Akten mit einem Prolog

Text von Nahum Tate nach dem 4. Gesang der Aeneis von Vergil

Musik von Henry Purcell

Uraufführung Grand Théâtre de Luxembourg 29. Januar 2005

Choreografie & Regie

Sasha Waltz

Musikalische Leitung

Christopher Moulds

Musikalische Einstudierung, Rekonstruktion

Attilo Cremonesi

Bühne

Thomas Schenk / Sasha Waltz

Kostüme

Christine Birkle

Licht

Thilo Reuther

Dramaturgie

Jochen Sandig, Yoreme Waltz

GESANG

Dido

Natalia Skrycka

Aeneas

Gyula Orendt

Belinda

Aphrodite

Patoulidou

Second Woman

Jingjing Xu

Sorceress

Hanseong Yun

First Witch / A Sailor

Junho Hwang

Second Witch / Spirit

Álvaro Diana

PREMIERE: 14. UND 15. JUL. 2027

OPERNHAUS

TANZ

Dido

Michal Mualem, Clémentine Deluy

Aeneas

Virgis Puodziunas

Train of Aeneas

Sebastian Abarbanell, Pablo von Sternenfels

Belinda

Sasa Queliz

Second Woman

Maria Marta Colusi

Narrator

Peggy Grelat-Dupont

Sorceress

László Sandig, Gyung Moo Kim

First Witch / A Sailor

Takako Suzuki

Second Witch / Spirit

Sean Nederlof

Repetition

Michal Mualem, Jiří Bartovanec, Maria Marte Colusi

Vocalconsort Berlin

Akademie für Alte Musik Berlin

Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests und der Akademie für Alte Musik Berlin

in Koproduktion mit der Staatsoper Unter den Linden, Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg und Opéra

National de Montpellier

Mit freundlicher Unterstützung der Zurich Gruppe Deutschland

Henry Purcells berühmteste Oper erzählt von der karthagischen Königin Dido und dem trojanischen Prinzen Aeneas, deren Liebe durch die sich ankündigende Feindschaft ihrer beiden Reiche tragisch verhindert wird. Als erste unter den modernen Interpret*innen dieser Oper entwickelte Sasha Waltz aus deren vielschichtiger Gefühlswelt ein choreografisches Werk, das die Sänger*innen in tänzerische Prozesse involviert und somit Tanz und Oper zu einer einzigen Kunstform verschmelzen lässt. Um die innere Zerrissenheit der beiden Liebenden zu veranschaulichen, besetzt Sasha Waltz der Dido mit zwei Tänzer*innen, die unterschiedliche Gefühlsregungen synchron zum Ausdruck bringen. Sie entwickelte diese erste ihrer choreografischen Opern im Jahr 2005 gemeinsam mit 12 Tänzer*innen ihres Ensembles sowie 51 Musiker*innen, Chorist*innen und Vokalsolist*innen. „Dido & Aeneas“, ein Werk um den Mythos von Flucht, Vertreibung und Liebe in Zeiten des Krieges wird seit der Premiere 2005 auf unzähligen Gastspielen weltweit gefeiert und wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, diese Produktion nach Köln zu holen.

SASHA WALTZ studiert Tanz und Choreografie in Amsterdam und New York. Gemeinsam mit Jochen Sandig gründet sie 1993 „Sasha Waltz & Guests“ und 1996 die Berliner „Sophiensæle“. Von 2000 bis 2004 gehört sie zur Künstlerischen Leitung der Schaubühne Berlin, wo u. a. ihre „Körper“-Trilogie entsteht. 2004 macht sich die Choreografin erneut unabhängig und produziert seither zahlreiche choreografische Arbeiten. Für ihre Arbeit wird Sasha Waltz mehrfach ausgezeichnet, unter anderem im Jahr 2011 mit dem „Bundesverdienstkreuz am Bande“ der Bundesrepublik Deutschland und 2021 mit dem „Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres“. Seit Juni 2013 ist sie Mitglied der „Akademie der Künste, Berlin“. 2024 wird Sasha Waltz mit dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet. In Köln ist die Kompanie seit 2011 regelmäßig zu Gast und mit Arbeiten wie „Körper“, „Sacre“, „Kreatur“, „In C“ und zuletzt mit „Beethoven 7“ dem Kölner Tanzpublikum wohl bekannt.

KIN DER OPER

PHILIPP MATTHIAS KAUFMANN

DER KÖNIG VERSCHENKT WAS

AUFTRAGSWERK DER KINDEROPER KÖLN

Musik von Philipp Matthias Kaufmann

Libretto von Martin Baltscheit

Für alle ab 6

Musikalische Leitung

Rainer Mühlbach / Bradley Wood

Inszenierung

Brigitta Gillessen

Bühne & Kostüme

Jens Kilian

Kampfchoreografie

Thomas Ziesch

Licht

Nicol Hungsberg

Dramaturgie

Stephan Steinmetz, Frederike

Prick-Hoffmann

URAUFFÜHRUNG: 10. OKT. 2026

KINDEROPER

Jeannette

Laura Kriese

Louis Geonmuk Lim / Wesley Harrison

Claire

Lana Westendorf / Alina König Rannenberg

König Detlef

Ferhat Baday / Christoph Seidl

Königin Elisabeth aus dem Süden

Lena Geiger / Maike Raschke

König Friedrich aus dem Westen Wonjun Kim

König Günther aus dem Osten Wolfgang Stefan Schwaiger / KS Miljenko Turk

Fotograf / Diener / Tod

KS Dalia Schaechter / Anna Kelly

Gürzenich-Orchester Köln

Statisterie der Oper Köln

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse KölnBonn, der Kreissparkasse Köln und der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland sowie der Hans und Marlies Stock-Stiftung

WEITERE VORSTELLUNGEN: 11., 14., 15., 17., 18., 20., 21., 25., 30. OKT., 04., 05., 06., 07., 09., 10., 12., 15., 19., NOV., 01., 09., 10., 11., 14., 15., 18., 21., 27., 29., 30. DEZ. 2026 UND 02. JAN. 2027

Es war einmal … ein König, und er hatte drei Kinder. Im Königreich wurde seit jeher die Regentschaft an den Sohn oder die Tochter vererbt, der oder die dem König am besten dafür geeignet schien. Als Zeichen der Herrschaft gilt ein Ring, den der König vor seinem Tod zu übergeben hat.

Als der alte König erfährt, dass er bald sterben muss, kann er sich nicht entscheiden, welchem seiner drei Kinder er den Ring übergeben soll. Er liebt sie alle gleich: Jeannette und Louis und Claire. Der König beschließt, von dem Ring zwei identische Kopien anfertigen zu lassen, und schenkt jedem seiner Kinder einen Ring. Nach dem Tod des Königs erhebt Jeannette Anspruch auf die Krone. Louis protestiert, auch er kann einen Ring vorweisen, als Beweis, dass er der rechtmäßige König sei. In den Streit der beiden tritt Claire, die ebenfalls ihren Ring vorzeigt. Die Geschwister geraten in einen Kampf. Die Könige der benachbarten Länder nutzen die Gelegenheit, um das Königreich in ihren Besitz zu bekommen. Wie die Geschwister aus dieser scheinbar ausweglosen Lage herauskommen, erzählt diese Oper für alle ab 6 Jahren.

Ausgangspunkt für diese Auftragsoper ist die Ringparabel, wie sie bereits von Giovanni Boccaccio in seiner Novellensammlung „Decamerone“ aufgenommen und von Gotthold Ephraim Lessing als zentraler Kern in sein Drama „Nathan der Weise“ integriert wurde.

Der Kölner Komponist Philipp Matthias Kaufmann schreibt Stücke für Besetzungen von Kammermusik bis Orchester. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Entwicklung von Werken für Kinder- und Familienkonzerte. So hat er zum Beispiel seit 2009 die ersten drei Stücke für das jährliche Kölner „Singen mit Klasse“ geschrieben. Der Librettist Martin Baltscheit ist Schriftsteller, Illustrator, Schauspieler und Regisseur. Seit 2014 schreibt er Kinderbücher, die er oft auch selbst illustriert. Für „Nur 1 Tag“ erhielt er den Kinder- und Jugendhörbuchpreis. Es folgten u. a. „Löwenfreunde leben länger“, „Tschiep!“ sowie „Der einsamste Wal der Welt“. Sein Buch „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und im Auftrag der Kinderoper Köln von Johannes Wulff-Woesten vertont (Uraufführung 2021).

DAS GRAND HOTEL DER GEFÜHLE

AUFTRAGSWERK DER KINDEROPER KÖLN

Nach dem Buch von Lidia Branković

Mit Musik von Georges Bizet, Giuseppe Verdi, Wolfgang Amadeus Mozart, Gioacchino Rossini, Maurice Ravel u. a.

Orchesterarrangements von Heribert Feckler

Libretto von Brigitta Gillessen

Für alle ab 5

Musikalische Leitung

Samuel Hogarth

Inszenierung

Natalija Stanković, Katja Fischer

Bühne & Kostüme

Ute Lindenbeck

Licht

Niklas Schmutzer

Dramaturgie

Frederike

Prick-Hoffmann

URAUFFÜHRUNG: 03. APR. 2027

KINDEROPER

Die Hoteldirektorin

Maike Raschke

Freude

Laura Kriese / Elena Plaza Cebrián

Traurigkeit

Wesley Harrison / Shunyao Li

Wut

Lana Westendorf / Alina König Rannenberg

Dankbarkeit

Frederik Schauhoff / Tobias Lusser

Weitere Gefühle

Kinderchor

Gürzenich-Orchester Köln

Eine Kooperation mit down-syndrom Köln e.V.

Willkommen im Grand Hotel der Gefühle! Die Hoteldirektorin freut sich über jedes Gefühl, das hier einkehrt. Denn je mehr verschiedene Gefühle zu Gast sind, desto aufregender ist es im Grand Hotel. Doch manche Gefühle können anstrengend sein: Die Wut braucht viel Platz und benötigt immer das größte Zimmer. Die Traurigkeit überschwemmt das ganze Badezimmer mit ihren Tränen. Zum Glück kommt auch die Liebe zu Besuch und bringt Freude und Lachen mit.

Mit Musik aus allen Epochen werden die Emotionen auf der Opernbühne lebendig, denn auch die Oper ist eine Art Grand Hotel, in dem alle Gefühle den Raum bekommen, den sie brauchen.

Mit einem inklusiven Kinderchor und Solist*innen des Internationalen Opernstudios und der Kinderoper entsteht aus dem Bilderbuch von Lidia Branković eine vielfältige und poetische Bühnenerzählung mit Musik.

Lidia Branković, geboren und aufgewachsen in Berlin, erhielt 2022 ihren Abschluss in visueller Kommunikation an der FH-Potsdam und arbeitet als Autorin und Illustratorin. Ihr erstes Bilderbuch, „Das Grand Hotel der Gefühle“ wurde ein internationaler Erfolg und in mehr als 20 Sprachen übersetzt.

IGOR

STRAWINSKY

DIE NACHTI GALL

Musik von Igor Strawinsky

Libretto von Stepan Stepanowitsch Mitussow nach dem Märchen „Des Kaisers Nachtigall“ von Hans Christian Andersen in einer Bearbeitung der Kompositionsklasse Manfred Trojahn

Für alle ab 6

Musikalische Leitung

Rainer Mühlbach

Inszenierung

Beka Savić

Bühne

Céline Demars

Kostüme

Selena Orb

Licht

Michael Haberkorn / Andreas Grüter

Dramaturgie

Tanja Fasching

Die Nachtigall

Giulia Montanari /

Alina König Rannenberg

Der Kaiser

Tobias Lusser

Der Tod

Laura Kriese / Anna Kelly

Der Fischer / Erster Japanischer Gesandter

John Heuzenroeder / Dmitry

Ivanchey / Wesley Harrison

Die Köchin

Maike Raschke / Lana Westendorf

Der Kammerherr

Friedemann Gottschlich / Frederik Schauhoff

Der Höfling

Rhydian Jenkins

Der Bonze

Ferhat Baday / Noah Mond

Zweiter Japanischer Gesandter

Julian Schulzki

Gürzenich-Orchester Köln

Mit freundlicher Unterstützung von ergobag (FOND OF GmbH)

WIEDERAUFNAHME: 27. MAI 2027

KINDEROPER

WEITERE VORSTELLUNGEN: 28., 30. MAI, 03., 04., 05., 09., 10., 13., 15., 22., 24., 25., 28., 29., 30. JUN. UND 06., 10., 13., 14., 15., 18. JUL. 2027

Ein Fischer denkt des Nachts an den Gesang der Nachtigall, der ihn alles andere vergessen lässt. Als die Nachtigall erscheint, verzaubert sie ihn mit ihrem Lied. In der Nacht ist auch eine Gesandtschaft unterwegs, die vom Kaiser geschickt wurde, um die Nachtigall an den kaiserlichen Hof zu holen. Die Nachtigall nimmt die Einladung des Kaisers an und erscheint vor seinem Thron. Der Kaiser hat noch nie etwas Schöneres gehört als den Gesang der Nachtigall, der ihn all seine Sorgen vergessen lässt.

Am nächsten Tag kommen zwei japanische Gesandte an den Hof, die dem Kaiser eine mechanische Nachtigall schenken. Alle sind von dieser Maschine begeistert, und die echte Nachtigall fliegt fort.

Viele Wochen später liegt der Kaiser im Sterben. Der Tod höchstpersönlich erscheint ihm, und der Kaiser ruft nach Musik, um die düstere Erscheinung zu vertreiben. Nur die Nachtigall hört die Rufe des Kaisers und siegt über den Tod.

Diese poetische Oper begleitet die Kinderoper Köln seit ihrer Gründung: Zur Eröffnung im Jahr 1996 wurde sie von der Kompositionsklasse von Manfred Trojahn in eine kammermusikalische Fassung gebracht. In dieser Inszenierung erlebte das Werk viele erfolgreiche Aufführungen vor dem jungen Kölner Publikum. 2015 gab die Kinderoper dann eine Neuinszenierung in Auftrag, die bis heute verzaubert.

MARLA, DIE MAIFLIEGE RALF GSCHEIDLE

Musik von Ralf Gscheidle

Libretto von Brigitta Gillessen

Für alle ab 3 Jahren

Inszenierung

Brigitta Gillessen

Ausstattung

Ute Lindenbeck

Dramaturgie

Tanja Fasching

Marla, die Maifliege

Laura Kriese / Anna Kelly

Libelle / Nashornkäfer / Bärtierchen / Unbekannte Spezies

Maike Raschke / Lana Westendorf

MOBILE KINDEROPER (WIEDERAUFNAHME: 03. NOV. 2026)

Zwei Maifliegen

Daniela Bock (Violoncello), Ralf Gscheidle (Akkordeon)

TERMINE FÜR KITAS UND WOHNEINRICHTUNGEN FÜR SENIOR*INNEN ÜBER THEATERPAEDAGOGIK@BUEHNEN.KOELN

Nur einen Tag hat Marla, die Maifliege (auch Eintagsfliege genannt) zu leben. Und sie will von der Welt möglichst viel entdecken und lernen! Sie macht sich auf die Reise und trifft dabei auf verschiedene Insekten: die schöne Libelle, den dichtenden Nashornkäfer, das winzig kleine Bärtierchen, das aber Superkräfte besitzt, und zuletzt auf eine Spezies, die noch keinen Namen trägt. Von jedem Insekt lernt Marla etwas dazu. Als sie zurückkehrt zu den anderen Maifliegen, kann sie auf ein reiches und erfülltes Leben zurückschauen.

Mit dieser mobilen Oper kommt die Kinderoper in Kitas und Wohneinrichtungen für Erwachsene (mit und ohne Demenz und Behinderungen) in und rund um Köln und bringt fröhliche Musik, fantastische Kostüme und eine packende Geschichte mit.

ALLES, WAS KLINGT

OPER FÜR DIE ALLERKLEINSTEN

Für Kinder unter 3 Jahren mit Begleitung

Vom Knistern und Knacken über Klopfen und Klingen – eine Welt der Rhythmen, Geräusche und Klänge eröffnet sich diesmal für das allerjüngste Opern-Publikum. In der 30-minütigen Mini-Oper können Babys und Kleinkinder gemeinsam mit ihren Begleitpersonen in einen Raum voller Musik eintauchen. Aus nächster Nähe und von allen Seiten erleben sie Musiker*innen und Sänger*innen, die mit ihnen direkt interagieren. Musik, Gesang, Schauspiel, Instrumente und verschiedene Materialien verschmelzen dabei zu lebendigen Ausdrucksformen, die ganz ohne gesprochene Sprache auskommen.

Es singen und spielen Mitglieder des Opernensembles sowie des GürzenichOrchesters. Die Oper richtet sich sowohl an Familien als auch an Kita-Gruppen.

