

![]()



es ist geschafft. Voller Vorfreude dürfen wir ankündigen: Das Opernhaus am Offenbachplatz öffnet endlich wieder seine Pforten! Die Zeit in verstreuten provisorischen Spielstätten ist vorüber, die Oper Köln und das Gürzenich-Orchester spielen wieder in ihrem ikonischen Haus mitten im Herzen der Stadt. Alles glänzt und ist auf technisch neuestem Stand. So wurde der Saal akustisch optimiert, der Orchestergraben vergrößert, und die Bühne im Opernhaus kann endlich wieder das, was sie können soll: Kulissenzauber und Magie. Es gibt wieder einen Bühnenhimmel mit Maschinerie, fahrbare Hubpodien und die Tiefen der Unterbühne. Unter dem Offenbachplatz erwartet Sie dann eine echte Sensation: die nagelneue Kinderoper als kleines, zweites Opernhaus. Vor allem aber: Die Bühnen des Opernhauses sind frei für die Künstlerinnen und Künstler der Oper Köln, das Gürzenich-Orchester und vor allem für das Publikum von nah und fern. Auf die Menschen schließlich kommt es an. Bald wird das ganze Haus wieder von Gesang, Musik und Leben erfüllt sein. Türen auf, und los geht’s – Hereinspaziert zur Spielzeit 26/27!
Sie beginnt mit Richard Strauss’ berühmtester und beliebtester Oper „Der Rosenkavalier“, einem faszinierenden Spiel von Schein und Sein, von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. „Komödie für Musik“ nannte der Dichter Hugo von Hofmannsthal seinen Text, der eine moderne Intrigenhandlung im Kostüm der Historie vorführt. Nie hat das Bewusstsein für Zeit und Vergänglichkeit schöner geklungen als im „Rosenkavalier“. Und weil es eine Komödie ist, wissen wir: Alles wird gut!
Alessandro Scarlattis Oratorium „Kain und Abel“ (Cain, overo Il primo omicidio) von 1707 zeigt ein faszinierendes, wahrhaft barockes Musiktheater über den ersten Mord der Menschheitsgeschichte, direkt in der zweiten Generation des Alten Testaments. Wo steht der Mensch im ewigen Kreislauf von Neid, Gewalt und Reue? Ein kompaktes, konzentriertes Werk, in dem sich sechs Personen im Spannungsfeld zwischen Himmel und Hölle bewähren müssen.
In der fantastischen Oper „Hoffmanns Erzählungen“ ist der Dichter zugleich der Titelheld: E.T.A. Hoffmann wird zum Protagonisten seiner eigenen verrückten und geheimnisvollen Geschichten. Ihm hat der 1819 geborene Kölner Jakob Offenbach ein unvergängliches musikalisches Denkmal gesetzt. Als „Jacques“ Offenbach wurde dieser in Paris zum weltberühmten Komponisten und zum Schöpfer der Operette. Auf dem Gipfel seines Erfolges bildet sein letztes und berühmtestes Werk „Hoffmanns Erzählungen“ eine große tragikomische Oper über Kunst, Liebe und Leben.
Mit Bedřich Smetanas „Die verkaufte Braut“ kehrt eine heitere Oper zurück, die sehr lange nicht mehr im Kölner Spielplan zu erleben war. Hier geht es um Glück und Selbstbestimmung, die mit Geld nicht zu kaufen sind. Nicht das lukrativste Geschäft trägt den Sieg davon, sondern Liebe und Solidarität.
„Der Ring des Nibelungen“ setzt sich mit dem dritten Teil der Tetralogie fort: „Siegfried“. Die märchenhafte Handlung um den jungen Helden, der den Drachen überwindet, die Sprache der Vögel versteht und die schlafende Brünnhilde erweckt, treibt Richard Wagners musikalisches Welttheater auf fantastische Weise voran. Zum Konzept dieses neuen Kölner „Ring“ gehören jeweils unterschiedliche theatralische Perspektiven. In diesem Teil blicken wir also gespannt in digitale Welten und Erzählweisen.
Mit „Macbeth“ folgt ein Meisterwerk von Giuseppe Verdi, das nach dem gleichnamigen Drama von William Shakespeare einen tiefen Blick in die Abgründe der Seele wagt und gleichzeitig eine faszinierende italienische Oper ist. Belcanto und psychologische Durchdringung müssen kein Widerspruch sein. Verdi gelingt mit diesem Werk ein weiterer Schritt hin zum musikalischen Drama und mit Lady Macbeth eine seiner berühmtesten, ambivalenten Figuren.
Und um bei der italienischen Oper zu bleiben: Mit „Madama Butterfly“ greift Giacomo Puccini in einem seiner berühmtesten Werke die Frage nach kultureller Identität in einer globalen Welt auf. Was als romantisches Märchen beginnt, endet als Tragödie, weil die Voraussetzungen der Begegnung zweier Menschen aus unterschiedlichen Weltteilen zu ungleich waren. Puccini wirft seine Protagonisten und sein Publikum in ein virtuoses musikalisches Wechselbad der Emotionen.
2026 feiern wir den 100. Geburtstag des Komponisten Hans Werner Henze, der wie kaum ein anderer das zeitgenössische Musiktheater der vergangenen Jahrzehnte prägte. Wir widmen uns in der großen Werkliste Henzes einem bisher zu Unrecht kaum gespielten Werk, „La Piccola Cubana“, ein buntes Vaudeville über Kunst und Gesellschaft, das erst posthum für die von Henze immer beabsichtigte kleine Form eingerichtet wurde.
Im Repertoire freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit „Die Zauberflöte“, „Così fan tutte“, „Rigoletto“, „Rusalka“, „Die Krönung der Poppea“ und dem unvergänglichen Musical „My Fair Lady“.
Die Kinderoper eröffnet ihre nagelneue Bühne mit der Uraufführung von „Der König verschenkt was“, einem Auftragswerk für diesen festlichen Anlass. Der Kölner Komponist Philipp Matthias Kaufmann schrieb eine Märchenoper über die berühmte Ringparabel auf den Text von Kinderbuchautor Martin Baltscheit. Und es erwartet uns eine musikalische Fassung nach dem Bilderbuch „Das Grand Hotel der Gefühle“ von Lidia Branković, als Wiederaufnahme „Die Nachtigall“ sowie Musiktheater für unsere ganz jungen Zuschauer.
Ein umfangreiches Programm an Vermittlung, Workshops und generationenübergreifenden Formaten für die unterschiedlichsten Altersgruppen bereitet das Team von Oper.Stadt.Schule vor. Es lädt ein zu „Führungen mit allen Sinnen“ für Menschen mit und ohne Behinderung, zur Demokratie-Woche im November mit gemeinschaftsstiftenden Aktionen für Schulklassen und Familien und zu vielen weiteren pädagogischen Angeboten, über die Sie sich in diesem Heft informieren können.
Auf bald im Opernhaus – wir freuen uns auf Sie!

Andrés Orozco-Estrada Generalmusikdirektor

Hein Mulders Intendant
Tage der offenen Tür – MusikTechnikshows – Straßenfest Konzert mit Solist*innen des Opernensembles, Chor der Oper Köln, Gürzenich-Orchester & Kasalla
TERMINE: 19. SEP. & 20. SEP. 2026
Gala mit Diana Damrau, Opernensemble, Chor der Oper Köln & Gürzenich-Orchester
Musikalische Leitung
Andrés Orozco-Estrada
TERMIN: 24. SEP. 2026
RICHARD STRAUSS
Musikalische Leitung
Andrés Orozco-Estrada
Inszenierung Marie-Ève Signeyrole
PREMIERE: 27. SEP. 2026
ALESSANDRO SCARLATTI
Musikalische Leitung Rubén Dubrovsky Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf
PREMIERE: 01 NOV 2026
JACQUES OFFENBACH HOFFMANNS
Musikalische Leitung
Andrés Orozco-Estrada Inszenierung Stefan Herheim
PREMIERE: 28. NOV. 2026
CÄCILIA WOLKENBURG WAT E THIATER
PREMIERE: 10. JAN. 2027
HANS WERNER HENZE
Musikalische Leitung Jordi Francés Inszenierung Cecilia Ligorio PREMIERE: 24. JAN. 2027
BEDŘICH SMETANA DIE VERKAUFTE
Musikalische Leitung Tomáš Netopil Inszenierung Laurent Pelly PREMIERE: 28 FEB 2027
RICHARD WAGNER SIEGFRIED
Musikalische Leitung Felix Bender Inszenierung Paul-Georg Dittrich
PREMIERE: 04. APR. 2027
GIUSEPPE VERDI MACBETH
Musikalische Leitung Giuliano Carella Inszenierung Damiano Michieletto
PREMIERE: 02. MAI 2027
GIACOMO PUCCINI
Musikalische Leitung Giulio Cilona Inszenierung Sabine Hartmannshenn
PREMIERE: 06. JUN. 2027
HENRY PURCELL DIDO & AENEAS
SASHA WALTZ
Musikalische Leitung Christopher Moulds Inszenierung Sasha Waltz
TERMINE: 14. & 15. JUL. 2027
GIUSEPPE VERDI RIGOLETTO
Musikalische Leitung Matteo Beltrami Inszenierung Katharina Thalbach
WIEDERAUFNAHME: 03. OKT. 2026
WOLFGANG AMADEUS MOZART DIE
Musikalische Leitung Philipp von Steinaecker Inszenierung Michael Hampe
WIEDERAUFNAHME: 13. DEZ. 2026
FREDERICK LOEWE MY FAIR LADY
Musikalische Leitung Enrico Delamboye Inszenierung Dietrich W. Hilsdorf
WIEDERAUFNAHME: 06. MRZ. 2027
WOLFGANG AMADEUS MOZART COSÌ FAN TUTTE
Musikalische Leitung Andrés Orozco-Estrada Inszenierung Tatjana Gürbaca
WIEDERAUFNAHME: 10. APR. 2027
ANTONÍN DVOŘÁK RUSALKA
Musikalische Leitung Modestas Pitrenas Inszenierung Nadja Loschky
WIEDERAUFNAHME: 16. MAI 2027
CLAUDIO MONTEVERDI DIE KRÖNUNG DER POPPEA
Musikalische Leitung Alessandro Quarta Inszenierung Ted Huffman
WIEDERAUFNAHME: 20. JUN. 2027
TERMIN: 04. OKT. 2026
JUGENDCHOR ST. STEPHAN SING HALLELUJA!
TERMINE: 05. & 06. DEZ. 2026
TERMIN: 13. DEZ. 2026
TERMINE: 28., 29. & 30. JUN. 2027
BALLETT BASEL
TERMINE: 10. & 11. OKT. 2026
DANZA CONTEMPORÁNEA DE CUBA
TERMINE: 21. & 22. NOV. 2026
FONDAZIONE NAZIONALE DELLA DANZA / ATERBALLETTO
TERMINE: 20. & 21. FEB. 2027
HENRY PURCELL DIDO & AENEAS
CHOREOGARPHISCHE OPER SASHA WALTZ
TERMINE: 14. & 15. JUL. 2027
PHILIPP MATTHIAS KAUFMANN DER KÖNIG VERSCHENKT
WAS
Musikalische Leitung Rainer Mühlbach Inszenierung Brigitta Gillessen
URAUFFÜHRUNG: 10. OKT. 2026
Musikalische Leitung Samuel Hogarth Inszenierung Natalija Stanković, Katja Fischer
URAUFFÜHRUNG: 03. APR. 2027
IGOR STRAWINSKY DIE NACHTIGALL
Musikalische Leitung Rainer Mühlbach Inszenierung Beka Savić
WIEDERAUFNAHME: 27. MAI 2027
RALF GSCHEIDLE MARLA, DIE MAIFLIEGE
Inszenierung Brigitta Gillessen
MOBILE KINDEROPER
WIEDERAUFNAHME: 03. NOV. 2026
OPER FÜR DIE ALLERKLEINSTEN ALLES, WAS KLINGT
Inszenierung Katja Fischer, Stephanie Sonnenschein
URAUFFÜHRUNG 23. JAN. 2027


Der Rosenkavalier
Eröffnungspremiere: 27. SEP. 2026




Die Türen am Offenbachplatz gehen auf
Am 19. September ist es soweit: Um 12 Uhr werden Opernhaus, Schauspielhaus und Offenbachplatz wieder für die Kölner Stadtgesellschaft geöffnet.
An zwei Tagen heißt es Kommen, Schauen und gemeinsam Erleben. Verschiedene Parcours führen durch die Foyers, Zuschauerräume und über die Bühnen von Oper und Schauspiel.
Auch die nagelneue Bühne der Kinderoper unter dem Offenbachplatz öffnet ihre Türen. Technikshows zeigen, was die neue Bühnentechnik alles kann. Auf der Außenbühne auf dem Offenbachplatz läuft nonstop Programm von Oper, Schauspiel und Gästen. Auch die Stadtbezirke Kölns sind am Programm des Straßenfests auf der Außenbühne aktiv beteiligt.
Am 20. September um 18 Uhr erklingt erstmals wieder Musik im Opernhaus. Es singt und spielt das Ensemble der Oper Köln mit dem Gürzenich-Orchester. Special Guest: Kasalla mit den schönsten Hits für Band und Orchester.
TAGE DER OFFENEN TÜR — TECHNIKSHOWS — MUSIK — STRASSENFEST
SA., 19. SEP. 2026, 12–18 UHR
SO., 20. SEP. 2026, 11–18 UHR, FAMILIENPROGRAMM
KONZERT
SO., 20. SEP. 2026, 18 UHR
MIT DEM OPERNENSEMBLE, GÜRZENICH-ORCHESTER & KASALLA
Mit freundlicher Unterstützung der REWE Group
Vorhang auf: Die festliche Wiedereröffnung
Oper und Schauspiel Köln feiern den Wiedereinzug in ihre angestammten Häuser am Offenbachplatz mit einer großen, festlichen Gala. Das Programm für die Bürger*innen sowie Ehrengäste gestalten Oper und Schauspiel gemeinsam auf der Opernbühne. Mit dabei sind das Ensemble der Oper Köln als künstlerisches Herz des endlich wieder in aller Schönheit erstrahlenden Opernhauses, das Gürzenich-Orchester unter der Leitung von GMD Andrés Orozco-Estrada und als Gast die Starsopranistin Diana Damrau.
FESTAKT
DO., 24. SEP. 2026, 19 UHR
Mit freundlicher Unterstützung des Kuratoriums der Oper Köln
Komödie für Musik
Dichtung von Hugo von Hofmannsthal
Mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Andrés Orozco-Estrada
Inszenierung & Videokonzept Marie-Ève Signeyrole
Bühne
Fabien Teigné
Kostüme Yashi
Co-Kostümbildner
Renè Neumann
Künstlerische Videomitarbeit & Co-Videodesign
Céline Baril
Licht
Sascha Zauner
Chorleitung
Rustam Samedov
Dramaturgie
Sandra Pocceschi, Stephan Steinmetz
Die Feldmarschallin
Fürstin Werdenberg
Magdalena Hinterdobler / Ann-Beth Solvang
Der Baron Ochs auf Lerchenau
Patrick Zielke / Martin Summer
Octavian
Bianca Andrew
Herr von Faninal
KS Miljenko Turk
Sophie
Giulia Montanari / Elsa Benoit
Jungfer Marianne Leitmetzerin
Claudia Rohrbach
Valzacchi
Martin Koch
Annina
KS Dalia Schaechter
Ein Polizeikommissar / Notar
Lucas Singer
Der Haushofmeister der Marschallin / Wirt
Florian Stern
Der Haushofmeister bei Faninal
Wesley Harrison
ERÖFFNUNGSPREMIERE: 27. SEP. 2026
OPERNHAUS
Ein Sänger
Young Woo Kim / Dmitry Ivanchey
Eine Modistin
Alina König Rannenberg
Ein Tierhändler
Armando Elizondo
Drei adelige Waisen
Kristi Anna Isene, Martina Sigl, Jing Yang
Vier Lakaien / Vier Kellner
Artjom Korotkov, Won Min Lee, Sinhu Kim, Josua Guss
Ein Hausknecht
Nicolas Boulanger
Chor der Oper Köln
Knaben und Mädchen der Kölner Dommusik
Gürzenich-Orchester Köln
Statisterie der Oper Köln
Mit freundlicher Unterstützung der Imhoff Stiftung und des Kuratoriums der Oper Köln
WEITERE VORSTELLUNGEN: 01., 16., 18., 24., 31. OKT., 13., 29. NOV., 12. UND 20. DEZ. 2026
SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 22. SEP. 2026

Ins Schlafzimmer einer Fürstin und mitten hinein in die intime Unterhaltung mit ihrem jugendlichen Liebhaber führt die Oper „Der Rosenkavalier“. Nach der antiken Tragödie „Elektra“ schwebte Richard Strauss und dem Dichter Hugo von Hofmannsthal etwas ganz Neues vor: eine Komödie für Musik. Heiter, leicht und elegant, versöhnlich, aber dennoch tief in der Empfindung und den Gedanken – und natürlich österreichisch burlesk und zugleich melancholischabgeklärt. So erschufen die Autoren die berühmte Figur der Feldmarschallin Fürstin Werdenberg, die nicht umsonst den Vornamen Marie-Therèse trägt, und übertrugen ihr die beherrschende Rolle in der 1911 uraufgeführten Oper „Der Rosenkavalier“.
Allein die Feldmarschallin weiß, dass alles der Zeit und der Vergänglichkeit unterliegt. „Die Zeit, die ist ein sonderbar Ding. Wenn man so hinlebt, ist sie rein gar nichts. Aber dann auf einmal, da spürt man nichts als sie. Sie ist um uns herum, sie ist auch in uns drinnen“. Weder Octavian, der bald schon verflossene Liebhaber, kann diesen Gedanken folgen, noch der ungehobelte Vetter Baron Ochs, dessen skrupellose Anbahnung einer Heirat mit der jungen Sophie die Feldmarschallin souverän durch Intrige verhindert. Zu deren Protagonisten macht sie Octavian, der nicht nur als Rosenkavalier den zeremoniellen Heiratsantrag an Sophie überbringt, sondern auch als Zofe Mariandl dem Baron ordentlich den Kopf verdreht. Da Strauss den Octavian als „Hosenrolle“ für Mezzosopran geschrieben hat, erleben wir eine Frau, die einen Mann spielt, der eine Frau spielt.
Ganz ausdrücklich nehmen Strauss und Hofmannsthal hier auf Mozarts „Le Nozze di Figaro“ Bezug und entfalten am Beginn des 20. Jahrhunderts ein beeindruckendes Lebens- und Seelenpanorama in einem imaginierten 18. Jahrhundert, mit Kunstsprache und berückenden Klangeffekten aus der meisterhaften Strauss’schen Moderne. Sogar die Walzer passen perfekt, obwohl sie gar nicht in die geschilderte Zeit gehören. So verschieben sich die Zeitebenen in dieser wie verzauberten Oper, die davon erzählt, dass sich zwar nichts festhalten, aber möglicherweise alles zum Guten lenken lässt.
Die musikalische Leitung der großen Eröffnungsproduktion im Opernhaus übernimmt Generalmusikdirektor Andrés Orozco-Estrada. Erstmals in Köln inszeniert die prominente französische Regisseurin Marie-Ève Signeyrole, die international sowohl Filme als auch Opern inszeniert und einen frischen Blick auf Strauss’ und Hofmannsthals berühmtes Meisterwerk wirft.
Oratorium in zwei Teilen
Libretto von Pietro Ottoboni
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Rubén Dubrovsky
Inszenierung
Dietrich W. Hilsdorf
Bühne
Dieter Richter
Kostüme
Nicola Reichert
Dramaturgie
Christian Schröder
Kain
Adriana Bastidas-Gamboa
Abel
Alina König Rannenberg
Eva Tamara Banješević
Adam
Dmitry Ivanchey
Gott
Xavier Sabata
Teufel
Baurzhan Anderzhanov
Gürzenich-Orchester Köln
Eine Produktion des Aalto-Theater Essen
PREMIERE: 01. NOV. 2026
OPERNHAUS
WEITERE VORSTELLUNGEN: 05., 08., 14., 27. NOV. UND 06., 15., 30. DEZ. 2026
SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 27. OKT. 2026

Es ist der erste Mord der Menschheitsgeschichte, doch wie wir wissen, nicht der letzte. Denn nach biblischer Überlieferung stammen wir alle von einem Mörder ab: Kain, dem ersten Menschen, der auf der Erde geboren wurde. Gemeinsam mit seinem jüngeren Bruder Abel wird er von seinen Eltern Adam und Eva gottesfürchtig erzogen, aber als eines Tages Abels rituelle Opfergaben vorgezogen werden, brechen sich düstere Triebe Bahn: Kain tötet Abel und fordert damit den Zorn Gottes heraus.
Die Geschichte aus der Genesis wirft zahlreiche Fragen auf, die die Menschheit seit jeher beschäftigen. Warum geht es mir nicht so gut wie den anderen? Warum werden andere scheinbar grundlos bevorzugt? Ist die Existenz des Bösen fest im Menschen verankert? Hat es gar eine geheime Funktion im Schöpfungsplan? Sind wir alle Teil eines göttlichen Experiments? Kann oder muss man einem Mörder vergeben? Ist Frieden überhaupt möglich, oder ist die Existenz von Gewalt der Menschheitsgeschichte unauslöschlich eingeschrieben?
Alessandro Scarlatti erhielt einen Großteil seiner musikalischen Ausbildung in Rom, dem Zentrum der Oratorienkomposition zu Beginn des 18. Jahrhunderts. Zudem kam ihm die Zeit der „opera proibita“ zu Gute: Zwischen 1698 und 1710 waren in Rom Opernaufführungen verboten, und die Komponisten verbargen ihre Bühnenstücke hinter der Fassade von Oratorien, wodurch sich dieses Genre in eine immer dramatischer werdende Richtung entwickelte. Mit dieser Erfahrung im Gepäck kam Scarlatti 1706 nach Venedig, dem damaligen Opernzentrum. Dort entstand im darauffolgenden Jahr auch „Kain und Abel“, eine packende Dramatisierung der biblischen Geschichte, die Scarlatti in virtuose Barockklänge kleidet.
Die Erfolgsinszenierung von Dietrich W. Hilsdorf, die 2020 am Aalto-Theater in Essen ihre Premiere feierte, legt den Fokus auf den existenziellen Kern der biblischen Urgeschichte. Hilsdorf zeigt den ersten Bruderkonflikt als zeitloses Menschheitsdrama, geprägt von Neid, Schuld und der verzweifelten Suche nach Anerkennung. Unter der Leitung von Rubén Dubrovsky entfaltet die Musik eine kraftvolle Intensität, die präzise und expressiv zugleich ist.
Jean-Paul Sartre
„Geschlossene Gesellschaft“
LES CONTES D'HOFFMANN
Opéra fantastique in fünf Akten
Libretto von Jules Barbier
In französischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Andrés Orozco-Estrada / Dayner Tafur-Díaz
Inszenierung
Stefan Herheim
Bühne
Christof Hetzer
Kostüme
Esther Bialas
Licht
Phoenix
Video fettFilm
Chorleitung
Rustam Samedov
Dramaturgie
Olaf A. Schmitt
Olympia / Giulietta
Alina Wunderlin / Giulia Montanari
Antonia / Giulietta
Valentina Mastrangelo / Emily Hindrichs
Die Muse / Niklausse / Stimme der Mutter
Valerie Eickhoff
Hoffmann
Young Woo Kim / Enea Scala
Lindorf / Luther / Coppélius / Miracle / Dappertutto
Insik Choi
Spalanzani
Martin Koch
Crespel Lucas Singer
Andrès / Cochenille / Pitichinaccio / Frantz
Yves Saelens
Hermann
Tobias Lusser
Nathanael
Wesley Harrison / Geonmuk Lim
Wilhelm
Ferhat Baday
Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln
Statisterie der Oper Köln
Eine Koproduktion mit den Bregenzer Festspielen und Det Kongelige Teater Kopenhagen
PREMIERE: 28. NOV. 2026
OPERNHAUS
WEITERE VORSTELLUNGEN: 02., 04., 10., 17., 19., 22., 26., 31. DEZ. 2026 UND 03. JAN., 14., 27. FEB. 2027
SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 19. NOV. 2026

Durch die Liebe wird man groß –und größer noch durch die Tränen.
Die Muse
Wonach sehnen wir uns, wenn wir lieben? Und kann ein anderer Mensch unsere innersten Wünsche überhaupt erkennen – geschweige denn erfüllen?
Der Dichter, Komponist und Zeichner E. T. A. Hoffmann blickte wie kaum ein anderer in unsere Sehnsüchte, Träume und Abgründe. In „Hoffmanns Erzählungen“ wird er selbst zur Hauptfigur: ein Künstler, gefangen zwischen Fantasie und Wirklichkeit, zwischen Rausch und Ernüchterung. Wen möchte Hoffmann lieben? Die perfekte, aber seelenlose Puppe Olympia? Die zerbrechliche Sängerin Antonia, deren Kunst tödlich mit ihrem Leben verknüpft ist? Oder die verführerische Giulietta, die Liebe zur Ware macht? Oder sucht er in all dem nur sich selbst?
Immer wieder tritt Hoffmann dunklen Gegenspielern gegenüber: Figuren, die manipulieren, verführen und zerstören – und die zugleich ein Spiegel seiner inneren Konflikte sind. Liebe wird hier zur Projektionsfläche, Kunst zum Rettungsversuch, Scheitern zur Voraussetzung von Erkenntnis.
Jacques Offenbach, der in Köln geborene Meister der Ironie und des Vergnügens, kannte das Leben – und seine Abgründe. Mit „Hoffmanns Erzählungen“ schuf er ein einzigartiges Werk zwischen Grand Opéra, Operettenseligkeit und romantischem Schauermärchen. Seine letzte, unvollendet gebliebene Oper ist ein schillerndes Spiel mit Identitäten, Illusionen und Projektionen. Die drei Liebesgeschichten erscheinen wie Variationen ein und derselben Sehnsucht – und wie Stationen eines Künstlers, der an der Liebe scheitert und daraus seine Kunst gewinnt.
Stefan Herheim, einer der aufregendsten Regisseure unserer Zeit, begibt sich auf die Suche nach der wundersamen Mechanik des Menschen und zeigt die Dekonstruktion eines Mannes, der sich selbst in seinen Erzählungen zu erkennen versucht.
Vaudeville in fünf Tableaus
Text von Hans Magnus Enzensberger
Einrichtung für Kammerensemble von Jobst Liebrecht
In deutscher Sprache mit Übertiteln
Musikalische Leitung
Jordi Francés
Inszenierung
Cecilia Ligorio
Bühne
Gregorio Zurla
Kostüme
Vera Pierantoni Giua
Choreografie
César José Gutiérrez
Salas
Licht
Nicol Hungsberg
Dramaturgie
Stephan Steinmetz
PREMIERE: 24. JAN. 2027
IM SAAL DER KINDEROPER
Rachel
Emily Hindrichs
Lucile / Rosita
Adriana Bastidas-Gamboa
Rezensent / Eusebio / Yarini / Paco / Alberto / Federico
Wesley Harrison
Fernrohrvermieter / Stelzenläufer / Don Alfonso / Senator / Theaterdirektor
KS Miljenko Turk
Erzählerin
Franziska Junge
WEITERE VORSTELLUNGEN: 28., 30. JAN. UND 5., 7., 12., 14. FEB. 2027
SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 18. JAN. 2027
Eine Koproduktion mit Palau de les Arts Reina Sofía, Valencia

Der Komponist Hans Werner Henze reiste gut zehn Jahre nach dem Ende der Revolution nach Kuba. Er traf Komponisten, Schriftsteller, Künstler, führte mit dem Sinfonieorchester von Havanna ein eigenes Stück auf und war voller Neugier darauf, was Musik und Kunst für die Menschen in dieser neuen Welt bedeuten sollten. Denn um nichts anderes als die Menschen und deren Glücksstreben ging es Henze in seinem künstlerischen Schaffen.
Ein guter Freund wurde in dieser Zeit der kubanische Schriftsteller Miguel Barnet. Dessen Buch „Der Gesang der Rachel“ beruhte auf Interviews mit dem Varieté-Star Rachel aus den ereignisreichen Zeiten der kubanischen Republik (1902–1959). Ohne Reue und in drastischen Worten blickt Rachel auf ihr skandalträchtiges Bühnenleben zurück. Präsidenten kamen und gingen, Krisen, Umwälzungen und soziale Revolten fanden statt – Rachel war davon unberührt, bis am Ende ihr Theater geschlossen wurde und kein Publikum mehr für sie da war. Rachel, die selbstbezogene Künstlerin, blieb sich immer treu – und blieb allein. So wird sie zum Sinnbild des Menschen, der in der Revolution lebt, aber nicht mit ihr.
Hans Werner Henze erschuf auf der Grundlage dieses Lebensberichtes nach seiner ernüchterten Rückkehr aus Kuba ein turbulentes Vaudeville in fünf Tableaus. Den Text schrieb der Dichter Hans Magnus Enzensberger. Die Autoren tauchen ein in die halbseidene Welt der Unterhaltungsetablissements, der Gangster und Artist*innen im alten Havanna. Henze komponiert – wohl einmalig in seinem Schaffen –Chansons, Couplets und Tanzrhythmen wie Walzer, Rumba, Tango, Charleston und Ragtime. Gleichzeitig sorgen Perspektivwechsel und Brechungen für einen wachen Blick auf Rachels Illusion eines großen Künstlerlebens.
Ursprünglich als „Fernsehoper“ konzipiert, schrieb Henze 1975 eine große Bühnenfassung von „La Cubana“. Die Kammerversion „La piccola Cubana“ für neun Musiker*innen und vier Gesangssolist*innen sollte dem Charakter des Vaudevilles wieder näherkommen, jedoch konnte er sie zeitlebens nicht mehr vollenden. Erst 2019 brachte Jobst Liebrecht die „Piccola Cubana“ nach Henzes Aufzeichnungen heraus. Die Oper Köln zeigt dieses große kleine Werk aus Anlass des 100. Geburtstages von Hans Werner Henze.
Rachel
PRODANÁ NEVĚSTA
Komische Oper in drei Akten
Libretto von Karel Sabina, Deutsch von Kurt Honolka
Mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Tomáš Netopil / Arne Willimczik
Inszenierung & Kostüme
Laurent Pelly
Bühne
Caroline Ginet
Co-Kostümbildner
Thomaz Le Gouez
Licht
Urs Schönebaum
Chorleitung
Rustam Samedov
Marie Selene Zanetti
Hans Maximilian Schmitt
Wenzel
Dmitry Ivanchey
Kezal
Tijl Faveyts
Kruschina
KS Miljenko Turk
Ludmila
Claudia Rohrbach
Micha
Lucas Singer
Háta
KS Dalia Schaechter
Zirkusdirektor Geonmuk Lim
Esmeralda
Alina König Rannenberg
Artist
Valmar Saar
Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln
Statisterie der Oper Köln
Koproduktion mit Teatro Real Madrid, La Monnaie Brüssel, Opéra National de Lyon
PREMIERE: 28. FEB. 2027
OPERNHAUS
WEITERE VORSTELLUNGEN: 05., 07., 13., 20., 28. MRZ. UND 16., 18., 25. APR. 2027
SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 18. FEB. 2027

Es ist Kirchweih in Böhmen, alles trinkt und feiert ausgelassen im Dorf – nur Marie bleibt traurig, denn wegen alter Familiengeschichten verlangt ihr Vater, dass sie einen ihr fremden Mann heirate. Der Heiratsvermittler Kezal hat einen offensichtlich für alle Beteiligten lukrativen Handel eingefädelt, durch den der reiche Wenzel und Marie ein Paar werden sollen. Aber Marie hat bereits ihrem Geliebten Hans ewige Treue geschworen und weigert sich nun standhaft, nachzugeben.
Dann aber wird ein neues Abkommen geschlossen: Kezal überredet Hans, für 300 Gulden auf Marie zu verzichten. Alle sind schockiert: Hans verkauft seine Braut! Dass am Ende alles noch gut ausgeht, dass die Liebe siegt und der Geschäftemacher leer ausgeht, hat nicht nur mit Maries starkem Willen und einem schlauen Trick von Hans zu tun, sondern auch mit einer Zirkustruppe und einem Bärenkostüm.
„‚Die verkaufte Braut‘ legt sich wie linder Balsam auf unsere durch Wagner zerrütteten Nerven“, befand der Kritiker Eduard Hanslick. Bedřich Smetana brachte das Kunststück fertig, 1866 eine vorbildliche komische Oper zu schreiben, die voll auf Melodie, Arie, Rezitativ, Duett und Ensemble setzt und ihre alten italienischen Vorbilder nicht verleugnet. Gleichzeitig ist die Oper ganz auf der kompositorischen Höhe ihrer Zeit und verbindet die Geschichte vom vermeintlichen Verkauf der Braut mit schwungvollen Chören und Tänzen. Schon bald wurde „Prodaná Nevěsta“ zu einer tschechischen Nationaloper verklärt und in den 1890er Jahren zum vielgefragten Exportschlager. Im deutschen Sprachraum war „Die verkaufte Braut“ 1893 im Theater an der Wien ein Sensationserfolg.
In der Aufführungstradition seither tritt besonders der von Smetana deutlich angelegte realistische Aspekte der geschlossenen Dorfgesellschaft hervor.
Nun zeigt die Oper Köln eine Neuproduktion des international renommierten Regisseurs Laurent Pelly, der besonders für seine vitale Umsetzung komischer Opern bekannt ist.
Zweiter Tag des Bühnenfestspiels
„Der Ring des Nibelungen“
Libretto vom Komponisten
Mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Felix Bender
Inszenierung
Paul-Georg Dittrich
Bühne
Pia Dederichs, Lena Schmid
Kostüme
Mona Ulrich
Licht
Andreas Grüter
Video
Robi Voigt
Video Gaming
Lukas Rehm
Dramaturgie
Stephan Steinmetz
PREMIERE: 04. APR. 2027
OPERNHAUS
Siegfried
Daniel Johansson
Mime
Martin Koch
Der Wanderer
Jordan Shanahan
Alberich
Insik Choi
Fafner
Lucas Singer
Erda
Adriana Bastidas-Gamboa
Brünnhilde
Trine Møller
Waldvogel
Giulia Montanari
WEITERE VORSTELLUNGEN: 09., 17., 29. APR. UND 06., 09., 17. MAI 2027
SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 24. MRZ. 2027
Gürzenich-Orchester Köln
Statisterie der Oper Köln
In Zusammenarbeit mit der Akademie für Theater und Digitalität, Dortmund

Siegfried
Ein junger Held betritt eine Welt voller Gefahren – ohne Furcht, ohne Wissen um seine Herkunft, nur mit einem zerbrochenen Schwert als letztem Vermächtnis seines Vaters. Siegfried wächst fernab der Menschen auf, erzogen vom listigen Zwerg Mime. Als es ihm gelingt, das zerbrochene Schwert Nothung neu zu schmieden, wird Siegfried zum Schicksalshelden: Er tötet den Drachen Fafner, erringt den mächtigen Ring und trinkt vom Blut des Ungeheuers. Dieses verleiht ihm eine außergewöhnliche Gabe – er versteht fortan die Sprache der Vögel. Von ihnen erfährt er von Brünnhilde, die von Wotan in einen tiefen Schlaf versetzt wurde. Um sie zu erreichen, muss Siegfried durch einen lodernden Feuerkreis schreiten – eine Prüfung, die nur ein wahrhaft Furchtloser bestehen kann.
Im dritten Teil seiner monumentalen „Ring“-Tetralogie verwendet Richard Wagner märchenhafte Motive. Spuren aus dem Grimm’schen Märchen „Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen“ sind ebenso erkennbar wie klassische Märchenfiguren: der verschlagene Zwerg Mime, der drachentötende Held Siegfried und der geheimnisvolle Waldvogel. Gerade durch diese Fülle an märchenhafter Symbolik ist „Siegfried“ vielleicht der fantasievollste und spielerischste Teil des Opernzyklus. Die Musik ist geprägt von einer lichten, erzählerischen Klangsprache, die sich deutlich von der düsteren Dramatik der vorhergehenden Teile unterscheidet.
Richard Wagner begann mit der Komposition von „Siegfried“ im Jahr 1856. Mitten im zweiten Aufzug folgte jedoch eine siebenjährige Unterbrechung, in der er zwei seiner wohl bedeutendsten Opern komponierte: „Tristan und Isolde“ und „Die Meistersinger von Nürnberg“. Erst 1869 nahm Wagner die Arbeit an „Siegfried“ wieder auf. Die Uraufführung fand am 16. August 1876 im Rahmen der ersten Bayreuther Festspiele statt.
Nach dem erfolgreichen „Ring“-Auftakt des „Rheingold“ und der spektakulären Fortsetzung der „Walküre“ entführt Regisseur Paul-Georg Dittrich mit „Siegfried“ in ein virtuelles Metaversum der Zukunft, in dem es keine Grenzen mehr gibt. Ein digitales Adventure-Game auf der Suche nach dem Ring, um den sich auch zwei altbekannte Rivalen messen: Alberich und Wotan.
Melodramma in vier Akten
Libretto von Francesco Maria Piave
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Giuliano Carella
Inszenierung
Damiano Michieletto
Bühne
Paolo Fantin
Kostüme
Carla Teti
Licht
Fabio Barettin
Choreografie
Chiara Vecchi
Chorleitung
Rustam Samedov
PREMIERE: 02. MAI 2027
OPERNHAUS
Macbeth
Daniel Luis de Vicente / Insik Choi
Lady Macbeth
Daniela Schillaci / Adriana Bastidas-Gamboa
Banco
Gianluca Buratto
Macduff
Young Woo Kim / Matteo Roma
Malcolm
Wesley Harrison
Kammerfrau der Lady
Regina Richter / Anna Kelly
Arzt
Christoph Seidl
Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln
Statisterie der Oper Köln
Eine Produktion des Teatro La Fenice, Venedig
WEITERE VORSTELLUNGEN: 07., 15., 27., 30. MAI, 03., 11., 27. JUN. UND 03., 10., JUL. 2027
SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 27. APR. 2027

Ein Fleck bleibt immer. Lady Macbeth
Im Jahr 1847 arbeitete Giuseppe Verdi an einem Werk, wie man es noch nie zuvor auf der Opernbühne gesehen hatte. Ausgerechnet aus einer düsteren, blutrünstigen Shakespeare-Tragödie eine italienische Oper zu schaffen, war schon ein gewagtes Unterfangen. Aber noch dazu eine Oper, die sich ganz am Charakter des Originals orientieren sollte und weniger an den gewohnten Opernformen, das schien eigentlich unmöglich. „Ich glaube, es ist nun an der Zeit, die gewohnten Formen und gewohnten Modelle aufzugeben“, schrieb Verdi. Und so wagte er das Abenteuer eines musikalischen Dramas über seelische Abgründe im Strudel von Verbrechen, Schuld und Strafe, unter dem gewaltigen englischen Titel des Originals: „Macbeth“.
Dem Feldherrn Macbeth erscheinen nach gewonnener Schlacht Hexen, die ihn als Thane of Cawdor und als schottischen König grüßen. Der erste Ehrentitel bewahrheitet sich durch Ernennung auf wundersame Weise sofort. Aber König von Schottland – sollte das eine Prophezeiung sein oder gar eine Aufforderung, nach der Macht zu greifen? Die Versuchung nimmt überhand, Macbeth und Lady Macbeth ermorden den König, um selbst zu herrschen. Ein Verbrechen zieht das nächste nach sich. Statt Glück folgt eine Spur des Unheils. Alle Prophezeiungen der Hexen erweisen sich als trügerisch, bis Macbeth seiner eigenen Verblendung zum Opfer fällt und die Lady unter der unermesslichen Schuld wahnsinnig wird.
Giuseppe Verdi entwickelt in diesem Werk seinen unverwechselbaren Stil des italienischen musikalischen Dramas. Er folgt den beiden Hauptfiguren in emotionale Extremzustände, zuerst von Euphorie und Triumph, später von Angst und Verzweiflung. Große Kantilene und virtuose Koloratur gibt es hier ebenso wie trügerische Festlichkeit, groteske Szenen und geisterhafte Erscheinungen, von denen Macbeth heimgesucht wird.
Der italienische Regisseur Damiano Michieletto, dessen komödiantische Inszenierung von „Der Liebestrank“ das Kölner Publikum begeisterte, zeigt in dieser Produktion aus dem Jahr 2018 in eindringlichen Bildern die Versuchung und die Schuld von Macbeth.
Tragedia giapponese in drei Akten
Musik von Giacomo Puccini
Libretto von Giuseppe Giacosa und Luigi Illica
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Giulio Cilona
Inszenierung
Sabine Hartmannshenn
Bühne
Frank Philipp
Schlößmann
Kostüme
Nicola Reichert
Licht
Nicol Hungsberg
Video
Philipp Contag-Lada
Chorleitung
Rustam Samedov
Dramaturgie
Svenja Gottsmann, Frederike
Prick-Hoffmann
PREMIERE: 06. JUN. 2027
OPERNHAUS
Cio-Cio-San
Sua Jo
Pinkerton
Carlos Cardoso
Sharpless
Grisha Martirosyan / Wolfgang Stefan Schwaiger
Suzuki
Vittoria Vimercati
Goro
Martin Koch
Onkel Bonze
Christoph Seidl
Der Fürst Yamadori
Geonmuk Lim
Kate Pinkerton
Laura Kriese
Der kaiserliche Kommissar
Michael Terada
WEITERE VORSTELLUNGEN: 10., 13., 19., 25. JUN. UND 01., 04., 09., 16., 18. JUL. 2027
SOIREE MIT ÖFFENTLICHER PROBE: 01. JUN. 2027
Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln
Statisterie der Oper Köln
Mit freundlicher Unterstützung von Juwelier Gadebusch

Mit Ehre stirbt, wer nicht ehrenvoll weiterleben kann.
Cio-Cio-San
Ein japanisches Mädchen, eine große Liebe und ein Versprechen, das von Anfang an auf brüchigem Boden steht. Cio-Cio-San, genannt Butterfly, heiratet den amerikanischen Marineoffizier Pinkerton. Doch während er die Ehe als vorübergehendes exotisches Abenteuer betrachtet, glaubt sie fest an seine Liebe. Nachdem Pinkerton in die USA zurückkehrt, wartet Butterfly jahrelang auf ihn – bis er schließlich mit seiner amerikanischen Ehefrau nach Japan reist, um das gemeinsame Kind an sich zu nehmen …
Die „japanische Tragödie“ basiert auf einem Theaterstück von David Belasco, das der Komponist 1900 in London besuchte. Obwohl Puccini kein Englisch verstand und selbst niemals Japan bereiste, war er von dem Stoff derart berührt, dass er sofort beschloss, ihn zu vertonen. Möglicherweise lag der Geschichte sogar eine wahre Begebenheit zugrunde.
Für das Libretto gewann Puccini sein bewährtes Team: Luigi Illica und Giuseppe Giacosa, die den Text ganz im Sinne seiner Intention ausarbeiteten. „Madama Butterfly“ lag Puccini zeitlebens besonders am Herzen. Er bezeichnete es nicht selten als sein bestes und modernstes Werk.
Und tatsächlich wird in dieser Oper Puccinis Kunst der musikalischen Detailmalerei auf die Spitze getrieben. Mit außergewöhnlicher Sensibilität verbindet er das Exotische mit seiner unverwechselbar sinnlichen Tonsprache und erschafft eine beinahe naturalistische Klangwelt, die das fremde Milieu lebendig werden lässt.
Die Uraufführung am 17. Februar 1904 an der Mailänder Scala geriet zunächst zu einem spektakulären Misserfolg. Doch Puccini gab nicht auf: Er überarbeitete das Werk in insgesamt vier weiteren Fassungen. In seiner endgültigen Gestalt wurde „Madama Butterfly“ schließlich zu einer der erfolgreichsten und meistgespielten Opern der Welt.
Die Regisseurin Sabine Hartmannshenn zeichnet in ihrer Interpretation ein psychologisch scharfes Porträt Cio-Cio-Sans und legt die zeitlosen Aspekte von Liebe, Macht und kulturellem Missverständnis schonungslos offen.
Oper in drei Akten mit einem Prolog
Text von Nahum Tate nach dem 4. Gesang der Aeneis von Vergil
Uraufführung Grand Théâtre de Luxembourg 29. Januar 2005
Choreografie & Regie
Sasha Waltz
Musikalische Leitung
Christopher Moulds
Musikalische Einstudierung, Rekonstruktion
Attilo Cremonesi
Bühne
Thomas Schenk / Sasha Waltz
Kostüme
Christine Birkle
Licht
Thilo Reuther
Dramaturgie
Jochen Sandig, Yoreme Waltz
Dido
Natalia Skrycka
Aeneas
Gyula Orendt
Belinda
Aphrodite
Patoulidou
Second Woman
Jingjing Xu
Sorceress
Hanseong Yun
First Witch / A Sailor
Junho Hwang
Second Witch / Spirit
Álvaro Diana
PREMIERE: 14. UND 15. JUL. 2027
Dido
Michal Mualem, Clémentine Deluy
Aeneas
Virgis Puodziunas
Train of Aeneas
Sebastian Abarbanell, Pablo von Sternenfels
Belinda
Sasa Queliz
Second Woman
Maria Marta Colusi
Narrator
Peggy Grelat-Dupont
Sorceress
László Sandig, Gyung Moo Kim
First Witch / A Sailor
Takako Suzuki
Second Witch / Spirit
Sean Nederlof
Repetition
Michal Mualem, Jiří Bartovanec, Maria Marte Colusi
Vocalconsort Berlin
Akademie für Alte Musik Berlin
Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests und der Akademie für Alte Musik Berlin
In Koproduktion mit der Staatsoper Unter den Linden, Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg und Opéra National de Montpellier
Mit freundlicher Unterstützung der Zurich Gruppe Deutschland

Divertissementchen von Lajos Wenzel
zum 100. Geburtstag von Trude Herr
Op Kölsch met Kölsche Övvertitel
Buch & Regie
Lajos Wenzel
Musik & Arrangements
Thomas Guthoff
Liedtexte
Johannes Fromm, Manfred Schreier
Musikalische Leitung & Einstudierung
Thomas Guthoff, Benedict Nagel, Bernhard Steiner, Philip van Buren
Bühne
Tom Grasshof
PREMIERE: 10. JAN. 2027
OPERNHAUS
Kostüme
Judith Peter
Choreografie
Jens Hermes,
Katrin Bachmann
Licht
Andreas Grüter
Dirigat
Benedict Nagel / Bernhard Steiner / Philip van Buren
Gesamtleitung
Simon Wendring
Bühnenspielgemeinschaft
Cäcilia Wolkenburg im Kölner Männer-Gesang-Verein
Bergische Symphoniker
Westwood Slickers

Ich liebe meine Vaterstadt, aber ich bin nicht bereit, darüber den Verstand zu verlieren.
Trude Herr

Jedes Jahr bringt die Cäcilia Wolkenburg die Welturaufführung eines echt kölschen Musicals auf die Bühne. Über einhundert Sänger und Tänzer – alle im Ehrenamt und nicht beruflich, sondern nur aus Liebe zum Gesang auf der Bühne – präsentieren mitreißende Musik und große, eigens arrangierte Chorstücke und Ballett-Choreografien mit einer Handlung, die „et kölsche Hätz“ berührt.
Im Jahr 2027 hebt sich im frisch sanierten Opernhaus am Offenbachplatz der Vorhang für ein brandneues, turbulentes Divertissementchen aus der Feder von Zillche-Regisseur Lajos Wenzel – eine liebevolle Hommage an die kölsche Seele, an die Magie des Theaters und an die unvergessene Trude Herr. Zwischen Baustellenromantik, Theaterzauber und Kölscher Seele erzählt das Stück die ebenso komische wie berührende Geschichte von Trude, Direktorin eines kleinen Volkstheaters im Vringsveedel, die plötzlich als Intendantin der Oper Köln das Steuer übernehmen soll.
Was folgt, ist ein rasant-witziges Abenteuer zwischen Intrigen, Opernpathos, kölschem Humor und handfestem Chaos: rebellische Künstler, tanzende Feuerwehrleute, singende Bauarbeiter und überforderte Politiker – und mittendrin eine Frau, die für klare Pointen und bürgernahes Theater steht. Stehen Publikumserfolg und große Kunst sich unvereinbar gegenüber oder ist es gerade dann besonders kunstvoll, wenn die Oper für alle Kölnerinnen und Kölner da sein will? Während Neu-Intendantin Trude ihr Herz für die Oper entdeckt, entdeckt auch das Publikum wieder sein Herz für das Opernhaus.
Mit viel Musik, opulenter Show, kölschen Tönen, großen Opernzitaten und einer Parabel über die Hintergründe der Opernsanierung entfaltet das Divertissementchen ein farbenfrohes Kaleidoskop aus Witz, Gefühl und Theatermagie. Ein Stück für alle, die die Oper lieben – und für alle, die sie für sich neu entdecken. Köln freut sich auf die Eröffnung der Oper am Offenbachplatz – und auf ein Divertissementchen, das wieder alles aufbieten wird: Herz, Humor, Spektakel, Ballett, großes Orchester, gigantische Chöre, imposante Bühnenbilder, rauschende Kostüme und eine Heldin, die beweist, dass selbst im größten Chaos noch janz viel Jlöck und Jeföhl stecken. Dat jitt et nor en Kölle.
Jedes Jahr wird „et Zillche“, wie die zahlreichen Stammgäste das Divertissementchen liebevoll nennen, von Publikum und Presse gefeiert: „das Kölner Kult-Musical“ (WDR), „frech und furios“ (Kölnische Rundschau), „unvergleichliche Tradition“ (Süddeutsche Zeitung), „große Kultur mit viel Humor“ (Deutschlandfunk), „Man muss es erlebt haben.“ (Welt am Sonntag).
Oper in drei Akten
Libretto von Francesco Maria Piave
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Matteo Beltrami / Mino Marani
Inszenierung
Katharina Thalbach
Szenische Einstudierung
Eike Ecker
Bühne & Kostüme
Ezio Toffolutti
Licht
Andreas Grüter
Choreografie
Nadine Schori
Chorleitung
Rustam Samedov
Dramaturgie
Birgit Meyer
Herzog von Mantua Ion Hotea / Filip Filipović
Rigoletto
Insik Choi / Germán Enrique Alcántara
Gilda
Enkeleda Kamani / Emily Hindrichs
Sparafucile
William Thomas / Lucas Singer
Maddalena Adriana Bastidas-Gamboa
Giovanna
Regina Richter
WIEDERAUFNAHME: 03. OKT. 2026
OPERNHAUS
Graf von Monterone Christoph Seidl
Marullo
Tobias Lusser
Borsa
Yves Saelens
Graf Ceprano
Michael Terada
Die Gräfin Ceprano
Maike Raschke
Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln
Statisterie der Oper Köln
WEITERE VORSTELLUNGEN: 07., 17., 23., 25., 29. OKT. UND 06., 15. NOV. 2026

Als Hofnarr des Herzogs von Mantua ist Rigoletto nicht weniger skrupellos als sein absolutistischer Herrscher, welcher nach Lust und Laune Frauen verführt und Männer umbringen lässt. Rigoletto will seine Tochter Gilda vor dieser Welt schützen, doch längst hat der Herzog ein Auge auf die keusche Tochter geworfen. Als sich Gilda aus Liebe und Idealismus dem Verführer hingibt, bricht Rigolettos mühsam errichtete Schutzmauer zusammen und er selbst wird zum Narren gemacht: sein Glaube daran, das Böse der Hofgesellschaft und sein privates Glück strikt trennen zu können, erweist sich als verhängnisvolle Illusion.
Mit der Arie „La donna è mobile“ sicherte „Rigoletto“ Verdis internationalen Ruhm. Nach dem triumphalen Erfolg der Uraufführung 1851 in Venedig eroberte das Werk die Opernhäuser weltweit. Katharina Thalbachs Inszenierung kehrt nun an den Offenbachplatz zurück.
Oper in zwei Aufzügen
Libretto von Emanuel Schikaneder
Mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Philipp von Steinaecker / Katharina Müllner / Rainer Mühlbach
Inszenierung
Michael Hampe
Szenische Einstudierung
Arne Böge
Bühne & Kostüme
Germán Droghetti
Adaption Bühne & Kostüme
Darko Petrovic
Video
Thomas Reimer
Licht
Andreas Grüter
Chorleitung
Rustam Samedov
Dramaturgie
Tanja Fasching
Pamina
Chelsea Marilyn Zurflüh / Mira Alkhovik
Tamino
Kieran Carrel / Dmitry Ivanchey
Die Königin der Nacht
Tetiana Zhuravel / Giulia Montanari
1. Dame
Claudia Rohrbach
2. Dame
Regina Richter / Laura Kriese
3. Dame
Anna Kelly
Papageno
Wolfgang Stefan Schwaiger / KS Miljenko Turk / Tobias Lusser
Papagena
Maike Raschke / Alina König Rannenberg
WIEDERAUFNAHME: 13. DEZ. 2026
OPERNHAUS
Sarastro
Lucas Singer / Christoph Seidl
Sprecher / 1. Priester
Matthias Hoffmann
Monostatos
Martin Koch / Ralf Rachbauer
2. Priester
Ralf Rachbauer / Martin Koch
1. Geharnischter
Geonmuk Lim / Artjom Korotkov
2. Geharnischter
Ferhat Baday
Drei Knaben
Chorakademie Dortmund
Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln
Statisterie der Oper Köln
„So ein Specktackel hat mann hir noch nicht erlebt“, schreibt Goethes Mutter ihrem Sohn 1793 über die Vorstellung der „Zauberflöte“, denn schon früh begeisterte Mozarts Singspiel ein breites Publikum. Zeitgleich unterhaltsam und anspruchsvoll ist die Geschichte des Prinzen Tamino, der sich zusammen mit Papageno allen Prüfungen stellt, um die Königstochter Pamina aus den Fängen Sarastros zu befreien. Ein Weg voller Gefahren, an dessen Ende die Hoffnung auf eine selbstbestimmte, gemeinsame Zukunft steht.
Mozarts wohl bekannteste Oper „Die Zauberflöte“ ist ein Publikumsliebling im Kölner Repertoire. Die Inszenierung des langjährigen Intendanten Michael Hampe nimmt Groß und Klein mit auf eine märchenhafte Reise. Am Pult des Gürzenich-Orchesters alternieren Philipp von Steinaecker, Katharina Müllner und Rainer Mühlbach.