PREMIERE: 23. JAN. 2027

THEATERRAUM OPER.STADT.SCHULE

WEITERE VORSTELLUNGEN: 23., 28., 29. JAN. UND 15., 16., 19. APR. 2027

OPER. STADT. SCHULE

KITAS & SCHULEN

RUND UM DEN VORSTELLUNGSBESUCH

Ein Opernbesuch ermöglicht neue Eindrücke und Emotionen – es lohnt sich, davor oder danach tiefer in das Stück einzusteigen. Für Gruppen und Klassen können Sie – nach Verfügbarkeit und kostenfrei – folgende Zusatzangebote buchen:

Pädagogisches Begleitmaterial

Dort finden Sie kompakt aufbereitete Hintergrundinformationen zu ausgewählten Stücken sowie praktische Anregungen für Unterricht oder Gruppenalltag. Verständlich, anregend und direkt nutzbar.

Einführungsworkshop

Zur Vertiefung lernt Ihre Gruppe im Vorfeld das Stück, die Figuren, die Musik und die zentralen Themen der Oper anhand vieler spielerischer Methoden kennen. Die Workshops finden im Opernhaus oder in unseren Workshopräumen statt und dauern zwei Stunden (Kinderoper) oder drei Stunden (Oper).

Probenbesuch & „Meet and Greet“

Werfen Sie einen Blick dorthin, wo die Magie entsteht: Ein Probenbesuch eröffnet faszinierende Einblicke hinter die Kulissen. Oder Sie kommen nach der Vorstellung mit Beteiligten der Produktion ins Gespräch – ein „Meet and Greet“ voller persönlicher Eindrücke, Fragen und Geschichten.

„NEULAND“ FORTBILDUNG FÜR

PÄDAGOG*INNEN

In Kooperation mit dem Schauspiel Köln

In dieser Fortbildung betreten wir gemeinsam Neuland und treffen uns zum Ausprobieren, Experimentieren und Fragen stellen. Aktuelle Inszenierungen aus unseren Häusern, ästhetische Formen oder (musik-)theaterpädagogische Strategien können als Themengrundlage dienen.

Der Workshop dauert drei Stunden und endet mit einer Materialsammlung für die direkte Umsetzung im Unterricht.

TERMINE: werden im Laufe der Spielzeit über den Newsletter von Oper.Stadt.Schule veröffentlicht

ORT: Workshopraum Oper.Stadt.Schule

KOSTEN: 10 €

TICKETS: über den Kartenservice der Bühnen Köln

PROJEKTE & FÜRANGEBOTE KITAS

MOBILE OPER

„MARLA, DIE

MAIFLIEGE“

Ab 3 Jahren

In diesem Jahr bringen wir die erfolgreiche Produktion „Marla, die Maifliege“ von Ralf Gscheidle und Brigitta Gillessen zu Ihnen in die Einrichtung. Marla ist eine Maifliege – eine Eintagsfliege. Sie weiß jedoch nicht, wie kurz ihr Leben sein wird. Neugierig und voller Entdeckungsfreude macht sie sich auf den Weg, die Welt kennenzulernen, und begegnet dabei vielen Figuren, die ihre Reise bereichern und prägen. Nähere Informationen zum Stück auf Seite 110.

TERMINE UND AUFFÜHRUNGSBEDINGUNGEN: theaterpaedagogik@buehnen.koeln

ORT: in Ihrer Einrichtung

KOSTEN: 280 € für max. 70 Zuschauer*innen

DAUER: circa 30 Minuten

Ich bin mit Marla geflogen, echt!

Emil, 5 Jahre

„ALLES, WAS KLINGT“ OPER FÜR DIE ALLERKLEINSTEN

Für Kinder unter 3 Jahren mit Begleitung

Vom Knistern und Knacken über Klopfen und Klingen – eine Welt der Rhythmen, Geräusche und Klänge eröffnet sich diesmal für unser jüngstes Opern-Publikum. In magischen 30 Minuten erleben sie unsere Musiker*innen und Sänger*innen aus nächster Nähe, die mit ihnen direkt interagieren.

Weitere Informationen finden Sie auf Seite 111.

„KITA GOES OPERA“

Ab 4 Jahren

In einem Zeitraum von vier Wochen gestalten wir abwechslungsreiche Kreativ-Einheiten mit den Kindern in der Oper und in Ihrer Einrichtung. Wir schlüpfen in die Rollen aus dem Stück „Marla, die Maifliege“, schauen hinter die Kulissen der Oper und entwickeln ein eigenes künstlerisches Projekt. Das kann eine Szene, ein Bühnenbildmodell, ein Musikstück oder ein ganz freies Werk sein. Das Ergebnis wird dem Team der Kinderoper am Tag der Vorstellung präsentiert.

TERMINE: 4 Workshops nach Vereinbarung

ORT: in Ihrer Kita und im Opernhaus

KOSTEN: die Projektkosten sind im Buchungspreis der mobilen Oper enthalten

„UNISONO“

EIN GENERATIONENVERBINDENDES PROJEKT

Für Kinder im Vorschulalter und Senior*innen mit und ohne Demenz

„Unisono“ lädt zwei Generationen ein, die selten miteinander in Kontakt kommen: Vorschulkinder und Senior*innen – mit und ohne Demenz. Über zwei Monate treffen wir uns in Ihrer Einrichtung und stellen das gemeinsame Singen, Musizieren, Tanzen und Theaterspielen in den Mittelpunkt. Ganz im Kontext der Oper „Marla, die Maifliege“. Dabei entstehen Begegnungen, die Generationen verbinden und neue Energie freisetzen. Der Vorstellungsbesuch in der Einrichtung bildet den Abschluss des Projekts.

TERMINE: 6 Workshops nach Vereinbarung

ORT: in Ihrer Einrichtung

KOSTEN: die Projektkosten sind im Buchungspreis der mobilen Oper enthalten

PROJEKTE & ANGEBOTE

FÜR SCHULEN

POWER UP!

DAS DEMOKRATIE-FESTIVAL

Ab Klasse 8

In einer Zeit, in der das Fundament unserer Gesellschaft herausgefordert wird, verwandelt sich die Kölner Oper eine Woche lang in ein lebendiges Labor der politischen Teilhabe: Als thematische Vertiefung und Ergänzung zur Uraufführung von „Der König verschenkt was“ laden wir Sie mit Ihren Schulklassen, Familien und alle anderen Interessierten zur Demokratie-Woche ein. Rund um die Oper und Kinderoper können Sie an einer Bandbreite von Formaten und gemeinschaftsstiftenden Aktionen teilnehmen, von Podiumsdiskussionen über Lesungen, partizipativen Kunst-Aktionen, Community Music bis hin zu Planspielen und praktischen Demokratie-Workshops, die in Kooperation mit dem Schauspiel Köln, dem NS-Dok Köln, der Offenen Jazz Haus Schule, Children for a better World und zahlreichen weiteren Kooperationspartnern aus der Stadtgesellschaft durchgeführt werden.

Schulklassen können sowohl im Rahmen einer Projektwoche mitwirken als auch nur an Einzelveranstaltungen teilnehmen.

TERMINE: 15.–20. NOV. 2026

Das genaue Programm wird auf www.oper.koeln veröffentlicht.

Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse KölnBonn

OPERATORS –JUNGE IDEEN FÜR GROSSE BÜHNEN

Von 9 bis 15 Jahren

Die Operators sind eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen, die sich regelmäßig trifft und die unsere Oper – vom Programm bis zur Foyergestaltung – genau unter die Lupe nimmt. Sie diskutieren, was ihnen an unserer Oper gefällt und was ihnen noch fehlt. Sie überlegen sich neue Dinge und probieren sie gemeinsam aus, damit wir Oper zu einem noch spannenderen Ort für junge Menschen machen können.

Ihr wollt mitmachen? Dann schreibt uns, was ihr bei uns unter die Lupe nehmen würdet und schickt uns euren Lieblingswitz.

ANMELDUNG: theaterpaedagogik@buehnen.koeln

TERMINE: jeden zweiten Dienstag im Monat von 16.00 bis 17.30 Uhr, Zusatztermine nach Vereinbarung

ORT: Theaterraum Oper.Stadt.Schule, Glockengasse 37–39

KOSTENFREI

Wie gut so ein Orchester direkt in der ersten Probe klingt – das ist krass!

Luis, 14 Jahre

CRASHKURS OPER

In Kooperation mit dem Gürzenich-Orchester Köln

Ab Klasse 8

Ein intensiver Einstieg für Klassen ohne oder mit wenig Opernerfahrung: Nach einer aktiven Einführung sitzt ihr mitten im Orchester und erlebt eine Probe aus nächster Nähe. Anschließend lernt ihr die Figuren und die Opernhandlung in einem szenischen Workshop kennen – unmittelbar, praktisch und zugänglich.

TERMINE: HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN 29., 30. OKT. 2026 (für Jugendzentren)

DIE ZAUBERFLÖTE 01. DEZ. 2026

MACBETH 16. APR. 2027

MADAMA BUTTERFLY 11., 12. MAI 2027 jeweils von 08.45 bis 12.30 Uhr

ORT: Orchesterprobenzentrum der Bühnen Köln, Stolberger Straße 3

KOSTENFREI

ANMELDUNG: bis zum 15. SEP. 2026

über www.guerzenich-orchester.de/de/fuer-alle/kitas-schulen Die Teilnahme wird verlost. Der Opernbesuch kann separat hinzugebucht werden.

PROJEKTE & FÜRANGEBOTE SCHULEN

PODCAST „STAGEVIBES“

Ab Klasse 8

Egal, ob du gerade im Bus sitzt, auf der Couch chillst oder beim Joggen unterwegs bist: Wir bringen dir Oper direkt auf die Kopfhörer. In fünf Episoden pro Spielzeit werfen wir einen unkonventionellen Blick auf ausgewählte Opernstücke. 25 kurzweilige Minuten versorgen dich mit Infos zum Opernstück, geben dir Einblicke hinter die Kulissen und beinhalten Insider-Infos aus der Welt des Musiktheaters. Überall dort, wo es Podcasts gibt!

NEUE FOLGEN: DER ROSENKAVALIER HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN MY FAIR LADY MACBETH MADAMA BUTTERFLY

Mit freundlicher Unterstützung des Kuratoriums der Oper Köln

Ich war länger nicht in der Oper, weil ich den Zugang häufig nicht finde. Jetzt habe ich wirklich Lust und das Gefühl, so richtig vorbereitet zu sein.

Julu, 25 Jahre

SCHULABONNEMENT

Ein Jahr, drei Opernbesuche, umfangreiche Begleitangebote, ein Preis – das ist unser Schulabonnement. Als Lehrende wählen Sie für sich und Ihre Schüler*innen drei Stücke an drei Terminen aus und teilen uns diese bis zum 19. Oktober 2026 mit (Herbstferienbeginn).

TERMINE UND RAHMENBEDINGUNGEN: theaterpaedagogik@buehnen.koeln

KOSTEN: Das Schulabonnement kann ab einer Gruppengröße von zehn Personen gebucht werden. Schüler*innen zahlen pro Abonnement 24 €. Pro 10 Schüler*innen-Abos erhält eine Lehrperson ein Freiabo (mindestens aber zwei Freiabos). Weitere Begleitpersonen (z. B. Eltern, zusätzliche Lehrkräfte) zahlen 48 € als Begleitabonnement.

FAMILIEN

„ALLES, WAS KLINGT“ OPER FÜR DIE ALLERKLEINSTEN

Für Kinder unter 3 Jahren mit Begleitung

Vom Knistern und Knacken über Klopfen und Klingen - eine Welt der Rhythmen, Geräusche und Klänge eröffnet sich diesmal für unser jüngstes Opern-Publikum. In magischen 30 Minuten erleben Sie mit Ihren Babys oder Kleinkindern unsere Musiker*innen und Sänger*innen aus nächster Nähe, die mit Ihnen direkt interagieren.

Weitere Informationen finden Sie auf Seite 111.

FAMILIENFÜHRUNGEN

Ab 5 Jahren

Entdecken Sie als Familie die faszinierende Welt hinter den Kulissen der Oper Köln. Bei unseren Führungen öffnen wir Räume, die dem Publikum sonst verborgen bleiben und geben Einblicke in den Alltag eines großen Opernhauses.

TERMINE:

07. NOV. 2026, 18. APR. 2027 jeweils 12.00 bis 13.00 Uhr

18., 25. OKT. 2026, 25. APR., 05., 13., JUN. und 10. JUL. 2027

jeweils 14.00 bis 15.00 Uhr

TREFFPUNKT: Foyer Opernhaus

KOSTEN: 6 € (ermäßigt 4 €)

TICKETS: über den Kartenservice der Bühnen Köln

EINFÜHRUNG UND PUBLIKUMSGESPRÄCH

WHOOSH & Plausch am Bühnenrand

Vor der Vorstellung in die Rollen der Opernfiguren schlüpfen und die Handlung der Oper in nur 30 Minuten szenisch durchspielen: Das ist unser WHOOSH! Bleiben Sie im Anschluss an die Vorstellung auf einen „Plausch am Bühnenrand“ und kommen Sie mit unseren Ensemblemitgliedern ins Gespräch.

TERMINE:

DER KÖNIG VERSCHENKT WAS

18. OKT. 2026, 10.30 Uhr WHOOSH

25. OKT. 2026, 10.30 Uhr WHOOSH

07. NOV. 2026, 14.00 Uhr WHOOSH

GRAND HOTEL DER GEFÜHLE

18. APR. 2027, 14.00 Uhr WHOOSH

25. APR. 2027, 10.30 Uhr WHOOSH

DIE NACHTIGALL

05. JUN. 2027, 10.30 Uhr WHOOSH

13. JUN. 2027, 10.30 Uhr WHOOSH

10. JUL. 2027, 10.30 Uhr WHOOSH

ORT: WHOOSH im Erfrischungsraum Opernhaus

Der „Plausch am Bühnenrand“ findet im Anschluss an diese Vorstellungen statt.

KOSTENFREI

OHNE ANMELDUNG

JUGENDLICHE & ERWACHSENE

MUSIKTHEATERLABOR

Ab 16 Jahren

Mit unseren Musiktheaterlaboren laden wir zum aktiven Theaterspiel und Musikmachen ein. In Anlehnung an zwei Inszenierungen des Spielplans könnt ihr unter professioneller Anleitung eigene Bühnenerfahrungen sammeln, euch ausprobieren und kreativ forschen – ganz ohne Produktionsstress. Für alle Menschen aus der Stadtgesellschaft.

TERMINE:

HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

03., 10., 17., 24. NOV. und 01. DEZ. 2026 von 19.00 bis 21.00 Uhr Vorstellungsbesuch: 10. DEZ. 2026, 19.30 Uhr

MADAMA BUTTERFLY

25. MAI, 01., 08., 15. und 22. JUN. 2027 von 19.00 bis 21.00 Uhr Vorstellungsbesuch: 01. JUL. 2027, 19.30 Uhr

ORT: Theaterraum Oper.Stadt.Schule

KOSTEN: 40–80 € , Vorstellungsbesuch inklusive

TICKETS: über den Kartenservice der Bühnen Köln

THEATERWORKSHOPS

Ab 18 Jahren

Dieses Format eröffnet einen spielerischen Zugang zur Oper: improvisieren, ausprobieren, reflektieren – ganz ohne Vorkenntnisse. Jede Einheit widmet sich einem anderen Werk und führt schrittweise in die Themen und Musik der jeweiligen Oper ein. Gemeinsam mit der Dramaturgie der Oper. Für Opernneulinge und alte Hasen.

TERMINE: jeweils 18.30 bis 21.00 Uhr

HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN 19. NOV., 09. DEZ. 2026

MY FAIR LADY 03. MRZ., 22. APR. 2027

MACBETH 27. APR. 2027

RUSALKA 11. MAI 2027

MADAMA BUTTERFLY 02. JUN., 17. JUN. 2027

ORT: Erfrischungsraum Opernhaus

KOSTEN: 10 €. Der Vorstellungsbesuch kann separat hinzugebucht werden.

TICKETS: über den Kartenservice der Bühnen Köln

Es war cool, mal echte Requisiten anfassen zu dürfen – die Fake-Nudeln haben mir am besten gefallen!

Theo, 11 Jahre

NEU: „FÜHRUNGEN MIT ALLEN SINNEN“

Ab 6 Jahren

Für Menschen mit und ohne Behinderung

Bei unseren „Führungen mit allen Sinnen“ laden wir euch und Sie zum Hören, Riechen, Sehen, Anfassen und Schmecken ein. Und lernen so unser Opernhaus mit ganz neuen Eindrücken kennen: Wie klingt es im Opernhaus? Wie fühlt sich ein Kostüm an? Wie riecht Bühnennebel?

Wir sprechen Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen an. Bitte beachten Sie die Hinweise zum jeweiligen Termin. Auch für Schulgruppen geeignet.

TERMINE: über die Website oder unseren Newsletter.

TICKETS (kostenfrei): über den Ticketservice der Bühnen Köln

Mit freundlicher Unterstützung der Kämpgen-Stiftung und des Kuratoriums der Oper Köln

PODCAST „STAGEVIBES“

25 knackige Minuten Oper mit Infos zum Stück, Backstage-Einblicken und Künstler*innenstimmendas gibt es im Podcast „StageVibes“.

Nähere Informationen auf Seite 120.

Mit freundlicher Unterstützung des Kuratoriums der Oper Köln

SENIOR* INNEN

„UNISONO“

EIN GENERATIONENVERBINDENDES PROJEKT

Für Kinder im Vorschulalter und Senior*innen mit und ohne Demenz

Über mehrere Wochen begegnen sich Vorschulkinder und Senior*innen mit und ohne Demenz.