Musical in zwei Akten
Libretto von Alan Jay Lerner nach „Pygmalion“ von G. B. Shaw
In englischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Enrico Delamboye / Arne Willimczik
Inszenierung
Dietrich W. Hilsdorf
Szenische Einstudierung
Anna-Katharina
Schneider
Bühne
Dieter Richter
Kostüme
Renate Schmitzer
Choreografie
Giorgio Madia
Licht
Nicol Hungsberg
Chorleitung
Bang-In Jung
Dramaturgie
Birgit Meyer
WIEDERAUFNAHME:
Eliza Doolittle
Emily Hindrichs / Alina König Rannenberg
Professor Henry Higgins
John Heuzenroeder
Alfred P. Doolittle
Christoph Seidl
Freddy Eynsford-Hill
Wolfgang Stefan Schwaiger / Tobias Lusser
Mrs. Higgins
Katherine Marriott
Jamie / Lord Boxington
Rhydian Jenkins / Wesley Harrison
Harry / Lady Boxington
Ferhat Baday
Tänzer*innen-Ensemble
Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln
Statisterie der Oper Köln
Im London um 1910 ist der Phonetikprofessor Higgins überzeugt, dass Sprache über Status entscheidet. Versuchsobjekt für seine Wette ist die Blumenverkäuferin Eliza Doolittle, die er zu einer Dame der feinen Gesellschaft machen will. Higgins wird zum Frankenstein der Logopädie: Er erschafft mit Eliza ein Wesen, deren Sprache und Gefühle er manipuliert. Zunächst nur zum Selbstzweck, doch während Eliza sich verändert, wächst ihr Selbstbewusstsein, und sie beginnt, sich gegen Higgins’ Kontrolle aufzulehnen. Der Versuch entwickelt sich zu einer Geschichte über Selbstfindung und Unabhängigkeit.
In der Dualität von komplexer Beziehung und gesellschaftlichen Masken sowie Songs wie „The Rain in Spain“ liegt der Erfolg des Musicals. Während George B. Shaws Vorlage „Pygmalion“ besonders sozialkritisch ist, bringt „My Fair Lady“ mit einem Augenzwinkern Leichtigkeit und Humor in die Geschichte. Die Melodien und subtilen Pointen verleihen eine neue Dimension, die gleichzeitig kritisch und charmant bleibt. So entsteht ein Musical, das die feine Balance zwischen Tiefgang und Leichtigkeit beherrscht und die Zuschauer mit Eleganz fesselt.

Dramma giocoso in zwei Akten
Dichtung von Lorenzo da Ponte
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Andrés Orozco-Estrada
Inszenierung
Tatjana Gürbaca
Szenische Einstudierung
Sascha Krohn
Bühne & Kostüme
Ingrid Erb
Licht
Andreas Grüter
Chorleitung
Rustam Samedov
Dramaturgie
Tanja Fasching
Fiordiligi
Ana Maria Labin
Dorabella
Florence Losseau
Guglielmo
Wolfgang Stefan Schwaiger
Ferrando
Dmitry Ivanchey
Despina
Claudia Rohrbach
Don Alfonso
Vito Priante
WIEDERAUFNAHME: 10. APR. 2027
OPERNHAUS
WEITERE VORSTELLUNGEN: 15., 24. APR. UND 08. MAI 2027
Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln
Statisterie der Oper Köln

Alles beginnt mit einer Wette. Angestachelt von dem lebenserfahrenen Don Alfonso wollen Ferrando und Guglielmo die Treue ihrer Verlobten Dorabella und Fiordiligi testen. Also täuschen die beiden jungen Männer eine Kriegseinberufung vor, kehren verkleidet zurück und werben über Kreuz um die Gunst der jeweils anderen Frau. Bald schon unterliegen diese ihren Verführungskünsten, denn Così fan tutte –So machen’s alle! Doch nun entspinnt sich ein emotionales Verwirrspiel. Wer liebt jetzt eigentlich wen?
Mit „Così fan tutte“ schufen Wolfgang Amadeus Mozart und sein Librettist Lorenzo da Ponte eine psychologische Versuchsanordnung über Liebe, Treue, verborgene Sehnsüchte und Enttäuschungen, die bis heute hinsichtlich ihrer Raffinesse ihresgleichen sucht. Was als scheinbar heiteres Spiel beginnt, wird bald bitterer Ernst. Tatjana Gürbacas Produktion aus der Spielzeit 2012/13 ist nun erstmals im Opernhaus zu sehen.
Lyrisches Märchen in drei Akten
Libretto von Jaroslav Kvapil
In tschechischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Modestas Pitrenas
Inszenierung
Nadja Loschky
Szenische Einstudierung
Eike Ecker
Bühne
Ulrich Leitner
Kostüme
Irina Spreckelmeyer
Licht
Nicol Hungsberg
Chorleitung
Rustam Samedov
Dramaturgie
Yvonne Gebauer, Georg Kehren
Der Prinz
Arthur Espiritu
Die fremde Fürstin
Julia Sporsén
Rusalka
Jessica Muirhead
Der Wassermann
Tijl Faveyts
Ježibaba
KS Dalia Schaechter
Der Heger
KS Miljenko Turk
Der Küchenjunge
Johanna Thomsen
WIEDERAUFNAHME: 16. MAI 2027
OPERNHAUS
WEITERE VORSTELLUNGEN: 22., 28. MAI UND 05. JUN. 2027
1. Elfe
Emily Hindrichs
2. Elfe
Regina Richter
3. Elfe
Anna Kelly
Ein Jäger
Geonmuk Lim
Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln
Statisterie der Oper Köln

„Bist du ein Mensch, bist ein Märchen?“ Die Nixe Rusalka ist verliebt in einen Prinzen. Nur wenn sie in einen Menschen verwandelt wird, kann sie mit ihm vereint werden. Ein Zauber, den die Hexe Ježibaba an Bedingungen knüpft: Rusalka muss stumm bleiben, und sollte der Prinz sie nicht mehr lieben, so muss sie ihn töten. Die beiden wollen heiraten, doch schon stört den Prinzen das ewige Schweigen, und bald erliegt er der Verführung einer anderen Frau. Verstoßen kehrt Rusalka zum See zurück. Als der Prinz Reue zeigt, fordert der Fluch seinen Preis: Ein letzter Kuss bringt ihm den Tod.
In Antonín Dvořáks 1901 in Prag uraufgeführtem lyrischen Märchen verbinden sich impressionistischer und spätromantischer Klangzauber. Unter der musikalischen Leitung von Modestas Pitrenas wird die Inszenierung von Nadja Loschky erstmals am Offenbachplatz präsentiert.
L’INCORONAZIONE DI POPPEA
Libretto von Giovanni Francesco Busenello
In italienischer Sprache mit deutschen und englischen Übertiteln
Musikalische Leitung
Alessandro Quarta
Inszenierung
Ted Huffman
Szenische Einstudierung
Eike Ecker
Bühne
Johannes Schütz
Adaption Bühne
Anna Wörl
Kostüme
Astrid Klein
Bewegungscoach
Pim Veulings
Licht
Bertrand Couderc
Dramaturgie
Antonio Cuenca Ruiz
Poppea
Tamara Banješević / Elsa Benoit
Nerone
Jake Arditti / Nicolò Balducci
Virtù / Ottavia
Adriana Bastidas-Gamboa
Ottone
Alberto Miguélez Rouco / Paul-Antoine Bénos-Djian
Seneca
Lucas Singer / Christoph Seidl
Arnalta / Nutrice / Famigliare I / Damigella
John Heuzenroeder
Fortuna / Drusilla
Giulia Montanari
WIEDERAUFNAHME: 20. JUN. 2027
OPERNHAUS
WEITERE VORSTELLUNGEN: 23. JUN. UND 02., 08., 11., 17. JUL. 2027
Amore / Valletto
Lana Westendorf
Lucano / Soldato I / Famigliare II
Steven van der Linden
Liberto / Soldato II
Wesley Harrison
Littore / Famigliare III
Ferhat Baday
Continuo
Gürzenich-Orchester Köln
Eine Produktion des Festival d’Aix-en-Provence in Koproduktion mit Palau de les Arts Reina Sofía, Opéra de Rennes und Opéra de Toulon

Im Streit mit Fortuna und Virtù um die Vorherrschaft über die Menschen will Amor beweisen, dass allein die Liebe über allem anderen steht. So steigt Poppea durch die Liebe Neros zur römischen Kaiserin auf – doch: „Liebe“ ist das falsche Wort, es geht um die erotische Triebkraft, mit der rücksichtslos manipuliert und Macht ausgeübt wird. Wer liebt, hat verloren, und wer den Interessen Poppeas im Weg steht, wird skrupellos beiseite geräumt – Neros Gattin Ottavia ebenso wie der Lehrer und Philosoph Seneca. Genussvoll und ohne Reue, mit der schönsten und leidenschaftlichsten Musik, die die frühbarocke Oper zu bieten hat, genießen Poppea und Nero ihren Sieg.
Ted Huffman inszenierte „Die Krönung der Poppea“ erstmals 2022 für das Festival d’Aix-en-Provence, dessen Leitung er zu Beginn des Jahres 2026 übernommen hat. Mit Alessandro Quarta steht ein Experte für Barockmusik im Orchestergraben des Opernhauses.
Die Wiederaufführung der verschollenen Berliner Operette „Eine Frau von Format“ von Michael Krasznay-Krausz aus dem Jahr 1927 im Staatenhaus war ein voller Erfolg. In der Kölner Produktion von Christian von Götz zaubert das Ensemble die Lebensfreude der Wilden Zwanziger mit Glanz und Glamour auf die Bühne – allen voran Annette Dasch als Botschafterin Dschilly Bey, die nicht nur dem ungarischen Grafen Tököli den Kopf verdreht und Rollenklischees ordentlich durcheinanderwirbelt, sondern auch das Publikum im Handumdrehen auf ihrer Seite hat.
Das Team von BR-Klassik zeigte sich ebenso begeistert wie das Publikum und verlieh der Produktion eine seiner begehrten Auszeichnungen mit dem Titel „Operettenfrosch“, die der BR an herausragende Operettenproduktionen vergibt. Und am Ende – Tusch – erhielt die Oper Köln sogar den exklusiven „Frosch“ für die beste Operette der Spielzeit 24/25. Das muss gefeiert werden!
In einem „Fest der Operette“ lassen wir noch einmal die schönsten Hits und schmissigsten Tanzrhythmen aus „Eine Frau von Format“ Revue passieren. Außerdem freuen wir uns auf weitere, immer gern gehörte Glanzstücke aus der Welt der Operette des 19. und 20. Jahrhunderts.
Im Rahmen des Konzertes findet die Preisverleihung des Operettenfroschs durch BR-Klassik statt.
Mit dabei sind Annette Dasch, Richard Glöckner, Mitglieder des Opernensembles und das Gürzenich-Orchester Köln.
TERMIN: 04. OKT. 2026, 18 UHR
OPERNHAUS
Kölns gefeierte Rockband Kasalla feiert ein außergewöhnliches musikalisches Projekt: „Nit esu laut 2027“. Bekannt für ihre energiegeladenen Auftritte und kölschen Texte, setzt die Band nun auf leise Töne und große Gefühle. Kasalla-Hits gibt es hier in einem neuen, unerwarteten Klang-Gewand – das versprechen die „Nit esu laut“-Konzerte, bei denen die Band ihre rockigen Hymnen und neuen Songs in speziellen OrchesterArrangements präsentiert. Mit im Gepäck: ein kleines Orchester, das die vertrauten Klänge in eine vollkommen neue Klangdimension hebt.
Mit drei Terminen ist Kasalla im Opernhaus am Offenbachplatz zu Gast.
TERMINE: 28., 29. UND 30. JUN. 2027, JEWEILS 20 UHR
OPERNHAUS
WEIHNACHTSKONZERT DES JUGENDCHORS ST. STEPHAN
Wenn in der Adventszeit an der Oper Köln „Sing Halleluja!“ erklingt, ist das Weihnachtsfest nicht mehr fern. Der Kölner Jugendchor St. Stephan sorgt traditionell mit mitreißender Energie für festliche Stimmung. Das jährliche Familien- und Weihnachtskonzert gehört längst zu den Highlights der Kölner Vorweihnachtszeit und begeistert Publikum jeden Alters. Rund 80 junge Sänger*innen präsentieren unter der Leitung von Michael Kokott ihr Können. Gospel und Pop treffen auf kölsche Klänge, Klassik und Jazz. Deutsche, internationale und kölsche Weihnachtslieder schüren die Vorfreude auf die Feiertage.
TERMINE: 05. DEZ. 2026, 18 UHR UND 06. DEZ. 2026, 11 UHR
MUSIK FÜR MENSCHLICHKEIT
Mit ihrem schwungvollen Programm und der traditionellen Tombola ist die RotkreuzBenefizmatinee jedes Jahr ein echter Publikumsliebling. In rund zwei Stunden stimmt das Konzert auf die Weihnachtszeit ein – gestaltet ehrenamtlich von den Solist*innen des Opernensembles und dem Opernchor. Musikalisch treffen Highlights aus aktuellen Opernproduktionen auf internationale Weihnachtslieder. Ergänzt wird die Matinee durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, das die Arbeit des Roten Kreuzes erlebbar macht – von der Rettungshundestaffel über den Sanitätsdienst bis zu den Seniorenreisen. Der gesamte Erlös der Benefizveranstaltung fließt in die Arbeit des Kölner Roten Kreuzes und hilft dabei, Menschen in Köln schnell und unkompliziert zu unterstützen und ihnen in schwierigen Zeiten Hoffnung zu geben.
TERMIN: 13. DEZ. 2026, 11 UHR
Ab November 2026 laden wir Sie zu acht Lunchkonzerten ein –ein besonderes Opernerlebnis bei freiem Eintritt zur Mittagszeit.
Dabei erwartet sie im Foyer des Opernhauses oder in der Kinderoper jeweils um 13 Uhr ein 30-minütiges Konzert der Ensemblemitglieder der Oper Köln oder des Internationalen Opernstudios. Das abwechslungsreiche Programm reicht von Georg Friedrich Händel bis Jacques Offenbach, von „Die Zauberflöte“ bis „Carmen“.
Ein gastronomisches Angebot von „Offenbach am Offenbachplatz“ können Sie ab 12 Uhr bis zum Beginn des Konzerts genießen.
UND AUSSERDEM
Stimmen Sie sich auf Ihren Opernbesuch ein und entdecken Sie spannende Hintergründe zu Werken, Musik und Inszenierung. Bereits vor der Premiere laden wir im Opernhaus zu unseren Soireen mit öffentlicher Probe ein. Hier lernen Sie das Produktionsteam persönlich kennen und erhalten exklusive Einblicke in Regiekonzept, Bühne, Kostüme und musikalische Besonderheiten, gefolgt von einem gemeinsamen Probenbesuch. Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Zu jeder Neuproduktion bieten wir im Erfrischungsraum (1. Rang) informative Einführungen, die jeweils 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn stattfinden. Zu ausgewählten Terminen können Sie im Nachgespräch mit dem Dramaturgie-Team und Sänger*innen über die erlebte Vorstellung in den Austausch treten. Die Termine der Nachgespräche finden Sie im Leporello und auf unserer Internetseite.
SOIREEN MIT ÖFFENTLICHER PROBE IM OPERNHAUS:
DER ROSENKAVALIER: 22. SEP. 2026, 17 Uhr
KAIN UND ABEL: 27. OKT. 2026, 17 UHR
HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN: 19. NOV. 2026, 18 UHR
LA PICCOLA CUBANA: 18. JAN. 2027, 18 UHR
DIE VERKAUFTE BRAUT: 18. FEB. 2027, 18 UHR
SIEGFRIED: 24. MRZ. 2027, 18 UHR
MACBETH: 27. APR. 2027, 18 UHR
MADAMA BUTTERFLY: 01. JUN. 2027, 18 UHR
BELLA FIGURA
Choreografie
Jiří Kylián
Musik
Lukas Foss, Giovanni Battista Pergolesi, Alessandro Marcello, Antonio Vivaldi, Giuseppe Torelli
TERMINE: 10. UND 11. OKT. 2026
OPERNHAUS
THE OLD MAN AND ME
Choreografie
Hans van Manen
Musik
J. J. Cale, Igor Strawinsky, Wolfgang Amadeus Mozart
LE SPECTRE DE LA ROSE
Choreografie
Marco Goecke
Musik
Carl Maria von Weber


Jiří Kylián ist eine der legendären Persönlichkeiten der internationalen Tanzszene. Über drei Jahrzehnte prägte er das künstlerische Profil des Nederlands Dans Theaters, das sich unter seiner Leitung zu einer der besten zeitgenössischen Tanzkompanien der Welt entwickelt hat. Was Kyliáns Choreografien eint, ist ihre schmerzliche Schönheit und eine Leichtigkeit der Bewegungen, die mit tiefer Musikalität, expressiver Emotionalität und ergreifender Innerlichkeit einhergeht. In „Bella Figura“ (1995) unternimmt Kylián eine faszinierende Zeit- und Denkreise, auf der er sich einmal mehr mit grundlegenden Fragen der menschlichen Existenz auseinandersetzt und die festgefahrenen Grenzen zwischen Traum und Realität, zwischen Schein und Sein zu überwinden sucht. Zu einer Mischung aus alter und neuer Musik –Vivaldi, Pergolesi, Lucas Foss – lässt das längst zum Weltrepertoire gehörende Werk atemberaubende Duette, Trios und Quartette zusammenfinden.
Der niederländische Choreograf Hans van Manen verbindet zwei sehr unterschiedliche Musikstücke zu einem sinnlichen, eleganten und komödiantischen Duett miteinander: Zum titelgebenden melancholischen Blues-Song von J.J. Cales und Strawinskys ausgelassener „Circus Polka“ schuf er 1996 den Auftakt zu einem seiner berührendsten Tänze in der langen Liste seiner Meisterwerke. Mit Augenzwinkern betrachtet der erst kürzlich verstorbene Großmeister des zeitgenössischen Balletts in „The Old Man and Me“ das Älterwerden eines Paares, lässt es aber auch gefühlvoll die gemeinsamen Erinnerungen Revue passieren.
Marco Goecke, seit der Spielzeit 25/26 der kreative Kopf des Balletts am Theater Basel, steuert seine Interpretation von „Le Spectre de la Rose“ bei. Bereits mit seiner Uraufführung 1911 avancierte das Werk von Mikhail Fokine zu einem Klassiker, dessen Faszination bis heute nachwirkt. Erzählt wird der poetische Traum eines Mädchens, das vom Geist einer Rose zum Tanz verführt wird. Goeckes Lesart erschafft eine geheimnisvolle Welt voller Liebessehnsucht zur Komposition von Carl Maria von Weber.
REVERSIBLE
Choreografie
Annabelle López Ochoa
Musik
Jean-Claude Kerinec & Staff Elmeddah, Aaron Martin & Machinefabriek, Kroke,
Scanner, Eric Vaarzan Morel
TERMINE: 21. UND 22. NOV. 2026
OPERNHAUS
MAMBO 3XXI
Choreografie
George Céspedes
Musik
Beny Moré, Nacional Electrónica


Zeitgenössische Avantgarde und karibische Sinnlichkeit – eine Ballettkompanie voller Überraschungen – unter diesem Label firmiert die größte Kompanie Kubas. Die Danza Contemporánea de Cuba blickt auf eine über 50-jährige Geschichte zurück. Gegründet wird sie bereits im Jahr von Fidel Castros Revolution. Alle Tänzerinnen und Tänzer sind in der großen Ballett-Tradition Kubas ausgebildet, die sie mit modernen europäischen und lateinamerikanischen Stilen beständig erweitern. Ihr Repertoire ist nicht auf die kubanischen Traditionen beschränkt, es reicht vom Choreografen George Céspedes aus der eigenen Kompanie bis zum Spanier Rafael Bonachela und zum Schweden Mats Ek. In Köln präsentieren sie sich erstmalig mit drei sehr unterschiedlichen Werken.
Den Anfang macht die belgisch kubanische Choreografin Annabelle Lopez Ochoa mit „Reversible“. Dieses Stück führt direkt in den Geschlechterkampf: Männer und Frauen stehen sich wie zwei Stämme gegenüber. Schon die Kleidung stiftet Verwirrung, körperliche Anziehung bringt Unruhe in beide Lager. Nähern sich Einzelne an, reagiert das Kollektiv wachsam – kommentiert, übersteigert, schürt die Spannung oder bremst sie aus. Bei aller choreografischen Freiheit und europäisch geprägten Zeitgenossenschaft greift Annabelle Lopez Ochoa bewusst auf kubanische Bewegungssprache zurück. Seit der Spielzeit 25/26 ist sie im Leitungsteam des Ballet Dortmund, kreiert bereits Werke für mehr als 78 Theater auf der ganzen Welt (u. a. English National Ballet London, Les Grands Ballets Canadiens Montreal, Dutch National Ballet Amsterdam, Joffrey Ballet, Hong Kong Ballet und Dance Theatre of Harlem New York City).
Die zweite Arbeit kommt von George Céspedes, der als einer der Hoffnungsträger des zeitgenössischen kubanischen Tanzes gilt. In „Mambo 3XXI“ bündelt die Truppe schließlich alles, was das kubanische Lebensgefühl ausmacht: artistisch auf höchstem Niveau, feurig, im Spiel zwischen Berührung und Bewegung, Street Dance und Neoklassik im pulsierenden Rhythmus.
George Céspedes studiert Tanz und Choreografie an der Nationalen Tanzschule in Havanna. Nach seinem Abschluss wird er Solotänzer der Kompanie Danza Contemporánea de Cuba. Daneben choreografiert er mehr als zwanzig Stücke, sowohl für die Kompanie als auch für das kubanische Nationalballett. Den dritten Part des Abends werden wir im Laufe der Spielzeit bekannt geben.
Choreografie & Regie
Marcos Morau
Musik
Ennio Morricone
Texte
Carmina S. Belda
Sounddesign & zusätzliche Originalmusik
Alex Röser Vatiché, Ben Meerwein
Bühnenbild & Lichtdesign
Marc Salicrú
Kostümbild
Silvia Delagneau
Eine Produktion der Fondazione Nazionale della Danza Aterballetto
Im Auftrag und in Koproduktion des Macerata Opera Festival
Eine Koproduktion des Teatro di Roma, Fondazione I Teatri di Reggio Emilia, Centro Servizi
Culturali Santa Chiara Trento, Centro Teatrale Bresciano, Ravenna Festival, Orchestra Giovanile Luigi Cherubini
TERMINE: 20. UND 21. FEB. 2027
OPERNHAUS


Die Bühne ist dunkel. Ein Beben ist zu spüren. Dann erklingt Musik. Eher eine Collage von verschiedenen Musiken. Eine Mundharmonika. Der kurze Moment einer gepfiffenen Tonfolge. Es ist unverkennbar Musik von Ennio Morricone. Der 2020 in Rom verstorbene Komponist ist vor allem mit Filmmusiken für Klassiker wie „Spiel mir das Lied vom Tod” oder „The Mission” bekannt geworden. Seine unverwechselbaren und eingängigen Kompositionen haben sich längst von ihren Filmen emanzipiert und Ennio Morricone zu einem Weltstar werden lassen.
„Notte Morricone” ist die erste Zusammenarbeit des spanischen Choreografen Marcos Morau mit der zeitgenössischen Tanzkompanie CCN/Aterballetto aus Italien, die das Kölner Tanzpublikum seit 2009 mit unterschiedlichsten Choreografien begeistert. Marcos Morau und seine eigene Kompanie La Veronal wiederum haben mit regelmäßigen Gastspielen in Köln bereits eine große Fangemeinde gewonnen.
„Mit ‚Notte Morricone‘ entfaltet Morau einmal mehr ein eindrucksvolles künstlerisches Spektakel.“ In einer nächtlichen Kulisse entspinnt sich eine atmosphärische Tanzerzählung, die das Publikum auf eine Reise in Ennio Morricones Leben, Werk und Gedanken mitnimmt. Sein musikalisch so facettenreiches Universum bildet den klanglichen Raum der ‚Nacht des Künstlers‘. Arrangiert hat die Musik Maurizio Billi, ein alter Freund Morricones. Die „Notte Morricone” könnte eine ruhelose Nacht im Leben des Komponisten sein, bei Aufnahmen im Tonstudio, vor Noten und Notizen in der Einsamkeit seines Arbeitszimmers. Sie könnte auch ein Traum sein, in dem Grenzen zwischen Zeit und Raum, zwischen Film und Leben, Gegenwart und Vergangenheit verschwimmen. Das wunderbare Aterballetto-Ensemble führt mal in sanften Duett-Begegnungen, mal kraftvoll im Ensemble durch die Szenen und Dimensionen dieser surrealen, cineastisch anmutenden Theaternacht. Die für Marcos Morau charakteristische Erzählweise setzt sich in der Bewegungssprache der 16 Tänzer*innen fort. Wie durch unsichtbare Fäden gelenkt, folgen ihre Körper den Rhythmen und Melodien der Musik Morricones.
Dieser große Tanztheaterabend ist eine Verbeugung vor dem musikalischen Erbe einer außergewöhnlichen Persönlichkeit. Voller Liebe für Details und Freude an Kuriosität berührend und bildgewaltig.
Oper in drei Akten mit einem Prolog
Text von Nahum Tate nach dem 4. Gesang der Aeneis von Vergil
Musik von Henry Purcell
Uraufführung Grand Théâtre de Luxembourg 29. Januar 2005
Choreografie & Regie
Sasha Waltz
Musikalische Leitung
Christopher Moulds
Musikalische Einstudierung, Rekonstruktion
Attilo Cremonesi
Bühne
Thomas Schenk / Sasha Waltz
Kostüme
Christine Birkle
Licht
Thilo Reuther
Dramaturgie
Jochen Sandig, Yoreme Waltz
Dido
Natalia Skrycka
Aeneas
Gyula Orendt
Belinda
Aphrodite
Patoulidou
Second Woman
Jingjing Xu
Sorceress
Hanseong Yun
First Witch / A Sailor
Junho Hwang
Second Witch / Spirit
Álvaro Diana
PREMIERE: 14. UND 15. JUL. 2027
OPERNHAUS
Dido
Michal Mualem, Clémentine Deluy
Aeneas
Virgis Puodziunas
Train of Aeneas
Sebastian Abarbanell, Pablo von Sternenfels
Belinda
Sasa Queliz
Second Woman
Maria Marta Colusi
Narrator
Peggy Grelat-Dupont
Sorceress
László Sandig, Gyung Moo Kim
First Witch / A Sailor
Takako Suzuki
Second Witch / Spirit
Sean Nederlof
Repetition
Michal Mualem, Jiří Bartovanec, Maria Marte Colusi
Vocalconsort Berlin
Akademie für Alte Musik Berlin
Eine Produktion von Sasha Waltz & Guests und der Akademie für Alte Musik Berlin
in Koproduktion mit der Staatsoper Unter den Linden, Grand Théâtre de la Ville de Luxembourg und Opéra
National de Montpellier
Mit freundlicher Unterstützung der Zurich Gruppe Deutschland

Henry Purcells berühmteste Oper erzählt von der karthagischen Königin Dido und dem trojanischen Prinzen Aeneas, deren Liebe durch die sich ankündigende Feindschaft ihrer beiden Reiche tragisch verhindert wird. Als erste unter den modernen Interpret*innen dieser Oper entwickelte Sasha Waltz aus deren vielschichtiger Gefühlswelt ein choreografisches Werk, das die Sänger*innen in tänzerische Prozesse involviert und somit Tanz und Oper zu einer einzigen Kunstform verschmelzen lässt. Um die innere Zerrissenheit der beiden Liebenden zu veranschaulichen, besetzt Sasha Waltz der Dido mit zwei Tänzer*innen, die unterschiedliche Gefühlsregungen synchron zum Ausdruck bringen. Sie entwickelte diese erste ihrer choreografischen Opern im Jahr 2005 gemeinsam mit 12 Tänzer*innen ihres Ensembles sowie 51 Musiker*innen, Chorist*innen und Vokalsolist*innen. „Dido & Aeneas“, ein Werk um den Mythos von Flucht, Vertreibung und Liebe in Zeiten des Krieges wird seit der Premiere 2005 auf unzähligen Gastspielen weltweit gefeiert und wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, diese Produktion nach Köln zu holen.