Nähere Informationen zum Projekt auf Seite 117.

Die Kinder singend in Interaktion mit den Senior*innen zu sehen, das habe ich so noch nie erlebt! So voller Energie und Freude!

Uwe, Erzieher

MOBILE OPER

„MARLA, DIE MAIFLIEGE“

Für Wohneinrichtungen für Erwachsene

In diesem Jahr bringen wir die erfolgreiche Produktion „Marla, die Maifliege“ von Ralf Gscheidle und Brigitta Gillessen zu Ihnen in die Wohneinrichtung. Nähere Informationen zum Stück auf Seite 110.

„OPER FÜR JUNG UND ALT“

Opernbesuche für Menschen mit Demenz Menschen mit Demenz sowie anderen kognitiven Erkrankungen oder 'Behinderungen heißen wir in unseren ca. 70-minütigen Produktionen der Kinderoper Köln herzlich willkommen. Sie sitzen ganz nah am Bühnengeschehen und unser Ensemble ist auf Ihre Reaktionen eingestellt. Die Vorstellungen finden wochentags um 11.30 Uhr statt – gemeinsam mit vielen jungen Besucher*innen. So wird Ihr Opernbesuch zu einem Erlebnis für Jung und Alt!

WORKSHOP

Möchten Sie Ihre Gruppe auf den Opernbesuch vorbereiten oder das Erlebte anschließend vertiefen? Dann buchen Sie einen kostenfreien Workshop. Wir kommen zu Ihnen in die Einrichtung, musizieren und singen gemeinsam und nähern uns dem Stück mit vielen Sinnen. Für altersgemischte Gruppen – etwa Kinder und Senior*innen – bieten wir einen generationenverbindenden Workshop an.

TERMINE: wochentags um 11.30 Uhr, außer an Feiertagen

TICKETS: gruppen@buehnen.koeln

KONTAKT OPER.STADT.SCHULE

E-MAIL: theaterpaedagogik@buehnen.koeln

TELEFON: 0221 221 28384

POSTANSCHRIFT: Offenbachplatz, 50667 Köln

BÜROADRESSE & WORKSHOPRÄUME: Glockengasse 37–39, 50667 Köln, 3. OG (barrierefrei für Rollstuhlnutzer*innen)

NEWSLETTER: Bleiben Sie auf dem neuesten Stand! Anmeldung unter: www.oper.koeln/newsletter

MIT ARBEI TENDE

EN SEM BLE

Insik Choi
Christoph Seidl
KS Miljenko Turk
KS Dalia Schaechter
Tijl Faveyts
Claudia Rohrbach
Lucas Singer
Giulia Montanari
Dmitry Ivanchey
Regina Richter
Wolfgang Stefan Schwaiger
John Heuzenroeder
Young Woo Kim
Emily Hindrichs
Martin Koch

KINDER OPER

Alina König Rannenberg
Maike Raschke

INTERNATIONALES OPERNSTUDIO

Das 1961 als erstes im deutschsprachigen Raum gegründete Internationale Opernstudio der Oper Köln ist eine der wichtigsten Institutionen für junge Solist*innen. In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln werden die hochtalentierten Nachwuchssänger*innen intensiv szenisch und musikalisch betreut und in den Opernbetrieb –sowohl bei der Kinderoper, als auch auf der großen Bühne – integriert. Zudem nehmen sie regelmäßig an Meisterklassen mit bedeutenden Solist*innen und Gesangspädagog * innen teil. Die Leitung des Internationalen Opernstudios sowie die musikalische Leitung der Kinderoper hat seit der Spielzeit 12/13 der Dirigent und Pianist Rainer Mühlbach inne.

Ermöglicht wird die Arbeit des Opernstudios durch den Verein Freunde der Kölner Oper e.V. und die Stiftung Dr. Zieseniss-Krambo.

Geonmuk Lim
Lana Westendorf
Tobias Lusser
Laura Kriese
Wesley Harrison
Ferhat Baday
Anna Kelly

OPERNCHOR

Chordirektor

Rustam Samedov

Assistenz des Chordirektors

Bang-In Jung

Chorinspizienz

Nataliia Korotkova

Sopran 1

Cordula Hack

Ji Hyun Lee

Elena Maier

Mariola Mainka

Susanna Martin

Katharina Milles

Constanze Rottler

Ulrike Simon

Manuela Vieira

N.N.

Sopran 2

Eva Budde

Kristi Anna Isene

Ewa Janulek

Maria Möller

Ibolya Nagy-Schuller

Jin Hyeon Park

Lisa-Katarina Zimmermann

Kangguoyu Kang (A)

Yelyzaveta Shaporenko (A)

N.N. (A)

Alt 1

Brigitta Ambs

Meiyan Han

Martina Sigl

Franka Wagner

Anna Wüst

Mine Yücel

Lin Ye (A)

N.N. (A)

Alt 2

Irina Israel

Barbara Ochs

Christine Pötzsch

Elena Rose

Marie-Line Sandle

Jing Yang

Tenor 1

Armando Elizondo

Mungiun Jung

Yong Jin Kim

Artjom Korotkov

Won Min Lee

Manuel Marin

Dong-Min Suh

George Ziwziwadze

N.N.

Seung Hoon Lee (A)

Tenor 2

Hakbum Ahn

Zenon Iwan

Michail Kapadoukakis

Artem Khachiyants

Namil Kim

Heiko Köpke

Heran Wu (A)

Bass 1

Nam-Uk Baik

Sinhu Kim

Stefan Kohnke

Yongmin Kwon

Kevin Moreno

Anthony Sandle

Michael Terada

Christoph Westerkamp

Junhyuk Lee (A)

Bass 2

Nicolas Boulanger

Boris Duric

Josua Guss

Carsten Mainz

Valmar Saar

Guido Sterzl

Chen Tan

N.N. (A) Akademist*in

Der Chor der Oper Köln in „Saul“, Inszenierung
Barrie Kosky

GÜRZENICHORCHESTER KÖLN

Generalmusikdirektor der Stadt Köln

und Gürzenich-Kapellmeister

Andrés Orozco-Estrada

1. Violine

Ursula Maria Berg

1. Konzertmeisterin

Jordan Ofiesh

stv. Konzertmeister

Anna Heygster

stv. Konzertmeisterin

Alvaro Palmen Vorspieler

Dylan Naylor Vorspieler

Adelheid Neumayer-Goosses

Colin Harrison

Petra Hiemeyer

Anna Kipriyanova

Juta Õunapuu-Mocanita

Toshiko Tamayo

Daniel Dangendorf

Nikolai Amann

Amelie Gehweiler

Evgenia Sverdlova

Esther Hermann

Sanghee Ji

Efthymia Georgia Polonidou*

2. Violine

Sergey Khvorostukhin

Stimmführer

Kaoru Oe Stimmführer

Christoph Rombusch

stv. Stimmführer

Marie Šparovec

stv. Stimmführerin

Miyeon Lee Vorspielerin

Martin Richter

Sigrid Hegers-Schwamm

Joanna Becker

Susanne Lang

Nathalie Streichardt

Jana Andraschke

Hae-Jin Lee

Anna Isabel Haakh

Will Grigg

Anna van der Merwe

Marina Rodríguez

Ayane Okabe

Elisabeth Gebhardt

Viola

Nathan Braude Solo

Öykü Canpolat Solo

MinGwan Kim stv. Solo

Martina Horejsi-Kiefer

Vorspielerin

Vincent Royer

Gerhard Dierig

Annegret Klingel

Antje Kaufmann

Ina Bichescu

Eva-Maria Wilms

Maria Scheid

Rudi Winkler

Sarah Aeschbach

Felix Weischedel

Rica Schliermann

Franziska Hügel

Colin Jahns*

Violoncello

Bonian Tian Solo

Jee-Hye Bae stv. Solo

Angela Chang Vorspielerin

Franziska Leube

Georg Heimbach

Daniel Raabe

Sylvia Borg-Bujanowski

Katharina Apel-Hülshoff

Julian Bachmann

Maialen Eguiazabal

Arruabarrena

Michael Bosch

Jonathan Drißner

Nayoon Lee*

Kontrabass

Johannes Seidl Solo

Christian Geldsetzer Solo

Ertuğ Torun stv. Solo

Konstantin Krell Vorspieler

Greta Bruns

Jason Witjas-Evans

Jon Mikel Martinez Valganon

Daniel López Giménez

Pavel Hudec

Cem Günay Yildirim

Alessandro Spada*

Flöte

Alja Velkaverh-Roskams

Solo

Alberto Acuña Solo

Paolo Ferraris stv. Solo

Priska Rauh

Rossana De Jesus Valente

Francesca D‘Odorico*

Oboe

Tom Owen Solo

Sebastian Poyault stv. Solo

Ikuko Homma Englischhorn

Lena Schuhknecht

Englischhorn

Bomin Bang*

Klarinette

Blaž Šparovec Solo

Andreas Oberaigner stv.

Solo

Tino Plener Bassklarinette

Balint Gyimesi

Thomas Adamsky

Bassklarinette

Enrico Palatini*

Fagott

Thomas Jedamzik Solo

Jörg Steinbrecher stv. Solo

Victor König

Mariana Souto

Giulia Cadei*

Horn

Achille Fait Solo

Karsten Hoffmann Solo

Johannes Schuster stv. Solo

Willy Bessems stv. Solo

Gerhard Reuber

Andreas Jakobs

Jens Kreuter

Jörn Köster

David Neuhoff

Trompete

Bruno Feldkircher Solo

Simon de Klein Solo

Pierre Evano stv. Solo

Gábor Jànosi stv. Solo

Klaus v. d. Weiden

Benedikt Neumann

Gregor Rogelja*

Posaune

Aaron Außenhofer-Stilz Solo

Ferdinand Heuberger Solo

Carsten Luz stv. Solo

Markus Lenzing stv. Solo

Leonardo Fernandes

Christoph Schwarz

Bassposaune

Jan Böhme Bassposaune

Tuba

Karl-Heinz Glöckner Solo

Frederik Bauersfeld Solo

Pauke

Robert Schäfer Solo

Peter Fleckenstein Solo

Schlagzeug

Alexander Schubert Solo

Uwe Mattes Solo

Lukas Schrod Solo

Sacha Perusset Solo

Christoph Baumgartner

Hyerim Jang*

Harfe

Antonia Schreiber Solo

Saskia Kwast Solo

Anke De Gersem*

* Mitglied der Orchesterakademie

HINTER

DEN KULISSEN

Intendanz

Intendant Hein Mulders

Assistenz

Elisabeth Nolte, Susanne Schenkenberger

OPeRndIReKtIOn

Operndirektor

Gabriele Donà

Disposition N.N.

Leitung künstlerisches Betriebsbüro Nora Weyer

Referent des Operndirektors

Andreas Liske

Mitarbeit künstlerisches Betriebsbüro

Josephine Winters, Andreas Liske, Susanne Schenkenberger

dRamatuRgIe

Chefdramaturg

Stephan Steinmetz

Dramaturgin Frederike Prick-Hoffmann

tanzgaStSPIele

Kuratorin

Hanna Koller

maRKetIng

Leitung Marketing Jan Stangier

Stv. Leitung Marketing

Julian Paul Marquardt

Referentin Online-Kommunikation

Janine Breidenbend

Leitung Visuelle Strategie

Bernd A. Hartwig

Grafik

Alice Roch

Hausgestaltung

Sarah Tribula

PReSS e- und ÖFFentlIcHKeItSaRbeIt

Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Barbara Dallheimer

Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marietheres Eicker

OPeR.Stadt.ScHule

Leitung

Stephanie Sonnenschein

Mitarbeit

Anna Mangold, Nadine Syskowski

Studentische Aushilfe Paulina Mock

muSIKalIScHe leItung

Generalmusikdirektor der Stadt Köln und Gürzenich-Kapellmeister Andrés Orozco-Estrada

Erster Gastdirigent Oper Rubén Dubrovsky

Leitung Opernchor Rustam Samedov

Leitung int. Opernstudio, musikalische Leitung Kinderoper Rainer Mühlbach

Studienleitung

Arne Willimczik

Stellv. Studienleitung, Korrepetition Theresia Renelt

Korrepetitor*innen

Hyoeun Kim, Rainer Mühlbach, Mattia Senesi, Bradley Wood

Notenbibliothek Barbara Schönfeld

SzenIScHeR dIenSt

Oberspielleitung Eike Ecker

S POnSORIng & FundRaISIng

Friederike von Wittich

Regieassistenz / Spielleitung Arne Böge, Eike Ecker, Vera Häupl, Cora Hannen, Sally Elblinger, Luc Birraux (als Gast), Tamara Heimbrock (als Gast), Sascha Krohn (als Gast), Anna-Katharina Schneider (als Gast), Carolin SteffenMaass (als Gast), Steven Withning (als Gast)

Choreografische Assistenz

Annika Wiessner

Inspizienz

Kathrin Vinciguerra (Chefinspizientin), Heiko Micheler, Susanne Katharina Niebling, Anna-Katharina Schneider, Lara Vinciguerra

Soufflage

Macarena Quantin, Filippo Celuzza

Leitung Statisterie

Tanja Giessing, Annika Wiessner

Übertitel

Lena Frost, Leonie Liedgens, Maike Raschke, Liv Redemann

KIndeROPeR KÖln

Musikalische Leitung

Rainer Mühlbach

Leitung

Brigitta Gillessen

Schirmherr

Ralph Caspers

Musiktheaterpädagogin

Katja Fischer

Assistenz Leitung Kinderoper Natalija Stanković

Inspizienz

Lara Vinciguerra

Korrepetitorin

Sarang Choi

Beleuchtung

Stefanie Kalbitz

Ton Laura Sonnenfeld

Maske

Pascalina Kangalos, Stephanie Michel-Teschke

Requisite

Anna Lowygina

Ankleiderinnen

Sabine Auberle, Jutta Port

tecHnIScHe dIReKtIOn

Technischer Direktor Volker Rhein

Bühneninspektor und stellv. Technischer Direktor Stephan Juchem

Assistenz der technischen Direktion Oper Kilian Dedek

Produktionsleitung

Oliver Haas, Petra Möhle, Ilya Pfaller, Christoph Hoppermann, Pascal Präckel, David Mallow, Alexander Kempe

Ausstattung

Petra Möhle (Leitung)

Ausstattungsassistenz

Eva Hermens, Graziamaria Rizzuto, Jacqueline Rohde

Möbelfundus

Frank Habel

büHnentecHnIK

Bühneninspektor und Stellvertretender Technischer Direktor Stephan Juchem

Bühnenmeister

Marouan Belmadani, Thomas Dargel, Daniel Kreutz, Aaron Meyer

Vorarbeiter

Pasquale Citro, Ibrahim Dingin, Tilman Lehndorff, Hakan Mercan, Andreas Rausch, Stefan Thelen, Hans Jürgen Weiser, Kevin Weyand, Horst Wischum, Konrad Wolff

Bühnentechnik

Asan Amin, Tanju Aslan, Semse Atas, Maurice Bach

Nicola Browers, Christian Buth, Kai Dethof, Thorsten Franke, Oliver Hamelmann, Mara Hilgers, Michael Hopfe, Björn Horn, Mario Kamp, Marc Kirchdörfer, Antonio Krapchikov, Jonas Krutmann, Michael Lenhart, Alexander Meiner, Rolf Mertens, Jörg Neuhalfen, Georgios Papazoglou, Marco Priebke, Andreas Pupin, Daniel Rickert, Denis Thelen, Wolfgang Thelen, Marc Weigmann, Johannes van

den Valentyn, Mike Wienrich, Robert Wittko, Frank Wüsten, Aydogan Yildirim, Stefan Zimmermann

Bühnentechnik Kinderoper

Markus Neu-Both (Vorarbeiter)

Stefanie Kalbitz, Jan-Steffen Voß,

Bühnendekoration

Britta Bozdech, Karlotta

Alberta Eckholt, Regina Lucas, Marcel Miehl, Przemyslaw Nowak, Michael Schons

Probebühnen

Julian Haupt (Vorarbeiter), Babak Moghaddam-Bagheri

Auszubildende Fachkraft für Veranstaltungstechnik Manuel Antweiler, Peter Lange, Danyil Samoilovych

beleucHtung

Leitung

Andreas Grüter

Beleuchtungsinspektor

Nicol Hungsberg

Beleuchtungsmeister

Arndt Rhiemeier, Niklas Schmutzer, Philipp Wiechert

Technischer Einkauf Beleuchtung, Leitung Werkstatt Roman Wernerus

Stellwerksbeleuchter*innen

Frank Görgen, Gregor Leif Schmiedel, Maurice Habeth, Dominik Vogelgesang

Oberbeleuchter

Mirco Gläseker, Baris Morgül, Sezayi Morgül, Gregor Leif Schmiedel, Dominik Vogelgesang

Beleuchter

Roger Almann, Simon Breuer, Oliver Brinkmann, Horst Eßer, Markus Hammer, Raphael Heyn, Stefan Hundt, Barry Linge, Etem Morgül, Daniel Philipp, Niklas Ortkamp

tOn

Leitung Tonabteilung

Stefan Reich

Vorarbeiter

Jürgen Keuler-Nett

Tontechniker*In Jens Rahmen, Mehdi Salkhi, Sophie Schütz, Robert Servos, Gero Wycik

maSKe

Leitung

Beatrix Abt, Bianca Kurth

Maskenbildner*innen

Anke Ahlers, Haddis Brückmann, Guillaume Carpentier, Lara Englert, Silvia Haas, Eva Harbeke, Doris Königstein, Sabine Lomberg, Johanna Nagel, Michaela Nett, Sandra Paschat, Hamida Samadi, Michael Schmelter, Daniela Servos, Ute Wittig

Auszubildende Amelie Maier, Alicia Stockem

RequISIte

Leitung Requisite Bernd Bitter

Requisiteur*innen

Hans-Joachim Schmitz (stellv. Leitung),

Frank Breuer, Fabian Güth, Stefanie Hartung, Tobias Moll, Eva Mülleneisen, Heiner Püschel, Silke Niehammer, Elgin Schulz, Corinna Staats, Bernadette Voß

KOStüm

Direktorin

Manuela Martinez Besse

Produktionsleitung und Stellv. der Direktorin Annette Wolters-Perryman

Assistenz der Direktorin und Produktionsleitung

Teresa Schimmels, Flavia Stein

Produktionsassistenz

Jean-Louis Frère, Lena Käuper

Kostümassistenz

Sina Frerichs, Patrick Johnson, Zehra Kulaksiz, Michelle Roth, Ella Schieren, Camille van der Poel, Lea Vrebac

1. Damengewandmeisterin

Simone Gartner-Brochhaus

Damengewandmeisterinnen

Klara Hombeuel, Sabine Reschke, Gabriela Wanzek

Damenschneiderinnen

Livia Valentina Böß, Katharina Drefke, Christiane Förster, Luise Hastrich, Heike Hautau, Petra Karisch, Helga Kempen-Kaulen, Elisabeth Köhl-Wortmann, Kirsten Korb, Jutta Lütkenhaus, Silvia Miehl, Kathrin Minnaar, Bahareh Rupp, Teresa Tabani, Susanne Topp, Doreen Voigt, Sandra Yavari, Imirhan Zekirova, Regula Zell, Lily Siemann (Auszubildende)

1. Herrengewandmeisterin Elisabeth Schmaske

Herrengewandmeisterinnen

Johanna Biehl, Maurice Ettl, Daniela Hunke, Elisabeth Schlücker

Herrenschneider*innen

Claudia Brausen, Petra Brodhag, Anna Ebert, Hanna Geller, Iris Gläser, Robert Hebel, Saskia-Mareen Hofstadt-Rehberg, Alessandro Gil Kamphausen, Stephanie Kappenberg, Stella Koolmann, Susanne Köhler, Beate Luermans, Valentin von Marenholtz, Manuela Meller, Jannina Minkenberg, Julika Neuerburg, Giuseppe Pendolino, Jan Richthofer, Carmen Scholl, Demet Taha, Anton Wittstock, Daniela Woltering, Alma Plato (Auszubildende)

Garderobenmeister Ersin Inci

Ankleider*innen

Anna Bast, Burkhard Bier, Ursula Bubenheim-Prick, Heike Fritz, Theresa Gahr, Simona Giglio, Lea Kröner, Anika Marske, Galina Mikitjuk, Ronaldo Carlos Oliveira-Bengelsträter, Beata Ewa Puccini, Lara Richarz, Marta Ries, Saskia Ritter, Henrike Schmitz, Sylvia Stock, Sina Voigtländer, Erol Yavuz

Wäsche und Wäscheaufbereitung

Eva Wolff

Kostümmalerei

Marja Adade, Gudrun Fuchs

Putzmacherei

Daniela Ehrich, Chiara Langanke, Daphne Van Der Grinten

Schuhmacherei Nicole Laufer, Katrin Mikoleiczik, Philipp Stallmann, Sonja Storz

Stofflager Ulrike Theisen

Herrenfundus Bärbel Kollender

Damenfundus Cyria Michatz

Fundusmitarbeit und Transport Andreas Psykalla

WeRKStätten

Leiitung Werkstätten

Oliver Haas (Leitung), Ilya Pfaller (stellv. Leitung)

Dekoration

Daniel Vogt (Leitung), Mareike Jansen, Susanne Landgraf, Peter Morgenstern, Sarah Pauls, Jacob Reimann, Laura Wildeboer (Auszubildende)

Auszubildende Fabienne Henning, Marlen Knittel

Malsaal

Wencke Wesemann (Leitung), Benjamin Reuter (1. Theatermaler und stellv. Leitung)

Theatermaler*innen

Jacob Anders, Marco Auerbeck, Frederike Deharde, Simon Derkum, Fredrik Erichsen, Verena Kauric, Derja Özmay, Natalie Pfeiffer, Ellen Sladek, Svenja Triebel

Auszubildende N.N.

Plastiker*In

Florian Hohenkamp (Leitung), Jorin Engel (stv. Leitung), Hannah Bäuml, Karina Krause (Auszubildende)

Schreinerei

Marco Bestgen (Leitung), Nico Wessel, Frank Wördemann (Vorarbeiter)

Schreiner

Johannes Brandt, Thomas Christoffel, Jürgen Gred, Lars Hänel, Stefan Huland, Orhan Kilic, Alfred Köhler, Benoît Lambert, Holger Schmitz

Auszubildende*r Paula Müller, N.N.

Schlosserei

Boris Thelen, Martin Arenz (Leitung), Alexander Eck (Vorarbeiter)

Schlosser

Ralph Bednar, Gerd Jehle, Tobias Knoben, Attila Morgül, Burak Vural

Auszubildende Sönke Bednorz, Mathilda Remagen, N.N.

Materialwirtschaft / Einkauf

Michael Matzerath (Leitung), Marcel Menzerath

Auszubildender Chaud Elijah

geScHäFtSFüHRende dIReKtIOn

Geschäftsführende*r Direktor*in N.N.

Stellvertretender geschäftsführender Direktor Klaus Kröhne

Referent*innen

Karsten Fokuhl, Sophie Loschert, Sarah-Lena Mielke, Philipp Müller

Assistenz der geschäftsführenden Direktion Anja Schulze

Vermittlung für Diversitätsmanagement / Mitarbeit Entwicklung und Umsetzung Verhaltenskodex Isabelle Pyka

Referent für finanzielle und administrative Belange der Oper Sebastian C. Maier

Stab Stelle gOveRnance und veRgaben

Kerstin Rostek (Leitung), Laura Hansen, Oliver Klaas, Samantha Ziegler

Fachkraft für Arbeitssicherheit

Svenja Karl, Stefan Krys

PeRSOnal und ORganISatIOn

Leitung Personal und Organisation Wolfgang Tschiersky

Stellvertretende Leitung und Organisation Silke Hansen

Organisation

Martina Greven, Monika Quenter

Leitung Personalservice Mark Mergehen

Personalservice

Monika Fehr, Heike Ben Brahim, Dilara Bingöl, Anna-Lena Böhning, Kathrin Deutscher, Eva Doeger, Hasan Dursun, Lisa Eschweiler, Emily Keutgen, Jennifer Musholt, Daniela Preuß

edv

Leitung

Steffen Öhler

Systemtechnik / Systembetreuung

Aaron Kraus, Natascha Mänz, Oliver Raschka, Michael Röhrig-Dornieden, Michael Werner

FInanz- und RecHnungSWeS en / exteRneS RecHnungSWeS en

Leitung Externes Rechnungswesen

Michael Ohrem

Finanzbuchhaltung

Benjamin Rudolph (Leitung), Felicitas Lorenzetti, Renate Orywal, Julia Paul, Saeid Ramezanpour, Andrea Rüther, Doris Schlender, Gabi Strack, N.N.

Anlagenbuchhaltung

N.N. (Leitung), Katrin Zacher (komm. Leitung), Turgut Koluman

Bank / Betriebskasse

Jürgen Zander (Leitung), Peter Dahlmanns, Stefanie Hermann, Jutta Schmitz-Wittenbrink

betRIeb SWIRtScHaFt und cOntROllIng

Leitung Betriebswirtschaft und Controlling Thomas Wellie

Controlling Zehra Elmas, Sonja Hergenröther, Michelle Tarnowski, Dilare Tuerdi

KLR

Michael Leuschner

SAP

Alessa Bohsem, Helmut Flosdorf, Sebastian May, Magdalini Spyropoulou

veRtRIeb und KaRtenS eRvIce

Leitung Vertriebsmarketing & Kund*innenservice Christoph Schlechtriem

Leitung Einrichtung / Support Birgit Doutrelepont

Leitung Abonnementbüro Heike Roebers

Mitarbeiterin

Maria Lo Vasco

Mitarbeiter*innen Kartenservice Kamuran Dönmez, Sascha Eichin, Souad Knie, Danica Kruppke, Alice Njuguna, Moritz Nordt, Stella Schneider, Patrick Tabakovic, Gabriele Wüst

Telefonischer Kartenservice

Angela Buchholz, Karen Hübler, Sebastian Huppertz, Dorothea Mailandt, Ana Dias Sampaio

gebäudemanagement

Technischer Direktor / Facility Management Gunnar Wolff (Gesamtleitung)

Assistenz Technischer Direktor / Facility Management N.N.

Projektingenieurin

Denise Handler

Bauprojektmanagement Funda Uzun

Betriebsingenieur*innen Astrid Golombek, Thorben Heihaus, Christoph Meyer-Stumborg, Mino Roy, Pascal Schmitz

Beschaffung

Elfriede-Maria Schmitz

Technisches Gebäudemanagement N.N. (Leitung)

Haustechnik

Frederik Kirfel (Leitung), Frank Maiwald (Vorarbeiter), Holger Thiel (Vorarbeiter), Arnes Alibajro, Armin Benneker, Devrim Erkan, Thomas Geisler, Marcel Hermanns, Kai Kirch, Tim Kruppke, Sven Lewerenz, Leon Oberbusch, Peter Oberheiden, Oliver Petrykowski, Harald Poloczek, Robert Sturm, Oscar Happ (Auszubildender)

Bauunterhaltung

Joachim Idel, Markus Wichmann

Infrastrukturelles Gebäudemanagement

Nicole Müller (Leitung und stellv. Leitung Gebäudemanagement)

Hausverwaltung

Dominick Munsteiner (Leitung), Kai-Uwe Reiners (Vorarbeiter), Naim Daku, Marc Kerstan, Andreas Müller, Denis Tschöke

Transport

Hans Butt (Leitung), Thomas Pahl (Vorarbeiter), Alessandro Epifani, Jonny Hammer, Tekin Izman, Matthias Krech, Stephan Müller, Khalid Ouakir

Hausdruckerei

Serife Kizilkaya

Poststelle

Doris Prager (Leitung), Michel-Victor Acar, Michael Penz, Marinella Pra Floriani

Externe Services

Daniel Babucke, Ulrike Gerten

SanIeRung büHnen

Technische Betriebsleitung

Andrea Blome

Projektleiter

Jürgen Marc Volm

Mitarbeiter*innen

Beate Böttcher-Wachtel, Sascha Esch, Astrid Golombek, Max Haase, Christoph Meyer-Stumborg, Mark Mettelsiefen, Bert Müller, Jens Olesen, Ingo Papstein, Mino Roy

vORdeRHauS

Leitung Oper Vorderhaus Birgit Kirmanidis

Stellvertretende Leitung Vorderhaus Demet Burucu

Einlasspersonal

Elisabeth Asenso, Kefsere Berisha, Melanie Brück, Bayisa Degene, Katharina Eul, Markus Etzbach, Cebrail Gülcü, Annette Königshausen-Faust, Tassilo Krey, Jennifer Hill, Zeiad Ghali Jaber, Gerd Lang, Abdul Aziz Najmudin, Anna Piechulik, Dennis Ramos, Christian Schmitz

PeRSOnalRat

Beschäftigte Roland Fernstaedt (Vorsitzender) *, Bianca Itzek (2. Stellv.) *, Sven Broich (3. Stellv.) *, Jan Böhme, Boris Duric, Andreas Grötzinger, Elisabeth Köhl-Wortmann, Leif Lenzner (4. Stellv.), Silvia Miehl, Michaela Nett, Maryam Yadegari

Beamte

Matthias Zöller (1. Stellv.), Samantha Ziegler

Sekretariat Elke Derzbach *Freigestellt

Ehrenmitglieder der Bühnen der Stadt Köln Carlos Feller †, Irmgard Forst, Prof. Dr. Michael Hampe †, Dr. Karl Zieseniß †

TICKETS & SERVICE

TICKETKAUF

VOR ORT

Ab Mitte September 2026 finden Sie die Theaterkasse der Bühnen der Stadt Köln am Offenbachplatz im Kleinen Haus.

Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr

Samstag 11.00 bis 18.00 Uhr

TICKET-HOTLINE

Tel.: 0221 221 28400

E-Mail: tickets@buehnen.koeln und abo@buehnen.koeln

Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr

Samstag 11.00 bis 18.00 Uhr

ONLINE

Tickets zu allen Veranstaltungen erhalten Sie auch online auf www.oper.koeln. Dort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Tickets selbst auszudrucken, als Wallet-Ticket in Ihrem Smartphone zu nutzen oder (gegen Aufpreis) per Post nach Hause geschickt zu bekommen. Sie können online per Überweisung, mit Kreditkarte (Mastercard, Visa), PayPal, SEPA-Lastschrift oder EC-Karte bezahlen.

ABENDKASSE IM OPERNHAUS

Die Abendkasse öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Bitte haben Sie Verständnis, dass an der Abendkasse ausschließlich Tickets für die jeweilige Abendveranstaltung gekauft oder abgeholt werden können. Der Vorverkauf oder die Abholung von Tickets für andere Termine, der Umtausch und gesonderte Abonnent*innenbetreuung können hier leider nicht angeboten werden. Wir bitten Sie, an der Abendkasse vorzugsweise mit EC- oder Kreditkarte zu bezahlen.

RESERVIEREN VON TICKETS

Tickets können für sechs Tage unverbindlich reserviert werden (bis maximal fünf Tage vor der Veranstaltung). Reservierte Tickets, die bis dann nicht bezahlt worden sind, gehen wieder in den Verkauf. Bestellte Tickets können per Post zugeschickt werden, wenn sie mindestens acht Werktage vor dem Vorstellungstermin bezahlt worden sind. Bitte geben Sie bei jeder Art von Reservierung eine Telefonnummer oder Ihre E-Mail-Adresse für eventuelle Rückfragen an.

VORVERKAUFSFRISTEN

Abonnements für die Spielzeit 26/27 sind ab dem 26. März 2026 erhältlich. Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 04. Mai 2026 – online, telefonisch und an der Theaterkasse in den Opern Passagen.

GESCHENKGUTSCHEINE

Geschenkgutscheine für kleinere oder größere Anlässe sind das gesamte Jahr online sowie beim Ticketservice der Bühnen Köln erhältlich. Die Geschenkgutscheine sind drei Jahre ab Ausstellung gültig.

GRUPPENBUCHUNGEN

Für Buchungen ab zehn Personen sowie für Schulklassen etc. wenden Sie sich bitte an unseren Gruppenservice per E-Mail an gruppen@buehnen.koeln.

Der Vorverkauf für Gruppen startet am 01. April 2026. Gruppen ab zehn Personen erhalten 10 % Ermäßigung. Gruppen ab 20 Personen erhalten 20 % Ermäßigung. Für Gruppenbuchungen wird pro Ticket eine Gebühr von 1,50 € erhoben. Ausgenommen sind Bildungs- und Sozialeinrichtungen.

PREISE

Die Einteilung der Preisgruppen sowie Sonderpreise und Ermäßigungen sind dem jeweils aktuellen Spielplan zu entnehmen.

PREISGRUPPEN (PG) UND PLATZKATEGORIEN (PK) IM OPERNHAUS

PREISE IN DER KINDEROPER

22,00 € Erwachsene

8,00 € Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres

6,50 € Schüler*in und Kind im Klassen- oder Kitaverband

6,50 € Lehr-/Begleitperson im Klassen- oder Kitaverband

7,00 € Lehr-/Begleitperson außerhalb eines Klassen- oder Kitaverbandes

7,00 € Referendar*innen/Lehramtsanwärter*innen i. R. v. Workshops/Lehrveranstaltungen der Bühnen

SAALPLAN

Rang 1 Loge L

Parkett Links

Rang 1 Loge K

Rang 2 Loge W

Rang 2 Loge V

Rang 2 Loge U

Rang 1 Loge I

Rang 1 Loge H

Rang 2 Loge T

Rang 1 Loge G

BÜHNE

Parkett Rechts

Rang 1 Loge A

Rang 1 Loge B

Rang 1 Loge C

Rang 1 Loge D

Rang 1 Loge E Rang 1 Loge F

Rang 2 Loge S Rang 2 Loge R

Rang 2 Loge O

Rang 2 Loge P

Rang 2 Loge Q

Rang 2 Loge N

Rang 2 Loge M

ERMÄSSIGUNGEN

Personen unter 27 Jahren erhalten ein U27-Ticket für 12 € nach Verfügbarkeit. Folgende Personengruppen erhalten 50 % Ermäßigung auf den regulären Ticketpreis bühneneigener Vorstellungen für alle Platzgruppen:

- Empfänger*innen von Leistungen nach dem SGB II

- Rollstuhlfahrer*innen

- Menschen mit einem Behinderungsgrad von 50 oder höher oder mit einem „B“ im Behindertenausweis

- Köln-Pass-Inhaber*innen

- Inhaber*innen einer Ehrenamtskarte

Sofern der Buchstabe „B“ im Behindertenausweis vermerkt ist, erhält zudem eine Begleitperson eine kostenlose Eintrittskarte. Diese Begleitkarte kann nur vom Ticketservice der Bühnen Köln ausgegeben werden. Bitte informieren Sie uns bei der Ticketbuchung, wenn Sie oder Ihre Begleitung einen Rollstuhlplatz benötigen, mit einem Rollator kommen oder gehbehindert sind. Tickets für Rollstuhlfahrer*innen und Begleittickets können nach Verfügbarkeit direkt online unter www.buehnen.koeln oder an der Theaterkasse bzw. telefonisch erworben werden.