SASHA WALTZ studiert Tanz und Choreografie in Amsterdam und New York. Gemeinsam mit Jochen Sandig gründet sie 1993 „Sasha Waltz & Guests“ und 1996 die Berliner „Sophiensæle“. Von 2000 bis 2004 gehört sie zur Künstlerischen Leitung der Schaubühne Berlin, wo u. a. ihre „Körper“-Trilogie entsteht. 2004 macht sich die Choreografin erneut unabhängig und produziert seither zahlreiche choreografische Arbeiten. Für ihre Arbeit wird Sasha Waltz mehrfach ausgezeichnet, unter anderem im Jahr 2011 mit dem „Bundesverdienstkreuz am Bande“ der Bundesrepublik Deutschland und 2021 mit dem „Officier de l’Ordre des Arts et des Lettres“. Seit Juni 2013 ist sie Mitglied der „Akademie der Künste, Berlin“. 2024 wird Sasha Waltz mit dem Deutschen Tanzpreis ausgezeichnet. In Köln ist die Kompanie seit 2011 regelmäßig zu Gast und mit Arbeiten wie „Körper“, „Sacre“, „Kreatur“, „In C“ und zuletzt mit „Beethoven 7“ dem Kölner Tanzpublikum wohl bekannt.



AUFTRAGSWERK DER KINDEROPER KÖLN
Musik von Philipp Matthias Kaufmann
Libretto von Martin Baltscheit
Für alle ab 6
Musikalische Leitung
Rainer Mühlbach / Bradley Wood
Inszenierung
Brigitta Gillessen
Bühne & Kostüme
Jens Kilian
Kampfchoreografie
Thomas Ziesch
Licht
Nicol Hungsberg
Dramaturgie
Stephan Steinmetz, Frederike
Prick-Hoffmann
URAUFFÜHRUNG: 10. OKT. 2026
KINDEROPER
Jeannette
Laura Kriese
Louis Geonmuk Lim / Wesley Harrison
Claire
Lana Westendorf / Alina König Rannenberg
König Detlef
Ferhat Baday / Christoph Seidl
Königin Elisabeth aus dem Süden
Lena Geiger / Maike Raschke
König Friedrich aus dem Westen Wonjun Kim
König Günther aus dem Osten Wolfgang Stefan Schwaiger / KS Miljenko Turk
Fotograf / Diener / Tod
KS Dalia Schaechter / Anna Kelly
Gürzenich-Orchester Köln
Statisterie der Oper Köln
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse KölnBonn, der Kreissparkasse Köln und der Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland sowie der Hans und Marlies Stock-Stiftung
WEITERE VORSTELLUNGEN: 11., 14., 15., 17., 18., 20., 21., 25., 30. OKT., 04., 05., 06., 07., 09., 10., 12., 15., 19., NOV., 01., 09., 10., 11., 14., 15., 18., 21., 27., 29., 30. DEZ. 2026 UND 02. JAN. 2027



Es war einmal … ein König, und er hatte drei Kinder. Im Königreich wurde seit jeher die Regentschaft an den Sohn oder die Tochter vererbt, der oder die dem König am besten dafür geeignet schien. Als Zeichen der Herrschaft gilt ein Ring, den der König vor seinem Tod zu übergeben hat.
Als der alte König erfährt, dass er bald sterben muss, kann er sich nicht entscheiden, welchem seiner drei Kinder er den Ring übergeben soll. Er liebt sie alle gleich: Jeannette und Louis und Claire. Der König beschließt, von dem Ring zwei identische Kopien anfertigen zu lassen, und schenkt jedem seiner Kinder einen Ring. Nach dem Tod des Königs erhebt Jeannette Anspruch auf die Krone. Louis protestiert, auch er kann einen Ring vorweisen, als Beweis, dass er der rechtmäßige König sei. In den Streit der beiden tritt Claire, die ebenfalls ihren Ring vorzeigt. Die Geschwister geraten in einen Kampf. Die Könige der benachbarten Länder nutzen die Gelegenheit, um das Königreich in ihren Besitz zu bekommen. Wie die Geschwister aus dieser scheinbar ausweglosen Lage herauskommen, erzählt diese Oper für alle ab 6 Jahren.
Ausgangspunkt für diese Auftragsoper ist die Ringparabel, wie sie bereits von Giovanni Boccaccio in seiner Novellensammlung „Decamerone“ aufgenommen und von Gotthold Ephraim Lessing als zentraler Kern in sein Drama „Nathan der Weise“ integriert wurde.
Der Kölner Komponist Philipp Matthias Kaufmann schreibt Stücke für Besetzungen von Kammermusik bis Orchester. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Entwicklung von Werken für Kinder- und Familienkonzerte. So hat er zum Beispiel seit 2009 die ersten drei Stücke für das jährliche Kölner „Singen mit Klasse“ geschrieben. Der Librettist Martin Baltscheit ist Schriftsteller, Illustrator, Schauspieler und Regisseur. Seit 2014 schreibt er Kinderbücher, die er oft auch selbst illustriert. Für „Nur 1 Tag“ erhielt er den Kinder- und Jugendhörbuchpreis. Es folgten u. a. „Löwenfreunde leben länger“, „Tschiep!“ sowie „Der einsamste Wal der Welt“. Sein Buch „Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor“ wurde mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und im Auftrag der Kinderoper Köln von Johannes Wulff-Woesten vertont (Uraufführung 2021).
AUFTRAGSWERK DER KINDEROPER KÖLN
Nach dem Buch von Lidia Branković
Mit Musik von Georges Bizet, Giuseppe Verdi, Wolfgang Amadeus Mozart, Gioacchino Rossini, Maurice Ravel u. a.
Orchesterarrangements von Heribert Feckler
Libretto von Brigitta Gillessen
Für alle ab 5
Musikalische Leitung
Samuel Hogarth
Inszenierung
Natalija Stanković, Katja Fischer
Bühne & Kostüme
Ute Lindenbeck
Licht
Niklas Schmutzer
Dramaturgie
Frederike
Prick-Hoffmann
URAUFFÜHRUNG: 03. APR. 2027
KINDEROPER
Die Hoteldirektorin
Maike Raschke
Freude
Laura Kriese / Elena Plaza Cebrián
Traurigkeit
Wesley Harrison / Shunyao Li
Wut
Lana Westendorf / Alina König Rannenberg
Dankbarkeit
Frederik Schauhoff / Tobias Lusser
Weitere Gefühle
Kinderchor
Gürzenich-Orchester Köln
Eine Kooperation mit down-syndrom Köln e.V.



Willkommen im Grand Hotel der Gefühle! Die Hoteldirektorin freut sich über jedes Gefühl, das hier einkehrt. Denn je mehr verschiedene Gefühle zu Gast sind, desto aufregender ist es im Grand Hotel. Doch manche Gefühle können anstrengend sein: Die Wut braucht viel Platz und benötigt immer das größte Zimmer. Die Traurigkeit überschwemmt das ganze Badezimmer mit ihren Tränen. Zum Glück kommt auch die Liebe zu Besuch und bringt Freude und Lachen mit.
Mit Musik aus allen Epochen werden die Emotionen auf der Opernbühne lebendig, denn auch die Oper ist eine Art Grand Hotel, in dem alle Gefühle den Raum bekommen, den sie brauchen.
Mit einem inklusiven Kinderchor und Solist*innen des Internationalen Opernstudios und der Kinderoper entsteht aus dem Bilderbuch von Lidia Branković eine vielfältige und poetische Bühnenerzählung mit Musik.
Lidia Branković, geboren und aufgewachsen in Berlin, erhielt 2022 ihren Abschluss in visueller Kommunikation an der FH-Potsdam und arbeitet als Autorin und Illustratorin. Ihr erstes Bilderbuch, „Das Grand Hotel der Gefühle“ wurde ein internationaler Erfolg und in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
Musik von Igor Strawinsky
Libretto von Stepan Stepanowitsch Mitussow nach dem Märchen „Des Kaisers Nachtigall“ von Hans Christian Andersen in einer Bearbeitung der Kompositionsklasse Manfred Trojahn
Für alle ab 6
Musikalische Leitung
Rainer Mühlbach
Inszenierung
Beka Savić
Bühne
Céline Demars
Kostüme
Selena Orb
Licht
Michael Haberkorn / Andreas Grüter
Dramaturgie
Tanja Fasching
Die Nachtigall
Giulia Montanari /
Alina König Rannenberg
Der Kaiser
Tobias Lusser
Der Tod
Laura Kriese / Anna Kelly
Der Fischer / Erster Japanischer Gesandter
John Heuzenroeder / Dmitry
Ivanchey / Wesley Harrison
Die Köchin
Maike Raschke / Lana Westendorf
Der Kammerherr
Friedemann Gottschlich / Frederik Schauhoff
Der Höfling
Rhydian Jenkins
Der Bonze
Ferhat Baday / Noah Mond
Zweiter Japanischer Gesandter
Julian Schulzki
Gürzenich-Orchester Köln
Mit freundlicher Unterstützung von ergobag (FOND OF GmbH)
WIEDERAUFNAHME: 27. MAI 2027
KINDEROPER
WEITERE VORSTELLUNGEN: 28., 30. MAI, 03., 04., 05., 09., 10., 13., 15., 22., 24., 25., 28., 29., 30. JUN. UND 06., 10., 13., 14., 15., 18. JUL. 2027



Ein Fischer denkt des Nachts an den Gesang der Nachtigall, der ihn alles andere vergessen lässt. Als die Nachtigall erscheint, verzaubert sie ihn mit ihrem Lied. In der Nacht ist auch eine Gesandtschaft unterwegs, die vom Kaiser geschickt wurde, um die Nachtigall an den kaiserlichen Hof zu holen. Die Nachtigall nimmt die Einladung des Kaisers an und erscheint vor seinem Thron. Der Kaiser hat noch nie etwas Schöneres gehört als den Gesang der Nachtigall, der ihn all seine Sorgen vergessen lässt.
Am nächsten Tag kommen zwei japanische Gesandte an den Hof, die dem Kaiser eine mechanische Nachtigall schenken. Alle sind von dieser Maschine begeistert, und die echte Nachtigall fliegt fort.
Viele Wochen später liegt der Kaiser im Sterben. Der Tod höchstpersönlich erscheint ihm, und der Kaiser ruft nach Musik, um die düstere Erscheinung zu vertreiben. Nur die Nachtigall hört die Rufe des Kaisers und siegt über den Tod.
Diese poetische Oper begleitet die Kinderoper Köln seit ihrer Gründung: Zur Eröffnung im Jahr 1996 wurde sie von der Kompositionsklasse von Manfred Trojahn in eine kammermusikalische Fassung gebracht. In dieser Inszenierung erlebte das Werk viele erfolgreiche Aufführungen vor dem jungen Kölner Publikum. 2015 gab die Kinderoper dann eine Neuinszenierung in Auftrag, die bis heute verzaubert.
Musik von Ralf Gscheidle
Libretto von Brigitta Gillessen
Für alle ab 3 Jahren
Inszenierung
Brigitta Gillessen
Ausstattung
Ute Lindenbeck
Dramaturgie
Tanja Fasching
Marla, die Maifliege
Laura Kriese / Anna Kelly
Libelle / Nashornkäfer / Bärtierchen / Unbekannte Spezies
Maike Raschke / Lana Westendorf
MOBILE KINDEROPER (WIEDERAUFNAHME: 03. NOV. 2026)
Zwei Maifliegen
Daniela Bock (Violoncello), Ralf Gscheidle (Akkordeon)
TERMINE FÜR KITAS UND WOHNEINRICHTUNGEN FÜR SENIOR*INNEN ÜBER THEATERPAEDAGOGIK@BUEHNEN.KOELN
Nur einen Tag hat Marla, die Maifliege (auch Eintagsfliege genannt) zu leben. Und sie will von der Welt möglichst viel entdecken und lernen! Sie macht sich auf die Reise und trifft dabei auf verschiedene Insekten: die schöne Libelle, den dichtenden Nashornkäfer, das winzig kleine Bärtierchen, das aber Superkräfte besitzt, und zuletzt auf eine Spezies, die noch keinen Namen trägt. Von jedem Insekt lernt Marla etwas dazu. Als sie zurückkehrt zu den anderen Maifliegen, kann sie auf ein reiches und erfülltes Leben zurückschauen.
Mit dieser mobilen Oper kommt die Kinderoper in Kitas und Wohneinrichtungen für Erwachsene (mit und ohne Demenz und Behinderungen) in und rund um Köln und bringt fröhliche Musik, fantastische Kostüme und eine packende Geschichte mit.

Für Kinder unter 3 Jahren mit Begleitung
Vom Knistern und Knacken über Klopfen und Klingen – eine Welt der Rhythmen, Geräusche und Klänge eröffnet sich diesmal für das allerjüngste Opern-Publikum. In der 30-minütigen Mini-Oper können Babys und Kleinkinder gemeinsam mit ihren Begleitpersonen in einen Raum voller Musik eintauchen. Aus nächster Nähe und von allen Seiten erleben sie Musiker*innen und Sänger*innen, die mit ihnen direkt interagieren. Musik, Gesang, Schauspiel, Instrumente und verschiedene Materialien verschmelzen dabei zu lebendigen Ausdrucksformen, die ganz ohne gesprochene Sprache auskommen.
Es singen und spielen Mitglieder des Opernensembles sowie des GürzenichOrchesters. Die Oper richtet sich sowohl an Familien als auch an Kita-Gruppen.
PREMIERE: 23. JAN. 2027
THEATERRAUM OPER.STADT.SCHULE
WEITERE VORSTELLUNGEN: 23., 28., 29. JAN. UND 15., 16., 19. APR. 2027

Ein Opernbesuch ermöglicht neue Eindrücke und Emotionen – es lohnt sich, davor oder danach tiefer in das Stück einzusteigen. Für Gruppen und Klassen können Sie – nach Verfügbarkeit und kostenfrei – folgende Zusatzangebote buchen:
Pädagogisches Begleitmaterial
Dort finden Sie kompakt aufbereitete Hintergrundinformationen zu ausgewählten Stücken sowie praktische Anregungen für Unterricht oder Gruppenalltag. Verständlich, anregend und direkt nutzbar.
Zur Vertiefung lernt Ihre Gruppe im Vorfeld das Stück, die Figuren, die Musik und die zentralen Themen der Oper anhand vieler spielerischer Methoden kennen. Die Workshops finden im Opernhaus oder in unseren Workshopräumen statt und dauern zwei Stunden (Kinderoper) oder drei Stunden (Oper).
Probenbesuch & „Meet and Greet“
Werfen Sie einen Blick dorthin, wo die Magie entsteht: Ein Probenbesuch eröffnet faszinierende Einblicke hinter die Kulissen. Oder Sie kommen nach der Vorstellung mit Beteiligten der Produktion ins Gespräch – ein „Meet and Greet“ voller persönlicher Eindrücke, Fragen und Geschichten.
In Kooperation mit dem Schauspiel Köln
In dieser Fortbildung betreten wir gemeinsam Neuland und treffen uns zum Ausprobieren, Experimentieren und Fragen stellen. Aktuelle Inszenierungen aus unseren Häusern, ästhetische Formen oder (musik-)theaterpädagogische Strategien können als Themengrundlage dienen.
Der Workshop dauert drei Stunden und endet mit einer Materialsammlung für die direkte Umsetzung im Unterricht.
TERMINE: werden im Laufe der Spielzeit über den Newsletter von Oper.Stadt.Schule veröffentlicht
ORT: Workshopraum Oper.Stadt.Schule
KOSTEN: 10 €
TICKETS: über den Kartenservice der Bühnen Köln
Ab 3 Jahren
In diesem Jahr bringen wir die erfolgreiche Produktion „Marla, die Maifliege“ von Ralf Gscheidle und Brigitta Gillessen zu Ihnen in die Einrichtung. Marla ist eine Maifliege – eine Eintagsfliege. Sie weiß jedoch nicht, wie kurz ihr Leben sein wird. Neugierig und voller Entdeckungsfreude macht sie sich auf den Weg, die Welt kennenzulernen, und begegnet dabei vielen Figuren, die ihre Reise bereichern und prägen. Nähere Informationen zum Stück auf Seite 110.
TERMINE UND AUFFÜHRUNGSBEDINGUNGEN: theaterpaedagogik@buehnen.koeln
ORT: in Ihrer Einrichtung
KOSTEN: 280 € für max. 70 Zuschauer*innen
DAUER: circa 30 Minuten
Ich bin mit Marla geflogen, echt!
Emil, 5 Jahre
„ALLES, WAS KLINGT“ OPER FÜR DIE ALLERKLEINSTEN
Für Kinder unter 3 Jahren mit Begleitung
Vom Knistern und Knacken über Klopfen und Klingen – eine Welt der Rhythmen, Geräusche und Klänge eröffnet sich diesmal für unser jüngstes Opern-Publikum. In magischen 30 Minuten erleben sie unsere Musiker*innen und Sänger*innen aus nächster Nähe, die mit ihnen direkt interagieren.
Weitere Informationen finden Sie auf Seite 111.
Ab 4 Jahren
In einem Zeitraum von vier Wochen gestalten wir abwechslungsreiche Kreativ-Einheiten mit den Kindern in der Oper und in Ihrer Einrichtung. Wir schlüpfen in die Rollen aus dem Stück „Marla, die Maifliege“, schauen hinter die Kulissen der Oper und entwickeln ein eigenes künstlerisches Projekt. Das kann eine Szene, ein Bühnenbildmodell, ein Musikstück oder ein ganz freies Werk sein. Das Ergebnis wird dem Team der Kinderoper am Tag der Vorstellung präsentiert.
TERMINE: 4 Workshops nach Vereinbarung
ORT: in Ihrer Kita und im Opernhaus
KOSTEN: die Projektkosten sind im Buchungspreis der mobilen Oper enthalten
„UNISONO“
Für Kinder im Vorschulalter und Senior*innen mit und ohne Demenz
„Unisono“ lädt zwei Generationen ein, die selten miteinander in Kontakt kommen: Vorschulkinder und Senior*innen – mit und ohne Demenz. Über zwei Monate treffen wir uns in Ihrer Einrichtung und stellen das gemeinsame Singen, Musizieren, Tanzen und Theaterspielen in den Mittelpunkt. Ganz im Kontext der Oper „Marla, die Maifliege“. Dabei entstehen Begegnungen, die Generationen verbinden und neue Energie freisetzen. Der Vorstellungsbesuch in der Einrichtung bildet den Abschluss des Projekts.
TERMINE: 6 Workshops nach Vereinbarung
ORT: in Ihrer Einrichtung
KOSTEN: die Projektkosten sind im Buchungspreis der mobilen Oper enthalten
Ab Klasse 8
In einer Zeit, in der das Fundament unserer Gesellschaft herausgefordert wird, verwandelt sich die Kölner Oper eine Woche lang in ein lebendiges Labor der politischen Teilhabe: Als thematische Vertiefung und Ergänzung zur Uraufführung von „Der König verschenkt was“ laden wir Sie mit Ihren Schulklassen, Familien und alle anderen Interessierten zur Demokratie-Woche ein. Rund um die Oper und Kinderoper können Sie an einer Bandbreite von Formaten und gemeinschaftsstiftenden Aktionen teilnehmen, von Podiumsdiskussionen über Lesungen, partizipativen Kunst-Aktionen, Community Music bis hin zu Planspielen und praktischen Demokratie-Workshops, die in Kooperation mit dem Schauspiel Köln, dem NS-Dok Köln, der Offenen Jazz Haus Schule, Children for a better World und zahlreichen weiteren Kooperationspartnern aus der Stadtgesellschaft durchgeführt werden.
Schulklassen können sowohl im Rahmen einer Projektwoche mitwirken als auch nur an Einzelveranstaltungen teilnehmen.
TERMINE: 15.–20. NOV. 2026
Das genaue Programm wird auf www.oper.koeln veröffentlicht.
Mit freundlicher Unterstützung der Sparkasse KölnBonn
Von 9 bis 15 Jahren
Die Operators sind eine Gruppe von Kindern und Jugendlichen, die sich regelmäßig trifft und die unsere Oper – vom Programm bis zur Foyergestaltung – genau unter die Lupe nimmt. Sie diskutieren, was ihnen an unserer Oper gefällt und was ihnen noch fehlt. Sie überlegen sich neue Dinge und probieren sie gemeinsam aus, damit wir Oper zu einem noch spannenderen Ort für junge Menschen machen können.
Ihr wollt mitmachen? Dann schreibt uns, was ihr bei uns unter die Lupe nehmen würdet und schickt uns euren Lieblingswitz.
ANMELDUNG: theaterpaedagogik@buehnen.koeln
TERMINE: jeden zweiten Dienstag im Monat von 16.00 bis 17.30 Uhr, Zusatztermine nach Vereinbarung
ORT: Theaterraum Oper.Stadt.Schule, Glockengasse 37–39
KOSTENFREI
Wie gut so ein Orchester direkt in der ersten Probe klingt – das ist krass!
Luis, 14 Jahre
In Kooperation mit dem Gürzenich-Orchester Köln
Ab Klasse 8
Ein intensiver Einstieg für Klassen ohne oder mit wenig Opernerfahrung: Nach einer aktiven Einführung sitzt ihr mitten im Orchester und erlebt eine Probe aus nächster Nähe. Anschließend lernt ihr die Figuren und die Opernhandlung in einem szenischen Workshop kennen – unmittelbar, praktisch und zugänglich.
TERMINE: HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN 29., 30. OKT. 2026 (für Jugendzentren)
DIE ZAUBERFLÖTE 01. DEZ. 2026
MACBETH 16. APR. 2027
MADAMA BUTTERFLY 11., 12. MAI 2027 jeweils von 08.45 bis 12.30 Uhr
ORT: Orchesterprobenzentrum der Bühnen Köln, Stolberger Straße 3
KOSTENFREI
ANMELDUNG: bis zum 15. SEP. 2026
über www.guerzenich-orchester.de/de/fuer-alle/kitas-schulen Die Teilnahme wird verlost. Der Opernbesuch kann separat hinzugebucht werden.
Ab Klasse 8
Egal, ob du gerade im Bus sitzt, auf der Couch chillst oder beim Joggen unterwegs bist: Wir bringen dir Oper direkt auf die Kopfhörer. In fünf Episoden pro Spielzeit werfen wir einen unkonventionellen Blick auf ausgewählte Opernstücke. 25 kurzweilige Minuten versorgen dich mit Infos zum Opernstück, geben dir Einblicke hinter die Kulissen und beinhalten Insider-Infos aus der Welt des Musiktheaters. Überall dort, wo es Podcasts gibt!
NEUE FOLGEN: DER ROSENKAVALIER HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN MY FAIR LADY MACBETH MADAMA BUTTERFLY
Mit freundlicher Unterstützung des Kuratoriums der Oper Köln
Ich war länger nicht in der Oper, weil ich den Zugang häufig nicht finde. Jetzt habe ich wirklich Lust und das Gefühl, so richtig vorbereitet zu sein.
Julu, 25 Jahre
Ein Jahr, drei Opernbesuche, umfangreiche Begleitangebote, ein Preis – das ist unser Schulabonnement. Als Lehrende wählen Sie für sich und Ihre Schüler*innen drei Stücke an drei Terminen aus und teilen uns diese bis zum 19. Oktober 2026 mit (Herbstferienbeginn).
TERMINE UND RAHMENBEDINGUNGEN: theaterpaedagogik@buehnen.koeln
KOSTEN: Das Schulabonnement kann ab einer Gruppengröße von zehn Personen gebucht werden. Schüler*innen zahlen pro Abonnement 24 €. Pro 10 Schüler*innen-Abos erhält eine Lehrperson ein Freiabo (mindestens aber zwei Freiabos). Weitere Begleitpersonen (z. B. Eltern, zusätzliche Lehrkräfte) zahlen 48 € als Begleitabonnement.
Für Kinder unter 3 Jahren mit Begleitung
Vom Knistern und Knacken über Klopfen und Klingen - eine Welt der Rhythmen, Geräusche und Klänge eröffnet sich diesmal für unser jüngstes Opern-Publikum. In magischen 30 Minuten erleben Sie mit Ihren Babys oder Kleinkindern unsere Musiker*innen und Sänger*innen aus nächster Nähe, die mit Ihnen direkt interagieren.
Weitere Informationen finden Sie auf Seite 111.
Ab 5 Jahren
Entdecken Sie als Familie die faszinierende Welt hinter den Kulissen der Oper Köln. Bei unseren Führungen öffnen wir Räume, die dem Publikum sonst verborgen bleiben und geben Einblicke in den Alltag eines großen Opernhauses.
TERMINE:
07. NOV. 2026, 18. APR. 2027 jeweils 12.00 bis 13.00 Uhr
18., 25. OKT. 2026, 25. APR., 05., 13., JUN. und 10. JUL. 2027
jeweils 14.00 bis 15.00 Uhr
TREFFPUNKT: Foyer Opernhaus
KOSTEN: 6 € (ermäßigt 4 €)
TICKETS: über den Kartenservice der Bühnen Köln
WHOOSH & Plausch am Bühnenrand
Vor der Vorstellung in die Rollen der Opernfiguren schlüpfen und die Handlung der Oper in nur 30 Minuten szenisch durchspielen: Das ist unser WHOOSH! Bleiben Sie im Anschluss an die Vorstellung auf einen „Plausch am Bühnenrand“ und kommen Sie mit unseren Ensemblemitgliedern ins Gespräch.
TERMINE:
DER KÖNIG VERSCHENKT WAS
18. OKT. 2026, 10.30 Uhr WHOOSH
25. OKT. 2026, 10.30 Uhr WHOOSH
07. NOV. 2026, 14.00 Uhr WHOOSH
GRAND HOTEL DER GEFÜHLE
18. APR. 2027, 14.00 Uhr WHOOSH
25. APR. 2027, 10.30 Uhr WHOOSH
DIE NACHTIGALL
05. JUN. 2027, 10.30 Uhr WHOOSH
13. JUN. 2027, 10.30 Uhr WHOOSH
10. JUL. 2027, 10.30 Uhr WHOOSH
ORT: WHOOSH im Erfrischungsraum Opernhaus
Der „Plausch am Bühnenrand“ findet im Anschluss an diese Vorstellungen statt.
KOSTENFREI
OHNE ANMELDUNG
Ab 16 Jahren
Mit unseren Musiktheaterlaboren laden wir zum aktiven Theaterspiel und Musikmachen ein. In Anlehnung an zwei Inszenierungen des Spielplans könnt ihr unter professioneller Anleitung eigene Bühnenerfahrungen sammeln, euch ausprobieren und kreativ forschen – ganz ohne Produktionsstress. Für alle Menschen aus der Stadtgesellschaft.
TERMINE:
HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
03., 10., 17., 24. NOV. und 01. DEZ. 2026 von 19.00 bis 21.00 Uhr Vorstellungsbesuch: 10. DEZ. 2026, 19.30 Uhr
MADAMA BUTTERFLY
25. MAI, 01., 08., 15. und 22. JUN. 2027 von 19.00 bis 21.00 Uhr Vorstellungsbesuch: 01. JUL. 2027, 19.30 Uhr
ORT: Theaterraum Oper.Stadt.Schule
KOSTEN: 40–80 € , Vorstellungsbesuch inklusive
TICKETS: über den Kartenservice der Bühnen Köln
Ab 18 Jahren
Dieses Format eröffnet einen spielerischen Zugang zur Oper: improvisieren, ausprobieren, reflektieren – ganz ohne Vorkenntnisse. Jede Einheit widmet sich einem anderen Werk und führt schrittweise in die Themen und Musik der jeweiligen Oper ein. Gemeinsam mit der Dramaturgie der Oper. Für Opernneulinge und alte Hasen.
TERMINE: jeweils 18.30 bis 21.00 Uhr
HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN 19. NOV., 09. DEZ. 2026
MY FAIR LADY 03. MRZ., 22. APR. 2027
MACBETH 27. APR. 2027
RUSALKA 11. MAI 2027
MADAMA BUTTERFLY 02. JUN., 17. JUN. 2027
ORT: Erfrischungsraum Opernhaus
KOSTEN: 10 €. Der Vorstellungsbesuch kann separat hinzugebucht werden.
TICKETS: über den Kartenservice der Bühnen Köln
Es war cool, mal echte Requisiten anfassen zu dürfen – die Fake-Nudeln haben mir am besten gefallen!
Theo, 11 Jahre
Ab 6 Jahren
Für Menschen mit und ohne Behinderung
Bei unseren „Führungen mit allen Sinnen“ laden wir euch und Sie zum Hören, Riechen, Sehen, Anfassen und Schmecken ein. Und lernen so unser Opernhaus mit ganz neuen Eindrücken kennen: Wie klingt es im Opernhaus? Wie fühlt sich ein Kostüm an? Wie riecht Bühnennebel?
Wir sprechen Menschen mit unterschiedlichen Bedarfen an. Bitte beachten Sie die Hinweise zum jeweiligen Termin. Auch für Schulgruppen geeignet.
TERMINE: über die Website oder unseren Newsletter.
TICKETS (kostenfrei): über den Ticketservice der Bühnen Köln
Mit freundlicher Unterstützung der Kämpgen-Stiftung und des Kuratoriums der Oper Köln
25 knackige Minuten Oper mit Infos zum Stück, Backstage-Einblicken und Künstler*innenstimmendas gibt es im Podcast „StageVibes“.
Nähere Informationen auf Seite 120.
Mit freundlicher Unterstützung des Kuratoriums der Oper Köln
„UNISONO“
Für Kinder im Vorschulalter und Senior*innen mit und ohne Demenz
Über mehrere Wochen begegnen sich Vorschulkinder und Senior*innen mit und ohne Demenz.
Nähere Informationen zum Projekt auf Seite 117.
Die Kinder singend in Interaktion mit den Senior*innen zu sehen, das habe ich so noch nie erlebt! So voller Energie und Freude!
Uwe, Erzieher
MOBILE OPER
„MARLA, DIE MAIFLIEGE“
Für Wohneinrichtungen für Erwachsene
In diesem Jahr bringen wir die erfolgreiche Produktion „Marla, die Maifliege“ von Ralf Gscheidle und Brigitta Gillessen zu Ihnen in die Wohneinrichtung. Nähere Informationen zum Stück auf Seite 110.
Opernbesuche für Menschen mit Demenz Menschen mit Demenz sowie anderen kognitiven Erkrankungen oder 'Behinderungen heißen wir in unseren ca. 70-minütigen Produktionen der Kinderoper Köln herzlich willkommen. Sie sitzen ganz nah am Bühnengeschehen und unser Ensemble ist auf Ihre Reaktionen eingestellt. Die Vorstellungen finden wochentags um 11.30 Uhr statt – gemeinsam mit vielen jungen Besucher*innen. So wird Ihr Opernbesuch zu einem Erlebnis für Jung und Alt!
WORKSHOP
Möchten Sie Ihre Gruppe auf den Opernbesuch vorbereiten oder das Erlebte anschließend vertiefen? Dann buchen Sie einen kostenfreien Workshop. Wir kommen zu Ihnen in die Einrichtung, musizieren und singen gemeinsam und nähern uns dem Stück mit vielen Sinnen. Für altersgemischte Gruppen – etwa Kinder und Senior*innen – bieten wir einen generationenverbindenden Workshop an.
TERMINE: wochentags um 11.30 Uhr, außer an Feiertagen
TICKETS: gruppen@buehnen.koeln
E-MAIL: theaterpaedagogik@buehnen.koeln
TELEFON: 0221 221 28384
POSTANSCHRIFT: Offenbachplatz, 50667 Köln
BÜROADRESSE & WORKSHOPRÄUME: Glockengasse 37–39, 50667 Köln, 3. OG (barrierefrei für Rollstuhlnutzer*innen)
NEWSLETTER: Bleiben Sie auf dem neuesten Stand! Anmeldung unter: www.oper.koeln/newsletter


















Das 1961 als erstes im deutschsprachigen Raum gegründete Internationale Opernstudio der Oper Köln ist eine der wichtigsten Institutionen für junge Solist*innen. In Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Tanz Köln werden die hochtalentierten Nachwuchssänger*innen intensiv szenisch und musikalisch betreut und in den Opernbetrieb –sowohl bei der Kinderoper, als auch auf der großen Bühne – integriert. Zudem nehmen sie regelmäßig an Meisterklassen mit bedeutenden Solist*innen und Gesangspädagog * innen teil. Die Leitung des Internationalen Opernstudios sowie die musikalische Leitung der Kinderoper hat seit der Spielzeit 12/13 der Dirigent und Pianist Rainer Mühlbach inne.
Ermöglicht wird die Arbeit des Opernstudios durch den Verein Freunde der Kölner Oper e.V. und die Stiftung Dr. Zieseniss-Krambo.







Chordirektor
Rustam Samedov
Assistenz des Chordirektors
Bang-In Jung
Chorinspizienz
Nataliia Korotkova
Sopran 1
Cordula Hack
Ji Hyun Lee
Elena Maier
Mariola Mainka
Susanna Martin
Katharina Milles
Constanze Rottler
Ulrike Simon
Manuela Vieira
N.N.
Sopran 2
Eva Budde
Kristi Anna Isene
Ewa Janulek
Maria Möller
Ibolya Nagy-Schuller
Jin Hyeon Park
Lisa-Katarina Zimmermann
Kangguoyu Kang (A)
Yelyzaveta Shaporenko (A)
N.N. (A)

Alt 1
Brigitta Ambs
Meiyan Han
Martina Sigl
Franka Wagner
Anna Wüst
Mine Yücel
Lin Ye (A)
N.N. (A)
Alt 2
Irina Israel
Barbara Ochs
Christine Pötzsch
Elena Rose
Marie-Line Sandle
Jing Yang
Tenor 1
Armando Elizondo
Mungiun Jung
Yong Jin Kim
Artjom Korotkov
Won Min Lee
Manuel Marin
Dong-Min Suh
George Ziwziwadze
N.N.
Seung Hoon Lee (A)
Tenor 2
Hakbum Ahn
Zenon Iwan
Michail Kapadoukakis
Artem Khachiyants
Namil Kim
Heiko Köpke
Heran Wu (A)
Bass 1
Nam-Uk Baik
Sinhu Kim
Stefan Kohnke
Yongmin Kwon
Kevin Moreno
Anthony Sandle
Michael Terada
Christoph Westerkamp
Junhyuk Lee (A)
Bass 2
Nicolas Boulanger
Boris Duric
Josua Guss
Carsten Mainz
Valmar Saar
Guido Sterzl
Chen Tan
N.N. (A) Akademist*in