DYNAMIC PRICING

Bei Auslastung einer Platzkategorie in Höhe von 70% werden die Preise um 10% angehoben, bei Auslastung einer Platzkategorie in Höhe von 90% um 20% (basierend auf dem zu Beginn des Vorverkaufs angegebenen Preis).

Unsere Website zeigt Ihnen den zum Buchungszeitpunkt gültigen Preis.

Im Opernhaus sind die Preisgruppen 6 und 7 von dieser Regelung ausgenommen.

GUTE KARTEN FÜR IHREN OPERNBESUCH

Mit unseren Bühnen-Cards bei jedem Besuch sparen!

Sparen Sie bis zu 20 % bei Ihrem Opernbesuch. Zum Vorverkaufsbeginn bieten wir die neue „Meine Bühnen Köln Card“ an. Mit der Card 10 (25 € pro Jahr) erhalten Sie 10 % bzw. mit der Card 20 (49 € pro Jahr) 20 % Rabatt auf Einzelkarten für Vorstellungen der Oper, im Schauspiel und in der Kinderoper.

Jungen Menschen unter 27 Jahren ermöglicht die „Meine Bühnen Köln Card U27“ den Opern- und Schauspielbesuch für 10 € pro Ticket. Die Card U27 ist für 1 € pro Jahr erhältlich. Besucher*innen unter 30 Jahren sparen mit der Card U30 (29 € pro Jahr) 30 % auf ihr Ticket. Tickets mit den Cards U27 und U30 sind auf ausgewählte Kontingente für spezielle Veranstaltungen auch im Vorfeld buchbar.

Die Cards 10, 20, U27 und U30 sind ab Ausstellung ein Jahr und für ein Ticket pro Vorstellung gültig. Ausgenommen sind Premieren, (Tanz-) Gastspiele und Sonderveranstaltungen. Sie erhalten die Cards mit dem Vorverkaufsstart am 04. Mai 2026.

KÖLNER KULTUR SOLI

Der Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln hat am 04. Februar 2025 die Bühnen Köln beauftragt, einen sogenannten „Kölner Kultur Soli“ einzuführen. Mit Vorverkaufsstart für die Spielzeit 2025/26 wurden die Eintrittspreise für Veranstaltungen von Oper, Schauspiel und Tanz um 1 € pro Ticket erhöht. Der „Kölner Kultur Soli“ wird bei ermäßigten Tickets um die prozentuale Höhe der Ermäßigung reduziert. In den hier abgedruckten Preisen ist der „Kölner Kultur Soli“ noch nicht enthalten. Die durch den „Kölner Kultur Soli“ generierten Einnahmen kommen der freien Szene in Köln zugute.

ANREISE

Eingang

Oper.Stadt.Schule Workshopräume

Appellhofplatz

Stadtbahn Linie 3 / 4 / 5 / 16 / 18

Parkhaus Opern Passagen

Schwertnergasse TheaterParkhaus

Krebsgasse

Glockengasse

ca. 15 min. Fußweg

Tunisstrasse

Glockengasse

OPER KÖLN

SCHAUSPIEL KÖLN

Eingang

Brüderstrasse

ca. 5 min. Fußweg

Neumarkt

Stadtbahn Linie 1 / 3 / 4 / 7 / 9 / 16 / 18

Eingang Kinderoper

Abendkasse

Eingang

Offenbachplatz

Dirk-Bach-Platz

KLEINES HAUS THEATERKASSE RESTAURANT

Nord-Süd-Fahrt

Hauptbahnhof

MIT DEM PKW UND PARKMÖGLICHKEITEN

Für Ihre Anreise mit dem Navigationsgerät nutzen Sie bitte die Adresse Offenbachplatz, 50667 Köln. Tagesaktuelle Verkehrsinfos finden Sie unter www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/verkehr/verkehrskalender. Das TheaterParkhaus (Krebsgasse 1) und das Parkhaus Opern Passagen (Schwertnergasse 1) bieten abends einen Theatertarif an. Beide Parkhäuser verfügen über einen Aufzug.

MIT DEM ÖPNV

Vom Kölner Hauptbahnhof erreichen Sie den Offenbachplatz in ca. 15 Minuten zu Fuß. Die Stadtbahn-Haltestellen Appellhofplatz und Neumarkt liegen ca. 5 Minuten vom Offenbachplatz entfernt.

Ihr Ticket gilt zugleich als Fahrausweis für die An- und Abreise innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) – ab 4 Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis Betriebsschluss (3 Uhr des Folgetages). Es gelten die Beförderungsbedingungen des VRS. Beim Online-Ticketkauf können abweichende Beförderungsbedingungen gelten.

HINWEISE ZUR BARRIEREFREIHEIT

Wir möchten, dass alle Menschen die Oper besuchen können. Deshalb sind viele unserer Angebote barrierearm. Die Vorstellungen der Oper und der Kinderoper sind für Menschen mit Behinderung gut zugänglich.

Es gibt Parkplätze für Menschen mit Gehbehinderung in den nahegelegenen Parkhäusern und barrierefreie Toiletten im Opernhaus. Die Rollstuhlplätze befinden sich im Parkett. Mit den Aufzügen im Opernhaus erreicht man ebenerdig von der Straße das Parkett und den 1. Rang. Der 2. Rang ist nicht mit dem Aufzug erreichbar. Bitte melden Sie bei der Ticketbuchung an, wenn Sie oder eine Begleitperson mit Rollator oder Rollstuhl kommen. Das Einlasspersonal wird Sie dann zu Ihren Plätzen begleiten.

Im Parkett gibt es eine induktive Höranlage für Menschen mit Hörgeräten. Blinden und sehbehinderten Besucher*innen helfen ein Leitsystem und ein taktiler Grundriss bei der Orientierung. Bei ausgewählten Vorstellungen werden Tastführungen und Audiodeskription angeboten.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Ticketservice und auf unserer Internetseite: www.oper.koeln/barrierefreiheit

GASTRO NOMIE

Das Café-Restaurant „Offenbach am Offenbachplatz“ sowie die schräg gegenüberliegende „Kantine“ greifen auf, was die Bühnen in Oper und Schauspiel entwickeln, und ergänzen den Theaterbesuch um eine kulinarische Ebene – unkompliziert, hochwertig und nah am Publikum.

Dabei setzt unsere Gastronomie konsequent auf Regionalität, nachvollziehbare Herkunft und eine möglichst nachhaltige Verarbeitung: durch enge Kooperationen mit Betrieben aus dem Kölner Umland, kurze Wege, saisonale Produkte und viel Handwerk. Als bio-zertifizierter Betrieb und Fördermitglied von Slow Food steht das Angebot für bewusstes Genießen – mit wechselnden Speisekarten, Kuchen, Kaffee-Spezialitäten, ausgesuchten Weinen und kleinen Gerichten. So entsteht ein offener Treffpunkt, der den Offenbachplatz auch außerhalb der Vorstellungen belebt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.offenbach-am-offenbachplatz.de

FÜHRUNGEN AM OFFENBACHPLATZ

Vier Bühnen im Herzen der Stadt: Entdecken Sie das einzigartige Architekturensemble von Wilhelm Riphahn und werfen Sie am Offenbachplatz einen Blick hinter die Kulissen von Oper, Schauspiel, Kinderoper und Kleinem Haus. In 90 Minuten lassen wir Sie auf den Probebühnen, in den Werkstätten, im Ballettsaal und auf dem Schnürboden viele Meter über der Bühne Theaterluft schnuppern. Die Führungen werden ab der Spielzeit 26/27 auf Deutsch, Englisch und Kölsch angeboten. Termine finden Sie ab Mai 2026 unter www.buehnen.koeln.

Zu geschlossenen Führungen und individuellen Terminen für Gruppen berät Sie der Ticketservice unter gruppen@buehnen.koeln.

ABONNE MENTS

bis zu 20  % Ersparnis gegenüber Einzeltickets, auch für weitere Vorstellungen

erhältlich ab 26. März 2026

kostenlose Zusendung von Spielzeitheft und Monatsleporellos

exklusive Präsentation des Spielplans durch den Intendanten

Führung hinter die Kulissen des Opernhauses für Neuabonnent*innen

UND SO FUNKTIONIERT ES

Einmal wählen und bestellen – den Rest erledigen wir. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Preiskategorien. Die Einteilung der Platzgruppen entnehmen Sie bitte den Saalplänen.

Ein Abonnement verlängert sich automatisch um eine weitere Spielzeit, wenn es nicht spätestens zehn Tage nach der Bekanntgabe des Programms für die Folgespielzeit gekündigt wird. Dieser Termin gilt auch für Änderungswünsche. Es gelten die Allgemeinen Geschäfts- und Abonnementbedingungen, die in diesem Heft und auf unserer Website einzusehen sind.

ABONNEMENTBÜRO

Tel.: 0221 221 28240

E-Mail: abo@buehnen.koeln

www.oper.koeln/abo

ABONNEMENTS

Erleben Sie die Highlights unseres Spielplans von Ihrem Lieblingsplatz aus. Dabei sparen Sie bis zu 20 % im Vergleich zum Normalpreis und kommen in den Genuss zahlreicher Vorteile.

PREMIEREN

27. SEP. 2026 16.00 DER ROSENKAVALIER

01. NOV. 2026 18.00 KAIN UND ABEL

28. NOV. 2026 18.00 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

28. FEB. 2027 18.00 DIE VERKAUFTE BRAUT

04. APR. 2027 16.00 SIEGFRIED

02. MAI 2027 18.00 MACBETH

06. JUN. 2027 18.00 MADAMA BUTTERFLY

ZWEITE VORSTELLUNG

01. OKT. 2026 18.00 DER ROSENKAVALIER

05. NOV. 2026 19.30 KAIN UND ABEL

02. DEZ. 2026 19.30 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

05. MRZ. 2027 19.30 DIE VERKAUFTE BRAUT

09. APR. 2027 18.00 SIEGFRIED

07. MAI 2027 19.30 MACBETH

10. JUN. 2027 19.30 MADAMA BUTTERFLY

FREITAG

16. OKT. 2026 18.00 DER ROSENKAVALIER

27. NOV. 2026 19.30 KAIN UND ABEL

27. FEB. 2027 19.30 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

16. APR. 2027 19.30 DIE VERKAUFTE BRAUT

06. MAI 2027 16.00 SIEGFRIED

11. JUN. 2027 19.30 MACBETH

16. JUL. 2027 19.30 MADAMA BUTTERFLY PG 1: 651 € / PG 2: 539 € / PG 3: 455 € / PG 4: 371 € / PG 5: 301 €

WOCHENTAG

13. NOV. 2026 18.00 DER ROSENKAVALIER

10. DEZ. 2026 19.30 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

30. DEZ. 2026 19.30 KAIN UND ABEL

20. MRZ. 2027 19.30 DIE VERKAUFTE BRAUT

29. APR. 2027 18.00 SIEGFRIED

03. JUN. 2027 19.30 MACBETH

01. JUL. 2027 19.30 MADAMA BUTTERFLY

PG 1: 588 € / PG 2: 490 € / PG 3: 406 € / PG 4: 336 € / PG 5: 273 €

SAMSTAG

24. OKT. 2026 18.00 DER ROSENKAVALIER

14. NOV. 2026 19.30 KAIN UND ABEL

19. DEZ. 2026 19.30 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

13. MRZ. 2027 19.30 DIE VERKAUFTE BRAUT

17. APR. 2027 17.00 SIEGFRIED

15. MAI 2027 19.30 MACBETH

19. JUN. 2027 19.30 MADAMA BUTTERFLY

PG 1: 651 € / PG 2: 539 € / PG 3: 455 € / PG 4: 371 € / PG 5: 301 €

SONNTAGNACHMITTAG

18. OKT. 2026 16.00 DER ROSENKAVALIER

08. NOV. 2026 16.00 KAIN UND ABEL

03. JAN. 2027 16.00 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

18. APR. 2027 16.00 DIE VERKAUFTE BRAUT

17. MAI 2027 16.00 SIEGFRIED

27. JUN. 2027 16.00 MACBETH

18. JUL. 2027 16.00 MADAMA BUTTERFLY

SONNTAG

06. DEZ. 2026 18.00 KAIN UND ABEL

20. DEZ. 2026 18.00 DER ROSENKAVALIER

14. FEB. 2027 18.00 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

07. MRZ. 2027 18.00 DIE VERKAUFTE BRAUT

09. MAI 2027 17.00 SIEGFRIED

30. MAI 2027 18.00 MACBETH

04. JUL. 2027 18.00 MADAMA BUTTERFLY

STARTERABO

Für Abo-Neulinge haben wir ein ganz besonderes Angebot: Mit unserem Starter-Abo können Sie drei Opernaufführungen im Opernhaus erleben. Genießen Sie dabei alle Vorteile eines regulären Abos. Sollten Sie auch in der folgenden Spielzeit Lust auf großartige Opernabende haben, geht Ihr Starter-Abo ganz bequem in ein Festplatz-Abo über.

04. DEZ. 2026 19.30 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN

25. APR. 2027 18.00 DIE VERKAUFTE BRAUT

25. JUN. 2027 19.30 MADAMA BUTTERFLY

FAMILIEN-

VORSTELLUNGEN

Bei unseren Familienvorstellungen erhalten Erwachsene 50 % Ermäßigung auf den regulären Ticketpreis, wenn sie gemeinsam mit mindestens einem Kind oder Jugendlichen unter 18 Jahren buchen. Pro Buchung können maximal zwei Erwachsene von der Ermäßigung profitieren. Tickets für Kinder und Jugendliche sind für 12 € erhältlich.

23. DEZ. 2026 18.00 DIE ZAUBERFLÖTE

28. MRZ. 2027 18.00 DIE VERKAUFTE BRAUT

28. MAI 2027 19.00 RUSALKA

26. JUN. 2027 19.30 MY FAIR LADY

1986 – 2026

Nachhallende Momente –gestern, heute, morgen!

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* Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Pro Person ist der Gutschein nur einmal einlösbar.

Willkommen zurück in der Oper! Damit Sie jedes Detail auf der Bühne genießen können, sorgen wir für den perfekten Durchblick.

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Hier engagiert. Für Symphoniker und Songwriter.

Wir unterstützen Kultur und Musik als eine der größten Förderinnen in Köln und Bonn.

Unser Engagement ist ein echtes Plus für alle, denn ein Teil unserer Gewinne fließt zurück in die Region – und das schon seit 200 Jahren. sparkasse-koelnbonn.de/engagement

eezy.nrw ist ein digitales Ticket für Bus & Bahn. Einfach vor Fahrtbeginn in der App mit einem Wisch einchecken und am Ziel wieder auschecken. Die Abrechnung erfolgt automatisch zum günstigsten* Preis. * Jede eezy-Fahrt (2. Klasse) kostet

Ticketkauf mit einem Wisch

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Service-Wohnen in Bad Honnef: Neustart mit leichtem Gepäck

Ziehen Sie entspannt mit wenig Ballast in das Service-Wohnen – und genießen Sie dabei vollen Komfort: Unsere zum Teil möblierten Apartments sind ideal für Ihren unbeschwerten Neustart.

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Felix-Reisen wünscht eine fesselnde Spielzeit –und hat Ideen für erfrischende Pausen parat.

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KURATORIUM DER OPER KÖLN

Das Kuratorium, bestehend aus Privatpersonen, Unternehmern und Firmen, engagiert sich in besonderer Weise für die Oper Köln. Neben der Förderung einzelner Opernproduktionen sowie verschiedener Vermittlungsprojekte, unterstützen die Mitglieder des Kuratoriums die Oper Köln bei langfristigen strategischen Planungen und der Entwicklung von Zukunftsvisionen.