Generalmusikdirektor der Stadt Köln
und Gürzenich-Kapellmeister
Andrés Orozco-Estrada
1. Violine
Ursula Maria Berg
1. Konzertmeisterin
Jordan Ofiesh
stv. Konzertmeister
Anna Heygster
stv. Konzertmeisterin
Alvaro Palmen Vorspieler
Dylan Naylor Vorspieler
Adelheid Neumayer-Goosses
Colin Harrison
Petra Hiemeyer
Anna Kipriyanova
Juta Õunapuu-Mocanita
Toshiko Tamayo
Daniel Dangendorf
Nikolai Amann
Amelie Gehweiler
Evgenia Sverdlova
Esther Hermann
Sanghee Ji
Efthymia Georgia Polonidou*
2. Violine
Sergey Khvorostukhin
Stimmführer
Kaoru Oe Stimmführer
Christoph Rombusch
stv. Stimmführer
Marie Šparovec
stv. Stimmführerin
Miyeon Lee Vorspielerin
Martin Richter
Sigrid Hegers-Schwamm
Joanna Becker
Susanne Lang
Nathalie Streichardt
Jana Andraschke
Hae-Jin Lee
Anna Isabel Haakh
Will Grigg
Anna van der Merwe
Marina Rodríguez
Ayane Okabe
Elisabeth Gebhardt
Viola
Nathan Braude Solo
Öykü Canpolat Solo
MinGwan Kim stv. Solo
Martina Horejsi-Kiefer
Vorspielerin
Vincent Royer
Gerhard Dierig
Annegret Klingel
Antje Kaufmann
Ina Bichescu
Eva-Maria Wilms
Maria Scheid
Rudi Winkler
Sarah Aeschbach
Felix Weischedel
Rica Schliermann
Franziska Hügel
Colin Jahns*
Violoncello
Bonian Tian Solo
Jee-Hye Bae stv. Solo
Angela Chang Vorspielerin
Franziska Leube
Georg Heimbach
Daniel Raabe
Sylvia Borg-Bujanowski
Katharina Apel-Hülshoff
Julian Bachmann
Maialen Eguiazabal
Arruabarrena
Michael Bosch
Jonathan Drißner
Nayoon Lee*
Kontrabass
Johannes Seidl Solo
Christian Geldsetzer Solo
Ertuğ Torun stv. Solo
Konstantin Krell Vorspieler
Greta Bruns
Jason Witjas-Evans
Jon Mikel Martinez Valganon
Daniel López Giménez
Pavel Hudec
Cem Günay Yildirim
Alessandro Spada*
Flöte
Alja Velkaverh-Roskams
Solo
Alberto Acuña Solo
Paolo Ferraris stv. Solo
Priska Rauh
Rossana De Jesus Valente
Francesca D‘Odorico*
Oboe
Tom Owen Solo
Sebastian Poyault stv. Solo
Ikuko Homma Englischhorn
Lena Schuhknecht
Englischhorn
Bomin Bang*
Klarinette
Blaž Šparovec Solo
Andreas Oberaigner stv.
Solo
Tino Plener Bassklarinette
Balint Gyimesi
Thomas Adamsky
Bassklarinette
Enrico Palatini*
Fagott
Thomas Jedamzik Solo
Jörg Steinbrecher stv. Solo
Victor König
Mariana Souto
Giulia Cadei*
Horn
Achille Fait Solo
Karsten Hoffmann Solo
Johannes Schuster stv. Solo
Willy Bessems stv. Solo
Gerhard Reuber
Andreas Jakobs
Jens Kreuter
Jörn Köster
David Neuhoff
Trompete
Bruno Feldkircher Solo
Simon de Klein Solo
Pierre Evano stv. Solo
Gábor Jànosi stv. Solo
Klaus v. d. Weiden
Benedikt Neumann
Gregor Rogelja*
Posaune
Aaron Außenhofer-Stilz Solo
Ferdinand Heuberger Solo
Carsten Luz stv. Solo
Markus Lenzing stv. Solo
Leonardo Fernandes
Christoph Schwarz
Bassposaune
Jan Böhme Bassposaune
Tuba
Karl-Heinz Glöckner Solo
Frederik Bauersfeld Solo
Pauke
Robert Schäfer Solo
Peter Fleckenstein Solo
Schlagzeug
Alexander Schubert Solo
Uwe Mattes Solo
Lukas Schrod Solo
Sacha Perusset Solo
Christoph Baumgartner
Hyerim Jang*
Harfe
Antonia Schreiber Solo
Saskia Kwast Solo
Anke De Gersem*
* Mitglied der Orchesterakademie
Intendanz
Intendant Hein Mulders
Assistenz
Elisabeth Nolte, Susanne Schenkenberger
OPeRndIReKtIOn
Operndirektor
Gabriele Donà
Disposition N.N.
Leitung künstlerisches Betriebsbüro Nora Weyer
Referent des Operndirektors
Andreas Liske
Mitarbeit künstlerisches Betriebsbüro
Josephine Winters, Andreas Liske, Susanne Schenkenberger
dRamatuRgIe
Chefdramaturg
Stephan Steinmetz
Dramaturgin Frederike Prick-Hoffmann
tanzgaStSPIele
Kuratorin
Hanna Koller
maRKetIng
Leitung Marketing Jan Stangier
Stv. Leitung Marketing
Julian Paul Marquardt
Referentin Online-Kommunikation
Janine Breidenbend
Leitung Visuelle Strategie
Bernd A. Hartwig
Grafik
Alice Roch
Hausgestaltung
Sarah Tribula
PReSS e- und ÖFFentlIcHKeItSaRbeIt
Leitung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Barbara Dallheimer
Referentin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Marietheres Eicker
OPeR.Stadt.ScHule
Leitung
Stephanie Sonnenschein
Mitarbeit
Anna Mangold, Nadine Syskowski
Studentische Aushilfe Paulina Mock
muSIKalIScHe leItung
Generalmusikdirektor der Stadt Köln und Gürzenich-Kapellmeister Andrés Orozco-Estrada
Erster Gastdirigent Oper Rubén Dubrovsky
Leitung Opernchor Rustam Samedov
Leitung int. Opernstudio, musikalische Leitung Kinderoper Rainer Mühlbach
Studienleitung
Arne Willimczik
Stellv. Studienleitung, Korrepetition Theresia Renelt
Korrepetitor*innen
Hyoeun Kim, Rainer Mühlbach, Mattia Senesi, Bradley Wood
Notenbibliothek Barbara Schönfeld
SzenIScHeR dIenSt
Oberspielleitung Eike Ecker
S POnSORIng & FundRaISIng
Friederike von Wittich
Regieassistenz / Spielleitung Arne Böge, Eike Ecker, Vera Häupl, Cora Hannen, Sally Elblinger, Luc Birraux (als Gast), Tamara Heimbrock (als Gast), Sascha Krohn (als Gast), Anna-Katharina Schneider (als Gast), Carolin SteffenMaass (als Gast), Steven Withning (als Gast)
Choreografische Assistenz
Annika Wiessner
Inspizienz
Kathrin Vinciguerra (Chefinspizientin), Heiko Micheler, Susanne Katharina Niebling, Anna-Katharina Schneider, Lara Vinciguerra
Soufflage
Macarena Quantin, Filippo Celuzza
Leitung Statisterie
Tanja Giessing, Annika Wiessner
Übertitel
Lena Frost, Leonie Liedgens, Maike Raschke, Liv Redemann
KIndeROPeR KÖln
Musikalische Leitung
Rainer Mühlbach
Leitung
Brigitta Gillessen
Schirmherr
Ralph Caspers
Musiktheaterpädagogin
Katja Fischer
Assistenz Leitung Kinderoper Natalija Stanković
Inspizienz
Lara Vinciguerra
Korrepetitorin
Sarang Choi
Beleuchtung
Stefanie Kalbitz
Ton Laura Sonnenfeld
Maske
Pascalina Kangalos, Stephanie Michel-Teschke
Requisite
Anna Lowygina
Ankleiderinnen
Sabine Auberle, Jutta Port
tecHnIScHe dIReKtIOn
Technischer Direktor Volker Rhein
Bühneninspektor und stellv. Technischer Direktor Stephan Juchem
Assistenz der technischen Direktion Oper Kilian Dedek
Produktionsleitung
Oliver Haas, Petra Möhle, Ilya Pfaller, Christoph Hoppermann, Pascal Präckel, David Mallow, Alexander Kempe
Ausstattung
Petra Möhle (Leitung)
Ausstattungsassistenz
Eva Hermens, Graziamaria Rizzuto, Jacqueline Rohde
Möbelfundus
Frank Habel
Bühneninspektor und Stellvertretender Technischer Direktor Stephan Juchem
Bühnenmeister
Marouan Belmadani, Thomas Dargel, Daniel Kreutz, Aaron Meyer
Vorarbeiter
Pasquale Citro, Ibrahim Dingin, Tilman Lehndorff, Hakan Mercan, Andreas Rausch, Stefan Thelen, Hans Jürgen Weiser, Kevin Weyand, Horst Wischum, Konrad Wolff
Bühnentechnik
Asan Amin, Tanju Aslan, Semse Atas, Maurice Bach
Nicola Browers, Christian Buth, Kai Dethof, Thorsten Franke, Oliver Hamelmann, Mara Hilgers, Michael Hopfe, Björn Horn, Mario Kamp, Marc Kirchdörfer, Antonio Krapchikov, Jonas Krutmann, Michael Lenhart, Alexander Meiner, Rolf Mertens, Jörg Neuhalfen, Georgios Papazoglou, Marco Priebke, Andreas Pupin, Daniel Rickert, Denis Thelen, Wolfgang Thelen, Marc Weigmann, Johannes van
den Valentyn, Mike Wienrich, Robert Wittko, Frank Wüsten, Aydogan Yildirim, Stefan Zimmermann
Bühnentechnik Kinderoper
Markus Neu-Both (Vorarbeiter)
Stefanie Kalbitz, Jan-Steffen Voß,
Bühnendekoration
Britta Bozdech, Karlotta
Alberta Eckholt, Regina Lucas, Marcel Miehl, Przemyslaw Nowak, Michael Schons
Probebühnen
Julian Haupt (Vorarbeiter), Babak Moghaddam-Bagheri
Auszubildende Fachkraft für Veranstaltungstechnik Manuel Antweiler, Peter Lange, Danyil Samoilovych
beleucHtung
Leitung
Andreas Grüter
Beleuchtungsinspektor
Nicol Hungsberg
Beleuchtungsmeister
Arndt Rhiemeier, Niklas Schmutzer, Philipp Wiechert
Technischer Einkauf Beleuchtung, Leitung Werkstatt Roman Wernerus
Stellwerksbeleuchter*innen
Frank Görgen, Gregor Leif Schmiedel, Maurice Habeth, Dominik Vogelgesang
Oberbeleuchter
Mirco Gläseker, Baris Morgül, Sezayi Morgül, Gregor Leif Schmiedel, Dominik Vogelgesang
Beleuchter
Roger Almann, Simon Breuer, Oliver Brinkmann, Horst Eßer, Markus Hammer, Raphael Heyn, Stefan Hundt, Barry Linge, Etem Morgül, Daniel Philipp, Niklas Ortkamp
tOn
Leitung Tonabteilung
Stefan Reich
Vorarbeiter
Jürgen Keuler-Nett
Tontechniker*In Jens Rahmen, Mehdi Salkhi, Sophie Schütz, Robert Servos, Gero Wycik
maSKe
Leitung
Beatrix Abt, Bianca Kurth
Maskenbildner*innen
Anke Ahlers, Haddis Brückmann, Guillaume Carpentier, Lara Englert, Silvia Haas, Eva Harbeke, Doris Königstein, Sabine Lomberg, Johanna Nagel, Michaela Nett, Sandra Paschat, Hamida Samadi, Michael Schmelter, Daniela Servos, Ute Wittig
Auszubildende Amelie Maier, Alicia Stockem
Leitung Requisite Bernd Bitter
Requisiteur*innen
Hans-Joachim Schmitz (stellv. Leitung),
Frank Breuer, Fabian Güth, Stefanie Hartung, Tobias Moll, Eva Mülleneisen, Heiner Püschel, Silke Niehammer, Elgin Schulz, Corinna Staats, Bernadette Voß
KOStüm
Direktorin
Manuela Martinez Besse
Produktionsleitung und Stellv. der Direktorin Annette Wolters-Perryman
Assistenz der Direktorin und Produktionsleitung
Teresa Schimmels, Flavia Stein
Produktionsassistenz
Jean-Louis Frère, Lena Käuper
Kostümassistenz
Sina Frerichs, Patrick Johnson, Zehra Kulaksiz, Michelle Roth, Ella Schieren, Camille van der Poel, Lea Vrebac
1. Damengewandmeisterin
Simone Gartner-Brochhaus
Damengewandmeisterinnen
Klara Hombeuel, Sabine Reschke, Gabriela Wanzek
Damenschneiderinnen
Livia Valentina Böß, Katharina Drefke, Christiane Förster, Luise Hastrich, Heike Hautau, Petra Karisch, Helga Kempen-Kaulen, Elisabeth Köhl-Wortmann, Kirsten Korb, Jutta Lütkenhaus, Silvia Miehl, Kathrin Minnaar, Bahareh Rupp, Teresa Tabani, Susanne Topp, Doreen Voigt, Sandra Yavari, Imirhan Zekirova, Regula Zell, Lily Siemann (Auszubildende)
1. Herrengewandmeisterin Elisabeth Schmaske
Herrengewandmeisterinnen
Johanna Biehl, Maurice Ettl, Daniela Hunke, Elisabeth Schlücker
Herrenschneider*innen
Claudia Brausen, Petra Brodhag, Anna Ebert, Hanna Geller, Iris Gläser, Robert Hebel, Saskia-Mareen Hofstadt-Rehberg, Alessandro Gil Kamphausen, Stephanie Kappenberg, Stella Koolmann, Susanne Köhler, Beate Luermans, Valentin von Marenholtz, Manuela Meller, Jannina Minkenberg, Julika Neuerburg, Giuseppe Pendolino, Jan Richthofer, Carmen Scholl, Demet Taha, Anton Wittstock, Daniela Woltering, Alma Plato (Auszubildende)
Garderobenmeister Ersin Inci
Ankleider*innen
Anna Bast, Burkhard Bier, Ursula Bubenheim-Prick, Heike Fritz, Theresa Gahr, Simona Giglio, Lea Kröner, Anika Marske, Galina Mikitjuk, Ronaldo Carlos Oliveira-Bengelsträter, Beata Ewa Puccini, Lara Richarz, Marta Ries, Saskia Ritter, Henrike Schmitz, Sylvia Stock, Sina Voigtländer, Erol Yavuz
Wäsche und Wäscheaufbereitung
Eva Wolff
Kostümmalerei
Marja Adade, Gudrun Fuchs
Putzmacherei
Daniela Ehrich, Chiara Langanke, Daphne Van Der Grinten
Schuhmacherei Nicole Laufer, Katrin Mikoleiczik, Philipp Stallmann, Sonja Storz
Stofflager Ulrike Theisen
Herrenfundus Bärbel Kollender
Damenfundus Cyria Michatz
Fundusmitarbeit und Transport Andreas Psykalla
Leiitung Werkstätten
Oliver Haas (Leitung), Ilya Pfaller (stellv. Leitung)
Dekoration
Daniel Vogt (Leitung), Mareike Jansen, Susanne Landgraf, Peter Morgenstern, Sarah Pauls, Jacob Reimann, Laura Wildeboer (Auszubildende)
Auszubildende Fabienne Henning, Marlen Knittel
Malsaal
Wencke Wesemann (Leitung), Benjamin Reuter (1. Theatermaler und stellv. Leitung)
Theatermaler*innen
Jacob Anders, Marco Auerbeck, Frederike Deharde, Simon Derkum, Fredrik Erichsen, Verena Kauric, Derja Özmay, Natalie Pfeiffer, Ellen Sladek, Svenja Triebel
Auszubildende N.N.
Plastiker*In
Florian Hohenkamp (Leitung), Jorin Engel (stv. Leitung), Hannah Bäuml, Karina Krause (Auszubildende)
Schreinerei
Marco Bestgen (Leitung), Nico Wessel, Frank Wördemann (Vorarbeiter)
Schreiner
Johannes Brandt, Thomas Christoffel, Jürgen Gred, Lars Hänel, Stefan Huland, Orhan Kilic, Alfred Köhler, Benoît Lambert, Holger Schmitz
Auszubildende*r Paula Müller, N.N.
Schlosserei
Boris Thelen, Martin Arenz (Leitung), Alexander Eck (Vorarbeiter)
Schlosser
Ralph Bednar, Gerd Jehle, Tobias Knoben, Attila Morgül, Burak Vural
Auszubildende Sönke Bednorz, Mathilda Remagen, N.N.
Materialwirtschaft / Einkauf
Michael Matzerath (Leitung), Marcel Menzerath
Auszubildender Chaud Elijah
geScHäFtSFüHRende dIReKtIOn
Geschäftsführende*r Direktor*in N.N.
Stellvertretender geschäftsführender Direktor Klaus Kröhne
Referent*innen
Karsten Fokuhl, Sophie Loschert, Sarah-Lena Mielke, Philipp Müller
Assistenz der geschäftsführenden Direktion Anja Schulze
Vermittlung für Diversitätsmanagement / Mitarbeit Entwicklung und Umsetzung Verhaltenskodex Isabelle Pyka
Referent für finanzielle und administrative Belange der Oper Sebastian C. Maier
Stab Stelle gOveRnance und veRgaben
Kerstin Rostek (Leitung), Laura Hansen, Oliver Klaas, Samantha Ziegler
Fachkraft für Arbeitssicherheit
Svenja Karl, Stefan Krys
PeRSOnal und ORganISatIOn
Leitung Personal und Organisation Wolfgang Tschiersky
Stellvertretende Leitung und Organisation Silke Hansen
Organisation
Martina Greven, Monika Quenter
Leitung Personalservice Mark Mergehen
Personalservice
Monika Fehr, Heike Ben Brahim, Dilara Bingöl, Anna-Lena Böhning, Kathrin Deutscher, Eva Doeger, Hasan Dursun, Lisa Eschweiler, Emily Keutgen, Jennifer Musholt, Daniela Preuß
edv
Leitung
Steffen Öhler
Systemtechnik / Systembetreuung
Aaron Kraus, Natascha Mänz, Oliver Raschka, Michael Röhrig-Dornieden, Michael Werner
FInanz- und RecHnungSWeS en / exteRneS RecHnungSWeS en
Leitung Externes Rechnungswesen
Michael Ohrem
Finanzbuchhaltung
Benjamin Rudolph (Leitung), Felicitas Lorenzetti, Renate Orywal, Julia Paul, Saeid Ramezanpour, Andrea Rüther, Doris Schlender, Gabi Strack, N.N.
Anlagenbuchhaltung
N.N. (Leitung), Katrin Zacher (komm. Leitung), Turgut Koluman
Bank / Betriebskasse
Jürgen Zander (Leitung), Peter Dahlmanns, Stefanie Hermann, Jutta Schmitz-Wittenbrink
betRIeb SWIRtScHaFt und cOntROllIng
Leitung Betriebswirtschaft und Controlling Thomas Wellie
Controlling Zehra Elmas, Sonja Hergenröther, Michelle Tarnowski, Dilare Tuerdi
KLR
Michael Leuschner
SAP
Alessa Bohsem, Helmut Flosdorf, Sebastian May, Magdalini Spyropoulou
veRtRIeb und KaRtenS eRvIce
Leitung Vertriebsmarketing & Kund*innenservice Christoph Schlechtriem
Leitung Einrichtung / Support Birgit Doutrelepont
Leitung Abonnementbüro Heike Roebers
Mitarbeiterin
Maria Lo Vasco
Mitarbeiter*innen Kartenservice Kamuran Dönmez, Sascha Eichin, Souad Knie, Danica Kruppke, Alice Njuguna, Moritz Nordt, Stella Schneider, Patrick Tabakovic, Gabriele Wüst
Telefonischer Kartenservice
Angela Buchholz, Karen Hübler, Sebastian Huppertz, Dorothea Mailandt, Ana Dias Sampaio
gebäudemanagement
Technischer Direktor / Facility Management Gunnar Wolff (Gesamtleitung)
Assistenz Technischer Direktor / Facility Management N.N.
Projektingenieurin
Denise Handler
Bauprojektmanagement Funda Uzun
Betriebsingenieur*innen Astrid Golombek, Thorben Heihaus, Christoph Meyer-Stumborg, Mino Roy, Pascal Schmitz
Beschaffung
Elfriede-Maria Schmitz
Technisches Gebäudemanagement N.N. (Leitung)
Haustechnik
Frederik Kirfel (Leitung), Frank Maiwald (Vorarbeiter), Holger Thiel (Vorarbeiter), Arnes Alibajro, Armin Benneker, Devrim Erkan, Thomas Geisler, Marcel Hermanns, Kai Kirch, Tim Kruppke, Sven Lewerenz, Leon Oberbusch, Peter Oberheiden, Oliver Petrykowski, Harald Poloczek, Robert Sturm, Oscar Happ (Auszubildender)
Bauunterhaltung
Joachim Idel, Markus Wichmann
Infrastrukturelles Gebäudemanagement
Nicole Müller (Leitung und stellv. Leitung Gebäudemanagement)
Hausverwaltung
Dominick Munsteiner (Leitung), Kai-Uwe Reiners (Vorarbeiter), Naim Daku, Marc Kerstan, Andreas Müller, Denis Tschöke
Transport
Hans Butt (Leitung), Thomas Pahl (Vorarbeiter), Alessandro Epifani, Jonny Hammer, Tekin Izman, Matthias Krech, Stephan Müller, Khalid Ouakir
Hausdruckerei
Serife Kizilkaya
Poststelle
Doris Prager (Leitung), Michel-Victor Acar, Michael Penz, Marinella Pra Floriani
Externe Services
Daniel Babucke, Ulrike Gerten
Technische Betriebsleitung
Andrea Blome
Projektleiter
Jürgen Marc Volm
Mitarbeiter*innen
Beate Böttcher-Wachtel, Sascha Esch, Astrid Golombek, Max Haase, Christoph Meyer-Stumborg, Mark Mettelsiefen, Bert Müller, Jens Olesen, Ingo Papstein, Mino Roy
Leitung Oper Vorderhaus Birgit Kirmanidis
Stellvertretende Leitung Vorderhaus Demet Burucu
Einlasspersonal
Elisabeth Asenso, Kefsere Berisha, Melanie Brück, Bayisa Degene, Katharina Eul, Markus Etzbach, Cebrail Gülcü, Annette Königshausen-Faust, Tassilo Krey, Jennifer Hill, Zeiad Ghali Jaber, Gerd Lang, Abdul Aziz Najmudin, Anna Piechulik, Dennis Ramos, Christian Schmitz
PeRSOnalRat
Beschäftigte Roland Fernstaedt (Vorsitzender) *, Bianca Itzek (2. Stellv.) *, Sven Broich (3. Stellv.) *, Jan Böhme, Boris Duric, Andreas Grötzinger, Elisabeth Köhl-Wortmann, Leif Lenzner (4. Stellv.), Silvia Miehl, Michaela Nett, Maryam Yadegari
Beamte
Matthias Zöller (1. Stellv.), Samantha Ziegler
Sekretariat Elke Derzbach *Freigestellt
Ehrenmitglieder der Bühnen der Stadt Köln Carlos Feller †, Irmgard Forst, Prof. Dr. Michael Hampe †, Dr. Karl Zieseniß †
Ab Mitte September 2026 finden Sie die Theaterkasse der Bühnen der Stadt Köln am Offenbachplatz im Kleinen Haus.
Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 11.00 bis 18.00 Uhr
Tel.: 0221 221 28400
E-Mail: tickets@buehnen.koeln und abo@buehnen.koeln
Montag bis Freitag 10.00 bis 18.00 Uhr
Samstag 11.00 bis 18.00 Uhr
Tickets zu allen Veranstaltungen erhalten Sie auch online auf www.oper.koeln. Dort haben Sie die Möglichkeit, Ihre Tickets selbst auszudrucken, als Wallet-Ticket in Ihrem Smartphone zu nutzen oder (gegen Aufpreis) per Post nach Hause geschickt zu bekommen. Sie können online per Überweisung, mit Kreditkarte (Mastercard, Visa), PayPal, SEPA-Lastschrift oder EC-Karte bezahlen.
Die Abendkasse öffnet in der Regel eine Stunde vor Vorstellungsbeginn. Bitte haben Sie Verständnis, dass an der Abendkasse ausschließlich Tickets für die jeweilige Abendveranstaltung gekauft oder abgeholt werden können. Der Vorverkauf oder die Abholung von Tickets für andere Termine, der Umtausch und gesonderte Abonnent*innenbetreuung können hier leider nicht angeboten werden. Wir bitten Sie, an der Abendkasse vorzugsweise mit EC- oder Kreditkarte zu bezahlen.
Tickets können für sechs Tage unverbindlich reserviert werden (bis maximal fünf Tage vor der Veranstaltung). Reservierte Tickets, die bis dann nicht bezahlt worden sind, gehen wieder in den Verkauf. Bestellte Tickets können per Post zugeschickt werden, wenn sie mindestens acht Werktage vor dem Vorstellungstermin bezahlt worden sind. Bitte geben Sie bei jeder Art von Reservierung eine Telefonnummer oder Ihre E-Mail-Adresse für eventuelle Rückfragen an.
Abonnements für die Spielzeit 26/27 sind ab dem 26. März 2026 erhältlich. Der Vorverkauf für Einzelkarten beginnt am 04. Mai 2026 – online, telefonisch und an der Theaterkasse in den Opern Passagen.
Geschenkgutscheine für kleinere oder größere Anlässe sind das gesamte Jahr online sowie beim Ticketservice der Bühnen Köln erhältlich. Die Geschenkgutscheine sind drei Jahre ab Ausstellung gültig.
Für Buchungen ab zehn Personen sowie für Schulklassen etc. wenden Sie sich bitte an unseren Gruppenservice per E-Mail an gruppen@buehnen.koeln.
Der Vorverkauf für Gruppen startet am 01. April 2026. Gruppen ab zehn Personen erhalten 10 % Ermäßigung. Gruppen ab 20 Personen erhalten 20 % Ermäßigung. Für Gruppenbuchungen wird pro Ticket eine Gebühr von 1,50 € erhoben. Ausgenommen sind Bildungs- und Sozialeinrichtungen.
Die Einteilung der Preisgruppen sowie Sonderpreise und Ermäßigungen sind dem jeweils aktuellen Spielplan zu entnehmen.
PREISGRUPPEN (PG) UND PLATZKATEGORIEN (PK) IM OPERNHAUS
22,00 € Erwachsene
8,00 € Kinder und Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres
6,50 € Schüler*in und Kind im Klassen- oder Kitaverband
6,50 € Lehr-/Begleitperson im Klassen- oder Kitaverband
7,00 € Lehr-/Begleitperson außerhalb eines Klassen- oder Kitaverbandes
7,00 € Referendar*innen/Lehramtsanwärter*innen i. R. v. Workshops/Lehrveranstaltungen der Bühnen
Rang 1 Loge L
Parkett Links
Rang 1 Loge K
Rang 2 Loge W
Rang 2 Loge V
Rang 2 Loge U
Rang 1 Loge I
Rang 1 Loge H
Rang 2 Loge T
Rang 1 Loge G
Parkett Rechts
Rang 1 Loge A
Rang 1 Loge B
Rang 1 Loge C
Rang 1 Loge D
Rang 1 Loge E Rang 1 Loge F
Rang 2 Loge S Rang 2 Loge R
Rang 2 Loge O
Rang 2 Loge P
Rang 2 Loge Q
Rang 2 Loge N
Rang 2 Loge M
Personen unter 27 Jahren erhalten ein U27-Ticket für 12 € nach Verfügbarkeit. Folgende Personengruppen erhalten 50 % Ermäßigung auf den regulären Ticketpreis bühneneigener Vorstellungen für alle Platzgruppen:
- Empfänger*innen von Leistungen nach dem SGB II
- Rollstuhlfahrer*innen
- Menschen mit einem Behinderungsgrad von 50 oder höher oder mit einem „B“ im Behindertenausweis
- Köln-Pass-Inhaber*innen
- Inhaber*innen einer Ehrenamtskarte
Sofern der Buchstabe „B“ im Behindertenausweis vermerkt ist, erhält zudem eine Begleitperson eine kostenlose Eintrittskarte. Diese Begleitkarte kann nur vom Ticketservice der Bühnen Köln ausgegeben werden. Bitte informieren Sie uns bei der Ticketbuchung, wenn Sie oder Ihre Begleitung einen Rollstuhlplatz benötigen, mit einem Rollator kommen oder gehbehindert sind. Tickets für Rollstuhlfahrer*innen und Begleittickets können nach Verfügbarkeit direkt online unter www.buehnen.koeln oder an der Theaterkasse bzw. telefonisch erworben werden.
Bei Auslastung einer Platzkategorie in Höhe von 70% werden die Preise um 10% angehoben, bei Auslastung einer Platzkategorie in Höhe von 90% um 20% (basierend auf dem zu Beginn des Vorverkaufs angegebenen Preis).
Unsere Website zeigt Ihnen den zum Buchungszeitpunkt gültigen Preis.
Im Opernhaus sind die Preisgruppen 6 und 7 von dieser Regelung ausgenommen.
Mit unseren Bühnen-Cards bei jedem Besuch sparen!
Sparen Sie bis zu 20 % bei Ihrem Opernbesuch. Zum Vorverkaufsbeginn bieten wir die neue „Meine Bühnen Köln Card“ an. Mit der Card 10 (25 € pro Jahr) erhalten Sie 10 % bzw. mit der Card 20 (49 € pro Jahr) 20 % Rabatt auf Einzelkarten für Vorstellungen der Oper, im Schauspiel und in der Kinderoper.
Jungen Menschen unter 27 Jahren ermöglicht die „Meine Bühnen Köln Card U27“ den Opern- und Schauspielbesuch für 10 € pro Ticket. Die Card U27 ist für 1 € pro Jahr erhältlich. Besucher*innen unter 30 Jahren sparen mit der Card U30 (29 € pro Jahr) 30 % auf ihr Ticket. Tickets mit den Cards U27 und U30 sind auf ausgewählte Kontingente für spezielle Veranstaltungen auch im Vorfeld buchbar.
Die Cards 10, 20, U27 und U30 sind ab Ausstellung ein Jahr und für ein Ticket pro Vorstellung gültig. Ausgenommen sind Premieren, (Tanz-) Gastspiele und Sonderveranstaltungen. Sie erhalten die Cards mit dem Vorverkaufsstart am 04. Mai 2026.
Der Betriebsausschuss Bühnen der Stadt Köln hat am 04. Februar 2025 die Bühnen Köln beauftragt, einen sogenannten „Kölner Kultur Soli“ einzuführen. Mit Vorverkaufsstart für die Spielzeit 2025/26 wurden die Eintrittspreise für Veranstaltungen von Oper, Schauspiel und Tanz um 1 € pro Ticket erhöht. Der „Kölner Kultur Soli“ wird bei ermäßigten Tickets um die prozentuale Höhe der Ermäßigung reduziert. In den hier abgedruckten Preisen ist der „Kölner Kultur Soli“ noch nicht enthalten. Die durch den „Kölner Kultur Soli“ generierten Einnahmen kommen der freien Szene in Köln zugute.
Eingang
Oper.Stadt.Schule Workshopräume
Appellhofplatz
Stadtbahn Linie 3 / 4 / 5 / 16 / 18
Parkhaus Opern Passagen
Schwertnergasse TheaterParkhaus
Krebsgasse
Glockengasse
ca. 15 min. Fußweg
Tunisstrasse
Glockengasse
SCHAUSPIEL KÖLN
Eingang
Brüderstrasse
ca. 5 min. Fußweg
Neumarkt
Stadtbahn Linie 1 / 3 / 4 / 7 / 9 / 16 / 18
Eingang Kinderoper
Abendkasse
Eingang
Offenbachplatz
Dirk-Bach-Platz
KLEINES HAUS THEATERKASSE RESTAURANT
Nord-Süd-Fahrt
Für Ihre Anreise mit dem Navigationsgerät nutzen Sie bitte die Adresse Offenbachplatz, 50667 Köln. Tagesaktuelle Verkehrsinfos finden Sie unter www.stadt-koeln.de/leben-in-koeln/verkehr/verkehrskalender. Das TheaterParkhaus (Krebsgasse 1) und das Parkhaus Opern Passagen (Schwertnergasse 1) bieten abends einen Theatertarif an. Beide Parkhäuser verfügen über einen Aufzug.
MIT DEM ÖPNV
Vom Kölner Hauptbahnhof erreichen Sie den Offenbachplatz in ca. 15 Minuten zu Fuß. Die Stadtbahn-Haltestellen Appellhofplatz und Neumarkt liegen ca. 5 Minuten vom Offenbachplatz entfernt.
Ihr Ticket gilt zugleich als Fahrausweis für die An- und Abreise innerhalb des Verkehrsverbunds Rhein-Sieg (VRS) – ab 4 Stunden vor Veranstaltungsbeginn bis Betriebsschluss (3 Uhr des Folgetages). Es gelten die Beförderungsbedingungen des VRS. Beim Online-Ticketkauf können abweichende Beförderungsbedingungen gelten.
HINWEISE ZUR BARRIEREFREIHEIT
Wir möchten, dass alle Menschen die Oper besuchen können. Deshalb sind viele unserer Angebote barrierearm. Die Vorstellungen der Oper und der Kinderoper sind für Menschen mit Behinderung gut zugänglich.
Es gibt Parkplätze für Menschen mit Gehbehinderung in den nahegelegenen Parkhäusern und barrierefreie Toiletten im Opernhaus. Die Rollstuhlplätze befinden sich im Parkett. Mit den Aufzügen im Opernhaus erreicht man ebenerdig von der Straße das Parkett und den 1. Rang. Der 2. Rang ist nicht mit dem Aufzug erreichbar. Bitte melden Sie bei der Ticketbuchung an, wenn Sie oder eine Begleitperson mit Rollator oder Rollstuhl kommen. Das Einlasspersonal wird Sie dann zu Ihren Plätzen begleiten.
Im Parkett gibt es eine induktive Höranlage für Menschen mit Hörgeräten. Blinden und sehbehinderten Besucher*innen helfen ein Leitsystem und ein taktiler Grundriss bei der Orientierung. Bei ausgewählten Vorstellungen werden Tastführungen und Audiodeskription angeboten.
Weitere Informationen erhalten Sie beim Ticketservice und auf unserer Internetseite: www.oper.koeln/barrierefreiheit
Das Café-Restaurant „Offenbach am Offenbachplatz“ sowie die schräg gegenüberliegende „Kantine“ greifen auf, was die Bühnen in Oper und Schauspiel entwickeln, und ergänzen den Theaterbesuch um eine kulinarische Ebene – unkompliziert, hochwertig und nah am Publikum.
Dabei setzt unsere Gastronomie konsequent auf Regionalität, nachvollziehbare Herkunft und eine möglichst nachhaltige Verarbeitung: durch enge Kooperationen mit Betrieben aus dem Kölner Umland, kurze Wege, saisonale Produkte und viel Handwerk. Als bio-zertifizierter Betrieb und Fördermitglied von Slow Food steht das Angebot für bewusstes Genießen – mit wechselnden Speisekarten, Kuchen, Kaffee-Spezialitäten, ausgesuchten Weinen und kleinen Gerichten. So entsteht ein offener Treffpunkt, der den Offenbachplatz auch außerhalb der Vorstellungen belebt.
Weitere Informationen finden Sie unter www.offenbach-am-offenbachplatz.de

Vier Bühnen im Herzen der Stadt: Entdecken Sie das einzigartige Architekturensemble von Wilhelm Riphahn und werfen Sie am Offenbachplatz einen Blick hinter die Kulissen von Oper, Schauspiel, Kinderoper und Kleinem Haus. In 90 Minuten lassen wir Sie auf den Probebühnen, in den Werkstätten, im Ballettsaal und auf dem Schnürboden viele Meter über der Bühne Theaterluft schnuppern. Die Führungen werden ab der Spielzeit 26/27 auf Deutsch, Englisch und Kölsch angeboten. Termine finden Sie ab Mai 2026 unter www.buehnen.koeln.
Zu geschlossenen Führungen und individuellen Terminen für Gruppen berät Sie der Ticketservice unter gruppen@buehnen.koeln.
bis zu 20 % Ersparnis gegenüber Einzeltickets, auch für weitere Vorstellungen
erhältlich ab 26. März 2026
kostenlose Zusendung von Spielzeitheft und Monatsleporellos
exklusive Präsentation des Spielplans durch den Intendanten
Führung hinter die Kulissen des Opernhauses für Neuabonnent*innen
UND SO FUNKTIONIERT ES
Einmal wählen und bestellen – den Rest erledigen wir. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Preiskategorien. Die Einteilung der Platzgruppen entnehmen Sie bitte den Saalplänen.
Ein Abonnement verlängert sich automatisch um eine weitere Spielzeit, wenn es nicht spätestens zehn Tage nach der Bekanntgabe des Programms für die Folgespielzeit gekündigt wird. Dieser Termin gilt auch für Änderungswünsche. Es gelten die Allgemeinen Geschäfts- und Abonnementbedingungen, die in diesem Heft und auf unserer Website einzusehen sind.
ABONNEMENTBÜRO
Tel.: 0221 221 28240
E-Mail: abo@buehnen.koeln
www.oper.koeln/abo
Erleben Sie die Highlights unseres Spielplans von Ihrem Lieblingsplatz aus. Dabei sparen Sie bis zu 20 % im Vergleich zum Normalpreis und kommen in den Genuss zahlreicher Vorteile.
27. SEP. 2026 16.00 DER ROSENKAVALIER
01. NOV. 2026 18.00 KAIN UND ABEL
28. NOV. 2026 18.00 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
28. FEB. 2027 18.00 DIE VERKAUFTE BRAUT
04. APR. 2027 16.00 SIEGFRIED
02. MAI 2027 18.00 MACBETH
06. JUN. 2027 18.00 MADAMA BUTTERFLY
01. OKT. 2026 18.00 DER ROSENKAVALIER
05. NOV. 2026 19.30 KAIN UND ABEL
02. DEZ. 2026 19.30 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
05. MRZ. 2027 19.30 DIE VERKAUFTE BRAUT
09. APR. 2027 18.00 SIEGFRIED
07. MAI 2027 19.30 MACBETH
10. JUN. 2027 19.30 MADAMA BUTTERFLY
16. OKT. 2026 18.00 DER ROSENKAVALIER
27. NOV. 2026 19.30 KAIN UND ABEL
27. FEB. 2027 19.30 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
16. APR. 2027 19.30 DIE VERKAUFTE BRAUT
06. MAI 2027 16.00 SIEGFRIED
11. JUN. 2027 19.30 MACBETH
16. JUL. 2027 19.30 MADAMA BUTTERFLY PG 1: 651 € / PG 2: 539 € / PG 3: 455 € / PG 4: 371 € / PG 5: 301 €
13. NOV. 2026 18.00 DER ROSENKAVALIER
10. DEZ. 2026 19.30 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
30. DEZ. 2026 19.30 KAIN UND ABEL
20. MRZ. 2027 19.30 DIE VERKAUFTE BRAUT
29. APR. 2027 18.00 SIEGFRIED
03. JUN. 2027 19.30 MACBETH
01. JUL. 2027 19.30 MADAMA BUTTERFLY
PG 1: 588 € / PG 2: 490 € / PG 3: 406 € / PG 4: 336 € / PG 5: 273 €
24. OKT. 2026 18.00 DER ROSENKAVALIER
14. NOV. 2026 19.30 KAIN UND ABEL
19. DEZ. 2026 19.30 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
13. MRZ. 2027 19.30 DIE VERKAUFTE BRAUT
17. APR. 2027 17.00 SIEGFRIED
15. MAI 2027 19.30 MACBETH
19. JUN. 2027 19.30 MADAMA BUTTERFLY
PG 1: 651 € / PG 2: 539 € / PG 3: 455 € / PG 4: 371 € / PG 5: 301 €
18. OKT. 2026 16.00 DER ROSENKAVALIER
08. NOV. 2026 16.00 KAIN UND ABEL
03. JAN. 2027 16.00 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
18. APR. 2027 16.00 DIE VERKAUFTE BRAUT
17. MAI 2027 16.00 SIEGFRIED
27. JUN. 2027 16.00 MACBETH
18. JUL. 2027 16.00 MADAMA BUTTERFLY
06. DEZ. 2026 18.00 KAIN UND ABEL
20. DEZ. 2026 18.00 DER ROSENKAVALIER
14. FEB. 2027 18.00 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
07. MRZ. 2027 18.00 DIE VERKAUFTE BRAUT
09. MAI 2027 17.00 SIEGFRIED
30. MAI 2027 18.00 MACBETH
04. JUL. 2027 18.00 MADAMA BUTTERFLY
Für Abo-Neulinge haben wir ein ganz besonderes Angebot: Mit unserem Starter-Abo können Sie drei Opernaufführungen im Opernhaus erleben. Genießen Sie dabei alle Vorteile eines regulären Abos. Sollten Sie auch in der folgenden Spielzeit Lust auf großartige Opernabende haben, geht Ihr Starter-Abo ganz bequem in ein Festplatz-Abo über.
04. DEZ. 2026 19.30 HOFFMANNS ERZÄHLUNGEN
25. APR. 2027 18.00 DIE VERKAUFTE BRAUT
25. JUN. 2027 19.30 MADAMA BUTTERFLY
Bei unseren Familienvorstellungen erhalten Erwachsene 50 % Ermäßigung auf den regulären Ticketpreis, wenn sie gemeinsam mit mindestens einem Kind oder Jugendlichen unter 18 Jahren buchen. Pro Buchung können maximal zwei Erwachsene von der Ermäßigung profitieren. Tickets für Kinder und Jugendliche sind für 12 € erhältlich.
23. DEZ. 2026 18.00 DIE ZAUBERFLÖTE
28. MRZ. 2027 18.00 DIE VERKAUFTE BRAUT
28. MAI 2027 19.00 RUSALKA
26. JUN. 2027 19.30 MY FAIR LADY
Nachhallende Momente –gestern, heute, morgen!



























































































































NUR
250 M VON HIER!
* Nicht mit anderen Aktionen kombinierbar. Pro Person ist der Gutschein nur einmal einlösbar.
Willkommen zurück in der Oper! Damit Sie jedes Detail auf der Bühne genießen können, sorgen wir für den perfekten Durchblick.
Als Ihr Augenoptiker nur 250 Meter von der Oper Köln entfernt, schenken wir Ihnen einen: BREITE STR. 54 • 50667 KÖLN
für Ihre neue Brille mit Sehstärke beim Vorzeigen Ihres Operntickets.* GUTSCHEIN
Wir unterstützen Kultur und Musik als eine der größten Förderinnen in Köln und Bonn.
Unser Engagement ist ein echtes Plus für alle, denn ein Teil unserer Gewinne fließt zurück in die Region – und das schon seit 200 Jahren. sparkasse-koelnbonn.de/engagement
eezy.nrw ist ein digitales Ticket für Bus & Bahn. Einfach vor Fahrtbeginn in der App mit einem Wisch einchecken und am Ziel wieder auschecken. Die Abrechnung erfolgt automatisch zum günstigsten* Preis. * Jede eezy-Fahrt (2. Klasse) kostet
Ticketkauf mit einem Wisch
www.kvb.koeln/eezy

Service-Wohnen in Bad Honnef: Neustart mit leichtem Gepäck
Ziehen Sie entspannt mit wenig Ballast in das Service-Wohnen – und genießen Sie dabei vollen Komfort: Unsere zum Teil möblierten Apartments sind ideal für Ihren unbeschwerten Neustart.
WohnGut Parkresidenz Bad Honnef | www.wohngut.de



Felix-Reisen wünscht eine fesselnde Spielzeit –und hat Ideen für erfrischende Pausen parat.