Werden Sie Mitglied im Kuratorium der Oper Köln! www.kuratorium-oper-koeln.com

VORSTAND

Heinz M. Breidenbach (Vorsitzender)

Einzelmitgliedschaft

Markus Ulrich (Schriftführer) Einzelmitgliedschaft

Frank Wagner (Schatzmeister)

Einzelmitgliedschaft

Roland Agne Einzelmitgliedschaft

Prof. Dr. Rolf Bietmann BIETMANN / Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater

Brigitte Bind Einzelmitgliedschaft

Thomas Bischof Einzelmitgliedschaft

Dr. Oliver Brosch (Einzelmitgliedschaft)

Matthias Kremin Programmchef WDR 3

Carsten Laschet Einzelmitgliedschaft

Georg Plesser

EXCELSIOR HOTEL ERNST

Dr. Mauritz Rogier Einzelmitgliedschaft

Gerd-Kurt Schwieren

Einzelmitgliedschaft

Andreas Zittlau Einzelmitgliedschaft

BEIRAT

Torsten Burmester (Vorsitzender)

Oberbürgermeister der Stadt Köln

Hein Mulders Intendant

Marion Barth-Madaus

Stefan Charles

Beigeordneter für Kunst und Kultur der Stadt Köln

Dr. Ralph Elster

Maria Helmis-Arend Bürgermeisterin der Stadt Köln, Kulturpolitische Sprecherin

EHRENMITGLIEDER

Anja Harteros

Dr. Birgit Meyer

FÖRDERNDE MITGLIEDER

Dr. Diana Becker PRIVATBRAUEREI GAFFEL BECKER & CO. OHG

Anna von Berg Einzelmitgliedschaft

Katja Sophia von Berg-Weiermann Einzelmitgliedschaft

Prof. Dr. Heinrich Best Einzelmitgliedschaft

Elisabeth Bonengl Einzelmitgliedschaft

Dr. Rudolf von Borries Einzelmitgliedschaft

Margret Dörmbach Einzelmitgliedschaft

Dr. Ralph Elster Einzelmitgliedschaft

Oliver Ender Einzelmitgliedschaft

Ute Fein Einzelmitgliedschaft

Nathalie Forssman-Trevedy Einzelmitgliedschaft

Erwin-Walter Graebner Einzelmitgliedschaft

Ulrike Graebner Einzelmitgliedschaft

Georg Großheimann Einzelmitgliedschaft

Dr. Margarete Haase Einzelmitgliedschaft

Erich Henke Einzelmitgliedschaft

Christel Klein Einzelmitgliedschaft

Susanne Klein Einzelmitgliedschaft

Elmi Kottmair Einzelmitgliedschaft

Hanspeter Kottmair Einzelmitgliedschaft

Anton Mertens OSMAB HOLDING AG

Prof. Dr. Rainer Minz Einzelmitgliedschaft

Isabelle Monnerjahn Einzelmitgliedschaft

Andreas Namislo Einzelmitgliedschaft

Peter Neuß Einzelmitgliedschaft

Maryann Palm PAN Klinik am Neumarkt

Stephan Perthel Einzelmitgliedschaft

Franz J. Peterhoff FRANZ J. PETERHOFF GMBH

Peter Pfeil

Einzelmitgliedschaft

Dr. Peter Pickel Einzelmitgliedschaft

Sascha Prinz CP 90 GMBH

Johannes Ristelhuber Einzelmitgliedschaft

Jürgen Roters Einzelmitgliedschaft

Dr. Ingo Scheller Einzelmitgliedschaft

Dr. Jürgen Schmitz Einzelmitgliedschaft

Dr. Peter Schmitz Einzelmitgliedschaft

John Sitt

Einzelmitgliedschaft

Marlies Stock Einzelmitgliedschaft

Joachim Tüchter Einzelmitgliedschaft

Udo Volberg Einzelmitgliedschaft

Dagmar Wahlen Einzelmitgliedschaft

Elena Weise

Einzelmitgliedschaft

173 KURATRORIUM

WIR SAGEN DANKE!

EXKLUSIVPARTNER

REWE Group

PREMIUM PARTNER

Sparkasse KölnBonn

OFFIZIELLER PARTNER

ergobag (FOND OF GmbH)

Juwelier Gadebusch

KLASSIK PARTNER

Kreissparkasse Köln

Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. OHG

Zurich Gruppe Deutschland

STIFTUNGEN UND VEREINE

Förderverein der Kinderoper Köln e.V.

Freunde der Kölner Oper e.V.

Hans und Marlies Stock-Stiftung

Imhoff Stiftung

Kämpgen-Stiftung

Kuratorium der Oper Köln

Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland

Stiftung Dr. Zieseniß-Krambo

ÖFFENTLICHE FÖRDERUNGEN

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Stadt Köln

KLAVIERPARTNER

C. Bechstein Centrum Köln

GASTROPARTNER

Offenbach am Offenbachplatz

KULTURPARTNER

Deutschsprachige Opernkonferenz

Opera Europa

WDR3

KOOPERATIONSPARTNER

Akademie für Theater und Digitalität, Dortmund down syndrom Köln e.V.

Excelsior Hotel Ernst

Kölner Männer-Gesang-Verein

UNICEF Festival d'Aix-en-Provence

Bregenzer Festspiele

Det Kongelige Teater, Kopenhagen

La Monnaie, Brüssel

Palau de les Arts Reina Sofia, Valencia

Opera National de Lyon

Teatro Real, Madrid

SEIEN SIE DABEI!

Seit mehr als 50 Jahren sind die Freunde der Kölner Oper e.V. eng mit der Oper Köln verbunden und fördern mit ihren Mitgliedsbeiträgen insbesondere das Internationale Opernstudio der Oper Köln. Die Opernstudiomitglieder wirken regelmäßig in Hauptrollen der Kinderoper sowie in Nebenrollen im Repertoirebetrieb des Großen Hauses mit. Ein besonderer Höhepunkt im Opernjahr ist die Verleihung des Offenbachpreises. Er wird jährlich von den Freunden der Kölner Oper e.V. an ein junges Ensemblemitglied verliehen, das sich durch besondere musikalische und schauspielerische Leistungen in der Kölner Oper ausgezeichnet hat.

Kultur braucht Freundinnen und Freunde!

Werden Sie Mitglied und genießen Sie vielfältige Vorteile – von exklusiven Probenbesuchen über freien Eintritt zu Konzerten des Opernstudios bis hin zu besonderen Einblicken hinter die Kulissen.

Ihre Vorteile:

• Exklusives Vorkaufsrecht in der Eröffnungsspielzeit der Oper Köln am Offenbachplatz

• Einladungen zu Proben- und Werkstattbesuchen

• Einladungen zu Konzerten des Internationalen Opernstudios der Oper Köln

• Einladung zu einem Gesprächskonzert mit einem Ensemblemitglied der Oper Köln

• Einladung zum halben Preis für das „Fest der schönen Stimmen“

• Einladung zur exklusiven Spielzeitpräsentation

FÖRDERVEREIN DER KINDEROPER KÖLN E.V.

Seit der Gründung der Kinderoper im Jahr 1996 unterstützt der Verein mit der Förderung von Inszenierungen und Aufführungen maßgeblich die Kinderoper. Zudem ermöglicht er Kindern aus einkommensarmen Familien den Besuch von Veranstaltungen der Kinderoper Köln.

Tragen auch Sie mit Ihrer Mitgliedschaft dazu bei, Kinder an Kultur teilhaben zu lassen!

www.oper.koeln/foerderverein-kinderoper

ALLGEMEINE

GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DER BÜHNEN KÖLN

I. GELTUNGSBEREICH

Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Beziehungen zwischen den Bühnen Köln und ihren Besucher*innen und sind Bestandteil des Vertrages zwischen ihnen.

II. EINTRITTSPREISE / KARTENVERKAUF

1. VERÖFFENTLICHUNG

Die Bühnen Köln geben die Öffnungszeiten ihrer Kassen, die Vorverkaufszeiträume, den Spielplan und die Eintrittspreiskategorien sowie Art und Umfang von Ermäßigungen auf Eintrittspreise auf ihrer Website, in ihren Publikationen (z. B. Spielplanveröffentlichungen, Jahresvorschauheften, Newsletter etc.) und in der Tagespresse bekannt. Über Abweichungen und Sonderaktionen informieren die Bühnen Köln auf ihrer Website.

2. ERMÄSSIGUNGEN

Ermäßigungsberechtigungen sind beim Kauf der Eintrittskarten sowie beim Einlass vorzulegen. Kann der Ausweis nicht vorgezeigt werden, ist der Unterschiedsbetrag zum vollen Eintrittspreis nachzuentrichten. Ermäßigte Eintrittskarten können nur auf ermäßigungsberechtigte Personen übertragen werden. Dies gilt nicht für Ermäßigungen im Rahmen von Rabattaktionen.

3. GEBÜHREN

Die Eintrittspreise enthalten Gebühren wie z. B. Systemgebühren, Vorverkaufsgebühren, Versandgebühren etc.

4. ZAHLUNG

An der Vorverkaufskasse der Bühnen Köln können Eintrittskarten bar, mit EC-Karte oder Kreditkarte bezahlt werden. Bei telefonischen Bestellungen kann per Kreditkarte oder per Überweisung bezahlt werden. Bei Zahlungen per Überweisung erfolgt eine Ausgabe der Eintrittskarte(n) nach Eingang der Zahlung bei den Bühnen der Stadt Köln. In den Webshops der Bühnen kann per Lastschrifteinzug, Kreditkarte oder Paypal bezahlt werden. An den Abendkassen kann ausschließlich per EC-Karte oder Kreditkarte bezahlt werden.

5. RESERVIERUNG

Telefonische oder schriftliche Reservierungen gelten für max. sechs Tage und sind bis zu drei Tage vor der jeweiligen Vorstellung möglich. Reservierte, noch nicht bezahlte Karten, die bis zum mitgeteilten Termin nicht abgeholt worden sind, gehen wieder in den Verkauf. Reservierte und bereits bezahlte Karten können auf Wunsch an der Abendkasse zur Abholung hinterlegt werden. Bei Nicht-Abholung der Karten besteht kein Anspruch auf Ersatzleistung oder Rückzahlung des Kaufpreises. Sie können auch, wenn mindestens sieben Werktage zwischen Aufgabe zur Post und Vorstellung liegen, gegen eine Gebühr und auf eigene Gefahr zugesandt werden.

6. VRS

Eintrittskarten mit Ausnahme von Ehren-, Dienst-, und Pressekarten gelten ab vier Stunden vor Vorstellungsbeginn und bis Betriebsschluss im erweiterten Verkehrsverbund Rhein-Sieg

(VRS) als Fahrausweis zum Veranstaltungsort und von diesem zurück. Insoweit besteht zwischen den Besucher*innen und dem VRS ein gesondertes, von den Bühnen Köln lediglich vermitteltes Vertragsverhältnis, für das die Bestimmungen des VRS gelten (vgl. VRS-Gemeinschaftstarif). Die Nutzung der Eintrittskarte als Fahrausweis ist nur der Person gestattet, die die Eintrittskarte zum Veranstaltungsbesuch nutzt. Jede entgeltliche oder unentgeltliche Überlassung an Dritte zur Nutzung der Fahrberechtigung ist untersagt. Beim OnlineKartenverkauf gelten möglicherweise andere Beförderungsbedingungen.

7. SITZPLATZ

Mit dem Erwerb der Eintrittskarte haben die Besucher*innen Anspruch auf den Sitzplatz, der auf der Eintrittskarte angegeben ist. Ein Sitzplatzwechsel auf unbesetzte Plätze ist nur mit Zustimmung des Einlasspersonals möglich. Sollte aus technischen oder künstlerischen Gründen der auf der Eintrittskarte angegebene Sitzplatz nicht zur Verfügung gestellt werden können, weist das Einlasspersonal den Besucher*innen einen adäquaten Ersatzplatz zu. Bei Veranstaltungen mit freier Sitzplatzwahl suchen sich die Besucher*innen ihren Sitzplatz selbst aus. Für Rollstuhlfahrer*innen stehen in begrenztem Umfang Plätze zur Verfügung. Sie haben nur dann einen Anspruch auf einen behindertengerechten Platz, wenn sie beim Kauf der Eintrittskarte angegeben haben, dass sie auf einen solchen Platz angewiesen sind.

8. WEITERVERKAUF

Der gewerbsmäßige Weiterverkauf von Eintrittskarten der Bühnen Köln durch nicht autorisierte Händler ist nicht gestattet. Erst nach vorausgehender, schriftlicher Genehmigung durch die Bühnen Köln dürfen Eintrittskarten weiter veräußert werden. Bei einem Verstoß gegen diese Bedingung verlieren die Eintrittskarten ihre Gültigkeit, was zum entschädigungslosen Verlust der Zutrittsberechtigung zu der Veranstaltung führt.

9. ONLINE-TICKETS

Die Bühnen Köln stellen Tickets als Print@home oder WalletTickets zur Verfügung. Beim Print@home-Verfahren (eTicket) ist das Print@home-Ticket im Papierformat DIN A4 auszudrucken oder der versendete QR-Code auf einem Smartphone sichtbar vorzuzeigen. Print@Home-Tickets dürfen nicht vervielfältigt oder verändert werden. Falls von diesem Print@home-Ticket Kopien in Umlauf gelangt sind, erhält nur der*die Besucher*in, die*der als erste*r am Einlass erscheint, Zutritt zur Veranstaltung. Weiterhin behalten sich die Bühnen Köln das Recht vor, von den Kartenkäufer*innen, deren Ticket aufgrund ihres Verschuldens unberechtigt vervielfältigt wurde, die Zahlung des Gesamtwertes der vervielfältigten Print@home-Tickets zu verlangen. Die Bühnen Köln haften nicht bei Verlust und/oder Missbrauch des Print@home-Tickets.

III. ERSTATTUNG DES EINTRITTSKARTENPREISES / VERLUST DER EINTRITTSKARTE

1. AUSSCHLUSS

Die Bühnen Köln nehmen verkaufte Eintrittskarten grundsätzlich nicht zurück. Für verfallene Eintrittskarten wird kein Ersatz geleistet. Eine Erstattung findet insbesondere nicht statt bei a) Besetzungsänderungen sowie veränderten Anfangszeiten oder b) bei Vorstellungsausfall oder Vorstellungsabbruch aus Gründen höherer Gewalt.

2. PROGRAMMÄNDERUNG/ABBRUCH/FRIST

Müssen die Bühnen Köln eine Programmänderung vornehmen oder wird die Vorstellung in der ersten Vorstellungshälfte aus anderen Gründen als aus höherer Gewalt abgebrochen, werden die Eintrittskarten an den jeweiligen Vorverkaufsstellen gegen Erstattung des Kassenpreises der jeweiligen Eintrittskarte zurückgenommen bzw. können für andere Vorstellungen, jedoch nur bei vorhandenen Platzkapazitäten, eingetauscht werden. Der Erstattungsanspruch erlischt nach den gesetzlichen Vorschriften. Er soll 14 Tage nach dem Tag, an dem die geänderte oder abgebrochene Veranstaltung stattgefunden hat, gegenüber den Bühnen Köln durch Vorlage der Original-Eintrittskarten (bzw. des Abo-Ausweises) oder Zugang von per Post geschickten Karten angezeigt werden. Bei Zusendungen per Post ist die Bankverbindung anzugeben, auf die die Erstattung des Kartenpreises erfolgen soll.

3. UMTAUSCH

Ein Umtausch von bei den Bühnen Köln gekauften Karten ist

grundsätzlich innerhalb von 24 Stunden an der Theaterkasse der Bühnen Köln möglich. Der Umtausch erfolgt nur im Rahmen der tatsächlichen Verfügbarkeit und innerhalb der gleichen Produktion sowie Preis- und Platzkategorie. Ergänzend kann ein Stornorecht für die Rückgabe bis 48 Stunden vor der Veranstaltung beim Erwerb der Karten hinzugebucht werden.

4. VERLUST

Die Bühnen Köln ersetzen verlorene Eintrittskarten ausnahmsweise, wenn die Besucher*innen unter genauer Platzangabe glaubhaft machen können, dass sie eine Karte gekauft haben. Wird in der Veranstaltung für denselben Platz sowohl die Originalkarte als auch die Ersatzkarte vorgelegt, haben in diesen Fällen die Besitzer*innen der Ersatzkarte Vorrang. Die Besitzer*innen der Originalkarte haben in diesem Fall keinen Anspruch auf Zuweisung eines anderen Sitzplatzes. Das Einlasspersonal überprüft nicht die Rechtmäßigkeit der Inhaberschaft der Ersatzkarte. Ersatzkarten werden gegen eine Gebühr pro Karte erstellt.

IV. ABONNEMENTS

1. ALLGEMEINES

Die unter II. und III. aufgeführten Bedingungen gelten auch für Abonnements, soweit nicht nachfolgend etwas Abweichendes geregelt ist.

2. LAUFZEIT, VERLÄNGERUNG, KÜNDIGUNG Abonnements gelten grundsätzlich für eine Spielzeit. Ein Festplatzabonnement verlängert sich automatisch um eine weitere Spielzeit, wenn es nicht spätestens zehn Tage nach der Bekanntgabe des Programms für die Folgespielzeit gekündigt wird. Dies gilt auch für Änderungswünsche. Kündigungen und Änderungswünsche müssen in Schriftform (Textform genügend) erfolgen. Bei Serienkarten (Schauspiel) und Wahlabonnements (Oper) tritt keine automatische Verlängerung um eine weitere Spielzeit ein. Die Bühnen Köln sind bei Vorliegen besonderer Gründe berechtigt, statt der angemieteten Plätze in einzelnen Aufführungen andere gleichwertige Plätze zuzuteilen. Ersatzplätze werden vor der jeweiligen Vorstellung schriftlich mitgeteilt.

3. ÜBERTRAGBARKEIT

Ermäßigte Abonnements können nur an Personen übertragen werden, die ebenfalls eine gültige Ermäßigungsberechtigung vorweisen können.

4. EINZELKARTENKAUF

Bei Erwerb eines Abonnements erhalten die Abonnent*innen im Falle eines Einzelkartenkaufs eine Ermäßigung von 20 % für Veranstaltungen der jeweiligen Sparte (gilt nicht für Wahlabonnements und Serienkarten). Es kann pro Vorstellung nur eine Karte ermäßigt erworben werden. Alle Einzelkarten (auch nicht ermäßigte) werden Abonnent*innen auf Wunsch kosten frei per Post oder digital zugesandt oder können am jeweiligen Vorstellungstag an der Abendkasse abgeholt werden. Die Zusendung erfolgt auf eigenes Risiko.

5. ZAHLUNG

Alle Abonnements sind in einem Betrag zu zahlen. Die Besucher*innen erhalten über den Erwerb eines Abonnements von den Bühnen Köln eine Rechnung, in der der Zahlungstermin angegeben ist. Die Aushändigung der Abonnementausweise bzw. Gutscheine erfolgt nach Zahlung des Rechnungsbetrages.

6. VERLUST

Bei Verlust eines Abonnementausweises stellen die Bühnen Köln gegen Vorlage des Personalausweises einen Ersatzausweis aus. Der Originalausweis verliert damit seine Gültigkeit. Gutscheine werden nicht ersetzt.

7. UMTAUSCH

Inhaber*innen des Premieren-Abonnements (Oper und Schauspiel), und des Tages-Abonnements (Oper und Schauspiel) haben zwei Mal pro Spielzeit die Möglichkeit, bis spätestens drei Tage vor einer Vorstellung, Karten für diese Vorstellung gegen eine andere Vorstellung oder einen Gutschein (Umtauschschein) kostenlos zu tauschen. Weitere Täusche sind kostenpflichtig. Umtauschscheine können nur innerhalb der laufenden Spielzeit und der jeweiligen Sparte des Abonnements an der Theaterkasse eingelöst werden. Darüber hinaus behalten die Bühnen Köln sich vor, für bestimmte Veranstaltungen (insbes. Sonderveranstaltungen, Premieren usw.) Umtauschscheine nicht in Zahlung zu nehmen. Je Umtauschschein kann nur eine Eintrittskarte erworben werden.

Auszahlungen des Wertes des Umtauschscheins in bar oder eine andere Verrechnung des Wertes sind nicht möglich. Eine Zuzahlung ist notwendig, wenn eine Eintrittskarte in einer höheren Platzkategorie oder einer Aufführung mit einer höheren Preiskategorie erworben wird. Bei Erwerb einer Eintrittskarte in einer niedrigeren Platzkategorie oder einer Aufführung mit einer niedrigeren Preiskategorie findet eine Erstattung des Differenzbetrages nicht statt.

8. RÜCKNAHME Grundsätzlich besteht kein Anspruch auf Rücknahme oder Umtausch eines Abonnements. Insbesondere begründen Änderungen des Programms, des Termins, der Anfangszeiten oder Umbesetzungen keinen Anspruch auf Rücknahme.

9. ÄNDERUNGEN DER ABONNEMENTBEDINGUNGEN Die Bühnen Köln behalten sich vor, die Abonnementbedingungen für die jeweils kommende Spielzeit zu ändern. Über Änderungen der Bedingungen werden die Abonnement*innen vor der regulären Kündigungsfrist in Textform (per Brief, Fax oder E-Mail) informiert und auf die Möglichkeit der Kündigung des Abonnements hingewiesen. Machen sie von der Kündigungsmöglichkeit keinen Gebrauch, verlängert sich das Abonnement zu den geänderten Bedingungen.

V. BÜHNEN KÖLN CARDS

1. ALLGEMEINES

Zusätzlich zu den regulären Abonnements bieten die Bühnen Köln verschiedene „Meine Bühnen Köln Card“- Modelle an. Diese Karten berechtigen den Inhaber innerhalb des Gültigkeitszeitraum Rabatte auf Preise von ausgewählten Einzelkarten zu erhalten.

Die unter II. und III. aufgeführten Bedingungen gelten auch für Cards, soweit nicht nachfolgend etwas Abweichendes geregelt ist.

Der konkrete Leistungsumfang (Prozentsatz der Rabattierung, geltende Kategorien, Kartenauswahl) ergibt sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung zum Zeitpunkt des Kaufs.

2. ERWERB UND PERSONENGEBUNDENHEIT

Die Card ist, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, personengebunden und nicht auf Dritte übertragbar. Die Bühnen der Stadt Köln behalten sich vor, bei der Buchungen einen Identitätsnachweis zu verlangen.

Beim Erwerb wählt der Kunde eine spezifische Kategorie (z. B. Card 10, Card 20, Card U27, Card U30 oder Card Plus), für welche die Rabattierung gilt. Eine nachträgliche Änderung der Kategorie während der Laufzeit ist nur durch die Bühnen Köln möglich. Auf Verlangen des Einlasspersonals ist ein Ausweisdokument sowie die Card vorzuzeigen.

3. LAUFZEIT UND KÜNDIGUNG

Ausgenommen von der Card Plus hat die Card eine feste Laufzeit. Sie endet automatisch mit Ablauf der Zeit, ohne dass es einer Kündigung bedarf (befristeter Vertrag). Eine teilweise Rückerstattung des Kaufpreises der Card bei Nichtnutzung durch Kund*innen ist ausgeschlossen.

4. KOMBINATION MIT ANDEREN RABATTEN Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, ist der Rabatt durch die Bühnen Köln Cards nicht mit anderen Aktionsgutscheinen, Sonderangeboten oder sonstigen Rabatten kombinierbar. Der Rabatt bezieht sich auf den jeweils aktuell gültigen Standard-Verkaufspreis.

5. MISSBRAUCHSSCHUTZ

Bei missbräuchlicher Verwendung (z. B. Weitergabe einer personengebundenen Card an Dritte) sind die Bühnen Köln berechtigt, die Card fristlos und ohne Erstattung des Kaufpreises zu sperren.

VI. MERCHANDISE

1. VERTRAGSSCHLUSS

Die Darstellung von Artikeln im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Bestellung dar. Durch Absenden der Bestellung gibt der*die Kund*in ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt zustande, sobald die Bühnen Köln den Auftrag per E-Mail bestätigen. Die Abgabe der Produkte erfolgt zu den Bedingungen der Website und im Rahmen der Lagerverfügbarkeit. Die Abgabe erfolgt nur in handelsüblichen Mengen.

2. PREISE UND ZAHLUNGSBEDINGUNGEN

Alle genannten Preise sind Endpreise und enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer. Zuzüglich können Versandkosten anfallen, die im Bestellprozess ausgewiesen werden. Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise. Akzeptierte Zahlungsarten: siehe II. 4. Zahlung.

3. LIEFERUNG UND VERSAND

Die Lieferung erfolgt an die von dem*der Kund*in angegebene Adresse. Die Lieferzeit beträgt bis zu 7 Werktage, sofern beim Artikel nichts anderes angegeben ist. Eine Sendungsverfolgung wird nicht angeboten. Ist eine Zustellung der Lieferung an den*die Kund*in nicht möglich, trägt der*die Kund*in die Kosten der erneuten Zusendung. Bei Fragen zur Bestellung können sich Kund*innen an info@buehnen.koeln wenden.

4. EIGENTUMSVORBEHALT

Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Bühnen Köln.

5. WIDERRUFSRECHT BEI ARTIKELBUCHUNGEN

Bei Online-Käufen steht Verbraucher*innen ein 14-tägiges Widerrufsrecht gemäß § 355 BGB zu. Die Frist beginnt mit Erhalt der Ware. Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der die Kund*in die Bühnen Köln mittels einer eindeutigen Erklärung in Textform (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über den Entschluss, den Vertrag zu widerrufen, informieren.

Der Widerruf muss an folgende Adresse gesendet werden:

Bühnen der Stadt Köln

Offenbachplatz 50667 Köln info@schauspiel.koeln

Der*die Kund*in kann folgenden Muster-Text verwenden, der jedoch nicht vorgeschrieben ist.

„Hiermit widerrufe ich den von mir abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren:

• Bestellte Ware(n): ...

• Bestellt am / erhalten am: ...

• Name des*der Kund*in: ...

• Anschrift des*der Kund*in: ... Unterschrift des*der Kund*in (nur bei Mitteilung auf Papier): Datum: ...“

Der*die Kund*in trägt die Kosten der Rücksendung. Die Bühnen Köln erstatten alle Zahlungen unverzüglich nach Eingang der Rücksendung.

6. RÜCKSENDUNGEN (RETOUREN)

Eine Rückerstattung ist nur für ungetragene bzw. ungenutzte Artikel möglich, bei denen die Etiketten nicht entfernt wurden. Die Kosten für die Rücksendung (Verpackung und Versandkosten) trägt der*die Kund*in. Rücksendungen müssen ausreichend frankiert und sicher verpackt erfolgen. Von der Rückgabe ausgeschlossen sind nachfolgende Artikel: Shopper (schwarz, weiß), Feuerzeuge, Plakate.

7. REKLAMATIONEN UND GEWÄHRLEISTUNG

Für Mängel der Ware gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen (§§ 434 ff. BGB). Kund*innen müssen offensichtliche Mängel innerhalb von 14 Tagen melden. Die Bühnen Köln haben im Falle eines Mangels das Recht auf Nacherfüllung (Reparatur oder Ersatzlieferung). Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der*die Kund*in Rücktritt oder Minderung verlangen.

8. PRODUKTHAFTUNG UND SICHERHEIT

Das Theater haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen des Produkthaftungsgesetzes. Für Schäden aus unsachgemäßer Nutzung übernimmt das Theater keine Haftung. Hinweise, Sicherheitssiegel und Altersangaben der Hersteller sind zu beachten.

9. NACHHALTIGKEIT / LIEFERKETTE

Die Bühnen Köln beziehen Merchandise überwiegend über geprüfte Lieferanten und bemühen sich um faire Produktions- und Lieferbedingungen. Ein Rechtsanspruch entsteht hieraus nicht.

VII. EINLASS

1. BERECHTIGUNG

Zum Einlass berechtigen nur die Eintrittskarten und Abonnementausweise der Bühnen Köln, der angeschlossenen Vorverkaufsstellen und der Kooperationspartner der Bühnen Köln.

2. ERMÄSSIGUNGSBERECHTIGUNGEN

Ermäßigungsberechtigungen sind beim Einlass zur Vorstellung unaufgefordert vorzulegen. Wird der Nachweis nicht erbracht, muss die Differenz zum vollen Kartenpreis vor Einlass nachträglich entrichtet werden. Anderenfalls kann der Einlass nicht gewährt werden.

3. NACHEINLASS

Nach Beginn einer Veranstaltung können Besucher*innen nicht mehr oder erst zu einem von der Theaterleitung festgelegten, geeigneten Zeitpunkt (z. B. Vorstellungspause) auf Anweisung des Einlasspersonals in den Vorstellungsraum eingelassen werden. Ein Anspruch auf den auf der Eintrittskarte angegebenen Sitzplatz besteht dann nicht mehr. Ein Anspruch auf Rückerstattung des Entgeltes besteht nicht.

VIII. GARDEROBE

1. ABZUGEBENDE SACHEN

Mäntel, Jacken, Schirme, größere Taschen und vergleichbare Sachen, die allgemein üblich in der Garderobe verwahrt werden, sind beim Garderobenpersonal zur Verwahrung in der Garderobe abzugeben. Die Garderobengebühr wird nicht separat erhoben, sondern ist bereits im Eintrittskartenpreis enthalten. Handschuhe und Schals sind in den Taschen der abzugebenden Kleidungsstücke unterzubringen. Handund Aktentaschen sind verschlossen abzugeben. Das Garderobenpersonal ist berechtigt, die Verwahrung für besonders wertvolle Gegenstände abzulehnen.

2. AUSGABE

Bei Abgabe der zu verwahrenden Sachen erhalten die Besucher*innen eine Garderobenmarke. Die Aushändigung der zur Verwahrung der Garderobe übergebenen Sachen erfolgt gegen Vorlage dieser Garderobenmarke ohne Nachprüfung der Berechtigung. Bei Verlust der Garderobenmarke können die zur Verwahrung übernommenen Sachen nur herausgegeben werden, wenn alle anderen Besucher*innen ihre Garderobe abgeholt haben und die Berechtigung glaubhaft gemacht werden kann. Die Garderobe ist unmittelbar nach Vorstellungsende abzuholen. Das Bereitlegen der Garderobe vor dem Schluss der Aufführung ist nicht möglich.

3. REKLAMATIONEN

Reklamationen sind dem Garderobenpersonal unverzüglich anzuzeigen.

4. HAFTUNG

Die Bühnen Köln übernehmen die Haftung für Verlust oder Beschädigung der zur Verwahrung übergebenen Sachen bis zu einer Haftungsgrenze von 1500,- € pro Person. Von der Haftung ausgenommen sind Wertsachen aller Art, z. B. Geld, Geschäftspapiere, Urkunden aller Art, Fahrausweise, Schlüssel, Zerbrechliches sowie sonstige in den Garderobengegenständen befindliche Sachen. Die Aufbewahrung dieser Gegenstände geschieht auf eigene Gefahr der Besucher*innen. Der Haftungsausschluss und die Haftungsbeschränkung gelten nicht, wenn der Verlust oder die Beschädigung auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung der Bühnen Köln, ihrer Vertreter*innen oder Erfüllungsgehilfinnen / Erfüllungsgehilfen beruhen. Die Haftung wegen Verletzungen von Leben, Körper und Gesundheit bleibt unberührt.

5. BESONDERHEITEN

Die Bühnen Köln behalten sich vor, in einzelnen Spielstätten oder zu einzelnen Veranstaltungen keine Garderobe in Verwahrung zu nehmen.

IX. FUNDSACHEN

Gegenstände jeder Art, die in den Räumen der Bühnen Köln gefunden werden, sind beim Einlass- bzw. Garderobenpersonal abzugeben. Der Verlust von Gegenständen ist dem Einlass- bzw. Garderobenpersonal unverzüglich mitzuteilen.

X. BILD- UND / ODER TONAUFZEICHNUNGEN

Das Fotografieren sowie Anfertigen von Bild-, Film- oder Videound/oder Tonaufzeichnungen während der Aufführung ist aus urheberrechtlichen Gründen und mit Rücksicht auf die mitwirkenden Künstler*innen und die Besucher*innen untersagt. Zuwiderhandlungen können Schadensersatzansprüche

auslösen. Das Einlasspersonal ist berechtigt, Aufzeichnungsgeräte sowie Kameras und andere technische Geräte, unter Ausschluss der Haftung, einzuziehen und bis zum Schluss der Aufführung einzubehalten.

XI. DATENSCHUTZ / SPEICHERUNG VON DATEN

Detaillierte Informationen darüber, wie die Bühnen Köln mit personenbezogenen Daten der Kund*innen bzw. Besucher*innen umgehen, zu welchen weiteren Zwecken personenbezogene Daten verarbeitet werden, die Rechtsgrundlagen der Verarbeitung sowie die persönlichen Datenschutz-Rechte und -Ansprüche können den Datenschutzinformationen unter http://buehnen.koeln/datenschutz/ entnommen werden.

XII. BILD-, TON-, FILM- UND TV-AUFNAHMEN

Die Besucher*innen der Bühnen Köln erklären sich durch den Kauf der Eintrittskarte damit einverstanden, dass Bild-, Ton-, Film- und TV-Aufnahmen, die von ihnen während oder im Zusammenhang mit der Veranstaltung gemacht werden, ohne Vergütung im Rahmen der üblichen Auswertung, z. B. Veröffentlichung über einen Sender, das Internet bzw. andere moderne Kommunikationswege, verwendet werden. Dies gilt auch für Aufnahmen, die im Rahmen von Vermittlungsprojekten zu Veranstaltungen der Bühnen Köln gemacht werden. Die Besucher*innen geben insofern ihre Einwilligung gemäß § 22 KunstUrhG.

XIII. HAUSRECHT

Die Bühnen Köln üben in allen ihren Spielstätten das Hausrecht aus. Es gilt die Hausordnung in der jeweils gültigen Fassung. Die Bühnen Köln sind berechtigt, störende Personen des Hauses zu verweisen, Hausverbote auszusprechen bzw. andere geeignete Maßnahmen im Rahmen dieses Hausrechtes zu ergreifen. Ihnen kann auch der Zutritt verweigert werden, wenn Anlass zur entsprechenden Befürchtung besteht. Mobilfunkgeräte sowie akustische Signalgeber aller Art dürfen nur im ausgeschalteten Zustand mit in die Zuschauerräume genommen werden. Das Anbieten und Verkaufen von Eintrittskarten in den Räumlichkeiten der Bühnen Köln durch Besucher*innen oder andere Dritte ist untersagt. Bei Brand und sonstigen Gefahrensituationen haben die Besucher*innen das Haus sofort ohne Umwege durch die gekennzeichneten Aus- und Notausgänge zu verlassen. Eine Garderobenausgabe findet in diesen Fällen nicht statt. Den Anweisungen des Personals der Bühnen Köln oder anderen von den Bühnen Köln Beschäftigten ist unbedingt Folge zu leisten.