Felix-Voll-Taxi-Service




Komfort-Busreisen zu über 150 Reisezielen in ganz Europa.
Musik- und Kulturreisen, Rundreisen, Strandurlaub, Städtereisen, Festtagsreisen, Gartenreisen, kulinarische Erlebnisse und besondere Events.
Erstklassige Luxus-Fernreisebusse aus dem Hause Daimler
Sichere, bestens geschulte Reisebusfahrer
Erfahrene, fürsorgliche Reiseleitung


Telefon: 0221 –34 02 88 0


Ausgewählte Hotels, zuverlässige Hotelpartner
Umfangreiches Besichtigungs- und Ausflugsprogramm


Reiserücktrittskostenversicherung
Alles aus einer Hand – alles inklusive.



Jetzt Kataloge anfordern!

Industriestraße 131 b • 50996 Köln service@felixreisen.de • www.felixreisen.de
















































Das Kuratorium, bestehend aus Privatpersonen, Unternehmern und Firmen, engagiert sich in besonderer Weise für die Oper Köln. Neben der Förderung einzelner Opernproduktionen sowie verschiedener Vermittlungsprojekte, unterstützen die Mitglieder des Kuratoriums die Oper Köln bei langfristigen strategischen Planungen und der Entwicklung von Zukunftsvisionen.
Werden Sie Mitglied im Kuratorium der Oper Köln! www.kuratorium-oper-koeln.com

Heinz M. Breidenbach (Vorsitzender)
Einzelmitgliedschaft
Markus Ulrich (Schriftführer) Einzelmitgliedschaft
Frank Wagner (Schatzmeister)
Einzelmitgliedschaft
Roland Agne Einzelmitgliedschaft
Prof. Dr. Rolf Bietmann BIETMANN / Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater
Brigitte Bind Einzelmitgliedschaft
Thomas Bischof Einzelmitgliedschaft
Dr. Oliver Brosch (Einzelmitgliedschaft)
Matthias Kremin Programmchef WDR 3
Carsten Laschet Einzelmitgliedschaft
Georg Plesser
EXCELSIOR HOTEL ERNST
Dr. Mauritz Rogier Einzelmitgliedschaft
Gerd-Kurt Schwieren
Einzelmitgliedschaft
Andreas Zittlau Einzelmitgliedschaft
Torsten Burmester (Vorsitzender)
Oberbürgermeister der Stadt Köln
Hein Mulders Intendant
Marion Barth-Madaus
Stefan Charles
Beigeordneter für Kunst und Kultur der Stadt Köln
Dr. Ralph Elster
Maria Helmis-Arend Bürgermeisterin der Stadt Köln, Kulturpolitische Sprecherin
Anja Harteros
Dr. Birgit Meyer
FÖRDERNDE MITGLIEDER
Dr. Diana Becker PRIVATBRAUEREI GAFFEL BECKER & CO. OHG
Anna von Berg Einzelmitgliedschaft
Katja Sophia von Berg-Weiermann Einzelmitgliedschaft
Prof. Dr. Heinrich Best Einzelmitgliedschaft
Elisabeth Bonengl Einzelmitgliedschaft
Dr. Rudolf von Borries Einzelmitgliedschaft
Margret Dörmbach Einzelmitgliedschaft
Dr. Ralph Elster Einzelmitgliedschaft
Oliver Ender Einzelmitgliedschaft
Ute Fein Einzelmitgliedschaft
Nathalie Forssman-Trevedy Einzelmitgliedschaft
Erwin-Walter Graebner Einzelmitgliedschaft
Ulrike Graebner Einzelmitgliedschaft
Georg Großheimann Einzelmitgliedschaft
Dr. Margarete Haase Einzelmitgliedschaft
Erich Henke Einzelmitgliedschaft
Christel Klein Einzelmitgliedschaft
Susanne Klein Einzelmitgliedschaft
Elmi Kottmair Einzelmitgliedschaft
Hanspeter Kottmair Einzelmitgliedschaft
Anton Mertens OSMAB HOLDING AG
Prof. Dr. Rainer Minz Einzelmitgliedschaft
Isabelle Monnerjahn Einzelmitgliedschaft
Andreas Namislo Einzelmitgliedschaft
Peter Neuß Einzelmitgliedschaft
Maryann Palm PAN Klinik am Neumarkt
Stephan Perthel Einzelmitgliedschaft
Franz J. Peterhoff FRANZ J. PETERHOFF GMBH
Peter Pfeil
Einzelmitgliedschaft
Dr. Peter Pickel Einzelmitgliedschaft
Sascha Prinz CP 90 GMBH
Johannes Ristelhuber Einzelmitgliedschaft
Jürgen Roters Einzelmitgliedschaft
Dr. Ingo Scheller Einzelmitgliedschaft
Dr. Jürgen Schmitz Einzelmitgliedschaft
Dr. Peter Schmitz Einzelmitgliedschaft
John Sitt
Einzelmitgliedschaft
Marlies Stock Einzelmitgliedschaft
Joachim Tüchter Einzelmitgliedschaft
Udo Volberg Einzelmitgliedschaft
Dagmar Wahlen Einzelmitgliedschaft
Elena Weise
Einzelmitgliedschaft
EXKLUSIVPARTNER
REWE Group
PREMIUM PARTNER
Sparkasse KölnBonn
OFFIZIELLER PARTNER
ergobag (FOND OF GmbH)
Juwelier Gadebusch
KLASSIK PARTNER
Kreissparkasse Köln
Privatbrauerei Gaffel Becker & Co. OHG
Zurich Gruppe Deutschland
STIFTUNGEN UND VEREINE
Förderverein der Kinderoper Köln e.V.
Freunde der Kölner Oper e.V.
Hans und Marlies Stock-Stiftung
Imhoff Stiftung
Kämpgen-Stiftung
Kuratorium der Oper Köln
Sparkassen-Kulturstiftung Rheinland
Stiftung Dr. Zieseniß-Krambo
ÖFFENTLICHE FÖRDERUNGEN
Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen Stadt Köln
KLAVIERPARTNER
C. Bechstein Centrum Köln
GASTROPARTNER
Offenbach am Offenbachplatz
KULTURPARTNER
Deutschsprachige Opernkonferenz
Opera Europa
WDR3
KOOPERATIONSPARTNER
Akademie für Theater und Digitalität, Dortmund down syndrom Köln e.V.
Excelsior Hotel Ernst
Kölner Männer-Gesang-Verein
UNICEF Festival d'Aix-en-Provence
Bregenzer Festspiele
Det Kongelige Teater, Kopenhagen
La Monnaie, Brüssel
Palau de les Arts Reina Sofia, Valencia
Opera National de Lyon
Teatro Real, Madrid

Seit mehr als 50 Jahren sind die Freunde der Kölner Oper e.V. eng mit der Oper Köln verbunden und fördern mit ihren Mitgliedsbeiträgen insbesondere das Internationale Opernstudio der Oper Köln. Die Opernstudiomitglieder wirken regelmäßig in Hauptrollen der Kinderoper sowie in Nebenrollen im Repertoirebetrieb des Großen Hauses mit. Ein besonderer Höhepunkt im Opernjahr ist die Verleihung des Offenbachpreises. Er wird jährlich von den Freunden der Kölner Oper e.V. an ein junges Ensemblemitglied verliehen, das sich durch besondere musikalische und schauspielerische Leistungen in der Kölner Oper ausgezeichnet hat.
Kultur braucht Freundinnen und Freunde!
Werden Sie Mitglied und genießen Sie vielfältige Vorteile – von exklusiven Probenbesuchen über freien Eintritt zu Konzerten des Opernstudios bis hin zu besonderen Einblicken hinter die Kulissen.
Ihre Vorteile:
• Exklusives Vorkaufsrecht in der Eröffnungsspielzeit der Oper Köln am Offenbachplatz
• Einladungen zu Proben- und Werkstattbesuchen
• Einladungen zu Konzerten des Internationalen Opernstudios der Oper Köln
• Einladung zu einem Gesprächskonzert mit einem Ensemblemitglied der Oper Köln
• Einladung zum halben Preis für das „Fest der schönen Stimmen“
• Einladung zur exklusiven Spielzeitpräsentation
Seit der Gründung der Kinderoper im Jahr 1996 unterstützt der Verein mit der Förderung von Inszenierungen und Aufführungen maßgeblich die Kinderoper. Zudem ermöglicht er Kindern aus einkommensarmen Familien den Besuch von Veranstaltungen der Kinderoper Köln.
Tragen auch Sie mit Ihrer Mitgliedschaft dazu bei, Kinder an Kultur teilhaben zu lassen!
www.oper.koeln/foerderverein-kinderoper

Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Beziehungen zwischen den Bühnen Köln und ihren Besucher*innen und sind Bestandteil des Vertrages zwischen ihnen.
1. VERÖFFENTLICHUNG
Die Bühnen Köln geben die Öffnungszeiten ihrer Kassen, die Vorverkaufszeiträume, den Spielplan und die Eintrittspreiskategorien sowie Art und Umfang von Ermäßigungen auf Eintrittspreise auf ihrer Website, in ihren Publikationen (z. B. Spielplanveröffentlichungen, Jahresvorschauheften, Newsletter etc.) und in der Tagespresse bekannt. Über Abweichungen und Sonderaktionen informieren die Bühnen Köln auf ihrer Website.
2. ERMÄSSIGUNGEN
Ermäßigungsberechtigungen sind beim Kauf der Eintrittskarten sowie beim Einlass vorzulegen. Kann der Ausweis nicht vorgezeigt werden, ist der Unterschiedsbetrag zum vollen Eintrittspreis nachzuentrichten. Ermäßigte Eintrittskarten können nur auf ermäßigungsberechtigte Personen übertragen werden. Dies gilt nicht für Ermäßigungen im Rahmen von Rabattaktionen.
3. GEBÜHREN
Die Eintrittspreise enthalten Gebühren wie z. B. Systemgebühren, Vorverkaufsgebühren, Versandgebühren etc.
4. ZAHLUNG
An der Vorverkaufskasse der Bühnen Köln können Eintrittskarten bar, mit EC-Karte oder Kreditkarte bezahlt werden. Bei telefonischen Bestellungen kann per Kreditkarte oder per Überweisung bezahlt werden. Bei Zahlungen per Überweisung erfolgt eine Ausgabe der Eintrittskarte(n) nach Eingang der Zahlung bei den Bühnen der Stadt Köln. In den Webshops der Bühnen kann per Lastschrifteinzug, Kreditkarte oder Paypal bezahlt werden. An den Abendkassen kann ausschließlich per EC-Karte oder Kreditkarte bezahlt werden.
5. RESERVIERUNG
Telefonische oder schriftliche Reservierungen gelten für max. sechs Tage und sind bis zu drei Tage vor der jeweiligen Vorstellung möglich. Reservierte, noch nicht bezahlte Karten, die bis zum mitgeteilten Termin nicht abgeholt worden sind, gehen wieder in den Verkauf. Reservierte und bereits bezahlte Karten können auf Wunsch an der Abendkasse zur Abholung hinterlegt werden. Bei Nicht-Abholung der Karten besteht kein Anspruch auf Ersatzleistung oder Rückzahlung des Kaufpreises. Sie können auch, wenn mindestens sieben Werktage zwischen Aufgabe zur Post und Vorstellung liegen, gegen eine Gebühr und auf eigene Gefahr zugesandt werden.
6. VRS
Eintrittskarten mit Ausnahme von Ehren-, Dienst-, und Pressekarten gelten ab vier Stunden vor Vorstellungsbeginn und bis Betriebsschluss im erweiterten Verkehrsverbund Rhein-Sieg
(VRS) als Fahrausweis zum Veranstaltungsort und von diesem zurück. Insoweit besteht zwischen den Besucher*innen und dem VRS ein gesondertes, von den Bühnen Köln lediglich vermitteltes Vertragsverhältnis, für das die Bestimmungen des VRS gelten (vgl. VRS-Gemeinschaftstarif). Die Nutzung der Eintrittskarte als Fahrausweis ist nur der Person gestattet, die die Eintrittskarte zum Veranstaltungsbesuch nutzt. Jede entgeltliche oder unentgeltliche Überlassung an Dritte zur Nutzung der Fahrberechtigung ist untersagt. Beim OnlineKartenverkauf gelten möglicherweise andere Beförderungsbedingungen.
7. SITZPLATZ
Mit dem Erwerb der Eintrittskarte haben die Besucher*innen Anspruch auf den Sitzplatz, der auf der Eintrittskarte angegeben ist. Ein Sitzplatzwechsel auf unbesetzte Plätze ist nur mit Zustimmung des Einlasspersonals möglich. Sollte aus technischen oder künstlerischen Gründen der auf der Eintrittskarte angegebene Sitzplatz nicht zur Verfügung gestellt werden können, weist das Einlasspersonal den Besucher*innen einen adäquaten Ersatzplatz zu. Bei Veranstaltungen mit freier Sitzplatzwahl suchen sich die Besucher*innen ihren Sitzplatz selbst aus. Für Rollstuhlfahrer*innen stehen in begrenztem Umfang Plätze zur Verfügung. Sie haben nur dann einen Anspruch auf einen behindertengerechten Platz, wenn sie beim Kauf der Eintrittskarte angegeben haben, dass sie auf einen solchen Platz angewiesen sind.
8. WEITERVERKAUF
Der gewerbsmäßige Weiterverkauf von Eintrittskarten der Bühnen Köln durch nicht autorisierte Händler ist nicht gestattet. Erst nach vorausgehender, schriftlicher Genehmigung durch die Bühnen Köln dürfen Eintrittskarten weiter veräußert werden. Bei einem Verstoß gegen diese Bedingung verlieren die Eintrittskarten ihre Gültigkeit, was zum entschädigungslosen Verlust der Zutrittsberechtigung zu der Veranstaltung führt.
9. ONLINE-TICKETS
Die Bühnen Köln stellen Tickets als Print@home oder WalletTickets zur Verfügung. Beim Print@home-Verfahren (eTicket) ist das Print@home-Ticket im Papierformat DIN A4 auszudrucken oder der versendete QR-Code auf einem Smartphone sichtbar vorzuzeigen. Print@Home-Tickets dürfen nicht vervielfältigt oder verändert werden. Falls von diesem Print@home-Ticket Kopien in Umlauf gelangt sind, erhält nur der*die Besucher*in, die*der als erste*r am Einlass erscheint, Zutritt zur Veranstaltung. Weiterhin behalten sich die Bühnen Köln das Recht vor, von den Kartenkäufer*innen, deren Ticket aufgrund ihres Verschuldens unberechtigt vervielfältigt wurde, die Zahlung des Gesamtwertes der vervielfältigten Print@home-Tickets zu verlangen. Die Bühnen Köln haften nicht bei Verlust und/oder Missbrauch des Print@home-Tickets.
1. AUSSCHLUSS
Die Bühnen Köln nehmen verkaufte Eintrittskarten grundsätzlich nicht zurück. Für verfallene Eintrittskarten wird kein Ersatz geleistet. Eine Erstattung findet insbesondere nicht statt bei a) Besetzungsänderungen sowie veränderten Anfangszeiten oder b) bei Vorstellungsausfall oder Vorstellungsabbruch aus Gründen höherer Gewalt.
2. PROGRAMMÄNDERUNG/ABBRUCH/FRIST
Müssen die Bühnen Köln eine Programmänderung vornehmen oder wird die Vorstellung in der ersten Vorstellungshälfte aus anderen Gründen als aus höherer Gewalt abgebrochen, werden die Eintrittskarten an den jeweiligen Vorverkaufsstellen gegen Erstattung des Kassenpreises der jeweiligen Eintrittskarte zurückgenommen bzw. können für andere Vorstellungen, jedoch nur bei vorhandenen Platzkapazitäten, eingetauscht werden. Der Erstattungsanspruch erlischt nach den gesetzlichen Vorschriften. Er soll 14 Tage nach dem Tag, an dem die geänderte oder abgebrochene Veranstaltung stattgefunden hat, gegenüber den Bühnen Köln durch Vorlage der Original-Eintrittskarten (bzw. des Abo-Ausweises) oder Zugang von per Post geschickten Karten angezeigt werden. Bei Zusendungen per Post ist die Bankverbindung anzugeben, auf die die Erstattung des Kartenpreises erfolgen soll.
3. UMTAUSCH
Ein Umtausch von bei den Bühnen Köln gekauften Karten ist
grundsätzlich innerhalb von 24 Stunden an der Theaterkasse der Bühnen Köln möglich. Der Umtausch erfolgt nur im Rahmen der tatsächlichen Verfügbarkeit und innerhalb der gleichen Produktion sowie Preis- und Platzkategorie. Ergänzend kann ein Stornorecht für die Rückgabe bis 48 Stunden vor der Veranstaltung beim Erwerb der Karten hinzugebucht werden.
4. VERLUST
Die Bühnen Köln ersetzen verlorene Eintrittskarten ausnahmsweise, wenn die Besucher*innen unter genauer Platzangabe glaubhaft machen können, dass sie eine Karte gekauft haben. Wird in der Veranstaltung für denselben Platz sowohl die Originalkarte als auch die Ersatzkarte vorgelegt, haben in diesen Fällen die Besitzer*innen der Ersatzkarte Vorrang. Die Besitzer*innen der Originalkarte haben in diesem Fall keinen Anspruch auf Zuweisung eines anderen Sitzplatzes. Das Einlasspersonal überprüft nicht die Rechtmäßigkeit der Inhaberschaft der Ersatzkarte. Ersatzkarten werden gegen eine Gebühr pro Karte erstellt.
1. ALLGEMEINES
Die unter II. und III. aufgeführten Bedingungen gelten auch für Abonnements, soweit nicht nachfolgend etwas Abweichendes geregelt ist.
2. LAUFZEIT, VERLÄNGERUNG, KÜNDIGUNG Abonnements gelten grundsätzlich für eine Spielzeit. Ein Festplatzabonnement verlängert sich automatisch um eine weitere Spielzeit, wenn es nicht spätestens zehn Tage nach der Bekanntgabe des Programms für die Folgespielzeit gekündigt wird. Dies gilt auch für Änderungswünsche. Kündigungen und Änderungswünsche müssen in Schriftform (Textform genügend) erfolgen. Bei Serienkarten (Schauspiel) und Wahlabonnements (Oper) tritt keine automatische Verlängerung um eine weitere Spielzeit ein. Die Bühnen Köln sind bei Vorliegen besonderer Gründe berechtigt, statt der angemieteten Plätze in einzelnen Aufführungen andere gleichwertige Plätze zuzuteilen. Ersatzplätze werden vor der jeweiligen Vorstellung schriftlich mitgeteilt.
3. ÜBERTRAGBARKEIT
Ermäßigte Abonnements können nur an Personen übertragen werden, die ebenfalls eine gültige Ermäßigungsberechtigung vorweisen können.
4. EINZELKARTENKAUF
Bei Erwerb eines Abonnements erhalten die Abonnent*innen im Falle eines Einzelkartenkaufs eine Ermäßigung von 20 % für Veranstaltungen der jeweiligen Sparte (gilt nicht für Wahlabonnements und Serienkarten). Es kann pro Vorstellung nur eine Karte ermäßigt erworben werden. Alle Einzelkarten (auch nicht ermäßigte) werden Abonnent*innen auf Wunsch kosten frei per Post oder digital zugesandt oder können am jeweiligen Vorstellungstag an der Abendkasse abgeholt werden. Die Zusendung erfolgt auf eigenes Risiko.
5. ZAHLUNG
Alle Abonnements sind in einem Betrag zu zahlen. Die Besucher*innen erhalten über den Erwerb eines Abonnements von den Bühnen Köln eine Rechnung, in der der Zahlungstermin angegeben ist. Die Aushändigung der Abonnementausweise bzw. Gutscheine erfolgt nach Zahlung des Rechnungsbetrages.
6. VERLUST
Bei Verlust eines Abonnementausweises stellen die Bühnen Köln gegen Vorlage des Personalausweises einen Ersatzausweis aus. Der Originalausweis verliert damit seine Gültigkeit. Gutscheine werden nicht ersetzt.
7. UMTAUSCH
Inhaber*innen des Premieren-Abonnements (Oper und Schauspiel), und des Tages-Abonnements (Oper und Schauspiel) haben zwei Mal pro Spielzeit die Möglichkeit, bis spätestens drei Tage vor einer Vorstellung, Karten für diese Vorstellung gegen eine andere Vorstellung oder einen Gutschein (Umtauschschein) kostenlos zu tauschen. Weitere Täusche sind kostenpflichtig. Umtauschscheine können nur innerhalb der laufenden Spielzeit und der jeweiligen Sparte des Abonnements an der Theaterkasse eingelöst werden. Darüber hinaus behalten die Bühnen Köln sich vor, für bestimmte Veranstaltungen (insbes. Sonderveranstaltungen, Premieren usw.) Umtauschscheine nicht in Zahlung zu nehmen. Je Umtauschschein kann nur eine Eintrittskarte erworben werden.
Auszahlungen des Wertes des Umtauschscheins in bar oder eine andere Verrechnung des Wertes sind nicht möglich. Eine Zuzahlung ist notwendig, wenn eine Eintrittskarte in einer höheren Platzkategorie oder einer Aufführung mit einer höheren Preiskategorie erworben wird. Bei Erwerb einer Eintrittskarte in einer niedrigeren Platzkategorie oder einer Aufführung mit einer niedrigeren Preiskategorie findet eine Erstattung des Differenzbetrages nicht statt.
8. RÜCKNAHME Grundsätzlich besteht kein Anspruch auf Rücknahme oder Umtausch eines Abonnements. Insbesondere begründen Änderungen des Programms, des Termins, der Anfangszeiten oder Umbesetzungen keinen Anspruch auf Rücknahme.
9. ÄNDERUNGEN DER ABONNEMENTBEDINGUNGEN Die Bühnen Köln behalten sich vor, die Abonnementbedingungen für die jeweils kommende Spielzeit zu ändern. Über Änderungen der Bedingungen werden die Abonnement*innen vor der regulären Kündigungsfrist in Textform (per Brief, Fax oder E-Mail) informiert und auf die Möglichkeit der Kündigung des Abonnements hingewiesen. Machen sie von der Kündigungsmöglichkeit keinen Gebrauch, verlängert sich das Abonnement zu den geänderten Bedingungen.
1. ALLGEMEINES
Zusätzlich zu den regulären Abonnements bieten die Bühnen Köln verschiedene „Meine Bühnen Köln Card“- Modelle an. Diese Karten berechtigen den Inhaber innerhalb des Gültigkeitszeitraum Rabatte auf Preise von ausgewählten Einzelkarten zu erhalten.
Die unter II. und III. aufgeführten Bedingungen gelten auch für Cards, soweit nicht nachfolgend etwas Abweichendes geregelt ist.
Der konkrete Leistungsumfang (Prozentsatz der Rabattierung, geltende Kategorien, Kartenauswahl) ergibt sich aus der jeweiligen Produktbeschreibung zum Zeitpunkt des Kaufs.
2. ERWERB UND PERSONENGEBUNDENHEIT
Die Card ist, sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, personengebunden und nicht auf Dritte übertragbar. Die Bühnen der Stadt Köln behalten sich vor, bei der Buchungen einen Identitätsnachweis zu verlangen.
Beim Erwerb wählt der Kunde eine spezifische Kategorie (z. B. Card 10, Card 20, Card U27, Card U30 oder Card Plus), für welche die Rabattierung gilt. Eine nachträgliche Änderung der Kategorie während der Laufzeit ist nur durch die Bühnen Köln möglich. Auf Verlangen des Einlasspersonals ist ein Ausweisdokument sowie die Card vorzuzeigen.
3. LAUFZEIT UND KÜNDIGUNG
Ausgenommen von der Card Plus hat die Card eine feste Laufzeit. Sie endet automatisch mit Ablauf der Zeit, ohne dass es einer Kündigung bedarf (befristeter Vertrag). Eine teilweise Rückerstattung des Kaufpreises der Card bei Nichtnutzung durch Kund*innen ist ausgeschlossen.
4. KOMBINATION MIT ANDEREN RABATTEN Sofern nicht ausdrücklich anders angegeben, ist der Rabatt durch die Bühnen Köln Cards nicht mit anderen Aktionsgutscheinen, Sonderangeboten oder sonstigen Rabatten kombinierbar. Der Rabatt bezieht sich auf den jeweils aktuell gültigen Standard-Verkaufspreis.
5. MISSBRAUCHSSCHUTZ
Bei missbräuchlicher Verwendung (z. B. Weitergabe einer personengebundenen Card an Dritte) sind die Bühnen Köln berechtigt, die Card fristlos und ohne Erstattung des Kaufpreises zu sperren.
1. VERTRAGSSCHLUSS
Die Darstellung von Artikeln im Online-Shop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine unverbindliche Aufforderung zur Bestellung dar. Durch Absenden der Bestellung gibt der*die Kund*in ein verbindliches Angebot ab. Der Vertrag kommt zustande, sobald die Bühnen Köln den Auftrag per E-Mail bestätigen. Die Abgabe der Produkte erfolgt zu den Bedingungen der Website und im Rahmen der Lagerverfügbarkeit. Die Abgabe erfolgt nur in handelsüblichen Mengen.
2. PREISE UND ZAHLUNGSBEDINGUNGEN
Alle genannten Preise sind Endpreise und enthalten die gesetzliche Mehrwertsteuer. Zuzüglich können Versandkosten anfallen, die im Bestellprozess ausgewiesen werden. Es gelten die zum Zeitpunkt der Bestellung angegebenen Preise. Akzeptierte Zahlungsarten: siehe II. 4. Zahlung.
3. LIEFERUNG UND VERSAND
Die Lieferung erfolgt an die von dem*der Kund*in angegebene Adresse. Die Lieferzeit beträgt bis zu 7 Werktage, sofern beim Artikel nichts anderes angegeben ist. Eine Sendungsverfolgung wird nicht angeboten. Ist eine Zustellung der Lieferung an den*die Kund*in nicht möglich, trägt der*die Kund*in die Kosten der erneuten Zusendung. Bei Fragen zur Bestellung können sich Kund*innen an info@buehnen.koeln wenden.
4. EIGENTUMSVORBEHALT
Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung Eigentum der Bühnen Köln.
5. WIDERRUFSRECHT BEI ARTIKELBUCHUNGEN
Bei Online-Käufen steht Verbraucher*innen ein 14-tägiges Widerrufsrecht gemäß § 355 BGB zu. Die Frist beginnt mit Erhalt der Ware. Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der die Kund*in die Bühnen Köln mittels einer eindeutigen Erklärung in Textform (z. B. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E-Mail) über den Entschluss, den Vertrag zu widerrufen, informieren.
Der Widerruf muss an folgende Adresse gesendet werden:
Bühnen der Stadt Köln
Offenbachplatz 50667 Köln info@schauspiel.koeln
Der*die Kund*in kann folgenden Muster-Text verwenden, der jedoch nicht vorgeschrieben ist.
„Hiermit widerrufe ich den von mir abgeschlossenen Vertrag über den Kauf der folgenden Waren:
• Bestellte Ware(n): ...
• Bestellt am / erhalten am: ...
• Name des*der Kund*in: ...
• Anschrift des*der Kund*in: ... Unterschrift des*der Kund*in (nur bei Mitteilung auf Papier): Datum: ...“
Der*die Kund*in trägt die Kosten der Rücksendung. Die Bühnen Köln erstatten alle Zahlungen unverzüglich nach Eingang der Rücksendung.
6. RÜCKSENDUNGEN (RETOUREN)
Eine Rückerstattung ist nur für ungetragene bzw. ungenutzte Artikel möglich, bei denen die Etiketten nicht entfernt wurden. Die Kosten für die Rücksendung (Verpackung und Versandkosten) trägt der*die Kund*in. Rücksendungen müssen ausreichend frankiert und sicher verpackt erfolgen. Von der Rückgabe ausgeschlossen sind nachfolgende Artikel: Shopper (schwarz, weiß), Feuerzeuge, Plakate.
7. REKLAMATIONEN UND GEWÄHRLEISTUNG
Für Mängel der Ware gelten die gesetzlichen Gewährleistungsregelungen (§§ 434 ff. BGB). Kund*innen müssen offensichtliche Mängel innerhalb von 14 Tagen melden. Die Bühnen Köln haben im Falle eines Mangels das Recht auf Nacherfüllung (Reparatur oder Ersatzlieferung). Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der*die Kund*in Rücktritt oder Minderung verlangen.
8. PRODUKTHAFTUNG UND SICHERHEIT
Das Theater haftet nach den gesetzlichen Bestimmungen des Produkthaftungsgesetzes. Für Schäden aus unsachgemäßer Nutzung übernimmt das Theater keine Haftung. Hinweise, Sicherheitssiegel und Altersangaben der Hersteller sind zu beachten.
9. NACHHALTIGKEIT / LIEFERKETTE
Die Bühnen Köln beziehen Merchandise überwiegend über geprüfte Lieferanten und bemühen sich um faire Produktions- und Lieferbedingungen. Ein Rechtsanspruch entsteht hieraus nicht.
1. BERECHTIGUNG
Zum Einlass berechtigen nur die Eintrittskarten und Abonnementausweise der Bühnen Köln, der angeschlossenen Vorverkaufsstellen und der Kooperationspartner der Bühnen Köln.
2. ERMÄSSIGUNGSBERECHTIGUNGEN
Ermäßigungsberechtigungen sind beim Einlass zur Vorstellung unaufgefordert vorzulegen. Wird der Nachweis nicht erbracht, muss die Differenz zum vollen Kartenpreis vor Einlass nachträglich entrichtet werden. Anderenfalls kann der Einlass nicht gewährt werden.
3. NACHEINLASS
Nach Beginn einer Veranstaltung können Besucher*innen nicht mehr oder erst zu einem von der Theaterleitung festgelegten, geeigneten Zeitpunkt (z. B. Vorstellungspause) auf Anweisung des Einlasspersonals in den Vorstellungsraum eingelassen werden. Ein Anspruch auf den auf der Eintrittskarte angegebenen Sitzplatz besteht dann nicht mehr. Ein Anspruch auf Rückerstattung des Entgeltes besteht nicht.
1. ABZUGEBENDE SACHEN
Mäntel, Jacken, Schirme, größere Taschen und vergleichbare Sachen, die allgemein üblich in der Garderobe verwahrt werden, sind beim Garderobenpersonal zur Verwahrung in der Garderobe abzugeben. Die Garderobengebühr wird nicht separat erhoben, sondern ist bereits im Eintrittskartenpreis enthalten. Handschuhe und Schals sind in den Taschen der abzugebenden Kleidungsstücke unterzubringen. Handund Aktentaschen sind verschlossen abzugeben. Das Garderobenpersonal ist berechtigt, die Verwahrung für besonders wertvolle Gegenstände abzulehnen.
2. AUSGABE
Bei Abgabe der zu verwahrenden Sachen erhalten die Besucher*innen eine Garderobenmarke. Die Aushändigung der zur Verwahrung der Garderobe übergebenen Sachen erfolgt gegen Vorlage dieser Garderobenmarke ohne Nachprüfung der Berechtigung. Bei Verlust der Garderobenmarke können die zur Verwahrung übernommenen Sachen nur herausgegeben werden, wenn alle anderen Besucher*innen ihre Garderobe abgeholt haben und die Berechtigung glaubhaft gemacht werden kann. Die Garderobe ist unmittelbar nach Vorstellungsende abzuholen. Das Bereitlegen der Garderobe vor dem Schluss der Aufführung ist nicht möglich.
3. REKLAMATIONEN
Reklamationen sind dem Garderobenpersonal unverzüglich anzuzeigen.
4. HAFTUNG
Die Bühnen Köln übernehmen die Haftung für Verlust oder Beschädigung der zur Verwahrung übergebenen Sachen bis zu einer Haftungsgrenze von 1500,- € pro Person. Von der Haftung ausgenommen sind Wertsachen aller Art, z. B. Geld, Geschäftspapiere, Urkunden aller Art, Fahrausweise, Schlüssel, Zerbrechliches sowie sonstige in den Garderobengegenständen befindliche Sachen. Die Aufbewahrung dieser Gegenstände geschieht auf eigene Gefahr der Besucher*innen. Der Haftungsausschluss und die Haftungsbeschränkung gelten nicht, wenn der Verlust oder die Beschädigung auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung der Bühnen Köln, ihrer Vertreter*innen oder Erfüllungsgehilfinnen / Erfüllungsgehilfen beruhen. Die Haftung wegen Verletzungen von Leben, Körper und Gesundheit bleibt unberührt.
5. BESONDERHEITEN
Die Bühnen Köln behalten sich vor, in einzelnen Spielstätten oder zu einzelnen Veranstaltungen keine Garderobe in Verwahrung zu nehmen.
Gegenstände jeder Art, die in den Räumen der Bühnen Köln gefunden werden, sind beim Einlass- bzw. Garderobenpersonal abzugeben. Der Verlust von Gegenständen ist dem Einlass- bzw. Garderobenpersonal unverzüglich mitzuteilen.
Das Fotografieren sowie Anfertigen von Bild-, Film- oder Videound/oder Tonaufzeichnungen während der Aufführung ist aus urheberrechtlichen Gründen und mit Rücksicht auf die mitwirkenden Künstler*innen und die Besucher*innen untersagt. Zuwiderhandlungen können Schadensersatzansprüche
auslösen. Das Einlasspersonal ist berechtigt, Aufzeichnungsgeräte sowie Kameras und andere technische Geräte, unter Ausschluss der Haftung, einzuziehen und bis zum Schluss der Aufführung einzubehalten.
Detaillierte Informationen darüber, wie die Bühnen Köln mit personenbezogenen Daten der Kund*innen bzw. Besucher*innen umgehen, zu welchen weiteren Zwecken personenbezogene Daten verarbeitet werden, die Rechtsgrundlagen der Verarbeitung sowie die persönlichen Datenschutz-Rechte und -Ansprüche können den Datenschutzinformationen unter http://buehnen.koeln/datenschutz/ entnommen werden.
Die Besucher*innen der Bühnen Köln erklären sich durch den Kauf der Eintrittskarte damit einverstanden, dass Bild-, Ton-, Film- und TV-Aufnahmen, die von ihnen während oder im Zusammenhang mit der Veranstaltung gemacht werden, ohne Vergütung im Rahmen der üblichen Auswertung, z. B. Veröffentlichung über einen Sender, das Internet bzw. andere moderne Kommunikationswege, verwendet werden. Dies gilt auch für Aufnahmen, die im Rahmen von Vermittlungsprojekten zu Veranstaltungen der Bühnen Köln gemacht werden. Die Besucher*innen geben insofern ihre Einwilligung gemäß § 22 KunstUrhG.
Die Bühnen Köln üben in allen ihren Spielstätten das Hausrecht aus. Es gilt die Hausordnung in der jeweils gültigen Fassung. Die Bühnen Köln sind berechtigt, störende Personen des Hauses zu verweisen, Hausverbote auszusprechen bzw. andere geeignete Maßnahmen im Rahmen dieses Hausrechtes zu ergreifen. Ihnen kann auch der Zutritt verweigert werden, wenn Anlass zur entsprechenden Befürchtung besteht. Mobilfunkgeräte sowie akustische Signalgeber aller Art dürfen nur im ausgeschalteten Zustand mit in die Zuschauerräume genommen werden. Das Anbieten und Verkaufen von Eintrittskarten in den Räumlichkeiten der Bühnen Köln durch Besucher*innen oder andere Dritte ist untersagt. Bei Brand und sonstigen Gefahrensituationen haben die Besucher*innen das Haus sofort ohne Umwege durch die gekennzeichneten Aus- und Notausgänge zu verlassen. Eine Garderobenausgabe findet in diesen Fällen nicht statt. Den Anweisungen des Personals der Bühnen Köln oder anderen von den Bühnen Köln Beschäftigten ist unbedingt Folge zu leisten.
Die Bühnen Köln behalten sich vor, in ihren Allgemeinen Geschäftsbedingungen insbesondere aus wirtschaftlich oder künstlerisch erforderlichen Gründen Änderungen vornehmen zu können. Innerhalb von sechs Wochen nach Mitteilung der Änderungen können die Vertragspartner*innen der Änderung in Textform (per Brief, Fax oder E-Mail) widersprechen. Widersprechen sie nicht, so gelten sie als mit den neuen Bedingungen einverstanden. Auf diese Regelung werden sie bei Mitteilung der Änderung in Textform hingewiesen.
Beim Kauf der Eintrittskarten über die derticketservice.de GmbH & Co. KG gelten die dort aufgeführten Allgemeinen Geschäftsbedingungen ergänzend. Die Wirksamkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Bühnen Köln bleibt davon unberührt.
Die Bühnen Köln nehmen nicht an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle nach Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) teil.
Soweit nicht vorstehend eine erweiterte Haftung geregelt ist, haften die Bühnen Köln, ihre Vertreter*innen und ihre Erfüllungsgehilf*innen grundsätzlich nur im Falle von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Die Haftung wegen Verletzungen von Leben, Körper und Gesundheit bleibt unberührt. Dies gilt auch, soweit die Haftung (z. B. nach II.8. und VIII.) explizit ausgeschlossen ist.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind ab 01.06.2026 gültig und regeln sämtliche Verkäufe für Veranstaltungen ab der Spielzeit.