XIV. ÄNDERUNGSVORBEHALT

Die Bühnen Köln behalten sich vor, in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen insbesondere aus wirtschaftlich oder künstlerisch erforderlichen Gründen Änderungen vornehmen zu können. Innerhalb von sechs Wochen nach Mitteilung der Änderungen können die Vertragspartner*innen der Änderung in Textform (per Brief, Fax oder E-Mail) widersprechen. Widersprechen sie nicht, so gelten sie als mit den neuen Bedingungen einverstanden. Auf diese Regelung werden sie bei Mitteilung der Änderung in Textform hingewiesen.

XV. KARTENVERKAUF DURCH DERTICKETSERVICE.DE GMBH & CO. KG

Beim Kauf der Eintrittskarten über die derticketservice.de GmbH & Co. KG gelten die dort aufgeführten Allgemeinen Geschäftsbedingungen ergänzend. Die Wirksamkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bühnen Köln bleibt davon unberührt.

XVI. BESCHWERDEN/ STREITBETEILIGUNG

Die Bühnen Köln nehmen nicht an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nach Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) teil.

XVII. HAFTUNG

Soweit nicht vorstehend eine erweiterte Haftung geregelt ist, haften die Bühnen Köln, ihre Vertreter*innen und ihre Erfüllungsgehilf*innen grundsätzlich nur im Falle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung wegen Verletzungen von Leben, Körper und Gesundheit bleibt unberührt. Dies gilt auch, soweit die Haftung (z. B. nach II.8. und VIII.) explizit ausgeschlossen ist.

XVIII. INKRAFTTRETEN

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind ab 01.06.2026 gültig und regeln sämtliche Verkäufe für Veranstaltungen ab der Spielzeit.

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Die Übernahme Stuhlpatenschaft garantiert keine Platzierung während des Opernbesuchs. Tickets für die einzelnen Veranstaltungen müssen regulär erworben werden.

IMPRESSUM

Spielzeit 2026/27

Herausgeber

Bühnen Köln / Oper Köln

Offenbachplatz

50667 Köln

Intendant Hein Mulders

Geschäftsführender Direktor Bühnen Köln

Bernd Fülle

Redaktionsleitung

Julian Paul Marquardt

Redaktion

Marietheres Eicker, Svenja Gottsmann, Charlotte Spahn, Jan Stangier, Stephan Steinmetz, Friederike von Wittich

Hanna Koller (Tanz)

Brigitta Gillessen (Kinderoper)

Katja Fischer, Anna Mangold, Stephanie Sonnenschein, Nadine Syskowski (Oper.Stadt.Schule)

Gabriele Donà, Andreas Liske, Nora Weyer (Kbb), Claudia Gotta (Disposition)

Gestaltung Bernd A. Hartwig

Kampagnen- und Ensemblefotografie Teresa Rothwangl

Illustration Kinderoper Tim Stadie

Druck

Köllen Druck und Verlag GmbH, Bonn

Stand: 04. März 2026 Änderungen vorbehalten

Bildnachweise

Umschlag: Jann Höfer

S. 4: Teresa Rothwangl

S. 10-15: Jann Höfer

S. 21-48: Teresa Rothwangl

S. 53: Sebastian Bolesch

S. 55, 56: Stefanie Althoff

S. 61: Paul Leclaire

S. 63: Matthias Jung

S. 65: Paul Leclaire

S. 67: Sandra Then

S. 69, 71: Paul Leclaire

S. 81: Hans Gerritsen

S. 82: Rahi Rezvani

S. 85, 86: Argel Ernesto González

S. 89, 90: Christophe Bernard

S. 94-96: Sebastian Bolesch

S. 130-137 Teresa Rothwangl

S. 138: Sandra Then

S. 159, 172, 182 Jann Höfer

26 27

SEPTEMBER 2026

Sa 19 09 12 00 Eröffnungsfest

So 20 09 11 00 Eröffnungsfest

Do 24 .09. 19 .00 Festakt der Bühnen

So 27 .09. 16 .00 Der Rosenkavalier PREMIERE

OKTOBER 2026

Do 01 .10 . 18 .00 Der Rosenkavalier

Sa 03 .10 . 18 .00 Rigoletto WIEDERAUFNAHME

So 04 .10 . 18 .00 Fest der Operette KONZERT

Mi 07 .10 . 19 .30 Rigoletto

Sa 10 .10 . 15 .00 Der König verschenkt was URAUFFÜHRUNG KINDEROPER

19 30 Drei Meisterwerke TANZ

So 11 .10 . 11 .30 Der König verschenkt was 15 .00 Der König verschenkt was 18 .00 Drei Meisterwerke TANZ

Mi 14 .10 . 11 .30 Der König verschenkt was

Do 15 .10 . 11 .30 Der König verschenkt was

Fr 16 .10 . 18 .00 Der Rosenkavalier

Sa 17 .10 . 15 .00 Der König verschenkt was 19 .30 Rigoletto

So 18 .10 . 11 .30 Der König verschenkt was 16 .00 Der Rosenkavalier

Di 20 .10 . 18 .00 Der König verschenkt was

Mi 21 .10 . 18 .00 Der König verschenkt was

Fr 23 .10 . 19 .30 Rigoletto

Sa 24 10 18 00 Der Rosenkavalier

So 25 10 11 30 Der König verschenkt was 18 00 Rigoletto

Do 29 10 19 30 Rigoletto

Fr 30 10 18 00 Der König verschenkt was

Sa 31 10 18 00 Der Rosenkavalier

NOVEMBER 2026

So 01 .11 . 18 .00 Kain und Abel PREMIERE

Di 03 .11 . 11 .30 Marla, die Maifliege WIEDERAUFNAHME

Mi 04 .11 . 11 .30 Der König verschenkt was

Do 05 .11 . 11 .30 Der König verschenkt was 19 .30 Kain und Abel

Fr 06 .11 . 11 .30 Der König verschenkt was 19 .30 Rigoletto

Sa 07 .11 . 15 .00 Der König verschenkt was

So 08 .11 . 16 .00 Kain und Abel

Mo 09 11 11 30 Der König verschenkt was

Di 10 11 11 30 Der König verschenkt was

Do 12 11 11 30 Der König verschenkt was

Fr 13 11 18 00 Der Rosenkavalier

Sa 14 11 19 30 Kain und Abel

So 15 11 11 30 Der König verschenkt was 18 00 Rigoletto

Do 19 11 11 30 Der König verschenkt was

Sa 21 11 19 30 Reversible / Mambo TANZ

So 22 .11 . 18 .00 Reversible / Mambo TANZ

Fr 27 .11 . 19 .30 Kain und Abel

Sa 28 .11 . 18 .00 Hoffmanns Erzählungen PREMIERE

So 29 .11 . 18 .00 Der Rosenkavalier

DEZEMBER 2026

Di 01 12 11 30 Der König verschenkt was

Mi 02 12 19 30 Hoffmanns Erzählungen

Fr 04 12 19 30 Hoffmanns Erzählungen

Sa 05 12 18 00 Sing Halleluja! WEIHNACHTSKONZERT

So 06 .12 . 11 .00 Sing Halleluja! WEIHNACHTSKONZERT

18 .00 Kain und Abel

Mi 09 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was

Do 10 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was 19 .30 Hoffmanns Erzählungen

Fr 11 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was

Sa 12 .12 . 18 .00 Der Rosenkavalier

So 13 .12 . 11 .00 47. Rotkreuz-Matinee

19 .00 Die Zauberflöte WIEDERAUFNAHME

Mo 14 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was

Di 15 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was 19 .30 Kain und Abel

Mi 16 .12 . 19 .30 Die Zauberflöte

Do 17 .12 . 19 .30 Hoffmanns Erzählungen

Fr 18 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was 19 .30 Die Zauberflöte

Sa 19 .12 . 19 .30 Hoffmanns Erzählungen

So 20 .12 . 18 .00 Der Rosenkavalier

Mo 21 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was

Di 22 .12 . 19 .30 Hoffmanns Erzählungen

Mi 23 .12 . 18 .00 Die Zauberflöte

Fr 25 .12 . 15 .00 Die Zauberflöte

Sa 26 .12 . 15 .00 Hoffmanns Erzählungen

So 27 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was 15 .00 Die Zauberflöte

Di 29 12 11 30 Der König verschenkt was 19 30 Die Zauberflöte

Mi 30 12 15 00 Der König verschenkt was 19 30 Kain und Abel

Do 31 12 18 00 Hoffmanns Erzählungen

JANUAR 2027

Fr 01 01 16 00 Die Zauberflöte

Sa 02 01 11 30 Der König verschenkt was

So 03 01 16 00 Hoffmanns Erzählungen

So 10 01 18 00 Cäcilia Wolkenburg PREMIERE

Di 12 01 19 30 Cäcilia Wolkenburg

Mi 13 01 19 00 Cäcilia Wolkenburg

Do 14 01 19 30 Cäcilia Wolkenburg

Fr 15 01 19 30 Cäcilia Wolkenburg

Sa 16 01 16 00 Cäcilia Wolkenburg

So 17 01 11 00 Cäcilia Wolkenburg

16 .00 Cäcilia Wolkenburg

Di 19 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg

Mi 20 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg

Do 21 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg

Fr 22 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg

Sa 23 .01 . 16 .00 Cäcilia Wolkenburg

So 24 .01 . 11 .00 Cäcilia Wolkenburg

16 .00 Cäcilia Wolkenburg

18 .00 La Piccola Cubana PREMIERE

Di 26 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg

Mi 27 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg

Do 28 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg

19 .30 La Piccola Cubana

Fr 29 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg

Sa 30 .01 . 19 .30 La Piccola Cubana

So 31 .01 . 11 .00 Cäcilia Wolkenburg

16 .00 Cäcilia Wolkenburg

FEBRUAR 2027

Di 02 02 19 30 Cäcilia Wolkenburg

Mi 03 02 19 30 Cäcilia Wolkenburg

Do 04 02 19 30 Cäcilia Wolkenburg

Fr 05 02 19 30 Cäcilia Wolkenburg

19 .30 La Piccola Cubana

So 07 .02 . 11 .00 Cäcilia Wolkenburg

16 .00 Cäcilia Wolkenburg

18 .00 La Piccola Cubana

Di 09 .02 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg

Fr 12 .02 . 19 .30 Die Zauberflöte

19 .30 La Piccola Cubana

So 14 .02 . 18 .00 Hoffmanns Erzählungen

18 .00 La Piccola Cubana

Sa 20 .02 . 19 .30 Notte Morricone TANZ

So 21 .02 . 18 .00 Notte Morricone TANZ

Sa 27 .02 . 19 .30 Hoffmanns Erzählungen

So 28 .02 . 18 .00 Die verkaufte Braut PREMIERE

MÄRZ 2027

Fr 05 .03 . 19 .30 Die verkaufte Braut

Sa 06 .03 19 .30 My Fair Lady WIEDERAUFNAHME

So 07 .03 . 18 .00 Die verkaufte Braut

Do 11 .03 . 19 :30 My Fair Lady

Fr 12 .03 19 :30 My Fair Lady

Sa 13 .03 . 19 .30 Die verkaufte Braut

So 14 .03 . 18 .00 Die Zauberflöte

Fr 19 .03 . 19 .30 Die Zauberflöte

Sa 20 .03 . 19 .30 Die verkaufte Braut

So 21 .03 . 18 :00 My Fair Lady

Sa 27 .03 . 19 .30 Die Zauberflöte

So 28 .03 . 18 .00 Die verkaufte Braut

Mo 29 .03 . 18 :00 My Fair Lady

APRIL 2027

Sa 03 04 16 00 Das Grand Hotel der Gefühle URAUFFÜHRUNG KINDEROPER

19 :30 My Fair Lady

So 04 .04 . 16 .00 Siegfried PREMIERE

Do 08 .04 . 11 .30 Das Grand Hotel der Gefühle

Fr 09 .04 . 18 .00 Siegfried

Sa 10 .04 . 19 .30 Così fan tutte WIEDERAUFNAHME

So 11 .04 . 18 :00 My Fair Lady

Di 13 .04 . 11 .30 Das Grand Hotel der Gefühle

Mi 14 .04 . 11 .30 Das Grand Hotel der Gefühle

Do 15 .04 . 19 .30 Così fan tutte

Fr 16 .04 . 11 .30 Das Grand Hotel der Gefühle 19 .30 Die verkaufte Braut

Sa 17 .04 . 17 .00 Siegfried

So 18 .04 . 16 .00 Die verkaufte Braut

Di 20 .04 . 11 .30 Das Grand Hotel der Gefühle

Do 22 .04 . 11 .30 Das Grand Hotel der Gefühle

Fr 23 04 19 :30 My Fair Lady

Sa 24 04 19 30 Così fan tutte

So 25 04 11 30 Das Grand Hotel der Gefühle

18 00 Die verkaufte Braut

Di 27 04 11 30 Das Grand Hotel der Gefühle

Mi 28 04 11 30 Das Grand Hotel der Gefühle

Do 29 04 18 00 Siegfried

Fr 30 04 11 30 Das Grand Hotel der Gefühle

MAI 2027

So 02 05 18 00 Macbeth PREMIERE

Do 06 05 16 00 Siegfried

Fr 07 .05 . 19 .30 Macbeth

Sa 08 .05 . 19 .30 Così fan tutte

So 09 .05 . 17 .00 Siegfried

Sa 15 .05 . 19 .30 Macbeth

So 16 05 18 00 Rusalka WIEDERAUFNAHME

Mo 17 05 16 00 Siegfried

Sa 22 .05 . 19 .00 Rusalka

So 23 .05 . 18 :00 My Fair Lady

Do 27 05 11 30 Die Nachtigall WIEDERAUFNAHME KINDEROPER 18 00 Macbeth

Fr 28 05 11 30 Die Nachtigall 19 00 Rusalka

Sa 29 05 19 :30 My Fair Lady

So 30 .05 . 11 .30 Die Nachtigall 18 .00 Macbeth

JUNI 2027

Do 03 06 11 30 Die Nachtigall

19 30 Macbeth

Fr 04 06 11 30 Die Nachtigall

Sa 05 06 11 30 Die Nachtigall

19 .00 Rusalka

So 06 .06 . 18 .00 Madama Butterfly PREMIERE

Di 08 .06 . 11 .00 My Fair Lady

Mi 09 .06 . 11 .30 Die Nachtigall

Do 10 .06 . 11 .30 Die Nachtigall

19 .30 Madama Butterfly

Fr 11 .06 . 19 .30 Macbeth

Sa. 12 .06 . 19 :30 My Fair Lady

So 13 .06 . 11 .30 Die Nachtigall

18 .00 Madama Butterfly

Di 15 .06 . 11 .30 Die Nachtigall

Sa 19 .06 . 19 .30 Madama Butterfly

So 20 .06 . 18 .00 Die Krönung der Poppea WIEDERAUFNAHME

Di 22 .06 . 11 .30 Die Nachtigall

Mi 23 .06 . 19 .30 Die Krönung der Poppea

Do 24 .06 . 11 .30 Die Nachtigall

19 :30 My Fair Lady

Fr 25 .06 . 11 .30 Die Nachtigall

19 .30 Madama Butterfly

Sa 26 .06 . 19 :30 My Fair Lady

So 27 .06 . 16 .00 Macbeth

Mo 28 .06 . 11 .30 Die Nachtigall

20 .00 Kasalla: Nit esu laut KONZERT

Di 29 .06 . 11 .30 Die Nachtigall

20 .00 Kasalla: Nit esu laut KONZERT

Mi 30 .06 . 11 .30 Die Nachtigall

20 00 Kasalla: Nit esu laut KONZERT

JULI 2027

Do 01 07 19 30 Madama Butterfly

Fr 02 07 19 30 Die Krönung der Poppea

Sa 03 07 19 30 Macbeth

So 04 07 18 00 Madama Butterfly

Di 06 .07. 11 .30 Die Nachtigall

19 :30 My Fair Lady

Mi 07 .07. 19 :30 My Fair Lady

Do 08 .07. 19 .30 Die Krönung der Poppea

Fr 09 .07. 19 .30 Madama Butterfly

Sa 10 .07. 11 .30 Die Nachtigall

19 .30 Macbeth

So 11 .07. 18 .00 Die Krönung der Poppea

Di 13 .07. 11 .30 Die Nachtigall

Mi 14 .07. 11 .30 Die Nachtigall

19 .30 Dido & Aeneas TANZOPER

Do 15 .07. 11 .30 Die Nachtigall

19 .30 Dido & Aeneas TANZOPER

Fr 16 .07. 19 .30 Madama Butterfly

Sa 17 .07. 19 .30 Die Krönung der Poppea

So 18 .07. 11 .30 Die Nachtigall

16 .00 Madama Butterfly

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