Sichern Sie sich Ihren Platz
Mit einer Stuhlpatenschaft ab 200 € zeigen Sie Ihre persönliche Verbundenheit mit der Oper Köln. Ihr Beitrag als Stuhlpate schafft die Grundlage für unvergessliche Opernabende, unterstützt außergewöhnliche Künstler*innen und ermöglicht die langfristige Planung unserer künstlerischen Arbeit.
IHRE VORTEILE
Wir machen Ihre Unterstützung sichtbar. Als Dankeschön für Ihr Engagement trägt ein Stuhl Ihrer Wahl für fünf Jahre oder sogar zehn Jahre eine Plakette mit Ihrem Namen. Dabei ist Ihre Patenschaft nicht nur eine wertvolle Unterstützung, sondern auch steuerlich abzugsfähig.
Suchen Sie sich hier Ihren Platz aus!
www.oper.koeln/stuhlpatenschaft
Die Übernahme Stuhlpatenschaft garantiert keine Platzierung während des Opernbesuchs. Tickets für die einzelnen Veranstaltungen müssen regulär erworben werden.
Spielzeit 2026/27
Herausgeber
Bühnen Köln / Oper Köln
Offenbachplatz
50667 Köln
Intendant Hein Mulders
Geschäftsführender Direktor Bühnen Köln
Bernd Fülle
Redaktionsleitung
Julian Paul Marquardt
Redaktion
Marietheres Eicker, Svenja Gottsmann, Charlotte Spahn, Jan Stangier, Stephan Steinmetz, Friederike von Wittich
Hanna Koller (Tanz)
Brigitta Gillessen (Kinderoper)
Katja Fischer, Anna Mangold, Stephanie Sonnenschein, Nadine Syskowski (Oper.Stadt.Schule)
Gabriele Donà, Andreas Liske, Nora Weyer (Kbb), Claudia Gotta (Disposition)
Gestaltung Bernd A. Hartwig
Kampagnen- und Ensemblefotografie Teresa Rothwangl
Illustration Kinderoper Tim Stadie
Druck
Köllen Druck und Verlag GmbH, Bonn
Stand: 04. März 2026 Änderungen vorbehalten
Bildnachweise
Umschlag: Jann Höfer
S. 4: Teresa Rothwangl
S. 10-15: Jann Höfer
S. 21-48: Teresa Rothwangl
S. 53: Sebastian Bolesch
S. 55, 56: Stefanie Althoff
S. 61: Paul Leclaire
S. 63: Matthias Jung
S. 65: Paul Leclaire
S. 67: Sandra Then
S. 69, 71: Paul Leclaire
S. 81: Hans Gerritsen
S. 82: Rahi Rezvani
S. 85, 86: Argel Ernesto González
S. 89, 90: Christophe Bernard
S. 94-96: Sebastian Bolesch
S. 130-137 Teresa Rothwangl
S. 138: Sandra Then
S. 159, 172, 182 Jann Höfer
Sa 19 09 12 00 Eröffnungsfest
So 20 09 11 00 Eröffnungsfest
Do 24 .09. 19 .00 Festakt der Bühnen
So 27 .09. 16 .00 Der Rosenkavalier PREMIERE
Do 01 .10 . 18 .00 Der Rosenkavalier
Sa 03 .10 . 18 .00 Rigoletto WIEDERAUFNAHME
So 04 .10 . 18 .00 Fest der Operette KONZERT
Mi 07 .10 . 19 .30 Rigoletto
Sa 10 .10 . 15 .00 Der König verschenkt was URAUFFÜHRUNG KINDEROPER
19 30 Drei Meisterwerke TANZ
So 11 .10 . 11 .30 Der König verschenkt was 15 .00 Der König verschenkt was 18 .00 Drei Meisterwerke TANZ
Mi 14 .10 . 11 .30 Der König verschenkt was
Do 15 .10 . 11 .30 Der König verschenkt was
Fr 16 .10 . 18 .00 Der Rosenkavalier
Sa 17 .10 . 15 .00 Der König verschenkt was 19 .30 Rigoletto
So 18 .10 . 11 .30 Der König verschenkt was 16 .00 Der Rosenkavalier
Di 20 .10 . 18 .00 Der König verschenkt was
Mi 21 .10 . 18 .00 Der König verschenkt was
Fr 23 .10 . 19 .30 Rigoletto
Sa 24 10 18 00 Der Rosenkavalier
So 25 10 11 30 Der König verschenkt was 18 00 Rigoletto
Do 29 10 19 30 Rigoletto
Fr 30 10 18 00 Der König verschenkt was
Sa 31 10 18 00 Der Rosenkavalier
So 01 .11 . 18 .00 Kain und Abel PREMIERE
Di 03 .11 . 11 .30 Marla, die Maifliege WIEDERAUFNAHME
Mi 04 .11 . 11 .30 Der König verschenkt was
Do 05 .11 . 11 .30 Der König verschenkt was 19 .30 Kain und Abel
Fr 06 .11 . 11 .30 Der König verschenkt was 19 .30 Rigoletto
Sa 07 .11 . 15 .00 Der König verschenkt was
So 08 .11 . 16 .00 Kain und Abel
Mo 09 11 11 30 Der König verschenkt was
Di 10 11 11 30 Der König verschenkt was
Do 12 11 11 30 Der König verschenkt was
Fr 13 11 18 00 Der Rosenkavalier
Sa 14 11 19 30 Kain und Abel
So 15 11 11 30 Der König verschenkt was 18 00 Rigoletto
Do 19 11 11 30 Der König verschenkt was
Sa 21 11 19 30 Reversible / Mambo TANZ
So 22 .11 . 18 .00 Reversible / Mambo TANZ
Fr 27 .11 . 19 .30 Kain und Abel
Sa 28 .11 . 18 .00 Hoffmanns Erzählungen PREMIERE
So 29 .11 . 18 .00 Der Rosenkavalier
Di 01 12 11 30 Der König verschenkt was
Mi 02 12 19 30 Hoffmanns Erzählungen
Fr 04 12 19 30 Hoffmanns Erzählungen
Sa 05 12 18 00 Sing Halleluja! WEIHNACHTSKONZERT
So 06 .12 . 11 .00 Sing Halleluja! WEIHNACHTSKONZERT
18 .00 Kain und Abel
Mi 09 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was
Do 10 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was 19 .30 Hoffmanns Erzählungen
Fr 11 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was
Sa 12 .12 . 18 .00 Der Rosenkavalier
So 13 .12 . 11 .00 47. Rotkreuz-Matinee
19 .00 Die Zauberflöte WIEDERAUFNAHME
Mo 14 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was
Di 15 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was 19 .30 Kain und Abel
Mi 16 .12 . 19 .30 Die Zauberflöte
Do 17 .12 . 19 .30 Hoffmanns Erzählungen
Fr 18 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was 19 .30 Die Zauberflöte
Sa 19 .12 . 19 .30 Hoffmanns Erzählungen
So 20 .12 . 18 .00 Der Rosenkavalier
Mo 21 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was
Di 22 .12 . 19 .30 Hoffmanns Erzählungen
Mi 23 .12 . 18 .00 Die Zauberflöte
Fr 25 .12 . 15 .00 Die Zauberflöte
Sa 26 .12 . 15 .00 Hoffmanns Erzählungen
So 27 .12 . 11 .30 Der König verschenkt was 15 .00 Die Zauberflöte
Di 29 12 11 30 Der König verschenkt was 19 30 Die Zauberflöte
Mi 30 12 15 00 Der König verschenkt was 19 30 Kain und Abel
Do 31 12 18 00 Hoffmanns Erzählungen
Fr 01 01 16 00 Die Zauberflöte
Sa 02 01 11 30 Der König verschenkt was
So 03 01 16 00 Hoffmanns Erzählungen
So 10 01 18 00 Cäcilia Wolkenburg PREMIERE
Di 12 01 19 30 Cäcilia Wolkenburg
Mi 13 01 19 00 Cäcilia Wolkenburg
Do 14 01 19 30 Cäcilia Wolkenburg
Fr 15 01 19 30 Cäcilia Wolkenburg
Sa 16 01 16 00 Cäcilia Wolkenburg
So 17 01 11 00 Cäcilia Wolkenburg
16 .00 Cäcilia Wolkenburg
Di 19 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg
Mi 20 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg
Do 21 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg
Fr 22 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg
Sa 23 .01 . 16 .00 Cäcilia Wolkenburg
So 24 .01 . 11 .00 Cäcilia Wolkenburg
16 .00 Cäcilia Wolkenburg
18 .00 La Piccola Cubana PREMIERE
Di 26 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg
Mi 27 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg
Do 28 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg
19 .30 La Piccola Cubana
Fr 29 .01 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg
Sa 30 .01 . 19 .30 La Piccola Cubana
So 31 .01 . 11 .00 Cäcilia Wolkenburg
16 .00 Cäcilia Wolkenburg
Di 02 02 19 30 Cäcilia Wolkenburg
Mi 03 02 19 30 Cäcilia Wolkenburg
Do 04 02 19 30 Cäcilia Wolkenburg
Fr 05 02 19 30 Cäcilia Wolkenburg
19 .30 La Piccola Cubana
So 07 .02 . 11 .00 Cäcilia Wolkenburg
16 .00 Cäcilia Wolkenburg
18 .00 La Piccola Cubana
Di 09 .02 . 19 .30 Cäcilia Wolkenburg
Fr 12 .02 . 19 .30 Die Zauberflöte
19 .30 La Piccola Cubana
So 14 .02 . 18 .00 Hoffmanns Erzählungen
18 .00 La Piccola Cubana
Sa 20 .02 . 19 .30 Notte Morricone TANZ
So 21 .02 . 18 .00 Notte Morricone TANZ
Sa 27 .02 . 19 .30 Hoffmanns Erzählungen
So 28 .02 . 18 .00 Die verkaufte Braut PREMIERE
Fr 05 .03 . 19 .30 Die verkaufte Braut
Sa 06 .03 19 .30 My Fair Lady WIEDERAUFNAHME
So 07 .03 . 18 .00 Die verkaufte Braut
Do 11 .03 . 19 :30 My Fair Lady
Fr 12 .03 19 :30 My Fair Lady
Sa 13 .03 . 19 .30 Die verkaufte Braut
So 14 .03 . 18 .00 Die Zauberflöte
Fr 19 .03 . 19 .30 Die Zauberflöte
Sa 20 .03 . 19 .30 Die verkaufte Braut
So 21 .03 . 18 :00 My Fair Lady
Sa 27 .03 . 19 .30 Die Zauberflöte
So 28 .03 . 18 .00 Die verkaufte Braut
Mo 29 .03 . 18 :00 My Fair Lady
Sa 03 04 16 00 Das Grand Hotel der Gefühle URAUFFÜHRUNG KINDEROPER
19 :30 My Fair Lady
So 04 .04 . 16 .00 Siegfried PREMIERE
Do 08 .04 . 11 .30 Das Grand Hotel der Gefühle
Fr 09 .04 . 18 .00 Siegfried
Sa 10 .04 . 19 .30 Così fan tutte WIEDERAUFNAHME
So 11 .04 . 18 :00 My Fair Lady
Di 13 .04 . 11 .30 Das Grand Hotel der Gefühle
Mi 14 .04 . 11 .30 Das Grand Hotel der Gefühle
Do 15 .04 . 19 .30 Così fan tutte
Fr 16 .04 . 11 .30 Das Grand Hotel der Gefühle 19 .30 Die verkaufte Braut
Sa 17 .04 . 17 .00 Siegfried
So 18 .04 . 16 .00 Die verkaufte Braut
Di 20 .04 . 11 .30 Das Grand Hotel der Gefühle
Do 22 .04 . 11 .30 Das Grand Hotel der Gefühle
Fr 23 04 19 :30 My Fair Lady
Sa 24 04 19 30 Così fan tutte
So 25 04 11 30 Das Grand Hotel der Gefühle
18 00 Die verkaufte Braut
Di 27 04 11 30 Das Grand Hotel der Gefühle
Mi 28 04 11 30 Das Grand Hotel der Gefühle
Do 29 04 18 00 Siegfried
Fr 30 04 11 30 Das Grand Hotel der Gefühle
So 02 05 18 00 Macbeth PREMIERE
Do 06 05 16 00 Siegfried
Fr 07 .05 . 19 .30 Macbeth
Sa 08 .05 . 19 .30 Così fan tutte
So 09 .05 . 17 .00 Siegfried
Sa 15 .05 . 19 .30 Macbeth
So 16 05 18 00 Rusalka WIEDERAUFNAHME
Mo 17 05 16 00 Siegfried
Sa 22 .05 . 19 .00 Rusalka
So 23 .05 . 18 :00 My Fair Lady
Do 27 05 11 30 Die Nachtigall WIEDERAUFNAHME KINDEROPER 18 00 Macbeth
Fr 28 05 11 30 Die Nachtigall 19 00 Rusalka
Sa 29 05 19 :30 My Fair Lady
So 30 .05 . 11 .30 Die Nachtigall 18 .00 Macbeth
Do 03 06 11 30 Die Nachtigall
19 30 Macbeth
Fr 04 06 11 30 Die Nachtigall
Sa 05 06 11 30 Die Nachtigall
19 .00 Rusalka
So 06 .06 . 18 .00 Madama Butterfly PREMIERE
Di 08 .06 . 11 .00 My Fair Lady
Mi 09 .06 . 11 .30 Die Nachtigall
Do 10 .06 . 11 .30 Die Nachtigall
19 .30 Madama Butterfly
Fr 11 .06 . 19 .30 Macbeth
Sa. 12 .06 . 19 :30 My Fair Lady
So 13 .06 . 11 .30 Die Nachtigall
18 .00 Madama Butterfly
Di 15 .06 . 11 .30 Die Nachtigall
Sa 19 .06 . 19 .30 Madama Butterfly
So 20 .06 . 18 .00 Die Krönung der Poppea WIEDERAUFNAHME
Di 22 .06 . 11 .30 Die Nachtigall
Mi 23 .06 . 19 .30 Die Krönung der Poppea
Do 24 .06 . 11 .30 Die Nachtigall
19 :30 My Fair Lady
Fr 25 .06 . 11 .30 Die Nachtigall
19 .30 Madama Butterfly
Sa 26 .06 . 19 :30 My Fair Lady
So 27 .06 . 16 .00 Macbeth
Mo 28 .06 . 11 .30 Die Nachtigall
20 .00 Kasalla: Nit esu laut KONZERT
Di 29 .06 . 11 .30 Die Nachtigall
20 .00 Kasalla: Nit esu laut KONZERT
Mi 30 .06 . 11 .30 Die Nachtigall
20 00 Kasalla: Nit esu laut KONZERT
Do 01 07 19 30 Madama Butterfly
Fr 02 07 19 30 Die Krönung der Poppea
Sa 03 07 19 30 Macbeth
So 04 07 18 00 Madama Butterfly
Di 06 .07. 11 .30 Die Nachtigall
19 :30 My Fair Lady
Mi 07 .07. 19 :30 My Fair Lady
Do 08 .07. 19 .30 Die Krönung der Poppea
Fr 09 .07. 19 .30 Madama Butterfly
Sa 10 .07. 11 .30 Die Nachtigall
19 .30 Macbeth
So 11 .07. 18 .00 Die Krönung der Poppea
Di 13 .07. 11 .30 Die Nachtigall
Mi 14 .07. 11 .30 Die Nachtigall
19 .30 Dido & Aeneas TANZOPER
Do 15 .07. 11 .30 Die Nachtigall
19 .30 Dido & Aeneas TANZOPER
Fr 16 .07. 19 .30 Madama Butterfly
Sa 17 .07. 19 .30 Die Krönung der Poppea
So 18 .07. 11 .30 Die Nachtigall
16 .00 Madama Butterfly

